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VDID BERICHTE / ARCHIV

Projektvorstellung

Bericht

Weimar Topographie der Moderne - Berlin

Projektvorstellung Die Veranstaltung am 16.12.2016 »Weimar Topographie der Moderne« Projektvorstellung fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Weimarer Kontroversen 2016–2019“, in ... mehr

Projektvorstellung

  

Weimar Topographie der Moderne - Berlin

Projektvorstellung

Die Veranstaltung am 16.12.2016 »Weimar Topographie der Moderne« Projektvorstellung fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Weimarer Kontroversen 2016–2019“, in Zusammenarbeit zwischen der Klassik Stiftung Weimar und dem Bauhaus-Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Planung an der Bauhaus-Universität statt.

Um diese einmalige Chance im Umfeld des Neubaus für das Bauhaus-Museum in Weimar zu nutzen, bedarf es einer breiten gesellschaftlichen Verständigung über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Umfelds des künftigen Bauhaus-Museums. Diese Debatte muss die Stadt Weimar, ihre Bürgerinnen und Bürger, den Freistaat Thüringen, die Bauhaus- Universität Weimar, die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und weitere Institutionen einbeziehen. Das Projekt der „Topographie der Moderne“ hat aber zweifellos überregionale, nationale, ja internationale Bedeutung.

Wo?
Thüringer Staatskanzlei, Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund
Mohrenstraße 64 | 10117 Berlin (U2 Mohrenstraße)

www.uni-weimar.de/fileadmin/user/fak/architek

www.uni-weimar.de/de/architektur-und-urbanist

E-Mail:

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Isis Shiffer dyson2016winner01

Bericht

Faltbarer und recycelbarer Fahrradhelm gewinnt den James Dyson Award 2016

Isis Shiffer aus New York hat den diesjährigen James Dyson Award mit ihrer Erfindung EcoHelmet gewonnen. Fahrradverleihstationen sind weltweit im Kommen und werden von Millionen von Menschen ... mehr

Isis Shiffer dyson2016winner01

Isis Shiffer and james dyson 2016

Eco Helmet

Faltbarer und recycelbarer Fahrradhelm gewinnt den James Dyson Award 2016

Isis Shiffer aus New York hat den diesjährigen James Dyson Award mit ihrer Erfindung EcoHelmet gewonnen.

Fahrradverleihstationen sind weltweit im Kommen und werden von Millionen von Menschen genutzt. Doch die Nutzer von Leihrädern tragen selten Helme - eine möglicherweise tödliche Entscheidung, denn 95 Prozent aller getöteten Radfahrer trugen keinen Helm, so ein Ergebnis der Analyse, die die Unfallforschung der Versicherer (UDV) mit dem Institut für Rechtsmedizin München und dem Uniklinikum Münster erstellt hat.
Isis Shiffer, eine Hochschulabsolventin des Pratt Institute of Design in New York hat sich dieses Problems angenommen. Ihre Lösung, der EcoHelmet, ein faltbarer, recycelbarer Fahrradhelm für Nutzer von Leihrädern, gewinnt den internationalen Wettbewerb des James Dyson Award 2016.

Internationale Zweitplatzierte:

Respia, Australien
Katherine Kawecki, Industriedesign, University of New South Wales

Intelligente Kontaktlinsenplattform, Kanada
Huayi Gao, Nanotechnologie, University of Waterloo

Mehr Informationen im PDF oder unter

www.jamesdysonaward.org

dyson2016winner Isis Shiffer (PDF)

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Silhouette Prof. Klaus Lehmann

Bericht

Prof. Lehmann in China geehrt

Buch: Teaching Design – Design Teaching Prof. Klaus Lehmann, ehemaliger Professor für Produktgestaltung an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart wurde für sein ca. 30 ... mehr

Silhouette Prof. Klaus Lehmann

Ehrung Prof. K. Lehmann in China

Großes Ehrendinner Prof. Lehmann in China

Prof. Lehmann in China geehrt

Buch: Teaching Design – Design Teaching

Prof. Klaus Lehmann, ehemaliger Professor für Produktgestaltung an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart wurde für sein ca. 30 jähriges Engagement in der Designlehre in China geehrt.
Professionell hat sich Prof. Lehmann in den letzten Jahren einem Buch über Designgrundlagen gewidmet, das er für seine Freunde in China geschrieben habe. Nach unzähligen Workshops und Beratungen in China seit Mitte der 80iger hat er das Buch abgeschlossen und es wird zweisprachig, englisch- chinesisch, in China erscheinen. Im Nov. 2016 war Prof. Lehmann zusammen mit seiner Tochter Jessica und Dali Sun zur Präsentation des Buches „Teaching Design – Design Teaching“ von der Phoenix Fine Arts Publishing Ltd. nach China eingeladen.

Der Verlag hatte viele Design-Profs aus ganz China eingeladen, viele davon waren Prof. Lehmann direkt oder indirekt bekannt. Der Verlag hatte die Ehrung mit einem Symposium in Nanjing gekoppelt, „Design Education in China“ und Prof. Lehmann zu einer Rede aufgefordert, welcher er aber in ganz anderem Sinne entsprochen habe - mit einem Vortrag „Chinas cultural potential in the view of a friend“, mit dem er die kulturelle Unsicherheit in China benennen und ermutigend auf ihr kulturelles Erbe hinweisen wollte.

Lehmanns Kontakt nach China begann in den 80igern, als der Gaststudent Liu Guanzhong an der Akademie in Stuttgart im Bereich Produktgestaltung studierte – dieser ehemalige Schüler hat später den ersten Design-Studiengang an der Central Academy of Art and Design in Peking eröffnet, heute Teil der Tsing Hua University in Peking. Liu Guanzhong ist der wichtigste Design-Professor in China und hat Lehmann viele Türen geöffnet – und gleichzeitig seine deutsche Lehre in China verankert. Seine Schüler sind Professoren an vielen Universitäten in China und haben ihn, den Lehrer ihres Lehrers, zu Workshops eingeladen.
Von ihnen kam auch der Wunsch, eine Dokumentation von seinen Workshops für die junge Designgeneration zu erstellen. In dem Buch hat Lehmann eine Reihe seiner Grundlagenübungen festgehalten, ist aber auch auf die chinesischen Verhältnisse eingegangen, auf politische Zielsetzungen und unterschiedliche Denkweisen.

Leider ist es nicht geplant, das Buch in Deutschland zu vermarkten – als ehemaliger Student von Prof. Lehmann in Stuttgart (auch ich kenne Liu Guanzhong persönlich aus Akademiezeiten) werden wir am Ball bleiben, um die Publikation eventuell auch in Deutschland zugänglich machen zu können…

klaus-lehmann.net/

E-Mail:

Prof. Lehmann - Rede in Nanjing, China Nov. 2016 (PDF)

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Weihnachtsessen mit Raclette in Berlin

Bericht

Weihnachtsessen mit Raclette in Berlin

Ab 19.00 Uhr war es am 9.12.2016 wieder soweit – Weihnachtsraclette in der Berliner Galerie erstererster, Pappelallee 69, 10437 Berlin – und alle VDID Mitglieder und Freunde waren ... mehr

Weihnachtsessen mit Raclette in Berlin

VDID Weihnachtsessen mit Raclette in Berlin

 

Weihnachtsessen mit Raclette in Berlin

Ab 19.00 Uhr war es am 9.12.2016 wieder soweit – Weihnachtsraclette in der Berliner Galerie erstererster, Pappelallee 69, 10437 Berlin – und alle VDID Mitglieder und Freunde waren eingeladen.

In entspannter Runde erfolgte ein Austausch über die Aktivitäten des VDID, geplante oder zu planende Events in der Region und bundesweit und über vieles Mehr! Und das Ganze in weihnachtlicher Atmosphäre mit leckerem Raclette.

www.erstererster.de

E-Mail:

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social impact lab

Bericht

Social Impact Lab Frankfurt

Resteküche ist die beste Küche! Das behaupten einige Aktivisten, die Street Food aus nicht verkauften Bio-Lebensmitteln machen wollen. Wer zahlt was? Wer hat welche Motivation dabei? So fragt die ... mehr

social impact lab

Social Impact Lab Frankfurt - Foto 03 Andreas Schmieg

Social Impact Lab Frankfurt - Foto 37 Andreas Schmieg

Social Impact Lab Frankfurt

Resteküche ist die beste Küche! Das behaupten einige Aktivisten, die Street Food aus nicht verkauften Bio-Lebensmitteln machen wollen. Wer zahlt was? Wer hat welche Motivation dabei? So fragt die Jury aus Bankern und Coaches.

Drei Pitches, also Kurzbewerbungen, laufen hier an diesem Abend. Sonst sind es eher sechs bis acht. Die nächsten Gründer wollen Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt vermitteln - hier gründet ein syrischer IT Spezialist gleich mit! Das Konzept ist sehr ambitioniert, aber auch schon durchdacht. Es fehlt noch eine langfristige Finanzierung.
Mit einer Daddel-App Lösungen erarbeiten statt in Lethargie zu verfallen - das ist der bemerkenswerteste Vortrag an diesem Abend. Posttraumatisches Wachstum will die Gründerin damit anregen. So nennt man Entwicklungen nach ernsten Problemen. Das Spiel könnte mit Hilfe von künstlicher Intelligenz helfen, Lösungsansätze für schwierige Fragen zu finden. Mitstreiter werden gesucht - drei Monate Lab sind der Preis für diese Idee mit Potential. Die anderen bekommen nach kurzer Beratung der Jury ebenfalls Anerkennungen - und jede Menge Feedback.

Das „Social Impact Lab Frankfurt“ lud am 08.12. zu einem öffentlichen Wettstreit der Ideen ein. Gründer mit innovativen Ideen treffen sich in diesem „Inkubator“, um Geschäftsideen in sozialen Bereichen zu entwickeln. Das Lab unterstützt, um diese zum Laufen zu bringen. Dafür vergibt es zusammen mit Sponsoren eine Art Stipendium - freie Arbeit und Unterstützung im Lab für einige Monate. Sponsoren sind vor allem die KfW und die JPMorgan Bank.

Wie aus einer Idee ein funktionierendes Unternehmen werden kann, ist nicht einfach. Das wichtigste hier in diesem Lab sind die "Sparringpartner" und das kritische aber auch wohlwollende Prüfen der Geschäftsideen. Das Social Lab vernetzt, berät, bewertet Gründer und organisiert Partner in der ganzen Republik. Es hat mit ca. sechzig Mitarbeitern insgesamt seinen Hauptsitz in Berlin.

Nach der Veranstaltung hatten Max Neubürger, Robin Weidner und ich noch eine intensive und fruchtbare Besprechung. Natürlich gleich im Lab, wo uns der örtliche Leiter des Social Lab, Farid Bidardel, gleich einen Glaskasten als Think Tank zur Verfügung stellte.
Es wurde umgehend ein Bündel von Veranstaltungsthemen für 2017 besprochen. VDID Mitglieder können gern ihre Wünsche vorbringen - und vielleicht ist ein Abend mit Street Food im Social Impact Lab dabei!

Andreas Schmieg, VDID Regionalleiter
Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

frankfurt.socialimpactlab.eu/veranstaltungen/

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Cologne Design Conference 2016

Bericht

Standortbestimmung

„Design in Köln stärken“ war das Thema der ersten Cologne Design Conference am 30.11.2016 in der IHK Köln. 180 Designerinnen und Designer aus unterschiedlichen Sparten kamen zu Austausch und ... mehr

Cologne Design Conference 2016

Henning Köhler, Philipp Hermes, Dustin Jessen

Workshop

Standortbestimmung

„Design in Köln stärken“ war das Thema der ersten Cologne Design Conference am 30.11.2016 in der IHK Köln. 180 Designerinnen und Designer aus unterschiedlichen Sparten kamen zu Austausch und Kurz-Workshops zusammen. Die große Bandbreite des Industriedesigns war durch den VDID Beitrag vertreten mit zwei Schlaglichtern zu den Themen Innovation und Forschung (Forschungsprojekt „Design for Wellbeing“, Melanie Becker und Henning Köhler, Noto GmbH) sowie Existenzgründung im Bereich Interieur (Dustin Jessen und Philipp Hermes, Hermes/Jessen Industrial Design).
In beiden Impulsbeiträgen wurden Besonderheiten des Standorts deutlich:

Hidden Champions
Die Noto GmbH nutzt als renommiertes Designbüro die Lage der Stadt, um zentral und verkehrsgünstig in Europa beim Kunden zu sein und gleichzeitig die Atmosphäre, um qualifizierten Nachwuchs binden zu können, „ohne nach Berlin gehen zu müssen“, O-Ton Inhaber Thorsten Frackenpohl. Die Interdisziplinarität, Internationalität und Kompetenzen der Agentur aber sind am Standort bisher so gut wie nicht präsent. „Hidden Champions im Industrial Design“ in Köln gilt es sichtbar zu machen und für das Innovationspotenzial der Wirtschaft in der Region zu nutzen.

Bühne Messe
Die Existenzgründer von Hermes/Jessen Industrial Design stehen für das internationale und wirtschaftlich bedeutende Cluster Interior Design am Messestandort Köln. Auch wenn viele Kölner selber gern über den Termin der imm cologne klagen und das tolle Flair von Mailand hervorheben, bietet die Messe doch zuverlässlich Raum und Bühne für die Entwicklung von Kundenbeziehungen und Geschäften. Die kritische Haltung der Nachwuchskräfte zu ihrer Profession zeigt eine weitere Stärke des Standorts: Die inhaltliche Auseinandersetzung um Sinn und Nutzen von Design kann ein Schwerpunkt im Design-Portfolio von Köln sein.

Auf welche Karte setzt Köln?
Wenn Köln sich „aufstellen“ will im Vergleich der Design-Städte in Deutschland, dann waren weitere USPs erkennbar: Natürlich stark vertreten das Mediendesign, aber auch die Design-Vermittlung durch Hochschulen und Museen. Es hat in Köln schon einige Ansätze gegeben, den Standort mit Design zu profilieren, die im Sand verlaufen sind. In der Zwischenzeit hat z.B. München viel Geld in die Hand genommen und lässt sich über gute Medienkontakte als Design-Hauptstadt Deutschlands feiern. Stuttgart hat seit langem, insbesondere seit Lothar Späth, eine tiefverwurzelte Mittelstands- und Design-Tradition und Berlin hält sich per se für kreativ.

Handlungsempfehlungen
Der gerade neu vorgelegte Monitoring-Bericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2016 der Bundesregierung gibt klare Handlungsempfehlungen: Strategien zur Internationalisierung der Branche und die Förderung des Austausches der Kreativwirtschaft mit anderen Wirtschaftsbranchen. Das sind doch gute Vorlagen für die geplante zweite Cologne Design Conference 2017!

www.ihk-koeln.de/134680

www.noto.design

www.hermesjessen.de

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Philipp Hermes und Dustin Jessen

Bericht

VDID at Cologne Design Conference: Standort und Standpunkt

Gespräch mit Dustin Jessen und Philipp Hermes, Hermes/Jessen Industrial Design, Köln. Beide leiteten auf der 1. Cologne Design Conference am 30. November in der IHK Köln einen Workshop zu Haltung ... mehr

Philipp Hermes und Dustin Jessen

  

VDID at Cologne Design Conference: Standort und Standpunkt

Gespräch mit Dustin Jessen und Philipp Hermes, Hermes/Jessen Industrial Design, Köln. Beide leiteten auf der 1. Cologne Design Conference am 30. November in der IHK Köln einen Workshop zu Haltung und Existenzgründung im Industriedesign. Gerade junge Designer müssen sich fragen, ob sie sich an Wettbewerben beteiligen sollen und ob die Präsenz auf Messen sie weiterbringen wird.

Wir haben Philipp Hermes (32 Jahre) und Dustin Jessen (30 Jahre) zu ihren Erfahrungen und ihrer Bewertung befragt. Sie gehören zu den Preisträgern des ersten, in Kooperation mit der Koelnmesse durchgeführte VDID NEWCOMERS'AWARD, präsentiert auf der Interzum 2011.

Nach dem Bachelorstudium an der Folkwang Universität der Künste (UdK) in Essen und Masterstudien an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule in Halle und am Royal College of Art in London haben sie Anfang 2015 in Köln ihr gemeinsames Designbüro gegründet.

Hermes/Jessen ID arbeitet überwiegend im Interiordesign, materialbezogen, technologisch innovativ und experimentell. Aus der Verbindung zum Messestandort hat sich die Zusammenarbeit mit Ausstellern der Koelnmesse (Formholz Becker, Kusch+Co, u.a.) entwickelt. Ein Beispiel für die erfolgreiche Vernetzung des Design-Nachwuchses mit der Industrie über die Angebote des Standorts.

Das Interview lesen Sie im PDF:

www.hermesjessen.de

Interview mit Hermes/Jessen ID (PDF)

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Foto Preisträger Purmundus Challenge 2016 - 3D Druck Wettbewerb

Bericht

purmundus challenge 2016 Preise verliehen

3D-Druck für den mobilen Menschen Zum vierten Mal ist in Frankfurt am 17. November 2016 der Designpreis im 3D-Druck der purmundus challenge im Rahmen der formnext verliehen worden. Insgesamt ... mehr

Foto Preisträger Purmundus Challenge 2016 - 3D Druck Wettbewerb

Foto Ausstellung purmundus challenge 2016

Foto Preisträger Purmundus Challenge 2016 - 1.Preis

purmundus challenge 2016 Preise verliehen

3D-Druck für den mobilen Menschen

Zum vierten Mal ist in Frankfurt am 17. November 2016 der Designpreis im 3D-Druck der purmundus challenge im Rahmen der formnext verliehen worden. Insgesamt fünf Einreichungen erhielten die begehrten Trophäen in Gold.
Wo kann der 3D-Druck den mobilen Menschen unterstützen? In welchen Produkten bietet er eine sinnvolle Ergänzung?
18 Finalisten aus aller Welt präsentierten vom 15. - 18.11.2016 auf der Messe formnext ihr herausragendes Design, darunter ein Elektromotorrad, diverse Fahrräder, ein Elektroscooter sowie ein Hyperboard. Ebenfalls unter den Finalisten waren innovative Zukunftskonzepte aus den Bereichen Leichtbau und Bionik sowie Kleidung, Brillen und Schmuck wie auch diverse medizinische Hilfsmittel.
Die purmundus challenge zeichnet bereits seit 2012 innovative Produkte und Projekte aus, die im Bereich 3D-Druck wegweisend sind. Hier die diesjährigen Gewinner

1. Preis: FIRSTEP Kinderfuß
Mecuris GmbH I Jannis Breuninger I Manuel Opitz
Mecuris nimmt sich dieser Problematik mit dem FIRSTEP Kinderfuß an. Ein komplett parametrisch aufgebautes CAD-Modell des Fußes ermöglicht eine individuelle Versorgung für Kinder jeden Alters. Dank der additiven Fertigung mittels selektivem Lasersintern (SLS) kann der Prothesenfuß schnell und kostengünstig hergestellt werden. Die eingebaute Carbon- oder Glasfaserfeder sorgt für eine gute Energierückgabe, wie es auch bei hochpreisigen Prothesenfüßen für Erwachsene der Fall ist.

2. Preis: Bend-It
Felix Schmitt I Dustin Ahrendt
Bend - It kombiniert erstmals den hautsensorischen Komfort eines Kompressionsgestricks aus Funktionstextil mit einer ebenso leichten wie stabilen Gelenkführung aus faserverstärktem 3D-Druck.

