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visual Soforthilfe für Soloselbständige und Kleinunternehmer*innen

25.03.2020

Auflistung der Anlaufstellen für Soforthilfen in der Corona-Krise

Umfangreiches Soforthilfeprogramm auf den Weg gebracht Damit die Auswirkungen der Corona-Krise für Unternehmen und Arbeitsmarkt möglichst gering bleiben, hat die Bundesregierung umfangreiche ... mehr

visual Soforthilfe für Soloselbständige und Kleinunternehmer*innen

25.03.2020

Auflistung der Anlaufstellen für Soforthilfen in der Corona-Krise

Umfangreiches Soforthilfeprogramm auf den Weg gebracht

Damit die Auswirkungen der Corona-Krise für Unternehmen und Arbeitsmarkt möglichst gering bleiben, hat die Bundesregierung umfangreiche Hilfsmaßnahmen auf den Weg gebracht.

Kernpunkte der Soforthilfen: Finanzielle Soforthilfen (Zuschüsse) für kleine Unternehmen gelten für alle Wirtschaftsbereiche sowie Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe bis zu 5 oder 10 Beschäftigten. Das Programmvolumen umfasst bis zu 50 Milliarden Euro und ist nur für wirklich Bedürftige und Unternehmer*innen, die nicht schon zuvor in finanziellen Schwierigkeiten waren. Die Unterstützungsmaßnahmen des Bundes stehen voraussichtlich ab Mitte kommender Woche, ab dem 01.04.2020, zur Verfügung.

Auf Länderebene hingegen können bereits erste Anträge auf Soforthilfe gestellt werden.
Stand: 25.3.2020 - 16Uhr

Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir diese hier veröffentlichen.

Der VDID hat für Sie recherchiert und die Hilfsangebote des Bundes und der Länder aufgelistet. Diese Liste finden Sie kontinuierlich aktualisiert auf der Startseite des VDID, www.vdid.de, immer an aktueller Stelle oben.

www.vdid.de

E-Mail:

Wichtige Links zur Antragstellung von Soforthilfen (PDF)

Übersicht Soforthilfen für Kleinstunternehmen und Soloselbständige in Kacheln - 25.3.2020 (PDF)

Eckpunkte Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige (PDF) (PDF)

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VDID Info-Kacheln in der Coronavirus-Krise

23.03.2020

CoVid19: Wichtige Informationen für Industriedesigner*innen

Neben den allgemeinen Informationen zum wirtschaftlichen Umgang mit der Coronavirus-Krise, die aktuell auf allen Plattformen von Kultur- und Kreativ-Wirtschaft zu finden sind, folgt in der ... mehr

VDID Info-Kacheln in der Coronavirus-Krise

23.03.2020

CoVid19: Wichtige Informationen für Industriedesigner*innen

Neben den allgemeinen Informationen zum wirtschaftlichen Umgang mit der Coronavirus-Krise, die aktuell auf allen Plattformen von Kultur- und Kreativ-Wirtschaft zu finden sind, folgt in der angehängten PDF eine von uns (VDID) als relevant angesehene Auswahl für Industriedesigner*innen.

Bitte beachten Sie, dass für jedes Bundesland neben den allgemeinen Informationen, spezifische Links zu individuellen Beratungen und Finanzierungen für die Region gelistet sind - siehe aktuelle Liste in 2. PDF

Zusätzlich hat unser Partner in juristischen Fragen RA Leineweber ein FAQ-Info-PDF zu Arbeitsrecht sowie Einzel- und Klein-Unternehmer-Schutz zusammengestellt, welches sie im 3.PDF einsehen können.

Stand: 25.03.2020 - 16 Uhr

E-Mail:

VDID Info-Kacheln - interaktiv 2020-03-25 (PDF)

Wichtige Links - Stand 23.03.2020 - Bund und Länder (PDF)

FAQ Juristische Beratung in der Coronakrise - RA Leineweber (PDF)

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Sächsische Aufbaubank

23.03.2020

Soforthilfen der Sächsischen Aufbauabank SAB sind freigeschaltet

Soforthilfen der SAB sind freigeschaltet Corona - Soforthilfen für Kleinunternehmen, Solo-Unternehmen und Freiberufler in Sachsen ist freigeschaltet. Infos und Anträge bei der SAB unter: ... mehr

Sächsische Aufbaubank

23.03.2020

Soforthilfen der Sächsischen Aufbauabank SAB sind freigeschaltet

Soforthilfen der SAB sind freigeschaltet

Corona - Soforthilfen für Kleinunternehmen, Solo-Unternehmen und Freiberufler in Sachsen ist freigeschaltet.

Infos und Anträge bei der SAB unter:

www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-b

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Coronavirus und seine Auswirkungen auf den Kreativsektor

19.03.2020

Ergebnis und Aktion des VDID nach der Blitzumfrage

Ergebnis der Blitzumfrage zur wirtschaftlichen Unterstützung der Industriedesinger*innen. Herauskristallisiert haben sich drei Schwerpunkte, die für Industriedesigner*innen Priorität ... mehr

Coronavirus und seine Auswirkungen auf den Kreativsektor

19.03.2020

Ergebnis und Aktion des VDID nach der Blitzumfrage

Ergebnis der Blitzumfrage zur wirtschaftlichen Unterstützung der Industriedesinger*innen.

Herauskristallisiert haben sich drei Schwerpunkte, die für Industriedesigner*innen Priorität haben.

1. Existentielle Absicherung der Einzelnen

2. Erhalt der sozialen Absicherung

3. Sicherung des Fortbestandes der Unternehmen in der Branche

Hierzu schlagen wir folgende konkrete Maßnahmen vor:

1. unbürokratische Soforthilfezahlungen aus Notfallfonds ohne Rückzahlung durch die Empfänger


In Form der Bereitstellung einer Soforthilfe zur Sicherung des Lebensunterhalts für Designer in Höhe von einmalig 15.000,- (wie in Berlin, nur bundesweit). Es muss sichergestellt werden, dass Freiberufler, selbstständige Unternehmer bis hin zu Designbüros unterschiedlicher Gesellschaftsformen diese Soforthilfezahlungen erhalten.

