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Veranstaltungen Januar 2020

Sitzende im Breuersessel

original bauhaus

Die Jubiläumsausstellung in der Berlinischen Galerie. läuft von 06.09.2019 bis 27.01.2020. Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses zeigt die Ausstellung des Bauhaus-Archiv / ... mehr

Sitzende im Breuersessel

original bauhaus

Die Jubiläumsausstellung in der Berlinischen Galerie.
läuft von 06.09.2019 bis 27.01.2020.

Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses zeigt die Ausstellung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in der Berlinischen Galerie berühmte, bekannte und vergessene Bauhaus-Originale und erzählt die Geschichte hinter den Objekten. Wie wurde die Sitzende im Stahlrohrsessel zur berühmtesten Unbekannten des Bauhauses? Hat das Haus am Horn in Weimar einen heimlichen Zwilling? Wieso blieb Marianne Brandts Tee-Extraktkännchen, als Prototyp für die Industrie geschaffen, immer Unikat? „original bauhaus“ beleuchtet, wie Unikat und Serie, Remake und Original in der Geschichte des Bauhauses unzertrennlich verbunden sind.

Zu sehen sind rund 1.000 Bauhaus-Originale aus der Sammlung des Bauhaus-Archivs, besondere Leihgaben aus internationalen Sammlungen und zeitgenössische künstlerische Positionen.

Foto: Erich Consemüller, um 1926, Bauhaus-Archiv Berlin, © Dr. Stephan Consemüller

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.berlinischegalerie.de/home/

www.berlinischegalerie.de/mediathek/filme/

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Carlo Mollino, Arabesco, 1950 © Vitra Design Museum,  Foto: Jürgen HANS

Objekte der Begierde: Surrealismus und Design 1924 – heute

28.09.2019 bis 19.01.2020
Weil am Rhein: Der Surrealismus zählt zu den einflussreichsten Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts. In seinen traumhaften Bildwelten hatten Alltagsobjekte eine zentrale Bedeutung, sie wurden ... mehr

Carlo Mollino, Arabesco, 1950 © Vitra Design Museum,  Foto: Jürgen HANS

Objekte der Begierde: Surrealismus und Design 1924 – heute

28.09.2019 bis 19.01.2020

Weil am Rhein: Der Surrealismus zählt zu den einflussreichsten Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts. In seinen traumhaften Bildwelten hatten Alltagsobjekte eine zentrale Bedeutung, sie wurden verfremdet, ironisiert oder zu seltsamen Zwitterwesen zusammengesetzt. So entstanden einige Schlüsselwerke moderner Kunst, darunter Marcel Duchamps »Fahrrad-Rad« (1913) oder Salvador Dalís »Hummertelefon« (1936).

Doch der Surrealismus gab umgekehrt auch dem Design wichtige Impulse. Ab dem 28. September 2019 präsentiert das Vitra Design Museum eine große Ausstellung, die den Dialog zwischen Surrealismus und Design umfassend untersucht. Daher wird zum ersten Mal gezeigt, wie stark der Surrealismus das Design der letzten 100 Jahre beeinflusst hat – von Möbeln und Interieurs bis hin zu Grafik, Mode, Film und Fotografie.

Die Ausstellung umfasst unter anderem Werke von Gae Aulenti, Björk, Achille Castiglioni, Giorgio de Chirico, Le Corbusier, Salvador Dalí, Dunne & Raby, Marcel Duchamp, Max Ernst, Ray Eames, Front, Friedrich Kiesler, Shiro Kuramata, René Magritte, Carlo Mollino, Isamu Noguchi, Meret Oppenheim, Man Ray, Iris van Herpen und vielen anderen.

Objekte der Begierde.
Surrealismus und Design 1924 – heute

Eröffnung: 27. September 2019, 18 Uhr
Laufzeit: 28.09.2019 – 19.01.2020
Öffnungszeiten: täglich von 10–18 Uhr

Vitra Design Museum
Charles-Eames-Strasse 2
79576 Weil am Rhein

//www.design-museum.de/de/ausstellungen/komme

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Jacobsen,_Egg_chair_2.jpg

Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus

24.10.2019 bis 01.03.2020
Zum Ausklang des Bauhaus-Jubiläumsjahres nimmt das Bröhan-Museum in Berlin mit der Ausstellung „Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus“ die Reaktion der nordischen Länder auf den deutschen ... mehr

Jacobsen,_Egg_chair_2.jpg

Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus

24.10.2019 bis 01.03.2020

Zum Ausklang des Bauhaus-Jubiläumsjahres nimmt das Bröhan-Museum in Berlin mit der Ausstellung „Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus“ die Reaktion der nordischen Länder auf den deutschen Funktionalismus in den Blick. Präsentiert wird der skandinavische Weg der Moderne, der sich in einer starken Auseinandersetzung mit den Ideen des Bauhauses vollzog.
Beginnend mit dem finnischen Architekten und Designer Alvar Aalto über den Vater des schwedischen Funktionalismus Sven Markelius und die international gefeierten dänischen Designer Hans J. Wegner und Arne Jacobsen liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf den 50er und 60er Jahren. Neben landesspezifischen Entwicklungen werden Finnland, Schweden, Dänemark und Norwegen übergreifende Themen – Kindheit, demokratisches Design und Hygge – vorgestellt. Den Abschluss bilden futuristische Entwürfe von Verner Panton, Eero Aarnio und Marimekko, die den endgültigen Bruch der nordischen Länder mit dem Funktionalismus markierten. Gezeigt werden rund 150 Werke – Möbel, Grafik, Glas, Textilien –,hauptsächlich von bedeutenden nationalen und internationalen Leihgebern.

