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Geschirrspüler G 7000 von Miele dosiert automatisch

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Geschirrspüler G 7000 von Miele dosiert automatisch

Mit einer Weltneuheit kommt Miele jetzt auf den Markt: Durch AutoDos mit integrierter PowerDisk verspricht Miele eine neue und bislang ungekannte Freiheit beim Geschirrspülen. Die im Markt ... mehr

Geschirrspüler G 7000 von Miele dosiert automatisch

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Geschirrspüler G 7000 von Miele dosiert automatisch

Mit einer Weltneuheit kommt Miele jetzt auf den Markt: Durch AutoDos mit integrierter PowerDisk verspricht Miele eine neue und bislang ungekannte Freiheit beim Geschirrspülen.

Die im Markt einzigartige Systemlösung dosiert den Reiniger automatisch und verwendet ein eigens hierfür entwickeltes Pulvergranulat. Zudem lassen sich die neuen Geschirrspüler per App auf vielfältige Weise mobil steuern und programmieren. Nur zur Be- und Entladung muss der Nutzer noch selbst Hand anlegen, und gelegentlich die PowerDisk wechseln. Alles Weitere erledigt das Gerät.
Die PowerDisk lässt sich einfach und schnell in die dafür vorgesehene Vorrichtung an der Türinnenseite einsetzen – und dosiert den Reiniger, indem sie während des Programms automatisch rotiert.
Das System dosiert automatisch die genau passende Menge, abgestimmt auf das gewählte Programm - im Programm „Automatic“ richtet sich die Dosierung nach dem Grad der Verschmutzung, den wiederum ein Sensor ermittelt.
Etwa 20 Spülgänge, was ungefähr einem Monat entspricht (Programm „Normal 60°C“ bezogen), sind pro PowerDisk möglich.

Miele & Cie. KG | Zentralbereich
Carl-Miele-Straße 29 | 33332 Gütersloh

www.miele.de/haushalt/miele-geschirrspueler-g

www.miele.de

E-Mail:

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rainer zimmermann zu Besuch bei seinem DesignGuru und VDID Gründungsmitglied Peter Raacke

19.09.2018

Besuch bei Peter Raacke – DesignGuru

Nach der Eröffnung der Werkschau des VDID Gründungsmitglieds Peter Raacke im Deutschen Technikmuseum Berlin hat sich Rainer Zimmermann als Vertreter des VDID bei einem der Gründungsmitglieder des ... mehr

rainer zimmermann zu Besuch bei seinem DesignGuru und VDID Gründungsmitglied Peter Raacke

19.09.2018

Besuch bei Peter Raacke – DesignGuru

Nach der Eröffnung der Werkschau des VDID Gründungsmitglieds Peter Raacke im Deutschen Technikmuseum Berlin hat sich Rainer Zimmermann als Vertreter des VDID bei einem der Gründungsmitglieder des VDID zu einer Homestory eingeladen.

Das interessante Gespräch – wie sich ein talentierter Junge, der sich fürs Zeichnen interessiert, über das Handwerk des Gold- und Silberschmieds zu einem Visionär entwickelt, der Designklassiker entwirft – die Zukunft des deutschen Designs mit der Gründung des VDID stark beeinflusst und dieses Wissen über Jahrzehnte als Dozent und Professor weiter vermittelt hat, lesen Sie in dem angehängten Bericht.

rainer zimmermann, VDID online redaktion

Die Werkschau Peter Raacke's anlässlich seines 90. Geburtstags Ende September ist noch bis 15.10.2018 innerhalb der Dauerausstellung für Schmuckgestaltung zu sehen.
Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Trebbiner Str.9, 10963 Berlin

sdtb.de/technikmuseum/ausstellungen/839/

E-Mail:

Homestory - Zu Besuch bei Peter Raacke - Bericht und Fotos (C) rainer zimmermann (PDF)

VDID Gründungsmitglieder - Männer der ersten Stunde (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo EFA_DesignCampNRW

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DesignCamp der Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW lädt zum ersten DesignCamp.NRW nach Duisburg ein! Ziel der neuen Veranstaltungsreihe ist ein Produkt- und Technologie- offener Austausch von Industriedesignern aus NRW, ... mehr

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DesignCamp der Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW lädt zum ersten DesignCamp.NRW nach Duisburg ein!

Ziel der neuen Veranstaltungsreihe ist ein Produkt- und Technologie- offener Austausch von Industriedesignern aus NRW, um Erfahrungswerte und Lösungsideen für ein nachhaltiges Design zu identifizieren. Als externe Impulsgeber werden dabei Multiplikatoren aus Politik, Wissenschaft, Handel und Konsum eingebunden.

