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Foto - Mentor Licht für Grohe

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Licht gibt Orientierung, erzeugt Atmosphäre, bietet Komfort und setzt Akzente. Es erleichtert intuitive Bedienung, ermöglicht Kommunikation und prägt Identität. In einer Welt immer komplexer ... mehr

Foto - Mentor Licht für Grohe

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Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Licht gibt Orientierung, erzeugt Atmosphäre, bietet Komfort und setzt Akzente. Es erleichtert intuitive Bedienung, ermöglicht Kommunikation und prägt Identität.
In einer Welt immer komplexer werdender, multifunktionaler Produkte hilft Licht, nützlichere, schönere und individualisierbare Lösungen zu entwickeln.
Licht schafft funktionalen Mehrwert und verleiht einem Produkt eine emotionale Dimension.

Besonders bemerkenswert ist dabei gerade die Verbindung eher praktischer Nutzen mit dem Aspekt der Emotion und der besonderen Ästhetik, die Licht einem Produkt verleiht.
Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Spültischarmatur Grohe Blue Home. Hier ermöglicht das Feedback per Farblicht die einfache und intuitive Bedienung der integrierten Sprudelfunktion.
Gleichzeitig erlaubt diese Lösung trotz Funktionsvielfalt eine moderne, reduzierte Gestaltung und prägt die Ästhetik der Armatur. Mehr Beispiele für die innovative Nutzung von Licht im Produktdesign,
aktuelle Messetermine und viele weitere Informationen rund um dieses Thema finden Sie bei MENTOR.

Mehr Informationen in den angehängten PDF oder unter:

Ihr Ansprechpartner bei MENTOR:
Sebastian Wette
Tel.: 0211 20002-43

www.mentor.de.com/integrierte-lichtloesungen/

E-Mail:

Mentor Broschüre: Integrierte Lichtlösungen (PDF)

Mentor Broschüre: M-Fibre (PDF)

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Visual - Digital Designer - VDID unterstütz Bitkom-Initiative

13.04.2021

Digitalisierung ist auch Gestaltungsaufgabe!

Digitale Anwendungen begegnen uns überall, sie verändern die Art, wie wir leben und kommunizieren. Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft grundlegend und stellt ganz offensichtlich ... mehr

Visual - Digital Designer - VDID unterstütz Bitkom-Initiative

13.04.2021

Digitalisierung ist auch Gestaltungsaufgabe!

Digitale Anwendungen begegnen uns überall, sie verändern die Art, wie wir leben und kommunizieren. Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft grundlegend und stellt ganz offensichtlich einen systemkritischen Faktor dar.
Unsere Vorstellungen von Design haben sich seit der Bauhausära gewaltig verändert. Ging es früher um Gegenstände, designen wir heute digitale Informationssysteme und virtuelle Welten.
Es ist an der Zeit, bestehende Berufsbilder digital zu schärfen und neue passende zu etablieren, um der Digitalisierung gerecht zu werden, die Wirtschaft zu fördern und zukunftsfähig zu bleiben. Eine führende gestaltende Rolle, vergleichbar mit der des Industriedesigners oder des Architekten gibt es heute in der Digitalisierung nicht.

Im Bauwesen stellt niemand in Frage, dass das Gestalten guter Gebäude eine eigene Profession ist. In der Welt der Digitalisierung ist die Sache nicht ganz so klar. Es gibt zwar IT-Rollen mit Gestaltungsbezug, aber keine umfassende und selbstbewusste Gestaltungsprofession. Dies muss sich ändern, denn die Digitalisierung ist zu komplex und tiefgreifend, als dass man hier auf eine solche Profession verzichten kann.

Aus diesen Gründen unterstützt der VDID die Forderung der Bitkom an Politik und Wissenschaft, um einen neuen Impuls zu setzen.

Mit dem Digital Designer soll ein Veränderungsprozess in Gang gesetzt werden.

Digital Design als Berufsbild für »Gestalterinnen und Gestalter der Digitalisierung« befasst sich mit der Gestaltung von digitalen Lösungen. Digital Design muss ein eigenständiges Wissenschaftsfeld werden, das sich sowohl den eigenen Methoden widmet als auch mit den Ergebnissen des eigenen Handelns auseinandersetzt. Beispielsweise mit den Veränderungen von Wirtschaft und Gesellschaft durch Digitalisierung. Sie berücksichtigt dabei das Spannungsfeld zwischen den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer, den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den technischen Möglichkeiten.

Es geht um den Digital Designer, den wir am 28. April im Rahmen der digitalen VDID Veranstaltungsreihe Design.Wissen.Diskurs. mit seinem breit angelegten und anspruchsvollen Kompetenzprofil diskutieren wollen.

www.bitkom.org/Themen/Technologien-Software/S

www.digital-design-manifest.de

E-Mail:

Positionspapier Digital Design (PDF)

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Schueco Alu Competence 2021 - image

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#Follow the details in der virtuellen Tour von Schüco Alu Competence

„#Follow the details“ lautet das Motto, mit dem Schüco Alu Competence die virtuellen Besucher ab dem 04. Mai 2021 zu einem interaktiven Rundgang durch verschiedene Lebenswelten einlädt. Alle ... mehr

Schueco Alu Competence 2021 - image

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#Follow the details in der virtuellen Tour von Schüco Alu Competence

„#Follow the details“ lautet das Motto, mit dem Schüco Alu Competence die virtuellen Besucher ab dem 04. Mai 2021 zu einem interaktiven Rundgang durch verschiedene Lebenswelten einlädt. Alle Räume sind mit unzähligen innovativen Produktneuheiten, die den aktuellsten Lebens- und Einrichtungsstilen entsprechen, ausgestattet. Bis ins Detail erlebt der Besucher die unterschiedlichen Lebensräume von der Einrichtung bis zur spürbaren Raumatmosphäre und Lichtstimmung.

So sind das Raumgestaltungssystem Schüco Openstyle, das multifunktionale Schiebetürsystem MST und das flexible Regalsystem Schüco Smartcube die perfekten Produkte hinsichtlich Flexibilität und Multifunktionalität. Überall einsetzbar und offen für jede Art der Nutzung bieten sie unzählige Möglichkeiten und Inspirationen zur individuellen Raumgestaltung – von der Nischenausstattung in der Küche, als attraktiver Sichtschutz oder zur Abtrennung einzelner Co-Räume. Schüco Smartcube zeigt auch als Solitärmöbel besondere Wirkung.

Auch das vielfältige Griffleistensortiment wurde um ein weiteres Modell ergänzt. Der besondere Charakter der neuen Griffleiste Divido liegt in dem reduzierten Design und den abgerundeten Ecken, die ihr eine schmeichelnde Optik und Haptik verleihen.

