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Ausstellungen

Foto: Thomas Schmatolla

The Playground Project

31.05.2018 bis 28.10.2018
Bonn: Die Bundeskunsthalle wird zum PLAYGROUND: Wieder gibt es dort eine Ausstellung, die nicht die klassische Kunst darstellt, sondern diesmal Kunst mit Spielen. Sie können an sehr vielen ... mehr

Foto: Thomas Schmatolla

The Playground Project

31.05.2018 bis 28.10.2018

Bonn: Die Bundeskunsthalle wird zum PLAYGROUND: Wieder gibt es dort eine Ausstellung, die nicht die klassische Kunst darstellt, sondern diesmal Kunst mit Spielen. Sie können an sehr vielen vorhandenen Spielorten aktiv mitmachen und etwas lernen.

In Zusammenhang mit der Ausstellung The Playground Project – Indoor (ab dem 13. Juli) entwickelte die Bundeskunsthalle im Außenbereich (Outdoor) für das Dach und den Vorplatz eine Ausstellung zum Thema Spiel. 14 zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler wurden eingeladen, Spielangebote und interaktive Installationen zu realisieren. Besucherinnen und Besucher können Kunst spielend erleben.

Auf dem Dach der Bundeskunsthalle gibt es Tischtennisplatten, Tischkicker, eine Baumöglichkeit mit Legosteinen, Basketball-Körbe, eine Karaoke-Bar und vieles mehr. Vom Dach kann man mit einer Rutschbahn nach unten kommen und dort in einen großen Wasserpavillon steigen und sich eine riesige Skater-Rampe anschauen.

Beeindruckend sind auch die sozialen, politischen Hintergründe einiger Kunst-Spiele: Auf den Tischkickern nimmt man wahr, dass alle Figuren Frauen sind. Die Hintergrund-Wand beim Basketball zeigt das Bundesland NRW und Spanien. In NRW sind die Basketball-Körbe groß, in Spanien klein. Dort passt kein Basketball hinein. NRW nimmt viele Flüchtlinge auf, Spanien nicht, so der Hintergedanke.

Alle Werke verbindet das grundsätzliche Anliegen der Künstlerinnen und Künstler, durch das Spiel individuelle und soziale Kompetenzen zu entwickeln und zu festigen – und auch einfach nur Spaß zu haben.

„Mit dem Spiel beginnen wir die Welt zu entdecken, zu begreifen und uns in ihr zurechtzufinden. Das Spiel ist das Erproben sozialer Praxis und - wie auch die Kunst - Feld der freien schöpferischen Tätigkeit, ohne an Zwecke oder Nutzen gebunden zu sein.“, so Rein Wolfs, Intendant der Bundeskunsthalle.

THE PLAYGROUND PROJECT Indoor
13. Juli bis 28. Oktober 2018

Der Spielplatz ist ein Nebenprodukt der industrialisierten Stadt des 20. Jahrhunderts. In ihm kondensieren sich wie kaum anderswo Vorstellungen zu Erziehung und Kindheit, zu Stadtplanung und öffentlichem Raum, zu Architektur und Kunst und zu Kreativität und Kontrolle. The Playground Project illustriert anhand von herausragenden Gestaltern die wichtigsten Momente in der Geschichte des Spielplatzes. Projekte von Künstler(inne)n, Gestalter(inne)n, Aktivist(inn)en und Architekt(inn)en werden in zahlreichen Bildern, Filmen, Plänen und Modellen gezeigt.The Playground Project wurde von Gabriela Burkhalter als reisende Ausstellung kuratiert und für die Bundeskunsthalle realisiert und angepasst, in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Zürich.

