Vortrag
Wake up! - erfolgreiche VDID Reihe bei der MCBW 2021
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- 09.03.2021
Was fehlt im Design der Welt von morgen?
Zum Start der VDID Zoom-Event-Reihe im Rahmen der MCBW 2021 hat Andreas Enslin, Chefdesigner bei Miele und Vizepräsident des VDID, am 9. März 2021 von 17:30Uhr bis 19 Uhr einen Wake-Up Call / Vortrag gehalten.
Andreas Enslin hat anhand von 4 Szenarien - welche in der Universal Home Gruppe Smart Living 2030 entwickelt und im Zuge der Corona-Krise angepasst wurde - aufgezeigt, welche Herausforderungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Designer*innen zukommen können.
Immer mehr Geräte sind über das Internet miteinander vernetzt – bis 2030 werden es schätzungsweise eine halbe Billion sein. Eine Entwicklung, die schon jetzt auch die Wohn- und Lebensumgebung betrifft.
Neben dem technisch Machbaren ist es für den dauerhaften Erfolg des smarten Zuhauses entscheidend, dass die Technik von Verbrauchern akzeptiert wird: Die Technik muss zuverlässig funktionieren und einfach bedienbar sein – und die Daten müssen sicher sein.
Smart Living darf kein nice-to-have sein. Notwendig ist vor allem ein übergreifendes Gesamtkonzept, um die enormen Potenziale zu erschließen.
Andreas Enslin, Miele-Chefdesigner und VDID Vizepräsident, stellte Universal Home Zukunftsszenarien Smart Living 2030 vor, in die Corona-Effekte berücksichtigt wurden.
Im Anschluss stellte er sich den Fragen aus dem Chat und der Moderatorin Stefanie Schissler, welche Rolle man beispielsweise dabei als Designer*in spielen oder sogar konstruktiv positiv besetzen kann.
Weitere VDID Zoom Veranstaltungen / Unternehmerforen der VDID Regionalgruppe Bayern fanden im Rahmen der MCBW am 10. und 11. März 2021 statt.
Zum Start der VDID Zoom-Event-Reihe im Rahmen der MCBW 2021 hat Andreas Enslin, Chefdesigner bei Miele und Vizepräsident des VDID, am 9. März 2021 von 17:30Uhr bis 19 Uhr einen Wake-Up Call / Vortrag gehalten.
Andreas Enslin hat anhand von 4 Szenarien - welche in der Universal Home Gruppe Smart Living 2030 entwickelt und im Zuge der Corona-Krise angepasst wurde - aufgezeigt, welche Herausforderungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Designer*innen zukommen können.
Immer mehr Geräte sind über das Internet miteinander vernetzt – bis 2030 werden es schätzungsweise eine halbe Billion sein. Eine Entwicklung, die schon jetzt auch die Wohn- und Lebensumgebung betrifft.
Neben dem technisch Machbaren ist es für den dauerhaften Erfolg des smarten Zuhauses entscheidend, dass die Technik von Verbrauchern akzeptiert wird: Die Technik muss zuverlässig funktionieren und einfach bedienbar sein – und die Daten müssen sicher sein.
Smart Living darf kein nice-to-have sein. Notwendig ist vor allem ein übergreifendes Gesamtkonzept, um die enormen Potenziale zu erschließen.
Andreas Enslin, Miele-Chefdesigner und VDID Vizepräsident, stellte Universal Home Zukunftsszenarien Smart Living 2030 vor, in die Corona-Effekte berücksichtigt wurden.
Im Anschluss stellte er sich den Fragen aus dem Chat und der Moderatorin Stefanie Schissler, welche Rolle man beispielsweise dabei als Designer*in spielen oder sogar konstruktiv positiv besetzen kann.
Weitere VDID Zoom Veranstaltungen / Unternehmerforen der VDID Regionalgruppe Bayern fanden im Rahmen der MCBW am 10. und 11. März 2021 statt.
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