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Veranstaltungen Juli 2019

Schönheit

Schönheit

11.05.2019 bis 15.09.2019
Plädoyer für die Lust am Schönen Was ist Schönheit und warum fühlen wir uns von ihr angezogen? Die eigens für die Ausstellung produzierten Installationen zusammen mit zahlreichen Beispielen ... mehr

Schönheit

Schönheit

11.05.2019 bis 15.09.2019

Plädoyer für die Lust am Schönen
Was ist Schönheit und warum fühlen wir uns von ihr angezogen?
Die eigens für die Ausstellung produzierten Installationen zusammen mit zahlreichen Beispielen aus Produktdesign, Stadtplanung, Architektur und Grafikdesign animieren zum Sehen, Riechen und Fühlen und treten den Beweis an, dass schön gestaltete Arbeiten die menschliche Wahrnehmung stimulieren und damit besser funktionieren.

Unterstützt von Erkenntnissen aus der psychologischen Ästhetik, aus Geschichte, Philosophie und den Naturwissenschaften vertreten Sagmeister & Walsh den Standpunkt, dass Schönheit mehr ist als eine rein oberflächliche Strategie: Sie beeinflusst unseren Alltag, stimuliert unsere Wahrnehmung und macht die Welt zu einem besseren Ort.

Nahezu im gesamten 20. und 21. Jahrhundert war und ist Schönheit im Designdiskurs eher negativ besetzt.

https://www.museumangewandtekunst.de/de/besuc

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Foto: Schülerinnenklasse von Prof. Margarete Junge an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1911, © Archiv der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Bestand Bildarchiv, Sign. 08.01/00015

Gegen die Unsichtbarkeit

17.05.2019 bis 18.08.2019
Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938 Mit der Gründung der Deutschen Werkstätten Hellerau im Jahr 1898 wurde Dresden neben München zu einem Zentrum der internationalen ... mehr

Foto: Schülerinnenklasse von Prof. Margarete Junge an der Kunstgewerbeschule Dresden, 1911, © Archiv der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Bestand Bildarchiv, Sign. 08.01/00015

Gegen die Unsichtbarkeit

17.05.2019 bis 18.08.2019

Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938

Mit der Gründung der Deutschen Werkstätten Hellerau im Jahr 1898 wurde Dresden neben München zu einem Zentrum der internationalen Reformbewegung, vor allem in Hinblick auf innovative Gestaltung. So weit bekannt, aber nahezu unbekannt war die Öffnung der Deutschen Werkstätten für Frauen als künstlerische Mitarbeiterinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es ist vor allem Karl Schmidts (1873–1948) Engagement zur Zeit der Reformbewegung zu verdanken, dass unmittelbar nach der Gründung seines Unternehmens eine ganze Reihe von Frauen als Gestalterinnen beauftragt und ihre Produkte unter ihren Namen vertrieben wurden. "Gegen die Unsichtbarkeit. Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938" stellt erstmalig 18 Designerinnen und eine Produktfotografin vor, die im frühen 20. Jahrhundert im Kontext der Deutschen Werkstätten arbeiteten.
Die Ausstellung wirft ein Schlaglicht auf Gestalterinnen, die trotz reger Entwurfs- und Lehrtätigkeit, zahlreichen Ausstellungen und erfolgreichen Wettbewerbsteilnahmen im Laufe der Zeit in Vergessenheit gerieten: Frauen, die als Möbeldesignerinnen auftraten, obwohl sie – generell zu dieser Zeit ohne Studienberechtigung – oft nur als Zeichenlehrerinnen ausgebildet waren. Frauen, die tradierte gesellschaftliche Muster durchbrachen und mit der Ausübung eines zuvor Männern vorbehaltenen Tätigkeitsbereiches mehr Autonomie und Selbstbestimmung im beruflichen und gesellschaftlichen Alltag erlangten. Frauen, die nicht nur maßgeblich zum Erfolg der noch jungen Werkstätten beitrugen, sondern auch die Reformbewegung in Deutschland entscheidend vorantrieben.

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Steintorplatz
20099 Hamburg

www.mkg-hamburg.de

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Ausschnitt Foto HfG-Grundlehre 1955 - Würfelaufgabe - Foto Ernst Hahn - HfG-Archiv Museum Ulm

Bauhaus Ulm

27.06.2019 bis 13.10.2019
Von Peterhans bis Maldonado 100 Jahre nach der Gründung des Bauhauses blickt das HfG-Archiv auf die Jahre zwischen 1953 und 1958. In dieser Zeit war die Grundlehre an der Hochschule für ... mehr

Ausschnitt Foto HfG-Grundlehre 1955 - Würfelaufgabe - Foto Ernst Hahn - HfG-Archiv Museum Ulm

