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Aktuelles

Baden-Württemberg

Anne Arzberger

11.11.2018

Willkommen im VDID, Anne Arzberger!

Zurzeit studiert Anne Arzberger im 5. Semester Industriedesign an der Hochschule Pforzheim. Aktuell ist sie im Praxissemester bei Daimler im Team für Zukunftsstudien und Fahrzeugkonzeption. Das ... mehr

Anne Arzberger

11.11.2018

Willkommen im VDID, Anne Arzberger!

Zurzeit studiert Anne Arzberger im 5. Semester Industriedesign an der Hochschule Pforzheim. Aktuell ist sie im Praxissemester bei Daimler im Team für Zukunftsstudien und Fahrzeugkonzeption. Das passt zu ihr, weil sie viel Spaß an Konzeption, aber auch ein großes Interesse an Technik hat.

Warum haben Sie sich für das Studium des Industriedesigns entschieden?
Ich war auf der Suche nach einem kreativen Beruf, in dem ich meine gestalterischen Interessen mit meinem Spaß an Technik verbinden kann. Als ich dann über einen Industriedesign-Artikel gestolpert bin, stand meine Entscheidung fest.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Über Kommilitonen hab ich vom VDID erfahren. Da ich ein sehr neugieriger Mensch bin, reizt mich die Möglichkeit, Neues kennenzulernen. Ich denke, diese Möglichkeit habe ich durch die vielen Veranstaltungen beim VDID. Zum anderen aber denke ich, dass Design mehr kann als die meisten Leute heute immer noch meinen. Über den VDID habe ich jetzt die Möglichkeit mich über die Inhalte des Studiums hinaus mit Design zu beschäftigen und zu helfen, die allgemeine Meinung über Design auf den neusten Stand zu bringen.

www.facebook.com/anne.arzberger

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Dokumentation Cross Culture 2018

05.11.2018

Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft gaben dem diesjährigen Stuttgarter Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten NUTZEN, ... mehr

Dokumentation Cross Culture 2018

05.11.2018

Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft gaben dem diesjährigen Stuttgarter Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten NUTZEN, WERTE und KOOPERATION Bestnoten. Die Veröffentlichung der Forumsbeiträge dokumentiert die Erfahrungen und Erkenntnisse der sieben Expertinnen und Experten mit Methoden und Instrumenten, um Nutzen zu generieren, Werte zu berücksichtigen und neue Formen der Kooperation zu praktizieren.

Dokumentiert sind unter anderen die Beiträge:

WIE REAGIERT GLOBALE MARKENFÜHRUNG MIT DIGITALISIERUNG?
Matthias Oetting, Group Vice President Brand Management WILO SE

KONSUMVERHALTEN UND ERWARTUNGEN
Positionierung und Markenführung deutscher und europäischer Marken im amerikanischen Markt
Roland de Fries, Hudson Vandam LLC

UNTERSCHIEDLICHE LÖSUNGSANSÄTZE FÜR INTERNATIONALE MOBILITÄTSPROJEKTE
…alle Menschen sind nicht gleich…
Frank Schuster, Tricon AG

CO-SPECULATIVE DESIGN – VON DER UTOPIE ZUR WERTEGEMEINSCHAFT
Vom Meer ins Museum
Julia Lohmann PhD, Aalto University Helsinki

Herausgeber: Design Center Baden-Württemberg
Format: 17,8 x 25 cm, Umfang: 88 Seiten, farbig, zahlreiche Abbildungen.
Die Dokumentation des Forums 2018 kann kostenlos bestellt werden:

design-center.de/de/cross-culture-2018-477.ht

design-center.de/de/publikationen-337.html

E-Mail:

Quelle: Region 04 - Baden-Württemberg

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Keng Tran

21.08.2018

Willkommen im VDID, Keng Tran!

Seinen Abschluss hat Keng Tran in Produkt- und Industriedesign an der Züricher Hochschule für Künste ZHdK gemacht. In Konstanz angesiedelt bietet Keng Design ein breites Portfolio unter anderem ... mehr

Keng Tran

21.08.2018

Willkommen im VDID, Keng Tran!

