Zum Artikel springen
>

VDID BERICHTE / ARCHIV

Fakultät für Design 2019 Neubau

Bericht

Zeughaus vs Maßanzug

München. In dem historischen Zeughaus der ehemaligen bayerischen Armee hat die Hochschule für angewandte Wissenschaften ihr neues Domizil gefunden. Anfang Februar 2019 feierlich eingeweiht - sagte ... mehr

Fakultät für Design 2019 Neubau

Fakultät für Design 2019 Eröffnung

Fakultät für Design München 2019 Eröffnung Neubau

Zeughaus vs Maßanzug

München. In dem historischen Zeughaus der ehemaligen bayerischen Armee hat die Hochschule für angewandte Wissenschaften ihr neues Domizil gefunden.
Anfang Februar 2019 feierlich eingeweiht - sagte Bernd Sibler, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst: „Kreativität braucht Raum und dieser Raum öffnet sich jetzt der Fakultät für Design in München.“

Das kulturelle Baudenkmal aus dem Jahr 1866 hat sich nach außen hin wenig verändert: das historische Gebäude aus roten Ziegelsteinen, mit seinen Türmchen und Bogenfenstern ist weiterhin ein begehrtes Fotomotiv.
Aber durch die „maßgeschneiderte“ Umsetzung des Gebäudes, mit der Erweiterung eines Ausstellungspavillons hat das ehemalige Zeughaus eine neue Identität bekommen.
Über 10 Jahre hat es gedauert, von der Planung – der Renovierung – der Umsetzung – der Wiedereröffnung.

Bis zu 6 Meter hohe Decken, Holzböden und Aluminium treffen sich im Altbau-Charme des Gebäudes. Auf 5000m2 finden sich für die 3 Studieneinrichtungen (Foto-Industrie-Kommunikationsdesign) neue Hörsäle, Seminarräume, Werkstätten und Büros.
Zum ersten Mal nach 100 Jahren räumlich unter einem Dach.

Die Idee war, ein kreatives Zentrum zu gestalten.
Im ehemaligen Zeughaus findet die Fakultät für Design jetzt modere Räumlichkeiten für alle Studierenden, sowie Dozenten/innen und Mitarbeiter.
Eine Zukunftswerkstatt, in der man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.
Ab sofort ist das historische Gebäude in der Lothstr. 17 nun das Domizil von ca. 500 Studierenden geworden. Alle Studiengänge sind unter einem Dach vereint, ein Zentralcampus der Hochschule München.

Mit dem neuen Gebäude der Fakultät für Design hat München einen weiteren Kreativ-Standort bekommen.

Stefan Eckstein, VDID Präsident

www.design.hm.edu

weniger

 
Plagiarius 2019 - Hansgrohe Handbrause

Bericht

Plagiarius 2019 - Preise verliehen

Die Jury hat 10 dreiste Plagiatsfälle unterschiedlichster Branchen ausgewählt (Haustechnik, Freizeit, Haushaltartikel für Küche und Bad, Kinderspielzeug, technische Geräte / Zubehör...). Zum ... mehr

Plagiarius 2019 - Hansgrohe Handbrause

Plagiarius 2019 - Bruder - Spielzeugbagger

Plagiarius 2019 - Bürkert - Schrägsitzventil

Plagiarius 2019 - Preise verliehen

Die Jury hat 10 dreiste Plagiatsfälle unterschiedlichster Branchen ausgewählt (Haustechnik, Freizeit, Haushaltartikel für Küche und Bad, Kinderspielzeug, technische Geräte / Zubehör...).
Zum dritten Mal in der Plagiarius-Historie wurde dieses Jahr der Hyänen-Preis verliehen.
Gezeigt werden wie immer Originalprodukt und Plagiat im direkten Vergleich!

Der Negativpreis „Plagiarius“ wird jährlich an Hersteller und Händler besonders dreister Plagiate und Fälschungen verliehen. Ziel ist, die unseriösen Geschäftspraktiken von Nachahmern ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, um Industrie, Politik und Konsumenten für die Problematik zu sensibilisieren.

Am Freitag, 08. Februar 2019 wurden im Rahmen der „Ambiente“ in der Messe Frankfurt die Preise verliehen.

Die Laudatio auf die Plagiarius-Preisträger 2019 hielt Prof. Dr. Prof. h.c. Arndt Sinn, Direktor des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien (Universität Osnabrück), Dozent und Publizist (u.a. Studie „Wirtschaftsmacht Organisierte Kriminalität“).

