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VDID BERICHTE / ARCHIV

Burg Gleuel

Bericht

Advents-Stammtisch NRW

Fort- und Weiterbildungen für Designer erweitern spezifisch ihre Kompetenzen und verschaffen Vorteile bei der Bewerbung um höhere Positionen oder bei der Kundenakquise. In vorweihnachtlicher ... mehr

Burg Gleuel

  

Advents-Stammtisch NRW

Fort- und Weiterbildungen für Designer erweitern spezifisch ihre Kompetenzen und verschaffen Vorteile bei der Bewerbung um höhere Positionen oder bei der Kundenakquise.

In vorweihnachtlicher Atmosphäre laden wir VDID Mitglieder und Freunde zum letzten Stammtisch in 2018 ein.

Bevor wir zum gemütlichen Teil übergehen gibt es Vorträge zum Thema von:
Birte Rönck
Führen ohne Vorgesetzenfunktion und andere Fortbildungen
Volker Greim
Ausbildung zum Usability Engineer
Frans Joziasse
Weiterbildungsprogramm "GROW" zum Design Manager in Kooperation mit dem VDID

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend. Im Anschluss gibt es Heißes und Kaltes in gemütlicher Runde am Kamin.

07.12.2018 / 17 - 22 h
DESIGN STUDIO NIRUK

Burg Gleuel, Burgstr. 21
50354 Hürth (Köln)

Bitte Anmeldungen an die VDID Geschäftsstelle zur Planung von Speis und Trank.

www.unfassbare-seminare.de/

www.usability-ux.fit.fraunhofer.de/de/weiterb

grow.empdl.com/#Education

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Weihnachtsessen mit Raclette

Bericht

Weihnachtsessen mit Raclette

Ab 19.00 Uhr war es wieder soweit – Weihnachtsraclette in der Galerie erstererster, Pappelallee 69, 10437 Berlin – und alle VDID Mitglieder und Freunde sind gekommen. In entspannter Runde ... mehr

Weihnachtsessen mit Raclette

  

Weihnachtsessen mit Raclette

Ab 19.00 Uhr war es wieder soweit – Weihnachtsraclette in der Galerie erstererster, Pappelallee 69, 10437 Berlin – und alle VDID Mitglieder und Freunde sind gekommen.

In entspannter Runde erfolgte ein Austausch über die Aktivitäten des VDID, geplante oder zu planende Events in der Region und bundesweit und über vieles Mehr! Und das Ganze in weihnachtlicher Atmosphäre mit leckerem Raclette.

Auch dieses Jahr war für jeden eine Raclette Pfanne bereit und die Käsemenge stimmte wieder.

Ein gelungener Abend fand gegen Mitternacht sein Ende.

www.erstererster.de

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Kompetenzzentrum Kultut- und Kreativwirtschaft des Bundes

Bericht

Werte Wandel Widersprüche: Die neuen Gesetze der Innovation

Düsseldorf: Der Kongress widmet sich einem neuen Verständnis von Ressourcen und Werten sowie den unternehmerischen Strategien und Potenzialen, die einen kreativen Umgang mit Widersprüchen und ... mehr

Kompetenzzentrum Kultut- und Kreativwirtschaft des Bundes

  

Werte Wandel Widersprüche: Die neuen Gesetze der Innovation

Düsseldorf: Der Kongress widmet sich einem neuen Verständnis von Ressourcen und Werten sowie den unternehmerischen Strategien und Potenzialen, die einen kreativen Umgang mit Widersprüchen und Umwegen pflegen.

Es geht um alltägliche Praktiken, um Haltung und das neugierige, offene Agieren in Spannungsfeldern, um Veränderung, ungewöhnliche Kooperationsformen, Innovation und Resilienz.

Als Grundlagen erweiterter Wertschöpfung und eines neuen und zukunftsorientierten Denkens und Handelns werden diese Aspekte aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

Praktische Beispiele treffen auf theoretische Ansätze, paradoxes Unternehmertum auf alternative Wertvorstellungen.

Bisher bestätigte Referent*innen:
Juliane Bublitz und Lukas Bosch, holycrab.berlin
Rafael Horzon, Unternehmer und Schriftsteller
Tobias Jochinke, Das gute Ding
Mads Pankow, Technikphilosoph/ Autor
Marco Petracca, PSV Marketing GmbH;
Dr. Hans-Dietrich Reckhaus, Insect Respect, Firma Reckhaus
Moderation: Christoph Brosius, Circumradius

Datum: Donnerstag, 6. Dezember 2018
Zeit: Beginn 13:30 Uhr, Ende 18:00 Uhr (Einlass 13:00 Uhr)
+ anschließendes Networking
Ort: Alte Kämmerei, Marktplatz 5-6, 40213 Düsseldorf

mailings.kreativ-bund.de/f/123253-200243/

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Yaseen-Noorani-und-Nicolas-Orellana, winner of 2018 JDA international

Bericht

Urbane Windkraftanlage gewinnt internationalen James Dyson Award

Köln, November 2018 – Inspiriert von einem Space-Rover der NASA wollen zwei junge Erfinder aus Chile und Kenia in windigen Städten Strom erzeugen. Ihre Erfindung O-Wind nutzt horizontalen und ... mehr

Yaseen-Noorani-und-Nicolas-Orellana, winner of 2018 JDA international

Escelscope-2.0 - second place JDA international

Air Chair - second Place 2018 JDA international

Urbane Windkraftanlage gewinnt internationalen James Dyson Award

Köln, November 2018 – Inspiriert von einem Space-Rover der NASA wollen zwei junge Erfinder aus Chile und Kenia in windigen Städten Strom erzeugen. Ihre Erfindung O-Wind nutzt horizontalen und vertikalen Wind in Städten. Urbane Apartmentbewohner können damit effizient und nachhaltig Strom erzeugen und von Einspeisetarifen in fast 80 Ländern profitieren. Mit dieser Erfindung haben Nicolas Orellana und Yaseen Noorani den diesjährigen James Dyson Award auf internationaler Ebene gewonnen.
Sie studieren beide den Masterstudiengang „International Innovation“ an der Lancaster University in Großbritannien und wollen mit ihrer innovativen Turbine den Wind in Städten nutzen.

James Dyson Award 2018 – Zweitplatzierte auf internationaler Ebene: EXCELSCOPE 2.0 – erfunden von einem Team der TU Delft, Niederlande – ist ein halbautomatisches, intelligentes Gerät zur Diagnose von Malaria, das durch das einfache Antippen eines Smartphones verwendet werden kann, um die Effizienz und Genauigkeit der Behandlung in Entwicklungsländern zu verbessern.
Air Chair - ein Stuhl mit Rollen, entworfen von Aamer Siddiqui und Ali Asgar von der American University in Sharjah, eine einfachere Lösung, bei der die Benutzer einen einzigen Stuhl für die gesamte Strecke von der Abflughalle bis zum Start des Flugzeugs verwenden können.

Die ganze Pressemitteilung zu den internationalen und nationalen Gewinnern des James Dyson Award 2018 finden Sie im angehängten PDF.

Um die Turbine in Aktion zu sehen - klicken Sie hier:

www.youtube.com/watch?v=m8O6CugLTww&feature=y

PM James Dyson Award - Internationale Gewinner (PDF)

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Politics of Design. Design of Politics

Bericht

Politics of Design. Design of Politics

München: In einer Reihe von Interaktionen und Interventionen zeigt Friedrich von Borries von 30. November 2018 bis 29. September 2019 in der Sammlung auf, inwieweit Design ein politisches Moment in ... mehr

Politics of Design. Design of Politics

  

Politics of Design. Design of Politics

München: In einer Reihe von Interaktionen und Interventionen zeigt Friedrich von Borries von 30. November 2018 bis 29. September 2019 in der Sammlung auf, inwieweit Design ein politisches Moment in sich trägt.
Unter dem Aspekt „Politics of Design“ weist er darauf hin, dass Designobjekte immer auch in einem politischen Zusammenhang entstanden und vielfach auch aus einer gesellschaftspolitischen Intention heraus entwickelt worden sind. Anhand von Thesen wie „Design sexualisiert“, „Design kolonialisiert“ und „Design manipuliert“ wird ein neuer Blick auf Cola-Werbung, Sony-Walkmans und Möbel der Moderne geworfen.
Diese Diskussion über das politische Moment im Design wird ausgeweitet auf den Raum der Politik. Dem Fokus auf die Objekte wird das „Design of Politics“ gegenübergestellt, das die Möglichkeiten der Gestaltung und Veränderung von Politik durch Design untersucht. Welchen Beitrag kann das Design für die soziale und kulturelle Entwicklung einer Gesellschaft leisten?

In der Paternoster-Halle finden daher unter dem Motto „Re-Design Democracy“ vier Workshops als diskursiver, öffentlicher Designprozess statt, die in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb realisiert werden. In einem über soziale Medien und Medienpartner verbreiteten Open Call werden jeweils interessierte Bürger, Aktivisten, Designer, Künstler, Wissenschaftler oder Studierende zur Teilnahme mit Projektideen und Diskussionsbeiträgen eingeladen. Jeder Workshop wird von Friedrich von Borries vorbereitet und von ausgewiesenen Experten inhaltlich begleitet. Die Ergebnisse werden öffentlich mit prominenten Gästen aus Politik, Wissenschaft und Kultur diskutiert und anschließend integraler Bestandteil der Ausstellung sein.

Friedrich von Borries thematisiert in seiner kritischen Ausstellung nicht nur Inhalte wie „Überwachung“, „Selbstverwirklichung“, „Ware“ oder „Markt“ vor dem Hintergrund der Demokratie als schützenswerte und gleichzeitig stets verbesserungswürdige Herrschaftsform. Er stellt im Hinblick auf das Verhältnis von Politik und Design auch die Frage, in welchem Spannungsfeld Designer und Architekten heute agieren müssen, wenn sie politisch verantwortungsvoll gestalten wollen.

Pinakothek der Moderne, München

dnstdm.de/politics-of-design/

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Abbildung: »Victor Papanek: The Politics of Design«, 2018 © Vitra Design Museum, Foto: Norbert Miguletz

Bericht

Expert Talk in Berlin: The Politics of Design

Design als Werkzeug für sozialen und ökologischen Wandel Im Rahmen der Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design« lud das Vitra Design Museum und Volkswagen Group zu einem ... mehr

Abbildung: »Victor Papanek: The Politics of Design«, 2018 © Vitra Design Museum, Foto: Norbert Miguletz

  

Expert Talk in Berlin: The Politics of Design

Design als Werkzeug für sozialen und ökologischen Wandel

Im Rahmen der Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design« lud das Vitra Design Museum und Volkswagen Group zu einem interdisziplinären Podiumsgespräch in Berlin ein.


Expert Talk: The Politics of Design
»Design als Werkzeug für sozialen und ökologischen Wandel«
Mittwoch, 28. November 2018, 19 Uhr
DRIVE. Volkswagen Group Forum, Berlin
Friedrichstraße 84, 10117 Berlin


Immer mehr Designer stellen sich der Verantwortung, die mit der Erkenntnis einhergeht, dass Design ein wichtiges Werkzeug für sozialen, ökologischen und damit politischen Wandel ist. Sie entwickeln Projekte, die komplexe Themen wie Nachhaltigkeit, Identität, Inklusion, unser Konsumverhalten oder die Auswirkungen der weltweiten Digitalisierung in den Mittelpunkt stellen. Doch während man sich in der Formulierung von Zielen – soziale Gerechtigkeit etwa oder eine saubere Umwelt – noch halbwegs einig ist, gehen die Meinungen darüber auseinander, warum sich Design den großen Fragen unserer Zeit stellen muss, wie diese Ziele erreicht werden können und welchen Einfluss Design dabei tatsächlich nehmen kann.

Diesen Fragen nähern sich die Diskussionsteilnehmer Axel Kufus, Produktdesigner und Hochschulprofessor, der bis 2017 Direktor des Instituts für Produkt- und Prozessgestaltung an der UdK Berlin war, Henriette Ackermann, Trend- und Materialdesignerin, die an nachhaltigen Lösungen im Volkswagen Group Future Center arbeitet, sowie Amelie Klein, Kuratorin am Vitra Design Museum, unter der Moderation von Antje Stahl, Feuilletonistin bei der Neuen Zürcher Zeitung und Preisträgerin des Michael-Althen-Preises für Kritik 2018.

Ohne Voranmeldung, Eintritt frei

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Aart van Bezooijen bei VDID's Brot+Butter in Berlin

Bericht

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„Aart loves exploring and testing alternative materials that can contribute to a more sustainable future” Aart van Bezooijen referierte am 23. November bei der erfolgreichen Reihe „Brot & ... mehr

Aart van Bezooijen bei VDID's Brot+Butter in Berlin

Brot+Butter in der Galerie erstererster, Berlin

Gespräche bei Brot und Butter

form follows material

„Aart loves exploring and testing alternative materials that can contribute to a more sustainable future”

Aart van Bezooijen referierte am 23. November bei der erfolgreichen Reihe „Brot & Butter“ des VDID in Berlin. Er ist Professor für Material- und Technologievermittlung an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Der gebürtige Niederländer studierte 1994 bis 2002 an der Delft University of Technology. Im Anschluss an seinen Master of Science in Industrial Design Engineering arbeitete er als Designberater bei PARK advanced design Management. 2005 gründete Aart van Bezooijen die Agentur Material Stories. Gemeinsam mit Paula Raché schlagen sie Brücken zwischen den Material-Produzenten und der Design-Welt und bieten Materialberatung, Materialforschung und Innovationsworkshops an. 2011 begaben sich beide auf eine Weltreise, um das Thema der Nachhaltigkeit weltweit zu erkunden. Die zahlreichen Workshops, Beobachtungen und Experimente sind in dem Buch “It's Not Easy Being Green” zusammengefasst.

Wir kennen alle die Probleme des Klimawandels, der Energie- und Ressourcenknappheit oder der Umweltverschmutzung - Aart van Bezooijen kennt viele Lösungsansätze. Er ermutigt zu einem neuen Umgang mit Materialien – in der digitalen Fertigung, dem Urban Mining, Open-Source-Methoden und Material Farming sieht er große Chancen für die Kreativen der Zukunft.
Aart van Bezooijen stellte in seinem spannenden Vortrag bei „Brot & Butter“ viele provokante Fragen, die er mit Lösungsansätzen verschiedenster Gestalter beantwortete: „ Was wäre, wenn es keinen Müll gäbe?“, weil alle Ressourcen in einer Kreiswirtschaft zirkulierten. „Was wäre, wenn Objekte nachwachsen?“, weil Gewebe in einem natürlichen Wachstumsprozess entstehen könnten, wie die Künstlerin Diana Scherer mit atemberaubenden Kleidern demonstriert. Oder weil Holz direkt in der Form von Möbeln wachsen könnte, wie Gavin Munro beweist. Aart van Bezooijen zeigte auch das noch nicht genutzte Potential von Algen, Ananasleder, Mikroorganismen und Pilzen für einen ressourcenschonenden Materialumgang. Er stellte die spannende These auf, dass Pilze das Plastik der Zukunft sind. Inwieweit digitale Realitäten die haptischen Erlebnisse ablösen oder erweitern, diskutierte van Bezooijen an dem Exponat „In Pursuit of Tactility“ von der Dutch Design Week 2018 des PMS Studios.
Mit seinem spannenden Vortrag zeigte Aart van Bezooijen abseits des klassischen Industriedesigns große Zusammenhänge, Methoden und Potentiale auf. Nach den beiden Etappen „form follows function“ und „form follows emotion“ könnten wir verkünden: „form follows material“. Die große Relevanz des Themas Material und Design spiegelte sich in einem neuen Teilnehmerrekord an Besuchern wieder.

www.materialstories.com

www.burg-halle.de/make

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VDIDlab2018 Auftakt Interior Impulse - Foto: zimmermann-pdg

Bericht

Bericht zu Interior Impulse des VDIDlab

Das Event „Interior Impulse“ vom 16. bis 18. November 2018 in Essen fokussierte die Thematik „Arbeitsplätze der Zukunft“. Ausgehend von Prognosen, Visionen und Wünschen an künftige ... mehr

VDIDlab2018 Auftakt Interior Impulse - Foto: zimmermann-pdg

VDIDlab2018 Workshop Interior Impulse - Foto: Grosskopp

VDIDlab2018 Interior Impulse Präsentation - Foto: Korten

Bericht zu Interior Impulse des VDIDlab

Das Event „Interior Impulse“ vom 16. bis 18. November 2018 in Essen fokussierte die Thematik „Arbeitsplätze der Zukunft“. Ausgehend von Prognosen, Visionen und Wünschen an künftige Arbeitsweisen und Definitionen von Arbeit, war es Aufgabe der Teilnehmer*innen entsprechende Umgebungen zu gestalten und Ideen von smarten Gegenständen und Räumen zu hinterfragen.

Einstimmung auf das Thema lieferte der Auftaktabend im SANAA Gebäude der Folkwang Universität am Freitag mit drei spannenden Rednern - Jan Teunen (OFFICINA HUMANA - Berater für nachhaltige Unternehmenskultur), Lars Zimmermann (OPEN CIRCULARITY - Aktivist und Autor, Thema Offene Geschäftsmodelle und Open Source) und Florian Pfeffer (ONE/ONE STUDIO - Designer und Strategieberater für digitale Kommunikation).

Am Samstag erarbeiteten die Teilnehmer*innen des Workshops unter Betreuung durch das VDIDlab Team in den Werkstätten der Folkwang Universität ihre Konzepte. Der Workshop hatte zwei Teile: den Vormittag, der geprägt war vom Kennenlernen und Anwenden agiler Arbeitsmethoden und den Nachmittag und Abend, mit Zeit zur Ausarbeitung und Detaillierung der Konzepte.

Die Präsentation am Sonntag mit Verbandsmitgliedern und Interessierten aus der lokalen Designszene war ein anregender Austausch, bei dem die Teams spannende und visionäre Ergebnisse zeigten.

Romin Heide, VDIDlab Team

www.lab.vdid.de

E-Mail:

Bericht zu Interior-Impulse des VDIDlab in Essen (PDF)

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VDIDlab Team - Kick-Off zum workshop InteriorImpulse

Bericht

Kick-Off vor dem Workshop Interior Impulse – offen für alle!

Der dreitägige Workshop Interior Impulse startet am Freitag, den 16.11. um 18 Uhr mit einer öffentlichen Kick-Off Veranstaltung. VDID Mitglieder, Designer, Interessierte sind herzlich eingeladen, ... mehr

VDIDlab Team - Kick-Off zum workshop InteriorImpulse

  

Kick-Off vor dem Workshop Interior Impulse – offen für alle!

Der dreitägige Workshop Interior Impulse startet am Freitag, den 16.11. um 18 Uhr mit einer öffentlichen Kick-Off Veranstaltung. VDID Mitglieder, Designer, Interessierte sind herzlich eingeladen, an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen.
Vertreter*innen verschiedener Designdisziplinen beleuchten in Input-Vorträgen das Workshopthema Leben – Arbeit – Raum aus fachlich unterschiedlichen Blickwinkeln.

Als Speaker mit dabei sind unter anderem:

Florian Pfeffer: Designer und Strategieberater für digitale Kommunikation – Autor des Buches »To Do« , das sich mit Design für die digitale Transformation beschäftigt.
Lars Zimmermann: Künstler, Ökonom, Aktivist und Autor – er beschäftigt sich im Fokus mit dem Thema Offene Geschäftsmodelle und Open Source für nachhaltiges Wirtschaften.
Jan Teunen von „Officina Humana“ ermutigt als dritter in der Runde Poesie und Funktionalität auf stimmige Weise zu verbinden, um Arbeitsräume in Lebensräume für Potenzialentfaltung zu verwandeln.
Zum Abschluss werden sich die Vortragenden in einer interdisziplinären Podiumsdiskussion gemeinsam mit dem Thema des Workshops auseinandersetzen.

Freitag 16.11.2018 von 18 Uhr bis 22 Uhr
Ort: Folkwang Universität der Künste, SANAA-Gebäude, Gelsenkirchener Straße 209, 45309 Essen, Auditorium, Erdgeschoss

Anmeldung erbeten in der VDID Geschäftsstelle oder einfach vorbeikommen!

Weitere Informationen:

www.lab.vdid.de

E-Mail:

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electronica 2018

Bericht

VDID Mitglieder treffen sich auf der Electronica in München

Die ELECTRONICA, Weltleitmesse für Komponenten, Systeme, Anwendungen und Lösungen der Elektronik findet vom 13. bis 16. November 2018 in München statt. Das VDID Fördermitglied MENTOR stellt auf ... mehr

electronica 2018

  

VDID Mitglieder treffen sich auf der Electronica in München

Die ELECTRONICA, Weltleitmesse für Komponenten, Systeme, Anwendungen und Lösungen der Elektronik findet vom 13. bis 16. November 2018 in München statt. Das VDID Fördermitglied MENTOR stellt auf der Electronica aus und lädt die Mitglieder zu einem Besuch am Stand ein. Treffpunkt ist …

Mittwoch, der 14.11.2018 – 12:00 Uhr, direkt am
MENTOR Stand in Halle 2 - Stand 215.