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn

Öffnungszeiten:
Dienstag und Mittwoch: 10 bis 21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag: 10 bis 19 Uhr
Feiertags: 10 bis 19 Uhr
Freitags für angemeldete Gruppen und Schulklassen ab 9 Uhr geöffnet
Montags geschlossen

Eintritt:
regulär / ermäßigt / Familienkarte
6 € / 3,90 € / 9 €
Happy-Hour-Ticket 7 € für alle Ausstellungen
Dienstag und Mittwoch: 19 bis 21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag: 17 bis 19 Uhr (nur für Individualbesucher)

www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/playgro

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Ausstellung-ehrlichmonument- c schnepp reno

ehrlichmonument

08.06.2018 bis 29.07.2018
Das DAZ in Berlin zeigt ehrlichmonument – eine Installation von Friedrich von Borries, Jens-Uwe Fischer und Frieder Bohaumilitzky. Franz Ehrlich (1907-84) war Bauhaus-Schüler, Architekt und ... mehr

Ausstellung-ehrlichmonument- c schnepp reno

ehrlichmonument

08.06.2018 bis 29.07.2018

Das DAZ in Berlin zeigt ehrlichmonument – eine Installation von Friedrich von Borries, Jens-Uwe Fischer und Frieder Bohaumilitzky.

Franz Ehrlich (1907-84) war Bauhaus-Schüler, Architekt und Designer. Er agierte unter den extremen politischen Rahmenbedingungen des 20. Jahrhunderts – als Häftling im „Baubüro“ des KZ Buchenwald, als Modernist im Stalinismus, als angepasster Nonkonformist in der DDR. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen das Rundfunkhaus in der Berliner Nalepastraße, der Möbeltypensatz „602“ der Deutschen Werkstätten Hellerau und der Schriftzug im Tor des KZ Buchenwald.

Was wir von Ehrlich lernen können? Wer als Gestalter versuchen will, Gesellschaft zu verändern, darf nicht nur Oberflächen, Gegenstände, Räume gestalten, sondern muss in Strukturen intervenieren, Organisationsformen ändern und neue Entscheidungsmuster entwerfen.

Rahmenprogramm

Make City Festival 2018 – Stadt neu gemischt
14.06. – 01.07.2018 in Berlin

Architecture exhibitions weekend Berlin
16. – 17.06.2018, gesonderte Öffnungszeiten: 12 – 20 Uhr

Exkursion nach Berlin-Buch
23.06.2018, 14 – 18 Uhr

Besichtigung der von Franz Ehrlich geplanten Franz-Volhard-Klinik auf dem Gelände der Heilanstalten in Berlin-Buch mit Denkmalschützer Dieter Leukert sowie Friedrich von Borries und Jens-Uwe Fischer.

Nach einer Einführung zum ehrlichmonument um 14 Uhr im DAZ folgt eine gemeinsame Busfahrt nach Berlin-Buch und zurück.

Deutsches Architektur Zentrum DAZ
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, 2. Hof
(vormals Köpenicker Str. 48/49)
10179 Berlin-Mitte

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich unter:

www.daz.de/de/ehrlichmonument/

E-Mail:

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Hfk Bremen - Proklamation 2018

Proklamation - Ja! HfK Bremen

22.06.2018 bis 29.06.2018
Jahresausstellung Jährliche Ausstellung der Absolvent*innen aus den Studiengängen Integriertes Design und Digitale Medien der HfK Bremen von 22.06. bis 29.06.2018, mit Vergabe des ... mehr

Hfk Bremen - Proklamation 2018

Proklamation - Ja! HfK Bremen

22.06.2018 bis 29.06.2018

Jahresausstellung

Jährliche Ausstellung der Absolvent*innen aus den Studiengängen Integriertes Design und Digitale Medien der HfK Bremen von 22.06. bis 29.06.2018, mit Vergabe des Frese-Design-Preises.

22.06.2018, 18 Uhr (Eröffnung)
Mode-Fotoshooting im Auditorium der HfK
Begrüßung (ab 18.30 Uhr)
Sprechakt PROKLAMATION!
Frese-Preisverleihung - SAUSE!
23. und 24.06. Ausstellung, von 12 bis 20 Uhr.
25. bis 29.06. Ausstellung, von 15 bis 19 Uhr.

