Ausstellung
Werner Aisslinger - Installation in München
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- 10.11.2016 - 17.09.2017
Stimmen zur Ausstellungseröffnung:
Stefan Eckstein . Eckstein Design . Präsident des VDID:
Die Austellung ist wunderbar in das Museum der Moderne und den örtlichen Gegebenheiten hineininszeniert. „The house of wonder“ inspiriert, lässt Denkräume offen und bringt uns Designer hier und da zum Schmunzeln.
ich freue mich, wenn es jemand schafft, die Welt und sich nicht immer ganz ernst zu nehmen und dennoch auf gesellschaftliche Probleme und zukuenftige Bedürfnisse eine Antwort zu finden - "Design ist auch das, was man nicht sieht".
Prof. Peter Naumann . Hochschule München . Dekan Design:
Ich bin ein echter Fan des 25hours Hotel Bikini Berlin, das Werner Aisslinger 2013 gestaltet hat. Mich hat positiv überrascht, seine Werke jetzt in der Pinakothek der Moderne zu sehen. In seiner Dankesrede hat er kritisch angemerkt, dass wir Designer oft zu stark kommerziellen Zwängen nachgeben müssen und künstlerische wie auch kulturelle Aspekte zu kurz kommen.
Peter Knopp . Mursch & Knopp Design:
Fast jedes Projekt, fast jedes Produkt von Werner Aisslinger macht mir, einzeln betrachtet, Spaß, bietet Anregung und ist wunderbar gestaltet. Allein diese Arrangements, diese Anhäufung lässt den Paternosterraum der Pinakothek der Moderne kitschig oder auch gerümplig wirken. Für mich wäre da weniger mehr.
Stefan Eckstein . Eckstein Design . Präsident des VDID:
Die Austellung ist wunderbar in das Museum der Moderne und den örtlichen Gegebenheiten hineininszeniert. „The house of wonder“ inspiriert, lässt Denkräume offen und bringt uns Designer hier und da zum Schmunzeln.
ich freue mich, wenn es jemand schafft, die Welt und sich nicht immer ganz ernst zu nehmen und dennoch auf gesellschaftliche Probleme und zukuenftige Bedürfnisse eine Antwort zu finden - "Design ist auch das, was man nicht sieht".
Prof. Peter Naumann . Hochschule München . Dekan Design:
Ich bin ein echter Fan des 25hours Hotel Bikini Berlin, das Werner Aisslinger 2013 gestaltet hat. Mich hat positiv überrascht, seine Werke jetzt in der Pinakothek der Moderne zu sehen. In seiner Dankesrede hat er kritisch angemerkt, dass wir Designer oft zu stark kommerziellen Zwängen nachgeben müssen und künstlerische wie auch kulturelle Aspekte zu kurz kommen.
Peter Knopp . Mursch & Knopp Design:
Fast jedes Projekt, fast jedes Produkt von Werner Aisslinger macht mir, einzeln betrachtet, Spaß, bietet Anregung und ist wunderbar gestaltet. Allein diese Arrangements, diese Anhäufung lässt den Paternosterraum der Pinakothek der Moderne kitschig oder auch gerümplig wirken. Für mich wäre da weniger mehr.
Impressionen zur Veranstaltung
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