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VDID BERICHTE / ARCHIV

Visual EU-Barrierefreiheitstärkungsgesetz 2021

Bericht

EU Gesetz zur Stärkung der Barrierefreiheit

Eine inklusive Gesellschaft, in der alle Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen, ist unser Ziel – in Deutschland und Europa. Ein wichtiger Schritt dorthin ist die Barrierefreiheit. Soweit es ... mehr

Visual EU-Barrierefreiheitstärkungsgesetz 2021

  

EU Gesetz zur Stärkung der Barrierefreiheit

Eine inklusive Gesellschaft, in der alle Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen, ist unser Ziel – in Deutschland und Europa. Ein wichtiger Schritt dorthin ist die Barrierefreiheit. Soweit es um Produkte und Dienstleistungen geht, fördert das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (kurz: BFSG) die gleichberechtigte und diskriminierungsfreie Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, Einschränkungen und älteren Menschen. Mit dem BFSG wird die EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit (European Accessibility Act, kurz: EAA) umgesetzt. Durch einheitliche EU-Anforderungen soll das Barrierefreiheitsgesetz auch kleinen und mittleren Unternehmen helfen, die Möglichkeiten des europäischen Binnenmarktes auszuschöpfen.

Auch wenn z.B. der Ethik Codex des VDID Inklusion und Barrierefreiheit grundsätzlich als einen wesentlichen Bestandteil einer professionellen Gestaltung im Sinne von einer "Design for all" Philosophie sieht - so sind solche Gesetze und Reglementierungen ein Schutz vor "schlechten Produkten" und schlechter Gestaltung.

Zur Umsetzung der EU-Richtlinie, Einhaltung und Kontrolle der klaren und einheitlichen Standards - und der Auswirkungen auf die Produktentwicklung und das Design von Produkten, Informationen, Architektur und Mobilität sollten professionelle Gestalter, das Gesetz lesen und beachten.

www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bund

E-Mail:

Kurzartikel zu BFSG 2021 von Lutz Gathmann (PDF)

BGBL zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/882 (PDF)

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utopia4europe.vdid.de - 2021 health + future _ Visuals David Lippert

Bericht

Utopia 4 Health and Nature

3. Vortragsabend der utopia4europe.vdid.de Die Themenpatinnen Frederike Kintscher, Health, und Sybs Bauer, Nature, gaben jeweils die aus der Werte-Gruppe stammenden diskutierten Punkte als ... mehr

utopia4europe.vdid.de - 2021 health + future _ Visuals David Lippert

Screenshot Projektgruppe Ethik+Werte vom 12.10.2021 - Thema health + nature

 

Utopia 4 Health and Nature

3. Vortragsabend der utopia4europe.vdid.de

Die Themenpatinnen Frederike Kintscher, Health, und Sybs Bauer, Nature, gaben jeweils die aus der Werte-Gruppe stammenden diskutierten Punkte als Impulsvortrag wieder und verführten in das Jahr 2222.

Der anschließende Austausch unter den Teilnehmenden war vielfältig und intensiv.
Unterschiedlichste Fragen wurden aufgeworfen. Macht es Sinn, Utopien zu entwerfen? Wird die Überbevölkerung zunehmen oder abnehmen? Wie erreicht man den gesellschaftlichen Wandel? Wie die eigene Sensibilisierung zur bewussten Erkenntnis? Mancher Rückblick, manche Buchempfehlung bereicherte den Abend. Aber auch die aktuelle Situation der Designer*innen wurde angesprochen, das Dilemma, den Handlungszwang zu akzeptieren und mitten in unserer gestalterischen Arbeit für mehr (unnötige) Produkte zu stecken.

Eine Frage, die viel Gesagtes zusammenfasst: Wer sitzt am Steuer unseres Handelns?
Und die Lieblingsfrage aus dem Themenkreis Natur: Schützt der Fisch das Meer?
Das Beispiel eines Mensch-manipulierten Aquariums (von Innen oder Außen) zeigte die komplexe Situation, was geschieht, wenn man am Regler dreht oder schummelt...

Die Auswertung des Abends wird noch vorgenommen und die spannenden Diskussionen werden weitergehen!

Aber zunächst findet der 4. und letzte Abend am Dienstag, 26.10.2021 um 18:00-20:00 für Safety mit Stefan Lippert und New Work mit Nina Ruthe als Paten statt.

Let’s dream and create our future

Anmeldung bitte über die VDID Geschäftsstelle.

www.utopia4europe.de

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Design.Wissen.Diskurs am 6.10.2021

Bericht

D.W.D. vom 6. 10.2021 - Mit Ingenieuren entwickeln - Verstehen die mich?

Design.Wissen.Diskurs. Zoom-Session am 06.10.2021 zur VDI-VDID Richtlinie 2424 Industriedesign – Nutzerzentrierte Gestaltung im Produktentwicklungsprozess - so heisst die gemeinsame Schrift von ... mehr

Design.Wissen.Diskurs am 6.10.2021

VDI-VDID Sitzung_Bild36

VDI-VDID2424Sitzung_Bild 17

D.W.D. vom 6. 10.2021 - Mit Ingenieuren entwickeln - Verstehen die mich?

Design.Wissen.Diskurs. Zoom-Session am 06.10.2021 zur VDI-VDID Richtlinie 2424

Industriedesign – Nutzerzentrierte Gestaltung im Produktentwicklungsprozess - so heisst die gemeinsame Schrift von VDID und VDI (Verein Deutscher Ingenieure). Andreas Schmieg leitete die Arbeitsgruppe von Seiten des VDID.

Die Richtlinie zeigt Nutzen und Vorgehensweisen des Industriedesigns im Rahmen der Produktentstehung. Auch für Designer*innen steht da viel Spannendes drin.
Zu Beginn stellt Andreas Enslin Prozesse der Markenbildung vor. Es wird dargestellt, warum und wie Industriedesign rechtzeitig und umfassend als Teil des gesamten Produktentstehungsprozesses wirksam in diesen eingebunden werden sollte. Dabei steht der Mensch/Nutzer im Fokus; Ziele, Aktivitäten und Methoden des Industriedesigns sind integraler Bestandteil des Produktentwicklungsprozesses in Anlehnung an die neue VDI 2221, die Grundlagen der Entwicklung erläutert. Checklisten und Beispiele zur Umsetzung in die Praxis werden ergänzend aufgeführt.

Diese Richtlinie ist an alle in den Produktentstehungsprozessen organisatorisch und operativ involvierten Personen adressiert, insbesondere aber an Ingenieure, Industriedesigner*innen und Produktmanager*innen.

Alle Interessierten können per Mail beim Leiter des Gremiums, Andreas Schmieg, einen Gründruck anfordern (andreas.schmieg@vdid.de). Präzise formulierte Änderungsvorschläge können bis zum 31.10.2021 eingereicht werden. Der Weissdruck wird nach dem Jahreswechsel erwartet.

Hier Links zu den Musterbeispielen der Richtlinie 2424:

www.vdi.de/fileadmin/pages/vdi_de/redakteure/

www.vdi.de/fileadmin/pages/vdi_de/redakteure/

www.vdi.de/fileadmin/pages/vdi_de/redakteure/

E-Mail:

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utopia 4 mobility + living (visuals by david lippert, website marcel oelschläger)

Bericht

Impulse 4 mobility + living

Die VDID Projektgruppe Ethik und Werte hat in 2021 das Konzept einer Utopie für die Zukunft entworfen und lud die Mitglieder und Interessierte ein, sich in diese Utopie-Themen aktiv ... mehr

utopia 4 mobility + living (visuals by david lippert, website marcel oelschläger)

VDID Diskussionsrunden zu Mobilität und Living

VDID Diskussion zu Mobilität und Living

Impulse 4 mobility + living

Die VDID Projektgruppe Ethik und Werte hat in 2021 das Konzept einer Utopie für die Zukunft entworfen und lud die Mitglieder und Interessierte ein, sich in diese Utopie-Themen aktiv einzubringen!

Der VDID hatte am Dienstag, 14. September 2021 eine Zoom-Plattform geöffnet, um Utopien vorzustellen, Ideen zu diskutieren, Wünschenswertes zu ergänzen und eigene Konzepte zur Wahl zu stellen.

Nach einer ersten Vorstellungsrunde und kurzen Einführung in die utopia4europe.vdid.de startete Rainer Zimmermann mit dem Thema Mobilität, um anhand von Stichworten einen Impuls zu geben.
Ziel war eine breitere Diskussion anzustoßen, bei welcher die positiv orientierte Utopie z.B. ohne "Fahrzeuge" dennoch eine individuelle Mobilität möglich macht.
Diskussionen wechselten zwischen Begehrlichkeiten und sozialen Wesens-Strukturen oder verwurzelten Menschen vs. mobilem Leben und Arbeiten in beweglichen Systemen.

Um 19 Uhr startete Stefan Eckstein mit dem Thema Living, wo sich schnell die übergreifenden Szenarien zwischen Leben, Arbeiten und Mobilität abbildeten.

Nach kurzen Impulseinführungen mit Stichworten wurde pro Themenblock max. 1 Stunde diskutiert und ausgetauscht - wir hoffen auf weiterführende Gespräche in spezifischen Runden innerhalb der Projektgruppen.

Anmeldung für weitere Thementage über die VDID Geschäftsstelle. Sie erhalten dann den Zugangscode zur Zoom-Schaltung.

VDID PG Ethik und Werte

Impulse auf der Website:

utopia4europe.vdid.de/mobility/

utopia4europe.vdid.de/living/

utopia4europe.vdid.de/

E-Mail:

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WIDD Frankfurt: Trans.form.ation -  Wandel gestalten

Partner-Veranstaltung

Trans.form.ation – Wandel gestalten

23.09.2021
World Industrial Design Day Frankfurt 2021 Zum dritten Mal findet am 23. September der World Industrial Design Day Frankfurt statt. Dieser diskutiert unter dem Titel „Trans.form.ation – ... mehr

WIDD Frankfurt: Trans.form.ation -  Wandel gestalten

Partner-Veranstaltung

Trans.form.ation – Wandel gestalten

23.09.2021

World Industrial Design Day Frankfurt 2021

Zum dritten Mal findet am 23. September der World Industrial Design Day Frankfurt statt. Dieser diskutiert unter dem Titel „Trans.form.ation – Wandel gestalten“ Rollen, Relevanz und Perspektiven von Gestaltung heute.

Als Sprecherinnen und Sprecher sind angekündigt:
- Monika Benz, Hessisches Ministerium der Finanzen, Wiesbaden: „Hessischer Staatspreis Universal Design – Einfach gut für alle”
- Anne Farken, designworks, München (angefragt)
- Prof. Dr. Florian Lüdeke-Freund, ESCP Business School Berlin, Chair for Corporate Sustainability: „’Sustainable Business Model Design’ – Geschäftsmodellmuster für nachhaltige Wertschöpfung”
- Ruth Reichstein, I.D.E.A. Europäische Kommission: „Das Neue Europäische Bauhaus – Der Europäische Green Deal als Designprojekt?“
- Carsten Waldeck, shift, Falkenberg
- Michael Weber, Creators Collective, Wiesbaden: „Designprinzipien für eine zirkuläre Wirtschaft“

Der WIDD Frankfurt ist hybrid organisiert und findet online sowie live unter Einhaltung der Corona-Regeln im Frankfurter Makerspace Tatcraft statt.

Der WIDD Frankfurt wird gefördert vom Land Hessen.

Weitere Infos und Anmeldung unter

www.widd-ffm.de

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D.W.D. - Nachhaltige e-Mobilität mit J. Tiffe

Bericht

Design.Wissen.Diskurs - Digitale Nachhaltigkeit und E-Bike – zwei Welten?

Die Design.Wissen.Diskurs-Session vom 8.September 2021 drehte sich um Nachhaltigkeit und E-Bikes. Johanna Tiffe hatte Infos des aktuellen IPCC-Berichts und von Agora Energiewende mit gebracht. ... mehr

D.W.D. - Nachhaltige e-Mobilität mit J. Tiffe

D.W.D. - e-Connectivität in der Mobilität

D.W.D. - Circular.Bike mit J. Tiffe

Design.Wissen.Diskurs - Digitale Nachhaltigkeit und E-Bike – zwei Welten?

Die Design.Wissen.Diskurs-Session vom 8.September 2021 drehte sich um Nachhaltigkeit und E-Bikes.

Johanna Tiffe hatte Infos des aktuellen IPCC-Berichts und von Agora Energiewende mit gebracht. Beide Quellen bescheinigten der Mobilität eine traurige Rolle in Sachen CO². Darauf aufbauend stieg die Berlinerin direkt interaktiv in das Thema Nachhaltigkeit ein. Sie bat die Teilnehmenden darüber nachzudenken, wie verantwortliche Gestaltung angesichts dieser Situation aussieht. Um alles greifbar zu machen, hatte sie ein Spiel vorbereitet: Ihre fiktive Kundin Terra suchte Designer*innen, die Konzepte zur effektiven CO²-Reduktion in nur vier Jahren umsetzen konnten. In 10-minütigen Breakoutsessions entwickelten sich spannende Ideen, die natürlich präsentiert wurden. Johanna Tiffe selbst schlug angesichts den seit 30 Jahren fast unveränderten CO²-Werten eine Paradoxe Intervention vor. Neben den eher provokativen Ideen hatte sie einen konstruktiven Vorschlag in der Tasche - ihr Projekt circular.bike.

Im zweiten Teil der Session gab sie daher Einblicke in den boomenden E-Bike-Markt und den Umgang der Branche mit Nachhaltigkeit. Auf diesem Hintergrund stellte sie circular.bike vor: Eine Entwicklungsplattform für ein nachhaltiges E-Bike. Ähnlich wie Linux soll dessen Software rein open source sein. Das Projektziel ist ein Produkt, das mit dem Fairphone vergleichbar ist. Die Berlinerin sucht zur Zeit nach Begeisterten aus Design und IT, die sich an dem spannenden Projekt beteiligen.

Aufbauend auf ihre langjährigen Erfahrungen in der Light Electric Mobility, hat Johanna Tiffe angesichts der immer akuter werdenden Umweltsituation 2017 ihren Gestaltungsbereich erweitert. Ihr Hauptaktionsfeld liegt aktuell in der digitalen Nachhaltigkeit. Themenschwerpunkte sind u.a. Connected Mobility und E-Bikes. Homebase ist das 2008 gegründete Studio „form:f – critical design“ in Berlin.

circular.bike/

www.formf.de

E-Mail:

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Bericht

VDID Nord Treffen

Am 07. September trafen Mitglieder der Region NORD in lockerer digitalen Atmosphäre. Dieses Mal gab es reichlich Informationen aus dem VDID Präsidium, von den beiden Gruppen Utopia, die mit ihren ... mehr



  

VDID Nord Treffen

Am 07. September trafen Mitglieder der Region NORD in lockerer digitalen Atmosphäre. Dieses Mal gab es reichlich Informationen aus dem VDID Präsidium, von den beiden Gruppen Utopia, die mit ihren Ergebnissen beim NEW EUROPEAN BAUHAUS teilnahm und von der Projektgruppe Wirtschaftlichkeit im Design. Nach einer Diskussion um diese Themen, kam die aktuelle Situation zur Diskussion, nämlich die Bundestagswahl.
Ein leichtes, aber spannendes Gespräch mit unterschiedlicher Meinungen, die diese Treffen immer wieder bereichern!

Das nächste Treffen wird am 27.10.2021 wieder um 18:00 - 20:00 Uhr online stattfinden. Es wird wieder ein Kurzinterview geben und aufgrund der Wetterlage sicherlich gut besucht! Wir werden erneut in eine offene Diskussion gehen, schon deswegen, weil die Mitgliederversammlung vor der Tür steht!

https://utopia4europe.vdid.de/

E-Mail:

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C2C Congress 2021

Bericht

C2C Congress Leitthema URBAN FUTURE

Der 7. Internationale Cradle to Cradle Congress ist die Plattform für Cradle to Cradle und Circular Economy. Das 3-teilige Event der gemeinnützigen C2C NGO bringt Entscheider*innen aus Wirtschaft, ... mehr

C2C Congress 2021

Foto aus dem Studio beim c2c congress 2021 - Teil2

Foto aus dem Studio beim c2c congress 2021 - Teil2

C2C Congress Leitthema URBAN FUTURE

Der 7. Internationale Cradle to Cradle Congress ist die Plattform für Cradle to Cradle und Circular Economy. Das 3-teilige Event der gemeinnützigen C2C NGO bringt Entscheider*innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft in unterschiedlichen Formaten auf eine Bühne. 2021 bietet der C2CC21 in neuer Form Einblicke in Best Practices und Raum zum Vernetzen: Als hybrides Event vor Ort und im Livestream, mit drei Etappen und drei Schwerpunktthemen in drei Städten.
Unter dem Leitthema „Urban Future“ diskutieren hochkarätige Speaker*innen zudem, wie wir als Gesellschaft künftig leben wollen und welche Rolle Cradle to Cradle in der Gestaltung dieser Zukunft einnimmt.

Der erste Part fand am 14.07.2021 in Freiburg unter dem Thema "Next Industrial Revolution – Scaling Innovation"
Die Wirtschaft kann Klima und Umwelt aktiv positiv beeinflussen. Auf der ersten Etappe wurde die Wirkkraft von Cradle to Cradle als Innovationstreiber behandelt. Es wurden wegweisende Produkte und Geschäftsmodelle präsentiert und mit Expert*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik thematisiert. Von neuen Produkt-Service-Modellen über geschlossene Kreisläufe in Konzernen bis zu C2C-Ansätzen am Standort Freiburg, wurde unterschiedlichen Perspektiven eine Bühne gegeben und neue Impulse gesetzt.

