Zum Artikel springen
>

Aktuell

Visual - VDID Anregungen an creative.nrw und wimi

20.05.2020

Ideen, Vorschläge und Anregungen des VDID an das Wirtschaftsministerium in NRW

CREATIVE.NRW ist einbezogen in intensive Debatten über mögliche Konjunkturprogramme – VDID liefert Input! Der VDID sieht ab von Vorschlägen und Maßnahmen, die lediglich dazu geeignet sind, ... mehr

Visual - VDID Anregungen an creative.nrw und wimi

20.05.2020

Ideen, Vorschläge und Anregungen des VDID an das Wirtschaftsministerium in NRW

CREATIVE.NRW ist einbezogen in intensive Debatten über mögliche Konjunkturprogramme – VDID liefert Input!

Der VDID sieht ab von Vorschlägen und Maßnahmen, die lediglich dazu geeignet sind, den Status Quo vor dem bundesweiten Lockdown wiederherzustellen. Es geht um weit MEHR!

Der Verband schlägt zwei Phasen vor:
1. Phase der Absicherung und Neuausrichtung
2. Phase der Transformation und Umsetzung

Geförderte Projekte, in denen Industrie- und UX- Design Teil der Beauftragung sind, können Vorbildcharakter haben. Der weltweit geschätzte Wert deutschen Designs kann die Wirtschaft gewinnbringend unterstützen und dadurch wirtschaftliches, nachhaltiges Wachstum, Stabilität und neue Arbeitsplätze für die Zukunft ermöglichen.

Die VDID Vorschläge und das Schreiben an die Ministerien ersehen Sie den beiden PDFs.

E-Mail:

VDID Anregungen an creative.nrw (PDF)

Offener Brief des VDID an die Politik (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

weniger

 
ifm - close to you! Banner

Anzeige

ifm - Menschen, Ideen, Lösungen

Messen, steuern, regeln und auswerten – wenn es um wegweisende Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik geht, ist die ifm-Unternehmensgruppe der ideale Partner. Seit der Firmengründung im ... mehr

ifm - close to you! Banner

Anzeige

ifm - Menschen, Ideen, Lösungen

Messen, steuern, regeln und auswerten – wenn es um wegweisende Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik geht, ist die ifm-Unternehmensgruppe der ideale Partner.

Seit der Firmengründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen, Software und Systeme für die industrielle Automatisierung. Als einer der Pioniere im Bereich Industrie 4.0 entwickelt und implementiert ifm ganzheitliche Lösungen für die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette „vom Sensor bis ins ERP“. Heute zählt die in zweiter Generation familiengeführte ifm-Unternehmensgruppe mit mehr als 7.300 Beschäftigten in 95 Ländern zu den weltweiten Branchenführern. Schlüssel des Erfolges sind von je her die Menschen bei ifm. So kommt es auch, dass seit Beginn Industriedesigner bei der Produktentwicklung mit involviert waren und heute die ISO9241, mit dem Schwerpunkt Usability, im Entwicklungsprozess integriert ist.

Ihre Ansprechpartnerin ifm Designabteilung:
Linda Schmidt

Mehr Informationen:

www.ifm.com

E-Mail:

weniger

 
ISO 9241 - usability als 11. These

18.05.2020

Rams und das Fortschreiben seiner 10 Thesen

Dieter Rams‘ 10 Thesen sind für Industriedesigner allgegenwärtig und aus meiner persönlichen Sicht wichtiger denn je. Was mir jedoch immer an den Thesen gefehlt hat, war der Faktor „Mensch“. ... mehr

ISO 9241 - usability als 11. These

18.05.2020

Rams und das Fortschreiben seiner 10 Thesen

Dieter Rams‘ 10 Thesen sind für Industriedesigner allgegenwärtig und aus meiner persönlichen Sicht wichtiger denn je. Was mir jedoch immer an den Thesen gefehlt hat, war der Faktor „Mensch“. Meine Vermutung ist: Für Rams ist die Tatsache, dass der Mensch immer im Mittelpunkt der Gestaltung gestanden hat und immer noch steht, so selbstverständlich, dass es dazu keiner weiteren These bedarf. Aber den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt der Gestaltung zu setzten – so scheint es – geht uns Designern gerade verloren. Design löst Probleme von Menschen und darf keine neuen generieren, auch nicht für unsere Umwelt. Erst mit dem Film „Rams“, eine Dokumentation über Dieter Rams und sein Lebenswerk von Gary Hustwit, habe ich verstanden, was ihm wirklich wichtig ist. „Man kann gutes Design nicht verstehen, wenn man Menschen nicht versteht.“ Dieses Zitat gleich zu Anfang des Films macht Rams‘ Ansicht deutlich. Der ganze Film ist sehr sehenswert und aufschlussreich. An ein weiteres Rams-Zitat: „Diese (10 Thesen) sind nicht für ewig gemacht und müssen fortgeschrieben werden“, möchte ich genau hier anknüpfen.

Vor einigen Jahren hat das Thema Usability meine Lücke im Verständnis von Design geschlossen. Die ISO 9241 hat meinen Blick auf den gesamten Gestaltungsprozess nochmal geschärft, was gebrauchstaugliches Design ausmacht, wie es messbar wird und vor allem, wie man es professionell kommunizieren kann. Das Fortschreiben der 10 Thesen bedeutet für mich, diese Norm als 11. These zu betrachten.

Mit einem maßgeschneiderten Training in Form zweier Schulungen hat das Unternehmen centigrade eine Möglichkeit im Angebot, die Usability-Norm ISO 9241 auch den Industriedesignern des VDID zugänglich zu machen.

Zuvor möchte ich die Mitglieder mit dem Thema etwas vertraut machen. Hierzu habe ich sowohl mit Clemens Lutsch von centigrade als auch mit den beiden Industriedesignern Guido Schröder und Martin Schmidt von ifm gesprochen. Guido Schröder hat schon vor seiner Zeit bei ifm auf UX umgeschult, Martin Schmidt arbeitet erfolgreich mit der Usability-Norm im Bereich Industrial Design.

Die 3 Interviews finden Sie in den angehängten PDF Dokumenten - viel Spaß beim Lesen und der Inspiration.

