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VDID Mitgliederversammlung am 12.11.2017 nach Berlin

14.11.2017

Erfolgreiches VDID Wochenende bei positiver Stimmung in Berlin

Die jährliche VDID Mitgliederversammlung fand am 12. November 2017 in Berlin statt und bildete das Ankerdatum für diverse Veranstaltungen des VDID und der neuen Nachwuchsgruppe VDIDlab. So ... mehr

VDID Mitgliederversammlung am 12.11.2017 nach Berlin

14.11.2017

Erfolgreiches VDID Wochenende bei positiver Stimmung in Berlin

Die jährliche VDID Mitgliederversammlung fand am 12. November 2017 in Berlin statt und bildete das Ankerdatum für diverse Veranstaltungen des VDID und der neuen Nachwuchsgruppe VDIDlab.

So startete die VDID Redaktion am Freitag Vormittag um Termine, Inhalte und neue Aktivitäten zu besprechen, planen und koordinieren, bevor am Nachmittag das VDIDlab seinen Workshop "Urban Upgrade" in der Galerie erstererster einläutete.

Am Abend des 10. November führten mehrere Vorträge in das Thema ein und boten einen interessanten Nährboden für die folgenden 2 Nächte und Tage mit Hackathons, CAD Trainings, Mock-up-Baus und 3D Druckern.
Am Samstag - parallel zu den "Urban Upgrade" Workshops tagte das VDID Präsidium.

Am Sonntag Vormittag wurden die spektakulären und sehr interessanten Ergebnisse der Workshops den bereits angereisten Mitgliedern präsentiert, bevor dann die VDID Mitgliederversammlung in den benachbarten Räumlichkeiten abgehalten werden konnte.

Auch hier zeichnete sich die insgesamt sehr positive Stimmung und Atmosphäre wieder - ein sehr konstruktiver und positiver Nachmittag schloss ein erfolgreiches Wochenende für den VDID in Berlin ab.

Ein ganz großer Dank gilt allen an der Organisation und Durchführung Beteiligten und Teilnehmer/innen - so lebt ein Verband!


gez. r. zimmermann

www.lab.vdid.de

E-Mail:

VDID in Berlin 2017-11-12 Mappe1 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Nina Ruthe-Klein, Foto: Manfred Wegener

14.11.2017

Neue Vorsitzende der Regionalgruppe VDID NRW

Nach zehnjähriger erfolgreicher Arbeit für den Verband Deutscher Industrie Designer in NRW geben die Regionalgruppenvorsitzenden, Iris Laubstein, laubstein design management Köln und ihr ... mehr

Nina Ruthe-Klein, Foto: Manfred Wegener

14.11.2017

Neue Vorsitzende der Regionalgruppe VDID NRW

Nach zehnjähriger erfolgreicher Arbeit für den Verband Deutscher Industrie Designer in NRW geben die Regionalgruppenvorsitzenden, Iris Laubstein, laubstein design management Köln und ihr Stellvertreter Lutz Gathmann, Gathmann Design Düsseldorf, den Vorsitz des VDID NRW in kompetente, jüngere Hände: am 27. Oktober 2017 wurden Nina Ruthe-Klein als erste Vorsitzende und Linda Schmidt als zweite Vorsitzende einstimmig von der Regionalgruppe VDID NRW gewählt. Außerdem konnten alle Delegiertenpositionen besetzt werden. Die Regionalgruppe NRW ist die mitgliederstärkste Region und stellt insgesamt 15 Delegierte in der bundesweiten Delegiertenversammlung.

Nina Ruthe-Klein hat sowohl ein Kommunikations- wie ein Industriedesign-Studium abgeschlossen. Sie führt zusammen mit David Antonin das Design Studio NIRUK in Hürth bei Köln, mit dem Schwerpunkt Materialentwicklung. Ruthe-Klein hat im Vorstand von KölnDesign Erfahrung in Verbandsarbeit gesammelt und repräsentiert die selbständigen Design Studios und Unternehmer_innen im VDID.

Linda Schmidt studierte Industrial Design in England und Deutschland. Sie leitet bei der ifm electronic gmbh in Essen die User Experience und das Industrial Design. Als erste Designerin in diesem Technologieunternehmen hat sie die interne Designabteilung aufgebaut und vertritt im VDID die Interessen der angestellten Designer_innen.

Der VDID Vorstand dankt Iris Laubstein und Lutz Gathmann sehr herzlich für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement und ihre erfolgreiche Bilanz in NRW. Lutz Gathmann kümmerte sich in diesen Jahren besonders um den Nachwuchs an den Hochschulen. Als kreative Querdenkerin hat Iris Laubstein neue Perspektiven in den VDID eingebracht und der Arbeit des Verbands immer wieder Impulse gegeben. Beide ehemaligen Vorsitzenden bleiben dem VDID NRW als Delegierte verbunden.
Iris Laubstein wird sich in Zukunft als VDID Pressesprecherin verstärkt für die überregionale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einsetzen und bundesweite Public Relations Projekte des VDID betreuen.

www.xing.com/profile/Nina_RutheKlein

www.xing.com/profile/Linda_Schmidt36

www.vdid.de/regionen/ansprechpartner.php?r=2

Vita Nina Ruthe-Klein (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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mehr Aktuelles

 

