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Veranstaltungen Dezember 2020

ec0987

Social Design - Wie wollen wir leben?

27.06.2020 bis 14.02.2021
Immer mehr Menschen engagieren sich privat für ein besseres Zusammenleben und eine lebenswertere Gesellschaft. Auch Designer greifen das Thema auf und entwickeln Produkte oder Prozesse, die sich mit ... mehr

ec0987

Social Design - Wie wollen wir leben?

27.06.2020 bis 14.02.2021

Immer mehr Menschen engagieren sich privat für ein besseres Zusammenleben und eine lebenswertere Gesellschaft. Auch Designer greifen das Thema auf und entwickeln Produkte oder Prozesse, die sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen.
Die Sonderausstellung "Social Design" die vom Museum für Gestaltung in Zürich konzipiert wurde, stellt ausgewählte Projekte dieser Art vor.
Neben einem Webstuhl, der eine Existenzgründung erleichtern soll, einem Solarkiosk oder auch einem mobilen Schlafwagen für Obdachlose, präsentieren das Braunschweigische Landesmuseum und die Evangelische Akademie Abt Jerusalem auch Projekte der Region, die sich einer nachhaltigen Gesellschaft verschrieben hat.

Ort: Landesmuseum Braunschweig
Hinter Brüdern, Eingang Schützenstraße

Öffnungszeiten:
Di - Sa 11 bis 18 Uhr
So 12 bis 18 Uhr
Jeden 1. Di im Monat bis 20 Uhr
Mo geschlossen
Weitere Informationen finden Sie hier:

www.3landesmuseen.de/Social-Design-Wie-wollen

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Copyright: Felix_Löchner_Wandkeramik_Royal Stone_

ATMOISM – Gestaltete Atmosphären

09.09.2020 bis 10.01.2021
Hermann August Weizenegger gestaltet Objektinszenierungen aus Feinsteinzeug von Porcelaingres "Gestaltete Atmosphären“ im Kunstgewerbemuseum Berlin zeigt ab 9. September 2020 Arbeiten des ... mehr

Copyright: Felix_Löchner_Wandkeramik_Royal Stone_

ATMOISM – Gestaltete Atmosphären

09.09.2020 bis 10.01.2021

Hermann August Weizenegger gestaltet Objektinszenierungen aus Feinsteinzeug von Porcelaingres

"Gestaltete Atmosphären“ im Kunstgewerbemuseum Berlin zeigt ab 9. September 2020 Arbeiten des international erfolgreichen Designers Hermann August Weizenegger. In 24 skulpturalen Installationen verhandelt Weizenegger spekulative Produktszenarien für eine nahe Zukunft. Die bühnenbildartigen Interventionen sind organisch in der Dauerausstellung platziert.

Zur Präsentation der eigens gefertigten Werke hat Weizenegger die Keramikfliesen des weltweit führenden Feinsteinzeugproduzenten Porcelaingres verwendet. Hermann August Weizenegger, a.k.a. HAW, greift in seinen Arbeiten konzeptuell Themenfelder wie Bekleidung, Raumteiler, Sitzmöbel, Fassade, Wandfliese, Vase und Leuchte auf. Die Installationen stehen im Dialog mit den historischen Designikonen, schaffen aber durch die räumliche Reorganisation auch unerwartete neue Bezüge zwischen den einzelnen Exponaten.

Kunstgewerbemuseum Berlin
Matthäikirchplatz
10785 Berlin

www.smb.museum/museen-einrichtungen/kunstgewe

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Luigi Colani und der Jugendstil

Luigi Colani und der Jugendstil

29.09.2020 bis 30.05.2021
„Das Bauhaus ist tot!“ stellte Luigi Colani fest und forderte stattdessen 1977 die „Renaissance des Jugendstils“. Luigi Colani (1928-2019), gebürtiger Berliner, geniales Multitalent und ... mehr

Luigi Colani und der Jugendstil

Luigi Colani und der Jugendstil

29.09.2020 bis 30.05.2021

„Das Bauhaus ist tot!“ stellte Luigi Colani fest und forderte stattdessen 1977 die „Renaissance des Jugendstils“. Luigi Colani (1928-2019), gebürtiger Berliner, geniales Multitalent und Superstar der Selbstinszenierung, zettelte damit eine Revolution im deutschen Design an. Er war eine der facettenreichsten Designerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts und ist nur schwer in seiner Gesamtheit zu fassen. Der streitbare Student der Berliner Hochschule der Künste und Absolvent der Pariser Sorbonne schrieb mit seinen visionären Ideen und biomorphen Formen Design-Geschichte. Die Natur war dabei seine wichtigste Inspirationsquelle, formal stand der Querdenker dem Jugendstil nahe.

