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Ausstellungen

HfG-Archiv Ulm - Nicht mein Ding - Ausstellung

Nicht mein Ding – Gender im Design

14.02.2019 bis 19.05.2019
Eine Gestaltung »für alle«: Was bedeutet das heute? Mehr denn je ist es an der Zeit für eine umfassende Ausstellung, die diese Frage, mit der alle Menschen persönlich betreffenden Kategorie ... mehr

HfG-Archiv Ulm - Nicht mein Ding - Ausstellung

Nicht mein Ding – Gender im Design

14.02.2019 bis 19.05.2019

Eine Gestaltung »für alle«: Was bedeutet das heute? Mehr denn je ist es an der Zeit für eine umfassende Ausstellung, die diese Frage, mit der alle Menschen persönlich betreffenden Kategorie Gender und den sie umgebenden Dingen verbindet. Anhand von kritischen, spielerischen, innovativen und provokanten Lösungen der angewandten Designforschung sowie von historischen und zeitgenössischen Positionen lädt die Ausstellung »Nicht mein Ding – Gender im Design« als Ort zur lebendigen Auseinandersetzung damit ein.

Das HfG-Archiv Ulm schrieb unter dem Fokus Gender Design 2018 zum ersten Mal ein Designer-in-Residence-Programm aus. Die kanadische Architektin Olivia Daigneault Deschênes (*1993) wohnte und arbeitete während ihres dreimonatigen Stipendiums auf dem HfG Campus.

Vernissage Donnerstag, 14.02.2019, 19 Uhr
HfG Ulm / Mensa, 1.OG
HfG-Archiv Ulm/ Studio HfG
Am Hochsträß 8, 89081 Ulm

Begrüßung
Iris Mann/ Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Soziales, Ulm
Dr. Martin Mäntele/ Leitung HfG-Archiv Ulm

Poetry Slam, Svenja Gräfen / Schriftstellerin, Leipzig/Berlin

Einführung
Katharina Kurz/ Kuratorin Ausstellung
Pia Jerger/ Kuratorin Vermittlung

Weitere Informationen zur Ausstellung und Begleitprogramm:

hfg-archiv.museumulm.de/

www.facebook.com/HfG.Archiv/videos/7326262538

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Katalog DESTA Stahlmöbel, 1931 (Grafik: Otto Rittweger, Detail) © Vitra Design Museum, Nachlass Anton Lorenz

Anton Lorenz: Von der Avantgarde zur Industrie

22.02.2019 bis 19.05.2019
Zum 100. Geburtstag des Bauhauses widmet das Vitra Design Museum dem Unternehmer und Designer Anton Lorenz eine Ausstellung im Vitra Schaudepot. Lorenz gilt als eine Schlüsselfigur für die ... mehr

Katalog DESTA Stahlmöbel, 1931 (Grafik: Otto Rittweger, Detail) © Vitra Design Museum, Nachlass Anton Lorenz

Anton Lorenz: Von der Avantgarde zur Industrie

22.02.2019 bis 19.05.2019

Zum 100. Geburtstag des Bauhauses widmet das Vitra Design Museum dem Unternehmer und Designer Anton Lorenz eine Ausstellung im Vitra Schaudepot. Lorenz gilt als eine Schlüsselfigur für die Entwicklung des modernen Stahlrohrmöbels. Seine Bedeutung verdankt er nicht nur seinen Möbelentwürfen, sondern auch seinem Erfolg mit Patenten und Firmengründungen. Die Ausstellung umfasst Möbel legendärer Designer wie Marcel Breuer, Mart Stam oder Ludwig Mies van der Rohe, aber auch Objekte und Dokumente aus dem Nachlass von Anton Lorenz. Wie kaum ein anderes Material verkörperte Stahlrohr die Ideale der Bauhaus-Avantgarde, etwa das Streben nach einer »Maschinenästhetik« und die Suche nach radikal neuen Konstruktionen, wie sie in dem berühmten Freischwinger Ausdruck fand.

