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VDID BERICHTE / ARCHIV

Ausstellung-ehrlichmonument- c schnepp reno

Bericht

ehrlichmonument

Das DAZ in Berlin zeigt vom 08.06. bis 29.07.2018 ehrlichmonument – eine Installation von Friedrich von Borries, Jens-Uwe Fischer und Frieder Bohaumilitzky. Franz Ehrlich (1907-84) war ... mehr

Ausstellung-ehrlichmonument- c schnepp reno

  

ehrlichmonument

Das DAZ in Berlin zeigt vom 08.06. bis 29.07.2018 ehrlichmonument – eine Installation von Friedrich von Borries, Jens-Uwe Fischer und Frieder Bohaumilitzky.

Franz Ehrlich (1907-84) war Bauhaus-Schüler, Architekt und Designer. Er agierte unter den extremen politischen Rahmenbedingungen des 20. Jahrhunderts – als Häftling im „Baubüro“ des KZ Buchenwald, als Modernist im Stalinismus, als angepasster Nonkonformist in der DDR. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen das Rundfunkhaus in der Berliner Nalepastraße, der Möbeltypensatz „602“ der Deutschen Werkstätten Hellerau und der Schriftzug im Tor des KZ Buchenwald.

Was wir von Ehrlich lernen können? Wer als Gestalter versuchen will, Gesellschaft zu verändern, darf nicht nur Oberflächen, Gegenstände, Räume gestalten, sondern muss in Strukturen intervenieren, Organisationsformen ändern und neue Entscheidungsmuster entwerfen.

Deutsches Architektur Zentrum DAZ
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, 2. Hof
(vormals Köpenicker Str. 48/49)
10179 Berlin-Mitte

www.daz.de/de/ehrlichmonument/

E-Mail:

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Rundgang - Tage der offenen Tür

Bericht

Rundgang - Tage der offenen Tür

Er ist eine feste Größe im Berliner Kultursommer: der Rundgang der Universität der Künste Berlin. Jedes Jahr öffnet die größte künstlerische Hochschule Deutschlands zum Abschluss des ... mehr

Rundgang - Tage der offenen Tür

  

Rundgang - Tage der offenen Tür

Er ist eine feste Größe im Berliner Kultursommer: der Rundgang der Universität der Künste Berlin. Jedes Jahr öffnet die größte künstlerische Hochschule Deutschlands zum Abschluss des akademischen Jahres für drei Tage die Werkstätten, Ateliers, Studios und Probenräume ihrer vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie des Berlin Career College und gibt der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, die jungen Künstlerinnen und Künstler der Hochschule und ihre Arbeiten kennen zu lernen.

www.udk-berlin.de

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Out of the Workshop | chmara.rosinke

Bericht

Design Views | Out of the Workshop

Berlin. Die Ausstellung läuft bis zum 18. Juli 2018 im IDZ Berlin. Einfachheit und eine archetypische Formensprache kennzeichnen die Arbeiten des Designerduos chmara.rosinke. Die klassische ... mehr

Out of the Workshop | chmara.rosinke

  

Design Views | Out of the Workshop

Berlin. Die Ausstellung läuft bis zum 18. Juli 2018 im IDZ Berlin.

Einfachheit und eine archetypische Formensprache kennzeichnen die Arbeiten des Designerduos chmara.rosinke. Die klassische Frage nach der Funktion beantworten die beiden auf ganz eigene Weise und beziehen dabei auch ökologische und soziokulturelle Aspekte mit ein. Ania Rosinke und Maciej Chmara gründeten 2012 ihr gemeinsames Studio in Wien, inzwischen arbeiten sie auch in Berlin. Im Kunstgewerbemuseum zeigen die beiden eine Reihe neuer, experimenteller Arbeiten, die in ihrer eigenen Werkstatt entstanden und im Grenzbereich von Design, Kunst und Architektur angesiedelt sind.

Öffnungszeiten
28.06. bis 18.07.2018,
Di – Mi 10 bis 18 Uhr, Sa – So 11 bis 18 Uhr

Ort
Kunstgewerbemuseum
Matthäikirchplatz
10785 Berlin

»Design Views« ist eine gemeinsame Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe des IDZ und des Kunstgewerbemuseums Berlin.

Foto: Out of the Workshop | chmara.rosinke – Copyright © 2018 IDZ Berlin

Weitere Informationen unter:

www.idz.de

smb.museum

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VDID Fachbesuch bei CIRP

VDID Veranstaltung

VDID Fachbesuch bei der CIRP GmbH

18.07.2018
Heimsheim. Die VDID Region Baden-Württemberg ist zu einem fachlich orientierten Besuch bei der CIRP GmbH, Römerstraße 8, 71296 Heimsheim eingeladen. Sicher sind auch VDID Mitglieder aus den ... mehr

VDID Fachbesuch bei CIRP

VDID Veranstaltung

VDID Fachbesuch bei der CIRP GmbH

18.07.2018

Heimsheim. Die VDID Region Baden-Württemberg ist zu einem fachlich orientierten Besuch bei der CIRP GmbH, Römerstraße 8, 71296 Heimsheim eingeladen.
Sicher sind auch VDID Mitglieder aus den benachbarten Regionen Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland willkommen!

Unter dem Titel: „Rapid Prototyping - auf was kommt es an?“ erhalten wir am 18.07.2018 von 17 - 20 Uhr einen kompetenten Einblick in die Welt des 3D-Drucks.
Geplant ist eine Diskussion über Potentiale und Erwartungen der Designbranche, inklusive dem Einblick in die Verfahrensschulung „3-D Druck“.
Anhand einer Betriebsführung werden Konstruktionsgrundlagen, Designmöglichkeiten und Einschränkungen definiert und thematisiert.

Anschließend ist eine Diskussionsrunde sowie ein gegenseitiger Austausch in gemütlicher Runde mit Abschlussimbiss vorgesehen.

Die Veranstaltung ist für VDID Mitglieder und Studierende kostenfrei. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich.
Interessierte melden sich bitte gegen einen Unkostenbeitrag von 10 Euro bei Christioph Winkler per mail an!

www.cirp.de/verfahren/rapid-prototyping.php5

E-Mail:

CIRP GmbH - Flyer (PDF)

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Nina Ruthe-Klein

Bericht

KICK OFF NRW Delegiertentreffen mit Workshop

Am 16. Juni lud das NRW Regionalgruppenleiterteam zum ersten Delegiertentreffen in die historischen Räume der Burg Gleuel ein, die vor den Toren Kölns im Jahre 1632 erbaut wurde. An diesem Standort ... mehr

Nina Ruthe-Klein

Nina Ruthe-Klein

Foto: laubstein design management

KICK OFF NRW Delegiertentreffen mit Workshop

Am 16. Juni lud das NRW Regionalgruppenleiterteam zum ersten Delegiertentreffen in die historischen Räume der Burg Gleuel ein, die vor den Toren Kölns im Jahre 1632 erbaut wurde. An diesem Standort ist unter anderem der Sitz des Designstudios der Regionalvorsitzenden Nina Ruthe-Klein, und somit gab es genügend Platz und ein schönes Ambiente, um einen Tag lang alle Ansprechpartner des VDID aus NRW kennenzulernen.
Dazu wurden auch die studentischen Vertreter aus NRW eingeladen, so dass eine bunte Mischung aus jungen und erfahrenen Kollegen zusammen kommen konnte.

Linda Schmidt und Nina Ruthe-Klein hatten im Vorfeld einen Workshop vorbereitet, der nicht nur zum Kennenlernen diente, sondern auch herausfiltern sollte, wofür der VDID steht, was der Verband den Mitgliedern bedeutet, warum ein solcher Berufsverband wichtig ist und was die Zukunft des VDID und des Industriedesigns ist, nicht nur in NRW.
Es waren zwei Themenrunden mit Fragen vorbereitet, die in 2er Teams kurz und knapp anhand von Post-Its beantwortet werden sollten.
Für die Beantwortung der Fragen waren nur ein paar Minuten Zeit, dann ging es zur neuen Frage und das nächste 2er Team rückte nach. Es wurden Fragen gestellt wie:
"Was ist Ihre Motivation sich aktiv im VDID zu engagieren?
Was erwarten Sie vom VDID?
Wie stellt der Verband sich nach außen hin dar?
Wen wollen wir als Verband ansprechen?
Welche Vorteile gibt es Verbandsmitglied zu sein?"
und "Wo kommt der Verband her und wohin muss er gehen, um zukünftig als Berufsverband bestehen zu können?".

Der Workshop mit Diskussionen - über den Tag verteilt - war dank der 10 Teilnehmer sehr lebendig und alle haben das uns zuvor gesetzte Ziel erreicht. Wir konnten die VDID Ansprechpartner aus NRW vernetzen.

Gemeinsam wurde der Ist-Status des VDID analysiert und Zukunftsvisionen diskutiert. Es konnten Möglichkeiten durch Verbandszugehörigkeit und aktive Mitgestaltung aufgezeigt werden und es wurden erste Arbeitsgruppen nach Interessen gebildet.

Für das Führungsduo der Region NRW, Nina Ruthe-Klein und Linda Schmidt, war die Veranstaltung ein erfolgreicher Auftakt. Sie freuen sich auf weitere gemeinsame Treffen, Veranstaltungen und Herausforderungen mit allen Mitgliedern - für eine lebendige Region im VDID Netzwerk.
Bei Fragen und Anregungen sollen sich alle Mitglieder gerne melden.
Nina Ruthe-Klein, Regionalvorsitzende NRW

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Holidays 2017 VDID Geschäftsstelle

VDID Veranstaltung

Sommerzeit ist Urlaubszeit - auch beim VDID!

09.07.2018 bis 27.07.2018
Die Geschäftsstelle des VDID ist urlaubsbedingt in der Zeit vom 09.07. bis 27.07.2018 nur stundenweise zu erreichen. Ab Montag, den 30. Juli 2018 sind wir wieder zu den gewohnten Geschäftszeiten ... mehr

Holidays 2017 VDID Geschäftsstelle

VDID Veranstaltung

Sommerzeit ist Urlaubszeit - auch beim VDID!

09.07.2018 bis 27.07.2018

Die Geschäftsstelle des VDID ist urlaubsbedingt in der Zeit vom 09.07. bis 27.07.2018 nur stundenweise zu erreichen.

Ab Montag, den 30. Juli 2018 sind wir wieder zu den gewohnten Geschäftszeiten für Sie da.

In dringenden Fällen kontaktieren Sie bitte die Vorsitzende/n der jeweiligen Region. Die Kontaktdaten finden Sie unter

www.vdid.de/regionen/index.php

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forward festival 2018 in der D-A-CH Region

Partner-Veranstaltung

Forward Festival 2018 in Hamburg

05.07.2018
Das Forward Festival für Kreativität, Design und Kommunikation hält im Frühjahr 2018 in Wien, München, Zürich und Hamburg Einzug. Das junge Festival aus Wien deckt damit als einziges seiner Art ... mehr

forward festival 2018 in der D-A-CH Region

Partner-Veranstaltung

Forward Festival 2018 in Hamburg

05.07.2018

Das Forward Festival für Kreativität, Design und Kommunikation hält im Frühjahr 2018 in Wien, München, Zürich und Hamburg Einzug. Das junge Festival aus Wien deckt damit als einziges seiner Art alle Länder der DACH-Region ab. Bei der Konferenz, dem Herzstück der Veranstaltung, werden unter anderem die Designerin Paula Scher von Pentagram New York, der Street-Culture-Fotograf Boogie und das norwegisch/US-amerikanische Architekturbüro Snøhetta Einblicke in ihre Arbeiten geben.

