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07.02.2019

Bis 20. März bewerben für den VDID NEWCOMERS' AWARD!

Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht! Der VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleginnen und Kollegen die ... mehr



07.02.2019

Bis 20. März bewerben für den VDID NEWCOMERS' AWARD!

Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht!

Der VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleginnen und Kollegen die Plattform und Unterstützung für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf. 2019 wird der VDID Wettbewerb offen für alle Nachwuchskräfte im Produkt- und Industriedesign in der Bundesrepublik Deutschland ausgeschrieben. Vergeben werden drei gleichwertige Hauptpreise sowie ein Sonderpreis "Licht im Produktdesign". Anerkennungen können ausgesprochen werden.

Ausschreibung:
Gesucht werden die besten Studienprojekte und Abschlussarbeiten an Hochschulen im Bereich Produkt- / Industriedesign der Jahre 2017 bis 2019.
Das Thema ist frei; Arbeiten zu allen Sparten* des Produkt- und Industriedesigns können eingereicht werden.
* Haushalt / Interior / Freizeit/Sport / Elektronik / Büro / Industrie / Medizin / Fahrzeuge / Public Design/Messe / Interface Design / Design Management

Einsendeschluss 20. März 2019

Detailliertere Infos unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

E-Mail:

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Visual flyingshapes 2019-02-12

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Entdecke die Zukunft von CAD in Virtual Reality mit flyingshapes

flyingshapes ist das Design-Tool der nächsten Generation: die erste CAD-Software für Virtual-Reality. Entwickelt für die spezifischen Bedürfnisse des Produktdesigns, revolutioniert flyingshapes ... mehr

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Entdecke die Zukunft von CAD in Virtual Reality mit flyingshapes

flyingshapes ist das Design-Tool der nächsten Generation: die erste CAD-Software für Virtual-Reality. Entwickelt für die spezifischen Bedürfnisse des Produktdesigns, revolutioniert flyingshapes die Arbeitsweise und Werkzeuge der Branche.

Mit der Software des Mainzer Unternehmens wird es erstmals möglich, alle Prozessschritte von der ersten Skizze bis zur Feinmodellierung komplett in einem Produkt durchzuführen. Anschließend kann das Ergebnis digital geteilt, weiter bearbeitet oder gedruckt werden.
Das Arbeiten in VR bietet eine neue Qualität gegenüber dem klassischen 2D-Computerbildschirm: Die ständige, intuitive Bewertung der Form in ihrer Räumlichkeit und Dimension führt zu schnelleren Ergebnissen.
Die händische Arbeitsweise bei der VR-Modellierung, die Unterstützung durch innovative Präzisionswerkzeuge und das gemeinsame Bearbeiten von Entwürfen mit Kollegen im gleichen Dokument komplettieren die Vorzüge von flyingshapes.

flyingshapes GmbH
Neue Golden Ross Kaserne
Mombacher Str. 68, 55122 Mainz

Werde zum Vorreiter einer neuen Art der Gestaltung und registriere dich jetzt als Beta-Tester auf:

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Pauline Alt

12.02.2019

Willkommen im VDID, Pauline Alt!

Ihren Bachelor hat Pauline Alt in München an der Hochschule für angewandte Wissenschaften im Industriedesign abgelegt. Als Abschlussarbeit entwickelte sie eine Schwimmhilfe, die dazu dient, die ... mehr

Pauline Alt

12.02.2019

Willkommen im VDID, Pauline Alt!

Ihren Bachelor hat Pauline Alt in München an der Hochschule für angewandte Wissenschaften im Industriedesign abgelegt. Als Abschlussarbeit entwickelte sie eine Schwimmhilfe, die dazu dient, die Kraul-Atemtechnik zu erlernen. Zurzeit absolviert sie ihren Master an der Freien Universität Bozen.

Warum haben Sie sich für das Design-Studium in Bozen entschieden?
Design kann so vieles bewirken; was Menschen konsumieren, wie sie mit Produkten umgehen und sie wertschätzen.
In meinem Industriedesign Studium habe ich gelernt, Konzepte und Produkte zu entwickeln, ihre Formen, Farben, Materialien einzusetzen. Ich wollte mein Blickfeld noch erweitern, um mehr von nachhaltigen Produktkreisläufen bzw. neuen Designtechniken zu lernen.

Das Masterstudium Ökosoziales Design in Bozen bietet mir die Möglichkeit, mich mit Designern und Tüftlern aus den verschiedensten Bereichen auszutauschen, neue Eindrücke zu bekommen und vor allem mehr von nachhaltiger Produktentwicklung zu erlernen.
Hinzu kommt der dreisprachige Aufbau des Studiengangs, wodurch ich mich in einer neuen Fremdsprache, dem Italienisch, üben darf.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Austausch, Kontakte knüpfen, sich unterstützen und voneinander lernen. Ich hatte die Möglichkeit, mein Abschlussprojekt weiterzuentwickeln und dabei wurde mir einmal mehr bewusst, wie wichtig es ist, ein gutes Netzwerk zu besitzen. Das und der Wissensaustausch mit anderen Designern war für mich Grund, dem VDID beizutreten.

pauline-alt.com/

E-Mail:

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Phoenix 3D Metaal Abbildung Flyer 2019

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im ... mehr

Phoenix 3D Metaal Abbildung Flyer 2019

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.
www.phoenix3dmetaal.com
Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

www.phoenix3dmetaal.com

E-Mail:

Phoenix 3D Metaal Infopräsentation (dt) (PDF)

Phoenix Flyer 2019 (PDF)

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© 2019 DESIGN STUDIO NIRUK

02.02.2019

Zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahr 2019

1. Welche Bedeutung, Nina Ruthe, hat der Mythos Bauhaus heute in Ihrer Arbeit im Industriedesign? Ich möchte mit einem Zitat von Eva Eisler, Architektin und Designerin, beginnen: «Die Bauhausideen ... mehr

© 2019 DESIGN STUDIO NIRUK

02.02.2019

Zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahr 2019

1. Welche Bedeutung, Nina Ruthe, hat der Mythos Bauhaus heute in Ihrer Arbeit im Industriedesign?
Ich möchte mit einem Zitat von Eva Eisler, Architektin und Designerin, beginnen: «Die Bauhausideen waren revolutionär und sind noch heute gültig. Zu einer Zeit, als man nach einer neuen Lebensweise suchte, brachte Walter Gropius Kunst, Architektur, Design und Handwerk zusammen.»

Als 2016 einige unserer Produktentwürfe in der Bundeskunsthalle Bonn bei der Ausstellung "DAS BAUHAUS - Alles ist Design" im Foyer gezeigt wurden, fühlten wir uns nicht nur geehrt, sondern wir spürten auch, wie der Gedanke des BAUHAUS eng mit heutigen Designtendenzen verknüpft ist. So wie damals sind wir doch immer noch auf der Suche. Gerade im digitalen Zeitalter ist die Frage nach dem "Wie wollen wir leben?" größer als je zuvor.