Vitra Schaudepot
Charles-Eames-Straße 2
79576 Weil am Rhein

22. Februar 2019 – 19. Mai 2019
Öffnungszeiten: täglich von 10–18 Uhr

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung spricht Wolf Tegethoff, ehemaliger Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, über Anton Lorenz und eine weitere Schlüsselfigur dieser Zeit, Ludwig Mies van der Rohe, dem letzten Direktor des Bauhauses. Der Talk gibt spannende Einblicke hinter die Kulissen der Avantgarde zum 100. Geburtstag des Bauhauses.
Der Talk findet auf Deutsch statt, Eintritt frei

Opening Talk/Vernissage:
21. Februar 2019, 18:30 Uhr
Vitra Schaudepot

www.design-museum.de

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Simply Move – Flughafen München

27.02.2019
Wie sieht die Mobilität von morgen aus? Dieser Frage geht die aktuelle Ausstellung „Simply Move“ von bayern design in Kooperation mit dem Münchner Flughafen von 17.12.2018 bis 27.2.2019 nach. ... mehr

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Simply Move – Flughafen München

27.02.2019

Wie sieht die Mobilität von morgen aus? Dieser Frage geht die aktuelle Ausstellung „Simply Move“ von bayern design in Kooperation mit dem Münchner Flughafen von 17.12.2018 bis 27.2.2019 nach.

Insgesamt neun spannende Zukunftsvisionen – vom autonom fahrenden Auto über senkrechtstartende Lufttaxis bis hin zum einzigartigen Innovationszentrum LabCampus am Flughafen München - können Besucher noch bis zum 27. Februar im Check-in-Bereich des Terminal 2 betrachten und sich so über den Stellenwert von Design bei Innovationen informieren. „Simply Move“ bildet den Auftakt einer fünfteiligen Ausstellungsreihe, die innovative Designleistungen und -produkte aus Bayern in den Fokus rückt. Ab März folgt der Schwerpunkt „Digital Nature“, bei dem sich alles darum dreht, wie mithilfe von Digitalisierung und Innovation das natürliche Design des menschlichen Körpers ergänzt oder erweitert werden kann. Weitere Schwerpunkte der bis Anfang 2020 laufenden Ausstellungsreihe werden „Discoverers“, „Well Connected“ und „Smart Living“ sein.

Zur Eröffnung der Ausstellung sprechen Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh sowie Dr. Kilian Steiner, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der bayern design GmbH.
Dienstag, den 15. Januar 2019, um 12.00 Uhr,
im Terminal 2, Ebene 04, südlicher Check-in-Bereich


Bitte teilen Sie bis spätestens Freitag, 11. Januar, unter simplymove.eventbrite.de Ihr Kommen mit. Anbei finden Sie die Einladungskarte als PDF mit einer Anfahrtsbeschreibung.
bayern design GmbH
Luitpoldstraße 3, 90402 Nürnberg
Tel.: +49 911 24022-31
Fax: +49 911 24022-39

simplymove.eventbrite.de

www.bayern-design.de

Einladung Simply Move - Eröffnung 20190115 (PDF)

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Designerinnen der DW Hellerau - (c) Hirmer Verlag

Designerinnen in Hellerau. Ausstellung in Dresden

03.03.2019
1898 wurden die Deutschen Werkstätten in Hellerau gegründet. Wenig bekannt war bisher über die Rolle, die Frauen dort als künstlerische Mitarbeiterinnen spielten. Die AusstellungGegen die ... mehr