3. Preis: Arc Bike
3D Building Fieldlab I TU Delft I MX3D
Dr. ir. J. Verlinden I H. Anderson I S. de Groot I A. A. Rossi I S. van de Velde I J. Vreeken
Am MX3D-Standort in Amsterdam hat ein Studententeam der TU Delft ein voll funktionsfähiges 3D-gedrucktes Edelstahlfahrrad entwickelt

Special mention: sonogrid
D. Clasen I O. Köneke I S. Praet I M. Wallasch
sonogrid ist ein 3D-bedruckter, grobmaschiger Stoff, der durch seine Pyramidenstruktur Schall absorbiert und bricht. Dieser wird in Vibration und Wärme umgewandelt, was eine Verbesserung der Raumakustik bewirkt.

Public Choice Award: Unique Bicycle
Danny Giebitz I Tony Pilz
Das Fahrrad entwickelt sich immer mehr zum Lifestyle Produkt und löst das Auto als Statussymbol allmählich ab.

VDID Mitglieder erhielten kostenlose Eintrittskarten zur Preisverleihung und formnext.

www.purmundus-challenge.com/de/index.php

E-Mail:

purmundus challenge 2016 Preise verliehen (PDF)

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Bericht

1. Designertreff Bayern @ Nürnberg

Am 30.11.2016 fand der Designertreff der Regionalgruppe zum ersten Mal in Nürnberg statt. Als Vorprogramm gab es zwei Führungen durch das neue Museum - eine zur ständigen Ausstellung, die ... mehr







1. Designertreff Bayern @ Nürnberg

Am 30.11.2016 fand der Designertreff der Regionalgruppe zum ersten Mal in Nürnberg statt.

Als Vorprogramm gab es zwei Führungen durch das neue Museum - eine zur ständigen Ausstellung, die andere zur Sonderausstellung "SHERRIE LEVINE. AFTER ALL, WERKE 1981-2016".

Im Anschluss wurde in gemütlicher Runde beim Italiener die Ereignisse und Ergebnisse der Mitgliederversammlung besprochen und die Aktivitäten zur MCBW 2017 verfeinert.

Der Wunsch häufiger einen Designertreff in Franken durchzuführen war offensichtlich und wird berücksichtigt.

Dank geht an Kerstin Link für die Vorbereitung mit der Bitte einen neuen Termin ins Auge zu fassen.

www.nmn.de/de/ausstellungen/sherrie-levine-af

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Design to Business Jahreskonferenz in Offenbach

Bericht

VDID Mitgliederversammlung und Jahreskonferenz „Innovation, Inspiration, Impulse“

Offenbach: VDID Mitglieder und Designinteressierte trafen sich am Montag, den 21.11.2016 zur Mitgliederversammlung in Offenbach am Main. Im Vorfeld fand die Jahreskonferenz des Netzwerkes Design to ... mehr

Design to Business Jahreskonferenz in Offenbach

VDID Mitgliederversammlung und Jahreskonferenz „Innovation, Inspiration, Impulse“

VDID Mitgliederversammlung und Jahreskonferenz „Innovation, Inspiration, Impulse“

VDID Mitgliederversammlung und Jahreskonferenz „Innovation, Inspiration, Impulse“

Offenbach: VDID Mitglieder und Designinteressierte trafen sich am Montag, den 21.11.2016 zur Mitgliederversammlung in Offenbach am Main.
Im Vorfeld fand die Jahreskonferenz des Netzwerkes Design to Business „Innovation, Inspiration, Impulse“ statt. Es trafen sich über 200 Unternehmer, Marketing-Experten, Designer und Ingenieure. Anfangs wurde unser Partner Design to Business als Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016 ausgezeichnet.

Zur Eröffnung sprachen der Wirtschaftsminister und Schirmherr des Netzwerks Tarek al Wazir, IHK-Präsident Alfred Clouth, Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider und der VDID Präsident Stefan Eckstein, der auf neue Anforderungen und Rollen der Designer einging. Hervorzuheben sind der provokative Vortrag von Sven Schneider (Miele) der durch einen Querschnitt aus Design und Philosophie für Diskussionen sorgte, der Kurzvortrag unseres Schatzmeisters Andreas Schulze, der darauf einging, wie er als Designer erfolgreich Kunden akquiriert und ein Kurzvortrag von Sebastian Oschatz (Meso) der mit „Designing Hope“ den Nerv vieler Anwesenden getroffen hat.

Inspiration lieferte eine Begleitausstellung mit aus verschiedenen fachlichen Perspektiven der Designer des Netzwerks. Die charmante Industrieatmosphäre der „Alten Schlosserei“ bot darüber hinaus einen tollen Rahmen, um Kontakte zu knüpfen und ins Gespräch zu kommen.

Ab 16:30 Uhr tagte dann die VDID Mitgliederversammlung. Ein großer Dank geht an Frau Schwan und Frank Irmscher, welche die VDID Mitglieder zur Abrundung des Tages in entspannter Atmosphäre in die Räume der IHK Offenbach einluden.
Themen der MV waren Berichte aus dem Präsidium und den Regionen sowie zu den Themen Jahresabschluss, Finanzbericht und Haushaltsplan 2017. Mit Spannung wurde die Vorstellung des Konzeptes zur Gründung einer VDID Nachwuchsorganisation erwartet. Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. bzw. deren Jungmitglieder bestehend aus Studenten und Jungdesigner/innen sind im Begriff eine neue Nachwuchsgruppe (Arbeitstitel Region 08) zu bilden. Neben der überregionalen Ausrichtung ihres Wirkens, der Vertretung ihrer Interessen im Vorstand stehen inhaltliche Schwerpunkte wie der Übergang vom Studium ins Berufsleben sowie aktuelle Designthemen im Fokus der jungen Aktiven. Doch zunächst gilt es, einen stimmigen Namen für die Gruppe zu finden, die studentischen Mitgliedern und Berufsanfängern offensteht.

Wer eine Idee hat, kann seinen Vorschlag noch bis zum 18. Dezember 2016 an Max Neubürger, VDID mailen.

Der passende Rahmen und engagierte Mitglieder lassen einiges an Neuem im VDID erwarten. Machen Sie mit! Wir freuen uns darauf!

www.design-to-business.de/news/2016/jahreskon

E-Mail:

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VDID Mitgliederversammlung 2016 Ihk Offenbach

Bericht

Ein erster Rückblick zur VDID Mitgliederversammlung 2016

Die jährliche VDID Mitgliederversammlung fand in diesem Jahr am 21. November 2016:in Offenbach/Main statt. Im Vorfeld hierzu veranstaltete das hessische Netzwerk Design to Business eine spannende ... mehr

VDID Mitgliederversammlung 2016 Ihk Offenbach

VDID Mitgliederversammlung 2016 Ihk Offenbach

Vor der VDID Mitgliederversammlung 2016 bei Design2Business

Ein erster Rückblick zur VDID Mitgliederversammlung 2016

Die jährliche VDID Mitgliederversammlung fand in diesem Jahr am 21. November 2016:in Offenbach/Main statt. Im Vorfeld hierzu veranstaltete das hessische Netzwerk Design to Business eine spannende Konferenz mit dem Motto: Innovation, Inspiration, Impulse.

Die Jahreskonferenz Design to Business fand in der Alten Schlosserei, Goethering, 63067 Offenbach statt - hier mehr...

Im Anschluss fand die VDID Mitgliederversammlung von 16:30 bis 19:30 h in der Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main statt.

Fotos: (c) Andreas Schmieg, VDID Vorsitzender Region 03

www.design-to-business.de/events/jahreskonfer

E-Mail:

Einladung zur VDID Mitgliederversammlung am 21. November 2016 (PDF)

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Alles nach Plan

Bericht

Gestaltergespräch mit Karl Clauss Dietel in Berlin

Der Wartburg 353 ist einer seiner bekanntesten Gestaltungsentwürfe: Karl Clauss Dietel legt mit seiner Diplomarbeit 1961 den Grundstein für das spätere Serienmodell des Mittelklassewagens. Der ... mehr

Alles nach Plan

  

Gestaltergespräch mit Karl Clauss Dietel in Berlin

Der Wartburg 353 ist einer seiner bekanntesten Gestaltungsentwürfe: Karl Clauss Dietel legt mit seiner Diplomarbeit 1961 den Grundstein für das spätere Serienmodell des Mittelklassewagens. Der freiberuflich arbeitende Formgestalter schafft in der DDR viele weitere Klassiker, wie die Simson Mokick-Reihe oder die HELIRADIO-Serie. Im dritten Gestaltergespräch am 24.11.2016 zur Ausstellung "Alles nach Plan?" ging es um die Rolle und Arbeit der freischaffenden Gestalter in der DDR und deren zunehmende Frustration. Ein Beispiel dazu aus der Ausstellung: Bereits 1964 begannen Karl Clauss Dietel und Lutz Rudolph mit den ersten Skizzen für ein Nachfolgemodell des Trabant P 601, doch in Folge der Wirtschaftsschwäche der DDR wurden attraktive neue Ideen und technischer Fortschritt blockiert.

Museum in der Kulturbrauerei, Knaackstraße 97, Gebäude 6.2, 10435 Berlin

www.hdg.de/berlin/museum-in-der-kulturbrauere

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Innovation, Inspiration, Impulse – Einladung zur Design to Business Jahreskonferenz

Bericht

Innovation, Inspiration, Impulse – Offenbach

Bereits zum dritten Mal fand die Jahreskonferenz des Netzwerkes Design to Business „Innovation, Inspiration, Impulse“ statt. Es trafen sich über 200 Unternehmer, Marketing-Experten, Designer und ... mehr

Innovation, Inspiration, Impulse – Einladung zur Design to Business Jahreskonferenz

  

Innovation, Inspiration, Impulse – Offenbach

Bereits zum dritten Mal fand die Jahreskonferenz des Netzwerkes Design to Business „Innovation, Inspiration, Impulse“ statt. Es trafen sich über 200 Unternehmer, Marketing-Experten, Designer und Ingenieure. Anfangs wurde unser Partner Design to Business als Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016 ausgezeichnet. Laudator Tilman Wittershagen (Deutsche Bank) betonte: „Was hier in Hessen bereits erfolgreich funktioniert, sucht Nachahmer in ganz Deutschland. Schließlich macht das Netzwerk Design to Business vor, wie sich Mittelständler durch gezieltes Outsourcing Unterstützung von Kreativen aus der Nachbarschaft holen können.“

Zur Eröffnung sprachen der Wirtschaftsminister und Schirmherr des Netzwerks Tarek al Wazir, IHK-Präsident Alfred Clouth, Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider und der VDID Präsident Stefan Eckstein.

Inspiration lieferte eine Begleitausstellung mit aus verschiedenen fachlichen Perspektiven der Designer des Netzwerks. Die charmante Industrieatmosphäre der „Alten Schlosserei“ bot darüber hinaus einen tollen Rahmen, um Kontakte zu knüpfen und ins Gespräch zu kommen.

Im direkten Anschluss tagte dann der VDID mit seiner Mitgliederversammlung in der IHK Offenbach zur Abrundung eines interessanten Designtages.

www.design-to-business.de/events/jahreskonfer

www.design-to-business.de/news/2016/jahreskon

E-Mail:

Innovation, Inspiration, Impulse – Einladung zur Design to Business Jahreskonferenz (PDF)

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mentor@electronica

Bericht

VDID Mitglieder trafen sich auf der Electronica in München

Die ELECTRONICA, Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Elektronik fand vom 8. bis 11. November 2016 in München statt. Das gesamte Universum der Elektronik traf sich an einem ... mehr

mentor@electronica

VDID Fördermitglied mentor aud der electronica 2016

 

VDID Mitglieder trafen sich auf der Electronica in München

Die ELECTRONICA, Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Elektronik fand vom 8. bis 11. November 2016 in München statt. Das gesamte Universum der Elektronik traf sich an einem Ort.

Das VDID Fördermitglied Mentor lud die VDID Mitglieder zu einem Besuch am Stand in Halle B5 – Stand 255 ein.

Gezeigt wurde die umfangreiche Produktpalette, die aus optoelektrischen Elementen, Lichtleitersystemen, SMD- und THT- LED's, Knöpfen, mechanischen Bauelementen besteht, sowie zahlreiche Anwendungsbeispiele.

Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um integriertes Licht im Produktdesign Markus Mielchen, freut sich auf Fachfragen.

www.electronica.de

www.mentor.de.com

E-Mail:

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Mike Meiré, Dilettant, 2014 © Mike Meiré

Bericht

Symposium: Kann Universalität spezifisch sein?

Seit der Postmoderne ist das Konzept des Universalismus zunehmend in Frage gestellt worden. Heute betonen Designer*innen, Architekt*innen und Investor*innen stets, das Ortsspezifische zum ... mehr

Mike Meiré, Dilettant, 2014 © Mike Meiré

  

Symposium: Kann Universalität spezifisch sein?

Seit der Postmoderne ist das Konzept des Universalismus zunehmend in Frage gestellt worden. Heute betonen Designer*innen, Architekt*innen und Investor*innen stets, das Ortsspezifische zum Ausgangspunkt ihrer Projekte zu machen – oftmals bleibt es allerdings bei der Rhetorik. Lokale Identitätskonstruktionen sind wieder en vogue, auch in der Politik. Nationale und regionale Partikularinteressen formieren sich verstärkt gegen die Idee einer internationalen Weltgemeinschaft – und das in einer Situation, in der die aktuellen Herausforderungen nur im globalen Verbund angegangen werden können. Die Gestaltung von universellen Infrastrukturen hingegen ist durch multinationale Konzerne und Medienunternehmen bestimmt. Akteure wie Apple, Microsoft, Google, facebook, Amazon, Airbnb und Uber haben ihr Wirken darauf verlagert, übergreifende Plattformen zu entwickeln, die den universellen Strukturrahmen für eine Vielzahl von Anwendungen liefern und so das globale Wirtschaftssystem grundlegend verändern.
Mit der Frage „Kann Universalität spezifisch sein?“ griff das projekt bauhaus die Ideen des Universalismus und Internationalismus der klassischen Moderne auf, um dessen emanzipatorisches Potential kritisch zu untersuchen. In der Veranstaltung wurden dafür Positionen aus Politikwissenschaft, Anthropologie, Soziologie, Kulturwissenschaft, Kunst, Architektur und Gestaltung vorgestellt, die Verhandlungsräume zwischen Universalität und Spezifizität untersucht und in diesem Spannungsfeld aktuelle Gestaltungskonzepte entworfen.
Mit Aristide Antonas, Anne-Julchen Bernhardt & Jörg Leeser / BeL Sozietät für Architektur, Christian Benimana / MASS Design Group, Sabine Drewes, Hans Peter Hahn, Christian Hiller, Ina Kerner, Anh-Linh Ngo, Marion von Osten, Philipp Oswalt, Matteo Pasquinelli, Ruben Pater, Ethel Baraona Pohl, Walter Prigge, Stephan Trüby und Karin Wilhelm.

Heinrich-Böll-Stiftung e.V., Schumannstraße 8, 10117 Berlin,
13–21:30 Uhr

www.projekt-bauhaus.de

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Bericht

Werner Aisslinger - Installation in München

Stimmen zur Ausstellungseröffnung: Stefan Eckstein . Eckstein Design . Präsident des VDID: Die Austellung ist wunderbar in das Museum der Moderne und den örtlichen Gegebenheiten ... mehr







Werner Aisslinger - Installation in München

Stimmen zur Ausstellungseröffnung:

Stefan Eckstein . Eckstein Design . Präsident des VDID:
Die Austellung ist wunderbar in das Museum der Moderne und den örtlichen Gegebenheiten hineininszeniert. „The house of wonder“ inspiriert, lässt Denkräume offen und bringt uns Designer hier und da zum Schmunzeln.
ich freue mich, wenn es jemand schafft, die Welt und sich nicht immer ganz ernst zu nehmen und dennoch auf gesellschaftliche Probleme und zukuenftige Bedürfnisse eine Antwort zu finden - "Design ist auch das, was man nicht sieht".

Prof. Peter Naumann . Hochschule München . Dekan Design:
Ich bin ein echter Fan des 25hours Hotel Bikini Berlin, das Werner Aisslinger 2013 gestaltet hat. Mich hat positiv überrascht, seine Werke jetzt in der Pinakothek der Moderne zu sehen. In seiner Dankesrede hat er kritisch angemerkt, dass wir Designer oft zu stark kommerziellen Zwängen nachgeben müssen und künstlerische wie auch kulturelle Aspekte zu kurz kommen.

Peter Knopp . Mursch & Knopp Design:
Fast jedes Projekt, fast jedes Produkt von Werner Aisslinger macht mir, einzeln betrachtet, Spaß, bietet Anregung und ist wunderbar gestaltet. Allein diese Arrangements, diese Anhäufung lässt den Paternosterraum der Pinakothek der Moderne kitschig oder auch gerümplig wirken. Für mich wäre da weniger mehr.

dnstdm.de/how/

E-Mail:

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CRADLE TO CRADLE KONGRESS 24.09.2016

Bericht

Cradle to Cradle Kongress 2016

Nach dem großen Zuspruch, den der Kongress 2015 gefunden hat, ist auch die Veranstaltung am 23./24. September 2016 äusserst erfolgreich verlaufen. Dabei wurde hier erstmals das Thema Produktdesign ... mehr

CRADLE TO CRADLE KONGRESS 24.09.2016

Foto von Publikum bei c2c-kongress 2016

 

Cradle to Cradle Kongress 2016

Nach dem großen Zuspruch, den der Kongress 2015 gefunden hat, ist auch die Veranstaltung am 23./24. September 2016 äusserst erfolgreich verlaufen. Dabei wurde hier erstmals das Thema Produktdesign stärker in den Fokus gerückt.
Im aktuellen Programm wurde dazu auch ein besonderes Panel eingerichtet:

"DESIGN“ mit Benedikt Wanner, Dipl.- Designer und Referent für Aktivenarbeit in der Geschäftsstelle des C2C e.V. in Berlin, sowie Alexander Volkmer, Designer und Projektmanager für BFGF DESIGN STUDIOS Hamburg und Mitglied der C2C-Regionalgruppe.
Diskussionspunkte:
-- "Welche Erfahrungen, Methoden, Tools und Netzwerke gibt es für angehende und praktizierende Designer, um C2C-Produkte zu gestalten und wo besteht noch Entwicklungspotential?
Welche Rolle spielt das Design im Produktentwicklungsprozess und welchen Einfluss können wir auf ihn nehmen?" --

Diese und andere spannenden Fragen wurden gemeinsam erörtert und diskutiert.

Nach den ersten vielversprechenden Erfahrungen wird der VDID durch die Zusammenarbeit mit den Regionalgruppen von C2C deren Zielsetzungen weiter unterstützen und fördern. Eine gute Gelegenheit sich mit anderen C2C-engagierten Designern zu vernetzen und bereits gewonnene Erfahrungen auszutauschen.
Dazu werden als nächstes eine Kontaktmatrix erstellt und die entsprechenden Ansprechpartner definiert.
*
Weitere Informationen über die bisherigen Aktivitäten und das Programm des Kongresses unter folgenden Links:

c2c-ev.de/c2ck16/

c2c-ev.de/projekte/c2c-kongress/

www.vdid.de/archiv/index.php?archivjahr=2015

E-Mail:

C2CK16_Pressemtt. (PDF)

Bericht Benedikt Wanner (PDF)

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design chain at K 2016

Bericht

Design-Chain @K Konferenz

Nach dem Erfolg der ersten Veranstaltung fand die Design Chain @K-Konferenz wieder auf der weltweit führenden Messe für Kunststoff und Kautschuk K 2016 am 24./25. Oktober 2016 auf der Messe ... mehr

design chain at K 2016

  

Design-Chain @K Konferenz

Nach dem Erfolg der ersten Veranstaltung fand die Design Chain @K-Konferenz wieder auf der weltweit führenden Messe für Kunststoff und Kautschuk K 2016 am 24./25. Oktober 2016 auf der Messe Düsseldorf statt.

