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Ausstellungen

Plakatmotiv Erfolgsfaktor Design im Design Center BaWü

Erfolgsfaktor Design 2018

13.12.2018 bis 31.01.2019
Stuttgart. Unter dem Aspekt „aus der Praxis für die Praxis“ fördert das Design Center Baden-Württemberg seit vielen Jahren den Dialog zwischen Industrie und Designwirtschaft. Es bietet ... mehr

Plakatmotiv Erfolgsfaktor Design im Design Center BaWü

Erfolgsfaktor Design 2018

13.12.2018 bis 31.01.2019

Stuttgart. Unter dem Aspekt „aus der Praxis für die Praxis“ fördert das Design Center Baden-Württemberg seit vielen Jahren den Dialog zwischen Industrie und Designwirtschaft. Es bietet vielfältige Plattformen zum Austausch zwischen Herstellern, Designern, Forschenden, Studierenden und Konsumenten.
Die Ausstellung „Erfolgsfaktor Design“ präsentiert Exponate aus unterschiedlichsten Branchen. Möbel, Medizingeräte, Leuchten, Investitionsgüter, Hausgeräte oder E-Roller bilden eine perfekte Mischung und spiegeln wider, dass Design eine Querschnittsdisziplin ist, die in jeder Branche greift.

Renommierte designaffine Unternehmen zeigen, wie sie sich durch Innovationsstärke vom Wettbewerb absetzen und ihre Marken durch professionelles Design nachhaltig stärken. Alle Hersteller, die sich innerhalb dieser Ausstellung präsentieren, binden Designleistung seit langer Zeit konsequent in ihren Unternehmensprozess ein und sind, zusammen mit ihren Designpartnern, Preisträger des Internationalen Designpreis Baden-Württemberg FOCUS OPEN 2018.

Ausstellung vom 13. Dezember 2018 bis 31. Januar 2019
Steinbeis-Saal, Haus der Wirtschaft, Stuttgart
Willi-Bleicher-Str. 19, 70174 Stuttgart

2018 startet zugleich eine neue und besondere Initiative des Design Center Baden-Württemberg: das Format „Entdeckt!“. Junge Designerinnen und Designer unterschiedlichster Facetten werden bei „Entdeckt!“ ins Rampenlicht gerückt.
Weitere Informationen finden Sie unten verlinked.

Im Rahmen der Midissage am 16. Januar 2019 um 19 Uhr wird bei einem gemeinsamen Empfang mit dem aed Stuttgart der Start ins Jahr 2019 gefeiert.

Hier finden Sie das Anmeldeformular:

design-center.de/de/online-anmeldung-erfolgsf

design-center.de/de/erfolgsfaktor-design-539.

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logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2018
Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu ... mehr

logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2018

Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm

In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu einer der weltweit einflussreichsten Ausbildungsstätten für Gestalter. An der HfG entstanden legendäre Entwürfe wie der „Ulmer Hocker”, das Stapelgeschirr „TC 100” und die als „Schneewittchensarg” berühmt gewordene Radio-Phono-Kombination „SK 4” der Firma Braun. Das
an der HfG entwickelte „ulmer modell”, ein auf Wissenschaft und Technik basierendes Konzept des Designs, setzt bis heute Maßstäbe.
Mit der Unterstützung von Ehemaligen der HfG richtete die Stadt Ulm 1987 das HfG-Archiv ein, das seit 1993 zum Ulmer Museum gehört. 2011 bezog es Räume im Gebäude der ehemaligen Hochschule für Gestaltung am Hochsträß. Nach einer Erweiterung der Ausstellungsfläche präsentiert das HfG-Archiv seit Herbst 2013 eine neue ständige Ausstellung zur Geschichte der HfG Ulm.
Die Präsentation erstreckt sich auf rund 275 Quadratmeter und zeigt mehr als 200 Exponate und zahlreiche Fotografien. Gestaltet wurde sie von Ruedi Baur und seinem Team vom Laboratoire Irb Paris. Sein Konzept folgt dem Gedanken, das Archiv erlebbar zu machen. Die Stunde Null und die Jahre vor der Gründung der HfG werden schlaglichtartig beleuchtet. Das Kernstück der räumlichen
Inszenierung bilden zwei große Regalstrukturen, die zum einen die Geschichte der HfG chronologisch darstellen, zum anderen in alphabetischer Abfolge ausgewählte Themen illustrieren. Auch die Gründer der HfG, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill, werden dem Besucher nahegebracht.

