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VDID BERICHTE / ARCHIV

VDID Technologiegespräch zum Thema Oberflächen bei GF in Schorndorf

Bericht

VDID Technologiegespräch: Insight Surface

Der VDID Region Baden-Württemberg lud am 24.7.2019 zu einem Informationsaustausch mit anschließendem Delegiertentreffen nach Schorndorf ein. Das Thema des Tages waren Technologien, Studien, ... mehr

VDID Technologiegespräch zum Thema Oberflächen bei GF in Schorndorf

VDID Technologiegespräch zum Thema Oberflächen bei GF in Schorndorf

VDID Technologiegespräch zum Thema Oberflächen bei GF in Schorndorf

VDID Technologiegespräch: Insight Surface

Der VDID Region Baden-Württemberg lud am 24.7.2019 zu einem Informationsaustausch mit anschließendem Delegiertentreffen nach Schorndorf ein.

Das Thema des Tages waren Technologien, Studien, Design sowie Möglichkeiten und Limitierungen bei der Gestaltung von Kunststoffoberflächen.

Die Gestaltung von Oberflächen über die Textur kennt man bisher überwiegend aus den Bereichen Möbel oder Automobil, doch sie gewinnt immer mehr auch in anderen Designbereichen wie in der Medizintechnik oder Haushaltsprodukten an Bedeutung.
Zusammen mit dem Maschinenhersteller GF Maschining Solutions GmbH, dem Anwender Reichle Technologiezentrum GmbH und dem Start-up Unternehmen Taktilesdesign GmbH stellten Fachleute aus unterschiedlichen Richtungen das Thema 3D Texturen für funktionale Anwendungen im Produktdesign, Transportationdesign, Formenbau und der Architektur vor.

Herr Martine (GF Maschining Solutions GmbH) leitete den Nachmittag und führte fachlich fundiert in das Thema ein. Er erklärte Funktion und Möglichkeiten der Lasertechnologie und erläuterte die Chancen und Randbedingungen unterschiedlicher Maschinen, bevor Frau Goldbach (Geschäftsführerin Taktilesdesign GmbH) einen Einblick in die neuen Anwendungsmöglichkeiten und Zielgruppen aus Sicht der Desinger*innen gab.
Spannend war der kurze Ausblick in die Zukunft, wo es u.a. auch um den Einsatz von KI in der Gestaltung von Kunststoffoberflächen ging.

Anschließend präsentierte Herr Reichle (Reichle Technologiezentrum GmbH) Muster und Beispiele aus seinem Technologiezentrum, wo Werkzeuge für Kunststoffteile mit Oberflächen versehen werden. Interessant sind neue Glanzgrade und Kontinuität der Kunststoffoberflächen.

Das VDID Technologiegespräch endete mit einer Führung von Herrn Martine durch den Showroom.

Kurz nach 18 Uhr fand dann in den gleichen Räumlichkeiten das Delegiertentreffen statt. Im wesentlichen ging es um die Planung und Organisation der am 8. November 2019 geplanten Konferenz zum Thema KI und der anschließenden Feier zum 60sten Jubiläum des VDID in Stuttgart.
Ein spannender Tag bei strammen Temperaturen - zum Glück in klimatisierten Räumen. Ein Dank gilt den Gastgebern bei GF und den Referent*innen.

In der Anlage finden Sie einen umfangreichen digitalen Bild-Bericht als PDF.

www.georgfischer.com/de/our-solutions/gf-mach

www.taktilesdesign.de

www.reichle.de

E-Mail:

Fotobericht vom Technologiegespräch bei GF des VDID in Schorndorf (PDF)

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Preisträger*innen des ABK Stuttgart Rundganges 2019

Bericht

Rundgang 2019: Die Preisträgerinnen und Preisträger

Stuttgart. Am Sonntag, 21. Juli 2019 endete der gut besuchte Rundgang der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (ABK Stuttgart), bei dem neben der Ausstellung aktueller ... mehr

Preisträger*innen des ABK Stuttgart Rundganges 2019

  

Rundgang 2019: Die Preisträgerinnen und Preisträger

Stuttgart. Am Sonntag, 21. Juli 2019 endete der gut besuchte Rundgang der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (ABK Stuttgart), bei dem neben der Ausstellung aktueller Studienarbeiten, thematischen Führungen und einer Vielzahl anderer Aktionen auch in diesem Jahr wieder Preisverleihungen an Studierende auf dem Programm standen.
Zum Abschluss des Studienjahres wurden Auszeichnungen für herausragende künstlerische Leistungen vergeben:

Der DAAD-Preis ging an Tzusoo (Hankyul Lee) aus dem Studiengang Bildende Kunst.
Mit dem Akademiepreis der ABK Stuttgart wurden u.a. ausgezeichnet: Julius Bentele aus dem Studiengang Architektur, für seinen Entwurf „Seilbahnstation Stuttgart“, sowie Charlotte Raisch und Yannik Plachtzik für ihren Entwurf „Swing – Möbel für die Remstal-Gartenschau in Weinstadt“.
Hans-Peter Lutsch und Alexander Schultz aus dem Studiengang Industrial Design erhielten den Akademiepreis für ihr Projekt „Deep Fry Culture“.

Alle weiteren Preisträger*innen können Sie der angehängten Pressemeldung entnehmen.

www.abk-stuttgart.de

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Dialog 1

Bericht

Bericht VDID NRW DIALOG #1 aus Münster

Der VIDD Dialog#1 fand am 15. Juli 2019 im Fablab in Münster statt. Unter dem Thema „ Zukunft von Design und Kreativität“ trafen sich 35 Unternehmer, Studenten und Designer zum Austausch und ... mehr

Dialog 1

DIALOG #1

 

Bericht VDID NRW DIALOG #1 aus Münster

Der VIDD Dialog#1 fand am 15. Juli 2019 im Fablab in Münster statt. Unter dem Thema „ Zukunft von Design und Kreativität“ trafen sich 35 Unternehmer, Studenten und Designer zum Austausch und Netzwerken im Münsteraner Hafen.

Rund um die Vorträge von Markus Helb (Emsa), Hubert Helterhoff (Helterhoff GmbH) und Christoph Feder (aspiria nonfood GmbH) wurden unter der Moderation von Christof Paul (MMID GmbH) von den Teilnehmern und Referenten viele Meinungen zusammengetragen.

Nach der Veranstaltung wurde intensiv bei Getränken und Essen in der Hafengastronomie weiter diskutiert.
Es ging vor allem um folgende Themen: China als ein großer Markt, der eine große Zahl an Designmitbewerbern ausbildet und anbietet; die Herausforderung, die der Urheberschutz in einer digitalen Welt stellt; die immer größeren Strukturen, die Unternehmen für einen weltweiten Massenvertrieb bilden.

Es war ein gelungener Auftakt für die VDID Dialog-Veranstaltung und ein schöner Abend in Münster. Weitere Veranstaltungen im Münsterland sind bereits in Planung ...

Moderation und Bericht: Christof Paul, VDID Delegierter NRW

fablab-ms.de/

E-Mail:

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VDID Delegierte bei der Neuwahl in der Fakultät für Design, München

Bericht

Treffen und Wahl der VDID Region Bayern

Am 12. Juli 2019 fanden sich gegen 18.30 Uhr zahlreiche Mitglieder des VDID Bayern in den Räumen der neuen Fakultät für Design an der Hochschule München ein. Wir trafen uns zu Neuwahlen in der ... mehr

VDID Delegierte bei der Neuwahl in der Fakultät für Design, München

VDID Delegierte bei der Tour durch die neue Fakultät für Design, München

Portrait der VDID Delegierten und dem neuen Vorsitzenden Volker Stumpf (Mitte)

Treffen und Wahl der VDID Region Bayern

Am 12. Juli 2019 fanden sich gegen 18.30 Uhr zahlreiche Mitglieder des VDID Bayern in den Räumen der neuen Fakultät für Design an der Hochschule München ein.
Wir trafen uns zu Neuwahlen in der Region, Berichten über Aktivitäten 2018/19, Planung neuer Aktivitäten sowie einem Schmankerl.

Bei der Wahl wurden Volker Stumpf zum Regionalgruppenvorsitzenden und Matthias Nirschl zu dessen Stellvertreter sowie Prof. Peter Naumann, Manfred Dunst, Christian Weiland, Jan Syring, Martin Nußberger und Oliver van Meerendonk zu den Delegierten gewählt.
Der anwesende Präsident Stefan Eckstein berichtete von der letzten Delegiertenversammlung.
Berichten aus der Region zu der sehr erfolgreichen VDID Ausstellung im Rahmen der MCBW 2019 bei USM folgten Überlegungen zu neuen Aktivitäten 2019/20. So sind größere finanzielle Unterstützung bei Weiterbildungen, Zusammenarbeit mit Berufsverbänden, Werkstattgespräche etc. in der Planung.

Abgeschlossen wurde das Treffen mit einer sehr eindrucksvollen Führung von Prof Naumann durch die neue Fakultät für Design an der Hochschule München.

Die Planung zu den neuen Aktivitäten wird auf den September terminiert, wozu noch Einladungen verschickt werden - wer noch Interesse hat aktiv mitzuwirken, kann sich gerne beim neuen Regionalvorsitzenden Volker Stumpf melden!

E-Mail:

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VDID NRW 29.06.2019

Bericht

VDID NRW Delegiertentreffen

Bereits zum dritten Mal traf sich das VDID Regionalgruppenleiterteam NRW Nina Ruthe und Linda Schmidt mit den Delegierten, den Ansprechpartnern für die Region 02/NRW. Diesmal dabei waren David ... mehr

VDID NRW 29.06.2019



 

VDID NRW Delegiertentreffen

Bereits zum dritten Mal traf sich das VDID Regionalgruppenleiterteam NRW Nina Ruthe und Linda Schmidt mit den Delegierten, den Ansprechpartnern für die Region 02/NRW. Diesmal dabei waren David Antonin, Nina Ruthe, Sabrina Großkopp, Werner Paulussen, Thomas Flaskamp (Gast), Henry Gockel, Angela Oedekoven, Linda Schmidt (Foto: v.l.n.r.)

Die Treffen wurden eingeführt, um sich regelmäßig als Delegierte und studentische Vertreter auszutauschen und neue Impulse und Ideen für den Verband zu generieren und vorzustellen. Diesmal wurden Aufgaben und Zuständigkeiten verteilt, um die Arbeit für die Region NRW auf mehreren Schultern zu verteilen. Diese Zuständigkeiten sollen in Zukunft auch auf der Webseite bei den Ansprechpartnern für die Region 02/NRW sichtbar sein.

Was macht den Verband aus? Wie können wir die Bedürfnisse der unterschiedlichen Mitglieder und die damit von uns zu planenden Veranstaltungen und bereitgestellten Informationen abdecken? Was interessiert Mitglieder, die selbstständig sind und was bewegt Inhouse-Designer? Wie sprechen wir den Nachwuchs an? Wohin geht es mit uns und dem Industriedesign? Wie können wir uns noch mehr professionalisieren und wie unsere Arbeit argumentieren?
Diese und weitere Themen wurden intensiv diskutiert.
Des Weiteren wurde ein neuer Name für das klassische Stammtisch Format festgelegt. Die VDID Stammtische in NRW werden zukünftig DIALOG heißen, denn darum geht es uns bei den Treffen mit den Mitgliedern aus NRW. Wir wollen in einen Dialog treten mit den Mitgliedern - ausgelöst durch spezielle Themen die jeder Dialog/Stammtisch mit sich bringt. Ob bei Vorträgen, Filmvorführungen, Diskussionen, Besichtigungen ...
Interessierte sind ebenfalls zu den DIALOG Veranstaltungen herzlich eingeladen.


Wir freuen uns schon auf den DIALOG #1 am 15. Juli in Münster und laden hiermit dazu herzlich ein!

Das nächste VDID NRW Delegiertentreffen findet am 30. November statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

www.vdid.de/regionen/veranstaltungen.php?r=2

E-Mail:

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WIDD 2019 in Frankfurt - Image-Logo

Partner-Veranstaltung

World Industrial Design Day Frankfurt

26.06.2019
Werte und Versprechen - Rollen des Industriedesign in einer smarten Welt. Mit dem World Industrial Design Day Frankfurt soll der Frage nachgegangen werden, welche Rollen dem Industriedesign hier ... mehr

WIDD 2019 in Frankfurt - Image-Logo

Partner-Veranstaltung

World Industrial Design Day Frankfurt

26.06.2019

Werte und Versprechen - Rollen des Industriedesign in einer smarten Welt.

