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Willkommen im VDID, Katharina Stuttfeld!
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- 05.11.2020
- Quelle: Geschäftsstelle
Katharina Stuttfeld studiert Produkt- und Objektdesign an der Hochschule Niederrhein in den finalen Zügen und begeistert sich für Designprozesse – vom ersten Strich bis zur Veredelung und Fertigung eines Produkts.
Farben, Oberflächen, Materialien und Formen spielen eine wichtige Rolle in der Entwicklung ihrer Produkte und Objekte; Color and Trim sowie der gesamte Automobilbereich faszinieren sie besonders.
Vor dem Produktdesign-Studium hatte sie bereits ein Studium der Medienwissenschaften und Journalistik beendet und einige Jahre Berufserfahrung als Marketingmanagerin im Automobilbereich gesammelt. Erfüllung findet sie in der Konzeption und Umsetzung von Designprozessen. Katharina Stuttfeld freut sich auf die zukünftige Tätigkeit als Designerin.
Warum haben Sie sich für das Design-Studium an der Hochschule Niederrhein entschieden?
Die Designbranche ist ein wachstumsstarker und spannender Arbeitsbereich und als Produktdesigner*in hat man die Möglichkeit, in einem abwechslungsreichen Einsatzgebiet zu arbeiten.
Für das Studium an der Hochschule Niederrhein habe ich mich insbesondere deshalb entschieden, da Studierende die Möglichkeit haben, große Werkstätten zur Herstellung von Vormodellen und Prototypen zu nutzen.
Neben technischen und theoretischen Modulen werden auch herkömmliche Herstellungsverfahren im Bereich Holzbearbeitung, Porzellan-, Keramik- und Glasgestaltung gelehrt. Herstellungsverfahren, die es mir ermöglichen, meine Produkte von der Idee bis zum Modell oder Prototypen umzusetzen.
Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Da ich kurz vor dem Bachelor-Abschluss bin, stehe ich mit meiner Arbeit als Produktdesignerin noch ganz am Anfang und erhoffe mir durch die Mitgliedschaft im VDID ein Netzwerk aufbauen zu können. Ich schätze den gegenseitigen Austausch mit inspirierenden Menschen und freue mich auf die neuen Herausforderungen, die vor mir liegen. Übrigens, meine Website ist leider gerade under construction.
Farben, Oberflächen, Materialien und Formen spielen eine wichtige Rolle in der Entwicklung ihrer Produkte und Objekte; Color and Trim sowie der gesamte Automobilbereich faszinieren sie besonders.
Vor dem Produktdesign-Studium hatte sie bereits ein Studium der Medienwissenschaften und Journalistik beendet und einige Jahre Berufserfahrung als Marketingmanagerin im Automobilbereich gesammelt. Erfüllung findet sie in der Konzeption und Umsetzung von Designprozessen. Katharina Stuttfeld freut sich auf die zukünftige Tätigkeit als Designerin.
Warum haben Sie sich für das Design-Studium an der Hochschule Niederrhein entschieden?
Die Designbranche ist ein wachstumsstarker und spannender Arbeitsbereich und als Produktdesigner*in hat man die Möglichkeit, in einem abwechslungsreichen Einsatzgebiet zu arbeiten.
Für das Studium an der Hochschule Niederrhein habe ich mich insbesondere deshalb entschieden, da Studierende die Möglichkeit haben, große Werkstätten zur Herstellung von Vormodellen und Prototypen zu nutzen.
Neben technischen und theoretischen Modulen werden auch herkömmliche Herstellungsverfahren im Bereich Holzbearbeitung, Porzellan-, Keramik- und Glasgestaltung gelehrt. Herstellungsverfahren, die es mir ermöglichen, meine Produkte von der Idee bis zum Modell oder Prototypen umzusetzen.
Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Da ich kurz vor dem Bachelor-Abschluss bin, stehe ich mit meiner Arbeit als Produktdesignerin noch ganz am Anfang und erhoffe mir durch die Mitgliedschaft im VDID ein Netzwerk aufbauen zu können. Ich schätze den gegenseitigen Austausch mit inspirierenden Menschen und freue mich auf die neuen Herausforderungen, die vor mir liegen. Übrigens, meine Website ist leider gerade under construction.
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