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Aktuelles

Brandenburg | Berlin | Mecklenburg-Vorpommern

Kreativagentur Brandenburg

07.07.2021

Brandenburger Kultur und Kreativwirtschaft – fit für die Zukunft!

Gemeinsam arbeiten wir dafür, dass Kultur- und Kreativschaffende sichtbar werden und ihr Angebot, ihre Leistung und ihre innovative Kraft gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich honoriert ... mehr

Kreativagentur Brandenburg

07.07.2021

Brandenburger Kultur und Kreativwirtschaft – fit für die Zukunft!

Gemeinsam arbeiten wir dafür, dass Kultur- und Kreativschaffende sichtbar werden und ihr Angebot, ihre Leistung und ihre innovative Kraft gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich honoriert werden.
Wir beraten, vernetzen & stärken alle Akteur*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Brandenburg in Coachings und Veranstaltungen. Natürlich kostenfrei für alle Teilnehmer*innen.
Seien Sie herzlich eingeladen: Wir freuen uns darauf, alle Akteur:innen kennenzulernen!
Wir haben bei dem neuen Träger des Projekts – der Social Impact gGmbH – ein Zuhause gefunden. Hier werden seit über 30 Jahren soziale Innovationen zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen ins Zentrum gestellt. Im Social Impact Lab Potsdam, im Rechenzentrum Potsdam und in Cottbus haben wir bereits ein Office bezogen, viele Orte von Perleberg bis Frankfurt werden noch dazu kommen. Vor Ort aktiv sind unsere Regionalmanager:innen, die gern zu unserem Beratungsangebot informieren:

Südbrandenburg & Cottbus >> Christine Geißler >> geissler@kreativagentur-brandenburg.eu
Nordwestbrandenburg & Potsdam >> Sophia Sprengel >> sprengel@kreativagentur-brandenburg.eu
Nordostbrandenburg & Potsdam >> Daniela Schwarz >> schwarz@kreativagentur-brandenburg.eu

Jederzeit sind wir telefonisch oder per Mail zu erreichen und beraten natürlich auch online. Mehr von uns gibt es auf Social Media. Wir freuen uns über Likes & Follower.

Bei Rückfragen kontaktieren Sie gern Doreen Löwe, loewe@kreativagentur-brandenburg.eu.

Kreativagentur Brandenburg
Social Impact gGmbH
Schiffbauergasse 7
14467 Potsdam
Fon +49 (0)331-6207944

www.kreativagentur-brandenburg.eu

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Logo Investitionsbank Berlin

03.06.2021

Neue Förderfibel für Berlin

Die Förderfibel ist ein wichtiges Compendium für Existenzgründer und Unternehmer in Berlin. Sie erscheint jährlich und gibt einen umfassenden Überblick über die Wirtschaftsförderprogramme im ... mehr

Logo Investitionsbank Berlin

03.06.2021

Neue Förderfibel für Berlin

Die Förderfibel ist ein wichtiges Compendium für Existenzgründer und Unternehmer in Berlin. Sie erscheint jährlich und gibt einen umfassenden Überblick über die Wirtschaftsförderprogramme im Land Berlin.

In der neuen Förderfibel 2021/2022 erhalten Unternehmen sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer einen umfassenden Überblick über die aktuellen Wirtschaftsförderprogramme im Land Berlin. Die Publikation ist online als auch in Druckform erhältlich. Herausgeber sind die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und die Investitionsbank Berlin.

Infos und Bestellung unter

www.ibb.de/de/publikationen/wirtschaft-in-ber

Foerderfibel 2021_2022 Berlin (PDF)

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Ursula von der Leyen on EU-future

12.10.2020

Repair and prepare for the next generation

Designer können Europas Moment mitgestalten In ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union vom 16. September 2020 spricht die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen von ... mehr

Ursula von der Leyen on EU-future

12.10.2020

Repair and prepare for the next generation

Designer können Europas Moment mitgestalten

In ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union vom 16. September 2020 spricht die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen von der Errichtung eines neuen europäischen Bauhauses, in dem Europa nicht nur als Wirtschafts- und Umweltprojekt vorangetrieben wird, sondern in dem die nötige gesellschaftliche Transformation zum neuen Kulturprojekt wird. Mit dem 750 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramm NextGenerationEU zeigt die Europäische Kommission ihre Solidarität und Reformbereitschaft. Das Konjunkturprogramm ist deutlich mit dem Europäischen Green Deal, Digitalisierung, Modernisierung unseres Binnenmarktes und der Widerstandsfähigkeit Europas verknüpft. Daraus ergeben sich direkt Aufgaben für Industriedesigner*innen, die nie spannender waren und in der Konsequenz nie dringlicher: Es wird eine emissionsfreie Wirtschaft benötigt, die den europäischen Wettbewerb stärkt und global widerstandsfähig macht, lohnende Arbeit schafft und für eine bessere Lebensqualität sorgt.