Seinen Abschluss hat Keng Tran in Produkt- und Industriedesign an der Züricher Hochschule für Künste ZHdK gemacht. In Konstanz angesiedelt bietet Keng Design ein breites Portfolio unter anderem mit einem Schwerpunkt in Sound Design.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Networking, Erfahrungsaustausch mit Branchenkollegen oder die starke Interessenvertretung sind nur einige Vorteile, die ich als Mitglied des VDID genießen kann.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Industriedesigner werden zunehmend in breitere Bereiche und Disziplinen eingesetzt. Dabei agieren sie nicht nur als Generalisten sondern auch gleichzeitig als Spezialisten in bestimmten Feldern.

www.keng.design

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID Delegiertentreffen BaWü bei Reform Design _ mit dem neuen RG Vorsitzenden Christoph Winkler (ganz rechts)

31.10.2016

Rotation in BaWü - neuer Regionalvorsitzender gewählt

Christoph Winkler, bisheriger stellvertretender Vorsitzender wurde beim VDID Delegiertentreffen am 12. Oktober 2016 einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Region Baden-Württemberg gewählt. Er löst ... mehr

VDID Delegiertentreffen BaWü bei Reform Design _ mit dem neuen RG Vorsitzenden Christoph Winkler (ganz rechts)

31.10.2016

Rotation in BaWü - neuer Regionalvorsitzender gewählt

Christoph Winkler, bisheriger stellvertretender Vorsitzender wurde beim VDID Delegiertentreffen am 12. Oktober 2016 einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Region Baden-Württemberg gewählt.
Er löst damit Frank Detering ab, der nach sieben aktiven Jahren um einen Schritt zurück gebeten hatte - die Delegierten dankten ihm für sein Engagement und wählten ihn dann zum Stellvertreter von Christoph Winkler.
Bei der Delegiertenversammlung wurden neue Aktivitäten besprochen und in Angriff genommen - beispielsweise, dass in Zukunft die Delegiertentreffen auf alle Mitglieder und designinteressierten Gäste ausgeweitet werden sollen - und diese Treffen dann mit einem oder zwei Impulsvorträgen zu einem bestimmten Thema angereichert werden.
Auch wurde eine Arbeitsgruppe zum Thema Pitch im Design initiiert, welche sich bis zur Mitgliederversammlung und auch dort aktiv engagieren möchte.

Christoph Winkler ist seit sieben Jahren Delegierter in der Region Baden-Württemberg und geschäftsführender Gesellschafter der Reform Design product GbR in Stuttgart Wangen.

E-Mail:

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Willkommen im VDID Benno Heinz von formduell produktdesign, Stuttgart

18.10.2016

Willkommen im VDID Benno Heinz

Als Mitglied begrüßt der VDID Benno Heinz, formduell produktdesign, Stuttgart Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Kurzum, es war überfällig für mich in den VDID einzutreten: ... mehr

Willkommen im VDID Benno Heinz von formduell produktdesign, Stuttgart

18.10.2016

Willkommen im VDID Benno Heinz

Als Mitglied begrüßt der VDID Benno Heinz, formduell produktdesign, Stuttgart

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Kurzum, es war überfällig für mich in den VDID einzutreten: Erweiterter persönlicher Austausch mit Berufskollegen, neue Sichtweisen und Weiterbildung sind die Hauptmotive für die Mitgliedschaft. Die Anforderungen an unseren Projektalltag werden stetig komplexer. Um hier die Übersicht zu behalten sind wir Designer und der VDID ständig gefordert. Der VDID ist diesbezüglich sicherlich sehr gut aufgestellt. Ich freue mich auf neue Begegnungen und Erfahrungen.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt im Industrieanlagendesign?