Die neue Dauerausstellung wurde am Freitag, 13. September 2013, mit offiziellen Ansprachen und einem Vortrag von Gui Bonsiepe in der Mensa der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm vor ca. 500 Gästen eröffnet.

www.hfg-archiv.ulm.de

E-Mail:

einladungsflyer 20130913 hfg-archiv eroeffnung (PDF)

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Foto-Copyright: Selbstporträt, 1955 © Vivian Maier/Maloof Collection, Courtesy Howard Greenberg Gallery, New York

Vivian Maier

06.01.2019
In her own hands. Die faszinierende Geschichte um das fotografische Werk von Vivian Maier findet mit einer neuen Ausstellung Vivian Maier. In her own hands. eine Fortsetzung. Seit der Ausstellung ... mehr

Foto-Copyright: Selbstporträt, 1955 © Vivian Maier/Maloof Collection, Courtesy Howard Greenberg Gallery, New York

Vivian Maier

06.01.2019

In her own hands.

Die faszinierende Geschichte um das fotografische Werk von Vivian Maier findet mit einer neuen Ausstellung Vivian Maier. In her own hands. eine Fortsetzung. Seit der Ausstellung Vivian Maier. Street Photographer. im Willy-Brandt-Haus 2015 wurde ihr Gesamtwerk weiter erforscht und neue, meist noch unentdeckte Fotografien für eine Ausstellung zusammengetragen.

Innerhalb weniger Jahre ist Vivian Maier (1926-2009) zu einer bedeutenden amerikanischen Fotografin des 20. Jahrhunderts aufgestiegen. Dabei hat sie zeitlebens niemandem ihre über 150.000 Aufnahmen gezeigt und selbst einen Großteil ihres Werkes nie gesehen. Einige tausend unentwickelte Filmrollen fanden sich neben Vintages und Negativen 2007 bei einer Zwangsversteigerung.
Vivian Maiers fotografischer Blick fasziniert noch heute. Geboren wurde Vivian Maier 1926 in New York als Tochter europäischer Einwanderer. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie über vierzig Jahre lang als Kindermädchen, doch ihre wirkliche Passion galt der Fotografie. Mit ihren Fotografien fing sie das Straßenleben von Chicago und New York überwiegend in den 1950er und 60er Jahren ein. Sie fotografierte unvermittelt was sie sah und vertraute ihrer Intuition. Ihre Bilder erzählen von der Schönheit des Gewöhnlichen und dem so oft Tragisch-Komischen in den banalen Dingen des Lebens.

Alle gezeigten Abzüge stammen aus der Sammlung von John Maloof, Chicago und werden vom 26. September 2018 bis 6. Januar 2019 gezeigt.

Willy Brandt Haus
Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin

www.willy-brandt-haus.de

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Gerrit Thomas Rietveld SPIELZEUGSCHUBKARRE um 1920 Holz, farbig gefasst Badisches Landesmuseum Karlsruhe © VG Bild - Kunst, Bonn 2018

Von Arts and Crafts zum Bauhaus.

24.01.2019 bis 05.05.2019
Kunst und Design – eine neue Einheit! Berlin: Um das Bauhaus ranken sich viele Märchen und Mythen. Begriffe wie „Bauhausstil“ oder „Die Bauhausidee“ sind Allgemeinplätze geworden. ... mehr

Gerrit Thomas Rietveld SPIELZEUGSCHUBKARRE um 1920 Holz, farbig gefasst Badisches Landesmuseum Karlsruhe © VG Bild - Kunst, Bonn 2018

Von Arts and Crafts zum Bauhaus.

24.01.2019 bis 05.05.2019

Kunst und Design – eine neue Einheit!

Berlin: Um das Bauhaus ranken sich viele Märchen und Mythen. Begriffe wie „Bauhausstil“ oder „Die Bauhausidee“ sind Allgemeinplätze geworden.
Die Ausstellung „Von Arts and Crafts zum Bauhaus. Kunst und Design - eine neue Einheit!“ will mit vielen dieser Mythen aufräumen.
Das Bauhaus ist bei seiner Gründung 1919 und die ersten Jahre in Weimar kein Meilenstein der Designgeschichte, sondern der vorläufige Zwischenschritt dieser für das Design in Europa prägenden Diskussion.
Anlässlich des 100jährigen Gründungsjubiläums des Bauhauses thematisiert die Ausstellung im Bröhan-Museum die Vorgeschichte des Bauhauses und bindet es ein in die europaweite Entstehung der Moderne. Sie zeigt die entscheidenden Schritte dieser Entwicklung von Arts and Crafts über die Glasgow School,den Wiener Jugendstil, den Deutschen Werkbund, die holländische Gruppe De Stijl bis zum Weimarer und Dessauer Bauhaus. Anhand von rund 300 Highlights - Möbel, Grafikdesign, Metallkunst, Keramik, Gemälde -aus 50 Jahren Designgeschichte wird dieser europäische Diskurs über das Design erläutert.

Die Ausstellung zeigt, wie das Bauhaus von den Gedanken dieser Entwicklung beeinflusst wurde und wie schwer es sich zunächst tat, aus der Fülle dieser Positionen eine eigenständige Formensprache zu entwickeln.

