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VDID BERICHTE / ARCHIV

Bericht

20.12.12 Designtreff im SCHLACHTHOF, Stuttgart

die Tradition des VDID-Weihnachtsessens ist lang und hat uns bereits in viele sehens- und schmeckenswerte Stuttgarter Lokalitäten geführt. Dies gilt mit Sicherheit auch für den "Stuttgarter ... mehr



  

20.12.12 Designtreff im SCHLACHTHOF, Stuttgart

die Tradition des VDID-Weihnachtsessens ist lang und hat uns bereits in viele sehens- und schmeckenswerte Stuttgarter Lokalitäten geführt. Dies gilt mit Sicherheit auch für den "Stuttgarter Schlachthof", der vor einiger Zeit im denkmalgeschützten Verwaltungsgebäude des früheren Schlachthofgeländes eröffnet wurde. Die liebevoll restaurierten Jugendstil-Räumlichkeiten sehen ausserordentlich vielversprechend aus. Patrick Sauter hat am Dienstag, den 18.12.2012, für ca. 15 Personen reserviert. Wer teilnehmen möchte, möge aus der Karte unten sein Essen heraussuchen ggf. mit Vor- und/oder Nachspeise und es bis zum 10.12. an Patrick Sauter durchgeben.

www.schlachthof-stuttgart.de

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Titelseite Designerwege FH Anhalt

Bericht

VDID 'Designerwege' zur Munich Creative Business Week 2013

Vom 21. – 24. Februar 2013 finden die „mcbw lectures“ im Rahmen der Sonderausstellung „mcbw momente – Denkräume für Design“ statt. Der Termin des Vortrages von Bernd Schröder war am ... mehr

Titelseite Designerwege FH Anhalt

  

VDID 'Designerwege' zur Munich Creative Business Week 2013

Vom 21. – 24. Februar 2013 finden die „mcbw lectures“ im Rahmen der Sonderausstellung „mcbw momente – Denkräume für Design“ statt.
Der Termin des Vortrages von Bernd Schröder war am Freitag, 22. Februar 2013 von 16:00 Uhr bis 16:45 Uhr.

www.mcbw.de

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Bericht

Regionalgruppenjahresendtreffen Bayern

Mit großer Freude kann ich vom letzten RG Bayern berichten. Mit 16 Teilnehmern, davon 3 Studenten (Djamilia Richter, Hans Christian Sittig, Oliver van Meerendonk) und 2 Freunden und Unterstützer ... mehr



  

Regionalgruppenjahresendtreffen Bayern

Mit großer Freude kann ich vom letzten RG Bayern berichten. Mit 16 Teilnehmern, davon 3 Studenten (Djamilia Richter, Hans Christian Sittig, Oliver van Meerendonk) und 2 Freunden und Unterstützer des VDID (Ralph Habich, Christan Zimmermann), war der Abend im Restaurant Lupo sehr gut besucht. Im Vordergrund stand dabei der lockere Austausch untereinander bei einem guten Essen. Am Rande wurde ein Treffen der Arbeitsgruppe zur mcbw 2013 (11. Januar, bei Interesse bitte bei mir melden) geplant, unser neuer Präsident Stefan Eckstein willkommen geheißen und eine Reihe von Vorschlägen zu Aktivitäten im neuen Jahr gesammelt. Die Termine für unsere festen Treffen im kommenden Jahr werden den RG Mitgliedern in den Weihnachtsferien zugehen.
Auf diesem Wege möchte ich mich bei allen Mitgliedern der Regionalgruppe für ihre Mitarbeit und Unterstützung im vergangenen Jahr bedanken, Ich hoffe möglichst viele im kommenden Jahr zu treffen und als aktive Mitstreiter in unsere Projekte einbinden zu dürfen.
Peter Knopp

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20.11.12 Werkstattgespräch RECARO Aircraft Seating

"Unser Ehrgeiz ist es, die besten Flugzeugsitze der Welt zu bauen", sagt die Firma RECARO Aircraft Seating, die in den 70er Jahren in Schwäbisch Hall mit der Fertigung begonnen hat. Am Dienstag, den ... mehr

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20.11.12 Werkstattgespräch RECARO Aircraft Seating

"Unser Ehrgeiz ist es, die besten Flugzeugsitze der Welt zu bauen", sagt die Firma RECARO Aircraft Seating, die in den 70er Jahren in Schwäbisch Hall mit der Fertigung begonnen hat. Am Dienstag, den 20.11.2012 waren wir vor Ort, den Showroom aktueller Modelle, die Fertigung und das Ergonomielabor unter fachkundiger Führung von Oliver Forgatsch anzusehen. Anschließend gab es eine Diskussionsrunde mit den KollegInnen und Kollegen, bevor der Abend dann im Sudhaus neben der Kunsthalle einen gemütlichen Ausklang fand.

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Kreativ-Report NRW

Bericht

22. DESIGNTREFF Stimmt das Bild vom Industriedesign?

Der 22. DESIGNTREFF KÖLN VDID NRW am 5.11.2012 präsentierte die aktuelle Prognos Studie zur Situation der Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen und stellte den neuen Ansprechpartner ... mehr

Kreativ-Report NRW

  

22. DESIGNTREFF Stimmt das Bild vom Industriedesign?

Der 22. DESIGNTREFF KÖLN VDID NRW am 5.11.2012 präsentierte die aktuelle Prognos Studie zur Situation der Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen und stellte den neuen Ansprechpartner des Bundes in NRW für Selbständige und Gründer der Branche vor.

Claudia Nussbauer, Leiterin des Referats Kreativwirtschaft im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk NRW, berichtete über die Ergebnisse der aktuellen Untersuchung des Clusters mit dem Titel Kreativ-Report NRW: Ökonomische Bedeutung und Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen.

Zu den Handlungsempfehlungen der Studie gehört der intensivere Austausch mit den Anwendermärkten, sprich der Vernetzung des Clusters mit potenziellen Kunden. Den Teilmarkt Designwirtschaft mit den Akteuren der anderen Wirtschaftscluster zusammenzubringen, gehört auch zu den Erwartungen des VDID an die Weiterentwicklung des Clusters. Die Studie empfiehlt dem Land, Kooperationen zwischen Ausbildung, Forschung und Marktanwendung gezielt zu fördern und so den Standort im Wettbewerb der Regionen zu positionieren.

Iris Laubstein, Vorsitzende VDID NRW, wies in ihrer Einleitung zum Abend darauf hin, dass sich Industriedesigner häufig weder in den Begrifflichkeiten noch in den Intentionen der Clusterbeschreibungen wiederfinden. Eine Sammlung anschaulicher Praxisbeispiele könnte gegen falsche Vorstellungen und Bilder von der Arbeit der Industriedesigner helfen. Wenn es in der Studie zum Teilmarkt Designwirtschaft heißt: „Während Informations-/Kommunikationsdesigner kommerzielle Projekte sehr häufig auf und nach Kundenwunsch bearbeiten, sind Produktdesigner in ihrer Arbeit freier“, verweist das auf ein Verständnis von den Prozessen im Design, das sehr weit von der Praxis professioneller Industriedesigner entfernt ist.