Segment 7 (Passage), Am Speicher XI 8, 28217 Bremen

weiteres Programm:
23.06., 19.30 Uhr Performance von Thomas Keiser.
24.06. 18 Uhr Lesung und Drinks mit Leon Lothschütz.

www.jahfk.net

www.facebook.com/proklamationja/

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Foto: laubstein design management

Folkwang DesignerInnen und FotografInnen laden zum ersten RUNDGANG Gestaltung

28.06.2018 bis 01.07.2018
Die Studierenden des Fachbereichs Gestaltung der Folkwang Universität der Künste laden zum ersten Folkwang RUNDGANG Gestaltung in das neu eröffnete Quartier Nord auf dem Campus Welterbe ... mehr

Foto: laubstein design management

Folkwang DesignerInnen und FotografInnen laden zum ersten RUNDGANG Gestaltung

28.06.2018 bis 01.07.2018

Die Studierenden des Fachbereichs Gestaltung der Folkwang Universität der Künste laden zum ersten Folkwang RUNDGANG Gestaltung in das neu eröffnete Quartier Nord auf dem Campus Welterbe Zollverein. Vom 28. Juni bis 01. Juli zeigen sie aktuelle Arbeiten aus den Studiengängen Fotografie, Industrial Design, Kommunikationsdesign, Folkwang Graduate Programm „Gestaltung Heterotopia“ sowie Kunst- und Designwissenschaft und laden zum Besuch in die Werkstätten. Von ersten Arbeitsansätzen bis zum fertigen Projekt bieten Studierende und Lehrende dem Publikum einen umfassenden Einblick in die Studienangebote des Fachbereichs.

Öffnungszeiten Folkwang Rundgang Gestaltung 2018:
_DO 28.06.: 17.00 bis 22.00 Uhr
_FR 29.06.: 12.00 bis 21.00 Uhr
_SA 30.06.: 12.00 bis 24.00 Uhr
_SO 01.07.: 12.00 bis 18.00 Uhr

Quartier Nord | Campus Welterbe Zollverein
Martin-Kremmer-Straße 21
45327 Essen

Weitere Ausstellungsteile im SANAA-Gebäude
Campus Welterbe Zollverein
Gelsenkirchener Str. 209
45309 Essen

www.folkwang-uni.de/home/gestaltung/aktuell/v

rundgang.folkwang-uni.de

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100 Jahre Bauhaus

#alleskönner: Peter Behrens zum 150. Geburtstag

01.07.2018
Köln: Ausstellung zum 150. Geburtstag des Urvaters aller deutschen Industriedesigner und Markengestalter im makk. Der elektrische AEG Wasserkocher, die lachende Kaffeekanne von Kaiser’s ... mehr

100 Jahre Bauhaus

#alleskönner: Peter Behrens zum 150. Geburtstag

01.07.2018

Köln: Ausstellung zum 150. Geburtstag des Urvaters aller deutschen Industriedesigner und Markengestalter im makk.

Der elektrische AEG Wasserkocher, die lachende Kaffeekanne von Kaiser’s Kaffee, der Schriftzug „Dem Deutschen Volke“ am Berliner Reichstagsgebäude – jeder kennt diese Ikonen der Gestaltung. Urheber dieser und vieler weiterer Schöpfungen ist der in Hamburg geborene Künstler Peter Behrens. Am 14. April 2018 jährt sich der Geburtstag des großen deutschen Gestalters und Architekten zum 150sten Mal. Besonders sein Wirken um die Jahrhundertwende bis zur Werkbund-Ausstellung in Köln hat seine Spuren in Kunst- und Designgeschichte hinterlassen.

Die Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst Köln ist ein Kooperationsprojekt mit dem LVR Industriemuseum Oberhausen und den Kunstmuseen Krefeld, die im April und Mai mit eigenen Ausstellungen und ergänzenden Schwerpunkten folgen. Sie ist Teil des Prologs zum NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Laufzeit: 17. März bis 1. Juli 2018
Reguläre Öffnungszeiten Di, bis So. 10 - 18 Uhr

Museum für Angewandte Kunst Köln
makk Kunst und Design
An der Rechtschule, 50667 Köln

museenkoeln.de/museum-fuer-angewandte-kunst/_

www.bauhaus100.de/de/index.html

Peter Behrens Rahmenprogramm (PDF)

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21. Rundgang HfG Offenbach

21. HfG Rundgang Offenbach

06.07.2018 bis 08.07.2018
Freitag, 6. Juli 2018, 18 Uhr: Eröffnung mit Preisverleihungen Hauptcampus, Isenburger Schloss, linke Kapelle 20–23 Uhr: Rundgang ab 22:30 Uhr: CrossMediaNight auf dem Schlossplatz ... mehr

