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MANUFIN Risikoschutz für VDID Mitglieder - Foto Rettungsring

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Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung für VDID Mitglieder

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche Versorgungssysteme mit Sitz in Frankfurt am Main, den exklusiven VDID ... mehr

MANUFIN Risikoschutz für VDID Mitglieder - Foto Rettungsring

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Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung für VDID Mitglieder

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche Versorgungssysteme mit Sitz in Frankfurt am Main, den exklusiven VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz entwickelt, der passgenau die Risiken selbständiger Industriedesigner abdeckt.

Das größte Risiko des Industriedesigners ist damit endlich versicherbar!

Die Tarif-Highlights:

• Transparentes und verständliches Bedingungswerk
• Umfangreiche Deckung ohne berufsspezifische Ausschlüsse
• Eingeschlossen ist die Abwehr unberechtigter Haftpflichtansprüche
• Die Tätigkeit als Grafikdesigner ist auf Wunsch zusätzlich versicherbar
• Beitragsrabatt für VDID Mitglieder und Laufzeitrabatt

Kontaktieren Sie uns zur Beratung und individuellen Angebotserstellung.
Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Ansprechpartner für gewerblichen Risikoschutz:
Matthias Behrendt, Diplom-Betriebswirt

MANUFIN GmbH
Alexanderstraße 41
60489 Frankfurt am Main
Telefon 069/70 60 91 50

www.manufin.de

E-Mail:

Flyer VDID Vermögenschadenhaftpflicht - Tarif (PDF)

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„Tischprojektor WeHub in der Nutzung, Foto: spek DESIGN und Universität Siegen, Ubiquitous Design“

09.09.2021

Teilnehmer*innen gesucht: Feldstudie mit WeHub, dem interaktiven Tischprojektor

Der VDID ist assoziierter Partner im BMBF geförderten Projekt PraktikApp. Im Rahmen dieses Projektes ist die Arbeitsgruppe Ubiquitous Design an der Universität Siegen nun auf der Suche nach ... mehr

„Tischprojektor WeHub in der Nutzung, Foto: spek DESIGN und Universität Siegen, Ubiquitous Design“

09.09.2021

Teilnehmer*innen gesucht: Feldstudie mit WeHub, dem interaktiven Tischprojektor

Der VDID ist assoziierter Partner im BMBF geförderten Projekt PraktikApp. Im Rahmen dieses Projektes ist die Arbeitsgruppe Ubiquitous Design an der Universität Siegen nun auf der Suche nach Teilnehmer*innen, die Lust haben, eine neue Art des „Foto Messaging“ auszuprobieren.

WeHub, der interaktive Tischprojektor, ermöglicht es, Fotos via Smartphone an Ihren zentralen Tisch zu Hause zu schicken. Auf diese Weise können Sie digitale Fotos, die sich für ein gemeinschaftliches Betrachten eignen, mit dem WeHub teilen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt gemeinschaftlich am Tisch anzuschauen. Durch die Gestaltung von WeHub soll eine unaufdringliche, natürliche Kommunikation über digitale Inhalte am Tisch gefördert werden.

Haben Sie Lust, WeHub für zwei Wochen zu sich nach Hause einzuladen und zu nutzen? Dann melden Sie sich bei uns! Wir möchten mit Ihnen gerne ausprobieren, ob die Nutzung von WeHub Spaß macht und als positiv erlebt wird.

Voraussetzungen für die Teilnahme sind:
1. Die Mitglieder in Ihrem Haushalt kommunizieren untereinander mit Bildern via Smartphone-Messenger.
2. Es gibt in Ihrem Haushalt einen zentralen Tisch, der gemeinsam genutzt wird.
3. Ihr Haushalt (Paar, Familie oder Wohngemeinschaft) liegt nicht weiter als ca. 40 km entfernt von Düsseldorf.
4. Alle Haushaltsmitglieder nutzen ein Android-basiertes Smartphone.

Für Ihre Teilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 200 € pro Person. Schreiben Sie uns bei Interesse einfach eine E-Mail, gerne erzählen wir mehr zu unserem Projekt!

Ansprechpartner sind Sabrina Großkopp und Tim zum Hoff:

www.praktikapp.com/news/feldstudie-wehub

E-Mail:

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Foto GROHE Allure

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GROHE Allure: Die Neuerfindung von modernem Luxus

Wassergenuss für alle Sinne: Die neu aufgelegte Armaturenlinie GROHE Allure vereint elegante Ästhetik mit modernster Technologie. Als Gegenbild zur hektischen Außenwelt ist das Badezimmer zu ... mehr

Foto GROHE Allure

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GROHE Allure: Die Neuerfindung von modernem Luxus

Wassergenuss für alle Sinne: Die neu aufgelegte Armaturenlinie GROHE Allure vereint elegante Ästhetik mit modernster Technologie.

Als Gegenbild zur hektischen Außenwelt ist das Badezimmer zu einem Ort der Entschleunigung geworden – ein Rückzugsort, in dem Routinen zu Ritualen werden. Die heilende Kraft des Wassers spielt dabei eine zentrale Bedeutung und war auch Ausgangspunkt für GROHE SPA. Die Kollektion kombiniert exklusive Designs mit modernster Technologie, um jedes Bad in eine Wohlfühl-Oase zu verwandeln und ganzheitliche Wassererlebnisse für alle Sinne zu schaffen.
Neben innovativen Duschlösungen umfasst GROHE SPA die neuaufgelegte Armaturenlinie GROHE Allure. Das Design-Statement zeichnet sich durch sein bestechend minimalistisches, schlankes Design und die organische Ästhetik aus. Ein besonderes Highlight ist das haptische Feedback der 3-Loch-Armatur, das nicht nur ein einzigartiges taktiles Erlebnis bietet, sondern dank der Präzisionssteuerung die Interaktion erleichtert.

Mit der neuen GROHE Allure lässt sich ein harmonisches, ganzheitliches Baderlebnis nach dem persönlichen Geschmack gestalten: Die vielseitige Serie umfasst auch Duscharmaturen sowie eine Auswahl an Farben und Oberflächen – perfekt abgestimmt mit den GROHE Allure Accessoires.

www.grohe-x.de

E-Mail:

GROHE Allure (PDF)

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Ruben Strahl Portraitfoto - Willkommen im VDID

07.09.2021

Willkommen im VDID, Ruben Strahl!

Als Industriedesigner und Inhaber von SCHRÖDER DESIGN übernimmt Ruben Strahl Verantwortung für Produkte und Marken. Seine Kunden schätzen seinen Ideenreichtum sowie den kompetenten, ... mehr

Ruben Strahl Portraitfoto - Willkommen im VDID

07.09.2021

Willkommen im VDID, Ruben Strahl!

Als Industriedesigner und Inhaber von SCHRÖDER DESIGN übernimmt Ruben Strahl Verantwortung für Produkte und Marken. Seine Kunden schätzen seinen Ideenreichtum sowie den kompetenten, qualitätsorientierten und partnerschaftlichen Designprozess. Das Designbüro begleitet alle Phasen und Schritte der Entwicklung neuer Designs. Entsprechend ganzheitlich ist das Design-Leistungsspektrum angelegt: Industriedesign, Produkt- & Markenentwicklung, Prototyping, Grafik-, Kommunikations- & Interfacedesign.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?

Ich habe vor einigen Monaten das seit 27 Jahren etablierte Designbüro SCHRÖDER DESIGN als Nachfolger übernommen. Das Unternehmertum an sich hält immer Herausforderungen bereit, denen ich mich gerne stelle. Design begreife ich als ganzheitlichen Prozess. In diesem werden alle Aspekte reflektiert und gut nutzbar kombiniert. Die Schwierigkeit liegt darin, mit den Kunden zu Beginn alle relevanten Aspekte zu finden.

Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?

Die Menschheit muss sich entscheiden: nachhaltiger leben oder sich den Folgen des Klimawandels unterwerfen. Als Designer stelle ich mich der Herausforderung, die Bedürfnisse künftiger Generationen beim Design von Produkten und Diensten zu berücksichtigen. Produkte müssen intensiv genutzt, statt verbraucht werden und statt Müll, Werte hinterlassen. Digitalisierung kann diesen Prozess unterstützen.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Als Designer verstehe ich mich als kreativen Vermittler aller an der Produktentwicklung beteiligten Spezialist*innen und der Nutzenden. Auf Dauer angelegte Kundenbeziehungen über Projekte hinweg und ein starkes partnerschaftliches Netzwerk sichert uns langfristig den Erfolg. Kooperationen und der fachliche Austausch über neue Materialien, Methoden, Techniken sind Design zukunftsentscheidend.

www.schroeder-design.de

E-Mail:

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Visual MENTOR VW Arteon

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Licht im Produkt – Für das perfekte Ambiente

Ästhetik – Emotion – Individualisierung: Im Zusammenspiel von Material, Form und Farbe birgt Licht zahlreiche Möglichkeiten, Atmosphäre, Komfort und Individualität zu schaffen, Akzente zu ... mehr

Visual MENTOR VW Arteon

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Licht im Produkt – Für das perfekte Ambiente

Ästhetik – Emotion – Individualisierung: Im Zusammenspiel von Material, Form und Farbe birgt Licht zahlreiche Möglichkeiten, Atmosphäre, Komfort und Individualität zu schaffen, Akzente zu setzen, Orientierung und Kommunikation zu ermöglichen und Identität zu prägen.

In der Automotive-Welt trägt Licht zur Markeninszenierung bei und bietet individuelle Gestaltungsoptionen. So zeigt die exklusive Ambientebeleuchtung im VW Arteon, wie eine im Innenraum integrierte Farblichtlösung Ambiente und Individualität schafft.
Die moderne LED-Beleuchtung der Zierleisten in Fahrer- und Beifahrertüren schafft eine stimmungsvolle Atmosphäre, die sich mit 30 Farbnuancen spielend leicht individualisieren lässt. Der dynamische Beleuchtungseffekt fügt sich ideal in die Dynamik und Eleganz des Fahrzeugs ein.

Weitere Informationen für die innovative Nutzung von Licht im Produkt- und Automobildesign, Beispiele und Aktuelles finden Sie bei MENTOR.

MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG
Otto-Hahn-Straße 1 | D-40699 Erkrath

Ihr Ansprechpartner bei MENTOR:
Sebastian Wette
Tel.: 0211 20002-43

Mehr Informationen:

www.mentor.de.com/5-vdid-vw-arteon-2021/

E-Mail:

Broschüre Integrierte Lichtlösungen (PDF)

Broschüre Seitenlichtfaser M-Fibre (PDF)

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Logo EUIPO - Schutz von Design oder Marken

31.08.2021

Tipp: Frist für Förderung bei Marken- und Designanmeldungen

Das Europäische Markenamt (EUIPO) unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Anmeldung von Marken oder Designs bis zu einer Summe von 1.500 € - die Frist läuft Ende September ... mehr

Logo EUIPO - Schutz von Design oder Marken

31.08.2021

Tipp: Frist für Förderung bei Marken- und Designanmeldungen

Das Europäische Markenamt (EUIPO) unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Anmeldung von Marken oder Designs bis zu einer Summe von 1.500 € - die Frist läuft Ende September ab!

Designer*innen können diese Förderung für die Sicherung eigener Designs, Marken oder eines eigenen Brands nutzen. Dasselbe gilt natürlich auch für Kunden – z. B. um ein Logo, Marke, Brand zu aktualisieren und zu sichern, eine damit verbundene Beauftragung – oder zumindest ein auffrischendes Kundengespräch kann da nicht schaden.

Das Zeitfenster für die Beantragung ist nur zwischen dem 01. und 30. Sept. 2021 geöffnet. Ob es weitere Zeiträume und Fördergelder des EUIPO geben wird ist eher unwahrscheinlich.

Voraussetzungen

- Hier geht es zur Checkliste bzw. direkt zum Förderantrag

euipo.europa.eu/ohimportal/de/online-services

euipo.europa.eu/cosme/de/form/sme-fund?utm_ca

Quelle: Redaktion

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Visual NewMobility - Smart travelling - VDID AG Ethik + Mobilität

18.08.2021

Mobilität der Zukunft – Fehler im System?

Die Mobilität hat keine Zukunft!? - zumindest, wie sie unsere Generation kennt (und großteils genossen hat). Das kontinuierliche Wachstum (der Wirtschaft, Gesellschaft, Menschheit) hat ein Limit ... mehr

Visual NewMobility - Smart travelling - VDID AG Ethik + Mobilität

18.08.2021

Mobilität der Zukunft – Fehler im System?

Die Mobilität hat keine Zukunft!? - zumindest, wie sie unsere Generation kennt (und großteils genossen hat).

Das kontinuierliche Wachstum (der Wirtschaft, Gesellschaft, Menschheit) hat ein Limit – unsere Welt. Niemand kann ernsthaft davon ausgehen, dass eine individuelle Mobilität mit fossilen Brennstoffen der gesamten Menschheit möglich ist.

Neue Wege der Mobilität müssen gefunden, entwickelt, gestaltet und sozial gerecht umgesetzt werden - denn wer denkt, dass die fossilen Antriebe mit Elektro-, Hybrid-, Biotreibstoff- oder anderen Antriebsarten 1:1 in überdimensionierten Fahrzeugen ersetzt werden können, sollte sich Gedanken über Ressourcen und Energiebedarf der gesamten Menschheit machen.

Neue Sharing-Systeme unterschiedlicher, kombinierbarer Fahrzeugtypen sind nötig, sowie gleichzeitig ein massiver Ausbau öffentlich verfügbarer Verkehrsmittel, die dann zumindest mit regenerativer Energie angetrieben werden. Antriebe müssen Energie regenerieren und in Akkus oder das Netz zurück speichern können. Nutzung emissionsfreier Antriebe in urbanen Strukturen – z. B. auf neuen Ebenen, wie oberhalb bestehender Straßen, Flüssen oder Freiflächen – ermöglichen neue attraktivere Wege durch die Stadt.

Ein 365-Euro-Ticket pro Jahr für jeden Erwachsenen in Deutschland ermöglicht die Nutzung aller Systeme in einem Umkreis von 10 km (für 20 km das Doppelte, usw.). Für Schüler kostenfrei – und alles so schnell wie möglich.

Bilanzierung von pro-Kopf-Bewegungen und durch die Digitalisierung mögliche Vernetzung von Bewegungen kann über die Bündelung von individuellen Fahrzeugen zu Schwarm-Mobilität führen – siehe auch VDID Veranstaltung D.W.D. am 8. Sept. 2021 mit Johanna Tiffe.

Es gibt viele kreative Ansätze, wie Mobilität attraktiv, effizient, sozial verträglich und auch für agile Unternehmen lukrativ werden kann. Der Designberuf ist geradezu prädestiniert, diese komplexen Aufgaben in innovative Lösungen zu bringen und über spannende Visionen zu attraktiven Produkten der Mobilität zu machen…!?

Lasst uns aktiv und mobil gestalten!

rainer zimmermann – für die VDID PG Mobilität

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder, Interessierte und Dienstleister im Design die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen. Sie erreichen passgenau eine designinteressierte Zielgruppe ... mehr

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder, Interessierte und Dienstleister im Design die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen.
Sie erreichen passgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle Gestalter*innen.
Informieren Sie an dieser Stelle über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Für alle weiteren Fragen reicht eine Mail an die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

VDID Mediadaten 2021 (PDF)

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Visual (by David Lippert) - utopia4europe für VDID AG Ethik

18.08.2021

Zukunft gestalten - der VDID geht's an!

Lockdown und Corona-Krise haben auf die Kreativwirtschaft und viele unserer Kunden massive – teilweise disruptive – Auswirkungen gezeigt. Die plötzlich neue Situation, dass viele Menschen (nicht ... mehr

Visual (by David Lippert) - utopia4europe für VDID AG Ethik

18.08.2021

Zukunft gestalten - der VDID geht's an!

Lockdown und Corona-Krise haben auf die Kreativwirtschaft und viele unserer Kunden massive – teilweise disruptive – Auswirkungen gezeigt. Die plötzlich neue Situation, dass viele Menschen (nicht mehr) an einem Ort sein können, hat sich auf das gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Leben ausgewirkt.

Dies führte zu einer (Neu) Besinnung und der Suche nach Orientierung. Klimawandel und Bewegungen wie Fridays for Future oder der immer früher eintretende Overshoot-Day* (s. Anlage) drängen Menschen, Handel und Industrie - und damit auch die Design-Schaffenden - zu neuem Denken.

Der VDID hat sich in Projektgruppen über Bedeutung und Potenzial von Design Gedanken gemacht. Beispielsweise wie Gestaltung nicht primär zur Förderung von Konsum und Umsatz eingesetzt wird, sondern zu innovativ und nachhaltigen Lösungen führen kann.

Die VDID Projektgruppe Ethik & Werte hat für die Initiative „New European Bauhaus“ der EU-Kommission eine Utopie für das Jahr 2222 unter dem Titel „let’s dream and create our future“ entwickelt und will diese nun zur Diskussion stellen.
Mit den Themenschwerpunkten connectivity / education / health / living / mobility / nature / safety / work wollen wir unsere erstrebenswerten Utopien gern den VDID Mitgliedern vorstellen, offen diskutieren und zu konstruktiven Visionen anregen.

Geplant sind die Vorstellungsrunden mit Diskussion der Themen ab Mitte September in VDID Zoom-Foren – konkrete Termine/Themen werden dann via e-Mail an die Mitglieder und Interessierte gesandt.

www.utopia4europe.vdid.de

E-Mail:

*overshoot-day 2021 - world and germany (PDF)

Quelle: Redaktion

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Centigrade Logo

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UX Architect / Concept Designer (m/w/d)

Festanstellung in Saarbrücken, Frankfurt oder Remote UX liegt in unserer aller DNA. Aber UX Design ist bei uns ein Prozess, der über verschiedenste Spezialisten gespielt wird - vom User ... mehr

Centigrade Logo

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UX Architect / Concept Designer (m/w/d)

Festanstellung in Saarbrücken, Frankfurt oder Remote

UX liegt in unserer aller DNA. Aber UX Design ist bei uns ein Prozess, der über verschiedenste Spezialisten gespielt wird - vom User Researcher über den Konzepter und den Visual Designer bis hin zum Software Engineer. Unsere Mannschaft braucht daher keine 'UX Designer', sondern Experten im Modellieren von Nutzeranforderungen und Interaktionskonzepten.

Was Du bei Centigrade erwarten kannst:
- Profitiere von der Vielseitigkeit unserer Projekte und der Abwechslung durch Arbeit mit Kunden verschiedener Branchen und Strukturen, die vom Startup bis zum Großkonzern reichen
- Gleitzeit, freie Standortwahl, Home Office, Teilzeitmodelle, 100% Überstunden- und Reisezeitausgleich: Bringe alles, was dir wichtig ist, mit unseren familien- und freizeitfreundlichen Strukturen unter einen Hut – auch Hunde sind bei uns willkommen ;)
- Dich erwarten ein unbefristeter Arbeitsvertrag, ein attraktives Gehaltsmodell sowie ein zusätzlicher steuerfreier Sachbezug

Mehr zu den Stellen unter den Links unten:
1. UX Architect (m/w/d)
2. Concept Designer (m/w/d)


Kontaktperson: Luzie Seeliger
Bewerbung bitte per eMail an: jobs@centigrade.de

www.centigrade.de/de/jobs/ux-architect

www.centigrade.de/de/jobs/concept-designer

www.centigrade.de

E-Mail:

Centigrade2021 - UXArchitect - Stellenanzeige. (PDF)

Centigrade2021 - ConceptDesigner - Stellenanzeige (PDF)

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Visual ZWCAD

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ZWCAD: Einfache und DWG-kompatible CAD-Plattform

ZWCAD ist eine leistungsstarke, preisgünstige und DWG-kompatible CAD-Lösung, die lebenslange Designqualität und Produktivität garantiert. - Nahtlose DWG Kompatibilität: Sie können Ihr ... mehr

Visual ZWCAD

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ZWCAD: Einfache und DWG-kompatible CAD-Plattform

ZWCAD ist eine leistungsstarke, preisgünstige und DWG-kompatible CAD-Lösung, die lebenslange Designqualität und Produktivität garantiert.

- Nahtlose DWG Kompatibilität: Sie können Ihr vorheriges Design öffnen, direkt daran weiterarbeiten und es problemlos mit Kollegen und Kunden teilen.

- Flexibler Arbeitsablauf zwischen lokalen und mobilen Geräten: CAD Pockets lässt Sie Zeichnungen überall und jederzeit anzeigen, bearbeiten und mit Ihrem Team kommunizieren.

- Effizienteres Arbeiten mit Mikroinnovationen: Optimieren Sie Ihren Workflow noch weiter mit den einzigartigen ZWCAD-Features und innovativen Werkzeugen.

- Nicht ablaufende, permanente Lizenz mit neuester Versionsaktualisierung: ZWSOFT bietet Ihnen mehrere Lizenzierungstypen mit freundlicher Politik.

Eine 30-tägige kostenlose Testversion finden Sie unter dem folgenden Link, dann bereiten Sie sich auf ein beispiellos schnelles und flüssiges CAD-Erlebnis vor!

www.zwsoft.com/de/product/zwcad

E-Mail:

ZWCAD 2021 Broschüre (PDF)

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Visual utopia4europe.vdid.de

13.07.2021

Nichts wird besser - außer wir tun es!

In diesen Tagen, in denen ein Kind unsere industrielle Wirtschaft als nackten König bezeichnet und drastische Veränderungen einfordert, steht die europäische Gesellschaft an der Schwelle zur ... mehr

Visual utopia4europe.vdid.de

13.07.2021

Nichts wird besser - außer wir tun es!

In diesen Tagen, in denen ein Kind unsere industrielle Wirtschaft als nackten König bezeichnet und drastische Veränderungen einfordert, steht die europäische Gesellschaft an der Schwelle zur postindustriellen Phase.
Dies erkennend, hat die Europäische Kommission mit Ursula von der Leyen an der Spitze das New European Bauhaus initiiert. Die neue Initiative ruft zur gesellschaftlichen Partizipation auf, um wünschenswerte Utopien für die Menschheit zu skizzieren und Vorschläge für zukünftige Pilotprojekte auf der Experimentier- und Vernetzungsplattform der Initiative einzureichen. Ziel der europäischen Initiative ist Ende 2021 die Einrichtung und Durchführung von europaweit verteilten Bauhaus-Pilotprojekten, die dem Wissensaustausch und der Vernetzung von Innovatoren dienen soll. Es geht darum, Chancen zu ergreifen, unsere Zukunft nachhaltig, wertvoll und lebenswert zu machen und Europas Leitbild weltweit zu positionieren.

Der VDID lädt Interessierte und Experten*innen ein, auf einer im Aufbau befindlichen Webseite gemeinschaftlich Utopien für Europa zu entwickeln. Im Spirit der Initiative für ein New European Bauhaus möchte der VDID Wissenschaft, Technologie, Design und Kultur vernetzen, um kreative Selbstwirksamkeit und nachhaltige Lebensweisen zu fördern.

Call4Action: Wir laden zu offenen Diskussionen und Gesprächen ein, planen Workshops und möchten durch Design wünschenswerte gesellschaftliche Lösungsansätze ganzheitlich unterstützen. Lassen Sie uns über Ideen für die Zukunft sprechen. Wir lassen gemeinsam Zukunftsideen gestaltbar erscheinen und begleiten Interessierte in der Umsetzung ihrer Ideen für eine wünschenswerte Zukunft.

“Design is amazingly difficult - but I also believe that it’s the highest form of human creativity that there is.”
Paola Antonelli, Kuratorin MOMA

Welche Zukunft wünschen Sie sich? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf – VDID Geschäftsstelle – und lassen Sie uns gemeinsam über die Zukunft diskutieren und sie gestalten.

europa.eu/new-european-bauhaus/about/about-in

ec.europa.eu/germany/news/20210423-neues-euro

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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future affairs

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Design im Anthropozän bedeutet Verantwortung übernehmen.

Das digitale VDID Zukunftsforum future affairs zeigt und analysiert unterschiedliche Verantwortungsfelder im Kontext von Design, Wirtschaft und Gesellschaft und diskutiert, welche Lösungsansätze ... mehr

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Design im Anthropozän bedeutet Verantwortung übernehmen.

Das digitale VDID Zukunftsforum future affairs zeigt und analysiert unterschiedliche Verantwortungsfelder im Kontext von Design, Wirtschaft und Gesellschaft und diskutiert, welche Lösungsansätze Design bietet.

Planet Centric Design – Wir müssen klimapositiv gestalten, damit Produktion, Nutzung und Entsorgung in Einklang mit dem Planeten gelingt.
Circular Design – Wir müssen mutiger werden, denn das Denken in Kreisläufen eröffnet langfristig Unternehmen und der Gesellschaft Innovationspotenziale.
Diversity – Zukunft heißt Vielschichtigkeit. Eine innovative Produktkultur sichert kulturelle Vielfalt und Wertepluralität.
Riding Connectivity – (e-)Mobilität – Fortbewegung anders denken. Wie sehen neue Mobilitätsziele aus Usersicht und aus Sicht des Designs aus?
Mobilität gemeinsam erleben – Vielfalt statt Routine: attraktiv, flexibel, global durch gemeinsame Gestaltung.

Der VDID lädt ein – Start: November 2021

E-Mail:

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Sommerstemester 2021 Werkschauen - hier Visual Pforzheim_Svenja Dalferth und Jasmin Mahmoud

12.07.2021

Präsentationen der Designstudierenden Sommer 2021

Auch dieses Jahr waren die studentischen Aktivitäten als auch die zum Semesterende anstehenden Abschlusspräsentationen durch die Corona-Pandemie geprägt – sowohl Unterricht als auch die ... mehr

Sommerstemester 2021 Werkschauen - hier Visual Pforzheim_Svenja Dalferth und Jasmin Mahmoud

12.07.2021

Präsentationen der Designstudierenden Sommer 2021

Auch dieses Jahr waren die studentischen Aktivitäten als auch die zum Semesterende anstehenden Abschlusspräsentationen durch die Corona-Pandemie geprägt – sowohl Unterricht als auch die Rundgänge bzw. Semesterausstellungen mussten / werden großenteils hybrid stattfinden.

Der VDID empfiehlt, sich die Präsentation des Design-Nachwuchses anzusehen, um sich über Herangehensweisen und Schwerpunktthemen der jungen Talente zu informieren.

In dem angehängten PDF finden Sie eine unverbindliche Liste des VDID mit Links zur Übersicht und Planung.

VDID online Redaktion

E-Mail:

VDID Liste Sommersemester Ausstellungen 2021 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Kreativagentur Brandenburg

07.07.2021

Brandenburger Kultur und Kreativwirtschaft – fit für die Zukunft!

Gemeinsam arbeiten wir dafür, dass Kultur- und Kreativschaffende sichtbar werden und ihr Angebot, ihre Leistung und ihre innovative Kraft gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich honoriert ... mehr

Kreativagentur Brandenburg

07.07.2021

Brandenburger Kultur und Kreativwirtschaft – fit für die Zukunft!

Gemeinsam arbeiten wir dafür, dass Kultur- und Kreativschaffende sichtbar werden und ihr Angebot, ihre Leistung und ihre innovative Kraft gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich honoriert werden.
Wir beraten, vernetzen & stärken alle Akteur*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Brandenburg in Coachings und Veranstaltungen. Natürlich kostenfrei für alle Teilnehmer*innen.
Seien Sie herzlich eingeladen: Wir freuen uns darauf, alle Akteur:innen kennenzulernen!
Wir haben bei dem neuen Träger des Projekts – der Social Impact gGmbH – ein Zuhause gefunden. Hier werden seit über 30 Jahren soziale Innovationen zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen ins Zentrum gestellt. Im Social Impact Lab Potsdam, im Rechenzentrum Potsdam und in Cottbus haben wir bereits ein Office bezogen, viele Orte von Perleberg bis Frankfurt werden noch dazu kommen. Vor Ort aktiv sind unsere Regionalmanager:innen, die gern zu unserem Beratungsangebot informieren:

Südbrandenburg & Cottbus >> Christine Geißler >> geissler@kreativagentur-brandenburg.eu
Nordwestbrandenburg & Potsdam >> Sophia Sprengel >> sprengel@kreativagentur-brandenburg.eu
Nordostbrandenburg & Potsdam >> Daniela Schwarz >> schwarz@kreativagentur-brandenburg.eu

Jederzeit sind wir telefonisch oder per Mail zu erreichen und beraten natürlich auch online. Mehr von uns gibt es auf Social Media. Wir freuen uns über Likes & Follower.

Bei Rückfragen kontaktieren Sie gern Doreen Löwe, loewe@kreativagentur-brandenburg.eu.

Kreativagentur Brandenburg
Social Impact gGmbH
Schiffbauergasse 7
14467 Potsdam
Fon +49 (0)331-6207944

www.kreativagentur-brandenburg.eu

E-Mail:

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Mentor für Berker

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Die Entwicklung komplexer und multifunktionaler Produkte stellt Gestalter vor unterschiedliche Herausforderungen. Licht kann hier helfen, gute Lösungen zu finden. Bemerkenswert dabei ist die ... mehr

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Die Entwicklung komplexer und multifunktionaler Produkte stellt Gestalter vor unterschiedliche Herausforderungen. Licht kann hier helfen, gute Lösungen zu finden.
Bemerkenswert dabei ist die Verbindung eher praktischer Nutzenaspekte mit dem Aspekt der Emotion und der speziellen Ästhetik, die Licht einem Produkt verleiht.

Inspirierende Beispiele dafür sind die neuen beleuchteten Schalter und Steckdosen von Berker. Kalt-oder warmweißes Licht umgibt den Bedienknopf im Drehschalter oder die Außenkontur von Kippschalter und Steckdose. Funktionale Gesichtspunkte wie eine gute Orientierung oder eine Statusinformation verbinden sich hier mit der besonderen Ästhetik in Form einer Aura rund um Schalter und Steckdose.

Mehr Beispiele und Ideen rund um die innovative Nutzung von Licht im Produktdesign, aber auch Informationen rund um die hier eingesetzte Technologie finden Sie bei MENTOR.

Ihr Ansprechpartner bei MENTOR:
Sebastian Wette
Tel.: 0211 20002-43

Mehr Informationen:

www.mentor.de.com/lichtloesungen/

E-Mail:

Mentor Lighting-Solutions (PDF)

Mentor M-Fibre (PDF)

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Buchcover Blair Enns - win without pitching

15.06.2021

Design (Mehr) Wert

… oder warum müssen sich Design-Schaffende immer für ihre Leistung rechtfertigen, während die Notwendigkeit von Marketing oder der Konstruktion eines Produktes selbstverständlich ... mehr

Buchcover Blair Enns - win without pitching

15.06.2021

Design (Mehr) Wert

… oder warum müssen sich Design-Schaffende immer für ihre Leistung rechtfertigen, während die Notwendigkeit von Marketing oder der Konstruktion eines Produktes selbstverständlich ist…!?
Professionelles Design muss seinen Wert im Kontext von Markterfolgen stärker behaupten – auch wenn Design oft ein Werte-Maßstab aufgrund sogenannter weicher Faktoren abgesprochen wird.
Doch gutes Design schafft nachweislich Mehrwert bzw. mehr Wert. Denn seriöses Design hat nicht nur eine optimale Funktion, ästhetische Marke prägende Wiedererkennbarkeit und – wenn richtig gemacht – auch einen ökonomischen Mehrwert und zeigt ökologische Verantwortung.

Dies sind durchaus harte Fakten, die für gute und professionelle Gestaltung von Produkten, Prozessen und Nutzererlebnissen sprechen – und der VDID als Berufsverband unterstützt junge als auch erfahrene Mitglieder an diesen Schnittstellen „up-to-date“ zu sein.
Design schafft aus Ideen neue Innovationen, verbesserte Produkte und optimierte Prozesse und Marktperformance - aus dem Nichts...

Regelmäßiger Austausch unter den Mitgliedern, Werkstattgespräche, Fortbildungen und interdisziplinäre Weiterbildungen gehören zum Profil des VDID - sich gemeinsam zu professionalisieren und auf höchstem Niveau für sich, die Kunden und die User zu sein.

Weiterhin hat der VDID die Corona-online-Zeiten intensiv genutzt, weitere Themen in Projektgruppen (Werte, Ethik, Wirtschaft, Nachhaltigkeit u.v.m.) zu diskutieren und zu internen Ergebnissen zusammen zu tragen – um diese nach und nach in Präsentationen, Veranstaltungen oder anderen Formen und Medien zu kommunizieren.

In der erfolgreichen online Reihe Design.Wissen.Diskurs. geht es am 29.6.2021 mit Blair Enns, CEO und Gründer von „Win Without Pitching“ (eine Position, die der VDID schon lange vertritt) um wert-basierte Preisgestaltung und Gewinnsteigerung z. B. durch Bezahlung von Werten anstatt Input oder Output, die Überwindung eigener Hürden oder die Befreiung von Zeiterfassung.
Anhand von 12 Punkten seines Manifestes erklärt er während seines Vortrags, dass wir uns auf diese Pitches nicht einlassen sollten und zeigt stattdessen Alternativen auf.

Eine einmalige Chance, Argumente für professionelles Design auf internationalem Level exklusiv zu hören und mit Kolleg*innen direkt zu diskutieren.

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2895

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Visual ZWCAD

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ZWCAD: Einfache und DWG-kompatible CAD-Plattform

ZWCAD ist eine leistungsstarke, preisgünstige und DWG-kompatible CAD-Lösung, die lebenslange Designqualität und Produktivität garantiert. - Nahtlose DWG Kompatibilität: Sie können Ihr ... mehr

Visual ZWCAD

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ZWCAD: Einfache und DWG-kompatible CAD-Plattform

ZWCAD ist eine leistungsstarke, preisgünstige und DWG-kompatible CAD-Lösung, die lebenslange Designqualität und Produktivität garantiert.

- Nahtlose DWG Kompatibilität: Sie können Ihr vorheriges Design öffnen, direkt daran weiterarbeiten und es problemlos mit Kollegen und Kunden teilen.

- Flexibler Arbeitsablauf zwischen lokalen und mobilen Geräten: CAD Pockets lässt Sie Zeichnungen überall und jederzeit anzeigen, bearbeiten und mit Ihrem Team kommunizieren.

- Effizienteres Arbeiten mit Mikroinnovationen: Optimieren Sie Ihren Workflow noch weiter mit den einzigartigen ZWCAD-Features und innovativen Werkzeugen.

- Nicht ablaufende, permanente Lizenz mit neuester Versionsaktualisierung:
ZWSOFT bietet Ihnen mehrere Lizenzierungstypen mit freundlicher Preispolitik.

Eine 30-tägige kostenlose Testversion finden Sie unter dem folgenden Link, dann bereiten Sie sich auf ein beispiellos schnelles und flüssiges CAD-Erlebnis vor!

www.zwsoft.com/de/product/zwcad

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Broschüre ZWCAD 2021 (PDF)

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Logo Investitionsbank Berlin

03.06.2021

Neue Förderfibel für Berlin

Die Förderfibel ist ein wichtiges Compendium für Existenzgründer und Unternehmer in Berlin. Sie erscheint jährlich und gibt einen umfassenden Überblick über die Wirtschaftsförderprogramme im ... mehr

Logo Investitionsbank Berlin

03.06.2021

Neue Förderfibel für Berlin

Die Förderfibel ist ein wichtiges Compendium für Existenzgründer und Unternehmer in Berlin. Sie erscheint jährlich und gibt einen umfassenden Überblick über die Wirtschaftsförderprogramme im Land Berlin.

In der neuen Förderfibel 2021/2022 erhalten Unternehmen sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer einen umfassenden Überblick über die aktuellen Wirtschaftsförderprogramme im Land Berlin. Die Publikation ist online als auch in Druckform erhältlich. Herausgeber sind die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und die Investitionsbank Berlin.

Infos und Bestellung unter

www.ibb.de/de/publikationen/wirtschaft-in-ber

Foerderfibel 2021_2022 Berlin (PDF)

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Portraitfoto Markus Andert

03.06.2021

Willkommen im VDID, Markus Andert!

Als Design Generalist und User Experience Spezialist war Markus Andert sowohl als Freelancer als auch als Angestellter bereits für bekannte deutsche Marken wie Siemens und Miele tätig. Die Arbeit ... mehr

Portraitfoto Markus Andert

03.06.2021

Willkommen im VDID, Markus Andert!

Als Design Generalist und User Experience Spezialist war Markus Andert sowohl als Freelancer als auch als Angestellter bereits für bekannte deutsche Marken wie Siemens und Miele tätig. Die Arbeit in interdisziplinären und interkulturellen Teams hat seine berufliche Entwicklung dabei entscheidend geprägt. Markus Andert ist aktuell als Senior Manager User Experience in einem Zentralbereich der Robert Bosch GmbH angestellt.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?

Im Zuge der globalen Vernetzung der Märkte verändert sich die Bedeutung der Markenidentität für Unternehmen und damit auch die des Wertbeitrags des Designs zur Schaffung und zum Erhalt der Marke. Das Kreieren von relevanten und authentischen Markenerlebnissen im globalen Kontext stellt damit für Unternehmer im Design aktuell eine der größten Herausforderungen dar.

Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?

Die fortschreitende Diversifizierung der Design Professionen, gepaart mit der immer stärkeren Verlagerung der Betätigungsfelder ins Digitale, stellt meiner Meinung nach für die Zukunft eine der größten Herausforderungen für das Design dar. Die zunehmende Durchdringung verschiedenster Arbeitsgebiete im Zuge der Digitalisierung führt zu einer Entropie des Designs als Berufsbild.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?


Über meine Mitgliedschaft im VDID suche ich den Kontakt und den professionellen Austausch mit anderen Industriedesignern, um gemeinsam den aktuellen Herausforderungen an das sich verändernde berufliche Umfeld zu begegnen und so die Zukunft des Industriedesigns gemeinsam entscheidend gestalten zu können.

E-Mail:

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James Dyson Award 2021 - Visual

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James Dyson Award 2021 - Endspurt

Der James Dyson Award ist ein internationaler Designpreis, der die nächste Generation von Design-Ingenieuren feiert, ermutigt und inspiriert. Er richtet sich an Studierende im Bereich Produkt- und ... mehr

James Dyson Award 2021 - Visual

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James Dyson Award 2021 - Endspurt

Der James Dyson Award ist ein internationaler Designpreis, der die nächste Generation von Design-Ingenieuren feiert, ermutigt und inspiriert. Er richtet sich an Studierende im Bereich Produkt- und Industriedesign und wird von der James Dyson Foundation, der von James Dyson gegründeten Wohltätigkeitsstiftung, ausgeschrieben, mit dem Ziel, junge Menschen für Design-Engineering zu begeistern.

Startvorteil für angehende Erfinder*innen.
Der James Dyson Award ist deine Chance, dir als Erfinder einen Namen zu machen. Du kannst nicht nur ein beachtliches Preisgeld gewinnen, sondern auch Medienpräsenz erhalten, um deine Karriere anzukurbeln. Zudem ist es eine Möglichkeit, das Ansehen deiner Kollegen und vielleicht das Vertrauen von Investoren zu gewinnen, um dein eigenes Unternehmen zu gründen.

In diesem Jahr sucht der James Dyson auch Beiträge, die sich mit einem Nachhaltigkeitsthema auseinandersetzen oder die nachhaltig entworfen, beschafft oder hergestellt wurden.

Ende der Einreichungsfrist ist der 30. Juni 2021

Mehr zum Wettbewerb, wer und wie man sich anmelden kann:

www.jamesdysonaward.org/de-DE/

www.jamesdysonaward.org/de-de/how-to-enter/

Poster James Dyson Award 2021 (PDF)

Fact sheet - James Dyson Award 2021 (PDF)

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Umfrage Leidenschaft und Erfolg von Kreativen

21.05.2021

Studie zu Leidenschaft und Erfolg von Kreativschaffenden / Designer*innen

Der VDID und seine Mitglieder wurden zur Teilnahme an der Universitätsstudie zu Leidenschaft und Erfolg in der Kultur- und Kreativwirtschaft eingeladen. Sicherlich hat sich jede/r ... mehr

Umfrage Leidenschaft und Erfolg von Kreativen

21.05.2021

Studie zu Leidenschaft und Erfolg von Kreativschaffenden / Designer*innen

Der VDID und seine Mitglieder wurden zur Teilnahme an der Universitätsstudie zu Leidenschaft und Erfolg in der Kultur- und Kreativwirtschaft eingeladen.

Sicherlich hat sich jede/r Kreativschaffende schon einmal gefragt, ob man das, was man tut, leidenschaftlich gerne macht und wie es mit der eigenen Performance und der Zufriedenheit zusammenhängt?
Dies möchte die Studie untersuchen bzw. herausfinden. Der Fragebogen bietet eine Möglichkeit, um Leidenschaft, Projekte und sein eigenes Handeln anonym zu reflektieren.

Hinter der Studie stecken:

Stefan Schulte-Holthaus, Professor für Musikmanagement an der Hochschule Macromedia in München. Er forscht an der Uni Hohenheim zu Unternehmertum von Kreativschaffenden.
Andreas Kuckertz, Professor für Unternehmertum und Unternehmensgründungen (Entrepreneurship) an der Universität Hohenheim.

Aussagekräftige Daten erfordern eine rege Teilnahme. Im Gegenzug bekommen wir als Verband eine Auswertung der Studienergebnisse, die zeigt, wie Leidenschaft und erfolgreiches Handeln zusammenhängen – die wir dann natürlich mit unseren Mitgliedern teilen werden. Es würde uns freuen, wenn viele von unseren Mitgliedern, aber gern auch andere Kreativschaffende, hier mit dabei sind!
Die Teilnahme hilft übrigens parallel auch dem eigenen bewusst werden über die Situation und Zufriedenheit, die einem die ca. 20 Minuten wert sein sollten…(eigene Erfahrung - rainer zimmermann, VDID)

Zur anonymen Umfrage:

ww2.unipark.de/uc/m-schulteh/5910/

Quelle: Redaktion

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Visual zu K.I.-Beitrag - pixabay / ndion

19.05.2021

Macht K.I. happy oder end?

Als Designverband beschäftigen sich der VDID und seine Mitglieder immer mit der Gestaltung (und) der Zukunft - so sind industrielle Umbrüche und Veränderungen quasi verinnerlicht, denn neue ... mehr

Visual zu K.I.-Beitrag - pixabay / ndion

19.05.2021

Macht K.I. happy oder end?

Als Designverband beschäftigen sich der VDID und seine Mitglieder immer mit der Gestaltung (und) der Zukunft - so sind industrielle Umbrüche und Veränderungen quasi verinnerlicht, denn neue Materialien, Prozesse oder Technologien sind der Motor von unseren Innovationen und Neugestaltungen.
Umbrüche von handwerklichen zu industriellen Fertigungsprozessen waren die Schlüsselübergänge, die durch Industriedesign elementar beeinflusst wurden. CAD Unterstützung machte wieder neue Dimensionen erreichbar und nun kommt offenbar unweigerlich der nächste Schritt der Digitalisierung mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz - kurz K.I. - dieser nächste Wandel zeigt Potenziale, aber auch Dimensionen auf, die der Diskussion und verantwortlichen Auseinandersetzung bedürfen.

Anlässlich dem 60. Jubiläum hatte der VDID dieses Thema schon in 2019 für den damaligen Kongress in Stuttgart gewählt und thematisiert - ein Mitte Mai erschienener, sehr lesenswerter Artikel von Lutz Dietzold, GF des Rat für Formgebung (Link unten - am besten direkt lesen!) beleuchtet genau die derzeit erahnbaren Möglichkeiten der Erleichterung und (dadurch) auch Erweiterungen bestimmter (Design)-Prozesse und dass es weiterhin der Kompetenz und Erfahrung von Designer*innen bedarf.
Nun hoffe ich nur, dass es dann in Kreisen des Marketing und Entscheidern mit (falschem) Spardrang nicht dazu führt, zu denken, dass K.I. genau diese Experten (Designer*innen) ersetzten könnte - da ja Varianten-Bildung und Bedarfs-Parameter-Check durch Algorithmen ersetzt werden...
Wenn Manager über Design entscheiden (derzeit bestimmen sie oft über die Budgets) kann ich nur den Grafik-Kollegen Rayan Abdullah inhaltlich zitieren; .... es wäre umgekehrt ungefähr so, als würde man sich als Patient einem Grafiker (mit einem Skalpell in der Hand) anvertrauen um eine Augen-Operation durchführen zu lassen...

Um ökonomisch erfolgreich und ökologisch verantwortlich zu gestalten, müssen ästhetische Design- Entscheidungen und Innovationen in Händen von Profis und Gestaltungsexperten bleiben!

Dann macht K.I. auch happy endings!

ndion.de/de/schneller-schoen-kuenstliche-inte

E-Mail:

ndion vom 18.5.2021 - Artikel von Lutz Dietzold zu KI in der Gestaltung (PDF)

Quelle: Redaktion

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Arno Votteler Portrait - Screenshot aus der Videodokumentation

19.05.2021

Videoreihe Arno Votteler im Gespräch

Anlässlich des Geburtsdatums am 25. Mai, unseres leider im Februar 2020 verstorbenen VDID Gründungsmitglieds Arno Votteler, steht nun das gemeinsame Dokumentationsprojekt von Prof. Renate Gebessler ... mehr

Arno Votteler Portrait - Screenshot aus der Videodokumentation

19.05.2021

Videoreihe Arno Votteler im Gespräch

Anlässlich des Geburtsdatums am 25. Mai, unseres leider im Februar 2020 verstorbenen VDID Gründungsmitglieds Arno Votteler, steht nun das gemeinsame Dokumentationsprojekt von Prof. Renate Gebessler und Jörg J. Berchtold "Arno Votteler im Gespräch" - 2017 - 2019 als 7-teiliges Interview auf vimeo online.

Die sehr persönliche und interessante Dokumentation erzählt vom Leben und Wirken des Designers Arno Votteler (*25. Mai 1929, † 28. Februar 2020).

7 Videogespräche gehen von der Kindheit in Freudenstadt und dem Einstieg in die Gestaltung durch den väterlichen Holzverarbeitungsbetrieb bis hin zu familiären Traditionen, internationalen Kontakten und der Auseinandersetzung mit dem Begriff des Designs - was u.a. zur Gründung des VDID in 1959 führte - in dieser Dokumentation sind viele spannende Begegnungen und Entwicklungen enthalten.

Begegnungen und Freundschaften mit Herbert Hirche oder Bob Goodman (beide Trauzeugen), Lehren die eher Arbeit waren und gleichzeitig Sprungbretter z.B. zu Knoll (International), Bloom & Voss, BASF, Bosch, Blaupunkt, Institut für Innenarchitektur an der Akademie in Stuttgart u.v.a. mehr...
Wer Arno Votteler kannte, weis dass dieser Mann etwas zu erzählen hatte - toll, dass diese Reihe entstanden ist!

Danke dem Team Gebessler und Berchtold, dass sie dieses Zeitdokument frei zur Verfügung gestellt haben:

vimeo.com/channels/arnovottelerimgespraech

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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HYVE München - Image mit Logo

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(Senior) User Researcher & Service Designer (m/w/d)

Erfinder und Entdecker in einer Ära, in der Innovation neu gedacht werden muss. Als Innovationsunternehmen mit über 4000 erfolgreich umgesetzten Innovationsprojekten, co-kreiert HYVE Lösungen von ... mehr

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(Senior) User Researcher & Service Designer (m/w/d)

Erfinder und Entdecker in einer Ära, in der Innovation neu gedacht werden muss. Als Innovationsunternehmen mit über 4000 erfolgreich umgesetzten Innovationsprojekten, co-kreiert HYVE Lösungen von der Idee bis hin zum marktreifen Produkt.
Zudem gründen wir eigene Startups. Dadurch erforschen und erfahren wir neue Trends und Technologien und stellen unsere eigenen Methoden auf den Prüfstand.

Aktuell sucht HYVE für München u.a.:
(Senior) User Researcher & Service Designer (m/w/d)

- Vielseitige Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen
- Innovatives, dynamisches und kreatives Arbeitsumfeld
- Enge Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team
- Aktuell 100% Remote Work, in Zukunft flexible Home-Office Regelungen
- Weiterentwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten
- Flache Hierarchien, offene Türen, Teamgeist
- Viel Freiraum für eigene Ideen

Heidi Dorr, HR Managerin, HYVE München

Detailliertere Informationen im Anhang oder online:

www.hyve.net/de/career/351243/senior-user-res

E-Mail:

Stellenausschreibung HYVE Senior Researcher Service Designer (m/w/d) (PDF)

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ZW3D All-in-one

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ZW3D: All-in-one, günstige CAD/CAM Lösung

ZW3D ist eine integrierte CAD/CAM Lösung, die für den kompletten Entstehungsprozess eines Produkts entwickelt wurde. Kunden profitieren von zahlreichen Vorteilen wie reduzierten Kosten, optimierten ... mehr

ZW3D All-in-one

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ZW3D: All-in-one, günstige CAD/CAM Lösung

ZW3D ist eine integrierte CAD/CAM Lösung, die für den kompletten Entstehungsprozess eines Produkts entwickelt wurde. Kunden profitieren von zahlreichen Vorteilen wie reduzierten Kosten, optimierten Arbeitsabläufen und verbesserter Effizienz.

# All-in-One 3D CAD/CAM Lösung: Mit ZW3D kann man die Arbeiten für CAD & CAM in nur einer Software erledigen. Das System erleichtert die Verwaltung und den Austausch von 3D-Daten.

# Einzigartige hybride Modellierung von Volumen und Flächen: Die einzigartige hybride Modellierungs-Technologie realisiert all Ihre 3D-Designs und Ideen, indem sie die Grenzen zwischen Solid- und Oberflächen-Features durchbricht. Es bietet den Designern mehr Kreativität und Möglichkeiten.

# Nicht ablaufende, permanente Lizenz mit neuester Versionsaktualisierung: ZWSOFT bietet Ihnen mehrere Lizenzierungstypen mit freundlicher Preispolitik.

Eine 30-tägige kostenlose Testversion finden Sie unter dem folgenden Link, dann bereiten Sie sich auf ein beispiellos schnelles und flüssiges 3D-CAD/CAM-Erlebnis vor!

www.zwsoft.com/de/product/zw3d

E-Mail:

ZW3D 2022 Broschüre (PDF)

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Visual 2021 Start-Up Check VBG

17.05.2021

Startup und freie Berufe mit der VBG

STARTUP-CHECK - Existenzgründer*innen aufgepasst! Im neuen STARTUP-CHECK finden Existenzgründer*innen kompakte Informationen rund um die Kernthemen der VBG. Sie planen ein Unternehmen zu ... mehr

Visual 2021 Start-Up Check VBG

17.05.2021

Startup und freie Berufe mit der VBG

STARTUP-CHECK - Existenzgründer*innen aufgepasst!

Im neuen STARTUP-CHECK finden Existenzgründer*innen kompakte Informationen rund um die Kernthemen der VBG.
Sie planen ein Unternehmen zu gründen oder sind gerade dabei?
Sie sind selbstständig oder gehören den freien Berufen an?


Zu den Formalitäten einer Unternehmensgründung gehört auch, ein Unternehmen innerhalb einer Woche nach Eröffnung bei Ihrer zuständigen Berufsgenossenschaft anzumelden - auch dann, wenn Sie (noch) keine Beschäftigten haben.

Erfolgreich, sicher und gesund starten - mit Berufsgenossenschaft und Arbeitsschutz. Bei weiteren oder spezifischen Fragen, wenden Sie sich an unseren Designerkollegen Lutz Gathmann in NRW. Er ist zertifizierte Fachkraft für Arbeitssicherheit nach dem Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) und steht bei Fragen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie der Berufsgenossenschaft den VDID Mitgliedern zur Verfügung.

Lutz Gathmann, Designer VDID /
Fachkraft für Arbeitssicherheit

Telefon 0211-452919

Link zu Startup-check Berufsgenossenschaft der VBG (als PDF) hier:

www.vdid.de/inhalte/pdf/616_1.pdf

www.vdid.de/beratung/berufsgenossenschaft.php

www.agk.gathmann.info/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Visual - Steuer 2020 Corona Hilfen

06.05.2021

Einkommensteuererklärung 2020 – Anlage Corona-Hilfen 2020

Im Rahmen der Einkommensteuererklärung 2020 muss die Anlage Corona-Hilfen berücksichtigt werden. Diese ergänzt die Anlagen G, L und / oder S der Einkommensteuererklärung. Die Anlage ... mehr

Visual - Steuer 2020 Corona Hilfen

06.05.2021

Einkommensteuererklärung 2020 – Anlage Corona-Hilfen 2020

Im Rahmen der Einkommensteuererklärung 2020 muss die Anlage Corona-Hilfen berücksichtigt werden. Diese ergänzt die Anlagen G, L und / oder S der Einkommensteuererklärung.

Die Anlage Corona-Hilfen muss zusätzlich angegeben werden, unabhängig davon, ob in den jeweiligen Gewinnermittlungen Corona Soforthilfen, Überbrückungshilfen oder vergleichbare Zuschüsse als steuerpflichtige Betriebseinnahmen enthalten sind.

Zur Website der Finanzverwaltung oder dem Download der Anlage Corona-Hilfen:

www.handwerk.com/finanzamt-anlage-corona-hilf

Steuer Anlage Corona-Hilfen 2020 - Formblatt (PDF)

Quelle: Redaktion

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Visual 3DS community 2021

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Kommen Sie in die CATIA Creative Design & Styling Community!

Sie haben Fragen zu den CATIA Design und Class-A Lösungen von 3DS? Sie möchten Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen erweitern? Sie möchten sich mit anderen Experten und Designern austauschen? Dann ... mehr

Visual 3DS community 2021

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Kommen Sie in die CATIA Creative Design & Styling Community!

Sie haben Fragen zu den CATIA Design und Class-A Lösungen von 3DS? Sie möchten Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen erweitern? Sie möchten sich mit anderen Experten und Designern austauschen?

Dann kommen Sie in unsere Community! Hier lesen Sie über aktuelle Trends, Sehen Webinare und Tutorials zu den CATIA Design & Class-A Lösungen sowie ICEM Surf & DELTAGEN. Auch Fragen zur Anwendung unserer Lösungen, können Sie hier stellen.

Unsere Experten und Champions helfen Ihnen gerne weiter!
Besuchen Sie uns!
Außerdem sehen Sie hier auch unsere Live CATIA Design Talks, in denen wir aktuelle Designprojekte vorstellen und mit Ihnen über Trends diskutieren.

Für Rückfragen wenden Sie sich an:
Frau Honorata Frings

go.3ds.com/design-styling

E-Mail:

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27.04.2021

Der Traum vom Fliegen

Hier erneut ein kurzes aber intensives Interview aus der Gruppe VDID NORD. Per Losverfahren ausgesucht, wird dieses Mal Prof. Werner Granzeier die Fragen beantworten. Welchen Beruf hätten Sie ... mehr



27.04.2021

Der Traum vom Fliegen

Hier erneut ein kurzes aber intensives Interview aus der Gruppe VDID NORD. Per Losverfahren ausgesucht, wird dieses Mal Prof. Werner Granzeier die Fragen beantworten.

Welchen Beruf hätten Sie auch damals alternativ lernen können?
Spannende Frage: Neben dem Industrie Design Studium wäre Karikaturist eine spannende Tätigkeit. Zeichnen Sie? Oh ja, ich zeichne viel. Bis heute Freihandzeichnen und Entwurfszeichnen.

Was macht Ihnen an dem Job als Designer am meisten Spaß?
Globales Transportation Design, Cockpit, Flugzeugeinrichtungen und Passagier Konzepte sind meine Schwerpunkte und bringen mir bis heute am meisten Spaß. „Startphase“ war ein erster Flug in der Dornier DO27 (ein kleines Flugzeug für 4 Personen) mit gerade mal 12 Jahren. Flugzeuginneneinrichtung wurden und sind meine Passion!

Welche war die beste Entscheidung in Ihrer beruflichen Laufbahn?
1973 beendete ich mein Studium an der Gesamthochschule Wuppertal und entschied mich für die zivile europäische und globale Luft- und Raumfahrt. Für mich eine Lebens-erfüllende Aufgabe. Internationale für die Luft Cockpits, Sitze, Küchen, WCs und Kabinen zu gestalten. Derzeitig ist die größte Herausforderung eine Corona-resistente Kabine zu finden. Hier hilft u.a. meine Arbeiten an einem Medical Aircraft B 747 in USA, den vor einigen Jahren Linda und Bill Gates bauen lassen wollten. Heute könnte die Vision ein medizinischer A380 sein, zum globalen schnellen Corona-Impfen umgerüstet.

Welche Entscheidung in Ihrem Berufsleben würden Sie im Nachhinein rückgängig machen wollen?
Ich hatte eine Flugzeugkabine für die Boeing 717 entworfen und eine Patent-Regelung mit dem Zulieferer für erste Anfangsserie der Flugzeuge vereinbart. Überraschenderweise hat Boeing dieses Flugzeug an China "verschenkt". Dort wurde es genauso gebaut und es fliegt bis heute und wird auch in Zukunft noch fliegen. Jeglicher Anspruch meinerseits wurde sofort abgeblockt und verschwand im Aviation Nirwana …

Das ganze Interview kann in Ruhe per pdf gelesen werden.

E-Mail:

Der Traum vom Fliegen (PDF)

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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Foto - Mentor Licht für Grohe

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Licht gibt Orientierung, erzeugt Atmosphäre, bietet Komfort und setzt Akzente. Es erleichtert intuitive Bedienung, ermöglicht Kommunikation und prägt Identität. In einer Welt immer komplexer ... mehr

Foto - Mentor Licht für Grohe

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Licht gibt Orientierung, erzeugt Atmosphäre, bietet Komfort und setzt Akzente. Es erleichtert intuitive Bedienung, ermöglicht Kommunikation und prägt Identität.
In einer Welt immer komplexer werdender, multifunktionaler Produkte hilft Licht, nützlichere, schönere und individualisierbare Lösungen zu entwickeln.
Licht schafft funktionalen Mehrwert und verleiht einem Produkt eine emotionale Dimension.

Besonders bemerkenswert ist dabei gerade die Verbindung eher praktischer Nutzen mit dem Aspekt der Emotion und der besonderen Ästhetik, die Licht einem Produkt verleiht.
Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Spültischarmatur Grohe Blue Home. Hier ermöglicht das Feedback per Farblicht die einfache und intuitive Bedienung der integrierten Sprudelfunktion.
Gleichzeitig erlaubt diese Lösung trotz Funktionsvielfalt eine moderne, reduzierte Gestaltung und prägt die Ästhetik der Armatur. Mehr Beispiele für die innovative Nutzung von Licht im Produktdesign,
aktuelle Messetermine und viele weitere Informationen rund um dieses Thema finden Sie bei MENTOR.

Mehr Informationen in den angehängten PDF oder unter:

Ihr Ansprechpartner bei MENTOR:
Sebastian Wette
Tel.: 0211 20002-43

www.mentor.de.com/integrierte-lichtloesungen/

E-Mail:

Mentor Broschüre: Integrierte Lichtlösungen (PDF)

Mentor Broschüre: M-Fibre (PDF)

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Visual - Digital Designer - VDID unterstütz Bitkom-Initiative

13.04.2021

Digitalisierung ist auch Gestaltungsaufgabe!

Digitale Anwendungen begegnen uns überall, sie verändern die Art, wie wir leben und kommunizieren. Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft grundlegend und stellt ganz offensichtlich ... mehr

Visual - Digital Designer - VDID unterstütz Bitkom-Initiative

13.04.2021

Digitalisierung ist auch Gestaltungsaufgabe!

Digitale Anwendungen begegnen uns überall, sie verändern die Art, wie wir leben und kommunizieren. Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft grundlegend und stellt ganz offensichtlich einen systemkritischen Faktor dar.
Unsere Vorstellungen von Design haben sich seit der Bauhausära gewaltig verändert. Ging es früher um Gegenstände, designen wir heute digitale Informationssysteme und virtuelle Welten.
Es ist an der Zeit, bestehende Berufsbilder digital zu schärfen und neue passende zu etablieren, um der Digitalisierung gerecht zu werden, die Wirtschaft zu fördern und zukunftsfähig zu bleiben. Eine führende gestaltende Rolle, vergleichbar mit der des Industriedesigners oder des Architekten gibt es heute in der Digitalisierung nicht.

Im Bauwesen stellt niemand in Frage, dass das Gestalten guter Gebäude eine eigene Profession ist. In der Welt der Digitalisierung ist die Sache nicht ganz so klar. Es gibt zwar IT-Rollen mit Gestaltungsbezug, aber keine umfassende und selbstbewusste Gestaltungsprofession. Dies muss sich ändern, denn die Digitalisierung ist zu komplex und tiefgreifend, als dass man hier auf eine solche Profession verzichten kann.

Aus diesen Gründen unterstützt der VDID die Forderung der Bitkom an Politik und Wissenschaft, um einen neuen Impuls zu setzen.

Mit dem Digital Designer soll ein Veränderungsprozess in Gang gesetzt werden.

Digital Design als Berufsbild für »Gestalterinnen und Gestalter der Digitalisierung« befasst sich mit der Gestaltung von digitalen Lösungen. Digital Design muss ein eigenständiges Wissenschaftsfeld werden, das sich sowohl den eigenen Methoden widmet als auch mit den Ergebnissen des eigenen Handelns auseinandersetzt. Beispielsweise mit den Veränderungen von Wirtschaft und Gesellschaft durch Digitalisierung. Sie berücksichtigt dabei das Spannungsfeld zwischen den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer, den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den technischen Möglichkeiten.

Es geht um den Digital Designer, den wir am 28. April im Rahmen der digitalen VDID Veranstaltungsreihe Design.Wissen.Diskurs. mit seinem breit angelegten und anspruchsvollen Kompetenzprofil diskutieren wollen.

www.bitkom.org/Themen/Technologien-Software/S

www.digital-design-manifest.de

E-Mail:

Positionspapier Digital Design (PDF)

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Schueco Alu Competence 2021 - image

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#Follow the details in der virtuellen Tour von Schüco Alu Competence

„#Follow the details“ lautet das Motto, mit dem Schüco Alu Competence die virtuellen Besucher ab dem 04. Mai 2021 zu einem interaktiven Rundgang durch verschiedene Lebenswelten einlädt. Alle ... mehr

Schueco Alu Competence 2021 - image

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#Follow the details in der virtuellen Tour von Schüco Alu Competence

„#Follow the details“ lautet das Motto, mit dem Schüco Alu Competence die virtuellen Besucher ab dem 04. Mai 2021 zu einem interaktiven Rundgang durch verschiedene Lebenswelten einlädt. Alle Räume sind mit unzähligen innovativen Produktneuheiten, die den aktuellsten Lebens- und Einrichtungsstilen entsprechen, ausgestattet. Bis ins Detail erlebt der Besucher die unterschiedlichen Lebensräume von der Einrichtung bis zur spürbaren Raumatmosphäre und Lichtstimmung.

So sind das Raumgestaltungssystem Schüco Openstyle, das multifunktionale Schiebetürsystem MST und das flexible Regalsystem Schüco Smartcube die perfekten Produkte hinsichtlich Flexibilität und Multifunktionalität. Überall einsetzbar und offen für jede Art der Nutzung bieten sie unzählige Möglichkeiten und Inspirationen zur individuellen Raumgestaltung – von der Nischenausstattung in der Küche, als attraktiver Sichtschutz oder zur Abtrennung einzelner Co-Räume. Schüco Smartcube zeigt auch als Solitärmöbel besondere Wirkung.

Auch das vielfältige Griffleistensortiment wurde um ein weiteres Modell ergänzt. Der besondere Charakter der neuen Griffleiste Divido liegt in dem reduzierten Design und den abgerundeten Ecken, die ihr eine schmeichelnde Optik und Haptik verleihen.

Schüco International KG
Schüco Alu Competence

In der Lake 2, 33829 Borgholzhausen
Tel. +49 5425 12-210

Mehr Infos in den angehängten PDF-Dateien oder online:

www.schueco.com/alu-competence

E-Mail:

Schüco Aluminium-Möbelkomponenten (PDF)

Schüco Designgriffe 2020 MZB (PDF)

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08.04.2021

Bericht aus dem Treffen NORD

Die NORD-Gruppe begegnete sich am 08.04.2021 im digitalen Raum und erfreulicherweise stießen zwei VDID Urgesteine zu dem Treffen. Prof. Herbert Lindiger und Prof. Werner Granzeier. Aber nicht nur ... mehr



08.04.2021

Bericht aus dem Treffen NORD

Die NORD-Gruppe begegnete sich am 08.04.2021 im digitalen Raum und erfreulicherweise stießen zwei VDID Urgesteine zu dem Treffen. Prof. Herbert Lindiger und Prof. Werner Granzeier. Aber nicht nur das, auch aus der Hochschulszene interessierte sich Paul van Lan für den Verband.

Matthias Votteler referierte über seinen umfangreichen Fundus an rechtlichem Wissen, unsere geistigen Leistungen vor unbefugter Nachahmung zu schützen. Die Instrumente Patent, Gebrauchsmuster – hier gab es eine Erneuerung seit 01.01. zu unseren Gunsten, jetzt als eingetragenes Design – und Urheberrechtschutz. Grundsätzlich war sein Geheimtipp: jeglichen Rechtsstreits zu vermeiden.
Herbert Lindinger konnte hier aus erfolgreichen Prozessen einiges beitragen. Manchmal ist alleine die Urheberschaft zugesprochen zu bekommen, so manchen Schritt wert. Ein spannender Vergleich: In der Musik greift das Urheberrecht bereits mit 4 Noten und gilt 70 Jahre über den Tod hinaus. Davon können wir im Design nur träumen ...

Das Los für das Kurzinterview (siehe gesonderten Beitrag) entschied sich für Prof. Werner Granzeier.

In unserer anschließenden Diskussion stand die Frage im Raum, wie es möglich wäre, den VDID zu stärken, mehr Mitglieder zu gewinnen und dadurch mehr Möglichkeiten wiederum den Mitgliedern zu bieten? Oder wie wäre es möglich, finanzielle Mittel einzuwerben, um Möglichkeiten umzusetzen und dadurch zu wachsen? Wie könnte der Verband aus dem derzeitigen Kreislauf ausbrechen? Kann es sein, dass Industriedesigner*innen nur eine kleine Sparte innerhalb des Designs abdecken und daher Wachstum gar nicht in dem ersehnten Maße möglich ist?

Das nächste Treffen wird am 02. Juni 2021 wieder um 18:00-20:00 digital stattfinden. Es wird erneut ein Kurzinterview geben und eine Diskussion. Vorab wird Dr. Sybs Bauer in einem Kurzvortrag aus ihrer Dissertation plaudern:

"Von der evolutionären Morphologie zur formatio naturalis – oder was wir von den Gestaltungsprinzipien der Natur lernen können
"Aus einer Analyse der evolutionären Formfindungsprinzipien in der Natur ist es möglich, so ihre Behauptung, zu einer Gestaltung eines zukunftsorientierten kreativen Designprozesses mit universell akzeptierten und Natur integrierenden Resultaten zu gelangen." (mehr in der Ankündigung zum Treffen)

E-Mail:

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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07.04.2021

Grow Fortbildung VI mit Mega-Rabatt für Bayern

Wer seine Kompetenzen in Design Management und Leadership erweitern und verfestigen möchte, findet in Grow den idealen Ausbildungspartner. International erfahrene Tutoren, profunde Kenntnis des ... mehr



07.04.2021

Grow Fortbildung VI mit Mega-Rabatt für Bayern

Wer seine Kompetenzen in Design Management und Leadership erweitern und verfestigen möchte, findet in Grow den idealen Ausbildungspartner. International erfahrene Tutoren, profunde Kenntnis des globalen Marktes sowie Praxisnähe mit aktuellen Case Studies zeichnen Grow aus.

Wer von unseren VDID Mitgliedern mit Wohnsitz Bayern sich bis spätestens 7. Mai 2021 verbindlich zu dieser Fortbildung zum Designmanager*in anmeldet, kann aufgrund von EU-Förderprogrammen insgesamt über 80% Rabatt bzw. Kostenerstattung erhalten - das sind quasi VDID Mitgliedsbeiträge für die nächsten 20 Jahre ... d.h. - eine (Neu-) Mitgliedschaft im VDID rechnet sich auf jeden Fall!
Wer zuerst kommt ist mit dabei - bei Anmeldungen von insgesamt mindestens neun Kreativen aus Bayern kann dieser Sonderrabatt gewährt werden.
Eine einmalige Chance für bayrische Kreative und VDID Mitglieder, sich mit diesem Programm neue Perspektiven für Zukunft - so günstig wie nie - zu sichern.

Das nächste GROW Fortbildungsprogramm beginnt am 17. Juni 2021. - Anmeldung für Sonderrabatt* bis spätestens 7. Mai 2021 - die Plätze sind begrenzt!


Weitere Informationen sowie eine aktuelle Broschüre über die Inhalte der Grow Fortbildung finden Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

grow.empdl.com/#Education

E-Mail:

Dates Program VDID 6 Germany (PDF)

Quelle: Redaktion

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Zukunft anPacken!

07.04.2021

Zukunft anPacken!

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband) baut im Rahmen des Clubs für nachhaltige Verpackungslösungen eine Community zum Thema Verpackung auf. In der digitalen Community „Zukunft ... mehr

Zukunft anPacken!

07.04.2021

Zukunft anPacken!

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband) baut im Rahmen des Clubs für nachhaltige Verpackungslösungen eine Community zum Thema Verpackung auf. In der digitalen Community „Zukunft anPacken!“ werden ein Jahr lang Ideen geteilt, gemeinsam diskutiert und mehr über den Umgang mit Verpackungen und Kaufverhalten erfahren. Mit dem so gewonnenen Wissen soll ein stärkerer Einblick in die Motivation und Gründe für das aktuelle Verhalten von Verbrauchern gewonnen und gemeinsam mit dem Kooperationspartner, dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP), Lösungen für die Verpackung von morgen entwickelt werden.

Das Projekt ist gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU). Als Teil der Community erhalten Sie etwa alle zwei bis vier Wochen eine kleine Aufgabe von uns. Das können die Bewertung einer Produktidee, Befragungen oder persönliche Berichte sein. Deshalb suchen wir motivierte „AnPacker/innen“, die Lust haben, an einem Forschungsprojekt mit echtem Praxismehrwert mitzuwirken. Der Zeitaufwand ist ungefähr mit einer Stunde pro Monat einzuplanen.

Die Anmeldung für die Kurzumfrage ist über diesen Link erreichbar:

tripetto.app/run/GAC3SELUSR

www.verbraucher.org

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ZWCAD: Einfache und DWG-kompatible CAD-Plattform

ZWCAD ist eine leistungsstarke, preisgünstige und DWG-kompatible CAD-Lösung, die lebenslange Designqualität und Produktivität garantiert. + Nahtlose DWG Kompatibilität: Sie können Ihr ... mehr

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ZWCAD: Einfache und DWG-kompatible CAD-Plattform

ZWCAD ist eine leistungsstarke, preisgünstige und DWG-kompatible CAD-Lösung, die lebenslange Designqualität und Produktivität garantiert.

+ Nahtlose DWG Kompatibilität: Sie können Ihr vorheriges Design öffnen, direkt daran weiterarbeiten und es problemlos mit Kollegen und Kunden teilen.

+ Flexibler Arbeitsablauf zwischen lokalen und mobilen Geräten: CAD Pockets lässt Sie Zeichnungen überall und jederzeit anzeigen, bearbeiten und mit Ihrem Team kommunizieren.

+ Effizienteres Arbeiten mit Mikroinnovationen: Optimieren Sie Ihren Workflow noch weiter mit den einzigartigen ZWCAD-Features und innovativen Werkzeugen.

+ Nicht ablaufende, permanente Lizenz mit neuester Versionsaktualisierung: ZWSOFT bietet Ihnen mehrere Lizenzierungstypen mit freundlicher Preispolitik.

Eine 30-tägige kostenlose Testversion finden Sie unter dem folgenden Link, dann bereiten Sie sich auf ein beispiellos schnelles und flüssiges CAD-Erlebnis vor!

Mehr Informationen finden Sie auf der Website oder in angehängtem PDF.

www.zwsoft.com/de/product/zwcad

E-Mail:

ZWCAD 2021 Broschüre (PDF)

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Corona Statistiken - Results - visual (c) rz

17.03.2021

Auswertung VDID Blitzumfrage!

Corona-Krise und die Zukunft der Designwirtschaft. Der VDID hat im März 2021 seine Mitglieder zu deren wirtschaftlichen Lage und den Aussichten befragt, von denen rund 100 an der Umfrage ... mehr

Corona Statistiken - Results - visual (c) rz

17.03.2021

Auswertung VDID Blitzumfrage!

Corona-Krise und die Zukunft der Designwirtschaft.

Der VDID hat im März 2021 seine Mitglieder zu deren wirtschaftlichen Lage und den Aussichten befragt, von denen rund 100 an der Umfrage teilgenommen haben. Das Kompetenzzentrum des Bundes für die Kultur-und Kreativwirtschaft hat am 19.2. eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die Designwirtschaft mit einem Umsatz von nur noch 16,4 Mrd. im Jahr 2020 auf das Niveau vor der Finanzkrise 2009 zurückgefallen ist. Spiegel Online berichtete am 11.03.21 „Sparen am falschen Ende - Konzerne streichen Forschungsausgaben zusammen“, dass die Entwicklungsetats im Schnitt um 0,3 Prozentpunkte sanken - es gibt aber Branchen, die sogar in der Krise ihre F&E Etats erhöht haben.

Ein ähnliches Bild zeigen die Ergebnisse unserer VDID Umfrage - Licht und Schatten. Gerade für viele Soloselbstständige entscheidet sich in den nächsten Wochen, ob diese ihre Selbstständigkeit weiter aufrechterhalten können - bzw. ob Berufseinsteiger überhaupt diesen Schritt wagen. So haben 38% der an unserer Umfrage Beteiligten die Corona-Soforthilfen in Anspruch genommen. Vielfach reichen die nicht auf die Designwirtschaft angepassten staatlichen Hilfen, die zudem oft nur verzögert ausgezahlt werden, bei weitem nicht aus, um die Verluste zu decken. Besonders wichtig wäre jetzt zu verhindern, dass Designer*innen dann nicht länger die Voraussetzungen zur Mitgliedschaft in der KSK erfüllen und so auch noch unverschuldet ihren Versicherungsschutz verlieren. Es steht zu befürchten, dass viele unserer Kolleg*innen ihre Selbstständigkeit aufgeben müssen und ein Neustart durch Rückzahlungsforderungen und fehlender Reserven dann nicht mehr gelingen wird.

Parallel darf nicht übersehen werden, dass sich die Digitalisierung durch Corona endlich beschleunigt hat - glücklich, wer hier schon lange vorne mit dabei war.
Nicht nur Technologie, auch die Kommunikation und Weiterbildung ist ein Schlüssel für die Zukunft des Designs. UI/UX, Innovationsprozesse, nachhaltige Gestaltung u.v.a.m. braucht das Design, um künftig Unternehmen zu helfen, bessere zukunftsorientierte Lösungen zu finden.
Der VDID bietet seit einiger Zeit ein breites Spektrum an Fortbildungen und Veranstaltungen zum Wissens- Aufbau und Austausch an. Dieser Wandel zeigt sich auch in den Zahlen der Umfrage(n) - so blicken einige Unternehmen – nach einem kurzen, scharfen Einbruch im letzten Jahr- auch in der Krise positiv in die Zukunft und können teilweise auch Umsatzzuwächse verzeichnen. Das sind vor allem diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die im Bereich Innovation (+6%) Leistungen anbieten oder gar neue Geschäftsfelder entdeckt haben (+10%)

Wir danken allen Teilnehmer*innen, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Wir werden als Verband mit den Ergebnissen an die Politik herantreten und die Zukunft des Designs mitbestimmen.

...gleichzeitig müssen wir und unsere Profession konstruktiv die Gestaltung der Zukunft mit positiven Visionen angehen!

Andreas Enslin, Vizepräsident des VDID e.V.

E-Mail:

VDID Blitzumfrage 2021-03 - Auswertung (PDF)

Themendossier Betroffenheit KKW 2021 (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Präsenz - Mitglieder zeigen sich auf Instagram

16.03.2021

Zeig Dich auf Instagram & Co!

Werde Teil des VDID Netzwerks! Der VDID schafft die Basis für einen breiten Dialog und lässt Mitglieder an seinem exzellenten Netzwerk partizipieren. Er gibt Orientierung, veranschaulicht die ... mehr

VDID Präsenz - Mitglieder zeigen sich auf Instagram

16.03.2021

Zeig Dich auf Instagram & Co!

Werde Teil des VDID Netzwerks!

Der VDID schafft die Basis für einen breiten Dialog und lässt Mitglieder an seinem exzellenten Netzwerk partizipieren. Er gibt Orientierung, veranschaulicht die Wirkung von Design, nutzt die Öffentlichkeit und fördert damit sowohl die individuelle als auch die generelle Entwicklung von Industriedesigner*innen.

Wir laden alle VDID Mitglieder ein, sich auf VDID Social Media-Plattformen mit Ideen, Projekten, Denkanstößen zu präsentieren.

Jetzt mit Kollegen, Unternehmern und Entscheidungsträgern konzentriert und professionell interagieren und von vielfältigen Serviceleistungen profitieren.

Ein wichtiger Teil unseres VDID Instram-Account @vdidgermany besteht aus dem Vorstellen von VDID Mitgliedern und ihren Arbeiten, da sie es sind, die dem Verband ein Gesicht geben.
Daher wollen wir als VDID Social Media Team dazu aufrufen, sich hier zu beteiligen und uns die nötigen Materialien hierfür zukommen zu lassen. Alle wichtigen Informationen zu Bildern und textlichen Inhalten findet Ihr in dem angehängten PDF.

Bei Fragen oder Anregungen zum Thema VDID Social Media schreibt uns gerne an socialmedia@vdid.de oder direkt auf Instagram @vdidgermany

www.instagram.com/vdidgermany

E-Mail:

VDID Mitgliedervorstellung via Instagram 2021 - aktives PDF Formular (PDF)

Quelle: Redaktion

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Designpreis Focus Open bis 16.04.2021 verlängert - visual

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Zeigen Sie Ihre Design- und Innovationskompetenz!

Der Designpreis Focus Open 2021 vergibt Auszeichnungen für zukunftsweisendes Design. Gewinnen Sie öffentliche Präsenz und gute Kommunikationsargumente! FOCUS OPEN 2021 Internationaler ... mehr

Designpreis Focus Open bis 16.04.2021 verlängert - visual

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Zeigen Sie Ihre Design- und Innovationskompetenz!

Der Designpreis Focus Open 2021 vergibt Auszeichnungen für zukunftsweisendes Design. Gewinnen Sie öffentliche Präsenz und gute Kommunikationsargumente!

FOCUS OPEN 2021
Internationaler Designpreis Baden-Württemberg

Wir verlängern die Frist zur Anmeldung! und bieten Ihnen nochmals die Chance bis 16. April 2021 dabei zu sein!

DER FOCUS OPEN? - nicht kommerziell
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Unsere Jury liebt Innovationen, Mut und frische Ideen
Gewinnen Sie gute Kommunikationsargumente und einen perfekten Auftritt!
Focus Open zeigt, was in Sachen Gestaltung, Innovation und Nachhaltigkeit State-of-the-Art ist — jährlich und transpa-rent. Auch 2021 belohnt der Focus Open die Innovations- und Designqualität neuer Produkte, Services und Konzepte.

Beim Focus Open haben auch Start-Ups, Newcomer und Gründer die gleichen Chancen wie etablierte Designagenturen und Unternehmen!

Gewinnen Sie Gold, Silver, Special Mention — oder Meta, die Rückmeldung einer unabhängigen Jury und öffentliche Präsenz durch Jahrbuch, Ausstellung und Webpräsentation.

Melden Sie sich noch heute an — und werden Sie Teil der Focus Open-Community 2021!

Weitere Informationen finden Sie unter:

design-center.de/de/focus-open-2021-ausschrei

design-center.de/de/site/focusopen

design-center.de

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Simon Mayer Portraitfoto 2021 - Willkommen im VDID

15.03.2021

Willkommen im VDID, Simon Mayer!

Simon Mayer hat an der OTH Regensburg Industriedesign studiert und bereitet sich auf sein Masterstudium vor. In seiner Ausbildung hat er die vielen Facetten guter Gestaltung kennen und schätzen ... mehr

Simon Mayer Portraitfoto 2021 - Willkommen im VDID

15.03.2021

Willkommen im VDID, Simon Mayer!

Simon Mayer hat an der OTH Regensburg Industriedesign studiert und bereitet sich auf sein Masterstudium vor. In seiner Ausbildung hat er die vielen Facetten guter Gestaltung kennen und schätzen gelernt. Besonders faszinierte ihn der offene und inklusive Ansatz, mit welchem Designprojekte idealerweise zu bearbeiten sind. Ein Praxissemester in einem Rosenheimer Designbüro (xheight) gab ihm einen spannenden Einblick in die Markengestaltung. Nach dem Bachelor war er in seiner Heimatstadt Traunstein im Chiemgau bei g branded als Industriedesigner tätig und arbeitet dort nun in der Produktentwicklung. G branded ist eine full service Agentur, welche sich auf Merchandise Artikel im Premiumsegment spezialisiert hat.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zeigt sich, wie wichtig es ist, Design nicht als Kosmetik zu verstehen und anzuwenden, sondern Gestaltern in Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, durch anwenderbezogene und innovative Konzepte, Produkte und Dienstleistungen zu evolvieren.

Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?
Meiner Meinung nach liegt die größte Herausforderung darin, insbesondere deutschen Mittelständlern zu beweisen, dass Designer*innen Skillsets wie tiefgreifende, strategische Arbeit leisten können und nicht nur oberflächliches Aufhübschen praktizieren. Diese Veränderung muss von Designer*innen selbst vorangetrieben werden, indem sie sich nicht unter Wert verkaufen und mit ihren Fähigkeiten für Unternehmen einen echten, nachhaltigen Mehrwert schaffen.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich bin Mitglied im VDID geworden, weil ich es gerade für den ungeschützten Berufsbegriff des Designers extrem wichtig finde, sich zusammenzufinden und Fähigkeiten und Kenntnisse aus den verschiedensten Bereichen der Gestaltung zusammenzutragen. Vereine wie der VDID sind ein seriöses und wirksames Werkzeug für die Etablierung des (Industrie)-Designs in der deutschen Wirtschaftslandschaft.

www.behance.net/mayersimonc2b0

www.linkedin.com/in/simon-mayer-33425919b/

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Phoenix3d-Metallverformung - Visual VDID Fördermitglied

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Phoenix 3D Metaal – We shape your leading position

Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren ... mehr

Phoenix3d-Metallverformung - Visual VDID Fördermitglied

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Phoenix 3D Metaal – We shape your leading position

Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.

Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist langjähriges VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

phoenix3dmetaal.com/de/projekte/

E-Mail:

Phoenix VDID Fördermitglied (PDF)

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Conference_chair_Vottelerdesign

26.02.2021

Der Brückenbauer

Auch beim letzten VDID Treffen der Region Nord wurde ein Teilnehmer für die Beantwortung einiger Fragen ausgewählt. Dieses Mal traf es Matthias Vottler. Unser Ziel ist es, uns alle gegenseitig ... mehr

Conference_chair_Vottelerdesign

26.02.2021

Der Brückenbauer

Auch beim letzten VDID Treffen der Region Nord wurde ein Teilnehmer für die Beantwortung einiger Fragen ausgewählt. Dieses Mal traf es Matthias Vottler. Unser Ziel ist es, uns alle gegenseitig über das eigentliche Design hinaus näher kennenzulernen.

Was warst du in deiner Jugend?
Pragmatisch. Ich könnte auch sagen, Durchschnitt. Lange Haare waren mir zu lästig, und auch im Sport hatte ich nicht den Ehrgeiz besser sein zu wollen oder zu müssen als andere. Mein Konkurrenzdenken war – und ist es noch heute – eher ein Ansporn für mich selbst, frei von dem Gewinnen-Verlieren-Spiel.

Wasser oder Champagner?
Bier. Wasser ja, Champagner nie. Ich bin wohl zu sehr Schwabe, um dieses teure Getränk, welches meine Geschmacksnerven nur in Langweile versetzt, zu trinken. Ich liebe die vielen kleinen Brauereien in Dänemark mit ihren herrlichen Biersorten. Welch eine vielfältige Welt des Geschmacks!
Zwischenfrage: Warum Dänemark? Meine Frau ist Dänin, unsere Kinder und Enkelkinder leben dort und wir hatten viele Jahre einen alten Bauernhof in der Höhe von Sylt, den wir liebevoll restaurierten, aber auch bei jedem Sturm Angst um das Reetdach hatten. Als ich dann beim Decken des Vordachs runterfiel, verkauften wir ihn. Sehr erleichternd, übrigens.

Welches Projekt würdest du gerne mit wem angehen?
Ich würde super gerne mit Sybs und Walter zusammen in einer kritischen Haltung die Designpreise hinterfragen.
Das schönste Kompliment auf einer deiner Gestaltungen?
Hier gilt: nicht durchschnittlich. Mein schönstes Lob ist der folgende Satz: „Ich habe den Stuhl seit 20 Jahren und ich sitze immer noch bequem drauf und mag ihn.“

Stell dir vor, dein Leben wird verfilmt, wie wäre der Titel?
Brückenbauer

Wen würdest du in einen kleinen Kreis für ein inhaltsvolles Kamingespräch einladen?
Mein Thema wäre „Deutsch-Dänische Grenze“. Es ginge um das Zusammenleben und um die zwei Systeme so nah beieinander. Was sind Unterschiede, was Gemeinsamkeiten? Die Dänen gelten als glücklichstes Volk. Was genau sind die Gründe hierfür? Ich würde Politiker – jedoch nicht die Staatsoberhäupter – zur Diskussion bitten.

Du darfst nur noch 3 Apps auf deinem Handy haben? Welche bleiben?
Ich habe kein Smartphone. Es ist eine sehr bewusste Entscheidung, so bin ich ab 18:00 nicht mehr erreichbar. Ich will keine überflüssigen Fotos oder Nachrichten erhalten, eventuell noch antworten oder gar sagen zu müssen, dass ich sie als überflüssig empfinde. Das klappt prima! Ich vermisse nichts.

Während unseres Gespräches (und natürlich auch sonst) sitzt Matthias auf seinem eigenen Stuhl. Selbst entworfen (ohne Kundenauftrag) und genial in der Funktion. Der Rücken bleibt in einer ständigen Bewegung, aber ohne Belastung. Eine eigene Technik macht das möglich. Übrigens wird der Rücken über eine Gleitfläche im Sitz und einer aktiven Beckenstütze in Bewegung gehalten. Und, soweit wir das über Zoom beurteilen konnten, ist Matthias Stuhl der Mac unter den Bürostühlen. Logisch will ich jetzt wissen, wer sitzt auf was? - Ich sitze auf einem weißen Kevi-Stuhl an einem selbst entworfenen (ebenfalls ohne Kunde) Schreibtisch aus weißem Corian, [qo:cu] nannte ich ihn – und ihr? (Ich will sehr gerne eine Sammlung aufmachen!)

Interview von Dr. Sybs Bauer mit Matthias Vottler

www.vottelerdesign.de/

E-Mail:

Der Brückenbauer (PDF)

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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Logo - Machs effizient - bmwi eneffi

25.02.2021

Design - wenn nicht effizient, wann dann?

Mit dem 1. März 2021 wurden eine Reihe neuer Verordnungen der Europäischen Union wirksam. Diese sorgen dafür, dass Kühlgeräte, Waschmaschinen, Waschtrockner, Geschirrspüler und Fernsehgeräte ... mehr

Logo - Machs effizient - bmwi eneffi

25.02.2021

Design - wenn nicht effizient, wann dann?

Mit dem 1. März 2021 wurden eine Reihe neuer Verordnungen der Europäischen Union wirksam. Diese sorgen dafür, dass Kühlgeräte, Waschmaschinen, Waschtrockner, Geschirrspüler und Fernsehgeräte mit einem neuen Energielabel gekennzeichnet werden.
Ab September 2021 folgen elektrische Lichtquellen (Lampen, Module und Leuchten). Das neue Label bewirkt, dass die „+“-Klassen abgeschafft und die Produkte damit wieder auf einer Skala von A bis G ausgezeichnet werden. Wobei zu Beginn die Klasse A wohl nicht belegt sein wird, um einen Optimierungs-Ansporn zu geben...

Weitere Neuerungen durch Ökodesign-Verordnungen


Neben den neuen Energielabeln gibt es für diese Geräte auch neue Mindestanforderungen unter der EU-Ökodesign-Richtlinie, welche die Produkte erfüllen müssen, um in Europa auf den Markt gebracht werden zu können. Dazu zählen neben Anforderungen an die Energieeffizienz auch Anforderungen an die Reparierbarkeit. Damit soll die Reparatur von Geräten erleichtert werden. Denn eine lange Nutzung der Geräte ist aus Sicht der Umwelt sowie aus Sicht der Verbraucher*innen fast immer vorteilhaft.

Eigentlich sollte dies zum Pflichtenheft einer jeden Designentwicklung als Voraussetzung mit berücksichtigt werden - wenn dann aber Negativ-Beispiele einer bewussten Obsoleszenz oder einer bewusst verweigernden Ersatzteil-Beschaffung an den Tag gelangen - spricht dies nicht für eine nachhaltige oder ökologisch orientierte Wirtschaft, denn auch ökonomisch - wenn insgesamt bilanziert wird - kann wegwerfen doch nicht günstiger sein als reparieren!?

Wenn LG einzelne Beleuchtungselemente der Hintergrundbeleuchtung von Flachbildschirmen (vermutlich Cent-Artikel) nicht zum Verkauf anbietet (oder wenn, dann für absurd hohe Beträge) - zeigt dies fatale Züge. Auch Beispiele wie bei Vorwerks Thermomix, wo ein bekannter Mangel - aufgrund eines anfälligen kleinen Zahnrades - nicht einfach repariert werden kann / darf, da Vorwerk die Reparaturen nur selbst ausführen möchte - und diese Teile nicht zum freien Erwerb freigibt (Fertigungsbetriebe werden gezwungen, entsprechende Verträge zu unterzeichnen) - spricht dies für keine Kultur der Nachhaltigkeit.

Die Öko-Design-Richtlinie fordert, dass für 7-10 Jahre Ersatzteile vorgehalten und z B. auch Reparaturanleitungen mitgeliefert bzw. verfügbar gemacht werden müssen.

Als Designer*in sollte dies mit zu unseren Pflichtenheft-Punkten grundsätzlich gehören und im Idealfall auch eine vollständige Rückbau / -nahme mit in den Entwicklungsprozess integriert werden - idealerweise mit einer kompletten cradle to cradle Strategie ohne Downcycling von Rohstoffen, Materialien und Energiequellen.

Unten stehende Links führen zur Ökodesign-Richtlinie der EU und einer sehr zu empfehlenden Doku in der 3sat Mediathek:

www.bmu.de/themen/wirtschaft-produkte-ressour

www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-502.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Effizienz-Preis-NRW 2021 - Abbildung

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Effizienz-Preis NRW 2021 – wir suchen das ressourceneffiziente Produkt!

Mit dem renommierten Effizienz-Preis NRW werden 2021 wieder besonders innovative und clevere Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen. Der Preis ... mehr

Effizienz-Preis-NRW 2021 - Abbildung

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Effizienz-Preis NRW 2021 – wir suchen das ressourceneffiziente Produkt!

Mit dem renommierten Effizienz-Preis NRW werden 2021 wieder besonders innovative und clevere Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen. Der Preis ist mit insgesamt 20.000 € dotiert.
Bewerben können sich Unternehmen mit Sitz in NRW und einer Größe von bis zu 1.000 Mitarbeiter*innen.
Bereits seit 2000 werden herausragende Beiträge zur Ressourceneffizienz von der Effizienz-Agentur NRW prämiert, die im Auftrag des NRW-Umweltministeriums arbeitet. Im Herbst 2021 wird der Preis zum neunten Mal im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung verliehen.
Die Sieger*innen werden im Herbst diesen Jahres durch eine hochkarätige und unabhängige Jury ausgewählt. In Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW wird zudem ein Nachwuchspreis an Studierende vergeben. Die NRW.BANK beteiligt sich als Kooperationspartnerin an beiden Preisen.

Bewerbungsschluss für den Effizienz-Preis NRW ist der 2. Juli 2021.

In dem als PDF-Magazin EFAplus angehängten Dokument erhalten Sie einen Eindruck vom Effizienz-Preis NRW 2019.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsportal finden Sie unter folgendem Link - bzw. bei Rückfragen senden Sie uns gerne eine Mail:

www.effizienzpreis-nrw.de

E-Mail:

Effizienz-Preis-NRW-2019 _ Broschuere (PDF)

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25.02.2021

Rückblick VDID NORD TREFF

Unser zweites Treffen in diesem Jahr fand in einer kleinen, aber nicht weniger intensiven Runde statt. Ungeplant drängte sich ein wichtiges Thema nach vorne, nämlich verschiedene Fragen des ... mehr



25.02.2021

Rückblick VDID NORD TREFF

Unser zweites Treffen in diesem Jahr fand in einer kleinen, aber nicht weniger intensiven Runde statt.
Ungeplant drängte sich ein wichtiges Thema nach vorne, nämlich verschiedene Fragen des designxport (unserem Hamburger Design Center) an die Designverbände. Der designxport ist seit einigen Jahren unter die Obhut Kreativgesellschaft gefallen und hat nach einigen Jahren Stillstand im letzten mit Frances Uckermann eine neue Leitung erhalten. Die Webpage ist bereits überarbeitet. Doch was kommt nun?

Was wollen und wünschen wir uns im VDID NORD? Eigentlich ist es klar: Designpromotion, Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildung, z.B. in Nachhaltigkeit, Austausch und Vernetzung. Für Design-Veranstaltungen wünschen wir uns den designxport als Partner und die freie Nutzung der Räumlichkeiten. Im Großen und Ganzen, was andere Designcenter ebenfalls auf Regionalebene bieten. Überregional wäre ein klares Alleinstellungsmerkmal für Hamburg wünschenswert und notwendig. Wir sind uns auch einig, dass wir einen hohen Anspruch an die Qualität stellen.

Aufgrund dieser Anfrage entschieden wir uns, den Kurzvortrag rechtliche Absicherung von Design von Matthias Votteler auf das nächste Mal zu verschieben (siehe Einladung). Das Kurzinterview fand natürlich trotzdem statt - dieses Mal traf das Los Matthias Votteler (siehe 2. Link unten Der Brückenbauer). Da alles immer auch eine Gute Seite hat, so auch hier: jetzt können noch weitere Designer*innen von dem spannenden Wissen von Matthias profitieren! Und ihn vorab durch die Fragen etwas besser kennenlernen.

Aus dem Treffen mit dem designxport: Im Online-Treff mit dem designxport und den Verbänden, welches letzten Donnerstag stattfand, sind wir leider so weit gekommen, alle Fragen und Themen anzudenken. Als erstes Treffen wurde es eher ein Kennenlernen und auch hier stand Corona an erster Stelle. Nur die Sichtbarkeit hatte noch Raum. Vom designxport wurde eine Hamburg Design Week 2022 vorgeschlagen und sucht Mitstreiter*innen. Weitere Treffen sind in Planung und noch mehr Inhalte werden sicherlich kommen.

Nächstes Treffen: 08.04.2021 um 18:00 – 20:00 Uhr
Anmeldung in der VDID Geschäftsstelle oder bei Sybs Bauer direkt.

www.designxport.de/

www.vdid.de/aktuell/index.php

https://www.vdid.de/archiv/index.php

E-Mail:

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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NEB We want to hear from you

16.02.2021

Design goes Politics – the New European Bauhaus

Partizipation ist gefragt – und dann auch noch schön & nachhaltig: das New European Bauhaus – beautiful | sustainable | together Am 18. Januar 2021 wurde in einer Pressekonferenz die ... mehr

NEB We want to hear from you

16.02.2021

Design goes Politics – the New European Bauhaus

Partizipation ist gefragt – und dann auch noch schön & nachhaltig: das New European Bauhaus – beautiful | sustainable | together

Am 18. Januar 2021 wurde in einer Pressekonferenz die offizielle Webseite der Initiative the New European Bauhaus (NEB) der Europäischen Kommission gelauncht und damit die Initiative NEB offiziell gestartet. Die Europäische Kommission bittet um Austausch über Ideen für ein zukünftiges Zusammenleben nach der Pandemie und bietet mit der Webseite (Link unten) die Plattform dafür.

Gewünscht ist nichts weniger als die transsektorale Gestaltung neuer Lebensweisen durch Kunst, Kultur, sozialer Inklusion, Wissenschaft und Technologie. Aufgerufen sind Organisationen, Firmen, aber auch jeder Einzelne, der sich individuell am Austausch und der Ideenkreation beteiligen möchte. Neben Ideen, Herausforderungen und Erfordernissen, können auch inspirierende Beispiele für nachhaltiges und inklusives Leben eingereicht werden.

Ende März soll die Designphase mit der Ideensammlung abgeschlossen sein. Neben der Auswahl der Einreichungen durch Sensemaker als quantitatives Forschungsinstrument, wird ein 12-köpfiges Experten*innengremium u.a. aus den Bereichen Architektur, Design, Digitales, Kunst & Kultur, Stadtplanung & Kommunen, nachhaltiges Unternehmertum und Wissenschaft über die Einreichungen zusammen mit Akteuren des NextGenerationEU Aufbauinstruments beraten.

Schon Ende März dieses Jahres sollen die ersten inspirierenden Beispiele mit dem europäischen Bauhaus-Preis ausgezeichnet werden.

Frederike Kintscher, VDID Regionalvorsitzende Berlin | Brandenburg | Mecklenburg-Vorpommern
und Vertretung des VDID im Rat für Europa/Internationales des Deutschen Designtags



Mehr Information im NEB_VDID.pdf oder auf den Webseiten.

www.europa.eu/new-european-bauhaus/index_de

www.europa.eu/new-european-bauhaus/events_en

www.pinterest.com/eucommission/new-european-b

E-Mail:

NEB_VDID.pdf (PDF)

New European Bauhaus Explained (PDF)

Beispielseite_NEB (PDF)

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VDID PG Future Wirtschafts(macht) Design

15.02.2021

Visionäre, Diskutanten und Utopisten gesucht!

Gemeinsame Projektgruppenarbeit lebt vom Austausch Projektgruppe Ethik & Werte Ziel ist die Formulierung einer Utopie (Arbeitstitel) und einer Haltung für die Gestaltung unserer Zukunft mit und ... mehr

VDID PG Future Wirtschafts(macht) Design

15.02.2021

Visionäre, Diskutanten und Utopisten gesucht!

Gemeinsame Projektgruppenarbeit lebt vom Austausch

Projektgruppe Ethik & Werte
Ziel ist die Formulierung einer Utopie (Arbeitstitel) und einer Haltung für die Gestaltung unserer Zukunft mit und durch Design.

Nach anregenden Diskussionsrunden zu den Themen #1 Nachhaltigkeit & Luxus, #2 Profitmaximierung & Bescheidenheit, #3 Tradition & Zukunft und #4 Kreativität & Politik stehen wir jetzt vor der Frage, wie die Vision/Utopie/Utosion/Visopie (Arbeitstitel) aussehen könnte, und wie die gestalterischen Lösungsansätze der aktuellen Herausforderungen der Erde, der Menschheit und der Natur? Wie kann Design und der Designer sich einbringen? Und was kann im Verband verankert sein?
Es geht um Verantwortung als auch die Möglichkeiten, um Sichtbarkeit und Klarheit unserer Kompetenz im visionären Gestalten für das Wertschöpfungsnetz der Zukunft. Die Themen sind u.a. die folgenden: #Transparenz #Wertschätzung #Wertschöpfung #Bedeutung #Ästhetik #Schönheit #Natur #Nachhaltigkeit

Projektgruppe Wirtschafts(macht) Design
Wir als Industriedesigner wissen, dass Design positive Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit und Rentabilität von Unternehmen haben kann. Richtig eingesetzt, kann mittels Design anthropologische, ökonomische, technologische, soziale und ökologische Anforderungen global erfolgreich gestaltet werden.

In Hinblick des aktuellen erweiterten Designbegriffes, der nicht nur das explizierte ästhetische Gestalten, sondern das ganzheitliche Gestalten von Systemen impliziert, gibt es einige Beispiele von erfolgreichen Unternehmen, die die Balance zwischen technischem, wirtschaftlichem und mensch-zentriertem Ansatz geschafft haben.

Der Ansatz, den Mensch und seine Bedürfnisse in den Vordergrund der Entwicklung zu stellen, wird allerdings in vielen Fällen entweder der wirtschaftlichen oder der technischen Sicht unterstellt bzw. erst gar nicht erwähnt. Dadurch wird der wirtschaftliche Faktor von Design oft nicht erkannt und gezielt in Unternehmen eingesetzt.

In der Projektgruppe Wirtschafts(macht) Design beschäftigen wir uns auf der einen Seite mit der Fragestellung, was Design zur Wirtschaftlichkeit in Unternehmen beitragen kann und auf der anderen Seite mit der Schaffung von Transparenz dieses Themas.

Projektgruppe future affairs - Mobilität

Verkehr als Thema für Designer? Das hat bereits unser VDIDlab mit "Urban Upgrade" eindrucksvoll in Berlin widerlegt. Wir wollen Verkehr und Mobilität in Hinblick auf den Einklang von Umwelt, Infrastruktur, Zukunftsforschung, den Verkehrsteilnehmern, Lobbyisten und Einwohnern betrachten.

Jedes Mitglied ist herzlich eingeladen, an den Projektgruppen aktiv teilzunehmen. Über Euer Interesse freuen sich Frederike Kintscher, Linda Schmidt und "Dennis" Wolfgang Baier.

Bei Interesse bitte bei Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle Eure Kontaktdaten hinterlassen.

E-Mail:

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Focus Open 2021 visual

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FOCUS OPEN 2021

Internationaler Designpreis Baden-Württemberg Zeigen Sie Ihre Design- und Innovationskompetenz! Der Designpreis Focus Open 2021 vergibt Auszeichnungen für zukunftsweisendes Design. Gewinnen ... mehr

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Melden Sie sich noch heute an — und werden Sie Teil der Focus Open-Community 2021!
Weitere Informationen finden Sie auf:

design-center.de/de/focus-open-2021-ausschrei

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Portraitfoto Marcel Oelschläger

08.02.2021

Willkommen im VDID, Marcel Oelschläger!

Mit seiner Neuorientierung als WHY DESIGN möchte Marcel Oelschläger den Fokus seiner Arbeit auf die menschlichen Bedürfnisse in der Gestaltung von Produkten und Services legen. Durch seine ... mehr

Portraitfoto Marcel Oelschläger

08.02.2021

Willkommen im VDID, Marcel Oelschläger!

Mit seiner Neuorientierung als WHY DESIGN möchte Marcel Oelschläger den Fokus seiner Arbeit auf die menschlichen Bedürfnisse in der Gestaltung von Produkten und Services legen. Durch seine Erfahrungen im Bereich UX/UI und in der Innovationsentwicklung unterstützt er Unternehmen dabei, nicht nur Produkte, sondern ganzheitliche Kundenerlebnisse zu gestalten. Das Warum? ist dabei die Essenz seiner Gestaltung. „Herauszufinden, was jeden Einzelnen bewegt und motiviert, hilft mir, Probleme ganzheitlich zu gestalten und zu lösen“, meint Marcel Oelschläger.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?

Der Wert von Design liegt für mich in der Fokussierung auf die richtige Fragestellung und die Einbindung verschiedener Expertisen und Sichtweisen. Produkte(digital/analog) sind Teil eines komplexen Netzwerkes an Serviceleistungen und Partnerprodukten. Daher geht es nicht mehr nur um die Gestaltung von Produkten, sondern um die Gestaltung von Produkt-Service-Systemen. Die Herausforderung als externer Designer liegt für mich darin, meinen Kunden diese ganzheitliche Arbeitsweise und die Fokussierung auf die Bedürfnisse der Menschen, für die wir gestalten, aufzuzeigen.

Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?

Technologien haben und werden uns in Zukunft bei vielen komplexen Aufgaben unterstützen und zu wesentlich mehr Komfort in unserem Alltag beitragen. Neben dieser Technologisierung fehlt es uns jedoch zunehmend an menschlichen Interaktionen und Emotionen. Als Gestalter sehe ich zukünftig die größte Herausforderung darin, Technologien bestmöglich zu nutzen, diese aber stärker in den Hintergrund zu rücken und sie zur Förderung der natürlichen Interaktion in einen menschlichen Kontext zu stellen.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Design lebt vom Austausch und von unterschiedlichen Perspektiven. Ich wünsche mir einen offenen Diskurs über die Themen unserer Zeit, Debatten über unsere Zukunft und einen Austausch über die Qualität unserer Arbeit.

www.whydesign.works/

www.instagram.com/whydesign.works/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID Unternehmerforen am 10. und 11. März 2021 im Rahmen der MCBW

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Design Process + Design Language Designkompetenz und Designmethodik führen zum Erfolg. Immer komplexere Anforderungen lassen sich nur noch mit agilen Prozessen und Designmethoden bewältigen. Das ... mehr

VDID Unternehmerforen am 10. und 11. März 2021 im Rahmen der MCBW

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Design Process + Design Language

Designkompetenz und Designmethodik führen zum Erfolg. Immer komplexere Anforderungen lassen sich nur noch mit agilen Prozessen und Designmethoden bewältigen. Das VDID Unternehmensforum zeigte an zwei Tagen Designunternehmen und deren Auftraggeber, wie Design Process und Design Language als Erfolgsfaktoren in einem Entwicklungsprozess erfolgreich genutzt werden können.

Mittwoch, 10.3.2021 - Design Process

Donnerstag, 11.3.2021 - Design Language

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2021.02.05_Hessen-Mikroliquidität

05.02.2021

Direktdarlehen der WIBank ab sofort wieder beantragbar

Seit 01.02.2021 können hessische Kleinunternehmen und Soloselbstständige die Hessen-Mikroliquidität wieder beantragen. Frau Dr. Ursula Vossen ist die Ansprechpartnerin für den VDID. Die ... mehr

2021.02.05_Hessen-Mikroliquidität

05.02.2021

Direktdarlehen der WIBank ab sofort wieder beantragbar

Seit 01.02.2021 können hessische Kleinunternehmen und Soloselbstständige die Hessen-Mikroliquidität wieder beantragen. Frau Dr. Ursula Vossen ist die Ansprechpartnerin für den VDID.

Die Hessen-Mikroliquidität soll helfen, laufende Kosten zu decken. Sie kann von hessischen Soloselbstständigen und Kleinunternehmen bis maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten beantragt werden, die auf Grund der Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 bis maximal 35.000 Euro zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen für bestehende kleine Unternehmen und für Selbstständige, den die WIBank direkt vergibt.
Die Antragstellenden müssen weder Sicherheiten stellen, noch werden ihnen Gebühren oder weitere Kosten berechnet. Ein Steuerberater ist aber nötig. Unter Umständen muss der Kredit nicht voll zurückgezahlt werden.

Weiter gibt es für Investitionen das Hessen Micro-Darlehn. Hierfür wird die Hausbank gebraucht.

Das Hessische Wirtschafsministerium hat gemeinsam mit dem Hessischen Finanzministerium und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) die Verlängerung des Hilfsprogramms bis zum 30. Juni 2021 beschlossen. Hierzu werden vom Land Hessen 150 Mio. Euro zusätzlich bereitgestellt. AS

www.wibank.de/wibank/hessen-mikroliquiditaet/

www.wibank.de/wibank/diewibank/presse/direktd

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Visual zur VDID Veranstaltung - Wake-up mit Andreas Enslin, Miele und VDID Vizepräsident

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Wake up! Change is already here!

Was fehlt im Design der Welt von morgen? Smart Living darf kein nice-to-have sein. Die Digitalisierung kann enorme Potenziale erschließen. Ideen und Szenarien führen ins Design 2030 und ... mehr

Visual zur VDID Veranstaltung - Wake-up mit Andreas Enslin, Miele und VDID Vizepräsident

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Wake up! Change is already here!

Was fehlt im Design der Welt von morgen?

Smart Living darf kein nice-to-have sein. Die Digitalisierung kann enorme Potenziale erschließen. Ideen und Szenarien führen ins Design 2030 und verdeutlichen, welchen Einfluss neue innovative Technologien haben und welche Rolle dabei Designer*innen spielen.

Dienstag, 9.3.2021

Beginn: 17.30 h , Zoom-Einlass ab 17:15 h

Eine Veranstaltung des VDID in Kooperation mit UNIVERSAL HOME und MIELE

Jetzt anmelden unter:

www.mcbw.de/programm/detail/event/wake-up-cha

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Visual Corona-Hilfen 2021

20.01.2021

Hilfen für Solo-Selbständige

Zugang zur Überbrückungshilfe III wird vereinfacht und erweitert: Antragsberechtigung bei Umsatzeinbruch in einem Monat von mindestens 30% - bis zu 1,5 Mio. Euro Überbrückungshilfe pro ... mehr

Visual Corona-Hilfen 2021

20.01.2021

Hilfen für Solo-Selbständige

Zugang zur Überbrückungshilfe III wird vereinfacht und erweitert:
Antragsberechtigung bei Umsatzeinbruch in einem Monat von mindestens 30%
- bis zu 1,5 Mio. Euro Überbrückungshilfe pro Monat.
- Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro.
- Überbrückungshilfe III auch für Nov. und Dez. 2020.
- Anträge auf November- bzw. Dezemberhilfe können bis zum 30.04.2021 gestellt werden.

Einzelhandel: Abschreibungen auf Saisonware können zu 100 Prozent als Fixkosten angesetzt werden.

Hilfen für Solo-Selbständige deutlich verbessert:
- Neustarthilfe auf einmalig 50 Prozent des Referenzumsatzes verdoppelt.
- maximale Betriebskostenpauschale auf 7.500 Euro erhöht!

Neustarthilfe für Solo-Selbständige für Januar 2021 bis Juni 2021 - am 4.2.2021 Budget verdoppelt!
- Die Neustarthilfe kann von Solo-Selbständigen beantragt werden, die im Jahr 2019 mindestens 51 Prozent ihres Einkommens aus selbständiger Tätigkeit erwirtschaftet haben.
- Solo-Selbständige können statt Fixkosten eine einmalige Betriebskostenpauschale ansetzen.
- Die volle Betriebskostenpauschale erhalten diejenigen, deren Umsatz im Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 im Vergleich zum Januar 2019 bis Juni 2019 um 60 Prozent oder mehr zurückgegangen ist.
- Bei der einmaligen Betriebskostenpauschale, also keiner Einzelerstattung von Betriebskosten, liegt der Referenzumsatz bei 50 Prozent des Gesamtumsatzes des Jahres 2019. Die maximale Höhe beträgt 7.500 Euro.
- Die Betriebskostenpauschale wird als Vorschuss gezahlt. Wird im Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 ein höherer Umsatz erzielt, muss der Vorschuss anteilig zurückgezahlt werden.
- Der Betriebskostenzuschuss wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet. Sie kann, sofern erforderlich, zusätzlich beantragt werden. Die Grundsicherung bezieht sich auf die privaten Ausgaben. Der Betriebskostenzuschuss ist ein steuerbarer Zuschuss.

Weiter haben die Länder Förderprogramme aufgelegt. Diese finden Sie hier:

www.kulturrat.de/corona/massnahmen-der-laende

www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Sta

www.kulturrat.de/corona-pandemie/fuer-solo-se

2021-01-19 Überbrückungshilfe III und Neustarthilfen für Solo-Selbständige (PDF)

1. Mrd. Euro mehr für Neustart Kultur beschlossen am 4.2.2021 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo PCI und Kreative NRW zur Umfrage

26.01.2021

Umfrage zu 2020 in der KKW

Corona und die Kultur- und Kreativwirtschaft. - Umfrage zu Ihrer Bilanz 2020 Die Corona-Pandemie hat die Kultur- und Kreativwirtschaft schwer getroffen, aber auch viel Neues hervorgebracht. Die ... mehr

Logo PCI und Kreative NRW zur Umfrage

26.01.2021

Umfrage zu 2020 in der KKW

Corona und die Kultur- und Kreativwirtschaft. - Umfrage zu Ihrer Bilanz 2020

Die Corona-Pandemie hat die Kultur- und Kreativwirtschaft schwer getroffen, aber auch viel Neues hervorgebracht. Die negativen wie positiven Auswirkungen stehen im Mittelpunkt dieser Umfrage, mit der gleichzeitig eine Branchenbilanz für das Jahr 2020 gezogen werden soll.

Die Erhebung richtet sich an selbständige Kultur- und Kreativ-schaffende in Deutschland. Die Beantwortung der Fragen wird max. 15 Minuten in Anspruch nehmen.

Ziel ist es, ein genaueres Lagebild der Branche zu erstellen und so effektiver auf Politik und Verwaltung einzuwirken. Eine Teilnahme an der Umfrage ist bis 14.02.2021 möglich.

Die Umfrage ist anonym und lässt keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person und / oder Ihr Unternehmen zu. Die Teilnahme ist ohne Nennung Ihres Namens und ohne Registrierung möglich. Der Zugriff auf die Umfrage erfolgt über einen allgemeinen Link. Weitere Hinweise zum Datenschutz über das Umfragetool Lamapoll.

Durchgeführt wird die Erhebung durch das Netzwerk Promoting Creative Industries (PCI) und den Bundesverband Kreative Deutschland e.V. in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden und wird durch diese Partner auch ausgewertet. Eine kommerzielle Verwertung der Ergebnisse (ausgenommen journalistische Berichterstattung) wird ausgeschlossen.

survey.lamapoll.de/Kultur_und_Kreativwirtscha

Quelle: Redaktion

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Portraitfoto von Felix Angermeyer

25.01.2021

Willkommen im VDID, Felix Angermeyer!

Design Studio Felix Angermeyer wurde 2015 in Köln gegründet und erarbeitet seitdem individuelle Design-Lösungen für Start-ups, Agenturen und Unternehmen. Mit dem Fokus auf Industrie- und ... mehr

Portraitfoto von Felix Angermeyer

25.01.2021

Willkommen im VDID, Felix Angermeyer!

Design Studio Felix Angermeyer wurde 2015 in Köln gegründet und erarbeitet seitdem individuelle Design-Lösungen für Start-ups, Agenturen und Unternehmen. Mit dem Fokus auf Industrie- und Möbeldesign verfolgt Felix Angermeyer den Ansatz, die Balance zwischen Funktionalität, Ästhetik und Charakter auf den Punkt zu bringen. Dabei legt er besonderen Wert auf nachhaltiges Denken sowie eine konsistente Eingliederung seiner Gestaltung in das Produktumfeld.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?

Um ein nachhaltig erfolgreiches Produkt auf den Markt zu bringen, bedarf es eines perfekten Zusammenspiels von Design, Produktentwicklung, Branding, Marketing und Logistik. Entscheidend hierbei ist die Vision, die alle Beteiligten teilen. Geschäftspartner zu finden, mit denen man (s)eine Vision teilen kann, ist für mich die größte Herausforderung.

Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?

Konzeptionell sehe ich zwei große, gegenläufige Trends. Zum einen wird alles immer digitaler und technisierter. Die Begeisterung über das, was alles möglich ist und das Leben vereinfachen kann, steht hier im Vordergrund. Dem gegenüber steht ein immer größer werdendes Bedürfnis nach Natur, Klarheit und Achtsamkeit, wo es mehr auf die Sinne als auf Effektivität ankommt. Objekte zu gestalten, die im richtigen Maß beiden Bedürfnissen nachkommen und den Lebensraum bereichern, ist für mich heute und auch in Zukunft die größte Aufgabe.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Für mich stellt der VDID eine bereichernde Community dar, die viel Know-how, interessante Mitglieder und tolle Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Es ist für mich wichtig, am Puls der Zeit zu bleiben und mich mit anderen Fachleuten aus den verschiedensten Branchen auszutauschen. Zusätzlich stärkt der VDID einem den Rücken, wenn es um fachliche Fragen in den Bereichen Industrie, Wirtschaft und Recht geht. Auch die vielen angebotenen Veranstaltungen, Workshops und Kurse haben mich dazu bewogen, dem VDID beizutreten.

www.felixangermeyer.com

www.instagram.com/felix.angermeyer/

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Walter Heidenfels

21.01.2021

La Mamma wies den Weg

Die Regionalgruppe VDID NORD hat sich zur Aufgabe gemacht, stärker zusammenzuwachsen. Wie könnte das besser gehen, als mit dem gegenseitigen Kennenlernen? Daher findet bei jedem Treffen ein kurzes ... mehr

Walter Heidenfels

21.01.2021

La Mamma wies den Weg

Die Regionalgruppe VDID NORD hat sich zur Aufgabe gemacht, stärker zusammenzuwachsen. Wie könnte das besser gehen, als mit dem gegenseitigen Kennenlernen? Daher findet bei jedem Treffen ein kurzes aber intensives Interview statt. Per Losverfahren durfte Walter Heidenfels, ein Urgestein im VDID, am 27. Januar 2021 den Anfang machen.


Ein Besuch in der Stadtbücherei brachte Walter zum Industriedesign. Genauer ein Buch, welches er dort fand. "Industrial Design. Grundlagen der Industrieproduktgestaltung" von Bernd Löbach auf dessen Titelbild der Klassiker "La Mamma" des Designers Gaetano Pesce von B&B Italia prangte. Bestätigt wurde er in seinem Interesse vom Arbeitsamt, denn die "Blätter für Berufskunde" beinhalteten ganz frisch das Industriedesign, übrigens vom VDID aufgesetzt. So wechselte er vom Spiel im Hambacher Forst in die Großstadt Wuppertal. Während eines Praktikums in Köln lernte er dann eine Regionalgruppe im VDID kennen und trat sofort ein. Wir schreiben das Jahr 1984. Karl-Heinz Krug, Chefredakteur der "form“, war Vorsitzender. Mit ihm fuhr er in seiner klapprigen Ente (die Älteren unter uns wissen, dass das ein beliebtes Automobil war) nach Köln, er wollte unbedingt die neue Messe "Public Design" besuchen. Ein "must be" für die damaligen Designstudierenden.

Kaum verließ er die Bergische Universität, gestaltete er Staubsauger für "sebo", eine Firma, die von zwei Vorwerk-Ingenieuren frisch gegründet wurde. Es ging um Profi-Staubsauger für Putzkolonnen. Als er auf einer privaten Party war (man sollte wirklich immer zu jeder Party gehen), wurde er angesprochen, es werde ein Designer gesucht. Ein triftiger Grund sich mit einem Kollegen selbstständig zu machen....


... das ganze Gespräch zwischen Walter Heidenfels und Dr. Sybs Bauer im angehängten PDF gelesen werden.

E-Mail:

La Mamma wies den Weg (PDF)

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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VDID NORD Treffen

18.01.2021

Rückblick: VDID NORD NEUJAHRSTREFF

Gleich zu Anfang des Jahres trafen sich die Nordlichter – natürlich digital. Ein intensives, informatives und humorvolles Treffen! Wir hoffen, dass beim nächsten Mal alle Teilnehmer*innen aus dem ... mehr

VDID NORD Treffen

18.01.2021

Rückblick: VDID NORD NEUJAHRSTREFF

Gleich zu Anfang des Jahres trafen sich die Nordlichter – natürlich digital. Ein intensives, informatives und humorvolles Treffen! Wir hoffen, dass beim nächsten Mal alle Teilnehmer*innen aus dem Norden dabei sein werden.

In der ersten kurzen Vorstellung aller Teilnehmer*innen ergaben sich ungeahnte Verbindungen über das Design hinaus. Zum einen ist es der Stuttgarter Raum, und zum anderen die Musik. Nicht nur ein bisschen Musik. Gleich zwei aktive Bandmitglieder, Rockmusiker mit E-Gitarre, ein Kontrabass oder klassische Gitarre Musiker und ganz ohne Band, die Querflöte, die nie jemand hören wird – man könnte behaupten, das gestalten irgendwie auch musisch ist.

Im Anschluss wurde ein Teilnehmer per Losverfahren für ein intensiveres Interview ausgewählt. Wer steht hinter dem Designer? Dieses Mal traf es unser VDID Mitglied Walter Heidenfels von Teams Design. Sybs stellte Fragen, schnell zu beantworten – natürlich durfte es auch ein bisschen mehr sein. (siehe nächster Beitrag)

Wir werden uns in 2021 ca. alle 2 Monate digital zusammentreffen, hoffen aber auch, dass dieses Jahr ein offline-Treffen möglich sein wird. Für die nächsten Male wird ein wiederholendes Thema ein 15 minütigen Vortrag eines Teilnehmers sein, der (oder die) Wissen teilen wird. Freiwillige vor und schon meldete sich Matthias Votteler – wir sind gespannt!

Nach unserer Diskussion über das Thema Nachhaltigkeit und unsere Verantwortung, angestoßen aufgrund des VDID Jahresthemas, bestätigten wir uns gegenseitig mit unseren Erfahrungen: interessiert uns alle, viel Wissen ist vorhandenem und wir sind der Notwendigkeit sehr wohl bewusst, doch als Designer*innen hatten wir alle noch keinen Einfluss auf unsere Kunden. Bedenkend, dass doch viel Jahre der Designarbeit hier zusammentrafen, ist das erschreckend nüchtern.

Zwei Themen kristallisierten sich an dem inspirierenden Abend für 2021 heraus: Designausbildung und Designkritik. Dabei wollen wir externe ebenso hören, wie intern diskutieren. Wie genau das aussehen wird, geht jetzt in die Gestaltung.

Wir hoffen, dass es bei unserem nächsten Treffen, am Mittwoch, 24.02.2021 um 18:00 bis 20:00 Uhr noch mehr Nordlichter zu uns stoßen werden! Wir zumindest stehen auf Wachstumskurs!

Bitte diesen Termin vormerken!
Anmeldung wie immer über die GS oder bei Sybs direkt.

E-Mail: sybs.bauer@vdid.de

E-Mail:

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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Bernadett King @ VDID different desks

13.01.2021

VDID shows different desks: Bernadett King - bKING Design

Nach dem Motto von Charles Eames "The details are not the details. They make the design." - folgt Bernadett King ihrer Leidenschaft neue Produkte für ihre Kunden, wie auch für ihre Eigenmarke bKING ... mehr

Bernadett King @ VDID different desks

13.01.2021

VDID shows different desks: Bernadett King - bKING Design

Nach dem Motto von Charles Eames "The details are not the details. They make the design." - folgt Bernadett King ihrer Leidenschaft neue Produkte für ihre Kunden, wie auch für ihre Eigenmarke bKING zu entwickeln.

Produktdesign - Schwerpunkt Schmuck und Glas.

Bernadett King - bKING Design

different desks @ different times ist eine Initiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu bieten, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...

Interesse, auch mitzumachen / Dich zu präsentieren:

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2671

www.instagram.com/bking_design/

www.xing.com/profile/Bernadett_King

E-Mail:

Bernadett King @ VDID different desks (PDF)

Quelle: Redaktion

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Netzwerker für VDID Wissenspool 3D Design und digitale Formgebung gesucht!

07.01.2021

Netzwerker für VDID Wissenspool 3D Design und digitale Formgebung gesucht!

Was im kleinen Format begann, nimmt nun Fahrt auf. Die Basis für einen Wissenspool mit dem Themenschwerpunkt 3D Design und digitale Formgebung wurde erfolgreich gelegt und die Gruppe ist in den ... mehr

Netzwerker für VDID Wissenspool 3D Design und digitale Formgebung gesucht!

07.01.2021

Netzwerker für VDID Wissenspool 3D Design und digitale Formgebung gesucht!

Was im kleinen Format begann, nimmt nun Fahrt auf.

Die Basis für einen Wissenspool mit dem Themenschwerpunkt 3D Design und digitale Formgebung wurde erfolgreich gelegt und die Gruppe ist in den letzten sieben Tagen bereits um 100 % gewachsen.
Wenn auch Ihr spannende Themen zu 3D Software, Flächenmodellierung, 3D Druck, Design in VR, Rendern oder die Zukunft der digitalen Gestaltung und Zusammenarbeit beitragen könnt, seid Ihr bei uns richtig!

Tretet unserer Gruppe bei und gestaltet den Wissenspool von Anfang an mit! Kontaktaufnahme per eMail bitte mit:
Hendrik Nater, VDID Berlin
und
Martin Schmidt, VDID NRW

Unser Ziel ist, in Zeiten wie diesen einen Austausch in ungezwungener Atmosphäre zu ermöglichen. Sei es durch spannende Beiträge der Gruppenmitglieder, Veranstaltungstipps (digital & physisch), virtuelle Treffen untereinander oder in großen Gruppen über Zoom: Regionen übergreifend und deutschlandweit.
Je mehr aktive Interessenten, desto besser für die gesamte Dynamik!

Wir freuen uns auf Euch!
Martin Schmidt/Hendrik Nater
VDID Delegierte

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID Mediadaten 2021 Covervisual

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VDID Anzeigen 2021 – Just take five!

Werben kann so schön sein! Frei nach Dave Brubeck – Buchen Sie 5 Anzeigen und bezahlen nur 4 – und entscheiden sich für die Schaltung entweder im Jahr 2021 oder kombiniert mit ... mehr

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VDID Anzeigen 2021 – Just take five!

Werben kann so schön sein!

Frei nach Dave Brubeck – Buchen Sie 5 Anzeigen und bezahlen nur 4 – und entscheiden sich für die Schaltung entweder im Jahr 2021 oder kombiniert mit 2022!

Warum? 2021 sollten Sie in Kontakt mit professionellen Designer*innen treten und aufzeigen, welche Rolle Design in Ihrem Unternehmen spielt! Zeigen Sie, dass Sie ein zu beachtender Player sind!

Der VDID Newsletter meldet alle vier Wochen, was Designer*innen in der Praxis bewegt und welche Themen und Veranstaltungen rund um das Design wichtig sind.

Nutzen Sie die VDID Website und VDID Newsletter, um Designprofis zu erreichen. Informieren Sie in diesem professionellen Umfeld über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Bei Interesse bitte bei Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle oder Tel. 030-74078556 melden.

E-Mail:

VDID Mediadaten 2021 (PDF)

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Danke den Helden der VDID Website 2021

15.12.2020

Grosser Dank den Helden der VDID Website

Mit vielen Anstrengungen und großem ehrenamtlichen Engagement wird aktuell intensiv an der neuen Website des VDID gearbeitet. Um diese Anstrengung in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten dennoch ... mehr

Danke den Helden der VDID Website 2021

15.12.2020

Grosser Dank den Helden der VDID Website

Mit vielen Anstrengungen und großem ehrenamtlichen Engagement wird aktuell intensiv an der neuen Website des VDID gearbeitet.
Um diese Anstrengung in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten dennoch professionell umsetzen zu können, haben die Helden der VDID Website wesentlich dazu beigetragen. An dieser Stelle dankt der VDID seinen Unterstützern mit einem Kurzportrait:

Agentur_ME
In _ME kreieren wir Marken und Erlebnisse, die das Herz und den Kopf ansprechen, denn wir glauben, dass ein funktionierendes Haus auf einem starken Fundament gebaut werden muss.
Wir wollen eine Marke nicht nur sehen, sondern spüren und ihr Echo hören.
Agentur ME GmbH
Design. Event. Medien.
Tel. (+49) 0731 55 21 65 32
www.agenturme.de

CUP_Gmbh
Die CUP GmbH in Stuttgart konzipiert, gestaltet, modernisiert und entwickelt User Interfaces für Software-Produkte.
Seit 2002 entwickeln wir mit unserem kleinen, schlagkräftigen Expertenteam aus der Verbindung von UX-Design, UI-Design und Entwicklungskompetenz attraktive und erfolgreiche User Interfaces für unsere Kunden.
Die Qualität des Designs und der Gebrauchstauglichkeit sind entscheidende Erfolgsfaktoren für CUP.
CUP_Gmbh
www.cup-uidesign.de
Mail: email@cup-uidesign.de

MENTOR
Funktion, Ästhetik, Emotion – mit Licht lässt sich in nahezu jedem gestaltungsrelevanten Produkt ein signifikanter Mehrwert schaffen. MENTOR entwickelt gemeinsam mit Designern und Kunden produkt-integrierte Lichtlösungen, die helfen, nützlichere, multifunktionalere und individuellere Produkte zu schaffen.
MENTOR GmbH & Co. , Präzisions-Bauteile KG
Otto-Hahn-Straße 1, 40699 Erkrath
Tel. (+49) 0211 2000 259
www.mentor.de.com
Mail: Sebastian Wette

Synapsis Design
Der Kulturpark Berg in Stuttgart ist einer der ersten Kreativ- und Medienparks in Deutschland. Synapsis Design entwickelt hier seit über 20 Jahren mit seinen Kunden Produkte mit hoher Designqualität, oft mit komplexen technischen Anforderungen. Dazu zählen auch UI- und UX-Design sowie ganzheitliche Design Strategien.
Synapsis Design GmbH
Teckstraße 56, 70190 Stuttgart
Tel.: (+49) 0711 262 11 31
www.synapsisdesign.com
Mail: Frank Detering

Kurzportraits - Helden der VDID Website (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo Bundesfinanzministerium

25.11.2020

Antrag November- / Dezember- Hilfen möglich

Außerordentliche Wirtschaftshilfe: Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen und indirekt betroffene ... mehr

Logo Bundesfinanzministerium

25.11.2020

Antrag November- / Dezember- Hilfen möglich

Außerordentliche Wirtschaftshilfe: Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen und indirekt betroffene Unternehmen.
Mit der Novemberhilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt.
Andere staatliche Leistungen, die für den Förderzeitraum November 2020 gezahlt werden, werden angerechnet. Das gilt vor allem für Leistungen wie Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld.

Solo-Selbständige können als Vergleichsumsatz alternativ zum wöchentlichen Umsatz im November 2019 den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen.

Weitere Details und Bedingungen der Hilfen stehen fest.

Die zweite Phase der Überbrückungshilfen des Bundeswirtschaftsministeriums läuft.
Grundsätzlich sind Unternehmen aller Größen und Solo-Selbständige aller Branchen antragsberechtigt, die einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei aufeinander folgenden Monaten im Zeitraum von April bis August 2020 oder einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich 30 Prozent in den Monaten April bis August 2020 im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen haben. Der Antrag ist zwingend durch einen prüfenden Dritten z. B. einen Steuerberater im Namen des Antragsstellers einzureichen. Eine rückwirkende Antragstellung für die Monate September, Oktober, November und Dezember ist möglich, jedoch spätestens bis zum 31. Dezember 2020.

Antragstellung: Die Anträge können über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden. Die elektronische Antragstellung muss hierbei durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erfolgen. Die Auszahlung soll über die Überbrückungshilfe-Plattform durch die Länder erfolgen.

Für Soloselbständige, die nicht mehr als 5.000 Euro Förderung beantragen, entfällt die Pflicht zur Antragstellung über einen prüfenden Dritten. Sie werden unter besonderen Identifizierungspflichten (ELSTER-Zertifikat) direkt antragsberechtigt sein. Solo-Selbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5000,- Euro beantragen:

www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/R

www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pre

Quelle: Redaktion

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RAL Colour Feeling 2021  Visual

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RAL Colour Feeling 2021+

Mit reThink stellt RAL Designer*innen, Innenarchitekt*innen und Architekt*innen einen 15-teiligen Farbraum als Arbeitswerkzeug für zukunftsorientierte Gestaltungen zur Verfügung. Die ausgewählten ... mehr

RAL Colour Feeling 2021  Visual

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RAL Colour Feeling 2021+

Mit reThink stellt RAL Designer*innen, Innenarchitekt*innen und Architekt*innen einen 15-teiligen Farbraum als Arbeitswerkzeug für zukunftsorientierte Gestaltungen zur Verfügung. Die ausgewählten Nuancen sind bestens geeignet, um Produktdesign und Architektur zu gestalten und flexibel an verschiedene Bedürfnisse anzupassen.

Grenzen verwischen zwischen Privatem und Beruflichem, Aktion und Regeneration, Globalem und Lokalem zunehmend. Die Auseinandersetzung mit den aktuellen Themen unserer Zeit - im Besonderen wie wir in Zukunft Leben und Arbeiten wollen - und deren Farben nennen wir reThink.

Das Resultat ist eine Farbwelt mit der Aufforderung an alle Gestaltenden diese in ihre Projekte zu integrieren: CREATE!

Die dafür gewählten Farben basieren auf der Beobachtung und Auswertung gesellschaftlicher, technischer und gestalterischer Trends der letzten 50 Jahre bis heute. Unser Ziel war es, keine festgelegten Trendfarben zu definieren, sondern ein aktuelles bis zukunftsfähiges Farbprofil zu entwickeln, das gestalterische Möglichkeiten schafft anstatt diese zu verringern.

RAL gemeinnützige GmbH
Fränkische Straße 7
53229 Bonn • Germany

Weitere Informationen in den angehängten PDF-Blättern oder für eine Präsentation über das RAL COLOUR FEELING 2021+ senden Sie bitte eine Email an colourfeeling@ral.de!

www.ral-farben.de

www.raldesignplus.de/colour-feeling/

iit-hawk.de/

E-Mail:

RAL Colour Feeling 2021 Leporello (PDF)

RAL Colour Feeling 2021+ Infos (PDF)

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Sybs Bauer neue Vorsitzende und Matthias Votteler als Stellvertreter VDID Region Nord

07.12.2020

Neuwahl und neue Vorsitzende im Norden

Am 2.12.2020 trafen sich VDID Mitglieder aus Hamburg, Hannover und der Region Nord virtuell zu einem Austausch. Neuwahlen standen auf der Tagesordnung. Einstimmig gewählt wurde die Diplom Designerin ... mehr

Sybs Bauer neue Vorsitzende und Matthias Votteler als Stellvertreter VDID Region Nord

07.12.2020

Neuwahl und neue Vorsitzende im Norden

Am 2.12.2020 trafen sich VDID Mitglieder aus Hamburg, Hannover und der Region Nord virtuell zu einem Austausch. Neuwahlen standen auf der Tagesordnung. Einstimmig gewählt wurde die Diplom Designerin Dr.-Ing. Sybs Bauer MA (RCA) zur Vorsitzenden und Matthias Votteler zum Stellvertreter, der bisher als Regionalvorsitzender fungierte.
Beide freuen sich auf den Austausch und eine enge Zusammenarbeit im Norden. Des Weiteren wurden Walter Heidenfels und K. Michael Kühne in ihrer Funktion als Delegierte einstimmig bestätigt. Die Region Nord steht für Aufbruch und Kontinuität gleichermaßen und wird designrelevante Themen mit klaren, visionären Ansätzen im kommenden Jahr einbringen. Einige wurden bereits angesprochen und inhaltlich diskutiert. Die Teilnehmer*innen waren sich einig, es war ein spannendes und bereicherndes Treffen.

Das Fortsetzungsgespräch findet am 14. Januar 2021 um 18:00 Uhr statt.

Alle interessierten Mitglieder sind aufgerufen, sich beim Austausch zu beteiligen und im neuen Jahr virtuell dabei zu sein!

Ganz einfach: Unter sybs.bauer@vdid.de treten Sie in direkten Kontakt!

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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King, Bernadette

06.12.2020

Willkommen im VDID, Bernadett King!

Nach einer spannenden und sehr lehrreichen Zeit als Designerin bei der Zwiesel Kristallglas AG bin ich nun selbständig tätig und entwerfe Produkte sowohl für Unternehmen, wie die Mineralbrunnen ... mehr

King, Bernadette

06.12.2020

Willkommen im VDID, Bernadett King!

Nach einer spannenden und sehr lehrreichen Zeit als Designerin bei der Zwiesel Kristallglas AG bin ich nun selbständig tätig und entwerfe Produkte sowohl für Unternehmen, wie die Mineralbrunnen Teinach GmbH, Camba Bavaria oder Huapeng Glass, als auch eigene Kollektionen und Unikate für meine Marke bKING Design.
Getrieben von der Neugierde entschied ich mich damals nach meiner Ausbildung als Schmuck- und Gerätedesignerin mich dem Werkstoff Glas zu widmen. Ein halbjähriger Aufenthalt auf Murano, wo mir die Liebe zum Glas von den Glasgrößen Pino Signoretto und Davide Penso näher gebracht wurde, ließ mich zu dem Entschluss kommen, mich im Glasbereich weiterzubilden, wo ich bis heute voller Leidenschaft erfolgreich entwerfe und mir verschiedenste Auszeichnungen, wie den Red Dot-, IF- und German Design Award verdienen konnte.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmerin im Design?
Die Bewältigung der momentanen Situation ist für mich zurzeit die größte Herausforderung. Das Privatleben vermischt sich mit dem Arbeitsleben, und es kann momentan keine Sortierung der kreativen Gedanken und Ideen in gewohnter Form stattfinden. Jede neue Idee wird hinterfragt, 10x umgedreht und auf Notwendigkeit überprüft. Sich trotzdem jeden Tag neu zu motivieren und zu inspirieren, ist zurzeit nicht einfach.

Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?
Eine große Veränderung hat meiner Meinung nach bereits in den letzten Jahren stattgefunden, indem uns als Designer viel mehr abverlangt wird, wir uns in den verschiedensten Bereichen auskennen müssen.
Man ist inzwischen als Designer nicht nur der kreative Kopf, der die Ideen bringt, sondern gleichzeitig Unternehmensberater, Zukunftsanalytiker, Technischer Zeichner, 3-D-Druck-Spezialist, Umweltaktivist, Globalisierungshelfer…etc. Diese Liste wird in den nächsten Jahren sicherlich noch durch andere Themenfelder ergänzt. Wenn man als Designer mit der Zeit gehen möchte, muss man natürlich up to date und auch bereit sein, sich auf Neues einzulassen.
Wichtig ist allerdings, dass man sich und seiner Linie treu bleibt, seine eigenen Stärken kennt und sich vernetzt, um weiterhin diesen vielseitigen und attraktiven Beruf mit Freude ausüben zu können.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich bin durch Zufall auf den VDID aufmerksam geworden.
Mein Interesse an einer Mitgliedschaft war schnell geweckt, nachdem ich mich auf der Webseite informiert habe. Wichtig ist mir der Austausch und die Vernetzung mit Gleichgesinnten.

bking.de/

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Portraitfoto Michael Rieder

03.12.2020

Willkommen im VDID, Michael Rieder!

Ich bin Gestalter. Ich bin Ingenieur. Ich bin Sportler und ich bin faul. Ich liebe Ordnung und bin Chaot. Mein Name ist Michael „Mikey“ Rieder. Ich bin der Überzeugung, dass man als Designer ... mehr

Portraitfoto Michael Rieder

03.12.2020

Willkommen im VDID, Michael Rieder!

Ich bin Gestalter. Ich bin Ingenieur. Ich bin Sportler und ich bin faul. Ich liebe Ordnung und bin Chaot. Mein Name ist Michael „Mikey“ Rieder. Ich bin der Überzeugung, dass man als Designer gegensätzliche Standpunkte einnehmen können muss, um das Beste aus seiner Arbeit zu machen. Ich komme ursprünglich aus dem Maschinenbau. Dort war ich als Studierender mit Leistungskurs Kunst ein Kuriosum. Nach meinem Abschluss, entschied ich mich für einen Neuanfang als Designstudent. Die Denkweisen in den beiden Disziplinen können kaum unterschiedlicher sein und haben meinen Umgang mit Gegensätzen nachhaltig geprägt.

Als Ingenieur arbeitete ich bei GE Aviation in der Luftfahrtindustrie und optimierte Flugzeugturbinenschaufeln um zehntel Mikrometer. Als Designer für Cube Bikes zeichnete ich Fahrräder für die Fertigung in Asien. Für mich war es nur logisch, beides vertieft im Master Studium Mobility Design miteinander zu verschmelzen. Dieses gilt es nun, mit einer Master Thesis im Bereich Alternative Urban Transportation abzuschließen. Aktuell arbeite ich an den Themen eMobilität und digitale Integration. Ideation, Research, Konzeption, Konstruktion, Visualisierung und Prototyping gehören dabei ebenso selbstverständlich zu meinem Portfolio wie ordentliches Projektmanagement.
Ich freue mich sehr, jetzt ein Teil des VDID zu sein, den einen oder anderen Dialog zu führen, an einem kritischen Diskurs zum aktuellen Designgeschehen teilzunehmen - oder selbst einen Diskurs zu leiten.

Warum haben Sie sich für ein Studium an der FH Joanneum in Graz entschieden?
Die FH Joanneum kam erstmals während des Bachelor-Studiums in meinen Fokus. Mit viel Begeisterung habe ich das Buch Design Basics von Gerhard Heuffler, FH Graz, gelesen und war sehr angetan von den vermittelten Grundladen und Hintergründen. Ausschlaggebend für meine Entscheidung war vor allem die strategische Ausrichtung auf konzeptstarke Gestaltung im Bereich Mobilität - und natürlich die Stadt selbst: Eine wunderschöne Stadt mit einem großzügigen Angebot an Kultur und Sport in unmittelbarer Nähe zu Bergen und der Natur - eine absolute Traumvorstellung für mich.

Warum sind Sie Mitglied beim VDID geworden?
In meiner Zeit in Österreich habe ich mich viel über das österreichische Pendant Designaustria informiert. Recherchen und Informationsveranstaltungen über Auftragsarbeiten, Vorträge und Dialoge waren für mich ein gutes Mittel, um mich in das Leben als selbstständiger Designer hineinzudenken und loszustarten. Da mich mein Weg jetzt aber zurück nach Deutschland geführt hat, war es für mich selbstverständlich, mich beim VDID anzumelden. Die Mitgliedschaft ist nicht nur eine gute Gelegenheit, mich mit anderen Industriedesignern zu vernetzen, sondern sie bietet auch eine hervorragende Gelegenheit, mich mit anderen auszutauschen, Rat zu erfragen, aber auch anderen Tipps und Hilfestellungen zu geben.

Quelle: Geschäftsstelle

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Visual different desks: hier Sybs Bauer

04.12.2020

VDID shows different desks: Sybs Bauer - designkunst

Dr. -Ing. Sybs Bauer ist Inhaberin des kreativen Studios designkunst im Herzen von Hamburg.Sie gestaltet fundierte und zukunftsweisende Strategien, Prozesse und Produkte, und implementiert diese ... mehr

Visual different desks: hier Sybs Bauer

04.12.2020

VDID shows different desks: Sybs Bauer - designkunst

Dr. -Ing. Sybs Bauer ist Inhaberin des kreativen Studios designkunst im Herzen von Hamburg.Sie gestaltet fundierte und zukunftsweisende Strategien, Prozesse und Produkte, und implementiert diese über alle Plattformen hinweg.

designkunst steht für ganzheitliche Markenstrategien und -beratung, Corporate Design, Industriedesign, Kommunikation und vieles mehr.

different desks @ different times ist eine Initiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu bieten, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...

Interesse, auch mitzumachen / Dich zu präsentieren:

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2671

www.designkunst.com

E-Mail:

Schreibtisch Sybs Bauer - neue Vorsitzende VDID Region Nord (PDF)

Quelle: Redaktion

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3DX Conference 2020 Picture of virtual Lobby

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Highlights der Anwenderkonferenz verpasst?

Hier ist Ihre zweite Chance — das virtuelle Event für CATIA, SIMULIA und SOLIDWORKS Nutzer bleibt für limitierte Zeit weiterhin zugänglich! Sie haben Ende November einiges verpasst — unsere ... mehr

3DX Conference 2020 Picture of virtual Lobby

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Highlights der Anwenderkonferenz verpasst?

Hier ist Ihre zweite Chance — das virtuelle Event für CATIA, SIMULIA und SOLIDWORKS Nutzer bleibt für limitierte Zeit weiterhin zugänglich!

Sie haben Ende November einiges verpasst — unsere virtuelle EuroCentral 3DEXPERIENCE® Conference zum Beispiel, mit:
• Mehr als 1.000 Teilnehmern und 40 Experten aus der Welt des Designs, der Modellierung und der Simulation

• Frank Salzgeber von der European Space Agency, der über das Thema „We need more Space“ geredet hat

• 15 inspirierenden Live-Präsentationen, wobei die Präsentation von Dassault Systèmes zum Thema Connected Engineering demonstrated on the Example of an Electric Drive Development Cycle am häufigsten besucht wurde.

Sie hatten keine Zeit das Live-Event zu besuchen?
Kein Problem!

Alle Vorträge wurden aufgezeichnet und sind ab sofort bis Ende Januar 2021 für Sie verfügbar:

events.3ds.com/de/eurocentral-3dexperience-co

www.3ds.com/products-services/simulia/communi

www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:

E-Mail:

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digitale Wissens- und Begegnungsräume des VDID

11.11.2020

VDID: Design und Netzwerk

Für Designerinnen und Designer ist ein breit aufgestelltes Netzwerk ein elementarer Bestandteil ihrer Arbeit. Durch die aktuelle Corona-Lage hat sich dies enorm erschwert. Wir treffen uns nicht ... mehr

digitale Wissens- und Begegnungsräume des VDID

11.11.2020

VDID: Design und Netzwerk

Für Designerinnen und Designer ist ein breit aufgestelltes Netzwerk ein elementarer Bestandteil ihrer Arbeit.

Durch die aktuelle Corona-Lage hat sich dies enorm erschwert. Wir treffen uns nicht mehr auf Veranstaltungen, um Hände zu schütteln oder Smalltalk zu halten und Sympathien auszutauschen. Viel mehr zoomen wir, lassen die Emoji-Hand winken, wir liken Fotos, verlinken oder taggen diese, um repostet zu werden.

Das „Netzwerken“ ist neben der Beratung von Mitgliedern, der Informations- und Wissensvermittlung sowie dem Lobbying eine Kernaufgabe des VDID als Berufsverband. Es beinhaltet sowohl die face-to-face-Kommunikation in Form von Veranstaltungen als auch die Vernetzung und Präsenz im Digitalen, die in aktuellen Zeiten der wichtigste Kanal zu und unter den Mitgliedern ist. Doch diese erweiterten Kommunikationen müssen geplant, gestaltet, bespielt, beworben, gesehen und angenommen werden. Das Web 2.0 sollte als Chance verstanden werden, um neue Kollaborationen, mehr Austausch und Vernetzungen unter den Mitgliedern aktiv voranzutreiben und zu ermöglichen.

Eine große Herausforderung ist es in pandemischen Zeiten, dominiert von Kontaktbeschränkungen, digitales Vernetzen ebenso attraktiv, persönlich und informativ zu gestalten, wie die analogen Veranstaltungen. Es braucht digitale Begegnungsräume, Wissenstransfer und Unterstützungen bei berufsspezifischen Fragen. Dabei müssen sich die neuen Verbandsangebote gegenüber der überfluteten digitalen Konkurrenz behaupten.

Im Grunde hat der VDID alles, was man für das digitale „Netzwerken“ braucht. Ein großes Beratungsangebot von Rechtsfragen bis hin zur ersten Gründung, eine breit aufgestellte Mitgliedschaft von jung bis alt, die ein Wissensnetzwerk mit unterschiedlichster Expertise und viel Erfahrung bildet, sowie exklusive Fördermitglieder und viele Kontakte in unterschiedlichste Branchen.

Und genau diese digitalen VDID Begegnungsräume werden aktuell aktiv geplant und gestaltet. Also seid gespannt, wo wir uns Anfang 2021 neu begegnen und vernetzen können!

Jule Helene Leinpinsel, VDIDlab

E-Mail:

Quelle: Region 00 -

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USM Schutzaufsätze für Arbeitsplätze

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Schutzaufsätze für USM Arbeitsplätze

Die Produkte von USM passen sich auch in diesen herausfordernden Zeiten Ihren individuellen Bedürfnissen an. Die Gesundheit ist ein wichtiges Gut. Heute gilt es mehr denn je, in Büros und ... mehr

USM Schutzaufsätze für Arbeitsplätze

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Schutzaufsätze für USM Arbeitsplätze

Die Produkte von USM passen sich auch in diesen herausfordernden Zeiten Ihren individuellen Bedürfnissen an.

Die Gesundheit ist ein wichtiges Gut. Heute gilt es mehr denn je, in Büros und Besprechungsräumen, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Mitarbeitende und Kunden optimal geschützt sind und sich sicher fühlen.

Hierfür sind Lösungen erforderlich, die eine physische Schutzbarriere gegen die Übertragung von Bakterien und Viren durch Husten, Niesen und menschlichen Kontakt bilden. Passend zum USM Möbelbausystem Haller stellen wir Ihnen lösungsorientierte Varianten zur Verfügung, mit denen Sie bestehende Arbeitsplätze schnell aufrüsten können.

Entwerfen Sie gemeinsam mit unseren Produktspezialisten und Fachplanern die optimale Lösung für Ihr USM Büro. Finden Sie Ihren USM Handelspartner unter folgendem Link:

www.usm.com/de-de/home/so-kaufen-sie-ein/mass

E-Mail:

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Portraitfoto Katharina Stuttfeld, VDID - November 2020

05.11.2020

Willkommen im VDID, Katharina Stuttfeld!

Katharina Stuttfeld studiert Produkt- und Objektdesign an der Hochschule Niederrhein in den finalen Zügen und begeistert sich für Designprozesse – vom ersten Strich bis zur Veredelung und ... mehr

Portraitfoto Katharina Stuttfeld, VDID - November 2020

05.11.2020

Willkommen im VDID, Katharina Stuttfeld!

Katharina Stuttfeld studiert Produkt- und Objektdesign an der Hochschule Niederrhein in den finalen Zügen und begeistert sich für Designprozesse – vom ersten Strich bis zur Veredelung und Fertigung eines Produkts.
Farben, Oberflächen, Materialien und Formen spielen eine wichtige Rolle in der Entwicklung ihrer Produkte und Objekte; Color and Trim sowie der gesamte Automobilbereich faszinieren sie besonders.
Vor dem Produktdesign-Studium hatte sie bereits ein Studium der Medienwissenschaften und Journalistik beendet und einige Jahre Berufserfahrung als Marketingmanagerin im Automobilbereich gesammelt. Erfüllung findet sie in der Konzeption und Umsetzung von Designprozessen. Katharina Stuttfeld freut sich auf die zukünftige Tätigkeit als Designerin.

Warum haben Sie sich für das Design-Studium an der Hochschule Niederrhein entschieden?

Die Designbranche ist ein wachstumsstarker und spannender Arbeitsbereich und als Produktdesigner*in hat man die Möglichkeit, in einem abwechslungsreichen Einsatzgebiet zu arbeiten.
Für das Studium an der Hochschule Niederrhein habe ich mich insbesondere deshalb entschieden, da Studierende die Möglichkeit haben, große Werkstätten zur Herstellung von Vormodellen und Prototypen zu nutzen.
Neben technischen und theoretischen Modulen werden auch herkömmliche Herstellungsverfahren im Bereich Holzbearbeitung, Porzellan-, Keramik- und Glasgestaltung gelehrt. Herstellungsverfahren, die es mir ermöglichen, meine Produkte von der Idee bis zum Modell oder Prototypen umzusetzen.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Da ich kurz vor dem Bachelor-Abschluss bin, stehe ich mit meiner Arbeit als Produktdesignerin noch ganz am Anfang und erhoffe mir durch die Mitgliedschaft im VDID ein Netzwerk aufbauen zu können. Ich schätze den gegenseitigen Austausch mit inspirierenden Menschen und freue mich auf die neuen Herausforderungen, die vor mir liegen. Übrigens, meine Website ist leider gerade under construction.

Quelle: Geschäftsstelle

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Reform Design - VDID Firmenmitglied ab 2021

10.11.2020

Vorzüge der VDID Firmenmitgliedschaft für Designunternehmer

Die Möglichkeit als Büro / Unternehmen kleiner und mittlerer Größe beim VDID Mitglied zu werden finde ich zeitgemäß. Für mich als Unternehmer sehe ich die Firmenmitgliedschaft als freiwillige ... mehr

Reform Design - VDID Firmenmitglied ab 2021

10.11.2020

Vorzüge der VDID Firmenmitgliedschaft für Designunternehmer

Die Möglichkeit als Büro / Unternehmen kleiner und mittlerer Größe beim VDID Mitglied zu werden finde ich zeitgemäß. Für mich als Unternehmer sehe ich die Firmenmitgliedschaft als freiwillige Zusatzleistung für alle Mitarbeiter*innen. Sie können uneingeschränkt und ohne Zahlung von Beiträgen / Eintrittsgeldern von den Leistungen des VDID profitieren.

Ob es Werkstatt- und Technologiegespräche, Messebesuche oder die neu ins Leben gerufene Plattform DESIGN.WISSEN.DISKURS als Online Veranstaltung sind - allen wird eine fachliche Auseinandersetzung, Wissensvermittlung und bereichernde persönliche Begegnungen ermöglicht. Das Leistungsspektrum, welches wir als Produktdesigner*innen mittlerweile anbieten, ist so breit gefächert, dass es ohne Weiterbildung und Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen kaum mehr geht.

Als Unternehmer ist es mir zudem wichtig, dass ich keinen organisatorischen Aufwand habe. Verlässt ein Mitarbeiter das Team, so behält das Unternehmen weiterhin die Mitgliedschaft. Ich muss lediglich einen anderen Mitarbeiter benennen, der diese Mitgliedschaft in meinem Team nutzen darf. Das ist ein toller Service, den ich gerne mit einer Firmenmitgliedschaft unterstütze.

Christoph Winkler I Geschäftsführer
REFORM DESIGN product GmbH und
VDID Regionalvorsitzender in Baden-Württemberg

www.reform-design.de/projekte.html

E-Mail:

Antragsformular zur VDID Firmenmitgliedschaft als Designunternehmen (PDF)

Quelle: Region 00 -

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Team as/ industrial design

10.11.2020

Industriedesign ist Teamwork

Firmenmitglied im VDID werden - get your team involved !! Damit zusammenkommt was zusammengehört, hat der VDID die neue Firmenmitgliedschaft konzipiert. Als Berufsverband sind wir ganz klassisch ... mehr

Team as/ industrial design

10.11.2020

Industriedesign ist Teamwork

Firmenmitglied im VDID werden - get your team involved !!

Damit zusammenkommt was zusammengehört, hat der VDID die neue Firmenmitgliedschaft konzipiert. Als Berufsverband sind wir ganz klassisch als eine Verbindung von Individuen mit vergleichbarer Ausbildung gestartet. 1959 ein neues, modernes Berufsbild, für das die VDID Gründer auch gleich einen neuen Begriff geprägt haben.

Inzwischen ist die Disziplin sehr breit aufgestellt, zahlreiche neue Kompetenzen sind dazugekommen, der Beruf hat sich auf fast unübersehbare Weise ausdifferenziert. Der VDID sieht sich auch heute als die maßgebliche Interessenvertretung der Industriedesigner*innen und setzt sich in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik für die Belange der Berufsangehörigen ein.

Wir sind überzeugt, dass die neue VDID Firmenmitgliedschaft ein tolles Instrument darstellt, um Sie und Ihr Team mehr in den kollegialen Austausch zu integrieren und unserer gemeinsamen Interessenvertretung neue und breitere Möglichkeiten zu eröffnen:
Die Firmenmitgliedschaft signalisiert die Zusammengehörigkeit von Designteams unabhängig von individuellen Qualifikationen der Einzelnen. Sie vermittelt, dass Industriedesign heute nicht mehr nur von einzelnen Designschaffenden gemacht wird, sondern weitgehend in multidisziplinären Teams entwickelt wird.

Die Firmenmitgliedschaft verkörpert damit in besonderer Weise die ganze Bandbreite des Berufsbildes und verbindet so die gemeinsamen Interessen derer, die in unserem Berufsfeld ihren Lebensunterhalt verdienen.

Gemeinsam werden wir noch stärker!


Alle Mitglieder eines Designteams können sich jetzt als gleichwertiger Teil des Berufsfeldes erleben. Damit wird die Identifikation der einzelnen Teammitglieder für das gemeinsame Interesse im Unternehmen und für den Berufsstand gestärkt.

Zeigen Sie Ihren Teamgeist und werden Sie Firmenmitglied im VDID! Sie entscheiden ganz unbürokratisch selbst, wie groß Ihr Designteam ist und welche Personen die Leistungen für VDID Mitglieder in Anspruch nehmen können.

Wir freuen uns auf die neue Vielfalt im VDID!

Andreas Schulze, VDID Vize-Präsident, Schatzmeister
und das Team as/ industrial design (ab 2021 Firmenmitglied im VDID)

www.schulze-design.de

E-Mail:

Antrag auf VDID Beitritt als Unternehmen (PDF)

Quelle: Präsidium

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Willkommen im VDID, Albrecht Meixner!

03.11.2020

Willkommen im VDID, Albrecht Meixner!

Dipl.-Ing. Albrecht Meixner studierte Maschinenbau und spezialisierte sich auf Produktgestaltung und CAD an der TU Dresden. An der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle absolvierte er zudem ein ... mehr

Willkommen im VDID, Albrecht Meixner!

03.11.2020

Willkommen im VDID, Albrecht Meixner!

Dipl.-Ing. Albrecht Meixner studierte Maschinenbau und spezialisierte sich auf Produktgestaltung und CAD an der TU Dresden. An der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle absolvierte er zudem ein Gastsemester im Industriedesign. Noch während des Studiums wurde er Gründungsmitglied des Studierendendesignbüros August – Raum für Design in Dresden. Mit diesen Vorerfahrungen machte er sich direkt nach dem Studium in Leipzig als Industriedesigner selbstständig, wo er lebt und arbeitet. Ihn treibt es immer wieder an, neue Felder für sich zu erschließen und mit Fokus auf die Nutzenden zu entwickeln und zu gestalten.

1. Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?

Neue Projekte entwickelt man am besten im persönlichen Austausch. Insofern ist es aktuell spannend herauszufinden, wie man sich auf neue Leute zubewegt, wenn Messen und Veranstaltungen ins Digitale verlegt werden. Zudem sehe ich einen Trend, der weg vom haptischen hin zum virtuellen Produkt geht. Auch aus diesem Grund reichere ich momentan mein Skillset mit VR an.
Seit meinem Studium habe ich als Soloselbstständiger Industriedesign angeboten. Mittlerweile bin ich jedoch auf der Suche nach Team-Partner*innen, mit denen ich durch unterschiedliche Blickwinkel und Herangehensweisen neue Bereiche erschließen kann.

2. Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?

Gestaltung ist im ständigen Wandel und unterliegt einem immerwährenden Transformationsprozess. Megatrends wie Klimawandel, Digitalisierung, Individualisierung etc. stellen immer neue Anforderungen an Produkte und deren Design. Auf diese gilt es Antworten zu finden, Erlerntes in Frage zu stellen oder auch komplett neu zu denken. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass wir mit unseren Produkten das Leben in der Zukunft gestalten. Dafür können wir schon jetzt Verantwortung übernehmen.

3. Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Austausch und Vernetzung mit gleichgesinnten Personen sind mir sehr wichtig – und zudem bereichernd. Dabei können auch symbiotische Beziehungen entstehen. Wissenstransfer ist aktuell ein großes Thema. Ich freue mich daher auf die Weiterbildungsmöglichkeiten unseres Verbandes.

www.albrechtmeixner.de/

Quelle: Geschäftsstelle

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Abbildung Mentor - Innogy B16

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Die Entwicklung komplexer und multifunktionaler Produkte stellt Gestalter vor ganz unterschiedliche Herausforderungen. Im Zusammenspiel mit Material, Form und Farbe kann Licht dabei helfen, hier ... mehr

Abbildung Mentor - Innogy B16

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Die Entwicklung komplexer und multifunktionaler Produkte stellt Gestalter vor ganz unterschiedliche Herausforderungen.

Im Zusammenspiel mit Material, Form und Farbe kann Licht dabei helfen, hier gute Lösungen zu finden.
Licht gibt Orientierung, erzeugt Atmosphäre, bietet Komfort und setzt Akzente. Es erleichtert intuitive Bedienung, ermöglicht Kommunikation und prägt Identität.

Licht schafft funktionalen Mehrwert und verleiht Produkten eine emotionale Dimension.
Bemerkenswert ist dabei die Verbindung eher praktischer Nutzenaspekte mit dem Aspekt der Emotion und der besonderen Ästhetik, die Licht einem Produkt verleiht.

Ein Beispiel dafür ist das Beleuchtungskonzept der Ladestation eBox von innogy. Das Lichtband entlang des Rahmens kommuniziert dem Nutzer bei jeder Umgebungshelligkeit und auch aus der Ferne den Ladestand seines Fahrzeugs.

Gleichzeitig ist es das prägende Element in der Gestaltung des Produkts. Mehr Beispiele und Ideen zur innovativen Nutzung von Licht im Produktdesign finden Sie bei MENTOR.

Ihr Ansprechpartner bei MENTOR:
Sebastian Wette
Tel.: 0211 20002-59

Mehr Informationen:

www.mentor.de.com/lichtloesungen/

E-Mail:

Broschüre Mentor - Integrierte Lichtlösungen (PDF)

Broschüre Mentor - Seitenlichtfaser M-Fibre (PDF)

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Portrait zielFORM london.berlin - S. Ewert

14.10.2020

VDID shows different desks: zielFORM londonberlin

'Unser Ziel ist es Ihren Visionen eine FORM zu geben.' Wir unterstützen unsere Kunden im Konsum-, Medizin- und Investitionsgüterdesign mit innovativer Produktentwicklung von der ersten Idee bis ... mehr

Portrait zielFORM london.berlin - S. Ewert

14.10.2020

VDID shows different desks: zielFORM londonberlin

'Unser Ziel ist es Ihren Visionen eine FORM zu geben.'

Wir unterstützen unsere Kunden im Konsum-, Medizin- und Investitionsgüterdesign mit innovativer Produktentwicklung von der ersten Idee bis zum Serienprodukt.

Designstrategie,
Produktdesign,
Industriedesign,
Grafikdesign,
Visualisierungen,
Konstruktion und Prototypenbau...

different desks @ different times ist eine Initiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu bieten, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...

Interesse, auch mitzumachen / Dich zu präsentieren:

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2671

www.zielFORM-london.berlin

E-Mail:

zielForm london.berlin - S. Ewert (PDF)

Quelle: Redaktion

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Ursula von der Leyen on EU-future

12.10.2020

Repair and prepare for the next generation

Designer können Europas Moment mitgestalten In ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union vom 16. September 2020 spricht die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen von ... mehr

Ursula von der Leyen on EU-future

12.10.2020

Repair and prepare for the next generation

Designer können Europas Moment mitgestalten

In ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union vom 16. September 2020 spricht die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen von der Errichtung eines neuen europäischen Bauhauses, in dem Europa nicht nur als Wirtschafts- und Umweltprojekt vorangetrieben wird, sondern in dem die nötige gesellschaftliche Transformation zum neuen Kulturprojekt wird. Mit dem 750 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramm NextGenerationEU zeigt die Europäische Kommission ihre Solidarität und Reformbereitschaft. Das Konjunkturprogramm ist deutlich mit dem Europäischen Green Deal, Digitalisierung, Modernisierung unseres Binnenmarktes und der Widerstandsfähigkeit Europas verknüpft. Daraus ergeben sich direkt Aufgaben für Industriedesigner*innen, die nie spannender waren und in der Konsequenz nie dringlicher: Es wird eine emissionsfreie Wirtschaft benötigt, die den europäischen Wettbewerb stärkt und global widerstandsfähig macht, lohnende Arbeit schafft und für eine bessere Lebensqualität sorgt.

Als Mitglied des Deutschen Designtag e.V. hat sich der VDID maßgeblich dafür eingesetzt, in zwei offenen Briefen Staatsminister Michael Roth und den Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland Dr. Jörg Wojahn dazu aufzufordern, den inspirierenden Worten der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen Taten folgen zu lassen.

Ein Überblick über die bisherigen Aktivitäten des Rat für Europa und Internationales des DT lesen Sie detailliert im Bericht von Frederike Kintscher, VDID Regionalvorsitzende Berlin | Brandenburg | Mecklenburg-Vorpommern.

ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de

ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/health/

ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de

E-Mail:

Repair and prepare for the next generation 2020 Bericht (PDF)

Factsheet The EU Budget Powering (PDF)

political guidelines next commission (PDF)

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Different Desks im VDID - hier Reform Design, Stuttgart

10.10.2020

VDID shows different desks: Reform Design

REFORM DESIGN ist eine Agentur mit 3 Designschwerpunkten. Ob Identity, Interface oder Product – wir unterstützen unsere Kunden mit durchdachten Strategien, UX Design und hochwertiger ... mehr

Different Desks im VDID - hier Reform Design, Stuttgart

10.10.2020

VDID shows different desks: Reform Design

REFORM DESIGN ist eine Agentur mit 3 Designschwerpunkten. Ob Identity, Interface oder Product – wir unterstützen unsere Kunden mit durchdachten Strategien, UX Design und hochwertiger Gestaltung.

Wir sind ein Team aus 10 Experten, das mit großer Begeisterung und hohem Anspruch den Dingen auf den Grund geht, sich gerne in komplexe Themen einarbeitet, zielgruppenspezifische Lösungen findet und weiterdenkt.

PRODUCT
Produktdesign ist Dialog.
Es ist einer der wichtigsten Botschafter für die Markenwerte eines Unternehmens.

INTERFACE
Wir schaffen Produktivität und Sicherheit in digitalen Marken-Erlebnissen.

IDENTITY
Der erste Eindruck zählt.
Wir entwickeln wirkungsstarke und unverwechselbare Designs

different desks @ different times ist eine Initiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu bieten, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...

Interesse, auch mitzumachen / Dich zu präsentieren:

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2671

www.reform-design.de

www.linkedin.com/in/christoph-winkler-25a5641

E-Mail:

VDID Designer Desks - hier Reform Design (PDF)

Quelle: Redaktion

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3DX Conference EuroCentral - 11. 12. Nov. 2020 - virtual event

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3D-Experience - Design, Modeling & Simulation

User Communities treffen sich dieses Jahr virtuell auf der 3DEXPERIENCE Conference 2020 am 26. und 27. November 2020. Dassault Systèmes freut sich, die erste virtuelle User Conference für ... mehr

3DX Conference EuroCentral - 11. 12. Nov. 2020 - virtual event

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3D-Experience - Design, Modeling & Simulation

User Communities treffen sich dieses Jahr virtuell auf der 3DEXPERIENCE Conference 2020 am 26. und 27. November 2020.

Dassault Systèmes freut sich, die erste virtuelle User Conference für EuroCentral anzukündigen: Nutzen Sie die Gelegenheit, unsere User Communities virtuell zu treffen, Einblicke in die neusten Software Features und Best-Practice Beispiele zu bekommen und Inspirationen für neue Projekte zu finden.

Zwei Tage lang erhalten lehrreiche Eindrücke über relevante Anwendererfahrungen, Tipps und Tricks und Erfolgsgeschichten von den Technologien, die Sie täglich verwenden. Darüber hinaus werden unsere Experten und Geschäftspartner live und online zur Verfügung stehen, um Ihre Fragen zu beantworten. Unser Showcase zeigt, wie Sie effizient mit verschiedensten Funktionen, Rollen und Abteilungen zusammenarbeiten können.

Registrierung zu der kostenlosen Konferenz ist ab 16.11.2020 auf der Website möglich.

Dassault Systèmes

Kontakt: Heiko Witter

events.3ds.com/de/eurocentral-3dexperience-co

events.3ds.com/de/3dexperience-conference-eur

discover.3ds.com/3dexperience-conference-germ

E-Mail:

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Silke Claus (c) Bayern Design - Olaf Becker

18.09.2020

Nachruf auf Frau Dr. Silke Claus

Nicht nur bayern design ist in tiefer Trauer um Dr. Silke Claus - auch die VDID Regionalgruppe Bayern konnte in den vergangenen Jahren im Rahmen der MCBW die Präsenz des VDID in München ausbauen - ... mehr

Silke Claus (c) Bayern Design - Olaf Becker

18.09.2020

Nachruf auf Frau Dr. Silke Claus

Nicht nur bayern design ist in tiefer Trauer um Dr. Silke Claus - auch die VDID Regionalgruppe Bayern konnte in den vergangenen Jahren im Rahmen der MCBW die Präsenz des VDID in München ausbauen - der VDID bekundet sein tiefes Beileid der Familie und Angehörigen von Dr. Silke Claus.

Als Geschäftsführerin der bayern design GmbH baute sie von 2009 bis 2020 das bayerische Kompetenzzentrum für Gestaltung des Freistaates Bayern zu einem international respektierten Designzentrum aus. Wesentlich mit ihrem Namen verbunden ist auch der Aufbau der Munich Creative Business Week (MCBW) zu Deutschlands größtem Designevent. Sie trug so maßgeblich zur Förderung der Designwirtschaft am Standort Bayern bei.

Den Nachruf von Bayern Design finden Sie hier:

bayern-design.de/de/aktuell/trauer-um-dr-silk

Quelle: Redaktion

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Passion for Precision - VDID Fördermitglied GF

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GF Machining Solutions

GF Machining Solutions ist ein weltweit führender Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen für den Werkzeug- und Formenbau sowie für die Fertigung von ... mehr

Passion for Precision - VDID Fördermitglied GF

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GF Machining Solutions

GF Machining Solutions ist ein weltweit führender Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen für den Werkzeug- und Formenbau sowie für die Fertigung von Präzisionsteilen.

Zu dem breiten Portfolio gehört auch eine umfangreiche Palette an Lasertechnologie-Lösungen für die verschiedensten Anwendungen.

Durch Lasertexturierung lassen sich ästhetische oder auch funktionale Oberflächen gestalten, die hydrophob, antibakteriell oder osteointegrativ sind. Selbst komplexe 3D-Geometrien und Präzisionsteile lassen sich mit dieser Technologie strukturieren, gravieren, mikrostrukturieren, markieren und kennzeichnen. Außerdem können verschiedene Oberflächen nahtlos und in einem Arbeitsgang miteinander verbunden werden.

GF Machining Solutions GmbH
Steinbeisstraße 22-24, 73614 Schorndorf
Tel. 07181-9260

Weitere Informationen zu Lasertexturierung und 3D Metalldruck:

www.gfms.com/country_DE/de/Products/advanced-

www.gfms.com/de

E-Mail:

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GROHE SmartControl

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GROHE SmartControl: Präzise Kontrolle im minimalistischen Design

Design-Statement an der Küchenspüle: Die minimalistische Armatur GROHE SmartControl sorgt für präzise Kontrolle auf Knopfdruck Die Küche ist das Herzstück der Wohnung: Hier kommen alle ... mehr

GROHE SmartControl

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GROHE SmartControl: Präzise Kontrolle im minimalistischen Design

Design-Statement an der Küchenspüle: Die minimalistische Armatur GROHE SmartControl sorgt für präzise Kontrolle auf Knopfdruck

Die Küche ist das Herzstück der Wohnung: Hier kommen alle zusammen, tauschen sich aus, kochen und essen gemeinsam. Damit mehr Zeit für besondere Genussmomente bleibt, unterstützen smarte Helfer bei der Küchenarbeit.
So sorgt schon ein Knopf an der Armatur für ein neues Nutzererlebnis. Statt über einen Hebel lässt sich bei GROHE SmartControl das Wasser über Druck auf die intuitive Bedienung am herausziehbaren Armaturenauslauf starten und stoppen.

Besonders praktisch und hygienisch: Sind die Hände voll oder schmutzig, kann man die Armatur sogar mit dem Ellenbogen bedienen. Dreht man den Knopf, lässt sich die Wassermenge vom sparsamen Eco- bis hin zum kräftigen Jet-Strahl präzise einstellen. Die Temperatur wird über ein Ventil am Armaturenkörper reguliert.

Das reduzierte, puristische Design in drei Ausführungen erhöht die komfortbietende Nutzerzentrierung noch weiter: Zylindrisch erscheint die Armatur im Minta Design, die organische Linienführung von Essence besticht durch schlichte Eleganz und Zedra steht für modernen Flair. Auch dank der 10 Farb- und Finishvarianten gibt es so für jeden Küchenstil das richtige Modell.

www.grohe.de

youtu.be/9pzdnc4izPE

E-Mail:

GROHE SmartControl Kitchen Sketch (PDF)

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Corona-Hilfen für Soloselbständige - Fristen beachten!

10.09.2020

Überbrückungshilfe II läuft

Aktuelle Informationen für KMU und Selbstständige. Überbrückungshilfen für Solo-Selbständige sowie kleine und mittelständische Unternehmen: Wer hat Anspruch auf ... mehr

Corona-Hilfen für Soloselbständige - Fristen beachten!

10.09.2020

Überbrückungshilfe II läuft

Aktuelle Informationen für KMU und Selbstständige.

Überbrückungshilfen für Solo-Selbständige sowie kleine und mittelständische Unternehmen:


Wer hat Anspruch auf Überbrückungshilfe?
Unternehmen und Organisationen aller Branchen können einen Antrag auf Überbrückungshilfe stellen, soweit sie sich nicht für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds qualifizieren und ihr Umsatz 50 Milllionen Euro nicht übersteigt.

Auch Solo-Selbstständige und Freiberufler können einen Antrag stellen, wenn sie die Programmvoraussetzungen erfüllen. Gleiches gilt für gemeinnützige Unternehmen und Einrichtungen.

Wie hoch ist die Überbrückungshilfe?
Die Höhe der Überbrückungshilfe richtet sich nach den betrieblichen Fixkosten und dem Ausmaß des erlittenen Umsatzrückgangs. Die Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden.

Was sind die Voraussetzungen?

Der Umsatz muss in den Monaten April und Mai 2020 zusammengenommen um mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 zurückgegangen sein.
Das Unternehmen darf vor März 2020 nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen sein. Privates Vermögen muss dafür nicht angetastet werden.

Wie, wo und wann können Betroffene Anträge stellen?
Beantragt wird Überbrückungshilfe von allen Betroffenen immer über einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer. Diese prüfen die geltend gemachten Umsatzeinbrüche und die fixen Kosten und beantragen die Überbrückungshilfe über eine gemeinsame Antragsplattform.

Am 8. Juli startete die gemeinsame bundesweit geltende Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Dort können sich Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer registrieren. Seit dem 10. Juli können online Anträge gestellt werden und erste Auszahlungen konnten ebenfalls bereits im Juli erfolgen.

Die Überbrückungshilfe geht in die Verlängerung
Die 2. Phase der Überbrückungshilfe umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für die 2. Phase können voraussichtlich ab Oktober online gestellt werden.

Wichtig: Anträge für die 1. Phase der Überbrückungshilfe (Fördermonate Juni bis August 2020) konnten nur noch bis 30. September 2020 gestellt werden. Es ist nicht möglich, nach dem 30. September 2020 rückwirkend einen Antrag für die 1. Phase zu stellen!!

Wer zahlt die Überbrückungshilfen aus?
Die Umsetzung und Auszahlung der Überbrückungshilfe übernimmt das jeweilige Bundesland. Weitere Informationen finden Sie hier.

www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronav

www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Quelle: Redaktion

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HDR 2020

08.09.2020

Jetzt anmelden: Hessen Design Routes 2020

Dabei sein – Netzwerk erweitern – Resonanz erhöhen Designkolleg*innen, Kreativschaffende und Agenturen sind herzlich eingeladen, Programmpartner*in der Hessen Design Routes 2020 zu werden! ... mehr

HDR 2020

08.09.2020

Jetzt anmelden: Hessen Design Routes 2020

Dabei sein – Netzwerk erweitern – Resonanz erhöhen

Designkolleg*innen, Kreativschaffende und Agenturen sind herzlich eingeladen, Programmpartner*in der Hessen Design Routes 2020 zu werden! Als hessenweite Onlinetour stellen wir Eure Projekte 2020 in den Fokus. Die fünfte Hessen Design Routes verbindet dabei alle Regionen Hessens mit einem Ziel: eine größere Öffentlichkeit für unsere Branche zu gewinnen. Hessen Design Routes ist offen für Agenturen, Start-ups, Hochschulprojekte, Co-working-Spaces bis hin zu Pop-up-Shops und Ausstellungsflächen. Kreative außerhalb der Zentren Frankfurt, Kassel, Darmstadt, Wiesbaden und Offenbach profitieren so von einer hohen, hessenweiten Aufmerksamkeit!

Unsere Programmpartner*innen können virtuell und auch exklusiv mit individuellen Terminbuchungen ihre Türen öffnen und ihre kreative Arbeit präsentieren: Aktuelle Design-Innovationen, Know How und Best Practice ebenso wie Workshops, Führungen und Showcases. Nutzt die Gelegenheit, beim Online-Agentur-Hopping Eure Dienstleistungen zu präsentieren und neue Kontakte B2B und B2C zu knüpfen.

Neue attraktive Benefits:
• Um 50 % gesenkter Teilnehmerbeitrag: 45 Euro (zzgl. MwSt.)
• Hessen Design Routes jetzt in ganz Hessen
• Einfach jetzt anmelden und ein Jahr lang gesehen werden
• Exklusive Terminbuchungen als Zugang zu Euren Büros
• Teilnahme an Online-Agentur-Hopping-Routen (Termine folgen)

Wie werde ich Programmpartner??


Anmeldeformular ausfüllen, Texte und Bildmaterial zusammenstellen und bis 30. Oktober an valdes@hessendesign.de senden!

Alle Infos unter

hessen-design-routes.de

E-Mail:

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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materials.cologne 2020 sucht Projektassistenz und temporäre Hilfskräfte

15.09.2020

Projekt-Assistenz und studentische Hilfskräfte für Konferenz gesucht

Pos.1: Freelance-Projektassistenz (w, m, d) Vergütung auf Honorarbasis für Konferenz und Kommunikation Für die Koordination, Kommunikation und Durchführung der materials.cologne-Die ... mehr

materials.cologne 2020 sucht Projektassistenz und temporäre Hilfskräfte

15.09.2020

Projekt-Assistenz und studentische Hilfskräfte für Konferenz gesucht

Pos.1:
Freelance-Projektassistenz (w, m, d)
Vergütung auf Honorarbasis für Konferenz und Kommunikation


Für die Koordination, Kommunikation und Durchführung der materials.cologne-Die Konferenz für Design und Innovation und anderer Projekte suchen wir ab sofort eine geeignete Person als:
Freelance-Projektassistenz (w, m, d) - auf Honorarbasis.

Pos.2:
Studentische Hilfskräfte für
materials.cologne-Die Konferenz für Design und Innovation 22. und 23.10.2020 bei der IHK Köln und Online


Auftraggeber: beeh_innovation, Beratungsunternehmen für Design, Innovation und Materialexpertise. Köln. Zeitraum: 19. bis 23.10.2020

www.mat.cologne

www.beeh-innovation.com

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Schilbach, Benjamin

03.09.2020

Willkommen im VDID, Benjamin Schilbach!

Nach seiner technischen Ausbildung zum Schreinergesellen absolvierte Mag. (FH) Benjamin Schilbach den Diplomstudiengang für Design- und Produktmanagement an der Fachhochschule Salzburg. Hier errang ... mehr

Schilbach, Benjamin

03.09.2020

Willkommen im VDID, Benjamin Schilbach!

Nach seiner technischen Ausbildung zum Schreinergesellen absolvierte Mag. (FH) Benjamin Schilbach den Diplomstudiengang für Design- und Produktmanagement an der Fachhochschule Salzburg. Hier errang er zusätzlich den Grad des Project Management Practitioner (IPMA-Level-D). 2017 gründete Benjamin Schilbach das Studio SCHILBACH, ein Studio für Design- und Produktmanagement, das sich im Kern mit Markenstrategie und Design befasst. Zwei Jahre später gründete er das Designstudio KARU, spezialisiert auf nachhaltiges Verpackungs- und Interiordesign.

1. Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?

Aktuell beeinflusst natürlich die Corona-Krise den Alltag als Unternehmer im Design sehr stark. Als noch recht junges Designunternehmen liegt derzeit wohl die größte Herausforderung in der Kundenakquise und dem Kundenstamm-Aufbau.

2. Welche Folgen hat die Corona-Krise auf Ihre Arbeit?

Insgesamt ist die Auftragslage für dieses Jahr recht gut. Wegen der Corona-Krise wurden allerdings Kinderkrippe und Kindergarten geschlossen, so dass meine Frau und ich die Betreuung unserer Kinder übernehmen mussten. Wir entschieden uns für eine 50:50 Lösung. Dies hatte natürlich zur Folge hat, dass man nur die Hälfte seiner Arbeitskapazität zur Verfügung hatte und darüber hinaus regelmäßig in der Bürotätigkeit unterbrochen wurde. Insgesamt ist die Corona-Krise durchaus positiv für das Familienleben, jedoch etwas schwieriger für die berufliche Tätigkeit.

3. Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Ich habe mich für eine VDID Mitgliedschaft entschieden, da ich ein Engagement im Verband, der sich für eine ganze Berufsgruppe einsetzt, wichtig finde. Außerdem sehe ich im Austausch mit Kollegen viel Potential.

www.schilbach.studio

www.karu-greendesign.com

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID DesignerDesks zeigt einmaleins

03.09.2020

VDID shows different desks: einmaleins

Form und Funktion sind unzertrennliche Freunde. Das Formgespür der Produktdesigner – mit dem Blick aufs Detail wie aufs große Ganze – macht ein Produkt zu einem echten Hingucker. Die ... mehr

VDID DesignerDesks zeigt einmaleins

03.09.2020

VDID shows different desks: einmaleins

Form und Funktion sind unzertrennliche Freunde. Das Formgespür der Produktdesigner – mit dem Blick aufs Detail wie aufs große Ganze – macht ein Produkt zu einem echten Hingucker.
Die Stimmigkeit eines Entwurfs zeigt sich zuerst in der Optik, aber beweisen muss er sich genauso in der Benutzung.

Seit 25 Jahren schaffen wir Produkte und Produktsysteme, die die Markenidentität nachhaltig unterstreichen.
Innovative Materialien, Fertigungsverfahren und Technologien bilden immer wieder neue Herausforderungen, denen wir uns leidenschaftlich stellen.
Selbstverständlich gehören UX-Design sowie strategisches Marketing zu unserem Portfolio.

different desks @ different times ist eine Initiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu bieten, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...

Interesse, auch mitzumachen / Dich zu präsentieren:

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2671

www.einmaleins.net

E-Mail:

VDID zeigt Designer Desks - hier einmaleins (PDF)

Quelle: Redaktion

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Marco Zajac von ideenkonstrukt an seinem Arbeitsplatz

02.09.2020

VDID shows different desks: ideenkonstrukt

ideenkonstrukt UG von und mit Marco Zajac - Industriedesign - POS- & Retail-Design - Messe-Design - Konsum- & Investitionsgüter - Möbel- & Sondermöbel-Design - XXL 3D-Druck - Technische ... mehr

Marco Zajac von ideenkonstrukt an seinem Arbeitsplatz

02.09.2020

VDID shows different desks: ideenkonstrukt

ideenkonstrukt UG von und mit Marco Zajac

- Industriedesign
- POS- & Retail-Design
- Messe-Design
- Konsum- & Investitionsgüter
- Möbel- & Sondermöbel-Design
- XXL 3D-Druck
- Technische Illustration

different desks @ different times ist eine Initiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu bieten, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...

Interesse, auch mitzumachen / Dich zu präsentieren:

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2671

www.ideenkonstrukt.de

www.linkedin.com/in/marco-zajac-26885233/

E-Mail:

VDID designer desks - ideenkonstrukt - Marco Zajac (PDF)

Quelle: Redaktion

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Mentor für Berker

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Die Entwicklung komplexer und multifunktionaler Produkte stellt Gestalter vor unterschiedliche Herausforderungen. Licht kann hier helfen, gute Lösungen zu finden. Bemerkenswert dabei ist die ... mehr

Mentor für Berker

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Die Entwicklung komplexer und multifunktionaler Produkte stellt Gestalter vor unterschiedliche Herausforderungen. Licht kann hier helfen, gute Lösungen zu finden. Bemerkenswert dabei ist die Verbindung eher praktischer Nutzen mit dem Aspekt der Emotion und der speziellen Ästhetik, die Licht einem Produkt verleiht.

Inspirierende Beispiele dafür sind die neuen beleuchteten Schalter und Steckdosen von Berker. Kalt-oder warmweißes Licht umgibt den Bedienknopf im Drehschalter oder die Außenkontur von Kippschalter und Steckdose. Funktionale Gesichtspunkte wie eine gute Orientierung oder eine Statusinformation verbinden sich hier mit der besonderen Ästhetik in Form einer Aura rund um Schalter und Steckdose.

Mehr Beispiele und Ideen rund um die innovative Nutzung von Licht im Produktdesign, aber auch Informationen rund um die hier eingesetzte Technologie finden Sie bei MENTOR.

Ihr Ansprechpartner bei MENTOR:
Sebastian Wette
Tel.: 0211 20002-59

www.mentor.de.com/lichtloesungen/

E-Mail:

MENTOR Lighting Solutions (PDF)

MENTOR M-Fibre (PDF)

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Talents auf der ambiente 2021

02.09.2020

Förderprogramm Talents auf der Ambiente 2021

Unter dem Namen Talents fördert die Messe Frankfurt auf der Konsumgütermesse Ambiente junge DesignerInnen und auch DiplomandInnnen. Neben einer kostenfreien Ausstellungsfläche in einem speziell ... mehr

Talents auf der ambiente 2021

02.09.2020

Förderprogramm Talents auf der Ambiente 2021

Unter dem Namen Talents fördert die Messe Frankfurt auf der Konsumgütermesse Ambiente junge DesignerInnen und auch DiplomandInnnen. Neben einer kostenfreien Ausstellungsfläche in einem speziell gestalteten Areal bietet das Talents-Programm den TeilnehmerInnen eine hochkarätige Plattform für Networking, direktes Feedback und wichtige Kontakte zu Industrie und Handel. Das ist für viele der Talents die Chance, in der internationalen Design- und Konsumgüterszene durchzustarten.
Gesucht sind junge GestalterInnen aus dem Bereich Interior Design und Arts & Crafts.

Bitte Bewerbungen mit aussagekräftigen Produktinformationen und Bildmaterial nur online bis zum 22. Oktober 2020 einreichen hier http://www.ambiente-application.com/talents/


Die Ambiente ist die internationale Leitmesse für Produkte rund um den gedeckten Tisch, Küche und Hausrat, Einrichtungs- und Dekorationsaccessoires, Wohnkonzepte, Geschenkartikel sowie Schmuck und modische Accessoires. Auf der Ambiente 2020 zeigten 4.635 Aussteller aus 93 Ländern den rund 108.000 Fachbesuchern aus 158 Ländern fünf Tage lang ihre Produktklassiker und Innovationen.


Messe Frankfurt Exhibition GmbH
EBU 3 - Ambiente

Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main, Germany
Telefon +49 (0)69 75 75 – 53 30

Weitere Informationen zur Ambiente finden Sie unter:

www.ambiente-application.com/talents/

www.ambiente.messefrankfurt.com

www.messefrankfurt.com

Quelle: Redaktion

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VDID Designer Desks - Evamaria Deisen Design

02.09.2020

VDID shows different desks: Deisen Design

Evamaria Deisen arbeitet als selbständige Industriedesignerin und schöpft dabei aus langjähriger Berufserfahrung. different desks @ different times ist eine Initiative des VDID, um in diesen ... mehr

VDID Designer Desks - Evamaria Deisen Design

02.09.2020

VDID shows different desks: Deisen Design

Evamaria Deisen arbeitet als selbständige Industriedesignerin und schöpft dabei aus langjähriger Berufserfahrung.

different desks @ different times ist eine Initiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu bieten, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...

Interesse, auch mitzumachen / Dich zu präsentieren:

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2671

www.deisen-design.com

E-Mail:

VDID Designer Desks - hier Evamaria Deisen Design (PDF)

Quelle: Redaktion

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SoLebIch bei USM

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4. SoLebIch-Apartment bei USM

Im Showroom des Möbelsystemherstellers USM am Wittelsbacherplatz hat SoLebIch-Gründerin Nicole Maalouf mit Designklassikern und Neuheiten ein Apartment eingerichtet, das für sechs Wochen ... mehr

SoLebIch bei USM

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4. SoLebIch-Apartment bei USM

Im Showroom des Möbelsystemherstellers USM am Wittelsbacherplatz hat SoLebIch-Gründerin Nicole Maalouf mit Designklassikern und Neuheiten ein Apartment eingerichtet, das für sechs Wochen Treffpunkt für designinteressierte Münchner ist.

Hommage an das Münchner Oktoberfest:
Zwischen Zuckerwatte und Lebkuchenherz orientiert sich das Konzept des SoLebIch-Apartments an den süßen Freuden des historischen Jahrmarkts. Das erste Mal ist das SoLebIch-Apartment in einem Showroom zu Gast. Auf über 400 qm werden die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der USM Designklassiker in Kombination mit anderen Premiummarken gezeigt.

Folgende Marken sind offizielle Partner des SoLebIch-Apartments bei USM:
USM, Kaldewei, Hästens, Rosenthal, Amazon Alexa, Lumas, Freifrau, Caparol Icons, Jan Kath, Louis Poulsen, Noah Living und Luiz.

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:
Adresse: Wittelsbacherplatz 1, 80333 München
Laufzeit: bis 2. November 2020.
Öffnungszeiten: Mo-Fr. 10–19 Uhr, Sa. 10-16 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten:

pretix.eu/USM/Solebich/

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Manufin2020

31.08.2020

JETZT: Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung überprüfen und in den VDID Mitgliedertarif wechseln

Noch bis 30.09.2020 wechseln: In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz, den exklusiven VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz ... mehr

Manufin2020

31.08.2020

JETZT: Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung überprüfen und in den VDID Mitgliedertarif wechseln

Noch bis 30.09.2020 wechseln:

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz, den exklusiven VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz entwickelt, der passgenau die Risiken selbständiger Industriedesigner abdeckt.

Die Tarif-Highlights:

• Transparentes und verständliches Bedingungswerk
• Umfangreiche Deckung ohne berufsspezifische Ausschlüsse
• Eingeschlossen ist die Abwehr unberechtigter Haftpflichtansprüche
• Die Tätigkeit als Grafikdesigner ist auf Wunsch zusätzlich versicherbar
• Sonder- und Laufzeitrabatt für VDID Mitglieder
Lassen Sie sich jetzt zum Vertragswechsel beraten und nutzen Sie ab 01.01.2021 die Vorteile des VDID Sondertarifs.

MANUFIN GmbH
Telefon 069/70 60 91 50

www.manufin.de

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Logo RAL gGmbH - neues VDID Fördermitglied

12.08.2020

Neues Fördermitglied im VDID: RAL gGmbH

Der VDID begrüßt die RAL gGmbH als neues Fördermitglied. Als einer von vier Geschäftsbereichen der gemeinnützigen RAL GmbH in Bonn steht RAL FARBEN seit mehr als 90 Jahren für ... mehr

Logo RAL gGmbH - neues VDID Fördermitglied

12.08.2020

Neues Fördermitglied im VDID: RAL gGmbH

Der VDID begrüßt die RAL gGmbH als neues Fördermitglied.

Als einer von vier Geschäftsbereichen der gemeinnützigen RAL GmbH in Bonn steht RAL FARBEN seit mehr als 90 Jahren für Farbkennzeichnung und Farbdesign.

Gegründet im Jahr 1925 hat sich RAL FARBEN kontinuierlich von einem Standard für industrielle Farbfestlegungen zu einem Dienstleister für Farbgestaltung entwickelt.

Mit den Farbsammlungen RAL CLASSIC und RAL EFFECT sowie dem RAL DESIGN SYSTEM plus umfasst das Farbspektrum heute 2.530 präzise Farbvorlagen. Farbfächer, Kunststoffstandards und Softwareprodukte sowie Farbgestaltungs- und Trendbücher bieten Kunden aus Design, Architektur, Handwerk und Industrie Lösungen für unterschiedlichste Gestaltungszwecke.

RAL FARBEN ist heute in 85 Ländern über Vertriebspartner präsent, die Produkte werden in mehr als 150 Länder weltweit versendet.

RAL ist einer der weltweit ältesten Kennzeichnungsprofis. Seit über 90 Jahren verlassen sich Verbraucher, Unternehmen, Industrie und Handel auf RAL. Die hohen Qualitätsstandards der Produkte und Dienstleistungen werden von unabhängigen Experten entwickelt, kontinuierlich neutral geprüft und ständig aktualisiert.

RAL gGmbH
Fränkische Straße 7
53229 Bonn
Tel. +49 228 688 95 - 121

www.ral.de

issuu.com/ral-guetezeichen/docs/ral_imagebros

E-Mail:

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stratec - neues VDID Fördermitglied

12.08.2020

STRATEC SE wird neues VDID Fördermitglied

Der VDID begrüßt STRATEC SE in den Reihen der Fördermitglieder Die STRATEC SE (www.stratec.com) wurde 1979 gegründet und projektiert, entwickelt und produziert vollautomatische Analysensysteme ... mehr

stratec - neues VDID Fördermitglied

12.08.2020

STRATEC SE wird neues VDID Fördermitglied

Der VDID begrüßt STRATEC SE in den Reihen der Fördermitglieder

Die STRATEC SE (www.stratec.com) wurde 1979 gegründet und projektiert, entwickelt und produziert vollautomatische Analysensysteme für Partner aus der klinischen Diagnostik und Biotechnologie.
Die STRATEC-Gruppe mit Hauptsitz in Birkenfeld entwickelt ihre Produkte mit eigenen patentgeschützten Technologien und bietet darüber hinaus komplexe Verbrauchsmaterialien für diagnostische und medizinische Anwendungen an.
Daher deckt die STRATEC-Gruppe die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung über das Design und die Produktion bis hin zur Qualitätssicherung ab. Während die Partner die Systeme, Software und Verbrauchsmaterialien weltweit als Systemlösungen, in der Regel gemeinsam mit ihren Reagenzien, an Laboratorien, Blutbanken und Forschungseinrichtungen vermarkten.
Die STRATEC-Gruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz in Höhe von 221,6 Mio. € und beschäftigte mehr als 1.300 Mitarbeiter.

Kontakt für strategische Fragen:
Erich Stiess (e.stiess@stratec.com) – Head of System Architecture Engineering
Mathias Schmidt (m.schmidt@stratec.com) – Senior System Architecture Engineer

Kontakt zu unseren Designern:
Jie Pu (j.pu@stratec.com) – System Architecture Engineer / UIUX designer
Alexander Gaier (a.gaier@stratec.com) – System Architecture Engineer / UIUX designer

STRATEC SE
Gewerbestraße 37
75217 Birkenfeld
Tel. 07082-7916-0

www.stratec.com

E-Mail:

stratec - corporate brochure (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID shows different desks: Linda Schmit - ifm

12.08.2020

VDID shows different desks: Linda Schmidt - ifm

Linda Schmidt, Head of UX & Industrial Design bei ifm electronic gmbh. Sie leitet seit 10 Jahren das Industrial Design und hat in den letzten Jahren dort u.a. den Bereich User Experience ... mehr

VDID shows different desks: Linda Schmit - ifm

12.08.2020

VDID shows different desks: Linda Schmidt - ifm

Linda Schmidt, Head of UX & Industrial Design bei ifm electronic gmbh.

Sie leitet seit 10 Jahren das Industrial Design und hat in den letzten Jahren dort u.a. den Bereich User Experience aufgebaut.

Verantwortlich für eine durchgängige UX Strategie aller verkaufbaren Produkte, Aufbau und Einführung von UX Methoden, Usabilitytesting & Durchführung von UCD Prozess. Die intensive Auseinandersetzung mit User Experience und Usability hat sie zur engagierten Verfechterin der Norm ISO 9241-11 werden lassen.

Außerdem begleitet Linda Schmidt als stellvertretende Regionalvorsitzende die Aktivitäten des VDID.

different desks @ different times ist eine Initiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu bieten, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...

Interesse, auch mitzumachen / Dich zu präsentieren:

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2671

www.ifm.de

www.linkedin.com/in/linda-schmidt-116bb0145/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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centigrade - Programmflyer VDID Fortbildung

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Digitale Nutzungserlebnisse schaffen, die den Markt begeistern

Wir von Centigrade sind überzeugt: User Experience muss von Beginn an in allen Designprozessen mitgedacht werden. Wir rüsten Sie in unserer Trainingsreihe „User Experience für Industrie ... mehr

centigrade - Programmflyer VDID Fortbildung

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Digitale Nutzungserlebnisse schaffen, die den Markt begeistern

Wir von Centigrade sind überzeugt: User Experience muss von Beginn an in allen Designprozessen mitgedacht werden. Wir rüsten Sie in unserer Trainingsreihe „User Experience für Industrie Designer“ mit dem entsprechenden Handwerkszeug.

In fünf Modulen lernen Sie UX-Grundlagen zu verstehen und anzuwenden, UX-Prozesse in Ihr eigenes Unternehmen zu integrieren und UX mit interdisziplinären und agilen Teams umzusetzen.
Jedes Modul ist als eigenständiges ein- oder zweitägiges Training konzipiert. Sie können Ihre Fortbildung daher je nach Erfahrungslevel und Interessen individuell zusammenstellen.

Los geht’s am 30. September 2020 mit einem zweitägigen Onlinetraining zu den Grundlagen des Human-Centred Designs. Danach folgen bis April 2021 monatlich weitere Themen.

Lernen Sie, die digitalisierte Welt von morgen nachhaltig zu gestalten. Auf VDID Mitglieder warten exklusive Rabatte.

Kontakt: Saskia Hehl, Centigrade
Tel. +49 681 959 3110

Mehr Infos zur Trainingsreihe in angehängtem PDF!

www.centigrade.de/de/leistungen/ux-academy

www.centigrade.de/de

E-Mail:

VDID Trainingsreihe UX - Termine centigrade 2020-21 (PDF)

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Save the Date! materials.cologne - Die Konferenz für Design und Innovation 2020

10.08.2020

Save the Date! materials.cologne - Die Konferenz für Design und Innovation 2020

Schwerpunktthema: Material und Digitalisierung Hybride Konferenz zur Live-Teilnahme oder per Livestreaming Die Drittauflage der Konferenz ist eine Mitmach- oder kollaborative Konferenz für ... mehr

Save the Date! materials.cologne - Die Konferenz für Design und Innovation 2020

10.08.2020

Save the Date! materials.cologne - Die Konferenz für Design und Innovation 2020

Schwerpunktthema: Material und Digitalisierung
Hybride Konferenz zur Live-Teilnahme oder per Livestreaming


Die Drittauflage der Konferenz ist eine Mitmach- oder kollaborative Konferenz für Designer, Architekten, Innenarchitekten und alle Entscheider in den Unternehmen, für die Material-Innovation und Gestaltung konkreten Mehrwert schaffen. Am 22. Oktober spannende Vorträge renommierter Experten, am 23. Oktober der Workshop-Parcours für agile Produktentwicklung nach dem Makeathon-Prinzip. Die Konferenz bietet den Besuchern vor Ort und online Einblick in aktuelle Best-Practise-Beispiele sowie Informationen zu kommenden technischen und gestalterischen Möglichkeiten. Sie dient dem Wissens- und Erfahrungsaustausch, sowie dem Networking.

Die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW wird bei der vor-Ort-Veranstaltung strikt eingehalten.

Teilnehmer per Livestreaming können allen Vorträgen und Workshops folgen sowie sich aktiv einbringen. Die Konferenz wird digital dokumentiert.

In Kooperation mit dem VDID NRW.

Termin: 22. und 23. Oktober 2020


Orte: IHK Köln sowie online.

VDID-Mitglieder erhalten einen Vorzugspreis. Es gilt der Early Bird bis zum 30.09.2020.


Mehr Informationen zur materials.cologne unter

www.mat.cologne

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID shows different desks: rainer zimmermann produktgestaltung

11.08.2020

VDID shows different desks: rainer zimmermann produktgestaltung

rainer zimmermann produktgestaltung - steht für innovative konzepte, strategisch visionäre beratung, hochwertige produktgestaltung, prägende markenbildung, neuartigem transportation-design sowie ... mehr

VDID shows different desks: rainer zimmermann produktgestaltung

11.08.2020

VDID shows different desks: rainer zimmermann produktgestaltung

rainer zimmermann produktgestaltung - steht für innovative konzepte, strategisch visionäre beratung, hochwertige produktgestaltung, prägende markenbildung, neuartigem transportation-design sowie effizienter und wirkungsvoller lichtgestaltung.

als vdid mitglied seit anfang der 80er, aktiv als delegierter, vizepräsident (2000-2006), sowie seit vielen jahren in der vdid online redaktion.

ob bei der innovation eines ir-haartrockners für einen global-player oder für die gestaltung einer energiesparenden ausleuchtung eines regionalen kino-saals - rainer zimmermann arbeitet schon immer überall - egal ob im kleinen beimerstetten bei ulm oder wie hier in dem bild - bei der erstellung des vdid newsletters in italien - bleibt er seinem slogan treu und "immer in bewegung für gute gestaltung".

different desks @ different times ist eine Initiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu bieten, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...

Interesse, auch mitzumachen / Dich zu präsentieren:

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2671

www.zimmermann-pdg.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID shows different desks: Schröder Design

01.08.2020

VDID shows different desks: Schröder Design

Foto zeigt interne Besprechung zu Modellvarianten im Designstudio SCHRÖDER DESIGN - Industrial Design, Artwork, Kommunikationsdesign, Interface Design, Produktentwicklung und Gestaltung aus ... mehr

VDID shows different desks: Schröder Design

01.08.2020

VDID shows different desks: Schröder Design

Foto zeigt interne Besprechung zu Modellvarianten im Designstudio SCHRÖDER DESIGN - Industrial Design, Artwork, Kommunikationsdesign, Interface Design, Produktentwicklung und Gestaltung aus Leipzig.

Seit der Gründung 1992 übernimmt Schröder Design Verantwortung für Produkte und Marken. Geleitet vom Firmenleitsatz „Ideen formen“ werden neue Produktideen und Innovationen unserer Kunden vom ersten Entwurf bis zur Markteinführung betreut - immer mit hoher Designqualität und dem Blick für das Machbare.

different desks @ different times ist eine Initiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu bieten, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...

Interesse, auch mitzumachen / Dich zu präsentieren:

www.schroeder-design.de

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2671

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Quelle: red dot

13.07.2020

Willkommen im VDID, Martin Beeh!

Martin Beeh ist Initiator und Projektleiter der materials.cologne - Die Konferenz für Design und Innovation, welche seit 2018 stattfindet. Außer seiner Tätigkeit als Professor für ... mehr

Quelle: red dot

13.07.2020

Willkommen im VDID, Martin Beeh!

Martin Beeh ist Initiator und Projektleiter der materials.cologne - Die Konferenz für Design und Innovation, welche seit 2018 stattfindet. Außer seiner Tätigkeit als Professor für Designmanagement an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe von 2012 bis 2015 ist Martin Beeh seit 2009 Gründer und Inhaber von beeh_innovation (Köln) mit Schwerpunkt Industrial Design, Design Management, Human-Centered Design und Materialexpertise. 2006 bis 2008 war er General Manager von Material ConneXion Cologne. Im Electrolux Industrial Design Team arbeitete er 10 Jahre: als Senior Industrial Designer in Nürnberg und Stockholm, dann als Design Manager in Pordenone (I). Davor war er Design-Koordinator beim Sportwarenhersteller Décathlon (Lille, F).

1.Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?

Es geht mir darum, den guten Kontakt zu den Kunden zu halten, gemeinsam Lösungsmöglichkeiten für den zum Teil brutalen Wandel in den Branchen zu entwickeln und Konkretes umzusetzen.

Welche Folgen hat die Corona-Krise auf Ihre Arbeit?

Ich hatte gut zu tun. Anfang März wurden innerhalb einer Woche plötzlich Projekte gestoppt, Angedachtes auf Wartestellung geschoben. Ich habe gute Telefonate geführt, viel nachgedacht und freue mich auf das „New Normal“ mit meinen Kunden.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Gemeinsames Engagement ist wichtig in einem Berufsverband. Seit 2018 ist der VDID bereits Fachpartner der materials.cologne und ich habe dabei auch wieder kennengelernt, wie dynamisch, aufgeweckt und mutig die Mitglieder des VDID unterwegs sind. Da will ich meinen Beitrag leisten und den Berufsstand der Industriedesigner*innen stärken.

www.mat.cologne

www.beeh-innovation.com

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID different desks - hier: Leonard Staigle Design im Juli 2020

10.07.2020

VDID shows different desks: Staigle Design

Leonard Staigle ist selbständiger Industriedesigner und Künstler mit Sitz in Pforzheim. Innovationsentwicklung, Industriedesign, Produktdesign, Malerei und Skulptur. different desks @ different ... mehr

VDID different desks - hier: Leonard Staigle Design im Juli 2020

10.07.2020

VDID shows different desks: Staigle Design

Leonard Staigle ist selbständiger Industriedesigner und Künstler mit Sitz in Pforzheim.
Innovationsentwicklung, Industriedesign, Produktdesign, Malerei und Skulptur.

different desks @ different times ist eine Innitiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu geben, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...
Interesse auch mitzumachen / Dich zu präsentieren: different desks @ different times

www.staigle-design.de

VDID different desks - hier: Leonard Staigle Design (PDF)

Quelle: Redaktion

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desk of clea jentsch im juli 2020

08.07.2020

VDID shows different desks: Clea Jentsch

Produktdesignerin Clea Jentsch gestaltet durch Beobachtungen des alltäglichen Lebens Produkte, die menschliche Instinkte verkörpern. Sie ist in den Bereichen Produkt-, Möbel- und Interiordesign ... mehr

desk of clea jentsch im juli 2020

08.07.2020

VDID shows different desks: Clea Jentsch

Produktdesignerin Clea Jentsch gestaltet durch Beobachtungen des alltäglichen Lebens Produkte, die menschliche Instinkte verkörpern.

Sie ist in den Bereichen Produkt-, Möbel- und Interiordesign tätig. Zur Zeit gestaltet sie vom Kellerbüro aus Möbel für einen Showroom, während sie einen neuen festen Job sucht.

different desks @ different times ist eine Innitiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu geben, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...
Interesse auch mitzumachen / Dich zu präsentieren: different desks @ different times

www.cleajentsch.de

www.linkedin.com/in/cleajentsch/

@thisisclea

E-Mail:

VDID zeigt different desks - hier: clea jentsch (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID shows different desks - today: Kimchi Powder

05.07.2020

VDID shows different desks: Kimchi Powder

Produkt- & Grafikdesign, Strategie, Musik und Architektur sind die aktuellen Schwerpunkte von Jule Helene Leinpinsel und Jonas Korten alias Kimchi Powder. different desks @ different times ist ... mehr

VDID shows different desks - today: Kimchi Powder

05.07.2020

VDID shows different desks: Kimchi Powder

Produkt- & Grafikdesign, Strategie, Musik und Architektur sind die aktuellen Schwerpunkte von Jule Helene Leinpinsel und Jonas Korten alias Kimchi Powder.

different desks @ different times ist eine Innitiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu geben, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...
Interesse auch mitzumachen / Dich zu präsentieren: different desks @ different times

www.kimchipowder.de

E-Mail:

VDID shows different desks - hier: Kimchi Powder (PDF)

Quelle: Redaktion

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Sächsischer Staatspreis für Design 2020

22.06.2020

Sächsischer Staatspreis für Design 2020 – Der Würfel rollt wieder!

Im Fokus des Staatspreises steht nicht allein die Designwirtschaft. Durch das Aufzeigen der Leistungsfähigkeit von Design sollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen auf den ... mehr

Sächsischer Staatspreis für Design 2020

22.06.2020

Sächsischer Staatspreis für Design 2020 – Der Würfel rollt wieder!

Im Fokus des Staatspreises steht nicht allein die Designwirtschaft. Durch das Aufzeigen der Leistungsfähigkeit von Design sollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen auf den Wettbewerbsfaktor „Design“ aufmerksam gemacht und angeregt werden, diesen Faktor rechtzeitig in ihre Entwicklungsprozesse zu integrieren. DENN: Designkompetenz unterstützt in vielen Bereichen technische und nicht-technische Innovationen. Design trägt dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit sächsischer Unternehmen zu stabilisieren, beispielsweise durch von Design angestoßene Cross-Innovationen. Industrie und Handwerk sind wichtige Nachfrager und Partner für die sächsische Designwirtschaft. UND: Design hat auch soziale Verantwortung. Aus diesen Gründen wird der Designpreis 2020 – trotz der Corona-Krise – ausgelobt.

Die neue Edition des Staatspreises verfolgt ein zentrales Anliegen: Nachhaltigkeit durch Design und Verantwortung für die Zukunft. Im Fokus steht Design als Mittler zwischen Mensch und Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt - ökologisch, ökonomisch und sozial.
Gesucht werden zukunftsweisende, einzigartige, interkulturell sensible, gendergerechte, klare, verständliche und funktionale Designlösungen in den Wettbewerbskategorien:

- Produktdesign im Industriegüterbereich,
- Produktdesign im Konsumgüterbereich,
- Kommunikationsdesign,
- Design im Handwerk, Nachwuchsdesign und
- Sonderpreis „Design macht Arbeitsschutz attraktiv.

Um die hohe Qualität junger Designer*innen in Sachsen zu zeigen und nachhaltig zu stärken, legen wir besonderes Augenmerk auf das Nachwuchsdesign. Wir wollen kreative Wirtschaftsimpulse für unsere Region bereits im Entstehen fördern“, so der sächsische Staatsminister Martin Dulig.

Bewerbungsphase vom 15. Juni bis 30. September 2020 sind Designerinnen und Designer sowie Unternehmerinnen und Unternehmer eingeladen, sich für den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Sächsischen Staatspreis für Design 2020 zu bewerben. Den Preis verleiht das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr bereits zum 17. Mal.

designpreis.sachsen.de

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Jule\'s große VDID Umfrage - update for future

16.06.2020

Die große Umfrage - Update for future

Im Rahmen ihrer Diplomarbeit im Fachbereich Produktdesign an der Kunsthochschule Kassel erarbeitete Jule Helene Leinpinsel, Mitglied in der VDID Region 03 und des VDIDlabs eine große Umfrage unter ... mehr

Jule\'s große VDID Umfrage - update for future

16.06.2020

Die große Umfrage - Update for future

Im Rahmen ihrer Diplomarbeit im Fachbereich Produktdesign an der Kunsthochschule Kassel erarbeitete Jule Helene Leinpinsel, Mitglied in der VDID Region 03 und des VDIDlabs eine große Umfrage unter dem Titel „Update for future“, um mögliche Szenarien für den Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) von morgen zu eruieren.

Bei diesem Vorhaben sind wir auf möglichst viele Teilnehmer*innen angewiesen, ob VDID Mitglieder, Fördermitglieder, Lehrende, Studierende oder externe Interessierte - um auf Euren Meinungen, Anregungen und Wünschen aufbauend, ein mögliches „Update for future“ zu entwickeln.

Über den folgenden Link findet Ihr die von Jule Helene Leinpinsel erstellte Umfrage. Mit vielen Multiple-Choice-Fragen, die in ca. 15 Minuten beantwortet sind. Nehmt Euch bitte diese Zeit, um Eure Meinungen kund zu tun und damit einen wichtigen Grundstein für das „Update for future“ des Berufs der Industriedesigner*innen zu legen.

So können wir den VDID und unser Berufsbild von morgen gemeinsam gestalten!

vdid-umfrage.typeform.com/to/ssfSD7

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Logo Centigrade - Kooperationspartner VDID Fortbildung

16.06.2020

Centigrade GmbH wird neuer Schulungspartner und Fördermitglied des VDID

User Experience ist kein trendiges Buzzword, sondern muss von Anfang an in allen Designprozessen mitgedacht werden, an deren Ende ein erfolgreiches und begeisterndes Produkt stehen soll. Expertise in ... mehr

Logo Centigrade - Kooperationspartner VDID Fortbildung

16.06.2020

Centigrade GmbH wird neuer Schulungspartner und Fördermitglied des VDID

User Experience ist kein trendiges Buzzword, sondern muss von Anfang an in allen Designprozessen mitgedacht werden, an deren Ende ein erfolgreiches und begeisterndes Produkt stehen soll. Expertise in diesem Bereich bringt die neue Kooperationspartnerin, die Centigrade GmbH mit, mit welcher der VDID gerade eine gemeinsame Schulungsreihe plant.

Die Centigrade GmbH berät Unternehmen seit über 15 Jahren dabei, User Experience Design und Engineering als strategischen Erfolgsfaktor in ihr Business zu integrieren. Als Full Service UX Partner reichen die Services von der Analyse der Nutzer und aktueller Systeme über die Konzeption und Gestaltung intuitiver User Interfaces sowie der Spezifikation mittels Styleguides bis hin zur Entwicklung der Oberflächen.

Über 40 Experten an vier Standorten kreieren Lösungen für die klassischen Medien Desktop, Mobile und embedded Devices. Das Team wird darüber hinaus für visionäre Projekte im Bereich Virtual Reality oder Augmented Reality engagiert. Centigrade hat in über 1000 erfolgreichen Projekten, sowohl mit mittelständischen Unternehmen, wie international agierenden Konzernen verschiedenster Branchen zusammengearbeitet.

Am Projektende steht Software, die sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit, visuelle Attraktivität und nachhaltige Implementierbarkeit auszeichnet. Implementiert werden UI Controls und Look & Feels vor allem für .NET/WPF/XAML, Java Swing, Angular, HTML/CSS oder Unity3D.

Wissens- und Innovationstransfer sind zentrale Pfeiler der Arbeit bei Centigrade und viele UX Experten sind regelmäßig als Speaker auf Konferenzen anzutreffen und vermitteln ihr Know-How in Blogartikeln, Inhouse Trainings, aber auch Webinaren aktiv weiter.

Der VDID freut sich auf konstruktive und produktive Fortbildungs- Experiences!

www.centigrade.de

E-Mail:

Vorschau User Experience für Industriedesigner (PDF)

VDID Trainingsreihe UX - Termine centigrade 2020-21 (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID shows different desks @ different times - visual

14.06.2020

Different Desks @ Different Times

In Zeiten von Corona wollen wir als VDID zusammenhalten und auch weiterhin die Gemeinschaft unserer Mitglieder stärken. Wir alle stehen vor zum Teil ähnlichen wie aber auch ganz unterschiedlichen ... mehr

VDID shows different desks @ different times - visual

14.06.2020

Different Desks @ Different Times

In Zeiten von Corona wollen wir als VDID zusammenhalten und auch weiterhin die Gemeinschaft unserer Mitglieder stärken. Wir alle stehen vor zum Teil ähnlichen wie aber auch ganz unterschiedlichen Herausforderungen. Aufträge fallen weg, die Akquise ist kaum möglich, die Arbeitsbedingungen haben sich komplett geändert, das Zuhause wird zum Arbeitsplatz, zur Werkstatt, vielleicht sogar zur Homeschool. Um ein wenig Gemeinschaft, Solidarität, Transparenz und Persönlichkeit in dieser Zeit unter den Mitgliedern des VDID zu zeigen, rufen wir zu unserem kleinen Projekt „different desks @ different times“ auf.

Wir bitten alle VDID Mitglieder, uns ein Foto von ihrer aktuellen Arbeitssituation bzw. dem aktuellen Arbeitsplatz + einem kleinen Steckbrief von Euch und der Situation zu schicken. Diese Bilder + Steckbrief sollen dann nach und nach auf unserer Webseite und den Sozialen Kanälen wie Instagram, Facebook, Linked-in gepostet werden und wenn möglich, mit einer Verlinkung auf Eure Profile verweisen.

Um an diesem Projekt als VDID Mitglied teilnehmen zu können, schickt bitte das unten verlinkte PDF mit folgenden Informationen ausgefüllt:

+ ein Bild vom aktuellen Arbeitsplatz / der Arbeitssituation
(DSGVO konform frei zur Nutzung auf allen Kanälen)
+ Name / Studio
+ kurze Berufs- / Kompetenzbeschreibung
+ Links zu Deinen Social Media Profilen
+ Kontakt wie z. B. Webseite

Unser Ziel ist es, durch diese Kampagne ein aktuelles Stimmungsbild der VDID Gemeinschaft einzufangen, Euch mit eurer Arbeit / Büro eine Internetpräsenz zu bieten und um zu zeigen, wie wichtig Zusammenhalt in allen Zeiten ist.

Wir freuen uns auf eine spannende Sammlung von ganz unterschiedlichen und kreativen Arbeitsplätzen!

E-Mail:

VDID Formular mit Infos und Link - mitmachen bei VDID different desks @ different times - 2020 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Fotograf: Det Kempke

14.06.2020

Willkommen im VDID, Dr. Sybs Bauer!

Fundiert und zukunftsweisend gestaltet die Diplom Designerin Dr.-Ing. Sybs Bauer MA(RCA) Strategien, Prozesse und Produkte und implementiert sie über alle Plattformen hinweg. designkunst steht für ... mehr

Fotograf: Det Kempke

14.06.2020

Willkommen im VDID, Dr. Sybs Bauer!

Fundiert und zukunftsweisend gestaltet die Diplom Designerin Dr.-Ing. Sybs Bauer MA(RCA) Strategien, Prozesse und Produkte und implementiert sie über alle Plattformen hinweg. designkunst steht für ganzheitliche Markenstrategien und -beratung, Corporate Design, Industriedesign, Kommunikation und vieles mehr.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmerin im Design?

Ich nenne hier drei der wichtigsten:
1.) Die Neukundenakquise ist immer noch ein unbeliebtes Thema, trotz der vielen Jahre fällt es mir immer noch schwer. Zumal wir längst in einem Verdrängungswettbewerb angekommen sind und die Qualität von Design so häufig missverstanden wird.
2.) Eine weitere Herausforderung sind die Machtkämpfe in Unternehmen zwischen Marketing, Konstruktion und Vertrieb. Design ist ein verbindendes Element. Machtkämpfe sind kontraproduktiv und erschweren eine ganzheitliche (Design) Arbeit.
3.) Die Vorurteile: z.B., dass Designer*innen nur für die Hülle zuständig seien. Wie tief Design in Unternehmen reicht, insbesondere in einer ganzheitlichen Markenbildung, wird leider immer noch zu wenig gesehen und angenommen. Ähnlich sieht es aus mit den Vorurteilen bezüglich Frau und Technik, diese sind leider auch immer noch aktuell.

Welche Folgen hat die Corona-Krise auf Ihre Arbeit?

Die Kontaktsperre erschwert die Zusammenarbeit. Über digitale Medien ist zwar eine sachliche Besprechung möglich, wenn man sich jedoch vorab noch nicht gesehen und kennengelernt hat, fehlt ein wichtiger Teil für eine fruchtbare Zusammenarbeit. Es ist wichtig und unerlässlich, den Kunden zu erspüren, in seiner Mimik und in seinen Zwischentönen, um das (meist nicht vorhandene) Briefing zu verstehen. Die oftmals schlechte Qualität von Ton und Bild im homeoffice und unterwegs macht es nicht leichter.
Akquise ist natürlich auch nicht leichter geworden, aber die wirklichen Folgen werden wohl erst in Monaten für uns Designer*innen sichtbar. Allerdings sehe ich auch große Chancen für das Design – kreative Lösungen stehen im Fokus wie nie zuvor.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Es ist eine Rückkehr, denn ich war bereits als Studentin im VDID (damals in Stuttgart). Und da ich in den letzten Jahren immer wieder mit VDID Mitgliedern in einem sehr guten Kontakt stand und stehe, ist es ein logischer Schritt, wieder mit dabei zu sein. Ich bin überzeugt, dass Design und wir Designer*innen nur gemeinsam stark und stärker werden können. Ich werde meinen Teil sehr gerne dazu beitragen.

www.designkunst.com

Quelle: Geschäftsstelle

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keyshot-world 2020 visual - inneo

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Virtual KeyShot World 2020 live

Erleben Sie spektakuläres Echtzeit-Rendering KeyShot bietet alles, was Sie zur schnellen Erstellung von exakten und verblüffenden Visualisierungen benötigen. Durch den einzigartigen ... mehr

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Erleben Sie spektakuläres Echtzeit-Rendering

KeyShot bietet alles, was Sie zur schnellen Erstellung von exakten und verblüffenden Visualisierungen benötigen. Durch den einzigartigen Echtzeit-Workflow sehen Sie sofort, wie Ihre Renderings und Animationen Form annehmen. Mit KeyShot erstellen Sie das perfekte Bild in Rekordzeit.

Produktvisualisierungen oder Bilder für Vertrieb und Marketing zu erzeugen, war noch nie so einfach!
Treffen Sie uns vom 01.-02. Juli 2020 bei unserem Online-Event!

Egal, ob Sie KeyShot erst kennenlernen möchten oder schon Profi sind – wir haben für jedes Level interessante Vorträge vorbereitet. Zusätzlich erhalten Sie an virtuellen Messeständen aktuelle Infos und können mit Experten und Referenten in Kontakt treten.

Die beiden Luxion-Firmengründer Claus und Henrik Wann Jensen gewähren spannende Einblicke in die Weiterentwicklungen von KeyShot. Erleben Sie in faszinierenden Anwendervorträgen, wie namhafte Hersteller – u. a. WMF, DMG MORI, Rosenbauer Karlsruhe oder Metabo – KeyShot in ihren Design- und Kommunikationsprozess integrieren.

Wohin die Reise in Sachen Digital Reality gehen kann, zeigen die CGI-Artists Uli Staiger (die Licht gestalten) und Eugen Fetsch (Camomile Studios) oder der Erklärvideo-Experte Wolfgang Leitner von iVersteh.

Melden Sie sich gleich an – die Teilnahme ist kostenlos!

Kontakt:
Margit Sanders
Tel. +49 (0) 7961 890-158

www.keyshotworld.de

E-Mail:

Virtual Keyshot World 2020 - Agenda (PDF)

Keyshot Broschüre (PDF)

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Neuer Studiengang: Design & Computation

03.06.2020

Neuer Studiengang: Design & Computation

Bewerbung bis 31. Juli Zum Wintersemester 2020/2021 startet der neue universitätsübergreifende, interdisziplinäre und forschungsorientierte Masterstudiengang "Design & Computation" von TU ... mehr

Neuer Studiengang: Design & Computation

03.06.2020

Neuer Studiengang: Design & Computation

Bewerbung bis 31. Juli

Zum Wintersemester 2020/2021 startet der neue universitätsübergreifende, interdisziplinäre und forschungsorientierte Masterstudiengang "Design & Computation" von TU Berlin und UdK Berlin. Bewerben können sich alle interessierten Absolvent*innen grundständiger Studiengänge aus den Bereichen Gestaltung und Kunst sowie Ingenieurs-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Einen ersten Eindruck von den Inhalten bekommt man bereits auf Instagram. Ein Statement zum Studiengang von Christian Schmidt, zukünftiger Lehrender im Rahmen des Masters, ist auf dem Key Visual zu finden.

www.instagram.com/p/CAXpn4mAUrU/

Quelle: Geschäftsstelle

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Visual - VDID Anregungen an creative.nrw und wimi

20.05.2020

Ideen, Vorschläge und Anregungen des VDID an das Wirtschaftsministerium in NRW

CREATIVE.NRW ist einbezogen in intensive Debatten über mögliche Konjunkturprogramme – VDID liefert Input! Der VDID sieht ab von Vorschlägen und Maßnahmen, die lediglich dazu geeignet sind, ... mehr

Visual - VDID Anregungen an creative.nrw und wimi

20.05.2020

Ideen, Vorschläge und Anregungen des VDID an das Wirtschaftsministerium in NRW

CREATIVE.NRW ist einbezogen in intensive Debatten über mögliche Konjunkturprogramme – VDID liefert Input!

Der VDID sieht ab von Vorschlägen und Maßnahmen, die lediglich dazu geeignet sind, den Status Quo vor dem bundesweiten Lockdown wiederherzustellen. Es geht um weit MEHR!

Der Verband schlägt zwei Phasen vor:
1. Phase der Absicherung und Neuausrichtung
2. Phase der Transformation und Umsetzung

Geförderte Projekte, in denen Industrie- und UX- Design Teil der Beauftragung sind, können Vorbildcharakter haben. Der weltweit geschätzte Wert deutschen Designs kann die Wirtschaft gewinnbringend unterstützen und dadurch wirtschaftliches, nachhaltiges Wachstum, Stabilität und neue Arbeitsplätze für die Zukunft ermöglichen.

Die VDID Vorschläge und das Schreiben an die Ministerien ersehen Sie den beiden PDFs.

E-Mail:

VDID Anregungen an creative.nrw (PDF)

Offener Brief des VDID an die Politik (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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ifm - close to you! Banner

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ifm - Menschen, Ideen, Lösungen

Messen, steuern, regeln und auswerten – wenn es um wegweisende Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik geht, ist die ifm-Unternehmensgruppe der ideale Partner. Seit der Firmengründung im ... mehr

ifm - close to you! Banner

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ifm - Menschen, Ideen, Lösungen

Messen, steuern, regeln und auswerten – wenn es um wegweisende Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik geht, ist die ifm-Unternehmensgruppe der ideale Partner.

Seit der Firmengründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen, Software und Systeme für die industrielle Automatisierung. Als einer der Pioniere im Bereich Industrie 4.0 entwickelt und implementiert ifm ganzheitliche Lösungen für die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette „vom Sensor bis ins ERP“. Heute zählt die in zweiter Generation familiengeführte ifm-Unternehmensgruppe mit mehr als 7.300 Beschäftigten in 95 Ländern zu den weltweiten Branchenführern. Schlüssel des Erfolges sind von je her die Menschen bei ifm. So kommt es auch, dass seit Beginn Industriedesigner bei der Produktentwicklung mit involviert waren und heute die ISO9241, mit dem Schwerpunkt Usability, im Entwicklungsprozess integriert ist.

Ihre Ansprechpartnerin ifm Designabteilung:
Linda Schmidt

Mehr Informationen:

www.ifm.com

E-Mail:

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Mentor - Licht im Produkt - hier Audi Q2

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Die Entwicklung komplexer und multifunktionaler Produkte stellt Gestalter vor ganz unterschiedliche Herausforderungen. Licht kann dabei helfen, hier gute Lösungen zu finden. Licht gibt ... mehr

Mentor - Licht im Produkt - hier Audi Q2

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Die Entwicklung komplexer und multifunktionaler Produkte stellt Gestalter vor ganz unterschiedliche Herausforderungen. Licht kann dabei helfen, hier gute Lösungen zu finden.
Licht gibt Orientierung, erzeugt Atmosphäre, bietet Komfort und setzt Akzente. Es erleichtert intuitive Bedienung, ermöglicht Kommunikation und prägt Identität.
Licht schafft funktionalen Mehrwert und verleiht einem Produkt eine emotionale Dimension. Bemerkenswert ist dabei die Verbindung eher praktischer Nutzenaspekte mit dem Aspekt der Emotion und der besonderen Ästhetik, die Licht einem Produkt verleiht.
Inspirierende Beispiele dafür finden sich in der Interieurbeleuchtung moderner PKWs wie dem Q2 von Audi. Hier verbinden sich funktionale Gesichtspunkte wie eine gute Orientierung mit Aspekten wie Ambiente, Wohlfühlen und Wertigkeit oder aber dem Wunsch nach einer individuellen Beleuchtung, die auf die Vorlieben des jeweiligen Fahrers eingestellt werden kann.
Mehr Beispiele für die innovative Nutzung von Licht im Produktdesign und viele weitere Informationen rund um dieses Thema finden Sie bei MENTOR.

Ihr Ansprechpartner bei MENTOR:

Sebastian Wette
Tel.: 0211 20002-59

Mehr Informationen:

www.mentor.de.com/integrierte-lichtloesungen/

E-Mail:

Broschüre Integrierte Lichtlösungen (PDF)

Broschüre Seitenlichtfaser M-Fibre (PDF)

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ISO 9241 - usability als 11. These

18.05.2020

Rams und das Fortschreiben seiner 10 Thesen

Dieter Rams‘ 10 Thesen sind für Industriedesigner allgegenwärtig und aus meiner persönlichen Sicht wichtiger denn je. Was mir jedoch immer an den Thesen gefehlt hat, war der Faktor „Mensch“. ... mehr

ISO 9241 - usability als 11. These

18.05.2020

Rams und das Fortschreiben seiner 10 Thesen

Dieter Rams‘ 10 Thesen sind für Industriedesigner allgegenwärtig und aus meiner persönlichen Sicht wichtiger denn je. Was mir jedoch immer an den Thesen gefehlt hat, war der Faktor „Mensch“. Meine Vermutung ist: Für Rams ist die Tatsache, dass der Mensch immer im Mittelpunkt der Gestaltung gestanden hat und immer noch steht, so selbstverständlich, dass es dazu keiner weiteren These bedarf. Aber den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt der Gestaltung zu setzten – so scheint es – geht uns Designern gerade verloren. Design löst Probleme von Menschen und darf keine neuen generieren, auch nicht für unsere Umwelt. Erst mit dem Film „Rams“, eine Dokumentation über Dieter Rams und sein Lebenswerk von Gary Hustwit, habe ich verstanden, was ihm wirklich wichtig ist. „Man kann gutes Design nicht verstehen, wenn man Menschen nicht versteht.“ Dieses Zitat gleich zu Anfang des Films macht Rams‘ Ansicht deutlich. Der ganze Film ist sehr sehenswert und aufschlussreich. An ein weiteres Rams-Zitat: „Diese (10 Thesen) sind nicht für ewig gemacht und müssen fortgeschrieben werden“, möchte ich genau hier anknüpfen.

Vor einigen Jahren hat das Thema Usability meine Lücke im Verständnis von Design geschlossen. Die ISO 9241 hat meinen Blick auf den gesamten Gestaltungsprozess nochmal geschärft, was gebrauchstaugliches Design ausmacht, wie es messbar wird und vor allem, wie man es professionell kommunizieren kann. Das Fortschreiben der 10 Thesen bedeutet für mich, diese Norm als 11. These zu betrachten.

Mit einem maßgeschneiderten Training in Form zweier Schulungen hat das Unternehmen centigrade eine Möglichkeit im Angebot, die Usability-Norm ISO 9241 auch den Industriedesignern des VDID zugänglich zu machen.

Zuvor möchte ich die Mitglieder mit dem Thema etwas vertraut machen. Hierzu habe ich sowohl mit Clemens Lutsch von centigrade als auch mit den beiden Industriedesignern Guido Schröder und Martin Schmidt von ifm gesprochen. Guido Schröder hat schon vor seiner Zeit bei ifm auf UX umgeschult, Martin Schmidt arbeitet erfolgreich mit der Usability-Norm im Bereich Industrial Design.

Die 3 Interviews finden Sie in den angehängten PDF Dokumenten - viel Spaß beim Lesen und der Inspiration.

Linda Schmidt, ifm electronic, 16.05.20

vimeo.com/ondemand/ramsfilm

www.centigrade.de/de/leistungen/ux-academy

E-Mail:

Gespräch mit Clemens Lutsch von centigrade (PDF)

Gespräch mit Martin Schmidt von ifm (PDF)

Gespräch mit Guido Schröder von ifm (PDF)

Quelle: Redaktion

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Schutzaufsätze für USM Empfangstheken

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Schutzaufsätze für USM Empfangstheken

Die Produkte von USM passen sich auch in diesen herausfordernden Zeiten Ihren individuellen Bedürfnissen an. Heute gilt es mehr denn je, in Empfangsbereichen und Kundenverkehrszonen, eine ... mehr

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Schutzaufsätze für USM Empfangstheken

Die Produkte von USM passen sich auch in diesen herausfordernden Zeiten Ihren individuellen Bedürfnissen an.

Heute gilt es mehr denn je, in Empfangsbereichen und Kundenverkehrszonen, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Kunden und Mitarbeitende optimal geschützt sind und sich sicher fühlen.

Hierfür sind Lösungen erforderlich, die eine physische Schutzbarriere gegen die Übertragung von Bakterien und Viren durch Husten, Niesen und menschlichen Kontakt bilden. Passend zum USM Möbelbausystem Haller stellt Ihnen USM lösungsorientierte Varianten zur Verfügung, mit denen Sie bestehende Empfangstheken schnell aufrüsten können.

Entwerfen Sie gemeinsam mit den Produktspezialisten in den USM Showrooms oder den USM Handelspartnern die optimale Lösung für Ihre USM Empfangstheke.

Finden Sie Ihren USM Handelspartner unter:

www.usm.com/de-de/home/so-kaufen-sie-ein/mass

E-Mail:

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Offener Brief des VDID an Karliczek und Altmaier

22.04.2020

Offener Brief des VDID an die Politik

Innovatives Design ist wichtiger Teil der Wertschöpfungskette Der VDID fordert: Erfolgreiche Integration in bestehende Wirtschaftsförderungsprogramme für KMUs In einem offenen Brief hat der ... mehr

Offener Brief des VDID an Karliczek und Altmaier

22.04.2020

Offener Brief des VDID an die Politik

Innovatives Design ist wichtiger Teil der Wertschöpfungskette

Der VDID fordert: Erfolgreiche Integration in bestehende Wirtschaftsförderungsprogramme für KMUs


In einem offenen Brief hat der VDID das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auf nötige Fördermaßnahmen für die Zeit nach der COVID-19-Krise aufmerksam gemacht.

Nach den finanziellen und zielgerichteten Hilfeleistungen, die der Kultur- und Kreativwirtschaft unbürokratisch und schnell zur Verfügung gestellt wurden, sollten nun das BMWi und das BMBF bestehende Wirtschaftsförderungs-programme für die Zeit nach der COVID-19-Krise kurzfristig überarbeiten. Zukünftig sollten fokussierte Wirtschaftsförderungsprogramme verschiedenen Wirtschaftszweigen cross-sektorale Kooperationen ermöglichen, sodass Kleinstunternehmen und KMUs aus dem produzierenden Gewerbe mit Soloselbstständigen, Kleinstunternehmen und KMUs aus der Designwirtschaft zusammengeführt werden, um nachhaltig wirtschaftlich erfolgreich zu sein.
Während der Munich Creative Business Week 2020 rief der VDID das Unternehmernehmerforum
> Mit Design die Zukunft sichern< ins Leben. Erfolgreich konnte KMUs vermittelt werden, wie Design strategisch eingesetzt werden kann und welches Potenzial darin enthalten ist.

Mit den Briefen an die Bundesministerin Anja Karliczek und Bundesminister Peter Altmaier weist der VDID auf die nachhaltige Wirkung von Design in der Wirtschaft hin.

E-Mail:

Offener Brief des VDID (PDF)

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visual Soforthilfe für Soloselbständige und Kleinunternehmer*innen

22.04.2020

Auflistung der Anlaufstellen für Soforthilfen in der Corona-Krise

Umfangreiches Soforthilfeprogramm - Länderbedingt unterschiedliche Leistungen Damit die Auswirkungen der Corona-Krise für Unternehmen und Arbeitsmarkt möglichst gering bleiben, hat die ... mehr

visual Soforthilfe für Soloselbständige und Kleinunternehmer*innen

22.04.2020

Auflistung der Anlaufstellen für Soforthilfen in der Corona-Krise

Umfangreiches Soforthilfeprogramm - Länderbedingt unterschiedliche Leistungen

Damit die Auswirkungen der Corona-Krise für Unternehmen und Arbeitsmarkt möglichst gering bleiben, hat die Bundesregierung umfangreiche Hilfsmaßnahmen auf den Weg gebracht.

Kernpunkte der Soforthilfen: Finanzielle Soforthilfen (Zuschüsse) für kleine Unternehmen gelten für alle Wirtschaftsbereiche sowie Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe bis zu 5 oder 10 Beschäftigten. Das Programmvolumen umfasst bis zu 50 Milliarden Euro und ist nur für wirklich Bedürftige und Unternehmer*innen, die nicht schon zuvor in finanziellen Schwierigkeiten waren. Die Unterstützungsmaßnahmen des Bundes stehen seit dem 01.04.2020, zur Verfügung.

In manchen Bundesländern können zusätzliche Anträge auf Soforthilfe gestellt werden - leider nicht überall - und auch in unterschiedlichen Umfängen und Bedingungen.
Stand: 22.04.2020 - 14Uhr
In NRW (seit 17.4. wieder online) und Sachsen (seit 17.4. offline) wurde das regionale Programm temporär eingestellt - da sich Kriminelle mit gefälschten Identitäten / Internetseiten in betrügerischer Absicht eingeschlichen haben!
Achtung - geben Sie niemandem Ihre Unternehmensdaten / Informationen - wenn sich z.B. jemand bei Ihnen bezüglich Corona-Soforthilfen meldet - Sie müssen den Antrag selbst auf der Bundes- oder jeweiligen Landes- Website stellen. Nutzen Sie keine Suchmaschinen! Die Polizei warnt vor E-Mails, die sich an Solo- / Klein- Unternehmer richten - leider mit betrügerischer Absicht!!

Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir diese hier veröffentlichen.


Der VDID hat für Sie recherchiert und die Hilfsangebote des Bundes und der Länder aufgelistet - ohne Gewähr. Diese Liste finden Sie kontinuierlich aktualisiert auf der Internetseite des VDID.

www.vdid.de

E-Mail:

Wichtige Links - Stand 2020.04.22 - zur Antragstellung von Soforthilfen_Bund u. Länder (PDF)

weitere Maßnahmen in den Ländern (PDF)

Kurzfakten zum Corona-Soforthilfeprogramm des Bundes (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo Stadt Leipzig - Leipziger Soforthilfe ab Mitte Mai 2020 zu beantragen

18.04.2020

Sonderhilfeprogramm in Leipzig

Hinweis: Beantragung ab Montag 18.5.2020 Derzeit wird mit Hochdruck an der elektronischen Beantragung und Abwicklung gearbeitet. Die Beantragung ist voraussichtlich Mitte Mai möglich. Über die ... mehr

Logo Stadt Leipzig - Leipziger Soforthilfe ab Mitte Mai 2020 zu beantragen

18.04.2020

Sonderhilfeprogramm in Leipzig

Hinweis: Beantragung ab Montag 18.5.2020

Derzeit wird mit Hochdruck an der elektronischen Beantragung und Abwicklung gearbeitet. Die Beantragung ist voraussichtlich Mitte Mai möglich. Über die Freischaltung wird umgehend informiert.

Viele Leipziger Solo-Selbstständige erleiden durch die Corona-Krise gravierende wirtschaftliche Einbrüche. Mit dem Programm "Leipzig hilft Solo-Selbstständigen" soll den betroffenen Solo-Selbständigen eine Hilfe gewährt werden, um Liquiditätsengpässe durch ausfallenden Unternehmerlohn zu kompensieren und damit letztlich deren private Lebenshaltungskosten zu überbrücken.

Die Förderung wird zweckgebunden in Form einer Zuwendung für die Aufrechterhaltung der gewerblichen, künstlerischen und freiberuflichen Tätigkeit für den Projektzeitraum gewährt. Es richtet sich an Selbstständige, die ihre Betriebsstätte und ihren Wohnsitz in Leipzig haben.

Überblick

Wer wird gefördert?
wirtschaftlich tätige Solo-Selbstständige im Haupterwerb oder geschäftsführender Gesellschafter eines Kleinstunternehmens ohne weitere Beschäftigte,
kleine und mittelständige Unternehmen (KMU) im Sinne der KMU-Definition der Europäischen Union (Empfehlung der Kommission vom 06. Mai 2003 (2003/361/EG),
Antragsteller, die aufgrund der sächsischen Corona-Schutz-Verordnung und nachfolgende pandemiebedingte behördliche Anordnungen ihre Tätigkeit/ Geschäftsidee stark eingeschränkt oder nicht weiterverfolgen können und
sofern sie mit Hauptwohnsitz und Betriebsstätte in Leipzig ansässig sind.

www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/ge

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Abzocker am Werk - vorläufiger Stopp in Sachsen - SAB

17.04.2020

Stop wegen Betrug bei Corona-Soforthilfen

Auszahlungen in Sachsen wurden gestoppt Auch in Sachsen sind aktuell betrügerische Webseiten zur Beantragung von Soforthilfen für Unternehmen aufgetaucht, die Liquiditätseinbußen durch Folgen ... mehr

Abzocker am Werk - vorläufiger Stopp in Sachsen - SAB

17.04.2020

Stop wegen Betrug bei Corona-Soforthilfen

Auszahlungen in Sachsen wurden gestoppt

Auch in Sachsen sind aktuell betrügerische Webseiten zur Beantragung von Soforthilfen für Unternehmen aufgetaucht, die Liquiditätseinbußen durch Folgen der Corona-Pandemie zu verzeichnen haben. Die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB) hat alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um Fehlleitungen öffentlicher Mittel zu vermeiden.

Das Förderportal für die Antragstellung der Corona-Soforthilfen auf der SAB-Homepage steht unter folgendem Link:

sab.sachsen.de/

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Florian Krohm

17.04.2020

Willkommen im VDID, Florian Krohm!

Seit seinem Bachelorabschluss im Jahr 2017 studiert Florian Krohm im Master Industrial Design an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Seine Schwerpunkte im Studium sind Rapid Prototyping ... mehr

Florian Krohm

17.04.2020

Willkommen im VDID, Florian Krohm!

Seit seinem Bachelorabschluss im Jahr 2017 studiert Florian Krohm im Master Industrial Design an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Seine Schwerpunkte im Studium sind Rapid Prototyping und Usability. In Essen baut er einen eigenen Makerspace auf und unterstützt an der Ruhr-Uni Bochum im Transfer- und Entrepreneurship-Bereich junge GründerInnen in der Produktentwicklung.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Master-Student?
Den Master sehe ich als Möglichkeit, sich thematisch zu spezialisieren und auf das Arbeitsleben vorzubereiten. Die größte, aber auch sehr spannende Herausforderung ist es gerade, parallel zum Universitätsalltag die Weichen für die Zeit danach zu stellen. Ich persönlich strebe eine Kombination aus Gründung und Festanstellung an.

Welche Folgen der Corona-Krise auf Ihre Arbeit erwarten Sie?
Die Corona-Krise bewirkt, dass sich viele Abläufe endlich digitalisieren (müssen). Digitalisierung ist nicht die Lösung für alles, aber das Potenzial wird noch viel zu wenig genutzt. Beispiel kollaboratives Arbeiten: CAD-Modelle können via Cloud in Echtzeit von verschiedenen Leuten an verschiedenen Orten bearbeitet werden. Solche Prozesse sind mir bislang noch nicht selbstverständlich genug. Ich hoffe, dass sich diese Arbeitsweisen nun etablieren.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Das Tolle am VDID ist, dass eine Plattform zum gegenseitigen Austausch entsteht. Designer denken und arbeiten interdisziplinär. Deshalb ist es wichitg, über aktuelle Ereignisse, Veranstaltungen oder Projekte informiert zu sein und sich innerhalb einer Community zu bewegen, in der man sich mit Gleichgesinnten besprechen kann.

E-Mail:

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Die Mitgliedschaft im VDID ist ein Indiz für die Professionalität der Designer*innen

04.04.2020

Mitgliedschaft - sicher im Netzwerk des VDID!

Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine Mitglieder, bietet der VDID eine Plattform für den berufsspezifischen Austausch mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen. Die Kontakte und die ... mehr

Die Mitgliedschaft im VDID ist ein Indiz für die Professionalität der Designer*innen

04.04.2020

Mitgliedschaft - sicher im Netzwerk des VDID!

Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine Mitglieder, bietet der VDID eine Plattform für den berufsspezifischen Austausch mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen. Die Kontakte und die Zusammenarbeit mit Ministerien der Wirtschaft und der Kultur sowie Design-Kooperationen auf regionaler und überregionaler Ebene sind wichtige Stützen des Verbandes. Dies zeigte sich auch besonders in der aktuellen Coronakrise, in welcher der Verband sich um die Belange seiner Mitglieder kümmerte und ausgiebig zu Fördermitteln und Wege der Unterstützung informiert.

Die Mitgliedschaft im VDID ist ein Indiz für die Professionalität der Designer/Innen. Damit leistet der Verband einen wichtigen Beitrag zur Anerkennung des Berufsstandes in der Öffentlichkeit, der Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Mitglieder im VDID haben einen anerkannten Abschluss im Bereich Industriedesign oder eine vergleichbare Qualifikation. Während der Ausbildung an einer anerkannten Design-Hochschule gibt es eine günstige studentische Mitgliedschaft im VDID und somit Zugang zu unserem Netzwerk.

Werden auch Sie ein Teil des VDID NETZWERKs!

Sehen Sie den aktuellen VDID Imagefilm 2020 (3 Min.):
Wertschöpfung durch professionelles Industriedesign!

www.youtube.com/watch?v=020iBRYdy5g

www.vdid.de/verband/mitgliedschaft.php

E-Mail:

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Visual offener Brief an Minister Altmeier vom 30.3.2020

30.03.2020

Offener Brief an Bundesminister Peter Altmaier

Corona: Soforthilfe-Maßnahmen für Solo-Selbstständige und Freiberufler zielen am Bedarf vorbei. Der Deutsche Designtag - in welchem u.a. der VDID seine politische Vertretung hat - hat sich mit ... mehr

Visual offener Brief an Minister Altmeier vom 30.3.2020

30.03.2020

Offener Brief an Bundesminister Peter Altmaier

Corona: Soforthilfe-Maßnahmen für Solo-Selbstständige und Freiberufler zielen am Bedarf vorbei.

Der Deutsche Designtag - in welchem u.a. der VDID seine politische Vertretung hat - hat sich mit einem Offenen Brief an Bundesminister Peter Altmaier gewandt, in dem auf die besondere Situation der Solo-Selbstständigen im Bereich Design hingewiesen und um Nachbesserungen der Hilfsmaßnahmen gebeten wird.

Sehr geehrter Herr Bundesminister Altmaier,

wir haben große Sorge, dass die derzeit aufgespannten Schutzschirme eine erhebliche Gruppe von Solo-Selbstständigen im Regen stehen lassen und am tatsächlichen Bedarf auch von Kleinstunternehmen vorbeizielen.
Daher wenden wir uns mit diesem offenen Brief an Sie als für die Kreativwirtschaft zuständigen Minister.


