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Metamax 3B

18.12.2018

Alexander Gerst auf der ISS mit dem METAMAX 3B und Industrial Design von SCHRÖDER DESIGN für Cortex Biophysik GmbH

Auch in Schwerelosigkeit bewährt sich das Design und ergonomische Tragekonzept des METAMAX 3B, gestaltet von VDID Mitglied Bernd Schröder. Schröder Design wurde von Cortex Biophysik GmbH ... mehr

Metamax 3B

18.12.2018

Alexander Gerst auf der ISS mit dem METAMAX 3B und Industrial Design von SCHRÖDER DESIGN für Cortex Biophysik GmbH

Auch in Schwerelosigkeit bewährt sich das Design und ergonomische Tragekonzept des METAMAX 3B, gestaltet von VDID Mitglied Bernd Schröder. Schröder Design wurde von Cortex Biophysik GmbH beauftragt, ein neuartiges Medizingerät für die mobile Ergospirometrie zu entwerfen. Es sollte viel leichter sein, als sein Vorgänger und so am Körper zu tragen, dass der Nutzer es kaum spürt. Die Idee war, das Wearable geteilt auf den beiden großen Brustmuskeln zu positionieren und jede Hälfte wie mit einem Schal hinter dem Nacken zu verbinden.

Als bisheriger Höhepunkt hat das preisgekrönte Design bereits eine wissenschaftliche Expedition auf den Mount Everest begleitet, um im Bereich der Todeszone körperliche Belastungen von Bergsteiger zu erforschen und nun der Einsatz auf der ISS. 2018 dient der METAMAX 3B der Gesundheitskontrolle von Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation. Schröder Design ist stolz darauf, ein langlebiges Produktdesign mit hoher ästhetischer Funktion entwickelt zu haben, das auf der ISS zum Einsatz kommt und wer weiß, vielleicht demnächst auf dem Mond.

Bernd Schröder

www.youtube.com/watch?time_continue=6&v=8lJc2

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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VDID NEWCOMERS' AWARD 2019

10.12.2018

Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht!

Ausschreibung VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 Einsendeschluss ist der 20. März 2019 Der VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign ... mehr

VDID NEWCOMERS' AWARD 2019

10.12.2018

Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht!

Ausschreibung VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019
Einsendeschluss ist der 20. März 2019

Der VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleginnen und Kollegen die Plattform und Unterstützung für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf. Vergeben werden drei gleichwertige Hauptpreise sowie ein Sonderpreis "Licht im Produktdesign".

Ausschreibung für die Studiengänge Produkt-/ Industriedesign
Gesucht werden die besten Studienprojekte und Abschlussarbeiten an deutschen Hochschulen der Jahre 2017 bis 2019, Einsendeschluss ist der 20. März 2019. Die Preisverleihung und die Präsentation finden vom 21. bis 24. Mai 2019 in Köln auf der interzum statt.
Das Thema der Ausschreibung ist frei und somit können Arbeiten zu allen Sparten des Produkt- und Industriedesigns eingereicht werden. Zu diesen Sparten gehören Haushalt, Interior, Freizeit/Sport, Elektronik, Büro, Industrie, Medizin, Fahrzeuge, Public Design/Messe, Interface Design und Design Management. Die Jury vergibt unter allen Einreichungen, die das Thema Licht besonders innovativ umsetzen, einen Sonderpreis "Licht im Produktdesign" der Firma Mentor.

Wandel und Kontinuität im Jubiläumsjahr 2019
Der VDID feiert 2019 sein 60jähriges Bestehen. In diesen sechs Jahrzehnten hat sich das Berufsbild stark gewandelt. So bestimmen zunehmend digitale Oberflächen und Prozessmanagement die Arbeit im Industriedesign. Die Transformation der Profession zeigt sich deutlich auch an den Einreichungen zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD. Rein digitale Problemlösungen und konzeptionelle Wettbewerbsbeiträge nehmen zu und verweisen auf die Kompetenzen der angehenden Industriedesigner*innen in den Bereichen User Experiences und Strategieentwicklung.

So zu sehen schon bei den Preisträger*innen der Ausschreibung 2017: Zum Beispiel die Semesterarbeit von Thorben Wieck zum smarten Impfpass oder die Masterarbeit von Julia Hunold zur Mobilität und Versorgung auf dem Land. Auch die Verschmelzung von Interface Design und sensibler Produktgestaltung, wie bei der Bachelorarbeit von Julian Sommer, verweist auf die Qualitäten der Industriedesigner*innen der Zukunft.

www.vdid.de/newcomer/award.php

E-Mail:

Ausschreibung VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 (PDF)

Flyer VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 (PDF)

Preisträger 2017 VDID NEWCOMERS' AWARD (PDF)

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Prof. Marion Digel und Stefan Eckstein, VDID Präsident. Foto: Iris Laubstein

11.12.2018

Nachgefragt: Eindrücke vom VDIDlab Interior Impulse

Prof. Marion Digel, Dekanin des Studiengangs Industrial Design an der Folkwang Universität der Künste und Gastgeberin des diesjährigen VDIDlab 2018 „Interior Impulse“ vom 16. bis 18. November ... mehr

Prof. Marion Digel und Stefan Eckstein, VDID Präsident. Foto: Iris Laubstein

11.12.2018

Nachgefragt: Eindrücke vom VDIDlab Interior Impulse

Prof. Marion Digel, Dekanin des Studiengangs Industrial Design an der Folkwang Universität der Künste und Gastgeberin des diesjährigen VDIDlab 2018 „Interior Impulse“ vom 16. bis 18. November 2018 in Essen.

Welcher Eindruck vom VDIDlab 2018 ist Dir in Erinnerung geblieben?

Eindrucksvoll war für mich, wie in Gruppenarbeit Studierende unterschiedlicher Designrichtungen mit Designprofis in Teams zusammengearbeitet haben und wie es den vier jungen VDIDlab Moderator*innen gelungen ist, über eine angeleitete, selbst entwickelte Methode sehr gute Anstöße zu geben und die Teams so zu ihren Arbeitsergebnissen gekommen sind.
Sehr gut waren auch die Impulsvorträge am Vorabend des Workshops: Die richtige Anzahl und Auswahl der Redner, die unterschiedliche Positionen besetzt und ein Spektrum an Impulsen zur Bearbeitung der Themen geboten haben.
Den Namen „Interior Impulse“ fand ich im Nachhinein nicht so glücklich gewählt, da es am Ende viel mehr um Visionen neuer Arbeitsformen und -räume unter den Einflüssen der zunehmenden Digitalisierung unserer Arbeitswelt ging.
Für die Zukunft würde ich empfehlen, noch früher zu informieren, zu bewerben und zu plakatieren! So kann man einen noch größeren Kreis von Interessenten erreichen.

Gibt es Ergebnisse, bei denen es sich aus Deiner Sicht lohnt, den Ansatz weiter zu verfolgen?
Zwei Projekte finde ich besonders erwähnenswert. Das ist einmal das Konzept am Fahrrad additive Elemente für digitales Arbeiten im Grünen oder im öffentlichen Raum anzubringen. Eine sehr clevere Idee, die relativ weit durchdacht und anschaulich als Mock-up-Modell dargestellt war. Das andere Projekt war eine interaktive Computer-Hand, die digital vernetzt, Kontakte zu anderen Personen herstellen kann, die einen auch bei der Arbeit unterbricht oder an Dinge erinnert – ein zukunftsweisendes Konzept, das die Arbeitsgruppe überzeugend in einem filmischen Szenario und anhand von Skizzen und einem Modell dargestellt hat. Das Konzept hat großes Potential zur Weiterentwicklung und ist ein gelungenes Beispiel für interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Wie sollte aus Deiner Sicht das Konzept des VDIDlab unter dem Aspekt, dass Studierende von unterschiedlichen Hochschulen und Profis aus der Praxis zusammenarbeiten, weiterentwickelt und verstetigt werden?
Ich freu mich sehr, dass das Lab begeistern konnte, so dass sich eine Gruppe Kasseler Studierenden gefunden hat, die ihre Hochschule als gastgebende Hochschule für das nächste VDIDlab angeboten hat und sich mit den jungen VDIDlab-Moderator*innen für die Weiterführung engagieren möchten.

Langfristig könnte man mit dieser Art von Projekten noch weiter in Richtung Realisierung gehen. Man könnte die Netzwerke der Profis für die Studierenden nützen und umgekehrt. Da ist noch einiges an Transformation und Vernetzung vorstellbar. Dies würde dem Designnachwuchs den Übergang in die Professionalität nach dem Studium erleichtern. Gut wäre es auch Firmen-Sponsoren zu finden, die auch Themenstellungen mit eingeben könnten und die Veröffentlichung der Ergebnisse unterstützen könnten, auf Messen etc. Ich könnte mir vorstellen, die Industrie stärker mit ins Boot zu holen.
Im Moment kommt dem VDIDlab aber die Frische und Energie der jungen Moderator*innen zugute, gerade dadurch, dass die Ergebnisse nicht unter dem Druck der Verwertbarkeit entstehen. So kann man sich an große Themen trauen und frei und mutig denken. Eventuell sollte genau das das besondere des VDIDlabs bleiben….

IL, VDID PR

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Andreas Schulze, Stefan Eckstein, Andreas Enslin. Foto: Rainer Zimmernann

11.12.2018

VDID Präsidium bestätigt

Das VDID Präsidium mit Stefan Eckstein, Eckstein Design als Präsident, Andreas Enslin, Chefdesigner Miele & Cie. KG und Andreas Schulze, andreas schulze industrial design als Vizepräsidenten geht ... mehr

Andreas Schulze, Stefan Eckstein, Andreas Enslin. Foto: Rainer Zimmernann

11.12.2018

VDID Präsidium bestätigt

Das VDID Präsidium mit Stefan Eckstein, Eckstein Design als Präsident, Andreas Enslin, Chefdesigner Miele & Cie. KG und Andreas Schulze, andreas schulze industrial design als Vizepräsidenten geht mit frischen Impulsen in die nächsten Jahre. Auf der VDID Delegierten-Versammlung am 18. November in Essen wurden alle drei für weitere drei Jahre einstimmig wiedergewählt.

Zu den Aufgaben 2019 gehört das Jubiläum zum 60jährigen Bestehen des VDID. Auf die Fahnen geschrieben hat sich das neue alte Präsidium für die anstehende Wahlperiode den Wandel der VDID Botschaft. „Welchen Spirit atmet der VDID heute?“, fragt Stefan Eckstein. „Die Nähe zu Ingenieuren und technisch orientierten Managern ist intensiv. Aus gutem Grund, denn in diesem „Milieu“ sind traditionell die Kunden der Industriedesigner*innen beheimatet. Das Klima in Gesellschaft und Wirtschaft verändert sich gerade markant: Überall herrscht das Gefühl eines großen Umbruchs. In vielen Unternehmen ist ein Bedürfnis zu erkennen, das in noch stärkerer Form bei jungen Leuten besteht: Sie spüren den Wandel und suchen nach Menschen und Institutionen, die kommende Herausforderungen annehmen.“

Diese Herausforderungen liegen in den Auswirkungen von Innovationen auf den gesamten User Interaktion Prozess. Ebenso auf den gesamten digitalen Prozess, auch bei der Umsetzung und Gestaltung von Künstlicher Intelligenz und der Wirkung, die KI in der Gesellschaft entfaltet. Hier gilt es für Industriedesigner, die richtigen Weichen zu stellen, die nachhaltig Sinn stiften.

Impulse vom VDIDlab 2018
Zum Programm des diesjährigen VDID Mitgliedertreffens gehörte das VDIDlab "Interior Impulse". Vorträge von Jan Teunen, Officina Humana, Lars Zimmermann, Open Circularity und Florian Pfeffer, one/one, bildeten am Freitagabend den impulsreichen Auftakt für ein spannendes und aktives Wochenende an der Folkwang Universität der Künste. Der Workshop des VDIDlab brachte eindrucksvolle Ergebnisse und wies neue Ansätze für die digitale Zukunft. Die anschließende VDID Mitgliederversammlung am Sonntagnachmittag bestätigte die aktuelle Arbeit des VDID und seiner Regionalgruppen sowie seines Präsidiums.

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HYVE Innovation Design GmbH - Icarus - Fitnessgerät und VR Simulator

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HYVE hat neue Tochter in Österreich

Angesichts der bisherigen Erfolge und dem weitlaufenden Interesse in Österreich, wurde im November 2018 die HYVE Tochter, HYVE Innovation Austria GmbH gegründet, um die Erwartungen und Bedürfnisse ... mehr

HYVE Innovation Design GmbH - Icarus - Fitnessgerät und VR Simulator

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HYVE hat neue Tochter in Österreich

Angesichts der bisherigen Erfolge und dem weitlaufenden Interesse in Österreich, wurde im November 2018 die HYVE Tochter, HYVE Innovation Austria GmbH gegründet, um die Erwartungen und Bedürfnisse der österreichischen Kunden noch besser erfüllen zu können. Die aktuellen Projekte und Leistungen legen einen starken Fokus auf Innovationsstrategie, Innovationsberatung und Innovation Labs. Für den vollständigen Artikel auf den Link unten klicken.
Aktuell bieten wir in München auch Praktika im Bereich Industrie Design an.

In view of the successes to date and the widespread interest in Austria, the HYVE subsidiary HYVE Innovation Austria GmbH was founded in November 2018 in order to meet the expectations and needs of Austrian customers better. The current projects and services place a strong focus on innovation strategy, innovation consulting and innovation labs.
Recently we offer internships for Industrial Design.


HYVE Innovation Design GmbH
Haus der Innovation
Schellingstraße 45, 80799 München
Tel. 089-189081-451

www.hyve.net/de/news/we-are-hia-innovation-ma

www.hyve.net/de/contact/careers/industrial-de

www.hyve.net

E-Mail:

Ausschreibung Praktika ID bei HYVE (PDF)

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Christina Sieghart

10.12.2018

Willkommen im VDID, Christina Sieghart!

Als angestellte Industriedesignerin und Icem Konstrukteurin lebt und arbeitet Christina Sieghart in Düsseldorf. Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Netzwerken ist heute wichtiger denn je. ... mehr

Christina Sieghart

10.12.2018

Willkommen im VDID, Christina Sieghart!

Als angestellte Industriedesignerin und Icem Konstrukteurin lebt und arbeitet Christina Sieghart in Düsseldorf.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Netzwerken ist heute wichtiger denn je. Social Media machen es uns einfach – trotzdem ist es ein wenig so, „als würde man seine Visitenkarten am Hauptbahnhof verteilen“ (wie Erik Spiekermann einmal sagte).

Der VDID dagegen bietet realen Austausch. Beim Event „Interieur Impulse“ in Essen merkte ich, wie sehr mich der direkte Kontakt inspirierte. So wurde ich noch am gleichen Tag Mitglied und war bereits kurz danach auf der nächsten spannenden Veranstaltung: CATIA Design User Community Day.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Angestellte im Industriedesign?
Als Designer*in ist man Idealist und Stratege. Man hat Visionen – hin und wieder auch unkonventionelle Ideen, dann tüftelt man aus, was Ingenieure nicht bedacht haben oder überzeugt das Marketing vom Gegenteil. Es gibt viele Herausforderungen, denen man sich stellen muss, beispielsweise Scheuklappendenken, mangelnde Risikobereitschaft oder übertriebene „Geiz-ist-geil“-Mentalität, aber auch inspirierende wie Nachhaltigkeit.

Ich finde es hilfreich, sich von dem Gedanken zu lösen, Design als Dienstleistung für eine Firma zu tätigen. Im Vordergrund sollte immer das Ziel stehen, die Vision, das Produkt und seine Nutzer. Das garantiert den Erfolg auf dem Markt. Nichts inspiriert mehr, als aus Gewohnheiten auszubrechen und sich auch außerhalb der Firma frischen Wind zu verschaffen. Diesen dann wieder in die Firma hineinzubringen, ist eine der größten Herausforderungen.
Das Konzeptionszeitalter hat das Informationszeitalter abgelöst. Genau da, wo der Computer an seine Grenzen stößt (z.B. Empathie, Erfindungsgeist, Storytelling), ist Design wichtiger denn je.

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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10.12.2018

VDID Mediadaten 2019

2019 wird ein Designjahr! Ein Jahr um zu zeigen, wie das Industriedesign seine Rolle im technologischen Wandel findet. Ein Jahr um zu belegen, was Verantwortung im Design bedeutet, ein Jahr sich als ... mehr



10.12.2018

VDID Mediadaten 2019

2019 wird ein Designjahr! Ein Jahr um zu zeigen, wie das Industriedesign seine Rolle im technologischen Wandel findet. Ein Jahr um zu belegen, was Verantwortung im Design bedeutet, ein Jahr sich als Player im Industriedesign zu präsentieren!

Der VDID Newsletter meldet regelmäßig alle vier Wochen, was Industriedesigner*innen in der Praxis bewegt und welche Themen und Veranstaltungen rund um das Design wichtig sind.
Die VDID Website ist die Webplattform für professionelles Industriedesign aus Deutschland. Portraitiert wird das Leistungsspektrum der VDID Mitglieder, die sich durch ihre nachgewiesene Qualifikation und Erfahrungen auszeichnen.

Nutzen Sie VDID Website und VDID Newsletter, um Designprofis zu erreichen. Informieren Sie in diesem professionellen Umfeld über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

2019 feiert der VDID das 60jährige Bestehen und wird das ganze Jahr über präsent sein, hier ein kleiner Ausblick: Im Januar traditionell auf der imm cologne, im März wieder mit Ausstellung und legendärem Designer-Frühstück auf der mcbw in München, im Mai mit dem VDID NEWCOMERS‘ AWARD auf der interzum 2019 und im November mit der Jubiläums-Konferenz Intelligenz der Zukunft – Wie smart ist künstlich? in Stuttgart.

Die aktuellen VDID Mediadaten 2019 informieren Sie über Erscheinungstermine, Ansprechpartner und Konditionen:

E-Mail:

VDID Mediadaten 2019 (PDF)

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Johannes Mühlig-Hofmann

07.12.2018

Willkommen im VDID, Johannes Mühlig-Hofmann!

Nach einigen Jahren in Festanstellungen gründete Johannes Mühlig-Hofmann zusammen mit Falko Schnelle, beide Diplom Designer der Hochschule Darmstadt, das studio gross klein in Gießen. Aus der ... mehr

Johannes Mühlig-Hofmann

07.12.2018

Willkommen im VDID, Johannes Mühlig-Hofmann!

Nach einigen Jahren in Festanstellungen gründete Johannes Mühlig-Hofmann zusammen mit Falko Schnelle, beide Diplom Designer der Hochschule Darmstadt, das studio gross klein in Gießen. Aus der Spielwarenbranche kommend, hat sich in den nun mehr als drei Jahren die Spannbreite ihrer Aufträge zwischen Spielwaren und Investitionsgütern eingependelt, Industriedesign für Groß und Klein eben.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Während einer Gründung lernt man viel. Viel über die Welt, viel über sich und natürlich viel darüber, was es braucht, ein laufendes Geschäft zu erschaffen. Hat man dann die ersten Jahre mit den Höhen und Tiefen des Vertrags- und Lizenzwesens verbracht, kommt man unweigerlich zu der Frage, wer die Interessen unserer Zunft vertritt und ein Auge auf die Gesetzgebung hat. Ein offenes Ohr, Wissenstransfer und die Möglichkeit der Vernetzungen mit Gleichgesinnten waren weitere gute Gründe dem VDID beizutreten.

Wie entwickelt sich aus Ihrer sich der Markt für Industriedesign?
Wir sind davon überzeugt, dass Industriedesign eine ganzheitliche Aufgabe ist. Damit meinen wir, dass es möglich ist, die Beschaffenheit unserer morgigen Produktwelt mitzubestimmen, vorausgesetzt, man ist bereit, sich dafür einzusetzen. Nachhaltigkeit ist in aller Munde, aber steckt noch lange nicht in jedem Produkt. Deshalb sehen wir es als eine wichtige Aufgabe, über die vorhandenen Möglichkeiten von nachhaltigen und ressourcenschonenden Materialien informiert zu sein und dieses Wissen an unsere Kunden weiterzugeben.

www.studiogrossklein.de

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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designreport 2018-5 cover

02.12.2018

designreport - Angebot für Hochschulen und Lehrende

Der Nachwuchs liegt dem designreport magazin besonders am Herzen. Aus diesem Grund widmt der designreport ihm eine eigene Rubrik. Nutzen Sie das exklusive Angebot für Hochschulen und Lehrende und ... mehr

designreport 2018-5 cover

02.12.2018

designreport - Angebot für Hochschulen und Lehrende

Der Nachwuchs liegt dem designreport magazin besonders am Herzen.
Aus diesem Grund widmt der designreport ihm eine eigene Rubrik.
Nutzen Sie das exklusive Angebot für Hochschulen und Lehrende und bestellen Sie 5 oder 10 Ausgaben designreport kostenlos und unverbindlich für die Studenten.
Der designreport versteht Design als eine Disziplin im Spannungsfeld von Wirtschaft und Kultur, Technik und Ästhetik. Das Magazin behandelt vom Möbel- über Transportation- bis zum Investitionsgüterdesign alle Designbereiche und beleuchtet auch die strategischen Aspekte der Produktentwicklung wie Service und UX Design. Die Redaktion versteht Design interdisziplinär und wendet sich an Profis aus allen Gestaltungsdisziplinen.

Studenten aufgepasst: Das Angebot gilt für Lehrende einer Hochschule – bei Interesse am designreport, einfach direkt bei der Hochschule oder den Dozenten nachfragen oder diese über das Angebot informieren:

www.designreport.de/hochschulen/bestellformul

Quelle: Redaktion

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Call for action - VDID auf der MCBW 2019 in München

22.11.2018

ZEIG DICH! auf der MCBW 2019 in München

DEsigned in Bavaria: ZUKUNFT 1959 – Die Entmaterialisierung des Produkts Samstag, 09.03.2019, 13-16 Uhr - Samstag 16.03.2019, 10-14 Uhr; Montag - Freitag 10-19 Uhr. Bayern Design hat mit dem ... mehr

Call for action - VDID auf der MCBW 2019 in München

22.11.2018

ZEIG DICH! auf der MCBW 2019 in München

DEsigned in Bavaria: ZUKUNFT 1959
– Die Entmaterialisierung des Produkts
Samstag, 09.03.2019, 13-16 Uhr - Samstag 16.03.2019, 10-14 Uhr; Montag - Freitag 10-19 Uhr.

Bayern Design hat mit dem VDID die Werkschau "DEsigned in Bavaria" aus der Taufe gehoben, welche dazu dient, den Designern eine Plattform zu bieten, um sich der weltweiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der VDID ist stolz, mit dem Flagshipstore von USM eine zentrale Location in München akquiriert zu haben.

Die MCBW ist die größte Designveranstaltung in Deutschland, mit über 70.000 Besuchern.
• attraktiver Ausstellungsraum am Wittelsbacherplatz bei USM
• internationales und designorientiertes Publikum
• Designaustausch und Netzwerken mit Kollegen
• wirksame Vermarktung jedes teilnehmenden Büros über die MCBW-Plattform

Veranstaltungen während der Ausstellung bei USM - inkl. dem legendären VDID Designerfrühstück - finden Sie in der angehängten PDF!

Präsentieren Sie ihre Highlights zum Thema der Ausstellung!
Teilnehmerzahl begrenzt!

Melden Sie sich bis 17.12.2018 mit ihrem Exponat in der VDID Geschäftsstelle an!
Kosten: 500,00 EUR zzgl. MwSt. (inkl. Ausstellungsfläche in USM-Umgebung).

Mehr Informationen und Anmeldung bei Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle:

VERBAND DEUTSCHER
INDUSTRIE DESIGNER E.V.
Markgrafenstraße 15 10969 Berlin
T +49 30 74 07 85 56
F +49 30 74 07 85 59

www.vdid.de

E-Mail:

ZEIG DICH auf der MCBW 2019 (PDF)

Quelle: Region 05 - Bayern

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Anne Arzberger

11.11.2018

Willkommen im VDID, Anne Arzberger!

Zurzeit studiert Anne Arzberger im 5. Semester Industriedesign an der Hochschule Pforzheim. Aktuell ist sie im Praxissemester bei Daimler im Team für Zukunftsstudien und Fahrzeugkonzeption. Das ... mehr

Anne Arzberger

11.11.2018

Willkommen im VDID, Anne Arzberger!

Zurzeit studiert Anne Arzberger im 5. Semester Industriedesign an der Hochschule Pforzheim. Aktuell ist sie im Praxissemester bei Daimler im Team für Zukunftsstudien und Fahrzeugkonzeption. Das passt zu ihr, weil sie viel Spaß an Konzeption, aber auch ein großes Interesse an Technik hat.

Warum haben Sie sich für das Studium des Industriedesigns entschieden?
Ich war auf der Suche nach einem kreativen Beruf, in dem ich meine gestalterischen Interessen mit meinem Spaß an Technik verbinden kann. Als ich dann über einen Industriedesign-Artikel gestolpert bin, stand meine Entscheidung fest.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Über Kommilitonen hab ich vom VDID erfahren. Da ich ein sehr neugieriger Mensch bin, reizt mich die Möglichkeit, Neues kennenzulernen. Ich denke, diese Möglichkeit habe ich durch die vielen Veranstaltungen beim VDID. Zum anderen aber denke ich, dass Design mehr kann als die meisten Leute heute immer noch meinen. Über den VDID habe ich jetzt die Möglichkeit mich über die Inhalte des Studiums hinaus mit Design zu beschäftigen und zu helfen, die allgemeine Meinung über Design auf den neusten Stand zu bringen.

www.facebook.com/anne.arzberger

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Dokumentarfilm Dieter Rams

29.10.2018

Doku über Dieter Rams – jetzt im Kino

Gary Hustwits Dokumentarfilm über Design-Legende Dieter Rams wird ab sofort in ausgewählten Kinos ausgestrahlt- und er zeigt, wie aktuell Rams Ideen auch – oder gerade heute sind. Hatte Gary ... mehr

Dokumentarfilm Dieter Rams

29.10.2018

Doku über Dieter Rams – jetzt im Kino

Gary Hustwits Dokumentarfilm über Design-Legende Dieter Rams wird ab sofort in ausgewählten Kinos ausgestrahlt- und er zeigt, wie aktuell Rams Ideen auch – oder gerade heute sind.
Hatte Gary Hustwit zuvor bereits sein Können mit Dokumentationen wie »Helvetica« oder »Objectified« bewiesen, auf scheinbar bekannte Dinge mit völlig neuem Blick zu schauen.
Ein Soundtrack von Brian Eno begleitet den Betrachter bei dem Weg in und durch das Haus und dem Denken des sonst sehr öffentlichkeits-scheuen Dieter Rams. Das sei wie ein Blick in Rams’ Kopf, sagt der Filmemacher.
Rams’ berühmte zehn Design-Prinzipien übertrug Filmemacher Hustwit auch auf den Film: So wenig Filme machen wie möglich – gleichzeitig gibt er einen Einblick in dessen Prinzip »so wenig Design wie möglich«, in das Denken von Rams und sein Bild von der Welt.

Der Film »Rams« wurde in Anwesenheit von Gary Hustwit am 29.10. im Kino Babylon in Berlin und am 30.10. im Savoy Kino in Hamburg gezeigt.
Später wird »Rams« - ein über Crowdfunding finanzierter Dokumentarfilm - bei verschiedenen Streaming-Diensten zu sehen sein.

www.hustwit.com/rams/

Quelle: Redaktion

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key-visual interzum 2019 - koelnmesse

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interzum 2019 auf Erfolgskurs

Auf dem weltweit größten Branchenevent werden vom 21. - 24. Mai 2019 die innovativsten Produkte, technische Neuheiten und Materialinnovationen präsentiert. Neben den weltweiten Key Playern ist in ... mehr

key-visual interzum 2019 - koelnmesse

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interzum 2019 auf Erfolgskurs

Auf dem weltweit größten Branchenevent werden vom 21. - 24. Mai 2019 die innovativsten Produkte, technische Neuheiten und Materialinnovationen präsentiert. Neben den weltweiten Key Playern ist in Köln die gesamte Branche vor Ort, um Produktpremieren zu erleben: Themen, die die Branche bewegen, sind die Digitalisierung der Produkte und der Produktion, die Effizienzsteigerung, die Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit, sowie das Wohnen auf kleinem Raum. Dass die interzum der weltweite Branchentreff ist zeigt sich immer wieder an der hohen Quote der Neuaussteller. Für 2019 rechnet die Koelnmesse mit einer hohen Anzahl an neuen Ausstellern, schon jetzt sind 14 Prozent der angemeldeten Unternehmen neu auf der interzum.

Die interzum gibt der Zulieferindustrie die Gelegenheit, ihre ganze Innovationskraft zu zeigen. Auf der interzum finden sich nicht nur in den Produkten der Aussteller mannigfaltige Antworten auf die zentralen Fragen des Marktes. Thematisch bietet die Messe auch mit ihren Piazzen Anregungen und Inspirationen und generiert so einerseits Impulse für neue Ideen und andererseits Gesprächsstoff und wird somit zum Treffpunkt, der zum Networking einlädt.

Koelnmesse GmbH
Messeplatz 1
50679 Köln, Deutschland

www.interzum.de

www.koelnmesse.de

PM koelnmesse – 8.11.2018 interzum 2019 auf Erfolgskurs (PDF)

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Dokumentation Cross Culture 2018

05.11.2018

Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft gaben dem diesjährigen Stuttgarter Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten NUTZEN, ... mehr

Dokumentation Cross Culture 2018

05.11.2018

Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft gaben dem diesjährigen Stuttgarter Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten NUTZEN, WERTE und KOOPERATION Bestnoten. Die Veröffentlichung der Forumsbeiträge dokumentiert die Erfahrungen und Erkenntnisse der sieben Expertinnen und Experten mit Methoden und Instrumenten, um Nutzen zu generieren, Werte zu berücksichtigen und neue Formen der Kooperation zu praktizieren.

Dokumentiert sind unter anderen die Beiträge:

WIE REAGIERT GLOBALE MARKENFÜHRUNG MIT DIGITALISIERUNG?
Matthias Oetting, Group Vice President Brand Management WILO SE

KONSUMVERHALTEN UND ERWARTUNGEN
Positionierung und Markenführung deutscher und europäischer Marken im amerikanischen Markt
Roland de Fries, Hudson Vandam LLC

UNTERSCHIEDLICHE LÖSUNGSANSÄTZE FÜR INTERNATIONALE MOBILITÄTSPROJEKTE
…alle Menschen sind nicht gleich…
Frank Schuster, Tricon AG

CO-SPECULATIVE DESIGN – VON DER UTOPIE ZUR WERTEGEMEINSCHAFT
Vom Meer ins Museum
Julia Lohmann PhD, Aalto University Helsinki

Herausgeber: Design Center Baden-Württemberg
Format: 17,8 x 25 cm, Umfang: 88 Seiten, farbig, zahlreiche Abbildungen.
Die Dokumentation des Forums 2018 kann kostenlos bestellt werden:

design-center.de/de/cross-culture-2018-477.ht

design-center.de/de/publikationen-337.html

E-Mail:

Quelle: Region 04 - Baden-Württemberg

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Franz Zünkler

04.11.2018

Willkommen im VDID, Franz Zünkler!

Nach dem Bachelor Industriedesign an der OTH Regensburg studiert Franz Zünkler aktuell im ersten Mastersemester Industrial Design an der TU München. Warum sind Sie Mitglied im VDID ... mehr

Franz Zünkler

04.11.2018

Willkommen im VDID, Franz Zünkler!

Nach dem Bachelor Industriedesign an der OTH Regensburg studiert Franz Zünkler aktuell im ersten Mastersemester Industrial Design an der TU München.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Für mich ist eines der Hauptargumente der Austausch mit anderen Designern in den unterschiedlichsten Tätigkeitsbereichen. Darauf lege ich großen Wert, da es bekanntermaßen im Design kein „Richtig“ und „Falsch“ gibt. Somit ist für mich jede Auffassung, jede Sichtweise und insbesondere der Erfahrungsaustausch ein wichtiges Mittel zur persönlichen und gestalterischen Weiterentwicklung. Ich freue mich auf wertvolle Einblicke und auf neue Kontakte, die mit mir die Leidenschaft zum Design teilen.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Student im Industrial Design?
Die größte Herausforderung für mich ist, in dem wachsenden Designbegriff und der Vielzahl an Möglichkeiten meinen eigenen Weg zu finden und dabei stets einen möglichst breiten und vielfältigen Horizont zu bewahren.

Als weitere Herausforderung im Studium sehe ich den oftmals zeitlich eingeschränkten Rahmen der Projekte. Denn für mich ist es fundamental, die Ideen und Ansätze iterativ zu reflektieren, zu verbessern und gleichzeitig ausreichend zu recherchieren, um fundierte Konzepte zu entwickeln, welche einen tatsächlichen Mehrwert in jeglicher Hinsicht bieten.

www.linkedin.com/in/franz-zünkler-65b323134/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Dassault Systemes User Konferenz in Hanau

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Design in the Age of Experience auf der Dassault Systèmes User Konferenz

Das Design im Zeitalter der Erlebnisse stellt uns vor ganz neue Herausforderungen. Kunden sind nicht einfach nur an Produkten interessiert, sie wünschen sich Erlebnisse und diese möchten sie ... mehr

Dassault Systemes User Konferenz in Hanau

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Design in the Age of Experience auf der Dassault Systèmes User Konferenz

Das Design im Zeitalter der Erlebnisse stellt uns vor ganz neue Herausforderungen.

Kunden sind nicht einfach nur an Produkten interessiert, sie wünschen sich Erlebnisse und diese möchten sie zudem teilen. Das ändert nicht nur das Design an sich, sondern auch die Arbeitsweise des Designers. Diesen Veränderungen entsprechen wir durch eine innovative Strategie.
Unsere Anwenderkonferenzen für CATIA Design, Engineering und Systems, sowie die SIMULIA Konferenzen werden zusammengelegt um die Synergien zwischen den verschiedenen Disziplinen sichtbar zu machen und neue Methoden und Innovationen vorzustellen.
Unsere zweieinhalbtägige Konferenz bietet Ihnen 107 Vorträge in sieben verschiedenen Tracks, davon ein eigener Track zum Thema Design.

Wir laden Sie ein sich auszutauschen, zu netzwerken und von den Projekten unserer Kunden zu lernen. Erleben Sie unsere große Ausstellung mit 18 Partnern und 15 Demos für den Bereich Design. Probieren Sie auch den Driving Simulator aus und viele neue VR Lösungen.
Die Dassault Systèmes User Konferenz findet vom 4. - 6. Dezember 2018 im Congress Park Hanau statt.

VDID Mitglieder erhalten 50% Rabatt auf die Konferenz, die ersten fünf Anmeldungen sogar 100%!!

Hier geht es zur Anmeldung:

www.3ds.com/de/events/dassault-systemes-user-

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VDID Fördermitglied Mentor stellt neue Broschüre vor

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Broschüre „Integrated Lighting Solutions“ von Mentor

Produktintegrierte Lichtlösungen schaffen einen echten Mehrwert, wenn diese auf hohem Qualitätsniveau entwickelt und umgesetzt werden. Wie das geht und welche Lösungen man auf diese Weise ... mehr

VDID Fördermitglied Mentor stellt neue Broschüre vor

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Broschüre „Integrated Lighting Solutions“ von Mentor

Produktintegrierte Lichtlösungen schaffen einen echten Mehrwert, wenn diese auf hohem Qualitätsniveau entwickelt und umgesetzt werden. Wie das geht und welche Lösungen man auf diese Weise realisieren kann, zeigt die Broschüre „Integrated Lighting Solutions“ von MENTOR.

Beginnend mit Gedanken zum Nutzen, den Licht in modernen Produkten stiften kann, zeigt die Broschüre, wie Lichtlösungen kundenspezifisch komplett aus einer Hand über die gesamte Wertschöpfungskette entstehen und welche Technologien dazu eingesetzt werden können.

Ergänzt und vervollständigt wird die Broschüre um viele Beispiele realisierter Projekte und Produktkonzepte sowie um spezielle Lösungen aus den Bereichen Human Centric Lighting (Tunable White) und RGB-Farblichtlösungen.

Als Ansprechpartner für alle Fragen rund um integriertes Licht im Produktdesign steht Ihnen Herr Sebastian Wette gerne zur Verfügung.

MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG
Otto-Hahn-Straße 1
40699 Erkrath
Tel. 0211-20002-204

Sie können die neue Broschüre gerne als PDF direkt herunterladen oder in gedruckter Form unter folgendem Link bestellen:

www.mentor-bauelemente.de/de/produkte/katalog

www.mentor.de.com

E-Mail:

Neue Broschüre „Integrated Lighting Solutions“ von Mentor (PDF)

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Max A. Pötter

10.10.2018

Willkommen im VDID, Max Alexej Pötter!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Max A. Pötter, angehender Diplom-Maschinenbauingenieur mit Spezialisierung auf Technisches Design. Seit 2014 studiert er an der TU Dresden Maschinenbau und hat ... mehr

Max A. Pötter

10.10.2018

Willkommen im VDID, Max Alexej Pötter!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Max A. Pötter, angehender Diplom-Maschinenbauingenieur mit Spezialisierung auf Technisches Design. Seit 2014 studiert er an der TU Dresden Maschinenbau und hat 2014 die Designausbildung in der Vertiefung Technisches Design begonnen. Als Vorstandsmitglied von „August – Raum für Design“ engagiert er sich für die Studierenden seiner Vertiefung.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
In den Anfängen meiner Designausbildung konnte ich viel von den Kommilitonen aus den höheren Semestern lernen. Dieser Austausch wird auch durch "August" gefördert, wo ich selbst heute meine Erfahrungen an die Jüngeren weitergebe.
Das ist es, was ich jetzt im VDID suche. Nun, da sich mein Studium dem Ende zu neigt, gilt es über den Tellerrand der Universität hinaus zu schauen.

Welche sind für Sie die größten Herausforderungen als Student im Maschinenbau mit Spezialisierung auf Technisches Design?
Als Technische Designer bewegen wir uns im Spagat zwischen Maschinentechnik und Design. Für uns bestehen große Potenziale in Unternehmen, die sich bisher auf die Qualität ihrer Ingenieursleistungen verlassen konnten, für die aber Design eine zunehmend wichtige Rolle spielt.
Da gilt es viel Überzeugungsarbeit zu leisten, damit Design nicht nur als nachträgliches „Aufhübschen“ verstanden, sondern von Anfang bis Ende in die Prozesse eingebunden wird. Denn nicht immer ist die einfachste Lösung für die Ingenieure jene, mit der eine hohe gestalterische Qualität erzeugt wird. In diesem Spannungsfeld zwischen den Interessen der Ingenieure, der Wirtschaftlichkeit und Gestaltung ist es unsere Aufgabe, kreative Lösungen zu finden und diese auch so zu kommunizieren, dass alle an einem Strang ziehen.

augustdesign.de/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Zum 90sten Geburtstag von Peter Raacke im September 2018

27.09.2018

Happy 90. Birthday Peter Raacke

Vorstand, Präsidium, Mitglieder und Geschäftsstelle des VDID wünschen seinem Gründungsmitglied Prof. Peter Raacke alles Gute zum 90sten Geburtstag. Der Dank für die Gründung vor 59 Jahren ... mehr

Zum 90sten Geburtstag von Peter Raacke im September 2018

27.09.2018

Happy 90. Birthday Peter Raacke

Vorstand, Präsidium, Mitglieder und Geschäftsstelle des VDID wünschen seinem Gründungsmitglied Prof. Peter Raacke alles Gute zum 90sten Geburtstag.

Der Dank für die Gründung vor 59 Jahren und sein positives Engagement für das deutsche Design ist und bleibt ein Grundstein der Verbandsarbeit.

Mit den besten Wünschen für Gesundheit, ein langes Leben, Glück und Zufriedenheit - der VDID!

Bis 15. Oktober 2018 zeigt das Deutsche Technikmuseum Berlin in der Trebbiner Str.9 eine Werkschau anlässlich des 90. Geburtstages der Design-Ikone Peter Raacke.

sdtb.de/technikmuseum/ausstellungen/8

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2155

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2156

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Visual Deutscher Marken- und Designkongress 2018 in Stuttgart

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Deutscher Marken- und Designkongress 2018

Jetzt anmelden zum Top-Kongress für strategische Markenführung! Am 15. November 2018 sprechen internationale Branchenexperten beim Deutschen Marken- und Designkongress zum Thema »Change! – ... mehr

Visual Deutscher Marken- und Designkongress 2018 in Stuttgart

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Deutscher Marken- und Designkongress 2018

Jetzt anmelden zum Top-Kongress für strategische Markenführung!

Am 15. November 2018 sprechen internationale Branchenexperten beim Deutschen Marken- und Designkongress zum Thema »Change! – Marken im Wandel« über die Veränderung von Marken im Kontext der digitalen Transformation und Internationalisierung der Märkte. Welche Anforderungen dadurch für ein effektives Brand Management entstehen, wird bei dem Kongress im Porsche Museum Stuttgart im Fokus stehen.

Der Deutsche Marken- und Designkongress des Rat für Formgebung richtet sich an Entscheider und Kreative aus der designorientierten Wirtschaft. Den Menschen hinter den Marken — aus Industrie und Handel, aber auch aus dem Mittelstand und Agenturen — bietet die Veranstaltung fachliche Informationen sowie Inspiration.

Der Kongress liefert – wie in den Jahren zuvor – den perfekten Rahmen für Networking und persönlichen Austausch. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, mit Referenten und Branchenkollegen zu diskutieren und wichtige Kontakte zu knüpfen.

Fakten zum Event
• 15. November 2018 von 8.30 bis 17.00 Uhr
• Porsche Museum, Stuttgart
• Anmeldeschluss: 9. November 2018
• Weitere Informationen und Anmeldung:

dmdk.german-design-council.de/?utm_source=VDI

www.dmdk.events

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rainer zimmermann zu Besuch bei seinem DesignGuru und VDID Gründungsmitglied Peter Raacke

19.09.2018

Besuch bei Peter Raacke – DesignGuru

Nach der Eröffnung der Werkschau des VDID Gründungsmitglieds Peter Raacke im Deutschen Technikmuseum Berlin hat sich Rainer Zimmermann als Vertreter des VDID bei einem der Gründungsmitglieder des ... mehr

rainer zimmermann zu Besuch bei seinem DesignGuru und VDID Gründungsmitglied Peter Raacke

19.09.2018

Besuch bei Peter Raacke – DesignGuru

Nach der Eröffnung der Werkschau des VDID Gründungsmitglieds Peter Raacke im Deutschen Technikmuseum Berlin hat sich Rainer Zimmermann als Vertreter des VDID bei einem der Gründungsmitglieder des VDID zu einer Homestory eingeladen.

Das interessante Gespräch – wie sich ein talentierter Junge, der sich fürs Zeichnen interessiert, über das Handwerk des Gold- und Silberschmieds zu einem Visionär entwickelt, der Designklassiker entwirft – die Zukunft des deutschen Designs mit der Gründung des VDID stark beeinflusst und dieses Wissen über Jahrzehnte als Dozent und Professor weiter vermittelt hat, lesen Sie in dem angehängten Bericht.

rainer zimmermann, VDID online redaktion

Die Werkschau Peter Raacke's anlässlich seines 90. Geburtstags Ende September ist noch bis 15.10.2018 innerhalb der Dauerausstellung für Schmuckgestaltung zu sehen.
Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Trebbiner Str.9, 10963 Berlin

sdtb.de/technikmuseum/ausstellungen/839/

E-Mail:

Homestory - Zu Besuch bei Peter Raacke - Bericht und Fotos (C) rainer zimmermann (PDF)

VDID Gründungsmitglieder - Männer der ersten Stunde (PDF)

Quelle: Redaktion

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Geschirrspüler G 7000 von Miele dosiert automatisch

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Geschirrspüler G 7000 von Miele dosiert automatisch

Mit einer Weltneuheit kommt Miele jetzt auf den Markt: Durch AutoDos mit integrierter PowerDisk verspricht Miele eine neue und bislang ungekannte Freiheit beim Geschirrspülen. Die im Markt ... mehr

Geschirrspüler G 7000 von Miele dosiert automatisch

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Geschirrspüler G 7000 von Miele dosiert automatisch

Mit einer Weltneuheit kommt Miele jetzt auf den Markt: Durch AutoDos mit integrierter PowerDisk verspricht Miele eine neue und bislang ungekannte Freiheit beim Geschirrspülen.

Die im Markt einzigartige Systemlösung dosiert den Reiniger automatisch und verwendet ein eigens hierfür entwickeltes Pulvergranulat. Zudem lassen sich die neuen Geschirrspüler per App auf vielfältige Weise mobil steuern und programmieren. Nur zur Be- und Entladung muss der Nutzer noch selbst Hand anlegen, und gelegentlich die PowerDisk wechseln. Alles Weitere erledigt das Gerät.
Die PowerDisk lässt sich einfach und schnell in die dafür vorgesehene Vorrichtung an der Türinnenseite einsetzen – und dosiert den Reiniger, indem sie während des Programms automatisch rotiert.
Das System dosiert automatisch die genau passende Menge, abgestimmt auf das gewählte Programm - im Programm „Automatic“ richtet sich die Dosierung nach dem Grad der Verschmutzung, den wiederum ein Sensor ermittelt.
Etwa 20 Spülgänge, was ungefähr einem Monat entspricht (Programm „Normal 60°C“ bezogen), sind pro PowerDisk möglich.

Miele & Cie. KG | Zentralbereich
Carl-Miele-Straße 29 | 33332 Gütersloh

www.miele.de/haushalt/miele-geschirrspueler-g

www.miele.de

E-Mail:

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Logo EFA_DesignCampNRW

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DesignCamp der Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW lädt zum ersten DesignCamp.NRW nach Duisburg ein! Ziel der neuen Veranstaltungsreihe ist ein Produkt- und Technologie- offener Austausch von Industriedesignern aus NRW, ... mehr

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DesignCamp der Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW lädt zum ersten DesignCamp.NRW nach Duisburg ein!

Ziel der neuen Veranstaltungsreihe ist ein Produkt- und Technologie- offener Austausch von Industriedesignern aus NRW, um Erfahrungswerte und Lösungsideen für ein nachhaltiges Design zu identifizieren. Als externe Impulsgeber werden dabei Multiplikatoren aus Politik, Wissenschaft, Handel und Konsum eingebunden.

Den ersten Impuls gibt Kathleen Jacobs, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Alanus Hochschule mit dem Forschungsschwerpunkt Nachhaltigkeits-Management, insbesondere Nachhaltigkeits-Marketing. Sie wird in Ihrem Beitrag die Verbraucherperspektive und den aktuellen Stand der Forschung vorstellen.

Zudem wird Julia Wolf, Ingenieurbüro Dr. Brüning Engineering, anhand von Best-Practice Beispielen nachhaltige Produkte und deren Recyclingmöglichkeiten vorstellen und die Rahmenbedingungen aus Ingenieurssicht diskutieren.

Montag, 01.Oktober 2018, 16:00 bis ca. 19:00 Uhr
Effizienz-Agentur NRW
Dr.-Hammacher-Straße 49, 47119 Duisburg.
Die Teilnahme ist kostenlos!


Lisa Venhues, Ressourceneffizienzberaterin
Tel +49 203 / 378 79-322, Fax +49 203 / 378 79-44

Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit unter:

www.ressourceneffizienz.de/aktuelles-termine/

www.ressourceneffizienz.de/

E-Mail:

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Phoenix 3D Metaal Abbildung Schemata

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im ... mehr

Phoenix 3D Metaal Abbildung Schemata

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.
www.phoenix3dmetaal.com
Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

www.phoenix3dmetaal.com

E-Mail:

Phoenix 3D Metaal Infobroschüre (dt) (PDF)

Phoenix 3D Metaal company broshure (engl.)) (PDF)

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Buchtipp: Industriedesign - Von der Berufung zum Beruf

30.08.2018

Von der Berufung zum Beruf: Industriedesigner

Gestaltungsaufgaben zwischen Kreativität, Wirtschaft und Politik. Die Gründung des ersten Berufsverbandes der Industriedesigner (VDID) in Stuttgart 1959 markierte den Beginn einer ... mehr

Buchtipp: Industriedesign - Von der Berufung zum Beruf

30.08.2018

Von der Berufung zum Beruf: Industriedesigner

Gestaltungsaufgaben zwischen Kreativität, Wirtschaft und Politik.

Die Gründung des ersten Berufsverbandes der Industriedesigner (VDID) in Stuttgart 1959 markierte den Beginn einer Professionalisierung der bundesdeutschen Produktgestaltung.

Yves Vincent Grossmann zeigt in seiner Sozialgeschichte der Industriedesigner, wie sich die Gestalter gegenüber Fragen im Zuge der Ölpreiskrisen, Postmoderne und Globalisierung neu positionierten: Sie übernahmen zunehmend die Rolle eines Krisenmanagers – denn trotz des »Eisernen Vorhangs« blieben die Beziehungen auf der industriellen Ebene zwischen Ost und West erhalten. Mit der BASF AG, Siemens AG, Rosenthal AG und MAN AG werden vier Firmen beispielhaft betrachtet.

Von der Berufung zum Beruf: Industriedesigner in Westdeutschland 1959–1990
Transcript Verlag, 482 Seiten, 49,99 €
ISBN: 978-3-8376-4361-9

Weitere Informationen und eine Leseprobe finden Sie hier:

www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4361-9/vo

Quelle: Redaktion

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Keng Tran

21.08.2018

Willkommen im VDID, Keng Tran!

Seinen Abschluss hat Keng Tran in Produkt- und Industriedesign an der Züricher Hochschule für Künste ZHdK gemacht. In Konstanz angesiedelt bietet Keng Design ein breites Portfolio unter anderem ... mehr

Keng Tran

21.08.2018

Willkommen im VDID, Keng Tran!

Seinen Abschluss hat Keng Tran in Produkt- und Industriedesign an der Züricher Hochschule für Künste ZHdK gemacht. In Konstanz angesiedelt bietet Keng Design ein breites Portfolio unter anderem mit einem Schwerpunkt in Sound Design.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Networking, Erfahrungsaustausch mit Branchenkollegen oder die starke Interessenvertretung sind nur einige Vorteile, die ich als Mitglied des VDID genießen kann.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Industriedesigner werden zunehmend in breitere Bereiche und Disziplinen eingesetzt. Dabei agieren sie nicht nur als Generalisten sondern auch gleichzeitig als Spezialisten in bestimmten Feldern.

www.keng.design

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Logo Effizienz Agentur NRW

21.08.2018

Neues Fördermitglied Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des NRW-Umweltministeriums gegründet und gibt Industrie und Handwerk in Nordrhein-Westfalen Impulse für ein ressourceneffizientes ... mehr

Logo Effizienz Agentur NRW

21.08.2018

Neues Fördermitglied Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des NRW-Umweltministeriums gegründet und gibt Industrie und Handwerk in Nordrhein-Westfalen Impulse für ein ressourceneffizientes Wirtschaften.

Die Agentur unterstützt produzierende Unternehmen mit der Ressourceneffizienz-Beratung dabei, ihre Produkte und Prozesse noch effizienter zu gestalten und damit Kosten und Umweltbelastungen zu reduzieren. Darüber hinaus bietet die EFA mit der Finanzierungsberatung Unterstützung bei der Finanzierung von notwendigen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben oder Investitionen und begleitet die Umsetzung von Maßnahmen.

Unter Berücksichtigung des Themas Ressourceneffizienz können Designer ihren Kunden nicht nur wirtschaftlichere Lösungen bieten und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, sondern auch das eigene Geschäftsmodell erweitern und ein einzigartiges Beratungsangebot bereitstellen.
Designer haben die Möglichkeit, die Stoffströme und Kreisläufe eines Produktes direkt zu beeinflussen. Die Effizienz-Agentur NRW unterstützt Unternehmen im Rahmen ihrer Beratung bei der strategischen Ausrichtung der Produktentwicklung.

Im Rahmen von Veranstaltungen, Schulungen und Workshops informiert die EFA über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld. Auch initiiert und unterstützt sie zahlreiche Unternehmensnetzwerke.

30 EFA-Mitarbeiter in Duisburg sowie in den acht Regionalbüros Aachen, Bergisches Land, Bielefeld, Münster, Niederrhein, Rheinland, Siegen und Werl setzen sich dafür ein, dass Unternehmen in NRW von den Vorteilen des ressourceneffizienten Wirtschaftens profitieren.

Dr. Hammacher-Straße 49, 47119 Duisburg
Tel. 0203-3787930, Fax 0203-3787944

www.ressourceneffizienz.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen. Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle ... mehr

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen.
Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle Gestalter.
Informieren Sie an dieser Stelle über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Für alle weiteren Fragen reicht eine Mail an die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

VDID Mediadaten 2017 (PDF)

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Armin Scharf

18.08.2018

Ausgezwompt: Design nur ein Nischenthema

Nach acht Jahren hat der bekannte freie Design-Journalist Armin Scharf sein Internetportal zwomp und den dazugehörigen Newsletter eingestellt. Betroffen über diesen Verlust eines der wenigen ... mehr

Armin Scharf

18.08.2018

Ausgezwompt: Design nur ein Nischenthema

Nach acht Jahren hat der bekannte freie Design-Journalist Armin Scharf sein Internetportal zwomp und den dazugehörigen Newsletter eingestellt. Betroffen über diesen Verlust eines der wenigen Industriedesign-spezifischen Medienpartner für den VDID habe ich Armin Scharf gefragt:

Welche Reaktionen hast Du auf die Schließung des Portals bekommen?
Zunächst Bedauern, dass mit zwomp ein geschätztes, weil spezifisch auf das Industriedesign abgestimmtes Informationsmedium wegfällt. Dann aber auch Verständnis ob der Gründe.

Warum hast Du zwomp eingestellt?
zwomp habe ich vor rund acht Jahren gestartet, um zu sehen, was man mit den damals neuen Online-Möglichkeiten so anstellen kann und wie sich Designthemen abbilden lassen. zwomp war auch immer ein Tool, um Format-Ideen auszutesten, etwa die 3,5 Fragen an Designer-Persönlichkeiten, direktere Interview-Konzepte oder neue Ideen für die Darstellung von Produktkonzepten. Und natürlich war zwomp auch immer ein Medium für den Nachwuchs; die Einsteiger-Artikel konnten meist die höchsten Klickraten verzeichnen. Wirtschaftlich war zwomp kein Erfolg, ein Controller hätte sicher geweint. Aber die Sponsoren haben über Jahre eine gewissen Grundumsatz gewährleistet, mit dem ich arbeiten konnte. Dafür nochmals vielen Dank. Aber letztlich sind die Risiken durch den Betrieb des Magazins in den letzten Jahren stets gewachsen, technisch und auch juristisch, was nicht zuletzt durch die DSGVO klar wurde. Wenn Risiken aber den Ertrag übersteigen, dann wird es eng.

Hat von Seiten der Designer und der designaffinen Unternehmen die Unterstützung gefehlt?
Es gab nicht wenige Designagenturen, die zwomp finanziell unterstützten, als so genannte zwomper. Das war sehr gut. Und noch mehr waren zwomp wohlgesonnen. Letztendlich hat das aber nicht ausgereicht. Und für Banner-Werbung waren die Klickzahlen nicht groß genug, weil zwomp für eine Nische gemacht war. Die Nische ist zwar schön, interessant und spannend, aber nicht wirtschaftlich.

Warum ist der Markt für die Designmedien in Deutschland so schwierig?
Siehe Nische. Design ist ein Nischenthema, darüber sollten wir uns nicht täuschen. Lediglich ein paar Namen schaffen es in die großen Medien, meist die immer gleichen Protagonisten, die für den Consumer-Markt arbeiten. Technisches Design, sei es noch so innovativ, findet sich kaum in der Publikumspresse. Vielleicht, weil es nicht selbsterklärend oder sexy genug ist. Grundsätzlich aber gibt es ein Problem: Designer gelten nicht als Entscheider. Während Architekten etwa einen großen Einfluss auf die verbauten Systeme und Materialien haben, dementsprechend von der Bau-Industrie in den unzähligen Fachmagazinen umworben werden, ist das von Designern nicht bekannt. Trotz des großen Know-hows, das viele Designagenturen in Sachen Werkstoffe, Produktion und Technologie aufgebaut haben, sind sie bei den entsprechenden Unternehmen nicht auf dem Schirm.

Wo siehst Du die Zukunft des Design-Journalismus?
Das Design hat nach wie vor den Nimbus des Verschönerns, was vor allem aus dem Consumer-Bereich kommt und entsprechend gepflegt wird. Übrigens auch von so manchem Designer, der sich mehr als Künstler denn als Dienstleister sieht. Design-Journalismus reitet in der Regel auf der gleichen Welle, nämlich im wahrsten Sinne an der Oberfläche entlang. Dass Design, insbesondere Industriedesign weit unterhalb der Oberfläche ansetzt, interessiert nicht wirklich, denn spätestens dann wird es ja kompliziert. Über den neuen Stuhl von xy, der so schöne Kurven zeigt und farblich in den neuesten Hype passt, kann man derweil auch kompetenzfrei fabulieren. Publikumstitel wollen nicht mehr. Spektakel ersetzt immer noch Substanz. Naja, zu häufig jedenfalls.

Form und Designreport wiederum wollen mehr, vermögen die vergleichsweise kleine Zielgruppe aber auch nicht so erweitern, dass große Sprünge möglich wären. Aber hier besteht die Chance zu Diskussionen, etwa über die Zukunft des Designs. Das passiert momentan noch zu sehr auf der Print-Ebene, sinnvoller wäre meiner Erfahrung nach eine Kombination aus Print mit langen Geschichten und einem Online-Ableger mit schnellen, aktuellen und nutzwertigen Informationen. Relevante Themen gibt es schließlich genug, das hat zwomp gezeigt.
IL VDID PR

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Barbara Pohl

16.08.2018

Willkommen im VDID, Barbara Pohl!

Zum Berufseinstieg ist Barbara Pohl in diesem Sommer in den VDID eingetreten. Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Gerade angesichts von Klimawandel und Ressourcenknappheit ist ein Wandel ... mehr

Barbara Pohl

16.08.2018

Willkommen im VDID, Barbara Pohl!

Zum Berufseinstieg ist Barbara Pohl in diesem Sommer in den VDID eingetreten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Gerade angesichts von Klimawandel und Ressourcenknappheit ist ein Wandel im Design und der Austausch neuer Ideen notwendig. Deshalb möchte ich mich im VDID engagieren. Ich bin dem VDID zudem beigetreten, um Inspiration zu bekommen und da ich neu in München bin, möchte ich besonders hier Kontakte knüpfen.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Berufsanfängerin im Design?
Durch das Studium bin ich abwechslungsreiche Arbeit von der Konzeption bis zum Modellbau gewohnt. Ich habe nicht nur Industriedesign und Verpackungsgestaltung studiert, sondern interessiere mich auch für Ausstellungsgestaltung und Stadtplanung. Ich arbeite gerne handwerklich und wissenschaftlich. Ich finde es schwierig, nur anhand einer Internetseite oder eines Bewerbungsgesprächs herauszufinden, wie das Tätigkeitsfeld aussieht, wie das Team und die Arbeitsläufe innerhalb einer Firma aussehen. Gerne möchte ich eine Firma finden, die innovative Aufgaben und Arbeitsstrukturen bietet und innovative Ideen fördert.

Warum die Spezialisierung Verpackungsdesign?
Ich habe als Bachelor Industrial Design an der Folkwang Universität in Essen und als Master Packaging Developement Management an der Hochschule der Medien in Stuttgart studiert. Das Bachelor Studium war methodisch sehr fundiert. Die Spezialisierung auf Verpackungen sehe ich als eine materialwissenschaftliche und technische Weiterbildung mit Bezug auf die Materialien Papier, Kunststoff und Glas. Zudem konnte ich meine gestalterischen Fähigkeiten vor allem in Produkt- und Markenkommunikation stärken.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Boris Ljubimir

16.08.2018

Willkommen im VDID, Boris Ljubimir

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Boris Ljubimir, Master of Arts in Arts and Design, Industriedesigner bei der ALPINA Sports GmbH in Sulzemoos. Seit 2017 arbeitet er bei ALPINA Sports in der ... mehr

Boris Ljubimir

16.08.2018

Willkommen im VDID, Boris Ljubimir

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Boris Ljubimir, Master of Arts in Arts and Design, Industriedesigner bei der ALPINA Sports GmbH in Sulzemoos. Seit 2017 arbeitet er bei ALPINA Sports in der Produktentwicklung. In seinen Verantwortlichkeitsbereich fällt das Produktdesign für Neuentwicklungen von Helmen und Brillen im Bereich Rad- und Wintersport.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Es gibt die Theorie, dass sich der Homo Sapiens in der menschlichen Evolution durchgesetzt hat, weil er ein gutes Netzwerk pflegte. Ich bin davon überzeugt, dass sich Erfolgschancen umso mehr erhöhen, je größer und vielseitiger ein Kompetenzpool ist, mit dem man sich vernetzen kann. Der VDID bietet für mich die denkbar größte Know-how-Vielfalt am Playground der Design- und Industrienation Deutschland. Ich freue mich auf einen regen Erfahrungs- und Perspektivenaustausch!

Wo sehen Sie als Industriedesigner die Herausforderungen in der Sportbranche?
So wie bei allen körpernahe anzuwendenden und performance-orientierten Produkten ist es eine der größten Herausforderungen, die zentrale Zweckmäßigkeit - wie z.B. dem Aufprallschutz bei Helmen - mit weiteren tragenden Aspekten zu vereinen, wie: Ergonomie, optimaler Belüftung, Szenario-optimierter Usability und nicht zuletzt einer markenbildprägenden Formensprache, die zur Anwendung inspirieren soll. Der menschliche Körper steht in jedem Fall als zentraler Referenzgeber für Form und Funktion. Der Konsument wird immer anspruchsvoller und die objektiven Differenzierungsmöglichkeiten an Produkten immer geringer. Eine Herausforderung, der man als Premiumprodukthersteller nur mit größtmöglichem Focus auf Design, dessen Umsetzung in höchster Qualität und entsprechender Kommunikation in den Markt gerecht werden kann.

www.alpina-sports.com/de-en/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Die provokante Banalität ihres grafischen Entwurfs überzeugte: kreisförmige Grafik: Gabriela Kapfer aus der Fachklasse für Visuelle Systeme

12.07.2018

Semesterausstellungen im Über- bzw. Rückblick

VDID Liste von Sommer-Semester 2018 Design-Ausstellungen Zum Ende des Sommersemesters präsentierten die Studierenden in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an ihren ... mehr

Die provokante Banalität ihres grafischen Entwurfs überzeugte: kreisförmige Grafik: Gabriela Kapfer aus der Fachklasse für Visuelle Systeme

12.07.2018

Semesterausstellungen im Über- bzw. Rückblick

VDID Liste von Sommer-Semester 2018 Design-Ausstellungen

Zum Ende des Sommersemesters präsentierten die Studierenden in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an ihren Designhochschulen.
Studierende und Absolventen zeigten dort Arbeiten aus ihren gestalterischen Studiengängen. Eine gute Gelegenheit, sich ein Bild über die Designausbildung zu machen – und mit jungen Gestalter/innen erste Kontakte zu knüpfen – wer dies verpasst hat, kann auf der angehängten PDF-Liste (eine unverbindliche Übersicht) der Veranstaltungen bzw. der Hochschul-Websites eventuell verpasstes nachsehen...
Beschäftigen auch Sie sich mit aktuellen Themen und Fragen des Design-Nachwuchses und lernen die kommenden Gestalter-Persönlichkeiten kennen.

Für die hinterlegten Links, ihre Inhalte und die genannten Termine kann keine Gewähr übernommen werden!


Juli / August 2018 – VDID online redaktion

VDID Liste Sommer-Semester-Ausstellungen Design 2018 - unverbindlich - Stand 20180714 (PDF)

Quelle: Redaktion

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NoNameDesign

06.07.2018

VDID bildet eine Arbeitsgruppe für „Organisation Netzwerk Design+Umwelt“

Das Thema der Wiederverwertbarkeit der Rohstoffe zu möglichst 100% im Produktionsprozess wird für uns Industriedesigner immer wichtiger. Ziel sollte sein, möglichst viele Materialien wieder in ... mehr

NoNameDesign

06.07.2018

VDID bildet eine Arbeitsgruppe für „Organisation Netzwerk Design+Umwelt“

Das Thema der Wiederverwertbarkeit der Rohstoffe zu möglichst 100% im Produktionsprozess wird für uns Industriedesigner immer wichtiger. Ziel sollte sein, möglichst viele Materialien wieder in biologische und technische Stoffkreisläufe zurückzuführen.

Auf Anregungen aus der Region Nord stimmte der erw. Vorstand am 22.01.16 in Gütersloh der Initiative zu, sich zunächst im Norden an einer entstehenden Kooperation von umweltorientierten Fachverbänden zu beteiligen.

Es geht dabei u.a. darum, über die Regionalgruppen Kontakte herzustellen, die es unseren daran interessierten Mitgliedern ermöglicht, an Informationen und Aktivitäten zu diesem Themenkreis teilzuhaben. Das wird erleichtert durch teilweise auch dort vorhandene regionale Strukturen. Ebenso sollen deren Mitglieder mit dem VDID in Verbindung gebracht werden, um in beiderseitigem Interesse die Netzwerkbildung zu fördern.

Hier hier sind zunächst 2 relevante Gruppierungen im Fokus:
C2C – Cradle to Cradle mit bundesweit derzeit 23 Regionalgruppen sowie SDC - SUSTAINABLE DESIGN CENTER in Berlin und Hamburg.

Wiederum erfolgt von uns auch in diesem Jahr eine Beteiligung am C2C Kongress am 14.-15.09.18 in Lüneburg an der Leuphana Universität.
Dabei soll auch wieder die übergreifende Idee vom "Bündnis der Gestalter" aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Interessenten jeglicher Fachrichtung sind dazu herzlich willkommen.
Info zur Vorgeschichte unter dem folgenden Link zu vdid.de/news.

Bei Interesse bitte bei K.Michael Kühne melden.
*

www.vdid.de/news/pdf/1277_2.pdf

c2c-ev.de

www.vdid.de/regionen/veranstaltungen.php?r=1

E-Mail:

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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Berlin Design Week

06.07.2018

Berlin Design Week: Sonderkonditionen für VDID Mitglieder - last call!

Berliner Designformate schließen sich zusammen zur jährlich stattfindenden BERLIN DESIGN WEEK – Anmeldefrist zur aktiven Teilnahme bis 15.07.2018. In Partnerschaft mit bereits zwei bestehenden ... mehr

Berlin Design Week

06.07.2018

Berlin Design Week: Sonderkonditionen für VDID Mitglieder - last call!

Berliner Designformate schließen sich zusammen zur jährlich stattfindenden BERLIN DESIGN WEEK – Anmeldefrist zur aktiven Teilnahme bis 15.07.2018.

In Partnerschaft mit bereits zwei bestehenden Formaten baut die neue Week für Berlin vom 20. bis 27.9.2018 auf Bewährtes auf: Die seit 2011 bestehende und etablierte DESIGN MEILE BERLIN und das mittlerweile im dritten Jahr stattfindende Festival state of DESIGN | BERLIN.

Die Designmeile Berlin, eine Initiative des Regionalmanagements berlin.CITY WEST, zeigt die Vielfalt und hohe Qualität des Designclusters der City West mit ca. 50 Unternehmen, allen voran die Mit-Initiatoren stilwerk und minimum.
Durch das größte Design-Center Berlins - das stilwerk mit 52 exklusiven Design- und Einrichtungsshops auf 20.000 Quadratmetern und weiteren Akteuren mit einer einzigartigen Kombination aus Shopping und Kulinarik - belebt die Designmeile Berlin eine Woche lang den Standort mit Ausstellungen, Führungen, Talks und weiteren Events.

Mit state of DESIGN | BERLIN hat die Stadt einen weiteren, wichtigen Akteur der Kreativszene. Das Format vereint Messen, Showrooms, Ausstellungen, Konferenzen oder Netzwerkabende zu einer behutsam kuratierten Plattform, um Aspekte des Designs der Zukunft zu debattieren und aufzuzeigen.

VDID Mitglieder erhalten eine Rabattierung von 15 %.
Bitte bei der Anmeldung „VDID Mitglied“ vermerken. Die VDID Geschäftsstelle bestätigt dann dem Organisationsteam der BDW die Mitgliedschaft.

Die Anmeldung für VDID Mitglieder, die sich an der Berlin Design Week beteiligen wollen, ist noch bis einschließlich 15. Juli 2018 möglich.


Infos und Anmeldung unter:

www.berlindesignweek.com

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Modulor Shop Berlin am Moritzplatz - VDID Rabatte vor Ort

01.07.2018

Modulor ändert Konditionen und Bestellmodalitäten

Seit dem 1.7.2018 können VDID Mitglieder beim Kauf vor Ort im Laden in Berlin von 10 % Rabatt profitieren. Studentische VDID Mitglieder erhalten 5 % auf alle rabattfähigen Artikel in Webshop und ... mehr

Modulor Shop Berlin am Moritzplatz - VDID Rabatte vor Ort

01.07.2018

Modulor ändert Konditionen und Bestellmodalitäten

Seit dem 1.7.2018 können VDID Mitglieder beim Kauf vor Ort im Laden in Berlin von 10 % Rabatt profitieren.

Studentische VDID Mitglieder erhalten 5 % auf alle rabattfähigen Artikel in Webshop und Laden.

Modulor am Moritzplatz
Prinzenstraße 85, 10969 Berlin

www.modulor.de

Quelle: Geschäftsstelle

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Deutsches Patent- und Markenamt

27.06.2018

Deutsches Patent- und Markenamt stellt neue KMU-Seiten online

KMU - Informationsseiten für kleine und mittlere Unternehmen Das Deutsche Patent- und Markenamt stellt seit dem 27.06.2018 aus Anlass des „Welttages der KMU“ speziell auf die Bedürfnisse von ... mehr

Deutsches Patent- und Markenamt

27.06.2018

Deutsches Patent- und Markenamt stellt neue KMU-Seiten online

KMU - Informationsseiten für kleine und mittlere Unternehmen

Das Deutsche Patent- und Markenamt stellt seit dem 27.06.2018 aus Anlass des „Welttages der KMU“ speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugeschnittene neue Informationsseiten online.

Neben Case Studies und didaktisch auf die Zielgruppe zugeschnittenen Informationen rund um das Thema geistiges Eigentum/IP werden u.a. hilfreiche Ansprechpartner und Links (Information, Beratung, Unterstützung) vorgestellt.

Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA)
Informations- und Dienstleistungszentrum Berlin (IDZ)
Referat 2.1.3.
Gitschiner Straße 97
10969 Berlin

www.dpma.de/service/kmu/index.html

www.dpma.de

E-Mail:

Quelle: Region 07 - Brandenburg | Berlin | Mecklenburg-Vorpommern

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Dossier: Michael Söndermann

13.06.2018

Designwirtschaft als Treiber für innovative Wachstumsfelder im digitalen Wandel

Das Kompetenzzentrum der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung legt zwei neue Dossiers vor, die am Beispiel der Designwirtschaft die wachsende Bedeutung der Kultur- und ... mehr

Dossier: Michael Söndermann

13.06.2018

Designwirtschaft als Treiber für innovative Wachstumsfelder im digitalen Wandel

Das Kompetenzzentrum der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung legt zwei neue Dossiers vor, die am Beispiel der Designwirtschaft die wachsende Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Innovationspartner für andere Branchen und den Arbeitsmarkt aufzeigen.

Der renommierte Kulturwirtschafts-Statistiker Michael Söndermann hat in seinen aktuell vorliegenden Dossiers zur Veränderung des Arbeitsmarktes und zu den Spillover-Effekten der Kultur- und Kreativwirtschaft eine erste Berechnung der direkten und indirekten Designleistungen der Jahre 2012/13 vorgenommen und auf durchschnittlich 60,5 Milliarden Euro geschätzt. Das entspricht einem Anteil am gesamten volkswirtschaftlichen Umsatz (gemäß Unternehmensregister) von einem Prozent. Dadurch wird die Auswirkung der Designwirtschaft als Teil des Sektors Kultur- und Kreativwirtschaft auf andere Wirtschaftsbereiche deutlich.

.....

Die komplette Pressemeldung des Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes im PDF:

kreativ-bund.de/downloads

Pressemitteilung Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Julian Gerblinger

13.06.2018

Willkommen im VDID, Julian Gerblinger!

Julian Gerblinger ist Partner des interdisziplinären Designbüros panoorama. Das Büro entwickelt individuelle Konzepte im Bereich Marken-, Ausstellungs- und Produktdesign. Warum sind Sie ... mehr

Julian Gerblinger

13.06.2018

Willkommen im VDID, Julian Gerblinger!

Julian Gerblinger ist Partner des interdisziplinären Designbüros panoorama. Das Büro entwickelt individuelle Konzepte im Bereich Marken-, Ausstellungs- und Produktdesign.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Durch unsere fachübergreifende Tätigkeit ist es mir ein starkes Anliegenn den direkten Kontakt zur Branche und anderen Designern zu halten, über Veranstaltungen und Diskussionen informiert zu werden und gerade in Zeiten der Digitalisierung den Wandel im Bereich Produkt- und Industriedesign live zu erleben und mitzugestalten.
Der VDID ist eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Designern darüber auszutauschen, wie sich der Berufsstand in Zukunft entwickelt. Eine starke Interessenvertretung und Informationsplattform für Industrie und Kunden finde ich sehr wichtig.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Design und Markenstrategie sind zwei wichtige Bausteine im Designalltag von panoorama. Ich glaube, dass gerade im deutschen Mittelstand immer mehr Markendenken im Designprozess benötigt wird und eine zentrale Rolle spielt.

Es ist immer noch etwas Besonderes, Produktdesign konkret zur Markenführung zu verwenden. Generell denke ich, dass die Arbeit in der Branche immer interdisziplinärer wird. Digitale, 3-dimensionale und inhaltliche Disziplinen werden immer stärker miteinander verschmelzen.

panoorama.de/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Infografik efanrw

10.06.2018

Mit Ecodesign die Weichen für ressourceneffiziente Produkte stellen

Aus dem bundesweiten Angebot der Effizienz-Agentur NRW für Industriedesigner mit Kunden in NRW: Sie sind Designer und beschäftigen sich jeden Tag damit, effektive und ausgeklügelte Lösungen ... mehr

Infografik efanrw

10.06.2018

Mit Ecodesign die Weichen für ressourceneffiziente Produkte stellen

Aus dem bundesweiten Angebot der Effizienz-Agentur NRW für Industriedesigner mit Kunden in NRW:
Sie sind Designer und beschäftigen sich jeden Tag damit, effektive und ausgeklügelte Lösungen für die Wünsche Ihrer Kunden zu finden? Unter Berücksichtigung des Themas Ressourceneffizienz können Sie Ihren Kunden nicht nur wirtschaftlichere Lösungen bieten und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, sondern auch Ihr eigenes Geschäftsmodell erweitern und ein einzigartiges Beratungsangebot bereitstellen.

In der heutigen Zeit gewinnt das Thema ecodesign zunehmend an Bedeutung. Sie als Designer haben die Möglichkeit, die Stoffströme und Kreisläufe eines Produktes direkt zu beeinflussen. Die Effizienz-Agentur NRW, eine Initiative des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums, unterstützt Unternehmen im Rahmen ihrer Ressourceneffizienz-Beratung bei der strategischen Ausrichtung ihrer Produktentwicklung. Der unmittelbare Mehrwert eines ressourceneffizienten Produktdesigns: Sie verbrauchen weniger Ressourcen in der Produktion und Nutzungsphase und sind nutzerfreundlich in der Bedienung, Wartung und Reparatur.

IHR MEHRWERT:
- Know-how Transfer zum Thema Nachhaltigkeit durch kostenlose Workshops: Einfache Bewertung von Umwelteinflüssen mit dem ecocockpit oder dem ecolizer

- Netzwerkbildung mit Designern und Unternehmern
- Bis zu 50 % Zuschuss für Ihre Beratungsprojekte

EFRAHREN SIE MEHR VOM ECODESIGN DER EFA!
Effizienz-Agentur NRW
Dr.-Hammacher-Str. 49, 47119 Duisburg

Lisa Venhues, Tel. 0203/ 378 79 322

www.ressourceneffizienz.de

ecocockpit.de/

ecolizer.be/

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

10.06.2018

Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

Sie erhalten diesen Newsletter auf Basis Ihrer Anmeldung zum Newsletter oder da wir von Ihrem mutmaßlichen Interesse an dem Erhalt der Informationen ausgehen. Die Rechtsgrundlage hierfür liegt ... mehr

Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

10.06.2018

Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

Sie erhalten diesen Newsletter auf Basis Ihrer Anmeldung zum Newsletter oder da wir von Ihrem mutmaßlichen Interesse an dem Erhalt der Informationen ausgehen.

Die Rechtsgrundlage hierfür liegt in Art. 6 Asb. 1 b) DSGVO (Vertragserfüllung), Art. 6 Abs. 1 a) DSGVO (Einwilligung) oder Art. 6 Abs. 1 f) DSGVO (berechtigtes Interesse).

Ihre Daten werden neben der verantwortlichen Stelle lediglich den Subdienstleistern zur Verfügung gestellt, die mit der Abwicklung dieses Auftrages zu tun haben. Wir stellen die Daten daher insbesondere einem etwaigen Dienstleister für den Newsletterversand zur Verfügung, mit dem wir in diesem Fall einen Auftragsverarbeitungsvertrag abgeschlossen haben. Wir speichern Ihre Daten bis zum Wegfall des mit der Datenerhebung erfolgten Zwecks, letztlich bis zu Ihrem Einspruch gegen die Datenverarbeitung zu diesem Zweck oder dem Ende Ihrer Mitgliedschaft.

Sie können jederzeit dem Newsletterversand widersprechen bzw. Ihre Einwilligung widerrufen und sich aus der Mailingliste austragen. Bitte nutzen Sie dafür folgenden Link: www.vdid.de/newsletter/index.php.
Wir löschen Ihre Daten dann für die Zukunft aus unserer Datenbank. Die Datenverarbeitung bis zu diesem Zeitpunkt bleibt vom Widerruf unberührt.

Sie haben ein Auskunftsrecht über die von Ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten, sowie ein Recht auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung und ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung. Darüber hinaus steht Ihnen ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu. Sie können sich bei Beschwerden an die Aufsichtsbehörde wenden. Weitere Infos können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen:

www.vdid.de/kontakt/datenschutz.php

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Uwe Spannagel

06.06.2018

Willkommen im VDID, Uwe Spannagel!

UWE SPANNAGEL™ ist ein Büro für Industriedesign. Nach Stationen bei Henry Dreyfuss Associates in New York City und bei Phoenix Design in Stuttgart wurde es 1995 von Uwe Spannagel in Köln ... mehr

Uwe Spannagel

06.06.2018

Willkommen im VDID, Uwe Spannagel!

UWE SPANNAGEL™ ist ein Büro für Industriedesign. Nach Stationen bei Henry Dreyfuss Associates in New York City und bei Phoenix Design in Stuttgart wurde es 1995 von Uwe Spannagel in Köln gegründet.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Industriedesigner brauchen eine starke Interessenvertretung, die das Anliegen unseres Berufsstands auf gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und auch politischer Ebene vertritt. Darüber hinaus wird man bestens über alle Belange und Innovationen unseres Berufs informiert.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Auf alle Fälle spannend! Wir gestalten momentan Produkte für Startups, für alteingesessene Hidden Champions und für chinesische Großkonzerne. Industriedesign ist ein abwechslungsreicher und inspirierender Job, ich kann mir keinen besseren vorstellen.

www.uwespannagel.com

Quelle: Redaktion

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VDID Logo

29.05.2018

VDID Sommerspecial: Mitglied werden - in der zweiten Jahreshälfte zum halben Preis!

Im Sommer reduzieren sich die Beiträge für Neumitglieder im VDID. Nutzen Sie jetzt die Sommerzeit zur Vollmitgliedschaft zum halben Preis! Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine ... mehr

VDID Logo

29.05.2018

VDID Sommerspecial: Mitglied werden - in der zweiten Jahreshälfte zum halben Preis!

Im Sommer reduzieren sich die Beiträge für Neumitglieder im VDID. Nutzen Sie jetzt die Sommerzeit zur Vollmitgliedschaft zum halben Preis!

Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine Mitglieder, bietet der VDID eine Plattform für den berufsspezifischen Austausch mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen.
Wer im VDID Mitglied ist, hat eine anerkannte Ausbildung im Bereich Industriedesign abgeschlossen oder kann eine vergleichbare Qualifikation oder nachprüfbare Arbeitsproben vorweisen. Die Mitgliedschaft im VDID ist nämlich auch ein Indiz für die Professionalität der Designer/Innen.
Der Verband und seine Mitglieder leisten einen wichtigen Beitrag zur Anerkennung des Berufsstandes und zur Wertschätzung von Industriedesign.

Besondere Leistungen für VDID Mitglieder finden Sie unter:

www.vdid.de/verband/leistungen.php

www.vdid.de/verband/beitrittserklaerung.php

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Image VDID Leitlinien Paket zur DSGVO

15.05.2018

VDID bietet DSGVO Leitlinien für die Umsetzung im (Industrie-) Design-Betrieb an

mit Mustertexten, Handlungsempfehlungen und Ausfüllhilfen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schlägt Wellen und verunsichert viele Unternehmen. Dabei war das Ziel, den Datenschutz auf ... mehr

Image VDID Leitlinien Paket zur DSGVO

15.05.2018

VDID bietet DSGVO Leitlinien für die Umsetzung im (Industrie-) Design-Betrieb an

mit Mustertexten, Handlungsempfehlungen und Ausfüllhilfen

die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schlägt Wellen und verunsichert viele Unternehmen. Dabei war das Ziel, den Datenschutz auf europäischer Ebene zu vereinheitlichen und Unternehmen damit verlässliche und EU-weit einheitliche Datenschutz-Standards zu bieten.
Die DSGVO ist am 25. Mai 2016 in Kraft getreten und die zweijährige Übergangsfrist endet somit am 25. Mai 2018! Unternehmen haben also noch knapp Zeit, sich darum zu kümmern, die neuen Vorgaben umzusetzen. Viele kleine Firmen oder auch Selbständige wissen aber bis heute kaum etwas davon oder haben noch nichts unternommen und sind nun spät dran.
Mit den DSGVO Leitlinien bietet der VDID seinen Mitgliedern und Interessierten ein kompaktes Manual an. Dieses Paket wurde von unserem Partner und Datenschutzbeauftragten, RA Björn Leineweber, entwickelt. Das Paket beinhaltet aktuellste Empfehlungen, Richtlinien, Beispiele und Hinweise, was wie und in welcher Form zu tun ist. Folgende Themenbereiche werden behandelt: - Datenverarbeitung in Verbindung mit Ihrer Website – Datenschutzerklärung – Welche Pflichten sind konkret zu erfüllen? Cookie-Hinweis – Datenübermittlung ins Ausland – Kontaktformular – Newsletter Versand – Datenverarbeitung in der direkten Kommunikation – Datenverarbeitung, die Dritte in Ihrem Auftrag vornehmen
Im fachlich fundiert erstellten Paket finden Sie Empfehlungen, die Ihnen die Umsetzung der DSGVO erleichtern und praxisnah verständlich machen. Auch für komplexere Fälle, wenn z. B. ein Datenschutzbeauftragter erforderlich sein sollte, können Sie wichtige Dokumente vorab erarbeiten und sich über die konkreten Inhalte klar werden.
Das Infopaket erhalten VDID Mitglieder zu EUR 48,00 netto, Nicht-Mitglieder bezahlen 118,00 EUR netto.

Die Bestellung des DSGVO Leitlinien Pakets erfolgt über die VDID Geschäftsstelle, bei Jutta Ochsner.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Obsoleszenz von Kunststoff durch Alterung

13.05.2018

Thema Kunststoffe im Recycling oder in der Umwelt?

Wer hat Interesse an einer Veranstaltung zum Thema "Kunststoffe im Recycling oder in der Umwelt?" Als Industriedesigner bewegen wir uns immer zwischen Gestaltung und Technik bzw. dem Anspruch von ... mehr

Obsoleszenz von Kunststoff durch Alterung

13.05.2018

Thema Kunststoffe im Recycling oder in der Umwelt?

Wer hat Interesse an einer Veranstaltung zum Thema "Kunststoffe im Recycling oder in der Umwelt?"

Als Industriedesigner bewegen wir uns immer zwischen Gestaltung und Technik bzw. dem Anspruch von hochwertigen und optimierten Produkten bzw. Ressourcen- und Kosten-sparender Fertigung.