Hier finden Sie vielfältige Best Practice Beispiele für produkt-integriertes Licht und innovative Lösungen aus den Bereichen Optoelektronik und Lichtleiter. Das Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist ein neues Seitenlichtfasersystem für die funktionale und dekorative Linienbeleuchtung.

Ihr Ansprechpartner auf dem MENTOR Messestand ist Herr Sebastian Wette.

Gerne stellt Ihnen MENTOR einen kostenlosen Eintrittskarten-Gutschein zur Verfügung.
Eine formlose Mail an marketing@mentor.de.com reicht aus.

www.electronica.de

www.mentor.de.com

E-Mail:

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winner+jury at award ceremony of purmundus challenge 2018

Bericht

purmundus challenge prämiert Produkte der Zukunft im 3D Druck

Internationaler Ideenwettbewerb für Design im 3D-Druck hat seine Gewinner gefunden. Zum sechsten Mal ist in Frankfurt am 15. November 2018 der Designpreis im 3D-Druck der purmundus challenge im ... mehr

winner+jury at award ceremony of purmundus challenge 2018

purmundus challenge 2018 - jury at work - formnext

purmundus award ceremony on 15th November 2018 at formnext Frankfurt/M

purmundus challenge prämiert Produkte der Zukunft im 3D Druck

Internationaler Ideenwettbewerb für Design im 3D-Druck hat seine Gewinner gefunden.

Zum sechsten Mal ist in Frankfurt am 15. November 2018 der Designpreis im 3D-Druck der purmundus challenge im Rahmen der Formnext verliehen worden. Insgesamt sechs Einreichungen erhielten die begehrten Trophäen in Gold.

Die prämierten Lösungen zeigen, dass Industrie, Universitäten, Designstudios und Start-Ups auf bestem Weg sind, unsere Zukunft mit dem 3D-Druck nach-haltig positiv zu formen. „Der 3D-Druck ist schon lange kein Trend mehr, er trifft den Puls der Zeit“, so Corinna Ray, Leiterin der purmundus challenge. „Die purmundus challenge verdeutlicht, dass der 3D-Druck all jene Topologien, die es seit Jahrzehnten und innerhalb von Jahrhunderten gibt, verändert und völlig neue Formen mit völlig neuen Funktionen schafft“, ergänzt Christoph Behling, Christoph Behling Design Ltd., Jurymitglied der purmundus challenge.
Unter dem Motto "3D-Druck rüstet uns für die Zukunft " präsentierten 34 Finalis-ten aus aller Welt vom 13. - 16.11.2018 auf der Leitmesse Formnext ihr heraus-ragendes Design. Sie gaben spannende Einblicke und Ideen, wie Produkte in Zukunft gestaltet werden können und welche Rolle der 3D-Druck dabei spielt.

Die diesjährigen Gewinner sind:

1. Preis: Keyed wind instrument
3D Music Instruments I Ricardo Simian

2. Preis: Adidas Grit
Aarish Netarwala

3. Preis: Bionisch inspirierter Kombibrenner
Siemens AG, Corporate Technology I Dr. Christoph Kiener I Manuel Biedermann

Special Mention: "Mit 4D-Druck zur Bewegung"
Dorothea Lang

Innovation Prize: Fungus-like additive materials
Singapore University of Technology and Design I Javier G. Fernandez I Stylianos Dritsas

Public Choice Award: Die erste Badewanne der Welt aus dem 3D Drucker
Sandhelden GmbH & Co. KG I Sebastian Hermann

Weitere Informationen in den angehängten PDF Dokus und unter:

purmundus-challenge.com

prumundus challenge 2018 Preisträger (PDF)

prumundus challenge 2018 winner (PDF)

purmundus challenge 2018 fnalists - engl. (PDF)

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Designers´Open Leipzig - Eine  Nachlese 2018

Bericht

VDID auf Designers´ Open Leipzig - Eine Nachlese 2018

2018 war der VDID vom 26.10.2018 bis 28.10.2018 in neuem Standdesign auf den Designers' Open ein echter Eyecatcher. "Super Konzept ... hebt sich wohltuend von den anderen Ständen ab...sehr ... mehr

Designers´Open Leipzig - Eine  Nachlese 2018

Designers´Open Leipzig - Eine  Nachlese 2018

Designers´Open Leipzig - Eine  Nachlese 2018

VDID auf Designers´ Open Leipzig - Eine Nachlese 2018

2018 war der VDID vom 26.10.2018 bis 28.10.2018 in neuem Standdesign auf den Designers' Open ein echter Eyecatcher. "Super Konzept ... hebt sich wohltuend von den anderen Ständen ab...sehr reduziertes und ansprechendes Design", waren die positiven Feedbacks der Besucher.

Fünf Mitglieder der Region Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen präsentierten auf der Designmesse in gleichberechtigter Art und Weise 30 ausgewählte Projekte. Beispielsweise eine Feuerwehrpumpe, das Sprengstoffsensorgerät, Kohlenstaublampen, Verpackungsdesign oder Designstatements wurden intensiv studiert.

Ziel war es, den Designprozess und das Berufsbild des Industrie- und Produktdesigners zu vermitteln und Fragen zu den Projekten zu beantworten. Wir konnten Besucher aus dem gesamten mitteldeutschen Raum begrüßen. Darunter waren Vertreter aus der Industrie als auch designinteressierte Fachbesucher.

Minimalistisch präsentierte sich der Verband mithilfe eines großen, grauen Quaders, darauf VDID Schriftzug und Logos. Davor stand ein langer Schreibtisch, auf dem der Designprozess erlebbar gemacht wurde: angefangen bei der Skizze, über die CAD Konstruktion, bis hin zum Live-3D-Druck eines Prototypen.

Jonas Schwarz, Manja Unger-Büttner, Ingo Schuppler, Matthias Sperling und Bernd Schröder waren alle Messetage kompetente Ansprechpartner und haben den Stand in Eigenregie konzipiert, realisiert und betreut.

Wir danken der Leipziger Messe für die Unterstützung und Stellung der Standfläche.

www.designersopen.de

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VDID Regionaltreff im Tatcraft, Frankfurt/M

VDID Veranstaltung

Terminverlegung ins neue Jahr!

08.11.2018
Das ursprünglich geplante regionale Treffen wird nicht am 8.11.2018 um 18:30 Uhr im Tatcraft in Frankfurt/Main stattfinden. Der neue Termin wird rechtzeitig mitgeteilt. Wir bitten um ... mehr

VDID Regionaltreff im Tatcraft, Frankfurt/M

VDID Veranstaltung

Terminverlegung ins neue Jahr!

08.11.2018

Das ursprünglich geplante regionale Treffen wird nicht am 8.11.2018 um 18:30 Uhr im Tatcraft in Frankfurt/Main stattfinden.

Der neue Termin wird rechtzeitig mitgeteilt.

Wir bitten um Verständnis!

E-Mail:

Einladung Regionalwahl (PDF)

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VDID Mitgliedertreffen BaWü am 7.November 2018 bei spek Design

Bericht

VDID Regionaltreffen bei spek Design in Stuttgart

Das letzte Delegiertentreffen der Region Baden-Württemberg in diesem Jahr fand am Mittwoch, den 7. November 2018 in den Büroräumen des VDID Delegierten Patrick Sauter statt. Themen waren u.a. ... mehr

VDID Mitgliedertreffen BaWü am 7.November 2018 bei spek Design

VDID Mitglieder bei konstruktiven und kontroversen Gesprächen bei Spek-Design

 

VDID Regionaltreffen bei spek Design in Stuttgart

Das letzte Delegiertentreffen der Region Baden-Württemberg in diesem Jahr fand am Mittwoch, den 7. November 2018 in den Büroräumen des VDID Delegierten Patrick Sauter statt.

Themen waren u.a. die Aktivierung von (neuen) Mitgliedern und die Aktivitäten des VDID im Bund und unserer Region, sowie die anstehende VDID Mitgliederversammlung in Essen, außerdem die Mitgliedergewinnung (mit spek fängt man Mäuse!?) - trotz relativ weniger Teilnehmer/innen wurde kontrovers und konstruktiv diskutiert.
Es ging um die anstehenden Veranstaltungen in Essen mit Workshop des VDIDlab, Redaktionssitzung und neuem Konzept für die Website des VDID, sowie die Mitgliederversammlung am Sonntag 18.11.2018 mit Neuwahlen des VDID Präsidiums.
Des weiteren wurde über die anstehenden Wahlen in der Region gesprochen - ein Termin im Januar 2019 wird angestrebt und fristgerecht bekannt gegeben. Weitere Themen waren u.a. Themen und mögliche Referenten für die VDID Designtreffen und Werkstattgespräche für 2019 - hier stehen interessante Personen und Firmen an - dennoch ist die Region immer offen für weitere Vorschläge.
Ein weiteres - durchaus kontrovers diskutiertes Thema - war die anstehende Jubiläums-Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Gründung des VDID (1959 in Stuttgart).

Leider haben wir beim leckeren Essen (ein Dankeschön dem Gastgeber) und während den anregenden Gesprächen vergessen, mehr Fotos zu machen...

gez. Rainer Zimmermann / Christoph Winkler

E-Mail:

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Image zur Internationalen Fackkonferenz in Berlin

Bericht

Kreative Wirkungskraft - Internationale Fachkonferenz 2018

Berlin: Die Internationale Fachkonferenz 2018 stand im Zeichen der Kreativen Wirkungskraft: Die Matrix zwischen Innovation und Kreativität Thematisch fokussiert sich die Veranstaltung auf die ... mehr

Image zur Internationalen Fackkonferenz in Berlin

  

Kreative Wirkungskraft - Internationale Fachkonferenz 2018

Berlin: Die Internationale Fachkonferenz 2018 stand im Zeichen der Kreativen Wirkungskraft:
Die Matrix zwischen Innovation und Kreativität
Thematisch fokussiert sich die Veranstaltung auf die Wertschöpfungsprozesse in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa und darüber hinaus.

Auf welche Weisen die Denkansätze und Wertschöpfungsprozesse der Kultur- und Kreativwirtschaft große Neugestaltungspotentiale für andere Branchen sowie Gesellschaft und Politik bieten, wird durch die drei Fragestellungen:

„What if?“(„Was wäre, wenn…?“),
„What for?“ („Wozu?“)
„So what?“ („Und nun?“)

im Rahmen der Konferenz präzisiert.

Auf Basis von hochkarätigen, internationalen Impulsen, die die globalen Perspektiven und (Förder-) Ansätze im Themenfeld Kultur- und Kreativwirtschaft & Creative Economies darlegen, wurden verschiedene Anknüpfungspunkte herausgearbeitet. Dabei wird explizit untersucht, wie diese für ein erweitertes Policy-Making zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland genutzt werden können.

Datum: Dienstag, 30. Oktober 2018
Zeit: 10-17:30 Uhr (Einlass ab 9 Uhr)
Ort: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Zugang: Invalidenstraße 48, 10115 Berlin

kreativ-bund.de/veranstaltungen/international

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tagung zur zeigeordnung an der ehemaligen hfg-ulm 20181029 - foto: zimmermann-pdg.de

Bericht

Gestaltung ausstellen. Zeigeordnungen 1950–1970

HfG-Archiv Ulm, 29.-31. Oktober 2018 Für die kurze Zeit von nur fünfzehn Jahren war die Ulmer Hochschule für Gestaltung einer der maßgebenden Orte für die Entwicklung einer modernen ... mehr

tagung zur zeigeordnung an der ehemaligen hfg-ulm 20181029 - foto: zimmermann-pdg.de

tagung zur zeigeordnung an der ehemaligen hfg-ulm - hier jonas kühne - foto: zimmermann-pdg.de

tagung zur zeigeordnung hfg-ulm 20181030 - hier regine ehleiter - (c) foto: zimmermann-pdg.de

Gestaltung ausstellen. Zeigeordnungen 1950–1970

HfG-Archiv Ulm, 29.-31. Oktober 2018

Für die kurze Zeit von nur fünfzehn Jahren war die Ulmer Hochschule für Gestaltung einer der maßgebenden Orte für die Entwicklung einer modernen Auffassung von Gestaltung. Die an dieser Hochschule tätigen AkteurInnen haben es verstanden, Prinzipien und Ergebnisse ihrer Arbeit mit großer Resonanz zu publizieren. Eines der wesentlichen Instrumente solcher Öffentlichkeitsarbeit waren Ausstellungen. Diese wurden während der gesamten Existenzdauer der HfG ausgerichtet und erreichten dabei sowohl ein Publikum direkt vor Ort, in der näheren Umgebung, aber auch international. Für die praktische Design-Arbeit, die nach innen gewendete Selbstverständigung und auch die nach außen gerichtete Selbstlegitimation waren Ausstellungen eines der zentralen Medien der HfG Ulm.
Das von der VolkswagenStiftung geförderte Forschungsprojekt „Gestaltung ausstellen. Die Sichtbarkeit der HfG Ulm: von Ulm nach Montreál“ am historischen Ort, im ehemaligen, von Max Bill entworfenen Gebäude der Hochschule für Gestaltung in Ulm, unter dem Titel „Gestaltung ausstellen. Zeigeordnungen 1950–1970“ fand am 29.10. und 30.10.2018 eine interdisziplinäre Tagung statt.

Das Anliegen der Tagung war es, den für das Forschungsprojekt wesentlichen Zusammenhang von Design- und Ausstellungsgeschichte der Nachkriegszeit in einem weiteren thematischen wie zeitlichen Kontext zu diskutieren - leider trafen sich fast nur Insider, bzw. in der Arbeitsgruppe bzw. dem Thema tief verankerte Spezialisten und Theoretiker/innen - von den tatsächlichen Auswirkungen im professionellen Alltag oder gar seine Wirkungen auf heutige Zeigeordnungen konnte so nicht erfolgen.
Die öffentliche Veranstaltung fand im großen Hörsaal der ehemaligen Hochschule für Gestaltung, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm, statt.

Veranstaltet von der Forschungsgruppe „Gestaltung ausstellen: Die Sichtbarkeit der HfG Ulm. Von Ulm nach Montréal“. Leitung Prof. Dr. Thomas Hensel (Hochschule Pforzheim), Dr. Martin Mäntele (HfG-Archiv / Museum Ulm, Ulm), Prof. Dr. Steffen Siegel (Essen).

Programm und Kontakt:

www.hfg-archiv.ulm.de/information/forschungsp

E-Mail:

Tagungsprogramm GESTALTUNG AUSSTELLEN (PDF)

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Visual zu zu additive 3d WAK-Symposium

Bericht

Additive Fertigung mit Kunststoffen

Bayreuth: 3. WAK-Symposium Am 23. bis 24. Oktober 2018 findet bei der Neue Materialien Bayreuth GmbH das Symposium des Wissenschaftlichen Arbeitskreises der Universitäts-Professoren der ... mehr

Visual zu zu additive 3d WAK-Symposium

  

Additive Fertigung mit Kunststoffen

Bayreuth: 3. WAK-Symposium

Am 23. bis 24. Oktober 2018 findet bei der Neue Materialien Bayreuth GmbH das Symposium des Wissenschaftlichen Arbeitskreises der Universitäts-Professoren der Kunststofftechnik (WAK) statt.
Bei der dritten Auflage der Veranstaltung stellen die Professoren die Aktivitäten ihrer Lehrstühle rund um das Thema „Additive Fertigung mit Kunststoffen“ vor. Themenschwerpunkte sind Neuentwicklungen bei Materialien und Prozessen aber auch Fragestellungen zur Charakterisierung. In einer begleitenden Ausstellung werden innovative Demo-Teile gezeigt.

Die Additive Fertigung hat das Potenzial die Wertschöpfungskette grundlegend zu verändern und damit den Sprung von der Massenproduktion zu einer individualisierten Fertigung zu realisieren. Im Rahmen dieses Symposiums werden aktuelle Fragestellungen und Forschungsthemen rund um die Additive Fertigung mit Kunststoffen von zehn Universitäts-Professoren der Kunststofftechnik beleuchtet.

Das Symposium beginnt am Dienstag, 23.10.2018 um 13 Uhr und endet am Mittwoch, 24.10.2018 um 13 Uhr. Begleitet werden die Fachvorträge durch eine Ausstellung, in der die teilnehmenden Lehrstühle innovative Bauteile und Demonstratoren zeigen.
Im Rahmen der Abendveranstaltung werden die diesjährigen Preisträger des WAK-Preises ausgezeichnet.

Im Anschluss an das Symposium besteht die Möglichkeit, das Technikum und das Demo-Center Additive Fertigung der Neue Materialien Bayreuth GmbH zu besichtigen.

Neue Materialien Bayreuth GmbH
Gottlieb-Keim-Straße 60 | 95448 Bayreuth

www.nmbgmbh.de/wak2018/

www.wak-kunststofftechnik.de/home/

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Cover Denzinger Buch: Das Design digitaler Produkte

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Das Design digitaler Produkte – Buchtipp

Auf der Buchmesse 2018 wurde das von VDID Mitglied Jochen Denzinger herausgegebene Buch "Das Design digitaler Produkte" – Entwicklungen, Anwendungen, Perspektiven – vorgestellt, das im ... mehr

Cover Denzinger Buch: Das Design digitaler Produkte

Portraitbild Jochen Denzinger, VDID Mitglied und Buchautor

Cover Denzinger Buch: Das Design digitaler Produkte

Das Design digitaler Produkte – Buchtipp

Auf der Buchmesse 2018 wurde das von VDID Mitglied Jochen Denzinger herausgegebene Buch "Das Design digitaler Produkte" – Entwicklungen, Anwendungen, Perspektiven – vorgestellt, das im Birkhäuser Verlag Basel erschienen ist.

Vor dem Hintergrund der Digitalisierung verändern sich die Produkte und damit auch die Art und Weise, wie Produkte heute entwickelt und gestaltet werden.

19 Autoren aus Praxis, Forschung und Wissenschaft stellen aktuelle Vorgehensweisen und Methoden für das Design digitaler Produkte vor. Dabei beleuchten und erweitern sie aus ihren unterschiedlichen disziplinären Perspektiven aktuelle Positionen der Gestaltung in Theorie und Praxis.

Die weiteren beteiligten Autoren sind:
• Donald A. Norman (University of California, San Diego),
• Tom Gross (Universität Bamberg),
• Marc Hassenzahl (Universität Siegen),
• Jürgen Rambo,
• David Oswald (HfG Schwäbisch Gmünd),
• Annika Frye (Muthesius Kunsthochschule Kiel),
• Gunnar Stevens (Universität Siegen),
• Felix Guder (Iconstorm),
• Wolfgang Henseler (Hochschule Pforzheim),
• Raoul Dinter (Agilent Technologies),
• Thomas Immich (Centigrade),
• Hartmut Richter (audifon),
• Ines Lindner (Zühlke Engineering),
• Katharina Bredies (UdK Berlin) / Sara Diaz Rodriguez (UdK Berlin) / Christian Pflug (UdK Berlin) / Vivien Helmut (T-Labs) / Thoralf Brandt (T-Labs) / Andreas Kraft (T-Labs) / Chiara Herbener (Adidas) / Burkhard Dümler (Adidas) & Gesche Joost (UdK Berlin),
• David Gilbert (DB Systel),
• Günther Würtz (Steinbeis MIT),
• Andreas Enslin (Miele),
• sowie Martin Gessmann (HfG Offenbach).

ISBN 978-3e0356-1089-5
Ab sofort erhältlich.

E-Mail:

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designcamp.nrw

Bericht

Erfolgreicher Auftakt des DesignCamp.NRW: Design als Schlüssel zum nachhaltigen Konsum

Wie kann Design den nachhaltigen Konsum fördern? Welche Rolle kann es bei der Kreislaufführung von Materialien spielen? Die Effizienz-Agentur NRW lud Anfang Oktober Industriedesigner, ... mehr

designcamp.nrw

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Erfolgreicher Auftakt des DesignCamp.NRW: Design als Schlüssel zum nachhaltigen Konsum

Wie kann Design den nachhaltigen Konsum fördern? Welche Rolle kann es bei der Kreislaufführung von Materialien spielen? Die Effizienz-Agentur NRW lud Anfang Oktober Industriedesigner, Wissenschaftler und Ingenieure zur Auftaktveranstaltung des DesignCamp.NRW nach Duisburg ein, um diese Fragen zu diskutieren.

„Nachhaltiger Konsum ist jedem wichtig“, weiß Lisa Venhues, Projektkoordinatorin für den Bereich ecodesign bei der Effizienz-Agentur NRW. „Umfragen belegen z. B., dass es einer Mehrheit der Bevölkerung wichtig ist, dass ihre Kleidung nachhaltig ist. Doch nur ein geringer Prozentsatz kauft wirklich Kleidung aus nachhaltigen Materialen oder nachhaltig hergestellte Kleidung." Die daraus resultierenden Fragen zum Konsum standen im Zentrum der ersten Veranstaltung des DesignCamp.NRW.

Wie tickt der Konsument?
Was Konsumenten bei der Kaufentscheidung bewegt, darauf gab Kathleen Jacobs, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Alanus Hochschule in Alfter mit dem Forschungsschwerpunkt Nachhaltigkeitsmanagement, erste Antworten. Sie rückte die Verbraucherperspektive in den Mittelpunkt ihres Beitrages und informierte über den aktuellen Stand der Forschung.

