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agd_umfrage14_nullprozent_foto-andreas-maxbauer

19.08.2014

Wie kalkulieren selbstständige Designer?

Die Allianz deutscher Designer AGD lädt ein zur Online-Umfrage: Sie sind die Experten für die Vergütung von freiberuflich erbrachten Designleistungen: Seit 1977 vereinbaren die AGD und der ... mehr

agd_umfrage14_nullprozent_foto-andreas-maxbauer

19.08.2014

Wie kalkulieren selbstständige Designer?

Die Allianz deutscher Designer AGD lädt ein zur Online-Umfrage:

Sie sind die Experten für die Vergütung von freiberuflich erbrachten Designleistungen: Seit 1977 vereinbaren die AGD und der Verband Selbstständiger Designstudios SDSt den Vergütungstarifvertrag für Designleistungen (VTV Design). Seitdem wird regelmäßig das dazugehörige, und mittlerweile umfangreiche Tabellenwerk fortgeschrieben und aktualisiert. Grundlage hierfür sind immer Umfragen unter selbstständigen Designerinnen und Designern zu ihrer Angebotsrealität.

In den letzten 15 Jahren erlebte die Designbranche, wie auch die Gesellschaft insgesamt, den rasanten Wandel durch die Entwicklungen in der digitalen Welt. Und auch der Designerberuf veränderte sich teils bedingt, teils unabhängig davon.

Mit der Online-Umfrage, die bis zum 28. September 2014 unter dem kurzlink läuft, lädt die AGD Designerinnen und Designer, Fotografen und Texter aus dem gesamten Bundesgebiet ein, einige Fragen zu diesen Entwicklungen zu beantworten und mit Angebotsbeispielen für die fortschreibende Anpassung an die Realität des VTV Design beizutragen. Die Teilnahme dauert im Schnitt 8 bis 15 Minuten. Als Dankeschön können sich die Teilnehmenden das Ergebnis ihrer Beteiligung zu einem deutlich reduzierten Subskriptionspreis sichern. Geplant ist, dass der nächste VTV Design im kommenden Jahr erscheinen wird.

umfrage.agd.de/index.php/822367

Quelle: Redaktion

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Christof Paul Foto: Saskia Syben

19.08.2014

Künftige Industriedesigner zu Gast bei VDID Mitgliedern

Im Rahmen meines Seminars Design Management an der Folkwang Universität der Künste in Essen, besuche wir immer wieder Absolventen der Hochschule, die erfolgreich im Beruf stehen und auch im VDID ... mehr

Christof Paul Foto: Saskia Syben

19.08.2014

Künftige Industriedesigner zu Gast bei VDID Mitgliedern

Im Rahmen meines Seminars Design Management an der Folkwang Universität der Künste in Essen, besuche wir immer wieder Absolventen der Hochschule, die erfolgreich im Beruf stehen und auch im VDID engagiert sind. Im letzten Semester gaben Christof Paul und Nils Müller von MMID Einblicke in ihre Arbeit. Im PDF finden Sie das ausführliche Interview, das die Studierenden als Teil ihrer Semesterarbeit geführt und dokumentiert haben.

Ein wichtiges Element des Seminars ist die Selbstreflektion. Die Entwicklung der Interview-Fragen, das genaue Zuhören und die Auswertung sind weitere Bausteine der Aufgabe. Diese Auseinandersetzung mit der Praxis gibt Orientierung für die eigene berufliche Ausrichtung. Herzlichen Dank an alle VDID Kollegen, die immer wieder Zeit finden und ENGAGEMENT für den Nachwuchs im Industriedesign zeigen!

Demnächst finden Sie an dieser Stelle filmische Interviews u.a. mit den VDID Mitgliedern Linda Schmidt, Torsten Gratzki und Markus Wild!

Iris Laubstein, VDID NRW

www.mmid.nl/de/home.html

www.folkwang-uni.de/home/gestaltung/studienga

www.laubstein-design-management.de/cms/front_

E-Mail:

Interview MMID Seminar Design Management Folkwang UdK (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Hans-Theo Baumann. Von der Serie zum Unikat

Hans-Theo Baumann. Von der Serie zum Unikat

06.07.2014 bis 05.10.2014
Seine Arbeiten haben Geschichte geschrieben. Als „Urgestein des deutschen Design“ wurde er einmal charakterisiert und zählt zu den Protagonisten, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Wesen des ... mehr