Die Forward Festivals stehen für die weltweit besten Köpfe aus Design, Kreativität und Kommunikation, die den Besuchern persönliche Erfolgsgeschichten mit auf den Weg geben. Auch in diesem Jahr präsentiert sich Forward in neuem Glanz: Die Identity der Designbude Zwupp und die Website des Digital Branding Studios wild verleihen dem Festival abermals ein neues Erscheinungsbild.
Das Motto 2018 lautet Construct-Deconstruct.
Das spiegelt sich auch im diesjährigen Grafikdesign wider. Durch das Zusammenspiel von Elementen der Wiener Werkstätte und zeitgenössischer Grafik soll gezeigt werden, dass es immer auch einen anderen Entwurf zu jedem fertigen Produkt gab.
Im Laufe des Schaffensprozesses werden allerlei Prototypen entwickelt, die jedoch nie zu einem ausgereiften Design oder Projekt werden. Dieser Vorgang des Erschaffens und Verwerfens (auf Englisch Construct-Deconstruct) wird im neuen Festivaldesign verbildlicht und auf der Website interaktiv dargestellt. Mit dabei sind unter anderem der Rockstar der Werber Erik Kessels, die New-Realities-Experten von Wieden+Kennedy und die Fotografin Sarah Illenberger. Einige der Referenten werden zudem Einblick in ihren Schaffensprozess geben und nie veröffentlichte Prototypen präsentieren.

VDID Mitglieder erhalten von der VDID Geschäftsstelle einen Code um 10% Rabatt auf den regulären Ticketpreis zu erhalten!

Hamburg: 5.7.2018, Millerntor Stadion

Weitere Infos zu Programm und Tickets:

forward-festival.com

drive.google.com/drive/folders/1b32SW5fpStO5T

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VDID Grow Fortbildung Programm 3

Bericht

Die Grow Weiterbildung zum Design Manager geht in die 3. Runde.

Am 3. Juli startete die 3. Runde der VDID Kooperation der Grow Weiterbildung mit einer Vorstellungsrunde und einem live Meeting in Stuttgart. Nach der Sommerpause geht es dann am 4.+5. September in ... mehr

VDID Grow Fortbildung Programm 3

VDID Grow Fortbildungsprogramm 3

VDID Grow Fortbildung 3

Die Grow Weiterbildung zum Design Manager geht in die 3. Runde.

Am 3. Juli startete die 3. Runde der VDID Kooperation der Grow Weiterbildung mit einer Vorstellungsrunde und einem live Meeting in Stuttgart. Nach der Sommerpause geht es dann am 4.+5. September in das intensive Programm.

Bei Interesse an der nächsten Möglichkeit, Ihre Kompetenzen in Design Management & Leadership mit der international erfolgreichen Weiterbildung von Grow zu steigern, bitte kurz eine Mail an Carola.
In Süddeutschland ist das nächste 40-wöchige Programm im Frühjahr 2019 geplant.

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

grow.empdl.com/#Education

E-Mail:

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CrossCulture 2018 im DesignCenter BaWü  Foto (c) r. zimmermann-pdg.de

Bericht

Cross Culture Innovation

Drei Gesprächsforen zu den Meta-Themen NUTZEN / WERTE / KOOPERATION mit jeweils zwei Expertinnen und Experten präsentierte Cross Culture, das Forum für Markenführung und Kommunikation auf ... mehr

CrossCulture 2018 im DesignCenter BaWü  Foto (c) r. zimmermann-pdg.de

CrossCulture 2018 im DesignCenter BaWü  Foto (c) r. zimmermann-pdg.de

Cross Culture 2018 Foto Thomas Simianer

Cross Culture Innovation

Drei Gesprächsforen zu den Meta-Themen NUTZEN / WERTE / KOOPERATION mit jeweils zwei Expertinnen und Experten präsentierte Cross Culture, das Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten am 15. Juni 2018 im Design Center Baden-Württemberg. Das Spektrum reichte von digitalen Grassroots-Bewegungen in Afrika, über Konzepte für Schienenfahrzeuge weltweit bis zur Ausstattung von Multimillionärslofts in New York City. Eine „wilde Mischung“? So vielfältig und komplex wie die Welt und damit auch die Arbeit in Markenführung und Kommunikation nun mal ist. Oftmals führen unerwartete Zusammensetzungen zu neuen Lösungen.

Digitalisierung als Change im Mittelstand
Als Basis zum Einstieg in den Tag führte Matthias Oetting, Group Vice President Brand Management, Unternehmensstrategie und Marketing, im „typischen“ deutschen Mittelständler und Branchen-Champignon WILO SE alle drei Meta-Themen exemplarisch zusammen. Die alte Traditionsmarke mit den „unscheinbaren“, weil irgendwo eingebauten Produkten, Wasserpumpen aller Größen, hat sich vom lokalen Spezialisten zum Globalen Player mit einem kundennahen weltweiten Netzwerk entwickelt. Wie kann das gelingen? Über klare Werte, den klaren Fokus auf den Menschen, das klare Versprechen der Innovationsführerschaft für den Kunden, klare Strukturen, Ansprache und Wege auch bei der Digitalisierung der Marke. Mit aufeinander abgestimmten Kanälen lautet die Prämisse: one Web, one App, one Voice. Oettings Folgerung auf die Ausgangsfrage „Wie reagieren globale Markenführung und Digitalisierung miteinander?“: 1. Kundenansprache muss sich nach Kulturkreisen richten. 2. Technologie kann Werte transportieren, sollte sie aber nicht verändern.

Den gesamten Bericht finden Sie im PDF unten...

design-center.de/de/cross-culture-2018-477.ht

E-Mail:

Abschlussbericht Cross Culture 2018 (PDF)

Programm Cross Culture 2018 (PDF)

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Christoph Fleckenstein IONDESIGN

Bericht

SHAPING NEEDS - Design ist dem Nutzen der Dinge verpflichtet.

Brot & Butter mit Christoph Fleckenstein Am 14. Juni war Christoph Fleckenstein Gast der "Brot & Butter"- Reihe des VDID in Berlin. Zusammen mit Anja Götz führt er das Berliner Designbüro ... mehr

Christoph Fleckenstein IONDESIGN

Christoph Fleckenstein IONDESIGN

Christoph Fleckenstein IONDESIGN

SHAPING NEEDS - Design ist dem Nutzen der Dinge verpflichtet.

Brot & Butter mit Christoph Fleckenstein

Am 14. Juni war Christoph Fleckenstein Gast der "Brot & Butter"- Reihe des VDID in Berlin. Zusammen mit Anja Götz führt er das Berliner Designbüro IONDESIGN. In seinem Vortrag gab er spannende Einsichten in die Herangehensweise und Arbeitsprozesse von IONDESIGN und blickte auf erfolgreiche 25 Jahre zurück.

Fleckenstein begann seinen Vortrag mit einer kurzen Herleitung seines Designbegriffs und stellte daran anschließend unterschiedliche Arten der Nützlichkeit dar. Als zentralen Punkt kristallisierte sich heraus, dass er Design vor allem vom Nutzer her denkt. Somit ist für ihn Gestaltung immer die Gestaltung eines Nutzens. Herauszufinden, worin dieser Nutzen im konkreten Fall besteht und ihm dann eine adäquate Form zu geben ist, insofern keine Frage eines Stils, sondern vor allem der konkreten Bedürfnisse der Projekte.

Damit schafft IONDESIGN es, eine große Bandbreite unterschiedlichster Projekte erfolgreich zu bearbeiten. Von der Produktverpackung zur Architektur, vom hochwertigen Interieur bis zur Neugestaltung öffentlicher Toiletten in Berlin.

Gerade das Projekt der öffentlichen Toiletten, unter anderem für den Alexanderplatz, zeigt, wie aus einem Ort, der vorher - wie Fleckenstein sagte - von der schlimmstmöglichen Vorstellung eines solchen nicht weit entfernt war, eine ansprechende Umgebung werden kann, die mit ihrer Gestaltung klug Akzente gegen Vandalismus setzt, Sicherheit vermittelt und von allen Nutzern geachtet werden kann.

So wie die Arbeitsweise von IONDESIGN vom Dialog mit den Akteuren ihrer Projekte geprägt ist, entstand auch nach dem Vortrag ein angenehmer Austausch in kollegialer Atmosphäre, bei dem die unterschiedlichen Themen nochmal ausgiebig diskutiert und weitergesponnen wurden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Christoph Fleckenstein für seinen Besuch!

www.iondesign.de

www.erstererster.de

E-Mail:

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DesignBusinessDay 20180608 Essem

Bericht

Design Business Day

Essen: Design Business Day am 8. Juni 2018 an der Folkwang Universität der Künste. Das VDIDlab und die Fachschaft der Folkwang UdK luden NRW-weit Designstudierende zu ihrem ersten Design ... mehr

DesignBusinessDay 20180608 Essem

DesignBusinessDay 20180608 Essem

DesignBusinessDay 20180608 Essem

Design Business Day

Essen: Design Business Day am 8. Juni 2018 an der Folkwang Universität der Künste.

Das VDIDlab und die Fachschaft der Folkwang UdK luden NRW-weit Designstudierende zu ihrem ersten Design Business Day an der Folkwang Universität der Künste in Essen ein. Neben Gedanken und Ideen zum Herausarbeiten von eigenen Kompetenzen und zur Beantwortung der Fragen "Wie setze ich mein Designhonorar fest?" oder "Wie generiere ich eine Marke?", wurden auch die Gefahren und der Mehrwert der Selbständigkeit vorgetragen.

Weiterhin steht unsere Gesellschaft im steten Wandel, so auch Geschäftsmodelle und Designprofessionen. Daher wurden Sustainable Management und Sustainable Design einen weiteren Fokus dargestellt. In der anschließenden Podiumsdiskussion und dem gemeinsamen Grillen gab es Zeit zum Nachhaken und Netzwerken.

Mit dabei als Referenten:
Stefanie Huber
(InnovationsHub UDE): Kompetenzen herausarbeiten und Stärken finden, Alternative Jobs, wie z.B. über Crowdfunding Plattformen/User, Zielsegmente festlegen und Alleinstellungsmerkmale finden
Lutz Gathmann: Designhonorarberechnung und Verträge am Praxisbeispiel
Max Neubürger: Startup-Gründung, ihre Tücken und Vorteile
Bianca Seidel: Sustainable Management und Design, Wie forme ich die Zukunft mit?
Immo Schiller: Wie generiere ich eine Marke?
Branding & Markenaufbau

In der angehängten PDF finden Sie einen ausführlicheren Bericht zu der interessanten Veranstaltung.

