Fortbildung
Design Talks: Mobility Design
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- 28.10.2020
Vom Weißen Stock bis zur datenoptimierten Logistik
Auch wenn es bisweilen so scheint, zeichnet sich die Mobilität der Zukunft keinesfalls ausschließlich durch Elektroautos aus. Fraglich ist aber, wie sie denn genau aussehen wird. So werden sich etwa die Luftfahrt- oder Logistikbranche durch COVID 19 noch schneller und intensiver mit diesem Thema auseinandersetzen müssen. Neben neuen Antriebsformen geht es auch darum, über Auto, Bahn und Flugzeug hinaus zu denken und neben bekannten Verkehrsmitteln auch Konzepte mit einzubeziehen, die ganz generell das Ziel verfolgen, Menschen eine verbesserte Mobilität zu bieten und letztlich mehr (Bewegungs-)Freiheit zu verschaffen.
Auch hierbei scheint eine nutzerzentrierte Sicht- und Arbeitsweise nicht nur hilfreich, sondern dringend notwendig, um nicht am Bedarf vorbei zu gestalten und (zukünftige) Nutzer und ihre Bedürfnisse einzubeziehen. Wir wollen mit Prof. Dr.-Ing. Petra K. Schäfer, Tobias Stuntebeck und Carina Haumering darüber sprechen, welche Perspektiven und Innovationen es in diesem Bereich gibt, welche neuen Ansatzpunkte es dabei geben kann und wie sich Theorie und Praxis dabei gegenseitig befruchten können.
Veranstaltung am Mittwoch, 28. Oktober 2020 um 18:30 Uhr in der Bibliothek des Rat für Formgebung, Messe Frankfurt (nun ohne Publikum).
Der Design Talk wird im Rahmen einer Kooperation mit dem Offenen Kanal Offenbach aufgezeichnet und später veröffentlicht - sobald das Material verfügbar ist, wird dies über die Social Media-Kanäle des Rat für Formgebung kommuniziert werden.
Weitere Infos unter:
Auch wenn es bisweilen so scheint, zeichnet sich die Mobilität der Zukunft keinesfalls ausschließlich durch Elektroautos aus. Fraglich ist aber, wie sie denn genau aussehen wird. So werden sich etwa die Luftfahrt- oder Logistikbranche durch COVID 19 noch schneller und intensiver mit diesem Thema auseinandersetzen müssen. Neben neuen Antriebsformen geht es auch darum, über Auto, Bahn und Flugzeug hinaus zu denken und neben bekannten Verkehrsmitteln auch Konzepte mit einzubeziehen, die ganz generell das Ziel verfolgen, Menschen eine verbesserte Mobilität zu bieten und letztlich mehr (Bewegungs-)Freiheit zu verschaffen.
Auch hierbei scheint eine nutzerzentrierte Sicht- und Arbeitsweise nicht nur hilfreich, sondern dringend notwendig, um nicht am Bedarf vorbei zu gestalten und (zukünftige) Nutzer und ihre Bedürfnisse einzubeziehen. Wir wollen mit Prof. Dr.-Ing. Petra K. Schäfer, Tobias Stuntebeck und Carina Haumering darüber sprechen, welche Perspektiven und Innovationen es in diesem Bereich gibt, welche neuen Ansatzpunkte es dabei geben kann und wie sich Theorie und Praxis dabei gegenseitig befruchten können.
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