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VDID BERICHTE / ARCHIV

Screenshot von VDID Design.Wissen.Diskurs. vom 2021-01-27 mit Annette Lang

Bericht

Design.Wissen.Diskurs. - Virtual / Mixed / Augmented Reality im DESIGN

Am Mittwoch 27. Januar 2021 fand im Rahmen der VDID Reihe Design.Wissen.Diskurs. mit der VDID Delegierten, RedDot Ambassadorin und Table-Top Designerin Annette Lang ein Vortrag zum Thema Virtual, ... mehr

Screenshot von VDID Design.Wissen.Diskurs. vom 2021-01-27 mit Annette Lang

Visual 20210127 D.W.D. mit Annette Lang

Screenshot von VDID D.W.D. am 27. Januar 2021 mit Annette Lang

Design.Wissen.Diskurs. - Virtual / Mixed / Augmented Reality im DESIGN

Am Mittwoch 27. Januar 2021 fand im Rahmen der VDID Reihe Design.Wissen.Diskurs. mit der VDID Delegierten, RedDot Ambassadorin und Table-Top Designerin Annette Lang ein Vortrag zum Thema Virtual, Mixed und Augmented Reality - das „Design Tool“ von morgen ? statt.

Annette Lang gab einen guten Überblick über Virtuell Reality (voll digitale, abgeschlossene Welt mit VR-Brille) - Augmented Reality wo digital erstellte Modelle in die real bestehende Welt eingeblendet werden - z.b. über eine Brille projizierte VR-Gegenstände vor dem echten Umfeld (wie bei einem Head-up-Display im Auto). Erweitert wurde der Begriff der Mixed Reality erläutert, in welcher interaktive Eingriffe zwischen beiden Welten möglich sind.

In der anschließenden, regen und spannenden Diskussion wurde über die teilweise exponentiellen Kosten (Julian Schwarze sprach davon, dass die letzten 10% an wirklich realistischer Qualität, gern zur mehrfachen Kostensteigerung) führt.
Gleichzeitig sprach Marc G. Weidt auch von der Chance - gerade in der aktuellen Zeit - wo Messen u.v.a. ausfallen - auf der Basis von existierenden 3D Daten, relativ schnell und einfach (die Tools werden immer schneller und günstiger) realistisch Produktwelten verhältnismäßig gut präsentieren zu können.

Auch aus der frisch gebildeten VDID Wissenspool-Gruppe zu diesem Thema kamen Stellungnahmen und die Aufforderung sich doch dort für Rückfragen und gegenseitigen Austausch mit zu engagieren:

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2797

virtualspeech.com/blog/history-of-vr

www.annettelangproductdesign.de

E-Mail:

Inhalt VDID D.W.D. vom 27.01.2021 mit A. Lang (PDF)

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lola band

Bericht

La Mamma wies den Weg

Im Gespräch mit Walter Heidenfels, ein Urgestein im VDID von Dr. Sybs Bauer Ein Besuch in der Stadtbücherei brachte Walter zum Industriedesign. Genauer ein Buch, welches er dort fand. ... mehr

lola band

  

La Mamma wies den Weg

Im Gespräch mit Walter Heidenfels, ein Urgestein im VDID
von Dr. Sybs Bauer

Ein Besuch in der Stadtbücherei brachte Walter zum Industriedesign. Genauer ein Buch, welches er dort fand. "Industrial Design. Grundlagen der Industrieproduktgestaltung“ von Bern Löbach auf dessen Titelbild der Klassiker "La Mamma“ des Designers Gaetano Pesce von B&B Italia prangte. Bestätigt wurde er in seinem Interesse vom Arbeitsamt. Die "Blätter für Berufskunde“ beinhalteten ganz frisch das Industriedesign, übrigens vom VDID aufgesetzt. So wechselte er vom Spiel im Hambacher Forst in die Großstadt Wuppertal. Während eines Praktikum in Köln lernte er die Regionalgruppe VDID kennen und trat sofort ein. Wir schreiben das Jahr 1984. Karl-Heinz Krug, Chefredakteur der "form“, war Vorsitzender. Mit ihm fuhr er in seiner klapprigen Ente (die Älteren unter uns wissen, dass das ein beliebtes Automobil war) nach Köln, er wollte unbedingt die neue Messe „Public Design“ besuchen. Ein „must be“ für damalige Designstudierende.