Schüco International KG
Schüco Alu Competence

In der Lake 2, 33829 Borgholzhausen
Tel. +49 5425 12-210

Mehr Infos in den angehängten PDF-Dateien oder online:

www.schueco.com/alu-competence

E-Mail:

Schüco Aluminium-Möbelkomponenten (PDF)

Schüco Designgriffe 2020 MZB (PDF)

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07.04.2021

Grow Fortbildung VI mit Mega-Rabatt für Bayern

Wer seine Kompetenzen in Design Management und Leadership erweitern und verfestigen möchte, findet in Grow den idealen Ausbildungspartner. International erfahrene Tutoren, profunde Kenntnis des ... mehr



07.04.2021

Grow Fortbildung VI mit Mega-Rabatt für Bayern

Wer seine Kompetenzen in Design Management und Leadership erweitern und verfestigen möchte, findet in Grow den idealen Ausbildungspartner. International erfahrene Tutoren, profunde Kenntnis des globalen Marktes sowie Praxisnähe mit aktuellen Case Studies zeichnen Grow aus.

Wer von unseren VDID Mitgliedern mit Wohnsitz Bayern sich bis spätestens 7. Mai 2021 verbindlich zu dieser Fortbildung zum Designmanager*in anmeldet, kann aufgrund von EU-Förderprogrammen insgesamt über 80% Rabatt bzw. Kostenerstattung erhalten - damit sind VDID Mitgliedsbeiträge der nächsten 20 Jahre quasi rausgeholt... d.h. - eine (Neu-) Mitgliedschaft im VDID rechnet sich auf jeden Fall!
Wer zuerst kommt ist mit dabei - bei Anmeldungen von insgesamt mind. 9 Kreativen aus Bayern kann dieser Sonderrabatt gewährt werden.
Eine einmalige Chance für bayrische Kreative und VDID Mitglieder, sich mit diesem Programm neue Perspektiven für Zukunft - so günstig wie nie - zu sichern.

Das nächste GROW Fortbildungsprogramm beginnt am 17. Juni 2021. - Anmeldung für Sonderrabatt* bis spätestens 7. Mai 2021!

Weitere Informationen sowie eine aktuelle Broschüre über die Inhalte der Grow Fortbildung finden Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

grow.empdl.com/#Education

E-Mail:

Dates Program VDID 6 Germany (PDF)

Quelle: Redaktion

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Zukunft anPacken!

07.04.2021

Zukunft anPacken!

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband) baut im Rahmen des Clubs für nachhaltige Verpackungslösungen eine Community zum Thema Verpackung auf. In der digitalen Community „Zukunft ... mehr

Zukunft anPacken!

07.04.2021

Zukunft anPacken!

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband) baut im Rahmen des Clubs für nachhaltige Verpackungslösungen eine Community zum Thema Verpackung auf. In der digitalen Community „Zukunft anPacken!“ werden ein Jahr lang Ideen geteilt, gemeinsam diskutiert und mehr über den Umgang mit Verpackungen und Kaufverhalten erfahren. Mit dem so gewonnenen Wissen soll ein stärkerer Einblick in die Motivation und Gründe für das aktuelle Verhalten von Verbrauchern gewonnen und gemeinsam mit dem Kooperationspartner, dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP), Lösungen für die Verpackung von morgen entwickelt werden.

Das Projekt ist gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU). Als Teil der Community erhalten Sie etwa alle zwei bis vier Wochen eine kleine Aufgabe von uns. Das können die Bewertung einer Produktidee, Befragungen oder persönliche Berichte sein. Deshalb suchen wir motivierte „AnPacker/innen“, die Lust haben, an einem Forschungsprojekt mit echtem Praxismehrwert mitzuwirken. Der Zeitaufwand ist ungefähr mit einer Stunde pro Monat einzuplanen.

Die Anmeldung für die Kurzumfrage ist über diesen Link erreichbar:

tripetto.app/run/GAC3SELUSR

www.verbraucher.org

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ZWCAD Image

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ZWCAD: Einfache und DWG-kompatible CAD-Plattform

ZWCAD ist eine leistungsstarke, preisgünstige und DWG-kompatible CAD-Lösung, die lebenslange Designqualität und Produktivität garantiert. + Nahtlose DWG Kompatibilität: Sie können Ihr ... mehr

ZWCAD Image

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ZWCAD: Einfache und DWG-kompatible CAD-Plattform

ZWCAD ist eine leistungsstarke, preisgünstige und DWG-kompatible CAD-Lösung, die lebenslange Designqualität und Produktivität garantiert.

+ Nahtlose DWG Kompatibilität: Sie können Ihr vorheriges Design öffnen, direkt daran weiterarbeiten und es problemlos mit Kollegen und Kunden teilen.

+ Flexibler Arbeitsablauf zwischen lokalen und mobilen Geräten: CAD Pockets lässt Sie Zeichnungen überall und jederzeit anzeigen, bearbeiten und mit Ihrem Team kommunizieren.

+ Effizienteres Arbeiten mit Mikroinnovationen: Optimieren Sie Ihren Workflow noch weiter mit den einzigartigen ZWCAD-Features und innovativen Werkzeugen.

+ Nicht ablaufende, permanente Lizenz mit neuester Versionsaktualisierung: ZWSOFT bietet Ihnen mehrere Lizenzierungstypen mit freundlicher Preispolitik.

Eine 30-tägige kostenlose Testversion finden Sie unter dem folgenden Link, dann bereiten Sie sich auf ein beispiellos schnelles und flüssiges CAD-Erlebnis vor!

Mehr Informationen finden Sie auf der Website oder in angehängtem PDF.

www.zwsoft.com/de/product/zwcad

E-Mail:

ZWCAD 2021 Broschüre (PDF)

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Corona Statistiken - Results - visual (c) rz

17.03.2021

Auswertung VDID Blitzumfrage!

Corona-Krise und die Zukunft der Designwirtschaft. Der VDID hat im März 2021 seine Mitglieder zu deren wirtschaftlichen Lage und den Aussichten befragt, von denen rund 100 an der Umfrage ... mehr

Corona Statistiken - Results - visual (c) rz

17.03.2021

Auswertung VDID Blitzumfrage!

Corona-Krise und die Zukunft der Designwirtschaft.

Der VDID hat im März 2021 seine Mitglieder zu deren wirtschaftlichen Lage und den Aussichten befragt, von denen rund 100 an der Umfrage teilgenommen haben. Das Kompetenzzentrum des Bundes für die Kultur-und Kreativwirtschaft hat am 19.2. eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die Designwirtschaft mit einem Umsatz von nur noch 16,4 Mrd. im Jahr 2020 auf das Niveau vor der Finanzkrise 2009 zurückgefallen ist. Spiegel Online berichtete am 11.03.21 „Sparen am falschen Ende - Konzerne streichen Forschungsausgaben zusammen“, dass die Entwicklungsetats im Schnitt um 0,3 Prozentpunkte sanken - es gibt aber Branchen, die sogar in der Krise ihre F&E Etats erhöht haben.

Ein ähnliches Bild zeigen die Ergebnisse unserer VDID Umfrage - Licht und Schatten. Gerade für viele Soloselbstständige entscheidet sich in den nächsten Wochen, ob diese ihre Selbstständigkeit weiter aufrechterhalten können - bzw. ob Berufseinsteiger überhaupt diesen Schritt wagen. So haben 38% der an unserer Umfrage Beteiligten die Corona-Soforthilfen in Anspruch genommen. Vielfach reichen die nicht auf die Designwirtschaft angepassten staatlichen Hilfen, die zudem oft nur verzögert ausgezahlt werden, bei weitem nicht aus, um die Verluste zu decken. Besonders wichtig wäre jetzt zu verhindern, dass Designer*innen dann nicht länger die Voraussetzungen zur Mitgliedschaft in der KSK erfüllen und so auch noch unverschuldet ihren Versicherungsschutz verlieren. Es steht zu befürchten, dass viele unserer Kolleg*innen ihre Selbstständigkeit aufgeben müssen und ein Neustart durch Rückzahlungsforderungen und fehlender Reserven dann nicht mehr gelingen wird.

