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Veranstaltungen August 2021

smpf kunstgewerbemuseum material loops

Material Loops – Wege in eine kreislauffähige Zukunft

11.06.2021 bis 29.08.2021
Berlin. Die Zukunft ist zirkulär – dieser Vision folgend widmet das Kunstgewerbemuseum sein achtes Design Lab dem Thema „Kreislaufwirtschaft“. Auf dem Weg hin zu einer zirkulär agierenden ... mehr

smpf kunstgewerbemuseum material loops

Material Loops – Wege in eine kreislauffähige Zukunft

11.06.2021 bis 29.08.2021

Berlin. Die Zukunft ist zirkulär – dieser Vision folgend widmet das Kunstgewerbemuseum sein achtes Design Lab dem Thema „Kreislaufwirtschaft“. Auf dem Weg hin zu einer zirkulär agierenden Gesellschaft und Wirtschaft kommt dem Material eine Schlüsselrolle zu. In enger Kooperation mit der Hans Sauer Stiftung bietet das „Design Lab #8: Material Loops – Wege in eine kreislauffähige Zukunft“ diesem Diskurs eine Plattform und stellt kreislauforientiertes Denken und Handeln anhand einer Auswahl von zukunftsweisenden Designprojekten vor. Das Netz von Akteur*innen spannt sich von Berlin aus über Deutschland – bis nach Italien zur Circular City Prato.

Anlässlich der Ausstellung erscheint ein digitaler Reader zum kostenfreien Download.

Kunstgewerbemuseum, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin

www.smb.museum/museen-einrichtungen/kunstgewe

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Abb.: Christa Petroff-Bohne (*1932), Suppentassen, Entwurf 1959-1961, Herstellung VEB Auer Besteck- und Silber- warenwerke, ab 1961, Chromnickelstahl, © Foto: Georg Eckelt (Detail)

Schönheit der Form

09.07.2021 bis 24.10.2021
Die Designerin Christa Petroff-Bohne Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es blinde Flecken in der Geschichtsschreibung der Designentwicklungen in Ost und West. Das Museum ... mehr

Abb.: Christa Petroff-Bohne (*1932), Suppentassen, Entwurf 1959-1961, Herstellung VEB Auer Besteck- und Silber- warenwerke, ab 1961, Chromnickelstahl, © Foto: Georg Eckelt (Detail)

Schönheit der Form

09.07.2021 bis 24.10.2021

Die Designerin Christa Petroff-Bohne

Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es blinde Flecken in der Geschichtsschreibung der Designentwicklungen in Ost und West. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) widmet sich deshalb dem Werk der Gestalterin Christa Petroff-Bohne, die zu den wichtigsten deutschen Designer*innen der 1950er- und 1960er-Jahre zählt. Ihre Entwürfe für die Industrie brachten eine zeitgemäße Formgebung in die Alltagskultur der jungen Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Es war Petroff-Bohne, die hinter der sachlich-eleganten Produktästhetik der VEB Auer Besteck- und Silberwaren (ABS) stand – hinter den Produkten aus Edelstahl, die aus der Gastronomie und den Haushalten in der DDR nicht wegzudenken waren. Als Professorin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee war sie eine prägende Persönlichkeit und beeinflusste Generationen von Studierenden. Ihr Werk ist ein wichtiges Zeugnis der modernen Entwurfstätigkeit in der DDR. Die Ausstellung stellt die Industriedesignerin vor, zeigt ihr berufliches Netzwerk und gibt Einblick in das komplexe Beziehungsgeflecht der Gestalter*innen in der DDR.

Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg

www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/vorschau/

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Design Campus 2021

Summer School 2021 zu Design & Demokratie

18.07.2021 bis 28.08.2021
Ab diesem Sommer werden Schloss und Park Pillnitz zum Design Campus. Im Juli startet das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) seinen Design Campus mit einer dazugehörigen ... mehr

Design Campus 2021

Summer School 2021 zu Design & Demokratie

18.07.2021 bis 28.08.2021

Ab diesem Sommer werden Schloss und Park Pillnitz zum Design Campus. Im Juli startet das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) seinen Design Campus mit einer dazugehörigen Summer School sowie international ausgerichteten Forschungslabs und -netzwerken. Ausgehend vom Museum, seiner Sammlung, seinen Forschungs- und Ausstellungsaktivitäten wie auch dem Verbund der SKD wird ein Ort des Austausches über die brennendsten Fragestellungen unserer Zeit und der Rolle von Designpraxis und -kultur geschaffen.