Kaum verließ er die Bergische Universität gestaltete er Staubsauger für "sebo", eine Firma, die von zwei Vorwerk-Ingenieuren frisch gegründet wurde. Es ging um Profi-Staubsauger für Putzkolonnen. Als er auf einer privaten Party war, (man sollte wirklich immer zu jeder Party gehen) wurde er angesprochen, es werde ein Designer gesucht. Ein triftiger Grund sich mit einem Kollegen selbstständig zu machen. Ihre neue Aufgabe als "Wings of Design“: Videoschnittgeräte für Amateure. Doch die Selbstständigkeit geht nicht ohne steuerrechtliche Fragen. In diesem Falle stand der Unterschied freischaffend und gewerblich im Raum. Modellbau wurde ins Handwerk einsortiert und der Nachweis, dass es hier um gestalterische Notwendigkeiten handelt, musste erst belegt werden. Die VDID Rechtsberatung war hier die hilfreiche Anlaufstelle. Aber nicht nur deswegen traf er sich in der Regionalgruppe. Für ihn war es hilfreich sich mit anderen Designer*innen auszutauschen. Ein willkommene Ergänzung zu seinem eigenen Zweier-Team. Zur Erinnerung für die jüngeren Leser*innen: es war noch eine Zeit ohne Computer.

Als Walter 2002 zu TEAMS Design wechselte, ließ er seine Aktivitäten im Verband erst einmal ruhen. Kein Wunder, die neue Situation brachte Inhouse ein reichliches Angebot für den Austausch. Aber auch hier noch ein bisschen Designgeschichte: TEAMS Design ist die Nachfolge von Slany Design. Das "S“ in "TEAMS“ weist noch auf das hochkarätige Erbe hin: Erich Slany war Mitbegründer des VDID u.a. zusammen mit Arno Votteler, den Vater von Matthias Votteler. Slany wurde 1986/87 als Professor für Investitionsgüter-Design (eine neue Studienrichtung für Ingenieure) an die Staatliche Akademie der Künste in Stuttgart berufen. Hier lehrte auch Arno Votteler in der Innenarchitektur für Möbeldesign, unter dessen Leitung ich meinen ersten Designpreis gestaltete und es ist die Universität, an der ich mein Diplom im Industriedesign erwarb. So eng verbunden sind wir Nordlichter überraschenderweise durch den Süden.

Zurück zu Walter. Im VDID Jubiläumsjahr änderte sich erneut seine Situation. In seinem Team war er nur noch von Jüngeren umgeben, der Austausch über alte Zeiten und das Gefühl verstanden zu werden fehlte. Davon trifft man ja einige im VDID. So genießt Walter erneut die Gespräche und VDID Zusammenarbeit, ganz besonders mit Matthias Votteler. Seit ca. 5 Jahren ist er auch im Verband aufgestiegen und prüft die Kasse. Eine respektable Aufgabe, für die ihm viel Dankbarkeit entgegen gebracht wird.

Bei Teams Design ist er spezialisiert für die Umsetzung von Designentwürfen. Was das genau heißt? Die Designerkollegen erstellen die 2D Sketches, erste Konzeptmodellierungen und Renderings. Er konstruiert parametrische Freiformflächen, koordiniert seine Projekte mit den Ingenieuren von TEAMS, die heute in Belgrad sitzen (Digitales Netzwerkarbeiten ist also nichts Neues). Eine klare Trennung zwischen Innovation Engineering mit dem suchenden Prozess und seinen kreativen Denkprozessen und dem Production Engineering mit der notwendigen Qualität bis zur Freigabe und den klaren Vorgaben für Engineering und Produktion. Modellbau begrenzt sich Inhouse auf Funktionsmuster, Prototypenmuster und Ergonomiemodelle, bei denen hin und wieder selbst Kinderknete zum Einsatz kommt. Für Rapid Prototyping und finale Designmodelle werden spezialisierte Kooperationspartner beauftragt.
Aber für Walter gibt neben dem Design noch eine ganz andere Welt. Er spielt gleich in zwei Bands, einmal an der klassischen Gitarre und in der anderen erzeugt er die tiefsten Töne für den Wohlklang auf dem Kontrabass. Musikstil? „Singer Songwriter“ in der einen. „Wilde Weltmusik“ in der anderen. Beides sind ambitionierte Amateurbands, eine davon unter einer professionellen Leitung. Er ist mit seiner Musik auch regelmäßig öffentlich zu hören– naja nicht zur Zeit. Proben fanden in 2020 (so lange es ging) einfach in der Freiluft Arena statt. Publikum: ein paar Vögel.

