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Im Vorlauf zur VDID KI Konferenz

13.11.2019

60 Jahre VDID – ein erfolgreiches und wichtiges Wochenende in Stuttgart

Seit der Gründung des VDID im Jahre 1959 ist der Berufsverband weiterhin eine bedeutende Instanz für die Designer – und gleichzeitig eine Inspirationsquelle und lebhaftes Forum für Gestalter und ... mehr

Im Vorlauf zur VDID KI Konferenz

13.11.2019

60 Jahre VDID – ein erfolgreiches und wichtiges Wochenende in Stuttgart

Seit der Gründung des VDID im Jahre 1959 ist der Berufsverband weiterhin eine bedeutende Instanz für die Designer – und gleichzeitig eine Inspirationsquelle und lebhaftes Forum für Gestalter und Entscheidungsträger aus den verschiedensten Bereichen – dies hat das Wochenende um den historischen 9. November in Stuttgart nachdrücklich gezeigt.

Umrundet von den nicht öffentlichen Sitzungen (Präsidiumssitzung am Donnerstag und Redaktionssitzung am Sonntag) – tagte, diskutierte, feierte und entschied der VDID in mehreren Veranstaltungen über die Bedeutung und wertschöpfende Qualität der Arbeit von Industriedesignern insbesondere in einer sich aktuell rapide wandelnden Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft.

In diversen Berichten können Sie sich gerne ein Bild machen - über
- die VDID Konferenz „Wie smart ist künstlich?“ zum Thema Künstliche Intelligenz am Freitag, 8.11. im Design Center Baden-Württemberg, Stuttgart.
- die anschließende Party des VDID anlässlich des 60. in der Gutbrod-Lounge der WRS.
- oder den Samstag 9.11.2019
- mit einer spannenden Exkursion zu Mojin Robotics an das IAO-Fraunhofer Institut in Stuttgart-Vaihingen
- der Mitgliederversammlung, wo neben Berichten auch die Weichen für einen offenen, aber weiterhin hochqualitativen Verband gestellt wurden.

Insgesamt ein phantastisches Wochenende, welches sehr gut aufzeigen konnte, wie wichtig Industriedesign und (die Mitgliedschaft im bzw.) Präsenz des VDID für den Wirtschaftsstandort, die Gesellschaft und die positive Gestaltung der Zukunft ist.

Ein großer Dank geht an das Orgateam aus Berlin und Stuttgart, den unterstützenden Einrichtungen in Stuttgart, den Fördermitgliedern und Sponsoren und last but not least, den Helfern, Mitgliedern und Teilnehmer*innen.

gez. rainer zimmermann, online-redaktion

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2504

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2505

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2495

E-Mail:

Fotobericht zur Party 60 Jahre VDID in der Gutbrod Lounge (PDF)

Quelle: Redaktion

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(c) Foto: G. Hoehne - Trabi vor Sex-Discount-Bus - 1991

11.11.2019

Per Satellit von Ost nach West – Zeitzeugenberichte

Am Abend des 9. November 1989 gehen die ersten Schlagbäume an der deutsch-deutschen Grenze hoch - die Mauer ist offen! 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer fragt man sich: Was hat sich getan in ... mehr

(c) Foto: G. Hoehne - Trabi vor Sex-Discount-Bus - 1991

11.11.2019

Per Satellit von Ost nach West – Zeitzeugenberichte

Am Abend des 9. November 1989 gehen die ersten Schlagbäume an der deutsch-deutschen Grenze hoch - die Mauer ist offen! 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer fragt man sich: Was hat sich getan in Ost und West?

Der VDID möchte mit drei Zeitzeugen einen kleinen Rückblick, insbesondere zum Thema VDID, Design und Umbrüche geben und lädt herzlich zu den Berichterstattungen ein:

Frithjof Meinel, 1991–1997 VDID Vizepräsident aus Halle (Saale) berichtet von Um- und Aufbrüchen und was es hieß, dass Designerinnen und Designer in der DDR zusammen mit dem Kunsthandwerk in einer Sektion des Verbandes Bildender Künstler organisiert waren.

Günter Höhne, Fachjournalist und Designexperte des ostdeutschen Designs zwischen 1945 und 1990 schrieb anlässlich der VDID Jahrestagung „Schneller Leben?“ vom 11. bis 13. Oktober 1991 für das VDID Extra exklusiv „Die 5-Minuten-Terrine statt Tempo-Erbsen ODER Warum die Ost Designer den Löffel abgeben".

Bernd Schröder, Delegierter aus Sachsen, ein Ost- und Westgänger aus Braunschweig, beschreibt anschaulich seinen Aufbruch mit einem LKW voller Möbel. In Plagwitz ankommend, heute hippstes Start-up-Viertel Leipzigs, war er überzeugt, in Leipzig einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.

Viel Spaß bei der Lektüre!

