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VDID BERICHTE / ARCHIV

Visualisierung Pylon mit integriertem Licht - msd

Bericht

Leuchtende Kooperation Dank des VDID

Über das VDID Netzwerk fanden Fördermitglied Mentor und NRW Delegierter Martin Schmidt zusammen. Mentor war auf der Suche nach kreativer Unterstützung für deren flexibles Seitenlichtfasersystem, ... mehr

Visualisierung Pylon mit integriertem Licht - msd

Visualisierung Rettungsring mit integriertem Licht - msd

Kommerzielle Anwendung beim Thermomix

Leuchtende Kooperation Dank des VDID

Über das VDID Netzwerk fanden Fördermitglied Mentor und NRW Delegierter Martin Schmidt zusammen. Mentor war auf der Suche nach kreativer Unterstützung für deren flexibles Seitenlichtfasersystem, M-Fibre und Martin Schmidt hatte innovative Konzepte zu bieten.

Von platzsparenden Pylonen für Rettungskräfte, um den Einsatz vor Ort auch bei Dunkelheit bestmöglich absichern zu können, über öffentliche Sitzmöbel bis hin zu einem Rettungsring, welcher nächtliche Rettungseinsätze auf offener See erleichtert, sind viele unterschiedliche Einsatzbereiche dabei.
Individualisierung, Sicherheit, Usability und Emotionen – die beschriebenen Beispiele zeigen, dass integriertes Licht in unterschiedlichen Produkten zu einem signifikanten Mehrwert für den Nutzer als auch für die Produktinnovation führt. Oder wie Martin Schmidt es ausdrückt: „Dank moderner Lichtsysteme besteht mehr kreativer Freiraum, um Produkte erwartungskonformer, aufgabenangemessener und selbstbeschreibungsfähiger gestalten zu können.“

Martin Schmidt bedankt sich beim VDID und allen Beteiligten für das gut funktionierende Netzwerk und die dadurch entstandene Kooperation.

Die Zusammenarbeit hat sich für beide Seiten gelohnt. Mentor hat den umfangreichen Konzepten eine eigene Internetpräsenz gewidmet.

To be continued…

Mentor hat schon viele kommerzielle Produkte mit seinen Lichtsystemen ausgestattet und bietet durch flexible Elemente diverse neuartige Anwendungen - siehe Beispiel 3 beim Thermomix.

www.mentor.de.com/lichtloesungen/design/leuch

E-Mail:

Mentor M-Fibre (PDF)

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Virtuelle MV mit VDID Café am 11.10.2020

Bericht

Erste virtuelle MV mit VDID Café absolviert

Seit vielen Jahren fanden die VDID Mitgliederversammlungen immer in einer anderen Stadt statt. Wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie hat das VDID Präsidium beschlossen, die ... mehr

Virtuelle MV mit VDID Café am 11.10.2020

  

Erste virtuelle MV mit VDID Café absolviert

Seit vielen Jahren fanden die VDID Mitgliederversammlungen immer in einer anderen Stadt statt. Wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie hat das VDID Präsidium beschlossen, die diesjährige Versammlung digital durchzuführen.

Das VDID Café - als Vorlauf zur Mitgliederversammlung gedacht - fand in 4 Themengruppen in 4 Chaträumen virtuell und interaktiv statt.
Unter anderem waren die Themen Zukunft, Ethik und User-Experience gut besuchte Räume, mit teilweise konkreten Anregungen, was vom VDID ausgehend initiativ unternommen werden könnte oder sollte.

Die Mitgliederversammlung begann dann kurz nach 14Uhr, direkt mit einer Begrüßung und Einführung durch den VDID Präsidenten Stefan Eckstein. Vizepräsident Andreas Enslin erläuterte neue Ansätze und Möglichkeiten von Morgen und welche Rolle dabei Designer*innen bzw. der VDID spielen kann / sollte.

Nach dem Bericht aus dem Präsidium schilderten die Vertreter*innen der Regionen ihre Aktivitäten. Hier zeigte sich, dass die Regionen auch in und während der Corona-Krise durchaus aktiv arbeiteten und so auch die Mitgliedszahlen im VDID beibehalten werden konnten.
Dies zeigte sich auch in dem Bericht des VDID Schatzmeisters, Andreas Schulze - dass die Finanzen trotz Corona und Projekten wie der Neugestaltung der VDID Website, sich stabilisiert haben.
Es wurde auch aus dem VDIDlab (Workshop auf April 2021 verschoben) und aus dem Deutschen Designtag (verbandsübergreifendes politisches Engagement - auch international) berichtet.

Nach der Erläuterung zu den Optionen, sich zu Wort zu melden bzw. virtuell oder im Chat abzustimmen, wurden diverse Tagesordnungspunkte thematisiert, diskutiert und abgestimmt.

Wer die MV aus 2019 nochmals studieren möchte, findet das Protokoll aus dem Jahr 2019 im LogIn-Bereich der VDID Mitglieder - und zeitnah auch das Protokoll der ersten virtuellen MV vom 11.10.2020.

www.vdid.de/user/index.php

E-Mail:

VDID MV 2020 - Einladung + Tops 11. Oktober 2020 (PDF)

Anmeldung zur VDID MV am 11.10.2020 - virtuell (PDF)

VDID Beitragsordnung 2020 - Anpassung zur Abstimmung (PDF)

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VDID beim politischen Kreativ-Rountable NRW

Bericht

VDID x Minister Pinkwart im Landtag NRW

Am 30.09. war der VDID mit der Regionalvorsitzenden Nina Ruthe in den Landtag NRW zum Creative.Board Roundtable geladen. Dieses Treffen wurde von der CREATIVE.NRW initiiert. Geladen waren ... mehr

VDID beim politischen Kreativ-Rountable NRW

VDID beim politischen Kreativ-Rountable NRW

VDID beim politischen Kreativ-Rountable NRW

VDID x Minister Pinkwart im Landtag NRW

Am 30.09. war der VDID mit der Regionalvorsitzenden Nina Ruthe in den Landtag NRW zum Creative.Board Roundtable geladen.

Dieses Treffen wurde von der CREATIVE.NRW initiiert. Geladen waren hauptsächlich Verbandsvorsitzende der verschiedensten Kreativbranchen aus NRW.
Darunter unter anderem Prof. Dieter Gorny (ecce), Eva Gronbach (German Fashion Designers Fed.), Christoph Rose (Architektenkammer NRW), Marco Zingler (Vizepräsident, BVDW), Bernd Fesel (Vorstand ECBN), Lukas Best (Erster dt. Fachverband für VR e.V.). Vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes waren vier Teilnehmer anwesend, darunter Minister Prof. Andreas Pinkwart.
Jeder der Teilnehmer hatte genau drei Minuten Zeit, die momentane Situation des jeweiligen Berufsstandes zu erläutern. Die Coronakrise stellte eine zentrale Rolle in den kurzen Statements dar und es stellte sich heraus, dass die Branchen sehr unterschiedlich durch die Krise betroffen und die finanziellen Einbrüche evtl. erst in 2021 zu erwarten sind. Die Teilnehmer berichteten von Problemen, äußerten Wünsche und Lösungsansätze, die der Minister sehr aufmerksam verfolgte und teilweise auch mit einem Kopfnicken erwiderte. Nachdem alle Beteiligten gesprochen hatten, reflektierte der Minister, was er aus den Statements mitgenommen hat. Ebenfalls fügte er Einiges an Informationen hinzu.

Hier eine kurze Zusammenfassung in Stichpunkten:

- Die Digitalisierung ist durch Corona mit voller Wucht an die Politik herangetragen und der digitale Wandel ist deutlich spürbar - allein schon durch die digitale Lehre an den Schulen ist die Politik nun gefordert, die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

- Die kreative Herangehensweise der Kreativen im Land ist super und wird mit großer Anerkennung vom Minister gelobt.

- Es werden 36 Milliarden Euro pro Jahr Umsatz durch die Kreativwirtschaft NRW generiert.

- Der Einbruch der Wirtschaft wird laut Berechnungen in diesem Jahr durch Corona bei 5,8% liegen.

- Das Thema Design Innovationen wird seitens der Politik in die Empfehlungen an die Unternehmen mit einbezogen - Innovation soll und muss gefördert werden.

- Mittelstand, Gründer und die Kreativwirtschaft sollen in Hubs zusammengeführt und in die Fördersystematik einbezogen werden.
Dazu und zur Gründerszene allgemein gibt es auch Infos und Unterstützung auf dem Portal www.gründen.nrw

- Für die Thematik Urheberrechte werden Vorschläge zur Nutzbarkeit von kulturellen Leistungen und den Verfügungsrechten gemacht. Stark betroffen sind alle Musiker und Spieledesigner - aber auch andere Designbranchen, die nicht von den Einnahmen der Verwerter durch fehlende Gesetze profitieren. Das muss sich ändern - da hat Europa die letzten 10 Jahre geschlafen. Es gibt Sachverständige aus NRW, die das Thema in Kooperation mit dem Max Planck Institut und Axel Ockenfels von der Universität Köln (Marktdesign und experimentelle Wirtschaftsforschung) bearbeiten. Ebenfalls wird es zu dem Thema „IPR-Intellectual Property Rights" auch im EU Parlament Brüssel eine Veranstaltung geben - Termin noch offen.

Der VDID mit Nina Ruthe forderte u.a. in seinem Statement:
Das Land muss jetzt erst recht Innovation fördern, denn 80% der Innovationen werden maßgeblich vom Design gemeinsam mit den Unternehmen umgesetzt, verständlich und erlebbar gemacht.
Die Coronakrise hat dazu beigetragen, dass an Innovation und Design gespart wird. Doch wir benötigen jetzt erst recht soviel Design und Innovation wie möglich. Denn wir sind durch den technologischen Fortschritt und die Digitalisierung eine Gesellschaft im Wandel. Design steht am Anfang von Innovationsprozessen und begleitet bis zur Markteinführung. Design entscheidet somit über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im internationalen Vergleich. Design ist wirtschaftsrelevant. Wir wünschen uns, dass NRW in Innovation investiert und den Unternehmen empfiehlt, in Innovation und Design zu investieren, so dass der Sektor Design ebenfalls gestärkt wird.
Die Lohnkosten müssen zumindest in der Höhe der Grundsicherung pro arbeitende Person eines Kreativunternehmens von der Soforthilfe entnommen werden dürfen. Viele kleine Kreativunternehmen und Soloselbstständige haben geringe Betriebskosten. Die durch Corona wegfallenden Umsätze entsprechen häufig den Löhnen und sind nun einfach schlichtweg entfallen. Die Rückzahlungsbedingungen müssen diesbezüglich angepasst werden.

Es wird einen weiteren Termin für den VDID zum Creative.Board Roundtable mit dem Minister geben. Termin steht jedoch noch nicht fest.

Nina Ruthe, VDID Vorsitzende Region 02 - NRW

www.creative.nrw.de

www.gründen.nrw

E-Mail:

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WIDD Frankfurt 2020

Bericht

Alles neu? Der WIDD Frankfurt 2020 im Rückblick

Der World Industrial Design Day Frankfurt 2020 fand am 1. Oktober 2020 im Kunstverein Familie Montez statt. Ein Rückblick: Ist das von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen jüngst ... mehr

WIDD Frankfurt 2020

WIDD Frankfurt 2020 - Spitz

WIDD Frankfurt 2020 - Ott

Alles neu? Der WIDD Frankfurt 2020 im Rückblick

Der World Industrial Design Day Frankfurt 2020 fand am 1. Oktober 2020 im Kunstverein Familie Montez statt. Ein Rückblick:

Ist das von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen jüngst angekündigte ‚Neue Europäische Bauhaus‘ Zeichen einer gesellschaftlichen Veränderung? Das Neue gar nicht so neu? Kann uns Design noch weiterhelfen?
Die Referent*innen des WIDD Frankfurt 2020 – Svenja Bickert-Appleby (New Order Design, Wiesbaden), Prof. Dr. René Spitz (Rheinische Fachhochschule Köln), Stephan Ott (Rat für Formgebung, Frankfurt), Prof. Dr. Brigitte Wolf (German University in Cairo) und Brigitte Zypries (Berlin) – haben kontrovers diskutiert und mit Ideen und Perspektiven für das Design heute nicht gespart.

Der WIDD Frankfurt wurde von der Frankfurter Agentur für strategisches Design Iconstorm und dem Deutschen Werkbund Hessen organisiert, unterstützt vom Land Hessen. Weitere Partner sind die World Design Organization und der Verband Deutscher Industrie Designer.

Einen ausführlichen Rückblick auf den Frankfurter WIDD 2020 im Blog des Veranstalters, oder den aufgezeichneten Stream der Veranstaltung finden Sie über die Links hier:

iconstorm.com/world-industrial-design-day-fra

www.youtube.com/watch?v=YR33eT_Fi8g

E-Mail:

WIDD Frankfurt 2020 (PDF)

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Teilnehmer*innen Werkstattgespräch bei RAL FARBEN in Bonn

Bericht

Werkstattgespräch bei RAL FARBEN in Bonn

WERKSTATTGESPRÄCH BEI RAL FARBEN IN BONN Unser neues VDID Fördermitglied RAL gGmbH aus Bonn und der VDID NRW hatten für den 25.09.2020 zu einem ersten Werkstattgespräch zum Thema „Farbe im ... mehr

Teilnehmer*innen Werkstattgespräch bei RAL FARBEN in Bonn

Werkstattgespräch bei RAL FARBEN in Bonn

Werkstattgespräch bei RAL FARBEN in Bonn

Werkstattgespräch bei RAL FARBEN in Bonn

WERKSTATTGESPRÄCH BEI RAL FARBEN IN BONN

Unser neues VDID Fördermitglied RAL gGmbH aus Bonn und der VDID NRW hatten für den 25.09.2020 zu einem ersten Werkstattgespräch zum Thema „Farbe im Design“ eingeladen.
Aufgrund der Corona-Problematik war das Teilnehmerfeld auf 19 Personen begrenzt, was einen umso persönlicheren und intensiveren Austausch ermöglichte.

