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Veranstaltungen April 2019

© DPMA

Schulungstermine für UnternehmerInnen, GründerInnen und Start-ups

01.02.2019 bis 23.05.2019
Auch 2019 bietet das DPMA in seiner Dienststelle IDZ Berlin wieder ein interessantes Schulungsprogramm zum Thema gewerbliche Schutzrechte an. Angeboten werden sowohl Nachmittagsveranstaltungen als ... mehr

© DPMA

Schulungstermine für UnternehmerInnen, GründerInnen und Start-ups

01.02.2019 bis 23.05.2019

Auch 2019 bietet das DPMA in seiner Dienststelle IDZ Berlin wieder ein interessantes Schulungsprogramm zum Thema gewerbliche Schutzrechte an.

Angeboten werden sowohl Nachmittagsveranstaltungen als auch Ganztagesworkshops für Einsteiger und Fortgeschrittene im Zeitraum vom 12. Februar 2019 bis in den Mai 2019.

Bei den Veranstaltungen „Schutzrechte im Überblick“ – Grundwissen zur Nutzung von Patenten, Marken und Designs in der Praxis // „Schützen nützt!“ – Einsteiger-Seminar zum Schutz von Marken und Designs für Kreative // „Von der Erfindung zum Patent“ – Grundlagenseminar Patente und Patentanmeldung handelt es sich um kostenlose Infoveranstaltungen.

Anmeldefristen finden Sie online auf www.dpma.de, siehe auch unten angegeben link.

Kontakt in Berlin:
Heike Karzel
Telefon: 030 25992-266
Fax: 030 25992-404
E-Mail: pu.service@dpma.de

www.dpma.de/dpma/veranstaltungen/workshops/in

E-Mail:

Veranstaltungsübersicht | IDZ (PDF)

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HfG-Archiv Ulm - Nicht mein Ding - Ausstellung

Nicht mein Ding – Gender im Design

14.02.2019 bis 19.05.2019
Eine Gestaltung »für alle«: Was bedeutet das heute? Mehr denn je ist es an der Zeit für eine umfassende Ausstellung, die diese Frage, mit der alle Menschen persönlich betreffenden Kategorie ... mehr

HfG-Archiv Ulm - Nicht mein Ding - Ausstellung

Nicht mein Ding – Gender im Design

14.02.2019 bis 19.05.2019

Eine Gestaltung »für alle«: Was bedeutet das heute? Mehr denn je ist es an der Zeit für eine umfassende Ausstellung, die diese Frage, mit der alle Menschen persönlich betreffenden Kategorie Gender und den sie umgebenden Dingen verbindet. Anhand von kritischen, spielerischen, innovativen und provokanten Lösungen der angewandten Designforschung sowie von historischen und zeitgenössischen Positionen lädt die Ausstellung »Nicht mein Ding – Gender im Design« als Ort zur lebendigen Auseinandersetzung damit ein.

Das HfG-Archiv Ulm schrieb unter dem Fokus Gender Design 2018 zum ersten Mal ein Designer-in-Residence-Programm aus. Die kanadische Architektin Olivia Daigneault Deschênes (*1993) wohnte und arbeitete während ihres dreimonatigen Stipendiums auf dem HfG Campus.

Vernissage Donnerstag, 14.02.2019, 19 Uhr
HfG Ulm / Mensa, 1.OG
HfG-Archiv Ulm/ Studio HfG
Am Hochsträß 8, 89081 Ulm

Begrüßung
Iris Mann/ Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Soziales, Ulm
Dr. Martin Mäntele/ Leitung HfG-Archiv Ulm

Poetry Slam, Svenja Gräfen / Schriftstellerin, Leipzig/Berlin

Einführung
Katharina Kurz/ Kuratorin Ausstellung
Pia Jerger/ Kuratorin Vermittlung