Der Fokus der diesjährigen Konferenz lag auf der Frage ‘Plastics & Design – What will the future be?’. Die Konferenz umfasste eine breite Palette von Beiträgen, die Einblicke in die praktischen und technischen Aspekte der Innovation der 'Design-Kette" im heutigen Kunststoff-Zeitalter gaben, mit Blick auf Materialeinsatz, Fertigung, Lieferkette und Projekt Management Erfahrungen von Produktdesignern.

www.designchainatk.com/designchain2016/progra

www.designchainatk.com/designchain2016/book-y

www.designchainatk.com/go/designchain2016

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Bericht

Der VDID auf der Doppelmesse Euromold und Airtec in München

An exklusiver Stelle - im Eingangsbereich der Messe München - informierte der VDID auf der Doppelmesse Euromold und Airtec vom 25.10. bis 27.10.2016 das kleine aber feine Fachpublikum. Reges ... mehr







Der VDID auf der Doppelmesse Euromold und Airtec in München

An exklusiver Stelle - im Eingangsbereich der Messe München - informierte der VDID auf der Doppelmesse Euromold und Airtec vom 25.10. bis 27.10.2016 das kleine aber feine Fachpublikum.
Reges Interesse fanden die auf dem Stand ausgestellten Arbeiten der vom VDID geförderten Bachelorabsolventen Thomas Reithmeier (neuartiger Fahrradhelm, spezielle Hinterlüftung sorgt für beschlagfreies fahren hinter einem Vollvisier - Fahrradweste die sich in Sekundenbruchteilen zu einem Oberkörperprotector aufbläst, wenn der Fahrradfahrer zu stürzten droht) und Ferdinand Krämer (nachhaltiges und haptisch einmaliges Erlebnis von Lederzubehör am Fahrrad, Schutzblech hinten und kleine Tasche für Mittelstange des Herrenfahrrads).
Im Rahmen eines Empfangs der bayerischen Staatsregierung im Kaisersaal der Münchener Residenz konnten Gespräche zwischen Wirtschaft und Politik geführt werden.
Der Dank des VDID geht an Frau Schnabel und Herrn Dr. Döring von der Euromold für ihre Unterstützung, sowie an unseren Kollegen Volker Stumpf und sein VDID Messe-Team für die Organisation und Durchführung des Auftritts.

euromold.com/

airtec.aero/

E-Mail:

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vitra orgatec 2016 Foto: laubstein design management

Bericht

Orgatec 2016: Innovation durch Kooperation

Was fiel auf der diesjährigen Orgatec in Köln auf? Die Geschäfte der Büromöbelbranche laufen offensichtlich gut, die Messe brummte. Vieles sah nach abgeklärter Moderne und irgendwie ... mehr

vitra orgatec 2016 Foto: laubstein design management

vitra orgatec 2016

Mercedes-Benz orgatec 2016

Orgatec 2016: Innovation durch Kooperation

Was fiel auf der diesjährigen Orgatec in Köln auf? Die Geschäfte der Büromöbelbranche laufen offensichtlich gut, die Messe brummte. Vieles sah nach abgeklärter Moderne und irgendwie austauschbar aus, nicht unangenehm, aber ohne klare Abgrenzung der Markenprofile untereinander.

Da fällt die Firma Vitra auf, beziehungsweise aus dem Rahmen. Nicht nur durch die eigenen Designleistungen, sondern, dass sie gleich ihre Kooperationspartner und die der Architekten mitgebracht haben, die notwendig sind, um Büro- und Arbeitswelten komplett zu planen und auszugestalten. Unter dem klaren Projekttitel WORK zeigte eine ganze Halle Vitra und Partner in einer stilisierten Stadt mit Marktständen bei der Arbeit. So waren auch Sanitär- und andere Zulieferer vertreten, die sonst kaum auf einer Büromöbelmesse zu finden sind. Und als ganz ungewohnter Eyecatcher in dieser Umgebung ein Luxusauto von Mercedes-Benz mit Schalensesseln zum entspannten Austausch - und natürlich digitaler Beschäftigung - beim autonomen Fahren. So schafft Zusammenarbeit für Kunden und Nutzer, als ganzheitliche Leistung verstanden, Innovation.

www.vitra.com/de-de/page/orgatec-2016

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design-business-week 2016 HfG Schw. Gmünd - Foto: Reichert

Bericht

Design Business Week (HfG Schwäbisch Gmünd)

Welche Kompetenzen brauchen Designer für ihren Beruf und eine spätere Selbständigkeit? Rund um diese Fragen drehte sich vom 4. - 11. Oktober 2016 die „Design Business Week“ an der HfG ... mehr

design-business-week 2016 HfG Schw. Gmünd - Foto: Reichert

design-business-week-hfg 2016 stefanie brum

design-business-week-hfg 2016 workgroup

Design Business Week (HfG Schwäbisch Gmünd)

Welche Kompetenzen brauchen Designer für ihren Beruf und eine spätere Selbständigkeit? Rund um diese Fragen drehte sich vom 4. - 11. Oktober 2016 die „Design Business Week“ an der HfG Schwäbisch Gmünd.

Seit 2009 bietet Professor Gerhard Reichert an der HfG Schwäbisch Gmünd Selbstständigkeits-Seminare an. Aus diesen Seminaren ging 2013 die einwöchige HfG Design Business Week hervor, die seitdem curricular im 7. Semester Produktgestaltung verankert ist. Dieses Semester nehmen 40 Studierende an dem Angebot teil. Das Seminar richtet sich nicht nur an potentielle Gründer, sondern an alle Studierende, die in das kreative Berufsleben einsteigen.

Experten aus dem Bereich Design und Existenzgründung gaben in ihren Vorträgen den angehenden Gestaltern Basiswissen zum Thema Steuern und Versicherungen, Akquise und Aufträge, Kalkulation, Angebotserstellung und den typischen Vertragsformen bis hin zur Projektplanung einen ersten Einblick und Tipps für den Einstieg. Von der ersten Stunde an ist Christoph Winkler, VDID Mitglied und Vorsitzender der VDID Region Baden-Württemberg als Referent mit dabei. In diesem Jahr mit dem Thema:
Design Management, Kundenpflege und Kundenakquise
Wie ticken Designagenturen vs. Kunden und was ist wichtig für eine professionelle Kundenbindung.

Weitere Themen von Referenten:
Karriere-Planung

Lässt sich – und wie lässt sich seine Karriere planen?
Wettbewerb und Positionierung
Wettbewerb - Gestaltung vs. Identität. Entwicklung und Chancen nutzen. Positionierung - Persönlichkeit und Identität. Haltung und Wirkung erarbeiten.
Akquisition und Bewerbung
Bewerbung - Zielkunden und Idealarbeitgeber finden, kontakten und pflegen. Aufträge/Projekte Angebot und Verhandlung. Ausloten, taktieren und durchsetzen.
Businessplan
Welchen Nutzen hat ein Businessplan und wie wird dieser entwickelt? Welche persönlichen Voraussetzungen sind wichtig und wie sind diese zu bewerten?
Honorarempfehlung für Produkt- und Kommunikationsgestaltung
Angebote systematisch entwickeln – am Beispiel AGD-Honorarempfehlung.

Eine interessante Übersicht zu den Themen und Inhalten der Design Business Week 2016 hat Prof. Reichert in dem angehängten PDF zusammengestellt.

Prof. Gerhard Reichert hofft, dass das Konzept der Design Business Week auch an anderen Hochschulen umgesetzt wird – im Sinne der Professionalisierung des Berufstandes unterstützt der VDID dieses Bestreben.

www.hfg-gmuend.de/design-business-week-an-der

E-Mail:

Inhalte Design Business Week 2016 HfG Gmünd (PDF)

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Covestro Sample Bar

Bericht

Covestro stark in Design und Innovation

Stoff für alle Sinne: Herzlichen Dank an Rebecca Heil, Manager Covestro Idea.Lab, und Hans-Eberhard Stein, Covestro Communications, für die wirklich runde und alle Sinne ansprechende Veranstaltung ... mehr

Covestro Sample Bar

VDID Führung auf der K 2016

Ausklang auf dem Rhein

Covestro stark in Design und Innovation

Stoff für alle Sinne: Herzlichen Dank an Rebecca Heil, Manager Covestro Idea.Lab, und Hans-Eberhard Stein, Covestro Communications, für die wirklich runde und alle Sinne ansprechende Veranstaltung für den VDID am 22.10.2016 auf der Messe K in Düsseldorf! Schon der Messestand transportierte die Corporate Identity des „jungen“ Unternehmens, ehemals Bayer Material Science, sehr überzeugend. So frisch, farbig und dynamisch auch die Präsentation der Inhalte durch die Mitarbeiter: der Zulieferer der globalen Kunststoffindustrie zeigte seinen Kunden und der Designwelt wie innovativ seine Materialien sind, eingesetzt werden können und wo noch mehr Potential für das Design liegt.

Der innere Kreis des Messeauftritts stellte mit der Sample Bar die Eigenschaften von ausgewählten Covestro-Materialien mit all ihren visuellen, haptischen und auch akustischen Qualitäten dar. Hier fanden die Designer die kompetenten Ansprechpartner für alle Fragen zum Materialeinsatz.

Den äußeren Kreis beschrieben aktuelle Anwendungen von Covestro-Materialien und Innovations-Kooperationen, die das Unternehmen mit Designern und Hochschulen immer wieder eingeht, um die Materialmöglichkeiten für künftige Design-Innovationen zu erforschen. Nur ein eindrucksvolles Beispiel: die zwei Design-Newcomer Dorothee Clasen und Sascha Praet und der junge Architekt Adam Pajonk, die zusammen auf einem „Makeathon“ Workshop das Injizieren von festen Strukturen in Schaumstoff erforschten und nun mit Covestro weiterentwickeln.

Der inspirierende Nachmittag schloss bei Sonnenuntergang mit einem leckeren Buffet auf einem romantischen Covestro Schiff auf dem Rhein. So sinnlich können Kunststoffe und Messebesuche mit dem VDID sein….
Für alle, die nicht dabei sein konnten, die Links zur Website mit der mobilen Sample Lab App und zwei Videos mit den Makeathon-Teilnehmern:

www.covestro.com/de/k-2016/sample-lap-app

www.youtube.com/watch?v=KTSm2PpjYzU&feature=y

www.youtube.com/watch?v=ZuvR1ypu9Nw

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VDID Design Thinking

Bericht

"Design in Arbeit" VDID Design-Forum 2016 auf der DO'2016

Was ist Industriedesign? Wer definiert das? Was trägt Industriedesign zur Funktionsfähigkeit der Gesellschaft bei? ... Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. verkörpert geballte ... mehr

VDID Design Thinking

  

"Design in Arbeit" VDID Design-Forum 2016 auf der DO'2016

Was ist Industriedesign?
Wer definiert das?
Was trägt Industriedesign zur Funktionsfähigkeit der Gesellschaft bei? ...


Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. verkörpert geballte Expertise zu Fragen des Industriedesigns, der Designforschung und ganz besonders zu Themen rund um den Berufsstand.
Als Entwickler und Herausgeber des Ethik-Codex für Industriedesigner bot der VDID auf seiner Präsentationsfläche inmitten der Designers‘ Open 2016 ein Forum im direktesten Sinne: Raum für Gespräche, Debatten, Diskussionen – für große und auch kleine Fragen rund ums Design.
Ergebnisse der verschiedenen offenen Begegnungen auf dem Forum wurden vor Ort festgehalten und regten zu weiteren Diskussionsansätzen an.
Das VDID Format „Schöner Scheitern“ wurde weiter gefüttert, auch dazu bekamen die offenen Gespräche - im Raum für Ideen ihren Platz.

Ausgangspunkt und Zentrum des VDID Design-Forums 2016 waren Entwürfe, Modelle und Produkte von VDID Industriedesignern.
Ganz besonders freute uns die jährliche regionale Mitgliederversammlung am Sonntag, 23.10.2016 auf unserem DO-Stand, bei welchem u.a. der neuer Regionalvorsitzende Steve Housewald gewählt wurde und damit den langjährigen Regionalvorsitzenden Bernd Schröder an dieser Position ablöste.

VDID Mitglieder erhielten über die Geschäftsstelle kostenlose Eintrittskarten.

www.designersopen.de/

www.kongresshalle.de/

blog.schroeder-design.de/2016/10/25/unter-dem

E-Mail:

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Phillip Oswalt

Bericht

Brot & Butter mit Philipp Oswalt

Dingkritik oder über die Dinge hinter den Dingen. Vom Bauhaus zum Iphone. Mit dem Architekten und Publizisten Philipp Oswalt ging es am 10. Oktober 2016 im Rahmen der Reihe „Brot und Butter“ ... mehr

Phillip Oswalt

VDID Brot + Butter mit Philipp Oswalt

VDID Brot + Butter mit Philipp Oswalt

Brot & Butter mit Philipp Oswalt

Dingkritik oder über die Dinge hinter den Dingen. Vom Bauhaus zum Iphone.

Mit dem Architekten und Publizisten Philipp Oswalt ging es am 10. Oktober 2016 im Rahmen der Reihe „Brot und Butter“ des VDID Region Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern mit einer weiteren Veranstaltung in die nächste Runde. Als Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen zur zeitgenössischen Architektur und Stadtentwicklung hat sich Philipp Oswald mit der „Dingkritik und mit den Dingen hinter den Dingen – Vom Bauhaus zum iPhone“ beschäftigt.

So beginnt Philipp Oswalt den Abend mit einer Kritik an der berühmten Wagenfeld-Leuchte von 1924, die sich zu einem Fetisch entwickelt hat. Der Beliebtheit steht die komplizierte und teure Herstellung der Lampe entgegen. Dieser Objektfixierung möchte Hannes Meyer ein Ende bereiten und die Gestaltung als „Organisation von Lebensvorgängen“ sehen. Mit Naum Gabo als Mitstreiter wird er den Menschen wieder in ein übergeordnetes Verhältnis zum Gebrauchsgegenstand stellen. An die Stelle der Darstellung der materiellen Gestalt von Objekten und der Architektur treten Diagramme und situative Darstellung vom Zusammenspiel des Menschen, der Objektwelt, Architektur und Umwelt. Aus dieser Sichtweise entstand 1945 in der Hochschule für Gestaltung Ulm die Idee des Umwelt- und Systemdesigns. Der Soziologe Lucius Burckhardt kritisiert dieses in den fünfziger Jahren mit der Auszeichnung „Die Gute Form“ bedachte Design. Er plädiert dafür, den Fokus auf die Beziehungen zwischen den Dingen, dem Unsichtbaren, zu legen.
Und hier liegt die heutige Herausforderung: Dinge stehen nicht nur im lokalen Kontext, sie haben translokale Beziehungen zu fern liegenden Orten. Das ‚Endgerät‘ ist nur die Spitze eines Eisbergs, unter dem sich ein komplexes System an sichtbaren und unsichtbaren Dienstleistungen verbirgt. Der Designtheoretiker John Maeda hat schon vor Jahren angeregt, was heute Standard ist. Das heutige Design kaschiert Komplexität und erscheint wieder schlicht und einfach. Outsourcing ist das dominierende Prinzip der Gegenwart. Und dies umfasst eben nicht nur immaterielle Informationen und Dienstleistungen, wie es John Maeda beschreibt, sondern ebenso die materielle Herstellung und Entsorgung heutiger Produkte. In der heutigen Welt globalisierter Beziehungen ist der Backstage-Bereich in weite Ferne gerückt, nach Asien, Afrika und Südamerika wie in einer guten Stube von damals, als repräsentative Zimmer strikt von der Küche und der Dienstmädchenkammer getrennt waren. Im Bereich der physischen Produktion wird der Notstand anderer Länder ausbeuterisch genutzt.

Mit dem einstigen Vorschlag von Johannes Fiedler, eine Sonderwirtschaftszone in Ostdeutschland zu errichten, in der etwa unter chinesischen Bedingungen produziert und entsorgt wird, öffnet Phillip Oswald den Vortrag zur Diskussion. Klar ist, dass jedes Ding am Ende eine vielfältige Situation, Prozesse und Relationen jenseits der direkten Sichtbarkeit erzeugt, die jeden einzelnen Nutzer vor die Frage der Notwendigkeit stellt. Eine Gestaltung, die das Erbe der Moderne und damit auch ihre emanzipatorischen und egalitären Ideen in die Gegenwart fortschreiben will, darf nicht in die Objektfixiertheit des frühen Bauhauses zurückfallen. Eine spannende Diskussion. Vielen Dank.

www.oswalt.de

www.projekt-bauhaus.de

E-Mail:

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Frau Lang und Herr Baier

Bericht

Netzwerk-Forum Kreativwirtschaft

Am 30. September 2016 fand das Netzwerk-Forum Kreativwirtschaft im Kunstverein Frankfurt statt. Eingeladen hatte die Hessen-Agentur. Im Vorfeld konnten die Teilnehmer auf einer Plattform auf der ... mehr

Frau Lang und Herr Baier

  

Netzwerk-Forum Kreativwirtschaft

Am 30. September 2016 fand das Netzwerk-Forum Kreativwirtschaft im
Kunstverein Frankfurt statt. Eingeladen hatte die Hessen-Agentur.
Im Vorfeld konnten die Teilnehmer auf einer Plattform auf der Website
der Agentur sich selbst vorstellen. Weiter konnten Teilnehmer einander
für 10-Minuten-Gespräche einladen. Später wurden Gruppen gebildet, die
in zwei Runden sehr verschiedenen Themen vertieften und dies
dokumentierten.

Unser VDID war dabei mit Anette Lang, Wiesbaden, sowie Wolfgang Dennis
Baier, Stellvertreter, und Andreas Schmieg, Regionalvertreter für
Hessen, RP, Saarland.
Aus den Gesprächen mit verschiedenen Partnern ergaben sich folgende
Anregungen:


Thomas Fabich vom RKW Hessen:
Förderung aus Europäischen und Hessischen Mitteln möglich von

- Einzel-Gründern

- Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Hessen (den Kunden von
Designern)

- Design-Beratung von KMUs über gelistete Berater

"Sehr einfache Anträge". Verlinkung über VDID Website möglich und erwünscht!


Frau Eftekhari-Fard vom Hessischen Wirtschaftsministerium ist ebenfalls
für eine Verlinkung zu haben, um Fördermöglichkeiten besser zugänglich
zu machen. Sie unterstützt Rolf Krämer, Referatsleiter Kreativwirtschaft
im Wirtschaftsministerium.

Zum Thema Datensicherheit und zur "Strategie Digitales Hessen" berät
Herr Dr. Matthias Donath von Hessen Trade&Invest. Das ist ein
Unternehmen des Wirtschaftsministerium, das sich mit Hochtechnologie und
deren Förderung in Hessen befaßt.

Die WiBank, Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen, vergibt
Microkredite und andere Förderarten. Ansprechpartner für Designer ist
Frau Dr. Ursula Vossen.

Thinktank und Inkubatoren waren die Themen unserer Gesprächsrunde, an
der wir vom VDID uns beteiligten. Inkubatoren sind Unternehmen, die den
Start von Unternehmen organisieren. Dies beginnt mit einer Geschäftsidee
und endet im Idealfall mit etablierten Firmen.

Mit dabei war Farid Bidardel von "SOCIALIMPACT.EU". Dieser Inkubator
beschäftigt sich mit Geschäftsideen zu sozialen Aufgaben. Die
Frankfurter Niederlassung vermietet auch Räume, was zu wichtigen
persönlichen Kontakten führt.