Beratung vor Ort

Mit dem Kulturmanager Oliver Wittmann hat das Kompetenzzentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes seit September 2012 einen neuen Ansprechpartner in Köln. Die Regionalbüros der RKW Kompetenzzentren beraten Unternehmer und Freiberufler der Branche. Organisiert werden individuelle Angebote wie Orientierungsberatungen, Sprechtage und die regionale Vernetzung der Akteure. Oliver Wittmann informierte über dieses Programm und bot Kulturschaffenden und Akteuren der Kreativwirtschaft an, ihre Geschäftsideen auf Umsetzbarkeit und Marktfähigkeit zu prüfen und mit ihnen gemeinsam weiterzuentwickeln.

www.creative.nrw.de

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

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Kreativ-Report NRW (PDF)

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Zweiteiliger Workshop 'Markenentwicklung und Corporate Design'

Dieser Workshop richtete sich an Führunsgkräfte in mittleren und großen Unternehmen. Er wurde speziell für den produzierenden und dienstleistenden Mittelstand konzipiert und baut damit auf den ... mehr

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Zweiteiliger Workshop 'Markenentwicklung und Corporate Design'

Dieser Workshop richtete sich an Führunsgkräfte in mittleren und großen Unternehmen. Er wurde speziell für den produzierenden und dienstleistenden Mittelstand konzipiert und baut damit auf den persönlichen Erfahrungen der Teilnehmer als Marken- und Kommunikationsverantwortliche auf.
Die Workshopleiter sind Boris Kochan, geschäftsführender Gesellschafter der Design- und Kommunikationsagentur KOCHAN & PARTNER sowie Martina Grabovszky, Managing & Creative Director, KOCHAN & PARTNER.

Der Workshop wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert.

bayern design GmbH
Luitpoldstraße 3, 90402 Nürnberg
Tel.: + 49 911 240 22-31

bayern-design.de/index.php?option=com_content

www.bayern-design.de

E-Mail:

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Sächsischer Staatspreis für Design 2012

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Designers' Open und Grassimesse Leipzig 2012

Beide Veranstaltungen gingen parallel am letzten Oktober Wochenende erfolgreich über die Bühne. Erstmalig wurde im Rahmen der Designers' Open der inzwischen 8. Sächsische Staatspreis für Design ... mehr

Sächsischer Staatspreis für Design 2012

  

Designers' Open und Grassimesse Leipzig 2012

Beide Veranstaltungen gingen parallel am letzten Oktober Wochenende erfolgreich über die Bühne.
Erstmalig wurde im Rahmen der Designers' Open der inzwischen 8. Sächsische Staatspreis für Design verliehen. Aus über 300 Einreichungen in den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign wurden 30 nominiert.

Der VDID Mitteldeutschland war Partner der DO_Conference: Bei der eintägigen Fachkonferenz setzten sich Wissenschaftler, Wirtschaftsvertreter, Designer und Architekten mit den technologischen Möglichkeiten zur Gestaltung von mobilen und energieautarken Produkten auseinander, stellten Fragen zur mobilen Gesellschaft und diskutierten den technologischen Nutzen natürlicher Prozesse und Materialien. Renommierte Referenten beleuchteten die Themen in Vorträgen, stellten spannende Forschungsarbeiten vor und regten die Teilnehmer zu kritischen Diskussionen an. Moderiert wurde das Thema Smart Technology von Michael Lanz, designaffairs München.

Auf der Grassimesse fand das Thema "Design für Menschen über 60" reges Interesse. Die Designbereiche der Hochschulen in Halle, Zwickau und Bozen zeigten ihre Konzepte für die Generation 60+ .

Bernd Schröder, VDID-RG Mitteldeutschland

www.designersopen.de/index.php?lang=de&page=p

www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/KULTUR/Grassim

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Designers? Open 2012

Bericht

Designers‘ Open 2012 . Das Festival für Design . Leipzig

Kooperation mit Designers' Open 2012 in Leipzig In 2013 war der VDID Kommunikationspartner des Designfestivals und des Kongresses Designers Open und Ansprechpartner für Kollegen aus der Region. Der ... mehr

Designers? Open 2012

  

Designers‘ Open 2012 . Das Festival für Design . Leipzig

Kooperation mit Designers' Open 2012 in Leipzig
In 2013 war der VDID Kommunikationspartner des Designfestivals und des Kongresses Designers Open und Ansprechpartner für Kollegen aus der Region. Der VDID Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen betreibt diese Kooperation aktiv und unterstützt die teilnehmenden Akteure. Ziel war es die Kontaktaufnahme und den Erfahrungsaustausch zwischen Kollegen und darüber hinaus zu befördern.

Vom 25. - 28. Oktober 2012 verwandelte die Designers’ Open, Leipzig für 3 Tage in ein Mekka aktueller Gestaltung. Die 8.Ausgabe des Festivals bespielte den architektonisch beeindruckenden Campus der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig.
Mit der Verleihung des Sächsischen Staatspreises für Design fiel am Abend des 25. Oktober der Startschuss.

Messegelände / Campus Jahnallee / Leipzig

www.designersopen.de

www.designersopen.de/konferenz

www.schroeder-design.de

Designersâ?? Open 2012 (PDF)

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new mobility 2012 - Foto(c)Daimler AG

VDID Veranstaltung

NeMo 2012 - New Mobility Design Konferenz - Im Porsche Museum

25.10.2012
NeMo-Konferenz 2012 im Porsche Museum. In Kooperation mit der WRS (Wirtschaftsförderung Region Stuttgart) organisiert der VDID-BW einen eintägigen Fachkongress der sich mit der Mobilität der ... mehr

new mobility 2012 - Foto(c)Daimler AG

VDID Veranstaltung

NeMo 2012 - New Mobility Design Konferenz - Im Porsche Museum

25.10.2012

NeMo-Konferenz 2012 im Porsche Museum.

In Kooperation mit der WRS (Wirtschaftsförderung Region Stuttgart) organisiert der VDID-BW einen eintägigen Fachkongress der sich mit der Mobilität der Zukunft und den Aufgaben sowie Chancen der Designer beschäftigen wird.
Der Kongress NeMo – New Mobility Design bringt die gestaltenden Branchen mit der Mobilitätswirtschaft und den Technologien und Fahrzeugkonzepten der Zukunft zusammen.
Die Gestaltung einer nutzergerechten und umweltfreundlichen Mobilität bietet gerade Kreativunternehmen neue Chancen. Innovative Antriebstechnologien sortieren die Automobilwirtschaft neu. Die Wertschöpfungsketten integrieren in immer stärkerem Maße andere
Wirtschaftszweige, wie Energie-, IT- und Kreativwirtschaft. Auch Märkte und Kommunikationsstrategien werden sich neuen Kunden und Nutzergruppen anpassen.
Ein spannendes Thema und tolle Beiträge erwarten uns - das NeMo-Kongress Programm für den 25.10.2012 können Sie hier herunterladen - VDID-Mitglieder erhalten eine Vergünstigung.
Die Anmeldung erfolgt hier über amiando

wrs.region-stuttgart.de

NeMo - New Mobility Konferenz im Porsche Museum (PDF)

