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VDID BERICHTE / ARCHIV

Sino Gespräch am 29.3.2019 in Wien

Bericht

Sino-German Design Expert-Committee

Bericht vom konstituierenden Treffen in Wien am 29.03.2019 im eleganten Kursalon im Wiener Stadtpark. Klotzen, nicht kleckern war die Devise für diese erste Begegnung! Die chinesische Region ... mehr

Sino Gespräch am 29.3.2019 in Wien

Sino Gespräche in Wien - VDID Vertreter Andreas Schmieg (re)

Sino Erstgespräch 29.3.2019 in Wien

Sino-German Design Expert-Committee

Bericht vom konstituierenden Treffen in Wien am 29.03.2019 im eleganten Kursalon im Wiener Stadtpark.

Klotzen, nicht kleckern war die Devise für diese erste Begegnung! Die chinesische Region Shangdong will sich entwickeln und das mit Hilfe von Industriedesign aus Deutschland!
Deutschsprachige Fachleute trafen sich mit Vertretern der Region wie dem Bürgermeister der Hauptstadt Yantai, um sich kennenzulernen und gegenseitig über Vorstellungen der Zusammenarbeit zu sprechen.
Nach einer Pressekonferenz und ersten Gesprächen bei Tisch fuhr die Delegation - mit der U-Bahn - zum Sitz der Vereinten Nationen, um dort detailliertere Informationen auszutauschen.
Der ursprüngliche Schwerpunkt Industrial Design wurde dabei auf andere Disziplinen ausgeweitet, wie z.B.
• PROZESS MANAGEMENT
• TRAINING
• STAFF EXCHANGE
• TECHNOLOGY SUPPORT

Folgende Branchen sind in Shangdong angesiedelt:
1. Automotive
2. New energy
3. Medical devices
4. Biotechnology
5. Marine engineering
6. Textile and garment
7. Rubber chemical industry

An Geschäftsbeziehungen mit China interessierten Kolleginnen und Kollegen können sich mit Wünschen und Fragen bei uns einzubringen! Das Kommitee ist gespannt, wie sich die Beziehungen zu Shangdong entwickeln werden!
Ein 2.Treffen findet im Oktober 2019 in China statt.

Die World Industrial Design Conference 2019 wird im Oktober in der chinesischen Küstenstadt Yantai stattfinden. Dies gab das Komitee der Konferenz in Wien bekannt. Meldungen zufolge werden über 2.000 Vertreter aus 30 Ländern und Regionen der Welt an der Konferenz erwartet.

Andreas Schmieg, Stellvertretender Regionalvorsitzender

Infos zur Provinz Shandong und dem Sitz der Verwaltung in Yantai finden Sie in den unten stehenden Links.
Medienecho und weitere Informationen finden Sie in angehängtem PDF.

de.wikipedia.org/wiki/Shandong

de.wikipedia.org/wiki/Yantai

E-Mail:

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Bauhaus 4.0 - 3.Abend in Bremen

Partner-Veranstaltung

Bauhaus 4.0 on Tour in Bremen

26.03.2019
3. Abend Dienstag, 26.3.2019 um 18:30 Uhr Im Papierlager der Hansa GmbH & Co. KG Heinz-Kerneck-Straße 8, 28307 Bremen Bauhaus 4.0 meets Service & Interaction Design: Interaktion mit allen ... mehr

Bauhaus 4.0 - 3.Abend in Bremen

Partner-Veranstaltung

Bauhaus 4.0 on Tour in Bremen

26.03.2019

3. Abend Dienstag, 26.3.2019 um 18:30 Uhr

Im Papierlager der Hansa GmbH & Co. KG
Heinz-Kerneck-Straße 8, 28307 Bremen

Bauhaus 4.0 meets Service & Interaction Design:
Interaktion mit allen Sinnen – wie wird Erfahrung in Zukunft gestaltet?
Unter anderem mit dem Mitglied des Sounding Boards im Kompetenzzentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft des Wirtschaftsministeriums und Vorsitzenden der AGD Torsten Meyer-Bogya, dem Autor Florian Pfeffer und der Professorin für Interaction Design Tanja Diezmann.

Gastgeber des Abends ist Universal Design, die Begrüßung übernimmt der Vorsitzende Thomas Bade.

www.designtag.org/bauhaus-4-0/

Bauhaus 4.0 on Tour - Flyer aller 10 Termine (PDF)

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VDID bei USM 20190314 - GROW - im Rahmen der mcbw

Bericht

DEsigned in Bavaria, der VDID auf der MCBW 2019

VDID, USM, BayernDesign, Dassault, Miele, Grow Eine sehr erfolgreiche Veranstaltungswoche geht zu Ende. Alle Events waren restlos ausgebucht! Bereits zum vierten Mal haben sich im Zuge der Munich ... mehr

VDID bei USM 20190314 - GROW - im Rahmen der mcbw

VDID bei USM im Rahmen der mcbw 2019

VDID Designerfrühstück am 16.3.2019 bei USM im Rahmen der mcbw

DEsigned in Bavaria, der VDID auf der MCBW 2019

VDID, USM, BayernDesign, Dassault, Miele, Grow

Eine sehr erfolgreiche Veranstaltungswoche geht zu Ende. Alle Events waren restlos ausgebucht!
Bereits zum vierten Mal haben sich im Zuge der Munich Creative Business Week bayerische Designer des Verbandes Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) in einer Werkschau präsentiert.