Mit dem World Industrial Design Day Frankfurt soll der Frage nachgegangen werden, welche Rollen dem Industriedesign hier und heute zufallen. Kann eine spezifisch deutsche Tradition im Sinne von Werkbund, Bauhaus und hfg Ulm auch in der Gegenwart zielführend sein, oder spiegelt dies – wie oft in der Vergangenheit – eher das Wunschdenken der Designer wieder?

Der World Industrial Design Day Frankfurt findet 2019 zum ersten Mal statt und ist initiiert von der Frankfurter Designagentur Iconstorm und dem Deutschen Werkbund Hessen. Die Veranstaltung wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen. Der VDID ist Partner der Veranstaltung.

Referenten:
- Professor Peter Eckart, Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main und Unit Design, Frankfurt
- Professorin Mareike Gast, Burg Giebichenstein Halle
- Marcel Glapski, Arnold AG, Friedrichsdorf
- Professor David Oswald, HfG Schwäbisch Gmünd
- Burkhard Remmers, Wilkhahn, Bad Münder
Moderation: Jochen Denzinger (Iconstorm) und Ulf Kilian (Deutscher Werkbund Hessen)

Das detaillierte Programm wird in Kürze bekanntgegeben.

Wann? Mittwoch, 26.Juni 2019, ab 18:30 Uhr
Wo?
Co-Working Space Out-of-Office,
Geleitsstraße 14, 60599 Frankfurt am Main

Infos und Anmeldung zur kostenlosen Teilnahme:

widd-ffm.de

widd-ffm.eventbrite.de

wdo.org/programmes/widd/

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Bericht

Transforming Industrial Design #3 am 28. Juni in Stuttgart

Den digitalen Wandel verantwortungsvoll gestalten: oder, wer hat Angst vorm Scheinriesen KI? Arbeitstagung zu den aktuellen Veränderungen in Produktentwicklung und Industriedesign im Design Center ... mehr



  

Transforming Industrial Design #3 am 28. Juni in Stuttgart

Den digitalen Wandel verantwortungsvoll gestalten: oder, wer hat Angst vorm Scheinriesen KI?
Arbeitstagung zu den aktuellen Veränderungen in Produktentwicklung und Industriedesign im Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft, Stuttgart.

Wie wird Künstliche Intelligenz künftig unser Leben und unsere Produkte verändern? Werden Neurowissenschaften zu Treibern von Produktentwicklung? Wo steckt der wirklicher Nutzen für den Menschen in den neuen Möglichkeiten der Mensch-Maschine-Interaktion? Und wie lässt sich die schöne neue Welt mit Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft verbinden? Unter anderem zu diesen Fragen arbeiteten am 28. Juni im Design Center Baden-Württemberg sieben Expert*innen aus Praxis, Forschung und Lehre zusammen mit den Teilnehmer*innen der Arbeitstagung Transforming Industrial Design #3 an Antworten und Lösungen.

Arbeitsbuch zu den Ergebnissen der Konferenz erscheint demnächst!

Transforming Industrial Design #3 Work Conference

Veranstalter: Design Center Baden-Württemberg, Tel. 0711 123 2781, www.design-center.de

design-center.de/de/transforming-industrial-d

E-Mail:

Programm Transforming Industrial Design #3 (PDF)

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Designkonferenz Brandenburg 2019

Bericht

Designkonferenz Brandenburg 2019

Künstliche Intelligenz (KI) durchdringt längst unseren Alltag und hat naturgemäß auch die Kreativwirtschaft, insbesondere den Designbereich, mit einer enormen Dynamik erfasst. Die diesjährige, ... mehr

Designkonferenz Brandenburg 2019

  

Designkonferenz Brandenburg 2019

Künstliche Intelligenz (KI) durchdringt längst unseren Alltag und hat naturgemäß auch die Kreativwirtschaft, insbesondere den Designbereich, mit einer enormen Dynamik erfasst. Die diesjährige, vom Brandenburgischen Wirtschaftsministerium veranstaltete Designkonferenz Brandenburg widmet sich daher dem Thema „Künstliche Intelligenz“ und beleuchtet ihre Chancen und Grenzen für Designprozesse und -projekte sowie nicht zuletzt auch ihre Auswirkungen auf das Berufsbild des Gestalters.

„Wie kann KI Kreativprozesse unterstützen?“, „Wie verändert KI die einzelnen Designdisziplinen?“, „Welche (ethische) Verantwortung tragen Designer bei der künftigen Gestaltung von KI?“, „Wie sehen konkrete Anwendungsszenarien von KI-Technologien im Designkontext aus?“ – diese und andere Fragen diskutieren namhafte Expertinnen und Experten, wie Hans-Christian Boos (arago GmbH), Klaas Bollhoefer (Birds on Mars), Aeneas Stankowski (Same Berlin) oder die Rechtsanwältin Saskia F. Ostendorff auf der Basis ihrer praktischen Erfahrungen mit KI.

Die Konferenz richtete sich an Designerinnen und Designer, an Kreativschaffende unterschiedlichster Fachrichtungen sowie an Unternehmerinnen und Unternehmer aller Branchen, die Interesse daran haben, mehr über die Potentiale dieser Zukunftstechnologie aus dem Blickwinkel der Kultur- und Kreativwirtschaft zu erfahren.

12.06.2019, 12 bis 18 Uhr
Haus der Brandenburgisch Preußischen Geschichte
Am Alten Markt 9
Potsdam

Weitere Informationen zu Referentinnen und Referenten, Programm sowie Anmeldung unter

www.designkonferenz-brandenburg.de.

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© Silke Briel / HKW

Bericht

bauhaus imaginista

bauhaus imaginista erzählt die internationalen Geschichten des Bauhauses. Seit ihrer Gründung 1919 stand die Schule in Kontakt mit avantgardistischen Bewegungen weltweit. bauhaus imaginista ... mehr

© Silke Briel / HKW

  

bauhaus imaginista

bauhaus imaginista erzählt die internationalen Geschichten des Bauhauses. Seit ihrer Gründung 1919 stand die Schule in Kontakt mit avantgardistischen Bewegungen weltweit. bauhaus imaginista schlägt eine neue Lesart des Bauhauses als globaler Resonanzraum und kosmopolitisches Projekt vor.
Der Titel bauhaus imaginista verweist auf den Imaginationsraum, den das Bauhaus öffnete, und die vielschichtigen Lesarten, die der Begriff bis heute birgt. Zwischen Archivmaterialien und zeitgenössischen Beiträgen übersetzt das Projekt historische Perspektiven in Fragen zur Gegenwart: Wie lässt sich heute im Sinne des Bauhauses Kultur als soziales Projekt neu denken? Welche Art von Institutionen braucht ein solches Projekt? Wie regt das Bauhaus noch heute visionäre Praktiken und Diskurse an?
Die Ausstellung läuft vom 15. März bis 10. Juni 2019 und reflektiert die künstlerische Erforschung von Handwerkstechniken, Materialitäten und Praktiken; untersucht, wie Konzepte des Bauhauses zur gesellschaftlichen Bedeutung von Gestaltung transformiert, angepasst oder auch in Frage gestellt wurden; und zeigt, wie der innovative Gebrauch von Medien am Bauhaus Kunst und Popkultur bis heute prägt.

Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin

www.hkw.de

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Mainzer Designgespräche 2019

Bericht

Mainzer Designgespräche 2019

Sozial, ökologisch, ökonomisch: Potenziale einer nachhaltigen Designstrategie Neue Märkte, neue Technologien oder veränderte Kundenbedürfnisse stellen Unternehmen immer mehr vor ... mehr

Mainzer Designgespräche 2019

  

Mainzer Designgespräche 2019

Sozial, ökologisch, ökonomisch: Potenziale einer nachhaltigen Designstrategie

Neue Märkte, neue Technologien oder veränderte Kundenbedürfnisse stellen Unternehmen immer mehr vor Herausforderungen und zwar sozial, ökologisch und ökonomisch. Der meist damit ein-hergehende Anspruch nachhaltig zu wirtschaften erfordert von Unternehmen eine besondere Innovationsfähigkeit, um auch noch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Welche Rolle spielt dabei der Designbereich und welche Chancen und Potenziale ergeben sich für Beteiligte?
Public Interest Design, Social Design oder Öko-Soziales Design: Das sind nur einige neu entstandene Studien-gänge, die mittlerweile von der kommenden Gestaltergeneration deutlichen Zulauf erhalten.
Die Auffassung, dass Design in verschiedene Kontexte eingebunden ist, ganz gleich ob in technologische, wirtschaftliche, kulturelle und soziale Zusammenhänge, wird durch diese Entwicklung bestätigt. Aber auch immer mehr Abschlussarbeiten in Gestaltungsstudiengängen befassen sich mit Themen rund um Nachhaltigkeit, Einsparung von Ressourcen und Kreislaufwirtschaft und weisen damit auf eine inter-disziplinäre soziale, ökologische und ökonomische Ausrichtung hin.

TERMIN
6. Juni 2019
17 bis 21 Uhr | Einlass 16:30 Uhr

VERANSTALTER
descom – Designforum
Rheinland-Pfalz

VERANSTALTUNGSORT
Landesmuseum Mainz
Große Bleiche 49–51 | 55116 Mainz

TICKETS
Regulär 40 Euro | Ermäßigt 10 Euro

Anmeldung über

en.xing-events.com/NDTTTSI.html

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Ramona Jungton, Angela Oedekoven, Besprechungsraum interface

Bericht

Zum Besuch empfohlen: Bauhaus in Krefeld!

Auf Initiative von Angela Oedekoven traf sich die VDID NRW Regionalgruppe am 29. Mai zu einem spannenden Programm in Krefeld. Erste Station war interface, das globale Teppichfliesen-Unternehmen mit ... mehr

Ramona Jungton, Angela Oedekoven, Besprechungsraum interface

Pavillon Bauhaus 100 von Thomas Schütte, Kaiserpark Krefeld

Reet-Objekt von Olaf Holzapfel im Haus Ester

Zum Besuch empfohlen: Bauhaus in Krefeld!

Auf Initiative von Angela Oedekoven traf sich die VDID NRW Regionalgruppe am 29. Mai zu einem spannenden Programm in Krefeld. Erste Station war interface, das globale Teppichfliesen-Unternehmen mit amerikanischen Wurzeln, seit Ende 2016 mit der Deutschlandzentrale auf dem ehemaligen Werksgelände der Verseidag, heute Mies van der Rohe Businesspark. Dieses Areal für die Textilindustrie ist das einzige realisierte Industriegelände, entworfen von van der Rohe.

Interface Showroom Managerin Ramona Jungton erläuterte die Firmenphilosophie und führte in die bereits seit 25 Jahren verfolgte Nachhaltigkeitsoffensive des Unternehmens ein. In den lichten, behutsam sanierten Räumen finden sich viele Bezüge zur Haltung von Mies van der Rohe und den Nachhaltigkeitsansätzen von Firmengründer Ray Anderson, der bereits Mitte der 1990er die „Mission Zero“ formulierte.

Auf dem teilsanierten Gelände ging es dann in die ehemalige Kantine des Werks, heute großzügiger heller Veranstaltungsort, zur aktuellen Präsentation der Pläne und Projekte „Mies im Westen“, dort noch bis zum 30. Juni zu sehen.

Absolutes Highlight dann der Pavillon von Thomas Schütte in der Grünanlage in unmittelbarer Nähe der Häuser Ester und Lange, der beiden Villen, die van der Rohe für die Textilunternehmer Ester und Lange baute. Christiane Lange, Kunsthistorikerin und Urenkelin des Unternehmers Hermann Lange hat zusammen mit dem Projekt MIK e.V. eindrucksvolle Projekte zum Thema "Mies in Krefeld" auf die Beine gestellt. So ist die filmische Dokumentation und Interpretation der Industrie- und Wirtschaftsgeschichte, des Zusammenwirkens von Unternehmerpersönlichkeiten und Bauhauslehrern und die strukturelle Entwicklung eines Standortes von hohem Informationsgehalt und hervorragend umgesetzt. Auch wer meint, vom Bauhaus schon einiges zu wissen, findet hier neue Aspekte und überraschende Perspektiven.