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Bericht

25.10.12 NeMo - New Mobility Konferenz

Durch den Tag führte Dr. Sven Beiker von der Stanford University. Die rund 120 Teilnehmer hatten Gelegenheit, am Vormittag Prof. Johann Tomforde über das sich wandelnde Automobilland Deutschland ... mehr



  

25.10.12 NeMo - New Mobility Konferenz

Durch den Tag führte Dr. Sven Beiker von der Stanford University. Die rund 120 Teilnehmer hatten Gelegenheit, am Vormittag Prof. Johann Tomforde über das sich wandelnde Automobilland Deutschland und die Mobilität im Spannungsfeld zwischen Energieeffizienz, Investitionen und Märkten zu hören. Prof. Lutz Fügener von der Hochschule Pforzheim erörterte u.a. in seinem Vortrag Gestaltungsbedarf und –potenzial für neue Fahrzeuge und Mobilitätsdienstleistungen.

In zwei Podiumsdiskussionen am Nachmittag stellte dann Rainer Zimmermann vom VDID zum Thema „Design neuer Fahrzeugkonzepte“ zunächst die Verantwortung der Gestalter (VDID-Codex) anhand von eigenen Ansätzen in den Vordergrund, und dann die 3 Diskussionsteilnehmer vor, welche zukünftige Mobilitätslösungen vorstellten:
Torsten Volk von der Porsche AG präsentierte das Konzept des 918 Spyder. Das VDID-Mitglied und Gründer von ipdd, Stefan Lippert, zeigte u.a. die Weiterentwicklung des e-Bike elmoto und andere elektrische Fahrzeuge. Der dritte Beitrag von Franz Koller, Geschäftsführer der UID User Interface Design GmbH, stellte Tools für Usability Design und User Experience vor, die in einem Projekt in Darmstadt getestet werden sollen.
Im zweiten Themenblock „Marktentwicklung“, wurden unter der Moderation von Prof. Stefan Hencke von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) folgende Themen behandelt: Dr. Ralph Niederdrenk von PwC stellte neue Dienstleistungsmodelle vor, Prof. Tobias Wallisser von LAVA Architekten sprach über Stadtplanung, Infrastruktur und Architektur. Prof. Dr. Stefan Bratzel präsentierte Ergebnisse seiner neuen Studie über Nutzergenerationen und Nutzerverhalten und Sven Beiker referierte über die amerikanische Sicht der Dinge zum Thema Neue Mobilität.
Fazit der Tagung ist, dass der erste NeMo Kongress in Stuttgart ein voller Erfolg war und 2013 fortgeführt wird.

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WILDDESIGN

Bericht

21. DESIGNTREFF KÖLN Herausforderung globaler Wettbewerb

Wie können deutsche Designagenturen im weltweiten Wettbewerb bestehen? Und welche kulturellen Besonderheiten müssen sie auf unterschiedlichen Märkten berücksichtigen? Über die Herausforderung, ... mehr

WILDDESIGN

  

21. DESIGNTREFF KÖLN Herausforderung globaler Wettbewerb

Wie können deutsche Designagenturen im weltweiten Wettbewerb bestehen? Und welche kulturellen Besonderheiten müssen sie auf unterschiedlichen Märkten berücksichtigen? Über die Herausforderung, die der globale Markt der Waren und Dienstleistungen für deutsche Industriedesigner bedeutet, diskutierte der VDID Verband Deutscher Industrie Designer NRW im Design Quartier Ehrenfeld am 3. September.

Der Gründer von WILDDESIGN, Markus Wild, ist seit 2006 mit einem Büro in Shanghai vertreten und baut parallel seine Präsenz in Gelsenkirchen und Gummersbach aus. Er sprach sehr persönlich über seine Erfahrungen und die „Glokalisierung“ im Design. Die Stolpersteine ließ er nicht aus und schilderte auch den Wandel, den seine Agentur erfahren hat. Gerade in Asien ist die strategische Unterstützung und Rundumbetreuung der Kunden wichtig. Die gut 30 Teilnehmer waren sehr angetan von seiner offenen Art. Gerade Nachwuchsdesigner und junge Neumitglieder im VDID fühlten sich durch Markus Wilds Beispiel ermutigt für ihre Zukunft.

Iris Laubstein, laubstein design management, berichtete zur Einführung von den Strategien kleiner und großer deutscher Unternehmen im Produktdesign und der Kommunikation von Marken für internationale Märkte. Quelle für diese Informationen sind die drei Konferenzen cross culture branding 2010 bis 2012 im Design Center Stuttgart. Die ausführlichen Konferenzberichte sind auf der Homepage von laubstein design management zu finden beziehungsweise können über Iris Laubstein bezogen werden.

www.wilddesign.de

www.laubstein-design-management.de/cms/front_

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Bericht

19.-21.09.12 VDID auf der AsiaMold, Guangzhou

Im letzten Jahr hat der VDID eine Zusammenarbeit mit der AsiaMold in Guangzhou begonnen (www.asiamold.de). Die dicht beieinander liegenden Städte Guangzhou, Shenzen und Hongkong sind einer der ... mehr



  

19.-21.09.12 VDID auf der AsiaMold, Guangzhou

Im letzten Jahr hat der VDID eine Zusammenarbeit mit der AsiaMold in Guangzhou begonnen (www.asiamold.de). Die dicht beieinander liegenden Städte Guangzhou, Shenzen und Hongkong sind einer der größten Wirtschaftsräume der Welt, u. a. sehr bekannt für die Produktion von Computern, Smartphones und Elektrogeräten.

Neben Werkzeug- und Formenbau ist Industriedesign ein wichtiges Themenfeld der AsiaMold 2012 vom 19. - 21. September. Die Messeleitung unterstützt Kontakte von Designern zu Industrieunternehmen und zur jungen, aber renommierten Designhochschule GDIDI. Eine Messestandfläche und die Hotelunterkunft werden für bis zu 10 VDID-Designer kostenlos zur Verfügung gestellt. 2 - 3 Designunternehmen können 2012 noch teilnehmen, die sich allerdings sehr schnell entscheiden sollten.

Vielleicht können sich die Teilnehmenden VDID-Designer noch auf dem 21.Designtreff Köln am 3.Sept.2012 zum Thema Cross Culture Design auf den Chinabesuch vorinformieren!? (Anmerkung der Redaktion)

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20. DESIGNTREFF KOELN VDID Foto: Rico Teege

Bericht

20. DESIGNTREFF KÖLN Designer zwischen allen Stühlen?

„Angemessenheit und die Suche nach dem Optimum“ - der Münchner Designer und Psychologe Christian Zimmermann definierte auf dem 20. DESIGNTREFF KÖLN VDID die Qualität von Design als ... mehr

20. DESIGNTREFF KOELN VDID Foto: Rico Teege

  

20. DESIGNTREFF KÖLN Designer zwischen allen Stühlen?

„Angemessenheit und die Suche nach dem Optimum“ - der Münchner Designer und Psychologe Christian Zimmermann definierte auf dem 20. DESIGNTREFF KÖLN VDID die Qualität von Design als Schnittpunkt dreier Dimensionen: ästhetischen, technischen und ethischen Werten. Designer benötigen eine universale Qualifikation um als Auftrag- oder Arbeitnehmer im Entwicklungsprozess eine Moderatorenrolle auf Augenhöhe übernehmen zu können und um Ingenieurwesen, Sozialwissenschaften sowie Philosophie in ihre Arbeit einzubeziehen.

