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Ausstellungen

Visual Slany Ausstellung im Esslinger Kunstverein

Hans Erich Slany - Ingenieur, Designer, Lehrer - und Gründungsmitglied des VDID

29.11.2019 bis 19.01.2020
Esslingen. Das Programm des Kunstverein Esslingen steht auch für Positionen der angewandten Kunst: Fotografie, Grafikdesign, Produktdesign. Im vergangenen Jahr hat der Kunstverein Esslingen schon ... mehr

Visual Slany Ausstellung im Esslinger Kunstverein

Hans Erich Slany - Ingenieur, Designer, Lehrer - und Gründungsmitglied des VDID

29.11.2019 bis 19.01.2020

Esslingen. Das Programm des Kunstverein Esslingen steht auch für Positionen der angewandten Kunst: Fotografie, Grafikdesign, Produktdesign.
Im vergangenen Jahr hat der Kunstverein Esslingen schon eine Spur zum Werk des VDID Gründungsmitglieds Hans Erich Slanys gelegt - im Kontext der Präsentation Design made in Esslingen mit Egon Eiermann und Herbert Hirche. Dieses Jahr widmet sich der Kunstverein dem Gesamtwerk.
Die Zusammenarbeit mit den Firmen Bosch, Kärcher, Leifheit, Teams Design und der Zugriff auf den gesamten, in Esslingen befindlichen Nachlass, hat diese umfassende Überblicksausstellung möglich gemacht.

Es werden die Anfänge, von der Mitarbeit bei Daimler und Aluminium Ritter über die produktiven Jahre im eigenen Büro von 1956 bis zu seinem Ausscheiden 1987, gezeigt. Darüber hinaus wird der Lehrer an den Hochschulen in Berlin und Stuttgart gewürdigt, sowie der Mitbegründer des VDID und ebenso der Kunstfreund im Austausch mit Heinrich Löffelhardt, der (op)art Galerie und der HfG in Ulm.

Dauer der Ausstellung: 30. Nov. 2019 bis 19. Jan. 2020

Führung durch die Ausstellung mit Reinhard Renner von TEAMS am Di. 14. Januar 2020 mit anschließendem VDID Mitgliedertreffen - beides nur nach Anmeldung in der VDID Geschäftsstelle.
Teilnahme für Mitglieder kostenlos - für Externe 10€.
Im Anschluss wird es noch ein kommunikatives Beisammensein / Neujahrtreffen geben.

Esslinger Kunstverein, Villa Merkel, Pulverwiesen 25, 73728 Esslingen

www.esslinger-kunstverein.de/ausstellung/aktu

E-Mail:

slany - Ausstellungsflyer Esslinger Kunstverein (PDF)

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Designpreis Rheinland-Pfalz 2019 im Bereich Produktdesign

01.12.2019 bis 08.12.2019
Mit dem Designpreis prämiert das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, herausragend gestaltete Serienprodukte der Industrie und ... mehr

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Designpreis Rheinland-Pfalz 2019 im Bereich Produktdesign

01.12.2019 bis 08.12.2019

Mit dem Designpreis prämiert das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, herausragend gestaltete Serienprodukte der Industrie und des Handwerks.

Der Designpreis Rheinland-Pfalz 2019 im Bereich Produktdesign wird von der Handwerkskammer Koblenz in Kooperation mit dem Designforum Rheinland-Pfalz durchgeführt.

Ausstellungsort
Sayener Hütte, In der Sayener Hütte 4, 56170 Bendorf-Sayn

Öffnungszeiten
1. und 8. Dezember 2019, von 11 bis 17 Uhr

Weitere Informationen finden Sie hier:

descom.de/projekte/designpreis-rheinland-pfal

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logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2019
Ulm: Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung ... mehr

logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2019

Ulm: Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm

In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu einer der weltweit einflussreichsten Ausbildungsstätten für Gestalter. An der HfG entstanden legendäre Entwürfe wie der „Ulmer Hocker”, das Stapelgeschirr „TC 100” und die als „Schneewittchensarg” berühmt gewordene Radio-Phono-Kombination „SK 4” der Firma Braun. Das
an der HfG entwickelte „ulmer modell”, ein auf Wissenschaft und Technik basierendes Konzept des Designs, setzt bis heute Maßstäbe.
Mit der Unterstützung von Ehemaligen der HfG richtete die Stadt Ulm 1987 das HfG-Archiv ein, das seit 1993 zum Ulmer Museum gehört. 2011 bezog es Räume im Gebäude der ehemaligen Hochschule für Gestaltung am Hochsträß. Nach einer Erweiterung der Ausstellungsfläche präsentiert das HfG-Archiv seit Herbst 2013 eine neue ständige Ausstellung zur Geschichte der HfG Ulm.
Die Präsentation erstreckt sich auf rund 275 Quadratmeter und zeigt mehr als 200 Exponate und zahlreiche Fotografien. Gestaltet wurde sie von Ruedi Baur und seinem Team vom Laboratoire Irb Paris. Sein Konzept folgt dem Gedanken, das Archiv erlebbar zu machen. Die Stunde Null und die Jahre vor der Gründung der HfG werden schlaglichtartig beleuchtet. Das Kernstück der räumlichen
Inszenierung bilden zwei große Regalstrukturen, die zum einen die Geschichte der HfG chronologisch darstellen, zum anderen in alphabetischer Abfolge ausgewählte Themen illustrieren. Auch die Gründer der HfG, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill, werden dem Besucher nahegebracht.

Die neue Dauerausstellung wurde am Freitag, 13. September 2013, mit offiziellen Ansprachen und einem Vortrag von Gui Bonsiepe in der Mensa der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm vor ca. 500 Gästen eröffnet.

www.hfg-archiv.ulm.de

E-Mail:

einladungsflyer 20130913 hfg-archiv eroeffnung (PDF)

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MAKK Eera AarnioTomato Chair 1971 Foto: DetlefSchumacher.com

MAKK Dauerausstellung Design wiedereröffnet!

31.12.2019
Köln: Am 10. August 2019 wurde die Dauerausstellung Design im MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST KÖLN wieder eröffnet. Lectures and talks (in German language): Sonntag, 8.9., 16.00 ... mehr

MAKK Eera AarnioTomato Chair 1971 Foto: DetlefSchumacher.com

MAKK Dauerausstellung Design wiedereröffnet!

31.12.2019

Köln: Am 10. August 2019 wurde die Dauerausstellung Design im MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST KÖLN wieder eröffnet.

Lectures and talks (in German language):

Sonntag, 8.9., 16.00 Uhr:

Dipl.-Ing. Mareike Fänger, Köln: Bauhaus-Architektur in Köln und Tel Aviv

Donnerstag, 7.11., 18.00 Uhr:
Dipl.-Ing. Mareike Fänger, Köln: Bildende Kunst im Bauhaus.

Sonntag, 8.12., 16.00 Uhr:
Anna Lienert M.A., Oberhausen:
„kinder sollen einen raum haben, in dem sie das sein können, was sie wollen“ – Alma Siedhoff-Buschers Entwürfe für das Kinderzimmer im Haus am Horn.

museenkoeln.de/museum-fuer-angewandte-kunst/d

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alltag formen! Ausstellung Eisenhüttenstadt - Foto: Simson S 50, Entwurf: Lutz Rudolph, Karl Clauss Dietel, Hersteller: VEB Fahrzeug und Gerätewerk Simson Suhl, 1967

alltag formen! bauhaus-moderne in der ddr

05.01.2020
Eisenhüttenstadt: Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 präsentiert das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im brandenburgischen Eisenhüttenstadt ab dem 9. April 2019 bis 5. Januar 2020 ... mehr

alltag formen! Ausstellung Eisenhüttenstadt - Foto: Simson S 50, Entwurf: Lutz Rudolph, Karl Clauss Dietel, Hersteller: VEB Fahrzeug und Gerätewerk Simson Suhl, 1967

alltag formen! bauhaus-moderne in der ddr

05.01.2020

Eisenhüttenstadt: Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 präsentiert das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im brandenburgischen Eisenhüttenstadt ab dem 9. April 2019 bis 5. Januar 2020 unter dem Titel »Alltag formen! Bauhaus-Moderne in der DDR« eine Sonderausstellung zur Bauhaus-Rezeption in der DDR.