Julia Wolf vom Ingenieurbüro Dr. Brüning Engineering aus Brake stellte anhand von Best-Practice Beispielen nachhaltige Produkte und deren Recyclingmöglichkeiten vor und diskutierte über Rahmenbedingungen des Produktdesigns aus Ingenieurssicht.

Die anschließende Diskussion machte deutlich, dass es einen großen Bedarf an Austausch zum nachhaltigen Produktdesign gibt. Initiatoren und Teilnehmer verständigten sich auf die Bildung einer "Task Force", um für das nächste Treffen gemeinsam Themen wie z. B. "Negativ Labeling" vorzubereiten und vorzustellen.

DesignCamp.NRW will Austausch fördern
Ziel der neuen Veranstaltungsreihe DesignCamp.NRW der Effizienz-Agentur NRW ist ein produkt- und technologieoffener Austausch von Industriedesignern aus NRW, um Erfahrungswerte und Lösungsideen für ein nachhaltiges Design zu identifizieren. Als externe Impulsgeber werden dabei Multiplikatoren aus Politik, Wissenschaft, Handel und Konsum eingebunden. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Verband Deutscher Industrie Designer (VDID).

Mehr erfahren:
Kontakt
Effizienz-Agentur NRW
Jessika Kunsleben
Tel. +49(203) 37879-327
jek@efanrw.de

www.ressourceneffizienz.de

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Brot+Butter on Tour zum Scherbengericht - Foto (c) G. Höhne - Dornburg Dornburg

Bericht

Brot & Butter unterwegs Zwischen Scherbengericht und Luxusware

Vornehmlich weiß Modernes Manufakturporzellan der 1960er- und 1970er-Jahre - Ausstellungsdauer: 26.08. bis 15.10.2018 Die 1960er- und 1970er-Jahre waren veränderungsstarke Jahrzehnte. Die ... mehr

Brot+Butter on Tour zum Scherbengericht - Foto (c) G. Höhne - Dornburg Dornburg

  

Brot & Butter unterwegs Zwischen Scherbengericht und Luxusware

Vornehmlich weiß
Modernes Manufakturporzellan der 1960er- und 1970er-Jahre - Ausstellungsdauer: 26.08. bis 15.10.2018


Die 1960er- und 1970er-Jahre waren veränderungsstarke Jahrzehnte. Die Umbruchstimmung hatte auch Auswirkungen auf die Entwicklung des Designs. So bestimmten runde, asymmetrische, dynamische oder futuristische Formen den Zeitgeschmack und das Interieur. Die Formvielfalt der Natur wurde zum Vorbild. In der Architektur entstanden Bauten, die sich an organischen Formen orientierten. Die Künstler/innen der OP-Art nutzten abstrakte Muster, um die Wahrnehmung zu täuschen. Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und damit den Zeitgeist sichtbar zu machen, wurde auch für die Porzellanindustrie zum Leitbild. Man wollte trendbewusste junge Käufer ansprechen. Das schnelle Wirtschaftswachstum ab den fünfziger Jahren in der BRD führte zu neuem Wohlstand, und die bestehende Forderung nach einer Ästhetisierung des Alltagslebens wurde zunehmend Realität.
Parallel dazu wurde in der DDR in den 60er Jahren der sogenannte Formalismusstreit ausgetragen, nachdem Walther Ulbricht anlässlich der V. Deutschen Kunstausstellung in Dresden direkt die Formensprache des Keramikers Hubert Petras kritisiert hatte.
Die Kabinettausstellung „Vornehmlich weiß“ setzt neben einigen Service-Teilen den Schwerpunkt auf Vasen unterschiedlicher Manufakturen. Nach dem Rosenthalschen Motto „Mehr als nur ein Platz für Blumen“ (1977) werden Vasen zu Skulpturen. Anhand der ausgewählten Beispiele möchte die Ausstellung zeigen, welche künstlerischen Strömungen und Designtrends dieser Epoche für deutsches Porzellan prägend waren.

Am 6. Oktober 2018 um 18 h hält Günter Höhne, Kulturjournalist und Buchautor, den Vortrag

Zwischen Scherbengericht und Luxusware
Weißes Serien-Porzellan und die DDR-Moderne

Bei Teilnahme bitte eine Mail an Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle.

Keramik-Museum Berlin
Schustehrusstraße 13
10585 Berlin

www.museumsportal-berlin.de/de/ausstellungen/

E-Mail:

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Grapus Plakat „Grapus au musée de l’affiche – Paris“ 1982 Fonds Grapus / Archives de la Ville d’Aubervilliers © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Das französische Grafikerkollektiv Grapus

Paris 1968: Die Revolte der Studenten- und die Proteste der Arbeiterbewegung erfasst weite Teile der Gesellschaft. Auch Kunst und Gestaltung werden von ihrer Dynamik ergriffen. Sichtbarster Ausdruck ... mehr

Grapus Plakat „Grapus au musée de l’affiche – Paris“ 1982 Fonds Grapus / Archives de la Ville d’Aubervilliers © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

  

Das französische Grafikerkollektiv Grapus

Paris 1968: Die Revolte der Studenten- und die Proteste der Arbeiterbewegung erfasst weite Teile der Gesellschaft. Auch Kunst und Gestaltung werden von ihrer Dynamik ergriffen. Sichtbarster Ausdruck hierfür ist die massenhafte Plakatproduktion ab dem Monat Mai. Drei im Atelier Populaire, der Druckwerkstatt der besetzten Pariser École des Arts Décoratifs involvierte Studenten gründen 1970 das Grafikerkollektiv Grapus. Zu den Gründern Pierre Bernard, François Miehe und Gérard Paris-Clavel gesellt sich 1974 Jean-Paul Bachollet, 1976 kommt der aus Deutschland stammende Beuys-Schüler Alex Jordan dazu. Solidarität mit den protestierenden Arbeitern, Kapitalismuskritik, die Ziele der internationalen Friedensbewegung und der Glaube an sozialen Wandel durch das Mitwirken von Kunst und Gestaltung bestimmen die Arbeit von Grapus. Das Kollektiv lehnt kommerzielle Werbung ab und arbeitet vorrangig für die Kommunistische Partei, die Gewerkschaft CGT, für soziale Organisationen, Kommunen, Kulturinstitutionen und – nach 1981 – auch Ministerien. Dabei bricht die Gruppe mit tradierten Sehgewohnheiten und schafft durch den Einsatz von Handschriften, unscharfen Fotos, Flecken und verschiedensten Collageelementen ein höchst innovatives, sinnliches Grafikdesign. Zu Beginn der 1990er Jahre löst sich das Kollektiv auf, doch die von Grapus entwickelte unkonventionelle Bildsprache wirkt bis heute nach.

Ausstellung vom 05.07. - 03.10.2018
BRÖHAN-MUSEUM (am Schloss Charlottenburg)
Schlossstraße 1a, 14059 Berlin

www.broehan-museum.de

Ausstellungsinformationen (PDF)

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Cover zum Buchtipp: Das Design der Knappheit

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Buchvorstellung: Das Design der Knappheit

Studienhefte Problemorientiertes Design Heft 7 Jesko Fezer (Herausgeber), Oliver Gemballa (Herausgeber), Matthias Görlich (Herausgeber) Knappheit begegnet uns überall. Knappheit ist so etwas ... mehr

Cover zum Buchtipp: Das Design der Knappheit

  

Buchvorstellung: Das Design der Knappheit

Studienhefte Problemorientiertes Design Heft 7
Jesko Fezer (Herausgeber), Oliver Gemballa (Herausgeber), Matthias Görlich (Herausgeber)

Knappheit begegnet uns überall. Knappheit ist so etwas wie eine ständige Bedrohung; zugleich ist sie eine Wirklichkeit, mit der wir konfrontiert sind. Man kann vom Design nicht fordern, das Problem der Knappheit zu lösen oder zu überwinden. Es gilt vielmehr, die zugrunde liegenden Kräfte zu beleuchten und besser verstehen zu lernen, wie unsere Vorstellungen von Knappheit auf ökonomischen Konstruktionen beruhen.

Buchvorstellung am 27.09.2018 ab 20:30 h

Pro qm, Almstadtstraße 48-50, 10119 Berlin

www.pro-qm.de/das-design-der-knappheit-studie

www.pro-qm.de

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Design for Wellbeing Summit 2018

Köln: Das Konsortium des Förderprojekts „Design for Wellbeing“ präsentiert ab 15:00 Uhr die Ergebnisse seiner Arbeit auf einem Summit im Startplatz Köln. Im Rahmen des dreijährigen Projekts ... mehr



  

Design for Wellbeing Summit 2018

Köln: Das Konsortium des Förderprojekts „Design for Wellbeing“ präsentiert ab 15:00 Uhr die Ergebnisse seiner Arbeit auf einem Summit im Startplatz Köln.
Im Rahmen des dreijährigen Projekts haben die Universität Siegen, die Happiness Research Organisation und die Designagenturen Noto und ixdp. basierend auf Modellen der positiven Psychologie und Soziologie, einen Design- und Innovationsprozess entwickelt, der die Frage »Wie werden aus zufriedenen Kunden, glückliche Kunden? « beantwortet und die unternehmerischen Potentiale der Wohlbefindenszentrierung hebt.
Zunächst führen Prof. Dr. Marc Hassenzahl (Universität Siegen) und Thorsten Frackenpohl (Noto) in einer Keynote in das Thema und das Projekt ein. Anhand von Fallstudien – unter anderem mit De`Longhi Braun Household und dem Lufthansa Innovation Hub – erhalten die Teilnehmer anschließend Einblicke in diesen neuen Ansatz, positive Erlebnis- und Nutzungsinnovationen mit Hilfe eines speziellen Methodensets zu entwickeln. In einer Podiumsdiskussion u.a. mit Tino Klähne (Lufthansa Innovation Hub) und Duy Phong Vu (De'Longhi Braun Household GmbH) werden die Methodik und ihre Anwendungspotentiale auch mit dem Publikum diskutiert.

Eine Ausstellung im Flur und im Veranstaltungsraum veranschaulicht die Fallstudien und präsentiert auch Artefakte des Förderprojektes.

26.09.2018 von 15 - 19 Uhr im Startplatz in Köln

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter den unterstehenden Links ebenso wie die kostenfreie Anmeldung:

www.design-for-wellbeing.org/summit2018

www.design-for-wellbeing.org

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LpS 2018 Bregenz - 5 Leaders and their Visions

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5 Visionen auf der LpS und TiL 2018

Ende September wurden in Bregenz im Rahmen der Ausstellung und Fachkonferenz LpS und TiL 2018 Visionen für die Zukunft der Beleuchtungsindustrie diskutiert und ausgetauscht. Bei den zusammen ... mehr

LpS 2018 Bregenz - 5 Leaders and their Visions

LpS und TiL - LED Fachkonferenz und Ausstellung in Bregenz

 

5 Visionen auf der LpS und TiL 2018

Ende September wurden in Bregenz im Rahmen der Ausstellung und Fachkonferenz LpS und TiL 2018 Visionen für die Zukunft der Beleuchtungsindustrie diskutiert und ausgetauscht.

Bei den zusammen gehosteten LpS (LED professional Symposium) und der TiL (Trends in Lighting Forum & Show) wurden vom 25. bis 27. September 2018 die gesamten „Insiderkreise“ der LED Beleuchtungsindustrie zusammengebracht – inklusive Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, Technologie, Design, Planung und Beleuchtungsanwendungen.

Auf der kombinierten 3 Tages-Veranstaltung wurde diskutiert, geteilt, gelernt und ausgetauscht – quer durch alle Disziplinen und Bereiche.
Auf dem Forum wurden auch Zukunftsthesen ausgetauscht:
Till Armbüster von Licht Kunst Licht sagte z.B., dass sich die Lichtdesigner wieder auf den Menschen – sprich user-centered-design – konzentrieren sollten. „Wir sollten die neuen Technologien auch dazu nutzen, die Verbindung zwischen User und Licht wieder zu gestalten."
Jan Denneman von Global Lighting Association führte dies noch weiter und forderte, dass der User über die (aktuell schlechte) Qualität von Beleuchtung aufgeklärt werden müsse – und dass sich die Leuchten-Industrie vom Kunden- auf den User-Focus konzentrieren solle.
Ourania Georgoutsakou, Secretary General, from the industry association Lighting Europe legte seinen Schwerpunk auf die Notwendigkeit von Funktionalität und Usability.
Peter Duine, der den Industrieriesen Signify vertrat, glaubt dass die Industrie in Zukunft smartere Lösungen für das urbane Leben bringen wird / muss.
In Ergänzung zu den Visionen der Industrievertreter/innen rückte der Kurator der TiL 2018, Rogier van der Heide,die Schwerpunkte Ressourcen, Bildung und Langlebigkeit in den Mittelpunkt.

Die LpS und TiL 2019 werden vom 24.-26. September 2019 wieder gemeinsam in Bregenz stattfinden.

Contact:
Ms. Bronwen Rolls, Bronwen.rolls@lugerresearch.com
Luger Research e.U. - Institute for Innovation and Technology
Moosmahdstrasse 30
6850 Dornbirn, Austria, Europe
Phone: +44 (0) 797 401 2962

gallery.mailchimp.com/ce4093bfc2bb1d44161ce0e

www.til2018.com

www.lps2018.com

E-Mail:

Program LpS 2018 (PDF)

Program TiL 2018 (PDF)

5 Visionen von LED Lichtexperten 2018 (PDF)

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© Wim Wenders . Courtesy Wim Wenders Stiftung, Campbell Soups, New York 1972

Bericht

Wim Wenders : Sofort Bilder

Berlin. Ausstellung vom 7.7.2018 bis 23.9.2018 Sommer 1973, Toast, Schinken und Ei, Ketchup und Filterkaffee, Tomaten und Omelette – Szenen aus einem amerikanischen Diner. Die Aufnahmen zeigen ... mehr

© Wim Wenders . Courtesy Wim Wenders Stiftung, Campbell Soups, New York 1972

  

Wim Wenders : Sofort Bilder

Berlin. Ausstellung vom 7.7.2018 bis 23.9.2018

Sommer 1973, Toast, Schinken und Ei, Ketchup und Filterkaffee, Tomaten und Omelette – Szenen aus einem amerikanischen Diner. Die Aufnahmen zeigen Wim Wenders’ Frühstück. Sie sind trivial, aber ihr Anlass spektakulär: Es ist der Beginn der Dreharbeiten zu seinem Roadmovie Alice in den Städten (1974), in dem der Protagonist mit einer Sofortbildkamera des Typs SX70 durch die Straßen der USA wandert. Noch bevor die Kamera auf den Markt kommt und durch ihre innovative Technik Fotografiegeschichte schreibt, erhält Wim Wenders einen Prototypen der Kamera von dem damals noch jungen Unternehmen Polaroid und setzt diese in die Erzählung seines Films ein.

Fotografie hat Wenders schon als Kind begleitet. Sein Vater schenkte ihm mit sechs Jahren bereits eine Leica-Kamera. Von den späten 1960er- bis in die frühen 1980er-Jahre war die Polaroid-Kamera Wenders’ bevorzugtes Medium. Sie war sowohl komplementäres Werkzeug, um das Filmemachen zu erforschen, als auch alltäglicher Begleiter, um die Dinge und Momente aus seinem Leben vor dem Vergessen zu bewahren. So zeigen die Polaroids von Wim Wenders viele autobiographische Stationen. Sie sind Tagebuch, Experimentierfeld und fotografisches Roadmovie – mehr als ein halbes Leben lang hat Wim Wenders Menschen, Dinge und Landschaften auf Polaroids festgehalten. Dabei entstanden tausende persönliche und einmalige Aufnahmen von Filmsets, Reisen durch Europa, den USA und vielen anderen Orten der Welt. Sie zeigen Wim Wenders in privater Umgebung oder Porträts von berühmten Persönlichkeiten und Freunden wie Annie Leibovitz, Rainer Werner Fassbinder, Dennis Hopper oder Peter Handke.

C/O Berlin , Amerika Haus . Hardenbergstraße 22–24 . 10623 Berlin

www.co-berlin.org

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Berlin Design Week

Bericht

Berlin Design Week

Im September findet die BERLIN DESIGN WEEK 2018 statt. An sieben Tagen wird Berlin zum lebendigen Schauplatz für innovatives Design in all seinen Spielarten. Die BERLIN DESIGN WEEK 2018 möchte die ... mehr

Berlin Design Week

  

Berlin Design Week

Im September findet die BERLIN DESIGN WEEK 2018 statt. An sieben Tagen wird Berlin zum lebendigen Schauplatz für innovatives Design in all seinen Spielarten. Die BERLIN DESIGN WEEK 2018 möchte die Potentiale der Designszene der Stadt Berlin sichtbar machen und öffnet sich gleichzeitig für die weite Palette an Designfeldern, Designstrategien und -konzepte nationaler und internationaler Teilnehmer.

So sind DesignerInnen, Produzenten und Start-ups nicht nur aus den klassischen Bereichen wie Industrial Design, Kommunikationsdesign, UX Design und UI Design, sondern auch auch alle aus den schnell wachsenden Terrains und Nischen wie Eco Design, Interaction Design,
Spatial Design, Textil- & Material-Design, Interior Design, Design Research, Social Design, synästhetisches Design, Design Management, Design Thinking usw. eingeladen.

www.berlindesignweek.com

PM Berlin Design Week (PDF)

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Visual - the human space 2018

Bericht

the human space

Raum und Räume für Inspiration und Schöpfergeist Berlin: Martin Grothmaak und Jan Teunen möchten der Frage nachgehen, in wie weit Räume uns inspirieren und unsere Schöpferkraft erwecken ... mehr

Visual - the human space 2018

  

the human space

Raum und Räume für Inspiration und Schöpfergeist

Berlin: Martin Grothmaak und Jan Teunen möchten der Frage nachgehen, in wie weit Räume uns inspirieren und unsere Schöpferkraft erwecken können. Sie beleuchten in ihrem Gespräch ausgehend vom Arbeitsraum nicht nur begehbare Räume als atmosphärische Information und alltägliche Umgebung der Menschen, sondern richten ihren Blick auf die verschiedenen Arten von Räumen. Nicht zuletzt wird das Buch als Raum für Qualität und Inhalte betrachtet. In ihrer Zusammenarbeit für Officina Humana – Das Büro als Lebensraum für Potenzialentfaltung, erschienen im Verlag avedition, konnten Projekttriangle und Jan Teunen ihren gemeinsamen Anspruch an Qualität umsetzen. So wurden die von Teunen in Zusammenarbeit mit Andreas Kulick und Christoph Quarch generierten Inhalte durch die Gestaltung von Projekttriangle in diesem vielfach ausgezeichneten Buch sichtbar gemacht. Mit der Gründung des Verlags United Landscapes öffnet Projekttriangle einen Raum künstlerischer Ausdruckskraft, welche sich mit der ersten Publikation evertime eindrücklich präsentiert.

Gesprächsrunde zwischen Martin Grothmaak (Mitgründer Projekttriangle, an der Schnittstelle von Kunst, Design und Architektur wirkendes interdisziplinäres Designstudio) und Prof. Jan Teunen (Geschäftsführer Teunen Konzepte, Culture Capital Producers zur Etablierung nachhaltiger Unternehmenskulturen), moderiert von Stephan Ott (Chefredakteur form, maßgebliche internationale Design- Fachzeitschrift, die seit 1957 erscheint).

Donnerstag, 20. September 2018, 19:30 Uhr

Bücherbogen am Savignyplatz
Stadtbahnbogen 593
10623 Berlin

RSVP an

www.facebook.com/events/298016064337479/

E-Mail:

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IDZ Designdiskurs

Bericht

Designdiskurs: Nudging & Persuasive Design

Berlin: Nicht nur den Dingen gibt das Design ihre Gestalt, auch das menschliche Verhalten kann durch Design beeinflusst werden. Diese Erkenntnis ist nicht neu, in Kombination mit digitalen Werkzeugen ... mehr

IDZ Designdiskurs

  

Designdiskurs: Nudging & Persuasive Design

Berlin: Nicht nur den Dingen gibt das Design ihre Gestalt, auch das menschliche Verhalten kann durch Design beeinflusst werden. Diese Erkenntnis ist nicht neu, in Kombination mit digitalen Werkzeugen gewinnt ihre Umsetzung jedoch eine neue Dimension.

Methoden der Verhaltensökonomie wie Nudging werden sowohl in Unternehmen als auch in der Politik gezielt eingesetzt, um Einfluss auf Menschen zu nehmen. David Cameron schuf sogar eine Nudge Unit, die ihm dabei half, die Briten zu mehr Organspenden zu bewegen. Dass Nudging funktioniert, ist erwiesen. Es funktioniert meist viel besser als Drohen, Strafen oder Vorschreiben und auch besser als Informieren oder Belehren. Das ist gut und erschreckend zugleich.

Seit Richard Thaler 2017 den Wirtschaftsnobelpreis für seine Forschungen zu diesem Thema erhalten hat, wird der Ansatz des Behavioral oder Persuasive Design auch im Designkontext verstärkt diskutiert. Doch wann wird aus Nutzerorientierung und gut gemeinter Beeinflussung Entmündigung und Unmoral? Darüber wollen wir mit Peter Post, Geschäftsführer der Kreativagentur Scholz & Volkmer, Prof. Dr. Max von Grafenstein, der zu den Themen Big Data, Nudging und digitale Selbstbestimmung forscht und der Verhaltensökonomin Dr. Mira Fischer diskutieren.