E-Mail:

Bericht Design Business Day 8.Juni 2018 NRW in Essen (PDF)

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VDID Besuch bei der Designfabrik BASF

Bericht

Auf den Kompost! - VDID Besuch bei der Designfabrik BASF

Am Donnerstag, den 7. Juni 2018 organisierte die VDID Regionalgruppe Hessen einen Besuch in der designfabrik der BASF in Ludwigshafen. Auf den Kompost! - bei 65° bis 75° sind PLA - Kunststoffe ... mehr

VDID Besuch bei der Designfabrik BASF

VDID Besuch bei der Designfabrik BASF 2

VDID Besuch bei der Designfabrik BASF 3

Auf den Kompost! - VDID Besuch bei der Designfabrik BASF

Am Donnerstag, den 7. Juni 2018 organisierte die VDID Regionalgruppe Hessen einen Besuch in der designfabrik der BASF in Ludwigshafen.

Auf den Kompost! - bei 65° bis 75° sind PLA - Kunststoffe tatsächlich kompostierbar, wenn Feuchtigkeit und Mikroben mitmachen. Das nennt man industrielles Kompostieren. Haltbarkeit als Verpackung für Lebensmittel ist gefragt, später dann Verrottung. Das ist ein klassischer Zielkonflikt.
Nach eigenen Angaben kann die BASF mit ihrem Kunststoff "ecovio" damit gut umgehen. Vor allem Einweg-Lebensmittelverpackungen sind Zielanwendungen. Wir waren beeindruckt von den Filmscharnieren, die dieser PLA gut ausbildet. Die Frage, was biokompatibel ist, wurde geklärt.
Weiter ist die BASF stark bei hochfesten Kunststoffen. Die Federkraft von "Ultrason" ist fast so stark wie bei Stahl mit geringer Relaxion! Die Designfabrik bietet auch die Auslegung mit FEM-Tools für ihre Kunden an. Das heißt, ca. 30 Fachleute bieten hochwertige Beratung an. Dies gilt für Abnahmemengen ab 2 Tonnen. Kunststoffe wie Polypropylen gehören nicht zum Lieferumfang, obwohl diese preiswerte Alternative auch bei Stühlen verwendet wird.
Kollegen waren beeindruckt von der Expertise und den Möglichkeiten in der laborartigen Umgebung mit vielen Anwendungsbeispielen. Zum Tragen kam dieses Expertenwissen bisher bei vielen Stuhl-Projekten. Entsprechende Klassiker waren zu bewundern.
Die Designfabrik war eine Reise wert! Ein weiterer Besuch ist bei Nachfrage denkbar - vor allem mit einem anspruchsvollen Projekt in der Tasche.

Mark Hetterich und Andreas Schmieg, Regionalvorsitzender
Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

Mehr zu Biokompatiblen Kunststoffen:

de.wikipedia.org/wiki/Biokompatibilit%C3%A4t

www.designfabrik.basf.de/group/corporate/desi

E-Mail:

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VDID Delegierte Region 06

Bericht

Jonas Schwarz aus Leipzig neuer Regionalvorsitzender

Am 1. Juni 2018 trafen sich die Aktiven der Region Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen zu einer außerplanmäßigen Mitgliederversammlung. Es galt, einen neuen Vorsitzenden für die Region zu ... mehr

VDID Delegierte Region 06

Jonas Schwarz neuer Regionalvorsitzender 2018

VDID Delegierte Region 06 - Manja Unger-Büttner, Ingo Schuppler, Jonas Schwarz, Bernd Schröder

Jonas Schwarz aus Leipzig neuer Regionalvorsitzender

Am 1. Juni 2018 trafen sich die Aktiven der Region Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen zu einer außerplanmäßigen Mitgliederversammlung. Es galt, einen neuen Vorsitzenden für die Region zu bestimmen. Jonas Schwarz vom Büro SchupplerSchwarz aus Leipzig wurde einstimmig gewählt.

Gemeinsam mit den anwesenden VDID Mitgliedern wurde über das Jahresprogramm des VDID, insbesondere in der Region, diskutiert, zukünftige Kooperationen ins Spiel gebracht und entschieden, dass es in 2018 wieder eine Teilnahme an den Designers‘ Open geben wird.

Als bewährte Crew werden Manja Unger-Büttner, Ingo Schuppler, Jonas Schwarz und Bernd Schröder (3.Foto v. l. n. r.) den VDID Auftritt vorbereiten und die Profession Design in den Mittelpunkt stellen.

Wer sich inhaltlich und aktiv einbringen möchte, meldet sich bitte einfach bei Jonas Schwarz.

www.schupplerschwarz.de

E-Mail:

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Designberufe rufen! Foto: Arthur Homa

Bericht

Designberufe rufen!

Krefeld: Am Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein fand am 16. Mai wieder die alljährliche Veranstaltung „Designberufe rufen!“ statt. Hier konnten Studieninteressierte, aktuelle ... mehr

Designberufe rufen! Foto: Arthur Homa

Designberufe rufen! Foto: Arthur Homa

Designberufe rufen! Foto: Arthur Homa

Designberufe rufen!

Krefeld: Am Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein fand am 16. Mai wieder die alljährliche Veranstaltung „Designberufe rufen!“ statt. Hier konnten Studieninteressierte, aktuelle Studierende sowie Absolventen auf einer Berufseinstiegsmesse Kontakte zu potentiellen Arbeit- und Praktikumsgebern, sowie Berufsverbänden und Wirtschaftsförderungsinstitutionen knüpfen. Parallel zur Messepräsenz der Unternehmen und Verbände lief zudem ein umfangreiches Vortragsprogramm rund um Themen zum Berufseinstieg und zur Selbstständigkeit in der Design Branche.

Der VDID war auf der Veranstaltung wieder mit einem eigenen Stand vertreten, um seinen Bekanntheitsgrad insbesondere unter den angehenden Produktdesignern zu erhöhen. Interessenten konnten sich am Stand des VDID über die Aktivitäten, Ressourcen und Möglichkeiten der Unterstützung durch den VDID informieren. Zur dauerhaften Kontaktaufnahme wurden gezielt neue Abonnenten für den VDID Newsletter gewonnen, sowie zu kommenden VDIDlab-Veranstaltungen eingeladen.

Der Stand wurde durch Arthur Homa von der ifm electronic GmbH, sowie durch Lennart Ebert, Michael Grandt und Kerstin Froch als aktuelle und zukünftige Hochschulvertreter betreut.

E-Mail:

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Logo Kids Design Award 2018

Partner-Veranstaltung

Kids Design Award 2018

01.06.2018
Nachwuchsförderpreis für Designstudenten und Jungdesigner Angehende Designer und Berufseinsteiger können sich noch bis zum 1. Juni 2018 für den „Kids Design Award 2018“ bewerben. Der ... mehr

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Partner-Veranstaltung

Kids Design Award 2018

01.06.2018

Nachwuchsförderpreis für Designstudenten und Jungdesigner

Angehende Designer und Berufseinsteiger können sich noch bis zum 1. Juni 2018 für den „Kids Design Award 2018“ bewerben. Der Nachwuchsförderpreis der Koelnmesse prämiert herausragende und zukunftsweisende Konzepte und Entwürfe für Kinderausstattung und Kindermöbel.

Die Jury nominiert zehn Entwürfe, die als Prototypen auf der Kind+Jugend vom 20. bis 23. September einem internationalen Publikum präsentiert werden.
Die Kind+Jugend ist die internationale Leitmesse für hochwertige Baby- und Kleinkindausstattung und zählt jährlich über 22.000 Fachbesucher.

Neben der achtköpfigen Expertenjury begleiten auch renommierte Hersteller den Award in allen Phasen. Als Produktpaten unterstützen sie die Nachwuchstalente
dabei, die eingereichten Entwürfe bis zur Marktreife zu entwickeln und erleichtern ihnen den Markteintritt. Die Jungdesigner knüpfen zudem viele wichtige Kontakte
in die Branche.

Teilnehmen können alle Studenten der Studienrichtung Gestaltung/Design sowie Gestalter und Nachwuchsdesigner aus aller Welt, deren Abschluss nicht länger als fünf Jahre zurück liegt. Eingereicht werden können Konzepte und Entwürfe, die maximal als nicht marktreife Prototypen vorliegen.

Bewerbungen können bis zum 15.6.2018 auf der Website www.kids-design-award.de eingereicht werden.

www.kids-design-award.de

KDA Broschuere (PDF)

PM Kids Design Award 2018 (PDF)

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Hidden Values

Bericht

Hidden Values

Kann man von Likes und Liebe leben? Wenn Applaus das Brot des Künstlers ist, wo kommt die Butter her? Wie entstehen reale Werte in virtuellen Welten? Aufmerksamkeit, Beziehungen und Daten ... mehr

Hidden Values

  

Hidden Values

Kann man von Likes und Liebe leben?
Wenn Applaus das Brot des Künstlers ist, wo kommt die Butter her?
Wie entstehen reale Werte in virtuellen Welten?


Aufmerksamkeit, Beziehungen und Daten haben Konjunktur. Mit dem Übergang vom Industriekapitalismus des 20. Jahrhunderts zur digitalen Wissensgesellschaft verschiebt sich der Schwerpunkt unserer Wirtschaft spürbar von Industrie und Produktion auf das Immaterielle, auf Schein und Schale. Das macht Kunst und Kreativwirtschaft plötzlich auch ökonomisch zur Avantgarde. Denn was für sie schon immer ein Maßstab für Erfolg war, wird auch für andere Branchen immer wichtiger: Auf den Marktplätzen der Zukunft sind Aufmerksamkeit, Beziehungen und Daten mindestens so viel wert wie Geld – und werden genauso gehandelt.
Doch wie funktioniert die Aufmerksamkeitsökonomie unserer Zeit? Was macht Einzigartigkeit plötzlich zur gefühlten Leitwährung unserer Gesellschaft? Und – der Mensch lebt nicht von Likes allein – wie entstehen in virtuellen Welten am Ende doch reale Werte, ein monetärer Gewinn?

Die Kreativwirtschaft ist die Wechselstube der versteckten Werte und Pionier der Multiökonomie: Es diskutierten: Katja Kullmann (taz), Ronja von Rönne (Autorin), Thomas Ramge (brand eins) und Christian Boros (Sammlung Boros).
Programm
18:00 Uhr Einlass
18:30 Uhr Begrüßung und thematische Einführung mit Mads Pankow und Leonard Novy
18:45 Uhr Paneldiskussion
20:00 Uhr Imbiss und Kölsch im Garten

Landesvertretung Nordrhein-Westfalen
Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin

www.creative.nrw.de/hiddenvalues

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VDID Designtreffen zum Thema Grow Fortbildung zum Design Leader

Bericht

Interessanter Abend zum Thema Design Leadership

Der geplante Vortrag am 17.05.2018 von Frans Joziasse, Leiter von GROW Design Management und Trainer der aktuellen VDID Fortbildung musste leider auf sich warten lassen, da bei der Deutschen Bahn ... mehr

VDID Designtreffen zum Thema Grow Fortbildung zum Design Leader

VDID Designtreffen zum Thema Grow Fortbildung zum Design Leader

VDID Designtreffen zum Thema Grow Fortbildung zum Design Leader - mit Frans Joziasse stehend

Interessanter Abend zum Thema Design Leadership

Der geplante Vortrag am 17.05.2018 von Frans Joziasse, Leiter von GROW Design Management und Trainer der aktuellen VDID Fortbildung musste leider auf sich warten lassen, da bei der Deutschen Bahn wohl noch am Management optimiert werden sollte - nein (Scherz): schlicht durch unglückliche Umstände kam Frans Joziasse's Zug und damit auch er leider 90 Minuten später in der Bibliothek des Design Center Baden-Württemberg in Stuttgart an.