Zahlreiche Besucher haben im inspirierenden Ambiente des USM Showrooms am Wittelsbacher Platz die Vielfalt bayerischer Gestaltung kennen gelernt und sich mit dem Thema Zukunft 1959 – die Entmaterialisierung des Produkts? auseinandergesetzt.
Den Auftakt zur Vernissage gab Friedrich von Borries. "Gutes Design entwirft, schlechtes Design unterwirft“, so die Grundthese, die in seinem Buch "Weltentwerfen" eindrücklich und anschaulich ausformuliert wird.
Die von ihm kuratierte Ausstellung in der Pinakothek der Moderne greift das Thema in erlebbarer Weise auf.

Die Firma Dassault ließ Einblicke in die Virtual Realitiy am Beispiel eines elektrischen Motorrads gewähren.

Am Donnerstag beschrieb Frans Joziasse von GROW in seiner Keynote: „Design Thinking versus Design Doing“ die Herausforderungen, die durch den digitalen und wirtschaftlichen Umbruch auf das Design zukommen und skizzierte den Wandel der Rolle des Designers vom Problem-Solver hin zum Problem-Owner und formulierte einen packenden Appell für mehr Design Leadership.

Als krönender Abschluss beschäftigte sich das 8. VDID Designerfrühstück mit dem Thema: “ TIME OUT! Die Ethik der Digitaliserung.“ In einem spannenden Prolog beleuchtete Julia Peglow die sich durch den digitalen Wandel verändernden Beziehungen zwischen Menschen untereinander sowie mit Unternehmen und Informationen. In der anschließenden Experten- Talkrunde, moderiert von JJ Jones, diskutierten Bianca Koch (HfG. Schwaäbisch Gmuünd), Linda Schmidt (ifm), Frans Joziasse (Grow), Dr. Kilian Steiner (bayern design) und Prof. Florian Petri (Hochschule München) das Thema sehr vielschichtig und nicht minder kontrovers.

Wir bedanken uns bei all unseren Förderern USM, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, bayern design, Grow, Miele, Dassault und allen Ausstellern für diesen interessanten Erfahrungs- und Informationsaustausch.

VDID Bayern, Matthias Nirschl, Volker Stumpf

Fotostrecken von den VDID Veranstaltungen im Rahmen der mcbw 2019 bei USM München finden sie in den angehängten PDF-Mappen bzw dem Link zur Eröffnungsveranstaltung:

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2302

E-Mail:

Frans Josiazze von Grow zum Thema Design Thinking versus Design Doing (PDF)

VDID Designerfrühstück bei USM München im Rahmen der MCBW 2019 (PDF)

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Image Bauhaus 4.0 on Tour

VDID Veranstaltung

Bauhaus 4.0 zu Gast auf der MCBW

12.03.2019
2. Abend Dienstag, 12.3.2019 um 18:30 Uhr während der Münchner Designwoche. Im Showroom der 2H GmbH & Co. KG Dieselstraße 16, 85748 Garching bei München Bauhaus 4.0 meets Product & ... mehr

Image Bauhaus 4.0 on Tour

VDID Veranstaltung

Bauhaus 4.0 zu Gast auf der MCBW

12.03.2019

2. Abend Dienstag, 12.3.2019 um 18:30 Uhr während der Münchner Designwoche.

Im Showroom der 2H GmbH & Co. KG
Dieselstraße 16, 85748 Garching bei München

Bauhaus 4.0 meets Product & Industrial Design:
Zur Gestaltung von Schnittstellen – zwischen Produkten, Medien und Menschen.

Unter anderem mit dem Produktdesigner, Gründer von Auerberg und Vorsitzenden des Vorstands der iF Design Foundation Christoph Böninger, mit Thomas Bade von Universal Design und Professorin Melanie Kurz, die an der FH Aachen Designtheorie und Designgeschichte unterrichtet. Special Guest des Abends ist Philipp Schäfer, Director of Design & UX @ExB Group, vormals u.a. Leitung der Münchner Niederlassung von IDEO und später SinnerSchrader.

Gastgeber des Abends ist der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID), die Begrüßung übernimmt der Vorsitzende Stefan Eckstein.

www.designtag.org/bauhaus-4-0/

Bauhaus 4.0 on Tour - Flyer aller 10 Termine (PDF)

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VDID_USM_MCBW20190311Vernissage1 Fotos (c) Fynn Eckstein

Bericht

Top Resonanz - VDID bei USM München im Rahmen der mcbw 2019

Zur offiziellen Vernissage der VDID Ausstellung DEsigned in Bavaria im Rahmen der mcbw (munich creative business week) stand: "Zukunft Design – Politics of Design" - und die Veranstaltung war mit ... mehr

VDID_USM_MCBW20190311Vernissage1 Fotos (c) Fynn Eckstein

VDID_USM_MCBW20190311Vernissage2 Fotos (c) Fynn Eckstein

VDID_USM_MCBW20190311Vernissage3Friedrich von Borries - Fotos (c) Fynn Eckstein

Top Resonanz - VDID bei USM München im Rahmen der mcbw 2019

Zur offiziellen Vernissage der VDID Ausstellung DEsigned in Bavaria im Rahmen der mcbw (munich creative business week) stand: "Zukunft Design – Politics of Design" - und die Veranstaltung war mit weit über 100 Besucher*innen am Montag, dem 11.03.2019 sehr gut besucht.

Mit seiner Keynote spannte Friedrich von Borries einen weiten Bogen, vom USM Haller Möbel, bis hin zur Demokratisierung von Arbeitsstrukturen. Auf sehr unterhaltsame Weise erläuterte der Architekt, Kurator und Designtheoretiker seine Gedanken zu Politics of Design an praktischen Beispielen.
Die zahlreichen Besucher der Ausstellung DEsigned in Bavaria lauschten im USM Showroom gespannt seinen Ausführungen.
Im Anschluss wurde bis spät in den Abend - bei Wein und Snacks - begeistert über von Borries' Anregungen, was Design mit Politik zu tun hat, diskutiert. Untermalt von grandioser Jazzmusik der Swinging Lemonades.

