Zum Artikel springen
>

Ausstellungen

Credits: Bernotat&Co Design Studio Anke Bernotat, Jan Jacob Borstlap www.bernotat.eu  Photography Marleen Sleeuwits, staged photography

Das beseelte Ding Vom Geist der Gestaltung

18.10.2019 bis 12.11.2019
Essen. Die Ausstellung versammelt Objekte, Visualisierungen und konzeptuelle Arbeiten von Lehrenden und Studierenden der Folkwang Universität der Künste. Sie geht der Frage nach, ob und in welcher ... mehr

Credits: Bernotat&Co Design Studio Anke Bernotat, Jan Jacob Borstlap www.bernotat.eu  Photography Marleen Sleeuwits, staged photography

Das beseelte Ding Vom Geist der Gestaltung

18.10.2019 bis 12.11.2019

Essen. Die Ausstellung versammelt Objekte, Visualisierungen und konzeptuelle Arbeiten von Lehrenden und Studierenden der Folkwang Universität der Künste. Sie geht der Frage nach, ob und in welcher Weise nach 1918 die unter anderem am Bauhaus formulierten Konzepte einer „modernen“ künstlerisch-ästhetischen (Aus-)Bildung für heutige Lehrende und Studierende noch von Bedeutung bzw. Interesse sind. Der Begriff „beseelt“ vereint dabei unterschiedliche gestalterische Ansätze und Aspekte sowie schließlich auch die spekulative Frage nach der Seele, dem Wesen der Dinge.

Eine Ausstellung der Folkwang Universität der Künste
in Kooperation mit dem Museum Folkwang.

Die "Radiolaria" von Bernotat&Co wurden zu dieser Ausstellung ausgewählt und werden leuchten. Die Radiolaria Leuchten sind eine Familie aus 11 Leuchten für den Innenbereich, die ausschliesslich – also ohne unterstützende Struktur – aus 3D-gestrickten Textilien hergestellt sind, inspiriert durch das Phänomen der Biolumineszenz und mikroskopische Organismen, entdeckt von dem deutschen Wissenschaftler Ernst Haeckel.
Wenn man das Licht ausschaltet, hinterlassen die Radiolaria ein mysteriöses grünes Nachglühen. Sind es Bakterien? Plankton? Pflanzensamen? oder vielleicht auch Planeten?

Eröffnung am 17.10.2019 ab 18 Uhr im UG. Nach der Vernissage ist After-Party im Goethebunker.

www.museum-folkwang.de/de/aktuelles/ausstellu

Einladung Das beseelte Ding (PDF)

Flyer Radiolaria im Folkwang Museum (PDF)

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 

Werkschau Hochschule Krefeld Fachbereich Design

22.10.2019 bis 26.10.2019
Krefeld. Die diesjährige Werkschau in Krefeld lädt zu Ausstellungen, Führungen, Workshops und Vorträgen ein. Anlässlich des 100jährigen Bauhaus Jubiläums und zu 115 Jahren Designlehre in ... mehr



Werkschau Hochschule Krefeld Fachbereich Design

22.10.2019 bis 26.10.2019

Krefeld. Die diesjährige Werkschau in Krefeld lädt zu Ausstellungen, Führungen, Workshops und Vorträgen ein. Anlässlich des 100jährigen Bauhaus Jubiläums und zu 115 Jahren Designlehre in Krefeld wird ein breitgefächertes Programm über 4 Tage, vom 22. - 26.10. angeboten und schafft einen Einblick in das Designstudium an der Hochschule Krefeld.

Folgende Workshops haben wir für Euch eimal rausgesucht:
Kurzworkshop zur Bauhauslehre nach Johannes Itten, LetterPress, Tabletzeichnen, Upcycling - machen machen, Street art.

Doch es gibt noch mehr zu entdecken - das komplette Programm gibt es unter folgendem Link:

www.hs-niederrhein.de/design/einzelansicht-ne

Programm Krefeld Werkschau (PDF)

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
Jacobsen,_Egg_chair_2.jpg

Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus

24.10.2019 bis 01.03.2020
Zum Ausklang des Bauhaus-Jubiläumsjahres nimmt das Bröhan-Museum in Berlin mit der Ausstellung „Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus“ die Reaktion der nordischen Länder auf den deutschen ... mehr