Bis dahin haben Christoph Winkler, Frank Detering und drei weitere Teilnehmer der aktuellen Grow Fortbildung zum Design Leader interessante und fachlich orientierte Einblicke in dieses Programm gegeben. Durch die praxisnahen Schilderungen und Antworten auf Fragen der anwesenden Gäste durch die Kursteilnehmer wurde die Zeit bis zum Eintreffen von Frans Joziasse kurzweilig und spannend gefüllt.
In diesen 90 Minuten konnte man spüren, wie die Teilnehmer des vom VDID Partner Grow durchgeführten Kurses, unter anderem die Themen und das professionelle Präsentieren aufgesogen haben.

Und obwohl die Teilnehmer bekundeten, dass Sie kein bezahlten "Jünger" von Grow wären - konnten die anderen anwesenden Gäste die positive Wirkung und Einflüsse spüren - aber es wurde auch deutlich, dass dies eine Fortbildung ist, die viel persönlichen Einsatz und Engagement erfordert!

Leider blieb dann - aufgrund begrenzter Zeit im Design Center - nur noch etwas mehr wie eine halbe Stunde für Frans Joziasse und seinen dadurch kompakten Vortrag zum Design Leadership:
Wie wird aus einem guten Designer ein erfolgreicher Design Manager, der Unternehmen umfassend berät, Designprozesse strategisch plant und zielsicher steuern kann?
Im Mittelpunkt der Abendveranstaltung steht die Frage, wie der Mehrwert sowohl für den Kunden der Designbüros als auch für die Unternehmen optimal transportiert werden kann.

Frans Joziasse sprach im ersten Teil seines Vortrages über seine langjährige Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung von Designern und zugleich wie er viele internationale Unternehmen strategisch beraten hat, wie z.B. LEGO oder BMW.

Der Abend klang dann anschließend in einem benachbarten Speiselokal aus, wo weitere professionelle und private Details ausgetauscht wurden.

Ein tolles wenn auch kurzes Vergnügen mit Frans Joziasse - welches durch seine Schüler / Vertreter Frank Detering und Christoph Winkler, sowie den anwesenden Kursteilnehmern super überbrückt - um nicht zu sagen, ergänzt wurde.

rainer zimmermann, vdid online redaktion

grow.empdl.com/#Education

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Foto: Arthur Homa

Bericht

1. Termin NRW Regionaltreffen mit „Stammtisch“

Essen: Erstes VDID NRW Regionaltreffen mit „Stammtisch“ am 4. Mai 2018 Hartmut Herzog von MANUFIN Gmbh informierte die Mitglieder über das Angebot „Maßgeschneiderter ... mehr

Foto: Arthur Homa

Linda Schmidt, Foto: Arthur Homa

Foto: Arthur Homa

1. Termin NRW Regionaltreffen mit „Stammtisch“

Essen: Erstes VDID NRW Regionaltreffen mit „Stammtisch“ am 4. Mai 2018

Hartmut Herzog von MANUFIN Gmbh informierte die Mitglieder über das Angebot „Maßgeschneiderter Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz für VDID-Industriedesigner“ und stand für Rückfragen zur Verfügung. Insbesondere die Beitragsreduktion für VDID Mitglieder und die klar kalkulierbare und flexibel in Zeit und Versicherungssumme anpassbaren Tarife machen das Angebot für Selbstständige äußerst attraktiv.

Linda Schmidt von ifm Unternehmensgruppe sprach über „Usability im Industrial Design“ (Norm und Erfahrungsbericht). Sie leitet bei der ifm electronic gmbh in Essen seit 10 Jahren das Industrial Design und seit drei Jahren dazu den Bereich User Experience. Als erste Designerin in diesem Technologieunternehmen hat sie die interne Designabteilung mit inzwischen 10 Mitarbeitern aufgebaut. Die intensive Auseinandersetzung mit User Experience und Usability hat Linda Schmidt in den letzten Jahren zur engagierten Verfechterin der Norm ISO 9241-11 werden lassen. Sie ist von der hohen Relevanz der Norm gerade auch in der Argumentation von Design im Unternehmen überzeugt. Die Dialogprinzipien für die Argumentation mit Branchenfremden zeigte sie auf. Kern der Norm ist die Aussage, dass ein Produkt nicht nur funktionieren muss, sondern dies auch effektiv, effizient und zufriedenstellend. Was das bedeutet, legte sie an Beispielen dar und stellte die Integration im Prozess vor. (Siehe auch Beitrag von Linda Schmidt zum Kompetenzfeld UX.)

Alle Teilnehmer*innen erhielten die übersichtliche und plakative ifm Broschüre zur internen Anwendung der Norm im Entwicklungsprozess. Auch dafür herzlichen Dank an Linda und ihr Team!

Am attraktiven und prominent, gegenüber dem Folkwang Museum, gelegenen Innenstadtstandort des Unternehmens ifm finden künftig regelmäßig Treffen der VDID Regionalgruppe NRW (im Wechsel mit Köln) statt. Im Anschluss laden die Lokale der Rüttenscheider Strasse zum Austausch am „Stammtisch“.

Veranstaltungsort:
ifm electronic gmbh
Friedrichstr. 1, 45128 Essen
linda.schmidt@vdid.de

Weitere Termine für Regionaltreffen mit „Stammtisch“
• Freitag, 31. August 18, 18:30- 20:00 Uhr, Köln
• Freitag, 9. November 18, 18:30 -20:00 Uhr, Essen

www.ifm.de

www.manufin.de

E-Mail:

VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz (PDF)

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D:\Verbände\VDID\Veranstaltungen\2018.04.25_JilSander_imMAK

Bericht

Treffen Regionalgruppe bei Jil Sander

Glück hatten wir mit der Expertin, die uns das Universum der Jil Sander näher brachte. Ohne diese Erläuterungen wäre die Ausstellung wenig verständlich gewesen. Da Jil Sander sich auch um ... mehr

D:\Verbände\VDID\Veranstaltungen\2018.04.25_JilSander_imMAK

vorVitrine

 

Treffen Regionalgruppe bei Jil Sander

Glück hatten wir mit der Expertin, die uns das Universum der Jil Sander näher brachte. Ohne diese Erläuterungen wäre die Ausstellung wenig verständlich gewesen. Da Jil Sander sich auch um vieles um die Marke betreffend - wie Verkaufsräume in den Shops oder Verpackungsgestaltung - gekümmert hat, hat die Ausstellung erstaunlich viele Berührungspunkte mit der Praxis der VDID Mitglieder.

Beim "Come Together" im Anschluss gab es Gaumenfreuden in der Villa Metzler, dem lebhaften Lokal am Museum für Angewandte Kunst MAK. Junge und erfahrene Kolleginnen und Kollegen tauschten sich anregend aus.

In Planung ist zeitnah ein Besuch bei der BASF.

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Lutz Fuegener

Bericht

Unsafe At Any Speed

Lutz Fügener war am 24. April Referent der erfolgreichen „Brot und Butter“-Reihe des VDID in Berlin. Er ist Professor an der Hochschule Pforzheim im Studiengang Transportation Design und ... mehr

Lutz Fuegener

Brot & Butter mit Lutz Fügener

Brot & Butter mit Lutz Fügener

Unsafe At Any Speed

Lutz Fügener war am 24. April Referent der erfolgreichen „Brot und Butter“-Reihe des VDID in Berlin. Er ist Professor an der Hochschule Pforzheim im Studiengang Transportation Design und Mitinhaber des StudioFT. In seinem Vortrag gab er Einblicke in die aktuelle Entwicklung von Mobilität und entwickelte daraus Einsichten in die Herausforderungen des Automobildesigns.

In einem kurzen historischen Rückblick verdeutlichte Lutz Fügener prägende Ereignisse für das Automobildesign, z. B. die Trennung von Ingenieur- und Designleistung in den 1950ern oder das eine Debatte in den USA auslösende Buch „Unsafe At Any Speed“ von Ralph Nader (1965). Nader forderte, das „Blutbad“, also die vielen Verkehrstoten auf den Straßen, endlich zu beenden, indem die Autos durch die vielen vorhandenen Technologien sicherer gemacht werden. Fügener erläuterte auch die Etablierung eines Eklektizismus im Autodesign, dabei nehmen Fahrzeuge den Marketinganforderungen folgend einen stealth, -retro oder seamless-Look an. Die Form folgt dann nicht der Funktion, verdeutlicht nicht technische Innovationen - vielmehr wird die Form Spiegelbild von Zeitgeist, Lifestyle und Fashion.

Durch die geringere Komplexität von Elektroantrieben ergeben sich für die Gestaltung von Elektrofahrzeugen unzählige neue Möglichkeiten. Obwohl aktuelle Elektroautos oft im Conversion Design verhaftet sind, deren Erscheinungsbild also sehr ähnlich zu konventionellen Verbrennungsfahrzeugen ist, bleibt der Automobilexperte aufgrund spannender Purpose-Design-Autos zuversichtlich, also Fahrzeuge, bei deren Gestaltung die neuen Potentiale berücksichtigt werden.

In seinem umfangreichen Vortrag zeichnete Lutz Fügener auch einige Prognosen für Gestalter ab. Der durchschnittliche Neuwagenkäufer in Deutschland ist 52 Jahre alt - für ihn werden die aktuellen Modelle entworfen - „ein Knopf, eine Funktion“. Es ist absehbar, dass es für neue Zielgruppen, besonders in städtischen Ballungsgebieten völlig neue Fahrzeugkonzepte geben wird. Lutz Fügner zeigte anhand vieler Beispiele, dass wir uns bereits in einem Paradigmenwechel befinden. Autonomes Fahren ist längst keine Zukunftsmusik mehr, viele Fahrzeuge verfügen schon jetzt über zahlreiche Assistenzsysteme, wie z. B. einen Einparkassistenten. Es gibt verschiedenste Forschungsprojekte und unzählige Geschäftsmodelle zur Elektromobilität und automatisiertem Fahren.

Lutz Fügener ermutigte, ganz im Sinne von „Das meiste ist noch nicht getan. Wunderbare Zukunft“ (Ingvar Kamprad) die neuen Potentiale zu erkennen und gekonnt zu nutzen.