Bei der 2. Etappe am 07.09.2021 in Mainz (und aus dem Studio) war Plastics & Packaging for Tomorrow
das zentrale Thema. Es ging um Recylierbarkeit vs. Qualität auf Produktionszyklen, positive Listen von Rohstoffen und Reduzierung von Verpackungen, sowie Wegen im Transport und Produktleben - betont wurde auch hier die große Bedeutung von verantwortungsvoller Produktgestaltung.

Die 3. und letzte Etappe des C2C Congresses findet am 04.11.2021 in Mönchengladbach statt: Cities & Regions Driving Change

Mehr zu Programm, Ablauf und Kosten auf der Website:
Für den Nachwuchs gibt es ein Ticket-Stipendium - 2. Link hier!

www.c2c-congress.org/programm/?utm_source=new

podio.com/webforms/26146960/1966131

c2c.ngo/drei-panels-zehn-speakerinnen-viele-c

E-Mail:

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 Abbildung: Peter Ghyczy, Gartenei / Senftenberger Ei, 1968  © Vitra Design Museum, Foto: Jürgen HANS

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Deutsches Design 1949–1989

Zwei Länder, eine Geschichte Geprägt durch Bauhaus und Werkbund, erlangte deutsches Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweite Bedeutung. Nach 1949 nahm es einen wohl einzigartigen Verlauf: ... mehr

 Abbildung: Peter Ghyczy, Gartenei / Senftenberger Ei, 1968  © Vitra Design Museum, Foto: Jürgen HANS

  

Deutsches Design 1949–1989

Zwei Länder, eine Geschichte

Geprägt durch Bauhaus und Werkbund, erlangte deutsches Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweite Bedeutung. Nach 1949 nahm es einen wohl einzigartigen Verlauf: in den zwei Teilen des gespaltenen Landes setzte sich die Entwicklung der Vorkriegszeit unter völlig unterschiedlichen Vorzeichen fort.
Das Vitra Design Museum präsentierte vom 20. März bis 5. September 2021 die Ausstellung »Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte«, die mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung erstmals die deutsche Designgeschichte der Nachkriegszeit in einer großen Gesamtschau untersucht. Dabei wurden die unterschiedlichen Lebenswelten auf beiden Seiten der Mauer deutlich, aber auch die vielen Parallelen und Querbezüge, die das Design in Ost und West verbanden. Gefördert wurde die Ausstellung durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland.
Eine Ausstellung im Vitra Design Museums, in Kooperation mit dem Kunstgewerbemuseum, den Staatliche Kunstsammlungen Dresden und der Wüstenrot Stiftung.

Die Ausstellung wurde mit verschiedenen Programmpunkten (Link1) - wie Diskussionen und Live-Streamings angereichert - so steht z.B. die Ausstellungseröffnung vom 19.3.2021 auf youtube zum virtuellen Nachsehen bereit - inkl. einer virtuellen Tour durch die Ausstellung in den letzten ca. 15 Minuten (Link2):

www.design-museum.de/de/informationen/kalende

youtu.be/e7WKoNSXDFg

www.design-museum.de

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Klaus Lehmann verstorben - RIP - Figur

Bericht

Prof. Klaus Lehmann – R.I.P.

Stuttgart. Prof. Klaus Lehmann, geb. am 3. April 1934 in Lörrach, ist am 25. August 2021 in Stuttgart verstorben. Klaus Lehmann studierte in der Metallklasse an der Kunstakademie Stuttgart bei ... mehr

Klaus Lehmann verstorben - RIP - Figur

Grab Klaus Lehmann am 17.9.2021 in Stuttgart Pragfriedhof

Traueranzeige und Traueradresse Prof. Klaus Lehmann

Prof. Klaus Lehmann – R.I.P.

Stuttgart. Prof. Klaus Lehmann, geb. am 3. April 1934 in Lörrach, ist am 25. August 2021 in Stuttgart verstorben.

Klaus Lehmann studierte in der Metallklasse an der Kunstakademie Stuttgart bei Hans Warnecke, der Lehmann die Ideen des Bauhauses nahe gebracht hat – Lehmann betonte immer wieder, dass er Warnecke viel verdankt und war mit ihm bis zu dessen Tod freundschaftlich verbunden.

Mit einem Stipendium der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ ging es nach dem Studium nach London, wo er in zwei Büros, bei Pentagram und Allied International Designers, erste Erfolge feierte. Dazu kamen Unterrichtstätigkeiten an drei Schulen in England.

1966 erfolgte die Berufung an die Akademie der Künste in Stuttgart als Professor und Leiter der Abteilung Produktgestaltung. Die Lehrtätigkeit an der Akademie war Klaus Lehmann ein zentrales Anliegen und für ihn das Wichtigste. Die Freiheit, die Lehre in weiten Grenzen zu gestalten, zusammen mit dem direkten Unterricht in kleinen Gruppen, forderte ihn jeden Tag.
Parallel war Klaus Lehmann viele Jahre als Partner in der „Designsocietät“ freiberuflich tätig, um den Bezug zur Berufspraxis zu halten.

In den 90ern startete seine ausgedehnte Reisetätigkeit als Gastprofessor, als „visiting lecturer“, als Vortragender oder als Berater im Auftrag von Regierungen.

Durch den Gaststudenten Liu Guanzhong, der an der Akademie in den 80ern studierte, begann eine enge Verbindung von Prof. Lehmann nach China – die ihren Gipfel im November 2016 mit der Einladung der Phoenix Fine Arts Publishing Ltd. zur Buchpräsentation „Teaching Design – Design Teaching“ fand.

Prof. Lehmann war von 1988-91 Prorektor und von 1994-98 Rektor der Staatl. Akademie d. Bildenden Künste in Stuttgart. Klaus Lehmann war bis Ende 2012 Mitglied im VDID und dem Werkbund BW, teilweise als Vorsitzender, bis zum Schluss besonders verbunden.

www.vdid.de/archiv/index.php?v=1615

E-Mail:

Vita Prof. Klaus Lehmann, Stuttgart (PDF)

Traueranzeige + Spende Fam. Klaus Lehmann (PDF)

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Luigi Colani und der Jugendstil

Bericht

Luigi Colani und der Jugendstil

„Das Bauhaus ist tot!“ stellte Luigi Colani fest und forderte stattdessen 1977 die „Renaissance des Jugendstils“. Luigi Colani (1928-2019), gebürtiger Berliner, geniales Multitalent und ... mehr

Luigi Colani und der Jugendstil

  

Luigi Colani und der Jugendstil

„Das Bauhaus ist tot!“ stellte Luigi Colani fest und forderte stattdessen 1977 die „Renaissance des Jugendstils“. Luigi Colani (1928-2019), gebürtiger Berliner, geniales Multitalent und Superstar der Selbstinszenierung, zettelte damit eine Revolution im deutschen Design an. Er war eine der facettenreichsten Designerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts und ist nur schwer in seiner Gesamtheit zu fassen. Der streitbare Student der Berliner Hochschule der Künste und Absolvent der Pariser Sorbonne schrieb mit seinen visionären Ideen und biomorphen Formen Design-Geschichte. Die Natur war dabei seine wichtigste Inspirationsquelle, formal stand der Querdenker dem Jugendstil nahe.

Colani sorgte in den 1960er Jahren auch deshalb für eine Revolution im deutschen Design, weil er sich selbst und seinen Namen zur Marke machte. Er nutzte die Möglichkeiten des neuen Materials Kunststoff zu außergewöhnlichen und futuristischen Formen. Oft knüpft er dabei an florale und organische Formen des Jugendstils an, dessen grundlegende Ideen und Konzepte er weiterentwickeln wollte.

In der Ausstellung im Bröhan-Museum wurden seine Entwürfe den Jugendstilobjekten der eigenen Sammlung gegenübergestellt. Die floralen Objekte aus der Zeit des Jugendstils und die Werke Colanis stehen für den Traum von einer besseren Welt.

Die Ausstellung lief bis 29. August 2021 - und da corona-bedingt lange geschlossen - empfiehlt sich die virtuelle Führung durch die Ausstellung mit dem Direktor Dr. Tobias Hoffmann auf dem untenstehenden Youtube-Kanal des Museums anzusehen:

broehan-museum.de/

www.youtube.com/watch?v=c9wgTPyoJ2o

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COSO - Rebecca Weiss - Winner JDA 2021 Germany

Bericht

Preise für James Dyson Award 2021 Deutschland

Ein Konzept für Verhütungsmethode für Männer gewinnt den James Dyson Award 2021. Mit COSO, einem Konzept zur ultraschallbasierten Verhütung für Männer, hat Rebecca Weiss, Industrial ... mehr

COSO - Rebecca Weiss - Winner JDA 2021 Germany

HIIVE - Teamfoto - JDA 2021 G2

Papillo - JDA 2021 Ger2

Preise für James Dyson Award 2021 Deutschland

Ein Konzept für Verhütungsmethode für Männer gewinnt den James Dyson Award 2021.

Mit COSO, einem Konzept zur ultraschallbasierten Verhütung für Männer, hat Rebecca Weiss, Industrial Design-Absolventin von der TU München, den nationalen James Dyson Award 2021 in Deutschland gewonnen.

Die aus Regine Bönsch (VDI Nachrichten), Stefan Eckstein (VDID), Professor Peter Naumann (Hochschule München), Professor Tom Philipps (Hochschule Darmstadt) und Sven Fischer (LUWE GmbH / ecosign Akademie für Gestaltung Köln) bestehende Jury wählte die Projekte HIIVE und PAPILIO als zweitplatzierte Projekte des James Dyson Award 2021 in Deutschland aus.

HIIVE ist ein Bienenstock in einer gänzlich neuen Ästhetik, der von Philip Potthast und Fabian Wischmann, Studierende am Fachbereich Industrial Design an der HTW Berlin, entwickelt wurde.

Als ebenfalls zweitplatziertes Projekt wurde PAPILIO, das Projekt einer innovativen Straßenlaterne, von Tobias Trübenbacher, Student am Fachbereich Industrial Design der Universität der Künste Berlin, ausgewählt.

www.jamesdysonaward.org/de-DE/2021/project/co

www.jamesdysonaward.org/2021/project/hiive/

www.jamesdysonaward.org/2021/project/papilio/

Winner national JDA 2021 - Germany (PDF)

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visual utopie sommer 2021 leuphana uni

Bericht

Utopie-Konferenz - Beiträge streamen

Unter dem Motto: Wie wäre es, im Sommer Utopien wachsen zu lassen? luden Maja Göpel und Richard David Precht zur zweiten Leuphana Utopie-Konferenz ein. Der Utopie-Sommer fand vom 24. bis zum 25. ... mehr

visual utopie sommer 2021 leuphana uni

utopie-sommer 2021 leuphana 3 göpel-kaeser-precht

utopie-sommer 2021 leuphana 5 abschlussrunde

Utopie-Konferenz - Beiträge streamen

Unter dem Motto: Wie wäre es, im Sommer Utopien wachsen zu lassen? luden Maja Göpel und Richard David Precht zur zweiten Leuphana Utopie-Konferenz ein. Der Utopie-Sommer fand vom 24. bis zum 25. August 2021 in Pandemie-Zeiten hybrid statt. Über 120 Orte – von der Nord- und Ostsee bis zu den Alpen - öffneten als Utopie-Camps ihre Türen für interessierte Menschen aus der Zivilgesellschaft, um einem enkeltauglichen Wohlstand auf die Spur zu kommen.

Der Utopie-Sommer verknüpfte Ideenaustausch vor Ort mit einem Live-Streaming-Programm aus Lüneburg. In den Utopie-Camps wurde gemeinsam ge­dacht und Zukünfte in die Welt ge­bracht. Jedes Camp erkundete den Wohlstand von morgen anhand eines Projektes aus der Praxis, einer visionären Idee oder einer inspirierenden Frage. So trafen Projekte wie „Radikale Gastfreundschaft in Hamburg Altona“ auf Ideen wie „Ein bedingungsloses Grundeinkommen für Europa?“ und Fragen wie „Nachhaltiges Wachstum - eine Utopie?“

Die Livestreams der Utopie-Konferenz können auch nachträglich noch online angesehen werden:

www.leuphana.de/portale/utopie-konferenz.html

youtu.be/JLUiigty4PQ

www.youtube.com/watch?v=xUwJ2NlwEYc

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Transformation: Aus der Krise in die Zukunft

Bericht

Transformation: Aus der Krise in die Zukunft

Das Kompetenzzentrum des Bundes hat sich mit der Initiative der Bundesregierung mit den Auswirkungen der Pandemie in der Kultur- und Kreativwirtschaft befasst und richtet jetzt den Blick nach vorne. ... mehr

Transformation: Aus der Krise in die Zukunft

  

Transformation: Aus der Krise in die Zukunft

Das Kompetenzzentrum des Bundes hat sich mit der Initiative der Bundesregierung mit den Auswirkungen der Pandemie in der Kultur- und Kreativwirtschaft befasst und richtet jetzt den Blick nach vorne. In Workshops innerhalb des Forum-Prozesses sind bereits viele Themen identifiziert, die künftig aus Sicht der Branche von Relevanz sind und denen sich die Initiative der Bundesregierung annehmen wird.

Die Publikation „Aus der Krise in die Zukunft“ wirft daher zunächst einen genaueren Blick auf die Branche in der Krise, bevor sich der Fokus auf die Zukunft richtet und Fragen geklärt werden wie: Wie lassen sich kooperative Projekte in den digitalen Raum übersetzen? Wie entstehen Zukunftsvisionen (und wieso sind sie überhaupt notwendig)? Wo finden sich in Transformationsprozessen Ansatzpunkte für die Kultur- und Kreativwirtschaft? Und schließlich: Welche Zukunftsthemen spielen konkret eine Rolle?

Die Publikation „Aus der Krise in die Zukunft“ erhalten Sie kostenlos zum Download als PDF unter dem folgenden Link:

kreativ-bund.de/wp-content/uploads/2021/08/20

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Rundgang ABK 23.07.2021 - visual

Bericht

Rundgang der ABK Stuttgart

Rund 900 Studierende der ABK Stuttgart präsentierten vom 23. bis 25. Juli 2021 ihre neuesten Studienarbeiten und Projekte beim Rundgang, der dieses Jahr in hybrider Form stattgefunden ... mehr

Rundgang ABK 23.07.2021 - visual

  

Rundgang der ABK Stuttgart

Rund 900 Studierende der ABK Stuttgart präsentierten vom 23. bis 25. Juli 2021 ihre neuesten Studienarbeiten und Projekte beim Rundgang, der dieses Jahr in hybrider Form stattgefunden hat.
Eröffnet wurde der Rundgang am Freitag, 23. Juli, um 18 Uhr auf der Online-Plattform www.abk.live.

Die aktuellen Arbeiten aus Architektur, Design, Kunst/Künstlerisches Lehramt und Kunstwissenschaften–Restaurierung wurden - und werden weiterhin - in ihren Facetten auf der interaktiven Online-Plattform www.abk.live präsentiert und allen Interessierten weit über das Hochschulgelände hinaus zugänglich gemacht.

Ein digitales Live-Programm mit Performances und DJ-Sets, Preisverleihungen und Highlights des Rundgangs, die durch namhaften Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur nominiert wurden, rundeten die virtuelle Ausstellung der freien und angewandten Künste ab.

www.abk.live.

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Foto: Michel Klehm

Bericht

Jahresausstellung 2021 – digital und in der Stadt

Auf der Plattform www.burg-halle.de/jahresausstellung werden ab dem 17. Juli Positionen der BURG vorgestellt. Vor Ort in Halle (Saale) ließen sich Interventionen und Projekte von Studierenden ... mehr

Foto: Michel Klehm

  

Jahresausstellung 2021 – digital und in der Stadt

Auf der Plattform www.burg-halle.de/jahresausstellung werden ab dem 17. Juli Positionen der BURG vorgestellt.
Vor Ort in Halle (Saale) ließen sich Interventionen und Projekte von Studierenden erkunden. Zudem ludt die Ausstellung Sunrise. Diplome der Kunst vom 17. Juli bis 1. August 2021 zum Besuch ein.

Auch wenn die Türen und Tore an den einzelnen Campusstandorten der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle für die Jahresausstellung 2021 aufgrund der Corona-Pandemie nicht geöffnet sein konnten, lassen sich zahlreiche, in diesem Studienjahr entstandene Positionen der Studierenden weiterhin im Netz entdecken.

www.burg-halle.de/jahresausstellung

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Credits: Raumprobe OHG

Bericht

Nachhaltige Verpackungen: Materialien, Design, Forschung

Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Wie sieht es jedoch in der Verpackungsindustrie aus? Laut Umweltbundesamt fielen in Deutschland im Jahr 2018 rund 18,9 Mio. Tonnen an Verpackungsabfällen ... mehr

Credits: Raumprobe OHG

  

Nachhaltige Verpackungen: Materialien, Design, Forschung

Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Wie sieht es jedoch in der Verpackungsindustrie aus? Laut Umweltbundesamt fielen in Deutschland im Jahr 2018 rund 18,9 Mio. Tonnen an Verpackungsabfällen an. Der Anstieg auf diesen bisher höchsten Wert ist vor allem auf veränderte Lebensbedingungen und die damit verbundenen Verzehr- und Konsumgewohnheiten zurückzuführen – ein Trend, der sich bis heute auch dank der Pandemie fortsetzen dürfte. Ein Umdenken muss her, aber wie nachhaltig und umweltfreundlich können Verpackungen überhaupt sein? Nach welchen Kriterien wird Nachhaltigkeit beurteilt? Sind aufwändige Verpackungen immer notwendig?