Parallel darf nicht übersehen werden, dass sich die Digitalisierung durch Corona endlich beschleunigt hat - glücklich, wer hier schon lange vorne mit dabei war.
Nicht nur Technologie, auch die Kommunikation und Weiterbildung ist ein Schlüssel für die Zukunft des Designs. UI/UX, Innovationsprozesse, nachhaltige Gestaltung u.v.a.m. braucht das Design, um künftig Unternehmen zu helfen, bessere zukunftsorientierte Lösungen zu finden.
Der VDID bietet seit einiger Zeit ein breites Spektrum an Fortbildungen und Veranstaltungen zum Wissens- Aufbau und Austausch an. Dieser Wandel zeigt sich auch in den Zahlen der Umfrage(n) - so blicken einige Unternehmen – nach einem kurzen, scharfen Einbruch im letzten Jahr- auch in der Krise positiv in die Zukunft und können teilweise auch Umsatzzuwächse verzeichnen. Das sind vor allem diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die im Bereich Innovation (+6%) Leistungen anbieten oder gar neue Geschäftsfelder entdeckt haben (+10%)

Wir danken allen Teilnehmer*innen, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Wir werden als Verband mit den Ergebnissen an die Politik herantreten und die Zukunft des Designs mitbestimmen.

...gleichzeitig müssen wir und unsere Profession konstruktiv die Gestaltung der Zukunft mit positiven Visionen angehen!

Andreas Enslin, Vizepräsident des VDID e.V.

E-Mail:

VDID Blitzumfrage 2021-03 - Auswertung (PDF)

Themendossier Betroffenheit KKW 2021 (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Präsenz - Mitglieder zeigen sich auf Instagram

16.03.2021

Zeig Dich auf Instagram & Co!

Werde Teil des VDID Netzwerks! Der VDID schafft die Basis für einen breiten Dialog und lässt Mitglieder an seinem exzellenten Netzwerk partizipieren. Er gibt Orientierung, veranschaulicht die ... mehr

VDID Präsenz - Mitglieder zeigen sich auf Instagram

16.03.2021

Zeig Dich auf Instagram & Co!

Werde Teil des VDID Netzwerks!

Der VDID schafft die Basis für einen breiten Dialog und lässt Mitglieder an seinem exzellenten Netzwerk partizipieren. Er gibt Orientierung, veranschaulicht die Wirkung von Design, nutzt die Öffentlichkeit und fördert damit sowohl die individuelle als auch die generelle Entwicklung von Industriedesigner*innen.

Wir laden alle VDID Mitglieder ein, sich auf VDID Social Media-Plattformen mit Ideen, Projekten, Denkanstößen zu präsentieren.

Jetzt mit Kollegen, Unternehmern und Entscheidungsträgern konzentriert und professionell interagieren und von vielfältigen Serviceleistungen profitieren.

Ein wichtiger Teil unseres VDID Instram-Account @vdidgermany besteht aus dem Vorstellen von VDID Mitgliedern und ihren Arbeiten, da sie es sind, die dem Verband ein Gesicht geben.
Daher wollen wir als VDID Social Media Team dazu aufrufen, sich hier zu beteiligen und uns die nötigen Materialien hierfür zukommen zu lassen. Alle wichtigen Informationen zu Bildern und textlichen Inhalten findet Ihr in dem angehängten PDF.

Bei Fragen oder Anregungen zum Thema VDID Social Media schreibt uns gerne an socialmedia@vdid.de oder direkt auf Instagram @vdidgermany

www.instagram.com/vdidgermany

E-Mail:

VDID Mitgliedervorstellung via Instagram 2021 - aktives PDF Formular (PDF)

Quelle: Redaktion

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Designpreis Focus Open bis 16.04.2021 verlängert - visual

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Zeigen Sie Ihre Design- und Innovationskompetenz!

Der Designpreis Focus Open 2021 vergibt Auszeichnungen für zukunftsweisendes Design. Gewinnen Sie öffentliche Präsenz und gute Kommunikationsargumente! FOCUS OPEN 2021 Internationaler ... mehr

Designpreis Focus Open bis 16.04.2021 verlängert - visual

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Zeigen Sie Ihre Design- und Innovationskompetenz!

Der Designpreis Focus Open 2021 vergibt Auszeichnungen für zukunftsweisendes Design. Gewinnen Sie öffentliche Präsenz und gute Kommunikationsargumente!

FOCUS OPEN 2021
Internationaler Designpreis Baden-Württemberg

Wir verlängern die Frist zur Anmeldung! und bieten Ihnen nochmals die Chance bis 16. April 2021 dabei zu sein!

DER FOCUS OPEN? - nicht kommerziell
DIE KOSTEN? - moderat
IHR AUFWAND? - gering
DIE JURY? - unabhängig
IHR NUTZEN? - groß

Unsere Jury liebt Innovationen, Mut und frische Ideen
Gewinnen Sie gute Kommunikationsargumente und einen perfekten Auftritt!
Focus Open zeigt, was in Sachen Gestaltung, Innovation und Nachhaltigkeit State-of-the-Art ist — jährlich und transpa-rent. Auch 2021 belohnt der Focus Open die Innovations- und Designqualität neuer Produkte, Services und Konzepte.

Beim Focus Open haben auch Start-Ups, Newcomer und Gründer die gleichen Chancen wie etablierte Designagenturen und Unternehmen!

Gewinnen Sie Gold, Silver, Special Mention — oder Meta, die Rückmeldung einer unabhängigen Jury und öffentliche Präsenz durch Jahrbuch, Ausstellung und Webpräsentation.

Melden Sie sich noch heute an — und werden Sie Teil der Focus Open-Community 2021!

Weitere Informationen finden Sie unter:

design-center.de/de/focus-open-2021-ausschrei

design-center.de/de/site/focusopen

design-center.de

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Simon Mayer Portraitfoto 2021 - Willkommen im VDID

15.03.2021

Willkommen im VDID, Simon Mayer!

Simon Mayer hat an der OTH Regensburg Industriedesign studiert und bereitet sich auf sein Masterstudium vor. In seiner Ausbildung hat er die vielen Facetten guter Gestaltung kennen und schätzen ... mehr

Simon Mayer Portraitfoto 2021 - Willkommen im VDID

15.03.2021

Willkommen im VDID, Simon Mayer!