Die Ausstellung lief vom 9. bis 16. 3.2019

Am Donnerstag 14.03. fand an gleicher Stelle "Design Thinking versus Design Doing" statt.

Design Thinking ist in aller Munde, aber wer macht eigentlich das Design? Wir erleben einen fundamentalen gesellschaftlichen Wertewandel, davon ist Frans Joziasse, Design Coach von Grow überzeugt. Design kann dabei mehr denn je eine Schlüsselrolle übernehmen. Dazu braucht es kompetente und selbstbewusste Leader, die es schaffen, das Design Doing in businesskompatible Prozesse einzubinden und zu managen.

Am Samstag 16.3.2019 fand zum Abschluss der VDID Veranstaltungsreihe bei USM München das traditionelle Designerfrühstück von 10 – 14 Uhr statt.

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2246

E-Mail:

Fotodoku der Vernissage am 11.3.2019 - VDID bei USM - MCBW 2019 - Fotos (c) Fynn Eckstein (PDF)

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VDID MCBW 2019

VDID Veranstaltung

VDID auf der MCBW 2019 mit Ausstellung und Programm Highlights vertreten

09.03.2019 bis 16.03.2019
Ausstellung DEsigned in Bavaria: ZUKUNFT 1959 – Die Entmaterialisierung des Produkts? Vernissage: Zukunft Design – Politics of Design, Vortrag Friedrich von Borries Experience Design with ... mehr

VDID MCBW 2019

VDID Veranstaltung

VDID auf der MCBW 2019 mit Ausstellung und Programm Highlights vertreten

09.03.2019 bis 16.03.2019

Ausstellung DEsigned in Bavaria: ZUKUNFT 1959 – Die Entmaterialisierung des Produkts?
Vernissage: Zukunft Design – Politics of Design, Vortrag Friedrich von Borries
Experience Design with Virtual Reality: Design in virtueller Realität erleben
Vorstellung Grow Design Leadership Program: Design Thinking versus Design Doing
8. Designerfrühstück: Time out! Ethik der Digitalisierung

Ausstellung DEsigned in Bavaria: ZUKUNFT 1959 – Die Entmaterialisierung des Produkts?
9.-16.3.2019
Werden Pixel zum Produkt? Sind Algorithmen die besseren Designer? Und wie viel Design braucht der Mensch im Jahr 2059? Der Verband Deutscher Industrie Designer, VDID, gegründet 1959, widmet in seinem 60. Jahr das Programm zur Ausstellung „DEsigned in Bavaria" der Vergangenheit, der Gegenwart und natürlich auch den Herausforderungen der Zukunft.
Aussteller Design-Unternehmen:
Dialogform GmbH, www.dialogform.de
Eckstein Design, www.eckstein-design.com/de
Munich Home Systems GmbH, www.munich-home-systems.de
Mursch & Knopp Design, www.mursch-knopp.de
Modell-N, www.modell-n.de
Lumod GmbH, www.lumod.com
Polyform, www.polyform-design.de
MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG, www.mentor.de.com
plato.designgroup, www.plato-designgroup.de
SYRING DESIGN GmbH, www.syring-design.de
weiland productdesign, www.weilandproductdesign.de
Dassault Systèmes Deutschland GmbH, www.3ds.com
Studierende: Pauline Alt, Fynn Eckstein und Carolin Kunert
Werkschau mit den Ausstellern:
Samstag 9.3.2019, 13-16 Uhr

Vernissage: Zukunft Design – Politics of Design
11.3.2019, 18 Uhr
Zur Vernissage der Ausstellung am 11. März wird der Architekt, Kurator und Hochschullehrer Friedrich von Borries das aktuelle Spannungsfeld Mensch-Produkt-Industrie-Politik-Gesellschaft beleuchten.

Experience Design with Virtual Reality
11.3.2019, 12-22 Uhr
Design in virtueller Realität erleben a. B. des elektrischen Motorrads des Start Ups Newron und des Hackathons ‘Urban Mobility’ von Dassault Systèmes.

Design Thinking versus Design Doing
14.3.2019, 19.00 Uhr
Design Thinking ist in aller Munde, aber wer macht eigentlich das Design? Wir erleben einen fundamentalen gesellschaftlichen Wertewandel, davon ist Frans Joziasse, Design Coach und Gründer von Grow überzeugt. Design kann dabei mehr denn je eine Schlüsselrolle übernehmen. Dazu braucht es kompetente und selbstbewusste Leader, die es schaffen, das Design Doing in business-kompatible Prozesse einzubinden und zu managen.

Designerfrühstück: Time out! Ethik der Digitalisierung
16.3.2019, 10-14 Uhr
Durch die Digitalisierung haben Designer neue Fragestellungen zu lösen. Müssen sie sich neu positionieren oder professionalisieren? Macht uns KI Angst? Welche Lösungen kann die Disziplin Design der Gesellschaft anbieten? Oder sind Designer nur noch Display-Umhüller? Podiumsdiskussion beim Frühstück mit führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Design, Forschung und Ausbildung.
Diskussionsrunde mit Frühstück, Moderator: JJ Jones, Performance artist

Anmeldung unter www.usm.com/events oder per Mail info.de@usm.com

VDID Programm auf der MCBW 2019
Ausstellung DEsigned in Bavaria:
ZUKUNFT 1959 – Die Entmaterialisierung des Produkts?
9.-16.3.2019
Werkschau mit den Ausstellern 9.3.2019, 13-16 Uhr
Vernissage: Zukunft Design – Politics of Design, Vortrag Friedrich von Borries
11.3.2019, 18 Uhr
Experience Design with Virtual Reality: Design in virtueller Realität erleben
11.3.2019, 12-22 Uhr
Vorstellung Grow Design Leadership Program: Design Thinking versus Design Doing
14.3.2019, 19.00 Uhr
8. Designerfrühstück: Time our! Ethik der Digitalisierung
16.3.2019, 10-14 Uhr, Anmeldung: www.usm.com/events oder per Mail info.de@usm.com