Der Nachmittag wurde nach der Begrüßung durch die NRW Regionalsprecherin Nina Ruthe und einer kurzen Vorstellungsrunde aller Teilnehmer*innen mit einem Vortrag von Timo Rieke, Farbexperte und Professor an der HAWK Hildesheim eröffnet.
Der Impulsvortrag behandelte sowohl sehr grundsätzliche Fragen der Farbwahrnehmung und Farbgestaltung, als auch Trends und etliche Fallbeispiele, interessante Werkzeuge und Anregungen für die teilnehmenden Designer, um bei der Farbgestaltung neue Wege zu beschreiten und zu besseren Ergebnissen zu kommen. Ganz grundsätzlich wurden hier die Bedeutung eines vielfältigen Kontextes von Farbgestaltungsaufgaben begreifbar, aber auch Strukturen einer Annäherung bildhaft und erklärend aufgezeigt.

Die Gastgeber Herr Markus Frentrop, Leiter RAL Farben und Frau Melanie Zitzke, Marketing RAL FARBEN, stellten danach das Unternehmen und seine Produkte vor, und konnten interessante Einblicke in ihre vielfältigen Erfahrungen als Partner für Industrie und Gestalter geben. Einerseits zeigte sich hier noch einmal die umfassende Struktur und Präzision der hauseigenen Farbpaletten. Andererseits wurde jedoch auch die Tatsache deutlich, dass RAL selbst kein Lackhersteller ist und bei der Adaption durch Anbieter vor allem auch bei unterschiedlichen Materialien noch erhebliches, qualitatives Potential besteht.

Anschließend hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, im Rahmen einer offenen Diskussion eigene Anliegen und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Farbgestaltung oder der Nutzung von RAL Produkten, sowie mögliche weitere, gemeinsame Aktivitäten zu erörtern. Insbesondere der Wunsch der Gestalter nach einer material- und medien-übergreifenden Farbtonkongruenz, als auch der Wunsch nach einer strukturierten Arbeitsweise im Umgang mit Farbtondefinitionen im digitalen 3D oder lichttechnischen Bereich wurde thematisiert.

Abschließend konnten die Teilnehmer in zwei Gruppen den 2017 neu entstandenen und nach Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit konzipierten Firmensitz besichtigen, der auf Grund seiner baulichen Transparenz eine helle und offene Atmosphäre ausstrahlte.

Das Werkstattgespräch war ein sehr interessanter und gelungener Auftakt der Zusammenarbeit des neuen Fördermitglieds RAL gGmbH und des VDID, und lässt weitere interessante gemeinsame Aktivitäten erwarten.

Text: M. Grandt, H. Gockel, N. Ruthe

henry.gockel@vdid.de, michael.grandt@vdid.de

www.ral-farben.de

www.ral.de

E-Mail:

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Jonas Kathan gewinnt mit Lift den JDA 2020 in Deutschland

Bericht

Gehstock Lift gewinnt den JDA in Deutschland

Lift ist mehr als ein Gehstock: Jonas Kathan, Absolvent der Hochschule Technische Wirtschaft Berlin, hat für sein innovatives Design Lift den James Dyson Award 2020 in Deutschland gewonnen. ... mehr

Jonas Kathan gewinnt mit Lift den JDA 2020 in Deutschland

JDA2020Deutschland-Winner Lift by Jonas Kathan - Foto: Til Wagner

JDA2020Deutschland-Winner Lift, by Jonas Kathan - Foto: Til Wagner

Gehstock Lift gewinnt den JDA in Deutschland

Lift ist mehr als ein Gehstock: Jonas Kathan, Absolvent der Hochschule Technische Wirtschaft Berlin, hat für sein innovatives Design Lift den James Dyson Award 2020 in Deutschland gewonnen.

Neben der Unterstützung beim Gehen hilft der Spazierstock auch beim Aufstehen. Durch seine einzigartige Form ist es ganz einfach, Lift ohne Umfallen an Wänden, Tischen oder im Auto zu platzieren. Das elegante Erscheinungsbild soll darüber hinaus dazu beitragen, die gesellschaftliche Akzeptanz für alle Gehhilfen zu erhöhen.
Lift ist eine moderne Form des Gehstocks. Der neue Griff sorgt nicht nur für einen festen Halt beim Gehen, sondern ermöglicht auch ein einfaches Aufstehen aus sitzender Position, ohne Kraft auf das Knie auszuüben. Wie ein Lift eben. Abhängig von der Seite der Verletzung, die Unterstützung benötigt, gibt es eine linke und eine rechte Version des Lifts, die jeweils das verletzte Bein entlastet.
Seine Form ermöglicht es, Lift sicher an Wänden, Tischen oder im Auto zu platzieren.

Beim James Dyson Award werden junge Designer inspiriert, ihre Kreativität und Designfähigkeiten zur Lösung eines Problems einzusetzen. Ziel des Preises ist es, dass junge Designer ihre Arbeiten auf globaler Ebene präsentieren können.

Zweiter Platz: Yue Zhao, Studentin der Muthesius Kunsthochschule in Kiel, hat mit ihrem Projekt TESTEN?TESTEN! den zweiten Platz belegt.

Dritter Platz: Sabrina Reischl, Verena Pues, Anja Lietzau, Melanie Pfnür und Katja Niggl, Studenten der Hochschule für angewandte Wissenschaften München, haben mit ihrem Projekt, Magic Glove, den dritten Platz belegt.

Weitere Informationen zu Lift und den anderen Projekten des James Dyson Awards 2020 finden Sie auf der Website:

www.jamesdysonaward.org/de-de/home/

Winner national JDA 2020 (PDF)

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Design.Wissen.Diskurs - Smart Living 2030 UND DSIGN

Bericht

Smart Living 2030 UND DSIGN

Bericht aus ZoomLand. VDID Design.Wissen.Diskurs. – Smart Living 2030 UND DSIGN – mit Andreas Enslin. Was fehlt im Design der Welt von morgen? Am Mittwoch, 16.9.2020, traf sich ab 17:45 ... mehr

Design.Wissen.Diskurs - Smart Living 2030 UND DSIGN

VDID Design.Wissen.Diskurs. - Smart Living 2030 UND DSIGN

VDID Design.Wissen.Diskurs. - Smart Living 2030 UND DSIGN

Smart Living 2030 UND DSIGN

Bericht aus ZoomLand.
VDID Design.Wissen.Diskurs. – Smart Living 2030 UND DSIGN – mit Andreas Enslin.

Was fehlt im Design der Welt von morgen?


Am Mittwoch, 16.9.2020, traf sich ab 17:45 Uhr eine bunte Reihe von Designer*innen aus der ganzen Republik vor dem Bildschirm. Zuerst zu einer lockeren Vorstellungsrunde untereinander - ziemlich genau um 18 Uhr startete Andreas Enslin, Miele-Chefdesigner und VDID Vizepräsident den Diskurs mit einem halbstündigen Vortrag – in welchem er, nach einer kurzen Einleitung vier Universal Home Zukunftsszenarien „Smart Living 2030“ vorstellte.

Immer mehr Geräte sind über das Internet miteinander vernetzt – bis 2030 werden es schätzungsweise eine halbe Billion sein. Eine Entwicklung, die schon jetzt auch die Wohn- und Lebensumgebung betrifft. Im intelligenten Zuhause können Heizung, Herd und Licht via Smartphone bequem aus der Ferne gesteuert und so auch der Energieverbrauch optimiert werden. Smarte Sensoren erkennen Einbruchsversuche, alarmieren die Bewohner, schalten das Licht ein und zeichnen das Geschehen auf. Kurz: Smart Living erhöht in vielen Bereichen die Sicherheit und den Komfort von Menschen in ihrer Lebensumgebung.

Neben dem technisch Machbaren ist es für den dauerhaften Erfolg des smarten Zuhauses entscheidend, dass die Technik von Verbrauchern akzeptiert wird: Die Technik muss zuverlässig funktionieren und einfach bedienbar sein – und die Daten müssen sicher sein.

Smart Living darf und wird kein nice-to-have sein. Notwendig ist vor allem ein übergreifendes Gesamtkonzept, um die enormen Potenziale zu erschließen.
Die prognostizierte Klimakatastrophe lässt sich in allen 4 Modellen nicht mehr abwenden – es ist nur eine Frage der Eindämmung bzw. Abmilderung der ausstehenden (katastrophalen) Auswirkungen…

Wichtig – da teilweise auch sehr bedrohlich - sind die gesellschaftlichen Veränderungen. Spaltungen innerhalb der Gesellschaft(en) zwischen wachsendem Prekariat und neuer Mittelschicht (home-office in der Vorstadt mit Garten ist wieder begehrt, im Vergleich zur hoch verdichteten urbanen Welt) führen zu Ungleichheit und Unzufriedenheit.

Die durch die Corona-Krise vorangetriebene Digitalisierung hat neue Vorteile und Potentiale (weniger Reisen erforderlich) aber auch Nachteile (Verlust der persönlichen / sozialen Kontakte) aufgezeigt – die Frage ist wie immer – wie macht man das Beste daraus? - und sind nicht die Gestalter der Welt(en) in der Verantwortung, gesellschaftlich positiv zu wirken!

Wer, wenn nicht wir Designschaffenden, soll die Herausforderungen zwischen neuen innovativen Technologien und Menschen, Ökonomie und Ökologie, Wirtschaft und Gesellschaft positiv gestalten - es ist unser(e) Beruf(ung)!

Mehr zum VDID Diskurs und den Inhalten der 4 Szenarien finden Sie in dem angehängten Bericht von Clea Jentsch, Evamaria Deisen und Rainer Zimmermann.
Der Diskurs wurde aufgezeichnet.

UNIVERSAL HOME entstand 2007 als Initiative von deutschen Premiumherstellern und Dienstleistern für ein „Gutes Morgen“ und als Zusammenschluss von technologisch führenden Unternehmen, die sich für eine lebenswerte Zukunft einsetzen.

www.universalhome.de

www.sprind.org/de

www.miele.de

E-Mail:

Bericht VDID Diskurs 3 - Smart Living 2030 (PDF)

Szenario 2030 - Auswirkungen Design (PDF)

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Buchtipp: Unsere Welt neu denken - von Maja Göpel

Bericht

Buchtipp: Unsere Welt neu denken

Eine Einladung von Maja Göpel Im März, als Deutschland von Corona erfasst wurde, erschien Maja Göpels Buch „Unsere Welt neu denken – eine Einladung“ und steht seit über einem halben Jahr ... mehr

Buchtipp: Unsere Welt neu denken - von Maja Göpel

TNI Gruppenfoto: Wilhelm Krull, Maja Göpel, Erck Rickmers, Christoph Gottschalk - Foto ® HA_Michael Rauhe

 

Buchtipp: Unsere Welt neu denken

Eine Einladung von Maja Göpel

Im März, als Deutschland von Corona erfasst wurde, erschien Maja Göpels Buch „Unsere Welt neu denken – eine Einladung“ und steht seit über einem halben Jahr auf den Bestsellerlisten ganz oben.

Was macht es so erfolgreich?

Dass unsere Welt an einem Wendepunkt steht, spürt man nicht erst seit Corona-Zeiten. Wir ahnen: So wie es ist, wird und kann es nicht bleiben. Wie können wir zu einer Lebensweise finden, damit der Kollaps der Erde durch andauernde Ausbeutung der Ressourcen und die soziale Ungleichheit gestoppt werden kann? Die Leute sind heute mehr denn je ehrlich interessiert, sich mit Alternativen auseinanderzusetzen.
Maja Göpels Einladung zu einem zukunftsorientierten Umdenken bezieht durch verständliche und nicht durch Zahlen überfrachtete Beispiele auf eine fast „erzählerische“ Art und Weise die Leser*innen direkt mit ein. Es werden nicht nur herrschende ökonomische Wachstumsmodelle analysiert, sondern nachvollziehbar vorgerechnet, wie sich gerechtere Verteilung bewerkstelligen ließe.
Dieser zugängliche Blick in ein (auch vor Corona) schon düsteres Tal, findet in diesem Buch eine positive Perspektive und lädt tatsächlich zum zukunftsorientierten Mitdenken ein – für uns Designer geradezu eine Aufforderung, (nicht nur Einladung) hier aktiv das Rad der Nachhaltigkeit mitzudrehen und positiv mitzugestalten.

Meine Meinung: sehr lesenswert.

Maja Göpel ist momentan eine der wichtigsten Stimmen, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht. Die Politökonomin und Medienwirtin, die Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen ist, fragt in ihrem Buch „Unsere Welt neu denken“, nach welchen Werten und mit welchen Regeln Gesellschaften ihre Wirtschaft organisieren, welchen Einfluss Entscheidungen auf Klima und Umwelt haben – und ob das nicht auch anders geht.
Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, WBGU, warnt davor, die Klimakrise hinten an zu stellen. Das, was jetzt als "Normalität" der Vor-Corona-Zeit bezeichnet werde, sei bereits eine Krisenzeit gewesen, sagte Generalsekretärin Göpel im SWR Tagesgespräch (siehe 2.Link unten). Nun so zu tun, als sei das nicht mehr gegeben, helfe gar nicht weiter. Anreizprogramme für die Wirtschaft müssten den Klimanotstand berücksichtigen.

Aktuell startet Maja Göpel zusammen mit dem Wissenschaftsmanager Wilhelm Krull, ehemaliger Leiter der Volkswagen Stiftung ein Neues Projekt mit dem TNI – THE NEW INSTITUTE - im Herzen von Hamburg.
Dort wird sie als wissenschaftliche Direktorin die inhaltliche Führung übernehmen.
Auf der Agenda des TNI stehen große Themen wie die Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie, sowie so dicke Bretter wie die Zukunft der Demokratie…

Maja Göpel versteht ihr Handwerk – sie ist nicht nur Mitglied im alteingesessenen Club of Rome, sondern auch Mitbegründerin von "Scientists for Future", promovierte in politischer Ökonomie und war – so liest es sich in Wikipedia, in quasi jeder ökologisch-wirtschafts-politisch relevanten Einrichtung (die ich kenne)…


...und sicher auch weiterhin zu verfolgen, wenn es um die Neugestaltung der Welt gehen soll - wenn ihr Buch auch noch keine detaillierteren Handlungswege aufzeigt - so weist es doch in eine freundliche und positive Zukunft …

gez. rainer zimmermann, vdid online-redaktion

www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/u

www.youtube.com/watch?v=PWS7fSNJmaA

thenew.institute/en

E-Mail:

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© werkbundarchiv

Bericht

Brot & Butter unterwegs: Herbert Hirche - Ein Protagonist der deutschen Nachkriegsmoderne

Jour Fixe im Museum der Dinge in Berlin Herbert Hirche, Absolvent am legendären Bauhaus, Mies van der Rohe-Intimus und Professor für Angewandte Kunst in Berlin-Weißensee unterstützte die VDID ... mehr

© werkbundarchiv

  

Brot & Butter unterwegs: Herbert Hirche - Ein Protagonist der deutschen Nachkriegsmoderne

Jour Fixe im Museum der Dinge in Berlin

Herbert Hirche, Absolvent am legendären Bauhaus, Mies van der Rohe-Intimus und Professor für Angewandte Kunst in Berlin-Weißensee unterstützte die VDID Gründungsmitglieder Hans Theo Baumann, Karl Dittert und Günter Kupetz, Peter Schütze, Peter Raacke, Hans Erich Slany und Arno Votteler bei der Positionierung einer Interessensgemeinschaft und der am 5. April 1959 folgenden Gründung des VDID, Verband Deutscher Industrie Designer.


Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge lädt nun am 7. September 2020 zur Vorstellung der Dissertation »Herbert Hirche - Ein Protagonist der deutschen Nachkriegsmoderne« von Nicola von Albrecht ein. Ihre Dissertation beruht auf dem Nachlass Herbert Hirches im Werkbundarchiv – Museum der Dinge.

Nicola von Albrecht untersucht in ihrer Dissertation die Berufsbiografie des Bauhausschülers, Architekten und Designers Herbert Hirche (1910–2002) im Kontext der Ideen, der Institutionen und des Netzwerkes des Deutschen Werkbundes. Erstmals werden die Bedingungen erforscht, unter denen Hirche sich beruflich entwickelte. Am konkreten Beispiel Hirches wird das Spezifische der Situation nach dem verlorenen Krieg fokussiert: Die Versuche des Werkbundes, an die internationalen Erfolge und die politisch unbelasteten Traditionen der 1920er Jahre anzuknüpfen, dabei die programmatischen, ästhetischen und biografischen Kontinuitäten, die während der Zeit des Nationalsozialismus bestanden hatten, weitgehend zu negieren sowie das utopische Potential der Moderne(n) in der Aufbruchsstimmung im Deutschland des Wiederaufbaus und Wirtschaftswunders neu zu beleben. Als Möbel- und Produktdesigner, Ausstellungsgestalter und Propagandist der Guten Form, Designfunktionär und Hochschullehrer prägte Hirche maßgeblich die Entwicklung jenes sachlichen, moralisch konnotierten Designs «Made in (West)-Germany», mit dem die junge Bundesrepublik ihrem forcierten gesellschaftspolitischen Wandel nach 1945 ein neues – modernes – Gesicht gab.

Montag, 7.9.2020, 19 h
Werkbundarchiv – Museum der Dinge

Oranienstraße 25, 10999 Berlin

Am Veranstaltungsabend wird für ausreichend Platz gesorgt sein, sodass ein Sicherheitsabstand von 1,5m gewährleistet ist. Das Betreten des Museums ist nur mit Mund- und Nasenbedeckung gestattet. Sollten Sie ihre Maske vergessen haben, wird ein Kontingent an Masken zur Verfügung stehen. Ebenso wird beim Einlass für alle Besuchenden ein Kontaktformular bereit liegen.

Bei Interesse bitte bei Frau Ochsner, VDID Geschäftsstelle bis zum 1. September 2020 anmelden.

www.museumderdinge.de

opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/index/index

E-Mail:

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Grow Alumni Imagefoto 2020

Bericht

Grow Programm 5 virtuell gestartet

Sieben neue Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen nehmen aktuell an dem 5. Grow VDID Design Leadership-Programm teil. Diese 7 werden zu den 800 Grow Alumni von mehr als 100 Unternehmen gehören, ... mehr

Grow Alumni Imagefoto 2020

grow logo

 

Grow Programm 5 virtuell gestartet

Sieben neue Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen nehmen aktuell an dem 5. Grow VDID Design Leadership-Programm teil. Diese 7 werden zu den 800 Grow Alumni von mehr als 100 Unternehmen gehören, die sich Grow bisher in Branchen wie Automobil, Gesundheitswesen, Finanzen, Spielzeug, Inneneinrichtung usw. angeschlossen bekommen.

Das erste Treffen fand im Juni 2020 online statt und je nach Situation wird diese Fortbildungsreihe eine Mischung aus Online- und persönlichen Treffen haben.
Die Teilnehmer*innen begannen die erste Sitzung, indem sie sich durch Eisbrecherpräsentationen vorstellten, in denen sie mehr über das persönliche und berufliche Leben des anderen erfuhren. Im Laufe der 2 Tage lernten die Teilnehmer mehr über Design Leadership, Design Management und Design Prozess.

Kommende Themen sind unter anderem Designqualität, Designstrategie, Design in CX.
Dieses Programm hilft den Teilnehmern, ihre berufliche Laufbahn voranzutreiben, höhere Positionen in ihren Unternehmen einzunehmen, mehr Kunden- und Verbrauchernutzen zu erzielen und so die Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeiter zu fördern.

Das abschließende Treffen am Ende der Fortbildung bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, z.B. ihren Vorgesetzten einen Vorschlag zu unterbreiten, um den Designwert in ihren Unternehmen zu steigern.

Das Fortbildungsprogramm von Grow, dem Kooperationspartner des VDID, dauert ca. 40 Wochen und dient der professionellen Weiterbildung im Bereich Designmanagement.

Bei Interesse oder spezifischen Fragen bitte eine Mail direkt an Carola Boogerd schicken.

Mehr Informationen hier:

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

Broshure VDID Grow Kooperationsprogramm (PDF)

Grow Programm 5 ab 23. Juni 2020 - Terminplan (PDF)

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visual Semesterausstellungen 2020

Bericht

Semesterpräsentationen Sommer 2020

Die alljährlichen Semester Ausstellungen und Präsentationen der Design-Hochschulen und Universitäten finden im Jahr „Corona“ 2020 in anderer Form statt. Die meisten Ausbildungsstätten ... mehr

visual Semesterausstellungen 2020

visual Sommersemester Aka Stuttgart

visual Sommersemster 2020 hfk bremen

Semesterpräsentationen Sommer 2020

Die alljährlichen Semester Ausstellungen und Präsentationen der Design-Hochschulen und Universitäten finden im Jahr „Corona“ 2020 in anderer Form statt.

Die meisten Ausbildungsstätten zeigen dieses Jahr ihre Semester-, Abschluss- und Diplom- Arbeiten online – live oder als Aufzeichnung jederzeit zu streamen.

Hier einen unverbindlich vom VDID zusammengestellten Übersichtskalender - ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne Gewähr auf die Funktion der Links.

Genießen Sie dennoch die kreativen Arbeiten des Design Nachwuchses.

Stand 20. Juli 2020

Liste Sommersemester Ausstellungen 2020-07-20 (PDF)

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VDID Gruppe in der Gugelot-Ausstellung am HfG-Archiv Ulm

Bericht

VDID Exkursion nach Ulm

Die VDID Regionalgruppen Baden-Württemberg und Bayern luden am 22. Juli 2020 zu einer Exkursion in die Grenzstadt Ulm. Start war um 15 Uhr im HfG-Archiv mit einem Besuch der Hans ... mehr

VDID Gruppe in der Gugelot-Ausstellung am HfG-Archiv Ulm

VDID Gruppe in der VDID Tour zu Gugelot-Ausstellung im HfG-Archiv Ulm

VDID Gruppe zu Besuch bei Teufel Prototypen in Nersingen

VDID Exkursion nach Ulm

Die VDID Regionalgruppen Baden-Württemberg und Bayern luden am 22. Juli 2020 zu einer Exkursion in die Grenzstadt Ulm.
Start war um 15 Uhr im HfG-Archiv mit einem Besuch der Hans Gugelot-Ausstellung - Frau Heidrun Heil, Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt Bauhaus, gab den Besucher*innen eine einführende Präsentation im historischen Hörsaal - führte dann durch die Ausstellung und stand auch für Fragen zur Verfügung.

In diesem Jahr wäre Hans Gugelot 100 Jahre alt geworden. Der gelernte Architekt hat als Designer und Hochschullehrer an der HfG Ulm das moderne Design in Deutschland und letztlich weltweit nachhaltig mit beeinflusst. Zu seinen prägenden Entwürfen gehörten u.a. der erste BRAUN Sixtant-Rasierer der „Schneewittchensarg“ SK4, zusammen mit Dieter Rams, das Kodak Carousel oder die Hochbahn der Stadt Hamburg (https://museumulm.de/ausstellung/hans-gugelot-100/).
Gugelot hatte nach dem Architekturdiplom an der ETH Zürich 1946 einerseits in verschiedenen Zürcher Architekturbüros gearbeitet, u.a. bei Max Bill, aber auch in einigen Jazzorchestern als Gitarrist mitgewirkt. An die HfG Ulm kam er 1954 durch Max Bill, als diese noch im Bau war. Das systemische, modulare Denken in Gugelots frühen Regalentwürfen findet sich in der Betonskelett-Struktur des HfG-Gebäudes wieder, welche die Ausstellung beherbergt. Roman Raacke hat die spannendsten Produkte von Gugelot in den Räumen der HfG ins Bild gesetzt und fotografiert, und die Großformate bereichern den Rundgang. Dem HfG-Archiv würde man mehr Mittel wünschen, um die Arbeiten noch anspruchsvoller zu präsentieren.
Nach der thematischen Einführung hatten die Teilnehmer*innen Zeit, sich die Sonderausstellung gemeinsam - mit Abstand und Schutzmaske - anzusehen.

Die Ausstellung „hans gugelot - die architektur des design“ ist noch bis zum 20.09.2020 im HfG-Archiv in Ulm zu sehen.

Anschließend fuhr die Gruppe zu TEUFEL-Prototypen - einem breit aufgestellten Anbieter von Modellbau, Rapid-Prototypen-Teilen, Nullserien, Kleinserien und Serienproduktionen bis 100 000 Teilen - z.B. in Kunststoff-Spritzguss in Nersingen.
Thomas Teufel und Norbert Beer erläuterten den beiden Gruppen die Möglichkeiten und führten uns getrennt durch das Unternehmen.
Spannend waren die Themen und Möglichkeiten, Prototypen und Serien auch unter dem internationalen Druck und der aktuellen Pandemie (Zurückhaltung / Rückgang in der Automobilindustrie und verstärkte Nachfrage / Boom in der Garten-, Handwerk- und Medizin-Branche...) auf Spitzenniveau und konkurrenzfähigen Preisen zu halten. Dass hier durchaus schwäbische Innovationskraft und Mut zur Investition vorhanden ist, konnte an den Maschinen und der Durchgängigkeit von Datenbearbeitung, über Werkzeugbau, additiven Verfahren, Einzelgussverfahren, bis hin zu (fast Groß-) Serien gesehen werden.

Im Anschluss waren die Teilnehmer*innen noch am Ulmer Beachclub, um den sonnigen und spannenden Tag beim Abendessen und einem Getränk sowie interessanten Themen ausklingen zu lassen.

rainer zimmermann, VDID Delegierter BW und online-redaktion

museumulm.de/ausstellung/hans-gugelot-100/

www.teufel-prototypen.de

E-Mail:

Ausstellungsfolder HfG-Archiv - Hans Gugelot (PDF)

Teufel Prototypen Prospekt (PDF)

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VDID Design.Wissen.Diskurs.2 - Design Thinking

Bericht

Die einzige Möglichkeit eine Erfahrung zu machen ist, sie zu machen!

Design Thinking als Teil des Produktdesigns Am 6.8.2020 fand mit Raoul Dinter, langjähriges VDID Mitglied und Delegierter in Baden-Württemberg das Online-Forum Design.Wissen.Diskurs zum Thema ... mehr

VDID Design.Wissen.Diskurs.2 - Design Thinking

VDID Design.Wissen.Diskurs.2 - Design Thinking

VDID Design.Wissen.Diskurs.2 - Design Thinking is not a workshop

Die einzige Möglichkeit eine Erfahrung zu machen ist, sie zu machen!

Design Thinking als Teil des Produktdesigns

Am 6.8.2020 fand mit Raoul Dinter, langjähriges VDID Mitglied und Delegierter in Baden-Württemberg das Online-Forum Design.Wissen.Diskurs zum Thema Design Thinking statt.
Raoul Dinter ist Design Thinking Program Manager bei Agilent Technologies und hat eine Ausbildung am Hasso Plattner Institut (HPI) in Potsdam absolviert.

Für Raoul Dinter ist Design Thinking vor allem ein breiter Denkansatz für Kreativität im Innovations- bzw. Designprozess und ersetzt das Industriedesign nicht, sondern erweitert diese Prozesse durch offenere Mind-Sets - ergänzt es sozusagen durch Prozess und Methode. Erfahrungen und Beobachtungen wurden dargestellt, was der Human centered Mindset bewirkt. In seinem Vortrag konnte er die größten Missverständnisse über Design Thinking ausräumen und aus der Praxis berichten, was es entgegen der gängigen Meinung ist. Gezielt an Beispielen wurde erläutert, welche Voraussetzungen bzw. Bedingungen benötigt werden, damit Innovationen entstehen können. Design Thinking Prinzipien und Methoden fanden sich im Vortrag wie auch die Methoden, die den Prozess unterstützen.

Ob sie der entscheidende Wettbewerbsfaktor ist, hängt im Wesentlichen von den Entscheidungsträgern eines Unternehmens ab.

Raoul Dinter stellt den Interessierten als Anlage seine Vortragsfolien zur Verfügung. Wir danken ihm für den gedanklichen Austausch.

www.agilent.com

E-Mail:

d.w.d. - Design Thinking (PDF)

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Im Zeichen des Bauhauses_Gronert-Schwer_Hrsg-GfDg

Bericht

Neue Erscheinung(en) der GfDg

Die Gesellschaft für Designgeschichte (GfDg) setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 2008 in Weimar für die Vernetzung und Professionalisierung der designhistorischen Forschung im deutschsprachigen ... mehr

Im Zeichen des Bauhauses_Gronert-Schwer_Hrsg-GfDg

Die neue responsive Website der Gesellschaft für Designgeschichte e.V. (GfDg) wurde maßgeblich von den Studierenden des Fachbereichs Gestaltung der FH Aachen Alisha Steinbach, Paul Toma und Konstantin Saller entworfen und programmiert.

Von der Master-Studentin Miriam Zimmer, Fachbereich Gestaltung der FH Aachen, stammt die Idee, die vier Buchstaben „GfDg“ mit einem enorm reduzierten Repertoire an geometrischen Grundformen“ auf ein strenges Quadratraster zu platzieren.