Simon Mayer hat an der OTH Regensburg Industriedesign studiert und bereitet sich auf sein Masterstudium vor. In seiner Ausbildung hat er die vielen Facetten guter Gestaltung kennen und schätzen gelernt. Besonders faszinierte ihn der offene und inklusive Ansatz, mit welchem Designprojekte idealerweise zu bearbeiten sind. Ein Praxissemester in einem Rosenheimer Designbüro (xheight) gab ihm einen spannenden Einblick in die Markengestaltung. Nach dem Bachelor war er in seiner Heimatstadt Traunstein im Chiemgau bei g branded als Industriedesigner tätig und arbeitet dort nun in der Produktentwicklung. G branded ist eine full service Agentur, welche sich auf Merchandise Artikel im Premiumsegment spezialisiert hat.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zeigt sich, wie wichtig es ist, Design nicht als Kosmetik zu verstehen und anzuwenden, sondern Gestaltern in Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, durch anwenderbezogene und innovative Konzepte, Produkte und Dienstleistungen zu evolvieren.

Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?
Meiner Meinung nach liegt die größte Herausforderung darin, insbesondere deutschen Mittelständlern zu beweisen, dass Designer*innen Skillsets wie tiefgreifende, strategische Arbeit leisten können und nicht nur oberflächliches Aufhübschen praktizieren. Diese Veränderung muss von Designer*innen selbst vorangetrieben werden, indem sie sich nicht unter Wert verkaufen und mit ihren Fähigkeiten für Unternehmen einen echten, nachhaltigen Mehrwert schaffen.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich bin Mitglied im VDID geworden, weil ich es gerade für den ungeschützten Berufsbegriff des Designers extrem wichtig finde, sich zusammenzufinden und Fähigkeiten und Kenntnisse aus den verschiedensten Bereichen der Gestaltung zusammenzutragen. Vereine wie der VDID sind ein seriöses und wirksames Werkzeug für die Etablierung des (Industrie)-Designs in der deutschen Wirtschaftslandschaft.

www.behance.net/mayersimonc2b0

www.linkedin.com/in/simon-mayer-33425919b/

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Phoenix3d-Metallverformung - Visual VDID Fördermitglied

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Phoenix 3D Metaal – We shape your leading position

Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren ... mehr

Phoenix3d-Metallverformung - Visual VDID Fördermitglied

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Phoenix 3D Metaal – We shape your leading position

Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.

Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist langjähriges VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

phoenix3dmetaal.com/de/projekte/

E-Mail:

Phoenix VDID Fördermitglied (PDF)

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Raum für neue Ideen - Leipziger DesignSuche sucht Nachfolge

12.03.2021

Leipziger Designbüro sucht Nachfolge

Designbüro sucht 2021 einen Nachfolger (m/w/d). Leistungsbereiche sind Industrial Design, UX-Design, Grafikdesign für regionalen, nationalen und internationalen Kundenstamm. Es ist Zeit für ... mehr

Raum für neue Ideen - Leipziger DesignSuche sucht Nachfolge

12.03.2021

Leipziger Designbüro sucht Nachfolge

Designbüro sucht 2021 einen Nachfolger (m/w/d). Leistungsbereiche sind Industrial Design, UX-Design, Grafikdesign für regionalen, nationalen und internationalen Kundenstamm.

Es ist Zeit für einen Wechsel – gut eingeführtes, vernetztes und bekanntes Designbüro (Gründung 1993) sucht Nachfolge/r (m/w/d) am Kreativstandort Leipzig.

Designstudio mit gut ausgestatteten Arbeitsplätzen in repräsentativen Bürokomplex mit Tiefgarage, Serverraum, Werkstatt, Flurküche, Empfang und Poststelle im Eingangsbereich, zusätzliche Besprechungs-, Konferenz- Räume oder Ausstellungsfläche kann bei Bedarf im Haus geordert werden.

Geschäftslage 200 m zum Zentrum, Straßenbahn vor der Tür.
Mittagsversorgung mit frischer Küche warm / kalt im Haus. Ein unbefristeter Mietvertrag für 100qm Nutzfläche kann preiswert übernommen werden.

Denkbar ist auch eine Filialverbindung mit dem Raum HH, M, F, S, B oder anderer Region.
Der Kauf als Ganzes für den künftigen Inhaber, Filialleiter, Head of Design, Designmanager, Geschäftsführer, Unternehmer oder Manager (m/w/d) wird gesondert verhandelt.

Ausstattung mit 3D Druck, CAD Solidworks, DTP Adobe. Die vollständige Anzeige für die Kontaktaufnahme ist zu finden unter:

www.nexxt-change.org/DE/Verkaufsangebot/Detai

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Logo - Machs effizient - bmwi eneffi

25.02.2021

Design - wenn nicht effizient, wann dann?

Mit dem 1. März 2021 wurden eine Reihe neuer Verordnungen der Europäischen Union wirksam. Diese sorgen dafür, dass Kühlgeräte, Waschmaschinen, Waschtrockner, Geschirrspüler und Fernsehgeräte ... mehr

Logo - Machs effizient - bmwi eneffi

25.02.2021

Design - wenn nicht effizient, wann dann?

Mit dem 1. März 2021 wurden eine Reihe neuer Verordnungen der Europäischen Union wirksam. Diese sorgen dafür, dass Kühlgeräte, Waschmaschinen, Waschtrockner, Geschirrspüler und Fernsehgeräte mit einem neuen Energielabel gekennzeichnet werden.
Ab September 2021 folgen elektrische Lichtquellen (Lampen, Module und Leuchten). Das neue Label bewirkt, dass die „+“-Klassen abgeschafft und die Produkte damit wieder auf einer Skala von A bis G ausgezeichnet werden. Wobei zu Beginn die Klasse A wohl nicht belegt sein wird, um einen Optimierungs-Ansporn zu geben...

Weitere Neuerungen durch Ökodesign-Verordnungen


Neben den neuen Energielabeln gibt es für diese Geräte auch neue Mindestanforderungen unter der EU-Ökodesign-Richtlinie, welche die Produkte erfüllen müssen, um in Europa auf den Markt gebracht werden zu können. Dazu zählen neben Anforderungen an die Energieeffizienz auch Anforderungen an die Reparierbarkeit. Damit soll die Reparatur von Geräten erleichtert werden. Denn eine lange Nutzung der Geräte ist aus Sicht der Umwelt sowie aus Sicht der Verbraucher*innen fast immer vorteilhaft.

Eigentlich sollte dies zum Pflichtenheft einer jeden Designentwicklung als Voraussetzung mit berücksichtigt werden - wenn dann aber Negativ-Beispiele einer bewussten Obsoleszenz oder einer bewusst verweigernden Ersatzteil-Beschaffung an den Tag gelangen - spricht dies nicht für eine nachhaltige oder ökologisch orientierte Wirtschaft, denn auch ökonomisch - wenn insgesamt bilanziert wird - kann wegwerfen doch nicht günstiger sein als reparieren!?

Wenn LG einzelne Beleuchtungselemente der Hintergrundbeleuchtung von Flachbildschirmen (vermutlich Cent-Artikel) nicht zum Verkauf anbietet (oder wenn, dann für absurd hohe Beträge) - zeigt dies fatale Züge. Auch Beispiele wie bei Vorwerks Thermomix, wo ein bekannter Mangel - aufgrund eines anfälligen kleinen Zahnrades - nicht einfach repariert werden kann / darf, da Vorwerk die Reparaturen nur selbst ausführen möchte - und diese Teile nicht zum freien Erwerb freigibt (Fertigungsbetriebe werden gezwungen, entsprechende Verträge zu unterzeichnen) - spricht dies für keine Kultur der Nachhaltigkeit.