Ort: USM, Wittelsbacher Platz 1, 80333 München
Öffnungszeiten:
09.03. bis 16.03.2019, Mo-Fr 10:00 bis 19:00 Uhr,
Sa 10:00 bis 16:00 Uhr, Sonntag geschlossen

www.mcbw.de/programm/detailseite/event/8-desi

www.usm.com/events

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Coachulting forum 2019 - Foto Julius Breit

Bericht

15. Coachulting Forum in Wernau

Rapid Product Development & Manufacturing Bereits zum 15. Mal fand am 21.Februar 2019 das jährliche Coachulting Forum in Wernau zu den Themen rund um die additive Fertigung, Mess- und ... mehr

Coachulting forum 2019 - Foto Julius Breit

Coachulting Forum 2019

Coachulting 2019 - Forum für 3D Technologien

15. Coachulting Forum in Wernau

Rapid Product Development & Manufacturing

Bereits zum 15. Mal fand am 21.Februar 2019 das jährliche Coachulting Forum in Wernau zu den Themen rund um die additive Fertigung, Mess- und Prüftechnik, Reverse Engineering und besonders auch der Nachbearbeitung von 3D-Druckteilen statt. Insgesamt waren 40 Aussteller vertreten, die in 18 Fachvorträgen und in Gesprächen für viel Input und Austausch mit den rund 220 Teilnehmern gesorgt haben.

Entwicklungen in dem Sektor sind nicht nur für Techniker, sondern auch für Industriedesigner interessant.
- Wie erstellt und bearbeitet man für den 3D-Druck geeignete Datensätze?
- Welcher Scanner ist für welchen Einsatzzweck geeignet?
- Lohnt sich ein Eingabegerät für haptische Modellierung?
- Wie verarbeitet man 3D-Druckteile weiter?
Diese und andere Fragen waren Thema an den Messeständen und in den Vorträgen.

Explizite Beispiele finden Sie in angehängtem PDF.

Der rege und interessante Austausch über diese und viele weitere Themen sorgte für eine kurzweilige Fachveranstaltung.

www.coachulting.de

E-Mail:

Bericht 15. Coachulting Forum 2019 (PDF)

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Brot und Butter mit Jesko Fezer

Bericht

Was wäre passiert, wenn D1 denkt, er wäre D6?

Ist D2 doch auch zum Teil D6? Nach einem hoch interessanten Vortrag von Prof. Jesko Fezer bei unserer Veranstaltung „Brot & Butter“ in Berlin am 21.02.2019 hätten wir noch lange weiter über ... mehr

Brot und Butter mit Jesko Fezer

Brot und Butter mit Jesko Fezer

Brot und Butter mit Jesko Fezer

Was wäre passiert, wenn D1 denkt, er wäre D6?

Ist D2 doch auch zum Teil D6? Nach einem hoch interessanten Vortrag von Prof. Jesko Fezer bei unserer Veranstaltung „Brot & Butter“ in Berlin am 21.02.2019 hätten wir noch lange weiter über diese u.a. Frage diskutieren können. Oder auch: Was passiert, wenn D1 denkt, er wäre D6?

Um zu erklären, was es mit D1 bis D6 auf sich hat, muss man wissen, dass sich Jesko Fezer nicht nur mit den sozialen Aspekten des Designs auseinander setzt, sondern mit seinen Studenten auch über das Politische im Design zum Parteiischen kommt.

In seiner Vorstellungsrunde wird schon deutlich, was Jesko Fezer antreibt. Gestaltung gesellschaftlicher Objekte, Strukturen und Prozesse ist für Jesko Fezer nicht nur die Lehre einer Theorie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Jesko Fezer bietet mit seinen Studenten in Zusammenarbeit mit der GWA St.Pauli e.V., einer Interessensvertretung für Anwohner rund um den Hein-Köllisch-Platz in Hamburg, eine öffentliche Gestaltungsberatung an. Seine Studenten lernen nicht, Designlösungen für Gestaltungs- oder Raumfragen zu finden. Seine Studenten lernen, dass meist die Probleme auf sozialen Motiven basieren, die von der betroffenen gesellschaftlichen Gruppe womöglich selbst noch gar nicht erkannt und formuliert sind. Dass dann zum Ende des Prozesses ein neues Ordnungssystem im Wohnraum entsteht oder ein ganzer Klassenraum gestaltet wird, ist nur ein geringer Teil des Designprozesses, den die Studenten in Zusammenarbeit und mit Integration der Hilfesuchenden erarbeitet haben.

Durch die studentische Designarbeit außerhalb der Universität und auch außerhalb Deutschlands wird aus dem klassischen Designprozess nicht nur ein sozialer, sondern auch ein politscher und weiterführend ein parteiischer. Und somit ist Jesko Fezer bei der Kernaussage: Design ist immer politisch und parteiisch.

Passend zum 100 Jährigen Jubiläum des Bauhauses bezieht und belegt er durch verschiedene Briefwechsel Walter Gropius’, dass auch schon in den 20er Jahren Design politisch und zwangsläufig parteiisch war und leitet so zu seinem Schema über, welches sechs Designausrichtungen und ihre Wirkung auf und in der Gesellschaft darstellt. Neben dem heroischen Design, zeichnet Jesko Fezer das kundenfreundliche, das systematische-recherchebasierte Design, das Adversarial Design, aber auch das partizipierende Social Design und das Parteiische Design auf.