Jacobsen,_Egg_chair_2.jpg

Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus

24.10.2019 bis 01.03.2020

Zum Ausklang des Bauhaus-Jubiläumsjahres nimmt das Bröhan-Museum in Berlin mit der Ausstellung „Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus“ die Reaktion der nordischen Länder auf den deutschen Funktionalismus in den Blick. Präsentiert wird der skandinavische Weg der Moderne, der sich in einer starken Auseinandersetzung mit den Ideen des Bauhauses vollzog.
Beginnend mit dem finnischen Architekten und Designer Alvar Aalto über den Vater des schwedischen Funktionalismus Sven Markelius und die international gefeierten dänischen Designer Hans J. Wegner und Arne Jacobsen liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf den 50er und 60er Jahren. Neben landesspezifischen Entwicklungen werden Finnland, Schweden, Dänemark und Norwegen übergreifende Themen – Kindheit, demokratisches Design und Hygge – vorgestellt. Den Abschluss bilden futuristische Entwürfe von Verner Panton, Eero Aarnio und Marimekko, die den endgültigen Bruch der nordischen Länder mit dem Funktionalismus markierten. Gezeigt werden rund 150 Werke – Möbel, Grafik, Glas, Textilien –,hauptsächlich von bedeutenden nationalen und internationalen Leihgebern.

Foto: Arne Jacobsen, Egg Chair, model 3317, 1958, DANSK MØBELKUNST GALLERY © Arne Jacobsen/Fritz Hansen

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.broehan-museum.de/

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
Social Design

Social Design

27.10.2019
Hamburg. Bewohner-freundliche Städte, menschenwürdige Unterkünfte für Geflüchtete, nachbarschaftliches Gärtnern, Technikwerkstätten für alle, ein Webstuhl zur Existenzgründung, ein ... mehr

Social Design

Social Design

27.10.2019

Hamburg. Bewohner-freundliche Städte, menschenwürdige Unterkünfte für Geflüchtete, nachbarschaftliches Gärtnern, Technikwerkstätten für alle, ein Webstuhl zur Existenzgründung, ein Solarkiosk oder ein mobiler Schlafwagen für Obdachlose: Immer mehr Menschen engagieren sich weltweit privat oder beruflich, weil sie etwas verändern wollen. Die Impulse kommen aus allen Bereichen der Gesellschaft. Gerade in Zeiten von Umbrüchen spielten Designer*innen, Architekt*innen, Handwerker*innen, Künstler*innen und Ingenieur*innen immer schon eine wesentliche Rolle bei der Suche nach neuen Ansätzen und Verantwortungen in der Gestaltung. So nehmen sie auch heute ihre soziale Verantwortung sehr ernst und setzen Design als Werkzeug ein, um sozial und nachhaltig zu handeln. Die Gestaltung von Stadträumen, Gebäuden und Verkehrswegen, aber auch Produkten und Prozessen spiegeln immer auch politische und gesellschaftliche Verhältnisse wieder. Gestalter*innen haben darum bei der Entwicklung neuer sozialer Systeme, Lebens- und Arbeitsumgebungen, die eine Welt als Ganzes im Blick haben, einen entscheidenden Anteil.

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) nimmt in der Ausstellung Social Design die Rolle der Gestalter*innen in den Blick und stellt Lösungsansätze, bereits erfolgreich laufende Projekte und Gestaltungsprozesse aus dem Feld des Social Design vor.

Die Ausstellung läuft vom 29.03.2019 bis 27.10.2019.

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Steintorplatz
20099 Hamburg

www.mkg-hamburg.de

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
Ausschnitt Foto HfG-Grundlehre 1955 - Würfelaufgabe - Foto Ernst Hahn - HfG-Archiv Museum Ulm

Bauhaus Ulm

27.10.2019
Ulm: Von Peterhans bis Maldonado 100 Jahre nach der Gründung des Bauhauses blickt das HfG-Archiv auf die Jahre zwischen 1953 und 1958. In dieser Zeit war die Grundlehre an der Hochschule für ... mehr

Ausschnitt Foto HfG-Grundlehre 1955 - Würfelaufgabe - Foto Ernst Hahn - HfG-Archiv Museum Ulm

Bauhaus Ulm

27.10.2019

Ulm: Von Peterhans bis Maldonado

100 Jahre nach der Gründung des Bauhauses blickt das HfG-Archiv auf die Jahre zwischen 1953 und 1958. In dieser Zeit war die Grundlehre an der Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG) geprägt von pädagogischen Ideen, die das Bauhaus für seinen Vorkurs entwickelt hatte.
Max Bill, Mitbegründer und Architekt des Hochschulgebäudes, war es mit Inge Aicher-Scholl und Otl Aicher gelungen, die ehemaligen Bauhäusler Walter Peterhans, Josef Albers, Helene Nonné-Schmidt und Johannes Itten als Dozenten für die HfG Ulm zu gewinnen. 2