Moderation: Lucas Verweij

Ort
Internationales Design Zentrum Berlin
Am Park 4
10785 Berlin

Zeit
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

Eintritt
Für Mitglieder des IDZ ist der Eintritt frei.
Besucher: 10 Euro
Ermäßigt*: 5 Euro

* Die Ermäßigung gilt für Studierende, Rentner*innen und ALG II-Empfänger*innen mit Ausweis.

Anmeldung unter

https://idz.de/de/projects/designdiskurs.html

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Innovation Walk – Laufend kreativ

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Innovation Walk – Laufend kreativ

Neue Wege gehen – Innovation anders begegnen Tegernsee: Treffen Sie Kreative und Entscheider im Rahmen eines neuen, aus dem DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL entstandenen Formats in einem ... mehr

Innovation Walk – Laufend kreativ

  

Innovation Walk – Laufend kreativ

Neue Wege gehen – Innovation anders begegnen

Tegernsee: Treffen Sie Kreative und Entscheider im Rahmen eines neuen, aus dem DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL entstandenen Formats in einem außergewöhnlichen Umfeld. Auf dem Innovation Walk kommen Sie in einen intensiven Austausch mit Gleichgesinnten und Experten anderer Branchen. Hochkarätige Innovation-Guides wie Andreas Enslin, Design-Chef von Miele und VDID Vizepräsident, setzen Themen, die jeden Entscheider bewegen. Auf neuen Pfaden sollen innovative und kreative Prozesse angestoßen, neue Blickwinkel, Wege und Zugänge eröffnet und Netzwerke branchenübergreifend weiter ausgebaut werden.

„Wie kann Design den Kulturwandel im Unternehmen beschleunigen?“ „Wie kommt man von einer Idee zu Prototypen und Geschäftsmodellen in nur 5 Tagen?“ Oder: „Wie kann man ein Produkt durch Moonshot-Thinking 10mal besser machen?“ Fragestellungen, die Inhalt der Walking Workshops sein werden. Im Open Walk diskutieren Teilnehmer im Austausch mit anderen Experten Themen, die sie bewegen.

Nicht allein die Inhalte der Walking Workshops und die wunderschöne Landschaft des Tegernseer Tals werden Geist und Diskussionen auf dem Creative Walk beflügeln. Impulse wird auch Prof. Dr. Armin Nassehi geben. Da Weg und Ziel nicht immer die besten Freunde sind, wird der bekannte Soziologe über „Neue Wege als praktische Herausforderung“ sprechen.

Neue Wege können VDID Mitglieder nach Eingabe des Rabatt-Codes VDID zu Vorzugskonditionen (30% günstiger) beschreiten unter

www.deutscher-innovationsgipfel.de

Einladung Innovation Walk 2018 (PDF)

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International Design Forum 2018 | InnoTrans 2018

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InnoTrans – globale Leitmesse für Verkehr und Mobilität

International Design Forum 2018 | InnoTrans 2018 Zukunftsweisende Interiors und visionäre Mobilitätskonzepte – Innovative Transportlösungen für eine Welt im Wandel Mit der Fachtagung ... mehr

International Design Forum 2018 | InnoTrans 2018

  

InnoTrans – globale Leitmesse für Verkehr und Mobilität

International Design Forum 2018 | InnoTrans 2018
Zukunftsweisende Interiors und visionäre Mobilitätskonzepte – Innovative Transportlösungen für eine Welt im Wandel

Mit der Fachtagung „Internationales Design Forum“ setzte das IDZ im Auftrag der Messe Berlin einen inhaltlichen Schwerpunkt auf designrelevante Themen in den Bereichen Transport und Mobilität. Das Forum findet seit 2012 im Bereich „Public Transport and Interiors“ (PTI) der InnoTrans statt, der weltgrößten Fachmesse für Mobilität in Berlin.

Die Tagung präsentierte den Mehrwert nutzerzentrischer Methoden für die Gestaltung zukunftsweisender Interiors und Mobilität.

Das Forum vereinte Vertreter*innen namhafter Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Designstudios wie Deutsche Bahn, RATP, Siemens, Bombardier Transportation, Lantal, BMW Group Designworks, Designaffairs, Edenspiekermann, Frog, Priestmangoode, N+P Industrial Design, büro+staubach, Seymourpowell, Spirit Design oder Tangerine und viele weitere mehr.

Mittwoch, 19.9.2018
10.00–13.30 Uhr


Veranstaltungsort
Internationales Design Forum 2018
InnoTrans – Sektion Public Transport & Interiors

CityCube Berlin, Ebene 3, M1-3
Messedamm 26
14055 Berlin

idz.de/de/projects/designforum.html

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FUB Opening Nacht coptyright tomaschko

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Floating University Berlin

Von Mai bis September 2018 startete raumlaborberlin ein innerstädtisches Offshore-Labor für Visionen urbaner Praxis. Mit zahlreichen Partner_innen verfolgten wir ein Experiment zum gemeinsamen ... mehr

FUB Opening Nacht coptyright tomaschko

  

Floating University Berlin

Von Mai bis September 2018 startete raumlaborberlin ein innerstädtisches Offshore-Labor für Visionen urbaner Praxis. Mit zahlreichen Partner_innen verfolgten wir ein Experiment zum gemeinsamen Lernen und Vernetzen. Ein Versuchsaufbau zum Hinterfragen städtischer Routinen – die Floating University Berlin.
In einem generischen Bauwerk im fast vergessenen Regenrückhaltebecken neben dem ehemaligen Flughafen Tempelhof kommen Studierende und Wissenschaftlerinnen von mehr als 20 internationalen Universitäten, Künstler aus der ganzen Welt, lokale Experten, Architektinnen, Musikerinnen und Tänzer zusammen, um das alltägliche urbane Leben zu untersuchen und Vorschläge zur Neuorganisation zu formulieren. Auf dem Territorium rund um das Becken suchte die Floating University nach einem visionären Blick in eine ungewisse Zukunft.

Studierende und Lehrende aus Berlin, Europa und anderswo bauen gemeinsam ihren Campus: Lernräume und Werkstätten, ein Auditorium und einen Laborturm mit einem performativen Wasserfiltrationssystem, eine diskursive Küche, eine Bar als Protestgenerator und eine Fastfoodplantage. Wir schafften einen Ort, um neue Unterrichtsformen auszuprobieren, wo transdisziplinäre Teams und unterschiedliche Positionen zusammenkommen, um die richtigen Fragen an die Stadt zu stellen.

Während drei öffentlicher Wochen im Mai, Juli und September, den so genannten Open Weeks, luden wir die interessierte Öffentlichkeit ein, das Becken und den Campus der Floating University kennenzulernen und an Workshops, Vorträgen, Seminaren, Gesprächen, Konzerten und Performances teilzunehmen.

Lilienthalstraße 32, 10965 Berlin-Kreuzberg

www.floatinguniversity.org

www.raumlabor.net

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C2CC 2018 Congress Lüneburg - Referentenfoto (c) Max Arens

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Cradle to Cradle Congress 2018

Der bereits 5. Cradle Congress am 14. & 15. September 2018 in Lüneburg fand wieder lebhaften Zuspruch. Dass Umweltschutz und Wirtschaft durch eine echte Kreislaufwirtschaft nach C2C vereint ... mehr

C2CC 2018 Congress Lüneburg - Referentenfoto (c) Max Arens

c2c 2018_Referentenfoto (C) Max Arens

c2cKongress2018Foto von Yunus Hutterer

Cradle to Cradle Congress 2018

Der bereits 5. Cradle Congress am 14. & 15. September 2018 in Lüneburg fand wieder lebhaften Zuspruch.

Dass Umweltschutz und Wirtschaft durch eine echte Kreislaufwirtschaft nach C2C vereint werden können, zeigte der vom Cradle to Cradle e.V. organisierte Kongress mit über 100 ehrenamtlichen Helfenden und 800 Teilnehmenden an vielen Beispielen aus der Praxis. Diverse Firmen stellten ihre positiven Erfahrungen und Ergebnisse in entsprechenden Workshops vor.
Besonders beeindruckend auch der mit lang anhaltendem Applaus bedachte Schlussvortrag von Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker über die weltweiten Aktivitäten der Bewegung mit dem Resümee: „Cradle to Cradle war und ist ein sehr mutiger Ansatz, um bestehenden und zukünftigen Problemen der Umwelt Rechnung zu tragen.“
Im "Netzwerk-Café“ gab es auch wieder den Thementisch „DESIGN+Umwelt“ mit dem VDID, der weitere interessante Kontakte brachte.
Ziel ist, die Vernetzung der Regionalgruppen von C2C und VDID zu fördern. In Frankfurt sind für die Region 03 bereits vorbereitende Gespräche im Gange.

Ausführliche Informationen und ein Link zu einem interessanten Film zum Thema c2c:

c2c-ev.de

www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-ei

E-Mail:

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Schutzrechtsrecherchen in der Praxis – Basiswissen Design und Design-Recherche im Internet

In diesem Workshop vermittelten Experten der Designrecherche Grundkenntnisse über den Schutz von Designs durch eine Designanmeldung. Außerdem wurden Möglichkeiten gezeigt, in den kostenfreien ... mehr



  

Schutzrechtsrecherchen in der Praxis – Basiswissen Design und Design-Recherche im Internet

In diesem Workshop vermittelten Experten der Designrecherche Grundkenntnisse über den Schutz von Designs durch eine Designanmeldung. Außerdem wurden Möglichkeiten gezeigt, in den kostenfreien Datenbanken des DPMA, der EU IPO und der WIPO nach eingetragenen Designrechten mit Schutzwirkung für Deutschland zu suchen.

Termin: Mittwoch, 12. September 2018, 10:00h-17:00h
Ort: Deutsches Patent- und Markenamt, Raum E077-E079
Gitschiner Straße 97,
10969 Berlin


Anmeldung bis zum 05. September 2018

Kosten: 120,- EUR

E-Mail: pu.service@dpma.de oder Telefon: 030/25992-266 oder Fax: 030/25992-404

www.dpma.de/docs/dpma/veranstaltungen/basiswi

www.dpma.de/dpma/veranstaltungen/workshops/in

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VDID zu Besuch in der Sammlung Industrielle Gestaltung der DDR - (c) Foto: Gloria Gaviria

Bericht

Über die Minimierung der Unschärfe

Erstes Herbstlaub in Spandau - Der VDID zu Besuch in der Sammlung Industrielle Gestaltung der DDR Am 6. September war es endlich soweit: Wir konnten mit der Berliner Regionalgruppe des VDID und ... mehr

VDID zu Besuch in der Sammlung Industrielle Gestaltung der DDR - (c) Foto: Gloria Gaviria

VDID zu Besuch in der Sammlung Industrielle Gestaltung der DDR - (c) Foto: Gloria Gaviria

VDID zu Besuch in der Sammlung Industrielle Gestaltung der DDR - (c) Foto: Gloria Gaviria

Über die Minimierung der Unschärfe

Erstes Herbstlaub in Spandau - Der VDID zu Besuch in der Sammlung Industrielle Gestaltung der DDR

Am 6. September war es endlich soweit: Wir konnten mit der Berliner Regionalgruppe des VDID und einer Gruppe von Designinteressierten die Sammlung Industrielle Gestaltung in Spandau besuchen. Über die große Resonanz haben wir uns sehr gefreut.

Gespannt machten wir uns auf den Weg und wurden von Herrn Thorsten Krause von der Stiftung Haus der Geschichte, dem Registrar der Sammlung, herzlich empfangen. Die von außen unscheinbare Industriehalle beherbergt auf mehreren Etagen die weltweit umfangreichste Sammlung von Objekten aus der Designgeschichte der DDR. Diese Objektsammlung wird ergänzt durch eine ebenso umfangreiche Photothek sowie Bibliothek, die ein einmaliges historisches Zeugnis dieser Epoche deutscher Geschichte darstellt.

Einige Objekte der Sammlung hatte Herr Krause für uns bereitgestellt, anhand derer er uns die wissenschaftliche Praxis im Depot erläuterte. Obwohl bereits ein großer Teil der Sammlung gesichtet und auch digital archiviert ist, ist dies längst nicht für die gesamte Sammlung der Fall. Ein beträchtlicher Anteil wartet in Kartons darauf, nach und nach gesichtet und analysiert zu werden. Dass die Sammlung vorher an verschiedenen Orten gelagert wurde - und das bei weitem nicht immer unter optimalen Bedingungen - erschwert die Arbeit natürlich. So kommt es durchaus vor, dass sich sämtliche Klebeetiketten im Laufe der Zeit komplett von den Objekten abgelöst haben und nur noch wie buchstäbliches Herbstlaub auf dem Boden des Kartons zu finden sind. Ein sehr unzufrieden stellender Zustand, geht es den Mitarbeitern des Depots doch immer darum, die Unschärfe - also die Unklarheiten zu Herkunft, Gestalter und Geschichte eines Objekts - so weit wie möglich zu minimieren, um die Objekte so gut wie möglich zuordnen zu können.

Die Teilnehmer hatten dann auch die Möglichkeit, selbst die unterschiedlichen Teile der Sammlung zu besichtigen und unter Aufsicht auch in den einen oder anderen Lagerschrank oder Karton hineinzuspitzen, um einen Eindruck vom Umfang und der Tiefe der Sammlung zu bekommen.

Zum Abschluss wies Herr Krause auf die Möglichkeit der Online-Suche in den Sammlungen hin und bekräftigte die Einladung, sich bei beruflichem Interesse an Objekten der Sammlung - beispielsweise zu Recherche- oder Ausstellungszwecken - gerne an ihn zu wenden.
So ist das Depot zwar bei weitem keine Schausammlung, dennoch steht es Interessierten zu Forschungszwecken nach Absprache jederzeit offen.

Hier finden Sie die "Suche in den Sammlungen" sowie den Kontakt von Herrn Krause, sollten wir Ihr Interesse geweckt haben.

Den Abschluss unseres "Brot & Butter unterwegs" bildete ein Besuch im Biergarten des Brauhauses Spandau, wo sich die Gruppe nach der Führung angeregt über das Gesehene austauschte.

Unser Dank geht an dieser Stelle nochmals an Herrn Thorsten Krause, der uns den interessanten Einblick ermöglichte. Ein weiteres Dankeschön gilt Herrn Günter Höhne und dessen Frau Claudia, die den Besuch durch viele interessante Anekdoten aus der DDR-Designgeschichte bereicherten.

sint.hdg.de:8080/SINT5/SINT/

www.hdg.de

www.hdg.de/museum-in-der-kulturbrauerei/

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DysonAwardGermany 2018 winner1 cevec von Gabriel Mueller

Bericht

Lebensrettender Venenkatheter gewinnt den James Dyson Award 2018 auf nationaler Ebene

Köln, 05. September 2018: Gabriel Müller, Master-Absolvent der Muthesius Kunsthochschule Kiel gewinnt mit seinem Projekt „Cevec“ den James Dyson Award auf nationaler Ebene. „Cevec“ ist ... mehr

DysonAwardGermany 2018 winner1 cevec von Gabriel Mueller

DysonAwardGermany 2018 winner1 cevec von Gabriel Mueller

DysonAwardGermany2018winner 2 und 3

Lebensrettender Venenkatheter gewinnt den James Dyson Award 2018 auf nationaler Ebene

Köln, 05. September 2018:
Gabriel Müller,
Master-Absolvent der Muthesius Kunsthochschule Kiel gewinnt mit seinem Projekt „Cevec“ den James Dyson Award auf nationaler Ebene. „Cevec“ ist ein Produktsystem, welches das schnelle und sichere Anlegen eines zentralen Venenkatheters in Notfallsituationen ermöglicht.
Die Semester-Projektidee war, einen zentralen Venenkatheter für den Einsatz in Notfällen zu kreieren, um diesen in Notfallsituationen effizienter und auch für ungeübte Nutzer anwendbar macht. Durch die Reduzierung und Vereinfachung der Arbeitsschritte kann lebensnotwendige Zeit gewonnen werden. Der 29-Jährige hatte seinen Bachelor an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd absolviert.

Eine Jury, bestehend aus den hochkarätigen Experten Prof. Karin-Simone Fuhs (ecosign/Akademie für Gestaltung), Stefan Eckstein (VDID Präsident), Prof. Axel Kufus (UdK Berlin), Prof. Peter Naumann (HS München, Stv. VDID Vorsitzender), Prof. Tom Philipps (HS Darmstadt, VDID Mitglied) und Elmar Schüller (Innovative Living Institute), wählte das Projekt von Gabriel Müller zum Gewinner des diesjährigen James Dyson Awards in Deutschland.

Insgesamt konnte der James Dyson Award in Deutschland in diesem Jahr mit einer Anzahl von 81 Einreichungen einen Rekord erzielen. Neben „Cevec“ zeichnete die Experten-Jury noch zwei weitere Einreichungen aus:

2. Platz: André Zsigmondy (aus Gundelfingen bei Freiburg) von der Hochschule Darmstadt hat mit seiner Einreichung „Mynk“, einer Studie und einem System zur Zukunft von Wearables und Datensicherheit, den zweiten Platz erreicht.

3. Platz: Die Hochschule Darmstadt kann sich über einen weiteren Gewinn freuen. „Pointeeshoe“, eingereicht von Felicia Hamm (aus Lampertheim bei Mannheim), behandelt das Thema Ballettspitzenschuhe.

Weitere Informationen zu den Gewinnerprojekten des James Dyson Awards 2018 in Deutschland sind auf der Website des James Dyson Awards einsehbar.

www.jamesdysonaward.org/2018/project/cevec-a-

www.jamesdysonaward.org/de-DE/

www.facebook.com/DysonDE

DysonAwardGermany2018winner20180905pm (PDF)

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triple WARP Esser Horn

Bericht

planet textile

Düsseldorf: Ausstellung im open office by Oedekoven Design in Düsseldorf-Oberkassel, die circa 20 Werke von Barbara Esser und Wolfgang Horn vorstellte. Seit 1993 arbeiten die Textildesignerin ... mehr

triple WARP Esser Horn

  

planet textile

Düsseldorf: Ausstellung im open office by Oedekoven Design in Düsseldorf-Oberkassel, die circa 20 Werke von Barbara Esser und Wolfgang Horn vorstellte.

Seit 1993 arbeiten die Textildesignerin Barbara Esser und der Architekt Wolfgang Horn zusammen an der experimentellen Umsetzung textiler Kunstwerke. Mit ihren konzeptionellen Arbeiten hat sich das Künstlerduo in der internationalen Textilszene einen Namen gemacht. Die Installationen, Objekte, Fotografien, Animationen und Webstoffe fordern zum Entdecken heraus und öffnen neue Sichtweisen auf alltägliche Objekte.

Barbara Essers textile Unikate entstehen am Schaftwebstuhl und erscheinen meist in leuchtenden Farben und vielschichtigen Oberflächenwirkungen. Ihre Schöpfungen könnte man als die moderne Weiterentwicklung der Textilarbeiten von Gunta Stölzl und Anni Albers aus der Weberei am Bauhaus deuten.

1989 kuratierte Angela Oedekoven die Stuttgarter Ausstellung „Frauen im Design – Berufsbilder und Lebenswege seit 1900“, in der Gunta Stölzl und Anni Albers im Beitrag von Prof. Dr. Magdalena Droste vorgestellt wurden. Als Jurymitglied der Nürnberger Möbelkontakte konnte sie 1995 und 1997 bewirken, dass Barbara Esser und Wolfgang Horn in die Ausstellung nominiert wurden.

E-Mail:

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Werkschau Peter Raacke in Berlin am 31.8. eröffnet - zu sehen bis 15.10.2018

Bericht

Werkschau Peter Raacke in Berlin

Am Freitag, 31.August 2018 wurde die Werkschau des VDID Gründungsmitglieds Peter Raacke im Deutschen Technikmuseum Berlin in einem kleinen geladenen Kreis eröffnet. Zur Überraschung des fast ... mehr

Werkschau Peter Raacke in Berlin am 31.8. eröffnet - zu sehen bis 15.10.2018

Peter Raacke Werkschau - Eröffnung in Berlin

Peter Raacke Werkschau in Berlin - Eröffnung gut besucht

Werkschau Peter Raacke in Berlin

Am Freitag, 31.August 2018 wurde die Werkschau des VDID Gründungsmitglieds Peter Raacke im Deutschen Technikmuseum Berlin in einem kleinen geladenen Kreis eröffnet. Zur Überraschung des fast 90-Jährigen kamen viele aus der Familie, dem beruflichen sowie privaten Umfeld – und alle genossen die gute Stimmung von Peter Raacke und den Anwesenden.

Joseph Hoppe
, stellvertretender Direktor der Museumsstiftung eröffnete den Nachmittag mit einer einleitenden Begrüßung, bevor Jörg Schmalfuß als Leiter des Archivs die Bedeutung der Raacke-Sammlung betonte.