Es wird klar – gerade in der heutigen Zeit – der Gestaltende muss den Konflikt eingehen, er muss aushandeln, es geht um Parteinahme in der Auseinandersetzung. Um Demokratie zu verwirklichen, muss man die Interessen der nicht berücksichtigten Gruppierungen artikulieren, soziale Motive aufzeigen und diskutieren, demokratisch abwägen, um handlungsfähig zu sein.

Vielen Dank für einen hoch interessanten Abend.

www.jeskofezer.de

E-Mail:

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Bauhaus 4.0 - Diskussion in Dieburg

Bericht

Bauhaus 4.0 in Dieburg

Der 1. Abend der Vortragsreihe "Bauhaus 4.0 on Tour" fand am Dienstag, 19.2.2019 in Dieburg / Frankfurt/M statt. Im Papierlager der IGEPA Großhandel GmbH trafen sich gut 90 Designer*innen und ... mehr

Bauhaus 4.0 - Diskussion in Dieburg

Begrüßung durch den Vorsitzenden des Forum für Entwerfen Ralph Habich -

Podiumsdiskussion Bauhaus 4.0  in Dieburg

Bauhaus 4.0 in Dieburg

Der 1. Abend der Vortragsreihe "Bauhaus 4.0 on Tour" fand am Dienstag, 19.2.2019 in Dieburg / Frankfurt/M statt. Im Papierlager der IGEPA Großhandel GmbH trafen sich gut 90 Designer*innen und Interessierte um über Bauhaus 4.0 meets Designlehre zu diskutieren:
Im Spannungsfeld zwischen Designtheorie, -lehre und -praxis; zur Veränderung der Rolle von Design in Zeiten der Digitalisierung sprachen unter anderem die Industriedesignerin Susanne Lengyel (VDID Präsidentin von 2000 - 2012), die als Professorin für Engineering Design und Prototyping an der Hochschule Hamm-Lippstadt unterrichtet, Markus Frenzl, Professor für Design- und Medientheorie in München, und dem Produktdesigner Frank Zebner, Professor für technologie-orientiertes Design an der HfG Offenbach.

Gastgeber des Abends war das Forum für Entwerfen, die Begrüßung übernahm deren Vorsitzender Ralph Habich.

Damit startete der Deutsche Designtag, der Dachverband der Designverbände, eine deutschlandweite Podiums-reihe mit insgesamt 10 Veranstaltungen, wobei die IGEPA immer den Gastgeber gibt. Dieser Abend war gezeichnet durch einige provokative Äußerungen die zu heftigen Diskussionen führten. Braucht es überhaupt noch eine handwerkliche Ausbildung der Industrie- und Produkt Designer, oder gehört das Programmieren mittlerweile nicht zur Grundausbildung mit dazu? Fragen, die sich natürlich nicht einfach beantworten lassen, aber aufzeigen, in welche Richtung sich die Designausbildung entwickelt.

Zu allen, der 10 Veranstaltungen, welche bei Mitgliedsorganisationen im Deutschen Designtag stattfinden - Termine und Tickets:

www.designtag.org/bauhaus-4-0/

Bauhaus 4.0 Folder (PDF)

Bildmappe zur Veranstaltung am 21.2.2019 in Dieburg (PDF)

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Fakultät für Design 2019 Neubau

Bericht

Zeughaus vs Maßanzug

München. In dem historischen Zeughaus der ehemaligen bayerischen Armee hat die Hochschule für angewandte Wissenschaften ihr neues Domizil gefunden. Anfang Februar 2019 feierlich eingeweiht - sagte ... mehr

Fakultät für Design 2019 Neubau

Fakultät für Design 2019 Eröffnung

Fakultät für Design München 2019 Eröffnung Neubau

Zeughaus vs Maßanzug

München. In dem historischen Zeughaus der ehemaligen bayerischen Armee hat die Hochschule für angewandte Wissenschaften ihr neues Domizil gefunden.
Anfang Februar 2019 feierlich eingeweiht - sagte Bernd Sibler, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst: „Kreativität braucht Raum und dieser Raum öffnet sich jetzt der Fakultät für Design in München.“

Das kulturelle Baudenkmal aus dem Jahr 1866 hat sich nach außen hin wenig verändert: das historische Gebäude aus roten Ziegelsteinen, mit seinen Türmchen und Bogenfenstern ist weiterhin ein begehrtes Fotomotiv.
Aber durch die „maßgeschneiderte“ Umsetzung des Gebäudes, mit der Erweiterung eines Ausstellungspavillons hat das ehemalige Zeughaus eine neue Identität bekommen.
Über 10 Jahre hat es gedauert, von der Planung – der Renovierung – der Umsetzung – der Wiedereröffnung.

Bis zu 6 Meter hohe Decken, Holzböden und Aluminium treffen sich im Altbau-Charme des Gebäudes. Auf 5000m2 finden sich für die 3 Studieneinrichtungen (Foto-Industrie-Kommunikationsdesign) neue Hörsäle, Seminarräume, Werkstätten und Büros.
Zum ersten Mal nach 100 Jahren räumlich unter einem Dach.

Die Idee war, ein kreatives Zentrum zu gestalten.
Im ehemaligen Zeughaus findet die Fakultät für Design jetzt modere Räumlichkeiten für alle Studierenden, sowie Dozenten/innen und Mitarbeiter.
Eine Zukunftswerkstatt, in der man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.
Ab sofort ist das historische Gebäude in der Lothstr. 17 nun das Domizil von ca. 500 Studierenden geworden. Alle Studiengänge sind unter einem Dach vereint, ein Zentralcampus der Hochschule München.