2. Hilfsleistungen durch Übernahme der kompletten KSK Beiträge
Zur Aufrechterhaltung der sozialen Absicherung und sofortigen finanziellen Entlastung schlagen wir die Übernahme der kompletten KSK Beiträge bis zu einem Höchstbetrag von monatlich 500,- auf unbestimmte Zeit vor. So ist sofort eine Erleichterung spürbar, die Rentenbeiträge gesichert und man greift auf ein System zurück, das ohnehin schon in der Branche vorhanden ist. Von der Korrektur der Jahreseinnahmen bei der KSK um niedrigere Beiträge zu bezahlen raten wir aus folgendem Grund ab: Momentan ist eine sinnvolle Schätzung für das ganze Jahr kaum möglich, außerdem wird so die oft ohnehin schon schlechte Altersvorsorge in der Branche zusätzlich verschlechtert.

3. Zuschüsse zur anteiligen Übernahme der Fixkosten
Zur Sicherung der beruflichen Existenz für Einzelunternehmer, Freiberufler als unterschiedlichster Gesellschaftsformen der Designbranche, die durch den Ausfall von Auftragshonorar- und Lizenzzahlungen nicht mehr decken können, muss eine anteilige Übernahme der Fixkosten geleistet werden. Dies muss auch rückwirkend bis zum Beginn der Krise gewährleistet sein. Ausschlaggebend für die Höhe der Zuschüsse sollten die nachweisbaren Fixkosten sein. Die Auszahlung der Zuschüsse sollte ab sofort für drei Monate mit der Möglichkeit der jeweiligen Verlängerung um weitere 3 Monate zu einem Fördersatz von bis zu 100%.

Wir sind in engem Kontakt mit dem Deutschen Kulturrat und haben auf der Grundlage der Rückmeldungen eine erste Einschätzung zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Kultur- und Kreativwirtschaft in der Sparte Industrie- / Produktdesign / UX- Design bei den entsprechenden Stellen abgegeben. Das Schreiben ersehen Sie dem PDF.

Es geht was - Stand 19.3.2020 - 18Uhr: Die Bundesregierung will 40 Mrd. Euro für Kleinstunternehmen bereitstellen - siehe 2.Link unten!

Wir engagieren uns weiter!


Bleiben Sie solidarisch - werden Sie Mitglied im VDID - in diesen Tagen zeigt sich die Bedeutung eines Berufverbandes!

www.vdid.de/verband/mitgliedschaft.php

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/corona-kri

E-Mail:

Brief des VDID an den Deutschen Kulturrat (PDF)

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VDID Beratung - Tipps - Links

19.03.2020

Pragmatisch.Gemeinschaftlich.Solidarisch.

Infos.Tipps.Links Damit wichtige Informationen und Websites schnell gefunden werden, veröffentlicht der VDID kontinuierlich eine Liste der relevantesten Anlaufstellen. Die Liste wird täglich ... mehr

VDID Beratung - Tipps - Links

19.03.2020

Pragmatisch.Gemeinschaftlich.Solidarisch.

Infos.Tipps.Links

Damit wichtige Informationen und Websites schnell gefunden werden, veröffentlicht der VDID kontinuierlich eine Liste der relevantesten Anlaufstellen. Die Liste wird täglich aktualisiert.
Alle Angaben zu genannten Links sind ohne Gewähr. Die Informationen der Internetseiten wurden sorgfältig recherchiert. Trotzdem kann keine Haftung für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Diese dienen der Orientierung, die der momentanen Situation geschuldet sind.

Bleiben Sie solidarisch - Sie können uns gern auch den Social Media Kanälen folgen:

www.linkedin.com/company/vdid/?originalSubdom

www.xing.com/communities/groups/vdid-verband-

www.facebook.com/VDID.de

E-Mail:

Unverbindliche Aufstellung des VDID wichtiger Links in der Coronavirus-Krise 2020-03-19 (PDF)

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Home=Office und gegenseitige Rücksicht

18.03.2020

Home Office in Zeiten von Coronavirus

Das Coronavirus betrifft immer mehr die breite Gesellschaft und damit natürlich auch Unternehmen: Wie mit der Pandemie umzugehen ist, ist eine große Herausforderung für alle. Deshalb geht hier der ... mehr

Home=Office und gegenseitige Rücksicht

18.03.2020

Home Office in Zeiten von Coronavirus

Das Coronavirus betrifft immer mehr die breite Gesellschaft und damit natürlich auch Unternehmen: Wie mit der Pandemie umzugehen ist, ist eine große Herausforderung für alle. Deshalb geht hier der Appell an alle Seiten, mit Rücksicht und Respekt zu handeln.

Als Unternehmer wollen Sie die Ansteckungsrisiken durch das Coronavirus in Ihrem Betrieb minimieren – gleichzeitig aber natürlich die Produktivität auf sinnvollem Niveau halten. Eine Möglichkeit, von der bereits viele Unternehmen Gebrauch machen, ist, dass die Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten. In Italien beispielsweise ist das inzwischen Standard – vielleicht auch zwangsweise – nur sollten wir die Vorteile für beide Seiten sehen und positiv nutzen, sofern möglich.

Generell gilt – wie wir es als VDID in unserem VDID Codex schon vor Jahren definiert haben: Arbeitgeber haben eine Fürsorgepflicht und müssen dieser genügen. Dies ist ja auch durchaus im Interesse eines jeden Unternehmens – dass es seinen Mitarbeitern*innen und somit auch dem Unternehmen selber gut geht.

Eine Minimierung des Risikos hat hier gesellschaftliche und wirtschaftliche Priorität - Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten flexibel genug sein, auch auf die jeweiligen Bedürfnisse des anderen einzugehen. Denken Sie bitte nicht erst an Kündigung, sondern nutzen das Instrument der Kurzarbeit oder verständigen Sie sich gegenseitig auf einen fairen Umgang.