Neue Erscheinung(en) der GfDg

Die Gesellschaft für Designgeschichte (GfDg) setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 2008 in Weimar für die Vernetzung und Professionalisierung der designhistorischen Forschung im deutschsprachigen Raum ein. Mit zwei Pressemitteilungen im Anhang informiert die GfDg über eine Neuerscheinung der GfDg Schriftenreihe sowie das neue Erscheinungsbild der GfDg.

Die 2018 mit dem Titel „Designkritik: Theorie, Geschichte, Lehre“ von Siegfried Gronert und Thilo Schwer (Hrsg.) begonnene Schriftenreihe der Gesellschaft für Designgeschichte wächst weiter. Im Mai 2020 erschien der Tagungsband „Im Zeichen des Bauhauses 1919–2019“, der die Ergebnisse der Tagung aus dem Jahr 2019 in den Kunstmuseen Krefeld wiedergibt.

Die Gesellschaft für Designgeschichte (GfDg) hat sich außerdem ein neues Erscheinungsbild mit responsiver Website gegönnt. Das neue Design soll mit dem moderneren Auftreten auch jüngere Zielgruppen und Unternehmer*innen ansprechen - selbstverständlich mit der für eine wissenschaftliche Gesellschaft erforderlichen Seriosität ;-) .

Ansprechpartner GfDg ist Dr. Kilian Steiner

www.gfdg.org

E-Mail:

Im Zeichen des Bauhauses_Gronert-Schwer_Hrsg-GfDg (PDF)

PM 2020-06-18 neue GfDg-Website (PDF)

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Design.Wissen.Diskurs. - Honorare und Dienstleistungen vom 23.6.2020

Bericht

Neues VDID online Format gelungen

Über Honorare spricht man nicht … oder doch? Das erste Thema des neuen VDID online Formates Design.Wissen.Diskurs. über Honorare und Dienstleistungen fand am 23. Juni 2020 statt und gleich mit ... mehr

Design.Wissen.Diskurs. - Honorare und Dienstleistungen vom 23.6.2020

Umfrage während: Design.Wissen.Diskurs. - Honorare und Dienstleistungen vom 23.6.2020

 

Neues VDID online Format gelungen

Über Honorare spricht man nicht … oder doch?

Das erste Thema des neuen VDID online Formates Design.Wissen.Diskurs. über Honorare und Dienstleistungen fand am 23. Juni 2020 statt und gleich mit sehr guter Resonanz - inhaltlich und bei der Teilnehmeranzahl.

Design.Wissen.Diskurs. - Honorare und Dienstleistungen


Design kostet Geld – keine Frage. Aber wie werden einzelne Positionen richtig kalkuliert? Und warum spricht kaum jemand über den Mehrwert durch Design?

Andreas Schulze, VDID Schatzmeister, stellte in einer kurzen Einführung wesentliche Faktoren vor, die bei der Honorierung von Designleistungen wichtig sind. Danach fand ein reger Austausch über diverse Themenbereiche statt: - Angebot und Nachfrage müssen sich finden! – Wer passt zusammen? – Planung des erforderlichen Leistungsumfangs - Einfordern oder Erstellen eines Briefings – Die Kalkulation des Nutzungshonorars – Lizenzen und wie können diese z. B. eingetrieben / überprüft werden - Fakten für Designdienstleister: Professionalität statt Preiskampf – Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis - kann sich ein/e Berufsanfänger*in den Einstieg mit "günstigen" Preisen erkaufen - oder verspielt man damit die Wertschätzung der erbrachten Leistungen - auch für die Zukunft...

Eingeladen waren VDID Mitglieder und Designinteressierte, die sich nach Anmeldung in der VDID Geschäftsstelle mit Kolleg*innen über Honorare und die Kalkulation von Dienstleistungen austauschen wollten. Mit 40 Anmeldungen und 30 aktiv Teilnehmenden wurde die neue Veranstaltungsreihe sehr gut angenommen.
Es entwickelte sich ein reger Austausch. So erfuhren die Teilnehmer, dass seit Jahren an den Hochschulen keine oder kaum Seminare/Vorlesungen zum professionellen Wert und dem seriösen Kalkulieren eines Angebotes für Design-Dienstleistungen angeboten werden.
Spannende neue Ansätze, viele Ideen und eigene Erfahrungen wurden offen miteinander diskutiert.

In der neuen VDID Reihe DESIGN.WISSEN.DISKURS. sprechen Mitglieder und Partner themenbezogen aus ihrer Praxis. Haben auch Sie ein designrelevantes Thema, welches Ihr Schwerpunktthema ist, Sie etwas dazu beitragen können, oder wollen Sie, dass der VDID und seine Experten ein bestimmtes Thema in diesem Format behandeln - wenden Sie sich bitte an die VDID Geschäftsstelle:

www.schulze-design.de

E-Mail:

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Jahresbericht 2019 des Deutschen Patent- und Markenamts, © DPMA

Bericht

DPMA-Jahresbericht 2019 informiert über Innovation und Schutzrechte

Techniktrends zu Digitalisierung und Automobilbranche Wo in Deutschland entstehen die meisten Innovationen? Was tut sich bei der Digitalisierung? Und wie wirkt sich das neue Markenrecht aus? In ... mehr

Jahresbericht 2019 des Deutschen Patent- und Markenamts, © DPMA

DPMA Jahresbericht 2019 in Zahlen - Visual

 

DPMA-Jahresbericht 2019 informiert über Innovation und Schutzrechte

Techniktrends zu Digitalisierung und Automobilbranche

Wo in Deutschland entstehen die meisten Innovationen? Was tut sich bei der Digitalisierung? Und wie wirkt sich das neue Markenrecht aus? In seinem Jahresbericht 2019 bietet das Deutsche Patent- und Markenamt wieder wichtige aktuelle Informationen über gewerbliche Schutzrechte sowie Innovationen und Techniktrends. Mit Rankings und Infografiken zeigt die Bundesbehörde, welche Bundesländer bei Anmeldungen für Patente, Gebrauchsmuster, Marken und Designs vorne liegen und welche Unternehmen die meisten Erfindungen einreichen.
Wie die Digitalisierung unterschiedliche Technikbereiche zunehmend prägt, zeigt eine aktuelle Auswertung im Bericht: Die Zahl der veröffentlichten Patentanmeldungen mit Wirkung für Deutschland in den einschlägigen Bereichen Kommunikationstechnik, Halbleiter, Audiovisuelle Technik und Datenverarbeitungsverfahren stieg 2019 um knapp 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf nun 23 143.

Berichte von Künstlicher Intelligenz bis Micky Maus

Auf den digitalen Wandel im DPMA legt der Jahresbericht deshalb ein besonderes Augenmerk – unter anderem mit Berichten über den Umgang mit Künstlicher Intelligenz bei der Prüfung von Patentanmeldungen, die Einbindung Künstlicher Intelligenz bei der Patentrecherche und die digitale Roadmap des DPMA.
Auch zu Techniktrends im Automobilbereich bietet der Jahresbericht eine aktuelle Auswertung veröffentlichter Patentanmeldungen. Bei Elektroantrieben und in der Batterie- und Brennstoffzellentechnik spielen deutsche Anmelder auf ihrem Heimatmarkt eine starke Rolle, allerdings gibt es große Konkurrenz aus Asien und den USA.

www.dpma.de/service/presse/pressemitteilungen

DPMA Jahresbericht 2019 (PDF)

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MedtecLIVE 2020 & MedTech Summit GO VIRTUAL!

Bericht

MedtecLIVE 2020 & MedTech Summit GO VIRTUAL!

Alle Player der Medizintechnik-Branche, vom klassischen Zulieferer bis zum Hersteller, miteinander vernetzen. Das bietet Ihnen in diesem Jahr die virtuelle MedtecLIVE. Während den drei Tagen werden ... mehr

MedtecLIVE 2020 & MedTech Summit GO VIRTUAL!

  

MedtecLIVE 2020 & MedTech Summit GO VIRTUAL!

Alle Player der Medizintechnik-Branche, vom klassischen Zulieferer bis zum Hersteller, miteinander vernetzen. Das bietet Ihnen in diesem Jahr die virtuelle MedtecLIVE.
Während den drei Tagen werden sich Aussteller auf der Plattform präsentieren und über ihre Innovationen informieren. Per Matchmaking-Tool können sich alle Teilnehmer interessensorientiert untereinander vernetzen.

Begleitet wird das virtuelle Event durch den MedTech Summit Kongress, sowie diverse weitere Vorträge, Talks und Pitches.

Die Registrierung für Besucher ist kostenfrei.

www.medteclive.com/de/info/medtech-summit/ver

MedtecLIVE 2020 & MedTech Summit GO VIRTUAL! (PDF)

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IHK-Sprechstunde Gewerbliche Schutzrechte

Bericht

IHK-Sprechstunde Gewerbliche Schutzrechte

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Patent- und Markenamt und der Patentanwaltskammer bietet die IHK Berlin monatlich kostenlose Orientierungsberatungen zu den Grundlagen gewerblicher Schutzrechte ... mehr

IHK-Sprechstunde Gewerbliche Schutzrechte

  

IHK-Sprechstunde Gewerbliche Schutzrechte

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Patent- und Markenamt und der Patentanwaltskammer bietet die IHK Berlin monatlich kostenlose Orientierungsberatungen zu den Grundlagen gewerblicher Schutzrechte an. Sie haben die Möglichkeit, einen individuellen Beratungstermin mit einem Patentanwalt für ein halbstündiges Gespräch in unserem Hause zu vereinbaren.

Gewerbliche Schutzrechte schützen Ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung. Sie sichern Innovationen rechtlich ab, schaffen Wettbewerbsvorteile und erhöhen den Wert Ihres Unternehmens. Nur durch ein strategisches Management Ihres Schutzrechteportfolios können Sie den Wert Ihres firmeneigenen geistigen Eigentums voll ausschöpfen. Gleichzeitig stellt die Auseinandersetzung mit diesem komplexen Thema gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ohne Experten im eigenen Haus eine große Herausforderung dar. An dieser Stelle möchte die IHK Sie unterstützen und Ihnen bei den ersten Schritten auf dem Weg zu einem strategischen Umgang mit Schutzrechten Orientierung geben.

Die Sprechstunde findet i. d. R. (feiertagsbedingte Ausnahmen sind möglich) jeweils am letzten Dienstag eines Monats in der Zeit von 10.00 - 14.00 Uhr statt.

Im Juni 2020 findet die Sprechstunde statt am:
Dienstag, 30.06.2020 von 10.00 - 14.00 Uhr
in der IHK Berlin, Raum 4 B 04
Fasanenstraße 85, 10623 Berlin

Bitte melden Sie sich spätestens eine Woche vor dem gewünschten Termin an.

events.ihk-berlin.de/20200623sprechstundegewe

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Europa

Bericht

Arbeitskreise und Projektgruppen des Deutschen Designtags

Im Maschinenraum der Designpolitik Der Deutsche Designtag formuliert, wie viele andere Interessenvertretungen auch, laufend Positionen, Empfehlungen und Stellungnahmen zu design-, medien-, ... mehr

Europa

  

Arbeitskreise und Projektgruppen des Deutschen Designtags

Im Maschinenraum der Designpolitik

Der Deutsche Designtag formuliert, wie viele andere Interessenvertretungen auch, laufend Positionen, Empfehlungen und Stellungnahmen zu design-, medien-, wirtschafts-, gesellschafts- und kulturpolitischen Handlungs- und Problemfeldern. Dazu werden die vielfach ehrenamtlich tätigen Expertinnen und Experten der Mitgliedsverbände systematisch in elf Arbeitskreise und diverse Projektgruppen einbezogen. Diese Gremien sind so eine zentrale Grundlage zur demokratischen Willensbildung – alle hier erarbeiteten Papiere werden anschließend vom Vorstand des Designtags diskutiert und gegebenenfalls verabschiedet. Ausgewählte Mitglieder der Arbeitskreise vertreten den Designtag auch in den gleich ausgerichteten Fachausschüssen des Deutschen Kulturrats.

In loser Folge werden diese Arbeitskreise und Projektgruppen vorgestellt und über aktuelle Schwerpunkte informiert.

Schwerpunkt im Juni ist Europa.

Wer sich regelmäßig über die Aktivitäten des Deutschen Designtags informieren möchte, kann sich auf der Website für den Newsletter registrieren.

Die elf Arbeitskreise des Designtags: Arbeit & Soziales, Urheberrecht, Bildung, Europa & Internationales, Designkultur/Designerbe, Medien und Kommunikation, Wirtschaft, Digitalisierung und künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Kulturelle Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt, Vergaberichtlinien und Ausschreibungen.

www.designtag.org

Arbeitskreise und Projektgruppen Europa (PDF)

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Region 03 - digital come together 15.5.2020

Bericht

VDID Region 03 – digital come together

Erste Videokonferenz am 15.05.2020 der VDID Region 03, Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland Die Teilnehmer*innen schildern ihre momentane Situation. Teils unklare Lage, in der unerwartete Aufträge ... mehr

Region 03 - digital come together 15.5.2020

digital cometogether 15. Mai 2020 - Region 03

visual come together - nächster Termin Region 03

VDID Region 03 – digital come together

Erste Videokonferenz am 15.05.2020 der VDID Region 03, Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

Die Teilnehmer*innen schildern ihre momentane Situation. Teils unklare Lage, in der unerwartete Aufträge kommen, andere storniert werden, was teilweise zu extrem starken Auftragsrückgängen führe. Corona Hilfen werden als kritisch in der Runde gesehen und es zeigt sich eine Unsicherheit, welchen Angeboten man wirklich vertrauen kann, ohne sich dabei zu verschulden.
Die Diskutierenden kamen zu dem Schluss, dass es aktuell sehr wichtig ist, einen intensiven Austausch über die Erfahrungen mit Corona Hilfen zu führen. Ebenso seien Hilfen in Form von speziellen Leistungen oder Projektunterstützungen sehr viel nachhaltiger als die bisherigen Konzepte.

Wolfgang Dennis Baier berichtet aus der Videokonferenz am 08.05.2020:

Mit dem Hessischen Wirtschaftsminister Tarek al Wasir + Staatssekretär, welche Frau Stöck organisiert hat – mit 20 Personen aus unterschiedlichen Segmenten der "Kreativindustrie".
Regionalsprecher Baier ist für unsere VDID Region 3 dabei.
Erkenntnisse und Aussagen aus dem 1,5 Stunden langen Gespräch:
- Games Industrie macht weiter wie bisher
- Architekten hart betroffen, 80 % bald nicht mehr liquide. Ausführende im Baugewerbe sitzen in ihren Heimatländern fest. Behörden bearbeiten keine Bauanträge mehr.
- ein ID Büro macht statt ID nun: SEO Search Engine Optimization
- Vorschlag von VDID: öffentliche Innovationsprojekte fördern und starten.