Als praxisorientierte Forschungs- und Entwicklungsplattform des Kunstgewerbemuseums ist der Design Campus ein kuratorisch entwickelter, interdisziplinärer und zukunftsorientierter Think Tank, der sich mit aktuellen Fragen zum gesellschaftlichen Wandel, der Digitalisierung sowie der Klima- und anderen Krisen auseinandersetzt. Gestaltung und Kreativität werden bei der Bewältigung der anstehenden, lokalen und globalen Herausforderungen wichtige Schlüsselrollen beigemessen. Ziel ist es, im Dialog miteinander – mit Expert*innen, der Öffentlichkeit und mit dem Team des Museums selbst – die heutige Rolle von Kunstgewerbemuseen zu hinterfragen und neu zu überdenken sowie die Wirkmacht von Design in Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft aufzuzeigen und zu stärken.

Eine wichtige Säule dieser Initiative ist eine jährliche sechswöchige Summer School für Jungtalente, die als “Schule der Utopien” in zwölf buchbaren, einwöchigen Workshops durch Projektarbeiten, Vorträge und Diskussionsrunden globale Fragestellungen bearbeitet, sich aber auch mit zukünftigen Projekten des Kunstgewerbemuseums befasst. In der diesjährigen Summer School, die vom 18. Juli bis 28. August stattfindet, dreht sich alles um „Design und Demokratie“.

Bewerben können sich alle mit einem wissbegierigen Geist und dem brennenden Wunsch, die Welt durch Design zu verändern. Es gibt Möglichkeiten, sich für Stipendien oder Vergünstigungen zu bewerben. Auf Diversität und Inklusion wird besonders Wert gelegt. Die Arbeitssprache ist Englisch.

Schloß Pillnitz
August-Böckstiegel-Straße 2
01326 Dresden

Weitere Informationen zum Projekt und seinen Akteur*innen sowie zur Anmeldung und zum Newsletter finden Sie unter

www.designcampus.org

E-Mail:

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Blick in den Schwarzwald aus Todtnauberg

VDID Veranstaltung

Sommerzeit ist Urlaubszeit - auch beim VDID!

26.07.2021 bis 13.08.2021
Die Geschäftsstelle des VDID ist urlaubsbedingt in der Zeit vom 26.07. bis 13.08.2021 nicht besetzt. Ab Montag, den 16.08.2021 sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie da. Beiträge ... mehr

Blick in den Schwarzwald aus Todtnauberg

VDID Veranstaltung

Sommerzeit ist Urlaubszeit - auch beim VDID!

26.07.2021 bis 13.08.2021

Die Geschäftsstelle des VDID ist urlaubsbedingt in der Zeit vom 26.07. bis 13.08.2021 nicht besetzt.

Ab Montag, den 16.08.2021 sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie da.

Beiträge für die Website / Newsletter senden Sie bitte an Rainer Zimmermann, VDID online-Redaktion.
In dringenden Fällen kontaktieren Sie bitte die Vorsitzenden der jeweiligen Region. Die Kontaktdaten finden Sie unter:

www.vdid.de/regionen/index.php

E-Mail:

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Stapelkännchen, Entwurf: Albert Krause, 1950/51, Institut für industrielle Gestaltung, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Sammlung industrielle Gestaltung, Foto: Johannes Kramer.

die frühen jahre. mart stam, das institut und die sammlung für industrielle gestaltung

02.08.2021
Berlin: Die Ausstellung widmet sich bis zum 2.8.2021 der Aufbruchsphase der industriellen Gestaltungskultur in der DDR und insbesondere dem dortigen Engagement des niederländischen Architekten Mart ... mehr

Stapelkännchen, Entwurf: Albert Krause, 1950/51, Institut für industrielle Gestaltung, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Sammlung industrielle Gestaltung, Foto: Johannes Kramer.

die frühen jahre. mart stam, das institut und die sammlung für industrielle gestaltung

02.08.2021

Berlin: Die Ausstellung widmet sich bis zum 2.8.2021 der Aufbruchsphase der industriellen Gestaltungskultur in der DDR und insbesondere dem dortigen Engagement des niederländischen Architekten Mart Stam für eine konsequente Modernisierung der Produktwelt.
Das von Stam 1950 an der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee gegründete Institut für industrielle Gestaltung prägte das ostdeutsche Design nachhaltig. Alltagsgegenstände sollten sowohl funktionsgerecht gestaltet, industriell herstellbar sowie von hoher Qualität sein. Die Ansätze Mart Stams und seines Kreises bestechen dabei durch eine an der funktionalistischen Tradition orientierte Klarheit.
Das kurzzeitige, jedoch nachhaltige Wirken Mart Stams an der Berliner Hochschule stand unter ungünstigen Vorzeichen. Seitens der SED-gelenkten Kulturpolitik der DDR sah sich Stam – als Verfechter der modernen Form in der Bauhaus-Tradition – schon bald mit dem Vorwurf des "Formalismus" konfrontiert. Mitte 1952 wurde er seines Postens als Institutsleiter enthoben und verließ kurze Zeit später die DDR.

