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Veranstaltungen Juli 2021

 Abbildung: Peter Ghyczy, Gartenei / Senftenberger Ei, 1968  © Vitra Design Museum, Foto: Jürgen HANS

Deutsches Design 1949–1989

20.03.2021 bis 05.09.2021
Zwei Länder, eine Geschichte Geprägt durch Bauhaus und Werkbund, erlangte deutsches Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweite Bedeutung. Nach 1949 nahm es einen wohl einzigartigen Verlauf: ... mehr

 Abbildung: Peter Ghyczy, Gartenei / Senftenberger Ei, 1968  © Vitra Design Museum, Foto: Jürgen HANS

Deutsches Design 1949–1989

20.03.2021 bis 05.09.2021

Zwei Länder, eine Geschichte

Geprägt durch Bauhaus und Werkbund, erlangte deutsches Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweite Bedeutung. Nach 1949 nahm es einen wohl einzigartigen Verlauf: in den zwei Teilen des gespaltenen Landes setzte sich die Entwicklung der Vorkriegszeit unter völlig unterschiedlichen Vorzeichen fort.
Das Vitra Design Museum präsentiert vom 20. März bis 5. September 2021 die Ausstellung »Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte«, die mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung erstmals die deutsche Designgeschichte der Nachkriegszeit in einer großen Gesamtschau untersucht. Dabei werden die unterschiedlichen Lebenswelten auf beiden Seiten der Mauer deutlich, aber auch die vielen Parallelen und Querbezüge, die das Design in Ost und West verbanden. Gefördert wird die Ausstellung durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland.
Eine Ausstellung des Vitra Design Museums, des Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden und der Wüstenrot Stiftung.

Ort: Vitra Design Museum, Weil am Rhein

Die Ausstellung wird mit verschiedenen Programmpunkten (Link1) - wie Diskussionen und Live-Streamings angereichert - so ist z.B. das Video zur sehenswerten Ausstellungseröffnung vom 19.3.2021 steht auf youtube zum Nachsehen bereit - inkl. einer virtuellen Tour durch die Ausstellung in den letzten ca. 15 Minuten (Link2):

www.design-museum.de/de/informationen/kalende

youtu.be/e7WKoNSXDFg

www.design-museum.de

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Effizienz Preis NRW 2021 - Visual

Effizienz-Preis NRW 2021 – für ressourceneffiziente Produkte!

02.07.2021
Mit dem renommierten Effizienz-Preis NRW werden 2021 wieder besonders innovative und clevere Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen. Der Preis ... mehr

Effizienz Preis NRW 2021 - Visual

Effizienz-Preis NRW 2021 – für ressourceneffiziente Produkte!

02.07.2021

Mit dem renommierten Effizienz-Preis NRW werden 2021 wieder besonders innovative und clevere Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen. Der Preis ist mit insgesamt 20.000€ dotiert. Bewerben können sich Unternehmen mit Sitz in NRW und einer Größe von bis zu 1.000 Mitarbeiter*innen.
Bereits seit 2000 werden herausragende Beiträge zur Ressourceneffizienz von der Effizienz-Agentur NRW prämiert, die im Auftrag des NRW-Umweltministeriums arbeitet. Im Herbst 2021 wird der Preis zum neunten Mal im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung verliehen.
Die Sieger*innen werden im Herbst diesen Jahres durch eine hochkarätige und unabhängige Jury ausgewählt. In Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW wird zudem ein Nachwuchspreis an Studierende vergeben. Die NRW.BANK beteiligt sich als Kooperationspartnerin an beiden Preisen.

Bewerbungsschluss für den Effizienz-Preis NRW ist der 2. Juli 2021.

In dem als PDF-Magazin EFAplus angehängten Dokument, erhalten Sie einen Eindruck vom Effizienz-Preis NRW 2019.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsportal finden Sie unter folgendem Link - bzw. bei Rückfragen senden Sie uns gerne eine Mail:

www.effizienzpreis-nrw.de

E-Mail:

Effizienz-Preis NRW 2021 - Broschüre (PDF)

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Abb.: Christa Petroff-Bohne (*1932), Suppentassen, Entwurf 1959-1961, Herstellung VEB Auer Besteck- und Silber- warenwerke, ab 1961, Chromnickelstahl, © Foto: Georg Eckelt (Detail)

Schönheit der Form

09.07.2021 bis 24.10.2021
Die Designerin Christa Petroff-Bohne Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es blinde Flecken in der Geschichtsschreibung der Designentwicklungen in Ost und West. Das Museum ... mehr