Designerinnen der DW Hellerau - (c) Hirmer Verlag

Designerinnen in Hellerau. Ausstellung in Dresden

03.03.2019

1898 wurden die Deutschen Werkstätten in Hellerau gegründet. Wenig bekannt war bisher über die Rolle, die Frauen dort als künstlerische Mitarbeiterinnen spielten. Die AusstellungGegen die Unsichtbarkeit – Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938 geht jetzt auf Spurensuche nach diesen Frauen, ihren Arbeiten und damit auch ihrem Einfluss.
Die Ausstellung stellt vom 03.11.2018 bis 03.03.2019 erstmalig 19 Frauen vor, die bereits im frühen 20. Jahrhundert im Kontext der Deutschen Werkstätten arbeiteten und wirft ein Schlaglicht auf Gestalterinnen, die trotz reger Entwurfs- und Lehrtätigkeit, zahlreichen Ausstellungen und erfolgreichen Wettbewerbsteilnahmen im Laufe der Zeit in Vergessenheit gerieten:

Ausstellungsort: Japanisches Palais
Palaisplatz 11, 01097 Dresden
Laufzeit: 03.11.2018 - 03.03.2019

Öffnungszeiten täglich 10 - 18 Uhr, Montag geschlossen

Das Begleitprogramm:
umfasst Führungen zu unterschiedlichen Schwerpunkten wie Möbel- oder Textildesign und der Geschichte der Deutschen Werkstätten sowie Sprechstunden zu Objekten der Deutschen Werkstätten aus Privatbesitz. Zudem wird ein ausführliches Vermittlungsprogramm für unterschiedliche Altersgruppen angeboten. Vorträge und das Symposium "A Woman's Work" am 17. und 18. Januar 2019 beleuchten die Rolle berufstätiger Frauen im frühen 20. Jahrhundert und heute.

kunstgewerbemuseum.skd.museum/ausstellungen/g

Gegen die Unsichtbarkeit - Flyer zur Ausstellung (PDF)

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Victor Papanek: The Politics of Design« von Daniel Streat, Visual Fields © Vitra Design Museum, 2018

Victor Papanek: The Politics of Design

10.03.2019
Weil am Rhein: Mit der Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design« präsentiert das Vitra Design Museum vom 29. September 2018 bis zum 10. März 2019 die erste große Retrospektive über ... mehr

Victor Papanek: The Politics of Design« von Daniel Streat, Visual Fields © Vitra Design Museum, 2018

Victor Papanek: The Politics of Design

10.03.2019

Weil am Rhein: Mit der Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design« präsentiert das Vitra Design Museum vom 29. September 2018 bis zum 10. März 2019 die erste große Retrospektive über den Designer, Autor und Aktivisten Victor J. Papanek (1923–1998). Papanek war seit den 1960er Jahren einer der wichtigsten Vordenker eines sozial und ökologisch orientierten Designansatzes. Sein Schlüsselwerk »Design for the Real World« (1971) gilt bis heute als das meistgelesene Buch über Design, das jemals veröffentlicht wurde. Papanek plädiert darin für Inklusion, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit – Themen, die im heutigen Design aktueller denn je sind.

Die Ausstellung umfasst hochkarätige, teilweise nie gezeigte Exponate wie Zeichnungen, Objekte, Filmdokumente, Manuskripte und Druckgrafik. Ergänzend werden Werke von Zeitgenossen Papaneks der 1960er bis 1980er Jahre gezeigt, darunter George Nelson, Richard Buckminster Fuller, Marshall McLuhan und der Radical-Design-Initiative »Global Tools«. Zeitgenössische Werke aus den Bereichen Critical Design und Social Design veranschaulichen Papaneks nachhaltigen Einfluss auf das heutige Design.

Vitra Design Museum
Charles-Eames-Str. 2
79576 Weil am Rhein

www.design-museum.de

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Ausstellungsreihe ENTDECKT in Stuttgart - Image

Entdeckt! in Stuttgart

13.03.2019 bis 11.04.2019
Junge Designerinnen und Designer präsentieren sich vom 13. März bis 11. April 2019 im Design Center Baden-Württemberg Midissage am 21. März 2019, 19 Uhr im Design Center ... mehr

Ausstellungsreihe ENTDECKT in Stuttgart - Image

Entdeckt! in Stuttgart

13.03.2019 bis 11.04.2019

Junge Designerinnen und Designer präsentieren sich vom 13. März bis 11. April 2019 im Design Center Baden-Württemberg
Midissage am 21. März 2019, 19 Uhr im Design Center Baden-Württemberg

Unter dem Aspekt „aus der Praxis für die Praxis“ fördert das Design Center Baden-Württemberg seit vielen Jahren den Dialog zwischen Industrie und Designwirtschaft.
Es bietet vielfältige Plattformen zum Austausch zwischen Auftraggebern, Designern, Forschenden, Studierenden und Konsumenten.