Unser Auftrag als Industrie-/Designer ist es, an der gesellschaftlichen Umgestaltung mitzuwirken, so wie es auch das Bauhaus gefordert hat. Design ist ein Experimentierfeld ohne Ausgang. Durch die Auseinandersetzung und Reflektion unserer Gesellschaft, - dabei immer die Zukunft für nachfolgende Generationen im Blick -, ist der Gestaltungsauftrag anspruchsvoll und umfassend. Wir entwerfen nicht nur schöne Dinge. Im Idealfall sind es schöne, funktionale und langlebige "Dinge", die Trends überdauern und somit dem Konsumrausch etwas entgegenzusetzen haben - einen emotionalen Wert. Dies ist wichtiger denn je im Zeitalter vermüllter Meere und schwindender Ressourcen.

2. Welche Transformation wird den Berufsstand in den nächsten Jahren nachhaltig verändern (und sich in der Arbeit des VDID widerspiegeln müssen)?
Das Design und unser Berufsstand sind und waren schon immer in Bewegung. Die Berufsfelder, in denen sich Designer bewegen, werden immer komplexer und zugleich auch offener. Es gibt nicht mehr nur noch den "klassischen" Designer, der für Unternehmen Produkte gestaltet. Designer sind vielschichtig gefordert, Nischen müssen besetzt werden und immer wieder neue Aufgaben werden sich uns stellen. Wir werden gebraucht als Visionäre, Berater, Denker, Antreiber, und nicht zuletzt auch immer noch als Gestalter unserer Umwelt und Gesellschaft. Der Bedeutung unseres Berufsstandes und den damit verbundenen Wert für die Gesellschaft und die Unternehmen, sollte mehr Öffentlichkeit zuteilwerden. Darin verstehe ich die Arbeit des VDID.

Abbildung: aktuelles Projekt mit Kober Porzellan und Olivari, das dieses Jahr in Mailand vorgestellt wird

Nina Ruthe, VDID Vorsitzende NRW

Der VDID freut sich, Ihre Haltung zum Bauhaus und dem aktuellen Wandel im Industriedesign zu erfahren! Schreiben Sie uns Ihre Antworten auf die zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahre 2019 bitte an:

E-Mail:

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Peter Otto Vosding

01.02.2019

Die Jury zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 stellt sich vor:

PETER OTTO VOSDING Preisträger VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 VOSDING Industrial Design, Köln Peter Otto Vosding wurde 1990 in Wiesbaden geboren. Er studierte Industriedesign an der Hochschule ... mehr

Peter Otto Vosding

01.02.2019

Die Jury zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 stellt sich vor:

PETER OTTO VOSDING
Preisträger VDID NEWCOMERS' AWARD 2017
VOSDING Industrial Design, Köln

Peter Otto Vosding wurde 1990 in Wiesbaden geboren. Er studierte Industriedesign an der Hochschule Darmstadt und anschließend Produktdesign und Prozessentwicklung an der TH Köln. Während des Studiums absolvierte er Praktika bei squareone in Düsseldorf und kaschkasch in Köln. Durch ein Stipendium der IKEA Stiftung Deutschland konnte er ein Auslandssemester am Ingvar Kamprad Design Centrum (IKDC) der Universität Lund in Schweden absolvieren.
2017 gründete er in Köln sein Büro VOSDING Industrial Design und wurde vom Rat für Formgebung zum Newcomer Finalisten beim German Design Award gekürt.

Alle Mitglieder der Jury zum VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 sind zu finden unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

www.vosding.de

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Cover: Vom Bauhaus beflügelt, avedition

30.01.2019

Buchempfehlung: Vom Bauhaus beflügelt. Menschen und Ideen an der Hochschule für Gestaltung

Ein spannendes Buch, wie in einem Krimi fiebert man dem Ende entgegen, wider besseres Wissen auf einen guten Ausgang des Dramas hoffend. Eine Elite für die demokratische Führung der jungen ... mehr

Cover: Vom Bauhaus beflügelt, avedition

30.01.2019

Buchempfehlung: Vom Bauhaus beflügelt. Menschen und Ideen an der Hochschule für Gestaltung

Ein spannendes Buch, wie in einem Krimi fiebert man dem Ende entgegen, wider besseres Wissen auf einen guten Ausgang des Dramas hoffend. Eine Elite für die demokratische Führung der jungen Bundesrepublik Deutschland auszubilden, war der idealistische und elitäre Anspruch der Gründer im Ulm der frühen 1950er Jahre. Dass dieses Postulat in eine Hochschule für Gestaltung münden sollte, war zu Beginn der Initiatorin und Gründerin der Geschwister-Scholl-Stiftung Inge Scholl noch nicht klar.

Chronologisch führt Christiane Wachsmann durch die anderthalb Jahrzehnte der Entstehung und des Untergangs der HfG Ulm anhand der Aussagen der Beteiligten, der Dokumente des Archivs und der Interpretation der Vorgänge an der Hochschule und ihrem gesellschaftlichen und zeitgeschichtlichen Kontext. Aus heutiger Sicht kann sie erkennen, dass hier zwischen der sogenannten Stunde Null der Nachkriegszeit und der Achtundsechziger-Bewegung die letzte Vorkriegsgeneration und die erste Nachkriegsgeneration nicht in der Lage waren, gemeinsam ein langfristig tragfähiges Konzept zu entwickeln.

Viele Namen der Protagonisten sind aus der Designgeschichte bekannt. Aber auch für Nicht-Designer kann das Buch ein spannendes Zeitdokument über Idealismus und gesellschaftspolitische Visionen, über Naivität und persönliche Egoismen, über Selbstermächtigung und Selbstverwaltung ohne Erfahrung, Organisation und Teamfähigkeit sein. Neben den geschichtlichen Bezügen zur jungen BRD mit ihren vielen Altlasten entsteht immer wieder ein Bild von der Atmosphäre an der Hochschule.

Zu empfehlen ist das Buch für alle, die wissen wollen, in welchem Kontext und vor welchem Hintergrund die heute ikonischen Produkt-Entwürfe der HfG entstanden sind. Oder für die, die mit der Selbstverwaltung an ihren Hochschulen hadern. Oder ein Fallbeispiel suchen, warum Public Private Partnership in Deutschland keine Tradition kennt oder ohne Finanzierung das beste Konzept nicht funktioniert. Und für alle, die aus der Geschichte dieser Transformationsphase Anregungen in der aktuellen Auseinandersetzung um die Wissenschaftlichkeit von Design ziehen möchten und sich der Macht der Gestaltung bewusst sind. Die politische Dimension von Gestaltung scheint heute weniger im Bewusstsein denn je. Erstaunlich und bedauerlich bei den Aufgaben von Design in der aktuellen Umbruchzeit.
IL

Vom Bauhaus beflügelt. Menschen und Ideen an der Hochschule für Gestaltung
Autorin: Christiane Wachsmann
Verlag: avedition, 296 Seiten Hardcover mit Lesebändchen, 35 s/w-Abbildungen, 29 Euro
ISBN: 978-3-89986-286-7

christiane-wachsmann.de/vom-bauhaus-befluegel

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Image 10 Diskussionsrunden des DT mit dem Titel Bauhaus 4.0

19.01.2019

Bauhaus 4.0: Zukunft wird aus Design gemacht

Zukunftslabor Bauhaus. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Blockchain, Automatisierung und Robotik verändern Unternehmen rasant und nachhaltig. Dabei wirken sie nicht nur als wirtschaftliche ... mehr

Image 10 Diskussionsrunden des DT mit dem Titel Bauhaus 4.0

19.01.2019

Bauhaus 4.0: Zukunft wird aus Design gemacht

Zukunftslabor Bauhaus. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Blockchain, Automatisierung und Robotik verändern Unternehmen rasant und nachhaltig. Dabei wirken sie nicht nur als wirtschaftliche Erfolgsfaktoren, sondern greifen tief ein in die private Welt jedes Einzelnen und transformieren die Gesellschaft als Ganzes – und damit Politik, Soziales, Bildung, Justiz usw.