Den ganzen offenen Brief können Sie in angehängtem Link und PDF nachlesen - und durch weitere Verbreitung gerne mehr Nachdruck verleihen.

Der Deutsche Designtag bietet ab sofort einen Newsletter zum Abonnieren an, Registrierung unter www.designtag.org

www.designtag.org/2020/03/offener-brief-an-bu

E-Mail:

Offener Brief an Minister Altmeier vom 30.3.2020 (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Info-Kacheln in der Coronavirus-Krise

23.03.2020

CoVid19: Wichtige Informationen für Industriedesigner*innen

Neben den allgemeinen Informationen zum wirtschaftlichen Umgang mit der Coronavirus-Krise, die aktuell auf allen Plattformen von Kultur- und Kreativ-Wirtschaft zu finden sind, folgt in der ... mehr

VDID Info-Kacheln in der Coronavirus-Krise

23.03.2020

CoVid19: Wichtige Informationen für Industriedesigner*innen

Neben den allgemeinen Informationen zum wirtschaftlichen Umgang mit der Coronavirus-Krise, die aktuell auf allen Plattformen von Kultur- und Kreativ-Wirtschaft zu finden sind, folgt in der angehängten PDF eine von uns (VDID) als relevant angesehene Auswahl für Industriedesigner*innen.

Bitte beachten Sie, dass für jedes Bundesland neben den allgemeinen Informationen, spezifische Links zu individuellen Beratungen und Finanzierungen für die Region gelistet sind - siehe aktuelle Liste in 2. PDF

Zusätzlich hat unser Partner in juristischen Fragen RA Leineweber ein FAQ-Info-PDF zu Arbeitsrecht sowie Einzel- und Klein-Unternehmer-Schutz zusammengestellt, welches sie im 3.PDF einsehen können.

Stand: 25.03.2020 - 16 Uhr

E-Mail:

VDID Info-Kacheln - interaktiv 2020-03-25 (PDF)

Wichtige Links - Stand 23.03.2020 - Bund und Länder (PDF)

FAQ Juristische Beratung in der Coronakrise - RA Leineweber (PDF)

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visual paragraphen

23.03.2020

Wichtig - betrifft: Verwertung von Vorlagen

§18 des UWG (*siehe unten) ist ersatzlos gestrichen worden und durch eine EU Richtlinie und ein neues nationales Ausführungsgesetz umgesetzt worden: * § 18 UWG, Verwertung von Vorlagen, ... mehr

visual paragraphen

23.03.2020

Wichtig - betrifft: Verwertung von Vorlagen

§18 des UWG (*siehe unten) ist ersatzlos gestrichen worden und durch eine EU Richtlinie und ein neues nationales Ausführungsgesetz umgesetzt worden:

* § 18 UWG, Verwertung von Vorlagen, Kapitel 4 – Straf- und Bußgeldvorschriften:
(1) Wer die ihm im geschäftlichen Verkehr anvertrauten Vorlagen oder Vorschriften technischer Art, insbesondere Zeichnungen, Modelle, Schablonen, Schnitte, Rezepte, zu Zwecken des Wettbewerbs oder aus Eigennutz unbefugt verwertet oder jemandem mitteilt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
(3) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, dass die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.
(4) § 5 Nummer 7 des Strafgesetzbuches gilt entsprechend.


wurde gestrichen und ersetzt durch:
RICHTLINIEN RICHTLINIE (EU) 2016/943 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 8. Juni 2016 über den Schutz vertraulichen Know-hows und vertraulicher Geschäftsinformationen (Geschäftsgeheimnisse) vor rechtswidrigem Erwerb sowie rechtswidriger Nutzung und Offenlegung

Umgesetzt in Deutschland durch:

Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/943 zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen vor rechtswidrigem Erwerb sowie rechtswidriger Nutzung und Offenlegung

Das ist sicherlich von Interesse für VDID Kolleg*innen, da sich viele darauf in ihren Geschäftsbedingungen oder Vertraulichkeits- Vereinbarungen beziehen - also bitte beachten und anpassen!

Lutz Gathmann, VDID Delegierter
Sicherheitstechniker VDSI

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Coronavirus und seine Auswirkungen auf den Kreativsektor

19.03.2020

Ergebnis und Aktion des VDID nach der Blitzumfrage

Ergebnis der Blitzumfrage zur wirtschaftlichen Unterstützung der Industriedesinger*innen. Herauskristallisiert haben sich drei Schwerpunkte, die für Industriedesigner*innen Priorität ... mehr

Coronavirus und seine Auswirkungen auf den Kreativsektor

19.03.2020

Ergebnis und Aktion des VDID nach der Blitzumfrage

Ergebnis der Blitzumfrage zur wirtschaftlichen Unterstützung der Industriedesinger*innen.

Herauskristallisiert haben sich drei Schwerpunkte, die für Industriedesigner*innen Priorität haben.

1. Existentielle Absicherung der Einzelnen

2. Erhalt der sozialen Absicherung

3. Sicherung des Fortbestandes der Unternehmen in der Branche

Hierzu schlagen wir folgende konkrete Maßnahmen vor:

1. unbürokratische Soforthilfezahlungen aus Notfallfonds ohne Rückzahlung durch die Empfänger


In Form der Bereitstellung einer Soforthilfe zur Sicherung des Lebensunterhalts für Designer in Höhe von einmalig 15.000,- (wie in Berlin, nur bundesweit). Es muss sichergestellt werden, dass Freiberufler, selbstständige Unternehmer bis hin zu Designbüros unterschiedlicher Gesellschaftsformen diese Soforthilfezahlungen erhalten.

2. Hilfsleistungen durch Übernahme der kompletten KSK Beiträge
Zur Aufrechterhaltung der sozialen Absicherung und sofortigen finanziellen Entlastung schlagen wir die Übernahme der kompletten KSK Beiträge bis zu einem Höchstbetrag von monatlich 500,- auf unbestimmte Zeit vor. So ist sofort eine Erleichterung spürbar, die Rentenbeiträge gesichert und man greift auf ein System zurück, das ohnehin schon in der Branche vorhanden ist. Von der Korrektur der Jahreseinnahmen bei der KSK um niedrigere Beiträge zu bezahlen raten wir aus folgendem Grund ab: Momentan ist eine sinnvolle Schätzung für das ganze Jahr kaum möglich, außerdem wird so die oft ohnehin schon schlechte Altersvorsorge in der Branche zusätzlich verschlechtert.

3. Zuschüsse zur anteiligen Übernahme der Fixkosten
Zur Sicherung der beruflichen Existenz für Einzelunternehmer, Freiberufler als unterschiedlichster Gesellschaftsformen der Designbranche, die durch den Ausfall von Auftragshonorar- und Lizenzzahlungen nicht mehr decken können, muss eine anteilige Übernahme der Fixkosten geleistet werden. Dies muss auch rückwirkend bis zum Beginn der Krise gewährleistet sein. Ausschlaggebend für die Höhe der Zuschüsse sollten die nachweisbaren Fixkosten sein. Die Auszahlung der Zuschüsse sollte ab sofort für drei Monate mit der Möglichkeit der jeweiligen Verlängerung um weitere 3 Monate zu einem Fördersatz von bis zu 100%.

Wir sind in engem Kontakt mit dem Deutschen Kulturrat und haben auf der Grundlage der Rückmeldungen eine erste Einschätzung zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Kultur- und Kreativwirtschaft in der Sparte Industrie- / Produktdesign / UX- Design bei den entsprechenden Stellen abgegeben. Das Schreiben ersehen Sie dem PDF.

Es geht was - Stand 19.3.2020 - 18Uhr: Die Bundesregierung will 40 Mrd. Euro für Kleinstunternehmen bereitstellen - siehe 2.Link unten!

Wir engagieren uns weiter!


Bleiben Sie solidarisch - werden Sie Mitglied im VDID - in diesen Tagen zeigt sich die Bedeutung eines Berufverbandes!

www.vdid.de/verband/mitgliedschaft.php

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/corona-kri

E-Mail:

Brief des VDID an den Deutschen Kulturrat (PDF)

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VDID Beratung - Tipps - Links

19.03.2020

Pragmatisch.Gemeinschaftlich.Solidarisch.

Infos.Tipps.Links Damit wichtige Informationen und Websites schnell gefunden werden, veröffentlicht der VDID kontinuierlich eine Liste der relevantesten Anlaufstellen. Die Liste wird täglich ... mehr

VDID Beratung - Tipps - Links

19.03.2020

Pragmatisch.Gemeinschaftlich.Solidarisch.

Infos.Tipps.Links

Damit wichtige Informationen und Websites schnell gefunden werden, veröffentlicht der VDID kontinuierlich eine Liste der relevantesten Anlaufstellen. Die Liste wird täglich aktualisiert.
Alle Angaben zu genannten Links sind ohne Gewähr. Die Informationen der Internetseiten wurden sorgfältig recherchiert. Trotzdem kann keine Haftung für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Diese dienen der Orientierung, die der momentanen Situation geschuldet sind.

Bleiben Sie solidarisch - Sie können uns gern auch den Social Media Kanälen folgen:

www.linkedin.com/company/vdid/?originalSubdom

www.xing.com/communities/groups/vdid-verband-

www.facebook.com/VDID.de

E-Mail:

Unverbindliche Aufstellung des VDID wichtiger Links in der Coronavirus-Krise 2020-03-19 (PDF)

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Home=Office und gegenseitige Rücksicht

18.03.2020

Home Office in Zeiten von Coronavirus

Das Coronavirus betrifft immer mehr die breite Gesellschaft und damit natürlich auch Unternehmen: Wie mit der Pandemie umzugehen ist, ist eine große Herausforderung für alle. Deshalb geht hier der ... mehr

Home=Office und gegenseitige Rücksicht

18.03.2020

Home Office in Zeiten von Coronavirus

Das Coronavirus betrifft immer mehr die breite Gesellschaft und damit natürlich auch Unternehmen: Wie mit der Pandemie umzugehen ist, ist eine große Herausforderung für alle. Deshalb geht hier der Appell an alle Seiten, mit Rücksicht und Respekt zu handeln.

Als Unternehmer wollen Sie die Ansteckungsrisiken durch das Coronavirus in Ihrem Betrieb minimieren – gleichzeitig aber natürlich die Produktivität auf sinnvollem Niveau halten. Eine Möglichkeit, von der bereits viele Unternehmen Gebrauch machen, ist, dass die Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten. In Italien beispielsweise ist das inzwischen Standard – vielleicht auch zwangsweise – nur sollten wir die Vorteile für beide Seiten sehen und positiv nutzen, sofern möglich.

Generell gilt – wie wir es als VDID in unserem VDID Codex schon vor Jahren definiert haben: Arbeitgeber haben eine Fürsorgepflicht und müssen dieser genügen. Dies ist ja auch durchaus im Interesse eines jeden Unternehmens – dass es seinen Mitarbeitern*innen und somit auch dem Unternehmen selber gut geht.

Eine Minimierung des Risikos hat hier gesellschaftliche und wirtschaftliche Priorität - Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten flexibel genug sein, auch auf die jeweiligen Bedürfnisse des anderen einzugehen. Denken Sie bitte nicht erst an Kündigung, sondern nutzen das Instrument der Kurzarbeit oder verständigen Sie sich gegenseitig auf einen fairen Umgang.

Schwerpunktthemen wie:
- Mit Kurzarbeit gemeinsam Beschäftigung sichern
- Coronavirus: Arbeitsrechtliche Auswirkungen
- Lohnfortzahlung bei Kinderbetreuung
und was dabei zu beachten ist, findet man beispielsweise auf den verschiedenen IHK-Webseiten des jeweiligen Bundeslandes und auf der Seite des BMAS:

www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Cor

nützlicher homeoffice guide von t3n (PDF)

Quelle: Redaktion

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Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

18.03.2020

Sachsen plant Corona-Sonderprogramm für Kleinstunternehmen

Wirtschaftsminister Martin Dulig und Ministerpräsident Michael Kretschmer haben heute mit ausgewählten Vertretern der sächsischen Gewerkschaften, der sächsischen Industrie- und Handels- sowie der ... mehr

Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

18.03.2020

Sachsen plant Corona-Sonderprogramm für Kleinstunternehmen

Wirtschaftsminister Martin Dulig und Ministerpräsident Michael Kretschmer haben heute mit ausgewählten Vertretern der sächsischen Gewerkschaften, der sächsischen Industrie- und Handels- sowie der Handwerkskammern, der Wirtschaftsverbände, des Handwerkstags und der Bundesagentur für Arbeit unter dem Motto „Beschäftigung sichern, Unternehmen gezielt helfen“ aktuelle Problemlagen der sächsischen Wirtschaft erörtert.

Minister Martin Dulig kündigte in diesem Rahmen ein Sonderprogramm für kleine Unternehmen und Freiberufler mit bis zu 5 Beschäftigten mit Sitz oder Betriebsstätte im Freistaat Sachsen an, die aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus mit Umsatzrückgängen konfrontiert sind und dadurch unverschuldet in eine wirtschaftliche Notlage geraten. Die Beantragung und Ausreichung soll über die Sächsische Aufbaubank erfolgen. Die Bedingungen und Antragsverfahren werden derzeit erarbeitet.

»Wir können nicht warten, bis der Bund reagiert, sondern wollen bereits jetzt in Vorleistung gehen. Für Kleinst- und Kleinunternehmen die aktuell durch das Raster der bestehenden Unterstützungsangebote fallen, soll deshalb ein Sonderprogramm aufgelegt werden. Wir schaffen dafür jetzt die Voraussetzungen, damit die Umsetzung ab der kommenden Woche starten kann«, so Dulig.

Vorgesehen ist ein zinsloses, nachrangiges Liquiditätshilfedarlehen von bis zu 50.000 Euro, in Ausnahmefällen bis zu 100.000 Euro, mit einer Laufzeit von bis zu acht Jahren, welches für die ersten drei Jahre tilgungsfrei zur Verfügung gestellt wird.
Sollten Bund oder die EU während der Laufzeit des Programms ein Förderprogramm mit ähnlicher Zielrichtung für die Zielgruppe auflegen, muss dieses Programm vorrangig in Anspruch genommen werden.

Quelle: SMWA, Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

www.smwa.sachsen.de

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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CoVid19 und Design - Disaster Design Ausstellung in Darmstadt nur noch bis 15.3.2020

10.03.2020

CoVid19 und seine Einflüsse

Die sich aktuell verbreitende CoVid19 Epidemie und ihre Auswirkungen, lassen uns alle, auch uns als Gestalter nicht unberührt… Nicht nur, dass aktuell quasi alle Messen (wie die kpa / ... mehr

CoVid19 und Design - Disaster Design Ausstellung in Darmstadt nur noch bis 15.3.2020

10.03.2020

CoVid19 und seine Einflüsse

Die sich aktuell verbreitende CoVid19 Epidemie und ihre Auswirkungen, lassen uns alle, auch uns als Gestalter nicht unberührt

Nicht nur, dass aktuell quasi alle Messen (wie die kpa / light+building / Möbelmesse Mailand etc.) und öffentlichen Veranstaltungen verschoben oder abgesagt wurden wie z.B.:
- das 9. Designerfrühstück des VDID im Rahmen der MCBW 2020 in München,
- cross culture am 19.3. in Stuttgart,
- die Vorstellung der Studie Mobilitätsdienstleistungen in Berlin am 23.03.2020,
- das DPMAnutzerforum 2020 am 24.3.,
- das Cochulting Forum am 25.3.,
- VDID Dialog#2 - Process and Processing am 16.4.
und leider viele mehr - so wird auch der Umgang mit Gegenständen (doch unberührt?), Hygiene oder Begegnungen plötzlich zu einem besonderen Prozeß in unserem Alltag – und lässt uns eventuell anders mit Gewohnheiten (Begrüßungen, Husten oder dem Gebrauch von Taschentüchern) umgehen.

So macht uns Gestaltern dies doch auch durchaus bewusst, wie die Gestaltung von Interfaces und taktilen Schnittstellen doch sehr relevant und wichtig werden kann.

Um weitere Informationen - insbesondere bezüglich der für angestellte, selbständige und freiberuflich tätige Designer*innen bemüht sich der VDID als Fachverband aktuell gemeinsam mit den Dachverband DT - Deutscher Designtag. Auch wenn sich die dynamische Situation der Pandemie und die wirtschaftliche Lage quasi stündlich ändert, versuchen wir für unsere Mitglieder möglichst sachlich fundierte Informationen zu erhalten und zeitnah darüber zu informieren.

Bleiben Sie gesund!

hessendesign.de/event/disaster-design-japanis

Quelle: Redaktion

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Till Magnus Maurer

09.03.2020

Willkommen im VDID, Till Magnus Maurer!

Till Magnus Maurer ist Diplomand der HfG Offenbach. Er war Tutor im Lehrgebiet „technische Produkte und Produktsysteme“ und sammelte bei der Braun Household erste Praxiserfahrungen. Als Student ... mehr

Till Magnus Maurer

09.03.2020

Willkommen im VDID, Till Magnus Maurer!

Till Magnus Maurer ist Diplomand der HfG Offenbach. Er war Tutor im Lehrgebiet „technische Produkte und Produktsysteme“ und sammelte bei der Braun Household erste Praxiserfahrungen. Als Student betreute er die Ausstellungen der Hochschule auf zahlreichen Messen im In- und Ausland.

Warum haben Sie sich für das Design-Studium an der HfG Offenbach entschieden?
Ich hatte das Glück, dass mir eine Designstudentin noch vor dem Abitur die HfG_Of zeigte. In die Atmosphäre vor Ort hatte ich mich sofort verliebt. Wie das Mainufer im Sonnenlicht glitzerte und sich das rote Renaissanceschloss in der Glasfassade der Hochschule spiegelte. Dann die Ausstattung (das Fotostudio im Schloss, die tollen Werkstätten und Maschinen) – für mich war klar, es war einfach der richtige Ort für mich. Letztlich wird die HfG_Of aber durch die Menschen zu etwas Besonderem. Man kann sich auf die Unterstützung der Profs, Mitarbeiter und Studenten verlassen und profitiert sehr von dem familiären Umfeld einer „kleineren“ Uni.
Statt bloßer Radiengebung lernt man Design in einer übergeordneten Betrachtung zu verstehen und eigene Entwürfe auch durch einen theoretischen Hintergrund zu fundieren.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Mir wurde der VDID von einer Kommilitonin empfohlen. Designer beschäftigen oft die gleichen Fragen und Themen. Ich sehe den VDID als eine Gemeinschaft von Verbündeten - in einer Welt, die das Design stets in allen Aspekten hinterfragt.

E-Mail:

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Clea Jentsch

09.03.2020

Willkommen im VDID, Clea Jentsch!

Nach dem Master Design Products am Royal College of Art in London, hat Clea Jentsch international unter anderem als freiberufliche Designerin für Matteo Thun & Partners, Mailand gearbeitet. Mit ... mehr

Clea Jentsch

09.03.2020

Willkommen im VDID, Clea Jentsch!

Nach dem Master Design Products am Royal College of Art in London, hat Clea Jentsch international unter anderem als freiberufliche Designerin für Matteo Thun & Partners, Mailand gearbeitet. Mit ihren Erfahrungen ist sie zurück in Deutschland auf der Suche nach neuen Aufgaben.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als junge Designerin?
Es gibt einen enorm hohen Konkurrenzdruck, was man schon beim Besuch einer Designmesse bemerkt. Zudem entfallen viele Produkte durch die Digitalisierung: Statt Produktdesigner werden zunehmend Experten im Bereich User Interface und Digital Product Design gesucht. Auch die Produktgestaltung durch Modell- und Prototypenbau, enorm wichtig bei der Formentwicklung, bleibt zunehmend links liegen oder entfällt komplett, ersetzt durch CAD Software. Dies wirkt sich negativ auf die Gestaltung aus, weil ein physikalisches Modell dreidimensionales Denken und Kreativität stimuliert und gleichzeitig hilft, Fehler früh zu eliminieren.
Als Einsteiger ist es sehr schwierig, gegen Globalisierung und große Ketten anzukommen. Ich habe eine Zeitlang meine eigenen Entwürfe herstellen lassen und über Designläden vertrieben, dabei ist es nahezu unmöglich, preislich und marketingmäßig mit großen Firmen zu konkurrieren.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich möchte mein Netzwerk in Deutschland ausbauen, weil ich in England studiert und danach mehr als zwei Jahre in Mailand gearbeitet habe.

www.vdid.de/designer/portrait.php?d=816

www.cleadesign.com/

E-Mail:

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Foto: IZT / Kerstin Jana Kater

09.03.2020

Neues Leitbild gesucht: Nutzen statt besitzen

Es gibt keine Alternative zur Mobilitätswende VDID Interview mit Prof. Dr. Stephan Rammler Herr Rammler, was wäre für eine Verkehrswende nötig – weniger Autos, nachhaltigere Antriebe? Wie ... mehr

Foto: IZT / Kerstin Jana Kater

09.03.2020

Neues Leitbild gesucht: Nutzen statt besitzen

Es gibt keine Alternative zur Mobilitätswende
VDID Interview mit Prof. Dr. Stephan Rammler


Herr Rammler, was wäre für eine Verkehrswende nötig – weniger Autos, nachhaltigere Antriebe? Wie lassen sich Menschen überzeugen, sich auf eine nachhaltigere Mobilität umzustellen?

Prof. Rammler: Das technologische und kulturelle Leitbild der Mobilität hat sich in den vergangenen 100 Jahren auf drei Faktoren fokussiert: wir möchten selber besitzen, selbst steuern und nutzen dafür einen Verbrennungsmotor zum Antrieb. Das war bislang kein Problem, aber wir sind mehr Menschen als vor 100 Jahren. Die Politik ist gut beraten, neue Leitbilder zu entwickeln und auf Zusammenarbeit der Politik mit Bürgern, in und mit der Wirtschaft, zwischen Behörden, Mobilitätsdienstleistern, Energieversorgern und dem Immobiliengewerbe zu setzen. Die Politik muss mit den Konsumenten und anderen beteiligten Akteuren schon in der Planungsphase in einen gemeinsamen Prozess gehen. Neue positive Leitbilder könnten Mobilität ohne Auto vorstellbar machen.

Wie müssen wir uns dann unsere mobile Zukunft vorstellen?

Prof. Rammler: Wir brauchen eine Klima-Priorität. Die Mobilitätswende ist und bleibt alternativlos. Technologie in großer Menge unkoordiniert auf den Markt zu bringen, führt zu großen Mobilitätsschrotthaufen, aber nicht zu Innovation. Das Ersetzen von Verbrennungsmotoren durch Elektroantriebe wird die Umweltbilanz nicht verbessern. Wir brauchen eine geänderte Mobilität. Es müssen Alternativen geschaffen werden, sei es im Öffentlichen Nahverkehr, bei kommerziellen Fahrgemeinschaften (Ride-Pooling) oder mit besseren Angeboten für Fahrräder. Wenn die Übergänge zwischen diesen Systemen gut sind, können sich die Menschen sehr viel bequemer in diesem System bewegen. Der ländliche Raum braucht andere Konzepte als die Metropolen, weil die Einbußen an Mobilitätsqualität ohne Auto dort höher sind. Das muss die Politik klar benennen und kann erst dann glaubhaft im Dialog mit den Bürgern ein neues System einführen, das nachhaltiger ist, aber ähnlich gut funktioniert wie das alte. Und erst dann, kann ich anfangen, aus Gründen des Klimas, das Auto zu regulieren.

Sie sprechen von der Digitalisierung als viertem großen Megatrend neben der Nachhaltigkeit, dem Bevölkerungswachstum und der Individualisierung. Welche Bedeutung hat die Digitalisierung für die Mobilitätswende?

Prof. Rammler: Digitale Plattformen können alte und neue Mobilitätsanbieter integrieren und bruchlos vernetzen. Ein Beispiel ist die Pooling-Funktion, weil wir sonst die Effizienz nicht schaffen, die wir brauchen, um den wachsenden Mobilitätsbedürfnissen auf hohem Niveau entgegenzukommen und gleichzeitig die Anforderungen an die Nachhaltigkeit zu erhalten. Die Sharing Economy und das Konzept des „Mobility as a Service“ (MaaS) werden sich auf lange Sicht durchsetzen – weg vom Besitz, hin zum Nutzen.

Prof. Dr. Stephan Rammler ist seit Oktober 2018 Wissenschaftlicher Direktor des IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin. Stephan Rammler studierte Politikwissenschaften, Soziologie und Ökonomie in Marburg und Berlin und promovierte über das Thema Mobilität in der Moderne. Nach dem Studium arbeitete er in der Projektgruppe Mobilität am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und wurde 2002 an die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig auf den Lehrstuhl „Transportation Design & Social Sciences“ berufen. Von 2007 bis 2014 war Prof. Dr. Rammler Gründungsdirektor des Instituts für Transportation Design (ITD) in Braunschweig.

Quelle: Geschäftsstelle

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Mentor für Grohe 2020

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Licht gibt Orientierung, erzeugt Atmosphäre, bietet Komfort und setzt Akzente. Es erleichtert intuitive Bedienung, ermöglicht Kommunikation und prägt Identität. In einer Welt immer komplexer ... mehr

Mentor für Grohe 2020

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Licht gibt Orientierung, erzeugt Atmosphäre, bietet Komfort und setzt Akzente. Es erleichtert intuitive Bedienung, ermöglicht Kommunikation und prägt Identität. In einer Welt immer komplexer werdender, multifunktionaler Produkte hilft Licht, nützlichere, schönere und individualisierbare Lösungen zu entwickeln. Licht schafft funktionalen Mehrwert und verleiht einem Produkt eine emotionale Dimension.

Besonders bemerkenswert ist dabei gerade die Verbindung eher praktischer Nutzenaspekte mit dem Aspekt der Emotion und der besonderen Ästhetik, die Licht einem Produkt verleiht. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Spültischarmatur Grohe Blue Home. Hier ermöglicht das Feedback per Farblicht die einfache und intuitive Bedienung der integrierten Sprudelfunktion. Gleichzeitig erlaubt diese Lösung trotz Funktionsvielfalt eine moderne, reduzierte Gestaltung und prägt die Ästhetik der Armatur. Mehr Beispiele für die innovative Nutzung von Licht im Produktdesign, aktuelle Messetermine und viele weitere Informationen rund um dieses Thema finden Sie bei MENTOR.

Ihr Ansprechpartner bei MENTOR:
Sebastian Wette
Tel.: 0211 20002-59

Mehr Informationen:

www.mentor-bauelemente.de/integrierte-lichtlo

E-Mail:

Mentor Broschüre Integrierte Lichtlösungen (PDF)

Mentor-M-Fibre (PDF)

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VDID Gründungsmitglied Arno Votteler *25.5.1929  +28.2.2020 - Foto (c)rainer.zimmermann@vdid.de

03.03.2020

VDID Gründungsmitglied Arno Votteler gestorben

Stuttgart. Der VDID und seine Mitglieder trauern um das Gründungsmitglied Arno Votteler, der am 28. Februar 2020 im Alter von über 90 Jahren verstorben ist. 2019 war Arno Votteler noch in ... mehr

VDID Gründungsmitglied Arno Votteler *25.5.1929  +28.2.2020 - Foto (c)rainer.zimmermann@vdid.de

03.03.2020

VDID Gründungsmitglied Arno Votteler gestorben

Stuttgart. Der VDID und seine Mitglieder trauern um das Gründungsmitglied Arno Votteler, der am 28. Februar 2020 im Alter von über 90 Jahren verstorben ist.

2019 war Arno Votteler noch in unseren VDID Reihen - und erzählte Geschichten aus den Gründungsjahren - beim 60. Jubiläum des VDID, welchen er 1959 mit ins Leben gerufen hatte.

Arno Votteler war ein anerkannter Industriedesigner und Innenarchitekt - und erwarb als Möbeldesigner und Hochschullehrer breite Anerkennung und Bekanntheit.
Er entwickelte zahlreiche Büro-, Sitz- und Objektmöbel für Unternehmen wie Stoll, Knoll und Interstuhl (u.v.a.m.).
Er unterrichtete von 1976 bis 1994 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und gründete dort 1980 das international anerkannte Institut für Innenarchitektur und Möbeldesign (heute: Weissenhof Institut).

Arno Votteler engagierte sich Zeit seines Lebens im VDID und für die Belange der Gestalter. Er war dem VDID bis zuletzt ein guter Berater und Begleiter - viele Kollegen*innen kannten ihn als immer freundlichen und aufgeschlossenen Menschen, der sich gerne über die Geschehnisse und Belange der Menschen in der Gestaltung unterhielt und austauschte.

Wir werden ihn vermissen und wünschen seiner Familie viel Kraft.

gez. rainer zimmermann (vdid online-redaktion und Student von Arno Votteler im jahr 1982)

de.wikipedia.org/wiki/Arno_Votteler#Verband_D

www.vdid.de/inhalte/pdf/71_1.pdf

E-Mail:

Traueranzeige Arno Votteler 25.5.1929 - 28.2.20202 (PDF)

Quelle: Redaktion

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27.02.2020

Grow Programm 5 in München startet später!

Das nächste Grow Programm sollte ursprünglich am 21. April 2020 in München starten - aufgrund der aktuellen Situation um die CoVid19-Pandemie müssen neue, spätere Termine definiert werden - wir ... mehr

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27.02.2020

Grow Programm 5 in München startet später!

Das nächste Grow Programm sollte ursprünglich am 21. April 2020 in München starten - aufgrund der aktuellen Situation um die CoVid19-Pandemie müssen neue, spätere Termine definiert werden - wir halten Sie auf dem Laufenden wann die 5. Ausbildungsrunde zum internationalen Designmanager startet !

Wer seine Designmanagement-Kompetenzen praxisnah und zukunftsorientiert erweitern möchte, sollte sich jetzt einen Platz im Weiterbildungsprogramm von Grow sichern.

Bei Interesse, bitte eine Mail direkt an Carola schicken.
Weitere Informationen finden Sie hier.

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID Unternehmerforum 2020 mcbw - keyvisual

20.02.2020

Mit Design die Zukunft sichern – VDID Unternehmerforum

>Design. Warum?< am 12.3.2020 zur MCBW in München Von Designern für Unternehmer und Produktverantwortliche. Alle Welt spricht über Design, Design Thinking oder Designstrategie. Der richtige ... mehr

VDID Unternehmerforum 2020 mcbw - keyvisual

20.02.2020

Mit Design die Zukunft sichern – VDID Unternehmerforum

>Design. Warum?< am 12.3.2020 zur MCBW in München
Von Designern für Unternehmer und Produktverantwortliche.


Alle Welt spricht über Design, Design Thinking oder Designstrategie. Der richtige Einsatz von Design als dauerhaftes Innovationstool fällt vielen Unternehmen noch schwer.
In diesem Forum werden, anhand von 4 Fallbeispielen, anschaulich unterschiedliche Designtools dargelegt. Dadurch erfahren die Anwesenden nachvollziehbar, wie positive Ergebnisse in der Zusammenarbeit entstehen, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind, was ein Designprozess leisten kann und welchen Wert Design generiert.

Für diese Veranstaltung konnte der VDID 4 erfolgreiche Designunternehmen gewinnen, die unterschiedliche Designtools und deren Bedeutung für die Produktentwicklung und das Unternehmen erläutern.
Im Anschluss an die Vorträge findet eine Podiumsdiskussion statt. Die Referenten stehen für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

12. März 2020 von 13 – 18 h

Seidlvilla, Nikolaiplatz 1B

Zensl Mühsam Saal, EG
80802 München

Wir laden auch Sie zum Matchmaking ein.

Die vollständige Pressemeldung, Programm und druckfähiges Bildmaterial entnehmen Sie bitte dem angehängten PDF oder melden sich in der VDID Geschäftsstelle bei Jutta Ochsner. Fon 030 – 74 07 85 56

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen wegen begrenzter Plätze erforderlich unter:

www.eventbrite.de/e/86104913113

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2561

www.vdid.de

E-Mail:

PM VDID Unternehmerforum mcbw 2020 (PDF)

Programm VDID Unternehmerforum (PDF)

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Sascha Schiwon

19.02.2020

Willkommen im VDID, Sascha Schiwon!

Nach dem Abschluss als technischer Assistent für Produktdesign in Berlin, hat Sascha Schiwon seinen Bachelor of Arts im Produktdesign in Coburg gemacht. Mit seiner Abschlussarbeit im Bereich der ... mehr

Sascha Schiwon

19.02.2020

Willkommen im VDID, Sascha Schiwon!

Nach dem Abschluss als technischer Assistent für Produktdesign in Berlin, hat Sascha Schiwon seinen Bachelor of Arts im Produktdesign in Coburg gemacht. Mit seiner Abschlussarbeit im Bereich der Mobilität konnte er seine Fähigkeiten im AAD (algorithms aided design - Grasshopper) und dem 3D-Druck vertiefen.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Existenzgründer im Design?
Produktdesign bedeutet für mich, über Denkanstöße Ideen, Konzepte und Produkte zu entwickeln. Die größte Herausforderung dabei ist maßgeblich der direkte Kontakt zum Kunden, um mit ihm gemeinsam Stärken und Schwächen zu diskutieren und daraus etwas Neues oder mehr Vielfalt zu gestalten. Eine weitere Herausforderung ist, dass man als Existenzgründer die Chance erhält, in der Design-Branche Fuß zu fassen, um sich beweisen zu können.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Da ich noch am Anfang meiner Karriere bin, möchte ich die Möglichkeit nutzen, um im VDID neue Kontakte zu knüpfen und auch von der langjährigen Erfahrung der Mitglieder weiter zu lernen. Inspiration und neue Denkimpulse sind für Designer unablässig notwendig, und unter Gleichgesinnten ist ein Erfahrungsaustausch meist produktiv und angenehm.

E-Mail:

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Marcus Jenke

10.02.2020

Willkommen im VDID, Marcus Jenke!

Marcus Jenke ist Usability Ingenieur und Designer aus Leidenschaft und geschäftsführender Gesellschafter der USE-Ing. GmbH, welche als Partner von Unternehmen mensch-zentrierte Produktgestaltung ... mehr

Marcus Jenke

10.02.2020

Willkommen im VDID, Marcus Jenke!

Marcus Jenke ist Usability Ingenieur und Designer aus Leidenschaft und geschäftsführender Gesellschafter der USE-Ing. GmbH, welche als Partner von Unternehmen mensch-zentrierte Produktgestaltung ermöglicht. Nach seinem Ingenieursstudium zur mensch-zentrierten Produktentwicklung, hat er im Forschungs- und Lehrgebiet Technisches Design der Universität Stuttgart die Promotion durchlaufen.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen im Bereich Produktentwicklung und Usability?
Einer der Kernaspekte des heutigen Industriedesigns ist die Faszination, Technik für den Menschen greifbar und erlebbar machen zu können. Durch die Etablierung der Digitalisierung werden viele einst visionäre Möglichkeiten in der Produktgestaltung realitätsnah und anwendbar. Als Designer sehe ich darin jedoch eine große Verantwortung, Produkte nicht nur aus reiner Machbarkeit zu gestalten, sondern um tatsächlich einen Mehrwert für spätere Nutzer bieten können.

Wir erleben eine regulatorische Trendwende, welche die nutzerzentrierte Entwicklung als festen und verbindlichen Bestandteil der Produktgestaltung festigt. Gerade in der Medizintechnik ist dies bereits deutlich sichtbar. Inwieweit andere Branchen da folgen, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Aufgrund des steigenden Anteils von digitalen Interfaces besteht eine weitere Herausforderung in einer nachhaltigen Formgebung und Interfaceintegration, damit derartige Produkte ein gesamtheitliches Erscheinungsbild zeigen.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Als Usability Ingenieur habe ich schon in meiner akademischen Zeit immer an der Schnittstelle zwischen reiner Formgebung und ergonomisch-funktionaler Gestaltung gearbeitet. Daher erachte ich es als etwas Besonders, dem VDID beitreten zu dürfen. Ich betrachte die Zunft des Industriedesigns als eine der Vielseitigsten und Essentiellsten und ich freue mich auf bereichernde Treffen und den Austausch mit meinen Kollegen im Industriedesign.

use-ing.de/

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Image Manufin Risikoschutz - für VDID Mitglieder

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Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung für VDID Mitglieder

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche Versorgungssysteme mit Sitz in Frankfurt am Main, den exklusiven ... mehr

Image Manufin Risikoschutz - für VDID Mitglieder

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Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung für VDID Mitglieder

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche Versorgungssysteme mit Sitz in Frankfurt am Main, den exklusiven VDID-Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz entwickelt, der passgenau die Risiken selbständiger Industriedesigner abdeckt.

Das größte Risiko des Industriedesigners ist damit endlich versicherbar!

Die Tarif-Highlights:

• Transparentes und verständliches Bedingungswerk
• Umfangreiche Deckung ohne berufsspezifische Ausschlüsse
• Eingeschlossen ist die Abwehr unberechtigter Haftpflichtansprüche
• Die Tätigkeit als Grafikdesigner ist auf Wunsch zusätzlich versicherbar
• Beitragsrabatt für VDID Mitglieder und Laufzeitrabatt

Kontaktieren Sie uns zur Beratung und individuellen Angebotserstellung.
Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Ansprechpartner für gewerblichen Risikoschutz:
Matthias Behrendt, Diplom-Betriebswirt

MANUFIN GmbH
Alexanderstraße 41, 60489 Frankfurt am Main
Telefon 069-70 60 91 50

www.manufin.de

E-Mail:

Flyer Manufin Angebot für VDID Mitglieder 2019 (PDF)

Manufin - Antragsunterlagen VDID Mitglieder (PDF)

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Winter-Semesterausstellungen 2020

07.02.2020

Hochschul-Design-Ausstellungen nach dem Wintersemester 2019-2020

Zum Ende des Wintersemesters präsentieren Studierende in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an den Designhochschulen. Studierende und Absolventen zeigen dort Arbeiten aus ihren gestalterischen ... mehr

Winter-Semesterausstellungen 2020

07.02.2020

Hochschul-Design-Ausstellungen nach dem Wintersemester 2019-2020

Zum Ende des Wintersemesters präsentieren Studierende in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an den Designhochschulen.

Studierende und Absolventen zeigen dort Arbeiten aus ihren gestalterischen Studiengängen. Eine gute Gelegenheit, sich ein Bild über die Qualität und das Potenzial der Nachwuchsdesigner*innen zu machen – und mit jungen Gestalter*innen erste Kontakte zu knüpfen.

Für die hinterlegten Links, ihre Inhalte und die genannten Termine kann keine Gewähr übernommen werden:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2579

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2582

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2573

Quelle: Redaktion

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Phoenix 3D Metaal Abbildung Flyer 2019

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im ... mehr

Phoenix 3D Metaal Abbildung Flyer 2019

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.
www.phoenix3dmetaal.com
Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

www.phoenix3dmetaal.com

E-Mail:

Phoenix 3D Metaal Infopräsentation (dt) (PDF)

Phoenix Flyer 2019 (PDF)

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Jan Breite

03.02.2020

Willkommen im VDID, Jan Breite!

Seit 2017 studiert Jan Breite begeistert Design an der FH Münster und absolviert dieses Jahr den Bachelor Produktdesign. Jan beschäftigt sich gerne mit 3D-Software und 3D-Druck und ist in diesen ... mehr

Jan Breite

03.02.2020

Willkommen im VDID, Jan Breite!

Seit 2017 studiert Jan Breite begeistert Design an der FH Münster und absolviert dieses Jahr den Bachelor Produktdesign. Jan beschäftigt sich gerne mit 3D-Software und 3D-Druck und ist in diesen Bereichen als Hilfskraft/Tutor angestellt. Außerdem engagiert sich Jan als studentischer VDID Hochschulvertreter an der FH Münster.

Warum haben Sie sich für das Design-Studium an der FH Münster entschieden?
Design hat mich schon immer fasziniert, nicht nur in den Produkten, sondern auch im medialen Bereich. Somit fand ich mich an der MSD in Münster gut untergebracht. Das Studium ist sehr offen und beschäftigt sich die ersten beiden Semester mit Grundlagen der Gestaltungslehre, Typografie und man lernt notwendige Gestaltungssoftware kennen. Erst ab dem dritten Semester beginnt man sich auf einen jeweiligen Bereich zu fokussieren (Produkt, Medien, Kommunikation und Illustration) und in diesem Projekte zu realisieren. Mein Interesse entwickelte sich stark in Richtung Produktdesign.

Jedoch erkannte ich, dass man durch Erfahrung in allen Bereichen gut aufgestellt ist, da alle Disziplinen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung eines guten Konzeptes spielen können. Durch die verschiedenen Wege, die man einschlagen konnte, ist es auch sehr interessant, wie sich meine Kommilitonen entwickelt haben und man hat einen großen, kreativen Input durch die verschiedenen Menschen am Fachbereich erhalten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Da ich noch in den Anfängen meiner beruflichen Laufbahn stehe, versuche ich natürlich kontaktfreudig und neugierig zu sein. Ich lasse mich gerne von erfahrenen Menschen inspirieren und sehe den VDID als eine gute Hilfestellung, dies zu realisieren. Ich bin gespannt auf die nächste Zeit und blicke mit Vorfreude in die Zukunft.

www.fh-muenster.de/msd/index.php

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Walter R. Stahel

29.01.2020

Kreislaufwirtschaft – endlich ein europäisches Ziel!

„Strategien der Dauerhaftigkeit“ hieß der Vortrag von Walter R. Stahel 1990 im damaligen Design Center Stuttgart, der viele Designer*innen in der aufkommenden Ökologie-Debatte wachrüttelte und ... mehr

Walter R. Stahel

29.01.2020

Kreislaufwirtschaft – endlich ein europäisches Ziel!

„Strategien der Dauerhaftigkeit“ hieß der Vortrag von Walter R. Stahel 1990 im damaligen Design Center Stuttgart, der viele Designer*innen in der aufkommenden Ökologie-Debatte wachrüttelte und begeisterte. Die Veranstaltungsreihe des Design Centers „Design und Ökologie, Umweltkonzepte und Zukunftsstrategien“ war die erste Initiative zum Thema in der deutschen Designszene. 1992 setzte Stahels Forum „Gemeinsam nutzen statt einzeln verbrauchen, eine neue Beziehung zu den Dingen“ an der ehemaligen HfG Ulm die Diskussion eindrucksvoll fort.

Prof. Dr. h.c.mult. Walter R. Stahel ist Gründer des legendären Genfer Instituts für Produktdauer-Forschung. Bereits Mitte der 70er verwies der Politik- und Wirtschaftsexperte auf die Relevanz von Kreislaufwirtschaft – und wurde als langjähriger Berater der EU-Kommission, international gefragter Experte und Buchautor zu einer der treibenden Kräfte auf diesem Gebiet. Als Mitglied der Verbraucherkommission berät er auch die baden-württembergische Landesregierung.

1976 ging sein Bericht an die Kommission der Europäischen Gemeinschaften in Brüssel über „Das Potential, Energie durch Arbeit zu ersetzen“ – Definition eines Wirtschaftens in Kreisläufen. Im November 2019 nun nennt Dr. Ursula von der Leyen „EU leadership in circular economy and clean technologies“ als eines der Ziele der neuen Europäischen Kommission.

Informationen zu den Zielen 2019-2024 der Europäischen Kommission:

ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-20

cross culture 2020 Programm (PDF)

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Publikation: CREATIVE.Report 2019 für NRW

22.01.2020

Publikation: CREATIVE.Report 2019 für NRW

Zum 10-jährigen Jubiläum veröffentlicht CREATIVE.NRW den CREATIVE.Report mit aktuellen Zahlen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW, die den steten Wachstumstrend der Branche beweisen. Darüber ... mehr

Publikation: CREATIVE.Report 2019 für NRW

22.01.2020

Publikation: CREATIVE.Report 2019 für NRW

Zum 10-jährigen Jubiläum veröffentlicht CREATIVE.NRW den CREATIVE.Report mit aktuellen Zahlen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW, die den steten Wachstumstrend der Branche beweisen. Darüber hinaus versammelt die Publikation Porträts von kreativen Köpfen und Netzwerken aus NRW und beleuchtet in Texten die Relevanz der Kreativwirtschaft von damals bis morgen.
Die nordrhein-westfälische Kultur- und Kreativwirtschaft ist weiterhin auf Wachstumskurs. Das belegen die Zahlen, die die Prognos AG im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW in den Jahren 2015 bis 2018 erhoben hat. Die Selbstständigen und Unternehmen der Kreativwirtschaft erwirtschafteten demnach einen jährlichen Umsatz von rund 39 Milliarden Euro. Die Umsätze stiegen damit jährlich im Schnitt um 2,2 Prozent. Die Zahl der Erwerbstätigen ist durchschnittlich um 1,3 Prozent gestiegen.

Der CREATIVE.Report steht zum Download bereit. Bei Interesse an einem Druckexemplar senden Sie eine E-Mail an

www.creative.nrw.de/news/artikel/publikation-

E-Mail:

Publikation: CREATIVE.Report 2019 für NRW (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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Sächsischer Staatspreis für Design 2020

20.01.2020

Sächsischer Staatspreis für Design 2020

Start der Bewerbungsphase: 1. April 2020 Auslobung in folgenden Kategorien: Produktdesign im Industriegüter-Bereich, Produktdesign im Konsumgüter-Bereich, Kommunikationsdesign, Design im ... mehr

Sächsischer Staatspreis für Design 2020

20.01.2020

Sächsischer Staatspreis für Design 2020

Start der Bewerbungsphase: 1. April 2020

Auslobung in folgenden Kategorien: Produktdesign im Industriegüter-Bereich, Produktdesign im Konsumgüter-Bereich, Kommunikationsdesign, Design im Handwerk, Nachwuchsdesign, Sonderpreis: Design macht Arbeitsschutz attraktiv

designpreis.sachsen.de/

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Logo dpma

20.01.2020

Unterstützung des DPMA zur Entwicklung der WIPO-Standards

Das Weltamt für geistiges Eigentum (WIPO) entwickelt in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsstaaten die sogenannten WIPO-Standards, die Empfehlungen für Dokumentation und Datenaustausch im Bereich des ... mehr

Logo dpma

20.01.2020

Unterstützung des DPMA zur Entwicklung der WIPO-Standards

Das Weltamt für geistiges Eigentum (WIPO) entwickelt in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsstaaten die sogenannten WIPO-Standards, die Empfehlungen für Dokumentation und Datenaustausch im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes geben. Gegenwärtig beginnen die Arbeiten zu einem Standard für die Verarbeitung (elektronische Annahme, elektronisches Management, Recherche, Publikation) von elektronischen 3D-Modellen. Um bei den Regelungen möglichst nah an den Bedürfnissen der Anmelder zu bleiben, hat die WIPO ein Fragenset entwickelt und die nationalen Ämter gebeten, Fragebögen an die Anmelder zu verteilen.

Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) wirkt an der Erarbeitung dieser Standards aktiv mit und bittet um Mithilfe, ausgefüllten und angehängten Fragebogen bis zum 7.2.2020 an das Postfach umfrage2020@dpma.de zurückzusenden.

Fragebogen leider nur in englischer Fassung verfügbar - und in der PDF-Anlage.

www.wipo.int/edocs/mdocs/classifications/en/c

E-Mail:

Fragebogen zu 3D Modellen und Begriffen - betreffend IP-Schutz über WIPO (PDF)

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VDID Fördermitglied USM - Möbelbausystem 2020

14.01.2020

USM neues Fördermitglied im VDID

Nach diversen gemeinsamen Veranstaltungen zwischen USM und dem VDID hat sich die positive Zusammenarbeit nun in einer Fördermitgliedschaft etabliert. USM ist ein seit 1885 bestehendes Schweizer ... mehr

VDID Fördermitglied USM - Möbelbausystem 2020

14.01.2020

USM neues Fördermitglied im VDID

Nach diversen gemeinsamen Veranstaltungen zwischen USM und dem VDID hat sich die positive Zusammenarbeit nun in einer Fördermitgliedschaft etabliert.

USM ist ein seit 1885 bestehendes Schweizer Familienunternehmen. Die internationale Bekanntheit gründet auf dem charakteristischen Sortiment modularer Möbel, dem USM Möbelbausystem Haller, mit seinen vielfältigen, beinahe unendlichen Möglichkeiten in der Zusammenstellung. Das modulare System gehört seit über 50 Jahren zum Produktsortiment. Der Designklassiker ist auch heute noch genauso zeitlos stilvoll, innovativ und einzigartig, wie am Tag seiner Markteinführung. Das USM Möbelbausystem Haller ist eine Ikone moderner Gestaltungskunst - und seit 2001 Teil der permanenten Ausstellung des Museum of Modern Art, New York.

USM Haller - gemeinsam mit anderen Produktlinien - verkörpert die Vision von beispielloser Innovation, höchster Qualität und herausragendem Design.

Die Mission von USM ist es, sowohl Produkte auf Weltniveau zu gestalten als auch dauerhafte Beziehungen mit den Kunden aufzubauen. Aufgrund des Bestrebens, die Auswirkungen der Produkte auf die Umwelt möglichst gering zu halten, wurde USM mit der renommierten Greenguard-Zertifizierung für geringe chemische Stoffe und Partikelemissionen ausgezeichnet.

Kontaktadresse:
USM U. Schärer Söhne GmbH
Siemensstaße. 4a, 77815 Bühl
Tel.: +49 7223 8094 0

www.usm.com

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID Unternehmerforum / Förderer im Rahmen der mcbw 2020

09.01.2020

Partner gesucht: Unternehmerforum >Design - Warum?< – Sei dabei!

München. In seiner neuen Veranstaltungsreihe informiert der VDID Unternehmen über Wert und Einsatz von professionellem Design. Am 12. März 2020, von 13 – 18 h, findet in der Seidlvilla in ... mehr

VDID Unternehmerforum / Förderer im Rahmen der mcbw 2020

09.01.2020

Partner gesucht: Unternehmerforum >Design - Warum?< – Sei dabei!

München. In seiner neuen Veranstaltungsreihe informiert der VDID Unternehmen über Wert und Einsatz von professionellem Design.

Am 12. März 2020, von 13 – 18 h, findet in der Seidlvilla in München erstmalig das Forum im Rahmen der mcbw 2020 statt. Eingeladen werden Unternehmer und Designer, die über den richtigen Einsatz von Design als dauerhaftes Innovationstool berichten. Vermittelt werden soll, wie positive Ergebnisse in der Zusammenarbeit entstehen, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind, was ein Designprozess leisten kann und welchen Wert Design generiert.
Matchmaking zwischen Designunternehmern und Kunden erklärt anschaulich den Designprozess aus verschiedenen Perspektiven.

Angeboten wird eine Ausstellungsfläche für Firmen und Designer. Hier besteht die Möglichkeit, sich dem Publikum zu präsentieren und erste Kontakte zu knüpfen.

Die Präsentation erfolgt durch ein vom VDID für diese Veranstaltung gestaltetes Banner und beinhaltet ebenso die Internetpräsenz auf der MCBW Website als Förderer. Die Möglichkeit, eine Imagebroschüre auszulegen, besteht ebenfalls.
Der Beitrag für diese Präsentationsmöglichkeit beläuft sich auf 300,00 EUR netto, die Ausstellungsfläche ist begrenzt, weitere Informationen bei Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle, Berlin.

VDID Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen, an der neuen Veranstaltungsreihe >Mit Design die Zukunft sichern< teilzunehmen.

E-Mail:

Infos für Aussteller / Förderer beim VDID Unternehmerforum 2020 (PDF)

Infos für interaktive Förderer des VDID Unternehmerforums auf mcbw 2020 Website (PDF)

Quelle: Redaktion

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imm cologne 2020 - koelnmesse vom 13.-19.1.

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imm cologne 2020

Impulse, Innovationen, Ideen und Business Die imm cologne ist Design + Deals, Trends + Innovationen, globaler Einrichtungsmarkt + Ihre ganz persönlichen interior moments auf dem größten ... mehr

imm cologne 2020 - koelnmesse vom 13.-19.1.

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imm cologne 2020

Impulse, Innovationen, Ideen und Business

Die imm cologne ist Design + Deals, Trends + Innovationen, globaler Einrichtungsmarkt + Ihre ganz persönlichen interior moments auf dem größten Einrichtungsevent der Welt. Möbel, Wohnaccessoires und Interior Design werden perfekt abgerundet von Bad, Boden, Wand und Licht in »Pure Architects«. In Köln finden Sie alles auf einen Schlag!

Das Angebot in allen Facetten
Die Themenwelt »Pure« bringt das beste Design nach Köln: Exzellente Lösungen, visionäre Konzepte und spannende Ausblicke, die Sie an keinem zweiten Ort finden! Die »Home« Themenwelt komplettiert das Angebot perfekt. Spannende Produkte und Kollektionen aus allen Preissegmenten werden hier stringent und strukturiert präsentiert.

Place to be
Format »Das Haus – Interiors on Stage« zeigt das spanische Studio MUT Design aus Valencia seine Wohnvision und gibt aufregende Ausblicke auf das Interior Design der Zukunft. Oder der »Pure Talents Contest« – hier lassen Nachwuchs-Designer ihrer Kreativität freien Lauf. Das Ergebnis: inspirierende Entwürfe und aufsehenerregende Konzepte, Möbel und Objekte.

imm cologne noch bis 19. Januar 2020 Messe Köln.

Für Kurzentschlossene bietet die VDID Geschäftsstelle noch kostenlose Eintrittkarten an
- bei Interesse umgehend bei Jutta Ochsner melden: 030-74078556.

Freuen Sie sich auf Ihre ganz persönlichen interior moments!
Bereiten Sie Ihren Messebesuch optimal vor - oder finden den richtigen Aussteller:

www.imm-cologne.de/gruende

www.imm-cologne.de/ausstellersuche

www.koelnmesse.de

E-Mail:

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Logo imm cologne 2020 - Aufruf zur Teilnahme beim VDID Gemeinschaftsstand

12.12.2019

Teilnahme bei der imm cologne 13 .- 19.01.2020

Dem Aufruf zur Teilnahme am VDID Messestand auf der imm Cologne sind nun 11 Mitglieder gefolgt und die Anmeldungsphase ist beendet. Bewerbungsschluss war der 12.12.19. Die Kosten für die ... mehr

Logo imm cologne 2020 - Aufruf zur Teilnahme beim VDID Gemeinschaftsstand

12.12.2019

Teilnahme bei der imm cologne 13 .- 19.01.2020

Dem Aufruf zur Teilnahme am VDID Messestand auf der imm Cologne sind nun 11 Mitglieder gefolgt und die Anmeldungsphase ist beendet.
Bewerbungsschluss war der 12.12.19.

Die Kosten für die Organisation wird bei max. 250 € / Teilnehmer*in liegen. Die Teilnahme verpflichtet die Aussteller, sich an der Standbetreuung nach zuvor erstelltem Standplan zu beteiligen.
Bitte nur Objekte einreichen, die mit dem Inhalt der imm cologne zusammenpassen - Interior, Furniture, Accessoires...
1. Name & Portraitfoto der Designer*in oder Designstudios
2. Adresse, Webseite, Email
3. Objektfoto 300dpi / 105mm x 148mm
4. Kurze Objektbeschreibung max. 3-4- Sätze
5. Maße
6. Entwurfsjahr
7. ggf. produzierendes Unternehmen

Weitere Details erfahren die Teilnehmenden von der Regionalgruppen Vorsitzenden NRW Nina Ruthe.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Heftankündigung md Dez.2019 - and special offer

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md - INTERIOR DESIGN ARCHITECTURE

md ist die internationale Plattform für hochwertiges Interior Design und anspruchsvolle Objekteinrichtung. Klar strukturiert und mit anspruchsvollem Outfit. Eine Inspirationsquelle für alle, die ... mehr

Heftankündigung md Dez.2019 - and special offer

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md - INTERIOR DESIGN ARCHITECTURE

md ist die internationale Plattform für hochwertiges Interior Design und anspruchsvolle Objekteinrichtung. Klar strukturiert und mit anspruchsvollem Outfit.
Eine Inspirationsquelle für alle, die planen und einrichten. Selektiv, glaubwürdig und urteilsstark.

md publiziert in jeder Ausgabe journalistisch seriöse Fachbeiträge, individuell recherchiert und exklusiv geschrieben. Praxisnah und zugleich über den Tellerrand hinausblickend mit den Schnittstellen von Innenarchitektur zur Architektur und zum Design.

md erscheint 11x jährlich inklusive vier Themenausgaben unter dem Titel md Office mit Produkten und Raumlösungen der Büromöbelbranche, ergänzt von Fachbeiträgen und Ergonomie.

Testen Sie jetzt das Fachmagazin md mit 30% Rabatt + GRATIS Prämie!
Link zum Angebot
bzw. darunter zur Homepage:

www.direktabo.de/de/design-innenarchitektur/i

www.md-mag.com

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Adrian Haase

03.12.2019

Willkommen im VDID, Adrian Haase!

Adrian Haase ist Produktdesignabsolvent (M.A.) der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Seit seinem Abschluss im Oktober 2019 arbeitet er an seinem Meisterschüler-Projekt und beschäftigt sich mit der ... mehr

Adrian Haase

03.12.2019

Willkommen im VDID, Adrian Haase!

Adrian Haase ist Produktdesignabsolvent (M.A.) der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Seit seinem Abschluss im Oktober 2019 arbeitet er an seinem Meisterschüler-Projekt und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie Mobilität und Stadtplanung im Verbund gestaltet werden können.

Warum haben Sie sich für das Industriedesign-Studium entschieden?
Der ursprüngliche Plan war, Maschinenbauer zu werden. Nach einem mehrmonatigen Engineering-Praktikum in den USA erwarb ich umfangreiche CAD-Kenntnisse in Solidworks, welche mir einen Einstieg in das FDM-3D-Druck Verfahren boten. Über die DIY-Szene wurde ich schließlich auf den Studiengang Produktdesign aufmerksam. Dieses Fach bot mir die Perspektive, meine Experimentierfreude auch im Berufsleben weiterzutreiben. Darin liegt für mich der Reiz von Gestaltung: tägliches Ausprobieren und niemals stehen zu bleiben.

Als großes Problem im deutschen Sprachraum sehe ich die fehlende Kommunikation, dass Design auch die Gestaltung von Prozessen und Abläufen umfasst. Gerade in diesem Spannungsfeld zwischen Service und physischen Produkt, welches durch die Digitalisierung enorm an Relevanz gewinnt, muss Design mehr Einzug finden. In Bachelor- und Master-Thesis widmete ich mich diesem Thema und habe eine umfangreiche Kompetenz in der Konzeption von ganzheitlich gedachten Mobilitätsservices aufgebaut.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Der rege Austausch unter Designern, sowie das Zusammentreffen verschiedener Disziplinen und Fachrichtungen ist für die Weiterentwicklung von Gestalter*innen eine Pflichtaufgabe. Ich erhoffe mir vom VDID, mein Berufsnetzwerk zu erweitern, auf dem Laufenden zu bleiben und neue Projekte anzustoßen.

E-Mail:

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Visual - Georg Fischer Machining Solutions GmbH

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GF Machining Solutions GmbH

VDID Fördermitglied bietet Support für einzigartige Oberflächengestaltung. GF Machining Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen ... mehr

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GF Machining Solutions GmbH

VDID Fördermitglied bietet Support für einzigartige Oberflächengestaltung.

GF Machining Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen für den Werkzeug- und Formenbau und für die Fertigung von Präzisionsteilen.
Was uns als innovatives Schweizer Traditionsunternehmen auszeichnet, sind hervorragende Produkte und erstklassige Services in den Bereichen:

Fräsen - Drahterodieren - Senkerodieren - Laser - Additive Fertigung - Automation - Tooling - Customer Services


Im Bezug auf die Gestaltung von Produkten spielt die Lasertexturierung eine essentielle Rolle. Die Lasertexturierung ist ein Verfahren zur Gestaltung von Oberflächen. Alle erdenklichen ästhetischen oder funktionalen Strukturen aus beliebigen Quellen lassen sich damit in hoher Präzision, Qualität und Detailtreue beliebig oft reproduzieren. Selbst komplexe 3D-Geometrien und Präzisionsteile lassen sich mit dieser Technologie strukturieren, gravieren, mikrostrukturieren, markieren und kennzeichnen.

GF Machining Solutions GmbH
Steinbeisstraße 22-24, 73614 Schorndorf
Tel. 07181-926-300
Fax 07181-926-111

www.gfms.com/de

E-Mail:

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kuk monitoring 2019 - visual

27.11.2019

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2019

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat ein Branchenmonitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft eingeführt, mit dem über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in ... mehr

kuk monitoring 2019 - visual

27.11.2019

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2019

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat ein Branchenmonitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft eingeführt, mit dem über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in diesem Wirtschaftsfeld berichtet werden soll.

In dem jährlichen Monitoringbericht wird die Bedeutung der Branche für die Gesamtwirtschaft analysiert und die Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie ihrer Teilmärkte anhand wirtschaftlicher Kennzahlen (seit 2009) dargestellt. Grundlage für diese Analysen sind öffentlich zugängliche Quellen, wie z.B. Daten des Statistischen Bundesamtes oder der Bundesagentur für Arbeit, aber auch originär für die Monitoringberichte erhobene repräsentative Daten.
Ergänzend dazu umfassen die meisten Jahresberichte ein Schwerpunktthema, z.B. die „Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Impulsgeber für die Gesamtwirtschaft“ (2018), „Arbeit und Qualifikation“ (2017), "Internationalisierung“ (2016), "Innovationen" (2015), "Digitalisierung" (2014), "Kooperationen" (2013) oder das Thema "Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa" (2012).

Die Monitoringberichte sowie weitere Studien und Veröffentlichungen der Initiative stehen in der Infothek der Webseite als Download zu Verfügung.

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/KUK/Redaktio

kuk 2019 monitoringbericht - kurz (PDF)

Quelle: Redaktion

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MENTOR Seitenlichtfaser_SideLightFibre

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M-Fibre von Mentor – Die innovative Seitenlichtfaser für produkt-integrierte Lichtlösungen

Dünn, flexibel und sowohl über große Längen, als auch in engen Biegeradien perfekt homogen - das ist M-Fibre, unser neues Seitenlichtfasersystem. Das System aus kompakten und leistungsstarken ... mehr

MENTOR Seitenlichtfaser_SideLightFibre

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M-Fibre von Mentor – Die innovative Seitenlichtfaser für produkt-integrierte Lichtlösungen

Dünn, flexibel und sowohl über große Längen, als auch in engen Biegeradien perfekt homogen - das ist M-Fibre, unser neues Seitenlichtfasersystem.
Das System aus kompakten und leistungsstarken LED-Modulen, passenden LED-Treibern und Seitenlichtfasern in verschiedenen Längen ermöglicht es, hochwertiges funktionales oder dekoratives Licht in die unterschiedlichsten Produkte und Applikationen zu integrieren. So realisieren Sie in Ihrem Produkt einen funktionalen, ästhetischen und emotionalen Mehrwert.

Die Anwendungsfelder für M-Fibre sind äußerst vielseitig. Die Bereiche Automotive, Maschinen- und Gerätebau, die Haus- und Gebäudetechnik, Wohn- und Arbeitsmöbel, Haushaltsgeräte, genauso wie Sicherheitstechnik oder Smart Clothing und Smart Luggage sind nur einige Beispiele.
Durch die räumliche Trennung von Lichtquelle und Lichtaustritt kann M-Fibre auch unter Wasser, im Ex-Schutz und im Lebensmittelbereich eingesetzt werden. Die Integration in Freiformflächen ist ebenso problemlos möglich. Mehr über Technik und Designmöglichkeiten von M-Fibre erfahren Sie hier.

Als Ansprechpartner für Ihre Fragen rund um integriertes Licht durch M-Fibre steht Ihnen unser Produktmanager Sebastian Wette gerne zur Verfügung.
Tel. 0211 20002-59
MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG
Otto-Hahn-Straße 1, 40699 Erkrath
Tel. 0211-20002-0

Link zum Download des Mentor M-Fibre Flyer als PDF:

www.mentor-bauelemente.de/katalog/m-fibre/MEN

www.mentor.de.com

E-Mail:

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Im Vorlauf zur VDID KI Konferenz

13.11.2019

60 Jahre VDID – ein erfolgreiches und wichtiges Wochenende in Stuttgart

Seit der Gründung des VDID im Jahre 1959 ist der Berufsverband weiterhin eine bedeutende Instanz für die Designer – und gleichzeitig eine Inspirationsquelle und lebhaftes Forum für Gestalter und ... mehr

Im Vorlauf zur VDID KI Konferenz

13.11.2019

60 Jahre VDID – ein erfolgreiches und wichtiges Wochenende in Stuttgart

Seit der Gründung des VDID im Jahre 1959 ist der Berufsverband weiterhin eine bedeutende Instanz für die Designer – und gleichzeitig eine Inspirationsquelle und lebhaftes Forum für Gestalter und Entscheidungsträger aus den verschiedensten Bereichen – dies hat das Wochenende um den historischen 9. November in Stuttgart nachdrücklich gezeigt.

Umrundet von den nicht öffentlichen Sitzungen (Präsidiumssitzung am Donnerstag und Redaktionssitzung am Sonntag) – tagte, diskutierte, feierte und entschied der VDID in mehreren Veranstaltungen über die Bedeutung und wertschöpfende Qualität der Arbeit von Industriedesignern insbesondere in einer sich aktuell rapide wandelnden Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft.

In diversen Berichten können Sie sich gerne ein Bild machen - über
- die VDID Konferenz „Wie smart ist künstlich?“ zum Thema Künstliche Intelligenz am Freitag, 8.11. im Design Center Baden-Württemberg, Stuttgart.
- die anschließende Party des VDID anlässlich des 60. in der Gutbrod-Lounge der WRS.
- oder den Samstag 9.11.2019
- mit einer spannenden Exkursion zu Mojin Robotics an das IAO-Fraunhofer Institut in Stuttgart-Vaihingen
- der Mitgliederversammlung, wo neben Berichten auch die Weichen für einen offenen, aber weiterhin hochqualitativen Verband gestellt wurden.

Insgesamt ein phantastisches Wochenende, welches sehr gut aufzeigen konnte, wie wichtig Industriedesign und (die Mitgliedschaft im bzw.) Präsenz des VDID für den Wirtschaftsstandort, die Gesellschaft und die positive Gestaltung der Zukunft ist.

Ein großer Dank geht an das Orgateam aus Berlin und Stuttgart, den unterstützenden Einrichtungen in Stuttgart, den Fördermitgliedern und Sponsoren und last but not least, den Helfern, Mitgliedern und Teilnehmer*innen.

gez. rainer zimmermann, online-redaktion

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2504

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2505

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2495

E-Mail:

Fotobericht zur Party 60 Jahre VDID in der Gutbrod Lounge (PDF)

Quelle: Redaktion

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(c) Foto: G. Hoehne - Trabi vor Sex-Discount-Bus - 1991

11.11.2019

Per Satellit von Ost nach West – Zeitzeugenberichte

Am Abend des 9. November 1989 gehen die ersten Schlagbäume an der deutsch-deutschen Grenze hoch - die Mauer ist offen! 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer fragt man sich: Was hat sich getan in ... mehr

(c) Foto: G. Hoehne - Trabi vor Sex-Discount-Bus - 1991

11.11.2019

Per Satellit von Ost nach West – Zeitzeugenberichte

Am Abend des 9. November 1989 gehen die ersten Schlagbäume an der deutsch-deutschen Grenze hoch - die Mauer ist offen! 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer fragt man sich: Was hat sich getan in Ost und West?

Der VDID möchte mit drei Zeitzeugen einen kleinen Rückblick, insbesondere zum Thema VDID, Design und Umbrüche geben und lädt herzlich zu den Berichterstattungen ein:

Frithjof Meinel, 1991–1997 VDID Vizepräsident aus Halle (Saale) berichtet von Um- und Aufbrüchen und was es hieß, dass Designerinnen und Designer in der DDR zusammen mit dem Kunsthandwerk in einer Sektion des Verbandes Bildender Künstler organisiert waren.

Günter Höhne, Fachjournalist und Designexperte des ostdeutschen Designs zwischen 1945 und 1990 schrieb anlässlich der VDID Jahrestagung „Schneller Leben?“ vom 11. bis 13. Oktober 1991 für das VDID Extra exklusiv „Die 5-Minuten-Terrine statt Tempo-Erbsen ODER Warum die Ost Designer den Löffel abgeben".

Bernd Schröder, Delegierter aus Sachsen, ein Ost- und Westgänger aus Braunschweig, beschreibt anschaulich seinen Aufbruch mit einem LKW voller Möbel. In Plagwitz ankommend, heute hippstes Start-up-Viertel Leipzigs, war er überzeugt, in Leipzig einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.

Viel Spaß bei der Lektüre!

E-Mail:

Zeitzeugen Ost West Kurzgeschichten von Meinel/Hoehne/Schroeder (PDF)

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Fraunhofer call for Artist in Lab: Thema Dualität

29.11.2019

Artist in Lab - Dualität

Das erfolgreiche Programm »Artist in Lab« des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design« wird in einer zweiten Auflage fortgesetzt. Bewerberinnen und Bewerber der Disziplinen Kunst und ... mehr

Fraunhofer call for Artist in Lab: Thema Dualität

29.11.2019

Artist in Lab - Dualität

Das erfolgreiche Programm »Artist in Lab« des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design« wird in einer zweiten Auflage fortgesetzt. Bewerberinnen und Bewerber der Disziplinen Kunst und Design sind erneut dazu aufgerufen, Projektideen einzusenden, die in Kooperation mit Fraunhofer-Instituten des Netzwerks umgesetzt werden.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit hat unter anderem die direkte Annäherung der Wissenskulturen zum Ziel. Die Siegerprojekte werden mit insgesamt 25.000 Euro unterstützt. Thema für den Call ist »Dualität«.
Einreichungen sind bis 29. November 2019 möglich.

Mit dem Leitthema »Dualität« kann unter anderem das Wechselspiel von Wissenschaft und Wirtschaft in der angewandten Forschung in künstlerischen Werken zum Arbeitsgegenstand werden. Bewerberinnen und Bewerber, die ihre Ideen dazu in ausstellungsreife Ergebnisse umsetzen möchten, sind im Programm »Artist in Lab« aufgefordert, wissenschaftlich arbeitende Tandempartner zu begeistern.
Dafür stehen 21 Fraunhofer-Institute zur Verfügung, die im vom Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS koordinierten Netzwerk »Wissenschaft, Kunst und Design« zusammengeschlossen sind. Für die Tandemarbeit erhalten erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber die beantragten Mittel zu ihrer Verfügung.

Infos und Anmeldung:

www.art-design.fraunhofer.de/de/programme/art

www.art-design.fraunhofer.de/de/programme/art

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buchcover ost moderne - west moderne von walter scheiffele

12.11.2019

Wo die Moderne im Osten dem modernen Westen etwas voraus hatte

Rezension zur Publikation von Walter Scheiffele : Ostmoderne-Westmoderne Parallel zur Westmoderne in Architektur und Design existierte eine Ostmoderne. Walter Scheiffele zeigt das Wechselspiel ... mehr

buchcover ost moderne - west moderne von walter scheiffele

12.11.2019

Wo die Moderne im Osten dem modernen Westen etwas voraus hatte

Rezension zur Publikation von Walter Scheiffele : Ostmoderne-Westmoderne

Parallel zur Westmoderne in Architektur und Design existierte eine Ostmoderne. Walter Scheiffele zeigt das Wechselspiel zwischen beiden am Beispiel des Möbelbaus, der in den Deutschen Werkstätten Hellerau seit Werkbundzeiten ein Zentrum hatte. Von Mart Stam, Selman Selmanagic, Franz Ehrlich und anderen gingen Impulse aus, die von der Möbelgestaltung bis zum Städtebau reichten. Die Möbelprogramme von Selmanagic und Ehrlich wurden von den Deutschen Werkstätten als dem bald führenden Möbelhersteller der DDR realisiert. In Westdeutschland fanden sie Parallelen im Typenmöbelprogramm M 125 von Hans Gugelot und im INwand-System von Herbert Hirche. In Hellerau wiederum führte Rudolf Horn zur selben Zeit mit seinem MDW-Montagemöbelsystem die Möbelgestaltung zu einem neuen Höhepunkt. Dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung ist es an der Zeit, über eine, wenn auch widerspruchsvolle, Einheit von Ost- und Westmoderne nachzudenken.

In der VDID Veranstaltungsreihe Brot & Butter fand am 5. November 2019 ein Podium zumThema Ostmoderne - Westmoderne statt, in Kooperation mit dem Werkbundarchiv und im Museum der Dinge in Berlin.
Vor dem Hintergrund des 30-jährigen Mauerfalljubiläums verhalf der Designtheoretiker, Historiker und Autor Walter Scheiffele den Besuchern mit der Vorstellung seines neuesten Buches Ostmoderne – Westmoderne zu einem neuen Blick auf Anknüpfungspunkte, Fortsetzungen und Weiterentwicklungen der Bauhausmoderne in den beiden deutschen Staaten nach dem Krieg.

Sie können die Rezension von Günter Höhne, Fachjournalist und Designexperte des ostdeutschen Designs zwischen 1945 und 1990 als angehängte PDF lesen.

Weitere persönliche Geschichten aus der Zeit nach dem Mauerfall finden Sie von unseren VDID Mitgliedern Frithjof Meinel und Bernd Schröder in der Rubrik Berichte.

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2464

spectorbooks.com/de/ostmoderne-westmoderne

www.industrieform-ddr.de

Rezension Ostmoderne Westmoderne von Walter Scheiffele (PDF)

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GF Machining Solutions - Spezialist für Laseroberflächen - neues VDID Fördermitglied

13.11.2019

Neues VDID Fördermitglied GF machining Solutions GmbH

Der VDID freut sich, GF (Georg Fischer) Machining Solutions GmbH als neues Fördermitglied begrüßen zu können. GF Machining Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Maschinen, ... mehr

GF Machining Solutions - Spezialist für Laseroberflächen - neues VDID Fördermitglied

13.11.2019

Neues VDID Fördermitglied GF machining Solutions GmbH

Der VDID freut sich, GF (Georg Fischer) Machining Solutions GmbH als neues Fördermitglied begrüßen zu können.

GF Machining Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen für den Werkzeug- und Formenbau und für die Fertigung von Präzisionsteilen.
Was GF als innovatives Schweizer Traditionsunternehmen auszeichnet, sind hervorragende Produkte und erstklassige Services in den Bereichen: Fräsen - Drahterodieren - Senkerodieren - Laser - Additive Fertigung - Automation - Tooling - Customer Services

Im Bezug auf die Gestaltung von Produkten spielt die Lasertexturierung eine essentielle Rolle. Die Lasertexturierung ist ein Verfahren zur Gestaltung von Oberflächen von Serienwerkzeugen. Alle erdenklichen ästhetischen oder funktionalen Strukturen aus beliebigen Quellen lassen sich damit in hoher Präzision, Qualität und Detailtreue beliebig oft reproduzieren. Selbst komplexe 3D-Geometrien und Präzisionsteile lassen sich mit dieser Technologie strukturieren, gravieren, mikrostrukturieren, markieren und kennzeichnen.

Bei einem Technologiegespräch im Sommer konnten über 20 Besucher*innen einen ersten Einblick in das Leistungsspektrum von GF bekommen - und auch am 12. November bot GF bei einem Schwerpunkttag Medizintechnik spannende Informationen zu Notwendigkeiten und Möglichkeiten der Oberflächengestaltung.

GF Machining Solutions GmbH
Steinbeisstraße 22-24, 73614 Schorndorf
Tel. 07181-926-300

www.gfms.com/de

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2390

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2478

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Christian Bax

11.11.2019

Willkommen im VDID, Christian Bax!

Christian Bax studierte Design an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und absolvierte ein Austauschsemester an der Central Academy of Fine Arts in Peking. Während eines Praktikums bei ... mehr

Christian Bax

11.11.2019

Willkommen im VDID, Christian Bax!

Christian Bax studierte Design an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und absolvierte ein Austauschsemester an der Central Academy of Fine Arts in Peking.
Während eines Praktikums bei Teams Design und mehreren Kooperationsprojekten mit Industriepartnern sammelte er erste Praxiserfahrung. Das Studium schloss er 2019 mit dem Diplom ab.

Warum haben Sie sich für das Industriedesign-Studium entschieden?
Design ist eine Disziplin mit dem Potenzial, Strukturen zu verändern. Denn als Designer formen wir unsere Umwelt stetig neu. Dies allerdings nicht nur im formalen Sinne. Wir formen dadurch auch stets Werte, indem wir bestimmte Handlungen nahelegen und andere erschweren. In den Dingen wird so der Ethos einer Gesellschaft offenbar. Als Industriedesigner haben wir daher eine große Verantwortung gegenüber eben jener Gesellschaft und auch gegenüber der Umwelt.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Der VDID ist das Forum für Industriedesigner, in dem wir über Werte und Strömungen der Branche intern diskutieren und diese nach außen tragen können. Als Berufszweig, dessen Erzeugnisse erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft haben, stellt der Verband die Verbindung zur Politik und zu anderen Professionen dar. Der Dialog unter Industriedesignern ist für mich ebenso wichtig wie die Kommunikation nach außen.

E-Mail:

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visual - form Designmagazin - Aktionsangebot VDID Mitglieder

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Verbandsmitglieder Special form Design Magazine

Mitglieder des VDID erhalten 20% Rabatt auf das Jahresabonnement. Von Jupp Ernst, Willem Sandberg, Curt Schweicher und Willhelm Wagenfeld 1957 gegründet, ist form eines der führenden ... mehr

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Verbandsmitglieder Special form Design Magazine

Mitglieder des VDID erhalten 20% Rabatt auf das Jahresabonnement.

Von Jupp Ernst, Willem Sandberg, Curt Schweicher und Willhelm Wagenfeld 1957 gegründet, ist form eines der führenden Fachmagazine für Designer und designinteressierte Leser weltweit. Disziplinübergreifend berichtet form analog und digital über aktuelle Entwicklungen im Design. Mit News, Schwerpunktthemen und Analysen setzt form Themen, sorgt für Orientierung und stößt den Designdiskurs an. Im Verlag form erscheinen außerdem die form Reihe Designklassiker, Designeditionen, Drucke und gestaltungsorientierte Literatur.

Erhalten Sie form sechs mal jährlich für €74,88 direkt zu Ihnen nach Hause.

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FREIRAUMFINDER der Stadt Leipzig

06.11.2019

Freiraumfinder Leipzig

Für Kreativität braucht es Raum, Entfaltungsspielraum und inspirierende Orte zum Arbeiten. Die Datenbank „Freiraumfinder“ dient als Vermittlungsplattform zwischen Kreativwirtschaft und ... mehr

FREIRAUMFINDER der Stadt Leipzig

06.11.2019

Freiraumfinder Leipzig

Für Kreativität braucht es Raum, Entfaltungsspielraum und inspirierende Orte zum Arbeiten. Die Datenbank „Freiraumfinder“ dient als Vermittlungsplattform zwischen Kreativwirtschaft und Immobilienmarkt. Das Online-Portal macht verfügbare Räume entsprechend der individuellen Bedürfnisse beider Seiten sichtbar.

Informationen des "Kreatives Leipzig":
"Welche Räume sind geeignet?

Atelierräume, Probe- und Werkstatträume in lautstärkeunempfindlichem Umfeld
Einzel- und Gruppenbüros
Ausstellungs- und Veranstaltungsräume
Laden- und Präsentationsflächen
Räume zur temporären und langfristigen Nutzung

Wie funktioniert der FREIRAUMFINDER?

Für Raumsuchende ist der FREIRAUMFINDER kostenfrei.
Die Plattform ist für alle, die einen freien Raum anzubieten haben (der für die Kultur- und Kreativwirtschaft geeignet ist) offen.
Angeboten werden können Räume zur Miete oder Untermiete, für eine temporäre Nutzung, Mehrfachnutzung, Zwischen- oder Kurznutzung.
Raumangebote können selbstständig (Benutzer-Zugang beantragen), über uns als Verein (Bitte sendet uns eine E-Mail an freiraumfinder@kreatives-leipzig.de, wir verfügen über einen Datenbank-Zugang) oder über das Amt für Wirtschaftsförderung eingetragen werden.
Alle Raumangebote werden vor Veröffentlichung durch das Amt für WIrtschaftsförderung geprüft und anschließend freigeschaltet."

www.kreativwirtschaft-leipzig.de/de/basics/fr

www.kreatives-leipzig.de/freiraumfinder/

E-Mail:

Flyer FREIRAUMFINDER Leipzig (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Ingo Maurer am 21.10.2019 verstorben - Foto: Pinakothek der Moderne

22.10.2019

Eine Lichtgestalt ist erloschen - Nachruf auf Ingo Maurer

Die Glühbirne ließ ihn nicht los. München. Ingo Maurer wuchs in dunklen Zeiten auf, dann wurde er zu einem in aller Welt gefeierten Lichtpoeten. Am Montag ist der „Magier des Lichts“ im ... mehr

Ingo Maurer am 21.10.2019 verstorben - Foto: Pinakothek der Moderne

22.10.2019

Eine Lichtgestalt ist erloschen - Nachruf auf Ingo Maurer

Die Glühbirne ließ ihn nicht los.

München. Ingo Maurer wuchs in dunklen Zeiten auf, dann wurde er zu einem in aller Welt gefeierten Lichtpoeten. Am Montag ist der „Magier des Lichts“ im Alter von 87 Jahren in München gestorben.
Die Glühbirne, die allabendlich das letzte Feuer in unseren Wohnungen entfachte, ließ ihn nicht los. Statt sie, wie andere Designer, unter einem Schirm zu verstecken, verlieh er ihr kleine Flügel, ließ Schmetterlinge um sie kreisen oder machte aus ihr ein Hologramm.
Er wollte der Glühbirne ein Denkmal setzen, weil sie - wie er glaubte - „die ideale Symbiose von Poesie und Technik“ sei.

Geboren 1932 auf der Insel Reichenau im Bodensee, absolvierte Maurer zunächst eine Ausbildung als Typograph und studierte von 1954 bis 1958 Graphikdesign in München. 1960 zog es ihn weg aus Deutschland, in die USA. Dort arbeitete er als Designer in New York und San Francisco, ehe er nach drei Jahren wieder nach Europa zurückkehrte und kurze Zeit später seine Firma "Design M" in München gründete.