Bald zeichnete sich ab, dass die jüngeren Dozenten eine Bauhaus-Nachfolge ablehnten. Das gilt auch für die Grundlehre, für die Tomás Maldonado eine „Visuelle Methodik“ konzipierte.
Der Bestand des HfG-Archivs an Grundlehre-Arbeiten ist weltweit einmalig. Zum Bauhaus-Jubiläum präsentiert es daraus eine großzügige Auswahl. Ergänzt wird sie um Dokumente, Fotografien und Modelle, die Methoden und Ziele dieses für viele HfG-Studenten entscheidenden Ausbildungsjahrs veranschaulicht.

Die Ausstellung interessiert sich für die Frage, welche Vorstellung vom Bauhaus an der HfG Ulm vermittelt wurde und was die Studierenden darüber erfahren haben.
Auf die zahlreichen Bezüge zum Bauhaus weist auch die Namenswahl hin. „Hochschule für Gestaltung“, so lautete der Beiname des Staatlichen Bauhauses Dessau, das mit dem Umzug von Weimar nach Dessau Hochschulstatus erlangt hatte. Von Walter Gropius erhielt Bill die Zustimmung, diese Bezeichnung für Ulm zu verwenden. Doch Bill dachte weiter: Da er von den Bestrebungen anderer wusste, den Namen Bauhaus zu verwenden, schlug er in einem Brief an Inge Aicher-Scholl vor, für Ulm den Namen „Bauhaus“ zu wählen. Diesem Umstand verdankt die durch Dr. Martin Mäntele kuratierte Ausstellung des HfG-Archivs ihren Titel „Bauhaus Ulm“.

Die Ausstellung läuft von 27. Juni bis 13. Oktober 2019 und wird durch ein umfassendes Veranstaltungsprogramm begleitet. Die Ausstellungsdauer wurde bis 27. Oktober 2019 verlängert.

Die Eröffnung fand am Donnerstag, den 27. Juni 2019 im HfG-Archiv Ulm statt,
Studio HfG, Am Hochsträss 8, 89081 Ulm

Öffnungszeiten HfG-Archiv: Di-So 11-17 Uhr, Do 11-20 Uhr. Montags geschlossen.

www.hfg-archiv.museumulm.de

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
German Design Graduates 2019

German Design Graduates 2019 – Show

10.11.2019
In Kooperation mit dem Kunstgewerbemuseum – Staatliche Museen zu Berlin German Design Graduates 2019 zeigt vom 11.10. bis 10.11.2019 die aktuelle Haltung von Absolventen deutscher Design ... mehr

German Design Graduates 2019

German Design Graduates 2019 – Show

10.11.2019

In Kooperation mit dem Kunstgewerbemuseum – Staatliche Museen zu Berlin

German Design Graduates 2019 zeigt vom 11.10. bis 10.11.2019 die aktuelle Haltung von Absolventen deutscher Design Hochschulen im Bereich Produkt- und Industriedesign. Auf der ersten GDG- Ausstellung im Kunstgewerbemuseum Berlin werden Arbeiten von 12 der besten deutschen Designhochschulen in 8 Themenbereichen präsentiert.

Hintergrund
Deutschland hat eine reiche Geschichte des Produkt- und Industriedesigns, aber wofür steht das deutsche Design heute? Wie ticken die Studierenden, die aus der Hochschule kommen? Was ist ihre Haltung? Der Beruf des Designers hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert und entsprechend auch die Position des Designers. Deutsche Designschulen haben jährliche Ausstellungen, aber für ein (inter-) nationales Publikum fehlt ein Überblick, der die Qualität und Haltung zeigt, die deutsche Designhochschulen heutzutage bieten. Auf dieser Grundlage entstand die Idee, die German Design Graduates zu gründen.

Plattform & Sprungbrett für junge Designer
German Design Graduates bietet eine Plattform für die Vielfalt, die Design heute abdeckt, und verbindet junge Designer mit relevanten Designnetzwerken. Professionelle Botschafter aus 4 Designfeldern (Kultur, Praxis, Präsentation und Presse) sind mit German Design Graduates verbunden und vergeben Green Cards und Preise an junge Designer in Form von Ausstellungen und Arbeitsengagements. Zur Eröffnung der Ausstellung vergeben die Kuratorin und Direktorinnen des Kunstgewerbemuseums Berlin, der Neuen Sammlung München und des Museums für Kunst & Gewerbe Hamburg den GDG-Kulturpreis - einen jährlichen Geldpreis - für ein Projekt, das sich auszeichnet durch Haltung, Innovation und soziale Auswirkung.

