GfDg - Call for Papers
- 02.03.2026
- Quelle: Redaktion
Call for Papers für die Fachtagung der Gesellschaft für Designgeschichte e.V. in Kooperation mit der Dieter und Ingeborg Rams Stiftung, dem German Cesign Council, der Stiftung Deutsches Designmuseum, dem Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID), dem Braun Design Studio, dem Förderkreis BraunSammlung e.V. und der Vereinigung der Wirtschaftsarchivarinnen und Wirtschaftsarchivare e.V. (VdW) im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 am 16. und 17. Oktober 2026 in der BraunSammlung in Kronberg im Taunus.
Welche Welt woll(t)en wir? Vom Nutzen, Designwissen zu bewahren
Gestaltung prägt unseren Alltag. Sie beeinflusst, wie wir Dinge wahrnehmen, wie wir miteinander umgehen und wie sich unsere Kultur entwickelt. Der Weg bei der Entstehung eines analogen oder digitalen Produkts ist dabei ebenso wichtig wie das Ergebnis selbst, denn im Prozess zeigt sich, welche Werte, Ziele und Entscheidungen hinter einem Entwurf stehen.
Gewünscht sind Beiträge aus Wissenschaft, Praxis und Institutionen, insbesondere aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Abstracts mit max. 3.500 Zeichen zu den oben genannten Themen und eine Kurzbiografie von maximal 800 Zeichen inkl. Kontaktdaten (samt Telefonnummer) bitte bis zum 06.04.2026 einreichen via: cfp@gfdg.org. Eine Beteiligung als Referent:in umfasst einen maximal 20-minütigen Vortrag am 16. bzw. 17. Oktober 2026 in der BraunSammlung in Kronberg im Taunus sowie die Publikation des Beitrags in den „GfDg Schriften 10“.
Die zentrale Frage dieser Konferenz ist daher in mehrfacher zeitlicher Perspektive zu denken:
Welche Welt woll(t)en wir?
Design Visual: Luca Marie Schönfeld Abbildung: ©️Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt, Fotografie: Hubert P. Klotzeck
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