Als Mittler zwischen Produzent und Nutzer haben Designer im Spannungsfeld zwischen den jeweiligen Eigeninteresse als Einzige Fremdinteressen zu verfolgen und dürfen gleichzeitig ihr eigenes ökonomisches Interesse nicht aus den Augen verlieren. Dass das immer wieder schwer fällt, zeigten die Anmerkungen und Kommentare der DESIGNTREFF KÖLN Teilnehmer.

Eine intensive Diskussion entfachte sich an zwei Punkten: erstens der Bedeutung und der Qualität von Benutzertests in der Produktentwicklung. Zum zweiten am Rollenverständnis der Designer, den hohen Anforderungen, die an sie gestellt werden und das häufig fehlende Bewusstsein für die Bedeutung und den Wert von Design – auch bei den Designern selber in der Argumentation und Durchsetzung ihrer Anforderungen. Spannend auch die Frage, was die originäre Leistung von Designer neben der Rolle als Moderatoren ist.

Als Folgerung zogen die Teilnehmer, die sich zahlreich für die drei intensiven Stunden im Design Quartier Ehrenfeld bedankten: Auf gesellschaftlicher und politischer Ebene muss mehr Bewusstsein für die Macht von Gestaltung verankert werden. Dazu gehört der Zusammenschluss in Verbänden wie dem VDID und der Initiative der Deutschen Designer Verbände iDD. Über die Definition von Kompetenzen und Werten sowie mit qualitätssichernden Angeboten zum Lebenslangen Lernen muss der Berufsstand zur „Wertschätzung“ von Design beitragen. Die Entwicklung des VDID Codex ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Weiteres zum Thema am 2. Juli 2012
und zu Christian Zimmermann im PDF.

E-Mail:

20. DESIGNTREFF KOELN VDID NRW_ZIMMERMANN (PDF)

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Soest 12.6.2012 Foto: Julia Kirst

Bericht

WERKSTATTGESPRÄCHE: Frauen-Power in Soest

Der Studiengang Design und Projektmanagement der FH Südwestfalen stellte Frauen-Karrieren im und mit Design vor. Die WERKSTATTGESPRÄCHE im Sommersemester 2012 in Soest gaben Einblicke in weibliche ... mehr

Soest 12.6.2012 Foto: Julia Kirst

  

WERKSTATTGESPRÄCHE: Frauen-Power in Soest

Der Studiengang Design und Projektmanagement der FH Südwestfalen stellte Frauen-Karrieren im und mit Design vor. Die WERKSTATTGESPRÄCHE im Sommersemester 2012 in Soest gaben Einblicke in weibliche Praxis-Erfahrungen. „Frauen-Power“ und „Die Zukunft ist weiblich“ sind nur zwei Überschriften aus der aktuellen Gender-Diskussion in Deutschland. Was bedeutet das konkret im Kontext von Design? Wo und wie gestalten Frauen verantwortlich Projekte und Prozesse, Philosophie und Professionalität? Wie sehen typische Aufgabengebiete aus? Spannende Fragen – denn schließlich hat auch der Studiengang Design und Projektmanagement an der FH Südwestfalen einen großen Anteil an weiblichen Studierenden.

Die Berichte zu den insgesamt 6 Veranstaltungen sind auf der Website des dpm-Forums zu finden. Hier die Berichte zu den beiden im Programm vertretenen VDID Designerinnen: Elke Parzyjegla vom 8. Mai zum Thema "Subjektiv oder objektiv? Professionalität einer Produktgestalterin" sowie Iris Laubstein "Kosten oder Kunst? Projekte einer Designmanagerin“ am 12. Juni in Soest.

Ansprechpartner im dpm in Soest: Prof. Dr. Ulrich Kern
kern.ulrich@fh-swf.de und www.dpm-soest.de

www4.fh-swf.de/de/home/ueber_uns/standorte/so

www4.fh-swf.de/de/home/ueber_uns/pressemittei

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Foto: Werner Paulussen, Düsseldorf

Bericht

Mein Resümee: Interessant!

Vierter Deutscher Elektro Mobil Kongress Essen, 14. und 15.6.2012 Das Thema Elektromobilität ist und bleibt spannend, auch wenn der Kongress dieses Jahr kleiner ausfiel als die letzten Jahre in ... mehr

Foto: Werner Paulussen, Düsseldorf

  

Mein Resümee: Interessant!

Vierter Deutscher Elektro Mobil Kongress Essen, 14. und 15.6.2012

Das Thema Elektromobilität ist und bleibt spannend, auch wenn der Kongress dieses Jahr kleiner ausfiel als die letzten Jahre in Bonn. Die Referenten und Themen mit dem Schwerpunkt Nutzfahrzeuge waren sehr gut gewählt und brachten einen guten Überblick über die zukünftige Entwicklung. Knackpunkt ist die Batterie – oder alternative Energiespeicher, die derzeit mit viel Einsatz entwickelt werden.

Das Thema ist extrem von Technologie, Visionen von vernetzten Tankstellen, vernetzten Batterien, komplexer Steuerung und Planung dominiert. Zwei Referenten erschienen mit komplett unterschiedlichen, simplen und pragmatischen Ansätzen: dem Umbau und Verkauf von Standard-Transportern in der Türkei sowie der Nutzung von simplen Ladestationen mit Flat Rate, die in Deutschland verteilt sind und bereits seit vielen Jahren funktionieren.

Das Thema Design war mit einer Reihe E-Zapfsäulen, Motoren und speziell entwickelten E-Autos präsent. Neben lustigen Spaßmobilen, beispielsweise dem neuen Renault Twizy, orientiert sich gerade das Design der Gebrauchs-E-PKWs wie des Mitsubishi I-Miev an den tradierten Designtrends der PKWs mit Verbrennungsmotor und ist trotzdem nicht ausreichend attraktiv, wie auch der Redner Frank M. Rinderknecht (Rinspeed) anmerkte. Es enttäuscht die Langeweile und Mutlosigkeit der Designer hier wirklich Neues zu schaffen.

Gemäß dem Schwerpunkt Nutzfahrzeuge gab es einen Fahr-Event auf dem Willi-Brand-Platz in Essen. Man konnte eine Vielzahl Elektrofahrzeuge vom Smart über den Vito bis zum Twizy ausprobieren, ich habe den Tesla getestet.