2019 startet eine neue und besondere Initiative des Design Center Baden-Württemberg: das Format „Entdeckt!“.

Junge Designerinnen und Designer unterschiedlichster Facetten werden hier ins Rampenlicht gerückt und erhalten die Möglichkeit, ihr Portfolio oder besondere, außergewöhnliche Projekte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Ob aus dem Bereich Produktdesign, Kommunikationsdesign, Gamedesign, Modedesign, Animationsdesign, Ausstellungsdesign, Textildesign etc., das Design Center fördert mit diesem Programm junge Persönlichkeiten aus ganz Baden-Württemberg.
·
In der Ausstellung präsentieren 13 Designerinnen und Designer unterschiedlichster Designrichtungen aus Baden-Württemberg die durch ihre außergewöhnlichen Projekte aufgefallen sind.

Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Str. 19, 70174 Stuttgart zu sehen. Öffnungszeiten von Montag bis Freitag 11 - 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung zur Midissage online oder per E-Mail:

design-center.de/de/entdeckt-2019-ausstellung

E-Mail:

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65  Ausstellung Designgeschichte Darmstadt

65+ Ausstellung in Darmstadt

27.03.2019
Designgeschichte und -geschichten. Das Institut für Neue Technische Form Ausstellung 20. November 2018 bis 17. März 2019 Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag 11 bis 17 Uhr Sonntag 11 bis 14 ... mehr

65  Ausstellung Designgeschichte Darmstadt

65+ Ausstellung in Darmstadt

27.03.2019

Designgeschichte und -geschichten.
Das Institut für Neue Technische Form

Ausstellung
20. November 2018 bis 17. März 2019
Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag 11 bis 17 Uhr
Sonntag 11 bis 14 Uhr

Zur Ausstellung erschien ein Katalog.


65-plus-Jahre-Institut-für-Neue-Technische-Form


das sind
– etwa 250 Ausstellungen
– noch ungezählte Gegenstände der Guten Form und des Alltags
– unermesslich viele Begegnungen von Menschen bei
Eröffnungen, Führungen, Workshops, Design-Wettbewerben,
Vorträgen oder sonntäglichem Frühstück.

www.institut-fuer-neue-technische-form.de/

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Moderne am Main 1919–1933

Moderne am Main 1919–1933

14.04.2019
Zu Beginn der 1920er Jahre konstituiert sich in Frankfurt am Main ein beispielloses Programm baulicher und kultureller Erneuerung, das unter dem Namen „Neues Frankfurt“ in die Kulturgeschichte ... mehr