Linda Schmidt, ifm electronic, 16.05.20

vimeo.com/ondemand/ramsfilm

www.centigrade.de/de/leistungen/ux-academy

E-Mail:

Gespräch mit Clemens Lutsch von centigrade (PDF)

Gespräch mit Martin Schmidt von ifm (PDF)

Gespräch mit Guido Schröder von ifm (PDF)

Quelle: Redaktion

weniger

 
Mentor - Licht im Produkt - hier Audi Q2

Anzeige

Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Die Entwicklung komplexer und multifunktionaler Produkte stellt Gestalter vor ganz unterschiedliche Herausforderungen. Licht kann dabei helfen, hier gute Lösungen zu finden. Licht gibt ... mehr

Mentor - Licht im Produkt - hier Audi Q2

Anzeige

Licht im Produkt: Funktion - Ästhetik - Emotion

Die Entwicklung komplexer und multifunktionaler Produkte stellt Gestalter vor ganz unterschiedliche Herausforderungen. Licht kann dabei helfen, hier gute Lösungen zu finden.
Licht gibt Orientierung, erzeugt Atmosphäre, bietet Komfort und setzt Akzente. Es erleichtert intuitive Bedienung, ermöglicht Kommunikation und prägt Identität.
Licht schafft funktionalen Mehrwert und verleiht einem Produkt eine emotionale Dimension. Bemerkenswert ist dabei die Verbindung eher praktischer Nutzenaspekte mit dem Aspekt der Emotion und der besonderen Ästhetik, die Licht einem Produkt verleiht.
Inspirierende Beispiele dafür finden sich in der Interieurbeleuchtung moderner PKWs wie dem Q2 von Audi. Hier verbinden sich funktionale Gesichtspunkte wie eine gute Orientierung mit Aspekten wie Ambiente, Wohlfühlen und Wertigkeit oder aber dem Wunsch nach einer individuellen Beleuchtung, die auf die Vorlieben des jeweiligen Fahrers eingestellt werden kann.
Mehr Beispiele für die innovative Nutzung von Licht im Produktdesign und viele weitere Informationen rund um dieses Thema finden Sie bei MENTOR.

Ihr Ansprechpartner bei MENTOR:

Sebastian Wette
Tel.: 0211 20002-43

Mehr Informationen:

www.mentor.de.com/integrierte-lichtloesungen/

E-Mail:

Broschüre Integrierte Lichtlösungen (PDF)

Broschüre Seitenlichtfaser M-Fibre (PDF)

weniger

 
Sebastian Nebert

18.05.2020

Willkommen im VDID, Sebastian Nebert!

Als Schmuckdesigner und Goldschmied realisiert Sebastian Nebert eigene Ideen und interessiert sich auch für die Wünsche seiner Kunden. Seit kurzem ist er als selbständiger Unternehmer Mitglied im ... mehr

Sebastian Nebert

18.05.2020

Willkommen im VDID, Sebastian Nebert!

Als Schmuckdesigner und Goldschmied realisiert Sebastian Nebert eigene Ideen und interessiert sich auch für die Wünsche seiner Kunden. Seit kurzem ist er als selbständiger Unternehmer Mitglied im VDID.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?
Das volle Potential meiner Arbeit sichtbar zu machen und den Umsatz zu steigern.

Welche Folgen hat die Corona-Krise auf Ihre Arbeit?
Keine.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Weil der VDID meine Bedürfnisse als Designer kennt und sich dafür einsetzt.

E-Mail:

weniger

 
Schutzaufsätze für USM Empfangstheken

Anzeige

Schutzaufsätze für USM Empfangstheken

Die Produkte von USM passen sich auch in diesen herausfordernden Zeiten Ihren individuellen Bedürfnissen an. Heute gilt es mehr denn je, in Empfangsbereichen und Kundenverkehrszonen, eine ... mehr

Schutzaufsätze für USM Empfangstheken

Anzeige

Schutzaufsätze für USM Empfangstheken

Die Produkte von USM passen sich auch in diesen herausfordernden Zeiten Ihren individuellen Bedürfnissen an.

Heute gilt es mehr denn je, in Empfangsbereichen und Kundenverkehrszonen, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Kunden und Mitarbeitende optimal geschützt sind und sich sicher fühlen.

Hierfür sind Lösungen erforderlich, die eine physische Schutzbarriere gegen die Übertragung von Bakterien und Viren durch Husten, Niesen und menschlichen Kontakt bilden. Passend zum USM Möbelbausystem Haller stellt Ihnen USM lösungsorientierte Varianten zur Verfügung, mit denen Sie bestehende Empfangstheken schnell aufrüsten können.

Entwerfen Sie gemeinsam mit den Produktspezialisten in den USM Showrooms oder den USM Handelspartnern die optimale Lösung für Ihre USM Empfangstheke.

Finden Sie Ihren USM Handelspartner unter:

www.usm.com/de-de/home/so-kaufen-sie-ein/mass

E-Mail:

weniger

 
Offener Brief des VDID an Karliczek und Altmaier

22.04.2020

Offener Brief des VDID an die Politik

Innovatives Design ist wichtiger Teil der Wertschöpfungskette Der VDID fordert: Erfolgreiche Integration in bestehende Wirtschaftsförderungsprogramme für KMUs In einem offenen Brief hat der ... mehr

Offener Brief des VDID an Karliczek und Altmaier

22.04.2020

Offener Brief des VDID an die Politik

Innovatives Design ist wichtiger Teil der Wertschöpfungskette

Der VDID fordert: Erfolgreiche Integration in bestehende Wirtschaftsförderungsprogramme für KMUs


In einem offenen Brief hat der VDID das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auf nötige Fördermaßnahmen für die Zeit nach der COVID-19-Krise aufmerksam gemacht.

Nach den finanziellen und zielgerichteten Hilfeleistungen, die der Kultur- und Kreativwirtschaft unbürokratisch und schnell zur Verfügung gestellt wurden, sollten nun das BMWi und das BMBF bestehende Wirtschaftsförderungs-programme für die Zeit nach der COVID-19-Krise kurzfristig überarbeiten. Zukünftig sollten fokussierte Wirtschaftsförderungsprogramme verschiedenen Wirtschaftszweigen cross-sektorale Kooperationen ermöglichen, sodass Kleinstunternehmen und KMUs aus dem produzierenden Gewerbe mit Soloselbstständigen, Kleinstunternehmen und KMUs aus der Designwirtschaft zusammengeführt werden, um nachhaltig wirtschaftlich erfolgreich zu sein.
Während der Munich Creative Business Week 2020 rief der VDID das Unternehmernehmerforum
> Mit Design die Zukunft sichern< ins Leben. Erfolgreich konnte KMUs vermittelt werden, wie Design strategisch eingesetzt werden kann und welches Potenzial darin enthalten ist.

Mit den Briefen an die Bundesministerin Anja Karliczek und Bundesminister Peter Altmaier weist der VDID auf die nachhaltige Wirkung von Design in der Wirtschaft hin.