Um Ideen zu Unternehmungen zu formen, das kann auch in einem Thinktank
geschehen. Im VDID werden wir uns dazu Gedanken machen. Wer denkt mit?

www.kreativwirtschaft-hessen.de/forum/netzwer

https://www.rkw-hessen.de/beratungsfoerderung

https://www.rkw-hessen.de/389.html

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ADCDX 2016 Stuttgart

Bericht

ADC Design Experience in Stuttgart

Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. lud bereits zum dritten Mal zur ADC Design Experience ein. Das diesjährige Motto war: Think Design. Change the World. Am 29. September 2016 ... mehr

ADCDX 2016 Stuttgart

  

ADC Design Experience in Stuttgart

Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. lud bereits zum dritten Mal zur ADC Design Experience ein.

Das diesjährige Motto war: Think Design. Change the World.


Am 29. September 2016 zeigten im Württembergischen Kunstverein in Stuttgart ingesamt 14 internationale Top-Referenten, wie Sie in Ihren Bereichen Maßstäbe setzen. Mit dabei waren unter anderem Achim Anscheidt (Design Director bei Bugatti), Mirko Borsche (Creative Director beim ZEITmagazin) oder auch Elise by Olsen (jüngste Chefredakteurin der Welt, Recens Paper). Für außergewöhnliches Entertainment sorgte das Berliner Künstlerkollektiv TAPE OVER, das eine eigens für die #ADCDX kreierte Tape-Art-Installation präsentierte.
Doch auch der Nachwuchs kam dieses Jahr nicht zu kurz: Erstmalig hatten Studenten, Absolventen und Quereinsteiger die Gelegenheit, sich in der Recruiting-Area mit Unternehmen aus der Region zu vernetzen oder ihre Bewerbungsunterlagen beim kostenlosen Mappencheck von Profis bewerten zu lassen. Weitere Infos unter

www.adcdx.de

ADCDX 2016 Stuttgart Veranstaltungsbild (PDF)

Programm ADCDX 2016 Stuttgart (PDF)

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VDID Werkstattgespräch bei der Firma merath in Waiblingen

Bericht

VDID Werkstattgespräch bei der Firma merath in Waiblingen

Am Mittwoch, dem 28.09.2016 fanden sich 15 Designer/innen beim Gehäuse-Experten merath in Waiblingen zu einem geladenen Werkstattgespräch ein. Die Fa. Merath konstruiert, fertigt und montiert seit ... mehr

VDID Werkstattgespräch bei der Firma merath in Waiblingen

Abschlussrunde des VDID Werkstattgespräches bei der Fa. Merath

Herr Ringer sen. zeigt Details und Schwerpunkte der Merath-Fertigung auf

VDID Werkstattgespräch bei der Firma merath in Waiblingen

Am Mittwoch, dem 28.09.2016 fanden sich 15 Designer/innen beim Gehäuse-Experten merath in Waiblingen zu einem geladenen Werkstattgespräch ein. Die Fa. Merath konstruiert, fertigt und montiert seit über 80 Jahren Standardgehäuse und kundenspezifische Lösungen aus Metall.
Herr Winger, Geschäftsführer der Firma merath metallsysteme GmbH in Waiblingen begrüsste uns mit einer Kurzvorstellung der Firma, seiner Historie und der derzeitigen Struktur, bevor Herr Schmid als Leiter der Konstruktion und Herr El Charif einen Einblick in Kernkompetenzen und Produktion gaben.

Die merath Gruppe mit Hauptsitz in Waiblingen ist ein mittelständisches Unternehmen im „Ländle“, das mit Stolz auf seinen Werdegang blickt, den es seit seiner Gründung 1934 vollzogen hat.
Die merath metallsysteme GmbH entwickelt und produziert Mechanik für die Industrieelektronik und Datentechnik. Mit der Flexibilität eines mittelständischen Unternehmens, Know-how und dem Einsatz modernster Fertigungstechnologien setzt das Unternehmen die Anforderungen seiner Kunden in Standard und maßgeschneiderte Systeme um.

Im Anschluss an die Vorstellung des Unternehmens fanden zwei parallele Führungen statt, wo die Kernkompetenzen der Blechbearbeitung und der Oberflächenveredelung durch z. B. Digital-Direkt-Druck gezeigt werden konnten - und auch Fachfragen erörtert wurden. Kurz vor 21 Uhr traf sich die ganze Gruppe wieder um in einer kurzen gemütlicher Runde das gelungene Werkstattgespräch abzuschliessen.

merath metallsysteme GmbH
Flurstrasse 11
71334 Waiblingen

www.merath.com

E-Mail:

Informationen zu merath Metallsysteme GmbH (PDF)

merath Imageflyer (PDF)

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Bild: Sound Butler Akustikabsorber (Phoneon GmbH)

Bericht

Erfolgsfaktor Raumakustik

Abendevent zu individuellen Akustiklösungen Unser Alltag wird beeinflusst durch ganz unterschiedliche Geräusche. Ob wir diese als störend empfinden, hängt zum einen von der ... mehr

Bild: Sound Butler Akustikabsorber (Phoneon GmbH)

  

Erfolgsfaktor Raumakustik

Abendevent zu individuellen Akustiklösungen

Unser Alltag wird beeinflusst durch ganz unterschiedliche Geräusche. Ob wir diese als störend empfinden, hängt zum einen von der Geräuschcharakteristika ab und zum anderen von der Lautstärke. Psychoakustiker ordnen vor allem scharfe Töne wie beim Kratzen über eine Tafel oder raue Geräusche wie bei einem laufenden Dieselmotor für den Menschen als unangenehm ein. Bereits im unteren und mittleren Pegelbereich sind wir bei solchen Tönen massiv in unserer Konzentration und unserem Wohlbefinden gestört. Schallharte Oberflächen und unvorteilhafte Raumgrößen können diese störenden Geräusche exponentiell verstärken. Man findet keine Ruhe und ist genervt. Das Stresshormon Kortisol wird freigesetzt, und gesundheitliche Probleme sind die Folge. Selbst im Schlaf werden durch unterbewusstes Wahrnehmen von Lärm diese Stresshormone ausgeschüttet und belasten unseren Herz-Kreislauf. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rangiert Lärm auf Platz zwei der gesundheitsschädlichsten Umweltfaktoren in Europa, direkt hinter Feinstaub.
Am 27. September 2016 präsentierten Hersteller im Haute Innovation Circle in kurzen Vorträgen ihre Lösungsansätze zur Optimierung und Verbesserung der Raumakustik. Jedes Produkt ist einzigartig in seiner Wirkung und bietet individuelle Verwendungsmöglichkeiten. Designer und Architekten waren eingeladen, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

27. September 2016, 18:00–21:00, Berlin-Kreuzberg
Ort: HAUTE INNOVATION CIRCLE (Fidicinstraße 13, 10965 Berlin)
Der Eintritt ist frei.

Verbindliche Anmeldung unter

www.haute-innovation.com

E-Mail:

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Design Center Baden-Württemberg

Bericht

Expertise für internationale Märkte

Dokumentation Cross Culture 2016 NUTZEN / WERTE / KOOPERATION erschienen Wissen um Nutzen und Werte in unterschiedlichen Kulturkreisen gehört, zusammen mit neuen Formen der Kooperation, zu den ... mehr

Design Center Baden-Württemberg

  

Expertise für internationale Märkte

Dokumentation Cross Culture 2016 NUTZEN / WERTE / KOOPERATION erschienen
Wissen um Nutzen und Werte in unterschiedlichen Kulturkreisen gehört, zusammen mit neuen Formen der Kooperation, zu den aktuellen Erfolgsfaktoren für gelungene Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten. Die Dokumentation des diesjährigen Forums Cross Culture / Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten liegt vor und kann über das Design Center Baden-Württemberg bezogen werden.

Alle Beiträge der beteiligten Experten sind dokumentiert und repräsentieren ein breites Spektrum an Branchen: von der Konsumgüter- und Textilindustrie, der Medizintechnologie, der Automobilzulieferbranche bis zum Maschinenbau und der IT-Branche. Die Best-Practice-Beispiele reichen von Unternehmensstrategien über konkrete Beispiele der Produktentwicklung bis hin zu Modellen globaler Zusammenarbeit.

Dokumentation: Cross Culture 2016, Format: 18 x 25 cm, 84 Seiten, farbig, zahlreiche Abbildungen, kostenlos zu beziehen über den Herausgeber Design Center Baden-Württemberg

design-center.de/de/publikationen-337.html

E-Mail:

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josephs service manufaktur

Bericht

Marktforschung mal anders

Das JOSEPHS® ist eine über 400 m2 große Location in der Nürnberger Innenstadt. Es beinhaltet eine Werkstattfläche, einen Vortragsraum, einen Gadget-Shop und ein Café. Unternehmen können eine ... mehr

josephs service manufaktur

josephs nürnberg innenräume

josephs nürnberg vortragsraum

Marktforschung mal anders

Das JOSEPHS® ist eine über 400 m2 große Location in der Nürnberger Innenstadt. Es beinhaltet eine Werkstattfläche, einen Vortragsraum, einen Gadget-Shop und ein Café. Unternehmen können eine von fünf »Testinseln« für drei Monate buchen und dort ihre Produkte und Dienstleistungen testen zu lassen. Sie können dabei Fraunhofer-Technologien zur Emotionserkennung und Indoor-Tracking nutzen oder sich von dem Team des JOSEPHS® unterstützt lassen. Es ist ein Projekt der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS und wird unterstützt durch den Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik1 der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Gefördert wird das Projekt durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Ideen entwickeln
Besonders kreative Ideen entstehen meist nicht im stillen Kämmerlein, sondern im angeregten Austausch mit anderen. Im JOSEPHS® kann mit potenziellen Nutzern und Kunden in einen direkten Dialog treten werden – offen, kostengünstig und bereits in den frühen Phasen des Innovationsprozesses. Die Unternehmen erhalten ehrliches und ungefiltertes Feedback von vielen freiwilligen »Mit-Entwicklern«. Frühzeitig eingesteuertes Feedback schützt vor kostenintensiven Entwicklungstätigkeiten, die am Markt vorbei gehen.

Prototypen testen
In einer geschützten, aber der Öffentlichkeit zugänglichen Location kann man zusammen mit Kunden Antworten auf offene Fragen finden. Unternehmen können die Akzeptanz neuer Lösungen prüfen, die Handhabung und Wahrnehmung durch den Kunden beobachten sowie konkrete Anwendungsmöglichkeiten testen. Das Team und modernste Technik unterstützt dabei ein Vorhaben aufzusetzen, Feedback einzusammeln sowie auf Basis der Erkenntnisse die nächsten Schritte festzulegen.

Kultur wandeln

Im JOSEPHS® werden Prinzipien gelebt wie offener »lean« Innovation sowie die Ideen des Service Design Thinking und arbeiten mit »schnellen Prototypen«. So bietet es eine ideale Atmosphäre für Innovationsprozesse und die Entwicklung von Organisationskultur. Neben den Testinseln gehören auch inspirierende Impuls-Vorträge, Methoden des Service Design Thinking zum erweiterten Angebot.

Christoph Winkler, VDID Mitglied und stellvertr. Vorsitzender VDID Baden-Württemberg

www.josephs-service-manufaktur.de/

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dyson award logo / Janina Hünerberg

Bericht

James Dyson Award 2016: Ein Messgerät zur Diagnostik von Euterentzündungen bei Milchkühen gewinnt Designpreis

Janina Hünerberg, Studentin der Muthesius Kunsthochschule Kiel, gewinnt mit einem Messgerät zur Diagnostik von Mastits bei Milchkühen den James Dyson Award in Deutschland. Das neuartige ... mehr

dyson award logo / Janina Hünerberg

mamelle_Janina Hünerberg_Gewinnerin national Dyson Award 2016

Espire Lackierer-Atemschutzmaske_VDID Mitglied Carlos Schreib_2.national bei Dyson Award 2016

James Dyson Award 2016: Ein Messgerät zur Diagnostik von Euterentzündungen bei Milchkühen gewinnt Designpreis

Janina Hünerberg, Studentin der Muthesius Kunsthochschule Kiel, gewinnt mit einem Messgerät zur Diagnostik von Mastits bei Milchkühen den James Dyson Award in Deutschland. Das neuartige medizinische Messgerät "mamelle" beschleunigt die Diagnostik von Euterentzündungen bei Milchkühen um mehrere Tage und hilft so, den Behandlungsprozess zu optimieren und den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.

Janina Hünerberg hat ein funktionales und formschönes Design erarbeitet, welches Tierärzte und Landwirte bei ihrer Arbeit unterstützt.

Neben „mamelle“ wurden von der Jury aus den insgesamt 57 eingereichten Projekten vier weitere Einreichungen unter die fünf besten Einreichungen gewählt:

2. Platz: Espire – Lackierer-Atemschutzmaske
Espire ermöglicht ein komplett neues Design einer Lackierer-Atemschutzmaske, die beschlagfrei bleibt.
Carlos Schreib, Produktdesign/Weißensee Kunsthochschule Berlin und VDID Mitglied

3. Platz: Bee2Bee – Bestäubung von Monokulturen durch ein neues Bild des Imkerns.
Bee2Bee ist ein mobiles, leichtes und schnell aufbaubares Kultursystem für Bienen. Julian Schwarze, Produktdesign/Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main

4. Platz: Su
Su ist ein Erste-Hilfe Gerät, welches nach einem Kreislaufzusammenbruch eingesetzt wird, um zu verhindern, dass der Patient an einer verschluckten Zunge erstickt.
Alex Röhring, ecodesign/Akademie für Gestaltung Köln

5. Platz: Glaucus – Intelligentes Fischernetz
Das Fischernetz sucht selbstständig nach Fisch, zählt diese und ermittelt Fischsorten und Größen. Bei großem Beifang wird der Prozess abgebrochen und die Fische freigelassen.
Andrea Meyer , Muthesius Kunsthochschule Kiel

Die nationalen Gewinner des James Dyson Award nehmen am internationalen Ausscheidungswettbewerb teil.
Am 27. Oktober 2016 folgt die Prämierung des internationalen Preisträgers.

Mehr Informationen zu den nationalen Preisträgern, der Jury und dem weiteren Verlauf des James Dyson Awards auf internationaler Ebene finden Sie in angefügtem PDF oder hier:

www.jamesdysonaward.org

Messgerät zur Diagnostik von Euterentzündung gewinnt Designpreis (PDF)

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VDID gratuliert Wolfgang Seehaus zum 80.

Bericht

VDID gratuliert Wolfgang Seehaus zum 80.

… obwohl nicht unbedingt der breiten Öffentlichkeit bekannt, steht Wolfgang Seehaus beispielhaft für die Profession, für die er sich bei vielen jungen Designern und im VDID Bayern engagiert hat. ... mehr

VDID gratuliert Wolfgang Seehaus zum 80.

Wolfgang Seehaus

 

VDID gratuliert Wolfgang Seehaus zum 80.

… obwohl nicht unbedingt der breiten Öffentlichkeit bekannt, steht Wolfgang Seehaus beispielhaft für die Profession, für die er sich bei vielen jungen Designern und im VDID Bayern engagiert hat. Wer kann darüber besser berichten als seine Tochter Brigitte Seehaus, die im angehängten Schreiben eindrücklich schildert, was Wolfgang Seehaus bewegt und heute noch antreibt.

Wolfgang Seehaus ist einer der engagierten Designer, die sich nie in den Vordergrund gespielt haben, obwohl er durchaus Grund dazu hätte: Sein Name steht in der Pinakothek der Moderne, er ist Ehrenmitglied im VDID und prägte jahrzehntelang das öffentliche Leben in der Gemeinde Karlsfeld mit.

Wolfgang Seehaus wurde am 8. September 1936 in Gummersbach geboren und lebt seit 1966 in Karlsfeld. Nach einer Schlosserlehre studierte Seehaus an der Werkkunstschule in Wiesbaden Metallgestaltung, arbeitete 5 Jahre lang als Modelleur bei Ford und dann 27 Jahre als Diplomdesigner bei BMW.
Die Schönheit und Funktionalität von Fahrzeugen hat Wolfgang Seehaus ein Leben lang fasziniert. Anfang der 70er Jahre baute er ein Modell für einen Rennwagen, mit dem Mario Andretti in Indianapolis an den Start ging. Er hat die berühmte Serie der „Art Cars“ mit eingeleitet, für welche seit Mitte der Siebziger herausragende Künstler aus aller Welt BMW-Automobile ihrer Zeit gestalteten und lernte so die Stars Alexander Calder, Frank Stella und Roy Lichtenstein kennen.

Es gibt unzählige Projekte, welche Wolfgang Seehaus initiierte oder begleitete, Segelflieger, Sportflugzeuge und er entwarf für den Deutschen Bob- und Schlittenverband einen Zweier-Bob, der wegen seines futuristischen Designs in der Neuen Sammlung der Pinakothek der Moderne in München ausgestellt ist.

„Sie zu unterstützen und zu fördern lag und liegt ihm sehr am Herzen“, sagte eine seiner Töchter, Katrin Siegl. Auch sein jahrelanges Engagement für das Design, auch als VDID Regionalvorsitzender in Bayern, darf nicht unerwähnt bleiben…
Wolfgang Seehaus ist Designer, Bildhauer, Zeichner, Maler und Familienmensch und jetzt 80 –
Stefan Eckstein, VDID Präsident und Peter Knopp, Regionalvorsitzender Bayern gratulierten im Namen des gesamten VDID!

Statement Brigitte Seehaus (Tochter und selbst Designerin) zum 80. Geburtstag von Vater Wolfgang Seehaus (PDF)

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Objekt: Hella Jongerius, Foto: laubstein design management

Bericht

DAS BAUHAUS / Alles ist Design

Design mit gesellschaftlicher Verantwortung - in der Bonner Bundeskunsthalle Die Ausstellung gab eine umfassende Übersicht über den Gestaltungsansatz des Bauhauses. Sie präsentierte eine ... mehr

Objekt: Hella Jongerius, Foto: laubstein design management

  

DAS BAUHAUS / Alles ist Design

Design mit gesellschaftlicher Verantwortung - in der Bonner Bundeskunsthalle

Die Ausstellung gab eine umfassende Übersicht über den Gestaltungsansatz des Bauhauses. Sie präsentierte eine Vielzahl seltener, teilweise nie gezeigter Exponate, dokumentierte aber auch die dahinter stehenden Entwicklungsprozesse und Gesellschaftsentwürfe. Die Idee des Bauhauses war auch Anfang eines umfassenden Designverständnisses, das heute mit neuem Nachdruck gefordert wird: In Begriffen wie „Social Design“, „Open Design“ oder „Design Thinking“ wird erneut diskutiert, wie der Designer seine Arbeit in einen größeren Zusammenhang stellen und so die Gesellschaft aktiv mitgestalten kann.

Aus dieser zeitgenössischen Perspektive betrachtet, offenbart das Bauhaus neue Facetten und eine besondere Aktualität – mit Arbeiten von Gestaltern des Bauhauses sowie solchen zeitgenössischer Künstler und Designer u.a. von Olaf Nicolai, Adrian Sauer, Enzo Mari, Lord Norman Foster, Hella Jongerius und Konstantin Grcic.

Wichtige Ergänzung ist der über 400 Seiten starke Katalog, der in idealer Weise historische Entwürfe neben heutige Arbeiten stellt, die sich der Bauhaus-Idee verbunden fühlen.