Den ersten Impuls gibt Kathleen Jacobs, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Alanus Hochschule mit dem Forschungsschwerpunkt Nachhaltigkeits-Management, insbesondere Nachhaltigkeits-Marketing. Sie wird in Ihrem Beitrag die Verbraucherperspektive und den aktuellen Stand der Forschung vorstellen.

Zudem wird Julia Wolf, Ingenieurbüro Dr. Brüning Engineering, anhand von Best-Practice Beispielen nachhaltige Produkte und deren Recyclingmöglichkeiten vorstellen und die Rahmenbedingungen aus Ingenieurssicht diskutieren.

Montag, 01.Oktober 2018, 16:00 bis ca. 19:00 Uhr
Effizienz-Agentur NRW
Dr.-Hammacher-Straße 49, 47119 Duisburg.
Die Teilnahme ist kostenlos!


Lisa Venhues, Ressourceneffizienzberaterin
Tel +49 203 / 378 79-322, Fax +49 203 / 378 79-44

Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit unter:

www.ressourceneffizienz.de/aktuelles-termine/

www.ressourceneffizienz.de/

E-Mail:

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VDIDlab startet kreative Auftraktveranstaltung zur VDID Mitgliederversammlung

21.08.2018

Save the Date: VDIDlab gestaltet Rahmen zur VDID MV

Essen - Treffpunkt NRW: Interior Impulse - Bitte vormerken: Am Freitag, 16.11.2018 beginnt ab 18:30 h die Kick-Off Veranstaltung des VDIDlab Workshops „Interior Impulse“ mit einer öffentlichen ... mehr

VDIDlab startet kreative Auftraktveranstaltung zur VDID Mitgliederversammlung

21.08.2018

Save the Date: VDIDlab gestaltet Rahmen zur VDID MV

Essen - Treffpunkt NRW: Interior Impulse - Bitte vormerken:
Am Freitag, 16.11.2018
beginnt ab 18:30 h die Kick-Off Veranstaltung des VDIDlab Workshops „Interior Impulse“ mit einer öffentlichen Vortragsreihe, die Einblick in den am Wochenende stattfindenden Hackathon gibt. Eingeladen sind alle VDID Mitglieder und Interessierte!

Am Sonntag, 18.11.beginnt der Tag ab 9 h mit einem Open Breakfast, dem die Ergebnispräsentation in Form einer Ausstellung des Workshops folgt. Nach dem Austausch folgt ab 13 h die VDID Mitgliederversammlung mit den diesjährigen Neuwahlen des Präsidiums. Und wer sich bereits heute auf das Wochenende vorbereiten möchte, kann einen Blick auf den letztjährigen Workshop unter lab.vdid.de werfen und das Protokoll der letzten Sitzung hier im Log-In-Bereich für VDID Mitgliederstudieren!

Ort: Folkwang Universität der Künste - SANAA-Gebäude, Essen

Anmeldungen nimmt ab sofort Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle entgegen!

lab.vdid.de

E-Mail:

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Phoenix 3D Metaal Abbildung Schemata

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im ... mehr

Phoenix 3D Metaal Abbildung Schemata

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.
www.phoenix3dmetaal.com
Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

www.phoenix3dmetaal.com

E-Mail:

Phoenix 3D Metaal Infobroschüre (dt) (PDF)

Phoenix 3D Metaal company broshure (engl.)) (PDF)

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Werkschau Peter Raacke in Berlin am 31.8. eröffnet - zu sehen bis 15.10.2018

01.09.2018

Werkschau Peter Raacke in Berlin eröffnet

Am Freitag, 31.August 2018 wurde die Werkschau des VDID Gründungsmitglieds Peter Raacke im Deutschen Technikmuseum Berlin in einem kleinen geladenen Kreis eröffnet. Zur Überraschung des fast ... mehr

Werkschau Peter Raacke in Berlin am 31.8. eröffnet - zu sehen bis 15.10.2018

01.09.2018

Werkschau Peter Raacke in Berlin eröffnet

Am Freitag, 31.August 2018 wurde die Werkschau des VDID Gründungsmitglieds Peter Raacke im Deutschen Technikmuseum Berlin in einem kleinen geladenen Kreis eröffnet. Zur Überraschung des fast 90-Jährigen kamen viele aus der Familie, dem beruflichen sowie privaten Umfeld – und alle genossen die gute Stimmung von Peter Raacke und den Anwesenden.