E-Mail:

Offener Brief des VDID (PDF)

weniger

 
visual Soforthilfe für Soloselbständige und Kleinunternehmer*innen

22.04.2020

Auflistung der Anlaufstellen für Soforthilfen in der Corona-Krise

Umfangreiches Soforthilfeprogramm - Länderbedingt unterschiedliche Leistungen Damit die Auswirkungen der Corona-Krise für Unternehmen und Arbeitsmarkt möglichst gering bleiben, hat die ... mehr

visual Soforthilfe für Soloselbständige und Kleinunternehmer*innen

22.04.2020

Auflistung der Anlaufstellen für Soforthilfen in der Corona-Krise

Umfangreiches Soforthilfeprogramm - Länderbedingt unterschiedliche Leistungen

Damit die Auswirkungen der Corona-Krise für Unternehmen und Arbeitsmarkt möglichst gering bleiben, hat die Bundesregierung umfangreiche Hilfsmaßnahmen auf den Weg gebracht.

Kernpunkte der Soforthilfen: Finanzielle Soforthilfen (Zuschüsse) für kleine Unternehmen gelten für alle Wirtschaftsbereiche sowie Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe bis zu 5 oder 10 Beschäftigten. Das Programmvolumen umfasst bis zu 50 Milliarden Euro und ist nur für wirklich Bedürftige und Unternehmer*innen, die nicht schon zuvor in finanziellen Schwierigkeiten waren. Die Unterstützungsmaßnahmen des Bundes stehen seit dem 01.04.2020, zur Verfügung.

In manchen Bundesländern können zusätzliche Anträge auf Soforthilfe gestellt werden - leider nicht überall - und auch in unterschiedlichen Umfängen und Bedingungen.
Stand: 22.04.2020 - 14Uhr
In NRW (seit 17.4. wieder online) und Sachsen (seit 17.4. offline) wurde das regionale Programm temporär eingestellt - da sich Kriminelle mit gefälschten Identitäten / Internetseiten in betrügerischer Absicht eingeschlichen haben!
Achtung - geben Sie niemandem Ihre Unternehmensdaten / Informationen - wenn sich z.B. jemand bei Ihnen bezüglich Corona-Soforthilfen meldet - Sie müssen den Antrag selbst auf der Bundes- oder jeweiligen Landes- Website stellen. Nutzen Sie keine Suchmaschinen! Die Polizei warnt vor E-Mails, die sich an Solo- / Klein- Unternehmer richten - leider mit betrügerischer Absicht!!

Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir diese hier veröffentlichen.


Der VDID hat für Sie recherchiert und die Hilfsangebote des Bundes und der Länder aufgelistet - ohne Gewähr. Diese Liste finden Sie kontinuierlich aktualisiert auf der Internetseite des VDID.

www.vdid.de

E-Mail:

Wichtige Links - Stand 2020.04.22 - zur Antragstellung von Soforthilfen_Bund u. Länder (PDF)

weitere Maßnahmen in den Ländern (PDF)

Kurzfakten zum Corona-Soforthilfeprogramm des Bundes (PDF)

Quelle: Redaktion

weniger

 
visual GDA 21

Anzeige

Das Premiumlabel für Ihre Designleistung

In Zeiten des Umbruchs wie der aktuellen stehen Unternehmen vor neuen Herausforderungen. Gerade jetzt sind Design, Marke und Innovation ausschlaggebende Erfolgsfaktoren unternehmerischer Strategie. ... mehr

visual GDA 21

Anzeige

Das Premiumlabel für Ihre Designleistung

In Zeiten des Umbruchs wie der aktuellen stehen Unternehmen vor neuen Herausforderungen. Gerade jetzt sind Design, Marke und Innovation ausschlaggebende Erfolgsfaktoren unternehmerischer Strategie. Eine Auszeichnung bei einem renommierten Award ist eine effiziente Möglichkeit, mit präzisen und positiven Botschaften auf die eigenen Leistungen aufmerksam zu machen. Der German Design Award – der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung – geht in die Anmeldephase und bietet den Preisträgern einen optimalen Kommunikationsanlass: Beweisen Sie Ihre Innovations- und Designkompetenz und zeigen Sie, dass Ihr Design überzeugt.

Reichen Sie Ihre Bestleistungen im Bereich Produkt- und Industriedesign ein und profitieren Sie bis zum 29. Mai 2020 vom ermäßigten Frühbucherpreis.

anmelden.german-design-award.com/?utm_campaig

weniger

 
Logo Stadt Leipzig - Leipziger Soforthilfe ab Mitte Mai 2020 zu beantragen

18.04.2020

Sonderhilfeprogramm in Leipzig

Hinweis: Beantragung ab Montag 18.5.2020 Derzeit wird mit Hochdruck an der elektronischen Beantragung und Abwicklung gearbeitet. Die Beantragung ist voraussichtlich Mitte Mai möglich. Über die ... mehr

Logo Stadt Leipzig - Leipziger Soforthilfe ab Mitte Mai 2020 zu beantragen

18.04.2020

Sonderhilfeprogramm in Leipzig

Hinweis: Beantragung ab Montag 18.5.2020

Derzeit wird mit Hochdruck an der elektronischen Beantragung und Abwicklung gearbeitet. Die Beantragung ist voraussichtlich Mitte Mai möglich. Über die Freischaltung wird umgehend informiert.

Viele Leipziger Solo-Selbstständige erleiden durch die Corona-Krise gravierende wirtschaftliche Einbrüche. Mit dem Programm "Leipzig hilft Solo-Selbstständigen" soll den betroffenen Solo-Selbständigen eine Hilfe gewährt werden, um Liquiditätsengpässe durch ausfallenden Unternehmerlohn zu kompensieren und damit letztlich deren private Lebenshaltungskosten zu überbrücken.

Die Förderung wird zweckgebunden in Form einer Zuwendung für die Aufrechterhaltung der gewerblichen, künstlerischen und freiberuflichen Tätigkeit für den Projektzeitraum gewährt. Es richtet sich an Selbstständige, die ihre Betriebsstätte und ihren Wohnsitz in Leipzig haben.

Überblick

Wer wird gefördert?
wirtschaftlich tätige Solo-Selbstständige im Haupterwerb oder geschäftsführender Gesellschafter eines Kleinstunternehmens ohne weitere Beschäftigte,
kleine und mittelständige Unternehmen (KMU) im Sinne der KMU-Definition der Europäischen Union (Empfehlung der Kommission vom 06. Mai 2003 (2003/361/EG),
Antragsteller, die aufgrund der sächsischen Corona-Schutz-Verordnung und nachfolgende pandemiebedingte behördliche Anordnungen ihre Tätigkeit/ Geschäftsidee stark eingeschränkt oder nicht weiterverfolgen können und
sofern sie mit Hauptwohnsitz und Betriebsstätte in Leipzig ansässig sind.

www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/ge

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

weniger

 
Abzocker am Werk - vorläufiger Stopp in Sachsen - SAB

17.04.2020

Stop wegen Betrug bei Corona-Soforthilfen

Auszahlungen in Sachsen wurden gestoppt Auch in Sachsen sind aktuell betrügerische Webseiten zur Beantragung von Soforthilfen für Unternehmen aufgetaucht, die Liquiditätseinbußen durch Folgen ... mehr

Abzocker am Werk - vorläufiger Stopp in Sachsen - SAB

17.04.2020

Stop wegen Betrug bei Corona-Soforthilfen

Auszahlungen in Sachsen wurden gestoppt

Auch in Sachsen sind aktuell betrügerische Webseiten zur Beantragung von Soforthilfen für Unternehmen aufgetaucht, die Liquiditätseinbußen durch Folgen der Corona-Pandemie zu verzeichnen haben. Die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB) hat alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um Fehlleitungen öffentlicher Mittel zu vermeiden.

