Workshop Arbeit und Qualifikation in der Kultur- und Kreativwirtschaft
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- 17.07.2017
Der Workshop wurde vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) am 13.07.2017 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin, im Rahmen des Projekts "Stand und Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland" veranstaltet.
Die Vorstellung erster Ergebnisse aus dem Monitoringbericht zu wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft wurde durch Impulsvorträge zum Themenfeld Arbeit und Qualifikation sowie Diskussionsrunden ergänzt.
Unter anderem zeigte sich: Der durch aktuelle Wandlungsprozesse (Digitalisierung) erhöhte Fortbildungsbedarf ist als Herausforderung erkannt. Wie sich geeignete Angebote für den hohen Anteil an Einzelunternehmern und Selbstständigen schaffen lassen, die nicht auf Strukturen Zugriff haben, wie sie größere Unternehmen ihren Mitarbeitern bieten, bleibt jedoch unbeantwortet.
Seitens der Politik besteht inzwischen eine Sensibilisierung für die Herausforderungen an die Designwirtschaft. Allerdings sind die spezifischen Eigenheiten der Branche noch nicht ausreichend erfasst (z.B. ihre Struktur mit vielen Einzelakteuren, für die hergebrachte Arbeitsmarktpolitik nur bedingt greift). Hier liegt sicher eine der wichtigen, zukünftigen Aufgaben für die Berufsverbände.
Weiterführende Informationen :
Die Vorstellung erster Ergebnisse aus dem Monitoringbericht zu wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft wurde durch Impulsvorträge zum Themenfeld Arbeit und Qualifikation sowie Diskussionsrunden ergänzt.
Unter anderem zeigte sich: Der durch aktuelle Wandlungsprozesse (Digitalisierung) erhöhte Fortbildungsbedarf ist als Herausforderung erkannt. Wie sich geeignete Angebote für den hohen Anteil an Einzelunternehmern und Selbstständigen schaffen lassen, die nicht auf Strukturen Zugriff haben, wie sie größere Unternehmen ihren Mitarbeitern bieten, bleibt jedoch unbeantwortet.
Seitens der Politik besteht inzwischen eine Sensibilisierung für die Herausforderungen an die Designwirtschaft. Allerdings sind die spezifischen Eigenheiten der Branche noch nicht ausreichend erfasst (z.B. ihre Struktur mit vielen Einzelakteuren, für die hergebrachte Arbeitsmarktpolitik nur bedingt greift). Hier liegt sicher eine der wichtigen, zukünftigen Aufgaben für die Berufsverbände.
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