21. Rundgang HfG Offenbach

21. HfG Rundgang Offenbach

06.07.2018 bis 08.07.2018

Freitag, 6. Juli 2018, 18 Uhr: Eröffnung mit Preisverleihungen
Hauptcampus, Isenburger Schloss, linke Kapelle
20–23 Uhr: Rundgang
ab 22:30 Uhr: CrossMediaNight auf dem Schlossplatz

Samstag, 7. Juli 2018 * 14–22 Uhr: Rundgang
ab 22 Uhr: Filmnacht auf dem Schlossplatz

Sonntag, 8. Juli 2018 * 14–20 Uhr: Rundgang

Ausstellungsorte
Hochschule für Gestaltung Offenbach,
HfG-Campus, Schlossstraße 31
Bora-Saal, Ludo-Mayer-Straße 1
HfG-Kunsthalle, Nordring 150, Eingang: Kaiserleistraße 19
Rathaus Stadt Offenbach, Berliner Str. 100
BOK – Bund Offenbacher Künstler, Kirchgasse 29
HfG-Zollamt Galerie, Frankfurter Straße 91

www.hfg-offenbach.de/de/calendar/21-hfg-rundg

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© Königliche Dänische Botschaft Berlin

Much More Than One Good Chair

07.07.2018
Der Schwan, das Ei, die Ameise – Zoologie? Nein, Design! Die Reihe lässt sich eine Spur nüchterner, aber nicht weniger eindrucksvoll fortsetzen: The Panton Chair, PK22, der Y-Stuhl, The Chair. ... mehr

© Königliche Dänische Botschaft Berlin

Much More Than One Good Chair

07.07.2018

Der Schwan, das Ei, die Ameise – Zoologie? Nein, Design! Die Reihe lässt sich eine Spur nüchterner, aber nicht weniger eindrucksvoll fortsetzen: The Panton Chair, PK22, der Y-Stuhl, The Chair. Alles Ikonen der Designgeschichte, alle aus Dänemark, alles Stühle. Tatsächlich spielten Stühle im dänischen Design, das im 20. Jahrhundert sicherlich die meisten unvergesslichen und zeitlosen Klassiker hervorgebracht hat, eine besondere Rolle. So hatte sich etwa Hans J. Wegner als Lebensziel gesetzt, einen guten Stuhl zu entwerfen.
Die Ausstellung »Much More Than One Good Chair« wagt sich vom 11.5. bis 7.7.2018 erneut an das Phänomen und hinterfragt, wie dänisches Design so populär werden – und bis heute bleiben – konnte.
Zu sehen sind sowohl Klassiker von Børge Mogensen, Arne Jacobsen, Finn Juhl und anderen, aber auch neue Designlösungen wie einen wasserreinigenden Strohhalm oder eine App für Blinde.

Eröffnung
am 10. Mai 2017, 18.30 Uhr. Anmeldung über Eventbrite.

Rahmenprogramm
Donnerstag, 1. Juni, 19.30 Uhr
Designtalk: Bauhaus und Dänemark. Wege des Funktionalismus und die Bedeutung der »humanistischen Moderne« heute. Mit Prof. Carsten Thau u. a. In Zusammenarbeit mit dem Bauhaus Archiv. Eintritt frei.
Anmeldung über Eventbrite.

Freitag, 30. Juni, 18.30 Uhr
Design Talk: Dänisches Design – Zeitlose Klassiker oder Ausdruck des Zeitgeists? In Zusammenarbeit mit dem Hatje Cantz Verlag. Eintritt frei. Anmeldung über Eventbrite.