Als Vertreter des VDID überreichte Rainer Zimmermann eine VDID Anstecknadel sowie zwei spezielle Teller an Prof. Peter Raacke (mehr dazu in der Homestory hier) und betonte dabei seine, auch für den VDID, vorausschauende Art.
Seine hohe Kompetenz, gepaart mit Sinnlichkeit, kombiniert er das traditionelle Handwerk des Goldschmieds mit einem reduzierten und dadurch zeitlosen Design.
Peter Raacke‘s visionäre Einstellung führte auch vor 59 Jahren zur Gründung des VDID, bei welcher die Gründungsmitglieder den Designberuf mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft bringen wollten – und dies auch auf internationaler Ebene, warum das englische Wort Design in den Verbandsnamen genommen wurde.

Susanne Schwarz-Raacke bedankte sich bei den Museumsvertretern, begrüßte nochmals die vielen geladenen Anwesenden und freute sich über die positive Resonanz, bevor die Kuratorin der Ausstellung, Frau Grimm (Projektleitung „Manufakturelle Schmuckgestaltung“) in die Ausstellung einführte. Es wurde das breite Spektrum erwähnt, welches von der handwerklichen Ausbildung über das technische Verständnis hinaus, kombiniert mit modernem Design, zu Designklassikern wie dem mono-a Besteck, faltbaren Pappmöbeln und einem neuartigen Kunststoffkoffer etc. führte.

In den letzten Jahren kamen die individuellen und handwerklichen Fertigkeiten wieder mehr in den Vordergrund von Peter Raacke’s Schaffen, so dass auch aktuelle, handgefertigte Schalen in der Ausstellung gezeigt werden.

Die Werkschau wurde bis 15. Oktober 2018 in der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin gezeigt.
Trebbiner Str.9, 10963 Berlin

https://sdtb.de/technikmuseum/ausstellungen/8

Fotobericht zur Eröffnung von Peter Raacke\'s Werkschau (PDF)

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Frau Grünitz von der Effizeinzagentur NRW

Bericht

2. NRW Themen Stammtisch „ AWARDS, AWARDS, ...“

Die VDID Region Nordrhein-Westfalen lud am 30. August 2018 zum Themen-Stammtisch in die Räume der ifm electronic nach Essen ein. Ca. 20 TeilnehmerInnen zeigten Interesse und Diskussionsfreude nach ... mehr

Frau Grünitz von der Effizeinzagentur NRW

Zitat von Ralph Caplan, design consultant, 1925

Herr Zierenberg vom IF Forum

2. NRW Themen Stammtisch „ AWARDS, AWARDS, ...“

Die VDID Region Nordrhein-Westfalen lud am 30. August 2018 zum Themen-Stammtisch in die Räume der ifm electronic nach Essen ein. Ca. 20 TeilnehmerInnen zeigten Interesse und Diskussionsfreude nach ausführlicher Vorstellung einiger Designpreise und dazu abgestimmten Beiträgen der Effizeinzagentur NRW durch Frau Grünitz, dem iF Forum durch Herrn Zierenberg und dem VDID durch Frau Laubstein.
Das Thema Awards beschäftigt Designer, ob Inhouse, selbstständig oder in einer Agentur arbeitend und auch designorientierte Unternehmen gleichermaßen. Welche Designpreise gibt es? Sowohl Frau Grünitz der EFA als auch Herr Zierenberg vom iF Forum und Iris Laubstein vom VDID stellten „ihre“ Designpreise vor. Was und für wen waren Designpreise früher wichtig und wie sieht die Awardszene für junge Designer und etablierte Unternehmen heute aus?

Einen erheiternden und lebendigen Einblick in die Vergangenheit und in die gegenwärtige Situation gab Iris Laubstein durch ihren Vortrag. Als junge Designerin schon früh ausgezeichnet, leitet sie heute den VDID Newcomers' Award, der in Kooperation mit der Interzum Messe in Köln ausgelobt wird und sich an junge IndustriedesignerInnen wendet. Welchen Stellenwert haben Auszeichnungen und wem nützen sie?
Frau Grünitz von der Effizienzagentur NRW stellte heraus, dass gerade die Förderung nachhaltiger Konzepte und Produktentwicklungen durch die von der EFA verliehenen Preise auch eine Art Verantwortung des Landes NRW und somit eine Art Bildungsauftrag im Sinne der Förderung darstellen. Eine solche Förderung ist einmalig in Deutschland und bleibt NRW vorbehalten.
Herr Zierenberg vom iF Forum stellte neue Möglichkeiten der Teilnahme beim iF vor und erklärte sehr verständlich das Verfahren des Wettbewerbs von der Einreichung bis zur Auszeichnung. Viele weitere Fragen wurden lebendig von und mit den Vortragenden und Teilnehmern diskutiert.
Linda Schmidt konnte als Inhouse Designerin und Leiterin des Designteams bei der ifm berichten, dass die Auszeichnungen ihr und dem Team zu Anerkennung in der Chefetage verhalfen.
Es wurde aber auch die Qualität und Wertigkeit solcher Auszeichnungen durch immensen Showcharakter bei der Preisverleihung in Frage gestellt. Nachdenkliche Stimmen, aber auch Begeisterung über die Möglichkeiten, die solche Auszeichnungen und Teilnahmen an Wettbewerben haben, hielten sich die Waage.

Insgesamt war es ein lebendiger Austausch und wir freuen uns schon auf den nächsten Themen-Stammtisch zum Thema Weiterbildung für Designer.

Nähere Infos folgen.

Nina Ruthe-Klein, NRW Regionalleitung

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Ausstellung-ehrlichmonument- c schnepp reno

Bericht

ehrlichmonument

Das DAZ in Berlin zeigte vom 08.06. bis 29.07.2018 ehrlichmonument – eine Installation von Friedrich von Borries, Jens-Uwe Fischer und Frieder Bohaumilitzky. Franz Ehrlich (1907-84) war ... mehr

Ausstellung-ehrlichmonument- c schnepp reno

  

ehrlichmonument

Das DAZ in Berlin zeigte vom 08.06. bis 29.07.2018 ehrlichmonument – eine Installation von Friedrich von Borries, Jens-Uwe Fischer und Frieder Bohaumilitzky.

Franz Ehrlich (1907-84) war Bauhaus-Schüler, Architekt und Designer. Er agierte unter den extremen politischen Rahmenbedingungen des 20. Jahrhunderts – als Häftling im „Baubüro“ des KZ Buchenwald, als Modernist im Stalinismus, als angepasster Nonkonformist in der DDR. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen das Rundfunkhaus in der Berliner Nalepastraße, der Möbeltypensatz „602“ der Deutschen Werkstätten Hellerau und der Schriftzug im Tor des KZ Buchenwald.

Was wir von Ehrlich lernen können? Wer als Gestalter versuchen will, Gesellschaft zu verändern, darf nicht nur Oberflächen, Gegenstände, Räume gestalten, sondern muss in Strukturen intervenieren, Organisationsformen ändern und neue Entscheidungsmuster entwerfen.

Deutsches Architektur Zentrum DAZ
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, 2. Hof
(vormals Köpenicker Str. 48/49)
10179 Berlin-Mitte

www.daz.de/de/ehrlichmonument/

E-Mail:

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Rundgang - Tage der offenen Tür

Bericht

Rundgang - Tage der offenen Tür

Er ist eine feste Größe im Berliner Kultursommer: der Rundgang der Universität der Künste Berlin. Jedes Jahr öffnet die größte künstlerische Hochschule Deutschlands zum Abschluss des ... mehr

Rundgang - Tage der offenen Tür

  

Rundgang - Tage der offenen Tür

Er ist eine feste Größe im Berliner Kultursommer: der Rundgang der Universität der Künste Berlin. Jedes Jahr öffnet die größte künstlerische Hochschule Deutschlands zum Abschluss des akademischen Jahres für drei Tage die Werkstätten, Ateliers, Studios und Probenräume ihrer vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie des Berlin Career College und gibt der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, die jungen Künstlerinnen und Künstler der Hochschule und ihre Arbeiten kennen zu lernen.

www.udk-berlin.de

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VDID Fachbesuch bei CIRP

Bericht

VDID Werkstattgespräch bei CIRP

Die VDID Region Baden-Württemberg lud am 18. Juli 2018 zu einem fachlich orientierten Besuch bei der CIRP GmbH in Heimsheim ein und ca. 15 TeilnehmerInnen zeigten Interesse an den Dienstleistungen ... mehr

VDID Fachbesuch bei CIRP

Gebäude CIRP GmbH Heimsheim

Beispiele CIRP

VDID Werkstattgespräch bei CIRP

Die VDID Region Baden-Württemberg lud am 18. Juli 2018 zu einem fachlich orientierten Besuch bei der
CIRP GmbH in Heimsheim ein und ca. 15 TeilnehmerInnen zeigten Interesse an den Dienstleistungen des 3D-Druck-Spezialisten.

Die Firma CIRP in Heimsheim beherrscht alle wesentlichen Rapid Prototyping-Verfahren und hat Anlagen unterschiedlicher Größe für Stereolithographie, Lasersintern und Polyjet-3D-Druck. Als Dienstleister bietet CIRP weiterhin ergänzende Dienstleistungen wie Vakuumabgüsse, Fräsmodelle, Rapid Tooling und Modellbauarbeiten an.

Im VDID Werkstattgespräch erläuterten CIRP-Vertriebsleiter Alexander Polte und Polyjet-Spezialist Peter Malauschek Vorzüge und Grenzen der verschiedenen Verfahren und zeigten im Anschluss die Maschinen bei der Arbeit. Anhand von Modellen und Musterbeispielen wurden viele technische Details erläutert und diskutiert.
Auf der Firmenterrasse fand der Abend einen gepflegten und anregenden Abschluss mit diverser fester und flüssiger Nahrung sowie aktivem Netzwerken.

www.cirp.de/verfahren/rapid-prototyping.php5

E-Mail:

CIRP GmbH - Flyer (PDF)

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Nina Ruthe-Klein

Bericht

KICK OFF NRW Delegiertentreffen mit Workshop

Am 16. Juni lud das NRW Regionalgruppenleiterteam zum ersten Delegiertentreffen in die historischen Räume der Burg Gleuel ein, die vor den Toren Kölns im Jahre 1632 erbaut wurde. An diesem Standort ... mehr

Nina Ruthe-Klein

Nina Ruthe-Klein

Foto: laubstein design management

KICK OFF NRW Delegiertentreffen mit Workshop

Am 16. Juni lud das NRW Regionalgruppenleiterteam zum ersten Delegiertentreffen in die historischen Räume der Burg Gleuel ein, die vor den Toren Kölns im Jahre 1632 erbaut wurde. An diesem Standort ist unter anderem der Sitz des Designstudios der Regionalvorsitzenden Nina Ruthe-Klein, und somit gab es genügend Platz und ein schönes Ambiente, um einen Tag lang alle Ansprechpartner des VDID aus NRW kennenzulernen.
Dazu wurden auch die studentischen Vertreter aus NRW eingeladen, so dass eine bunte Mischung aus jungen und erfahrenen Kollegen zusammen kommen konnte.

Linda Schmidt und Nina Ruthe-Klein hatten im Vorfeld einen Workshop vorbereitet, der nicht nur zum Kennenlernen diente, sondern auch herausfiltern sollte, wofür der VDID steht, was der Verband den Mitgliedern bedeutet, warum ein solcher Berufsverband wichtig ist und was die Zukunft des VDID und des Industriedesigns ist, nicht nur in NRW.
Es waren zwei Themenrunden mit Fragen vorbereitet, die in 2er Teams kurz und knapp anhand von Post-Its beantwortet werden sollten.
Für die Beantwortung der Fragen waren nur ein paar Minuten Zeit, dann ging es zur neuen Frage und das nächste 2er Team rückte nach. Es wurden Fragen gestellt wie:
"Was ist Ihre Motivation sich aktiv im VDID zu engagieren?
Was erwarten Sie vom VDID?
Wie stellt der Verband sich nach außen hin dar?
Wen wollen wir als Verband ansprechen?
Welche Vorteile gibt es Verbandsmitglied zu sein?"
und "Wo kommt der Verband her und wohin muss er gehen, um zukünftig als Berufsverband bestehen zu können?".

Der Workshop mit Diskussionen - über den Tag verteilt - war dank der 10 Teilnehmer sehr lebendig und alle haben das uns zuvor gesetzte Ziel erreicht. Wir konnten die VDID Ansprechpartner aus NRW vernetzen.

Gemeinsam wurde der Ist-Status des VDID analysiert und Zukunftsvisionen diskutiert. Es konnten Möglichkeiten durch Verbandszugehörigkeit und aktive Mitgestaltung aufgezeigt werden und es wurden erste Arbeitsgruppen nach Interessen gebildet.

Für das Führungsduo der Region NRW, Nina Ruthe-Klein und Linda Schmidt, war die Veranstaltung ein erfolgreicher Auftakt. Sie freuen sich auf weitere gemeinsame Treffen, Veranstaltungen und Herausforderungen mit allen Mitgliedern - für eine lebendige Region im VDID Netzwerk.
Bei Fragen und Anregungen sollen sich alle Mitglieder gerne melden.
Nina Ruthe-Klein, Regionalvorsitzende NRW

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VDID Grow Fortbildung Programm 3

Bericht

Die Grow Weiterbildung zum Design Manager geht in die 3. Runde.

Am 3. Juli startete die 3. Runde der VDID Kooperation der Grow Weiterbildung mit einer Vorstellungsrunde und einem live Meeting in Stuttgart. Nach der Sommerpause geht es dann am 4.+5. September in ... mehr

VDID Grow Fortbildung Programm 3

VDID Grow Fortbildungsprogramm 3

VDID Grow Fortbildung 3

Die Grow Weiterbildung zum Design Manager geht in die 3. Runde.

Am 3. Juli startete die 3. Runde der VDID Kooperation der Grow Weiterbildung mit einer Vorstellungsrunde und einem live Meeting in Stuttgart. Nach der Sommerpause geht es dann am 4.+5. September in das intensive Programm.

Bei Interesse an der nächsten Möglichkeit, Ihre Kompetenzen in Design Management & Leadership mit der international erfolgreichen Weiterbildung von Grow zu steigern, bitte kurz eine Mail an Carola.
In Süddeutschland ist das nächste 40-wöchige Programm im Frühjahr 2019 geplant.

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

grow.empdl.com/#Education

E-Mail:

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CrossCulture 2018 im DesignCenter BaWü  Foto (c) r. zimmermann-pdg.de

Bericht

Cross Culture Innovation

Drei Gesprächsforen zu den Meta-Themen NUTZEN / WERTE / KOOPERATION mit jeweils zwei Expertinnen und Experten präsentierte Cross Culture, das Forum für Markenführung und Kommunikation auf ... mehr

CrossCulture 2018 im DesignCenter BaWü  Foto (c) r. zimmermann-pdg.de

CrossCulture 2018 im DesignCenter BaWü  Foto (c) r. zimmermann-pdg.de

Cross Culture 2018 Foto Thomas Simianer

Cross Culture Innovation

Drei Gesprächsforen zu den Meta-Themen NUTZEN / WERTE / KOOPERATION mit jeweils zwei Expertinnen und Experten präsentierte Cross Culture, das Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten am 15. Juni 2018 im Design Center Baden-Württemberg. Das Spektrum reichte von digitalen Grassroots-Bewegungen in Afrika, über Konzepte für Schienenfahrzeuge weltweit bis zur Ausstattung von Multimillionärslofts in New York City. Eine „wilde Mischung“? So vielfältig und komplex wie die Welt und damit auch die Arbeit in Markenführung und Kommunikation nun mal ist. Oftmals führen unerwartete Zusammensetzungen zu neuen Lösungen.

Digitalisierung als Change im Mittelstand
Als Basis zum Einstieg in den Tag führte Matthias Oetting, Group Vice President Brand Management, Unternehmensstrategie und Marketing, im „typischen“ deutschen Mittelständler und Branchen-Champignon WILO SE alle drei Meta-Themen exemplarisch zusammen. Die alte Traditionsmarke mit den „unscheinbaren“, weil irgendwo eingebauten Produkten, Wasserpumpen aller Größen, hat sich vom lokalen Spezialisten zum Globalen Player mit einem kundennahen weltweiten Netzwerk entwickelt. Wie kann das gelingen? Über klare Werte, den klaren Fokus auf den Menschen, das klare Versprechen der Innovationsführerschaft für den Kunden, klare Strukturen, Ansprache und Wege auch bei der Digitalisierung der Marke. Mit aufeinander abgestimmten Kanälen lautet die Prämisse: one Web, one App, one Voice. Oettings Folgerung auf die Ausgangsfrage „Wie reagieren globale Markenführung und Digitalisierung miteinander?“: 1. Kundenansprache muss sich nach Kulturkreisen richten. 2. Technologie kann Werte transportieren, sollte sie aber nicht verändern.

Den gesamten Bericht finden Sie im PDF unten...

design-center.de/de/cross-culture-2018-477.ht

E-Mail:

Abschlussbericht Cross Culture 2018 (PDF)

Programm Cross Culture 2018 (PDF)

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Christoph Fleckenstein IONDESIGN

Bericht

SHAPING NEEDS - Design ist dem Nutzen der Dinge verpflichtet.

Brot & Butter mit Christoph Fleckenstein Am 14. Juni war Christoph Fleckenstein Gast der "Brot & Butter"- Reihe des VDID in Berlin. Zusammen mit Anja Götz führt er das Berliner Designbüro ... mehr

Christoph Fleckenstein IONDESIGN

Christoph Fleckenstein IONDESIGN

Christoph Fleckenstein IONDESIGN

SHAPING NEEDS - Design ist dem Nutzen der Dinge verpflichtet.

Brot & Butter mit Christoph Fleckenstein

Am 14. Juni war Christoph Fleckenstein Gast der "Brot & Butter"- Reihe des VDID in Berlin. Zusammen mit Anja Götz führt er das Berliner Designbüro IONDESIGN. In seinem Vortrag gab er spannende Einsichten in die Herangehensweise und Arbeitsprozesse von IONDESIGN und blickte auf erfolgreiche 25 Jahre zurück.

Fleckenstein begann seinen Vortrag mit einer kurzen Herleitung seines Designbegriffs und stellte daran anschließend unterschiedliche Arten der Nützlichkeit dar. Als zentralen Punkt kristallisierte sich heraus, dass er Design vor allem vom Nutzer her denkt. Somit ist für ihn Gestaltung immer die Gestaltung eines Nutzens. Herauszufinden, worin dieser Nutzen im konkreten Fall besteht und ihm dann eine adäquate Form zu geben ist, insofern keine Frage eines Stils, sondern vor allem der konkreten Bedürfnisse der Projekte.

Damit schafft IONDESIGN es, eine große Bandbreite unterschiedlichster Projekte erfolgreich zu bearbeiten. Von der Produktverpackung zur Architektur, vom hochwertigen Interieur bis zur Neugestaltung öffentlicher Toiletten in Berlin.

Gerade das Projekt der öffentlichen Toiletten, unter anderem für den Alexanderplatz, zeigt, wie aus einem Ort, der vorher - wie Fleckenstein sagte - von der schlimmstmöglichen Vorstellung eines solchen nicht weit entfernt war, eine ansprechende Umgebung werden kann, die mit ihrer Gestaltung klug Akzente gegen Vandalismus setzt, Sicherheit vermittelt und von allen Nutzern geachtet werden kann.

So wie die Arbeitsweise von IONDESIGN vom Dialog mit den Akteuren ihrer Projekte geprägt ist, entstand auch nach dem Vortrag ein angenehmer Austausch in kollegialer Atmosphäre, bei dem die unterschiedlichen Themen nochmal ausgiebig diskutiert und weitergesponnen wurden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Christoph Fleckenstein für seinen Besuch!

www.iondesign.de

www.erstererster.de

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DesignBusinessDay 20180608 Essem

Bericht

Design Business Day

Essen: Design Business Day am 8. Juni 2018 an der Folkwang Universität der Künste. Das VDIDlab und die Fachschaft der Folkwang UdK luden NRW-weit Designstudierende zu ihrem ersten Design ... mehr

DesignBusinessDay 20180608 Essem

DesignBusinessDay 20180608 Essem

DesignBusinessDay 20180608 Essem

Design Business Day

Essen: Design Business Day am 8. Juni 2018 an der Folkwang Universität der Künste.

Das VDIDlab und die Fachschaft der Folkwang UdK luden NRW-weit Designstudierende zu ihrem ersten Design Business Day an der Folkwang Universität der Künste in Essen ein. Neben Gedanken und Ideen zum Herausarbeiten von eigenen Kompetenzen und zur Beantwortung der Fragen "Wie setze ich mein Designhonorar fest?" oder "Wie generiere ich eine Marke?", wurden auch die Gefahren und der Mehrwert der Selbständigkeit vorgetragen.

Weiterhin steht unsere Gesellschaft im steten Wandel, so auch Geschäftsmodelle und Designprofessionen. Daher wurden Sustainable Management und Sustainable Design einen weiteren Fokus dargestellt. In der anschließenden Podiumsdiskussion und dem gemeinsamen Grillen gab es Zeit zum Nachhaken und Netzwerken.

Mit dabei als Referenten:
Stefanie Huber
(InnovationsHub UDE): Kompetenzen herausarbeiten und Stärken finden, Alternative Jobs, wie z.B. über Crowdfunding Plattformen/User, Zielsegmente festlegen und Alleinstellungsmerkmale finden
Lutz Gathmann: Designhonorarberechnung und Verträge am Praxisbeispiel
Max Neubürger: Startup-Gründung, ihre Tücken und Vorteile
Bianca Seidel: Sustainable Management und Design, Wie forme ich die Zukunft mit?
Immo Schiller: Wie generiere ich eine Marke?
Branding & Markenaufbau

In der angehängten PDF finden Sie einen ausführlicheren Bericht zu der interessanten Veranstaltung.

E-Mail:

Bericht Design Business Day 8.Juni 2018 NRW in Essen (PDF)

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VDID Besuch bei der Designfabrik BASF

Bericht

Auf den Kompost! - VDID Besuch bei der Designfabrik BASF

Am Donnerstag, den 7. Juni 2018 organisierte die VDID Regionalgruppe Hessen einen Besuch in der designfabrik der BASF in Ludwigshafen. Auf den Kompost! - bei 65° bis 75° sind PLA - Kunststoffe ... mehr

VDID Besuch bei der Designfabrik BASF

VDID Besuch bei der Designfabrik BASF 2

VDID Besuch bei der Designfabrik BASF 3

Auf den Kompost! - VDID Besuch bei der Designfabrik BASF

Am Donnerstag, den 7. Juni 2018 organisierte die VDID Regionalgruppe Hessen einen Besuch in der designfabrik der BASF in Ludwigshafen.

Auf den Kompost! - bei 65° bis 75° sind PLA - Kunststoffe tatsächlich kompostierbar, wenn Feuchtigkeit und Mikroben mitmachen. Das nennt man industrielles Kompostieren. Haltbarkeit als Verpackung für Lebensmittel ist gefragt, später dann Verrottung. Das ist ein klassischer Zielkonflikt.
Nach eigenen Angaben kann die BASF mit ihrem Kunststoff "ecovio" damit gut umgehen. Vor allem Einweg-Lebensmittelverpackungen sind Zielanwendungen. Wir waren beeindruckt von den Filmscharnieren, die dieser PLA gut ausbildet. Die Frage, was biokompatibel ist, wurde geklärt.
Weiter ist die BASF stark bei hochfesten Kunststoffen. Die Federkraft von "Ultrason" ist fast so stark wie bei Stahl mit geringer Relaxion! Die Designfabrik bietet auch die Auslegung mit FEM-Tools für ihre Kunden an. Das heißt, ca. 30 Fachleute bieten hochwertige Beratung an. Dies gilt für Abnahmemengen ab 2 Tonnen. Kunststoffe wie Polypropylen gehören nicht zum Lieferumfang, obwohl diese preiswerte Alternative auch bei Stühlen verwendet wird.
Kollegen waren beeindruckt von der Expertise und den Möglichkeiten in der laborartigen Umgebung mit vielen Anwendungsbeispielen. Zum Tragen kam dieses Expertenwissen bisher bei vielen Stuhl-Projekten. Entsprechende Klassiker waren zu bewundern.
Die Designfabrik war eine Reise wert! Ein weiterer Besuch ist bei Nachfrage denkbar - vor allem mit einem anspruchsvollen Projekt in der Tasche.

Mark Hetterich und Andreas Schmieg, Regionalvorsitzender
Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

Mehr zu Biokompatiblen Kunststoffen:

de.wikipedia.org/wiki/Biokompatibilit%C3%A4t

www.designfabrik.basf.de/group/corporate/desi

E-Mail:

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VDID Delegierte Region 06

Bericht

Jonas Schwarz aus Leipzig neuer Regionalvorsitzender

Am 1. Juni 2018 trafen sich die Aktiven der Region Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen zu einer außerplanmäßigen Mitgliederversammlung. Es galt, einen neuen Vorsitzenden für die Region zu ... mehr

VDID Delegierte Region 06

Jonas Schwarz neuer Regionalvorsitzender 2018

VDID Delegierte Region 06 - Manja Unger-Büttner, Ingo Schuppler, Jonas Schwarz, Bernd Schröder

Jonas Schwarz aus Leipzig neuer Regionalvorsitzender

Am 1. Juni 2018 trafen sich die Aktiven der Region Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen zu einer außerplanmäßigen Mitgliederversammlung. Es galt, einen neuen Vorsitzenden für die Region zu bestimmen. Jonas Schwarz vom Büro SchupplerSchwarz aus Leipzig wurde einstimmig gewählt.

Gemeinsam mit den anwesenden VDID Mitgliedern wurde über das Jahresprogramm des VDID, insbesondere in der Region, diskutiert, zukünftige Kooperationen ins Spiel gebracht und entschieden, dass es in 2018 wieder eine Teilnahme an den Designers‘ Open geben wird.

Als bewährte Crew werden Manja Unger-Büttner, Ingo Schuppler, Jonas Schwarz und Bernd Schröder (3.Foto v. l. n. r.) den VDID Auftritt vorbereiten und die Profession Design in den Mittelpunkt stellen.

Wer sich inhaltlich und aktiv einbringen möchte, meldet sich bitte einfach bei Jonas Schwarz.

www.schupplerschwarz.de

E-Mail:

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Designberufe rufen! Foto: Arthur Homa

Bericht

Designberufe rufen!

Krefeld: Am Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein fand am 16. Mai wieder die alljährliche Veranstaltung „Designberufe rufen!“ statt. Hier konnten Studieninteressierte, aktuelle ... mehr

Designberufe rufen! Foto: Arthur Homa

Designberufe rufen! Foto: Arthur Homa

Designberufe rufen! Foto: Arthur Homa

Designberufe rufen!

Krefeld: Am Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein fand am 16. Mai wieder die alljährliche Veranstaltung „Designberufe rufen!“ statt. Hier konnten Studieninteressierte, aktuelle Studierende sowie Absolventen auf einer Berufseinstiegsmesse Kontakte zu potentiellen Arbeit- und Praktikumsgebern, sowie Berufsverbänden und Wirtschaftsförderungsinstitutionen knüpfen. Parallel zur Messepräsenz der Unternehmen und Verbände lief zudem ein umfangreiches Vortragsprogramm rund um Themen zum Berufseinstieg und zur Selbstständigkeit in der Design Branche.

Der VDID war auf der Veranstaltung wieder mit einem eigenen Stand vertreten, um seinen Bekanntheitsgrad insbesondere unter den angehenden Produktdesignern zu erhöhen. Interessenten konnten sich am Stand des VDID über die Aktivitäten, Ressourcen und Möglichkeiten der Unterstützung durch den VDID informieren. Zur dauerhaften Kontaktaufnahme wurden gezielt neue Abonnenten für den VDID Newsletter gewonnen, sowie zu kommenden VDIDlab-Veranstaltungen eingeladen.

Der Stand wurde durch Arthur Homa von der ifm electronic GmbH, sowie durch Lennart Ebert, Michael Grandt und Kerstin Froch als aktuelle und zukünftige Hochschulvertreter betreut.

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Hidden Values

Bericht

Hidden Values

Kann man von Likes und Liebe leben? Wenn Applaus das Brot des Künstlers ist, wo kommt die Butter her? Wie entstehen reale Werte in virtuellen Welten? Aufmerksamkeit, Beziehungen und Daten ... mehr

Hidden Values

  

Hidden Values

Kann man von Likes und Liebe leben?
Wenn Applaus das Brot des Künstlers ist, wo kommt die Butter her?
Wie entstehen reale Werte in virtuellen Welten?


Aufmerksamkeit, Beziehungen und Daten haben Konjunktur. Mit dem Übergang vom Industriekapitalismus des 20. Jahrhunderts zur digitalen Wissensgesellschaft verschiebt sich der Schwerpunkt unserer Wirtschaft spürbar von Industrie und Produktion auf das Immaterielle, auf Schein und Schale. Das macht Kunst und Kreativwirtschaft plötzlich auch ökonomisch zur Avantgarde. Denn was für sie schon immer ein Maßstab für Erfolg war, wird auch für andere Branchen immer wichtiger: Auf den Marktplätzen der Zukunft sind Aufmerksamkeit, Beziehungen und Daten mindestens so viel wert wie Geld – und werden genauso gehandelt.
Doch wie funktioniert die Aufmerksamkeitsökonomie unserer Zeit? Was macht Einzigartigkeit plötzlich zur gefühlten Leitwährung unserer Gesellschaft? Und – der Mensch lebt nicht von Likes allein – wie entstehen in virtuellen Welten am Ende doch reale Werte, ein monetärer Gewinn?

Die Kreativwirtschaft ist die Wechselstube der versteckten Werte und Pionier der Multiökonomie: Es diskutierten: Katja Kullmann (taz), Ronja von Rönne (Autorin), Thomas Ramge (brand eins) und Christian Boros (Sammlung Boros).
Programm
18:00 Uhr Einlass
18:30 Uhr Begrüßung und thematische Einführung mit Mads Pankow und Leonard Novy
18:45 Uhr Paneldiskussion
20:00 Uhr Imbiss und Kölsch im Garten

Landesvertretung Nordrhein-Westfalen
Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin

www.creative.nrw.de/hiddenvalues

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VDID Designtreffen zum Thema Grow Fortbildung zum Design Leader

Bericht

Interessanter Abend zum Thema Design Leadership

Der geplante Vortrag am 17.05.2018 von Frans Joziasse, Leiter von GROW Design Management und Trainer der aktuellen VDID Fortbildung musste leider auf sich warten lassen, da bei der Deutschen Bahn ... mehr

VDID Designtreffen zum Thema Grow Fortbildung zum Design Leader

VDID Designtreffen zum Thema Grow Fortbildung zum Design Leader

VDID Designtreffen zum Thema Grow Fortbildung zum Design Leader - mit Frans Joziasse stehend

Interessanter Abend zum Thema Design Leadership

Der geplante Vortrag am 17.05.2018 von Frans Joziasse, Leiter von GROW Design Management und Trainer der aktuellen VDID Fortbildung musste leider auf sich warten lassen, da bei der Deutschen Bahn wohl noch am Management optimiert werden sollte - nein (Scherz): schlicht durch unglückliche Umstände kam Frans Joziasse's Zug und damit auch er leider 90 Minuten später in der Bibliothek des Design Center Baden-Württemberg in Stuttgart an.

Bis dahin haben Christoph Winkler, Frank Detering und drei weitere Teilnehmer der aktuellen Grow Fortbildung zum Design Leader interessante und fachlich orientierte Einblicke in dieses Programm gegeben. Durch die praxisnahen Schilderungen und Antworten auf Fragen der anwesenden Gäste durch die Kursteilnehmer wurde die Zeit bis zum Eintreffen von Frans Joziasse kurzweilig und spannend gefüllt.
In diesen 90 Minuten konnte man spüren, wie die Teilnehmer des vom VDID Partner Grow durchgeführten Kurses, unter anderem die Themen und das professionelle Präsentieren aufgesogen haben.

Und obwohl die Teilnehmer bekundeten, dass Sie kein bezahlten "Jünger" von Grow wären - konnten die anderen anwesenden Gäste die positive Wirkung und Einflüsse spüren - aber es wurde auch deutlich, dass dies eine Fortbildung ist, die viel persönlichen Einsatz und Engagement erfordert!

Leider blieb dann - aufgrund begrenzter Zeit im Design Center - nur noch etwas mehr wie eine halbe Stunde für Frans Joziasse und seinen dadurch kompakten Vortrag zum Design Leadership:
Wie wird aus einem guten Designer ein erfolgreicher Design Manager, der Unternehmen umfassend berät, Designprozesse strategisch plant und zielsicher steuern kann?
Im Mittelpunkt der Abendveranstaltung steht die Frage, wie der Mehrwert sowohl für den Kunden der Designbüros als auch für die Unternehmen optimal transportiert werden kann.

Frans Joziasse sprach im ersten Teil seines Vortrages über seine langjährige Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung von Designern und zugleich wie er viele internationale Unternehmen strategisch beraten hat, wie z.B. LEGO oder BMW.

Der Abend klang dann anschließend in einem benachbarten Speiselokal aus, wo weitere professionelle und private Details ausgetauscht wurden.

Ein tolles wenn auch kurzes Vergnügen mit Frans Joziasse - welches durch seine Schüler / Vertreter Frank Detering und Christoph Winkler, sowie den anwesenden Kursteilnehmern super überbrückt - um nicht zu sagen, ergänzt wurde.

rainer zimmermann, vdid online redaktion

grow.empdl.com/#Education

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Foto: Arthur Homa

Bericht

1. Termin NRW Regionaltreffen mit „Stammtisch“

Essen: Erstes VDID NRW Regionaltreffen mit „Stammtisch“ am 4. Mai 2018 Hartmut Herzog von MANUFIN Gmbh informierte die Mitglieder über das Angebot „Maßgeschneiderter ... mehr

Foto: Arthur Homa

Linda Schmidt, Foto: Arthur Homa

Foto: Arthur Homa

1. Termin NRW Regionaltreffen mit „Stammtisch“

Essen: Erstes VDID NRW Regionaltreffen mit „Stammtisch“ am 4. Mai 2018

Hartmut Herzog von MANUFIN Gmbh informierte die Mitglieder über das Angebot „Maßgeschneiderter Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz für VDID-Industriedesigner“ und stand für Rückfragen zur Verfügung. Insbesondere die Beitragsreduktion für VDID Mitglieder und die klar kalkulierbare und flexibel in Zeit und Versicherungssumme anpassbaren Tarife machen das Angebot für Selbstständige äußerst attraktiv.

Linda Schmidt von ifm Unternehmensgruppe sprach über „Usability im Industrial Design“ (Norm und Erfahrungsbericht). Sie leitet bei der ifm electronic gmbh in Essen seit 10 Jahren das Industrial Design und seit drei Jahren dazu den Bereich User Experience. Als erste Designerin in diesem Technologieunternehmen hat sie die interne Designabteilung mit inzwischen 10 Mitarbeitern aufgebaut. Die intensive Auseinandersetzung mit User Experience und Usability hat Linda Schmidt in den letzten Jahren zur engagierten Verfechterin der Norm ISO 9241-11 werden lassen. Sie ist von der hohen Relevanz der Norm gerade auch in der Argumentation von Design im Unternehmen überzeugt. Die Dialogprinzipien für die Argumentation mit Branchenfremden zeigte sie auf. Kern der Norm ist die Aussage, dass ein Produkt nicht nur funktionieren muss, sondern dies auch effektiv, effizient und zufriedenstellend. Was das bedeutet, legte sie an Beispielen dar und stellte die Integration im Prozess vor. (Siehe auch Beitrag von Linda Schmidt zum Kompetenzfeld UX.)

Alle Teilnehmer*innen erhielten die übersichtliche und plakative ifm Broschüre zur internen Anwendung der Norm im Entwicklungsprozess. Auch dafür herzlichen Dank an Linda und ihr Team!

Am attraktiven und prominent, gegenüber dem Folkwang Museum, gelegenen Innenstadtstandort des Unternehmens ifm finden künftig regelmäßig Treffen der VDID Regionalgruppe NRW (im Wechsel mit Köln) statt. Im Anschluss laden die Lokale der Rüttenscheider Strasse zum Austausch am „Stammtisch“.

Veranstaltungsort:
ifm electronic gmbh
Friedrichstr. 1, 45128 Essen
linda.schmidt@vdid.de

Weitere Termine für Regionaltreffen mit „Stammtisch“
• Freitag, 31. August 18, 18:30- 20:00 Uhr, Köln
• Freitag, 9. November 18, 18:30 -20:00 Uhr, Essen

www.ifm.de

www.manufin.de

E-Mail:

VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz (PDF)

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D:\Verbände\VDID\Veranstaltungen\2018.04.25_JilSander_imMAK

Bericht

Treffen Regionalgruppe bei Jil Sander

Glück hatten wir mit der Expertin, die uns das Universum der Jil Sander näher brachte. Ohne diese Erläuterungen wäre die Ausstellung wenig verständlich gewesen. Da Jil Sander sich auch um ... mehr

D:\Verbände\VDID\Veranstaltungen\2018.04.25_JilSander_imMAK

vorVitrine

 

Treffen Regionalgruppe bei Jil Sander

Glück hatten wir mit der Expertin, die uns das Universum der Jil Sander näher brachte. Ohne diese Erläuterungen wäre die Ausstellung wenig verständlich gewesen. Da Jil Sander sich auch um vieles um die Marke betreffend - wie Verkaufsräume in den Shops oder Verpackungsgestaltung - gekümmert hat, hat die Ausstellung erstaunlich viele Berührungspunkte mit der Praxis der VDID Mitglieder.

Beim "Come Together" im Anschluss gab es Gaumenfreuden in der Villa Metzler, dem lebhaften Lokal am Museum für Angewandte Kunst MAK. Junge und erfahrene Kolleginnen und Kollegen tauschten sich anregend aus.

In Planung ist zeitnah ein Besuch bei der BASF.

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Lutz Fuegener

Bericht

Unsafe At Any Speed

Lutz Fügener war am 24. April Referent der erfolgreichen „Brot und Butter“-Reihe des VDID in Berlin. Er ist Professor an der Hochschule Pforzheim im Studiengang Transportation Design und ... mehr

Lutz Fuegener

Brot & Butter mit Lutz Fügener

Brot & Butter mit Lutz Fügener

Unsafe At Any Speed

Lutz Fügener war am 24. April Referent der erfolgreichen „Brot und Butter“-Reihe des VDID in Berlin. Er ist Professor an der Hochschule Pforzheim im Studiengang Transportation Design und Mitinhaber des StudioFT. In seinem Vortrag gab er Einblicke in die aktuelle Entwicklung von Mobilität und entwickelte daraus Einsichten in die Herausforderungen des Automobildesigns.

In einem kurzen historischen Rückblick verdeutlichte Lutz Fügener prägende Ereignisse für das Automobildesign, z. B. die Trennung von Ingenieur- und Designleistung in den 1950ern oder das eine Debatte in den USA auslösende Buch „Unsafe At Any Speed“ von Ralph Nader (1965). Nader forderte, das „Blutbad“, also die vielen Verkehrstoten auf den Straßen, endlich zu beenden, indem die Autos durch die vielen vorhandenen Technologien sicherer gemacht werden. Fügener erläuterte auch die Etablierung eines Eklektizismus im Autodesign, dabei nehmen Fahrzeuge den Marketinganforderungen folgend einen stealth, -retro oder seamless-Look an. Die Form folgt dann nicht der Funktion, verdeutlicht nicht technische Innovationen - vielmehr wird die Form Spiegelbild von Zeitgeist, Lifestyle und Fashion.

Durch die geringere Komplexität von Elektroantrieben ergeben sich für die Gestaltung von Elektrofahrzeugen unzählige neue Möglichkeiten. Obwohl aktuelle Elektroautos oft im Conversion Design verhaftet sind, deren Erscheinungsbild also sehr ähnlich zu konventionellen Verbrennungsfahrzeugen ist, bleibt der Automobilexperte aufgrund spannender Purpose-Design-Autos zuversichtlich, also Fahrzeuge, bei deren Gestaltung die neuen Potentiale berücksichtigt werden.

In seinem umfangreichen Vortrag zeichnete Lutz Fügener auch einige Prognosen für Gestalter ab. Der durchschnittliche Neuwagenkäufer in Deutschland ist 52 Jahre alt - für ihn werden die aktuellen Modelle entworfen - „ein Knopf, eine Funktion“. Es ist absehbar, dass es für neue Zielgruppen, besonders in städtischen Ballungsgebieten völlig neue Fahrzeugkonzepte geben wird. Lutz Fügner zeigte anhand vieler Beispiele, dass wir uns bereits in einem Paradigmenwechel befinden. Autonomes Fahren ist längst keine Zukunftsmusik mehr, viele Fahrzeuge verfügen schon jetzt über zahlreiche Assistenzsysteme, wie z. B. einen Einparkassistenten. Es gibt verschiedenste Forschungsprojekte und unzählige Geschäftsmodelle zur Elektromobilität und automatisiertem Fahren.

Lutz Fügener ermutigte, ganz im Sinne von „Das meiste ist noch nicht getan. Wunderbare Zukunft“ (Ingvar Kamprad) die neuen Potentiale zu erkennen und gekonnt zu nutzen.

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Eröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTUR

Bericht

Ceramics and its Dimensions. Shaping the Future

Zur Ausstellungseröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS am 30.01.2018 waren die Besucher und Keramik- Interessierten zahlreich erschienen. Im Hauptausstellungsraum des 3. Stockwerks des Bröhan-Museum ... mehr

Eröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTUR

  

Ceramics and its Dimensions. Shaping the Future

Zur Ausstellungseröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS am 30.01.2018 waren die Besucher und Keramik- Interessierten zahlreich erschienen. Im Hauptausstellungsraum des 3. Stockwerks des Bröhan-Museum wurden die Exponate in einem neuen Ausstellungskonzept auf vier Inseln in der Mitte und Glassvitrinen an den Seiten des Raums präsentiert. In den Nebenräumen im 3. Stock wurden weitere Exponate gezeigt.

Dr. Tobias Hoffman, Direktor des Bröhan-Museum, eröffnete die Ausstellung mit einer eindrucksvollen Ansprache über die Geschichte des Hauses. Das Bröhan-Museum, welches einen reichen Keramik-Bestand aus der Zeit des Jugendstil, Art Deco und Bauhaus/Neue Sachlichkeit hat, blickt mit dieser Schau erstmals in die Zukunft des Keramik-Designs.