Seine Arbeiten wurden international gezeigt, 1985 etwa in Paris im Centre Pompidou, 1993 im Stedelijk Museum in Amsterdam, 1998 im Museum of Modern Art, in Barcelona, Tokyo, Osaka, London und São Paulo. Für seine Arbeit wurde Maurer häufig ausgezeichnet, etwa mit dem dänischen Georg Jensen Prize, dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland und mit dem Compasso d'Oro, einem wichtigen Industriedesignpreis. 2005 wurde Ingo Maurer zum Royal Designer of Industry durch The Royal Society of Arts in London gekürt.

Im Oktober 2015 war ich mit Ingo Maurer zu einer Jurierung von Semesterarbeiten von jungen Designern der Hochschule München eingeladen. „Natürlich ging es um Licht“!
In diesem Rahmen wurden insgesamt 17 Leuchtobjekte, die kaum unterschiedlicher sein konnten, prämiert. Mit Ingo Maurer war der Diskurs über das Licht und die Poesie zu diskutieren und jurieren eine fantastische Begegnung.
Ingo Maurer: „Gerade diese Vielfalt zeigt die besondere Qualität und Kreativität der jungen Designer, von denen der Lampendesigner Ingo Maurer überzeugt war. Bei der Jurierung, sowie auch bei seinen besonderen Lichtkunstwerken.
Schön, dass ich ihn hierbei persönlich erleben durfte.

Nun ist der Lampendesigner und Lichtkünstler Ingo Maurer gestorben. Er wurde 87 Jahre alt.

VDID Präsident, Stefan Eckstein

Quelle: Präsidium

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copyright: ansgar pudenz - deutscher zukunftspreis

16.10.2019

Podiumsdiskussion: Digitale Transformation im Spannungsfeld der Mensch-Maschine-Interaktion

Mit Künstlicher Intelligenz und Robotik stehen wir vor dem größten sozio-kulturellen Wandel seit der industriellen Revolution. Schon jetzt werden viele repetitive Arbeiten von KI-Software erledigt ... mehr

copyright: ansgar pudenz - deutscher zukunftspreis

16.10.2019

Podiumsdiskussion: Digitale Transformation im Spannungsfeld der Mensch-Maschine-Interaktion

Mit Künstlicher Intelligenz und Robotik stehen wir vor dem größten sozio-kulturellen Wandel seit der industriellen Revolution. Schon jetzt werden viele repetitive Arbeiten von KI-Software erledigt – und drohen den Menschen immer weiter zu ersetzen.
Doch um die digitale Transformation voranzubringen, Robotik zu implementieren sowie Maschinen zu programmieren und zu steuern, braucht es den Menschen. Der nicht zum „Sidekick“ degradiert werden darf, sondern idealerweise als Spiritus rector im interaktiven Prozess Mensch-Maschine fungieren sollte.
Wo unsere Gesellschaft – und als gestalterische Instanz – das Industriedesign ansetzen muss, um jetzt die Weichen für eine gleichermaßen produktive wie humanaffine (Arbeits)Kultur der Zukunft zu stellen, wird in der Podiumsdiskussion „Digitale Transformation im Spannungsfeld der Mensch-Maschine-Interaktion“ erörtert.

In der prominent besetzten Runde mit Prof. Dr. Armin Nassehi, Dr. Simon Haddadin, Stephan Rein und Prof. Dr. Catrin Misselhorn werden sowohl der Status quo als auch Ausblicke und mögliche Lösungsansätze diskutiert; ebenso werden Versäumnisse benannt, der sich Politik, Industrie und Gesellschaft schnellstmöglich stellen müssen.

8. November 2019
Ort: Design Center Baden-Württemberg,
Willi-Bleicher- Straße 19, 70174 Stuttgart

Information und Anmeldung im Rahmen der Konferenz INTELLIGENZ DER ZUKUNFT - WIE SMART IST KÜNSTLICH? unter

special.vdid.de/konferenz/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID Konferenz 2019 - Intelligenz der Zukunft

09.09.2019

VDID Konferenz - Intelligenz der Zukunft

Stuttgart. "WIE SMART IST KÜNSTLICH?" - ist das Thema der VDID Konferenz am Freitag, 8. November 2019, die in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg im 60. Gründungsjahr des Verbandes ... mehr

VDID Konferenz 2019 - Intelligenz der Zukunft

09.09.2019

VDID Konferenz - Intelligenz der Zukunft

Stuttgart. "WIE SMART IST KÜNSTLICH?" - ist das Thema der VDID Konferenz am Freitag, 8. November 2019, die in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg im 60. Gründungsjahr des Verbandes Deutscher Industrie Designer e.V., stattfindet.

Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant. Und mit ihr deren Einfluss. Der Einsatz von KI wird als eine der größten Herausforderungen empfunden, weil unsere bisherige Lebenswelt infrage gestellt wird. Wird künstliche Intelligenz in absehbarer Zeit der menschlichen ebenbürtig sein?

Der technische Fortschritt im Zuge der digitalen Revolution eröffnet neue Perspektiven und Ansätze, die das klassische Designverständnis erweitern und neue Anforderungen an das Industriedesign stellen. Welche Rolle spielt bei der Entwicklung das Human-centered Design? Wer bestimmt über die Zukunft der Mensch-Maschine-Interaktion?

Designer*innen gestalten Prozesse und Produkte, in die KI eingebunden ist. Sie entwickeln Nutzungskonzepte für nächste Generationen. Welchen Einfluss haben dabei Designer*innen auf die soziokulturellen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft?

Hochkarätige Referenten befassen sich an diesem Tag mit neuen Komplexitäten durch Digitalisierung und thematisieren die entstehenden Chancen und Aufgaben für Gestalter. Als Keynote Speaker konnte der Soziologe Prof. Dr. Armin Nassehi gewonnen werden. Der Autor des Buches „Muster: Theorie der digitalen Gesellschaft“ wird ins Konferenzthema aus soziologischer Sicht einführen. Die Vordenkerin im Bereich der Maschinen- und Roboterethik in Deutschland, Prof. Dr. Catrin Misselhorn, Universität Göttingen, wird zum Thema „Maschinenethik: Können Maschinen moralisch sein?“ sprechen.

Der Tag wird mit einer Abendveranstaltung in der Gutbrod Lounge ausklingen - dort feiert der VDID sein Jubiläum und bietet weitere freie Dialogräume...

Das komplette Konferenzprogramm und die Themen der Dialogräume, in denen Zukunftsszenarien entworfen oder auch verworfen werden, finden Sie in dem angehängten PDF Programmflyer - oder auf der Konferenzseite.

Bei Interesse, einfach vorbeikommen.

special.vdid.de/konferenz/

E-Mail:

Programmflyer zur Fachkonferenz 'Intelligenz der Zukunft' am 8.11.2019 (PDF)

Fachkonferenz Anmeldeformular INTELLIGENZ DER ZUKUNFT 2019 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Folkwang: COLOUR ENERGY mit der BASF

08.10.2019

Dokumentation erschienen: COLOUR ENERGY mit BASF

Essen. Die angehenden Industriedesigner*innen der Folkwang Universität der Künste kooperierten mit der BASF Coatings GmbH. Die Studierenden setzten sich mit der Frage auseinander, ob und wie es ... mehr

Folkwang: COLOUR ENERGY mit der BASF

08.10.2019

Dokumentation erschienen: COLOUR ENERGY mit BASF

Essen. Die angehenden Industriedesigner*innen der Folkwang Universität der Künste kooperierten mit der BASF Coatings GmbH. Die Studierenden setzten sich mit der Frage auseinander, ob und wie es möglich ist, über Farbgebung die Akzeptanz von Automobilen mit alternativen Antriebsenergien zu unterstützen.

Eine 150 Seiten starke zweisprachige Publikation COLOUR ENERGY fasst das Semesterprojekt zusammen. Auf Anfrage wird sie zugesendet.

Siehe auch Bericht:

www.vdid.de/archiv/index.php

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland

30.09.2019

Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland

Auf dem Weg in die Zukunft: Die Neuerscheinung zu 100 Jahren Kommunikationsdesign in Deutschland Kommunikationsdesign ist schwer in eine Schublade zu stecken – angesiedelt irgendwo zwischen ... mehr

Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland

30.09.2019

Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland

Auf dem Weg in die Zukunft:
Die Neuerscheinung zu 100 Jahren Kommunikationsdesign in Deutschland


Kommunikationsdesign ist schwer in eine Schublade zu stecken – angesiedelt irgendwo zwischen angewandter Kunst und Dienstleistung, Handwerk und Beratung, Avantgarde und Mainstream. Genau diese hybride Arbeitsweise der Designerinnen und Designer macht den Beruf so stark und vielseitig. Die BDG-Publikation „Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland“ beleuchtet die große Erfolgsgeschichte der Disziplin von den Anfängen der Gebrauchsgraphik zu Beginn des letzten Jahrhunderts bis zum UX-Design von heute. Der BDG hat die Designerinnen und Designer auf diesem Weg begleitet. Zum 100. Geburtstag des Verbandes zeigen die 16 Fachautorinnen und -autoren den gesellschaftlichen Kontext und die Wechselwirkung zwischen Entwerfen und Nutzbarmachen über sehr aufregende Jahrzehnte hinweg. Sie bieten auch einen Ausblick auf den Designberuf der Zukunft, verbunden mit dem Appell an die zukünftigen Designer, auch diesen Prozess aktiv mitzugestalten.

»ein Muss für alle also, die wissen wollen, was sie eigentlich tun …« schreibt die page (Ausgabe 10.19, S.60)

Mit Beiträgen von: Wolfgang Baum, Matthias Beyrow, Petra Eisele, Sabine Foraita, Rainer Funke, Marion Godau, Michael Hardt, Boris Kochan, Anita Kühnel, Jakob Maser, Julia Meer, Jens Müller, Florentine Nadolni, Oliver Ruf, Erik Spiekermann, Christa Stammnitz.

»Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland«
Hrsg. von Rainer Funke, Marion Godau, Christa Stammnitz,
Stuttgart 2019, 240 Seiten, ISBN 9783899863185

Erhältlich ab sofort für 34 Euro in jedem gut sortierten Buchhandel oder online über die BDG-Geschäftsstelle.

BDG-Mitglieder erhalten die Jubiläumspublikation für 27 Euro inkl. Versandkosten über die Geschäftsstelle

www.bdg.de

E-Mail:

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Visual - Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig

23.09.2019

Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig

"Mit der Agentur für Sprunginnovationen gehen wir in der Bundesrepublik Deutschland einen völlig neuen Weg in der Innovationspolitik", sagt Ministerin Karliczek. © BMBF/Hans-Joachim ... mehr

Visual - Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig

23.09.2019

Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig

"Mit der Agentur für Sprunginnovationen gehen wir in der Bundesrepublik Deutschland einen völlig neuen Weg in der Innovationspolitik", sagt Ministerin Karliczek. © BMBF/Hans-Joachim Rickel

Leipzig ist der Gewinner im Rennen um die Ansiedlung der Agentur für Sprunginnovationen. Dazu sagt Oberbürgermeister Burkhard Jung: "Von der Produktion zur Innovation - wir haben in Leipzig den Sprung geschafft, nicht nur Standort für Spitzentechnik, sondern künftig auch Motor für die Zukunftsthemen unserer Wirtschaft zu sein. Hinter dem zunächst sperrig klingenden Namen ‚Agentur für Sprunginnovation‘ verbirgt sich etwas ganz Entscheidendes für die Zukunft: technische Quantensprünge erkennen, fördern und in der Gesellschaft verankern.“

Laut Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die Agentur zunächst befristet als Experimentierphase für eine Laufzeit von zehn Jahren geplant. Für diese Laufzeit wird mit einem Mittelbedarf von insgesamt rund einer Milliarde Euro gerechnet.
Im Wettbewerb um den Standort hatte die Leipziger Wirtschaftsförderung mehrere attraktive Standortangebote unterbreitet. Ende August besuchte eine Delegation unter Leitung des Gründungsdirektors der Agentur, Rafael Laguna de la Vera, Leipzig und konnte sich vom hohen Innovationspotential der Stadt überzeugen.

„Innovation hat eine neue Adresse: Leipzig! Ich freue mich riesig über den Zuschlag für die Agentur für Sprunginnovation. Die Ansiedlung der Agentur zeigt, dass Leipzig im Vergleich zu anderen Standorten wettbewerbsfähig ist und durch seine vielen Standortvorteile punkten kann“, ist Leipzigs Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht stolz. „Die Agentur wird Leipzig auf seinem Weg ins digitale Zeitalter und der Innovation nachhaltig Schub verleihen. Sie befindet sich in guter Gesellschaft, denn Leipzig hatte sich bereits im Rahmen der Digital Hub Initiative des Bundes als Smart Infrastructure Hub durchgesetzt und bis 2022 siedelt sich die neue Bundesbehörde für Innovation in der Cybersicherheit am Flughafen an. Leipzig bietet darüber hinaus mit seiner Hochschul- und Wissenschaftslandschaft und der aktiven Startup-Szene ein hervorragendes Umfeld für die neue Institution.“

2019 Herausgeber Stadt Leipzig

www.bmbf.de/de/agentur-fuer-sprunginnovatione

www.kreativwirtschaft-leipzig.de/de/blog/news

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Luigi Colani 2007 in Stuttgart

16.09.2019

Luigi Colani verstorben

Der in Fachkreisen wohl umstrittenste und gleichzeitig medial bekannteste Designer Luigi Colani ist am Montag, 16. September 2019 verstorben. Der in Berlin-Friedenau 1928 geborene Lutz Colani ... mehr

Luigi Colani 2007 in Stuttgart

16.09.2019

Luigi Colani verstorben

Der in Fachkreisen wohl umstrittenste und gleichzeitig medial bekannteste Designer Luigi Colani ist am Montag, 16. September 2019 verstorben.

Der in Berlin-Friedenau 1928 geborene Lutz Colani ging immer unkonventionelle Wege, so arbeitete er bereits 1953 für ein Jahr beim kalifornischen Flugzeughersteller Douglas Aircraft Company als Leiter der Materialforschung im Bereich New Materials…
1954 bekam Colani in Genf eine „Goldene Rose“ für eine Karosserie, welche er auf einem Fiat-1100-TV-Chassis für den Karosseriebauer Rometsch aufbaute, wovon sich – so die Gerüchte – Fiat zum 1100 TV Spider inspirieren ließ. Einer seiner bekanntesten und erfolgreichsten Entwürfe ist die Spiegelreflexkamera Canon T90 (1986), deren ergonomisch gestaltete Form bis heute zum Standard für die EOS-Serie geworden ist. Der von ihm gestaltete, zusammenlegbare Leichtkopfhörer Sony MDR-A60 von 1984, wurde 1989 in die ständige Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art aufgenommen, seine skulpturalen Designobjekte dann 1993 auch in die permanente Ausstellung des Centre Pompidou Paris.

Sein genialer Hang zur Aerodynamik führte leider bei einigen konventionellen Produkten (wieso soll ein Fernseher aussehen als könnte er mit Überschall fliegen) zu kommerziellen Misserfolgen – dennoch war Colani ob seiner medialen Kompetenz, seiner uneingeschränkten Kreativität und Kompromisslosigkeit ein Vorbild für viele Jungdesigner in den 70ern und 80ern. Sein visionäres Luigi Colani, ' Ylem von 1971, prägte die Phantasie so mancher Designer*in: 120 lose Blätter mit Entwürfen, Skizzen und Fotografien, 30 x 30 cm, in einem roten Kunststoffkoffer 30 x 40 cm mit Tragegriff – bis heute eine Legende!
Seine forsche Art und mediale Genialität brachte ihm auch internationale Popularität – insbesondere im Asiatischen Raum – ein globaler Publik-Macher des Designs, wenn auch nicht immer im klassischen deutschen Designverständnis, so hat er doch vieles für das deutsche Design in der Öffentlichkeit bewegt.

In Abwandlung für einen visionären Fluggerätebauer: F.I.P. = Fly in Peace!!

r. zimmermann, vdid online-redaktion

www.gmx.net/magazine/unterhaltung/lifestyle/k

de.wikipedia.org/wiki/Luigi_Colani

Quelle: Redaktion

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Copyright: RN/Berlin online

07.09.2019

Futurium – Haus der Zukunft

Berlin: Das „Futurium“ ist eröffnet! Es ist das neue Zentrum für Zukunftsgestaltung im Berliner Regierungsviertel. Es steht allen offen, die Lust auf Zukunft und Zukunftsgestaltung haben. Das ... mehr

Copyright: RN/Berlin online

07.09.2019

Futurium – Haus der Zukunft

Berlin: Das „Futurium“ ist eröffnet! Es ist das neue Zentrum für Zukunftsgestaltung im Berliner Regierungsviertel. Es steht allen offen, die Lust auf Zukunft und Zukunftsgestaltung haben. Das einzigartige Haus beherbergt unter einem Dach eine Ausstellung mit lebendigen Szenarien, ein Mitmachlabor zum Ausprobieren und ein Veranstaltungsforum als Ort des Dialogs.
Es bietet auf drei Etagen rund 3.200 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Auf dem Dach des Hauses bietet der sogenannte «Skywalk» nicht nur einen Blick auf die zahlreichen Kollektorfelder für Photovoltaik, sondern bietet ebenfalls eine tolle Aussicht auf den Spreebogen und das Kanzleramt.

Alexanderufer 2, 10117 Berlin

Öffnungszeiten
Mo, Mi, Fr, Sa, So: 10:00 – 18:00 Uhr
Do: 10:00 – 20:00 Uhr
Di: geschlossen

Der Eintritt ist kostenfrei.

www.futurium.de

Quelle: Geschäftsstelle

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Tim Schüring

07.09.2019

Willkommen im VDID, Tim Schüring!

Tim Schüring ist Student an der Bergischen Universität Wuppertal im Bereich Industriedesign. Er hat aktuell sein Praxissemester bei MMID in Essen abgeschlossen. Vor dem Praktikum hat er ein ... mehr

Tim Schüring

07.09.2019

Willkommen im VDID, Tim Schüring!

Tim Schüring ist Student an der Bergischen Universität Wuppertal im Bereich Industriedesign. Er hat aktuell sein Praxissemester bei MMID in Essen abgeschlossen. Vor dem Praktikum hat er ein Auslandssemester in Loughborough (England) absolviert. Zurzeit bereitet er sich auf seine Bachelorarbeit vor.

Warum haben Sie sich für das Studium Industriedesign entschieden?
Ich hatte schon immer großes Interesse daran, meine Umwelt selbst zu gestalten. Nach dem Realschulabschluss fing ich eine Ausbildung als Technischer Produktdesigner an. Es hat mir bereits viel Freude bereitet, Produkte fertigungsgerecht zu konstruieren. Doch nach Absolvierung der Ausbildung reizte es mich, nach einem Jahr als Geselle, weiterzuziehen. Mir gefiel meine Arbeit, jedoch wollte ich meinen Fokus mehr auf die benutzerfreundliche Gestaltung von Produkten legen anstatt auf deren fertigungsgerechte Gestaltung. So habe ich mich für das Industriedesign Studium an der Bergischen Universität Wuppertal entschieden.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich habe während des Studiums gelernt, wie inspirierend es sein kann, in einer Gruppe Probleme zu lösen und Produkte zu entwickeln. Aus diesem Grund halte ich es für wichtig, mich auch nach dem Studium weiter zu vernetzen. Durch ein starkes Netzwerk kann man sein Wissen schneller verbessern und die richtigen Ansprechpartner für komplexe Fragestellungen finden. Gleichzeitig hoffe ich, dass ich durch dieses neue Netzwerk spannende Jobangebote finde.

E-Mail:

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Risikoschutz für VDID Mitglieder durch Manufin

06.09.2019

Neues VDID Fördermitglied MANUFIN

VERMÖGENSSCHADEN-HAFTPFLICHT-VERSICHERUNG für VDID Mitglieder In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche ... mehr

Risikoschutz für VDID Mitglieder durch Manufin

06.09.2019

Neues VDID Fördermitglied MANUFIN

VERMÖGENSSCHADEN-HAFTPFLICHT-VERSICHERUNG für VDID Mitglieder

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche Versorgungssysteme mit Sitz in Frankfurt am Main, den exklusiven VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz entwickelt, der passgenau die Risiken selbständiger Industriedesigner abdeckt.

Das größte Risiko des Industriedesigners ist damit endlich versicherbar!


Die Tarif-Highlights:
• Transparentes und verständliches Bedingungswerk
• Umfangreiche Deckung ohne berufsspezifische Ausschlüsse
• Eingeschlossen ist die Abwehr unberechtigter Haftpflichtansprüche
• Die Tätigkeit als Grafikdesigner ist auf Wunsch zusätzlich versicherbar
• Beitragsrabatt für VDID Mitglieder und Laufzeitrabatt

Kontaktieren Sie uns zur Beratung und individuellen Angebotserstellung.
Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Ansprechpartner für gewerblichen Risikoschutz:
Matthias Behrendt; Diplom-Betriebswirt

MANUFIN GmbH
Alexanderstraße 41, 60489 Frankfurt am Main
Telefon 069-70 60 91 50

www.manufin.de

www.vdid.de/designer/portrait.php?d=786#

E-Mail:

MANUFIN - Tarif- / Leistungsübersicht (PDF)

MANUFIN 2019 - Antragsunterlagen VDID Mitglieder (PDF)

Quelle: Redaktion

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© Stadt Leipzig

04.09.2019

Neues Haus für Kreativschaffende in der Lindenthaler Straße in Leipzig

"Der Gebäudekomplex in der Lindenthaler Straße 61-65 in Leipzig-Gohlis steht ab sofort Kultur- und Kreativschaffenden zur Verfügung. Die Stadt Leipzig übergab am 4. September 2019 das Objekt an ... mehr

© Stadt Leipzig

04.09.2019

Neues Haus für Kreativschaffende in der Lindenthaler Straße in Leipzig

"Der Gebäudekomplex in der Lindenthaler Straße 61-65 in Leipzig-Gohlis steht ab sofort Kultur- und Kreativschaffenden zur Verfügung. Die Stadt Leipzig übergab am 4. September 2019 das Objekt an die Leipziger Gewerbehofgesellschaft LGH, die die Räumlichkeiten an die Kreativen untervermietet. Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht und Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke eröffneten das Haus mit einem symbolischen Banddurchschnitt.

Das Projekt haben das Dezernat Wirtschaft, Arbeit und Digitales, das Dezernat Kultur und das Dezernat Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule gemeinsam erarbeitet. Das Objekt mit einer Gesamtfläche von über 10.000 Quadratmetern fungierte früher als Autohaus und war zunächst als Flüchtlingsunterkunft vorgesehen. Aufgrund der rückläufigen Zahlen wurde es dafür jedoch nicht mehr benötigt.

Als Mieterinnen und Mieter können sich bewerben:

Künstlerinnen und Künstler als Einzelpersonen aus verschiedenen Kunstgenres mit dem Schwerpunktbereich bildende Kunst sowie Künstlergruppen und Kunstvereine
Unternehmen und Startups der IT-, Medien- und Kreativwirtschaft
Nutzungszwecke der Räume sind beispielsweise Ateliers (Einzelateliers aber auch Gemeinschafts- beziehungsweise Gruppenanmietungen), Büros, Ausstellungsräume, Ausstellungsflächen (Konzepte dazu können sich im Laufe der Zeit entwickeln), Werkstätten, Lager, Archivräume oder Co-Working-Konzepte."

Stadt Leipzig - Pressemeldung

www.leipzig.de/news/news/neues-haus-fuer-krea

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Prof. Dr. Catrin Misselhorn

29.08.2019

Können Maschinen moralisch sein? VDID Interview mit Dr. Catrin Misselhorn

Als Professorin für Philosophie beschäftigen Sie sich mit künstlicher Intelligenz, Robotik und Maschinen Lernen. Ihr Forschungsinteresse gilt der Maschinenethik. Können Sie uns in wenigen Worten ... mehr

Prof. Dr. Catrin Misselhorn

29.08.2019

Können Maschinen moralisch sein? VDID Interview mit Dr. Catrin Misselhorn

Als Professorin für Philosophie beschäftigen Sie sich mit künstlicher Intelligenz, Robotik und Maschinen Lernen. Ihr Forschungsinteresse gilt der Maschinenethik. Können Sie uns in wenigen Worten beschreiben, was Sie unter Maschinenethik verstehen?
Die Maschinenethik ist ein neues Forschungsfeld an der Schnittstelle von Informatik, Philosophie und Robotik. Gegenstand der Maschinenethik ist die Entwicklung einer Ethik für Maschinen. Man spricht in Analogie zu „Artificial Intelligence“ auch von „Artificial Morality.“ Während „Artificial Intelligence“ zum Ziel hat, die kognitiven Fähigkeiten von Menschen zu modellieren oder zu simulieren, geht es bei der „Artificial Morality“ darum, künstliche Systeme mit der Fähigkeit zu moralischem Entscheiden und Handeln auszustatten. Das ist natürlich nicht beliebigen Maschinen zuzutrauen, sondern nur Computern. Die Idee ist also, Computer so zu programmieren, dass sie moralische Entscheidungen treffen können.

Sie sprechen in ihrem Buch Grundfragen der Maschinenethik (Reclam Verlag 2018, 3. Auflage), über künstliche Moral. Können wir künstliche Intelligenz mit künstlicher Moral ausstatten?
Wir können Maschinen mit funktionaler Moral ausstatten, also im Grunde genommen mit moralischen Informationsverarbeitungsprozessen. Sie können dann moralisch relevante Merkmale einer Situation erkennen, auf dieser Grundlage eine moralische Entscheidung treffen und diese umsetzen. Vollumfängliche Moral, wie sie Menschen zukommt, geht jedoch weit darüber hinaus. Sie umfasst auch Bewusstsein, was etwa bei der Empfindung moralischer Emotionen wie Schuldgefühlen oder Empathie eine Rolle spielt. Menschen verfügen auch über Selbstbewusstsein. Ihr moralisches Handeln hängt eng mit dem Bild zusammen, das sie von sich selbst entwerfen. Sie können außerdem über ihre moralischen Gründe reflektieren, was die Grundlage für Willensfreiheit darstellt. Diese Fähigkeiten sind aus meiner Sicht mit den derzeitigen Ansätzen der künstlichen Intelligenz nicht erreichbar.

Welche Aufgaben sehen Sie im Bereich Design, wenn es um die zukünftige Entwicklung von moralisch agierenden Maschinen geht?
Ich habe drei Leitlinien für die Maschinenethik formuliert: (1) Moralische Maschinen sollten die Selbstbestimmung von Menschen fördern und sie nicht beeinträchtigen. (2) Künstliche Systeme sollten nicht über Leben und Tod von Menschen entscheiden. (3) Es muss sichergestellt werden, dass Menschen stets die Verantwortung übernehmen. Im Hinblick auf die äußere Gestalt halte ich es in vielen Kontexten nicht für erstrebenswert, Robotern ein zu menschenähnliches Aussehen zu geben, da das zur Vermenschlichung der Maschinen oder sogar zu problematischer Manipulation führen kann.

Die Vordenkerin im Bereich der Maschinen- und Roboterethik in Deutschland Prof. Dr. Catrin Misselhorn spricht auf der VDID Konferenz INTELLIGENZ DER ZUKUNFT am 8.11.2019 in Stuttgart zum Thema "Maschinenethik: Können Maschinen moralisch sein?".

Anmeldung:

special.vdid.de/konferenz/

de.wikipedia.org/wiki/Catrin_Misselhorn

E-Mail:

Programmflyer VDID Fachkonferenz INTELLIGENZ DER ZUKUNFT (PDF)

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Behrens-Bau Höchst

04.08.2019

Tage der Industriekultur

„Baukultur“ ist das Schwerpunktthema der Tage der Industriekultur Rhein-Main 2019. In den Fokus rückt der ständige Wandel der von Menschen gebauten und genutzten Umwelt. So umfasst Baukultur - ... mehr

Behrens-Bau Höchst

04.08.2019

Tage der Industriekultur

„Baukultur“ ist das Schwerpunktthema der Tage der Industriekultur Rhein-Main 2019. In den Fokus rückt der ständige Wandel der von Menschen gebauten und genutzten Umwelt. So umfasst Baukultur - Bezug nehmend auf das Industriezeitalter und die Gegenwart - die architektonische Gestaltung von Gebäuden und Ensembles, den Städtebau, die Ortsplanung, die Gestaltung und Qualität der gebauten Umwelt sowie die Kunst am Bau und im öffentlichen Raum.

Als kulturelles Erbe geben historische Bauten Auskunft über Baustile und Lebensweisen vorhergehender Generationen. So geht es sowohl um den Erhalt und die nachhaltige Umnutzung von Zeugnissen der Industriekultur als auch um den alltagspraktischen Umgang mit unserer gebauten Umwelt sowie die Frage nach ihrem Entstehungsprozess mitsamt den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen.

Baukultur ist wesentlich, um eine Umwelt zu schaffen, die als lebenswert empfunden wird. Sie ist zugleich ein gesellschaftlicher Prozess, der über die architektonische Gestaltung von Gebäuden und Stadträumen hinausgeht und fragt, wie ökonomische und ökologische sowie gemeinwohlorientierte Aspekte miteinander in Einklang gebracht werden können, in FrankfurtRheinMain und anderswo.

www.krfrm.de/projekte/route-der-industriekult

www.krfrm.de/

www.krfrm.de/

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Rebellische Pracht: Marta Herford

30.07.2019

Design Sommer im Museum

Gerade in diesem heißen Sommer gibt es in der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland überall wunderbare und informative Ausstellungen in kühlen Museen zu sehen. Lassen Sie sich ... mehr

Rebellische Pracht: Marta Herford

30.07.2019

Design Sommer im Museum

Gerade in diesem heißen Sommer gibt es in der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland überall wunderbare und informative Ausstellungen in kühlen Museen zu sehen. Lassen Sie sich anregen durch die Ausstellungsempfehlungen, die Sie bei uns auf der Website finden:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?b=1

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Anna-Lena Gölz

22.07.2019

Willkommen im VDID, Anna-Lena Gölz!

Mit ihrer Bachelorarbeit „pure – mobile Dialysemaschine“ hat Anna-Lena Gölz beim diesjährigen VDID NEWCOMERS‘ AWARD einen der drei Hauptpreise gewonnen. Zurzeit absolviert sie an der HfG ... mehr

Anna-Lena Gölz

22.07.2019

Willkommen im VDID, Anna-Lena Gölz!

Mit ihrer Bachelorarbeit „pure – mobile Dialysemaschine“ hat Anna-Lena Gölz beim diesjährigen VDID NEWCOMERS‘ AWARD einen der drei Hauptpreise gewonnen. Zurzeit absolviert sie an der HfG Schwäbisch Gmünd ihren Master.

Warum haben Sie sich für das Studium Industriedesign entschieden?
Mich fasziniert die Vielseitigkeit der Produktgestaltung immer wieder aufs Neue. Es gibt keinen Themenbereich mit dem man sich nicht befassen kann, kein Problem, das sicher ist vor einem Gestalter und keine allgemeingültige Definition der Produktgestaltung. Diese Komplexität macht für mich Produktgestaltung aus. Gleichzeitig ist es aber genau das, was es für andere so schwer macht, das Tätigkeitsfeld eines Produktgestalters zu begreifen. Meine persönliche Leidenschaft ist das Medical Design. Für mich geht es hier nicht um die reine Beeinflussung des optischen Erscheinungsbildes, sondern vielmehr um das Vorausdenken, eine zukunftsweisende Konzeption und den Spagat zwischen technischen und nutzenorientierten Anforderungen im medizinischen Bereich. Mit meinen Projekten möchte ich zeigen, dass viel mehr hinter dem Begriff Produktdesign steckt, als man zunächst vermuten könnte und dass diese Disziplin oftmals zu Unrecht unterschätzt wird.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Durch die Mitgliedschaft im VDID erhoffe ich mir neue Kontakte zu knüpfen und durch den Austausch mit anderen Gestaltern gelegentlich aus meinen eigenen Gedankenmustern auszubrechen, um mich weiterzuentwickeln und mich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.
Kennen gelernt habe ich den VDID durch meine Erfahrung beim VDID Newcomers' Award 2019. Ich habe den Verband und sein Team als absolut wertschätzend, unterstützend und fair gegenüber jungen Gestaltern wahrgenommen, was mich letztendlich überzeugt hat, Mitglied im VDID zu werden.

www.vdid.de/newcomer/award.php

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FOOD IN CONTEXT in Kassel

01.07.2019

18. - 20.10.2019 – 3. VDIDlab Event in Kassel

Weißt du, was du isst? Kennst du den Weg deines Essens? Thermomix oder Kitchenaid? Findest du Insekten ekelig? Wie sieht die Küche auf dem Mars aus? Sparschäler nutzen oder Sparschäler sein? Wie ... mehr

FOOD IN CONTEXT in Kassel

01.07.2019

18. - 20.10.2019 – 3. VDIDlab Event in Kassel

Weißt du, was du isst? Kennst du den Weg deines Essens? Thermomix oder Kitchenaid? Findest du Insekten ekelig? Wie sieht die Küche auf dem Mars aus? Sparschäler nutzen oder Sparschäler sein? Wie viele Kilometer läuft dein Lieferheld? …

Diese und viele weitere Fragen zur Herkunft, Verarbeitung und zum Konsum unseres Essens sollen während des dreitägigen Workshops FOOD IN CONTEXT vom 18. - 20.10. 2019 bearbeitet werden. Nach zwei erfolgreichen VDIDlab Workshops in 2017 (Urban Upgrade in Berlin) und 2018 (Interior Impulse in Essen), wird das diesjährige Workshopevent der Nachwuchsorganisation des VDID an der Kunsthochschule in Kassel stattfinden.

Das Workshopevent startet auch in diesem Jahr am Freitagabend des Veranstaltungswochenendes mit einer öffentlichen Vortragsreihe, die sich mit Impulsen und Inspirationen zum Workshopthema nicht nur an Teilnehmer*innen des Workshops, sondern auch an Designer*innen und Interessierte aus der Region richtet. Darauf folgt am Samstag in Arbeitsgruppen die tiefgreifende Auseinandersetzung mit den Themen aus den Vorträgen und die Erarbeitung der favorisierten Konzepte, die daraufhin am Sonntag öffentlich präsentiert werden. Von grafischen Visualisierungen bis hin zum Prototypen ist alles erlaubt.

Anmeldung und weitere Informationen zum Programm:

lab.vdid.de

E-Mail:

VDIDlab Workshop FOOD IN CONTEXT (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Hannah Neubauer

01.07.2019

Willkommen im VDID, Hannah Neubauer!

Hannah Neubauer studiert Produktdesign an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. 2013 zog sie für das Studium aus Süddeutschland nach Berlin. Während ihres Bachelorstudiums hat sie ein Semester an ... mehr

Hannah Neubauer

01.07.2019

Willkommen im VDID, Hannah Neubauer!

Hannah Neubauer studiert Produktdesign an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. 2013 zog sie für das Studium aus Süddeutschland nach Berlin. Während ihres Bachelorstudiums hat sie ein Semester an der LTH (Faculty of Engineering) in Lund, Schweden, studiert. Momentan arbeitet sie an ihrem Proposal für die Master-Abschlussarbeit mit dem Schwerpunkt Interactiondesign.

Warum haben Sie sich für das Studium Produktdesign entschieden?
Produktdesign bedeutet für mich, das Leben von Menschen zu verbessern und zu bereichern, indem man den Fokus bei der Gestaltung nicht auf die Technologie, sondern auf den Nutzer, den Menschen selbst legt.

Mein Ziel als Designerin ist es, die Interaktion mit technischen Geräten im Alltag wieder intuitiver zu gestalten und dem Menschen dadurch mehr Lebensqualität zu schenken. Für mich geht es darum, Frustrationen in der Interaktion mit Alltagsgegenständen zu erkennen und diese durch Neudenken des Gesamtkonzeptes abzuschaffen. Gestaltung ist für mich viel mehr als reine Ästhetik und hat immer damit zu tun, das gesamte Bild im Auge zu behalten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich bin kurz davor, mein Produktdesign-Studium abzuschließen und ich sehe nur Vorteile darin, sich zu vernetzen und mit anderen Designern auszutauschen. Gerade in der Gestaltung finde ich es wichtig, sich gegenseitig zu inspirieren und offen zu bleiben für Neues, ebenso auch für komplett neue Sichtweisen. Des Weiteren freue ich mich, über das Netzwerk, interessante Projekte und Jobangebote zu entdecken.

Seit Juni 2019 ist Hannah studentische VDID Vertreterin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.

E-Mail:

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01.07.2019

Forschung zu Werkstoffästhetik

Im Rahmen eines psychologischen Forschungsvorhabens an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, führt der Lehrstuhl der Allgemeinen und Biologischen Psychologie eine ... mehr

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01.07.2019

Forschung zu Werkstoffästhetik

Im Rahmen eines psychologischen Forschungsvorhabens an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, führt der Lehrstuhl der Allgemeinen und Biologischen Psychologie eine Studie zur Werkstoffästhetik mit Hilfe sprachlicher Assoziationen durch.

Hierzu werden Sie als Expert*in gebeten, an der Befragung teilzunehmen. Ihre Teilnahme ist hierbei sehr wichtig, da Sie so unter anderem bei der Erstellung einer Bachelorarbeit, in deren Rahmen diese Umfrage an (Industrie-) Designer*innen durchgeführt wird, unterstützen.

Alle erhobenen Daten werden vollständig anonym behandelt, nur für wissenschaftliche Zwecke verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Eine Zuordnung von Antworten zu Ihrer Person ist nicht möglich.

Für weitere Fragen und Informationen steht Ihnen gerne Frau Barbara Marschallek zur Verfügung.

Die Mitarbeiter des Lehrstuhls würden sich sehr freuen, wenn Sie sich 3 Minuten Zeit nehmen und folgenden Fragebogen ausfüllen:

ww3.unipark.de/uc/sprachlicheAssoziationen2/

E-Mail:

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VDID NRW Delegiertentreffen

01.07.2019

Protokoll VDID NRW Delegiertentreffen

Am 19. Mai fand auf der Burg Gleul bei Nina Ruthe das VDID NRW Delegiertentreffen statt, auf dem u.a. Zuständigkeiten und Ansprechpartner benannt wurden. Näheres ist im Protokoll zu ... mehr

VDID NRW Delegiertentreffen

01.07.2019

Protokoll VDID NRW Delegiertentreffen

Am 19. Mai fand auf der Burg Gleul bei Nina Ruthe das VDID NRW Delegiertentreffen statt, auf dem u.a. Zuständigkeiten und Ansprechpartner benannt wurden.

Näheres ist im Protokoll zu finden!

Das nächste Treffen findet am 30.11. ab 11 Uhr wieder in der Burg in Hürth-Gleuel - unmittelbar vor der VDID-NRW-Weihnachtsfeier und der Mitgliederversammlung - statt.

Protokoll VDID NRW Delegiertentreffen (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Imagebild - Öffnen von Türen - VDID vermittelt Aufträge

18.06.2019

VDID vermittelt auch Auftragsangebote

Aktuell sucht z. B. ein Hersteller nach einem Design-Büro, welches für ihn eine grundlegend neue Designsprache mit Wiedererkennungswert entwickelt und diese dann sukzessive in den kommenden ... mehr

Imagebild - Öffnen von Türen - VDID vermittelt Aufträge

18.06.2019

VDID vermittelt auch Auftragsangebote

Aktuell sucht z. B. ein Hersteller nach einem Design-Büro, welches für ihn eine grundlegend neue Designsprache mit Wiedererkennungswert entwickelt und diese dann sukzessive in den kommenden Produktentwicklungsprojekten umsetzt. Dabei hat natürlich auch das funktionale Design, in Kooperation mit der hauseigenen Konstruktion, einen sehr hohen Stellenwert.

Der Auftraggeber sucht einen verlässlichen Partner für die nächsten Jahre. Idealerweise mit einer guten Verkehrsanbindung in den Süden, da häufige persönliche Treffen die Arbeit an vielen Stellen einfacher und besser gestaltet.

Die weiteren Informationen zum Anforderungs- und Produkt-Portfolio sowie die Kontaktdaten zu dem marktstarken, mittelständischen Unternehmen können VDID Mitglieder im geschützten Bereich einsehen.

Unternehmen, welche Designaufträge vergeben möchten, wenden sich bitte an die VDID Geschäftsstelle in Berlin.
Tel.: (+49) 030 74 07 85 56

Link zum Mitglieder-log-in:

www.vdid.de/user/index.php

E-Mail:

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60 Jahre VDID Fachkonferenz Stuttgart am 8. Nov. 2019

13.06.2019

Save the Date: 8.11.2019 - 60 Jahre VDID - Konferenz und Feier in Stuttgart

Intelligenz der Zukunft - wie smart ist künstlich? …unter diesem Titel veranstaltet der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. am 8. November 2019 in Kooperation mit dem Design Center ... mehr

60 Jahre VDID Fachkonferenz Stuttgart am 8. Nov. 2019

13.06.2019

Save the Date: 8.11.2019 - 60 Jahre VDID - Konferenz und Feier in Stuttgart

Intelligenz der Zukunft - wie smart ist künstlich?
…unter diesem Titel veranstaltet der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. am 8. November 2019 in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg eine ganztägige Konferenz in Stuttgart.

Die Konferenz gliedert sich in zwei Teile.
Am Vormittag stellen hochkarätige Referenten ihre Konzepte und Zukunftsvisionen zum Verhältnis Künstliche Intelligenz – Mensch zur Diskussion.
Neben den Themenblöcken „Wohin entwickelt sich die Mensch-Maschine-Interaktion?“, „Design für die digitale Transformation: Wie sehen Produkte, Services und Prozesse von morgen aus?“, „Können und sollen Maschinen moralisch handeln?“ runden drei kreative Dialogräume, in denen Zukunftsszenarien entworfen oder auch wieder in Frage gestellt werden, die Tagung ab. In diesen drei interaktiven Dialogräumen stellen Unternehmen, die sich bereits heute intensiv mit zukünftigen Lebenswirklichkeiten auseinandersetzen, ihre Konzepte in einen Diskussionsraum.

Fachkonferenz im Design Center Baden-Württemberg
Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart, 10 - 18 h

Im Anschluss steigt die große VDID Geburtstagsparty.
Abendveranstaltung im "Gutbrod"" im Hahn-Hochaus
Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart

VDID – Verband Deutscher Industrie Designer e.V.
Jutta Ochsner, Markgrafenstr. 15, D-10969 Berlin

Weitere Informationen zur Konferenz unter:

special.vdid.de/konferenz/

E-Mail:

Inhaltliche Ankündigung Konferenz und Feier 60 Jahre VDID am 8. Nov. 2019 in Stuttgart (PDF)

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PHOENIX Jens Wingerath

03.06.2019

Willkommen im VDID, Jens Wingerath!

Jens Wingerath ist Design Business Manager mit Fokus auf New Business, Automobil- und Produktdesign bei Phoenix Design Stuttgart. Das internationale 80-köpfige PHOENIX Team gestaltet in Stuttgart, ... mehr

PHOENIX Jens Wingerath

03.06.2019

Willkommen im VDID, Jens Wingerath!

Jens Wingerath ist Design Business Manager mit Fokus auf New Business, Automobil- und Produktdesign bei Phoenix Design Stuttgart. Das internationale 80-köpfige PHOENIX Team gestaltet in Stuttgart, München und Shanghai Produkte und Interaktionen, wofür es seit 1987 mehr als 800 Designpreise erhielt.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Während meiner Weiterbildung in Design Leadership bei Grow durfte ich Vizepräsident Andreas Enslin und weitere Mitglieder des VDID kennenlernen. Den Austausch über Design und Berufserfahrungen außerhalb unseres Studios habe ich als sehr wertvoll erlebt. Als starker Verband bietet der VDID außerdem attraktive Angebote zur Nachwuchsförderung und viele Möglichkeiten, Stuttgart als Designstandort zu promoten, wofür ich mich gezielter einsetzen möchte. Wir haben in der Region eine hohe Dichte starker Agenturen und internationaler Marken, die außergewöhnliche Nachwuchsdesigner brauchen.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Die Anforderungen an Designer sind gestiegen und komplexer geworden. Design wird mittlerweile als strategischer Wettbewerbsvorteil auf oberster Führungsebene der großen Konzerne diskutiert, die Disziplin selbst ist spezialisierter und fragmentierter denn je. So einen komplexen Designprozess aufzusetzen und zu leiten erfordert fundiertes Fachwissen. Auch gehen heute der Zweck und die Bedeutung eines Produkts seiner formalen Gestaltung voraus. Mit der Digitalisierung gestalten wir zunehmend Markenerlebnisse in einem cyber-physischen Ökosystem über alle Touchpoints hinweg.

www.phoenixdesign.com

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PHOENIX Andreas Diefenbach

03.06.2019

Willkommen im VDID, Andreas Diefenbach!

Als Managing Partner und Designer von Phoenix Design betreut Andreas Diefenbach internationale Marken im strategischen Innovations- und Designprozess. Warum sind Sie Mitglied im VDID ... mehr

PHOENIX Andreas Diefenbach

03.06.2019

Willkommen im VDID, Andreas Diefenbach!

Als Managing Partner und Designer von Phoenix Design betreut Andreas Diefenbach internationale Marken im strategischen Innovations- und Designprozess.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Deutschland steht wie kein anderes Land für Industrialisierung und damit zusammenhängende Profession des Industriedesigners. Zugleich ist der VDID der einzige Verband, in dem sich innerhalb unserer Gestaltungsdisziplin ein Austausch und Reflexion erleben und gestalten lässt. Als Designer und Designunternehmer in einem für das deutsche Design relevanten Studio fühle ich mich verpflichtet, Teil dieser Community zu sein – um die Qualität und den Wert von Design stets neu zu hinterfragen und den Berufszweig auch künftig mit viel Energie, Neugierde, Weitsicht, Mut, aber auch kritischem Geist weiterzuentwickeln.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Die Arbeit als Designer wird zunehmend innovationsgetrieben. Die Erwartungen der Kunden beschränken sich nicht mehr auf ein rein stilistisches Design neuer Produkte, sondern erfordern die ganzheitliche Gestaltung einer sinnvollen und emotionalen Produkterfahrung. Die Bedürfnisse des Nutzers werden dafür in aufwändigen Researches, Workshops und iterativen Prozessen eruiert. In Kombination mit neuen digitalen Berührungspunkten werden Projekte komplexer, vielfältiger und strategischer. Das solitäre Produkt ist zunehmend nur ein Teil des gesamten Produkterlebnisses, womit sich auch die klassische Rolle des Designers zum Dirigenten verschiedener Disziplinen wandelt. Bei PHOENIX verwandeln wir uns und unsere Partner permanent, um substantielle Weiterentwicklung und Zukunftssicherheit auf beiden Seiten sicherzustellen.

www.phoenixdesign.com/

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VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 interzum Ausstellung Foto Harald Fleissner

28.05.2019

Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft!

Die Preisträger*innen des 9. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 Die Auszeichnung VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 WINNER geht an: JINGYUE CHEN, TOBIAS GEHRKE, SIMEON ORTMÜLLER, YIGANG SHEN und VINCENT ... mehr

VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 interzum Ausstellung Foto Harald Fleissner

28.05.2019

Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft!

Die Preisträger*innen des 9. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019

Die Auszeichnung VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 WINNER geht an:

JINGYUE CHEN, TOBIAS GEHRKE, SIMEON ORTMÜLLER, YIGANG SHEN und VINCENT STEINHART-BESSER für ihren Entwurf „CAPTin_Kiel -
Clean Autonomous Public Transport“ aus dem zweiten und dritten Mastersemester Medical Design an der Muthesius Kunsthochschule Kiel betreut von Prof. Detlef Rhein.

ANNA-LENA GÖLZ für ihre Bachelorarbeit an der HfG Schwäbisch Gmünd „pure“, einer mobilen Dialysemaschine, entwickelt mit Unterstützung des KfH Nierenzentrums Erlangen und betreut von Prof. Dr. habil. Jürgen Held und Prof. Matthias Held.

JAN CHRISTIAN SCHULZ für „Moorwerk“, seine Bachelorarbeit an der Hochschule Hannover, Betreuung durch V.-Prof. Patrick Frey und Prof. Gunnar Spellmeyer.

Der Sonderpreis „Licht im Produktdesign" der Firma Mentor GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG, Erkrath, geht an LARS HERZOG, LINA PFANNSTIEL und BENEDIKT SCHNEEBERG für die integrierte Lichtlösung am Schutzhelm für die Bereitschaftspolizei. Entstanden ist der Entwurf im fünften Semester an der Hochschule Darmstadt, betreut von Prof. Tom Philipps (Technischer Entwurf) und Prof. Philipp Thesen (Human-System-Interaction).

Die Anerkennung VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 HONORED geht an:

PAULINE ALT für ihre Bachelorarbeit Schwimmhilfe „Wavelet“ zur Vermittlung der optimalen Kraul-Atmung, entstanden an der Hochschule München, betreut von Prof. Florian Petri.

MICHAEL BEHA erhält eine Anerkennung für KUODA, dem Gaming Device zur Sinnes-Wahrnehmung über die Nackenhaut, entstanden im siebten Semester bei Prof. Peter Raab an der Hochschule Coburg, in Kooperation mit der cherry GmbH., Auerbach/Oberpfalz.

PAULINA GREBENSTEIN für ihre Arbeit „urban:eden“, ein städtisches Regenwasser-Management zur Klimaanpassung, als Bachelorarbeit entwickelt an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Prof. Nils Krüger und Prof. Lucy Norris.

Eine besondere HONORABLE MENTION VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 / VDID CODEX erhält JOHANNA GIESELER für „Yeppa“, ein spekulatives Designprojekt zur bioethischen Debatte, die Simulation eines Start-ups zur epigenetischen Optimierung. Ihre Masterthesis entstand an der Technischen Universität München, Betreuer war Dipl. Des. (FH) Tobias Förtsch.

Weitere Informationen:

www.vdid.de/newcomer/award.php

Flyer Ergebnisse VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 (PDF)

Pressemeldung Ergebnisse VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 (PDF)

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Arno Votteler - VDID Gründungsmitglied bei der 50 Jahr-Feier des VDID in 2009 - (c) Foto: rainer.zimmermann@vdid.de

25.05.2019

Zum 90. von Gründungsmitglied Arno Votteler

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. gratuliert seinem Gründungsmitglied Prof. Arno Votteler und wünscht ihm alles Gute anlässlich seines 90sten Geburtstages. Er gehört zu den sieben ... mehr

Arno Votteler - VDID Gründungsmitglied bei der 50 Jahr-Feier des VDID in 2009 - (c) Foto: rainer.zimmermann@vdid.de

25.05.2019

Zum 90. von Gründungsmitglied Arno Votteler

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. gratuliert seinem Gründungsmitglied Prof. Arno Votteler und wünscht ihm alles Gute anlässlich seines 90sten Geburtstages. Er gehört zu den sieben "Männern der ersten Stunde" (siehe Anlage), die 1959 den VDID gründeten und ist ein bedeutender Vertreter des deutschen Nachkriegsdesigns.

Arno Votteler kommt aus einer Familie, die einen holzverabeitenden Betrieb besaß und wurde nach Abschluss der staatlichen Kunsthandwerkschule Bonndorf bei Walter Knoll als Designer angestellt. 2 Jahre später studierte er an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Herbert Hirche und Herta-Maria Witzemann, wo er später den Lehrstuhl für Innenarchitektur und Möbeldesign inne hatte und das Weißenhof-Institut als Forschungseinrichtung ins Leben rief.

Die Möbelentwürfe von Arno Votteler finden sich u.a. bei Walter Knoll, Stoll Giroflex, Planmöbel, Interstuhl und Gumpo-Idea. Ebenso beteiligt war er am Entwurf des ersten deutschen Farbfernsehers für Blaupunkt, an modularen Schiffsinterieurs für Blohm+Voss und für das erste „Europa“-Kreuzfahrtschiff von Hapag-Lloyd sowie Forschungsaufträgen für das moderne Wohnen bei der BASF. Einen kleinen Einblick in sein breites Schaffen zeigte die Retrospektive in seiner Geburtsstadt Freudenstadt im Jahre 2017, die von seinen Schülern und VDID Mitgliedern initiiert und kuratiert wurde (siehe Weblink unten).

Neben dem VDID ist Arno Votteler bis heute aktiv im Deutschen Werkbund. Der VDID bedankt sich für sein langjähriges und nachhaltiges Engagement für den Berufsstand der Industriedesigner.
Frank Detering, stellvertretender Regionalvorsitzender des VDID in Baden-Württemberg überreichte Arno Votteler an seinem Geburtstag eine Ehrenurkunde in seinem Stuttgarter Wohnhaus und Büro (siehe angehängtes Foto).

www.vdid.de/archiv/index.php?v=1685

www.vdid.de/news/pdf/1685_1.pdf

E-Mail:

Männer der ersten Stunde - VDID Gründungsmitglieder (PDF)

Ehrenurkunde zum 90sten Geburtstag des VDID Gründungsmitglieds Arno Votteler (PDF)

Quelle: Redaktion

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MAS Bauelemente aus Polymerbeton

02.05.2019

Verantwortung übernehmen - Bauen mit Wüstensand!

Köln: Neu im Programm des VDID IndustriedesignTages am 24. Mai: Dr. Gerhard Dust von der PolyCare Research Technology GmbH & Co. KG und Andreas Kunsmann werden auf der interzum Polymerbeton als ... mehr

MAS Bauelemente aus Polymerbeton

02.05.2019

Verantwortung übernehmen - Bauen mit Wüstensand!

Köln: Neu im Programm des VDID IndustriedesignTages am 24. Mai: Dr. Gerhard Dust von der PolyCare Research Technology GmbH & Co. KG und Andreas Kunsmann werden auf der interzum Polymerbeton als nachhaltige Alternative für eine neue Art von Architektur vorstellen. Der erfahrene Unternehmer und der junge Industriedesigner brennen beide auf ihre Art für ein Produkt, ein Material, das die Katastrophen-Hilfe weltweit revolutioniert: nachhaltiges und kostengünstiges Bauen mit Wüstensand.

New Technology for a better world - So der Anspruch von PolyCare: die Welt verändern. Hin zu einer besseren, mit Produkten, die Menschen in Notlagen helfen, überall auf der Welt. In mehrjähriger Forschung hat PolyCare ein marktreifes Konzept entwickelt, das die großflächige Errichtung von sicheren und wohnlichen Übergangs-, Not- und Dauerunterkünften aus einfachen steckbaren Elementen aus Polymerbeton erlaubt. Die mit dieser Erfindung einhergehenden Möglichkeiten werden tiefgreifende Auswirkungen auf die Art und Weise haben, mit denen Regierungen und Hilfsorganisationen Obdachlosigkeit weltweit bekämpfen.

VDID IndustriedesignTag 2019 und
Preisverleihung VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019
24. Mai interzum / Koelnmesse
Halle 4.2 / Konferenzforum
12.00-15.00 Uhr, anschließend Get Together
13.00 Uhr Preisverleihung

Anmeldung: Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle Berlin
Angemeldete Teilnehmer*innen des VDID IndustriedesignTag 2019 erhalten einen Code für den kostenlosen Zugang zur Messe.

Das Konferenzprogramm VDID IndustriedesignTag ist im PDF zu finden und die Vorstellung aller Beiträge und Referent*innen der VDID IndustriedesignTages unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

poly-care.de/index.php/de/

E-Mail:

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Fashion: Lea Schweinfurth FASH2017; Fashionphotograph: Franco P Tettamanti; Creative Director: Joachim Schirrmacher; Assistent Digi: Sebastian Stöhr; Assistent Camera/Light: Hannes Meier; Model: Sarah Pauley; Hair & Make-up: Christian Oliver Merz; Styling

14.05.2019

Sonderpreis Modefotografie

Der European Fashion Award FASH lobt zusammen mit der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin erstmals den Sonderpreis Modefotografie European Fashion Award FASH 2019 – Photo aus. Gesucht ... mehr

Fashion: Lea Schweinfurth FASH2017; Fashionphotograph: Franco P Tettamanti; Creative Director: Joachim Schirrmacher; Assistent Digi: Sebastian Stöhr; Assistent Camera/Light: Hannes Meier; Model: Sarah Pauley; Hair & Make-up: Christian Oliver Merz; Styling

14.05.2019

Sonderpreis Modefotografie

Der European Fashion Award FASH lobt zusammen mit der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin erstmals den Sonderpreis Modefotografie European Fashion Award FASH 2019 – Photo aus. Gesucht werden Modefotografien auf höchstem künstlerischen und handwerklichen Niveau, die mit ausdrucksstarken Bildern unsere Zeit widerspiegeln. Bewerben können sich Studierende der Fotografie ab dem 4. Semester aus ganz Europa.

Der European Fashion Award FASH zählt seit vielen Jahren zu den international wichtigsten Förderpreisen für Modestudierende. Im Fokus steht die nachhaltige Förderung junger Designstudenten. Auf sie warten zwei Tage intensiver Workshops, Austausch und Vernetzung.
Die Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin besitzt mit ihrer Sammlung Modebild und ihrer berühmten Lipperheideschen Kostümbibliothek eines der weltweit größten Archive zur Kulturgeschichte der Kleidung. Seit 2005 nimmt sie die Portfolios der FASH-Preisträger in ihre Sammlung auf.

Der europaweit ausgeschriebene Wettbewerb richtet sich an besonders begabte Studierende der Fächer Fotografie, Foto-Design, Kommunikationsdesign oder Visuelle Kommunikation.
Die Bewerbung mit einem Portfolio bisheriger Arbeiten, Motivationsschreiben und Lebenslauf ist möglich bis zum 3. Juni 2019.

www.sdbi.de/sonderpreis-modefotografie/

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Helena Bolte

01.05.2019

Willkommen im VDID, Helena Bolte!

Helena Bolte ist Studentin an der Kunsthochschule Kassel im Bereich Industriedesign. Vor dem Praktikum bei WILDDESIGN in München hat sie zwei Semester an der Akademie der Bildenden Künste in Krakau ... mehr

Helena Bolte

01.05.2019

Willkommen im VDID, Helena Bolte!

Helena Bolte ist Studentin an der Kunsthochschule Kassel im Bereich Industriedesign. Vor dem Praktikum bei WILDDESIGN in München hat sie zwei Semester an der Akademie der Bildenden Künste in Krakau studiert. Dort lernte sie Designstudenten aus verschiedensten Ländern kennen. Zurzeit arbeitet sie an ihrer Diplomarbeit, die in Kooperation mit dem Fahrradhersteller CUBE entsteht.

Warum haben Sie sich für das Industriedesign-Studium entschieden?
Das Besondere am Industriedesign ist, dass es das Leben von Menschen meist unbemerkt beeinflusst. Ich denke, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, wie wichtig Design wirklich ist und wie es unser Leben bereichern kann. Mein Ziel ist es, Menschen auf Design aufmerksam zu machen und mit intelligenten Produktlösungen zu überzeugen. Hierbei geht es nicht nur um das Optimieren durch Form und Farbe, sondern vielmehr um das Lösen von Problemen durch Gestaltung.
Das Studium bildet die Grundlage für die Entwicklung von Lösungen mit unterschiedlichsten Materialien, Formen, Farben und Konzepten. Dank des Studiums bin ich jetzt in der Lage, für nahezu jedes Problem eine Lösung zu finden. Meine Semesterprojekte sind breit gefächert und reichen vom technischen Arbeitsbock bis hin zum Kleiderhaken.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
In erster Linie geht es um das Netzwerk und den Austausch unter Designern. Es ist wichtig, in Bewegung zu bleiben und niemals still zu stehen. Sich inspirieren lassen von anderen. Ich bin interessiert an Meinungen, neuen Kontakten und Herausforderungen.
Außerdem hoffe ich, dass ich durch das Netzwerk auf interessante Jobangebote stoße.

E-Mail:

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Metav 2020 in Düsseldorf

Anzeige

METAV 2020

Das Update-Event für Industrie-Designer: Die METAV 2020 zeigt live die Moulding- und Additive Manufacturing-Technologien. Marktstärke kompakt gebündelt: So präsentiert sich die 21. METAV im ... mehr

Metav 2020 in Düsseldorf

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METAV 2020

Das Update-Event für Industrie-Designer:

Die METAV 2020 zeigt live die Moulding- und Additive Manufacturing-Technologien.
Marktstärke kompakt gebündelt: So präsentiert sich die 21. METAV im März 2020 in Düsseldorf auch den Industriedesignern. Seit 40 Jahren bildet die METAV eine entscheidende Schnittstelle zwischen den Technologien der Metallbearbeitung und allen, die darin form- und formatgebend agieren. Die Moulding und die Additive Manufacturing Area der METAV sind für das moderne Industriedesign der Leuchtturm und Ankerpunkt gleichermaßen – richtungweisend und fokussiert auf die Anwenderzielgruppen der industriellen Sphäre.

Die Moulding Area konzentriert sich auf die Prozessketten im Werkzeug-, Modell- und Formenbau. Hier wird u.a. die Verzahnung von CAx-Technologie, Qualitätsmanagement und den innovativen Fertigungsverfahren demonstriert.

Die Additive Manufacturing Area setzt auf die Präsentation additiver Verfahren und damit auf neueste Erkenntnisse zur Produktion von Kleinserien aus Metall oder Kunststoff und gibt Aufschluss über alles Neue bei AM-Systemen, Hybridmaschinen, Software, Materialien und Dienstleistungen.

Ein Mekka für Industrie-Designer! METAV 2020.
Düsseldorf 10.-13. März. 2020 - Don´t miss it!


Weiteres erfahren Sie online oder via e-mail:

www.metav.de

www.vdw.de

E-Mail:

Metav2020Image Programm (PDF)

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Visual Shenzhen Fair 2019

10.04.2019

Einladung zu zwei Internationalen Designevents in China für VDID Mitglieder

Shenzhen International Industrial Design Fair (SZIDF) 2019 und zur 2. Hebei International Design Week in Xiongan New Area Die SIDA, Shenzhen Industrial Design Profession Association, ... mehr

Visual Shenzhen Fair 2019

10.04.2019

Einladung zu zwei Internationalen Designevents in China für VDID Mitglieder

Shenzhen International Industrial Design Fair (SZIDF) 2019 und zur 2. Hebei International Design Week in Xiongan New Area

Die SIDA, Shenzhen Industrial Design Profession Association, www.szida.org, hat die VDID Mitglieder für 2019 zu zwei Messen in China im Doppelpack eingeladen – 2019 ist Deutschland Gastland:

Shenzhen International Industrial Design Fair (SZIDF 2019) in Shenzhen / 3. bis 5. Nov. 2019
und
2nd Hebei International Design Week (HIDW) in Xiongan New Area, 21. - 27. Nov. 2019


Die Einladung zur Messe SZIDF umfasst für Mitglieder des VDID die kostenlose Anlieferung der Ausstellungprodukte von Deutschland und eine 108 qm große Messestandfläche. Der Entwurf des Messestands muss von den Teilnehmern organisiert werden, sowie die Finanzierung des Aufbaus vor Ort. Wir verhandeln gerade noch die Materialkosten.

Die deutschen Ausstellungsstücke werden in der Zeit zwischen den beiden Messen vom Transportlieferanten Sino-Trans eingelagert. Uns wurde zugesagt, dass Sino-Trans die Versicherung der Ausstellungsstücke übernimmt.

Der Aufbau des gleichen Messestands auf der Messe HIDW wird durch den Gastgeber, die Regierung in Hebei, organisiert und bezahlt.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt habe, an beiden Ausstellung teilnehmen zu wollen, bitten wir Sie eine Email bis zum 20. Mai 2019 an Frederike Kintscher zu schreiben.

Frederike Kintscher-Schmidt
Regionalvertretung Berlin | Brandenburg | Mecklenburg-Vorpommern
Brunnenstraße 49 | D-10115 Berlin
M: +49 173 23 66 911
skype: frederike.kintscher

www.szidf.com/english.html

www.szida.org/list-2-1.html

E-Mail:

SZIDF 2019 Media Pack (PDF)

Quelle: Redaktion

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Armin Scharf

10.04.2019

Adieu Designreport

Achtung, ich bin befangen! Seit vielen Jahren war ich Autor des designreports, habe beständig Inhalte, Ideen, Konzepte geliefert und Schwerpunktthemen erdacht. War – denn damit ist jetzt Schluss, ... mehr

Armin Scharf

10.04.2019

Adieu Designreport

Achtung, ich bin befangen! Seit vielen Jahren war ich Autor des designreports, habe beständig Inhalte, Ideen, Konzepte geliefert und Schwerpunktthemen erdacht. War – denn damit ist jetzt Schluss, der Rat für Formgebung, Verleger und Herausgeber, hat sich spontan entschlossen, das Magazin einzustellen. Heft 2, das in diesen Tagen erscheint, wird die letzte Ausgabe sein. Die Gründe? „Das Leser- und Nutzerverhalten hat sich radikal verändert. Der Newsletter im Netz hat gute Abo- und Klickzahlen, der Report aber nicht. Das frustriert mich.“ Sagt Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rates auf Nachfrage von Fabian Wurm in Horizont. Wirtschaftlich betrachtet war der designreport sicherlich stets ein Problemkind, auch schon bevor der Rat ihn 2015 vom Konradin Verlag nach Frankfurt zurückholte. Mit dem Umzug wurde der designreport aber auch zum Markenbotschafter des Rates selbst, so die offizielle Lesart bis neulich, ein Botschafter, der nicht primär Renditevorgaben erfüllen muss. Diese vielleicht naive Annahme hat sich nun kurzerhand verflüchtigt.

Mit Heft 2 endet nicht nur die durchaus wechselvolle Geschichte des designreports, es geht damit ein Medium über die Planke, das stets praxisbezogen gedacht war. Das mit im Diskurs stand, Entwicklungen hinterfragte, Stimmen weitertrug und die Branche mit vielfältigsten Informationen versorgte. Das Verschwinden wirkt viel weiter in die Branche hinein, denn künftig gibt es kein spezifisch zugeschnittenes Informationsangebot mehr, es bleibt ein informationelles Vakuum zurück.
Vielleicht ist es aber auch an der Zeit, eine viel grundsätzlichere Frage zu formulieren: Benötigt die Branche überhaupt ein eigenes Medium? Das Fragezeichen denke man sich in fetter Typo – denn wäre der Bedarf da, müsste der Rat nicht über geringe Abonnentenzahlen klagen. Die Nutzung von Medien ändert sich derzeit rasant, das ist unbestritten und tangiert auch Fachmagazine wie den designreport. Die Bereitschaft, für geprüfte, originale und nutzwertige Informationen zu bezahlen, geht auch in der Kreativbranche zurück – obgleich ausgewählte Informationen, Inspirationen und profundes Wissen den kreativen Humus bilden. Medien dienen auch dazu, das Augenmerk auf wunde Stellen zu legen und Diskussionen zu initiieren. Und davon gäbe es eigentlich genug zu führen – etwa, wie es dazu kam, dass Design in einer marketinggetriebenen Rolle gefangen ist, oszillierend zwischen Kostenminimierung, Verkaufsoptimierung, Ästhetisierung und awardgenährten Selbstsonnung.
Wo also soll all dies nun stattfinden? Lässt sich das Vakuum wieder befüllen? Ich habe meine Zweifel, lasse mich aber gerne überraschen.

Armin Scharf

www.bueroscharf.de/

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Anna Küpker

09.04.2019

Willkommen im VDID, Anna Küpker!

Seit Anfang des Jahres ist Anna Küpker Mitglied im VDID. Sie studierte Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste in Essen mit den Schwerpunkten Editorialdesign und Typografie und ... mehr

Anna Küpker

09.04.2019

Willkommen im VDID, Anna Küpker!

Seit Anfang des Jahres ist Anna Küpker Mitglied im VDID. Sie studierte Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste in Essen mit den Schwerpunkten Editorialdesign und Typografie und hat 2015 ihr Diplom abgelegt. Danach war sie im Ausland und hat, wieder zurück in Essen, in der Bergsport- und Outdoorbranche gearbeitet. Seit letztem November ist sie Teil des ifm inhouse Designteams im Bereich Industrial Design & Innovation Strategy.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Berufsanfängerin im Industriedesign?
Von Hause aus bin ich Kommunikationsdesignerin und stehe noch ganz am Anfang meiner Tätigkeit im Industriedesign. Gerade das macht den Berufseinstieg zu einer aufregenden, schönen und mitunter herausfordernden Aufgabe. Eine der größten Hürden, zugleich aber auch der Reiz, liegt für mich darin, die mir bekannten formalen Schlüssigkeiten, die ich in typografischen oder grafischen Arbeiten sehe, auf den dreidimensionalen Raum zu übertragen.

Worauf ich mich in meiner zukünftigen Arbeit sehr freue, ist immer wieder sinnvoll zwischen technischen Anforderungen, Bedienkonzepten, Ergonomie, Fertigungsgerechtigkeit und Nutzerorientierung zu vermitteln und zu schlüssigen gestalterischen Ergebnissen zu kommen.

Besondere Freude macht es mir, neue Herangehensweisen zu entwickeln und das eigene Verständnis von Gestaltung auf eine vernetzte und gleichberechtigte, interdisziplinäre Arbeit mit vielen Mitwirkenden auszuweiten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich sehe mich in meiner Arbeit als Industriedesignerin noch am Anfang und erhoffe mir durch die Mitgliedschaft im VDID Möglichkeiten, mich weiter zu vernetzen und neue Impulse aufzunehmen.

In meiner gestalterischen Arbeit sind mir Inspiration durch Gespräche, andere Charaktere und die Sicht- und Denkweisen anderer wichtig, um von den eigenen Ideen zurücktreten zu können. Erst durch den Abstand zur eigenen Gestaltung und durch die Verquickung vieler Einflüsse entwickelt sich Innovatives und Neues.

www.ifm.com/de/de

E-Mail:

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EU Flagge zum Entsendegesetz 2019

09.04.2019

Wer weiß denn sowas? EU-Entsendebescheinigung für Geschäftsreisende

Seit dem 1. Januar muss, wer im europäischen Ausland (d.h. innerhalb des EWR - europäischen Wirtschaftsraum) arbeitet, eine A1 Erklärung mit sich führen, zum Nachweis der ... mehr

EU Flagge zum Entsendegesetz 2019

09.04.2019

Wer weiß denn sowas? EU-Entsendebescheinigung für Geschäftsreisende

Seit dem 1. Januar muss, wer im europäischen Ausland (d.h. innerhalb des EWR - europäischen Wirtschaftsraum) arbeitet, eine A1 Erklärung mit sich führen, zum Nachweis der Sozialversicherungspflicht!

Das gilt für Angestellte und auch für Selbständige - z.B. schon bei einem Messebesuch! Also z.B. auch wer bei der aktuell laufenden Möbelmesse in Mailand tätig ist...

Mehr dazu von unserem VDID Experten Lutz Gathmann,
Sicherheitstechniker VDSI
Telefon: +49-211-452919

www.dvka.de/de/arbeitgeber_arbeitnehmer/antra

E-Mail:

Eu Entsendebescheinigung - Antragsformular (PDF)

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07.02.2019

Danke für alle Einreichungen zum VDID NEWCOMERS' AWARD!

Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht und gefunden! Der VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleginnen und ... mehr



07.02.2019

Danke für alle Einreichungen zum VDID NEWCOMERS' AWARD!

Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht und gefunden!

Der VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleginnen und Kollegen die Plattform und Unterstützung für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf. 2019 wird der VDID Wettbewerb offen für alle Nachwuchskräfte im Produkt- und Industriedesign in der Bundesrepublik Deutschland ausgeschrieben. Vergeben werden drei gleichwertige Hauptpreise sowie ein Sonderpreis "Licht im Produktdesign". Anerkennungen können ausgesprochen werden.

Ausschreibung:
Gesucht wurden die besten Studienprojekte und Abschlussarbeiten an Hochschulen im Bereich Produkt- / Industriedesign der Jahre 2017 bis 2019.
Das Thema war frei; Arbeiten zu allen Sparten* des Produkt- und Industriedesigns können eingereicht werden.
* Haushalt / Interior / Freizeit/Sport / Elektronik / Büro / Industrie / Medizin / Fahrzeuge / Public Design/Messe / Interface Design / Design Management

Einsendeschluss war der 20. März 2019!

Zu bewundern sind alle Preisträger*innen mit ihren spannenden Projekten auf der interzum vom 21. bis zum 24. Mai in Köln!
Preisverleihung am 24. Mai, Anmeldung über die VDID Geschäftsstelle:


Detailliertere Infos unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

E-Mail:

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Nina Ruthe, Foto: Manfred Wegener

10.03.2019

Die Jury zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 stellt sich vor:

NINA RUTHE Vorsitzende VDID NRW, Design Studio Niruk, Hürth Nina Ruthe ist seit 1997 als Designerin selbstständig. Sie studierte an der Hochschule Niederrhein, ehem. Werkkunstschule Krefeld, ... mehr

Nina Ruthe, Foto: Manfred Wegener

10.03.2019

Die Jury zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 stellt sich vor:

NINA RUTHE
Vorsitzende VDID NRW, Design Studio Niruk, Hürth

Nina Ruthe ist seit 1997 als Designerin selbstständig. Sie studierte an der Hochschule Niederrhein, ehem. Werkkunstschule Krefeld, Visuelle Kommunikation und Objekt-/Produktdesign und schloss beide Studiengänge je mit Diplom ab. Gestalterisch interdisziplinär ausgebildet, arbeitete sie im Bereich Visual Branding, Event- und Produktdesign für unterschiedlichste Kunden und Projekte. 2011 gründete sie das DESIGN STUDIO NIRUK. Im Jahr 2013 erhielt sie Verstärkung durch David Antonin. Gemeinsam leiten beide das Designstudio seit 2017. Nina Ruthe lehrt seit 2015 Produktdesign und Formsprache an der ecosign/ Akademie für nachhaltiges Design Köln und ist seit 2018 ehrenamtlich im VDID Vorstand als Vorsitzende für NRW tätig.

Alle Mitglieder der Jury zum VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 sind zu finden unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

www.niruk.de/

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Imagebild - VDID Logo zu Schutzrechte

07.03.2019

Schiedsgerichtsstelle Design des VDID eingestellt

Über die letzten Jahre hat sich herausgestellt, dass sich die Einrichtung einer Schiedsstelle für Design nicht langfristig durchsetzen wird. Der seiner Zeit im VDID definierte Ansprechpartner ... mehr

Imagebild - VDID Logo zu Schutzrechte

07.03.2019

Schiedsgerichtsstelle Design des VDID eingestellt

Über die letzten Jahre hat sich herausgestellt, dass sich die Einrichtung einer Schiedsstelle für Design nicht langfristig durchsetzen wird.

Der seiner Zeit im VDID definierte Ansprechpartner hat diesbezüglich in den letzten Jahren zu wenige bzw. keine Anfragen erhalten. Daher wird es diese Schiedsgerichtsstelle künftig nicht (mehr) geben. Bitte passen Sie diesbezüglich nötigenfalls Ihre AGB an und streichen Sie den Hinweis auf die Schiedsvereinbarung.

Die angepasste Variante der VDID Info zu Schutzrechten und Verträgen ist im Mietgliederbereich oder über die VDID Geschäftsstelle als PDF zu erhalten.

VDID Geschäftsstelle

www.vdid.de/user/index.php

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Foto: Andreas Enslin

06.03.2019

Zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahr 2019

1. Welche Bedeutung, Andreas Enslin, hat der Mythos Bauhaus heute in Ihrer Arbeit im Industriedesign? Das Bauhaus zeigt mir zwei Dinge: einmal wie weit sich Erfinder, Designer, Visionäre und ... mehr

Foto: Andreas Enslin

06.03.2019

Zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahr 2019

1. Welche Bedeutung, Andreas Enslin, hat der Mythos Bauhaus heute in Ihrer Arbeit im Industriedesign?
Das Bauhaus zeigt mir zwei Dinge: einmal wie weit sich Erfinder, Designer, Visionäre und Vordenker von den Vorbildern ihrer Zeit lösen können und welche Kraft entsteht, wenn Menschen unterschiedlicher Herkunft mit unterschiedlichem Wissen zusammenkommen und Neues wagen.

Zum anderen: 100 Jahre haben in der Industriegesellschaft nicht ausgereicht, die Bedeutung von Kultur, Kreativität und Kunst neben Wissenschaft und Technik in unserer Gesellschaft gleichwertig werden zu lassen.

2. Welche Transformation wird den Berufsstand in den nächsten Jahren nachhaltig verändern (und sich in der Arbeit des VDID widerspiegeln müssen)?
Es sind gerade die Designer, die auf Grund der digitalen Technologien selbst einen der größten Umbrüche erleben. Ihre Branche löst sich auf, Design scheint sich enorm zu demokratisieren. Philippe Starck hatte es in der letzten Woche in einem Interview mit der Süddeutschen auf der Mobile World in Barcelona auch schon erkannt: „Unser Beruf war nur eine Übergangserscheinung im 20. und 21. Jahrhundert. Wir haben Dinge besser gemacht, indem wir sie verschönerten. Aber wenn man Produkte nicht mehr sieht, werden wir nicht mehr gebraucht.“

Ganz so simpel ist es allerdings nicht. Designer werden besonders dort gebraucht, wo Technik sich nicht mehr – wie noch zu Zeiten des Bauhauses - selbst erklärt. Das Verschwinden der Technik ist kein neuer Trend, die klassische Domäne der Designer - Technik für Menschen erklärbar und damit zugänglich zu machen - hat sich aber vom Industriedesign zum UX Design verlagert.

Die Disziplin "Design" muss sich nun dringend verändern, da sich auch die Art und Weise, wie Produkte im Zeitalter der Digitalisierung entwickelt werden, drastisch verändert hat. Schon versuchen die ersten KI-Systeme selbstständig Vorschläge für bessere Formen zu machen.

Weil aber „unsichtbare“ Technologien für Menschen „unverständlich“ sind, leisten Designer, denen es gelingt aus anspruchsvollen Technologien leicht zugängliche Produkte und Services zu machen, einen wichtigen kulturellen Beitrag zur Zukunft unserer Gesellschaft. Sie bauen Brücken zwischen hochentwickelten Technologien und Menschen, die in ihrem ohnehin viel zu komplexen Alltag nach Glück, Sinn und Orientierung suchen.

Abbildung: Rechnerteil eines IBM Quantencomputers (der normalerweise schockgefrostet in einem Tank aus flüssigem Helium steckt). Diese Maschinen werden das Thema KI extrem befördern, da jede Zelle mehr die Leistung nicht einfach verdoppelt sondern vermehrfacht (n X n).

Andreas Enslin, VDID Vizepräsident

Der VDID freut sich, Ihre Haltung zum Bauhaus und dem aktuellen Wandel im Industriedesign zu erfahren! Schreiben Sie uns Ihre Antworten auf die zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahre 2019 bitte an:

E-Mail:

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Regionaltreffen mit Wahl 2019 bei INTeF

27.02.2019

Neue Delegierte und Regionalvorsitzender in Region 03 nach Wahlen in Darmstadt

Ende Februar war die VDID Regionalgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in Darmstadt zu Gast beim Institut für Neue Technische Form INTeF. Es wurden neue Delegierte für die Region 03 sowie ... mehr

Regionaltreffen mit Wahl 2019 bei INTeF

27.02.2019

Neue Delegierte und Regionalvorsitzender in Region 03 nach Wahlen in Darmstadt

Ende Februar war die VDID Regionalgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in Darmstadt zu Gast beim Institut für Neue Technische Form INTeF. Es wurden neue Delegierte für die Region 03 sowie die Regionalleitung gewählt.

Einstimmig wurden zum neuen Regionalvorsitzenden Wolfgang Baier und als Stellvertreter Andreas Schmieg gewählt.
Neue Delegierte sind Jochen Denzinger, Mark Hetterich, Annette Lang und Benjamin Schöpfer. Mit dem verstärkten und frischen Team freut sich die Region auf neue Aktivität.
Der VDID dankt Andreas Schmieg für sein 9-jähriges ehrenamtliches Engagement als Regionalgruppenvorsitzenden und seine erfolgreiche Verbandsarbeit!

Nun ist es an allen Mitgliedern der Region, frische Vorschläge für neue Aktivitäten einzureichen. Geplant sind Firmenbesuche, Stammtische, Vorträge und Party.

Wolfgang Baier, VDID Regionalvorsitzender

www.vdid.de/regionen/ansprechpartner.php?r=3

E-Mail:

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Image VDID Satzungsanpassung

21.02.2019

Modernisierung der VDID Satzung erfolgt

Seit 14.1.2019 gilt die aktualisierte und modernisierte Fassung der VDID Satzung. Eine dringend erforderliche Regelung war notwendig, um die VDID Nachwuchsorganisation, das VDIDlab, auch ... mehr

Image VDID Satzungsanpassung

21.02.2019

Modernisierung der VDID Satzung erfolgt

Seit 14.1.2019 gilt die aktualisierte und modernisierte Fassung der VDID Satzung. Eine dringend erforderliche Regelung war notwendig, um die VDID Nachwuchsorganisation, das VDIDlab, auch satzungsgemäß praxisnah und intensiv in die Vereinsstrukturen einzubinden.

In einem zweiten Schritt wird den Mitgliedern bei der nächsten Mitgliederversammlung eine verschlankte Version zur Entscheidung und Abstimmung vorgelegt werden. Diese spiegelt dann vor allem den Wandel des Berufsbildes des Industrie-/Produktdesigners wider.

VDID Geschäftsstelle

www.vdid.de/inhalte/pdf/68_1.pdf

E-Mail:

VDID Satzung - Stand Februar 2019 (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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Pauline Alt

12.02.2019

Willkommen im VDID, Pauline Alt!

Ihren Bachelor hat Pauline Alt in München an der Hochschule für angewandte Wissenschaften im Industriedesign abgelegt. Als Abschlussarbeit entwickelte sie eine Schwimmhilfe, die dazu dient, die ... mehr

Pauline Alt

12.02.2019

Willkommen im VDID, Pauline Alt!