Nordische Botschaften
Felleshus | Gemeinschaftshaus
Rauchstraße 1
10787 Berlin

www.nordischebotschaften.org

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© Wim Wenders . Courtesy Wim Wenders Stiftung, Campbell Soups, New York 1972

Wim Wenders : Sofort Bilder

07.07.2018 bis 23.09.2018
Sommer 1973, Toast, Schinken und Ei, Ketchup und Filterkaffee, Tomaten und Omelette – Szenen aus einem amerikanischen Diner. Die Aufnahmen zeigen Wim Wenders’ Frühstück. Sie sind trivial, aber ... mehr

© Wim Wenders . Courtesy Wim Wenders Stiftung, Campbell Soups, New York 1972

Wim Wenders : Sofort Bilder

07.07.2018 bis 23.09.2018

Sommer 1973, Toast, Schinken und Ei, Ketchup und Filterkaffee, Tomaten und Omelette – Szenen aus einem amerikanischen Diner. Die Aufnahmen zeigen Wim Wenders’ Frühstück. Sie sind trivial, aber ihr Anlass spektakulär: Es ist der Beginn der Dreharbeiten zu seinem Roadmovie Alice in den Städten (1974), in dem der Protagonist mit einer Sofortbildkamera des Typs SX70 durch die Straßen der USA wandert. Noch bevor die Kamera auf den Markt kommt und durch ihre innovative Technik Fotografiegeschichte schreibt, erhält Wim Wenders einen Prototypen der Kamera von dem damals noch jungen Unternehmen Polaroid und setzt diese in die Erzählung seines Films ein.

Fotografie hat Wenders schon als Kind begleitet. Sein Vater schenkte ihm mit sechs Jahren bereits eine Leica-Kamera. Von den späten 1960er- bis in die frühen 1980er-Jahre war die Polaroid-Kamera Wenders’ bevorzugtes Medium. Sie war sowohl komplementäres Werkzeug, um das Filmemachen zu erforschen, als auch alltäglicher Begleiter, um die Dinge und Momente aus seinem Leben vor dem Vergessen zu bewahren. So zeigen die Polaroids von Wim Wenders viele autobiographische Stationen. Sie sind Tagebuch, Experimentierfeld und fotografisches Roadmovie – mehr als ein halbes Leben lang hat Wim Wenders Menschen, Dinge und Landschaften auf Polaroids festgehalten. Dabei entstanden tausende persönliche und einmalige Aufnahmen von Filmsets, Reisen durch Europa, den USA und vielen anderen Orten der Welt. Sie zeigen Wim Wenders in privater Umgebung oder Porträts von berühmten Persönlichkeiten und Freunden wie Annie Leibovitz, Rainer Werner Fassbinder, Dennis Hopper oder Peter Handke.

C/O Berlin , Amerika Haus . Hardenbergstraße 22–24 . 10623 Berlin

www.co-berlin.org

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© Holger Jenss

Kunsthochschule Kassel: RUNDGANG 2018

12.07.2018 bis 15.07.2018
Vom 12. bis 15. Juli 2018 öffnet die Kunsthochschule Kassel ihre Arbeitsräume und Ausstellungsfläche zur großen Abschlusspräsentation aktueller Arbeiten und bietet Besucher*innen Einblicke und ... mehr

© Holger Jenss

Kunsthochschule Kassel: RUNDGANG 2018

12.07.2018 bis 15.07.2018

Vom 12. bis 15. Juli 2018 öffnet die Kunsthochschule Kassel ihre Arbeitsräume und Ausstellungsfläche zur großen Abschlusspräsentation aktueller Arbeiten und bietet Besucher*innen Einblicke und Austausch bei einem vielfältigen Begleitprogramm.

Der Rundgang ist die traditionelle Jahresausstellung der Studierenden der Kunsthochschule Kassel. Gezeigt werden exemplarische Arbeiten. Der Termin liegt jeweils am Ende des Sommersemesters. Längst hat sich die Veranstaltung zu einem der kulturellen Höhepunkte der Region etabliert. Der Besuch des Rundgangs ist kostenlos und bedarf keiner Anmeldung.

Weitere Informationen zum Rundgang 2018 folgen demnächst!