Wie können wir das utopische Potenzial des Bauhauses nutzen, auf gesellschaftliche Entwicklungen nicht nur zu reagieren, sondern diese selbst aktiv mitzuformen? Wie lernen von der nachhaltigsten Designschule der Geschichte? Die Kompetenz von Designern und Architekten ist heute wieder sehr grundsätzlich gefragt, um – mit großem Mut für Innovationen –, für Vertrauen und Zugänglichkeit, für Geborgenheit und Identifikation in einer Welt des Umbruchs zu sorgen.
Wie eine neue Heimat gestalten? Einen Zukunftsort, ein Bauhaus 4.0?

In insgesamt 10 Podiumsdiskussionen 2019 werden vorhandene und neue Ideen gesammelt, geordnet und gewichtet. Jeweils drei bis vier Top-Kreative mit ganz unterschiedlichen Tätigkeits- und Erfahrungsfeldern entwickeln erste Ansätze für eine lebenswerte Zukunft – unter der Gesprächsleitung des Präsidenten des Deutschen Designtages, Boris Kochan sowie des Journalisten und Theoretikers Ulrich Müller.

Veranstalter sind die Mitgliedsorganisationen im Deutschen Designtag.

Zu den Einzelveranstaltungen, Terminen und Tickets:

www.designtag.org/bauhaus-4-0/

10 x Bauhaus 4.0 - Folder DT 2019 (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Newcomers award 2019 - Visual

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Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht!

Der VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleginnen und Kollegen die Plattform und Unterstützung für den erfolgreichen ... mehr

VDID Newcomers award 2019 - Visual

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Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht!

Der VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleginnen und Kollegen die Plattform und Unterstützung für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf. 2019 wird der VDID Wettbewerb offen für alle Nachwuchskräfte im Produkt- und Industriedesign in der Bundesrepublik Deutschland ausgeschrieben. Vergeben werden drei gleichwertige Hauptpreise sowie ein Sonderpreis "Licht im Produktdesign". Anerkennungen können ausgesprochen werden.

Ausschreibung:
Gesucht werden die besten Studienprojekte und Abschlussarbeiten an Hochschulen im Bereich Produkt- / Industriedesign der Jahre 2017 bis 2019.
Das Thema ist frei; Arbeiten zu allen Sparten* des Produkt- und Industriedesigns können eingereicht werden.
* Haushalt / Interior / Freizeit/Sport / Elektronik / Büro / Industrie / Medizin / Fahrzeuge / Public Design/Messe / Interface Design / Design Management

Einsendeschluss 20. März 2019

Detailliertere Infos unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

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Foto: Eckstein Design

14.01.2019

Zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahr 2019

1919 wurde das Bauhaus gegründet, unter anderem mit dem Ziel, eine neue Formensprache zu entwickeln, die dem industriellen Herstellungsprozess gerecht wird. Die Institution existierte nur 14 Jahre, ... mehr

Foto: Eckstein Design

14.01.2019

Zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahr 2019

1919 wurde das Bauhaus gegründet, unter anderem mit dem Ziel, eine neue Formensprache zu entwickeln, die dem industriellen Herstellungsprozess gerecht wird. Die Institution existierte nur 14 Jahre, zeigt aber bis heute weltweite Wirkung. 2019 feiert der VDID sein 60jähriges Bestehen, gegründet 1959 von jungen Männern, die dem damaligen Establishment ihres Berufsstandes professionelle Selbstorganisation, Vernetzung und die Demokratisierung des Industriedesigns entgegen setzen wollten.
Der VDID begleitet das Jubiläumsjahr mit Fragen nach den aktuellen Bezügen des Bauhauses für die Profession und den drängendsten Herausforderungen im Industriedesign heute.

1. Welche Bedeutung, Stefan Eckstein, hat der Mythos Bauhaus heute in der Arbeit im Industriedesign?
„Das Bauhaus. Alles ist Design“(*) - Vor 100 Jahren waren sie Rebellen, die Künstler, Architekten und Designer rund um Walter Gropius, der das Bauhaus 1919 gründete; wollten ein Miteinander schaffen. Ein Grundgedanke, der auch heute immer noch zählt und große Bedeutung hat. Nur wir denken heute ganzheitlicher und schaffen damit den Lösungsraum - größer.
Mit gutem Design - alle - zu erreichen, das hat Gropius in seinem Manifest verlangt. Das ist auch heute in der Zeit der digitalen Fertigung immer noch ein Ziel, das wir als Haltung für gutes Design pflegen.

Ein Rezept für gutes Design wird es jedoch nicht geben, nicht für die Bauhaus-Generation, nicht für die heutige Generation, geschweige denn für die Ewigkeit. Dafür ist die menschliche Kultur zu komplex. Dennoch gibt es für mich heute den Wert für Gestaltung über die Funktion hinaus. „Schöne“ Dinge werden sorgfältiger behandelt, weshalb eine ansprechende ästhetische Gestaltung heute so etwas wie ein Nachhaltigkeitsfaktor ist. Somit hat heute neben dem „minimalistischen Design“ auch das „maximalistische Design“ seine Qualität.
(* Ausstellungstitel der Bundeskunsthalle Bonn 2016)

2. Welche Transformation wird den Berufsstand in den nächsten Jahren nachhaltig verändern (und sich in der Arbeit des VDID widerspiegeln müssen)?
Die internationale Vernetzung und die Digitalisierung bestimmen unser Zeitalter. „Normales“ Design wird virtuell, künstliche Intelligenz (KI), interdisziplinäres Denken sind Schlagwörter der heutigen Zeit – Zukunft designen?

Wir gestalten heute nicht mehr nur ein Produkt, sondern „Plattformen“, eine ganzheitliche Betreuung für unsere Kunden. Wir designen heute Services von intelligenten Maschinen, Kommunikation und virtuelle Welten. Hierzu werden auch die Fragen der Ethik der digitalen und virtuellen Welten aufgeworfen und welche Verantwortung der Designer in diesem Spannungsfeld hat.