Sein Ziel für 2021: seine Hochzeit mit seinen Bands groß nachfeiern zu dürfen.

Foto: © Lola Band

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materials monday #1 in pandemischen Zeiten - von Karl Johan Bertilsson - Farbexperte

Bericht

Erster Materials Monday - starke Resonanz

Am Montag 18.01.2021 fand von 17 bis 18 Uhr der erste Materials Monday auf Zoom und in Englisch statt. In dem interaktiven Dialogformat der materials.cologne für die Designbranche und alle ... mehr

materials monday #1 in pandemischen Zeiten - von Karl Johan Bertilsson - Farbexperte

Portraitfoto Karl Johan Bertilsson - Farbexperte

materials monday #1 von Karl Johan Bertilsson - Farbexperte

Erster Materials Monday - starke Resonanz

Am Montag 18.01.2021 fand von 17 bis 18 Uhr der erste Materials Monday auf Zoom und in Englisch statt.

In dem interaktiven Dialogformat der materials.cologne für die Designbranche und alle Designinteressierten präsentierte Karl Johan Bertilsson von MRKRL (Stockholm), das für alle Designsparten spannende Thema 'Colour and Trends in our Design'.
Der renommierte internationale Farbexperte, berichtete über die Farbtrends 2021 und warum sie die Grundlage aller sinnhafter Gestaltung sind, gerade auch in den Zeiten des Wandels und den wechselnden Zukunftsperspektiven.

Karl Johan Bertilsson präsentierte die Colour Trends 2021 bereits auf THE STAGE der imm cologne 2020 und nun auch online am Materials Monday #1. Bertilsson sprach vor allem auch darüber, wie die Corona-Pandemie die Trends noch verstärkt und was Designer daraus ableiten können. Der Materials Monday wird vom VDID Mitglied Martin Beeh organisiert und moderiert.
Der Materials Monday ist ein neues, 14-tägiges Format der materials.cologne - Die Plattform für Design und Innovation.

Vormerken:
Materials Monday #2 am 1.02.2021 mit Foltin Future Consulting:
Trends as drivers for new solutions.
Materials Monday # 5 am 15. März 2021 wieder mit Karl Johan Bertilsson: Colour Talk, eine Fortsetzung des Vortrags vom 18.01.2021.

www.mat.cologne

E-Mail:

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Bericht

Bericht vom Neujahrstreffen NORD

In der ersten kurzen Vorstellung aller Teilnehmer*innen ergaben sich ungeahnte Verbindungen über das Design hinaus. Zum einen ist es der Stuttgarter Raum, und zum anderen die Musik. Nicht nur ein ... mehr



  

Bericht vom Neujahrstreffen NORD

In der ersten kurzen Vorstellung aller Teilnehmer*innen ergaben sich ungeahnte Verbindungen über das Design hinaus. Zum einen ist es der Stuttgarter Raum, und zum anderen die Musik. Nicht nur ein bisschen Musik. Gleich zwei aktive Bandmitglieder, Rockmusiker mit E-Gitarre, ein Kontrabass oder klassische Gitarre Musiker und ganz ohne Band, die Querflöte, die nie jemand hören wird – man könnte behaupten, dass gestalten irgendwie auch musisch ist.