Vernissage
10. Oktober ab 20:00 Uhr

Veranstaltungsort
Kunstgewerbemuseum
Matthäikirchplatz
10785 Berlin

germandesigngraduates.com

German Design Graduates 2019 Pressetext deutsch (PDF)

German Design Graduates 2019 Press Text english (PDF)

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
Foto ZHdK: Pavillon le corbusier 2019 - Ausstellung: Mon Universe

Mon univers

17.11.2019
Zürich. Pavillon Le Corbusier «Es gibt keinen schöneren Ort als den frisch renovierten Pavillon Le Corbusier, um die Privatsammlung des Architekten zu präsentieren. Die Intimität des ... mehr

Foto ZHdK: Pavillon le corbusier 2019 - Ausstellung: Mon Universe

Mon univers

17.11.2019

Zürich. Pavillon Le Corbusier

«Es gibt keinen schöneren Ort als den frisch renovierten Pavillon Le Corbusier, um die Privatsammlung des Architekten zu präsentieren. Die Intimität des Gebäudes und die persönliche Note der Sammlung stehen in einem wunderbaren Dialog.» Christian Brändle, Kurator

Meeresschnecken, Keramik aus dem Balkan, Strandgut und Industrieglas: Seine erste Ausstellung im neu renovierten Pavillon Le Corbusier widmet das Museum für Gestaltung Zürich der Sammelleidenschaft des Schweizer Jahrhundertarchitekten und gibt damit Einblick in seinen gestalterischen Kosmos. Zeitlebens verfolgte Le Corbusier die Vision einer Synthese der Künste und führte in seinen Assemblagen Objekte und Trouvaillen aus Kunst, Industrie, Folklore und Natur zusammen. Für seine verschiedenen künstlerischen Praktiken waren ihm diese zugleich Referenz und Inspirationsquelle. Die Ausstellung bringt Originale aus Le Corbusier Privatsammlung, historische Fotografien, Abgüsse und Malereien sowie Fundstücke aus der Natur zusammen und stellt sie in einen visuellen und inhaltlichen Dialog.

Kuratiert von Arthur Rüegg und Christian Brändle.
Die Ausstellung wird noch gezeigt bis 17.11.2019

Pavillon Le Corbusier

Höschgasse 8
8008 Zürich

pavillon-le-corbusier.ch/de/

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
Alexandra Daisy Ginsberg,  The Synthetic Kingdom, 2009 © Alexandra Daisy Ginsberg,  Foto: Carole Suety

Vitra Design Museum: Better Nature

24.11.2019
Weil am Rhein: Die britische Künstlerin Alexandra Daisy Ginsberg (*1982, London) beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Natur und Mensch und untersucht, wie sich dieses durch den Fortschritt ... mehr

Alexandra Daisy Ginsberg,  The Synthetic Kingdom, 2009 © Alexandra Daisy Ginsberg,  Foto: Carole Suety

Vitra Design Museum: Better Nature

24.11.2019

Weil am Rhein: Die britische Künstlerin Alexandra Daisy Ginsberg (*1982, London) beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Natur und Mensch und untersucht, wie sich dieses durch den Fortschritt von Design und Technologie verändert. Basierend auf ihren Forschungsarbeiten entwickelt sie suggestive Kunstwerke, die bedrohlich und poetisch zugleich wirken. Eine Auswahl davon zeigt die Gallery des Vitra Design Museums vom 20. Juli bis 24. November 2019 in einer Einzelausstellung und verfolgt den Weg der Künstlerin und kritischen Designerin. Die ausgebildete Architektin und Interaktionsdesignerin interessiert sich besonders für die »Synthetische Biologie«, eine aufkommende Technowissenschaft, die sich mit dem Design lebender Materie beschäftigt. In diesem Zusammenhang ist Ginsberg schon lange von der Prämisse fasziniert, die allem Design zugrunde liegt: dem Bedürfnis nach »Verbesserung«. Aber was genau bedeutet »besser«? Besser für wen? Und wer entscheidet, was besser ist? Diese Fragen sind besonders in Zeiten von radikalem technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt entscheidend und stellen die Grundlage für »Better Nature« dar.