Barbara Schmidt, Professorin für Experimentelles Design an der Weißensee Kunsthochschule Berlin, Keramik-Designerin bei KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH und Kuratorin der Ausstellung ordnete die Entwicklung des Keramik-Designs in die Geschichte der Ess- und Tischkultur, sowie aber auch der Architektur ein und verwies in ihrer Rede auf die wichtigen kulturellen, akademischen und industriellen Aspekte des Themas. Sie stellte anschließend einzelne Arbeiten der teilnehmenden Studierenden und JungdesignerInnen aus den verschiedenen Partnerländern und Hochschulen, die an diesem europäischen Projekt teilgenommen haben, vor.

Wilhelm Siemen, Direktor des Porzellanikon, dem Staatlichen Museum für Porzellan in Hohenberg an der Eger / Selb unterstrich als dritter Redner und Leiter dieses großartigen europäischen Projekts, das 25 Partnerinstitutionen aus elf europäischen Ländern vereint, die Wichtigkeit der europäischen Zusammenarbeit zwischen Museen, Universitäten und Firmen. Er bedankte sich nicht nur bei allen Beteiligten vor Ort und hinter den Kulissen, sondern hob auch das Mitwirken der Europäischen Union, die dieses Projekt CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE durch das Creative Europe-Programm co-finanziert hat, hervor.

Hier in Berlin sind im Haupt- und in den Nebenräumen neben den experiementellen, zum Teil mit neuestem keramischen 3D-Druckverfahren hergestellte Arbeiten des internationalen Projektes, auch Masterarbeiten der Studierenden der Kunsthochschule Weissensee, Adaptionen aus dem Gebiet der Keramik in der Architektur und weitere Ergebnisse aus dem Kahla-Workshop, April 2016 zu sehen. Eine großartige Ausstellung. Der Besuch lohnt sich unbedingt.

Die Ausstellung wird 2018 noch in Ljubljana und dann in Prag gezeigt werden.

Ausstellungsdauer: 30. Januar bis 22. April 2018
Kuratorenführungen mit Prof. Barbara Schmidt:
So, 4.3., 15 Uhr; Sa, 24.3., 15 Uhr (im Rahmen der „Europäischen Tage des Kunsthandwerks“); Sa, 14.4., 16 Uhr: Ausstellungsrundgang mit Prof. Barbara Schmidt und weiteren Keramik-Designern

www.broehan-museum.de

www.porzellanikon.org/museum/projekte/ceramic

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=1968

E-Mail:

Broehan Museum Ceramics Infokarte (PDF)

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materials.cologne Die Konferenz für Design und Innovation

Bericht

materials.cologne - Die Konferenz für Design und Innovation

Am 23. März 2018 fand im Börsensaal der Industrie- und Handelskammer zu Köln erstmals die Design-Fachkonferenz „materials.cologne“ statt. Renommierte Referentinnen und Referenten aus ... mehr

materials.cologne Die Konferenz für Design und Innovation



Prof. Clemens Stübner

materials.cologne - Die Konferenz für Design und Innovation

Am 23. März 2018 fand im Börsensaal der Industrie- und Handelskammer zu Köln erstmals die Design-Fachkonferenz „materials.cologne“ statt. Renommierte Referentinnen und Referenten aus Designagenturen und Hochschulen berichteten von aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle zwischen Design, Innovation, Materialforschung und Digitalisierung. Die Themenbereiche: Innovation in Werkstoffen, Farbe und Oberfläche, Smart Materials, Medien und Materialität, Nachhaltigkeit und Leichtbau. Themen-Workshops und ein Pecha Kucha-Wettbewerb von studentischen Projekten ergänzten das Programm. 140 Gestalterinnen und Gestalter der unterschiedlichen Design- und Architektur-Disziplinen aus dem Design-Business, Entscheiderinnen und Entscheider aus designnahen Unternehmensbereichen sowie Studierende der Hochschulen waren dazu zum interdisziplinären Austausch zusammengekommen. Die Konferenz wurde unterstützt durch die Stabsstelle der Medien- und Internetwirtschaft der Stadt Köln, möglichgemacht durch die IHK Köln als Gastgeber.

Fachliche Kooperationspartner waren der VDID mit seiner Regionalgruppe NRW und KölnDesign.

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VDID Designtreff / Delegiertentreffen bei Reform Design in Stuttgart

Bericht

VDID Designtreff / Delegiertentreffen in Stuttgart

Das erste VDID Designtreffen 2018 fand in diesem Jahr bei REFORM DESIGN product GmbH in Stuttgart statt. Christoph Winkler berichtete aus der VDID Präsidiumssitzung vom 09.03.2018 in München, ... mehr

VDID Designtreff / Delegiertentreffen bei Reform Design in Stuttgart

  

VDID Designtreff / Delegiertentreffen in Stuttgart

Das erste VDID Designtreffen 2018 fand in diesem Jahr bei REFORM DESIGN product GmbH in Stuttgart statt.
Christoph Winkler berichtete aus der VDID Präsidiumssitzung vom 09.03.2018 in München, über z.B. Satzungsänderungen, Öffnung für benachbarte Fachrichtungen, Regionalstruktur des Verbands, Höhe der Mitgliedsbeiträge, damit verbundene Stimmrechte und einer Diskussion über die Ausrichtung des VDID, seiner Profilierung und Öffnung für neue Mitglieder inkl. einer möglichen Umbenennung.

Es folgte ein Bericht aus dem VDIDlab von Bianca Koch. Das Thema 60 Jahre VDID im Jahr 2019 (Arbeitsgruppe Christoph Winkler, Linda Schmidt, VDIDlab) wurde im Anschluss bei Currywurst und einem kühlen Radler diskutiert.
Als letzte Punkt stand die A?nderungen im Datenschutzrecht ab dem 25.05.2018 auf der Agenda. Der VDID hat hier eine Anfrage bei seinem Rechtsberater laufen. Sobald Ergebnisse vorliegen, werden diese den Mitgliedern im VDID kommuniziert.

Ein Verband lebt von seinen aktiven und motivierten Mitgliedern, die sich mit neuen Ideen und etwas Zeit in die Vereinsarbeit mit einbringen.
Die VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg lädt alle Mitglieder, Studentische Vertreter und Interessierte zu den kommenden und sicher spannenden VDID Designtreffs ein:

Termine VDID Designtreff + VDID Werkstattgespräche:

17. Mai 2018 um 19 Uhr VDID Designtreff

im Design-Center Baden-Württemberg in Stuttgart, zum Thema "Wie wird aus einem guten Designer ein erfolgreicher Design Manager?" mit Frans Joziasse von Grow.

VDID Fachbesuch bei der CIRP GmbH
am 18. Juli 2018 von 17 - 20 Uhr zum Thema „Rapid Prototyping: auf was kommt es an“
(alle Fertigungsverfahren) - ca. 2,5 h mit kleinem Abschlussimbiss.
Wo: CIRP GmbH, Römerstraße 8, 71296 Heimsheim

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 20-25 Personen.
Anmeldung VDID Geschäftsstelle oder bei

Christoph Winkler, VDID Vorsitzender Baden-Württemberg

E-Mail:

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Bericht

Materialkreisläufe und Design – Symposium »Green Design 7.0 - MATERIAL CYCLES«

»greenlab«, das Labor für nachhaltige Design-Strategien der weißensee kunsthochschule berlin, begann das Sommersemester 2018 erneut mit einem Symposium, diesmal zum Thema Materialkreisläufe ... mehr

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Materialkreisläufe und Design – Symposium »Green Design 7.0 - MATERIAL CYCLES«

»greenlab«, das Labor für nachhaltige Design-Strategien der weißensee kunsthochschule berlin, begann das Sommersemester 2018 erneut mit einem Symposium, diesmal zum Thema Materialkreisläufe MATERIAL CYCLES. Der inhaltliche Schwerpunkt lag auf ökologischem Design. Die 18 geplanten Kurz-Vorträge internationaler Designer_innen, Technolog_innen, Forscher_innen und Praktiker_innen konzentrierten sich auf innovative Konzepte, praktische Entwicklungen und das soziale und wirtschaftliche Potenzial einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Produktion.

Details
Symposium »Green Design 7.0 - MATERIAL CYCLES«
Freitag, 13. April 2018, 10.00 bis 18.30 Uhr
Die Vortragssprache ist Englisch.
Aula, weißensee kunsthochschule berlin
Bühringstraße 20,13086 Berlin

greenlab.kunsthochschule-berlin.de/index.php/

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Neuwahlen in BRANDENBURG | BERLIN | MECKLENBURG-VORPOMMERN

Bericht

Neuwahlen in Brandenburg | Berlin | Mecklenburg-Vorpommern

Am Dienstag, den 10.04.2018, wurde in der VDID Regionalgruppe Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern neu gewählt. Christof Flötotto ist als erster Regionalgruppenvorsitzender nach fünf ... mehr

Neuwahlen in BRANDENBURG | BERLIN | MECKLENBURG-VORPOMMERN

  

Neuwahlen in Brandenburg | Berlin | Mecklenburg-Vorpommern

Am Dienstag, den 10.04.2018, wurde in der VDID Regionalgruppe Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern neu gewählt. Christof Flötotto ist als erster Regionalgruppenvorsitzender nach fünf Jahren ausgeschieden.

Die bisherige stellvertretende Vorsitzende der Region, Frederike Kintscher, wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Ebenfalls einstimmig wurde Romin Heide, bislang Delegierter der Region, zum Stellvertreter gewählt.

Mit Hendrik Nater, Lukas Hofmann und Max Neubürger werden zukünftig drei junge Designer die Region in den Deligiertenversammlungen vertreten. Christof Flötotto bleibt dem VDID in beratender Funktion erhalten.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im neuen Team und die bestehenden Herausforderungen für die Region Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und laden Sie direkt zu unserer nächsten Veranstaltung ein.
Am 24.04.2018 gibt es wieder Brot & Butter mit Lutz Fügener zum Thema „Automobildesign für die Zukunft - setzen wir auf das falsche Pferd?“,
Beginn um 18.00h, Ort: Galerie erstererster, Pappelallee 69, 10437 Berlin.

E-Mail:

Einladung (PDF)

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UDACITY

Bericht

Produkt Design von Google Validation and UX through Design Sprints

Natürlich macht es neugierig, wenn Google eine Schulung zum Thema "Productdesign" anbietet. Nach Anmeldung bei UDACITY wurde schnell klar, dass damit eher die gesamte Produktentwicklung gemeint ist ... mehr

UDACITY

Sebastian Thrun: Udacitys Ambition? So viele Menschen wie möglich auf den digitalen Wandel vorbereiten

 

Produkt Design von Google Validation and UX through Design Sprints

Natürlich macht es neugierig, wenn Google eine Schulung zum Thema "Productdesign" anbietet. Nach Anmeldung bei UDACITY wurde schnell klar, dass damit eher die gesamte Produktentwicklung gemeint ist und noch spezieller für Startups. Nach Teilnahme am ersten Unterrichtsteil kann ich eine professionelle Pädagogik mit informativen Erklärvideos und Verlinkungen bestätigen. Den "Design Sprint" habe ich mir noch aufgehoben, zielt in Richtung SCRUM im Rahmen der Softwarenetwicklung.

An dieser Stelle kann der VDID sich nach wie vor mit dem Begriff "Industrie Design" als Berufsbezeichnung abgrenzen und darunter die Themen Usibility und Computer Aided Industrial Design (CAID) subsummieren.

UDACITY gegründet von Sebastian Thrun: Udacitys Ambition? So viele Menschen wie möglich auf den digitalen Wandel vorbereiten. Mittlerweile lernen über 1,5 Millionen Lernende mit Udacity. Sebastian Thrun hat das Unternehmen 2011 gegründet, um so viele Menschen wie möglich für den digitalen Wandel zu begeistern, praxisorientiert auszubilden und in Zusammenarbeit mit führenden Technologieunternehmen zu spezialisieren.

Über diesen Kurs: Product Design

There is nothing more powerful than an idea whose time has come. This course is designed to help you materialize your game-changing idea and transform it into a product that you can build a business around. Product Design blends theory and practice to teach you product validation, UI/UX practices, Google’s Design Sprint and the process for setting and tracking actionable metrics.

KURSGEBÜHREN
Kostenlos

ZEITACHSE
Ca. 2 Monate

NIVEAU
Fortgeschrittene

VORTEILE
Rich Learning Content
Interactive Quizzes
Taught by Industry Pros
Self-Paced Learning
Student Support Community

de.udacity.com/course/product-design--ud509

vimeo.com/225128747

de.udacity.com

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MENTOR Berater mit Freude auf der Light Building

Bericht

VDID bei Mentor auf der LIGHT+BUILDING

Frankfurt: Die light+building 2018 boomt und die Vertreter des Unternehmens MENTOR zeigten sich schon am zweiten Tag zufrieden mit ihrer ersten Beteiligung auf dieser Messe. Die Resonanz des ... mehr

MENTOR Berater mit Freude auf der Light Building

MENTOR Seitenlichtfaser

MENTOR Seitenlichtfaser

VDID bei Mentor auf der LIGHT+BUILDING

Frankfurt: Die light+building 2018 boomt und die Vertreter des Unternehmens MENTOR zeigten sich schon am zweiten Tag zufrieden mit ihrer ersten Beteiligung auf dieser Messe. Die Resonanz des Publikums auf die neue Lichtfaser bestätigt die Entwicklung.

Nach dem großen Interesse an integrierten Lichtlösungen beim VDID Werkstattgespräch im letzten Jahr, wurde in Frankfurt das brandneue Produkt vorgestellt. MENTOR erweitert mit dem neuen Seitenlichtfasersystem sein Technologiespektrum für die Realisierung kundenspezifischer Lichtlösungen.

Die neue Seitenlichtfaser bietet Designern vielfältige Möglichkeiten, funktionale, direkt-dekorative Linien- oder indirekte Ambiente-Beleuchtungen zu realisieren. Die Anwendungsfelder sind vielfältig: Die Bereiche Automotive, Wearables und Maschinen-/Gerätebau, die Haus- und Gebäudetechnik, Wohn- und Arbeitsmöbel oder Haushaltsgeräte und die Sicherheitstechnik sind nur einige wenige Beispiele.

Das Produkt kommt den Anforderungen von Design Studios entgegen - das bestätigten die vielen Gespräche auf der Messe: Neben der hohen Flexibilität des Systems und der hervorragenden Lichtqualität, liegen weitere Vorteile der neuen, überwiegend werkzeuglosen Technologie in den geringen Initialkosten und den kurzen Entwicklungszeiten.

Am 19. März traf sich eine Gruppe von VDID Designern auf dem Messestand von MENTOR in Frankfurt. Wer Kontakt und Beratung sucht, wendet sich an den Ansprechpartner
Markus Mielchen:

www.mentor.de.com

E-Mail:

MENTOR PM Seitenlichtfaser SideLightFibre DE_EN (PDF)

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VDID @ MCBW 2018 - DEsigned in Bavaria Ausstellung bei USM München

Bericht

DEsigned in Bavaria

München: Fakt ist, der Designstandort Deutschland steht für hervorragende Erfolge auf internationaler Ebene und Design aus Bayern ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Innovationstreiber. Die ... mehr

VDID @ MCBW 2018 - DEsigned in Bavaria Ausstellung bei USM München

VDID @ MCBW 2018 - Ausstellungseröffnung DEsigned in Bavaria bei USM München mit Keynote Prof. Welch Guerra

VDID @ MCBW 2018 - DEsigned in Bavaria Ausstellung bei USM München

DEsigned in Bavaria

München: Fakt ist, der Designstandort Deutschland steht für hervorragende Erfolge auf internationaler Ebene und Design aus Bayern ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Innovationstreiber. Die strategische Herangehensweise im Industriedesign fördert mit agilen und maßgeschneiderten Prozessen die Fähigkeit von Unternehmen, mit neuen Herausforderungen umzugehen.

Diese Faktoren präsentierte beispielhaft die Werkschau DEsigned in Bavaria und zeigte die Kompetenzen der VDID Designer/innen vom 3. bis 10. März 2018 im USM Showroom München, Wittelsbacherplatz 1.
Im politischen, sozialen, realen wie virtuellen Leben stehen wir zunehmend vor der Wahl zwischen alternativen Fakten. Welche Auswirkungen hat diese Verschiebung der Realität auf die Arbeit im Design und wie reagieren Designer/innen auf diese Entwicklung? Wie gehen sie mit ihrer Verantwortung im Sinne des VDID Codex für Industriedesign um?

Zur Eröffnung von DEsigned in Bavaria sprach Prof. Dr. phil. habil. Max Welch Guerra von der Bauhaus-Universität Weimar am 5. März in der Ausstellung.
In seiner Keynote untersucht Prof. Dr. Max Welch Guerra, ob und wie politisch Design war und ist. Denn: Wir alle können sehr viel direkter politisch handeln: mit unserer Arbeit. Stellen sich Industriedesigner/innen den wirklichen Fragen, dann ist Gestaltung nicht nur als Formgebung zu begreifen, sondern als Transformation von Strukturen und Prozesse

In Kooperation mit USM München und bayern design im Rahmen der MCBW 2018. Gefördert von: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Ein weiteres Highlight im Rahmen der Ausstellung war das 7. VDID Designerfrühstück unter dem Titel „FAKEtime – Umgang mit alternativen Wahrheiten“ am Samstag, den 10. März von 11-14 Uhr.
Den Bericht dazu finden Sie unter unter dem unten stehenden Link:

www.vdid.de/archiv/index.php?v=1970

www.uni-weimar.de/de/architektur-und-urbanist

www.usm.com

E-Mail:

VDID @ MCBW 2018 - Ausstellungseröffnung DEsigned in Bavaria bei USM München mit Keynote Prof. Welch Guerra - (c) Fotos: Fynn Eckstein (PDF)

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VDID Designerfrühstück und Diskussion zu FakeTime bei USM

Bericht

7. Designerfrühstück: FAKEtime – Umgang mit alternativen Wahrheiten

Im politischen, sozialen, elektronischen und realen Leben haben wir die Wahl zwischen alternativen Wahrheiten. Wie können wir damit umgehen, welchen Nutzen ziehen wir daraus und haben diese ... mehr

VDID Designerfrühstück und Diskussion zu FakeTime bei USM

VDID Designerfrühstück und Diskussion zu FakeTime bei USM

VDID Designerfrühstück und Diskussion zu FakeTime bei USM

7. Designerfrühstück: FAKEtime – Umgang mit alternativen Wahrheiten

Im politischen, sozialen, elektronischen und realen Leben haben wir die Wahl zwischen alternativen Wahrheiten. Wie können wir damit umgehen, welchen Nutzen ziehen wir daraus und haben diese unterschiedlichen Wahrheiten Auswirkungen auf unsere Arbeit?

Beim 7. VDID Designerfrühstück im Rahmen der MCBW 2018 saßen am Samstag, 10. März auf dem Podium:
Prof. Karin Zachmann, Professur für Geschichte der Technik, School of Education und Munich Center for Technology in Society TUM
Dipl.-Des. (FH), Mag. phil. Manja Unger-Buettner, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin (M.A.), Fachhochschule Dresden
Produktgestaltung B.A. Bianca Koch, Dozentin an der HfG Schwäbisch Gmünd
Dr. Klaus-Peter Potthast, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Digitalisierung und Medien
/ Dipl.-Des. (FH) Andreas Enslin, Chefdesigner Miele,VDID Vizepräsident / Prof. Peter Naumann, Professur Industrial Design Hochschule München, VDID / Dr. Kilian Steiner, Leitung Öffentlichkeitsarbeit, bayern design GmbH.

JJ Jones (Performance Artist / Singer) moderierte die interessante und spannende Diskussion im Showroom von USM München.

Im Anhang finden Sie eine tolle Fotodokumentation der Veranstaltung (Fotos (c) Jonas Schwarz

www.mcbw.de/create-business/design-dialogs-pr

bayern-design.de/de/veranstaltung/designed-ba

www.usm.com

E-Mail:

Bericht mit Fotos vom VDID Designerfrühstück und Diskussion zu FakeTime bei USM (PDF)

Fotomappe zu VDID Designerfrühstück bei USM München im Rahmen der MCBW 2018 (PDF)

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Foto von Max Welch Guerra

Bericht

Wie politisch ist Design?

VDID Auftakt zur MCBW 2018 Die strategische Herangehensweise im Industriedesign fördert mit agilen und maßgeschneiderten Prozessen die Fähigkeit von Unternehmen, mit neuen Herausforderungen ... mehr

Foto von Max Welch Guerra

VDID @ MCBW 2018 - Ausstellungseröffnung DEsigned in Bavaria bei USM München mit Keynote Prof. Welch Guerra - (c) Foto: Fynn Eckstein

VDID @ MCBW 2018 - Ausstellungseröffnung DEsigned in Bavaria bei USM München mit Keynote Prof. Welch Guerra - (c) Foto: Fynn Eckstein

Wie politisch ist Design?

VDID Auftakt zur MCBW 2018

Die strategische Herangehensweise im Industriedesign fördert mit agilen und maßgeschneiderten Prozessen die Fähigkeit von Unternehmen, mit neuen Herausforderungen umzugehen. Im politischen, sozialen, realen wie virtuellen Leben stehen wir zunehmend vor der Wahl zwischen alternativen Fakten. Welche Auswirkungen hat diese Verschiebung der Realität auf die Arbeit im Design und wie reagieren Designer_innen auf diese Entwicklung? Wie gehen sie mit ihrer Verantwortung im Sinne des VDID Codex für Industriedesign um?

