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Ausstellungen

#neuland: Ich, wir und die Digitalisierung

#neuland: Ich, wir und die Digitalisierung

26.03.2020 bis 18.10.2020
Stellen wir uns die Digitalisierung und ihre Folgen für Gesellschaft und Individuum als großes Land vor: Ein Land, das uns in Teilen schon vertraut ist – in dem es aber auch noch unendlich viel ... mehr

#neuland: Ich, wir und die Digitalisierung

#neuland: Ich, wir und die Digitalisierung

26.03.2020 bis 18.10.2020

Stellen wir uns die Digitalisierung und ihre Folgen für Gesellschaft und Individuum als großes Land vor: Ein Land, das uns in Teilen schon vertraut ist – in dem es aber auch noch unendlich viel zu entdecken gibt!
Die Ausstellung #neuland geht auf Entdeckungstour und zeigt Praxen und Orte des Digitalen in unserem Alltag und fragt, wie wir eine digitale Gesellschaft gestalten wollen. Wie also wollen wir miteinander kommunizieren? Wer sind die Menschen hinter den Profilen, die mir in sozialen Netzwerken begegnen? Was ist ein optimales Leben? Wo finden wir neue Wissens- und Informationsquellen? Wie beeinflusst die Digitalisierung unsere Beziehungen und Freundschaften?
Im Spannungsfeld zwischen der Freiheit zu gestalten und dem Verschwinden von bisher Vertrautem ist das digitale Leben mit Herausforderungen für uns als Individuen und als Gesellschaft verbunden.

#neuland ist eine Kooperation der Museumsstiftung Post und Telekommunikation und der Nemetschek Stiftung.

Museum für Kommunikation Frankfurt
Schaumainkai 53 (Museumsufer)
60596 Frankfurt am Main

www.ausstellung-neuland.de/

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ec0987

Social Design - Wie wollen wir leben?

27.06.2020 bis 14.02.2021
Immer mehr Menschen engagieren sich privat für ein besseres Zusammenleben und eine lebenswertere Gesellschaft. Auch Designer greifen das Thema auf und entwickeln Produkte oder Prozesse, die sich mit ... mehr

ec0987

Social Design - Wie wollen wir leben?

27.06.2020 bis 14.02.2021

Immer mehr Menschen engagieren sich privat für ein besseres Zusammenleben und eine lebenswertere Gesellschaft. Auch Designer greifen das Thema auf und entwickeln Produkte oder Prozesse, die sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen.
Die Sonderausstellung "Social Design" die vom Museum für Gestaltung in Zürich konzipiert wurde, stellt ausgewählte Projekte dieser Art vor.
Neben einem Webstuhl, der eine Existenzgründung erleichtern soll, einem Solarkiosk oder auch einem mobilen Schlafwagen für Obdachlose, präsentieren das Braunschweigische Landesmuseum und die Evangelische Akademie Abt Jerusalem auch Projekte der Region, die sich einer nachhaltigen Gesellschaft verschrieben hat.

Ort: Landesmuseum Braunschweig
Hinter Brüdern, Eingang Schützenstraße

Öffnungszeiten:
Di - Sa 11 bis 18 Uhr
So 12 bis 18 Uhr
Jeden 1. Di im Monat bis 20 Uhr
Mo geschlossen
Weitere Informationen finden Sie hier:

www.3landesmuseen.de/Social-Design-Wie-wollen

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©Pappen-Heimer_web.jpg

ökoRAUSCH Festival 2020

28.08.2020 bis 24.09.2020
Ob nachhaltiges Produktdesign, innovative Designkonzepte oder künstlerische Positionen, Workshops, Konferenzen oder Filmvorführungen – das ökoRAUSCH Festival für Design & Nachhaltigkeit ... mehr

©Pappen-Heimer_web.jpg

ökoRAUSCH Festival 2020

28.08.2020 bis 24.09.2020

Ob nachhaltiges Produktdesign, innovative Designkonzepte oder künstlerische Positionen, Workshops, Konferenzen oder Filmvorführungen – das ökoRAUSCH Festival für Design & Nachhaltigkeit spiegelt das gesamte Spektrum der Nachhaltigkeitsdiskussion, und dies stets im Blick auf Design und Kunst. 2020 zum zweiten Mal im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) bespielt ökoRAUSCH vom 28.8. bis zum 24.9. die Räume des Museums mit einer großen Ausstellung von 35 nationalen und internationalen Designer*innen und Künstler*innen, einer Wissensausstellung sowie einem dicht gestaffelten Rahmenprogramm. Das Festival findet unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministerin Svenja Schulze statt.