Die Ausstellung lief bis zum 14. August 2016 in der Bundeskunsthalle in Bonn.

www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/das-bau

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VDID Delegiertentreffen Region BW bei Rotor Design

Bericht

VDID Mitgliedertreffen Region BW bei Rotor Design

Das Mitgliedertreffen der VDID Region Baden-Württemberg im Sommer fand am 13.7.2016 bei ROTOR DESIGN im Stuttgarter Westen statt. Markus Hirche, VDID Delegierter gab den besuchenden Mitgliedern ... mehr

VDID Delegiertentreffen Region BW bei Rotor Design

Vollblut Spielzeugdesigner Markus Hirche bei seinem Vortrag

Gut gelaunte Besucher trotz ernsten Themen bei Rotor Design

VDID Mitgliedertreffen Region BW bei Rotor Design

Das Mitgliedertreffen der VDID Region Baden-Württemberg im Sommer fand am 13.7.2016 bei ROTOR DESIGN im Stuttgarter Westen statt. Markus Hirche, VDID Delegierter gab den besuchenden Mitgliedern einen ausführlichen - mit Herzblut angereicherten - Einblick in das Design von Kinderspielzeugen, das von der Innovation, dem Entwurf, der Verpackung und der Markenbildung im Grunde den gleichen Herausforderungen unterworfen ist, wie jedes andere Produkt.
Er schilderte auch, wie er das Materialthema Holz im Kinderspielzeug-Sektor auch zu einem für seine Kunden wichtigen Marketinginstrument werden ließ - und sich dadurch besondere Qualitäten herausbilden ließen.

Desweiteren stand das Thema „Pitch" auf der Agenda und wurde engagiert diskutiert.
Die Anwesenden waren sich einig, dass unter den VDID Mitgliedern Solidarität und ein Konsens des Verweigerns unvergüteter Pitches vereinbart werden müsste. Der VDID - so empfand die Runde - sollte eventuell über die Ethik AG und den VDID Codex Position beziehen - eine Initiative in diese Richtung wird in die Wege geleitet.

Mit den Arbeitsbedingungen bzw. der Vergütung in der Kreativwirtschaft befasste sich auch der Radiobeitrag „Alles umsonst im Netz“ im Deutschlandfunk am 26.06. um 9h30 auf eine bemerkenswerte, analytische und hellsichtige Art und Weise - hier der Link zu dem Beitrag:

www.deutschlandfunk.de/digitale-zukunft-alles

E-Mail:

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Brot und Butter 11.7.2016

Bericht

Brot & Butter mit Max Welch Guerra

Professor für Raumplanung und Raumforschung an der Bauhaus-Universität Weimar Diesmal fand am 11. Juli 2016 im Rahmen der Reihe „Brot & Butter“ des VDID Region Brandenburg, Berlin, ... mehr

Brot und Butter 11.7.2016

Brot und Butter 11.7.2016

Brot und Butter 11.7.2016

Brot & Butter mit Max Welch Guerra

Professor für Raumplanung und Raumforschung an der Bauhaus-Universität Weimar

Diesmal fand am 11. Juli 2016 im Rahmen der Reihe „Brot & Butter“ des VDID Region Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern eine Veranstaltung mit Herrn Prof. Dr. Max Welch Guerra statt. Als Direktor des Bauhaus-Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur und Planung ist Max Welch Guerra auch einer der Vertreter des Kuratoriums des Bauhaus-Verbundes-2019 zum 100. Jahrestag der Gründung des Bauhauses.

Zu Beginn des sehr interessanten Abends überschlägt Prof. Dr. Max Welch Guerra bei Brot & Butter die Geschichte des Weimarer Bauhaus und seine Funktion zum Zeitpunkt der Gründung 1919 in Weimar, während, sowie nach dem Nationalsozialismus,zu Zeiten der DDR bis heute. Über einen kurzen Exkurs zur Bauhaus-Lehre, seiner Protagonisten und dem gesellschaftlichen Auftrag des Bauhauses, durch gute Gestaltung eine Aufwertung des Kunstgewerbes und somit wirtschaftlichen Erfolg der einzelnen Regionen zu erzielen, ließ er auch die politischen Repressalien der Nationalsozialisten und den oft einseitigen Umgang mit der Geschichte des Hauses und seiner Köpfe in diesem Zusammenhang nicht unbeleuchtet.

Parallel dazu entwickelt er eine kritische städteplanerische Sicht auf das in Weimar mittig gelegene Gauforum Weimar, welches zur Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland errichtet wurde. Es erstreckt sich über einer Fläche von etwa 40.000 Quadratmetern im Zentrum Weimars. Seit Ende 2005 ist in dem großen Hallenbau des Gauforums ein Einkaufszentrum und Kino beherbergt.

Er verweist auf die heutige weltweite Wirkung der Bauhausgeschichte und - idee, und die damit verbundene Pflicht einer selbstkritischen Analyse und Darstellung des Bauhauses zum Gründungsjubiläum und darüber hinaus. Zum 100. Jahrestag der Gründung 2019 soll nun mit Hilfe einer Neustrukturierung und dem Bau eines Bauhaus-Museums die Mitte Weimars zwischen Bahnhof und Stadtkern neu kodiert werden. Durch den Bau des neuen Bauhaus-Museums soll ein zeitgemäßes Kulturquartier entstehen.

Anschließend diskutierte er kritisch mit seinen Gästen die Position des Bauhauses in der deutschen Geschichte, seine Wahrnehmung weltweit und die Planungen und Vorhaben zum 100. Jahrestag der Gründung.
--
Unter dem Motto „Die Welt neu denken“ wird das Bauhaus-Jubiläum nicht nur in Weimar, sondern auch in ganz Deutschland mit einem breit gefächerten Programm gefeiert. Das Kuratorium des Bauhaus Verbundes 2019 umfasst unter anderem 14 Ausstellungsvorhaben in ganz Deutschland, eine internationale Ausstellungstournee, ein Eröffnungsfestival, sowie den Bau von drei neuen Bauhaus-Museen und für diese ein mehrjähriges kulturelles Vermittlungsprogramm der Kulturstiftung des Bundes zu seinen Meilensteinen.

www.uni-weimar.de/de/architektur-und-urbanist

www.youtube.com/watch?v=W3xYD38h1oE

www.bauhaus100.de

E-Mail:

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3D Pioneers Challenge Winner 1.Platz - Nano 3D Druck

Bericht

3D Pioneers Challenge 2016 - ein voller Erfolg!

Pushing boundaries ... Über den Tellerrand hinaus Im Rahmen der Messe Rapid.Tech + FabCon 3.D der Messe Erfurt wurde der internationale Designwettbewerb ”3D Pioneers Challenge” juriert. Die ... mehr

3D Pioneers Challenge Winner 1.Platz - Nano 3D Druck

3D Pioneers Challenge Winner 2.Platz - Prothese Pangolino

3D Pioneers Challenge Winner 3.Platz - HAWK Mensch-Maschine

3D Pioneers Challenge 2016 - ein voller Erfolg!

Pushing boundaries ... Über den Tellerrand hinaus

Im Rahmen der Messe Rapid.Tech + FabCon 3.D der Messe Erfurt wurde der internationale Designwettbewerb ”3D Pioneers Challenge” juriert. Die Ausstellung der Finalisten war Anziehungspunkt für die Besucher und das Feedback war gigantisch.
Der Galaabend im Mandala Beachclub des Kresseparks Erfurt mit offizieller Preisverleihung hat den passenden Abschluss gebildet. Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft hat die Veranstaltung eröffnet und Laurent Bernadac, selbst Finalist der 3DPC, sorgte mit einem Musikstück auf seiner 3D Varius, einer elektrischen 3D gedruckten Geige, für begeisterte Stimmung und bildete den passenden Einstieg zur Preisverleihung.

Zu den Gewinnern zählen:
1. Platz: 5.000 €:
Norman Petzold, Olaf Mollenhauer, Eric Markweg und Thomas Kowallik von TETRA mit dem Nano 3D-Drucker MBZ-2PP. Die Jury sah hier die brillante Technik und Innovation und verwies auf das Potential in der signifikanten Optimierung in der Miniaturisierung von 3D gedruckten Strukturen.
2. Platz: 4.000 €:
Clemens Rieth, von der HFG Pforzheim, kam mit der Prothese Pangolin auf den 2. Platz und konnte die Jury durch die perfekte Synthese aus Bionik, individueller Passform und Design im Fashion-Style überzeugen. Die Prothese sei zu schön, um sie unter Stoff zu verstecken.
gemeinsamer 3.Platz (je 3.000 €):
Das Team um Tobias Brambor, Lena Popiolek, Marcus Hackner, Marius Rossenthal, Thyl Niebergall und Andrey Jefimov der HAWK Hildesheim mit dem Projekt Mensch Maschine (der neuen Interpretation der Seifenkiste unter Verwendung 3D gedruckter, selbsttragender, bionischer Strukturen) teilte sich den 3.Platz mit Lun Yeh von der Hochschule Darmstadt, mit dem Projekt Juicy bites, die Jury meint hier: „Zitiert das klassische Kochgerät in neuer Interpretation. Jetzt komponieren wir das Gemüse neu. Gemüse 4.0. Der Designer hat eine Schwäche für Stanley Kubrick. Multisensorisches Esserlebnis“.

Es wurden insgesamt Preisgelder in Höhe von 15.000 € an die Preisträger vergeben. Damit ist die “3D Pioneers Challenge” einer der am höchsten dotierten Awards für Innovation im 3D-Druck.

Acht weitere Arbeiten aus Architektur, Medizintechnik, Maschinenbau, Forschung, Fashion und Design erhielten „Special Mention“-Auszeichnungen.

3D Pioneers Challenge
Simone Völcker, Tel.: +49 711 477 2748-0

www.3dpc.io

www.rapidtech.de

www.facebook.com/3DPioneersChallenge/

E-Mail:

3D Pioneers Challenge (PDF)

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Foto: Herbert Waldmann GmbH & Co. KG

Bericht

Eine gut durchdachte Verbindung – Architektur und Licht

Abendevent in Berlin zu innovativen Lichtlösungen für Interiordesigner und Architekten Licht und Architektur sind untrennbar. Licht unterstützt und kleidet die Architektur, die sie umgibt. Es ... mehr

Foto: Herbert Waldmann GmbH & Co. KG

  

Eine gut durchdachte Verbindung – Architektur und Licht

Abendevent in Berlin zu innovativen Lichtlösungen für Interiordesigner und Architekten

Licht und Architektur sind untrennbar. Licht unterstützt und kleidet die Architektur, die sie umgibt. Es erfüllt nicht nur bestimmte Aufgaben sondern schafft und weckt vor allem Emotionen. Eine Lichtstimmung zu erzeugen, ist keine nüchterne und zwangsläufig logische Entscheidung. Vielmehr ist es für Architekten und Designer die Summe aus Eigenwahrnehmung und Faktoren wie Lichtmenge, Lichtfarbe und Verortung der Lichtquelle. Diese Subjektivität und die schier unendlichen Auswahlmöglichkeiten für den Architekten schaffen stets ein einmaliges Ergebnis. Doch auch für die zahlreichen Leuchtenhersteller und Lichtfirmen hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Aufgrund der enormen Weiterentwicklung der technischen Möglichkeiten, haben sich viele von Ihnen auf bestimmte Produkte spezialisiert und überzeugen als kompetente Ratgeber.

Am 30. Juni 2016 kamen Lichtspezialisten in den HAUTE INNOVATION Circle nach Berlin, um die Besonderheiten ihrer Produkte sowie zahlreichen Möglichkeiten in der Nutzung zu präsentieren. Im Anschluss bestand für alle Anwesenden wie immer die Möglichkeit, sich bei einem Getränk auszutauschen.

30. Juni 2016, 18:00–21:00
Ort: HAUTE INNOVATION CIRCLE (Fidicinstraße 13, 10965 Berlin)

www.haute-innovation.com

E-Mail:

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Siegerfoto Team-skypewaytohell bei Akkuschrauberrennen 2016

Bericht

Sieger Akkuschrauberrennen 2016

Von den VDID Mitgliedern Maximilian Schneider und Christian Rose, beide Studenten an der HfG Schwäbisch Gmünd, haben wir erfahren, dass sie mit dem Team „Skypeway To Hell“ am 26.06. am ... mehr

Siegerfoto Team-skypewaytohell bei Akkuschrauberrennen 2016

Foto Fahrzeug Team-skypeway2hell beim Akkuschrauberrennen 2016

Foto Fahrzeug Team-skypeway2hell beim Akkuschrauberrennen 2016

Sieger Akkuschrauberrennen 2016

Von den VDID Mitgliedern Maximilian Schneider und Christian Rose, beide Studenten an der HfG Schwäbisch Gmünd, haben wir erfahren, dass sie mit dem Team „Skypeway To Hell“ am 26.06. am Akkuschrauberrennen der HAWK Hildesheim teilgenommen haben.

Am 25. Juni 2016 trafen sich Teams aus Deutschland, den Niederlanden und Polen beim 9. Akkuschrauberrennen an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim. Die elf Teams traten mit Fahrzeugen gegeneinander an, die von einem Akkuschrauber angetrieben wurden. Dabei mussten mindestens 50 Zentimeter allein tragend mit einem oder mehreren Bauteilen aus dem 3D-Drucker zwischen den Achsen überbrückt werden, um die Teilnahmebedingungen zu erfüllen.

Die Fachjury, die die technische und gestalterische Umsetzung beurteilte, setzte das Team Skypeway to Hell von der HfG Schwäbisch Gmünd auf den ersten Platz. Das Team setzt sich aus den Studierenden Andreas Hutter, Felix Lang, Maximilian Schneider, Luca Prohl, Lukas Serre und Christian Rose zusammen. Die Hälfte des Teams befindet sich momentan im Praxissemester in verschiedenen Städten und arbeiteten in Onlinesitzungen an der Entwicklung ihres Rennfahrzeuges.

akkuschrauberrennen.de/das-akkuschrauberrenne

akkuschrauberrennen.de/team-skypeway-to-hell/

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Bericht

Design, das in die Luft geht

Das Regionaltreffen Nord fand am Mittwoch 8.Juni in Hamburg-Altona beim Designstudio iDS statt. Es wurde über die designrelevanten Features im globalen Flugzeugkabinen-Interior der Zivilluftfahrt ... mehr

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Design, das in die Luft geht

Das Regionaltreffen Nord fand am Mittwoch 8.Juni in Hamburg-Altona beim Designstudio iDS statt.
Es wurde über die designrelevanten Features im globalen Flugzeugkabinen-Interior der Zivilluftfahrt berichtet.

Werner Granzeier vermittelte Einblicke aus der Historie – "Flugzeugkabine gestern – heute - morgen" und entsprechende aktuelle Informationen aus dem Hamburger Hochschulbereich.
Torsten Kanitz stellte das aktuelle iDS Portfolio vor und referierte in diesem Zusammenhang auch über PRM (persons with reduced mobility) und die dafür spezifische Produktgestaltung.
Der Bericht dazu ->siehe PDF
*

www.ids-hamburg.com/

E-Mail:

Design, das in die Luft geht.... (PDF)

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Logo PUMa . Mittelstand Digital - Praxistag

Bericht

Herausforderungen und Chancen der nutzerzentrierten Produktentwicklung

Mittelstand Digital Praxistag - Ergebnisse des PUMa Projektes. Das Projekt sollte helfen, Softwarentwicklungen im Mittelstand gebrauchstauglicher zu gestalten. Usability  - Wir sind mitten ... mehr

Logo PUMa . Mittelstand Digital - Praxistag



PUMa-Fragen

Herausforderungen und Chancen der nutzerzentrierten Produktentwicklung

Mittelstand Digital Praxistag
- Ergebnisse des PUMa Projektes. Das Projekt sollte helfen, Softwarentwicklungen im Mittelstand gebrauchstauglicher zu gestalten.

Usability 
- Wir sind mitten drin. Der VDID war als Partner mit dabei.
Da immer mehr Produkte digital bedient werden, ist das Thema für Industriedesigner von großem Interesse. Der Benutzer sieht stets das Produkt als Ganzes! So gilt es, den Benutzer genau zu beobachten und das Produkt als Ganzes zu planen.

Als Berufsverband werden wir dazu beitragen, diesen wichtigen und wachsenden Bereich für VDID Mitglieder besser zu erschließen! Die Ergebnisse der PUMa-Arbeit sind auch unseren Mitgliedern zugänglich. Ein wichtiges Ergebnis ist eine digitale Plattform, die viele Methoden und Werkzeuge zum Thema zugänglich macht.

Der VDID wurde durch Raoul Dinter, Agilent Technologies, vertreten, der sich als routinierter Entwickler internationaler Investitionsgüter profilierte. VDID Mitglieder sind Profis, Praktiker und im Thema verankert. Wir möchten diesen Bereich nicht nur Geisteswissenschaftlern und Betriebswirten überlassen.

Ziel der Veranstaltung war, Usability entwicklungsnah zu beschreiben und in die mittelständische Wirtschaft zu bringen. Der Dreiklang zwischen Design, Engineering und Usability wurde anhand sehr bemerkenswerter Beispiele gezeigt. Ein Beispiel: ein Schnittprogramm für Fußballübertragungen mit 40 Bildkanälen und 1000 Tonspuren in Echtzeit ist extrem anspruchsvoll zu bedienen. Nur präzise Beobachtung und Befragung der Anwender hilft hier zu einem gebrauchstauglichen Produkt!

Die Veranstaltung wurde von vielen Experten wahrgenommen und fand statt am Freitag, 10.06.2016, ab 9:45 h - 17:00 Uh. Der Ort, das Haus der Frankfurter Gesellschaft für Industrie, Handel und Wissenschaft, Siesmayerstr. 12, 60323 Frankfurt am Main, war ausgesprochen seriös und gediegen. Wir hoffen, daß die Veranstaltung größeren Nachhall in der Fachwelt hat.

Nähere Informationen gibt unser Mitglied Jochen Denzinger, der federführend die Veranstaltung und auch das Projekt PUMa begleitet hat.

Andreas Schmieg, Vorsitzender Regionalgruppe Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

www.usability-netz.de/

E-Mail:

Mittelstand-Digital_Praxistag_Programm (PDF)

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Plastikmüll_außer_Kontrolle

Bericht

"Plastik außer Kontrolle"

145 kg Kunststsoff-Müll verursacht jeder von uns - so die statistische Behauptung. Winzige Plastikreste an allen Stränden der Erde, in Mägen von Seevögeln, Millonen Tonnen treibende Altlasten ... mehr

Plastikmüll_außer_Kontrolle

  

"Plastik außer Kontrolle"

145 kg Kunststsoff-Müll verursacht jeder von uns - so die statistische Behauptung.
Winzige Plastikreste an allen Stränden der Erde, in Mägen von Seevögeln, Millonen Tonnen treibende Altlasten in den Meeren, etc.

Der spannende Vortrag des BUND-Forum ging vor allem auf praktische Details für Verbraucher ein. Die tatsächlichen Recycling-Wege wurde kurz aufgezeigt. Vermeidung von Abfällen ist immer die beste Strategie. Somit sind langlebige, werthaltende Produkte zu bevorzugen.

Für unseren Verband ist die Verbindung mit Experten wie Frau Dr. Petra Meyer-Ziegenfuß vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sehr wichtig. Wir wollen das Thema weiter verfolgen. Wer macht mit?