Das Förderportal für die Antragstellung der Corona-Soforthilfen auf der SAB-Homepage steht unter folgendem Link:

sab.sachsen.de/

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

weniger

 
Florian Krohm

17.04.2020

Willkommen im VDID, Florian Krohm!

Seit seinem Bachelorabschluss im Jahr 2017 studiert Florian Krohm im Master Industrial Design an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Seine Schwerpunkte im Studium sind Rapid Prototyping ... mehr

Florian Krohm

17.04.2020

Willkommen im VDID, Florian Krohm!

Seit seinem Bachelorabschluss im Jahr 2017 studiert Florian Krohm im Master Industrial Design an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Seine Schwerpunkte im Studium sind Rapid Prototyping und Usability. In Essen baut er einen eigenen Makerspace auf und unterstützt an der Ruhr-Uni Bochum im Transfer- und Entrepreneurship-Bereich junge GründerInnen in der Produktentwicklung.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Master-Student?
Den Master sehe ich als Möglichkeit, sich thematisch zu spezialisieren und auf das Arbeitsleben vorzubereiten. Die größte, aber auch sehr spannende Herausforderung ist es gerade, parallel zum Universitätsalltag die Weichen für die Zeit danach zu stellen. Ich persönlich strebe eine Kombination aus Gründung und Festanstellung an.

Welche Folgen der Corona-Krise auf Ihre Arbeit erwarten Sie?
Die Corona-Krise bewirkt, dass sich viele Abläufe endlich digitalisieren (müssen). Digitalisierung ist nicht die Lösung für alles, aber das Potenzial wird noch viel zu wenig genutzt. Beispiel kollaboratives Arbeiten: CAD-Modelle können via Cloud in Echtzeit von verschiedenen Leuten an verschiedenen Orten bearbeitet werden. Solche Prozesse sind mir bislang noch nicht selbstverständlich genug. Ich hoffe, dass sich diese Arbeitsweisen nun etablieren.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Das Tolle am VDID ist, dass eine Plattform zum gegenseitigen Austausch entsteht. Designer denken und arbeiten interdisziplinär. Deshalb ist es wichitg, über aktuelle Ereignisse, Veranstaltungen oder Projekte informiert zu sein und sich innerhalb einer Community zu bewegen, in der man sich mit Gleichgesinnten besprechen kann.

E-Mail:

weniger

 
Die Mitgliedschaft im VDID ist ein Indiz für die Professionalität der Designer*innen

04.04.2020

Mitgliedschaft - sicher im Netzwerk des VDID!

Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine Mitglieder, bietet der VDID eine Plattform für den berufsspezifischen Austausch mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen. Die Kontakte und die ... mehr

Die Mitgliedschaft im VDID ist ein Indiz für die Professionalität der Designer*innen

04.04.2020

Mitgliedschaft - sicher im Netzwerk des VDID!

Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine Mitglieder, bietet der VDID eine Plattform für den berufsspezifischen Austausch mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen. Die Kontakte und die Zusammenarbeit mit Ministerien der Wirtschaft und der Kultur sowie Design-Kooperationen auf regionaler und überregionaler Ebene sind wichtige Stützen des Verbandes. Dies zeigte sich auch besonders in der aktuellen Coronakrise, in welcher der Verband sich um die Belange seiner Mitglieder kümmerte und ausgiebig zu Fördermitteln und Wege der Unterstützung informiert.

Die Mitgliedschaft im VDID ist ein Indiz für die Professionalität der Designer/Innen. Damit leistet der Verband einen wichtigen Beitrag zur Anerkennung des Berufsstandes in der Öffentlichkeit, der Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Mitglieder im VDID haben einen anerkannten Abschluss im Bereich Industriedesign oder eine vergleichbare Qualifikation. Während der Ausbildung an einer anerkannten Design-Hochschule gibt es eine günstige studentische Mitgliedschaft im VDID und somit Zugang zu unserem Netzwerk.

Werden auch Sie ein Teil des VDID NETZWERKs!

Sehen Sie den aktuellen VDID Imagefilm 2020 (3 Min.):
Wertschöpfung durch professionelles Industriedesign!

www.youtube.com/watch?v=020iBRYdy5g

www.vdid.de/verband/mitgliedschaft.php

E-Mail:

weniger

 
GROW advice - pro bono action - 1 hour for free!

Anzeige

1 Hour pro bono from GROW

Over the last few weeks numerous stories of Design Managers and Design Leaders struggling to recalibrate reached GROW. Everything from strategy, to ways-of-working, to culture are being disrupted and ... mehr

GROW advice - pro bono action - 1 hour for free!

Anzeige

1 Hour pro bono from GROW

Over the last few weeks numerous stories of Design Managers and Design Leaders struggling to recalibrate reached GROW. Everything from strategy, to ways-of-working, to culture are being disrupted and it’s difficult to know how to respond to the challenges.

PARK and Grow has been considering how they might be able to help; and whilst they can’t offer manufacturing capacity, a global supply chain network, or millions of euros, Grow-team is prepared to offer it's time: 1 hour for free!

From this week onwards, any Design Manager or Design Leader in need can book a 1 hour slot (pro bono) with one of our Directors or Senior Consultants, to help you navigate through the disruption. Whether you need a surrogate brain to help frame or solve a problem, or you just need someone to listen..

To book a slot, drop a short e-mail to Carola (boogerd@park.bz) explaining your need and grow will connect you with the right person at grow.

Frans Joziasse, Founder & Director, PARK & Grow
Jay Peters, Managing Director, PARK & Grow USA

P.S.: Next Grow leadership programm (No.5) in cooperation with VDID will start 23rd of June 2020 in munich (or alternativ online) - see enclosed PDF.