Schwerpunktthemen wie:
- Mit Kurzarbeit gemeinsam Beschäftigung sichern
- Coronavirus: Arbeitsrechtliche Auswirkungen
- Lohnfortzahlung bei Kinderbetreuung
und was dabei zu beachten ist, findet man beispielsweise auf den verschiedenen IHK-Webseiten des jeweiligen Bundeslandes und auf der Seite des BMAS:

www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Cor

nützlicher homeoffice guide von t3n (PDF)

Quelle: Redaktion

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Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

18.03.2020

Sachsen plant Corona-Sonderprogramm für Kleinstunternehmen

Wirtschaftsminister Martin Dulig und Ministerpräsident Michael Kretschmer haben heute mit ausgewählten Vertretern der sächsischen Gewerkschaften, der sächsischen Industrie- und Handels- sowie der ... mehr

Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

18.03.2020

Sachsen plant Corona-Sonderprogramm für Kleinstunternehmen

Wirtschaftsminister Martin Dulig und Ministerpräsident Michael Kretschmer haben heute mit ausgewählten Vertretern der sächsischen Gewerkschaften, der sächsischen Industrie- und Handels- sowie der Handwerkskammern, der Wirtschaftsverbände, des Handwerkstags und der Bundesagentur für Arbeit unter dem Motto „Beschäftigung sichern, Unternehmen gezielt helfen“ aktuelle Problemlagen der sächsischen Wirtschaft erörtert.

Minister Martin Dulig kündigte in diesem Rahmen ein Sonderprogramm für kleine Unternehmen und Freiberufler mit bis zu 5 Beschäftigten mit Sitz oder Betriebsstätte im Freistaat Sachsen an, die aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus mit Umsatzrückgängen konfrontiert sind und dadurch unverschuldet in eine wirtschaftliche Notlage geraten. Die Beantragung und Ausreichung soll über die Sächsische Aufbaubank erfolgen. Die Bedingungen und Antragsverfahren werden derzeit erarbeitet.

»Wir können nicht warten, bis der Bund reagiert, sondern wollen bereits jetzt in Vorleistung gehen. Für Kleinst- und Kleinunternehmen die aktuell durch das Raster der bestehenden Unterstützungsangebote fallen, soll deshalb ein Sonderprogramm aufgelegt werden. Wir schaffen dafür jetzt die Voraussetzungen, damit die Umsetzung ab der kommenden Woche starten kann«, so Dulig.

Vorgesehen ist ein zinsloses, nachrangiges Liquiditätshilfedarlehen von bis zu 50.000 Euro, in Ausnahmefällen bis zu 100.000 Euro, mit einer Laufzeit von bis zu acht Jahren, welches für die ersten drei Jahre tilgungsfrei zur Verfügung gestellt wird.
Sollten Bund oder die EU während der Laufzeit des Programms ein Förderprogramm mit ähnlicher Zielrichtung für die Zielgruppe auflegen, muss dieses Programm vorrangig in Anspruch genommen werden.

Quelle: SMWA, Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

www.smwa.sachsen.de

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Platzhalter - kein Motiv - hier klicken für mehr

18.03.2020

Umfrage Auswirkungen COVID-19 (Coronavirus) auf die Kultur- und Kreativwirtschaft

Kreatives Sachsen hat eine bundesweite Umfrage eingerichtet, die darauf abzielt ein Stimmungsbild aus der Szene in Bezug auf die Auswirkung des Coronavirus auf die Kultur- und Kreativwirtschaft zu ... mehr

Platzhalter - kein Motiv - hier klicken für mehr

18.03.2020

Umfrage Auswirkungen COVID-19 (Coronavirus) auf die Kultur- und Kreativwirtschaft

Kreatives Sachsen hat eine bundesweite Umfrage eingerichtet, die darauf abzielt ein Stimmungsbild aus der Szene in Bezug auf die Auswirkung des Coronavirus auf die Kultur- und Kreativwirtschaft zu bekommen. Ziel der anonymen Befragung ist es, ein sachliches Bild zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland zu gewinnen.
Durch Angabe der Postleitzahl können auch regionale Rückschlüsse in der ansonsten anonymen Umfrage gezogen werden.

Link zur Umfrage:

docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSf3w5LebAGII

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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CoVid19 und Design - Disaster Design Ausstellung in Darmstadt nur noch bis 15.3.2020

10.03.2020

CoVid19 und seine Einflüsse

Die sich aktuell verbreitende CoVid19 Epidemie und ihre Auswirkungen, lassen uns alle, auch uns als Gestalter nicht unberührt… Nicht nur, dass aktuell quasi alle Messen (wie die kpa / ... mehr

CoVid19 und Design - Disaster Design Ausstellung in Darmstadt nur noch bis 15.3.2020

10.03.2020

CoVid19 und seine Einflüsse

Die sich aktuell verbreitende CoVid19 Epidemie und ihre Auswirkungen, lassen uns alle, auch uns als Gestalter nicht unberührt

Nicht nur, dass aktuell quasi alle Messen (wie die kpa / light+building / Möbelmesse Mailand etc.) und öffentlichen Veranstaltungen verschoben oder abgesagt wurden wie z.B.:
- das 9. Designerfrühstück des VDID im Rahmen der MCBW 2020 in München,
- cross culture am 19.3. in Stuttgart,
- die Vorstellung der Studie Mobilitätsdienstleistungen in Berlin am 23.03.2020,
- das DPMAnutzerforum 2020 am 24.3.,
- das Cochulting Forum am 25.3.,
- VDID Dialog#2 - Process and Processing am 16.4.
und leider viele mehr - so wird auch der Umgang mit Gegenständen (doch unberührt?), Hygiene oder Begegnungen plötzlich zu einem besonderen Prozeß in unserem Alltag – und lässt uns eventuell anders mit Gewohnheiten (Begrüßungen, Husten oder dem Gebrauch von Taschentüchern) umgehen.

So macht uns Gestaltern dies doch auch durchaus bewusst, wie die Gestaltung von Interfaces und taktilen Schnittstellen doch sehr relevant und wichtig werden kann.

Um weitere Informationen - insbesondere bezüglich der für angestellte, selbständige und freiberuflich tätige Designer*innen bemüht sich der VDID als Fachverband aktuell gemeinsam mit den Dachverband DT - Deutscher Designtag. Auch wenn sich die dynamische Situation der Pandemie und die wirtschaftliche Lage quasi stündlich ändert, versuchen wir für unsere Mitglieder möglichst sachlich fundierte Informationen zu erhalten und zeitnah darüber zu informieren.