Abb.: Christa Petroff-Bohne (*1932), Suppentassen, Entwurf 1959-1961, Herstellung VEB Auer Besteck- und Silber- warenwerke, ab 1961, Chromnickelstahl, © Foto: Georg Eckelt (Detail)

Schönheit der Form

09.07.2021 bis 24.10.2021

Die Designerin Christa Petroff-Bohne

Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es blinde Flecken in der Geschichtsschreibung der Designentwicklungen in Ost und West. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) widmet sich deshalb dem Werk der Gestalterin Christa Petroff-Bohne, die zu den wichtigsten deutschen Designer*innen der 1950er- und 1960er-Jahre zählt. Ihre Entwürfe für die Industrie brachten eine zeitgemäße Formgebung in die Alltagskultur der jungen Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Es war Petroff-Bohne, die hinter der sachlich-eleganten Produktästhetik der VEB Auer Besteck- und Silberwaren (ABS) stand – hinter den Produkten aus Edelstahl, die aus der Gastronomie und den Haushalten in der DDR nicht wegzudenken waren. Als Professorin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee war sie eine prägende Persönlichkeit und beeinflusste Generationen von Studierenden. Ihr Werk ist ein wichtiges Zeugnis der modernen Entwurfstätigkeit in der DDR. Die Ausstellung stellt die Industriedesignerin vor, zeigt ihr berufliches Netzwerk und gibt Einblick in das komplexe Beziehungsgeflecht der Gestalter*innen in der DDR.

Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg

www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/vorschau/

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Design Campus 2021

Summer School 2021 zu Design & Demokratie

18.07.2021 bis 28.08.2021
Ab diesem Sommer werden Schloss und Park Pillnitz zum Design Campus. Im Juli startet das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) seinen Design Campus mit einer dazugehörigen ... mehr

Design Campus 2021

Summer School 2021 zu Design & Demokratie

18.07.2021 bis 28.08.2021

Ab diesem Sommer werden Schloss und Park Pillnitz zum Design Campus. Im Juli startet das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) seinen Design Campus mit einer dazugehörigen Summer School sowie international ausgerichteten Forschungslabs und -netzwerken. Ausgehend vom Museum, seiner Sammlung, seinen Forschungs- und Ausstellungsaktivitäten wie auch dem Verbund der SKD wird ein Ort des Austausches über die brennendsten Fragestellungen unserer Zeit und der Rolle von Designpraxis und -kultur geschaffen.

Als praxisorientierte Forschungs- und Entwicklungsplattform des Kunstgewerbemuseums ist der Design Campus ein kuratorisch entwickelter, interdisziplinärer und zukunftsorientierter Think Tank, der sich mit aktuellen Fragen zum gesellschaftlichen Wandel, der Digitalisierung sowie der Klima- und anderen Krisen auseinandersetzt. Gestaltung und Kreativität werden bei der Bewältigung der anstehenden, lokalen und globalen Herausforderungen wichtige Schlüsselrollen beigemessen. Ziel ist es, im Dialog miteinander – mit Expert*innen, der Öffentlichkeit und mit dem Team des Museums selbst – die heutige Rolle von Kunstgewerbemuseen zu hinterfragen und neu zu überdenken sowie die Wirkmacht von Design in Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft aufzuzeigen und zu stärken.

Eine wichtige Säule dieser Initiative ist eine jährliche sechswöchige Summer School für Jungtalente, die als “Schule der Utopien” in zwölf buchbaren, einwöchigen Workshops durch Projektarbeiten, Vorträge und Diskussionsrunden globale Fragestellungen bearbeitet, sich aber auch mit zukünftigen Projekten des Kunstgewerbemuseums befasst. In der diesjährigen Summer School, die vom 18. Juli bis 28. August stattfindet, dreht sich alles um „Design und Demokratie“.

Bewerben können sich alle mit einem wissbegierigen Geist und dem brennenden Wunsch, die Welt durch Design zu verändern. Es gibt Möglichkeiten, sich für Stipendien oder Vergünstigungen zu bewerben. Auf Diversität und Inklusion wird besonders Wert gelegt. Die Arbeitssprache ist Englisch.

Schloß Pillnitz
August-Böckstiegel-Straße 2
01326 Dresden

Weitere Informationen zum Projekt und seinen Akteur*innen sowie zur Anmeldung und zum Newsletter finden Sie unter

www.designcampus.org

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