Neue Materialien oder Fertigungstechniken versus Recylierbarkeit oder der Vermeidung von Einweg-Prozessen. Abbaubare Kunststoffe versus langlebiger Produkte – wie am Beispiel der Wäscheklamme aus Kunststoff oder Holz…
Liegt es am Produkt oder doch am Konsumenten – und (wie) kann man dieses Verhältnis als Designer gestalten?!

Diese spannenden Felder wären doch schon mal ein Ansatz für eine entsprechende Veranstaltung – wer hierzu interessante Themen, Kooperationspartner, Kontakte und Ideen hat, möchte sich doch bitte melden:
Bei Andreas Schmieg, VDID Regionalleiter Region Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland.

E-Mail:

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Linda Schmidt, Foto: Arthur Homa

12.05.2018

Vom Glaskugel-Effekt zur Transparenz

Linda Schmidt leitet bei der ifm electronic gmbh in Essen seit 10 Jahren das Industrial Design und hat in den letzten drei Jahren dort auch den Bereich User Experience aufgebaut. Die intensive ... mehr

Linda Schmidt, Foto: Arthur Homa

12.05.2018

Vom Glaskugel-Effekt zur Transparenz

Linda Schmidt leitet bei der ifm electronic gmbh in Essen seit 10 Jahren das Industrial Design und hat in den letzten drei Jahren dort auch den Bereich User Experience aufgebaut. Die intensive Auseinandersetzung mit User Experience und Usability hat sie zur engagierten Verfechterin der Norm ISO 9241-11 werden lassen.

Linda Schmidt zu Fragen zur Norm:

Was ist der Kern der Norm Usability nach ISO 9241-11(1/2) für Industrial Designer?
Der Kern der Norm besteht darin, dass ein Designer, bevor er anfangen kann Lösungen zu entwerfen, erstmal wirklich die Problemstellung kennen muss. Also eigentlich nichts Neues. Es ist die Legitimation für Designer, alle wichtigen Informationen zum Nutzer, dessen Kontext und Zielen zu erfahren - direkt beim Nutzer selbst. Und nicht als Second Hand Information. Hinzu kommt, dass die Ziele erst vollständig erreicht sind und somit ein Produkt erst gebrauchstauglich ist, wenn die Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend umgesetzt sind. Das Argument "das Produkt muss nur funktional sein" zählt somit also nicht.

Welches sind die entscheidenden Vorteile der Norm für die Arbeit im Industrial Design?
Die Norm liefert nicht nur die Erklärung zur Gebrauchstauglichkeit (Usability), sondern unter anderem auch zum User Centered Design Prozess. Die Vorteile der Usability Norm 9241-11 (Usability), 110 (Dialogprinzipien) und 210 (User Centered Design Process) liegen darin, dass es eine anerkannte Erklärung für ein abstraktes Thema ist und sich auf einen einheitlichen Prozess geeinigt wurde. Dies bedeutet, dass die Aufgabe des Industrial Designer erklärbar, messbar und somit transparenter wird. Weitere Vorteile liegen in der Qualität der Argumente bzw. in der Professionalität. Es macht einen Unterschied, ob ich sage „ein Produkt ist nicht erwartungskonform, weil...“ oder sagen „der Nutzer versteht ein Produkt nicht, weil...“ !

Welche Argumente liefert die Norm?
Es gibt vielfältige Argumente, die die Norm bietet. Meine Sichtweise kommt naturgemäß aus dem In-House Design. Die Norm hat mir hier geholfen, den "Glaskugel-Effekt" von Design extrem zu reduzieren, da Techniker sich mit Normen wohl fühlen. Das ist ihre geregelte Welt, der rote Faden, der Sicherheit gibt und das Risiko von unerwarteten Ereignissen reduziert. Bei Anwendung der Norm ist das Risiko einer Fehlentwicklung reduziert, da Fehler oder " falsche Lösungen" durch den iterativen Prozess frühzeitig erkannt und beseitigt werden können. Dies ist wiederum ein Argument für Manager und GFs, die Vorgehensweise durch die Norm zu unterstützen.

Die Usability Norm 9241-11 erklärt auch, warum das Thema "es muss nur funktionell sein, nicht schön!" mit Design und dem Verständnis davon nichts zu tun hat. Ist ein Produkt "nur" funktionell, dann ist die Norm nicht erfüllt und somit auch nicht der Designauftrag. Die Norm wird zum Qualitätsstandard für Produkte, die gestaltet werden.
Der User Centered Design Prozess liefert Argumente, warum ein iterativer Prozess in der Entwicklung Sinn macht und nötig ist – genauso wie der Bau von Modellen bzw. Prototypen und das Testing dieser. Für mich definieren die Usability Norm ISO 9241-11 und Co. die Grundlage, nach dem jeder Industrial Designer arbeitet und das Verständnis von Design. Industrial Design ist gleich Usability.
IL

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. bitkom bietet eine Broschüre „Usability & User Experience - Software näher zum Nutzer bringen“ zur Norm ISO 9241 an, welche unsere Mitglieder im LogInBereich herunterladen können.

www.ifm.com

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Maik Fischer Foto: Koelnmesse

03.05.2018

Maik Fischer neuer Geschäftsführer interzum

Seit 1. April ist Maik Fischer der neue Director interzum und ZOW. Damit wird er künftiger Kooperationspartner für den VDID NEWCOMERS‘ AWARD, der im Mai 2019, im Jahr des 60stigen Jubiläums des ... mehr

Maik Fischer Foto: Koelnmesse

03.05.2018

Maik Fischer neuer Geschäftsführer interzum

Seit 1. April ist Maik Fischer der neue Director interzum und ZOW. Damit wird er künftiger Kooperationspartner für den VDID NEWCOMERS‘ AWARD, der im Mai 2019, im Jahr des 60stigen Jubiläums des VDID, zum neunten Mal vergeben wird.

Maik Fischer blickt auf mehrjährige Erfahrungen in der Messebranche zurück. Für den 40-Jährigen Diplom-Kaufmann ist besonders der enge Kontakt mit der Industrie sehr wichtig – ein Erfolgsfaktor der interzum. „Wir wissen, für wen wir die Messe machen“, sagt Maik Fischer. „Die interzum ist sehr erfolgreich, weil sie sich am Bedarf der Industrie orientiert. Ich werde alles daransetzen, dass das, was sie so erfolgreich macht, weiterentwickelt wird.“ Für seine neue Position wird Maik Fischer eng mit dem früheren Leiter der interzum, Matthias Pollmann, der jetzt den gesamten Geschäftsbereich Möbel, Einrichten und Design des Kölner Messeportfolios führt, zusammenarbeiten.

www.interzum.de/interzum/index.php

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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dsgvo 2018 Logo Image

19.04.2018

Neue DSGVO – bitte beachten!

„Potentiell ist erstmal jede Website und jedes Unternehmen für Abmahnungen gefährdet“ sind Sätze, die einen Designer/Unternehmer in diesen Tagen, in denen die Frist für das Inkrafttreten der ... mehr

dsgvo 2018 Logo Image

19.04.2018

Neue DSGVO – bitte beachten!

„Potentiell ist erstmal jede Website und jedes Unternehmen für Abmahnungen gefährdet“ sind Sätze, die einen Designer/Unternehmer in diesen Tagen, in denen die Frist für das Inkrafttreten der „neuen EUropäischen DatenSchutzGesetzVerOrdnung“ (kurz: DSGVO) abläuft, immer mehr aufschreckt.

So gut diese EU-Verordnung im Prinzip im Sinne unser aller Daten gedacht ist, so problematisch stellt sich die Umsetzung derzeit dar, denn bezeichnend ist auch, dass es online zu diesem Thema fast nur sehr komplexe Informationen von Unternehmen gibt, die mit dem Thema Geld verdienen.

Die neue EU DSGVO betrifft alle Unternehmen. Es gibt keine Schwellenwerte für Umsatz oder Mitarbeiterzahl, die die Gültigkeit einschränken – sie regelt die Art, der zu schützenden Daten und den Umgang damit. Außerdem werden konkrete Kontrollmechanismen und Sanktionen vorgeschrieben. Hierzu kommen diverse Neuerungen auf jedes Unternehmen zu, die in Zukunft Bestand haben werden und von jedem Unternehmen, bis zum 25.05.2018 umgesetzt werden müssen.
Anforderungen sind unter anderem:
· Jedes Unternehmen muss ein Verzeichnis führen, wie es personenbezogene Daten schützt
· Erfüllung von Betroffenenrechten
· Meldepflicht bei Verlust von personenbezogenen Daten
· Benennung eines Datenschutzbeauftragen (ab Betriebsgröße 10 Mitarbeiter)
Im Weiteren dürfen E-Mails mit personenbezogenen Daten (was quasi fast jede Mail darstellt) nur noch verschlüsselt übermittelt werden (hier wird kräftig und trefflich im Netz gestritten, was denn nun personenbezogene Daten sind…).
Da der Aufwand, um den neuen gesetzlichen Regelungen zu entsprechen, nicht unerheblich ist, Kontrollen durchgeführt werden sollen und bei Nichteinhaltung hohe Strafen betragen können, bieten diverse Juristen und entsprechende Unternehmen ihre Dienste diesbezüglich an.

Der juristische Berater des VDID, Herr RA Leineweber hat für diese Zwecke eigens eine Firma gegründet und in einem Schreiben (siehe in angehängte PDF) die wichtigsten Punkte thematisiert.
Außerdem meinte er, dass Formulierungsvorgaben bei Interesse im Internet gefunden werden könnten - es im Einzelfall aber sein kann, dass Anpassungen vorgenommen werden müssen.

Abmahnungen können aus verschiedenen Richtungen kommen. Einfallstor Nummer eins sind meist die Homepages, wenn dort z.B. kein korrektes Impressum mit Datenschutzerklärung vorhanden ist - am besten auch gleich eine/n Datenschutzbeauftragte/n benennen – und diese/n bis 25.5.2018 bei der zuständigen Datenschutzbehörde schriftlich anzeigen.
Trotz der seit 2 Jahren laufenden Übergangsphase entsteht derzeit quasi ein Sturm auf Last-Minute-Lösungen – hierzu gibt es noch einen Blog im Netz, der Tipps für eine Schnellumsetzung der DSGVO enthält – siehe 3.Link unten.

Unverbindlich warnend - dieses Schreiben reflektiert meinen persönlichen Recherchestatus und ist juristisch nicht verbindlich!
r. zimmermann, VDID Redaktion

Der VDID ist aktuell dabei zeitnah ein Paket in Kooperation mit unserem Rechtsbeistand R.A. Leineweber zu erstellen - und für VDID Mitglieder werden wir gemeinsam ein sehr interessantes und attraktives Paket anbieten - damit unsere Mitglieder von der Verbandsmitgliedschaft profitieren.

dsgvo-gesetz.de/

www.datenschutz-ruhr.de

dsgvo.tips/schnell-umsetzung-der-dsgvo-vorgab

E-Mail:

Kompakt-Tipps zur DSGVO von RA Leineweber (PDF)

Quelle: Redaktion

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Volker Grein

16.04.2018

Willkommen im VDID, Volker Grein!

Volker Grein ist als einer von drei Industriedesignern, Teil des mittlerweile 10-Kopf starken inhouse Designteams bei ifm. Die ifm electronic gmbh, ein internationales Unternehmen mit 6700 ... mehr

Volker Grein

16.04.2018

Willkommen im VDID, Volker Grein!

Volker Grein ist als einer von drei Industriedesignern, Teil des mittlerweile 10-Kopf starken inhouse Designteams bei ifm. Die ifm electronic gmbh, ein internationales Unternehmen mit 6700 Mitarbeitern, entwickelt Komponenten und Systeme für die Automatisierungsindustrie, unter anderem Steuerungen und Displays für mobile Arbeitsmaschinen sowie dezentrale Kommunikationseinheiten um Sensordaten auszuwerten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich habe damals ein VDID Interview mit einer Designerin gelesen, die einen sehr interessanten Job beschrieben und mein Interesse geweckt hat. Ohne dieses Interview hätte ich nicht die Arbeit gefunden, die mich heute glücklich macht. Das Netzwerk des VDID ist eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Designern über Dinge auszutauschen, die uns bei der Arbeit und drum herum bewegen. Außerdem denke ich, dass wir durch den VDID den Berufszeig Industriedesigner in einem Gesamtbild aus freelance, Agentur und inhouse weiterentwickeln können.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Ich denke, dass die Arbeit zunehmend interdisziplinär wird. Es kommt eine stärkere Bindung und Vermischung innerhalb der Designdisziplinen UI, UX, ID sowie eine gleichzeitige Ausweitung der Kompetenzen eines Designers in Bereiche wie Maschinenbau, Marketing, Qualitätsmanagement, Arbeitsschutz und Projektmanagement. Ich denke, dass jedes Team Spezialisten braucht und gleichzeitig jeder einzelne Designer stetig seinen Horizont erweitert und sich in Randdisziplinen weiterentwickelt. Ziel dabei sollte nicht die One-Man-Show sein, sondern die gleiche Sprache zu sprechen wie der Rest des Teams.

www.ifm.com/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Martin Schmidt

16.04.2018

Willkommen im VDID, Martin Schmidt!

Martin Schmidt gehört seit 2016 zu den 6700 Mitarbeitern und zum Designteam von ifm electronic, einem internationalen, familiengeführten Unternehmen, 1969 gegründet und auf die Entwicklung von ... mehr

Martin Schmidt

16.04.2018

Willkommen im VDID, Martin Schmidt!

Martin Schmidt gehört seit 2016 zu den 6700 Mitarbeitern und zum Designteam von ifm electronic, einem internationalen, familiengeführten Unternehmen, 1969 gegründet und auf die Entwicklung von Komponenten und Systemen für die Automatisierungsbranche spezialisiert. Er ist für den Bereich der Prozess-Sensorik zuständig und besonders spannend ist für ihn der Markt Lebensmittelindustrie, denn dort sind die Anforderungen an Material und Oberfläche besonders anspruchsvoll.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Während meines Studiums stieß ich des Öfteren auf den VDID und dessen Vorteile. Das Netzwerk bietet meiner Meinung nach den größten Mehrwert. Die Chance sich mit anderen Designern auszutauschen und seine Erfahrungen teilen zu können, ist nicht täglich gegeben.
Zudem finde ich es sehr interessant, sich mit verschiedenen Generationen über Gestaltung zu unterhalten, um so einen Wandel und dessen Einflüsse im Bereich Industriedesign beobachten zu können.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Industriedesign ist im Bereich der Investitionsgüter nicht mehr wegzudenken. Zeit ist Geld! Diese Aussage trifft besonders auf die Automatisierungsbranche zu. Durch gutes Design kann viel Zeit und Geld gespart werden. Sei es durch gezielte Wiederverwendung bestehender Bauteile bis hin zu nutzerfreundlichen Bedienkonzepten.
In das „klassische“ Industrial Design fließen vermehrt die Methoden des User Experience Designs mit ein. Im Idealfall kombiniert man die Vorgehensweisen von ID und UX gezielt, um ein möglichst nutzerorientiertes Ergebnis erreichen zu können.

Seit Anfang 2018 ist Martin Schmidt einer der Delegierten des VDID NRW.

www.ifm.com/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Screenshot VDID Website 2018

16.04.2018

Umfrage zur neuen VDID Webseite

Das Editorial des Newsletters kündigt es bereits an: Eine neue, zeitgemäße Webseite für den Verband ist in Planung. Zu diesem Zweck hat sich bereits eine Arbeitsgruppe, bestehend aus VDIDlab ... mehr

Screenshot VDID Website 2018

16.04.2018

Umfrage zur neuen VDID Webseite

Das Editorial des Newsletters kündigt es bereits an: Eine neue, zeitgemäße Webseite für den Verband ist in Planung.

Zu diesem Zweck hat sich bereits eine Arbeitsgruppe, bestehend aus VDIDlab und Vertreter*innen aus NRW, geformt. Ziel ist es, zum 60-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr die Präsenz im Web in neuem Glanz erscheinen zu lassen. Bis zum Sommer 2018 soll zunächst eine umfangreiche Recherche die Interessen und Wünsche aller verschiedenen Akteur*innen (vom VDID Mitglied bis zum Werbetreibenden) erfassen. Eine anschließende Analyse wird die folgende Gestaltung und Umsetzung beeinflussen und die neue Webseite so auf tragfähige, zukunftsgerichtete Beine stellen.

Im ersten Schritt ist es uns daher besonders wichtig, die Anforderungen und Wünsche der Mitglieder zu erfragen. Zu diesem Zweck haben wir eine umfangreiche Umfrage (Link weiter unten) erstellt, durch welche Sie die Möglichkeit haben, Ihre persönliche Sicht, Gedanken und Ideen mitzuteilen – selbstverständlich anonym. Am Anfang der Umfrage fragen wir zudem einige, weiterhin anonyme Daten zu Ihrer Arbeit als Gestalter*innen und VDID Mitglied ab, um in der anschließenden Analyse die Ideen besser aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten zu können.
Die Umfrage wird etwa 15-20 Minuten in Anspruch nehmen. Wir wünschen uns eine rege Teilnahme, um die geplante Webseite vor allem im Interesse des Verbandes und der Mitglieder umsetzen zu können.

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme,
Max Neubürger
im Namen der Arbeitsgruppe VDID Webseite

Link zur Mitglieder Umfrage:

goo.gl/forms/Z7Looxf36mCFcAD63

E-Mail:

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Kontaktdaten, Kosten und Details siehe angehängte PDF-Dokumente und untenstehende Links:

Wir freuen uns auf Ihre
Bewerbungen bis 30.06.2018

designersopen.de/anmeldung

Factsheet Designers' Open 2018 (PDF)

Ausstelleranmeldung Designers' Open 2018 (PDF)

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VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben - Foto: (c) rainer zimmermann anlässlich des 50.Jubiläums des VDID in 2009

03.04.2018

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben

Der Mann, der den Wasserflaschen die Sprudelblasen beibrachte und den VDID mit gegründet hat, ist am 24.März 2018 in Bad Malente verstorben. Günter Kupetz, im November 1925 in Rüdersdorf bei ... mehr

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben - Foto: (c) rainer zimmermann anlässlich des 50.Jubiläums des VDID in 2009

03.04.2018

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben

Der Mann, der den Wasserflaschen die Sprudelblasen beibrachte und den VDID mit gegründet hat, ist am 24.März 2018 in Bad Malente verstorben.

Günter Kupetz, im November 1925 in Rüdersdorf bei Berlin geboren, hat in seiner Designerlaufbahn einige Meilensteine gesetzt, von denen wohl die meisten Designer nur träumen. Er begann 1946 zunächst ein Architekturstudium, wechselte zur Grafik und schließlich in die Bildhauerklasse von Bernhard Heiliger - er begann Anfang der 50iger Jahre Gebrauchsgegenstände zu entwickeln.
Von 1954 bis 1961 war Kupetz als Atelierleiter für die WMF in Geislingen tätig. Mit seinen Metall- und Glasentwürfen für die WMF, welche für den Aufbruch einer modernen Nachkriegsgeneration standen, war Kupetz an der Mailänder Triennale 1957 und der Weltausstellung in Brüssel 1958 vertreten.

1959 gehörte Günter Kupetz mit Theo Baumann (1. Präsident), Karl Dittert, Herbert Hirche, Peter Raacke, Rainer Schütze, Hans Erich Slany und Arno Votteler zu den acht Gründungsmitgliedern des Verbands Deutscher Industrie Designer e.V. – dem auch heute noch größten und wichtigsten Berufsverband für Industriedesigner in Deutschland.

Ob während seiner Tätigkeit als Angestellter, Freiberuflicher oder Lehrender in Kassel oder ab 1973 als Professor in Berlin, beschäftigte sich Günter Kupetz immer wieder mit dem Berufsbild des Designers und seiner kontinuierlichen Aktualisierung.

Kupetz verstand den Beruf des Designers schon früh auch als wesentliches Element für das Marketing, was sich auch in dem Entwurf der Normbrunnenflasche für Mineralwasser zeigte – der sogenannten Perlenflasche – die seit 1971 mehrere Milliarden mal hergestellt wurde und damit die wohl erfolgreichste Mehrwegverpackung Deutschlands sein dürfte, für welche er 1982 auch mit dem Bundespreis Gute Form geehrt wurde.
Zu seinen über 1.000 Entwürfen gehören Designikonen wie die Pril-Spülmittelflasche von 1960, das Tastentelefon für AEG Telefunken von 1962 und der Hähnchengrill der Wienerwald-Restaurants von 1963.
Einige seiner Entwürfe befinden sich in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York. Günter Kupetz und der Perlenflasche wurde 1999 auch die sehr seltene Ehre einer offiziellen Deutschen Design-Briefmarke zuteil.

Der VDID und seine Mitglieder trauern um Günter Kupetz - einen bedeutenden Designer der Nachkriegsgeschichte!


Lesetipp: „Günter Kupetz: Industrial Design“ herausgegeben von seinem Sohn Andrej Kupetz

VDID Geschichte - Die Männer der ersten Stunden - Stand 2018 (PDF)

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Evamarie Deisen

26.03.2018

Willkommen im VDID, Evamaria Deisen!

Evamaria Deisen ist seit etlichen Jahren als Industriedesignerin tätig. Im letzten Jahr gründete sie ihr eigenes Designstudio in der kleinen Eifelstadt Kaisersesch. DEISEN Design ist spezialisiert ... mehr

Evamarie Deisen

26.03.2018

Willkommen im VDID, Evamaria Deisen!

Evamaria Deisen ist seit etlichen Jahren als Industriedesignerin tätig. Im letzten Jahr gründete sie ihr eigenes Designstudio in der kleinen Eifelstadt Kaisersesch. DEISEN Design ist spezialisiert auf die Bereiche Automotive, Maschinenbau, Konsumgüter und Ambiente-Beleuchtung.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Die Welt der Industriedesigner ist sehr klein. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich gegenseitig zu kennen. Immer wieder trifft man im Arbeitsleben auf neue Herausforderungen, dann ist es gut zu wissen, dass man ein Netzwerk hat, welches hinter einem steht.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Industrial Design ist wichtig! In jeder Branche... Gleich, ob es sich um Großkonzerne oder mittelständische Unternehmen handelt, welche versuchen, sich am Markt zu etablieren. Industrial Design macht ein Produkt für den Konsumenten attraktiv und ansprechend.

Es ist nicht lange her, da war Industrial Design den meisten Leuten noch unbekannt. Jeder starrte mich fragend an, als ich von meinem Beruf erzählte. Heute ist das anders! Der Trend Industrial Design ist in aller Munde und jeder Unternehmer träumt vom perfekten Produkt. Und das ist schon lange nicht mehr nur bei Konsumgütern der Fall. Auch bei Werkzeugen oder Maschinen spielt Design in der heutigen Zeit eine äußerst wichtige Rolle.

www.deisen-design.com

Quelle: Redaktion

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Petra Göbbels, IHK Köln

20.03.2018

Sprechen Sie über Geld mit Ihrer IHK

Finanzierung und Förderung in der Kultur- und Kreativwirtschaft In der Regel benötigen Sie für die Umsetzung Ihrer Geschäftsidee Kapital. Sofern Sie nicht über ausreichend eigene Mittel ... mehr

Petra Göbbels, IHK Köln

20.03.2018

Sprechen Sie über Geld mit Ihrer IHK

Finanzierung und Förderung in der Kultur- und Kreativwirtschaft

In der Regel benötigen Sie für die Umsetzung Ihrer Geschäftsidee Kapital. Sofern Sie nicht über ausreichend eigene Mittel verfügen, besteht die Möglichkeit, Ihre Betriebsgründung sowie eine Erweiterungsinvestition bei bestehenden Unternehmen mit öffentlichen Mitteln zu erleichtern.

Eine Option der Finanzierung kann ein Förderdarlehen sein, deren Fördercharakter sich zum Beispiel durch eine vergleichsweise lange Laufzeit, tilgungsfreie Anlaufjahre und ein risikogerechtes Zinssystem auszeichnen. Eine angemessene Eigenfinanzierung ist notwendig und auch für öffentliche Mittel werden bankübliche Sicherheiten verlangt. Sollten Sie über keine ausreichenden banküblichen Sicherheiten verfügen, können Sie gegebenenfalls die Kredite durch eine Bürgschaft der Bürgschaftsbank NRW absichern lassen.
Den Kredit beziehungsweise die mögliche Bürgschaft beantragen Sie über Ihre Hausbank, im so genannten Hausbankverfahren. Dort reichen Sie Ihr Unternehmenskonzept ein. Die Bank stellt Ihnen
dann aus der Vielzahl der „Fördertöpfe“ ein für Ihr Vorhaben passendes Finanzierungspaket zusammen und begleitet Sie bei der Beantragung der Darlehen bei einer der Förderbanken.

Ein Zuschuss hingegen ist eine finanzielle Förderung, die in der Regel nicht zurückgezahlt werden muss. Zuschüsse werden häufig zweckgebunden vergeben, zum Beispiel bei besonderen Umständen (Gründung aus der Arbeitslosigkeit oder durch Studierende) oder bei besonderem Anlass (Leistungen eines Unternehmensberaters oder Anmeldung eines Patents).

Weiterführende Informationen zu Förderprogrammen und die aktuellen Zinssätze finden Sie auf den Seiten der KfW und der NRW.BANK.
Achtung: Vorhaben, mit denen bereits vor der Antragstellung begonnen wurde, können grundsätzlich nicht gefördert werden!

Ihre Ansprechpartnerin bei der IHK Köln:
Petra Göbbels, Master of Science
Industrie- und Handelskammer zu Köln
Geschäftsbereich International und Unternehmensförderung
Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln
Tel. +49 221 1640-1572

www.kfw.de

www.nrwbank.de

www.ihk-koeln.de/001274

E-Mail:

Broschüre Unternehmensförderung (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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14.03.2018

Amtliches Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) in Sachsen

Unternehmen, die sich regelmäßig um öffentliche Aufträge bewerben, können Aufwand und Kosten der Angebotsbearbeitung durch die sogenannte "Präqualifizierung" (Vorprüfung) senken bzw. das ... mehr



14.03.2018

Amtliches Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) in Sachsen

Unternehmen, die sich regelmäßig um öffentliche Aufträge bewerben, können Aufwand und Kosten der Angebotsbearbeitung durch die sogenannte "Präqualifizierung" (Vorprüfung) senken bzw. das Fehlerrisiko unvollständiger Eignungsdarstellungen minimieren.

Dabei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem eine Präqualifizierungsstelle (PQ-Stelle) - die ABSt Sachsen für sächsische Unternehmen - diverse regelmäßig in Vergabeverfahren geforderte notwendige Dokumente und Angaben prüft und der zuständigen IHK (für Sachsen die IHK Dresden) zur Eintragung in das Amtliche Verzeichnis zuleitet. Im Erfolgsfall wird ein Zertifikat mit einer Gültigkeitsdauer von einem Jahr ausstellt.

Das Unternehmen muss seinem Angebot dann anstelle einer Vielzahl von Dokumenten nur noch das Zertifikat beifügen.

Die Kosten für ein Zertifikat betragen 180 €/Jahr zuzügl. Mehrwertsteuer

PS Nach festgelegten Kriterien qualifizierte Designbüros wäre ein interessantes Leistungsangebot des VDID

www.abstsachsen.de

www.abstsachsen.de/gesetze/

E-Mail:

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Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Strategiewerkstatt_image

08.03.2018

Der VDID Mitteldeutschland und die 2. Strategiewerkstatt "Industrie der Zukunft"

Am 7. März 2018 hat das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im sehenswerten Gebäude-Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau in Dresden seine „Grundzüge und ... mehr

Strategiewerkstatt_image

08.03.2018

Der VDID Mitteldeutschland und die 2. Strategiewerkstatt "Industrie der Zukunft"

Am 7. März 2018 hat das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im sehenswerten Gebäude-Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau in Dresden seine „Grundzüge und Leitlinien einer Industriestrategie für Sachsen“ in einer 32-seitigen Broschüre vorgestellt. Vor über 200 Teilnehmern erläuterten Vertreter der Strategiewerkstatt die Ergebnisse ihrer rund zweijährigen Tätigkeit, die sie im Dialog mit den Akteuren der sächsischen Industrie und ihrem Umfeld erarbeitet haben. Der VDID war an dieser Arbeit bisher nicht direkt beteiligt. Das sollte sich für das weitere Vorgehen möglichst ändern.

Freilich wurden die Punkte nicht einfach verlesen, sondern auf vielfältige Weise präsentiert und diskutiert. Einen lebendigen Einstieg boten die „Hellerauer Thesen“ einer bunt gemischten Gruppe sächsischer Gymnasiasten und Auszubildender, die sich am Vormittag Gedanken zu zentralen Fragen der Industriestrategie gemacht hatte. Hier wurde z.B. die Überlegung der Jugendlichen deutlich, die Schule auch als eine „Vorinstanz zur Unternehmensgründung“ zu betrachten.
In einer kurzweiligen Erläuterung des Strategiepapiers durch Dr. Heiko Kempa wurde deutlich, dass eine Erhöhung der Wertschöpfung als zentrales Thema für Sachsens Industrie betrachtet wird.

In den darauf folgenden Werkstattgesprächen war auch eine Designerin auf dem Podium, die unsere Zunft treffend vertrat. Alexandra Baum von Tex-Lock betonte z.B., dass Designer nicht als erstes in Geschäftsmodellen denken, sondern eher in Produkten oder Produktentwicklungsprozessen. Genau dieses Prozessuale wiederum wurde von der Professorin für Umweltökonomie, Prof. Dr. Edeltraud Günther, hervorgehoben in ihrer Forderung nach „Funktionsdesign, statt Produktdesign“.

In Debatten wie diese sollte sich der VDID als der Verband besonders industrienaher Gestalter – und eben nicht allein allgemein „Kreativer“ – weiterhin und tiefer einbringen.

www.industrie.sachsen.de/strategiewerkstatt.h

www.industrie.sachsen.de/download/Schlaglicht

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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06.03.2018

Unternehmensnachfolge Designbüro

Bezogen auf die Unternehmensnachfolge ist zu klären, ob bei einem Unternehmen die interne oder externe Nachfolge in Betracht kommt. Diese Planung hat die Bausteine Kaufpreis, Steuern, ... mehr



06.03.2018

Unternehmensnachfolge Designbüro

Bezogen auf die Unternehmensnachfolge ist zu klären, ob bei einem Unternehmen die interne oder externe Nachfolge in Betracht kommt. Diese Planung hat die Bausteine Kaufpreis, Steuern, Nachfolgesuche, Recht und Emotionen. Eine Kaufpreisvorstellung soll sogleich klar kommuniziert werden und zur Kaufpreisprüfung sollten die Vorjahreszahlen offen gelegt werden können. Bei Einzelunternehmen kann es rechtlich schwierig sein, da alle Verträge übergeleitet werden müssten. Ratsam kann die Änderung der Rechtsform sein.

Als Zeitraum sind 18 bis 24 Monate anzusetzen, bis die Nachfolge vollzogen ist, einschließlich der Mitwirkungszeit für den Übergeber. In dieser Zeit sollte die Finanzierung erfolgt sein, wobei davon auszugehen ist, dass der Markt derzeit ein Käufermarkt ist. Unternehmen können nicht nur verkauft, verschenkt, sondern können auch verpachtet werden.

Die Unternehmensbewertung ist abhängig von der Branche und somit vom Markt. Das EBIT (Vorsteuerergebnis) ist heute häufig Grundlage zur Ermittlung des Unternehmenswertes zusammen mit Branchen bezogenen Multiplikatoren. In Betracht kommt beim Preis auch die Refinanzierung innerhalb der nächsten 5 bis 8 Jahre. Ertragswert oder Substanzwert können auch der Kaufpreisermittlung dienen. Für Designunternehmen liegt der Multiplikator bei 6,4 bis 8,5 des EBIT. Bei der Refinanzierung ist auch das Unternehmensrisiko zwischen gering, mittel und hoch zu bewerten.

Grundsätzlich kann gesagt werde, dass die Vergangenheit der Geschäftsentwicklung häufig überbewertet wird. Eine Initiative der Sparkassen, KFW, DIHK, ZDH und Bundeswirtschaftsministerium haben die Unternehmensbörse nexxt change eingerichtet, wo Unternehmen oder Nachfolger suchen und gesucht werden. Hier können Verkaufsangebote und Kaufgesuche anonym eingestellt werden.

www.nexxt-change.org/DE/Startseite/inhalt.htm

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Visual Talents 2018 auf der Tendence Messe in Frankfurt

20.02.2018

Talents Förderprogramm zur Tendence 2018

Bis zum 19. März können sich Schmuck- und Fashiondesigner sowie Kunsthandwerker für die Talents-Areale der Messe bewerben, um über ein Förderprogramm auf der Tendence 2018 auszustellen. Die ... mehr

Visual Talents 2018 auf der Tendence Messe in Frankfurt

20.02.2018

Talents Förderprogramm zur Tendence 2018

Bis zum 19. März können sich Schmuck- und Fashiondesigner sowie Kunsthandwerker für die Talents-Areale der Messe bewerben, um über ein Förderprogramm auf der Tendence 2018 auszustellen.

Die Tendence, internationale Order- und Neuheitenplattform der Konsumgüterbranche in der zweiten Jahreshälfte, unterstützt mit dem Förderprogramm Talents besonders kreative, handwerklich hervorragend arbeitende und innovative Nachwuchsgestalter mit einem kostenfreien Stand. Vom 30. Juni bis 3. Juli 2018 haben die ausgewählten Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Arbeiten auf der Messe zu präsentieren und wichtige Kontakte zu Industrie und Handel zu knüpfen.
Das ist für viele „Talents“ die Chance, in der internationalen Design- und Konsumgüterszene durchzustarten und entscheidende Kontakte zu knüpfen.

Das Areal für Schmuck- und Fashiondesign ist dabei zentral in der Schmuck- und Accessoire-Halle 11.1 eingebettet. Ebenfalls in bester Gesellschaft ist das „Modern Crafts“-Areal in Halle 9.0: Die ausgewählten Talents präsentieren sich und erste Prototypen auf der Tendence im direkten Umfeld der Ausstellung „FORM 2018“, die prämierte zeitgenössische Produkte im Spannungsfeld zwischen Kunsthandwerk und Design zeigt.

Bis zum 19. März 2018 können sich interessierte Gestalter und Designer mit ihren Projekten, Unikaten und Prototypen bewerben bei:

Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Emine Disli
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 7575-6915

Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind online abrufbar:

www.tendence.messefrankfurt.com

www.facebook.com/tendencefair

E-Mail:

Talents Förderprogramm zur Tendence 2018 - Application (PDF)

Quelle: Redaktion

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Image Rettungsring - Risikoschutz für VDID Mitglieder

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NEU: Maßgeschneiderter Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz für VDID Industriedesigner

Der exklusive VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz wurde in Kooperation zwischen dem VDID, unserem Kooperationspartner MANUFIN GmbH und der Allcura Versicherungs-Aktiengesellschaft, einem auf ... mehr

Image Rettungsring - Risikoschutz für VDID Mitglieder

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NEU: Maßgeschneiderter Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz für VDID Industriedesigner

Der exklusive VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz wurde in Kooperation zwischen dem VDID, unserem Kooperationspartner MANUFIN GmbH und der Allcura Versicherungs-Aktiengesellschaft, einem auf Vermögensschaden-Haftpflicht fokussierten Spezialversicherer, entwickelt und deckt passgenau die Risiken der VDID Industriedesigner ab.
Der VDID Tarif ist ausschließlich über den VDID Kooperationspartner MANUFIN GmbH, einen unabhängigen Versicherungsmakler, erhältlich.

Tarif-Highlights:
• Transparentes und verständliches Bedingungswerk.
• Umfangreiche Deckung ohne berufsspezifische Ausschlüsse.
• 20% Beitragsreduktion für Verbandsmitglieder.
• Erweiterbar um die Vermögensschaden-Haftpflicht für Grafikdesigner und Bürohaftpflicht.

Bitte kontaktieren Sie die MANUFIN GmbH zur Angebotserstellung unter Angabe folgender Daten:
• Namen Ihres Unternehmens und Anschrift
• Ungefährer Jahresumsatz
• Gewünschte Versicherungssumme

MANUFIN GmbH
Matthias Behrendt
Diplom-Betriebswirt · Experte bAV
Walter-Hesselbach-Straße 198
60389 Frankfurt am Main
Telefon: 069-70 60 91 49

www.manufin.de

E-Mail:

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VDI Nachrichten

15.03.2018

VDI nachrichten zum Vorzugspreis von 70 € abonnieren!

VDI nachrichten ist Deutschlands meinungsbildende Wochenzeitung zu Technik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie widmet sich den komplexen technischen Trends der heutigen Zeit und berichtet fundiert ... mehr

VDI Nachrichten

15.03.2018

VDI nachrichten zum Vorzugspreis von 70 € abonnieren!

VDI nachrichten ist Deutschlands meinungsbildende Wochenzeitung zu Technik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie widmet sich den komplexen technischen Trends der heutigen Zeit und berichtet fundiert über die Themen, die in den Branchen aktuell diskutiert werden. Dabei geht es nicht allein um technische Entwicklungen, sondern auch um ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Darüber hinaus begleitet sie ihre Leser mit wertvollen Tipps beim Berufseinstieg und bei ihrer Karriere.

VDID Mitglieder erhalten die gedruckten VDI nachrichten zum Jahressonderpreis von 70,- € (innerhalb Deutschlands). Sie sparen 68,- € im Vergleich zum regulären Jahresabonnementpreis. Das Abonnement ist jederzeit zum Monatsende kündbar, bereits bezahlte Beträge werden selbstverständlich zurückerstattet. Infomieren Sie sich regelmäßig über die neuesten Trends in Technik, Wirtschaft und Politik - mit den VDI nachrichten!

Hier informieren und bestellen:

vdi-nachrichten.vdid.pagedemo.co/

vdi-nachrichten.com/

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Brandenburger Agentur

08.02.2018

Brandenburger Kultur und Kreativwirtschaft – fit für die Zukunft!

Die Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft unterstützt die Akteure der Kultur und Kreativwirtschaft dabei, neue Ideen, Produkte und Konzepte zu entwickeln, neue Märkte zu ... mehr

Brandenburger Agentur

08.02.2018

Brandenburger Kultur und Kreativwirtschaft – fit für die Zukunft!

Die Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft unterstützt die Akteure der Kultur und Kreativwirtschaft dabei, neue Ideen, Produkte und Konzepte zu entwickeln, neue Märkte zu erschließen sowie eine nachhaltige wirtschaftliche Stabilität zu finden.

Angeboten werden Einzelcoachings, informative Veranstaltungen, wertvolle Kontakte, Zugang zu Finanzierungsideen, Dialoge auf Augenhöhe. Alle Angebote der Agentur sind kostenfrei.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

kreativagentur-brandenburg.de/

E-Mail:

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Logo Gib mir ein Zeichen 2018

05.02.2018

Gib mir ein Zeichen - Aktion

Die Initiative kulturelle Integration, der 28 unterschiedliche Institutionen und Organisationen angehören, hat 15 Thesen für eine weltoffene Gesellschaft „Zusammenhalt in Vielfalt“ ... mehr

Logo Gib mir ein Zeichen 2018

05.02.2018

Gib mir ein Zeichen - Aktion

Die Initiative kulturelle Integration, der 28 unterschiedliche Institutionen und Organisationen angehören, hat 15 Thesen für eine weltoffene Gesellschaft „Zusammenhalt in Vielfalt“ verfasst.
Gib dieser Initiative ein Zeichen. Gemalt, gezeichnet, geschrieben oder fotografiert – auf dieser Webseite kannst Du Deine Ideen, Zeichen, kurze Botschaften oder auch ein Foto einfach hochladen.

Bis zum 30. April 2018 können Zeichen über die Aktions-Webseite (unten) eingereicht werden.
• Aus den Einsendungen wählt dann eine Fachjury aus Expertinnen und Experten der Kommunikationsbranche drei Zeichen aus.
• Diese drei Zeichen werden von Fachleuten weiterentwickelt und den Mitgliedern der Initiative kulturelle Integration vorgestellt.
• Die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration wählen das Zeichen aus, das im Frühsommer 2018 in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Mitmachen kann jeder; ob Schulklasse, Sportverein oder Du als Einzelperson.
• Logge Dich mit Deinem Benutzernamen und Deinem Passwort über „Login“ ein.
• Auf Deiner Profilseite hast Du die Möglichkeit, über den Button „Neues Zeichen anlegen“ weitere Zeichen hinzuzufügen.
• Bitte beachte: Falls Teilnehmer der Gruppe unter 18 Jahren sind, muss Dir für deren Teilnahme das schriftliche Einverständnis des jeweiligen gesetzlichen Vertreters vorliegen.
Wenn Dein Zeichen als Motiv ausgewählt wird, erhältst Du eine Anerkennung von 1.000 Euro und wirst zur öffentlichen Vorstellung der drei ausgewählten Zeichen nach Berlin eingeladen.

Hier gibt es mehr Informationen zur Aktion und zu den Teilnahmebedingungen:

www.gibmireinzeichen.de/so-gehts

www.gibmireinzeichen.de

Gib mir ein Zeichen - Aktionsbeschreibung (PDF)

Quelle: Redaktion

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Saison der Winter-Semesterausstellungen 2017/18

24.01.2018

Saison der Winter-Semesterausstellungen 2017/18

Zum Ende des Wintersemesters zeigen Studierende und Absolvent/innen der Designhochschulen gerne in Rundgängen oder Werkschauen das Ergebnis ihres Strebens, Studierens und innovativen Treibens einer ... mehr

Saison der Winter-Semesterausstellungen 2017/18

24.01.2018

Saison der Winter-Semesterausstellungen 2017/18

Zum Ende des Wintersemesters zeigen Studierende und Absolvent/innen der Designhochschulen gerne in Rundgängen oder Werkschauen das Ergebnis ihres Strebens, Studierens und innovativen Treibens einer breiteren Öffentlichkeit.
Sicher auch mit der Absicht, Profis aus dem Design oder der Wirtschaft direkt damit anzusprechen und ihren beruflichen Werdegang in Schwung zu bringen. Interessant sind die Gespräche zwischen den kreativen Köpfen und den Auftraggebern oder Endverbrauchern / Käufern immer - meist für beide Seiten! Also: hingehen!

Der VDID als größter deutscher Berufsverband der Industriedesigner wünscht dem Designnachwuchs und allen Besucher/innen interessante Präsentationen und gute, zukunftsweisende Gespräche.

Hier folgt eine unverbindliche Empfehlungsliste – was uns bis Redaktionsschluss vorlag:

9. – 10. Februar 2018
Hochschule für Gestaltung, Schwäbisch Gmünd

7. Februar sowie 16. – 17. Februar 2018
Semester- sowie Diploma Ausstellungen Fachhochschule Aachen

16. – 18. Februar 2018
Parcours Fachhochschule Münster


Mehr dazu unter der Rubrik Veranstaltungen/Ausstellungen:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?b=1

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=1980

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=1981

Diploma und Semesterausstellung FH Aachen (PDF)

Semesterausstellung der HfG Schwäbisch Gmünd Winter 2018 (PDF)

Plakat Parcours 2018 FH Münster (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Regionalgruppentreff NRW auf der imm-cologne

22.01.2018

Regionaltreffen 2018 auf der IMM und neue Pläne für die Region NRW

The same procedure as every year - in dem Sinne gab es auf der IMM das erste Regionaltreffen im Jahr. Der einzige Unterschied: wir, Nina Ruthe-Klein und Linda Schmidt, haben das Treffen in unserer ... mehr

VDID Regionalgruppentreff NRW auf der imm-cologne

22.01.2018

Regionaltreffen 2018 auf der IMM und neue Pläne für die Region NRW

The same procedure as every year - in dem Sinne gab es auf der IMM das erste Regionaltreffen im Jahr. Der einzige Unterschied: wir, Nina Ruthe-Klein und Linda Schmidt, haben das Treffen in unserer neuen Position als Regionalleitung NRW bzw. Vertreterin das erste Mal geleitet.
Trotz des Sturms Friederike konnte das Treffen stattfinden. Dieses haben wir eingeleitet mit einer Vorstellung unsererseits (siehe Präsentation) und anschließend einer Vorstellung der anwesenden Mitglieder.
Im Anschluss gab es Wahlen. Das Team der Delegierten ist jetzt komplett: David Antonin und Martin Schmidt sind von den anwesenden Mitgliedern zu 100% der Stimmen gewählt worden. Herzlich willkommen und Glückwunsch zur Wahl, die Arbeit der Verbandsarbeit kann jetzt beginnen.

Ein Verband lebt von seinen aktiven und motivierten Mitgliedern, die sich mit neuen Ideen und etwas Zeit in die Vereinsarbeit mit einbringen. Aus diesem Grund wird es 3 Delegiertentreffen im Jahr geben, zu dem die studentischen Vertreter auch eingeladen sind. Zu diesen Treffen werden wir uns als erstes darüber Gedanken machen, was Inhalt unserer Arbeit als Verband im Sinne der Regionalgruppe NRW sein sollte und wie wir diese Inhalte erreichen können.
Termine für Delegiertentreffen + studentische Stellvertreter
• Tagesworkshop Samstag, 16. Juni 18, 11:00-19:00 Uhr, Köln
• Freitag, 31. August 18, 17:00- 18:30 Uhr, Köln
• Freitag, 9. November 18, 17:00 -18:30 Uhr, Essen
Bitte die Termine jetzt schon im Kalender markieren.

Uns liegt auch das Thema Netzwerk am Herzen. Dazu laden wir alle Mitglieder aus NRW (und wer gerade vor Ort ist) zu folgenden Terminen ein:
Termine für Regionaltreffen mit „Stammtisch“
• Freitag, 4. Mai 18, 18:30 -20:00 Uhr, Essen
• Freitag, 31. August 18, 18:30- 20:00 Uhr, Köln
• Freitag, 9. November 18, 18:30 -20:00 Uhr, Essen
An diesen Terminen werden wir zur Diskussion zu unterschiedlichen Themen mit ausgewählten Gästen einladen. Themen und Vortragende werden folgen. Bitte im Kalender notieren.

Bis dahin eine erfolgreiche Zeit und gutes Gelingen.
Bei Fragen und Ideen stehen wir gern zur Verfügung. Bitte einfach melden.

Nina Ruthe-Klein & Linda Schmidt

E-Mail:

VDID Regionalgruppentreff NRW im Rahmen der imm-cologne (PDF)

Quelle: Redaktion

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22.01.2018

Die originäre Kompetenz der VDID Mitglieder

Vor welchen Herausforderungen steht das Industriedesign? Welche Themen werden Einfluss haben auf die Arbeit im Design? Und wie kann die Profession sich darauf vorbereiten? Wer könnte diese Fragen ... mehr



22.01.2018

Die originäre Kompetenz der VDID Mitglieder

Vor welchen Herausforderungen steht das Industriedesign? Welche Themen werden Einfluss haben auf die Arbeit im Design? Und wie kann die Profession sich darauf vorbereiten? Wer könnte diese Fragen besser beantworten, als die vielen kompetenten VDID Mitglieder, die mit ihrer hochqualifizierten Arbeit die große Bandbreite und das ganze Wissen der Praxis repräsentieren? Für 2018 haben sich VDID Präsidium und VDID PR zur Aufgabe gemacht, die geballte Kompetenz der VDID Mitglieder für die Zukunftsthemen zusammenzuführen und für die interne Vermittlung zu nutzen.

Was bewegt das Industriedesign der Zukunft?
Im ersten Schritt wurden die Themen zusammengetragen, die als besonders prägend und relevant für die Zukunft angesehen werden. Zu diesen Themenbereichen werden Beiträge von VDID Mitgliedern und von externen Experten kontinuierlich gesammelt und im Mitgliederbereich kommuniziert. So entsteht ein Fundus an Design-Wissen, wie er nur in einem Expertennetzwerk möglich ist.

Die Kompetenzfelder und ihre Mentoren
Mentoren sind für das jeweilige Kompetenzfeld verantwortlich:

Öffentliche Sicherheit: Andreas Schulze
Zukunft Mobilität: Stefan Eckstein / Andreas Schulze
Künstliche Intelligenz: Andreas Enslin
Design Strategie UX Linda Schmidt
Mensch und Maschine: Stefan Eckstein
Digitale Arbeitswelt: N.N.
Algorithmen: N.N.
Design & Verantwortung: N.N.
Thinking Design: Andreas Schulze / Stefan Eckstein

Welche Aufgabe haben Mentoren?
Mentoren betreuen das jeweilige Kompetenzfeld, schreiben und sammeln Beiträge:
- Einordnung des Themas und seiner Bedeutung für das Industriedesign
- Recherche und Sichtung relevanter Beiträge von Mitgliedern und Externen
- Literatur- und Veranstaltungsempfehlungen

Wer einen Beitrag zu einem der Kompetenzfelder leisten kann, einen Hinweis auf relevanten Input hat oder die Mit-/Mentorenschaft für eines der genannten Kompetenzfelder übernehmen möchte – bitte direkt an die jeweiligen Mentoren wenden oder an Iris Laubstein, VDID Public Relations.

www.vdid.de/user/index.php

E-Mail:

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Bildmotiv VDID Kompetenzfeld Mensch-Maschine-Interaktion - Fotolia/Sergey Nivens

22.01.2018

Einstieg ins KOMPETENZFELD: Mensch und Maschine

Was hat Industriedesign mit Medizin zu tun? In der Medizin steht der Mensch im Vordergrund, beim Industriedesign steht der Mensch im Mittelpunkt bei der Konzeption und Gestaltung von Maschinen und ... mehr

Bildmotiv VDID Kompetenzfeld Mensch-Maschine-Interaktion - Fotolia/Sergey Nivens

22.01.2018

Einstieg ins KOMPETENZFELD: Mensch und Maschine

Was hat Industriedesign mit Medizin zu tun? In der Medizin steht der Mensch im Vordergrund, beim Industriedesign steht der Mensch im Mittelpunkt bei der Konzeption und Gestaltung von Maschinen und Produkten. In der Designforschung spielt die Ergonomie/ Anthropologie schon immer eine wichtige Rolle. Schon bei der Betrachtung von elementaren Bedürfnissen des Menschen, einem Stuhl, einem Tisch oder einem Bett, stellt der Industriedesigner beim Entwurf die menschlichen Körper in den Mittelpunkt. Es wird unterschieden zwischen weiblich und männlich Körpern, den Gliedmaßen, Proportionen und ebenso den prozentualen Größenunterscheidungen vom 5. bis 95. Perzentil. So ist es ein großes Anliegen für den Designer, dass er z.B. die Stühle so gestaltet, dass diese bequem sind und man sich sicher darauf setzen kann. Das Ziel des Designers ist es, die Dinge so zu gestalten, dass der Mensch sinnvoll und sicher mit ihnen umgehen kann.

Im Jahre 1982 wagte der Videokünstler Nam June Paik ein Experiment. Er schickte den Roboter K456 zu einem Spaziergang auf eine belebte Straße in New York. Das Ergebnis war... (weiter geht es mit Mitgliederbereich)

Dieses Thema der Mensch-Maschine-Interaktion ist das erste Kompetenzfeld einer neuen Reihe von bedeutenden Feldern, die der VDID zum Anlass nimmt, darüber zu berichten. Eine Serie von KOMPETENZFELDERN wird im internen Mitgliederbereich einen Einblick, sowie einen Austausch miteinander zu dem jeweiligen Thema gewähren, um unsere Profession nachhaltig zu stärken. VDID Vorsprung durch Information!

Stefan Eckstein, Mentor Kompetenzfeld Mensch und Maschine

www.vdid.de/user/index.php

E-Mail:

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19.01.2018

Aufruf zur Umfrage: Status Quo Kreativwirtschaft NRW

Was kann, braucht und will die Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW? Nach den Analysen aus den vergangenen Jahren möchte das Team von CREATIVE.NRW erneut von den kreativen Akteuren und ihren ... mehr



19.01.2018

Aufruf zur Umfrage: Status Quo Kreativwirtschaft NRW

Was kann, braucht und will die Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW? Nach den Analysen aus den vergangenen Jahren möchte das Team von CREATIVE.NRW erneut von den kreativen Akteuren und ihren Partnern wissen, wie sie Nordrhein-Westfalen als Kreativstandort einschätzen. Daher sind die VDID Mitglieder in NRW einladen und aufgerufen, an der Umfrage zur Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW teilzunehmen.

Die Umfrage dauert 5 bis 10 Minuten und läuft bis zum 4. März 2018. Die Ergebnisse werden voraussichtlich ab Ende März auf der CREATIVE.NRW Website veröffentlicht.

Hier geht es direkt zur Umfrage:

www.surveymonkey.de/r/UmfrageCREATIVENRW

www.creative.nrw.de/news/artikel/jetzt-mitmac

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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bayern kreativ

16.01.2018

bayernkreativTAG – die kostenfreie Orientierungsberatung.

Beim bayernkreativTAG werden Kreative, Künstler und Kulturschaffende beraten, wie sie den wirtschaftlichen Erfolg ihrer schöpferischen Arbeit steigern können. Kostenfrei, individuell und an 20 ... mehr

bayern kreativ

16.01.2018

bayernkreativTAG – die kostenfreie Orientierungsberatung.

Beim bayernkreativTAG werden Kreative, Künstler und Kulturschaffende beraten, wie sie den wirtschaftlichen Erfolg ihrer schöpferischen Arbeit steigern können. Kostenfrei, individuell und an 20 Standorten in ganz Bayern.

Die nächsten Beratungstermine finden Sie hier:

bayern-kreativ.de/termine/

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14.12.2017

Design Dialog – Ihre Anzeige auf VDID.de und im VDID Newsletter

Der VDID übernimmt die wichtige Mittlerfunktion zwischen Industrie und Design sowie Politik und Gesellschaft und schafft die Basis für einen breiten Dialog. Die Legitimation dazu erfährt der ... mehr



14.12.2017

Design Dialog – Ihre Anzeige auf VDID.de und im VDID Newsletter

Der VDID übernimmt die wichtige Mittlerfunktion zwischen Industrie und Design sowie Politik und Gesellschaft und schafft die Basis für einen breiten Dialog. Die Legitimation dazu erfährt der Verband durch die Kompetenz seiner Mitglieder. Nutzen Sie VDID Website und VDID Newsletter, um Designprofis zu erreichen. Neben den VDID Mitgliedern sprechen Sie hier insgesamt über 1.200 Design-Entwickler, Anwender und Interessierte gezielt an. Informieren Sie in diesem professionellen Umfeld über Ihre Produkte und Dienstleistungen.

Im Anhang finden Sie die aktuellen Mediadaten für 2018. Sprechen Sie uns gern auch persönlich an: Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle Berlin, Telefon: 030-74078556.

E-Mail:

VDID Mediadaten 2018 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Jörg Schlieffers

08.12.2017

Willkommen im VDID, Jörg Schlieffers!

Das Thinkable Studio in Offenburg wurde von Jörg Schlieffers gegründet. Seit 2017 ist er Mitglied im VDID. Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Nach fast 25 Jahren Studieren/Leben/Arbeiten ... mehr

Jörg Schlieffers

08.12.2017

Willkommen im VDID, Jörg Schlieffers!

Das Thinkable Studio in Offenburg wurde von Jörg Schlieffers gegründet. Seit 2017 ist er Mitglied im VDID.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Nach fast 25 Jahren Studieren/Leben/Arbeiten in den USA und England war es an der Zeit, wieder zurück zu kommen in was man ‚Home‘ nennt, auch wenn dieses Wort an sich bei uns weiterhin einen globalen Charakter behält. Nachdem wir unsere Consultancy hier in den Süden umgezogen haben, ist es gut zu sehen, dass der VDID weiterhin DAS Sprachorgan der deutschen Industrie-und Produktdesigner ist. Mitglied zu sein ist ein Muss!

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
„Nichts ist so beständig wie der Wandel“, so Heraklit… für Industriedesign ist dies genauso wahr wie für die meisten Berufszweige. Kaum ein Beruf absorbiert diesen Wandel, ja, ist inspiriert davon, wie der Designberuf, denn er lebt von Streben nach Erneuern und Verbesserung. Unser Denken und Handeln als Designer muss sich permanent an den globalen Fluss, an die immer schnelleren Änderungen im digitalen Zeitalter anpassen. Und ich denke, wir tun dies auch.

Industriedesign als Beruf ist vielleicht ein etwas ‚enger‘ Begriff für die derzeitigen globalen Trends. Denn wir werden, genau wie zum Beispiel Architekten, mehr und mehr hineingesogen in die ‚cross-pollination‘, also den Übergriff in andere Berufsfelder. Das Produkt an sich ist nicht unbedingt mehr das Endresultat, wie es früher unseren Beruf definiert hat. Unser Beruf wird vielfältiger, spannender!

Die Flexibilität und Neugierde des Designers erlaubt es uns wie allen Kreativen, sich der Welt offen zu zeigen und mit ihr zu wachsen…

www.thinkablestudio.com

Quelle: Redaktion

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KWS_logo

07.12.2017

Berlins Beratungsangebot für Selbständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Die Kreativwirtschafsberatung Berlin ist die zentrale Anlaufstelle für Selbständige in der Berliner Kreativwirtschaft, die Informationen zur Finanzierung und Professionalisierung suchen. Angeboten ... mehr

KWS_logo

07.12.2017

Berlins Beratungsangebot für Selbständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Die Kreativwirtschafsberatung Berlin ist die zentrale Anlaufstelle für Selbständige in der Berliner Kreativwirtschaft, die Informationen zur Finanzierung und Professionalisierung suchen. Angeboten werden kostenlose Orientierungsberatungen für selbständige Kreative – vom Gründungsvorhaben bis zum bestehenden Unternehmen. In den Beratungen werden erste unternehmerische Ideen analysiert, konkrete Geschäftsvorhaben weiterentwickelt und passende Unterstützungsangebote unterbreitet.

Das kostenfreie Beratungsangebot richtet sich an alle selbständigen und freischaffenden Kreativen in der Stadt, die nach passenden Angeboten oder Ansprechpartnern in Berlin suchen, um ihre Selbständigkeit voranzubringen und zu professionalisieren. Darüber hinaus finden regelmäßig Workshops und Netzwerkabende zu branchenrelevanten Themen statt.

Die Kreativwirtschaftsberatung Berlin ist Teil des Berliner Beratungszentrums für Kulturförderung und Kreativwirtschaft.

Kontakt
Melanie Seifart
Kreativwirtschaftsberatung Berlin
c/o Kulturprojekte Berlin
Klosterstraße 68
10179 Berlin
Tel. +49-30-247 49 774

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

www.kreativwirtschaftsberatung-berlin.de

E-Mail:

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Logo Modell-N - neues VDID Fördermitglied

22.11.2017

Modell-N neues VDID Fördermitglied

Modell-N - Modelle + Designobjekte Unter dem Leitsatz "Perfektion ist der Grundsatz, beste Qualität unsere Philosophie" ist Modell-N seit über 20 Jahren Partner von Industrie und ... mehr

Logo Modell-N - neues VDID Fördermitglied

22.11.2017

Modell-N neues VDID Fördermitglied

Modell-N - Modelle + Designobjekte

Unter dem Leitsatz "Perfektion ist der Grundsatz, beste Qualität unsere Philosophie" ist Modell-N seit über 20 Jahren Partner von Industrie und Design.

Spezialisiert auf die Bereiche Architektur-, Creativ-, Design- und Exklusivmodellbau arbeitet Modell-N mit Leidenschaft und Können daran, den Entwurf seiner Kunden zum Leben zu erwecken.
Von der Konzeption über die ersten Vormodelle und Ergonomiestudien bis zum Endmodell mit perfektem Oberflächenfinish inkl. mechanischen und elektrischen Features begleitet Modell-N seine Auftraggeber Schritt für Schritt dabei, Ihre Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Dabei bietet Modell-N ein breites Spektrum an Methoden und Möglichkeiten, um jedes Design umzusetzen.
Bei der Modellfertigung setzt Modell-N ebenso auf neueste Technologien wie auf das klassisch-handwerkliche Fachwissen seiner Mitarbeiter. Auch die Wahl der Materialien ist hierbei quasi unbegrenzt, egal ob Kunststoff, Glas- oder Carbonfaser, Holz oder Metall.

Zu den Leistungen von Modell-N zählen u.a.:
- CAD-Konstruktion
- CAM-Programmierung
- Zerspanung (fräsen, drehen)
- Oberflächenveredelung (lackieren, polieren, bedrucken, lasieren, etc.)
- Rapid Prototyping (extern)
- Entwicklung und Einbau von Elektronik, z.B. Beleuchtung oder Touch-Bedienung

Modell-N
Gewerbering 12
82272 Moorenweis
Tel. 08146-99 79 711
Fax 08146-99 79 729

www.modell-n.de

modell-n.de/de/design-modellbau.html

E-Mail:

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Romin Heide und Sabrina Grosskopp vom VDIDlab umringen den VDID Präsidenten Stefan Eckstein nach der offiziellen Anerkennung des VDIDlab als Organ des VDID

22.11.2017

VDIDlab nun auch offiziell!

Im Rahmen der Mitgliederversammlung in Berlin wurde das VDIDlab, die Nachwuchsorganisation des VDID, offiziell gegründet. Einstimmig beschlossen die Delegierten am 12. November 2017 die ... mehr

Romin Heide und Sabrina Grosskopp vom VDIDlab umringen den VDID Präsidenten Stefan Eckstein nach der offiziellen Anerkennung des VDIDlab als Organ des VDID

22.11.2017

VDIDlab nun auch offiziell!

Im Rahmen der Mitgliederversammlung in Berlin wurde das VDIDlab, die Nachwuchsorganisation des VDID, offiziell gegründet.

Einstimmig beschlossen die Delegierten am 12. November 2017 die entsprechende Satzungsänderung, womit der VDID einen wichtigen Schritt zur Gestaltung seiner Zukunft auf den Weg gebracht hat.

Das Gründungsteam, bestehend aus Bianca Koch, Sabrina Grosskopp, Max Neubürger und Romin Heide freut sich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen.

Natürlich soll das VDIDlab in Zunkunft wachsen und die mit dem Berliner Workshop URBAN UPGRADE (siehe Link unten) begonnene Arbeit fortsetzen.

Wir rufen alle interessierten VDID Mitglieder, vor allem aus dem Bereich der Berufseinsteiger und studentischen Mitglieder auf, die Zukunft zusammen zu gestalten!

Interesse? Dann einfach per Email melden an:

www.lab.vdid.de/

www.vdid.de/archiv/index.php?v=1941

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Hartmut Herzog

22.11.2017

Exklusive Sicherheit für VDID Mitglieder

Was passiert, wenn durch mich, meine Designagentur bei meinem Kunden ein Schaden entsteht? Das größte Risiko für Industriedesigner ist endlich versicherbar, mit einer Haftpflichtversicherung bei ... mehr

Hartmut Herzog

22.11.2017

Exklusive Sicherheit für VDID Mitglieder

Was passiert, wenn durch mich, meine Designagentur bei meinem Kunden ein Schaden entsteht? Das größte Risiko für Industriedesigner ist endlich versicherbar, mit einer Haftpflichtversicherung bei Vermögensschäden! Der exklusive VDID-Vermögenschaden-Haftpflicht-Schutz wurde in Kooperation mit dem VDID entwickelt und deckt passgenau die Risiken für selbstständige Industriedesigner im Rahmen des vom VDID entwickelten Berufsbildes.

Versicherer ist die ALLCURA Versicherungs-Aktiengesellschaft, der VDID Tarif wird exklusiv über die MANUFIN GmbH, einem freien und unabhängigen Versicherungsmakler und Kooperationspartner des VDID, vertrieben. Der VDID Vorstand hat mit der MANUFIN GmbH einen speziellen Tarif mit einer 20-30% igen Reduktion für die Mitglieder ausgehandelt.

Bei der Vorstellung des maßgeschneiderten Tarifwerks auf der VDID Mitgliederversammlung 2017 in Berlin wurde dieses Angebot zum Risikomanagement von den Kolleginnen und Kollegen sehr positiv aufgenommen.

Erste Informationen und die Tarife finden Sie im PDF. Als VDID Mitglied ist Ihr Ansprechpartner Hartmut Herzog bei der MANUFIN. Herr Herzog kommt auch gern in die Regionalgruppen, informiert über das Angebot, stellt den Schutz und die Konditionen vor.

VDID Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung
Ansprechpartner:

Hartmut Herzog
MANUFIN GmbH
Walter-Hesselbach-Straße 198
60389 Frankfurt am Main
Telefon: 069/70609150

www.manufin.de

E-Mail:

VSH Flyer (PDF)

VSH Angebotsanforderung (PDF)

Quelle: Region 00 -

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VDID Delegierte stimmen einstimmig für die Satzungsänderung

19.11.2017

So soll es nicht bleiben!

Ein erster Schritt zur schon lange erwarteten Modernisierung der VDID Satzung wurde in Berlin einstimmig beschlossen. Das VDID Präsidium erläuterte auf der Mitgliederversammlung die geplanten ... mehr

VDID Delegierte stimmen einstimmig für die Satzungsänderung

19.11.2017

So soll es nicht bleiben!

Ein erster Schritt zur schon lange erwarteten Modernisierung der VDID Satzung wurde in Berlin einstimmig beschlossen.
Das VDID Präsidium erläuterte auf der Mitgliederversammlung die geplanten Schritte zur dringend erforderlichen Modernisierung der VDID Satzung. Die erforderliche Anpassung wird in zwei Abschnitten durchgeführt. Der erste Abschnitt wurde am Sonntag 12.11.2017 einstimmig von den Delegierten beschlossen. Damit fällt die Satzung insgesamt wesentlich schlanker aus. Vor allem aber wird mit diesem Abschnitt eine dringend erforderliche Regelung in Kraft treten, die den VDID Nachwuchs zukünftig praxisnah und intensiv in die Vereinsstrukturen einbindet.

Die geplanten Änderungen des zweiten Abschnittes werden sich mit der Zukunft des Berufsbildes, den Aufnahmevoraussetzungen und der Regionalstruktur des Verbandes auseinandersetzen.
Dazu wird es im kommenden Jahr viele Gelegenheiten für eine intensive Diskussion geben.
Wer über die bereits erfolgten Änderungen nachlesen möchte, findet eine ausführliche Erläuterung in der pdf.

E-Mail:

VDID Satzungsänderung minimal 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Young Design – Sonderareal auf Light+Building 2018

16.11.2017

Young Design – Sonderareal auf Light+Building 2018

Young Design – Sonderareal - Eine kostenlose Präsentationsfläche auf der Light + Building, der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik mit dem weltgrößten Showroom für Licht. Ein Stand ... mehr

Young Design – Sonderareal auf Light+Building 2018

16.11.2017

Young Design – Sonderareal auf Light+Building 2018

Young Design – Sonderareal - Eine kostenlose Präsentationsfläche auf der Light + Building, der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik mit dem weltgrößten Showroom für Licht.

Ein Stand von ca. 6 m², komplett ausgestattet mit Wänden, Teppich, Mobiliar und Anschlüssen für die Leuchten. Die Möglichkeit, mit mehr als 210.000 internationalen Fachbesuchern sowie über 2.450 Ausstellern, davon rund 1.500 aus dem Bereich Licht – und somit potentielle Hersteller Ihrer Entwürfe – Kontakte zu knüpfen und Vertriebswege für Ihre Entwürfe zu finden.
Die Chance den Kontakt zur internationalen Fachpresse, die während der Light + Building zahlreich in Franfurt vertreten sein wird, aufzunehmen und auf sich und Ihre Arbeit aufmerksam zu machen.
Einen Abend mit den anderen Teilnehmern des Young Design Areals im Rahmen der Light + Building zum Austausch und gemütlichen Beisammensein.

Sie bringen mit:
Ein tolles Produkt, das Sie selbst entwickelt / gebaut haben. Die Motivation, während der Light + Building mit der Industrie in Kontakt zu kommen und Ihr Produkt vorzustellen. Jede Menge Engagement, sich für Ihr Produkt und Ihre Ideen einzusetzen.

Die Spielregeln und den Zeitplan entnehmen sie bitte dem angehängten PDF.

20.12.2017: Sie geben uns verbindlich Bescheid, ob Sie unser Angebot annehmen möchten.

Light + Building, 18. – 23.3.2018 täglich von 9 – 18 Uhr

23.3.2018 ab 17.00 Uhr Sie bauen Ihr Produkt wieder ab und nehmen hoffentlich viele gute Kontakte mit nach Hause.

Ihre Ansprechpartnerin:
Katharina Groh / Telefon +49 69 75 75 58 50

light-building.messefrankfurt.com/frankfurt/d

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID Mitgliederversammlung am 12.11.2017 nach Berlin

14.11.2017

Erfolgreiches VDID Wochenende bei positiver Stimmung in Berlin

Die jährliche VDID Mitgliederversammlung fand am 12. November 2017 in Berlin statt und bildete das Ankerdatum für diverse Veranstaltungen des VDID und der neuen Nachwuchsgruppe VDIDlab. So ... mehr

VDID Mitgliederversammlung am 12.11.2017 nach Berlin

14.11.2017

Erfolgreiches VDID Wochenende bei positiver Stimmung in Berlin

Die jährliche VDID Mitgliederversammlung fand am 12. November 2017 in Berlin statt und bildete das Ankerdatum für diverse Veranstaltungen des VDID und der neuen Nachwuchsgruppe VDIDlab.

So startete die VDID Redaktion am Freitag Vormittag, um Termine, Inhalte und neue Aktivitäten zu besprechen, zu planen und zu koordinieren, bevor am Nachmittag das VDIDlab seinen Workshop "Urban Upgrade" in der Galerie erstererster einläutete.

Am Abend des 10. November führten mehrere Vorträge in das Thema ein und boten einen interessanten Nährboden für die folgenden 2 Nächte und Tage mit Hackathons, CAD Trainings, Mock-up-Baus und 3D Druckern.
Am Samstag - parallel zu den "Urban Upgrade" Workshops tagte das VDID Präsidium.

Am Sonntag Vormittag wurden die spektakulären und sehr interessanten Ergebnisse der Workshops den bereits angereisten Mitgliedern präsentiert, bevor dann die VDID Mitgliederversammlung in den benachbarten Räumlichkeiten abgehalten werden konnte.

Auch hier zeichnete sich die insgesamt sehr positive Stimmung und Atmosphäre wider - ein sehr konstruktiver und positiver Nachmittag schloss ein erfolgreiches Wochenende für den VDID in Berlin ab.

Ein ganz großer Dank gilt allen an der Organisation und Durchführung Beteiligten und Teilnehmer/innen - so lebt ein Verband!


gez. r. zimmermann

www.lab.vdid.de

E-Mail:

VDID in Berlin 2017-11-12 Mappe1 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Herbert Lindinger mit seiner Sonderbriefmarke

14.11.2017

Design Sondermarke von VDID Ehrenmitglied Lindinger erscheint am 7. Dezember 2017

Herbert Lindinger wurde 1933 in Wels, Österreich geboren, lernte und studierte an der Donau, in Stift Melk, in Linz und an der Hochschule für Gestaltung Ulm, wo er später als ordentlicher Dozent ... mehr

Herbert Lindinger mit seiner Sonderbriefmarke

14.11.2017

Design Sondermarke von VDID Ehrenmitglied Lindinger erscheint am 7. Dezember 2017

Herbert Lindinger wurde 1933 in Wels, Österreich geboren, lernte und studierte an der Donau, in Stift Melk, in Linz und an der Hochschule für Gestaltung Ulm, wo er später als ordentlicher Dozent tätig war. Von 1971 bis 1998 hatte Prof. Lindinger den Lehrstuhl für Industrial Design an der Leibniz Universität Hannover inne. Sein kreatives Hauptbetätigungsfeld fand er im öffentlichen Raum. Nahverkehrsmittel sowie große Stadtplätze zeugen von seinem ganzheitlichen Können. Lindinger war u. a. Präsident des Verbandes Deutscher Industrie Designer e.V. von 1970-76 und Mitbegründer des europäischen Designerverbandes.

Herbert Lindingers gestalterisches Schaffen ist breit gefächert. Vom Logo zum Corporate Design, vom Hifi -Baukasten über Wegeleitsysteme bis zum Straßenmobiliar – für alles fand er Lösungen, die sich bewährten.
Vor allem im Bereich der Personenbeförderung tragen zahlreiche Gefährte Lindingers Handschrift. Waggons der Österreichischen Bundesbahn ebenso wie U- und S-Bahnwagen in Hamburg, Hannover, Berlin und in weiteren Städten. Stadtbusse und auch das Designkonzept des deutschen Standardlinienbusses stammen aus seiner Feder. Im öffentlichen Nahverkehr bedeutet Design neben Ästhetik u. a. auch Bequemlichkeit, Sicherheit, Auslegung für Kinderwagen bis Rollstuhl, Robustheit und leichte Reinigung. Beispielgebend für diese Sparte ist das Design der neuesten Generation der Stuttgarter Stadtbahn. Mit dem Typ S-DT8.12 ist es Lindinger gelungen, sein Konzept der Vorgängerserien unter Berücksichtigung der Anforderungen der heutigen Zeit innovativ fortzuführen, ohne dass ein Bruch innerhalb der Familie der gelben Bahnen zu erkennen ist. Auch am Erscheinungsbild des legendären Helikopters Bo 105, vom deutschen Hersteller Messerschmitt-Bölkow-Blohm 1967 vorgestellt, war Herbert Lindinger beteiligt.

www.lindingerdesign.de

E-Mail:

Herbert Lindinger zu seiner Design Sonderbriefmarke (PDF)

Design aus Deutschland - Sondermarken und seine Protagonisten (PDF)

Quelle: Redaktion

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Nina Ruthe-Klein, Foto: David Brunengo

14.11.2017

Neue Vorsitzende der Regionalgruppe VDID NRW

Nach zehnjähriger erfolgreicher Arbeit für den Verband Deutscher Industrie Designer in NRW geben die Regionalgruppenvorsitzenden, Iris Laubstein, laubstein design management Köln und ihr ... mehr

Nina Ruthe-Klein, Foto: David Brunengo

14.11.2017

Neue Vorsitzende der Regionalgruppe VDID NRW

Nach zehnjähriger erfolgreicher Arbeit für den Verband Deutscher Industrie Designer in NRW geben die Regionalgruppenvorsitzenden, Iris Laubstein, laubstein design management Köln und ihr Stellvertreter Lutz Gathmann, Gathmann Design Düsseldorf, den Vorsitz des VDID NRW in kompetente, jüngere Hände: am 27. Oktober 2017 wurden Nina Ruthe-Klein als erste Vorsitzende und Linda Schmidt als zweite Vorsitzende einstimmig von der Regionalgruppe VDID NRW gewählt. Außerdem konnten alle Delegiertenpositionen besetzt werden. Die Regionalgruppe NRW ist die mitgliederstärkste Region und stellt insgesamt 15 Delegierte in der bundesweiten Delegiertenversammlung.

Nina Ruthe-Klein hat sowohl ein Kommunikations- wie ein Industriedesign-Studium abgeschlossen. Sie führt zusammen mit David Antonin das Design Studio NIRUK in Hürth bei Köln, mit dem Schwerpunkt Materialentwicklung. Ruthe-Klein hat im Vorstand von KölnDesign Erfahrung in Verbandsarbeit gesammelt und repräsentiert die selbständigen Design Studios und Unternehmer_innen im VDID.

Linda Schmidt studierte Industrial Design in England und Deutschland. Sie leitet bei der ifm electronic gmbh in Essen die User Experience und das Industrial Design. Als erste Designerin in diesem Technologieunternehmen hat sie die interne Designabteilung aufgebaut und vertritt im VDID die Interessen der angestellten Designer_innen.

Der VDID Vorstand dankt Iris Laubstein und Lutz Gathmann sehr herzlich für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement und ihre erfolgreiche Verbandsarbeit in NRW. Lutz Gathmann kümmerte sich in diesen Jahren besonders um den Nachwuchs an den Hochschulen. Als kreative Querdenkerin hat Iris Laubstein neue Perspektiven in den VDID eingebracht und der Arbeit des Verbands immer wieder Impulse gegeben. Beide ehemaligen Vorsitzenden bleiben dem VDID NRW als Delegierte verbunden.
Iris Laubstein wird sich in Zukunft als VDID Pressesprecherin verstärkt für die überregionale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einsetzen und bundesweite Public Relations Projekte des VDID betreuen.

www.xing.com/profile/Nina_RutheKlein

www.xing.com/profile/Linda_Schmidt36

www.vdid.de/regionen/ansprechpartner.php?r=2

Vita Nina Ruthe-Klein (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Geschäftsanbahnungsreise Industriedesign nach Taiwan Anfang 2018

07.11.2017

Geschäftsanbahnungsreise Industriedesign nach Taiwan Anfang 2018

Für 2017 ist es gelungen, das Markterschließungsprogramm des BMWi stärker für die Branchen der Kultur und Kreativwirtschaft zu öffnen. Auf Grund von Terminproblemen für eine Anzahl ... mehr

Geschäftsanbahnungsreise Industriedesign nach Taiwan Anfang 2018

07.11.2017

Geschäftsanbahnungsreise Industriedesign nach Taiwan Anfang 2018

Für 2017 ist es gelungen, das Markterschließungsprogramm des BMWi stärker für die Branchen der Kultur und Kreativwirtschaft zu öffnen. Auf Grund von Terminproblemen für eine Anzahl interessierter Unternehmen aus der deutschen Designbranche wurde die Geschäftsanbahnungsreise auf Anfang 2018 (22.01.-26.01.) verschoben.
Schwerpunkt dieser Reise ist das konkrete "match making" zwischen Teilnehmern aus Deutschland und Akteuren im Zielmarkt. Dabei werden individuelle Termine mit potenziellen Kooperationspartnern bzw. Kunden vereinbart. Teilnehmende Unternehmen können zudem im Rahmen einer Präsentationsveranstaltung vor Ort ihre Produkte oder Dienstleistungen einem Fachpublikum vorstellen. Vor der Reise erhalten die Teilnehmer Zielmarktanalysen sowie individuelle Informationen für ihr Unternehmen für die Reise.

Durchführer der Reise ist die DEinternational Taiwan Ltd. in Zusammenarbeit mit der Auslandshandelskammer Taiwan (AHK Taiwan) und German Industry and Commerce Greater China (GIC). Die Reise richtet sich vorrangig an kleine und mittelständische Unternehmen mit Geschäftsbetrieb in Deutschland, wobei auch für große Unternehmen eine Teilnahme möglich ist. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 12 Firmen begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt, wobei KMUs Vorrang haben. Weitere Informationen zum vorgesehenen Programm sowie zu den Teilnahmebedingungen finden Sie im beigefügten Flyer bzw. in der Pressemitteilung.

Eine kurzfristige Teilnahme ist noch möglich.

Bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen zu:

Leiter Referat VIA6 - Kultur- und Kreativwirtschaft
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Bernd Weismann
Scharnhorststr. 34-37, 10115 Berlin
Tel:+49-(30)-18-615-7490

www.taiwan.ahk.de/events/event-calendar/event

www.bmwi.de

E-Mail:

Geschäftsanbahnungsreise Industriedesign nach Taiwan Anfang 2018 - Flyer (PDF)

Geschäftsanbahnungsreise Industriedesign nach Taiwan Anfang 2018 - PM (PDF)

Quelle: Redaktion

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Matthias Pollmann, Foto: Koelnmesse

03.11.2017

Matthias Pollmann wird neuer Bereichsleiter für die Kölner Einrichtungsthemen

Der VDID gratuliert Matthias Pollmann, dem Vertreter des VDID Förderes Koelnmesse und langjährigem Partner des VDID NEWCOMERS AWARD, zur neuen Position! Matthias Pollmann (34) übernimmt zum ... mehr

Matthias Pollmann, Foto: Koelnmesse

03.11.2017

Matthias Pollmann wird neuer Bereichsleiter für die Kölner Einrichtungsthemen

Der VDID gratuliert Matthias Pollmann, dem Vertreter des VDID Förderes Koelnmesse und langjährigem Partner des VDID NEWCOMERS AWARD, zur neuen Position!

Matthias Pollmann (34) übernimmt zum 01.12.2017 als neuer Geschäftsbereichsleiter die Themen Möbel, Einrichten und Design des Kölner Messeportfolios und damit einen zentralen Kompetenzbereich der Koelnmesse. „Wir setzen auf seine Fähigkeiten als erfahrener Director im Messemanagement, der sich durch seine erfolgreiche Arbeit in verschiedenen Projekten ausgezeichnet hat und von unseren Kunden als kompetenter Stratege bereits heute hochgeschätzt wird.“, sagt Kölns Messechef Gerald Böse.

Zu den Veranstaltungen im Geschäftsbereich Möbel, Einrichten und Design zählen imm cologne, LivingKitchen®, ORGATEC, EXPONATEC COLOGNE, interzum, ZOW, FSB und aquanale.

www.koelnmesse.de

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID auf Designers Open 2017 in Leipzig

27.10.2017

VDID auf der Designers´Open - volles Programm geschafft

Ein kurzes visuelles Blitzlicht auf die vergangene Designers´Open. Statt Tagung haben wir an allen 3 Messetagen jede Stunde ca 10 minütige Statements zu aktuellen Designthemen geliefert. Das ganze ... mehr

VDID auf Designers Open 2017 in Leipzig

27.10.2017

VDID auf der Designers´Open - volles Programm geschafft

Ein kurzes visuelles Blitzlicht auf die vergangene Designers´Open. Statt Tagung haben wir an allen 3 Messetagen jede Stunde ca 10 minütige Statements zu aktuellen Designthemen geliefert. Das ganze fand vor dem Hintergrund eines neuen Standdesigns statt. Bilder von VDID Veranstaltungen und seinen Mitgliedern bildeten den Hintergrund für Exponate. Ein echtes Zugpferd war der laufende Betrieb eines 3D Druckes unseres neuen Mitglieds Schupplerschwarz. Eine ausführliche Nachlese wird folgen.

E-Mail:

VDID Designers Open Bernd Schröder (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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3M neues Fördermitglied im VDID - Hauptsitz in Neuss

23.10.2017

3M neues Fördermitglied im VDID

Über 3M Der Multitechnologiekonzern 3M wurde 1902 in Minnesota, USA, gegründet und zählt heute zu den innovativsten Unternehmen weltweit. 3M ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in 200 Ländern ... mehr

3M neues Fördermitglied im VDID - Hauptsitz in Neuss

23.10.2017

3M neues Fördermitglied im VDID

Über 3M

Der Multitechnologiekonzern 3M wurde 1902 in Minnesota, USA, gegründet und zählt heute zu den innovativsten Unternehmen weltweit. 3M ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in 200 Ländern vertreten und erzielte 2016 einen Umsatz von über 30 Mrd. US-Dollar. Grundlage für seine Innovationskraft ist die vielfältige Nutzung von 46 eigenen Technologieplattformen. Heute umfasst das Portfolio mehr als 55.000 verschiedene Produkte für fast jeden Lebensbereich. 3M hält über 25.000 Patente und macht rund ein Drittel seines Umsatzes mit Produkten, die weniger als fünf Jahre auf dem Markt sind.

3M Deutschland GmbH
Carl-Schurz-Str. 1
41453 Neuss
Telefon: 02131 / 14 - 0

Weitere Informationen im Netz, auf Facebook und bei Twitter:

www.3M.de

www.facebook.com/3MDeutschland#_blank

twitter.com/3mDeutschland

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Foto: SchupplerSchwarz

23.10.2017

Willkommen im VDID, Ingo Schuppler und Jonas Schwarz!

Die SchupplerSchwarz GmbH von Ingo Schuppler und Jonas Schwarz bietet mit ihrem interdisziplinären Team aus Produkt-, Grafik-, Sound- und Interior Designern ein Angebot von konzeptioneller Arbeit ... mehr

Foto: SchupplerSchwarz

23.10.2017

Willkommen im VDID, Ingo Schuppler und Jonas Schwarz!

Die SchupplerSchwarz GmbH von Ingo Schuppler und Jonas Schwarz bietet mit ihrem interdisziplinären Team aus Produkt-, Grafik-, Sound- und Interior Designern ein Angebot von konzeptioneller Arbeit bis zu Film & Animation.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Der VDID spielt schon seit Jahren eine große Rolle für uns. Bereits im Studium als studentische Mitglieder und nun erneut mit unserem 2013 in Leipzig gegründetem Designstudio. Damals wie heute sehen wir den VDID als Plattform, um sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam das Berufsbild des Designers zu stärken.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Es wird spannend! Durch die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung, werden mittlerweile immer schneller neue Verfahren und Materialien entwickelt. Dadurch sind bereits binnen kürzester Zeit eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten in der Produktentwicklung entstanden. Es geht immer mehr Richtung Stückzahl 1 - komplette Individualisierung und Anpassung von Maschinen und Geräten, perfekt abgestimmt auf den Nutzer.