Kurzer Abriss von Evamaria Deisen zu Rheinland-Pfalz:

Descom hat alle Mitglieder durchtelefoniert:
- Games Industry geht es gut
- Grafik bei vielen auch noch, wegen notwendiger Kommunikation


Aufgreifen des Themas „VDID China Hub“, dieses soll zukünftig aber noch mal vertieft besprochen werden.

Dennis Baier brachte Ideen zum Thema Akquise und Rechteverwertung auf einer Plattform des VDID ein. Ansätze zu Kalkulationsvorgaben gibt es, müssten aber konkreter ausgearbeitet werden. Die Ansätze kamen sehr gut an - auch bei erfahrenen Kolleg*innen.

Sehr positives Feedback zum digitalen Treffen der Region, da es sich zeitlich besser einplanen lässt. Die Idee ist es, dieses Format regelmäßig fortzuführen und vielleicht sogar in Zukunft (auch nach Corona) zu etablieren. Jule Leinpinsel arbeitet an dieser Idee weiter und macht ein Doodle mit Terminvorschlägen für die nächste Video-Schalte.
Termine zwischen Mi. 27. - Fr. 29.05.2020.

Next digital come together - VDID Region 3
Terminabstimmung bis zum So 24.05.2020 für das nächste Treffen unter folgendem Link:

julehelene.typeform.com/to/n9uU6P

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Digitaltag 2020

Bericht

#digitalmiteinander

Digitalisierung verändert unseren Alltag und unser Berufsleben tiefgreifend. Gemeinsam können wir den digitalen Wandel gestalten und alle dazu einladen mitzumachen. Beim Digitaltag am 19. Juni ... mehr

Digitaltag 2020

  

#digitalmiteinander

Digitalisierung verändert unseren Alltag und unser Berufsleben tiefgreifend. Gemeinsam können wir den digitalen Wandel gestalten und alle dazu einladen mitzumachen.

Beim Digitaltag am 19. Juni 2020 werden mit zahlreichen Aktionen die unterschiedlichen Aspekte der Digitalisierung beleuchtet und gemeinsam diskutiert: über Sorgen und Ängste, über Chancen und Herausforderungen.

Ziel ist es, verschiedenste Aspekte der Digitalisierung zu beleuchten, Chancen und Herausforderungen zu diskutieren, einen breiten gesellschaftlichen Dialog anzustoßen und damit die digitale Teilhabe zu fördern.

Jede und jeder muss in die Lage versetzt werden, sich souverän und sicher, selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen.

Anmeldung unter

digitaltag.eu

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dpn Newsletter

Bericht

Arbeitskreise und Projektgruppen des Deutschen Designtags

Im Maschinenraum der Designpolitik Der Deutsche Designtag formuliert, wie viele andere Interessenvertretungen auch, laufend Positionen, Empfehlungen und Stellungnahmen zu design-, medien-, ... mehr

dpn Newsletter

  

Arbeitskreise und Projektgruppen des Deutschen Designtags

Im Maschinenraum der Designpolitik

Der Deutsche Designtag formuliert, wie viele andere Interessenvertretungen auch, laufend Positionen, Empfehlungen und Stellungnahmen zu design-, medien-, wirtschafts-, gesellschafts- und kulturpolitischen Handlungs- und Problemfeldern. Dazu werden die vielfach ehrenamtlich tätigen Expertinnen und Experten der Mitgliedsverbände systematisch in elf Arbeitskreise und diverse Projektgruppen einbezogen. Diese Gremien sind so eine zentrale Grundlage zur demokratischen Willensbildung – alle hier erarbeiteten Papiere werden anschließend vom Vorstand des Designtags diskutiert und gegebenenfalls verabschiedet. Ausgewählte Mitglieder der Arbeitskreise vertreten den Designtag auch in den gleich ausgerichteten Fachausschüssen des Deutschen Kulturrats.

In loser Folge werden diese Arbeitskreise und Projektgruppen vorgestellt und über aktuelle Schwerpunkte informiert.

Den Anfang macht der Bericht des Arbeitskreises Bildung, den Sie der angehängten PDF entnehmen können.

Wer sich regelmäßig über die Aktivitäten des Deutschen Designtags informieren möchte, kann sich auf der Website für den Newsletter registrieren.

Die elf Arbeitskreise des Designtags: Arbeit & Soziales, Urheberrecht, Bildung, Europa & Internationales, Designkultur/Designerbe, Medien und Kommunikation, Wirtschaft, Digitalisierung und künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Kulturelle Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt, Vergaberichtlinien und Ausschreibungen.

www.designtag.org

Arbeitskreise und projektgruppen Designausbildung (PDF)

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Erste re:publica im digitalen Exil

Bericht

Erste re:publica im digitalen Exil

Konferenz zu den Themen Internet und digitale Gesellschaft in Europa Auf der dafür neu geschaffenen Medienplattform re-publica.tv wird es, in einer eintägigen, kostenfreien Online-Konferenz um ... mehr

Erste re:publica im digitalen Exil

  

Erste re:publica im digitalen Exil

Konferenz zu den Themen Internet und digitale Gesellschaft in Europa

Auf der dafür neu geschaffenen Medienplattform re-publica.tv wird es, in einer eintägigen, kostenfreien Online-Konferenz um die dringend notwendigen gesellschaftlichen Diskurse gehen und damit die aktuelle globale Situation, die das gesellschaftliche Miteinander neu definiert, abgebildet.
Mit der re:publica im digitalen Exil wird ein Prototyp für ein Online-Konferenz-Format geschaffen: für uns als Veranstalter*in, für euch als Community und für unsere zahlreichen Partner*innen und Weggefährt*innen der letzten Jahre.

07. Mai 2020, 11.30 - 23 Uhr

www.re-publica.tv

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Hessischer Staatspreis Universelles Design 2020 - Logo

Bericht

Hessischer Staatspreis Universelles Design 2020

Gesucht wird: Gutes Design, das Gutes für alle bewirkt. Reichen Sie Ihre zukunftsweisenden Produkte, Konzepte, Projekte und Technologien ein, die eine universelle Nutzung von allen Bereichen der ... mehr

Hessischer Staatspreis Universelles Design 2020 - Logo

  

Hessischer Staatspreis Universelles Design 2020

Gesucht wird: Gutes Design, das Gutes für alle bewirkt.

Reichen Sie Ihre zukunftsweisenden Produkte, Konzepte, Projekte und Technologien ein, die eine universelle Nutzung von allen Bereichen der Alltagskultur ermöglichen.

Zielgruppen
Teilnehmen können Unternehmen, Start-Ups und gemeinnützige Vereine, welche in Hessen ansässig sind, eine Niederlassung in Hessen haben oder das Projekt in Hessen umgesetzt haben. Bewerben können Sie sich mit Projekten und Erzeugnissen, die bereits auf dem deutschen Markt erhältlich sind, sowie mit Prototypen und Erzeugnissen, die kurz vor der Markteinführung stehen.

Der Nachwuchspreis wendet sich an Studierende und Absolventen von Hochschulen aus gestalterischen Studiengängen. Dabei sind auch Gruppenarbeiten willkommen. Bei Hochschulabsolventen der entsprechenden Studiengänge darf der Studienabschluss nicht länger als drei Jahre zurückliegen. In dieser Kategorie können Beiträge aus allen denkbaren Designbereichen eingereicht werden.

Kategorien
Bad und Wellness // Gesundheit und Pflege // Haushalt & Küche // Lifestyle und Fashion // Arbeitswelten // Architektur und Interior Design // Barrierefreie IT // Freizeit und Sport // Möbel, Accessoires & Dekoration // Unterhaltung // Transport und öffentlicher Raum

Teilnahmegebühr: keine

Anmeldeschluss: 31.07.2020


Infos und Anmeldung unter

universellesdesign.de

www.hessen.de/presse/pressemitteilung/hessisc

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creative spaces - verleihung im livestream am 28.4.2020

Bericht

Creative Spaces 2020 - livestream

CREATIVE.NRW hat die CREATIVE.Spaces 2020 benannt und diese sollen wie jedes Jahr in offiziellem Rahmen ausgezeichnet und gebührend gefeiert werden. Aufgrund des aktuellen Kontaktverbots kann ... mehr

creative spaces - verleihung im livestream am 28.4.2020

  

Creative Spaces 2020 - livestream

CREATIVE.NRW hat die CREATIVE.Spaces 2020 benannt und diese sollen wie jedes Jahr in offiziellem Rahmen ausgezeichnet und gebührend gefeiert werden.
Aufgrund des aktuellen Kontaktverbots kann dieses Event nicht mit Teilnehmer*innen im Kölner Startplatz stattfinden, sondern wird am 28. April, um 20:20 Uhr im Livestream übertragen.

CREATIVE.NRW ehrt zum vierten Mal fünf Kreativnetzwerke aus Nordrhein-Westfalen mit der Auszeichnung CREATIVE.Spaces und unterstützt damit das außergewöhnliche Engagement der Netzwerke in ihren Regionen.
Jeweils 5.000 Euro Preisgeld gehen an die fünf Initiativen, die offiziell im Livestream ausgezeichnet werden.
Die Jury, bestehend aus den Mitgliedern des CREATIVE.Board, hat folgende Netzwerke ausgewählt:
• Urbanisten aus Dortmund
• Flora & Fauna aus Düsseldorf
• Freischwimmer aus Krefeld
• Haldern Pop Haus
• Impact Hub Ruhr aus Essen

Im Gespräch mit Moderatorin Anja Backhaus stellen sich die Gewinner vor, berichten über ihre Aktivitäten und sprechen über die aktuelle Herausforderung, zwischen kulturellem Shutdown und sozialer Distanzierung kreative Netzwerkarbeit zu leisten.

Einen inspirativen Input zu Beginn der Preisverleihung gibt der Creative Guide, Architekt und Berater Aat Vos. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Gestaltung von öffentlichen Räumen, sogenannten „Dritten Orten“. Vos gibt einen Einblick in die Bedeutung solcher Orte und spricht über den Wert von interdisziplinären Netzwerken für kreative Arbeit.

Die Preisverleihung wird live auf Facebook, Twitter und dringeblieben.de übertragen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

CREATIVE.NRW

www.facebook.com/creative.nrw/?utm_source=Ver

twitter.com/creative_nrw?lang=de&utm_source=V

dringeblieben.de/?utm_source=Verteiler_Preisv

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EU-Petition: Jede Unterschrift zählt!

Bericht

EU-Petition: Jede Unterschrift zählt!

Offener Brief an die EU-Kommission und die EU-Mitgliedstaaten mit der Forderung nach Unterstützung für die Kultur- und Kreativbranche Die Kultur- und Kreativbranche in ganz Europa ist von der ... mehr

EU-Petition: Jede Unterschrift zählt!

  

EU-Petition: Jede Unterschrift zählt!

Offener Brief an die EU-Kommission und die EU-Mitgliedstaaten mit der Forderung nach Unterstützung für die Kultur- und Kreativbranche

Die Kultur- und Kreativbranche in ganz Europa ist von der COVID-19-Pandemie hart getroffen. Die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten sollen mit einem offenen Brief (http://DE.CulturalCreators.eu) aufgefordert werden, in koordinierter Weise unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen und alles zu tun, um die negativen Folgen der COVID-19-Krise für die Kultur- und Kreativbranche, insbesondere unabhängige Kulturschaffende sowie kleine und mittlere Unternehmen und Verbände, abzumildern. Proaktive, groß angelegte und integrierte Maßnahmen in allen Politikbereichen sind notwendig, um sowohl kurz- als auch langfristig eine starke und nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Aus diesem Grund haben der EU-Parlamentarier Niklas Nienaß und die EU-Parlamentarierin Salima Yenbou, unterstützt von der neu gegründeten "Cultural Creators Friendship Group" (CCFG) im Europäischen Parlament - eine EU-weite Kampagne gestartet und zählen auf die Unterstützung vieler Kreativer für einen Erfolg.

Unter dem link http://www.saveEUculture.eu kann man bis 30. Mai mit einer Online-Unterschrift an der Petition zur Unterstützung des Kreativsektors in der EU teilnehmen.

Zusätzlich empfängt Nienaß Kreative aus den verschiedensten Bereiche der Kultur- und Kreativwirtschaft zu 20-40minütigen interviews.CulturalCreators. Er lädt Kreative ein, um über ihre individuelle Situation zu sprechen, aber auch um die breite Öffentlichkeit für die Situation der Kreativen in dieser besonderen Zeit zu sensibilisieren.

Die Interviews werden in den nächsten Wochen täglich hochgeladen. Für den Deutschen Designtag, in dem auch der VDID Mitglied ist, hat die Designerin Lisa Lang Kontakt zu Nienaß aufgenommen.

www.saveEUculture.eu

interviews.CulturalCreators.eu

DE.CulturalCreators.eu

Open Letter to COM and MS (PDF)

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GesichtsVisier im 3D Druck - Fotos MakervsVirus von Schuppler und Schwarz

Bericht

Kreativitätspotential Design am Beispiel Gesichtsschild

Die Corona-Pandemie ist aus dem aktuellen Tagesgeschehen nicht wegzudenken und betrifft uns alle. Der Mangel an Schutzausrüstung, insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ... mehr

GesichtsVisier im 3D Druck - Fotos MakervsVirus von Schuppler und Schwarz

GesichtsVisier von Schuppler und Schwarz

face-shield hack by Michael Stehle

Kreativitätspotential Design am Beispiel Gesichtsschild

Die Corona-Pandemie ist aus dem aktuellen Tagesgeschehen nicht wegzudenken und betrifft uns alle. Der Mangel an Schutzausrüstung, insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen, die für unser Gemeinwohl tätig sind und eigentlich eines besonderen Schutzes bedürfen, ist akut – so haben sich Gestalter und Macher engagiert.

1. So hat die Initiative MakerVsVirus ein 3D gedrucktes Gesichtsschild als zusätzlichen Schutz für Personen im öffentlichen Leben produziert und gezeigt, dass Flexibilität und Kreativität in diesen Tagen wichtig für Verbesserungen sind. Daraus ist inzwischen eine globale Bewegung geworden, wo die 3D-Printdaten frei genutzt werden können, um Gesichtsschilder regional produzieren zu können.