Colani sorgte in den 1960er Jahren auch deshalb für eine Revolution im deutschen Design, weil er sich selbst und seinen Namen zur Marke machte. Er nutzte die Möglichkeiten des neuen Materials Kunststoff zu außergewöhnlichen und futuristischen Formen. Oft knüpft er dabei an florale und organische Formen des Jugendstils an, dessen grundlegende Ideen und Konzepte er weiterentwickeln wollte.

In der Ausstellung im Bröhan-Museum werden seine Entwürfe den Jugendstilobjekten der eigenen Sammlung gegenübergestellt. Die floralen Objekte aus der Zeit des Jugendstils und die Werke Colanis stehen für den Traum von einer besseren Welt.

Bröhan-Museum
Schlossstraße 1a
14059 Berlin

broehan-museum.de/

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Hockertausch zwischen Van Bo Le-Mentzel und Dr. Mäntele am 20.11.2019 in Ulm

ulmer hocker

16.10.2020 bis 28.02.2021
Die Ausstellung des HfG-Archiv Ulm stellt den im Jahre 1954 von Max Bill, Hans Gugelot und Paul Hildinger entworfenen "Ulmer Hocker" in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Ausstellung vom 16. ... mehr

Hockertausch zwischen Van Bo Le-Mentzel und Dr. Mäntele am 20.11.2019 in Ulm

ulmer hocker

16.10.2020 bis 28.02.2021

Die Ausstellung des HfG-Archiv Ulm stellt den im Jahre 1954 von Max Bill, Hans Gugelot und Paul Hildinger entworfenen "Ulmer Hocker" in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Die Ausstellung vom 16. Oktober 2020 bis zum 28. Februar 2021 geht der Entstehung des schlicht wirkenden Möbelstücks nach, zeigt Vorläufer und spätere Verwandlungen, von bequem bis bizarr, von der Luxusvariante in Nussbaum bis zum Berliner Hocker von Van Bo Le-Mentzel.

www.hfg-ulm.de/de/

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Entwurfsarbeiten für keramische Erzeugnisse, entstanden zum überwiegenden Teil unter der Leitung von Mart Stam. Foto: Franziska Adebahr.

Die frühen Jahre.

26.11.2020 bis 09.02.2021
Mart Stam, das Institut und die Sammlung für industrielle Gestaltung In Kooperation mit der Stiftung Industrie- und Alltagskultur zeigt das Museum der Dinge die Sonderausstellung zur ... mehr

Entwurfsarbeiten für keramische Erzeugnisse, entstanden zum überwiegenden Teil unter der Leitung von Mart Stam. Foto: Franziska Adebahr.

Die frühen Jahre.

26.11.2020 bis 09.02.2021

Mart Stam, das Institut und die Sammlung für industrielle Gestaltung

In Kooperation mit der Stiftung Industrie- und Alltagskultur zeigt das Museum der Dinge die Sonderausstellung zur Aufbruchsphase der industriellen Gestaltungskultur in der DDR und insbesondere zur Arbeit Mart Stams für eine konsequente Modernisierung der Produktwelt und die institutionelle Förderung einer neuen Industriekultur. Um 1950 bestanden innerhalb einer durch Kriegsfolgen bedingten Mangelwirtschaft vielerlei Gestaltungsintentionen, Produktformen, Entwicklungsstadien nebeneinander. Die Klarheit der Ansätze Stams und seines Kreises steht erkennbar für sich. Das Institut für industrielle Gestaltung prägte in der kurzen Zeit seines Bestehens von 1950 bis 1952 mit seiner starken Ausrichtung auf eine industrielle, funktions- und technologiegerechte, gleichzeitig gediegene und bescheidene dauerhafte Gestaltung von Alltagsgegenständen maßgeblich das ostdeutsche Produktdesign, nachwirkend bis in die späten Jahre der DDR. Die Ausstellung wird die konfliktreichen kulturpolitischen Verhältnisse und das Nebeneinander von modernen und weniger modernen Gestaltungstendenzen verdeutlichen.

Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Oranienstraße 25
10999 Berlin

www.museumderdinge.de

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Fortbildung UX Methoden zum Human Centred Design 2020

Partner-Veranstaltung

UX anwenden - VDID Fortbildung mit Centigrade II

02.12.2020 bis 03.12.2020
Die Methoden des Human Centred Designs nach ISO 9241-210 - 2 Tage Onlinetraining: 2. und 3. Dezember 2020. Human Centred Design umfasst eine Vielzahl an Themen von User Research über User ... mehr

Fortbildung UX Methoden zum Human Centred Design 2020

Partner-Veranstaltung

UX anwenden - VDID Fortbildung mit Centigrade II

02.12.2020 bis 03.12.2020

Die Methoden des Human Centred Designs nach ISO 9241-210 - 2 Tage Onlinetraining: 2. und 3. Dezember 2020.

