Willkommen im VDID, Helena Bolte!
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- 01.05.2019
Helena Bolte ist Studentin an der Kunsthochschule Kassel im Bereich Industriedesign. Vor dem Praktikum bei WILDDESIGN in München hat sie zwei Semester an der Akademie der Bildenden Künste in Krakau studiert. Dort lernte sie Designstudenten aus verschiedensten Ländern kennen. Zurzeit arbeitet sie an ihrer Diplomarbeit, die in Kooperation mit dem Fahrradhersteller CUBE entsteht.
Warum haben Sie sich für das Industriedesign-Studium entschieden?
Das Besondere am Industriedesign ist, dass es das Leben von Menschen meist unbemerkt beeinflusst. Ich denke, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, wie wichtig Design wirklich ist und wie es unser Leben bereichern kann. Mein Ziel ist es, Menschen auf Design aufmerksam zu machen und mit intelligenten Produktlösungen zu überzeugen. Hierbei geht es nicht nur um das Optimieren durch Form und Farbe, sondern vielmehr um das Lösen von Problemen durch Gestaltung.
Das Studium bildet die Grundlage für die Entwicklung von Lösungen mit unterschiedlichsten Materialien, Formen, Farben und Konzepten. Dank des Studiums bin ich jetzt in der Lage, für nahezu jedes Problem eine Lösung zu finden. Meine Semesterprojekte sind breit gefächert und reichen vom technischen Arbeitsbock bis hin zum Kleiderhaken.
Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
In erster Linie geht es um das Netzwerk und den Austausch unter Designern. Es ist wichtig, in Bewegung zu bleiben und niemals still zu stehen. Sich inspirieren lassen von anderen. Ich bin interessiert an Meinungen, neuen Kontakten und Herausforderungen.
Außerdem hoffe ich, dass ich durch das Netzwerk auf interessante Jobangebote stoße.
Warum haben Sie sich für das Industriedesign-Studium entschieden?
Das Besondere am Industriedesign ist, dass es das Leben von Menschen meist unbemerkt beeinflusst. Ich denke, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, wie wichtig Design wirklich ist und wie es unser Leben bereichern kann. Mein Ziel ist es, Menschen auf Design aufmerksam zu machen und mit intelligenten Produktlösungen zu überzeugen. Hierbei geht es nicht nur um das Optimieren durch Form und Farbe, sondern vielmehr um das Lösen von Problemen durch Gestaltung.
Das Studium bildet die Grundlage für die Entwicklung von Lösungen mit unterschiedlichsten Materialien, Formen, Farben und Konzepten. Dank des Studiums bin ich jetzt in der Lage, für nahezu jedes Problem eine Lösung zu finden. Meine Semesterprojekte sind breit gefächert und reichen vom technischen Arbeitsbock bis hin zum Kleiderhaken.
Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
In erster Linie geht es um das Netzwerk und den Austausch unter Designern. Es ist wichtig, in Bewegung zu bleiben und niemals still zu stehen. Sich inspirieren lassen von anderen. Ich bin interessiert an Meinungen, neuen Kontakten und Herausforderungen.
Außerdem hoffe ich, dass ich durch das Netzwerk auf interessante Jobangebote stoße.
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