So verändert sich die Profession Design in den folgenden Jahren nachhaltig. Design bekommt für mich einen besonderen Anspruch: „Design gestaltet die Gesellschaft“ und dieser Verantwortung müssen wir Gestalter*innen uns bewusst werden. … eine spannende Zeit, die Welt von morgen zu gestalten.

Stefan Eckstein, VDID Präsident

Der VDID freut sich, Ihre Haltung zum Bauhaus und dem aktuellen Wandel im Industriedesign zu erfahren! Schreiben Sie uns Ihre Antworten auf die zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahre 2019 bitte an:

E-Mail:

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Julian Schwarze

07.01.2019

Willkommen im VDID, Julian Schwarze!

Aktuell ist Julian Schwarze wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main und im interdisziplinären Forschungsprojekt project-mo.de als wissenschaftlicher ... mehr

Julian Schwarze

07.01.2019

Willkommen im VDID, Julian Schwarze!

Aktuell ist Julian Schwarze wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main und im interdisziplinären Forschungsprojekt project-mo.de als wissenschaftlicher Produktdesigner tätig und in der Lehre aktiv. Das Lehrgebiet integrierendes Design von Prof. Peter Eckart widmet sich dem Mobilitätsdesign. Betrachtet wird die Gestaltung von Mobilität, von Systemen und der Fortbewegung des Menschen, sowohl digital als auch analog, im Raum und in der Bewegung. Neben mobilitätsbezogenen Fragestellungen für Studierende wird untersucht, welche Rolle Design bei der Verkehrsmittelwahl des Einzelnen spielt.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich schätze das gute Netzwerk im VDID zwischen Designerinnen und Designern in Deutschland. Ebenso eine offene Diskussionsbereitschaft über disziplinbezogene und aktuelle Herausforderungen im Design. Durch meinen Eintritt in den VDID möchte ich gerne dazu beitragen, die Bedeutung und Aufgaben des Industriedesigns zeitgemäß und zukunftsorientiert zu betrachten.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Design?
Design zusammen betrachten, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis, ist nicht nur in der Ausbildung zum Designer von großer Wichtigkeit. Doch birgt es Herausforderungen: Wie funktioniert wissenschaftliches Arbeiten im Design? Wie forscht Design? Welche Methoden des Designs gibt es?
Es ergeben sich spannende Fragen, die das Berufsbild der Designerinnen und Designer immer wieder aufs Neue hinterfragen.

www.project-mo.de

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Bernd Schröder, SCHRÖDER DESIGN

07.01.2019

Neun Fragen an den Industriedesigner Bernd Schröder

1. Gutes Industriedesign … schafft Akzeptanz beim Nutzer und stellt mit den gestalterischen Mitteln der Wahrnehmung eine emotionale Beziehung zwischen den Menschen und seinen Produkten her. Gutes ... mehr

Bernd Schröder, SCHRÖDER DESIGN

07.01.2019

Neun Fragen an den Industriedesigner Bernd Schröder

1. Gutes Industriedesign …
schafft Akzeptanz beim Nutzer und stellt mit den gestalterischen Mitteln der Wahrnehmung eine emotionale Beziehung zwischen den Menschen und seinen Produkten her. Gutes Industriedesign stärkt die Marke eines Unternehmens und trägt wesentlich zur Wertschöpfung bei.

2. Industriedesigner*innen sollten…
eine eigene gestalterische Handschrift ausbilden. Kurzgefasst bedeutet Industriedesign für mich: verstehen – entwerfen – umsetzen!

3. Gibt es ein Produkt, das bei Ihnen eine besondere Leidenschaft auslöst?
Die Arbeiten von Aldo Rossi, Michael Graves und Richard Sapper für Alessi nutze ich täglich.

4. Wovon lassen Sie sich inspirieren?
Größte Inspiration ist die Bildende Kunst. Darüber hinaus ist der Besuch von Ausstellungen, Kongressen und Fachmessen in Deutschland ein Taktgeber im Jahresverlauf.

5. Was war bisher Ihr größter Erfolg?
Die Projektnummer 236 von inzwischen 1154 lautet METAMAX 3B mit breath by breath Technologie. So nutzte der deutsche Astronaut Alexander Gerst das Design mit ergonomischem Tragekonzept in Schwerelosigkeit. Cortex Biophysik GmbH beauftragte uns, ein neuartiges Medizingerät für die mobile Ergospirometrie zu entwerfen. Es sollte sehr leicht sein und so am Körper zu tragen sein, dass der Nutzer es kaum spürt. Die Idee war, das Wearable geteilt auf den beiden großen Brustmuskeln zu positionieren und zu verbinden.

6. Welches Projekt steht als nächstes an bzw. woran arbeiten Sie gerade?
Aktuelle Arbeit ist eine großformatige, räumliche Anzeige für Schadstoffe in der Luft. Es wird Verkehrsteilnehmern im urbanen Raum erkennbar sein, wieviel Stoffe in der Luft gemessen werden.

7. Worin sehen Sie die zukünftigen Herausforderungen für Industriedesigner*innen?
Es gilt die Übersicht zu bewahren, einen festen formalen Standpunkt zu vertreten und gleichzeitig auch Teamplayer zu sein.

8. Was raten Sie jungen Industriedesigner*innen?
Junge Industriedesigner*innen sollten im Studium sich mit Szenarien für Materialien, Technologien und Arbeitsweisen der Zukunft ausprobieren. Innovationsmethoden wie Design Thinking und Triz sollten anwendbar sein.

9. Wenn Sie nicht Industriedesigner geworden wären, was wären Sie dann heute?
Bildnerisch wäre ich gerne Kameramann oder Regisseur für Spielfilme.

www.schroeder-design.de/

www.youtube.com/watch?time_continue=6&v=8lJc2

Quelle: Redaktion

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HYVE Innovation Design GmbH - Icarus - Fitnessgerät und VR Simulator

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HYVE hat neue Tochter in Österreich

Angesichts der bisherigen Erfolge und dem weitlaufenden Interesse in Österreich, wurde im November 2018 die HYVE Tochter, HYVE Innovation Austria GmbH gegründet, um die Erwartungen und Bedürfnisse ... mehr

HYVE Innovation Design GmbH - Icarus - Fitnessgerät und VR Simulator

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HYVE hat neue Tochter in Österreich

Angesichts der bisherigen Erfolge und dem weitlaufenden Interesse in Österreich, wurde im November 2018 die HYVE Tochter, HYVE Innovation Austria GmbH gegründet, um die Erwartungen und Bedürfnisse der österreichischen Kunden noch besser erfüllen zu können. Die aktuellen Projekte und Leistungen legen einen starken Fokus auf Innovationsstrategie, Innovationsberatung und Innovation Labs. Für den vollständigen Artikel auf den Link unten klicken.
Aktuell bieten wir in München auch Praktika im Bereich Industrie Design an.