Joseph Hoppe
, stellvertretender Direktor der Museumsstiftung eröffnete den Nachmittag mit einer einleitenden Begrüßung, bevor Jörg Schmalfuß als Leiter des Archivs die Bedeutung der Raacke-Sammlung betonte.

Als Vertreter des VDID überreichte Rainer Zimmermann eine VDID Anstecknadel sowie zwei spezielle Teller an Prof. Peter Raacke (mehr dazu in der Homestory hier) und betonte dabei seine, auch für den VDID, vorausschauende Art.
Seine hohe Kompetenz, gepaart mit Sinnlichkeit, kombiniert er das traditionelle Handwerk des Goldschmieds mit einem reduzierten und dadurch zeitlosen Design.
Peter Raacke‘s visionäre Einstellung führte auch vor 59 Jahren zur Gründung des VDID, bei welcher die Gründungsmitglieder den Designberuf mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft bringen wollten – und dies auch auf internationaler Ebene, warum das englische Wort Design in den Verbandsnamen genommen wurde.

Susanne Schwarz-Raacke bedankte sich bei den Museumsvertretern, begrüßte nochmals die vielen geladenen Anwesenden und freute sich über die positive Resonanz, bevor die Kuratorin der Ausstellung, Frau Grimm (Projektleitung „Manufakturelle Schmuckgestaltung“) in die Ausstellung einführte. Es wurde das breite Spektrum erwähnt, welches von der handwerklichen Ausbildung über das technische Verständnis hinaus, kombiniert mit modernem Design, zu Designklassikern wie dem mono-a Besteck, faltbaren Pappmöbeln und einem neuartigen Kunststoffkoffer etc. führte.

In den letzten Jahren kamen die individuellen und handwerklichen Fertigkeiten wieder mehr in den Vordergrund von Peter Raacke’s Schaffen, so dass auch aktuelle, handgefertigte Schalen in der Ausstellung gezeigt werden.

Die Werkschau ist noch bis 15. Oktober 2018 zu sehen:

Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

Trebbiner Str.9, 10963 Berlin

https://sdtb.de/technikmuseum/ausstellungen/8

Fotobericht zur Eröffnung von Peter Raacke\'s Werkschau (PDF)

Quelle: Redaktion

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Buchtipp: Industriedesign - Von der Berufung zum Beruf

30.08.2018

Von der Berufung zum Beruf: Industriedesigner

Gestaltungsaufgaben zwischen Kreativität, Wirtschaft und Politik. Die Gründung des ersten Berufsverbandes der Industriedesigner (VDID) in Stuttgart 1959 markierte den Beginn einer ... mehr

Buchtipp: Industriedesign - Von der Berufung zum Beruf

30.08.2018

Von der Berufung zum Beruf: Industriedesigner

Gestaltungsaufgaben zwischen Kreativität, Wirtschaft und Politik.

Die Gründung des ersten Berufsverbandes der Industriedesigner (VDID) in Stuttgart 1959 markierte den Beginn einer Professionalisierung der bundesdeutschen Produktgestaltung.

Yves Vincent Grossmann zeigt in seiner Sozialgeschichte der Industriedesigner, wie sich die Gestalter gegenüber Fragen im Zuge der Ölpreiskrisen, Postmoderne und Globalisierung neu positionierten: Sie übernahmen zunehmend die Rolle eines Krisenmanagers – denn trotz des »Eisernen Vorhangs« blieben die Beziehungen auf der industriellen Ebene zwischen Ost und West erhalten. Mit der BASF AG, Siemens AG, Rosenthal AG und MAN AG werden vier Firmen beispielhaft betrachtet.

Von der Berufung zum Beruf: Industriedesigner in Westdeutschland 1959–1990
Transcript Verlag, 482 Seiten, 49,99 €
ISBN: 978-3-8376-4361-9

Weitere Informationen und eine Leseprobe finden Sie hier:

www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4361-9/vo

Quelle: Redaktion

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Logo Effizienz Agentur NRW

21.08.2018

Neues Fördermitglied Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des NRW-Umweltministeriums gegründet und gibt Industrie und Handwerk in Nordrhein-Westfalen Impulse für ein ressourceneffizientes ... mehr

Logo Effizienz Agentur NRW

21.08.2018

Neues Fördermitglied Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des NRW-Umweltministeriums gegründet und gibt Industrie und Handwerk in Nordrhein-Westfalen Impulse für ein ressourceneffizientes Wirtschaften.