Die Kommunikation und die Anzahl an Veröffentlichungen zum Thema Industrieanlagendesign ist in den letzten Jahren auch in technischen Fachzeitschriften stetig gestiegen. Hier haben auch einige Designbüros aktiv dazu beigetragen. Die Diskussion und die zunehmende Präsenz an guten Designlösungen wird zukünftig auch dem bisher unbedarften mittelständischen Maschinenbauer bewußt machen, dass die Einbindung von Designkompetenz mehr Wert liefert als nur Produktkosmetik. Auch wenn informelle Basisarbeit weiterhin notwendig ist – der Markt wird sich weiterentwickeln, da es sich langfristig kein Hersteller leisten kann, unternehmens- und produktstrategisch beim Thema Design auf der Stelle zu treten.

Der VDID und insbesondere die Regionalgruppe freut sich auf einen regen Austausch mit jedem aktiven Mitglied!

www.formduell.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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v.l.: Marc Reisner (Vorsitzender) Dirk Battau (Schatzmeister) Gina Schöler Frank Zumbruch (2. Vorsitzender) Felix Fabian

08.03.2016

Designzentrum Rhein Neckar e.V. - Neuer Vorstand

Gemeinsam mit vier Kollegen hat VDID Mitglied Felix Fabian den Vorstand im Designzentrum Rhein Neckar übernommen. Ziel des Vereins ist es unter anderem, das Bewusstsein für Design in der ... mehr

v.l.: Marc Reisner (Vorsitzender) Dirk Battau (Schatzmeister) Gina Schöler Frank Zumbruch (2. Vorsitzender) Felix Fabian

08.03.2016

Designzentrum Rhein Neckar e.V. - Neuer Vorstand

Gemeinsam mit vier Kollegen hat VDID Mitglied Felix Fabian den Vorstand im Designzentrum Rhein Neckar übernommen. Ziel des Vereins ist es unter anderem, das Bewusstsein für Design in der Öffentlichkeit zu fördern und durch vielfältige Veranstaltungen zum Austausch über Design anzuregen.
Der neue Vorstand setzt sich zusammen aus: Marc Reisner (Vorsitzender), Dirk Battau (Schatzmeister), Gina Schöler, Frank Zumbruch (2. Vorsitzender), Felix Fabian (Foto v.l.n.r.).

Für die kommenden Monate kündigen sich kurzfristig bereits interessante Themen an:
Neben dem geplanten Designfestival UNCOVER // MANNHEIM (17.6.-10.7.2016) wird das Designzentrum auch den ersten Designpreis der Stadt Mannheim, welcher mit 5.000,-€ dotiert ist, fachlich begleiten. Die Ausschreibung zum Wettbewerb, die ausdrücklich alle Sparten der Creative Professionals zur Einreichung ihrer Entwürfe zum Thema „Gastlichkeit“ einlädt, wird in Kürze erfolgen. Nähere Informationen zu Designfestival und Wettbewerb sind auf www.uncover-mannheim.de nachzulesen.
Langfristig will der Verein mit Engagement und Initiative dafür sorgen, die lokale Designszene über die Metropolregion Rhein Neckar hinaus wahrnehmbar zu machen und den Aufbau einer Hochschule für Produktdesign, Systemisches Design und Social Design voranzutreiben.

www.design-zentrum.net

www.uncover-mannheim.de

E-Mail:

- Hintergrundinfo Designzentrum Rhein Neckar (PDF)

- Hintergrundinfo Designfestival UNCOVER // MANNHEIM (PDF)

- vorläufige Ausschreibung UNCOVER // DESIGNPREIS 2016 (PDF)

Quelle: Region 04 - Baden-Württemberg

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ecodesignpreisträger 2014

26.11.2014

VDID Mitglieder Preisträger beim Bundespreis ecodesign

Johanna Gedeon und Gabriel Brückner, studentische VDID Mitglieder der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd wurden unter dem Titel Qualitätswerte in der Produktgestaltung Preisträger in ... mehr

ecodesignpreisträger 2014

26.11.2014

VDID Mitglieder Preisträger beim Bundespreis ecodesign

Johanna Gedeon und Gabriel Brückner, studentische VDID Mitglieder der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd wurden unter dem Titel Qualitätswerte in der Produktgestaltung Preisträger in der Kategorie Nachwuchs beim Bundespreis ecodesign 2014.