Durch die rasant voranschreitende Entwicklung der generativen Verfahren, bekommt der Designer neue Freiheiten und Möglichkeiten in der Gestaltung von Produkten. Dabei sind komplexe geometrische Strukturen und bisher undenkbare Materialkombinationen nur zwei Themenfelder, die neue Produktinnovationen hervorrufen können. Der Markt wird sich definitiv in den nächsten Jahren durch Rapid Prototyping & Rapid Manufacturing grundlegend verändern.

schupplerschwarz.de/

Quelle: Redaktion

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auswell GmbH & Co. KG, Dr. Matthias Götz

23.10.2017

Willkommen im VDID, Dr. Matthias Götz!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Dr. Matthias Götz, einer der beiden Geschäftsführer der auswall GmbH & Co. KG am Tegernsee, gegründet 2000. Warum sind Sie Mitglied im VDID ... mehr

auswell GmbH & Co. KG, Dr. Matthias Götz

23.10.2017

Willkommen im VDID, Dr. Matthias Götz!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Dr. Matthias Götz, einer der beiden Geschäftsführer der auswall GmbH & Co. KG am Tegernsee, gegründet 2000.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Als Mitglied im VDID erhoffe ich mir Mitglied einer Plattform geworden zu sein, die den fachlichen Austausch fördert und ein Netzwerk über die klassischen Grenzen des Industriedesigns hinaus ermöglicht.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Der Fortschritt durch die Digitalisierung unterstützt die Gründung einer Vielzahl neuer kleiner und mittelständischer Unternehmen. Herkömmliche kostenintensive Ressourcen sind häufig nicht mehr erforderlich, da Bereiche ausgelagert bzw. zugekauft werden können, was auch für Designleistungen gilt.

Das komplexe Zusammenspiel aus Hardware und digitalen Komponenten vieler gegenwärtiger Produkte erfordert allerdings schon seit geraumer Zeit eine Erweiterung des Berufsbildes des Designers über den reinen Formgeber hinaus. Technologisches Wissen wie auch Verständnis in Ergonomie ist essentiell, um die an der Entwicklung beteiligten Disziplinen schlüssig zusammenzuführen und ein innovatives, intuitiv bedienbares Produkt zu gewährleisten.

Ich bin froh, als Designer eine interdisziplinäre Ausbildung genossen zu haben, um diese Kenntnisse – Design, Technologie und Ergonomie - von Anfang an im Produktentwicklungsprozess einzusetzen, was die Kernkompetenz unseres Büros auswall ausmacht.

Design wird damit zur Schlüsselkompetenz - als Vermittler zwischen Technologie und Mensch unter Berücksichtigung der Erwartungen und Fähigkeiten der Anwender. Diese Wechselwirkung gewinnt durch die zunehmende Abstraktion der Produkte aufgrund voranschreitender Digitalisierung immer mehr an Bedeutung.

www.auswall.com

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Mindshare Image_hack

22.10.2017

Design ohne Stereotype: innovativ und frech

Der vom international Gender Design Network neu ins Leben gerufene Gender Design Award iphiGenia 2017 zeichnet positive Beispiele gendersensibler Gestaltung aus. In den beiden Kategorien Evolution ... mehr

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22.10.2017

Design ohne Stereotype: innovativ und frech

Der vom international Gender Design Network neu ins Leben gerufene Gender Design Award iphiGenia 2017 zeichnet positive Beispiele gendersensibler Gestaltung aus. In den beiden Kategorien Evolution und Revolution erhielten am 12. Oktober im Museum für Angewandte Kunst Köln zwei überzeugende internationale Beiträge die Auszeichnung:

In der Kategorie Evolution das junge New Yorker Unternehmen THINX mit innovativen Produkten für „real menstruating humans“. Vom Produkt, über Markenbildung und Kommunikation ein innovatives Unternehmen, das neueste Materialentwicklungen überzeugend umsetzt und ansetzt, nicht nur den internationalen Markt zu erschließen, sondern auch neue Produktgruppen für Menschen jeden Alters und Geschlechts.

In der Kategorie Revolution gewinnt die Agentur Mindshare Denmark, Teil eines weltweiten Agentur-Netzwerkes, das mit der Aktion „Image_Hack“ stereotype Frauenbilder durchbrechen will. Auf der Suche nach Frauenbildern bei open source Bildagenturen fielen die immer gleichen Klischee-Bilder auf und wurden mit einer neuen Bildsprache „aufgemischt“.

Für Gestalter aller Geschlechter eine anregende Quelle zur Inspiration für gendersensible Usability!

iphigenia.genderdesign.org/

www.shethinx.com/

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Weltentwerfen

05.10.2017

Weltentwerfen. Eine politische Designtheorie

Früher entwarfen Designer Gegenstände. Heute wird praktisch alles designt: das Klima, Prozesse, Flüchtlingslager. Wenn jedoch alles designt wird, ist es höchste Zeit, Design nicht länger allein ... mehr

Weltentwerfen

05.10.2017

Weltentwerfen. Eine politische Designtheorie

Früher entwarfen Designer Gegenstände. Heute wird praktisch alles designt: das Klima, Prozesse, Flüchtlingslager. Wenn jedoch alles designt wird, ist es höchste Zeit, Design nicht länger allein nach ästhetischen Gesichtspunkten zu bewerten. Wir brauchen, so Friedrich von Borries, eine politische Designtheorie. Der Mensch ist gezwungen, die Bedingungen, unter denen er lebt, zu gestalten. Geschieht dies so, dass Handlungsoptionen reduziert werden, haben wir es mit Unterwerfung zu tun.
In seinem Manifest plädiert von Borries für ein entwerfendes Design (des Überlebens, der Gesellschaft, des Selbst), das sich der totalitären Logik der Versicherheitlichung entzieht und gegen die Ideologie der Alternativlosigkeit neue Formen des Zusammenlebens imaginiert.

Friedrich von Borries
Weltentwerfen. Eine politische Designtheorie
Suhrkamp, 2016, 978-3-518-12734-6
EUR 14.00

www.friedrichvonborries.de/de

Quelle: Region 07 - Brandenburg | Berlin | Mecklenburg-Vorpommern

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VDID Mitgliederversammlung verspricht Neues in Berlin!

20.09.2017

VDID lädt zur Mitgliederversammlung nach Berlin ein

365/24 – FlexiNetworking garantiert! Am 12.11.2017 ist es wieder soweit: Der VDID lädt zur Delegierten- und Mitgliederversammlung ein, und zwar in die Hauptstadt Berlin. Grund genug, sich ... mehr

VDID Mitgliederversammlung verspricht Neues in Berlin!

20.09.2017

VDID lädt zur Mitgliederversammlung nach Berlin ein

365/24 – FlexiNetworking garantiert!

Am 12.11.2017 ist es wieder soweit: Der VDID lädt zur Delegierten- und Mitgliederversammlung ein, und zwar in die Hauptstadt Berlin. Grund genug, sich diesen Termin bereits jetzt freizuhalten und das Notwendige mit dem Angenehmen – zum Beispiel ein Wochenendaufenthalt in Berlin – zu verbinden. Denn neben der Mitgliederversammlung, die am Sonntag, dem 12.11.2017 ab 12.30 Uhr stattfindet, organisiert das VDIDlab seine erste große Veranstaltung, Von Freitag bis Sonntag werden sich Studierende, Berufsanfänger und Interessierte in Workshops, Präsentationen und Diskussionsrunden unter dem Motto URBAN UPGRADE: Stadt – Mensch – Raum austauschen. Die Ergebnisse werden dann am Sonntagvormittag präsentiert. Alle sind herzlich eingeladen, aktiv mitzuwirken!

Also: Wochenende 10. bis 12.11. für Berlin reservieren, anmelden und Sie sind auf der Gästeliste.

Die Programmgestaltung ist in Arbeit und verspricht spannend zu werden.

Übrigens: Wer Unterstützung bei der Hotelsuche benötigt, kann sich gern an die Geschäftsstelle wenden.

Weitere Infos über Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle:

E-Mail:

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Urban Upgrade VDIDlab Workshop

20.09.2017

Urban Upgrade – Das erste VDIDlab Event

Workshop Event in Berlin vom 10. bis 12.11. im Kontext von STADT – MENSCH – RAUM Nach seiner Gründung lädt das VDIDlab alle Studierenden, Berufsanfänger und Interessierte zu einem Workshop ... mehr

Urban Upgrade VDIDlab Workshop

20.09.2017

Urban Upgrade – Das erste VDIDlab Event

Workshop Event in Berlin vom 10. bis 12.11. im Kontext von STADT – MENSCH – RAUM

Nach seiner Gründung lädt das VDIDlab alle Studierenden, Berufsanfänger und Interessierte zu einem Workshop nach Berlin ein. Im Zentrum stehen der Dialog, das Neue, das Experiment, Wandel und Veränderung - das Verknüpfen von Neugierigen (Designern, Architekten, Planern, Produzenten etc.)
Im urbanen Raum werden triviale Orte dazu genutzt, den Teilnehmern eine spezifische Aufgabe mit auf den Weg zu geben, die in Kleingruppen bearbeitet werden. Der ganztägige Workshop wird im Stile eines Hackathons organisiert. Abgerundet wird das Wochenende durch eine themenbezogene Vortragsreihe, Snacks, Getränke & Networking.

Interessiert? Dann gleich hier bei urbanupgrade@vdid.de anmelden.
Erhoben wird für die Teilnahme ein Solibeitrag von 40,00 EUR, VDID Mitglieder bezahlen die Hälfte und wer vorher noch Mitglied wird, nimmt kostenlos teil.

Mehr zum Programm gibt es in der PDF Anlage.

E-Mail:

Urban Upgrade VDIDlab Workshop (PDF)

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Alexander Rybol, Foto: blocher partners

18.09.2017

Willkommen im VDID, Alexander Rybol!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Alexander J. Rybol, Dipl.-Designer Produktdesign und Head of Product Design bei blocher partners in Stuttgart. Seit 2010 arbeitet er bei blocher partners im ... mehr

Alexander Rybol, Foto: blocher partners

18.09.2017

Willkommen im VDID, Alexander Rybol!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Alexander J. Rybol, Dipl.-Designer Produktdesign und Head of Product Design bei blocher partners in Stuttgart. Seit 2010 arbeitet er bei blocher partners im Bereich der Produktentwicklung. Unter seiner Leitung werden Produkte wie Leuchten, Retailsysteme oder Möbel entwickelt; Serienprodukte mit Bezug zur Architektur also.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Eigentlich halte ich es dabei wie Woody Allen: "Ich möchte nie im Leben Mitglied in einem Verein werden, der Leute wie mich als Mitglieder aufnimmt." Beim VDID ist es aber etwas anders. Ich denke, dass eine stärkere Vernetzung unter Designern der Branche nur helfen kann mehr Akzeptanz und Relevanz zu erlangen. Ich erhoffe mir aber auch einen netten Austausch unter Gleichgesinnten.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign in der Architektur?
Produktdesign in der Architektur bietet viele Betätigungsfelder. Ob Einzelentwicklungen für exklusive Bauwerke, Projektbezogene Entwicklungen von Kleinserien oder klassisches Industriedesign, also die Entwicklung von Serienprodukten mit Bezug zur Architektur. In allen drei Bereichen nehme ich eine wachsende Wertschätzung für die spezifischen Prozesse des Industriedesigns wahr.
Produktdesign in der Architektur hat aber auch etwas Ambivalentes. Früher gehörte die Gestaltung von Türbeschlägen (oder ähnlichem) zur Architektur dazu, da es nur wenige Serienprodukte und Standards auf dem Markt gab. Heute ist der Markt so übersättigt und reglementiert, dass wieder der Wunsch auf individuelle Gestaltung lauter wird. Eine Beobachtung, die man ja in vielen Bereichen wahrnimmt. #Zeitgeist

www.blocherpartners.com

E-Mail:

Broschüre BP Produktdesign (PDF)

Quelle: Redaktion

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ZOW 2018 Logo

18.09.2017

Großer Andrang auf die ZOW 2018

Vorfreude auf die Veranstaltung in der Branche spürbar Bereits über 80 Aussteller haben ihre Teilnahme an der Zuliefermesse Ost-Westfalen (ZOW) in Bad Salzuflen vom 6. bis 8. Februar 2018 ... mehr

ZOW 2018 Logo

18.09.2017

Großer Andrang auf die ZOW 2018

Vorfreude auf die Veranstaltung in der Branche spürbar

Bereits über 80 Aussteller haben ihre Teilnahme an der Zuliefermesse Ost-Westfalen (ZOW) in Bad Salzuflen vom 6. bis 8. Februar 2018 zugesagt. Mehr als die Hälfte der Ausstellungsfläche ist damit ausgebucht. Knapp fünf Monate vor der Veranstaltung zeichnet sich ab, dass das neue Konzept aufgeht: Auch die Marktführer schlagen den neuen Weg der ZOW mit ein.

Unter anderem haben ASD Orman, Arturo Salice, Camar , Christian Kröger, DTS Systemoberflächen, Gamet, Inoxa, Hailo-Werk, Hansmeier, Henke Gruppe, Impress Surfaces, Interprint, Klebe, KLEIBERIT, L&S Deutschland, NINKAPLAST, Schüco, SIRO, Swiss Krono und Wessel Licht bereits zugesagt. Die Branche setzt damit ein starkes Zeichen, wie wichtig auch weiterhin die Region Ostwestfalen und die ZOW für sie bleiben.

Für Aussteller ist ein Auftritt auf der ZOW denkbar einfach. Dafür wurde ein einheitliches Standkonzept mit sechs wählbaren Standgrößen entwickelt. Die Stände werden bezugsfertig zur Verfügung gestellt und können von den Ausstellern darüber hinaus noch individuell gestaltet werden.

Unter dem Dach „Große Ideen auf kleinem Raum“ soll die ZOW zukünftig in den Interzum-freien Jahren einen auf Gespräche und Austausch fokussierten Branchentreffpunkt bilden. Die Art der Präsentation und Ausgestaltung der ZOW ist auf projektbezogenes Arbeiten und intensiven Austausch an den drei Messetagen ausgelegt. Der Besuch bleibt weiterhin kostenfrei.

ZOW
06.-08. Februar 2018
Messezentrum Bad Salzuflen
Zulieferermesse für Möbelindustrie und Innenausbau

www.zow.de

www.ambista.com/de/home

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Wirtschaftsministerin Zypries für Wiedereinführung von Bundesdesignpreis - © BMWi/Susanne Eriksson

30.08.2017

Bundesministerin Zypries plädiert für die Wiedereinführung eines Bundesdesignpreises

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries hat sich im August 2017 beim „Wirtschaftspolitischen Dialog Design“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie dafür ausgesprochen, wieder ... mehr

Wirtschaftsministerin Zypries für Wiedereinführung von Bundesdesignpreis - © BMWi/Susanne Eriksson

30.08.2017

Bundesministerin Zypries plädiert für die Wiedereinführung eines Bundesdesignpreises

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries hat sich im August 2017 beim „Wirtschaftspolitischen Dialog Design“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie dafür ausgesprochen, wieder einen überregionalen staatlichen Designpreis einzuführen.

Brigitte Zypries: „Design ist für ein exportorientiertes Land wie Deutschland von großer wirtschaftlicher Bedeutung: Es treibt Innovationen voran und überwindet dabei Branchengrenzen. In Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung sind es häufig auch die Ideen von Designern, die Produkte und Dienstleistungen besonders wettbewerbsfähig machen. Design „Made in Germany“ und vor allem unsere vielen engagierten Nachwuchsdesigner erhalten aber nicht immer die entsprechende Aufmerksamkeit. Ein neuer Bundesdesignpreis könnte dies ändern: Er würde innovativem Design aus Deutschland mehr Beachtung verschaffen und die ausgezeichneten Unternehmen dabei unterstützen, ihre Produkte insbesondere im Ausland noch besser zu vermarkten.“

Der „Wirtschaftspolitische Dialog Design“ - in welchem auch der VDID mit seinem Schatzmeister Andreas Schulze vertreten war, hat den Austausch mit der Designwirtschaft zu einer möglichen Neuauflage eines Bundesdesignpreises eröffnet. Im nächsten Schritt wird im Bundeswirtschaftsministerium nun ein Konzept hierzu erarbeitet. Darüber hinaus wurde die Bedeutung von Design für den Standort insgesamt sowie als Innovationstreiber für andere Wirtschaftsbranchen thematisiert.

Die Designwirtschaft ist eine der wichtigsten Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Ihr Umsatz steigt seit 2009 stetig an und lag 2015 bei gut 19 Milliarden Euro.

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), 11019 Berlin

www.bmwi.de

E-Mail:

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VDID Logo

20.07.2017

Design den Designern!

Die Bedeutung von Design in der Industrie und Wirtschaft nimmt immer mehr zu – nur komischerweise profitieren nicht die Designakteure davon, sondern viele andere, welche die Wertschöpfung durch ... mehr

VDID Logo

20.07.2017

Design den Designern!

Die Bedeutung von Design in der Industrie und Wirtschaft nimmt immer mehr zu – nur komischerweise profitieren nicht die Designakteure davon, sondern viele andere, welche die Wertschöpfung durch die agile Kraft von Design offensichtlich besser vermarkten …

Der aktuelle Hype um Design Thinking, der ganze Unternehmen umkrempelt und neu aufstellt, ist nur einer der Belege, wie stark die Prinzipien von Design Doing in Unternehmen und der Wirtschaft gefragt sind – und das, obwohl jegliches Design Management oder Design Thinking ohne das professionelle Design Doing Verschwendung ist.

Es sollte uns professionellen Designern zu denken geben, wenn Unternehmen wie McKinsey sich nicht nur zum Thema Design committen – sondern ganze Agenturen aufbauen oder kaufen, um mit Design Thinking große Unternehmen umzukrempeln. Aus dem, was wir Designer in jedem Entwurfsprozess tag-täglich leben und praktizieren, machen clevere Geschäftsleute ein Business und vermarkten es (erfolgreich).

Diese Kompetenz sollten wir professionelle Designer nicht aus der Hand geben, denn das Gestalten komplexer Prozesse und Produkte, das Hinterfragen und Umwerfen bisheriger Systeme und dem iterativen Optimieren sowie der Aufladung der Produkte und damit der Marke mit Emotionalität, gehört doch zu unserem Credo und professionellen Alltag – nur scheinen wir noch nicht in der Lage zu sein (oder nur wenige), dies angemessen argumentativ belegen zu können.

Wer kann schon den Wert des Designs zum gesamten Revenue eines Produktes, Unternehmens bzw. der Marke mit Zahlen belegen und damit den Erfolg von Design nachweisen? Hier fehlt es an den wichtigen Markern, die unsere Auftraggeber in erster Linie interessieren, um unser Potenzial als externe oder interne Design Thinker rüberzubringen.

Wir Designprofis müssen hier selbstbewusster und zielgerichteter argumentieren lernen – um unsere Wertschöpfungskompetenzen angemessen in die Unternehmen zu tragen. Der VDID als größter Berufsverband der Industriedesigner in Deutschland bezieht hier eindeutig Position, gibt Orientierung wie z. B. mit dem VDID Codex und möchte die Kompetenz seiner Mitglieder fördern und in der Wirtschaft und Öffentlichkeit kommunizieren. Ein gutes und aktuelles Beispiel ist die GROW Fortbildungsreihe, welche über 40 Wochen die „Designleaders of the future“ ausbilden und qualifizieren möchte.
Generell müssen wir Designer unserer Verantwortung, aber auch der Wirtschaftskraft, die wir sind, bewusster werden und dieses auch entsprechend vertreten – dann kann Design auch seinem gesellschaftlichen Gewicht gerecht werden.

gez. rainer zimmermann
VDID online-Redaktion und selbständiger Designer

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Design wird immateriell - von Bainca Koch VDID BW

17.07.2017

Design wird immateriell

Weshalb sollte Design immateriell werden? Gerade die Disziplin, die ihren Ursprung in der materiellen Formgebung hat und seit langer Zeit einen essenziellen Beitrag in diesem Bereich liefert. ... mehr

Design wird immateriell - von Bainca Koch VDID BW

17.07.2017

Design wird immateriell

Weshalb sollte Design immateriell werden?

Gerade die Disziplin, die ihren Ursprung in der materiellen Formgebung hat und seit langer Zeit einen essenziellen Beitrag in diesem Bereich liefert.
Die Welt hat sich gewandelt. Produkte haben zunehmend einen immateriellen und intelligenten Anteil, sie sind vernetzt, kommunizieren aktiv miteinander, interagieren mit der Umwelt und dank integrierten Sensoren und Aktuatoren auch mit den Usern. Dienstleistungsprodukte wie beispielsweise Carsharingangebote und die Erlebbarkeit eines Produktprozesses spielen eine immer größere Rolle. Ob der Wandel immer gut und vor allem auch nötig ist, ist sicher fraglich, doch was bedeutet das für den Berufsstand des Designers?

Bianca Koch vom VDIDlab teilt im angehängten PDF ihre Gedanken und Ansätze.

www.vdid.de/positionen/berufscodex.php

E-Mail:

VDIDlab - Design wird immateriell - Bianca Koch (PDF)

Quelle: Region 00 -

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17.07.2017

Design ist politisch

Victor Papanek (ein österreichisch-amerikanischer Designer und Designphilosoph, 1923-1998) eröffnet sein Buch „Design für die reale Welt“ mit den Worten: „Es gibt Berufe, die mehr Schaden ... mehr



17.07.2017

Design ist politisch

Victor Papanek (ein österreichisch-amerikanischer Designer und Designphilosoph, 1923-1998) eröffnet sein Buch „Design für die reale Welt“ mit den Worten: „Es gibt Berufe, die mehr Schaden anrichten als der des Industriedesigners, aber viele sind es nicht. [...] Die industrielle Formgebung braut eine Mischung aus den billigen Idiotien zusammen, die von den Werbeleuten verhökert werden [...].“

Als Designer fühlt man sich provoziert. Papanek's Ziel aber war bekanntermaßen nicht die Zerrüttung eines ganzen Berufsstandes, welcher sich zum Einen nicht gesamtheitlich in diesen einen Absatz zwängen lässt und zum Anderen auch innerhalb des existierenden, oft kritisierten, gesellschaftlichen Systems ganz entscheidend an der Entwicklung von Innovationen beteiligt ist. Seine zentrale Forderung ist, dass Design den „wahren Bedürfnissen der Menschen gerecht wird.“

Diese Gedanken mögen nicht neu gewesen sein, sie haben aber das Verständnis und die Lehre ganzer, folgender Generationen von Designern bestimmt.

In der PDF Anlage erläutert Max Neubürger vom VDIDlab, welche wichtige Rolle der Designer in der gesellschaftlichen Struktur eingenommen hat und wie sich Politik und Design einander bedingen.

Max Neubürger

E-Mail:

"Design ist politisch" Beitrag Max Neubürger VDIDlab (PDF)

Quelle: Redaktion

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Martin Göbel (VDW) und Andreas Schulze (VDID) freuen sich über die Kooperation zur METAV 2018

16.07.2017

METAV 2018 - Exklusives Angebot für VDID Mitglieder

Zeigen Sie Ihre Designleistungen da, wo sich Ihre Zielgruppe trifft. Der VDID plant, gemeinsam mit dem VDW, im nächsten Februar erneut ein Industriedesign Forum auf der METAV 2018 in Düsseldorf zu ... mehr

Martin Göbel (VDW) und Andreas Schulze (VDID) freuen sich über die Kooperation zur METAV 2018

16.07.2017

METAV 2018 - Exklusives Angebot für VDID Mitglieder

Zeigen Sie Ihre Designleistungen da, wo sich Ihre Zielgruppe trifft.
Der VDID plant, gemeinsam mit dem VDW, im nächsten Februar erneut ein Industriedesign Forum auf der METAV 2018 in Düsseldorf zu präsentieren. Dort können 8 Designunternehmen aus dem Kreis der VDID Mitglieder ihre Leistungen in einem exklusiven Umfeld dem Fachpublikum nahebringen.

Die METAV 2018 - 20. Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung - wird den vier Themen-Areas erneut besonderes Gewicht verleihen:
MOULDING AREA, ADDITIVE MANUFACTURING AREA, QUALITY AREA und MEDICAL AREA sprechen erweiterte Aussteller- und Besucherzielgruppen mit direktem Bezug zu den Kernthemen der METAV an. Das Industriedesign Forum wird gemäß der tragenden Rolle des Design im vorgelagerten Entwicklungsprozess integriert in die Bereiche Moulding und Additive Manufacturing.

Schon 2016 hat die Kooperation von VDID und METAV für positive Schlagzeilen gesorgt und entsprechende Aufmerksamkeit erzielt. Für 2018 wollen wir zusammen noch mehr Wirkung entfalten.
Im Rahmen der Organisation bietet der VDID den Ausstellern dafür intensive Unterstützung durch Pressearbeit und PR - vor und während der Messe. Die METAV ihrerseits hat erneut ein attraktives Gesamtpaket für die teilnehmenden Aussteller geschnürt.

Interessierte Mitglieder können sich direkt über die Geschäftsstelle anmelden und dort weitere Details zu den Teilnahmebedingungen erhalten.

E-Mail:

VDID Gemeinschaftsstand_ METAV 2018 (PDF)

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Semester-Abschluss - fliegende Hüte

22.06.2017

Saison der Semesterausstellungen

Zum Ende des Sommersemesters zeigen die Studierenden und Absolventinnen der Designhochschulen gerne in Rundgängen oder Werkschauen das Ergebnis ihres Strebens, Studierens und innovativen Treibens ... mehr

Semester-Abschluss - fliegende Hüte

22.06.2017

Saison der Semesterausstellungen

Zum Ende des Sommersemesters zeigen die Studierenden und Absolventinnen der Designhochschulen gerne in Rundgängen oder Werkschauen das Ergebnis ihres Strebens, Studierens und innovativen Treibens einer breiteren Öffentlichkeit.
Sicher auch mit der Absicht, Profis aus dem Design oder der Wirtschaft direkt damit anzusprechen und ihren beruflichen Werdegang in Schwung zu bringen. Interessant sind die Gespräche zwischen den kreativen Köpfen und den Auftraggebern oder Endverbrauchern / Usern immer - meist auch für beide Seiten! Also: hingehen!

Der VDID als größter deutscher Berufsverband der Industriedesigner wünscht dem Designnachwuchs und allen Besucher/innen interessante Präsentationen und gute, zukunftsweisende Gespräche.

In den angehängten PDF-Dokumenten finden Sie eine unverbindliche Empfehlungsliste (ohne Gewähr) von Ausstellungen von Semester- und Abschluss-Arbeiten deutscher Designhochschulen mit Direktlinks und auf die kompakten Zusammenfassung auf unserer Website.
Die 2. PDF beinhaltet kurze Übersichten und Termine der Semesterausstellungen, welche Sie aber auch auf den Ausstellungsseiten unserer Website finden können:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?b=1

Semesterausstellung Sommer 2017 - kurz (PDF)

Semesterausstellungen - Auflistung mit Daten und Links (PDF)

Quelle: Redaktion

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thyssenkrupp blue cruiser

03.07.2017

Der thyssenkrupp blue.cruiser stellt sich vor

Bochum: Vor dem Start der World Solar Challenge in Australien veröffentlichen die Hochschule Bochum und thyssenkrupp das erste Bild vom thyssenkrupp blue.cruiser! Das jüngste Solarauto der ... mehr

thyssenkrupp blue cruiser

03.07.2017

Der thyssenkrupp blue.cruiser stellt sich vor

Bochum: Vor dem Start der World Solar Challenge in Australien veröffentlichen die Hochschule Bochum und thyssenkrupp das erste Bild vom thyssenkrupp blue.cruiser!

Das jüngste Solarauto der beiden Kooperationspartner ist ein viersitziges Sportcoupé. Es zeigt Elektromobilität in ihrer besten und schönsten Form: nicht nur vernünftig und nachhaltig, sondern auch aufregend schön. Erstmals wurden Karosserie und Innenraum von einem Designstudenten, Daniel Rauch, der Folkwang Universität der Künste zusammen mit angehenden Ingenieuren der Hochschule Bochum gestaltet. Das Thema Nachhaltigkeit ist dabei Leitfaden der Fahrzeugentwicklung. So treten an die Stelle von Leder und Carbon Naturfasern. Auch alle anderen verwendeten Materialien wie Stahl kommen auf den ökologischen Prüfstand.

Am 5. Juli 2017 wird der thyssenkrupp blue.cruiser der Öffentlichkeit präsentiert und ab dann auch anfassbar sein. Bis dahin erfahren Sie hier mehr über das Sonnenauto und seine Funktionen:

engineered.thyssenkrupp.com/11539/

www.zwomp.de/2017/06/30/daniel-rauch-solaraut

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Arbeitsgruppe VDID lab - v.l.n.r.: Romin Heide, Max Neubürger, Sabrina Großkopp, Maximilian Hans, Bianca Koch, Robin Weidner

29.06.2017

Arbeitsgruppe VDID lab

Das Meta-Labor für junge Designer: interdisziplinär, experimentierfreudig, vernetzt. Im VDID gibt es seit 2016 eine Nachwuchsorganisation für Studenten und Berufsanfänger, die sich erstmals ... mehr

Arbeitsgruppe VDID lab - v.l.n.r.: Romin Heide, Max Neubürger, Sabrina Großkopp, Maximilian Hans, Bianca Koch, Robin Weidner

29.06.2017

Arbeitsgruppe VDID lab

Das Meta-Labor für junge Designer: interdisziplinär, experimentierfreudig, vernetzt.

Im VDID gibt es seit 2016 eine Nachwuchsorganisation für Studenten und Berufsanfänger, die sich erstmals am 16. Mai 2017 auf der interzum in Köln mit Namen und ersten Zielformulierungen präsentiert hat. Das VDID lab ist ein Meta-Labor mit flacher und unbürokratischer Struktur. Mit seiner aktiven und konstruktiven Atmosphäre ist es die Heimat junger Designer und studentischer Mitglieder im Verband. Der Dialog, das Neue, das Experiment, Wandel und Veränderung stehen im Zentrum. Es bietet Raum zum Schaffen und Ausprobieren. Das Industriedesign verlässt hier bewusst die Grenzen der Profession: es lotet sich selbst aus, definiert sich weiter und vertieft die Anknüpfung zu anderen Disziplinen.

Das VDID lab besteht real durch Veranstaltungen und Events sowie als Netzwerk, als kontinuierliche Anlaufstelle und Dialograum seiner Mitglieder. Alle, die Interesse haben, am VDID lab aktiv mitzumachen, die die Idee der Vernetzung junger Designer fördern oder eine konkrete Idee beisteuern und ausbauen wollen, sind herzlich eingeladen, uns zu kontaktieren

Kontakt VDID lab: Sabrina Großkopp, Romin Heide und Max Neubürger

E-Mail:

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Grow.jpg

20.06.2017

Grow Design Management Fortbildung startet am 26.9. in München. Staatliche Förderung rechtzeitig beantragen!

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann: 55% der Grow Zertifizierten werden innerhalb eines Jahres befördert, 60% erhalten eine Gehaltserhöhung und bei 50% steigen das Designbudget und die ... mehr

Grow.jpg

20.06.2017

Grow Design Management Fortbildung startet am 26.9. in München. Staatliche Förderung rechtzeitig beantragen!

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann: 55% der Grow Zertifizierten werden innerhalb eines Jahres befördert, 60% erhalten eine Gehaltserhöhung und bei 50% steigen das Designbudget und die Verantwortung. Mit der berufsbegleitenden Fortbildung zum Design Manager von Grow stärken Sie also nachweislich Ihre berufliche Position.

Erkundigen Sie sich rechtzeitig nach staatlichen Förderangeboten oder sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber über eine Fortbildungsmaßnahme. VDID Mitglieder können sich zur Unterstützung direkt an die Geschäftsstelle wenden.
Die Fortbildung dauert 40 Wochen (mit 11 Präsenztagen, Online-Meetings und Hausarbeiten) und richtet sich an selbständige und angestellte Designer aller Fachrichtungen. Anmeldeschluss ist der 4.9.2017.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

grow.bettywebblocks.com/grow/products/17

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

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Neu im VDID: Dassault Systèmes - Logo

15.06.2017

Neu im VDID: Dassault Systèmes

Das neue VDID Fördermitglied Dassault Systèmes ist vor allem als Hersteller der 3DEXPERIENCE Plattform für die digitale Produktentwicklung, bekannt. Es bietet auch im Bereich Industriedesign ... mehr

Neu im VDID: Dassault Systèmes - Logo

15.06.2017

Neu im VDID: Dassault Systèmes

Das neue VDID Fördermitglied Dassault Systèmes ist vor allem als Hersteller der 3DEXPERIENCE Plattform für die digitale Produktentwicklung, bekannt. Es bietet auch im Bereich Industriedesign interessante Werkzeuge wie die Industrielösung „My Design“, mit der hochwertige Class-A-Flächen und Designs kollaborativ im Team erzeugt werden können.

Die Designlösungen der 3DEXPERIENCE Plattform sind in vielen Bereichen der Industrie verbreitet – immer dann, wenn es auf sehr hochwertige Flächen und gleichzeitig eine enge Anbindung an die technische Konstruktion ankommt. Im Bereich Industriedesign werden sie beispielsweise bei Blum, einem österreichischen Spezialisten für Möbelbeschläge, bei AMF, einem italienischen Anbieter von Mode- und Lifestyle-Accessoires oder auch beim französischen Uhrenhersteller 4N eingesetzt. Dabei hat man die Wahl diese Lösungen in der Cloud oder on Premise zu nutzen.

Weitere Informationen zu Dassault Systèmes, Catia, ICEM und der 3DEXPERIENCE Plattform finden Sie hier:

www.3ds.com/de/produkte-und-services/catia/di

www.3ds.com/de/branchen/gebrauchsgueter-und-h

www.3ds.com

Dassault Systèmes: my design flyer (PDF)

Dassault Systèmes: amf flyer - engl. (PDF)

Quelle: Redaktion

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Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus - Titelgrafik

14.06.2017

Buchempfehlung - Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus

Eine Geschichte von Hoffnung und Scheitern Die Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre trieb viele deutsche Architekten in die Sowjetunion, die mit guter Bezahlung und den Großprojekten des ... mehr

Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus - Titelgrafik

14.06.2017

Buchempfehlung - Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus

Eine Geschichte von Hoffnung und Scheitern

Die Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre trieb viele deutsche Architekten in die Sowjetunion, die mit guter Bezahlung und den Großprojekten des Fünfjahresplans lockte. Bekannte Leute kamen, wie Ernst May und ¬Bruno Taut, und unbekanntere wie die Mitglieder der Bauhaus-Brigade Rot Front, angeführt vom ehemaligen Bauhausdirektor Hannes Meyer. Sie waren Protagonisten des Neuen Bauens, das im Westen häufig als »bolschewistisch« verunglimpft wurde, und hofften, in Russland nach ihren Vorstellungen bauen zu können. Wie erging es ihnen? Was konnten sie planen und bauen? War es eine Reise ohne Wiederkehr? Ursula Muscheler erzählt eine Geschichte von Migration und Flucht, von Überleben und Tod, von Hoffnung und Scheitern.

Das rote Bauhaus
168 Seiten · Abbildungen · Halbleinen · fadengeheftet · 164 x 228 mm, Herbst 2016 · EUR 22,00
ISBN 978-3-946334-10-1
Ursula Muscheler, promovierte und praktizierende Architektin, lebt in Düsseldorf.

Eine Rezension von Günter Höhne als PDF im Anhang.

www.berenberg-verlag.de/programm/das-rote-bau

www.industrieform-ddr.de

Das rote Bauhaus Rezension von Guenter Hoehne (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Mitglieder können Ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen!

15.06.2017

Wussten Sie, dass ... Sie ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen ...

... und sich so professionell potentiellen Kunden präsentieren können!? VDID Mitglieder können sich bzw. ihr Designbüro mit 5 Fotos (keine Logos oder Werbefolien) professionell präsentieren - ... mehr

VDID Mitglieder können Ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen!

15.06.2017

Wussten Sie, dass ... Sie ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen ...

... und sich so professionell potentiellen Kunden präsentieren können!?

VDID Mitglieder können sich bzw. ihr Designbüro mit 5 Fotos (keine Logos oder Werbefolien) professionell präsentieren - und direkt auf die eigene Homepage verlinken, sowie die nötigen Kontaktdaten bereitstellen.

Es gibt 10 Kategorien, in welchen Sie ihre Leistungsschwerpunkte aufzeigen können.

www.vdid.de/designer/index.php?b=1

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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CDC Logo

13.06.2017

Cologne Design Conference präsentiert den Gewinner ihres Logo-Wettbewerbes

KÖLN, im Juni 2017. Die Cologne Design Conference stellte den Gewinner ihres Wettbewerbes um Logo und Erscheinungsbild vor. Das Preisgeld stiften IHK Köln, KölnTourismus und die Stadt Köln, ... mehr

CDC Logo

13.06.2017

Cologne Design Conference präsentiert den Gewinner ihres Logo-Wettbewerbes

KÖLN, im Juni 2017. Die Cologne Design Conference stellte den Gewinner ihres Wettbewerbes um Logo und Erscheinungsbild vor. Das Preisgeld stiften IHK Köln, KölnTourismus und die Stadt Köln, Stabsstelle für Medien- und Internetwirtschaft.

Gewinner des Gestaltungswettbewerbs ist der 25-jährige Designer Felix Rostig aus Köln. Die Jury würdigte seinen Entwurf mit den Worten: „Das neue Markenzeichen bildet die Ligatur der drei Startbuchstaben des Events Cologne Design Conference. Trotz der simplen Konstruktion erscheint es kraftvoll und elegant. Die Öffnung am oberen Ende ermuntert zur Befüllung mit immer neuen Inhalten, die durch die Schwünge der Form mäandern. Es bildet scheinbar eine Helix, die zukünftig das Genom der Veranstaltung transportiert. Es ist für jedwede Anwendung online sowie offline geeignet. Das Logodesign erlaubt unterschiedlichste Texturen, die sich von Jahr zu Jahr ändern und so in der Retrospektive die unterschiedlichen Schwerpunkte der Veranstaltungen sichtbar machen könnte.“ Rostig erhält 4.000 Euro Preisgeld. Den zweiten Platz belegt die Designerin Inge Paeßens, den dritten Platz Verde Agentur. Beide erhalten jeweils ein Preisgeld von 1.000 Euro.

Köln hat eine starke und aktive Designszene, viele designrelevante Institutionen und zahlreiche Designschulen. Die wirtschaftliche Bedeutung der Designwirtschaft wird deutlich durch die Zahlen: 6.000 Erwerbstätige und ein Umsatz von 1,2 Milliarden Euro, beides mit steigender Tendenz (Standortanalyse Kultur- und Kreativwirtschaft, Hrsg. IHK Köln, 2016).

Am 30. November 2016 fand die erste Cologne Design Conference statt. Auf Initiative der IHK Köln und auf Einladung von 17 Kölner designorientierten Institutionen – u.a. des VDID NRW – trafen sich 180 Designer, um das Design-Netzwerk zu stärken und das Profil Kölns als Design-Metropole zu schärfen und nach außen zu tragen. Die zweite Cologne Design Conference wird am 24. November 2017 stattfinden.

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Image James Dyson Award 2017 - Endspurt

20.06.2017

Endspurt für den James Dyson Award 2017

Bis zum 20. Juli 2017 können Ideen beim James Dyson Award eingereicht werden. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an ... mehr

Image James Dyson Award 2017 - Endspurt

20.06.2017

Endspurt für den James Dyson Award 2017

Bis zum 20. Juli 2017 können Ideen beim James Dyson Award eingereicht werden. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an Nachhaltigkeit gedacht wurde. Dem internationalen Gewinner winkt ein Preisgeld von 35.000 Euro, um seine Erfindung weiter zu entwickeln. Weitere 5500 Euro gehen an den Fachbereich des Preisträgers. Der Gewinner auf nationaler Ebene erhält ein Preisgeld von 2250 Euro. Der Wettbewerb bietet die Möglichkeit, Ideen vor Experten aus der ganzen Welt vorzustellen und den James Dyson Award als Sprungbrett für die Karriere zu nutzen.

Die Gewinnerprojekte aus den Vorjahren haben dazu beigetragen, das Problem der Überfischung, des Transports von Impfstoffen in Entwicklungsländern, weltweite Nahrungsmittelverschwendung und die Sterblichkeitsrate von Frühgeborenen zu bekämpfen. Die vierzehnte Ausschreibung des Awards belohnt diejenigen, die ein Problem auf elegante Weise lösen. Die besten Erfindungen sind oft die einfachsten.

Der James Dyson Award wird in 23 Ländern ausgeschrieben und steht Studierenden (oder frischen Hochschulabsolventen) der Ingenieurwissenschaften und der Fachbereiche Produktgestaltung und Industriedesign und offen.

Anmeldung und mehr Informationen unter:

www.jamesdysonaward.org

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Logo VDID Newcomers' Award 2017

28.04.2017

Preisträger des VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

Die Jury zum 8. VDID NEWCOMERS’ AWARD hat aus allen eingereichten 136 Bewerbungen junger Designerinnen und Designern von 33 Hochschulen vier gleichwertige Hauptpreisträger als VDID NEWCOMERS' ... mehr

Logo VDID Newcomers' Award 2017

28.04.2017

Preisträger des VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

Die Jury zum 8. VDID NEWCOMERS’ AWARD hat aus allen eingereichten 136 Bewerbungen junger Designerinnen und Designern von 33 Hochschulen vier gleichwertige Hauptpreisträger als VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 WINNER benannt und vier Anerkennungen VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 HONORED vergeben.

Die Jury war begeistert von der Qualität der eingereichten Projekte. Die getroffene Auswahl zeigt einen Ausschnitt der großen Bandbreite des Industriedesigns in unterschiedlichen Branchen von High bis Low Tech. Haltung und Verantwortungsbewusstsein bei der Wahl der Themen, die Auseinandersetzung mit komplexen Aufgabenstellungen und die Anwendung neuer Technologien für Lösungen im Sinne des Nutzers überzeugten.

Alle Ausgezeichneten erhalten als Preis die Messepräsentation auf der interzum 2017 in Köln, sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit inklusive Drucksachen in Kooperation mit der Koelnmesse und dem VDID. Die vier Preisträger 2017 erhalten darüber hinaus einen einwöchigen Workshop-Aufenthalt auf der Domaine de Boisbuchet, Frankreich.

Hauptsponsor: Koelnmesse / interzum
Partner: designreport / zwomp.de / MENTOR GmbH & Co. / Domaine de Boisbuchet.

Preisverleihung am 16. Mai 2017 um 17 Uhr im Rahmen des VDID Industriedesign Tages auf der interzum im Konferenzforum Halle 4.2
Ausstellung der prämierten Arbeiten vom 16. bis 19. Mai am VDID Stand Halle 4.2 A-078/B-079

Angemeldete Teilnehmer des VDID IndustriedesignTag 2017 und der Verleihung des VDID NEWCOMERS' AWARD erhalten einen Code für den kostenlosen Zugang zur Messe von Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle.

Die Vorstellung aller Preisträger unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

www.interzum.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Kreativpiloten 2017 gesucht - Bewerbungsphase

10.05.2017

Kreativpiloten 2017 gesucht

Die Bewerbungsphase der Kultur- und Kreativpiloten 2017 startet am 15. Mai 2017. Bewerben können sich alle Unternehmen, Selbstständige, Gründer und Projekte aus der Kultur- und ... mehr

Kreativpiloten 2017 gesucht - Bewerbungsphase

10.05.2017

Kreativpiloten 2017 gesucht

Die Bewerbungsphase der Kultur- und Kreativpiloten 2017 startet am 15. Mai 2017.
Bewerben können sich alle Unternehmen, Selbstständige, Gründer und Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. Egal, ob allein oder mit dem gesamten Team, ob es die Idee nur auf dem Papier gibt oder schon umgesetzt wird.
Einsendeschluss ist der 30. Juni 2017.
Das Motto in diesem Jahr lautet: #weitermachen

Die Bewerbungen können ab dem 15. Mai via Online-Formular auf www.kultur-kreativpiloten.de/bewerbung, per Post oder live während der Kreativpiloten Bustour vom 06.- 23. Juni durch ganz Deutschland eingereicht werden. Den Flyer sowie die Tourdaten finden Sie im angehängten PDF.
Zur Bewerbung genügen drei Dinge: Eine kurze Beschreibung der Idee, ein paar Informationen zur Person oder zum Team und ein kurzes Motivationsschreiben, warum man Kultur- und Kreativpilot werden möchte.

Neben der Auszeichnung der Bundesregierung gewinnen die Titelträger ein einjähriges Mentoring-Programm mit Workshops, der Begleitung von zwei Coaches, Austausch mit den anderen Teams und Experten sowie mediale Aufmerksamkeit.

Die Bewerbungsphase wird auch auf den sozialen Medien begleitet:

www.kultur-kreativpiloten.de/bewerbung

www.instagram.com/kreativpiloten/

www.facebook.com/kreativpiloten

E-Mail:

Kultur- und Kreativpiloten 2017 Flyer (PDF)

Tourplan Kreativpiloten (PDF)

Quelle: Redaktion

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Treffen VDID lab in Berlin

27.04.2017

"VDID Lab" - Das Meta-Labor für junge Designer: interdisziplinär, experimentierfreudig, vernetzt

Die Nachwuchsorganisation des VDID hat sich in den vergangenen Wochen einen Namen gegeben und Ziele formuliert. Das VDID lab ist ein Meta-Labor mit flacher und unbürokratischer Struktur. Mit seiner ... mehr

Treffen VDID lab in Berlin

27.04.2017

"VDID Lab" - Das Meta-Labor für junge Designer: interdisziplinär, experimentierfreudig, vernetzt

Die Nachwuchsorganisation des VDID hat sich in den vergangenen Wochen einen Namen gegeben und Ziele formuliert. Das VDID lab ist ein Meta-Labor mit flacher und unbürokratischer Struktur. Mit seiner aktiven und konstruktiven Atmosphäre ist es die Heimat junger Designer und studentischer Mitglieder im Verband. Der Dialog, das Neue, das Experiment, Wandel und Veränderung stehen im Zentrum. Es bietet Raum zum Schaffen und Ausprobieren. Das Industriedesign verlässt hier bewusst die Grenzen der Profession: es lotet sich selbst aus, definiert sich weiter und vertieft die Anknüpfung zu anderen Disziplinen.

Das erste Mal manifestiert sich das VDID lab auf der diesjährigen Interzum in Köln, wo es am 16. Mai auf dem VDID IndustriedesignTag 2017 der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Das VDID lab besteht real durch Veranstaltungen und Events sowie als Netzwerk, kontinuierliche Anlaufstelle und Dialograum seiner Mitglieder. Das erste eigene Event wird im November in Berlin, gekoppelt mit der VDID Mitgliederversammlung, stattfinden. Es ist der Auftakt einer jährlich angelegten Serie von Veranstaltungen zum Austausch zwischen Jung und Alt, Designern und Nicht-Designern, Lehrenden und Lernenden, Machern und Denkern, um Wandel und Veränderung zu gestalten.

Am 22. und 23. April trafen sich sechs Vertreter des VDID lab in den Räumlichkeiten des Büro Famos in Berlin, unter anderem um das diesjährige Event im November zu planen und die strukturelle Einbindung in den VDID zu besprechen. Alle, die Interesse daran haben mitzumachen, die die Idee der Vernetzung junger Designer fördern oder eine konkrete Idee beisteuern und ausbauen wollen, sind herzlich eingeladen, uns zu kontaktieren oder am 16. Mai zum VDID IndustriedesignTag mit anschließender Preisverleihung zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017 in Köln vorbeizukommen.

Kontakt VDID lab: Sabrina Großkopp und Romin Heide

VDID IndustriedesignTag
Termin:
16. Mai, Beginn 13.30 Uhr
Ort: interzum, www.interzum.de, Koelnmesse, Halle 4.2 / Konferenzforum
Anmeldung: Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle Berlin. Angemeldete Teilnehmer erhalten einen Code für den kostenlosen Zugang zur Messeüber mail@vdid.de

Das komplette Programm VDID IndustriedesignTag - Innovation durch Kooperation finden Sie im PDF.

www.interzum.de

E-Mail:

Programm VDID IndustriedesignTag 16. Mai interzum (PDF)

Quelle: Redaktion

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Visuals Light+Building2018

27.04.2017

Light + Building 2018: Exklusives Förderareal für junge innovative Unternehmen

Chance nutzen: Anmeldung ab jetzt möglich Zur Light + Building 2018 gibt es wieder ein Förderareal für junge innovative Unternehmen. Der exklusive Präsentationsbereich wird gemeinsam mit dem ... mehr

Visuals Light+Building2018

27.04.2017

Light + Building 2018: Exklusives Förderareal für junge innovative Unternehmen

Chance nutzen: Anmeldung ab jetzt möglich

Zur Light + Building 2018 gibt es wieder ein Förderareal für junge innovative Unternehmen. Der exklusive Präsentationsbereich wird gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik vom 18. bis 23. März 2018 angeboten. Ziel ist es, jungen Unternehmen eine Plattform zu bieten, die ihnen den Markteintritt erleichtert und der Unternehmensfestigung dient.

Sowohl im Produktbereich Licht als auch im Produktbereich Elektro- und Gebäudetechnik steht für die aufstrebenden Firmen jeweils ein Gemeinschaftsstand bereit. Hier können sie sich und ihre Produktneuheiten präsentieren und zusätzlich relevante Branchenkontakte knüpfen. Neben den Ständen der jungen Unternehmen gibt es einen Informationsstand, der den Firmen als zusätzliche Kontaktplattform dient.

Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die jünger als zehn Jahre sind, ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland haben und weniger als fünfzig Mitarbeiter beschäftigen. Die Jungunternehmen sollten außerdem einen Jahresumsatz von zehn Millionen Euro nicht überschreiten.

Für interessierte Unternehmen erfolgt die Teilnahme am Förderareal in zwei Schritten. Zunächst muss ein entsprechender Antrag bei dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) postalisch eingereicht werden. Dieser kann auf der Internetseite der Light + Building im Bereich für Aussteller in der Rubrik „Planung und Vorbereitung / Teilnahme“ heruntergeladen werden. Das BAFA kümmert sich um die Bewilligung und die finanzielle Abwicklung.
Liegt eine Bewilligung des BAFA vor, kann anschließend die offizielle Teilnahmeerklärung für das Förderareal zur Light + Building 2018 ausgefüllt und eingereicht werden. Alle Informationen dazu gibt es ebenfalls auf der oben angegebenen Internetseite der Light + Building.

Light + Building
Frankfurt am Main, 18. bis 23. März 2018
Einsendeschluss für die Teilnahmeerklärung ist der 15. Juni 2017.

Bei Fragen rund um das Förderareal können sich interessierte Jungunternehmen an Frau Viktoria Wich, Tel.: 069-7575-5471 wenden.

light-building.messefrankfurt.com/frankfurt/d

www.light-building.com

www.messefrankfurt.com

E-Mail:

Anmelden zum light+building förderareal 2018 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Image Buch Joachim Kobuss - Designleistungen bewerten und kalkulieren

26.04.2017

Designleistungen bewerten und kalkulieren - Buchtipp

Dieses Buch für Designleistungen von Joachim Kobuss, Berater und Coach, gibt Orientierung in relevanten Fragen der Selbst- und Fremdbewertung in der Designwirtschaft – aus Perspektiven, die für ... mehr

Image Buch Joachim Kobuss - Designleistungen bewerten und kalkulieren

26.04.2017

Designleistungen bewerten und kalkulieren - Buchtipp

Dieses Buch für Designleistungen von Joachim Kobuss, Berater und Coach, gibt Orientierung in relevanten Fragen der Selbst- und Fremdbewertung in der Designwirtschaft – aus Perspektiven, die für die Branche nicht selbstverständlich sind.

Vom Selbstwert, über Leistungs- und Nutzwerten bis zum Kalkulationswert werden die Leistungen im Design analysiert. Statt Formeln und Zahlen stehen Bewertungen und Kalkulationen unter konzeptionellen und strategischen Aspekten im Vordergrund.
In themenspezifischen Interviews kommen Experten und Profis aus den Designbereichen und designrelevanten Disziplinen zu Wort. Literaturempfehlungen, Personen- und Sach-Indexe dienen der Orientierung.

Erik Spiekermann hat die Grundlagen des typografischen Konzepts entwickelt, Axel Gottschall zeichnet für Cover und Layout verantwortlich und Gudrun Martens-Gottschall hat das Buch lektoriert.
Autoren: Joachim Kobuss · Alexander Bretz

Print 1. Auflage, 352 Seiten, 17 x 24 cm, Gebunden
Birkhäuser Verlag, Basel 2017, ISBN 978-3-03821-991-0
Preis: 40 Euro

Das Buch kann auch direkt bei Joachim Kobuss bestellt werden:

www.designersbusiness.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Welcome ARRK Europe Ltd. als neues Fördermitglied

21.04.2017

Welcome ARRK Europe Ltd. als neues Fördermitglied

ARRK zählt zu den größten Spezialisten in der Produktentwicklung. Die Geschichte von ARRK und die gemachten Erfahrungen reichen über 60 Jahre zurück und genau dieser Erfahrungsschatz ermöglicht ... mehr

Welcome ARRK Europe Ltd. als neues Fördermitglied

21.04.2017

Welcome ARRK Europe Ltd. als neues Fördermitglied

ARRK zählt zu den größten Spezialisten in der Produktentwicklung. Die Geschichte von ARRK und die gemachten Erfahrungen reichen über 60 Jahre zurück und genau dieser Erfahrungsschatz ermöglicht es, Designern und Ingenieuren verschiedenster Branchen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
ARRK´s Portfolio umfasst Engineering, Prototyping, Werkzeugbau (Tooling) und Kleinserienfertigung (LVP). ARRK erfüllt die hohen Standards, egal ob nur ein Teil oder das gesamte Leistungsspektrum in Anspruch genommen wird.

ARRK bietet Ihnen vielfältige Leistungen in Sachen Prototyping, 3D Druck und “additive manufacturing” mit dem Motto Prototyping aus Leidenschaft – weltweit. Die Kombination von Technologien, Menschen und deren Erfahrungen bestärken ARRK, die Möglichkeiten, Kapazitäten und selbstverständlich die Kompetenzen zu haben, eine ganzheitliche Lösung für jede Prototypenproblematik zu liefern.
Der VDID freut sich über das neue Fördermitglied und damit seinen Mitgliedern einen weiteren kompetenten Ansprechpartner als Kontakt anbieten zu können.

Zu den Leistungen von ARRK gehören u.a.:
• Stereolithographie (SLA)
• Selektives Laser Sintern (SLS)
• 3D-Druck
• Vakuum-Guss
• Finish & Farbe
• Block Modelle
• Rapid CNC Bearbeitung
• Stanz-Biege-Teile
• 3D-Scan
• Rapid Tooling & Moulding – Werkzeugbau und Teilefertigung

Unterstützung in Sachen Prototyping bietet Stephan Pflüger, Project Advisor – Germany

ARRK Europe Ltd, Vertriebsbüro Deutschland
Mühlweg 7, 71299 Wimsheim, Germany
Tel. (+49) 07044-42213
Mobil (+49) 0176-31857892

www.arrkeurope.com

www.arrkeurope.com/fileadmin/user_upload/Euro

www.facebook.com/ARRKEuropeLtd

E-Mail:

ARRK_European-Capability-Sheet (PDF)

Quelle: Redaktion

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Screen Shot

14.04.2017

Note the Date! Grow Webinar am 25. April um 15 Uhr!

In 60 Minuten erfahren Sie, was für effektiveres Design, bessere Kundenbeziehungen und added value durch Design erforderlich ist. Das Webinar ist kostenlos und auf Englisch. Übrigens: Die ... mehr

Screen Shot

14.04.2017

Note the Date! Grow Webinar am 25. April um 15 Uhr!

In 60 Minuten erfahren Sie, was für effektiveres Design, bessere Kundenbeziehungen und added value durch Design erforderlich ist. Das Webinar ist kostenlos und auf Englisch.

Übrigens: Die berufsbegleitende Fortbildung zum Design Manager von Grow startet am 26. September in München. Anmeldeschluss ist der 4. September.

Hier informieren und registrieren:

eventbrite.com/e/speeddate-with-design-manage

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

grow.empdl.com/#Education

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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M-C Schwarz erhält das Wacom Tntuos Pro überreicht

18.04.2017

Mein neues Wacom und ich

Für das Designerfrühstück des VDID im Rahmen der MCBW hat Wacom in diesem Jahr ein Intuos PRO gesponsert, welches im Anschluss an die Veranstaltung unter den Teilnehmern verlost wurde. Dass ... mehr

M-C Schwarz erhält das Wacom Tntuos Pro überreicht

18.04.2017

Mein neues Wacom und ich

Für das Designerfrühstück des VDID im Rahmen der MCBW hat Wacom in diesem Jahr ein Intuos PRO gesponsert, welches im Anschluss an die Veranstaltung unter den Teilnehmern verlost wurde.
Dass meine Nummer gezogen wurde, kann ich immer noch kaum glauben. Ich bin eine 23-jährige Design- und Maschinenbau Studentin im 10. Semester.
Bisher habe ich mit dem Wacom Bamboo aus zweiter Hand gearbeitet. Für die Anfänge super, aber es hatte doch so einige (Alters-?) Problemchen und Unzulänglichkeiten. Die größten Probleme waren wohl der kaputte Drucksensor und die wahnsinnig langsame Rechen-/Ladezeit, wenn man einen Strich gesetzt hat. Daher kein Wunder, dass ich, seitdem ich die Chance habe, mit dem Intuos PRO zu arbeiten, im siebten Himmel schwebe.
Da mein Laptop kein Laufwerk hat musste ich bei der Installation improvisieren. Innerhalb von Minuten war der jedoch der richtige Treiber auf Wacoms Internetseite gefunden, heruntergeladen und installiert. So schnell, problemlos und übersichtlich habe ich es bisher noch bei keinem Gerät erlebt.
Saubere Differenzierung und Einstellung des Drucksensors, sowie minimale bis geringe Rechenzeiten, ermöglichen schnelles und sauberes Arbeiten. Zusätzliche Pluspunkte bringen die sorgfältige Verarbeitung, sowie die kabellose Konnektivität. Bisher habe ich immer mit den Shortcuts am Laptop gearbeitet, daher habe ich die Tasten des Wacoms bisher noch kaum genutzt. Deren Positionierung ermöglicht jedoch eine angenehmere Arbeitshaltung.
Definitiv ist es jetzt schon ein fester Bestandteil für mich beim Arbeiten geworden.
Danke Wacom für euer Sponsoring!

Marie-Charlott Schwarz

Quelle: Redaktion

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Kreatives Sachsen e.V.

12.04.2017

Startschuss für das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft ist gefallen

Das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft hat künftig die Aufgabe sowohl in den urbanen Zentren als auch im ländlichen Raum die Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen und den ... mehr

Kreatives Sachsen e.V.

12.04.2017

Startschuss für das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft ist gefallen

Das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft hat künftig die Aufgabe sowohl in den urbanen Zentren als auch im ländlichen Raum die Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen und den Aufbau kooperativer Strukturen innerhalb der Branche zu befördern, den branchenübergreifenden Wissenstransfer zu stimulieren und Impulse zur Entwicklung hin zu internationalen, wissensbasierten Märkten zu setzen. Zugleich soll es Innovationen fördern sowie Beschäftigungs- und Wertschöpfungspotenziale aktivieren. Dazu wird das Zentrum künftig verschiedene Veranstaltungsformate und Unterstützungsaktivtäten in den vier Bereichen Orientierung, Sichtbarkeit, Vernetzung und Wertschöpfung anbieten.

Die Arbeit des Zentrums wird insbesondere auf die Verbesserung der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Situation der sächsischen Kultur- und Kreativwirtschaft zielen. „Vor dem Hintergrund einer zunehmend wissensbasierten Ökonomie im Zeitalter der Digitalisierung wird die Arbeit des Zentrums aber auch Impulse für die Erschließung von Wertschöpfungs- und Innovationspotentialen anderer sächsischer Branchen bilden“, so Wirtschaftsminister Martin Dulig.

„Durch die Einbeziehung der sächsischen Hochschulen, insbesondere Kunsthochschulen, durch die Abstimmung mit der Interessengemeinschaft der Landeskulturverbände und die Unterrichtung der Kulturräume verfügt das Zentrum über gut vernetzte Startbedingungen an der Schnittstelle zur sächsischen Kulturlandschaft“, würdigt Kunstministerin Dr. Stange das Vorhaben.

Der Freistaat fördert den Aufbau des Sächsischen Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft über die Sächsische Aufbaubank (SAB) aus Mitteln des SMWA mit bis zu 2,5 Millionen Euro bis einschließlich 2021. Das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft wird getragen vom Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V., in dem die drei kommunalen Vereine Kreatives Chemnitz e.V., Wir gestalten Dresden e.V. und Kreatives Leipzig e.V. zusammengeschlossen sind.

www.kreatives-sachsen.de

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Logo Rat für Formgebung - VDID Fördermitglied

21.03.2017

Rat für Formgebung ist VDID Fördermitglied

Der Rat für Formgebung gehört zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design. Er wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages ... mehr

Logo Rat für Formgebung - VDID Fördermitglied

21.03.2017

Rat für Formgebung ist VDID Fördermitglied

Der Rat für Formgebung gehört zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design. Er wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet, um die deutsche Wirtschaft bei der Implementierung von Design als Wirtschafts- und Kulturfaktor zu unterstützen – ein Faktor, der entscheidend zum Erfolg von Unternehmen und Marken beiträgt. Seinem Stifterkreis gehören aktuell mehr als 260 Unternehmen an.

Die Arbeit des Rat für Formgebung ist ebenso vielfältig wie die Designlandschaft selbst. Ein Schwerpunkt liegt auf der Marken- und Designprämierung in verschiedenen Bereichen und Branchen, unter anderem mit dem German Design Award, den ICONIC AWARDS, dem Automotive Brand Contest, dem Motorcycle Brand Contest und dem Bicycle Brand Contest.

Mit seinen Wettbewerben verschafft der Rat für Formgebung ausgezeichneten Designleistungen die Anerkennung, die ihnen gebührt. Weiterhin gehören zu seinen Aktivitäten das Ausrichten und Unterstützen von Ausstellungen und Messen sowie ein breites Angebot an Konferenzen und Seminaren. So bleibt Design kontinuierlich in den Köpfen der verschiedensten Zielgruppen präsent. Zudem bietet der Rat für Formgebung Strategieberatung von Unternehmen und widmet sich der Designforschung, dem Wissenstransfer und der Nachwuchsförderung. Er setzt sich für einen aktiven Austausch zwischen Wirtschaft und Kultur ein, zwischen Medien und Politik, Unternehmern und Gestaltern sowie zwischen Lehre, Forschung und der Praxis.

Seine vielseitigen Aktivitäten verfolgen ein Ziel: die nachhaltige Steigerung des Markenwerts durch den strategischen Einsatz von Design zu kommunizieren.

Rat für Formgebung Service GmbH
Messeturm, Friedrich-Ebert-Anlage 49
60327 Frankfurt am Main

Kontakt:
Julia Kostial, Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation
Tel +49 (0) 69 74 74 86 0, Fax +49 (0) 69 74 74 86 19

www.german-design-council.de

E-Mail:

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Initiative KKW

21.03.2017

Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

Online-Befragung zum wichtigen Thema Arbeit und Qualifizierung! Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der ... mehr

Initiative KKW

21.03.2017

Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

Online-Befragung zum wichtigen Thema Arbeit und Qualifizierung!
Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der Erarbeitung des jährlichen Monitorings zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche beauftragt.

In diesem Zusammenhang ist eine empirische Untersuchung bei Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vorgesehen. Schwerpunktthema des Monitoringberichts ist in diesem Jahr "Arbeit und Qualifizierung". Die Initiative bittet alle Kulturschaffenden und Kreativen zur Teilnahme an der Studie:

www.zew.de/kkw2017

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/

Anschreiben KKW Online-Befragung 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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CreateMediaNRW

17.03.2017

„Das nächste große Ding“

Wie wird es aussehen – „Das nächste große Ding“ aus NRW? Das Land Nordrhein-Westfalen hat den zweiten Aufruf des Förderwettbewerbs CreateMedia.NRW gestartet. Gesucht werden innovative ... mehr

CreateMediaNRW

17.03.2017

„Das nächste große Ding“

Wie wird es aussehen – „Das nächste große Ding“ aus NRW? Das Land Nordrhein-Westfalen hat den zweiten Aufruf des Förderwettbewerbs CreateMedia.NRW gestartet. Gesucht werden innovative Projekte aus dem Leitmarkt Medien und Kreativwirtschaft. Der Aufruf richtet sich an Unternehmen, Hochschulen, Forschungs- und kulturelle Einrichtungen. Die erste Einreichfrist endet am 7. Juni 2017.

Ob kreativ eingesetzte digitale Technologien, Cross-Cluster-Kooperationen zwischen Kreativen und anderen Branchen oder innovative Arbeits- und Raumnutzungskonzepte – von 2014 bis 2020 stehen insgesamt 40 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus NRW bereit.

Unterstützt werden Projekte in den vier Themenbereichen „Digitale Technologien“, „Medien und Kreativwirtschaft als Innovationstreiber in anderen Wirtschaftszweigen“, „Vernetzung und innovative Beteiligungsformen“ sowie „Neue Arbeits- und Raumnutzungskonzepte“. Im Fokus steht die Förderung von Verbundvorhaben mit Partnern aus Wirtschaft und Forschung.

Der finanzielle Zuschuss aus EFRE- und Landesmitteln beträgt maximal 80 Prozent der Gesamtausgaben und hängt ab von der Art und Größe der Antragsteller und der Art des beantragten Vorhabens. Für Hochschulen und Forschungseinrichtungen, welche das Projekt im nicht-wirtschaftlichen Bereich durchführen, sowie für kulturelle Einrichtungen beträgt der Zuschuss höchstens 90 Prozent.

www.creative.nrw.de/news/artikel/creativetalk

www.leitmarktagentur.nrw/leitmarktwettbewerbe

E-Mail:

NRW Leitmarkt CreatMedia (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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20% auf das designreport Jahresabo f?r VDID Mitglieder!

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Durch Ihre Mitgliedschaft beim VDID können Sie sich ab sofort 20% Rabatt auf das Jahresabo designreport sichern. Zahlen Sie für die Printausgabe anstatt 76,50 Euro nur 61,20 Euro.*
Der designreport versteht Design als eine Disziplin im Spannungsfeld von Technik, Wirtschaft, Kunst und Kultur. Als einzige Zeitschrift behandelt er vom Möbel- über Transportations- bis zum Investitionsgüterdesign alle Designbereiche gleichberechtigt. Im Mittelpunkt des Heftes stehen Konzepte, Hintergründe und Prozesse der Produktentwicklung; Interviews, Personalien und Rezensionen runden die Inhalte ab.

Den Artikel "London's Got Talent" gibt es kostenlos zum Download in der PDF-Anlage.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!
Ihr designreport-Team

*Falls Sie bereits designreport-Abonnent sind, melden Sie sich einfach mit ihrer Mitgliedsnummer unter designreport@interabo.de. — die neuen Konditionen werden dann natürlich angepasst.

Zur Leseprobe der aktuellen designreport Ausgabe:

www.designreport.de/magazin/aktuelle-ausgabe

Bestellformular designreport für VDID Mitglieder (PDF)

Leseprobe designreport 2017 "London's Got Talent" (PDF)

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Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft - Cover-image

18.02.2017

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft

Stand und Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ... mehr

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft - Cover-image

18.02.2017

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft

Stand und Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, führen inzwischen zum vierten Mal im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) das jährliche Monitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland durch.

Der aktuelle Monitoringbericht 2016 setzt das Monitoring der vergangenen Jahre fort.
Er untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft und stellt die Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für den Zeitraum 2010 bis 2015 dar.

Grundlage für diese Analysen sind Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen, Datenbestände am ZEW sowie aus einer repräsentativen Erhebung, die das ZEW 2016 in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland durchgeführt hat.

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft - Langfassung (PDF)

Quelle: Redaktion

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 Sigrid Kupetz zusammen mit ihrem damaligen Ehemann, dem VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz bei gemeinsamer Entwurfsarbeit im Jahre 1958. (Foto: Privatbesitz)

17.02.2017

Nachruf Prof. Sigrid Kupetz (1926-2017)

Sigrid Kupetz, ist am 24. Januar im Alter von 90 Jahren in Hofgeismar verstorben. Von 1976 bis zu ihrer Emeritierung (1991) lehrte Kupetz an der Gesamthochschule Kassel (GH) Grundlagen des Designs ... mehr

 Sigrid Kupetz zusammen mit ihrem damaligen Ehemann, dem VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz bei gemeinsamer Entwurfsarbeit im Jahre 1958. (Foto: Privatbesitz)

17.02.2017

Nachruf Prof. Sigrid Kupetz (1926-2017)

Sigrid Kupetz, ist am 24. Januar im Alter von 90 Jahren in Hofgeismar verstorben. Von 1976 bis zu ihrer Emeritierung (1991) lehrte Kupetz an der Gesamthochschule Kassel (GH) Grundlagen des Designs und hat viele Generationen von Studierenden entscheidend geprägt.
1946 studierte Sigrid Kupetz (geb. Wagner) zunächst an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wechselte 1947 an die West-Berliner Hochschule der Künste (heute UdK), um dort Malerei, Grafik, Textilgestaltung und Kunstpädagogik zu studieren. 1951 absolvierte sie eine Kunsterzieherprüfung, 1953 ein Examen für Textiles Gestalten. Die Gründlichkeit ihrer Ausbildung kam ihr später in ihrer Tätigkeit als Designerin zugute. Sie arbeitete 3 Jahre als Kunsterzieherin in Berlin, bis sie 1956 freischaffend in Geislingen an der Steige als Designerin tätig wurde. Schon in den vorhergehenden Jahren war sie als Formgestalterin tätig.

1956 arbeitete Kupetz für die WMF (Württembergische Metallwarenfabrik). Dort gestaltete sie Metall- und Glasprodukte, entwarf Dekors und Muster. Ihre Glasvasen wurden auf der Weltausstellung in Brüssel 1958 gezeigt. Fünf Jahre später wurde Kupetz Leiterin eines Entwurfsateliers bei der WMF.

1974/75 erhielt Kupetz zunächst eine Gastprofessur an der Gesamthochschule Kassel (GH) und 1976 einen Ruf auf die Professur Grundlagen des Produkt-Designs der GH Kassel, die sie bis 1991 ausfüllte. Zeitweilig übte sie die Funktion als Dekanin aus.

Nach ihrer Emeritierung als Professorin entstanden mehrere kulturhistorische Bücher, eine weitere Facette ihres umfangreichen Schaffens. Noch an der Hochschule bearbeitete sie mit ihren Studierenden mehrere Projekte in dieser Thematik, so das Projekt zu Halle (Saale) 1990, um die Historie in der unsanierten Stadtstruktur zurückzuverfolgen. Weitere ihrer in den letzten zwei Jahrzehnten entstandenen Publikationen beschäftigten sich mit der Kulturlandschaft Nordhessen, dem Weser Bergland und der Stadt Bad Karlshafen, in der sie seit 1986 lebte. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte sie in einem evangelischen Stift in Hofgeismar.

Quelle: Redaktion

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Umfragegrafik zum VDID Newsletter

15.02.2017

VDID Newsletter bekommt gute Noten

Herzlichen Dank auch für Ihre Rückmeldungen: Ihre Kritik und Anregungen sind für uns Leitlinien zur weiteren Verbesserung! Ende letzten Jahres haben wir unsere Abonnenten anonym nach Bewertung und ... mehr

Umfragegrafik zum VDID Newsletter

15.02.2017

VDID Newsletter bekommt gute Noten

Herzlichen Dank auch für Ihre Rückmeldungen: Ihre Kritik und Anregungen sind für uns Leitlinien zur weiteren Verbesserung! Ende letzten Jahres haben wir unsere Abonnenten anonym nach Bewertung und Wünschen zum VDID Newsletter gefragt. Zusammengefasst, können wir folgende Schlüsse aus den Ergebnissen der Umfrage ziehen:

1. Der Newsletter wird sehr regelmäßig gelesen.
2. Die Inhalte werden überwiegend als "gut" bewertet.
3. Fortbildungen, Messen & Ausstellungen sind für die Leser am wichtigsten.
4. Bei der Frage nach Themenvorschlägen wird "(Produkt-/Material-)Innovationen" besonders häufig genannt. Weiterhin: Insights/Erfahrungen, Best-Practices & Produkttests (Software, etc.).
5. Die Gestaltung kommt insgesamt recht gut weg, hat aber mehr Negativbewertungen als bspw. die Beurteilung des Inhalts.
6. Es gibt einige Anmerkungen zum Layout, bzw. dass es überarbeitet werden sollte. Zudem einige Anmerkungen technischer Natur.
7. Bei der Frage "Print oder Digital?" ist es insgesamt recht ausgewogen mit der Tendenz zur digitalen Leserschaft.
8. An weiteren Medien werden besonders häufig Designreport & Form (Print) sowie der Designreport-Newsletter gelesen.
9. Im allgemeinen Feedback werden Aktualität und Übersichtlichkeit des Newsletters begrüßt.

Noch ist die Zahl der Aussagen nur begrenzt repräsentativ für die Gesamtzahl der Abonnenten. Im PDF sehen Sie alle Ergebnisse im Detail. Schreiben Sie uns weiterhin Ihre Meinung und Anregungen! Auch die Befragungsplattform ist nach wie vor offen!

docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfNXzt5LwhR2

Ergebnisse VDID Newsletter Befragung (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

23.01.2017

Ausschreibung 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017

Erstmals offen für alle Nachwuchskräfte aus dem Industriedesign in der Europäischen Union! Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht: Der 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet ... mehr

VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

23.01.2017

Ausschreibung 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017

Erstmals offen für alle Nachwuchskräfte aus dem Industriedesign in der Europäischen Union!
Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht: Der 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleginnen und Kollegen die Plattform und Unterstützung für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf. 2017 wird der VDID Wettbewerb in Kooperation mit der Koelnmesse erstmals offen für alle Nachwuchskräfte im Produkt- und Industriedesign in der Europäischen Union ausgeschrieben. Vergeben werden drei gleichwertige Hauptpreise: Messebeteiligung auf der Interzum 2017 und Public Relations sowie die Teilnahme an einem einwöchigen Workshop auf der Domaine de Boisbuchet in Frankreich.

Die Ausschreibung richtet sich an alle Studierende und Absolventen der Studiengänge Produkt- und Industriedesign. Gesucht werden europaweit die besten Studienprojekte und Abschlussarbeiten der Jahre 2015 bis 2017. Das Thema ist frei; Arbeiten zu allen Sparten* des Produkt- und Industriedesigns können eingereicht werden. Alle Angaben der Ausschreibung im Anhang.
Einsendeschluss ist der 18. März 2017.
* Haushalt / Interior / Freizeit/Sport / Elektronik / Büro / Industrie / Medizin / Fahrzeuge / Public Design/Messe / Interface Design / Design Management

Preisverleihung am 16. Mai auf der Interzum 2017
Präsentiert werden die Preisträger vom 16. bis 19. Mai auf der Messe Interzum in Köln. Ausgestellt werden die Objekte der Preisträger und ausgewählte Arbeiten als Abbildungen gezeigt. Die Preisverleihung ist der Höhepunkt der Konferenz VDID IndustriedesignTag am ersten Messetag.

Hauptsponsor: Koelnmesse / interzum
Unterstützung:
designreport
Domaine de Boisbuchet
zwomp.de

www.designreport.de

www.boisbuchet.org/

www.zwomp.de

E-Mail:

Ausschreibung 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017 (PDF)

Call for Entries VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Wintersemesterausstellungen 2017

23.01.2017

Interessante Winter-Semesterausstellungen 2017

Der Designnachwuchs zeigt was er kann! Die Abschluss- und Semesterarbeiten werden an den Designhochschulen in diesen Wochen der Öffentlichkeit und dem Fachpublikum gezeigt. Talente, die die ... mehr

Wintersemesterausstellungen 2017

23.01.2017

Interessante Winter-Semesterausstellungen 2017

Der Designnachwuchs zeigt was er kann!

Die Abschluss- und Semesterarbeiten werden an den Designhochschulen in diesen Wochen der Öffentlichkeit und dem Fachpublikum gezeigt.

Talente, die die Zukunft unserer Welt gestalten wollen / sollen präsentieren ihre aktuellen Arbeiten, neue Trends, innovative Designideen und Perspektiven - hingehen und orientieren!

Hier eine kleine unverbindliche Vorauswahl (mit Link):

26.01.2017 Semesterarbeiten FB Gestaltung Aachen

3.-4.02.2017 Diploma FB Gestaltung Aachen

3.-6.02.2017 Winterdiplome in Darmstadt

3.-5.02.2017 Parcours FH Münster. MSD.

03.02.–06.02.2017 Diplom- und Masterarbeiten an der Akademie Stuttgart

09.-12.02.2017 Abschlussarbeiten Gestaltung/Design Braunschweig

10.-11.02.2017 Semesterausstellung an der HfG Schwäbisch Gmünd
10.-11.02.2017 Abschlussarbeiten Produktgestaltung an der HfG Schwäbisch Gmünd

10.-11.02.2017 Werkschau Design Pforzheim


Hier geht's zu den Ausstellungen auf der VDID Website:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?b=1

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Workshop Schröder Design Bernd Schröder Leipzig

25.01.2017

Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig wird 2017 fortgesetzt

Transfer kreativer Ideen Diese Maßnahme soll den Einsatz kreativwirtschaftlicher Leistungen in Unternehmen fördern. Vor allem bei Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sollen die Hemmnisse zur ... mehr

Workshop Schröder Design Bernd Schröder Leipzig

25.01.2017

Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig wird 2017 fortgesetzt

Transfer kreativer Ideen
Diese Maßnahme soll den Einsatz kreativwirtschaftlicher Leistungen in Unternehmen fördern. Vor allem bei Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sollen die Hemmnisse zur Inanspruchnahme einer kreativen Leistung abgebaut werden. Ziel ist die Steigerung der Innovationstätigkeit und Wettbewerbsfähigkeit sowie die Professionalisierung des eigenen Unternehmens. Die kreativwirtschaftlichen Leistungen sollen sich auf Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens beziehen.

Gleichzeitig werden Leipziger Unternehmen der Medien- und Kreativwirtschaft durch die Umsetzung der Dienstleistungsaufträge gestärkt.

Das Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig (Förderprogramm für Wachstum und Kompetenz im Leipziger Mittelstand) hat sich als Instrument der Wirtschaftsförderung bewährt und wurde von den Leipziger Unternehmen sehr gut angenommen. Anträge für das Mittelstandsförderprogramm können ab 21. Dezember 2016 beim Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig gestellt werden.

Anträge können für 2017 ab sofort gestellt werden.

Bernd Schröder, Deligierter des VDID hat das Format der Workshop-Reihe "Marken, Märkte, Design und Innovation" für den Transfer kreativer Ideen aktiv mitgestaltet.

www.leipzig.de/wirtschaft-und-wissenschaft/un

blog.schroeder-design.de/2017/01/25/das-kommt

www.leipzig.de/news/news/workshop-reihe-marke

E-Mail:

Kreativworkshop - Stadt Leipzig (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht!

19.01.2017

Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht!

Die Messe Frankfurt stellt jungen Designern am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn kostenfreie Messestände zur Verfügung, inbegriffen sind: • Standfläche ca. 9qm innerhalb eines speziellen ... mehr

Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht!

19.01.2017

Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht!

Die Messe Frankfurt stellt jungen Designern am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn kostenfreie Messestände zur Verfügung, inbegriffen sind:
• Standfläche ca. 9qm innerhalb eines speziellen Areals
• Beschriftung
• Teppichboden
• Stromanschluss
• Beleuchtung
• Podest
• Aussteller- und Gastkarten
• nächtliche Standwache
• Versicherung der Ausstellungsstücke
• Eintrag in den offiziellen Katalog unter der Rubrik "Talents"
• kostenlose Werbemittel
• Erstellung einer Broschüre und eines Plakats
• Pressearbeit

Das Angebot beinhaltet nicht Unterkunft, Reisekosten und sonstige Kosten!

Sollten Sie Interesse haben, auf der Tendence 2017 (24.-27.6.) im Rahmen der "Talents" auszustellen, senden Sie bitte die Anmeldung zusammen mit einem kurzen Werdegang und Bildmaterial bis 20. März 2017. an: Emine Disli
Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (69) 7575 - 69 15, Fax: +49 (69) 7575 - 9 69 15

Anmeldeformular im angehängten PDF.

tendence.messefrankfurt.com/frankfurt/de/auss

E-Mail:

Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht! (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Newsletter

14.12.2016

Ihre Meinung zum VDID Newsletter ist gefragt:

Wie bewerten Sie den VDID Newsletter? Im Oktober 2011 sind wir mit der ersten Ausgabe gestartet. Seitdem haben sich Zugriffszahlen und die Anzahl der Meldungen kontinuierlich erhöht. Ab 2017 ... mehr

VDID Newsletter

14.12.2016

Ihre Meinung zum VDID Newsletter ist gefragt:

Wie bewerten Sie den VDID Newsletter?

Im Oktober 2011 sind wir mit der ersten Ausgabe gestartet. Seitdem haben sich Zugriffszahlen und die Anzahl der Meldungen kontinuierlich erhöht. Ab 2017 wird der VDID Newsletter monatlich erscheinen, statt bisher alle 6 Wochen – siehe VDID Mediadaten im Anhang. Dies bedeutet drei Ausgaben pro Jahr mehr. Der Umfang der bisherigen Ausgaben und der Wunsch nach Aktualität haben auf unserer Redaktionskonferenz Ende November in Frankfurt zu diesem Entschluss geführt.

Diese Neuerung ist auch die Gelegenheit zu fragen: Was erwarten Sie vom VDID Newsletter? Wie bewerten Sie die bisherigen Ausgaben? Welche Veränderungen wünschen Sie sich? Bitte nehmen Sie sich wenige Minuten Zeit und beteiligen Sie sich an unserer Online-Umfrage unter dem Link unten.

Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung! Wir freuen uns auf die gemeinsame Weiterentwicklung des VDID Newsletters.
Ihr VDID Redaktionsteam

goo.gl/forms/7BZRTY71Ex9CKQhI3

E-Mail:

VDID Mediadaten 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Gewinner Deutscher Umweltpreis 2016

15.12.2016

Suche beginnt: Wer wird Träger des Deutschen Umweltpreises 2017?

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergibt jährlich Ende Oktober auf gesetzlicher Grundlage den unabhängigen und mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis. Bis zum 15. Februar haben ... mehr

Gewinner Deutscher Umweltpreis 2016

15.12.2016

Suche beginnt: Wer wird Träger des Deutschen Umweltpreises 2017?

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergibt jährlich Ende Oktober auf gesetzlicher Grundlage den unabhängigen und mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis. Bis zum 15. Februar haben rund 130 Institutionen – darunter Forschungs- und Naturschutzeinrichtungen, Arbeitgeber- und Branchenverbände sowie Gewerkschaften, Kirchen und Medien – die Möglichkeit, ihre Favoriten für die Auszeichnung vorzuschlagen. Mit dem höchstdotierten Umweltpreis Europas würdigt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) Leistungen von Persönlichkeiten, die vorbildlich zum Schutz der Umwelt beitragen oder beigetragen haben.

Im Jahr 2016 ging der Deutsche Umweltpreis an den Unternehmer Bas van Abel (Amsterdam) sowie die Wissenschaftlerin Prof. Dr.-Ing. Angelika Mettke (Cottbus) und den Unternehmer Walter Feeß (Kirchheim/Teck). Die DBU wollte „mit der Auszeichnung der Pioniere und kreativen Wegbereiter für den Schutz und die nachhaltige Nutzung natürlicher Rohstoffe darauf hinweisen, dass entschlossenes Handeln zwingend nötig ist, um die Lebensgrundlagen des Planeten auch für zukünftige Generationen zu sichern“, so Elpers. Bundespräsident Joachim Gauck hatte den Preisträgern die höchstdotierte Umweltauszeichnung Europas am 30. Oktober in Würzburg überreicht.