Die Agentur unterstützt produzierende Unternehmen mit der Ressourceneffizienz-Beratung dabei, ihre Produkte und Prozesse noch effizienter zu gestalten und damit Kosten und Umweltbelastungen zu reduzieren. Darüber hinaus bietet die EFA mit der Finanzierungsberatung Unterstützung bei der Finanzierung von notwendigen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben oder Investitionen und begleitet die Umsetzung von Maßnahmen.

Unter Berücksichtigung des Themas Ressourceneffizienz können Designer ihren Kunden nicht nur wirtschaftlichere Lösungen bieten und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, sondern auch das eigene Geschäftsmodell erweitern und ein einzigartiges Beratungsangebot bereitstellen.
Designer haben die Möglichkeit, die Stoffströme und Kreisläufe eines Produktes direkt zu beeinflussen. Die Effizienz-Agentur NRW unterstützt Unternehmen im Rahmen ihrer Beratung bei der strategischen Ausrichtung der Produktentwicklung.

Im Rahmen von Veranstaltungen, Schulungen und Workshops informiert die EFA über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld. Auch initiiert und unterstützt sie zahlreiche Unternehmensnetzwerke.

30 EFA-Mitarbeiter in Duisburg sowie in den acht Regionalbüros Aachen, Bergisches Land, Bielefeld, Münster, Niederrhein, Rheinland, Siegen und Werl setzen sich dafür ein, dass Unternehmen in NRW von den Vorteilen des ressourceneffizienten Wirtschaftens profitieren.

Dr. Hammacher-Straße 49, 47119 Duisburg
Tel. 0203-3787930, Fax 0203-3787944

www.ressourceneffizienz.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Keng Tran

21.08.2018

Willkommen im VDID, Keng Tran!

Seinen Abschluss hat Keng Tran in Produkt- und Industriedesign an der Züricher Hochschule für Künste ZHdK gemacht. In Konstanz angesiedelt bietet Keng Design ein breites Portfolio unter anderem ... mehr

Keng Tran

21.08.2018

Willkommen im VDID, Keng Tran!

Seinen Abschluss hat Keng Tran in Produkt- und Industriedesign an der Züricher Hochschule für Künste ZHdK gemacht. In Konstanz angesiedelt bietet Keng Design ein breites Portfolio unter anderem mit einem Schwerpunkt in Sound Design.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Networking, Erfahrungsaustausch mit Branchenkollegen oder die starke Interessenvertretung sind nur einige Vorteile, die ich als Mitglied des VDID genießen kann.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Industriedesigner werden zunehmend in breitere Bereiche und Disziplinen eingesetzt. Dabei agieren sie nicht nur als Generalisten sondern auch gleichzeitig als Spezialisten in bestimmten Feldern.

www.keng.design

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen. Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle ... mehr

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Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen.
Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle Gestalter.
Informieren Sie an dieser Stelle über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Für alle weiteren Fragen reicht eine Mail an die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

VDID Mediadaten 2017 (PDF)

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Armin Scharf

18.08.2018

Ausgezwompt: Design nur ein Nischenthema

Nach acht Jahren hat der bekannte freie Design-Journalist Armin Scharf sein Internetportal zwomp und den dazugehörigen Newsletter eingestellt. Betroffen über diesen Verlust eines der wenigen ... mehr

Armin Scharf

18.08.2018

Ausgezwompt: Design nur ein Nischenthema

Nach acht Jahren hat der bekannte freie Design-Journalist Armin Scharf sein Internetportal zwomp und den dazugehörigen Newsletter eingestellt. Betroffen über diesen Verlust eines der wenigen Industriedesign-spezifischen Medienpartner für den VDID habe ich Armin Scharf gefragt:

Welche Reaktionen hast Du auf die Schließung des Portals bekommen?
Zunächst Bedauern, dass mit zwomp ein geschätztes, weil spezifisch auf das Industriedesign abgestimmtes Informationsmedium wegfällt. Dann aber auch Verständnis ob der Gründe.

