22.05.2012
Altersvorsorge für Freiberufler/innen und Selbständige
In der jüngsten Zeit wurden Pläne der Bundesregierung zur Einführung einer Pflicht zur Altersvorsorge für Selbständige und Freiberufler mit Aufrufen zur Unterzeichnung einer Petition gegen diese ... mehr
22.05.2012
Altersvorsorge für Freiberufler/innen und Selbständige
In der jüngsten Zeit wurden Pläne der Bundesregierung zur Einführung einer Pflicht zur Altersvorsorge für Selbständige und Freiberufler mit Aufrufen zur Unterzeichnung einer Petition gegen diese Pläne beantwortet. Der VDID hat sich einem solchen Aufruf zur Unterzeichnung der Petition nicht angeschlossen. Diese Position wurde gemeinsam in der iDD (Initiative Deutscher Designverbände e.V.) entwickelt.
Für Selbständige unseres Berufsstandes besteht schon seit langem eine ähnliche Regelung zur Altersvorsorge durch das Künstlersozialversicherungsgesetz. Der VDID befürwortet die dort getroffenen Regelungen, die auch zur sozialen Absicherung von Industriedesigern beitragen, ausdrücklich und empfiehlt seinen Mitgliedern, sich dort als Versicherte registrieren zu lassen. Wir haben in der Vergangenheit stets gut mit der Künstlersozialkasse zusammengearbeitet und in Zweifelsfällen Mitgliedern zur Aufnahme in die KSK verholfen.
Grundsätzlich hält der VDID eine Altersvorsorge für Selbständige für sinnvoll und unverzichtbar. Deshalb empfehlen wir allen Selbständigen, die keine Aufnahme in der KSK finden, für Ihre Absicherung im Alter privat vorzusorgen.
Das Präsidium des VDID
www.vdid.de/positionen/index.php
Quelle: Präsidium
18.05.2012
Less and more – Zum 80. Geburtstag von Dieter Rams
Der Begriff „Design“ ist heute allgegenwärtig und wird zunehmend inflationär verwendet. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts kristallisierte sich ein Verständnis dafür heraus. Im Zentrum stand ... mehr
18.05.2012
Less and more – Zum 80. Geburtstag von Dieter Rams
Der Begriff „Design“ ist heute allgegenwärtig und wird zunehmend inflationär verwendet. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts kristallisierte sich ein Verständnis dafür heraus. Im Zentrum stand damals die Firma Braun in Frankfurt am Main, wo einer der bedeutendsten Designer die Designabteilung leitete: Dieter Rams, dessen Design noch heute Firmen beeinflusst. Die Namen Dieter Rams und Erwin Braun stehen auch für eine Ära der deutschen Designgeschichte.
Dieter Rams studierte Architektur und wollte eigentlich auch dabei bleiben – bis er Erwin Braun begegnete. Er war begeistert von den ersten Entwürfen, die von der damaligen Hochschule für Gestaltung in Ulm kamen, insbesondere von Hans Gugelot. Die Linie der „Ulmer Schule“ faszinierte Dieter Rams, weil diese von einem Aufbruch in eine neue Zeit kündete. 1956 kam der Design-Klassiker, die Radio-Plattenspieler-Kombination SK4, genannt „Schneewittchensarg“ (Holz, weißes Aluminium und ein Deckel aus Plexiglas) auf den Markt. Damit begann der weltweite Siegeszug. Bereits in den 1970er Jahren begann Dieter Rams, seine Ideen in Regeln zu verdichten, die in den „Zehn Thesen für gutes Design“ mündeten und bis heute Gültigkeit haben:
• Gutes Design ist innovativ.
• Gutes Design macht ein Produkt brauchbar.
• Gutes Design ist ästhetisch.
• Gutes Design macht ein Produkt verständlich.
• Gutes Design ist unaufdringlich.
• Gutes Design ist ehrlich.
• Gutes Design ist langlebig.
• Gutes Design ist konsequent bis ins letzte Detail.