In der PDF-Anlage finden Sie die Pressemeldung mit den Preisträgern und weiteren Informationen.

www.plagiarius.com

www.messefrankfurt.com/frankfurt/de/locations

E-Mail:

PM vom 8.Februar 2019 zur Preisverleihung des Plagiarius (PDF)

weniger

 
Jahresempfang Hessen Design 2019-01-25

Bericht

Jahresempfang der hessischen Designwirtschaft in Darmstadt

Hessen Design e.V. lud am 25. Januar 2019 zum Jahresempfang der hessischen Designwirtschaft! Im Designhaus Darmstadt auf der Mathildenhöhe wurde das neue Geschäftsjahr eingeleitet und die ... mehr

Jahresempfang Hessen Design 2019-01-25

Jahresempfang Hessen Design 25.01.2019 in Darmstadt

Jahresempfang Hessen Design 25.01.2019 in Darmstadt

Jahresempfang der hessischen Designwirtschaft in Darmstadt

Hessen Design e.V. lud am 25. Januar 2019 zum Jahresempfang der hessischen Designwirtschaft!

Im Designhaus Darmstadt auf der Mathildenhöhe wurde das neue Geschäftsjahr eingeleitet und die Netzwerke mit der hessischen Designwirtschaft erweitert.

Rückblick | Gute Aussichten für junges Design in Hessen – Jahresempfang bei Hessen Design e.V.

In den Fokus des Jahresempfangs stellte Hessen Design e.V. die Frage, wie man für junge Designer*innen in Hessen gute Aussichten für Karriere und Existenz bieten kann?

Zur Begrüßung sprachen Rolf Krämer, Referatsleiter Kultur- und Kreativwirtschaft, Medienwirtschaft, Neue Medien, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt sowie Thomas Kowallik, Vorstand Hessen Design e.V..

Antworten für die gestellte Leitfrage lieferten die WERKBUNDAKADEMIE DARMSTADT und deren Projekt World Design Capital 2024, RADAR mit dem Aufzeigen von Nutzungsmöglichkeiten von Kreativräumen, der DDC mit seinem Wettbewerb Gute Gestaltung und HESSEN DESIGN als Initiator des Nachwuchs-Designwettbewerbs Hessen Design Competition und des "Gradlab – Designers in Residence"-Programms, aber vor allem auch die teilnehmenden Besucher*innen - auch des VDID.

Ein inspirierender Abend voll lebendiger Gespräche, anregender Diskussionen und spannender Perspektiven für 2019.

In untenstehendem Link finden Sie eine Auswahl mit fotografischen Eindrücken des Jahresempfangs 2019:

38945.seu.cleverreach.com/c/33869836/2b57515a

weniger

 
Foto: laubstein design managements

Bericht

Sympathisch, überzeugend, real und vage virtuell

Köln: Die VDID NRW Führung auf der imm cologne 2019 ging an drei sehr unterschiedliche, von Nina Ruthe ausgewählte Stationen. Als erstes überzeugte die diesjährige Sonderschau Das Haus vom ... mehr

Foto: laubstein design managements





Sympathisch, überzeugend, real und vage virtuell

Köln: Die VDID NRW Führung auf der imm cologne 2019 ging an drei sehr unterschiedliche, von Nina Ruthe ausgewählte Stationen. Als erstes überzeugte die diesjährige Sonderschau Das Haus vom Studio Truly Truly spontan durch die sympathische Ausstrahlung, ganz aufs Wohnen fokussiert, weniger auf die konzeptionelle Repräsentation des Gestalter-Teams. Eines der wenigen Beispiele dieser Reihe, das wirklich zum Wohnen einlud, mit unterschiedlichen Atmosphären in unterschiedlichen Nutzungszonen, durchdachten Produkten, spannenden Material- und Farbzusammenstellungen, abgerundet durch ausgesprochen sympathische und kompetente Standbetreuung – Corporate Identity at its best.

Die zweite Station war das junge Möbelverlags-Label caussa aus Münster mit überraschenden Materialen wie zartfarbigen Rattan-Oberflächen. Eine Material-Entwicklung von drei Jungunternehmern, die aus dem Studium bei Jan Armgardt in Coburg und der Auseinandersetzung mit Rattan entstand. Die Wurzeln dieser Kollaboration: vor vielen Jahren waren die FH Coburg und der VDID Partner der Rattan-Projekte der deutschen Entwicklungshilfe auf Cebu (ein Stück VDID Geschichte im Jahr 60 nach Gründung).
Auch die anderen Produkte des Labels caussa wie der sehr präzise ausformulierte Beistelltisch aus Blech überzeugten.