Die Veranstaltung gab einen Überblick über aktuelle – nachhaltige – Verpackungsmaterialien und den Stand der Forschung. Ein renommierter Verpackungsdesigner berichtet u.a. aus der Perspektive großer Markenhersteller und aktuelle Beispiele innovativer Verpackungen runden das Programm ab.

Die WRS - Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH lud zu einem kostenlosen, virtuellen Workshop am 16. Juli 2021, 16 – 18 h ein.


Der Workshop fand über eine Zoom-Plattform statt.

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Svenja Dalferth und Jasmin Mahmoud

Bericht

Werkschau Sommersemester 2021

Design PF ist Vielfalt in Gemeinschaft! Die Werkschau in Pforzheim lockte mit einer Vielzahl an Design-Arbeiten aus allen Studiengängen und den Künstlerischen Grundlagen. Neben der Online-Schau ... mehr

Svenja Dalferth und Jasmin Mahmoud

  

Werkschau Sommersemester 2021

Design PF ist Vielfalt in Gemeinschaft!

Die Werkschau in Pforzheim lockte mit einer Vielzahl an Design-Arbeiten aus allen Studiengängen und den Künstlerischen Grundlagen. Neben der Online-Schau ging Design PF mit vielen Pop-Up Ausstellungen und Aktionen in die Innenstadt.

Start war der 16. Juli 2021 auf

werkschau.hs-pforzheim.de

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C2CC21_Freiburg1Rita Schwarzel++hr-Sutter und Tim Jan+ƒen -®Cradle to Cradle NGO_Max Arens

Bericht

7. C2C Congress 2021 gestartet

Der 7. Internationale Cradle to Cradle Congress 2021 startete mit rund 250 Teilnehmenden bei der ersten Etappe in Freiburg und online. Am Mittwoch, den 14. Juli 2021 wurde beim Auftakt deutlich, ... mehr

C2CC21_Freiburg1Rita Schwarzel++hr-Sutter und Tim Jan+ƒen -®Cradle to Cradle NGO_Max Arens

C2CC21_Freiburg2Thomas Fuhr_Arnaud Marquis_Nora Sophie Griefahn_Wilhelm Mau+ƒ_Michael Karrer (v.l.n.r.)-®Cradle to Cradle NGO_Max Arens

C2CC21_Freiburg3®Cradle to Cradle NGO_Max Arens2w

7. C2C Congress 2021 gestartet

Der 7. Internationale Cradle to Cradle Congress 2021 startete mit rund 250 Teilnehmenden bei der ersten Etappe in Freiburg und online.
Am Mittwoch, den 14. Juli 2021 wurde beim Auftakt deutlich, dass Klima- und Ressourcenkrise zusammen mit der Industrie und Gesellschaft gedacht werden müssen, um die Probleme unserer Zeit auch langfristig zu lösen.

“Es geht um die Veränderung von Produktionsprozessen und Produkten. Wir müssen darüber nachdenken, welchen Weg ein Produkt nimmt. Und dieser Weg sollte idealerweise möglichst kreisförmig verlaufen”, sagte BDI-Vize Holger Lösch. “Wir werden uns als Industrie auf diesem notwendigen Weg mit vielen Zielkonflikten beschäftigen müssen, aber da müssen wir durch”.

“Wir haben heute außerdem viele Best Practices aus Unternehmen gesehen, die Cradle to Cradle bereits umsetzen. Davon brauchen wir noch viel mehr! Wir freuen uns nach dem gelungenen Auftakt in Freiburg darauf, bei unseren kommenden Congress-Etappen im September und November viele weitere Beispiele dafür zu zeigen”, zieht der geschäftsführende Vorstand von Cradle to Cradle NGO, Tim Janßen, eine erste Zwischenbilanz.

Auch aus diesem Grund bringt sich Cradle to Cradle NGO als offizielle Partnerorganisation beim Projekt New European Bauhaus der EU-Kommission ein.

Die nächste Etappe des 2021er Congresses findet am 7. September 2021 in Mainz statt - siehe Website unten.
Ausführlichere Informationen zum Cradle2Cradle Congress 2021 finden Sie in der angehängten PDF oder auf dem c2c ngo blog:

c2c.ngo/blog/?utm_source=newsletter&utm_mediu

www.c2c-congress.org

Bericht vom 14.7.2021 aus Freiburg zum C2C Congress (PDF)

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Brot und Butter live

Bericht

Brot & Butter - endlich wieder live!

Auch wenn kurzzeitig die Veranstaltung ins Wasser zu fallen schien – strahlte ab 18.30h wieder die Sonne und wir konnten uns im Mauerpark bei Frizzante, Bier und gelieferter Pizza über Design und ... mehr

Brot und Butter live

Brot und Butter live

Brot und Butter live

Brot & Butter - endlich wieder live!

Auch wenn kurzzeitig die Veranstaltung ins Wasser zu fallen schien – strahlte ab 18.30h wieder die Sonne und wir konnten uns im Mauerpark bei Frizzante, Bier und gelieferter Pizza über Design und das Netzwerken in Berlin, die lange Live-Pause und verschiedene Aufs & Abs während des letzten Jahres austauschen. Es hat Spaß gemacht, auch die verschiedenen neuen Gesichter endlich außerhalb des Computerbildschirms zu sehen und über Dies und Das zu sprechen – vielen Dank an alle, die gekommen sind und sich nicht vom Platzregen haben abschrecken lassen.

goo.gl/maps/gJk6J7jvPayauurQA

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Johannes Choe & Fabienne Rako

Bericht

Spaziergang – Rundgang Produktdesign Kassel

Rundgangzeit - Produktdesign geht spazieren… Da Spaziergänge seit mehr als einem Jahr zu den Highlights in unserem Pandemie-Alltag zählen, möchten wir Sie einladen, von Ausstellungsort zu ... mehr

Johannes Choe & Fabienne Rako

  

Spaziergang – Rundgang Produktdesign Kassel

Rundgangzeit - Produktdesign geht spazieren…
Da Spaziergänge seit mehr als einem Jahr zu den Highlights in unserem Pandemie-Alltag zählen, möchten wir Sie einladen, von Ausstellungsort zu Ausstellungsort zu spazieren gehen.
Der Rundgang vom 15.–18. Juli 2021 des Studiengangs Produktdesign der Kunsthochschule Kassel fand in einer hybriden Form statt. Im gesamten Stadtraum Kassels wurden leerstehende Räumlichkeiten, Schaufenster und Werbeflächen mit den Produkten und Ergebnissen aus den vergangenen zwei Semestern bespielt.

Parallel dazu gab / gibt es weiterhin einen Online-Auftritt, der zum Spazieren bequem vom Sofa aus einlädt und eine Stadtkarte, die die Standorte des Rundgangs im Kasseler Innenstadtgebiet aufzeigt und Infos zu den Projekten und Produkten vermittelt.

www.spaziergang21.de

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Juli Treffen VDID NORD

Bericht

Rückblick Juli-Treffen NORD

Am 12. Juli 2021 trafen Mitglieder der Region in lockerer Atmosphäre, wieder digital. Ein Teilnehmer kämpfte mit technischen Problemen, sodass zwar unser Kurzinterview verschoben, aber die ... mehr

Juli Treffen VDID NORD

  

Rückblick Juli-Treffen NORD

Am 12. Juli 2021 trafen Mitglieder der Region in lockerer Atmosphäre, wieder digital. Ein Teilnehmer kämpfte mit technischen Problemen, sodass zwar unser Kurzinterview verschoben, aber die Diskussion umso tiefgründiger wurde. Angeregt wurde die Diskussion von Prof. Herbert Lindinger und seiner Nachfrage, wie die Kunst zum Design im Namen von „designkunst“ (Büronamen von Sybs) passte. Vom Bauhaus über Ulmer Schule bis heute zeigten uns die Wandlungen, wie nahe wir in unseren Auffassungen liegen, obwohl es anfänglich nicht so aussah. Auch kamen so einige Aspekte aus vergangenen Bestrebungen im VDID zutage, wie eine Designerkammer aufzubauen, ähnlich der Architektenkammer, was (leider?) wieder fallen gelassen wurde. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Design, im VDID und anderen Bereichen ist Prof. Herber Lindinger immer wieder ein Fundus an neuen Erkenntnissen!

Das nächste Treffen wird am 07. September 2021 wieder um 18:00 - 20:00 Uhr online stattfinden. Es wird hoffentlich problemlos wieder ein Kurzinterview geben und wir gehen erneut in eine offene Diskussion. Unser Thema nächstes Mal: Qualität im Design. Gerne können hierfür Beiträge, Links oder Ähnliches vorab zur Koordinierung an Sybs Bauer geschickt werden.

E-Mail:

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Gestaltung: Sofia Strunden

Bericht

Folkwang Rundgang 2021

Livestream aus dem Quartier Nord am Freitag Nach seiner erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet der RUNDGANG der Folkwang Universität der Künste diesen Sommer erneut im digitalen ... mehr

Gestaltung: Sofia Strunden

  

Folkwang Rundgang 2021

Livestream aus dem Quartier Nord am Freitag

Nach seiner erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet der RUNDGANG der Folkwang Universität der Künste diesen Sommer erneut im digitalen TV-Format statt. Am Freitag, den 9. Juli, wurde die Jahresausstellung des Fachbereichs Gestaltung live aus dem Quartier Nord gestreamed - und ist auch weiterhin online abrufbar.

Neben den Studierenden des Fachbereichs mit seinen Studiengängen Fotografie, Kommunikationsdesign und Industrial Design, wirkten auch Studierende weiterer künstlerischer Disziplinen am Rundgang mit, darunter Tanz und Musik. In einem mehrstündigen Programm zeigten sie online ihre Arbeiten und Projekte. Zudem ist eine digitale Hausführung durch die Werkstätten des Quartier Nord geplant, die spannende Einblicke hinter die Kulissen der Folkwang Gestalter*innen gewährt. Studieninteressierte können sich zudem auf praktische Infos rund um die einzelnen Studiengänge freuen.

RUNDGANG-TV fand als Livestream aus dem Quartier Nord statt. Das Publikum ist herzlich eingeladen, über folgenden Link auch nachträglich noch dabei zu sein:

rundgang.folkwang-uni.de

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Design-Fiction-Artefakte_Ubiquitous Design, Universität Siegen, Foto Sabrina Großkopp

Bericht

Digitaler Design Fiction Workshop

Am 1. und 2. Juli 2021 führte der Fachbereich Ubiquitous Design der Universität Siegen zusammen mit dem VDID als assoziierten Partner im BMBF-Projekt PraktikApp zwei digitale Workshops mit ... mehr

Design-Fiction-Artefakte_Ubiquitous Design, Universität Siegen, Foto Sabrina Großkopp

Design-Fiction-Magazin_Ubiquitous Design, Universität Siegen, Foto Sabrina Großkopp

Design-Fiction-Social-Apps_Ubiquitous Design, Universität Siegen, Foto Sabrina Großkopp

Digitaler Design Fiction Workshop

Am 1. und 2. Juli 2021 führte der Fachbereich Ubiquitous Design der Universität Siegen zusammen mit dem VDID als assoziierten Partner im BMBF-Projekt PraktikApp zwei digitale Workshops mit insgesamt 11 Designer*innen aus den Bereichen Industrie-, Interaction-, Möbel- und UX-Design durch.

Das PraktikApp-Projektkonsortium entwickelt aktuell ein interaktives Tischsystem für die Anwendung im Wohnkontext. Das System selbst kann auf die Tischoberfläche projizieren, mit umgebenen Geräten verbunden werden und dank Objekterkennung über „Tangibles“ (interaktive Objekte) gesteuert werden. Die Anwendungsszenarien hierfür sollen sozial sein, die Tischgemeinschaft stärken und Digitales gemeinsam erlebbar machen. Ziel der beiden Workshops war die Entwicklung und Visualisierung neuer Ideen für die Ausgestaltung der tangiblen Benutzerschnittstelle.

Damit die Teilnehmenden sich besser in die künftige Nutzung eines solchen Systems hineinversetzen können, wurde ihnen das Systemkonzept als „Design Fiction“ vorgestellt. Hierbei werden gestaltete Artefakte genutzt, um künftig mögliche Gesellschaften und Technologien greifbar zu machen. Die gestalteten Artefakte der Design Fiction (u.a. ein fiktiver Zeitschriftenartikel, ein fiktiver Werbeflyer und fiktive Umverpackungen des künftigen Systems) erhielten die Teilnehmenden zusammen mit weiteren Arbeitsmaterialien per Post einige Tage vor den Workshops. Im Rahmen einer Voraufgabe konnten die Teilnehmenden die Design Fiction untersuchen, um sich schnell in der komplexen Thematik des Projekts zurechtzufinden und erste Objektideen zu gestalten, die im Verlauf des Workshops gemeinsam weiterentwickelt wurden.

www.praktikapp.com

E-Mail:

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oekorausch international

Bericht

Eco Design Forum international

Neu, anders, online! Das ECO DESIGN FORUM international (EDF) des ökoRAUSCH Think Tank für Design & Nachhaltigkeit fand das erste Mal im virtuellen Raum statt. Wie kann Design einen Beitrag zu ... mehr

oekorausch international

  

Eco Design Forum international

Neu, anders, online! Das ECO DESIGN FORUM international (EDF) des ökoRAUSCH Think Tank für Design & Nachhaltigkeit fand das erste Mal im virtuellen Raum statt.

Wie kann Design einen Beitrag zu gesellschaftlichen Veränderungen leisten? Wir diskutieren mit Gestalter*innen und Nachhaltigkeitsexpert*innen aus Deutschland, den Kölner Partnerstädten Istanbul, Thessaloniki und Tunis sowie aus Beirut über die gesellschaftliche Relevanz nachhaltigen Designs und nachhaltiger Kunst.

Vom 7. bis 30. Juni standen in Impulsvorträgen, Workshops, bei einem großen Networking-Abend und im neuen Coaching-Programm die diesjährigen Themenschwerpunkte Umweltpsychologie, UX Design und Community Design/Changemaking im Fokus.

Das EDF fand auf Englisch statt. Alle Infos unter:

www.oekorausch.de

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Design.Wissen.Diskurs. - Pricing Creativity - Blair Enns wants you to think

Bericht

Report Pricing Creativity with Blair Enns

In the series Design.Wissen.Diskurs. VDID had the pleasure to host Blair Enns, the Canadian based ambassador for "Pricing Creativity" . Blair Enns gave us at the 29th of june 2021 for almost an hour ... mehr

Design.Wissen.Diskurs. - Pricing Creativity - Blair Enns wants you to think

D.W.D. on 29th June 2021 with Blair Enns - 5 Levels

D.W.D. 20210629 - Pricing Creativity

Report Pricing Creativity with Blair Enns

In the series Design.Wissen.Diskurs. VDID had the pleasure to host Blair Enns, the Canadian based ambassador for "Pricing Creativity" .
Blair Enns gave us at the 29th of june 2021 for almost an hour a very interesting insight in his ways and arguments how creative services are better bought and sold.
Blair Enns showed us with the five levels of pricing success and some essential elements of his second book and advanced education-program "win without pitching" how the creative profession can ask for (much) more than the billable hour.

Blair gave interesting arguments and tips to the participants, of how to price creative services and to offer options to "madame client"...
Assisted by Aileen Dempsey, EMEA Coach, and European Representative of WIN WITHOUT PITCHING (email: aileen@winwithoutpitching.com) Blair gave valuable guidelines how to deal with clients and how to put a price tag onto the value generating power of design.

After the presentation, we had another half of an hour to discuss the matter, subjects and arguments - and even how to negotiate like a professional, by placing options in the offer (i.e. balance of salary and royalties), the client can't resist to take the option you want him to take.

A very interesting lecture and talk on how to generate a progressive pricing of our creative work - and probably put the focus more onto the value of your services for the clients.

Pricing Creativity
Pricing should be a creative act, says Blair Enns, author of Pricing Creativity: A Guide to Profit Beyond the Billable Hour. But in a design firm, it rarely is. Instead, designers see their firm trapped in a narrow band of prices they can command, a band from which it is not easy to escape.
"Your prices are like a prison cell" says Enns, "but it's a prison of your own making rather than a marketplace reality." By thinking more deeply about value and thinking more creatively about how to capture some of that value, you can keep expanding the walls of that cell until one day they fall away completely. In this talk, Enns, who is the founder of Win Without Pitching, the sales training organization for creative professionals, will map out the steps to untethering your prices from effort and marketplace forces.

www.winwithoutpitching.com/pricing-creativity

www.winwithoutpitching.com

E-Mail:

Blair Enns Speaker’s Biography at DWD on 29th of June 2021 (PDF)

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Buchcover Jeder Mensch von Ferdinand von Schirach

Bericht

Buchtipp und Aktion: Jeder Mensch

Jeder Mensch von Ferdinand von Schirach Ferdinand von Schirach beschreibt in diesem Buch, nicht größer als das klassische Reclam-Format, eine große Idee und betont, dass große Manifeste für ... mehr

Buchcover Jeder Mensch von Ferdinand von Schirach

Jeder Mensch - Abstimmung für 6 neue EU-Grundrechte

 

Buchtipp und Aktion: Jeder Mensch

Jeder Mensch von Ferdinand von Schirach

Ferdinand von Schirach beschreibt in diesem Buch, nicht größer als das klassische Reclam-Format, eine große Idee und betont, dass große Manifeste für die Ordnung der Gesellschaft in der Geschichte der Menschheit immer als Utopien angefangen haben. Gemeinsam mit der Stiftung Jeder Mensch e.V. ruft Schirach dazu auf, sich für neue Grundrechte in Europa einzusetzen. Globalisierung, Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Klimawandel – Gefahren und Herausforderungen, die vor 200 Jahren unvorstellbar waren – machen es nötig, neue Grundrechte für Europa zu fordern.