Die Öko-Design-Richtlinie fordert, dass für 7-10 Jahre Ersatzteile vorgehalten und z B. auch Reparaturanleitungen mitgeliefert bzw. verfügbar gemacht werden müssen.

Als Designer*in sollte dies mit zu unseren Pflichtenheft-Punkten grundsätzlich gehören und im Idealfall auch eine vollständige Rückbau / -nahme mit in den Entwicklungsprozess integriert werden - idealerweise mit einer kompletten cradle to cradle Strategie ohne Downcycling von Rohstoffen, Materialien und Energiequellen.

Unten stehende Links führen zur Ökodesign-Richtlinie der EU und einer sehr zu empfehlenden Doku in der 3sat Mediathek:

www.bmu.de/themen/wirtschaft-produkte-ressour

www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-502.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Effizienz-Preis-NRW 2021 - Abbildung

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Effizienz-Preis NRW 2021 – wir suchen das ressourceneffiziente Produkt!

Mit dem renommierten Effizienz-Preis NRW werden 2021 wieder besonders innovative und clevere Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen. Der Preis ... mehr

Effizienz-Preis-NRW 2021 - Abbildung

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Effizienz-Preis NRW 2021 – wir suchen das ressourceneffiziente Produkt!

Mit dem renommierten Effizienz-Preis NRW werden 2021 wieder besonders innovative und clevere Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen. Der Preis ist mit insgesamt 20.000 € dotiert.
Bewerben können sich Unternehmen mit Sitz in NRW und einer Größe von bis zu 1.000 Mitarbeiter*innen.
Bereits seit 2000 werden herausragende Beiträge zur Ressourceneffizienz von der Effizienz-Agentur NRW prämiert, die im Auftrag des NRW-Umweltministeriums arbeitet. Im Herbst 2021 wird der Preis zum neunten Mal im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung verliehen.
Die Sieger*innen werden im Herbst diesen Jahres durch eine hochkarätige und unabhängige Jury ausgewählt. In Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW wird zudem ein Nachwuchspreis an Studierende vergeben. Die NRW.BANK beteiligt sich als Kooperationspartnerin an beiden Preisen.

Bewerbungsschluss für den Effizienz-Preis NRW ist der 2. Juli 2021.

In dem als PDF-Magazin EFAplus angehängten Dokument erhalten Sie einen Eindruck vom Effizienz-Preis NRW 2019.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsportal finden Sie unter folgendem Link - bzw. bei Rückfragen senden Sie uns gerne eine Mail:

www.effizienzpreis-nrw.de

E-Mail:

Effizienz-Preis-NRW-2019 _ Broschuere (PDF)

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25.02.2021

Rückblick VDID NORD TREFF

Unser zweites Treffen in diesem Jahr fand in einer kleinen, aber nicht weniger intensiven Runde statt. Ungeplant drängte sich ein wichtiges Thema nach vorne, nämlich verschiedene Fragen des ... mehr



25.02.2021

Rückblick VDID NORD TREFF

Unser zweites Treffen in diesem Jahr fand in einer kleinen, aber nicht weniger intensiven Runde statt.
Ungeplant drängte sich ein wichtiges Thema nach vorne, nämlich verschiedene Fragen des designxport (unserem Hamburger Design Center) an die Designverbände. Der designxport ist seit einigen Jahren unter die Obhut Kreativgesellschaft gefallen und hat nach einigen Jahren Stillstand im letzten mit Frances Uckermann eine neue Leitung erhalten. Die Webpage ist bereits überarbeitet. Doch was kommt nun?

Was wollen und wünschen wir uns im VDID NORD? Eigentlich ist es klar: Designpromotion, Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildung, z.B. in Nachhaltigkeit, Austausch und Vernetzung. Für Design-Veranstaltungen wünschen wir uns den designxport als Partner und die freie Nutzung der Räumlichkeiten. Im Großen und Ganzen, was andere Designcenter ebenfalls auf Regionalebene bieten. Überregional wäre ein klares Alleinstellungsmerkmal für Hamburg wünschenswert und notwendig. Wir sind uns auch einig, dass wir einen hohen Anspruch an die Qualität stellen.

Aufgrund dieser Anfrage entschieden wir uns, den Kurzvortrag rechtliche Absicherung von Design von Matthias Votteler auf das nächste Mal zu verschieben (siehe Einladung). Das Kurzinterview fand natürlich trotzdem statt - dieses Mal traf das Los Matthias Votteler (siehe 2. Link unten Der Brückenbauer). Da alles immer auch eine Gute Seite hat, so auch hier: jetzt können noch weitere Designer*innen von dem spannenden Wissen von Matthias profitieren! Und ihn vorab durch die Fragen etwas besser kennenlernen.

Aus dem Treffen mit dem designxport: Im Online-Treff mit dem designxport und den Verbänden, welches letzten Donnerstag stattfand, sind wir leider so weit gekommen, alle Fragen und Themen anzudenken. Als erstes Treffen wurde es eher ein Kennenlernen und auch hier stand Corona an erster Stelle. Nur die Sichtbarkeit hatte noch Raum. Vom designxport wurde eine Hamburg Design Week 2022 vorgeschlagen und sucht Mitstreiter*innen. Weitere Treffen sind in Planung und noch mehr Inhalte werden sicherlich kommen.

Nächstes Treffen: 08.04.2021 um 18:00 – 20:00 Uhr
Anmeldung in der VDID Geschäftsstelle oder bei Sybs Bauer direkt.

www.designxport.de/

www.vdid.de/aktuell/index.php

https://www.vdid.de/archiv/index.php

E-Mail:

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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NEB We want to hear from you

16.02.2021

Design goes Politics – the New European Bauhaus

Partizipation ist gefragt – und dann auch noch schön & nachhaltig: das New European Bauhaus – beautiful | sustainable | together Am 18. Januar 2021 wurde in einer Pressekonferenz die ... mehr

NEB We want to hear from you

16.02.2021

Design goes Politics – the New European Bauhaus

Partizipation ist gefragt – und dann auch noch schön & nachhaltig: das New European Bauhaus – beautiful | sustainable | together

Am 18. Januar 2021 wurde in einer Pressekonferenz die offizielle Webseite der Initiative the New European Bauhaus (NEB) der Europäischen Kommission gelauncht und damit die Initiative NEB offiziell gestartet. Die Europäische Kommission bittet um Austausch über Ideen für ein zukünftiges Zusammenleben nach der Pandemie und bietet mit der Webseite (Link unten) die Plattform dafür.

Gewünscht ist nichts weniger als die transsektorale Gestaltung neuer Lebensweisen durch Kunst, Kultur, sozialer Inklusion, Wissenschaft und Technologie. Aufgerufen sind Organisationen, Firmen, aber auch jeder Einzelne, der sich individuell am Austausch und der Ideenkreation beteiligen möchte. Neben Ideen, Herausforderungen und Erfordernissen, können auch inspirierende Beispiele für nachhaltiges und inklusives Leben eingereicht werden.

