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Ideen zu Messebeteiligungen und VDID Weiterbildung - der VDID aus Mitteldeutschland berichtet
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- 04.02.2014
- Quelle: Region
Im Oktober lockt wieder die Designers' Open nach Leipzig. Im vergangenen Jahr war sie, gerade auch durch die Verknüpfung mit der VDID Mitgliederversammlung, ein großer Gewinn für den Verband und unsere Region. Daher wurde beim regionalen Neujahrstreffen am 10. Januar 2014 in Dresden zuallererst die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Leipziger Messe anlässlich der Designers' Open diskutiert und geplant.
Unser Ziel für die Designers' Open ist die Professionalisierung des Bereiches DO/Industry. Seitens der Mitglieder wird die Kommunikation von Design als Dienstleistung favorisiert. Wichtig erscheint auch die Begegnung mit der Industrie und zwischen Designern. Unser Vorschlag ist die Durchführung einer Kontaktbörse im Sinne von Speed Datings.
In Vorbereitung ist eine Umfrage zu gemeinschaftlichen Messeteilnahmen von VDID Mitgliedern mit jeweils drei bis fünf Büros, mit exklusiven Vertretern verschiedener Regionen. Unser Ansprechpartner istScoop-Design aus Dresden.
Zum Thema Weiterbildung und Einschätzung des Bedarfs haben sich die Mitglieder der Region in der Diskussion beim Neujahrstreffen wie folgt positioniert:
A. weniger wichtig: Software-Skills allgemein, besser Spezialkurse, z. B. Rendering mit Photoshop und CAD.
B. mittelwichtig: Recht, z. B. Fachwissen STVO, Medizinproduktegesetz, EU-Maschinenrichtlinie, Unternehmensnachfolge.
C. sehr wichtig: Strategisches Marketing für den Eigenbetrieb, Design-Thinking und Designwissenschaften zum Moderieren von Prozessen, Weiterbildung zum Designberater, inkl. Changemanagement.
Als lokaler Partner steht die LEIPZIG SCHOOL OF DESIGN (LSOD) mit Thomas Schneider / Steve Hauswald und 240 qm Multifunktionsfläche für max. 90 Teilnehmer bereit. Die LSOD ist seit 2013 Fördermitglied des VDID.
Bernd Schröder / Manja Unger
Unser Ziel für die Designers' Open ist die Professionalisierung des Bereiches DO/Industry. Seitens der Mitglieder wird die Kommunikation von Design als Dienstleistung favorisiert. Wichtig erscheint auch die Begegnung mit der Industrie und zwischen Designern. Unser Vorschlag ist die Durchführung einer Kontaktbörse im Sinne von Speed Datings.
In Vorbereitung ist eine Umfrage zu gemeinschaftlichen Messeteilnahmen von VDID Mitgliedern mit jeweils drei bis fünf Büros, mit exklusiven Vertretern verschiedener Regionen. Unser Ansprechpartner istScoop-Design aus Dresden.
Zum Thema Weiterbildung und Einschätzung des Bedarfs haben sich die Mitglieder der Region in der Diskussion beim Neujahrstreffen wie folgt positioniert:
A. weniger wichtig: Software-Skills allgemein, besser Spezialkurse, z. B. Rendering mit Photoshop und CAD.
B. mittelwichtig: Recht, z. B. Fachwissen STVO, Medizinproduktegesetz, EU-Maschinenrichtlinie, Unternehmensnachfolge.
C. sehr wichtig: Strategisches Marketing für den Eigenbetrieb, Design-Thinking und Designwissenschaften zum Moderieren von Prozessen, Weiterbildung zum Designberater, inkl. Changemanagement.
Als lokaler Partner steht die LEIPZIG SCHOOL OF DESIGN (LSOD) mit Thomas Schneider / Steve Hauswald und 240 qm Multifunktionsfläche für max. 90 Teilnehmer bereit. Die LSOD ist seit 2013 Fördermitglied des VDID.
Bernd Schröder / Manja Unger
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