Im Anschluss wurde ein Teilnehmer per Losverfahren für ein intensiveres Interview ausgewählt. Wer steht hinter dem Designer? Dieses Mal traf es unser VDID Mitglied Walter Heidenfels von Teamsdesign. Sybs stellte Fragen, schnell zu beantworten – natürlich durfte es auch ein bisschen mehr sein. (siehe nächster Bericht)

Wir werden uns in 2021 ca. alle 2 Monate digital zusammentreffen, hoffen aber auch, dass dieses Jahr ein offline-Treffen möglich sein wird. Für die nächsten Male wird ein wiederholendes Thema ein 15 minütigen Vortrag eines Teilnehmers sein, der (oder die) Wissen teilen wird. Freiwillige vor und schon meldete sich Matthias Votteler – wir sind gespannt!

Nach unserer Diskussion über das Thema Nachhaltigkeit und unsere Verantwortung, angestoßen auf Grund des VDID Jahresthemas, bestätigten wir uns gegenseitig mit unseren Erfahrungen: interessiert uns alle, viel Wissen ist vorhandenem und wir sind der Notwendigkeit sehr wohl bewusst, doch als Designer*innen hatten wir alle noch keinen Einfluss auf unsere Kunden. Bedenkend, dass doch viel Jahre der Designarbeit hier zusammentrafen ist das erschreckend nüchtern.

Zwei Themen kristallisierten sich an dem inspirierenden Abend für 2021 heraus: Designausbildung und Designkritik. Dabei wollen wir externe ebenso hören wie intern diskutieren. Wie genau das aussehen wird, geht jetzt in die Gestaltung.

Wir hoffen, dass es bei unserem nächsten Treffen, am Mittwoch 24.02.2021 um 18:00 bis 20:00 Uhr noch mehr Nordlichter zu uns stoßen werden! Wir zumindest stehen auf Wachstumskurs!

Bitte diesen Termin vormerken!
Anmeldung wie immer über die GS oder bei Sybs direkt.

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VDID Regionalgruppe BaWü trifft sich online

Bericht

VDID Ba-Wü online Treffen

Das erste Online-Treffen 2021 der VDID Region Baden-Württemberg fand am 13. Januar statt und wurde primär zu Gesprächen der aktuellen Lage und Perspektiven genutzt. Neue Lösungen, ... mehr

VDID Regionalgruppe BaWü trifft sich online

Buchcover - Ausschnitt: Unsere Welt neu denken, von Maja Göpel

 

VDID Ba-Wü online Treffen

Das erste Online-Treffen 2021 der VDID Region Baden-Württemberg fand am 13. Januar statt und wurde primär zu Gesprächen der aktuellen Lage und Perspektiven genutzt.

Neue Lösungen, professionelle Ansätze aber auch private Steckenpferde wurden thematisiert - die sich in neuen, sich wandelnden Zeiten ergeben.

Dass z.B. Geschäftsreisen auf ca. 1/3 der Vorjahre zurück gegangen sind - andererseits sich innerhalb des VDID regelmäßige (z.B. monatlich - im Vergleich zu sonst nur 2x jährlichen) Treffen etablieren und sogar teilweise breiterer Teilnahme erfreuen.

Auch die Region Ba-Wü wird sich künftig am 2. Mittwoch im Monat von 18:00 - 20:00 Uhr online treffen - nach Anmeldung erhalten Sie einen Link zu den angebotenen ZOOM-Räumen - um Schwerpunktthemen zu diskutieren.

Für das nächste OnlineTreffen der VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg am Mi. 10. Februar 2021 um 18 Uhr, werden Frank Detering und Rainer Zimmermann in Anlehnung an das Buch "Unsere Welt neu denken" von Maja Göpel eine kurze Einführung geben - wie wir Designer*innen hier unseren Einfluss und unsere Argumente gegenüber Auftraggebern entsprechend positionieren können. Danach findet eine offene Diskussionsrunde zu diesen und weiteren Themen (Vorschläge gerne einsenden) statt.