E-Mail:

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Eröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTUR

Bericht

Ceramics and its Dimensions. Shaping the Future

Zur Ausstellungseröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS am 30.01.2018 waren die Besucher und Keramik- Interessierten zahlreich erschienen. Im Hauptausstellungsraum des 3. Stockwerks des Bröhan-Museum ... mehr

Eröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTUR

  

Ceramics and its Dimensions. Shaping the Future

Zur Ausstellungseröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS am 30.01.2018 waren die Besucher und Keramik- Interessierten zahlreich erschienen. Im Hauptausstellungsraum des 3. Stockwerks des Bröhan-Museum wurden die Exponate in einem neuen Ausstellungskonzept auf vier Inseln in der Mitte und Glassvitrinen an den Seiten des Raums präsentiert. In den Nebenräumen im 3. Stock wurden weitere Exponate gezeigt.

Dr. Tobias Hoffman, Direktor des Bröhan-Museum, eröffnete die Ausstellung mit einer eindrucksvollen Ansprache über die Geschichte des Hauses. Das Bröhan-Museum, welches einen reichen Keramik-Bestand aus der Zeit des Jugendstil, Art Deco und Bauhaus/Neue Sachlichkeit hat, blickt mit dieser Schau erstmals in die Zukunft des Keramik-Designs.

Barbara Schmidt, Professorin für Experimentelles Design an der Weißensee Kunsthochschule Berlin, Keramik-Designerin bei KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH und Kuratorin der Ausstellung ordnete die Entwicklung des Keramik-Designs in die Geschichte der Ess- und Tischkultur, sowie aber auch der Architektur ein und verwies in ihrer Rede auf die wichtigen kulturellen, akademischen und industriellen Aspekte des Themas. Sie stellte anschließend einzelne Arbeiten der teilnehmenden Studierenden und JungdesignerInnen aus den verschiedenen Partnerländern und Hochschulen, die an diesem europäischen Projekt teilgenommen haben, vor.

Wilhelm Siemen, Direktor des Porzellanikon, dem Staatlichen Museum für Porzellan in Hohenberg an der Eger / Selb unterstrich als dritter Redner und Leiter dieses großartigen europäischen Projekts, das 25 Partnerinstitutionen aus elf europäischen Ländern vereint, die Wichtigkeit der europäischen Zusammenarbeit zwischen Museen, Universitäten und Firmen. Er bedankte sich nicht nur bei allen Beteiligten vor Ort und hinter den Kulissen, sondern hob auch das Mitwirken der Europäischen Union, die dieses Projekt CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE durch das Creative Europe-Programm co-finanziert hat, hervor.

Hier in Berlin sind im Haupt- und in den Nebenräumen neben den experiementellen, zum Teil mit neuestem keramischen 3D-Druckverfahren hergestellte Arbeiten des internationalen Projektes, auch Masterarbeiten der Studierenden der Kunsthochschule Weissensee, Adaptionen aus dem Gebiet der Keramik in der Architektur und weitere Ergebnisse aus dem Kahla-Workshop, April 2016 zu sehen. Eine großartige Ausstellung. Der Besuch lohnt sich unbedingt.

Die Ausstellung wird 2018 noch in Ljubljana und dann in Prag gezeigt werden.

Ausstellungsdauer: 30. Januar bis 22. April 2018
Kuratorenführungen mit Prof. Barbara Schmidt:
So, 4.3., 15 Uhr; Sa, 24.3., 15 Uhr (im Rahmen der „Europäischen Tage des Kunsthandwerks“); Sa, 14.4., 16 Uhr: Ausstellungsrundgang mit Prof. Barbara Schmidt und weiteren Keramik-Designern

www.broehan-museum.de

www.porzellanikon.org/museum/projekte/ceramic

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=1968

E-Mail:

Broehan Museum Ceramics Infokarte (PDF)

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materials.cologne Die Konferenz für Design und Innovation

Bericht

materials.cologne - Die Konferenz für Design und Innovation

Am 23. März 2018 fand im Börsensaal der Industrie- und Handelskammer zu Köln erstmals die Design-Fachkonferenz „materials.cologne“ statt. Renommierte Referentinnen und Referenten aus ... mehr

materials.cologne Die Konferenz für Design und Innovation



Prof. Clemens Stübner

materials.cologne - Die Konferenz für Design und Innovation

Am 23. März 2018 fand im Börsensaal der Industrie- und Handelskammer zu Köln erstmals die Design-Fachkonferenz „materials.cologne“ statt. Renommierte Referentinnen und Referenten aus Designagenturen und Hochschulen berichteten von aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle zwischen Design, Innovation, Materialforschung und Digitalisierung. Die Themenbereiche: Innovation in Werkstoffen, Farbe und Oberfläche, Smart Materials, Medien und Materialität, Nachhaltigkeit und Leichtbau. Themen-Workshops und ein Pecha Kucha-Wettbewerb von studentischen Projekten ergänzten das Programm. 140 Gestalterinnen und Gestalter der unterschiedlichen Design- und Architektur-Disziplinen aus dem Design-Business, Entscheiderinnen und Entscheider aus designnahen Unternehmensbereichen sowie Studierende der Hochschulen waren dazu zum interdisziplinären Austausch zusammengekommen. Die Konferenz wurde unterstützt durch die Stabsstelle der Medien- und Internetwirtschaft der Stadt Köln, möglichgemacht durch die IHK Köln als Gastgeber.

Fachliche Kooperationspartner waren der VDID mit seiner Regionalgruppe NRW und KölnDesign.

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VDID Designtreff / Delegiertentreffen bei Reform Design in Stuttgart

Bericht

VDID Designtreff / Delegiertentreffen in Stuttgart

Das erste VDID Designtreffen 2018 fand in diesem Jahr bei REFORM DESIGN product GmbH in Stuttgart statt. Christoph Winkler berichtete aus der VDID Präsidiumssitzung vom 09.03.2018 in München, ... mehr

VDID Designtreff / Delegiertentreffen bei Reform Design in Stuttgart

  

VDID Designtreff / Delegiertentreffen in Stuttgart

Das erste VDID Designtreffen 2018 fand in diesem Jahr bei REFORM DESIGN product GmbH in Stuttgart statt.
Christoph Winkler berichtete aus der VDID Präsidiumssitzung vom 09.03.2018 in München, über z.B. Satzungsänderungen, Öffnung für benachbarte Fachrichtungen, Regionalstruktur des Verbands, Höhe der Mitgliedsbeiträge, damit verbundene Stimmrechte und einer Diskussion über die Ausrichtung des VDID, seiner Profilierung und Öffnung für neue Mitglieder inkl. einer möglichen Umbenennung.

Es folgte ein Bericht aus dem VDIDlab von Bianca Koch. Das Thema 60 Jahre VDID im Jahr 2019 (Arbeitsgruppe Christoph Winkler, Linda Schmidt, VDIDlab) wurde im Anschluss bei Currywurst und einem kühlen Radler diskutiert.
Als letzte Punkt stand die A?nderungen im Datenschutzrecht ab dem 25.05.2018 auf der Agenda. Der VDID hat hier eine Anfrage bei seinem Rechtsberater laufen. Sobald Ergebnisse vorliegen, werden diese den Mitgliedern im VDID kommuniziert.

Ein Verband lebt von seinen aktiven und motivierten Mitgliedern, die sich mit neuen Ideen und etwas Zeit in die Vereinsarbeit mit einbringen.
Die VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg lädt alle Mitglieder, Studentische Vertreter und Interessierte zu den kommenden und sicher spannenden VDID Designtreffs ein:

Termine VDID Designtreff + VDID Werkstattgespräche:

17. Mai 2018 um 19 Uhr VDID Designtreff

im Design-Center Baden-Württemberg in Stuttgart, zum Thema "Wie wird aus einem guten Designer ein erfolgreicher Design Manager?" mit Frans Joziasse von Grow.

VDID Fachbesuch bei der CIRP GmbH
am 18. Juli 2018 von 17 - 20 Uhr zum Thema „Rapid Prototyping: auf was kommt es an“
(alle Fertigungsverfahren) - ca. 2,5 h mit kleinem Abschlussimbiss.
Wo: CIRP GmbH, Römerstraße 8, 71296 Heimsheim

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 20-25 Personen.
Anmeldung VDID Geschäftsstelle oder bei

Christoph Winkler, VDID Vorsitzender Baden-Württemberg

E-Mail:

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Bericht

Materialkreisläufe und Design – Symposium »Green Design 7.0 - MATERIAL CYCLES«

»greenlab«, das Labor für nachhaltige Design-Strategien der weißensee kunsthochschule berlin, begann das Sommersemester 2018 erneut mit einem Symposium, diesmal zum Thema Materialkreisläufe ... mehr

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Materialkreisläufe und Design – Symposium »Green Design 7.0 - MATERIAL CYCLES«

»greenlab«, das Labor für nachhaltige Design-Strategien der weißensee kunsthochschule berlin, begann das Sommersemester 2018 erneut mit einem Symposium, diesmal zum Thema Materialkreisläufe MATERIAL CYCLES. Der inhaltliche Schwerpunkt lag auf ökologischem Design. Die 18 geplanten Kurz-Vorträge internationaler Designer_innen, Technolog_innen, Forscher_innen und Praktiker_innen konzentrierten sich auf innovative Konzepte, praktische Entwicklungen und das soziale und wirtschaftliche Potenzial einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Produktion.

Details
Symposium »Green Design 7.0 - MATERIAL CYCLES«
Freitag, 13. April 2018, 10.00 bis 18.30 Uhr
Die Vortragssprache ist Englisch.
Aula, weißensee kunsthochschule berlin
Bühringstraße 20,13086 Berlin

greenlab.kunsthochschule-berlin.de/index.php/

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Neuwahlen in BRANDENBURG | BERLIN | MECKLENBURG-VORPOMMERN

Bericht

Neuwahlen in Brandenburg | Berlin | Mecklenburg-Vorpommern

Am Dienstag, den 10.04.2018, wurde in der VDID Regionalgruppe Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern neu gewählt. Christof Flötotto ist als erster Regionalgruppenvorsitzender nach fünf ... mehr

Neuwahlen in BRANDENBURG | BERLIN | MECKLENBURG-VORPOMMERN

  

Neuwahlen in Brandenburg | Berlin | Mecklenburg-Vorpommern

Am Dienstag, den 10.04.2018, wurde in der VDID Regionalgruppe Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern neu gewählt. Christof Flötotto ist als erster Regionalgruppenvorsitzender nach fünf Jahren ausgeschieden.

Die bisherige stellvertretende Vorsitzende der Region, Frederike Kintscher, wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Ebenfalls einstimmig wurde Romin Heide, bislang Delegierter der Region, zum Stellvertreter gewählt.

Mit Hendrik Nater, Lukas Hofmann und Max Neubürger werden zukünftig drei junge Designer die Region in den Deligiertenversammlungen vertreten. Christof Flötotto bleibt dem VDID in beratender Funktion erhalten.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im neuen Team und die bestehenden Herausforderungen für die Region Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und laden Sie direkt zu unserer nächsten Veranstaltung ein.
Am 24.04.2018 gibt es wieder Brot & Butter mit Lutz Fügener zum Thema „Automobildesign für die Zukunft - setzen wir auf das falsche Pferd?“,
Beginn um 18.00h, Ort: Galerie erstererster, Pappelallee 69, 10437 Berlin.