In view of the successes to date and the widespread interest in Austria, the HYVE subsidiary HYVE Innovation Austria GmbH was founded in November 2018 in order to meet the expectations and needs of Austrian customers better. The current projects and services place a strong focus on innovation strategy, innovation consulting and innovation labs.
Recently we offer internships for Industrial Design.


HYVE Innovation Design GmbH
Haus der Innovation
Schellingstraße 45, 80799 München
Tel. 089-189081-451

www.hyve.net/de/news/we-are-hia-innovation-ma

www.hyve.net/de/contact/careers/industrial-de

www.hyve.net

E-Mail:

Ausschreibung Praktika ID bei HYVE (PDF)

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Andreas Schulze, Stefan Eckstein, Andreas Enslin. Foto: Rainer Zimmernann

11.12.2018

VDID Präsidium bestätigt

Das VDID Präsidium mit Stefan Eckstein, Eckstein Design als Präsident, Andreas Enslin, Chefdesigner Miele & Cie. KG und Andreas Schulze, andreas schulze industrial design als Vizepräsidenten geht ... mehr

Andreas Schulze, Stefan Eckstein, Andreas Enslin. Foto: Rainer Zimmernann

11.12.2018

VDID Präsidium bestätigt

Das VDID Präsidium mit Stefan Eckstein, Eckstein Design als Präsident, Andreas Enslin, Chefdesigner Miele & Cie. KG und Andreas Schulze, andreas schulze industrial design als Vizepräsidenten geht mit frischen Impulsen in die nächsten Jahre. Auf der VDID Delegierten-Versammlung am 18. November in Essen wurden alle drei für weitere drei Jahre einstimmig wiedergewählt.

Zu den Aufgaben 2019 gehört das Jubiläum zum 60jährigen Bestehen des VDID. Auf die Fahnen geschrieben hat sich das neue alte Präsidium für die anstehende Wahlperiode den Wandel der VDID Botschaft. „Welchen Spirit atmet der VDID heute?“, fragt Stefan Eckstein. „Die Nähe zu Ingenieuren und technisch orientierten Managern ist intensiv. Aus gutem Grund, denn in diesem „Milieu“ sind traditionell die Kunden der Industriedesigner*innen beheimatet. Das Klima in Gesellschaft und Wirtschaft verändert sich gerade markant: Überall herrscht das Gefühl eines großen Umbruchs. In vielen Unternehmen ist ein Bedürfnis zu erkennen, das in noch stärkerer Form bei jungen Leuten besteht: Sie spüren den Wandel und suchen nach Menschen und Institutionen, die kommende Herausforderungen annehmen.“

Diese Herausforderungen liegen in den Auswirkungen von Innovationen auf den gesamten User Interaktion Prozess. Ebenso auf den gesamten digitalen Prozess, auch bei der Umsetzung und Gestaltung von Künstlicher Intelligenz und der Wirkung, die KI in der Gesellschaft entfaltet. Hier gilt es für Industriedesigner, die richtigen Weichen zu stellen, die nachhaltig Sinn stiften.

Impulse vom VDIDlab 2018
Zum Programm des diesjährigen VDID Mitgliedertreffens gehörte das VDIDlab "Interior Impulse". Vorträge von Jan Teunen, Officina Humana, Lars Zimmermann, Open Circularity und Florian Pfeffer, one/one, bildeten am Freitagabend den impulsreichen Auftakt für ein spannendes und aktives Wochenende an der Folkwang Universität der Künste. Der Workshop des VDIDlab brachte eindrucksvolle Ergebnisse und wies neue Ansätze für die digitale Zukunft. Die anschließende VDID Mitgliederversammlung am Sonntagnachmittag bestätigte die aktuelle Arbeit des VDID und seiner Regionalgruppen sowie seines Präsidiums.

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Prof. Marion Digel und Stefan Eckstein, VDID Präsident. Foto: Iris Laubstein

11.12.2018

Nachgefragt: Eindrücke vom VDIDlab Interior Impulse

Prof. Marion Digel, Dekanin des Studiengangs Industrial Design an der Folkwang Universität der Künste und Gastgeberin des diesjährigen VDIDlab 2018 „Interior Impulse“ vom 16. bis 18. November ... mehr

Prof. Marion Digel und Stefan Eckstein, VDID Präsident. Foto: Iris Laubstein

11.12.2018

Nachgefragt: Eindrücke vom VDIDlab Interior Impulse

Prof. Marion Digel, Dekanin des Studiengangs Industrial Design an der Folkwang Universität der Künste und Gastgeberin des diesjährigen VDIDlab 2018 „Interior Impulse“ vom 16. bis 18. November 2018 in Essen.

Welcher Eindruck vom VDIDlab 2018 ist Dir in Erinnerung geblieben?

Eindrucksvoll war für mich, wie in Gruppenarbeit Studierende unterschiedlicher Designrichtungen mit Designprofis in Teams zusammengearbeitet haben und wie es den vier jungen VDIDlab Moderator*innen gelungen ist, über eine angeleitete, selbst entwickelte Methode sehr gute Anstöße zu geben und die Teams so zu ihren Arbeitsergebnissen gekommen sind.
Sehr gut waren auch die Impulsvorträge am Vorabend des Workshops: Die richtige Anzahl und Auswahl der Redner, die unterschiedliche Positionen besetzt und ein Spektrum an Impulsen zur Bearbeitung der Themen geboten haben.
Den Namen „Interior Impulse“ fand ich im Nachhinein nicht so glücklich gewählt, da es am Ende viel mehr um Visionen neuer Arbeitsformen und -räume unter den Einflüssen der zunehmenden Digitalisierung unserer Arbeitswelt ging.
Für die Zukunft würde ich empfehlen, noch früher zu informieren, zu bewerben und zu plakatieren! So kann man einen noch größeren Kreis von Interessenten erreichen.

Gibt es Ergebnisse, bei denen es sich aus Deiner Sicht lohnt, den Ansatz weiter zu verfolgen?
Zwei Projekte finde ich besonders erwähnenswert. Das ist einmal das Konzept am Fahrrad additive Elemente für digitales Arbeiten im Grünen oder im öffentlichen Raum anzubringen. Eine sehr clevere Idee, die relativ weit durchdacht und anschaulich als Mock-up-Modell dargestellt war. Das andere Projekt war eine interaktive Computer-Hand, die digital vernetzt, Kontakte zu anderen Personen herstellen kann, die einen auch bei der Arbeit unterbricht oder an Dinge erinnert – ein zukunftsweisendes Konzept, das die Arbeitsgruppe überzeugend in einem filmischen Szenario und anhand von Skizzen und einem Modell dargestellt hat. Das Konzept hat großes Potential zur Weiterentwicklung und ist ein gelungenes Beispiel für interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Wie sollte aus Deiner Sicht das Konzept des VDIDlab unter dem Aspekt, dass Studierende von unterschiedlichen Hochschulen und Profis aus der Praxis zusammenarbeiten, weiterentwickelt und verstetigt werden?
Ich freu mich sehr, dass das Lab begeistern konnte, so dass sich eine Gruppe Kasseler Studierenden gefunden hat, die ihre Hochschule als gastgebende Hochschule für das nächste VDIDlab angeboten hat und sich mit den jungen VDIDlab-Moderator*innen für die Weiterführung engagieren möchten.