Funktional, langlebig und optimiert für die industrielle Massenproduktion:
»Alltag formen!« stellt Objekte der Alltagskultur der DDR – Möbel, Gefäße, Technik, Grafikdesign – sowie ihre Gestalter*innen vor, die in der Tradition und für die Weiterentwicklung der Gestaltungsprinzipien des Bauhauses und der modernen Formgestaltung stehen.

So beleuchtet die Ausstellung u.a. die Möbelgestaltung der bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts für innovative Produkte stehenden Deutschen Werkstätten Hellerau.

Zugleich zeigt die Ausstellung den widersprüchlichen kulturpolitischen Umgang der DDR mit dem Bauhaus-Erbe: Auf frühe Ansätze zur Wiederbelebung folgen »Formalismus«-Vorwürfe, Verfemung und eine Rückbesinnung auf vermeintlich nationale Gestaltungstraditionen.

Die Ausstellung »Alltag formen!« lädt im Rahmen des Bauhausjahres 2019 dazu ein, ein bislang wenig beachtetes Kapitel deutscher Designgeschichte zu entdecken. Dabei lohnt der Besuch Eisenhüttenstadts neben der Ausstellung »Alltag formen!« sicherlich auch - ist die 1950 erbaute Planstadt ein Ort an welchem sich die wechselhaften architektonischen und städtebaulichen Leitlinien der DDR innerhalb eines Spaziergangs so unmittelbar und anschaulich nachvollziehen lassen.
Eisenhüttenstadt zählt zu Deutschlands größten zusammenhängenden Flächendenkmalen und im Rahmen des Bauhaus-Jubiläums zu den 100 ausgewählten Orten der Grand Tour der Moderne.
Zur Ausstellung - welche vom 07.04.2019 bis 05.01.2020 - erscheint ein gleichnamiger Katalog im Weimarer Verlag mbooks. www.m-books.eu

Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR
Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt
Tel.: 03364 – 41 73 55

www.alltagskultur-ddr.de

www.m-books.eu

E-Mail:

Alltag formen! Detailierte Infos zur Ausstellung! (PDF)

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Visual zur Ausstellung SBB CFF FFS - Foto: Studio Marcus Kraft, SBB CFF FFS, Museum für Gestaltung Zürich, 2019, © ZHdK

SBB CFF FFS

05.01.2020
Zürich. Die Schweiz verfügt über das meist befahrene Schienennetz der Welt. Seit mehr als einem Jahrhundert sorgen die Schweizerischen Bundesbahnen SBB für hohe Mobilität und prägen das ... mehr

Visual zur Ausstellung SBB CFF FFS - Foto: Studio Marcus Kraft, SBB CFF FFS, Museum für Gestaltung Zürich, 2019, © ZHdK

SBB CFF FFS

05.01.2020

Zürich. Die Schweiz verfügt über das meist befahrene Schienennetz der Welt. Seit mehr als einem Jahrhundert sorgen die Schweizerischen Bundesbahnen SBB für hohe Mobilität und prägen das öffentliche Leben in weiten Teilen des Landes. Ihre Bahnhöfe und Züge sind markante und international bekannte Zeichen des öffentlichen Verkehrs. Die qualitätsvolle Gestaltung, die Teil eines sorgfältigen Markenauftritts ist, macht die nationale Bahngesellschaft zu einem herausragenden Beispiel Schweizer Designgeschichte. Erstmals präsentiert eine Ausstellung umfassend die Leistungen der SBB in Architektur, Industriedesign und visueller Kommunikation. Mit Originalobjekten, Fotografien, Plakaten, Videoinstallationen und einer Modelleisenbahn lädt sie zur Zeitreise ein von den Anfängen der SBB bis hin zur Mobilität von morgen.