Foto: Arne Jacobsen, Egg Chair, model 3317, 1958, DANSK MØBELKUNST GALLERY © Arne Jacobsen/Fritz Hansen

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.broehan-museum.de/

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alltag formen! Ausstellung Eisenhüttenstadt - Foto: Simson S 50, Entwurf: Lutz Rudolph, Karl Clauss Dietel, Hersteller: VEB Fahrzeug und Gerätewerk Simson Suhl, 1967

alltag formen! bauhaus-moderne in der ddr

05.01.2020
Eisenhüttenstadt: Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 präsentiert das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im brandenburgischen Eisenhüttenstadt ab dem 9. April 2019 bis 5. Januar 2020 ... mehr

alltag formen! Ausstellung Eisenhüttenstadt - Foto: Simson S 50, Entwurf: Lutz Rudolph, Karl Clauss Dietel, Hersteller: VEB Fahrzeug und Gerätewerk Simson Suhl, 1967

alltag formen! bauhaus-moderne in der ddr

05.01.2020

Eisenhüttenstadt: Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 präsentiert das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im brandenburgischen Eisenhüttenstadt ab dem 9. April 2019 bis 5. Januar 2020 unter dem Titel »Alltag formen! Bauhaus-Moderne in der DDR« eine Sonderausstellung zur Bauhaus-Rezeption in der DDR.

Funktional, langlebig und optimiert für die industrielle Massenproduktion:
»Alltag formen!« stellt Objekte der Alltagskultur der DDR – Möbel, Gefäße, Technik, Grafikdesign – sowie ihre Gestalter*innen vor, die in der Tradition und für die Weiterentwicklung der Gestaltungsprinzipien des Bauhauses und der modernen Formgestaltung stehen.

So beleuchtet die Ausstellung u.a. die Möbelgestaltung der bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts für innovative Produkte stehenden Deutschen Werkstätten Hellerau.

Zugleich zeigt die Ausstellung den widersprüchlichen kulturpolitischen Umgang der DDR mit dem Bauhaus-Erbe: Auf frühe Ansätze zur Wiederbelebung folgen »Formalismus«-Vorwürfe, Verfemung und eine Rückbesinnung auf vermeintlich nationale Gestaltungstraditionen.

Die Ausstellung »Alltag formen!« lädt im Rahmen des Bauhausjahres 2019 dazu ein, ein bislang wenig beachtetes Kapitel deutscher Designgeschichte zu entdecken. Dabei lohnt der Besuch Eisenhüttenstadts neben der Ausstellung »Alltag formen!« sicherlich auch - ist die 1950 erbaute Planstadt ein Ort an welchem sich die wechselhaften architektonischen und städtebaulichen Leitlinien der DDR innerhalb eines Spaziergangs so unmittelbar und anschaulich nachvollziehen lassen.
Eisenhüttenstadt zählt zu Deutschlands größten zusammenhängenden Flächendenkmalen und im Rahmen des Bauhaus-Jubiläums zu den 100 ausgewählten Orten der Grand Tour der Moderne.
Zur Ausstellung - welche vom 07.04.2019 bis 05.01.2020 - erscheint ein gleichnamiger Katalog im Weimarer Verlag mbooks. www.m-books.eu

Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR
Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt
Tel.: 03364 – 41 73 55

www.alltagskultur-ddr.de

www.m-books.eu

E-Mail:

Alltag formen! Detailierte Infos zur Ausstellung! (PDF)

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Visual zur Ausstellung SBB CFF FFS - Foto: Studio Marcus Kraft, SBB CFF FFS, Museum für Gestaltung Zürich, 2019, © ZHdK

SBB CFF FFS

05.01.2020
Zürich. Die Schweiz verfügt über das meist befahrene Schienennetz der Welt. Seit mehr als einem Jahrhundert sorgen die Schweizerischen Bundesbahnen SBB für hohe Mobilität und prägen das ... mehr

Visual zur Ausstellung SBB CFF FFS - Foto: Studio Marcus Kraft, SBB CFF FFS, Museum für Gestaltung Zürich, 2019, © ZHdK

SBB CFF FFS

05.01.2020

Zürich. Die Schweiz verfügt über das meist befahrene Schienennetz der Welt. Seit mehr als einem Jahrhundert sorgen die Schweizerischen Bundesbahnen SBB für hohe Mobilität und prägen das öffentliche Leben in weiten Teilen des Landes. Ihre Bahnhöfe und Züge sind markante und international bekannte Zeichen des öffentlichen Verkehrs. Die qualitätsvolle Gestaltung, die Teil eines sorgfältigen Markenauftritts ist, macht die nationale Bahngesellschaft zu einem herausragenden Beispiel Schweizer Designgeschichte. Erstmals präsentiert eine Ausstellung umfassend die Leistungen der SBB in Architektur, Industriedesign und visueller Kommunikation. Mit Originalobjekten, Fotografien, Plakaten, Videoinstallationen und einer Modelleisenbahn lädt sie zur Zeitreise ein von den Anfängen der SBB bis hin zur Mobilität von morgen.

Ausstellungseröffnung 2.8.2019
Begrüßung: Roman Aebersold, Vizedirektor Museum für Gestaltung Zürich und Kathrin Amacker, Mitglied der Konzernleitung SBB AG, Leiterin Kommunikation, Politik, Nachhaltigkeit.
Einführung: Andres Janser, Kurator der Ausstellung

Ausstellung vom 3. August 2019 bis 5. Januar 2020
Museum für Gestaltung Zürich

Ausstellungsstrasse 60
CH - 8005 Zürich

Mehr zur SBB CFF FFS :

museum-gestaltung.ch/de/ausstellung/sbb-cff-f

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