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Ausstellungen

plakat - der blinde fleck

Der blinde Fleck – Gestalterinnen am Bauhaus und heute

05.04.2019 bis 26.05.2019
Der Würdigung weiblicher Designleistungen zwischen 1919 und 2019 widmet sich die Designausstellung „Der blinde Fleck – Gestalterinnen am Bauhaus und heute“ im 100-jährigen Jubiläumsjahr des ... mehr

plakat - der blinde fleck

Der blinde Fleck – Gestalterinnen am Bauhaus und heute

05.04.2019 bis 26.05.2019

Der Würdigung weiblicher Designleistungen zwischen 1919 und 2019 widmet sich die Designausstellung „Der blinde Fleck – Gestalterinnen am Bauhaus und heute“ im 100-jährigen Jubiläumsjahr des Bauhauses vom 06.04.2019 – 26.05.2019 im Designhaus Darmstadt in sieben gestalterischen Bereichen: Industrie-, Möbel-, Textil- und Grafikdesign, Fotografie und Architektur.

In einem spannungsreichen Dialog werden sieben Bauhaus-Gestalterinnen sieben zeitgenössischen Designerinnen, die heute eine gewisse Avantgarde darstellen, gegenübergestellt. Erlebbar wird dieser mittels der ausgestellten Exponate. Diese lenken den Blick sowohl auf die Relevanz historischer Designleistungen und Haltungen, als auch auf Denkweisen und Entwurfsphilosophien der Gegenwart. Entlang der Biographien der vierzehn Gestalterinnen entwickelt „Der blinde Fleck“ einen kritischen Beitrag zu aktuellen gesellschaftlichen Debatten. Welche Perspektive lässt sich, ausgehend von der damals radikal modernen Maxime der Gleichberechtigung am Bauhaus, für die aktuelle Verortung von Designerinnen sowie deren jungen, innovativen Arbeiten in der Designwirtschaft auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene formulieren.

Programmatisch für die Ausstellung ist für Cornelia Dollacker das Zitat der Designerin Karin Greiling: „Wir sehen das Alte durch das Neue hindurch.“ Insbesondere unter den Eindrücken von Dynamiken wie #MeToo und eines neu aufflammenden Feminismus erklärt Kuratorin Cornelia Dollacker: „Die öffentliche Wahrnehmung von Gestalterinnen zu schärfen, ist unerlässlich für modernes Design und eine moderne Gesellschaft.“

Rahmenprogramm:

Kuratorenführungen Freitags nach Voranmeldung

für Gruppen und Einzelpersonen, Eintritt 8 Euro

Tanzperformance Sa, 13.04.2019, 18.30 Uhr:
Anna Halprin Tanzperformance von Absolventinnen des Tamalpa Institutes, anschließend Tanz für alle, Eintritt 10 Euro

BauhausSalon 24.05.2019, 18 bis 20 Uhr:

BauhausSalon mit dem Netzwerk kulturschaffender Frauen in Frankfurt – der Frankfurter Kranz, anschließend Finissage bis 24 Uhr, Eintritt 10 Euro

Ausstellung vom 06.04.2019 – 26.05.2019
Freitags, 16 – 19 Uhr, Samstags + sonntags, 12 – 18 Uhr, Eintritt frei

Ort: Designhaus Darmstadt, Eugen-Bracht-Weg, 664287 Darmstadt

www.hessen-design.de

Plakat zur Ausstellung (PDF)

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alltag formen! Ausstellung Eisenhüttenstadt - Foto: Simson S 50, Entwurf: Lutz Rudolph, Karl Clauss Dietel, Hersteller: VEB Fahrzeug und Gerätewerk Simson Suhl, 1967

alltag formen! bauhaus-moderne in der ddr

07.04.2019 bis 05.01.2020
Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 präsentiert das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im brandenburgischen Eisenhüttenstadt ab dem 9. April 2019 bis 5. Januar 2020 unter dem Titel ... mehr

alltag formen! Ausstellung Eisenhüttenstadt - Foto: Simson S 50, Entwurf: Lutz Rudolph, Karl Clauss Dietel, Hersteller: VEB Fahrzeug und Gerätewerk Simson Suhl, 1967

alltag formen! bauhaus-moderne in der ddr

07.04.2019 bis 05.01.2020

Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 präsentiert das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im brandenburgischen Eisenhüttenstadt ab dem 9. April 2019 bis 5. Januar 2020 unter dem Titel »Alltag formen! Bauhaus-Moderne in der DDR« eine Sonderausstellung zur Bauhaus-Rezeption in der DDR.
Ausstellungseröffnung am Sonntag, 7. April 2019 um 14 Uhr