Langfristig könnte man mit dieser Art von Projekten noch weiter in Richtung Realisierung gehen. Man könnte die Netzwerke der Profis für die Studierenden nützen und umgekehrt. Da ist noch einiges an Transformation und Vernetzung vorstellbar. Dies würde dem Designnachwuchs den Übergang in die Professionalität nach dem Studium erleichtern. Gut wäre es auch Firmen-Sponsoren zu finden, die auch Themenstellungen mit eingeben könnten und die Veröffentlichung der Ergebnisse unterstützen könnten, auf Messen etc. Ich könnte mir vorstellen, die Industrie stärker mit ins Boot zu holen.
Im Moment kommt dem VDIDlab aber die Frische und Energie der jungen Moderator*innen zugute, gerade dadurch, dass die Ergebnisse nicht unter dem Druck der Verwertbarkeit entstehen. So kann man sich an große Themen trauen und frei und mutig denken. Eventuell sollte genau das das besondere des VDIDlabs bleiben….

IL, VDID PR

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10.12.2018

VDID Mediadaten 2019

2019 wird ein Designjahr! Ein Jahr um zu zeigen, wie das Industriedesign seine Rolle im technologischen Wandel findet. Ein Jahr um zu belegen, was Verantwortung im Design bedeutet, ein Jahr sich als ... mehr



10.12.2018

VDID Mediadaten 2019

2019 wird ein Designjahr! Ein Jahr um zu zeigen, wie das Industriedesign seine Rolle im technologischen Wandel findet. Ein Jahr um zu belegen, was Verantwortung im Design bedeutet, ein Jahr sich als Player im Industriedesign zu präsentieren!

Der VDID Newsletter meldet regelmäßig alle vier Wochen, was Industriedesigner*innen in der Praxis bewegt und welche Themen und Veranstaltungen rund um das Design wichtig sind.
Die VDID Website ist die Webplattform für professionelles Industriedesign aus Deutschland. Portraitiert wird das Leistungsspektrum der VDID Mitglieder, die sich durch ihre nachgewiesene Qualifikation und Erfahrungen auszeichnen.

Nutzen Sie VDID Website und VDID Newsletter, um Designprofis zu erreichen. Informieren Sie in diesem professionellen Umfeld über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

2019 feiert der VDID das 60jährige Bestehen und wird das ganze Jahr über präsent sein, hier ein kleiner Ausblick: Im Januar traditionell auf der imm cologne, im März wieder mit Ausstellung und legendärem Designer-Frühstück auf der mcbw in München, im Mai mit dem VDID NEWCOMERS‘ AWARD auf der interzum 2019 und im November mit der Jubiläums-Konferenz Intelligenz der Zukunft – Wie smart ist künstlich? in Stuttgart.

Die aktuellen VDID Mediadaten 2019 informieren Sie über Erscheinungstermine, Ansprechpartner und Konditionen:

E-Mail:

VDID Mediadaten 2019 (PDF)

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Christina Sieghart

10.12.2018

Willkommen im VDID, Christina Sieghart!

Als angestellte Industriedesignerin und Icem Konstrukteurin lebt und arbeitet Christina Sieghart in Düsseldorf. Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Netzwerken ist heute wichtiger denn je. ... mehr

Christina Sieghart

10.12.2018

Willkommen im VDID, Christina Sieghart!

Als angestellte Industriedesignerin und Icem Konstrukteurin lebt und arbeitet Christina Sieghart in Düsseldorf.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Netzwerken ist heute wichtiger denn je. Social Media machen es uns einfach – trotzdem ist es ein wenig so, „als würde man seine Visitenkarten am Hauptbahnhof verteilen“ (wie Erik Spiekermann einmal sagte).

Der VDID dagegen bietet realen Austausch. Beim Event „Interieur Impulse“ in Essen merkte ich, wie sehr mich der direkte Kontakt inspirierte. So wurde ich noch am gleichen Tag Mitglied und war bereits kurz danach auf der nächsten spannenden Veranstaltung: CATIA Design User Community Day.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Angestellte im Industriedesign?
Als Designer*in ist man Idealist und Stratege. Man hat Visionen – hin und wieder auch unkonventionelle Ideen, dann tüftelt man aus, was Ingenieure nicht bedacht haben oder überzeugt das Marketing vom Gegenteil. Es gibt viele Herausforderungen, denen man sich stellen muss, beispielsweise Scheuklappendenken, mangelnde Risikobereitschaft oder übertriebene „Geiz-ist-geil“-Mentalität, aber auch inspirierende wie Nachhaltigkeit.

Ich finde es hilfreich, sich von dem Gedanken zu lösen, Design als Dienstleistung für eine Firma zu tätigen. Im Vordergrund sollte immer das Ziel stehen, die Vision, das Produkt und seine Nutzer. Das garantiert den Erfolg auf dem Markt. Nichts inspiriert mehr, als aus Gewohnheiten auszubrechen und sich auch außerhalb der Firma frischen Wind zu verschaffen. Diesen dann wieder in die Firma hineinzubringen, ist eine der größten Herausforderungen.
Das Konzeptionszeitalter hat das Informationszeitalter abgelöst. Genau da, wo der Computer an seine Grenzen stößt (z.B. Empathie, Erfindungsgeist, Storytelling), ist Design wichtiger denn je.

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Johannes Mühlig-Hofmann

07.12.2018

Willkommen im VDID, Johannes Mühlig-Hofmann!

Nach einigen Jahren in Festanstellungen gründete Johannes Mühlig-Hofmann zusammen mit Falko Schnelle, beide Diplom Designer der Hochschule Darmstadt, das studio gross klein in Gießen. Aus der ... mehr

Johannes Mühlig-Hofmann

07.12.2018

Willkommen im VDID, Johannes Mühlig-Hofmann!

Nach einigen Jahren in Festanstellungen gründete Johannes Mühlig-Hofmann zusammen mit Falko Schnelle, beide Diplom Designer der Hochschule Darmstadt, das studio gross klein in Gießen. Aus der Spielwarenbranche kommend, hat sich in den nun mehr als drei Jahren die Spannbreite ihrer Aufträge zwischen Spielwaren und Investitionsgütern eingependelt, Industriedesign für Groß und Klein eben.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Während einer Gründung lernt man viel. Viel über die Welt, viel über sich und natürlich viel darüber, was es braucht, ein laufendes Geschäft zu erschaffen. Hat man dann die ersten Jahre mit den Höhen und Tiefen des Vertrags- und Lizenzwesens verbracht, kommt man unweigerlich zu der Frage, wer die Interessen unserer Zunft vertritt und ein Auge auf die Gesetzgebung hat. Ein offenes Ohr, Wissenstransfer und die Möglichkeit der Vernetzungen mit Gleichgesinnten waren weitere gute Gründe dem VDID beizutreten.