Alexandra Daisy Ginsberg
20. Juli – 24. November 2019
Vitra Design Museum Gallery
Charles-Eames-Strasse 2
79576 Weil am Rhein
Deutschland
Öffnungszeiten: Täglich 10–18 Uhr

www.design-museum.de/de/ausstellungen/aktuell

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2019
Ulm: Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung ... mehr

logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2019

Ulm: Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm

In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu einer der weltweit einflussreichsten Ausbildungsstätten für Gestalter. An der HfG entstanden legendäre Entwürfe wie der „Ulmer Hocker”, das Stapelgeschirr „TC 100” und die als „Schneewittchensarg” berühmt gewordene Radio-Phono-Kombination „SK 4” der Firma Braun. Das
an der HfG entwickelte „ulmer modell”, ein auf Wissenschaft und Technik basierendes Konzept des Designs, setzt bis heute Maßstäbe.
Mit der Unterstützung von Ehemaligen der HfG richtete die Stadt Ulm 1987 das HfG-Archiv ein, das seit 1993 zum Ulmer Museum gehört. 2011 bezog es Räume im Gebäude der ehemaligen Hochschule für Gestaltung am Hochsträß. Nach einer Erweiterung der Ausstellungsfläche präsentiert das HfG-Archiv seit Herbst 2013 eine neue ständige Ausstellung zur Geschichte der HfG Ulm.
Die Präsentation erstreckt sich auf rund 275 Quadratmeter und zeigt mehr als 200 Exponate und zahlreiche Fotografien. Gestaltet wurde sie von Ruedi Baur und seinem Team vom Laboratoire Irb Paris. Sein Konzept folgt dem Gedanken, das Archiv erlebbar zu machen. Die Stunde Null und die Jahre vor der Gründung der HfG werden schlaglichtartig beleuchtet. Das Kernstück der räumlichen
Inszenierung bilden zwei große Regalstrukturen, die zum einen die Geschichte der HfG chronologisch darstellen, zum anderen in alphabetischer Abfolge ausgewählte Themen illustrieren. Auch die Gründer der HfG, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill, werden dem Besucher nahegebracht.

Die neue Dauerausstellung wurde am Freitag, 13. September 2013, mit offiziellen Ansprachen und einem Vortrag von Gui Bonsiepe in der Mensa der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm vor ca. 500 Gästen eröffnet.

www.hfg-archiv.ulm.de

E-Mail:

einladungsflyer 20130913 hfg-archiv eroeffnung (PDF)

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
MAKK Eera AarnioTomato Chair 1971 Foto: DetlefSchumacher.com

MAKK Dauerausstellung Design wiedereröffnet!

31.12.2019
Köln: Am 10. August 2019 wurde die Dauerausstellung Design im MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST KÖLN wieder eröffnet. Lectures and talks (in German language): Sonntag, 8.9., 16.00 ... mehr

MAKK Eera AarnioTomato Chair 1971 Foto: DetlefSchumacher.com

MAKK Dauerausstellung Design wiedereröffnet!

31.12.2019

Köln: Am 10. August 2019 wurde die Dauerausstellung Design im MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST KÖLN wieder eröffnet.

Lectures and talks (in German language):

Sonntag, 8.9., 16.00 Uhr:

Dipl.-Ing. Mareike Fänger, Köln: Bauhaus-Architektur in Köln und Tel Aviv

Donnerstag, 7.11., 18.00 Uhr:
Dipl.-Ing. Mareike Fänger, Köln: Bildende Kunst im Bauhaus.

Sonntag, 8.12., 16.00 Uhr:
Anna Lienert M.A., Oberhausen:
„kinder sollen einen raum haben, in dem sie das sein können, was sie wollen“ – Alma Siedhoff-Buschers Entwürfe für das Kinderzimmer im Haus am Horn.

museenkoeln.de/museum-fuer-angewandte-kunst/d

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
alltag formen! Ausstellung Eisenhüttenstadt - Foto: Simson S 50, Entwurf: Lutz Rudolph, Karl Clauss Dietel, Hersteller: VEB Fahrzeug und Gerätewerk Simson Suhl, 1967

alltag formen! bauhaus-moderne in der ddr

05.01.2020
Eisenhüttenstadt: Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 präsentiert das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im brandenburgischen Eisenhüttenstadt ab dem 9. April 2019 bis 5. Januar 2020 ... mehr

alltag formen! Ausstellung Eisenhüttenstadt - Foto: Simson S 50, Entwurf: Lutz Rudolph, Karl Clauss Dietel, Hersteller: VEB Fahrzeug und Gerätewerk Simson Suhl, 1967

alltag formen! bauhaus-moderne in der ddr

05.01.2020

Eisenhüttenstadt: Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 präsentiert das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im brandenburgischen Eisenhüttenstadt ab dem 9. April 2019 bis 5. Januar 2020 unter dem Titel »Alltag formen! Bauhaus-Moderne in der DDR« eine Sonderausstellung zur Bauhaus-Rezeption in der DDR.