Bleiben Sie gesund!

hessendesign.de/event/disaster-design-japanis

Quelle: Redaktion

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Foto: IZT / Kerstin Jana Kater

09.03.2020

Neues Leitbild gesucht: Nutzen statt besitzen

Es gibt keine Alternative zur Mobilitätswende VDID Interview mit Prof. Dr. Stephan Rammler Herr Rammler, was wäre für eine Verkehrswende nötig – weniger Autos, nachhaltigere Antriebe? Wie ... mehr

Foto: IZT / Kerstin Jana Kater

09.03.2020

Neues Leitbild gesucht: Nutzen statt besitzen

Es gibt keine Alternative zur Mobilitätswende
VDID Interview mit Prof. Dr. Stephan Rammler


Herr Rammler, was wäre für eine Verkehrswende nötig – weniger Autos, nachhaltigere Antriebe? Wie lassen sich Menschen überzeugen, sich auf eine nachhaltigere Mobilität umzustellen?

Prof. Rammler: Das technologische und kulturelle Leitbild der Mobilität hat sich in den vergangenen 100 Jahren auf drei Faktoren fokussiert: wir möchten selber besitzen, selbst steuern und nutzen dafür einen Verbrennungsmotor zum Antrieb. Das war bislang kein Problem, aber wir sind mehr Menschen als vor 100 Jahren. Die Politik ist gut beraten, neue Leitbilder zu entwickeln und auf Zusammenarbeit der Politik mit Bürgern, in und mit der Wirtschaft, zwischen Behörden, Mobilitätsdienstleistern, Energieversorgern und dem Immobiliengewerbe zu setzen. Die Politik muss mit den Konsumenten und anderen beteiligten Akteuren schon in der Planungsphase in einen gemeinsamen Prozess gehen. Neue positive Leitbilder könnten Mobilität ohne Auto vorstellbar machen.

Wie müssen wir uns dann unsere mobile Zukunft vorstellen?

Prof. Rammler: Wir brauchen eine Klima-Priorität. Die Mobilitätswende ist und bleibt alternativlos. Technologie in großer Menge unkoordiniert auf den Markt zu bringen, führt zu großen Mobilitätsschrotthaufen, aber nicht zu Innovation. Das Ersetzen von Verbrennungsmotoren durch Elektroantriebe wird die Umweltbilanz nicht verbessern. Wir brauchen eine geänderte Mobilität. Es müssen Alternativen geschaffen werden, sei es im Öffentlichen Nahverkehr, bei kommerziellen Fahrgemeinschaften (Ride-Pooling) oder mit besseren Angeboten für Fahrräder. Wenn die Übergänge zwischen diesen Systemen gut sind, können sich die Menschen sehr viel bequemer in diesem System bewegen. Der ländliche Raum braucht andere Konzepte als die Metropolen, weil die Einbußen an Mobilitätsqualität ohne Auto dort höher sind. Das muss die Politik klar benennen und kann erst dann glaubhaft im Dialog mit den Bürgern ein neues System einführen, das nachhaltiger ist, aber ähnlich gut funktioniert wie das alte. Und erst dann, kann ich anfangen, aus Gründen des Klimas, das Auto zu regulieren.

Sie sprechen von der Digitalisierung als viertem großen Megatrend neben der Nachhaltigkeit, dem Bevölkerungswachstum und der Individualisierung. Welche Bedeutung hat die Digitalisierung für die Mobilitätswende?

Prof. Rammler: Digitale Plattformen können alte und neue Mobilitätsanbieter integrieren und bruchlos vernetzen. Ein Beispiel ist die Pooling-Funktion, weil wir sonst die Effizienz nicht schaffen, die wir brauchen, um den wachsenden Mobilitätsbedürfnissen auf hohem Niveau entgegenzukommen und gleichzeitig die Anforderungen an die Nachhaltigkeit zu erhalten. Die Sharing Economy und das Konzept des „Mobility as a Service“ (MaaS) werden sich auf lange Sicht durchsetzen – weg vom Besitz, hin zum Nutzen.

Prof. Dr. Stephan Rammler ist seit Oktober 2018 Wissenschaftlicher Direktor des IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin. Stephan Rammler studierte Politikwissenschaften, Soziologie und Ökonomie in Marburg und Berlin und promovierte über das Thema Mobilität in der Moderne. Nach dem Studium arbeitete er in der Projektgruppe Mobilität am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und wurde 2002 an die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig auf den Lehrstuhl „Transportation Design & Social Sciences“ berufen. Von 2007 bis 2014 war Prof. Dr. Rammler Gründungsdirektor des Instituts für Transportation Design (ITD) in Braunschweig.

Quelle: Geschäftsstelle

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Clea Jentsch

09.03.2020

Willkommen im VDID, Clea Jentsch!

Nach dem Master Design Products am Royal College of Art in London, hat Clea Jentsch international unter anderem als freiberufliche Designerin für Matteo Thun & Partners, Mailand gearbeitet. Mit ... mehr

Clea Jentsch

09.03.2020

Willkommen im VDID, Clea Jentsch!

Nach dem Master Design Products am Royal College of Art in London, hat Clea Jentsch international unter anderem als freiberufliche Designerin für Matteo Thun & Partners, Mailand gearbeitet. Mit ihren Erfahrungen ist sie zurück in Deutschland auf der Suche nach neuen Aufgaben.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als junge Designerin?
Es gibt einen enorm hohen Konkurrenzdruck, was man schon beim Besuch einer Designmesse bemerkt. Zudem entfallen viele Produkte durch die Digitalisierung: Statt Produktdesigner werden zunehmend Experten im Bereich User Interface und Digital Product Design gesucht. Auch die Produktgestaltung durch Modell- und Prototypenbau, enorm wichtig bei der Formentwicklung, bleibt zunehmend links liegen oder entfällt komplett, ersetzt durch CAD Software. Dies wirkt sich negativ auf die Gestaltung aus, weil ein physikalisches Modell dreidimensionales Denken und Kreativität stimuliert und gleichzeitig hilft, Fehler früh zu eliminieren.
Als Einsteiger ist es sehr schwierig, gegen Globalisierung und große Ketten anzukommen. Ich habe eine Zeitlang meine eigenen Entwürfe herstellen lassen und über Designläden vertrieben, dabei ist es nahezu unmöglich, preislich und marketingmäßig mit großen Firmen zu konkurrieren.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich möchte mein Netzwerk in Deutschland ausbauen, weil ich in England studiert und danach mehr als zwei Jahre in Mailand gearbeitet habe.

www.vdid.de/designer/portrait.php?d=816

www.cleadesign.com/

E-Mail:

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Till Magnus Maurer

09.03.2020

Willkommen im VDID, Till Magnus Maurer!