2. Auch die VDID Kollegen Schuppler und Schwarz in Leipzig fanden die Idee spannend, wie Designer schnell und einfach Hilfsmittel entwerfen und umsetzen können. Sie entwickelten eine schnelle, einfache und skalierbare Lösung, von der ein lokaler Papier-Verarbeiter schnell über 1000 Schilde pro Tag anfertigen kann. Für die Entwicklung haben die beiden Designer mit befreundeten Ärzten und Pflegern gesprochen, um die wesentlichen Punkte zu berücksichtigen und schnell umzusetzen, da eine Zertifizierung aufgrund des Zeitmangels und der Kosten aktuell nicht realisierbar ist.

3. Eine noch schlankere DIY-Lösung hat der Designerkollege Michael Stehle aus Burgrieden, mit nur einer Klarsichtfolie (Laminierfolie), einem Aktenlocher und 2 Haushaltsgummis an einer (Schutz) Brille zum Selbstnachbau auf YouTube online gestellt …

Kreativität und flexibles Denken gehört zur Grundausbildung im Industriedesign!

Fotos und Links zu 1. bis 3. in der Reihenfolge:

www.makervsvirus.org

www.schupplerschwarz.de/visier

m.youtube.com/watch?v=UxwjOsMc7xU&feature=you

E-Mail:

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Kids Design Award 2020

Bericht

Kids Design Award 2020

Nachwuchsförderpreis für Designstudenten und Jungdesigner Angehende Designer und Berufseinsteiger können sich bis zum 31. Mai 2020 für den „Kids Design Award“ bewerben. Der ... mehr

Kids Design Award 2020

  

Kids Design Award 2020

Nachwuchsförderpreis für Designstudenten und Jungdesigner

Angehende Designer und Berufseinsteiger können sich bis zum 31. Mai 2020 für den „Kids Design Award“ bewerben. Der Nachwuchsförderpreis der Koelnmesse prämiert herausragende und zukunftsweisende Konzepte und Entwürfe für Kinderausstattung und Kindermöbel.

Die Jury nominiert zehn Entwürfe, die als Prototypen auf der Kind+Jugend vom 17. bis 20. September einem internationalen Publikum präsentiert werden. Die Kind+Jugend ist die internationale Leitmesse für hochwertige Baby- und Kleinkindausstattung und zählt jährlich über 22.000 Fachbesucher.

Neben der achtköpfigen Expertenjury begleiten auch renommierte Hersteller den Award in allen Phasen. Als Produktpaten unterstützen sie die Nachwuchstalente dabei, die eingereichten Entwürfe bis zur Marktreife zu entwickeln und erleichtern ihnen den Markteintritt. Die Jungdesigner haben zudem vielfältige Möglichkeiten, wichtige Kontakte in die Branche zu knüpfen.

Teilnehmen können alle Studenten der Studienrichtung Gestaltung/Design sowie Gestalter und Nachwuchsdesigner aus aller Welt, deren Abschluss nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Eingereicht werden können Konzepte und Entwürfe, die maximal als nicht marktreife Prototypen vorliegen. Bewerbungen können bis zum 31.05.2020 auf der Website eingereicht werden:

www.kindundjugend.de/events/kids-design-award

Kids Design Award 2020 Flyer (PDF)

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Sächsischer Designpreis

Partner-Veranstaltung

Sächsischer Staatspreis für Design 2020

30.09.2020
Im Fokus des Sächsischen Staatspreises für Design 2020 steht das zentrale Anliegen »Nachhaltigkeit durch Design - Verantwortung für die Zukunft«. Es setzt den Fokus auf Design als Mittler ... mehr

Sächsischer Designpreis

Partner-Veranstaltung

Sächsischer Staatspreis für Design 2020

30.09.2020

Im Fokus des Sächsischen Staatspreises für Design 2020 steht das zentrale Anliegen »Nachhaltigkeit durch Design - Verantwortung für die Zukunft«. Es setzt den Fokus auf Design als Mittler zwischen Mensch und Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt. Ökologisch, ökonomisch und sozial.

Das weite Spektrum der Wettbewerbskategorien »Produktdesign im Industrie- und Konsumgüterbereich«, »Kommunikationsdesign«, »Design im Handwerk«, »Nachwuchsdesign« sowie der diesjährige, bundesweite Sonderpreis »Design macht Arbeitsschutz attraktiv« zeigen, wie heterogen die Aktionsfelder der kreativwirtschaftlichen Branche aufgestellt sind. Der Sonderpreis »Design macht Arbeitsschutz attraktiv« verdeutlicht zudem die gesellschaftliche Tragweite, die Verantwortung und das Gestaltungsspektrum von Design.
Der Designpreis ist insgesamt mit 50.000 Euro dotiert.

Anmeldeschluss: 30. September 2020

Alle Informationen unter

www.designpreis.sachsen.de

https://www.facebook.com/Staatspreis.Design/

E-Mail:

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Image - virtueller Blick in die Danner Runde - Neue Sammlung München

Bericht

Was nun - virtuelle Welten

In Zeiten, wo das öffentliche Leben still zu stehen scheint, Veranstaltungen abgesagt, Ausstellungen und Museen nur langsam und unter Einschränkungen wieder öffnen, die Mehrheit der kreativen ... mehr

Image - virtueller Blick in die Danner Runde - Neue Sammlung München

  

Was nun - virtuelle Welten

In Zeiten, wo das öffentliche Leben still zu stehen scheint, Veranstaltungen abgesagt, Ausstellungen und Museen nur langsam und unter Einschränkungen wieder öffnen, die Mehrheit der kreativen Berufe Home-Office als Alltag wählt, bleibt die Frage, wie man sich kulturelle Genüsse, Fortbildungen oder ähnliches auch @home zu Gute kommen lassen kann? Wir wollen unseren Mitgliedern und Designinteressierten hier gerne exemplarisch spannende Alternativen aufzeigen.

Bleiben Sie interessiert, kreativ und gut gelaunt!! Denn wer - wenn nicht wir Kreativen - sind Spezialisten, um sich mit neuen Herausforderungen und Aufgabenstellungen grundsätzlich und positiv auseinander zu setzen ...

Anbei finden Sie eine unverbindliche PDF mit spannenden Links zu virtuellen Aktivitäten, die wir Ihnen zur Information, Bildung und zum Vergnügen empfehlen wollen (und immer wieder aktualisieren - letzte Aktualisierung: am 16. Mai 2020) - halten Sie sich bitte informiert und bleiben Sie kreativ - denn die Gestaltung der Zukunft ist unsere Berufung!

Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen zur Einstimmung den Artikel des Zukunftsforschers Matthias Horx – er gibt unter dem unten stehenden Link einen ca. 10 minütigen Rückblick aus der Zukunft – auf die heutige Zeit – sehr zu empfehlen:

www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/

E-Mail:

Digitale Welten - Liste Stand 2020-05-16 (PDF)

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James Dyson Award 2020 - visual

Partner-Veranstaltung

James Dyson Award 2020

16.07.2020
Seit 2005 wird der James Dyson Award (JDA) an innovative Studierende und frische Absolventen in den Bereichen Ingenieurwesen und Design für Erfindungen vergeben, die Probleme lösen. Die Gewinner ... mehr

James Dyson Award 2020 - visual

Partner-Veranstaltung

James Dyson Award 2020

16.07.2020

Seit 2005 wird der James Dyson Award (JDA) an innovative Studierende und frische Absolventen in den Bereichen Ingenieurwesen und Design für Erfindungen vergeben, die Probleme lösen.
Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von 33.000 €. Jeder fünfte Gewinner hat es in der Vergangenheit geschafft, seine Erfindung erfolgreich zu vermarkten.

Die Aufgabe ist, ein Produkt zu entwerfen, das ein Problem löst. Dabei kann es sich um ein frustrierendes Alltagsproblem oder um ein globales Problem handeln. Wichtig ist, dass die Lösung effektiv ist und überlegtes Design-Denken beweist.

Im Ablauf werden zunächst die Beiträge auf nationaler Ebene von einer Jury beurteilt, bevor sie in die internationale Runde gelangen. Eine Jury von Dyson- Ingenieuren wählt dann 20 Beiträge für den internationalen Wettbewerb aus. Die besten 20 Projekte werden dann von Sir James Dyson begutachtet, der anschließend den internationalen Gewinner*in, den international Zweitplatzierte/n und den Gewinner des neuen Nachhaltigkeits-Preises auswählt.

Der Preis

• Der Gewinner des internationalen Wettbewerbs erhält ein Preisgeld von 33.000 €.
Darüber hinaus erhält die Universität des Gewinners 5.000 £.
• Der Gewinner des Nachhaltigkeits-Preises erhält ein Preisgeld von 30.000 £.
• Die beiden internationalen Zweitplatzierten erhalten 5.000 £.
• Die Gewinner der nationalen Wettbewerbe erhalten jeweils 2.200 €

Gewinner des Preises für Nachhaltigkeit
Im Jahr 2020 wird bei den James Dyson Awards ein zusätzlicher Preis für nachhaltige Projekte vergeben. Um den Preis zu gewinnen, muss die Bewerbung bei der Entwicklung des Produkts besonderes Augenmerk auf die Nachhaltigkeit gelegt haben. Das kann die verwendeten Materialien, den Designprozess, die Herstellungsmethoden oder die Auswirkungen der Erfindung selbst betreffen.

Bewerbungsfrist: Mitternacht (PST) am 16. Juli 2020.

Einreichung von Beiträgen

Beiträge werden über ein Online-Bewerbungsformular auf der Website des James Dyson Awards eingereicht, sehen Sie sich das Launch-Video für den JDA 2020 an:

www.jamesdysonaward.org/de-DE/

www.youtube.com/watch?v=mwFKgU77uu8&feature=y

Pressemitteilung, Infos und Rückblick zu JDA 2020 (PDF)

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FES Studie zu Mobilitätsdienstleistungen - visual

Bericht

Studie Mobilitätsdienstleistungen gestalten veröffentlicht

Mobilitätsdienstleistungen gestalten : Beschäftigung, Verteilungsgerechtigkeit, Zugangschancen sichern. Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik, 2020. ... mehr

FES Studie zu Mobilitätsdienstleistungen - visual

  

Studie Mobilitätsdienstleistungen gestalten veröffentlicht

Mobilitätsdienstleistungen gestalten :
Beschäftigung, Verteilungsgerechtigkeit, Zugangschancen sichern.


Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik, 2020.
WISO-Diskurs ; 2020,03 - ISBN 978-3-96250-504-2
Electronic ed.: Bonn : FES, 2020

Die Publikation von Siegfried Behrendt, René Bormann, Werner Faber, Stefan Jurisch, Ingo Kollosche, Ingo Kucz, Detlef Müller, Stephan Rammler, konnte aufgrund der Coronakrise leider nicht am 23.3.2020 in Berlin vorgestellt werden - ist aber dennoch fristgerecht veröffentlicht worden - und steht mit der angehängten PDF zur Einsicht bereit.

Hier finden Sie das Dokument - 28 Seiten = 540 KB, als PDF-File:

Mobilitätsdienstleistungen FES 2020-03-23 (PDF)

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Unternehmerforum > Design – Warum? <

Bericht

Mit Design die Zukunft sichern – VDID Unternehmerforum

>Design. Warum?< VDID Unternehmerforum am 12.3.2020 zur MCBW in München. Angesichts der inzwischen allgegenwärtigen Pandemie fällt es schwer, über die letzte MCBW zu berichten. Am Freitag, den ... mehr

Unternehmerforum > Design – Warum? <

Publikum bei VDID Unternehmerforum am 12.3.2020

Vortrag während VDID Unternehmerforum am 12.3.2020

Mit Design die Zukunft sichern – VDID Unternehmerforum

>Design. Warum?< VDID Unternehmerforum am 12.3.2020 zur MCBW in München.

Angesichts der inzwischen allgegenwärtigen Pandemie fällt es schwer, über die letzte MCBW zu berichten. Am Freitag, den 13. März, wurde die MCBW auf Empfehlung der Organisatoren für beendet erklärt. Der VDID folgte dieser Entscheidung umgehend und hat das 9. Designerfrühstück welches für den 14.3. geplant war, kurzfristig abgesagt.

Einen Tag zuvor wurde unter gesundheitlichen Vorsichtsmaßnahmen das erste Unternehmerforum durchgeführt. Die neue Reihe unter dem Titel > Mit Design die Zukunft sichern< war mit der Intention entstanden, moderne Arbeitsmethoden der Industriedesigner und deren ökonomischen Erfolge der Unternehmerschaft und auch Kollegen zu präsentieren. Dazu konnten wir Stefanie Schissler von PARK/GROW, dem VDID Partner für Weiterbildungsmaßnahmen, als Moderatorin gewinnen. Vier Paarungen, bestehend aus Designern und deren Unternehmer sollten aus der jeweiligen Sicht Vorträge zu DESIGN VALUE, DESIGN QUALTIY, DESIGN PROZESS, DESIGN BRIEFING und DESIGN LANGUAGE anhand von Produktbeispielen abhalten.
In der angenehmen Atmosphäre der Seidlvilla in München wurde daraus eine kleine, aber feine Veranstaltung, die trotz der Widrigkeiten außerordentlich gut besucht war. Die Designbüros von Corpus-C, Baldauf Produktdesign und Dialogform erwiesen sich als wunderbare Referenten. Mit der abschließenden Talkrunde wurde diese spannende Veranstaltung beendet.

Die Veranstaltung wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unterstützt und war für angemeldete Teilnehmer kostenlos.

Das 9. Designerfrühstück > START UP A NEW CULTURE< wird zu gegebener Zeit nachgeholt. Diese interagierende Veranstaltung bei und mit HYVE wird angesichts der aktuellen Startup Entwicklung sehr inspirierend werden.

Sie hören von uns!