Funktional, langlebig und optimiert für die industrielle Massenproduktion:
»Alltag formen!« stellt Objekte der Alltagskultur der DDR – Möbel, Gefäße, Technik, Grafikdesign – sowie ihre Gestalter*innen vor, die in der Tradition und für die Weiterentwicklung der Gestaltungsprinzipien des Bauhauses und der modernen Formgestaltung stehen.

So beleuchtet die Ausstellung u.a. die Möbelgestaltung der bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts für innovative Produkte stehenden Deutschen Werkstätten Hellerau.

Zugleich zeigt die Ausstellung den widersprüchlichen kulturpolitischen Umgang der DDR mit dem Bauhaus-Erbe: Auf frühe Ansätze zur Wiederbelebung folgen »Formalismus«-Vorwürfe, Verfemung und eine Rückbesinnung auf vermeintlich nationale Gestaltungstraditionen.

Die Ausstellung »Alltag formen!« lädt im Rahmen des Bauhausjahres 2019 dazu ein, ein bislang wenig beachtetes Kapitel deutscher Designgeschichte zu entdecken. Dabei lohnt der Besuch Eisenhüttenstadts neben der Ausstellung »Alltag formen!« sicherlich auch - ist die 1950 erbaute Planstadt ein Ort an welchem sich die wechselhaften architektonischen und städtebaulichen Leitlinien der DDR innerhalb eines Spaziergangs so unmittelbar und anschaulich nachvollziehen lassen.
Eisenhüttenstadt zählt zu Deutschlands größten zusammenhängenden Flächendenkmalen und im Rahmen des Bauhaus-Jubiläums zu den 100 ausgewählten Orten der Grand Tour der Moderne.
Zur Ausstellung - welche vom 07.04.2019 bis 05.01.2020 - erscheint ein gleichnamiger Katalog im Weimarer Verlag mbooks. www.m-books.eu

Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR
Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt
Tel.: 03364 – 41 73 55

www.alltagskultur-ddr.de

www.m-books.eu

E-Mail:

Alltag formen! Detailierte Infos zur Ausstellung! (PDF)

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
Visual zur Ausstellung SBB CFF FFS - Foto: Studio Marcus Kraft, SBB CFF FFS, Museum für Gestaltung Zürich, 2019, © ZHdK

SBB CFF FFS

05.01.2020
Zürich. Die Schweiz verfügt über das meist befahrene Schienennetz der Welt. Seit mehr als einem Jahrhundert sorgen die Schweizerischen Bundesbahnen SBB für hohe Mobilität und prägen das ... mehr

Visual zur Ausstellung SBB CFF FFS - Foto: Studio Marcus Kraft, SBB CFF FFS, Museum für Gestaltung Zürich, 2019, © ZHdK

SBB CFF FFS

05.01.2020

Zürich. Die Schweiz verfügt über das meist befahrene Schienennetz der Welt. Seit mehr als einem Jahrhundert sorgen die Schweizerischen Bundesbahnen SBB für hohe Mobilität und prägen das öffentliche Leben in weiten Teilen des Landes. Ihre Bahnhöfe und Züge sind markante und international bekannte Zeichen des öffentlichen Verkehrs. Die qualitätsvolle Gestaltung, die Teil eines sorgfältigen Markenauftritts ist, macht die nationale Bahngesellschaft zu einem herausragenden Beispiel Schweizer Designgeschichte. Erstmals präsentiert eine Ausstellung umfassend die Leistungen der SBB in Architektur, Industriedesign und visueller Kommunikation. Mit Originalobjekten, Fotografien, Plakaten, Videoinstallationen und einer Modelleisenbahn lädt sie zur Zeitreise ein von den Anfängen der SBB bis hin zur Mobilität von morgen.