Bröhan-Museum
Schloßstraße 1a
14059 Berlin

www.broehan-museum.de

PM Vorankündigung-Bauhaus (PDF)

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AC Shelby Cobra 289, 1964, Designer: Gray and Rich Panelcraft, Carroll Shelby, Privatsammlung, Foto: Oliver Sold

Sportwagen-Design der 1950er bis 1970er Jahre

10.02.2019
Düsseldorf: In der Ausstellung „PS: Ich liebe Dich“ im Museum Kunstpalast sind rund 30 herausragende Sportwagen der 1950er bis 1970er Jahre zu sehen. Es sind die Jahrzehnte, die durch eine ... mehr

AC Shelby Cobra 289, 1964, Designer: Gray and Rich Panelcraft, Carroll Shelby, Privatsammlung, Foto: Oliver Sold

Sportwagen-Design der 1950er bis 1970er Jahre

10.02.2019

Düsseldorf: In der Ausstellung „PS: Ich liebe Dich“ im Museum Kunstpalast sind rund 30 herausragende Sportwagen der 1950er bis 1970er Jahre zu sehen. Es sind die Jahrzehnte, die durch eine große Formenvielfalt im Bereich des Autodesigns gekennzeichnet sind. Gezeigt werden Sportwagen, die in ihrer Gestaltung Maßstäbe für das Automobildesign gesetzt haben und heute „Ikonen“ der Design- und Technikgeschichte sind.
Die Ausstellung läuft von 27.09.2018 bis 10.02.2019.

Zu den Ausstellungsobjekten gehören ausgesprochen selten zu sehende Fahrzeuge wie der Alfa Romeo Giulietta Sprint Speciale (1957) oder der Aston Martin DB4 Zagato (1961) sowie bekannte Klassiker wie der Mercedes-Benz 300 SL (1954) oder der Jaguar E-Type(1961). Neben Serienfahrzeugen werden auch Concept Cars und Prototypen präsentiert. Die Ausstellung macht auf einen Sammlungsbereich des Hauses aufmerksam, der in Zukunft wieder stärker im Mittelpunkt der Ausstellungsaktivitäten stehen wird, das Thema Design.

„In unserer Ausstellung steht der ästhetische Blick auf die Fahrzeuge im Mittelpunkt“, bemerkt Felix Krämer, Generaldirektor Kunstpalast. „Diese Ausstellung betont die gestalterische Qualität der Autos, dem wichtigsten Designobjekt des 20. Jahrhunderts. Zudem machen wir mit diesem ungewöhnlichen Projekt auf einen wichtigen Sammlungsbereich unseres Museums aufmerksam, der in den letzten Jahren wenig Beachtung gefunden hat, das Design.“

Zur Ausstellung erscheint ein ca. 180 Seiten und 100 Abbildungen umfassender Katalog in deutscher und englischer Sprache.
Th. Sch.

Stiftung Museum Kunstpalast Kulturzentrum Ehrenhof
Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf

www.smkp.de

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Designerinnen der DW Hellerau - (c) Hirmer Verlag

Designerinnen in Hellerau. Ausstellung in Dresden

03.03.2019
1898 wurden die Deutschen Werkstätten in Hellerau gegründet. Wenig bekannt war bisher über die Rolle, die Frauen dort als künstlerische Mitarbeiterinnen spielten. Die AusstellungGegen die ... mehr

Designerinnen der DW Hellerau - (c) Hirmer Verlag

Designerinnen in Hellerau. Ausstellung in Dresden

03.03.2019

1898 wurden die Deutschen Werkstätten in Hellerau gegründet. Wenig bekannt war bisher über die Rolle, die Frauen dort als künstlerische Mitarbeiterinnen spielten. Die AusstellungGegen die Unsichtbarkeit – Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938 geht jetzt auf Spurensuche nach diesen Frauen, ihren Arbeiten und damit auch ihrem Einfluss.
Die Ausstellung stellt vom 03.11.2018 bis 03.03.2019 erstmalig 19 Frauen vor, die bereits im frühen 20. Jahrhundert im Kontext der Deutschen Werkstätten arbeiteten und wirft ein Schlaglicht auf Gestalterinnen, die trotz reger Entwurfs- und Lehrtätigkeit, zahlreichen Ausstellungen und erfolgreichen Wettbewerbsteilnahmen im Laufe der Zeit in Vergessenheit gerieten:

Ausstellungsort: Japanisches Palais
Palaisplatz 11, 01097 Dresden
Laufzeit: 03.11.2018 - 03.03.2019