Funktional, langlebig und optimiert für die industrielle Massenproduktion:
»Alltag formen!« stellt Objekte der Alltagskultur der DDR – Möbel, Gefäße, Technik, Grafikdesign – sowie ihre Gestalter*innen vor, die in der Tradition und für die Weiterentwicklung der Gestaltungsprinzipien des Bauhauses und der modernen Formgestaltung stehen.

So beleuchtet die Ausstellung u.a. die Möbelgestaltung der bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts für innovative Produkte stehenden Deutschen Werkstätten Hellerau.

Zugleich zeigt die Ausstellung den widersprüchlichen kulturpolitischen Umgang der DDR mit dem Bauhaus-Erbe: Auf frühe Ansätze zur Wiederbelebung folgen »Formalismus«-Vorwürfe, Verfemung und eine Rückbesinnung auf vermeintlich nationale Gestaltungstraditionen.

Die Ausstellung »Alltag formen!« lädt im Rahmen des Bauhausjahres 2019 dazu ein, ein bislang wenig beachtetes Kapitel deutscher Designgeschichte zu entdecken. Dabei lohnt der Besuch Eisenhüttenstadts neben der Ausstellung »Alltag formen!« sicherlich auch - ist die 1950 erbaute Planstadt ein Ort an welchem sich die wechselhaften architektonischen und städtebaulichen Leitlinien der DDR innerhalb eines Spaziergangs so unmittelbar und anschaulich nachvollziehen lassen.
Eisenhüttenstadt zählt zu Deutschlands größten zusammenhängenden Flächendenkmalen und im Rahmen des Bauhaus-Jubiläums zu den 100 ausgewählten Orten der Grand Tour der Moderne.
Zur Ausstellung erscheint ein gleichnamiger Katalog im Weimarer Verlag mbooks. www.m-books.eu

Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR
Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt
Tel.: 03364 – 41 73 55

www.alltagskultur-ddr.de

www.m-books.eu

E-Mail:

Alltag formen! Detailierte Infos zur Ausstellung! (PDF)

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2019StaatspreisRP

Staatspreis für das Kunsthandwerk

12.04.2019 bis 21.04.2019
Innovationskraft, Funktionalität, Materialgespür und handwerkliche Qualität sind einige der Kriterien, die eine überzeugende Gestaltungsidee auszeichnen. Seit mehr als 40 Jahren fördert der ... mehr

2019StaatspreisRP

Staatspreis für das Kunsthandwerk

12.04.2019 bis 21.04.2019

Innovationskraft, Funktionalität, Materialgespür und handwerkliche Qualität sind einige der Kriterien, die eine überzeugende Gestaltungsidee auszeichnen. Seit mehr als 40 Jahren fördert der "Staatspreis für das Kunsthandwerk Rheinland-Pfalz diesen Anspruch.
Alle drei Jahre werden zukunftsweisende Ideen und überdurchschnittliche Arbeiten aus den Bereichen Fotografie/Papier, Glas/Silber /Edelstein, Holz/Metall, Keramik/Stein, Schmuck sowie Textil/Leder/Pelz vom Wirtschaftsministerium den Handwerkskammern des Landes prämiert.