Warum hast Du zwomp eingestellt?
zwomp habe ich vor rund acht Jahren gestartet, um zu sehen, was man mit den damals neuen Online-Möglichkeiten so anstellen kann und wie sich Designthemen abbilden lassen. zwomp war auch immer ein Tool, um Format-Ideen auszutesten, etwa die 3,5 Fragen an Designer-Persönlichkeiten, direktere Interview-Konzepte oder neue Ideen für die Darstellung von Produktkonzepten. Und natürlich war zwomp auch immer ein Medium für den Nachwuchs; die Einsteiger-Artikel konnten meist die höchsten Klickraten verzeichnen. Wirtschaftlich war zwomp kein Erfolg, ein Controller hätte sicher geweint. Aber die Sponsoren haben über Jahre eine gewissen Grundumsatz gewährleistet, mit dem ich arbeiten konnte. Dafür nochmals vielen Dank. Aber letztlich sind die Risiken durch den Betrieb des Magazins in den letzten Jahren stets gewachsen, technisch und auch juristisch, was nicht zuletzt durch die DSGVO klar wurde. Wenn Risiken aber den Ertrag übersteigen, dann wird es eng.

Hat von Seiten der Designer und der designaffinen Unternehmen die Unterstützung gefehlt?
Es gab nicht wenige Designagenturen, die zwomp finanziell unterstützten, als so genannte zwomper. Das war sehr gut. Und noch mehr waren zwomp wohlgesonnen. Letztendlich hat das aber nicht ausgereicht. Und für Banner-Werbung waren die Klickzahlen nicht groß genug, weil zwomp für eine Nische gemacht war. Die Nische ist zwar schön, interessant und spannend, aber nicht wirtschaftlich.

Warum ist der Markt für die Designmedien in Deutschland so schwierig?
Siehe Nische. Design ist ein Nischenthema, darüber sollten wir uns nicht täuschen. Lediglich ein paar Namen schaffen es in die großen Medien, meist die immer gleichen Protagonisten, die für den Consumer-Markt arbeiten. Technisches Design, sei es noch so innovativ, findet sich kaum in der Publikumspresse. Vielleicht, weil es nicht selbsterklärend oder sexy genug ist. Grundsätzlich aber gibt es ein Problem: Designer gelten nicht als Entscheider. Während Architekten etwa einen großen Einfluss auf die verbauten Systeme und Materialien haben, dementsprechend von der Bau-Industrie in den unzähligen Fachmagazinen umworben werden, ist das von Designern nicht bekannt. Trotz des großen Know-hows, das viele Designagenturen in Sachen Werkstoffe, Produktion und Technologie aufgebaut haben, sind sie bei den entsprechenden Unternehmen nicht auf dem Schirm.

Wo siehst Du die Zukunft des Design-Journalismus?
Das Design hat nach wie vor den Nimbus des Verschönerns, was vor allem aus dem Consumer-Bereich kommt und entsprechend gepflegt wird. Übrigens auch von so manchem Designer, der sich mehr als Künstler denn als Dienstleister sieht. Design-Journalismus reitet in der Regel auf der gleichen Welle, nämlich im wahrsten Sinne an der Oberfläche entlang. Dass Design, insbesondere Industriedesign weit unterhalb der Oberfläche ansetzt, interessiert nicht wirklich, denn spätestens dann wird es ja kompliziert. Über den neuen Stuhl von xy, der so schöne Kurven zeigt und farblich in den neuesten Hype passt, kann man derweil auch kompetenzfrei fabulieren. Publikumstitel wollen nicht mehr. Spektakel ersetzt immer noch Substanz. Naja, zu häufig jedenfalls.

Form und Designreport wiederum wollen mehr, vermögen die vergleichsweise kleine Zielgruppe aber auch nicht so erweitern, dass große Sprünge möglich wären. Aber hier besteht die Chance zu Diskussionen, etwa über die Zukunft des Designs. Das passiert momentan noch zu sehr auf der Print-Ebene, sinnvoller wäre meiner Erfahrung nach eine Kombination aus Print mit langen Geschichten und einem Online-Ableger mit schnellen, aktuellen und nutzwertigen Informationen. Relevante Themen gibt es schließlich genug, das hat zwomp gezeigt.
IL VDID PR

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Boris Ljubimir

16.08.2018

Willkommen im VDID, Boris Ljubimir

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Boris Ljubimir, Master of Arts in Arts and Design, Industriedesigner bei der ALPINA Sports GmbH in Sulzemoos. Seit 2017 arbeitet er bei ALPINA Sports in der ... mehr