Wie entwickelt sich aus Ihrer sich der Markt für Industriedesign?
Wir sind davon überzeugt, dass Industriedesign eine ganzheitliche Aufgabe ist. Damit meinen wir, dass es möglich ist, die Beschaffenheit unserer morgigen Produktwelt mitzubestimmen, vorausgesetzt, man ist bereit, sich dafür einzusetzen. Nachhaltigkeit ist in aller Munde, aber steckt noch lange nicht in jedem Produkt. Deshalb sehen wir es als eine wichtige Aufgabe, über die vorhandenen Möglichkeiten von nachhaltigen und ressourcenschonenden Materialien informiert zu sein und dieses Wissen an unsere Kunden weiterzugeben.

www.studiogrossklein.de

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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designreport 2018-5 cover

02.12.2018

designreport - Angebot für Hochschulen und Lehrende

Der Nachwuchs liegt dem designreport magazin besonders am Herzen. Aus diesem Grund widmt der designreport ihm eine eigene Rubrik. Nutzen Sie das exklusive Angebot für Hochschulen und Lehrende und ... mehr

designreport 2018-5 cover

02.12.2018

designreport - Angebot für Hochschulen und Lehrende

Der Nachwuchs liegt dem designreport magazin besonders am Herzen.
Aus diesem Grund widmt der designreport ihm eine eigene Rubrik.
Nutzen Sie das exklusive Angebot für Hochschulen und Lehrende und bestellen Sie 5 oder 10 Ausgaben designreport kostenlos und unverbindlich für die Studenten.
Der designreport versteht Design als eine Disziplin im Spannungsfeld von Wirtschaft und Kultur, Technik und Ästhetik. Das Magazin behandelt vom Möbel- über Transportation- bis zum Investitionsgüterdesign alle Designbereiche und beleuchtet auch die strategischen Aspekte der Produktentwicklung wie Service und UX Design. Die Redaktion versteht Design interdisziplinär und wendet sich an Profis aus allen Gestaltungsdisziplinen.

Studenten aufgepasst: Das Angebot gilt für Lehrende einer Hochschule – bei Interesse am designreport, einfach direkt bei der Hochschule oder den Dozenten nachfragen oder diese über das Angebot informieren:

www.designreport.de/hochschulen/bestellformul

Quelle: Redaktion

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Call for action - VDID auf der MCBW 2019 in München

22.11.2018

ZEIG DICH! auf der MCBW 2019 in München

DEsigned in Bavaria: ZUKUNFT 1959 – Die Entmaterialisierung des Produkts Samstag, 09.03.2019, 13-16 Uhr - Samstag 16.03.2019, 10-14 Uhr; Montag - Freitag 10-19 Uhr. Bayern Design hat mit dem ... mehr

Call for action - VDID auf der MCBW 2019 in München

22.11.2018

ZEIG DICH! auf der MCBW 2019 in München

DEsigned in Bavaria: ZUKUNFT 1959
– Die Entmaterialisierung des Produkts
Samstag, 09.03.2019, 13-16 Uhr - Samstag 16.03.2019, 10-14 Uhr; Montag - Freitag 10-19 Uhr.

Bayern Design hat mit dem VDID die Werkschau "DEsigned in Bavaria" aus der Taufe gehoben, welche dazu dient, den Designern eine Plattform zu bieten, um sich der weltweiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der VDID ist stolz, mit dem Flagshipstore von USM eine zentrale Location in München akquiriert zu haben.

Die MCBW ist die größte Designveranstaltung in Deutschland, mit über 70.000 Besuchern.
• attraktiver Ausstellungsraum am Wittelsbacherplatz bei USM
• internationales und designorientiertes Publikum
• Designaustausch und Netzwerken mit Kollegen
• wirksame Vermarktung jedes teilnehmenden Büros über die MCBW-Plattform

Veranstaltungen während der Ausstellung bei USM - inkl. dem legendären VDID Designerfrühstück - finden Sie in der angehängten PDF!

Präsentieren Sie ihre Highlights zum Thema der Ausstellung!
Teilnehmerzahl begrenzt!

Melden Sie sich bis 17.12.2018 mit ihrem Exponat in der VDID Geschäftsstelle an!
Kosten: 500,00 EUR zzgl. MwSt. (inkl. Ausstellungsfläche in USM-Umgebung).

Mehr Informationen und Anmeldung bei Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle:

VERBAND DEUTSCHER
INDUSTRIE DESIGNER E.V.
Markgrafenstraße 15 10969 Berlin
T +49 30 74 07 85 56
F +49 30 74 07 85 59

www.vdid.de

E-Mail:

ZEIG DICH auf der MCBW 2019 (PDF)

Quelle: Region 05 - Bayern

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Anne Arzberger

11.11.2018

Willkommen im VDID, Anne Arzberger!

Zurzeit studiert Anne Arzberger im 5. Semester Industriedesign an der Hochschule Pforzheim. Aktuell ist sie im Praxissemester bei Daimler im Team für Zukunftsstudien und Fahrzeugkonzeption. Das ... mehr

Anne Arzberger

11.11.2018

Willkommen im VDID, Anne Arzberger!

Zurzeit studiert Anne Arzberger im 5. Semester Industriedesign an der Hochschule Pforzheim. Aktuell ist sie im Praxissemester bei Daimler im Team für Zukunftsstudien und Fahrzeugkonzeption. Das passt zu ihr, weil sie viel Spaß an Konzeption, aber auch ein großes Interesse an Technik hat.

Warum haben Sie sich für das Studium des Industriedesigns entschieden?
Ich war auf der Suche nach einem kreativen Beruf, in dem ich meine gestalterischen Interessen mit meinem Spaß an Technik verbinden kann. Als ich dann über einen Industriedesign-Artikel gestolpert bin, stand meine Entscheidung fest.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Über Kommilitonen hab ich vom VDID erfahren. Da ich ein sehr neugieriger Mensch bin, reizt mich die Möglichkeit, Neues kennenzulernen. Ich denke, diese Möglichkeit habe ich durch die vielen Veranstaltungen beim VDID. Zum anderen aber denke ich, dass Design mehr kann als die meisten Leute heute immer noch meinen. Über den VDID habe ich jetzt die Möglichkeit mich über die Inhalte des Studiums hinaus mit Design zu beschäftigen und zu helfen, die allgemeine Meinung über Design auf den neusten Stand zu bringen.

www.facebook.com/anne.arzberger

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Dokumentarfilm Dieter Rams

29.10.2018

Doku über Dieter Rams – jetzt im Kino

Gary Hustwits Dokumentarfilm über Design-Legende Dieter Rams wird ab sofort in ausgewählten Kinos ausgestrahlt- und er zeigt, wie aktuell Rams Ideen auch – oder gerade heute sind. Hatte Gary ... mehr

Dokumentarfilm Dieter Rams

29.10.2018

Doku über Dieter Rams – jetzt im Kino

Gary Hustwits Dokumentarfilm über Design-Legende Dieter Rams wird ab sofort in ausgewählten Kinos ausgestrahlt- und er zeigt, wie aktuell Rams Ideen auch – oder gerade heute sind.
Hatte Gary Hustwit zuvor bereits sein Können mit Dokumentationen wie »Helvetica« oder »Objectified« bewiesen, auf scheinbar bekannte Dinge mit völlig neuem Blick zu schauen.
Ein Soundtrack von Brian Eno begleitet den Betrachter bei dem Weg in und durch das Haus und dem Denken des sonst sehr öffentlichkeits-scheuen Dieter Rams. Das sei wie ein Blick in Rams’ Kopf, sagt der Filmemacher.
Rams’ berühmte zehn Design-Prinzipien übertrug Filmemacher Hustwit auch auf den Film: So wenig Filme machen wie möglich – gleichzeitig gibt er einen Einblick in dessen Prinzip »so wenig Design wie möglich«, in das Denken von Rams und sein Bild von der Welt.