So „aufgeladen“ mit wirtschafts-kulturellem Hintergrund ging es dann in die Häuser Ester und Lange, in denen immer wieder Künstler thematische Bezüge zu Architektur und Kulturgeschichte herstellen. Der Ausklang fand passend im Waldbiergarten mit Jahrhundewende(vorletzte)-Architektur statt. Herzlichen Dank an Angela für das tolle Programm und die detaillierte Vorbereitung und an Paul Budde und Felix Utermann für die großzügige Übernahme der Eintrittsgelder! Ein schönes, spannendes und entspanntes VDID NRW „Familien“ Treffen.

Bauhaus 100
Bauhaus und Seidenindustrie im Krefeld Pavillon
7.4. - 27.10.2019
Im Kaiserpark Wilhelmshofallee/Kaiserstraße 47800 Krefeld
(300 m von Haus Lange / Esters entfernt)
Mi-Fr 15.00–21.00 Uhr Sa, So und Feiertage 12.00–20.00 Uhr

Bericht und Fotos: Iris Laubstein, VDID PR

www.interface.com/EU/de-DE/homepage

www.mies-van-der-rohe.com/

projektmik.com/

Programm VDID NRW Treff 100 Jahre Bauhaus im Westen (PDF)

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Grow Program 3 - Urkundenüberreichungen 20190604

Bericht

Grow Abschluss in Stuttgart von Programm 3

Nach über 40 Wochen intensiven Workshops, Gruppenarbeiten und Single-Assignments zum VDID- und Grow-Fortbildungsthema Design-Leadership-Management, traf sich die kleine, aber feine Gruppe aus ... mehr

Grow Program 3 - Urkundenüberreichungen 20190604

grow program 3 - final presentations 20190604 - tolon winter presents

grow3final of the final - stuttgart

Grow Abschluss in Stuttgart von Programm 3

Nach über 40 Wochen intensiven Workshops, Gruppenarbeiten und Single-Assignments zum VDID- und Grow-Fortbildungsthema Design-Leadership-Management, traf sich die kleine, aber feine Gruppe aus Designerinnen und Designern nochmals in Stuttgart und hielt ihre Abschlusspräsentationen - teilweise vor potentiellen Partnern, Auftraggebern oder Finanziers.

Frans Joziasse, Coach und Owner von Grow begleitete die Gruppe nicht nur während der gesamten Fortbildung, führte die teilweise sehr intensiven Präsenz-Workshops in Stuttgart durch, sondern begleitete das ganze Programm auch durch online-Talks und gab den Teilnehmer*innen somit neue Tools, Techniken und Argumente mit auf den weiteren Weg als Leader-Design-Manager*in.
Die bunte Gruppe an Designer*innen arbeitete nicht nur in den Gruppenthemen begeistert zusammen, sondern genoss auch die kleinen Pausen und gemeinsamen Essen zwischen den Workshop-Tagen für regen Austausch.

Eine spannende Fortbildung, welche Grow als Kooperationspartner des VDID hier anbietet und somit die Professionalität der VDID Mitglieder stärkt und voran bringt.

Aktuell läuft bereits der 4. Grow-Kurs in Hamburg mit 10 Teilnehmer*innen - und für Anfang 2020 wird ein nächstes Programm (in München) geplant.

Weitere Informationen unter:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

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Foto: Koelnmesse Harald Fleissner

Bericht

VDID IndustriedesignTag 2019

Der VDID IndustriedesignTag 2019 am 24. Mai auf der interzum in Köln thematisierte aktuell treibende Faktoren im Industriedesign: Die Transformation traditioneller Branchen, den Aufbau neuer Marken ... mehr

Foto: Koelnmesse Harald Fleissner

Foto: Koelnmesse Harald Fleissner

Foto: Koelnmesse Harald Fleissner

VDID IndustriedesignTag 2019

Der VDID IndustriedesignTag 2019 am 24. Mai auf der interzum in Köln thematisierte aktuell treibende Faktoren im Industriedesign: Die Transformation traditioneller Branchen, den Aufbau neuer Marken und die Veränderung der Nutzer-Erfahrung / User Experience in digitalen Zeiten. Die Spanne reichte von der modernen Handwerksmanufaktur mit innovativen Produktideen für traditionelle Materialien über neue Designinterpretationen für Markt- und Markenstrategien, die Digitalisierung im Zeichen des Nutzens bis hin zu nachhaltigen Architektur- und Zukunftsvisionen. Bei allen Unternehmens-Beispielen ging es um die interdisziplinäre Verknüpfung der innovativen Kräfte in Industrie, Design und Marketing.

Zur Halbzeit des VDID IndustriedesignTages wurde der VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 vergeben.

Der komplette Bericht und Bilder der Preisverleihung im PDF unten:

Alle Informationen zu den Preisträger*innen:

www.vdid.de/newcomer/award.php

Bericht VDID IndustriedesignTag 2019 (PDF)

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VDID Stand in Krefeld 2019

Bericht

VDID bei 'Designberufe rufen'!

Am Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein in Krefeld fand am 15. Mai 2019 wieder die alljährliche Veranstaltung „Designberufe rufen!“ statt. Hier konnten Studieninteressierte, aktuell ... mehr

VDID Stand in Krefeld 2019

VDID zu Besuch in Krefeld 2019

VDID in Krefeld - VDIDlab

VDID bei 'Designberufe rufen'!

Am Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein in Krefeld fand am 15. Mai 2019 wieder die alljährliche Veranstaltung „Designberufe rufen!“ statt. Hier konnten Studieninteressierte, aktuell Studierende sowie Absolventen auf einer Berufseinstiegsmesse Kontakte zu potentiellen Arbeit- und Praktikumsgebern, sowie zu Berufsverbänden und Wirtschaftsförderungsinstitutionen knüpfen.
Parallel zur Messepräsenz der Unternehmen und Verbände lief zudem ein umfangreiches Vortragsprogramm rund um Themen zum Berufseinstieg und zur Selbstständigkeit in der Design Branche.

Der VDID war auf der Veranstaltung wieder mit einem eigenen Stand vertreten, um seinen Bekanntheitsgrad insbesondere unter den angehenden Produktdesignern zu erhöhen. Interessenten konnten sich am Stand des VDID über die Aktivitäten, Ressourcen und Möglichkeiten der Unterstützung durch den VDID informieren. Zur dauerhaften Kontaktaufnahme wurden gezielt neue Abonnenten für den VDID Newsletter gewonnen, Studierende auf die interzum 2019 nach Köln eingeladen und auf den kommenden VDIDLab Workshop in Kassel aufmerksam gemacht.

Der Stand wurde durch Anna Küpker von der ifm electronic GmbH, sowie durch Michael Grandt als studentischer Vertreter an der Hochschule betreut.

www.vdid.de/newsletter/index.php

lab.vdid.de

E-Mail:

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Foto © Akademie der Künste

Bericht

Mythen – Bauhäuser – Dogmen

Symposium mit Podiumsgesprächen, szenischer Lesung, Empfang Das zweitägige Symposium widmete sich würdigend und kritisch dem Bauhaus und seinen Auswirkungen auf Kunst und Architektur im 20. und ... mehr

Foto © Akademie der Künste

  

Mythen – Bauhäuser – Dogmen

Symposium mit Podiumsgesprächen, szenischer Lesung, Empfang

Das zweitägige Symposium widmete sich würdigend und kritisch dem Bauhaus und seinen Auswirkungen auf Kunst und Architektur im 20. und 21. Jahrhundert.
Den wissenschaftlichen Diskurs über Konzepte und alternative Modelle zum Bauhaus führten am 24.5. Werner Durth, Wulf Herzogenrath, Wolfgang Pehnt, Vladimír Šlapeta und Wilfried Wang. Arnold Dreyblatt durchkreuzt im Anschluss die verschiedenen Themenfelder mit einer konzertanten und performativen Intervention im Haus, die von Anni und Josef Albers Texten aus ihrer Zeit am Black Mountain College (1933–1949) ausgeht.
Am 25.5. hinterfragten Akademie-Mitglieder und Gäste aus den Bereichen Kunst, Architektur und Wissenschaft den Mythos und die Dogmen rund um ‚100 Jahre Bauhaus‘. Einblicke in die internationale Rezeption des Bauhauses von der Nachkriegszeit bis heute, Kritiken, künstlerische Neuansätze und zum Schluss BauhAusblicke geben u. a. Arno Brandlhuber, Winfried Brenne, Jean-Louis Cohen, Matthias Flügge, Thomas Flierl, Konstantin Grcic, Birgit Hein, Ulrike Lorenz, Olaf Nicolai, Matthias Sauerbruch, Karin Sander, Philip Ursprung, Hubertus von Amelunxen, Wilfried Wang.

Akademie der Künste
Pariser Platz 4
10117 Berlin

www.adk.de

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Visual Design Future 20190523 om Offenbach

Bericht

Design Future – Design to Business Conference 2019 in Offenbach

Spannende Themen und interessante Referenten; Kongress Programm von 8:30 - 17Uhr : Im Programm sprechen spannende Referenten aus Unternehmen wie Merck, Karl Mayer Textilmaschinen und Lufthansa ... mehr

Visual Design Future 20190523 om Offenbach

  

Design Future – Design to Business Conference 2019 in Offenbach

Spannende Themen und interessante Referenten;
Kongress Programm von 8:30 - 17Uhr :

Im Programm sprechen spannende Referenten aus Unternehmen wie Merck, Karl Mayer Textilmaschinen und Lufthansa AirPlus über ihre aktuellen Zukunftsthemen. Lassen Sie sich inspirieren!

KEY-NOTE “Innovation by Design?”
FUTURE TALK – mit 5 Podiumsteilnehmern zu Zukunftsthemen für die Wirtschaft
Vorstellung des DESIGN AWARD - IHK-Förderpreis Design to Business
FUTURE BEST-PRACTICE - Commercialisation of Technologies and Design Methods
DESIGN INSIGHT - Candidate Centered Recruitment
Wie Design die Personalarbeit der Zukunft beeinflussen wird
DESIGN AWARD - IHK-Förderpreis Design to Business - Live-Publikumsabstimmung
Nach dem Lunch
6 DESIGN WORKSHOPS - Knüpfen Sie in den Design Workshops neue Kontakte zu Referenten, Experten und Teilnehmern der Konferenz.
DESIGN INSIGHT - What do you think about Branding?
Markenführung und Vertriebserfolg - Zwei ungleiche Geschwister?
FUTURE BEST-PRACTICE - Back to the Future

Moderation durch Ulrike Wernig-Pohlenz und Frank Irmscher.

Parallel: Kontakte - Wissen - Inspiration
Erleben Sie Design! Im Design Parcours präsentieren Agenturen, Hochschulen, Startups und Unternehmenspartner des Design to Business Netzwerks aktuelle Projekte.
DESIGN PARCOURS
Kommen Sie im Design Parcours mit Designagenturen, Hochschulen, Startups und weiteren Unternehmenspartnern des Design to Business Netzwerks gezielt ins Gespräch. Wählen Sie Ihr Innovationsthema. Dieses begleitet Sie auch im Design Workshop am Nachmittag

Ort: CAPITOL OFFENBACH,

Goethestraße 1-5 63067 Offenbach am Main

Preis: 80 Euro pro Person, inkl. 19% USt.
VDID Mitglieder erhalten 25% Rabatt.
Studierende: kostenfrei, bitte Hochschule angeben.
Rechnungsstellung nach der Veranstaltung.
Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt am Main

Öffnungszeiten
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr

www.museumangewandtekunst.de

www.museumangewandtekunst.de/de/besuch/ausstellungen

www.design-to-business.de/events/conference/

www.offenbach.ihk.de/nc/veranstaltungen/detai

www.design-to-business.de/events/conference/#

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VDID auf der interzum

VDID Veranstaltung

Ausstellung VDID NEWCOMERS' AWARD auf der interzum 2019

21.05.2019 bis 24.05.2019
Köln: Der Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft präsentiert sich auf der interzum 2019! Die Preisverleihung zum VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 findet im Rahmen der Konferenz VDID ... mehr

VDID auf der interzum

VDID Veranstaltung

Ausstellung VDID NEWCOMERS' AWARD auf der interzum 2019

21.05.2019 bis 24.05.2019

Köln: Der Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft präsentiert sich auf der interzum 2019! Die Preisverleihung zum VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 findet im Rahmen der Konferenz VDID IndustriedesignTag am 24. Mai statt.