Herausgeber: ? Luchterhand Literaturverlag; Originalausgabe Edition (13. April 2021)
ISBN-13: 978-3630876719 - bestellen Sie bei Ihrem regionalen Buchhandel.

Parallel ruft Schirach und inzwischen auch viele Prominente dazu auf, an einer Abstimmung (der Öffentlichkeit) für 6 neue europäische Grundrechte teilzunehmen, denn die "alten Grundrechte" stammen aus einer Vor-Digitalen-Welt / Zeit ...

www.jeder-mensch.eu/informationen/

www.schirach.de/

www.penguinrandomhouse.de/Buch/Jeder-Mensch/F

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Buchtipp Cover: Rebellion oder Untergang!

Bericht

Buchtipp: Rebellion oder Untergang!

Ein Aufruf zu globalem Ungehorsam zur Rettung unserer Zivilisation von Noam Chomsky Noam Chomsky ist bekannt für seinen leidenschaftlichen Einsatz, um auf die Bedrohung durch den Klimawandel und ... mehr

Buchtipp Cover: Rebellion oder Untergang!

Von Augusto Starita / Ministerio de Cultura de la Nación - Dieses Bild wurde digital nachbearbeitet. Das Originalbild kann hier eingesehen werden: Noam Chomsky .jpg: . Bearbeitet von Wugapodes., CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curi

 

Buchtipp: Rebellion oder Untergang!

Ein Aufruf zu globalem Ungehorsam zur Rettung unserer Zivilisation von Noam Chomsky

Noam Chomsky ist bekannt für seinen leidenschaftlichen Einsatz, um auf die Bedrohung durch den Klimawandel und Atomwaffen aufmerksam zu machen. In seinem Buch Rebellion oder Untergang! wird er sehr deutlich und sagt, dass »äußerst ernst« nicht mehr beschreibt, wie enorm die zukünftige Aufgabe ist: „… jede seriöse Diskussion über die Zukunft der Menschheit muss mit der Anerkennung einer entscheidenden Tatsache beginnen, nämlich der, dass die menschliche Art jetzt vor einer Frage steht, die sich in ihrer Geschichte noch nie zuvor gestellt hat und überdies rasch beantwortet werden muss:
Hat die menschliche Gesellschaft eine langfristige Zukunftschance?“.


Herausgeber: Westend; 1. Edition (25. Januar 2021)
ISBN-13: 978-3864893148

www.westendverlag.de/buch/rebellion-oder-unte

de.wikipedia.org/wiki/Noam_Chomsky

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Visual - Andreas Thürer und Samuel Waldeck - dasselbe in grün Logo

Bericht

Nachhaltige Produktgestaltung - Vortrag und Diskussion

Am Thema Nachhaltigkeit kommt keiner mehr vorbei. In der Entwicklung von Produkten ist es eine Notwendigkeit, die immer mehr Fahrt aufnimmt. Die Komplexität unserer Produkte machen die ... mehr

Visual - Andreas Thürer und Samuel Waldeck - dasselbe in grün Logo

Marc Rexroth, Moderator am 16.6.2021

Diskussionsrunde im Anschluss auf wonder.me

Nachhaltige Produktgestaltung - Vortrag und Diskussion

Am Thema Nachhaltigkeit kommt keiner mehr vorbei. In der Entwicklung von Produkten ist es eine Notwendigkeit, die immer mehr Fahrt aufnimmt. Die Komplexität unserer Produkte machen die Produktentwicklung ebenfalls komplex.

Zu diesem Thema wurde der VDID vom Verband der nachhaltigen Unternehmen dasselbe in grün e.V. eingeladen, am 16. Juni 2021 eine Veranstaltung in Kooperation zu gestalten. Am 16.06. um 11 Uhr war es dann soweit. Nach einer kurzen Einleitung durch Marc Rexroth von dasselbe in grün e.V. und Nina Ruthe, Regionalvorsitzende des VDID e.V. in NRW wurde direkt durch zwei Impulsvorträge in das Thema eingeführt. Andreas Thürer hielt als Geschäftsführer und Nachhaltigkeitsmanager der ifm electronic gmbh einen sehr eindrucksvollen Vortrag über die Firmenstruktur der ifm weltweit und über die technischen komplexen Produkte, die die ifm entwickelt und weltweit an 183.000 Kunden verkauft. "Eine Materialdeklaration ist für uns absolut wichtig - wir wollen wissen, was für Stoffe in den Produkten drin sind und welche Auswirkungen diese auf den Menschen und die Umwelt haben." Auch im Vortrag von dasselbe in grün Mitglied Samuel Waldeck, dem Mitgründer von shift Phone, war gerade diese Nachvollziehbarkeit und Transparenz zur Herkunft der Materialien, die im Produkt verbaut werden, zentrales Thema. Shift beachtet die komplette Lieferkette nach dem Leitsatz: Do as much good as we can, while doing as little damage as possible. Dafür haben die Gründer Minen besucht und helfen vor Ort, potentiellen Schaden durch Ausgleichsmaßnahmen zu minimieren. Die Arbeiter in der eigens aufgebauten Fertigung in China werden fair bezahlt. Wertschätzung ist in der Firmenphilosophie fest verankert. Sehr beeindruckend auch, dass jeglicher Gewinn des Unternehmens dem Gemeinwohl zugute kommt und somit für soziale und nachhaltige Projekte verwendet wird. Im Anschluss an die Vorträge wurde rege diskutiert und offene Fragen beantwortet. Beiden Vortragenden war die eigene Begeisterung und die Wertschätzung zum Team, welches das Thema Nachhaltigkeit vorantreibt, anzumerken.

Gesprächspartner waren Andreas Thürer, Patentanwalt und Geschäftsführer Technik sowie Nachhaltigkeitsmanager der ifm electronic GmbH und Samuel Waldeck, gründete 2014 mit seinem Bruder die SHIFT GmbH. Mit der m-Serie der SHIFTPHONES stellte das Startup 2016 das nachhaltige und modularste Smartphone der Welt vor.

Veranstaltungspartner waren: dasselbe in grün e.V. – Verband der nachhaltigen Unternehmen setzt sich aktiv für eine nachhaltige Transformation der Wirtschaft ein.

Nach der Onlineveranstaltung gab es noch die Möglichkeit sich auf wonder.me weiter zu vernetzen.

Was können nun Start-Ups und Unternehmen voneinander lernen?
Die Onlineveranstaltung wurde aufgezeichnet - der Link zum Video kann von den Mitgliedern gerne über die VDID Geschäftsstelle abgerufen werden.

dasselbe-in-gruen.de/event/nachhaltige-produk

dasselbe-in-gruen.de/events/kategorie/sustain

www.shiftphones.com

E-Mail:

VDID NRW bei dasselbe in grün - Programm am 16.6.2021 (PDF)

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smpf kunstgewerbemuseum material loops

Bericht

Material Loops – Wege in eine kreislauffähige Zukunft

Berlin. Die Zukunft ist zirkulär – dieser Vision folgend widmete das Kunstgewerbemuseum sein achtes Design Lab dem Thema „Kreislaufwirtschaft“. Auf dem Weg hin zu einer zirkulär agierenden ... mehr

smpf kunstgewerbemuseum material loops

  

Material Loops – Wege in eine kreislauffähige Zukunft

Berlin. Die Zukunft ist zirkulär – dieser Vision folgend widmete das Kunstgewerbemuseum sein achtes Design Lab dem Thema „Kreislaufwirtschaft“. Auf dem Weg hin zu einer zirkulär agierenden Gesellschaft und Wirtschaft kommt dem Material eine Schlüsselrolle zu. In enger Kooperation mit der Hans Sauer Stiftung bot das „Design Lab #8: Material Loops – Wege in eine kreislauffähige Zukunft“ diesem Diskurs eine Plattform und stellte kreislauforientiertes Denken und Handeln anhand einer Auswahl von zukunftsweisenden Designprojekten vor. Das Netz von Akteur*innen spannte sich von Berlin aus über Deutschland – bis nach Italien zur Circular City Prato.

Anlässlich der Ausstellung erscheint ein digitaler Reader zum kostenfreien Download.

Kunstgewerbemuseum, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin

www.smb.museum/museen-einrichtungen/kunstgewe

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Design.Wissen.Diskurs. am 9.6.2021 zu Velowerft

Bericht

Design.Wissen.Diskurs. - Gemeinsam gestalten und nutzen

Design für lokale Ökonomie und Sharing Wie begegnen wir der Herausforderung des Klimawandels? Wie verlagern wir Verkehr aufs Fahrrad? Wie vernetzen wir lokale Akteure und schaffen einen ... mehr

Design.Wissen.Diskurs. am 9.6.2021 zu Velowerft

Teilnehmer*innen D.W.D. am 9.6.2021 via Zoom

Gemeinsam gestalten - Velowerft - VDID D.W.D. 9.6.2021

Design.Wissen.Diskurs. - Gemeinsam gestalten und nutzen

Design für lokale Ökonomie und Sharing

Wie begegnen wir der Herausforderung des Klimawandels? Wie verlagern wir Verkehr aufs Fahrrad? Wie vernetzen wir lokale Akteure und schaffen einen positiven Resonanzraum für eigenes Engagement? Können wir ein Beispiel für andere Kommunen sein?

Mit dieser Motivation entwickelten und bauten 2018 acht Initiativen und Vereine in Bonn, gefördert durch das BMU, unter dem Namen Velowerft Lastenräder aus Holzwerkstoffen und nutzen sie seitdem für vielfältige Aufgaben.

Wie gelingt der Schritt vom Industrial Design ins Social Design? Setzen wir Kreation gegen Konsum, lokale Subsistenz gegen globale Arbeitsteiligkeit? Welche Herausforderungen erwarten uns bei der Arbeit für und mit Freiwilligen?

Sven Bastiaen Schulz stellte am Mittwoch, 9.6.2021 ab 18 Uhr das Projekt Velowerft in Schritten vor - wie es sich über das Konzept "Einfälle statt Abfälle" zu der Initiative mit fast 80 Akteuren (im Wechsel) entwickelte.
Die positiven Erfahrungen aus der Velowerft - wie z.B. ein konstruktiver Resonanzraum (gemeinsame Erlebnisse brachten bei den Rezipienten positive Schwingungen hervor) entstand, obwohl das Projekt eigentlich "unkontrollierbar war"...
Spannend war, wie er als Moderator auf der einen Seite die Erwartungen der Mitwirkenden relativieren (herunter zu holen) und diese dennoch großteils erfüllen bzw. integrieren musste.
Gegenseitig konnte die Motivation durch schnell erreichte Erfolgserlebnisse durch z.B. Rohbaumodelle hoch gehalten werden....
Faszinierend waren auch die Erläuterungen zur Selbstwirksamkeit des Projektes, durch eingebrachte Erkenntnisse, gemeinsam Erfolge zu genießen.
Die Erläuterungen zu dem Begriff und Umsetzung eines "Reallabors" (nach Niko Paech) rundeten die Projektvorstellung der Velowerft perfekt ab - und boten Anlass, gemeinsam darüber nachzudenken, wie wir als Designer*innen in lokalen Projekten arbeiten und unseren Teil zur Resilienz unserer Stadt beitragen können.
Es wurde anschließend noch lange diskutiert und ausgetauscht - und ziemlich sicher auch neue Mitwirkende für die VDID Projektgruppe Mobilität gewonnen...

Sven Bastiaen Schulz arbeitete im Fahrradrahmenbau, brach ein Geographiestudium ab, lernte Holzbootsbau und studierte Industrial Design in Wuppertal. Seit 2008 gestaltet er freiberuflich vorzugsweise Investitionsgüter. Als zweites Standbein produziert und vertreibt er in Kleinserie das Bastiaen Cargobike.

www.bonnimwandel.de/velowerft-neu/

www.youtube.com/watch?v=NFUECxHX4gs

www.customind-id.de/index.php/en/

E-Mail:

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RNE Jahreskonferenz 2021

Bericht

20. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Auf der 20. Jahreskonferenz war der Weg zu einem klimaneutralen Deutschland und Europa thematischer Schwerpunkt. In einer neuartigen Kooperation haben sich führende Wissenschaftler*innen der ... mehr

RNE Jahreskonferenz 2021

  

20. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Auf der 20. Jahreskonferenz war der Weg zu einem klimaneutralen Deutschland und Europa thematischer Schwerpunkt. In einer neuartigen Kooperation haben sich führende Wissenschaftler*innen der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina aus ganz unterschiedlichen Disziplinen und die Mitglieder des Rates für Nachhaltige Entwicklung gemeinsam Gedanken gemacht, wie Deutschland und Europa sozial gerecht und wirtschaftlich effizient klimaneutral werden können.

Zum Auftakt der Konferenz sprach der Exekutiv-Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans darüber, wie die Europäische Union mit dem European Green Deal die grüne Transformation zum Motor für wirtschaftliches Wachstum und Beschäftigung machen will. Zum Abschluss des Vormittags sprach Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel zum letzten Mal in dieser Funktion, über ihre Gedanken zur nachhaltigen Entwicklung auf der RNE-Jahreskonferenz.

Nach der Mittagspause fanden Themenforen zu den Transformationsbereichen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie statt, ebenfalls mit renommierten Referierenden aus dem Rat, der Wissenschaft, der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft. Dabei waren unter anderem Prof. Dr. Maja Göpel, wissenschaftliche Direktorin am The New Institute, Prof. Dr. Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts und Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal.

Programm unter

www.nachhaltigkeitsrat.de/termine/20-jahresko

RNE Jahreskonferenz 2021 - Programm (PDF)

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VDID NORD Treffen

Bericht

Natürliche Kreativität

Am 02.06.2021 hielt Dr. Sybs Bauer im Zuge der nun regelmäßig stattfindenden VDID Nord Treffen (zurzeit noch per Zoom) einen sehr inspirierenden Vortrag. Ihr Thema: „Formfindungsprozesse der ... mehr

VDID NORD Treffen

  

Natürliche Kreativität

Am 02.06.2021 hielt Dr. Sybs Bauer im Zuge der nun regelmäßig stattfindenden VDID Nord Treffen (zurzeit noch per Zoom) einen sehr inspirierenden Vortrag.
Ihr Thema: „Formfindungsprozesse der Natur“, mit dem sie sich seit einigen Jahren intensiv beschäftigt – und Thema ihrer Dissertation war.

Die „Natürliche Formbildung“, wie Sybs ihre Resultate nennt, wurde mit dem On-off Entscheidungsprinzip, welches überall in der Natur zu beobachten ist, beschrieben. Der uralte Werkzeugkasten, der gleichzeitig Schalter, Werkzeug und Lösung ist, stellt eine weitere Basis: Die Kreativität kreiert. Dass Kreativität Leere ist, wurde aus der Zelle und den Atomen und der nahezu unendlichen Leere im Inneren abgeleitet. Über die „goldenen Verhältnisse“ als lebendige Wechselwirkungen in der Morphologie, der Quantenmechanik und Psychologie wurde aufgezeigt, dass Kreativität Verbindung ist.
Aus dem Hauptsatz der Thermodynamik, (Energie ist nicht zerstörbar) wurde abgeleitet, dass die Kreativität als universelle Energie frei von Kausalität überall, unzerstörbar und zeitlos ist.
Ein weiteres, spannendes Thema war die Forschung der Psychologin Prof. Dr. Shelly Carson der Harvard University mit Studierenden. Das Ergebnis: die einen verfügten über latente Hemmungen im Gehirn und die anderen nicht, sie lassen sich stören – letztere sind die Kreativen.
Der Vortrag entfachte eine angeregte Diskussion über Beziehung „Kreativität“ und „Teamarbeit“ und mögliche Probleme in der Arbeitswelt, als auch über fehlende Kreativität.

Mit dem schönen Schlusswort ihres Vortrags „Gib der Leere Raum für die Fülle der Kreativität“ möchte ich mich bei Dr. Sybs Bauer für die sehr spannende Einführung in ihr Gebiet herzlich bedanken. Der Vortrag hat, glaube ich, bei uns allen viel Kreativität freigesetzt, um die anspruchsvolle Materie zu verarbeiten.

gez. Matthias Votteler

E-Mail:

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nemo:bike2020/21 titel magazin

Bericht

Nemo: Bike-Magazin

Das Nemo (new mobility) Online-Magazin wurde als Ersatz für den nemo Kongress 2020, der wegen Corona nicht wie geplant stattfinden konnte, herausgegeben. Ohne Pandemie war ein Kongress in 2020 mit ... mehr

nemo:bike2020/21 titel magazin

nemo:bike20210531 abs

nemo:bike 20210531 Lastrad

Nemo: Bike-Magazin

Das Nemo (new mobility) Online-Magazin wurde als Ersatz für den nemo Kongress 2020, der wegen Corona nicht wie geplant stattfinden konnte, herausgegeben. Ohne Pandemie war ein Kongress in 2020 mit dem Thema Zweiraddesign geplant - den Umständen geschuldet, gibt es nun diese Publikation. Für den Herbst 2021 sind nun noch 2 kleinere Workshops mit Autoren / Interviewpartnern aus dem Magazin geplant, um das Zweiraddesign-Thema noch weiter „live“ zu vertiefen. Ob live oder virtuell wird sich im Sommer zeigen.