Ende März soll die Designphase mit der Ideensammlung abgeschlossen sein. Neben der Auswahl der Einreichungen durch Sensemaker als quantitatives Forschungsinstrument, wird ein 12-köpfiges Experten*innengremium u.a. aus den Bereichen Architektur, Design, Digitales, Kunst & Kultur, Stadtplanung & Kommunen, nachhaltiges Unternehmertum und Wissenschaft über die Einreichungen zusammen mit Akteuren des NextGenerationEU Aufbauinstruments beraten.

Schon Ende März dieses Jahres sollen die ersten inspirierenden Beispiele mit dem europäischen Bauhaus-Preis ausgezeichnet werden.

Frederike Kintscher, VDID Regionalvorsitzende Berlin | Brandenburg | Mecklenburg-Vorpommern
und Vertretung des VDID im Rat für Europa/Internationales des Deutschen Designtags



Mehr Information im NEB_VDID.pdf oder auf den Webseiten.

www.europa.eu/new-european-bauhaus/index_de

www.europa.eu/new-european-bauhaus/events_en

www.pinterest.com/eucommission/new-european-b

E-Mail:

NEB_VDID.pdf (PDF)

New European Bauhaus Explained (PDF)

Beispielseite_NEB (PDF)

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VDID PG Future Wirtschafts(macht) Design

15.02.2021

Visionäre, Diskutanten und Utopisten gesucht!

Gemeinsame Projektgruppenarbeit lebt vom Austausch Projektgruppe Ethik & Werte Ziel ist die Formulierung einer Utopie (Arbeitstitel) und einer Haltung für die Gestaltung unserer Zukunft mit und ... mehr

VDID PG Future Wirtschafts(macht) Design

15.02.2021

Visionäre, Diskutanten und Utopisten gesucht!

Gemeinsame Projektgruppenarbeit lebt vom Austausch

Projektgruppe Ethik & Werte
Ziel ist die Formulierung einer Utopie (Arbeitstitel) und einer Haltung für die Gestaltung unserer Zukunft mit und durch Design.

Nach anregenden Diskussionsrunden zu den Themen #1 Nachhaltigkeit & Luxus, #2 Profitmaximierung & Bescheidenheit, #3 Tradition & Zukunft und #4 Kreativität & Politik stehen wir jetzt vor der Frage, wie die Vision/Utopie/Utosion/Visopie (Arbeitstitel) aussehen könnte, und wie die gestalterischen Lösungsansätze der aktuellen Herausforderungen der Erde, der Menschheit und der Natur? Wie kann Design und der Designer sich einbringen? Und was kann im Verband verankert sein?
Es geht um Verantwortung als auch die Möglichkeiten, um Sichtbarkeit und Klarheit unserer Kompetenz im visionären Gestalten für das Wertschöpfungsnetz der Zukunft. Die Themen sind u.a. die folgenden: #Transparenz #Wertschätzung #Wertschöpfung #Bedeutung #Ästhetik #Schönheit #Natur #Nachhaltigkeit

Projektgruppe Wirtschafts(macht) Design
Wir als Industriedesigner wissen, dass Design positive Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit und Rentabilität von Unternehmen haben kann. Richtig eingesetzt, kann mittels Design anthropologische, ökonomische, technologische, soziale und ökologische Anforderungen global erfolgreich gestaltet werden.

In Hinblick des aktuellen erweiterten Designbegriffes, der nicht nur das explizierte ästhetische Gestalten, sondern das ganzheitliche Gestalten von Systemen impliziert, gibt es einige Beispiele von erfolgreichen Unternehmen, die die Balance zwischen technischem, wirtschaftlichem und mensch-zentriertem Ansatz geschafft haben.

Der Ansatz, den Mensch und seine Bedürfnisse in den Vordergrund der Entwicklung zu stellen, wird allerdings in vielen Fällen entweder der wirtschaftlichen oder der technischen Sicht unterstellt bzw. erst gar nicht erwähnt. Dadurch wird der wirtschaftliche Faktor von Design oft nicht erkannt und gezielt in Unternehmen eingesetzt.

In der Projektgruppe Wirtschafts(macht) Design beschäftigen wir uns auf der einen Seite mit der Fragestellung, was Design zur Wirtschaftlichkeit in Unternehmen beitragen kann und auf der anderen Seite mit der Schaffung von Transparenz dieses Themas.

Projektgruppe future affairs - Mobilität

Verkehr als Thema für Designer? Das hat bereits unser VDIDlab mit "Urban Upgrade" eindrucksvoll in Berlin widerlegt. Wir wollen Verkehr und Mobilität in Hinblick auf den Einklang von Umwelt, Infrastruktur, Zukunftsforschung, den Verkehrsteilnehmern, Lobbyisten und Einwohnern betrachten.

Jedes Mitglied ist herzlich eingeladen, an den Projektgruppen aktiv teilzunehmen. Über Euer Interesse freuen sich Frederike Kintscher, Linda Schmidt und "Dennis" Wolfgang Baier.

Bei Interesse bitte bei Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle Eure Kontaktdaten hinterlassen.

E-Mail:

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Focus Open 2021 visual

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FOCUS OPEN 2021

Internationaler Designpreis Baden-Württemberg Zeigen Sie Ihre Design- und Innovationskompetenz! Der Designpreis Focus Open 2021 vergibt Auszeichnungen für zukunftsweisendes Design. Gewinnen ... mehr

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Zeigen Sie Ihre Design- und Innovationskompetenz!

Der Designpreis Focus Open 2021 vergibt Auszeichnungen für zukunftsweisendes Design. Gewinnen Sie öffentliche Präsenz und gute Kommunikationsargumente!
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

DER FOCUS OPEN? - nicht kommerziell
DIE KOSTEN? - moderat
IHR AUFWAND? - gering
DIE JURY? - unabhängig
IHR NUTZEN? - groß

Unsere Jury liebt Innovationen, Mut und frische Ideen
Gewinnen Sie gute Kommunikationsargumente und einen perfekten Auftritt!
Focus Open zeigt, was in Sachen Gestaltung, Innovation und Nachhaltigkeit State-of-the-Art ist — jährlich und transparent. Auch 2021 belohnt der Focus Open die Innovations- und Designqualität neuer Produkte, Services und Konzepte.

Beim Focus Open haben auch Start-Ups, Newcomer und Gründer die gleichen Chancen wie etablierte Designagenturen und Unternehmen!

Gewinnen Sie Gold, Silver, Special Mention — oder Meta, die Rückmeldung einer unabhängigen Jury und öffentliche Präsenz durch Jahrbuch, Ausstellung und Webpräsentation.

Melden Sie sich noch heute an — und werden Sie Teil der Focus Open-Community 2021!
Weitere Informationen finden Sie auf:

design-center.de/de/focus-open-2021-ausschrei

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Portraitfoto Marcel Oelschläger

08.02.2021

Willkommen im VDID, Marcel Oelschläger!