Ort: Stadtmuseum Simeonstift Trier
Simeonstrasse 60, an der Porta Nigra
54290 Trier
Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr

https://www.museum-trier.de/Startseite/broker

rheinland-pfalz.kunsthandwerkstage.de/

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Blick in die Ausstellung - Einfach gut. Design aus Dänemark im Wilhelm Wagenfeld Haus, Bremen

einfach gut. Design aus Dänemark

22.04.2019
Bremen. Das Schlagwort „Dänisches Design“ begegnet uns überall in Wohnzeitschriften und Lifestyle-Formaten. Doch wie konnte Design sowohl der Außenwahrnehmung des Landes als auch innerhalb der ... mehr

Blick in die Ausstellung - Einfach gut. Design aus Dänemark im Wilhelm Wagenfeld Haus, Bremen

einfach gut. Design aus Dänemark

22.04.2019

Bremen. Das Schlagwort „Dänisches Design“ begegnet uns überall in Wohnzeitschriften und Lifestyle-Formaten. Doch wie konnte Design sowohl der Außenwahrnehmung des Landes als auch innerhalb der dänischen Gesellschaft eine so zentrale Rolle einnehmen? Die Ausstellung zeigt Klassiker der Designgeschichte, aber erlaubt vor allem einen Vergleich mit zeitgenössischen Positionen. Wie gehen heutige GestalterInnen mit dem dänischen Erbe um? Gilt noch das Ideal handwerklicher Perfektion und sorgfältiger Materialauswahl? Verfolgen auch junge DesignerInnen einen gesellschaftskritischen Anspruch? Ist Nachhaltigkeit ein aktuelles Thema oder doch eher ein oberflächliches Marketinginstrument?

Anhand ausgewählter Designobjekte von 1945 bis heute wird nicht nur Designgeschichte erzählt, sondern auch ein Porträt Dänemarks gezeichnet: vom Traum der Wohlfahrtsgesellschaft (Design für alle!) bis zum heutigen globalisierten Design mit gesellschaftspolitischer Verantwortung. Zu sehen sind sowohl Möbelklassiker von Arne Jacobsen, Finn Juhl, Verner Panton und anderen, aber auch neue Designlösungen wie einen wasserreinigenden Strohhalm oder ein Medikamenten-Dosiersystem.

Die Ausstellung läuft von 26.10.2018 bis 22.04.2019

Wilhelm Wagenfeld Stiftung

Am Wall 209, 28195 Bremen
Tel (0049) (0)421 33 999 33

www.wilhelm-wagenfeld-stiftung.de/ausstellung

www.wilhelm-wagenfeld-stiftung.de/kontakt/

E-Mail:

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Gerrit Thomas Rietveld SPIELZEUGSCHUBKARRE um 1920 Holz, farbig gefasst Badisches Landesmuseum Karlsruhe © VG Bild - Kunst, Bonn 2018

Von Arts and Crafts zum Bauhaus.

05.05.2019
Kunst und Design – eine neue Einheit! Berlin: Um das Bauhaus ranken sich viele Märchen und Mythen. Begriffe wie „Bauhausstil“ oder „Die Bauhausidee“ sind Allgemeinplätze geworden. ... mehr

Gerrit Thomas Rietveld SPIELZEUGSCHUBKARRE um 1920 Holz, farbig gefasst Badisches Landesmuseum Karlsruhe © VG Bild - Kunst, Bonn 2018

Von Arts and Crafts zum Bauhaus.

05.05.2019

Kunst und Design – eine neue Einheit!

Berlin: Um das Bauhaus ranken sich viele Märchen und Mythen. Begriffe wie „Bauhausstil“ oder „Die Bauhausidee“ sind Allgemeinplätze geworden.
Die Ausstellung „Von Arts and Crafts zum Bauhaus. Kunst und Design - eine neue Einheit!“ will mit vielen dieser Mythen aufräumen.
Das Bauhaus ist bei seiner Gründung 1919 und die ersten Jahre in Weimar kein Meilenstein der Designgeschichte, sondern der vorläufige Zwischenschritt dieser für das Design in Europa prägenden Diskussion.
Anlässlich des 100jährigen Gründungsjubiläums des Bauhauses thematisiert die Ausstellung im Bröhan-Museum die Vorgeschichte des Bauhauses und bindet es ein in die europaweite Entstehung der Moderne. Sie zeigt die entscheidenden Schritte dieser Entwicklung von Arts and Crafts über die Glasgow School,den Wiener Jugendstil, den Deutschen Werkbund, die holländische Gruppe De Stijl bis zum Weimarer und Dessauer Bauhaus. Anhand von rund 300 Highlights - Möbel, Grafikdesign, Metallkunst, Keramik, Gemälde -aus 50 Jahren Designgeschichte wird dieser europäische Diskurs über das Design erläutert.

Die Ausstellung zeigt vom 24.01. bis 05.05.2019, wie das Bauhaus von den Gedanken dieser Entwicklung beeinflusst wurde und wie schwer es sich zunächst tat, aus der Fülle dieser Positionen eine eigenständige Formensprache zu entwickeln.

Bröhan-Museum
Schloßstraße 1a, 14059 Berlin

www.broehan-museum.de

PM Vorankündigung-Bauhaus (PDF)

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Preisverleihung Innovationspreis 2019 Rheinland-Pfalz

06.05.2019 bis 06.05.2019
Innovationen – die Umsetzung aktueller Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik in marktgängige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen – sind ein zentraler Faktor für den langfristigen ... mehr



Preisverleihung Innovationspreis 2019 Rheinland-Pfalz

06.05.2019 bis 06.05.2019

Innovationen – die Umsetzung aktueller Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik in marktgängige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen – sind ein zentraler Faktor für den langfristigen Unternehmenserfolg.
Innovationen sind die Triebfeder für Investitionen, Produktivität und Beschäftigung.

Der Innovationspreis Rheinland-Pfalz wird gemeinsam vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Land- wirtschaft und Weinbau und den Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern vergeben.

Eine Fachjury hat aus besonders innovativen Akteuren des Landes die Preisträger in folgenden Kategorien ausgewählt:
- „Unternehmen“, „Handwerk“, „Kooperation“,
- „Sonderpreis Industrie“
- „Sonderpreis des Wirtschaftsministers 2019 – Digitalisierung/Industrie 4.0“

Zur feierlichen Preisverleihung sind die Mitglieder des VDID herzlich eingeladen.
Um Anmeldung wird gebeten.

Wann: Montag, dem 6. Mai 2019 um 14:00
Wo: Industrie- und Handelskammer für die Pfalz
Ludwigsplatz 2-4
Ludwigshafen

www.pfalz.ihk24.de/innovation_und_umwelt_und_

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Foto: bayern design

Digital Nature – digitale Transformation für den Menschen

15.05.2019
Nürnberg/München, – Die digitale Transformation bedeutet für den Menschen, dass sein Leben und Wirken durch Digitalisierung und Innovation ergänzt oder beeinflusst wird. Die Ausstellung ... mehr

Foto: bayern design

Digital Nature – digitale Transformation für den Menschen

15.05.2019

Nürnberg/München, – Die digitale Transformation bedeutet für den Menschen, dass sein Leben und Wirken durch Digitalisierung und Innovation ergänzt oder beeinflusst wird. Die Ausstellung „Digital Nature“ gibt dazu neun mögliche Antworten, wie diese Veränderungen aussehen können, welche Innovationen die Arbeit erleichtern oder unser Leben erweitern können. bayern design, das Kompetenzzentrum für Gestaltung des Freistaats Bayern, präsentiert gemeinsam mit dem Flughafen München die Projekte bayerischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen und zeigt den aktuellen Stand von Wissenschaft, Wirtschaft und Design. Ergänzt wird die Ausstellung „Digital Nature“ durch die LabCampus GmbH (München). Diese plant ein einzigartiges, als Smart City konzipiertes Innovationszentrum, auf dem Gelände des Flughafen München, wo Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Start-ups und Kreative neue Produkte entwickeln, testen und präsentieren können.

„Digital Nature“ ist die zweite Ausstellung der fünfteiligen Reihe „Bayern gestaltet – Lebensweisen der Zukunft“ und wird vom 8. März bis 15. Mai 2019 im Terminal 2, Ebene 04, südlicher Check-In-Bereich, zu sehen sein.

bayern-design.de/de/aktuell/simply-move-ausst

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HfG-Archiv Ulm - Nicht mein Ding - Ausstellung

Nicht mein Ding – Gender im Design

19.05.2019
Eine Gestaltung »für alle«: Was bedeutet das heute? Mehr denn je ist es an der Zeit für eine umfassende Ausstellung, die diese Frage, mit der alle Menschen persönlich betreffenden Kategorie ... mehr

HfG-Archiv Ulm - Nicht mein Ding - Ausstellung

Nicht mein Ding – Gender im Design

19.05.2019

Eine Gestaltung »für alle«: Was bedeutet das heute? Mehr denn je ist es an der Zeit für eine umfassende Ausstellung, die diese Frage, mit der alle Menschen persönlich betreffenden Kategorie Gender und den sie umgebenden Dingen verbindet. Anhand von kritischen, spielerischen, innovativen und provokanten Lösungen der angewandten Designforschung sowie von historischen und zeitgenössischen Positionen lädt die Ausstellung »Nicht mein Ding – Gender im Design« als Ort zur lebendigen Auseinandersetzung damit ein.

Das HfG-Archiv Ulm schrieb unter dem Fokus Gender Design 2018 zum ersten Mal ein Designer-in-Residence-Programm aus. Die kanadische Architektin Olivia Daigneault Deschênes (*1993) wohnte und arbeitete während ihres dreimonatigen Stipendiums auf dem HfG Campus.

Vernissage Donnerstag, 14.02.2019, 19 Uhr
HfG Ulm / Mensa, 1.OG
HfG-Archiv Ulm/ Studio HfG
Am Hochsträß 8, 89081 Ulm

Begrüßung
Iris Mann/ Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Soziales, Ulm
Dr. Martin Mäntele/ Leitung HfG-Archiv Ulm

Poetry Slam, Svenja Gräfen / Schriftstellerin, Leipzig/Berlin

Einführung
Katharina Kurz/ Kuratorin Ausstellung
Pia Jerger/ Kuratorin Vermittlung

Weitere Informationen zur Ausstellung und Begleitprogramm:

hfg-archiv.museumulm.de/

www.facebook.com/HfG.Archiv/videos/7326262538

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© Silke Briel / HKW

bauhaus imaginista

10.06.2019
bauhaus imaginista erzählt die internationalen Geschichten des Bauhauses. Seit ihrer Gründung 1919 stand die Schule in Kontakt mit avantgardistischen Bewegungen weltweit. bauhaus imaginista ... mehr

© Silke Briel / HKW

bauhaus imaginista

10.06.2019

bauhaus imaginista erzählt die internationalen Geschichten des Bauhauses. Seit ihrer Gründung 1919 stand die Schule in Kontakt mit avantgardistischen Bewegungen weltweit. bauhaus imaginista schlägt eine neue Lesart des Bauhauses als globaler Resonanzraum und kosmopolitisches Projekt vor.
Der Titel bauhaus imaginista verweist auf den Imaginationsraum, den das Bauhaus öffnete, und die vielschichtigen Lesarten, die der Begriff bis heute birgt. Zwischen Archivmaterialien und zeitgenössischen Beiträgen übersetzt das Projekt historische Perspektiven in Fragen zur Gegenwart: Wie lässt sich heute im Sinne des Bauhauses Kultur als soziales Projekt neu denken? Welche Art von Institutionen braucht ein solches Projekt? Wie regt das Bauhaus noch heute visionäre Praktiken und Diskurse an?
Die Ausstellung läuft vom 15. März bis 10. Juni 2019 und reflektiert die künstlerische Erforschung von Handwerkstechniken, Materialitäten und Praktiken; untersucht, wie Konzepte des Bauhauses zur gesellschaftlichen Bedeutung von Gestaltung transformiert, angepasst oder auch in Frage gestellt wurden; und zeigt, wie der innovative Gebrauch von Medien am Bauhaus Kunst und Popkultur bis heute prägt.

Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin

www.hkw.de

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Politics of Design. Design of Politics

Politics of Design. Design of Politics

29.09.2019
München: In einer Reihe von Interaktionen und Interventionen zeigt Friedrich von Borries von 30. November 2018 bis 29. September 2019 in der Sammlung auf, inwieweit Design ein politisches Moment in ... mehr

Politics of Design. Design of Politics

Politics of Design. Design of Politics

29.09.2019

München: In einer Reihe von Interaktionen und Interventionen zeigt Friedrich von Borries von 30. November 2018 bis 29. September 2019 in der Sammlung auf, inwieweit Design ein politisches Moment in sich trägt.
Unter dem Aspekt „Politics of Design“ weist er darauf hin, dass Designobjekte immer auch in einem politischen Zusammenhang entstanden und vielfach auch aus einer gesellschaftspolitischen Intention heraus entwickelt worden sind. Anhand von Thesen wie „Design sexualisiert“, „Design kolonialisiert“ und „Design manipuliert“ wird ein neuer Blick auf Cola-Werbung, Sony-Walkmans und Möbel der Moderne geworfen.
Diese Diskussion über das politische Moment im Design wird ausgeweitet auf den Raum der Politik. Dem Fokus auf die Objekte wird das „Design of Politics“ gegenübergestellt, das die Möglichkeiten der Gestaltung und Veränderung von Politik durch Design untersucht. Welchen Beitrag kann das Design für die soziale und kulturelle Entwicklung einer Gesellschaft leisten?

In der Paternoster-Halle finden daher unter dem Motto „Re-Design Democracy“ vier Workshops als diskursiver, öffentlicher Designprozess statt, die in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb realisiert werden. In einem über soziale Medien und Medienpartner verbreiteten Open Call werden jeweils interessierte Bürger, Aktivisten, Designer, Künstler, Wissenschaftler oder Studierende zur Teilnahme mit Projektideen und Diskussionsbeiträgen eingeladen. Jeder Workshop wird von Friedrich von Borries vorbereitet und von ausgewiesenen Experten inhaltlich begleitet. Die Ergebnisse werden öffentlich mit prominenten Gästen aus Politik, Wissenschaft und Kultur diskutiert und anschließend integraler Bestandteil der Ausstellung sein.

Friedrich von Borries thematisiert in seiner kritischen Ausstellung nicht nur Inhalte wie „Überwachung“, „Selbstverwirklichung“, „Ware“ oder „Markt“ vor dem Hintergrund der Demokratie als schützenswerte und gleichzeitig stets verbesserungswürdige Herrschaftsform. Er stellt im Hinblick auf das Verhältnis von Politik und Design auch die Frage, in welchem Spannungsfeld Designer und Architekten heute agieren müssen, wenn sie politisch verantwortungsvoll gestalten wollen.

Pinakothek der Moderne, München

dnstdm.de/politics-of-design/

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logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2019
Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu ... mehr

logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2019

Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm

In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu einer der weltweit einflussreichsten Ausbildungsstätten für Gestalter. An der HfG entstanden legendäre Entwürfe wie der „Ulmer Hocker”, das Stapelgeschirr „TC 100” und die als „Schneewittchensarg” berühmt gewordene Radio-Phono-Kombination „SK 4” der Firma Braun. Das
an der HfG entwickelte „ulmer modell”, ein auf Wissenschaft und Technik basierendes Konzept des Designs, setzt bis heute Maßstäbe.
Mit der Unterstützung von Ehemaligen der HfG richtete die Stadt Ulm 1987 das HfG-Archiv ein, das seit 1993 zum Ulmer Museum gehört. 2011 bezog es Räume im Gebäude der ehemaligen Hochschule für Gestaltung am Hochsträß. Nach einer Erweiterung der Ausstellungsfläche präsentiert das HfG-Archiv seit Herbst 2013 eine neue ständige Ausstellung zur Geschichte der HfG Ulm.
Die Präsentation erstreckt sich auf rund 275 Quadratmeter und zeigt mehr als 200 Exponate und zahlreiche Fotografien. Gestaltet wurde sie von Ruedi Baur und seinem Team vom Laboratoire Irb Paris. Sein Konzept folgt dem Gedanken, das Archiv erlebbar zu machen. Die Stunde Null und die Jahre vor der Gründung der HfG werden schlaglichtartig beleuchtet. Das Kernstück der räumlichen
Inszenierung bilden zwei große Regalstrukturen, die zum einen die Geschichte der HfG chronologisch darstellen, zum anderen in alphabetischer Abfolge ausgewählte Themen illustrieren. Auch die Gründer der HfG, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill, werden dem Besucher nahegebracht.

Die neue Dauerausstellung wurde am Freitag, 13. September 2013, mit offiziellen Ansprachen und einem Vortrag von Gui Bonsiepe in der Mensa der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm vor ca. 500 Gästen eröffnet.

www.hfg-archiv.ulm.de

E-Mail:

einladungsflyer 20130913 hfg-archiv eroeffnung (PDF)

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