Margit Wolf, Projektleiterin Kreativwirtschaft
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

Die Publikation ist online oder als PDF in der Anlage:

kreativ.region-stuttgart.de/news/nemobike-das

www.kreativ.region-stuttgart.de

www.wrs.region-stuttgart.de

E-Mail:

nemo:bike20210531 magazin (PDF)

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VDID BaWü zur Zukunft im Design - visual fotolia-vdid-forum2012

Bericht

VDID BaWü - diskutierte Design | Austausch | Zukunft

Am Mittwoch, 12. Mai 2021 trafen sich engagierte VDID Mitglieder und Interessierte ab 18 Uhr für über 2 Stunden online auf Zoom, um über die Zukunft und das Potenzial des VDID zu sprechen. Für ... mehr

VDID BaWü zur Zukunft im Design - visual fotolia-vdid-forum2012

VDID BaWü traf sich am 12.Mai 2021 online

VDID BaWü zu neuen Netzwerkplätzen im Mai 2021

VDID BaWü - diskutierte Design | Austausch | Zukunft

Am Mittwoch, 12. Mai 2021 trafen sich engagierte VDID Mitglieder und Interessierte ab 18 Uhr für über 2 Stunden online auf Zoom, um über die Zukunft und das Potenzial des VDID zu sprechen.

Für Design und Kreativität ist der Austausch untereinander essenziell. In dieser Veranstaltung der Regionalgruppe Baden-Württemberg setzten sich die Teilnehmenden auf der Basis einer engagierten Umfrage mit der Gegenwart & der Zukunft des VDID kritisch und konstruktiv auseinander.
Anne Arzberger, Benno Heinz und Julius Breit hatten im Vorfeld eine Umfrage in der Region BaWü erstellt und verschickt - und die Ergebnisse in einer tollen Aktion (Danke dafür) zu einer spannenden Auswertung und Präsentation erstellt.
Auf Basis der ersten Ergebnisse haben die Drei eine Präsentation der Ergebnisse zur Diskussion gestellt - in welcher sehr engagiert gesprochen, ausgetauscht und Fehlendes, als auch Potenziale für Optimierung angesprochen wurden - klar wurde auch, dass der Nachwuchs durchaus gesteigertes Interesse an einer einfacheren Zugänglichkeit wünscht, was aber im Gegenzug mit der Aufforderung an die jüngeren Designer*innen verbunden wurde, dass diese bitte konkretere Wünsche für Themen, Inhalte und Formen dringend vorbringen sollten.

Alle fanden das Potenzial des interdisziplinären Austauschs innerhalb des VDID, als auch mit externen Experten, einen starken Wert des Verbandes - was aber durchaus auch Schwellen, Hemmnisse und Lücken aufweist - an denen wir aber gemeinsam aktiv arbeiten müssen und wollen...
... auch hier die Aufforderung: Wer Optimierungsvorschläge hat, sollte diese bitte konstruktiv vorbringen.

Als Berufsgruppe ist eine Plattform zudem auch für andere Fragen des Berufsalltags wichtig, die an vielen Stellen im VDID auch schon vorhanden sind bzw. bearbeitet werden - aber die Zugänglichkeit zu einer breiteren Öffentlichkeit (in und außerhalb des VDID) bedarf dringend einer Attraktivierung.

Anne Arzberger, Julius Breit & Benno Heinz

E-Mail:

Zusammenfassung der Umfrage zur Zukunft des VDID (PDF)

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Logo - the JDA 2021

Bericht

James Dyson Award 2021

Hast du ein Problem entdeckt? Zeig uns die Lösung! Der James Dyson Award ist ein internationaler Design-Wettbewerb. Wir sind auf der Suche nach klugen Köpfen mit frischen Ideen. Wenn du eine ... mehr

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James Dyson Award 2021

Hast du ein Problem entdeckt?
Zeig uns die Lösung!


Der James Dyson Award ist ein internationaler Design-Wettbewerb.

Wir sind auf der Suche nach klugen Köpfen mit frischen Ideen. Wenn du eine Idee hast, die ein Problem löst, möchten wir davon erfahren.

Diejenigen, die teilnehmen, haben die Möglichkeit, bis zu 33.000 EUR zu gewinnen und für ihre Erfindung weltweit Aufmerksamkeit zu bekommen.

Ende der Einreichungsfrist ist der 30. Juni 2021!

Bedingungen und Infos für Einreichungen:

www.jamesdysonaward.org

James Dyson Award 2021 Poster (PDF)

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Design.Wissen.Diskurs. am 28.4.2021

Bericht

Design.Wissen.Diskurs. - Digital Design

Ein neues Berufsbild für Gestalter*innen der Digitalisierung als ziemlich bester Freund des Industriedesigns Digitalisierung ist kein Buzzword mehr, sondern handfeste Wirklichkeit. Wir begreifen ... mehr

Design.Wissen.Diskurs. am 28.4.2021

  

Design.Wissen.Diskurs. - Digital Design

Ein neues Berufsbild für Gestalter*innen der Digitalisierung als ziemlich bester Freund des Industriedesigns

Digitalisierung ist kein Buzzword mehr, sondern handfeste Wirklichkeit. Wir begreifen Digitalisierung sogar als ein neues Material, mit dem man digitale Lösungen, Services und vollkommen neue Geschäftsmodelle erdenken und gestalten kann.

Digital Design ist ein neues Berufsbild, das ins Leben gerufen wurde, um das volle Potenzial der Digitalisierung auszuschöpfen. Vergleichbar dem Industriedesign kann Digital Design durch zwei Kernkompetenzen charakterisiert werden: Gestaltungskompetenz für Digitalität und Kompetenz in digitalem Material.

Frank Termer und Kim Lauenroth stellten am Mi. 28. April 2021 ab 18 Uhr das Berufsbild des Digital Design vor und gingen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Industriedesign und Digital Design ein.

In der anschließenden Diskussionsrunde wurde über folgende These diskutiert: Industriedesign und Digital Design sind ziemlich beste Freunde, wenn es um die Gestaltung hybrider Produkte mit „analogem“ und „digitalem“ Anteil geht.

Über die Sprecher: Frank Termer leitet im Bitkom den Kompetenzbereich Software als Dachorganisation des Arbeitskreises Digital Design. Kim Lauenroth ist Vorsitzender des Arbeitskreises Digital Design und einer der Initiatoren des Digital-Design-Manifest.

www.digital-design-manifest.de

www.bitkom.org

www.vdid.de/kontakt/datenschutz.php

E-Mail:

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VDID NRW online Treffen und MV am 22. April 2021 - Screenshot Teilnehmer*innen

Bericht

Neuwahlen in NRW am 22.4.2021

Speed Dating: eine hervorragende Variante, um unterschiedliche VDID Mitglieder kennenzulernen, die sonst eher im Hintergrund aktiv sind. Es war eine spannende Erfahrung, welche das NRW Team ... mehr

VDID NRW online Treffen und MV am 22. April 2021 - Screenshot Teilnehmer*innen

  

Neuwahlen in NRW am 22.4.2021

Speed Dating: eine hervorragende Variante, um unterschiedliche VDID Mitglieder kennenzulernen, die sonst eher im Hintergrund aktiv sind. Es war eine spannende Erfahrung, welche das NRW Team sicherlich bei den nächsten Treffen wiederholen wird. Denn wer hat im Alltag schon einmal die Möglichkeit, mit dem Designchef von Miele zu reden oder auch sich mit sehr erfahrenen Agenturinhabern auszutauschen? Die offene Diskussion ging im selben Stil weiter, denn Marc Rexroth, Vorstandsvorsitzender von dasselbe in grün e.V., stellte sich und seinen Verband vor. Dies nahmen wir zum Anlass, mit ihm über das Thema „Nachhaltigkeit und Gestaltung“ zu sprechen. Als Kooperationspartner hat der VDID mit dasselbe in grün e.V. dieses Jahr eine weitere Veranstaltung am 26. Juni zum Thema „Nachhaltige Produktgestaltung – Was können Etablierte und StartUps voneinander lernen?“ geplant. Eine Anmeldung ist bereits möglich unter: https://dasselbe-in-gruen.de/event/nachhaltige-produktgestaltung/

Zurück zur Mitgliederversammlung: Dieses Jahr standen ebenso Neuwahlen an, sowohl der Delegierten, als auch der Regionalleitung bzw. Vertretung. Unsere NRW Regionalleiterin Nina Ruthe und auch ihre Stellvertreterin Linda Schmidt sind mit 100% der Stimmen wiedergewählt worden. Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich für das uns geschenkte Vertrauen und freuen uns auf die Zusammenarbeit in den nächsten drei Jahren.

Die Wahl der Delegierten war genauso eindeutig. Die Delegiertenliste wurde von allen ordentlichen Mitgliedern aus NRW zu 100% bestätigt. Inzwischen ist die Liste der Delegierten, Dank unserer Neuzugänge, auf 14 Mitglieder gestiegen. Wir bedanken uns recht herzlichen bei denen, die wiedergewählt wurden und auch bei denen, die jetzt frischen Wind bringen werden.

Zum Schluss möchten wir uns im besonderen Maß bei Lutz Gathmann für sein jahrelanges Engagement im Ehrenamt des stellvertretenden Regionalleiters und anschließender aktiver Mitgestaltung im Delegiertenamt bedanken. Er scheidet aus eigenem Wunsch bei dieser Wahl als Delegierter aus, ist aber jederzeit herzlich willkommen, an den Delegiertensitzungen teilzunehmen.

Die Liste der Delegierten ist unter der Region 02 / Ansprechpartner auf der Website zu finden. Bald soll dann auch das erste NRW Delegiertentreffen stattfinden, zu dem wir zeitnah das neue NRW Team, inklusive der studentischen Vertreter per Mail einladen werden.

www.dasselbe-in-gruen.de/event/nachhaltige-pr

www.vdid.de/regionen/ansprechpartner.php?r=2

E-Mail:

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Plagiarius 2021 - 1.Preis Kopie Stihl Motorsäge

Bericht

Dreist, dreister, Plagiarius 2021 verliehen

Der Negativpreis „Plagiarius“ wurde am 16. April 2021 zum 45. Mal verliehen – Corona bedingt erstmals im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz. Bereits seit 1977 vergibt die Aktion Plagiarius ... mehr

Plagiarius 2021 - 1.Preis Kopie Stihl Motorsäge

Plagiarius 2021 Auszeichnung Prostoria Chair

Plagiarius 2.Preis 2021 - Manotec

Dreist, dreister, Plagiarius 2021 verliehen

Der Negativpreis „Plagiarius“ wurde am 16. April 2021 zum 45. Mal verliehen – Corona bedingt erstmals im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz. Bereits seit 1977 vergibt die Aktion Plagiarius e.V. den - ursprünglich vom jüngst verstorbenen Industriedesigner Prof. Rido Busse ins Leben gerufenen und - inzwischen gefürchteten Schmäh-Preis an Hersteller und Händler besonders dreister Plagiate und Fälschungen.

Die Auszeichnung sagt nichts darüber aus, ob ein nachgemachtes Produkt im juristischen Sinne erlaubt oder rechtswidrig ist. Ziel der Aktion Plagiarius ist vielmehr, die fragwürdigen Geschäftsmethoden von Produkt- und Markenpiraten ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Industrie, Politik und Verbraucher für die Problematik von Plagiaten zu sensibilisieren. Trophäe ist ein schwarzer Zwerg mit goldener Nase - letztere symbolisiert die immensen Profite, die Nachahmer sprichwörtlich auf Kosten von Kreativen und innovativen Unternehmen erwirtschaften.

Negativpreis „Plagiarius“ rückt Schäden durch Plagiate und Fälschungen ins öffentliche Licht!

Fälscher-Mafia 4.0 – professionell organisiert, global vernetzt und äußerst agil. Im Jahr 2016 belief sich der globale Handel mit gefälschten Waren laut einer Studie von OECD und EUIPO auf 460 Mrd. EUR, d. h. rund 3,3% des weltweiten Handels. Auch in Corona Zeiten gilt Hochjunktur für Fälscher: Jüngst nahm die chinesische Polizei einen Fälscherring fest, der statt Impfstoff wirkungslose Kochsalzlösung in Ampullen abgefüllt hatte.
Die Preisträger und „Auszeichnungen“ des Negativpreises „Plagiarius“ 2021 finden Sie in angehängter PDF und auf der Website und den Social Media Kanälen der Aktion Plagiarius e.V..

www.plagiarius.com

www.facebook.com/MuseumPlagiarius

Plagiarius 2021 verliehen - die Preisträger (PDF)

Preisträgerfotos - Übersicht (PDF)

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VDID BW Zoom Meeting - Provokation oder Revolution?

Bericht

Tolle Besprechungen - Designrevolution für eine bessere Welt!?

Die VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg lud zu einer Buchbesprechung und einer offenen Diskussionsrunde ein, ob und wie Design die Welt von morgen gestalten kann. Drei Delegierte der Region ... mehr

VDID BW Zoom Meeting - Provokation oder Revolution?

VDID BW Zoom Meeting bei online Buchbesprechungen zur Designzukunft - 2 Buchcover

ca.40 Jahre zwischen L.Burckhardt und A.Indset

Tolle Besprechungen - Designrevolution für eine bessere Welt!?

Die VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg lud zu einer Buchbesprechung und einer offenen Diskussionsrunde ein, ob und wie Design die Welt von morgen gestalten kann.
Drei Delegierte der Region zeigten anhand zukunftsorientierter Bücher und anderen Quellen - welche Aufgaben vor uns als Designtreibende, der Wirtschaft und der gesamten Gesellschaft stehen - und wie man diese auch gegenüber Kunden nutzen kann.

Frank Detering startete mit dem Bestseller 'Unsere Welt neu denken' von Maja Göpel, bei welchem die Effekte von guter Gestaltung und gesellschaftlicher Verantwortung im Guten und Negativen (wie z. B. Rebound-Effekt) aufgezeigt werden.

Benno Heinz präsentierte dann zuerst das mehr praxis-orientierte Buch des Instituts für Design Research in Wien 'Werkzeuge für die Designrevolution' und streifte dann durch Publikationen die Themen wie Cradle to Cradle, Circular Design in der Praxis, "Die Geschichte des nachhaltigen Designs", sowie die Öko-Designklassiker wie "Design ist unsichtbar" oder Hartmut Esslingers Buch "Schwungrat/d".

Im 3. Block ging Rainer Zimmermann kurz auf M. Göpels "the new institute" und ein jüngst besuchtes Starterseminar bei cradle2cradle ein.
Nach einem kurzen Buch-Hinweis auf Anders Indset's "The Quantum Economy" zeigte Rainer Zimmermann noch die Ergebnisse aus der VDID Werte-Projektgruppe und das jüngst bei der "New European Bauhaus" Initiative eingereichte Ergebnis einer neuen Utopie und den dazu passenden Visionen.

Diese heißen Themen sind unter VDID Kollegen*innen immer präsent - dies in einer offenen Runde aufzuzeigen und zu diskutieren fanden alle Teilnehmenden des VDID online Designtreffs super spannend, da es doch eine wichtige Zukunftsorientierung für unseren ganzen Berufsstand und auch Argumentationshilfe bei Auftraggebern und allen in die Designentwicklungsprozesse involvierten Personen und Einrichtungen darstellt.

Ausführlicheres zu dem regen und spannenden Austausch sowie Links in angehängtem PDF.

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2738

www.idrv.org/publications/wfddr/

www.facebook.com/100010551768384/videos/13487

E-Mail:

VDID Bericht Regionaltreffen 2021_04_14 (PDF)

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D.W.D. 2021_04_07 Hans Nopper

Bericht

Design.Wissen.Diskurs - VR, AR und 3D-Druck

Am Mittwoch, den 7.04.2021 wurde unter der Headline Kann man aus der Revolution der Medizin lernen? - Ein Bericht aus der Forschung in der VDID Reihe Design.Wissen.Diskurs. das Schwerpunktthema VR, ... mehr

D.W.D. 2021_04_07 Hans Nopper

3D-Druck Phantome - Bsp. cirp 20210407 - visual

DWD vom 7. April 2021 mit Hans Nopper

Design.Wissen.Diskurs - VR, AR und 3D-Druck

Am Mittwoch, den 7.04.2021 wurde unter der Headline Kann man aus der Revolution der Medizin lernen? - Ein Bericht aus der Forschung in der VDID Reihe Design.Wissen.Diskurs. das Schwerpunktthema VR, AR und 3D-Druck in der Medizin präsentiert und diskutiert.

Hans Nopper, Produkt Designer und Projektleiter im Forschungsbereich der cirp GmbH, stellt zu Beginn der Veranstaltung das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt VIVATOP, ein Verbundprojekt aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheitswesen unter Leitung der Universität Bremen, vor. Die Projektpartner entwickeln mit modernen Visualisierungstechnologien wie VR (virtuelle Realität), AR (augmentierte Realität) und 3D-Druck für Chirurginnen und Chirurgen patientenspezifische Organe und testen diese direkt mit der Zielgruppe in der Universitätsklinik für Viszeralchirurgie am Pius Hospital Oldenburg.

