Erfolg der 2. Auflage Cologne Design Conference
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- 08.12.2017
Köln: Das Konzept der 2. Cologne Design Conference „Innovation und Utopie“ am 24.11.2017 in der IHK Köln ging voll auf: Im Dreiklang der Kombination aus Utopien von Studierenden, dem Impulsvortrag „Innovation braucht Utopie“ von Ruedi Baur und dem Barcamp stieß besonders der studentische Parcours mit 16 Stationen auf großes Publikumsinteresse und regen Austausch.
„Design als Strategie das Unbekannte auszuhalten – Innovation aus dem Utopie-Labor“, so der Titel der Einleitung von Prof. Dr. Christof Breidenich von der Hochschule Macromedia zu den studentischen Szenarien. Welche Herausforderungen stellen sich der Disziplin „Design“ in Zukunft? Welches sind die Bedürfnisse der Nutzer von Design? Der interaktive Parcours unter dem Motto „Erst die Lösung, dann das Problem – utopische Spekulationen zur Erhaltung der Zukunft“ entwickelten die Studierenden in Zusammenarbeit mit dem Museum für Angewandte Kunst Köln MAKK.
Die Themen der 16 Stationen reichten von "Gefühlen auf Knopfdruck", über den Körper zum Zusammenbasteln bis hin zur Utopie des totalen Recycling-Kreislaufes. Die knapp 200 Teilnehmer_innen traten in Dialog mit den Studierenden, beteiligten sich aktiv und bewerteten im Anschluss die Projekte hinsichtlich Relevanz, Originalität und Realisierbarkeit.
Mit dieser gelungenen Veranstaltung etabliert sich die Cologne Design Conference als Format in der regionalen Designszene und damit liegt die Latte für die nächste Konferenz 2018 hoch.
IL
„Design als Strategie das Unbekannte auszuhalten – Innovation aus dem Utopie-Labor“, so der Titel der Einleitung von Prof. Dr. Christof Breidenich von der Hochschule Macromedia zu den studentischen Szenarien. Welche Herausforderungen stellen sich der Disziplin „Design“ in Zukunft? Welches sind die Bedürfnisse der Nutzer von Design? Der interaktive Parcours unter dem Motto „Erst die Lösung, dann das Problem – utopische Spekulationen zur Erhaltung der Zukunft“ entwickelten die Studierenden in Zusammenarbeit mit dem Museum für Angewandte Kunst Köln MAKK.
Die Themen der 16 Stationen reichten von "Gefühlen auf Knopfdruck", über den Körper zum Zusammenbasteln bis hin zur Utopie des totalen Recycling-Kreislaufes. Die knapp 200 Teilnehmer_innen traten in Dialog mit den Studierenden, beteiligten sich aktiv und bewerteten im Anschluss die Projekte hinsichtlich Relevanz, Originalität und Realisierbarkeit.
Mit dieser gelungenen Veranstaltung etabliert sich die Cologne Design Conference als Format in der regionalen Designszene und damit liegt die Latte für die nächste Konferenz 2018 hoch.
IL
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