In diesem Jahr fand der VDID Nachwuchswettbewerb eine Rekordbeteiligung mit Bewerbungen von 198 Nachwuchsdesigner*innen. Projekte und Preisträger*innen kommen von Hochschulen aus ganz Deutschland von Nord bis Süd, von West bis Ost - von 6 weiblichen und 7 männlichen Nachwuchskräften. Eine ausgeglichene Bilanz, wie sich nach der Jurierung herausstellte!

Die Auswahl der Jury spiegelt die große Bandbreite des Innovationspotenzials im Industriedesign wider: vom traditionellen Handwerk über urbane Strategieprojekte bis zur virtuellen Realität werden spannende Ansätze präsentiert. Erstmals vergab die Jury eine Anerkennung für ein Projekt, das im besonderen Maße die Verantwortung der Gestaltung im Sinne die Ansätze des VDID CODEX thematisiert.

Der VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet den Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleg*innen die Plattform und Unterstützung für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf. Präsentiert werden die ausgewählten Arbeiten und Objekte vom 21. bis 24. Mai auf dem VDID Stand in Halle 4.2 der interzum, der Weltleitmesse für Möbelfertigung und Innenausbau.

VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019
Ausstellung Preisträger
21.-24. Mai interzum / Koelnmesse
Halle 4.2, VDID Stand: A-078/D-073

Der VDID IndustriedesignTag 2019 auf der interzum thematisiert das Industriedesign als Treiber und Spiegel von technologischen, wirtschaftlichen und sozio-kulturellen Strömungen. In den sechs Jahrzehnten des Bestehens des VDID hat sich das Berufsbild stark gewandelt. So bestimmen zunehmend digitale Oberflächen und Prozessmanagement die Arbeit im Industriedesign. Die Transformation der Profession zeigt sich seit Jahren deutlich auch an den Einreichungen zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD. Rein digitale Problemlösungen und konzeptionelle Wettbewerbsbeiträge nehmen zu und verweisen auf die Kompetenzen der angehenden Industriedesigner*innen in den Bereichen User Experiences und Strategieentwicklung.

VDID IndustriedesignTag 2019 und
Preisverleihung VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019
24. Mai interzum / Koelnmesse
Halle 4.2 / Konferenzforum
12.00-15.00 Uhr, anschließend Get Together
13.00 Uhr Preisverleihung


Anmeldung: Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle Berlin
Angemeldete Teilnehmer*innen des VDID IndustriedesignTag 2019 erhalten einen Code für den kostenlosen Zugang zur Messe.

Das Konferenzprogramm VDID IndustriedesignTag ist im PDF zu finden und die Vorstellung aller Beiträge und Referent*innen der VDID IndustriedesignTages unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

www.interzum.com

E-Mail:

Programm VDID IndustriedesignTag & Preisverleihung interzum 2019 (PDF)

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Logo Grow Program 4

Partner-Veranstaltung

GROW - Design Leadership Program 4

14.05.2019
VDID boosts German industrial design and business results to communicate the importance of design in all industries. For the past 3 years VDID and Grow have been working strongly together to make ... mehr

Logo Grow Program 4

Partner-Veranstaltung

GROW - Design Leadership Program 4

14.05.2019

VDID boosts German industrial design and business results to communicate the importance of design in all industries. For the past 3 years VDID and Grow have been working strongly together to make training in design management for design professionals possible in Germany. With some great success we launched the first program end of 2015.

Now it is time for the fourth program to lift off in May 2019.

Location: Hamburg
Starts: 14 May 2019

Duration: 40 weeks
Workload: Average of 4 hours per week
Price: €7.495 (5% Discount for VDID Members)
To register for the remaining places in the program please contact Carola Boogerd via e-Mail.

Design Leadership programs are designed for the busy design professional. That’s why a few things are important: Learning while working, an intensive interaction between student & tutor, fresh content straight from reality, low on theory high on practice, directly improvement of daily work and fun! Or let’s say ‘intrinsic motivation’.

You will learn:
Speaking the vocabulary of Design Management
Relating design to business
Clarifying the fuzzy world of design
Delivering design results efficiently
Communicating impactfully with designers, peers and management

More Informations on the program, contents and dates:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

growcomingup.com/products/design-leadership-p

growcomingup.com/wp-content/uploads/Modules_s

E-Mail:

Grow Design-Leadership Program4 - Dates (PDF)

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Bauhaus 4.0 on Tour - Podium

Bericht

Bauhaus 4.0 on tour auf der Alb

Aalen / Stuttgart - 4. Abend Donnerstag, 9.5.2019 um 18:30 Uhr Im Papierlager der Geiger GmbH & Co. KG in Aalen trafen sich deutlich mehr als 60 Besucher/innen um bei der Diskussionsreihe des ... mehr

Bauhaus 4.0 on Tour - Podium

Bauhaus 4.0 zu Gast bei der Fa. Geiger in Aalen

20190509 bauhaus 4.0 - Diskussionen im Foyer bei leckerem Buffet

Bauhaus 4.0 on tour auf der Alb

Aalen / Stuttgart - 4. Abend Donnerstag, 9.5.2019 um 18:30 Uhr

Im Papierlager der Geiger GmbH & Co. KG in Aalen trafen sich deutlich mehr als 60 Besucher/innen um bei der Diskussionsreihe des Designtag's dabei zu sein.

Bauhaus 4.0 meets Experience & Packaging Design: bzw. In Szene setzen – mit Design Räume und Produkte inszenieren, war das Thema des Abends.
Mit Andrea Krajewski, Professorin für User Centered und Interaction Design, dem Transmedia-Spezialisten und langjährigen Design Director bei Intuity Media Lab Klaus Birk, heute Professor in Ravensburg für Interaktions-/ Bewegtbild-Design und digitale Designmethodik und Robert Müller-Grünow, Duftexperte und Gründer von Sentcommunication - sowie im 2. Teil mit dem Plenum - wurde teilweise kontrovers diskutiert und Positionen ausgetauscht.

Themen waren - auch in der Tradition des Bauhauses - die Tradition, aber auch die Verantwortung des Designs gegenüber der Gesellschaft. Probleme mit Systemen, die dem User / Menschen Entscheidungen abnehmen und aus einem User einen "benutzten Konsumenten" machen. Aufgabenstellungen u.a. Verpackungen zu gestalten - auch mit dem Bewusstsein, dass Verpackung nach seinem (Erst) Einsatz zu 80% zu Abfall wird, wurde durchaus kritisch und kontrovers angesprochen und diskutiert, ebenso wie die Verantwortung, der sich eine Designer als Anwalt des Users und gleichzeitig Vertreter / Angestellter des Auftraggebers gegenüber sieht.

Moderiert wurde der Abend durch Boris Kochan (Präsident des "Deutschen Designtag") und Ulrich Müller, Autor, Theoretiker und Musiker.

Gastgeber des Abends war die Typographische Gesellschaft München (tgm), vertreten durch den ehemaligen Vorstand Rudolf Paulus Gorbach bzw. die Igepa-Gruppe, in Aalen vertreten durch die Geiger GmbH, die einen phantastischen Rahmen für Gespräche und Diskussionen bot - auch das großzügige Buffet im Foyer des Gebäudes bot einen perfekten Rahmen für den Ausklang und intensiven Austausch und angeregten Gesprächen.

Ein interessanter Abend, der auch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Verantwortung von Design aufzeigte, dabei durchaus auch zu nachdenklichen Besucher/innen führte - eine anspruchsvolle und inspirierende Reihe, welche am 28.5.2019 in Reinbek / Hamburg fortgesetzt wird.

www.designtag.org/bauhaus-4-0/

E-Mail:

Bauhaus 4.0 on Tour - Flyer aller 10 Termine (PDF) (PDF)

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Gerrit Thomas Rietveld SPIELZEUGSCHUBKARRE um 1920 Holz, farbig gefasst Badisches Landesmuseum Karlsruhe © VG Bild - Kunst, Bonn 2018

Bericht

Von Arts and Crafts zum Bauhaus.

Kunst und Design – eine neue Einheit! Berlin: Um das Bauhaus ranken sich viele Märchen und Mythen. Begriffe wie „Bauhausstil“ oder „Die Bauhausidee“ sind Allgemeinplätze geworden. ... mehr

Gerrit Thomas Rietveld SPIELZEUGSCHUBKARRE um 1920 Holz, farbig gefasst Badisches Landesmuseum Karlsruhe © VG Bild - Kunst, Bonn 2018

  

Von Arts and Crafts zum Bauhaus.

Kunst und Design – eine neue Einheit!

Berlin: Um das Bauhaus ranken sich viele Märchen und Mythen. Begriffe wie „Bauhausstil“ oder „Die Bauhausidee“ sind Allgemeinplätze geworden.
Die Ausstellung „Von Arts and Crafts zum Bauhaus. Kunst und Design - eine neue Einheit!“ will mit vielen dieser Mythen aufräumen.
Das Bauhaus ist bei seiner Gründung 1919 und die ersten Jahre in Weimar kein Meilenstein der Designgeschichte, sondern der vorläufige Zwischenschritt dieser für das Design in Europa prägenden Diskussion.
Anlässlich des 100jährigen Gründungsjubiläums des Bauhauses thematisiert die Ausstellung im Bröhan-Museum die Vorgeschichte des Bauhauses und bindet es ein in die europaweite Entstehung der Moderne. Sie zeigt die entscheidenden Schritte dieser Entwicklung von Arts and Crafts über die Glasgow School,den Wiener Jugendstil, den Deutschen Werkbund, die holländische Gruppe De Stijl bis zum Weimarer und Dessauer Bauhaus. Anhand von rund 300 Highlights - Möbel, Grafikdesign, Metallkunst, Keramik, Gemälde -aus 50 Jahren Designgeschichte wird dieser europäische Diskurs über das Design erläutert.

Die Ausstellung zeigte vom 24.01. bis 05.05.2019, wie das Bauhaus von den Gedanken dieser Entwicklung beeinflusst wurde und wie schwer es sich zunächst tat, aus der Fülle dieser Positionen eine eigenständige Formensprache zu entwickeln.

Bröhan-Museum
Schloßstraße 1a, 14059 Berlin

www.broehan-museum.de

PM Vorankündigung-Bauhaus (PDF)

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Simon Weisse

Bericht

Ganz großes Kino - der Miniatur-Bühnenbauer und Propmaker Simon Weisse zu Gast bei Brot & Butter

Am Donnerstag, 2. Mai 2019, war Simon Weisse bei Brot & Butter zu Gast. Als Propmaker und Miniatur-Bühnenbauer arbeitet er mit seinem in Berlin ansässigen Atelier für einige der ganz Großen in ... mehr

Simon Weisse

Simon Weisse

Team Sinon Weisse

Ganz großes Kino - der Miniatur-Bühnenbauer und Propmaker Simon Weisse zu Gast bei Brot & Butter

Am Donnerstag, 2. Mai 2019, war Simon Weisse bei Brot & Butter zu Gast. Als Propmaker und Miniatur-Bühnenbauer arbeitet er mit seinem in Berlin ansässigen Atelier für einige der ganz Großen in der Filmbranche, wie Steven Spielberg, den Wachowski-Geschwistern, Tom Tykwer oder auch mit dem unvergleichlichen Wes Anderson.

Für Andersons' Spielfilm "Grand Budapest Hotel" (2013) und den Stopp-Motion-Animationsfilm "Ataris Reise: Isle of Dogs" (2017) entstanden in seinem Atelier große Teile der später für die Animationssequenzen genutzten Miniaturmodelle. Im Rahmen des Vortrages gewährte er uns einen tiefen Einblick in das umfangreiche - für den Kinobesucher sonst unsichtbare - Schaffen seines Teams.