Die Online-Meetings dienen dem Austausch unter Designer*innen und Interessierten, dürfen aber gern mit Diskussionsthemen und / oder Impulsvorträgen angereichert werden.
Für eine Einladung zu dem nächten Treffen, melden Sie sich bitte bis spätestens 9.2.2021 12Uhr per mail an Christoph Winkler oder die VDID Geschäftsstelle!:

Nach Ihrer Anmeldung via e-Mail erhalten Sie eine Einladung zu dem Online-Treffen der Regionalgruppe.

Christoph Winkler, VDID Vorsitzender Region Baden-Württemberg

E-Mail:

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Porsche 2021_3D Druck Prototyp1_S20_5721

Bericht

3D Druck Prototyp für Kleinserie bei Porsche

Die Porsche-Vorentwicklung weist Potenzial der additiven Fertigung für Hochleistungsantriebe nach: E-Antrieb-Gehäuse aus dem 3D-Drucker Stuttgart. Leichter, steifer, kompakter: Porsche hat ... mehr

Porsche 2021_3D Druck Prototyp1_S20_5721

Porsche 2021_3D Druck Prototyp2

Porsche 2021_3D Druck Prototyp3

3D Druck Prototyp für Kleinserie bei Porsche

Die Porsche-Vorentwicklung weist Potenzial der additiven Fertigung für Hochleistungsantriebe nach: E-Antrieb-Gehäuse aus dem 3D-Drucker

Stuttgart. Leichter, steifer, kompakter: Porsche hat erstmals das komplette Gehäuse eines E-Antriebs im 3D-Druck hergestellt. Die im additiven Laserschmelz-Verfahren hergestellte Motor-Getriebe-Einheit hat alle Qualitäts- und Belastungsprüfungen problemlos bestanden. „Damit haben wir nachgewiesen, dass sich die additive Fertigung mit all ihren Vorteilen auch für größere und hochbelastete Komponenten eines Elektro-Sportwagens eignet“, sagt Falk Heilfort, Projektverantwortlicher Antriebsvorentwicklung im Porsche Entwicklungszentrum Weissach. Vorstellbar ist der Einsatz des optimierten E-Antriebs beispielsweise in einem Supersportwagen mit geringen Stückzahlen.

Mit dem Prototyp gelangen den Ingenieuren der Vorentwicklung gleich mehrere Entwicklungsschritte auf einmal. Das additiv gefertigte Leichtmetall-Gehäuse wiegt weniger als ein konventionell gegossenes Bauteil und reduziert das Gesamtgewicht des Antriebs um circa zehn Prozent. Durch spezielle Strukturen, die erst im 3D-Druck möglich werden, erhöhte sich die Steifigkeit in stark belasteten Bereichen gleichzeitig auf das Doppelte. Ein weiterer Vorteil der additiven Fertigung: Zahlreiche Funktionen und Bauteile konnten integriert werden, was den Montageaufwand erheblich reduziert und unmittelbare Vorteile für die Bauteilqualität mit sich bringt.

Der 3D-Druck eröffnet neue Möglichkeiten in der Entwicklung sowie in der Herstellung von Bauteilen mit geringer Stückzahl. Porsche treibt dabei intensiv den Einsatz von additiver Fertigung für die Optimierung hoch belasteter Bauteile voran. Allerdings sind die erweiterten gestalterischen Freiheiten des 3D-Drucks auch mit speziellen Anforderungen an die Konstruktion verbunden.

Mit der aktuell verfügbaren Maschinentechnologie hat der Druck des ersten Gehäuse-Prototyps noch mehrere Tage in Anspruch genommen. Zudem musste aufgrund der Bauteilgröße in zwei Bauprozessen gedruckt werden. Mit den neuesten Maschinengenerationen ist es möglich, diese Zeit um 90 Prozent zu reduzieren und das komplette Gehäuse in einem Bauprozess herzustellen.

Ausführlichere Informationen zum Einsatz der neuesten 3D-Druck-Techniken (bei Porsche) können Sie dem ausführlicheren PDF Dokument im Anhang entnehmen.

Quelle: Technikkommunikation, Hermann-Josef Stappen

newsroom.porsche.com/de/2020/innovation/porsc

E-Mail:

E-Antrieb-Gehäuse aus dem 3D-Drucker (PDF)

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