Ausstellungseröffnung 2.8.2019
Begrüßung: Roman Aebersold, Vizedirektor Museum für Gestaltung Zürich und Kathrin Amacker, Mitglied der Konzernleitung SBB AG, Leiterin Kommunikation, Politik, Nachhaltigkeit.
Einführung: Andres Janser, Kurator der Ausstellung

Ausstellung vom 3. August 2019 bis 5. Januar 2020
Museum für Gestaltung Zürich

Ausstellungsstrasse 60
CH - 8005 Zürich

Mehr zur SBB CFF FFS :

museum-gestaltung.ch/de/ausstellung/sbb-cff-f

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Visual zur Ausstellung: Bauhaus im Spiegel der Mathildenhöhe

Bauhaus im Spiegel der Mathildenhöhe – Gestalt und Hinterhalt

05.01.2020
Die Ausstellung im Designhaus Darmstadt "Bauhaus im Spiegel der Mathildenhöhe – Gestalt und Hinterhalt" ist vom 1. November 2019 bis 5. Januar 2020 geöffnet. Vernissage: Freitag, 1.November ... mehr

Visual zur Ausstellung: Bauhaus im Spiegel der Mathildenhöhe

Bauhaus im Spiegel der Mathildenhöhe – Gestalt und Hinterhalt

05.01.2020

Die Ausstellung im Designhaus Darmstadt "Bauhaus im Spiegel der Mathildenhöhe – Gestalt und Hinterhalt" ist vom 1. November 2019 bis 5. Januar 2020 geöffnet.

Vernissage:
Freitag, 1.November 2019 um 18:00 Uhr am Fachbereich Gestaltung im Designhaus Darmstadt.
Die Ausstellung ist am 1.November 2019 von 16:00–21:00 Uhr geöffnet.

Hochschule Darmstadt
Fachbereich Gestaltung

Olbrichweg 10, D-64287 Darmstadt
Tel 06151/16-38340

www.fbg.h-da.de/

E-Mail:

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Carlo Mollino, Arabesco, 1950 © Vitra Design Museum,  Foto: Jürgen HANS

Objekte der Begierde: Surrealismus und Design 1924 – heute

19.01.2020
Weil am Rhein: Der Surrealismus zählt zu den einflussreichsten Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts. In seinen traumhaften Bildwelten hatten Alltagsobjekte eine zentrale Bedeutung, sie wurden ... mehr

Carlo Mollino, Arabesco, 1950 © Vitra Design Museum,  Foto: Jürgen HANS

Objekte der Begierde: Surrealismus und Design 1924 – heute

19.01.2020

Weil am Rhein: Der Surrealismus zählt zu den einflussreichsten Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts. In seinen traumhaften Bildwelten hatten Alltagsobjekte eine zentrale Bedeutung, sie wurden verfremdet, ironisiert oder zu seltsamen Zwitterwesen zusammengesetzt. So entstanden einige Schlüsselwerke moderner Kunst, darunter Marcel Duchamps »Fahrrad-Rad« (1913) oder Salvador Dalís »Hummertelefon« (1936).

Doch der Surrealismus gab umgekehrt auch dem Design wichtige Impulse. Ab dem 28. September 2019 präsentiert das Vitra Design Museum eine große Ausstellung, die den Dialog zwischen Surrealismus und Design umfassend untersucht. Daher wird zum ersten Mal gezeigt, wie stark der Surrealismus das Design der letzten 100 Jahre beeinflusst hat – von Möbeln und Interieurs bis hin zu Grafik, Mode, Film und Fotografie.

Die Ausstellung umfasst unter anderem Werke von Gae Aulenti, Björk, Achille Castiglioni, Giorgio de Chirico, Le Corbusier, Salvador Dalí, Dunne & Raby, Marcel Duchamp, Max Ernst, Ray Eames, Front, Friedrich Kiesler, Shiro Kuramata, René Magritte, Carlo Mollino, Isamu Noguchi, Meret Oppenheim, Man Ray, Iris van Herpen und vielen anderen.