MAK - Museum für Angewandte Kunst Köln
An der Rechtschule
50667 Köln

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.oekorausch.de

www.makk.de

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urbainable – stadthaltig.

urbainable – stadthaltig.

05.09.2020 bis 22.11.2020
Positionen zur europäischen Stadt für das 21. Jahrhundert Ihre Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft hat die „europäische Stadt“ seit der Antike zum Erfolgsmodell gemacht. Ist sie heute ... mehr

urbainable – stadthaltig.

urbainable – stadthaltig.

05.09.2020 bis 22.11.2020

Positionen zur europäischen Stadt für das 21. Jahrhundert

Ihre Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft hat die „europäische Stadt“ seit der Antike zum Erfolgsmodell gemacht. Ist sie heute noch imstande, den großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, Klimaverträglichkeit und Nachhaltigkeit zu begegnen? Die Defizite der Städte liegen zunächst auf der Hand: sie verbrauchen Ressourcen und fossile Energie, stoßen klimaschädliche Gase aus, versiegeln Flächen und erzeugen Abfall. Städte belasten Umwelt und Gesundheit, und sie sind Schauplatz sozialer Konflikte wie der Verteilung von Arbeit, Wohnraum und Vermögen. Doch wäre es denkbar, dass die Stadt nicht nur Teil des Problems, sondern auch Teil der Lösung ist? Könnte nicht gerade ihre Kraft zur Selbsterneuerung zum Motor für die notwendigen Veränderungen der kulturellen, technischen und gesellschaftlichen Systeme werden? Und inwieweit können Maßnahmen des Städtebaus und der Architektur solche Prozesse befördern?

Die Ausstellung „urbainable – stadthaltig“ der Akademie der Künste, Berlin, spielt bereits mit ihrem Titel auf die Hypothese an, dass Nachhaltigkeit und Stadt nicht unabhängig voneinander gesehen werden können. Sie setzt sich mit der Rolle der europäischen Stadt in Zeiten der Klimaerwärmung, der Digitalisierung, des demografischen Wandels und der Auflösung traditioneller sozialer Netzwerke auseinander.

Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen. Eine Rauminstallation aus Bildern des Berliner Fotografen Erik-Jan Ouwerkerk bildet ein urbanes Panorama, das – durch Fakten aus den Recherchen des Instituts für Entwerfen und Städtebau der Leibniz Universität Hannover ergänzt – in das Thema einführt und die Potenziale vermittelt, die unsere Städte für eine nachhaltige Entwicklung bereithalten.

Die aktuelle Schau wurde bereits vor der Corona-Krise geplant und konzipiert, doch bei ihrer Durchführung wurde die Erfahrung der Pandemie einbezogen. Schon jetzt zeigen sich die enorme Anpassungsfähigkeit und das kreative Potenzial unserer Städte. Dieses Potenzial zu nutzen anstatt nur die Defizite der Städte zu beheben, ist das Plädoyer dieser Ausstellung.