Moderne am Main 1919–1933

Moderne am Main 1919–1933

14.04.2019

Zu Beginn der 1920er Jahre konstituiert sich in Frankfurt am Main ein beispielloses Programm baulicher und kultureller Erneuerung, das unter dem Namen „Neues Frankfurt“ in die Kulturgeschichte eingeht. Die Stadt entwickelt sich in der Weimarer Republik zum Archetyp der modernen Großstadt, der weit über die Grenzen Frankfurts hinaus Beachtung findet. Zwar gilt das Bauhaus heute vielen als die Wiege der Moderne. Doch die berühmte Kunst- und Gestaltungsschule war nicht der alleinige Brennpunkt neuartiger Gestaltung in Deutschland und Europa. Zum Ausgang der 1920er Jahre war Frankfurt als ein dem Bauhaus gleichwertiges, weltbekanntes Zentrum der Avantgarde etabliert.
Die Ausstellung „Moderne am Main 1919–1933“ belegt eindringlich, dass das Neue Frankfurt sich nicht im bekannten, von Ernst May initiierten Wohnungsbauprogramm erschöpft. Die Großstadtutopie umfasst ab der zweiten Hälfte der 1920er Jahre einen universalen Anspruch im Mode-, Interieur-, Industrie-, Produkt- und Kommunikationsdesign. Die angewandten und freien Künste durchdringen mit neuen Formen alle Bereiche des menschlichen Lebens. Im Verbund mit einer forcierten Industrialisierung und dem Ausbau kommunaler Bereiche soll das Neue Frankfurt eine moderne urbane Gesellschaft formen. Entscheidende Protagonisten sind die wiedererstandene Messe, das städtische Hochbauamt sowie die Kunstschule Frankfurt, die unter Fritz Wichert eine bedeutende Neuausrichtung erfährt. Aber auch andere der neuen Gestaltung verpflichteten Vereinigungen und Interessengemeinschaften sowie eine ansehnliche Zahl privater Unternehmer – z.B. Bünte & Remmler, die Bauersche Gießerei oder Fuld und Co. – tragen die Moderne am Main. Sie alle sind mit ihrer Arbeit an einer auch außerhalb der Stadt wahrgenommenen ästhetischen wie gesellschaftlichen Neugestaltung im Sinne des Neuen Frankfurt aktiv beteiligt. Die Ausstellung zeichnet ein Bild von Aufbruch, Vorbildfunktion und Auseinandersetzung mit der Frage, ob und in welcher Weise grundlegende gesellschaftliche Veränderungen auch einen ästhetischen Wandel mit sich bringen sollten und wie das Neue in die Welt kommt.

Die Ausstellung läuft von 19.01. bis 14.04.2019 im Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt

www.museumangewandtekunst.de

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Blick in die Ausstellung - Einfach gut. Design aus Dänemark im Wilhelm Wagenfeld Haus, Bremen

einfach gut. Design aus Dänemark

22.04.2019
Bremen. Das Schlagwort „Dänisches Design“ begegnet uns überall in Wohnzeitschriften und Lifestyle-Formaten. Doch wie konnte Design sowohl der Außenwahrnehmung des Landes als auch innerhalb der ... mehr

Blick in die Ausstellung - Einfach gut. Design aus Dänemark im Wilhelm Wagenfeld Haus, Bremen

einfach gut. Design aus Dänemark

22.04.2019

Bremen. Das Schlagwort „Dänisches Design“ begegnet uns überall in Wohnzeitschriften und Lifestyle-Formaten. Doch wie konnte Design sowohl der Außenwahrnehmung des Landes als auch innerhalb der dänischen Gesellschaft eine so zentrale Rolle einnehmen? Die Ausstellung zeigt Klassiker der Designgeschichte, aber erlaubt vor allem einen Vergleich mit zeitgenössischen Positionen. Wie gehen heutige GestalterInnen mit dem dänischen Erbe um? Gilt noch das Ideal handwerklicher Perfektion und sorgfältiger Materialauswahl? Verfolgen auch junge DesignerInnen einen gesellschaftskritischen Anspruch? Ist Nachhaltigkeit ein aktuelles Thema oder doch eher ein oberflächliches Marketinginstrument?

Anhand ausgewählter Designobjekte von 1945 bis heute wird nicht nur Designgeschichte erzählt, sondern auch ein Porträt Dänemarks gezeichnet: vom Traum der Wohlfahrtsgesellschaft (Design für alle!) bis zum heutigen globalisierten Design mit gesellschaftspolitischer Verantwortung. Zu sehen sind sowohl Möbelklassiker von Arne Jacobsen, Finn Juhl, Verner Panton und anderen, aber auch neue Designlösungen wie einen wasserreinigenden Strohhalm oder ein Medikamenten-Dosiersystem.