E-Mail:

Einladung (PDF)

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UDACITY

Bericht

Produkt Design von Google Validation and UX through Design Sprints

Natürlich macht es neugierig, wenn Google eine Schulung zum Thema "Productdesign" anbietet. Nach Anmeldung bei UDACITY wurde schnell klar, dass damit eher die gesamte Produktentwicklung gemeint ist ... mehr

UDACITY

Sebastian Thrun: Udacitys Ambition? So viele Menschen wie möglich auf den digitalen Wandel vorbereiten

 

Produkt Design von Google Validation and UX through Design Sprints

Natürlich macht es neugierig, wenn Google eine Schulung zum Thema "Productdesign" anbietet. Nach Anmeldung bei UDACITY wurde schnell klar, dass damit eher die gesamte Produktentwicklung gemeint ist und noch spezieller für Startups. Nach Teilnahme am ersten Unterrichtsteil kann ich eine professionelle Pädagogik mit informativen Erklärvideos und Verlinkungen bestätigen. Den "Design Sprint" habe ich mir noch aufgehoben, zielt in Richtung SCRUM im Rahmen der Softwarenetwicklung.

An dieser Stelle kann der VDID sich nach wie vor mit dem Begriff "Industrie Design" als Berufsbezeichnung abgrenzen und darunter die Themen Usibility und Computer Aided Industrial Design (CAID) subsummieren.

UDACITY gegründet von Sebastian Thrun: Udacitys Ambition? So viele Menschen wie möglich auf den digitalen Wandel vorbereiten. Mittlerweile lernen über 1,5 Millionen Lernende mit Udacity. Sebastian Thrun hat das Unternehmen 2011 gegründet, um so viele Menschen wie möglich für den digitalen Wandel zu begeistern, praxisorientiert auszubilden und in Zusammenarbeit mit führenden Technologieunternehmen zu spezialisieren.

Über diesen Kurs: Product Design

There is nothing more powerful than an idea whose time has come. This course is designed to help you materialize your game-changing idea and transform it into a product that you can build a business around. Product Design blends theory and practice to teach you product validation, UI/UX practices, Google’s Design Sprint and the process for setting and tracking actionable metrics.

KURSGEBÜHREN
Kostenlos

ZEITACHSE
Ca. 2 Monate

NIVEAU
Fortgeschrittene

VORTEILE
Rich Learning Content
Interactive Quizzes
Taught by Industry Pros
Self-Paced Learning
Student Support Community

de.udacity.com/course/product-design--ud509

vimeo.com/225128747

de.udacity.com

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MENTOR Berater mit Freude auf der Light Building

Bericht

VDID bei Mentor auf der LIGHT+BUILDING

Frankfurt: Die light+building 2018 boomt und die Vertreter des Unternehmens MENTOR zeigten sich schon am zweiten Tag zufrieden mit ihrer ersten Beteiligung auf dieser Messe. Die Resonanz des ... mehr

MENTOR Berater mit Freude auf der Light Building

MENTOR Seitenlichtfaser

MENTOR Seitenlichtfaser

VDID bei Mentor auf der LIGHT+BUILDING

Frankfurt: Die light+building 2018 boomt und die Vertreter des Unternehmens MENTOR zeigten sich schon am zweiten Tag zufrieden mit ihrer ersten Beteiligung auf dieser Messe. Die Resonanz des Publikums auf die neue Lichtfaser bestätigt die Entwicklung.

Nach dem großen Interesse an integrierten Lichtlösungen beim VDID Werkstattgespräch im letzten Jahr, wurde in Frankfurt das brandneue Produkt vorgestellt. MENTOR erweitert mit dem neuen Seitenlichtfasersystem sein Technologiespektrum für die Realisierung kundenspezifischer Lichtlösungen.

Die neue Seitenlichtfaser bietet Designern vielfältige Möglichkeiten, funktionale, direkt-dekorative Linien- oder indirekte Ambiente-Beleuchtungen zu realisieren. Die Anwendungsfelder sind vielfältig: Die Bereiche Automotive, Wearables und Maschinen-/Gerätebau, die Haus- und Gebäudetechnik, Wohn- und Arbeitsmöbel oder Haushaltsgeräte und die Sicherheitstechnik sind nur einige wenige Beispiele.

Das Produkt kommt den Anforderungen von Design Studios entgegen - das bestätigten die vielen Gespräche auf der Messe: Neben der hohen Flexibilität des Systems und der hervorragenden Lichtqualität, liegen weitere Vorteile der neuen, überwiegend werkzeuglosen Technologie in den geringen Initialkosten und den kurzen Entwicklungszeiten.

Am 19. März traf sich eine Gruppe von VDID Designern auf dem Messestand von MENTOR in Frankfurt. Wer Kontakt und Beratung sucht, wendet sich an den Ansprechpartner
Markus Mielchen:

www.mentor.de.com

E-Mail:

MENTOR PM Seitenlichtfaser SideLightFibre DE_EN (PDF)

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VDID @ MCBW 2018 - DEsigned in Bavaria Ausstellung bei USM München

Bericht

DEsigned in Bavaria

München: Fakt ist, der Designstandort Deutschland steht für hervorragende Erfolge auf internationaler Ebene und Design aus Bayern ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Innovationstreiber. Die ... mehr

VDID @ MCBW 2018 - DEsigned in Bavaria Ausstellung bei USM München

VDID @ MCBW 2018 - Ausstellungseröffnung DEsigned in Bavaria bei USM München mit Keynote Prof. Welch Guerra

VDID @ MCBW 2018 - DEsigned in Bavaria Ausstellung bei USM München

DEsigned in Bavaria

München: Fakt ist, der Designstandort Deutschland steht für hervorragende Erfolge auf internationaler Ebene und Design aus Bayern ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Innovationstreiber. Die strategische Herangehensweise im Industriedesign fördert mit agilen und maßgeschneiderten Prozessen die Fähigkeit von Unternehmen, mit neuen Herausforderungen umzugehen.

Diese Faktoren präsentierte beispielhaft die Werkschau DEsigned in Bavaria und zeigte die Kompetenzen der VDID Designer/innen vom 3. bis 10. März 2018 im USM Showroom München, Wittelsbacherplatz 1.
Im politischen, sozialen, realen wie virtuellen Leben stehen wir zunehmend vor der Wahl zwischen alternativen Fakten. Welche Auswirkungen hat diese Verschiebung der Realität auf die Arbeit im Design und wie reagieren Designer/innen auf diese Entwicklung? Wie gehen sie mit ihrer Verantwortung im Sinne des VDID Codex für Industriedesign um?

Zur Eröffnung von DEsigned in Bavaria sprach Prof. Dr. phil. habil. Max Welch Guerra von der Bauhaus-Universität Weimar am 5. März in der Ausstellung.
In seiner Keynote untersucht Prof. Dr. Max Welch Guerra, ob und wie politisch Design war und ist. Denn: Wir alle können sehr viel direkter politisch handeln: mit unserer Arbeit. Stellen sich Industriedesigner/innen den wirklichen Fragen, dann ist Gestaltung nicht nur als Formgebung zu begreifen, sondern als Transformation von Strukturen und Prozesse

In Kooperation mit USM München und bayern design im Rahmen der MCBW 2018. Gefördert von: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Ein weiteres Highlight im Rahmen der Ausstellung war das 7. VDID Designerfrühstück unter dem Titel „FAKEtime – Umgang mit alternativen Wahrheiten“ am Samstag, den 10. März von 11-14 Uhr.
Den Bericht dazu finden Sie unter unter dem unten stehenden Link:

www.vdid.de/archiv/index.php?v=1970

www.uni-weimar.de/de/architektur-und-urbanist

www.usm.com

E-Mail:

VDID @ MCBW 2018 - Ausstellungseröffnung DEsigned in Bavaria bei USM München mit Keynote Prof. Welch Guerra - (c) Fotos: Fynn Eckstein (PDF)

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VDID Designerfrühstück und Diskussion zu FakeTime bei USM

Bericht

7. Designerfrühstück: FAKEtime – Umgang mit alternativen Wahrheiten

Im politischen, sozialen, elektronischen und realen Leben haben wir die Wahl zwischen alternativen Wahrheiten. Wie können wir damit umgehen, welchen Nutzen ziehen wir daraus und haben diese ... mehr

VDID Designerfrühstück und Diskussion zu FakeTime bei USM

VDID Designerfrühstück und Diskussion zu FakeTime bei USM

VDID Designerfrühstück und Diskussion zu FakeTime bei USM

7. Designerfrühstück: FAKEtime – Umgang mit alternativen Wahrheiten

Im politischen, sozialen, elektronischen und realen Leben haben wir die Wahl zwischen alternativen Wahrheiten. Wie können wir damit umgehen, welchen Nutzen ziehen wir daraus und haben diese unterschiedlichen Wahrheiten Auswirkungen auf unsere Arbeit?

Beim 7. VDID Designerfrühstück im Rahmen der MCBW 2018 saßen am Samstag, 10. März auf dem Podium:
Prof. Karin Zachmann, Professur für Geschichte der Technik, School of Education und Munich Center for Technology in Society TUM
Dipl.-Des. (FH), Mag. phil. Manja Unger-Buettner, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin (M.A.), Fachhochschule Dresden
Produktgestaltung B.A. Bianca Koch, Dozentin an der HfG Schwäbisch Gmünd
Dr. Klaus-Peter Potthast, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Digitalisierung und Medien
/ Dipl.-Des. (FH) Andreas Enslin, Chefdesigner Miele,VDID Vizepräsident / Prof. Peter Naumann, Professur Industrial Design Hochschule München, VDID / Dr. Kilian Steiner, Leitung Öffentlichkeitsarbeit, bayern design GmbH.

JJ Jones (Performance Artist / Singer) moderierte die interessante und spannende Diskussion im Showroom von USM München.

Im Anhang finden Sie eine tolle Fotodokumentation der Veranstaltung (Fotos (c) Jonas Schwarz

www.mcbw.de/create-business/design-dialogs-pr

bayern-design.de/de/veranstaltung/designed-ba

www.usm.com

E-Mail:

Bericht mit Fotos vom VDID Designerfrühstück und Diskussion zu FakeTime bei USM (PDF)

Fotomappe zu VDID Designerfrühstück bei USM München im Rahmen der MCBW 2018 (PDF)

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Foto von Max Welch Guerra

Bericht

Wie politisch ist Design?

VDID Auftakt zur MCBW 2018 Die strategische Herangehensweise im Industriedesign fördert mit agilen und maßgeschneiderten Prozessen die Fähigkeit von Unternehmen, mit neuen Herausforderungen ... mehr

Foto von Max Welch Guerra

VDID @ MCBW 2018 - Ausstellungseröffnung DEsigned in Bavaria bei USM München mit Keynote Prof. Welch Guerra - (c) Foto: Fynn Eckstein

VDID @ MCBW 2018 - Ausstellungseröffnung DEsigned in Bavaria bei USM München mit Keynote Prof. Welch Guerra - (c) Foto: Fynn Eckstein

Wie politisch ist Design?