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

Grow leadership programm no.5 in Kooperation mit VDID (PDF)

weniger

 
Visual offener Brief an Minister Altmeier vom 30.3.2020

30.03.2020

Offener Brief an Bundesminister Peter Altmaier

Corona: Soforthilfe-Maßnahmen für Solo-Selbstständige und Freiberufler zielen am Bedarf vorbei. Der Deutsche Designtag - in welchem u.a. der VDID seine politische Vertretung hat - hat sich mit ... mehr

Visual offener Brief an Minister Altmeier vom 30.3.2020

30.03.2020

Offener Brief an Bundesminister Peter Altmaier

Corona: Soforthilfe-Maßnahmen für Solo-Selbstständige und Freiberufler zielen am Bedarf vorbei.

Der Deutsche Designtag - in welchem u.a. der VDID seine politische Vertretung hat - hat sich mit einem Offenen Brief an Bundesminister Peter Altmaier gewandt, in dem auf die besondere Situation der Solo-Selbstständigen im Bereich Design hingewiesen und um Nachbesserungen der Hilfsmaßnahmen gebeten wird.

Sehr geehrter Herr Bundesminister Altmaier,

wir haben große Sorge, dass die derzeit aufgespannten Schutzschirme eine erhebliche Gruppe von Solo-Selbstständigen im Regen stehen lassen und am tatsächlichen Bedarf auch von Kleinstunternehmen vorbeizielen.
Daher wenden wir uns mit diesem offenen Brief an Sie als für die Kreativwirtschaft zuständigen Minister.


Den ganzen offenen Brief können Sie in angehängtem Link und PDF nachlesen - und durch weitere Verbreitung gerne mehr Nachdruck verleihen.

Der Deutsche Designtag bietet ab sofort einen Newsletter zum Abonnieren an, Registrierung unter www.designtag.org

www.designtag.org/2020/03/offener-brief-an-bu

E-Mail:

Offener Brief an Minister Altmeier vom 30.3.2020 (PDF)

Quelle: Redaktion

weniger

 
VDID Info-Kacheln in der Coronavirus-Krise

23.03.2020

CoVid19: Wichtige Informationen für Industriedesigner*innen

Neben den allgemeinen Informationen zum wirtschaftlichen Umgang mit der Coronavirus-Krise, die aktuell auf allen Plattformen von Kultur- und Kreativ-Wirtschaft zu finden sind, folgt in der ... mehr

VDID Info-Kacheln in der Coronavirus-Krise

23.03.2020

CoVid19: Wichtige Informationen für Industriedesigner*innen

Neben den allgemeinen Informationen zum wirtschaftlichen Umgang mit der Coronavirus-Krise, die aktuell auf allen Plattformen von Kultur- und Kreativ-Wirtschaft zu finden sind, folgt in der angehängten PDF eine von uns (VDID) als relevant angesehene Auswahl für Industriedesigner*innen.

Bitte beachten Sie, dass für jedes Bundesland neben den allgemeinen Informationen, spezifische Links zu individuellen Beratungen und Finanzierungen für die Region gelistet sind - siehe aktuelle Liste in 2. PDF

Zusätzlich hat unser Partner in juristischen Fragen RA Leineweber ein FAQ-Info-PDF zu Arbeitsrecht sowie Einzel- und Klein-Unternehmer-Schutz zusammengestellt, welches sie im 3.PDF einsehen können.

Stand: 25.03.2020 - 16 Uhr

E-Mail:

VDID Info-Kacheln - interaktiv 2020-03-25 (PDF)

Wichtige Links - Stand 23.03.2020 - Bund und Länder (PDF)

FAQ Juristische Beratung in der Coronakrise - RA Leineweber (PDF)

weniger

 
visual paragraphen

23.03.2020

Wichtig - betrifft: Verwertung von Vorlagen

§18 des UWG (*siehe unten) ist ersatzlos gestrichen worden und durch eine EU Richtlinie und ein neues nationales Ausführungsgesetz umgesetzt worden: * § 18 UWG, Verwertung von Vorlagen, ... mehr

visual paragraphen

23.03.2020

Wichtig - betrifft: Verwertung von Vorlagen

§18 des UWG (*siehe unten) ist ersatzlos gestrichen worden und durch eine EU Richtlinie und ein neues nationales Ausführungsgesetz umgesetzt worden:

* § 18 UWG, Verwertung von Vorlagen, Kapitel 4 – Straf- und Bußgeldvorschriften:
(1) Wer die ihm im geschäftlichen Verkehr anvertrauten Vorlagen oder Vorschriften technischer Art, insbesondere Zeichnungen, Modelle, Schablonen, Schnitte, Rezepte, zu Zwecken des Wettbewerbs oder aus Eigennutz unbefugt verwertet oder jemandem mitteilt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
(3) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, dass die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.
(4) § 5 Nummer 7 des Strafgesetzbuches gilt entsprechend.


wurde gestrichen und ersetzt durch:
RICHTLINIEN RICHTLINIE (EU) 2016/943 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 8. Juni 2016 über den Schutz vertraulichen Know-hows und vertraulicher Geschäftsinformationen (Geschäftsgeheimnisse) vor rechtswidrigem Erwerb sowie rechtswidriger Nutzung und Offenlegung

Umgesetzt in Deutschland durch:

Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/943 zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen vor rechtswidrigem Erwerb sowie rechtswidriger Nutzung und Offenlegung

Das ist sicherlich von Interesse für VDID Kolleg*innen, da sich viele darauf in ihren Geschäftsbedingungen oder Vertraulichkeits- Vereinbarungen beziehen - also bitte beachten und anpassen!

Lutz Gathmann, VDID Delegierter
Sicherheitstechniker VDSI

E-Mail:

Quelle: Redaktion

weniger

 
Coronavirus und seine Auswirkungen auf den Kreativsektor

19.03.2020

Ergebnis und Aktion des VDID nach der Blitzumfrage

Ergebnis der Blitzumfrage zur wirtschaftlichen Unterstützung der Industriedesinger*innen. Herauskristallisiert haben sich drei Schwerpunkte, die für Industriedesigner*innen Priorität ... mehr

Coronavirus und seine Auswirkungen auf den Kreativsektor

19.03.2020

Ergebnis und Aktion des VDID nach der Blitzumfrage

Ergebnis der Blitzumfrage zur wirtschaftlichen Unterstützung der Industriedesinger*innen.

Herauskristallisiert haben sich drei Schwerpunkte, die für Industriedesigner*innen Priorität haben.

1. Existentielle Absicherung der Einzelnen

2. Erhalt der sozialen Absicherung

3. Sicherung des Fortbestandes der Unternehmen in der Branche

Hierzu schlagen wir folgende konkrete Maßnahmen vor:

1. unbürokratische Soforthilfezahlungen aus Notfallfonds ohne Rückzahlung durch die Empfänger


In Form der Bereitstellung einer Soforthilfe zur Sicherung des Lebensunterhalts für Designer in Höhe von einmalig 15.000,- (wie in Berlin, nur bundesweit). Es muss sichergestellt werden, dass Freiberufler, selbstständige Unternehmer bis hin zu Designbüros unterschiedlicher Gesellschaftsformen diese Soforthilfezahlungen erhalten.