Ausstellungseröffnung 2.8.2019
Begrüßung: Roman Aebersold, Vizedirektor Museum für Gestaltung Zürich und Kathrin Amacker, Mitglied der Konzernleitung SBB AG, Leiterin Kommunikation, Politik, Nachhaltigkeit.
Einführung: Andres Janser, Kurator der Ausstellung

Ausstellung vom 3. August 2019 bis 5. Januar 2020
Museum für Gestaltung Zürich

Ausstellungsstrasse 60
CH - 8005 Zürich

Mehr zur SBB CFF FFS :

museum-gestaltung.ch/de/ausstellung/sbb-cff-f

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
Carlo Mollino, Arabesco, 1950 © Vitra Design Museum,  Foto: Jürgen HANS

Objekte der Begierde: Surrealismus und Design 1924 – heute

19.01.2020
Weil am Rhein: Der Surrealismus zählt zu den einflussreichsten Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts. In seinen traumhaften Bildwelten hatten Alltagsobjekte eine zentrale Bedeutung, sie wurden ... mehr

Carlo Mollino, Arabesco, 1950 © Vitra Design Museum,  Foto: Jürgen HANS

Objekte der Begierde: Surrealismus und Design 1924 – heute

19.01.2020

Weil am Rhein: Der Surrealismus zählt zu den einflussreichsten Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts. In seinen traumhaften Bildwelten hatten Alltagsobjekte eine zentrale Bedeutung, sie wurden verfremdet, ironisiert oder zu seltsamen Zwitterwesen zusammengesetzt. So entstanden einige Schlüsselwerke moderner Kunst, darunter Marcel Duchamps »Fahrrad-Rad« (1913) oder Salvador Dalís »Hummertelefon« (1936).

Doch der Surrealismus gab umgekehrt auch dem Design wichtige Impulse. Ab dem 28. September 2019 präsentiert das Vitra Design Museum eine große Ausstellung, die den Dialog zwischen Surrealismus und Design umfassend untersucht. Daher wird zum ersten Mal gezeigt, wie stark der Surrealismus das Design der letzten 100 Jahre beeinflusst hat – von Möbeln und Interieurs bis hin zu Grafik, Mode, Film und Fotografie.

Die Ausstellung umfasst unter anderem Werke von Gae Aulenti, Björk, Achille Castiglioni, Giorgio de Chirico, Le Corbusier, Salvador Dalí, Dunne & Raby, Marcel Duchamp, Max Ernst, Ray Eames, Front, Friedrich Kiesler, Shiro Kuramata, René Magritte, Carlo Mollino, Isamu Noguchi, Meret Oppenheim, Man Ray, Iris van Herpen und vielen anderen.

Objekte der Begierde.
Surrealismus und Design 1924 – heute
Laufzeit: 28.09.2019 – 19.01.2020

Öffnungszeiten: täglich von 10–18 Uhr

Vitra Design Museum
Charles-Eames-Strasse 2
79576 Weil am Rhein

www.design-museum.de/de/ausstellungen/kommend

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
Sitzende im Breuersessel

original bauhaus

27.01.2020
Die Jubiläumsausstellung in der Berlinischen Galerie. Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses zeigt die Ausstellung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in der Berlinischen ... mehr

Sitzende im Breuersessel

original bauhaus

27.01.2020

Die Jubiläumsausstellung in der Berlinischen Galerie.

Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses zeigt die Ausstellung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in der Berlinischen Galerie berühmte, bekannte und vergessene Bauhaus-Originale und erzählt die Geschichte hinter den Objekten. Wie wurde die Sitzende im Stahlrohrsessel zur berühmtesten Unbekannten des Bauhauses? Hat das Haus am Horn in Weimar einen heimlichen Zwilling? Wieso blieb Marianne Brandts Tee-Extraktkännchen, als Prototyp für die Industrie geschaffen, immer Unikat? „original bauhaus“ beleuchtet, wie Unikat und Serie, Remake und Original in der Geschichte des Bauhauses unzertrennlich verbunden sind.