Mit seiner Neuorientierung als WHY DESIGN möchte Marcel Oelschläger den Fokus seiner Arbeit auf die menschlichen Bedürfnisse in der Gestaltung von Produkten und Services legen. Durch seine ... mehr

Portraitfoto Marcel Oelschläger

08.02.2021

Willkommen im VDID, Marcel Oelschläger!

Mit seiner Neuorientierung als WHY DESIGN möchte Marcel Oelschläger den Fokus seiner Arbeit auf die menschlichen Bedürfnisse in der Gestaltung von Produkten und Services legen. Durch seine Erfahrungen im Bereich UX/UI und in der Innovationsentwicklung unterstützt er Unternehmen dabei, nicht nur Produkte, sondern ganzheitliche Kundenerlebnisse zu gestalten. Das Warum? ist dabei die Essenz seiner Gestaltung. „Herauszufinden, was jeden Einzelnen bewegt und motiviert, hilft mir, Probleme ganzheitlich zu gestalten und zu lösen“, meint Marcel Oelschläger.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?

Der Wert von Design liegt für mich in der Fokussierung auf die richtige Fragestellung und die Einbindung verschiedener Expertisen und Sichtweisen. Produkte(digital/analog) sind Teil eines komplexen Netzwerkes an Serviceleistungen und Partnerprodukten. Daher geht es nicht mehr nur um die Gestaltung von Produkten, sondern um die Gestaltung von Produkt-Service-Systemen. Die Herausforderung als externer Designer liegt für mich darin, meinen Kunden diese ganzheitliche Arbeitsweise und die Fokussierung auf die Bedürfnisse der Menschen, für die wir gestalten, aufzuzeigen.

Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?

Technologien haben und werden uns in Zukunft bei vielen komplexen Aufgaben unterstützen und zu wesentlich mehr Komfort in unserem Alltag beitragen. Neben dieser Technologisierung fehlt es uns jedoch zunehmend an menschlichen Interaktionen und Emotionen. Als Gestalter sehe ich zukünftig die größte Herausforderung darin, Technologien bestmöglich zu nutzen, diese aber stärker in den Hintergrund zu rücken und sie zur Förderung der natürlichen Interaktion in einen menschlichen Kontext zu stellen.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Design lebt vom Austausch und von unterschiedlichen Perspektiven. Ich wünsche mir einen offenen Diskurs über die Themen unserer Zeit, Debatten über unsere Zukunft und einen Austausch über die Qualität unserer Arbeit.

www.whydesign.works/

www.instagram.com/whydesign.works/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID Unternehmerforen am 10. und 11. März 2021 im Rahmen der MCBW

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Upgrade your business. VDID Unternehmensforum

Design Process + Design Language Designkompetenz und Designmethodik führen zum Erfolg. Immer komplexere Anforderungen lassen sich nur noch mit agilen Prozessen und Designmethoden bewältigen. Das ... mehr

VDID Unternehmerforen am 10. und 11. März 2021 im Rahmen der MCBW

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Upgrade your business. VDID Unternehmensforum

Design Process + Design Language

Designkompetenz und Designmethodik führen zum Erfolg. Immer komplexere Anforderungen lassen sich nur noch mit agilen Prozessen und Designmethoden bewältigen. Das VDID Unternehmensforum zeigte an zwei Tagen Designunternehmen und deren Auftraggeber, wie Design Process und Design Language als Erfolgsfaktoren in einem Entwicklungsprozess erfolgreich genutzt werden können.

Mittwoch, 10.3.2021 - Design Process

Donnerstag, 11.3.2021 - Design Language

Berichte unter:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2835

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2836

E-Mail:

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2021.02.05_Hessen-Mikroliquidität

05.02.2021

Direktdarlehen der WIBank ab sofort wieder beantragbar

Seit 01.02.2021 können hessische Kleinunternehmen und Soloselbstständige die Hessen-Mikroliquidität wieder beantragen. Frau Dr. Ursula Vossen ist die Ansprechpartnerin für den VDID. Die ... mehr

2021.02.05_Hessen-Mikroliquidität

05.02.2021

Direktdarlehen der WIBank ab sofort wieder beantragbar

Seit 01.02.2021 können hessische Kleinunternehmen und Soloselbstständige die Hessen-Mikroliquidität wieder beantragen. Frau Dr. Ursula Vossen ist die Ansprechpartnerin für den VDID.

Die Hessen-Mikroliquidität soll helfen, laufende Kosten zu decken. Sie kann von hessischen Soloselbstständigen und Kleinunternehmen bis maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten beantragt werden, die auf Grund der Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 bis maximal 35.000 Euro zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen für bestehende kleine Unternehmen und für Selbstständige, den die WIBank direkt vergibt.
Die Antragstellenden müssen weder Sicherheiten stellen, noch werden ihnen Gebühren oder weitere Kosten berechnet. Ein Steuerberater ist aber nötig. Unter Umständen muss der Kredit nicht voll zurückgezahlt werden.

Weiter gibt es für Investitionen das Hessen Micro-Darlehn. Hierfür wird die Hausbank gebraucht.

Das Hessische Wirtschafsministerium hat gemeinsam mit dem Hessischen Finanzministerium und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) die Verlängerung des Hilfsprogramms bis zum 30. Juni 2021 beschlossen. Hierzu werden vom Land Hessen 150 Mio. Euro zusätzlich bereitgestellt. AS

www.wibank.de/wibank/hessen-mikroliquiditaet/

www.wibank.de/wibank/diewibank/presse/direktd

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Visual zur VDID Veranstaltung - Wake-up mit Andreas Enslin, Miele und VDID Vizepräsident

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Wake up! Change is already here!

Was fehlt im Design der Welt von morgen? Smart Living darf kein nice-to-have sein. Die Digitalisierung kann enorme Potenziale erschließen. Ideen und Szenarien führen ins Design 2030 und ... mehr

Visual zur VDID Veranstaltung - Wake-up mit Andreas Enslin, Miele und VDID Vizepräsident

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Wake up! Change is already here!

Was fehlt im Design der Welt von morgen?

Smart Living darf kein nice-to-have sein. Die Digitalisierung kann enorme Potenziale erschließen. Ideen und Szenarien führen ins Design 2030 und verdeutlichen, welchen Einfluss neue innovative Technologien haben und welche Rolle dabei Designer*innen spielen.

Dienstag, 9.3.2021

Beginn: 17.30 h , Zoom-Einlass ab 17:15 h

Eine Veranstaltung des VDID in Kooperation mit UNIVERSAL HOME und MIELE

Jetzt anmelden unter:

www.mcbw.de/programm/detail/event/wake-up-cha

E-Mail:

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Visual Corona-Hilfen 2021

20.01.2021

Hilfen für Solo-Selbständige

Zugang zur Überbrückungshilfe III wird vereinfacht und erweitert: Antragsberechtigung bei Umsatzeinbruch in einem Monat von mindestens 30% - bis zu 1,5 Mio. Euro Überbrückungshilfe pro ... mehr

Visual Corona-Hilfen 2021

20.01.2021

Hilfen für Solo-Selbständige

Zugang zur Überbrückungshilfe III wird vereinfacht und erweitert:
Antragsberechtigung bei Umsatzeinbruch in einem Monat von mindestens 30%
- bis zu 1,5 Mio. Euro Überbrückungshilfe pro Monat.
- Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro.
- Überbrückungshilfe III auch für Nov. und Dez. 2020.
- Anträge auf November- bzw. Dezemberhilfe können bis zum 30.04.2021 gestellt werden.