Die Veranstaltung fand statt im
Kurhaus Bad Homburg
am Donnerstag, 09.06.2016, 19:00 Uhr

BUND-Forum von und mit

www.bund-hochtaunus.de/ortsverbaende/ortsverb

E-Mail:

Plastik außer Kontrolle (PDF)

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Erwin Wurm, The Idiot III (One Minute Sculpture), 2010, © Erwin Wurm, VG BILD-KUNST Bonn, 2016 , courtesy: Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg, Paris, Foto: Studio Erwin Wurm

Bericht

VDID Ausstellungsbesuch: Erwin Wurm - Bei Mutti

Der österreichische Künstler Erwin Wurm (*1954) war 1987 als Stipendiat des DAAD-Künstlerprogramms in Berlin. In diese prägende Phase fällt eine grundlegende Veränderung seiner Arbeitsweise: Er ... mehr

Erwin Wurm, The Idiot III (One Minute Sculpture), 2010, © Erwin Wurm, VG BILD-KUNST Bonn, 2016 , courtesy: Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg, Paris, Foto: Studio Erwin Wurm

  

VDID Ausstellungsbesuch: Erwin Wurm - Bei Mutti

Der österreichische Künstler Erwin Wurm (*1954) war 1987 als Stipendiat des DAAD-Künstlerprogramms in Berlin. In diese prägende Phase fällt eine grundlegende Veränderung seiner Arbeitsweise: Er beginnt, die Grenzen zwischen Skulptur, Objekt und Performance auszuloten. Erwin Wurm wird nun erstmals in einer monografischen Ausstellung in einem Berliner Museum präsentiert.
Die Berlinische Galerie zeigt zentrale Werkbereiche, darunter jüngst entstandene Arbeiten. Im Mittelpunkt steht der menschliche Körper und Wurms partizipatorischer Ansatz, den Betrachter zu einem Teil seines Kunstwerkes werden zu lassen. Ausgangspunkt ist das Narrow House, ein detailgetreuer, begehbarer Nachbau von Wurms Elternhaus, gestaucht auf die Breite von 1,10 Meter. Die Enge der Provinz wird so sprichwörtlich für den Besucher physisch erfahrbar. Ergänzt wird dieses Werk durch die One Minute Sculptures. Mithilfe alltäglicher Objekte soll der Besucher ungewöhnliche Posen einnehmen. Folgt er den Handlungsanweisungen des Künstlers, wird er für eine Minute zur lebenden Skulptur. Die Ausstellung widmet sich mit rund 80 Arbeiten außerdem erstmals ausführlich dem zeichnerischen Werk und zeigt auch jüngst entstandene, skulpturale Arbeiten: Nachgebildete verbeulte Kühlschränke, riesige deformierte Telefone und eingeknickte Sideboards.

VDID Mitglieder trafen sich am Samstag, 4.6.2016 zum gemeinsamen Ausstellungsbesuch in der Berlinischen Galerie in Kreuzberg.

www.berlinischegalerie.de/ausstellungen-berli

www.youtube.com/watch?v=6XU7b_3-qGg&feature=y

www.kulturradio.de/rezensionen/ausstellung/20

E-Mail:

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Logo Hessen Netzwerk

Bericht

VDID gratuliert seinem Kooperationspartner Design to Business

Das von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main initiierte, hessenweite Netzwerk „Design to Business“ gehört zu den 100 Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs ... mehr

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VDID gratuliert seinem Kooperationspartner Design to Business

Das von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main initiierte, hessenweite Netzwerk „Design to Business“ gehört zu den 100 Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016.
Die Jury wählte die Sieger aus insgesamt 1.000 Bewerbungen aus. In der Begründung hieß es: „Unter dem Motto ‚NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell‘ liefert das Netzwerk eine überzeugende Antwort auf die Frage, wie gemeinschaftliches Handeln innovative Lösungen für Herausforderungen von morgen bieten kann.“
Die Preisverleihung wird am 21. November 2016 im Rahmen der Jahreskonferenz „Design to Business“ in Offenbach stattfinden.
„Mit ‚Design to Business‘ fördern wir aktiv die Vernetzung der Kreativwirtschaft mit der mittelständischen Wirtschaft in Hessen. Wir machen die Kompetenzen der Kreativen als Innovationstreiber sichtbar und nutzen die regionale Nähe zu den Unternehmen für die persönliche Beratung und die Schaffung neuer Kooperationen“, fasst IHK-Geschäftsführerin Mirjam Schwan den Nutzen des Netzwerks zusammen.
Langfristig werde so über Branchengrenzen hinweg die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen gefördert. Schirmherr der Initiative ist Tarek Al-Wazir, hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.

Mit dem Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ würdigen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank nach eigenen Angaben zukunftsweisende Projekte, die die Potenziale von Nachbarschaft im Sinne von Gemeinschaft, Kooperation und Vernetzung nutzen und so einen gesellschaftlichen Mehrwert zur Lösung von gegenwärtigen oder künftigen Herausforderungen schaffen.

Der VDID als Kooperationspartner in der Region und diesen Herbst mit seiner Jahreshauptversammlung zu Gast bei der IHK Offenbach, gratuliert dem Netzwerk "Design to Business" herzlich, da es ebenfalls wie der VDID die Interessen der Designwirtschaft vertritt.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

www.design-to-business.de

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Design For Wellbeing â?? Summit 2016

Bericht

Design For Wellbeing – Summit 2016

Bedürfniszentriertes Design: Innovation durch Wohlbefinden Der Paradigmenwechsel von einer Konsum- hin zu einer Erlebnisgesellschaft bringt neue Herausforderungen mit sich. Ein Spannungsfeld von ... mehr

Design For Wellbeing â?? Summit 2016

  

Design For Wellbeing – Summit 2016

Bedürfniszentriertes Design: Innovation durch Wohlbefinden

Der Paradigmenwechsel von einer Konsum- hin zu einer Erlebnisgesellschaft bringt neue Herausforderungen mit sich. Ein Spannungsfeld von positiver Psychologie, Soziologie und Gestaltung tut sich auf. Wie begegnen Kreativunternehmen, Gestalter und weitere Disziplinen des Designs diesen neuen Wirkungskreisen mit all ihren Potentialen wie auch Schwierigkeiten? Wie verändert sich der Produktentwicklungsprozess für Unternehmen?
Bedürfniszentriertes Design: Innovation durch Wohlbefinden
Der Paradigmenwechsel von einer Konsum- hin zu einer Erlebnisgesellschaft bringt neue Herausforderungen mit sich. Ein Spannungsfeld von positiver Psychologie, Soziologie und Gestaltung tut sich auf.
Wie begegnen Kreativunternehmen, Gestalter und weitere Disziplinen des Designs diesen neuen Wirkungskreisen mit all ihren Potentialen wie auch Schwierigkeiten? Wie verändert sich der Produktentwicklungsprozess für Unternehmen?

MITTWOCH, 18. MAI 2016 AB 10.00 UHR - 16.00 UHR
SANAA Gebäude, Gelsenkirchener Str. 209, 45309 Essen

PROGRAMM
10.00 Uhr EINLASS | Get together
10.30 Uhr EINFÜHRUNG | Prof. Dr. Marc Hassenzahl & Thorsten Frackenpohl
11.00 Uhr PODIUMSDISKUSSION | mit Vertretern der Siemens AG & BMW Group
12.00 Uhr MITTAGSPAUSE | Get together
13.00 Uhr WORKSHOPS | zum interaktiven Austausch über die Prozessmodelle
16.00 Uhr AUSBLICK & VERABSCHIEDUNG | Informationen zum weiteren Projektverlauf

Infos unter

www.design-for-wellbeing.org

Design For Wellbeing – Summit 2016 (PDF)

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Partyschreck oder das transoriginelle Anti-Original in der Postironie

Der 1992 verstorbene Designerkritiker Christian Borngräber postulierte 1987: „Der Sehnerv darf verletzt werden. Das Sitzfleisch nicht“ und „Was nicht publiziert wird, existiert nicht“. Der ... mehr



  

Partyschreck oder das transoriginelle Anti-Original in der Postironie

Der 1992 verstorbene Designerkritiker Christian Borngräber postulierte 1987: „Der Sehnerv darf verletzt werden. Das Sitzfleisch nicht“ und „Was nicht publiziert wird, existiert nicht“. Der Borngräber freundschaftlich verbundene Kommunikationskonzeptkünstler Stiletto Studio,s („Wo ein Loch drin ist, braucht keins mehr reingebohrt zu werden“ und „Das Schwierige ist nicht, Dinge zu schaffen, sondern die Bedingungen, unter denen der Verzicht auf die Dinge zur genussvollen Befreiung werden könnte.“) griff dessen Provokationen freudig-dankbar auf, um sie mit antiauthentistischen und antiauthentifizistischen Methoden wieder und wieder auf den Kopf zu stellen und kräftig durchzuschütteln. 1989 schien die große Designerparty der 80er Jahre schon wieder vorbei zu sein. Mit der Antiikone Rocking Chair goss Stiletto noch ein postlapidares Abschlussstatement gegen sogenannte Designikonen in Stein. The party is over – so let's rock the house down.

Nach über zwei Jahrzehnten falscher Bescheidenheit und kulturtrotteliger Scheinenthaltsamkeit scheint die Party der Designikonenschnitzerei erneut zu steigen, diesmal aus dem 3D-Drucker und unter dem neokonsumliberalen Motto Share-economisiere und herrsche. Auch diese Vorlage greift Stiletto wieder dankend auf und repetiert seinen Rückschluss auf Borngräbers Postulat im Rückschuss mit neuerlich neu gemischten alten Worten. Worauf man nicht schweigen kann, muss man nicht sitzen. Sonst geh's am Arsch vorbei ins Auge.

An dem bunten Abend in der Villa Grisebach wird Stiletto versuchen, alle Hirnschachteln genussvoll weit up-poppen zu lassen, indem er eine ganze Ausstellung aus seinem alten braunen Reisekoffer hervorzaubern und nachher ganz bestimmt auch wieder darin verschwinden lassen wird. Zum plauderhaften Herumstand im Anschluss wird sich die lustige Büchse der Pandora nochmals öffnen, wenn im Hintergrund The Party von Blake Edwards mit Peter Sellers läuft.

Stiletto Studio,s
Ein-Mann-Künstlergruppe, Designvertreiber, Beleuchtungskörperbauer, Antipreneurshipper und Nervensägewerker. Entdecker des Einkaufswagens, der Glühbirne und des schwarzen Dübellochs, in dem Einkaufswagen und Glühbirnen scheinbar spurlos verschwinden

Ort: Villa Grisebach, Fasanenstraße 25, 10719 Berlin
18. Mai 2016, 19:00 h

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "GRISEBACH bittet an den Kamin" ORANGERIE. Ausgewählte Objekte

www.grisebach.com

www.stiletto.de

de.wikipedia.org/wiki/Der_Partyschreck

E-Mail:

Stiletto_ORANGERIE (PDF)

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Valentine Foto: KMV, Clemens Erdmann

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Plastic Icons

Design-Ikonen aus Kunststoff im NRW Forum Düsseldorf Schreibmaschine „Valentine“ oder das klassische rote Bobby Car, Design-Ikonen sind herausragende Entwürfe, die sich in das kollektive ... mehr

Valentine Foto: KMV, Clemens Erdmann

  

Plastic Icons

Design-Ikonen aus Kunststoff im NRW Forum Düsseldorf

Schreibmaschine „Valentine“ oder das klassische rote Bobby Car, Design-Ikonen sind herausragende Entwürfe, die sich in das kollektive Gedächtnis eingeschrieben haben. Die Ausstellung "Plastic Icons“, kuratiert vom Deutschen Kunststoff-Museum, präsentierte Design-Highlights aus über 80 Jahren, die alle eins gemeinsam haben; dass sie ohne die Verwendung von Kunststoff nicht möglich wären.

Die Ausstellung aus den Beständen des Deutschen Kunststoff-Museums zeigte berühmte Design-Objekte aus dem Bereich des privaten Konsums und stelltediese Klassiker ihren Vorgängern, Nachfolgern sowie zukunftsweisenden Entwürfen gegenüber. Mit rund 100 Exponaten in neun Kapiteln (Sitzen, Fahren, Hören, Sehen, Sprechen, Schreiben, Trocknen, Essen, Anziehen) standen Entwürfe renommierter Designer wie Ettore Sottsass, Mario Bellini, Dieter Rams, Richard Sapper, Verner Panton, Philippe Starck oder Jonathan Ive, neben anonymen Arbeiten und Werksentwürfen, sowie innovativen Ansätzen von Jerszy Seymour, Konstantin Grcic oder den Gebrüdern Bouroullec.

Ausstellung PLASTIC ICONS
29.4.-26.5.2026
NRW-Forum Düsseldorf
Ehrenhof 2
40479 Düsseldorf
Tel. +49 (0)211 – 89 266 90

www.nrw-forum.de/ausstellungen/plastic-icons

E-Mail:

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Foto der Brot & Butter Veranstaltung des VDID mir Prof. Weller

Bericht

Brot & Butter mit Prof. Birgit Weller

Typisch Tarzan oder typisch Jane? Wie der Titel der Veranstaltung am 28.04.2016 im Rahmen der "Brot und Butter"- Reihe in Berlin schon vermuten lässt: Der Abend war geprägt von ... mehr

Foto der Brot & Butter Veranstaltung des VDID mir Prof. Weller

Foto der Brot & Butter Veranstaltung des VDID mir Prof. Weller

Foto der Brot & Butter Veranstaltung des VDID mir Prof. Weller

Brot & Butter mit Prof. Birgit Weller

Typisch Tarzan oder typisch Jane?

Wie der Titel der Veranstaltung am 28.04.2016 im Rahmen der "Brot und Butter"- Reihe in Berlin schon vermuten lässt: Der Abend war geprägt von Gegensätzen.

In einem offenen Vortrag zum Thema "Gender Codes im Design" hat uns Frau Prof. Birgit Weller sehr unterhaltsam durch einen Abend voller Gender-Problematiken und Lösungen geführt. Basierend auf den Erkenntnissen ihres Forschungsprojektes "Genderspezifische Gestaltung von Produkten und Nutzungskonzepten", das sie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin und der Universität Hannover mit Katharina Krämer durchgeführt hat, wurde über die Absurditäten der gendercodierten Gestaltung und Vermarktung von Produkten gesprochen und anhand von positiven Genderdesign-Beispielen auch gezeigt, welche Möglichkeiten Genderdesign bietet. Gestärkt durch Brot und Butter wurde gemeinsam über klischeehafte stereotype Gestaltung geschmunzelt und gekonnte Produktdifferenzierung positiv hervorgehoben.

Ein gelungener Abend.


Birgit Weller ist Produktdesignerin und seit 1994 Professorin für Industrial Design in Hannover und seit 2012 an der HTW Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Entwurfsmethodik sowie Universal Design Thinking im interkulturellen Kontext. Seit 2009 ist sie Gastprofessorin am NID in Indien. Nach dem Diplom 1985 an der Kunsthochschule Berlin arbeitete sie als Designerin bei LEW/AEG Transportation. Seitdem ist sie in den Bereichen Transportation-, Investitions- und Konsumgüterdesign, Ausstellungsgestaltung und strategische Designberatung für weltweit agierende Unternehmen tätig. Sie ist Mitbegründerin des Berliner Büros use: identity and design network und agiert international u.a. in Indien, Frankreich, Finnland, China, Kanada Niederlande. Seit 2002 ist sie im Vorstand des Internationalen Designzentrums Berlin.

id.htw-berlin.de/

www.use-id.com/

www.genderdesign.info

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CROSS CULTURE 2016, Foto: Thomas Simianer

Bericht

Stimmen zu Cross Culture

Das diesjährige Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten CROSS CULTURE fand am 18. März im Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft, in Stuttgart ... mehr

CROSS CULTURE 2016, Foto: Thomas Simianer

Andreas Nandzik

Oliver Hahr

Stimmen zu Cross Culture

Das diesjährige Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten CROSS CULTURE fand am 18. März im Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft, in Stuttgart statt.
Die Gesprächsforen mit den Experten fokussierten sich auf die drei Themenschwerpunkte NUTZEN, WERTE und KOOPERATION. Die Resonanz der Teilnehmer war sehr positiv.

Zwei Stimmen zur Stuttgarter Veranstaltung:

"Die Veranstaltung hat meine Erwartungen übertroffen. Die Form, jeweils Vortrag und Diskussion in vielen kleinen Runden zu veranstalten, hält die Spannung für den ganzen Tag aufrecht. Dazu haben auch die durchweg spannenden Vorträge ihren Beitrag geleistet. Mein persönliches Highlight war das Forum „Ko-Kreation auf internationalen Märkten“ von Siemens Healthcare zusammen mit designaffairs. Organisation und Rahmenbedingungen waren wie immer perfekt."
Andreas Nandzik
Industrial Design Manager
Mechanics Integration Research & Development, Drägerwerk AG & Co. KGaA, Lübeck

„Nutzen, Werte, Kooperationen standen bei der Konferenz Cross Culture im Fokus. Aus der Praxis für die Praxis ließ man sich in die Karten schauen, tauschte sich aus, gab und erhielt neue Ideen. Und nach und nach fügten sich individuelle Einblicke zu einer Gesamtperspektive zusammen: Erfolg in der Internationalisierung erfordert Nutzen. Dieser lässt sich am besten in interdisziplinären und kulturübergreifenden Teams schaffen und sichern. Werte verbinden dabei die Akteure. Sie schaffen Orientierung und Vertrauen und ermöglichen es, auf ein gemeinsames Ziel hin zu arbeiten. So mag das noch in keinem Lehrbuch zu finden sein. Hier aber deuteten sich Schlüssel zur erfolgreichen Internationalisierung an – mit hohem Nutzwert für alle Beteiligten. Vielen Dank für diese mutige und gelungene Konferenz.“
Oliver Frederik Hahr
Consulting in international PR, oha communication, Stuttgart

Die Experten-Beiträge der Konferenz werden in einer Publikation dokumentiert und sind nach Erscheinen beim Design Center Baden-Württemberg zu beziehen.

design-center.de/de/Events_Cross_Culture_Nutz

www.oha-communication.com/kulturuebergreifend

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Tönis Käo Retrospektive bis 3.April 2016, Essen

Bericht

Tõnis Käo: ‚Design als Experiment‘, Retrospektive, Essen

Das Red Dot Design Museum zeigt2 mit ‚Design als Experiment‘ eine Retrospektive zu Tõnis Käo. Sie war das erste gemeinsame Projekt von der Folkwang Universität der Künste und dem Red Dot ... mehr

Tönis Käo Retrospektive bis 3.April 2016, Essen

  

Tõnis Käo: ‚Design als Experiment‘, Retrospektive, Essen

Das Red Dot Design Museum zeigt2 mit ‚Design als Experiment‘ eine Retrospektive zu Tõnis Käo. Sie war das erste gemeinsame Projekt von der Folkwang Universität der Künste und dem Red Dot Design Museum. Bereits 2014 hatte das Estnische Designmuseum (Estonian Museum of Applied Art and Design) in Tallinn die Ausstellung kuratiert. Sie gibt einen Überblick über das Lebenswerk von Tõnis Käo, der als Pionier des Systemdesigns gilt.
Ausgebildet an der Folkwangschule für Gestaltung, zählt Tõnis Käo zu einer Generation von Designern mit Allround-Fähigkeiten. Seine Stärken liegen vor allem in der interdisziplinären Arbeit und seinem Ansatz, „Design als Experiment“. Seine Tätigkeit konzentrierte sich stets auf die Gestaltung der Zukunft. Davon zeugen viele wegweisende Entwürfe, die Designgeschichte geschrieben haben und in der Ausstellung zu sehen sind.
Auch Prof. Kurt Mehnert, Rektor der Folkwang Universität der Künste, stellte heraus, dass Tõnis Käo mit seiner unermüdlichen Arbeit die Designforschung erheblich vorangebracht habe. Als Vertreter aus Estland sprach Harry Liivrand, Kulturattaché der Botschaft der Republik Estland, ein Grußwort und überreichte Tõnis Käo Schokolade aus seinem Geburtsland – „die beste der Welt“. Kai Lobjakas, Direktorin des Estonian Museum of Applied Art and Design und Kuratorin der Ausstellung, war ebenfalls eigens für die Ausstellungseröffnung nach Essen gekommen. Sie berichtete, wie das Projekt durch eine Reihe glücklicher Zufälle seinen Lauf genommen hatte und eine Ausstellung entstanden war, die deutsches Design mit estnischen Wurzeln präsentiert.

