Internationaler James Dyson Award 2017
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- 14.11.2017
Gewinner sagt Hautkrebs den Kampf an – Deutsches Projekt unter Top 3
Köln, 9. November 2017.
Vier Studenten aus Kanada gewinnen mit dem kostengünstigen Hautkrebs-Diagnosesystem „sKan“ den internationalen James Dyson Award 2017.
„sKan“ kann durch die Früherkennung von Hautkrebs Leben retten und dem Gesundheitswesen Geld sparen. Vier Ingenieure mit Bachelor-Abschluss der Universität McMaster in Kanada haben sich des Problems der Melanomdiagnose angenommen. Ihre Lösung, „sKan“, ist ein kostengünstiges, leicht anzuwendendes Diagnosesystem, das durch die Früherkennung von Hautkrebs Leben retten und den Gesundheitsdienstleistern Zeit und Geld sparen kann.
Als internationaler Gewinner des James Dyson Awards erhält das Team 30.000 Pfund (knapp 42.000 Euro), um weiter an der Idee arbeiten zu können.
Wie „sKan“ funktioniert und weitere detaillierte Informationen im angehängten PDF.
Düsseldorferin mit „TwistLight“ unter Top 3
Christina Zimmer belegt mit dem innovativen Venenkatheter „TwistLight“ einen hervorragenden Platz unter den besten drei internationalen Projekten und erhält dafür 5.000 Pfund (knapp 6.000 Euro). Christina Zimmer entwickelte „Twist Light“ während des Studiums an der Akademie für Gestaltung in Köln (ecosign).
Weitere Informationen zu „sKan“ und dem James Dyson Award 2017:
Köln, 9. November 2017.
Vier Studenten aus Kanada gewinnen mit dem kostengünstigen Hautkrebs-Diagnosesystem „sKan“ den internationalen James Dyson Award 2017.
„sKan“ kann durch die Früherkennung von Hautkrebs Leben retten und dem Gesundheitswesen Geld sparen. Vier Ingenieure mit Bachelor-Abschluss der Universität McMaster in Kanada haben sich des Problems der Melanomdiagnose angenommen. Ihre Lösung, „sKan“, ist ein kostengünstiges, leicht anzuwendendes Diagnosesystem, das durch die Früherkennung von Hautkrebs Leben retten und den Gesundheitsdienstleistern Zeit und Geld sparen kann.
Als internationaler Gewinner des James Dyson Awards erhält das Team 30.000 Pfund (knapp 42.000 Euro), um weiter an der Idee arbeiten zu können.
Wie „sKan“ funktioniert und weitere detaillierte Informationen im angehängten PDF.
Düsseldorferin mit „TwistLight“ unter Top 3
Christina Zimmer belegt mit dem innovativen Venenkatheter „TwistLight“ einen hervorragenden Platz unter den besten drei internationalen Projekten und erhält dafür 5.000 Pfund (knapp 6.000 Euro). Christina Zimmer entwickelte „Twist Light“ während des Studiums an der Akademie für Gestaltung in Köln (ecosign).
Weitere Informationen zu „sKan“ und dem James Dyson Award 2017:
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