2. Hilfsleistungen durch Übernahme der kompletten KSK Beiträge
Zur Aufrechterhaltung der sozialen Absicherung und sofortigen finanziellen Entlastung schlagen wir die Übernahme der kompletten KSK Beiträge bis zu einem Höchstbetrag von monatlich 500,- auf unbestimmte Zeit vor. So ist sofort eine Erleichterung spürbar, die Rentenbeiträge gesichert und man greift auf ein System zurück, das ohnehin schon in der Branche vorhanden ist. Von der Korrektur der Jahreseinnahmen bei der KSK um niedrigere Beiträge zu bezahlen raten wir aus folgendem Grund ab: Momentan ist eine sinnvolle Schätzung für das ganze Jahr kaum möglich, außerdem wird so die oft ohnehin schon schlechte Altersvorsorge in der Branche zusätzlich verschlechtert.

3. Zuschüsse zur anteiligen Übernahme der Fixkosten
Zur Sicherung der beruflichen Existenz für Einzelunternehmer, Freiberufler als unterschiedlichster Gesellschaftsformen der Designbranche, die durch den Ausfall von Auftragshonorar- und Lizenzzahlungen nicht mehr decken können, muss eine anteilige Übernahme der Fixkosten geleistet werden. Dies muss auch rückwirkend bis zum Beginn der Krise gewährleistet sein. Ausschlaggebend für die Höhe der Zuschüsse sollten die nachweisbaren Fixkosten sein. Die Auszahlung der Zuschüsse sollte ab sofort für drei Monate mit der Möglichkeit der jeweiligen Verlängerung um weitere 3 Monate zu einem Fördersatz von bis zu 100%.

Wir sind in engem Kontakt mit dem Deutschen Kulturrat und haben auf der Grundlage der Rückmeldungen eine erste Einschätzung zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Kultur- und Kreativwirtschaft in der Sparte Industrie- / Produktdesign / UX- Design bei den entsprechenden Stellen abgegeben. Das Schreiben ersehen Sie dem PDF.

Es geht was - Stand 19.3.2020 - 18Uhr: Die Bundesregierung will 40 Mrd. Euro für Kleinstunternehmen bereitstellen - siehe 2.Link unten!

Wir engagieren uns weiter!


Bleiben Sie solidarisch - werden Sie Mitglied im VDID - in diesen Tagen zeigt sich die Bedeutung eines Berufverbandes!

www.vdid.de/verband/mitgliedschaft.php

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/corona-kri

E-Mail:

Brief des VDID an den Deutschen Kulturrat (PDF)

weniger

 
VDID Beratung - Tipps - Links

19.03.2020

Pragmatisch.Gemeinschaftlich.Solidarisch.

Infos.Tipps.Links Damit wichtige Informationen und Websites schnell gefunden werden, veröffentlicht der VDID kontinuierlich eine Liste der relevantesten Anlaufstellen. Die Liste wird täglich ... mehr

VDID Beratung - Tipps - Links

19.03.2020

Pragmatisch.Gemeinschaftlich.Solidarisch.

Infos.Tipps.Links

Damit wichtige Informationen und Websites schnell gefunden werden, veröffentlicht der VDID kontinuierlich eine Liste der relevantesten Anlaufstellen. Die Liste wird täglich aktualisiert.
Alle Angaben zu genannten Links sind ohne Gewähr. Die Informationen der Internetseiten wurden sorgfältig recherchiert. Trotzdem kann keine Haftung für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Diese dienen der Orientierung, die der momentanen Situation geschuldet sind.

Bleiben Sie solidarisch - Sie können uns gern auch den Social Media Kanälen folgen:

www.linkedin.com/company/vdid/?originalSubdom

www.xing.com/communities/groups/vdid-verband-

www.facebook.com/VDID.de

E-Mail:

Unverbindliche Aufstellung des VDID wichtiger Links in der Coronavirus-Krise 2020-03-19 (PDF)

weniger

 
Home=Office und gegenseitige Rücksicht

18.03.2020

Home Office in Zeiten von Coronavirus

Das Coronavirus betrifft immer mehr die breite Gesellschaft und damit natürlich auch Unternehmen: Wie mit der Pandemie umzugehen ist, ist eine große Herausforderung für alle. Deshalb geht hier der ... mehr

Home=Office und gegenseitige Rücksicht

18.03.2020

Home Office in Zeiten von Coronavirus

Das Coronavirus betrifft immer mehr die breite Gesellschaft und damit natürlich auch Unternehmen: Wie mit der Pandemie umzugehen ist, ist eine große Herausforderung für alle. Deshalb geht hier der Appell an alle Seiten, mit Rücksicht und Respekt zu handeln.

Als Unternehmer wollen Sie die Ansteckungsrisiken durch das Coronavirus in Ihrem Betrieb minimieren – gleichzeitig aber natürlich die Produktivität auf sinnvollem Niveau halten. Eine Möglichkeit, von der bereits viele Unternehmen Gebrauch machen, ist, dass die Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten. In Italien beispielsweise ist das inzwischen Standard – vielleicht auch zwangsweise – nur sollten wir die Vorteile für beide Seiten sehen und positiv nutzen, sofern möglich.

Generell gilt – wie wir es als VDID in unserem VDID Codex schon vor Jahren definiert haben: Arbeitgeber haben eine Fürsorgepflicht und müssen dieser genügen. Dies ist ja auch durchaus im Interesse eines jeden Unternehmens – dass es seinen Mitarbeitern*innen und somit auch dem Unternehmen selber gut geht.

Eine Minimierung des Risikos hat hier gesellschaftliche und wirtschaftliche Priorität - Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten flexibel genug sein, auch auf die jeweiligen Bedürfnisse des anderen einzugehen. Denken Sie bitte nicht erst an Kündigung, sondern nutzen das Instrument der Kurzarbeit oder verständigen Sie sich gegenseitig auf einen fairen Umgang.