Till Magnus Maurer ist Diplomand der HfG Offenbach. Er war Tutor im Lehrgebiet „technische Produkte und Produktsysteme“ und sammelte bei der Braun Household erste Praxis-Erfahrungen. Als Student ... mehr

Till Magnus Maurer

09.03.2020

Willkommen im VDID, Till Magnus Maurer!

Till Magnus Maurer ist Diplomand der HfG Offenbach. Er war Tutor im Lehrgebiet „technische Produkte und Produktsysteme“ und sammelte bei der Braun Household erste Praxis-Erfahrungen. Als Student betreute er die Ausstellungen der Hochschule auf zahlreichen Messen im In- und Ausland.

Warum haben Sie sich für das Design-Studium an der HfG Offenbach entschieden?
Ich hatte das Glück, dass mir eine Designstudentin noch vor dem Abitur die HfG_Of zeigte. In die Atmosphäre vor Ort hatte ich mich sofort verliebt. Wie das Mainufer im Sonnenlicht glitzerte und sich das rote Renaissanceschloss in der Glasfassade der Hochschule spiegelte. Dann die Ausstattung (das Fotostudio im Schloss, die tollen Werkstätten und Maschinen) – für mich war klar, es war einfach der richtige Ort für mich. Letztlich wird die HfG_Of aber durch die Menschen zu etwas Besonderem. Man kann sich auf die Unterstützung der Profs, Mitarbeiter und Studenten verlassen und profitiert sehr von dem familiären Umfeld einer „kleineren“ Uni.
Statt bloßer Radiengebung lernt man Design in einer übergeordneten Betrachtung zu verstehen und eigene Entwürfe auch durch einen theoretischen Hintergrund zu fundieren.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Mir wurde der VDID von einer Kommilitonin empfohlen. Designer beschäftigen oft die gleichen Fragen und Themen. Ich sehe den VDID als eine Gemeinschaft von Verbündeten - in einer Welt, die das Design stets in allen Aspekten hinterfragt.

E-Mail:

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Mentor für Grohe 2020

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Licht gibt Orientierung, erzeugt Atmosphäre, bietet Komfort und setzt Akzente. Es erleichtert intuitive Bedienung, ermöglicht Kommunikation und prägt Identität. In einer Welt immer komplexer ... mehr

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Licht gibt Orientierung, erzeugt Atmosphäre, bietet Komfort und setzt Akzente. Es erleichtert intuitive Bedienung, ermöglicht Kommunikation und prägt Identität. In einer Welt immer komplexer werdender, multifunktionaler Produkte hilft Licht, nützlichere, schönere und individualisierbare Lösungen zu entwickeln. Licht schafft funktionalen Mehrwert und verleiht einem Produkt eine emotionale Dimension.

Besonders bemerkenswert ist dabei gerade die Verbindung eher praktischer Nutzenaspekte mit dem Aspekt der Emotion und der besonderen Ästhetik, die Licht einem Produkt verleiht. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Spültischarmatur Grohe Blue Home. Hier ermöglicht das Feedback per Farblicht die einfache und intuitive Bedienung der integrierten Sprudelfunktion. Gleichzeitig erlaubt diese Lösung trotz Funktionsvielfalt eine moderne, reduzierte Gestaltung und prägt die Ästhetik der Armatur. Mehr Beispiele für die innovative Nutzung von Licht im Produktdesign, aktuelle Messetermine und viele weitere Informationen rund um dieses Thema finden Sie bei MENTOR.

Ihr Ansprechpartner bei MENTOR:
Sebastian Wette
Tel.: 0211 20002-43

Mehr Informationen:

www.mentor-bauelemente.de/integrierte-lichtlo

E-Mail:

Mentor Broschüre Integrierte Lichtlösungen (PDF)

Mentor-M-Fibre (PDF)

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VDID Gründungsmitglied Arno Votteler *25.5.1929  +28.2.2020 - Foto (c)rainer.zimmermann@vdid.de

03.03.2020

VDID Gründungsmitglied Arno Votteler gestorben

Stuttgart. Der VDID und seine Mitglieder trauern um das Gründungsmitglied Arno Votteler, der am 28. Februar 2020 im Alter von über 90 Jahren verstorben ist. 2019 war Arno Votteler noch in ... mehr

VDID Gründungsmitglied Arno Votteler *25.5.1929  +28.2.2020 - Foto (c)rainer.zimmermann@vdid.de

03.03.2020

VDID Gründungsmitglied Arno Votteler gestorben

Stuttgart. Der VDID und seine Mitglieder trauern um das Gründungsmitglied Arno Votteler, der am 28. Februar 2020 im Alter von über 90 Jahren verstorben ist.

2019 war Arno Votteler noch in unseren VDID Reihen - und erzählte Geschichten aus den Gründungsjahren - beim 60. Jubiläum des VDID, welchen er 1959 mit ins Leben gerufen hatte.

Arno Votteler war ein anerkannter Industriedesigner und Innenarchitekt - und erwarb als Möbeldesigner und Hochschullehrer breite Anerkennung und Bekanntheit.
Er entwickelte zahlreiche Büro-, Sitz- und Objektmöbel für Unternehmen wie Stoll, Knoll und Interstuhl (u.v.a.m.).
Er unterrichtete von 1976 bis 1994 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und gründete dort 1980 das international anerkannte Institut für Innenarchitektur und Möbeldesign (heute: Weissenhof Institut).

Arno Votteler engagierte sich Zeit seines Lebens im VDID und für die Belange der Gestalter. Er war dem VDID bis zuletzt ein guter Berater und Begleiter - viele Kollegen*innen kannten ihn als immer freundlichen und aufgeschlossenen Menschen, der sich gerne über die Geschehnisse und Belange der Menschen in der Gestaltung unterhielt und austauschte.