Mit dem neuen Gebäude der Fakultät für Design hat München einen weiteren Kreativ-Standort bekommen.

Stefan Eckstein, VDID Präsident

www.design.hm.edu

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Plagiarius 2019 - Hansgrohe Handbrause

Bericht

Plagiarius 2019 - Preise verliehen

Die Jury hat 10 dreiste Plagiatsfälle unterschiedlichster Branchen ausgewählt (Haustechnik, Freizeit, Haushaltartikel für Küche und Bad, Kinderspielzeug, technische Geräte / Zubehör...). Zum ... mehr

Plagiarius 2019 - Hansgrohe Handbrause

Plagiarius 2019 - Bruder - Spielzeugbagger

Plagiarius 2019 - Bürkert - Schrägsitzventil

Plagiarius 2019 - Preise verliehen

Die Jury hat 10 dreiste Plagiatsfälle unterschiedlichster Branchen ausgewählt (Haustechnik, Freizeit, Haushaltartikel für Küche und Bad, Kinderspielzeug, technische Geräte / Zubehör...).
Zum dritten Mal in der Plagiarius-Historie wurde dieses Jahr der Hyänen-Preis verliehen.
Gezeigt werden wie immer Originalprodukt und Plagiat im direkten Vergleich!

Der Negativpreis „Plagiarius“ wird jährlich an Hersteller und Händler besonders dreister Plagiate und Fälschungen verliehen. Ziel ist, die unseriösen Geschäftspraktiken von Nachahmern ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, um Industrie, Politik und Konsumenten für die Problematik zu sensibilisieren.

Am Freitag, 08. Februar 2019 wurden im Rahmen der „Ambiente“ in der Messe Frankfurt die Preise verliehen.

Die Laudatio auf die Plagiarius-Preisträger 2019 hielt Prof. Dr. Prof. h.c. Arndt Sinn, Direktor des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien (Universität Osnabrück), Dozent und Publizist (u.a. Studie „Wirtschaftsmacht Organisierte Kriminalität“).

In der PDF-Anlage finden Sie die Pressemeldung mit den Preisträgern und weiteren Informationen.

www.plagiarius.com

www.messefrankfurt.com/frankfurt/de/locations

E-Mail:

PM vom 8.Februar 2019 zur Preisverleihung des Plagiarius (PDF)

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Jahresempfang Hessen Design 2019-01-25

Bericht

Jahresempfang der hessischen Designwirtschaft in Darmstadt

Hessen Design e.V. lud am 25. Januar 2019 zum Jahresempfang der hessischen Designwirtschaft! Im Designhaus Darmstadt auf der Mathildenhöhe wurde das neue Geschäftsjahr eingeleitet und die ... mehr

Jahresempfang Hessen Design 2019-01-25

Jahresempfang Hessen Design 25.01.2019 in Darmstadt

Jahresempfang Hessen Design 25.01.2019 in Darmstadt

Jahresempfang der hessischen Designwirtschaft in Darmstadt

Hessen Design e.V. lud am 25. Januar 2019 zum Jahresempfang der hessischen Designwirtschaft!

Im Designhaus Darmstadt auf der Mathildenhöhe wurde das neue Geschäftsjahr eingeleitet und die Netzwerke mit der hessischen Designwirtschaft erweitert.

Rückblick | Gute Aussichten für junges Design in Hessen – Jahresempfang bei Hessen Design e.V.

In den Fokus des Jahresempfangs stellte Hessen Design e.V. die Frage, wie man für junge Designer*innen in Hessen gute Aussichten für Karriere und Existenz bieten kann?

Zur Begrüßung sprachen Rolf Krämer, Referatsleiter Kultur- und Kreativwirtschaft, Medienwirtschaft, Neue Medien, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt sowie Thomas Kowallik, Vorstand Hessen Design e.V..

Antworten für die gestellte Leitfrage lieferten die WERKBUNDAKADEMIE DARMSTADT und deren Projekt World Design Capital 2024, RADAR mit dem Aufzeigen von Nutzungsmöglichkeiten von Kreativräumen, der DDC mit seinem Wettbewerb Gute Gestaltung und HESSEN DESIGN als Initiator des Nachwuchs-Designwettbewerbs Hessen Design Competition und des "Gradlab – Designers in Residence"-Programms, aber vor allem auch die teilnehmenden Besucher*innen - auch des VDID.

Ein inspirierender Abend voll lebendiger Gespräche, anregender Diskussionen und spannender Perspektiven für 2019.

In untenstehendem Link finden Sie eine Auswahl mit fotografischen Eindrücken des Jahresempfangs 2019:

38945.seu.cleverreach.com/c/33869836/2b57515a

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Foto: laubstein design managements

Bericht

Sympathisch, überzeugend, real und vage virtuell

Köln: Die VDID NRW Führung auf der imm cologne 2019 ging an drei sehr unterschiedliche, von Nina Ruthe ausgewählte Stationen. Als erstes überzeugte die diesjährige Sonderschau Das Haus vom ... mehr

Foto: laubstein design managements





Sympathisch, überzeugend, real und vage virtuell

Köln: Die VDID NRW Führung auf der imm cologne 2019 ging an drei sehr unterschiedliche, von Nina Ruthe ausgewählte Stationen. Als erstes überzeugte die diesjährige Sonderschau Das Haus vom Studio Truly Truly spontan durch die sympathische Ausstrahlung, ganz aufs Wohnen fokussiert, weniger auf die konzeptionelle Repräsentation des Gestalter-Teams. Eines der wenigen Beispiele dieser Reihe, das wirklich zum Wohnen einlud, mit unterschiedlichen Atmosphären in unterschiedlichen Nutzungszonen, durchdachten Produkten, spannenden Material- und Farbzusammenstellungen, abgerundet durch ausgesprochen sympathische und kompetente Standbetreuung – Corporate Identity at its best.