de.red-dot.org/5656.html

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Light + Building 2016 in Frankfurt/Main

Bericht

Light + Building in Frankfurt/Main

Die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik zog wieder viele Fachbesucher und Designer nach Frankfurt Smarte Systemlösungen und modernes Design bereiten die Grundlage für mehr ... mehr

Light + Building 2016 in Frankfurt/Main

Light   Building 2016 in Frankfurt/Main

Light + Building 2016 in Frankfurt/Main

Light + Building in Frankfurt/Main

Die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik zog wieder viele Fachbesucher und Designer nach Frankfurt

Smarte Systemlösungen und modernes Design bereiten die Grundlage für mehr Lebensqualität. Das Leitthema der Light + Building 2016 lautete daher „digital - individuell - vernetzt“. Die Messe bot wieder viele Neuheiten, konnte das Licht aber nicht neu erfinden - und das Thema der allgegenwärtigen Lichtverschmutzung - bzw. der immer weiter ausufernde Wahn, Licht überall einzusetzen, um Aufmerksamkeit zu generieren, wurde nur am Rande thematisisert - und ist auch bei "immer energiesparenderen Leuchtmitteln bzw. Leuchten sehr verführerisch...
Was sich offensichtlich immer mehr durchsetzt, ist die Vernetzung und remote Bedienung über smart-phones etc...
VDID Mitglieder konnten über die Geschäftsstelle kostenlose Eintrittskarten bekommen.

www.light-building.messefrankfurt.com

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luminale 2016 in Frankfurt - im Rahmen der light+building

Bericht

Luminale erleuchtete Frankfurt

Die luminale 2016 - Biennale der Lichtkultur, welche zur Light&Building in Frankfurt und Umgebung knapp 200 verschiedene Aktionen mit Licht bespielte, schlug in den Abendstunden die Brücke zwischen ... mehr

luminale 2016 in Frankfurt - im Rahmen der light+building

luminale 2016 in Frankfurt - im Rahmen der light+building

luminale 2016 in Frankfurt - im Rahmen der light+building

Luminale erleuchtete Frankfurt

Die luminale 2016 - Biennale der Lichtkultur, welche zur Light&Building in Frankfurt und Umgebung knapp 200 verschiedene Aktionen mit Licht bespielte, schlug in den Abendstunden die Brücke zwischen Messegelände und Stadt. Rund 200 Licht-Ereignisse verwandelten Frankfurt in eine Weltstadt des Lichtes. Zu den Highlights der Luminale gehörten die Licht-Installation von Hartung & Trenz in der Katharinenkirche an der Hauptwache oder im Mousonturm die audiovisuelle kinetische Lichtinstallation von Christopher Bauder und Robert Henke. In Showrooms, Galerien, Museen, Kirchen, Bahnhöfen, Parkanlagen und ungewöhnlichen Orten präsentierten Aussteller der Light + Building, Lichtdesigner, Architekten, Künstler und Initiativen ihre innovativen Licht-Projekte zur Luminale, der achten Biennale der Lichtkultur.

light-building.messefrankfurt.com/frankfurt/d

light-building.messefrankfurt.com/content/dam

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DEsigned in Bavaria ? Bericht von der mcbw

Bericht

DEsigned in Bavaria – Bericht von der mcbw

Zum ersten Mal haben sich im Zuge der Munich Creative Business Week 2016 bayerische Designer des Verbandes Deutscher Industrie Designer (VDID) und des bayern design forum e. V. in einer gemeinsamen ... mehr

DEsigned in Bavaria ? Bericht von der mcbw

DEsigned in Bavaria ? Bericht von der mcbw

DEsigned in Bavaria auf der mcbw ? VDID Präsident Stefan Eckstein

DEsigned in Bavaria – Bericht von der mcbw

Zum ersten Mal haben sich im Zuge der Munich Creative Business Week 2016 bayerische Designer des Verbandes Deutscher Industrie Designer (VDID) und des bayern design forum e. V. in einer gemeinsamen Werkschau präsentiert. Rund 150 Besucher haben im inspirierenden Ambiente des Locationpartners Design Offices am Arnulfpark die Vielfalt bayerischer Gestaltung kennen gelernt und sich mit der Designwirtschaft auseinandergesetzt. Von edlen Verpackungen, über Kommunikationsdesign bis zu Maschinen der Großindustrie bei der DEsigned in Bavaria wurden inklusive einer Weltpremiere von Lumod aktuelle Projekte und Arbeiten vorgeführt und erklärt. Ein besonderes Highlight waren die Kurzvorträge der Designer: In nur sechs Minuten sollten die einzelnen Ansätze den Zuschauern prägnant vorgestellt werden. Beim anschließenden Get-Together hatten sowohl Zuschauer als auch Teilnehmer der Werkschau die Gelegenheit, aufkommende Themen zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Das Feedback der Teilnehmer lautete einstimmig: Weiter so!
(C) Fotos: BayernDesign, Anna Seibel.

Matthias Nirschl, Lumod Design, VDID Delegierter Bayern

E-Mail:

DEsigner in Bavaria-Fotomappe1-Anna Seibel (PDF)

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VDID Präsident Stefan Eckstein Beim Medientag der MCBW2016 - Copyright: bayern design & Anna Seibel

Bericht

VDID und die Munich Creative Business Week 2016

Über eine Woche lang hat München Ende Februar die 5. MCBW ausgerichtet. Eine Vielzahl von “Creative Spots” waren Treffpunkte für ein internationales Publikum von Kreativen, ... mehr

VDID Präsident Stefan Eckstein Beim Medientag der MCBW2016 - Copyright: bayern design & Anna Seibel

mcbw2016lecture - unconference on design + ethic - foto zimmermann-pdgs

VDID Designerfrühstück 5.0 Wandel eines Berufsbildes auf der mcbw 2016 - Foto M.Dunst

VDID und die Munich Creative Business Week 2016

Über eine Woche lang hat München Ende Februar die 5. MCBW ausgerichtet. Eine Vielzahl von “Creative Spots” waren Treffpunkte für ein internationales Publikum von Kreativen, Wirtschaftsvertretern und Unternehmen. Der VDID kann dabei auf erfolgreiche Veranstaltungen und spannende Tage zurückblicken.

Ethische Sichtweisen auf Design und Gesellschaft wurden bei der “UnConference on Design And Ethics” am 24.2.2016 in der Alten Kongresshalle ausgetauscht. “Thinker” und “Maker” haben ihre Positionen aus unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Ansätzen vorgestellt und im Dialog mit dem Publikum weiter debattiert.

Das “VDID Designerfrühstück 5.0” wusste die Gelegenheit zu nutzen, um am Samstag, dem 27.2.2016 drängende Fragen zur Zukunft des Berufs der “Industriedesigner” in einer anregenden Diskussion von Podium und Publikum zu erörtern.
Daraus ergebende Positionen werden auch als Basis für weitere Diskussionsrunden dienen und sind in der angehängten PDF von Christopher Gros zusammengefasst.

Max Neubürger, Neumitglied im VDID
und Rainer Zimmermann, vdid online redaktion

E-Mail:

Fotos der MCBW 2015 unconference on design and ethics am 24.2.2016 - Fotos: zimmermann-pdg (PDF)

Thesen VDID Designerfrühstück im Rahmen der MCBW vom 27.2.2016 (PDF)

Fotos vom VDID Designerfrühstück am 27.Februar 2016 im Rahmen der MCBW - Fotos Manfred Dunst und Peter Knopp (PDF)

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METAV Industriedesign Forum 2016

Bericht

METAV: Gelungener Auftakt für Weiteres

„Sagen Sie mal, kann man bei unseren Produkten auch was mit Design machen?“, so die zaghafte, aber hoffnungsfrohe erste Frage eines Unternehmers der Werkzeugindustrie am VDID Stand auf der METAV ... mehr

METAV Industriedesign Forum 2016

METAV Industriedesign Forum 2016

 

METAV: Gelungener Auftakt für Weiteres

„Sagen Sie mal, kann man bei unseren Produkten auch was mit Design machen?“, so die zaghafte, aber hoffnungsfrohe erste Frage eines Unternehmers der Werkzeugindustrie am VDID Stand auf der METAV 2016 in Düsseldorf. Dem Mann konnte geholfen werden. Erstmals war der VDID mit insgesamt 11 Mitgliedsunternehmen vertreten. Nebeneinander mit ihren Präsentationsstelen jeweils 6 Konkurrenten um Kunden – konnte das gut gehen? So vielfältig wie die Beteiligten waren die Erwartungen und das Resümee der Aussteller: „Prima zum Ausprobieren“ und die angenehme Überraschung über den kollegialen und respektvollen Umgang miteinander, trotz des harten Wettbewerbs.

Die Bewertung der Qualität der Kontakte zu potenziellen Kunden wird sich erst zeigen, wenn beurteilt werden kann, welche Gespräche in konkrete Zusammenarbeit münden. In jedem Fall war das VDID Industriedesign Forum eine gute Ausgangsstation, um die Unternehmen auf der Messe zu erschließen. Der Großteil der VDID Aussteller will wiederkommen und die Vorbereitungen für die nächste Beteiligung früher und intensiver betreiben.

„Eine gelungene Premiere“, meint VDID Vize Andreas Schulze, andreas schulze industrial design und Aussteller in der zweiten Wochenhälfte. Für ihn hat sich die Beteiligung gelohnt und er wird beim nächsten Mal sicher wieder mit dabei sein.

Für diese erste Kooperation geht der herzliche Dank an den Veranstalter VDW, mit dem es gilt, den nächsten Auftritt und die Einbindung ins Messekonzept weiterzuentwickeln. Im Werkzeug- und Maschinenbau kann man noch sehr viel „mit Design machen“ und erreichen!

www.exxpo.com/metav-2016-opts-for-strong-part

www.zwomp.de/2016/02/18/industriedesign-metav

www.vdid.de/regionen/region.php?r=2

E-Mail:

METAV Messezeitung (PDF)

Industrieanzeiger (PDF)

blechnet (PDF)

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v.l.: Enders, Moormann, Grcic

Bericht

German Design Award auf der Ambiente 2016

Im Rahmen der internationalen Messe Ambiente 2016 fand am 12. Februar die Preisverleihung der mit Gold ausgezeichneten Produkte des German Design Award statt. Das war eine gute Gelegenheit, sich ... mehr

v.l.: Enders, Moormann, Grcic

German Design Award Verleihung

v.l.: Ina Riedel, A. Bölstler und 2 Preisträger

German Design Award auf der Ambiente 2016

Im Rahmen der internationalen Messe Ambiente 2016 fand am 12. Februar die Preisverleihung der mit Gold ausgezeichneten Produkte des German Design Award statt.
Das war eine gute Gelegenheit, sich einen Überblick über die aktuellen Gestaltungstrends zu verschaffen. Drei interessante Produkte erhielten eine „Gold“ Auszeichnung:
Die Landa Nanographic Printing Press gewann in der Kategorie Industry. Sie zeichnet sich über das durchdachte Bediensystem und das innovative Druckverfahren mit Nano-Pigmenten aus.
Das Lichtruf- und Kommunikationssystem easyCare von der Busch-Jaeger GmbH wurde Ausgezeichnet für den Einsatz in der Pflege.
Ein weiterer „Gold“ -Preis ging an die freistehende Badewanne BetteLux Shape von Bette, die die Badewanne ansprechend neu interpretierte.
Diese Produkte spiegeln einen Teil der gesellschaftlichen Trends wider und zeigen deren Gestaltungspotential. Neben den Goldgewinnern erhielt Konstantin Grcic eine Auszeichnung in der Kategorie Personality mit einer gelungenen Laudatio von René Spitz. Eva Müller wurde aus fünf Nachwuchsdesign-Finalisten zur Newcomerin 2016 gewählt.
Im Anschluss an die Veranstaltung gab es einen Sektempfang, wo ein reger Austausch unter dem Fachpublikum stattgefunden hat. Eine ideale Plattform auch für alle Young Professionals, um Kollegen aus der Designbranche persönlich kennen zu lernen.
Des Weiteren lud am Abend der Rat für Formgebung in das Museum für angewandte Kunst zur Vernissage der Gewinner zum Excellent Communication Award, der Newcomer-Finalisten und dem Preisträger der Kategorie Personality, Konstantin Grcic, ein.
Die Ausstellung war noch bis zum 28. Februar 2016 zu sehen. Im gleichen Haus läuft noch eine Ausstellung des Hessischen Wirtschaftsministeriums über einen italienischen Designwettbewerb. Rolf Krämer, Referatsleiter für die Kreativwirtschaft, hatte diese Schau zuvor eröffnet.
Alle Veranstaltungen fanden regen Zuspruch. Es war ein gelungener und inspirierender Tag.

Ina Riedel

Mehr Fotos vom 12.Februar 2016 in Frankfurt (PDF)

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Brot und Butter mit Stiletto - Stereobetrachter

Bericht

Brot & Butter mit STILETTO

MAKE/A/REST – Sind Maker die retromodernen Consumer der Zukunft? Unter der Überschrift „MAKE/A/REST – Sind Maker die retromodernen Consumer der Zukunft?“ fand am 24. Februar 2016 eine ... mehr

Brot und Butter mit Stiletto - Stereobetrachter

Brot und Butter mit Stiletto

 

Brot & Butter mit STILETTO

MAKE/A/REST – Sind Maker die retromodernen Consumer der Zukunft?

Unter der Überschrift „MAKE/A/REST – Sind Maker die retromodernen Consumer der Zukunft?“ fand am 24. Februar 2016 eine weitere Veranstaltung der Reihe „Brot und Butter“ des VDID Region Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern statt.

Die Ein-Mann-Künstlergruppe Stiletto Studio,s reiste aus Kreuzberg zu Brot und Butter im Prenzlauer Berg mit Lederkoffer und Metallkiste an und stellte fest: „Man hätte wahrscheinlich sagen müssen, dass man einen Tisch braucht.“ Wo sonst der Stick ins Laptop gesteckt wird, wurde erstmal ausgepackt, aufgebaut und der mitgebrachte Videorekorder angeschlossen.
Und los ging es zurück in die 80er Jahre. Der designkritische deutsche Ready-made-, Installations-, Medien- und Experimentalfilmkünstler Stiletto, stilecht gekleidet, präsentierte selbstgeschnittene Videos aus seinen Anfängen im Berlin der 1980er Jahre. Anhand von Dias in verschiedenen Stereobetrachtern, die die Weltmaschine des oststeirischen Bauern Franz Gsellmann zeigten, ging Stiletto über zum 1991 gegründeten „DESIGN HOSPITAL zur unermüdlichen Forschung nach einem geeigneten Mittel gegen gutes Design“. Und immer wieder wurde die Frage diskutiert, ob der MAKER der CONSUMER der Zukunft ist.

Natürlich fehlte in seiner Präsentation sein Armlehnstuhl „Consumer´s Rest“ als Vitra-Miniatur nicht. Er verschwieg auch nicht, dass seine Mutter damals den Auslöser für die Umgestaltung des eigentlich zur damaligen Zeit in jeder Wohngruppe befindlichen Einkaufswagens gegeben hatte. Unter anderem führte die Entwicklung des „Consumer´s Rest“ in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre dazu, dass Stiletto als der Vertreter des „neuen deutschen Designs“ bekannt wurde.

1995 startet Stiletto den eigenen „DESIGN VERTREIB – STILETTO DESIGN VERTReiB Berlin. No Problem - no Solution. No Solution - no Problem. Wo ein Loch drin ist, braucht keins mehr reingebohrt zu werden.“ Er stellte seine flexiblen Universal-Steckerleuchten vor und wieder wurde zum Thema „Sind Maker die retromodernen Consumer der Zukunft?“ diskutiert. Mit weiteren Videosequenzen, die in den 1980er Jahren für den „Offenen Kanal“ gedreht wurden, vielen Butter-Stullen und angeregten Diskussionen endete der Abend.

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Bericht

METAV 2016 Nachlese Beteiligung aus Sachsen

Highlight der Messe war aus Sicht des VDID Vorsitzenden Bernd Schröder die industrielle, additive Metallfertigung. Wertvolle Erkenntnis war, dass innewohnende Struktur beim Design berücksichtigt ... mehr



Hybride Fertigung



METAV 2016 Nachlese Beteiligung aus Sachsen

Highlight der Messe war aus Sicht des VDID Vorsitzenden Bernd Schröder die industrielle, additive Metallfertigung. Wertvolle Erkenntnis war, dass innewohnende Struktur beim Design berücksichtigt und nur mit diesem Verfahren so herstellbar ist - interessant für Festigkeit und Leichtbau. DMG MORI stellt serienreif aus, wie ein partieller Metallauftrag Bauteile veredeln oder ausbessern kann.

Die METAV 2016 vom 23.02. bis 27.02.2016 zeigte in Halle 15 erstmalig auf dem VDID Messeforum Industrie Design für den Maschinenbau. Und in der Molding Area wurde von Bernd Schröder aus Leipzig die zentrale Bedeutung integrierten Industrial Designs präsentiert.

Plug and Play am Messestand: USB in den Monitor, Präsentation testen, Exponate aufstellen, den Stand einrichten und gesprächsbereit sein. Die Besucher und Kontakte stammten aus dem deutschen Raum und international insbesondere aus Indien und China.

Das Dienstleistungsangebot Industrial Design war erstmalig auf der Messe mit dem VDID Industriedesign Forum vertreten und wurde in der Fachwelt sehr gewürdigt. Dieses ist als ein wertvolles Ergebnis der AG Messe zu würdigen. Die Hauptziele, nämlich Aufnahme neuer Geschäftsbeziehungen, Repräsentation und Imagepflege, sowie die Präsentation von Neuentwicklungen konnten verbandsseitig und durch die ausstellenden Unternehmen erreicht werden. Somit ist eine nächste Teilnahme 2018 wahrscheinlich, denn die Branche steht wirtschaftlich gut da und hat Potenzial für die Verbindung aus Innovation und Design.

www.metav.de/cipp/md_metav/custom/pub/content

www.metav.de/cipp/md_metav/custom/pub/show,la

www.metav.de/cipp/md_metav/custom/pub/show,la

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Empfang 10 Jahre Hessen Design

Bericht

Hessen Design ist 10 Jahre alt!

Zehn Redner für zehn Jahre - das war das Konzept der Feier am 19.Februar 2016. Hessen Design e.V., im Eugen-Bracht-Weg 6, 64287 Darmstadt, wurde mit dem Auftrag gegründet, gutes Design im ... mehr

Empfang 10 Jahre Hessen Design

Nicola Harrison, Vorsitzende Hessen Design

 

Hessen Design ist 10 Jahre alt!

Zehn Redner für zehn Jahre - das war das Konzept der Feier am 19.Februar 2016.

Hessen Design e.V., im Eugen-Bracht-Weg 6, 64287 Darmstadt, wurde mit dem Auftrag gegründet, gutes Design im ganzen Land sichtbar zu machen und ihm damit mehr Wertschätzung zu verschaffen. Er hat Institutionen, Firmen als auch Einzelpersonen als Mitglieder.