Die Ausstellung läuft von 26.10.2018 bis 22.04.2019

Wilhelm Wagenfeld Stiftung

Am Wall 209, 28195 Bremen
Tel (0049) (0)421 33 999 33

www.wilhelm-wagenfeld-stiftung.de/ausstellung

www.wilhelm-wagenfeld-stiftung.de/kontakt/

E-Mail:

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Gerrit Thomas Rietveld SPIELZEUGSCHUBKARRE um 1920 Holz, farbig gefasst Badisches Landesmuseum Karlsruhe © VG Bild - Kunst, Bonn 2018

Von Arts and Crafts zum Bauhaus.

05.05.2019
Kunst und Design – eine neue Einheit! Berlin: Um das Bauhaus ranken sich viele Märchen und Mythen. Begriffe wie „Bauhausstil“ oder „Die Bauhausidee“ sind Allgemeinplätze geworden. ... mehr

Gerrit Thomas Rietveld SPIELZEUGSCHUBKARRE um 1920 Holz, farbig gefasst Badisches Landesmuseum Karlsruhe © VG Bild - Kunst, Bonn 2018

Von Arts and Crafts zum Bauhaus.

05.05.2019

Kunst und Design – eine neue Einheit!

Berlin: Um das Bauhaus ranken sich viele Märchen und Mythen. Begriffe wie „Bauhausstil“ oder „Die Bauhausidee“ sind Allgemeinplätze geworden.
Die Ausstellung „Von Arts and Crafts zum Bauhaus. Kunst und Design - eine neue Einheit!“ will mit vielen dieser Mythen aufräumen.
Das Bauhaus ist bei seiner Gründung 1919 und die ersten Jahre in Weimar kein Meilenstein der Designgeschichte, sondern der vorläufige Zwischenschritt dieser für das Design in Europa prägenden Diskussion.
Anlässlich des 100jährigen Gründungsjubiläums des Bauhauses thematisiert die Ausstellung im Bröhan-Museum die Vorgeschichte des Bauhauses und bindet es ein in die europaweite Entstehung der Moderne. Sie zeigt die entscheidenden Schritte dieser Entwicklung von Arts and Crafts über die Glasgow School,den Wiener Jugendstil, den Deutschen Werkbund, die holländische Gruppe De Stijl bis zum Weimarer und Dessauer Bauhaus. Anhand von rund 300 Highlights - Möbel, Grafikdesign, Metallkunst, Keramik, Gemälde -aus 50 Jahren Designgeschichte wird dieser europäische Diskurs über das Design erläutert.

Die Ausstellung zeigt vom 24.01. bis 05.05.2019, wie das Bauhaus von den Gedanken dieser Entwicklung beeinflusst wurde und wie schwer es sich zunächst tat, aus der Fülle dieser Positionen eine eigenständige Formensprache zu entwickeln.

Bröhan-Museum
Schloßstraße 1a, 14059 Berlin

www.broehan-museum.de

PM Vorankündigung-Bauhaus (PDF)

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Politics of Design. Design of Politics

Politics of Design. Design of Politics

29.09.2019
München: In einer Reihe von Interaktionen und Interventionen zeigt Friedrich von Borries von 30. November 2018 bis 29. September 2019 in der Sammlung auf, inwieweit Design ein politisches Moment in ... mehr

Politics of Design. Design of Politics

Politics of Design. Design of Politics

29.09.2019

München: In einer Reihe von Interaktionen und Interventionen zeigt Friedrich von Borries von 30. November 2018 bis 29. September 2019 in der Sammlung auf, inwieweit Design ein politisches Moment in sich trägt.
Unter dem Aspekt „Politics of Design“ weist er darauf hin, dass Designobjekte immer auch in einem politischen Zusammenhang entstanden und vielfach auch aus einer gesellschaftspolitischen Intention heraus entwickelt worden sind. Anhand von Thesen wie „Design sexualisiert“, „Design kolonialisiert“ und „Design manipuliert“ wird ein neuer Blick auf Cola-Werbung, Sony-Walkmans und Möbel der Moderne geworfen.
Diese Diskussion über das politische Moment im Design wird ausgeweitet auf den Raum der Politik. Dem Fokus auf die Objekte wird das „Design of Politics“ gegenübergestellt, das die Möglichkeiten der Gestaltung und Veränderung von Politik durch Design untersucht. Welchen Beitrag kann das Design für die soziale und kulturelle Entwicklung einer Gesellschaft leisten?