Als Mitglied des Deutschen Designtag e.V. hat sich der VDID maßgeblich dafür eingesetzt, in zwei offenen Briefen Staatsminister Michael Roth und den Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland Dr. Jörg Wojahn dazu aufzufordern, den inspirierenden Worten der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen Taten folgen zu lassen.

Ein Überblick über die bisherigen Aktivitäten des Rat für Europa und Internationales des DT lesen Sie detailliert im Bericht von Frederike Kintscher, VDID Regionalvorsitzende Berlin | Brandenburg | Mecklenburg-Vorpommern.

ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de

ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/health/

ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de

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Repair and prepare for the next generation 2020 Bericht (PDF)

Factsheet The EU Budget Powering (PDF)

political guidelines next commission (PDF)

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Adrian Haase

03.12.2019

Willkommen im VDID, Adrian Haase!

Adrian Haase ist Produktdesignabsolvent (M.A.) der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Seit seinem Abschluss im Oktober 2019 arbeitet er an seinem Meisterschüler-Projekt und beschäftigt sich mit der ... mehr

Adrian Haase

03.12.2019

Willkommen im VDID, Adrian Haase!

Adrian Haase ist Produktdesignabsolvent (M.A.) der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Seit seinem Abschluss im Oktober 2019 arbeitet er an seinem Meisterschüler-Projekt und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie Mobilität und Stadtplanung im Verbund gestaltet werden können.

Warum haben Sie sich für das Industriedesign-Studium entschieden?
Der ursprüngliche Plan war, Maschinenbauer zu werden. Nach einem mehrmonatigen Engineering-Praktikum in den USA erwarb ich umfangreiche CAD-Kenntnisse in Solidworks, welche mir einen Einstieg in das FDM-3D-Druck Verfahren boten. Über die DIY-Szene wurde ich schließlich auf den Studiengang Produktdesign aufmerksam. Dieses Fach bot mir die Perspektive, meine Experimentierfreude auch im Berufsleben weiterzutreiben. Darin liegt für mich der Reiz von Gestaltung: tägliches Ausprobieren und niemals stehen zu bleiben.

Als großes Problem im deutschen Sprachraum sehe ich die fehlende Kommunikation, dass Design auch die Gestaltung von Prozessen und Abläufen umfasst. Gerade in diesem Spannungsfeld zwischen Service und physischen Produkt, welches durch die Digitalisierung enorm an Relevanz gewinnt, muss Design mehr Einzug finden. In Bachelor- und Master-Thesis widmete ich mich diesem Thema und habe eine umfangreiche Kompetenz in der Konzeption von ganzheitlich gedachten Mobilitätsservices aufgebaut.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Der rege Austausch unter Designern, sowie das Zusammentreffen verschiedener Disziplinen und Fachrichtungen ist für die Weiterentwicklung von Gestalter*innen eine Pflichtaufgabe. Ich erhoffe mir vom VDID, mein Berufsnetzwerk zu erweitern, auf dem Laufenden zu bleiben und neue Projekte anzustoßen.

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Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland

30.09.2019

Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland

Auf dem Weg in die Zukunft: Die Neuerscheinung zu 100 Jahren Kommunikationsdesign in Deutschland Kommunikationsdesign ist schwer in eine Schublade zu stecken – angesiedelt irgendwo zwischen ... mehr

Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland

30.09.2019

Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland

Auf dem Weg in die Zukunft:
Die Neuerscheinung zu 100 Jahren Kommunikationsdesign in Deutschland


Kommunikationsdesign ist schwer in eine Schublade zu stecken – angesiedelt irgendwo zwischen angewandter Kunst und Dienstleistung, Handwerk und Beratung, Avantgarde und Mainstream. Genau diese hybride Arbeitsweise der Designerinnen und Designer macht den Beruf so stark und vielseitig. Die BDG-Publikation „Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland“ beleuchtet die große Erfolgsgeschichte der Disziplin von den Anfängen der Gebrauchsgraphik zu Beginn des letzten Jahrhunderts bis zum UX-Design von heute. Der BDG hat die Designerinnen und Designer auf diesem Weg begleitet. Zum 100. Geburtstag des Verbandes zeigen die 16 Fachautorinnen und -autoren den gesellschaftlichen Kontext und die Wechselwirkung zwischen Entwerfen und Nutzbarmachen über sehr aufregende Jahrzehnte hinweg. Sie bieten auch einen Ausblick auf den Designberuf der Zukunft, verbunden mit dem Appell an die zukünftigen Designer, auch diesen Prozess aktiv mitzugestalten.

»ein Muss für alle also, die wissen wollen, was sie eigentlich tun …« schreibt die page (Ausgabe 10.19, S.60)

Mit Beiträgen von: Wolfgang Baum, Matthias Beyrow, Petra Eisele, Sabine Foraita, Rainer Funke, Marion Godau, Michael Hardt, Boris Kochan, Anita Kühnel, Jakob Maser, Julia Meer, Jens Müller, Florentine Nadolni, Oliver Ruf, Erik Spiekermann, Christa Stammnitz.

»Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland«
Hrsg. von Rainer Funke, Marion Godau, Christa Stammnitz,
Stuttgart 2019, 240 Seiten, ISBN 9783899863185

Erhältlich ab sofort für 34 Euro in jedem gut sortierten Buchhandel oder online über die BDG-Geschäftsstelle.

BDG-Mitglieder erhalten die Jubiläumspublikation für 27 Euro inkl. Versandkosten über die Geschäftsstelle

www.bdg.de

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Copyright: RN/Berlin online

07.09.2019

Futurium – Haus der Zukunft

Berlin: Das „Futurium“ ist eröffnet! Es ist das neue Zentrum für Zukunftsgestaltung im Berliner Regierungsviertel. Es steht allen offen, die Lust auf Zukunft und Zukunftsgestaltung haben. Das ... mehr

Copyright: RN/Berlin online

07.09.2019

Futurium – Haus der Zukunft

Berlin: Das „Futurium“ ist eröffnet! Es ist das neue Zentrum für Zukunftsgestaltung im Berliner Regierungsviertel. Es steht allen offen, die Lust auf Zukunft und Zukunftsgestaltung haben. Das einzigartige Haus beherbergt unter einem Dach eine Ausstellung mit lebendigen Szenarien, ein Mitmachlabor zum Ausprobieren und ein Veranstaltungsforum als Ort des Dialogs.
Es bietet auf drei Etagen rund 3.200 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Auf dem Dach des Hauses bietet der sogenannte «Skywalk» nicht nur einen Blick auf die zahlreichen Kollektorfelder für Photovoltaik, sondern bietet ebenfalls eine tolle Aussicht auf den Spreebogen und das Kanzleramt.

Alexanderufer 2, 10117 Berlin

Öffnungszeiten
Mo, Mi, Fr, Sa, So: 10:00 – 18:00 Uhr
Do: 10:00 – 20:00 Uhr
Di: geschlossen

Der Eintritt ist kostenfrei.

www.futurium.de

Quelle: Geschäftsstelle

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Deutsches Patent- und Markenamt

27.06.2018

Deutsches Patent- und Markenamt stellt neue KMU-Seiten online

KMU - Informationsseiten für kleine und mittlere Unternehmen Das Deutsche Patent- und Markenamt stellt seit dem 27.06.2018 aus Anlass des „Welttages der KMU“ speziell auf die Bedürfnisse von ... mehr

Deutsches Patent- und Markenamt

27.06.2018

Deutsches Patent- und Markenamt stellt neue KMU-Seiten online

KMU - Informationsseiten für kleine und mittlere Unternehmen

Das Deutsche Patent- und Markenamt stellt seit dem 27.06.2018 aus Anlass des „Welttages der KMU“ speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugeschnittene neue Informationsseiten online.

Neben Case Studies und didaktisch auf die Zielgruppe zugeschnittenen Informationen rund um das Thema geistiges Eigentum/IP werden u.a. hilfreiche Ansprechpartner und Links (Information, Beratung, Unterstützung) vorgestellt.

Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA)
Informations- und Dienstleistungszentrum Berlin (IDZ)
Referat 2.1.3.
Gitschiner Straße 97
10969 Berlin

www.dpma.de/service/kmu/index.html

www.dpma.de

E-Mail:

Quelle: Region 07 - Brandenburg | Berlin | Mecklenburg-Vorpommern

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KWS_logo

07.12.2017

Berlins Beratungsangebot für Selbständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Die Kreativwirtschafsberatung Berlin ist die zentrale Anlaufstelle für Selbständige in der Berliner Kreativwirtschaft, die Informationen zur Finanzierung und Professionalisierung suchen. Angeboten ... mehr

KWS_logo

07.12.2017

Berlins Beratungsangebot für Selbständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Die Kreativwirtschafsberatung Berlin ist die zentrale Anlaufstelle für Selbständige in der Berliner Kreativwirtschaft, die Informationen zur Finanzierung und Professionalisierung suchen. Angeboten werden kostenlose Orientierungsberatungen für selbständige Kreative – vom Gründungsvorhaben bis zum bestehenden Unternehmen. In den Beratungen werden erste unternehmerische Ideen analysiert, konkrete Geschäftsvorhaben weiterentwickelt und passende Unterstützungsangebote unterbreitet.

Das kostenfreie Beratungsangebot richtet sich an alle selbständigen und freischaffenden Kreativen in der Stadt, die nach passenden Angeboten oder Ansprechpartnern in Berlin suchen, um ihre Selbständigkeit voranzubringen und zu professionalisieren. Darüber hinaus finden regelmäßig Workshops und Netzwerkabende zu branchenrelevanten Themen statt.

Die Kreativwirtschaftsberatung Berlin ist Teil des Berliner Beratungszentrums für Kulturförderung und Kreativwirtschaft.

Kontakt
Melanie Seifart
Kreativwirtschaftsberatung Berlin
c/o Kulturprojekte Berlin
Klosterstraße 68
10179 Berlin
Tel. +49-30-247 49 774

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

www.kreativwirtschaftsberatung-berlin.de

E-Mail:

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