• Gutes Design ist umweltfreundlich.
• Gutes Design ist so wenig Design wie möglich.
Der VDID gratuliert seinem Ehrenmitglied zum
80. Geburtstag.
Quelle: Geschäftsstelle
Subjektiv oder objektiv? Professionalität einer Produktgestalterin
08.05.2012 bis 21.06.2012
Gestartet werden die WERKSTATTGESPRÄCHE zur Frauen-Power in Soest im Studiengang Design- und Projektmanagement an der Fachhochschule Südwestfalen am Dienstag, 8. Mai 2012 mit der Mendener ...
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Subjektiv oder objektiv? Professionalität einer Produktgestalterin
08.05.2012 bis 21.06.2012
Gestartet werden die WERKSTATTGESPRÄCHE zur Frauen-Power in Soest im Studiengang Design- und Projektmanagement an der Fachhochschule Südwestfalen am Dienstag, 8. Mai 2012 mit der Mendener Designerin Elke Parzyjegla von concept P21 PRODUKTDESIGN. Ihr Thema ist "Subjektiv oder objektiv? Professionalität einer Produktgestalterin".
Fortgesetzt wird die Reihe mit der Nachwuchs-Managerin Larissa Mansfeld MBA von KiK Textilien & Non-Food GmbH aus Bönen. Am Dienstag, 22. Mai 2012 stellt sie sich die Frage "Design oder Nicht-Design? Gestaltungsentscheidungen einer Einkäuferin".
Einladungen zum 8. Mai sowie zum 22. Mai siehe PDF.
Ort Standort Soest der FH Südwestfalen, Fachbereich Maschinenbau - Automatisierungstechnik
Lübecker Ring 2
59494 Soest
Raum 5.001 (DPM-Forum)
Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenlos.
Anmeldung unter werkstattgespraech@dpm-soest.de. Ansprechpartner: Prof. Dr. Ulrich Kern kern.ulrich@fh-swf.de
E-Mail:
Design & Company – Programm im Mai
24.05.2012 bis 25.05.2012
Modul 2 im Mai – noch ein Platz frei.
Ab dem 17. April trifft sich eine feste Teilnehmergruppe von 15 Berliner Designerinnen und Designern über ein halbes Jahr lang zu sechs zweitägigen ...
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Design & Company – Programm im Mai
24.05.2012 bis 25.05.2012
Modul 2 im Mai – noch ein Platz frei.
Ab dem 17. April trifft sich eine feste Teilnehmergruppe von 15 Berliner Designerinnen und Designern über ein halbes Jahr lang zu sechs zweitägigen Workshop-Modulen. Jedes Modul widmet sich einem Themenfeld, z.B. Positionierung, Marketing oder Recht. Ziel der Workshopreihe ist es, das eigene Profil zu schärfen, Fachkenntnisse zu erlangen, Netzwerke aufzubauen und zukünftig durch unternehmerisches Denken, wirtschaftlich erfolgreicher zu gestalten.
Modul 2
Positionierung und Persönlichkeit
Im Spannungsfeld zwischen Kreativität und Unternehmen, Präsentation und Repräsentation. Werte, Identität und wirksame Vermittlung: persönliche Kommunikationsstrategien
24. und 25. Mai 2012, 9:00 bis 18:00 Uhr
mit Andrea Bosch, Mehrdimensionale Beratung
Weitere Informationen und das detaillierte Programm zum Download finden Sie unter unten genannten Link.
Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Förderprogramms „Qualifizierung Kulturwirtschaft – KuWiQ“. Das Programm ist eine Initiative der Berliner Kulturverwaltung zur Unterstützung nichtfachlicher Fortbildungsangebote in den Kreativberufen. Es wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gespeist und hat eine Laufzeit bis 2015. Ein Projekt des IDZ in Kooperation mit DESIGNERDOCK und dem Rat für Formgebung


