In der Paternoster-Halle finden daher unter dem Motto „Re-Design Democracy“ vier Workshops als diskursiver, öffentlicher Designprozess statt, die in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb realisiert werden. In einem über soziale Medien und Medienpartner verbreiteten Open Call werden jeweils interessierte Bürger, Aktivisten, Designer, Künstler, Wissenschaftler oder Studierende zur Teilnahme mit Projektideen und Diskussionsbeiträgen eingeladen. Jeder Workshop wird von Friedrich von Borries vorbereitet und von ausgewiesenen Experten inhaltlich begleitet. Die Ergebnisse werden öffentlich mit prominenten Gästen aus Politik, Wissenschaft und Kultur diskutiert und anschließend integraler Bestandteil der Ausstellung sein.

Friedrich von Borries thematisiert in seiner kritischen Ausstellung nicht nur Inhalte wie „Überwachung“, „Selbstverwirklichung“, „Ware“ oder „Markt“ vor dem Hintergrund der Demokratie als schützenswerte und gleichzeitig stets verbesserungswürdige Herrschaftsform. Er stellt im Hinblick auf das Verhältnis von Politik und Design auch die Frage, in welchem Spannungsfeld Designer und Architekten heute agieren müssen, wenn sie politisch verantwortungsvoll gestalten wollen.

Pinakothek der Moderne, München

dnstdm.de/politics-of-design/

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logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2019
Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu ... mehr

logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2019

Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm

In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu einer der weltweit einflussreichsten Ausbildungsstätten für Gestalter. An der HfG entstanden legendäre Entwürfe wie der „Ulmer Hocker”, das Stapelgeschirr „TC 100” und die als „Schneewittchensarg” berühmt gewordene Radio-Phono-Kombination „SK 4” der Firma Braun. Das
an der HfG entwickelte „ulmer modell”, ein auf Wissenschaft und Technik basierendes Konzept des Designs, setzt bis heute Maßstäbe.
Mit der Unterstützung von Ehemaligen der HfG richtete die Stadt Ulm 1987 das HfG-Archiv ein, das seit 1993 zum Ulmer Museum gehört. 2011 bezog es Räume im Gebäude der ehemaligen Hochschule für Gestaltung am Hochsträß. Nach einer Erweiterung der Ausstellungsfläche präsentiert das HfG-Archiv seit Herbst 2013 eine neue ständige Ausstellung zur Geschichte der HfG Ulm.
Die Präsentation erstreckt sich auf rund 275 Quadratmeter und zeigt mehr als 200 Exponate und zahlreiche Fotografien. Gestaltet wurde sie von Ruedi Baur und seinem Team vom Laboratoire Irb Paris. Sein Konzept folgt dem Gedanken, das Archiv erlebbar zu machen. Die Stunde Null und die Jahre vor der Gründung der HfG werden schlaglichtartig beleuchtet. Das Kernstück der räumlichen
Inszenierung bilden zwei große Regalstrukturen, die zum einen die Geschichte der HfG chronologisch darstellen, zum anderen in alphabetischer Abfolge ausgewählte Themen illustrieren. Auch die Gründer der HfG, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill, werden dem Besucher nahegebracht.

Die neue Dauerausstellung wurde am Freitag, 13. September 2013, mit offiziellen Ansprachen und einem Vortrag von Gui Bonsiepe in der Mensa der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm vor ca. 500 Gästen eröffnet.

www.hfg-archiv.ulm.de

E-Mail:

einladungsflyer 20130913 hfg-archiv eroeffnung (PDF)

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