Boris Ljubimir

16.08.2018

Willkommen im VDID, Boris Ljubimir

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Boris Ljubimir, Master of Arts in Arts and Design, Industriedesigner bei der ALPINA Sports GmbH in Sulzemoos. Seit 2017 arbeitet er bei ALPINA Sports in der Produktentwicklung. In seinen Verantwortlichkeitsbereich fällt das Produktdesign für Neuentwicklungen von Helmen und Brillen im Bereich Rad- und Wintersport.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Es gibt die Theorie, dass sich der Homo Sapiens in der menschlichen Evolution durchgesetzt hat, weil er ein gutes Netzwerk pflegte. Ich bin davon überzeugt, dass sich Erfolgschancen umso mehr erhöhen, je größer und vielseitiger ein Kompetenzpool ist, mit dem man sich vernetzen kann. Der VDID bietet für mich die denkbar größte Know-how-Vielfalt am Playground der Design- und Industrienation Deutschland. Ich freue mich auf einen regen Erfahrungs- und Perspektivenaustausch!

Wo sehen Sie als Industriedesigner die Herausforderungen in der Sportbranche?
So wie bei allen körpernahe anzuwendenden und performance-orientierten Produkten ist es eine der größten Herausforderungen, die zentrale Zweckmäßigkeit - wie z.B. dem Aufprallschutz bei Helmen - mit weiteren tragenden Aspekten zu vereinen, wie: Ergonomie, optimaler Belüftung, Szenario-optimierter Usability und nicht zuletzt einer markenbildprägenden Formensprache, die zur Anwendung inspirieren soll. Der menschliche Körper steht in jedem Fall als zentraler Referenzgeber für Form und Funktion. Der Konsument wird immer anspruchsvoller und die objektiven Differenzierungsmöglichkeiten an Produkten immer geringer. Eine Herausforderung, der man als Premiumprodukthersteller nur mit größtmöglichem Focus auf Design, dessen Umsetzung in höchster Qualität und entsprechender Kommunikation in den Markt gerecht werden kann.

www.alpina-sports.com/de-en/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Barbara Pohl

16.08.2018

Willkommen im VDID, Barbara Pohl!

Zum Berufseinstieg ist Barbara Pohl in diesem Sommer in den VDID eingetreten. Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Gerade angesichts von Klimawandel und Ressourcenknappheit ist ein Wandel ... mehr

Barbara Pohl

16.08.2018

Willkommen im VDID, Barbara Pohl!

Zum Berufseinstieg ist Barbara Pohl in diesem Sommer in den VDID eingetreten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Gerade angesichts von Klimawandel und Ressourcenknappheit ist ein Wandel im Design und der Austausch neuer Ideen notwendig. Deshalb möchte ich mich im VDID engagieren. Ich bin dem VDID zudem beigetreten, um Inspiration zu bekommen und da ich neu in München bin, möchte ich besonders hier Kontakte knüpfen.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Berufsanfängerin im Design?
Durch das Studium bin ich abwechslungsreiche Arbeit von der Konzeption bis zum Modellbau gewohnt. Ich habe nicht nur Industriedesign und Verpackungsgestaltung studiert, sondern interessiere mich auch für Ausstellungsgestaltung und Stadtplanung. Ich arbeite gerne handwerklich und wissenschaftlich. Ich finde es schwierig, nur anhand einer Internetseite oder eines Bewerbungsgesprächs herauszufinden, wie das Tätigkeitsfeld aussieht, wie das Team und die Arbeitsläufe innerhalb einer Firma aussehen. Gerne möchte ich eine Firma finden, die innovative Aufgaben und Arbeitsstrukturen bietet und innovative Ideen fördert.

Warum die Spezialisierung Verpackungsdesign?
Ich habe als Bachelor Industrial Design an der Folkwang Universität in Essen und als Master Packaging Developement Management an der Hochschule der Medien in Stuttgart studiert. Das Bachelor Studium war methodisch sehr fundiert. Die Spezialisierung auf Verpackungen sehe ich als eine materialwissenschaftliche und technische Weiterbildung mit Bezug auf die Materialien Papier, Kunststoff und Glas. Zudem konnte ich meine gestalterischen Fähigkeiten vor allem in Produkt- und Markenkommunikation stärken.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Die provokante Banalität ihres grafischen Entwurfs überzeugte: kreisförmige Grafik: Gabriela Kapfer aus der Fachklasse für Visuelle Systeme

12.07.2018

Semesterausstellungen im Über- bzw. Rückblick

VDID Liste von Sommer-Semester 2018 Design-Ausstellungen Zum Ende des Sommersemesters präsentierten die Studierenden in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an ihren ... mehr

Die provokante Banalität ihres grafischen Entwurfs überzeugte: kreisförmige Grafik: Gabriela Kapfer aus der Fachklasse für Visuelle Systeme

