Willkommen im VDID, Charlotte Kasper
- 05.05.2026
- Quelle: Redaktion
Design fasziniert mich, denn es ermöglicht Menschen mehr zu tun und ihr Leben positiv zu beeinflussen. Funktion, Verständlichkeit und Ästhetik stehen dabei für mich immer an erster Stelle.
Ich studiere momentan Technisches Design an der TH Ingolstadt, was mir in Zukunft ermöglicht, an der Schnittstelle zwischen Funktionalität und Gestaltung zu arbeiten.
1. Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher und ferner Zukunft?
In einer, sich so schnell Verändernden Welt ist es wichtig den Überblick zu behalten, aus meiner Sicht bleiben aber die Aufgaben, die gutes Design erfüllen muss weiterhin gleich.
Was ich für einen extrem wichtigen Aspekt halte, ist es Nachhaltigkeit mehr in Design zu integrieren, sei es nun durch umweltschonende Materialien oder durch das kritische Bedenken eines Produktlebenszyklus.
2. Wie sieht das Designstudium der Zukunft aus, um auf den Wandel des Berufsbildes Industriedesign zu reagieren?
Die Basis bleibt gleich. Freies Denken, Entscheidungen hinterfragen und sich bei Konzeptfindungen nicht einzuschränken bleiben weiterhin Grundpfeiler des Studiums. Dennoch halte ich es für wichtig, neue Werkzeuge wie KI ins Studium zu integrieren. KI sollte man nicht als Feind ansehen, sondern lernen, wie man sie nutzt, um Prozesse zu beschleunigen. So bleibt mehr Zeit für wichtige Details.
3. Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Um Teil der Designer-Community zu werden und mich mit anderen Designern vernetzen zu können. Gleichzeitig hoffe ich auf interessante Anregungen und Perspektiven aus der Fachwelt, die meine Arbeit bereichern.
Charlotte Kasper
Impressionen
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