Bas van Abel, Designer und Gründer des holländischen Start-ups Fairphone hat mit dem »Fairphone 2« weltweit das erste modulare Smartphone auf den Markt gebracht, das weitgehend recycelt werden kann. Bas van Abel steht damit für einen neuen Unternehmertyp: offen in der Analyse, fair in der Zuordnung von Verantwortlichkeiten sowie partnerschaftlich im Umgang und leistet so seinen Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Vereinten Nationen (UN), die im September letzten Jahres in New York von der Weltgemeinschaft verabschiedet wurden.
Nominierungen für den höchstdotierten, unabhängigen Umweltpreis Europas bis 15. Februar 2017 möglich!

Alle Preisträger im Überblick im angehängten PDF.

www.dbu.de/2362.html

Gewinner Deutscher Umweltpreis (PDF)

Quelle: Redaktion

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GRow logo VDID

14.12.2016

Beginnen Sie das neue Jahr mit einer Fortbildung.

NEU: Bis zum 10. Januar 2017 können Sie sich noch für die berufsbegleitende Fortbildung zum Design Manager von Grow anmelden. Sie startet am 17. Januar 2017 in Hamburg und richtet sich an ... mehr

GRow logo VDID

14.12.2016

Beginnen Sie das neue Jahr mit einer Fortbildung.

NEU: Bis zum 10. Januar 2017 können Sie sich noch für die berufsbegleitende Fortbildung zum Design Manager von Grow anmelden. Sie startet am 17. Januar 2017 in Hamburg und richtet sich an Designer*innen aller Fachrichtungen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Kompetenzen in Design Management & Leadership nachhaltig zu steigern. Sie erwerben die Fähigkeit, in international komplexen Produktionszusammenhängen Designprozesse strategisch zu planen und zielsicher zu führen.
Rüsten Sie sich für zukünftige Herausforderungen!

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

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Foto: Patricia von An

13.12.2016

Das Oslo Manifest

Sind sie bereit, das ultimative Designbriefing anzunehmen? Design, Architektur und Stadtplanung spielen eine Schlüsselrolle in der Gestaltung einer nachhaltigen Welt. Die UN Ziele für ... mehr

Foto: Patricia von An

13.12.2016

Das Oslo Manifest

Sind sie bereit, das ultimative Designbriefing anzunehmen?

Design, Architektur und Stadtplanung spielen eine Schlüsselrolle in der Gestaltung einer nachhaltigen Welt. Die UN Ziele für nachhaltige Entwicklungen (SDGs) bieten einen Rahmen und Orientierung für zukunftsorientierte Projekte und Lösungen. Wenn wir uns alle der Verantwortung stellen, können wir einen großen Unterschied machen!

Das Oslo Manifest ist ein Statement und Bewegung mit dem Ziel und Zweck, Designer und Gestalter die SDGs nahe zu bringen und diese in ihre Arbeitsprozesse durchgängig als neue Designkriterien für eine bessere nachhaltige Zukunft zu integrieren.
Nehmen Sie aktiv Anteil, unterzeichnen das in Englisch verfasste Manifest – und helfen Sie, die Welt positiv zu verändern. Lesen Sie es, lassen sich inspirieren, signieren Sie und verbreiten Sie es weiter.

Are you ready to take on the ultimate design brief?

Design, architecture, and city planning play a critical role in the creation of a sustainable world. The UN Sustainable Development Goals (SDGs) provide a framework and direction for future projects and solutions. If we all take responsibility, we can make a huge difference.

The Oslo Manifesto is a declaration and a movement with the purpose of energizing designers, architects, and city planners to embrace the SDGs and incorporate them into their work as new design criteria for a sustainable future.

And now you are invited to be part of it. Use the Oslo Manifesto and help change the world! Read it, sign it, share it, and get inspired.

Sign the manifesto:

oslomanifesto.org/?utm_campaign=unspecified&u

Quelle: Redaktion

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Lesen hilft! ..... Buchtipps - Fotocollage der VDID Mitglieder

13.12.2016

Lesen hilft! ..... VDID Buchtipps

…nicht nur für die Weihnachtszeit. Last-minute Empfehlungen von VDID Mitgliedern für alle Newsletter-Leser. Aus der Fülle der vorweihnachtlichen Buchempfehlungen haben VDID Mitglieder ihre ... mehr

Lesen hilft! ..... Buchtipps - Fotocollage der VDID Mitglieder

13.12.2016

Lesen hilft! ..... VDID Buchtipps

…nicht nur für die Weihnachtszeit.

Last-minute Empfehlungen von VDID Mitgliedern für alle Newsletter-Leser. Aus der Fülle der vorweihnachtlichen Buchempfehlungen haben VDID Mitglieder ihre speziellen Tipps abgegeben, natürlich mit dem Schwerpunkt Design.

Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie das besondere Buch für sich – und für andere.

Lesen hilft! ... VDID Buchtipps (PDF)

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VDID Nachwuchsorganisation auf Namenssuche!

08.12.2016

VDID Nachwuchsorganisation auf Namenssuche!

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. bzw. deren Jungmitglieder bestehend aus Studenten und Jungdesigner/innen sind im Begriff eine neue Nachwuchsgruppe (Arbeitstitel Region 08) zu ... mehr

VDID Nachwuchsorganisation auf Namenssuche!

08.12.2016

VDID Nachwuchsorganisation auf Namenssuche!

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. bzw. deren Jungmitglieder bestehend aus Studenten und Jungdesigner/innen sind im Begriff eine neue Nachwuchsgruppe (Arbeitstitel Region 08) zu bilden.
Neben der überregionalen Ausrichtung ihres Wirkens, der Vertretung ihrer Interessen im Vorstand stehen inhaltliche Schwerpunkte wie der Übergang vom Studium ins Berufsleben sowie aktuelle Designthemen im Fokus der jungen Aktiven. Doch zunächst gilt es, einen stimmigen Namen für die Gruppe zu finden, die studentischen Mitgliedern und Berufsanfängern offensteht.

Wer hat eine Idee? Jeder Vorschlag ist willkommen. Bis zum 18.12.2016 werden Ihre Einfälle von Max Neubürger gesammelt:

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Cologne Design Conference

07.12.2016

Cologne Design Conference

Auf Initiative der IHK Köln fand am 30. November 2016 eine erste Konferenz zum Designstandort Köln statt. Vertreter der verschiedenen Designsparten gestalteten das Programm. Für die Branche ... mehr

Cologne Design Conference

07.12.2016

Cologne Design Conference

Auf Initiative der IHK Köln fand am 30. November 2016 eine erste Konferenz zum Designstandort Köln statt. Vertreter der verschiedenen Designsparten gestalteten das Programm. Für die Branche Industriedesign liegt das Konzept bei Iris Laubstein, laubstein design management, Köln und VDID NRW: Zwei Kölner Agenturen stellten aktuelle, übergreifende Tendenzen im ID vor, zum Teil mit besonderem Bezug zur Design- und Messestadt Köln:

1. ID Forschung in der Praxis
Forschungsprojekt „Design for Wellbeing“
Melanie Becker und Henning Köhler, Noto GmbH

Bedürfniszentriertes Design: Innovation durch Wohlbefinden
„Wie lassen sich Glück, Wohlbefinden, Design- und Startup-Methoden zu einem Innovationsprozess verschmelzen? Noch bleiben Methoden, die z.B. Wohlbefinden messbar und damit greifbar machen, häufig der Forschung vorbehalten. Wohlbefinden als Gestaltungsanlass für Kreativunternehmen bzw. als Quelle für Innovationen und somit auch als Basis für tragfähige Geschäftsmodelle zu nutzen, ist noch keine etablierte Praktik. Kann man die Brücke zwischen Wohlbefinden und Produktentwicklung durch agile Methoden aus den Entwicklungsprozessen von Startups schlagen?“ – Vorstellung des Forschungsprojekts (2015-2018) mit Prozessmodell, dem Forschungsverbund und den Fallstudien mit Industriepartnern (Siemens Healthcare, BMW Group u.a.).

2. Existenzgründung im ID
Dustin Jessen, Hermes/Jessen Industrial Design

Philipp Hermes und Dustin Jessen gehörten zu den Preisträgern des ersten in Kooperation mit der Koelnmesse durchgeführten VDID NEWCOMERS‘ AWARD, präsentiert auf der Interzum 2011. Nach Aufbaustudien an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule in Halle und am Royal College of Art in London haben sich beide 2014 in Köln mit ihrem gemeinsamen Büro selbständig gemacht.

Hermes/Jessen ID arbeitet überwiegend im Interiordesign, materialbezogen, technologisch innovativ und experimentell. Nach dem Nachwuchspreis folgten weitere Preise und Messebeteiligungen. Aus der Verbindung zum Messestandort hat sich die Zusammenarbeit mit Ausstellern der Koelnmesse (Formholz Becker, Kusch+Co u.a.) entwickelt. Ein Beispiel für die erfolgreiche Vernetzung des Designnachwuchses mit der Industrie über die Qualitäten des Standorts!

Siehe auch Bericht zur Konferenz:

www.vdid.de/archiv/index.php

www.design-for-wellbeing.org

www.hermesjessen.de

E-Mail:

Einladung und Programm Cologne Design Conference (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Visual Monitoring zur Kultur- und Kreativwirtschaft

26.11.2016

Jahreskonferenz Kultur- und Kreativwirtschaft: Branche weiter auf Wachstumskurs

Berlin. Am Donnerstag 24.11.2016 fand die Jahreskonferenz der Kultur- und Kreativwirtschaft unter dem Motto "Internationalisierung" statt. Auf der Konferenz wurde auch der Monitoringbericht zur ... mehr

Visual Monitoring zur Kultur- und Kreativwirtschaft

26.11.2016

Jahreskonferenz Kultur- und Kreativwirtschaft: Branche weiter auf Wachstumskurs

Berlin. Am Donnerstag 24.11.2016 fand die Jahreskonferenz der Kultur- und Kreativwirtschaft unter dem Motto "Internationalisierung" statt.

Auf der Konferenz wurde auch der Monitoringbericht zur Kultur- und Kreativwirtschaft für das Jahr 2015 vorgestellt. Der Bericht zeigt: Die Branche wächst weiter. Umsatz, Zahl der Unternehmen und Erwerbstätigen sowie die Wertschöpfung der Branche nehmen weiter zu: Mehr als 250.000 Unternehmen mit über eine Million Erwerbstätigen, davon 834.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftige (3,2 Prozent mehr als im Vorjahr), erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von 150 Milliarden Euro (Zuwachs von 2,4 Prozent).

Am Vorabend der Konferenz zeichnete Staatssekretärin Brigitte Zypries 32 Preisträger im Wettbewerb "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" aus, die unter mehr als 600 Unternehmen ausgewählt wurden. Sie werden zwölf Monate lang durch Experten, Workshops und Mentoring in ihrer kreativen und wirtschaftlichen Entwicklung unterstützt.

Jahreskonferenz und Preisverleihung fanden im Rahmen der "Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung" statt. Mehr Informationen auch in dem angehängten PDF.

Informationen über die Preisträger im Wettbewerb "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" finden Sie hier.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Telefon: 030-186150

Der Monitoringbericht gibt Aufschluss über die Bedeutung, Situation und Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft innerhalb der Gesamtwirtschaft. Die Kurzfassung des Monitoringberichts kann über die Internetseite hier abgerufen werden:

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

www.bmwi.de/DE/Service/wettbewerbe,did=491690

www.bmwi.de

E-Mail:

PM zu Monitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft (PDF)

Quelle: Redaktion

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Peter Otto Vosding

23.11.2016

Herzlichen Glückwunsch, Peter Otto Vosding!

Unser studentisches Mitglied Peter Otto Vosding gehört zu den Finalisten des German Design Award 2017 beim Rat für Formgebung. Seine Entwürfe im klassischen Produktdesign überzeugten die Jury ... mehr

Peter Otto Vosding

23.11.2016

Herzlichen Glückwunsch, Peter Otto Vosding!

Unser studentisches Mitglied Peter Otto Vosding gehört zu den Finalisten des German Design Award 2017 beim Rat für Formgebung. Seine Entwürfe im klassischen Produktdesign überzeugten die Jury durch klare und reduzierte Formensprache.

Peter Otto Vosding schloss 2015 in Darmstadt als Diplom-Designer Industrial Design ab und arbeitet zur Zeit an seiner Master Thesis in Produktdesign und Prozessentwicklung an der TH Köln. Viel Erfolg auch dafür!

www.vosding.de

www.german-design-award.com/die-gewinner/gale

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Imagefoto zum Urteil Umsatzsteuergrenze

17.11.2016

Urteil zur Umsatzsteuerbefreiungsgrenze

Die 17.500,-Euro-Grenze der Umsatzsteuerbefreiung darf nicht einmal geringfügig überschritten werden. Das hat das Finanzgericht (FG) Sachsen-Anhalt hat in einem aktuellen Urteil bestätigt. Ein ... mehr

Imagefoto zum Urteil Umsatzsteuergrenze

17.11.2016

Urteil zur Umsatzsteuerbefreiungsgrenze

Die 17.500,-Euro-Grenze der Umsatzsteuerbefreiung darf nicht einmal geringfügig überschritten werden. Das hat das Finanzgericht (FG) Sachsen-Anhalt hat in einem aktuellen Urteil bestätigt.
Ein Selbstständiger hatte für das Jahr 2013 keine Umsatzsteuererklärung abgegeben, weil er nach seiner Kalkulation im Vorjahr unter der Umsatz-Grenze geblieben war, allerdings stellte sich bei einer Steuerprüfung heraus, dass der tatsächliche Umsatz bei 18.172,26 Euro lag.
Das Finanzgericht stellte dazu fest: Der Unternehmer trage das Risiko, seine Umsätze genau zu ermitteln. Wenn sich nachträglich heraus stellt, dass der Umsatz höher war, darf die Kleinunternehmer-Regelung nicht angewendet werden.

FG Sachsen-Anhalt: Beschluss vom 26. Juli 2016, Az. 4 V 1379/15

Lutz Gathmann, VDID Designer
Sicherheitstechniker VDSI

E-Mail:

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Medicaldesign-Trends von Wilddesign 2016

10.11.2016

Medicaldesign-Trends von Wilddesign

Wohin geht die Reise beim Medicaldesign? Das war die Frage, die fünf Mitarbeiter von Wilddesign im Rahmen der Messe Medica 2015 immer wieder stellten. Vier Tage lang sprachen Mitarbeiter von ... mehr

Medicaldesign-Trends von Wilddesign 2016

10.11.2016

Medicaldesign-Trends von Wilddesign

Wohin geht die Reise beim Medicaldesign? Das war die Frage, die fünf Mitarbeiter von Wilddesign im Rahmen der Messe Medica 2015 immer wieder stellten. Vier Tage lang sprachen Mitarbeiter von Wilddesign mit Unternehmen aus der ganzen Welt über das, was Medizintechnik und Medizindesign in naher Zukunft bestimmen wird. Aus 39 Interviews plus einer weiten Datenrecherche hat Wilddesign über mehrere Monate fünf Haupttendenzen ausgemacht und zusammengefasst.
Die Ergebnisse sind als Medical Design Trend Review 2016 verfügbar – als PDF-Download kostenlos und als erweiterte Printausgabe für 49 Euro erhältlich.

Auf die Frage wieso das VDID Mitglied Markus Wild seinen Trendbericht bzw. seine Untersuchungsergebnisse frei anbietet, erwiderte er, dass er damit ein Statement in dem Kernbereich Medical seines international agierenden Designbüros machen wollte. Seine Philosophie durch teilen zu wachsen – und die Rückmeldungen auf den Trendbericht 2016 von Interessierten, Kunden und Kolleg/innen zeigt dass dieses Projekt entsprechende Resonanz generiert hat.

wilddesign.de/blog/de/medical-design-trend-re

wilddesign.de

Quelle: Redaktion

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Imagefoto zur Seniorpatenschaft

01.11.2016

Senior-Patenschaft? ... Noch nie gehört!

Wie finde ich ein geeignetes Thema für meinen Studienabschluss? Wie finde ich meine erste Anstellung? Wie mache ich mich selbständig? Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Studenten ... mehr

Imagefoto zur Seniorpatenschaft

01.11.2016

Senior-Patenschaft? ... Noch nie gehört!

Wie finde ich ein geeignetes Thema für meinen Studienabschluss?
Wie finde ich meine erste Anstellung?
Wie mache ich mich selbständig?


Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Studenten und Studentinnen am Ende ihres Studiums und wissen nicht, an wen sie sich fachspezifisch wenden können.

Der VDID bietet seinen studentischen Mitgliedern die Möglichkeit, sich professionell von einem Senior-Paten beraten zu lassen. Der Pate unterstützt Studierende beim Studienabschluss, gibt praxisorientierte Hinweise und ist ein verlässlicher Begleiter für die ersten Schritte in das Berufsleben. Natürlich kostenfrei für VDID Mitglieder.

Sind Sie interessiert an einer Senior-Patenschaft? Oder möchten Sie selbst als Senior-Pate/Senior-Patin Ihr Wissen dem Nachwuchs vermitteln? Dann wenden Sie sich direkt an die Geschäftsstelle.

Weitere Informationen und einen ersten Erfahrungsbericht finden Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/seniorpaten.php

E-Mail:

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VDID Delegiertentreffen BaWü bei Reform Design _ mit dem neuen RG Vorsitzenden Christoph Winkler (ganz rechts)

31.10.2016

Rotation in BaWü - neuer Regionalvorsitzender gewählt

Christoph Winkler, bisheriger stellvertretender Vorsitzender wurde beim VDID Delegiertentreffen am 12. Oktober 2016 einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Region Baden-Württemberg gewählt. Er löst ... mehr

VDID Delegiertentreffen BaWü bei Reform Design _ mit dem neuen RG Vorsitzenden Christoph Winkler (ganz rechts)

31.10.2016

Rotation in BaWü - neuer Regionalvorsitzender gewählt

Christoph Winkler, bisheriger stellvertretender Vorsitzender wurde beim VDID Delegiertentreffen am 12. Oktober 2016 einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Region Baden-Württemberg gewählt.
Er löst damit Frank Detering ab, der nach sieben aktiven Jahren um einen Schritt zurück gebeten hatte - die Delegierten dankten ihm für sein Engagement und wählten ihn dann zum Stellvertreter von Christoph Winkler.
Bei der Delegiertenversammlung wurden neue Aktivitäten besprochen und in Angriff genommen - beispielsweise, dass in Zukunft die Delegiertentreffen auf alle Mitglieder und designinteressierten Gäste ausgeweitet werden sollen - und diese Treffen dann mit einem oder zwei Impulsvorträgen zu einem bestimmten Thema angereichert werden.
Auch wurde eine Arbeitsgruppe zum Thema Pitch im Design initiiert, welche sich bis zur Mitgliederversammlung und auch dort aktiv engagieren möchte.

Christoph Winkler ist seit sieben Jahren Delegierter in der Region Baden-Württemberg und geschäftsführender Gesellschafter der Reform Design product GbR in Stuttgart Wangen.

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Image VDID Mitgliedsausweis

30.10.2016

VDID Mitgliedsausweis behält Gültigkeit

Die VDID Mitgliedsausweise behalten für die Dauer der Mitgliedschaft ihre Gültigkeit. Wer bisher noch keinen Mitgliedsausweis besitzt bzw. das Portraitfoto austauschen möchte, hat die ... mehr

Image VDID Mitgliedsausweis

30.10.2016

VDID Mitgliedsausweis behält Gültigkeit

Die VDID Mitgliedsausweise behalten für die Dauer der Mitgliedschaft ihre Gültigkeit.

Wer bisher noch keinen Mitgliedsausweis besitzt bzw. das Portraitfoto austauschen möchte, hat die Möglichkeit, bis zum 15. November 2016 ein aktuelles Foto per Mail an die VDID Geschäftsstelle zu übermitteln. Dieses kann entweder farbig oder in schwarz/weiß sein und sollte die Größe 3 x 4 cm (bei 300dpi) haben.

E-Mail:

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Sächsischer Designpreis 2016 für Cellina

25.10.2016

Sächsischer Staatspreis für Design verliehen

Der Wettbewerb um den Preis stand 2016 unter dem Motto „Nachhaltigkeit durch Design - Verantwortung für die ZUKUNFT“. Bewerben konnten sich sächsische Unternehmen, Designer/-innen, Agenturen ... mehr

Sächsischer Designpreis 2016 für Cellina

25.10.2016

Sächsischer Staatspreis für Design verliehen

Der Wettbewerb um den Preis stand 2016 unter dem Motto „Nachhaltigkeit durch Design - Verantwortung für die ZUKUNFT“. Bewerben konnten sich sächsische Unternehmen, Designer/-innen, Agenturen und Nachwuchstalente um Preise in den Kategorien Kommunikations- und Nachwuchsdesign. Am 1. und 2. September 2016 entschied die Jury, welche innovativen Produkte und Designs nominiert werden. Die Gewinner wurden nun am 24. Oktober zur Preisverleihung im Albertinum in Dresden bekannt gegeben.

Leipzig School of Design (LSOD) Geschäftsführer Thomas Schneider war durch den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in die Jury des Sächsischen Staatspreises für Design berufen worden und entschied über die diesjährigen Preisträger mit.
Thomas Schneider (LSOD ist Mitglied im VDID) hielt die Laudatio für den mit 10.000 Euro dotierten 1. Preis, welcher an CELLina® von Jens Kaschlik, formfreun.de Produktentwicklung GmbH ging. Hersteller: Cell.Copedia

Der Sächsischer Staatspreis für Design ist mit 50.000 Euro einer der höchstdotierten Designpreise in Deutschland. Die Teilnahme am Wettbewerb ist im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Designpreisen mit keinerlei Kosten und Rechteabtretung für die Bewerber/innen verbunden.

Die herausragenden Leistungen des Sächsischen Designs werden bis 2017 auf einer Ausstellungstour im Industriemuseum Chemnitz und Hamburg, exportdesign gezeigt.

www.design-in-sachsen.de/

www.design-in-sachsen.de/preistraeger.html

Laudatio von Th.Schneider für den 1.Preis Produkt (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Image RapidTech 2017

25.10.2016

RapidTech2017 – call for papers!

Sie sind Forscher, Anwender oder Experte der 3D-Druck Branche und möchten Ihre Innovationen und Ergebnisse im Juni 2017 einem ca. 900-köpfigen internationalen Fachpublikum vorstellen? Dann ... mehr

Image RapidTech 2017

25.10.2016

RapidTech2017 – call for papers!

Sie sind Forscher, Anwender oder Experte der 3D-Druck Branche und möchten Ihre Innovationen und Ergebnisse im Juni 2017 einem ca. 900-köpfigen internationalen Fachpublikum vorstellen?
Dann bewerben Sie sich jetzt für den Fachkongress der Rapid.Tech 2017!

Referenten aufgepasst
Für alle Vorträge ohne wissenschaftliche Qualitätssicherung läuft die Einreichungsfrist bis zum 11. Dezember 2016. Präsentieren Sie Ihre Vorträge in der Anwendertagung oder in den Fachforen 3D Metal Printing, Additive Lohnfertigung, Automobilindustrie, Elektronik, Luftfahrt, Medizintechnik oder Werkzeuge.
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Internationale 3D-Druck Enthusiasten gesucht
Ab sofort können sich auch Referenten für die parallel stattfindende 3D Printing Conference der FabCon 3.D via Call for Papers anmelden und ihre Trends und Ideen aus den Bereichen 3D Printing at home, Design, Architektur und Start-Up-Gründung der 3D-Druck Community präsentieren. Jetzt anmelden.

Kontakt (Veranstalter / Organiser):
Messe Erfurt GmbH
Gothaer Straße 34, 99094 Erfurt / Germany

Projektteam / Event Team
Marcus Lutterberg, +49 361/400 18 10
Diana Keucher, +49 361/400 17 30
Anna-Sophie Pfestroff, +49 361/400 16 20

www.rapidtech.de/tagungen/call-for-papers-201

www.fabcon-germany.com/3d-printing-conference

www.messe-erfurt.de

E-Mail:

RapidTech2017 – call for papers! (PDF)

RapidTech2017 – call for papers! en (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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Design in Arbeit - DO 2016

25.10.2016

Der VDID auf den Designers' Open - Neuer Regionalvorsitzender gewählt

Ein voller Erfolg war das Ausstellungskonzept der VDID Region Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen für die diesjährige Designers‘ Open. Unter dem Titel „Design in Arbeit“ hatte der ... mehr

Design in Arbeit - DO 2016

25.10.2016

Der VDID auf den Designers' Open - Neuer Regionalvorsitzender gewählt

Ein voller Erfolg war das Ausstellungskonzept der VDID Region Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen für die diesjährige Designers‘ Open. Unter dem Titel „Design in Arbeit“ hatte der Regionalgruppenvorsitzende, Bernd Schröder, einen fiktiven Arbeitsplatz eines Industriedesigners an bester Stelle mitten im neu bezogenen Kongresszentrum aufgebaut. Umringt von fertigen Produkten aus Hochschulen und von Designern jeglicher Couleur betonte der VDID also den Design-Prozess. Das erzeugte interessante Fragen und Anknüpfungspunkte für viele angenehme Gespräche rund um das Thema Design.

Ein Neugeborenen-Bettchen fürs Krankenhaus und zwei Sprengstoff- und Drogen-Detektoren als Beispiele für Endprodukte des Gestaltungsprozesses verdeutlichten ganz treffend das Spezifische des Industriedesigns. Als Aushängeschild für die Expertise und Fähigkeiten, die ein Verband von Industriedesignern bereits direkt auf einer Messe anzubieten hat, lockte dieses Ausstellungskonzept auch ganz besonders Fachbesucher und interessierte Studierende und Studien-Interessierte an.

Mitgliederversammlung und Wahl

Wie jedes Jahr bot die Designers‘ Open, und mit ihr die Messe Leipzig als Fördermitglied des VDID, einen inspirierenden Rahmen für die Mitgliederversammlung der Region. Dieses Jahr hatten die anwesenden Mitglieder die Wahl - alle Ämter der Region durften neu besetzt werden. Bernd Schröder legte seine Position des Regionalgruppenvorsitzenden nach sechs Jahren im Amt nieder. Zum neuen Regionalgruppenvorsitzenden wurde Steve Hauswald einstimmig gewählt. Das Amt der stellvertretenden Regionalgruppenvorsitzenden bleibt bei Manja Unger-Büttner. Bernd Schröder stellte sich für die Position eines Delegierten zur Verfügung, zur zweiten Delegierten der Region wurde Ulrike Lange von der Messe Leipzig gewählt.

Diese Verteilung der Positionen wird eine reibungslose Fortsetzung der vielen Aktivitäten der Region garantieren. Wir danken ganz besonders Bernd Schröder für seinen unermüdlichen Einsatz bei der Neubelebung der VDID Region und freuen uns, dass er weiterhin mit am Ball bleibt. Steve Hauswald wünschen wir viel Erfolg im Weiterführen des Verbandslebens der Region.

www.vdid.de/regionen/ansprechpartner.php?r=6

www.streuverluste.de/empfehlung-designers-ope

blog.schroeder-design.de/2016/10/25/unter-dem

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Melanie Becker unf Henning Köhler, Noto GmbH

20.10.2016

Design for Wellbeing auf der 1. Cologne Design Conference

Bedürfniszentriertes Design Persönliches Wohlbefinden ist ein Ziel, das jeder Mensch verfolgt. Menschen möchten sich beispielsweise ihren Liebsten nahe fühlen oder ihr Können und ihre ... mehr

Melanie Becker unf Henning Köhler, Noto GmbH

20.10.2016

Design for Wellbeing auf der 1. Cologne Design Conference

Bedürfniszentriertes Design
Persönliches Wohlbefinden ist ein Ziel, das jeder Mensch verfolgt. Menschen möchten sich beispielsweise ihren Liebsten nahe fühlen oder ihr Können und ihre Leistungsfähigkeit zum Ausdruck bringen. Es geht mehr und mehr um das positive Erlebnis und weniger um den materiellen Besitz. Dieser Wunsch beeinflusst auch die Anforderungen an die Gestaltung und Entwicklung von Produkten. Aber wie entsteht Wohlbefinden eigentlich genau? Und kann man es gezielt steigern und damit greifbar machen? Mit Hilfe der positiven Psychologie können Einflussfaktoren identifiziert und ihre Auswirkungen auf unser Wohlbefinden erklärt werden. Denn Wohlbefinden entsteht nicht zufällig, sondern aus den Aktivitäten, die wir alltäglich ausführen. Sie befriedigen unsere psychologischen Bedürfnisse nach bspw. Autonomie, Kompetenz oder Nähe. Dieser Zusammenhang erlaubt es Designern & Produktentwicklern, Wohlbefinden als Gestaltungsanlass zu nehmen und Produkte oder Dienstleistungen so zu gestalten, dass sie nachhaltig das Wohlbefinden des Nutzers steigern. Im Rahmen des Förderprojektes werden Prozesse und Methoden entwickelt, um eine agile Gestaltung und Produktentwicklung nach Aspekten des Wohlbefindens zu ermöglichen und zugänglich zu machen.

Über bedürfniszentriertes Design berichten auf der 1. Cologne Design Conference Melanie Köhler und Henning Köhler, Noto GmbH:

Melanie Becker arbeitet als Experience Designerin bei der Noto GmbH in Köln. Ihre Expertise umfasst Design Research, strategische Produktentwicklung und die Gestaltung von lebensbereichernden Nutzererlebnisse. Sie hat einen Master in Advanced Product Design mit Fokus auf Human-Centered Design des Umeå Institute of Design, Schweden.

Henning Köhler arbeitet als Business Designer bei der Noto GmbH in Köln. In seiner Laufbahn hat er Erfahrungen im Startup-Umfeld und in Innovationsprojekten von Konzernen gesammelt. Davor absolvierte er ein Masterstudium im Bereich Unternehmensentwicklung an der Universität Köln und dem Indian Institute of Management in Ahmedabad.

Cologne Design Conference 2016-11-30
16 - 18.30 Uhr mit anschließender Design-Party
Börsen-Saal IHK Köln
Unter Sachsenhausen 10-26
50667 Köln

Programm und Einladung im PDF


Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen über die IHK Website.

www.ihk-koeln.de/134680

www.noto.design

www.design-for-wellbeing.org

Cologne Design Conference 2016 (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Willkommen im VDID Benno Heinz von formduell produktdesign, Stuttgart

18.10.2016

Willkommen im VDID Benno Heinz

Als Mitglied begrüßt der VDID Benno Heinz, formduell produktdesign, Stuttgart Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Kurzum, es war überfällig für mich in den VDID einzutreten: ... mehr

Willkommen im VDID Benno Heinz von formduell produktdesign, Stuttgart

18.10.2016

Willkommen im VDID Benno Heinz

Als Mitglied begrüßt der VDID Benno Heinz, formduell produktdesign, Stuttgart

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Kurzum, es war überfällig für mich in den VDID einzutreten: Erweiterter persönlicher Austausch mit Berufskollegen, neue Sichtweisen und Weiterbildung sind die Hauptmotive für die Mitgliedschaft. Die Anforderungen an unseren Projektalltag werden stetig komplexer. Um hier die Übersicht zu behalten sind wir Designer und der VDID ständig gefordert. Der VDID ist diesbezüglich sicherlich sehr gut aufgestellt. Ich freue mich auf neue Begegnungen und Erfahrungen.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt im Industrieanlagendesign?

Die Kommunikation und die Anzahl an Veröffentlichungen zum Thema Industrieanlagendesign ist in den letzten Jahren auch in technischen Fachzeitschriften stetig gestiegen. Hier haben auch einige Designbüros aktiv dazu beigetragen. Die Diskussion und die zunehmende Präsenz an guten Designlösungen wird zukünftig auch dem bisher unbedarften mittelständischen Maschinenbauer bewußt machen, dass die Einbindung von Designkompetenz mehr Wert liefert als nur Produktkosmetik. Auch wenn informelle Basisarbeit weiterhin notwendig ist – der Markt wird sich weiterentwickeln, da es sich langfristig kein Hersteller leisten kann, unternehmens- und produktstrategisch beim Thema Design auf der Stelle zu treten.

Der VDID und insbesondere die Regionalgruppe freut sich auf einen regen Austausch mit jedem aktiven Mitglied!

www.formduell.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID Logo

15.10.2016

Kommen Sie zur VDID Mitgliederversammlung am 21.11.2016 in Offenbach/Main

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am Montag, 21.11., ab 17 h statt. Ort: Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main, Frankfurter Straße 90, 63067 Offenbach/Main. Bitte diesen ... mehr

VDID Logo

15.10.2016

Kommen Sie zur VDID Mitgliederversammlung am 21.11.2016 in Offenbach/Main

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am Montag, 21.11., ab 17 h statt.
Ort: Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main, Frankfurter Straße 90, 63067 Offenbach/Main.
Bitte diesen Termin vormerken. Weitere Informationen folgen.

Wer zur Einstimmung das Protokoll der letzten Versammlung lesen möchte, bitte im Mitgliederbereich einloggen. Dort sind die Informationen jederzeit abrufbar.

Im Vorfeld der Mitgliederversammlung findet die Jahreskonferenz des Netzwerks Design to Business zum Thema Kreativität, Digitalisierung, Erfolg, Zukunft statt. Ab sofort sind Anmeldungen möglich, VDID Mitglieder profitieren von Sonderkonditionen. Infos über die Geschäftsstelle.

www.design-to-business.de/events/jahreskonfer

E-Mail:

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ruehrgeräte in den himmel

10.10.2016

Kommen Rührgeräte in den Himmel?

Für Produktgestalter, ihre Kunden und alle Hersteller und Käufer von industriell gefertigten Produkten ein – wie wir finden – höchst interessanter / brisanter Film zum Thema ... mehr

ruehrgeräte in den himmel

10.10.2016

Kommen Rührgeräte in den Himmel?

Für Produktgestalter, ihre Kunden und alle Hersteller und Käufer von industriell gefertigten Produkten ein – wie wir finden – höchst interessanter / brisanter Film zum Thema Nachhaltigkeit…

„Ein unglaublich guter, tiefsinniger und dabei überhaupt nicht verkopfter Film mit Poesie und vielen Denkanstößen zum Bewusstwerden der (gesellschaftlichen) Verhältnisse zwischen Menschen und Dingen. Wir sind aus dem Kino berührt und ein wenig demütiger herausgekommen als wir hineingegangen sind.“
Claudia C. Höhne, Diplom-Kulturwissenschaftlerin.

Nicht nur der „Filmtitel des Jahres“, sondern ein Film über Wertschätzung und ewiges Leben? Nein, aber wichtige Ansätze und Gedanken zum Umgang mit Produkten und ihrer Lebensdauer – durchaus lustig erzählt… hoffentlich mit Nachwirkungen!
Läuft seit 29. September 2016 im Kino

Filmtheater, die den Film ins Programm genommen haben hier:

www.rg28.de/

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verbinder

10.10.2016

Die Poesie des Funktionalen

6. Internationaler Marianne-Brandt-Wettbewerb - Die Preisträger Am 1. Oktober 2016 wurde die Ausstellung im Chemnitzer Industriemuseum Arbeiten des 6. Internationalen Marianne-Brandt-Wettbewerbs ... mehr

verbinder

10.10.2016

Die Poesie des Funktionalen

6. Internationaler Marianne-Brandt-Wettbewerb - Die Preisträger

Am 1. Oktober 2016 wurde die Ausstellung im Chemnitzer Industriemuseum Arbeiten des 6. Internationalen Marianne-Brandt-Wettbewerbs eröffnet.
Unter dem Thema „Materialeffekte“ wurden Arbeiten aus insgesamt 423 Einreichungen ausgezeichnet. Dabei ging es um die Poesie des Funktionalen. Nützlichkeit und Schönheit sollten im Experiment auf ökologische Nachhaltigkeit hinterfragt und neu interpretiert werden.

In der Kategorie Produktgestaltung wurde der 1. Preis zweimal vergeben:
An Marcel Pasternak für seine Arbeit bionicTOYS, die herkömmliche Baukastensysteme (wie LEGO) um flexible Bausteine erweitert und damit das spielerische Nachbilden bionischer Prinzipien ermöglicht; und außerdem an:
Wassilij Grod (VDID Mitglied), der mit seiner CONBOU Lightweight Construction eine Leichtbauplatte aus Bambushalmen entwickelt hat.

Ebenfalls originell: Der "Verbinder" aus Kunststoffabfällen, den Leon Rinne (VDID Mitglied), Tabea Lanhuijzen, Michael Schoeninger und Andreas Hutter entwarfen und mit dem sich Holzbretter ohne Werkzeug miteinander verbinden lassen. Die Arbeit wurde mit einem zweiten Preis gewürdigt. Das Projekt ist zudem auch auf Kickstarter zu finden und sucht dort noch nach Unterstützern.

Die Ausstellung ist bis zum 8. Januar 2017 im Industriemuseum Chemnitz zu sehen,
Di.-Fr. 9-17 Uhr, Sa., So. 10-17 Uhr

marianne-brandt-wettbewerb.de/de/home.html

www.kickstarter.com/projects/michael-schoenin

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Hessischer Löwe

09.10.2016

kreativwirtschaft-hessen

Förderung der Kreativen und Vernetzung der vielen Unterbranchen stehen im Vordergrund dieser Initiative. Weitere Themen sind - Räume, Ausschreibungen, Preise und vieles Andere. Frau Stöck ... mehr

Hessischer Löwe

09.10.2016

kreativwirtschaft-hessen

Förderung der Kreativen und Vernetzung der vielen Unterbranchen stehen im Vordergrund dieser Initiative.
Weitere Themen sind - Räume, Ausschreibungen, Preise und vieles Andere.

Frau Stöck ist die kompetente und sehr engagierte Ansprechparterin, zu der der VDID sehr gute Kontakte pflegt.

"kreativwirtschaft-hessen" ist eine Initiative der Hessen Agentur GmbH. Diese handelt im Auftag des hessischen Wirtschaftsministeriums

www.kreativwirtschaft-hessen.de

www.kreativwirtschaft-hessen.de/aktuelles/dow

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Kreativworkshop

27.09.2016

IHK Leipzig beruft Ausschuss für Kreativwirtschaft - Bernd Schröder (VDID) unter den Gründungsmitgliedern

Designer, Werbespezialisten, Marketingexperten und Filmemacher vertreten Ihre Interessen erstmalig geschlossen im Ausschuss für Kreativwirtschaft unter dem Dach der IHK zu Leipzig. Von hier aus ... mehr

Kreativworkshop

27.09.2016

IHK Leipzig beruft Ausschuss für Kreativwirtschaft - Bernd Schröder (VDID) unter den Gründungsmitgliedern

Designer, Werbespezialisten, Marketingexperten und Filmemacher vertreten Ihre Interessen erstmalig geschlossen im Ausschuss für Kreativwirtschaft unter dem Dach der IHK zu Leipzig. Von hier aus werden Empfehlungen für das Präsidium und in die Politik ausgesprochen und wichtige Impulse für die Kreativwirtschaft gesetzt. Die Branche der Kreativwirtschaft zählt zu den umsatzstärksten Deutschlands noch vor der Chemieindustrie, dieses war jedoch in der Vergangenheit oft unbemerkt.

Am 27. September 2016 trafen sich 19 Vertreter aus der Region Leipzig und wählten Sándor Mohácsi zu Ihrem Vorsitzenden. Bernd Schröder zudem Vorstand des Verbandes Deutscher Industrie Designer (VDID) in Mitteldeutschland möchte anläßlich der Designers Open vom 21. bis 23. Oktober im Kongresszentrum am Zoo erstmals den neuen Ausschuss an vortrefflicher Stelle vorstellen und anschließend auf den Stand des VDID in der schmucken Pfeilerhalle einladen. Dort soll dem Publikum die Arbeitssituation eines Industriedesigners aufgezeigt werden, einschließlich Methoden, Werkzeuge, Materialien und Software, die zu einem Designprozess gehören.

Die Designers Open und der VDID arbeiten bereits seit 2013 erfolgreich zusammen. Designchefs von Miele, Wilkhahn oder Volkswagen konnten bereits ihre Designinnovationen zeigen. Dieses mal geht es um die Professionals der Region Sachsen, die dem Publikum Rede und Antwort stehen. Bernd Schröder ist zufrieden über den Umzug der Veranstaltung vom Messegelände zurück in die Innenstadt, womit der gewünschte Festivalcharakter an Qualität gewinnt.

www.designersopen.de/

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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LichtEvolution Mentor

19.09.2016

Licht im Produkt - Mentor ist neues VDID Fördermitglied

Der VDID begrüßt die MENTOR GmbH & Co. Präzisionsbauteile KG als neues Fördermitglied. MENTOR ist Spezialist für integrierte Lichtlösungen für die Automobil-, Konsum- und ... mehr

LichtEvolution Mentor

19.09.2016

Licht im Produkt - Mentor ist neues VDID Fördermitglied

Der VDID begrüßt die MENTOR GmbH & Co. Präzisionsbauteile KG als neues Fördermitglied. MENTOR ist Spezialist für integrierte Lichtlösungen für die Automobil-, Konsum- und Gebrauchsgüterindustrie, sowie für viele andere Branchen. Dem Prinzip „Alles aus einer Hand“ folgend entwickelt und fertigt MENTOR kundenspezifische Lösungen auf Basis modernster LED-Technik vom Konzept bis zur Produktion.
Mehr dazu finden Sie in der Broschüre „Lighting Ideas“.

Licht im Produktdesign
Licht im Produkt schafft Orientierung, erzeugt Atmosphäre, bietet Komfort; es setzt Akzente, schafft Individualität, ermöglicht Kommunikation und prägt Identität. Mit Licht gelingt es, einem Produkt eine emotionale Dimension zu verleihen.
Immer mehr Designer, Entwicklungsingenieure und Produktverantwortliche erkennen das große Potential innovativer Lichtkonzepte für ihre Produkte. Sie schaffen damit einen funktionalen und emotionalen Mehrwert für ihre Kunden und eine sinnvolle Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb.
Gerne stehen die Experten von MENTOR mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, das Produkt des Kunden „ins rechte Licht zu rücken“. Ihr Ansprechpartner bei MENTOR für alle Fragen rund um integriertes Licht im Produktdesign ist Herr Markus Mielchen.

MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG
Otto-Hahn-Straße 1 - 40699 Erkrath
Tel.: +49-211-20002-204 - Fax: +49-211-20002-41

www.mentor.de.com

E-Mail:

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Leistungsschau des Sächsischen Designs

02.09.2016

Leistungsschau des Sächsischen Designs

EINLADUNG zur Leistungsschau des Sächsischen Designs am 2. September 2016 im Gebäude Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau. Sehr geehrte Damen und Herren, am 2. September 2016 um 16:00 Uhr ... mehr

Leistungsschau des Sächsischen Designs

02.09.2016

Leistungsschau des Sächsischen Designs

EINLADUNG zur Leistungsschau des Sächsischen Designs am 2. September 2016
im Gebäude Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau.

Sehr geehrte Damen und Herren,
am 2. September 2016 um 16:00 Uhr laden wir Sie herzlich in das GebäudeEnsemble
Deutsche Werkstätten Hellerau zur Leistungsschau des Sächsischen Designs ein.
In einer einmaligen Ausstellung präsentieren sich alle Bewerbungen zum Sächsischen
Staatspreis für Design 2016.

Erwarten Sie einen spannenden Einblick! Ob als Produkt- oder Kommunikationsdesign,
der Wettbewerbsfaktor Design ist in jeder Branche relevant.
Entdecken Sie als Erste die Besten! Die diesjährigen Nominierungen werden im Rahmen
der Ausstellung bekannt gegeben.

Gestalten Sie selber mit! Geben Sie beim Online-Voting Ihrem Favoriten eine Stimme
für den Publikumspreis.
Wir freuen uns auf Sie!

www.design-in-sachsen.de/anmeldung.html

https://www.facebook.com/Staatspreis.Design.

E-Mail:

Leistungsschau des Sächsischen Designs (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Cor: Maly und Lübke 1970er

19.08.2016

Glückwunsch an Peter Maly, dankbares Erinnern an Helmut Lübke

Beide haben Möbel- und Designgeschichte geschrieben: Peter Maly als Gestalter, Helmut Lübke als Unternehmer und COR-Geschäftsführer von 1954 bis 1994. Zum runden Geburtstag am 19. August ... mehr

Cor: Maly und Lübke 1970er

19.08.2016

Glückwunsch an Peter Maly, dankbares Erinnern an Helmut Lübke

Beide haben Möbel- und Designgeschichte geschrieben: Peter Maly als Gestalter, Helmut Lübke als Unternehmer und COR-Geschäftsführer von 1954 bis 1994. Zum runden Geburtstag am 19. August Gratulation an Peter Maly. Nur wenige Monate zuvor, im Juni 2016, wäre auch Helmut Lübke achtzig Jahre geworden.

Gemeinsam haben sie Klassiker geschaffen und über Dekaden hinweg die deutsche, aber auch die internationale Wohnkultur beeinflusst. Die enge Zusammenarbeit zwischen Peter Maly und Helmut Lübke (geboren 10. Juni 1936, verstorben am 3. Oktober 2006) beruhte auf klaren Prinzipien, der Zugehörigkeit zu derselben Generation und einer ähnlichen beruflichen Herkunft. Beide begannen ihre Laufbahn mit einer handwerklichen Ausbildung als Tischler. Das erste Ergebnis ihrer langjährigen Zusammenarbeit für COR erschien 1969 mit Trinom – ein zeitgenössisches, fast poppiges Sitzmöbel aus farbigem Kunststoff und bequemen Polstern. Modelle wie Zyklus, Cirrus, Tabo, Attendo und Circo sollten folgen.

Nächste Ausstellung:
PETER MALY – Arbeiten aus vier Jahrzehnten // Vom Konzertflügel bis zum Stahlrohrsessel: Moderne Klassiker und neueste Produkte
designxport Hamburg
25. November 2016 bis 21. Januar 2017

www.cor.de

www.designxport.de

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID trauert um Gründungspräsident Hans Theo Baumann - August 2016 - (C) zimmermann-pdg.de

15.08.2016

VDID trauert um Gründungspräsident Hans Theo Baumann

Der international bekannte und einflussreiche Designer Hans Theo Baumann ist am 6.August 2016 im Alter von 91 Jahren in seiner Heimatstadt Schopfheim gestorben. Er gehörte zu den bedeutenden ... mehr

VDID trauert um Gründungspräsident Hans Theo Baumann - August 2016 - (C) zimmermann-pdg.de

15.08.2016

VDID trauert um Gründungspräsident Hans Theo Baumann

Der international bekannte und einflussreiche Designer Hans Theo Baumann ist am 6.August 2016 im Alter von 91 Jahren in seiner Heimatstadt Schopfheim gestorben. Er gehörte zu den bedeutenden Persönlichkeiten des deutschen Designs der Nachkriegszeit.

Im Jahr 1959 war er zusammen mit den Designern Hans Erich Slany, Arno Votteler, Karl Dittert, Herbert Hirche, Günter Kupetz, Rainer Schütze und Peter Raacke Mitgründer und bis 1970 amtierender Gründungspräsident des Verbandes Deutscher Industrie Designer e. V. und dem Verband auch immer noch verbunden. Dadurch hatte er grossen Anteil an der Entwicklung des Berufsbildes des Designers.

Werke von ihm wurden in mehreren Museen gezeigt. Die Neue Sammlung in München widmete ihm 2003 eine Einzelausstellung. Dieses Designmuseum besitzt durch eine Schenkung Baumanns die grösste Sammlung seiner Werke. Auch im Vitra Design Museum sowie im Museum am Lindenplatz in Weil am Rhein befinden sich viele Objekte von ihm, weitere besitzt das Kunstgewerbemuseum Berlin.
Zum Dank für die Verleihung der Ehrenbürgerwürde im Jahr 2014 schenkte Baumann der Stadt Schopfheim 125 von ihm gestaltete Objekte, die in einem von ihm selbst eingerichteten Raum im Stadtmuseum dauerhaft ausgestellt sind.

Seinem Wunsch entsprechend wurde Hans Theo Baumann im engsten Familien- und Freundeskreis beigesetzt. Sein Vermächtnis als Designer und Künstler ist in Privathaushalten und vielen Ausstellungen als Designklassiker weiterhin zu sehen - und dem VDID wird unser 1.Gründungspräsident Prof. Hans Theodor Baumann mit seiner aktiven und immer freudlich bis fröhlichen Art in Erinnerung bleiben und uns weiterhin ein positives Vorbild sein.

www.die-neue-sammlung.de/press/?page_id=8192

de.wikipedia.org/wiki/Hans_Theo_Baumann

VDID Gründer - Männer der ersten Stunde (PDF)

VDID Jubiläumsheft 2009 - Gründer und Geschichte (PDF)

Quelle: Redaktion

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Alptekin Ergür

03.08.2016

Willkommen im VDID, Alptekin Ergür!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Alptekin Ergür, On-Air-Design und Szenenbild beim Westdeutschen Rundfunk. Herr Ergür, warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? In dieser Zeit der ... mehr

Alptekin Ergür

03.08.2016

Willkommen im VDID, Alptekin Ergür!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Alptekin Ergür, On-Air-Design und Szenenbild beim Westdeutschen Rundfunk.

Herr Ergür, warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
In dieser Zeit der Globalisierung und der allgemeinen Verunsicherung ist es mir wichtig in einer starken Gemeinschaft zu stehen.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Die Globalisierung birgt viele Chancen und Ideen, die wir nur gemeinsam bewältigen können. Die Bedeutung des "Wir" im Industriedesign wird noch wichtiger: Wir stehen im Augenblick an der Schwelle zu einer industriellen und gesellschaftlichen Neuausrichtung. Viele haben es noch nicht bemerkt und steuern im Nebel der Ungewissheit. Diejenigen, die sich als Gemeinschaft verstehen, sind hier ganz klar im Vorteil in ihrer Arbeit als Industriedesigner.

de.linkedin.com/in/alptekin-ergür-186b3872

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Max Neubürger

11.07.2016

Willkommen im VDID, Max Neubürger!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID den Dipl.-Des. Industrial Design, Max Neubürger, seit 8/2015 angestellter Industriedesigner. Seit 1/2015 ist er außerdem im The Intuaid Project ... mehr

Max Neubürger

11.07.2016

Willkommen im VDID, Max Neubürger!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID den Dipl.-Des. Industrial Design, Max Neubürger, seit 8/2015 angestellter Industriedesigner. Seit 1/2015 ist er außerdem im The Intuaid Project engagiert.

Herr Neubürger, warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Nach dem Studium wollte ich gerne mein Netzwerk erweitern. Für mich ist das breite Spektrum der Mitglieder ein Mehrwert, um - vor allem als junger Designer - von den Erfahrungen im Austausch mit anderen zu lernen. Ich möchte mich aber auch gerne selbst im Diskurs über die Zukunft des Industriedesigners einbringen.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Berufsanfänger im Industriedesign?
Für mich persönlich war es wichtig, die eigenen Stärken zu erkennen, darzustellen und daraufhin auch mögliche Stellen auszuwählen. Meine Erfahrung im Berufsstart zeigt mir, dass man, im Vergleich zum akademischen Leben, mit Stärken und Schwächen viel unmittelbarer konfrontiert wird. Industriedesigner haben das Potenzial, ihr Wissen in den verschiedensten Bereichen einzubringen und sollten sich daher nicht scheuen, diese Möglichkeiten zu nutzen und auch ungewöhnliche Wege zu gehen.

www.maxneubuerger.com

www.intuaid.org

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Grow Design Management Ausbildung - Abschluss Runde1

11.07.2016

Erfolgreiche Fortbildung für erfolgreiche Designprofis

Nach 10 Monaten intensiver Arbeit ist die erste VDID Grow Weiterbildungsrunde in Design Management & Leadership im Juli zu Ende gegangen. Die sechs Teilnehmer (davon fünf Inhaber von ... mehr

Grow Design Management Ausbildung - Abschluss Runde1

11.07.2016

Erfolgreiche Fortbildung für erfolgreiche Designprofis

Nach 10 Monaten intensiver Arbeit ist die erste VDID Grow Weiterbildungsrunde in Design Management & Leadership im Juli zu Ende gegangen. Die sechs Teilnehmer (davon fünf Inhaber von Designagenturen) kamen zusammen, um Erfahrungen zu teilen, an besseren Kundenverhältnissen zu arbeiten, und ihre Kompetenzen im Design Leadership weiter zu entwickeln. Über den Zeitraum der Fortbildung gab es tiefreichende Diskussionen über Themen wie zum Beispiel:
Designbriefing – und den ganzheitlichen Prozess, der dazu gehört.
Designprozesse – und wie man diese bestmöglich an die Situation des Kunden anpasst.
Designqualität – und wie man darüber ernsthaft objektiv sprechen kann.

Grow Tutor Frans Joziasse hat die Teilnehmer gecoacht und immer wieder herausgefordert, über die Formgebung hinauszugehen und auch Business Elemente mit einzubeziehen.
Die Teilnehmer sagten, dass sie lernten, sich auf einem höheren Niveau mit ihren Kunden und Kollegen auszutauschen und es sehr geschätzt hätten, sich mit Gleichgesinnten über den Designalltag und relevante Themen im Design auszutauschen.

Statements zur Grow Ausbildung:
Paul Budde, Geschäftsführer, Budde Design, als Gast auf der Abschlussveranstaltung: Budde@vimeo
Günther Wissmann, Head of Industrial Design Indeed und Grow Graduierter: Wissmann@vimeo
Andreas Schulze, Geschäftsführer, Schulze Design und Grow Graduierter: Schulze@vimeo

Das nächste VDID Grow Weiterbildungsprogramm beginnt am 11. Oktober 2016.
Weitere Informationen finden Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

Fotobericht und Video-Statements zu VDID Grow Fortbildung 1 (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID Migliedschaft lohnt sich auf vielen Wegen - AVIS Rabatte

10.07.2016

VDID Migliedschaft lohnt sich auf vielen Wegen

Ihr Auto springt nicht an? Ein Umzug steht bevor? Sie suchen ein Fahrzeug für den besonderen Moment? Egal, ob für einen Tag oder mehrere Wochen, VDID Mitglieder erhalten deutschlandweit ... mehr

VDID Migliedschaft lohnt sich auf vielen Wegen - AVIS Rabatte

10.07.2016

VDID Migliedschaft lohnt sich auf vielen Wegen

Ihr Auto springt nicht an?
Ein Umzug steht bevor?
Sie suchen ein Fahrzeug für den besonderen Moment?


Egal, ob für einen Tag oder mehrere Wochen, VDID Mitglieder erhalten deutschlandweit Sonderkonditionen bei der Autovermietung AVIS: für PKWs, Transporter, Minibusse oder Luxusfahrzeuge. Und alles kinderleicht. Mit der AWD-Nummer (Avis Worldwide Discount), zu finden auf der Rückseite Ihres Mitgliedsausweises, reservieren Sie problemlos Ihr Fahrzeug online – und schon kann es losgehen. Der Rabatt wird automatisch abgezogen.
Falls Sie Ihren Mitgliedsausweis nicht griffbereit haben, siehe auch Log In Bereich für Mitglieder oder im Zweifelsfall die VDID Geschäftsstelle kontaktieren.

Eine Mitgliedschaft im VDID zahlt sich also im wahrsten Sinne des Wortes mehrfach aus!

www.avis.de

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Severin Hamm

07.07.2016

Willkommen im VDID, Severin Hamm!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID den Inhaber von januardesign, Dipl.Ing. Severin Hamm. Herr Hamm, warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Ich habe mich um eine Mitgliedschaft im VDID ... mehr

Severin Hamm

07.07.2016

Willkommen im VDID, Severin Hamm!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID den Inhaber von januardesign, Dipl.Ing. Severin Hamm.

Herr Hamm, warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich habe mich um eine Mitgliedschaft im VDID bemüht, da ich zum Start in meine Selbstständigkeit ein Netzwerk brauche, an das ich mich bei Fragen wenden kann und auf dessen Expertise ich mich verlassen kann.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Interior-Design?
Ich maße mir nicht an, vorhersagen zu können, wie sich der Markt des Interior-Designs entwickelt. Wie viele andere kreative Bereiche befinden sich auch das Design und sein Markt in einem Zeitalter der Beschleunigung – Trends vergehen so schnell wie sie kommen. Ich bin der festen Überzeugung, dass man als Designer gut beraten ist, seine eigene Haltung zu bestehenden und kommenden Herausforderungen zu finden und diese zu vertreten.

www.vdid.de/designer/portrait.php?d=665

www.januardesign.com/

E-Mail:

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Jacque Stevens

07.07.2016

Willkommen im VDID, Jacques Stevens!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID den Design Director der IDkon GmbH, Dipl.Ing. Jacques Stevens. Herr Stevens, warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Wir kooperieren seit 2011 mit dem ... mehr

Jacque Stevens

07.07.2016

Willkommen im VDID, Jacques Stevens!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID den Design Director der IDkon GmbH, Dipl.Ing. Jacques Stevens.

Herr Stevens, warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Wir kooperieren seit 2011 mit dem deutschen Unternehmen Dkon GmbH. Dieses ist spezialisiert auf die Konstruktion und Fertigung von Maschinenkarosserien. In diesem Jahr haben wir zusammen die IDkon GmbH gegründet. Wir wollen Maschinenbauern nicht nur die Verkleidung für ihre Maschinen liefern, sondern mit funktionellem Design auch den entsprechenden Mehrwert!
Da wir in der Industrie professionell vorgehen wollen und wir den VDID sehr professionell finden, wollen wir gerne Mitglied sein. Wir freuen uns auf Kontakte mit Fachkollegen aus allen Bereichen und wollen uns gerne aktiv an Workshops und Events beteiligen.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Industriedesign wird in allen Branchen immer mehr als Wettbewerbsfaktor eingesetzt. Um dem internationalen Wettbewerb zu trotzen, wollen wir die hochwertigen Maschinen aus Deutschland mit gutem Design versehen. Damit vermitteln wir Industriedesign auch im B2B-Markt und wollen den europäischen Maschinenbau stärken. Design ist Kommunikation!

www.vdid.de/designer/portrait.php?d=663

www.idkon.eu/home/

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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RIP - zum Tode von Michael Schneider

28.06.2016

Zum Tod von Michael Schneider

Am Samstag, den 25. Juni starb Michael Schneider, vielen bekannt als Geschäftsführer des ersten deutschen Design Insitituts INTEF in Darmstadt. VDID Mitglieder der Region Hessen | ... mehr

RIP - zum Tode von Michael Schneider

28.06.2016

Zum Tod von Michael Schneider

Am Samstag, den 25. Juni starb Michael Schneider, vielen bekannt als Geschäftsführer des ersten deutschen Design Insitituts INTEF in Darmstadt.

VDID Mitglieder der Region Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland - und Designinteressierte werden Michael Schneider mit seinem unglaublichen Wissen über Designer und Designgeschichte sowie seine Gastfreundschaft in Erinnerung behalten.

In seiner Zeit im INTEF hat er die Wahrnehmung des Designs wie kaum ein anderer nach 1945 geprägt. …
Michael Schneider war neugierig, offen, lernend, wissend, freundlich. Das alles kam auch in seinem Sammlerdasein zum Ausdruck. Denn er sammelte Gegenstände, vom Stuhl bis zur Stereoanlage, vom Gemälde bis zur Gabel und von der Karaffe bis zum Wegwerf-Kaffeebecher. … Vor allem aber sammelte er Menschen – um sich und seinen enormen Freundes- und Bekanntenkreis, der so ständig wuchs.

Lesen Sie den ungekürzten Nachruf von Jörg Stürzebecher (c) form - unter:

www.form.de/de/news/nachruf-michael-schneider

www.echo-online.de/lokales/darmstadt/ein-mann

E-Mail:

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Das Bauhaus ist tot - es lebe das Bauhaus...

16.06.2016

Das Bauhaus ist tot - Es lebe das Bauhaus…

Die Schließung des Bauhauses im April 1933 besiegelte zunächst das Ende der in ihrer Zeit führenden Kunst- und Designschule. Nicht unmittelbar zerstört wurden jedoch die Kontakte der ... mehr

Das Bauhaus ist tot - es lebe das Bauhaus...

16.06.2016

Das Bauhaus ist tot - Es lebe das Bauhaus…

Die Schließung des Bauhauses im April 1933 besiegelte zunächst das Ende der in ihrer Zeit führenden Kunst- und Designschule. Nicht unmittelbar zerstört wurden jedoch die Kontakte der Bauhaus-Angehörigen untereinander, die trotz der politisch brisanten Zeit der 1930er und 1940er Jahre in enger freundschaftlicher oder beruflicher Verbindung standen, teilweise bis weit über die Zeit nach 1945 hinaus. Unter dieser Perspektive hat das DFG-Projekt «Bewegte Netze» seit 2013 exemplarisch sechs unterschiedliche Netzwerke des Bauhauses untersucht. Im kooperativen Zugriff von Kunstgeschichte,
Kommunikationswissenschaft und Informationsdesign
werden gleichzeitig neue Formen interdisziplinärer Zusammenarbeit und unterschiedlicher Visualisierungen erprobt. Auf der geplanten Tagung sollen zum einen ausgewählte Ergebnisse des Projektes vorgestellt werden. Zum anderen wird der netzwerkorientierte Zugang—ausgehend von einzelnen Kernnetzen— in einen breiteren thematischen Rahmen gestellt. Chancen und Grenzen der Methode können auf diese Weise aufgezeigt und intensiv diskutiert werden. Gleichzeitig bietet die
Tagung einen Einblick in die Werkstatt des Informationsdesigns.

Ort: Festsaal im Goethe-Nationalmuseum
Frauenplan 1 | 99423 Weimar

Die Teilnahme ist kostenfrei.


NÄHERE INFORMATIONEN UND ANMELDUNG bitte bis 13. Juni 2016 unter

www.uni-weimar.de/weimarer-kontroversen

E-Mail:

Bewegte Netze (PDF)

Gesamtankuendigung 2016-2019 (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Foto von Rainer Zimmermann, VDID online-redaktion hinter (Gitter-) Stäben

01.06.2016

Warnung - Im Netz von Mail und Web!

Aus aktuellem Anlass möchten wir unsere Mitglieder - und generell alle in unserem Design-Netzwerk - vor ungewöhnlichen Maschen warnen und auf die Gefahren des Netzes hinweisen. Grundsätzlich ... mehr

Foto von Rainer Zimmermann, VDID online-redaktion hinter (Gitter-) Stäben

01.06.2016

Warnung - Im Netz von Mail und Web!

Aus aktuellem Anlass möchten wir unsere Mitglieder - und generell alle in unserem Design-Netzwerk - vor ungewöhnlichen Maschen warnen und auf die Gefahren des Netzes hinweisen.

Grundsätzlich haben die Neuen Medien, die Vernetzung mit Kunden, Dienstleistern, Mitarbeitern und Informationen das Berufsbild und den Alltag durchaus interessant und teilweise auch leichter gemacht. Jedoch nimmt die Datensammelwut und die kriminelle Seite des Internets durchaus auch für Fachkreise unfassbare Dimensionen an.
So kann es durchaus vorkommen, dass Sie über das Jobcenter eine Bewerbung erhalten, in welcher ein Link z.B. auf eine Dropbox beinhaltet ist "da der Lebenlauf mit Arbeitsproben sonst eine zu große Datenmenge hätte".
Bitte klicken Sie nicht auf solche Links, es sei denn, Sie wären sich über den Absender sicher.... - was Sie aber nicht sein können, denn hinter jedem Namen kann ein Pseudonym stecken.

Auf eine neue Masche wie mit irreführenden Schreiben der „Agentur für Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit“ - was sie aber nicht ist, machte uns der VDID Arbeitsschutz Experte Lutz Gathmann aktuell aufmerksam - siehe Link unten.

Offensichtlich wurden auch schon VDID Mail-Adressen kopiert oder herausgezogen (dafür gibt es leider Dienstleister, welche Daten so absaugen) - unsere Mitgliederlisten werden von der Geschäftsstelle streng vertraulich gehalten.

Grundsätzlich bitten wir alle Mitglieder und Netzwerker des VDID sich vorsichtig im Netz von Mails und Internet zu bewegen.
Ein vernünftiger Virenschutz (keine 20 Euro pro Jahr), wirkliche Passwörter (nicht ihre Geburtsdaten plus Initialien) sind das Mindeste - und dann möglichst alle Betriebssysteme und Programme aktualisiert halten.... - und (leider) immer auch ein wenig Skepsis, dann sollten auch wir weiterhin die Vorteile von Mails und Netzwerken genießen können...

rainer zimmermann, vdid online redaktion

Quelle: Redaktion

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Grow-Logo _ VDID Fortbildung für Profis

31.05.2016

Neue Termine für die Grow VDID Weiterbildung!

Die zweite Runde der einjährigen Weiterbildung zum Design Manager startet nun am 11. Oktober 2016 (und nicht am 21. Juni). Anmeldeschluss ist der 23. September 2016. Sie lernen Prozesse ... mehr

Grow-Logo _ VDID Fortbildung für Profis

31.05.2016

Neue Termine für die Grow VDID Weiterbildung!

Die zweite Runde der einjährigen Weiterbildung zum Design Manager startet nun am 11. Oktober 2016 (und nicht am 21. Juni).
Anmeldeschluss ist der 23. September 2016.

Sie lernen Prozesse strategisch zu führen und können das Erlernte sofort in die Praxis umsetzen. „Die Weiterbildung ist ein Muss für jeden Industriedesigner mit Berufserfahrung, Offenheit und Neugierde!“ meint Christoph Winkler von REFORM DESIGN, Stuttgart und Teilnehmer der ersten Ausbildungsrunde. Nutzen auch Sie die Chance einer professionellen Weiterbildung.
Weitere Informationen und alle Termine finden Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

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Summit Design For Wellbeing

27.05.2016

Wohlbefinden gestalten - Teil der Design for Wellbeing Community werden

Wie lassen sich Glück, Wohlbefinden, Design- und Startup-Methoden zu einem Innovationsprozess verschmelzen? Der erste Gipfel zum „Design for Wellbeing“ am 18. Mai an der Folkwang Universität ... mehr

Summit Design For Wellbeing

27.05.2016

Wohlbefinden gestalten - Teil der Design for Wellbeing Community werden

Wie lassen sich Glück, Wohlbefinden, Design- und Startup-Methoden zu einem Innovationsprozess verschmelzen? Der erste Gipfel zum „Design for Wellbeing“ am 18. Mai an der Folkwang Universität der Künste in Essen stellte das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt vor.

Zu Beginn gab der Impulsvortrag von Gamification-Forscher Dr. Sebastian Deterding einen Schnellkurs zu den Wurzeln abendländischer Ethik. Er forderte, Design müsse politischer werden und definieren, wozu Wohlbefinden dienen soll: der Selbstoptimierung zum besseren Funktionieren oder der freien Selbstbestimmung.

Die Forschungspartner haben in der ersten Projektphase ein Prozessmodell entwickelt, das im Innovationsprozess eingesetzt, die Anforderungen des Wohlbefindens einbeziehen sollen. Dazu gehören nach Definition der Wissenschaft die menschlichen Bedürfnisse nach Kompetenz, Sicherheit, Popularität, Stimulation, Autonomie, Körperlichkeit und Verbundenheit.

Ein spannender Ansatz, um in eine breite Diskussion zum Selbstverständnis von Design einzusteigen und gleichzeitig ein Instrument für User Experience-Prozesse zu schaffen. Alle Teilnehmer und Interessenten sind aufgefordert, Teil der Design for Wellbeing Community zu werden, um weitere Informationen zu erhalten und über den Projektverlauf informiert zu werden:

www.design-for-wellbeing.org/summit2016/

codingconduct.cc/About

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

11.05.2016

Förderprogramme für die Kultur- und Kreativwirtschaft auf einen Blick

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) hat in der Reihe "Info Kreativ" eine neue Broschüre herausgegeben, in der alle relevanten Förderprogramme für die Akteure der Kultur- und ... mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

11.05.2016

Förderprogramme für die Kultur- und Kreativwirtschaft auf einen Blick

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) hat in der Reihe "Info Kreativ" eine neue Broschüre herausgegeben, in der alle relevanten Förderprogramme für die Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft übersichtlich und aktuell dargestellt sind. Dem Thema "Crowdfunding" wurde dabei ein Schwerpunkt gewidmet.

Gründung, Wachstum und Finanzierung sind von Beginn an wichtige Themen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft. Für den Finanzierungsbedarf der zumeist kleinen und jungen Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft sind zahlreiche Angebote vorhanden. Es mangelt jedoch häufig an Transparenz und Übersichtlichkeit, um das passende Programm zu finden.
Durch eine Änderung in der Förderdatenbank des Bundes wurde Abhilfe geschaffen. Ab sofort können Interessierte sowie Berater in der Förderdatenbank zielgenauer nach passenden Förderprogrammen speziell für die Kultur- und Kreativwirtschaft suchen. Unter "Förderberechtigte" für einzelne Programme ist nun erstmalig bei den Branchen auch die Kultur- und Kreativwirtschaft.

www.foerderdatenbank.de

Info Kreativ (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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Präsidium Deutscher Designtag - v.l.n.r.: Ralph Habich (Vizepräsident DT), Mara Michel (Vizepräsidentin (DT), Susanne Lengyel (Vizepräsidentin DT), Boris Kochan (Präsident DT), Christian Büning (Vizepräsident DT)

21.04.2016

Designverbände schließen sich im Deutschen Designtag zusammen

Die ganze Vielfalt des Designs in einer Stimme zu bündeln – das ist Ziel des komplett neu aufgestellten Dachverbandes. Erstmalig haben sich neun der wichtigsten deutschen Designvertretungen Mitte ... mehr

Präsidium Deutscher Designtag - v.l.n.r.: Ralph Habich (Vizepräsident DT), Mara Michel (Vizepräsidentin (DT), Susanne Lengyel (Vizepräsidentin DT), Boris Kochan (Präsident DT), Christian Büning (Vizepräsident DT)

21.04.2016

Designverbände schließen sich im Deutschen Designtag zusammen

Die ganze Vielfalt des Designs in einer Stimme zu bündeln – das ist Ziel des komplett neu aufgestellten Dachverbandes. Erstmalig haben sich neun der wichtigsten deutschen Designvertretungen Mitte April 2016 in Berlin in einem gemeinsamen Verband zusammengeschlossen. Der Deutsche Designtag e.V. (DT) ist damit zur Vertretung für die gesamte Bandbreite aller Designsparten geworden.

Die Belange von Designwirtschaft, Designberufsständen und Designkultur kompetent, transparent und glaubwürdig zu vertreten, zu moderieren und zu vermitteln – das ist erklärtes Ziel des Dachverbands. Mit dem Deutschen Designtag e.V., hervorgegangen aus dem Deutschen Designertag und der Initiative Deutscher Designverbände iDD, ist ein großer Schritt für die Deutsche Designlandschaft gelungen – darin waren sich die Vertreter der Mitgliedsverbände einig. Nahezu alle Präsidentinnen und Präsidenten der beteiligten Verbände waren daher auch nach Berlin in das Haus der Kulturverbände gekommen, um die Bedeutung dieser Neuaufstellung zu unterstreichen.

Neu ist nicht nur Name, Anspruch und Menge der Mitglieder, neu sind auch die Führungsspitzen. Einstimmig wurde der Marken- und Designagenturinhaber Boris Kochan zum Präsidenten des Deutschen Designtages gewählt. Mit dem 53-jährigen konnte der Dachverband nicht nur einen erfolgreichen Design- und Kommunikationsexperten und Unternehmer gewinnen, sondern auch einen erfahrenen Präsidenten, unter dem die Typographische Gesellschaft München wieder zu einem mitgliederstarken und weltweit vernetzten Verband heranwuchs sowie einen gewandten Veranstaltungsmacher, der mit der Münchener QVED Europas größte Editorial Design Konferenz initiiert.

»Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe,« brachte der Münchener zum Ausdruck. »Mein Ziel ist es, die wirtschaftlichen Potenziale und den gesellschaftlichen Nutzen von Design sichtbar zu machen. Deutschland hat im Designdiskurs einiges aufzuholen. Der Deutsche Designtag will diesen Dialog beflügeln.«

Sieben weitere Vorstandskolleginnen und -kollegen tragen die Arbeit des Deutschen Designtages. Sie repräsentieren die große Bandbreite des Deutschen Designtages:

Allianz deutscher Designer (AGD) e.V.:
Torsten Meyer-Bogya
BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V.:
Christian Büning (Vizepräsident des DT)
Forum für Entwerfen e.V.:
Ralph Habich (Vizepräsident des DT)
Forum Typografie e.V.:
Annette Schulte (Schatzmeisterin)
Illustratoren Organisation e.V. (IO):
Juliane Wenzl
Typographische Gesellschaft München e.V. (tgm):
Boris Kochan (Präsident des DT)
Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID):
Susanne Lengyel (Vizepräsidentin des DT)
VDMD Netzwerk deutscher Mode- und Textil-Designer e.V.:
Mara Michel (Vizepräsidentin des DT)

Bildquelle: Ingo Kniest

Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an:
Deutscher Designtag
Geschäftsstelle Sabine Koch
Tel. 030 245 314 89

E-Mail:

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Grow-Logo _ VDID Fortbildung für Profis mit Grow

19.04.2016

Grow Fortbildung geht in die zweite Runde

Die positive Resonanz der Teilnehmer des ersten Durchgangs hat das Konzept bestätigt: Im einjährigen Lehrgang – mit insgesamt elf live Ausbildungstagen, vier online Meetings und Hausaufgaben – ... mehr

Grow-Logo _ VDID Fortbildung für Profis mit Grow

19.04.2016

Grow Fortbildung geht in die zweite Runde

Die positive Resonanz der Teilnehmer des ersten Durchgangs hat das Konzept bestätigt: Im einjährigen Lehrgang – mit insgesamt elf live Ausbildungstagen, vier online Meetings und Hausaufgaben – werden die Teilnehmer zu den „design leaders“ von Morgen ausgebildet.

„Eine Weiterbildung, wie ich sie mir gewünscht habe“, meint Christoph Winkler, von REFORM DESIGN, Stuttgart und Teilnehmer der ersten Ausbildungsrunde. „Eine professionelle Fortbildung mit fundierten Informationen, tollem Hintergrundwissen, anregenden Diskussionen und einem international erfahrenen Tutor. Man lernt Prozesse strategisch zu führen und kann das Erlernte sofort in die Praxis umsetzen – intern sowie beim Kunden. Ein Muss für jeden Industriedesigner mit Berufserfahrung, Offenheit und Neugierde!“

Das Grow VDID Ausbildungsprogramm verspricht Erfolg mit praktischen Insights, einfachen Tools und Case Studies von Firmen, die führend in ihren Branchen sind. Im Vordergrund steht dabei stets die direkte Übertragbarkeit, ausgerichtet auf den vielbeschäftigten Alltag von Designern.

Aktueller Anmeldeschluss ist der 23. September 2016 für die nächste einjährige Grow VDID Design Management Weiterbildung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

Quelle: Geschäftsstelle

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Cover Publikation Bauhaus arch  222

06.04.2016

Projekt Bauhaus

5 Versuche zu einer unvollendeten Idee Im Jahr 2019 jährt sich die Gründung des Bauhauses zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass wurde das „Projekt Bauhaus“ von einer transdisziplinären, ... mehr

Cover Publikation Bauhaus arch  222

06.04.2016

Projekt Bauhaus

5 Versuche zu einer unvollendeten Idee

Im Jahr 2019 jährt sich die Gründung des Bauhauses zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass wurde das „Projekt Bauhaus“ von einer transdisziplinären, internationalen Gruppe von Experten mit dem Ziel initiiert, in einem auf fünf Jahre angelegten Arbeitsprozess eine kritische Inventur der Bauhausideen vorzunehmen und den utopischen Überschuss des Bauhauses für die Gegenwart fruchtbar zu machen. In den fünf Jahren bis zum Jubiläum, von 2015 bis 2019, stellt „Projekt Bauhaus“ jedes Jahr eine Frage zur Diskussion und lädt alle ein, sich der experimentellen Suche nach einer Erneuerung von Kunst, Design und Architektur im Verhältnis zur zeitgenössischen Gesellschaft anzuschließen. Im Mittelpunkt steht dabei die Bauhausidee, die Grenzen der Disziplinen und die Fragmentierung der Moderne zu überwinden und mit Gestaltung Gesellschaft und Alltag zu verändern.

Die Behandlung der ersten Jahresfrage ist in vier Themenfelder strukturiert. Das erste Kapitel widmet sich den „Modellen der Veränderung“, die mit Gestaltungen verfolgt werden. Die anderen drei fokussieren auf zentrale Aufgaben von Gestaltung. Das zweite Kapitel widmet sich dem „Gestalten der Aufmerksamkeit“. Denn Gestaltung von Gesellschaft ist nicht begrenzt auf die Ausformung des Alltagslebens, sondern beginnt mit der Frage, wie Aufmerksamkeiten strukturiert und das Denken und gesellschaftliche Auseinandersetzungen konfiguriert werden. Es stellt sich die Frage, wie Wahrnehmungen in Alltag und Gesellschaft, wie Debatten, Wünsche und Entscheidungssituationen gestaltet werden.

Das dritte Kapitel widmet sich dem „Gestalten des Selbst“. Denn Gesellschaften prägen nicht nur Individuen, sondern Individuen konstituieren mit ihren Praktiken Gesellschaften. Mit der Krise gesellschaftlicher Utopien und der Entstehung neuer Möglichkeiten der Selbstvermessung, des Selbstmanagements und der Selbstoptimierung ist das Individuum in den Fokus gestalterischer Aufmerksamkeit gerückt. Das vierte Kapitel schließlich widmet sich dem „Gestalten von Situationen“ und damit jenen Bereichen, in denen Gestaltung am direktesten Ideen von gesellschaftlichem Lebensalltag artikuliert.
Die zweite Jahresfrage beschäftigt sich mit dem Thema „Kann Universalität spezifisch sein?“

Ein besonderer Lesetipp und Link zu diesem Thema finden Sie in dem angehängten PDF mit dem Schwerpunkt Bauhaus in der Publikation ARCH+ 222

Infos unter:

www.projekt-bauhaus.de

www.archplus.net/home/archiv/ausgabe/46,218,1

www.youtube.com/watch?v=WKyclInaVJs

Literaturhinweis auf ARCH 222 Publikation Bauhaus (PDF)

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Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

04.04.2016

Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

Umfrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zur Internationalisierung in der Kreativwirtschaft! Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für ... mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

04.04.2016

Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

Umfrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zur Internationalisierung in der Kreativwirtschaft!

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der Erarbeitung des jährlichen Monitorings zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche beauftragt.

In diesem Zusammenhang ist eine empirische Untersuchung bei Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vorgesehen. Schwerpunktthema des Monitoringberichts ist in diesem Jahr „Internationalisierung und Export“.

So sind auch alle Industriedesign Unternehmen aufgefordert, an der Befragung mitzuwirken und ihre Erwartungen an das Ministerium bei der Erschließung internationaler Märkte zu formulieren. Die Online-Befragung ist bis zum 31. Mai offen:

www.zew.de/kkwumfrage2016

Umfrage ZEW 2016 (PDF)

Quelle: Region 00 -

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Vergleichbares Design? Zu einem umstrittenen Urteil

31.03.2016

Wie würden Sie urteilen?

Halten Sie das geschütze Design (Abbildung links) und das Produkt für vergleichbar? (Produkt auf Foto links, rechte Seite - Bildquelle: Dänisches Bettenlager) Nach dem deutschen Designgesetz ... mehr

Vergleichbares Design? Zu einem umstrittenen Urteil

31.03.2016

Wie würden Sie urteilen?

Halten Sie das geschütze Design (Abbildung links) und das Produkt für vergleichbar? (Produkt auf Foto links, rechte Seite - Bildquelle: Dänisches Bettenlager)

Nach dem deutschen Designgesetz erstreckt sich der Schutz aus einem eingetragenen Design auf jedes Design, das beim informierten Benutzer keinen anderen Gesamteindruck erweckt.

Das Oberlandesgericht urteilte am 6. Oktober 2015, Az.: I-20 U 213/14, dass das Design und das Produkt einen anderen Gesamteindruck erwecken. Dies obwohl das OLG dem Design gleichzeitig einen Schutzbereich zusprach.
Der Gesamteindruck entstehe vor allem aus dem vierteiligen Design, welches sich im angegriffenen Produkt nicht wiederfinde. Das Produkt ähnele eher einer Kiste mit Aussparungen am unteren Rand.
In der ersten Instanz hatte das Landgericht Düsseldorf die Verletzung des Designrechtes noch bejaht.

Leider ist die Beurteilung des Gesamteindrucks immer subjektiv. So kann ein Gericht die Ansprüche sehen, während ein anderes die Ansprüche ablehnt.
Als Praxistipp lässt sich nur empfehlen, die Anmeldungen auch unter Hinzufügung von Alternativdesigns und vereinfachten Darstellungen vorzunehmen, um so möglichst viel Argumentationsspielraum zu haben. Diese Art der Anmeldung wird als sogenannte Sammelanmeldung vom Deutschen Markenamt auch insofern bevorzugt behandelt, da sie keine Mehrkosten verursacht. Die Anmeldung eines Designs kostet ab 60 €. Bei Sammelanmeldungen kostet jedes Design nur noch 6 €, so dass tatsächlich für 60 € bereits 10 Designs bzw. Designvarianten angemeldet werden können.
Diese Möglichkeit sollten Sie zum Schutz Ihres geistigen Eigentums unbedingt in Betracht ziehen!

VDID Rechtsberater RA Björn Leineweber

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Image Designpreis Deutschland Petition

09.03.2016

VDID unterstützt Petition für unabhängigen staatlichen Designpreis

Seit einigen Jahren gibt es für die führende Designnation Deutschland keinen unabhängigen und kostenfreien Designpreis mehr. Es ist von immenser Bedeutung, dass deutsche Designer und Unternehmen ... mehr

Image Designpreis Deutschland Petition

09.03.2016

VDID unterstützt Petition für unabhängigen staatlichen Designpreis

Seit einigen Jahren gibt es für die führende Designnation Deutschland keinen unabhängigen und kostenfreien Designpreis mehr. Es ist von immenser Bedeutung, dass deutsche Designer und Unternehmen die Chance haben, ohne große finanzielle (Werbe-) Budgets ihre gestalterischen Leistungen in Design und Innovation beurteilen und jurieren zu lassen.
Ein Designpreis sollte eine Wertschätzung und Belohnung für hochwertige Gestaltung darstellen und nicht nur die Möglichkeit, sich gegen Bezahlung der Öffentlichkeit werbewirksam zu zeigen…

Designinnovationen und Industriedesign sind Wertschöpfungsketten, wo aus Ideen und Know-How neue Maschinen, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen optimiert gestaltet werden – damit diese ökonomisch und ökologisch die Wirtschaft und Gesellschaft der Zukunft prägen – dies muss öffentliche Anerkennung erfahren!

Der VDID als größter deutscher Verband der Industriedesigner unterstützt die Petition von Daniel Hyngar und ist auch als professioneller Partner offen für eine entsprechend ideelle Unterstützung und Kooperation!

Ein fairer, unabhängiger und transparenter Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist hierfür erforderlich. Einer grundsätzlichen Neuausrichtung eines solchen Preises soll mit dieser Petition der Rücken gestärkt werden.

Vielleicht bewegt er sich ja doch - der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.

Designer/innen sind ja von Beruf aus Optimisten.

Andreas Enslin, VDID Vizepräsident
Rainer Zimmermann, VDID online-redaktion

Ein interessanter Link zu einem themenbezogenen Radiobeitrag des Bayerischen Rundfunks.

Jetzt unterzeichnen auf

www.change.org/p/bundesministerium-f%C3%BCr-w

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v.l.: Marc Reisner (Vorsitzender) Dirk Battau (Schatzmeister) Gina Schöler Frank Zumbruch (2. Vorsitzender) Felix Fabian

08.03.2016

Designzentrum Rhein Neckar e.V. - Neuer Vorstand

Gemeinsam mit vier Kollegen hat VDID Mitglied Felix Fabian den Vorstand im Designzentrum Rhein Neckar übernommen. Ziel des Vereins ist es unter anderem, das Bewusstsein für Design in der ... mehr

v.l.: Marc Reisner (Vorsitzender) Dirk Battau (Schatzmeister) Gina Schöler Frank Zumbruch (2. Vorsitzender) Felix Fabian

08.03.2016

Designzentrum Rhein Neckar e.V. - Neuer Vorstand

Gemeinsam mit vier Kollegen hat VDID Mitglied Felix Fabian den Vorstand im Designzentrum Rhein Neckar übernommen. Ziel des Vereins ist es unter anderem, das Bewusstsein für Design in der Öffentlichkeit zu fördern und durch vielfältige Veranstaltungen zum Austausch über Design anzuregen.
Der neue Vorstand setzt sich zusammen aus: Marc Reisner (Vorsitzender), Dirk Battau (Schatzmeister), Gina Schöler, Frank Zumbruch (2. Vorsitzender), Felix Fabian (Foto v.l.n.r.).