Schwerpunktthemen wie:
- Mit Kurzarbeit gemeinsam Beschäftigung sichern
- Coronavirus: Arbeitsrechtliche Auswirkungen
- Lohnfortzahlung bei Kinderbetreuung
und was dabei zu beachten ist, findet man beispielsweise auf den verschiedenen IHK-Webseiten des jeweiligen Bundeslandes und auf der Seite des BMAS:

www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Cor

nützlicher homeoffice guide von t3n (PDF)

Quelle: Redaktion

weniger

 
Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

18.03.2020

Sachsen plant Corona-Sonderprogramm für Kleinstunternehmen

Wirtschaftsminister Martin Dulig und Ministerpräsident Michael Kretschmer haben heute mit ausgewählten Vertretern der sächsischen Gewerkschaften, der sächsischen Industrie- und Handels- sowie der ... mehr

Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

18.03.2020

Sachsen plant Corona-Sonderprogramm für Kleinstunternehmen

Wirtschaftsminister Martin Dulig und Ministerpräsident Michael Kretschmer haben heute mit ausgewählten Vertretern der sächsischen Gewerkschaften, der sächsischen Industrie- und Handels- sowie der Handwerkskammern, der Wirtschaftsverbände, des Handwerkstags und der Bundesagentur für Arbeit unter dem Motto „Beschäftigung sichern, Unternehmen gezielt helfen“ aktuelle Problemlagen der sächsischen Wirtschaft erörtert.

Minister Martin Dulig kündigte in diesem Rahmen ein Sonderprogramm für kleine Unternehmen und Freiberufler mit bis zu 5 Beschäftigten mit Sitz oder Betriebsstätte im Freistaat Sachsen an, die aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus mit Umsatzrückgängen konfrontiert sind und dadurch unverschuldet in eine wirtschaftliche Notlage geraten. Die Beantragung und Ausreichung soll über die Sächsische Aufbaubank erfolgen. Die Bedingungen und Antragsverfahren werden derzeit erarbeitet.

»Wir können nicht warten, bis der Bund reagiert, sondern wollen bereits jetzt in Vorleistung gehen. Für Kleinst- und Kleinunternehmen die aktuell durch das Raster der bestehenden Unterstützungsangebote fallen, soll deshalb ein Sonderprogramm aufgelegt werden. Wir schaffen dafür jetzt die Voraussetzungen, damit die Umsetzung ab der kommenden Woche starten kann«, so Dulig.

Vorgesehen ist ein zinsloses, nachrangiges Liquiditätshilfedarlehen von bis zu 50.000 Euro, in Ausnahmefällen bis zu 100.000 Euro, mit einer Laufzeit von bis zu acht Jahren, welches für die ersten drei Jahre tilgungsfrei zur Verfügung gestellt wird.
Sollten Bund oder die EU während der Laufzeit des Programms ein Förderprogramm mit ähnlicher Zielrichtung für die Zielgruppe auflegen, muss dieses Programm vorrangig in Anspruch genommen werden.

Quelle: SMWA, Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

www.smwa.sachsen.de

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

weniger

 
CoVid19 und Design - Disaster Design Ausstellung in Darmstadt nur noch bis 15.3.2020

10.03.2020

CoVid19 und seine Einflüsse

Die sich aktuell verbreitende CoVid19 Epidemie und ihre Auswirkungen, lassen uns alle, auch uns als Gestalter nicht unberührt… Nicht nur, dass aktuell quasi alle Messen (wie die kpa / ... mehr

CoVid19 und Design - Disaster Design Ausstellung in Darmstadt nur noch bis 15.3.2020

10.03.2020

CoVid19 und seine Einflüsse

Die sich aktuell verbreitende CoVid19 Epidemie und ihre Auswirkungen, lassen uns alle, auch uns als Gestalter nicht unberührt

Nicht nur, dass aktuell quasi alle Messen (wie die kpa / light+building / Möbelmesse Mailand etc.) und öffentlichen Veranstaltungen verschoben oder abgesagt wurden wie z.B.:
- das 9. Designerfrühstück des VDID im Rahmen der MCBW 2020 in München,
- cross culture am 19.3. in Stuttgart,
- die Vorstellung der Studie Mobilitätsdienstleistungen in Berlin am 23.03.2020,
- das DPMAnutzerforum 2020 am 24.3.,
- das Cochulting Forum am 25.3.,
- VDID Dialog#2 - Process and Processing am 16.4.
und leider viele mehr - so wird auch der Umgang mit Gegenständen (doch unberührt?), Hygiene oder Begegnungen plötzlich zu einem besonderen Prozeß in unserem Alltag – und lässt uns eventuell anders mit Gewohnheiten (Begrüßungen, Husten oder dem Gebrauch von Taschentüchern) umgehen.

So macht uns Gestaltern dies doch auch durchaus bewusst, wie die Gestaltung von Interfaces und taktilen Schnittstellen doch sehr relevant und wichtig werden kann.

Um weitere Informationen - insbesondere bezüglich der für angestellte, selbständige und freiberuflich tätige Designer*innen bemüht sich der VDID als Fachverband aktuell gemeinsam mit den Dachverband DT - Deutscher Designtag. Auch wenn sich die dynamische Situation der Pandemie und die wirtschaftliche Lage quasi stündlich ändert, versuchen wir für unsere Mitglieder möglichst sachlich fundierte Informationen zu erhalten und zeitnah darüber zu informieren.

Bleiben Sie gesund!

hessendesign.de/event/disaster-design-japanis

Quelle: Redaktion

weniger

 
Foto: IZT / Kerstin Jana Kater

09.03.2020

Neues Leitbild gesucht: Nutzen statt besitzen

Es gibt keine Alternative zur Mobilitätswende VDID Interview mit Prof. Dr. Stephan Rammler Herr Rammler, was wäre für eine Verkehrswende nötig – weniger Autos, nachhaltigere Antriebe? Wie ... mehr

Foto: IZT / Kerstin Jana Kater

09.03.2020

Neues Leitbild gesucht: Nutzen statt besitzen

Es gibt keine Alternative zur Mobilitätswende
VDID Interview mit Prof. Dr. Stephan Rammler


Herr Rammler, was wäre für eine Verkehrswende nötig – weniger Autos, nachhaltigere Antriebe? Wie lassen sich Menschen überzeugen, sich auf eine nachhaltigere Mobilität umzustellen?

Prof. Rammler: Das technologische und kulturelle Leitbild der Mobilität hat sich in den vergangenen 100 Jahren auf drei Faktoren fokussiert: wir möchten selber besitzen, selbst steuern und nutzen dafür einen Verbrennungsmotor zum Antrieb. Das war bislang kein Problem, aber wir sind mehr Menschen als vor 100 Jahren. Die Politik ist gut beraten, neue Leitbilder zu entwickeln und auf Zusammenarbeit der Politik mit Bürgern, in und mit der Wirtschaft, zwischen Behörden, Mobilitätsdienstleistern, Energieversorgern und dem Immobiliengewerbe zu setzen. Die Politik muss mit den Konsumenten und anderen beteiligten Akteuren schon in der Planungsphase in einen gemeinsamen Prozess gehen. Neue positive Leitbilder könnten Mobilität ohne Auto vorstellbar machen.

Wie müssen wir uns dann unsere mobile Zukunft vorstellen?