Die Zukunft wird zeigen, wie dieses Thema weiter voran geht. Der VDID wird sicherlich auch im nächsten Jahr wieder Partner sein und den Kongress unterstützen.
Werner Paulussen, Düsseldorf

www.e-mobil-kongress.de

www.paulussen.com

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grassi_essenz der dinge

Bericht

VDID-RG Führung im Grassimuseum Leipzig

Der VDID, Region Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen organisierte eine exklusive Führung durch die Sonderausstellung "Die Essenz der Dinge" im Grassimuseum am Freitag, den 1. Juni 2012. Als ... mehr

grassi_essenz der dinge

  

VDID-RG Führung im Grassimuseum Leipzig

Der VDID, Region Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen organisierte eine exklusive Führung durch die Sonderausstellung "Die Essenz der Dinge" im
Grassimuseum am Freitag, den 1. Juni 2012.
Als Gästeführer fungierte Herr Thomas Miltschus, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Hauses, welcher bei der Ausstellungsvorbereitung mitgewirkt hat.

VDID Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
Regionalbüro c/o SCHRÖDER DESIGN
Gerichtsweg 28, D-04103 Leipzig
Tel. +49 341 246106-0, Fax +49 341 246106-24

www.schroeder-design.de

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Lutz Gathman und Dr.-Ing. Hansjürgen Gebhardt

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19. DESIGNTREFF KÖLN Sein Design zu Markte tragen

Zur Verantwortung als Gestalter gegenüber Kunden und Nutzer gehört auch das Wissen um gesetzliche Anforderungen. Auch der erste Tag mit schönem Sommerwetter hatte die Interessierten am Thema ... mehr

Lutz Gathman und Dr.-Ing. Hansjürgen Gebhardt

  

19. DESIGNTREFF KÖLN Sein Design zu Markte tragen

Zur Verantwortung als Gestalter gegenüber Kunden und Nutzer gehört auch das Wissen um gesetzliche Anforderungen. Auch der erste Tag mit schönem Sommerwetter hatte die Interessierten am Thema „Sein Design zu Markte tragen – gesetzliche und andere Anforderungen an die Gestaltung" nicht davon abgehalten zum 19. DESIGNTREFF KÖLN VDID NRW am Abend des 7. Mai ins Design Quartier Ehrenfeld zukommen.

Im Rahmen des diesjährigen Mottos der Veranstaltungsreihe DESIGN + VERANTWORTUNG wurden die Zusammenhänge der Verantwortung als Gestalter gegenüber Kunden und Nutzer aufgezeigt. Über die eigentliche Produktgestaltung hinaus gehörten dazu auch die gesetzlichen und normativen Anforderungen, wie Lutz Gathmann in seinem Vortrag an konkreten Beispielen aufzeigte.

Dr.-Ing. André Klussmann und Dr.-Ing. Hansjürgen Gebhardt gingen auf die wissenschaftlich untermauerten Fakten der Einkaufs- und Kaufentscheidungen von Handwerkzeugen ein und zeigten dabei die wichtigsten Entscheidungsfaktoren aus der Sicht des jeweiligen Kunden auf.

Wer noch weitere Infos zu den Themen sucht, dem stehen die Webseiten des VDID und des ASER Institutes sowie Website und Blog zur Produktsicherheit von Lutz Gathmann zur Verfügung.

www.institut-aser.de

www.produktsicherheit.org

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designtreff3

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15.05.12 Designtreff im Wirtshaus GARBE

am Dienstag, den 15.05.2012 findet ab 20 Uhr der Designtreff im Wirtshaus Garbe in Plieningen statt, Filderhauptstraße 136. Eingeladen sind Designer der verschiedenen Disziplinen sowie ... mehr

designtreff3

  

15.05.12 Designtreff im Wirtshaus GARBE

am Dienstag, den 15.05.2012 findet ab 20 Uhr der Designtreff im Wirtshaus Garbe in Plieningen statt, Filderhauptstraße 136. Eingeladen sind Designer der verschiedenen Disziplinen sowie Designinteressierte zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch.

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Peter Sagemüller von Schüco Design

Bericht

Gemeinsam planen und entwickeln

Als persönlicher Ansprechpartner für Designer steht Peter Sagemüller bei Schüco Design, Geschäftsbereich der Schüco International KG, zur Verfügung. Die High Tech Umsetzung von Produkten mit ... mehr

Peter Sagemüller von Schüco Design

  

Gemeinsam planen und entwickeln

Als persönlicher Ansprechpartner für Designer steht Peter Sagemüller bei Schüco Design, Geschäftsbereich der Schüco International KG, zur Verfügung. Die High Tech Umsetzung von Produkten mit schwierigen und komplexen Aluminiumprofilen bei höchster Genauigkeit gehört zu den Fertigungskompetenzen von Schüco Design.

Unter dem Motto „Design umsetzen“ bietet Schüco Design seinen Partnern und den Mitgliedern des VDID sein Know How rund um das Thema Aluminiumbearbeitung. Je nach Anforderung werden individuelle Produktlösungen für eine Fülle unterschiedlicher Industriezweige entwickelt und gefertigt.

Weitere Informationen finden Sie im Schüco design Newsletter - siehe PDF. Richten Sie Ihre Anfragen direkt an den persönlichen Ansprechpartner Peter Sagemüller.

www.schueco.de/design

E-Mail:

Schueco Design Newsletter (PDF)

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Moderatorin Judith Schulte-Loh im Publikum Foto: Daniel Koebe

Bericht

Der Wahnsinn hatte Methode

3. Deutscher Designerkongress großer Erfolg in Essen Die Sprecherinnen der Initiative Deutscher Designverbände iDD, Prof. Susanne Lengyel und Mara Michel, konnten die weiter wachsende Resonanz ... mehr

Moderatorin Judith Schulte-Loh im Publikum Foto: Daniel Koebe

  

Der Wahnsinn hatte Methode

3. Deutscher Designerkongress großer Erfolg in Essen

Die Sprecherinnen der Initiative Deutscher Designverbände iDD, Prof. Susanne Lengyel und Mara Michel, konnten die weiter wachsende Resonanz auf den gemeinsamen Kongress der 8 deutschen Verbände registrieren. Schon Wochen vor dem Termin war der Kongress ausverkauft und manch einer versuchte vergeblich, noch eine Karte zu ergattern. Nach der Stimmung während des Tages zu urteilen, sollte für einen vierten iDD Kongress dringend ein größerer Veranstaltungsort gesucht werden. Das Ereignis zeigte, dass die deutschen Designerinnen und Designer so weit sind, sich gemeinsam für ihren Berufsstand einzusetzen.

Als Eröffnungsredner kam NRW Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger persönlich und vermittelte überzeugend, dass er die Bedeutung von Design und der Arbeit von Designern für die Wirtschaft hoch einschätzt.