Im weiteren Verlauf schildert Prof. Dr. Weyhe, Facharzt für Allgemeine Chirurgie und Viszeralchirurgie, aus der Sicht des Mediziners eindrucksvoll den überwiegend aus dem Design kommenden Zuhörerinnen und Zuhörern die neuen Nutzungsmöglichkeiten, sowohl bei Planung und Durchführung von Operationen, als auch im medizinischen Training. Die unterschiedlichen virtuellen Darstellungsmöglichkeiten bis hin zu 3D-Druck-Modellen patientenspezifischer Organe bieten neue Dimensionen der Interaktion für Mediziner*innen, sowie neue Ansätze zur medizinischen Patientenaufklärung. Präoperative Planung und interoperative Navigation seien nicht nur für das Training von jungen Ärzten sowie Medizinstudierenden von Gewinn. Prof. Weyhe weist allerdings auch darauf hin, dass neben den technischen Entwicklungen die ethischen Grundlagen betrachtet, definiert und medizinrechtlich geklärt werden müssen.

Anke Reinschlüssel, Digital Media Lab der Forschungsgruppe der Universität Bremen, und Andrea Schenk, Fraunhofer Institute for Digital Medicine MEVIS, weisen u.a. im Q&A-Teil der Veranstaltung auf die Herausforderung hin, die Planung, Durchführung sowie Trainings von medizinischen Eingriffen in der Nutzung und dem Handling von Daten und Datenmengen bedeuten.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beitragenden für die tollen Beiträge und den angeregten Austausch bei diesem Design.Wissen.Diskurs. – wieder eine spannende online-Veranstaltung des VDID.

www.vivatop.de

www.cirp.de

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Visual - zur ZDF Doku - Design ist niemals unschuldig

Bericht

Design ist niemals unschuldig! - Arte

Design war und ist der große Verführer eines auf permanentes Wachstum angewiesenen Kapitalismus. Es erspürt und setzt Trends und Moden, schafft ständig neue Anreize und befeuert den Massenkonsum ... mehr

Visual - zur ZDF Doku - Design ist niemals unschuldig

  

Design ist niemals unschuldig! - Arte

Design war und ist der große Verführer eines auf permanentes Wachstum angewiesenen Kapitalismus. Es erspürt und setzt Trends und Moden, schafft ständig neue Anreize und befeuert den Massenkonsum – oft ohne Rücksicht auf Ressourcenverbrauch. Die Dokumentation „Design ist niemals unschuldig“ erkundet, wie die zeitgenössische Designpraxis auf drängende Probleme wie Umweltzerstörung und Klimawandel reagiert.

Vorgestellt werden DesignerInnen, die mit 100 Prozent recycelbaren Materialien experimentieren, in interdisziplinären Teams und selbst gegründeten Laboren energiesparende Produktionsweisen erforschen und kritische Fragen nach der Verantwortung der DesignerInnen für das, was und wie sie produzieren, stellen.

Design war und ist der große Verführer eines auf permanentes Wachstum angewiesenen Kapitalismus. Viele DesignerInnen von heute sind sich einig: Da unsere Probleme Ergebnisse von Gestaltung sind, müssen auch die Lösungen dieser Probleme Ergebnisse von Gestaltung sein.
Kann Design eine andere, ja, bessere Welt schaffen?

Regie: Reinhild Dettmer-Finke, Deutschland, 2020, ZDF.

Verfügbar vom 27-04-2021 bis 27-05-2021


Außerdem finden Sie einen Beitrag (2.Link) zum Thema Zukunft und verantwortlich gestalten des VDID Vize-Präsidenten Andreas Enslin. In der Initiative "universal home" werden Designentwicklungen und Zukunftsszenarien vorgestellt.

www.arte.tv/de/videos/092154-000-A/design-ist

www.youtube.com/watch?app=desktop&v=mm8TjeZKV

E-Mail:

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Upgrade your business!

Bericht

Upgrade your business mit der GROW Fortbildung zum Design Manager

Wer seine Kompetenzen in Design Management und Leadership erweitern und verfestigen möchte, findet in GROW - dem Fortbildungspartner des VDID - den idealen Ausbildungspartner. Am 31. März 2021 ... mehr

Upgrade your business!

  

Upgrade your business mit der GROW Fortbildung zum Design Manager

Wer seine Kompetenzen in Design Management und Leadership erweitern und verfestigen möchte, findet in GROW - dem Fortbildungspartner des VDID - den idealen Ausbildungspartner.

Am 31. März 2021 um 17.15 h bot die VDID Regionalgruppe Bayern die Möglichkeit, sich in einem ZOOM-Forum über dieses Weiterbildungsangebot von GROW live zu informieren.
Frans Joziasse, Geschäftsführer von GROW und PARK, stellte das Programm Nr.6 vor, welches am 17. Juni 2021 starten wird.
Hinterlegt wurde das Fortbildungsprogramm für Design-Profis mit zwei GROW Absolventen: Tom Cadera, Geschäftsführer CaderaDEsign und Markus Andert, Senior Manager UX bei Robert Bosch – berichteten über die Motivation für ihre Teilnahme und ihren Erfahrungen aus dem GROW Programm, die Relevanz für die Arbeitspraxis und die Anwendungen im Beruf.
In der anschließenden Talkrunde erörterten alle 3 das Potential und die Vorteile dieser Fortbildungsreihe im Kontext von Design Leadmanagement.

VDID Mitglieder profitieren generell von einem 5 %igen Nachlass. Zusätzlich hat sich die Regionalgruppe Bayern um weitere finanzielle EU Unterstützung (* Kostenerstattung bis zu 80%!!!) für in Bayern lebende Kreative bemüht.
Auch dazu gab es weitere Informationen. Bei Anmeldungen von neun Kreativen kann diese Unterstützung gewährt werden.
Eine einmalige Chance für bayrische Kreative und VDID Mitglieder, sich mit diesem Programm neue Perspektiven für Zukunft zu sichern.

Das nächste GROW Fortbildungsprogramm beginnt am 17. Juni 2021. - Anmeldung für Sonderrabatt* bis 7. Mai 2021 spätestens!

Weitere Informationen sowie eine aktuelle Broschüre über die Inhalte der Grow Fortbildung finden Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

grow.empdl.com/#Education

E-Mail:

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Foto von Uli Kreifels mit Steffen Ohr, Martin Beeh, Peter Wahsner, Andreas Dieringer, Heidi-Jane Fowler - v.l.n.r.

Bericht

Materials Monday # 6 - Individualisierungen

Zukünftige Individualisierung von Alltagsprodukten. Steffen Ohr, Vizepräsident für Innovation beim Digitaldruck-Unternehmen Sihl und Alan Bridger, von Trichord, erklärten am 29. März 2021 ... mehr

Foto von Uli Kreifels mit Steffen Ohr, Martin Beeh, Peter Wahsner, Andreas Dieringer, Heidi-Jane Fowler - v.l.n.r.

Sihl at materials monday #6

Screenshot of community at materials monday #6 via zoom

Materials Monday # 6 - Individualisierungen

Zukünftige Individualisierung von Alltagsprodukten.

Steffen Ohr, Vizepräsident für Innovation beim Digitaldruck-Unternehmen Sihl und Alan Bridger, von Trichord, erklärten am 29. März 2021 über eine Stunde lang, aktuelle und zukünftige Möglichkeiten, Produkte zu individualisieren.
Ein neues Transfer-Verfahren um unterschiedlichste Nutzer, spezifische Markenidentitäten und divergierende Lebensstile zu bedienen wurde präsentiert und Bedingungen vorgestellt.
Technologische Optionen, Visionen und mögliche spezifische Anpassungen wurden gezeigt und spezifische Fragen wurden während bzw. nach den Vorträgen an einigen Produkttypologien aus den Bereichen IKT, Klein- und Haushaltsgeräte diskutiert.

Materials Monday ist ein neues digitales und interaktives Dialogformat, das Experten aus Industrie, Design und Forschung zu aktuellen Trends, Diskussionen und Themen rund um Material, Innovation und Design zusammenbringt. Die Vorträge und Diskussion sind in Englisch.

Für weitere Informationen senden Sie bitte eine eMail an Martin Beeh und bleiben Sie auf unserer Website und Social-Media-Kanälen auf dem Laufenden:

www.mat.cologne

www.facebook.com/materials.cologne

E-Mail:

Materials Monday #6 am 29. März 2021 mit Sihl (PDF)

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Karl Johan Bertilsson\'s Color Talk

Bericht

Materials Monday # 5 - Color Talk # 2

COLOR TALK #2 - Projects, Trends, Perspectives with Karl Johan Bertilsson, founder and owner of MRKRL, Stockholm und Julia Hausmann, Dipl. Ing. Architektin AKNW, Köln. Auch das zweite Treffen zum ... mehr

Karl Johan Bertilsson\'s Color Talk

MRKRL - Color Talk 2

Julia Hausmann, Farbarchitektur, Köln

Materials Monday # 5 - Color Talk # 2

COLOR TALK #2 - Projects, Trends, Perspectives with Karl Johan Bertilsson, founder and owner of MRKRL, Stockholm und Julia Hausmann, Dipl. Ing. Architektin AKNW, Köln.

Auch das zweite Treffen zum Thema Color - im Rahmen der Materials Monday Reihe von Martin Beeh - fand am 15. März 2021, mit dem Farb- und Trendexperten Karl Johan Bertilsson statt und gab wieder spannende Einblicke in die Welt der Farbe und wie zeit- bzw. gesellschaftliche Trends sich in den Farbwelten von Produkten und Design wiederspiegel bzw. gegenseitig beeinflussen.
Best-Practice-Projekte aus Karls Arbeit, und eine exemplarische Arbeit von Julia Hausmann, Farbarchitektin aus Köln, zeigten die Kraft und das Potential von Farbe in Design und Architektur / Raumgestaltung und -Empfinden.

Nach einer halbstündigen Vorstellungsrunde der Teilnehmer*innen von 16:30Uhr bis 17Uhr - bei dem sich abzeichnete welche geballte Kompetenz aus der Welt der Farbgestaltung aus Material und Gestaltung sich zum Materials-Monday #5 eingefunden hatte - zeigten die Vorträge von Karl und Julia die Kraft und Bedeutung von Farben und deren Wirkung.

Nach den eindrucksvollen und bildreichen Vorträgen fand noch eine (leider) kurze Diskussion zwischen den Vortragenden und über den Chat zu relevanten Trends für zukünftige Design-Herausforderungen statt.

Materials Monday ist ein digitales und interaktives Dialogformat, das Experten aus Industrie, Design und Forschung zu aktuellen Trends, Diskussionen und Themen rund um Material, Innovation und Design zusammenbringt. Die Vorträge und Diskussion sind in Englisch.

Der Nächste Termin ist für 29. März 2021 unter Mitwirkung von .... Firma Sihl zum Thema Individualisierung von Kunststoffen geplant - Anmeldung bei Martin Beeh per e-Mail erforderlich.

Bleiben Sie über unsere Website und unseren Social-Media-Kanälen auf dem Laufenden:

www.mat.cologne

www.mrkrl.com

www.farbarchitektur.koeln

E-Mail:

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avedition

Bericht

Buchrezension: Designing Design Education

Orientierung in der Designausbildung Weißbuch zur Zukunft der Designlehre Wie muss das Designstudium gestaltet sein, um mit den Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft nicht nur Schritt zu ... mehr

avedition

  

Buchrezension: Designing Design Education

Orientierung in der Designausbildung
Weißbuch zur Zukunft der Designlehre

Wie muss das Designstudium gestaltet sein, um mit den Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft nicht nur Schritt zu halten, sondern diese zu gestalten? Wie viel Künstliche Intelligenz und Coding müssen im Studium vermittelt werden?

Das Grundlagenwerk ‚Designing Design Education. Weißbuch zur Zukunft der Designlehre‘ dokumentiert Erkenntnisse aus fünf Jahren wissenschaftlicher Forschung. Es beruht auf dem interdisziplinären Austausch mit über 250 Expertinnen und Experten aus 25 Ländern. Das Ziel dieser Veröffentlichung besteht darin, den Diskurs über erforderliche Veränderungen substanziell zu fundieren und konkrete Umsetzungen anzuregen: Wie muss das Designstudium gestaltet sein, um mit den Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft nicht nur Schritt zu halten, sondern diese zu gestalten?

Iris Laubstein, VDID Delegierte in NRW hat eine Rezension verfasst, die entweder unter unten stehendem Link oder in der angehängten PDF nachzulesen ist.

Designing Design Education
Weißbuch zur Zukunft der Designlehre
deutsch / englisch
312 Seiten, 400 Abbildungen
21 x 26 cm Softcover mit Klappen
ISBN: 978-3-89986-341-3
avedition, 49 Euro

www.laubstein-design-management.de/orientieru

www.avedition.de/de/designing-design-educatio

ifworlddesignguide.com/press-about/about-if/i

E-Mail:

Designing Design Education - Buchrezension von Iris Laubstein (PDF)

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VDID Unternehmerforum Design Language

Bericht

Upgrade your business. Design Language

Im zweiten Teil der VDID Unternehmensforen zur MCBW 2021 der VDID Regionalgruppe Bayern stand am 11.3.2021 das Thema Design Language. Designunternehmer und deren Auftraggeber zeigen am Besten ... mehr

VDID Unternehmerforum Design Language

VDID Unternehmerforum 2 - Design Language am 11.3.2021

VDID Unternehmerforum am 11.3.2021 im Rahmen der MCBW

Upgrade your business. Design Language

Im zweiten Teil der VDID Unternehmensforen zur MCBW 2021 der VDID Regionalgruppe Bayern stand am 11.3.2021 das Thema Design Language.

Designunternehmer und deren Auftraggeber zeigen am Besten anhand von erfolgreicher Zusammenarbeit, wie Design Language Teil eines erfolgreichen Produkt-Entstehungsprozesses ist, wie eine geforderte Endqualität des Produktes durch eine effiziente Fehlerreduktion im Vorfeld möglich ist und wie Potenziale mithilfe von Design besser genutzt werden können.

VDID Mitglied Ulrich Ewringmann (Gründer und Geschäftsführer Dialogform GmbH) und Gottfried Beer (Head of Marketing i.R., HAMM GmbH) zeigten anhand ihrer 30jährigen Kooperation wie sie das Erscheinungsbild der Marke und Produkte für die Firma Hamm gestalteten und eine eigene Design Sprache entwickelt haben.
Moderiert von Stefanie Schissler (Consultant, SoulWorks) kamen tolle Insights ans Licht und zeigten, dass eine gut gestaltete (technische) Maschine auch andere Botschaften an die User und potentiellen Käufer führen kann - denn eine gut gestaltete Maschine steht auch für eine gut funktionierende - da fertig entwickelte - Maschine.
Erstklassig zeigte die Präsentation wie Kontinuität und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Marketing und Design (von der Geschäftsleitung gewollt und unterstützt) in erfolgreiche Produktwelten führen kann - und dabei kontinuierlich, weiterführende Entwicklungen zu zukunftsfähigen Produkten nötig bleiben.

Die VDID Zoom-Veranstaltung im Rahmen der MCBW 2021, wurde vom VDID Regionalvorsitzenden Volker Stumpf eingeleitet - und dann in Break-out-Sessions (gesteuert von der VDID Technik-Zentrale mit Wolfgang Baier) konnten sich die Teilnehmer*innen kurz vorstellen und kennenlernen. Auch im Anschluss konnte noch in kleinerer Runde ausgetauscht und diskutiert werden.

Ein gelungener Abschluss der VDID Bayern Beteiligung an der MCBW (Munich Creative Business Week) 2021 - ein Dank gilt allen (aktiven und passiven) Teilnehmer*innen!

www.wirtgen-group.com/de-de/unternehmen/hamm/

www.dialogform.de

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Tom Cadera beim VDID Unternehmerforum 1 am 10.3.2021

Bericht

Upgrade your business. Design Process

Im Unternehmensforum – Teil 1 des VDID Region Bayern im Rahmen der MCBW 2021 gab der VDID Kollege Tom Cadera und der Manager Christian Lang für die Kiefel GmbH einen spannenden Einblick in die ... mehr

Tom Cadera beim VDID Unternehmerforum 1 am 10.3.2021

HMI Schnittstellengestaltung für Kiefel

Christian Lang, UI-Manager, Kiefel GmbH im VDID online-talk

Upgrade your business. Design Process

Im Unternehmensforum – Teil 1 des VDID Region Bayern im Rahmen der MCBW 2021 gab der VDID Kollege Tom Cadera und der Manager Christian Lang für die Kiefel GmbH einen spannenden Einblick in die Design- Entwicklung einer neuen HMI Bedieneinheit für eine neue Verpackungsmaschinen-Generation.

Nicht erst seit COVID-19 ist klar geworden, dass Designkompetenz und Designmethodik zum Erfolg führen. Immer komplexere Anforderungen lassen sich nur noch mit agilen Prozessen und Designmethoden bewältigen.
Der Aufbruch in unserer Unternehmenskultur muss beschleunigt werden. In dem digitalen Forum zeigten die beiden Verantwortlichen am 10. März 2021 von 17:30 bis 19 Uhr gemeinsame, agile Prozesse an realen Produkten auf und wie Potenziale mithilfe von Design besser genutzt werden können.

Moderiert von Stefanie Schissler standen Tom Cadera, Geschäftsführer, CaderaDesign GmbH und Christian Lang, Senior Manager Usability Packaging Industry, Kiefel GmbH auch noch für weitere Fragen zur Verfügung. Ein spannender Einblick zu der Bedeutung von grundlegender Zusammenarbeit zwischen Hard- und Software, um effiziente und erfolgreiche Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine zu gestalten.