Für die kommenden Monate kündigen sich kurzfristig bereits interessante Themen an:
Neben dem geplanten Designfestival UNCOVER // MANNHEIM (17.6.-10.7.2016) wird das Designzentrum auch den ersten Designpreis der Stadt Mannheim, welcher mit 5.000,-€ dotiert ist, fachlich begleiten. Die Ausschreibung zum Wettbewerb, die ausdrücklich alle Sparten der Creative Professionals zur Einreichung ihrer Entwürfe zum Thema „Gastlichkeit“ einlädt, wird in Kürze erfolgen. Nähere Informationen zu Designfestival und Wettbewerb sind auf www.uncover-mannheim.de nachzulesen.
Langfristig will der Verein mit Engagement und Initiative dafür sorgen, die lokale Designszene über die Metropolregion Rhein Neckar hinaus wahrnehmbar zu machen und den Aufbau einer Hochschule für Produktdesign, Systemisches Design und Social Design voranzutreiben.

www.design-zentrum.net

www.uncover-mannheim.de

E-Mail:

- Hintergrundinfo Designzentrum Rhein Neckar (PDF)

- Hintergrundinfo Designfestival UNCOVER // MANNHEIM (PDF)

- vorläufige Ausschreibung UNCOVER // DESIGNPREIS 2016 (PDF)

Quelle: Region 04 - Baden-Württemberg

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Bis 19. April für das Förderprogramm ?Talents? bewerben

08.03.2016

Bis 19. April für das Förderprogramm „Talents“ bewerben

Willkommen Kreativität – willkommen Talents! Die Tendence (27. August bis 30. August 2016), internationale Order- und Trendplattform der Konsumgüterbranche, lädt auch 2016 Industrie-, Schmuck- ... mehr

Bis 19. April für das Förderprogramm ?Talents? bewerben

08.03.2016

Bis 19. April für das Förderprogramm „Talents“ bewerben

Willkommen Kreativität – willkommen Talents!
Die Tendence (27. August bis 30. August 2016), internationale Order- und Trendplattform der Konsumgüterbranche, lädt auch 2016 Industrie-, Schmuck- und Fashiondesigner sowie Kunsthandwerker ein, sich für die Talents-Areale der Messe Frankfurt zu bewerben. Mit dem gleichnamigen Förderprogramm unterstützt die Tendence besonders talentierte und innovative Gestalter mit einem kostenfreien Stand. Vier Tage lang haben die ausgewählten Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Arbeiten auf der Messe zu präsentieren und wichtige Kontakte zu Industrie und Handel zu knüpfen. Das ist für viele der „Talents“ die Chance, in der internationalen Design- und Konsumgüterszene durchzustarten. Bis zum 19. April 2016 können sich interessierte Gestalter und Designer mit ihren Projekten, Unikaten und Prototypen bewerben.

Kontakt:
Messe Frankfurt Exhibition GmbH, Dorothe Klein
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 7575 – 5330

Weitere Informationen, sowie das online Anmeldeformular finden Sie hier:

tendence.messefrankfurt.com/frankfurt/de/auss

E-Mail:

Tendence2016Anmeldung_Talents (PDF)

Quelle: Redaktion

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James Dyson Award 2016

05.03.2016

Der James Dyson Award 2016 bringt junge Menschen dazu, Probleme zu lösen

Der Auftrag des James Dyson Awards ist schnell umschrieben: „Entwickle etwas, das ein Problem löst“. Schon seit 2004 unterstützt der Award clevere Nachwuchs-Ingenieure und -Designer dabei, ... mehr

James Dyson Award 2016

05.03.2016

Der James Dyson Award 2016 bringt junge Menschen dazu, Probleme zu lösen

Der Auftrag des James Dyson Awards ist schnell umschrieben: „Entwickle etwas, das ein Problem löst“. Schon seit 2004 unterstützt der Award clevere Nachwuchs-Ingenieure und -Designer dabei, Dinge einfach mal anders zu denken. Sie werden aufgerufen, ein Produkt oder ein Konzept einzureichen, das besser funktioniert als die aktuelle Lösung – und ein tatsächlich vorhandenes Problem im besten Fall komplett beseitigt.

Der Award zielt auf menschliche Gaben wie Einfallsreichtum, Kreativität und die Fähigkeit zum Querdenken. Er regt die Erfindungsgabe an und inspiriert zur nachhaltigen Entwicklung. Schließlich müssen die Teilnehmer die Umweltauswirkungen ihrer Ideen von Anfang an mitdenken. Ausgezeichnet werden Ideen, die einen sinnvollen Anwendungszweck besitzen und sich gleichzeitig kommerziell umsetzen lassen.

James Dyson ist begeistert von der steigenden Anzahl an Einreichungen mit Potenzial: „Junge Leute haben die Macht, die Welt durch ihre Ingenieurskunst zu verändern. Jedes Jahr werden für den James Dyson Award beeindruckende Lösungen für alltägliche Probleme vorgestellt. Und weil der Award weltweit immer mehr Teilnehmer findet, werden auch immer mehr Probleme aus den verschiedensten Blickwinkeln gelöst. Keine Herausforderung ist zu groß. Die einfachsten Lösungen sind die besten. Und bei uns gilt tatsächlich: Weniger ist mehr.“

Der Award ist noch bis zum 19. Juli 2016 offen für Einreichungen.
Die Teilnehmer sollten Dokumente über ihre Prototypen, eine Erläuterung des Konstruktionsprozesses und einen kurzen Bericht darüber einsenden, was sie zu der Erfindung inspiriert hat. Die Einreichungen werden dann von Gremien aus Ingenieuren, Wissenschaftlern und Konstrukteuren begutachtet, bevor am 8. September 2016 die nationalen Gewinner und Finalisten bekannt gegeben werden. Ein Gremium aus Dyson Ingenieuren wählt 20 internationale Projekte in die engere Auswahl, aus denen James Dyson am 27. Oktober 2016 den internationalen Gewinner und die Finalisten bekannt gibt.

www.youtube.com/watch?v=YeX8D1wuGHs&feature=y

www.jamesdysonaward.org/de/

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VDID Codex - neue 2.Auflage 2016 - Titelseite

27.01.2016

Leitwerte für gute Gestaltung! neue Auflage

Der VDID Codex Industriedesign wird ab Februar 2016 im Buchhandel und in der VDID Geschäftsstelle in Berlin in einer 2.Druckauflage erhältlich sein. Damit macht der VDID seine Werte und Ideale ... mehr

VDID Codex - neue 2.Auflage 2016 - Titelseite

27.01.2016

Leitwerte für gute Gestaltung! neue Auflage

Der VDID Codex Industriedesign wird ab Februar 2016 im Buchhandel und in der VDID Geschäftsstelle in Berlin in einer 2.Druckauflage erhältlich sein. Damit macht der VDID seine Werte und Ideale einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Welche ethischen Werte leiten die Designerinnen und Designer bei ihrer Arbeit? Wo sehen sie ihre Verantwortung und den Beitrag ihrer Profession zur Bewältigung der drängendsten Probleme in Wirtschaft und Gesellschaft? Der Berufsverband VDID stellt hiermit ein ethisches Manifest vor und lädt zur öffentlichen Diskussion ein.

Der Codex für Industriedesigner umfasst zwei Elemente: Der erste Teil definiert 12 Leitwerte für verantwortungsbewusstes Gestalten als Richtschnur für die Profession und Orientierung für Industriedesigner im Berufsleben. Der zweite Teil benennt 10 Brennpunkte, die für die besonderen Herausforderungen im Industriedesign stehen, für die Aufgaben, die zu bewältigen sind, um Zukunft lebenswert zu gestalten.

Der herausgebende Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) ist ein berufsständischer Verband, der die Mittlerfunktion zwischen Industrie und Design sowie Politik und Gesellschaft einnimmt.
„Industriedesigner arbeiten ganz nah zwischen Produkt und Mensch und Natur. Daher sind Verantwortung und Verhalten eine besondere Aufgabe für Designer.“
Stefan Eckstein, VDID Präsident

An dieser Stelle sei nochmals allen Mitstreitern und Unterstützern gedankt. Für VDID Mitglieder wird der CODEX über die VDID Geschäftsstelle exklusiv zum Vorzugspreis angeboten.

Offizielle Katalogseite des Verlages avedition in der Anlage und Link zur Orderseite:

www.avedition.de/de/codex-industriedesign.htm

E-Mail:

VDID Codex - neue 2.Auflage 2016 av-edition (PDF)

Quelle: Redaktion

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Grow Logo - VDID Fortbildung für Profis

28.01.2016

Termine für die 2. Ausbildungsrunde zum Design Manager stehen fest

Seit November läuft die in Kooperation zwischen Grow und dem VDID angebotene Ausbildung zum Design Manager. Ein erstes Fazit von Teilnehmer Andreas Schulze (Schatzmeister und Vizepräsident des ... mehr

Grow Logo - VDID Fortbildung für Profis

28.01.2016

Termine für die 2. Ausbildungsrunde zum Design Manager stehen fest

Seit November läuft die in Kooperation zwischen Grow und dem VDID angebotene Ausbildung zum Design Manager.
Ein erstes Fazit von Teilnehmer Andreas Schulze (Schatzmeister und Vizepräsident des VDID) hier!:
„Ein wichtiges Weiterbildungsmodul für Industriedesigner."

Nachdem die 1.Runde der VDID Fortbildungsmassnahmen in Kooperation mit Grow erfolgreich angelaufen ist - wird nun die 2.Stufe gezündet - und für eine zeitige Planung hier die Termine für die nächsten Module. Merken Sie sich bitte jetzt schon die neuen Ausbildungstermine vor.

Termine für die dreitägige Kurzausbildung:
19.-20.April 2016 | 24.Mai 2016

Termine für die 2. Ausbildungsrunde zum Design Manager:
21.-23.Juni 2016 | 6.-7.September 2016 | 1.-2.November 2016 | 31.Januar-1.Februar 2017 | 28.-29.März 2017

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei Freek Wallaard und hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

www.vdid.de/archiv/index.php?v=1327

E-Mail:

Grow Design Management Ausbildung - 2.Runde startet demnächst! (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID Designerfrühstück 5.0 Wandel eines Berufsbildes auf der mcbw 2016

23.02.2016

MCBW 2016 läuft ...

Vom 20. bis 28. Februar 2016 findet die Munich Creative Business Week statt. Das Motto „Design connects“ wird großgeschrieben und über eine Woche lang in München gelebt! Verschiedene ... mehr

VDID Designerfrühstück 5.0 Wandel eines Berufsbildes auf der mcbw 2016

23.02.2016

MCBW 2016 läuft ...

Vom 20. bis 28. Februar 2016 findet die Munich Creative Business Week statt.
Das Motto „Design connects“ wird großgeschrieben und über eine Woche lang in München gelebt!

Verschiedene Veranstaltungen in der Stadt – Ausstellungen, Konferenzen, Workshops, Touren durch Unternehmen und vieles mehr – locken zunehmend auch internationale Delegationen und ein Publikum aus aller Welt nach München. Die große Attraktivität der MCBW liegt außerdem in einer jährlich wechselnden thematischen Ausrichtung, die sich an aktuellen gesellschaftlichen Trends und Diskussionen orientiert. Weitere wichtige Rollen spielen grundsätzlich die Nachhaltigkeit von Produkten und Dienstleistungen sowie die Förderung des kreativen Nachwuchses.

Auch der VDID ist bei Veranstaltungen, Präsentationen und Gesprächen vertreten:

So ist der VDID Partner am 24.2. der UnConference on Design & Ethics in der Alten Kongresshalle.

Unter dem Titel "DEsigned in Bavaria" geben Mitglieder des VDID Bayern und bayern design forum e. V. in einer gemeinsamen Werkschau und Kurzvorträgen am Freitag, 26.02.2016 einen Einblick in die vielfältige bayerische Designlandschaft. Von 14 bis 18Uhr in den Design Offices München - Arnulfpark, Luise-Ullrich-Straße 20, 80636 München.

Das fast schon traditionelle VDID Designerfrühstück 5.0 findet am Samstag, 27.02. von 11 bis 15Uhr statt - Experten, Kollegen und das Präsidium des VDID erörtern unter dem Thema: "Wandel eines Berufsbildes" neue Chancen und herausfordernde Aufgabenfelder für Industriedesigner in der Alten Kongresshalle.

bayern-design.de/de/veranstaltung/mcbw-lectur

www.mcbw.de/mcbw-2016/programm/gesamtprogramm

www.mcbw.de/mcbw-2016/events/detailseite/even

E-Mail:

mcbw2016 DEsigned in Bavaria - Ausstellung und Vortragsforum - Einladung (PDF)

mcbw2016 VDID Designerfrühstück - Bierdeckel (PDF)

Quelle: Redaktion

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Erika Merz, Volker Kemmler (1.R.v.l.)und Michael Grewer und Siegfried Baldauf (2.R.v.l.)

04.02.2016

Industriedesign im Maschinenbau 5

Vom 23. bis 27. Februar 2016 ist der VDID mit 11 starken Industriedesign Unternehmen auf der METAV 2016 in Düsseldorf vertreten. Hier die Statements der Kooperation: User Centered Innovators zur ... mehr

Erika Merz, Volker Kemmler (1.R.v.l.)und Michael Grewer und Siegfried Baldauf (2.R.v.l.)

04.02.2016

Industriedesign im Maschinenbau 5

Vom 23. bis 27. Februar 2016 ist der VDID mit 11 starken Industriedesign Unternehmen auf der METAV 2016 in Düsseldorf vertreten. Hier die Statements der Kooperation: User Centered Innovators zur Bedeutung von Industriedesign im Maschinenbau:

Welchen Nutzen hat Industriedesign speziell im Maschinen- und Anlagenbau?
Es geht um mehr, als nur die Kunst der Maschinenbauer zur Geltung zu bringen:
1. Eine einfache Bedienung ist ein entscheidendes Qualitäts- und Differenzierungsmerkmal einer Maschine. Dieses wird in Zeiten von Consumerization und Bedienung auch durch Nicht-Facharbeiter immer wichtiger.
2. Eine Maschine ist Botschafter der Marke. Eine starke Marke ist in Märkten mit immer ähnlicheren Produkten ein wichtiges Differenzierungsmerkmal.
3. Und Emotion! Wir erlebten, dass der Inhaber einer Lohnfertigung neue Maschinen kaufte und gleichzeitig die Produktionshalle neu gestaltete. Seinen Kunden führte er dann persönlich die Innovationskraft seines Unternehmens vor. Die Freude ist besonders groß, wenn er die Maschinen auch noch selber intuitiv bedienen kann.
Das alles zusammen führt zu einer größeren Zahlungsbereitschaft der Kunden.

Welche Erfahrungen haben Sie in der Zusammenarbeit mit Unternehmen gemacht? Wann werden Sie im Entwicklungsprozess beteiligt und wie?
Die Zusammenarbeit verläuft optimal, wenn wir von Anfang an in den Entwicklungsprozess eingebunden sind. Sehr gute Erfahrungen haben wir gemacht mit der Durchführung von Innovationsworkshops mit Mitarbeitern aus Management, Produktion, Vertrieb bis zu den Servicetechnikern. Das wurde umso wichtiger, weil Maschinen sich nicht mehr nur auf die reine Erledigung einer Funktion konzentrieren können, sondern ständig neue Aspekte zu berücksichtigen sind: Bedienerfreundlichkeit, die Verlagerung von Funktionen hin zur Software, Vernetzung und Zugriff über Tablets und Smartphones.

Wie sieht die Zukunft des Industriedesigns im Maschinen- und Anlagenbau aus? Welche Perspektiven und Chancen sehen Sie?
Während früher oft ausgebildete Maschinenbauer alleine mit explizitem Fokus auf die Technik Unternehmen steuerten und Produkte entwickelten, ist heute Interdisziplinarität gefragt. Heute haben die Entscheider komplexere Produkte zu entwickeln und zu vermarkten. Sie wissen um die Wirkung von User Experience, Corporate Design etc. und sie sind konfrontiert mit Themen wie bspw. Industrie 4.0, Software-Lifecycle-Management etc. Aber oft können diese Fragen intern nicht beantwortet werden. Das ist der Grund, warum wir in unserer Kooperation Industriedesign um die Themen Software und Services für Produktmanagement und Marketing ausgeweitet haben.

www.produkt-designer.com

www.grewer-industriedesign.de

www.kemmlermerz.de

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Art Deco

25.01.2016

GRASSI MUSEUM LEIPZIG Jahrespressekonferenz

GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig im Jahr 2015 mit Besucheranstieg und Rekord an Neuerwerbungen. Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig hat im vergangenen Jahr insgesamt 1.581 ... mehr

Art Deco

25.01.2016

GRASSI MUSEUM LEIPZIG Jahrespressekonferenz

GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig im Jahr 2015 mit Besucheranstieg und Rekord an Neuerwerbungen.
Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig hat im vergangenen Jahr insgesamt 1.581 Objekte erworben. Das ist die seit der Wiedereröffnung des Museums Ende 2007 umfangreichste Erweiterung der Sammlungen.
Mit knapp 71.000 Besuchern kamen im Jahr 2015 rund acht Prozent mehr Besucher in das GRASSI Museum für Angewandte Kunst als im Vorjahr. Die drei Museen im Grassi verzeichneten im Gesamten 141.000 Besucher im vergangenen Jahr.

Anzahl der Veranstaltungen im Museum für Angewandte Kunst 2015: 748 mit rund 24.000 Besuchern

Ausstellungshöhepunkte im Jahr 2016:
Für das Jahr 2016 stehen insgesamt elf Sonderausstellungen auf dem Programm.
Bis 3.4.2016: ART DÈCO - Elegant, kostbar, sinnlich
Bis 1.5.2016: KONSTANTIN GRCIC. PANORAMA - Eine Design-Ausstellung
2.6.-25.9.2016: FREUNDEN SEI DANK! 25 Jahre Schenken und Fördern
2.6.-3.10.2016: TAPIO WIRKKALA. Finnisches Design – Glas und Silber
21.10.-23.10.2016: GRASSIMESSE.
Internationale Verkaufsmesse für Angewandte Kunst und Design
Ab 24.11.2016: GEDANKEN RAUM GEGEN.
Künstler gestalten Räume für Besinnung (Ausstellung anlässlich des Refomationsjubiläums)
Ab 24.11.216: GOTTES WERK UND WORT VOR AUGEN.
Kunst im Kontext der Reformation

Bernd Schröder

www.grassimuseum.de

E-Mail:

PDF ansehen

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Stefan Lippert ipdd

22.01.2016

Industriedesign im Maschinenbau 4

Vom 23. bis 27. Februar 2016 ist der VDID mit 11 starken Industriedesign Unternehmen auf der METAV 2016 in Düsseldorf vertreten. Link hier! Hier die Statements von Stefan Lippert, ipdd Stuttgart, ... mehr

Stefan Lippert ipdd

22.01.2016

Industriedesign im Maschinenbau 4

Vom 23. bis 27. Februar 2016 ist der VDID mit 11 starken Industriedesign Unternehmen auf der METAV 2016 in Düsseldorf vertreten. Link hier!
Hier die Statements von Stefan Lippert, ipdd Stuttgart, zur Bedeutung von Industriedesign im Maschinenbau:

1. Welchen Nutzen hat Industriedesign speziell im Maschinen- und Anlagenbau?
In der Arbeit von ipdd für unsere Auftraggeber im Maschinen- und Anlagenbau haben wir drei Schwerpunkte.

Die unmittelbare Aufgabe ist die funktional einwandfreie, markenfördernde und technisch sowie kalkulatorisch beherrschbare Gestaltung der sicht- und bedienbaren Komponenten einer Anlage.

Als zweiter Aspekt kommt durch die IoT (Internet of Things) getriebenen Veränderungsprozesse wie Industrie 4.0 ein großer Aufgabenbereich in der Recherche und Szenario-Modellierung als Grundlage der Neudefinition vieler Maschinentypen zum Tragen.

Nicht zuletzt erfüllt das Design im Maschinenbau auch eine interne Aufgabe für unsere Auftraggeber. Durch den Designprozess werden Projekte im technischen Neuland für alle Stakeholder transparent und greifbar. Ein gut geführter Designprozess unterstützt die Unternehmensleitung bei der Portfoliodefinition und bündelt die Kräfte des Unternehmens auf ein gemeinsames Ziel.

2. Welche Erfahrungen haben Sie in der Zusammenarbeit mit Unternehmen gemacht? Wann werden Sie im Entwicklungsprozess beteiligt und wie?
Im Maschinenbau treffen wir fast ausnahmslos auf Unternehmer mit qualitätsorientierten und auf Nachhaltigkeit bedachten Entscheidungsprinzipien. Dementsprechend ist die stark inhaltlich orientierte Zusammenarbeit für uns als Designer sehr erfreulich. Entsprechend den oben genannten Arbeitsschwerpunkten kommen wir in unterschiedlichen Phasen von der Planung über die Konzeption bis zur Entwicklung für unsere Auftraggeber zum Einsatz.

3. Wie sieht die Zukunft des Industriedesigns im Maschinen- und Anlagenbau aus? Welche Perspektiven und Chancen sehen Sie?
Das Industriedesign ist im Maschinen- und Anlagenbau eine feste Größe. Die Planung und Gestaltung der nutzungs- und funktionsorientierten Aspekte im Zusammenspiel mit den marken- und vertriebsbasierten Aufgaben lässt das Design zur strategischen Schnittstelle werden. Damit werden die Lösungsstrategien des Industriedesigns bei den Investitionsgütern zu kraftvollen und besonders effizienten Innovationstreibern heranreifen.

www.ipdd.com

de.industryarena.com/metav/blog/lippert-im-di

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=1267

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Messe Erfurt GmbH - neues VDID Fördermitglied

16.01.2016

Messe Erfurt ist neues VDID Fördermitglied

Der VDID begrüßt die Messe Erfurt GmbH als neues Fördermitglied. Die Messe hat sich als Forum für Unternehmen und Verbraucher in der Mitte Deutschlands etabliert und stellt den zweitgrößten ... mehr

Messe Erfurt GmbH - neues VDID Fördermitglied

16.01.2016

Messe Erfurt ist neues VDID Fördermitglied

Der VDID begrüßt die Messe Erfurt GmbH als neues Fördermitglied. Die Messe hat sich als Forum für Unternehmen und Verbraucher in der Mitte Deutschlands etabliert und stellt den zweitgrößten Messestandort in den neuen Bundesländern. Jährlich finden hier rund 200 Veranstaltungen mit über 7.000 Ausstellern und etwa 600.000 Besuchern statt.

Das Gelände vereint eine Mehrzweckhalle, zwei Messehallen und das Congress Center an einem Standort und bietet so variable Möglichkeiten für die unterschiedlichsten Vorhaben.

Die Messe Erfurt GmbH versteht sich als Standortfaktor mit Antriebsfunktion: Die Chancen Mittel- und Ostdeutschlands, die Vernetzung der Wirtschaft sowie das regionale Marketing sind die herausragenden gesellschaftspolitischen Themen – so dass vom Erfurter Messegeschehen Akzente ausgehen.

Während sich auf der Kongressmesse Rapid.Tech Einsteiger und Experten treffen, um neueste Trends generativer Fertigungstechnik zu diskutieren, richtet sich das jüngste Technologie-Highlight FabCon 3.D an die wachsende Community des 3D-Drucks. Die Messe Erfurt ist damit der einzige Messestandort, der sowohl die industrielle Nutzung dieser Technologie abbildet, als auch gezielt private Anwender und Interessenten anspricht.

Zusätzlich richtet die Messe Erfurt GmbH die 3D Pioneers Challenge aus - ein Designwettbewerb in Kooperation mit z.B. dem VDID und der internationalen 3D-Druck- und Designwelt.

Messe Erfurt GmbH
Gothaer Straße 34, 99094 Erfurt
Tel. 0361-4000 / Fax 0361-400111

www.rapidtech.de

www.fabcon-germany.com

www.messe-erfurt.de

E-Mail:

3D Pioneers Challenge - RPD-Award der Messe Erfurt - Rapid Tech 2016 - Flyer (PDF)

Quelle: Redaktion

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Zum Tode von Richard Sapper 31.12.2015

07.01.2016

Zum Tode von Richard Sapper

Der 1932 in München geborene – und im italienischen Mailand lebender und dort groß gewordener, renommierter Industriedesigner – ist zum Jahresende 2015 verstorben. Er gilt als ein wichtiger ... mehr

Zum Tode von Richard Sapper 31.12.2015

07.01.2016

Zum Tode von Richard Sapper

Der 1932 in München geborene – und im italienischen Mailand lebender und dort groß gewordener, renommierter Industriedesigner – ist zum Jahresende 2015 verstorben.
Er gilt als ein wichtiger internationaler Gestalter – der den italienischen Flair in das deutsche Industriedesign gebracht hat. Die von ihm entworfenen Produkte zeichnen sich häufig durch eine Synthese aus Innovationen, klarer Formensprache und Funktionalität aus und sind oft humorvoll überraschend.
Richrd Sapper wurde mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen geehrt, unter anderem erhielt er zehn Mal den renommierten Compasso d’Oro und den Lucky Strike Designer Award der Raymond Loewy Foundation.

Richard Sappers Karriere begann in Stuttgart bei Mercedes Benz, bevor er 1958 nach Mailand ging, um dort erst für Giò Ponti zu arbeiten und danach gemeinsam mit Marco Zanuso für die Warenhauskette La Rinascente.
In Sappers Studio entstanden Gegenstände wie beispielsweise die Niedervolt-Halogen-Leuchte Tizio für Artemide (1972), der Wasserkessel 9090 für Alessi (1983) oder der Laptop Thinkpad 700C für IBM (1991).

Von 1986–1998 war Richard Sapper Professor für Industriedesign am Lehrstuhl für Produktgestaltung der Kunstakademie Stuttgart, wo er auch den inzwischen legendären Rubber-Cup ins Leben gerufen hat, welcher interessanterweise just in diesem Jahr wieder eine Neuauflage erfährt.

Wie erst Anfang Januar bekannt wurde, starb Richard Sapper am 31. Dezember 2015 in Mailand.

Im Anhang finden Sie auch einen Nachruf von Annette Lang, Assistentin von Richard Sapper an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart 1988 – 1993 als PDF.

Am Mittwoch, dem 27.Januar 2016, fand an der Akademie in Stuttgart eine posthume Ehrung statt, zu welcher viele seiner Studenten, Mitarbeiter/innen und Kollegen wie Prof. Klaus Lehmann sprachen.
In der angehängten PDF finden Sie einen kurzen Bericht von unserem VDID Regionalvorsitzenden Frank Detering, welcher ebenfalls bei Richard Sapper studierte.

richardsapperdesign.com/

Persönlicher Nachruf zu Richard Sapper von Annette Lang (PDF)

Ehrung Richard Sapper an der Akademie Stuttgart vom 27.1.2016 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Prof. Martin Topel, Gesellschafter

21.12.2015

Industriedesign im Maschinenbau 3

Vom 23. bis 27. Februar 2016 ist der VDID mit 11 starke Industriedesign Unternehmen auf der METAV 2016 in Düsseldorf vertreten. Hier das Team von Squareone (Prof. Martin Topel, Gesellschafter, ... mehr

Prof. Martin Topel, Gesellschafter

21.12.2015

Industriedesign im Maschinenbau 3

Vom 23. bis 27. Februar 2016 ist der VDID mit 11 starke Industriedesign Unternehmen auf der METAV 2016 in Düsseldorf vertreten.
Hier das Team von Squareone (Prof. Martin Topel, Gesellschafter, Prof. Gert Trauernicht, Gesellschafter, Michael Cyrson, Geschäftsführer und Axel Johannes Janssen, Business Development) zur Bedeutung von Industriedesign im Maschinenbau:

1. Welchen Nutzen hat Industriedesign speziell im Maschinen- und Anlagenbau?
Im Investitionsgüterbereich hilft Design dabei, die Leistungsfähigkeit und Qualität eines komplexen Produktes zu kommunizieren. Das geht weit über die rein ästhetisch definierte Begehrlichkeit hinaus.

Neben dem positiven Image und dem Funktionsversprechen, das wir in der Gestaltung formulieren, ist die Verbesserung der Funktionalität und Interaktion des Nutzers mit der Maschine durch Gestaltung und Konzeption der wichtigste Treiber für unsere Arbeit.
Ingenieure und Designer müssen schon in der Konzeptphase zusammenarbeiten, um diesem Versprechen der Maschine den Weg zu bereiten. Aus diesen Synergien entstehen nicht nur bessere Produkte und Maschinen, sondern auch eine befriedigende und gewinnbringende Arbeit für beide Seiten.

2. Welche Erfahrungen haben Sie in der Zusammenarbeit mit Unternehmen gemacht? Wann werden Sie im Entwicklungsprozess beteiligt und wie?
Das Design steht im Maschinenbau immer noch am Anfang seiner Möglichkeiten. Auch wenn einzelne Unternehmen das Potential von Design erkannt haben, sind vielen Unternehmen die Funktionen des Designs noch nicht bekannt. Das liegt vor allem an der mangelnden Verankerung von Industriedesign in der Maschinenbauausbildung und daran, dass Design meist zu spät in die Entwicklung integriert wird.
Gut ausgebildete Industriedesigner können konstruktiv und konzeptionell auf Augenhöhe mit der Konstruktion sprechen und haben ein breites Gesamtverständnis für das Zusammenspiel von Produkt, Marke und Nutzer.

3. Wie sieht die Zukunft des Industriedesigns im Maschinen- und Anlagenbau aus? Welche Perspektiven und Chancen sehen Sie?
In Zukunft wird die intelligente Vernetzung von Systemen eine immer größere Rolle spielen. Die Integration von Funktionen und Bedienabläufen, sowie deren Umsetzung, werden Designer fordern, die nicht nur gestalterisch kompetent agieren können, sondern auch prozessorientiertes und analytisches Denken mitbringen, um im Austausch mit dem Engineering gewinnfördernd zu arbeiten.

www.squareonegmbh.de

www.metav.de/

https://de.industryarena.com/

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Neues Rathaus© Stadt Leipzig TLM _ Pressestelle

15.12.2015

Mittelstandsförderprogramm Stadt Leipzig wird fortgesetzt

Anträge für 2016 ab 14. Dezember 2015 möglich Das Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig (Förderprogramm für Wachstum und Kompetenz im Leipziger Mittelstand) hat sich als Instrument ... mehr

Neues Rathaus© Stadt Leipzig TLM _ Pressestelle

15.12.2015

Mittelstandsförderprogramm Stadt Leipzig wird fortgesetzt

Anträge für 2016 ab 14. Dezember 2015 möglich

Das Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig (Förderprogramm für Wachstum und Kompetenz im Leipziger Mittelstand) hat sich als Instrument der Wirtschaftsförderung bewährt und wurde von den Leipziger Unternehmen sehr gut angenommen. Am 28.10.2015 hat der Stadtrat der Verlängerung des Programms zugestimmt und das jährliche Volumen für die Umsetzung des Förderprogramms von 450.000 Euro auf 600.000 Euro erhöht. Anträge für das Mittelstandsförderprogramm 2016 können ab 14. Dezember 2015 beim Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig gestellt werden. Bitte beachten Sie, dass der früheste Vorhabensbeginn für Projekte der 1. Januar 2016 ist.

Bitte nutzen Sie dazu das neue Antragsformular von der Website.

Die Leipziger Wirtschaftsförderung hat in engem Schulterschluss mit der Politik und den Kammern das Programm unter dem Slogan "Leipzig belohnt mutige Macher" umgesetzt. Das Mittelstandsförderprogramm umfasst die drei Programmlinien Bestandsförderung, Gründungsförderung und Ansiedlungsförderung. Von den Förderungen können kleine Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen profitieren.

Meldung der Stadt Leipzig, gekürzt wiedergegeben.

gez. Bernd Schröder

www.leipzig.de/wirtschaft-und-wissenschaft/un

www.leipzig.de/wirtschaft-und-wissenschaft/wi

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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VDID Mitglieder auf der Metav2016 - oben: Ansgar Brossardt; unten: Andreas Schulze

15.12.2015

Industriedesign im Maschinenbau 1+2

Noch zwei Monate und der VDID geht mit einem Gemeinschaftsstand auf die Messe METAV in Düsseldorf. Es ist die 19. Internationale Messe für Technologien in der Metallbearbeitung (23. bis 27. Februar ... mehr

VDID Mitglieder auf der Metav2016 - oben: Ansgar Brossardt; unten: Andreas Schulze

15.12.2015

Industriedesign im Maschinenbau 1+2

Noch zwei Monate und der VDID geht mit einem Gemeinschaftsstand auf die Messe METAV in Düsseldorf. Es ist die 19. Internationale Messe für Technologien in der Metallbearbeitung (23. bis 27. Februar 2916).

Wir fragen die teilnehmenden Aussteller, welche Bedeutung Industriedesign im Maschinenbau hat. Und bekommen kompetente Antworten:

Interview Ansgar Brossardt, ID Design (PDF)

Interview Andreas Schulze, andreas schulze design (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Image Berufsbild Bild

15.12.2015

VDID zum Berufsbild Industriedesign

Was macht den Beruf des Industriedesigners aus? Der VDID hat das Berufsbild Industriedesign neu definiert und dabei den grundlegenden Wandel der Berufswelt berücksichtigt. Aufgaben, ... mehr

Image Berufsbild Bild

15.12.2015

VDID zum Berufsbild Industriedesign

Was macht den Beruf des Industriedesigners aus? Der VDID hat das Berufsbild Industriedesign neu definiert und dabei den grundlegenden Wandel der Berufswelt berücksichtigt.

Aufgaben, Tätigkeitsfelder, Bedeutung und Kompetenzen des qualifizierten Industriedesigners waren Inhalt der internen Abstimmung des VDID.

Jetzt stellen wir uns der Diskussion der interessierten Fachöffentlichkeit. Lesen Sie das Ergebnis der Suche nach dem aktuellen Berufsbild auf unserer Website unter:

www.vdid.de/positionen/berufsbild.php

Quelle: Region 00 -

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Nabil Sarekhian und Christof Paul

14.12.2015

Flucht aus seiner zerstörten Heimat

Der syrische Designer Nabil Sarekhian verlor in diesem Jahr alles und floh nach Deutschland. VDID Mitglied Christof Paul traf sich mit dem 29-jährigen Designer Anfang Dezember in Münster, um mit ... mehr

Nabil Sarekhian und Christof Paul

14.12.2015

Flucht aus seiner zerstörten Heimat

Der syrische Designer Nabil Sarekhian verlor in diesem Jahr alles und floh nach Deutschland. VDID Mitglied Christof Paul traf sich mit dem 29-jährigen Designer Anfang Dezember in Münster, um mit ihm über die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft zu sprechen. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Groß, der mit seiner Stiftung unter anderem Flüchtlinge unterstützt, brachte die beiden Designer zusammen.

Mehr zum Gespräch der beiden Designer finden Sie im PDF unten. Wer Nabil Sarekhian beim Aufbau seiner Existenz als Designer in Deutschland unterstützen möchte, kann sich an die VDID Geschäftsstelle oder direkt an Christof Paul wenden.

E-Mail:

Gespräch Nabil Sarekhian und Christof Paul (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID Newsletter

14.12.2015

VDID Mediadaten 2016

Unsere Erscheinungstermine 2016 - bisher noch nicht gesehen? Wir geben Ein- und Ausblicke. Lesen Sie alles Wissenswerte zur VDID Website und zum VDID Newsletter, von der Reichweite über die ... mehr

VDID Newsletter

14.12.2015

VDID Mediadaten 2016

Unsere Erscheinungstermine 2016 - bisher noch nicht gesehen? Wir geben Ein- und Ausblicke. Lesen Sie alles Wissenswerte zur VDID Website und zum VDID Newsletter, von der Reichweite über die Erscheinungstermine bis hin zu den Anzeigenpreisen. Wir informieren Sie umfassend und helfen gerne dabei, das richtige Anzeigenformat für Sie zu finden.

Der Ausblick auf den ersten Newsletter 2016, der am 28. Januar erscheint:
Ein Schwerpunkt wird die VDID Präsenz auf Messen sein. Außerdem starten wir eine Befragung zu Ihren Wünschen an die Inhalte, den Umfang und die Weiterentwicklung des VDID Newsletters.

Herzlichst,
Ihr VDID Redaktionsteam

Die aktuellen Mediadaten und alle VDID Pressemeldungen finden Sie auch unter:

www.vdid.de/aktuell/presse.php

E-Mail:

VDID Mediadaten 2016 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo Rubber Cup 2016

14.12.2015

Rubber Cup wird 2016 wieder ausgelobt

Nach langer Unterbrechung wird 2016 der Rubber Cup wieder aufgelegt – neu unter der Regie des iF. Gesucht sind gummibetriebene Fahrzeuge. Es sind einige Jahre vergangen, seit das letzte ... mehr

Logo Rubber Cup 2016

14.12.2015

Rubber Cup wird 2016 wieder ausgelobt

Nach langer Unterbrechung wird 2016 der Rubber Cup wieder aufgelegt – neu unter der Regie des iF.
Gesucht sind gummibetriebene Fahrzeuge.
Es sind einige Jahre vergangen, seit das letzte gummibetriebene Fahrzeug seine Leistungsfähigkeit zeigte. Der Rubber Cup, initiiert von Richard Sapper an der Stuttgarter Kunstakademie war eine Legende. Jetzt soll der Wettbewerb wieder frisch aufgelegt werden. Unter der Regie von iF Design und mit einem Preisgeld von 6000 Euro.
Gesucht werden ferngesteuerte Fahrzeuge, die ihre Energie aus 20 Gramm Gummi beziehen und möglichst viele Runden absolvieren. Das Fahrzeug mit der höchsten Rundenzahl gewinnt – ganz einfach.
Teilnehmen können Studenten und Teams von Hochschulen der Fachrichtung Design, Architektur und Engineering, die aus einem hochschulinternen Vorentscheidungsrennen als Sieger hervorgingen.

Das Finale soll dann im August 2016 in Hamburg stattfinden.

Anmeldeschluss ist der 28. Januar 2016

ifworlddesignguide.com/rubbercup

Rubber Cup wird 2016 wieder ausgelobt (PDF)

Quelle: Redaktion

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Ansgar Brossardt

01.12.2015

Industriedesign im Maschinenbau 2

VDID Experten des Industriedesign Forums auf der METAV 2016 (23. bis 27. Februar) zeigen auf, welche Bedeutung Industriedesign im Maschinenbau hat. Heute Ansgar Brossardt, ID Design: 1. Welchen ... mehr

Ansgar Brossardt

01.12.2015

Industriedesign im Maschinenbau 2

VDID Experten des Industriedesign Forums auf der METAV 2016 (23. bis 27. Februar) zeigen auf, welche Bedeutung Industriedesign im Maschinenbau hat. Heute Ansgar Brossardt, ID Design:

1. Welchen Nutzen hat Industriedesign speziell im Maschinen- und Anlagenbau?
Der Nutzen des Industriedesigns in diesem Bereich erstreckt sich auf verschiedene Bereiche. Ein wichtiger Bereich ist das Herausheben der Marke durch das Maschinendesign und damit die Verdeutlichung der technischen Leistungsfähigkeit und den Alleinstellungscharakter des Produktes.
Immer stärker wird von uns als Partner verlangt in Richtung Fertigungstechnik, Unterstützung bei der Werkstoffwahl und Kostenkontrolle unseren Kunden zu unterstützen. Auch konstruktive Dienstleistungen sind ein Bestandteil der Arbeit die erbracht werden müssen.
Vor allem bei der Ergonomie, der Bedienbarkeit und dem Human Interface kann der Designer einen weiteren Mehrwert schaffen, mit dem er sich von der Konkurrenz unterscheidet.
Eine schnelle einfache Bedienbarkeit sorgt für eine hohe Akzeptanz und einen höheren Durchsatz bei der Fertigung der Produkte.
Das Industriedesign Unternehmen ist ein wichtiger Partner bei der Produktentwicklung um ein Produkt schnellstmöglich gemäß allen Anforderungen und innerhalb des Kostenrahmens auf den Markt zu bringen.

2. Welche Erfahrungen haben Sie in der Zusammenarbeit mit Unternehmen gemacht? Wann werden Sie im Entwicklungsprozess beteiligt und wie?
Man muss sagen, dass zu Beginn der Zusammenarbeit eine große Skepsis besteht, inwieweit ein Designunternehmen bei der Entwicklung von Maschinen helfen kann. Aber nachdem die ersten Hürden überwunden sind und konstruktive Vorschläge vorliegen, entwickelt sich eine Zusammenarbeit. Am Anfang bekommt man das neue technische Konzept der Maschine vorgestellt und dann heißt es: „Mach mal ein Design ohne dass große Kosten entstehen mit wenig Änderungen am Konzept“. Der Kunde stellt dann sehr schnell fest, dass dieser Weg länger, komplizierter und teurer wird bis zur fertigen Maschine.
Bei weiteren Projekten und bei Stammkunden werden wir schon in der Konzeptphase für eine neue Maschine eingeschaltet. Das Produkt wird mit den Konstrukteuren und Anwendungstechnikern entwickelt. Diese Arbeitsweise schlägt sich vor allem im Design und in den Kosten nieder. Es ist hiermit auch eine bessere Kostenkontrolle möglich. Weiterhin werden dadurch viel leichter neue innovative Lösungen mit allen Beteiligten erarbeitet und umgesetzt. Aus Erfahrung wissen wir, dass 70% der Kosten zu Beginn einer Entwicklung entstehen und man bei dieser Arbeitsweise schneller gegensteuern kann.

3. Wie sieht die Zukunft des Industriedesigns im Maschinen- und Anlagenbau aus? Welche Perspektiven und Chancen sehen Sie?
Ich glaube, dass im Bereich Maschinen/Anlagenbau das Industriedesigneine immer größere Bedeutung erhält. Vor allem durch die Einführung des Industriestandards 4.0 geht die Entwicklung weg von einzelnen Maschinen hin zu kompletten Fertigungsanlagen/-zellen.Die Automatisierung dieser Produktionszellen/-einheiten verlangt, dass wir uns mit der Elektronik, Steuerung und mit dem Zuführsystem als komplette Einheit befassen müssen. Es wird sich hier die Bedienung verändern und vielleicht komplett verschwinden, da sie zentral gesteuert werden kann. Der Zugang als auch die Bedienbarkeit zur Maschine erhält einen anderen Stellenwert.
Dies wird eine große Herausforderung für uns als Designer, da sich die Komplexität erheblich erhöhen wird. Ich glaube, dass sich unser Aufgabengebiet erweitern wird. Jedoch müssen wir uns auch mit den neuen technischen Anforderungen auseinandersetzen, unser Knowhow erweitern und uns neues Wissen und mehr Kompetenz erarbeiten.

www.metav.de

www.id-design.de

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Andreas Schulze

24.11.2015

Industriedesign im Maschinenbau 1

VDID Experten des Industriedesign Forums auf der METAV 2016 (23. bis 27. Februar) zeigen auf, welche Bedeutung Industriedesign im Maschinenbau hat. Heute Andreas Schulze, andreas schulze industrial ... mehr

Andreas Schulze

24.11.2015

Industriedesign im Maschinenbau 1

VDID Experten des Industriedesign Forums auf der METAV 2016 (23. bis 27. Februar) zeigen auf, welche Bedeutung Industriedesign im Maschinenbau hat.
Heute Andreas Schulze, andreas schulze industrial design:

1. Welchen Nutzen hat Industriedesign speziell im Maschinen- und Anlagenbau?
Industriedesign bedeutet gerade für diesen Sektor vor allem Wertschöpfung. Die Wertschöpfung durch Industriedesign findet auch im Maschinen- und Anlagenbau auf vielen Ebenen statt. Beispielhaft ein paar Stichworte dazu:
• Ein klares, angemessenes Erscheinungsbild für hochwertige Technik unterstützt die Durchsetzung entsprechender Preise am Markt.
• Der Einsatz einer durchgängigen Formensprache verbessert die Wiedererkennbarkeit von Anlagen bzw. Unternehmen und ermöglicht so eine stärkere Position gegenüber Wettbewerbern.
• Ein kluges, nutzerorientiertes Designkonzept bietet funktionalen Mehrwert z.B. durch Verkürzung der Wartungszeiten.
• Ein gut gemanagter Designprozess integriert alle Beteiligten und spart so manche Entwicklungsschleife ein.

2. Welche Erfahrungen haben Sie in der Zusammenarbeit mit Unternehmen gemacht? Wann werden Sie im Entwicklungsprozess beteiligt und wie?
Industriedesign sollte so früh wie möglich in Entwicklungsprozesse eingebunden sein.
Meine eigenen Erfahrungen sind grundsätzlich positiv. Wenn Unternehmen einmal gesehen haben, wie wir uns als Industriedesigner in die Entwicklung einbringen, werden wir nachfolgend immer rechtzeitig in neue Projekte involviert.

3. Wie sieht die Zukunft des Industriedesigns im Maschinen- und Anlagenbau aus? Welche Perspektiven und Chancen sehen Sie?
Aus meiner Sicht ist dort eine Zukunft ohne Industriedesign nicht denkbar. Qualitätsansprüche vermitteln sich durch das Design. Wer da nicht mitmacht, sieht schnell richtig alt aus.
Nutzerorientierte Gestaltung der Anlagen und Prozesse ist im Zeitalter von Industrie 4.0 die Herausforderung, der man nur mit gutem Industriedesign begegnen kann.

www.metav.de

www.schulze-design.de

Pressemeldung VDID METAV 2016 (PDF)

Bilder PM VDID Messeauftritt METAV 2016 (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz mit einer Perlenflasche 2009 - (C) Armin Scharf

20.11.2015

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz zum 90.

Der Mann, der den Wasserflaschen die Sprudelblasen beibrachte und den VDID mitgegründet hat ist 90 – wir gratulieren! Günter Kupetz, im November 1925 in Rüdersdorf bei Berlin geboren, hat in ... mehr

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz mit einer Perlenflasche 2009 - (C) Armin Scharf

20.11.2015

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz zum 90.

Der Mann, der den Wasserflaschen die Sprudelblasen beibrachte und den VDID mitgegründet hat ist 90 – wir gratulieren!

Günter Kupetz, im November 1925 in Rüdersdorf bei Berlin geboren, hat in seiner Designerlaufbahn einige Meilensteine gesetzt, von denen wohl die meisten Designer nur träumen. Er begann 1946 zunächst ein Architekturstudium, wechselte zur Grafik und schließlich in die Bildhauerklasse von Bernhard Heiliger und begann Anfang er 50iger Jahre Gebrauchsgegenstände zu entwickeln.
Von 1954 bis 1961 war Kupetz als Atelierleiter für die WMF in Geislingen tätig. Mit seinen Metall- und Glasentwürfen für die WMF, welche für den Aufbruch einer modernen Nachkriegsgeneration standen, war Kupetz an der Mailänder Triennale 1957 und der Weltausstellung in Brüssel 1958 vertreten.

1959 gehörte Günter Kupetz mit Theo Baumann (1. Präsident), Karl Dittert, Herbert Hirche, Peter Raacke, Rainer Schütze, Hans Erich Slany und Arno Votteler zu den acht Gründungsmitgliedern des Verbands Deutscher Industrie Designer e.V. – dem auch heute noch größten und wichtigsten Berufsverband für Industriedesigner in Deutschland.

Ob während seiner Tätigkeit als Angestellter, Freiberuflicher oder Lehrender in Kassel oder ab 1973 als Professor in Berlin, beschäftigte sich Günter Kupetz immer wieder mit dem Berufsbild des Designers und seiner kontinuierlichen Aktualisierung.

Kupetz verstand den Beruf des Designers schon früh auch als wesentliches Element für das Marketing, was sich auch in dem Entwurf der Normbrunnenflasche für Mineralwasser zeigte – der sogenannten Perlenflasche – die seit 1971 mehrere Milliarden mal hergestellt wurde und damit die wohl erfolgreichste Mehrwegverpackung Deutschlands sein dürfte, für welche er 1982 auch mit dem Bundespreis Gute Form geehrt wurde.
Zu seinen über 1000 Entwürfen gehören Designikonen wie die Pril-Spülmittelflasche von 1960, das Tastentelefon für AEG Telefunken von 1962 und der Hähnchengrill der Wienerwald-Restaurants von 1963.
Einige seiner Entwürfe befinden sich in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York. Günter Kupetz und der Perlenflasche wurde 1999 auch die sehr seltene Ehre einer offiziellen Deutschen Design-Briefmarke zuteil.

Der VDID und seine Mitglieder wünschen Günter Kupetz alles Gute!

Lesetipp: „Günter Kupetz: Industrial Design“ herausgegeben von Andrej Kupetz

Jubiläumsheft 50 Jahre VDID 2009 - G. Kupetz Seite 22 (PDF)

Designbriefmarken1999_VDID Gründer Hirche, Kupetz, Raacke (PDF)

Quelle: Redaktion

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Dyson Award 2015 pictures of the winners

17.11.2015

Die Sieger beim James Dyson Award 2015

Das Rapid-Prototyping System Voltera V-One druckt Leiterplatten in Minuten. Die Zweitplatzierten: Express Dive die kostengünstige Lösung für Hobbytaucher und Green Fairy mit Zellperlen aus ... mehr

Dyson Award 2015 pictures of the winners

17.11.2015

Die Sieger beim James Dyson Award 2015

Das Rapid-Prototyping System Voltera V-One druckt Leiterplatten in Minuten.
Die Zweitplatzierten: Express Dive die kostengünstige Lösung für Hobbytaucher und Green Fairy mit Zellperlen aus Mikroorganismen für besseres Wasser ohne Schadstoffe.

Vier Studierende der Ingenieurwissenschaften der Universität Waterloo in Kanada haben sich des Problems der Leiterplattenerstellung angenommen und - für heutige Verhältnisse, mit 3D-Druck - eine revolutionär schnelle Lösung gefunden. Mit Voltera V-One lassen sich Prototypen-Leiterplatten direkt vor Ort und schon innerhalb weniger Minuten ausdrucken. Dabei ist der Leiterplattendrucker gerade einmal so groß wie ein handelsüblicher Laptop. Eine Erfindung, die die Start-up Industrie verändern kann – und deshalb den internationalen James Dyson Award gewonnen hat!

Mehr Informationen im angehängten PDF oder unter:

www.jamesdysonaward.org/de/

www.facebook.com/DysonDE/?brand_redir=1686257

Sieger James Dyson Award 2015: (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo light+building 2016

14.11.2015

Limitiertes Teilnahmeangebot für junge Designer/innen auf der Light + Building 2016

Die Light + Building ist die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik und findet von 13. – 18. März 2016 in Frankfurt statt. Die Messe Frankfurt bietet die Möglichkeit, mit mehr als 210.000 ... mehr

Logo light+building 2016

14.11.2015

Limitiertes Teilnahmeangebot für junge Designer/innen auf der Light + Building 2016

Die Light + Building ist die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik und findet von 13. – 18. März 2016 in Frankfurt statt. Die Messe Frankfurt bietet die Möglichkeit, mit mehr als 210.000 internationalen Fachbesuchern sowie über 2.450 Ausstellern, davon rund 1.500 aus dem Bereich Licht – und somit potentielle Hersteller Ihrer Entwürfe – Kontakte zu knüpfen und Vertriebswege für Ihre Entwürfe zu finden. Nehmen Sie außerdem Kontakt auf zur internationalen Fachpresse, die während der Light + Building zahlreich in Frankfurt vertreten sein wird.

Sie erhalten eine kostenlose Präsentationsfläche von ca. 6 m², komplett ausgestattet mit Wänden, Teppich, Mobiliar und Anschlüssen für die Leuchten.

Alle notwendigen Informationen zu unserem Angebot finden Sie in beigefügten Unterlagen. Bitte beachten Sie, dass zur Light + Building 2016 maximal 15 Stände im Rahmen von Young Design zur Verfügung stehen. Bei Anmeldung von mehr als 15 Teilnehmern, die alle genannten Kriterien erfüllen, entscheidet der Zeitpunkt Ihrer Rückmeldung.
Ihre Ansprechpartnerin für Young Design zur Light + Building 2016 ist Katharina Hennig - Sie erreichen mich allerdings erst wieder ab 9. Dezember 2015 persönlich unter 069 / 7575 5850 oder via e-mail.

Katharina Hennig
Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Light+Building
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Telefon + 49 69 75 75 5850
Fax + 49 69 7575 5066

www.light-building.messefrankfurt.com

www.messefrankfurt.com

E-Mail:

Junge Designer/innen auf der Light+Building 2016 - Angebot dt (PDF)

young design 2016 at light+building - offer and conditions (PDF)

invitation4young design at light+building2016 - offer (PDF)

Quelle: Redaktion

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Visual mit MODO (c) Andy Dahl

03.11.2015

Neues VDID Fördermitglied maconcept.

maconcept. ist seit mehr als 10 Jahren als Reseller und Distributor für 3D Software tätig. Ein wesentlicher Schwerpunkt ist MODO. maconcept. ist seit vielen Jahren offizieller MODO Distributor für ... mehr

Visual mit MODO (c) Andy Dahl

03.11.2015

Neues VDID Fördermitglied maconcept.

maconcept. ist seit mehr als 10 Jahren als Reseller und Distributor für 3D Software tätig. Ein wesentlicher Schwerpunkt ist MODO. maconcept. ist seit vielen Jahren offizieller MODO Distributor für D-A-CH und bietet Kunden nicht nur MODO, sondern auch die damit verbundenen Add Ons wie Plug Ins, Kits und Video Tutorials an.

The Foundry MODO ist eine einzigartige und anwenderfreundliche 3D Software, die Modeling, Sculpting, Rendering, Painting und Animation in einem durchdachten und logischen Workflow kombiniert.

In der aktuellen Version 901 von MODO wurden Modeling Tools, Viewport und viele weitere Dinge verbessert und optimiert.

Gerade im Bereich Design, Automotive, Schuhe, Packaging ist MODO sehr gut positioniert und bietet einige sehr gute Tools und Workflows an. Für jeden, der in diesem Bereich tätig ist, stellt MODO eine Ergänzung zu einem bestehenden Workflow dar oder kann auch als komplett für die bestehenden Aufgaben genutzt werden.

Somit stellt MODO eine echte end-to-end Lösung für die Bedürfnisse der Designer dar - und das zu einem erschwinglichen Preis.

VDID Mitglieder erhalten vergünstigte Preise bei maconcept:
• MODO Vollversion: 5% Rabatt & ein Kit ihrer Wahl (Ersparnis von bis zu über 200 €)
• Auf Updates, Kits, Plug Ins oder Video Tutorials erhalten Sie 6% Rabatt

maconcept. verfügt auch über autorisierte Trainingszentren und MODO Trainer. Eine Übersicht ist bei uns im Web zu finden.

maconcept. ist aber nicht nur ein Reseller für MODO, sondern bietet eine ganzheitliche Beratung und auch den entsprechenden Verkauf von weiterer Software und Hardware an. maconcept. stellt Ihnen die passende Workstation mit OS X oder auch Windows zusammen und bietet diese mit den passenden Peripherieprodukten an. Egal, ob Storage, Eingabegeräte wie z.B. Wacom oder 3Dconnexion , maconcept. stellt mit Ihnen zusammen Ihren neuen Arbeitsplatz aus Hard- und Software zusammen.

Gerne stehen wir mit Rat und Tat zur Seite und helfen bei der richtigen Auswahl.

maconcept.
Die Sang 15a
61191 Rosbach
Tel. 06003-9348246
Mobil 0151-58758758
Fax 06003-9348247

www.maconcept.de

www.maconcept.de/index.php/foundry/trainingce

E-Mail:

Images zum neuen VDID Fördermitglied maconcept. (PDF)

Quelle: Redaktion

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Grow Design Management Ausbildung - last call!

01.11.2015

Last Call – jetzt Ausbildungsplatz zum Design Manager sichern!

"Jeder Euro, der ohne gutes Management ins Design fließt, liefert nur die Hälfte des Wertes, der eigentlich möglich wäre", meint Frans Joziasse, Geschäftsführer und Tutor von Grow. Nutzen Sie ... mehr

Grow Design Management Ausbildung - last call!

01.11.2015

Last Call – jetzt Ausbildungsplatz zum Design Manager sichern!

"Jeder Euro, der ohne gutes Management ins Design fließt, liefert nur die Hälfte des Wertes, der eigentlich möglich wäre", meint Frans Joziasse, Geschäftsführer und Tutor von Grow.
Nutzen Sie die Möglichkeit, sich im einjährigen Lehrgang zum design leader von Morgen weiterzubilden. Die Ausbildung startet am 24. November 2015 in Hamburg.

Anmeldeschluss ist der 9. November 2015.

Grow verspricht Erfolg mit praktischen Insights, einfachen Tools und Case Studies von Firmen, die führend in ihren Branchen sind. Im Vordergrund steht dabei stets die direkte Übertragbarkeit, ausgerichtet auf den vielbeschäftigten Alltag von Designern. Durch das bewusste Training von Führungsqualitäten, der Stärkung von kommunikativen Fähigkeiten und der Wahrnehmung des unternehmerischen Umfeldes verleiht Grow dem oft nur schwer greifbaren kreativen Prozess nachhaltige Substanz.

Weitere Infos:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

VDID Grow Infos2 2015 (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID Region 08 Workshop-Teilnehmer

01.11.2015

Eine Stimme für junges Design

Durchweg positives Feedback auf allen Ebenen bekam der im Rahmen des Berliner Workshops im August erarbeitete Vorschlag zur Neuorganisation des VDID in seiner Beziehung zu Studierenden, Absolventen ... mehr

VDID Region 08 Workshop-Teilnehmer

01.11.2015

Eine Stimme für junges Design

Durchweg positives Feedback auf allen Ebenen bekam der im Rahmen des Berliner Workshops im August erarbeitete Vorschlag zur Neuorganisation des VDID in seiner Beziehung zu Studierenden, Absolventen und Young Professionals. Christof Flötotto und Romin Heide hatten die Ergebnisse gegenüber dem erweiterten Vorstand und der Mitgliederversammlung unter dem Titel "Region 08" vorgestellt.

Zentrale Ziele sind es, den kollegialen, hochschul- und regionsübergreifenden Austausch zu fördern und durch Vernetzung und gelebte Praxis die Relevanz des VDID weiter zu steigern. Als nächste Schritte sind ein weiterer Workshop zu den Themen Identität, Struktur und Organisation im Frühjahr sowie ein überregionaler Gründungsevent Mitte des Jahres 2016 geplant.

Das Ganze ist immer nur so gut wie die Summe seiner Teile, deswegen freuen wir uns über alle Interessenten, die gemeinsam mit uns gestalten wollen. Wendet euch bitte an Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle, sie wird die Zuschriften zentral sammeln.

Romin Heide, VDID Delegierter, Berlin

E-Mail:

Quelle: Region 00 -

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Grow Design Management Ausbildung startet demnächst!

23.09.2015

Grow Design Management Ausbildung startet demnächst!

Sichern Sie sich jetzt Ihren Ausbildungsplatz! Wissen schafft Vorsprung. Mit der Grow Weiterbildung zum Design Manager eignen Sie sich strategisches Wissen an, das Ihnen hilft, Ihre ... mehr

Grow Design Management Ausbildung startet demnächst!

23.09.2015

Grow Design Management Ausbildung startet demnächst!

Sichern Sie sich jetzt Ihren Ausbildungsplatz!

Wissen schafft Vorsprung. Mit der Grow Weiterbildung zum Design Manager eignen Sie sich strategisches Wissen an, das Ihnen hilft, Ihre unternehmerischen und kreativen Ziele zu erreichen.
Entscheiden Sie sich
- bis zum 5. Oktober 2015 für die dreitägige Kurzausbildung oder
- bis zum 9. November 2015 für die einjährige Ausbildung zum Design Manager.

Sie profitieren in jedem Fall.

Weitere Details finden Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

Quelle: Geschäftsstelle

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Christof Paul demonstriet Materialeinsatz

23.09.2015

Rundgang mit Christof Paul als wahrer „Mind Opener“

Am ersten Tag der EUROMOLD am neuen Standort Düsseldorf traf sich am 22.9.2015 ein Dutzend interessierter Teilnehmer aus der ganzen Republik zum DESIGNTREFF VDID NRW Rundgang. Christof Paul ... mehr

Christof Paul demonstriet Materialeinsatz

23.09.2015

Rundgang mit Christof Paul als wahrer „Mind Opener“

Am ersten Tag der EUROMOLD am neuen Standort Düsseldorf traf sich am 22.9.2015 ein Dutzend interessierter Teilnehmer aus der ganzen Republik zum DESIGNTREFF VDID NRW Rundgang. Christof Paul demonstrierte anhand von Beispielen aus der Arbeit bei MMID, welche Erfahrungen sie mit neuen Fertigungsverfahren machen. Er führte die Gruppe auf einer klug gemischten Tour sowohl zu alternativen Ausstellern der aktuellen Maker-Szene auf der Messe, zum Beispiel die Better Future Factory, die mit ihren kreativen Ideen und unkonventionellen Umsetzungen begeistern, wie auch zu etablierten und großen Anbietern der Hightech-Branche.

Wie sich die Messe am neuen Standort bewährt, kann nach einem Tag noch nicht bewertet werden. Sicher ist aber, dass gerade die Mischung aus jungen Machern und etablierten Unternehmen eine gute Informationsquelle und ein hervorragendes Austauschforum für Industriedesigner ist. Unter den Ausstellern der Newcomer-Generation war auch VDID Mitglied Florian Meise mit seinem spannenden Konzept der Crowdsourcing-Plattform manugoo vertreten. Mit ihm werden wir nach der Messe Bilanz ziehen, wie interessant diese Plattform für die jungen Büros im VDID künftig sein kann.

www.manugoo.de

www.betterfuturefactory.de

www.refil.nl

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID INDUSTRIEDESIGN FORUM METAV 2016

22.09.2015

VDID Premiere auf der METAV 2016

VDID Industriedesigner treffen die Entscheider im Werkzeugmaschinenbau: Auf der 19. Internationalen Messe für Technologien der Metallverarbeitung in Düsseldorf vom 23. bis 27. Februar 2016 wird der ... mehr

VDID INDUSTRIEDESIGN FORUM METAV 2016

22.09.2015

VDID Premiere auf der METAV 2016

VDID Industriedesigner treffen die Entscheider im Werkzeugmaschinenbau: Auf der 19. Internationalen Messe für Technologien der Metallverarbeitung in Düsseldorf vom 23. bis 27. Februar 2016 wird der VDID exklusiv mit einem repräsentativen INDUSTRIEDESIGN FORUM vertreten sein. Auf dem attraktiven VDID Gemeinschaftsstand können sich VDID Mitglieder prominent präsentieren und Kunden gewinnen!

Die METAV bildet Fertigungstechnologien anwenderorientiert ab: Für die Automobil- und Fahrzeugindustrie, den Maschinen- und Anlagenbau, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energie- und Umwelttechnik, die Feinmechanik und Optik, die Elektrotechnik und viele mehr. Die METAV erreicht ein breites Kundenspektrum – auf Aussteller- und auf Besucher-Seite!

In Kooperation mit dem VDW Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken erhalten VDID Mitglieder zu Sonderkonditionen die Chance, am „schlüsselfertigen“ Arbeitsplatz auf dem VDID Stand für jeweils 2 Tage ihr Leistungsspektrum den Entscheidern auf der METAV vorzustellen. Neben dem komplett ausgestatteten Stand mit Präsentationsbildschirmen, enthält das „Power your Business“ Paket für VDID Mitglieder weitere attraktive Bedingungen. 6 Plätze sind im Turnus an bis zu 12 Unternehmen aus dem Industriedesign zu vergeben.
Weitere Informationen in den Anhängen.

www.metav.de

E-Mail:

VDID ID FORUM METAV 2016 Flyer (PDF)

VDID ID FORUM METAV 2016 Anmeldung (PDF)

Quelle: Region 00 -

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Design Center Baden-Württemberg

22.09.2015

Arbeitsbuch TRANSFORMING INDUSTRIAL DESIGN #1 erschienen

Intensive und lebendige Auseinandersetzung mit dem Wandel im Industriedesign Das Design Center Baden-Württemberg startete am 20. März 2015 mit Transforming Industrial Design #1 ein innovatives ... mehr

Design Center Baden-Württemberg

22.09.2015

Arbeitsbuch TRANSFORMING INDUSTRIAL DESIGN #1 erschienen

Intensive und lebendige Auseinandersetzung mit dem Wandel im Industriedesign
Das Design Center Baden-Württemberg startete am 20. März 2015 mit Transforming Industrial Design #1 ein innovatives „Work Conference“ Angebot zur Zukunft im Industriedesign. Die Teilnehmer nahmen das neue Format mit den abwechselnden, kurzen Intensiv-Workshops der acht Experten begeistert an und entwarfen gemeinsam Szenarien zur Zukunft von Produktentwicklung und Industriedesign. Nun liegt die Broschüre mit den Beiträgen der Experten und Ansätze der Diskussion während der Work Conference vor und kann über das Design Center Baden-Württemberg bezogen werden.

Neue Herausforderungen erfordern Umdenken und neue Wege
Welches sind die Faktoren, die das Industriedesign in Zukunft bestimmen und die flexible Erschließung neuen Wissens fordern? Umwälzungen in vier Bereichen beeinflussen bereits heute Produktentwicklung und Gestaltung und werden immer prägender. Zu diesen vier Schwerpunkten berichteten jeweils zwei Experten von ihrer Arbeit und entwarfen in Intensiv-Workshops mit den Teilnehmern Szenarien zur Zukunft von Produktentwicklung und Industriedesign. Die Beiträge sind in der Broschüre dokumentiert und mit weiterführenden Informationen ergänzt:

1 Neue Technologien und Fertigungsverfahren
Steve Rommel
Direct Digital Manufacturing — mehr als Prototyping
Eckard Foltin Individualisierung durch virtuelle Gestaltung - material follows function

2 Veränderte Innovations- und Entwicklungsprozesse
Manfred Dorn
Markentypisches User Experience Design
Dr. Marc Hassenzahl Wohlbefinden gestalten: Erlebnis, Transformation, Interaktion

3 Auseinandersetzung um Verantwortung
Anne Farken
Die Bedeutung von Sustainable Design für die Produktentwicklung in Unternehmen
Moritz Philip Schmidt Intelligent wenig statt wenig intelligent – verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen

4 Schutz kreativer Leistung im internationalen Umfeld
Dr. Martin Finsterwald
Vertragsgestaltung bei der Verwertung kreativer Leistungen
Alexander Späth Trends im Designrecht – Designrecht im Trend

Herausgeber: Design Center Baden-Württemberg, Format: 17,8 x 25 cm, Umfang: 106 Seiten, farbig, zahlreiche Abbildungen.
Die Broschüre kann von den Konferenzteilnehmern und Interessenten per Email beim Design Center Baden-Württemberg kostenlos bestellt werden:

www.design-center.de

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Verein Deutscher Werkzeugmaschinenbauer

21.09.2015

VDW neues Fördermitglied im VDID

Mit dem VDW Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. konnte ein wichtiger neuer Partner für den VDID gewonnen werden. 300 vorwiegend mittelständische Unternehmen haben sich im VDW/VDMA ... mehr

Verein Deutscher Werkzeugmaschinenbauer

21.09.2015

VDW neues Fördermitglied im VDID

Mit dem VDW Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. konnte ein wichtiger neuer Partner für den VDID gewonnen werden. 300 vorwiegend mittelständische Unternehmen haben sich im VDW/VDMA zusammengeschlossen und repräsentieren ca. 90 Prozent des Gesamtumsatzes in der Branche von zuletzt über 14,6 Mrd. Euro.

Der VDW organisiert zahlreiche internationale Messen für die Branche. Mit der ersten Kooperation zur METAV vom 23. bis 27. Februar 2016 auf der Messe Düsseldorf beginnt eine neue Ära des Austausches zwischen VDID Industriedesignern und Entscheidern aus dem Werkzeugmaschinenbau!

Aussteller auf dem VDID INDUSTRIEDESIGN FORUM auf der METAV 2016 werden: Informationen im Flyer und in der Anmeldung. Rückfragen auch über die VDID Geschäftsstelle und den VDID NRW.

www.vdid.de/designer/portrait.php?d=617

www.metav.de

E-Mail:

VDID INDUSTRIEDESIGN FORUM METAV 2016 Flyer (PDF)

VDID ID FORUM METAV 2016 Anmeldung (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Umsatzgrößen der Kreativwirtschaft in Sachsen

18.09.2015

Branchenbericht Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen

Der VDID plant die weitere Zusammenarbeit mit den sächsischen Industrie- und Handelskammern. Diese haben erstmals eine gemeinsame Befragung ihrer Mitgliedsunternehmen der Kultur- und ... mehr

Umsatzgrößen der Kreativwirtschaft in Sachsen

18.09.2015

Branchenbericht Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen

Der VDID plant die weitere Zusammenarbeit mit den sächsischen Industrie- und Handelskammern. Diese haben erstmals eine gemeinsame Befragung ihrer Mitgliedsunternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft durchgeführt, um zu dokumentieren, wie die Branche aktuell im Freistaat aufgestellt ist, wie sie sich im Vergleich zur sächsischen Gesamtwirtschaft darstellt, wodurch sich die einzelnen Teilmärkte der KKW auszeichnen, und welche Handlungsfelder und Herausforderungen sich aus Branchensicht für die Zukunft abzeichnen.

Mittlerweile sind 26.000 sächsische IHK-Unternehmen in ihrem Hauptbetätigungsfeld der Kultur- und Kreativwirtschaft zuzurechnen. Das entspricht einem Anteil von 10,5 % aller IHK-Mitgliedsbetriebe im Freistaat. Die Quote liegt damit leicht über dem Bundesschnitt von 8 %.

Trotz dieser Entwicklung hat es die Kultur- und Kreativwirtschaft nach wie vor schwer, in ihrer Wahrnehmung aus dem Schatten der im Freistaat traditionell starken Branchen wie Metall, Elektro, Chemie, Automobil, Ernährung, Energie u. a. heraus zu treten. Daher zeigt der Branchenbericht, wie sich die Kultur- und Kreativwirtschaft im Vergleich zur sächsischen Gesamtwirtschaft darstellt, wodurch sich die einzelnen Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft auszeichnen und, welche Handlungsfelder und Herausforderungen sich aus Branchensicht für die Zukunft abzeichnen.

Der Branchenbericht soll der Kultur- und Kreativwirtschaft selbst als Arbeitsinstrument dienen, vor allem aber auch Interessierten aus anderen Branchen, sowie Öffentlichkeit und Politik Einblicke ermöglichen.

Der Bericht ist bei den IHKs Chemnitz, Dresden und Leipzig als Printfassung sowie als Online-Version erhältlich.

gez. Bernd Schröder

www.leipzig.ihk.de/fileadmin/user_upload/Doku

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Plakatbanner euromold 2015 Messe Düsseldorf

12.08.2015

Kostenlose Eintrittskarten für die Euromold - 22. bis 25. September 2015 in Düsseldorf

Die Euromold ist einer der weltweit bedeutendsten Marktplätze für neue Produkte. Vom Werkzeug- und Formenbau bis hin zum 3D-Druck versammeln sich hier die wichtigsten internationalen Hersteller und ... mehr

Plakatbanner euromold 2015 Messe Düsseldorf

12.08.2015

Kostenlose Eintrittskarten für die Euromold - 22. bis 25. September 2015 in Düsseldorf

Die Euromold ist einer der weltweit bedeutendsten Marktplätze für neue Produkte. Vom Werkzeug- und Formenbau bis hin zum 3D-Druck versammeln sich hier die wichtigsten internationalen Hersteller und stellen Ihre Innovationen vor.

Über den VDID erhalten Sie kostenlose Eintrittskarten als print- oder e-Ticket für die Messe in Düsseldorf im Wert von € 20,-. Die Promotion Codes für die 500 schnellsten Interessenten sind eingerichtet und bereits aktiv.
Diese Codes können in der VDID Geschäftsstelle angefragt werden.
Mitglieder können ab sofort und jederzeit im Mitgliederbereich der VDID Website die Codes abrufen.

WICHTIGER HINWEIS:
Das Einlösen der Tickets muss zwischen dem 31.7. und 21.9.2015 erfolgen.
Die Tickets der Euromold gelten n i c h t als Fahrschein zur Beförderung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Nutzung von Bus, Straßenbahn, S- und U-Bahn der Rhein-Bahn (RB) und des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist in jedem Fall kostenpflichtig!

Verena Frenkler, DEMAT Project Manager; Euromold

www.euromold.com

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Deadline Image - zur Umfrage - Burnout in der Kreativbranche

06.08.2015

Wie gestalten Designer ihr Leben - eine Umfrage

Nach dem Honorar- und Gehaltsreport 2014, bei welchem der VDID mit BDG und designaustria nach der Zufriedenheit und dem Ein- bzw. Auskommen von Kreativen erkundigt haben, will Heiner Fischer, ... mehr

Deadline Image - zur Umfrage - Burnout in der Kreativbranche

06.08.2015

Wie gestalten Designer ihr Leben - eine Umfrage

Nach dem Honorar- und Gehaltsreport 2014, bei welchem der VDID mit BDG und designaustria nach der Zufriedenheit und dem Ein- bzw. Auskommen von Kreativen erkundigt haben, will Heiner Fischer, Student an der FH Kiel, nun wissen, wie viele von uns kurz vor dem Burnout stehen...

Haben Sie Angst um Ihr regelmäßiges Einkommen? Glauben Sie, Sie seien nicht gut genug? Sitzen Sie bis spät in die Nacht im Büro? - vielleicht betreiben Sie Raubbau an Ihrer Gesundheit...

Nehmen Sie sich bis zum 13. Oktober 2015 zirka 10 Minuten Zeit - wenn sie auch knapp ist - für die Umfrage "Burnout bei Beschäftigten in der Kultur- und Kreativwirtschaft", um zu einem repräsentativen Ergebnis beizutragen!

survey.heinerfischer.de/index.php/517965/lang

www.heinerfischer.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Portrait Andreas Enslin, VDID Vizepräsident

22.07.2015

„Honorar- und Gehaltsreport Design“ - eine Standortbestimmung! von Andreas Enslin

Der Honorar- und Gehaltsreport 2014 ist da. Er zeigt uns Designern und Designerinnen, dass die überwiegende Mehrheit mit der Berufswahl in hohem Maße zufrieden ist. Gleichzeitig zeigen die ... mehr

Portrait Andreas Enslin, VDID Vizepräsident

22.07.2015

„Honorar- und Gehaltsreport Design“ - eine Standortbestimmung! von Andreas Enslin

Der Honorar- und Gehaltsreport 2014 ist da. Er zeigt uns Designern und Designerinnen, dass die überwiegende Mehrheit mit der Berufswahl in hohem Maße zufrieden ist.
Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse aus den 4280 ausgewerteten Fragebögen, in denen angestellte und selbständige Designer zu etwa gleichen Teilen zu ihren Einkünften, der Vorbildung und ihrer beruflichen Situation Auskunft gegeben haben, dass insbesondere die Selbständigen teilweise an der Existenzgrenze arbeiten.
Ein maßgeblicher Berufsstand im "Land der Ideen und Innovationen" sollte auch angemessen vergütet werden.
Es fehlt der Kreativwirtschaft - als viertstärkste Kraft in der Bruttowertschöpfung der Bundesrepublik Deutschland - an Anerkennung und Wertschätzung ihres Beitrages zur Marke "Made in Germany".
In der Anlage lesen Sie bitte die Standortbestimmung von Andreas Enslin, Vizepräsident des VDID zum "Honorar- und Gehaltsreport Design 2014".

An dieser Stelle nochmals sehr herzlichen Dank allen, die an der Erhebung mitgewirkt haben!

Die Druckexemplare sind seit dem 25.06.2015 erhältlich und können von Nicht-Verbandsmitgliedern gegen eine Schutzgebühr von 10,- EUR von der VDID Geschäftsstelle bezogen werden.
Ab sofort steht allen Interessierten auch ein PDF zum kostenlosen Download hier bereit.

E-Mail:

Honorar- und Gehaltsreport Design 2014 - eine Standortbestimmung von Andreas Enslin, VDID Vizepräsident (PDF)

Honorar- und Gehaltsreport Design 2014 (PDF)

Quelle: Präsidium

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VDID Silbermedaile

22.07.2015

Eine Silbermedaille für Euer Goldprojekt! Schöner scheitern! Plaudern aus der Schublade.

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) sucht die Zweitplatzierten! Herzblut-Projekte, die nach Ablehnung in den Schubladen gelandet sind. Auf den Designers‘ Open erhalten sie am 24. ... mehr

VDID Silbermedaile

22.07.2015

Eine Silbermedaille für Euer Goldprojekt! Schöner scheitern! Plaudern aus der Schublade.

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) sucht die Zweitplatzierten! Herzblut-Projekte, die nach Ablehnung in den Schubladen gelandet sind.
Auf den Designers‘ Open erhalten sie am 24. 10. 2015 das Rampenlicht, das ihnen gebührt. Und mit etwas Glück bekommt Euer Projekt unsere erste Silbermedaille!

Was wir suchen:
Stories, die von nicht umgesetzten Projekten erzählen. Geschichten, die in der Gestalterszene oft Alltag sind; Geschichten darüber, wie geniale Ideen von Kunden oder auch Kooperationspartnern abgewählt wurden; Projekte, deren Ablehnung immer noch Wehmut auslöst.
Sicherlich jeder Kreative – vom Autor über den Designer bis zum Filmemacher – kennt das.

www.designersopen.de/DO-Areas/DO-Research-Ind

E-Mail:

schöner_scheitern (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Grow Logo - VDID Fortbildung für Profis

21.07.2015

Kooperationsvertrag mit Grow – Rabatte für VDID Mitglieder!

Der VDID setzt bei seinen Weiterbildungsangeboten verstärkt auf Kooperationen mit professionellen Partnern, die den hohen Qualitätsansprüchen des Berufsverbandes und seinen Mitgliedern genügen. ... mehr

Grow Logo - VDID Fortbildung für Profis

21.07.2015

Kooperationsvertrag mit Grow – Rabatte für VDID Mitglieder!

Der VDID setzt bei seinen Weiterbildungsangeboten verstärkt auf Kooperationen mit professionellen Partnern, die den hohen Qualitätsansprüchen des Berufsverbandes und seinen Mitgliedern genügen. Geplant ist der sukzessive Aufbau einer Weiterbildungsstruktur, die die fachliche Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit der Industriedesigner nachhaltig steigert. Mit Grow hat der VDID einen Partner gefunden, der weltweit Design Manager ausbildet und neben der ausgewiesenen Expertise über profunde Kenntnis des internationalen Marktes verfügt.
VDID Mitglieder profitieren von interessanten Rabatten bei den Ausbildungskosten.

Nutzen Sie als Industriedesigner/in das Angebot, mit einer Zusatzqualifikation Ihre fachliche Kompetenz nachhaltig zu steigern. Sie erwerben die Fähigkeit, in komplexen, international verflochtenen Design- und Produktionsprozessen zum „Tomorrow’s design leader“ zu werden, der kompetent steuert – und nicht gesteuert wird!

Weitere Details erfahren Sie auf der VDID Website im Bereich AUSBILDUNG – Fortbildung für Profis

www.growdesignmanagement.com

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID Geschäftsstelle macht Urlaub bis 2.August 2015

13.07.2015

Sommerzeit ist Urlaubszeit - auch beim VDID!

Die Geschäftsstelle des VDID ist urlaubsbedingt in der Zeit vom 13.7. bis 31.07.2015 nicht zu erreichen. In dringenden Fällen kontaktieren Sie bitte den Vorsitzenden der jeweiligen Region. Die ... mehr

VDID Geschäftsstelle macht Urlaub bis 2.August 2015

13.07.2015

Sommerzeit ist Urlaubszeit - auch beim VDID!

Die Geschäftsstelle des VDID ist urlaubsbedingt in der Zeit vom 13.7. bis 31.07.2015 nicht zu erreichen.

In dringenden Fällen kontaktieren Sie bitte den Vorsitzenden der jeweiligen Region. Die Kontaktdaten finden Sie unter diesem Link

Ab Montag, den 3. August 2015 sind wir wieder für Sie da.

Quelle: Geschäftsstelle

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25.06.2015

Honorar- und Gehaltsreport Design

Der Honorar- und Gehaltsreport 2014 wurde von den Designverbänden BDG für deutsche Kommunikationsdesigner, dem VDID für deutsche Industriedesigner und designaustria für Kommunikations- und ... mehr



25.06.2015

Honorar- und Gehaltsreport Design

Der Honorar- und Gehaltsreport 2014 wurde von den Designverbänden BDG für deutsche Kommunikationsdesigner, dem VDID für deutsche Industriedesigner und designaustria für Kommunikations- und Industriedesigner aus Österreich erhoben. Es wurden 4280 Fragebögen ausgewertet, in denen angestellte und selbständige Designer zu etwa gleichen Teilen zu ihren Einkünften, der Vorbildung und ihrer beruflichen Situation Auskunft gegeben haben. An dieser Stelle nochmals sehr herzlichen Dank den Vielen, die an der Erhebung mitgewirkt haben!

Die Daten wurden professionell ausgewertet und dann von einem Redaktionsteam schwerpunktmäßig aus den Reihen des BDG in eine ansprechende, gut lesbare Form gebracht.
Die Druckexemplare sind ab dem 25.06.2015 erhältlich und können von Nicht-Verbandsmitgliedern gegen eine Schutzgebühr von 10,- EUR von der VDID Geschäftsstelle bezogen werden. Ab sofort steht für alle Interessierten auch ein PDF zum kostenlosen Download hier bereit.

E-Mail:

Honorar- und Gehaltsreport Design 2014 (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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Elke Andrea Parzyjegla

18.06.2015

VDID Expertengespräch: Antworten von Elke Andrea Parzyjegla

Wohin entwickelt sich das Industriedesign? Zu dieser Frage - und den Aspekten von Ausbildung, Kooperationen und Weiterbildung - befragten wir die Expertenrunde auf der Interzum 2015 in Köln. Die ... mehr

Elke Andrea Parzyjegla

18.06.2015

VDID Expertengespräch: Antworten von Elke Andrea Parzyjegla

Wohin entwickelt sich das Industriedesign? Zu dieser Frage - und den Aspekten von Ausbildung, Kooperationen und Weiterbildung - befragten wir die Expertenrunde auf der Interzum 2015 in Köln. Die Antworten der einzelnen Experten haben wir zur Veröffentlichung auch schriftlich eingeholt.

Hier die Antworten von Elke Andrea Parzyjegla, Diplom-Designerin und selbständige Unternehmerin, concept p21 Produktdesign, Menden.

www.concept-p21.de

Elke Andrea Parzyjegla antwortet (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID Forum 2015   Call for Participation:   Eine Silbermedaille für Euer Goldprojekt!

08.06.2015

VDID Forum zur Designers‘ Open 2015, Leipzig 23.-25.10.2015

Call for Participation: An alle Gestalter, Designer, Grafiker, Autoren, Filmemacher … Der VDID sucht die Zweitplatzierten! Herzblut-Projekte, die nach Ablehnung in den Schubladen gelandet sind. ... mehr

VDID Forum 2015   Call for Participation:   Eine Silbermedaille für Euer Goldprojekt!

08.06.2015

VDID Forum zur Designers‘ Open 2015, Leipzig 23.-25.10.2015

Call for Participation:
An alle Gestalter, Designer, Grafiker, Autoren, Filmemacher …

Der VDID sucht die Zweitplatzierten!
Herzblut-Projekte, die nach Ablehnung in den Schubladen gelandet sind. Auf den Designers‘ Open erhalten sie das Rampenlicht, das ihnen gebührt. Und mit etwas Glück bekommt Ihr Projekt unsere erste Silbermedaille!

Glashalle Leipziger Messe: Eine Silbermedaille für Euer Goldprojekt! Schöner scheitern! Plaudern aus der Schublade.

„Hilfe, mein Kunde macht meine beste Idee kaputt!“ FuckUpNights und Debatten über gescheiterte Projekte sind in aller Munde. Zur Innovation in kreativen Prozessen gehören Fehlschläge dazu.

Was wir suchen:
… Stories, die von nicht umgesetzten Projekten erzählen. Geschichten, die in der Gestalter Szene
oft Alltag sind; Geschichten darüber, wie geniale Ideen von den Kunden abgewählt wurden; Projekte, deren Ablehnung immer noch Wehmut auslöst. Sicherlich jeder Kreative – vom Autor über den Designer bis zum Filmemacher – kennt das.
Schickt uns Eure Geschichten oder verrückte Begebenheiten, die symptomatisch für das Scheitern in kreativen Prozessen stehen können. Bei Interesse einfach eine kurze Mail mit Eurer Idee an untenstehende Adresse und wir machen was draus. Dasselbe gilt, falls Ihr keine Videobotschaft erstellen könnt oder wollt. Details in angehängtem PDF!