Akademie der Künste
Hanseatenweg 10
10557 Berlin

www.adk.de/urbainable

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Copyright: Felix_Löchner_Wandkeramik_Royal Stone_

ATMOISM – Gestaltete Atmosphären

09.09.2020 bis 10.01.2021
Hermann August Weizenegger gestaltet Objektinszenierungen aus Feinsteinzeug von Porcelaingres "Gestaltete Atmosphären“ im Kunstgewerbemuseum Berlin zeigt ab 9. September 2020 Arbeiten des ... mehr

Copyright: Felix_Löchner_Wandkeramik_Royal Stone_

ATMOISM – Gestaltete Atmosphären

09.09.2020 bis 10.01.2021

Hermann August Weizenegger gestaltet Objektinszenierungen aus Feinsteinzeug von Porcelaingres

"Gestaltete Atmosphären“ im Kunstgewerbemuseum Berlin zeigt ab 9. September 2020 Arbeiten des international erfolgreichen Designers Hermann August Weizenegger. In 24 skulpturalen Installationen verhandelt Weizenegger spekulative Produktszenarien für eine nahe Zukunft. Die bühnenbildartigen Interventionen sind organisch in der Dauerausstellung platziert.

Zur Präsentation der eigens gefertigten Werke hat Weizenegger die Keramikfliesen des weltweit führenden Feinsteinzeugproduzenten Porcelaingres verwendet. Hermann August Weizenegger, a.k.a. HAW, greift in seinen Arbeiten konzeptuell Themenfelder wie Bekleidung, Raumteiler, Sitzmöbel, Fassade, Wandfliese, Vase und Leuchte auf. Die Installationen stehen im Dialog mit den historischen Designikonen, schaffen aber durch die räumliche Reorganisation auch unerwartete neue Bezüge zwischen den einzelnen Exponaten.

Kunstgewerbemuseum Berlin
Matthäikirchplatz
10785 Berlin

www.smb.museum/museen-einrichtungen/kunstgewe

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Luigi Colani und der Jugendstil

Luigi Colani und der Jugendstil

29.09.2020 bis 30.05.2021
„Das Bauhaus ist tot!“ stellte Luigi Colani fest und forderte stattdessen 1977 die „Renaissance des Jugendstils“. Luigi Colani (1928-2019), gebürtiger Berliner, geniales Multitalent und ... mehr

Luigi Colani und der Jugendstil

Luigi Colani und der Jugendstil

29.09.2020 bis 30.05.2021

„Das Bauhaus ist tot!“ stellte Luigi Colani fest und forderte stattdessen 1977 die „Renaissance des Jugendstils“. Luigi Colani (1928-2019), gebürtiger Berliner, geniales Multitalent und Superstar der Selbstinszenierung, zettelte damit eine Revolution im deutschen Design an. Er war eine der facettenreichsten Designerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts und ist nur schwer in seiner Gesamtheit zu fassen. Der streitbare Student der Berliner Hochschule der Künste und Absolvent der Pariser Sorbonne schrieb mit seinen visionären Ideen und biomorphen Formen Design-Geschichte. Die Natur war dabei seine wichtigste Inspirationsquelle, formal stand der Querdenker dem Jugendstil nahe.

Colani sorgte in den 1960er Jahren auch deshalb für eine Revolution im deutschen Design, weil er sich selbst und seinen Namen zur Marke machte. Er nutzte die Möglichkeiten des neuen Materials Kunststoff zu außergewöhnlichen und futuristischen Formen. Oft knüpft er dabei an florale und organische Formen des Jugendstils an, dessen grundlegende Ideen und Konzepte er weiterentwickeln wollte.

In der Ausstellung im Bröhan-Museum werden seine Entwürfe den Jugendstilobjekten der eigenen Sammlung gegenübergestellt. Die floralen Objekte aus der Zeit des Jugendstils und die Werke Colanis stehen für den Traum von einer besseren Welt.

Bröhan-Museum
Schlossstraße 1a
14059 Berlin

broehan-museum.de/

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Hockertausch zwischen Van Bo Le-Mentzel und Dr. Mäntele am 20.11.2019 in Ulm

ulmer hocker

16.10.2020 bis 28.02.2021
Die Ausstellung des HfG-Archiv Ulm stellt den im Jahre 1954 von Max Bill, Hans Gugelot und Paul Hildinger entworfenen "Ulmer Hocker" in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Ausstellung vom 16. ... mehr

