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Vorträge

Design.Wissen.Diskurs.- Design Thinking

VDID Veranstaltung

Design.Wissen.Diskurs. - Design Thinking

06.08.2020
Design Thinking ist kein Modewort oder ein alter Hut mit neuem Namen. Tatsächlich finden wir die ersten Elemente und Überlegungen des heutigen Design Thinkings in der Bauhauszeit und in der ... mehr

Design.Wissen.Diskurs.- Design Thinking

VDID Veranstaltung

Design.Wissen.Diskurs. - Design Thinking

06.08.2020

Design Thinking ist kein Modewort oder ein alter Hut mit neuem Namen.

Tatsächlich finden wir die ersten Elemente und Überlegungen des heutigen Design Thinkings in der Bauhauszeit und in der Bauhauslehre. Der Begriff wurde in den 90ern von Tim Brown und David Kelley (IDEO) geprägt. Sie brachten die verschiedenen Elemente, die kreativitätsfördernd sind, zusammen: Prozess, Methoden (alle), Umfeld (Raum, Licht, Farben, Materialien, Körperhaltung), Menschen und Psychologie. Das gilt es alles zu beachten. Hier wird auch langsam klar, warum das Ganze inzwischen ein Aufbaustudiengang ist (Stanford, Potsdam, Kapstadt, Santiago u.v.a.m.) und dass man nicht durch ein Wochenendseminar zum Design Thinker wird.

Der 2. VDID Diskurs findet online statt und soll es den Teilnehmer*innen ermöglichen, sich über Design Thinking zu informieren und positionieren, denn für immer mehr Firmen ist Design Thinking ein wichtiges Arbeitsinstrument geworden.

Nach einer Themeneinführung durch Raoul Dinter, Design Thinking Program Manager bei Agilent Technologies und langjähriges VDID Mitglied, findet ein Diskurs statt.

Eingeladen sind VDID Mitglieder, Entscheidungsträger, Studenten und Interessierte, die sich schon immer mit Kollegen*innen zu dem Thema austauschen wollten.

Donnerstag 06.08.2020 um 18:00

Anmeldungen bitte an die VDID Geschäftsstelle, mail@vdid.de, danach erhalten Sie einen Zugangscode.

www.agilent.com

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16.09.2020

Was fehlt im Design der Welt von morgen?

Immer mehr Geräte sind über das Internet miteinander vernetzt – bis 2030 werden es schätzungsweise eine halbe Billion sein. Eine Entwicklung, die schon jetzt auch die Wohn- und Lebensumgebung betrifft. Im intelligenten Zuhause können Heizung, Herd und Licht via Smartphone bequem aus der Ferne gesteuert und so auch der Energieverbrauch optimiert werden. Smarte Sensoren erkennen Einbruchsversuche, alarmieren die Bewohner, schalten das Licht ein und zeichnen das Geschehen auf. Kurz: Smart Living erhöht in vielen Bereichen die Sicherheit und den Komfort von Menschen in ihrer Lebensumgebung.

Neben dem technisch Machbaren ist es für den dauerhaften Erfolg des smarten Zuhauses entscheidend, dass die Technik von Verbrauchern akzeptiert wird: Die Technik muss zuverlässig funktionieren und einfach bedienbar sein – und die Daten müssen sicher sein.

Smart Living darf kein nice-to-have sein. Notwendig ist vor allem ein übergreifendes Gesamtkonzept, um die enormen Potenziale zu erschließen.

Andreas Enslin, Miele-Chefdesigner und VDID Vizepräsident, stellt vier Universal Home Zukunftsszenarien Smart Living 2030 vor, in die bereits Corona-Effekte berücksichtigt sind und eröffnet danach die Diskussion, welche Rolle dabei Designer*innen spielen.

Donnerstag, 16.9.2020, 18 h

Anmeldungen bitte an die VDID Geschäftsstelle, mail@vdid.de, danach erhalten Sie den Zugangscode.

www.miele.de

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