Human Centred Design umfasst eine Vielzahl an Themen von User Research über User Requirements Management bis hin zu kreativen Methoden und normenkonformen Deliverables . Das scheint zunächst schwer zu meistern, doch Sie müssen das Rad nicht neu erfinden. Lernen Sie im Training bekannte Methoden und Verfahren kennen, um Human-centred Design in Ihrem Unternehmen zu verankern.

Nach zwei Trainingstagen kennen Sie Methoden und Verfahren, deren Risiken, Chancen und
Möglichkeiten, sowie die etablierten Wege, mit denen Sie Human centred Design in Ihre
eigenen Prozesse einbinden können.

Themen im Detail finden Sie in dem angehängten PDF Flyer - mit den Modul-Kurzbeschreibungen...

Seminarpreis Onlinetraining*
VDID Mitglieder 499€

Normalpreis 554€
Mindestteilnehmer: 8

Centigrade - Saskia Hehl

Knowledge Manager
+49 681 959 3110

www.centigrade.de/de/leistungen/ux-academy

E-Mail:

Trainingstermine UX bei VDID Partner Centigrade (PDF)

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logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2020
Ulm: Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung ... mehr

logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2020

Ulm: Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm

In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu einer der weltweit einflussreichsten Ausbildungsstätten für Gestalter. An der HfG entstanden legendäre Entwürfe wie der „Ulmer Hocker”, das Stapelgeschirr „TC 100” und die als „Schneewittchensarg” berühmt gewordene Radio-Phono-Kombination „SK 4” der Firma Braun. Das
an der HfG entwickelte „ulmer modell”, ein auf Wissenschaft und Technik basierendes Konzept des Designs, setzt bis heute Maßstäbe.
Mit der Unterstützung von Ehemaligen der HfG richtete die Stadt Ulm 1987 das HfG-Archiv ein, das seit 1993 zum Ulmer Museum gehört. 2011 bezog es Räume im Gebäude der ehemaligen Hochschule für Gestaltung am Hochsträß. Nach einer Erweiterung der Ausstellungsfläche präsentiert das HfG-Archiv seit Herbst 2013 eine neue ständige Ausstellung zur Geschichte der HfG Ulm.
Die Präsentation erstreckt sich auf rund 275 Quadratmeter und zeigt mehr als 200 Exponate und zahlreiche Fotografien. Gestaltet wurde sie von Ruedi Baur und seinem Team vom Laboratoire Irb Paris. Sein Konzept folgt dem Gedanken, das Archiv erlebbar zu machen. Die Stunde Null und die Jahre vor der Gründung der HfG werden schlaglichtartig beleuchtet. Das Kernstück der räumlichen
Inszenierung bilden zwei große Regalstrukturen, die zum einen die Geschichte der HfG chronologisch darstellen, zum anderen in alphabetischer Abfolge ausgewählte Themen illustrieren. Auch die Gründer der HfG, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill, werden dem Besucher nahegebracht.

Die neue Dauerausstellung wurde am Freitag, 13. September 2013, mit offiziellen Ansprachen und einem Vortrag von Gui Bonsiepe in der Mensa der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm vor ca. 500 Gästen eröffnet.

www.hfg-archiv.ulm.de

E-Mail:

einladungsflyer 20130913 hfg-archiv eroeffnung (PDF)

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MAKK Eera AarnioTomato Chair 1971 Foto: DetlefSchumacher.com

MAKK Dauerausstellung Design

31.12.2020
Köln: Am 10. August 2019 wurde die b>Dauerausstellung Design im MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST KÖLN wieder eröffnet. Neben der Dauerausstellung gibt es immer wieder wechselnde lectures and talks, ... mehr

MAKK Eera AarnioTomato Chair 1971 Foto: DetlefSchumacher.com

MAKK Dauerausstellung Design

31.12.2020

Köln: Am 10. August 2019 wurde die b>Dauerausstellung Design im MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST KÖLN wieder eröffnet.

Neben der Dauerausstellung gibt es immer wieder wechselnde lectures and talks, sowie Sonderausstellungen, welche Sie aktuell unter den untenstehenden Links nachlesen können.

MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
An der Rechtschule
50667 Köln
Telefon +49(0)221.221 238 60

makk.de/Die-neue-Designausstellung-mit-Sammlu

makk.de/Kalender

www.makk.de

E-Mail:

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