VDID auf der IMM COLOGNE 2017
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- 23.01.2017
Die diesjährige VDID Veranstaltung auf der IMM COLOGNE starteten wir mit gut 30 Teilnehmern im vollbesetzen Vortragsforum mit der informativen und kurzweiligen Vorstellung der aktuellen Materialinnovationen durch Dr. Sascha Peters. So „aufgeladen“ mit Materialwissen ging es zur Firma Miele und ihren Produktneuheiten. Neben den technologischen und anwendungsbezogenen Feinheiten der Miele-Produkte für den europäischen Markt, wirkten die neuen Herde für den amerikanischen Markt mit ihren fast brachialen Proportionen wie eine Vorwegnahme der interkulturellen Auseinandersetzung, die uns wohl in vielen Bereichen erwartet.
Als sensibler Amerikaner erwies sich der international arbeitende Designer Todd Bracher, der als diesjähriger Gestalter der Sonderschau DAS HAUS sich durch ungewöhnliche Zurücknahme auszeichnete. Im Gespräch erklärte er uns, warum es in seiner Vision vom Wohnen so wenige Dinge und nur drei räumliche Zonen – Ernährung, Erholung, Hygiene – gibt: Ein zentraler Raum mit langem Tisch und wenigen Objekten in den Regalwänden vor der atmenden Außenhaut, eine Ruhezone zur abgeschiedenen Kontemplation und als dritte Zone die Körperreinigung außerhalb des Hauses, in der Natur. Bracher erläuterte sein Credo der Reduktion auf das Wesentliche und sein Verständnis von Verantwortung als Gestalter. Sein Heft zum diesjährigen HAUS ähnelte in der Anmutung dem VDID Codex, den wir ihm als Dank mitgebracht hatten.
Zum Abschluss des Rundgangs empfing uns Thomas Ritt, Design Manager von Gera Leuchten. Hier waren zwei Leuchten-Entwicklungen zu begutachten, die Ritt und die aus der Möbel-Zulieferbranche kommende Firma mit Studierenden der Burg Giebichenstein auf den Weg gebracht haben, um damit einen neuen Markt zu erschließen.
Kaffee und Kuchen in der Interzum VIP Lounge rundeten den Nachmittag ab. Herzlichen Dank an die Koelnmesse und ihre Mitarbeiter/innen für die Unterstützung rund um die Veranstaltung!
So vielfältig das Programm 2017 war, für 2018 hoffen wir sehr, dass auch Prof. Marion Digel wieder Zeit für uns hat!
Als sensibler Amerikaner erwies sich der international arbeitende Designer Todd Bracher, der als diesjähriger Gestalter der Sonderschau DAS HAUS sich durch ungewöhnliche Zurücknahme auszeichnete. Im Gespräch erklärte er uns, warum es in seiner Vision vom Wohnen so wenige Dinge und nur drei räumliche Zonen – Ernährung, Erholung, Hygiene – gibt: Ein zentraler Raum mit langem Tisch und wenigen Objekten in den Regalwänden vor der atmenden Außenhaut, eine Ruhezone zur abgeschiedenen Kontemplation und als dritte Zone die Körperreinigung außerhalb des Hauses, in der Natur. Bracher erläuterte sein Credo der Reduktion auf das Wesentliche und sein Verständnis von Verantwortung als Gestalter. Sein Heft zum diesjährigen HAUS ähnelte in der Anmutung dem VDID Codex, den wir ihm als Dank mitgebracht hatten.
Zum Abschluss des Rundgangs empfing uns Thomas Ritt, Design Manager von Gera Leuchten. Hier waren zwei Leuchten-Entwicklungen zu begutachten, die Ritt und die aus der Möbel-Zulieferbranche kommende Firma mit Studierenden der Burg Giebichenstein auf den Weg gebracht haben, um damit einen neuen Markt zu erschließen.
Kaffee und Kuchen in der Interzum VIP Lounge rundeten den Nachmittag ab. Herzlichen Dank an die Koelnmesse und ihre Mitarbeiter/innen für die Unterstützung rund um die Veranstaltung!
So vielfältig das Programm 2017 war, für 2018 hoffen wir sehr, dass auch Prof. Marion Digel wieder Zeit für uns hat!
Impressionen zur Veranstaltung
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