Wir werden ihn vermissen und wünschen seiner Familie viel Kraft.

gez. rainer zimmermann (vdid online-redaktion und Student von Arno Votteler im jahr 1982)

de.wikipedia.org/wiki/Arno_Votteler#Verband_D

www.vdid.de/inhalte/pdf/71_1.pdf

E-Mail:

Traueranzeige Arno Votteler 25.5.1929 - 28.2.20202 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Flexibilität, Funktionalität und Modernität bei gleichzeitiger Zeitlosigkeit sind die Anforderungen, die der Verbraucher von heute an Lebensräume und Einrichtung stellt. Raumgrenzen werden ... mehr

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Flexibilität, Funktionalität und Modernität bei gleichzeitiger Zeitlosigkeit sind die Anforderungen, die der Verbraucher von heute an Lebensräume und Einrichtung stellt. Raumgrenzen werden aufgehoben, fließende Raumübergänge sind der Trend. Schüco Openstyle unterstützt den individuellen Stil des jeweiligen Wohnbereichs und erfüllt dabei jede Anforderung der gewünschten Anwendung und Funktion. Flexibel verbunden oder unterteilt, als festes oder verschiebbares Raumelement, ist es flexibel einsetzbar. Konzipiert ist das System für 16 und 19 mm starkes Standard-Plattenmaterial, sodass eine gewünschte optische Durchgängigkeit innerhalb der gesamten Raumarchitektur einfach realisiert werden kann.

Das erfolgreiche Regalsystem Schüco Smartcube, auch in Kombination mit Schüco Openstyle, überzeugt durch seine elegante Optik. Vom Wandregal über Lösungen in der Ober- bzw. Unterschrankanordnung bis hin zum möglichen Standregal durch belastbare Stellfüße. Bei den Oberflächen kann zwischen Schwarz und Inox eloxiert gewählt werden. Zudem ist nun ein dimmbares Beleuchtungsprofil für das Regalsystem erhältlich.

Schüco International KG
Schüco Alu Competence

In der Lake 2, 33829 Borgholzhausen
Tel. +49 5425 12-210
Fax +49 5425 12-236

www.schueco.com/alu-competence

E-Mail:

Schüco Aluminium-Möbelkomponenten (PDF)

Schüco Designgriffe 2020 MZB (PDF)

Schüco Aluminium Profiltechnologie (PDF)

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27.02.2020

Grow Programm 5 in München startet später!

Das nächste Grow Programm sollte ursprünglich am 21. April 2020 in München starten - aufgrund der aktuellen Situation um die CoVid19-Pandemie müssen neue, spätere Termine definiert werden - wir ... mehr

290_1.jpg

27.02.2020

Grow Programm 5 in München startet später!

Das nächste Grow Programm sollte ursprünglich am 21. April 2020 in München starten - aufgrund der aktuellen Situation um die CoVid19-Pandemie müssen neue, spätere Termine definiert werden - wir halten Sie auf dem Laufenden wann die 5. Ausbildungsrunde zum internationalen Designmanager startet !

Wer seine Designmanagement-Kompetenzen praxisnah und zukunftsorientiert erweitern möchte, sollte sich jetzt einen Platz im Weiterbildungsprogramm von Grow sichern.

Bei Interesse, bitte eine Mail direkt an Carola schicken.
Weitere Informationen finden Sie hier.

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID Unternehmerforum 2020 mcbw - keyvisual

20.02.2020

Mit Design die Zukunft sichern – VDID Unternehmerforum

>Design. Warum?< am 12.3.2020 zur MCBW in München Von Designern für Unternehmer und Produktverantwortliche. Alle Welt spricht über Design, Design Thinking oder Designstrategie. Der richtige ... mehr

VDID Unternehmerforum 2020 mcbw - keyvisual

20.02.2020

Mit Design die Zukunft sichern – VDID Unternehmerforum

>Design. Warum?< am 12.3.2020 zur MCBW in München
Von Designern für Unternehmer und Produktverantwortliche.


Alle Welt spricht über Design, Design Thinking oder Designstrategie. Der richtige Einsatz von Design als dauerhaftes Innovationstool fällt vielen Unternehmen noch schwer.
In diesem Forum werden, anhand von 4 Fallbeispielen, anschaulich unterschiedliche Designtools dargelegt. Dadurch erfahren die Anwesenden nachvollziehbar, wie positive Ergebnisse in der Zusammenarbeit entstehen, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind, was ein Designprozess leisten kann und welchen Wert Design generiert.

Für diese Veranstaltung konnte der VDID 4 erfolgreiche Designunternehmen gewinnen, die unterschiedliche Designtools und deren Bedeutung für die Produktentwicklung und das Unternehmen erläutern.
Im Anschluss an die Vorträge findet eine Podiumsdiskussion statt. Die Referenten stehen für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

12. März 2020 von 13 – 18 h

Seidlvilla, Nikolaiplatz 1B

Zensl Mühsam Saal, EG
80802 München

Wir laden auch Sie zum Matchmaking ein.

Die vollständige Pressemeldung, Programm und druckfähiges Bildmaterial entnehmen Sie bitte dem angehängten PDF oder melden sich in der VDID Geschäftsstelle bei Jutta Ochsner. Fon 030 – 74 07 85 56

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen wegen begrenzter Plätze erforderlich unter:

www.eventbrite.de/e/86104913113

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2561

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PM VDID Unternehmerforum mcbw 2020 (PDF)

Programm VDID Unternehmerforum (PDF)

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Sascha Schiwon

19.02.2020

Willkommen im VDID, Sascha Schiwon!

Nach dem Abschluss als technischer Assistent für Produktdesign in Berlin, hat Sascha Schiwon seinen Bachelor of Arts im Produktdesign in Coburg gemacht. Mit seiner Abschlussarbeit im Bereich der ... mehr

Sascha Schiwon

19.02.2020

Willkommen im VDID, Sascha Schiwon!

Nach dem Abschluss als technischer Assistent für Produktdesign in Berlin, hat Sascha Schiwon seinen Bachelor of Arts im Produktdesign in Coburg gemacht. Mit seiner Abschlussarbeit im Bereich der Mobilität konnte er seine Fähigkeiten im AAD (algorithms aided design - Grasshopper) und dem 3D-Druck vertiefen.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Existenzgründer im Design?
Produktdesign bedeutet für mich, über Denkanstöße Ideen, Konzepte und Produkte zu entwickeln. Die größte Herausforderung dabei ist maßgeblich der direkte Kontakt zum Kunden, um mit ihm gemeinsam Stärken und Schwächen zu diskutieren und daraus etwas Neues oder mehr Vielfalt zu gestalten. Eine weitere Herausforderung ist, dass man als Existenzgründer die Chance erhält, in der Design-Branche Fuß zu fassen, um sich beweisen zu können.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Da ich noch am Anfang meiner Karriere bin, möchte ich die Möglichkeit nutzen, um im VDID neue Kontakte zu knüpfen und auch von der langjährigen Erfahrung der Mitglieder weiter zu lernen. Inspiration und neue Denkimpulse sind für Designer unablässig notwendig, und unter Gleichgesinnten ist ein Erfahrungsaustausch meist produktiv und angenehm.