Es war faszinierend, einen Blick auf die unfassbare Detailfülle der Kulissen zu werfen und den hohen Grad an Realismus zu bestaunen, mit dem diese umgesetzt werden. Die Verwendung unterschiedlichster Maßstäbe und perspektivischer Tricks sowie vielfältiger Mittel zur Erzeugung realistischer Patina und Anmutung der Modelle erfordert einen Grad an technischer Finesse und langjährigem Erfahrungswissen, der schlicht atemberaubend ist.

Auch die Abstimmung mit dem Art Department der Filmproduktion und - nicht zuletzt - der extrem enge Kontakt, den Simon Weisse zu den Regisseuren der Filme pflegt, wurde thematisiert. Für die Zuhörer ein rarer Einblick in eine andere Gestaltungswelt.

Im anschließenden, sehr offenen Gespräch ging Simon Weisse auf die vielschichtigen Fragen des Publikums ein. Hier wurden auch Gemeinsamkeiten mit der Welt des Industrie- und Produktdesigns offenbar und ein angeregter Austausch fand statt.

Vielen Dank für einen inspirierenden Abend!

www.weisse.berlin

E-Mail:

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TECNARO 2019 Testlabor und Zugfestigkeitsmuster (G. Simonis li. und J.Pfitzer re))

Bericht

Faszinierendes Technologiegespräch in Ilsfeld

Die VDID Regionalgruppe Ba-Wü war zu einem spannenden und intensiven Technologiegespräch bei der TECNARO GmbH: TEChnologien für die industrielle Nutzung von NAchwachsenden ROhstoffen in der ... mehr

TECNARO 2019 Testlabor und Zugfestigkeitsmuster (G. Simonis li. und J.Pfitzer re))

VDID Besucher im TECNARO Testlabor

Tecnaro Technologie in Aluminiumfreien Espressokapseln - im Kompost (in 6-9 Monaten) biologisch abbaubar!

Faszinierendes Technologiegespräch in Ilsfeld

Die VDID Regionalgruppe Ba-Wü war zu einem spannenden und intensiven Technologiegespräch bei der TECNARO GmbH: TEChnologien für die industrielle Nutzung von NAchwachsenden ROhstoffen in der Kunststoffverarbeitung.

Das Unternehmen, welches vor 20 Jahren als Start-Up bei der VDID Veranstaltung "Design auf Holzwegen" die nachhaltige Variante für Spritzgussverfahren vorgestellt hat, ist Pionier in der Biokunststoffbranche und zählt mit ihren thermoplastischen Biowerkstoffgranulaten zu den globalen Technologieführern.
So werden auf Basis nachwachsender Rohstoffe, Biokunststoffe und Biocomposites selbst entwickelt, produziert und weltweit vermarktet. Es entstanden bis heute mehr als 4.500 erprobte Biowerkstoffrezepturen, welche analog zu herkömmlichen Kunststoffen mit allen Verarbeitungstechnologien wie Spritzgießen, Extrudieren, Pressen, Tiefziehen, Kalandrieren, Schmelzspinnen, 3D-Drucken oder Blasformen zu Formteilen, Platten, Folien, Profilen, Garnen, Beschichtungen oder Filamenten verarbeitet werden können.
Das Unternehmen mit seinen Alternativen zum klassischen Spritzguss und Kunststoffverarbeitung wurde mehrfach für Nachhaltigkeit, Innovation und Zukunftstechnologien ausgezeichnet und faszinierte mehr als ein Dutzend der anwesenden VDID Mitglieder und Interessenten.

Nach ein kurzen Führung durch das Werk und das Testlabor von TECNARO präsentierte Herr Pfitzer (Gründer mit Herrn Nägele und heute Managing Director) die Vielfalt und die Möglichkeiten mit nachwachsenden Rohstoffen für Umwelt verträglichere Produkte herzustellen.
Diskussionen wie z.B. Stabilität, Festigkeit und Langlebigkeit sich mit einem biologisch abbaubaren Spritzgussmaterial umsetzen lassen, verursachte bei so manchem "alten Designer-Hasen" offene Münder! Dass Mikroorganismen z.B. im Kompost die Ligninhaltigen Kaffeekapseln zersetzen - obwohl die auf nachwachsenden Rohstoffen basierenden Kapseln den Kaffee auf 2 Jahre frisch verschlossen halten, war eine von vielen erhellenden Erkenntnissen...

Herr Pfitzer verstand es hervorragend , die umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten, neue Erkenntnisse mit nachdenklichen Fragen und faszinierenden Perspektiven für die Zukunft von industriell gefertigten Produkten zusammen zu bringen - so dass so mancher Designerkollege sich fragte, warum hier nicht noch mehr in die Richtung der nachhaltigen Rohstoffe in unseren Kreisen und insbesondere in der Fertigungsindustrie geschieht.

Ein spannender Nachmittag - mit vielen faszinierenden, technischen Informationen, Einsichten und positiveren Perspektiven für neue ökologischere Produkte.

Das anschließende Treffen zum weiterführenden Austausch der Teilnehmer fand im Alaska Restaurant, Karl Ferber Gastronomiebetriebe, Am Sonnenhof 1 in 71546 Aspach statt.

www.tecnaro.de

E-Mail:

VDID zu Besuch bei Tecnaro - Fotobericht rz (PDF)

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Sino Gespräch am 29.3.2019 in Wien

Bericht

Sino-German Design Expert-Committee

Bericht vom konstituierenden Treffen in Wien am 29.03.2019 im eleganten Kursalon im Wiener Stadtpark. Klotzen, nicht kleckern war die Devise für diese erste Begegnung! Die chinesische Region ... mehr

Sino Gespräch am 29.3.2019 in Wien

Sino Gespräche in Wien - VDID Vertreter Andreas Schmieg (re)

Sino Erstgespräch 29.3.2019 in Wien

Sino-German Design Expert-Committee

Bericht vom konstituierenden Treffen in Wien am 29.03.2019 im eleganten Kursalon im Wiener Stadtpark.

Klotzen, nicht kleckern war die Devise für diese erste Begegnung! Die chinesische Region Shangdong will sich entwickeln und das mit Hilfe von Industriedesign aus Deutschland!
Deutschsprachige Fachleute trafen sich mit Vertretern der Region wie dem Bürgermeister der Hauptstadt Yantai, um sich kennenzulernen und gegenseitig über Vorstellungen der Zusammenarbeit zu sprechen.
Nach einer Pressekonferenz und ersten Gesprächen bei Tisch fuhr die Delegation - mit der U-Bahn - zum Sitz der Vereinten Nationen, um dort detailliertere Informationen auszutauschen.
Der ursprüngliche Schwerpunkt Industrial Design wurde dabei auf andere Disziplinen ausgeweitet, wie z.B.
• PROZESS MANAGEMENT
• TRAINING
• STAFF EXCHANGE
• TECHNOLOGY SUPPORT

Folgende Branchen sind in Shangdong angesiedelt:
1. Automotive
2. New energy
3. Medical devices
4. Biotechnology
5. Marine engineering
6. Textile and garment
7. Rubber chemical industry

An Geschäftsbeziehungen mit China interessierten Kolleginnen und Kollegen können sich mit Wünschen und Fragen bei uns einzubringen! Das Kommitee ist gespannt, wie sich die Beziehungen zu Shangdong entwickeln werden!
Ein 2.Treffen findet im Oktober 2019 in China statt.

Die World Industrial Design Conference 2019 wird im Oktober in der chinesischen Küstenstadt Yantai stattfinden. Dies gab das Komitee der Konferenz in Wien bekannt. Meldungen zufolge werden über 2.000 Vertreter aus 30 Ländern und Regionen der Welt an der Konferenz erwartet.

Andreas Schmieg, Stellvertretender Regionalvorsitzender

Infos zur Provinz Shandong und dem Sitz der Verwaltung in Yantai finden Sie in den unten stehenden Links.
Medienecho und weitere Informationen finden Sie in angehängtem PDF.

de.wikipedia.org/wiki/Shandong

de.wikipedia.org/wiki/Yantai

E-Mail:

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VDID bei USM 20190314 - GROW - im Rahmen der mcbw

Bericht

DEsigned in Bavaria, der VDID auf der MCBW 2019

VDID, USM, BayernDesign, Dassault, Miele, Grow Eine sehr erfolgreiche Veranstaltungswoche geht zu Ende. Alle Events waren restlos ausgebucht! Bereits zum vierten Mal haben sich im Zuge der Munich ... mehr

VDID bei USM 20190314 - GROW - im Rahmen der mcbw

VDID bei USM im Rahmen der mcbw 2019

VDID Designerfrühstück am 16.3.2019 bei USM im Rahmen der mcbw

DEsigned in Bavaria, der VDID auf der MCBW 2019

VDID, USM, BayernDesign, Dassault, Miele, Grow

Eine sehr erfolgreiche Veranstaltungswoche geht zu Ende. Alle Events waren restlos ausgebucht!
Bereits zum vierten Mal haben sich im Zuge der Munich Creative Business Week bayerische Designer des Verbandes Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) in einer Werkschau präsentiert.

Zahlreiche Besucher haben im inspirierenden Ambiente des USM Showrooms am Wittelsbacher Platz die Vielfalt bayerischer Gestaltung kennen gelernt und sich mit dem Thema Zukunft 1959 – die Entmaterialisierung des Produkts? auseinandergesetzt.
Den Auftakt zur Vernissage gab Friedrich von Borries. "Gutes Design entwirft, schlechtes Design unterwirft“, so die Grundthese, die in seinem Buch "Weltentwerfen" eindrücklich und anschaulich ausformuliert wird.
Die von ihm kuratierte Ausstellung in der Pinakothek der Moderne greift das Thema in erlebbarer Weise auf.

Die Firma Dassault ließ Einblicke in die Virtual Realitiy am Beispiel eines elektrischen Motorrads gewähren.

Am Donnerstag beschrieb Frans Joziasse von GROW in seiner Keynote: „Design Thinking versus Design Doing“ die Herausforderungen, die durch den digitalen und wirtschaftlichen Umbruch auf das Design zukommen und skizzierte den Wandel der Rolle des Designers vom Problem-Solver hin zum Problem-Owner und formulierte einen packenden Appell für mehr Design Leadership.

Als krönender Abschluss beschäftigte sich das 8. VDID Designerfrühstück mit dem Thema: “ TIME OUT! Die Ethik der Digitaliserung.“ In einem spannenden Prolog beleuchtete Julia Peglow die sich durch den digitalen Wandel verändernden Beziehungen zwischen Menschen untereinander sowie mit Unternehmen und Informationen. In der anschließenden Experten- Talkrunde, moderiert von JJ Jones, diskutierten Bianca Koch (HfG. Schwaäbisch Gmuünd), Linda Schmidt (ifm), Frans Joziasse (Grow), Dr. Kilian Steiner (bayern design) und Prof. Florian Petri (Hochschule München) das Thema sehr vielschichtig und nicht minder kontrovers.

Wir bedanken uns bei all unseren Förderern USM, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, bayern design, Grow, Miele, Dassault und allen Ausstellern für diesen interessanten Erfahrungs- und Informationsaustausch.

VDID Bayern, Matthias Nirschl, Volker Stumpf

Fotostrecken von den VDID Veranstaltungen im Rahmen der mcbw 2019 bei USM München finden sie in den angehängten PDF-Mappen bzw dem Link zur Eröffnungsveranstaltung:

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2302

E-Mail:

Frans Josiazze von Grow zum Thema Design Thinking versus Design Doing (PDF)

VDID Designerfrühstück bei USM München im Rahmen der MCBW 2019 (PDF)

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VDID_USM_MCBW20190311Vernissage1 Fotos (c) Fynn Eckstein

Bericht

Top Resonanz - VDID bei USM München im Rahmen der mcbw 2019

Zur offiziellen Vernissage der VDID Ausstellung DEsigned in Bavaria im Rahmen der mcbw (munich creative business week) stand: "Zukunft Design – Politics of Design" - und die Veranstaltung war mit ... mehr

VDID_USM_MCBW20190311Vernissage1 Fotos (c) Fynn Eckstein

VDID_USM_MCBW20190311Vernissage2 Fotos (c) Fynn Eckstein

VDID_USM_MCBW20190311Vernissage3Friedrich von Borries - Fotos (c) Fynn Eckstein

Top Resonanz - VDID bei USM München im Rahmen der mcbw 2019

Zur offiziellen Vernissage der VDID Ausstellung DEsigned in Bavaria im Rahmen der mcbw (munich creative business week) stand: "Zukunft Design – Politics of Design" - und die Veranstaltung war mit weit über 100 Besucher*innen am Montag, dem 11.03.2019 sehr gut besucht.