Die zweite Station war das junge Möbelverlags-Label caussa aus Münster mit überraschenden Materialen wie zartfarbigen Rattan-Oberflächen. Eine Material-Entwicklung von drei Jungunternehmern, die aus dem Studium bei Jan Armgardt in Coburg und der Auseinandersetzung mit Rattan entstand. Die Wurzeln dieser Kollaboration: vor vielen Jahren waren die FH Coburg und der VDID Partner der Rattan-Projekte der deutschen Entwicklungshilfe auf Cebu (ein Stück VDID Geschichte im Jahr 60 nach Gründung).
Auch die anderen Produkte des Labels caussa wie der sehr präzise ausformulierte Beistelltisch aus Blech überzeugten.

Weniger überzeugend war entgegen den Erwartungen die letzte Station, die Sonderschau zur LivingKitchen „Sense & Sensuality – A kitchen for the near future by Alfredo Häberli“. Allerdings ist eine Funktion von Visionen auch die Polarisierung. Auf großer, fast leerer Sonderfläche und mit viel freundlichem Standpersonal war die digitale Küche der Zukunft rudimentär in der semivirtuellen Welt auf den Tabletts von Hospitality-Studentinnen und ihren Kollegen schemenhaft zu erahnen. Transportiert wurde mit der Darstellung wenig mehr als Ratlosigkeit über die instabile und unpräzise Darstellung über QR-Codes und App. Technologisch und auch konzeptionell wohl noch mit Luft nach oben. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die meisten der nicht physisch vorhandenen Küchengeräte sollen in Zukunft von oben von der Decke kommen. Bleibt die Frage, wie dies bei künftig engerem Wohnraum funktionieren wird…?

Der krönende Abschluss des Tages war am Abend das Wiedersehen auf den Passagen und das Anstoßen mit Nina Ruthe und David Antonin auf den Passagen Prize 2019 für die beste Präsentation des diesjährigen Programms.
IL

www.youtube.com/watch?v=IkWKxrmey6s

www.caussa.de/

www.livingkitchen-cologne.de/events/events/fu

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VDID Delegiertenwahl am 23.1.2019 bei Reform Design, Stuttgart

Bericht

Entwicklung VDID Baden-Württemberg

Am 23.01.2019 trafen sich die Delegierten und interessierte Mitglieder der VDID Region Baden-Württemberg bei Reform Design in Stuttgart. Es ging im Kern um die Jahresplanung, die Wahlen der ... mehr

VDID Delegiertenwahl am 23.1.2019 bei Reform Design, Stuttgart

VDID Delegiertentreff in Stuttgart - Pause nach der Wahl

VDID Vorsitzender Christoph Winkler (Bild rechts) und neu gewählter Delegierter Julius Breit

Entwicklung VDID Baden-Württemberg

Am 23.01.2019 trafen sich die Delegierten und interessierte Mitglieder der VDID Region Baden-Württemberg bei Reform Design in Stuttgart.
Es ging im Kern um die Jahresplanung, die Wahlen der Delegierten in der Region und zusätzlich standen einige Themen und aktuelle Schwerpunkte an:
Christoph Winkler, Regionalsprecher BW gab einen Rückblick auf Veranstaltungen in 2018 mit Beteiligung aus der Region.
Direkt im Anschluss wurde über die Planung der Veranstaltungen in 2019 gesprochen. Einen besonders großen Raum nahmen die Gespräche zur 60 Jahre VDID Veranstaltung am 8.- 9. November 2019 in Stuttgart ein.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Delegiertenwahl - leider ohne Beteiligung von weiblicher Seite.
Nachdem die bisherigen Vorsitzenden, Christoph Winkler und sein Stellvertreter Frank Detering von den versammelten Delegierten je einstimmig (bei je einer Enthaltung) entlastet - und später auch wieder gewählt wurden, sprachen die Delegierten den (auf eigenen Wunsch) ausscheidenden Delegierten Evliya Erdogan, Georg F. Simonis und Ulrich Warth ihren herzlichen Dank für deren Engagement und ehrenamtlichen Einsatz im VDID aus.

Die neu-gewählten Delegierten sind:
> Julius Breit
(mit Georg Simonis als Backup / Pate) mit seinem Schwerpunktthema: 3D – VR – AR
> Benno Heinz: für Designmanagement und nachhaltige Produktentwicklung
Alle weiteren (wieder gewählten) VDID Delegierten und deren teilweise neuen Schwerpunkte in der Region Baden-Württemberg finden Sie auf der Website des VDID - siehe Link unten.

Wer Anregungen zu interessanten, designrelevanten Themen hat oder sich als Mitglied oder studentische/r Vertreter/in engagieren möchte, kann sich gerne bei Christoph Winkler, VDID Regionalvorsitzender oder in der VDID Geschäftsstelle melden.
Wir freuen uns, wenn sich andere, junge oder neue Mitglieder aktiv mit einbringen - denn es geht um die Zukunft des Designberufs und der VDID Präsenz in der Region und darüber hinaus.

gez. rainer zimmermann, vdid online redaktion

www.vdid.de/regionen/ansprechpartner.php?r=4

E-Mail:

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20190118Tagung-Tutzing_Abschlusspanel

Bericht

Tagung: bauhaus. Hfg ulm. – und morgen?

Tutzing: Eine höchst interessante und spannende Veranstaltung am Freitag, 18. und Samstag, 19. Januar 2019 in und mit der Akademie für politische Bildung und dem club off ulm. Sehr beeindruckender ... mehr

20190118Tagung-Tutzing_Abschlusspanel

20190118Akademie für politische Bildung Tutzing

20190118Tagung in Tutzing

Tagung: bauhaus. Hfg ulm. – und morgen?