Image zum Nachwuchspreis 2018 design-plus

Nachwuchspreis Design Plus 2018

20.11.2017
Auch in 2018 wird ein Nachwuchspreis des Wettbewerbs Design Plus powered by Light+Building vergeben. Studierende der Fachrichtungen Industrie- und Produktdesign sowie Architektur und ... mehr

Image zum Nachwuchspreis 2018 design-plus

Nachwuchspreis Design Plus 2018

20.11.2017

Auch in 2018 wird ein Nachwuchspreis des Wettbewerbs Design Plus powered by Light+Building vergeben. Studierende der Fachrichtungen Industrie- und Produktdesign sowie Architektur und Innenarchitektur, die sich mit dem Design von Leuchten, elektrotechnischen Konzepten oder der Haus- und Gebäudeautomation beschäftigen, können sich mit ihren Entwürfen und Prototypen am Wettbewerb beteiligen. Gesucht sind visionäre Produktkonzepte und zukunftsweisende Ideen, die noch nicht in serieller Herstellung oder im Vertrieb sind. Bei Design Plus powered by Light+Building treffen Entwürfe und Prototypen der Nachwuchstalente auf marktreife Produkte der Aussteller der Weltleitmesse für Architektur und Technik.

Die Teilnahme am Wettbewerb in der Kategorie "Nachwuchs“ ist kostenfrei und für Studierende sowie für Nachwuchsdesigner möglich, die mit Datum des 04. Januar 2018 ihr Studium noch nicht länger als zwei Jahre abgeschlossen haben.

Eine Auszeichnung mit Design Plus bietet Nachwuchsdesignern eine hervorragende Möglichkeit, um sich mit der Industrie zu vernetzen. Des Weiteren steht für Nachwuchsdesigner, die mit dem Titel „Best of“ oder „Special Mention“ ausgezeichnet werden, eine Preissumme von insgesamt 5.000,- Euro zur Verfügung.

Der Juryprozess ist zweistufig ausgerichtet. Der Anmeldeschluss online für die Vorauswahl der eingereichten Arbeiten ist für Studierende und Nachwuchsdesigner der 20. November 2017.
Die Anmeldung zum Wettbewerb ist ausschließlich online unter www.mdc.german-design-council.de möglich.

Light+Building
Messe Frankfurt Exhibition GmbH


Rat für Formgebung Service GmbH
Friedrich-Ebert-Anlage 49, 60327 Frankfurt am Main
T .49 (0) 69 - 74 74 86 69 * Fax 74 74 86 19

www.mdc.german-design-council.de

www.german-design-council.de

Nachwuchspreis Design Plus 2018 (PDF)

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Friedrich von Borries bei Brot und Butter in Berlin am 17.Juli 2017

VDID Veranstaltung

Brot & Butter mit Friedrich von Borries

22.11.2017
Weltentwerfen. Eine politische Designtheorie Früher entwarfen Designer Gegenstände. Heute wird praktisch alles designt: das Klima, Prozesse, Flüchtlingslager. Wenn jedoch alles designt wird, ... mehr

Friedrich von Borries bei Brot und Butter in Berlin am 17.Juli 2017

VDID Veranstaltung

Brot & Butter mit Friedrich von Borries

22.11.2017

Weltentwerfen. Eine politische Designtheorie

Früher entwarfen Designer Gegenstände. Heute wird praktisch alles designt: das Klima, Prozesse, Flüchtlingslager. Wenn jedoch alles designt wird, ist es höchste Zeit, Design nicht länger allein nach ästhetischen Gesichtspunkten zu bewerten. Wir brauchen, so Friedrich von Borries, eine politische Designtheorie. Der Mensch ist gezwungen, die Bedingungen, unter denen er lebt, zu gestalten. Geschieht dies so, dass Handlungsoptionen reduziert werden, haben wir es mit Unterwerfung zu tun.

In seinem Manifest plädiert von Borries für ein entwerfendes Design (des Überlebens, der Gesellschaft, des Selbst), das sich der totalitären Logik der Versicherheitlichung entzieht und gegen die Ideologie der Alternativlosigkeit neue Formen des Zusammenlebens imaginiert.

Beim gemeinsamen Abendbrot wird diskutiert.

Mittwoch, 22.11.2017, 18 h
Ort: Galerie erstererster
Pappelallee 69, 10437 Berlin

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldungen bitte an die VDID Geschäftsstelle.

Friedrich von Borries, Architekt und Professor für Designtheorie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, agiert in den Grenzbereichen von Stadtentwicklung, Architektur, Design und Kunst. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht das Verhältnis von Gestaltung und gesellschaftlicher Entwicklung. »Als Wissenschaftler versuchen wir, die Welt zu verstehen. Als Gestalter versuchen wir, diese Welt zu verändern. Deshalb setzen wir uns forschend und entwerfend mit den politischen Fragen auseinander, die unsere Gegenwart bestimmen: Möglichkeiten gesellschaftlicher Transformation in Zeiten von wachsender ökonomischer Ungleichheit, Umweltzerstörung und Klimawandel, Überwachungstechnologien und antidemokratischer Sicherheitspolitik.«

www.friedrichvonborries.de/de

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Willkommen im VDID, Ingo Schuppler und Jonas Schwarz!

Foto: SchupplerSchwarz

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Der VDID spielt schon seit Jahren eine große Rolle für uns. Bereits im Studium als studentische Mitglieder und nun erneut mit unserem 2013 in Leipzig gegründetem Designstudio. Damals wie heute sehen wir den VDID als Plattform, um sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam das Berufsbild des ...mehr