Im Vorfeld des Jubiläums gab es Irritationen bei Mitgliedern als auch Außenstehenden des Vereines. Grund waren personelle Veränderungen und die Positionierung zu Organisationen wie beispielsweise der IHK Offenbach + IHK Darmstadt.
Gesprochen haben u.a.:
1. Jochen Partsch, Oberbürgermeister und Kulturdezernent,
2. Herr Steinmetz (Vizepräsident der h-da),
3. Nicola Harrison, Vorstandsvorsitzende Hessen Design,
4. Peter Wesner, Herausgeber der Zeitschrift Form und Mitglied von Hessen Design,
5. Cornelia Feyll, Vorstand Designerinnen Forum,
6. Lutz Dietzold, Rat für Formgebung, ehemals erster Leiter von Hessen Design und an dessen Gründung mit beteiligt,
7. Niko Gültig, Vorstandssprecher DDC. Er benennt vier wichtige Trends, die er auf einigen Veranstaltungen identifiziert hat: Sharing - Coworking - Design Thinking - Verantwortung.
8. Andreas Schmieg, VDID Regionalvorsitzender,
9. Andreas Maxbauer, AGD,
10. Rolf Krämer, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Referatsleiter Kultur- und Kreativwirtschaft, Medienwirtschaft und New Media.

Cornelia Dollacker, Fachliche Leitung von Hessen Design, sprach das Schlusswort mit der Aussicht auf Kommendes. Sie nahm die Redner beim Wort und forderte alle Beteiligten auf, vor allem die Mitglieder von Hessen Design, sich weiter zu engagieren.
Eine positive Gestaltung der Zukunft des Designs „Made in Hessen“ sollte Ziel des Abends und der nächsten 10 Jahre sein – auch in Gesprächen mit dem VDID, sagte sie ausdrücklich zum Abschied.

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ipdd “Bearbeitungslinie für Spanende Bearbeitung_Catena_

Bericht

VDID Industriedesign Forum METAV 2016

Im Februar 2016 präsentierte die METAV in Düsseldorf, die 19. Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung, die gesamte Wertschöpfungskette im Maschinenbau. Der Veranstalter VDW ... mehr

ipdd “Bearbeitungslinie für Spanende Bearbeitung_Catena_

  

VDID Industriedesign Forum METAV 2016

Im Februar 2016 präsentierte die METAV in Düsseldorf, die 19. Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung, die gesamte Wertschöpfungskette im Maschinenbau. Der Veranstalter VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) hatte erstmals den VDID als starken Partner gewonnen. Mit dem Messeauftritt des VDID wurden den Besuchern noch mehr Synergieeffekte geboten.

Industriedesign trägt wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg bei, indem es dabei unterstützt, funktionale, optisch ansprechende, qualitativ hochwertige, sichere und ergonomische Produkte auf den Markt zu bringen. Kooperationspartner Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des VDW und METAV-Organisator, betont den damit verbundenen Mehrwert: „Durch die Kooperation mit den Industriedesignern bildet die METAV 2016 erstmals die komplette industrielle Wertschöpfungskette von der Entwicklung bis zur Produktion ab.“

VDID Präsident Stefan Eckstein ist begeistert: „Von unserem Messeauftritt auf der METAV versprechen wir uns viel. Wir wollen noch mehr Unternehmen von der Zusammenarbeit mit Industriedesignern überzeugen. Nur wer verstanden hat, dass Design die emotionale Botschaft einer Marke transportiert und so zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt, kann sich optimal auf dem Markt positionieren und vom Wettbewerb abgrenzen.“

VDID Aussteller auf der METAV 2016 waren:

ID Design Agentur GbR
ipdd GmbH & Co. KG
Lumod GmbH
Mursch & Knopp Design
Paulussen Industrial Design
Schröder Design
andreas schulze industrial design
defortec GmbH
formsprache.wolfgang brunner
Squareone GmbH
User Centered Innovators

www.metav.de/cipp/md_metav/custom/pub/content

www.vdid.de/aktuell/presse.php

www.vdid.de/regionen/region.php?r=2

E-Mail:

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SCHRÖDER DESIGN

Bericht

VDID Aussteller im Vortragsprogramm der MOULDING AREA METAV 2016

Zum Programm der Messe METAV in Düsseldorf gehörten die Vorträge der MOULDING AREA. Dort waren zum Themenschwerpunkt Industriedesign die Aussteller des VDID Industriedesign Forums vertreten: ... mehr

SCHRÖDER DESIGN

Wolfgang Brunner formsprache

Präsentation Stefan Grobe, defortec

VDID Aussteller im Vortragsprogramm der MOULDING AREA METAV 2016

Zum Programm der Messe METAV in Düsseldorf gehörten die Vorträge der MOULDING AREA. Dort waren zum Themenschwerpunkt Industriedesign die Aussteller des VDID Industriedesign Forums vertreten:

Di 23.2./11:00 -11:30 Industriedesign 4.0 - Design als Wegbereiter der digitalen Transformation. ipdd GmbH & Co. KG

Di 23.2./12:00 -12:30 „Die Botschaft der Maschine richtig rüberbringen“. Squareone GmbH

Mi 24.2./11:00 -11:30 Design - Success built on cooperation. Design als Innovationstreiber am Beispiel einer Cooperation von 9 OE-Suppliern. Lumod GmbH

Mi 24.2./11:30 -12:00 Integriertes Produktdesign am Beispiel von Bosch Rexroth Steuerpult – Gehäuseentwicklung und Touchscreen durchgängig gestaltet. SCHRÖDER DESIGN®

Do 25.2./11:30 -12:00 Designkultur für Investitionsgüter – Wie Maschinenbau-Unternehmen von einem umfassenden Gestaltungskonzept profitieren. Formsprache

Do 25.2./14:30 - 15:00 Technischen Vorsprung durch Design sichtbar machen. defortec GmbH

Fr 26.2./11:00 -11:30 Wertschöpfung durch Industriedesign im Maschinenbau. andreas schulze - industrial design

Fr. 26.2./12:00 -12:30 Designkultur für Investitionsgüter - Wie Maschinenbau-Unternehmen von einem umfassenden Gestaltungskonzept profitieren. Formsprache

www.metav.de

E-Mail:

Programm-Flyer Vorträge MOULDING AREA (PDF)

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DESIGN BERUFE RUFEN

Bericht

Messe auf dem Design Campus Krefeld

DESIGN BERUFE RUFEN bringt Praktiker, Theoretiker und Studierende zusammen und unterstützt Studierende bei ihrem Schritt in die Berufswelt. Eingeladen sind Studierende der Fachrichtungen Design, ... mehr

DESIGN BERUFE RUFEN

HS Krefeld 2016

 

Messe auf dem Design Campus Krefeld

DESIGN BERUFE RUFEN bringt Praktiker, Theoretiker und Studierende zusammen und unterstützt Studierende bei ihrem Schritt in die Berufswelt. Eingeladen sind Studierende der Fachrichtungen Design, Informatik, Marketing und Wirtschaftswissenschaften, sowie Abiturienten und Berufsschüler, die einen ersten Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten im Design werfen wollen.

Unternehmen aus den Bereichen Kommunikations- und Produktdesign wie BBDO/Interone, Thjnk, dreiform GmbH, squareone sowie Vertreter des VDID, Berater für Existenzgründung der Wirtschaftsförderung und der Hochschulorganisation „Get up Start up“ boten die Gelegenheit, sich über Berufsbilder, Karrierechancen, Praktika und Ausbildungsplätze zu informieren. Masterstudierende von designkrefeld präsentierten ihre Arbeiten. Dazu gab es ein Rahmenprogramm mit interessanten Vorträgen und Firmendarstellungen.

Der VDID NRW beteiligte sich mit 5 Industriedesignern (Gesa Höltje, Michael Grandt, Dario Jandrijic, Lennart Ebert und Lutz Gathmann), die die Bandbreite des Berufes abbilden: studentische Vertreter, selbständige und angestellte Industriedesigner. Lutz Gathmann gab kurze „Informationen zum VDID“ und einen „Bericht aus dem wilden Designerleben“. Es ging ums Geldverdienen und die administrativen Dinge, die das tägliche Leben erschweren, wie Behörden, Kunden, Vorschriften etc. Am VDID Stand dokumentieren praktische Arbeitsbeispiele als Endprodukte, aber auch Plakate, Renderings, Fotos, etc. den Weg zum fertigen Produkt.

Bilder von der ersten Messe DESIGN BERUFE RUFEN 2015 im PDF!

www.hs-niederrhein.de/design/

Bilder DESIGN BERUFE RUFEN Krefeld 2015 (PDF)

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Erster Bericht aus dem GROW Cross Agency Programm - Bild1

Bericht

Erster Bericht aus dem GROW Cross Agency Programm

Designmanagement Fortbildung - Intensivprogramm aus der Praxis für die Praxis. Das erste Full Program in Kooperation von GROW mit dem VDID läuft seit November 2015. Das erste Fazit ist für die ... mehr

Erster Bericht aus dem GROW Cross Agency Programm - Bild1

Erster Bericht aus dem GROW Cross Agency Programm - Foto 2

Erster Bericht aus dem GROW Cross Agency Programm - Foto 3

Erster Bericht aus dem GROW Cross Agency Programm

Designmanagement Fortbildung - Intensivprogramm aus der Praxis für die Praxis.

Das erste Full Program in Kooperation von GROW mit dem VDID läuft seit November 2015. Das erste Fazit ist für die meisten Teilnehmer klar: Ein wichtiges Weiterbildungsmodul für professionelle Industriedesigner.

Der Praxisbezug der einzelnen Module zeigt sich von Anfang an. Man merkt, dass GROW nicht nur die Theorie beherrscht, sondern über einen echten Schatz an persönlicher Erfahrung verfügt. Bei den Unterrichtsterminen ergeben die Diskussionen unter den Teilnehmern interessante Einblicke und tiefergehende Fragen werden fundiert beantwortet. Der Input beeindruckt. Hinweise, Tipps, Lesestoff, und zahlreiche Einblicke hinter die Kulissen diverser Designmanagement Projekte - mehr als ausreichend für das Selbststudium.

Ich persönlich konnte die Inhalte und "Hausaufgaben" der ersten Unterrichtsmodule Designqualität und Designprozess direkt für die Arbeit mit meinen Kunden anwenden. Deshalb sind meine hochgesteckten Erwartungen an das Fortbildungsprogramm bis jetzt voll erfüllt. Ich bin gespannt auf die nächsten Abschnitte.

Andreas Schulze, VDID Schatzmeister

E-Mail:

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Portrait: Sebastian Herkner, DAS HAUS Foto: koelnmesse, Lutz Sternstein

Bericht

Design mit Anspruch

Zur imm cologne 2016 inszenierte Sebastian Herkner die Sonderschau ‚Das Haus – Interiors on Stage‘, zentraler Treffpunkt in den designorientierten Messehallen. Herkner gestaltete ein rundes, ... mehr

Portrait: Sebastian Herkner, DAS HAUS Foto: koelnmesse, Lutz Sternstein

in Afrika produzierter Flechttisch

Seifenfliesen aus Offenbach

Design mit Anspruch

Zur imm cologne 2016 inszenierte Sebastian Herkner die Sonderschau ‚Das Haus – Interiors on Stage‘, zentraler Treffpunkt in den designorientierten Messehallen. Herkner gestaltete ein rundes, transparentes Gebilde, das sich mit seinen beweglichen textilen Wänden stark abhebt von konventionellen Interior-Vorstellungen. “Mir ist wichtig, dass ‚Das Haus‘ wirklich für jeden offen ist,“ erläuterte der junge Offenbacher Designer seine Entscheidung für die barrierefreie Installation.

Diese Offenheit versteht Herkner explizit auch politisch, im Sinne gesellschaftlicher Offenheit in der aktuellen Flüchtlingssituation. Dass er sich seiner Verantwortung als Designer in seiner Arbeit bewusst ist, stellte er im Gespräch mit den Studierenden der Folkwang Universität, die die imm cologne im Rahmen ihres Design-Management-Seminars mit Iris Laubstein besuchten, klar.
Herkner bringt regionales Handwerk und moderne Produktionstechniken zusammen. Für erfolgreiche Kooperationen vernetzt er auch Unternehmen, die in Konkurrenz zueinander stehen. Und immer fragt er nach, wo und unter welchen Bedingungen produziert wird. Wertigkeit und Charakter von Materialien stellt er gern mit Irritationsmomenten heraus: der Duft im Badbereich kommt von den Fliesen, die ein regionaler Seifenproduzent im Auftrag der Messe fertigte und die erst auf den zweiten Blick als Seifenkacheln zu erkennen sind.

www.imm-cologne.de

www.sebastianherkner.com

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VDID Führung imm cologne 2016

Bericht

Auseinandersetzung im Detail

‚Das Haus‘ von Sebastian Herkner war Ausgangspunkt der VDID Führung mit Prof. Marion Digel über die imm cologne 2016. 30 Teilnehmer folgten aufmerksam der Runde zu den von ihr ausgewählten ... mehr

VDID Führung imm cologne 2016

Leuchten bei MENU

Tischböcke bei String

Auseinandersetzung im Detail

‚Das Haus‘ von Sebastian Herkner war Ausgangspunkt der VDID Führung mit Prof. Marion Digel über die imm cologne 2016. 30 Teilnehmer folgten aufmerksam der Runde zu den von ihr ausgewählten Ständen und Objekten. In drei Hallen lenkte sie die Aufmerksamkeit auf gut 30 Einzelobjekte und Messestände und erläuterte ihre Auswahl: interessante Konstruktionselemente, raffinierte Materialkombinationen, delikate Oberflächen, ungewöhnliche Nutzungskonzepte, zeitgemäßes Re-Design oder auch gelungene Gesamtkonzepte.

Der Reiz, den die Führungen mit Marion Digel für die Besucher immer wieder haben, liegt in dieser intensiven Auseinandersetzung mit ganz unterschiedlichen Aspekten von Gestaltung und der Fähigkeit, die Besonderheiten und Auswahlkriterien klar zu benennen. Diese Übung aus der Lehre ist auch für Leute aus der Praxis immer wieder spannend und aufschlussreich.

Die Tour endete bei den Hochschulen auf der Messe. Die Folkwang Universität präsentierte auf einem attraktiven Stand viele interessante Arbeiten. Aber auch der internationale Nachwuchs war gut vertreten. Und auch ein weiteres Beispiel für die Aufmerksamkeit junger Gestalter auf gesellschaftspolitische Zusammenhänge: das Designkollektiv ISTANBUL’ DAN, das mit seiner Aktion „Mit Grüßen aus Istanbul“ das Potential der Handwerker in alten Istanbuler Stadtvierteln nutzt, um auf die Verdrängung dieser Tradition hinzuweisen.

www.imm-cologne.de

www.folkwang-uni.de/home/gestaltung/studienga

www.istanbul-dan.de

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ces2016 - Foto über Las Vegas

Bericht

Stimmungsbericht CES 2016 Las Vegas /USA

Die Zukunft von Heute ist Morgen schon wieder Gestern. Seit ca. 10 Jahren fährt unser VDID Vizepräsident Andreas Enslin, Leiter Design bei der Miele AG regelmäßig zur CES nach Las Vegas / USA, ... mehr

ces2016 - Foto über Las Vegas

ces2016 - Foto Audi-Bosch

ces2016 - Foto 3 Flic Buttons

Stimmungsbericht CES 2016 Las Vegas /USA

Die Zukunft von Heute ist Morgen schon wieder Gestern.

Seit ca. 10 Jahren fährt unser VDID Vizepräsident Andreas Enslin, Leiter Design bei der Miele AG regelmäßig zur CES nach Las Vegas / USA, die seit 1967 stattfindet und einst mit 17.500 Besuchern startete. Die Messe, die in der Wirtschaftskrise 2008/09 beinahe abgesagt worden wäre, hat sich zu der Messe für Produkte der Unterhaltungsgeräteindustrie und in den letzten Jahren zur führenden Technologiemesse für Produktinnovationen weltweit entwickelt. Zahlreiche neuartige Produkte (DVD Player, Laser-Projektoren, OLED-Flachbildschirme) wurden seither erstmals auf der CES präsentiert.

Insbesondere die Flächen für Startups und Entwickler aus aller Welt („Innovations“) stellen ein Highlight der Messe dar.

Die mediale Aufmerksamkeit ist – durch die CES gut organisiert – gewaltig und weltweit.

Dies hat auch die Automobilindustrie erkannt - obwohl zwei Wochen später die Detroit Auto Show (NAIAS) stattfindet - nicht mehr „nur“ ihre neuen Technologien (wie adaptives Licht, LaserLight, selbstfahrende Fahrzeuge etc.) präsentiert, sondern inzwischen auch komplette Conceptcars.

Auch wenn die vielen kreativen Produktideen und großen Fortschritte jedes Jahr aufs Neue beeindruckend sind - viel dramatischer für uns als Designer sind die Entwicklungssprünge, die von Jahr zu Jahr sehr viel größer werden. Es sind nicht mehr die einzelnen Technologien, die beeindrucken, sondern vielmehr die Verbindungen daraus. Dies führt zu einer ungekannten Beschleunigung des Fortschritts und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten.

Die CES zeigt sehr klar, dass es für uns Designer viel mehr zu tun gibt als nur Gehäuse oder Interfaces zu gestalten. Wir werden aus all den Möglichkeiten zunehmend diejenigen Kombinationen finden müssen, die zu erfolgreichen, da sinnvollen Produkten und Angeboten führen.
Wir Designer dürfen uns nicht scheuen, frühzeitig bei den Entwicklungen einen relevanten Part zu übernehmen und kritisch nachzufragen.

Andreas Enslin, Vizepräsident des VDID

Ausführlicher in angehängtem PDF.

E-Mail:

Stimmungsbericht CES 2016 Las Vegas /USA von Andreas Enslin (PDF)

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VDID Neujahrstreffen Region BaWü in Schorndorf

Bericht

Neujahrstreff bei formteam und anschließender Ausklang in der Skybar in Schorndorf

Am Mittwoch 13.01.2016 trafen sich ab 17:30Uhr VDID Mitglieder, Delegierte der Region und Interessierte zum ersten Neujahrstreffen bei formteam, dem Designbüro von unserem neuen VDID Delegierten ... mehr

VDID Neujahrstreffen Region BaWü in Schorndorf

VDID Delegiertentreffen Region BaWü bei formteam

VDID Neujahrstreffen BaWü Ausklang in der Skybar, Schorndorf

Neujahrstreff bei formteam und anschließender Ausklang in der Skybar in Schorndorf

Am Mittwoch 13.01.2016 trafen sich ab 17:30Uhr VDID Mitglieder, Delegierte der Region und Interessierte zum ersten Neujahrstreffen bei formteam, dem Designbüro von unserem neuen VDID Delegierten Günter Elbl und seinen Mitarbeitern in Schorndorf.
Berichte von Auslandsaufenthalten, Workshops, Arbeitsgruppen wie Design und Schule sowie Fortbildung für Designer/innen sowie neue Themen für die VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg in 2016 waren Kern der interessanten Gespräche, welche nach 20 Uhr in der TA OS Skybar fortgeführt wurden.
Von dort aus hatten die immerhin noch 11 übrigen Teilnehmer/innen aus fast 40 m Höhe einen spektakulären Blick über den Ort.

Ein gelungener Designertreff und ein herzliches Dankeschön an den Gastgeber.

gez. r. zimmermann, vdid online redaktion

www.ta-os-skybar.de

www.formteam.de

www.schorndorf.de/de/Wirtschaft/Revitalisieru

E-Mail:

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