Termin
12. bis 15. Juli 2018
Eröffnung
Donnerstag, 12. Juli

Öffnungszeiten
werden noch bekannt gegeben

www.kunsthochschulekassel.de/willkommen/veran

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HfG-Ulm Ausstellung - Foto: Herbert Kapitzki / HfG-Archiv Ulm

Wir demonstrieren - HfG-Archiv Ulm

14.07.2018 bis 04.11.2018
Hochschule für Gestaltung Ulm 1968 Vom 14. Juli 2018 - 4. November 2018 zeigt das das HfG-Archivs Ulm die Ausstellung "Wir demonstrieren".mit der Eröffnung am Freitag, 13. Juli 2018 um 19 Uhr ... mehr

HfG-Ulm Ausstellung - Foto: Herbert Kapitzki / HfG-Archiv Ulm

Wir demonstrieren - HfG-Archiv Ulm

14.07.2018 bis 04.11.2018

Hochschule für Gestaltung Ulm 1968

Vom 14. Juli 2018 - 4. November 2018 zeigt das das HfG-Archivs Ulm die Ausstellung "Wir demonstrieren".mit der Eröffnung am Freitag, 13. Juli 2018 um 19 Uhr


1968, im Jahr der Studentenrevolte, wurde die Ulmer Hochschule für Gestaltung (HfG) geschlossen. Ein ehrgeiziges Bildungsprojekt der jungen Bundesrepublik fand damit sein Ende.
In den 1950er und 1960er Jahren hatte sich die Stadt Ulm zu einem Brennpunkt des politisch-kulturellen Lebens in der jungen Bundesrepublik entwickelt ? nicht zuletzt wegen ihrer modernen Gestalterhochschule und den Impulsen, die von dort ausgingen.
Die HfG-Mitglieder hatten versucht, die Moderne in eine feste – eine gut gestaltete – Form zu gießen. Sie wollten eine neue Welt schaffen, mit sozialer Gerechtigkeit und guten Lebensbedingungen in einer gut gestalteten Umwelt für alle.
Im Jahr 1968 wurde die junge Bundesrepublik nicht nur von den Studentenunruhen erschüttert. Zum ersten Mal seit Beginn des Wirtschaftswunders stagnierte auch die wirtschaftliche Entwicklung. Gleichzeitig begann eine Diskussion über die Rolle des Industrie-Design in der modernen Überflussgesellschaft.
Diese Diskussion dauert bis heute an ? und fand auch in der HfG noch ihren ersten Niederschlag, bevor die Schule geschlossen wurde. Fünfzig Jahre danach nimmt sich die Ausstellung den Geschehnissen auf und um den Ulmer Kuhberg an.
Zur Ausstellung wird ein Begleitband erscheinen.
Kuratorin und Ansprechpartnerin: Christiane Wachsmann, Telefon 0731/161-4371 (Mo, Di, Mi)

E-Mail:

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Rundgang - Tage der offenen Tür

Rundgang - Tage der offenen Tür

20.07.2018 bis 22.07.2018
Er ist eine feste Größe im Berliner Kultursommer: der Rundgang der Universität der Künste Berlin. Jedes Jahr öffnet die größte künstlerische Hochschule Deutschlands zum Abschluss des ... mehr

Rundgang - Tage der offenen Tür

Rundgang - Tage der offenen Tür

20.07.2018 bis 22.07.2018

Er ist eine feste Größe im Berliner Kultursommer: der Rundgang der Universität der Künste Berlin. Jedes Jahr öffnet die größte künstlerische Hochschule Deutschlands zum Abschluss des akademischen Jahres für drei Tage die Werkstätten, Ateliers, Studios und Probenräume ihrer vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie des Berlin Career College und gibt der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, die jungen Künstlerinnen und Künstler der Hochschule und ihre Arbeiten kennen zu lernen.

www.udk-berlin.de

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Berlin Design Week

Berlin Design Week

20.09.2018 bis 27.09.2018
Im September findet die BERLIN DESIGN WEEK 2018 statt. An sieben Tagen wird Berlin zum lebendigen Schauplatz für innovatives Design in all seinen Spielarten. Die BERLIN DESIGN WEEK 2018 möchte die ... mehr

Berlin Design Week

Berlin Design Week

20.09.2018 bis 27.09.2018

Im September findet die BERLIN DESIGN WEEK 2018 statt. An sieben Tagen wird Berlin zum lebendigen Schauplatz für innovatives Design in all seinen Spielarten. Die BERLIN DESIGN WEEK 2018 möchte die Potentiale der Designszene der Stadt Berlin sichtbar machen und öffnet sich gleichzeitig für die weite Palette an Designfeldern, Designstrategien und -konzepte nationaler und internationaler Teilnehmer.