Bauhaus Ulm

27.06.2019 bis 13.10.2019

Von Peterhans bis Maldonado

100 Jahre nach der Gründung des Bauhauses blickt das HfG-Archiv auf die Jahre zwischen 1953 und 1958. In dieser Zeit war die Grundlehre an der Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG) geprägt von pädagogischen Ideen, die das Bauhaus für seinen Vorkurs entwickelt hatte.
Max Bill, Mitbegründer und Architekt des Hochschulgebäudes, war es mit Inge Aicher-Scholl und Otl Aicher gelungen, die ehemaligen Bauhäusler Walter Peterhans, Josef Albers, Helene Nonné-Schmidt und Johannes Itten als Dozenten für die HfG Ulm zu gewinnen. 2

Bald zeichnete sich ab, dass die jüngeren Dozenten eine Bauhaus-Nachfolge ablehnten. Das gilt auch für die Grundlehre, für die Tomás Maldonado eine „Visuelle Methodik“ konzipierte.
Der Bestand des HfG-Archivs an Grundlehre-Arbeiten ist weltweit einmalig. Zum Bauhaus-Jubiläum präsentiert es daraus eine großzügige Auswahl. Ergänzt wird sie um Dokumente, Fotografien und Modelle, die Methoden und Ziele dieses für viele HfG-Studenten entscheidenden Ausbildungsjahrs veranschaulicht.

Die Ausstellung interessiert sich für die Frage, welche Vorstellung vom Bauhaus an der HfG Ulm vermittelt wurde und was die Studierenden darüber erfahren haben.
Auf die zahlreichen Bezüge zum Bauhaus weist auch die Namenswahl hin. „Hochschule für Gestaltung“, so lautete der Beiname des Staatlichen Bauhauses Dessau, das mit dem Umzug von Weimar nach Dessau Hochschulstatus erlangt hatte. Von Walter Gropius erhielt Bill die Zustimmung, diese Bezeichnung für Ulm zu verwenden. Doch Bill dachte weiter: Da er von den Bestrebungen anderer wusste, den Namen Bauhaus zu verwenden, schlug er in einem Brief an Inge Aicher-Scholl vor, für Ulm den Namen „Bauhaus“ zu wählen. Diesem Umstand verdankt die durch Dr. Martin Mäntele kuratierte Ausstellung des HfG-Archivs ihren Titel „Bauhaus Ulm“.

Die Ausstellung wird durch ein umfassendes Veranstaltungsprogramm begleitet.

Die Eröffnung findet am Donnerstag, den 27. Juni 2019 um 19 Uhr im HfG-Archiv Ulm statt, Studio HfG, Am Hochsträss 8, 89081 Ulm

Öffnungszeiten HfG-Archiv: Di-So 11-17 Uhr, Do 11-20 Uhr. Montags geschlossen.

www.hfg-archiv.museumulm.de

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Image Logo Bauhaus 4.0 Vortragsreihe

Partner-Veranstaltung

Bauhaus 4.0 meets Fashion- & Textildesign

02.07.2019
Nürnberg. Bauhaus 4.0 meets Fashion- & Textildesign: Wenn aus Mode Smart Fashion und aus Stoff Electro Couture wird – oder: neue Wege zur tragbaren Nachhaltigkeit. Unter anderem mit LISA ... mehr

Image Logo Bauhaus 4.0 Vortragsreihe

Partner-Veranstaltung

Bauhaus 4.0 meets Fashion- & Textildesign

02.07.2019

Nürnberg.
Bauhaus 4.0 meets Fashion- & Textildesign: Wenn aus Mode Smart Fashion und aus Stoff Electro Couture wird – oder: neue Wege zur tragbaren Nachhaltigkeit.

Unter anderem mit LISA LANG, der Gründerin von Electro Couture sowie der Modedesignerin und International Creative Art Director SUSANN WRSCHKA.

Als Special Guest hat SOPHIA SCHNEIDER-ESLEBEN ihre Teilnahme zugesagt, die sich als Designerin nachhaltiger Mode einen Namen gemacht hat.

Änderungen bei der Besetzung des Podiums sind möglich.

Gastgeber des Abends ist der VDMD, das Netzwerk der Mode- und Textildesigner, die Begrüßung übernimmt die Geschäftsführerin Mara Michel.

Dienstag, 8.10.2019 | 18:30 Uhr
In den Räumen der 2H GmbH & Co. KG
Isarstraße 28, 90451 Nürnberg


Tickets bitte hier sichern und bestellen:

doo.net/veranstaltung/30668/buchung

Bauhaus 4.0 Flyer aller 10 Veranstaltungen (PDF)

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James Dyson Award 2019 - Logo

Dyson sucht Nachwuchserfinder, die raffiniert große Probleme lösen

11.07.2019
Malmesbury/Köln. Der James Dyson Award 2019 ist wieder offen für Einreichungen. Die nächste Generation von Produktdesignern und Ingenieuren ist aufgerufen, etwas zu entwerfen, das ein Problem ... mehr

James Dyson Award 2019 - Logo

Dyson sucht Nachwuchserfinder, die raffiniert große Probleme lösen

11.07.2019

Malmesbury/Köln. Der James Dyson Award 2019 ist wieder offen für Einreichungen. Die nächste Generation von Produktdesignern und Ingenieuren ist aufgerufen, etwas zu entwerfen, das ein Problem löst.
Als Gewinn winken auf internationaler Ebene 33.500 EUR; das deutsche Gewinnerprojekt ist mit 2.200 EUR dotiert.