Mit seiner Keynote spannte Friedrich von Borries einen weiten Bogen, vom USM Haller Möbel, bis hin zur Demokratisierung von Arbeitsstrukturen. Auf sehr unterhaltsame Weise erläuterte der Architekt, Kurator und Designtheoretiker seine Gedanken zu Politics of Design an praktischen Beispielen.
Die zahlreichen Besucher der Ausstellung DEsigned in Bavaria lauschten im USM Showroom gespannt seinen Ausführungen.
Im Anschluss wurde bis spät in den Abend - bei Wein und Snacks - begeistert über von Borries' Anregungen, was Design mit Politik zu tun hat, diskutiert. Untermalt von grandioser Jazzmusik der Swinging Lemonades.

Die Ausstellung lief vom 9. bis 16. 3.2019

Am Donnerstag 14.03. fand an gleicher Stelle "Design Thinking versus Design Doing" statt.

Design Thinking ist in aller Munde, aber wer macht eigentlich das Design? Wir erleben einen fundamentalen gesellschaftlichen Wertewandel, davon ist Frans Joziasse, Design Coach von Grow überzeugt. Design kann dabei mehr denn je eine Schlüsselrolle übernehmen. Dazu braucht es kompetente und selbstbewusste Leader, die es schaffen, das Design Doing in businesskompatible Prozesse einzubinden und zu managen.

Am Samstag 16.3.2019 fand zum Abschluss der VDID Veranstaltungsreihe bei USM München das traditionelle Designerfrühstück von 10 – 14 Uhr statt.

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2246

E-Mail:

Fotodoku der Vernissage am 11.3.2019 - VDID bei USM - MCBW 2019 - Fotos (c) Fynn Eckstein (PDF)

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VDID MCBW 2019

VDID Veranstaltung

VDID auf der MCBW 2019 mit Ausstellung und Programm Highlights vertreten

09.03.2019 bis 16.03.2019
Ausstellung DEsigned in Bavaria: ZUKUNFT 1959 – Die Entmaterialisierung des Produkts? Vernissage: Zukunft Design – Politics of Design, Vortrag Friedrich von Borries Experience Design with ... mehr

VDID MCBW 2019

VDID Veranstaltung

VDID auf der MCBW 2019 mit Ausstellung und Programm Highlights vertreten

09.03.2019 bis 16.03.2019

Ausstellung DEsigned in Bavaria: ZUKUNFT 1959 – Die Entmaterialisierung des Produkts?
Vernissage: Zukunft Design – Politics of Design, Vortrag Friedrich von Borries
Experience Design with Virtual Reality: Design in virtueller Realität erleben
Vorstellung Grow Design Leadership Program: Design Thinking versus Design Doing
8. Designerfrühstück: Time out! Ethik der Digitalisierung

Ausstellung DEsigned in Bavaria: ZUKUNFT 1959 – Die Entmaterialisierung des Produkts?
9.-16.3.2019
Werden Pixel zum Produkt? Sind Algorithmen die besseren Designer? Und wie viel Design braucht der Mensch im Jahr 2059? Der Verband Deutscher Industrie Designer, VDID, gegründet 1959, widmet in seinem 60. Jahr das Programm zur Ausstellung „DEsigned in Bavaria" der Vergangenheit, der Gegenwart und natürlich auch den Herausforderungen der Zukunft.
Aussteller Design-Unternehmen:
Dialogform GmbH, www.dialogform.de
Eckstein Design, www.eckstein-design.com/de
Munich Home Systems GmbH, www.munich-home-systems.de
Mursch & Knopp Design, www.mursch-knopp.de
Modell-N, www.modell-n.de
Lumod GmbH, www.lumod.com
Polyform, www.polyform-design.de
MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG, www.mentor.de.com
plato.designgroup, www.plato-designgroup.de
SYRING DESIGN GmbH, www.syring-design.de
weiland productdesign, www.weilandproductdesign.de
Dassault Systèmes Deutschland GmbH, www.3ds.com
Studierende: Pauline Alt, Fynn Eckstein und Carolin Kunert
Werkschau mit den Ausstellern:
Samstag 9.3.2019, 13-16 Uhr

Vernissage: Zukunft Design – Politics of Design
11.3.2019, 18 Uhr
Zur Vernissage der Ausstellung am 11. März wird der Architekt, Kurator und Hochschullehrer Friedrich von Borries das aktuelle Spannungsfeld Mensch-Produkt-Industrie-Politik-Gesellschaft beleuchten.

Experience Design with Virtual Reality
11.3.2019, 12-22 Uhr
Design in virtueller Realität erleben a. B. des elektrischen Motorrads des Start Ups Newron und des Hackathons ‘Urban Mobility’ von Dassault Systèmes.

Design Thinking versus Design Doing
14.3.2019, 19.00 Uhr
Design Thinking ist in aller Munde, aber wer macht eigentlich das Design? Wir erleben einen fundamentalen gesellschaftlichen Wertewandel, davon ist Frans Joziasse, Design Coach und Gründer von Grow überzeugt. Design kann dabei mehr denn je eine Schlüsselrolle übernehmen. Dazu braucht es kompetente und selbstbewusste Leader, die es schaffen, das Design Doing in business-kompatible Prozesse einzubinden und zu managen.

Designerfrühstück: Time out! Ethik der Digitalisierung
16.3.2019, 10-14 Uhr
Durch die Digitalisierung haben Designer neue Fragestellungen zu lösen. Müssen sie sich neu positionieren oder professionalisieren? Macht uns KI Angst? Welche Lösungen kann die Disziplin Design der Gesellschaft anbieten? Oder sind Designer nur noch Display-Umhüller? Podiumsdiskussion beim Frühstück mit führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Design, Forschung und Ausbildung.
Diskussionsrunde mit Frühstück, Moderator: JJ Jones, Performance artist

Anmeldung unter www.usm.com/events oder per Mail info.de@usm.com

VDID Programm auf der MCBW 2019
Ausstellung DEsigned in Bavaria:
ZUKUNFT 1959 – Die Entmaterialisierung des Produkts?
9.-16.3.2019
Werkschau mit den Ausstellern 9.3.2019, 13-16 Uhr
Vernissage: Zukunft Design – Politics of Design, Vortrag Friedrich von Borries
11.3.2019, 18 Uhr
Experience Design with Virtual Reality: Design in virtueller Realität erleben
11.3.2019, 12-22 Uhr
Vorstellung Grow Design Leadership Program: Design Thinking versus Design Doing
14.3.2019, 19.00 Uhr
8. Designerfrühstück: Time our! Ethik der Digitalisierung
16.3.2019, 10-14 Uhr, Anmeldung: www.usm.com/events oder per Mail info.de@usm.com

Ort: USM, Wittelsbacher Platz 1, 80333 München
Öffnungszeiten:
09.03. bis 16.03.2019, Mo-Fr 10:00 bis 19:00 Uhr,
Sa 10:00 bis 16:00 Uhr, Sonntag geschlossen

www.mcbw.de/programm/detailseite/event/8-desi

www.usm.com/events

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PlastikImMeer11

Bericht

Plastik: Fluch der Meere

Laut Schätzungen gelangen bis zu 13 Millionen Tonnen Plastik jedes Jahr ins Meer - Tendenz steigend. Nach Jahrzehnten leichtfertigen Umgangs mit dem vielseitigen Werkstoff sind unsere Ozeane ... mehr

PlastikImMeer11

  

Plastik: Fluch der Meere

Laut Schätzungen gelangen bis zu 13 Millionen Tonnen Plastik jedes Jahr ins Meer - Tendenz steigend. Nach Jahrzehnten leichtfertigen Umgangs mit dem vielseitigen Werkstoff sind unsere Ozeane zugemüllt mit Relikten unserer Wegwerfgesellschaft. Der Film aus dem Jahr 2012 bietet einen Überblick über den damaligen Stand der Forschung. Die Lage ist alarmierend.
In den 90er Jahren entdeckt man erstmals weit draußen im nordpazifischen Ozean eine kreiselnde Strömung mit etwa einhundert Millionen Tonnen Plastikmüll. Das Phänomen fand sich auch im Nordatlantik. Diese sogenannten Garbage Patches, Müllstrudel, gibt es auch südlich des Äquators. Inzwischen hat man fünf dieser Strudel weltweit gezählt. Nicht selten haben sie mehrere hundert Kilometer Durchmesser. Grobe Schätzungen gehen davon aus, dass sich heute bis zu 150 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Meeren befinden, der sich seit 1950 dort gesammelt hat. Ein Großteil davon sammelt sich nicht an der Wasseroberfläche, sondern am Meeresboden oder schwebend in den Wassersäulen. Plastikmüll ist inzwischen zu einem globalen Problem geworden, dessen Lösung unser aller Anstrengungen bedarf

www.arte.tv/de/videos/044150-000-A/plastik-fl

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Coachulting forum 2019 - Foto Julius Breit

Bericht

15. Coachulting Forum in Wernau

Rapid Product Development & Manufacturing Bereits zum 15. Mal fand am 21.Februar 2019 das jährliche Coachulting Forum in Wernau zu den Themen rund um die additive Fertigung, Mess- und ... mehr

Coachulting forum 2019 - Foto Julius Breit

Coachulting Forum 2019

Coachulting 2019 - Forum für 3D Technologien

15. Coachulting Forum in Wernau

Rapid Product Development & Manufacturing

Bereits zum 15. Mal fand am 21.Februar 2019 das jährliche Coachulting Forum in Wernau zu den Themen rund um die additive Fertigung, Mess- und Prüftechnik, Reverse Engineering und besonders auch der Nachbearbeitung von 3D-Druckteilen statt. Insgesamt waren 40 Aussteller vertreten, die in 18 Fachvorträgen und in Gesprächen für viel Input und Austausch mit den rund 220 Teilnehmern gesorgt haben.

Entwicklungen in dem Sektor sind nicht nur für Techniker, sondern auch für Industriedesigner interessant.
- Wie erstellt und bearbeitet man für den 3D-Druck geeignete Datensätze?
- Welcher Scanner ist für welchen Einsatzzweck geeignet?
- Lohnt sich ein Eingabegerät für haptische Modellierung?
- Wie verarbeitet man 3D-Druckteile weiter?
Diese und andere Fragen waren Thema an den Messeständen und in den Vorträgen.

Explizite Beispiele finden Sie in angehängtem PDF.

Der rege und interessante Austausch über diese und viele weitere Themen sorgte für eine kurzweilige Fachveranstaltung.

www.coachulting.de

E-Mail:

Bericht 15. Coachulting Forum 2019 (PDF)

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Brot und Butter mit Jesko Fezer

Bericht

Was wäre passiert, wenn D1 denkt, er wäre D6?

Ist D2 doch auch zum Teil D6? Nach einem hoch interessanten Vortrag von Prof. Jesko Fezer bei unserer Veranstaltung „Brot & Butter“ in Berlin am 21.02.2019 hätten wir noch lange weiter über ... mehr

Brot und Butter mit Jesko Fezer

Brot und Butter mit Jesko Fezer

Brot und Butter mit Jesko Fezer

Was wäre passiert, wenn D1 denkt, er wäre D6?

Ist D2 doch auch zum Teil D6? Nach einem hoch interessanten Vortrag von Prof. Jesko Fezer bei unserer Veranstaltung „Brot & Butter“ in Berlin am 21.02.2019 hätten wir noch lange weiter über diese u.a. Frage diskutieren können. Oder auch: Was passiert, wenn D1 denkt, er wäre D6?

Um zu erklären, was es mit D1 bis D6 auf sich hat, muss man wissen, dass sich Jesko Fezer nicht nur mit den sozialen Aspekten des Designs auseinander setzt, sondern mit seinen Studenten auch über das Politische im Design zum Parteiischen kommt.