Der ausführliche Bericht zum Kongress, der unter dem Motto stand "Der Wahnsinn hat Methode", siehe PDF.

www.i-DD.org

Bericht iDD Kongress 2012 (PDF)

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vdid bei mcbw 2012

Bericht

Nachlese

Der VDID-Kollege Andreas Schmieg hat unser Designerfrühstück am 12.2.2012 während der Munich Creative Business Week MCBW inhaltlich schon in einem Beitrag auf der Homepage des VDID besprochen. ... mehr

vdid bei mcbw 2012

  

Nachlese

Der VDID-Kollege Andreas Schmieg hat unser Designerfrühstück am 12.2.2012 während der Munich Creative Business Week MCBW inhaltlich schon in einem Beitrag auf der Homepage des VDID besprochen.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei allen Beteiligten und Gästen zu bedanken, die zum Gelingen dieser mit 80 Teilnehmern gut besuchten Veranstaltung beigetragen haben.

Der Vortrag von Christian Zimmermann hat uns Designern deutlich aufgezeigt, welche hohen Ansprüche an die Profession gestellt werden - und wie wichtig es ist, dass wir das Optimum der Möglichkeiten und oft engen wirtschaftlichen Bedingungen miteinander zu hochwertigen Design-Lösungen verknüpfen und dass dies nur wirklich qualifizierte Profis können!

Schön, dass unsere Gäste und die Mitglieder mit dem gesamten Präsidium, einem Großteil der Regionalgruppensprecher und unserer unermüdlichen Geschäftstellenleitung, Frau Jutta Ochsner, ins Gespäch kommen konnten.

Ich freue mich auf´s nächste Designerfrühstück.

Peter Knopp
Regionalgruppensprecher Bayern

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Dipl.-Des. ID Iris Laubstein

Bericht

Neu: Beauftragte VDID Public Relations

Iris Laubstein übernahm 2012 die Planung und Koordination der Öffentlichkeitsarbeit des VDID. Sie bringt über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Designkommunikation und Public Relations mit. Als ... mehr

Dipl.-Des. ID Iris Laubstein

  

Neu: Beauftragte VDID Public Relations

Iris Laubstein übernahm 2012 die Planung und Koordination der Öffentlichkeitsarbeit des VDID. Sie bringt über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Designkommunikation und Public Relations mit. Als Ansprechpartnerin für die Medien wird sie in Kooperation mit der Geschäftsstelle und dem erweitertem Vorstand die Außendarstellung des VDID kontinuierlich ausbauen. Erster Schritt ist die Planung der Themen für die regelmäßige Information der Fachmedien und der breiten Öffentlichkeit über die Positionen und die Arbeit des Verbandes. Ziel ist die öffentlichkeitswirksame Kommunikation der Bedeutung des VDID und der Qualifikationen der VDID Mitglieder.

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DESIGNTREFF KÖLN VDID NRW

Bericht

18. DESIGNTREFF KÖLN/ESSEN VDID NRW

Nach dem 3. Deutschen Designer Kongress des idd „Der Wahnsinn hat Methode“ traf sich am 5. März der VDID NRW im Essener Traditionslokal „Das Fünf-Mädelhaus“ zu einem exterritorialen ... mehr

DESIGNTREFF KÖLN VDID NRW

  

18. DESIGNTREFF KÖLN/ESSEN VDID NRW

Nach dem 3. Deutschen Designer Kongress des idd „Der Wahnsinn hat Methode“ traf sich am 5. März der VDID NRW im Essener Traditionslokal „Das Fünf-Mädelhaus“ zu einem exterritorialen DESIGNTREFF KÖLN/ESSEN VDID NRW.

Das VDID Ehrenmitglied Heinz W. Stahl konnte erstmals zu einem dieser Treffen der Regionalgruppe kommen und berichtete spannend und anschaulich über seine noch immer sehr aktive Berufspraxis.

Als neues Mitglied in NRW konnte Tim Krapp begrüßt werden. Er ist vor kurzem nach Düsseldorf gezogen und hat sich dort selbstständig gemacht.

Der ganz herzliche Dank ging an Martin Beeh für seinen engagierten Einsatz um den DESIGNTREFF in den letzten drei Jahren! Ab diesem Jahr ist Martin so viel unterwegs, dass er die Leitung des DESIGNTREFFs abgibt. Bis ein würdiger Nachfolger oder eine Nachfolgerin für ihn gefunden ist, werden Lutz Gathmann und Iris Laubstein den DESIGNTREFF managen. Dafür hoffen wir auf Anregungen und Unterstützung aus der Regionalgruppe!

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Kristallpalast

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Art and Design for All

Art and Design for All - The Victoria and Albert Museum, Ausstellung im Frühjahr 2012 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Bonn Kreativität als ... mehr

Kristallpalast

  

Art and Design for All

Art and Design for All - The Victoria and Albert Museum, Ausstellung im Frühjahr 2012 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Bonn

Kreativität als Allheilmittel

Kunst und Design für alle! Der Impetus der imperialen Industriereformer Mitte des 19. Jahrhunderts, allen voran Prinz Albert, Mann der englischen Königin Victoria, wirkt bis heute in unserer globalen Warenwelt nach. Die von ihm initiierte Londoner Weltausstellung 1851 mit dem berühmten Glaspalast war nicht nur Startschuss für alle Weltausstellungen bis heute, sondern auch Initialzündung für die Gründung von Vorbildsammlungen und Gewerbemuseen überall in Europa und rund um den Globus. Mit den Gewinnen aus den Eintrittsgeldern dieser ersten Gesamtschau und Ranking-Parade der Nationen des jungen Industriezeitalters wurde die Gründung des Victoria and Albert Museums finanziert. Dort entstand aus Ankäufen der Weltausstellung und durch rege Sammeltätigkeit eine sogenannte Vorbildsammlung mit Produkten und Kunstobjekten aus aller Welt. An diesen Mustern sollten Industrie und Handwerk sich kreativ schulen und der Konsument sich geschmacklich bilden – am Vorbild lernen. Die Ideen und Ideale der damaligen Gewerbeförderung im Wechselspiel zwischen Geschmacksbildung und Verkaufsförderung bildeten auch die Wurzeln für die Designförderung der Zeit nach dem 2. Weltkrieg (zum Teil in den Ruinen der ehemaligen Gewerbemuseen, wie beim Design Center in Stuttgart). Noch heute steckt in den allerorten bemühten – und wiederum aus England übernommenen - Initiativen zur Förderung der sogenannten Creative Industries oder Kultur- und Kreativwirtschaft im Endeffekt der damalige Geist des Förderns und Verkaufens von Kreativität, nun als Hoffnung für postindustrielle Zeiten.

Alles sehr spannende Hintergründe zum Thema Kunst und Design für alle. Aber was für eine langweilige Schau, was für eine Enttäuschung! Die Ausstellung „Art and Design for All - The Victoria and Albert Museum“ in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn wäre eine tolle Chance gewesen, den damaligen Impetus zwischen Gestaltungsbelehrung und Absatzförderung als Hintergrund unseres heutigen Verständnisses der Wechselwirkung von Industrie, Design und Markt zu beleuchten. Auch eine verpasste Gelegenheit, unsere aktuellen Bemühungen um ein neues Verhältnis zu unserer Warenwelt mit dem sogenannten Wertewandel zu spiegeln - oder gar über die Bedeutung von Megaprojekten im Wettbewerb der Nationen zu reflektieren.

Vom Vorbild lernen?

