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Design Thinking - Visualisierung Innovation

15.07.2020

Vorlauf zu Design.Wissen.Diskurs - Design Thinking

Raoul Dinter, langjähriges VDID Mitglied und Delegierter in Baden-Württemberg wird das nächste online-Forum des VDID unter dem Titel Design.Wissen.Diskurs zum Thema Design Thinking ... mehr

Design Thinking - Visualisierung Innovation

15.07.2020

Vorlauf zu Design.Wissen.Diskurs - Design Thinking

Raoul Dinter, langjähriges VDID Mitglied und Delegierter in Baden-Württemberg wird das nächste online-Forum des VDID unter dem Titel Design.Wissen.Diskurs zum Thema Design Thinking durchführen.
Raöul Dinter ist Design Thinking Program Manager bei Agilent Technologies und hat eine Ausbildung zu dem Thema am Hasso Plattner Institut (HPI) absolviert.

Für Raoul Dinter ist Design Thinking vor allem ein breiter Denkansatz für Kreativität im Innovations- bzw. Design Prozess und ersetzt das Industriedesign nicht, sondern erweitert diese Prozesse durch offenere Mind-Sets - ergänzt es durch Prozess und Methode.

Anbei finden Sie Fragen / Antworten zum Thema Design Thinking im Vorlauf zu dem am 6. August 2020 um 18Uhr stattfindenden Design.Wissen.Diskurs.

Zur Teilnahme am online durchgeführten Format können Interessierte einen Zugangscode in der VDID Geschäftsstelle erhalten (bitte um Geduld, da die Geschäftsstelle urlaubsbedingt bis Anfang August nur stundenweise besetzt ist) :

E-Mail:

Design.Wissen.Diskurs. 2020-08-06 - Fragen1 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Quelle: red dot

13.07.2020

Willkommen im VDID, Martin Beeh!

Martin Beeh ist Initiator und Projektleiter der materials.cologne - Die Konferenz für Design und Innovation, welche seit 2018 stattfindet. Außer seiner Tätigkeit als Professor für ... mehr

Quelle: red dot

13.07.2020

Willkommen im VDID, Martin Beeh!

Martin Beeh ist Initiator und Projektleiter der materials.cologne - Die Konferenz für Design und Innovation, welche seit 2018 stattfindet. Außer seiner Tätigkeit als Professor für Designmanagement an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe von 2012 bis 2015 ist Martin Beeh seit 2009 Gründer und Inhaber von beeh_innovation (Köln) mit Schwerpunkt Industrial Design, Design Management, Human-Centered Design und Materialexpertise. 2006 bis 2008 war er General Manager von Material ConneXion Cologne. Im Electrolux Industrial Design Team arbeitete er 10 Jahre: als Senior Industrial Designer in Nürnberg und Stockholm, dann als Design Manager in Pordenone (I). Davor war er Design-Koordinator beim Sportwarenhersteller Décathlon (Lille, F).

1.Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?

Es geht mir darum, den guten Kontakt zu den Kunden zu halten, gemeinsam Lösungsmöglichkeiten für den zum Teil brutalen Wandel in den Branchen zu entwickeln und Konkretes umzusetzen.

Welche Folgen hat die Corona-Krise auf Ihre Arbeit?

Ich hatte gut zu tun. Anfang März wurden innerhalb einer Woche plötzlich Projekte gestoppt, Angedachtes auf Wartestellung geschoben. Ich habe gute Telefonate geführt, viel nachgedacht und freue mich auf das „New Normal“ mit meinen Kunden.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Gemeinsames Engagement ist wichtig in einem Berufsverband. Seit 2018 ist der VDID bereits Fachpartner der materials.cologne und ich habe dabei auch wieder kennengelernt, wie dynamisch, aufgeweckt und mutig die Mitglieder des VDID unterwegs sind. Da will ich meinen Beitrag leisten und den Berufsstand der Industriedesigner*innen stärken.

www.mat.cologne

www.beeh-innovation.com

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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James Dyson Award 2020 - visual

Partner-Veranstaltung

James Dyson Award 2020

16.07.2020
Seit 2005 wird der James Dyson Award (JDA) an innovative Studierende und frische Absolventen in den Bereichen Ingenieurwesen und Design für Erfindungen vergeben, die Probleme lösen. Die Gewinner ... mehr

James Dyson Award 2020 - visual

Partner-Veranstaltung

James Dyson Award 2020

16.07.2020

Seit 2005 wird der James Dyson Award (JDA) an innovative Studierende und frische Absolventen in den Bereichen Ingenieurwesen und Design für Erfindungen vergeben, die Probleme lösen.
Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von 33.000 €. Jeder fünfte Gewinner hat es in der Vergangenheit geschafft, seine Erfindung erfolgreich zu vermarkten.

Die Aufgabe ist, ein Produkt zu entwerfen, das ein Problem löst. Dabei kann es sich um ein frustrierendes Alltagsproblem oder um ein globales Problem handeln. Wichtig ist, dass die Lösung effektiv ist und überlegtes Design-Denken beweist.