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Marcus Jenke

10.02.2020

Willkommen im VDID, Marcus Jenke!

Marcus Jenke ist Usability Ingenieur und Designer aus Leidenschaft und geschäftsführender Gesellschafter der USE-Ing. GmbH, welche als Partner von Unternehmen mensch-zentrierte Produktgestaltung ... mehr

Marcus Jenke

10.02.2020

Willkommen im VDID, Marcus Jenke!

Marcus Jenke ist Usability Ingenieur und Designer aus Leidenschaft und geschäftsführender Gesellschafter der USE-Ing. GmbH, welche als Partner von Unternehmen mensch-zentrierte Produktgestaltung ermöglicht. Nach seinem Ingenieursstudium zur mensch-zentrierten Produktentwicklung, hat er im Forschungs- und Lehrgebiet Technisches Design der Universität Stuttgart die Promotion durchlaufen.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen im Bereich Produktentwicklung und Usability?
Einer der Kernaspekte des heutigen Industriedesigns ist die Faszination, Technik für den Menschen greifbar und erlebbar machen zu können. Durch die Etablierung der Digitalisierung werden viele einst visionäre Möglichkeiten in der Produktgestaltung realitätsnah und anwendbar. Als Designer sehe ich darin jedoch eine große Verantwortung, Produkte nicht nur aus reiner Machbarkeit zu gestalten, sondern um tatsächlich einen Mehrwert für spätere Nutzer bieten können.

Wir erleben eine regulatorische Trendwende, welche die nutzerzentrierte Entwicklung als festen und verbindlichen Bestandteil der Produktgestaltung festigt. Gerade in der Medizintechnik ist dies bereits deutlich sichtbar. Inwieweit andere Branchen da folgen, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Aufgrund des steigenden Anteils von digitalen Interfaces besteht eine weitere Herausforderung in einer nachhaltigen Formgebung und Interfaceintegration, damit derartige Produkte ein gesamtheitliches Erscheinungsbild zeigen.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Als Usability Ingenieur habe ich schon in meiner akademischen Zeit immer an der Schnittstelle zwischen reiner Formgebung und ergonomisch-funktionaler Gestaltung gearbeitet. Daher erachte ich es als etwas Besonders, dem VDID beitreten zu dürfen. Ich betrachte die Zunft des Industriedesigns als eine der Vielseitigsten und Essentiellsten und ich freue mich auf bereichernde Treffen und den Austausch mit meinen Kollegen im Industriedesign.

use-ing.de/

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Image Manufin Risikoschutz - für VDID Mitglieder

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Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung für VDID Mitglieder

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche Versorgungssysteme mit Sitz in Frankfurt am Main, den exklusiven ... mehr

Image Manufin Risikoschutz - für VDID Mitglieder

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Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung für VDID Mitglieder

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche Versorgungssysteme mit Sitz in Frankfurt am Main, den exklusiven VDID-Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz entwickelt, der passgenau die Risiken selbständiger Industriedesigner abdeckt.

Das größte Risiko des Industriedesigners ist damit endlich versicherbar!

Die Tarif-Highlights:

• Transparentes und verständliches Bedingungswerk
• Umfangreiche Deckung ohne berufsspezifische Ausschlüsse
• Eingeschlossen ist die Abwehr unberechtigter Haftpflichtansprüche
• Die Tätigkeit als Grafikdesigner ist auf Wunsch zusätzlich versicherbar
• Beitragsrabatt für VDID Mitglieder und Laufzeitrabatt

Kontaktieren Sie uns zur Beratung und individuellen Angebotserstellung.
Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Ansprechpartner für gewerblichen Risikoschutz:
Matthias Behrendt, Diplom-Betriebswirt

MANUFIN GmbH
Alexanderstraße 41, 60489 Frankfurt am Main
Telefon 069-70 60 91 50

www.manufin.de

E-Mail:

Flyer Manufin Angebot für VDID Mitglieder 2019 (PDF)

Manufin - Antragsunterlagen VDID Mitglieder (PDF)

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Winter-Semesterausstellungen 2020

07.02.2020

Hochschul-Design-Ausstellungen nach dem Wintersemester 2019-2020

Zum Ende des Wintersemesters präsentieren Studierende in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an den Designhochschulen. Studierende und Absolventen zeigen dort Arbeiten aus ihren gestalterischen ... mehr

Winter-Semesterausstellungen 2020

07.02.2020

Hochschul-Design-Ausstellungen nach dem Wintersemester 2019-2020

Zum Ende des Wintersemesters präsentieren Studierende in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an den Designhochschulen.

Studierende und Absolventen zeigen dort Arbeiten aus ihren gestalterischen Studiengängen. Eine gute Gelegenheit, sich ein Bild über die Qualität und das Potenzial der Nachwuchsdesigner*innen zu machen – und mit jungen Gestalter*innen erste Kontakte zu knüpfen.

Für die hinterlegten Links, ihre Inhalte und die genannten Termine kann keine Gewähr übernommen werden:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2579

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2582

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2573

Quelle: Redaktion

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Phoenix 3D Metaal Abbildung Flyer 2019

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im ... mehr

Phoenix 3D Metaal Abbildung Flyer 2019

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.
www.phoenix3dmetaal.com
Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

www.phoenix3dmetaal.com

E-Mail:

Phoenix 3D Metaal Infopräsentation (dt) (PDF)

Phoenix Flyer 2019 (PDF)

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Jan Breite

03.02.2020

Willkommen im VDID, Jan Breite!

Seit 2017 studiert Jan Breite begeistert Design an der FH Münster und absolviert dieses Jahr den Bachelor Produktdesign. Jan beschäftigt sich gerne mit 3D-Software und 3D-Druck und ist in diesen ... mehr

Jan Breite

03.02.2020

Willkommen im VDID, Jan Breite!