Zu sehen sind rund 1.000 Bauhaus-Originale aus der Sammlung des Bauhaus-Archivs, besondere Leihgaben aus internationalen Sammlungen und zeitgenössische künstlerische Positionen.
Die Ausstellung läuft vom 06.09.2019 bis 27.01.2020 in der
Berlinische Galerie
Landesmuseum für Moderne

Kunst, Fotografie und Architektur
Alte Jakobstraße 124–128, 10969 Berlin

Foto: Erich Consemüller, um 1926, Bauhaus-Archiv Berlin, © Dr. Stephan Consemüller

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.berlinischegalerie.de/home/

www.berlinischegalerie.de/mediathek/filme/

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
Pinakothek der Moderne, München - Ausstellung Thonet Design - Grafik: Bureau Mirko Borsche

Thonet & Design

02.02.2020
München: Anlässlich des 200-jährigen Bestehens des Unternehmens Thonet hat Die Neue Sammlung – The Design Museum den Münchner Produktdesigner Steffen Kehrle eingeladen, in einer Neuinszenierung ... mehr

Pinakothek der Moderne, München - Ausstellung Thonet Design - Grafik: Bureau Mirko Borsche

Thonet & Design

02.02.2020

München: Anlässlich des 200-jährigen Bestehens des Unternehmens Thonet hat Die Neue Sammlung – The Design Museum den Münchner Produktdesigner Steffen Kehrle eingeladen, in einer Neuinszenierung eine Ausstellung von Thonetmöbeln zu entwickeln.
Mit über 300 Objekten besitzt die Neue Sammlung eine der weltweit größten und bedeutendsten Sammlungen von Thonetmöbeln, die damit nicht nur die Entwicklung von Sitzmöbeln spiegeln, sondern vor allem auch ein wichtiges Kapitel europäischer Unternehmensgeschichte repräsentieren.
Die Ausstellung wird die Thonetschen Pionierleistungen auf dem Gebiet der Entwicklung von Bugholzmöbeln und Stahlrohrmöbeln repräsentieren, aber auch einen Fokus legen auf die Entwürfe seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts und vor allem die jüngeren Modelle vorstellen.

Für die Ausstellungsinszenierungen entwickelte Steffen Kehrle einen hellen und klaren Raum, der sich durch weite Blicke und eine sachliche Präsentation der Exponate auszeichnet. Der in München lebende Steffen Kehrle ist in den Bereichen Industrie-, Ausstellungs- und Interiordesign tätig und gründete 2009 das ASK (Atelier Steffen Kehrle). Anlässlich der Ausstellung hat Kehrle für die Neue Sammlung die sogenannte DNS-Chair-Reihe konzipiert, deren verschiedene Entwicklungsstufen in der Ausstellung gezeigt werden.

Ausstellung läuft von 16. Mai 2019 bis 2. Februar 2020.

Die Neue Sammlung – The Design Museum
Pinakothek der Moderne, Rotunde.
Barerstraße 40, 80333 München

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation bei Koenig Books, gestaltet von Bureau Borsche.

Kooperationspartner: Thonet und Münchner Volkshochschule

Dauer der Ausstellung: 17.05.2019 – 02.02.2020

dnstdm.de/thonet-200/

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
Philip Weber

Radical Craft

05.04.2020
Berlin: Die Jahresausstellung des Direktorenhauses, „Radical Craft", stellt 73 Gestalter und Kunsthandwerker vor, die zeigen, welche Bedeutung dem Kunsthandwerk heute in gesellschaftlichen ... mehr

Philip Weber

Radical Craft

05.04.2020

Berlin: Die Jahresausstellung des Direktorenhauses, „Radical Craft", stellt 73 Gestalter und Kunsthandwerker vor, die zeigen, welche Bedeutung dem Kunsthandwerk heute in gesellschaftlichen Zukunftsentwürfen zukommt. In der modernisierten Warenwelt gibt es ja der Tendenz des Marktverlaufs nach keine statischen Güter mehr, sondern nur noch Besserungen – keine stabilen Qualitäten, sondern nur Überbietungs- und Steigerungswaren.
Die Ausstellung „Radical Craft“ zeigt, wie zeitgenössisches Produktdesign dieser Spirale entkommt, indem es sich auf seine Ursprünge bezieht: auf die experimentellen Vorläufer in der konzeptionellen Kunst und im radikalen Kunsthandwerk. Diese Ansätze des Kritischen zeigen auf, wie wichtig die Qualität der Produkte, die wir jeden Tag nutzen, ist: sie stellt eine notwendige Bedingung für eine umfassende wirtschaftliche Wende dar, die letztlich eine kulturelle ist.

Die Ausstellung ist von 24. Mai 2019 bis 5. April 2020 zu sehen:
Dienstag bis Freitag 11 – 18 Uhr
Direktorenhaus Museum für Kunst Handwerk Design
Am Krögel 2, 10179 Berlin

www.direktorenhaus.com

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger