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Veranstaltungen

Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

VDID Veranstaltung

Neujahrstreffen des VDID Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

15.01.2021
Am Freitag, dem 15.1.2021, um 15.00 Uhr, sind alle Mitglieder der VDID Region Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thürigen zu unserem Neujahrstreffen - erstmalig online (über "zoom") - eingeladen. Themen ... mehr



VDID Veranstaltung

Neujahrstreffen des VDID Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

15.01.2021

Am Freitag, dem 15.1.2021, um 15.00 Uhr, sind alle Mitglieder der VDID Region Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thürigen zu unserem Neujahrstreffen - erstmalig online (über "zoom") - eingeladen.

Themen sind u.a.:
- Kennenlernrunde neuer Mitglieder
- Vorhaben unserer Region für 2021, z. B. Werkschau Chemnitz
- Wahl des VDID Präsidiums 2021
- Aktuelle Themen im VDID: Neue Homepage, Social-Media-Auftritt, VDID Wissenspool, ...

Anmeldungen und weitere Themenvorschläge per Mail an:
Manja Unger-Büttner oder auch an die VDID Geschäftsstelle.

Nach Ihrer Anmeldung via e-Mail erhalten Sie eine Einladung zu dem Online-Treffen der Regionalgruppe.

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WERKSCHAU

WERKSCHAU Made in Sachsen

26.03.2021 bis 02.05.2021
Regionale Produkte und Angebote sollen die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Die WerkSchau 2021 in Chemnitz bietet Kreativen und KünstlerInnen aus Sachsen einen Raum, ihre Werke vor einem ... mehr

WERKSCHAU

WERKSCHAU Made in Sachsen

26.03.2021 bis 02.05.2021

Regionale Produkte und Angebote sollen die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Die WerkSchau 2021 in Chemnitz bietet Kreativen und KünstlerInnen aus Sachsen einen Raum, ihre Werke vor einem breiten und interessierten Publikum zu präsentieren. BesucherInnen aus ganz Sachsen und darüber hinaus haben so die Möglichkeit von Dir zu erfahren und sind vielleicht schon bald ein neuer Kunde.

mailchi.mp/kreatives-sachsen/werkschau-2021-j

docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdx2yjCcvz51

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Pendelleuchte, VEB Leuchtenbau Arnsdorf, 1960er Jahre

Deutsches Design 1949–1989

15.10.2021 bis 20.02.2022
Zwei Länder, eine Geschichte Geprägt durch Bauhaus und Werkbund, erlangte deutsches Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweite Bedeutung. Nach 1949 nahm es einen wohl einzigartigen Verlauf: ... mehr

Pendelleuchte, VEB Leuchtenbau Arnsdorf, 1960er Jahre

Deutsches Design 1949–1989

15.10.2021 bis 20.02.2022

Zwei Länder, eine Geschichte

Geprägt durch Bauhaus und Werkbund, erlangte deutsches Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweite Bedeutung. Nach 1949 nahm es einen wohl einzigartigen Verlauf: In den zwei Teilen des gespaltenen Landes setzte sich die Entwicklung der Vorkriegszeit unter völlig unterschiedlichen Vorzeichen fort.
Gemeinsam mit dem Vitra Design Museum und der Wüstenrot Stiftung präsentiert das
Kunstgewerbemuseum die Ausstellung »Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte«, die mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung erstmals die deutsche Designgeschichte der Nachkriegszeit in einer großen Gesamtschau untersucht. Dabei werden die unterschiedlichen Lebenswelten auf beiden Seiten der Mauer deutlich, aber auch die vielen Parallelen und Querbezüge, die das Design in Ost und West verbanden. Gefördert wird die Ausstellung durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland.

DDR-Design aus buntem, billigen Plastik, kühler Funktionalismus in der BRD: Das Bild des deutschen Designs der Nachkriegszeit ist von Klischees bestimmt. Mit solchen Vereinfachungen will die Ausstellung aufräumen. Sie wirft einen differenzierten Blick auf die Protagonisten – von Dieter Rams oder Hans Gugelot im Westen bis Rudolf Horn oder Margarete Jahny im Osten –, und auf prägende Institutionen wie die Burg Giebichenstein in Halle oder die Hochschule für Gestaltung in Ulm. Auch die Fortsetzung des Bauhaus-Gedankens oder der Einsatz von Design als Mittel des Protests in den 1980er Jahren werden thematisiert. Die Exponate reichen von ikonischen Möbeln und Leuchten über Grafik, Industriedesign und Inneneinrichtung bis hin zu Mode, Textilien und Schmuck. Vor dem Hintergrund der deutschen Teilung offenbaren viele von ihnen neue Perspektiven und zeigen die Bedeutung von Design in Zeiten des Kalten Krieges.

Vom Privatraum zur Weltpolitik – in diesem Spannungsfeld zeigt die Ausstellung auch die Bedeutung von Design als Medium von Politik und Propaganda. Denn der deutsche »Sonderfall der Geschichte« ermöglicht einen vergleichenden Blick auf die Rolle von Design unter den unterschiedlichen Vorzeichen von Kapitalismus und Sozialismus. Denn während das Design in der BRD zu einem Motor der deutschen Exportwirtschaft »Made in Germany« wurde, sollte es in der DDR die sozialistische Planwirtschaft anfachen und ihre Produkte für breite Bevölkerungskreise erschwinglich machen. Die Ausstellung zeigt, dass das Design auf beiden Seiten der Mauer vielfältiger, bunter und zum Teil kontroverser war, als es die üblichen Klischees von DDR- und BRD-Design nahelegen. Es war nicht nur Symbol zweier getrennter politischer Systeme, sondern trug als Ausdruck von Protest und Subkulturen auch zur Wiedervereinigung 1989 bei.

Kunsthalle im Lipsiusbau , Dresden

www.skd.museum/besuch/lipsiusbau/

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