Seit 2017 studiert Jan Breite begeistert Design an der FH Münster und absolviert dieses Jahr den Bachelor Produktdesign. Jan beschäftigt sich gerne mit 3D-Software und 3D-Druck und ist in diesen Bereichen als Hilfskraft/Tutor angestellt. Außerdem engagiert sich Jan als studentischer VDID Hochschulvertreter an der FH Münster.

Warum haben Sie sich für das Design-Studium an der FH Münster entschieden?
Design hat mich schon immer fasziniert, nicht nur in den Produkten, sondern auch im medialen Bereich. Somit fand ich mich an der MSD in Münster gut untergebracht. Das Studium ist sehr offen und beschäftigt sich die ersten beiden Semester mit Grundlagen der Gestaltungslehre, Typografie und man lernt notwendige Gestaltungssoftware kennen. Erst ab dem dritten Semester beginnt man sich auf einen jeweiligen Bereich zu fokussieren (Produkt, Medien, Kommunikation und Illustration) und in diesem Projekte zu realisieren. Mein Interesse entwickelte sich stark in Richtung Produktdesign.

Jedoch erkannte ich, dass man durch Erfahrung in allen Bereichen gut aufgestellt ist, da alle Disziplinen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung eines guten Konzeptes spielen können. Durch die verschiedenen Wege, die man einschlagen konnte, ist es auch sehr interessant, wie sich meine Kommilitonen entwickelt haben und man hat einen großen, kreativen Input durch die verschiedenen Menschen am Fachbereich erhalten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Da ich noch in den Anfängen meiner beruflichen Laufbahn stehe, versuche ich natürlich kontaktfreudig und neugierig zu sein. Ich lasse mich gerne von erfahrenen Menschen inspirieren und sehe den VDID als eine gute Hilfestellung, dies zu realisieren. Ich bin gespannt auf die nächste Zeit und blicke mit Vorfreude in die Zukunft.

www.fh-muenster.de/msd/index.php

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Visual KPA Messe Ulm am 10.-11-3.2020

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KPA – Kunststoff Produkte Aktuell 2020

Die KPA – Kunststoff Produkte Aktuell am 10. – 11. März 2020 in Ulm ist Deutschlands erste B2B Design- und Beschaffungsplattform nur für Kunststoffprodukte. Das Profil der Messe ist ... mehr

Visual KPA Messe Ulm am 10.-11-3.2020

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KPA – Kunststoff Produkte Aktuell 2020

Die KPA – Kunststoff Produkte Aktuell am 10. – 11. März 2020 in Ulm ist Deutschlands erste B2B Design- und Beschaffungsplattform nur für Kunststoffprodukte. Das Profil der Messe ist einzigartig: Über 120 Kunststoffverarbeiter sowie Hersteller stellen sich hier potenziellen Kunden vor, ohne sich auf eine bestimmte Zielbranche fokussieren zu müssen. Die Besucher der KPA kommen aus allen Industriesparten, die anspruchsvolle Kunststoffteile einsetzen - von der Automobilindustrie über die Medizintechnik und Möbelhersteller bis zu Konsumartikel.

Produkt- und Industriedesigner können sich auf der Messe effizient einen Überblick zu Produkten aus Kunststoff verschaffen und umfassend zu den Themenfeldern Beschaffung, Entwicklung, Fertigung und Projektierung von Kunststoffteilen informieren. Durch die Präsentation von neuesten Materialien, besten Fertigungsmethoden und konstruktiver Werkzeugplanung unterstützt das breite Kompetenzspektrum der KPA das Design von Neuprodukten von der Idee bis zur Umsetzung.

Termin: 10. – 11. März 2020

Standort: Ulm Messe,
Halle 5 + 6
Böfinger Straße 50, 89073 Ulm

Eintrittspreise: Tageskarte 20,- Euro inkl. MwSt bei Kauf vor Ort. Kostenfrei bei vorheriger Online-Registrierung mit dem Gutscheincode: kpa20-desUMW
Kontakt: Tel.: +49 89 99830-687

Ausführliche Informationen zur KPA und zum Rahmenprogramm stehen online bereit unter:

www.kpa-ulm.de

E-Mail:

KPA Messe Ulm Programmflyer März 2020 (PDF)

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Walter R. Stahel

29.01.2020

Kreislaufwirtschaft – endlich ein europäisches Ziel!

„Strategien der Dauerhaftigkeit“ hieß der Vortrag von Walter R. Stahel 1990 im damaligen Design Center Stuttgart, der viele Designer*innen in der aufkommenden Ökologie-Debatte wachrüttelte und ... mehr

Walter R. Stahel

29.01.2020

Kreislaufwirtschaft – endlich ein europäisches Ziel!

„Strategien der Dauerhaftigkeit“ hieß der Vortrag von Walter R. Stahel 1990 im damaligen Design Center Stuttgart, der viele Designer*innen in der aufkommenden Ökologie-Debatte wachrüttelte und begeisterte. Die Veranstaltungsreihe des Design Centers „Design und Ökologie, Umweltkonzepte und Zukunftsstrategien“ war die erste Initiative zum Thema in der deutschen Designszene. 1992 setzte Stahels Forum „Gemeinsam nutzen statt einzeln verbrauchen, eine neue Beziehung zu den Dingen“ an der ehemaligen HfG Ulm die Diskussion eindrucksvoll fort.

Prof. Dr. h.c.mult. Walter R. Stahel ist Gründer des legendären Genfer Instituts für Produktdauer-Forschung. Bereits Mitte der 70er verwies der Politik- und Wirtschaftsexperte auf die Relevanz von Kreislaufwirtschaft – und wurde als langjähriger Berater der EU-Kommission, international gefragter Experte und Buchautor zu einer der treibenden Kräfte auf diesem Gebiet. Als Mitglied der Verbraucherkommission berät er auch die baden-württembergische Landesregierung.

1976 ging sein Bericht an die Kommission der Europäischen Gemeinschaften in Brüssel über „Das Potential, Energie durch Arbeit zu ersetzen“ – Definition eines Wirtschaftens in Kreisläufen. Im November 2019 nun nennt Dr. Ursula von der Leyen „EU leadership in circular economy and clean technologies“ als eines der Ziele der neuen Europäischen Kommission.

Informationen zu den Zielen 2019-2024 der Europäischen Kommission:

ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-20

cross culture 2020 Programm (PDF)

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