In seiner Vorstellungsrunde wird schon deutlich, was Jesko Fezer antreibt. Gestaltung gesellschaftlicher Objekte, Strukturen und Prozesse ist für Jesko Fezer nicht nur die Lehre einer Theorie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Jesko Fezer bietet mit seinen Studenten in Zusammenarbeit mit der GWA St.Pauli e.V., einer Interessensvertretung für Anwohner rund um den Hein-Köllisch-Platz in Hamburg, eine öffentliche Gestaltungsberatung an. Seine Studenten lernen nicht, Designlösungen für Gestaltungs- oder Raumfragen zu finden. Seine Studenten lernen, dass meist die Probleme auf sozialen Motiven basieren, die von der betroffenen gesellschaftlichen Gruppe womöglich selbst noch gar nicht erkannt und formuliert sind. Dass dann zum Ende des Prozesses ein neues Ordnungssystem im Wohnraum entsteht oder ein ganzer Klassenraum gestaltet wird, ist nur ein geringer Teil des Designprozesses, den die Studenten in Zusammenarbeit und mit Integration der Hilfesuchenden erarbeitet haben.

Durch die studentische Designarbeit außerhalb der Universität und auch außerhalb Deutschlands wird aus dem klassischen Designprozess nicht nur ein sozialer, sondern auch ein politscher und weiterführend ein parteiischer. Und somit ist Jesko Fezer bei der Kernaussage: Design ist immer politisch und parteiisch.

Passend zum 100 Jährigen Jubiläum des Bauhauses bezieht und belegt er durch verschiedene Briefwechsel Walter Gropius’, dass auch schon in den 20er Jahren Design politisch und zwangsläufig parteiisch war und leitet so zu seinem Schema über, welches sechs Designausrichtungen und ihre Wirkung auf und in der Gesellschaft darstellt. Neben dem heroischen Design, zeichnet Jesko Fezer das kundenfreundliche, das systematische-recherchebasierte Design, das Adversarial Design, aber auch das partizipierende Social Design und das Parteiische Design auf.

Es wird klar – gerade in der heutigen Zeit – der Gestaltende muss den Konflikt eingehen, er muss aushandeln, es geht um Parteinahme in der Auseinandersetzung. Um Demokratie zu verwirklichen, muss man die Interessen der nicht berücksichtigten Gruppierungen artikulieren, soziale Motive aufzeigen und diskutieren, demokratisch abwägen, um handlungsfähig zu sein.

Vielen Dank für einen hoch interessanten Abend.

www.jeskofezer.de

E-Mail:

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Bauhaus 4.0 - Diskussion in Dieburg

Bericht

Bauhaus 4.0 in Dieburg

Der 1. Abend der Vortragsreihe "Bauhaus 4.0 on Tour" fand am Dienstag, 19.2.2019 in Dieburg / Frankfurt/M statt. Im Papierlager der IGEPA Großhandel GmbH trafen sich gut 90 Designer*innen und ... mehr

Bauhaus 4.0 - Diskussion in Dieburg

Begrüßung durch den Vorsitzenden des Forum für Entwerfen Ralph Habich -

Podiumsdiskussion Bauhaus 4.0  in Dieburg

Bauhaus 4.0 in Dieburg

Der 1. Abend der Vortragsreihe "Bauhaus 4.0 on Tour" fand am Dienstag, 19.2.2019 in Dieburg / Frankfurt/M statt. Im Papierlager der IGEPA Großhandel GmbH trafen sich gut 90 Designer*innen und Interessierte um über Bauhaus 4.0 meets Designlehre zu diskutieren:
Im Spannungsfeld zwischen Designtheorie, -lehre und -praxis; zur Veränderung der Rolle von Design in Zeiten der Digitalisierung sprachen unter anderem die Industriedesignerin Susanne Lengyel (VDID Präsidentin von 2000 - 2012), die als Professorin für Engineering Design und Prototyping an der Hochschule Hamm-Lippstadt unterrichtet, Markus Frenzl, Professor für Design- und Medientheorie in München, und dem Produktdesigner Frank Zebner, Professor für technologie-orientiertes Design an der HfG Offenbach.

Gastgeber des Abends war das Forum für Entwerfen, die Begrüßung übernahm deren Vorsitzender Ralph Habich.

Damit startete der Deutsche Designtag, der Dachverband der Designverbände, eine deutschlandweite Podiums-reihe mit insgesamt 10 Veranstaltungen, wobei die IGEPA immer den Gastgeber gibt. Dieser Abend war gezeichnet durch einige provokative Äußerungen die zu heftigen Diskussionen führten. Braucht es überhaupt noch eine handwerkliche Ausbildung der Industrie- und Produkt Designer, oder gehört das Programmieren mittlerweile nicht zur Grundausbildung mit dazu? Fragen, die sich natürlich nicht einfach beantworten lassen, aber aufzeigen, in welche Richtung sich die Designausbildung entwickelt.

Zu allen, der 10 Veranstaltungen, welche bei Mitgliedsorganisationen im Deutschen Designtag stattfinden - Termine und Tickets:

www.designtag.org/bauhaus-4-0/

Bauhaus 4.0 Folder (PDF)

Bildmappe zur Veranstaltung am 21.2.2019 in Dieburg (PDF)

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Fakultät für Design 2019 Neubau

Bericht

Zeughaus vs Maßanzug

München. In dem historischen Zeughaus der ehemaligen bayerischen Armee hat die Hochschule für angewandte Wissenschaften ihr neues Domizil gefunden. Anfang Februar 2019 feierlich eingeweiht - sagte ... mehr

Fakultät für Design 2019 Neubau

Fakultät für Design 2019 Eröffnung

Fakultät für Design München 2019 Eröffnung Neubau

Zeughaus vs Maßanzug

München. In dem historischen Zeughaus der ehemaligen bayerischen Armee hat die Hochschule für angewandte Wissenschaften ihr neues Domizil gefunden.
Anfang Februar 2019 feierlich eingeweiht - sagte Bernd Sibler, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst: „Kreativität braucht Raum und dieser Raum öffnet sich jetzt der Fakultät für Design in München.“

Das kulturelle Baudenkmal aus dem Jahr 1866 hat sich nach außen hin wenig verändert: das historische Gebäude aus roten Ziegelsteinen, mit seinen Türmchen und Bogenfenstern ist weiterhin ein begehrtes Fotomotiv.
Aber durch die „maßgeschneiderte“ Umsetzung des Gebäudes, mit der Erweiterung eines Ausstellungspavillons hat das ehemalige Zeughaus eine neue Identität bekommen.
Über 10 Jahre hat es gedauert, von der Planung – der Renovierung – der Umsetzung – der Wiedereröffnung.

Bis zu 6 Meter hohe Decken, Holzböden und Aluminium treffen sich im Altbau-Charme des Gebäudes. Auf 5000m2 finden sich für die 3 Studieneinrichtungen (Foto-Industrie-Kommunikationsdesign) neue Hörsäle, Seminarräume, Werkstätten und Büros.
Zum ersten Mal nach 100 Jahren räumlich unter einem Dach.

Die Idee war, ein kreatives Zentrum zu gestalten.
Im ehemaligen Zeughaus findet die Fakultät für Design jetzt modere Räumlichkeiten für alle Studierenden, sowie Dozenten/innen und Mitarbeiter.
Eine Zukunftswerkstatt, in der man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.
Ab sofort ist das historische Gebäude in der Lothstr. 17 nun das Domizil von ca. 500 Studierenden geworden. Alle Studiengänge sind unter einem Dach vereint, ein Zentralcampus der Hochschule München.

Mit dem neuen Gebäude der Fakultät für Design hat München einen weiteren Kreativ-Standort bekommen.

Stefan Eckstein, VDID Präsident

www.design.hm.edu

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Plagiarius 2019 - Hansgrohe Handbrause

Bericht

Plagiarius 2019 - Preise verliehen

Die Jury hat 10 dreiste Plagiatsfälle unterschiedlichster Branchen ausgewählt (Haustechnik, Freizeit, Haushaltartikel für Küche und Bad, Kinderspielzeug, technische Geräte / Zubehör...). Zum ... mehr

Plagiarius 2019 - Hansgrohe Handbrause

Plagiarius 2019 - Bruder - Spielzeugbagger

Plagiarius 2019 - Bürkert - Schrägsitzventil

Plagiarius 2019 - Preise verliehen

Die Jury hat 10 dreiste Plagiatsfälle unterschiedlichster Branchen ausgewählt (Haustechnik, Freizeit, Haushaltartikel für Küche und Bad, Kinderspielzeug, technische Geräte / Zubehör...).
Zum dritten Mal in der Plagiarius-Historie wurde dieses Jahr der Hyänen-Preis verliehen.
Gezeigt werden wie immer Originalprodukt und Plagiat im direkten Vergleich!

Der Negativpreis „Plagiarius“ wird jährlich an Hersteller und Händler besonders dreister Plagiate und Fälschungen verliehen. Ziel ist, die unseriösen Geschäftspraktiken von Nachahmern ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, um Industrie, Politik und Konsumenten für die Problematik zu sensibilisieren.

Am Freitag, 08. Februar 2019 wurden im Rahmen der „Ambiente“ in der Messe Frankfurt die Preise verliehen.

Die Laudatio auf die Plagiarius-Preisträger 2019 hielt Prof. Dr. Prof. h.c. Arndt Sinn, Direktor des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien (Universität Osnabrück), Dozent und Publizist (u.a. Studie „Wirtschaftsmacht Organisierte Kriminalität“).

In der PDF-Anlage finden Sie die Pressemeldung mit den Preisträgern und weiteren Informationen.

www.plagiarius.com

www.messefrankfurt.com/frankfurt/de/locations

E-Mail:

PM vom 8.Februar 2019 zur Preisverleihung des Plagiarius (PDF)

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Jahresempfang Hessen Design 2019-01-25

Bericht

Jahresempfang der hessischen Designwirtschaft in Darmstadt

Hessen Design e.V. lud am 25. Januar 2019 zum Jahresempfang der hessischen Designwirtschaft! Im Designhaus Darmstadt auf der Mathildenhöhe wurde das neue Geschäftsjahr eingeleitet und die ... mehr

Jahresempfang Hessen Design 2019-01-25

Jahresempfang Hessen Design 25.01.2019 in Darmstadt

Jahresempfang Hessen Design 25.01.2019 in Darmstadt

Jahresempfang der hessischen Designwirtschaft in Darmstadt

Hessen Design e.V. lud am 25. Januar 2019 zum Jahresempfang der hessischen Designwirtschaft!

Im Designhaus Darmstadt auf der Mathildenhöhe wurde das neue Geschäftsjahr eingeleitet und die Netzwerke mit der hessischen Designwirtschaft erweitert.

Rückblick | Gute Aussichten für junges Design in Hessen – Jahresempfang bei Hessen Design e.V.

In den Fokus des Jahresempfangs stellte Hessen Design e.V. die Frage, wie man für junge Designer*innen in Hessen gute Aussichten für Karriere und Existenz bieten kann?

Zur Begrüßung sprachen Rolf Krämer, Referatsleiter Kultur- und Kreativwirtschaft, Medienwirtschaft, Neue Medien, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt sowie Thomas Kowallik, Vorstand Hessen Design e.V..

Antworten für die gestellte Leitfrage lieferten die WERKBUNDAKADEMIE DARMSTADT und deren Projekt World Design Capital 2024, RADAR mit dem Aufzeigen von Nutzungsmöglichkeiten von Kreativräumen, der DDC mit seinem Wettbewerb Gute Gestaltung und HESSEN DESIGN als Initiator des Nachwuchs-Designwettbewerbs Hessen Design Competition und des "Gradlab – Designers in Residence"-Programms, aber vor allem auch die teilnehmenden Besucher*innen - auch des VDID.

Ein inspirierender Abend voll lebendiger Gespräche, anregender Diskussionen und spannender Perspektiven für 2019.