Objekte der Begierde.
Surrealismus und Design 1924 – heute
Laufzeit: 28.09.2019 – 19.01.2020

Öffnungszeiten: täglich von 10–18 Uhr

Vitra Design Museum
Charles-Eames-Strasse 2
79576 Weil am Rhein

www.design-museum.de/de/ausstellungen/kommend

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Sitzende mit Bühnenmaske von Oskar Schlemmer im Stahlrohrsessel von Marcel Breuer, um 1926. Foto: Erich Consemüller, Bauhaus-Archiv Berlin / © Dr. Stephan Consemüller

original bauhaus

27.01.2020
Die Jubiläumsausstellung Das Bauhaus bestand in Deutschland nur 14 Jahre, seine Ideen werden jedoch seit 100 Jahren weitergetragen, seine Produkte neu aufgelegt, imitiert oder weiterentwickelt. ... mehr

Sitzende mit Bühnenmaske von Oskar Schlemmer im Stahlrohrsessel von Marcel Breuer, um 1926. Foto: Erich Consemüller, Bauhaus-Archiv Berlin / © Dr. Stephan Consemüller

original bauhaus

27.01.2020

Die Jubiläumsausstellung

Das Bauhaus bestand in Deutschland nur 14 Jahre, seine Ideen werden jedoch seit 100 Jahren weitergetragen, seine Produkte neu aufgelegt, imitiert oder weiterentwickelt. Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses zeigt die Ausstellung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in der Berlinischen Galerie über 1.000 berühmte, bekannte und vergessene Bauhaus-Originale und erzählt die Geschichte hinter den Objekten. Zu sehen sind Kunst und Design aus den Beständen des Bauhaus-Archivs, besondere Leihgaben aus internationalen Sammlungen und künstlerische Positionen, die das Bauhaus-Erbe neu betrachten.
Ausgehend von 14 Schlüsselobjekten entfaltet die Ausstellung 14 Fallgeschichten: Wie wurde die Sitzende im Stahlrohrsessel zur berühmtesten Unbekannten des Bauhauses? Hat das Haus Am Horn in Weimar einen heimlichen Zwilling? Wieso blieb Marianne Brandts Tee--Extraktkännchen, als Prototyp für die Industrie geschaffen, immer Unikat? original bauhaus beleuchtet, wie Unikat und Serie, Remake und Original in der Geschichte des Bauhauses unzertrennlich verbunden sind. Denn für die Bauhaus-Künstler*innen waren Kunst und Technik keine Gegensätze. Vielmehr haben sie technische Innovationen genutzt, um einzigartige Kunstwerke zu schaffen, und die serielle Fertigung bei ihren Gestaltungsentwürfen von Anfang an mitgedacht. 14 Jahren Bauhaus--Produktion stehen heute fast 100 Jahre Bauhaus-Rezeption gegenüber: Reproduktionen, Re-Editionen und Remakes haben das Bauhaus zur einflussreichsten Schule für Architektur, Design und Kunst im 20. Jahrhundert gemacht.

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124 – 128
10969 Berlin

www.berlinischegalerie.de

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Foto der Smart-Living Ausstellung 2020 / Agrilution_Plantcube_bayern design & Sebastian Lock

Smartes Leben in Gegenwart und Zukunft am Flughafen München

31.01.2020
Nürnberg/München. Das eigene Zuhause soll effizient vernetzt werden, gleichzeitig aber als Wohlfühlraum für den Menschen erhalten bleiben, und die Privatsphäre geschützt sein. Daher braucht es ... mehr

Foto der Smart-Living Ausstellung 2020 / Agrilution_Plantcube_bayern design & Sebastian Lock

Smartes Leben in Gegenwart und Zukunft am Flughafen München

31.01.2020

Nürnberg/München. Das eigene Zuhause soll effizient vernetzt werden, gleichzeitig aber als Wohlfühlraum für den Menschen erhalten bleiben, und die Privatsphäre geschützt sein. Daher braucht es ganzheitliche Ideen, smarte Kommunikationswege und innovative Gestaltungsansätze. Gestaltung ist dabei das verbindende Element von intelligenter Technologie und dem Nutzer.
In der Ausstellung „Smart Living“ von bayern design, dem Kompetenzzentrum für Gestaltung im Freistaat Bayern, und dem Flughafen München werden gesellschaftlich relevante Themen aufgegriffen. So sehen die Besucher nicht nur smarte Geräte, die für intelligente Häuser entwickelt wurden, sondern auch komplexe Systeme aus dem Internet der Dinge (IoT) sowie Konzepte für innovative, nachhaltige Wohnquartiere und Häuser im urbanen und ländlichen Kontext.