Hockertausch zwischen Van Bo Le-Mentzel und Dr. Mäntele am 20.11.2019 in Ulm

ulmer hocker

16.10.2020 bis 28.02.2021

Die Ausstellung des HfG-Archiv Ulm stellt den im Jahre 1954 von Max Bill, Hans Gugelot und Paul Hildinger entworfenen "Ulmer Hocker" in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Die Ausstellung vom 16. Oktober 2020 bis zum 28. Februar 2021 geht der Entstehung des schlicht wirkenden Möbelstücks nach, zeigt Vorläufer und spätere Verwandlungen, von bequem bis bizarr, von der Luxusvariante in Nussbaum bis zum Berliner Hocker von Van Bo Le-Mentzel.

www.hfg-ulm.de/de/

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Entwurfsarbeiten für keramische Erzeugnisse, entstanden zum überwiegenden Teil unter der Leitung von Mart Stam. Foto: Franziska Adebahr.

Die frühen Jahre.

26.11.2020 bis 09.02.2021
Mart Stam, das Institut und die Sammlung für industrielle Gestaltung In Kooperation mit der Stiftung Industrie- und Alltagskultur zeigt das Museum der Dinge die Sonderausstellung zur ... mehr

Entwurfsarbeiten für keramische Erzeugnisse, entstanden zum überwiegenden Teil unter der Leitung von Mart Stam. Foto: Franziska Adebahr.

Die frühen Jahre.

26.11.2020 bis 09.02.2021

Mart Stam, das Institut und die Sammlung für industrielle Gestaltung

In Kooperation mit der Stiftung Industrie- und Alltagskultur zeigt das Museum der Dinge die Sonderausstellung zur Aufbruchsphase der industriellen Gestaltungskultur in der DDR und insbesondere zur Arbeit Mart Stams für eine konsequente Modernisierung der Produktwelt und die institutionelle Förderung einer neuen Industriekultur. Um 1950 bestanden innerhalb einer durch Kriegsfolgen bedingten Mangelwirtschaft vielerlei Gestaltungsintentionen, Produktformen, Entwicklungsstadien nebeneinander. Die Klarheit der Ansätze Stams und seines Kreises steht erkennbar für sich. Das Institut für industrielle Gestaltung prägte in der kurzen Zeit seines Bestehens von 1950 bis 1952 mit seiner starken Ausrichtung auf eine industrielle, funktions- und technologiegerechte, gleichzeitig gediegene und bescheidene dauerhafte Gestaltung von Alltagsgegenständen maßgeblich das ostdeutsche Produktdesign, nachwirkend bis in die späten Jahre der DDR. Die Ausstellung wird die konfliktreichen kulturpolitischen Verhältnisse und das Nebeneinander von modernen und weniger modernen Gestaltungstendenzen verdeutlichen.

Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Oranienstraße 25
10999 Berlin

www.museumderdinge.de

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logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2020
Ulm: Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung ... mehr

logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2020

Ulm: Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm

In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu einer der weltweit einflussreichsten Ausbildungsstätten für Gestalter. An der HfG entstanden legendäre Entwürfe wie der „Ulmer Hocker”, das Stapelgeschirr „TC 100” und die als „Schneewittchensarg” berühmt gewordene Radio-Phono-Kombination „SK 4” der Firma Braun. Das
an der HfG entwickelte „ulmer modell”, ein auf Wissenschaft und Technik basierendes Konzept des Designs, setzt bis heute Maßstäbe.
Mit der Unterstützung von Ehemaligen der HfG richtete die Stadt Ulm 1987 das HfG-Archiv ein, das seit 1993 zum Ulmer Museum gehört. 2011 bezog es Räume im Gebäude der ehemaligen Hochschule für Gestaltung am Hochsträß. Nach einer Erweiterung der Ausstellungsfläche präsentiert das HfG-Archiv seit Herbst 2013 eine neue ständige Ausstellung zur Geschichte der HfG Ulm.
Die Präsentation erstreckt sich auf rund 275 Quadratmeter und zeigt mehr als 200 Exponate und zahlreiche Fotografien. Gestaltet wurde sie von Ruedi Baur und seinem Team vom Laboratoire Irb Paris. Sein Konzept folgt dem Gedanken, das Archiv erlebbar zu machen. Die Stunde Null und die Jahre vor der Gründung der HfG werden schlaglichtartig beleuchtet. Das Kernstück der räumlichen
Inszenierung bilden zwei große Regalstrukturen, die zum einen die Geschichte der HfG chronologisch darstellen, zum anderen in alphabetischer Abfolge ausgewählte Themen illustrieren. Auch die Gründer der HfG, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill, werden dem Besucher nahegebracht.