Sehen Sie auch den aktuellen Film des VDID zum Wert und Schaffen des VDID und der Industriedesigner für den Markt, die Wirtschaft und Gesellschaft:

www.youtube.com/watch?v=020iBRYdy5g

E-Mail:

Fotobericht VDID Unternehmerforum vom 12.3.2020 (PDF)

weitere Fotos der Veranstaltung (PDF)

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Der Blinde Fleck - Rammler / Sühlmann-Faul

Bericht

Der blinde Fleck der Digitalisierung

Wie sich Nachhaltigkeit und digitale Transformation in Einklang bringen lassen Die Digitalisierung ist die größte gesellschaftsweite Transformation unserer Zeit. Ihre technologische Entwicklung ... mehr

Der Blinde Fleck - Rammler / Sühlmann-Faul

  

Der blinde Fleck der Digitalisierung

Wie sich Nachhaltigkeit und digitale Transformation in Einklang bringen lassen

Die Digitalisierung ist die größte gesellschaftsweite Transformation unserer Zeit. Ihre technologische Entwicklung verläuft exponentiell und macht dadurch Innovationssprünge und deren Nebenfolgen zunehmend unabsehbar. Trotzdem betonen Politik und Wirtschaft die Notwendigkeit, die Digitalisierung nicht zu begrenzen und dem Pfad der technologischen Entwicklung zu folgen. Die verheerenden Folgen für die Nachhaltigkeit werden jedoch verschwiegen. Durch die enorme Steigerung des Bedarfs an Energie, Rohstoffen, Logistik und Transport, Produktion und Entsorgung entstehen riesige Probleme.

Felix Sühlmann-Faul und Stephan Rammler beschreiben in diesem Buch die Nachhaltigkeitsdefizite, die auf den Ebenen Ökologie, Ökonomie, Politik und Gesellschaft im Rahmen der Digitalisierung entstehen. Die Autoren geben Handlungsempfehlungen, zeigen Wege einer erhöhten Nachhaltigkeit durch Digitalisierung und schildern die wichtigsten nächsten Forschungsschritte für eine nachhaltige Digitalisierung.

oekom verlag, 2018, ISBN 978-3-96238-088-5, 22,00 €

www.oekom.de/buch/der-blinde-fleck-der-digita

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GDA Preisverleihung 2020

Bericht

Preisverleihung German Design Award 2020

Frankfurt am Main. Beim diesjährigen German Design Award wurden in den Rubriken Produktdesign, Kommunikationsdesign und Architektur unter mehr als 5.000 Einsendungen 48 Gold Awards vergeben. Auf ... mehr

GDA Preisverleihung 2020

GDA 2020 Preisverleihung - Jaspar Morrison 4 Personality

GDA 2020 Preisverleihung - Nachwuchspreis an Janina Hünerberg

Preisverleihung German Design Award 2020

Frankfurt am Main. Beim diesjährigen German Design Award wurden in den Rubriken Produktdesign, Kommunikationsdesign und Architektur unter mehr als 5.000 Einsendungen 48 Gold Awards vergeben. Auf großer Bühne erfolgte die Vergabe im Minutentakt. Lutz Dietzold sprach mit den Gewinnern, was jeder sehen, aber leider nicht hören konnte! Das gab der Verleihung eine (fast) persönliche Note.

Den Preis in der Rubrik Persönlichkeit erhielt dieses Jahr Jasper Morrison. Er bedankte sich mit einer kleinen Anekdote: Seine Frau habe dazu gesagt, dass er den Preis vermutlich für seine Designs erhalten habe, das mit der Persönlichkeit könne aber nicht stimmen . . .

Mit der Newcomer-Auszeichnung fördert der Rat für Formgebung talentierte Nachwuchsdesigner. Das Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro wird gestiftet von der Deutschen Telekom AG.
Die Newcomer-Auszeichnung 2020 ging in diesem Jahr an Janina Hünerberg.

Das Wichtigste am Tag ist das Netzwerken vor der Tür - so haben sich im Umfeld der German Design Award Preisverleihung auf der ambiente u.a. die VDID Mitglieder Frank Detering, Jochen Denzinger, Mark Hetterich und Andreas Schmieg getroffen.

Gewinnerlisten sowie Eindrücke der Preisverleihung finden Sie unter:

bit.ly/gda2020-press

www.german-design-award.de

E-Mail:

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Filmpräsentation 2020-02-13 Poster - Bild: Frank Barth

Bericht

hfg-ulm 'Design für Millionen' - Filmvorstellung

Ulm. Die Hochschule für Gestaltung, Ulm: Design für Millionen. Prof. Günther Hörmann, Absolvent der Film-Abteilung der HfG Ulm, hat seinen gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Krampen ... mehr

Filmpräsentation 2020-02-13 Poster - Bild: Frank Barth

  

hfg-ulm 'Design für Millionen' - Filmvorstellung

Ulm.
Die Hochschule für Gestaltung, Ulm:
Design für Millionen.


Prof. Günther Hörmann, Absolvent der Film-Abteilung der HfG Ulm, hat seinen gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Krampen erarbeiteten Film „Design für Millionen“ überarbeitet und neu herausgegeben (Verlag absolut Medien).

In einem von Dr. Martin Mäntele moderierten Gespräch stellte Prof. Günther Hörmann die neue DVD vor.

Filmpräsentation am Donnerstag, 13. Februar 2020, 19 Uhr

im großen Hörsaal, HfG-Gebäude, am Hochsträß 8, Ulm

www.hfg-ulm.de/de/erleben/ffentliche-veransta

hfg-archiv.museumulm.de

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Visual - FoodInContext 2019 - Katalog

Bericht

Katalog – Food in Context 2019 – VDIDlab

Die Dokumentation über ein thematisch tiefgreifendes Workshop-Wochenende im Oktober 2019 an der Kunsthochschule Kassel liegt nun als Katalog vor! Die Auftaktveranstaltung am Freitagabend, dem ... mehr

Visual - FoodInContext 2019 - Katalog

Foto 5 - FoodInContext 2019 (c) VDIDlab

Foto 2 - FoodInContext 2019 - (c) VDIDlab

Katalog – Food in Context 2019 – VDIDlab

Die Dokumentation über ein thematisch tiefgreifendes Workshop-Wochenende im Oktober 2019 an der Kunsthochschule Kassel liegt nun als Katalog vor!

Die Auftaktveranstaltung am Freitagabend, dem 18. Oktober 2019, bot allen Teilnehmer*innen eine hohe Themen- Diversität dank der drei Vorträge zum Einstieg in das diesjährige Thema Food in Context.

In der Anlage können Sie die höchst spannende Dokumentation in Form eines Kataloges lesen.

lab.vdid.de

Katalog FoodInContext 2019 VDIDlab (PDF)

VDIDlab Fotobericht zu FoodInContext workshop 2019 (PDF)

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Bericht

Besucherrekord 2019 im GRASSI Museum

Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig verzeichnet für das Jahr 2019 mit 90.369 Besucher*innen einen neuen Rekord. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um 23 %. Ursache für ... mehr



  

Besucherrekord 2019 im GRASSI Museum

Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig verzeichnet für das Jahr 2019 mit 90.369 Besucher*innen einen neuen Rekord. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um 23 %. Ursache für dieses Ergebnis sind die sehr gut besuchte Sonderausstellung BAUHAUS_SACHSEN, die hauseigene GRASSIMESSE sowie eine Vielzahl von Großveranstaltungen. Rund ein Drittel der Besucher*innen nehmen an Veranstaltungen teil, 18 Prozent sind Kinder und Jugendliche.

Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig hat im vergangenen Jahr insgesamt 2.808 Kunstobjekte aus den Bereichen Kunsthandwerk, Design, Grafik, Buch und Fotografie erworben. Dabei handelt es sich zum größten Teil um Schenkungen (2.682 Objekte) sowie um 126 Ankäufe. Damit gelang die umfangreichste Erweiterung der Sammlungen seit der Wiedereröffnung des Museums im Jahr 2007. Der Wert dieser Neuerwerbungen beläuft sich auf rund 1,6 Mio Euro.

www.grassimak.de

E-Mail:

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VDID goes imm cologne 2020 - Foto vom Messestand

Bericht

Auftakt VDID NRW auf imm 2020 !

Die erste Regionalversammlung des Jahres hat am 16.01.2020 im Congress-Centrum-Ost der Messe Köln stattgefunden. Regionalvorsitzende aus NRW, Nina Ruthe, gab einen kurzen Rückblick auf die VDID ... mehr

VDID goes imm cologne 2020 - Foto vom Messestand

VDID Messestand auf der imm 2020

 

Auftakt VDID NRW auf imm 2020 !

Die erste Regionalversammlung des Jahres hat am 16.01.2020 im Congress-Centrum-Ost der Messe Köln stattgefunden.
Regionalvorsitzende aus NRW, Nina Ruthe, gab einen kurzen Rückblick auf die VDID Veranstaltungen des vergangenen Jahres. Unter anderem die erste NRW Veranstaltung des neuen Formats, DIALOG, in Münster oder der VDID Industriedesigntag im Rahmen der Interzum 2019.
Im zweiten Teil der Regionalversammlung wurde ein Ausblick auf die zukünftigen Veranstaltungen und Aktivitäten gegeben. Weitere Dialogveranstaltungen in Essen und Solingen sind in der Planung.

VDID Messeauftritt auf der imm Cologne.
Erstmalig wurde gemeinsam mit dem VDMD ein Messestand in der Halle 4.2. Pure Architects realisiert. Designer*innen und Mitglieder des VDID präsentierten ihre neuen Entwürfe:

- Aaron von Lüpke, Tischserie Varius www.rahmlow.design

- Ben Esser, Hocker für Krimberg www.benesser.de

- Büro Famos, Glasvase STEP für Normann cph www.buerofamos.com

- Eric Falaise, Materialmusterbox für Solpuri www.andres.de

- Felix Angermeyer, Kleiderschrank YAK für RAHMLOW www.felixangermeyer.com

- Ferdinand Kramer and Franziskus Wozniak von WYE Design, Materialentwicklung Neolign und Bank CHAMFER www.wye-design.com

- Jonas Schwarz und Ingo Schuppler von schupplerschwarz, Wanduhr ZEITWANDEL www.schupplerschwarz.de

- Jule Leinpinsel und Jonas Korten, Wäscheständer LEINE https://kimchipowder.de

- Kerstin Froch, MANOU Wasserkaraffe aus Keramik

- Malte Garrecht, Garderobenständer FAN

- Michael Grandt, Teegeschirr Alpha www.omoteura.eu

- Nina Ruthe und David Antonin von DESIGN STUDIO NIRUK, Wandspiegel FOLD www.niruk.de

Der Stand wurde geplant und realisiert vom DESIGN STUDIO NIRUK mit freundlicher Unterstürzung von der Firma Rahmlow.

Der Messeauftritt des VDID wurde außerdem durch einen gemeinsamen Rundgang am Messedonnerstag mit Stationen wie Das Haus und darauf folgenden zwei Zischenstops, beim niederländischen Unternehmen Leolux und bei der Firma Jung ergänzt. Zum Abschluss gab es ein Get-Together am VDID Messestand mit kühlen Getränken und viel Zeit zum Netzwerken.

Thomas Flaskamp

Nachfolgender Link zur diesjährigen Ausstellung Das Haus by MUT:

www.imm-cologne.de/events/events/das-haus/das

https://www.instagram.com/vdidnrw/

E-Mail:

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9. Designerfrühstück: Startup a new culture!

VDID Veranstaltung

neuer Termin wird bekanntgegeben: 9. Designerfrühstück: Startup a new culture!

14.03.2020
Die Veranstaltung findet am 14.03.2020 nicht statt. Die Welt neu denken! Startups fliegen zum Mond, revolutionieren Verkehr und Logistik, lassen den Traum vom Fliegen für jedermann wahr ... mehr

9. Designerfrühstück: Startup a new culture!

VDID Veranstaltung

neuer Termin wird bekanntgegeben: 9. Designerfrühstück: Startup a new culture!

14.03.2020

Die Veranstaltung findet am 14.03.2020 nicht statt.

Die Welt neu denken!

Startups fliegen zum Mond, revolutionieren Verkehr und Logistik, lassen den Traum vom Fliegen für jedermann wahr werden oder schaffen einfach nur die Warteschleife am Telefon ab. Was lange teils unerreichbare Utopien waren, wird heute einfach gemacht. Eine vollkommen neue Innovationskultur wird von Designern mitgestaltet und zahllose Beispiele zeigen den Rollenwechsel vom „problem solver“ zum „problem owner“. Mit einem Satz: Probleme lösen ist nicht einfacher geworden, aber demokratischer!

Ein Forum für Gründer, Innovatoren, Investoren sowie Vertreter aus Forschung und Design.

Startup Unternehmen aus der Innovationsschmiede HYVE und VDID Mitglieder bilden einen Pool, der aus seinen Erfahrungen die Risiken, Probleme , Lösungen und Erfolge erläutert.

Samstag, 14.03.2020, 10 – 14 h
HYVE Innovation Design GmbH
Schellingstraße 45, 80799 München

Die Veranstaltung findet im Rahmen der MCBW Munich Creative Business Week statt.

Die Teilnahme ist kostenlos, Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldungen unter

www.eventbrite.de/e/88663016469

www.mcbw.de

E-Mail:

VDID Designerfrühstück 2020 - Flyer und Anmeldung (PDF)

PM Startup a new culture (PDF)

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Open Innovation Kongress Ba-Wü 2020 - Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut MdL

Bericht

Open Innovation Kongress Baden-Württemberg 2020

Stuttgart. Open Innovation - So spielen Sie mit Der Open Innovation Kongress Baden-Württemberg wurde am 2. März 2020 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart trotz Corona-Virus zum Treffpunkt der OI ... mehr

Open Innovation Kongress Ba-Wü 2020 - Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut MdL

Keynote Prof. Dr. Dr.-Ing. h.c. Ernst Messerschmid - Kitetechnologie für Schiffe

Workshop im Bertha-Benz-Saal zu Smart Cities

Open Innovation Kongress Baden-Württemberg 2020

Stuttgart. Open Innovation - So spielen Sie mit

Der Open Innovation Kongress Baden-Württemberg wurde am 2. März 2020 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart trotz Corona-Virus zum Treffpunkt der OI Community in Baden-Württemberg. Allerdings waren dann doch fast 1/3 der über 1.200(!) Angemeldeten wohl verhindert.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg begrüßte die Anwesenden - und verwies auf die aktuell beschlossene Innovations-Initiative, welche nach ihrer Meinung mit 500 Mio durchaus auch höher hätte sein können - bezugnehmend auf die disruptiven Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland bzw. Baden-Württemberg.

Der Keynote Speaker Prof. Dr. Dr.-Ing. h.c. Ernst Messerschmid von der Universität Stuttgart, Astronaut und emeritierter Professor des Instituts für Raumfahrtsysteme (IRS) und Prof. Dr. Stefanie Barz, Professorin für Quantum Information und Technologie gaben konkrete und visionäre Eindrücke von offenen Innovationen / Prozessen.