Weniger überzeugend war entgegen den Erwartungen die letzte Station, die Sonderschau zur LivingKitchen „Sense & Sensuality – A kitchen for the near future by Alfredo Häberli“. Allerdings ist eine Funktion von Visionen auch die Polarisierung. Auf großer, fast leerer Sonderfläche und mit viel freundlichem Standpersonal war die digitale Küche der Zukunft rudimentär in der semivirtuellen Welt auf den Tabletts von Hospitality-Studentinnen und ihren Kollegen schemenhaft zu erahnen. Transportiert wurde mit der Darstellung wenig mehr als Ratlosigkeit über die instabile und unpräzise Darstellung über QR-Codes und App. Technologisch und auch konzeptionell wohl noch mit Luft nach oben. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die meisten der nicht physisch vorhandenen Küchengeräte sollen in Zukunft von oben von der Decke kommen. Bleibt die Frage, wie dies bei künftig engerem Wohnraum funktionieren wird…?

Der krönende Abschluss des Tages war am Abend das Wiedersehen auf den Passagen und das Anstoßen mit Nina Ruthe und David Antonin auf den Passagen Prize 2019 für die beste Präsentation des diesjährigen Programms.
IL

www.youtube.com/watch?v=IkWKxrmey6s

www.caussa.de/

www.livingkitchen-cologne.de/events/events/fu

weniger

 
VDID Delegiertenwahl am 23.1.2019 bei Reform Design, Stuttgart

Bericht

Entwicklung VDID Baden-Württemberg

Am 23.01.2019 trafen sich die Delegierten und interessierte Mitglieder der VDID Region Baden-Württemberg bei Reform Design in Stuttgart. Es ging im Kern um die Jahresplanung, die Wahlen der ... mehr

VDID Delegiertenwahl am 23.1.2019 bei Reform Design, Stuttgart

VDID Delegiertentreff in Stuttgart - Pause nach der Wahl

VDID Vorsitzender Christoph Winkler (Bild rechts) und neu gewählter Delegierter Julius Breit

Entwicklung VDID Baden-Württemberg

Am 23.01.2019 trafen sich die Delegierten und interessierte Mitglieder der VDID Region Baden-Württemberg bei Reform Design in Stuttgart.
Es ging im Kern um die Jahresplanung, die Wahlen der Delegierten in der Region und zusätzlich standen einige Themen und aktuelle Schwerpunkte an:
Christoph Winkler, Regionalsprecher BW gab einen Rückblick auf Veranstaltungen in 2018 mit Beteiligung aus der Region.
Direkt im Anschluss wurde über die Planung der Veranstaltungen in 2019 gesprochen. Einen besonders großen Raum nahmen die Gespräche zur 60 Jahre VDID Veranstaltung am 8.- 9. November 2019 in Stuttgart ein.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Delegiertenwahl - leider ohne Beteiligung von weiblicher Seite.
Nachdem die bisherigen Vorsitzenden, Christoph Winkler und sein Stellvertreter Frank Detering von den versammelten Delegierten je einstimmig (bei je einer Enthaltung) entlastet - und später auch wieder gewählt wurden, sprachen die Delegierten den (auf eigenen Wunsch) ausscheidenden Delegierten Evliya Erdogan, Georg F. Simonis und Ulrich Warth ihren herzlichen Dank für deren Engagement und ehrenamtlichen Einsatz im VDID aus.

Die neu-gewählten Delegierten sind:
> Julius Breit
(mit Georg Simonis als Backup / Pate) mit seinem Schwerpunktthema: 3D – VR – AR
> Benno Heinz: für Designmanagement und nachhaltige Produktentwicklung
Alle weiteren (wieder gewählten) VDID Delegierten und deren teilweise neuen Schwerpunkte in der Region Baden-Württemberg finden Sie auf der Website des VDID - siehe Link unten.

Wer Anregungen zu interessanten, designrelevanten Themen hat oder sich als Mitglied oder studentische/r Vertreter/in engagieren möchte, kann sich gerne bei Christoph Winkler, VDID Regionalvorsitzender oder in der VDID Geschäftsstelle melden.
Wir freuen uns, wenn sich andere, junge oder neue Mitglieder aktiv mit einbringen - denn es geht um die Zukunft des Designberufs und der VDID Präsenz in der Region und darüber hinaus.

gez. rainer zimmermann, vdid online redaktion

www.vdid.de/regionen/ansprechpartner.php?r=4

E-Mail:

weniger

 
20190118Tagung-Tutzing_Abschlusspanel

Bericht

Tagung: bauhaus. Hfg ulm. – und morgen?