Hans-Theo Baumann. Von der Serie zum Unikat

Hans-Theo Baumann. Von der Serie zum Unikat

06.07.2014 bis 05.10.2014

Seine Arbeiten haben Geschichte geschrieben. Als „Urgestein des deutschen Design“ wurde er einmal charakterisiert und zählt zu den Protagonisten, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Wesen des „Made in Germany“ und der „Guten Form“ geprägt haben. Die Rede ist von Hans Theo Baumann, der – 1924 in Basel geboren – 1959 den Verband Deutscher Industrie-Designer (VDID) mitbegründete. Er arbeitete mit der Elite der deutschen Porzellanindustrie, aber auch mit dem Architekten Egon Eiermann, dessen Bauten für die junge Bundesrepublik Deutschland stehen.
Früh ging Baumann zu Philipp Rosenthal und – nach Indien und Japan. Mehr als ein halbes Jahrhundert lang prägten seine Arbeiten das deutsche Design, oft prämiert und in zahlreichen Ausstellungen präsentiert. Klare, zeitlose Formen, hohe Funktionalität und ein ganzheitlicher Ansatz charakterisieren sein breit gefächertes Werk.
Zu Baumanns vielen erfolgreichen Produkten gehören auch seine Tafelservice und Porzellanobjekte, Kannen, Tassen und Teller, Leuchter und Vasen. Bereits 1954 verhalf ihm Philipp Rosenthal zu seinem Debüt als Porzellanentwerfer. Neben Rosenthal und Thomas beauftragten ihn Arzberg, Schönwald, Hutschenreuther und die KPM Berlin und andere Unternehmen im In- und Ausland.
Aber nicht nur das serielle Gestalten interessierte Baumann, sondern auch kunsthandwerkliche Kleinserien und Unikate. So entstanden für die Karlsruher Majolika und die japanische Porzellanmanufaktur Fukagawa ganz ungewöhnliche und heute überaus seltene Produkte.

Nach der Lehre zum Textiltechniker in der Schweiz und einem Studium an der Akademie der bildenden Künste in Dresden (1943-46) studierte "Teddy" Baumann in Basel Grafik und Innenarchitektur an der Gewerbeschule/Schule für Gestaltung. 1953 arbeitete er mit Egon Eiermann in Pforzheim, eröffnete 1955 sein eigenes Studio und gehörte 1959 zu den Mitbegründern des Verbandes Deutscher Industrie-Designer (VDID). Von 1954 bis in die 70er Jahre war Baumann als freier Mitarbeiter für Rosenthal tätig. 1969 erhielt er den Ruf an das National Institute of Design in Ahmedabad, Indien, und 1985 eine Professur an der Hochschule der Künste in Berlin.

Dank der Großzügigkeit und Unterstützung von Hans Theo Baumann gelangte ein repräsentativer Querschnitt seiner Arbeiten als Schenkung an Die Neue Sammlung, die nun erstmals in einer konzentrierten Auswahl gezeigt werden kann.

Weiden | Ausstellung |

www.die-neue-sammlung.de

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Tendence 2014

Tendence 2014

30.08.2014 bis 02.09.2014
Die Tendence ist die internationale Konsumgütermesse rund um die Themen Wohnen und Schenken. Für den Handel ist die Messe Tendence der ideale Ordertermin für das Weihnachtsgeschäft. Außerdem ist ... mehr

Tendence 2014

Tendence 2014

30.08.2014 bis 02.09.2014

Die Tendence ist die internationale Konsumgütermesse rund um die Themen Wohnen und Schenken. Für den Handel ist die Messe Tendence der ideale Ordertermin für das Weihnachtsgeschäft. Außerdem ist sie Trend-Plattform für die Neuheiten des kommenden Frühjahrs. Die Tendence ist in der zweiten Jahreshälfte der Treffpunkt namhafter Marken und aller wichtigen Entscheider der Konsumgüterbranche in Frankfurt am Main.

VDID Mitglieder erhalten über die VDID Geschäftsstelle kostenlose Eintrittskarten.

www.tendence.messefrankfurt.com

E-Mail:

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Editorial

Portrait VDID Präsident Stefan Eckstein

Lassen Sie uns über Geld reden

Liebe Industriedesigner/innen, über Geld zu reden ist in Deutschland nach wie vor verpönt. So wird weiterhin hinter vorgehaltener Hand spekuliert, was der eine oder die andere wohl verdient - respektive seinen Mitarbeitern zahlt. Das verunsichert gerade Berufsanfänger und Selbstständige. Um diese Praxis aufzubrechen, wollen wir mit offenen Karten spielen. Wir wollen als VDID dem Nachwuchs Rede und Antwort stehen, wenn wir nach Praktikumsvergütung und Einstiegsgehältern gefragt werden. ...mehr