Weitere Informationen zur Ausstellung und Begleitprogramm:

hfg-archiv.museumulm.de/

www.facebook.com/HfG.Archiv/videos/7326262538

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Katalog DESTA Stahlmöbel, 1931 (Grafik: Otto Rittweger, Detail) © Vitra Design Museum, Nachlass Anton Lorenz

Anton Lorenz: Von der Avantgarde zur Industrie

22.02.2019 bis 19.05.2019
Zum 100. Geburtstag des Bauhauses widmet das Vitra Design Museum dem Unternehmer und Designer Anton Lorenz eine Ausstellung im Vitra Schaudepot. Lorenz gilt als eine Schlüsselfigur für die ... mehr

Katalog DESTA Stahlmöbel, 1931 (Grafik: Otto Rittweger, Detail) © Vitra Design Museum, Nachlass Anton Lorenz

Anton Lorenz: Von der Avantgarde zur Industrie

22.02.2019 bis 19.05.2019

Zum 100. Geburtstag des Bauhauses widmet das Vitra Design Museum dem Unternehmer und Designer Anton Lorenz eine Ausstellung im Vitra Schaudepot. Lorenz gilt als eine Schlüsselfigur für die Entwicklung des modernen Stahlrohrmöbels. Seine Bedeutung verdankt er nicht nur seinen Möbelentwürfen, sondern auch seinem Erfolg mit Patenten und Firmengründungen. Die Ausstellung umfasst Möbel legendärer Designer wie Marcel Breuer, Mart Stam oder Ludwig Mies van der Rohe, aber auch Objekte und Dokumente aus dem Nachlass von Anton Lorenz. Wie kaum ein anderes Material verkörperte Stahlrohr die Ideale der Bauhaus-Avantgarde, etwa das Streben nach einer »Maschinenästhetik« und die Suche nach radikal neuen Konstruktionen, wie sie in dem berühmten Freischwinger Ausdruck fand.

Vitra Schaudepot
Charles-Eames-Straße 2
79576 Weil am Rhein

22. Februar 2019 – 19. Mai 2019
Öffnungszeiten: täglich von 10–18 Uhr

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung spricht Wolf Tegethoff, ehemaliger Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, über Anton Lorenz und eine weitere Schlüsselfigur dieser Zeit, Ludwig Mies van der Rohe, dem letzten Direktor des Bauhauses. Der Talk gibt spannende Einblicke hinter die Kulissen der Avantgarde zum 100. Geburtstag des Bauhauses.
Der Talk findet auf Deutsch statt, Eintritt frei

Opening Talk/Vernissage:
21. Februar 2019, 18:30 Uhr
Vitra Schaudepot

www.design-museum.de

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Ausstellungsreihe ENTDECKT in Stuttgart - Image

Entdeckt! in Stuttgart

13.03.2019 bis 11.04.2019
Junge Designerinnen und Designer präsentieren sich vom 13. März bis 11. April 2019 im Design Center Baden-Württemberg Midissage am 21. März 2019, 19 Uhr im Design Center ... mehr

Ausstellungsreihe ENTDECKT in Stuttgart - Image

Entdeckt! in Stuttgart

13.03.2019 bis 11.04.2019

Junge Designerinnen und Designer präsentieren sich vom 13. März bis 11. April 2019 im Design Center Baden-Württemberg
Midissage am 21. März 2019, 19 Uhr im Design Center Baden-Württemberg

Unter dem Aspekt „aus der Praxis für die Praxis“ fördert das Design Center Baden-Württemberg seit vielen Jahren den Dialog zwischen Industrie und Designwirtschaft.
Es bietet vielfältige Plattformen zum Austausch zwischen Auftraggebern, Designern, Forschenden, Studierenden und Konsumenten.

2019 startet eine neue und besondere Initiative des Design Center Baden-Württemberg: das Format „Entdeckt!“.