Was wir bieten:

… Ein Podium, eingebettet in die Designers‘ Open, auf dem Ihr Eure Geschichten des „Scheiterns“ präsentieren und diskutieren könnt.
… Ein Imagevideo, zusammengestellt aus den besten Bewerbungen, das im Vorfeld und während der Messe auf Euch und die Aktion Silbermedaille aufmerksam macht.
… Eine Silbermedaille, die für den „Lucky Loser“ verliehen wird. Das Publikum entscheidet. Kriterien für die Jury-Vorauswahl sind: interessante Geschichte, flockiger Erzählstil, Informationsgehalt kompakt dargestellt.
… Ein Publikum, bestehend aus Wirtschaft, Industrie, Bildung, professionellen Designern und Designbegeisterten.

Wir freuen uns auf Eure Video-Botschaften (z.B. über wetransfer.com oder dropbox.com)

- Bitte bis zum 15. Juli 2015 an: Manja Unger-Büttner

www.designersopen.de/

www.xing.com/communities/groups/vdid-verband-

E-Mail:

VDID Forum zur Designers‘ Open 2015, Leipzig 23.-25.10.2015 - Bedingungen für Teilnahme zur Silbermedallie (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Logo Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

27.05.2015

Kultur- und Kreativpiloten Deutschland gesucht

„Erlebe mehr als eine Auszeichnung!“ Mit diesem Motto ruft die Bundesregierung Kreativunternehmer aus ganz Deutschland zur Bewerbung auf. Mit dem „Mehr“ ist das gemeint, was die 32 Teilnehmer ... mehr

Logo Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

27.05.2015

Kultur- und Kreativpiloten Deutschland gesucht

„Erlebe mehr als eine Auszeichnung!“ Mit diesem Motto ruft die Bundesregierung Kreativunternehmer aus ganz Deutschland zur Bewerbung auf. Mit dem „Mehr“ ist das gemeint, was die 32 Teilnehmer erwartet, die von der Bundesregierung als Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ausgezeichnet werden: Mehr Aufmerksamkeit, mehr Mitstreiter, mehr Wissen, um die eigenen Möglichkeiten oder mehr Raum, um die eigenen Ideen voranzutreiben.

Wie kann man sich bewerben?

Bewerbungen sind bis zum 30. Juni 2015 über die Homepage www.kultur- kreativpiloten.de möglich. Bewerben kann sich jeder, der in der Kreativbranche tätig ist oder tätig sein möchte. Egal, ob es sich um eine erst geborene Idee oder bereits laufende Tätigkeit handelt, man gerade erst gegründet hat oder schon lange am Markt ist – gesucht werden Menschen, die für ihre Ideen brennen. Für die Teilnahme reichen eine Ideenbeschreibung, eine Darlegung der Motivation – Kultur- und Kreativpilot zu werden – sowie ein Lebenslauf.

Wer steht dahinter?
Organisator der Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ist das Bremer u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e. V. in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Förderer ist die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, ein Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Weitere Informationen

www.kultur-kreativpiloten.de

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

Flyer Kultur- und Kreativpiloten 2015 (PDF)

Fakten und Geschichten Kultur- und Kreativpiloten (PDF)

Quelle: Redaktion

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Markus Kurkowski: Sphere

21.05.2015

Mitglieder-Empfehlung: Franz Award Taiwan

Markus Kurkowski, VDID NEWCOMERS' AWARD Winner 2013 und VDID Juror 2015, hat beim Franz Award 2014 des Porzellanherstellers Franz Collection in Taipeh, Taiwan mit seiner Leuchte Sphere gewonnen. ... mehr

Markus Kurkowski: Sphere

21.05.2015

Mitglieder-Empfehlung: Franz Award Taiwan

Markus Kurkowski, VDID NEWCOMERS' AWARD Winner 2013 und VDID Juror 2015, hat beim Franz Award 2014 des Porzellanherstellers Franz Collection in Taipeh, Taiwan mit seiner Leuchte Sphere gewonnen.

Die Erfahrung und das Finale im Today Art Museum in Peking war für ihn so eindrucksvoll, dass er nun anderen Nachwuchskräften die Teilnahme an der aktuellen Ausschreibung empfiehlt!

Einreichungsschluss ist der 15. Juli 2015

www.franzaward.com/

www.markus-kurkowski.de

Quelle: Region 00 -

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Logo Bundesfinanzhof

20.05.2015

Abgrenzung freiberuflicher oder gewerblicher Tätigkeit

Wichtige Urteile des Bundesfinanzhofs für die Abgrenzung von Einkünften aus selbständiger Tätigkeit und gewerblicher Tätigkeit; die Bagatellgrenze für die Abfärbewirkung von gewerblichen ... mehr

Logo Bundesfinanzhof

20.05.2015

Abgrenzung freiberuflicher oder gewerblicher Tätigkeit

Wichtige Urteile des Bundesfinanzhofs für die Abgrenzung von Einkünften aus selbständiger Tätigkeit und gewerblicher Tätigkeit; die Bagatellgrenze für die Abfärbewirkung von gewerblichen Einkünften, wurde damit festgeschrieben.
Im Verfahren VIII R 16/11 hat der BFH die Umqualifizierung der künstlerischen Tätigkeit einer GbR in gewerbliche Einkünfte verneint, weil die gewerblichen Umsätze weniger als 3 % der Gesamtnettoumsätze betrugen und unterhalb von 24.500 € lagen.
Im Verfahren VIII R 41/11 hat der BFH hingegen die Umqualifizierung der freiberuflichen Einkünfte einer GbR in gewerbliche Einkünfte bejaht, weil die erzielten gewerblichen Umsätze die Grenze von 3 % der Gesamtnettoumsätze in den Streitjahren überschritten hatten.
Unser VDID Mitglied Lutz Gathmann hat uns auf diese für Designer häufig sehr wichtige Trennlinie hingewiesen - und dies wollen wir unseren Mitgliedern im VDID gerne weitergeben.
In den angehängten PDF-Dokumenten finden Sie die entsprechende Pressemitteilung des Bundesfinanzhofes, sowie das dazugehörende Urteil.

PM Bundesfinanzhof 2015 (PDF)

Urteil Bundesfinanzhof (PDF)

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Copyright: Koelnmesse

15.05.2015

Erster Schritt Richtung VDID Grow Weiterbildung

Unter dem Titel For tomorrow’s design leaders konnten die aufmerksamen Teilnehmer am 5. Mai auf der Interzum das geplante gemeinsame VDID Grow Weiterbildungsprogramm kennenlernen und ausprobieren. ... mehr

Copyright: Koelnmesse

15.05.2015

Erster Schritt Richtung VDID Grow Weiterbildung

Unter dem Titel For tomorrow’s design leaders konnten die aufmerksamen Teilnehmer am 5. Mai auf der Interzum das geplante gemeinsame VDID Grow Weiterbildungsprogramm kennenlernen und ausprobieren. Frans Joziasse, Geschäftsführer PARK, Hamburg überzeugte das gut gefüllte Forum mit Unternehmensbeispielen und praktischen Übungen aus dem Grow Design Management Programm. Nach dem positiven Feedback der Teilnehmer gilt es nun im nächsten Schritt das Angebot für die VDID Mitglieder weiterzuentwickeln und die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen.

Weitere Informationen über die VDID Geschäftsstelle!

www.growdesignmanagement.com

E-Mail:

Flyer VDID Grow Workshop (PDF)

Quelle: Region 00 -

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Copyright: Koelnmesse

14.05.2015

VDID Expertengespräch: Wohin entwickelt sich das Industriedesign?

Das Expertengespräch zwischen Ausbildung und Praxis zu Ausbildungsprofilen, Erwartungen von Unternehmen an den Nachwuchs sowie Kooperationen zwischen Hochschulen und Industrie am 5. Mai auf der ... mehr

Copyright: Koelnmesse

14.05.2015

VDID Expertengespräch: Wohin entwickelt sich das Industriedesign?

Das Expertengespräch zwischen Ausbildung und Praxis zu Ausbildungsprofilen, Erwartungen von Unternehmen an den Nachwuchs sowie Kooperationen zwischen Hochschulen und Industrie am 5. Mai auf der Interzum zeigte ausgeprägten Diskussionsbedarf! Gern hätten Podium und Publikum über die angesetzte Stunde hinaus miteinander geklärt, für welches Berufsbild beziehungsweise welches Bild von der Arbeit im Industriedesign aktuell ausgebildet wird. Damit stand im Vordergrund die Frage, wohin sich die Ausbildung entwickelt. Diesen Austausch will der VDID weiter vorantreiben und die Brücke zur Praxis schlagen. Die TeilnehmerInnen der Runde wurden gebeten, ihre Antworten auch schriftlich zu geben. Nach und nach werden diese Statements hier auf der VDID Website vorgestellt und zur Diskussion gestellt.

Herzlichen Dank an die Diskutanten dieser ersten Runde für ihren engagierten Einsatz: Prof. Marion Digel, Dekanin Folkwang Universität der Künste, Essen, Prof. Andreas Kalweit, Bergische Universität Wuppertal, Stephan Niehaus, Chefdesigner Hilti AG, Liechtenstein, Elke Parzyjegla, concept p21 Produktdesign, Menden, Andreas Schulze, andreas schulze industrial design, Limburg und Felix Stark, formstark, Dozent ecosign/Akademie für Gestaltung, Köln.

E-Mail:

Quelle: Region 00 -

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Prof. Andreas Kalweit, Foto: Koelnmesse

13.05.2015

VDID Expertengespräch: Antworten von Andreas Kalweit

Wohin entwickelt sich das Industriedesign? Zu dieser Frage - und den Aspekten von Ausbildung, Kooperationen und Weiterbildung - der Gesprächsrunde auf der Interzum in Köln veröffentlichen wir hier ... mehr

Prof. Andreas Kalweit, Foto: Koelnmesse

13.05.2015

VDID Expertengespräch: Antworten von Andreas Kalweit

Wohin entwickelt sich das Industriedesign? Zu dieser Frage - und den Aspekten von Ausbildung, Kooperationen und Weiterbildung - der Gesprächsrunde auf der Interzum in Köln veröffentlichen wir hier die Antworten der Beteiligten.

Den Anfang macht Prof. Andreas Kalweit, Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Des., Manufacturing & Material Science, Fachbereich F - Industrial Design, Abteilungsleiter Industrial Design, Universität Wuppertal.

www.uwid.uni-wuppertal.de

E-Mail:

Prof. Andreas Kalweit antwortet (PDF)

Quelle: Region 00 -

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VDID AWARD 2013

05.05.2015

7. VDID NEWCOMERS' AWARD 2015

Preisverleihung und Ausstellung auf der Interzum in Köln Die Jury zum 7. VDID NEWCOMERS’ AWARD hat aus allen eingereichten 93 Bewerbungen junger Designerinnen und Designern von 25 deutschen ... mehr

VDID AWARD 2013

05.05.2015

7. VDID NEWCOMERS' AWARD 2015

Preisverleihung und Ausstellung auf der Interzum in Köln

Die Jury zum 7. VDID NEWCOMERS’ AWARD hat aus allen eingereichten 93 Bewerbungen junger Designerinnen und Designern von 25 deutschen Hochschulen drei gleichwertige Hauptpreisträger als VDID AWARD 2015 WINNER benannt und sieben Anerkennungen als VDID AWARD 2015 HONORED vergeben: Die Ergebnisse finden Sie hier ab 6. Mai!

Der VDID NEWCOMERS’ AWARD zeichnet herausragende Projektarbeiten der Studiengänge Produkt-/Industrial Design aus und bietet den angehenden Designerinnen und Designern Unterstützung beim erfolgreichen Einstieg in den Beruf. 2015 wurde der Wettbewerb zum ersten Mal offen für alle Nachwuchskräfte in Deutschland ausgeschrieben. Das Thema war frei; Arbeiten zu allen Sparten des Produkt- und Industriedesigns konnten eingereicht werden. Vergeben wurden als Hauptpreise: Messebeteiligung und Public Relations sowie die Teilnahme am einwöchigen Workshop „Design and the Community“ auf der Domaine de Boisbuchet in Frankreich.

Preisverleihung am 5. Mai 2015 auf der interzum
Präsentiert werden Preisträger und Anerkennungen vom 5. bis 8. Mai auf der Messe Interzum in Köln in Halle 4.2 am VDID Stand Nr. A 76/ B 77. Der VDID INDUSTRIEDESIGNTAG 2015 Kurs Zukunft: Tomorrow’s Design Leaders zur Preisverleihung thematisiert im Dialog mit der Designausbildung und die Weiterentwicklung des Berufsbildes Industriedesign. In Kooperation mit PARK advanced design management wird der VDID Grow Workshop angeboten. Ein Expertengespräch zur Zukunft im Industriedesign mit Vertretern von Praxis und Ausbildung rundet das Programm ab.

Jury VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2015
Den Vorsitzt der Jury 2015 führte Stefan Eckstein, VDID Präsident, Eckstein Design, München. Markus Kurkowski, Langenselbold, vertrat als VDID Preisträger 2013 den Nachwuchs. Die Vorsitzende des VDID NRW Iris Laubstein, laubstein design management, Köln leitete das Wettbewerbs-Projekt und den VDID Industriedesigntag 2015 auf der Interzum. Lars Quadejacob, Chefredakteur design report, Frankfurt/Main vertrat den Medien-Partner und Arne Petersen, Koelnmesse GmbH, den Hauptsponsor.

Präsentation auf dem VDID Stand Halle 4.2 A 76 / B 77
Interzum 5. bis 8. Mai 2015
VDID Grow Workshop: 5. Mai, Forum, 14-15.30 Uhr
Expertengespräch: 5. Mai, Forum, 16-16.45 Uhr
Preisverleihung: 5. Mai, Forum, 17 Uhr
Sponsor: Koelnmesse / interzum / innovation of interior
Medienpartner: design report
Projektleitung: Iris Laubstein

Teilnehmer an den Veranstaltungen erhalten über die VDID Geschäftsstelle kostenlosen Messeeintritt.

www.interzum.de

www.innovation-of-interior.net

E-Mail:

Programm 5. Mai VDID KURS ZUKUNFT (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Cover der IDZ-Publikation

29.04.2015

Ich bin ... Ich kann ... Ich biete ...

Arbeitsheft zur gezielten Positionierung am Markt für selbstständige Designer/-innen und Kreative. Gerade im kreativen Bereich ist es oft schwierig, klar zu beschreiben, was man eigentlich ... mehr

Cover der IDZ-Publikation

29.04.2015

Ich bin ... Ich kann ... Ich biete ...

Arbeitsheft zur gezielten Positionierung am Markt für selbstständige Designer/-innen und Kreative.

Gerade im kreativen Bereich ist es oft schwierig, klar zu beschreiben, was man eigentlich anbietet. Denn jeder Prozess ist anders und Kreativleistungen leben davon, dass sie einmalig sind. Dennoch: Um als Gestalterin oder Gestalter auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein, benötigt man ein klares Bild von den eigenen Fähigkeiten und Leistungen. Durch die gezielte Vermittlung des Bildes positioniert man sich auf dem Markt.

Das neue Arbeitsheft des IDZ hilft Gestalterinnen und Gestaltern dabei, eine Positionierung zu entwickeln, die zum eigenen Profil passt und potenzielle Auftraggeber überzeugt.

Herausgeber: Internationales Design Zentrum Berlin e.V. (IDZ)
Autorinnen: Cornelia Horsch, Esther Schaefer
Erscheinungsjahr: 2015 Berlin
48 Seiten; 165 mm x 230 cm; s/w; Heftbindung
ISBN 978-3-9811519-6-1
Preis: 8,50 € (inkl. MwSt. und zzgl. 2,67 € Versand- und Verpackungspauschale)

Das Arbeitsheft ist ab sofort erhältlich und kann via E-Mail mit Angaben von Vor- und Nachname, Anzahl der Publikationen sowie Lieferadresse bestellt werden.

www.idz.de/de/sites/3063_3084.html#3084

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID NEWCOMERS' AWARD 2015

17.04.2015

VDID Kurs Zukunft: Tomorrow's Design Leaders

Das künftige Industriedesign und die kommenden Design Leader prägen den VDID Industriedesigntag 2015 am 5. Mai auf der Interzum in Köln: Der VDID startet eine Weiterbildungsoffensive, diskutiert ... mehr

VDID NEWCOMERS' AWARD 2015

17.04.2015

VDID Kurs Zukunft: Tomorrow's Design Leaders

Das künftige Industriedesign und die kommenden Design Leader prägen den VDID Industriedesigntag 2015 am 5. Mai auf der Interzum in Köln: Der VDID startet eine Weiterbildungsoffensive, diskutiert über den Weg der Profession in die Zukunft und verleiht den 7. VDID Newcomers’ Award 2015.

1 / VDID Grow Workshop: For tomorrow’s design leaders
Wieviel Design Management Kompetenz brauchen Industriedesigner? Der VDID setzt in seiner Weiterbildungsoffensive auf die Kooperation mit Grow. Grow ist ein von PARK advanced design management gefördertes Weiterbildungsprogramm, das seit über 17 Jahren weltweit Designer zu Design Managern ausbildet. Frans Joziasse, Geschäftsführer von PARK, und Freek Wallaard, Business Developer Grow, stellen in Köln das Programm, die Erfahrungen, Referenzen und die Relevanz von Grow insbesondere für Industriedesigner vor. Dabei wird nicht nur informiert, ganz im Gegenteil: Praktische Übungen zum Thema Designqualität laden alle Teilnehmer ein, sich von Grow selbst zu überzeugen – und viele Fragen zu stellen.

2 / Expertengespräch: Wohin entwickelt sich das Industriedesign?
Welche Fähigkeiten kann bereits die Designausbildung an den Hochschulen vermitteln und welche Anforderungen stellt die Praxis? Wie kann der Austausch zwischen Praxis und Lehre gefördert werden? Welche Aufgabe haben Kooperationen zwischen Industrie und Lehre in der Ausbildung? Welche Unterstützung kann die Projekt-Plattform MaterialTransformation als Netzwerk der Koelnmesse für Unternehmen und Hochschulen bieten?
Diesen Fragen geht die anschließende Diskussionsrunde mit Stephan Niehaus, Chefdesigner Hilti AG, Andreas Schulze, andreas schulze industrial design und Elke Parzyjegla, concept p21 Produktdesign, von der Seite der Design-Arbeitgeber und -Arbeitnehmer nach. Die Ausbildung vertreten Felix Stark, formstark und Dozent der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln sowie die Professoren Marion Digel, Dekanin der Folkwang Universität der Künste, Essen, und Andreas Kalweit von der Bergischen Universität Wuppertal.

3 / Preisverleihung: 7. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2015
Höhepunkt des VDID Industriedesigntages 2015 ist die Preisverleihung zum 7. VDID NEWCOMERS‘ AWARD durch Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin Koelnmesse GmbH, Stefan Eckstein, VDID Präsident und Iris Laubstein, Vorsitzende VDID NRW. Die Preise gehen an drei Nachwuchskräfte für ihre zukunftsweisenden Entwürfe, die auf der Messe präsentiert sind. Zusätzlich sprach die Jury sieben Anerkennungen aus, die ebenfalls vorgestellt werden. Beim anschließenden Get Together klingt der Tag auf der Messe aus.

Sprechstunde: First Aid für Young Professionals!
Bereits zu Beginn des VDID Industriedesigntages bietet Lutz Gathmann, Gathmann Design, wieder seine sehr gern angenommene, offene Sprechstunde für Studierende und Berufsanfänger an. Am VDID Stand in Halle 4.2 erhalten Ratsuchende professionelle Hilfestellung.

5. Mai 2015 VDID Industriedesigntag 2015 Kurs Zukunft
Halle 4.2 interzum (5. bis 8. Mai 2015), Koelnmesse
VDID Ausstellung und Stand Nr. A72
12.00-13.30 Uhr Sprechstunde: First Aid for Young Professionals!
14.00-15.30 Uhr VDID Grow Workshop: For tomorrow’s design leaders
16.00-16.45 Uhr Expertengespräch: Wohin entwickelt sich das Industriedesign?
17.00-18.00 Uhr Preisverleihung: 7. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2015
18.00-19.00 Uhr Get Together
Anmeldung per mail: VDID Geschäftsstelle
Partner: Koelnmesse, Interzum, design report

VDID Mitglieder erhalten über die Geschäftsstelle kostenlosen Messe-Eintritt.

Das Programm des Tages finden Sie im Überblick im PDF! Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der Interzum: Halle 4.2 VDID Stand Nr. A72

innovation-of-interior.com/

www.growdesignmanagement.com

E-Mail:

Programm VDID INDUSTRIEDESIGNTAG 2015 KURS ZUKUNFT (PDF)

Anmeldeformular 5.Mai 2015 VDID Tag auf interzum (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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18.03.2015

Überarbeitung der VDI-Richtlinie 2424

Der VDID ist für die Überarbeitung der VDI-Richtlinie 2424 Kooperationspartner des VDI (Verein Deutscher Ingenieure). Grundidee der Richtlinie ist, zum einen Ingenieuren die Möglichkeiten der ... mehr

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18.03.2015

Überarbeitung der VDI-Richtlinie 2424

Der VDID ist für die Überarbeitung der VDI-Richtlinie 2424 Kooperationspartner des VDI (Verein Deutscher Ingenieure).

Grundidee der Richtlinie ist, zum einen Ingenieuren die Möglichkeiten der Disziplin Industriedesign aufzuzeigen. Zum Anderen versucht die Richtlinie, den Industriedesignern das prozesshafte Denken mittlerer und größerer Unternehmen darzulegen und die am häufigsten genutzten Prozesse zu beschreiben.

Ziel ist es, einen Leitfaden zu entwickeln, der den Einsatz von Industriedesign im Entwicklungsprozess eines Produktes nachvollziehbar und auch reproduzierbar macht. Das erleichtert die Zusammenarbeit von Industriedesignern, Ingenieuren und anderen Beteiligten in solchen Prozessen ganz wesentlich und sichert den Erfolg.

Sehr spannend ist, dass im Moment mehrere VDI-Richtlinien um die großen Themen Produkt und Entwicklung neu überarbeitet werden und die Fachausschüsse sich gegenseitig beobachten und informieren. Damit ist es möglich, Erkenntnisse auszutauschen und Verweise zwischen den Schriften zu platzieren. Genannt seien hier vor allem VDI 2221 und VDI 2222 und folgende.

Weiter gibt die Richtlinie fachfremden Personen Einblick in die Komplexität der Arbeitsabläufe in der Produktentwicklung und kann damit als Entscheidungshilfe dienen. Erste Ergebnisse sind für 2016 geplant.

Ein Zwischenstatus bzw. die Interaktion dieser Disziplinen können sehr gut auf der Fachkonferenz DES=ING - Technisches Design und integrierte Produktentwicklung am 22. und 23. April 2015 in Stuttgart zu sehen.

Andreas Schmieg

www.vdi.de/technisches-design

E-Mail:

DES=ING 2015 Programm (PDF)

Quelle: Redaktion

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IKEA Bauhaussommer 2015 in Dessau

03.03.2015

IKEA Bauhaussommer 2015 in Dessau

Die Stiftung Bauhaus Dessau ruft Absolventen und Studierende auf sich für den IKEA Bauhaussommer 2015 – „Neu eingerichtet: Designideen für zeitgemäßes Wohnen und Arbeiten in den ... mehr

IKEA Bauhaussommer 2015 in Dessau

03.03.2015

IKEA Bauhaussommer 2015 in Dessau

Die Stiftung Bauhaus Dessau ruft Absolventen und Studierende auf sich für den IKEA Bauhaussommer 2015 – „Neu eingerichtet: Designideen für zeitgemäßes Wohnen und Arbeiten in den Meisterhäusern“ zu bewerben.

Wie lässt es sich heute in den Wohnhäusern der Bauhausmeister leben und arbeiten? Dieser Frage geht der IKEA Bauhaussommer 2015 nach. Bis zum 12.April 2015 können sich junge Gestalter, Innen-/Architekten und Künstler mit ihren Ideen für die Teilnahme an einem dreimonatige Residenz- und einem Intensiv-Werkstattprogramm bewerben, welche die Stiftung Bauhaus Dessau in Kooperation mit der IKEA Stiftung und dem Bund Deutscher Innenarchitekten veranstaltet.

DESIGNERS IN RESIDENCE vom 3. August bis 31. Oktober 2015
Teilnehmer erhalten Unterkunft im Atelierhaus der Stiftung, einen Arbeitsplatz im Bauhaus und ein Stipendium. Jetzt für das Residenzprogramm mit einer Ideenskizze und einem Portfolio bewerben unter: designerinresidence@bauhaus-dessau.de

SOMMERWERKSTATT: 10. bis 21. August 2015
Teilnehmer erhalten Unterkunft in der Jugendherberge Dessau und einen Arbeitsplatz im Bauhaus.
Bewerben können sich Studierende und junge Absolventen gestalterischer und künstlerischer Berufe z.B. aus den Bereichen Innenarchitektur, Kunst, Design und Architektur. Eine Jury wählt bis zu 30 Teilnehmer für die Sommerwerkstatt aus.

Mehr Informationen im Internet oder auf facebook.

Bewerber senden bis zum 12. April 2015 bitte ein Motivationsschreiben (max. 1 A4-Seite) und ein Portfolio an sommerwerkstatt@bauhaus-dessau.de

Projektleitung:
Jutta Stein, Tel. 0340-6508-303,
E-Mail stein@bauhaus-dessau.de
Stiftung Bauhaus Dessau
Gropiusallee 38, 06846 Dessau-Roßlau

In Kooperation mit der IKEA Stiftung

IKEA Bauhaussommer 2015 Bedingungen (PDF)

Quelle: Redaktion

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Light + Building 2016 Logo

10.02.2015

Light + Building 2016: Exklusives Förderareal

Chance nutzen: Exklusives Förderareal für junge innovative Unternehmen auf der Light + Building 2016; Bewerbungen ab jetzt möglich! Zur Light + Building 2016 gibt es wieder ein Förderareal ... mehr

Light + Building 2016 Logo

10.02.2015

Light + Building 2016: Exklusives Förderareal

Chance nutzen:
Exklusives Förderareal für junge innovative Unternehmen auf der Light + Building 2016; Bewerbungen ab jetzt möglich!


Zur Light + Building 2016 gibt es wieder ein Förderareal für junge innovative Unternehmen. Der exklusive Präsentationsbereich wird gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik vom 13. bis 18. März 2016 angeboten. Ziel ist es, jungen Unternehmen eine Plattform zu bieten, die ihnen den Markteintritt erleichtert und der Unternehmensfestigung dient.
Sowohl im Produktbereich Licht als auch im Produktbereich Elektro und Gebäudetechnik steht für die aufstrebenden Firmen jeweils ein Gemeinschaftsstand bereit. Hier können sie sich und ihre Produktneuheiten präsentieren und zusätzlich relevante Branchenkontakte knüpfen. Neben den Ständen der jungen Unternehmen gibt es einen Informationsstand, der den Firmen als zusätzliche Kontaktplattform dient.
Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die jünger als zehn Jahre sind, ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland haben und weniger als fünfzig Mitarbeiter beschäftigen. Die Jungunternehmen sollten außerdem einen Jahresumsatz von zehn Millionen Euro nicht überschreiten.

Light + Building - Frankfurt/M., 13.-18. März 2016
Einsendeschluss der Teilnahmeerklärung ist der
18. Juni 2015.

Bei Fragen rund um das Förderareal können sich interessierte Jungunternehmen an Herrn Daniel Schlaffner, Tel.: 069-7575-5471, wenden.

light-building.messefrankfurt.com/frankfurt/e

E-Mail:

Light + Building 2016: Exklusives Förderareal (PDF)

Quelle: Redaktion

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Möglichkeiten der Werbung auf www.vdid.de

08.02.2015

Möglichkeiten der Werbung!
VDID Mediadaten 2015

Der VDID bietet auf seiner Internetplattform vdid.de die Möglichkeit sich einer kompetenten und hochspezialisierten Zielgruppe zu präsentieren. Es gibt die Möglichkeit in einer Bildanzeige direkt ... mehr

Möglichkeiten der Werbung auf www.vdid.de

08.02.2015

Möglichkeiten der Werbung!
VDID Mediadaten 2015

Der VDID bietet auf seiner Internetplattform vdid.de die Möglichkeit sich einer kompetenten und hochspezialisierten Zielgruppe zu präsentieren.
Es gibt die Möglichkeit in einer Bildanzeige direkt auf die eigene Homepage, Dienstleistungsangebote oder Veranstaltungen hinzuweisen und zu verlinken. Alternativ kann über eine Textanzeige im Bereich detaillierter auf Ihre Zielgruppe eingegangen werden - optional kann eine Textanzeige auch für eine zusätzliche Schaltung im 6-wöchigen VDID Newsletter positioniert werden.
Die attraktiven Bedingungen und Termine finden Sie in den angehängten Mediadaten - VDID (Förder-) Mitglieder erhalten 25% auf die Anzeigenschaltung des grössten deutschen Berufsverbandes für Industrie Design.

E-Mail:

VDID Mediadaten 2015 (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID auf der Messe DESIGN BERUFE Krefeld

05.02.2015

Dank an Lutz Gathmann für sein Engagement in der Nachwuchsförderung!

Das Engagement von Lutz Gathmann mit seinen VDID Kollegen auf der ersten Messe DESIGN BERUFE an der Hochschule Krefeld war ein voller Erfolg! Lieber Herr Gathmann, das Feedback von Seiten der ... mehr

VDID auf der Messe DESIGN BERUFE Krefeld

05.02.2015

Dank an Lutz Gathmann für sein Engagement in der Nachwuchsförderung!

Das Engagement von Lutz Gathmann mit seinen VDID Kollegen auf der ersten Messe DESIGN BERUFE an der Hochschule Krefeld war ein voller Erfolg!

Lieber Herr Gathmann,

das Feedback von Seiten der Studenten ist auch durchweg positiv, denke das Experiment ist geglückt. ...

Ich kann’s nicht oft genug sagen: vielen Dank das gesamte VDID Team, Frau Schmidt, Frau Stassen, Herrn Rütten, Herrn Antonin, nicht zu vergessen Frau Ochsner und ganz besonders an Sie, denn Ihr Engagement hat es möglich gemacht, dass der Schwerpunkt Produktdesign mehr als würdig vertreten war.

In designkrefeld sind Sie jederzeit herzlich willkommen. Im nächsten Semester spreche ich mal mit meinen Produktdesignkolleg/inn/en, wie bzw. wo wir eine Veranstaltung mit Ihnen einplanen können.

Bis dahin allerbeste Grüße aus designkrefeld
Ihr
Richard Jung

designkrefeld.de/designberufe/

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID Schutzrecht Hilfen 2015 - aktuell

04.02.2015

Aktualisiert: Formulierung von Designverträgen

Honorare für Designleistungen sind Verhandlungssache. Es gibt keine verbindlichen Honorartabellen, sondern zahlreiche Empfehlungen und Abrechnungsmodelle. Grundsätzlich setzt sich das Honorar ... mehr

VDID Schutzrecht Hilfen 2015 - aktuell

04.02.2015

Aktualisiert: Formulierung von Designverträgen

Honorare für Designleistungen sind Verhandlungssache. Es gibt keine verbindlichen Honorartabellen, sondern zahlreiche Empfehlungen und Abrechnungsmodelle.

Grundsätzlich setzt sich das Honorar für eine Designleistung aus zwei Komponenten zusammen. Das ist einerseits das Leistungshonorar für die Erstellung des Designs (Ausarbeitung der Gestaltung) und andererseits das Nutzungshonorar für die wirtschaftliche Verwertung des Designs (der Gestaltung).

Die neu überarbeiteten Hinweise des VDID und seiner Rechtspartner zur Formulierung von Designverträgen erhalten Mitglieder bei der Geschäftsstelle des VDID. Diese sind auch im Log In Bereich für Mitglieder jederzeit abrufbar. Einfach mit der Mitgliedsnummer einloggen, falls noch nicht geschehen, das Passwort erhalten und runterladen.

Für Nichtmitglieder stehen die Formulierungshilfen für professionelle Designverträge als Mustervertrag zu einem Preis von 60 Euro bzw. 30 Euro für Studenten (Nachweis) zum Erwerb bereit.

www.vdid.de/user/index.php

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID in den sozialen Medien

02.02.2015

VDID in den sozialen Medien

Seit Beginn dieses Jahres ist der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. nun in die Welt der sozialen Medien gestartet und wird sich diese nach und nach erobern. Aktuell sind wir auf Facebook, ... mehr

VDID in den sozialen Medien

02.02.2015

VDID in den sozialen Medien

Seit Beginn dieses Jahres ist der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. nun in die Welt der sozialen Medien gestartet und wird sich diese nach und nach erobern. Aktuell sind wir auf Facebook, LinkedIn (hier sowohl als Unternehmen, als auch als Gruppe) und Xing vertreten, um zunächst die einflussreichste öffentliche Plattform und die wichtigsten beruflichen Netzwerke zu bespielen.
Die Nutzung dieser Plattformen soll durch die Mitglieder mitbestimmt werden, die durch die Möglichkeit des Austauschens, Mitredens und Bewertens mehr zu Mitmachern und Gestaltern des Verbandes selbst werden.
Hierzu und um den Verband in der Öffentlichkeit als maßstabsetzende Instanz im Industriedesign zu manifestieren und Interesse von Neumitgliedern zu wecken, benötigen wir Ihre Hilfe und Mitarbeit, liebe Mitglieder.

Schließen Sie sich dem VDID als "Follower" oder "Liker" auf den Plattformen an und teilen oder kommentieren Sie Beiträge! Es soll so eine direkte Verbindung zur Öffentlichkeit geschaffen werden, die einen regen Wissensaustausch über unsere Kompetenzthemen (Designprozess, Designausbildung, Designforschung, Technologien, Designtrends, ...) und darüber hinaus ermöglicht.

Um in Zukunft noch mehr Plattformen zu erobern und das digitale Repertoire des VDID zu erweitern, werden viele selbsterstellte Inhalte, wie Videos, Texte und Fotos erforderlich sein. Nutzen Sie als VDID Mitglied diese neue Chance der Öffentlichkeitskommunikation! Ich freue mich über Ihre Ideen zu Beiträgen und Ihr Material.

Sabrina Großkopp

www.facebook.com/VDID.de

www.linkedin.com/company/vdid---verband-deuts

www.xing.com/communities/groups/vdid-verband-

E-Mail:

Quelle: Region 00 -

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VDID NRW Führung imm cologne 2015

26.01.2015

Kulturaustausch auf der imm cologne 2015

Im Rahmen des 27. DESIGNTREFF VDID NRW folgten knapp 30 Teilnehmer mit großem Interesse der sachkundigen Führung von Prof. Marion Digel durch die Hallen für Avantgarde und Nachwuchs auf der ... mehr

VDID NRW Führung imm cologne 2015

26.01.2015

Kulturaustausch auf der imm cologne 2015

Im Rahmen des 27. DESIGNTREFF VDID NRW folgten knapp 30 Teilnehmer mit großem Interesse der sachkundigen Führung von Prof. Marion Digel durch die Hallen für Avantgarde und Nachwuchs auf der internationalen Möbelmesse.

Startpunkt war die Inszenierung „Das Haus“ des Shanghaier Büros neri & hu. Über eine Brücke, die ‘Memory Lane‘ oberhalb der Ausstellungsräume, konnten die Besucher ungewohnte und faszinierende Perspektiven auf Interieurs gewinnen. Die Verbindung traditioneller chinesischer Wohnformen und ihrer Objekte mit Artefakten US-amerikanischer und anderer internationaler Wohnstile, konnte als politisches Statement verstanden werden. Die Wurzeln unterschiedlicher Traditionen und ihre wechselseitigen Beziehungen wurden an Klassikern bis zu neuesten Entwürfen aufgezeigt. So verbanden sich die ‘Stools‘ Hocker der Eames aus den 60er Jahren mit den aktuellen Produkten von neri & hu für den portugiesischen Hersteller De La Espada oder das holländische Unternehmen Moooi. Sitz-Archetypen und Oberflächenbehandlung erinnern sowohl an Inszenierungen jahrhundertealter Hocker der chinesischen Landbevölkerung von Ai Weiwei wie an seine provozierenden Oberflächen aus Autolack auf Vasen aus der Han-Dynastie.

Die Kombination traditioneller Gestaltungsbezüge mit der Lust an experimenteller Suche ist es, die im überbordenden Angebot der gutbesuchten Messe, immer wieder Highlights zeigt. Marion Digel stellte den Teilnehmern des DESIGNTREFF VDID NRW ihre Favoriten und Entdeckungen vor. Kenntnisreich lenkte sie die Aufmerksamkeit der Gruppe auf Stände, Newcomer, spannende Experimente oder Produktdetails, die sonst im Messetrubel unterzugehen drohen. Als ein Beispiel sei der leichte elegante ‘Satsuma Chair‘ der jungen Berliner Firma Schneiderschram erwähnt, inspiriert durch die konstruktive Intelligenz von Apfelsinenkisten.

Der herzliche Dank geht an Marion Digel, die intensive Vorbereitung, Zeit und Herzblut in ihre engagierte Führung gesteckt hat. Etliche der Teilnehmer wollten auch nach fast zwei Stunden noch weiter mit ihr durch die Hallen ziehen.

Iris Laubstein, Köln 26.01.2015

www.imm-cologne.de/de/imm/diemesse/events___v

www.neriandhu.com

www.schneiderschram.de/

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Designers ´Open

14.01.2015

DESIGNERS‘ OPEN 2015 ERSTE IDEEN UND PLANUNG

Am 10. Januar haben sich zahlreiche VDID Mitglieder aus der Region mit Gästen in der Leipzig School of Design zum fast schon traditionellen Neujahrstreffen zusammengefunden. Einer der Hauptpunkte ... mehr

Designers ´Open

14.01.2015

DESIGNERS‘ OPEN 2015 ERSTE IDEEN UND PLANUNG

Am 10. Januar haben sich zahlreiche VDID Mitglieder aus der Region mit Gästen in der Leipzig School of Design zum fast schon traditionellen Neujahrstreffen zusammengefunden. Einer der Hauptpunkte des Treffens war die Planung der diesjährigen Designers‘ Open.
Im Zusammenhang mit der Diskussion eines einheitlichen Berufsbildes wurde festgelegt, dazu eine Veranstaltung im Rahmen der bestehenden Zusammenarbeit mit den Designers‘ Open auszurichten. Eine Mindmap wurde erstellt und die Teilnehmer wollen sich dazu auf der INTEC am 24.02.2015 bei einem weiteren Treffen positionieren. Thema könnte sein: „Design 4.0“, analog zu „Industrie 4.0“. Gearbeitet werden soll mit Thesen und Positionen. Die Konferenz soll am Samstag, den 24.10.2015, auf der Designers‘ Open stattfinden, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr. Es gab auch Überlegungen, den VDID mit der Forschung zu vernetzen, dass könnte ebenfalls ein Thema für die Konferenz werden.

Unsere Gäste Alexander Lech und Claudia Trautmann von der Firma „Büro Hallo“ aus Dessau stellten das Format der „Dimensions of...“vor. Diese Design-Konferenz findet 2015 bereits zum 10.mal statt, ist immer einen Besuch wert und eventuell ergibt sich eine weitere Zusammenarbeit. Vielleicht schon zu einem nächsten Neujahrstreffen in Sachsen-Anhalt!

Bernd Schröder, VDID Region Mitte und
Steve Hauswald, Geschäftsleitung CEO
LEIPZIG SCHOOL OF DESIGN
Dieskaustr. 26 (Zugang über Gießerstr. 75)
04229 Leipzig
Telefon: +49(0)341 33755130

www.leipzigschoolofdesign.de

www.studio.lsod.de

www.facebook.com/leipzigschoolofdesign

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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08.01.2015

Umfrage zur Digitalisierung der Designwirtschaft

Im Auftrag des Büros für Technikfolgen-Abschätzung am Deutschen Bundestag (TAB) untersucht das IFOK und das IBE, die Folgen der Digitalisierung in der Designwirtschaft und im Anlagen- und ... mehr

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08.01.2015

Umfrage zur Digitalisierung der Designwirtschaft

Im Auftrag des Büros für Technikfolgen-Abschätzung am Deutschen Bundestag (TAB) untersucht das IFOK und das IBE, die Folgen der Digitalisierung in der Designwirtschaft und im Anlagen- und Maschinenbau. Welchen Einfluss hat die flächendeckende Verbreitung digitaler Dienste und Technologien auf Bildung und Qualifizierung, welche Kompetenzen werden heute und in Zukunft gebraucht und wie verändert sich die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Diesen und weiteren Fragen gehen wir in unserem branchenvergleichenden Gutachten nach.

Bis zum 23. Januar 2015 führen wir dazu eine Online-Umfrage durch. Mit Ihrer Teilnahme würden Sie das Vorhaben sehr unterstützen! Link zur Online-Umfrage.

Die Beantwortung der Fragen nimmt ca. 15-20 Minuten in Anspruch. Selbstverständlich werden alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten und alle Angaben vertraulich behandelt sowie anonym ausgewertet.

Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns schon jetzt ganz herzlich!

Leiten Sie den Link zur Umfrage gerne an Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen, Freunde und Bekannte weiter und/oder teilen Sie ihn in Ihren Netzwerken. Je mehr Personen mitmachen, desto besser.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Indre Zetzsche (Projektleiterin), IFOK GmbH
Reinhardstraße 58 | 10117 Berlin
T. +49.30.536077-17

www.tab-beim-bundestag.de/de/index.html

www.ifok.de

www.ibe-ludwigshafen.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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BraunPrize 2015 - logo

07.01.2015

BraunPrize 2015. Ausschreibung

Unter dem Motto „The EXTRA in the ORDINARY“ öffnet der BraunPrize 2015 ab dem 30. Januar 2015 seine Ausschreibung und Anmeldung. Studierende, Designer und Designbegeisterte können sich mit ... mehr

BraunPrize 2015 - logo

07.01.2015

BraunPrize 2015. Ausschreibung

Unter dem Motto „The EXTRA in the ORDINARY“ öffnet der BraunPrize 2015 ab dem 30. Januar 2015 seine Ausschreibung und Anmeldung.
Studierende, Designer und Designbegeisterte können sich mit Arbeiten und Konzepten beteiligen.
Als Preissumme stehen insgesamt 75.000 US Dollar zur Verfügung.

www.braun.com/global/world-of-braun/braun-pri

Quelle: Redaktion

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VDID Logo

06.01.2015

Sprechstunde

Monatliches Angebot an Berliner Unternehmer In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Patent- und Markenamt und der Patentanwaltskammer bietet die IHK Berlin monatlich kostenlose Einstiegsberatungen zu ... mehr

VDID Logo

06.01.2015

Sprechstunde

Monatliches Angebot an Berliner Unternehmer

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Patent- und Markenamt und der Patentanwaltskammer bietet die IHK Berlin monatlich kostenlose Einstiegsberatungen zu den Grundlagen gewerblicher Schutzrechte an. Sie haben die Möglichkeit, einen individuellen Beratungstermin mit einem Patentanwalt für ein halbstündiges Gespräch zu vereinbaren.

Gewerbliche Schutzrechte schützen Ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung. Sie sichern Innovationen rechtlich ab, schaffen Wettbewerbsvorteile und erhöhen den Wert Ihres Unternehmens. Nur durch ein strategisches Management Ihres Schutzrechteportfolios können Sie den Wert Ihres firmeneigenen geistigen Eigentums voll ausschöpfen. Gleichzeitig stellt die Auseinandersetzung mit diesem komplexen Thema gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ohne Experten im eigenen Haus eine große Herausforderung dar. An dieser Stelle möchte die IHK Sie unterstützen und Ihnen bei den ersten Schritten auf dem Weg zu einem strategischen Umgang mit Schutzrechten Orientierung geben.

Die Sprechstunde findet i. d. R. (feiertagsbedingte Ausnahmen sind möglich) jeweils am letzten Dienstag eines Monats in der Zeit von 10.00 - 14.00 Uhr statt.
Eine Anmeldung ist erforderlich und wird erst nach Rücksprache mit dem zuständigen Fachbereich (Innovation, Technologie und Wissenschaft) wirksam. Bitte nehmen Sie spätestens eine Woche vor dem gewünschten Termin telefonisch oder per E-Mail zu uns Kontakt auf, um eine konkrete Uhrzeit für den entsprechenden Tag zu vereinbaren.

Ort: IHK Berlin
Fasanenstraße 85
10623 Berlin

Anmeldungen unter

www.ihk-berlin.de/System/VstTermine/3128324/t

Quelle: Geschäftsstelle

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Coverbild VDID Codex english

17.12.2014

NEU: VDID Codex jetzt in englischer Übersetzung!

Der VDID Codex ist ein Orientierungsgeber zu den Werten und der Kompetenz des Design-Berufsstandes. Er verbindet die ethische Verantwortung des Berufsstandes und der Berufsträger mit den ... mehr

Coverbild VDID Codex english

17.12.2014

NEU: VDID Codex jetzt in englischer Übersetzung!

Der VDID Codex ist ein Orientierungsgeber zu den Werten und der Kompetenz des Design-Berufsstandes. Er verbindet die ethische Verantwortung des Berufsstandes und der Berufsträger mit den gesellschaftsrelevanten Aufgaben, die Designerinnen und Designer durch ihre besonderen Fähigkeiten lösen können.

Ein zentrales Element des Codex ist mithin die Beschreibung der großen Herausforderungen der Zukunft, deren Lösung die engagierte Mitwirkung von Industriedesignerinnen und – designern voraussetzt. Tatsächlich werden die Brennpunkte differenziert dargestellt, zu denen es noch keine gesicherten Lösungskonzepte gibt. Auch in dieser Hinsicht ist der VDID Codex ein ganz anderer Codex, als man bisher kennt.

Der VDID Codex ist in Deutsch und Englisch abrufbar unter

www.vdid.de/positionen/berufscodex.php

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Visual aus dem neuen VDID Booklet

17.12.2014

VDID Booklet 2015: über den VDID, seine Stärken – seine Mitglieder!

Das neue VDID Booklet ist ein Bekenntnis zum VDID und dazu, wofür der Verband steht. Es dient als Handout zur Information über den VDID und zur Mitgliederwerbung. Ab Januar 2015 liegt das Booklet ... mehr

Visual aus dem neuen VDID Booklet

17.12.2014

VDID Booklet 2015: über den VDID, seine Stärken – seine Mitglieder!

Das neue VDID Booklet ist ein Bekenntnis zum VDID und dazu, wofür der Verband steht. Es dient als Handout zur Information über den VDID und zur Mitgliederwerbung. Ab Januar 2015 liegt das Booklet in der Geschäftsstelle vor, kann dort bestellt oder bereits hier als PDF heruntergeladen werden.

Unter dem Motto INDUSTRIE. GESTALTEN im wortspielerischen Sinn, verbunden mit klaren Aussagen zur Arbeit des VDID, bietet das Booklet, so finde ich, auf sympathische Weise einen Einblick in unseren Verband. Mit Statements von Persönlichkeiten, die „Industrie gestalten“ - vom Berufsanfänger bis zum Profi, vom Angestellten bis zum Unternehmen als Fördermitglied werden die Stärken des VDID untermalt. Die sechs designaffinen Personen kommen aus unterschiedlichen Regionen in Deutschland und bilden einen Querschnitt der VDID Mitglieder ab.

Diese „Industrie Gestalten“ sprechen über ihre persönliche Sicht auf das Industriedesign und auf die Leitmotive der Arbeit des VDID für seine Mitglieder: Netzwerke kultivieren. Den Dialog pflegen. Orientierung geben. Entwicklung vorantreiben. Wirkung erzielen. Öffentlichkeit suchen.

Herzlichen Dank an die Beteiligten: Den sechs Persönlichkeiten - Sabrina Großkopp, Katharina C. Hamma, Peter Naumann, Stephan Niehaus, Ralf Pohl und Tom Schönherr, die mit ihren Statements tatkräftig das Projekt unterstützt haben und insbesondere an Jutta Ochsner und an Iris Laubstein für die Redaktion.

Stefan Eckstein, VDID Präsident

www.vdid.de/verband/mitgliedschaft.php

E-Mail:

Das neue VDID Booklet - zum Download (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Logo

16.12.2014

VDID Mediadaten 2015

Die VDID Mediadaten für 2015 liegen vor, mit den Erscheinungsterminen der 8 VDID Newsletter im nächsten Jahr und den Konditionen für Anzeigen. VDID Mitglieder profitieren von besonders günstigen ... mehr

VDID Logo

16.12.2014

VDID Mediadaten 2015

Die VDID Mediadaten für 2015 liegen vor, mit den Erscheinungsterminen der 8 VDID Newsletter im nächsten Jahr und den Konditionen für Anzeigen. VDID Mitglieder profitieren von besonders günstigen Tarifen, aber auch Industriekunden und Förderunternehmen können Sonderkonditionen nutzen.

Nutzen Sie VDID Website und VDID Newsletter, um Designprofis zu erreichen und lassen Sie sich in der VDID Geschäftsstelle zum Thema Anzeigenschaltung beraten!

Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle Berlin
Telefon: 030-74078556

E-Mail:

VDID Mediadaten 2015 (PDF)

Quelle: Region 00 -

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Logo Gehaltsreport 2014

31.10.2014

Honorar- & Gehaltsreport 2014 - Umfrage endet 14.12.2014!

Wieviel verdiene ich als Designer? Wieviel soll ich verlangen? Mit welchem Umsatz kann ich als Designer rechnen? Wie hoch ist mein Einstiegsgehalt als Designer? Wieviel bekomme ich als ... mehr

Logo Gehaltsreport 2014

31.10.2014

Honorar- & Gehaltsreport 2014 - Umfrage endet 14.12.2014!

Wieviel verdiene ich als Designer?

Wieviel soll ich verlangen? Mit welchem Umsatz kann ich als Designer rechnen? Wie hoch ist mein Einstiegsgehalt als Designer? Wieviel bekomme ich als Praktikant?
Hier geht es zur Online-Umfrage

Der VDID erhebt in den nächsten Wochen gemeinsam mit den Designerverbänden BDG und designaustria mit Hilfe einer anonymen Online-Umfrage Daten für einen Honorar- & Gehaltsreport 2014.

Für die statistische Aussagekraft zählt jede/r Teilnehmer/in, unabhängig davon, ob Er oder Sie Mitglied in einem der Verbände ist!
Daher unsere herzliche Einladung:
Nehmen Sie teil, motivieren Sie Andere zur Teilnahme!
Die Ergebnisse werden Anfang nächsten Jahres ausgewertet und im Mai 2015 veröffentlicht.

www.umfrageonline.com/s/bdg-vdid-da-report-20

Quelle: Präsidium

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Moritz Schmidt und Timo Röhrig

02.12.2014

VDID NEWCOMER erfolgreich beim Lucky Strike Junior Designer Award

In diesem Jahr wählte die Jury des Lucky Strike Junior Designer Award aus 115 Arbeiten die Preisträger und entschied sich für das Gestaltungskonzept von Moritz Schmidt und Timo Röhrig. Die Arbeit ... mehr

Moritz Schmidt und Timo Röhrig

02.12.2014

VDID NEWCOMER erfolgreich beim Lucky Strike Junior Designer Award

In diesem Jahr wählte die Jury des Lucky Strike Junior Designer Award aus 115 Arbeiten die Preisträger und entschied sich für das Gestaltungskonzept von Moritz Schmidt und Timo Röhrig. Die Arbeit nimmt die Neuausrichtung von Gestaltung in einer sich wandelnden Welt in den Fokus: Anhand von einem theoretischen Teil, einer Interviewreihe sowie zwei praktischen Anwendungen zeigen die beiden Absolventen, wie ein nachhaltig angelegter Gestaltungsprozess heute aussehen kann. So entstand ein als Speisekammer bezeichnetes Produktsystem, das zukünftig den Kühlschrank ersetzen könnte, ebenso wie ein Restaurantkonzept, das den Designer als ganzheitlich denkenden Gestalter definiert. „Moritz Schmidt und Timo Röhrig haben mit ihrer Arbeit überzeugend gezeigt, dass Nachhaltigkeit mehr sein kann für die Gestaltung als ein bloßer Vorsatz, wenn sie sich als Denk- und Handlungsprinzip versteht“, so die Jury, unter Vorsitz von Prof. Johann Tomforde.

Neben dem Gewinnerteam des Lucky Strike Junior Designer Award 2014 zeichnete die Stiftung 20 weitere Arbeiten mit einer „Besonderen Anerkennung“ aus. Eine dieser Anerkennungen ging an die VDID NEWCOMERIN Irina Massmann (KISD) für ihre Customized Casual Footwear.

Herzlichen Glückwunsch an alle drei erfolgreichen VDID Nachwuchskräfte!

www.raymondloewyfoundation.com/lucky-strike-j

www.moritz-philip-schmidt.de/

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Folkwang Universität der Künste

29.11.2014

Was ist Ihnen wichtig?

Folkwang Absolventen im Interview Im Design Management Seminar von Iris Laubstein an der Folkwang Universität der Künste in Essen hat im Sommersemester 2014 eine Gruppe von Studierenden ... mehr

Folkwang Universität der Künste

29.11.2014

Was ist Ihnen wichtig?

Folkwang Absolventen im Interview

Im Design Management Seminar von Iris Laubstein an der Folkwang Universität der Künste in Essen hat im Sommersemester 2014 eine Gruppe von Studierenden (Alexander Bönninger, Alice Borgmann, Charlotte Borghoff und Julian Praest) fünf Absolventen der Hochschule nach ihrem Berufsweg, ihren Werten und Haltungen sowie Empfehlungen für den Nachwuchs befragt.

Herzlichen Dank an die Interview-Partner!
Für das Industriedesign drei VDID Kollegen:
Torsten Gratzki, Puiproducts
Linda Schmidt, efm electronic gmbh
Markus Wild, WILDDESIGN

Für das Kommunikationsdesign:
Johanna Unterberg, K48
Tim Ulrich, manxdesign GmbH

Die Interviews sind zu sehen auf youtube:

www.youtube.com/watch?v=OKkBNRVCrCQ&feature=e

www.ifm.com

www.puiproducts.com

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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ecodesignpreisträger 2014

26.11.2014

VDID Mitglieder Preisträger beim Bundespreis ecodesign

Johanna Gedeon und Gabriel Brückner, studentische VDID Mitglieder der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd wurden unter dem Titel Qualitätswerte in der Produktgestaltung Preisträger in ... mehr

ecodesignpreisträger 2014

26.11.2014

VDID Mitglieder Preisträger beim Bundespreis ecodesign

Johanna Gedeon und Gabriel Brückner, studentische VDID Mitglieder der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd wurden unter dem Titel Qualitätswerte in der Produktgestaltung Preisträger in der Kategorie Nachwuchs beim Bundespreis ecodesign 2014.

Der Tintenstrahldrucker wirkt durch gestalterische Zeitlosigkeit und technische Langlebigkeit der Tendenz abnehmender Qualität bei technischen Produkten entgegen (Stichwort: geplante Obsoleszenz). Seine Qualitätswerte: Austauschbare Komponenten mit reduzierten beweglichen Teilen ermöglichen Reparatur und Aufrüstung. Das an der Funktion orientierte vertikale Design und die intuitive Bedienbarkeit machen das Gerät benutzerfreundlich. Große Tintentanks erübrigen häufiges Nachfüllen.

Jurystatement:
„Modularität in der Gestaltung ist ein Prinzip, das von der Herstellung bis zur Montage, Reparatur und Handhabung prozessoptimierend und selbsterklärend ist. Die seit einigen Jahren wieder wachsende DIY-Kultur und Themen wie Upcycling zeigen, dass der User seine Produkte repariert, um Lebenszyklen zu maximieren. Die „Qualitätswerte in der Produktgestaltung“, die mit langer visueller Haltbarkeit einhergehen, sind bei dem Projekt von Gabriel Brückner und Johanna Gedeon hervorragend umgesetzt.“ (Werner Aisslinger)

qualitaetswerte.de

www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/20

ecodesignpreisträger 2014 (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Mitglied hoch E erhielten 2014 den Titel Kreativpiloten

12.11.2014

VDID Mitglied hoch E erhielten 2014 den Titel Kreativpiloten

Seit 2010 zeichnet die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft jedes Jahr im Namen der Bundesregierung 32 Kreativunternehmen als „Kultur- und Kreativpiloten“ aus. Mittlerweile gibt es ein ... mehr

VDID Mitglied hoch E erhielten 2014 den Titel Kreativpiloten

12.11.2014

VDID Mitglied hoch E erhielten 2014 den Titel Kreativpiloten

Seit 2010 zeichnet die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft jedes Jahr im Namen der Bundesregierung 32 Kreativunternehmen als „Kultur- und Kreativpiloten“ aus. Mittlerweile gibt es ein bundesweites Netzwerk von 128 Kreativunternehmen, die stellvertretend für eine innovative Branche und neue Arbeits- und Lebensformen stehen.

Auch das in Nürnberg ansässige Design- und Strategiebüro hoch E wurde dieses Jahr zum Titelträger "Kreativpiloten 2014" ernannt.
In der angehängten Pressemitteilung der VDID Mitglieder Mareike Roth und Oliver Saiz von hoch E können Sie die Ansätze nachlesen, was für hoch E die Basis erfolgreicher Marken und des Designs ist: die strategische Gestaltung von Emotionen. Sie sind überzeugt, dass Produkte besser und Marken sympathischer werden, wenn wir verstehen, wie Menschen denken, fühlen und entscheiden.

Sie finden die Broschüre aller Kreativpiloten 2014 im angehängten PDF.

Die Initiative Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ist eine Kooperation zwischen dem u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e. V. (Institut an der Hochschule Bremen) und dem Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes (RKW Kompetenzzentrum), gefördert durch die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung.

kultur-kreativpiloten.de/titeltraeger/

hoch-e.com/

Broschüre Kreativpiloten 2014 (PDF)

PM 2014 Nov.: hoch E erhält den Titel Kreativpiloten 2014 (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Vizepärsident Andreas Enslin

04.11.2014

Jetzt kommt der Einkommensspiegel DESIGNER/INNEN

Im Januar 2010 – die Wirtschaftskrise war auf ihrem ersten Höhepunkt – druckte der "Stern" eine Liste mit 100 Berufen und deren durchschnittlichen Einkommen ab. Unter anderem war in der Spalte ... mehr

VDID Vizepärsident Andreas Enslin

04.11.2014

Jetzt kommt der Einkommensspiegel DESIGNER/INNEN

Im Januar 2010 – die Wirtschaftskrise war auf ihrem ersten Höhepunkt – druckte der "Stern" eine Liste mit 100 Berufen und deren durchschnittlichen Einkommen ab. Unter anderem war in der Spalte Grafiker/Designer zu lesen, dass diese Berufsgruppe ein Durchschnittsgehalt von 3.680 Euro (Arbeitnehmer-) haben. Als Beispiel wurde eine 25jährige Frau genannt, die Briefpapier und Visitenkarten für ein Einkommen von 2.500 Euro für eine Agentur gestaltet. Pfarrer verdienten nach dieser Aufstellung durchschnittlich 4.346 Euro und Elektroingenieure 5.160 Euro.
Während für die allermeisten Berufsgruppen eine gute Datenlage und damit auch die Möglichkeit einer Bewertung der wirtschaftlichen Situation einer Berufsgruppe gegeben ist, trifft dies auf die Designberufe nicht zu. Forderungen nach besserer Bezahlung, der Einordnung des eigenen Verdienstes gegenüber anderen Berufsgruppen und auch politische Weichenstellungen, die zur Verbesserung der Situation erforderlich wären bleiben, da keine Daten zur Verfügung stehen, nicht durchsetzbar.
Diese Situation kann sich nun ändern.

Daher ist es umso wichtiger, dass alle Designer und Designerinnen die Chance nutzen – jetzt zusammen mit den Kollegen des BDG - unsere aktuelle wirtschaftliche Situation in der die nächsten Wochen laufenden und natürlich anonymisierten Online-Befragung zu dokumentieren.

Ich hoffe, dass das Projekt von wirklich allen unserer Mitglieder unterstützt und eine ausreichende Anzahl an Datensätzen eingetragen wird.
Die Ergebnisse werden zum März 2015 vorliegen.

Andreas Enslin
VDID Vizepräsident

Quellen:
*Paulmann und Robert; 2010: „Chancen und Möglichkeiten von Absolventen von Gestaltungshochschulen“
**Hartmut Meine: „Absenkung der Mindestverdienstgrenze für hoch Qualifizierte untergräbt tarifliche Standards“

Quelle: Präsidium

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Prof. Neubert überreicht an Bernd Schröder

04.11.2014

Buch DESIGNERWEGE am 24.10.2014 erschienen

Designer auf der Walz, hochaktuell in einem ZEIT-online-Artikel – gerade eine Woche nach der Buch-Präsentation der DESIGNERWEGE auf dem Messestand des VDID bei den Designers' Open! ZEIT ... mehr

Prof. Neubert überreicht an Bernd Schröder

04.11.2014

Buch DESIGNERWEGE am 24.10.2014 erschienen

Designer auf der Walz, hochaktuell in einem ZEIT-online-Artikel – gerade eine Woche nach der Buch-Präsentation der DESIGNERWEGE auf dem Messestand des VDID bei den Designers' Open!
ZEIT ONLINE:
"Würden Sie Absolventen die Idee der Walz empfehlen? Körner: Das würde ich. Es ist ähnlich wie beim Studium. Das meiste lernt man später in der Praxis, aber im Studium bekommt man etwas mit, das man später nicht mehr erfährt, zum Beispiel Kunstgeschichte im Designstudium. Das hat eine gewisse Wichtigkeit und genauso ist es eine Horizonterweiterung, zu sehen, wie andere Kulturen mit dem eigenen Beruf umgehen, gerade jetzt, wo man immer globalisierter arbeitet. Es kann helfen, zu verstehen, wo es bei Projekten vielleicht allein aus kulturellen Gründen hakt.“
Anlässlich der 10. Designers' Open vom 24. bis 25. Oktober in Leipzig wurde am Messestand des VDID die Buchpublikation des DESIGNERWEGE-Konzeptes der Öffentlichkeit vorgestellt. In diesen drei Tagen gab es immer wieder neue Gespräche und Argumente für eine Walz der Design-Absolventen, wie in dem ZEIT-Interview mit Fabian Sixtus Körner. Ihn hatte der VDID bekanntlich gerade vor einem Jahr als Redner für das VDID Forum bei den 9. Designers' Open 2013 gewinnen können.
Diese immer wieder neuen Ideen und das stetige öffentliche Interesse am Thema Walz für kreative Berufe zeigt, dass die DESIGNERWEGE viele interessierte Menschen brauchen und den Mut, es zu versuchen. Der VDID ist dann der erste Förderer einer Walz, die durch sein Netzwerk deutlich sicherer und vorausschaubarer laufen könnte – und so vielleicht auch fester im Design-Beruf verankert. Dies wiederum scheint gleichermaßen den jungen wie gestandenen Designern, dem Netzwerk und der Profession an sich förderlich zu sein. Gelebter Berufs-Ethos eben.
Foto links: Prof. Neubert überreicht die DESIGNERWEGE an Bernd Schröder, VDID Vorsitzender Regionalgruppe Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Manja Unger-Büttner, Hochschule Anhalt (Hg): Designerwege – Dessauer Perspektiven. Eine Studie über einen neuen Berufseinstieg. Dessau 2014. ISBN: 978-3-86011-057-7.
Zu beziehen über die VDID Geschäftsstelle oder Manja Unger-Büttner.

Was sonst noch auf dem VDID Stand während der Designers' Open stattfand, finden Sie in dem Bericht von Bernd Schröder unter diesem Link.

www.designerwege.de

www.hs-anhalt.de/nc/studium/studienangebote/v

www.zeit.de/karriere/beruf/2014-10/designer-w

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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VDID Mitgliedsausweis aktualisieren!

04.11.2014

Neue Mitgliedsausweise ab 2014

Die VDID Mitgliedsausweise wurden vor einem Jahr neu gestaltet und behalten für die Dauer der Mitgliedschaft ihre Gültigkeit. Wer bisher noch keinen Mitgliedsausweis besitzt bzw. das ... mehr

VDID Mitgliedsausweis aktualisieren!

04.11.2014

Neue Mitgliedsausweise ab 2014

Die VDID Mitgliedsausweise wurden vor einem Jahr neu gestaltet und behalten für die Dauer der Mitgliedschaft ihre Gültigkeit.

Wer bisher noch keinen Mitgliedsausweis besitzt bzw. das Portraitfoto austauschen möchte, hat die Möglichkeit, bis zum 30. November 2014 ein aktuelles Foto per Mail an die VDID Geschäftsstelle zu übermitteln. Dieses kann farbig oder in schwarz/weiß sein und sollte die Größe 3 x 4 cm bei 300 dpi haben.

Bei Rückfragen bitte bei Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle melden: Telefon: 030-74078556

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Warnsymbol

31.10.2014

Dreiste Ausschreibungspraxis

Aus gegebenem Anlass muss der VDID leider mal wieder vor einer unfairen Ausschreibung warnen. In den letzten Tagen erreichte uns durch unsere Mitglieder die Ausschreibung eines ostwestfälischen ... mehr

Warnsymbol

31.10.2014

Dreiste Ausschreibungspraxis

Aus gegebenem Anlass muss der VDID leider mal wieder vor einer unfairen Ausschreibung warnen. In den letzten Tagen erreichte uns durch unsere Mitglieder die Ausschreibung eines ostwestfälischen Herstellers für Möbelbeschläge. Die professionell beschriebene und klar formulierte Aufgabenstellung gilt für die Entwicklung von Designentwürfen für Möbelgriffe im Bereich Küche und Bad. Für die geforderten Leistungen ist die festgelegte pauschale Honorierung allerdings sehr weit entfernt von einem realistischen, professionellen Designhonorar. Selbst wenn einer der Entwürfe letztlich in Produktion geht, bietet das ausgelobte Honorar nicht einmal eine angemessene Kompensation für die aufgewendete Arbeitszeit.

Der VDID möchte insbesondere Nachwuchskräfte ausdrücklich davor warnen, sich an Ausschreibungen zu beteiligen, die lediglich dumpingartige Honorierungen versprechen, und oder pauschal die Abtretung der Nutzungsrechte für alle eingereichten Entwürfe verlangen.

Der VDID hat dem Unternehmen eine entsprechende Stellungnahme zukommen lassen und wird an dieser Stelle über den Fortgang der Angelegenheit informieren. Damit der VDID einer solchen unfairen Ausschreibungspraxis entgegentreten kann, ist es wichtig, dass wir über entsprechende Verdachtsfälle rechtzeitig informiert werden. Mitglieder können sich zu diesem Thema telefonisch von der Geschäftsstelle beraten lassen.
Auch Unternehmen, welche eine Wettbewerbsausschreibung planen, sind beim VDID kompetent aufgehoben, wenn es darum geht, eine für alle Seiten interessante und faire Wettbewerbsausschreibung zu erstellen. Der VDID orientiert sich seit über 50 Jahren an den Ausschreibungsrichtlinien des ICSID.

E-Mail:

Quelle: Präsidium

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Vera Stassen

30.10.2014

VDID Newcomer berichten über Studium im Ausland

Die Welt des Industriedesigns wird immer globaler. Damit steigt auch der Wunsch nach Sprachkompetenz und internationalen Erfahrungen beim Nachwuchs. Vera Stassen, studentische VDID Vertreterin an ... mehr

Vera Stassen

30.10.2014

VDID Newcomer berichten über Studium im Ausland

Die Welt des Industriedesigns wird immer globaler. Damit steigt auch der Wunsch nach Sprachkompetenz und internationalen Erfahrungen beim Nachwuchs.

Vera Stassen, studentische VDID Vertreterin an der Hochschule Niederrhein, setzt mit ihrem Bericht aus Finnland die Reihe junger VDID Mitglieder mit Studienerfahrungen im Ausland fort. Die Zusammenfassung ihrer Zeit an der "Aalto University, School of Arts, Design and Architecture" in Helsinki finden Sie im PDF.

design.aalto.fi/en/

E-Mail:

Finnland Bericht VDID Mitglied Vera Stassen (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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design report 4/2014

29.10.2014

Schwerpunktthema Werksdesign

Anonym, wenig attraktiv und kaum innovativ? Schwerpunkt des design report 4/2014 ist der Wandel der Aufgaben des Werksdesigns von der Handlanger-Existenz im Hintergrund zum attraktiven und ... mehr

design report 4/2014

29.10.2014

Schwerpunktthema Werksdesign

Anonym, wenig attraktiv und kaum innovativ?
Schwerpunkt des design report 4/2014 ist der Wandel der Aufgaben des Werksdesigns von der Handlanger-Existenz im Hintergrund zum attraktiven und verantwortungsvollen Aufgabenbereich mit unschlagbarem Wissensvorsprung. Die Einführung in den Titelschwerpunkt gibt Iris Laubstein – Text im PDF. Aufschlussreiche Interviews und Fallbeispiele im Heft.

Einführung Werksdesign design report 4/2014 (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Foto Prof. Hans Theo Baumann

27.10.2014

VDID Gründungsmitglied Hans Theo Baumann ist 90!

Am 27. Oktober 2014 beging der Ehrenpräsident des VDID Prof. Hans Theo Baumann seinen 90. Geburtstag. Das Präsidium des VDID würdigt sein „tatkräftiges, mutiges, ja visionäres Handeln“, das ... mehr

Foto Prof. Hans Theo Baumann

27.10.2014

VDID Gründungsmitglied Hans Theo Baumann ist 90!

Am 27. Oktober 2014 beging der Ehrenpräsident des VDID Prof. Hans Theo Baumann seinen 90. Geburtstag. Das Präsidium des VDID würdigt sein „tatkräftiges, mutiges, ja visionäres Handeln“, das ihn in den 1959ern bis weit in die 1970er Jahre in den Reihen bzw. an der Spitze des Verbandes der Deutschen Industrie Designer bestätigt hat. 1959 gründete er zusammen mit Karl Dittert, Herbert Hirche, Günter Kupetz, Peter Raacke, Rainer Schütze, Hans Erich Slany und Arno Votteler den Verband Deutscher Industrie Designer e.V..
Hans Theo Baumann zählt zum Urgestein des deutschen Designs. Seine Entwürfe haben Geschichte geschrieben. Sein Anspruch ist ganzheitlich, seine Tätigkeit ebenfalls. Hans Theo Baumann hat das Design in der Bundesrepublik Deutschland von der Nachkriegszeit bis heute entscheidend geprägt. Seine Entwürfe sind überall anzutreffen: in unseren Küchen, Ess- und Wohnzimmern in Form von Möbeln, Geschirr, Glas und Besteck. Die von ihm entworfenen Objekte zeichnen sich durch klare Linien und hohe Funktionalität aus.
Der gebürtige Basler Hans Theo Baumann studiert nach einer Lehre zum Textiltechniker 1943-46 an der Akademie der bildenden Künste in Dresden, anschließend Grafik und Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule in Basel. Ab 1954 ist Hans Theo Baumann als freier Mitarbeiter für Rosenthal tätig. 1955 eröffnet Hans Theo Baumann auch ein eigenes Studio und entwirft vor allem Glas- und Keramikobjekte für Thomas, Arzberg, KPM, Süssmuth sowie Schönwald. Charakteristisch für Hans Theo Baumanns Entwürfe sind klare, geometrische Formen, oftmals weiß und pur, mit weich abgerundeten Ecken.
Hans Theo Baumann nahm an der Weltausstellung in Brüssel teil, sowie an der Triennale in Mailand. Heute sind Arbeiten in Museen in Hamburg, New York und München zu sehen.

"Ein schöner Anlass für ein Dankeschön"
Der ganze VDID wünscht seinem Gründungsmitglied Professor Hans Theo Baumann weiterhin Gesundheit und Schaffenskraft und verbindet damit den Wunsch, dass er uns auch zukünftig mit Rat und Tat unterstützt.

In dem beigefügten PDF finden Sie schöne Grüße seiner VDID Zeitgenossen…

Stefan Eckstein, VDID Präsident

Grüße an Hans Theo Baumann zum 90. (PDF)

Quelle: Redaktion

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Mia Seeger Preis 2014 Hebix

30.09.2014

Studentengruppe um VDID Mitglied gewinnt Mia Seeger Preis 2014

Mit HEBIX, einer mobilen Aufstehhilfe, soll das Aufrichten von gestürzten Personen, die fremde Hilfe benötigen, um wieder auf die Beine zu kommen, ermöglicht werden. Hebix soll in der häuslichen ... mehr

Mia Seeger Preis 2014 Hebix

30.09.2014

Studentengruppe um VDID Mitglied gewinnt Mia Seeger Preis 2014

Mit HEBIX, einer mobilen Aufstehhilfe, soll das Aufrichten von gestürzten Personen, die fremde Hilfe benötigen, um wieder auf die Beine zu kommen, ermöglicht werden.
Hebix soll in der häuslichen Pflege seine Anwendung finden, da es sich durch sein geringes Gewicht und seine Komprimierbarkeit auszeichnet.
Die Studentengruppe um das VDID Mitglied Robin Weidner (studentischer Vertreter des VDID an der HfG Schwäbisch Gmünd), gewann mit seinen Kollegen Jörg Saur und David Wojcik den Mia Seger Preis 2014, welcher Ende September 2014 in Ludwigsburg verliehen wurde.
Jury:
Erstaunlich, welche Kraftersparnis! Das alles Entscheidende aber ist, dass zuvor ein Weg von der Liege- in die Sitzposition gefunden wurde, die dann stabil gehalten wird, bis der Rest, wie das Aufstehen vom Stuhl, geht. Ein ernstes Problem ist gelöst. Die Aufstehhilfe ist platzsparend aufzubewahren; Mechanik und Handhabung sind unkompliziert – kaum gesehen, schon gelernt. Zu Recht nimmt der Entwurf ein weites Einsatzfeld in Aussicht: private Wohnungen, Alters- und Pflegeheime, Krankenhäuser.
Robin Weidner engagiert sich auch in der VDID Region Baden-Württemberg – der VDID freut sich immer über erfolgreichen, aktiven Nachwuchs.

VDID Redaktion

www.robin-weidner.com/hebix.html

E-Mail:

Mia Seeger Preis 2014 Hebix (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID

24.09.2014

Ergebnisse VDID Befragung Praktikumsvergütung und Einstiegsgehälter im Industriedesign

Der VDID hat seine Mitglieder gefragt, was sie in ihren Unternehmen Praktikanten und Berufsanfängern zahlen. Unsere studentischen Mitglieder waren aufgefordert, ihre Erfahrungen einzubringen. ... mehr

VDID

24.09.2014

Ergebnisse VDID Befragung Praktikumsvergütung und Einstiegsgehälter im Industriedesign

Der VDID hat seine Mitglieder gefragt, was sie in ihren Unternehmen Praktikanten und Berufsanfängern zahlen. Unsere studentischen Mitglieder waren aufgefordert, ihre Erfahrungen einzubringen.

Praktikumsvergütung

Im Durchschnitt beschäftigen die befragten Industriedesign-Agenturen 3 Praktikanten pro Jahr, in der Regel Pflichtpraktikanten. Zitat: „Seit der neuen Gesetzgebung (Minijob, Mindestlohn) nehmen wir keine freiwilligen Praktikanten mehr.“

Entlohnt werden Praktikanten mit durchschnittlich ca. 554 Euro brutto pro Monat. Die Bandbreite der Vergütung schwankt nach den Angaben zwischen 300 Euro in kleinen Agenturen und 1.000 Euro pro Monat in den Designabteilungen von großen Unternehmen.

Die Praktikumsdauer liegt in der Regel bei 6 Monaten. Nur in einer Agentur werden regelmäßig kürzere Praktika vergeben. Zu den Ausnahmen zählt die Gewährung von 10 Urlaubstagen im halbjährigen Praktikum. In diesem Fall allerdings mit der Betonung, dass Überstunden nicht vergütet werden. Auch die Zahlung einer Prämie von 500 bis 1.000 Euro nach erfolgreichem Abschluss des Praktikums wird benannt oder die Anhebung der Vergütung nach 3 Monaten bei zufriedenstellender Arbeit.

Die meisten Praktikumsgeber sichern sich durch die Praktikantenverträge der Hochschulen ab. Allerdings: „Neben dem Praktikumsvertrag lassen wir uns immer auch den eignen Vertrag unterzeichnen, der in Bezug auf die Geheimhaltung viel genauer ist.“

Die Hochschulreform der letzten Jahre gibt wiederholt Anlass zu Anmerkungen: „Nach Einführung des Bachelor Systems wurde die Praktikumsvergütung von 500 Euro auf 300 Euro/Mo. reduziert. Der Ausbildungsstand ist bei Praktikumsantritt jetzt anders.“


Einstiegsgehälter für Berufsanfänger

Hier schwanken die Angaben für die Einstiegsgehälter von Bachelor-Absolventen zwischen minimal 1.000 Euro (!) und maximal 3.500 Euro brutto pro Monat. Im Durchschnitt liegt das erste Gehalt für mindestens ein Jahr bei ca. 2.325 Euro brutto im Monat. Auch an dieser Stelle Kritik: „Einen Bachelor-Abschluss betrachten wir nicht als abgeschlossenes Studium.“

Master- oder Diplom-Absolventen erhalten zum Start ins Berufsleben durchschnittlich ca. 2.740 Euro brutto/Monat. Die Spanne der Nennungen beginnt bei 2.300 und reicht ebenfalls bis 3.500 Euro, bzw. bis 3.750 Euro bei Zeitvertrag. In einigen Fällen kommen Urlaubs- und Weihnachtsgeld bzw. ein 13tes Monatsgehalt dazu.

Bei Thema der Befristung der Verträge scheiden sich die Geister: Die eine Hälfte der Befragten lehnt Befristungen generell ab. Eine 6-monatige Probezeit reiche um die Leistung einzuordnen. Die andere Hälfte der Befragten spricht sich zu 50% für generelle Befristung aus beziehungsweise entscheidet von Fall zu Fall und auf Basis der wirtschaftlichen Lage über Festeinstellung oder zeitlich begrenzte Beschäftigung.


Ergebnis der Befragung der Studierenden zur Praktikumsvergütung

Leider haben nur wenige Studierende die Gelegenheit genutzt, ihre Erfahrungen weiterzugeben. Die meisten Angaben, die zur Praktikumsvergütung eingingen, lagen bei 450 bis 500 Euro und deckten sich mit den Angaben der Agenturen. Allerding waren auch Ausreißer von 0 oder 100 Euro dabei. Damit ergibt sich aus den Angaben der Studierenden ein Durchschnittswert von ca. 347 Euro brutto Praktikumsvergütung im Monat.

Erfreulich ist die Zufriedenheit mit den Inhalten im Praktikum – keine Klagen über zu wenige Einblicke in die Praxis.

Nur eine Angabe zu freiberuflicher Tätigkeit im Industriedesign neben dem Studium ging ein: für 12,50 Euro pro Stunde!


Was sagen uns die Zahlen?

Die Praktikumsvergütungen im Industriedesign scheinen im Rahmen vergleichbarer anderer Professionen zu liegen. Die gern geforderte Orientierung der Einstiegsgehälter im Industriedesign an denen der Ingenieure allerdings ist in der Realität nicht erreicht.

Eine altbekannte Klage zieht sich wie ein roter Faden immer wieder durch die Diskussion: „Die Hochschulen haben einen Bildungsauftrag, welcher doch recht wenig mit dem Arbeitsmarkt abgeglichen wird. Das führt zu Enttäuschungen auf Seiten der Studenten/Arbeitnehmer und bei den Arbeitgebern.“ Hier gilt es den Diskurs mit der Ausbildung zu suchen.

Bleiben wir dran am Thema: Bitte schicken Sie uns weiter Ihre Angaben und Anmerkungen. Gerade auch wenn Ihre Erfahrungen eine andere Sprache sprechen, freuen wir uns auf Ihre Kommentare und eröffnen an dieser Stelle den fachlichen und kollegialen Diskurs über professionelle Gehälter im Industriedesign.

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Katharina Tannous Portrait

22.09.2014

VDID Newcomer berichten über Studium im Ausland

Die Welt des Industriedesigns wird immer globaler. Damit steigt auch der Wunsch nach Sprachkompetenz und internationalen Erfahrungen beim Nachwuchs. Katharina Tannous, studentische VDID Vertreterin ... mehr

Katharina Tannous Portrait

22.09.2014

VDID Newcomer berichten über Studium im Ausland

Die Welt des Industriedesigns wird immer globaler. Damit steigt auch der Wunsch nach Sprachkompetenz und internationalen Erfahrungen beim Nachwuchs.
Katharina Tannous, studentische VDID Vertreterin an der FH Düsseldorf, eröffnet mit ihrem Bericht aus Island die Reihe junger VDID Mitglieder mit Studienerfahrungen im Ausland.
Die Zusammenfassung ihrer Zeit an "Iceland Academy of the Arts" finden Sie im PDF.

lhi.is/english/

E-Mail:

Island Bericht Katharina Tannous (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Gewinnerin James Dyson Award Deutschland 2014

19.09.2014

Gewinnerin James Dyson Award Deutschland

Innovation trifft Nachhaltigkeit - Konzept gegen Bienensterben gewinnt beim James Dyson Award in Deutschland Bienen schaffen Werte. Denn mit ihrer Bestäubungsleistung sorgen sie dafür, dass ... mehr

Gewinnerin James Dyson Award Deutschland 2014

19.09.2014

Gewinnerin James Dyson Award Deutschland

Innovation trifft Nachhaltigkeit - Konzept gegen Bienensterben gewinnt beim James Dyson Award in Deutschland

Bienen schaffen Werte. Denn mit ihrer Bestäubungsleistung sorgen sie dafür, dass Pflanzen überhaupt Früchte ausbilden.
Lisa Reichardt, Studentin an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel, hat das Konzept Mima entwickelt – ein neuartiges Messinstrument zur Kontrolle der Bienengesundheit.
Eigener Honig ist hoch im Kurs – zudem finden Bienen mittlerweile in der Stadt mehr Nektar als auf dem Land.
Die Herausforderungen des Projekts lagen darin, einzelne Bienen kontrollierbar zu machen und einen intuitiven Informationsfluss zu gewährleisten. Daraus resultierte die sphärische Form, die Bienen auf neue Art und Weise erfahrbar macht. „Design als Impulsgeber zu nutzen, um Menschen zu erreichen, motiviert mich“, erklärt Lisa Reichardt, „es zeigt, wie wichtig und weitreichend die interdisziplinäre Arbeit des Designers ist.“

Das Projekt überzeugte die Experten-Jury, die sich aus Regine Bönsch, VDI Nachrichten, Stefan Eckstein, Präsident des Verbandes Deutscher Industrie Designer, Professor Peter Naumann von der Hochschule München, Professor Tom Philipps von der Hochschule Darmstadt und form-Chefredakteur Stephan Ott zusammensetzte. Sie wählte das Konzept aus 75 bundesweiten Einreichungen auf den ersten Platz. Damit hat sich die Studentin zusammen mit vier weiteren Nachwuchsdesignern aus Deutschland für die internationale Auswahl qualifiziert. Eine aus Dyson Ingenieuren bestehende Jury bestimmt aus den Gewinner-Projekten der jeweiligen Länder die Top 20. Aus diesen wählt Unternehmensgründer Sir James Dyson persönlich den Gesamtsieger sowie den zweiten und dritten Platz. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 6. November 2014.

Informationen zu Mima – Beobachtungsassistent für Imker.

www.jamesdysonaward.org/de

youtu.be/Yz3UvXw_9U0

www.jamesdysonaward.org/de/profile/lisreichar

Gewinnerin James Dyson Award Deutschland 2014 (PDF)

Gewinnerin James Dyson Award Deutschland 2014 Mima (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo VDID Fördermitglied HYVE Design

18.09.2014

Neues VDID Fördermitglied HYVE Design

Der VDID begrüsst sein neues Fördermitglied, HYVE Innovation Design aus München; "Unsere Leidenschaft ist es, Produkte und Konzepte für die Gegenwart und Zukunft zu gestalten. Wir nutzen unser ... mehr

Logo VDID Fördermitglied HYVE Design

18.09.2014

Neues VDID Fördermitglied HYVE Design

Der VDID begrüsst sein neues Fördermitglied, HYVE Innovation Design aus München; "Unsere Leidenschaft ist es, Produkte und Konzepte für die Gegenwart und Zukunft zu gestalten. Wir nutzen unser Gefühl, unsere Erfahrung mit Technologien und neueste Materialien, unseren Sinn für Trends und Bedürfnisse, um kundenzentrierte, für sich selbst sprechende Produktlösungen zu entwickeln.
Wir glauben an die Balance zwischen dem Sinn und Zweck der Dinge. Gutes Design erschließt sich dem Menschen von selbst, schafft Orientierung, bietet Identifikation, begeistert und ist begehrlich."