„Smart Living“ ist noch bis zum 31. Januar 2020 im Terminal 2, Ebene 04, südlicher Check-in Bereich des Flughafens München zu sehen.

Smart Living Ausstellung - MUC Flughafen (PDF)

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Pinakothek der Moderne, München - Ausstellung Thonet Design - Grafik: Bureau Mirko Borsche

Thonet & Design

02.02.2020
München: Anlässlich des 200-jährigen Bestehens des Unternehmens Thonet hat Die Neue Sammlung – The Design Museum den Münchner Produktdesigner Steffen Kehrle eingeladen, in einer Neuinszenierung ... mehr

Pinakothek der Moderne, München - Ausstellung Thonet Design - Grafik: Bureau Mirko Borsche

Thonet & Design

02.02.2020

München: Anlässlich des 200-jährigen Bestehens des Unternehmens Thonet hat Die Neue Sammlung – The Design Museum den Münchner Produktdesigner Steffen Kehrle eingeladen, in einer Neuinszenierung eine Ausstellung von Thonetmöbeln zu entwickeln.
Mit über 300 Objekten besitzt die Neue Sammlung eine der weltweit größten und bedeutendsten Sammlungen von Thonetmöbeln, die damit nicht nur die Entwicklung von Sitzmöbeln spiegeln, sondern vor allem auch ein wichtiges Kapitel europäischer Unternehmensgeschichte repräsentieren.
Die Ausstellung wird die Thonetschen Pionierleistungen auf dem Gebiet der Entwicklung von Bugholzmöbeln und Stahlrohrmöbeln repräsentieren, aber auch einen Fokus legen auf die Entwürfe seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts und vor allem die jüngeren Modelle vorstellen.

Für die Ausstellungsinszenierungen entwickelte Steffen Kehrle einen hellen und klaren Raum, der sich durch weite Blicke und eine sachliche Präsentation der Exponate auszeichnet. Der in München lebende Steffen Kehrle ist in den Bereichen Industrie-, Ausstellungs- und Interiordesign tätig und gründete 2009 das ASK (Atelier Steffen Kehrle). Anlässlich der Ausstellung hat Kehrle für die Neue Sammlung die sogenannte DNS-Chair-Reihe konzipiert, deren verschiedene Entwicklungsstufen in der Ausstellung gezeigt werden.

Ausstellung läuft von 16. Mai 2019 bis 2. Februar 2020.

Die Neue Sammlung – The Design Museum
Pinakothek der Moderne, Rotunde.
Barerstraße 40, 80333 München

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation bei Koenig Books, gestaltet von Bureau Borsche.

Kooperationspartner: Thonet und Münchner Volkshochschule

Dauer der Ausstellung: 17.05.2019 – 02.02.2020

dnstdm.de/thonet-200/

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Ausstellung Wagenfeld

Partner-Veranstaltung

Ausstellung Wilhelm Wagenfeld - Lebensnotwendigkeiten des Alltags

02.02.2020
Haus- und Küchengeräte, Bestecke, Porzellangeschirre, Gläser und Vasen; einige Entwürfe werden bis heute als Design-Ikonen produziert. Das INTeF nimmt das Bauhausjahr zum Anlass, Entwürfe von ... mehr

Ausstellung Wagenfeld

Partner-Veranstaltung

Ausstellung Wilhelm Wagenfeld - Lebensnotwendigkeiten des Alltags

02.02.2020

Haus- und Küchengeräte, Bestecke, Porzellangeschirre, Gläser und Vasen; einige Entwürfe werden bis heute als Design-Ikonen produziert.
Das INTeF nimmt das Bauhausjahr zum Anlass, Entwürfe von Wilhelm Wagenfeld zu präsentieren. Und so bietet sich die Gelegenheit diese endlich einmal nicht allein als Abbildung, sondern nebeneinander zu erleben und somit einen seltenen Einblick in die Entwicklung seiner Formgebung von der Bauhauszeit bis in die 70er Jahre zu bekommen!