Junge Designerinnen und Designer unterschiedlichster Facetten werden hier ins Rampenlicht gerückt und erhalten die Möglichkeit, ihr Portfolio oder besondere, außergewöhnliche Projekte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Ob aus dem Bereich Produktdesign, Kommunikationsdesign, Gamedesign, Modedesign, Animationsdesign, Ausstellungsdesign, Textildesign etc., das Design Center fördert mit diesem Programm junge Persönlichkeiten aus ganz Baden-Württemberg.
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In der Ausstellung präsentieren 13 Designerinnen und Designer unterschiedlichster Designrichtungen aus Baden-Württemberg die durch ihre außergewöhnlichen Projekte aufgefallen sind.

Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Str. 19, 70174 Stuttgart zu sehen. Öffnungszeiten von Montag bis Freitag 11 - 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung zur Midissage online oder per E-Mail:

design-center.de/de/entdeckt-2019-ausstellung

E-Mail:

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Bundespreis Ecodesign 2019 - image

Bundespreis Ecodesign 2019

08.04.2019
Gesucht werden Produkte, Services, Konzepte und Nachwuchsprojekte, die durch eine hohe Gestaltungsqualität und ökologische Glaubwürdigkeit überzeugen. Marktführer oder Start-ups, lokale ... mehr

Bundespreis Ecodesign 2019 - image

Bundespreis Ecodesign 2019

08.04.2019

Gesucht werden Produkte, Services, Konzepte und Nachwuchsprojekte, die durch eine hohe Gestaltungsqualität und ökologische Glaubwürdigkeit überzeugen.

Marktführer oder Start-ups, lokale Anbieter oder Global Player sind genauso angesprochen wie Designstudios, Architektur- oder Ingenieurbüros, Forschungsinstitute und Studierende.

Registrierte Teilnehmer können ihre Projekte bis zum 8. April einreichen. Die Qualität der Einreichungen wird in einem mehrstufigen Verfahren von Fachleuten aus dem Umweltbundesamt, dem Beirat sowie der interdisziplinären Jury bewertet.

Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen, Benefits und Bewerbungsbogen finden Sie in den angehängten PDF-Dokumenten:

bundespreis-ecodesign.de

Kurzinfo Bundespreis Ecodesign 2019 (PDF)

Benefits Bundespreis Ecodesign 2019 (PDF)

Bewerbungsbogen Bundespreis Ecodesign 2019 (PDF)

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Image zu Wettbewerb: we take you to milano

ein&zwanzig - 2019 zeigt sich in Mailand

09.04.2019 bis 14.04.2019
Frankfurt / Mailand. Designstudenten und Absolventen aus aller Welt mit innovativen und richtungsweisenden Arbeiten aus den Bereichen Möbel, Wohnaccessoires, Leuchten, Bodenbeläge, Tapeten, ... mehr

Image zu Wettbewerb: we take you to milano

ein&zwanzig - 2019 zeigt sich in Mailand

09.04.2019 bis 14.04.2019

Frankfurt / Mailand. Designstudenten und Absolventen aus aller Welt mit innovativen und richtungsweisenden Arbeiten aus den Bereichen Möbel, Wohnaccessoires, Leuchten, Bodenbeläge, Tapeten, Textilien und Lifestyle können sich ab sofort zum internationalen Nachwuchswettbewerb »ein&zwanzig« anmelden.

Eine prominent besetzte internationale Fachjury zeichnet wieder 21 herausragende Arbeiten aus: 20 »Winner« und einen »Best of Best«.
Die ausgezeichneten Produkte werden vom 9. bis zum 14. April 2019 im Rahmen der Tortona Design Week anlässlich des Salone del Mobile 2019 in Mailand ausgestellt.
Dabei haben die Designer die Chance, sich und ihre Arbeiten einem internationalen Publikum zu präsentieren.
Der Rat für Formgebung ermöglicht den Gewinnern, Teil der weltweit bedeutendsten Designveranstaltung zu sein, und bietet ihnen Zugang zu seinem einmaligen Netzwerk, um dauerhafte Perspektiven zu eröffnen.