Ihren Bachelor hat Pauline Alt in München an der Hochschule für angewandte Wissenschaften im Industriedesign abgelegt. Als Abschlussarbeit entwickelte sie eine Schwimmhilfe, die dazu dient, die Kraul-Atemtechnik zu erlernen. Zurzeit absolviert sie ihren Master an der Freien Universität Bozen.

Warum haben Sie sich für das Design-Studium in Bozen entschieden?
Design kann so vieles bewirken; was Menschen konsumieren, wie sie mit Produkten umgehen und sie wertschätzen.
In meinem Industriedesign Studium habe ich gelernt, Konzepte und Produkte zu entwickeln, ihre Formen, Farben, Materialien einzusetzen. Ich wollte mein Blickfeld noch erweitern, um mehr von nachhaltigen Produktkreisläufen bzw. neuen Designtechniken zu lernen.

Das Masterstudium Ökosoziales Design in Bozen bietet mir die Möglichkeit, mich mit Designern und Tüftlern aus den verschiedensten Bereichen auszutauschen, neue Eindrücke zu bekommen und vor allem mehr von nachhaltiger Produktentwicklung zu erlernen.
Hinzu kommt der dreisprachige Aufbau des Studiengangs, wodurch ich mich in einer neuen Fremdsprache, dem Italienisch, üben darf.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Austausch, Kontakte knüpfen, sich unterstützen und voneinander lernen. Ich hatte die Möglichkeit, mein Abschlussprojekt weiterzuentwickeln und dabei wurde mir einmal mehr bewusst, wie wichtig es ist, ein gutes Netzwerk zu besitzen. Das und der Wissensaustausch mit anderen Designern war für mich Grund, dem VDID beizutreten.

pauline-alt.com/

E-Mail:

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© 2019 DESIGN STUDIO NIRUK

02.02.2019

Zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahr 2019

1. Welche Bedeutung, Nina Ruthe, hat der Mythos Bauhaus heute in Ihrer Arbeit im Industriedesign? Ich möchte mit einem Zitat von Eva Eisler, Architektin und Designerin, beginnen: «Die Bauhausideen ... mehr

© 2019 DESIGN STUDIO NIRUK

02.02.2019

Zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahr 2019

1. Welche Bedeutung, Nina Ruthe, hat der Mythos Bauhaus heute in Ihrer Arbeit im Industriedesign?
Ich möchte mit einem Zitat von Eva Eisler, Architektin und Designerin, beginnen: «Die Bauhausideen waren revolutionär und sind noch heute gültig. Zu einer Zeit, als man nach einer neuen Lebensweise suchte, brachte Walter Gropius Kunst, Architektur, Design und Handwerk zusammen.»

Als 2016 einige unserer Produktentwürfe in der Bundeskunsthalle Bonn bei der Ausstellung "DAS BAUHAUS - Alles ist Design" im Foyer gezeigt wurden, fühlten wir uns nicht nur geehrt, sondern wir spürten auch, wie der Gedanke des BAUHAUS eng mit heutigen Designtendenzen verknüpft ist. So wie damals sind wir doch immer noch auf der Suche. Gerade im digitalen Zeitalter ist die Frage nach dem "Wie wollen wir leben?" größer als je zuvor.

Unser Auftrag als Industrie-/Designer ist es, an der gesellschaftlichen Umgestaltung mitzuwirken, so wie es auch das Bauhaus gefordert hat. Design ist ein Experimentierfeld ohne Ausgang. Durch die Auseinandersetzung und Reflektion unserer Gesellschaft, - dabei immer die Zukunft für nachfolgende Generationen im Blick -, ist der Gestaltungsauftrag anspruchsvoll und umfassend. Wir entwerfen nicht nur schöne Dinge. Im Idealfall sind es schöne, funktionale und langlebige "Dinge", die Trends überdauern und somit dem Konsumrausch etwas entgegenzusetzen haben - einen emotionalen Wert. Dies ist wichtiger denn je im Zeitalter vermüllter Meere und schwindender Ressourcen.

2. Welche Transformation wird den Berufsstand in den nächsten Jahren nachhaltig verändern (und sich in der Arbeit des VDID widerspiegeln müssen)?
Das Design und unser Berufsstand sind und waren schon immer in Bewegung. Die Berufsfelder, in denen sich Designer bewegen, werden immer komplexer und zugleich auch offener. Es gibt nicht mehr nur noch den "klassischen" Designer, der für Unternehmen Produkte gestaltet. Designer sind vielschichtig gefordert, Nischen müssen besetzt werden und immer wieder neue Aufgaben werden sich uns stellen. Wir werden gebraucht als Visionäre, Berater, Denker, Antreiber, und nicht zuletzt auch immer noch als Gestalter unserer Umwelt und Gesellschaft. Der Bedeutung unseres Berufsstandes und den damit verbundenen Wert für die Gesellschaft und die Unternehmen, sollte mehr Öffentlichkeit zuteilwerden. Darin verstehe ich die Arbeit des VDID.

Abbildung: aktuelles Projekt mit Kober Porzellan und Olivari, das dieses Jahr in Mailand vorgestellt wird

Nina Ruthe, VDID Vorsitzende NRW

Der VDID freut sich, Ihre Haltung zum Bauhaus und dem aktuellen Wandel im Industriedesign zu erfahren! Schreiben Sie uns Ihre Antworten auf die zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahre 2019 bitte an:

E-Mail:

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Peter Otto Vosding

01.02.2019

Die Jury zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 stellt sich vor:

PETER OTTO VOSDING Preisträger VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 VOSDING Industrial Design, Köln Peter Otto Vosding wurde 1990 in Wiesbaden geboren. Er studierte Industriedesign an der Hochschule ... mehr

Peter Otto Vosding

01.02.2019

Die Jury zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 stellt sich vor:

PETER OTTO VOSDING
Preisträger VDID NEWCOMERS' AWARD 2017
VOSDING Industrial Design, Köln

Peter Otto Vosding wurde 1990 in Wiesbaden geboren. Er studierte Industriedesign an der Hochschule Darmstadt und anschließend Produktdesign und Prozessentwicklung an der TH Köln. Während des Studiums absolvierte er Praktika bei squareone in Düsseldorf und kaschkasch in Köln. Durch ein Stipendium der IKEA Stiftung Deutschland konnte er ein Auslandssemester am Ingvar Kamprad Design Centrum (IKDC) der Universität Lund in Schweden absolvieren.
2017 gründete er in Köln sein Büro VOSDING Industrial Design und wurde vom Rat für Formgebung zum Newcomer Finalisten beim German Design Award gekürt.

Alle Mitglieder der Jury zum VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 sind zu finden unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

www.vosding.de

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Cover: Vom Bauhaus beflügelt, avedition

30.01.2019

Buchempfehlung: Vom Bauhaus beflügelt. Menschen und Ideen an der Hochschule für Gestaltung

Ein spannendes Buch, wie in einem Krimi fiebert man dem Ende entgegen, wider besseres Wissen auf einen guten Ausgang des Dramas hoffend. Eine Elite für die demokratische Führung der jungen ... mehr

Cover: Vom Bauhaus beflügelt, avedition

30.01.2019

Buchempfehlung: Vom Bauhaus beflügelt. Menschen und Ideen an der Hochschule für Gestaltung

Ein spannendes Buch, wie in einem Krimi fiebert man dem Ende entgegen, wider besseres Wissen auf einen guten Ausgang des Dramas hoffend. Eine Elite für die demokratische Führung der jungen Bundesrepublik Deutschland auszubilden, war der idealistische und elitäre Anspruch der Gründer im Ulm der frühen 1950er Jahre. Dass dieses Postulat in eine Hochschule für Gestaltung münden sollte, war zu Beginn der Initiatorin und Gründerin der Geschwister-Scholl-Stiftung Inge Scholl noch nicht klar.

Chronologisch führt Christiane Wachsmann durch die anderthalb Jahrzehnte der Entstehung und des Untergangs der HfG Ulm anhand der Aussagen der Beteiligten, der Dokumente des Archivs und der Interpretation der Vorgänge an der Hochschule und ihrem gesellschaftlichen und zeitgeschichtlichen Kontext. Aus heutiger Sicht kann sie erkennen, dass hier zwischen der sogenannten Stunde Null der Nachkriegszeit und der Achtundsechziger-Bewegung die letzte Vorkriegsgeneration und die erste Nachkriegsgeneration nicht in der Lage waren, gemeinsam ein langfristig tragfähiges Konzept zu entwickeln.

Viele Namen der Protagonisten sind aus der Designgeschichte bekannt. Aber auch für Nicht-Designer kann das Buch ein spannendes Zeitdokument über Idealismus und gesellschaftspolitische Visionen, über Naivität und persönliche Egoismen, über Selbstermächtigung und Selbstverwaltung ohne Erfahrung, Organisation und Teamfähigkeit sein. Neben den geschichtlichen Bezügen zur jungen BRD mit ihren vielen Altlasten entsteht immer wieder ein Bild von der Atmosphäre an der Hochschule.

Zu empfehlen ist das Buch für alle, die wissen wollen, in welchem Kontext und vor welchem Hintergrund die heute ikonischen Produkt-Entwürfe der HfG entstanden sind. Oder für die, die mit der Selbstverwaltung an ihren Hochschulen hadern. Oder ein Fallbeispiel suchen, warum Public Private Partnership in Deutschland keine Tradition kennt oder ohne Finanzierung das beste Konzept nicht funktioniert. Und für alle, die aus der Geschichte dieser Transformationsphase Anregungen in der aktuellen Auseinandersetzung um die Wissenschaftlichkeit von Design ziehen möchten und sich der Macht der Gestaltung bewusst sind. Die politische Dimension von Gestaltung scheint heute weniger im Bewusstsein denn je. Erstaunlich und bedauerlich bei den Aufgaben von Design in der aktuellen Umbruchzeit.
IL

Vom Bauhaus beflügelt. Menschen und Ideen an der Hochschule für Gestaltung
Autorin: Christiane Wachsmann
Verlag: avedition, 296 Seiten Hardcover mit Lesebändchen, 35 s/w-Abbildungen, 29 Euro
ISBN: 978-3-89986-286-7

christiane-wachsmann.de/vom-bauhaus-befluegel

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Image 10 Diskussionsrunden des DT mit dem Titel Bauhaus 4.0

19.01.2019

Bauhaus 4.0: Zukunft wird aus Design gemacht

Zukunftslabor Bauhaus. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Blockchain, Automatisierung und Robotik verändern Unternehmen rasant und nachhaltig. Dabei wirken sie nicht nur als wirtschaftliche ... mehr

Image 10 Diskussionsrunden des DT mit dem Titel Bauhaus 4.0

19.01.2019

Bauhaus 4.0: Zukunft wird aus Design gemacht

Zukunftslabor Bauhaus. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Blockchain, Automatisierung und Robotik verändern Unternehmen rasant und nachhaltig. Dabei wirken sie nicht nur als wirtschaftliche Erfolgsfaktoren, sondern greifen tief ein in die private Welt jedes Einzelnen und transformieren die Gesellschaft als Ganzes – und damit Politik, Soziales, Bildung, Justiz usw.

Wie können wir das utopische Potenzial des Bauhauses nutzen, auf gesellschaftliche Entwicklungen nicht nur zu reagieren, sondern diese selbst aktiv mitzuformen? Wie lernen von der nachhaltigsten Designschule der Geschichte? Die Kompetenz von Designern und Architekten ist heute wieder sehr grundsätzlich gefragt, um – mit großem Mut für Innovationen –, für Vertrauen und Zugänglichkeit, für Geborgenheit und Identifikation in einer Welt des Umbruchs zu sorgen.
Wie eine neue Heimat gestalten? Einen Zukunftsort, ein Bauhaus 4.0?

In insgesamt 10 Podiumsdiskussionen 2019 werden vorhandene und neue Ideen gesammelt, geordnet und gewichtet. Jeweils drei bis vier Top-Kreative mit ganz unterschiedlichen Tätigkeits- und Erfahrungsfeldern entwickeln erste Ansätze für eine lebenswerte Zukunft – unter der Gesprächsleitung des Präsidenten des Deutschen Designtages, Boris Kochan sowie des Journalisten und Theoretikers Ulrich Müller.

Veranstalter sind die Mitgliedsorganisationen im Deutschen Designtag.

Zu den Einzelveranstaltungen, Terminen und Tickets:

www.designtag.org/bauhaus-4-0/

10 x Bauhaus 4.0 - Folder DT 2019 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Foto: Eckstein Design

14.01.2019

Zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahr 2019

1919 wurde das Bauhaus gegründet, unter anderem mit dem Ziel, eine neue Formensprache zu entwickeln, die dem industriellen Herstellungsprozess gerecht wird. Die Institution existierte nur 14 Jahre, ... mehr

Foto: Eckstein Design

14.01.2019

Zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahr 2019

1919 wurde das Bauhaus gegründet, unter anderem mit dem Ziel, eine neue Formensprache zu entwickeln, die dem industriellen Herstellungsprozess gerecht wird. Die Institution existierte nur 14 Jahre, zeigt aber bis heute weltweite Wirkung. 2019 feiert der VDID sein 60jähriges Bestehen, gegründet 1959 von jungen Männern, die dem damaligen Establishment ihres Berufsstandes professionelle Selbstorganisation, Vernetzung und die Demokratisierung des Industriedesigns entgegen setzen wollten.
Der VDID begleitet das Jubiläumsjahr mit Fragen nach den aktuellen Bezügen des Bauhauses für die Profession und den drängendsten Herausforderungen im Industriedesign heute.

1. Welche Bedeutung, Stefan Eckstein, hat der Mythos Bauhaus heute in der Arbeit im Industriedesign?
„Das Bauhaus. Alles ist Design“(*) - Vor 100 Jahren waren sie Rebellen, die Künstler, Architekten und Designer rund um Walter Gropius, der das Bauhaus 1919 gründete; wollten ein Miteinander schaffen. Ein Grundgedanke, der auch heute immer noch zählt und große Bedeutung hat. Nur wir denken heute ganzheitlicher und schaffen damit den Lösungsraum - größer.
Mit gutem Design - alle - zu erreichen, das hat Gropius in seinem Manifest verlangt. Das ist auch heute in der Zeit der digitalen Fertigung immer noch ein Ziel, das wir als Haltung für gutes Design pflegen.

Ein Rezept für gutes Design wird es jedoch nicht geben, nicht für die Bauhaus-Generation, nicht für die heutige Generation, geschweige denn für die Ewigkeit. Dafür ist die menschliche Kultur zu komplex. Dennoch gibt es für mich heute den Wert für Gestaltung über die Funktion hinaus. „Schöne“ Dinge werden sorgfältiger behandelt, weshalb eine ansprechende ästhetische Gestaltung heute so etwas wie ein Nachhaltigkeitsfaktor ist. Somit hat heute neben dem „minimalistischen Design“ auch das „maximalistische Design“ seine Qualität.
(* Ausstellungstitel der Bundeskunsthalle Bonn 2016)

2. Welche Transformation wird den Berufsstand in den nächsten Jahren nachhaltig verändern (und sich in der Arbeit des VDID widerspiegeln müssen)?
Die internationale Vernetzung und die Digitalisierung bestimmen unser Zeitalter. „Normales“ Design wird virtuell, künstliche Intelligenz (KI), interdisziplinäres Denken sind Schlagwörter der heutigen Zeit – Zukunft designen?

Wir gestalten heute nicht mehr nur ein Produkt, sondern „Plattformen“, eine ganzheitliche Betreuung für unsere Kunden. Wir designen heute Services von intelligenten Maschinen, Kommunikation und virtuelle Welten. Hierzu werden auch die Fragen der Ethik der digitalen und virtuellen Welten aufgeworfen und welche Verantwortung der Designer in diesem Spannungsfeld hat.

So verändert sich die Profession Design in den folgenden Jahren nachhaltig. Design bekommt für mich einen besonderen Anspruch: „Design gestaltet die Gesellschaft“ und dieser Verantwortung müssen wir Gestalter*innen uns bewusst werden. … eine spannende Zeit, die Welt von morgen zu gestalten.

Stefan Eckstein, VDID Präsident

Der VDID freut sich, Ihre Haltung zum Bauhaus und dem aktuellen Wandel im Industriedesign zu erfahren! Schreiben Sie uns Ihre Antworten auf die zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahre 2019 bitte an:

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Julian Schwarze

07.01.2019

Willkommen im VDID, Julian Schwarze!

Aktuell ist Julian Schwarze wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main und im interdisziplinären Forschungsprojekt project-mo.de als wissenschaftlicher ... mehr

Julian Schwarze

07.01.2019

Willkommen im VDID, Julian Schwarze!

Aktuell ist Julian Schwarze wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main und im interdisziplinären Forschungsprojekt project-mo.de als wissenschaftlicher Produktdesigner tätig und in der Lehre aktiv. Das Lehrgebiet integrierendes Design von Prof. Peter Eckart widmet sich dem Mobilitätsdesign. Betrachtet wird die Gestaltung von Mobilität, von Systemen und der Fortbewegung des Menschen, sowohl digital als auch analog, im Raum und in der Bewegung. Neben mobilitätsbezogenen Fragestellungen für Studierende wird untersucht, welche Rolle Design bei der Verkehrsmittelwahl des Einzelnen spielt.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich schätze das gute Netzwerk im VDID zwischen Designerinnen und Designern in Deutschland. Ebenso eine offene Diskussionsbereitschaft über disziplinbezogene und aktuelle Herausforderungen im Design. Durch meinen Eintritt in den VDID möchte ich gerne dazu beitragen, die Bedeutung und Aufgaben des Industriedesigns zeitgemäß und zukunftsorientiert zu betrachten.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Design?
Design zusammen betrachten, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis, ist nicht nur in der Ausbildung zum Designer von großer Wichtigkeit. Doch birgt es Herausforderungen: Wie funktioniert wissenschaftliches Arbeiten im Design? Wie forscht Design? Welche Methoden des Designs gibt es?
Es ergeben sich spannende Fragen, die das Berufsbild der Designerinnen und Designer immer wieder aufs Neue hinterfragen.

www.project-mo.de

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Bernd Schröder, SCHRÖDER DESIGN

07.01.2019

Neun Fragen an den Industriedesigner Bernd Schröder

1. Gutes Industriedesign … schafft Akzeptanz beim Nutzer und stellt mit den gestalterischen Mitteln der Wahrnehmung eine emotionale Beziehung zwischen den Menschen und seinen Produkten her. Gutes ... mehr

Bernd Schröder, SCHRÖDER DESIGN

07.01.2019

Neun Fragen an den Industriedesigner Bernd Schröder

1. Gutes Industriedesign …
schafft Akzeptanz beim Nutzer und stellt mit den gestalterischen Mitteln der Wahrnehmung eine emotionale Beziehung zwischen den Menschen und seinen Produkten her. Gutes Industriedesign stärkt die Marke eines Unternehmens und trägt wesentlich zur Wertschöpfung bei.

2. Industriedesigner*innen sollten…
eine eigene gestalterische Handschrift ausbilden. Kurzgefasst bedeutet Industriedesign für mich: verstehen – entwerfen – umsetzen!

3. Gibt es ein Produkt, das bei Ihnen eine besondere Leidenschaft auslöst?
Die Arbeiten von Aldo Rossi, Michael Graves und Richard Sapper für Alessi nutze ich täglich.

4. Wovon lassen Sie sich inspirieren?
Größte Inspiration ist die Bildende Kunst. Darüber hinaus ist der Besuch von Ausstellungen, Kongressen und Fachmessen in Deutschland ein Taktgeber im Jahresverlauf.

5. Was war bisher Ihr größter Erfolg?
Die Projektnummer 236 von inzwischen 1154 lautet METAMAX 3B mit breath by breath Technologie. So nutzte der deutsche Astronaut Alexander Gerst das Design mit ergonomischem Tragekonzept in Schwerelosigkeit. Cortex Biophysik GmbH beauftragte uns, ein neuartiges Medizingerät für die mobile Ergospirometrie zu entwerfen. Es sollte sehr leicht sein und so am Körper zu tragen sein, dass der Nutzer es kaum spürt. Die Idee war, das Wearable geteilt auf den beiden großen Brustmuskeln zu positionieren und zu verbinden.

6. Welches Projekt steht als nächstes an bzw. woran arbeiten Sie gerade?
Aktuelle Arbeit ist eine großformatige, räumliche Anzeige für Schadstoffe in der Luft. Es wird Verkehrsteilnehmern im urbanen Raum erkennbar sein, wieviel Stoffe in der Luft gemessen werden.

7. Worin sehen Sie die zukünftigen Herausforderungen für Industriedesigner*innen?
Es gilt die Übersicht zu bewahren, einen festen formalen Standpunkt zu vertreten und gleichzeitig auch Teamplayer zu sein.

8. Was raten Sie jungen Industriedesigner*innen?
Junge Industriedesigner*innen sollten im Studium sich mit Szenarien für Materialien, Technologien und Arbeitsweisen der Zukunft ausprobieren. Innovationsmethoden wie Design Thinking und Triz sollten anwendbar sein.

9. Wenn Sie nicht Industriedesigner geworden wären, was wären Sie dann heute?
Bildnerisch wäre ich gerne Kameramann oder Regisseur für Spielfilme.

www.schroeder-design.de/

www.youtube.com/watch?time_continue=6&v=8lJc2

Quelle: Redaktion

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Prof. Marion Digel und Stefan Eckstein, VDID Präsident. Foto: Iris Laubstein

11.12.2018

Nachgefragt: Eindrücke vom VDIDlab Interior Impulse

Prof. Marion Digel, Dekanin des Studiengangs Industrial Design an der Folkwang Universität der Künste und Gastgeberin des diesjährigen VDIDlab 2018 „Interior Impulse“ vom 16. bis 18. November ... mehr

Prof. Marion Digel und Stefan Eckstein, VDID Präsident. Foto: Iris Laubstein

11.12.2018

Nachgefragt: Eindrücke vom VDIDlab Interior Impulse

Prof. Marion Digel, Dekanin des Studiengangs Industrial Design an der Folkwang Universität der Künste und Gastgeberin des diesjährigen VDIDlab 2018 „Interior Impulse“ vom 16. bis 18. November 2018 in Essen.

Welcher Eindruck vom VDIDlab 2018 ist Dir in Erinnerung geblieben?

Eindrucksvoll war für mich, wie in Gruppenarbeit Studierende unterschiedlicher Designrichtungen mit Designprofis in Teams zusammengearbeitet haben und wie es den vier jungen VDIDlab Moderator*innen gelungen ist, über eine angeleitete, selbst entwickelte Methode sehr gute Anstöße zu geben und die Teams so zu ihren Arbeitsergebnissen gekommen sind.
Sehr gut waren auch die Impulsvorträge am Vorabend des Workshops: Die richtige Anzahl und Auswahl der Redner, die unterschiedliche Positionen besetzt und ein Spektrum an Impulsen zur Bearbeitung der Themen geboten haben.
Den Namen „Interior Impulse“ fand ich im Nachhinein nicht so glücklich gewählt, da es am Ende viel mehr um Visionen neuer Arbeitsformen und -räume unter den Einflüssen der zunehmenden Digitalisierung unserer Arbeitswelt ging.
Für die Zukunft würde ich empfehlen, noch früher zu informieren, zu bewerben und zu plakatieren! So kann man einen noch größeren Kreis von Interessenten erreichen.

Gibt es Ergebnisse, bei denen es sich aus Deiner Sicht lohnt, den Ansatz weiter zu verfolgen?
Zwei Projekte finde ich besonders erwähnenswert. Das ist einmal das Konzept am Fahrrad additive Elemente für digitales Arbeiten im Grünen oder im öffentlichen Raum anzubringen. Eine sehr clevere Idee, die relativ weit durchdacht und anschaulich als Mock-up-Modell dargestellt war. Das andere Projekt war eine interaktive Computer-Hand, die digital vernetzt, Kontakte zu anderen Personen herstellen kann, die einen auch bei der Arbeit unterbricht oder an Dinge erinnert – ein zukunftsweisendes Konzept, das die Arbeitsgruppe überzeugend in einem filmischen Szenario und anhand von Skizzen und einem Modell dargestellt hat. Das Konzept hat großes Potential zur Weiterentwicklung und ist ein gelungenes Beispiel für interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Wie sollte aus Deiner Sicht das Konzept des VDIDlab unter dem Aspekt, dass Studierende von unterschiedlichen Hochschulen und Profis aus der Praxis zusammenarbeiten, weiterentwickelt und verstetigt werden?
Ich freu mich sehr, dass das Lab begeistern konnte, so dass sich eine Gruppe Kasseler Studierenden gefunden hat, die ihre Hochschule als gastgebende Hochschule für das nächste VDIDlab angeboten hat und sich mit den jungen VDIDlab-Moderator*innen für die Weiterführung engagieren möchten.

Langfristig könnte man mit dieser Art von Projekten noch weiter in Richtung Realisierung gehen. Man könnte die Netzwerke der Profis für die Studierenden nützen und umgekehrt. Da ist noch einiges an Transformation und Vernetzung vorstellbar. Dies würde dem Designnachwuchs den Übergang in die Professionalität nach dem Studium erleichtern. Gut wäre es auch Firmen-Sponsoren zu finden, die auch Themenstellungen mit eingeben könnten und die Veröffentlichung der Ergebnisse unterstützen könnten, auf Messen etc. Ich könnte mir vorstellen, die Industrie stärker mit ins Boot zu holen.
Im Moment kommt dem VDIDlab aber die Frische und Energie der jungen Moderator*innen zugute, gerade dadurch, dass die Ergebnisse nicht unter dem Druck der Verwertbarkeit entstehen. So kann man sich an große Themen trauen und frei und mutig denken. Eventuell sollte genau das das besondere des VDIDlabs bleiben….

IL, VDID PR

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Andreas Schulze, Stefan Eckstein, Andreas Enslin. Foto: Rainer Zimmernann

11.12.2018

VDID Präsidium bestätigt

Das VDID Präsidium mit Stefan Eckstein, Eckstein Design als Präsident, Andreas Enslin, Chefdesigner Miele & Cie. KG und Andreas Schulze, andreas schulze industrial design als Vizepräsidenten geht ... mehr

Andreas Schulze, Stefan Eckstein, Andreas Enslin. Foto: Rainer Zimmernann

11.12.2018

VDID Präsidium bestätigt

Das VDID Präsidium mit Stefan Eckstein, Eckstein Design als Präsident, Andreas Enslin, Chefdesigner Miele & Cie. KG und Andreas Schulze, andreas schulze industrial design als Vizepräsidenten geht mit frischen Impulsen in die nächsten Jahre. Auf der VDID Delegierten-Versammlung am 18. November in Essen wurden alle drei für weitere drei Jahre einstimmig wiedergewählt.

Zu den Aufgaben 2019 gehört das Jubiläum zum 60jährigen Bestehen des VDID. Auf die Fahnen geschrieben hat sich das neue alte Präsidium für die anstehende Wahlperiode den Wandel der VDID Botschaft. „Welchen Spirit atmet der VDID heute?“, fragt Stefan Eckstein. „Die Nähe zu Ingenieuren und technisch orientierten Managern ist intensiv. Aus gutem Grund, denn in diesem „Milieu“ sind traditionell die Kunden der Industriedesigner*innen beheimatet. Das Klima in Gesellschaft und Wirtschaft verändert sich gerade markant: Überall herrscht das Gefühl eines großen Umbruchs. In vielen Unternehmen ist ein Bedürfnis zu erkennen, das in noch stärkerer Form bei jungen Leuten besteht: Sie spüren den Wandel und suchen nach Menschen und Institutionen, die kommende Herausforderungen annehmen.“

Diese Herausforderungen liegen in den Auswirkungen von Innovationen auf den gesamten User Interaktion Prozess. Ebenso auf den gesamten digitalen Prozess, auch bei der Umsetzung und Gestaltung von Künstlicher Intelligenz und der Wirkung, die KI in der Gesellschaft entfaltet. Hier gilt es für Industriedesigner, die richtigen Weichen zu stellen, die nachhaltig Sinn stiften.

Impulse vom VDIDlab 2018
Zum Programm des diesjährigen VDID Mitgliedertreffens gehörte das VDIDlab "Interior Impulse". Vorträge von Jan Teunen, Officina Humana, Lars Zimmermann, Open Circularity und Florian Pfeffer, one/one, bildeten am Freitagabend den impulsreichen Auftakt für ein spannendes und aktives Wochenende an der Folkwang Universität der Künste. Der Workshop des VDIDlab brachte eindrucksvolle Ergebnisse und wies neue Ansätze für die digitale Zukunft. Die anschließende VDID Mitgliederversammlung am Sonntagnachmittag bestätigte die aktuelle Arbeit des VDID und seiner Regionalgruppen sowie seines Präsidiums.

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Christina Sieghart

10.12.2018

Willkommen im VDID, Christina Sieghart!

Als angestellte Industriedesignerin und Icem Konstrukteurin lebt und arbeitet Christina Sieghart in Düsseldorf. Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Netzwerken ist heute wichtiger denn je. ... mehr

Christina Sieghart

10.12.2018

Willkommen im VDID, Christina Sieghart!

Als angestellte Industriedesignerin und Icem Konstrukteurin lebt und arbeitet Christina Sieghart in Düsseldorf.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Netzwerken ist heute wichtiger denn je. Social Media machen es uns einfach – trotzdem ist es ein wenig so, „als würde man seine Visitenkarten am Hauptbahnhof verteilen“ (wie Erik Spiekermann einmal sagte).

Der VDID dagegen bietet realen Austausch. Beim Event „Interieur Impulse“ in Essen merkte ich, wie sehr mich der direkte Kontakt inspirierte. So wurde ich noch am gleichen Tag Mitglied und war bereits kurz danach auf der nächsten spannenden Veranstaltung: CATIA Design User Community Day.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Angestellte im Industriedesign?
Als Designer*in ist man Idealist und Stratege. Man hat Visionen – hin und wieder auch unkonventionelle Ideen, dann tüftelt man aus, was Ingenieure nicht bedacht haben oder überzeugt das Marketing vom Gegenteil. Es gibt viele Herausforderungen, denen man sich stellen muss, beispielsweise Scheuklappendenken, mangelnde Risikobereitschaft oder übertriebene „Geiz-ist-geil“-Mentalität, aber auch inspirierende wie Nachhaltigkeit.

Ich finde es hilfreich, sich von dem Gedanken zu lösen, Design als Dienstleistung für eine Firma zu tätigen. Im Vordergrund sollte immer das Ziel stehen, die Vision, das Produkt und seine Nutzer. Das garantiert den Erfolg auf dem Markt. Nichts inspiriert mehr, als aus Gewohnheiten auszubrechen und sich auch außerhalb der Firma frischen Wind zu verschaffen. Diesen dann wieder in die Firma hineinzubringen, ist eine der größten Herausforderungen.
Das Konzeptionszeitalter hat das Informationszeitalter abgelöst. Genau da, wo der Computer an seine Grenzen stößt (z.B. Empathie, Erfindungsgeist, Storytelling), ist Design wichtiger denn je.

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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10.12.2018

VDID Mediadaten 2019

2019 wird ein Designjahr! Ein Jahr um zu zeigen, wie das Industriedesign seine Rolle im technologischen Wandel findet. Ein Jahr um zu belegen, was Verantwortung im Design bedeutet, ein Jahr sich als ... mehr



10.12.2018

VDID Mediadaten 2019

2019 wird ein Designjahr! Ein Jahr um zu zeigen, wie das Industriedesign seine Rolle im technologischen Wandel findet. Ein Jahr um zu belegen, was Verantwortung im Design bedeutet, ein Jahr sich als Player im Industriedesign zu präsentieren!

Der VDID Newsletter meldet regelmäßig alle vier Wochen, was Industriedesigner*innen in der Praxis bewegt und welche Themen und Veranstaltungen rund um das Design wichtig sind.
Die VDID Website ist die Webplattform für professionelles Industriedesign aus Deutschland. Portraitiert wird das Leistungsspektrum der VDID Mitglieder, die sich durch ihre nachgewiesene Qualifikation und Erfahrungen auszeichnen.

Nutzen Sie VDID Website und VDID Newsletter, um Designprofis zu erreichen. Informieren Sie in diesem professionellen Umfeld über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

2019 feiert der VDID das 60jährige Bestehen und wird das ganze Jahr über präsent sein, hier ein kleiner Ausblick: Im Januar traditionell auf der imm cologne, im März wieder mit Ausstellung und legendärem Designer-Frühstück auf der mcbw in München, im Mai mit dem VDID NEWCOMERS‘ AWARD auf der interzum 2019 und im November mit der Jubiläums-Konferenz Intelligenz der Zukunft – Wie smart ist künstlich? in Stuttgart.

Die aktuellen VDID Mediadaten 2019 informieren Sie über Erscheinungstermine, Ansprechpartner und Konditionen:

E-Mail:

VDID Mediadaten 2019 (PDF)

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Johannes Mühlig-Hofmann

07.12.2018

Willkommen im VDID, Johannes Mühlig-Hofmann!

Nach einigen Jahren in Festanstellungen gründete Johannes Mühlig-Hofmann zusammen mit Falko Schnelle, beide Diplom Designer der Hochschule Darmstadt, das studio gross klein in Gießen. Aus der ... mehr

Johannes Mühlig-Hofmann

07.12.2018

Willkommen im VDID, Johannes Mühlig-Hofmann!

Nach einigen Jahren in Festanstellungen gründete Johannes Mühlig-Hofmann zusammen mit Falko Schnelle, beide Diplom Designer der Hochschule Darmstadt, das studio gross klein in Gießen. Aus der Spielwarenbranche kommend, hat sich in den nun mehr als drei Jahren die Spannbreite ihrer Aufträge zwischen Spielwaren und Investitionsgütern eingependelt, Industriedesign für Groß und Klein eben.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Während einer Gründung lernt man viel. Viel über die Welt, viel über sich und natürlich viel darüber, was es braucht, ein laufendes Geschäft zu erschaffen. Hat man dann die ersten Jahre mit den Höhen und Tiefen des Vertrags- und Lizenzwesens verbracht, kommt man unweigerlich zu der Frage, wer die Interessen unserer Zunft vertritt und ein Auge auf die Gesetzgebung hat. Ein offenes Ohr, Wissenstransfer und die Möglichkeit der Vernetzungen mit Gleichgesinnten waren weitere gute Gründe dem VDID beizutreten.

Wie entwickelt sich aus Ihrer sich der Markt für Industriedesign?
Wir sind davon überzeugt, dass Industriedesign eine ganzheitliche Aufgabe ist. Damit meinen wir, dass es möglich ist, die Beschaffenheit unserer morgigen Produktwelt mitzubestimmen, vorausgesetzt, man ist bereit, sich dafür einzusetzen. Nachhaltigkeit ist in aller Munde, aber steckt noch lange nicht in jedem Produkt. Deshalb sehen wir es als eine wichtige Aufgabe, über die vorhandenen Möglichkeiten von nachhaltigen und ressourcenschonenden Materialien informiert zu sein und dieses Wissen an unsere Kunden weiterzugeben.

www.studiogrossklein.de

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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designreport 2018-5 cover

02.12.2018

designreport - Angebot für Hochschulen und Lehrende

Der Nachwuchs liegt dem designreport magazin besonders am Herzen. Aus diesem Grund widmt der designreport ihm eine eigene Rubrik. Nutzen Sie das exklusive Angebot für Hochschulen und Lehrende und ... mehr

designreport 2018-5 cover

02.12.2018

designreport - Angebot für Hochschulen und Lehrende

Der Nachwuchs liegt dem designreport magazin besonders am Herzen.
Aus diesem Grund widmt der designreport ihm eine eigene Rubrik.
Nutzen Sie das exklusive Angebot für Hochschulen und Lehrende und bestellen Sie 5 oder 10 Ausgaben designreport kostenlos und unverbindlich für die Studenten.
Der designreport versteht Design als eine Disziplin im Spannungsfeld von Wirtschaft und Kultur, Technik und Ästhetik. Das Magazin behandelt vom Möbel- über Transportation- bis zum Investitionsgüterdesign alle Designbereiche und beleuchtet auch die strategischen Aspekte der Produktentwicklung wie Service und UX Design. Die Redaktion versteht Design interdisziplinär und wendet sich an Profis aus allen Gestaltungsdisziplinen.

Studenten aufgepasst: Das Angebot gilt für Lehrende einer Hochschule – bei Interesse am designreport, einfach direkt bei der Hochschule oder den Dozenten nachfragen oder diese über das Angebot informieren:

www.designreport.de/hochschulen/bestellformul

Quelle: Redaktion

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Call for action - VDID auf der MCBW 2019 in München

22.11.2018

ZEIG DICH! auf der MCBW 2019 in München

DEsigned in Bavaria: ZUKUNFT 1959 – Die Entmaterialisierung des Produkts Samstag, 09.03.2019, 13-16 Uhr - Samstag 16.03.2019, 10-14 Uhr; Montag - Freitag 10-19 Uhr. Bayern Design hat mit dem ... mehr

Call for action - VDID auf der MCBW 2019 in München

22.11.2018

ZEIG DICH! auf der MCBW 2019 in München

DEsigned in Bavaria: ZUKUNFT 1959
– Die Entmaterialisierung des Produkts
Samstag, 09.03.2019, 13-16 Uhr - Samstag 16.03.2019, 10-14 Uhr; Montag - Freitag 10-19 Uhr.

Bayern Design hat mit dem VDID die Werkschau "DEsigned in Bavaria" aus der Taufe gehoben, welche dazu dient, den Designern eine Plattform zu bieten, um sich der weltweiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der VDID ist stolz, mit dem Flagshipstore von USM eine zentrale Location in München akquiriert zu haben.

Die MCBW ist die größte Designveranstaltung in Deutschland, mit über 70.000 Besuchern.
• attraktiver Ausstellungsraum am Wittelsbacherplatz bei USM
• internationales und designorientiertes Publikum
• Designaustausch und Netzwerken mit Kollegen
• wirksame Vermarktung jedes teilnehmenden Büros über die MCBW-Plattform

Veranstaltungen während der Ausstellung bei USM - inkl. dem legendären VDID Designerfrühstück - finden Sie in der angehängten PDF!

Präsentieren Sie ihre Highlights zum Thema der Ausstellung!
Teilnehmerzahl begrenzt!

Melden Sie sich bis 17.12.2018 mit ihrem Exponat in der VDID Geschäftsstelle an!
Kosten: 500,00 EUR zzgl. MwSt. (inkl. Ausstellungsfläche in USM-Umgebung).

Mehr Informationen und Anmeldung bei Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle:

VERBAND DEUTSCHER
INDUSTRIE DESIGNER E.V.
Markgrafenstraße 15 10969 Berlin
T +49 30 74 07 85 56
F +49 30 74 07 85 59

www.vdid.de

E-Mail:

ZEIG DICH auf der MCBW 2019 (PDF)

Quelle: Region 05 - Bayern

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Anne Arzberger

11.11.2018

Willkommen im VDID, Anne Arzberger!

Zurzeit studiert Anne Arzberger im 5. Semester Industriedesign an der Hochschule Pforzheim. Aktuell ist sie im Praxissemester bei Daimler im Team für Zukunftsstudien und Fahrzeugkonzeption. Das ... mehr

Anne Arzberger

11.11.2018

Willkommen im VDID, Anne Arzberger!

Zurzeit studiert Anne Arzberger im 5. Semester Industriedesign an der Hochschule Pforzheim. Aktuell ist sie im Praxissemester bei Daimler im Team für Zukunftsstudien und Fahrzeugkonzeption. Das passt zu ihr, weil sie viel Spaß an Konzeption, aber auch ein großes Interesse an Technik hat.

Warum haben Sie sich für das Studium des Industriedesigns entschieden?
Ich war auf der Suche nach einem kreativen Beruf, in dem ich meine gestalterischen Interessen mit meinem Spaß an Technik verbinden kann. Als ich dann über einen Industriedesign-Artikel gestolpert bin, stand meine Entscheidung fest.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Über Kommilitonen hab ich vom VDID erfahren. Da ich ein sehr neugieriger Mensch bin, reizt mich die Möglichkeit, Neues kennenzulernen. Ich denke, diese Möglichkeit habe ich durch die vielen Veranstaltungen beim VDID. Zum anderen aber denke ich, dass Design mehr kann als die meisten Leute heute immer noch meinen. Über den VDID habe ich jetzt die Möglichkeit mich über die Inhalte des Studiums hinaus mit Design zu beschäftigen und zu helfen, die allgemeine Meinung über Design auf den neusten Stand zu bringen.

www.facebook.com/anne.arzberger

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Dokumentarfilm Dieter Rams

29.10.2018

Doku über Dieter Rams – jetzt im Kino

Gary Hustwits Dokumentarfilm über Design-Legende Dieter Rams wird ab sofort in ausgewählten Kinos ausgestrahlt- und er zeigt, wie aktuell Rams Ideen auch – oder gerade heute sind. Hatte Gary ... mehr

Dokumentarfilm Dieter Rams

29.10.2018

Doku über Dieter Rams – jetzt im Kino

Gary Hustwits Dokumentarfilm über Design-Legende Dieter Rams wird ab sofort in ausgewählten Kinos ausgestrahlt- und er zeigt, wie aktuell Rams Ideen auch – oder gerade heute sind.
Hatte Gary Hustwit zuvor bereits sein Können mit Dokumentationen wie »Helvetica« oder »Objectified« bewiesen, auf scheinbar bekannte Dinge mit völlig neuem Blick zu schauen.
Ein Soundtrack von Brian Eno begleitet den Betrachter bei dem Weg in und durch das Haus und dem Denken des sonst sehr öffentlichkeits-scheuen Dieter Rams. Das sei wie ein Blick in Rams’ Kopf, sagt der Filmemacher.
Rams’ berühmte zehn Design-Prinzipien übertrug Filmemacher Hustwit auch auf den Film: So wenig Filme machen wie möglich – gleichzeitig gibt er einen Einblick in dessen Prinzip »so wenig Design wie möglich«, in das Denken von Rams und sein Bild von der Welt.

Der Film »Rams« wurde in Anwesenheit von Gary Hustwit am 29.10. im Kino Babylon in Berlin und am 30.10. im Savoy Kino in Hamburg gezeigt.
Später wird »Rams« - ein über Crowdfunding finanzierter Dokumentarfilm - bei verschiedenen Streaming-Diensten zu sehen sein.

www.hustwit.com/rams/

Quelle: Redaktion

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Dokumentation Cross Culture 2018

05.11.2018

Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft gaben dem diesjährigen Stuttgarter Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten NUTZEN, ... mehr

Dokumentation Cross Culture 2018

05.11.2018

Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft gaben dem diesjährigen Stuttgarter Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten NUTZEN, WERTE und KOOPERATION Bestnoten. Die Veröffentlichung der Forumsbeiträge dokumentiert die Erfahrungen und Erkenntnisse der sieben Expertinnen und Experten mit Methoden und Instrumenten, um Nutzen zu generieren, Werte zu berücksichtigen und neue Formen der Kooperation zu praktizieren.

Dokumentiert sind unter anderen die Beiträge:

WIE REAGIERT GLOBALE MARKENFÜHRUNG MIT DIGITALISIERUNG?
Matthias Oetting, Group Vice President Brand Management WILO SE

KONSUMVERHALTEN UND ERWARTUNGEN
Positionierung und Markenführung deutscher und europäischer Marken im amerikanischen Markt
Roland de Fries, Hudson Vandam LLC

UNTERSCHIEDLICHE LÖSUNGSANSÄTZE FÜR INTERNATIONALE MOBILITÄTSPROJEKTE
…alle Menschen sind nicht gleich…
Frank Schuster, Tricon AG

CO-SPECULATIVE DESIGN – VON DER UTOPIE ZUR WERTEGEMEINSCHAFT
Vom Meer ins Museum
Julia Lohmann PhD, Aalto University Helsinki

Herausgeber: Design Center Baden-Württemberg
Format: 17,8 x 25 cm, Umfang: 88 Seiten, farbig, zahlreiche Abbildungen.
Die Dokumentation des Forums 2018 kann kostenlos bestellt werden:

design-center.de/de/cross-culture-2018-477.ht

design-center.de/de/publikationen-337.html

E-Mail:

Quelle: Region 04 - Baden-Württemberg

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Franz Zünkler

04.11.2018

Willkommen im VDID, Franz Zünkler!

Nach dem Bachelor Industriedesign an der OTH Regensburg studiert Franz Zünkler aktuell im ersten Mastersemester Industrial Design an der TU München. Warum sind Sie Mitglied im VDID ... mehr

Franz Zünkler

04.11.2018

Willkommen im VDID, Franz Zünkler!

Nach dem Bachelor Industriedesign an der OTH Regensburg studiert Franz Zünkler aktuell im ersten Mastersemester Industrial Design an der TU München.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Für mich ist eines der Hauptargumente der Austausch mit anderen Designern in den unterschiedlichsten Tätigkeitsbereichen. Darauf lege ich großen Wert, da es bekanntermaßen im Design kein „Richtig“ und „Falsch“ gibt. Somit ist für mich jede Auffassung, jede Sichtweise und insbesondere der Erfahrungsaustausch ein wichtiges Mittel zur persönlichen und gestalterischen Weiterentwicklung. Ich freue mich auf wertvolle Einblicke und auf neue Kontakte, die mit mir die Leidenschaft zum Design teilen.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Student im Industrial Design?
Die größte Herausforderung für mich ist, in dem wachsenden Designbegriff und der Vielzahl an Möglichkeiten meinen eigenen Weg zu finden und dabei stets einen möglichst breiten und vielfältigen Horizont zu bewahren.

Als weitere Herausforderung im Studium sehe ich den oftmals zeitlich eingeschränkten Rahmen der Projekte. Denn für mich ist es fundamental, die Ideen und Ansätze iterativ zu reflektieren, zu verbessern und gleichzeitig ausreichend zu recherchieren, um fundierte Konzepte zu entwickeln, welche einen tatsächlichen Mehrwert in jeglicher Hinsicht bieten.

www.linkedin.com/in/franz-zünkler-65b323134/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Max A. Pötter

10.10.2018

Willkommen im VDID, Max Alexej Pötter!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Max A. Pötter, angehender Diplom-Maschinenbauingenieur mit Spezialisierung auf Technisches Design. Seit 2014 studiert er an der TU Dresden Maschinenbau und hat ... mehr

Max A. Pötter

10.10.2018

Willkommen im VDID, Max Alexej Pötter!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Max A. Pötter, angehender Diplom-Maschinenbauingenieur mit Spezialisierung auf Technisches Design. Seit 2014 studiert er an der TU Dresden Maschinenbau und hat 2014 die Designausbildung in der Vertiefung Technisches Design begonnen. Als Vorstandsmitglied von „August – Raum für Design“ engagiert er sich für die Studierenden seiner Vertiefung.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
In den Anfängen meiner Designausbildung konnte ich viel von den Kommilitonen aus den höheren Semestern lernen. Dieser Austausch wird auch durch "August" gefördert, wo ich selbst heute meine Erfahrungen an die Jüngeren weitergebe.
Das ist es, was ich jetzt im VDID suche. Nun, da sich mein Studium dem Ende zu neigt, gilt es über den Tellerrand der Universität hinaus zu schauen.

Welche sind für Sie die größten Herausforderungen als Student im Maschinenbau mit Spezialisierung auf Technisches Design?
Als Technische Designer bewegen wir uns im Spagat zwischen Maschinentechnik und Design. Für uns bestehen große Potenziale in Unternehmen, die sich bisher auf die Qualität ihrer Ingenieursleistungen verlassen konnten, für die aber Design eine zunehmend wichtige Rolle spielt.
Da gilt es viel Überzeugungsarbeit zu leisten, damit Design nicht nur als nachträgliches „Aufhübschen“ verstanden, sondern von Anfang bis Ende in die Prozesse eingebunden wird. Denn nicht immer ist die einfachste Lösung für die Ingenieure jene, mit der eine hohe gestalterische Qualität erzeugt wird. In diesem Spannungsfeld zwischen den Interessen der Ingenieure, der Wirtschaftlichkeit und Gestaltung ist es unsere Aufgabe, kreative Lösungen zu finden und diese auch so zu kommunizieren, dass alle an einem Strang ziehen.

augustdesign.de/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Zum 90sten Geburtstag von Peter Raacke im September 2018

27.09.2018

Happy 90. Birthday Peter Raacke

Vorstand, Präsidium, Mitglieder und Geschäftsstelle des VDID wünschen seinem Gründungsmitglied Prof. Peter Raacke alles Gute zum 90sten Geburtstag. Der Dank für die Gründung vor 59 Jahren ... mehr

Zum 90sten Geburtstag von Peter Raacke im September 2018

27.09.2018

Happy 90. Birthday Peter Raacke

Vorstand, Präsidium, Mitglieder und Geschäftsstelle des VDID wünschen seinem Gründungsmitglied Prof. Peter Raacke alles Gute zum 90sten Geburtstag.

Der Dank für die Gründung vor 59 Jahren und sein positives Engagement für das deutsche Design ist und bleibt ein Grundstein der Verbandsarbeit.

Mit den besten Wünschen für Gesundheit, ein langes Leben, Glück und Zufriedenheit - der VDID!

Bis 15. Oktober 2018 zeigt das Deutsche Technikmuseum Berlin in der Trebbiner Str.9 eine Werkschau anlässlich des 90. Geburtstages der Design-Ikone Peter Raacke.

sdtb.de/technikmuseum/ausstellungen/8

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2155

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2156

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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rainer zimmermann zu Besuch bei seinem DesignGuru und VDID Gründungsmitglied Peter Raacke

19.09.2018

Besuch bei Peter Raacke – DesignGuru

Nach der Eröffnung der Werkschau des VDID Gründungsmitglieds Peter Raacke im Deutschen Technikmuseum Berlin hat sich Rainer Zimmermann als Vertreter des VDID bei einem der Gründungsmitglieder des ... mehr

rainer zimmermann zu Besuch bei seinem DesignGuru und VDID Gründungsmitglied Peter Raacke

19.09.2018

Besuch bei Peter Raacke – DesignGuru

Nach der Eröffnung der Werkschau des VDID Gründungsmitglieds Peter Raacke im Deutschen Technikmuseum Berlin hat sich Rainer Zimmermann als Vertreter des VDID bei einem der Gründungsmitglieder des VDID zu einer Homestory eingeladen.

Das interessante Gespräch – wie sich ein talentierter Junge, der sich fürs Zeichnen interessiert, über das Handwerk des Gold- und Silberschmieds zu einem Visionär entwickelt, der Designklassiker entwirft – die Zukunft des deutschen Designs mit der Gründung des VDID stark beeinflusst und dieses Wissen über Jahrzehnte als Dozent und Professor weiter vermittelt hat, lesen Sie in dem angehängten Bericht.

rainer zimmermann, VDID online redaktion

Die Werkschau Peter Raacke's anlässlich seines 90. Geburtstags Ende September ist noch bis 15.10.2018 innerhalb der Dauerausstellung für Schmuckgestaltung zu sehen.
Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Trebbiner Str.9, 10963 Berlin

sdtb.de/technikmuseum/ausstellungen/839/

E-Mail:

Homestory - Zu Besuch bei Peter Raacke - Bericht und Fotos (C) rainer zimmermann (PDF)

VDID Gründungsmitglieder - Männer der ersten Stunde (PDF)

Quelle: Redaktion

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Buchtipp: Industriedesign - Von der Berufung zum Beruf

30.08.2018

Von der Berufung zum Beruf: Industriedesigner

Gestaltungsaufgaben zwischen Kreativität, Wirtschaft und Politik. Die Gründung des ersten Berufsverbandes der Industriedesigner (VDID) in Stuttgart 1959 markierte den Beginn einer ... mehr

Buchtipp: Industriedesign - Von der Berufung zum Beruf

30.08.2018

Von der Berufung zum Beruf: Industriedesigner

Gestaltungsaufgaben zwischen Kreativität, Wirtschaft und Politik.

Die Gründung des ersten Berufsverbandes der Industriedesigner (VDID) in Stuttgart 1959 markierte den Beginn einer Professionalisierung der bundesdeutschen Produktgestaltung.

Yves Vincent Grossmann zeigt in seiner Sozialgeschichte der Industriedesigner, wie sich die Gestalter gegenüber Fragen im Zuge der Ölpreiskrisen, Postmoderne und Globalisierung neu positionierten: Sie übernahmen zunehmend die Rolle eines Krisenmanagers – denn trotz des »Eisernen Vorhangs« blieben die Beziehungen auf der industriellen Ebene zwischen Ost und West erhalten. Mit der BASF AG, Siemens AG, Rosenthal AG und MAN AG werden vier Firmen beispielhaft betrachtet.

Von der Berufung zum Beruf: Industriedesigner in Westdeutschland 1959–1990
Transcript Verlag, 482 Seiten, 49,99 €
ISBN: 978-3-8376-4361-9

Weitere Informationen und eine Leseprobe finden Sie hier:

www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4361-9/vo

Quelle: Redaktion

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Keng Tran

21.08.2018

Willkommen im VDID, Keng Tran!

Seinen Abschluss hat Keng Tran in Produkt- und Industriedesign an der Züricher Hochschule für Künste ZHdK gemacht. In Konstanz angesiedelt bietet Keng Design ein breites Portfolio unter anderem ... mehr

Keng Tran

21.08.2018

Willkommen im VDID, Keng Tran!

Seinen Abschluss hat Keng Tran in Produkt- und Industriedesign an der Züricher Hochschule für Künste ZHdK gemacht. In Konstanz angesiedelt bietet Keng Design ein breites Portfolio unter anderem mit einem Schwerpunkt in Sound Design.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Networking, Erfahrungsaustausch mit Branchenkollegen oder die starke Interessenvertretung sind nur einige Vorteile, die ich als Mitglied des VDID genießen kann.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Industriedesigner werden zunehmend in breitere Bereiche und Disziplinen eingesetzt. Dabei agieren sie nicht nur als Generalisten sondern auch gleichzeitig als Spezialisten in bestimmten Feldern.

www.keng.design

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Logo Effizienz Agentur NRW

21.08.2018

Neues Fördermitglied Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des NRW-Umweltministeriums gegründet und gibt Industrie und Handwerk in Nordrhein-Westfalen Impulse für ein ressourceneffizientes ... mehr

Logo Effizienz Agentur NRW

21.08.2018

Neues Fördermitglied Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des NRW-Umweltministeriums gegründet und gibt Industrie und Handwerk in Nordrhein-Westfalen Impulse für ein ressourceneffizientes Wirtschaften.

Die Agentur unterstützt produzierende Unternehmen mit der Ressourceneffizienz-Beratung dabei, ihre Produkte und Prozesse noch effizienter zu gestalten und damit Kosten und Umweltbelastungen zu reduzieren. Darüber hinaus bietet die EFA mit der Finanzierungsberatung Unterstützung bei der Finanzierung von notwendigen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben oder Investitionen und begleitet die Umsetzung von Maßnahmen.

Unter Berücksichtigung des Themas Ressourceneffizienz können Designer ihren Kunden nicht nur wirtschaftlichere Lösungen bieten und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, sondern auch das eigene Geschäftsmodell erweitern und ein einzigartiges Beratungsangebot bereitstellen.
Designer haben die Möglichkeit, die Stoffströme und Kreisläufe eines Produktes direkt zu beeinflussen. Die Effizienz-Agentur NRW unterstützt Unternehmen im Rahmen ihrer Beratung bei der strategischen Ausrichtung der Produktentwicklung.

Im Rahmen von Veranstaltungen, Schulungen und Workshops informiert die EFA über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld. Auch initiiert und unterstützt sie zahlreiche Unternehmensnetzwerke.

30 EFA-Mitarbeiter in Duisburg sowie in den acht Regionalbüros Aachen, Bergisches Land, Bielefeld, Münster, Niederrhein, Rheinland, Siegen und Werl setzen sich dafür ein, dass Unternehmen in NRW von den Vorteilen des ressourceneffizienten Wirtschaftens profitieren.

Dr. Hammacher-Straße 49, 47119 Duisburg
Tel. 0203-3787930, Fax 0203-3787944

www.ressourceneffizienz.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Armin Scharf

18.08.2018

Ausgezwompt: Design nur ein Nischenthema

Nach acht Jahren hat der bekannte freie Design-Journalist Armin Scharf sein Internetportal zwomp und den dazugehörigen Newsletter eingestellt. Betroffen über diesen Verlust eines der wenigen ... mehr

Armin Scharf

18.08.2018

Ausgezwompt: Design nur ein Nischenthema

Nach acht Jahren hat der bekannte freie Design-Journalist Armin Scharf sein Internetportal zwomp und den dazugehörigen Newsletter eingestellt. Betroffen über diesen Verlust eines der wenigen Industriedesign-spezifischen Medienpartner für den VDID habe ich Armin Scharf gefragt:

Welche Reaktionen hast Du auf die Schließung des Portals bekommen?
Zunächst Bedauern, dass mit zwomp ein geschätztes, weil spezifisch auf das Industriedesign abgestimmtes Informationsmedium wegfällt. Dann aber auch Verständnis ob der Gründe.

Warum hast Du zwomp eingestellt?
zwomp habe ich vor rund acht Jahren gestartet, um zu sehen, was man mit den damals neuen Online-Möglichkeiten so anstellen kann und wie sich Designthemen abbilden lassen. zwomp war auch immer ein Tool, um Format-Ideen auszutesten, etwa die 3,5 Fragen an Designer-Persönlichkeiten, direktere Interview-Konzepte oder neue Ideen für die Darstellung von Produktkonzepten. Und natürlich war zwomp auch immer ein Medium für den Nachwuchs; die Einsteiger-Artikel konnten meist die höchsten Klickraten verzeichnen. Wirtschaftlich war zwomp kein Erfolg, ein Controller hätte sicher geweint. Aber die Sponsoren haben über Jahre eine gewissen Grundumsatz gewährleistet, mit dem ich arbeiten konnte. Dafür nochmals vielen Dank. Aber letztlich sind die Risiken durch den Betrieb des Magazins in den letzten Jahren stets gewachsen, technisch und auch juristisch, was nicht zuletzt durch die DSGVO klar wurde. Wenn Risiken aber den Ertrag übersteigen, dann wird es eng.

Hat von Seiten der Designer und der designaffinen Unternehmen die Unterstützung gefehlt?
Es gab nicht wenige Designagenturen, die zwomp finanziell unterstützten, als so genannte zwomper. Das war sehr gut. Und noch mehr waren zwomp wohlgesonnen. Letztendlich hat das aber nicht ausgereicht. Und für Banner-Werbung waren die Klickzahlen nicht groß genug, weil zwomp für eine Nische gemacht war. Die Nische ist zwar schön, interessant und spannend, aber nicht wirtschaftlich.

Warum ist der Markt für die Designmedien in Deutschland so schwierig?
Siehe Nische. Design ist ein Nischenthema, darüber sollten wir uns nicht täuschen. Lediglich ein paar Namen schaffen es in die großen Medien, meist die immer gleichen Protagonisten, die für den Consumer-Markt arbeiten. Technisches Design, sei es noch so innovativ, findet sich kaum in der Publikumspresse. Vielleicht, weil es nicht selbsterklärend oder sexy genug ist. Grundsätzlich aber gibt es ein Problem: Designer gelten nicht als Entscheider. Während Architekten etwa einen großen Einfluss auf die verbauten Systeme und Materialien haben, dementsprechend von der Bau-Industrie in den unzähligen Fachmagazinen umworben werden, ist das von Designern nicht bekannt. Trotz des großen Know-hows, das viele Designagenturen in Sachen Werkstoffe, Produktion und Technologie aufgebaut haben, sind sie bei den entsprechenden Unternehmen nicht auf dem Schirm.

Wo siehst Du die Zukunft des Design-Journalismus?
Das Design hat nach wie vor den Nimbus des Verschönerns, was vor allem aus dem Consumer-Bereich kommt und entsprechend gepflegt wird. Übrigens auch von so manchem Designer, der sich mehr als Künstler denn als Dienstleister sieht. Design-Journalismus reitet in der Regel auf der gleichen Welle, nämlich im wahrsten Sinne an der Oberfläche entlang. Dass Design, insbesondere Industriedesign weit unterhalb der Oberfläche ansetzt, interessiert nicht wirklich, denn spätestens dann wird es ja kompliziert. Über den neuen Stuhl von xy, der so schöne Kurven zeigt und farblich in den neuesten Hype passt, kann man derweil auch kompetenzfrei fabulieren. Publikumstitel wollen nicht mehr. Spektakel ersetzt immer noch Substanz. Naja, zu häufig jedenfalls.

Form und Designreport wiederum wollen mehr, vermögen die vergleichsweise kleine Zielgruppe aber auch nicht so erweitern, dass große Sprünge möglich wären. Aber hier besteht die Chance zu Diskussionen, etwa über die Zukunft des Designs. Das passiert momentan noch zu sehr auf der Print-Ebene, sinnvoller wäre meiner Erfahrung nach eine Kombination aus Print mit langen Geschichten und einem Online-Ableger mit schnellen, aktuellen und nutzwertigen Informationen. Relevante Themen gibt es schließlich genug, das hat zwomp gezeigt.
IL VDID PR

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Barbara Pohl

16.08.2018

Willkommen im VDID, Barbara Pohl!

Zum Berufseinstieg ist Barbara Pohl in diesem Sommer in den VDID eingetreten. Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Gerade angesichts von Klimawandel und Ressourcenknappheit ist ein Wandel ... mehr

Barbara Pohl

16.08.2018

Willkommen im VDID, Barbara Pohl!

Zum Berufseinstieg ist Barbara Pohl in diesem Sommer in den VDID eingetreten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Gerade angesichts von Klimawandel und Ressourcenknappheit ist ein Wandel im Design und der Austausch neuer Ideen notwendig. Deshalb möchte ich mich im VDID engagieren. Ich bin dem VDID zudem beigetreten, um Inspiration zu bekommen und da ich neu in München bin, möchte ich besonders hier Kontakte knüpfen.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Berufsanfängerin im Design?
Durch das Studium bin ich abwechslungsreiche Arbeit von der Konzeption bis zum Modellbau gewohnt. Ich habe nicht nur Industriedesign und Verpackungsgestaltung studiert, sondern interessiere mich auch für Ausstellungsgestaltung und Stadtplanung. Ich arbeite gerne handwerklich und wissenschaftlich. Ich finde es schwierig, nur anhand einer Internetseite oder eines Bewerbungsgesprächs herauszufinden, wie das Tätigkeitsfeld aussieht, wie das Team und die Arbeitsläufe innerhalb einer Firma aussehen. Gerne möchte ich eine Firma finden, die innovative Aufgaben und Arbeitsstrukturen bietet und innovative Ideen fördert.

Warum die Spezialisierung Verpackungsdesign?
Ich habe als Bachelor Industrial Design an der Folkwang Universität in Essen und als Master Packaging Developement Management an der Hochschule der Medien in Stuttgart studiert. Das Bachelor Studium war methodisch sehr fundiert. Die Spezialisierung auf Verpackungen sehe ich als eine materialwissenschaftliche und technische Weiterbildung mit Bezug auf die Materialien Papier, Kunststoff und Glas. Zudem konnte ich meine gestalterischen Fähigkeiten vor allem in Produkt- und Markenkommunikation stärken.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Boris Ljubimir

16.08.2018

Willkommen im VDID, Boris Ljubimir

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Boris Ljubimir, Master of Arts in Arts and Design, Industriedesigner bei der ALPINA Sports GmbH in Sulzemoos. Seit 2017 arbeitet er bei ALPINA Sports in der ... mehr

Boris Ljubimir

16.08.2018

Willkommen im VDID, Boris Ljubimir

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Boris Ljubimir, Master of Arts in Arts and Design, Industriedesigner bei der ALPINA Sports GmbH in Sulzemoos. Seit 2017 arbeitet er bei ALPINA Sports in der Produktentwicklung. In seinen Verantwortlichkeitsbereich fällt das Produktdesign für Neuentwicklungen von Helmen und Brillen im Bereich Rad- und Wintersport.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Es gibt die Theorie, dass sich der Homo Sapiens in der menschlichen Evolution durchgesetzt hat, weil er ein gutes Netzwerk pflegte. Ich bin davon überzeugt, dass sich Erfolgschancen umso mehr erhöhen, je größer und vielseitiger ein Kompetenzpool ist, mit dem man sich vernetzen kann. Der VDID bietet für mich die denkbar größte Know-how-Vielfalt am Playground der Design- und Industrienation Deutschland. Ich freue mich auf einen regen Erfahrungs- und Perspektivenaustausch!

Wo sehen Sie als Industriedesigner die Herausforderungen in der Sportbranche?
So wie bei allen körpernahe anzuwendenden und performance-orientierten Produkten ist es eine der größten Herausforderungen, die zentrale Zweckmäßigkeit - wie z.B. dem Aufprallschutz bei Helmen - mit weiteren tragenden Aspekten zu vereinen, wie: Ergonomie, optimaler Belüftung, Szenario-optimierter Usability und nicht zuletzt einer markenbildprägenden Formensprache, die zur Anwendung inspirieren soll. Der menschliche Körper steht in jedem Fall als zentraler Referenzgeber für Form und Funktion. Der Konsument wird immer anspruchsvoller und die objektiven Differenzierungsmöglichkeiten an Produkten immer geringer. Eine Herausforderung, der man als Premiumprodukthersteller nur mit größtmöglichem Focus auf Design, dessen Umsetzung in höchster Qualität und entsprechender Kommunikation in den Markt gerecht werden kann.

www.alpina-sports.com/de-en/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Die provokante Banalität ihres grafischen Entwurfs überzeugte: kreisförmige Grafik: Gabriela Kapfer aus der Fachklasse für Visuelle Systeme

12.07.2018

Semesterausstellungen im Über- bzw. Rückblick

VDID Liste von Sommer-Semester 2018 Design-Ausstellungen Zum Ende des Sommersemesters präsentierten die Studierenden in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an ihren ... mehr

Die provokante Banalität ihres grafischen Entwurfs überzeugte: kreisförmige Grafik: Gabriela Kapfer aus der Fachklasse für Visuelle Systeme

12.07.2018

Semesterausstellungen im Über- bzw. Rückblick

VDID Liste von Sommer-Semester 2018 Design-Ausstellungen

Zum Ende des Sommersemesters präsentierten die Studierenden in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an ihren Designhochschulen.
Studierende und Absolventen zeigten dort Arbeiten aus ihren gestalterischen Studiengängen. Eine gute Gelegenheit, sich ein Bild über die Designausbildung zu machen – und mit jungen Gestalter/innen erste Kontakte zu knüpfen – wer dies verpasst hat, kann auf der angehängten PDF-Liste (eine unverbindliche Übersicht) der Veranstaltungen bzw. der Hochschul-Websites eventuell verpasstes nachsehen...
Beschäftigen auch Sie sich mit aktuellen Themen und Fragen des Design-Nachwuchses und lernen die kommenden Gestalter-Persönlichkeiten kennen.

Für die hinterlegten Links, ihre Inhalte und die genannten Termine kann keine Gewähr übernommen werden!


Juli / August 2018 – VDID online redaktion

VDID Liste Sommer-Semester-Ausstellungen Design 2018 - unverbindlich - Stand 20180714 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Modulor Shop Berlin am Moritzplatz - VDID Rabatte vor Ort

01.07.2018

Modulor ändert Konditionen und Bestellmodalitäten

Seit dem 1.7.2018 können VDID Mitglieder beim Kauf vor Ort im Laden in Berlin von 10 % Rabatt profitieren. Studentische VDID Mitglieder erhalten 5 % auf alle rabattfähigen Artikel in Webshop und ... mehr

Modulor Shop Berlin am Moritzplatz - VDID Rabatte vor Ort

01.07.2018

Modulor ändert Konditionen und Bestellmodalitäten

Seit dem 1.7.2018 können VDID Mitglieder beim Kauf vor Ort im Laden in Berlin von 10 % Rabatt profitieren.

Studentische VDID Mitglieder erhalten 5 % auf alle rabattfähigen Artikel in Webshop und Laden.

Modulor am Moritzplatz
Prinzenstraße 85, 10969 Berlin

www.modulor.de

Quelle: Geschäftsstelle

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Deutsches Patent- und Markenamt

27.06.2018

Deutsches Patent- und Markenamt stellt neue KMU-Seiten online

KMU - Informationsseiten für kleine und mittlere Unternehmen Das Deutsche Patent- und Markenamt stellt seit dem 27.06.2018 aus Anlass des „Welttages der KMU“ speziell auf die Bedürfnisse von ... mehr

Deutsches Patent- und Markenamt

27.06.2018

Deutsches Patent- und Markenamt stellt neue KMU-Seiten online

KMU - Informationsseiten für kleine und mittlere Unternehmen

Das Deutsche Patent- und Markenamt stellt seit dem 27.06.2018 aus Anlass des „Welttages der KMU“ speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugeschnittene neue Informationsseiten online.

Neben Case Studies und didaktisch auf die Zielgruppe zugeschnittenen Informationen rund um das Thema geistiges Eigentum/IP werden u.a. hilfreiche Ansprechpartner und Links (Information, Beratung, Unterstützung) vorgestellt.

Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA)
Informations- und Dienstleistungszentrum Berlin (IDZ)
Referat 2.1.3.
Gitschiner Straße 97
10969 Berlin

www.dpma.de/service/kmu/index.html

www.dpma.de

E-Mail:

Quelle: Region 07 - Brandenburg | Berlin | Mecklenburg-Vorpommern

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Dossier: Michael Söndermann

13.06.2018

Designwirtschaft als Treiber für innovative Wachstumsfelder im digitalen Wandel

Das Kompetenzzentrum der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung legt zwei neue Dossiers vor, die am Beispiel der Designwirtschaft die wachsende Bedeutung der Kultur- und ... mehr

Dossier: Michael Söndermann

13.06.2018

Designwirtschaft als Treiber für innovative Wachstumsfelder im digitalen Wandel

Das Kompetenzzentrum der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung legt zwei neue Dossiers vor, die am Beispiel der Designwirtschaft die wachsende Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Innovationspartner für andere Branchen und den Arbeitsmarkt aufzeigen.

Der renommierte Kulturwirtschafts-Statistiker Michael Söndermann hat in seinen aktuell vorliegenden Dossiers zur Veränderung des Arbeitsmarktes und zu den Spillover-Effekten der Kultur- und Kreativwirtschaft eine erste Berechnung der direkten und indirekten Designleistungen der Jahre 2012/13 vorgenommen und auf durchschnittlich 60,5 Milliarden Euro geschätzt. Das entspricht einem Anteil am gesamten volkswirtschaftlichen Umsatz (gemäß Unternehmensregister) von einem Prozent. Dadurch wird die Auswirkung der Designwirtschaft als Teil des Sektors Kultur- und Kreativwirtschaft auf andere Wirtschaftsbereiche deutlich.

.....

Die komplette Pressemeldung des Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes im PDF:

kreativ-bund.de/downloads

Pressemitteilung Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Julian Gerblinger

13.06.2018

Willkommen im VDID, Julian Gerblinger!

Julian Gerblinger ist Partner des interdisziplinären Designbüros panoorama. Das Büro entwickelt individuelle Konzepte im Bereich Marken-, Ausstellungs- und Produktdesign. Warum sind Sie ... mehr

Julian Gerblinger

13.06.2018

Willkommen im VDID, Julian Gerblinger!

Julian Gerblinger ist Partner des interdisziplinären Designbüros panoorama. Das Büro entwickelt individuelle Konzepte im Bereich Marken-, Ausstellungs- und Produktdesign.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Durch unsere fachübergreifende Tätigkeit ist es mir ein starkes Anliegenn den direkten Kontakt zur Branche und anderen Designern zu halten, über Veranstaltungen und Diskussionen informiert zu werden und gerade in Zeiten der Digitalisierung den Wandel im Bereich Produkt- und Industriedesign live zu erleben und mitzugestalten.
Der VDID ist eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Designern darüber auszutauschen, wie sich der Berufsstand in Zukunft entwickelt. Eine starke Interessenvertretung und Informationsplattform für Industrie und Kunden finde ich sehr wichtig.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Design und Markenstrategie sind zwei wichtige Bausteine im Designalltag von panoorama. Ich glaube, dass gerade im deutschen Mittelstand immer mehr Markendenken im Designprozess benötigt wird und eine zentrale Rolle spielt.

Es ist immer noch etwas Besonderes, Produktdesign konkret zur Markenführung zu verwenden. Generell denke ich, dass die Arbeit in der Branche immer interdisziplinärer wird. Digitale, 3-dimensionale und inhaltliche Disziplinen werden immer stärker miteinander verschmelzen.

panoorama.de/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Infografik efanrw

10.06.2018

Mit Ecodesign die Weichen für ressourceneffiziente Produkte stellen

Aus dem bundesweiten Angebot der Effizienz-Agentur NRW für Industriedesigner mit Kunden in NRW: Sie sind Designer und beschäftigen sich jeden Tag damit, effektive und ausgeklügelte Lösungen ... mehr

Infografik efanrw

10.06.2018

Mit Ecodesign die Weichen für ressourceneffiziente Produkte stellen

Aus dem bundesweiten Angebot der Effizienz-Agentur NRW für Industriedesigner mit Kunden in NRW:
Sie sind Designer und beschäftigen sich jeden Tag damit, effektive und ausgeklügelte Lösungen für die Wünsche Ihrer Kunden zu finden? Unter Berücksichtigung des Themas Ressourceneffizienz können Sie Ihren Kunden nicht nur wirtschaftlichere Lösungen bieten und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, sondern auch Ihr eigenes Geschäftsmodell erweitern und ein einzigartiges Beratungsangebot bereitstellen.

In der heutigen Zeit gewinnt das Thema ecodesign zunehmend an Bedeutung. Sie als Designer haben die Möglichkeit, die Stoffströme und Kreisläufe eines Produktes direkt zu beeinflussen. Die Effizienz-Agentur NRW, eine Initiative des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums, unterstützt Unternehmen im Rahmen ihrer Ressourceneffizienz-Beratung bei der strategischen Ausrichtung ihrer Produktentwicklung. Der unmittelbare Mehrwert eines ressourceneffizienten Produktdesigns: Sie verbrauchen weniger Ressourcen in der Produktion und Nutzungsphase und sind nutzerfreundlich in der Bedienung, Wartung und Reparatur.

IHR MEHRWERT:
- Know-how Transfer zum Thema Nachhaltigkeit durch kostenlose Workshops: Einfache Bewertung von Umwelteinflüssen mit dem ecocockpit oder dem ecolizer

- Netzwerkbildung mit Designern und Unternehmern
- Bis zu 50 % Zuschuss für Ihre Beratungsprojekte

EFRAHREN SIE MEHR VOM ECODESIGN DER EFA!
Effizienz-Agentur NRW
Dr.-Hammacher-Str. 49, 47119 Duisburg

Lisa Venhues, Tel. 0203/ 378 79 322

www.ressourceneffizienz.de

ecocockpit.de/

ecolizer.be/

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

10.06.2018

Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

Sie erhalten diesen Newsletter auf Basis Ihrer Anmeldung zum Newsletter oder da wir von Ihrem mutmaßlichen Interesse an dem Erhalt der Informationen ausgehen. Die Rechtsgrundlage hierfür liegt ... mehr

Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

10.06.2018

Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

Sie erhalten diesen Newsletter auf Basis Ihrer Anmeldung zum Newsletter oder da wir von Ihrem mutmaßlichen Interesse an dem Erhalt der Informationen ausgehen.

Die Rechtsgrundlage hierfür liegt in Art. 6 Asb. 1 b) DSGVO (Vertragserfüllung), Art. 6 Abs. 1 a) DSGVO (Einwilligung) oder Art. 6 Abs. 1 f) DSGVO (berechtigtes Interesse).

Ihre Daten werden neben der verantwortlichen Stelle lediglich den Subdienstleistern zur Verfügung gestellt, die mit der Abwicklung dieses Auftrages zu tun haben. Wir stellen die Daten daher insbesondere einem etwaigen Dienstleister für den Newsletterversand zur Verfügung, mit dem wir in diesem Fall einen Auftragsverarbeitungsvertrag abgeschlossen haben. Wir speichern Ihre Daten bis zum Wegfall des mit der Datenerhebung erfolgten Zwecks, letztlich bis zu Ihrem Einspruch gegen die Datenverarbeitung zu diesem Zweck oder dem Ende Ihrer Mitgliedschaft.

Sie können jederzeit dem Newsletterversand widersprechen bzw. Ihre Einwilligung widerrufen und sich aus der Mailingliste austragen. Bitte nutzen Sie dafür folgenden Link: www.vdid.de/newsletter/index.php.
Wir löschen Ihre Daten dann für die Zukunft aus unserer Datenbank. Die Datenverarbeitung bis zu diesem Zeitpunkt bleibt vom Widerruf unberührt.

Sie haben ein Auskunftsrecht über die von Ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten, sowie ein Recht auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung und ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung. Darüber hinaus steht Ihnen ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu. Sie können sich bei Beschwerden an die Aufsichtsbehörde wenden. Weitere Infos können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen:

www.vdid.de/kontakt/datenschutz.php

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Quelle: Redaktion

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Uwe Spannagel

06.06.2018

Willkommen im VDID, Uwe Spannagel!

UWE SPANNAGEL™ ist ein Büro für Industriedesign. Nach Stationen bei Henry Dreyfuss Associates in New York City und bei Phoenix Design in Stuttgart wurde es 1995 von Uwe Spannagel in Köln ... mehr

Uwe Spannagel

06.06.2018

Willkommen im VDID, Uwe Spannagel!

UWE SPANNAGEL™ ist ein Büro für Industriedesign. Nach Stationen bei Henry Dreyfuss Associates in New York City und bei Phoenix Design in Stuttgart wurde es 1995 von Uwe Spannagel in Köln gegründet.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Industriedesigner brauchen eine starke Interessenvertretung, die das Anliegen unseres Berufsstands auf gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und auch politischer Ebene vertritt. Darüber hinaus wird man bestens über alle Belange und Innovationen unseres Berufs informiert.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Auf alle Fälle spannend! Wir gestalten momentan Produkte für Startups, für alteingesessene Hidden Champions und für chinesische Großkonzerne. Industriedesign ist ein abwechslungsreicher und inspirierender Job, ich kann mir keinen besseren vorstellen.

www.uwespannagel.com

Quelle: Redaktion

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VDID Logo

29.05.2018

VDID Sommerspecial: Mitglied werden - in der zweiten Jahreshälfte zum halben Preis!

Im Sommer reduzieren sich die Beiträge für Neumitglieder im VDID. Nutzen Sie jetzt die Sommerzeit zur Vollmitgliedschaft zum halben Preis! Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine ... mehr

VDID Logo

29.05.2018

VDID Sommerspecial: Mitglied werden - in der zweiten Jahreshälfte zum halben Preis!

Im Sommer reduzieren sich die Beiträge für Neumitglieder im VDID. Nutzen Sie jetzt die Sommerzeit zur Vollmitgliedschaft zum halben Preis!

Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine Mitglieder, bietet der VDID eine Plattform für den berufsspezifischen Austausch mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen.
Wer im VDID Mitglied ist, hat eine anerkannte Ausbildung im Bereich Industriedesign abgeschlossen oder kann eine vergleichbare Qualifikation oder nachprüfbare Arbeitsproben vorweisen. Die Mitgliedschaft im VDID ist nämlich auch ein Indiz für die Professionalität der Designer/Innen.
Der Verband und seine Mitglieder leisten einen wichtigen Beitrag zur Anerkennung des Berufsstandes und zur Wertschätzung von Industriedesign.

Besondere Leistungen für VDID Mitglieder finden Sie unter:

www.vdid.de/verband/leistungen.php

www.vdid.de/verband/beitrittserklaerung.php

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Image VDID Leitlinien Paket zur DSGVO

15.05.2018

VDID bietet DSGVO Leitlinien für die Umsetzung im (Industrie-) Design-Betrieb an

mit Mustertexten, Handlungsempfehlungen und Ausfüllhilfen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schlägt Wellen und verunsichert viele Unternehmen. Dabei war das Ziel, den Datenschutz auf ... mehr

Image VDID Leitlinien Paket zur DSGVO

15.05.2018

VDID bietet DSGVO Leitlinien für die Umsetzung im (Industrie-) Design-Betrieb an

mit Mustertexten, Handlungsempfehlungen und Ausfüllhilfen

die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schlägt Wellen und verunsichert viele Unternehmen. Dabei war das Ziel, den Datenschutz auf europäischer Ebene zu vereinheitlichen und Unternehmen damit verlässliche und EU-weit einheitliche Datenschutz-Standards zu bieten.
Die DSGVO ist am 25. Mai 2016 in Kraft getreten und die zweijährige Übergangsfrist endet somit am 25. Mai 2018! Unternehmen haben also noch knapp Zeit, sich darum zu kümmern, die neuen Vorgaben umzusetzen. Viele kleine Firmen oder auch Selbständige wissen aber bis heute kaum etwas davon oder haben noch nichts unternommen und sind nun spät dran.
Mit den DSGVO Leitlinien bietet der VDID seinen Mitgliedern und Interessierten ein kompaktes Manual an. Dieses Paket wurde von unserem Partner und Datenschutzbeauftragten, RA Björn Leineweber, entwickelt. Das Paket beinhaltet aktuellste Empfehlungen, Richtlinien, Beispiele und Hinweise, was wie und in welcher Form zu tun ist. Folgende Themenbereiche werden behandelt: - Datenverarbeitung in Verbindung mit Ihrer Website – Datenschutzerklärung – Welche Pflichten sind konkret zu erfüllen? Cookie-Hinweis – Datenübermittlung ins Ausland – Kontaktformular – Newsletter Versand – Datenverarbeitung in der direkten Kommunikation – Datenverarbeitung, die Dritte in Ihrem Auftrag vornehmen
Im fachlich fundiert erstellten Paket finden Sie Empfehlungen, die Ihnen die Umsetzung der DSGVO erleichtern und praxisnah verständlich machen. Auch für komplexere Fälle, wenn z. B. ein Datenschutzbeauftragter erforderlich sein sollte, können Sie wichtige Dokumente vorab erarbeiten und sich über die konkreten Inhalte klar werden.
Das Infopaket erhalten VDID Mitglieder zu EUR 48,00 netto, Nicht-Mitglieder bezahlen 118,00 EUR netto.