Der Film »Rams« wurde in Anwesenheit von Gary Hustwit am 29.10. im Kino Babylon in Berlin und am 30.10. im Savoy Kino in Hamburg gezeigt.
Später wird »Rams« - ein über Crowdfunding finanzierter Dokumentarfilm - bei verschiedenen Streaming-Diensten zu sehen sein.

www.hustwit.com/rams/

Quelle: Redaktion

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key-visual interzum 2019 - koelnmesse

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interzum 2019 auf Erfolgskurs

Auf dem weltweit größten Branchenevent werden vom 21. - 24. Mai 2019 die innovativsten Produkte, technische Neuheiten und Materialinnovationen präsentiert. Neben den weltweiten Key Playern ist in ... mehr

key-visual interzum 2019 - koelnmesse

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interzum 2019 auf Erfolgskurs

Auf dem weltweit größten Branchenevent werden vom 21. - 24. Mai 2019 die innovativsten Produkte, technische Neuheiten und Materialinnovationen präsentiert. Neben den weltweiten Key Playern ist in Köln die gesamte Branche vor Ort, um Produktpremieren zu erleben: Themen, die die Branche bewegen, sind die Digitalisierung der Produkte und der Produktion, die Effizienzsteigerung, die Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit, sowie das Wohnen auf kleinem Raum. Dass die interzum der weltweite Branchentreff ist zeigt sich immer wieder an der hohen Quote der Neuaussteller. Für 2019 rechnet die Koelnmesse mit einer hohen Anzahl an neuen Ausstellern, schon jetzt sind 14 Prozent der angemeldeten Unternehmen neu auf der interzum.

Die interzum gibt der Zulieferindustrie die Gelegenheit, ihre ganze Innovationskraft zu zeigen. Auf der interzum finden sich nicht nur in den Produkten der Aussteller mannigfaltige Antworten auf die zentralen Fragen des Marktes. Thematisch bietet die Messe auch mit ihren Piazzen Anregungen und Inspirationen und generiert so einerseits Impulse für neue Ideen und andererseits Gesprächsstoff und wird somit zum Treffpunkt, der zum Networking einlädt.

Koelnmesse GmbH
Messeplatz 1
50679 Köln, Deutschland

www.interzum.de

www.koelnmesse.de

PM koelnmesse – 8.11.2018 interzum 2019 auf Erfolgskurs (PDF)

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Dokumentation Cross Culture 2018

05.11.2018

Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft gaben dem diesjährigen Stuttgarter Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten NUTZEN, ... mehr

Dokumentation Cross Culture 2018

05.11.2018

Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft gaben dem diesjährigen Stuttgarter Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten NUTZEN, WERTE und KOOPERATION Bestnoten. Die Veröffentlichung der Forumsbeiträge dokumentiert die Erfahrungen und Erkenntnisse der sieben Expertinnen und Experten mit Methoden und Instrumenten, um Nutzen zu generieren, Werte zu berücksichtigen und neue Formen der Kooperation zu praktizieren.

Dokumentiert sind unter anderen die Beiträge:

WIE REAGIERT GLOBALE MARKENFÜHRUNG MIT DIGITALISIERUNG?
Matthias Oetting, Group Vice President Brand Management WILO SE

KONSUMVERHALTEN UND ERWARTUNGEN
Positionierung und Markenführung deutscher und europäischer Marken im amerikanischen Markt
Roland de Fries, Hudson Vandam LLC

UNTERSCHIEDLICHE LÖSUNGSANSÄTZE FÜR INTERNATIONALE MOBILITÄTSPROJEKTE
…alle Menschen sind nicht gleich…
Frank Schuster, Tricon AG

CO-SPECULATIVE DESIGN – VON DER UTOPIE ZUR WERTEGEMEINSCHAFT
Vom Meer ins Museum
Julia Lohmann PhD, Aalto University Helsinki

Herausgeber: Design Center Baden-Württemberg
Format: 17,8 x 25 cm, Umfang: 88 Seiten, farbig, zahlreiche Abbildungen.
Die Dokumentation des Forums 2018 kann kostenlos bestellt werden:

design-center.de/de/cross-culture-2018-477.ht

design-center.de/de/publikationen-337.html

E-Mail:

Quelle: Region 04 - Baden-Württemberg

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Franz Zünkler

04.11.2018

Willkommen im VDID, Franz Zünkler!

Nach dem Bachelor Industriedesign an der OTH Regensburg studiert Franz Zünkler aktuell im ersten Mastersemester Industrial Design an der TU München. Warum sind Sie Mitglied im VDID ... mehr

Franz Zünkler

04.11.2018

Willkommen im VDID, Franz Zünkler!

Nach dem Bachelor Industriedesign an der OTH Regensburg studiert Franz Zünkler aktuell im ersten Mastersemester Industrial Design an der TU München.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Für mich ist eines der Hauptargumente der Austausch mit anderen Designern in den unterschiedlichsten Tätigkeitsbereichen. Darauf lege ich großen Wert, da es bekanntermaßen im Design kein „Richtig“ und „Falsch“ gibt. Somit ist für mich jede Auffassung, jede Sichtweise und insbesondere der Erfahrungsaustausch ein wichtiges Mittel zur persönlichen und gestalterischen Weiterentwicklung. Ich freue mich auf wertvolle Einblicke und auf neue Kontakte, die mit mir die Leidenschaft zum Design teilen.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Student im Industrial Design?
Die größte Herausforderung für mich ist, in dem wachsenden Designbegriff und der Vielzahl an Möglichkeiten meinen eigenen Weg zu finden und dabei stets einen möglichst breiten und vielfältigen Horizont zu bewahren.

Als weitere Herausforderung im Studium sehe ich den oftmals zeitlich eingeschränkten Rahmen der Projekte. Denn für mich ist es fundamental, die Ideen und Ansätze iterativ zu reflektieren, zu verbessern und gleichzeitig ausreichend zu recherchieren, um fundierte Konzepte zu entwickeln, welche einen tatsächlichen Mehrwert in jeglicher Hinsicht bieten.

www.linkedin.com/in/franz-zünkler-65b323134/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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