Erstmals in diesem Umfang und thematischen Kontext zeigt die Ausstellung kaum bekannte Entwurfszeichnungen, Modelle und Produkte aus jener Aufbruchsphase des ostdeutschen Designs: Entwürfe für verschiedene Produkte aus Steingut, Porzellan und Glas, Leuchten, Spielmittel und andere Haushaltsgegenstände, darunter Originalskizzen von Mart Stam und dessen Mitarbeiter*innen am Institut wie Marianne Brandt und Max Gebhard.

Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Oranienstraße 25, 10999 Berlin

www.museumderdinge.de

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Visual Design Biennale 2021 Zürich

CLASH - Design Biennale Zürich 2021

12.08.2021 bis 05.09.2021
Auf Konfrontationskurs: Unter dem Thema CLASH treffen unterschiedliche Werte, Traditionen und Erwartungen aufeinander. Stehen analog und digital im Widerspruch? Welches gestalterische Potenzial ... mehr

Visual Design Biennale 2021 Zürich

CLASH - Design Biennale Zürich 2021

12.08.2021 bis 05.09.2021

Auf Konfrontationskurs: Unter dem Thema CLASH treffen unterschiedliche Werte, Traditionen und Erwartungen aufeinander. Stehen analog und digital im Widerspruch?

Welches gestalterische Potenzial bergen kulturelle Unterschiede? Wie begegnen sich Erwartung und Realität? Und ab wann wird Natürliches künstlich?

Die dritte Design Biennale Zürich präsentiert ein Dutzend experimentelle Designprojekte aus der Schweiz.

www.designbiennalezurich.ch

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© Hella Jongerius, VG Bildkunst Bonn, 2020 Courtesy: Hella Jongerius, Foto: Magdalena Lepka

Hella Jongerius: Kosmos weben

15.08.2021
Berlin: Im Mittelpunkt von Hella Jongerius’ künstlerischer Praxis steht die Verknüpfung von Industrie und Handwerk, von traditionellem Wissen und Technologie. Der Gropius Bau widmet der ... mehr

© Hella Jongerius, VG Bildkunst Bonn, 2020 Courtesy: Hella Jongerius, Foto: Magdalena Lepka

Hella Jongerius: Kosmos weben

15.08.2021

Berlin: Im Mittelpunkt von Hella Jongerius’ künstlerischer Praxis steht die Verknüpfung von Industrie und Handwerk, von traditionellem Wissen und Technologie. Der Gropius Bau widmet der Künstlerin und Designerin im Frühjahr eine Einzelausstellung, die sich während der Laufzeit prozesshaft weiterentwickeln wird.

Eine besondere Bedeutung kommt in Hella Jongerius’ Arbeit dem Weben zu, das eine der ältesten Kulturtechniken und gleichzeitig Grundlage für den digitalen Code ist. Die unter dem Titel Kosmos weben gezeigte Ausstellung bezieht die Besucher*innen durch interaktive Elemente in Jongerius’ offene und prozesshafte Arbeitsweise ein und schafft so einen Rahmen, sich kritisch mit Fragen nach Produktion und Nachhaltigkeit, Gegenwart und Zukunft auseinanderzusetzen.

Neben Jongerius’ Recherchen zu Innovation und zukunftsgerichteten experimentellen Praktiken liegt ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung auf ihrer andauernden Auseinandersetzung mit der Frage, welches Verhältnis wir zu Gegenständen einnehmen – und wie diesen eine heilende Funktion zukommen kann. Die Ausstellung knüpft dabei an die Geschichte des Gropius Bau an, der als Kunstgewerbemuseum und -schule mit eigenen Werkstätten ein Ort der Verbindung von Kunst und Handwerk war. In dieser Tradition wird Hella Jongerius mit ihrem Studio Jongeriuslab in den Monaten vor der Ausstellungseröffnung im Gropius Bau neue Werke produzieren.

Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin

www.berlinerfestspiele.de/de/gropiusbau/start

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Luigi Colani und der Jugendstil

Luigi Colani und der Jugendstil

29.08.2021
„Das Bauhaus ist tot!“ stellte Luigi Colani fest und forderte stattdessen 1977 die „Renaissance des Jugendstils“. Luigi Colani (1928-2019), gebürtiger Berliner, geniales Multitalent und ... mehr

Luigi Colani und der Jugendstil

Luigi Colani und der Jugendstil

29.08.2021

„Das Bauhaus ist tot!“ stellte Luigi Colani fest und forderte stattdessen 1977 die „Renaissance des Jugendstils“. Luigi Colani (1928-2019), gebürtiger Berliner, geniales Multitalent und Superstar der Selbstinszenierung, zettelte damit eine Revolution im deutschen Design an. Er war eine der facettenreichsten Designerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts und ist nur schwer in seiner Gesamtheit zu fassen. Der streitbare Student der Berliner Hochschule der Künste und Absolvent der Pariser Sorbonne schrieb mit seinen visionären Ideen und biomorphen Formen Design-Geschichte. Die Natur war dabei seine wichtigste Inspirationsquelle, formal stand der Querdenker dem Jugendstil nahe.

Colani sorgte in den 1960er Jahren auch deshalb für eine Revolution im deutschen Design, weil er sich selbst und seinen Namen zur Marke machte. Er nutzte die Möglichkeiten des neuen Materials Kunststoff zu außergewöhnlichen und futuristischen Formen. Oft knüpft er dabei an florale und organische Formen des Jugendstils an, dessen grundlegende Ideen und Konzepte er weiterentwickeln wollte.

In der Ausstellung im Bröhan-Museum werden seine Entwürfe den Jugendstilobjekten der eigenen Sammlung gegenübergestellt. Die floralen Objekte aus der Zeit des Jugendstils und die Werke Colanis stehen für den Traum von einer besseren Welt.

Die Ausstellung wurde bis 29. August 2021 verlängert - und da aktuell corona-bedingt noch / wieder geschlossen - empfiehlt sich die virtuelle Führung durch die Ausstellung mit dem Direktor Dr. Tobias Hoffmann auf dem untenstehenden Youtube-Kanal des Museums zu sehen

Bröhan-Museum
Schlossstraße 1a, 14059 Berlin

broehan-museum.de/

www.youtube.com/watch?v=c9wgTPyoJ2o

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Visual BraunPrize 2021

BraunPrize 2021 - shape tomorrow

31.08.2021
The 2021 BraunPrize International Design Competition is a call to action to help ‘Shape Tomorrow.’ It is a forum for young designers, inventors and students with a commitment to address and solve ... mehr

Visual BraunPrize 2021

BraunPrize 2021 - shape tomorrow

31.08.2021

The 2021 BraunPrize International Design Competition is a call to action to help ‘Shape Tomorrow.’ It is a forum for young designers, inventors and students with a commitment to address and solve the challenges of our present and future with good design. We are at a tipping point in the direction we take our world, and we want to encourage young creative minds to help shape a better tomorrow.

As we celebrate our 100 year anniversary in 2021, we have increased the total prize to $100,000 USD. Online Submission to the free of charge competition will be available from July 1st to August 31st, 2021 at braunprize.org.

At Braun, we have always designed for what matters, and for the past 100 years, Braun has shaped the past, present and future through the power of ‘good design’. Braun believes design is simple, useful and built to last. These principles remain as relevant in 2021 as they were in 1921 in making life better for people and the environment.

Infos and Submission Guidelines in attached PDF!

uk.braun.com/en-gb/braunprize

BraunPrize 2021 - Submission Guidelines (PDF)

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Visual be-aware Wettbewerb 2021

(be aware) der designpreis für inklusion 2021

31.08.2021
Der gemeinnützige Verein design inclusion lobt dieses Jahr erstmalig den nationalen (be aware) der designpreis für inklusion mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 € für den/die Gewinner*in ... mehr

Visual be-aware Wettbewerb 2021

(be aware) der designpreis für inklusion 2021

31.08.2021

Der gemeinnützige Verein design inclusion lobt dieses Jahr erstmalig den nationalen (be aware) der designpreis für inklusion mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 € für den/die Gewinner*in aus!
Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Gesellschaft durch inklusive Designprojekte zu unterstützen sowie ein öffentliches Forum für den Inclusive Design Ansatz zu schaffen. Er möchte eine zukunftsorientierte und inklusive Gestaltung und Entwicklung von Anwendungen, Produkten und Systemen für die Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen körperlichen und geistigen Voraussetzungen fördern.
Der Wettbewerb richtet sich an Studierende, Absolvierende und Promovierende im Design und in den Designwissenschaften.

Design Inclusion e.V.
Landgrafenring 16B
63071 Offenbach

Der Bewerbungsschluss ist der 31. August 2021.
Nähere Informationen finden Sie in der angehängten PDF oder unter:

www.designinclusion.org

E-Mail:

Flyer be aware - der designpreis für inklusion 2021 (PDF)

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