Die Bestellung des DSGVO Leitlinien Pakets erfolgt über die VDID Geschäftsstelle, bei Jutta Ochsner.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Obsoleszenz von Kunststoff durch Alterung

13.05.2018

Thema Kunststoffe im Recycling oder in der Umwelt?

Wer hat Interesse an einer Veranstaltung zum Thema "Kunststoffe im Recycling oder in der Umwelt?" Als Industriedesigner bewegen wir uns immer zwischen Gestaltung und Technik bzw. dem Anspruch von ... mehr

Obsoleszenz von Kunststoff durch Alterung

13.05.2018

Thema Kunststoffe im Recycling oder in der Umwelt?

Wer hat Interesse an einer Veranstaltung zum Thema "Kunststoffe im Recycling oder in der Umwelt?"

Als Industriedesigner bewegen wir uns immer zwischen Gestaltung und Technik bzw. dem Anspruch von hochwertigen und optimierten Produkten bzw. Ressourcen- und Kosten-sparender Fertigung.

Neue Materialien oder Fertigungstechniken versus Recylierbarkeit oder der Vermeidung von Einweg-Prozessen. Abbaubare Kunststoffe versus langlebiger Produkte – wie am Beispiel der Wäscheklamme aus Kunststoff oder Holz…
Liegt es am Produkt oder doch am Konsumenten – und (wie) kann man dieses Verhältnis als Designer gestalten?!

Diese spannenden Felder wären doch schon mal ein Ansatz für eine entsprechende Veranstaltung – wer hierzu interessante Themen, Kooperationspartner, Kontakte und Ideen hat, möchte sich doch bitte melden:
Bei Andreas Schmieg, VDID Regionalleiter Region Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland.

E-Mail:

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Linda Schmidt, Foto: Arthur Homa

12.05.2018

Vom Glaskugel-Effekt zur Transparenz

Linda Schmidt leitet bei der ifm electronic gmbh in Essen seit 10 Jahren das Industrial Design und hat in den letzten drei Jahren dort auch den Bereich User Experience aufgebaut. Die intensive ... mehr

Linda Schmidt, Foto: Arthur Homa

12.05.2018

Vom Glaskugel-Effekt zur Transparenz

Linda Schmidt leitet bei der ifm electronic gmbh in Essen seit 10 Jahren das Industrial Design und hat in den letzten drei Jahren dort auch den Bereich User Experience aufgebaut. Die intensive Auseinandersetzung mit User Experience und Usability hat sie zur engagierten Verfechterin der Norm ISO 9241-11 werden lassen.

Linda Schmidt zu Fragen zur Norm:

Was ist der Kern der Norm Usability nach ISO 9241-11(1/2) für Industrial Designer?
Der Kern der Norm besteht darin, dass ein Designer, bevor er anfangen kann Lösungen zu entwerfen, erstmal wirklich die Problemstellung kennen muss. Also eigentlich nichts Neues. Es ist die Legitimation für Designer, alle wichtigen Informationen zum Nutzer, dessen Kontext und Zielen zu erfahren - direkt beim Nutzer selbst. Und nicht als Second Hand Information. Hinzu kommt, dass die Ziele erst vollständig erreicht sind und somit ein Produkt erst gebrauchstauglich ist, wenn die Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend umgesetzt sind. Das Argument "das Produkt muss nur funktional sein" zählt somit also nicht.

Welches sind die entscheidenden Vorteile der Norm für die Arbeit im Industrial Design?
Die Norm liefert nicht nur die Erklärung zur Gebrauchstauglichkeit (Usability), sondern unter anderem auch zum User Centered Design Prozess. Die Vorteile der Usability Norm 9241-11 (Usability), 110 (Dialogprinzipien) und 210 (User Centered Design Process) liegen darin, dass es eine anerkannte Erklärung für ein abstraktes Thema ist und sich auf einen einheitlichen Prozess geeinigt wurde. Dies bedeutet, dass die Aufgabe des Industrial Designer erklärbar, messbar und somit transparenter wird. Weitere Vorteile liegen in der Qualität der Argumente bzw. in der Professionalität. Es macht einen Unterschied, ob ich sage „ein Produkt ist nicht erwartungskonform, weil...“ oder sagen „der Nutzer versteht ein Produkt nicht, weil...“ !

Welche Argumente liefert die Norm?
Es gibt vielfältige Argumente, die die Norm bietet. Meine Sichtweise kommt naturgemäß aus dem In-House Design. Die Norm hat mir hier geholfen, den "Glaskugel-Effekt" von Design extrem zu reduzieren, da Techniker sich mit Normen wohl fühlen. Das ist ihre geregelte Welt, der rote Faden, der Sicherheit gibt und das Risiko von unerwarteten Ereignissen reduziert. Bei Anwendung der Norm ist das Risiko einer Fehlentwicklung reduziert, da Fehler oder " falsche Lösungen" durch den iterativen Prozess frühzeitig erkannt und beseitigt werden können. Dies ist wiederum ein Argument für Manager und GFs, die Vorgehensweise durch die Norm zu unterstützen.

Die Usability Norm 9241-11 erklärt auch, warum das Thema "es muss nur funktionell sein, nicht schön!" mit Design und dem Verständnis davon nichts zu tun hat. Ist ein Produkt "nur" funktionell, dann ist die Norm nicht erfüllt und somit auch nicht der Designauftrag. Die Norm wird zum Qualitätsstandard für Produkte, die gestaltet werden.
Der User Centered Design Prozess liefert Argumente, warum ein iterativer Prozess in der Entwicklung Sinn macht und nötig ist – genauso wie der Bau von Modellen bzw. Prototypen und das Testing dieser. Für mich definieren die Usability Norm ISO 9241-11 und Co. die Grundlage, nach dem jeder Industrial Designer arbeitet und das Verständnis von Design. Industrial Design ist gleich Usability.
IL

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. bitkom bietet eine Broschüre „Usability & User Experience - Software näher zum Nutzer bringen“ zur Norm ISO 9241 an, welche unsere Mitglieder im LogInBereich herunterladen können.

www.ifm.com

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Maik Fischer Foto: Koelnmesse

03.05.2018

Maik Fischer neuer Geschäftsführer interzum

Seit 1. April ist Maik Fischer der neue Director interzum und ZOW. Damit wird er künftiger Kooperationspartner für den VDID NEWCOMERS‘ AWARD, der im Mai 2019, im Jahr des 60stigen Jubiläums des ... mehr

Maik Fischer Foto: Koelnmesse

03.05.2018

Maik Fischer neuer Geschäftsführer interzum

Seit 1. April ist Maik Fischer der neue Director interzum und ZOW. Damit wird er künftiger Kooperationspartner für den VDID NEWCOMERS‘ AWARD, der im Mai 2019, im Jahr des 60stigen Jubiläums des VDID, zum neunten Mal vergeben wird.

Maik Fischer blickt auf mehrjährige Erfahrungen in der Messebranche zurück. Für den 40-Jährigen Diplom-Kaufmann ist besonders der enge Kontakt mit der Industrie sehr wichtig – ein Erfolgsfaktor der interzum. „Wir wissen, für wen wir die Messe machen“, sagt Maik Fischer. „Die interzum ist sehr erfolgreich, weil sie sich am Bedarf der Industrie orientiert. Ich werde alles daransetzen, dass das, was sie so erfolgreich macht, weiterentwickelt wird.“ Für seine neue Position wird Maik Fischer eng mit dem früheren Leiter der interzum, Matthias Pollmann, der jetzt den gesamten Geschäftsbereich Möbel, Einrichten und Design des Kölner Messeportfolios führt, zusammenarbeiten.

www.interzum.de/interzum/index.php

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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dsgvo 2018 Logo Image

19.04.2018

Neue DSGVO – bitte beachten!

„Potentiell ist erstmal jede Website und jedes Unternehmen für Abmahnungen gefährdet“ sind Sätze, die einen Designer/Unternehmer in diesen Tagen, in denen die Frist für das Inkrafttreten der ... mehr

dsgvo 2018 Logo Image

19.04.2018

Neue DSGVO – bitte beachten!

„Potentiell ist erstmal jede Website und jedes Unternehmen für Abmahnungen gefährdet“ sind Sätze, die einen Designer/Unternehmer in diesen Tagen, in denen die Frist für das Inkrafttreten der „neuen EUropäischen DatenSchutzGesetzVerOrdnung“ (kurz: DSGVO) abläuft, immer mehr aufschreckt.

So gut diese EU-Verordnung im Prinzip im Sinne unser aller Daten gedacht ist, so problematisch stellt sich die Umsetzung derzeit dar, denn bezeichnend ist auch, dass es online zu diesem Thema fast nur sehr komplexe Informationen von Unternehmen gibt, die mit dem Thema Geld verdienen.

Die neue EU DSGVO betrifft alle Unternehmen. Es gibt keine Schwellenwerte für Umsatz oder Mitarbeiterzahl, die die Gültigkeit einschränken – sie regelt die Art, der zu schützenden Daten und den Umgang damit. Außerdem werden konkrete Kontrollmechanismen und Sanktionen vorgeschrieben. Hierzu kommen diverse Neuerungen auf jedes Unternehmen zu, die in Zukunft Bestand haben werden und von jedem Unternehmen, bis zum 25.05.2018 umgesetzt werden müssen.
Anforderungen sind unter anderem:
· Jedes Unternehmen muss ein Verzeichnis führen, wie es personenbezogene Daten schützt
· Erfüllung von Betroffenenrechten
· Meldepflicht bei Verlust von personenbezogenen Daten
· Benennung eines Datenschutzbeauftragen (ab Betriebsgröße 10 Mitarbeiter)
Im Weiteren dürfen E-Mails mit personenbezogenen Daten (was quasi fast jede Mail darstellt) nur noch verschlüsselt übermittelt werden (hier wird kräftig und trefflich im Netz gestritten, was denn nun personenbezogene Daten sind…).
Da der Aufwand, um den neuen gesetzlichen Regelungen zu entsprechen, nicht unerheblich ist, Kontrollen durchgeführt werden sollen und bei Nichteinhaltung hohe Strafen betragen können, bieten diverse Juristen und entsprechende Unternehmen ihre Dienste diesbezüglich an.

Der juristische Berater des VDID, Herr RA Leineweber hat für diese Zwecke eigens eine Firma gegründet und in einem Schreiben (siehe in angehängte PDF) die wichtigsten Punkte thematisiert.
Außerdem meinte er, dass Formulierungsvorgaben bei Interesse im Internet gefunden werden könnten - es im Einzelfall aber sein kann, dass Anpassungen vorgenommen werden müssen.

Abmahnungen können aus verschiedenen Richtungen kommen. Einfallstor Nummer eins sind meist die Homepages, wenn dort z.B. kein korrektes Impressum mit Datenschutzerklärung vorhanden ist - am besten auch gleich eine/n Datenschutzbeauftragte/n benennen – und diese/n bis 25.5.2018 bei der zuständigen Datenschutzbehörde schriftlich anzeigen.
Trotz der seit 2 Jahren laufenden Übergangsphase entsteht derzeit quasi ein Sturm auf Last-Minute-Lösungen – hierzu gibt es noch einen Blog im Netz, der Tipps für eine Schnellumsetzung der DSGVO enthält – siehe 3.Link unten.

Unverbindlich warnend - dieses Schreiben reflektiert meinen persönlichen Recherchestatus und ist juristisch nicht verbindlich!
r. zimmermann, VDID Redaktion

Der VDID ist aktuell dabei zeitnah ein Paket in Kooperation mit unserem Rechtsbeistand R.A. Leineweber zu erstellen - und für VDID Mitglieder werden wir gemeinsam ein sehr interessantes und attraktives Paket anbieten - damit unsere Mitglieder von der Verbandsmitgliedschaft profitieren.

dsgvo-gesetz.de/

www.datenschutz-ruhr.de

dsgvo.tips/schnell-umsetzung-der-dsgvo-vorgab

E-Mail:

Kompakt-Tipps zur DSGVO von RA Leineweber (PDF)

Quelle: Redaktion

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Volker Grein

16.04.2018

Willkommen im VDID, Volker Grein!

Volker Grein ist als einer von drei Industriedesignern, Teil des mittlerweile 10-Kopf starken inhouse Designteams bei ifm. Die ifm electronic gmbh, ein internationales Unternehmen mit 6700 ... mehr

Volker Grein

16.04.2018

Willkommen im VDID, Volker Grein!

Volker Grein ist als einer von drei Industriedesignern, Teil des mittlerweile 10-Kopf starken inhouse Designteams bei ifm. Die ifm electronic gmbh, ein internationales Unternehmen mit 6700 Mitarbeitern, entwickelt Komponenten und Systeme für die Automatisierungsindustrie, unter anderem Steuerungen und Displays für mobile Arbeitsmaschinen sowie dezentrale Kommunikationseinheiten um Sensordaten auszuwerten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich habe damals ein VDID Interview mit einer Designerin gelesen, die einen sehr interessanten Job beschrieben und mein Interesse geweckt hat. Ohne dieses Interview hätte ich nicht die Arbeit gefunden, die mich heute glücklich macht. Das Netzwerk des VDID ist eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Designern über Dinge auszutauschen, die uns bei der Arbeit und drum herum bewegen. Außerdem denke ich, dass wir durch den VDID den Berufszeig Industriedesigner in einem Gesamtbild aus freelance, Agentur und inhouse weiterentwickeln können.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Ich denke, dass die Arbeit zunehmend interdisziplinär wird. Es kommt eine stärkere Bindung und Vermischung innerhalb der Designdisziplinen UI, UX, ID sowie eine gleichzeitige Ausweitung der Kompetenzen eines Designers in Bereiche wie Maschinenbau, Marketing, Qualitätsmanagement, Arbeitsschutz und Projektmanagement. Ich denke, dass jedes Team Spezialisten braucht und gleichzeitig jeder einzelne Designer stetig seinen Horizont erweitert und sich in Randdisziplinen weiterentwickelt. Ziel dabei sollte nicht die One-Man-Show sein, sondern die gleiche Sprache zu sprechen wie der Rest des Teams.

www.ifm.com/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Martin Schmidt

16.04.2018

Willkommen im VDID, Martin Schmidt!

Martin Schmidt gehört seit 2016 zu den 6700 Mitarbeitern und zum Designteam von ifm electronic, einem internationalen, familiengeführten Unternehmen, 1969 gegründet und auf die Entwicklung von ... mehr

Martin Schmidt

16.04.2018

Willkommen im VDID, Martin Schmidt!

Martin Schmidt gehört seit 2016 zu den 6700 Mitarbeitern und zum Designteam von ifm electronic, einem internationalen, familiengeführten Unternehmen, 1969 gegründet und auf die Entwicklung von Komponenten und Systemen für die Automatisierungsbranche spezialisiert. Er ist für den Bereich der Prozess-Sensorik zuständig und besonders spannend ist für ihn der Markt Lebensmittelindustrie, denn dort sind die Anforderungen an Material und Oberfläche besonders anspruchsvoll.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Während meines Studiums stieß ich des Öfteren auf den VDID und dessen Vorteile. Das Netzwerk bietet meiner Meinung nach den größten Mehrwert. Die Chance sich mit anderen Designern auszutauschen und seine Erfahrungen teilen zu können, ist nicht täglich gegeben.
Zudem finde ich es sehr interessant, sich mit verschiedenen Generationen über Gestaltung zu unterhalten, um so einen Wandel und dessen Einflüsse im Bereich Industriedesign beobachten zu können.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Industriedesign ist im Bereich der Investitionsgüter nicht mehr wegzudenken. Zeit ist Geld! Diese Aussage trifft besonders auf die Automatisierungsbranche zu. Durch gutes Design kann viel Zeit und Geld gespart werden. Sei es durch gezielte Wiederverwendung bestehender Bauteile bis hin zu nutzerfreundlichen Bedienkonzepten.
In das „klassische“ Industrial Design fließen vermehrt die Methoden des User Experience Designs mit ein. Im Idealfall kombiniert man die Vorgehensweisen von ID und UX gezielt, um ein möglichst nutzerorientiertes Ergebnis erreichen zu können.

Seit Anfang 2018 ist Martin Schmidt einer der Delegierten des VDID NRW.

www.ifm.com/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Screenshot VDID Website 2018

16.04.2018

Umfrage zur neuen VDID Webseite

Das Editorial des Newsletters kündigt es bereits an: Eine neue, zeitgemäße Webseite für den Verband ist in Planung. Zu diesem Zweck hat sich bereits eine Arbeitsgruppe, bestehend aus VDIDlab ... mehr

Screenshot VDID Website 2018

16.04.2018

Umfrage zur neuen VDID Webseite

Das Editorial des Newsletters kündigt es bereits an: Eine neue, zeitgemäße Webseite für den Verband ist in Planung.

Zu diesem Zweck hat sich bereits eine Arbeitsgruppe, bestehend aus VDIDlab und Vertreter*innen aus NRW, geformt. Ziel ist es, zum 60-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr die Präsenz im Web in neuem Glanz erscheinen zu lassen. Bis zum Sommer 2018 soll zunächst eine umfangreiche Recherche die Interessen und Wünsche aller verschiedenen Akteur*innen (vom VDID Mitglied bis zum Werbetreibenden) erfassen. Eine anschließende Analyse wird die folgende Gestaltung und Umsetzung beeinflussen und die neue Webseite so auf tragfähige, zukunftsgerichtete Beine stellen.

Im ersten Schritt ist es uns daher besonders wichtig, die Anforderungen und Wünsche der Mitglieder zu erfragen. Zu diesem Zweck haben wir eine umfangreiche Umfrage (Link weiter unten) erstellt, durch welche Sie die Möglichkeit haben, Ihre persönliche Sicht, Gedanken und Ideen mitzuteilen – selbstverständlich anonym. Am Anfang der Umfrage fragen wir zudem einige, weiterhin anonyme Daten zu Ihrer Arbeit als Gestalter*innen und VDID Mitglied ab, um in der anschließenden Analyse die Ideen besser aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten zu können.
Die Umfrage wird etwa 15-20 Minuten in Anspruch nehmen. Wir wünschen uns eine rege Teilnahme, um die geplante Webseite vor allem im Interesse des Verbandes und der Mitglieder umsetzen zu können.

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme,
Max Neubürger
im Namen der Arbeitsgruppe VDID Webseite

Link zur Mitglieder Umfrage:

goo.gl/forms/Z7Looxf36mCFcAD63

E-Mail:

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VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben - Foto: (c) rainer zimmermann anlässlich des 50.Jubiläums des VDID in 2009

03.04.2018

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben

Der Mann, der den Wasserflaschen die Sprudelblasen beibrachte und den VDID mit gegründet hat, ist am 24.März 2018 in Bad Malente verstorben. Günter Kupetz, im November 1925 in Rüdersdorf bei ... mehr

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben - Foto: (c) rainer zimmermann anlässlich des 50.Jubiläums des VDID in 2009

03.04.2018

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben

Der Mann, der den Wasserflaschen die Sprudelblasen beibrachte und den VDID mit gegründet hat, ist am 24.März 2018 in Bad Malente verstorben.

Günter Kupetz, im November 1925 in Rüdersdorf bei Berlin geboren, hat in seiner Designerlaufbahn einige Meilensteine gesetzt, von denen wohl die meisten Designer nur träumen. Er begann 1946 zunächst ein Architekturstudium, wechselte zur Grafik und schließlich in die Bildhauerklasse von Bernhard Heiliger - er begann Anfang der 50iger Jahre Gebrauchsgegenstände zu entwickeln.
Von 1954 bis 1961 war Kupetz als Atelierleiter für die WMF in Geislingen tätig. Mit seinen Metall- und Glasentwürfen für die WMF, welche für den Aufbruch einer modernen Nachkriegsgeneration standen, war Kupetz an der Mailänder Triennale 1957 und der Weltausstellung in Brüssel 1958 vertreten.

1959 gehörte Günter Kupetz mit Theo Baumann (1. Präsident), Karl Dittert, Herbert Hirche, Peter Raacke, Rainer Schütze, Hans Erich Slany und Arno Votteler zu den acht Gründungsmitgliedern des Verbands Deutscher Industrie Designer e.V. – dem auch heute noch größten und wichtigsten Berufsverband für Industriedesigner in Deutschland.

Ob während seiner Tätigkeit als Angestellter, Freiberuflicher oder Lehrender in Kassel oder ab 1973 als Professor in Berlin, beschäftigte sich Günter Kupetz immer wieder mit dem Berufsbild des Designers und seiner kontinuierlichen Aktualisierung.

Kupetz verstand den Beruf des Designers schon früh auch als wesentliches Element für das Marketing, was sich auch in dem Entwurf der Normbrunnenflasche für Mineralwasser zeigte – der sogenannten Perlenflasche – die seit 1971 mehrere Milliarden mal hergestellt wurde und damit die wohl erfolgreichste Mehrwegverpackung Deutschlands sein dürfte, für welche er 1982 auch mit dem Bundespreis Gute Form geehrt wurde.
Zu seinen über 1.000 Entwürfen gehören Designikonen wie die Pril-Spülmittelflasche von 1960, das Tastentelefon für AEG Telefunken von 1962 und der Hähnchengrill der Wienerwald-Restaurants von 1963.
Einige seiner Entwürfe befinden sich in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York. Günter Kupetz und der Perlenflasche wurde 1999 auch die sehr seltene Ehre einer offiziellen Deutschen Design-Briefmarke zuteil.

Der VDID und seine Mitglieder trauern um Günter Kupetz - einen bedeutenden Designer der Nachkriegsgeschichte!


Lesetipp: „Günter Kupetz: Industrial Design“ herausgegeben von seinem Sohn Andrej Kupetz

VDID Geschichte - Die Männer der ersten Stunden - Stand 2018 (PDF)

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Evamarie Deisen

26.03.2018

Willkommen im VDID, Evamaria Deisen!

Evamaria Deisen ist seit etlichen Jahren als Industriedesignerin tätig. Im letzten Jahr gründete sie ihr eigenes Designstudio in der kleinen Eifelstadt Kaisersesch. DEISEN Design ist spezialisiert ... mehr

Evamarie Deisen

26.03.2018

Willkommen im VDID, Evamaria Deisen!

Evamaria Deisen ist seit etlichen Jahren als Industriedesignerin tätig. Im letzten Jahr gründete sie ihr eigenes Designstudio in der kleinen Eifelstadt Kaisersesch. DEISEN Design ist spezialisiert auf die Bereiche Automotive, Maschinenbau, Konsumgüter und Ambiente-Beleuchtung.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Die Welt der Industriedesigner ist sehr klein. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich gegenseitig zu kennen. Immer wieder trifft man im Arbeitsleben auf neue Herausforderungen, dann ist es gut zu wissen, dass man ein Netzwerk hat, welches hinter einem steht.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Industrial Design ist wichtig! In jeder Branche... Gleich, ob es sich um Großkonzerne oder mittelständische Unternehmen handelt, welche versuchen, sich am Markt zu etablieren. Industrial Design macht ein Produkt für den Konsumenten attraktiv und ansprechend.

Es ist nicht lange her, da war Industrial Design den meisten Leuten noch unbekannt. Jeder starrte mich fragend an, als ich von meinem Beruf erzählte. Heute ist das anders! Der Trend Industrial Design ist in aller Munde und jeder Unternehmer träumt vom perfekten Produkt. Und das ist schon lange nicht mehr nur bei Konsumgütern der Fall. Auch bei Werkzeugen oder Maschinen spielt Design in der heutigen Zeit eine äußerst wichtige Rolle.

www.deisen-design.com

Quelle: Redaktion

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Petra Göbbels, IHK Köln

20.03.2018

Sprechen Sie über Geld mit Ihrer IHK

Finanzierung und Förderung in der Kultur- und Kreativwirtschaft In der Regel benötigen Sie für die Umsetzung Ihrer Geschäftsidee Kapital. Sofern Sie nicht über ausreichend eigene Mittel ... mehr

Petra Göbbels, IHK Köln

20.03.2018

Sprechen Sie über Geld mit Ihrer IHK

Finanzierung und Förderung in der Kultur- und Kreativwirtschaft

In der Regel benötigen Sie für die Umsetzung Ihrer Geschäftsidee Kapital. Sofern Sie nicht über ausreichend eigene Mittel verfügen, besteht die Möglichkeit, Ihre Betriebsgründung sowie eine Erweiterungsinvestition bei bestehenden Unternehmen mit öffentlichen Mitteln zu erleichtern.

Eine Option der Finanzierung kann ein Förderdarlehen sein, deren Fördercharakter sich zum Beispiel durch eine vergleichsweise lange Laufzeit, tilgungsfreie Anlaufjahre und ein risikogerechtes Zinssystem auszeichnen. Eine angemessene Eigenfinanzierung ist notwendig und auch für öffentliche Mittel werden bankübliche Sicherheiten verlangt. Sollten Sie über keine ausreichenden banküblichen Sicherheiten verfügen, können Sie gegebenenfalls die Kredite durch eine Bürgschaft der Bürgschaftsbank NRW absichern lassen.
Den Kredit beziehungsweise die mögliche Bürgschaft beantragen Sie über Ihre Hausbank, im so genannten Hausbankverfahren. Dort reichen Sie Ihr Unternehmenskonzept ein. Die Bank stellt Ihnen
dann aus der Vielzahl der „Fördertöpfe“ ein für Ihr Vorhaben passendes Finanzierungspaket zusammen und begleitet Sie bei der Beantragung der Darlehen bei einer der Förderbanken.

Ein Zuschuss hingegen ist eine finanzielle Förderung, die in der Regel nicht zurückgezahlt werden muss. Zuschüsse werden häufig zweckgebunden vergeben, zum Beispiel bei besonderen Umständen (Gründung aus der Arbeitslosigkeit oder durch Studierende) oder bei besonderem Anlass (Leistungen eines Unternehmensberaters oder Anmeldung eines Patents).

Weiterführende Informationen zu Förderprogrammen und die aktuellen Zinssätze finden Sie auf den Seiten der KfW und der NRW.BANK.
Achtung: Vorhaben, mit denen bereits vor der Antragstellung begonnen wurde, können grundsätzlich nicht gefördert werden!

Ihre Ansprechpartnerin bei der IHK Köln:
Petra Göbbels, Master of Science
Industrie- und Handelskammer zu Köln
Geschäftsbereich International und Unternehmensförderung
Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln
Tel. +49 221 1640-1572

www.kfw.de

www.nrwbank.de

www.ihk-koeln.de/001274

E-Mail:

Broschüre Unternehmensförderung (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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14.03.2018

Amtliches Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) in Sachsen

Unternehmen, die sich regelmäßig um öffentliche Aufträge bewerben, können Aufwand und Kosten der Angebotsbearbeitung durch die sogenannte "Präqualifizierung" (Vorprüfung) senken bzw. das ... mehr



14.03.2018

Amtliches Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) in Sachsen

Unternehmen, die sich regelmäßig um öffentliche Aufträge bewerben, können Aufwand und Kosten der Angebotsbearbeitung durch die sogenannte "Präqualifizierung" (Vorprüfung) senken bzw. das Fehlerrisiko unvollständiger Eignungsdarstellungen minimieren.

Dabei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem eine Präqualifizierungsstelle (PQ-Stelle) - die ABSt Sachsen für sächsische Unternehmen - diverse regelmäßig in Vergabeverfahren geforderte notwendige Dokumente und Angaben prüft und der zuständigen IHK (für Sachsen die IHK Dresden) zur Eintragung in das Amtliche Verzeichnis zuleitet. Im Erfolgsfall wird ein Zertifikat mit einer Gültigkeitsdauer von einem Jahr ausstellt.

Das Unternehmen muss seinem Angebot dann anstelle einer Vielzahl von Dokumenten nur noch das Zertifikat beifügen.

Die Kosten für ein Zertifikat betragen 180 €/Jahr zuzügl. Mehrwertsteuer

PS Nach festgelegten Kriterien qualifizierte Designbüros wäre ein interessantes Leistungsangebot des VDID

www.abstsachsen.de

www.abstsachsen.de/gesetze/

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Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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08.03.2018

Der VDID Mitteldeutschland und die 2. Strategiewerkstatt "Industrie der Zukunft"

Am 7. März 2018 hat das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im sehenswerten Gebäude-Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau in Dresden seine „Grundzüge und ... mehr

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08.03.2018

Der VDID Mitteldeutschland und die 2. Strategiewerkstatt "Industrie der Zukunft"

Am 7. März 2018 hat das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im sehenswerten Gebäude-Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau in Dresden seine „Grundzüge und Leitlinien einer Industriestrategie für Sachsen“ in einer 32-seitigen Broschüre vorgestellt. Vor über 200 Teilnehmern erläuterten Vertreter der Strategiewerkstatt die Ergebnisse ihrer rund zweijährigen Tätigkeit, die sie im Dialog mit den Akteuren der sächsischen Industrie und ihrem Umfeld erarbeitet haben. Der VDID war an dieser Arbeit bisher nicht direkt beteiligt. Das sollte sich für das weitere Vorgehen möglichst ändern.

Freilich wurden die Punkte nicht einfach verlesen, sondern auf vielfältige Weise präsentiert und diskutiert. Einen lebendigen Einstieg boten die „Hellerauer Thesen“ einer bunt gemischten Gruppe sächsischer Gymnasiasten und Auszubildender, die sich am Vormittag Gedanken zu zentralen Fragen der Industriestrategie gemacht hatte. Hier wurde z.B. die Überlegung der Jugendlichen deutlich, die Schule auch als eine „Vorinstanz zur Unternehmensgründung“ zu betrachten.
In einer kurzweiligen Erläuterung des Strategiepapiers durch Dr. Heiko Kempa wurde deutlich, dass eine Erhöhung der Wertschöpfung als zentrales Thema für Sachsens Industrie betrachtet wird.

In den darauf folgenden Werkstattgesprächen war auch eine Designerin auf dem Podium, die unsere Zunft treffend vertrat. Alexandra Baum von Tex-Lock betonte z.B., dass Designer nicht als erstes in Geschäftsmodellen denken, sondern eher in Produkten oder Produktentwicklungsprozessen. Genau dieses Prozessuale wiederum wurde von der Professorin für Umweltökonomie, Prof. Dr. Edeltraud Günther, hervorgehoben in ihrer Forderung nach „Funktionsdesign, statt Produktdesign“.

In Debatten wie diese sollte sich der VDID als der Verband besonders industrienaher Gestalter – und eben nicht allein allgemein „Kreativer“ – weiterhin und tiefer einbringen.

www.industrie.sachsen.de/strategiewerkstatt.h

www.industrie.sachsen.de/download/Schlaglicht

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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06.03.2018

Unternehmensnachfolge Designbüro

Bezogen auf die Unternehmensnachfolge ist zu klären, ob bei einem Unternehmen die interne oder externe Nachfolge in Betracht kommt. Diese Planung hat die Bausteine Kaufpreis, Steuern, ... mehr



06.03.2018

Unternehmensnachfolge Designbüro

Bezogen auf die Unternehmensnachfolge ist zu klären, ob bei einem Unternehmen die interne oder externe Nachfolge in Betracht kommt. Diese Planung hat die Bausteine Kaufpreis, Steuern, Nachfolgesuche, Recht und Emotionen. Eine Kaufpreisvorstellung soll sogleich klar kommuniziert werden und zur Kaufpreisprüfung sollten die Vorjahreszahlen offen gelegt werden können. Bei Einzelunternehmen kann es rechtlich schwierig sein, da alle Verträge übergeleitet werden müssten. Ratsam kann die Änderung der Rechtsform sein.

Als Zeitraum sind 18 bis 24 Monate anzusetzen, bis die Nachfolge vollzogen ist, einschließlich der Mitwirkungszeit für den Übergeber. In dieser Zeit sollte die Finanzierung erfolgt sein, wobei davon auszugehen ist, dass der Markt derzeit ein Käufermarkt ist. Unternehmen können nicht nur verkauft, verschenkt, sondern können auch verpachtet werden.

Die Unternehmensbewertung ist abhängig von der Branche und somit vom Markt. Das EBIT (Vorsteuerergebnis) ist heute häufig Grundlage zur Ermittlung des Unternehmenswertes zusammen mit Branchen bezogenen Multiplikatoren. In Betracht kommt beim Preis auch die Refinanzierung innerhalb der nächsten 5 bis 8 Jahre. Ertragswert oder Substanzwert können auch der Kaufpreisermittlung dienen. Für Designunternehmen liegt der Multiplikator bei 6,4 bis 8,5 des EBIT. Bei der Refinanzierung ist auch das Unternehmensrisiko zwischen gering, mittel und hoch zu bewerten.

Grundsätzlich kann gesagt werde, dass die Vergangenheit der Geschäftsentwicklung häufig überbewertet wird. Eine Initiative der Sparkassen, KFW, DIHK, ZDH und Bundeswirtschaftsministerium haben die Unternehmensbörse nexxt change eingerichtet, wo Unternehmen oder Nachfolger suchen und gesucht werden. Hier können Verkaufsangebote und Kaufgesuche anonym eingestellt werden.

www.nexxt-change.org/DE/Startseite/inhalt.htm

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Visual Talents 2018 auf der Tendence Messe in Frankfurt

20.02.2018

Talents Förderprogramm zur Tendence 2018

Bis zum 19. März können sich Schmuck- und Fashiondesigner sowie Kunsthandwerker für die Talents-Areale der Messe bewerben, um über ein Förderprogramm auf der Tendence 2018 auszustellen. Die ... mehr

Visual Talents 2018 auf der Tendence Messe in Frankfurt

20.02.2018

Talents Förderprogramm zur Tendence 2018

Bis zum 19. März können sich Schmuck- und Fashiondesigner sowie Kunsthandwerker für die Talents-Areale der Messe bewerben, um über ein Förderprogramm auf der Tendence 2018 auszustellen.

Die Tendence, internationale Order- und Neuheitenplattform der Konsumgüterbranche in der zweiten Jahreshälfte, unterstützt mit dem Förderprogramm Talents besonders kreative, handwerklich hervorragend arbeitende und innovative Nachwuchsgestalter mit einem kostenfreien Stand. Vom 30. Juni bis 3. Juli 2018 haben die ausgewählten Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Arbeiten auf der Messe zu präsentieren und wichtige Kontakte zu Industrie und Handel zu knüpfen.
Das ist für viele „Talents“ die Chance, in der internationalen Design- und Konsumgüterszene durchzustarten und entscheidende Kontakte zu knüpfen.

Das Areal für Schmuck- und Fashiondesign ist dabei zentral in der Schmuck- und Accessoire-Halle 11.1 eingebettet. Ebenfalls in bester Gesellschaft ist das „Modern Crafts“-Areal in Halle 9.0: Die ausgewählten Talents präsentieren sich und erste Prototypen auf der Tendence im direkten Umfeld der Ausstellung „FORM 2018“, die prämierte zeitgenössische Produkte im Spannungsfeld zwischen Kunsthandwerk und Design zeigt.

Bis zum 19. März 2018 können sich interessierte Gestalter und Designer mit ihren Projekten, Unikaten und Prototypen bewerben bei:

Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Emine Disli
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 7575-6915

Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind online abrufbar:

www.tendence.messefrankfurt.com

www.facebook.com/tendencefair

E-Mail:

Talents Förderprogramm zur Tendence 2018 - Application (PDF)

Quelle: Redaktion

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Image Rettungsring - Risikoschutz für VDID Mitglieder

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NEU: Maßgeschneiderter Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz für VDID Industriedesigner

Der exklusive VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz wurde in Kooperation zwischen dem VDID, unserem Kooperationspartner MANUFIN GmbH und der Allcura Versicherungs-Aktiengesellschaft, einem auf ... mehr

Image Rettungsring - Risikoschutz für VDID Mitglieder

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NEU: Maßgeschneiderter Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz für VDID Industriedesigner

Der exklusive VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz wurde in Kooperation zwischen dem VDID, unserem Kooperationspartner MANUFIN GmbH und der Allcura Versicherungs-Aktiengesellschaft, einem auf Vermögensschaden-Haftpflicht fokussierten Spezialversicherer, entwickelt und deckt passgenau die Risiken der VDID Industriedesigner ab.
Der VDID Tarif ist ausschließlich über den VDID Kooperationspartner MANUFIN GmbH, einen unabhängigen Versicherungsmakler, erhältlich.

Tarif-Highlights:
• Transparentes und verständliches Bedingungswerk.
• Umfangreiche Deckung ohne berufsspezifische Ausschlüsse.
• 20% Beitragsreduktion für Verbandsmitglieder.
• Erweiterbar um die Vermögensschaden-Haftpflicht für Grafikdesigner und Bürohaftpflicht.

Bitte kontaktieren Sie die MANUFIN GmbH zur Angebotserstellung unter Angabe folgender Daten:
• Namen Ihres Unternehmens und Anschrift
• Ungefährer Jahresumsatz
• Gewünschte Versicherungssumme

MANUFIN GmbH
Matthias Behrendt
Diplom-Betriebswirt · Experte bAV
Walter-Hesselbach-Straße 198
60389 Frankfurt am Main
Telefon: 069-70 60 91 49

www.manufin.de

E-Mail:

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VDI Nachrichten

15.03.2018

VDI nachrichten zum Vorzugspreis von 70 € abonnieren!

VDI nachrichten ist Deutschlands meinungsbildende Wochenzeitung zu Technik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie widmet sich den komplexen technischen Trends der heutigen Zeit und berichtet fundiert ... mehr

VDI Nachrichten

15.03.2018

VDI nachrichten zum Vorzugspreis von 70 € abonnieren!

VDI nachrichten ist Deutschlands meinungsbildende Wochenzeitung zu Technik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie widmet sich den komplexen technischen Trends der heutigen Zeit und berichtet fundiert über die Themen, die in den Branchen aktuell diskutiert werden. Dabei geht es nicht allein um technische Entwicklungen, sondern auch um ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Darüber hinaus begleitet sie ihre Leser mit wertvollen Tipps beim Berufseinstieg und bei ihrer Karriere.

VDID Mitglieder erhalten die gedruckten VDI nachrichten zum Jahressonderpreis von 70,- € (innerhalb Deutschlands). Sie sparen 68,- € im Vergleich zum regulären Jahresabonnementpreis. Das Abonnement ist jederzeit zum Monatsende kündbar, bereits bezahlte Beträge werden selbstverständlich zurückerstattet. Infomieren Sie sich regelmäßig über die neuesten Trends in Technik, Wirtschaft und Politik - mit den VDI nachrichten!

Hier informieren und bestellen:

vdi-nachrichten.vdid.pagedemo.co/

vdi-nachrichten.com/

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Logo Gib mir ein Zeichen 2018

05.02.2018

Gib mir ein Zeichen - Aktion

Die Initiative kulturelle Integration, der 28 unterschiedliche Institutionen und Organisationen angehören, hat 15 Thesen für eine weltoffene Gesellschaft „Zusammenhalt in Vielfalt“ ... mehr

Logo Gib mir ein Zeichen 2018

05.02.2018

Gib mir ein Zeichen - Aktion

Die Initiative kulturelle Integration, der 28 unterschiedliche Institutionen und Organisationen angehören, hat 15 Thesen für eine weltoffene Gesellschaft „Zusammenhalt in Vielfalt“ verfasst.
Gib dieser Initiative ein Zeichen. Gemalt, gezeichnet, geschrieben oder fotografiert – auf dieser Webseite kannst Du Deine Ideen, Zeichen, kurze Botschaften oder auch ein Foto einfach hochladen.

Bis zum 30. April 2018 können Zeichen über die Aktions-Webseite (unten) eingereicht werden.
• Aus den Einsendungen wählt dann eine Fachjury aus Expertinnen und Experten der Kommunikationsbranche drei Zeichen aus.
• Diese drei Zeichen werden von Fachleuten weiterentwickelt und den Mitgliedern der Initiative kulturelle Integration vorgestellt.
• Die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration wählen das Zeichen aus, das im Frühsommer 2018 in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Mitmachen kann jeder; ob Schulklasse, Sportverein oder Du als Einzelperson.
• Logge Dich mit Deinem Benutzernamen und Deinem Passwort über „Login“ ein.
• Auf Deiner Profilseite hast Du die Möglichkeit, über den Button „Neues Zeichen anlegen“ weitere Zeichen hinzuzufügen.
• Bitte beachte: Falls Teilnehmer der Gruppe unter 18 Jahren sind, muss Dir für deren Teilnahme das schriftliche Einverständnis des jeweiligen gesetzlichen Vertreters vorliegen.
Wenn Dein Zeichen als Motiv ausgewählt wird, erhältst Du eine Anerkennung von 1.000 Euro und wirst zur öffentlichen Vorstellung der drei ausgewählten Zeichen nach Berlin eingeladen.

Hier gibt es mehr Informationen zur Aktion und zu den Teilnahmebedingungen:

www.gibmireinzeichen.de/so-gehts

www.gibmireinzeichen.de

Gib mir ein Zeichen - Aktionsbeschreibung (PDF)

Quelle: Redaktion

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Saison der Winter-Semesterausstellungen 2017/18

24.01.2018

Saison der Winter-Semesterausstellungen 2017/18

Zum Ende des Wintersemesters zeigen Studierende und Absolvent/innen der Designhochschulen gerne in Rundgängen oder Werkschauen das Ergebnis ihres Strebens, Studierens und innovativen Treibens einer ... mehr

Saison der Winter-Semesterausstellungen 2017/18

24.01.2018

Saison der Winter-Semesterausstellungen 2017/18

Zum Ende des Wintersemesters zeigen Studierende und Absolvent/innen der Designhochschulen gerne in Rundgängen oder Werkschauen das Ergebnis ihres Strebens, Studierens und innovativen Treibens einer breiteren Öffentlichkeit.
Sicher auch mit der Absicht, Profis aus dem Design oder der Wirtschaft direkt damit anzusprechen und ihren beruflichen Werdegang in Schwung zu bringen. Interessant sind die Gespräche zwischen den kreativen Köpfen und den Auftraggebern oder Endverbrauchern / Käufern immer - meist für beide Seiten! Also: hingehen!

Der VDID als größter deutscher Berufsverband der Industriedesigner wünscht dem Designnachwuchs und allen Besucher/innen interessante Präsentationen und gute, zukunftsweisende Gespräche.

Hier folgt eine unverbindliche Empfehlungsliste – was uns bis Redaktionsschluss vorlag:

9. – 10. Februar 2018
Hochschule für Gestaltung, Schwäbisch Gmünd

7. Februar sowie 16. – 17. Februar 2018
Semester- sowie Diploma Ausstellungen Fachhochschule Aachen

16. – 18. Februar 2018
Parcours Fachhochschule Münster


Mehr dazu unter der Rubrik Veranstaltungen/Ausstellungen:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?b=1

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=1980

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=1981

Diploma und Semesterausstellung FH Aachen (PDF)

Semesterausstellung der HfG Schwäbisch Gmünd Winter 2018 (PDF)

Plakat Parcours 2018 FH Münster (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Regionalgruppentreff NRW auf der imm-cologne

22.01.2018

Regionaltreffen 2018 auf der IMM und neue Pläne für die Region NRW

The same procedure as every year - in dem Sinne gab es auf der IMM das erste Regionaltreffen im Jahr. Der einzige Unterschied: wir, Nina Ruthe-Klein und Linda Schmidt, haben das Treffen in unserer ... mehr

VDID Regionalgruppentreff NRW auf der imm-cologne

22.01.2018

Regionaltreffen 2018 auf der IMM und neue Pläne für die Region NRW

The same procedure as every year - in dem Sinne gab es auf der IMM das erste Regionaltreffen im Jahr. Der einzige Unterschied: wir, Nina Ruthe-Klein und Linda Schmidt, haben das Treffen in unserer neuen Position als Regionalleitung NRW bzw. Vertreterin das erste Mal geleitet.
Trotz des Sturms Friederike konnte das Treffen stattfinden. Dieses haben wir eingeleitet mit einer Vorstellung unsererseits (siehe Präsentation) und anschließend einer Vorstellung der anwesenden Mitglieder.
Im Anschluss gab es Wahlen. Das Team der Delegierten ist jetzt komplett: David Antonin und Martin Schmidt sind von den anwesenden Mitgliedern zu 100% der Stimmen gewählt worden. Herzlich willkommen und Glückwunsch zur Wahl, die Arbeit der Verbandsarbeit kann jetzt beginnen.

Ein Verband lebt von seinen aktiven und motivierten Mitgliedern, die sich mit neuen Ideen und etwas Zeit in die Vereinsarbeit mit einbringen. Aus diesem Grund wird es 3 Delegiertentreffen im Jahr geben, zu dem die studentischen Vertreter auch eingeladen sind. Zu diesen Treffen werden wir uns als erstes darüber Gedanken machen, was Inhalt unserer Arbeit als Verband im Sinne der Regionalgruppe NRW sein sollte und wie wir diese Inhalte erreichen können.
Termine für Delegiertentreffen + studentische Stellvertreter
• Tagesworkshop Samstag, 16. Juni 18, 11:00-19:00 Uhr, Köln
• Freitag, 31. August 18, 17:00- 18:30 Uhr, Köln
• Freitag, 9. November 18, 17:00 -18:30 Uhr, Essen
Bitte die Termine jetzt schon im Kalender markieren.

Uns liegt auch das Thema Netzwerk am Herzen. Dazu laden wir alle Mitglieder aus NRW (und wer gerade vor Ort ist) zu folgenden Terminen ein:
Termine für Regionaltreffen mit „Stammtisch“
• Freitag, 4. Mai 18, 18:30 -20:00 Uhr, Essen
• Freitag, 31. August 18, 18:30- 20:00 Uhr, Köln
• Freitag, 9. November 18, 18:30 -20:00 Uhr, Essen
An diesen Terminen werden wir zur Diskussion zu unterschiedlichen Themen mit ausgewählten Gästen einladen. Themen und Vortragende werden folgen. Bitte im Kalender notieren.

Bis dahin eine erfolgreiche Zeit und gutes Gelingen.
Bei Fragen und Ideen stehen wir gern zur Verfügung. Bitte einfach melden.

Nina Ruthe-Klein & Linda Schmidt

E-Mail:

VDID Regionalgruppentreff NRW im Rahmen der imm-cologne (PDF)

Quelle: Redaktion

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22.01.2018

Die originäre Kompetenz der VDID Mitglieder

Vor welchen Herausforderungen steht das Industriedesign? Welche Themen werden Einfluss haben auf die Arbeit im Design? Und wie kann die Profession sich darauf vorbereiten? Wer könnte diese Fragen ... mehr



22.01.2018

Die originäre Kompetenz der VDID Mitglieder

Vor welchen Herausforderungen steht das Industriedesign? Welche Themen werden Einfluss haben auf die Arbeit im Design? Und wie kann die Profession sich darauf vorbereiten? Wer könnte diese Fragen besser beantworten, als die vielen kompetenten VDID Mitglieder, die mit ihrer hochqualifizierten Arbeit die große Bandbreite und das ganze Wissen der Praxis repräsentieren? Für 2018 haben sich VDID Präsidium und VDID PR zur Aufgabe gemacht, die geballte Kompetenz der VDID Mitglieder für die Zukunftsthemen zusammenzuführen und für die interne Vermittlung zu nutzen.

Was bewegt das Industriedesign der Zukunft?
Im ersten Schritt wurden die Themen zusammengetragen, die als besonders prägend und relevant für die Zukunft angesehen werden. Zu diesen Themenbereichen werden Beiträge von VDID Mitgliedern und von externen Experten kontinuierlich gesammelt und im Mitgliederbereich kommuniziert. So entsteht ein Fundus an Design-Wissen, wie er nur in einem Expertennetzwerk möglich ist.

Die Kompetenzfelder und ihre Mentoren
Mentoren sind für das jeweilige Kompetenzfeld verantwortlich:

Öffentliche Sicherheit: Andreas Schulze
Zukunft Mobilität: Stefan Eckstein / Andreas Schulze
Künstliche Intelligenz: Andreas Enslin
Design Strategie UX Linda Schmidt
Mensch und Maschine: Stefan Eckstein
Digitale Arbeitswelt: N.N.
Algorithmen: N.N.
Design & Verantwortung: N.N.
Thinking Design: Andreas Schulze / Stefan Eckstein

Welche Aufgabe haben Mentoren?
Mentoren betreuen das jeweilige Kompetenzfeld, schreiben und sammeln Beiträge:
- Einordnung des Themas und seiner Bedeutung für das Industriedesign
- Recherche und Sichtung relevanter Beiträge von Mitgliedern und Externen
- Literatur- und Veranstaltungsempfehlungen

Wer einen Beitrag zu einem der Kompetenzfelder leisten kann, einen Hinweis auf relevanten Input hat oder die Mit-/Mentorenschaft für eines der genannten Kompetenzfelder übernehmen möchte – bitte direkt an die jeweiligen Mentoren wenden oder an Iris Laubstein, VDID Public Relations.

www.vdid.de/user/index.php

E-Mail:

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Bildmotiv VDID Kompetenzfeld Mensch-Maschine-Interaktion - Fotolia/Sergey Nivens

22.01.2018

Einstieg ins KOMPETENZFELD: Mensch und Maschine

Was hat Industriedesign mit Medizin zu tun? In der Medizin steht der Mensch im Vordergrund, beim Industriedesign steht der Mensch im Mittelpunkt bei der Konzeption und Gestaltung von Maschinen und ... mehr

Bildmotiv VDID Kompetenzfeld Mensch-Maschine-Interaktion - Fotolia/Sergey Nivens

22.01.2018

Einstieg ins KOMPETENZFELD: Mensch und Maschine

Was hat Industriedesign mit Medizin zu tun? In der Medizin steht der Mensch im Vordergrund, beim Industriedesign steht der Mensch im Mittelpunkt bei der Konzeption und Gestaltung von Maschinen und Produkten. In der Designforschung spielt die Ergonomie/ Anthropologie schon immer eine wichtige Rolle. Schon bei der Betrachtung von elementaren Bedürfnissen des Menschen, einem Stuhl, einem Tisch oder einem Bett, stellt der Industriedesigner beim Entwurf die menschlichen Körper in den Mittelpunkt. Es wird unterschieden zwischen weiblich und männlich Körpern, den Gliedmaßen, Proportionen und ebenso den prozentualen Größenunterscheidungen vom 5. bis 95. Perzentil. So ist es ein großes Anliegen für den Designer, dass er z.B. die Stühle so gestaltet, dass diese bequem sind und man sich sicher darauf setzen kann. Das Ziel des Designers ist es, die Dinge so zu gestalten, dass der Mensch sinnvoll und sicher mit ihnen umgehen kann.

Im Jahre 1982 wagte der Videokünstler Nam June Paik ein Experiment. Er schickte den Roboter K456 zu einem Spaziergang auf eine belebte Straße in New York. Das Ergebnis war... (weiter geht es mit Mitgliederbereich)

Dieses Thema der Mensch-Maschine-Interaktion ist das erste Kompetenzfeld einer neuen Reihe von bedeutenden Feldern, die der VDID zum Anlass nimmt, darüber zu berichten. Eine Serie von KOMPETENZFELDERN wird im internen Mitgliederbereich einen Einblick, sowie einen Austausch miteinander zu dem jeweiligen Thema gewähren, um unsere Profession nachhaltig zu stärken. VDID Vorsprung durch Information!

Stefan Eckstein, Mentor Kompetenzfeld Mensch und Maschine

www.vdid.de/user/index.php

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19.01.2018

Aufruf zur Umfrage: Status Quo Kreativwirtschaft NRW

Was kann, braucht und will die Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW? Nach den Analysen aus den vergangenen Jahren möchte das Team von CREATIVE.NRW erneut von den kreativen Akteuren und ihren ... mehr



19.01.2018

Aufruf zur Umfrage: Status Quo Kreativwirtschaft NRW

Was kann, braucht und will die Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW? Nach den Analysen aus den vergangenen Jahren möchte das Team von CREATIVE.NRW erneut von den kreativen Akteuren und ihren Partnern wissen, wie sie Nordrhein-Westfalen als Kreativstandort einschätzen. Daher sind die VDID Mitglieder in NRW einladen und aufgerufen, an der Umfrage zur Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW teilzunehmen.

Die Umfrage dauert 5 bis 10 Minuten und läuft bis zum 4. März 2018. Die Ergebnisse werden voraussichtlich ab Ende März auf der CREATIVE.NRW Website veröffentlicht.

Hier geht es direkt zur Umfrage:

www.surveymonkey.de/r/UmfrageCREATIVENRW

www.creative.nrw.de/news/artikel/jetzt-mitmac

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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bayern kreativ

16.01.2018

bayernkreativTAG – die kostenfreie Orientierungsberatung.

Beim bayernkreativTAG werden Kreative, Künstler und Kulturschaffende beraten, wie sie den wirtschaftlichen Erfolg ihrer schöpferischen Arbeit steigern können. Kostenfrei, individuell und an 20 ... mehr

bayern kreativ

16.01.2018

bayernkreativTAG – die kostenfreie Orientierungsberatung.

Beim bayernkreativTAG werden Kreative, Künstler und Kulturschaffende beraten, wie sie den wirtschaftlichen Erfolg ihrer schöpferischen Arbeit steigern können. Kostenfrei, individuell und an 20 Standorten in ganz Bayern.

Die nächsten Beratungstermine finden Sie hier:

bayern-kreativ.de/termine/

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14.12.2017

Design Dialog – Ihre Anzeige auf VDID.de und im VDID Newsletter

Der VDID übernimmt die wichtige Mittlerfunktion zwischen Industrie und Design sowie Politik und Gesellschaft und schafft die Basis für einen breiten Dialog. Die Legitimation dazu erfährt der ... mehr



14.12.2017

Design Dialog – Ihre Anzeige auf VDID.de und im VDID Newsletter

Der VDID übernimmt die wichtige Mittlerfunktion zwischen Industrie und Design sowie Politik und Gesellschaft und schafft die Basis für einen breiten Dialog. Die Legitimation dazu erfährt der Verband durch die Kompetenz seiner Mitglieder. Nutzen Sie VDID Website und VDID Newsletter, um Designprofis zu erreichen. Neben den VDID Mitgliedern sprechen Sie hier insgesamt über 1.200 Design-Entwickler, Anwender und Interessierte gezielt an. Informieren Sie in diesem professionellen Umfeld über Ihre Produkte und Dienstleistungen.

Im Anhang finden Sie die aktuellen Mediadaten für 2018. Sprechen Sie uns gern auch persönlich an: Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle Berlin, Telefon: 030-74078556.

E-Mail:

VDID Mediadaten 2018 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Jörg Schlieffers

08.12.2017

Willkommen im VDID, Jörg Schlieffers!

Das Thinkable Studio in Offenburg wurde von Jörg Schlieffers gegründet. Seit 2017 ist er Mitglied im VDID. Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Nach fast 25 Jahren Studieren/Leben/Arbeiten ... mehr

Jörg Schlieffers

08.12.2017

Willkommen im VDID, Jörg Schlieffers!

Das Thinkable Studio in Offenburg wurde von Jörg Schlieffers gegründet. Seit 2017 ist er Mitglied im VDID.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Nach fast 25 Jahren Studieren/Leben/Arbeiten in den USA und England war es an der Zeit, wieder zurück zu kommen in was man ‚Home‘ nennt, auch wenn dieses Wort an sich bei uns weiterhin einen globalen Charakter behält. Nachdem wir unsere Consultancy hier in den Süden umgezogen haben, ist es gut zu sehen, dass der VDID weiterhin DAS Sprachorgan der deutschen Industrie-und Produktdesigner ist. Mitglied zu sein ist ein Muss!

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
„Nichts ist so beständig wie der Wandel“, so Heraklit… für Industriedesign ist dies genauso wahr wie für die meisten Berufszweige. Kaum ein Beruf absorbiert diesen Wandel, ja, ist inspiriert davon, wie der Designberuf, denn er lebt von Streben nach Erneuern und Verbesserung. Unser Denken und Handeln als Designer muss sich permanent an den globalen Fluss, an die immer schnelleren Änderungen im digitalen Zeitalter anpassen. Und ich denke, wir tun dies auch.

Industriedesign als Beruf ist vielleicht ein etwas ‚enger‘ Begriff für die derzeitigen globalen Trends. Denn wir werden, genau wie zum Beispiel Architekten, mehr und mehr hineingesogen in die ‚cross-pollination‘, also den Übergriff in andere Berufsfelder. Das Produkt an sich ist nicht unbedingt mehr das Endresultat, wie es früher unseren Beruf definiert hat. Unser Beruf wird vielfältiger, spannender!

Die Flexibilität und Neugierde des Designers erlaubt es uns wie allen Kreativen, sich der Welt offen zu zeigen und mit ihr zu wachsen…

www.thinkablestudio.com

Quelle: Redaktion

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KWS_logo

07.12.2017

Berlins Beratungsangebot für Selbständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Die Kreativwirtschafsberatung Berlin ist die zentrale Anlaufstelle für Selbständige in der Berliner Kreativwirtschaft, die Informationen zur Finanzierung und Professionalisierung suchen. Angeboten ... mehr

KWS_logo

07.12.2017

Berlins Beratungsangebot für Selbständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Die Kreativwirtschafsberatung Berlin ist die zentrale Anlaufstelle für Selbständige in der Berliner Kreativwirtschaft, die Informationen zur Finanzierung und Professionalisierung suchen. Angeboten werden kostenlose Orientierungsberatungen für selbständige Kreative – vom Gründungsvorhaben bis zum bestehenden Unternehmen. In den Beratungen werden erste unternehmerische Ideen analysiert, konkrete Geschäftsvorhaben weiterentwickelt und passende Unterstützungsangebote unterbreitet.

Das kostenfreie Beratungsangebot richtet sich an alle selbständigen und freischaffenden Kreativen in der Stadt, die nach passenden Angeboten oder Ansprechpartnern in Berlin suchen, um ihre Selbständigkeit voranzubringen und zu professionalisieren. Darüber hinaus finden regelmäßig Workshops und Netzwerkabende zu branchenrelevanten Themen statt.

Die Kreativwirtschaftsberatung Berlin ist Teil des Berliner Beratungszentrums für Kulturförderung und Kreativwirtschaft.

Kontakt
Melanie Seifart
Kreativwirtschaftsberatung Berlin
c/o Kulturprojekte Berlin
Klosterstraße 68
10179 Berlin
Tel. +49-30-247 49 774

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

www.kreativwirtschaftsberatung-berlin.de

E-Mail:

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Logo Modell-N - neues VDID Fördermitglied

22.11.2017

Modell-N neues VDID Fördermitglied

Modell-N - Modelle + Designobjekte Unter dem Leitsatz "Perfektion ist der Grundsatz, beste Qualität unsere Philosophie" ist Modell-N seit über 20 Jahren Partner von Industrie und ... mehr

Logo Modell-N - neues VDID Fördermitglied

22.11.2017

Modell-N neues VDID Fördermitglied

Modell-N - Modelle + Designobjekte

Unter dem Leitsatz "Perfektion ist der Grundsatz, beste Qualität unsere Philosophie" ist Modell-N seit über 20 Jahren Partner von Industrie und Design.

Spezialisiert auf die Bereiche Architektur-, Creativ-, Design- und Exklusivmodellbau arbeitet Modell-N mit Leidenschaft und Können daran, den Entwurf seiner Kunden zum Leben zu erwecken.
Von der Konzeption über die ersten Vormodelle und Ergonomiestudien bis zum Endmodell mit perfektem Oberflächenfinish inkl. mechanischen und elektrischen Features begleitet Modell-N seine Auftraggeber Schritt für Schritt dabei, Ihre Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Dabei bietet Modell-N ein breites Spektrum an Methoden und Möglichkeiten, um jedes Design umzusetzen.
Bei der Modellfertigung setzt Modell-N ebenso auf neueste Technologien wie auf das klassisch-handwerkliche Fachwissen seiner Mitarbeiter. Auch die Wahl der Materialien ist hierbei quasi unbegrenzt, egal ob Kunststoff, Glas- oder Carbonfaser, Holz oder Metall.

Zu den Leistungen von Modell-N zählen u.a.:
- CAD-Konstruktion
- CAM-Programmierung
- Zerspanung (fräsen, drehen)
- Oberflächenveredelung (lackieren, polieren, bedrucken, lasieren, etc.)
- Rapid Prototyping (extern)
- Entwicklung und Einbau von Elektronik, z.B. Beleuchtung oder Touch-Bedienung

Modell-N
Gewerbering 12
82272 Moorenweis
Tel. 08146-99 79 711
Fax 08146-99 79 729

www.modell-n.de

modell-n.de/de/design-modellbau.html

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Romin Heide und Sabrina Grosskopp vom VDIDlab umringen den VDID Präsidenten Stefan Eckstein nach der offiziellen Anerkennung des VDIDlab als Organ des VDID

22.11.2017

VDIDlab nun auch offiziell!

Im Rahmen der Mitgliederversammlung in Berlin wurde das VDIDlab, die Nachwuchsorganisation des VDID, offiziell gegründet. Einstimmig beschlossen die Delegierten am 12. November 2017 die ... mehr

Romin Heide und Sabrina Grosskopp vom VDIDlab umringen den VDID Präsidenten Stefan Eckstein nach der offiziellen Anerkennung des VDIDlab als Organ des VDID

22.11.2017

VDIDlab nun auch offiziell!

Im Rahmen der Mitgliederversammlung in Berlin wurde das VDIDlab, die Nachwuchsorganisation des VDID, offiziell gegründet.

Einstimmig beschlossen die Delegierten am 12. November 2017 die entsprechende Satzungsänderung, womit der VDID einen wichtigen Schritt zur Gestaltung seiner Zukunft auf den Weg gebracht hat.

Das Gründungsteam, bestehend aus Bianca Koch, Sabrina Grosskopp, Max Neubürger und Romin Heide freut sich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen.

Natürlich soll das VDIDlab in Zunkunft wachsen und die mit dem Berliner Workshop URBAN UPGRADE (siehe Link unten) begonnene Arbeit fortsetzen.

Wir rufen alle interessierten VDID Mitglieder, vor allem aus dem Bereich der Berufseinsteiger und studentischen Mitglieder auf, die Zukunft zusammen zu gestalten!

Interesse? Dann einfach per Email melden an:

www.lab.vdid.de/

www.vdid.de/archiv/index.php?v=1941

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Hartmut Herzog

22.11.2017

Exklusive Sicherheit für VDID Mitglieder

Was passiert, wenn durch mich, meine Designagentur bei meinem Kunden ein Schaden entsteht? Das größte Risiko für Industriedesigner ist endlich versicherbar, mit einer Haftpflichtversicherung bei ... mehr

Hartmut Herzog

22.11.2017

Exklusive Sicherheit für VDID Mitglieder

Was passiert, wenn durch mich, meine Designagentur bei meinem Kunden ein Schaden entsteht? Das größte Risiko für Industriedesigner ist endlich versicherbar, mit einer Haftpflichtversicherung bei Vermögensschäden! Der exklusive VDID-Vermögenschaden-Haftpflicht-Schutz wurde in Kooperation mit dem VDID entwickelt und deckt passgenau die Risiken für selbstständige Industriedesigner im Rahmen des vom VDID entwickelten Berufsbildes.

Versicherer ist die ALLCURA Versicherungs-Aktiengesellschaft, der VDID Tarif wird exklusiv über die MANUFIN GmbH, einem freien und unabhängigen Versicherungsmakler und Kooperationspartner des VDID, vertrieben. Der VDID Vorstand hat mit der MANUFIN GmbH einen speziellen Tarif mit einer 20-30% igen Reduktion für die Mitglieder ausgehandelt.

Bei der Vorstellung des maßgeschneiderten Tarifwerks auf der VDID Mitgliederversammlung 2017 in Berlin wurde dieses Angebot zum Risikomanagement von den Kolleginnen und Kollegen sehr positiv aufgenommen.

Erste Informationen und die Tarife finden Sie im PDF. Als VDID Mitglied ist Ihr Ansprechpartner Hartmut Herzog bei der MANUFIN. Herr Herzog kommt auch gern in die Regionalgruppen, informiert über das Angebot, stellt den Schutz und die Konditionen vor.

VDID Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung
Ansprechpartner:

Hartmut Herzog
MANUFIN GmbH
Walter-Hesselbach-Straße 198
60389 Frankfurt am Main
Telefon: 069/70609150

www.manufin.de

E-Mail:

VSH Flyer (PDF)

VSH Angebotsanforderung (PDF)

Quelle: Region 00 -

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VDID Delegierte stimmen einstimmig für die Satzungsänderung

19.11.2017

So soll es nicht bleiben!

Ein erster Schritt zur schon lange erwarteten Modernisierung der VDID Satzung wurde in Berlin einstimmig beschlossen. Das VDID Präsidium erläuterte auf der Mitgliederversammlung die geplanten ... mehr

VDID Delegierte stimmen einstimmig für die Satzungsänderung

19.11.2017

So soll es nicht bleiben!

Ein erster Schritt zur schon lange erwarteten Modernisierung der VDID Satzung wurde in Berlin einstimmig beschlossen.
Das VDID Präsidium erläuterte auf der Mitgliederversammlung die geplanten Schritte zur dringend erforderlichen Modernisierung der VDID Satzung. Die erforderliche Anpassung wird in zwei Abschnitten durchgeführt. Der erste Abschnitt wurde am Sonntag 12.11.2017 einstimmig von den Delegierten beschlossen. Damit fällt die Satzung insgesamt wesentlich schlanker aus. Vor allem aber wird mit diesem Abschnitt eine dringend erforderliche Regelung in Kraft treten, die den VDID Nachwuchs zukünftig praxisnah und intensiv in die Vereinsstrukturen einbindet.

Die geplanten Änderungen des zweiten Abschnittes werden sich mit der Zukunft des Berufsbildes, den Aufnahmevoraussetzungen und der Regionalstruktur des Verbandes auseinandersetzen.
Dazu wird es im kommenden Jahr viele Gelegenheiten für eine intensive Diskussion geben.
Wer über die bereits erfolgten Änderungen nachlesen möchte, findet eine ausführliche Erläuterung in der pdf.

E-Mail:

VDID Satzungsänderung minimal 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Young Design – Sonderareal auf Light+Building 2018

16.11.2017

Young Design – Sonderareal auf Light+Building 2018

Young Design – Sonderareal - Eine kostenlose Präsentationsfläche auf der Light + Building, der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik mit dem weltgrößten Showroom für Licht. Ein Stand ... mehr

Young Design – Sonderareal auf Light+Building 2018

16.11.2017

Young Design – Sonderareal auf Light+Building 2018

Young Design – Sonderareal - Eine kostenlose Präsentationsfläche auf der Light + Building, der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik mit dem weltgrößten Showroom für Licht.

Ein Stand von ca. 6 m², komplett ausgestattet mit Wänden, Teppich, Mobiliar und Anschlüssen für die Leuchten. Die Möglichkeit, mit mehr als 210.000 internationalen Fachbesuchern sowie über 2.450 Ausstellern, davon rund 1.500 aus dem Bereich Licht – und somit potentielle Hersteller Ihrer Entwürfe – Kontakte zu knüpfen und Vertriebswege für Ihre Entwürfe zu finden.
Die Chance den Kontakt zur internationalen Fachpresse, die während der Light + Building zahlreich in Franfurt vertreten sein wird, aufzunehmen und auf sich und Ihre Arbeit aufmerksam zu machen.
Einen Abend mit den anderen Teilnehmern des Young Design Areals im Rahmen der Light + Building zum Austausch und gemütlichen Beisammensein.

Sie bringen mit:
Ein tolles Produkt, das Sie selbst entwickelt / gebaut haben. Die Motivation, während der Light + Building mit der Industrie in Kontakt zu kommen und Ihr Produkt vorzustellen. Jede Menge Engagement, sich für Ihr Produkt und Ihre Ideen einzusetzen.

Die Spielregeln und den Zeitplan entnehmen sie bitte dem angehängten PDF.

20.12.2017: Sie geben uns verbindlich Bescheid, ob Sie unser Angebot annehmen möchten.

Light + Building, 18. – 23.3.2018 täglich von 9 – 18 Uhr

23.3.2018 ab 17.00 Uhr Sie bauen Ihr Produkt wieder ab und nehmen hoffentlich viele gute Kontakte mit nach Hause.

Ihre Ansprechpartnerin:
Katharina Groh / Telefon +49 69 75 75 58 50

light-building.messefrankfurt.com/frankfurt/d

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID Mitgliederversammlung am 12.11.2017 nach Berlin

14.11.2017

Erfolgreiches VDID Wochenende bei positiver Stimmung in Berlin

Die jährliche VDID Mitgliederversammlung fand am 12. November 2017 in Berlin statt und bildete das Ankerdatum für diverse Veranstaltungen des VDID und der neuen Nachwuchsgruppe VDIDlab. So ... mehr

VDID Mitgliederversammlung am 12.11.2017 nach Berlin

14.11.2017

Erfolgreiches VDID Wochenende bei positiver Stimmung in Berlin

Die jährliche VDID Mitgliederversammlung fand am 12. November 2017 in Berlin statt und bildete das Ankerdatum für diverse Veranstaltungen des VDID und der neuen Nachwuchsgruppe VDIDlab.

So startete die VDID Redaktion am Freitag Vormittag, um Termine, Inhalte und neue Aktivitäten zu besprechen, zu planen und zu koordinieren, bevor am Nachmittag das VDIDlab seinen Workshop "Urban Upgrade" in der Galerie erstererster einläutete.

Am Abend des 10. November führten mehrere Vorträge in das Thema ein und boten einen interessanten Nährboden für die folgenden 2 Nächte und Tage mit Hackathons, CAD Trainings, Mock-up-Baus und 3D Druckern.
Am Samstag - parallel zu den "Urban Upgrade" Workshops tagte das VDID Präsidium.

Am Sonntag Vormittag wurden die spektakulären und sehr interessanten Ergebnisse der Workshops den bereits angereisten Mitgliedern präsentiert, bevor dann die VDID Mitgliederversammlung in den benachbarten Räumlichkeiten abgehalten werden konnte.

Auch hier zeichnete sich die insgesamt sehr positive Stimmung und Atmosphäre wider - ein sehr konstruktiver und positiver Nachmittag schloss ein erfolgreiches Wochenende für den VDID in Berlin ab.

Ein ganz großer Dank gilt allen an der Organisation und Durchführung Beteiligten und Teilnehmer/innen - so lebt ein Verband!


gez. r. zimmermann

www.lab.vdid.de

E-Mail:

VDID in Berlin 2017-11-12 Mappe1 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Herbert Lindinger mit seiner Sonderbriefmarke

14.11.2017

Design Sondermarke von VDID Ehrenmitglied Lindinger erscheint am 7. Dezember 2017

Herbert Lindinger wurde 1933 in Wels, Österreich geboren, lernte und studierte an der Donau, in Stift Melk, in Linz und an der Hochschule für Gestaltung Ulm, wo er später als ordentlicher Dozent ... mehr

Herbert Lindinger mit seiner Sonderbriefmarke

14.11.2017

Design Sondermarke von VDID Ehrenmitglied Lindinger erscheint am 7. Dezember 2017

Herbert Lindinger wurde 1933 in Wels, Österreich geboren, lernte und studierte an der Donau, in Stift Melk, in Linz und an der Hochschule für Gestaltung Ulm, wo er später als ordentlicher Dozent tätig war. Von 1971 bis 1998 hatte Prof. Lindinger den Lehrstuhl für Industrial Design an der Leibniz Universität Hannover inne. Sein kreatives Hauptbetätigungsfeld fand er im öffentlichen Raum. Nahverkehrsmittel sowie große Stadtplätze zeugen von seinem ganzheitlichen Können. Lindinger war u. a. Präsident des Verbandes Deutscher Industrie Designer e.V. von 1970-76 und Mitbegründer des europäischen Designerverbandes.

Herbert Lindingers gestalterisches Schaffen ist breit gefächert. Vom Logo zum Corporate Design, vom Hifi -Baukasten über Wegeleitsysteme bis zum Straßenmobiliar – für alles fand er Lösungen, die sich bewährten.
Vor allem im Bereich der Personenbeförderung tragen zahlreiche Gefährte Lindingers Handschrift. Waggons der Österreichischen Bundesbahn ebenso wie U- und S-Bahnwagen in Hamburg, Hannover, Berlin und in weiteren Städten. Stadtbusse und auch das Designkonzept des deutschen Standardlinienbusses stammen aus seiner Feder. Im öffentlichen Nahverkehr bedeutet Design neben Ästhetik u. a. auch Bequemlichkeit, Sicherheit, Auslegung für Kinderwagen bis Rollstuhl, Robustheit und leichte Reinigung. Beispielgebend für diese Sparte ist das Design der neuesten Generation der Stuttgarter Stadtbahn. Mit dem Typ S-DT8.12 ist es Lindinger gelungen, sein Konzept der Vorgängerserien unter Berücksichtigung der Anforderungen der heutigen Zeit innovativ fortzuführen, ohne dass ein Bruch innerhalb der Familie der gelben Bahnen zu erkennen ist. Auch am Erscheinungsbild des legendären Helikopters Bo 105, vom deutschen Hersteller Messerschmitt-Bölkow-Blohm 1967 vorgestellt, war Herbert Lindinger beteiligt.

www.lindingerdesign.de

E-Mail:

Herbert Lindinger zu seiner Design Sonderbriefmarke (PDF)

Design aus Deutschland - Sondermarken und seine Protagonisten (PDF)

Quelle: Redaktion

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Nina Ruthe-Klein, Foto: David Brunengo

14.11.2017

Neue Vorsitzende der Regionalgruppe VDID NRW

Nach zehnjähriger erfolgreicher Arbeit für den Verband Deutscher Industrie Designer in NRW geben die Regionalgruppenvorsitzenden, Iris Laubstein, laubstein design management Köln und ihr ... mehr

Nina Ruthe-Klein, Foto: David Brunengo

14.11.2017

Neue Vorsitzende der Regionalgruppe VDID NRW

Nach zehnjähriger erfolgreicher Arbeit für den Verband Deutscher Industrie Designer in NRW geben die Regionalgruppenvorsitzenden, Iris Laubstein, laubstein design management Köln und ihr Stellvertreter Lutz Gathmann, Gathmann Design Düsseldorf, den Vorsitz des VDID NRW in kompetente, jüngere Hände: am 27. Oktober 2017 wurden Nina Ruthe-Klein als erste Vorsitzende und Linda Schmidt als zweite Vorsitzende einstimmig von der Regionalgruppe VDID NRW gewählt. Außerdem konnten alle Delegiertenpositionen besetzt werden. Die Regionalgruppe NRW ist die mitgliederstärkste Region und stellt insgesamt 15 Delegierte in der bundesweiten Delegiertenversammlung.

Nina Ruthe-Klein hat sowohl ein Kommunikations- wie ein Industriedesign-Studium abgeschlossen. Sie führt zusammen mit David Antonin das Design Studio NIRUK in Hürth bei Köln, mit dem Schwerpunkt Materialentwicklung. Ruthe-Klein hat im Vorstand von KölnDesign Erfahrung in Verbandsarbeit gesammelt und repräsentiert die selbständigen Design Studios und Unternehmer_innen im VDID.

Linda Schmidt studierte Industrial Design in England und Deutschland. Sie leitet bei der ifm electronic gmbh in Essen die User Experience und das Industrial Design. Als erste Designerin in diesem Technologieunternehmen hat sie die interne Designabteilung aufgebaut und vertritt im VDID die Interessen der angestellten Designer_innen.

Der VDID Vorstand dankt Iris Laubstein und Lutz Gathmann sehr herzlich für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement und ihre erfolgreiche Verbandsarbeit in NRW. Lutz Gathmann kümmerte sich in diesen Jahren besonders um den Nachwuchs an den Hochschulen. Als kreative Querdenkerin hat Iris Laubstein neue Perspektiven in den VDID eingebracht und der Arbeit des Verbands immer wieder Impulse gegeben. Beide ehemaligen Vorsitzenden bleiben dem VDID NRW als Delegierte verbunden.
Iris Laubstein wird sich in Zukunft als VDID Pressesprecherin verstärkt für die überregionale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einsetzen und bundesweite Public Relations Projekte des VDID betreuen.

www.xing.com/profile/Nina_RutheKlein

www.xing.com/profile/Linda_Schmidt36

www.vdid.de/regionen/ansprechpartner.php?r=2

Vita Nina Ruthe-Klein (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Geschäftsanbahnungsreise Industriedesign nach Taiwan Anfang 2018

07.11.2017

Geschäftsanbahnungsreise Industriedesign nach Taiwan Anfang 2018

Für 2017 ist es gelungen, das Markterschließungsprogramm des BMWi stärker für die Branchen der Kultur und Kreativwirtschaft zu öffnen. Auf Grund von Terminproblemen für eine Anzahl ... mehr

Geschäftsanbahnungsreise Industriedesign nach Taiwan Anfang 2018

07.11.2017

Geschäftsanbahnungsreise Industriedesign nach Taiwan Anfang 2018

Für 2017 ist es gelungen, das Markterschließungsprogramm des BMWi stärker für die Branchen der Kultur und Kreativwirtschaft zu öffnen. Auf Grund von Terminproblemen für eine Anzahl interessierter Unternehmen aus der deutschen Designbranche wurde die Geschäftsanbahnungsreise auf Anfang 2018 (22.01.-26.01.) verschoben.
Schwerpunkt dieser Reise ist das konkrete "match making" zwischen Teilnehmern aus Deutschland und Akteuren im Zielmarkt. Dabei werden individuelle Termine mit potenziellen Kooperationspartnern bzw. Kunden vereinbart. Teilnehmende Unternehmen können zudem im Rahmen einer Präsentationsveranstaltung vor Ort ihre Produkte oder Dienstleistungen einem Fachpublikum vorstellen. Vor der Reise erhalten die Teilnehmer Zielmarktanalysen sowie individuelle Informationen für ihr Unternehmen für die Reise.

Durchführer der Reise ist die DEinternational Taiwan Ltd. in Zusammenarbeit mit der Auslandshandelskammer Taiwan (AHK Taiwan) und German Industry and Commerce Greater China (GIC). Die Reise richtet sich vorrangig an kleine und mittelständische Unternehmen mit Geschäftsbetrieb in Deutschland, wobei auch für große Unternehmen eine Teilnahme möglich ist. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 12 Firmen begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt, wobei KMUs Vorrang haben. Weitere Informationen zum vorgesehenen Programm sowie zu den Teilnahmebedingungen finden Sie im beigefügten Flyer bzw. in der Pressemitteilung.

Eine kurzfristige Teilnahme ist noch möglich.

Bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen zu:

Leiter Referat VIA6 - Kultur- und Kreativwirtschaft
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Bernd Weismann
Scharnhorststr. 34-37, 10115 Berlin
Tel:+49-(30)-18-615-7490

www.taiwan.ahk.de/events/event-calendar/event

www.bmwi.de

E-Mail:

Geschäftsanbahnungsreise Industriedesign nach Taiwan Anfang 2018 - Flyer (PDF)

Geschäftsanbahnungsreise Industriedesign nach Taiwan Anfang 2018 - PM (PDF)

Quelle: Redaktion

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Matthias Pollmann, Foto: Koelnmesse

03.11.2017

Matthias Pollmann wird neuer Bereichsleiter für die Kölner Einrichtungsthemen

Der VDID gratuliert Matthias Pollmann, dem Vertreter des VDID Förderes Koelnmesse und langjährigem Partner des VDID NEWCOMERS AWARD, zur neuen Position! Matthias Pollmann (34) übernimmt zum ... mehr

Matthias Pollmann, Foto: Koelnmesse

03.11.2017

Matthias Pollmann wird neuer Bereichsleiter für die Kölner Einrichtungsthemen

Der VDID gratuliert Matthias Pollmann, dem Vertreter des VDID Förderes Koelnmesse und langjährigem Partner des VDID NEWCOMERS AWARD, zur neuen Position!

Matthias Pollmann (34) übernimmt zum 01.12.2017 als neuer Geschäftsbereichsleiter die Themen Möbel, Einrichten und Design des Kölner Messeportfolios und damit einen zentralen Kompetenzbereich der Koelnmesse. „Wir setzen auf seine Fähigkeiten als erfahrener Director im Messemanagement, der sich durch seine erfolgreiche Arbeit in verschiedenen Projekten ausgezeichnet hat und von unseren Kunden als kompetenter Stratege bereits heute hochgeschätzt wird.“, sagt Kölns Messechef Gerald Böse.

Zu den Veranstaltungen im Geschäftsbereich Möbel, Einrichten und Design zählen imm cologne, LivingKitchen®, ORGATEC, EXPONATEC COLOGNE, interzum, ZOW, FSB und aquanale.

www.koelnmesse.de

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID auf Designers Open 2017 in Leipzig

27.10.2017

VDID auf der Designers´Open - volles Programm geschafft

Ein kurzes visuelles Blitzlicht auf die vergangene Designers´Open. Statt Tagung haben wir an allen 3 Messetagen jede Stunde ca 10 minütige Statements zu aktuellen Designthemen geliefert. Das ganze ... mehr

VDID auf Designers Open 2017 in Leipzig

27.10.2017

VDID auf der Designers´Open - volles Programm geschafft

Ein kurzes visuelles Blitzlicht auf die vergangene Designers´Open. Statt Tagung haben wir an allen 3 Messetagen jede Stunde ca 10 minütige Statements zu aktuellen Designthemen geliefert. Das ganze fand vor dem Hintergrund eines neuen Standdesigns statt. Bilder von VDID Veranstaltungen und seinen Mitgliedern bildeten den Hintergrund für Exponate. Ein echtes Zugpferd war der laufende Betrieb eines 3D Druckes unseres neuen Mitglieds Schupplerschwarz. Eine ausführliche Nachlese wird folgen.