Mit dem für die Teilnehmer kostenfreien Award stellt der Rat für Formgebung dem Nachwuchs gleich in mehrfacher Hinsicht sein höchstes Kapital zur Verfügung: Netzwerke und professionelle Kommunikation auf internationalem Parkett.

Die wichtigsten Informationen im Überblick:
• Anmeldeschluss war der 25. Januar 2019
• Die Teilnahme ist kostenfrei
Die Ausstellung: 9.-14. April 2019, Via Tortona 31, 20144 Mailand
• Ausstellungsdesign: Studiopepe, Mailand

Mehr Infos:

www.ein-und-zwanzig.com

www.german-design-council.de

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Moderne am Main 1919–1933

Moderne am Main 1919–1933

14.04.2019
Zu Beginn der 1920er Jahre konstituiert sich in Frankfurt am Main ein beispielloses Programm baulicher und kultureller Erneuerung, das unter dem Namen „Neues Frankfurt“ in die Kulturgeschichte ... mehr

Moderne am Main 1919–1933

Moderne am Main 1919–1933

14.04.2019

Zu Beginn der 1920er Jahre konstituiert sich in Frankfurt am Main ein beispielloses Programm baulicher und kultureller Erneuerung, das unter dem Namen „Neues Frankfurt“ in die Kulturgeschichte eingeht. Die Stadt entwickelt sich in der Weimarer Republik zum Archetyp der modernen Großstadt, der weit über die Grenzen Frankfurts hinaus Beachtung findet. Zwar gilt das Bauhaus heute vielen als die Wiege der Moderne. Doch die berühmte Kunst- und Gestaltungsschule war nicht der alleinige Brennpunkt neuartiger Gestaltung in Deutschland und Europa. Zum Ausgang der 1920er Jahre war Frankfurt als ein dem Bauhaus gleichwertiges, weltbekanntes Zentrum der Avantgarde etabliert.
Die Ausstellung „Moderne am Main 1919–1933“ belegt eindringlich, dass das Neue Frankfurt sich nicht im bekannten, von Ernst May initiierten Wohnungsbauprogramm erschöpft. Die Großstadtutopie umfasst ab der zweiten Hälfte der 1920er Jahre einen universalen Anspruch im Mode-, Interieur-, Industrie-, Produkt- und Kommunikationsdesign. Die angewandten und freien Künste durchdringen mit neuen Formen alle Bereiche des menschlichen Lebens. Im Verbund mit einer forcierten Industrialisierung und dem Ausbau kommunaler Bereiche soll das Neue Frankfurt eine moderne urbane Gesellschaft formen. Entscheidende Protagonisten sind die wiedererstandene Messe, das städtische Hochbauamt sowie die Kunstschule Frankfurt, die unter Fritz Wichert eine bedeutende Neuausrichtung erfährt. Aber auch andere der neuen Gestaltung verpflichteten Vereinigungen und Interessengemeinschaften sowie eine ansehnliche Zahl privater Unternehmer – z.B. Bünte & Remmler, die Bauersche Gießerei oder Fuld und Co. – tragen die Moderne am Main. Sie alle sind mit ihrer Arbeit an einer auch außerhalb der Stadt wahrgenommenen ästhetischen wie gesellschaftlichen Neugestaltung im Sinne des Neuen Frankfurt aktiv beteiligt. Die Ausstellung zeichnet ein Bild von Aufbruch, Vorbildfunktion und Auseinandersetzung mit der Frage, ob und in welcher Weise grundlegende gesellschaftliche Veränderungen auch einen ästhetischen Wandel mit sich bringen sollten und wie das Neue in die Welt kommt.