Tutzing: Eine höchst interessante und spannende Veranstaltung am Freitag, 18. und Samstag, 19. Januar 2019 in und mit der Akademie für politische Bildung und dem club off ulm.
Sehr beeindruckender Veranstaltungsort am Starnberger See und ein hochkarätiges Programm mit historischen, aktuellen und vorausschauenden Beiträgen.

So sprach nach der Eröffnung durch Frau Prof. Münch (Akademie) und Peter Schubert (Vorstand club off ulm) Prof. Wilhelm Vossenkuhl (LMU) über die Zukunft der Designausbildung und zeigt auf, welche visionäre Rolle das Bauhaus nach dem 1.Weltkrieg als Zeichen der 1. Deutschen Demokratie und die hfg-ulm nach dem
2. Weltkrieg setzten.

Ehemalige Studierende der vor 50 Jahren geschlossenen hfg-ulm wie Gerhard Curdes (Bauen) und VDID Ehrenmitglied Prof. Herbert Lindinger (Design) gaben Einblicke in die zentralen Werte der Schule und teilweise auch dem Streit darüber seiner Lehrer.

Prof. René Spitz gab am Samstag Anregungen, wie sich die Designausbildung in Zukunft wieder neu orientieren und definieren sollte, bzw. wie sie die aktuelle, teilweise diffuse bis beliebige Orientierung (über 100 verschiedene Design-Disziplinen/ Studiengänge mit spezifischen „Fachbereichen“) verloren zu haben scheint.
Eins ist sicher – es gibt sicher auch in Zukunft etwas Neues zu gestalten – KI hin oder her…

Prof. Ursula Tischner gab als letzte Rednerin am Samstag trotz teilweise frustrierenden Auswirkungen von Design, einen Ein- und Ausblick auf neue ökonomische und ökologische Designprojekte, die einem durchaus auch positive Hoffnungen machen.

Die Abschlussrunde mit 4 Nachwuchsdesigner*innen gab ebenfalls einen positiven Ausblick auf die Designszene in Deutschland, welche sich analog zur Weltwirtschaft digitalisiert und globalisiert… mit Crowd-Funding und Sharing - siehe auch Link der www.innonatives.com unten!

Ein tolles Programm mit spannenden Diskussionen und Begegnungen - eine Tagungsstätte mit interessanten Ansätzen - Dringend empfohlen zur weiteren Beobachtung - spannend wie die Zukunft!

gez. rainer zimmermann, VDID

www.apb-tutzing.de/programm

www.innonatives.com

Tagung Tutzing 20190118 Fotosmappe (c) rz (PDF)

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Frederike Kintscher (VDID) spricht bei dem International Industrial Design Festival in China.

Bericht

VDID begleitet deutsche Industrial Design Delegation nach Shenzhen und Foshan

Das Foreign-Market-Entry-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hilft kleinen und mittleren Unternehmen, Selbstständigen, Freiberuflern und Dienstleistungsunternehmen aus ... mehr

Frederike Kintscher (VDID) spricht bei dem International Industrial Design Festival in China.

VDID begleitet Delegationsreise Deutsches Design nach Shenzhen

Frederike Kintscher (VDID) KeyNote bei International Industrial Design Festival in China.

VDID begleitet deutsche Industrial Design Delegation nach Shenzhen und Foshan

Das Foreign-Market-Entry-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hilft kleinen und mittleren Unternehmen, Selbstständigen, Freiberuflern und Dienstleistungsunternehmen aus Deutschland beim Zugang zu ausländischen Märkten.

Organisiert von der AHK – German Industry & Commerce Greater China Guangzhou – und unterstützt von der Initiative Kultur- & Kreativwirtschaft der Bundesregierung fand in der Woche vom 10. bis 14. Dezember 2018 eine Delegationsreise von 11 Designer*innen und Designbüros nach Shenzhen und Foshan in China statt. Auf Anfrage des Deutschlandbüro der Auslandshandelskammer Greater China hat Frederike Kintscher – VDID Regionalvertreterin Berlin – die Delegierten auf der Reise begleitet und auf dem Sino-German Industrial Design Forum in einer Keynote eine Übersicht über Deutsches Design gegeben.

Neben der sehr positiv angenommenen Konferenz, auf der sich chinesische Unternehmen mit den deutschen Designer*innen über aktuelle und zukünftige Ideen, Trends im Industriedesign in China und Deutschland und die Vorteile des innovativen Produktdesigns austauschen konnten, wurde der VDID eingeladen, auf dem gleichzeitig stattfindenden „People oriented“ Industrial Design Summit Forum des 11. China (Shenzhen) International Industrial Design Festivals zu sprechen.

Neben Yanta Lam, CEO & Founder der ChinaDesign Research WorkGroup, Josyane Franc, Head of International Affairs der Cité du Design Saint-Etienne, Xue Meng, Greater China Manager des Japan Institute of Design Promotion, Philippe Moine, Vice President der Designers Plus Association of Saint-Etienne und Laetitia Le Maner, Founder von NOVAM konnte Frederike Kintscher eine Übersicht über die Anforderungen an heutiges Design aus deutscher Sicht geben und den Kontakt zu Shirly Feng, Vizepräsidentin und Generalsekretärin des Shenzhener Industrial Design Verbands aufbauen.

Aus VDID Sicht war diese Reise ein Erfolg und wir freuen uns auf den zukünftigen Austausch, insbesondere da der Shenzhener Industrial Design Verband sich für Deutschland als Gastland 2019 ausgesprochen hat.

Frederike Kintscher

E-Mail:

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