Die Bonner Ausstellung transportierte die damaligen Intentionen und ihre Auswirkungen leider nicht. Selbst die heutige Bedeutung des Londoner Museums und seine vielgerühmte Museumspädagogik kamen zu kurz. So stand der Bugholzstuhl, Ikone des 20. Jahrhunderts für kongeniale Übereinstimmung zwischen Formgebung, industrieller Fertigung und internationaler Vermarktung, unkommentiert neben dem kaschierten Pseudo-Thron aus Pappmaché. Das Bildungskonzept des 19. Jahrhunderts zeigte neben den guten Beispielen auch die abschreckenden, also nicht nur am guten, auch am schlechten Geschmack sollte gelernt werden. Die in den Augen der Museumsinitiatoren nutzlosen und verqueren Symbiosen zwischen Blütenkelchen und Gasflammen standen nun in Bonn zusammen mit anderen Beispielen der ehemaligen „Schreckenskammer“ in Vitrinen und wurden von den Besuchern als museale Zeugen „guter alter Zeiten“ betrachtet. Nur wer sehr genau dem Audio Guide zuhörte, erfuhr von den unterschiedlichen Funktionen der Anschauungsstücke. Trotz des Ausstellungstitels, der ein breites Publikum ansprechen sollte, blieb die Ausstellung eine sehr rückwärtsgewandte museale „Hinstellung“, deren „für alle“ gewünschter Lerneffekt unklar blieb.

Materialgerechtigkeit, effizienter Einsatz von Energien, die Haltbarkeit, Reparierbarkeit, die Alterungsfähigkeit, die Qualität von Oberflächen und Produkten waren damals und sind heute wieder Themen über die man streiten und engagiert informieren kann. Ist der erzieherische Ansatz der alten Gewerbeförderer fehlgeschlagen und wenn ja, wie und warum? Können wir daraus Anregungen für unsere aktuelle Diskussion ziehen? Was waren das übrigens für Sammlungsstücke, an denen die heimische Wirtschaft genesen sollte, indem sie die Vorbilder aus aller Welt „abkupferte“? Wo kamen diese Dinge her, die Wissen über Kreativität transferieren sollten? Viel kam aus dem Orient und sehr viel aus Asien. Klar, als Kolonialmacht hatte man guten Zugang zu den Schätzen anderer Kulturen. Wäre diese Facette des Umgangs mit kreativen Leistungen nicht ebenfalls ein interessanter Aspekt in der aktuellen Auseinandersetzung um Urheberrechtsverletzungen aufstrebender Nationen? Wissenstransfer - heute in umgekehrter Richtung?

Große Zeichen setzen

Die Weltausstellung in London war ein großes Zeichen, gesetzt vom gebildeten und unterbeschäftigten Prinzgemahl der Repräsentantin einer imperialen Großmacht. Die Engländer mochten den Deutschen aus dem kleinen Coburger Fürstentum nicht. So suchte er sich eine sinnvolle Aufgabe und seine Wahl, Kunst und Gewerbe zu fördern, traf den Geist der Zeit. Diese Wurzeln der Designförderung nach dem 2. Weltkrieg und schließlich der heutigen Bemühungen um die Förderung der Kreativwirtschaft auf kommunaler, Länder- und Bundesebene wären es wert, betrachtet zu werden. Vielleicht mit dem Schluss, dass unser Föderalismus mit seiner Kleinteiligkeit viele einzelne Initiativen hervorbringt, die wirkungslos verpuffen und keine großen Zeichen setzen können. Großer Anstrengungen bedarf es trotzdem, sonst stehen weiterhin Qualität und Schrott wie in der Bonner Ausstellung unkommentiert nebeneinander.

Möglicherweise ist die Zeit der großen Zeichen zumindest in Europa vorbei. CHINADAILY, die englischsprachige Wochenzeitung des offiziellen China, vergleicht im Dezember 2011, 160 Jahre nach der ersten Weltausstellung, die Bedeutung von Großprojekten für die Entwicklung von Nationen am Beispiel des Londoner „Crystal Palace“. In China scheint man weiterhin am Vorbild lernen zu wollen. Die 3D-Animation des Kristallpalastes, dieses Symbols für eine wahrhafte Innovation des Viktorianischen Zeitalters und von vielen Zeitgenossen als nicht realisierbar und - ebenso wie die Angst vor den vielen fremden Besuchern - falsch eingeschätzt, war in der Bonner Ausstellung übrigens sehr sehenswert!
Iris Laubstein 2012

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07.02.12 Werkstattgespräch ARNO, Wolfschlugen

Am Di 07.02.12 startete um 16 Uhr ein Designtreff des VDID Baden-Württemberg bei ARNO in Wolfschlugen. Die ARNO GmbH (www.arno-online.com), ca. 20 km von Stuttgart entfernt, ist ein "Hidden ... mehr

arno-designtreff

  

07.02.12 Werkstattgespräch ARNO, Wolfschlugen

Am Di 07.02.12 startete um 16 Uhr ein Designtreff des VDID Baden-Württemberg bei ARNO in Wolfschlugen. Die ARNO GmbH (www.arno-online.com), ca. 20 km von Stuttgart entfernt, ist ein "Hidden Champion" in der Region, denn "ARNO gehört weltweit zu den wichtigsten inhabergeführten Unternehmen für Ladenbau, Shop in Shop Lösungen, Displays und interactive Systeme für die Inszenierung von Marken am Point Of Sale (POS)". Sowohl die Projekte als auch die Standorte des Unternehmens sind rund um den Globus verteilt. 

Claudio Wolfring, Creative Director bei ARNO, wird uns um 16 Uhr eine Einführung geben. Es folgt eine Werksbesichtigung und anschließend eine hoffentlich angeregte Diskussion. Ein möglicher Treffpunkt für den abendlichen Ausklang wird noch bekannt gegeben. EUR 4,- - Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder. Anmeldung erforderlich.

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Frank Haubold

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Interview mit neuem Chef der imm cologne

Fragen an Frank Haubold, Geschäftsbereichsleitung Messemanagement Koelnmesse, Direktor imm cologne und Projektmanager interzum von Iris Laubstein, Vorsitzende VDID NRW: Herr Haubold, herzlichen ... mehr

Frank Haubold

  

Interview mit neuem Chef der imm cologne

Fragen an Frank Haubold, Geschäftsbereichsleitung Messemanagement Koelnmesse, Direktor imm cologne und Projektmanager interzum
von Iris Laubstein, Vorsitzende VDID NRW:

Herr Haubold, herzlichen Dank für die hervorragende Zusammenarbeit bei der Durchführung und Präsentation des VDID Nachwuchswettbewerbs 2011 auf der interzum, eine Kooperation, die wir gern weiterführen! Warum engagiert sich die Koelnmesse für den Designnachwuchs? Wen will die Messe mit einer solchen Aktivität erreichen?