Der Tintenstrahldrucker wirkt durch gestalterische Zeitlosigkeit und technische Langlebigkeit der Tendenz abnehmender Qualität bei technischen Produkten entgegen (Stichwort: geplante Obsoleszenz). Seine Qualitätswerte: Austauschbare Komponenten mit reduzierten beweglichen Teilen ermöglichen Reparatur und Aufrüstung. Das an der Funktion orientierte vertikale Design und die intuitive Bedienbarkeit machen das Gerät benutzerfreundlich. Große Tintentanks erübrigen häufiges Nachfüllen.

Jurystatement:
„Modularität in der Gestaltung ist ein Prinzip, das von der Herstellung bis zur Montage, Reparatur und Handhabung prozessoptimierend und selbsterklärend ist. Die seit einigen Jahren wieder wachsende DIY-Kultur und Themen wie Upcycling zeigen, dass der User seine Produkte repariert, um Lebenszyklen zu maximieren. Die „Qualitätswerte in der Produktgestaltung“, die mit langer visueller Haltbarkeit einhergehen, sind bei dem Projekt von Gabriel Brückner und Johanna Gedeon hervorragend umgesetzt.“ (Werner Aisslinger)

qualitaetswerte.de

www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/20

ecodesignpreisträger 2014 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Mia Seeger Preis 2014 Hebix

30.09.2014

Studentengruppe um VDID Mitglied gewinnt Mia Seeger Preis 2014

Mit HEBIX, einer mobilen Aufstehhilfe, soll das Aufrichten von gestürzten Personen, die fremde Hilfe benötigen, um wieder auf die Beine zu kommen, ermöglicht werden. Hebix soll in der häuslichen ... mehr

Mia Seeger Preis 2014 Hebix

30.09.2014

Studentengruppe um VDID Mitglied gewinnt Mia Seeger Preis 2014

Mit HEBIX, einer mobilen Aufstehhilfe, soll das Aufrichten von gestürzten Personen, die fremde Hilfe benötigen, um wieder auf die Beine zu kommen, ermöglicht werden.
Hebix soll in der häuslichen Pflege seine Anwendung finden, da es sich durch sein geringes Gewicht und seine Komprimierbarkeit auszeichnet.
Die Studentengruppe um das VDID Mitglied Robin Weidner (studentischer Vertreter des VDID an der HfG Schwäbisch Gmünd), gewann mit seinen Kollegen Jörg Saur und David Wojcik den Mia Seger Preis 2014, welcher Ende September 2014 in Ludwigsburg verliehen wurde.
Jury:
Erstaunlich, welche Kraftersparnis! Das alles Entscheidende aber ist, dass zuvor ein Weg von der Liege- in die Sitzposition gefunden wurde, die dann stabil gehalten wird, bis der Rest, wie das Aufstehen vom Stuhl, geht. Ein ernstes Problem ist gelöst. Die Aufstehhilfe ist platzsparend aufzubewahren; Mechanik und Handhabung sind unkompliziert – kaum gesehen, schon gelernt. Zu Recht nimmt der Entwurf ein weites Einsatzfeld in Aussicht: private Wohnungen, Alters- und Pflegeheime, Krankenhäuser.
Robin Weidner engagiert sich auch in der VDID Region Baden-Württemberg – der VDID freut sich immer über erfolgreichen, aktiven Nachwuchs.