VDID Auftakt zur MCBW 2018

Die strategische Herangehensweise im Industriedesign fördert mit agilen und maßgeschneiderten Prozessen die Fähigkeit von Unternehmen, mit neuen Herausforderungen umzugehen. Im politischen, sozialen, realen wie virtuellen Leben stehen wir zunehmend vor der Wahl zwischen alternativen Fakten. Welche Auswirkungen hat diese Verschiebung der Realität auf die Arbeit im Design und wie reagieren Designer_innen auf diese Entwicklung? Wie gehen sie mit ihrer Verantwortung im Sinne des VDID Codex für Industriedesign um?

In seiner Keynote sprach Prof. Dr. phil. habil. Max Welch Guerra, Bauhaus-Universität Weimar am 5. März im USM Showroom München, ob und wie politisch Design war und ist.

Denn: Wir alle können sehr viel direkter politisch handeln: mit unserer Arbeit. Stellen sich Industriedesigner_innen den wirklichen Fragen, dann ist Gestaltung nicht nur als Formgebung zu begreifen, sondern als Transformation von Strukturen und Prozesse

Max Welch Guerra, Bauhaus-Universität, Weimar
Max Welch Guerra, der in jungen Jahren aus Chile in die Bundesrepublik flüchtete, beschäftigt sich in unterschiedlichen Konstellationen mit dem Zusammenhang zwischen Raum, Politik und Gestaltung im Europa des 20. Jahrhunderts. Seit 2003 ist er Professor an der Bauhaus-Universität Weimar.

www.uni-weimar.de/de/architektur-und-urbanist

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Design ist politisch (PDF)

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Design+Schule Erfahrungsbericht mit aed bei Klett - Foto

Bericht

Design und Schule. Ein Erfahrungsbericht

Die Vortragsveranstaltung des AED in Kooperation mit dem Deutschen Werkbund, VDID und Klett MINT fand am Mittwoch, 28. Februar 2018, ab 19 Uhr in der “Die Lilie“ im Klett-Areal, Rotebühlstraße ... mehr

Design+Schule Erfahrungsbericht mit aed bei Klett - Foto

Design+Schule Erfahrungsbericht mit aed bei Klett - Imageflyer

Design+Schule Erfahrungsbericht mit aed bei Klett

Design und Schule. Ein Erfahrungsbericht

Die Vortragsveranstaltung des AED in Kooperation mit dem Deutschen Werkbund, VDID und Klett MINT fand am Mittwoch, 28. Februar 2018, ab 19 Uhr in der “Die Lilie“ im Klett-Areal, Rotebühlstraße 77, 70178 Stuttgart statt,
Die Vermittlung von Gestaltungskompetenz ist eine wichtige, aber komplexe Aufgabe, die Eltern und Lehrer, Schüler wie Studenten gleichermaßen beschäftigt. Wann sollte, wann kann sie am besten beginnen – und welche Mittel eignen sich hierfür besonders? Welche Erfahrungswerte gibt es, und wo besteht der größte Nachholbedarf? Die erste Kooperationsveranstaltung des aed mit dem Deutschen Werkbund (dwb) widmet sich diesen und anderen Fragen, welche in der Gemeinsamen Arbeitsgruppe des Werkbund BW und dem VDID erarbeitet wurde.

Die Referenten Jörg J. Berchtold (Architekt, Stuttgart), Benny Pock (Geschäftsführer KlettMINT, Stuttgart), Hermann Rieth (Werklehrer, Klein Sülz) sprachen über die Wichtigkeit und Bedeutung Design und Gestaltung möglichst frühzeitig in die Erziehung / Bildung zu integrieren, damit die Gesellschaft in ihrer Breite ein Verständnis für diese wichtigen, gesellschaftsprägenden Berufe bekommen.
Prof. Frank Huster (Architekt, Neckartenzlingen), Innitiator und Hauptkoordinator der Arbeitsgruppe präsentierte den aktuellen Status der erarbeiteten Konzepte mit ihren ersten Ausarbeitungen.
Gleichzeitig ist es derzeit daran die nötigen Finanzierungen zu organisieren, damit die Konzepte in konkrete Papiere und Arbeitsunterlagen erstellt werden können, was leider nicht mehr auf ehrenamtlicher (unbezahlter) Basis geleistet werden kann.
Die Veranstaltung sollte sensibilisieren und den Support auf weitere Kanäle leiten - wer also hier helfen kann - ist sicherlich mehr als willkommen!

E-Mail:

Einladung AED, Werkbund, VDID, Klett MINT (PDF)

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METAV 2018

Bericht

METAV 2018 verspricht spannende Informationen und Inspirationen

Düsseldorf: Am 20. Februar startet die METAV 2018 und läuft bis zum 24. Februar. Zum 20. Jubiläum gibt es neben neuen Maschinen, Produktlösungen und Dienstleistungsangeboten ein spannendes ... mehr

METAV 2018

  

METAV 2018 verspricht spannende Informationen und Inspirationen

Düsseldorf: Am 20. Februar startet die METAV 2018 und läuft bis zum 24. Februar. Zum 20. Jubiläum gibt es neben neuen Maschinen, Produktlösungen und Dienstleistungsangeboten ein spannendes Rahmenprogramm zu entdecken. Treffen Sie Produktionsexperten, informieren Sie sich über aktuelle Trends und Technologien, und erweitern Sie ihr Netzwerk!

Der VDID ist mit zwei Mitgliedsunternehmen vertreten:
IDkon GmbH / IDPartners und Förderer Mentor GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG, Erkrath. Nutzen Sie Ihren METAV Besuch und schauen Sie auch bei den Kollegen am VDID Stand E48 Halle 15 vorbei.

Codes für den kostenlosen Eintritt zur Messe sind über die VDID Geschäftsstelle erhältlich.

METAV 2018
Düsseldorf 20.-24.2.
Messe Düsseldorf
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 09:00 – 17:00 Uhr
Samstag: 09:00 – 16:00 Uhr

Adresse für Navigationssystem:
D-40474 Düsseldorf, Am Staad
(Stockumer Höfe)

www.metav.de/

www.idkon.eu

www.mentor.de.com

E-Mail:

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Plagiarius 2018_Genius_Kuechen-Schneidgeraet

Bericht

Plagiarius 2018 verliehen und ausgestellt

Plagiate und Fälschungen: Weder Kompliment noch Kavaliersdelikt - Negativpreis „Plagiarius“ rückt Nachahmungen ins öffentliche Licht. Bereits zum 42. Mal vergab die Aktion Plagiarius e.V. ... mehr

Plagiarius 2018_Genius_Kuechen-Schneidgeraet

Plagiarius 2018_Koziol Vorratsdose

Plagiarius 2018 Puky

Plagiarius 2018 verliehen und ausgestellt

Plagiate und Fälschungen: Weder Kompliment noch Kavaliersdelikt - Negativpreis „Plagiarius“ rückt Nachahmungen ins öffentliche Licht.

Bereits zum 42. Mal vergab die Aktion Plagiarius e.V. am 9. Februar 2018 den Plagiarius-Award im Rahmen der Frankfurter Fachmesse Ambiente.
Die Laudatio auf die Preisträger hielt Michael Jungblut, Autor und freier Journalist.

Die mit dem Negativ-Preis „Plagiarius“ ausgezeichneten Produkte zeigen wieder die enorme Bandbreite der von Plagiaten betroffenen Branchen. Die Preisträger-Produkte im Rahmen der "Sondershow Plagiarius" wurden auf der Frankfurter "Ambiente" im Foyer 5.1 / 6.1 gezeigt. Ab 16. Februar 2018 werden die Preisträger 2018 dann im Museum Plagiarius in Solingen zu sehen sein.

Der hohe Bekanntheitsgrad des „Plagiarius“ hat regelmäßig seine abschreckende Wirkung gezeigt. Die teilnehmenden Firmen und Designer setzen damit ein klares Signal nach außen, dass sie sich gegen Nachahmungen wehren und die Plagiatoren konsequent zur Rechenschaft ziehen. Zudem sind die vielseitigen Praxis-Beispiele von Produkt- und Markenpiraterie wichtig für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und der Konsumenten. Märkte regeln sich über Angebot und Nachfrage.

Fragen beantwortet Christine Lacroix,
Tel. +49(0)7308 / 922 422 oder e-Mail

www.plagiarius.com/index.php?ID=25

www.facebook.com/museumplagiarius

E-Mail:

PM Preisträger Plagiarius 2018 (PDF)

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ZOW 2018

Bericht

ZOW 2018: Gelungener Neuanfang

Rund 4.000 Besucher warfen einen Blick in die Zukunft der Möbelindustrie 70 Prozent der deutschen Möbelindustrie sitzt in Ostwestfalen. So war die erste Ausgabe der ZOW unter Regie der ... mehr

ZOW 2018





ZOW 2018: Gelungener Neuanfang

Rund 4.000 Besucher warfen einen Blick in die Zukunft der Möbelindustrie

70 Prozent der deutschen Möbelindustrie sitzt in Ostwestfalen. So war die erste Ausgabe der ZOW unter Regie der Koelnmesse mit Spannung erwartet worden. Eine stets gut besuchte Halle 20 des Messegeländes in Bad Salzuflen, allerorts zufriedene Gesichter und auch die Zahlen sprechen für den Erfolg der Veranstaltung. Rund 4.000 Besucher kamen vom 6.-8. Februar 2018 nach Bad Salzuflen. 188 Aussteller aus 17 Ländern füllten die 12.000 Quadratmeter Bruttoausstellungsfläche. Einen hervorragenden Austausch in familiärer Atmosphäre bescheinigten Besucher und Aussteller der Ideenwerkstatt der Möbelzuliefererindustrie.

Für Designer die Gelegenheit, sich in angenehmer Atmosphäre über Materialien und Verfahren zu informieren und ins Gespräch zu kommen. Auch an den Werkbänken auf der Sonderfläche der Interessengemeinschaft Leichtbau e.V. (IGeL e.V.) herrschte durchgehend Betrieb. Die Möglichkeit, die im Leichtbau eingesetzten Materialien und Werkzeuge auszuprobieren, wurde gut angenommen. „Wir sind begeistert, dass wir unser 10-jähriges Bestehen in diesem Rahmen feiern durften“, freute sich Peter Kettler, Geschäftsführer der Initiative. „Die Stände auf der Fläche waren drei Tage lang hervorragend besucht, die Stimmung bei allen super. Genau das hatten wir uns von der ‚neuen‘ ZOW erhofft: eine starke Plattform für unser Anliegen im Herzen von Ostwestfalen.“

2019 findet dann im zweijährigen Turnus wieder die Weltleitmesse interzum vom 21. bis 24. Mai in Köln statt. Die nächste ZOW in Bad Salzuflen ist vom 2. - 4. Februar 2020.

www.zow-insight.de/

www.facebook.com/zow.messe

www.interzum.com

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Visual Jahresempfang Designwirtschaft Hessen am 26.1.2018 in Darmstadt

Bericht

Jahresempfang Designwirtschaft Hessen

Der „Jahresempfang der Designwirtschaft Hessen“ ist ein inzwischen etabliertes Format von Hessen Design und fand diese Jahr am 26.Januar 2018 statt. Zu Beginn des Jahres sind Vertreter aus den ... mehr

Visual Jahresempfang Designwirtschaft Hessen am 26.1.2018 in Darmstadt

  

Jahresempfang Designwirtschaft Hessen

Der „Jahresempfang der Designwirtschaft Hessen“ ist ein inzwischen etabliertes Format von Hessen Design und fand diese Jahr am 26.Januar 2018 statt. Zu Beginn des Jahres sind Vertreter aus den Designverbänden, Vereinen, Arbeitskreise und Initiativen aus Hessen, Designer und Designerinnen in die schöne, etwas spröde Villa auf der Mathildenhöhe in Darmstadt geladen.