HYVE Innovation Design
Schellingstraße 45
80799 München
Tel. 089-189081-413
Fax 089-189081-400

www.hyvedesign.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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innovation of interior

05.09.2014

MaterialTransformation: Plattform für Industrie und Hochschulen

Die interzum launcht zur Orgatec 2014 die Plattform MaterialTransformation für Nachwuchsförderung, die Industrie mit Industriedesign-Nachwuchs zusammenbringt. Reine Funktionalität reicht nicht ... mehr

innovation of interior

05.09.2014

MaterialTransformation: Plattform für Industrie und Hochschulen

Die interzum launcht zur Orgatec 2014 die Plattform MaterialTransformation für Nachwuchsförderung, die Industrie mit Industriedesign-Nachwuchs zusammenbringt.

Reine Funktionalität reicht nicht aus: Ob Beschlag, Material oder Maschine – Industriedesign wird auch für Zulieferer der Möbelindustrie immer wichtiger. Über die neue Plattform MaterialTransformation der Koelnmesse können Studiengänge für Industriedesign und Aussteller der interzum ab sofort effizienter und vor allem leichter Kontakte knüpfen. Die Ergebnisse präsentiert die interzum auf den verschiedenen Messen des Bereiches Interieur: Als erste Veranstaltung wird die Orgatec Einblicke in die Arbeit von MaterialTransformation geben und das erste Kooperationsprojekt zwischen dem Unternehmen GERA Leuchten und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle vorstellen (siehe auch unter VERANSTALTUNGEN "LichtKörper auf der ORGATEC").

Entwickelt wurde die Plattform in Zusammenarbeit mit Vertretern von Hochschulen und der Arbeitsgruppe Architektur & Design der interzum. Zum Launch von MaterialTransformation auf der Orgatec werden die vertretenen Industrial Design Fachbereiche mit Projekten und Ansprechpartnern für Kooperationen präsent sein. Sie werden zu bestimmten Terminen auf dem Messestand ihre Konzepte persönlich vorstellen. Mit von der Partie sind voraussichtlich: Prof. Marion Digel, Folkwang Universität der Künste Essen, Prof. Gert Trauernicht, UWID Bergische Universität Wuppertal, Prof. Jan Vietze, HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin sowie aus Halle Prof. Dieter Hofmann.

„Industriedesigner werden für viele unterschiedliche Branchen ausgebildet, denken von der Problemlösung her, weniger vom rein formalen Ansatz. Sie haben eine andere Sichtweise auf Produkte und Materialien und können diese sehr gut auch auf andere Branchen übertragen“, erklärt Iris Laubstein, Projektmanagerin für MaterialTransformation. „Darum ist die Zusammenarbeit mit Industriedesignern auch für Möbelzulieferer absolut wertvoll. Und erst recht der Austausch mit Nachwuchsdesignern, die noch einmal mit völlig neuen Ideen und frischen Ansätzen punkten. Und, ganz wichtig für die Ausbildung: die Studierenden lernen Materialien und Produktion in der Praxis kennen.“

Hintergrund der Initiative ist, dass es für ein einzelnes Unternehmen oft verhältnismäßig aufwendig ist, ein Projekt mit Hochschulen zu realisieren. Auch kann die Enttäuschung groß sein, wenn die Erwartungen der Partner zu weit auseinander gehen und im Vorfeld nicht abgeklärt sind: In keinem Fall kann ein Projekt mit einer Hochschule die Zusammenarbeit mit professionellen Industriedesignern ersetzen.

Häufig gestaltet sich bereits die Beschaffung von Basisinformationen schwierig: Wer ist mein Ansprechpartner für Uni-Kooperationen, welche Ausbildungsstätte hat die passenden Ausbildungsziele, wie läuft eine Zusammenarbeit ab und wie sehen die rechtlichen Konditionen aus? Hier setzt MaterialTransformation an und stellt Wissen über Ausbildungsprofile, Konditionen, Regeln und Voraussetzungen erfolgreicher Kooperationen zur Verfügung und übernimmt die Rolle des Vermittlers.

Nach der Orgatec 2014 wird MaterialTransformation mit neuen Projekten auf der interzum 2015 vom 5. bis 8. Mai vertreten sein. Weitere Kooperationspartner sollen gewonnen werde. Es wird eine eigene Internetpräsenz geben, auf der neben den Informationen zu den Hochschulen und den Regeln der Plattform, regelmäßig laufende Projekte veröffentlicht werden und die als Kontaktbörse dient.

VDID Mitglieder erhalten nach Anmeldung über die VDID Geschäftsstelle kostenfreien Zugang zur Messe.

MaterialTransformation im Competence Center innovation of interior:
Koelnmesse, Halle 8, B-10
21. bis 25. Oktober, täglich 9 bis 18 Uhr

www.orgatec.de

www.interzum.de

E-Mail:

Materialtransformation - Plattform (PDF)

Lichtkörper auf der Orgatc 2014 (PDF)

Programm MaterialTransformation ORGATEC 2014 (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID Logo

05.09.2014

Was bekommen Praktikanten wirklich?

VDID erhebt zur Zeit Daten zur Vergütung von Praktika und Einstiegsgehältern im Industriedesign. Hier der Fragebogen, der Studierende nach ihren Erfahrungen fragt! Bitte bis zum 19.9.2014 ... mehr

VDID Logo

05.09.2014

Was bekommen Praktikanten wirklich?

VDID erhebt zur Zeit Daten zur Vergütung von Praktika und Einstiegsgehältern im Industriedesign. Hier der Fragebogen, der Studierende nach ihren Erfahrungen fragt!

Bitte bis zum 19.9.2014 zurück an Iris Laubstein.

Gerne auch an Kommilitonen weiterleiten und um Mithilfe bitten - wir freuen uns auf viele Rückläufe!

E-Mail:

VDID Befragung Praktikumsverguetung_Studierende (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Christof Paul Foto: Saskia Syben

19.08.2014

Künftige Industriedesigner zu Gast bei VDID Mitgliedern

Im Rahmen meines Seminars Design Management an der Folkwang Universität der Künste in Essen, besuche wir immer wieder Absolventen der Hochschule, die erfolgreich im Beruf stehen und auch im VDID ... mehr

Christof Paul Foto: Saskia Syben

19.08.2014

Künftige Industriedesigner zu Gast bei VDID Mitgliedern

Im Rahmen meines Seminars Design Management an der Folkwang Universität der Künste in Essen, besuche wir immer wieder Absolventen der Hochschule, die erfolgreich im Beruf stehen und auch im VDID engagiert sind. Im letzten Semester gaben Christof Paul und Nils Müller von MMID Einblicke in ihre Arbeit. Im PDF finden Sie das ausführliche Interview, das die Studierenden als Teil ihrer Semesterarbeit geführt und dokumentiert haben.

Ein wichtiges Element des Seminars ist die Selbstreflektion. Die Entwicklung der Interview-Fragen, das genaue Zuhören und die Auswertung sind weitere Bausteine der Aufgabe. Diese Auseinandersetzung mit der Praxis gibt Orientierung für die eigene berufliche Ausrichtung. Herzlichen Dank an alle VDID Kollegen, die immer wieder Zeit finden und ENGAGEMENT für den Nachwuchs im Industriedesign zeigen!

Demnächst finden Sie an dieser Stelle filmische Interviews u.a. mit den VDID Mitgliedern Linda Schmidt, Torsten Gratzki und Markus Wild!

Iris Laubstein, VDID NRW

www.mmid.nl/de/home.html

www.folkwang-uni.de/home/gestaltung/studienga

www.laubstein-design-management.de/cms/front_

E-Mail:

Interview MMID Seminar Design Management Folkwang UdK (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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agd_umfrage14_nullprozent_foto-andreas-maxbauer

19.08.2014

Wie kalkulieren selbstständige Designer?

Die Allianz deutscher Designer AGD lädt ein zur Online-Umfrage: Sie sind die Experten für die Vergütung von freiberuflich erbrachten Designleistungen: Seit 1977 vereinbaren die AGD und der ... mehr

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19.08.2014

Wie kalkulieren selbstständige Designer?

Die Allianz deutscher Designer AGD lädt ein zur Online-Umfrage:

Sie sind die Experten für die Vergütung von freiberuflich erbrachten Designleistungen: Seit 1977 vereinbaren die AGD und der Verband Selbstständiger Designstudios SDSt den Vergütungstarifvertrag für Designleistungen (VTV Design). Seitdem wird regelmäßig das dazugehörige, und mittlerweile umfangreiche Tabellenwerk fortgeschrieben und aktualisiert. Grundlage hierfür sind immer Umfragen unter selbstständigen Designerinnen und Designern zu ihrer Angebotsrealität.

In den letzten 15 Jahren erlebte die Designbranche, wie auch die Gesellschaft insgesamt, den rasanten Wandel durch die Entwicklungen in der digitalen Welt. Und auch der Designerberuf veränderte sich teils bedingt, teils unabhängig davon.

Mit der Online-Umfrage, die bis zum 28. September 2014 unter dem kurzlink läuft, lädt die AGD Designerinnen und Designer, Fotografen und Texter aus dem gesamten Bundesgebiet ein, einige Fragen zu diesen Entwicklungen zu beantworten und mit Angebotsbeispielen für die fortschreibende Anpassung an die Realität des VTV Design beizutragen. Die Teilnahme dauert im Schnitt 8 bis 15 Minuten. Als Dankeschön können sich die Teilnehmenden das Ergebnis ihrer Beteiligung zu einem deutlich reduzierten Subskriptionspreis sichern. Geplant ist, dass der nächste VTV Design im kommenden Jahr erscheinen wird.

umfrage.agd.de/index.php/822367

Quelle: Redaktion

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Designers' Open

31.07.2014

„Evolution of new design“ – Einblicke in die Entwicklung des Industriedesigns

Aufruf zur Teilnahme an der Sonderausstellung während der Designers‘ Open, 24. bis 26. Oktober 2014, Leipzig Gesucht werden insbesondere Konzepte, Studien und Produkte, die im Zeitraum von 1990 ... mehr

Designers' Open

31.07.2014

„Evolution of new design“ – Einblicke in die Entwicklung des Industriedesigns

Aufruf zur Teilnahme an der Sonderausstellung während der Designers‘ Open, 24. bis 26. Oktober 2014, Leipzig

Gesucht werden insbesondere Konzepte, Studien und Produkte, die im Zeitraum von 1990 bis 2014 entworfen wurden. Darüber hinaus können auch aktuelle Designkonzepte, Studien oder Prototypen eingereicht werden, die sich visionär mit zukünftigen Möglichkeiten und Entwicklungen auseinandersetzen.

Teilnahme
Einreichen können alle Industriedesigner und Industriedesignerinnen, die aus dem genannten Zeitraum noch interessante Exponate ihrer Arbeit vorliegen haben, unabhängig davon, ob die Entwicklungen jemals in Serie produziert wurden. Die Ausstellung bietet die seltene Gelegenheit, solche Schätze erstmals in der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Ihre Beiträge senden Sie in digitaler Form bitte bis zum 31. Juli 2014 an die angegebene Emailadresse. Die Leipziger Messe und der VDID werden gemeinsam aus den eingereichten Beiträgen eine Auswahl für die Ausstellung treffen.

Zum Thema:
Die Evolution des Industriedesigns ist das Leitmotiv der diesjährigen Sonderausstellung der Designers‘ Open. Mit der zehnten Durchführung des Design Festivals wird der Blickwinkel „smart technologies, new design“ nicht nur auf die visionäre materialtechnische Forschungsentwicklung der Zukunft gerichtet, sondern zeigt auch eine Retrospektive des modernen Industriedesigns.

Funktionalität und Ästhetik sowie Ressourcenverwendung und Problemlösung nahmen sowohl vor als auch nach der industriellen Revolution Einfluss auf die Gestaltung und Formgebung von Objekten. Die Interdependenz zwischen technischer Entwicklung und gesellschaftlichem Wandel ist Triebfeder der komplexen Disziplin Industriedesign. Die Verknüpfung der wissenschaftlichen Disziplinen wie Kunstwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Sozialwissenschaften, Geschichte und Philosophie unterstreicht die Interdisziplinarität von Industriedesign.

In drei Phasen präsentiert die Sonderausstellung „Evolution of new design“ die Entwicklung des Industriedesigns.
Die erste Phase richtet den Blick auf Objekte, die in den 90iger Jahren als visionär galten. Die zweite Phase greift Innovationen der 2000er Jahre auf. Die dritte Phase gibt einen Ausblick auf Forschungsergebnisse, die in den kommenden zehn Jahren Industriedesign beeinflussen werden.

Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.

Kontakt und Informationen: Kati Fritzsche,Leipziger Messe und Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle.

www.designersopen.de

www.schroeder-design.de

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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VDID Logo

22.07.2014

VDID Befragung Praktikumsvergütung / Einstiegsgehalt

Der VDID bittet seine Mitglieder und alle anderen engagierten Designbüros um Mithilfe und eine offene Aussage darüber, was Praktikanten und Berufsanfängern gezahlt wird. Bitte geben Sie uns mit ... mehr

VDID Logo

22.07.2014

VDID Befragung Praktikumsvergütung / Einstiegsgehalt

Der VDID bittet seine Mitglieder und alle anderen engagierten Designbüros um Mithilfe und eine offene Aussage darüber, was Praktikanten und Berufsanfängern gezahlt wird. Bitte geben Sie uns mit den Angaben in unserem kurzen Fragebogen - siehe PDF unten - einen Einblick in Ihre Praxis. Damit wir das Schweigen brechen können und die jungen Nachwuchskräfte in unserem Beruf wissen, womit sie zu rechnen haben. Offenheit und Wissen stärkt ihre Selbsteinschätzung und macht uns alle zu starken Partnern unserer Kunden.
Ihre Angaben bleiben intern und werden anonymisiert nur für unsere Statistik ausgewertet. Wir freuen uns auf zahlreiche Rückläufe – herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!

Rückfragen gern an Iris Laubstein, VDID Public Relations.

E-Mail:

PDF-Formular VDID Befragung 2014 Vergütung (PDF)

Quelle: Redaktion

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Portrait Wanja Steinmaier

22.07.2014

Ich engagiere mich im VDID, weil...

wir Designer eine starke Vertretung brauchen. Eine Vertretung gegenüber der Wirtschaft, der Politik und – ja, auch – gegenüber unserem eigenen Berufsstand. Nahezu täglich erlebe ich in ... mehr

Portrait Wanja Steinmaier

22.07.2014

Ich engagiere mich im VDID, weil...

wir Designer eine starke Vertretung brauchen. Eine Vertretung gegenüber der Wirtschaft, der Politik und – ja, auch – gegenüber unserem eigenen Berufsstand.

Nahezu täglich erlebe ich in meinem Berufsalltag, wie das unklare Bild des Industriedesigners zu Schwierigkeiten und Verunsicherung führt: bei unseren (potentiellen) Auftraggebern, beim Akquirieren von Fördermitteln, beim Umgang mit dem Nachwuchs unserer Branche, ...

Wir haben ja keine Kammer oder Innung, die unsere Anliegen in der Politik vorträgt, sich stark macht für die Belange der vielen und immer zahlreicher werdenden Designer oder Regeln und Standards aufstellt in Bezug auf Qualität, Honorarleistung und dergleichen mehr, auf die sich Auftraggeber und die Schaffenden selbst beziehen könnten.

Ein starker, gut aufgestellter Verband kann diese Aufgaben übernehmen.

Ich möchte mithelfen, dafür zu sorgen, dass Industriedesign als das wahrgenommen wird, was es ist – nämlich als ein vielschichtiges, bewusstes und verantwortungsvolles Gestalten, das positiven Einfluss auf unterschiedlichen Ebenen hat.

Und gerade weil unser Beruf so facettenreich ist und verschiedenste Ausprägungen zeigen kann, erscheint es mir wichtig, eine Instanz zu haben, die einen Rahmen bildet und geschlossen für den Berufsstand eintritt, um ihn besser in Gesellschaft und Politik zu positionieren, um Auftraggebern Orientierung und Designern die Möglichkeit zur Professionalisierung zu geben.

Wanja S. Steinmaier, 22.07.2014
Delegierter VDID Region Bayern

www.lumod.com

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Logo BMWi

30.06.2014

Dialog im Bundeswirtschaftsministerium

Am 27.06. hatte das Bundeswirtschaftsministerium zu einem Dialog zur Designförderung nach Berlin eingeladen. Neben den für Design zuständigen Vertretern der Bundesländer waren auch ... mehr

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30.06.2014

Dialog im Bundeswirtschaftsministerium

Am 27.06. hatte das Bundeswirtschaftsministerium zu einem Dialog zur Designförderung nach Berlin eingeladen.

Neben den für Design zuständigen Vertretern der Bundesländer waren auch verschiedene Designinstitutionen dieser Einladung gefolgt. Der Berufsstand wurde durch das Präsidium von IDD und VDID vertreten.

Zur Zeit fördert das BMWI eine Beratung der Kultur- und Kreativwirtschaft, die vom RKW durchgeführt wird. Dazu wurde eine Studie vorgestellt, die Aspekte der Designwirtschaft bei diesen Beratungen untersucht.

Anschließend hatten die Anwesenden Gelegenheit die Situation der Designwirtschaft aus ihrer Perspektive zu beleuchten und Erwartungen an die Bundesregierung zu formulieren.

Quelle: Präsidium

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Jutta Ochsner VDID Geschäftsstelle Berlin

17.06.2014

Engagierte Ansprechpartnerin für ENGAGEMENT im VDID

Der VDID kann sich glücklich schätzen, die bestausgebildeten und ideenreichsten Industriedesigner Deutschlands als Mitglieder zu haben. Da liegt der Wunsch nahe, dass sich viele engagieren und ihre ... mehr

Jutta Ochsner VDID Geschäftsstelle Berlin

17.06.2014

Engagierte Ansprechpartnerin für ENGAGEMENT im VDID

Der VDID kann sich glücklich schätzen, die bestausgebildeten und ideenreichsten Industriedesigner Deutschlands als Mitglieder zu haben. Da liegt der Wunsch nahe, dass sich viele engagieren und ihre Ideen einbringen, auf welchem Design-Terrain auch immer.

Um dieses Engagement möglichst gewinnbringend einzusetzen, fungiert das Berliner Büro mit Jutta Ochsner als Dreh- und Angelpunkt. Sie ist die Frau an der Schaltstelle für das ehrenamtliche Engagement im VDID! Bei ihr laufen alle Fäden zusammen und Drähte heiß, treffen alle Wünsche auf offene Ohren. Fachliche Fragen aus den unterschiedlichsten Disziplinen vermittelt sie erfahren an kompetente Gesprächspartner weiter. Junge Designerinnen und Designer wenden sich vertrauensvoll auch mit persönlichen Fragen an sie und bekommen je nach Befinden Trost, Rat und Tat.

Ob Messekarten, Mitfahrgelegenheiten oder oder oder … für alles findet sie eine Lösung. Sie weiß kluge Verbindungen unter den VDID Mitgliedern herzustellen und animiert viele VDID Mitglieder sich selbst einzubringen und im VDID ENGAGEMENT großzuschreiben.

Nutzen Sie das Angebot der VDID Geschäftsstelle und bringen auch Sie Ihre Kompetenzen und Ihr ENGAGEMENT im VDID ein:

VDID Geschäftsstelle
Jutta Ochsner
Markgrafenstraße 15
10969 Berlin
Telefon: 030-74078556
Telefax: 030-74078559

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Teilnehmer VDID Ethik AG an der ehem. hfg-ulm

27.06.2014

VDID Workshop der Ethik AG - das Engagement geht weiter

Nach dem großen Schritt, den aus der VDID Ethik AG hervorgegangenen VDID Codex zu publizieren, trafen sich an ethischen Fragen interessierte Kolleg/innen am Freitag, dem 27.Juni 2014 zu einem ... mehr

Teilnehmer VDID Ethik AG an der ehem. hfg-ulm

27.06.2014

VDID Workshop der Ethik AG - das Engagement geht weiter

Nach dem großen Schritt, den aus der VDID Ethik AG hervorgegangenen VDID Codex zu publizieren, trafen sich an ethischen Fragen interessierte Kolleg/innen am Freitag, dem 27.Juni 2014 zu einem Workshop im HfG-Archiv - im Gebäude der ehemaligen HfG Ulm.
Unter der Leitung des langjährigen Moderators der Ethik AG und VDID Kooperationspartner Ralph Habich diskutierten die Teilnehmer über die Neu-Orientierung und Planung zukünftiger Ziele und Projekte.

Die Gespräche waren sehr anregend. Sie stellten immer wieder das Wirken des Designers und seine Möglichkeiten, die Zukunft (verantwortungsvoll) zu gestalten, in den Mittelpunkt der Überlegungen und Diskussionen. Es ging dabei um grundsätzliche ethische Fragen, für die im Alltagsgeschäft leider oft keine oder zu wenig Zeit bleibt.

Ziel ist es, die Gespräche und Ergebnisse der Ethik AG nicht als belastend zu empfinden, sondern sie viel mehr als Inspirationsquelle zu verstehen, um Entwicklungsprozesse erfolgreich beeinflussen zu können...

E-Mail:

VDID Codex (PDF)

Quelle: Redaktion

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17.06.2014

Delegiertenwahl in Bayern

Ende März wurden in Bayern die Delegierten der Regionalgruppe, ihr Vorsitzender und dessen Stellvertreter gewählt. Als wiedergewählter Vorsitzender bedanke ich mich herzlich für das Vertrauen ... mehr



17.06.2014

Delegiertenwahl in Bayern

Ende März wurden in Bayern die Delegierten der Regionalgruppe, ihr Vorsitzender und dessen Stellvertreter gewählt.
Als wiedergewählter Vorsitzender bedanke ich mich herzlich für das Vertrauen und bitte um rege Mitarbeit und Beteiligung. Nur gemeinsam und mit vereinten Kräften können wir Dinge bewegen und Veranstaltungen durchführen.
Neu begrüßen in dieser Runde darf ich Matthias Nirschl, Wanja Steinmaier und Manfred Dunst, die schon lange ihr Engagement eingebracht haben und jetzt dies in offizieller Mission tun.
Mein ganz besonderer Dank geht an die „scheidenen“ KollegInnen Manuela Moldenau-Rölle und Franz Hohenthaner, die meist im Hintergrund und ohne großes Aufsehen die Regionalgruppe unterstützt und eine Menge Zeit investiert haben. Herzlichen Dank.

Peter Knopp

E-Mail:

Delegierte VDID Bayern (PDF)

Quelle: Region 05 - Bayern

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AG VDI-VDID zur Richlinie2424

17.06.2014

Überarbeitung der VDI-Richtlinie 2424 – Engagement des VDID

Neue Industrial Design Prozesse für die Produktentwicklung - Überarbeitung der VDI-Richtlinie 2424 – in Kooperation mit dem VDID! Eine ganz besondere Zusammenarbeit nimmt hier Fahrt auf! Denn ... mehr

AG VDI-VDID zur Richlinie2424

17.06.2014

Überarbeitung der VDI-Richtlinie 2424 – Engagement des VDID

Neue Industrial Design Prozesse für die Produktentwicklung - Überarbeitung der VDI-Richtlinie 2424 – in Kooperation mit dem VDID!

Eine ganz besondere Zusammenarbeit nimmt hier Fahrt auf! Denn Wichtiges haben sich die Ingenieure und Designer vorgenommen, die diese Richtlinie neu ausrichten! Der VDI als sehr etablierter und ausgesprochen einflussreicher Verein arbeitet mit unserem Verband zusammen an dieser Schrift.
Interdisziplinären Entwicklern, Entscheidern, Designern in der Ausbildung und im Beruf sowie allen möglichen Auftraggebern soll diese Schrift Einblick geben in die Möglichkeiten, die Arbeitsweise und vor allem auch das Zusammenspiel von Industrie-Design und anderen, an Entwicklungen beteiligten Disziplinen.
Die Zielsetzungen der Richtlinie 2424 sind hochgesteckt:
- vermitteln von Methoden und Prozesse, die in der Industrie wichtig und gängig sind, ohne die heute kaum noch gute Produkte zu entwickeln sind.
Industrie-Design wird in Entwicklungsprozesse eingebettet. Verschiedene Kompetenzen sind zu verschiedenen Zeitpunkten gefragt.
- Prozesse nachvollziehbar und reproduzierbar machen
- VDI 2424 in Zertifizierungsprozesse einbinden
- versetzt fachfremde Personen in Kenntnis über Denkweise, Ziele, Ideale, Komplexität und Arbeitsweise im Industrial Design
- benennt Kernkompetenzen von Industrial Designern (wichtig für Glaubwürdigkeit)
- gibt Grundlagen zur Beurteilung von Design
- strahlt in die Ausbildung zurück
- bildet Schnittstelle zu Verwaltung, Politik
- gibt Ausblick auf Entwicklungen in den kommenden Jahren (5 - 20 Jahre?!): wie werden Produkte und Dienstleistungen in Zukunft entwickelt? Neue Methoden, neue Marktzugänge, Zielgruppen, Herstellungsverfahren....

Wir wissen um die Bedeutung von solchen Schriften im Administrativen.
Der Ausschuss ist gut besetzt mit einer ganzen Reihe von professionellen Fachleuten und hat seine Arbeit aufgenommen. Daher suchen wir auch keine weiteren Mitstreiter. Wir rechnen mit einem Ergebniss in etwa zwei Jahren. Es ist also viel zu tun!

Andreas Schmieg VDID Vorsitzender aus Hessen

E-Mail:

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Lutz Gathmann

16.06.2014

Ich ENGAGIERE mich im VDID, weil …

der Traum vom Designer sein und die Wirklichkeit eines Designerlebens oft nicht deckungsgleich sind, gerade oder besonders bei Studierenden und Berufsanfängern. Durch Informationen und ... mehr

Lutz Gathmann

16.06.2014

Ich ENGAGIERE mich im VDID, weil …

der Traum vom Designer sein und die Wirklichkeit eines Designerlebens oft nicht deckungsgleich sind, gerade oder besonders bei Studierenden und Berufsanfängern.

Durch Informationen und Gespräche möchte ich den jungen Kolleginnen und Kollegen helfen, das Tagesgeschäft besser zu verstehen und nicht daran zu resignieren; ihnen Tipps geben und Wege aufzeigen, die Anforderungen, welche jenseits des Designs auf einen zukommen, möglichst schnell und unkompliziert zu lösen.

Mir selbst hat das gerade zu Anfang meines Berufslebens oft gefehlt, sich mit jemandem im Beruf erfahrenen austauschen zu können und realistische Informationen zu erhalten.
Leider wird gerade von Kollegen oft mit der Realität des Berufes sehr „kreativ“ umgegangen und vieles derart schön geredet, dass man sich selbst wie ein Idiot vorkommt. Ich möchte dagegenhalten mit realen Fakten und Informationen.

Den Berufsanfängern möchte ich Mut machen und die Selbstständigen beraten in den Bereichen Berufsgenossenschaft und Arbeitsschutz, damit sie ihren geliebten Beruf auch lange und gesund ausüben können.

Lutz Gathmann
Stellvertretender Vorsitzender VDID NRW

www.gathmann-design.de/

E-Mail:

Quelle: Region 00 -

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16.06.2014

Handbuch für zukunftsfähige Designstrategien

„Werkzeuge für die Designrevolution - Designwissen für die Zukunft“, so der Titel des handlichen Buchs des IDRV Institute of Design Research Vienna. „Mit Hammer, Schraubenzieher und ... mehr



16.06.2014

Handbuch für zukunftsfähige Designstrategien

„Werkzeuge für die Designrevolution - Designwissen für die Zukunft“, so der Titel des handlichen Buchs des IDRV Institute of Design Research Vienna.

„Mit Hammer, Schraubenzieher und Küchenwaage die klimaschädlichen Treibhausgase einer Espressomaschine ermitteln? – Zwischen aktivistischen Forderungen und subtilem Humor changierend, zeigt «Werkzeuge für die Designrevolution» auf, welche Rolle Design beim Formulieren einer zukunftsfähigen, auf globaler Solidarität aufbauenden Gesellschaft spielen kann. In der Zusammenschau von weltmassstäblichen Zuständen, den Auswirkungen von scheinbar unbedeutenden alltäglichen Gegenständen auf die Umwelt sowie alternativen Handlungskonzepten werden Aktions- und Denkräume für einen Wandel eröffnet. ...“ so der Verlagsprospekt.

Der große Anspruch ist sympathisch frisch formuliert und geboten werden kurze, prägnante Einblicke in Vieles, was zum Thema Design und seine sozialen und ökologischen Auswirkungen formuliert wurde – zum Wiederlesen oder Neukennenlernen. So kann das Buch als kompaktes Nachschlag-Instrument zur Diskussion um Verantwortung im Design dienen, das Designer sowohl als Macher wie als Konsumenten anspricht.

Der CO2-Fußabdruck von allem, was wir tun, ist Bezugsgröße der Betrachtungen zur aktuellen Umwelt-Bilanz unseres Handelns und den Folgerungen daraus für die Zukunft. Bilder, Grafiken, Daten und Rechenbeispiele liefern anschauliche Argumentationsstränge. Aufmerksamkeitsstarke Beispiele wie der Vergleich einer Kalaschnikow mit einem Laser- oder Tintenstrahl-Drucker unter Geschichtspunkten von Qualität, Langlebigkeit, Reparierbarkeit, effizientem Materialeineinsatz und Teilereduktion geben Denkanstöße.

Das Handbuch wagt den Spagat zwischen moralischen Appellen und konkreten Handlungsanweisungen und fordert die Designer auf, bei sich selber anzufangen – und nicht auf die Politik oder sonst wen zu warten. Richtig ist es, immer bei sich, der persönlichen Verantwortung und der eigenen Profession anfangen! Nur wird hier wie häufig unter dem Stichwort „Design“ eine sehr heterogene Berufsgruppe pauschal angesprochen und nicht nach Aufgaben, Berufspraxis und Branchen differenziert. So bleiben die Designer unter sich. Zum Industriedesign gehört aber auch die Industrie und dort werden Produkte und Dienstleistungen im interdisziplinären Austausch entwickelt. Deshalb wünsche ich mir für die Zukunft das Handbuch der Werkzeuge für die Revolution im Industriedesign, das alle am Entwicklungsprozess Beteiligten einbezieht und auf dem Weg mitnimmt.

Bis das vorliegt, empfehle ich in jedem Fall die „Werkzeuge für die Designrevolution“ des IDRV in die eigene Handbibliothek aufzunehmen und als Anregung auf der Suche nach eigenen Instrumenten für die Praxis zu nutzen!

Iris Laubstein, Köln Juni 2014

Werkzeuge für die Designrevolution -
Designwissen für die Zukunft
IDRV – Institute of Design Research Vienna,
Harald Gruendl, Marco Kellhammer, Christina Nägele (Hrsg.)
192 Seiten, durchgehend illustriert, 16,6 × 24 cm, Broschur, Deutsch, CHF 38.–, Euro (D) 29.80, Euro (A) 30.60,
ISBN 978-3-7212-0902-0

www.idrv.org/

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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bei mmid

14.06.2014

VDID Mitglieder ENGAGEMENT für den Nachwuchs

Aller Anfang ist schwer? Was erwartet junge Nachwuchskräfte in der Praxis im Industriedesign? Im Rahmen des Seminars Design Management an der Folkwang Universität der Künste haben wir die MMID ... mehr

bei mmid

14.06.2014

VDID Mitglieder ENGAGEMENT für den Nachwuchs

Aller Anfang ist schwer? Was erwartet junge Nachwuchskräfte in der Praxis im Industriedesign? Im Rahmen des Seminars Design Management an der Folkwang Universität der Künste haben wir die MMID GmbH in Essen besucht.

Christof Paul, Senior Designer Look & Feel und sein Kollege Nils Müller, Manager von MMID, nahmen sich Zeit, standen gern Rede und Antwort und gaben Einblicke in die Arbeit der niederländisch-deutschen Designagentur.

Sehr gut angenommen wurde auch ihr Angebot, bei einem weiteren Treffen die Portfolios der Studierenden zu begutachten und dazu Tipps zu geben. Diese Hilfe kam für viele vor der Bewerbung um Praktikumsplätze sehr gelegen.

Resonaz der Studierenden: Bitte mehr solche Einblicke und Praxis-Kontakte während des Studiums!

www.christofpaul.de

www.mmid.de

E-Mail:

Quelle: Region 00 -

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13.06.2014

Munich Creative Business Week MCBW 2015

In der Pinakothek der Moderne in München fand am 5. Juni die Kick Off Veranstaltung zur Munich Creative Business Week MCBW 2015 statt. Der ehemalige Leiter der Designsammlung, Prof. Dr. Florian ... mehr



13.06.2014

Munich Creative Business Week MCBW 2015

In der Pinakothek der Moderne in München fand am 5. Juni die Kick Off Veranstaltung zur Munich Creative Business Week MCBW 2015 statt.

Der ehemalige Leiter der Designsammlung, Prof. Dr. Florian Hufnagl, mahnte, trotz der präsentierten Erfolg belegenden Zahlen, 2 Punkte an, die wir als VDID nur vehement unterstützen können:
Zum einen die eindeutige Definition, Identifikation und Abgrenzung von Design.
Zum zweiten die fehlende Anwesenheit von „echten“ Designern.

Der VDID wird diesbezüglich mit der Geschäftsführung von bayern design Frau Dr. Silke Claus, der Projektleiterin der MCBW Frau Sabine Lenk und dem bayerischen Wirtschaftsministerium in Verbindung bleiben.

Im angehängten PDF sind einige Schnappschüsse der Präsentation mit Zahlen des vergangenen Jahres, sowie das Konzept der MCBW 2015 enthalten.

Für Ihren Terminkalender finden Sie hier die wichtigsten Daten:
MCBW 2015: 21. Februar 2015 - 1. März 2015
Anmeldestart: 4. Juli 2014
Anmeldeschluss: 15. Oktober 2014

Peter Knopp

www.mcbw.de

E-Mail:

MCBW 2015 KickOff (PDF)

Quelle: Region 05 - Bayern

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Lutz Dietzold, Sven Morlok, Fotos Rat fuer Formgebung

13.06.2014

"Hört auf die Designer"

- so möchte ich KARSTEN REICHEL von Dreipuls GMBH auf der Konferenz CREATE INNOVATION am 12. Juni 2014 zitieren. Die weiteren Referenten STEFAN DIETZ, ULI MAYER-JOHANSSEN stellten ... mehr

Lutz Dietzold, Sven Morlok, Fotos Rat fuer Formgebung

13.06.2014

"Hört auf die Designer"

- so möchte ich KARSTEN REICHEL von Dreipuls GMBH auf der Konferenz CREATE INNOVATION am 12. Juni 2014 zitieren.

Die weiteren Referenten STEFAN DIETZ, ULI MAYER-JOHANSSEN stellten Innovationsfaktoren in der Produkt- und Markenstrategie vor. SVEN MORLOCK, sächsischer Wirtschaftsminister stellte in bemerkenswerter Weise in seiner Ansprache heraus, dass Design eine Innovation an sich sei.

An diesem Aspekt konnte ich in meinem Beitrag fortführen und die Formel INNOVATION + EMOTION = DESIGN dahin erweitern, dass Design eine INNOVATION 2.0 ist, gemeint ist eine Innovation 2. Grades, die den Wertwert der Innovations begründet, in Technologie, Verfahren oder Funktion.

120 Besucher, davon sicherlich 50% Nachwuchsdesigner, konnten sich einen Eindruck vom Stellenwert des Designs machen. Und die Referenten waren thematisch und mit Beispielen auf der Höhe der Zeit. Man merkt, Design bewegt und wird bewegt in Sachsen und diejenigen, die begriffen haben, Design frühzeitig in die Produktentwicklung und Kommunikation einzubinden, sind die Gewinner im Wettbewerb.

AILBE MCNABOLA vom British Design Concil konnte mit jüngsten europäischen Studien nachweisen, dass der ROI, ich möchte es RETURN ON DESIGN nennen, ca 20% mehr Umsatz bei Design getriebenen Innovationen beträgt. Der neue EU Rahmenplan Horizon 2020 hat die Kreativwirtschaft entdeckt, um neue Ideen auf den Markt zu bringen.

Durch das Programm führte LUTZ DIEZOLD vom Rat für Formgebung

Bernd Schröder, CEO Schröder Design - Leipzig

Regionalvorsitzender in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen des VDID - Verband Deutscher Industrie Designer e.V.

E-Mail:

Fotomappe1 rff 2014 leipzig (PDF)

Quelle: Region 00 -

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VDID @ Teepause

12.06.2014

VDID @ Istanbul

Und sie fand statt: die Exkursion des VDID nach Istanbul! Diese Stadt kann wahrlich mit Gegensätzen aufwarten: Sturm und Regen gefolgt von strahlendem Wetter - von der schlichten S-Bahn in 70 m ... mehr

VDID @ Teepause

12.06.2014

VDID @ Istanbul

Und sie fand statt: die Exkursion des VDID nach Istanbul!
Diese Stadt kann wahrlich mit Gegensätzen aufwarten: Sturm und Regen gefolgt von strahlendem Wetter - von der schlichten S-Bahn in 70 m Tiefe, unter dem zwei Kontinente verbindenden Bosporus hindurch in die byzantinischen und osmanischen Prachtbauten - nach der Durchquerung des hyperhektischen und „reizüberflutenden“ Bazars in die andächtige Ruhe einer Moschee - aus der Menschenfülle der Straßen in die ... nein, leer war es eigentlich nirgendwo.
Unsere Delegation besuchte das Designbüro Autoban, das für die Innenarchitektur des Flughafens Baku verantwortlich zeichnet. Die Inhaber Seyhan Özdemir und Sefer Caglar stellten sich unseren Fragen und gaben einen Einblick in ihre Arbeit autoban212.

In einer ehemaligen Tabakwarenfabrik am Goldenen Horn ist die private Universität Kadir Has eingezogen, die auch eine Designfakultät beherbergt . Hier wurden wir von der Dekanin Prof. Dr. Zuhal Ulusoy und der Dozentin Yrd. Doc. Dr. Ayse Orlandi empfangen.
Unsere Reiseleiterin Mehves führte uns mit zahlreichen Anekdoten durch die geschichtsträchtigen Bauten der byzantinischen und osmanischen Vergangenheit.
Wir freuen uns auf eine Fortsetzung.

Peter Knopp

E-Mail:

VDID @ Istanbul (PDF)

Quelle: Region 05 - Bayern

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ZEW-Logo

27.05.2014

Befragung zu Kooperationsverhalten von Selbstständigen und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Die Befragung richtet sich insbesondere an Selbständige und Unternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten aus den folgenden elf Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft: Architekturmarkt, ... mehr

ZEW-Logo

27.05.2014

Befragung zu Kooperationsverhalten von Selbstständigen und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Die Befragung richtet sich insbesondere an Selbständige und Unternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten aus den folgenden elf Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft: Architekturmarkt, Buchmarkt, Designwirtschaft, Filmwirtschaft, Kunstmarkt, Markt für darstellende Künste, Musikwirtschaft, Pressemarkt, Rundfunkwirtschaft, Games-Industrie und Werbemarkt.

Mit Ihrer Unterstützung liefern Sie einen wertvollen Beitrag die Kultur- und Kreativwirtschaft besser zu verstehen und voranzubringen. Für die Beantwortung der Fragen benötigen sie ca. 5 - 10 Minuten.

Die Ergebnisse der Befragung werden voraussichtlich im Herbst 2014 im Rahmen des Monitoring Berichts Kultur- und Kreativwirtschaft unter
www.kultur-kreativ-wirtschaft.de
kostenlos veröffentlicht.

Hier geht es zur Umfrage: www.zew.de/kkwumfrage2014

Für weitergehende Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Jörg Ohnemus
(E-Mail: ohnemus@zew.de, Tel.: 0621/1235-354).

Vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung

Quelle: Redaktion

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Verband Deutscher Industriedesigner e.V.

12.05.2014

Studienprojekt / VDID Studentengruppe gesucht für Designklimaindex Mitteldeutschland

Wie ist die Stimmung im Design-Sektor Mitteldeutschland? Wer sind die Akteure? Wie ausgelastet ist die Branche? – Diese und weitere Fragen können interessierte Studierende im Studienprojekt ... mehr

Verband Deutscher Industriedesigner e.V.

12.05.2014

Studienprojekt / VDID Studentengruppe gesucht für Designklimaindex Mitteldeutschland

Wie ist die Stimmung im Design-Sektor Mitteldeutschland? Wer sind die Akteure? Wie ausgelastet ist die Branche? – Diese und weitere Fragen können interessierte Studierende im Studienprojekt „Designklimaindex Mitteldeutschland“ verfolgen.

Nach Vorbild des ifo Geschäftsklimaindex Deutschland ist es das Ziel des Projekts, durch eine Online-Umfrage die Geschäftslage und die Geschäftserwartungen von Designunternehmen im Erhebungsgebiet zu sondieren. Bei der Untersuchung sollen die Bereiche Industriedesign, Kommunikations-Design und Interaktionsdesign erfasst werden.

Ganz konkret geht es in der Projektarbeit um folgende Tätigkeiten:
– Untersuchung der Marktteilnehmer im Erhebungsgebiet (ggf. durch Anfragen bei
Ministerien, Verbänden, Kammern u.a. öffentlichen Stellen)
– Festlegung von Indikatoren für den Designklimaindex (z.B. Unternehmensgröße,
Auslastung, Budgets, Leistungen, Designabnehmer, subjektive Einschätzungen)
– Vorbereitung und Durchführung der Umfrage
– Auswertung der Umfrage
– Veröffentlichung der Ergebnisse

Der VDID möchte dieses Marktforschungsprojekt anregen, um mit dem Designklimaindex Aufschluss über die derzeitige Lage der Designbranche Mitteldeutschlands zu geben. Künftig kann durch wieder-
holte Erhebungen die konjunkturelle Entwicklung des Design-Sektors aufgezeigt werden.

Alle interessierten Studierenden sind herzlich eingeladen, zusammen mit dem VDID in Mitteldeutschland im Rahmen eines Studienprojekts an diesem Ziel mitzuarbeiten. Nutzen Sie die Chance, Ihre Kompetenzen im Bereich empirischer Untersuchungen zu erweitern! Für junge Designer besteht daneben die Aussicht, sich ausgiebig mit ihrem Berufsstand im zukünftigen Arbeitsumfeld auseinanderzusetzen und sich einen wertvollen Einblick in die Branche zu verschaffen.


Ansprechpartner

VDID Sachsen Sachsen-Anhalt und Thüringen
c/o Schröder Design
Bernd Schröder Dipl.-Des.
Gerichtsweg 28
04103 Leipzig

Tel.: 0341/2461060

www.schroeder-design.de

www.uni-weimar.de/de/universitaet/studium/car

www.vdid.de/regionen/veranstaltungen.php?r=6

E-Mail:

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Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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08.05.2014

Neuer VDID Kooperationspartner zwomp.de

Was seit einigen Jahren schon projektbezogen immer wieder zu Medienpartnerschaften geführt hat, wird nun als VDID Kooperation installiert. Bereits seit August 2009 zeigt zwomp.de neue Werkstoffe ... mehr

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08.05.2014

Neuer VDID Kooperationspartner zwomp.de

Was seit einigen Jahren schon projektbezogen immer wieder zu Medienpartnerschaften geführt hat, wird nun als VDID Kooperation installiert.

Bereits seit August 2009 zeigt zwomp.de neue Werkstoffe und Technologien, neue Designtools und Produktkonzepte, Branchennews, Interviews sowie herausragende Arbeiten von Berufseinsteigern. Mit dem klaren thematischen Fokus auf Industriedesign bildet zwomp.de die einzige Publikation dieser Art im deutschsprachigen Raum – und schließt so eine Lücke in der Medienlandschaft.
zwomp.de ist verlagsunabhängig und liefert fachspezifische Informationen dann, wenn sie aktuell sind. Alle Inhalte werden redaktionell ausgewählt und journalistisch erstellt – gerade im Online-Bereich ist dies nicht selbstverständlich. zwomp.de lässt sich kostenfrei nutzen, verzeichnet monatlich bis zu 10000 Besuche und eignet sich damit auch als Plattform für zielgruppenspezifische Werbung.

Designbüros können sich als zwomper auf besonders elegante Art in ihrer Branche positionieren und direkt Job-Angebote platzieren.
Derzeit bietet zwomp.de die Möglichkeit, eine Jobanzeige kostenfrei bis Ende Mai 2014 zu schalten.

Herausgeber und Chefredakteur von zwomp.de ist der Designjournalist Armin Scharf.

zwomp.de - das Online-Magazin für Industriedesign und Innovation ist jetzt VDID Kooperationspartner - wir freuen uns auf eine gegenseitig fruchtbare Zusammenarbeit.

www.zwomp.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID Logo

08.05.2014

Stellenausschreibungen, Gesuche und Praktika bei VDID.de

Der VDID bietet seinen Mitgliedern und Förderern einen kostenlosen Service, Stellen- und Praktika- Ausschreibungen auf der homepage des VDID im Bereich Beratung, online zu stellen - und somit einer ... mehr

VDID Logo

08.05.2014

Stellenausschreibungen, Gesuche und Praktika bei VDID.de

Der VDID bietet seinen Mitgliedern und Förderern einen kostenlosen Service, Stellen- und Praktika- Ausschreibungen auf der homepage des VDID im Bereich Beratung, online zu stellen - und somit einer breiten professionell orientierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Nutzen Sie diese Möglichkeit und senden Ihre Ausschreibung an die VDID Geschäftsstelle.
Die Online Redaktion wird es zeitnah für Sie einstellen.

Derzeit finden Sie zwei interessante neue Stellen von unserem Mitglied MMID dort bzw. auch in der Anlage als PDF.

Oder nutzen Sie die Gelegenheit, noch bis Ende Mai 2014 eine kostenlose Stellenausschreibung bei unserem Kooperationspartner zwomp.de zu platzieren.

www.vdid.de/beratung/stellen.php

E-Mail:

Stellenbeschreibung Designer Technik Produzierbarkeit MMID (PDF)

Stellenbeschreibung Projektmanager Ulm MMID (PDF)

Quelle: Redaktion

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Emotion gestalten – Methodik und Strategie für Designer

05.05.2014

Emotion gestalten – Methodik und Strategie für Designer

„Funktion ist die Pflicht, Emotion die Kür!“, behaupten die Autoren Mareike Roth und Oliver Saiz in ihrem jüngst erschienenen Buch EMOTION GESTALTEN und setzen damit gleich zu Beginn ein ... mehr

Emotion gestalten – Methodik und Strategie für Designer

05.05.2014

Emotion gestalten – Methodik und Strategie für Designer

„Funktion ist die Pflicht, Emotion die Kür!“, behaupten die Autoren Mareike Roth und Oliver Saiz in ihrem jüngst erschienenen Buch EMOTION GESTALTEN und setzen damit gleich zu Beginn ein Zeichen, das da heißt: Der von Sullivan gesetzte Leitspruch „form follows function“ war in seiner stets fehlinterpretierten Form noch nie so falsch wie heute. ... Die Rezension von Wanja S. Steinmaier zum Buch von VDID Mitglied Mareike Roth und Oliver Saiz lesen Sie im PDF!

www.degruyter.com/view/product/247658?rskey=X

www.hoch-e.com

E-Mail:

Interview Wanja S. Steinmaier (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Ausgabe 6 der Zeitschrift »bauhaus«

26.04.2014

Ausgabe 6 der Zeitschrift »bauhaus«

Sie steht ganz im Zeichen eines der vielseitigsten und berühmtesten Bauhäuslers überhaupt, der 2013 seinen 125. Geburtstag gefeiert hätte und vor einer großen Wiederentdeckung in den Museen der ... mehr

Ausgabe 6 der Zeitschrift »bauhaus«

26.04.2014

Ausgabe 6 der Zeitschrift »bauhaus«

Sie steht ganz im Zeichen eines der vielseitigsten und berühmtesten Bauhäuslers überhaupt, der 2013 seinen 125. Geburtstag gefeiert hätte und vor einer großen Wiederentdeckung in den Museen der Welt steht: Oskar Schlemmer.
Von 1921 bis 1929 leitete er mehrere Werkstätten in Weimar und Dessau und schuf mit der Bauhausbühne ein Theaterlabor von Weltgeltung. Als bildender Künstler gehört er zu den wegweisenden Malern des 20. Jahrhunderts und prägte das Bild des »Neuen Menschen« entscheidend mit. Das neue Heft »Schlemmer!«, das im Januar 2014 erscheint, stellt Leben und Werk des Multi-Talents in all seinen Facetten vor: mit Texten über das fast schon mythische »Triadisches Ballett«, über die Bedeutung Schlemmers Meisterwerk »Bauhaustreppe«, und über seine letzten Lebensjahre in der inneren Emigration, die der Künstler in einer Wuppertaler Lackfabrik an der Seite von Willi Baumeister verbrachte. Außerdem zeigt eine grafische Anleitung des Künstlers Blex Bolex, wie man Schlemmer richtig tanzt und der Magazinteil des Heftes bringt internationale Nachrichten aus der Bauhaus-Welt.

Bauhaus, Ausgabe 6
Erscheinungstag 2. Januar 2014
152 S. deutsch/englisch
ISBN 978-3-944669-13-7
€ 8,- (+ Porto)

B E S T E L L U N G unter

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Neues Designgesetz 2014 - Bsp. Geburtstagszug

16.04.2014

Designschutz I – das neue Designgesetz

Am 1. Januar 2014 ist das neue Designgesetz in Kraft getreten, welches das bisherige Geschmacksmustergesetz ablöst – ein wichtiges Instrument für Designschutz / Designer. Das Thema Designschutz ... mehr

Neues Designgesetz 2014 - Bsp. Geburtstagszug

16.04.2014

Designschutz I – das neue Designgesetz

Am 1. Januar 2014 ist das neue Designgesetz in Kraft getreten, welches das bisherige Geschmacksmustergesetz ablöst – ein wichtiges Instrument für Designschutz / Designer.
Das Thema Designschutz gewinnt in Zeiten weltweiter Vertriebsmöglichkeiten, schwindender nationaler Grenzen und der zunehmenden Überschwemmung einzelner Märkte mit Produktfälschungen und -nachahmungen immer mehr an Bedeutung.

Der Bundesgerichtshof hat im November 2013 in der Entscheidung „Geburtstagszug“ zudem seine langjährige Rechtsprechung aufgegeben, nach der an die urheberrechtliche Schutzfähigkeit von Industriedesigns hohe Anforderungen gestellt wurden.

Unser neues VDID Fördermitglied ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU hat in einem „compact Spezial“ die wichtigsten Neuerungen des Designgesetzes und die vier Säulen des Designschutzes erläutert und anhand aktueller Entscheidungen diese vorgestellt.

Da diese Publikation für die VDID Mitglieder sicherlich von Interesse ist, möchten wir gerne darauf hinweisen und empfehlen die Erläuterungen und Fallbeispiele zu lesen – es ist eine wesentliche Vermarktungsgrundlage für uns (Industrie) Designer/innen. Die Publikation handelt wichtige Positionen ab; wie fein die Unterscheidungen nun sein können – und wie leicht man eventuell falsche Kombinationen geschützt haben könnte – bzw. wie man es besser macht.

Der VDID bedankt sich bei Dr. Ralf Möller, M.Jur. (Oxford), Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz in der Kanzlei ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU.
Die einzelnen Beiträge sowie eine PDF-Datei des compact Spezial lassen sich unter diesem Link abrufen.

In den angehängte PDFs finden Sie das neue Designgesetz DesignG und Verordnungen dazu.

VDID Redaktion empfiehlt - lesen Sie es in Ruhe durch!

www.esche.de/publikationen/compact-2014/compa

Neues Designgesetz 2014 - DesignG (PDF)

Neues Designgesetz 2014 - Verordnungen (PDF)

Designschutz 2014-04 compact-Spezial des VDID Fördermitgliedes ESC (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo office for harmonization in the internal market

16.04.2014

Designschutz II – Umfrage zum Schutz geistigen Eigentums in Drittstaaten

Im Auftrag der EU-Beobachtungsstelle für Verletzungen von Rechten des geistigen Eigentums wird derzeit eine Online-Umfrage zum Thema "Schutz und Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums in ... mehr

Logo office for harmonization in the internal market

16.04.2014

Designschutz II – Umfrage zum Schutz geistigen Eigentums in Drittstaaten

Im Auftrag der EU-Beobachtungsstelle für Verletzungen von Rechten des geistigen Eigentums wird derzeit eine Online-Umfrage zum Thema "Schutz und Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums in Drittstaaten" durchführt. Die Umfrage spricht insbesondere Unternehmen an, die in Nicht-EU-Staaten tätig sind. Die Kommission möchte mehr darüber wissen, welche Erfahrungen diese Unternehmen mit den Schutz- und Durchsetzungssystemen dieser Staaten in der Vergangenheit gemacht haben. Ziel ist es, ein Bild davon zu gewinnen, wie ausgeprägt der Schutz von geistigem Eigentum in verschiedenen Nicht-EU-Staaten in der Praxis ist.

Sofern Sie an der englischsprachigen Umfrage teilnehmen möchten, verwenden Sie bitte diesen Link.
Anbei finden Sie außerdem ein Dokument, das Antworten auf häufige Fragen im Zusammenhang mit der Umfrage gibt.

The survey is easy to complete but in case of difficulty help is available from a dedicated email address within the Observatory: ObservatorySurvey@oami.europa.eu

www.tmdn.org/uss/index.php?sid=64891&lang=en

E-Mail:

FAQ - Survey Designprotection (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Logo

17.03.2014

VDID Umfrage zum Industriedesign Wissen

Die Ergebnisse der VDID Mitgliederbefragung zur Weiterbildung im Industriedesign liegen nun vor. Insgesamt haben sich 21% der VDID Mitglieder an der Umfrage beteiligt. Die statistische Auswertung ... mehr

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17.03.2014

VDID Umfrage zum Industriedesign Wissen

Die Ergebnisse der VDID Mitgliederbefragung zur Weiterbildung im Industriedesign liegen nun vor. Insgesamt haben sich 21% der VDID Mitglieder an der Umfrage beteiligt. Die statistische Auswertung ergab ein ausgesprochen homogenes Gesamtergebnis. Die drei Themen mit den höchsten Prozentzahlen erhielten mit wenigen Abweichungen in allen VDID Regionen die höchste Bewertung.


1. Welche Fortbildung wünschen sich die VDID Mitglieder?

ALLGEMEINE THEMEN
Bei den allgemeinen Themen interessierten sich die Teilnehmer insgesamt am stärksten für Fortbildungen in den Bereichen Design Management (63%), Marketing (54%), Kreativitäts- und Innovationstechniken (52%), gefolgt von Innovationsmanagement (51%), Urheberrecht (40%) und Existenzgründung (31%). Von den Teilnehmern selbst vorgeschlagen wurden u.a. Fortbildungen zu Themen wie Trendforschung, neue Technologien, Vertragsverhandlungen, Präsentations- / Kommunikationstechniken, Unternehmens- und Personalführung

FACHTHEMEN
Was die Fachthemen betrifft, so gab es eine deutliche Dominanz der Themen Additive Fertigungsverfahren (55%), 3D Drucken (53%), Bionik (46%), gefolgt von Automotive Rendering (36%) und Qualitätsmanagement ISO 9000 (20%). Gewünscht wurden von den Teilnehmern u.a. Fortbildung zu CAD-Programmen, neuen Materialien und Fertigungsverfahren sowie 3D Visualisierungen.

MOTIVATION
Die Frage nach der zusätzlichen Motivation für eine Fortbildung wurde ebenfalls weitgehend homogen beantwortet. Als Hauptmotivation für den Besuch einer Schulung sahen die Teilnehmer den Kontakt zu Kollegen und den fachlichen Austausch (64%), den Preis der Schulung (62%), die Nähe zum Wohnort (59%), gefolgt von einem bestimmten Coach/Referenten (38%) sowie einer Schulung in Kombination mit dem Besuch einer Fachmesse (34%).


2. Wissenstransfer für Unternehmer, Ingenieure und Entscheider, Kunden und künftige Auftraggeber

Für die Unternehmens- / Kundenseite sahen die Teilnehmer den höchsten Bedarf bei den Themen Einsatz und Nutzen von Industriedesign im Unternehmen (62%), Interdisziplinarität – Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren und Designern (62%) sowie Design Management (53%), gefolgt von Innovationsmanagement (49%) und Kreativitäts- / Innovationstechniken (28%).

Die Ergebnisse dieser Umfrage sind ein wichtiger Indikator für den Fortbildungsbedarf im Industriedesign und werden bei der inhaltlichen Ausrichtung der VDID Akademie berücksichtigt.

Betreut wurde die VDID Mitgliederumfrage von Werner Paulussen und Beate Kirsch. Für Rückfragen wenden Sie sich in der VDID Geschäftsstelle an Beate Kirsch.

E-Mail:

Quelle: Region 00 -

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Neues VDID Fördermitglied Kanzlei Esche Schümann Commichau

18.03.2014

Neues VDID Fördermitglied Kanzlei Esche Schümann Commichau

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU ist eine der großen multidisziplinären Sozietäten in Deutschland. Der Ursprung des Unternehmens reicht zurück bis in das Jahr 1822. Seit 40 Jahren betreut ESC seine ... mehr

Neues VDID Fördermitglied Kanzlei Esche Schümann Commichau

18.03.2014

Neues VDID Fördermitglied Kanzlei Esche Schümann Commichau

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU ist eine der großen multidisziplinären Sozietäten in Deutschland. Der Ursprung des Unternehmens reicht zurück bis in das Jahr 1822. Seit 40 Jahren betreut ESC seine Mandanten fachübergreifend in den Bereichen Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung. Ca. 100 Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bilden mit einem Stab von weiteren 100 Mitarbeitern ein eingespieltes Team.

Ein Schwerpunkt der Beratungstätigkeit liegt im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes. Die Kanzlei vertritt und berät regelmäßig namhafte deutsche und internationale Designer und Unternehmen der Designbranche in allen Bereichen des deutschen und europäischen Design- und Urheberrechts, von der Designanmeldung über deren Lizenzierung bis hin zur außergerichtlichen und gerichtlichen Rechtsverfolgung und -verteidigung.

In regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen, etwa dem „Forum Gewerblicher Rechtsschutz“, informiert ESC Mandanten und interessierte Personen über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung.
Eine Übersicht über anstehende Vorträge erhalten Sie hier.

Ansprechpartner: Dr. Ralf Möller
Am Sandtorkai 44
20457 Hamburg
Tel. 040-36805-361
Fax 040-36805-333

www.esche.de

E-Mail:

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Cover Publikation

13.03.2014

Designstrategien zur Nachhaltigkeit – »Green Design 1.0« erschienen

Nachhaltiges Design stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels, berücksichtigt den Artenschutz bei Tieren und Pflanzen, hat das Müllproblem im Blick und trägt zur Schonung natürlicher ... mehr

Cover Publikation

13.03.2014

Designstrategien zur Nachhaltigkeit – »Green Design 1.0« erschienen

Nachhaltiges Design stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels, berücksichtigt den Artenschutz bei Tieren und Pflanzen, hat das Müllproblem im Blick und trägt zur Schonung natürlicher Ressourcen bei. An der Kunsthochschule Berlin Weißensee wurde dazu 2010 »GREENLAB – das Labor für nachhaltige Designstrategien« von den Professorinnen Dr. Zane Berzina aus dem Fachgebiet Textil-/Flächen-Design, Susanne Schwarz-Raacke, Produkt-Design, und Heike Selmer, Mode-Design, gegründet. Studienprojekte von 2010 bis 2013 sind im jetzt erschienenen Band »Green Design 1.0« dokumentiert. Das Buch ist über die Pressestelle der Kunsthochschule erhältlich.

Green Design 1.0. - Projekte aus dem GREENLAB
Hrsg.: GREENLAB, weißensee kunsthochschule berlin 2014
Schweizer Broschur, 138 Seiten
Format 21x 14,7 cm; zahlreiche farbige Abbildungen, Deutsch/Englisch; Gestaltung: Alex Klug

ISBN: 978-3-9814373 -8-6; Preis: 15 Euro

Quelle: Geschäftsstelle

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Linda Schmidt ifm electronic gmbh

06.03.2014

Abschlussarbeit als Einstieg in den Beruf

Linda Schmidt, verantwortlich für das Industriedesign bei ifm electronic gmbh in Essen freut sich auf die Bewerbungen von Studierenden aus dem Industrial Design - ifm hat eine Bachaelorarbeit ... mehr

Linda Schmidt ifm electronic gmbh

06.03.2014

Abschlussarbeit als Einstieg in den Beruf

Linda Schmidt, verantwortlich für das Industriedesign bei ifm electronic gmbh in Essen freut sich auf die Bewerbungen von Studierenden aus dem Industrial Design - ifm hat eine Bachaelorarbeit ausgeschrieben. Ihre eigene Karriere begann mit einer Diplomarbeit in Kooperation mit ifm.

Zum Design gekommen

Linda Schmidt: Schon früh habe ich mich unbewusst für Gestaltung interessiert und in meiner Jugend meine eigenen Möbel gebaut: Metallbett, Sekretär, Schreibtisch, Ablagen usw. Nach meinem Abitur entschied ich mich, in Großbritannien Produktdesign zu studieren. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, dass „deutsches“ Design - oder eher die Interpretation, die dahinter steht, sich vom „englischen“ erheblich unterscheidet. In London habe ich dann meinen Bachelor in „product and furniture design“ gemacht. Doch das war noch nicht ‚das Richtige‘. Aus diesem Grund habe ich an der Universität Duisburg-Essen (heute Folkwang Universität) zusätzlich Industrial Design studiert, um einen größeren technischen Background zu erhalten. Das hat sich gelohnt: Über meine damalige Professorin kam ich an ein Projekt, dessen Auftrag es war, eine Messsonde zur Oberflächenanalyse von Metallen für das Deutsche Luft-und Raumfahrtzentrum (DLR) zu gestalten.

Endlich hatte ich meine Designrichtung gefunden: technisches Industrial Design. Noch während des Studiums bin ich dann durch Zufall auf die Firma ifm electronic gmbh gestoßen. Das in zweiter Generation geführte Familienunternehmen zählt mit über 5.000 Beschäftigten in mehr als 70 Ländern weltweit zu den Branchenführern im Bereich Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Sensoren, Steuerungen und Systemen für die industrielle Automatisierung. Hier bewarb ich mich eigeninitiativ für ein Praktikum. Während meines Praktikums im Bereich Marketing und Werbung habe ich herausgefunden, dass es keinen Inhouse-Designer bei ifm gibt. Dafür arbeitete das Unternehmen schon lange mit einem externen Designer zusammen, der die große Vielfalt an unterschiedlichen Produkten nicht mehr allein stemmen konnte.

Nach meinem Praktikum bekam ich die Gelegenheit, meine Diplomarbeit bei ifm mit dem Thema „Gestaltung einer Kamera für mobile Arbeitsmaschinen“ zu schreiben. Nach erfolgreichem Abschluss wurde ich im Rahmen einer Festeinstellung übernommen. Für die ifm-Unternehmensgruppe als auch für mich ist das ein Glücksfall, denn ich kann genau in dem Berufsfeld arbeiten, der mir viel Spaß bereitet und ifm hat jemanden gefunden, der über alle Produktgruppen hinweg ein Auge auf das CI (auch Komponenten-Sharing) und alle weiteren Designaspekte hat. Und es ging noch weiter. Im Laufe der Zeit haben wir erkannt, dass Design eine unabhängige Position benötigt. Meine Position wurde von der Marketingabteilung zur Stabsstelle direkt an die Geschäftsleitung verlegt. Dieses Jahr haben wir für den „O6 wetline“, einem optischen Sensor, unseren ersten if design award gewonnen. Ich freue mich schon jetzt auf die weitere Zukunft, denn es warten noch viele tolle Herausforderungen auf mich!

www.ifm.com

E-Mail:

ID Bachelor ifm Ausschreibung (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Budde Design CROP TIGER

05.03.2014

VDID Kollegen entwickeln für die BRIC-Staaten

Auf der vierten Konferenz cross culture branding #4 zum Produktdesign und zur Markenkommunikation für internationale Märkte am 13. März 2014 im Design Center Stuttgart stellen auch zwei VDID ... mehr

Budde Design CROP TIGER

05.03.2014

VDID Kollegen entwickeln für die BRIC-Staaten

Auf der vierten Konferenz cross culture branding #4 zum Produktdesign und zur Markenkommunikation für internationale Märkte am 13. März 2014 im Design Center Stuttgart stellen auch zwei VDID Kollegen ihre Arbeit für die Märkte der BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China vor. Stefan Lippert von ipdd aus Stuttgart berichtet über seine Erfahrungen mit russischen Kunden. Paul Budde, Budde Design Münster und Delegierter des VDID NRW, präsentiert seine imposanten Offroad-Fahrzeug-Entwicklungen für die BRIC-Staaten und geht auf die Besonderheiten dieser Märkte ein.

Die BRIC-Staaten gehören zu den Wachstumsmärkten für deutsche Marken. Was verbindet diese Märkte, wo liegen die Unterschiede? Acht erfahrene Expertinnen und Experten aus Marketing, Produktdesign und Markenkommunikation geben im Haus der Wirtschaft Einblicke in den Alltag des globalen Geschäfts in den unterschiedlichen Weltregionen.

Einblicke in die einzelnen Länder
Neben den grundsätzlichen Beiträgen zum Thema Design für BRIC-Länder können die Konferenzteilnehmer sich in vier Arbeitsgruppen zu den einzelnen Märkten direkt mit Fachleuten über diese Märkte austauschen. Gemeinsam gesucht werden zum einen Antworten auf Fragen aus hiesiger Sicht: Welche Chancen eröffnen sich deutschen Unternehmen und deutschem Design auf diesen Märkten? Welches sind in den Ländern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verständnis von Design und in der Zusammenarbeit im Vergleich zu Deutschland? Zum anderen wird aber auch diskutiert, was Auftraggeber aus diesen Ländern von deutschen Designagenturen erwarten.

Das komplette Programm ist im PDF zu finden. Konzeption und Projektmanagement liegen wie bei den vorhergehenden Konferenzen bei laubstein design management. Für weitere Informationen zum Programm und der Veranstaltung steht Iris Laubstein gern zur Verfügung. Anmeldung über Design Center Stuttgart oder laubstein design management.

www.design-center.de

www.laubstein-design-management.de/cms/front_

E-Mail:

Programm cross culture branding #4 (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Designerfrühstück 2014

01.03.2014

Nachlese Designerfrühstück: Kreativität aus dem Internet?

Das 3. Designerfrühstück auf der Munich Creative Business Week MCBW 2014 war mit ca. 70 Teilnehmern wieder sehr gut besucht. Im 50er Jahre Ambiente der Kongressbar wurde intensiv ... mehr

Designerfrühstück 2014

01.03.2014

Nachlese Designerfrühstück: Kreativität aus dem Internet?

Das 3. Designerfrühstück auf der Munich Creative Business Week MCBW 2014 war mit ca. 70 Teilnehmern wieder sehr gut besucht. Im 50er Jahre Ambiente der Kongressbar wurde intensiv „genetzwerkt“.
Als äußerst komplex erwies sich das Frühstücksthema „Kreativität aus dem Internet?“. Die einen legten den Gesprächsbedarf auf die Definition des Begriffs Kreativität, andere waren an den Möglichkeiten des Internets interessiert und eine dritte Gruppe stellte überhaupt die Relevanz des Themas für unseren Berufsstand in Frage.

Was blieb, war die allgemeine Übereinstimmung, dass das Internet sowohl unsere private als auch unsere berufliche Welt erheblich verändert und kreative Prozesse grundsätzlich auch ohne das Internet ablaufen. Viele Aspekte wie z. B. die mögliche Inflation des Angebots von kreativen Leistungen oder die Folgen eines erheblich beschleunigten Designprozesses konnten nur kurz angerissen werden und bieten Stoff zu weiteren Gesprächen.

Die MCBW 2015 wurde auf die Tage vom 21. Februar bis zum 1. März 2015 festgelegt. Der VDID Bayern wird sein Gesprächs- und Netzwerkenformat auch dann wieder mit dem 4. Designerfrühstück anbieten.

Peter Knopp

www.mcbw.de

www.mcbw.de/mcbw-2014/events/detailseite/even

E-Mail:

Bilder (A. Schmieg) VDID Tag auf mcbw 2014 _Designerfrühstück und Exkursion 3D-Druck (PDF)

Quelle: Region 05 - Bayern

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DP Halle 2014 Jury

19.02.2014

Internationaler Designwettbewerb Halle 2014 entschieden

Die Jury würdigt die besten Einsendungen für den Designpreis Halle. Der Wettbewerb „Designpreis Halle“ existiert seit 2007 und wird auf Initiative der lokalen Wirtschaft, der Burg ... mehr

DP Halle 2014 Jury

19.02.2014

Internationaler Designwettbewerb Halle 2014 entschieden

Die Jury würdigt die besten Einsendungen für den Designpreis Halle.

Der Wettbewerb „Designpreis Halle“ existiert seit 2007 und wird auf Initiative der lokalen Wirtschaft, der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Stadt veranstaltet.
Studierende und junge Profis aus verschiedensten Designsparten sind aufgefordert ihre Entwürfe zu einem vorgegebenen, bewusst weitgefassten Thema einzusenden.
Nach „Strom“ und „Reisen“ hat Kurator Prof. Vincenz Warnke diesmal das Thema „Wasser“ vorgegeben.
336 Arbeiten von Designern aus aller Welt beteiligen sich am Kräftemessen der besten Ideen.
Die Preissumme wurde gegenüber der letzten Veranstaltung auf 10.000 Euro verdoppelt.

Über die konkreten Ergebnisse – knapp 20 Arbeiten wurden für Ausstellung und Katalog ausgewählt – schweigt sich die Jury vorerst aus. Nur so viel sei verraten: Auch Beiträge aus Halle finden sich unter den Finalisten.
Am 3. Juni 2014 werden sie der Öffentlichkeit vorgestellt – im Rahmen der Preisverleihung mit anschließender Ausstellung im historischen Stadtbad Halle.

Designpreis Halle (Saale) e.V.
Ernst-König-Str. 1, 06108 Halle (Saale), Germany

www.designpreis-halle.de

E-Mail:

DP Halle 2014 verliehen - PM von 2014-02-17 (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Mitglieder Bilderteppich

04.02.2014

Designer/in gesucht … gefunden über die VDID Mitgliederdatenbank

Potenzielle Auftraggeber finden auf der VDID Website den passenden Designer. Erleichtert wird die Suche durch Tätigkeitsschwerpunkte, die jeder VDID Profi kostenlos online stellen kann. Persönliche ... mehr

VDID Mitglieder Bilderteppich

04.02.2014

Designer/in gesucht … gefunden über die VDID Mitgliederdatenbank

Potenzielle Auftraggeber finden auf der VDID Website den passenden Designer. Erleichtert wird die Suche durch Tätigkeitsschwerpunkte, die jeder VDID Profi kostenlos online stellen kann. Persönliche Daten können individuell aktualisiert werden und jeder hat die Möglichkeit, eine Portraitseite mit Informationen zu seiner Arbeit online zu stellen und dieses Portrait jederzeit im Mitgliederbereich zu bearbeiten. Den Login erreichen Sie über die VDID Webseite unter www.vdid.de

Über einen Klick auf Mitglieder-Login in der obersten horizontalen Navigationsleiste gelangen Sie zur Anmeldeseite. Dort können Sie mit Ihrer Mitgliedsnummer und der Emailadresse ein Passwort vom Server anfordern. Dieses Passwort wird Ihnen an die angegebene Emailadresse geschickt. Sobald Sie das Passwort vorliegen haben, können Sie sich damit im Login-Bereich anmelden.

Um die Funktionen des Mitgliederbereichs nutzen zu können, müssen Sie bei der Anmeldung die allgemeinen Nutzungsbedingungen akzeptieren. Damit übernehmen Sie selbst die Verantwortung für alle Inhalte, die Sie auf den VDID Seiten veröffentlichen.

Das Mitgliederportrait besteht aus der Kontaktadresse, einem Textbeitrag, bis zu 5 Bildern und der Nennung von bis zu 5 Tätigkeitsschwerpunkten.
Nutzen Sie die Möglichkeit, von einem zukünftigen Auftraggeber gefunden zu werden! Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Frau Ochsner, VDID Geschäftsstelle.

www.vdid.de

www.vdid.de/user/index.php

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID Klickraten

05.02.2014

VDID Website + VDID Newsletter / Mediadaten 2014

Die VDID Website www.vdid.de ist die deutsche Webplattform für professionelles Industriedesign. Portraitiert wird das Leistungsspektrum der VDID Mitglieder, die sich durch ihre nachgewiesene ... mehr

VDID Klickraten

05.02.2014

VDID Website + VDID Newsletter / Mediadaten 2014

Die VDID Website www.vdid.de ist die deutsche Webplattform für professionelles Industriedesign. Portraitiert wird das Leistungsspektrum der VDID Mitglieder, die sich durch ihre nachgewiesene Qualifikation und Erfahrungen auszeichnen. Ergänzt wird diese Designkompetenz in unterschiedlichen Branchen durch aktuell relevante Informationen zum Industriedesign.
Der VDID Newsletter meldet regelmäßig alle 6 Wochen, was Industriedesigner in der Praxis bewegt und welche Themen und Veranstaltungen rund um das Design wichtig sind.
Nutzen Sie VDID Website und VDID Newsletter, um Designprofis zu erreichen. 2012 etabliert, steigen die Zahlen der Abrufe von VDID Website und VDID Newsletter von Monat zu Monat kontinuierlich an.
Informieren Sie in diesem professionellen Umfeld über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.
Kontakt:
VDID Geschäftsstelle, Jutta Ochsner, Markgrafenstraße 15, 10969 Berlin
Telefon: 030-74078556, Telefax: 030-74078559

E-Mail:

VDID Mediadaten 2014 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Schemata Anthropometrie Kan

05.02.2014

„Ratgeber: Körpermaße anwenden“ der KAN jetzt online

Der „Ratgeber: Körpermaße anwenden“ der KAN ist jetzt kostenfrei online verfügbar. Darin sind die Ergebnisse einer KAN-Studie zur richtigen Auswahl und Anwendung von Körpermaßdaten ... mehr

Schemata Anthropometrie Kan

05.02.2014

„Ratgeber: Körpermaße anwenden“ der KAN jetzt online

Der „Ratgeber: Körpermaße anwenden“ der KAN ist jetzt kostenfrei online verfügbar. Darin sind die Ergebnisse einer KAN-Studie zur richtigen Auswahl und Anwendung von Körpermaßdaten nutzerfreundlich aufbereitet. Insbesondere Konstrukteure sowie Mitarbeiter in Normungsgremien finden hier Antworten auf Fragen zu Körpermaßen, die sich bei der Gestaltung von Produkten oder bei der Erarbeitung von Normen ergeben; beispielsweise: Woher bekomme ich anthropometrische Daten und was kann ich daraus ablesen? Was sind Perzentile? Was ist bei der Kombination von Körpermaßen zu beachten? Nutzer können Schritt für Schritt einem Ablaufschema folgen oder sich gezielt zu einzelnen Fragen informieren.

Der Ratgeber ist das erste Instrument unter der neuen Marke „KAN-Praxis“, unter der die KAN ihre Serviceangebote für den Expertenalltag zusammenfasst. Bewährte Instrumente wie die NoRA-Datenbank oder die Ergonomie-Lehrmodule werden in Kürze folgen. Der Ratgeber ist wie die meisten „KAN-Praxis“-Angebote auch für die Anwendung mit einem Smartphone optimiert.

koerpermass.kan-praxis.de

Koerpermasse Ratgeber online (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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Reed Exhibitions ist neues Fördermitglied im VDID

04.02.2014

Reed Exhibitions ist neues Fördermitglied im VDID

Der weltweit größte Messeveranstalter, Reed Exhibitions, ist neues Fördermitglied des VDID. Mit der ALUMINIUM Weltmesse und der COMPOSITES EUROPE, der europäischen Fachmesse für ... mehr

Reed Exhibitions ist neues Fördermitglied im VDID

04.02.2014

Reed Exhibitions ist neues Fördermitglied im VDID

Der weltweit größte Messeveranstalter, Reed Exhibitions, ist neues Fördermitglied des VDID. Mit der ALUMINIUM Weltmesse und der COMPOSITES EUROPE, der europäischen Fachmesse für Verbundwerkstoffe, verwandelt er das Düsseldorfer Messegelände vom 7.-9. Oktober 2014 mit insgesamt 1.300 Ausstellern zum weltweit größten Leichtbauforum.

Leichtbau ist das Gebot der Stunde, Aluminium und Verbundwerkstoffe die dafür nötigen Schlüsseltechnologien. Den bevorstehenden Boom spiegeln beide Messen wider.
Besonders groß ist das Potential für Verbundwerkstoffe. Die COMPOSITES EUROPE hat sich dabei zur wichtigsten Branchenveranstaltung in Deutschland entwickelt. Neue Materialien und Leichtbau- Projekte feiern hier ihre Premieren.

Die Messe findet im jährlichen Turnus abwechselnd in Düsseldorf und Stuttgart statt und bildet mit über 400 Ausstellern die durchgängige Wertschöpfungskette für nahezu alle Verbundwerkstoffprodukte ab - vom Automobilbau über die Luft- und Raumfahrt, den Bootsbau und die Windenergie- Wirtschaft bis hin zum Bausektor.

Im letzten Jahr besuchten mehr als 9.100 Konstrukteure, Ingenieure und Material-Entscheider die Messe.

Mehr Informationen direkt bei Eva Maria Heigl
Reed Exhibitions, Deutschland GmbH
Völklinger Str. 4, D - 40219 Düsseldorf

www.reedexpo.de

www.composites-europe.com

www.aluminium-messe.com/

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Leipzig 2013 Messe

04.02.2014

Ideen zu Messebeteiligungen und VDID Weiterbildung - der VDID aus Mitteldeutschland berichtet

Im Oktober lockt wieder die Designers' Open nach Leipzig. Im vergangenen Jahr war sie, gerade auch durch die Verknüpfung mit der VDID Mitgliederversammlung, ein großer Gewinn für den Verband und ... mehr

Leipzig 2013 Messe

04.02.2014

Ideen zu Messebeteiligungen und VDID Weiterbildung - der VDID aus Mitteldeutschland berichtet

Im Oktober lockt wieder die Designers' Open nach Leipzig. Im vergangenen Jahr war sie, gerade auch durch die Verknüpfung mit der VDID Mitgliederversammlung, ein großer Gewinn für den Verband und unsere Region. Daher wurde beim regionalen Neujahrstreffen am 10. Januar 2014 in Dresden zuallererst die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Leipziger Messe anlässlich der Designers' Open diskutiert und geplant.

Unser Ziel für die Designers' Open ist die Professionalisierung des Bereiches DO/Industry. Seitens der Mitglieder wird die Kommunikation von Design als Dienstleistung favorisiert. Wichtig erscheint auch die Begegnung mit der Industrie und zwischen Designern. Unser Vorschlag ist die Durchführung einer Kontaktbörse im Sinne von Speed Datings.

In Vorbereitung ist eine Umfrage zu gemeinschaftlichen Messeteilnahmen von VDID Mitgliedern mit jeweils drei bis fünf Büros, mit exklusiven Vertretern verschiedener Regionen. Unser Ansprechpartner istScoop-Design aus Dresden.

Zum Thema Weiterbildung und Einschätzung des Bedarfs haben sich die Mitglieder der Region in der Diskussion beim Neujahrstreffen wie folgt positioniert:
A. weniger wichtig: Software-Skills allgemein, besser Spezialkurse, z. B. Rendering mit Photoshop und CAD.
B. mittelwichtig: Recht, z. B. Fachwissen STVO, Medizinproduktegesetz, EU-Maschinenrichtlinie, Unternehmensnachfolge.
C. sehr wichtig: Strategisches Marketing für den Eigenbetrieb, Design-Thinking und Designwissenschaften zum Moderieren von Prozessen, Weiterbildung zum Designberater, inkl. Changemanagement.

Als lokaler Partner steht die LEIPZIG SCHOOL OF DESIGN (LSOD) mit Thomas Schneider / Steve Hauswald und 240 qm Multifunktionsfläche für max. 90 Teilnehmer bereit. Die LSOD ist seit 2013 Fördermitglied des VDID.

Bernd Schröder / Manja Unger

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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VDID Logo

02.02.2014

Zuwachs und Wahlen VDID NRW

Die Regionalgruppe des VDID in NRW ist im letzten Jahr weiter gewachsen: 20 neu registrierte Mitglieder stärken künftig die Verbandsarbeit. Von den Neumitgliedern sind 50% gestandene ... mehr

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02.02.2014

Zuwachs und Wahlen VDID NRW

Die Regionalgruppe des VDID in NRW ist im letzten Jahr weiter gewachsen: 20 neu registrierte Mitglieder stärken künftig die Verbandsarbeit. Von den Neumitgliedern sind 50% gestandene Industriedesign-Profis während die andere Hälfte aus Studierenden und Newcomern besteht. Diese tolle Mischung an Neuzugängen, zusammen mit den langjährigen VDID Mitgliedern, spricht für spannende Zusammenarbeit und die Weiterentwicklung des VDID in die Zukunft.

Durch diesen Zuwachs wird die Regionalgruppe künftig mit insgesamt 15 Delegierten in der VDID Mitgliederversammlung vertreten sein. Für dieses Engagement - zusammen mit bisherigen Delegierten - konnten auch einige der Neumitglieder gewonnen werden. Der herzliche Dank der Regionalgruppensprecher geht an Najine Ameli, Dietmar Dix, Helmut Haverkamp, Norbert Hammer und Rico Teege, die sich nach mindestens drei Jahren Mitarbeit aus dieser Position verabschiedet haben.

Neu zu wählen waren auf der Sitzung der Regionalgruppe am 14. Januar in den Räumen der Koelnmesse auch die Vorsitzenden. Iris Laubstein wurde als Regionalgruppensprecherin und Lutz Gathmann als stellvertretender Sprecher sehr überzeugend bestätigt.
Alle alten und neuen Ansprechpartner in NRW sind unter Region 2 zu finden.

www.vdid.de/regionen/ansprechpartner.php?r=2

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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ROLFSACHS_FLEISS_Foto: Byron Slater

01.02.2014

Zwischen Banalität und Tiefgründigkeit

Die Reflektion, was typisch deutsch ist, hat Konjunktur, gerade in Zeiten globaler Vernetzung von Kulturen und Wirtschaftsräumen. In Köln versucht die Ausstellung Rolf Sachs – typisch deutsch? ... mehr

ROLFSACHS_FLEISS_Foto: Byron Slater

01.02.2014

Zwischen Banalität und Tiefgründigkeit

Die Reflektion, was typisch deutsch ist, hat Konjunktur, gerade in Zeiten globaler Vernetzung von Kulturen und Wirtschaftsräumen. In Köln versucht die Ausstellung Rolf Sachs – typisch deutsch? Eine Auseinandersetzung mit Klischees und Eigenschaften - einen Beitrag zu dieser Selbstbetrachtung zu leisten.

Die Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst Köln zu deutschen Stereotypen über vermeintliche deutsches ist noch bis zum 21. April zu sehen. Siehe auch Rezension laubstein design management.

www.makk.de

www.laubstein-design-management.de/cms/front_

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

22.01.2014

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

Das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat das erfolgreiche Modell der Innovationsgutscheine zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen deutlich ausgebaut. Dazu hat es das ... mehr

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

22.01.2014

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

Das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat das erfolgreiche Modell der Innovationsgutscheine zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen deutlich ausgebaut. Dazu hat es das Instrument 2012 um Innovationsgutscheine speziell für Hightech-Unternehmen erweitert und im April 2013 um Gutscheine speziell für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Dadurch ist auch die Zahl der Anträge und das Fördervolumen angestiegen.
Insgesamt sind im abgelaufenen Jahr 747 Anträge auf Innovationsgutscheine eingegangen und 450 wurden bewilligt. Das Antragsvolumen für alle Gutscheine beträgt 5,27 Millionen Euro und das Bewilligungsvolumen liegt bei 2,78 Millionen Euro. Insgesamt sind seit Einführung der Innovationsgutscheine im Jahr 2008 3.436 Anträge eingegangen und 2.389 wurden bewilligt. Das gesamte Antragsvolumen liegt inzwischen bei 22,87 Millionen Euro und das Bewilligungsvolumen beträgt 14,5 Millionen Euro.
„Ich freue mich, dass sich das Gutscheinsystem so erfolgreich etabliert hat”, sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid. „Es hilft uns, die Position Baden-Württembergs als Innovationsland Nummer Eins zu festigen und auszubauen. Mit den Gutscheinen unterstützen wir kleine Unternehmen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte und Dienstleistungen. Wir haben das System seit Regierungsantritt deutlich ausgebaut. Wie richtig wir damit liegen, zeigt die Tatsache, dass unser System mittlerweile nicht nur im Inland sondern weltweit kopiert wird.”
Die baden-württembergischen Innovationsgutscheine wurden inzwischen von verschiedenen Bundesländern (u.a. Bayern und Sachsen), aber auch international (z.B. Indien und Australien), kopiert.