So sind DesignerInnen, Produzenten und Start-ups nicht nur aus den klassischen Bereichen wie Industrial Design, Kommunikationsdesign, UX Design und UI Design, sondern auch auch alle aus den schnell wachsenden Terrains und Nischen wie Eco Design, Interaction Design,
Spatial Design, Textil- & Material-Design, Interior Design, Design Research, Social Design, synästhetisches Design, Design Management, Design Thinking usw. eingeladen.

www.berlindesignweek.com

PM Berlin Design Week (PDF)

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ALLES NACH PLAN? Formgestaltung in der DDR

ALLES NACH PLAN? Formgestaltung in der DDR

14.10.2018
„Mehr und bessere Waren, die dem Bürger gefallen und seine Bedürfnisse befriedigen, (…) das betrachten wir als wichtige Staatsangelegenheit“, erklärt Erich Honecker auf dem VIII. Parteitag ... mehr

ALLES NACH PLAN? Formgestaltung in der DDR

ALLES NACH PLAN? Formgestaltung in der DDR

14.10.2018

„Mehr und bessere Waren, die dem Bürger gefallen und seine Bedürfnisse befriedigen, (…) das betrachten wir als wichtige Staatsangelegenheit“, erklärt Erich Honecker auf dem VIII. Parteitag 1971. Die SED entscheidet, was dem Volk gefällt. Dadurch stehen vor allem Formgestalter vor der Herausforderung, die eigenen Ansprüche, den politischen Druck durch die SED und manchmal auch innerbetriebliche Probleme gegeneinander auszuloten. Ihre Entwürfe werden oft abweichend produziert, weil die Farbe nicht verfügbar ist, das Material zu teuer ist oder die Maschinen für diese Art der Produktion nicht geschaffen sind.

Die Ausstellung läuft von 01.03.2018 bis 14.10.2018
Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig

www.hdg.de/zeitgeschichtliches-forum/ausstell

E-Mail:

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logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2018
Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu ... mehr

logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2018

Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm

In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu einer der weltweit einflussreichsten Ausbildungsstätten für Gestalter. An der HfG entstanden legendäre Entwürfe wie der „Ulmer Hocker”, das Stapelgeschirr „TC 100” und die als „Schneewittchensarg” berühmt gewordene Radio-Phono-Kombination „SK 4” der Firma Braun. Das
an der HfG entwickelte „ulmer modell”, ein auf Wissenschaft und Technik basierendes Konzept des Designs, setzt bis heute Maßstäbe.
Mit der Unterstützung von Ehemaligen der HfG richtete die Stadt Ulm 1987 das HfG-Archiv ein, das seit 1993 zum Ulmer Museum gehört. 2011 bezog es Räume im Gebäude der ehemaligen Hochschule für Gestaltung am Hochsträß. Nach einer Erweiterung der Ausstellungsfläche präsentiert das HfG-Archiv seit Herbst 2013 eine neue ständige Ausstellung zur Geschichte der HfG Ulm.
Die Präsentation erstreckt sich auf rund 275 Quadratmeter und zeigt mehr als 200 Exponate und zahlreiche Fotografien. Gestaltet wurde sie von Ruedi Baur und seinem Team vom Laboratoire Irb Paris. Sein Konzept folgt dem Gedanken, das Archiv erlebbar zu machen. Die Stunde Null und die Jahre vor der Gründung der HfG werden schlaglichtartig beleuchtet. Das Kernstück der räumlichen
Inszenierung bilden zwei große Regalstrukturen, die zum einen die Geschichte der HfG chronologisch darstellen, zum anderen in alphabetischer Abfolge ausgewählte Themen illustrieren. Auch die Gründer der HfG, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill, werden dem Besucher nahegebracht.

Die neue Dauerausstellung wurde am Freitag, 13. September 2013, mit offiziellen Ansprachen und einem Vortrag von Gui Bonsiepe in der Mensa der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm vor ca. 500 Gästen eröffnet.

www.hfg-archiv.ulm.de

E-Mail:

einladungsflyer 20130913 hfg-archiv eroeffnung (PDF)

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