12.07.2018

Semesterausstellungen im Über- bzw. Rückblick

VDID Liste von Sommer-Semester 2018 Design-Ausstellungen

Zum Ende des Sommersemesters präsentierten die Studierenden in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an ihren Designhochschulen.
Studierende und Absolventen zeigten dort Arbeiten aus ihren gestalterischen Studiengängen. Eine gute Gelegenheit, sich ein Bild über die Designausbildung zu machen – und mit jungen Gestalter/innen erste Kontakte zu knüpfen – wer dies verpasst hat, kann auf der angehängten PDF-Liste (eine unverbindliche Übersicht) der Veranstaltungen bzw. der Hochschul-Websites eventuell verpasstes nachsehen...
Beschäftigen auch Sie sich mit aktuellen Themen und Fragen des Design-Nachwuchses und lernen die kommenden Gestalter-Persönlichkeiten kennen.

Für die hinterlegten Links, ihre Inhalte und die genannten Termine kann keine Gewähr übernommen werden!


Juli / August 2018 – VDID online redaktion

VDID Liste Sommer-Semester-Ausstellungen Design 2018 - unverbindlich - Stand 20180714 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Berlin Design Week

06.07.2018

Berlin Design Week: Sonderkonditionen für VDID Mitglieder - last call!

Berliner Designformate schließen sich zusammen zur jährlich stattfindenden BERLIN DESIGN WEEK – Anmeldefrist zur aktiven Teilnahme bis 15.07.2018. In Partnerschaft mit bereits zwei bestehenden ... mehr

Berlin Design Week

06.07.2018

Berlin Design Week: Sonderkonditionen für VDID Mitglieder - last call!

Berliner Designformate schließen sich zusammen zur jährlich stattfindenden BERLIN DESIGN WEEK – Anmeldefrist zur aktiven Teilnahme bis 15.07.2018.

In Partnerschaft mit bereits zwei bestehenden Formaten baut die neue Week für Berlin vom 20. bis 27.9.2018 auf Bewährtes auf: Die seit 2011 bestehende und etablierte DESIGN MEILE BERLIN und das mittlerweile im dritten Jahr stattfindende Festival state of DESIGN | BERLIN.

Die Designmeile Berlin, eine Initiative des Regionalmanagements berlin.CITY WEST, zeigt die Vielfalt und hohe Qualität des Designclusters der City West mit ca. 50 Unternehmen, allen voran die Mit-Initiatoren stilwerk und minimum.
Durch das größte Design-Center Berlins - das stilwerk mit 52 exklusiven Design- und Einrichtungsshops auf 20.000 Quadratmetern und weiteren Akteuren mit einer einzigartigen Kombination aus Shopping und Kulinarik - belebt die Designmeile Berlin eine Woche lang den Standort mit Ausstellungen, Führungen, Talks und weiteren Events.

Mit state of DESIGN | BERLIN hat die Stadt einen weiteren, wichtigen Akteur der Kreativszene. Das Format vereint Messen, Showrooms, Ausstellungen, Konferenzen oder Netzwerkabende zu einer behutsam kuratierten Plattform, um Aspekte des Designs der Zukunft zu debattieren und aufzuzeigen.

VDID Mitglieder erhalten eine Rabattierung von 15 %.
Bitte bei der Anmeldung „VDID Mitglied“ vermerken. Die VDID Geschäftsstelle bestätigt dann dem Organisationsteam der BDW die Mitgliedschaft.

Die Anmeldung für VDID Mitglieder, die sich an der Berlin Design Week beteiligen wollen, ist noch bis einschließlich 15. Juli 2018 möglich.


Infos und Anmeldung unter:

www.berlindesignweek.com

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NoNameDesign

06.07.2018

VDID bildet eine Arbeitsgruppe für „Organisation Netzwerk Design+Umwelt“

Das Thema der Wiederverwertbarkeit der Rohstoffe zu möglichst 100% im Produktionsprozess wird für uns Industriedesigner immer wichtiger. Ziel sollte sein, möglichst viele Materialien wieder in ... mehr

NoNameDesign

06.07.2018

VDID bildet eine Arbeitsgruppe für „Organisation Netzwerk Design+Umwelt“

Das Thema der Wiederverwertbarkeit der Rohstoffe zu möglichst 100% im Produktionsprozess wird für uns Industriedesigner immer wichtiger. Ziel sollte sein, möglichst viele Materialien wieder in biologische und technische Stoffkreisläufe zurückzuführen.