Wo: Institut für Neue Technische Form (INTeF)
Friedensplatz 11, 64283 Darmstadt
Tel.: 06151-48008

Die Ausstellung läuft vom 26.11.2019 bis 02.02.2020 und bleibt zwischen den Jahren (23.12. - 1.1.) geschlossen.

www.institut-fuer-neue-technische-form.de

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Jacobsen,_Egg_chair_2.jpg

Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus

01.03.2020
Zum Ausklang des Bauhaus-Jubiläumsjahres nimmt das Bröhan-Museum in Berlin mit der Ausstellung „Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus“ die Reaktion der nordischen Länder auf den deutschen ... mehr

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Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus

01.03.2020

Zum Ausklang des Bauhaus-Jubiläumsjahres nimmt das Bröhan-Museum in Berlin mit der Ausstellung „Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus“ die Reaktion der nordischen Länder auf den deutschen Funktionalismus in den Blick. Präsentiert wird der skandinavische Weg der Moderne, der sich in einer starken Auseinandersetzung mit den Ideen des Bauhauses vollzog.
Beginnend mit dem finnischen Architekten und Designer Alvar Aalto über den Vater des schwedischen Funktionalismus Sven Markelius und die international gefeierten dänischen Designer Hans J. Wegner und Arne Jacobsen liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf den 50er und 60er Jahren. Neben landesspezifischen Entwicklungen werden Finnland, Schweden, Dänemark und Norwegen übergreifende Themen – Kindheit, demokratisches Design und Hygge – vorgestellt. Den Abschluss bilden futuristische Entwürfe von Verner Panton, Eero Aarnio und Marimekko, die den endgültigen Bruch der nordischen Länder mit dem Funktionalismus markierten. Gezeigt werden rund 150 Werke – Möbel, Grafik, Glas, Textilien –,hauptsächlich von bedeutenden nationalen und internationalen Leihgebern.

Foto: Arne Jacobsen, Egg Chair, model 3317, 1958, DANSK MØBELKUNST GALLERY © Arne Jacobsen/Fritz Hansen

Weitere Informationen zu der Ausstellung vom 24.10.2019 bis 01.03.2020 in Berlin, finden Sie hier:

www.broehan-museum.de/

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Philip Weber

Radical Craft

05.04.2020
Berlin: Die Jahresausstellung des Direktorenhauses, „Radical Craft", stellt 73 Gestalter und Kunsthandwerker vor, die zeigen, welche Bedeutung dem Kunsthandwerk heute in gesellschaftlichen ... mehr

Philip Weber

Radical Craft

05.04.2020

Berlin: Die Jahresausstellung des Direktorenhauses, „Radical Craft", stellt 73 Gestalter und Kunsthandwerker vor, die zeigen, welche Bedeutung dem Kunsthandwerk heute in gesellschaftlichen Zukunftsentwürfen zukommt. In der modernisierten Warenwelt gibt es ja der Tendenz des Marktverlaufs nach keine statischen Güter mehr, sondern nur noch Besserungen – keine stabilen Qualitäten, sondern nur Überbietungs- und Steigerungswaren.
Die Ausstellung „Radical Craft“ zeigt, wie zeitgenössisches Produktdesign dieser Spirale entkommt, indem es sich auf seine Ursprünge bezieht: auf die experimentellen Vorläufer in der konzeptionellen Kunst und im radikalen Kunsthandwerk. Diese Ansätze des Kritischen zeigen auf, wie wichtig die Qualität der Produkte, die wir jeden Tag nutzen, ist: sie stellt eine notwendige Bedingung für eine umfassende wirtschaftliche Wende dar, die letztlich eine kulturelle ist.

Die Ausstellung ist von 24. Mai 2019 bis 5. April 2020 zu sehen:
Dienstag bis Freitag 11 – 18 Uhr
Direktorenhaus Museum für Kunst Handwerk Design
Am Krögel 2, 10179 Berlin

www.direktorenhaus.com

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