VDID Zoom-Veranstaltung im Rahmen der MCBW 2021 - Teil 2 der beiden Unternehmensforen des VDID fand am 11.3.2021 (Design Language) ebenfalls online statt.

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung Energie

www.kiefel.com

www.caderadesign.de

E-Mail:

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Andreas Enslin - Wake up - Fotos Vortrag

Bericht

Wake up! - erfolgreiche VDID Reihe bei der MCBW 2021

Was fehlt im Design der Welt von morgen? Zum Start der VDID Zoom-Event-Reihe im Rahmen der MCBW 2021 hat Andreas Enslin, Chefdesigner bei Miele und Vizepräsident des VDID, am 9. März 2021 von ... mehr

Andreas Enslin - Wake up - Fotos Vortrag

Andreas Enslin stellt 4 Szenarien der Zukunft vor

Diskussionsrunde beim Wake up Call des VDID am 9.3.2021 im Rahmen der MCBW

Wake up! - erfolgreiche VDID Reihe bei der MCBW 2021

Was fehlt im Design der Welt von morgen?

Zum Start der VDID Zoom-Event-Reihe im Rahmen der MCBW 2021 hat Andreas Enslin, Chefdesigner bei Miele und Vizepräsident des VDID, am 9. März 2021 von 17:30Uhr bis 19 Uhr einen Wake-Up Call / Vortrag gehalten.

Andreas Enslin hat anhand von 4 Szenarien - welche in der Universal Home Gruppe Smart Living 2030 entwickelt und im Zuge der Corona-Krise angepasst wurde - aufgezeigt, welche Herausforderungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Designer*innen zukommen können.

Immer mehr Geräte sind über das Internet miteinander vernetzt – bis 2030 werden es schätzungsweise eine halbe Billion sein. Eine Entwicklung, die schon jetzt auch die Wohn- und Lebensumgebung betrifft.
Neben dem technisch Machbaren ist es für den dauerhaften Erfolg des smarten Zuhauses entscheidend, dass die Technik von Verbrauchern akzeptiert wird: Die Technik muss zuverlässig funktionieren und einfach bedienbar sein – und die Daten müssen sicher sein.

Smart Living darf kein nice-to-have sein. Notwendig ist vor allem ein übergreifendes Gesamtkonzept, um die enormen Potenziale zu erschließen.

Andreas Enslin, Miele-Chefdesigner und VDID Vizepräsident, stellte Universal Home Zukunftsszenarien Smart Living 2030 vor, in die Corona-Effekte berücksichtigt wurden.
Im Anschluss stellte er sich den Fragen aus dem Chat und der Moderatorin Stefanie Schissler, welche Rolle man beispielsweise dabei als Designer*in spielen oder sogar konstruktiv positiv besetzen kann.

Weitere VDID Zoom Veranstaltungen / Unternehmerforen der VDID Regionalgruppe Bayern fanden im Rahmen der MCBW am 10. und 11. März 2021 statt.

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2838

www.universalhome.de

www.miele.de

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Design.Wissen.Diskurs. mit Julian Schwarze

Bericht

Design.Wissen.Diskurs. - Virtuelle Realität für Mobilität

Die VDID Reihe Design.Wissen.Diskurs. gab den Teilnehmenden am 3. März 2021 ab 18 Uhr einen spannenden Einblick in das Potenzial virtueller Simulationen: Virtuelle Realität für ... mehr

Design.Wissen.Diskurs. mit Julian Schwarze

DWD 20210303 VR in der Mobilität mit Julian Schwarze

DWD - VR in der Mobilität mit Julian Schwarze

Design.Wissen.Diskurs. - Virtuelle Realität für Mobilität

Die VDID Reihe Design.Wissen.Diskurs. gab den Teilnehmenden am 3. März 2021 ab 18 Uhr einen spannenden Einblick in das Potenzial virtueller Simulationen: Virtuelle Realität für Mobilität.

Zukünftige Mobilität benötigt Gestaltung - um wirkliche Verbesserungen zu erzielen - so braucht es Instrumente, die zu Optimierungen führen und Fehleranalysen aufzeigen, auch bereits während den Entwicklungsprozessen.
Die Veränderung oder Neuplanung von Infrastruktur erstreckt sich meist über lange Zeiträume. Um zukünftige Nutzer*innen möglichst früh in die Entwicklungsprozesse einbinden zu können, bedarf es neuer Darstellungsformen, die das Verhältnis von Raum, Beleuchtung, Bewegung und Information einbeziehen können.
Virtual Reality-Simulationen haben aufgrund der räumlich-zeitlichen ‚Erlebbarkeit‘ das Potenzial, die tatsächliche Wirkung von Entwürfen und Planungen auf Nutzer*innen besser vermitteln zu können als traditionelle Darstellungsformen wie Renderings oder Pläne. Allerdings gibt es bisher kaum wissenschaftliche Untersuchungen dazu, wieviel ‚Realraum‘ eine Simulation braucht, um fundierte Aussagen über die Wirkung auf Nutzende machen zu können.

Nach einer Einführung und Demonstration aktueller Projekte durch VDID Mitglied Julian Schwarze, folgte eine offene Diskussion, wo Themen wie Interaktionen mit anderen Personen / Avataren, andere "Umweltfaktoren" wie Geräusche, olfaktorische Einflüsse, Luftströme sowie besondere Situationen wie Evakuierungen etc. angesprochen wurden.
Auch wenn noch "viel Luft nach oben" im VR-Sektor besteht, bietet dieses Tool spannende Möglichkeiten, im Voraus Raumempfinden und Orientierung zu simulieren und die Wirkung von gestalteten Räumen virtuell zu erleben.

Julian Schwarze ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promovend am Designinstitut für Mobilität und Logistik an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. In Zusammenarbeit mit dem Scene Grammar Lab der Goethe-Universität Frankfurt im Projekt ‚Cognition Design‘ wurde Mobilitätsdesign, Kognitionsforschung und VR-Technologie zusammen gedacht.

www.project-mo.de

www.immersitylab.org

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MENTOR Licht bei Materials Monday 1.3.2021

Bericht

Materials Mondays # 4 Mentor bis - # 6

Nutzen. Technik. Trends. - Was Licht in Produkten leisten kann und wie Sie es im Design einsetzen können. Stephan Sost und Sebastian Wette von Mentor Lighting Solutions gaben am 1. März 2021 eine ... mehr

MENTOR Licht bei Materials Monday 1.3.2021

Mentor at Materials Monday 1.3.2021 - Abbildung3

Mentor at Materials Monday 1.3.2021 - Abbildung4

Materials Mondays # 4 Mentor bis - # 6

Nutzen. Technik. Trends. - Was Licht in Produkten leisten kann und wie Sie es im Design einsetzen können.
Stephan Sost und Sebastian Wette von Mentor Lighting Solutions gaben am 1. März 2021 eine Stunde lang eine spannende 4spurige Einführung in das Mentor Schwerpunktthema Licht - und wie Lichtanwendungen in speziellen Konstellationen für die industrielle Fertigung eingesetzt wird.

Licht ist neben Form, Farbe, Funktion und vielem mehr eine weitere Gestaltungsdimension moderner Produkte. Allerdings ist es eine, die oft unterschätzt wird und deren spannende Möglichkeiten häufig unbekannt sind.
Mentor zeigte anhand guter und fundierter Bilder Prinzipien und Vorteile auf, die sich mit Licht realisieren lassen, die vielfältig sind und die Technik, die hierfür eingesetzt werden kann.

Genau darum ging es im Vortrag von Sebastian Wette und Stephan Sost von MENTOR (einem VDID Fördermitglied) - und wie Licht nicht nur die Wertigkeit von Produkten anheben kann, sondern auch die Funktion und Bedienungssicherheit verbessert werden kann - aber auch in der Diskussion im Anschluss wurden z. B. Temperatur-Management oder die Lichtverschmutzung thematisiert - und wie sie möglichst eingedämmt werden kann.

Materials Monday ist ein neues digitales und interaktives Dialogformat, das Experten aus Industrie, Design und Forschung zu aktuellen Trends, Diskussionen und Themen rund um Material, Innovation und Design zusammenbringt. Die Vorträge und Diskussion sind in Englisch.

So fand am 15. März der Materials Monday Color Talk #2 statt und der nächste Materials Monday #6 mit dem Schwerpunktthema Individualisierungen findet am 29. März 2021 ab 16:30 Uhr statt - Anmeldungen zu den Online-Veranstaltungen per Mail bitte über Martin Beeh.

Bleiben Sie über die Website oder den Social-Media-Kanälen auf dem Laufenden:

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2830

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2831

www.mat.cologne

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Rido Busse am 12.2.2021 verstorben

Bericht

Rido Busse gestorben

Der Ulmer Designer Rido Busse ist am 12. Februar 2021 im Alter von 86 Jahren gestorben. Busse definierte früh seine eigene Philosophie von Design als „Prozess von der ersten Idee bis ... mehr

Rido Busse am 12.2.2021 verstorben

  

Rido Busse gestorben

Der Ulmer Designer Rido Busse ist am 12. Februar 2021 im Alter von 86 Jahren gestorben.

Busse definierte früh seine eigene Philosophie von Design als „Prozess von der ersten Idee bis zum
marktfähigen Produkt“. Ihm war es wichtig, dass die von ihm entwickelten Produkte zu wirtschaftlichen
Bedingungen herstellbar sind und den Anwendern Nutzen stiften. Dafür waren aus seiner Sicht eine
zielgruppengerechte Ästhetik und eine intuitive Bedienbarkeit unerlässlich..

1934 in Wiesbaden geboren, studierte Rido Busse in Ulm mit Stipendien an der legendären hfg, Hochschule für Gestaltung. Seine Lehrer waren Designgrößen wie Max Bill und Hans Gugelot. 1959, nach seinem Diplom, gründete er das Institut busse design ulm. Gemeinsam mit seiner Frau Annegret Busse-Schröder hat er zielstrebig aus dem 1-Mann-Büro ein Institut für Komplettentwicklungen geschaffen, das bis heute 60 Mitarbeiter beschäftigt. Nach dem Tod seiner Frau Annegret Busse-Schröder in 2002, zog sich auch Rido Busse schrittweise aus dem operativen Geschäft zurück.

Sein Engagement fürs Design ging weit über das Entwickeln von lösungsorientierten Produkten hinaus. Er war ein gefragter Gutachter und Berater und hatte diverse Lehraufträge.2010 bekam er das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen für seine Verdienste für die Designwirtschaft und sein Engagement im Kampf gegen Produktfälscher.
Ein Herzensprojekt von Rido Busse war der Plagiarius. Empört über die plumpe Nachahmung eines von ihm designten Produktes startete er 1977 zunächst als 1-Mann-Bürger-Initiative und schuf den Negativpreis „Plagiarius“, der seitdem jährlich an Hersteller und Händler besonders dreister Plagiate und Fälschungen verliehen wird. Sein Ziel: Die skrupellosen Geschäftspraktiken von Produkt- und Markenpiraten ins öffentliche Bewusstsein rücken und Industrie, Politik und Verbraucher praxisnah für die enormen Schäden und Risiken der oftmals minderwertigen Nachahmungen sensibilisieren.
2001 gründete er den Verein Museum Plagiarius e.V., dessen gleichnamiges Museum seit 2007 Solingen sitzt. Rido Busse gilt als Pionier bei der Aufklärung und Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie, einem Problem, das aufgrund von Globalisierung und Digitalisierung aktueller denn je ist.
Rido Busse war ein Urgestein mit Kanten. Kreativ, gradlinig und voller Tatendrang.
Mehr in der angehängten PM oder auf den Webseiten:

Aktion Plagiarius e.V
Frau Christine Lacroix
Nersinger Straße 18, D-89275 Elchingen
Tel: +49 (0) 7308 / 922 422

www.plagiarius.com

www.museum-plagiarius.de

www.busse-design.com

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Rido Busse im Februar 2021 verstorben (PDF)

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Wolfgang Fabian (re) und Lamy (c) Lamy

Bericht

Wolfgang Fabian und Lamy

Anlässlich des Todes von Dr. Manfred Lamy im Januar 2021, der die Entwicklung des väterlichen Heidelberger Unternehmens zu einer designorientierten Weltfirma maßgeblich geprägt hat, hat der VDID ... mehr

Wolfgang Fabian (re) und Lamy (c) Lamy

VDID BW - Wolfgang Fabian über Zoom

VDID BW - Wolfgang Fabian und einer seiner Entwürfe für Lamy

Wolfgang Fabian und Lamy

Anlässlich des Todes von Dr. Manfred Lamy im Januar 2021, der die Entwicklung des väterlichen Heidelberger Unternehmens zu einer designorientierten Weltfirma maßgeblich geprägt hat, hat der VDID Baden-Württemberg den Designer Wolfgang Fabian gebeten, uns einen Einblick in die Zusammenarbeit mit LAMY zu geben. Wolfgang Fabian, längjähriges Mitglied der VDID Region Baden-Württemberg, hat für LAMY einige Schreibgeräte entworfen, z.B. auch den Füller safari, über den der Rat für Formgebung schreibt: Heute ist der safari – das Ergebnis umfangreicher jugendpsychologischer Forschung sowie eines streng anwendungsorientierten Entwicklungsprozesses – der weltweit meistverkaufe Füllhalter und in seiner ergonomischen Gestaltung eine Design-Ikone.

Am 10.02.2021 fand das Online-Treffen der Region ab 18Uhr statt - Nach einer Einleitung und VDID relevanten Punkten, die Christoph Winkler und Frank Detering erläuterten, erzählte Wolfgang Fabian aus dem Nähkästchen. Wie er als gelernter Goldschmied über das Büro Gugelot und dessen Insolvenz zu einer anderen Anstellung kam, sich Projekte ergaben, er sich selbständig machte und die Kundenbeziehung zwischen Designerschaffenden und Auftraggebern laufen können - und wo eventuell heutzutage die großen Probleme der Gesellschaft / Welt liegen - und dass Designer*innen dort auch Mitverantwortung tragen sollten / müssen.
Nach einer abschließenden Diskussionsrunde wurde das Online-Treffen gegen 20 Uhr beendet.

Die Buchbesprechung „Unsere Welt neu denken“ von Maja Göpel, im Rahmen der monatlichen VDID online-Treffen der Regionalgruppe BaWü, wurde verschoben auf den 14.04.2021.

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bayern design forum at VDID vom 2.2.2021

Bericht

bayern design forum at VDID

Unter der neuen (digitalen) Veranstaltungsreihe von bayerndesign wurde die Regionalgruppe Bayern des VDID für eine Veranstaltung ausgewählt. Bayern design at VDID, fand am 2. Feb. 2021 von 17 - 18 ... mehr

bayern design forum at VDID vom 2.2.2021

bayern design forum at VDID am 2.2.2021

bayern design forum at VDID 3 am 2.2.2021

bayern design forum at VDID

Unter der neuen (digitalen) Veranstaltungsreihe von bayerndesign wurde die Regionalgruppe Bayern des VDID für eine Veranstaltung ausgewählt. Bayern design at VDID, fand am 2. Feb. 2021 von 17 - 18 Uhr statt.

Der Inhalt war die Weiterbildung für Industriedesigner mit dem GROW Programm. Live geschaltet waren 3 Referenten, Hr. Dr Kilian Steiner, Leiter Öffentlichkeitsarbeit bayerndesign, Frans Joziasse von GROW, sowie Volker Stumpf, Vorsitzender der VDID Regionalgruppe Bayern - 23 Teilnehmer*innen folgten diesem Onlineformat.
Bei diesem 1-stündigen Forum, vor den Mitgliedern von bayerndesign und VDID Bayern, wurde der Verband kurz vorgestellt und Meinungen zu dem Weiterbildungsprogramm von GROW ausgetauscht.

Frans Joziasse stellte sein Weiterbildungsprogramm GROW und dessen essenzielle Vorteile für Designer*innen vor. Daran anschließend wurden die Möglichkeiten einer finanziellen Unterstützung bei einer Teilnahme erläutert. Diese werden gerade aktuell für die Region geprüft. Die Resultate werden baldmöglichst publiziert.

Der Start des nächsten GROW Weiterbildungsprogramm 6 ist auf den 25. Mai terminiert, wobei der Anmeldeschluss ca. 6 Wochen davor ist. Gegen Ende blieb noch Zeit die Fragen aus dem Publikum zu beantworten.

In den Schlussworten von Her Dr Kilian Steiner wurde auf die diesjährige MCBW 2021 hingewiesen, die vom 6. - 14. März 2021 stattfindet. Der VDID Bayern beteiligt sich wieder mit 3 Beiträgen, zwei davon zeigen Ergebnisse aus den Modulen von dem GROW Programm. Programmpunkte unter MCBW.de einsehbar.

www.MCBW.de

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Walter Heidenfels

Bericht

La Mamma wies den Weg

Die Regionalgruppe VDID NORD hat sich zur Aufgabe gemacht, stärker zusammenzuwachsen. Wie könnte das besser gehen, als mit dem gegenseitigen Kennenlernen? Daher findet bei jedem Treffen ein kurzes ... mehr

Walter Heidenfels

  

La Mamma wies den Weg

Die Regionalgruppe VDID NORD hat sich zur Aufgabe gemacht, stärker zusammenzuwachsen. Wie könnte das besser gehen, als mit dem gegenseitigen Kennenlernen? Daher findet bei jedem Treffen ein kurzes aber intensives Interview statt. Per Losverfahren durfte Walter Heidenfels, ein Urgestein im VDID, am 27. Januar 2021 den Anfang machen.

