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Veranstaltungs-Empfehlung Kongress

Otl Aicher zum Gedächtnis - Die andere Tradition? Otl Aicher und das Mittelalter

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  • 12.05.2012

Symposion in Rotis

Alles neu machen, anders, rational: so an ein Projekt heranzugehen wird Otl Aicher - wohl zu Recht - zugeschrieben. Beim Erscheinungsbild für die Olympischen Spiele 1972 in München war ihm wichtig, mit allem zu brechen, was an die Olympischen Spiele von 1936 in Berlin hätte erinnern können.
Doch die totale Erneuerung, auch nur ein frischer, vielleicht utopischer Blick in die Zukunft, waren nie aus dem Nichts heraus möglich. Seit etwa 200 Jahren diente das Mittelalter sowohl Künstlern als auch Lebenskünstlern immer wieder als Ideal und Leitbild.
Otl Aicher hat sich vielfältig und intensiv dieser Zeit zugewandt. Was hat ihn fasziniert? Wie verhält sich dessen Bildverständnis zu seinem Verständnis von visueller Kommunikation? Was ist sein originärer Beitrag? Steht er mit seiner Bezugnahme aufs Mittelalter selbst in einer Tradition, die zwiespältig zur Moderne steht?
Diesen Fragen im Werk Otl Aichers widmete sich ein Symposion, das der Verein des Otl Aicher-Archivs in Kooperation mit dem HfG-Archiv Ulm am Samstag, den 12. Mai 2012 in Rotis, dem ehemaligem Arbeits- und Lebensmittelpunkt Otl Aichers, veranstaltete.

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