Öffnungszeiten täglich 10 - 18 Uhr, Montag geschlossen

Das Begleitprogramm:
umfasst Führungen zu unterschiedlichen Schwerpunkten wie Möbel- oder Textildesign und der Geschichte der Deutschen Werkstätten sowie Sprechstunden zu Objekten der Deutschen Werkstätten aus Privatbesitz. Zudem wird ein ausführliches Vermittlungsprogramm für unterschiedliche Altersgruppen angeboten. Vorträge und das Symposium "A Woman's Work" am 17. und 18. Januar 2019 beleuchten die Rolle berufstätiger Frauen im frühen 20. Jahrhundert und heute.

kunstgewerbemuseum.skd.museum/ausstellungen/g

Gegen die Unsichtbarkeit - Flyer zur Ausstellung (PDF)

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Victor Papanek: The Politics of Design« von Daniel Streat, Visual Fields © Vitra Design Museum, 2018

Victor Papanek: The Politics of Design

10.03.2019
Weil am Rhein: Mit der Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design« präsentiert das Vitra Design Museum vom 29. September 2018 bis zum 10. März 2019 die erste große Retrospektive über ... mehr

Victor Papanek: The Politics of Design« von Daniel Streat, Visual Fields © Vitra Design Museum, 2018

Victor Papanek: The Politics of Design

10.03.2019

Weil am Rhein: Mit der Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design« präsentiert das Vitra Design Museum vom 29. September 2018 bis zum 10. März 2019 die erste große Retrospektive über den Designer, Autor und Aktivisten Victor J. Papanek (1923–1998). Papanek war seit den 1960er Jahren einer der wichtigsten Vordenker eines sozial und ökologisch orientierten Designansatzes. Sein Schlüsselwerk »Design for the Real World« (1971) gilt bis heute als das meistgelesene Buch über Design, das jemals veröffentlicht wurde. Papanek plädiert darin für Inklusion, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit – Themen, die im heutigen Design aktueller denn je sind.

Die Ausstellung umfasst hochkarätige, teilweise nie gezeigte Exponate wie Zeichnungen, Objekte, Filmdokumente, Manuskripte und Druckgrafik. Ergänzend werden Werke von Zeitgenossen Papaneks der 1960er bis 1980er Jahre gezeigt, darunter George Nelson, Richard Buckminster Fuller, Marshall McLuhan und der Radical-Design-Initiative »Global Tools«. Zeitgenössische Werke aus den Bereichen Critical Design und Social Design veranschaulichen Papaneks nachhaltigen Einfluss auf das heutige Design.

Vitra Design Museum
Charles-Eames-Str. 2
79576 Weil am Rhein

www.design-museum.de

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Blick in die Ausstellung - Einfach gut. Design aus Dänemark im Wilhelm Wagenfeld Haus, Bremen

einfach gut. Design aus Dänemark

22.04.2019
Bremen. Das Schlagwort „Dänisches Design“ begegnet uns überall in Wohnzeitschriften und Lifestyle-Formaten. Doch wie konnte Design sowohl der Außenwahrnehmung des Landes als auch innerhalb der ... mehr

Blick in die Ausstellung - Einfach gut. Design aus Dänemark im Wilhelm Wagenfeld Haus, Bremen

einfach gut. Design aus Dänemark

22.04.2019

Bremen. Das Schlagwort „Dänisches Design“ begegnet uns überall in Wohnzeitschriften und Lifestyle-Formaten. Doch wie konnte Design sowohl der Außenwahrnehmung des Landes als auch innerhalb der dänischen Gesellschaft eine so zentrale Rolle einnehmen? Die Ausstellung zeigt Klassiker der Designgeschichte, aber erlaubt vor allem einen Vergleich mit zeitgenössischen Positionen. Wie gehen heutige GestalterInnen mit dem dänischen Erbe um? Gilt noch das Ideal handwerklicher Perfektion und sorgfältiger Materialauswahl? Verfolgen auch junge DesignerInnen einen gesellschaftskritischen Anspruch? Ist Nachhaltigkeit ein aktuelles Thema oder doch eher ein oberflächliches Marketinginstrument?

Anhand ausgewählter Designobjekte von 1945 bis heute wird nicht nur Designgeschichte erzählt, sondern auch ein Porträt Dänemarks gezeichnet: vom Traum der Wohlfahrtsgesellschaft (Design für alle!) bis zum heutigen globalisierten Design mit gesellschaftspolitischer Verantwortung. Zu sehen sind sowohl Möbelklassiker von Arne Jacobsen, Finn Juhl, Verner Panton und anderen, aber auch neue Designlösungen wie einen wasserreinigenden Strohhalm oder ein Medikamenten-Dosiersystem.

Die Ausstellung läuft von 26.10.2018 bis 22.04.2019

Wilhelm Wagenfeld Stiftung

Am Wall 209, 28195 Bremen
Tel (0049) (0)421 33 999 33

www.wilhelm-wagenfeld-stiftung.de/ausstellung

www.wilhelm-wagenfeld-stiftung.de/kontakt/

E-Mail:

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