E-Mail:

Zeitzeugen Ost West Kurzgeschichten von Meinel/Hoehne/Schroeder (PDF)

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mehr Aktuelles

 

Foto ZHdK: Pavillon le corbusier 2019 - Ausstellung: Mon Universe

Mon univers

17.11.2019
Zürich. Pavillon Le Corbusier «Es gibt keinen schöneren Ort als den frisch renovierten Pavillon Le Corbusier, um die Privatsammlung des Architekten zu präsentieren. Die Intimität des ... mehr

Foto ZHdK: Pavillon le corbusier 2019 - Ausstellung: Mon Universe

Mon univers

17.11.2019

Zürich. Pavillon Le Corbusier

«Es gibt keinen schöneren Ort als den frisch renovierten Pavillon Le Corbusier, um die Privatsammlung des Architekten zu präsentieren. Die Intimität des Gebäudes und die persönliche Note der Sammlung stehen in einem wunderbaren Dialog.» Christian Brändle, Kurator

Meeresschnecken, Keramik aus dem Balkan, Strandgut und Industrieglas: Seine erste Ausstellung im neu renovierten Pavillon Le Corbusier widmet das Museum für Gestaltung Zürich der Sammelleidenschaft des Schweizer Jahrhundertarchitekten und gibt damit Einblick in seinen gestalterischen Kosmos. Zeitlebens verfolgte Le Corbusier die Vision einer Synthese der Künste und führte in seinen Assemblagen Objekte und Trouvaillen aus Kunst, Industrie, Folklore und Natur zusammen. Für seine verschiedenen künstlerischen Praktiken waren ihm diese zugleich Referenz und Inspirationsquelle. Die Ausstellung bringt Originale aus Le Corbusier Privatsammlung, historische Fotografien, Abgüsse und Malereien sowie Fundstücke aus der Natur zusammen und stellt sie in einen visuellen und inhaltlichen Dialog.

Kuratiert von Arthur Rüegg und Christian Brändle.
Die Ausstellung wird noch gezeigt bis 17.11.2019

Pavillon Le Corbusier

Höschgasse 8
8008 Zürich

pavillon-le-corbusier.ch/de/

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Visual Museum der Dinge - Berlin

Einladung zum Dingpflegetag 2019

17.11.2019
Berlin. Am Sonntag, den 17. November 2019 widmet sich das Werkbundarchiv – Museum der Dinge wieder in besonderer Weise seinen Dingpfleger*innen und denen, die es werden wollen. Ab 14 Uhr haben ... mehr

Visual Museum der Dinge - Berlin

Einladung zum Dingpflegetag 2019

17.11.2019

Berlin. Am Sonntag, den 17. November 2019 widmet sich das Werkbundarchiv – Museum der Dinge wieder in besonderer Weise seinen Dingpfleger*innen und denen, die es werden wollen.

Ab 14 Uhr haben Interessierte bei freiem Eintritt die Gelegenheit, das Museum zu erkunden oder an einer Führung durch die Dauerausstellung und die aktuelle Sonderausstellung »Dekor als Übergriff?« teilzunehmen. Danach, ab 15 Uhr, ist die Kaffeetafel gedeckt und bei Keksen und Stollen ist es möglich, mit dem Museumsteam und anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.

Auch dieses Jahr gibt es das besondere Angebot, sich vor Ort ein eigenes Ding zur Pflege unter allen ausgestellten Sammlungsstücken auszusuchen und den Pflegebeitrag direkt auszuhandeln. Für Fragen und Empfehlungen stehen die Museumsmitarbeiter*innen zur Verfügung. Und alle Dingpfleger*innen können sich mit ihrem jeweiligen Ding fotografieren lassen. Dingpfleger*innen übernehmen eine symbolische Patenschaft für Objekte aus der Sammlung des Museums. Dingpflegschaften sind mit einem bestimmten Spendenbetrag verbunden und gelten jeweils für ein Jahr.

Als Dank für Ihre Unterstützung erhalten Sie einen Dingpflegepass, mit dem Sie Ihr Ding im Museum besuchen können und werden auf Wunsch zu allen Veranstaltungen eingeladen. Dingpflegschaften können allein oder in Gemeinschaft, für die Familie, die Firma oder als Geschenk (z.B. zu Weihnachten) abgeschlossen werden. Die Namen der Dingpfleger*innen werden – wenn gewünscht – auf unserer Website und im Eingangsbereich des Museums veröffentlicht. Pflegedinge können auch direkt online ausgewählt und reserviert werden.

Die aktuelle Sonderausstellung: Dekor als Übergriff? die noch bis zum 10. Februar 2020 im Werkbundarchiv – Museum der Dinge
zu sehen ist, präsentiert kraftvolle Farben, abstrakte Formen und konstruktivistische Muster auf Tassen, Tellern und Tortenplatten. Die Spritzdekore auf der Alltagskeramik der 1920 und 1930er verkörpern eine andere Moderne als die sachliche, monochrome Keramik im Sinne von Werkbund und Bauhaus. Aufgetragen mit rationalisierter Spritz- und Schablonentechnik bringen sie die Bildmotive der avantgardistischen Malerei von der Leinwand auf den Küchentisch.

Werkbundarchiv – Museum der Dinge

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Montag, 12.00 – 19.00 Uhr
Oranienstraße 25, 10999 Berlin
+49 (0)30 / 92 10 63 -11

www.museumderdinge.de

E-Mail:

Dingpflegschaften - Museum der Dinge (PDF)

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Editorial

Portraitfoto von Romin Heide, VDIDlab

VERGANGENHEIT, GEGENWART UND ZUKUNFT

Liebe Designer*innen, liebe Designinteressierte, zum Ausklang des Bauhausjahres und vor dem Hintergrund von 30 Jahren friedlicher Revolution lohnt sich ein neuer, unvoreingenommener Blick auf die Gestaltung in der DDR und ihre Protagonist*innen. Es ist an der Zeit, die Deutungsmuster, unter denen dieses Kapitel der ...mehr