In seiner Keynote sprach Prof. Dr. phil. habil. Max Welch Guerra, Bauhaus-Universität Weimar am 5. März im USM Showroom München, ob und wie politisch Design war und ist.

Denn: Wir alle können sehr viel direkter politisch handeln: mit unserer Arbeit. Stellen sich Industriedesigner_innen den wirklichen Fragen, dann ist Gestaltung nicht nur als Formgebung zu begreifen, sondern als Transformation von Strukturen und Prozesse

Max Welch Guerra, Bauhaus-Universität, Weimar
Max Welch Guerra, der in jungen Jahren aus Chile in die Bundesrepublik flüchtete, beschäftigt sich in unterschiedlichen Konstellationen mit dem Zusammenhang zwischen Raum, Politik und Gestaltung im Europa des 20. Jahrhunderts. Seit 2003 ist er Professor an der Bauhaus-Universität Weimar.

www.uni-weimar.de/de/architektur-und-urbanist

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Design ist politisch (PDF)

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Design+Schule Erfahrungsbericht mit aed bei Klett - Foto

Bericht

Design und Schule. Ein Erfahrungsbericht

Die Vortragsveranstaltung des AED in Kooperation mit dem Deutschen Werkbund, VDID und Klett MINT fand am Mittwoch, 28. Februar 2018, ab 19 Uhr in der “Die Lilie“ im Klett-Areal, Rotebühlstraße ... mehr

Design+Schule Erfahrungsbericht mit aed bei Klett - Foto

Design+Schule Erfahrungsbericht mit aed bei Klett - Imageflyer

Design+Schule Erfahrungsbericht mit aed bei Klett

Design und Schule. Ein Erfahrungsbericht

Die Vortragsveranstaltung des AED in Kooperation mit dem Deutschen Werkbund, VDID und Klett MINT fand am Mittwoch, 28. Februar 2018, ab 19 Uhr in der “Die Lilie“ im Klett-Areal, Rotebühlstraße 77, 70178 Stuttgart statt,
Die Vermittlung von Gestaltungskompetenz ist eine wichtige, aber komplexe Aufgabe, die Eltern und Lehrer, Schüler wie Studenten gleichermaßen beschäftigt. Wann sollte, wann kann sie am besten beginnen – und welche Mittel eignen sich hierfür besonders? Welche Erfahrungswerte gibt es, und wo besteht der größte Nachholbedarf? Die erste Kooperationsveranstaltung des aed mit dem Deutschen Werkbund (dwb) widmet sich diesen und anderen Fragen, welche in der Gemeinsamen Arbeitsgruppe des Werkbund BW und dem VDID erarbeitet wurde.

Die Referenten Jörg J. Berchtold (Architekt, Stuttgart), Benny Pock (Geschäftsführer KlettMINT, Stuttgart), Hermann Rieth (Werklehrer, Klein Sülz) sprachen über die Wichtigkeit und Bedeutung Design und Gestaltung möglichst frühzeitig in die Erziehung / Bildung zu integrieren, damit die Gesellschaft in ihrer Breite ein Verständnis für diese wichtigen, gesellschaftsprägenden Berufe bekommen.
Prof. Frank Huster (Architekt, Neckartenzlingen), Innitiator und Hauptkoordinator der Arbeitsgruppe präsentierte den aktuellen Status der erarbeiteten Konzepte mit ihren ersten Ausarbeitungen.
Gleichzeitig ist es derzeit daran die nötigen Finanzierungen zu organisieren, damit die Konzepte in konkrete Papiere und Arbeitsunterlagen erstellt werden können, was leider nicht mehr auf ehrenamtlicher (unbezahlter) Basis geleistet werden kann.
Die Veranstaltung sollte sensibilisieren und den Support auf weitere Kanäle leiten - wer also hier helfen kann - ist sicherlich mehr als willkommen!

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Einladung AED, Werkbund, VDID, Klett MINT (PDF)

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METAV 2018

Bericht

METAV 2018 verspricht spannende Informationen und Inspirationen

Düsseldorf: Am 20. Februar startet die METAV 2018 und läuft bis zum 24. Februar. Zum 20. Jubiläum gibt es neben neuen Maschinen, Produktlösungen und Dienstleistungsangeboten ein spannendes ... mehr

METAV 2018

  

METAV 2018 verspricht spannende Informationen und Inspirationen

Düsseldorf: Am 20. Februar startet die METAV 2018 und läuft bis zum 24. Februar. Zum 20. Jubiläum gibt es neben neuen Maschinen, Produktlösungen und Dienstleistungsangeboten ein spannendes Rahmenprogramm zu entdecken. Treffen Sie Produktionsexperten, informieren Sie sich über aktuelle Trends und Technologien, und erweitern Sie ihr Netzwerk!

Der VDID ist mit zwei Mitgliedsunternehmen vertreten:
IDkon GmbH / IDPartners und Förderer Mentor GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG, Erkrath. Nutzen Sie Ihren METAV Besuch und schauen Sie auch bei den Kollegen am VDID Stand E48 Halle 15 vorbei.

Codes für den kostenlosen Eintritt zur Messe sind über die VDID Geschäftsstelle erhältlich.

METAV 2018
Düsseldorf 20.-24.2.
Messe Düsseldorf
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 09:00 – 17:00 Uhr
Samstag: 09:00 – 16:00 Uhr

Adresse für Navigationssystem:
D-40474 Düsseldorf, Am Staad
(Stockumer Höfe)

www.metav.de/

www.idkon.eu

www.mentor.de.com

E-Mail:

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Plagiarius 2018_Genius_Kuechen-Schneidgeraet

Bericht

Plagiarius 2018 verliehen und ausgestellt

Plagiate und Fälschungen: Weder Kompliment noch Kavaliersdelikt - Negativpreis „Plagiarius“ rückt Nachahmungen ins öffentliche Licht. Bereits zum 42. Mal vergab die Aktion Plagiarius e.V. ... mehr

Plagiarius 2018_Genius_Kuechen-Schneidgeraet

Plagiarius 2018_Koziol Vorratsdose

Plagiarius 2018 Puky

Plagiarius 2018 verliehen und ausgestellt

Plagiate und Fälschungen: Weder Kompliment noch Kavaliersdelikt - Negativpreis „Plagiarius“ rückt Nachahmungen ins öffentliche Licht.

Bereits zum 42. Mal vergab die Aktion Plagiarius e.V. am 9. Februar 2018 den Plagiarius-Award im Rahmen der Frankfurter Fachmesse Ambiente.
Die Laudatio auf die Preisträger hielt Michael Jungblut, Autor und freier Journalist.

Die mit dem Negativ-Preis „Plagiarius“ ausgezeichneten Produkte zeigen wieder die enorme Bandbreite der von Plagiaten betroffenen Branchen. Die Preisträger-Produkte im Rahmen der "Sondershow Plagiarius" wurden auf der Frankfurter "Ambiente" im Foyer 5.1 / 6.1 gezeigt. Ab 16. Februar 2018 werden die Preisträger 2018 dann im Museum Plagiarius in Solingen zu sehen sein.

Der hohe Bekanntheitsgrad des „Plagiarius“ hat regelmäßig seine abschreckende Wirkung gezeigt. Die teilnehmenden Firmen und Designer setzen damit ein klares Signal nach außen, dass sie sich gegen Nachahmungen wehren und die Plagiatoren konsequent zur Rechenschaft ziehen. Zudem sind die vielseitigen Praxis-Beispiele von Produkt- und Markenpiraterie wichtig für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und der Konsumenten. Märkte regeln sich über Angebot und Nachfrage.

Fragen beantwortet Christine Lacroix,
Tel. +49(0)7308 / 922 422 oder e-Mail

www.plagiarius.com/index.php?ID=25

www.facebook.com/museumplagiarius

E-Mail:

PM Preisträger Plagiarius 2018 (PDF)

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ZOW 2018

Bericht

ZOW 2018: Gelungener Neuanfang

Rund 4.000 Besucher warfen einen Blick in die Zukunft der Möbelindustrie 70 Prozent der deutschen Möbelindustrie sitzt in Ostwestfalen. So war die erste Ausgabe der ZOW unter Regie der ... mehr

ZOW 2018





ZOW 2018: Gelungener Neuanfang

Rund 4.000 Besucher warfen einen Blick in die Zukunft der Möbelindustrie

70 Prozent der deutschen Möbelindustrie sitzt in Ostwestfalen. So war die erste Ausgabe der ZOW unter Regie der Koelnmesse mit Spannung erwartet worden. Eine stets gut besuchte Halle 20 des Messegeländes in Bad Salzuflen, allerorts zufriedene Gesichter und auch die Zahlen sprechen für den Erfolg der Veranstaltung. Rund 4.000 Besucher kamen vom 6.-8. Februar 2018 nach Bad Salzuflen. 188 Aussteller aus 17 Ländern füllten die 12.000 Quadratmeter Bruttoausstellungsfläche. Einen hervorragenden Austausch in familiärer Atmosphäre bescheinigten Besucher und Aussteller der Ideenwerkstatt der Möbelzuliefererindustrie.

Für Designer die Gelegenheit, sich in angenehmer Atmosphäre über Materialien und Verfahren zu informieren und ins Gespräch zu kommen. Auch an den Werkbänken auf der Sonderfläche der Interessengemeinschaft Leichtbau e.V. (IGeL e.V.) herrschte durchgehend Betrieb. Die Möglichkeit, die im Leichtbau eingesetzten Materialien und Werkzeuge auszuprobieren, wurde gut angenommen. „Wir sind begeistert, dass wir unser 10-jähriges Bestehen in diesem Rahmen feiern durften“, freute sich Peter Kettler, Geschäftsführer der Initiative. „Die Stände auf der Fläche waren drei Tage lang hervorragend besucht, die Stimmung bei allen super. Genau das hatten wir uns von der ‚neuen‘ ZOW erhofft: eine starke Plattform für unser Anliegen im Herzen von Ostwestfalen.“

2019 findet dann im zweijährigen Turnus wieder die Weltleitmesse interzum vom 21. bis 24. Mai in Köln statt. Die nächste ZOW in Bad Salzuflen ist vom 2. - 4. Februar 2020.

www.zow-insight.de/

www.facebook.com/zow.messe

www.interzum.com

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Visual Jahresempfang Designwirtschaft Hessen am 26.1.2018 in Darmstadt

Bericht

Jahresempfang Designwirtschaft Hessen

Der „Jahresempfang der Designwirtschaft Hessen“ ist ein inzwischen etabliertes Format von Hessen Design und fand diese Jahr am 26.Januar 2018 statt. Zu Beginn des Jahres sind Vertreter aus den ... mehr

Visual Jahresempfang Designwirtschaft Hessen am 26.1.2018 in Darmstadt

  

Jahresempfang Designwirtschaft Hessen

Der „Jahresempfang der Designwirtschaft Hessen“ ist ein inzwischen etabliertes Format von Hessen Design und fand diese Jahr am 26.Januar 2018 statt. Zu Beginn des Jahres sind Vertreter aus den Designverbänden, Vereinen, Arbeitskreise und Initiativen aus Hessen, Designer und Designerinnen in die schöne, etwas spröde Villa auf der Mathildenhöhe in Darmstadt geladen.

Ziel ist die Vernetzung der Gestalter untereinander. Der Vertreter des Hessischen Wirtschaftsministerium, Herr Rolf Krämer*, spricht die einleitenden Worte vor ca. 150 Personen.
Nach weiteren Grußworten folgt ein Beispiel aus der Praxis. Mondkalender und Sternenzeichen werden von Grafikern vorgestellt.
In kurzweiligen Interviews mit den Gästen führt die Leiterin von Hessen Design, Cornelia Dollacker, durch das Programm. Die Pausen nutzen Alle zu intensiven Gesprächen.
Mit der AGD-Geschäftsführerin Frau Viktoria Ringleb aus Berlin ist eine wichtige Vertreterin der Grafiker zu hören. Der in Frankfurt beheimatete DDC Sprecher des Vorstandes, Herrn Olaf Deneberger, zeigt sich eloquent und durchaus anspruchsvoll, müssen doch neue Mitglieder empfohlen werden und sich dazu mit Werken präsentieren.
Der Werkbund Vorstand Ulf Kilian stellt den kulturellen Wert der Gestalter in einen historischen Kontext.
Die Präsidentin des Berufsverbandes Handwerk Kunst und Design, Frau Bettina Franz, vertritt vor allem das Kunsthandwerk.
Die Vorsitzenden der Werkbundakademie, Darmstadt e.V. Jula-Kim Sieber, erläutert die internationale Zusammenarbeit in der Weiterbildung und sprudelt vor Energie.

Wie ändert die Digitalisierung das Berufsbild der Industriedesigner? Der Regionalvertreter des VDID, Andreas Schmieg, erläutert dies anhand neuer Getränkesysteme für Großveranstaltungen. Nutzer können Getränke selbst zapfen, ein digitales System erfasst Füllstand und wickelt die Zahlung ab. Der Gestalter wird also mehr in Systemen denken und mit noch mehr Experten diverser Fachrichtungen sprechen. Zwei Kernkompetenzen zeigen sich hier deutlich:
- Die „Hinwendung zum Menschen“ ist der Nukleus gestalterischer Berufe.
- Der Gestalter wirkt als Kommunikator und Vermittler in Entwicklungsprozessen.

Der VDID kündigte eine Veranstaltung zum Thema Kunststoff in der Kreislaufwirtschaft an, was positiv aufgenommen wurde.

Andreas Schmieg
VDID Regionalgruppenvorsitzender Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz.

E-Mail:

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Ausstellungseröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE

Bericht

VDID unterwegs: Ausstellungseröffnung Ceramics and its Dimensions. Shaping the future

Zur Ausstellungseröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE waren die Besucher und Keramik-Interessierten zahlreich erschienen. Im Hauptausstellungsraum des 3. Stockwerks des ... mehr

Ausstellungseröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE

Eröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE

Björn Bernt, Churchill Reloaded, 2016

VDID unterwegs: Ausstellungseröffnung Ceramics and its Dimensions. Shaping the future

Zur Ausstellungseröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE waren die Besucher und Keramik-Interessierten zahlreich erschienen. Im Hauptausstellungsraum des 3. Stockwerks des Bröhan-Museum wurden die Exponate in einem neuen Ausstellungskonzept auf vier Inseln in der Mitte und Glassvitrinen an den Seiten des Raums präsentiert. In den Nebenräumen im 3. Stock wurden weitere Exponate gezeigt.

Dr. Tobias Hoffman, Direktor des Bröhan-Museum, eröffnete die Ausstellung mit einer eindrucksvollen Ansprache über die Geschichte des Hauses. Das Bröhan-Museum, welches einen reichen Keramik-Bestand aus der Zeit des Jugendstil, Art Deco und Bauhaus/Neue Sachlichkeit hat, blickt mit dieser Schau erstmals in die Zukunft des Keramik-Designs.

Barbara Schmidt, Professorin für Experimentelles Design an der Weißensee Kunsthochschule Berlin, Keramik-Designerin bei KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH und Kuratorin der Ausstellung ordnete die Entwicklung des Keramik-Designs in die Geschichte der Ess- und Tischkultur, sowie aber auch der Architektur ein und verwies in ihrer Rede auf die wichtigen kulturellen, akademischen und industriellen Aspekte des Themas. Sie stellte anschließend einzelne Arbeiten der teilnehmenden Studierenden und JungdesignerInnen aus den verschiedenen Partnerländern und Hochschulen, die an diesem europäischen Projekt teilgenommen haben, vor.

Wilhelm Siemen, Direktor des Porzellanikon, dem Staatlichen Museum für Porzellan in Hohenberg an der Eger / Selb unterstrich als dritter Redner und Leiter dieses großartigen europäischen Projekts, das 25 Partnerinstitutionen aus elf europäischen Ländern vereint, die Wichtigkeit der europäischen Zusammenarbeit zwischen Museen, Universitäten und Firmen. Er bedankte sich nicht nur bei allen Beteiligten vor Ort und hinter den Kulissen, sondern hob auch das Mitwirken der Europäischen Union, die dieses Projekt CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE durch das Creative Europe-Programm co-finanziert hat, hervor.

Hier in Berlin sind im Haupt- und in den Nebenräumen neben den experiementellen, zum Teil mit neuestem keramischen 3D-Druckverfahren hergestellte Arbeiten des internationalen Projektes, auch Masterarbeiten der Studierenden der Kunsthochschule Weissensee, Adaptionen aus dem Gebiet der Keramik in der Architektur und weitere Ergebnisse aus dem Kahla-Workshop, April 2016 zu sehen. Eine großartige Ausstellung. Der Besuch lohnt sich unbedingt.

Die Ausstellung wird 2018 noch in Ljubljana und dann in Prag gezeigt werden.

Bröhan-Museum, Schlossstr. 1a, 14059 Berlin
Ausstellungsdauer: 30. Januar bis 22. April 2018
Kuratorenführungen mit Prof. Barbara Schmidt:
So, 4.3., 15 Uhr; Sa, 24.3., 15 Uhr (im Rahmen der „Europäischen Tage des Kunsthandwerks“); Sa, 14.4., 16 Uhr: Ausstellungsrundgang mit Prof. Barbara Schmidt und weiteren Keramik-Designern


Fotos VDID; Pressefoto des Bröhan-Museums: Björn Bernt, Churchill Reloaded, 2016

www.broehan-museum.de

www.porzellanikon.org/museum/projekte/ceramic

E-Mail:

Einladung (PDF)

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imm cologne 2018 Rundgang mit dem VDID

Bericht

Rückblick // VDID Messerundgang imm cologne ´18

Rund 25 Mitglieder und Gäste nahmen am diesjährigen Rundgang auf der imm cologne teil. Den Beginn machte die Sonderschau „Das Haus", gestaltet von der tschechischen Designerin und Art ... mehr

imm cologne 2018 Rundgang mit dem VDID

imm cologne 2018 Rundgang mit dem VDID - bei GIRA

imm cologne 2018 Rundgang mit dem VDID

Rückblick // VDID Messerundgang imm cologne ´18

Rund 25 Mitglieder und Gäste nahmen am diesjährigen Rundgang auf der imm cologne teil.

Den Beginn machte die Sonderschau „Das Haus", gestaltet von der tschechischen Designerin und Art Direktorin Lucie Koldova, die vor Allem die Komponente Licht als Gestaltungsmittel einsetzte. In der Tat dominierte das Thema Licht, sowohl in der Formsprache der Leuchten als auch in der Anzahl und Größe der Objekte. Koldovas Entwurf war zudem ein Haus ohne Küche, die in Ihrem eigenen Leben keine Rolle zu scheinen spielt und womit sie als Frau ein Statement setzt.

Wie man Licht, Heizung und weitere Geräte im eigenen Zuhause durch intelligente Funktionen und benutzerfreundliche Oberflächen steuern kann, wurde uns auf dem Stand der Firma GIRA vorgestellt. Heute schon eingesetzt in Luxushotels und Villen, wird diese smart home Technik zur Zeit für den einfachen Hausbesitzer noch zu kostspielig sein - dennoch ist sie faszinierend und sicherlich ein Ausblick in die Zukunft des Wohnens.

Der Rundgang endete bei den Nachwuchstalenten, für die der Reiz nicht in der digitalen Welt, sondern eher in der Natürlichkeit zu liegen scheint, wobei besondere Materialien und auch menschliche Ungeschicke zum Thema wurden. Ein weißer Stoff auf spezielle Art und Weise gestrickt, leitet farbige Flüssigkeiten, wie z.B. einen verschütteten Rotwein, gezielt an bestimmte Stellen. Erst mit diesem Missgeschick kommt das eingestrickte Muster auf dem "Stained Carpet" von Irena Mirer Artzi zum Vorschein. Der Schwede Victor Alge dagegen gestaltete zwei Stühle aus luftgefülltem Pergamentleder, welches nach der Elchjagd anfällt. Dieses Pergament, aus dem Trommelbau bekannt, ist im feuchten Zustand gut verarbeitbar und wird nach der Trocknung hart wie Kunststoff. Eine Arbeit, bei der sicherlich nicht die Ästhetik, sondern vielmehr das Verstehen natürlicher Materialien im Vordergrund stand.
Die Gewinner sind Yohay Alush mit seinen Outdoor Möbeln "Nocturnal Beasts", die wie seltsame Wesen mit uns Menschen im öffentlichen Raum kommunizieren, Alissa Arends, Leon Bucher und Yelim Kim mit ihrem Klapptisch "Fold it", dessen Gestell ganz praktisch die Tischplatte zu halten weiß und Julien Manaira, der mit "The once liquid plastic" das schichtweise Ausgießen einer Form mit Epoxidharz in einem Objekt thematisiert. Mit seinem Regalentwurf stellt er die Perfektion dem Unperfekten faszinierend gegenüber.

Nina Ruthe-Klein, VDID Vorsitzende Region NRW

Fotos: Arthur Homa

www.imm-cologne.de/imm/die-messe/events-und-v

www.imm-cologne.de/imm/die-messe/hallenplan/i

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