VDID Redaktion

www.robin-weidner.com/hebix.html

E-Mail:

Mia Seeger Preis 2014 Hebix (PDF)

Quelle: Redaktion

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Teilnehmer VDID Ethik AG an der ehem. hfg-ulm

27.06.2014

VDID Workshop der Ethik AG - das Engagement geht weiter

Nach dem großen Schritt, den aus der VDID Ethik AG hervorgegangenen VDID Codex zu publizieren, trafen sich an ethischen Fragen interessierte Kolleg/innen am Freitag, dem 27.Juni 2014 zu einem ... mehr

Teilnehmer VDID Ethik AG an der ehem. hfg-ulm

27.06.2014

VDID Workshop der Ethik AG - das Engagement geht weiter

Nach dem großen Schritt, den aus der VDID Ethik AG hervorgegangenen VDID Codex zu publizieren, trafen sich an ethischen Fragen interessierte Kolleg/innen am Freitag, dem 27.Juni 2014 zu einem Workshop im HfG-Archiv - im Gebäude der ehemaligen HfG Ulm.
Unter der Leitung des langjährigen Moderators der Ethik AG und VDID Kooperationspartner Ralph Habich diskutierten die Teilnehmer über die Neu-Orientierung und Planung zukünftiger Ziele und Projekte.

Die Gespräche waren sehr anregend. Sie stellten immer wieder das Wirken des Designers und seine Möglichkeiten, die Zukunft (verantwortungsvoll) zu gestalten, in den Mittelpunkt der Überlegungen und Diskussionen. Es ging dabei um grundsätzliche ethische Fragen, für die im Alltagsgeschäft leider oft keine oder zu wenig Zeit bleibt.

Ziel ist es, die Gespräche und Ergebnisse der Ethik AG nicht als belastend zu empfinden, sondern sie viel mehr als Inspirationsquelle zu verstehen, um Entwicklungsprozesse erfolgreich beeinflussen zu können...

E-Mail:

VDID Codex (PDF)

Quelle: Redaktion

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Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

22.01.2014

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

Das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat das erfolgreiche Modell der Innovationsgutscheine zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen deutlich ausgebaut. Dazu hat es das ... mehr

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

22.01.2014

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

Das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat das erfolgreiche Modell der Innovationsgutscheine zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen deutlich ausgebaut. Dazu hat es das Instrument 2012 um Innovationsgutscheine speziell für Hightech-Unternehmen erweitert und im April 2013 um Gutscheine speziell für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Dadurch ist auch die Zahl der Anträge und das Fördervolumen angestiegen.
Insgesamt sind im abgelaufenen Jahr 747 Anträge auf Innovationsgutscheine eingegangen und 450 wurden bewilligt. Das Antragsvolumen für alle Gutscheine beträgt 5,27 Millionen Euro und das Bewilligungsvolumen liegt bei 2,78 Millionen Euro. Insgesamt sind seit Einführung der Innovationsgutscheine im Jahr 2008 3.436 Anträge eingegangen und 2.389 wurden bewilligt. Das gesamte Antragsvolumen liegt inzwischen bei 22,87 Millionen Euro und das Bewilligungsvolumen beträgt 14,5 Millionen Euro.
„Ich freue mich, dass sich das Gutscheinsystem so erfolgreich etabliert hat”, sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid. „Es hilft uns, die Position Baden-Württembergs als Innovationsland Nummer Eins zu festigen und auszubauen. Mit den Gutscheinen unterstützen wir kleine Unternehmen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte und Dienstleistungen. Wir haben das System seit Regierungsantritt deutlich ausgebaut. Wie richtig wir damit liegen, zeigt die Tatsache, dass unser System mittlerweile nicht nur im Inland sondern weltweit kopiert wird.”
Die baden-württembergischen Innovationsgutscheine wurden inzwischen von verschiedenen Bundesländern (u.a. Bayern und Sachsen), aber auch international (z.B. Indien und Australien), kopiert.

Die detaillierten Informationen zu den Innovationsgutschein A und B (seit 2008),
Innovationsgutschein B Hightech (seit 2012) und Innovationsgutschein C (seit 2013) finden sie in der Anlage oder unter www.innovationsgutscheine.de/

www.mfw.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.p

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsfoerderung in BaWue (PDF)

WiMi BaWue: Innovationsgutscheine 2014 ausgebaut (PDF)

Quelle: Redaktion

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