Im Gespräch mit Walter Heidenfels von Dr. Sybs Bauer

Ein Besuch in der Stadtbücherei brachte Walter zum Industriedesign. Genauer ein Buch, welches er dort fand. "Industrial Design. Grundlagen der Industrieproduktgestaltung“ von Bernd Löbach auf dessen Titelbild der Klassiker "La Mamma“ des Designers Gaetano Pesce von B&B Italia prangte. Bestätigt wurde er in seinem Interesse vom Arbeitsamt, denn die "Blätter für Berufskunde“ beinhalteten ganz frisch das Industriedesign, übrigens vom VDID aufgesetzt. So wechselte er vom Spiel im Hambacher Forst in die Großstadt Wuppertal. Während eines Praktikums in Köln lernte er dann eine Regionalgruppe im VDID kennen und trat sofort ein. Wir schreiben das Jahr 1984. Karl-Heinz Krug, Chefredakteur der "form“, war Vorsitzender. Mit ihm fuhr er in seiner klapprigen Ente (die Älteren unter uns wissen, dass das ein beliebtes Automobil war) nach Köln, er wollte unbedingt die neue Messe "Public Design“ besuchen. Ein „must "be“ für damalige Designstudierende.

Kaum verließ er die Bergische Universität, gestaltete er Staubsauger für "sebo", eine Firma, die von zwei Vorwerk-Ingenieuren frisch gegründet wurde. Es ging um Profi-Staubsauger für Putzkolonnen. Als er auf einer privaten Party war (man sollte wirklich immer zu jeder Party gehen), wurde er angesprochen, es werde ein Designer gesucht. Ein triftiger Grund sich mit einem Kollegen selbstständig zu machen....

Das ganze Gespräch zwischen Walter Heidenfels und Dr. Sybs Bauer kann im PDF gelesen werden.

E-Mail:

Das ganze Gespräch zwischen Walter Heidenfels und Dr. Sybs Bauer hier genießen... (PDF)

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Screenshot von VDID Design.Wissen.Diskurs. vom 2021-01-27 mit Annette Lang

Bericht

Design.Wissen.Diskurs. - Virtual / Mixed / Augmented Reality im DESIGN

Am Mittwoch 27. Januar 2021 fand im Rahmen der VDID Reihe Design.Wissen.Diskurs. mit der VDID Delegierten, RedDot Ambassadorin und Table-Top Designerin Annette Lang ein Vortrag zum Thema Virtual, ... mehr

Screenshot von VDID Design.Wissen.Diskurs. vom 2021-01-27 mit Annette Lang

Visual 20210127 D.W.D. mit Annette Lang

Screenshot von VDID D.W.D. am 27. Januar 2021 mit Annette Lang

Design.Wissen.Diskurs. - Virtual / Mixed / Augmented Reality im DESIGN

Am Mittwoch 27. Januar 2021 fand im Rahmen der VDID Reihe Design.Wissen.Diskurs. mit der VDID Delegierten, RedDot Ambassadorin und Table-Top Designerin Annette Lang ein Vortrag zum Thema Virtual, Mixed und Augmented Reality - das „Design Tool“ von morgen? statt.

Annette Lang gab einen guten Überblick über Virtual Reality (voll digitale, abgeschlossene Welt mit VR-Brille) - Augmented Reality, wo digital erstellte Modelle in die real bestehende Welt eingeblendet werden - z. B. über eine Brille projizierte VR-Gegenstände vor dem echten Umfeld (wie bei einem Head-up-Display im Auto). Erweitert wurde der Begriff der Mixed Reality erläutert, in welcher interaktive Eingriffe zwischen beiden Welten möglich sind.

In der anschließenden regen und spannenden Diskussion wurde über die teilweise exponentiellen Kosten (Julian Schwarze sprach davon, dass die letzten 10% an wirklich realistischer Qualität gern zur mehrfachen Kostensteigerung) führt.
Gleichzeitig sprach Marc-G. Weidt auch von der Chance - gerade in der aktuellen Zeit - wo Messen u.v.a. ausfallen - auf der Basis von existierenden 3D Daten, relativ schnell und einfach (die Tools werden immer schneller und günstiger) realistisch Produktwelten verhältnismäßig gut präsentieren zu können.

Auch aus der frisch gebildeten VDID Wissenspool-Gruppe zu diesem Thema kamen Stellungnahmen und die Aufforderung, sich doch dort für Rückfragen und gegenseitigen Austausch mit zu engagieren:

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2797

www.virtualspeech.com/blog/history-of-vr

www.annettelangproductdesign.de

E-Mail:

Inhalt + Visuals zu D.W.D. vom 27.01.2021 mit A. Lang (PDF)

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materials monday #1 in pandemischen Zeiten - von Karl Johan Bertilsson - Farbexperte

Bericht

Erster Materials Monday - starke Resonanz

Am Montag 18.01.2021 fand von 17 bis 18 Uhr der erste Materials Monday auf Zoom und in Englisch statt. In dem interaktiven Dialogformat der materials.cologne für die Designbranche und alle ... mehr

materials monday #1 in pandemischen Zeiten - von Karl Johan Bertilsson - Farbexperte

Portraitfoto Karl Johan Bertilsson - Farbexperte

materials monday #1 von Karl Johan Bertilsson - Farbexperte

Erster Materials Monday - starke Resonanz

Am Montag 18.01.2021 fand von 17 bis 18 Uhr der erste Materials Monday auf Zoom und in Englisch statt.

In dem interaktiven Dialogformat der materials.cologne für die Designbranche und alle Designinteressierten präsentierte Karl Johan Bertilsson von MRKRL (Stockholm), das für alle Designsparten spannende Thema 'Colour and Trends in our Design'.
Der renommierte internationale Farbexperte, berichtete über die Farbtrends 2021 und warum sie die Grundlage aller sinnhafter Gestaltung sind, gerade auch in den Zeiten des Wandels und den wechselnden Zukunftsperspektiven.

Karl Johan Bertilsson präsentierte die Colour Trends 2021 bereits auf THE STAGE der imm cologne 2020 und nun auch online am Materials Monday #1. Bertilsson sprach vor allem auch darüber, wie die Corona-Pandemie die Trends noch verstärkt und was Designer daraus ableiten können. Der Materials Monday wird vom VDID Mitglied Martin Beeh organisiert und moderiert.
Der Materials Monday ist ein neues, 14-tägiges Format der materials.cologne - Die Plattform für Design und Innovation.

Vormerken:
Materials Monday #2 am 1.02.2021 mit Foltin Future Consulting:
Trends as drivers for new solutions.
Materials Monday # 5 am 15. März 2021 wieder mit Karl Johan Bertilsson: Colour Talk, eine Fortsetzung des Vortrags vom 18.01.2021.

www.mat.cologne

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Bericht

Bericht vom Neujahrstreffen NORD

Gleich zu Anfang des Jahres trafen sich die Nordlichter – natürlich digital. Ein intensives, informatives und humorvolles Treffen! Wir hoffen, dass beim nächsten Mal alle Teilnehmer*innen aus dem ... mehr



  

Bericht vom Neujahrstreffen NORD

Gleich zu Anfang des Jahres trafen sich die Nordlichter – natürlich digital. Ein intensives, informatives und humorvolles Treffen! Wir hoffen, dass beim nächsten Mal alle Teilnehmer*innen aus dem Norden dabei sein werden.

In der ersten kurzen Vorstellung aller Teilnehmer*innen ergaben sich ungeahnte Verbindungen über das Design hinaus. Zum einen ist es der Stuttgarter Raum, und zum anderen die Musik. Nicht nur ein bisschen Musik. Gleich zwei aktive Bandmitglieder, Rockmusiker mit E-Gitarre, ein Kontrabass oder klassische Gitarre Musiker und ganz ohne Band, die Querflöte, die nie jemand hören wird – man könnte behaupten, dass gestalten irgendwie auch musisch ist.

Im Anschluss wurde ein Teilnehmer per Losverfahren für ein intensiveres Interview ausgewählt. Wer steht hinter dem Designer? Dieses Mal traf es unser VDID Mitglied Walter Heidenfels von Teams Design. Sybs stellte Fragen, schnell zu beantworten – natürlich durfte es auch ein bisschen mehr sein. (siehe nächster Beitrag)

Wir werden uns in 2021 ca. alle 2 Monate digital zusammentreffen, hoffen aber auch, dass dieses Jahr ein offline-Treffen möglich sein wird. Für die nächsten Male wird ein wiederholendes Thema ein 15 minütigen Vortrag eines Teilnehmers sein, der (oder die) Wissen teilen wird. Freiwillige vor und schon meldete sich Matthias Votteler – wir sind gespannt!

Nach unserer Diskussion über das Thema Nachhaltigkeit und unsere Verantwortung, angestoßen auf Grund des VDID Jahresthemas, bestätigten wir uns gegenseitig mit unseren Erfahrungen: interessiert uns alle, viel Wissen ist vorhandenem und wir sind der Notwendigkeit sehr wohl bewusst, doch als Designer*innen hatten wir alle noch keinen Einfluss auf unsere Kunden. Bedenkend, dass doch viel Jahre der Designarbeit hier zusammentrafen ist das erschreckend nüchtern.

Zwei Themen kristallisierten sich an dem inspirierenden Abend für 2021 heraus: Designausbildung und Designkritik. Dabei wollen wir externe ebenso hören wie intern diskutieren. Wie genau das aussehen wird, geht jetzt in die Gestaltung.

Wir hoffen, dass es bei unserem nächsten Treffen, am Mittwoch 24.02.2021 um 18:00 bis 20:00 Uhr noch mehr Nordlichter zu uns stoßen werden! Wir zumindest stehen auf Wachstumskurs!

Bitte diesen Termin vormerken!
Anmeldung wie immer über die GS oder bei Sybs direkt.

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VDID Regionalgruppe BaWü trifft sich online

Bericht

VDID Ba-Wü online Treffen

Das erste Online-Treffen 2021 der VDID Region Baden-Württemberg fand am 13. Januar statt und wurde primär zu Gesprächen der aktuellen Lage und Perspektiven genutzt. Neue Lösungen, ... mehr

VDID Regionalgruppe BaWü trifft sich online

  

VDID Ba-Wü online Treffen

Das erste Online-Treffen 2021 der VDID Region Baden-Württemberg fand am 13. Januar statt und wurde primär zu Gesprächen der aktuellen Lage und Perspektiven genutzt.

Neue Lösungen, professionelle Ansätze aber auch private Steckenpferde wurden thematisiert - die sich in neuen, sich wandelnden Zeiten ergeben.

Dass z.B. Geschäftsreisen auf ca. 1/3 der Vorjahre zurück gegangen sind - andererseits sich innerhalb des VDID regelmäßige (z.B. monatlich - im Vergleich zu sonst nur 2x jährlichen) Treffen etablieren und sogar teilweise breiterer Teilnahme erfreuen.

Auch die Region Ba-Wü wird sich künftig am 2. Mittwoch im Monat von 18:00 - 20:00 Uhr online treffen - nach Anmeldung erhalten Sie einen Link zu den angebotenen ZOOM-Räumen - um Schwerpunktthemen zu diskutieren.

Für das nächste OnlineTreffen der VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg am Mi. 10. Februar 2021 um 18 Uhr, wird Wolfgang Fabian in Erinnerung an den im Januar verstorbenen Unternehmer Dr. Manfred Lamy über die Zusammenarbeit mit designorientierten Unternehmensleitern frei sprechen und den online Teilnehmenden einen Einblick geben.
Danach findet eine offene Diskussionsrunde zu diesen und weiteren Themen (Vorschläge gerne einsenden) statt.

Die Online-Meetings dienen dem Austausch unter Designer*innen und Interessierten, dürfen aber gern mit Diskussionsthemen und / oder Impulsvorträgen angereichert werden.
Für eine Einladung zu dem nächten Treffen, wenden Sie sich bitte bis spätestens 9.2.2021 12Uhr per mail an Christoph Winkler oder die VDID Geschäftsstelle!:
Nach Ihrer Anmeldung via e-Mail erhalten Sie eine Einladung zu dem Online-Treffen der Regionalgruppe.

Christoph Winkler, VDID Vorsitzender Region Baden-Württemberg

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Effizienz Preis NRW 2021 - Visual

Bericht

Effizienz-Preis NRW 2021 – für ressourceneffiziente Produkte!

Mit dem renommierten Effizienz-Preis NRW werden 2021 wieder besonders innovative und clevere Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen. Der Preis ... mehr

Effizienz Preis NRW 2021 - Visual

  

Effizienz-Preis NRW 2021 – für ressourceneffiziente Produkte!

Mit dem renommierten Effizienz-Preis NRW werden 2021 wieder besonders innovative und clevere Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen. Der Preis ist mit insgesamt 20.000€ dotiert. Bewerben können sich Unternehmen mit Sitz in NRW und einer Größe von bis zu 1.000 Mitarbeiter*innen.
Bereits seit 2000 werden herausragende Beiträge zur Ressourceneffizienz von der Effizienz-Agentur NRW prämiert, die im Auftrag des NRW-Umweltministeriums arbeitet. Im Herbst 2021 wird der Preis zum neunten Mal im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung verliehen.
Die Sieger*innen werden im Herbst diesen Jahres durch eine hochkarätige und unabhängige Jury ausgewählt. In Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW wird zudem ein Nachwuchspreis an Studierende vergeben. Die NRW.BANK beteiligt sich als Kooperationspartnerin an beiden Preisen.

Bewerbungsschluss für den Effizienz-Preis NRW ist der 2. Juli 2021.

In dem als PDF-Magazin EFAplus angehängten Dokument, erhalten Sie einen Eindruck vom Effizienz-Preis NRW 2019.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsportal finden Sie unter folgendem Link - bzw. bei Rückfragen senden Sie uns gerne eine Mail:

www.effizienzpreis-nrw.de

www.ressourceneffizienz.de/aktuelles-termine/

www.ressourceneffizienz.de/weitere/presse/nac

E-Mail:

Effizienz-Preis NRW 2021 - Broschüre (PDF)

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Porsche 2021_3D Druck Prototyp1_S20_5721

Bericht

3D Druck Prototyp für Kleinserie bei Porsche

Die Porsche-Vorentwicklung weist Potenzial der additiven Fertigung für Hochleistungsantriebe nach: E-Antrieb-Gehäuse aus dem 3D-Drucker Stuttgart. Leichter, steifer, kompakter: Porsche hat ... mehr

Porsche 2021_3D Druck Prototyp1_S20_5721

Porsche 2021_3D Druck Prototyp2

Porsche 2021_3D Druck Prototyp3

3D Druck Prototyp für Kleinserie bei Porsche

Die Porsche-Vorentwicklung weist Potenzial der additiven Fertigung für Hochleistungsantriebe nach: E-Antrieb-Gehäuse aus dem 3D-Drucker

Stuttgart. Leichter, steifer, kompakter: Porsche hat erstmals das komplette Gehäuse eines E-Antriebs im 3D-Druck hergestellt. Die im additiven Laserschmelz-Verfahren hergestellte Motor-Getriebe-Einheit hat alle Qualitäts- und Belastungsprüfungen problemlos bestanden. „Damit haben wir nachgewiesen, dass sich die additive Fertigung mit all ihren Vorteilen auch für größere und hochbelastete Komponenten eines Elektro-Sportwagens eignet“, sagt Falk Heilfort, Projektverantwortlicher Antriebsvorentwicklung im Porsche Entwicklungszentrum Weissach. Vorstellbar ist der Einsatz des optimierten E-Antriebs beispielsweise in einem Supersportwagen mit geringen Stückzahlen.

Mit dem Prototyp gelangen den Ingenieuren der Vorentwicklung gleich mehrere Entwicklungsschritte auf einmal. Das additiv gefertigte Leichtmetall-Gehäuse wiegt weniger als ein konventionell gegossenes Bauteil und reduziert das Gesamtgewicht des Antriebs um circa zehn Prozent. Durch spezielle Strukturen, die erst im 3D-Druck möglich werden, erhöhte sich die Steifigkeit in stark belasteten Bereichen gleichzeitig auf das Doppelte. Ein weiterer Vorteil der additiven Fertigung: Zahlreiche Funktionen und Bauteile konnten integriert werden, was den Montageaufwand erheblich reduziert und unmittelbare Vorteile für die Bauteilqualität mit sich bringt.

Der 3D-Druck eröffnet neue Möglichkeiten in der Entwicklung sowie in der Herstellung von Bauteilen mit geringer Stückzahl. Porsche treibt dabei intensiv den Einsatz von additiver Fertigung für die Optimierung hoch belasteter Bauteile voran. Allerdings sind die erweiterten gestalterischen Freiheiten des 3D-Drucks auch mit speziellen Anforderungen an die Konstruktion verbunden.

Mit der aktuell verfügbaren Maschinentechnologie hat der Druck des ersten Gehäuse-Prototyps noch mehrere Tage in Anspruch genommen. Zudem musste aufgrund der Bauteilgröße in zwei Bauprozessen gedruckt werden. Mit den neuesten Maschinengenerationen ist es möglich, diese Zeit um 90 Prozent zu reduzieren und das komplette Gehäuse in einem Bauprozess herzustellen.

Ausführlichere Informationen zum Einsatz der neuesten 3D-Druck-Techniken (bei Porsche) können Sie dem ausführlicheren PDF Dokument im Anhang entnehmen.

Quelle: Technikkommunikation, Hermann-Josef Stappen

newsroom.porsche.com/de/2020/innovation/porsc

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E-Antrieb-Gehäuse aus dem 3D-Drucker (PDF)

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