Willkommen im VDID, Dr. Matthias Götz!
Teilen
- 23.10.2017
- Quelle: Redaktion
Als neues Mitglied begrüßt der VDID Dr. Matthias Götz, einer der beiden Geschäftsführer der auswall GmbH & Co. KG am Tegernsee, gegründet 2000.
Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Als Mitglied im VDID erhoffe ich mir Mitglied einer Plattform geworden zu sein, die den fachlichen Austausch fördert und ein Netzwerk über die klassischen Grenzen des Industriedesigns hinaus ermöglicht.
Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Der Fortschritt durch die Digitalisierung unterstützt die Gründung einer Vielzahl neuer kleiner und mittelständischer Unternehmen. Herkömmliche kostenintensive Ressourcen sind häufig nicht mehr erforderlich, da Bereiche ausgelagert bzw. zugekauft werden können, was auch für Designleistungen gilt.
Das komplexe Zusammenspiel aus Hardware und digitalen Komponenten vieler gegenwärtiger Produkte erfordert allerdings schon seit geraumer Zeit eine Erweiterung des Berufsbildes des Designers über den reinen Formgeber hinaus. Technologisches Wissen wie auch Verständnis in Ergonomie ist essentiell, um die an der Entwicklung beteiligten Disziplinen schlüssig zusammenzuführen und ein innovatives, intuitiv bedienbares Produkt zu gewährleisten.
Ich bin froh, als Designer eine interdisziplinäre Ausbildung genossen zu haben, um diese Kenntnisse – Design, Technologie und Ergonomie - von Anfang an im Produktentwicklungsprozess einzusetzen, was die Kernkompetenz unseres Büros auswall ausmacht.
Design wird damit zur Schlüsselkompetenz - als Vermittler zwischen Technologie und Mensch unter Berücksichtigung der Erwartungen und Fähigkeiten der Anwender. Diese Wechselwirkung gewinnt durch die zunehmende Abstraktion der Produkte aufgrund voranschreitender Digitalisierung immer mehr an Bedeutung.
Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Als Mitglied im VDID erhoffe ich mir Mitglied einer Plattform geworden zu sein, die den fachlichen Austausch fördert und ein Netzwerk über die klassischen Grenzen des Industriedesigns hinaus ermöglicht.
Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Der Fortschritt durch die Digitalisierung unterstützt die Gründung einer Vielzahl neuer kleiner und mittelständischer Unternehmen. Herkömmliche kostenintensive Ressourcen sind häufig nicht mehr erforderlich, da Bereiche ausgelagert bzw. zugekauft werden können, was auch für Designleistungen gilt.
Das komplexe Zusammenspiel aus Hardware und digitalen Komponenten vieler gegenwärtiger Produkte erfordert allerdings schon seit geraumer Zeit eine Erweiterung des Berufsbildes des Designers über den reinen Formgeber hinaus. Technologisches Wissen wie auch Verständnis in Ergonomie ist essentiell, um die an der Entwicklung beteiligten Disziplinen schlüssig zusammenzuführen und ein innovatives, intuitiv bedienbares Produkt zu gewährleisten.
Ich bin froh, als Designer eine interdisziplinäre Ausbildung genossen zu haben, um diese Kenntnisse – Design, Technologie und Ergonomie - von Anfang an im Produktentwicklungsprozess einzusetzen, was die Kernkompetenz unseres Büros auswall ausmacht.
Design wird damit zur Schlüsselkompetenz - als Vermittler zwischen Technologie und Mensch unter Berücksichtigung der Erwartungen und Fähigkeiten der Anwender. Diese Wechselwirkung gewinnt durch die zunehmende Abstraktion der Produkte aufgrund voranschreitender Digitalisierung immer mehr an Bedeutung.
Jetzt Mitglied im VDID werden!
Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine Mitglieder, bietet der VDID eine Plattform für den berufsspezifischen Austausch mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen. Die Kontakte und die Zusammenarbeit mit Ministerien der Wirtschaft und der Kultur sowie Design-Kooperationen auf regionaler und überregionaler Ebene sind wichtige Stützen des Verbandes.
Nahezu 400 IndustriedesignerInnen haben sich für eine Mitgliedschaft im VDID entschlossen. Und das hat gute Gründe. Werde auch Du Teil unseres Netzwerks!
Mitglied werden