Die Ausstellung läuft von 19.01. bis 14.04.2019 im Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt

www.museumangewandtekunst.de

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Braun-Feldweg-Förderpreis 2019

Wilhelm Braun-Feldweg-Förderpreis 2019

15.04.2019
Der Wilhelm Braun-Feldweg-Förderpreis für designkritische Texte 2019 wurde zum zum 8. Mal ausgeschrieben. Er richtet sich ausschließlich an Studierende und Absolventen aller Design-Fachrichtungen ... mehr

Braun-Feldweg-Förderpreis 2019

Wilhelm Braun-Feldweg-Förderpreis 2019

15.04.2019

Der Wilhelm Braun-Feldweg-Förderpreis für designkritische Texte 2019 wurde zum zum 8. Mal ausgeschrieben.
Er richtet sich ausschließlich an Studierende und Absolventen aller Design-Fachrichtungen (Industrie-/Produktdesign, Modedesign, Kommunikationsdesign). Diese möchten wir herzlich zur Teilnahme einladen.

Einsendeschluss ist der 15. April 2019

Preise:

Die Arbeit des Preisträgers wird mit einer Veröffentlichung im renommierten Schweizer Niggli Verlag prämiert. Sie erscheint als eigenständiges Buch in der 2006 aufgelegten Reihe »bf-preis. Designkritische Texte«.

Mentor des bf-preises 2019 ist der Design-Publizist, Kurator, Ausstellungsmacher und Direktor des Vitra Design Museums in Weil am Rhein Mateo Kries.

Die Jurysitzung findet im Mai/Juni statt, die Preisverleihung voraussichtlich im Oktober/November 2019 und die Jurymitglieder finden Sie in den Anhängen.

www.bf-preis.de/start/index.php?page=auslobun

Braun-Feldweg Wettbewerb 2019 (PDF)

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Blick in die Ausstellung - Einfach gut. Design aus Dänemark im Wilhelm Wagenfeld Haus, Bremen

einfach gut. Design aus Dänemark

22.04.2019
Bremen. Das Schlagwort „Dänisches Design“ begegnet uns überall in Wohnzeitschriften und Lifestyle-Formaten. Doch wie konnte Design sowohl der Außenwahrnehmung des Landes als auch innerhalb der ... mehr

Blick in die Ausstellung - Einfach gut. Design aus Dänemark im Wilhelm Wagenfeld Haus, Bremen

einfach gut. Design aus Dänemark

22.04.2019

Bremen. Das Schlagwort „Dänisches Design“ begegnet uns überall in Wohnzeitschriften und Lifestyle-Formaten. Doch wie konnte Design sowohl der Außenwahrnehmung des Landes als auch innerhalb der dänischen Gesellschaft eine so zentrale Rolle einnehmen? Die Ausstellung zeigt Klassiker der Designgeschichte, aber erlaubt vor allem einen Vergleich mit zeitgenössischen Positionen. Wie gehen heutige GestalterInnen mit dem dänischen Erbe um? Gilt noch das Ideal handwerklicher Perfektion und sorgfältiger Materialauswahl? Verfolgen auch junge DesignerInnen einen gesellschaftskritischen Anspruch? Ist Nachhaltigkeit ein aktuelles Thema oder doch eher ein oberflächliches Marketinginstrument?

Anhand ausgewählter Designobjekte von 1945 bis heute wird nicht nur Designgeschichte erzählt, sondern auch ein Porträt Dänemarks gezeichnet: vom Traum der Wohlfahrtsgesellschaft (Design für alle!) bis zum heutigen globalisierten Design mit gesellschaftspolitischer Verantwortung. Zu sehen sind sowohl Möbelklassiker von Arne Jacobsen, Finn Juhl, Verner Panton und anderen, aber auch neue Designlösungen wie einen wasserreinigenden Strohhalm oder ein Medikamenten-Dosiersystem.

Die Ausstellung läuft von 26.10.2018 bis 22.04.2019

Wilhelm Wagenfeld Stiftung

Am Wall 209, 28195 Bremen
Tel (0049) (0)421 33 999 33

www.wilhelm-wagenfeld-stiftung.de/ausstellung

www.wilhelm-wagenfeld-stiftung.de/kontakt/

E-Mail:

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