Die detaillierten Informationen zu den Innovationsgutschein A und B (seit 2008),
Innovationsgutschein B Hightech (seit 2012) und Innovationsgutschein C (seit 2013) finden sie in der Anlage oder unter www.innovationsgutscheine.de/

www.mfw.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.p

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsfoerderung in BaWue (PDF)

WiMi BaWue: Innovationsgutscheine 2014 ausgebaut (PDF)

Quelle: Redaktion

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Lutz Gathmann an der HS Niederrhein in Krefeld

27.12.2013

VDID Infoabend an der Hochschule Niederrhein

Ein Infoabend mit VDID NRW Vize Lutz Gathmann für Studierende der Hochschule Niederrhein in Krefeld fand am 19.12.2013 statt. Auf der sehr gut besuchten Veranstaltung informierten sich Master und ... mehr

Lutz Gathmann an der HS Niederrhein in Krefeld

27.12.2013

VDID Infoabend an der Hochschule Niederrhein

Ein Infoabend mit VDID NRW Vize Lutz Gathmann für Studierende der Hochschule Niederrhein in Krefeld fand am 19.12.2013 statt. Auf der sehr gut besuchten Veranstaltung informierten sich Master und Bachelor Studenten/innen über den Verband Deutscher Industrie Designer und die Mitgliedschaft im VDID.

Anschließend war Gelegenheit im Rahmen eines Vortrags einige wichtige Fragen zum Einstieg in das bevorstehende Berufsleben mit dem Referenten zu diskutieren und wertvolle Tipps zum Designalltag für Berufsanfänger mitzunehmen.

Für die super Organisation vielen Dank an Ingrida Brinkmann von der Hochschule Niederrhein und unsere dortigen studentischen VDID Vertreter David Antonin und Vera Stassen.

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID Forum 2013 Leipzig

20.12.2013

Neujahrstreffen 2014 VDID Mitglieder der Region Mitte

Sehr geehrte VDID Mitglieder aus Mitteldeutschland, 2013 war ein gutes Jahr für unsere eigene VDID Region, das seinen Abschluss mit einer vielseitigen Mitgliederversammlung, eingebettet in das ... mehr

VDID Forum 2013 Leipzig

20.12.2013

Neujahrstreffen 2014 VDID Mitglieder der Region Mitte

Sehr geehrte VDID Mitglieder aus Mitteldeutschland,

2013 war ein gutes Jahr für unsere eigene VDID Region, das seinen Abschluss mit einer vielseitigen Mitgliederversammlung, eingebettet in das VDID Forum zur Designers´Open auf der Leipziger Messe, fand.

Eine Vereinsregion lebt von und mit ihren Mitgliedern. Als Sprecher für die Region möchte ich gerne 2014 angehen und Themen für das nächste Präsidiumstreffen Ende Februar in München mitnehmen. Die Agenda unseres VDID Neujahrstreffens am 7. 8. oder10.01.204 2014 findet Ihr in der Doodle Einladung.

Wenn feststeht, wie viele kommen, wird ein passender Treffpunkt bekannt gegeben. Die Freunde aus Dresden haben die Vorbereitung in der Hand. Also tragt Euch bitte in die Teilnehmerliste ein. Die Kollegen aus Berlin sind herzlichst eingeladen, bzw. deren Reginalvertreter, um sich bei den Aktivitäten enger zu verzahnen.

Jetzt wünsche ich erst einmal eine Frohe Weihnachtszeit, einen guten Start 2014 und dass sich die persönlichen und beruflichen Ziele erfüllen.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Schröder

doodle.com/xktxvmk92s622e9i

www.schroeder-design.de

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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light building - young design 2014

05.12.2013

Auf der light+building 2014 kostenlos ausstellen

Speziell für junge Designerinnen und Designer macht die Messe Frankfurt das Angebot zur kostenlosen Teilnahme auf der light+building vom 30.03.2014 – 04.04.2014 Die light+building ist die ... mehr

light building - young design 2014

05.12.2013

Auf der light+building 2014 kostenlos ausstellen

Speziell für junge Designerinnen und Designer macht die Messe Frankfurt das Angebot zur kostenlosen Teilnahme auf der light+building vom 30.03.2014 – 04.04.2014

Die light+building ist die Weltleitmesse für Architektur und Technik und findet vom 30. März bis 4. April 2014 in Frankfurt/Main statt. Die Messe Frankfurt bietet die Möglichkeit, mit mehr als 195.000 internationalen Fachbesuchern sowie über 2.300 Ausstellern, davon rund 1.500 aus dem Bereich Licht – und somit potentielle Hersteller Ihrer Entwürfe – Kontakte zu knüpfen und Vertriebswege zu finden.

Sie erhalten eine kostenlose Präsentationsfläche von ca. 6 m², komplett ausgestattet mit Wänden, Teppich, Mobiliar und Anschlüssen für die Leuchten.
Alle notwendigen Informationen zum Angebot finden Sie in beigefügten Unterlagen. Bitte beachten Sie, dass zur light+building maximal 15 Stände im Rahmen von Young Design zur Verfügung stehen. Bei Anmeldung von mehr als 15 Teilnehmern, die alle genannten Kriterien erfüllen, entscheidet der Zeitpunkt Ihrer Rückmeldung.

Ihre Ansprechpartnerin für Young Design zur light+building 2014 ist Katharina Hennig - Sie erreichen Frau Hennig ab 10. Dezember 2013 persönlich unter 069 / 7575 5850 oder per Mail .

www.light-building.com

E-Mail:

light + building 2014 young design angebot (PDF)

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Triple Z

19.11.2013

Gelungene Premiere: 24. DESIGNTREFF VDID NRW im Triple Z

Über 50 Teilnehmer/innen besuchten am 18. November die VDID Veranstaltung in Kooperation mit dem Gründerzentrum Triple Z auf Zollverein in Essen. Dirk Otto, Vorstandsvorsitzender des Triple Z, ... mehr

Triple Z

19.11.2013

Gelungene Premiere: 24. DESIGNTREFF VDID NRW im Triple Z

Über 50 Teilnehmer/innen besuchten am 18. November die VDID Veranstaltung in Kooperation mit dem Gründerzentrum Triple Z auf Zollverein in Essen. Dirk Otto, Vorstandsvorsitzender des Triple Z, begrüßte die Gäste. Vertreten waren u.a. die angehenden Industriedesignerinnen und -designer der Folkwang Universität der Künste, die zur Zeit das Seminar Design Management besuchen.

Unterschiedlichen Strategien zum Einstieg in den Beruf Industriedesign stellte Iris Laubstein, laubstein design management und VDID NRW, am Beispiel der Newcomer des VDID Nachwuchswettbewerbes vor.

Christof Paul, Senior Industrial Designer und Design Manager bei der MMID GmbH, zeigte sehr anschaulich Strategien bis zum Vertrieb sowie Prozesse im Unternehmen auf. Außerdem berichtete er über die Allianz zur Förderung von Produkt-Innovationen ProID.

Welche Verträge schützen die kreative Arbeit und wie können Designer/innen erfolgreich mit ihren Kunden verhandeln? Vertragsgestaltung für Kreative stellte Rechtsanwalt Björn Leineweber vor. Er berät im VDID die Mitglieder zu Rechtsfragen und verwies auf die neuste Rechtsprechung zum Urheberschutz - siehe aktuelle Meldung.

Wie eine Marke führen? André Lapehn, Geschäftsführer Onlinekommunikation in der Agentur reviergold, gab das Protokoll einer Therapie zur Markenführung zwischen Mut und Verzweiflung am Beispiel von David und Goliath wieder.

Im Anschluss lud das Triple Z zum Imbiss. Die überaus positive Resonanz der Gäste auf das Programm und den Veranstaltungsrahmen, unterstützt die Absicht, diese Kooperation auf Zollverein weiterzuführen - herzlichen Dank an die Gastgeber!

www.triple-z.de

www.mmid.de

www.reviergold.de

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Bjoern Leineweber im Triple Z

19.11.2013

BGH stärkt Rechte der Designer

RA Björn Leineweber berichtete auf dem 24. DESIGNTREFF VDID NRW im Gründerzentrum Triple Z in Essen vom aktuellen Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs zum Urheberrechtsschutz: "Mit einem ... mehr

Bjoern Leineweber im Triple Z

19.11.2013

BGH stärkt Rechte der Designer

RA Björn Leineweber berichtete auf dem 24. DESIGNTREFF VDID NRW im Gründerzentrum Triple Z in Essen vom aktuellen Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs zum Urheberrechtsschutz:

"Mit einem wegweisenden Grundsatzurteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 13.11.2013 die Rechte der Designer gestärkt. Unter Aufgabe der bisherigen Rechtsprechung hat der BGH entschieden, dass an den Urheberrechtschutz von Werken der angewandten Kunst grundsätzlich keine höheren Anforderungen zu stellen sind als an den von Werken der zweckfreien Kunst."

Weitere Informationen auf der Website von VDID Berater Leineweber - Link siehe unten.

www.kreativanwalt.de/bgh-starkt-rechte-der-de

RA Leineweber: BGH staerkt Rechte der Designer (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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logo leipzig school of design - lsod

13.11.2013

Leipzig School of Design neues VDID Fördermitglied

Wir begrüßen unser neues Fördermitglied im VDID, welches während dem VDID Auftritt auf den Designers' Open 2013 in Leipzig offiziell beigetreten ist. Unter dem Label Leipzig School Of Design ... mehr

logo leipzig school of design - lsod

13.11.2013

Leipzig School of Design neues VDID Fördermitglied

Wir begrüßen unser neues Fördermitglied im VDID, welches während dem VDID Auftritt auf den Designers' Open 2013 in Leipzig offiziell beigetreten ist.
Unter dem Label Leipzig School Of Design vereinen sich eine Designschule, ein Designstudio, Weiterbildungsangebote für Kreative sowie ein Förderverein.

Die Leipzig School Of Design ist eine private Bildungseinrichtung und Spezialist für Studienvorbereitung und Weiterbildung im Bereich Design und Kunst. Mit dem LSOD Vorstudium bieten wir ein Orientierungs- und Studienvorbereitungsjahr für junge Leute an, die Design und andere kreative Studiengänge studieren möchten. Während des Vorstudiums erlernen die Designanfänger die Grundlagen der visuellen Gestaltung und bereiten sich gleichzeitig auf eine Vielzahl gestalterischer Studiengänge vor. Außerdem bietet die LSOD Weiterbildungsangebote an, in denen sich praktizierende Designer und Privat-Interessierte in gestaltungsrelevanten Kursen und Workshops weiterqualifizieren können. Als Apple autorisiertes Trainingscenter bieten wir Arbeitsmöglichkeiten auf dem modernsten Stand der Technik.
Das LSOD Studio ist eine Full Service Agentur für Grafik-, Web-, Produkt- und Industriedesign, Innenarchitektur sowie für 3D Animation und Visualisierung. Wir unterstützen unsere Kunden von der gestalterischen Umsetzung ihrer Ideen bis hin zur professionellen Markteinführung. Darüber hinaus helfen wir ihnen dabei, Fördermittel für ihre Produktinnovationen zu akquirieren.
Mit dem gemeinnützigen Förderverein der Leipzig School of Design bieten wir eine Plattform für gestalterische Ideen, Projekte und Aktionen. Ziel des Vereins ist es, den gestalterischen Nachwuchs zu fördern.

Leipzig School of Design GmbH
Dieskaustraße 26
04229 Leipzig
Ansprechpartner: Steve Hauswald
Telefon: 0341/33755130

www.lsod.de

E-Mail:

lsod Bildmappe (PDF)

Quelle: Redaktion

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13.11.2013

Designreise Preisträger des VDID Nachwuchswettbewerbes

Unsere Preisträger Philip Schuetz und Rostyslav Akselrud haben zusammen mit mir ihre gewonnene Designreise absolviert. Am ersten Tag stand der Besuch eines Werkes für Großdrehbohrgeräte und ... mehr



13.11.2013

Designreise Preisträger des VDID Nachwuchswettbewerbes

Unsere Preisträger Philip Schuetz und Rostyslav Akselrud haben zusammen mit mir ihre gewonnene Designreise absolviert.

Am ersten Tag stand der Besuch eines Werkes für Großdrehbohrgeräte und Tiefbohranlagen auf dem Programm. Insbesondere die Kabinen für unterschiedliche Arbeitsabläufe wurden begutachtet. Ein üppiges Abendessen beschloss den Tag.

Der zweite Tag war mit dem Besuch der Pinakothek der Moderne, Abteilung Design und als "Zuckerl" mit einem Durchgang durch die Ausstellung "Reading Andy Warhol" im Museum Brandhorst gefüllt.

Nicht nur aufgrund widriger Wetterumstände mit Schnee bei An- und Abreise zwei aufregend schöne Tage.
Ich freu mich auf weitere Preisträger.

Peter Knopp
Regionalgruppensprecher Bayern

www.museum-brandhorst.de/de/aktuelle-ausstell

www.pinakothek.de/pinakothek-der-moderne/

Quelle: Region 05 - Bayern

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NEUSEELAND – „Cortex“

13.11.2013

Gipsverband und Handprothese aus dem 3D-Drucker bringen Medizin weiter voran

Beim James Dyson Award 2013 haben drei Arbeiten im Bereich Medizintechnologie gewonnen! Und alle drei Entwürfe setzen neue Technologien und Materialien ein. Nutzt der erste Preis Titan, so basieren ... mehr

NEUSEELAND – „Cortex“

13.11.2013

Gipsverband und Handprothese aus dem 3D-Drucker bringen Medizin weiter voran

Beim James Dyson Award 2013 haben drei Arbeiten im Bereich Medizintechnologie gewonnen! Und alle drei Entwürfe setzen neue Technologien und Materialien ein. Nutzt der erste Preis Titan, so basieren die Entwürfe der zweitplatzierten auf 3D-Druckverfahren als Fertigungstechnologie.

Der "Titan Arm", ein batteriebetriebener Oberkörper-Roboterarm, der die menschliche Armkraft unmittelbar um 20 Kilo verstärkt, hat den James Dyson Award 2013 gewonnen. Titan Arm unterstützt die Rehabilitation von Patienten mit Rückenverletzungen und ermöglicht ihnen, Muskeln wiederaufzubauen und die motorische Kontrolle wieder zu erlernen. Das Exoskelett hilft auch Menschen, die bei ihrer täglichen Arbeit schwere Gegenstände heben müssen.
Vier Maschinenbaustudenten der University of Pennsylvania haben über acht Monate an der Technologie getüftelt. Damit geht der James Dyson Award erstmals in die USA.

Die beiden Zweitplatzierten:

JAPAN – „Handie“

Problem: Leistungsfähige Handprothesen sind sehr teuer.
Lösung: "Handie" ist eine erschwingliche Handprothese, die mithilfe von myoelektrischen Sensoren Hirnsignale erkennen kann. Die Kosten können durch die Verwendung eines Smartphones zur Berechnung der elektronischen Impulse auf der Hautoberfläche reduziert werden. Alle Komponenten der Handprothese können mithilfe eines 3D-Druckers einfach geändert und reproduziert werden.

NEUSEELAND – „Cortex“

Problem: Herkömmliche Gipsverbände sind nicht wasserfest. Sie sind darüber hinaus schwer, hässlich, übelriechend und führen zu Juckreiz. Gipsverbände lassen sich nicht wiederverwerten.
Lösung: Cortex ist ein 3D-gedrucktes Kunststoff-Fixierverbandsystem. Es ist wiederverwertbar und leicht, ergonomisch, wasserfest und gut belüftet. Nach der 3D-Scanneraufnahme der Extremität wird ein eng sitzender Gussverband mit lokalisierter Verstärkung an der Frakturstelle erstellt.

Die Vorstellung aller Preisträger ist im PDF zu finden.

www.jamesdysonaward.org/

Ergebnisse James Dyson Award 2013 (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID Messe Leipzig - Schroeder, Votteler

13.11.2013

Nachlese VDID in Leipzig

Präsenz bei den Designers' Open 2013, VDID Nachwuchstag, Forum und Mitgliederversammlung. Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen; meinte Antoine de Saint-Exupery. ... mehr

VDID Messe Leipzig - Schroeder, Votteler

13.11.2013

Nachlese VDID in Leipzig

Präsenz bei den Designers' Open 2013, VDID Nachwuchstag, Forum und Mitgliederversammlung.

Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen; meinte Antoine de Saint-Exupery. In Leipzig hat sich der VDID in dreifacher Hinsicht genau diesem Thema gewidmet. Erstmalig waren wir ideeller Träger der Designer‘s Open und konnten mit dem VDID Forum Industriedesign am 25. und 26. 10. 2013 unter dem gläsernen Halbrund der Leipziger Messe eine Plattform für viele inspirierende Gedanken bieten.
Diese machten auch vor unserer VDID-Mitgliederversammlung nicht Halt, die im Anschluss an zwei Tage abwechslungsreicher öffentlicher Vorträge den Verband als solchen noch einmal näher zusammenbringen konnte – neben der abschließenden Party im alten Stadtbad.
In den drei offiziellen Programmpunkten – vom VDID Nachwuchstag, über das VDID Forum bis zur Mitgliederversammlung – ging es um nichts weniger als die Zukunft des Industriedesigns. Die Gravität dieser Frage wurde durch den gewohnt ungekünstelten Umgang zwischen den VDID-Mitgliedern getragen. Auf genau dieser Basis könnten nun einige der Ideen im Verband weitergebracht werden.

In dem angehängten PDF können Sie Erinnerungen oder Verpasstes nachblättern.

Manja Unger, Bernd Schröder, Matthias Votteler
und Iris Laubstein für den VDID Nachwuchspreis

Nachlese VDID in Leipzig (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Foto Muster Stemtec

12.11.2013

Spritzgussteile in kleinen Stückzahlen...

...lassen sich in Originalmaterial normalerweise ökonomisch nicht herstellen. Auf der einen Seite sind es die hohen Werkzeugkosten, die Kleinserien nicht rentabel machen. Doch auch für die ... mehr

Foto Muster Stemtec

12.11.2013

Spritzgussteile in kleinen Stückzahlen...

...lassen sich in Originalmaterial normalerweise ökonomisch nicht herstellen. Auf der einen Seite sind es die hohen Werkzeugkosten, die Kleinserien nicht rentabel machen. Doch auch für die Spritzgussunternehmen macht es normalerweise keinen Sinn, 50 oder selbst 500 Teile zu fertigen.

Die Firma Stemo Tec konzentriert sich seit mehr als 10 Jahre auf genau diese Aufgabe. Sie sieht sich als Problemlöser, wenn es darum geht, sehr schnell (innerhalb von 2 Wochen) Originalteile, auch sehr komplexe Geometrien, zu liefern.

"Wir sehen uns weder als Werkzeugbau- noch als Spritzgussunternehmen, machen jedoch beides unter unserem Dach, nur sehr unkonventionell. Möglich wird dies durch unsere Technologien, mit denen wir normalerweise Prototypen für die unterschiedlichsten Branchen herstellen".
Folgende Technologien sind im Hause Stemo Tec ebenfalls im Einsatz und in den angehängten PDFs näher beschrieben.
Rapid Tooling (PDF1), Stereolithografie (STL) (PDF2), Vakuumguss und Feinguss (PDF 3)

Ansprechpartner für weitere Informationen
Stemo Tec GmbH, Hubert Hüsemann
44575 Castrop Rauxel, Erinstr. 29
Tel.: 02305 / 97 87 0

www.stemotec.de

E-Mail:

PDF Spritzguss in Kleinserien (PDF)

PDF STL Informationen (PDF)

PDF Vakuumguss und Metallfeinguss (PDF)

Quelle: Redaktion

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Sven Schulz - Rapid Manufactoring Bsp

12.11.2013

Design for Rapid Manufacturing

Design for Rapid Manufacturing (RM) entwickelt Mehrwert aus Individualität (Mass Customization), vereinfacht Baugruppen durch Funktionsintegration, ermöglicht Produktinnovation mit geringen ... mehr

Sven Schulz - Rapid Manufactoring Bsp

12.11.2013

Design for Rapid Manufacturing

Design for Rapid Manufacturing (RM) entwickelt Mehrwert aus Individualität (Mass Customization), vereinfacht Baugruppen durch Funktionsintegration, ermöglicht Produktinnovation mit geringen Investitionen und erzeugt individuell konfigurierbare Daten.
Die zahlreichen unter 3D Druck subsumierten Verfahren sind etablierter Bestandteil des Designprozesses. Die Fertigung von Produkten mittels RM hingegen fristet noch ein Nischendasein, dabei kann es eben solche Nischenmärkte schneller erobern.
Wie Manna kam die Technik zur Fertigung beliebig komplexer Formen über das Design und wurde begeistert aufgenommen. Das resultierende Design z.B. floraler Lampenschirme wirkte zwar stilbildend, wurde aber von Ikea schnell unter Verwendung billiger Stanzteile reproduziert.
Design for Rapid Manufacturing ist mehr als „complexity for complexities sake“.

Sven Bastiaen Schulz, Dipl. Designer, VDID

www.customind-id.de

E-Mail:

Schulz - Bootsbeschlag RM (PDF)

Schulz - Dock-Connector Studie RM (PDF)

Schulz - racer Studie RM (PDF)

Quelle: Redaktion

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Cover Buchtipp

13.11.2013

VDID Buchtipp: How to profit from ID

Industrial Design ist keine gute Idee. Sondern das, was Sie daraus machen. „Besser kann man Industrial Design nicht erklären. Dieses Büchlein eignet sich ideal, um die Leistungsfähigkeit und ... mehr

Cover Buchtipp

13.11.2013

VDID Buchtipp: How to profit from ID

Industrial Design ist keine gute Idee.
Sondern das, was Sie daraus machen.


„Besser kann man Industrial Design nicht erklären. Dieses Büchlein eignet sich ideal, um die Leistungsfähigkeit und Wirkungsweise von Industriedesign zu kommunizieren. Ein Instrument, das Industriedesigner sicher gut bei der Akquisition verwenden können - vor allem in Unternehmen, in denen Industriedesign bisher nicht zuhause ist. Unsere Empfehlung: Kaufen Sie dieses Buch, verschenken Sie es weiter, machen Sie damit Propaganda für Industrial Design.“ (Andreas Schulze, VDID Vizepräsident)

Industrial Design ist die tägliche Auseinandersetzung mit Ihrem Produkt im Sinne der Kunden. Jede Entscheidung, die (mehr oder weniger) in Ihre Produktentwicklung einfließt, beeinflusst Ihr Produktdesign. Egal, wie unbewusst Ihnen das auch sein mag: Sie sind „stille“ Designer. Wieso also nicht das professionalisieren? Es rationalisieren? Nutzen?

Ein legendäres Industrial Design Zitat lautet: „Die schönste Kurve ist die Umsatzkurve.“ Besser lässt sich der Unterschied zwischen Industrial Design und Kunst und der Zusammenhang zwischen Industrial Design & Profit nicht auf den Punkt bringen.
Was Industrial Design wirklich ist und vor allem was für Sie wirklich drinnen ist, steht jetzt in einem 15-Minüter zusammengefasst, dessen Aussage ziemlich nüchtern lautet: Lesen Sie es – die Konkurrenz tut es auch!

Neben der klassischen Aufgabe des Industrial Designs, dem Entwickeln eines konkreten Entwurfs, zeigen Alexander Hartenau und Michael Thurow, zwei Gründungsmitglieder des INIT_ID (designaustria-ExpertenCluster für Industrial Design), neue, vielleicht unbekannte Möglichkeiten, um von Industrial Design zu profitieren, wie etwa Synergieeffekte, Begleit- und Folgewirkungen für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete oder Projektphasen UND wie Sie als Auftragnehmer effizient und zielgerichtet den richtigen Designpartner finden.

Der Experts Cluster Industrial Design (INIT_ID) wurde vom designaustria ins Leben gerufen, mit dem Ziel, immer spezialisierter werdenden Designberufen und Kundenanforderungen professionelle Unterstützung zu bieten.

How to profit from industrial design – Wissenswertes zur Produktentwicklung - 35 Seiten - Euro 9,90 - ISBN978-3-900364-31-1, auch direkt zu beziehen per Telefon +0043 1 524 49 49 0 oder eMail
oder über die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Irmy Wilms-Haverkamp

03.11.2013

Antworten von Irmy Wilms-Haverkamp

1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte für den Beruf mitbringen? Freude an Gestaltung und Kultur. Räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Interesse. Kommunikationstalent und ... mehr

Irmy Wilms-Haverkamp

03.11.2013

Antworten von Irmy Wilms-Haverkamp

1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte für den Beruf mitbringen?

Freude an Gestaltung und Kultur. Räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Interesse. Kommunikationstalent und Verantwortungsbewusstsein. Empathie und Durchsetzungsstärke. Energie und Fleiß sind unerlässlich.

Die Zahl der Absolventen übersteigt die Anzahl offener Stellen. Vor Antritt des Studiums sollten den Studierenden unbedingt realistische Vorstellungen des zukünftigen Berufsfeldes und Arbeitsmarktes vermittelt werden.

2. Welche Qualifikationen sollten Berufsanfänger im Studium erlangen?

Sinnvoll ist ein interdisziplinäres Studium.

Basis ist die Erlangung von Gestaltungs- und Darstellungs-, Technologie- und Kommunikations-Kompetenzen.

Zusätzlich sollte fundamentales Know-how in Disziplinen wie Management, Engineering, Informatik, Kulturforschung, BWL/Marketing erworben werden.

Auch kulturelle und sprachliche Kenntnisse sollten vertieft werden.

Neben den fachlichen Kenntnissen sollte es Ziel des Studiums sein, dass die/der Studierende ihre/seine Talente und Möglichkeiten genau kennenlernt und dort entwickelt.

3. Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Arbeitsmarkt für Industriedesigner?

Mit der Dynamik der internationalen Märkte internationalisiert sich der Markt für Designdienstleistungen.

Die „klassische Wertschöpfungskette“ wird generell auf den Prüfstand gestellt.

Die Entwicklungsprozesse verkürzen sich.

Durch die zunehmende Verfügbarkeit von Produktions- und Vertriebsmöglichkeiten (Internet) werden Designer Verleger der eigenen Produkte sein.

Interdisziplinäres Arbeiten, ganzheitlich strategische Beratung und Designentwicklung oder spezifisches Expertentum und Netzwerken sind die Zukunft.

Irmy Wilms-Haverkamp, Köhler Wilms product design

Bitte senden Sie uns Ihre Antworten mit Ihren Erfahrungen und Einschätzungen!

E-Mail:

Befragung Industriedesigner/innen (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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16.10.2013

Formulierung Berufsbild in Leipzig / VDID Umfrage zum Berufsbild Stand Oktober 2013

Die Teilnehmer/innen der VDID Mitgliederversammlung am 26. Oktober in Leipzig erhalten in den Tagen vor der Versammlung ein Arbeitspapier zur Formulierung des Berufsbildes, das auf der Versammlung ... mehr

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16.10.2013

Formulierung Berufsbild in Leipzig / VDID Umfrage zum Berufsbild Stand Oktober 2013

Die Teilnehmer/innen der VDID Mitgliederversammlung am 26. Oktober in Leipzig erhalten in den Tagen vor der Versammlung ein Arbeitspapier zur Formulierung des Berufsbildes, das auf der Versammlung diskutiert wird.

Die bisher eingetroffenen Antworten der VDID Umfrage zu den Voraussetzungen, den Kompetenzen und den Zukunftsaussichten des Berufs Industriedesigner/in zeigen viele Übereinstimmungen in der Bestandsaufnahme und in der Einschätzung der künftigen Entwicklung, aber auch unterschiedliche Gewichtungen einzelner Aspekte und Qualifikationen. Im angehängten PDF finden Sie eine Zusammenfassung zum Stand Oktober 2013.

Gern nehmen wir auch Ihre Antworten entgegen – bitte nutzen Sie die entsprechenden Fragebögen und senden Sie Ihre Statements an Iris Laubstein, VDID Public Relations.

E-Mail:

VDID Umfrage Berufsbild - Stand Okt 2013 (PDF)

3 Fragen an Sie als Industriedesigner (PDF)

3 Fragen an Sie als Lehrende im Industriedesign (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Messe Leipzig 2013

26.10.2013

Einladung zur VDID Mitgliederversammlung in Leipzig

Auf Einladung der Leipziger Messe führt der VDID im Rahmen der Designers’ Open erstmals ein zweitägiges VDID Forum für Industriedesign durch. Am Freitag, 25.10., veranstaltet der VDID einen ... mehr

VDID Messe Leipzig 2013

26.10.2013

Einladung zur VDID Mitgliederversammlung in Leipzig

Auf Einladung der Leipziger Messe führt der VDID im Rahmen der Designers’ Open erstmals ein zweitägiges VDID Forum für Industriedesign durch. Am Freitag, 25.10., veranstaltet der VDID einen Nachwuchstag, wo alternative Konzepte zum Einstieg in den Beruf vorgestellt werden.
Das VDID Forum am Samstag, 26.10., steht unter dem Motto „DESIGN als Prozess. Verantwortung und Zukunft“. Lassen Sie sich von außergewöhnlichen Referenten inspirieren und dazu motivieren, ausgetretene Pfade zu verlassen, neue Wege zu gehen, um erfolgreich Prozesse zu realisieren.

Im Anschluss an das VDID Forum am 26.10. laden wir ab 16 h zur Mitgliederversammlung ein.
Ort: Leipziger Messe GmbH, Messehaus
Raum M6, Messe-Allee 1 / Alte Dübener Landstraße, 04356 Leipzig, Parkplatzmöglichkeit: P 11, Codewort an der Schranke: VDID.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt ist die Diskussion zum Thema Berufsbild Industriedesigner/-in.
Dieses Berufsbild trägt zum beruflichen Selbstbewusstsein und zu einer klaren beruflichen Identität der Designer/-innen bei. Damit wird Industriedesign in der Öffentlichkeit, von relevanten Partnern und Kunden leichter wahrgenommen. Es erleichtert einen gemeinsamen Auftritt von uns. Es dient der Qualitätssicherung und erschwert den Missbrauch von Berufsberechtigungen (bzw. erleichtert es, gegen etwaige Verwechslungen vorzubeugen s. Beispiel „Technischer Produktdesigner“). Das ist ein wichtiges Thema für uns! Sie erhalten vor der Mitgliederversammlung ein bereits ausgearbeitetes Arbeitspapier per Mail zugesandt.

Die offizielle Einladung zur Mitgliederversammlung des VDID sowie die Programmtage des VDID ersehen Sie in den PDFs unten. Anmeldungen bitte bis zum 20.10.2013 an die VDID Geschäftsstelle - das Anmeldefax finden Sie hier.

Ein spannendes Rahmenprogramm rundet das Treffen in Leipzig ab. Teilnehmen lohnt sich!
PS: Parallel zur Designers‘ Open lohnt auch der Besuch z.B. der GRASSIMESSE Leipzig 2013 – eine Verkaufsmesse für Angewandte Kunst und Design vom 25. bis 27.10.2013 im Grassi Museum! >> www.grassimesse.de

E-Mail:

Einladung zur VDID Mitgliederversammlung in Leipzig (PDF)

VDID Nachwuchstag am 25.10.2013 (PDF)

Programm VDID Forum am 26.10.2013 (PDF)

Quelle: Präsidium

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VDID

02.10.2013

Zwischenstand VDID Umfrage zum Berufsbild Industriedesigner/in

Was macht eine gute Industriedesignerin, einen guten Industriedesigner aus? Was müssen sie an persönlichen Voraussetzungen mitbringen und was sollten sie im Studium lernen? Wie rosig sieht ihre ... mehr

VDID

02.10.2013

Zwischenstand VDID Umfrage zum Berufsbild Industriedesigner/in

Was macht eine gute Industriedesignerin, einen guten Industriedesigner aus? Was müssen sie an persönlichen Voraussetzungen mitbringen und was sollten sie im Studium lernen? Wie rosig sieht ihre Zukunft aus? Der VDID fragt seine Mitglieder aus Praxis und Lehre nach dem aktuellen Stand und der Entwicklung der Profession. Die Schärfung des Berufsbildes dient den Industriedesignern zur Definition der eigenen Ziele und Aufgaben und ihren Auftraggebern zur Orientierung in der Berufsgruppe. Nachwuchskräften werden durch ein klares Bild bei ihrer Entscheidung für den Beruf unterstützt.

Die bisher eingetroffenen Antworten zeigen viele Übereinstimmungen in der Bestandsaufnahme und der Einschätzung der künftigen Entwicklung, aber auch unterschiedliche Gewichtungen einzelner Aspekte. Noch ist das Ergebnis der Umfrage nicht repräsentativ, ergibt aber eine aufschlussreiche Momentaufnahme. Geben auch Sie Ihr Statement und Ihre Kommentare zum Berufsbild Industriedesigner/in an den VDID weiter und helfen Sie mit, das Bild zu schärfen! Ausgefüllte Fragebögen werden weiterhin gern angenommen und berücksichtigt – siehe PDFs unten.

1. Welche Voraussetzungen sollte man für den Beruf Industriedesign mitbringen?

Energie, Engagement, Offenheit und Neugier sind sicher wichtige Voraussetzungen für jede erfüllte Berufstätigkeit. Im Industriedesign wird diese aktiv nach außen gewandte Haltung aber besonders wichtig, da sie unerlässlich ist für die übereinstimmend geforderten Fähigkeiten zur Kommunikation, zum Perspektivwechsel, für Teamarbeit, die Sicht auf Zusammenhänge und über den Tellerrand hinaus. Erst wenn diese Vorsetzungen erfüllt sind, spielen gestalterische Begabung und Gestaltungswille eine Rolle.

„Kommunikations- und Teamfähigkeit, hohe soziale Kompetenz, technisches Interesse und Wissen, Durchsetzungsfähigkeit und - ganz entscheidend: sehr viel Energie!“
Andreas Enslin, Head of Miele Designcenter

„Einfühlungsvermögen und Durchsetzungsvermögen widersprechen sich scheinbar. Dennoch müssen wir Designer beides vereinen z.B. gut zuhören können, um zu verstehen, was unsere Kunden wirklich wollen und dennoch Durchsetzungsvermögen beweisen, um keine falschen Kompromisse einzugehen. Mittelmäßige Designer haben es sehr schwer. Daher sollten sich Studienbewerber gut überlegen, ob Design das Richtige ist.“
Jörg Heuser, Business Unit Manager STUDIOSYN


„Neugier: Wie möchten wir in Zukunft leben?
Eigenverantwortliches Lernen: Wo liegt Wissen für mich bereit?
Querdenken: Was geht auch anders?
Zuhören: Welche Bedürfnisse haben wir wirklich?
Respekt: Was denken andere und warum?
(... und alle üblichen Anforderungen: technisches Verständnis, Interesse an Theorie, Kulturkompetenz)“
Prof. Siglinde Spanihel, hfg Offenbach

2. Welche Kompetenzen sind im Studium zu erreichen?

Die Lehre gibt das „Handwerkszeug“ mit, das später für ein breites Tätigkeitsspektrum befähigt. Dazu gehören Darstellungstechniken und Technologieanwendungen sowie die Entwicklung des Wissens um die eigenen Fähigkeiten.
Die Praxis verlangt zum einen nach Anwendungsorientierung und Realisierbarkeit und zum anderen nach Verständnis für Prozesse und übergeordnete Strategien. Beklagt wird die Naivität des Nachwuchses gegenüber wirtschaftlichen Zusammenhängen.

Im Bologna-Prozess der Umstellung auf Bachelor und Master haben in den letzten Jahren alle Hochschulen ihre Ausbildungsprofile überarbeitet und formuliert. Studieninteressierte sollten vor der Entscheidung für einen Studienplatz sich eingehend informieren, in welche Richtung die Lehre geht und sich prüfen, welche Ausrichtung ihren Erwartungen entspricht.

„Die Hauptaufgabe des Studiums liegt … darin, dass sich jeder Studierende selbst als Gestalter kennenlernt, seine Fähigkeiten erkennt, verknüpft und ausbaut. Es ist eine Art Reifungsprozess der Persönlichkeit. Die eigentliche Schule für die Praxis erfolgt dann meist in den ersten Berufsjahren, wenn kreative Lösungen unter Zeit- und Kostendruck entstehen und mit viel Einsatz durchgesetzt werden müssen.“
Prof. Lutz Büsing, Hochschule Coburg und der FH Mainz

„Ein Student sollte wo möglich im Studium feststellen können, ob er sich eher in analytischen Aufgabenstellungen wiederfindet, oder eher im 3D-Gestaltungs- und Darstellungsprozess.“
Henry Gockel, INDUSTRIAL DESIGN


3. Wie sieht die Zukunft aus?

Beim Ausblick in die Zukunft herrscht Übereinstimmung darüber, dass Strategie, Konzeption und Beratung sowie die verstärkte Einbindung der Anwender, auch als kreative Mitgestalter, die Domäne des deutschen und europäischen Industriedesigns sein werden. Die konstruktive Entwicklung aber wird weiterziehen in die aufstrebenden Industrieländer wie China und damit auch die rein technischen Gestaltungsleistungen.

"Das Aufgabenspektrum des Designs wird sich dementsprechend in den nächsten Jahren stark wandeln: weg vom Spezialistentum, hin zu einer übergeordnet interdisziplinären, verbindenden und vermittelnden, gesellschaftlich und ökologisch verantwortungsvollen Tätigkeit."
Stefan Eckstein, Eckstein Design, VDID Präsident


„Der Arbeitsmarkt wird sich also zweiteilen: Schwund bei "klassischen" Designleistungen und hohe Nachfrage nach strategischem Design (Marke, Innovationen, Emotionen). Um hier im Umfeld von Unternehmensberatern, Innovationsmanagern, Markenstrategen und Interfaceentwicklern mithalten zu können, müssen Designer ihre Kompetenzen deutlich verbessern und bereit sein, Neues zu erlernen.“
Andreas Enslin, Head of Miele Designcenter

„Die(se) Fähigkeit und Flexibilität zur Annäherung an komplexe Aufgabenstellungen und deren Bearbeitung sind eine besondere Qualifikation, die sich nicht nur auf den Gestaltungsbereich anwenden lässt, sondern auch inzwischen international als Beratungsdienstleistung breite Anwendung findet.“
Prof. Tom Philipps, Hochschule Darmstadt

Alle Statements finden Sie in den Beiträgen unten. Senden Sie uns auch Ihre Antworten!

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Befragung Industriedesigner/innen (PDF)

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Andreas Schulze

02.10.2013

Antworten von Andreas Schulze

1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte für den Beruf mitbringen? Für mich nach wie vor mit hohem Stellenwert: ästhetisches Empfinden, künstlerisches Interesse (Spaß am ... mehr

Andreas Schulze

02.10.2013

Antworten von Andreas Schulze

1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte für den Beruf mitbringen?
Für mich nach wie vor mit hohem Stellenwert:
ästhetisches Empfinden,
künstlerisches Interesse (Spaß am Zeichnen),
Interesse an dem was unter der Oberfläche liegt,
das Bedürfnis Dinge zu gestalten (besser zu machen).

2. Welche Qualifikationen sollten Berufsanfänger im Studium erlangen?
Berufsanfänger sollten erfahren, wo ihre Stärken und Schwächen liegen und die Motivation erhalten, sich weiterzuentwickeln.

Berufsanfänger sollten in der Lage sein, vielseitige Lösungsansätze zu entwickeln, diese zu kommunizieren, die Ansätze nach ihrer Eignung zu beurteilen und diese Urteile kompetent zu begründen.

Berufsanfänger sollten in der Lage sein, sich im Entwicklungsprozess mit anderen Beteiligten konstruktiv auseinanderzusetzen.

Berufsanfänger sollten betriebswirtschaftliche Kenntnisse haben und den Wert ihrer Arbeit realistisch einschätzen können.

Berufsanfänger sollten technisches Verständnis haben und insbesondere Fertigungsmöglichkeiten gut kennen.

3. Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Arbeitsmarkt für Industriedesigner?
Der Arbeitsmarkt erfordert sicher auch in Zukunft extreme Flexibilität der Industriedesigner. Aufgabenstellungen wandeln sich, Prozesse laufen immer schneller ab, Unternehmen und ganze Branchen verschwinden und wachsen anderswo neu heran.

Für mich ist klar, dass die Zukunft sehr viele Aufgaben für Industriedesigner bereit hält. Der Berufsstand muss diese Aufgabenbereiche allerdings aktiv besetzen.

Damit sich der Arbeitmarkt für uns positiv entwickelt, braucht es ein offenes, breit angelegtes Berufsbild sowie Offenheit, Anpassungsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen der einzelnen Berufsangehörigen.

Andreas Schulze, andreas schulze - industrial designer VDID, VDID Vizepräsident und Schatzmeister

Bitte senden Sie uns Ihre Antworten mit Ihren Erfahrungen und Einschätzungen!

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Andreas Enslin VDID Industriedesigntag Interzum 2013

01.10.2013

Antworten von Andreas Enslin

1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte für den Beruf mitbringen? Kommunikations- und Teamfähigkeit, hohe soziale Kompetenz, technisches Interesse und Wissen, Durchsetzungsfähigkeit und - ... mehr

Andreas Enslin VDID Industriedesigntag Interzum 2013

01.10.2013

Antworten von Andreas Enslin

1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte für den Beruf mitbringen?
Kommunikations- und Teamfähigkeit, hohe soziale Kompetenz, technisches Interesse und Wissen, Durchsetzungsfähigkeit und - ganz entscheidend: sehr viel Energie!

2. Welche Qualifikationen sollten Berufsanfänger im Studium erlangen?
Design wandelt sich zu einem Beruf, der zwischen den Möglichkeiten der Technik und der Fähigkeit von Menschen vermittelt. Die drei Bereiche Wirtschaft, Technik und Kunst sind deshalb um einen vierten, das Wissen um die Möglichkeiten des Menschen bei Wahrnehmung, Erwartung, Handeln etc. zu ergänzen. Ohne eine physiologisch / psychologische Wissensbasis lässt sich der Beruf nicht mehr ausüben (Beispiel: multimodale Interfaces - wer konzipiert, wer gestaltet, wer entscheidet?)

3. Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Arbeitsmarkt für Industriedesigner?
Die Arbeiter folgen der Arbeit - bedingt durch das wirtschaftliche Wachstum in China stehen dort die Fabriken und zunehmend auch die Entwicklungszentren.
Immer mehr 3D Tools (Google Sketchup & Co) und Materialisierungsmöglichkeiten (3D Druck, Internetdienstleister etc.) schaffen immer mehr Nutzern die Möglichkeit, selbst kreativ zu werden. Die klassische Formgebung wird in Richtung der Fabriken ziehen; schon heute stammt die überwiegende Anzahl der Einreicher bei den Designpreisen aus asiatischen Unternehmen. Dort wird in der nächsten Zukunft auch das Design gemacht, weshalb schon viele der deutschen Designer dort sind.
Bei der Konzeptionierung, dem markengerechten Design und vor allem der Entwicklung von Interfaces bzw. Bedienlösungen sieht es noch völlig anders aus. Hier liegen die neuen Chancen für Designer, die aber oft in Ermangelung der entsprechenden Kompetenzen nicht genutzt werden können.
Der Arbeitsmarkt wird sich also zweiteilen: Schwund bei "klassischen" Designleistungen und hohe Nachfrage nach strategischem Design (Marke, Innovationen, Emotionen).
Um hier im Umfeld von Unternehmensberatern, Innovationsmanagern, Markenstrategen und Interfaceentwicklern mithalten zu können, müssen Designer ihre Kompetenzen deutlich verbessern und bereit sein, Neues zu erlernen.

Andreas Enslin, Head of Miele Designcenter und VDID Vizepräsident

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Lutz Buesing

01.10.2013

Antworten von Lutz Büsing

Jeweils drei Fragen zum aktuellen Berufsbild Industriedesign stellt der VDID erfahrenen Profis aus Praxis und Lehre. 1. Welche Voraussetzungen / Fähigkeiten sollten Studieninteressierte ... mehr

Lutz Buesing

01.10.2013

Antworten von Lutz Büsing

Jeweils drei Fragen zum aktuellen Berufsbild Industriedesign stellt der VDID erfahrenen Profis aus Praxis und Lehre.

1. Welche Voraussetzungen / Fähigkeiten sollten Studieninteressierte mitbringen?
An erster Stelle: Kommunikations- und Teamfähigkeit. Zudem muss ein Talent vorhanden sein, für technische und gestalterische Aufgaben Lösungen entwickeln zu können. Wer darüber hinaus ein offenes Auge und Ohr für die kulturelle Entwicklung in Architektur, Musik, Grafik, Film, Mode und Literatur besitzt, wird es im Studium und später im Beruf deutlich einfacher haben. Und: Ein Industriedesign-Studium verlangt dem Einzelnen sehr viel Zeit und Energie ab.

2. Welche Qualifikationen vermittelt das Industriedesign-Studium?
Industriedesign ist nur zu einem kleinen Anteil ein erlernbares Handwerk. Die Studierenden lernen im Studium zwar die digitalen und analogen Werkzeuge kennen und professionell anwenden. Sie lernen auch das notwendiges Fachwissen. Die Hauptaufgabe des Studiums liegt aber darin, dass sich jeder Studierende selbst als Gestalter kennenlernt, seine Fähigkeiten erkennt, verknüpft und ausbaut. Es ist eine Art Reifungsprozess der Persönlichkeit.
Die eigentliche Schule für die Praxis erfolgt dann meist in den ersten Berufsjahren, wenn kreative Lösungen unter Zeit- und Kostendruck entstehen und mit viel Einsatz durchgesetzt werden müssen.

3. Wie entwickeln sich aus Ihrer Sicht die Aufgaben / Arbeitsfelder im Industriedesign?
Durch Vernetzung und Globalisierung entstehen Produkte heute zum Teil aus deutlich anderen Motiven bzw. auf anderen Wegen und mit einem sehr viel höheren Individualisierungsgrad als noch vor wenigen Jahren. Einfache Gestaltungsleistungen werden zunehmend nicht mehr in Europa, sondern in Asien ausgeführt.
Die Arbeitsfelder in Europa hingegen konzentrieren sich heute auf die Verknüpfungen von Produktwelten, die strategische Ausrichtung von Design, die Emotionalisierung von Markenwerten und die Interaktionsschnittstellen zwischen Produkt und Anwender.

Prof. Lutz Büsing, Professor für Industriedesign mit den Verknüpfungsschwerpunkten Architektur und Interaction Design an der Hochschule Coburg und der FH Mainz

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Joerg Heuser

01.10.2013

Antworten von Jörg Heuser

1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte mitbringen? Die allgemeine Lage für Industriedesigner und die Anerkennung des Berufs durch andere Disziplinen hat sich in den letzten etwa 10 Jahren ... mehr

Joerg Heuser

01.10.2013

Antworten von Jörg Heuser

1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte mitbringen?
Die allgemeine Lage für Industriedesigner und die Anerkennung des Berufs durch andere Disziplinen hat sich in den letzten etwa 10 Jahren deutlich verbessert.
Dennoch ist es im Design immer noch hart, Geld zu verdienen. Daher brauchen Designer eine hohe Leistungsbereitschaft, einen langen Atem und eine hohe Frustrationstoleranz. Auf wenig gute Designer verteilen sich wenig gute Designjobs. Ortswechsel und Flexibilität sind daher Grundvoraussetzungen, die jedoch auf Dauer belastend sein können.
Designer müssen sich in kurzer Zeit in komplexe Themen einarbeiten können. Das erfordert Intelligenz und Sachverstand. Einfühlungsvermögen und Durchsetzungsvermögen widersprechen sich scheinbar. Dennoch müssen wir Designer beides vereinen z.B. gut zuhören können, um zu verstehen, was unsere Kunden wirklich wollen und dennoch Durchsetzungsvermögen beweisen, um keine falschen Kompromisse einzugehen.
Mittelmäßige Designer haben es sehr schwer. Daher sollten sich Studienbewerber gut überlegen, ob Design das Richtige ist. Wer weiß "Design ist mein Ding, ich werd´ nichts anderes machen!" sollte es tun. Wer noch fünf weitere Optionen in der Auswahl hat, sollte es sich gut überlegen.

2. Welche Qualifikationen sollten Berufsanfänger im Studium erlangen?
Fachlich sollte das Studium auf mehreren Säulen stehen.
1. Analytik: Lernen, den Dingen und den menschlichen Anforderungen und Befindlichkeiten auf den Grund zu gehen. Warum ist etwas so, wie es ist? Könnte man es verbessern? Warum hat das bisher noch keiner getan? Aber vorsicht: Nicht den kompletten Fokus auf die Analytik legen und den Entwurf vernachlässigen!
2. Technisches Verständnis: Niemand muss dazu Ingenieur werden. Aber mit Schraubenzieher (oder Hammer) bewaffnet können Studierende in die Tiefen des Produkts vordringen, bis jede Schraube gelockert und jedes Geheimnis gelüftet ist (kann ja auch Spaß machen).
3. Zeichnen: Entwurf ist unsere Kernkompetenz. Wer nicht gut perspektivisch zeichnen kann, kann Ideen der er/sie im Kopf hat auch nicht umsetzen.
4. CAD: Jede/r Studierende sollte ein besser zwei Systeme aus dem effeff beherrschen. Wenn die Hochschule keine vernünftigen Seminare bietet, sollten Studierende auf private Anbieter zurückgreifen.
5. Projekt- und Zeitmanagement, Kalkulation: Jede/r Absolvent/in sollte ein Projekt durchkalkulieren und betreuen können. Ist aber keine Kernkompetenz, kommt auch erst später. Deshalb nur Prio zwei.
6. Teambildung und -arbeit: Es sind oft die menschlichen Dinge, die im Projekt Probleme machen. Gute Teamarbeit wird immer vorausgesetzt aber selten gelehrt. Mein Rat an Studierende: Nach der Mensa den Kaffee mal bei den Sozialpädagogen trinken und sich austauschen. Die verstehen was davon.

3. Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Arbeitsmarkt für Industriedesigner?
Der Markt wird sich positiv entwickeln und zwar aus folgenden Gründen:
- Es gibt kaum noch Produkte, die ohne Designer entwickelt werden. Tendenz weiter sinkend.
- Die Performance-Unterschiede zwischen Produkten nehmen immer weiter ab. Kaufentscheidend sind Branding und Design.
- Es wird in Zukunft weniger Designer geben. Die Absolventenzahlen der Designhochschulen gehen tendentiell zurück.

Was gegen einen positive Entwicklung spricht, jedoch nicht überwiegt ist:
- Die Design-Entwicklungszeiten sinken kontinuierlich
- Vor allem asiatische Mitbewerber holen schnell auf

Jörg Heuser, Dipl. Designer (FH)
Business Unit Manager STUDIOSYN

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Henry Gockel

01.10.2013

Antworten von Henry Gockel

1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte für den Beruf mitbringen? Interessierte sollten die Bereitschaft mitbringen analytisch in komplexen Zusammenhängen zu denken und zudem das ... mehr

Henry Gockel

01.10.2013

Antworten von Henry Gockel

1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte für den Beruf mitbringen?
Interessierte sollten die Bereitschaft mitbringen analytisch in komplexen Zusammenhängen zu denken und zudem das Vermögen, die resultierenden Vorstellungen und Vorschläge mit ausbaufähigem darstellerischem Talent erklärend und überzeugend abbilden zu können.
Es sollte eine Vision davon vorhanden sein im Team beratend für produzierende Unternehmen tätig zu werden, die mit Produkten die Erwartungshaltungen ganz unterschiedlicher Menschen adressieren und ökonomisch als auch ökologisch in hoher Verantwortung stehen.

2. Welche Qualifikationen sollten Berufsanfänger im Studium erlangen?
Auf Basis eines Prozessverständnisses und dem Erlernen der Gestalterwerkzeuge sollten die analytischen Fähigkeiten weiter wachsen können und zudem ein formalästhetisches Feingefühl reifen könne.

Schaut man auf das Spektrum des klassischen Produktdesign-Entwicklungsprozesses, so findet man die vier wesentlichen Aufgabenpunkte. Das sind die Marke, das Konzept, der Entwurf und die Implementierung. An Hand derer läßt sich im Studium die Zusammenführung des analytischen Denkens mit dem Einsatz der
Werkzeuge zur Ausarbeitung eines gereiften Gestaltungsziels erproben und in Projektarbeiten unter Beweis stellen. Ein hoher Anspruch an den Studenten, der aber die Kernkompetenzen des Industriedesigners als strategischen Produktgestalter und Formgeber beschreibt und Begriffe wie Produktsemantik oder Produktsprache artikuliert.

Das Ziel einer Ausbildung sollte es sein, differenzierte Konzepte für definierte Verbraucheranwendungen entwickeln zu können, ohne die Einschätzung für den Aufwand und die strukturellen Anforderungen einer Realisierung aus den Augen zu verlieren.
Die ganzheitliche Betrachtung (prozessual, soziologisch, technologisch, ökonomisch sowie ökologisch) ist extrem wichtig für die zukünftige Bedeutsamkeit des kreativen Produktdesigns. Sind Gestaltung, Technologie und Marketing Selbstzweck, verfehlt die Ausbildung ihre Zielsetzung.

Es geht im Studium sicher auch um die Erlangung einer Entscheidungs- und Beurteilungskompetenz bezüglich der eigenen Neigungen und Fertigkeiten vor dem Eintreten in die Arbeitswelt. Ein Student sollte womöglich im Studium feststellen können, ob er sich eher in analytischen Aufgabenstellungen wiederfindet, oder eher im 3D-Gestaltungs- und Darstellungsprozess. Das Studium sollte aber keine Entwicklungsstrukturen vorgeben, sondern Talente aufgreifen und verquicken. Irgendwann landen alle in einem Team.

3. Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Arbeitsmarkt für Industriedesigner?
Starke Veränderungen in den Bereichen Ressourcen, Technologie, Ökonomie und Ökologie stellen zum einen neue, anspruchsvolle Herausforderungen an die Gesellschaft und zeigen die Notwendigkeit einer analytischen, visionären Gestalter-Tätigkeit im Background Marktwirtschaft auf.
Der Tätigkeitsbereich Design verändert sich zum anderen im medialen Bereich immer mehr von etwas Besonderem zu etwas Selbstverständlichem und Allgegenwärtigem und verliert an ideellem Wert.
Da tendenziell und auf Grund der Zugänglichkeit von Medien und der Verfügbarkeit von Technologien immer mehr Personen in den Tätigkeitsbereich strömen, wird der Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt momentan zunehmend härter.
Mehr als je zuvor geht es daher um Effektivität und Effizienz sowie um Flexibilität und Leistungsbereitschaft.
Mittelfristig wird es aber darum gehen, die Verantwortung und Leistung des Designers als Planer, Visionär und Realisierer sowie als Menschenfreund zu integrieren, indem Designer verantwortungsvolle, strategische Positionen besetzen und so erfolgreich für eine nachhaltig lebenswerte und wertvolle Zukunft gestalten können.

Henry Gockel
INDUSTRIAL DESIGN

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Christine Lacroix

01.10.2013

Antwort von Christine Lacroix

Welche Qualifikationen sollten Berufsanfänger im Studium erlangen? Aus unserer Erfahrung aus dem regelmäßigen Austausch mit jungen Designern wäre es sinnvoll und wichtig, dass Designstudenten ... mehr

Christine Lacroix

01.10.2013

Antwort von Christine Lacroix

Welche Qualifikationen sollten Berufsanfänger im Studium erlangen?
Aus unserer Erfahrung aus dem regelmäßigen Austausch mit jungen Designern wäre es sinnvoll und wichtig, dass Designstudenten pflichtweise ein gewisses Basiswissen über Gewerbliche Schutzrechte (und die Verwertung von Rechten, z.B. in Form von Lizenzen) erwerben. Viele glauben nach wie vor, dass sie als Urheber eines Produktes automatisch ein Urheberrecht hätten, was oftmals mitnichten der Fall ist. Diese Mischung aus Unwissenheit, Naivität und Gutgläubigkeit haben schon viele (junge) Designer teuer bezahlt. Reines Design-Fachwissen reicht nicht aus.

Je besser die Jungdesigner ihre Rechte, Möglichkeiten und Pflichten kennen, umso selbstbewusster können sie in Verhandlungen mit Firmen hineingehen und umso besser können sie auch den „Wert“ ihrer Leistungen vermitteln und einfordern. Wissen ist Macht! Die Möglichkeiten sich zu schützen sind da, sie müssen aber durch aktives Handeln erworben und genutzt werden.

Ebenso hilfreich wären wahrscheinlich Kenntnisse bzgl. der angemessenen Kalkulation eines Angebotes und z.B. der Umgang mit fremdem geistigen Eigentum (Bildrechte etc.). Bei fremdem Geistigen Eigentum ist auch so mancher Designer weniger empfindlich als bei eigenem ;-))

Christine Lacroix
Geschäftsführung
Plagiarius Consultancy GmbH

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Siglinde Spanihel

01.10.2013

Antworten von Siglinde Spanihel

1. Welche Voraussetzungen / Fähigkeiten sollten Studieninteressierte mitbringen? Neugier: Wie möchten wir in Zukunft leben? Eigenverantwortliches Lernen: Wo liegt Wissen für mich bereit ... mehr

Siglinde Spanihel

01.10.2013

Antworten von Siglinde Spanihel

1. Welche Voraussetzungen / Fähigkeiten sollten Studieninteressierte mitbringen?
Neugier: Wie möchten wir in Zukunft leben?
Eigenverantwortliches Lernen: Wo liegt Wissen für mich bereit (ausserhalb des regulären Studiums)?
Querdenken: Was geht auch anders?
Zuhören: Welche Bedürfnisse haben wir wirklich?
Respekt: Was denken andere und warum?
(... und alle üblichen Anforderungen: technisches Verständnis, Interesse an Theorie, Kulturkompetenz)

2. Welche Qualifikationen vermittelt das Industriedesign-Studium?
Diejenigen die der Studierende erwerben will.

3. Wie entwickeln sich aus Ihrer Sicht die Aufgaben / Arbeitsfelder im Industriedesign?
Produkt-Pflege: Wie verändern sich die Dinge im Gebrauch?
Nutzen statt besitzen: Welche Anforderungen müssen Produkte erfüllen die mehrere Benutzer haben?

Prof. Siglinde Spanihel, hfg Offenbach

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Tom Philipps

01.10.2013

Antworten von Tom Philipps

1. Welche Voraussetzungen / Fähigkeiten sollten Studieninteressierte mitbringen? Neben den formellen Aufnahmekriterien suchen wir Studierende, die wach und interessiert ihre Umwelt wahrnehmen und ... mehr

Tom Philipps

01.10.2013

Antworten von Tom Philipps

1. Welche Voraussetzungen / Fähigkeiten sollten Studieninteressierte mitbringen?
Neben den formellen Aufnahmekriterien suchen wir Studierende, die wach und interessiert ihre Umwelt wahrnehmen und Freude daran haben, diese zu verbessern.
Meinerseits wünschenswert ist neben einer ausgeprägten gestalterischen Begabung ein Verständnis für technologische Sachverhalte, eine Bereitschaft zum systematischen Arbeiten, Engagement und Neugier.

2. Welche Qualifikationen vermittelt das Industriedesign-Studium?
Industriedesigner/innen sind an Entwicklungen beteiligt, welche die Art und Weise, in der wir leben und arbeiten, tiefgreifend beeinflussen. Neben der Konzeption und Gestaltung von Produkten und Systemen planen, entwickeln und kommunizieren sie Designlösungen für Prozesse und Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit der Industrie, Service-Unternehmen und öffentlichen Institutionen.

Diese Ausdehnung der Tätigkeitsfelder ist begleitet von einer Steigerung der Aufgabenkomplexität und führt zu einer stärkeren fachlichen Segmentierung. Der Studiengang zeichnet daher kein eindeutiges und klares Berufsbild nach, sondern ist bestrebt, die Studierenden unter Berücksichtigung individueller Neigungen und Befähigungen auf die Anforderungen unterschiedlicher Tätigkeitsfelder vorzubereiten.
Neben den bewährten zwei- und dreidimensionalen Darstellungstechniken (Skizzieren, Zeichnen, Rendering, Modellbau) werden weitere, computerbasierte Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt. Die intensive Nutzung von CAD, Visualisierungs- und Animationsprogrammen unterstützt den Entwurfsprozess und die Kommunikation formaler und konstruktiver Qualität.

3. Wie entwickeln sich aus Ihrer Sicht die Aufgaben / Arbeitsfelder im Industriedesign?
Die Betätigungsfelder der Industriedesigner/innen waren schon immer breit aufgestellt. Schon im Studium lernen die Studierenden, sich mit jeder Aufgabenstellung einem neuen Themenkomplex zu nähern und sich hier eine Expertise aufzubauen, um letztendlich einen idealen Lösungsweg für die "Problemstellung" zu erlangen.

Diese Fähigkeit und Flexibilität zur Annäherung an komplexe Aufgabenstellungen und deren Bearbeitung sind eine besondere Qualifikation, die sich nicht nur auf den Gestaltungsbereich anwenden lässt, sondern auch inzwischen international als Beratungsdienstleistung breite Anwendung findet. Da sich die Welt technologisch rasant weiterentwickelt, hierdurch immer neue Tätigkeitsfelder entstehen, bleibt das Potential zur Vernetzung und somit das Tätigkeitsfeld der Industriedesigner weiterhin spannend und bietet somit ein enormes Potential an neuen Aufgaben.

Prof. Tom Philipps
Lehrgebiet: Entwurf und Technologie
Hochschule Darmstadt, Fachbereich Gestaltung / Industrie-Design

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Stefan Eckstein

01.10.2013

Antworten von Stefan Eckstein

1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte für den Beruf mitbringen? Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, dem fällt auf, welche Dinge aus dem alltäglichen Leben sich noch ... mehr

Stefan Eckstein

01.10.2013

Antworten von Stefan Eckstein

1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte für den Beruf mitbringen?

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, dem fällt auf, welche Dinge aus dem alltäglichen Leben sich noch komfortabler gestalten lassen. Als Industriedesigner ist dies sein Job. Neben einer guten Auffassungsgabe brauchen Industriedesigner auch die Fähigkeit zum strukturierten und kreativen Denken, sie benötigen räumliches Vorstellungsvermögen und plastische Gestaltungsfähigkeit. Besonders zeichnen und modellieren zu können, ist für den Industriedesigner unerlässlich. Auch Kommunikationsvermögen ist wichtig, denn man muss seine Idee auch präsentieren und verkaufen können.

2. Welche Qualifikationen sollten Berufsanfänger im Studium erlangen?

Industriedesigner benötigen ausgeprägte Fähigkeiten in der Darstellung ihrer Ideen und formalen Lösungen. Darstellungstechniken und CAD-Programme sind deshalb ein wichtiges Teilgebiet der Designtools. Ebenso benötigen sie solide Mathematik- und Physikkenntnisse. Es gilt, sich Wissen, Methodik und Fertigkeiten umfassender Art anzueignen und in eine, an den jeweiligen Besonderheiten der Fragestellung orientierte, produktive neue Verbindung zu bringen.

Bereiche wie Designforschung, Designkritik und Designtheorie haben im wissenschaftlichen Umfeld enorm an Bedeutung gewonnen und werden zunehmend als unverzichtbare Grundlagen einer fundierten Gestalter-Ausbildung begriffen.

Ob Rendering, Scribble, technische Skizze oder komplexes CAD-Modell, die Industriedesigner sollten so in der Lage sein ihre Kreativität eindrucksvoll auszudrücken.

Philosophisch gesehen: Natürlich geht es um schöne Formen, aber es gibt noch viel mehr als das. Natürlich geht es um das Erlernen des richtigen Handwerkzeugs, aber wir wollen nicht, dass es zur Routine wird. Natürlich ist der gerade Weg leichter, aber wir sammeln unendlich
viel mehr Erfahrungen auf unseren gemeinsamen Umwegen und haben außerdem viel Spaß dabei. In den Grundlagen der Gestaltung geht es um die Hintergründe. Diese zu Erlangen bedarf einer soliden Qualifikation.
- Design ist lebendig -

3. Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt für Industriedesigner?

Das Aufgabenspektrum des Designs wird sich dementsprechend in den nächsten Jahren stark wandeln: weg vom Spezialistentum, hin zu einer übergeordnet interdisziplinären, verbindenden und vermittelnden, gesellschaftlich und ökologisch verantwortungsvollen Tätigkeit.

Industriedesigner/innen werden in Zukunft wesentlich stärker zum Impuls- und Richtungsgeber. Neue Produkte können das Leben vieler Menschen nachhaltig beeinflussen und ganze Branchen verändern. Industriedesigner/innen haben über die industrielle Serienproduktion enormen Einfluss auf die Qualität und die Art und Weise der individuellen und gemeinschaftlichen Lebensorganisation – und damit auch Verantwortung für ihr Handeln. Dabei sind die Industriedesigner den ethisch verantwortungsvollen, nachhaltigen und sinnvollen Entwicklungsprozessen verpflichtet. Von diesem Leitbild wird der Beruf „Industriedesigner“ getragen.

Stefan Eckstein, Eckstein Design, München und VDID Präsident

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Digitale Ergonomie 2025

29.09.2013

Studie Digitale Ergonomie 2025

Die Zukunft guter Arbeit liegt in der Entwicklung ergonomisch gestalteter Arbeitssysteme, bei denen Technik und Organisation dem Menschen angepasst sind. Zur virtuellen Planung entsprechender ... mehr

Digitale Ergonomie 2025

29.09.2013

Studie Digitale Ergonomie 2025

Die Zukunft guter Arbeit liegt in der Entwicklung ergonomisch gestalteter Arbeitssysteme, bei denen Technik und Organisation dem Menschen angepasst sind. Zur virtuellen Planung entsprechender wettbewerbsfähiger und sicherer Produkte bieten sich auch rechnergestützte digitale Modelle aus der Ergonomieforschung an.

Mit dem Bericht zur Studie "Digitale Ergonomie 2025" gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nun einen detaillierten Ausblick auf künftige Trends und Möglichkeiten dieser rechnergestützten digitalen Modelle bis 2025.

Im PDF ist die komplette Studie zu finden: S. Wischniewski - Digitale Ergonomie 2025. Trends und Strategien zur Gestaltung gebrauchstauglicher Produkte und sicherer, gesunder und wettbewerbsfähiger sozio-technischer Arbeitssysteme

www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F2

Digitale Ergonomie 2025 (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Beyond

29.09.2013

VDID Nachwuchs beim VDA Award 2013 erfolgreich

Die Preisträger des VDID NEWCOMERS' AWARD 2013 sind auch in anderen Wettbewerben erfolgreich: So erhielt Markus Kurkowski für sein Beyond – Wohnwagenkonzept als einziger deutscher Beitrag die ... mehr

Beyond

29.09.2013

VDID Nachwuchs beim VDA Award 2013 erfolgreich

Die Preisträger des VDID NEWCOMERS' AWARD 2013 sind auch in anderen Wettbewerben erfolgreich: So erhielt Markus Kurkowski für sein Beyond – Wohnwagenkonzept als einziger deutscher Beitrag die einzige Special Mention beim Nachwuchswettbewerb vom VDA Verband der Automobilindustrie mit dem Rat für Formgebung.

Insgesamt wurden zum diesjährigen Wettbewerb 101 Arbeiten aus mehr als 20 Nationen eingereicht – eine fachkundige Jury übernahm die Begutachtung und Bewertung. Dabei orientierten sich Automobilexperten an zentralen Kriterien wie der konzeptionellen und visionären Qualität, dem Innovationsgehalt, der Gestaltungs- und Präsentationsqualität sowie der technischen Ausführung des Entwurfs.

Die ausgewählten Arbeiten wurden auf der Internationalen Automobilausstellung, der IAA Pkw 2013 in Frankfurt prämiert und in einer Sonderausstellung auf der Messe auch allen Besuchern präsentiert.

www.german-design-council.de/designpreise/vda

www.markus-kurkowski.de

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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World Design Impact Prize 2013-2014

27.09.2013

Alle 3 Einreichungen von VDID Mitgliedern vom Icsid nominiert!

Der Icsid (International Council of Societies of Industrial Design) hat bekannt gegeben, dass weltweit insgesamt nur 26 Projekte aus 15 Ländern die Endauswahl des ICSID'S WORLD DESIGN IMPACT PRIZE ... mehr

World Design Impact Prize 2013-2014

27.09.2013

Alle 3 Einreichungen von VDID Mitgliedern vom Icsid nominiert!

Der Icsid (International Council of Societies of Industrial Design) hat bekannt gegeben, dass weltweit insgesamt nur 26 Projekte aus 15 Ländern die Endauswahl des ICSID'S WORLD DESIGN IMPACT PRIZE 2013–2014 erreicht haben. Mit allen drei aus Deutschland eingereichten Projekten sind VDID Mitglieder in der Endauswahl vertreten!

Chris Adam bemüht sich seit langem in vielen Projekten um die CO2 reduzierte Energiegewinnung in Afrika. Adam Retort stellt eine Anlage zur Herstellung von Holzkohle im Senegal vor.

Zu den Nominierten gehört auch Wassilij Grod, der mit der Bambus-Werkstoffplatte CONBOU bereits viele Designpreise erhalten hat und im Mai dieses Jahres im VDID NEWSCOMERS‘ AWARD auf der Interzum in Köln eine Anerkennung.

Eine Berufsstarterin ist auch Theresa Schinagl. In ihrem Projekt ILHAM Inspiration entwickelte sie ein Bewässerungs- und Pflanzsystem für die Sahel Zone.

Allen Teilnehmern viel Erfolg für das weitere Auswahlverfahren! Besuchen Sie die Icsid Website für weitere Informationen zu den Arbeiten und unterstützen Sie die Design-Projekte, die aus Ihrer Sicht Bedeutung für unsere Welt haben.

worlddesignimpact.org/projects/projects-2013-

worlddesignimpact.org/

Adam Retort (PDF)

CONBOU (PDF)

ILHAM Inspiration (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Poster Talents2014Ambiente

17.09.2013

Kostenlos ausstellen auf der Ambiente 2014 für junge Designer/innen

Die Messe Frankfurt stellt jungen Designern am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn kostenfreie Messestände zur Verfügung, inbegriffen sind: • Standfläche von ca. 9 m² innerhalb eines speziell ... mehr

Poster Talents2014Ambiente

17.09.2013

Kostenlos ausstellen auf der Ambiente 2014 für junge Designer/innen

Die Messe Frankfurt stellt jungen Designern am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn kostenfreie Messestände zur Verfügung, inbegriffen sind:
• Standfläche von ca. 9 m² innerhalb eines speziell gestalteten Areals
• Beschriftung
• Teppichboden
• Stromanschluss
• Beleuchtung
• Podest
• Aussteller- und Gastkarten
• Standwache, nachts
• Versicherung der Ausstellungsstücke
• Eintrag in den offiziellen Katalog unter der Rubrik “Talents”
• kostenlose Werbemittel
• Erstellung einer Broschüre und eines Plakats
• Pressearbeit
Das Angebot beinhaltet nicht Unterkunft, Reisekosten und sonstige Kosten.

Sollten Sie Interesse haben, auf der Ambiente 2014 vom 7. bis 11. Februar 2014 im Rahmen der "Talents" auszustellen, senden Sie bitte die Anmeldung zusammen mit einem kurzen Werdegang und Bildmaterial an:
Messe Frankfurt Exhibition GmbH, Ulla Diekmann
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main, Germany
Fon +49 69 75 75- 6482
Fax +49 69 75 75 - 6518

Einsendeschluss ist der 8. Oktober 2013

E-Mail:

Talents 2014 Ambiente - Aufruf (PDF)

Ambiente2014Talents - Anmeldeformular (PDF)

Quelle: Redaktion

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Bild Plagiarius Zwerg 2014

17.09.2013

Plagiarius-Wettbewerb 2014

Produkt- und Markenpiraterie: Gefahr für Wirtschaft und Verbraucher - Negativpreis „Plagiarius“ rückt skrupellose Fälschungen ins öffentliche Licht - Einsendeschluss: 30. November 2013 ... mehr

Bild Plagiarius Zwerg 2014

17.09.2013

Plagiarius-Wettbewerb 2014

Produkt- und Markenpiraterie:
Gefahr für Wirtschaft und Verbraucher
- Negativpreis „Plagiarius“ rückt skrupellose Fälschungen ins öffentliche Licht -

Einsendeschluss: 30. November 2013 -
Frühbuchertarif für Anmeldungen bis 31. Oktober 2013


Bereits zum 38. Mal schreibt die Aktion Plagiarius e.V. den Plagiarius-Wettbewerb aus. Unternehmen, Designer und Erfinder sind aufgefordert, ihre Originalprodukte sowie vermeintliche Nachahmungen einzureichen und den Plagiator – sei er Hersteller oder Händler - als Preisträger des Negativpreises vorzuschlagen.

In Ergänzung zur juristischen Verfolgung hat sich die Teilnahme am Wettbewerb für viele Originalhersteller als sehr erfolgreich erwiesen: Die Angst vor öffentlicher Blamage hat schon so manchen Plagiator dazu gebracht z.B. Restbestände vom Markt zu nehmen, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben oder seine Lieferanten preiszugeben.
Zudem sind Ihre Beispiele von Produkt- und Markenpiraterie wichtig für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und der Konsumenten. Die Aktion Plagiarius vereint beides: Abschreckung der Plagiatoren (Angebot) und Aufklärung der Verbraucher (Nachfrage).

Zum Wettbewerb einzureichen sind:

- Das Originalprodukt
- Das vermeintliche Plagiat
- Das ausgefüllte Anmeldeformular
- Korrespondenz mit dem Plagiator, falls erfolgt
- Kopien von eingetragenen Schutzrechten (Urkunden), falls angemeldet
- Ggfs. weitere Hintergrundinformationen, die der Jury behilflich sein könnten

Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Pressekonferenz am 7. Februar 2014 auf der Frankfurter "Ambiente" - der weltweit größten Konsumgütermesse – statt. Während der Ambiente (7.-11. Februar 2014) werden alle eingereichten Originale und Plagiate im Foyer 5.1 / 6.1 an prominenter Stelle ausgestellt. Anschließend werden die Preisträger-Objekte u.a. im Museum Plagiarius in Solingen sowie bei weltweiten Wanderausstellungen einem breiten Publikum präsentiert.

Bearbeitungsgebühr Frühbuchertarif bis 31. Oktober 2013:
1. Anmeldung: EUR 250,00 - jede weitere Anmeldung: EUR 150,00
Bearbeitungsgebühr bis 30. November 2013:
1. Anmeldung: EUR 300,00 - jede weitere Anmeldung: EUR 150,00
Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen - das Anmeldeformular kann unter www.plagiarius.com in der Rubrik „Wettbewerb“ herunter geladen werden. Fragen beantwortet Christine Lacroix, Tel. +49(0)7308 / 922 422 oder per e-Mail.

www.plagiarius.com

E-Mail:

Anmeldeformular Plagiarius Wettbewerb 2014 (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Workshop am 17.9.2013 auf der Composites Europe Messe

08.09.2013

VDID Workshop über Neue Materialien war ein voller Erfolg

Der VDID und die WRS (Wirtschaftsförderung Region Stuttgart) veranstalteten am 17. September 2013 von 14 bis 18 Uhr einen Workshop zum Thema "Neue Materialien für Designer und Unternehmer" auf der ... mehr

VDID Workshop am 17.9.2013 auf der Composites Europe Messe

08.09.2013

VDID Workshop über Neue Materialien war ein voller Erfolg

Der VDID und die WRS (Wirtschaftsförderung Region Stuttgart) veranstalteten am 17. September 2013 von 14 bis 18 Uhr einen Workshop zum Thema "Neue Materialien für Designer und Unternehmer" auf der Stuttgarter Messe. Erfahrene Referenten aus Materialforschung, Entwicklung und Fertigung informierten Unternehmer, Produktentwickler und Industriedesigner über am Markt vorhandene und neue Werkstoffinnovationen.
Der Workshop fand parallel zu den Messen COMPOSITES EUROPE und HYBRID EXPO statt, die vom 17. bis zum 19. September 2013 ihre Pforten geöffnet haben. Der VDID stellte dort zusammen mit der Agentur raumPROBE und spekDESIGN in Halle 6 (Stand 6/F50) aus.
Das Programm und Informationen zu den Referenten sind dem beigefügten PDF zu entnehmen. Die Teilnahme am Workshop war kostenlos, fand sehr positive Resonanz und die Lounge der WRS war voll besetzt.

www.composites-europe.com/

www.hybridexpo.com/

E-Mail:

VDID Programm 17.9.2013 in der WRS Lounge auf der composites europe, Messe Stuttgart (PDF)

Quelle: Redaktion

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Shuttlecock

12.09.2013

James Dyson Award 2013: Cornelius Comanns Deutschland-Gewinner mit innovativer

Cornelius Comanns, Absolvent der Hochschule München im Studiengang Industriedesign, wurde mit seiner energiesparenden LED-Glühbirne mit innovativem Kühlkörper zum Deutschland-Sieger des ... mehr

Shuttlecock

12.09.2013

James Dyson Award 2013: Cornelius Comanns Deutschland-Gewinner mit innovativer

Cornelius Comanns, Absolvent der Hochschule München im Studiengang Industriedesign, wurde mit seiner energiesparenden LED-Glühbirne mit innovativem Kühlkörper zum Deutschland-Sieger des internationalen James Dyson Award 2013 gekürt.

„Shuttlecock“ (dt. Federball) ist eine LED-Glühbirne, die aufgrund ihres innovativen Kühlkonzepts eine Leuchtstärke vergleichbar mit einer 175 Watt-Glühbirne erreicht, dabei aber kühler bleibt als handelsübliche LED-Glühbirnen. Die Glühbirne hat eine bis zu acht Mal höhere Lebensdauer als die besten bislang existierenden LED-Glühbirnen. Sie benötigt nur weniger als die Hälfte der Energie moderner LED-Glühbirnen und ist deutlich effizienter als Energiesparlampen. Die Kerninnovation ist ein Kühlkörper aus vielen einzelnen Drähten, der die Glühlampe besser und einfacher kühlt als dies bei Ventilatoren oder Flüssigkeiten in handelsüblichen LED-Glühbirnen der Fall ist.

Eine Experten-Jury, bestehend aus Iris Laubstein, VDID Verband Deutscher Industrie Designer, Peter Naumann, Professor für Industrie-Design an der Hochschule München, Tom Philipps, Professor für Industrie-Design an der Hochschule Darmstadt, Paolo Tumminelli, Professor für Design an der Köln International School of Design und Regine Bönsch, VDI Nachrichten, wählte das Design-Projekt von Cornelius Comanns auf den ersten Platz unter den 87 Einreichungen aus Deutschland.

Die Begründung von Professor Tom Philipps: „Cornelius Comanns zeigt mit seinem Projekt Shuttlecock einen cleveren und charmanten Lösungsansatz eines aktuellen Problems beim Einsatz von Hochleistungs-LED-Leuchten. Ihm gelingt es auf fast poetische Weise, das Problem der Wärmekonvektion semantisch neu zu interpretieren ohne hierbei auf funktionale Aspekte zu verzichten.“

Cornelius Comanns zu seinem Erfolg: „Die Wahl zum Deutschland-Sieger des James Dyson Award war für mich eine schöne Überraschung. Mein Projekt zeigt, dass man auch als Designer nicht vor ingenieurstechnischen Herausforderungen zurückschrecken muss. Durch den anderen Blickwinkel des Designers kommen dabei oft überraschende Lösungen heraus.“

Cornelius Comanns hat sich zusammen mit den neun weiteren Nachwuchsdesignern aus Deutschland für die internationale Runde des James Dyson Award qualifiziert, in der die besten Projekte aus jedem der 18 teilnehmenden Länder von Dyson Ingenieuren bewertet werden. Er erhält ein Preisgeld 2.300 Euro um sein Projekt weiter zu entwickeln und es zur Marktreife zu führen.
Der internationale Gewinner wird von Sir James Dyson persönlich ausgewählt und am 7. November 2013 bekannt gegeben.

Die Preisgelder für den James Dyson Award betragen insgesamt 109.000 Euro. Der internationale Gewinner erhält ein Preisgeld von 34.000 Euro. Das Universitätsinstitut des Siegers erhält 11.400 Euro.

Weltweit wurden über 600 Projekte eingereicht. Partner des James Dyson Award 2013 in Deutschland sind der Verband Deutscher Industriedesigner (VDID), der Rat für Formgebung und der British Council, die britische Kulturvertretung in Deutschland. Ausgeschrieben wird der James Dyson Award von der James Dyson Foundation, eine von James Dyson gegründete Stiftung, die weltweit eng mit Schulen und Universitäten zusammenarbeitet.

Neben dem Projekt „Shuttlecock“ ziehen folgende neun Einreichungen aus Deutschland in die nächste Runde des James Dyson Award 2013 ein:

• Luftpaket – mit dem Anspruch der Wiederverwendbarkeit bietet das Luftpaket eine intelligente Lösung Waren sicher und effizient zu verschicken
• MLKL Moleküle – ein Netz aus natürlichen Materialien zum Sichern und Neubepflanzen von Erde in Abholzungs- und Waldbrandregionen
• Xarius – ein portabler Energieerzeuger, der es ermöglicht in Gebieten ohne Strom elektrische Geräte mithilfe von Windkraft zu laden
• Sonnenblende – für den universalen Gebrauch an Fenstern
• Groover – ein kleiner Staubsauger-Aufsatz zur Entfernung von Haaren, Krümeln und Staub von Textilien
• U Bowl – eine Schüssel mit U-förmigen Silikonrand zum Abstreichen des Kochlöffels
• Neigungsunabhängiger Messbecher – ein Messbecher, der in jeder Position abgelesen werden kann
• MINEX – ein kabelgebundener Unterwasser Räumungsroboter mit adaptivem Greifsystem und flexiblem Auftriebstank
• N.I.O. – eine aktiv gesteuerte Orthese beziehungsweise Exo-Muskulatur

Alle Top 10-Einreichungen aus Deutschland Online unter:

www.jamesdysonaward.org/Projects/projects.asp

www.jamesdysonaward.org

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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euromold2013logo

21.08.2013

EuroMold Teilnahme für Studenten für € 380,-+MwSt.

Studenten können innerhalb der Fläche DESIGN TALENTS im Bereich Design & Engineering Fläche auf der EuroMold 2013 ausstellen. Für € 380,- + MwSt. sind Sie vom 3.bis 6.Dez. 2013 auf der Messe ... mehr

euromold2013logo

21.08.2013

EuroMold Teilnahme für Studenten für € 380,-+MwSt.

Studenten können innerhalb der Fläche DESIGN TALENTS im Bereich Design & Engineering Fläche auf der EuroMold 2013 ausstellen. Für € 380,- + MwSt. sind Sie vom 3.bis 6.Dez. 2013 auf der Messe Frankfurt/Main mit dabei.
Zusätzlich können DESIGN TALENTS einen Vortrag anmelden / halten, damit verbunden können Vortragende kostenfreie Eintrittscodes (begrenzt) für ihre Gäste erhalten.
Anbei ein Anmeldeformular für den DESIGN TALENTS Bereich, mit den Details, was alles in den 380,-€ enthalten ist.

DEMAT - Direct Exposition Managing And Trading GmbH
Verena Frenkler, Project Manager
Carl-von-Noorden-Platz 5, 60596 Frankfurt / Main,
Tel: +49 / 69 / 27 40 03 – 30, Fax: +49 / 69 / 27 40 03 - 40

www.euromold.com

E-Mail:

euromold2013anmeldeflyer (PDF)

Quelle: Redaktion

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Schmuck Maren Duesel

20.08.2013

Herzlich willkommen im VDID

Nach einem Infoabend mit VDID NRW Vize Lutz Gathmann für Studierende der FH Düsseldorf, haben sich zwei Berufsstarterinnen entschlossen, Mitglieder im VDID zu werden: Sofia Beilharz und Maren ... mehr