Prof. Rammler: Wir brauchen eine Klima-Priorität. Die Mobilitätswende ist und bleibt alternativlos. Technologie in großer Menge unkoordiniert auf den Markt zu bringen, führt zu großen Mobilitätsschrotthaufen, aber nicht zu Innovation. Das Ersetzen von Verbrennungsmotoren durch Elektroantriebe wird die Umweltbilanz nicht verbessern. Wir brauchen eine geänderte Mobilität. Es müssen Alternativen geschaffen werden, sei es im Öffentlichen Nahverkehr, bei kommerziellen Fahrgemeinschaften (Ride-Pooling) oder mit besseren Angeboten für Fahrräder. Wenn die Übergänge zwischen diesen Systemen gut sind, können sich die Menschen sehr viel bequemer in diesem System bewegen. Der ländliche Raum braucht andere Konzepte als die Metropolen, weil die Einbußen an Mobilitätsqualität ohne Auto dort höher sind. Das muss die Politik klar benennen und kann erst dann glaubhaft im Dialog mit den Bürgern ein neues System einführen, das nachhaltiger ist, aber ähnlich gut funktioniert wie das alte. Und erst dann, kann ich anfangen, aus Gründen des Klimas, das Auto zu regulieren.

Sie sprechen von der Digitalisierung als viertem großen Megatrend neben der Nachhaltigkeit, dem Bevölkerungswachstum und der Individualisierung. Welche Bedeutung hat die Digitalisierung für die Mobilitätswende?

Prof. Rammler: Digitale Plattformen können alte und neue Mobilitätsanbieter integrieren und bruchlos vernetzen. Ein Beispiel ist die Pooling-Funktion, weil wir sonst die Effizienz nicht schaffen, die wir brauchen, um den wachsenden Mobilitätsbedürfnissen auf hohem Niveau entgegenzukommen und gleichzeitig die Anforderungen an die Nachhaltigkeit zu erhalten. Die Sharing Economy und das Konzept des „Mobility as a Service“ (MaaS) werden sich auf lange Sicht durchsetzen – weg vom Besitz, hin zum Nutzen.

Prof. Dr. Stephan Rammler ist seit Oktober 2018 Wissenschaftlicher Direktor des IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin. Stephan Rammler studierte Politikwissenschaften, Soziologie und Ökonomie in Marburg und Berlin und promovierte über das Thema Mobilität in der Moderne. Nach dem Studium arbeitete er in der Projektgruppe Mobilität am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und wurde 2002 an die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig auf den Lehrstuhl „Transportation Design & Social Sciences“ berufen. Von 2007 bis 2014 war Prof. Dr. Rammler Gründungsdirektor des Instituts für Transportation Design (ITD) in Braunschweig.

Quelle: Geschäftsstelle

weniger

 
Clea Jentsch

09.03.2020

Willkommen im VDID, Clea Jentsch!

Nach dem Master Design Products am Royal College of Art in London, hat Clea Jentsch international unter anderem als freiberufliche Designerin für Matteo Thun & Partners, Mailand gearbeitet. Mit ... mehr

Clea Jentsch

09.03.2020

Willkommen im VDID, Clea Jentsch!

Nach dem Master Design Products am Royal College of Art in London, hat Clea Jentsch international unter anderem als freiberufliche Designerin für Matteo Thun & Partners, Mailand gearbeitet. Mit ihren Erfahrungen ist sie zurück in Deutschland auf der Suche nach neuen Aufgaben.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als junge Designerin?
Es gibt einen enorm hohen Konkurrenzdruck, was man schon beim Besuch einer Designmesse bemerkt. Zudem entfallen viele Produkte durch die Digitalisierung: Statt Produktdesigner werden zunehmend Experten im Bereich User Interface und Digital Product Design gesucht. Auch die Produktgestaltung durch Modell- und Prototypenbau, enorm wichtig bei der Formentwicklung, bleibt zunehmend links liegen oder entfällt komplett, ersetzt durch CAD Software. Dies wirkt sich negativ auf die Gestaltung aus, weil ein physikalisches Modell dreidimensionales Denken und Kreativität stimuliert und gleichzeitig hilft, Fehler früh zu eliminieren.
Als Einsteiger ist es sehr schwierig, gegen Globalisierung und große Ketten anzukommen. Ich habe eine Zeitlang meine eigenen Entwürfe herstellen lassen und über Designläden vertrieben, dabei ist es nahezu unmöglich, preislich und marketingmäßig mit großen Firmen zu konkurrieren.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich möchte mein Netzwerk in Deutschland ausbauen, weil ich in England studiert und danach mehr als zwei Jahre in Mailand gearbeitet habe.

www.vdid.de/designer/portrait.php?d=816

www.cleadesign.com/

E-Mail:

weniger

 
Till Magnus Maurer

09.03.2020

Willkommen im VDID, Till Magnus Maurer!

Till Magnus Maurer ist Diplomand der HfG Offenbach. Er war Tutor im Lehrgebiet „technische Produkte und Produktsysteme“ und sammelte bei der Braun Household erste Praxiserfahrungen. Als Student ... mehr

Till Magnus Maurer

09.03.2020

Willkommen im VDID, Till Magnus Maurer!

Till Magnus Maurer ist Diplomand der HfG Offenbach. Er war Tutor im Lehrgebiet „technische Produkte und Produktsysteme“ und sammelte bei der Braun Household erste Praxiserfahrungen. Als Student betreute er die Ausstellungen der Hochschule auf zahlreichen Messen im In- und Ausland.

Warum haben Sie sich für das Design-Studium an der HfG Offenbach entschieden?
Ich hatte das Glück, dass mir eine Designstudentin noch vor dem Abitur die HfG_Of zeigte. In die Atmosphäre vor Ort hatte ich mich sofort verliebt. Wie das Mainufer im Sonnenlicht glitzerte und sich das rote Renaissanceschloss in der Glasfassade der Hochschule spiegelte. Dann die Ausstattung (das Fotostudio im Schloss, die tollen Werkstätten und Maschinen) – für mich war klar, es war einfach der richtige Ort für mich. Letztlich wird die HfG_Of aber durch die Menschen zu etwas Besonderem. Man kann sich auf die Unterstützung der Profs, Mitarbeiter und Studenten verlassen und profitiert sehr von dem familiären Umfeld einer „kleineren“ Uni.
Statt bloßer Radiengebung lernt man Design in einer übergeordneten Betrachtung zu verstehen und eigene Entwürfe auch durch einen theoretischen Hintergrund zu fundieren.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Mir wurde der VDID von einer Kommilitonin empfohlen. Designer beschäftigen oft die gleichen Fragen und Themen. Ich sehe den VDID als eine Gemeinschaft von Verbündeten - in einer Welt, die das Design stets in allen Aspekten hinterfragt.

E-Mail:

weniger

 


mehr anzeigen ...