Im Ablauf werden zunächst die Beiträge auf nationaler Ebene von einer Jury beurteilt, bevor sie in die internationale Runde gelangen. Eine Jury von Dyson- Ingenieuren wählt dann 20 Beiträge für den internationalen Wettbewerb aus. Die besten 20 Projekte werden dann von Sir James Dyson begutachtet, der anschließend den internationalen Gewinner*in, den international Zweitplatzierte/n und den Gewinner des neuen Nachhaltigkeits-Preises auswählt.

Der Preis

• Der Gewinner des internationalen Wettbewerbs erhält ein Preisgeld von 33.000 €.
Darüber hinaus erhält die Universität des Gewinners 5.000 £.
• Der Gewinner des Nachhaltigkeits-Preises erhält ein Preisgeld von 30.000 £.
• Die beiden internationalen Zweitplatzierten erhalten 5.000 £.
• Die Gewinner der nationalen Wettbewerbe erhalten jeweils 2.200 €

Gewinner des Preises für Nachhaltigkeit
Im Jahr 2020 wird bei den James Dyson Awards ein zusätzlicher Preis für nachhaltige Projekte vergeben. Um den Preis zu gewinnen, muss die Bewerbung bei der Entwicklung des Produkts besonderes Augenmerk auf die Nachhaltigkeit gelegt haben. Das kann die verwendeten Materialien, den Designprozess, die Herstellungsmethoden oder die Auswirkungen der Erfindung selbst betreffen.

Bewerbungsfrist: Mitternacht (PST) am 16. Juli 2020.

Einreichung von Beiträgen

Beiträge werden über ein Online-Bewerbungsformular auf der Website des James Dyson Awards eingereicht, sehen Sie sich das Launch-Video für den JDA 2020 an:

www.jamesdysonaward.org/de-DE/

www.youtube.com/watch?v=mwFKgU77uu8&feature=y

Pressemitteilung, Infos und Rückblick zu JDA 2020 (PDF)

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VDID Exkursion am 22. Juli 2020 nach Ulm

VDID Veranstaltung

VDID Exkursion nach Ulm

22.07.2020
Die VDID Regionalgruppen Baden-Württemberg und Bayern laden am 22.07. ein zur Exkursion zu der Hans Gugelot-Ausstellung im HfG Archiv in Ulm und zu TEUFEL-Prototypen in Nersingen. In diesem Jahr ... mehr

VDID Exkursion am 22. Juli 2020 nach Ulm

VDID Veranstaltung

VDID Exkursion nach Ulm

22.07.2020

Die VDID Regionalgruppen Baden-Württemberg und Bayern laden am 22.07. ein zur Exkursion zu der Hans Gugelot-Ausstellung im HfG Archiv in Ulm und zu TEUFEL-Prototypen in Nersingen.

In diesem Jahr wäre Hans Gugelot 100 Jahre alt geworden. Der gelernte Architekt hat als Designer und Hochschullehrer an der HfG Ulm das moderne Design in Deutschland und letztlich weltweit nachhaltig mit beeinflusst. Zu seinen prägenden Entwürfen gehörten u.a. der erste BRAUN Sixtant-Rasierer der „Schneewittchensarg“ SK4, zusammen mit Dieter Rams, das Kodak Carousel oder die Hochbahn der Stadt Hamburg (https://museumulm.de/ausstellung/hans-gugelot-100/).

TEUFEL-Prototypen bietet ein umfassendes Angebot von Modellbau, Rapidteilen, Kleinserien und Nullserien bis 100 000 Teile im Kunststoff-Spritzguss. Kürzlich wurde dort die weltweit erste Maschine in Betrieb genommen, die gängiges Spritzgussmaterial zu Rapidteilen verabeiten kann. Thomas Teufel und Dennis Böhm erläutern die Möglichkeiten und führen uns durch das Unternehmen.

Programm / Ablauf:
Eintreffen am HfG-Archiv, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm um 14:45 Uhr:

Führung Gugelot Ausstellung, anschließend Weiterfahrt zu TEUFEL Prototypen.
Nach den beiden Führungen gemeinsamer Ausklang ab ca. 19 Uhr in einer Ulmer Gastronomie.

Die Kosten für die Führung im HfG-Archiv betragen für VDID-Mitglieder EUR 7,-, für Nichtmitglieder EUR 15,- - die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Im Rahmen der aktuellen Umstände müssen Sie sich mit Kontaktdaten bei Frank Detering per e-mail anmelden und zum Schutz der Teilnehmer*innen ist das Tragen einer Nasen-Mund-Schutzmaske bei den Führungen erforderlich.

Frank Detering, stellv. VDID Vorsitzender Baden-Württemberg

museumulm.de/ausstellung/hans-gugelot-100/

www.teufel-prototypen.de

E-Mail:

Ausstellungsfolder HfG-Archiv - Hans Gugelot (PDF)

Teufel Prototypen Prospekt (PDF)

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Editorial

Jule Helene Leinpinsel - VDIDlab

VDID - fit for future

Liebe Designer*innen, liebe Designinteressierte, die Arbeit als Gestalter*in erfordert die ständige Auseinandersetzung mit der Transformation der Gesellschaft und der damit verbundenen Erweiterung der Möglichkeiten. Auch Verbände müssen sich mit gesellschaftlichen und professionellen Entwicklungen ...mehr

 

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