Einzelhandel: Abschreibungen auf Saisonware können zu 100 Prozent als Fixkosten angesetzt werden.

Hilfen für Solo-Selbständige deutlich verbessert:
- Neustarthilfe auf einmalig 50 Prozent des Referenzumsatzes verdoppelt.
- maximale Betriebskostenpauschale auf 7.500 Euro erhöht!

Neustarthilfe für Solo-Selbständige für Januar 2021 bis Juni 2021 - am 4.2.2021 Budget verdoppelt!
- Die Neustarthilfe kann von Solo-Selbständigen beantragt werden, die im Jahr 2019 mindestens 51 Prozent ihres Einkommens aus selbständiger Tätigkeit erwirtschaftet haben.
- Solo-Selbständige können statt Fixkosten eine einmalige Betriebskostenpauschale ansetzen.
- Die volle Betriebskostenpauschale erhalten diejenigen, deren Umsatz im Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 im Vergleich zum Januar 2019 bis Juni 2019 um 60 Prozent oder mehr zurückgegangen ist.
- Bei der einmaligen Betriebskostenpauschale, also keiner Einzelerstattung von Betriebskosten, liegt der Referenzumsatz bei 50 Prozent des Gesamtumsatzes des Jahres 2019. Die maximale Höhe beträgt 7.500 Euro.
- Die Betriebskostenpauschale wird als Vorschuss gezahlt. Wird im Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 ein höherer Umsatz erzielt, muss der Vorschuss anteilig zurückgezahlt werden.
- Der Betriebskostenzuschuss wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet. Sie kann, sofern erforderlich, zusätzlich beantragt werden. Die Grundsicherung bezieht sich auf die privaten Ausgaben. Der Betriebskostenzuschuss ist ein steuerbarer Zuschuss.

Weiter haben die Länder Förderprogramme aufgelegt. Diese finden Sie hier:

www.kulturrat.de/corona/massnahmen-der-laende

www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Sta

www.kulturrat.de/corona-pandemie/fuer-solo-se

2021-01-19 Überbrückungshilfe III und Neustarthilfen für Solo-Selbständige (PDF)

1. Mrd. Euro mehr für Neustart Kultur beschlossen am 4.2.2021 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo PCI und Kreative NRW zur Umfrage

26.01.2021

Umfrage zu 2020 in der KKW

Corona und die Kultur- und Kreativwirtschaft. - Umfrage zu Ihrer Bilanz 2020 Die Corona-Pandemie hat die Kultur- und Kreativwirtschaft schwer getroffen, aber auch viel Neues hervorgebracht. Die ... mehr

Logo PCI und Kreative NRW zur Umfrage

26.01.2021

Umfrage zu 2020 in der KKW

Corona und die Kultur- und Kreativwirtschaft. - Umfrage zu Ihrer Bilanz 2020

Die Corona-Pandemie hat die Kultur- und Kreativwirtschaft schwer getroffen, aber auch viel Neues hervorgebracht. Die negativen wie positiven Auswirkungen stehen im Mittelpunkt dieser Umfrage, mit der gleichzeitig eine Branchenbilanz für das Jahr 2020 gezogen werden soll.

Die Erhebung richtet sich an selbständige Kultur- und Kreativ-schaffende in Deutschland. Die Beantwortung der Fragen wird max. 15 Minuten in Anspruch nehmen.

Ziel ist es, ein genaueres Lagebild der Branche zu erstellen und so effektiver auf Politik und Verwaltung einzuwirken. Eine Teilnahme an der Umfrage ist bis 14.02.2021 möglich.

Die Umfrage ist anonym und lässt keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person und / oder Ihr Unternehmen zu. Die Teilnahme ist ohne Nennung Ihres Namens und ohne Registrierung möglich. Der Zugriff auf die Umfrage erfolgt über einen allgemeinen Link. Weitere Hinweise zum Datenschutz über das Umfragetool Lamapoll.

Durchgeführt wird die Erhebung durch das Netzwerk Promoting Creative Industries (PCI) und den Bundesverband Kreative Deutschland e.V. in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden und wird durch diese Partner auch ausgewertet. Eine kommerzielle Verwertung der Ergebnisse (ausgenommen journalistische Berichterstattung) wird ausgeschlossen.

survey.lamapoll.de/Kultur_und_Kreativwirtscha

Quelle: Redaktion

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Portraitfoto von Felix Angermeyer

25.01.2021

Willkommen im VDID, Felix Angermeyer!

Design Studio Felix Angermeyer wurde 2015 in Köln gegründet und erarbeitet seitdem individuelle Design-Lösungen für Start-ups, Agenturen und Unternehmen. Mit dem Fokus auf Industrie- und ... mehr

Portraitfoto von Felix Angermeyer

25.01.2021

Willkommen im VDID, Felix Angermeyer!

Design Studio Felix Angermeyer wurde 2015 in Köln gegründet und erarbeitet seitdem individuelle Design-Lösungen für Start-ups, Agenturen und Unternehmen. Mit dem Fokus auf Industrie- und Möbeldesign verfolgt Felix Angermeyer den Ansatz, die Balance zwischen Funktionalität, Ästhetik und Charakter auf den Punkt zu bringen. Dabei legt er besonderen Wert auf nachhaltiges Denken sowie eine konsistente Eingliederung seiner Gestaltung in das Produktumfeld.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?

Um ein nachhaltig erfolgreiches Produkt auf den Markt zu bringen, bedarf es eines perfekten Zusammenspiels von Design, Produktentwicklung, Branding, Marketing und Logistik. Entscheidend hierbei ist die Vision, die alle Beteiligten teilen. Geschäftspartner zu finden, mit denen man (s)eine Vision teilen kann, ist für mich die größte Herausforderung.

Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?

Konzeptionell sehe ich zwei große, gegenläufige Trends. Zum einen wird alles immer digitaler und technisierter. Die Begeisterung über das, was alles möglich ist und das Leben vereinfachen kann, steht hier im Vordergrund. Dem gegenüber steht ein immer größer werdendes Bedürfnis nach Natur, Klarheit und Achtsamkeit, wo es mehr auf die Sinne als auf Effektivität ankommt. Objekte zu gestalten, die im richtigen Maß beiden Bedürfnissen nachkommen und den Lebensraum bereichern, ist für mich heute und auch in Zukunft die größte Aufgabe.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Für mich stellt der VDID eine bereichernde Community dar, die viel Know-how, interessante Mitglieder und tolle Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Es ist für mich wichtig, am Puls der Zeit zu bleiben und mich mit anderen Fachleuten aus den verschiedensten Branchen auszutauschen. Zusätzlich stärkt der VDID einem den Rücken, wenn es um fachliche Fragen in den Bereichen Industrie, Wirtschaft und Recht geht. Auch die vielen angebotenen Veranstaltungen, Workshops und Kurse haben mich dazu bewogen, dem VDID beizutreten.

www.felixangermeyer.com

www.instagram.com/felix.angermeyer/

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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