Jede Branche muss sich heute um die gute Ausbildung der nächsten Generation von Ideengebern und die Schaffung guter Rahmenbedingungen für sie bemühen. Wir befinden uns schließlich nicht nur auf dem Wissenschafts- und Technologiesektor in einem weltweiten Wettbewerb. Gerade der deutsche Einrichtungsmarkt ist darauf angewiesen, seinen Ruf einer soliden Kombination von Qualität und Design zu behaupten. Das ist eine gemeinschaftliche Aufgabe von Hochschulen, Industrie und allen anderen Marktteilnehmern – wie uns. Wenn wir uns als Handelsplatz für Design und Einrichtungslösungen sehen, auf dem Kreative, Hersteller, Händler, Planer und das Contract Business in Kontakt kommen, ist es nur konsequent, auch dem Designnachwuchs den Zugang zu diesem Markt zu ermöglichen.
Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist die Attraktivität des Messe-Events selbst. Gerade das kreative Fachpublikum wie Architekten und Innenarchitekten schätzen diese praktische Art der Nachwuchsförderung und lassen sich auch gerne von den oft unkonventionellen Arbeiten überraschen. Junge Designer, die sich in ihren Entwürfen noch nicht an Herstellervorgaben oder an den Bedürfnissen des Marktes orientieren, bringen frischen Wind ins Design und in die Art, die Dinge zu betrachten. Davon profitiert auch die Messe, die junges Design promotet und ins Gespräch bringt. Wir wollen mit solchen Foren natürlich auch die Designer selbst an uns binden und die interzum wie auch die imm cologne zu einem Treffpunkt der Kreativen machen. Der Designbetrieb lebt ja, ähnlich wie der Literaturbetrieb oder die Modewelt, auch von einer gewissen Selbstbezogenheit: Vielfach gewinnt der Designer erst über die Rezeption der Produkte seiner Kollegen eine neue Position – Design gebiert stets neues Design. Auch für diesen kreativen Austausch muss eine Messe Raum bieten. Dabei geht es ja nicht nur um ästhetische Aspekte, sondern auch um neue Materialien und Konstruktionstechniken – insbesondere bei der interzum. Und letztlich verfolgen alle designinteressierten Besucher wie auch die Presse die Arbeit des Designnachwuchses mit Interesse. Immer nur Philippe Starck oder Patricia Urquiola wäre ja auch langweilig.

Sie waren Mitglied in unserer Jury. Was ist Ihnen persönlich an den jungen Designerinnen und Designern und ihren Studienprojekten, in der Regel den Abschlussarbeiten, ins Auge gefallen?

Junge Menschen sehen die Dinge oft erfrischend anders. Man sieht sehr oft, dass junge Designer auch von ganz anderen visuellen Eindrücken geprägt sind und insofern findet man auch Zitate von klassischen Vorbildern gemixt mit Optiken aus Zukunfstfilmen wie z.B. Star Wars.
Dann war sehr deutlich die ehrliche und tiefgreifende Befassung mit Materialien und deren Möglichkeiten zu sehen.
Last but not least, Gedanken wie die Mensch/Maschine – Schnittstelle und die Integration von Elektronik in die Funktion waren deutlich zu erkennen.

Inzwischen sind Sie auch für die internationale Möbelmesse imm cologne zuständig, eine Messe für eine stark designgetriebene Branche. Können Messen die Qualität in Branchen beeinflussen? Sehen Sie Aufgaben von Messen neben der Funktion als Handelsplatz?

Eine Messe gibt Impulse. Die Innovationskraft und das Qualitätsbewusstsein einer Branche kommen immer aus den Unternehmen selbst. Davon ist letztlich auch die Qualität einer Messe abhängig. Natürlich wird eine Branche, die von dem kreativen Wandel lebt wie die Einrichtungsbranche, per se stärker zur stetigen Erneuerung angetrieben. Und indem wir in Ausstellungen selbst Ideen promoten oder Wettbewerbe ausschreiben, setzen wir die Benchmark für innovative Produkte und Konzepte natürlich auch immer wieder ein Stückchen höher. Doch ohne die Dynamik einer Branche, sei sie designgetrieben oder nicht, muss letztlich jede Messe stagnieren. Natürlich sind wir auch darum bemüht, immer wieder mal neue Perspektiven und Ansatzpunkte für Entwicklungen vorzuschlagen. Etwa in Form von aufwändigen Design-Installationen wie dem neuen Highlight „Das Haus – Interiors on Stage“, das gleichzeitig Designerportrait und eine Vision künftiger Wohnformen sein soll. Die Premiere in diesem Jahr wird durch das Designerteam Doshi Levien zu einem echten Erlebnis. Und durch die Etablierung von Formaten wie zum Beispiel „Innovation of Interior“ auf der interzum oder dem Pure Village auf der imm cologne wollen wir den Fokus gezielt auf neue Anwendungsmöglichkeiten von Produkten bzw. auf Potenziale lenken, die in der Verknüpfung unterschiedlicher Sortimente liegen. Insofern kann eine Messe durchaus die Richtung beeinflussen, in die sich eine Branche weiterentwickelt, indem sie Diskurse unterstützt, die aus dem Markt kommen.
Im Übrigen stellt die Messe ja auch eine Art Wettbewerb der Identitäten dar, in welchem sich derjenige profiliert, der sich am besten präsentieren kann. Wohlgemerkt: Die Messe ist kein Jahrmarkt der Eitelkeiten; eher eine Art Branchenkongress, auf dem sich die Teilnehmer nicht nur im besten Licht präsentieren wollen, sondern auch eine Performance abliefern in Bezug auf Kundenorientierung, Innovationsfreude, Corporate Design und Unternehmensphilosophie. Nicht nur der Kundenmarkt ist Adressat der ausstellenden Unternehmen, auch die Aufmerksamkeit und Anerkennung innerhalb der Branche beeinflusst das Standing einer Marke. Insofern ist eine Messe immer auch ein nach innen wirkender Marktfaktor.

In den letzten Jahren haben wir im Rahmen des DESIGNTREFF KÖLN VDID NRW sehr gut angenommene Führungen durch der Nachwuchsbereich der Möbelmesse angeboten. In diesem Jahr sind die Hochschulen nicht auf der imm cologne vertreten und ins Programm der Passagen umgezogen. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, denn sie läuft unserer Philosophie zuwider. Wir sind mit einem stark ansteigenden Interesse und Flächenbedarf vonseiten der Aussteller konfrontiert worden, obgleich in diesem Jahr parallel noch nicht einmal eine LivingKitchen stattfindet. Diesem Bedarf mussten wir entsprechen, und wir sind kurzfristig auf keine befriedigende Alternative für das Format D3 Schools gekommen. Die Drei im Namen steht ja nicht umsonst für die drei Komponenten D3 Contest, D3 Professionals und D3 Schools. Ich kann nur sagen, dass das Bedauern aufseiten der koelnmesse groß ist und wir bereits überlegen, wie wir im nächsten Jahr wieder zusammenfinden. Zwischenzeitlich sind die Hochschulen ja im Passagen-Programm untergekommen, aber wenn das Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit bestehen bleibt, würden wir gerne an einer langfristigen Lösung innerhalb der imm cologne arbeiten.

Herr Haubold, herzlichen Dank!

www.imm-cologne.de

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