In Vorträgen und Workshops konnten sich die Besucher*innen über die Innovationszusammenarbeit mit Kunden auseinandersetzen.

Steinbeis 2i GmbH, Kienestraße 35, 70174 Stuttgart. Tel: +49 711 123 40-56

Das vollständige Programm und die Themen der interaktiven Workshops finden Sie hier:

www.wirtschaft-digital-bw.de/service/veransta

www.wirtschaft-digital-bw.de

E-Mail:

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Führung mit R. Renner durch die Slany Ausstellung in Esslingen

Bericht

Supertolle Führung durch Slany-Ausstellung und Neujahrstreffen in Esslingen

Die VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg lud zum Besuch der Ausstellung zu Ehren von Hans Erich Slany - Ingenieur, Designer, Lehrer - und Gründungsmitglied des VDID nach Esslingen ein - an die 20 ... mehr

Führung mit R. Renner durch die Slany Ausstellung in Esslingen

Reinhard Renner - bei seiner spannenden Insider-Führung

Voller Tisch mit VDID Mitgliedern und Designer-Gästen

Supertolle Führung durch Slany-Ausstellung und Neujahrstreffen in Esslingen

Die VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg lud zum Besuch der Ausstellung zu Ehren von Hans Erich Slany - Ingenieur, Designer, Lehrer - und Gründungsmitglied des VDID nach Esslingen ein - an die 20 Interessierte kamen - und wurden nicht enttäuscht.

Reinhard Renner von TEAMS Design GmbH (dem Folgeunternehmen von Slany Design) hat den Anwesenden am Dienstag, den 14. Januar 2020 von 18 bis 20 Uhr eine exklusive Führung gegeben - durch seine langjährige Tätigkeit bei Slany Design bzw. später TEAMS Design konnte er den Teilnehmer*innen spannende und teilweise lustige Einblicke in das Wirken und Schaffen von Hans Erich Slany geben.
Reinhard Renner gilt ein besonderer Dank für eine wirklich unterhaltsame und informative Führung durch die unglaublich umfangreiche Ausstellung, welche das extrem breite Spektrum der Haushalts-, Konsum- und Investitionsgüter Gestaltung von Hans Erich Slany's Designbüro und seiner nachfolgenden Generation von Designern sehr eindrücklich aufzeigt. Hier sieht man, wie Design ganze Unternehmen nachhaltig prägen kann.

Eine ausführlichere Fotodokumention der Führung durch die nur noch bis 19. Januar 2020 geöffnete Ausstellung in der Villa Merkel, Esslingen - können Sie in der angehängten PDF nachverfolgen

Nach der ca. 2-stündigen Tour waren die meisten dann noch in der Besenwirtschaft am Esslinger Marktplatz, wo bei schwäbischen Gerichten, Gerüchte, Informationen und Wissen ausgetauscht und alte und neue Kontakte gepflegt wurden.

Zur Ausstellung:
Im vergangenen Jahr hat der Kunstverein Esslingen schon eine Spur zum Werk des VDID Gründungsmitglieds Hans Erich Slany gelegt - im Kontext der Präsentation "Design made in Esslingen" mit Egon Eiermann und Herbert Hirche. Dieses Jahr widmet sich der Kunstverein dem Gesamtwerk.
Die Zusammenarbeit mit den Firmen Bosch, Kärcher, Leifheit, Teams Design und der Zugriff auf den gesamten, in Esslingen befindlichen Nachlass, hat diese umfassende Überblicksausstellung möglich gemacht.
Es geht von den Anfängen, über die produktiven Jahre im eigenen Büro, zu den Lehrtätigkeiten, zur Mitbegründung des VDID und dem Kunstfreund im Austausch mit Heinrich Löffelhardt, der (op)art Galerie und der hfg-ulm.

Dauer der Ausstellung: 30. Nov. 2019 bis 19. Jan. 2020


Esslinger Kunstverein, Villa Merkel, Pulverwiesen 25, 73728 Esslingen

gez. rainer zimmermann, vdid online redaktion

www.esslinger-kunstverein.de/ausstellung/aktu

www.teamsdesign.com

E-Mail:

Infos zur Ausstellung und VDID Tour durch die Villa Merkel am 14.1.2020 (PDF)

Fotodoku VDID bei Slany Design Ausstellung in Esslingen (PDF)

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Foto: VDID auf der imm cologne in Halle 4.2 / Stand D-054

Bericht

VDID auf der imm cologne 2020

Mitglieder des VDID präsentieren Arbeiten aus dem Bereich Interior Design Für Kurzentschlossene bietet die VDID Geschäftsstelle noch kostenlose Eintrittkarten an - bei Interesse eine Mail an ... mehr

Foto: VDID auf der imm cologne in Halle 4.2 / Stand D-054

Foto: VDID auf der imm cologne in Halle 4.2 - Gemeinschaftsstand mit VDMD - Stand D-054

Foto: VDID auf der imm cologne in Halle 4.2 / Stand D-054

VDID auf der imm cologne 2020

Mitglieder des VDID präsentieren Arbeiten aus dem Bereich Interior Design

Für Kurzentschlossene bietet die VDID Geschäftsstelle noch kostenlose Eintrittkarten an - bei Interesse eine Mail an Jutta Ochsner schicken.

„Eine Welt ohne Industriedesign?! Undenkbar. Es gäbe keine Wasserhähne, kein Geschirr, keine Betten. Keine Häuser, Autos oder Flugzeuge. Keine Stethoskope, Röntgengeräte oder Kernspintomographen. Mithin: Es gäbe nichts, was unser Leben essenziell, gehaltvoll und bequem macht. Industriedesign schafft nahezu alles um uns herum – das Lebensnotwendige und das Lebenswerte, das Elementare und das Schöne.“ (Stefan Eckstein, Präsident des VDID e.V.)

Auf der internationalen Möbelmesse in Köln stellt sich der VDID durch seine Mitglieder und deren Arbeiten vom 13. bis 19. Januar 2020 dem breiten Publikum vor.
Vornehmlich mit Produkten, die für das Wohnen gemacht sind und somit unseren Privatbereich gestalten.

Industriedesign hat den Menschen im Blick. Auch bei der Berücksichtigung vieler anderer Erfordernisse erfüllt das gute Produktdesign immer auch die funktionalen, psychologischen und soziokulturellen Bedürfnisse der Menschen. In zunehmend digitalen Wohnwelten ist der Wunsch nach „echten“, natürlichen Materialien und Produkten, die zum einfachen Wohlbefinden beitragen, ungebrochen.

Gezeigt werden Arbeiten von:
Ben Esser – www.benesser.de
Büro Famos – www.buerofamos.com
DESIGN STUDIO NIRUK – www.niruk.de
Kerstin Froch
Malte Garrecht
Michael Grandt
Studio Felix Angermeyer – www.felixangermeyer.com
Studio Kimchi Powder
Studio Schuppler Schwarz – www.schupplerschwarz.de
Studio WYE Design – www.wye-design.com
Rahmlow Design – www.rahmlow.design

Nina Ruthe, VDID Regionalvorsitzende NRW

Mehr unter instagram:

www.instagram.com/vdidnrw/

E-Mail:

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Buchcover von Makers Bible - Human Space

Bericht

Makers Bible - Human Space

Human Space – 101 Interior Design Marken Human Space befasst sich in erster Linie mit Interiors, in denen wir gerne freiwillig Zeit verbringen. Dabei schätzen wir Einzigartigkeit, ein Maß an ... mehr

Buchcover von Makers Bible - Human Space

  

Makers Bible - Human Space

Human Space – 101 Interior Design Marken

Human Space befasst sich in erster Linie mit Interiors, in denen wir gerne freiwillig Zeit verbringen. Dabei schätzen wir Einzigartigkeit, ein Maß an Unvollkommenheit und das Wissen, dass ein bestimmtes Objekt durch Hände Arbeit und vielfaches “Anfassen” entstanden ist.

Es gibt viele gute Gründe für handgemachtes Interior: Diese Möbel und Accessoires sind gemacht, um zu halten, ihr Design liebäugelt nicht mit jedem Trend, sondern will durch Zeitlosigkeit lange und vielleicht über Generationen gefallen.

Für die Makers Bible Human Space berichten Piero Lissoni, Architekt und Designer, Ronald Wild, Design Direktor der Lufthansa und Product Designer Tom Allemeier über die Bedeutung von Craftsmanship und dem so vermittelten „Human Touch“ in Lebensräumen. Die Zukunftsforscherin Oona Strathern-Horx vermittelt ihre Prognose, wie sich Wohnen in der Zukunft verändert. Der jüngst wieder ausgezeichnete Barkeeper Klaus St. Rainer stellt uns Bars vor, die auch aufgrund ihres Interiors ein Besuch wert sind. Oliver Holy, Inhaber von ClassiCon erzählt uns, warum er einige Möbelentwürfe von Ikea schätzt. Berichtet wird außerdem von der befruchtenden Beziehung zwischen lokalem Handwerk und der Einrichtung von Boutique Hotels.

Gefunden wurden Alternativen zu schnell-produziertem und massenhaft-konsumierbarem, die private Räume, genauso wie temporär gemietete Räume stets aufwerten.

Human Space - Makers Bible
Melville Brand Design
376 Seiten, Sprache: Englisch - 35€

www.makersbible.com/de/shop/makers-bible-huma

melvilledesign.de/en

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Jacobsen,_Egg_chair_2.jpg

Bericht

Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus

Zum Ausklang des Bauhaus-Jubiläumsjahres nimmt das Bröhan-Museum in Berlin mit der Ausstellung „Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus“ die Reaktion der nordischen Länder auf den deutschen ... mehr

Jacobsen,_Egg_chair_2.jpg

  

Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus

Zum Ausklang des Bauhaus-Jubiläumsjahres nimmt das Bröhan-Museum in Berlin mit der Ausstellung „Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus“ die Reaktion der nordischen Länder auf den deutschen Funktionalismus in den Blick. Präsentiert wird der skandinavische Weg der Moderne, der sich in einer starken Auseinandersetzung mit den Ideen des Bauhauses vollzog.
Beginnend mit dem finnischen Architekten und Designer Alvar Aalto über den Vater des schwedischen Funktionalismus Sven Markelius und die international gefeierten dänischen Designer Hans J. Wegner und Arne Jacobsen liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf den 50er und 60er Jahren. Neben landesspezifischen Entwicklungen werden Finnland, Schweden, Dänemark und Norwegen übergreifende Themen – Kindheit, demokratisches Design und Hygge – vorgestellt. Den Abschluss bilden futuristische Entwürfe von Verner Panton, Eero Aarnio und Marimekko, die den endgültigen Bruch der nordischen Länder mit dem Funktionalismus markierten. Gezeigt werden rund 150 Werke – Möbel, Grafik, Glas, Textilien –,hauptsächlich von bedeutenden nationalen und internationalen Leihgebern.

Foto: Arne Jacobsen, Egg Chair, model 3317, 1958, DANSK MØBELKUNST GALLERY © Arne Jacobsen/Fritz Hansen

Weitere Informationen zu der Ausstellung vom 24.10.2019 bis 01.03.2020 in Berlin, finden Sie hier:

www.broehan-museum.de/

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alltag formen! Ausstellung Eisenhüttenstadt - Foto: Simson S 50, Entwurf: Lutz Rudolph, Karl Clauss Dietel, Hersteller: VEB Fahrzeug und Gerätewerk Simson Suhl, 1967

Bericht

alltag formen! bauhaus-moderne in der ddr

Eisenhüttenstadt: Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 präsentiert das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im brandenburgischen Eisenhüttenstadt ab dem 9. April 2019 bis 8. März 2020 ... mehr

alltag formen! Ausstellung Eisenhüttenstadt - Foto: Simson S 50, Entwurf: Lutz Rudolph, Karl Clauss Dietel, Hersteller: VEB Fahrzeug und Gerätewerk Simson Suhl, 1967

  

alltag formen! bauhaus-moderne in der ddr

Eisenhüttenstadt: Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 präsentiert das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im brandenburgischen Eisenhüttenstadt ab dem 9. April 2019 bis 8. März 2020 unter dem Titel »Alltag formen! Bauhaus-Moderne in der DDR« eine Sonderausstellung zur Bauhaus-Rezeption in der DDR.

Funktional, langlebig und optimiert für die industrielle Massenproduktion:
»Alltag formen!« stellt Objekte der Alltagskultur der DDR – Möbel, Gefäße, Technik, Grafikdesign – sowie ihre Gestalter*innen vor, die in der Tradition und für die Weiterentwicklung der Gestaltungsprinzipien des Bauhauses und der modernen Formgestaltung stehen.

So beleuchtet die Ausstellung u.a. die Möbelgestaltung der bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts für innovative Produkte stehenden Deutschen Werkstätten Hellerau.

Zugleich zeigt die Ausstellung den widersprüchlichen kulturpolitischen Umgang der DDR mit dem Bauhaus-Erbe: Auf frühe Ansätze zur Wiederbelebung folgen »Formalismus«-Vorwürfe, Verfemung und eine Rückbesinnung auf vermeintlich nationale Gestaltungstraditionen.

Die Ausstellung »Alltag formen!« lädt im Rahmen des Bauhausjahres 2019 dazu ein, ein bislang wenig beachtetes Kapitel deutscher Designgeschichte zu entdecken. Dabei lohnt der Besuch Eisenhüttenstadts neben der Ausstellung »Alltag formen!« sicherlich auch - ist die 1950 erbaute Planstadt ein Ort an welchem sich die wechselhaften architektonischen und städtebaulichen Leitlinien der DDR innerhalb eines Spaziergangs so unmittelbar und anschaulich nachvollziehen lassen.
Eisenhüttenstadt zählt zu Deutschlands größten zusammenhängenden Flächendenkmalen und im Rahmen des Bauhaus-Jubiläums zu den 100 ausgewählten Orten der Grand Tour der Moderne.
Zur Ausstellung erscheint ein gleichnamiger Katalog im Weimarer Verlag mbooks. www.m-books.eu

Aufgrund des anhaltenden Publikumszuspruchs wurde die Sonderausstellung um zwei Monate verlängert - und ist somit bis 8. März 2020 in Eisenhüttenstadt zu sehen.

Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR
Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt
Tel.: 03364 – 41 73 55

www.alltagskultur-ddr.de

www.m-books.eu

E-Mail:

Alltag formen! Detailierte Infos zur Ausstellung! (PDF)

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