Ziel ist die Vernetzung der Gestalter untereinander. Der Vertreter des Hessischen Wirtschaftsministerium, Herr Rolf Krämer*, spricht die einleitenden Worte vor ca. 150 Personen.
Nach weiteren Grußworten folgt ein Beispiel aus der Praxis. Mondkalender und Sternenzeichen werden von Grafikern vorgestellt.
In kurzweiligen Interviews mit den Gästen führt die Leiterin von Hessen Design, Cornelia Dollacker, durch das Programm. Die Pausen nutzen Alle zu intensiven Gesprächen.
Mit der AGD-Geschäftsführerin Frau Viktoria Ringleb aus Berlin ist eine wichtige Vertreterin der Grafiker zu hören. Der in Frankfurt beheimatete DDC Sprecher des Vorstandes, Herrn Olaf Deneberger, zeigt sich eloquent und durchaus anspruchsvoll, müssen doch neue Mitglieder empfohlen werden und sich dazu mit Werken präsentieren.
Der Werkbund Vorstand Ulf Kilian stellt den kulturellen Wert der Gestalter in einen historischen Kontext.
Die Präsidentin des Berufsverbandes Handwerk Kunst und Design, Frau Bettina Franz, vertritt vor allem das Kunsthandwerk.
Die Vorsitzenden der Werkbundakademie, Darmstadt e.V. Jula-Kim Sieber, erläutert die internationale Zusammenarbeit in der Weiterbildung und sprudelt vor Energie.

Wie ändert die Digitalisierung das Berufsbild der Industriedesigner? Der Regionalvertreter des VDID, Andreas Schmieg, erläutert dies anhand neuer Getränkesysteme für Großveranstaltungen. Nutzer können Getränke selbst zapfen, ein digitales System erfasst Füllstand und wickelt die Zahlung ab. Der Gestalter wird also mehr in Systemen denken und mit noch mehr Experten diverser Fachrichtungen sprechen. Zwei Kernkompetenzen zeigen sich hier deutlich:
- Die „Hinwendung zum Menschen“ ist der Nukleus gestalterischer Berufe.
- Der Gestalter wirkt als Kommunikator und Vermittler in Entwicklungsprozessen.

Der VDID kündigte eine Veranstaltung zum Thema Kunststoff in der Kreislaufwirtschaft an, was positiv aufgenommen wurde.

Andreas Schmieg
VDID Regionalgruppenvorsitzender Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz.

E-Mail:

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Ausstellungseröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE

Bericht

VDID unterwegs: Ausstellungseröffnung Ceramics and its Dimensions. Shaping the future

Zur Ausstellungseröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE waren die Besucher und Keramik-Interessierten zahlreich erschienen. Im Hauptausstellungsraum des 3. Stockwerks des ... mehr

Ausstellungseröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE

Eröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE

Björn Bernt, Churchill Reloaded, 2016

VDID unterwegs: Ausstellungseröffnung Ceramics and its Dimensions. Shaping the future

Zur Ausstellungseröffnung CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE waren die Besucher und Keramik-Interessierten zahlreich erschienen. Im Hauptausstellungsraum des 3. Stockwerks des Bröhan-Museum wurden die Exponate in einem neuen Ausstellungskonzept auf vier Inseln in der Mitte und Glassvitrinen an den Seiten des Raums präsentiert. In den Nebenräumen im 3. Stock wurden weitere Exponate gezeigt.

Dr. Tobias Hoffman, Direktor des Bröhan-Museum, eröffnete die Ausstellung mit einer eindrucksvollen Ansprache über die Geschichte des Hauses. Das Bröhan-Museum, welches einen reichen Keramik-Bestand aus der Zeit des Jugendstil, Art Deco und Bauhaus/Neue Sachlichkeit hat, blickt mit dieser Schau erstmals in die Zukunft des Keramik-Designs.

Barbara Schmidt, Professorin für Experimentelles Design an der Weißensee Kunsthochschule Berlin, Keramik-Designerin bei KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH und Kuratorin der Ausstellung ordnete die Entwicklung des Keramik-Designs in die Geschichte der Ess- und Tischkultur, sowie aber auch der Architektur ein und verwies in ihrer Rede auf die wichtigen kulturellen, akademischen und industriellen Aspekte des Themas. Sie stellte anschließend einzelne Arbeiten der teilnehmenden Studierenden und JungdesignerInnen aus den verschiedenen Partnerländern und Hochschulen, die an diesem europäischen Projekt teilgenommen haben, vor.

Wilhelm Siemen, Direktor des Porzellanikon, dem Staatlichen Museum für Porzellan in Hohenberg an der Eger / Selb unterstrich als dritter Redner und Leiter dieses großartigen europäischen Projekts, das 25 Partnerinstitutionen aus elf europäischen Ländern vereint, die Wichtigkeit der europäischen Zusammenarbeit zwischen Museen, Universitäten und Firmen. Er bedankte sich nicht nur bei allen Beteiligten vor Ort und hinter den Kulissen, sondern hob auch das Mitwirken der Europäischen Union, die dieses Projekt CERAMICS AND ITS DIMENSIONS. SHAPING THE FUTURE durch das Creative Europe-Programm co-finanziert hat, hervor.

Hier in Berlin sind im Haupt- und in den Nebenräumen neben den experiementellen, zum Teil mit neuestem keramischen 3D-Druckverfahren hergestellte Arbeiten des internationalen Projektes, auch Masterarbeiten der Studierenden der Kunsthochschule Weissensee, Adaptionen aus dem Gebiet der Keramik in der Architektur und weitere Ergebnisse aus dem Kahla-Workshop, April 2016 zu sehen. Eine großartige Ausstellung. Der Besuch lohnt sich unbedingt.

Die Ausstellung wird 2018 noch in Ljubljana und dann in Prag gezeigt werden.

Bröhan-Museum, Schlossstr. 1a, 14059 Berlin
Ausstellungsdauer: 30. Januar bis 22. April 2018
Kuratorenführungen mit Prof. Barbara Schmidt:
So, 4.3., 15 Uhr; Sa, 24.3., 15 Uhr (im Rahmen der „Europäischen Tage des Kunsthandwerks“); Sa, 14.4., 16 Uhr: Ausstellungsrundgang mit Prof. Barbara Schmidt und weiteren Keramik-Designern


Fotos VDID; Pressefoto des Bröhan-Museums: Björn Bernt, Churchill Reloaded, 2016

www.broehan-museum.de

www.porzellanikon.org/museum/projekte/ceramic

E-Mail:

Einladung (PDF)

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imm cologne 2018 Rundgang mit dem VDID

Bericht

Rückblick // VDID Messerundgang imm cologne ´18

Rund 25 Mitglieder und Gäste nahmen am diesjährigen Rundgang auf der imm cologne teil. Den Beginn machte die Sonderschau „Das Haus", gestaltet von der tschechischen Designerin und Art ... mehr

imm cologne 2018 Rundgang mit dem VDID

imm cologne 2018 Rundgang mit dem VDID - bei GIRA

imm cologne 2018 Rundgang mit dem VDID

Rückblick // VDID Messerundgang imm cologne ´18

Rund 25 Mitglieder und Gäste nahmen am diesjährigen Rundgang auf der imm cologne teil.

Den Beginn machte die Sonderschau „Das Haus", gestaltet von der tschechischen Designerin und Art Direktorin Lucie Koldova, die vor Allem die Komponente Licht als Gestaltungsmittel einsetzte. In der Tat dominierte das Thema Licht, sowohl in der Formsprache der Leuchten als auch in der Anzahl und Größe der Objekte. Koldovas Entwurf war zudem ein Haus ohne Küche, die in Ihrem eigenen Leben keine Rolle zu scheinen spielt und womit sie als Frau ein Statement setzt.

Wie man Licht, Heizung und weitere Geräte im eigenen Zuhause durch intelligente Funktionen und benutzerfreundliche Oberflächen steuern kann, wurde uns auf dem Stand der Firma GIRA vorgestellt. Heute schon eingesetzt in Luxushotels und Villen, wird diese smart home Technik zur Zeit für den einfachen Hausbesitzer noch zu kostspielig sein - dennoch ist sie faszinierend und sicherlich ein Ausblick in die Zukunft des Wohnens.

Der Rundgang endete bei den Nachwuchstalenten, für die der Reiz nicht in der digitalen Welt, sondern eher in der Natürlichkeit zu liegen scheint, wobei besondere Materialien und auch menschliche Ungeschicke zum Thema wurden. Ein weißer Stoff auf spezielle Art und Weise gestrickt, leitet farbige Flüssigkeiten, wie z.B. einen verschütteten Rotwein, gezielt an bestimmte Stellen. Erst mit diesem Missgeschick kommt das eingestrickte Muster auf dem "Stained Carpet" von Irena Mirer Artzi zum Vorschein. Der Schwede Victor Alge dagegen gestaltete zwei Stühle aus luftgefülltem Pergamentleder, welches nach der Elchjagd anfällt. Dieses Pergament, aus dem Trommelbau bekannt, ist im feuchten Zustand gut verarbeitbar und wird nach der Trocknung hart wie Kunststoff. Eine Arbeit, bei der sicherlich nicht die Ästhetik, sondern vielmehr das Verstehen natürlicher Materialien im Vordergrund stand.
Die Gewinner sind Yohay Alush mit seinen Outdoor Möbeln "Nocturnal Beasts", die wie seltsame Wesen mit uns Menschen im öffentlichen Raum kommunizieren, Alissa Arends, Leon Bucher und Yelim Kim mit ihrem Klapptisch "Fold it", dessen Gestell ganz praktisch die Tischplatte zu halten weiß und Julien Manaira, der mit "The once liquid plastic" das schichtweise Ausgießen einer Form mit Epoxidharz in einem Objekt thematisiert. Mit seinem Regalentwurf stellt er die Perfektion dem Unperfekten faszinierend gegenüber.

Nina Ruthe-Klein, VDID Vorsitzende Region NRW

Fotos: Arthur Homa

www.imm-cologne.de/imm/die-messe/events-und-v

www.imm-cologne.de/imm/die-messe/hallenplan/i

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