Der James Dyson Award möchte damit Nachwuchserfinder fördern und ihnen einen Karrierestart ermöglichen. Projekteinreichungen sind bis zum 11. Juli 2019 online über die Webseite des James Dyson Award möglich.

Die Einreichungsfrist endet am 11. Juli 2019 00:00 Uhr GMT

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN Teilnahme Die Bewerber reichen ihre Konzepte online auf der Website des James Dyson Award ein.

www.jamesdysonaward.org/de-DE/

www.jamesdysonfoundation.co.uk

www.youtube.com/watch?v=V7zVKGxQrO8&list=PLpB

James Dyson Award 2019 Flyer (PDF)

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Werkschau ’19 der FH Potsdam

Werkschau ’19 der FH Potsdam

12.07.2019 bis 13.07.2019
Die Werkschau ’19 der FH Potsdam ist die studentisch geplante und realisierte Jahresausstellung des Fachbereichs Design. Hier haben Studierende aus den vier Studiengängen Interfacedesign, ... mehr

Werkschau ’19 der FH Potsdam

Werkschau ’19 der FH Potsdam

12.07.2019 bis 13.07.2019

Die Werkschau ’19 der FH Potsdam ist die studentisch geplante und realisierte Jahresausstellung des Fachbereichs Design. Hier haben Studierende aus den vier Studiengängen Interfacedesign, Kommunikationsdesign, Produktdesign und dem Master in Design die Möglichkeit, ihre Arbeiten und Projekte aus den vergangenen zwei Semestern auszustellen und zu präsentieren.

Am 12. und 13. Juli 2019 werden die Türen geöffnet für all jene, die Interesse an Design und Innovation haben, sich inspirieren lassen wollen oder einfach nur neugierig sind!

Neben kreativem Input durch die Ausstellung findet zeitgleich das ebenfalls studentisch organisierte Campus Festival (Konterfei) der FH Potsdam statt. Das Festival sorgt mit Musik, Essen, Trinken und Unterhaltungsprogramm für Stimmung und gute Laune!

www.werkschau.fh-potsdam.de/

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Logo Visual RecyclingDesignpreis 2019

9. RecyclingDesignpreis

15.07.2019
Wettbewerb zur Gestaltung neuer Produkte aus Abfall- und Reststoffen. Gesucht werden innovative Upcycling-Ideen, neue Entwicklungen auf den Gebieten der Materialforschung und Kreis¬laufwirtschaft, ... mehr

Logo Visual RecyclingDesignpreis 2019

9. RecyclingDesignpreis

15.07.2019

Wettbewerb zur Gestaltung neuer Produkte aus Abfall- und Reststoffen. Gesucht werden innovative Upcycling-Ideen, neue Entwicklungen auf den Gebieten der Materialforschung und Kreis¬laufwirtschaft, des Social Designs oder des Transformationsdesigns – fantasievoll, visionär, originell, nachhaltig.

Bewerbungsschluss: 15. Juli 2019.
Keine Teilnahmegebühr!
Preise

1. Preis: 2.500 Euro
2. Preis: 1000 Euro
3. Preis: 500 Euro

Eine Auswahl der interessantesten Einsendungen wird gemeinsam mit den »ausgezeichneten Ideen« in einer Ausstellung im Marta Herford präsentiert - Eröffnung: 22.9.2019! Voraussichtlich wird die Ausstellung anschließend an weitere internationale Orte wandern.

Veranstalter: Recyclingbörse! Herford
Teilnahmebedingungen und Jurybesetzung unter:

www.recyclingdesignpreis.org

www.facebook.com/search/top/?q=recyclingdesig

RecyclingDesignpreis 2019 Flyer (PDF)

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Linda und Nina

VDID Veranstaltung

Save-the-Date: 15. Juli VDID NRW Stammtisch in Münster

15.07.2019
Den ersten VDID NRW Stammtisch in Münster bereitet Christof Paul zum Thema "Zukunft von Design und Kreativität" vor. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im FabLab Münster. Programm folgt! mehr

Linda und Nina

VDID Veranstaltung

Save-the-Date: 15. Juli VDID NRW Stammtisch in Münster

15.07.2019

Den ersten VDID NRW Stammtisch in Münster bereitet Christof Paul zum Thema "Zukunft von Design und Kreativität" vor.

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im FabLab Münster.

Programm folgt!

fablab-ms.de/

E-Mail:

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