In untenstehendem Link finden Sie eine Auswahl mit fotografischen Eindrücken des Jahresempfangs 2019:

38945.seu.cleverreach.com/c/33869836/2b57515a

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Foto: laubstein design managements

Bericht

Sympathisch, überzeugend, real und vage virtuell

Köln: Die VDID NRW Führung auf der imm cologne 2019 ging an drei sehr unterschiedliche, von Nina Ruthe ausgewählte Stationen. Als erstes überzeugte die diesjährige Sonderschau Das Haus vom ... mehr

Foto: laubstein design managements





Sympathisch, überzeugend, real und vage virtuell

Köln: Die VDID NRW Führung auf der imm cologne 2019 ging an drei sehr unterschiedliche, von Nina Ruthe ausgewählte Stationen. Als erstes überzeugte die diesjährige Sonderschau Das Haus vom Studio Truly Truly spontan durch die sympathische Ausstrahlung, ganz aufs Wohnen fokussiert, weniger auf die konzeptionelle Repräsentation des Gestalter-Teams. Eines der wenigen Beispiele dieser Reihe, das wirklich zum Wohnen einlud, mit unterschiedlichen Atmosphären in unterschiedlichen Nutzungszonen, durchdachten Produkten, spannenden Material- und Farbzusammenstellungen, abgerundet durch ausgesprochen sympathische und kompetente Standbetreuung – Corporate Identity at its best.

Die zweite Station war das junge Möbelverlags-Label caussa aus Münster mit überraschenden Materialen wie zartfarbigen Rattan-Oberflächen. Eine Material-Entwicklung von drei Jungunternehmern, die aus dem Studium bei Jan Armgardt in Coburg und der Auseinandersetzung mit Rattan entstand. Die Wurzeln dieser Kollaboration: vor vielen Jahren waren die FH Coburg und der VDID Partner der Rattan-Projekte der deutschen Entwicklungshilfe auf Cebu (ein Stück VDID Geschichte im Jahr 60 nach Gründung).
Auch die anderen Produkte des Labels caussa wie der sehr präzise ausformulierte Beistelltisch aus Blech überzeugten.

Weniger überzeugend war entgegen den Erwartungen die letzte Station, die Sonderschau zur LivingKitchen „Sense & Sensuality – A kitchen for the near future by Alfredo Häberli“. Allerdings ist eine Funktion von Visionen auch die Polarisierung. Auf großer, fast leerer Sonderfläche und mit viel freundlichem Standpersonal war die digitale Küche der Zukunft rudimentär in der semivirtuellen Welt auf den Tabletts von Hospitality-Studentinnen und ihren Kollegen schemenhaft zu erahnen. Transportiert wurde mit der Darstellung wenig mehr als Ratlosigkeit über die instabile und unpräzise Darstellung über QR-Codes und App. Technologisch und auch konzeptionell wohl noch mit Luft nach oben. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die meisten der nicht physisch vorhandenen Küchengeräte sollen in Zukunft von oben von der Decke kommen. Bleibt die Frage, wie dies bei künftig engerem Wohnraum funktionieren wird…?

Der krönende Abschluss des Tages war am Abend das Wiedersehen auf den Passagen und das Anstoßen mit Nina Ruthe und David Antonin auf den Passagen Prize 2019 für die beste Präsentation des diesjährigen Programms.
IL

www.youtube.com/watch?v=IkWKxrmey6s

www.caussa.de/

www.livingkitchen-cologne.de/events/events/fu

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VDID Delegiertenwahl am 23.1.2019 bei Reform Design, Stuttgart

Bericht

Entwicklung VDID Baden-Württemberg

Am 23.01.2019 trafen sich die Delegierten und interessierte Mitglieder der VDID Region Baden-Württemberg bei Reform Design in Stuttgart. Es ging im Kern um die Jahresplanung, die Wahlen der ... mehr

VDID Delegiertenwahl am 23.1.2019 bei Reform Design, Stuttgart

VDID Delegiertentreff in Stuttgart - Pause nach der Wahl

VDID Vorsitzender Christoph Winkler (Bild rechts) und neu gewählter Delegierter Julius Breit

Entwicklung VDID Baden-Württemberg

Am 23.01.2019 trafen sich die Delegierten und interessierte Mitglieder der VDID Region Baden-Württemberg bei Reform Design in Stuttgart.
Es ging im Kern um die Jahresplanung, die Wahlen der Delegierten in der Region und zusätzlich standen einige Themen und aktuelle Schwerpunkte an:
Christoph Winkler, Regionalsprecher BW gab einen Rückblick auf Veranstaltungen in 2018 mit Beteiligung aus der Region.
Direkt im Anschluss wurde über die Planung der Veranstaltungen in 2019 gesprochen. Einen besonders großen Raum nahmen die Gespräche zur 60 Jahre VDID Veranstaltung am 8.- 9. November 2019 in Stuttgart ein.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Delegiertenwahl - leider ohne Beteiligung von weiblicher Seite.
Nachdem die bisherigen Vorsitzenden, Christoph Winkler und sein Stellvertreter Frank Detering von den versammelten Delegierten je einstimmig (bei je einer Enthaltung) entlastet - und später auch wieder gewählt wurden, sprachen die Delegierten den (auf eigenen Wunsch) ausscheidenden Delegierten Evliya Erdogan, Georg F. Simonis und Ulrich Warth ihren herzlichen Dank für deren Engagement und ehrenamtlichen Einsatz im VDID aus.

Die neu-gewählten Delegierten sind:
> Julius Breit
(mit Georg Simonis als Backup / Pate) mit seinem Schwerpunktthema: 3D – VR – AR
> Benno Heinz: für Designmanagement und nachhaltige Produktentwicklung
Alle weiteren (wieder gewählten) VDID Delegierten und deren teilweise neuen Schwerpunkte in der Region Baden-Württemberg finden Sie auf der Website des VDID - siehe Link unten.

Wer Anregungen zu interessanten, designrelevanten Themen hat oder sich als Mitglied oder studentische/r Vertreter/in engagieren möchte, kann sich gerne bei Christoph Winkler, VDID Regionalvorsitzender oder in der VDID Geschäftsstelle melden.
Wir freuen uns, wenn sich andere, junge oder neue Mitglieder aktiv mit einbringen - denn es geht um die Zukunft des Designberufs und der VDID Präsenz in der Region und darüber hinaus.

gez. rainer zimmermann, vdid online redaktion

www.vdid.de/regionen/ansprechpartner.php?r=4

E-Mail:

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20190118Tagung-Tutzing_Abschlusspanel

Bericht

Tagung: bauhaus. Hfg ulm. – und morgen?

Tutzing: Eine höchst interessante und spannende Veranstaltung am Freitag, 18. und Samstag, 19. Januar 2019 in und mit der Akademie für politische Bildung und dem club off ulm. Sehr beeindruckender ... mehr

20190118Tagung-Tutzing_Abschlusspanel

20190118Akademie für politische Bildung Tutzing

20190118Tagung in Tutzing

Tagung: bauhaus. Hfg ulm. – und morgen?

Tutzing: Eine höchst interessante und spannende Veranstaltung am Freitag, 18. und Samstag, 19. Januar 2019 in und mit der Akademie für politische Bildung und dem club off ulm.
Sehr beeindruckender Veranstaltungsort am Starnberger See und ein hochkarätiges Programm mit historischen, aktuellen und vorausschauenden Beiträgen.

So sprach nach der Eröffnung durch Frau Prof. Münch (Akademie) und Peter Schubert (Vorstand club off ulm) Prof. Wilhelm Vossenkuhl (LMU) über die Zukunft der Designausbildung und zeigt auf, welche visionäre Rolle das Bauhaus nach dem 1.Weltkrieg als Zeichen der 1. Deutschen Demokratie und die hfg-ulm nach dem
2. Weltkrieg setzten.

Ehemalige Studierende der vor 50 Jahren geschlossenen hfg-ulm wie Gerhard Curdes (Bauen) und VDID Ehrenmitglied Prof. Herbert Lindinger (Design) gaben Einblicke in die zentralen Werte der Schule und teilweise auch dem Streit darüber seiner Lehrer.

Prof. René Spitz gab am Samstag Anregungen, wie sich die Designausbildung in Zukunft wieder neu orientieren und definieren sollte, bzw. wie sie die aktuelle, teilweise diffuse bis beliebige Orientierung (über 100 verschiedene Design-Disziplinen/ Studiengänge mit spezifischen „Fachbereichen“) verloren zu haben scheint.
Eins ist sicher – es gibt sicher auch in Zukunft etwas Neues zu gestalten – KI hin oder her…

Prof. Ursula Tischner gab als letzte Rednerin am Samstag trotz teilweise frustrierenden Auswirkungen von Design, einen Ein- und Ausblick auf neue ökonomische und ökologische Designprojekte, die einem durchaus auch positive Hoffnungen machen.

Die Abschlussrunde mit 4 Nachwuchsdesigner*innen gab ebenfalls einen positiven Ausblick auf die Designszene in Deutschland, welche sich analog zur Weltwirtschaft digitalisiert und globalisiert… mit Crowd-Funding und Sharing - siehe auch Link der www.innonatives.com unten!

Ein tolles Programm mit spannenden Diskussionen und Begegnungen - eine Tagungsstätte mit interessanten Ansätzen - Dringend empfohlen zur weiteren Beobachtung - spannend wie die Zukunft!

gez. rainer zimmermann, VDID

www.apb-tutzing.de/programm

www.innonatives.com

Tagung Tutzing 20190118 Fotosmappe (c) rz (PDF)

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Frederike Kintscher (VDID) spricht bei dem International Industrial Design Festival in China.

Bericht

VDID begleitet deutsche Industrial Design Delegation nach Shenzhen und Foshan

Das Foreign-Market-Entry-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hilft kleinen und mittleren Unternehmen, Selbstständigen, Freiberuflern und Dienstleistungsunternehmen aus ... mehr

Frederike Kintscher (VDID) spricht bei dem International Industrial Design Festival in China.

VDID begleitet Delegationsreise Deutsches Design nach Shenzhen

Frederike Kintscher (VDID) KeyNote bei International Industrial Design Festival in China.

VDID begleitet deutsche Industrial Design Delegation nach Shenzhen und Foshan

Das Foreign-Market-Entry-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hilft kleinen und mittleren Unternehmen, Selbstständigen, Freiberuflern und Dienstleistungsunternehmen aus Deutschland beim Zugang zu ausländischen Märkten.

Organisiert von der AHK – German Industry & Commerce Greater China Guangzhou – und unterstützt von der Initiative Kultur- & Kreativwirtschaft der Bundesregierung fand in der Woche vom 10. bis 14. Dezember 2018 eine Delegationsreise von 11 Designer*innen und Designbüros nach Shenzhen und Foshan in China statt. Auf Anfrage des Deutschlandbüro der Auslandshandelskammer Greater China hat Frederike Kintscher – VDID Regionalvertreterin Berlin – die Delegierten auf der Reise begleitet und auf dem Sino-German Industrial Design Forum in einer Keynote eine Übersicht über Deutsches Design gegeben.

Neben der sehr positiv angenommenen Konferenz, auf der sich chinesische Unternehmen mit den deutschen Designer*innen über aktuelle und zukünftige Ideen, Trends im Industriedesign in China und Deutschland und die Vorteile des innovativen Produktdesigns austauschen konnten, wurde der VDID eingeladen, auf dem gleichzeitig stattfindenden „People oriented“ Industrial Design Summit Forum des 11. China (Shenzhen) International Industrial Design Festivals zu sprechen.

Neben Yanta Lam, CEO & Founder der ChinaDesign Research WorkGroup, Josyane Franc, Head of International Affairs der Cité du Design Saint-Etienne, Xue Meng, Greater China Manager des Japan Institute of Design Promotion, Philippe Moine, Vice President der Designers Plus Association of Saint-Etienne und Laetitia Le Maner, Founder von NOVAM konnte Frederike Kintscher eine Übersicht über die Anforderungen an heutiges Design aus deutscher Sicht geben und den Kontakt zu Shirly Feng, Vizepräsidentin und Generalsekretärin des Shenzhener Industrial Design Verbands aufbauen.

Aus VDID Sicht war diese Reise ein Erfolg und wir freuen uns auf den zukünftigen Austausch, insbesondere da der Shenzhener Industrial Design Verband sich für Deutschland als Gastland 2019 ausgesprochen hat.

Frederike Kintscher

E-Mail:

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