Tutzing: Eine höchst interessante und spannende Veranstaltung am Freitag, 18. und Samstag, 19. Januar 2019 in und mit der Akademie für politische Bildung und dem club off ulm. Sehr beeindruckender ... mehr

20190118Tagung-Tutzing_Abschlusspanel

20190118Akademie für politische Bildung Tutzing

20190118Tagung in Tutzing

Tagung: bauhaus. Hfg ulm. – und morgen?

Tutzing: Eine höchst interessante und spannende Veranstaltung am Freitag, 18. und Samstag, 19. Januar 2019 in und mit der Akademie für politische Bildung und dem club off ulm.
Sehr beeindruckender Veranstaltungsort am Starnberger See und ein hochkarätiges Programm mit historischen, aktuellen und vorausschauenden Beiträgen.

So sprach nach der Eröffnung durch Frau Prof. Münch (Akademie) und Peter Schubert (Vorstand club off ulm) Prof. Wilhelm Vossenkuhl (LMU) über die Zukunft der Designausbildung und zeigt auf, welche visionäre Rolle das Bauhaus nach dem 1.Weltkrieg als Zeichen der 1. Deutschen Demokratie und die hfg-ulm nach dem
2. Weltkrieg setzten.

Ehemalige Studierende der vor 50 Jahren geschlossenen hfg-ulm wie Gerhard Curdes (Bauen) und VDID Ehrenmitglied Prof. Herbert Lindinger (Design) gaben Einblicke in die zentralen Werte der Schule und teilweise auch dem Streit darüber seiner Lehrer.

Prof. René Spitz gab am Samstag Anregungen, wie sich die Designausbildung in Zukunft wieder neu orientieren und definieren sollte, bzw. wie sie die aktuelle, teilweise diffuse bis beliebige Orientierung (über 100 verschiedene Design-Disziplinen/ Studiengänge mit spezifischen „Fachbereichen“) verloren zu haben scheint.
Eins ist sicher – es gibt sicher auch in Zukunft etwas Neues zu gestalten – KI hin oder her…

Prof. Ursula Tischner gab als letzte Rednerin am Samstag trotz teilweise frustrierenden Auswirkungen von Design, einen Ein- und Ausblick auf neue ökonomische und ökologische Designprojekte, die einem durchaus auch positive Hoffnungen machen.

Die Abschlussrunde mit 4 Nachwuchsdesigner*innen gab ebenfalls einen positiven Ausblick auf die Designszene in Deutschland, welche sich analog zur Weltwirtschaft digitalisiert und globalisiert… mit Crowd-Funding und Sharing - siehe auch Link der www.innonatives.com unten!

Ein tolles Programm mit spannenden Diskussionen und Begegnungen - eine Tagungsstätte mit interessanten Ansätzen - Dringend empfohlen zur weiteren Beobachtung - spannend wie die Zukunft!

gez. rainer zimmermann, VDID

www.apb-tutzing.de/programm

www.innonatives.com

Tagung Tutzing 20190118 Fotosmappe (c) rz (PDF)

weniger

 
Gockel H+M GbR

Partner-Veranstaltung

30 Jahre Passagen in Köln und VDID Mitglieder im Programm

16.01.2019 bis 20.01.2019
Köln: Noch bis zum Sonntag 20. Januar laufen parallel zur imm cologne die PASSAGEN mit über hundertfünfzig Ausstellungen, Präsentationen und Events in der ganzen Stadt. In diesem Jahr bereits zum ... mehr

Gockel H+M GbR

Partner-Veranstaltung

30 Jahre Passagen in Köln und VDID Mitglieder im Programm

16.01.2019 bis 20.01.2019

Köln: Noch bis zum Sonntag 20. Januar laufen parallel zur imm cologne die PASSAGEN mit über hundertfünfzig Ausstellungen, Präsentationen und Events in der ganzen Stadt. In diesem Jahr bereits zum dreißigsten Mal laden die Passagen zum Besuch ein und zeigen Einrichtungen, Accessoires und Möbeldesign der internationalen Maker-Szene.
Am Wochenende werden neben den Interior-Profis diese Gelegenheit wieder viele Design-Interessierte nutzen, um sich inspirieren zu lassen. Auf der Möbelmesse selber finden in diesen Tagen vom 18. bis 20.1. die Publikumstage statt.