Die neue Dauerausstellung wurde am Freitag, 13. September 2013, mit offiziellen Ansprachen und einem Vortrag von Gui Bonsiepe in der Mensa der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm vor ca. 500 Gästen eröffnet.

www.hfg-archiv.ulm.de

E-Mail:

einladungsflyer 20130913 hfg-archiv eroeffnung (PDF)

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MAKK Eera AarnioTomato Chair 1971 Foto: DetlefSchumacher.com

MAKK Dauerausstellung Design

31.12.2020
Köln: Am 10. August 2019 wurde die b>Dauerausstellung Design im MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST KÖLN wieder eröffnet. Neben der Dauerausstellung gibt es immer wieder wechselnde lectures and talks, ... mehr

MAKK Eera AarnioTomato Chair 1971 Foto: DetlefSchumacher.com

MAKK Dauerausstellung Design

31.12.2020

Köln: Am 10. August 2019 wurde die b>Dauerausstellung Design im MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST KÖLN wieder eröffnet.

Neben der Dauerausstellung gibt es immer wieder wechselnde lectures and talks, sowie Sonderausstellungen, welche Sie aktuell unter den untenstehenden Links nachlesen können.

MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
An der Rechtschule
50667 Köln
Telefon +49(0)221.221 238 60

makk.de/Die-neue-Designausstellung-mit-Sammlu

makk.de/Kalender

www.makk.de

E-Mail:

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Vitra - home-stories 2020 - Bild Panton

Home Stories. 100 Jahre, 20 visionäre Interieurs bei Vitra

28.02.2021
Weil am Rhein - Vitra Design Museum Unser Zuhause ist Ausdruck unseres Lebensstils, es prägt unseren Alltag und bestimmt unser Wohlbefinden. Mit der Ausstellung »Home Stories. 100 Jahre, 20 ... mehr

Vitra - home-stories 2020 - Bild Panton

Home Stories. 100 Jahre, 20 visionäre Interieurs bei Vitra

28.02.2021

Weil am Rhein - Vitra Design Museum

Unser Zuhause ist Ausdruck unseres Lebensstils, es prägt unseren Alltag und bestimmt unser Wohlbefinden. Mit der Ausstellung »Home Stories. 100 Jahre, 20 visionäre Interieurs« initiiert das Vitra Design Museum eine neue Debatte über das private Interieur, seine Geschichte und seine Zukunftsperspektiven.

Die Ausstellung führt den Besucher auf eine Reise in die Vergangenheit und zeigt, wie sich gesellschaftliche, politische und technische Veränderungen der letzten 100 Jahren in unserem Wohnumfeld widerspiegeln. Im Zentrum stehen die großen Zäsuren, die das Design und die Nutzung des westlichen Interieurs geprägt haben. Diese Umbrüche werden anhand von 20 stilbildenden Interieurs veranschaulicht, darunter Entwürfe von Architekten wie Adolf Loos, Finn Juhl, Lina Bo Bardi oder Assemble, Künstlern wie Andy Warhol oder Cecil Beaton sowie der legendären Innenarchitektin Elsie de Wolfe.

Die Ausstellung war von 8. Februar bis 23. August 2020 geplant und ist aktuell aufgrund der Corona-Pandemie leider geschlossen.

Sehen Sie die digitalen Beiträge zur Ausstellung und dem Vitra-Museum auf den unten angegebenen Links.

Vitra Design Museum
Charles-Eames-Str. 2
D-79576 Weil am Rhein

Weitere Informationen

www.design-museum.de/de/ausstellungen/details

www.youtube.com/watch?v=szDJY1uQgqo

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