E-Mail:

VDID Designers Open Bernd Schröder (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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3M neues Fördermitglied im VDID - Hauptsitz in Neuss

23.10.2017

3M neues Fördermitglied im VDID

Über 3M Der Multitechnologiekonzern 3M wurde 1902 in Minnesota, USA, gegründet und zählt heute zu den innovativsten Unternehmen weltweit. 3M ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in 200 Ländern ... mehr

3M neues Fördermitglied im VDID - Hauptsitz in Neuss

23.10.2017

3M neues Fördermitglied im VDID

Über 3M

Der Multitechnologiekonzern 3M wurde 1902 in Minnesota, USA, gegründet und zählt heute zu den innovativsten Unternehmen weltweit. 3M ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in 200 Ländern vertreten und erzielte 2016 einen Umsatz von über 30 Mrd. US-Dollar. Grundlage für seine Innovationskraft ist die vielfältige Nutzung von 46 eigenen Technologieplattformen. Heute umfasst das Portfolio mehr als 55.000 verschiedene Produkte für fast jeden Lebensbereich. 3M hält über 25.000 Patente und macht rund ein Drittel seines Umsatzes mit Produkten, die weniger als fünf Jahre auf dem Markt sind.

3M Deutschland GmbH
Carl-Schurz-Str. 1
41453 Neuss
Telefon: 02131 / 14 - 0

Weitere Informationen im Netz, auf Facebook und bei Twitter:

www.3M.de

www.facebook.com/3MDeutschland#_blank

twitter.com/3mDeutschland

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Foto: SchupplerSchwarz

23.10.2017

Willkommen im VDID, Ingo Schuppler und Jonas Schwarz!

Die SchupplerSchwarz GmbH von Ingo Schuppler und Jonas Schwarz bietet mit ihrem interdisziplinären Team aus Produkt-, Grafik-, Sound- und Interior Designern ein Angebot von konzeptioneller Arbeit ... mehr

Foto: SchupplerSchwarz

23.10.2017

Willkommen im VDID, Ingo Schuppler und Jonas Schwarz!

Die SchupplerSchwarz GmbH von Ingo Schuppler und Jonas Schwarz bietet mit ihrem interdisziplinären Team aus Produkt-, Grafik-, Sound- und Interior Designern ein Angebot von konzeptioneller Arbeit bis zu Film & Animation.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Der VDID spielt schon seit Jahren eine große Rolle für uns. Bereits im Studium als studentische Mitglieder und nun erneut mit unserem 2013 in Leipzig gegründetem Designstudio. Damals wie heute sehen wir den VDID als Plattform, um sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam das Berufsbild des Designers zu stärken.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Es wird spannend! Durch die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung, werden mittlerweile immer schneller neue Verfahren und Materialien entwickelt. Dadurch sind bereits binnen kürzester Zeit eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten in der Produktentwicklung entstanden. Es geht immer mehr Richtung Stückzahl 1 - komplette Individualisierung und Anpassung von Maschinen und Geräten, perfekt abgestimmt auf den Nutzer.

Durch die rasant voranschreitende Entwicklung der generativen Verfahren, bekommt der Designer neue Freiheiten und Möglichkeiten in der Gestaltung von Produkten. Dabei sind komplexe geometrische Strukturen und bisher undenkbare Materialkombinationen nur zwei Themenfelder, die neue Produktinnovationen hervorrufen können. Der Markt wird sich definitiv in den nächsten Jahren durch Rapid Prototyping & Rapid Manufacturing grundlegend verändern.

schupplerschwarz.de/

Quelle: Redaktion

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auswell GmbH & Co. KG, Dr. Matthias Götz

23.10.2017

Willkommen im VDID, Dr. Matthias Götz!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Dr. Matthias Götz, einer der beiden Geschäftsführer der auswall GmbH & Co. KG am Tegernsee, gegründet 2000. Warum sind Sie Mitglied im VDID ... mehr

auswell GmbH & Co. KG, Dr. Matthias Götz

23.10.2017

Willkommen im VDID, Dr. Matthias Götz!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Dr. Matthias Götz, einer der beiden Geschäftsführer der auswall GmbH & Co. KG am Tegernsee, gegründet 2000.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Als Mitglied im VDID erhoffe ich mir Mitglied einer Plattform geworden zu sein, die den fachlichen Austausch fördert und ein Netzwerk über die klassischen Grenzen des Industriedesigns hinaus ermöglicht.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Der Fortschritt durch die Digitalisierung unterstützt die Gründung einer Vielzahl neuer kleiner und mittelständischer Unternehmen. Herkömmliche kostenintensive Ressourcen sind häufig nicht mehr erforderlich, da Bereiche ausgelagert bzw. zugekauft werden können, was auch für Designleistungen gilt.

Das komplexe Zusammenspiel aus Hardware und digitalen Komponenten vieler gegenwärtiger Produkte erfordert allerdings schon seit geraumer Zeit eine Erweiterung des Berufsbildes des Designers über den reinen Formgeber hinaus. Technologisches Wissen wie auch Verständnis in Ergonomie ist essentiell, um die an der Entwicklung beteiligten Disziplinen schlüssig zusammenzuführen und ein innovatives, intuitiv bedienbares Produkt zu gewährleisten.

Ich bin froh, als Designer eine interdisziplinäre Ausbildung genossen zu haben, um diese Kenntnisse – Design, Technologie und Ergonomie - von Anfang an im Produktentwicklungsprozess einzusetzen, was die Kernkompetenz unseres Büros auswall ausmacht.

Design wird damit zur Schlüsselkompetenz - als Vermittler zwischen Technologie und Mensch unter Berücksichtigung der Erwartungen und Fähigkeiten der Anwender. Diese Wechselwirkung gewinnt durch die zunehmende Abstraktion der Produkte aufgrund voranschreitender Digitalisierung immer mehr an Bedeutung.

www.auswall.com

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Mindshare Image_hack

22.10.2017

Design ohne Stereotype: innovativ und frech

Der vom international Gender Design Network neu ins Leben gerufene Gender Design Award iphiGenia 2017 zeichnet positive Beispiele gendersensibler Gestaltung aus. In den beiden Kategorien Evolution ... mehr

Mindshare Image_hack

22.10.2017

Design ohne Stereotype: innovativ und frech

Der vom international Gender Design Network neu ins Leben gerufene Gender Design Award iphiGenia 2017 zeichnet positive Beispiele gendersensibler Gestaltung aus. In den beiden Kategorien Evolution und Revolution erhielten am 12. Oktober im Museum für Angewandte Kunst Köln zwei überzeugende internationale Beiträge die Auszeichnung:

In der Kategorie Evolution das junge New Yorker Unternehmen THINX mit innovativen Produkten für „real menstruating humans“. Vom Produkt, über Markenbildung und Kommunikation ein innovatives Unternehmen, das neueste Materialentwicklungen überzeugend umsetzt und ansetzt, nicht nur den internationalen Markt zu erschließen, sondern auch neue Produktgruppen für Menschen jeden Alters und Geschlechts.

In der Kategorie Revolution gewinnt die Agentur Mindshare Denmark, Teil eines weltweiten Agentur-Netzwerkes, das mit der Aktion „Image_Hack“ stereotype Frauenbilder durchbrechen will. Auf der Suche nach Frauenbildern bei open source Bildagenturen fielen die immer gleichen Klischee-Bilder auf und wurden mit einer neuen Bildsprache „aufgemischt“.

Für Gestalter aller Geschlechter eine anregende Quelle zur Inspiration für gendersensible Usability!

iphigenia.genderdesign.org/

www.shethinx.com/

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID Mitgliederversammlung verspricht Neues in Berlin!

20.09.2017

VDID lädt zur Mitgliederversammlung nach Berlin ein

365/24 – FlexiNetworking garantiert! Am 12.11.2017 ist es wieder soweit: Der VDID lädt zur Delegierten- und Mitgliederversammlung ein, und zwar in die Hauptstadt Berlin. Grund genug, sich ... mehr

VDID Mitgliederversammlung verspricht Neues in Berlin!

20.09.2017

VDID lädt zur Mitgliederversammlung nach Berlin ein

365/24 – FlexiNetworking garantiert!

Am 12.11.2017 ist es wieder soweit: Der VDID lädt zur Delegierten- und Mitgliederversammlung ein, und zwar in die Hauptstadt Berlin. Grund genug, sich diesen Termin bereits jetzt freizuhalten und das Notwendige mit dem Angenehmen – zum Beispiel ein Wochenendaufenthalt in Berlin – zu verbinden. Denn neben der Mitgliederversammlung, die am Sonntag, dem 12.11.2017 ab 12.30 Uhr stattfindet, organisiert das VDIDlab seine erste große Veranstaltung, Von Freitag bis Sonntag werden sich Studierende, Berufsanfänger und Interessierte in Workshops, Präsentationen und Diskussionsrunden unter dem Motto URBAN UPGRADE: Stadt – Mensch – Raum austauschen. Die Ergebnisse werden dann am Sonntagvormittag präsentiert. Alle sind herzlich eingeladen, aktiv mitzuwirken!

Also: Wochenende 10. bis 12.11. für Berlin reservieren, anmelden und Sie sind auf der Gästeliste.

Die Programmgestaltung ist in Arbeit und verspricht spannend zu werden.

Übrigens: Wer Unterstützung bei der Hotelsuche benötigt, kann sich gern an die Geschäftsstelle wenden.

Weitere Infos über Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle:

E-Mail:

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Urban Upgrade VDIDlab Workshop

20.09.2017

Urban Upgrade – Das erste VDIDlab Event

Workshop Event in Berlin vom 10. bis 12.11. im Kontext von STADT – MENSCH – RAUM Nach seiner Gründung lädt das VDIDlab alle Studierenden, Berufsanfänger und Interessierte zu einem Workshop ... mehr

Urban Upgrade VDIDlab Workshop

20.09.2017

Urban Upgrade – Das erste VDIDlab Event

Workshop Event in Berlin vom 10. bis 12.11. im Kontext von STADT – MENSCH – RAUM

Nach seiner Gründung lädt das VDIDlab alle Studierenden, Berufsanfänger und Interessierte zu einem Workshop nach Berlin ein. Im Zentrum stehen der Dialog, das Neue, das Experiment, Wandel und Veränderung - das Verknüpfen von Neugierigen (Designern, Architekten, Planern, Produzenten etc.)
Im urbanen Raum werden triviale Orte dazu genutzt, den Teilnehmern eine spezifische Aufgabe mit auf den Weg zu geben, die in Kleingruppen bearbeitet werden. Der ganztägige Workshop wird im Stile eines Hackathons organisiert. Abgerundet wird das Wochenende durch eine themenbezogene Vortragsreihe, Snacks, Getränke & Networking.

Interessiert? Dann gleich hier bei urbanupgrade@vdid.de anmelden.
Erhoben wird für die Teilnahme ein Solibeitrag von 40,00 EUR, VDID Mitglieder bezahlen die Hälfte und wer vorher noch Mitglied wird, nimmt kostenlos teil.

Mehr zum Programm gibt es in der PDF Anlage.

E-Mail:

Urban Upgrade VDIDlab Workshop (PDF)

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Alexander Rybol, Foto: blocher partners

18.09.2017

Willkommen im VDID, Alexander Rybol!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Alexander J. Rybol, Dipl.-Designer Produktdesign und Head of Product Design bei blocher partners in Stuttgart. Seit 2010 arbeitet er bei blocher partners im ... mehr

Alexander Rybol, Foto: blocher partners

18.09.2017

Willkommen im VDID, Alexander Rybol!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Alexander J. Rybol, Dipl.-Designer Produktdesign und Head of Product Design bei blocher partners in Stuttgart. Seit 2010 arbeitet er bei blocher partners im Bereich der Produktentwicklung. Unter seiner Leitung werden Produkte wie Leuchten, Retailsysteme oder Möbel entwickelt; Serienprodukte mit Bezug zur Architektur also.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Eigentlich halte ich es dabei wie Woody Allen: "Ich möchte nie im Leben Mitglied in einem Verein werden, der Leute wie mich als Mitglieder aufnimmt." Beim VDID ist es aber etwas anders. Ich denke, dass eine stärkere Vernetzung unter Designern der Branche nur helfen kann mehr Akzeptanz und Relevanz zu erlangen. Ich erhoffe mir aber auch einen netten Austausch unter Gleichgesinnten.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign in der Architektur?
Produktdesign in der Architektur bietet viele Betätigungsfelder. Ob Einzelentwicklungen für exklusive Bauwerke, Projektbezogene Entwicklungen von Kleinserien oder klassisches Industriedesign, also die Entwicklung von Serienprodukten mit Bezug zur Architektur. In allen drei Bereichen nehme ich eine wachsende Wertschätzung für die spezifischen Prozesse des Industriedesigns wahr.
Produktdesign in der Architektur hat aber auch etwas Ambivalentes. Früher gehörte die Gestaltung von Türbeschlägen (oder ähnlichem) zur Architektur dazu, da es nur wenige Serienprodukte und Standards auf dem Markt gab. Heute ist der Markt so übersättigt und reglementiert, dass wieder der Wunsch auf individuelle Gestaltung lauter wird. Eine Beobachtung, die man ja in vielen Bereichen wahrnimmt. #Zeitgeist

www.blocherpartners.com

E-Mail:

Broschüre BP Produktdesign (PDF)

Quelle: Redaktion

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Wirtschaftsministerin Zypries für Wiedereinführung von Bundesdesignpreis - © BMWi/Susanne Eriksson

30.08.2017

Bundesministerin Zypries plädiert für die Wiedereinführung eines Bundesdesignpreises

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries hat sich im August 2017 beim „Wirtschaftspolitischen Dialog Design“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie dafür ausgesprochen, wieder ... mehr

Wirtschaftsministerin Zypries für Wiedereinführung von Bundesdesignpreis - © BMWi/Susanne Eriksson

30.08.2017

Bundesministerin Zypries plädiert für die Wiedereinführung eines Bundesdesignpreises

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries hat sich im August 2017 beim „Wirtschaftspolitischen Dialog Design“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie dafür ausgesprochen, wieder einen überregionalen staatlichen Designpreis einzuführen.

Brigitte Zypries: „Design ist für ein exportorientiertes Land wie Deutschland von großer wirtschaftlicher Bedeutung: Es treibt Innovationen voran und überwindet dabei Branchengrenzen. In Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung sind es häufig auch die Ideen von Designern, die Produkte und Dienstleistungen besonders wettbewerbsfähig machen. Design „Made in Germany“ und vor allem unsere vielen engagierten Nachwuchsdesigner erhalten aber nicht immer die entsprechende Aufmerksamkeit. Ein neuer Bundesdesignpreis könnte dies ändern: Er würde innovativem Design aus Deutschland mehr Beachtung verschaffen und die ausgezeichneten Unternehmen dabei unterstützen, ihre Produkte insbesondere im Ausland noch besser zu vermarkten.“

Der „Wirtschaftspolitische Dialog Design“ - in welchem auch der VDID mit seinem Schatzmeister Andreas Schulze vertreten war, hat den Austausch mit der Designwirtschaft zu einer möglichen Neuauflage eines Bundesdesignpreises eröffnet. Im nächsten Schritt wird im Bundeswirtschaftsministerium nun ein Konzept hierzu erarbeitet. Darüber hinaus wurde die Bedeutung von Design für den Standort insgesamt sowie als Innovationstreiber für andere Wirtschaftsbranchen thematisiert.

Die Designwirtschaft ist eine der wichtigsten Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Ihr Umsatz steigt seit 2009 stetig an und lag 2015 bei gut 19 Milliarden Euro.

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), 11019 Berlin

www.bmwi.de

E-Mail:

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VDID Logo

20.07.2017

Design den Designern!

Die Bedeutung von Design in der Industrie und Wirtschaft nimmt immer mehr zu – nur komischerweise profitieren nicht die Designakteure davon, sondern viele andere, welche die Wertschöpfung durch ... mehr

VDID Logo

20.07.2017

Design den Designern!

Die Bedeutung von Design in der Industrie und Wirtschaft nimmt immer mehr zu – nur komischerweise profitieren nicht die Designakteure davon, sondern viele andere, welche die Wertschöpfung durch die agile Kraft von Design offensichtlich besser vermarkten …

Der aktuelle Hype um Design Thinking, der ganze Unternehmen umkrempelt und neu aufstellt, ist nur einer der Belege, wie stark die Prinzipien von Design Doing in Unternehmen und der Wirtschaft gefragt sind – und das, obwohl jegliches Design Management oder Design Thinking ohne das professionelle Design Doing Verschwendung ist.

Es sollte uns professionellen Designern zu denken geben, wenn Unternehmen wie McKinsey sich nicht nur zum Thema Design committen – sondern ganze Agenturen aufbauen oder kaufen, um mit Design Thinking große Unternehmen umzukrempeln. Aus dem, was wir Designer in jedem Entwurfsprozess tag-täglich leben und praktizieren, machen clevere Geschäftsleute ein Business und vermarkten es (erfolgreich).

Diese Kompetenz sollten wir professionelle Designer nicht aus der Hand geben, denn das Gestalten komplexer Prozesse und Produkte, das Hinterfragen und Umwerfen bisheriger Systeme und dem iterativen Optimieren sowie der Aufladung der Produkte und damit der Marke mit Emotionalität, gehört doch zu unserem Credo und professionellen Alltag – nur scheinen wir noch nicht in der Lage zu sein (oder nur wenige), dies angemessen argumentativ belegen zu können.

Wer kann schon den Wert des Designs zum gesamten Revenue eines Produktes, Unternehmens bzw. der Marke mit Zahlen belegen und damit den Erfolg von Design nachweisen? Hier fehlt es an den wichtigen Markern, die unsere Auftraggeber in erster Linie interessieren, um unser Potenzial als externe oder interne Design Thinker rüberzubringen.

Wir Designprofis müssen hier selbstbewusster und zielgerichteter argumentieren lernen – um unsere Wertschöpfungskompetenzen angemessen in die Unternehmen zu tragen. Der VDID als größter Berufsverband der Industriedesigner in Deutschland bezieht hier eindeutig Position, gibt Orientierung wie z. B. mit dem VDID Codex und möchte die Kompetenz seiner Mitglieder fördern und in der Wirtschaft und Öffentlichkeit kommunizieren. Ein gutes und aktuelles Beispiel ist die GROW Fortbildungsreihe, welche über 40 Wochen die „Designleaders of the future“ ausbilden und qualifizieren möchte.
Generell müssen wir Designer unserer Verantwortung, aber auch der Wirtschaftskraft, die wir sind, bewusster werden und dieses auch entsprechend vertreten – dann kann Design auch seinem gesellschaftlichen Gewicht gerecht werden.

gez. rainer zimmermann
VDID online-Redaktion und selbständiger Designer

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Design wird immateriell - von Bainca Koch VDID BW

17.07.2017

Design wird immateriell

Weshalb sollte Design immateriell werden? Gerade die Disziplin, die ihren Ursprung in der materiellen Formgebung hat und seit langer Zeit einen essenziellen Beitrag in diesem Bereich liefert. ... mehr

Design wird immateriell - von Bainca Koch VDID BW

17.07.2017

Design wird immateriell

Weshalb sollte Design immateriell werden?

Gerade die Disziplin, die ihren Ursprung in der materiellen Formgebung hat und seit langer Zeit einen essenziellen Beitrag in diesem Bereich liefert.
Die Welt hat sich gewandelt. Produkte haben zunehmend einen immateriellen und intelligenten Anteil, sie sind vernetzt, kommunizieren aktiv miteinander, interagieren mit der Umwelt und dank integrierten Sensoren und Aktuatoren auch mit den Usern. Dienstleistungsprodukte wie beispielsweise Carsharingangebote und die Erlebbarkeit eines Produktprozesses spielen eine immer größere Rolle. Ob der Wandel immer gut und vor allem auch nötig ist, ist sicher fraglich, doch was bedeutet das für den Berufsstand des Designers?

Bianca Koch vom VDIDlab teilt im angehängten PDF ihre Gedanken und Ansätze.

www.vdid.de/positionen/berufscodex.php

E-Mail:

VDIDlab - Design wird immateriell - Bianca Koch (PDF)

Quelle: Region 00 -

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17.07.2017

Design ist politisch

Victor Papanek (ein österreichisch-amerikanischer Designer und Designphilosoph, 1923-1998) eröffnet sein Buch „Design für die reale Welt“ mit den Worten: „Es gibt Berufe, die mehr Schaden ... mehr



17.07.2017

Design ist politisch

Victor Papanek (ein österreichisch-amerikanischer Designer und Designphilosoph, 1923-1998) eröffnet sein Buch „Design für die reale Welt“ mit den Worten: „Es gibt Berufe, die mehr Schaden anrichten als der des Industriedesigners, aber viele sind es nicht. [...] Die industrielle Formgebung braut eine Mischung aus den billigen Idiotien zusammen, die von den Werbeleuten verhökert werden [...].“

Als Designer fühlt man sich provoziert. Papanek's Ziel aber war bekanntermaßen nicht die Zerrüttung eines ganzen Berufsstandes, welcher sich zum Einen nicht gesamtheitlich in diesen einen Absatz zwängen lässt und zum Anderen auch innerhalb des existierenden, oft kritisierten, gesellschaftlichen Systems ganz entscheidend an der Entwicklung von Innovationen beteiligt ist. Seine zentrale Forderung ist, dass Design den „wahren Bedürfnissen der Menschen gerecht wird.“

Diese Gedanken mögen nicht neu gewesen sein, sie haben aber das Verständnis und die Lehre ganzer, folgender Generationen von Designern bestimmt.

In der PDF Anlage erläutert Max Neubürger vom VDIDlab, welche wichtige Rolle der Designer in der gesellschaftlichen Struktur eingenommen hat und wie sich Politik und Design einander bedingen.

Max Neubürger

E-Mail:

"Design ist politisch" Beitrag Max Neubürger VDIDlab (PDF)

Quelle: Redaktion

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Martin Göbel (VDW) und Andreas Schulze (VDID) freuen sich über die Kooperation zur METAV 2018

16.07.2017

METAV 2018 - Exklusives Angebot für VDID Mitglieder

Zeigen Sie Ihre Designleistungen da, wo sich Ihre Zielgruppe trifft. Der VDID plant, gemeinsam mit dem VDW, im nächsten Februar erneut ein Industriedesign Forum auf der METAV 2018 in Düsseldorf zu ... mehr

Martin Göbel (VDW) und Andreas Schulze (VDID) freuen sich über die Kooperation zur METAV 2018

16.07.2017

METAV 2018 - Exklusives Angebot für VDID Mitglieder

Zeigen Sie Ihre Designleistungen da, wo sich Ihre Zielgruppe trifft.
Der VDID plant, gemeinsam mit dem VDW, im nächsten Februar erneut ein Industriedesign Forum auf der METAV 2018 in Düsseldorf zu präsentieren. Dort können 8 Designunternehmen aus dem Kreis der VDID Mitglieder ihre Leistungen in einem exklusiven Umfeld dem Fachpublikum nahebringen.

Die METAV 2018 - 20. Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung - wird den vier Themen-Areas erneut besonderes Gewicht verleihen:
MOULDING AREA, ADDITIVE MANUFACTURING AREA, QUALITY AREA und MEDICAL AREA sprechen erweiterte Aussteller- und Besucherzielgruppen mit direktem Bezug zu den Kernthemen der METAV an. Das Industriedesign Forum wird gemäß der tragenden Rolle des Design im vorgelagerten Entwicklungsprozess integriert in die Bereiche Moulding und Additive Manufacturing.

Schon 2016 hat die Kooperation von VDID und METAV für positive Schlagzeilen gesorgt und entsprechende Aufmerksamkeit erzielt. Für 2018 wollen wir zusammen noch mehr Wirkung entfalten.
Im Rahmen der Organisation bietet der VDID den Ausstellern dafür intensive Unterstützung durch Pressearbeit und PR - vor und während der Messe. Die METAV ihrerseits hat erneut ein attraktives Gesamtpaket für die teilnehmenden Aussteller geschnürt.

Interessierte Mitglieder können sich direkt über die Geschäftsstelle anmelden und dort weitere Details zu den Teilnahmebedingungen erhalten.

E-Mail:

VDID Gemeinschaftsstand_ METAV 2018 (PDF)

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Semester-Abschluss - fliegende Hüte

22.06.2017

Saison der Semesterausstellungen

Zum Ende des Sommersemesters zeigen die Studierenden und Absolventinnen der Designhochschulen gerne in Rundgängen oder Werkschauen das Ergebnis ihres Strebens, Studierens und innovativen Treibens ... mehr

Semester-Abschluss - fliegende Hüte

22.06.2017

Saison der Semesterausstellungen

Zum Ende des Sommersemesters zeigen die Studierenden und Absolventinnen der Designhochschulen gerne in Rundgängen oder Werkschauen das Ergebnis ihres Strebens, Studierens und innovativen Treibens einer breiteren Öffentlichkeit.
Sicher auch mit der Absicht, Profis aus dem Design oder der Wirtschaft direkt damit anzusprechen und ihren beruflichen Werdegang in Schwung zu bringen. Interessant sind die Gespräche zwischen den kreativen Köpfen und den Auftraggebern oder Endverbrauchern / Usern immer - meist auch für beide Seiten! Also: hingehen!

Der VDID als größter deutscher Berufsverband der Industriedesigner wünscht dem Designnachwuchs und allen Besucher/innen interessante Präsentationen und gute, zukunftsweisende Gespräche.

In den angehängten PDF-Dokumenten finden Sie eine unverbindliche Empfehlungsliste (ohne Gewähr) von Ausstellungen von Semester- und Abschluss-Arbeiten deutscher Designhochschulen mit Direktlinks und auf die kompakten Zusammenfassung auf unserer Website.
Die 2. PDF beinhaltet kurze Übersichten und Termine der Semesterausstellungen, welche Sie aber auch auf den Ausstellungsseiten unserer Website finden können:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?b=1

Semesterausstellung Sommer 2017 - kurz (PDF)

Semesterausstellungen - Auflistung mit Daten und Links (PDF)

Quelle: Redaktion

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thyssenkrupp blue cruiser

03.07.2017

Der thyssenkrupp blue.cruiser stellt sich vor

Bochum: Vor dem Start der World Solar Challenge in Australien veröffentlichen die Hochschule Bochum und thyssenkrupp das erste Bild vom thyssenkrupp blue.cruiser! Das jüngste Solarauto der ... mehr

thyssenkrupp blue cruiser

03.07.2017

Der thyssenkrupp blue.cruiser stellt sich vor

Bochum: Vor dem Start der World Solar Challenge in Australien veröffentlichen die Hochschule Bochum und thyssenkrupp das erste Bild vom thyssenkrupp blue.cruiser!

Das jüngste Solarauto der beiden Kooperationspartner ist ein viersitziges Sportcoupé. Es zeigt Elektromobilität in ihrer besten und schönsten Form: nicht nur vernünftig und nachhaltig, sondern auch aufregend schön. Erstmals wurden Karosserie und Innenraum von einem Designstudenten, Daniel Rauch, der Folkwang Universität der Künste zusammen mit angehenden Ingenieuren der Hochschule Bochum gestaltet. Das Thema Nachhaltigkeit ist dabei Leitfaden der Fahrzeugentwicklung. So treten an die Stelle von Leder und Carbon Naturfasern. Auch alle anderen verwendeten Materialien wie Stahl kommen auf den ökologischen Prüfstand.

Am 5. Juli 2017 wird der thyssenkrupp blue.cruiser der Öffentlichkeit präsentiert und ab dann auch anfassbar sein. Bis dahin erfahren Sie hier mehr über das Sonnenauto und seine Funktionen:

engineered.thyssenkrupp.com/11539/

www.zwomp.de/2017/06/30/daniel-rauch-solaraut

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Arbeitsgruppe VDID lab - v.l.n.r.: Romin Heide, Max Neubürger, Sabrina Großkopp, Maximilian Hans, Bianca Koch, Robin Weidner

29.06.2017

Arbeitsgruppe VDID lab

Das Meta-Labor für junge Designer: interdisziplinär, experimentierfreudig, vernetzt. Im VDID gibt es seit 2016 eine Nachwuchsorganisation für Studenten und Berufsanfänger, die sich erstmals ... mehr

Arbeitsgruppe VDID lab - v.l.n.r.: Romin Heide, Max Neubürger, Sabrina Großkopp, Maximilian Hans, Bianca Koch, Robin Weidner

29.06.2017

Arbeitsgruppe VDID lab

Das Meta-Labor für junge Designer: interdisziplinär, experimentierfreudig, vernetzt.

Im VDID gibt es seit 2016 eine Nachwuchsorganisation für Studenten und Berufsanfänger, die sich erstmals am 16. Mai 2017 auf der interzum in Köln mit Namen und ersten Zielformulierungen präsentiert hat. Das VDID lab ist ein Meta-Labor mit flacher und unbürokratischer Struktur. Mit seiner aktiven und konstruktiven Atmosphäre ist es die Heimat junger Designer und studentischer Mitglieder im Verband. Der Dialog, das Neue, das Experiment, Wandel und Veränderung stehen im Zentrum. Es bietet Raum zum Schaffen und Ausprobieren. Das Industriedesign verlässt hier bewusst die Grenzen der Profession: es lotet sich selbst aus, definiert sich weiter und vertieft die Anknüpfung zu anderen Disziplinen.

Das VDID lab besteht real durch Veranstaltungen und Events sowie als Netzwerk, als kontinuierliche Anlaufstelle und Dialograum seiner Mitglieder. Alle, die Interesse haben, am VDID lab aktiv mitzumachen, die die Idee der Vernetzung junger Designer fördern oder eine konkrete Idee beisteuern und ausbauen wollen, sind herzlich eingeladen, uns zu kontaktieren

Kontakt VDID lab: Sabrina Großkopp, Romin Heide und Max Neubürger

E-Mail:

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Grow.jpg

20.06.2017

Grow Design Management Fortbildung startet am 26.9. in München. Staatliche Förderung rechtzeitig beantragen!

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann: 55% der Grow Zertifizierten werden innerhalb eines Jahres befördert, 60% erhalten eine Gehaltserhöhung und bei 50% steigen das Designbudget und die ... mehr

Grow.jpg

20.06.2017

Grow Design Management Fortbildung startet am 26.9. in München. Staatliche Förderung rechtzeitig beantragen!

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann: 55% der Grow Zertifizierten werden innerhalb eines Jahres befördert, 60% erhalten eine Gehaltserhöhung und bei 50% steigen das Designbudget und die Verantwortung. Mit der berufsbegleitenden Fortbildung zum Design Manager von Grow stärken Sie also nachweislich Ihre berufliche Position.

Erkundigen Sie sich rechtzeitig nach staatlichen Förderangeboten oder sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber über eine Fortbildungsmaßnahme. VDID Mitglieder können sich zur Unterstützung direkt an die Geschäftsstelle wenden.
Die Fortbildung dauert 40 Wochen (mit 11 Präsenztagen, Online-Meetings und Hausarbeiten) und richtet sich an selbständige und angestellte Designer aller Fachrichtungen. Anmeldeschluss ist der 4.9.2017.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

grow.bettywebblocks.com/grow/products/17

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

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Neu im VDID: Dassault Systèmes - Logo

15.06.2017

Neu im VDID: Dassault Systèmes

Das neue VDID Fördermitglied Dassault Systèmes ist vor allem als Hersteller der 3DEXPERIENCE Plattform für die digitale Produktentwicklung, bekannt. Es bietet auch im Bereich Industriedesign ... mehr

Neu im VDID: Dassault Systèmes - Logo

15.06.2017

Neu im VDID: Dassault Systèmes

Das neue VDID Fördermitglied Dassault Systèmes ist vor allem als Hersteller der 3DEXPERIENCE Plattform für die digitale Produktentwicklung, bekannt. Es bietet auch im Bereich Industriedesign interessante Werkzeuge wie die Industrielösung „My Design“, mit der hochwertige Class-A-Flächen und Designs kollaborativ im Team erzeugt werden können.

Die Designlösungen der 3DEXPERIENCE Plattform sind in vielen Bereichen der Industrie verbreitet – immer dann, wenn es auf sehr hochwertige Flächen und gleichzeitig eine enge Anbindung an die technische Konstruktion ankommt. Im Bereich Industriedesign werden sie beispielsweise bei Blum, einem österreichischen Spezialisten für Möbelbeschläge, bei AMF, einem italienischen Anbieter von Mode- und Lifestyle-Accessoires oder auch beim französischen Uhrenhersteller 4N eingesetzt. Dabei hat man die Wahl diese Lösungen in der Cloud oder on Premise zu nutzen.

Weitere Informationen zu Dassault Systèmes, Catia, ICEM und der 3DEXPERIENCE Plattform finden Sie hier:

www.3ds.com/de/produkte-und-services/catia/di

www.3ds.com/de/branchen/gebrauchsgueter-und-h

www.3ds.com

Dassault Systèmes: my design flyer (PDF)

Dassault Systèmes: amf flyer - engl. (PDF)

Quelle: Redaktion

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Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus - Titelgrafik

14.06.2017

Buchempfehlung - Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus

Eine Geschichte von Hoffnung und Scheitern Die Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre trieb viele deutsche Architekten in die Sowjetunion, die mit guter Bezahlung und den Großprojekten des ... mehr

Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus - Titelgrafik

14.06.2017

Buchempfehlung - Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus

Eine Geschichte von Hoffnung und Scheitern

Die Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre trieb viele deutsche Architekten in die Sowjetunion, die mit guter Bezahlung und den Großprojekten des Fünfjahresplans lockte. Bekannte Leute kamen, wie Ernst May und ¬Bruno Taut, und unbekanntere wie die Mitglieder der Bauhaus-Brigade Rot Front, angeführt vom ehemaligen Bauhausdirektor Hannes Meyer. Sie waren Protagonisten des Neuen Bauens, das im Westen häufig als »bolschewistisch« verunglimpft wurde, und hofften, in Russland nach ihren Vorstellungen bauen zu können. Wie erging es ihnen? Was konnten sie planen und bauen? War es eine Reise ohne Wiederkehr? Ursula Muscheler erzählt eine Geschichte von Migration und Flucht, von Überleben und Tod, von Hoffnung und Scheitern.

Das rote Bauhaus
168 Seiten · Abbildungen · Halbleinen · fadengeheftet · 164 x 228 mm, Herbst 2016 · EUR 22,00
ISBN 978-3-946334-10-1
Ursula Muscheler, promovierte und praktizierende Architektin, lebt in Düsseldorf.

Eine Rezension von Günter Höhne als PDF im Anhang.

www.berenberg-verlag.de/programm/das-rote-bau

www.industrieform-ddr.de

Das rote Bauhaus Rezension von Guenter Hoehne (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Mitglieder können Ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen!

15.06.2017

Wussten Sie, dass ... Sie ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen ...

... und sich so professionell potentiellen Kunden präsentieren können!? VDID Mitglieder können sich bzw. ihr Designbüro mit 5 Fotos (keine Logos oder Werbefolien) professionell präsentieren - ... mehr

VDID Mitglieder können Ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen!

15.06.2017

Wussten Sie, dass ... Sie ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen ...

... und sich so professionell potentiellen Kunden präsentieren können!?

VDID Mitglieder können sich bzw. ihr Designbüro mit 5 Fotos (keine Logos oder Werbefolien) professionell präsentieren - und direkt auf die eigene Homepage verlinken, sowie die nötigen Kontaktdaten bereitstellen.

Es gibt 10 Kategorien, in welchen Sie ihre Leistungsschwerpunkte aufzeigen können.

www.vdid.de/designer/index.php?b=1

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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CDC Logo

13.06.2017

Cologne Design Conference präsentiert den Gewinner ihres Logo-Wettbewerbes

KÖLN, im Juni 2017. Die Cologne Design Conference stellte den Gewinner ihres Wettbewerbes um Logo und Erscheinungsbild vor. Das Preisgeld stiften IHK Köln, KölnTourismus und die Stadt Köln, ... mehr

CDC Logo

13.06.2017

Cologne Design Conference präsentiert den Gewinner ihres Logo-Wettbewerbes

KÖLN, im Juni 2017. Die Cologne Design Conference stellte den Gewinner ihres Wettbewerbes um Logo und Erscheinungsbild vor. Das Preisgeld stiften IHK Köln, KölnTourismus und die Stadt Köln, Stabsstelle für Medien- und Internetwirtschaft.

Gewinner des Gestaltungswettbewerbs ist der 25-jährige Designer Felix Rostig aus Köln. Die Jury würdigte seinen Entwurf mit den Worten: „Das neue Markenzeichen bildet die Ligatur der drei Startbuchstaben des Events Cologne Design Conference. Trotz der simplen Konstruktion erscheint es kraftvoll und elegant. Die Öffnung am oberen Ende ermuntert zur Befüllung mit immer neuen Inhalten, die durch die Schwünge der Form mäandern. Es bildet scheinbar eine Helix, die zukünftig das Genom der Veranstaltung transportiert. Es ist für jedwede Anwendung online sowie offline geeignet. Das Logodesign erlaubt unterschiedlichste Texturen, die sich von Jahr zu Jahr ändern und so in der Retrospektive die unterschiedlichen Schwerpunkte der Veranstaltungen sichtbar machen könnte.“ Rostig erhält 4.000 Euro Preisgeld. Den zweiten Platz belegt die Designerin Inge Paeßens, den dritten Platz Verde Agentur. Beide erhalten jeweils ein Preisgeld von 1.000 Euro.

Köln hat eine starke und aktive Designszene, viele designrelevante Institutionen und zahlreiche Designschulen. Die wirtschaftliche Bedeutung der Designwirtschaft wird deutlich durch die Zahlen: 6.000 Erwerbstätige und ein Umsatz von 1,2 Milliarden Euro, beides mit steigender Tendenz (Standortanalyse Kultur- und Kreativwirtschaft, Hrsg. IHK Köln, 2016).

Am 30. November 2016 fand die erste Cologne Design Conference statt. Auf Initiative der IHK Köln und auf Einladung von 17 Kölner designorientierten Institutionen – u.a. des VDID NRW – trafen sich 180 Designer, um das Design-Netzwerk zu stärken und das Profil Kölns als Design-Metropole zu schärfen und nach außen zu tragen. Die zweite Cologne Design Conference wird am 24. November 2017 stattfinden.

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Image James Dyson Award 2017 - Endspurt

20.06.2017

Endspurt für den James Dyson Award 2017

Bis zum 20. Juli 2017 können Ideen beim James Dyson Award eingereicht werden. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an ... mehr

Image James Dyson Award 2017 - Endspurt

20.06.2017

Endspurt für den James Dyson Award 2017

Bis zum 20. Juli 2017 können Ideen beim James Dyson Award eingereicht werden. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an Nachhaltigkeit gedacht wurde. Dem internationalen Gewinner winkt ein Preisgeld von 35.000 Euro, um seine Erfindung weiter zu entwickeln. Weitere 5500 Euro gehen an den Fachbereich des Preisträgers. Der Gewinner auf nationaler Ebene erhält ein Preisgeld von 2250 Euro. Der Wettbewerb bietet die Möglichkeit, Ideen vor Experten aus der ganzen Welt vorzustellen und den James Dyson Award als Sprungbrett für die Karriere zu nutzen.

Die Gewinnerprojekte aus den Vorjahren haben dazu beigetragen, das Problem der Überfischung, des Transports von Impfstoffen in Entwicklungsländern, weltweite Nahrungsmittelverschwendung und die Sterblichkeitsrate von Frühgeborenen zu bekämpfen. Die vierzehnte Ausschreibung des Awards belohnt diejenigen, die ein Problem auf elegante Weise lösen. Die besten Erfindungen sind oft die einfachsten.

Der James Dyson Award wird in 23 Ländern ausgeschrieben und steht Studierenden (oder frischen Hochschulabsolventen) der Ingenieurwissenschaften und der Fachbereiche Produktgestaltung und Industriedesign und offen.

Anmeldung und mehr Informationen unter:

www.jamesdysonaward.org

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Logo VDID Newcomers' Award 2017

28.04.2017

Preisträger des VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

Die Jury zum 8. VDID NEWCOMERS’ AWARD hat aus allen eingereichten 136 Bewerbungen junger Designerinnen und Designern von 33 Hochschulen vier gleichwertige Hauptpreisträger als VDID NEWCOMERS' ... mehr

Logo VDID Newcomers' Award 2017

28.04.2017

Preisträger des VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

Die Jury zum 8. VDID NEWCOMERS’ AWARD hat aus allen eingereichten 136 Bewerbungen junger Designerinnen und Designern von 33 Hochschulen vier gleichwertige Hauptpreisträger als VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 WINNER benannt und vier Anerkennungen VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 HONORED vergeben.

Die Jury war begeistert von der Qualität der eingereichten Projekte. Die getroffene Auswahl zeigt einen Ausschnitt der großen Bandbreite des Industriedesigns in unterschiedlichen Branchen von High bis Low Tech. Haltung und Verantwortungsbewusstsein bei der Wahl der Themen, die Auseinandersetzung mit komplexen Aufgabenstellungen und die Anwendung neuer Technologien für Lösungen im Sinne des Nutzers überzeugten.

Alle Ausgezeichneten erhalten als Preis die Messepräsentation auf der interzum 2017 in Köln, sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit inklusive Drucksachen in Kooperation mit der Koelnmesse und dem VDID. Die vier Preisträger 2017 erhalten darüber hinaus einen einwöchigen Workshop-Aufenthalt auf der Domaine de Boisbuchet, Frankreich.

Hauptsponsor: Koelnmesse / interzum
Partner: designreport / zwomp.de / MENTOR GmbH & Co. / Domaine de Boisbuchet.

Preisverleihung am 16. Mai 2017 um 17 Uhr im Rahmen des VDID Industriedesign Tages auf der interzum im Konferenzforum Halle 4.2
Ausstellung der prämierten Arbeiten vom 16. bis 19. Mai am VDID Stand Halle 4.2 A-078/B-079

Angemeldete Teilnehmer des VDID IndustriedesignTag 2017 und der Verleihung des VDID NEWCOMERS' AWARD erhalten einen Code für den kostenlosen Zugang zur Messe von Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle.

Die Vorstellung aller Preisträger unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

www.interzum.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Kreativpiloten 2017 gesucht - Bewerbungsphase

10.05.2017

Kreativpiloten 2017 gesucht

Die Bewerbungsphase der Kultur- und Kreativpiloten 2017 startet am 15. Mai 2017. Bewerben können sich alle Unternehmen, Selbstständige, Gründer und Projekte aus der Kultur- und ... mehr

Kreativpiloten 2017 gesucht - Bewerbungsphase

10.05.2017

Kreativpiloten 2017 gesucht

Die Bewerbungsphase der Kultur- und Kreativpiloten 2017 startet am 15. Mai 2017.
Bewerben können sich alle Unternehmen, Selbstständige, Gründer und Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. Egal, ob allein oder mit dem gesamten Team, ob es die Idee nur auf dem Papier gibt oder schon umgesetzt wird.
Einsendeschluss ist der 30. Juni 2017.
Das Motto in diesem Jahr lautet: #weitermachen

Die Bewerbungen können ab dem 15. Mai via Online-Formular auf www.kultur-kreativpiloten.de/bewerbung, per Post oder live während der Kreativpiloten Bustour vom 06.- 23. Juni durch ganz Deutschland eingereicht werden. Den Flyer sowie die Tourdaten finden Sie im angehängten PDF.
Zur Bewerbung genügen drei Dinge: Eine kurze Beschreibung der Idee, ein paar Informationen zur Person oder zum Team und ein kurzes Motivationsschreiben, warum man Kultur- und Kreativpilot werden möchte.

Neben der Auszeichnung der Bundesregierung gewinnen die Titelträger ein einjähriges Mentoring-Programm mit Workshops, der Begleitung von zwei Coaches, Austausch mit den anderen Teams und Experten sowie mediale Aufmerksamkeit.

Die Bewerbungsphase wird auch auf den sozialen Medien begleitet:

www.kultur-kreativpiloten.de/bewerbung

www.instagram.com/kreativpiloten/

www.facebook.com/kreativpiloten

E-Mail:

Kultur- und Kreativpiloten 2017 Flyer (PDF)

Tourplan Kreativpiloten (PDF)

Quelle: Redaktion

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Visuals Light+Building2018

27.04.2017

Light + Building 2018: Exklusives Förderareal für junge innovative Unternehmen

Chance nutzen: Anmeldung ab jetzt möglich Zur Light + Building 2018 gibt es wieder ein Förderareal für junge innovative Unternehmen. Der exklusive Präsentationsbereich wird gemeinsam mit dem ... mehr

Visuals Light+Building2018

27.04.2017

Light + Building 2018: Exklusives Förderareal für junge innovative Unternehmen

Chance nutzen: Anmeldung ab jetzt möglich

Zur Light + Building 2018 gibt es wieder ein Förderareal für junge innovative Unternehmen. Der exklusive Präsentationsbereich wird gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik vom 18. bis 23. März 2018 angeboten. Ziel ist es, jungen Unternehmen eine Plattform zu bieten, die ihnen den Markteintritt erleichtert und der Unternehmensfestigung dient.

Sowohl im Produktbereich Licht als auch im Produktbereich Elektro- und Gebäudetechnik steht für die aufstrebenden Firmen jeweils ein Gemeinschaftsstand bereit. Hier können sie sich und ihre Produktneuheiten präsentieren und zusätzlich relevante Branchenkontakte knüpfen. Neben den Ständen der jungen Unternehmen gibt es einen Informationsstand, der den Firmen als zusätzliche Kontaktplattform dient.

Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die jünger als zehn Jahre sind, ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland haben und weniger als fünfzig Mitarbeiter beschäftigen. Die Jungunternehmen sollten außerdem einen Jahresumsatz von zehn Millionen Euro nicht überschreiten.

Für interessierte Unternehmen erfolgt die Teilnahme am Förderareal in zwei Schritten. Zunächst muss ein entsprechender Antrag bei dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) postalisch eingereicht werden. Dieser kann auf der Internetseite der Light + Building im Bereich für Aussteller in der Rubrik „Planung und Vorbereitung / Teilnahme“ heruntergeladen werden. Das BAFA kümmert sich um die Bewilligung und die finanzielle Abwicklung.
Liegt eine Bewilligung des BAFA vor, kann anschließend die offizielle Teilnahmeerklärung für das Förderareal zur Light + Building 2018 ausgefüllt und eingereicht werden. Alle Informationen dazu gibt es ebenfalls auf der oben angegebenen Internetseite der Light + Building.

Light + Building
Frankfurt am Main, 18. bis 23. März 2018
Einsendeschluss für die Teilnahmeerklärung ist der 15. Juni 2017.

Bei Fragen rund um das Förderareal können sich interessierte Jungunternehmen an Frau Viktoria Wich, Tel.: 069-7575-5471 wenden.

light-building.messefrankfurt.com/frankfurt/d

www.light-building.com

www.messefrankfurt.com

E-Mail:

Anmelden zum light+building förderareal 2018 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Treffen VDID lab in Berlin

27.04.2017

"VDID Lab" - Das Meta-Labor für junge Designer: interdisziplinär, experimentierfreudig, vernetzt

Die Nachwuchsorganisation des VDID hat sich in den vergangenen Wochen einen Namen gegeben und Ziele formuliert. Das VDID lab ist ein Meta-Labor mit flacher und unbürokratischer Struktur. Mit seiner ... mehr

Treffen VDID lab in Berlin

27.04.2017

"VDID Lab" - Das Meta-Labor für junge Designer: interdisziplinär, experimentierfreudig, vernetzt

Die Nachwuchsorganisation des VDID hat sich in den vergangenen Wochen einen Namen gegeben und Ziele formuliert. Das VDID lab ist ein Meta-Labor mit flacher und unbürokratischer Struktur. Mit seiner aktiven und konstruktiven Atmosphäre ist es die Heimat junger Designer und studentischer Mitglieder im Verband. Der Dialog, das Neue, das Experiment, Wandel und Veränderung stehen im Zentrum. Es bietet Raum zum Schaffen und Ausprobieren. Das Industriedesign verlässt hier bewusst die Grenzen der Profession: es lotet sich selbst aus, definiert sich weiter und vertieft die Anknüpfung zu anderen Disziplinen.

Das erste Mal manifestiert sich das VDID lab auf der diesjährigen Interzum in Köln, wo es am 16. Mai auf dem VDID IndustriedesignTag 2017 der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Das VDID lab besteht real durch Veranstaltungen und Events sowie als Netzwerk, kontinuierliche Anlaufstelle und Dialograum seiner Mitglieder. Das erste eigene Event wird im November in Berlin, gekoppelt mit der VDID Mitgliederversammlung, stattfinden. Es ist der Auftakt einer jährlich angelegten Serie von Veranstaltungen zum Austausch zwischen Jung und Alt, Designern und Nicht-Designern, Lehrenden und Lernenden, Machern und Denkern, um Wandel und Veränderung zu gestalten.

Am 22. und 23. April trafen sich sechs Vertreter des VDID lab in den Räumlichkeiten des Büro Famos in Berlin, unter anderem um das diesjährige Event im November zu planen und die strukturelle Einbindung in den VDID zu besprechen. Alle, die Interesse daran haben mitzumachen, die die Idee der Vernetzung junger Designer fördern oder eine konkrete Idee beisteuern und ausbauen wollen, sind herzlich eingeladen, uns zu kontaktieren oder am 16. Mai zum VDID IndustriedesignTag mit anschließender Preisverleihung zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017 in Köln vorbeizukommen.

Kontakt VDID lab: Sabrina Großkopp und Romin Heide

VDID IndustriedesignTag
Termin:
16. Mai, Beginn 13.30 Uhr
Ort: interzum, www.interzum.de, Koelnmesse, Halle 4.2 / Konferenzforum
Anmeldung: Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle Berlin. Angemeldete Teilnehmer erhalten einen Code für den kostenlosen Zugang zur Messeüber mail@vdid.de

Das komplette Programm VDID IndustriedesignTag - Innovation durch Kooperation finden Sie im PDF.

www.interzum.de

E-Mail:

Programm VDID IndustriedesignTag 16. Mai interzum (PDF)

Quelle: Redaktion

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Image Buch Joachim Kobuss - Designleistungen bewerten und kalkulieren

26.04.2017

Designleistungen bewerten und kalkulieren - Buchtipp

Dieses Buch für Designleistungen von Joachim Kobuss, Berater und Coach, gibt Orientierung in relevanten Fragen der Selbst- und Fremdbewertung in der Designwirtschaft – aus Perspektiven, die für ... mehr

Image Buch Joachim Kobuss - Designleistungen bewerten und kalkulieren

26.04.2017

Designleistungen bewerten und kalkulieren - Buchtipp

Dieses Buch für Designleistungen von Joachim Kobuss, Berater und Coach, gibt Orientierung in relevanten Fragen der Selbst- und Fremdbewertung in der Designwirtschaft – aus Perspektiven, die für die Branche nicht selbstverständlich sind.

Vom Selbstwert, über Leistungs- und Nutzwerten bis zum Kalkulationswert werden die Leistungen im Design analysiert. Statt Formeln und Zahlen stehen Bewertungen und Kalkulationen unter konzeptionellen und strategischen Aspekten im Vordergrund.
In themenspezifischen Interviews kommen Experten und Profis aus den Designbereichen und designrelevanten Disziplinen zu Wort. Literaturempfehlungen, Personen- und Sach-Indexe dienen der Orientierung.

Erik Spiekermann hat die Grundlagen des typografischen Konzepts entwickelt, Axel Gottschall zeichnet für Cover und Layout verantwortlich und Gudrun Martens-Gottschall hat das Buch lektoriert.
Autoren: Joachim Kobuss · Alexander Bretz

Print 1. Auflage, 352 Seiten, 17 x 24 cm, Gebunden
Birkhäuser Verlag, Basel 2017, ISBN 978-3-03821-991-0
Preis: 40 Euro

Das Buch kann auch direkt bei Joachim Kobuss bestellt werden:

www.designersbusiness.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Welcome ARRK Europe Ltd. als neues Fördermitglied

21.04.2017

Welcome ARRK Europe Ltd. als neues Fördermitglied

ARRK zählt zu den größten Spezialisten in der Produktentwicklung. Die Geschichte von ARRK und die gemachten Erfahrungen reichen über 60 Jahre zurück und genau dieser Erfahrungsschatz ermöglicht ... mehr

Welcome ARRK Europe Ltd. als neues Fördermitglied

21.04.2017

Welcome ARRK Europe Ltd. als neues Fördermitglied

ARRK zählt zu den größten Spezialisten in der Produktentwicklung. Die Geschichte von ARRK und die gemachten Erfahrungen reichen über 60 Jahre zurück und genau dieser Erfahrungsschatz ermöglicht es, Designern und Ingenieuren verschiedenster Branchen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
ARRK´s Portfolio umfasst Engineering, Prototyping, Werkzeugbau (Tooling) und Kleinserienfertigung (LVP). ARRK erfüllt die hohen Standards, egal ob nur ein Teil oder das gesamte Leistungsspektrum in Anspruch genommen wird.

ARRK bietet Ihnen vielfältige Leistungen in Sachen Prototyping, 3D Druck und “additive manufacturing” mit dem Motto Prototyping aus Leidenschaft – weltweit. Die Kombination von Technologien, Menschen und deren Erfahrungen bestärken ARRK, die Möglichkeiten, Kapazitäten und selbstverständlich die Kompetenzen zu haben, eine ganzheitliche Lösung für jede Prototypenproblematik zu liefern.
Der VDID freut sich über das neue Fördermitglied und damit seinen Mitgliedern einen weiteren kompetenten Ansprechpartner als Kontakt anbieten zu können.

Zu den Leistungen von ARRK gehören u.a.:
• Stereolithographie (SLA)
• Selektives Laser Sintern (SLS)
• 3D-Druck
• Vakuum-Guss
• Finish & Farbe
• Block Modelle
• Rapid CNC Bearbeitung
• Stanz-Biege-Teile
• 3D-Scan
• Rapid Tooling & Moulding – Werkzeugbau und Teilefertigung

Unterstützung in Sachen Prototyping bietet Stephan Pflüger, Project Advisor – Germany

ARRK Europe Ltd, Vertriebsbüro Deutschland
Mühlweg 7, 71299 Wimsheim, Germany
Tel. (+49) 07044-42213
Mobil (+49) 0176-31857892

www.arrkeurope.com

www.arrkeurope.com/fileadmin/user_upload/Euro

www.facebook.com/ARRKEuropeLtd

E-Mail:

ARRK_European-Capability-Sheet (PDF)

Quelle: Redaktion

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Screen Shot

14.04.2017

Note the Date! Grow Webinar am 25. April um 15 Uhr!

In 60 Minuten erfahren Sie, was für effektiveres Design, bessere Kundenbeziehungen und added value durch Design erforderlich ist. Das Webinar ist kostenlos und auf Englisch. Übrigens: Die ... mehr

Screen Shot

14.04.2017

Note the Date! Grow Webinar am 25. April um 15 Uhr!

In 60 Minuten erfahren Sie, was für effektiveres Design, bessere Kundenbeziehungen und added value durch Design erforderlich ist. Das Webinar ist kostenlos und auf Englisch.

Übrigens: Die berufsbegleitende Fortbildung zum Design Manager von Grow startet am 26. September in München. Anmeldeschluss ist der 4. September.

Hier informieren und registrieren:

eventbrite.com/e/speeddate-with-design-manage

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

grow.empdl.com/#Education

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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M-C Schwarz erhält das Wacom Tntuos Pro überreicht

18.04.2017

Mein neues Wacom und ich

Für das Designerfrühstück des VDID im Rahmen der MCBW hat Wacom in diesem Jahr ein Intuos PRO gesponsert, welches im Anschluss an die Veranstaltung unter den Teilnehmern verlost wurde. Dass ... mehr

M-C Schwarz erhält das Wacom Tntuos Pro überreicht

18.04.2017

Mein neues Wacom und ich

Für das Designerfrühstück des VDID im Rahmen der MCBW hat Wacom in diesem Jahr ein Intuos PRO gesponsert, welches im Anschluss an die Veranstaltung unter den Teilnehmern verlost wurde.
Dass meine Nummer gezogen wurde, kann ich immer noch kaum glauben. Ich bin eine 23-jährige Design- und Maschinenbau Studentin im 10. Semester.
Bisher habe ich mit dem Wacom Bamboo aus zweiter Hand gearbeitet. Für die Anfänge super, aber es hatte doch so einige (Alters-?) Problemchen und Unzulänglichkeiten. Die größten Probleme waren wohl der kaputte Drucksensor und die wahnsinnig langsame Rechen-/Ladezeit, wenn man einen Strich gesetzt hat. Daher kein Wunder, dass ich, seitdem ich die Chance habe, mit dem Intuos PRO zu arbeiten, im siebten Himmel schwebe.
Da mein Laptop kein Laufwerk hat musste ich bei der Installation improvisieren. Innerhalb von Minuten war der jedoch der richtige Treiber auf Wacoms Internetseite gefunden, heruntergeladen und installiert. So schnell, problemlos und übersichtlich habe ich es bisher noch bei keinem Gerät erlebt.
Saubere Differenzierung und Einstellung des Drucksensors, sowie minimale bis geringe Rechenzeiten, ermöglichen schnelles und sauberes Arbeiten. Zusätzliche Pluspunkte bringen die sorgfältige Verarbeitung, sowie die kabellose Konnektivität. Bisher habe ich immer mit den Shortcuts am Laptop gearbeitet, daher habe ich die Tasten des Wacoms bisher noch kaum genutzt. Deren Positionierung ermöglicht jedoch eine angenehmere Arbeitshaltung.
Definitiv ist es jetzt schon ein fester Bestandteil für mich beim Arbeiten geworden.
Danke Wacom für euer Sponsoring!

Marie-Charlott Schwarz

Quelle: Redaktion

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Kreatives Sachsen e.V.

12.04.2017

Startschuss für das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft ist gefallen

Das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft hat künftig die Aufgabe sowohl in den urbanen Zentren als auch im ländlichen Raum die Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen und den ... mehr

Kreatives Sachsen e.V.

12.04.2017

Startschuss für das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft ist gefallen

Das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft hat künftig die Aufgabe sowohl in den urbanen Zentren als auch im ländlichen Raum die Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen und den Aufbau kooperativer Strukturen innerhalb der Branche zu befördern, den branchenübergreifenden Wissenstransfer zu stimulieren und Impulse zur Entwicklung hin zu internationalen, wissensbasierten Märkten zu setzen. Zugleich soll es Innovationen fördern sowie Beschäftigungs- und Wertschöpfungspotenziale aktivieren. Dazu wird das Zentrum künftig verschiedene Veranstaltungsformate und Unterstützungsaktivtäten in den vier Bereichen Orientierung, Sichtbarkeit, Vernetzung und Wertschöpfung anbieten.

Die Arbeit des Zentrums wird insbesondere auf die Verbesserung der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Situation der sächsischen Kultur- und Kreativwirtschaft zielen. „Vor dem Hintergrund einer zunehmend wissensbasierten Ökonomie im Zeitalter der Digitalisierung wird die Arbeit des Zentrums aber auch Impulse für die Erschließung von Wertschöpfungs- und Innovationspotentialen anderer sächsischer Branchen bilden“, so Wirtschaftsminister Martin Dulig.

„Durch die Einbeziehung der sächsischen Hochschulen, insbesondere Kunsthochschulen, durch die Abstimmung mit der Interessengemeinschaft der Landeskulturverbände und die Unterrichtung der Kulturräume verfügt das Zentrum über gut vernetzte Startbedingungen an der Schnittstelle zur sächsischen Kulturlandschaft“, würdigt Kunstministerin Dr. Stange das Vorhaben.

Der Freistaat fördert den Aufbau des Sächsischen Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft über die Sächsische Aufbaubank (SAB) aus Mitteln des SMWA mit bis zu 2,5 Millionen Euro bis einschließlich 2021. Das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft wird getragen vom Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V., in dem die drei kommunalen Vereine Kreatives Chemnitz e.V., Wir gestalten Dresden e.V. und Kreatives Leipzig e.V. zusammengeschlossen sind.

www.kreatives-sachsen.de

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Logo Rat für Formgebung - VDID Fördermitglied

21.03.2017

Rat für Formgebung ist VDID Fördermitglied

Der Rat für Formgebung gehört zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design. Er wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages ... mehr

Logo Rat für Formgebung - VDID Fördermitglied

21.03.2017

Rat für Formgebung ist VDID Fördermitglied

Der Rat für Formgebung gehört zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design. Er wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet, um die deutsche Wirtschaft bei der Implementierung von Design als Wirtschafts- und Kulturfaktor zu unterstützen – ein Faktor, der entscheidend zum Erfolg von Unternehmen und Marken beiträgt. Seinem Stifterkreis gehören aktuell mehr als 260 Unternehmen an.

Die Arbeit des Rat für Formgebung ist ebenso vielfältig wie die Designlandschaft selbst. Ein Schwerpunkt liegt auf der Marken- und Designprämierung in verschiedenen Bereichen und Branchen, unter anderem mit dem German Design Award, den ICONIC AWARDS, dem Automotive Brand Contest, dem Motorcycle Brand Contest und dem Bicycle Brand Contest.

Mit seinen Wettbewerben verschafft der Rat für Formgebung ausgezeichneten Designleistungen die Anerkennung, die ihnen gebührt. Weiterhin gehören zu seinen Aktivitäten das Ausrichten und Unterstützen von Ausstellungen und Messen sowie ein breites Angebot an Konferenzen und Seminaren. So bleibt Design kontinuierlich in den Köpfen der verschiedensten Zielgruppen präsent. Zudem bietet der Rat für Formgebung Strategieberatung von Unternehmen und widmet sich der Designforschung, dem Wissenstransfer und der Nachwuchsförderung. Er setzt sich für einen aktiven Austausch zwischen Wirtschaft und Kultur ein, zwischen Medien und Politik, Unternehmern und Gestaltern sowie zwischen Lehre, Forschung und der Praxis.

Seine vielseitigen Aktivitäten verfolgen ein Ziel: die nachhaltige Steigerung des Markenwerts durch den strategischen Einsatz von Design zu kommunizieren.

Rat für Formgebung Service GmbH
Messeturm, Friedrich-Ebert-Anlage 49
60327 Frankfurt am Main

Kontakt:
Julia Kostial, Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation
Tel +49 (0) 69 74 74 86 0, Fax +49 (0) 69 74 74 86 19

www.german-design-council.de

E-Mail:

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Initiative KKW

21.03.2017

Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

Online-Befragung zum wichtigen Thema Arbeit und Qualifizierung! Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der ... mehr

Initiative KKW

21.03.2017

Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

Online-Befragung zum wichtigen Thema Arbeit und Qualifizierung!
Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der Erarbeitung des jährlichen Monitorings zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche beauftragt.

In diesem Zusammenhang ist eine empirische Untersuchung bei Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vorgesehen. Schwerpunktthema des Monitoringberichts ist in diesem Jahr "Arbeit und Qualifizierung". Die Initiative bittet alle Kulturschaffenden und Kreativen zur Teilnahme an der Studie:

www.zew.de/kkw2017

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/

Anschreiben KKW Online-Befragung 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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CreateMediaNRW

17.03.2017

„Das nächste große Ding“

Wie wird es aussehen – „Das nächste große Ding“ aus NRW? Das Land Nordrhein-Westfalen hat den zweiten Aufruf des Förderwettbewerbs CreateMedia.NRW gestartet. Gesucht werden innovative ... mehr

CreateMediaNRW

17.03.2017

„Das nächste große Ding“

Wie wird es aussehen – „Das nächste große Ding“ aus NRW? Das Land Nordrhein-Westfalen hat den zweiten Aufruf des Förderwettbewerbs CreateMedia.NRW gestartet. Gesucht werden innovative Projekte aus dem Leitmarkt Medien und Kreativwirtschaft. Der Aufruf richtet sich an Unternehmen, Hochschulen, Forschungs- und kulturelle Einrichtungen. Die erste Einreichfrist endet am 7. Juni 2017.

Ob kreativ eingesetzte digitale Technologien, Cross-Cluster-Kooperationen zwischen Kreativen und anderen Branchen oder innovative Arbeits- und Raumnutzungskonzepte – von 2014 bis 2020 stehen insgesamt 40 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus NRW bereit.

Unterstützt werden Projekte in den vier Themenbereichen „Digitale Technologien“, „Medien und Kreativwirtschaft als Innovationstreiber in anderen Wirtschaftszweigen“, „Vernetzung und innovative Beteiligungsformen“ sowie „Neue Arbeits- und Raumnutzungskonzepte“. Im Fokus steht die Förderung von Verbundvorhaben mit Partnern aus Wirtschaft und Forschung.

Der finanzielle Zuschuss aus EFRE- und Landesmitteln beträgt maximal 80 Prozent der Gesamtausgaben und hängt ab von der Art und Größe der Antragsteller und der Art des beantragten Vorhabens. Für Hochschulen und Forschungseinrichtungen, welche das Projekt im nicht-wirtschaftlichen Bereich durchführen, sowie für kulturelle Einrichtungen beträgt der Zuschuss höchstens 90 Prozent.

www.creative.nrw.de/news/artikel/creativetalk

www.leitmarktagentur.nrw/leitmarktwettbewerbe

E-Mail:

NRW Leitmarkt CreatMedia (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft - Cover-image

18.02.2017

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft

Stand und Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ... mehr

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft - Cover-image

18.02.2017

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft

Stand und Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, führen inzwischen zum vierten Mal im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) das jährliche Monitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland durch.

Der aktuelle Monitoringbericht 2016 setzt das Monitoring der vergangenen Jahre fort.
Er untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft und stellt die Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für den Zeitraum 2010 bis 2015 dar.

Grundlage für diese Analysen sind Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen, Datenbestände am ZEW sowie aus einer repräsentativen Erhebung, die das ZEW 2016 in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland durchgeführt hat.

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft - Langfassung (PDF)

Quelle: Redaktion

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 Sigrid Kupetz zusammen mit ihrem damaligen Ehemann, dem VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz bei gemeinsamer Entwurfsarbeit im Jahre 1958. (Foto: Privatbesitz)

17.02.2017

Nachruf Prof. Sigrid Kupetz (1926-2017)

Sigrid Kupetz, ist am 24. Januar im Alter von 90 Jahren in Hofgeismar verstorben. Von 1976 bis zu ihrer Emeritierung (1991) lehrte Kupetz an der Gesamthochschule Kassel (GH) Grundlagen des Designs ... mehr

 Sigrid Kupetz zusammen mit ihrem damaligen Ehemann, dem VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz bei gemeinsamer Entwurfsarbeit im Jahre 1958. (Foto: Privatbesitz)

17.02.2017

Nachruf Prof. Sigrid Kupetz (1926-2017)

Sigrid Kupetz, ist am 24. Januar im Alter von 90 Jahren in Hofgeismar verstorben. Von 1976 bis zu ihrer Emeritierung (1991) lehrte Kupetz an der Gesamthochschule Kassel (GH) Grundlagen des Designs und hat viele Generationen von Studierenden entscheidend geprägt.
1946 studierte Sigrid Kupetz (geb. Wagner) zunächst an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wechselte 1947 an die West-Berliner Hochschule der Künste (heute UdK), um dort Malerei, Grafik, Textilgestaltung und Kunstpädagogik zu studieren. 1951 absolvierte sie eine Kunsterzieherprüfung, 1953 ein Examen für Textiles Gestalten. Die Gründlichkeit ihrer Ausbildung kam ihr später in ihrer Tätigkeit als Designerin zugute. Sie arbeitete 3 Jahre als Kunsterzieherin in Berlin, bis sie 1956 freischaffend in Geislingen an der Steige als Designerin tätig wurde. Schon in den vorhergehenden Jahren war sie als Formgestalterin tätig.

1956 arbeitete Kupetz für die WMF (Württembergische Metallwarenfabrik). Dort gestaltete sie Metall- und Glasprodukte, entwarf Dekors und Muster. Ihre Glasvasen wurden auf der Weltausstellung in Brüssel 1958 gezeigt. Fünf Jahre später wurde Kupetz Leiterin eines Entwurfsateliers bei der WMF.

1974/75 erhielt Kupetz zunächst eine Gastprofessur an der Gesamthochschule Kassel (GH) und 1976 einen Ruf auf die Professur Grundlagen des Produkt-Designs der GH Kassel, die sie bis 1991 ausfüllte. Zeitweilig übte sie die Funktion als Dekanin aus.

Nach ihrer Emeritierung als Professorin entstanden mehrere kulturhistorische Bücher, eine weitere Facette ihres umfangreichen Schaffens. Noch an der Hochschule bearbeitete sie mit ihren Studierenden mehrere Projekte in dieser Thematik, so das Projekt zu Halle (Saale) 1990, um die Historie in der unsanierten Stadtstruktur zurückzuverfolgen. Weitere ihrer in den letzten zwei Jahrzehnten entstandenen Publikationen beschäftigten sich mit der Kulturlandschaft Nordhessen, dem Weser Bergland und der Stadt Bad Karlshafen, in der sie seit 1986 lebte. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte sie in einem evangelischen Stift in Hofgeismar.

Quelle: Redaktion

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Umfragegrafik zum VDID Newsletter

15.02.2017

VDID Newsletter bekommt gute Noten

Herzlichen Dank auch für Ihre Rückmeldungen: Ihre Kritik und Anregungen sind für uns Leitlinien zur weiteren Verbesserung! Ende letzten Jahres haben wir unsere Abonnenten anonym nach Bewertung und ... mehr

Umfragegrafik zum VDID Newsletter

15.02.2017

VDID Newsletter bekommt gute Noten

Herzlichen Dank auch für Ihre Rückmeldungen: Ihre Kritik und Anregungen sind für uns Leitlinien zur weiteren Verbesserung! Ende letzten Jahres haben wir unsere Abonnenten anonym nach Bewertung und Wünschen zum VDID Newsletter gefragt. Zusammengefasst, können wir folgende Schlüsse aus den Ergebnissen der Umfrage ziehen:

1. Der Newsletter wird sehr regelmäßig gelesen.
2. Die Inhalte werden überwiegend als "gut" bewertet.
3. Fortbildungen, Messen & Ausstellungen sind für die Leser am wichtigsten.
4. Bei der Frage nach Themenvorschlägen wird "(Produkt-/Material-)Innovationen" besonders häufig genannt. Weiterhin: Insights/Erfahrungen, Best-Practices & Produkttests (Software, etc.).
5. Die Gestaltung kommt insgesamt recht gut weg, hat aber mehr Negativbewertungen als bspw. die Beurteilung des Inhalts.
6. Es gibt einige Anmerkungen zum Layout, bzw. dass es überarbeitet werden sollte. Zudem einige Anmerkungen technischer Natur.
7. Bei der Frage "Print oder Digital?" ist es insgesamt recht ausgewogen mit der Tendenz zur digitalen Leserschaft.
8. An weiteren Medien werden besonders häufig Designreport & Form (Print) sowie der Designreport-Newsletter gelesen.
9. Im allgemeinen Feedback werden Aktualität und Übersichtlichkeit des Newsletters begrüßt.

Noch ist die Zahl der Aussagen nur begrenzt repräsentativ für die Gesamtzahl der Abonnenten. Im PDF sehen Sie alle Ergebnisse im Detail. Schreiben Sie uns weiterhin Ihre Meinung und Anregungen! Auch die Befragungsplattform ist nach wie vor offen!

docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfNXzt5LwhR2

Ergebnisse VDID Newsletter Befragung (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

23.01.2017

Ausschreibung 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017

Erstmals offen für alle Nachwuchskräfte aus dem Industriedesign in der Europäischen Union! Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht: Der 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet ... mehr

VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

23.01.2017

Ausschreibung 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017

Erstmals offen für alle Nachwuchskräfte aus dem Industriedesign in der Europäischen Union!
Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht: Der 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleginnen und Kollegen die Plattform und Unterstützung für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf. 2017 wird der VDID Wettbewerb in Kooperation mit der Koelnmesse erstmals offen für alle Nachwuchskräfte im Produkt- und Industriedesign in der Europäischen Union ausgeschrieben. Vergeben werden drei gleichwertige Hauptpreise: Messebeteiligung auf der Interzum 2017 und Public Relations sowie die Teilnahme an einem einwöchigen Workshop auf der Domaine de Boisbuchet in Frankreich.

Die Ausschreibung richtet sich an alle Studierende und Absolventen der Studiengänge Produkt- und Industriedesign. Gesucht werden europaweit die besten Studienprojekte und Abschlussarbeiten der Jahre 2015 bis 2017. Das Thema ist frei; Arbeiten zu allen Sparten* des Produkt- und Industriedesigns können eingereicht werden. Alle Angaben der Ausschreibung im Anhang.
Einsendeschluss ist der 18. März 2017.
* Haushalt / Interior / Freizeit/Sport / Elektronik / Büro / Industrie / Medizin / Fahrzeuge / Public Design/Messe / Interface Design / Design Management

Preisverleihung am 16. Mai auf der Interzum 2017
Präsentiert werden die Preisträger vom 16. bis 19. Mai auf der Messe Interzum in Köln. Ausgestellt werden die Objekte der Preisträger und ausgewählte Arbeiten als Abbildungen gezeigt. Die Preisverleihung ist der Höhepunkt der Konferenz VDID IndustriedesignTag am ersten Messetag.

Hauptsponsor: Koelnmesse / interzum
Unterstützung:
designreport
Domaine de Boisbuchet
zwomp.de

www.designreport.de

www.boisbuchet.org/

www.zwomp.de

E-Mail:

Ausschreibung 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017 (PDF)

Call for Entries VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Wintersemesterausstellungen 2017

23.01.2017

Interessante Winter-Semesterausstellungen 2017

Der Designnachwuchs zeigt was er kann! Die Abschluss- und Semesterarbeiten werden an den Designhochschulen in diesen Wochen der Öffentlichkeit und dem Fachpublikum gezeigt. Talente, die die ... mehr

Wintersemesterausstellungen 2017

23.01.2017

Interessante Winter-Semesterausstellungen 2017

Der Designnachwuchs zeigt was er kann!

Die Abschluss- und Semesterarbeiten werden an den Designhochschulen in diesen Wochen der Öffentlichkeit und dem Fachpublikum gezeigt.

Talente, die die Zukunft unserer Welt gestalten wollen / sollen präsentieren ihre aktuellen Arbeiten, neue Trends, innovative Designideen und Perspektiven - hingehen und orientieren!

Hier eine kleine unverbindliche Vorauswahl (mit Link):

26.01.2017 Semesterarbeiten FB Gestaltung Aachen

3.-4.02.2017 Diploma FB Gestaltung Aachen

3.-6.02.2017 Winterdiplome in Darmstadt

3.-5.02.2017 Parcours FH Münster. MSD.

03.02.–06.02.2017 Diplom- und Masterarbeiten an der Akademie Stuttgart

09.-12.02.2017 Abschlussarbeiten Gestaltung/Design Braunschweig

10.-11.02.2017 Semesterausstellung an der HfG Schwäbisch Gmünd
10.-11.02.2017 Abschlussarbeiten Produktgestaltung an der HfG Schwäbisch Gmünd

10.-11.02.2017 Werkschau Design Pforzheim


Hier geht's zu den Ausstellungen auf der VDID Website:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?b=1

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Workshop Schröder Design Bernd Schröder Leipzig

25.01.2017

Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig wird 2017 fortgesetzt

Transfer kreativer Ideen Diese Maßnahme soll den Einsatz kreativwirtschaftlicher Leistungen in Unternehmen fördern. Vor allem bei Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sollen die Hemmnisse zur ... mehr

Workshop Schröder Design Bernd Schröder Leipzig

25.01.2017

Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig wird 2017 fortgesetzt

Transfer kreativer Ideen
Diese Maßnahme soll den Einsatz kreativwirtschaftlicher Leistungen in Unternehmen fördern. Vor allem bei Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sollen die Hemmnisse zur Inanspruchnahme einer kreativen Leistung abgebaut werden. Ziel ist die Steigerung der Innovationstätigkeit und Wettbewerbsfähigkeit sowie die Professionalisierung des eigenen Unternehmens. Die kreativwirtschaftlichen Leistungen sollen sich auf Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens beziehen.

Gleichzeitig werden Leipziger Unternehmen der Medien- und Kreativwirtschaft durch die Umsetzung der Dienstleistungsaufträge gestärkt.

Das Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig (Förderprogramm für Wachstum und Kompetenz im Leipziger Mittelstand) hat sich als Instrument der Wirtschaftsförderung bewährt und wurde von den Leipziger Unternehmen sehr gut angenommen. Anträge für das Mittelstandsförderprogramm können ab 21. Dezember 2016 beim Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig gestellt werden.

Anträge können für 2017 ab sofort gestellt werden.

Bernd Schröder, Deligierter des VDID hat das Format der Workshop-Reihe "Marken, Märkte, Design und Innovation" für den Transfer kreativer Ideen aktiv mitgestaltet.

www.leipzig.de/wirtschaft-und-wissenschaft/un

blog.schroeder-design.de/2017/01/25/das-kommt

www.leipzig.de/news/news/workshop-reihe-marke

E-Mail:

Kreativworkshop - Stadt Leipzig (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht!

19.01.2017

Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht!

Die Messe Frankfurt stellt jungen Designern am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn kostenfreie Messestände zur Verfügung, inbegriffen sind: • Standfläche ca. 9qm innerhalb eines speziellen ... mehr

Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht!

19.01.2017

Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht!

Die Messe Frankfurt stellt jungen Designern am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn kostenfreie Messestände zur Verfügung, inbegriffen sind:
• Standfläche ca. 9qm innerhalb eines speziellen Areals
• Beschriftung
• Teppichboden
• Stromanschluss
• Beleuchtung
• Podest
• Aussteller- und Gastkarten
• nächtliche Standwache
• Versicherung der Ausstellungsstücke
• Eintrag in den offiziellen Katalog unter der Rubrik "Talents"
• kostenlose Werbemittel
• Erstellung einer Broschüre und eines Plakats
• Pressearbeit

Das Angebot beinhaltet nicht Unterkunft, Reisekosten und sonstige Kosten!

Sollten Sie Interesse haben, auf der Tendence 2017 (24.-27.6.) im Rahmen der "Talents" auszustellen, senden Sie bitte die Anmeldung zusammen mit einem kurzen Werdegang und Bildmaterial bis 20. März 2017. an: Emine Disli
Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (69) 7575 - 69 15, Fax: +49 (69) 7575 - 9 69 15

Anmeldeformular im angehängten PDF.

tendence.messefrankfurt.com/frankfurt/de/auss

E-Mail:

Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht! (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Newsletter

14.12.2016

Ihre Meinung zum VDID Newsletter ist gefragt:

Wie bewerten Sie den VDID Newsletter? Im Oktober 2011 sind wir mit der ersten Ausgabe gestartet. Seitdem haben sich Zugriffszahlen und die Anzahl der Meldungen kontinuierlich erhöht. Ab 2017 ... mehr

VDID Newsletter

14.12.2016

Ihre Meinung zum VDID Newsletter ist gefragt:

Wie bewerten Sie den VDID Newsletter?

Im Oktober 2011 sind wir mit der ersten Ausgabe gestartet. Seitdem haben sich Zugriffszahlen und die Anzahl der Meldungen kontinuierlich erhöht. Ab 2017 wird der VDID Newsletter monatlich erscheinen, statt bisher alle 6 Wochen – siehe VDID Mediadaten im Anhang. Dies bedeutet drei Ausgaben pro Jahr mehr. Der Umfang der bisherigen Ausgaben und der Wunsch nach Aktualität haben auf unserer Redaktionskonferenz Ende November in Frankfurt zu diesem Entschluss geführt.

Diese Neuerung ist auch die Gelegenheit zu fragen: Was erwarten Sie vom VDID Newsletter? Wie bewerten Sie die bisherigen Ausgaben? Welche Veränderungen wünschen Sie sich? Bitte nehmen Sie sich wenige Minuten Zeit und beteiligen Sie sich an unserer Online-Umfrage unter dem Link unten.

Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung! Wir freuen uns auf die gemeinsame Weiterentwicklung des VDID Newsletters.
Ihr VDID Redaktionsteam

goo.gl/forms/7BZRTY71Ex9CKQhI3

E-Mail:

VDID Mediadaten 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Gewinner Deutscher Umweltpreis 2016

15.12.2016

Suche beginnt: Wer wird Träger des Deutschen Umweltpreises 2017?

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergibt jährlich Ende Oktober auf gesetzlicher Grundlage den unabhängigen und mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis. Bis zum 15. Februar haben ... mehr

Gewinner Deutscher Umweltpreis 2016

15.12.2016

Suche beginnt: Wer wird Träger des Deutschen Umweltpreises 2017?

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergibt jährlich Ende Oktober auf gesetzlicher Grundlage den unabhängigen und mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis. Bis zum 15. Februar haben rund 130 Institutionen – darunter Forschungs- und Naturschutzeinrichtungen, Arbeitgeber- und Branchenverbände sowie Gewerkschaften, Kirchen und Medien – die Möglichkeit, ihre Favoriten für die Auszeichnung vorzuschlagen. Mit dem höchstdotierten Umweltpreis Europas würdigt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) Leistungen von Persönlichkeiten, die vorbildlich zum Schutz der Umwelt beitragen oder beigetragen haben.

Im Jahr 2016 ging der Deutsche Umweltpreis an den Unternehmer Bas van Abel (Amsterdam) sowie die Wissenschaftlerin Prof. Dr.-Ing. Angelika Mettke (Cottbus) und den Unternehmer Walter Feeß (Kirchheim/Teck). Die DBU wollte „mit der Auszeichnung der Pioniere und kreativen Wegbereiter für den Schutz und die nachhaltige Nutzung natürlicher Rohstoffe darauf hinweisen, dass entschlossenes Handeln zwingend nötig ist, um die Lebensgrundlagen des Planeten auch für zukünftige Generationen zu sichern“, so Elpers. Bundespräsident Joachim Gauck hatte den Preisträgern die höchstdotierte Umweltauszeichnung Europas am 30. Oktober in Würzburg überreicht.

Bas van Abel, Designer und Gründer des holländischen Start-ups Fairphone hat mit dem »Fairphone 2« weltweit das erste modulare Smartphone auf den Markt gebracht, das weitgehend recycelt werden kann. Bas van Abel steht damit für einen neuen Unternehmertyp: offen in der Analyse, fair in der Zuordnung von Verantwortlichkeiten sowie partnerschaftlich im Umgang und leistet so seinen Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Vereinten Nationen (UN), die im September letzten Jahres in New York von der Weltgemeinschaft verabschiedet wurden.
Nominierungen für den höchstdotierten, unabhängigen Umweltpreis Europas bis 15. Februar 2017 möglich!

Alle Preisträger im Überblick im angehängten PDF.

www.dbu.de/2362.html

Gewinner Deutscher Umweltpreis (PDF)

Quelle: Redaktion

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