Nicht nur auf der Möbelmesse sind VDID Mitglieder als Besucher und als Gestalter vieler Entwürfe vertreten, im Programm der Passagen laden sie auch zum Besuch ein:

Nina Ruthe und David Antonin vom Design Studio NIRUK mit „diving into processes. materialising ideas.”. Mit ihrer Präsentation hat das Studio den Passagen Prize 2019 gewonnen, herzlichen Glückwunsch!
c/o Studio Josef Monke (Metall- und Blasinstrumentenbau)
Körnerstraße 48, 50823 Köln-Ehrenfeld, PASSAGEN Nr. 130
Mo. - Do., täglich 14.00 - 19.00 Uhr.
Do. 17.01., ab 18.00 -23.00 Uhr - Cocktail-Night!
Fr. 14.00 – 21.00 Uhr
Sa. 11.00 - 21.00 Uhr
So. 11.00 - 18.00 Uhr

Ganz in der Nähe stellt Henry Gockel, von Gockel H+M, zusammen mit Mitgliedern von Köln Design e.V. im Hotspot in Köln-Ehrenfeld im Kulturbunker K101 aus:
Körnerstraße 101, 50823 Köln-Ehrenfeld, PASSAGEN Nr. 119
Mo. 14.01. - Sa. 19.01., täglich 14.00 - 21.00 Uhr.
Do. 17.01., ab 18.00 Uhr - Cocktail-Night!
So. 20.01., 12.00 - 17.00 Uhr

voggenreiter.com/passagen2019/

auf facebook teilen
auf Xing teilen

weniger

 
Frederike Kintscher (VDID) spricht bei dem International Industrial Design Festival in China.

Bericht

VDID begleitet deutsche Industrial Design Delegation nach Shenzhen und Foshan

Das Foreign-Market-Entry-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hilft kleinen und mittleren Unternehmen, Selbstständigen, Freiberuflern und Dienstleistungsunternehmen aus ... mehr

Frederike Kintscher (VDID) spricht bei dem International Industrial Design Festival in China.

VDID begleitet Delegationsreise Deutsches Design nach Shenzhen

Frederike Kintscher (VDID) KeyNote bei International Industrial Design Festival in China.

VDID begleitet deutsche Industrial Design Delegation nach Shenzhen und Foshan

Das Foreign-Market-Entry-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hilft kleinen und mittleren Unternehmen, Selbstständigen, Freiberuflern und Dienstleistungsunternehmen aus Deutschland beim Zugang zu ausländischen Märkten.

Organisiert von der AHK – German Industry & Commerce Greater China Guangzhou – und unterstützt von der Initiative Kultur- & Kreativwirtschaft der Bundesregierung fand in der Woche vom 10. bis 14. Dezember 2018 eine Delegationsreise von 11 Designer*innen und Designbüros nach Shenzhen und Foshan in China statt. Auf Anfrage des Deutschlandbüro der Auslandshandelskammer Greater China hat Frederike Kintscher – VDID Regionalvertreterin Berlin – die Delegierten auf der Reise begleitet und auf dem Sino-German Industrial Design Forum in einer Keynote eine Übersicht über Deutsches Design gegeben.

Neben der sehr positiv angenommenen Konferenz, auf der sich chinesische Unternehmen mit den deutschen Designer*innen über aktuelle und zukünftige Ideen, Trends im Industriedesign in China und Deutschland und die Vorteile des innovativen Produktdesigns austauschen konnten, wurde der VDID eingeladen, auf dem gleichzeitig stattfindenden „People oriented“ Industrial Design Summit Forum des 11. China (Shenzhen) International Industrial Design Festivals zu sprechen.

Neben Yanta Lam, CEO & Founder der ChinaDesign Research WorkGroup, Josyane Franc, Head of International Affairs der Cité du Design Saint-Etienne, Xue Meng, Greater China Manager des Japan Institute of Design Promotion, Philippe Moine, Vice President der Designers Plus Association of Saint-Etienne und Laetitia Le Maner, Founder von NOVAM konnte Frederike Kintscher eine Übersicht über die Anforderungen an heutiges Design aus deutscher Sicht geben und den Kontakt zu Shirly Feng, Vizepräsidentin und Generalsekretärin des Shenzhener Industrial Design Verbands aufbauen.

Aus VDID Sicht war diese Reise ein Erfolg und wir freuen uns auf den zukünftigen Austausch, insbesondere da der Shenzhener Industrial Design Verband sich für Deutschland als Gastland 2019 ausgesprochen hat.

Frederike Kintscher

E-Mail:

weniger