Auf Anregungen aus der Region Nord stimmte der erw. Vorstand am 22.01.16 in Gütersloh der Initiative zu, sich zunächst im Norden an einer entstehenden Kooperation von umweltorientierten Fachverbänden zu beteiligen.

Es geht dabei u.a. darum, über die Regionalgruppen Kontakte herzustellen, die es unseren daran interessierten Mitgliedern ermöglicht, an Informationen und Aktivitäten zu diesem Themenkreis teilzuhaben. Das wird erleichtert durch teilweise auch dort vorhandene regionale Strukturen. Ebenso sollen deren Mitglieder mit dem VDID in Verbindung gebracht werden, um in beiderseitigem Interesse die Netzwerkbildung zu fördern.

Hier hier sind zunächst 2 relevante Gruppierungen im Fokus:
C2C – Cradle to Cradle mit bundesweit derzeit 23 Regionalgruppen sowie SDC - SUSTAINABLE DESIGN CENTER in Berlin und Hamburg.

Wiederum erfolgt von uns auch in diesem Jahr eine Beteiligung am C2C Kongress am 14.-15.09.18 in Lüneburg an der Leuphana Universität.
Dabei soll auch wieder die übergreifende Idee vom "Bündnis der Gestalter" aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Interessenten jeglicher Fachrichtung sind dazu herzlich willkommen.
Info zur Vorgeschichte unter dem folgenden Link zu vdid.de/news.

Bei Interesse bitte bei K.Michael Kühne melden.
*

www.vdid.de/news/pdf/1277_2.pdf

c2c-ev.de

www.vdid.de/regionen/veranstaltungen.php?r=1

E-Mail:

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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Modulor Shop Berlin am Moritzplatz - VDID Rabatte vor Ort

01.07.2018

Modulor ändert Konditionen und Bestellmodalitäten

Seit dem 1.7.2018 können VDID Mitglieder beim Kauf vor Ort im Laden in Berlin von 10 % Rabatt profitieren. Studentische VDID Mitglieder erhalten 5 % auf alle rabattfähigen Artikel in Webshop und ... mehr

Modulor Shop Berlin am Moritzplatz - VDID Rabatte vor Ort

01.07.2018

Modulor ändert Konditionen und Bestellmodalitäten

Seit dem 1.7.2018 können VDID Mitglieder beim Kauf vor Ort im Laden in Berlin von 10 % Rabatt profitieren.

Studentische VDID Mitglieder erhalten 5 % auf alle rabattfähigen Artikel in Webshop und Laden.

Modulor am Moritzplatz
Prinzenstraße 85, 10969 Berlin

www.modulor.de

Quelle: Geschäftsstelle

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Deutsches Patent- und Markenamt

27.06.2018

Deutsches Patent- und Markenamt stellt neue KMU-Seiten online

KMU - Informationsseiten für kleine und mittlere Unternehmen Das Deutsche Patent- und Markenamt stellt seit dem 27.06.2018 aus Anlass des „Welttages der KMU“ speziell auf die Bedürfnisse von ... mehr

Deutsches Patent- und Markenamt

27.06.2018

Deutsches Patent- und Markenamt stellt neue KMU-Seiten online

KMU - Informationsseiten für kleine und mittlere Unternehmen

Das Deutsche Patent- und Markenamt stellt seit dem 27.06.2018 aus Anlass des „Welttages der KMU“ speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugeschnittene neue Informationsseiten online.

Neben Case Studies und didaktisch auf die Zielgruppe zugeschnittenen Informationen rund um das Thema geistiges Eigentum/IP werden u.a. hilfreiche Ansprechpartner und Links (Information, Beratung, Unterstützung) vorgestellt.

Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA)
Informations- und Dienstleistungszentrum Berlin (IDZ)
Referat 2.1.3.
Gitschiner Straße 97
10969 Berlin

www.dpma.de/service/kmu/index.html

www.dpma.de

E-Mail:

Quelle: Region 07 - Brandenburg | Berlin | Mecklenburg-Vorpommern

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Julian Gerblinger

13.06.2018

Willkommen im VDID, Julian Gerblinger!

Julian Gerblinger ist Partner des interdisziplinären Designbüros panoorama. Das Büro entwickelt individuelle Konzepte im Bereich Marken-, Ausstellungs- und Produktdesign. Warum sind Sie ... mehr

Julian Gerblinger

13.06.2018

Willkommen im VDID, Julian Gerblinger!

Julian Gerblinger ist Partner des interdisziplinären Designbüros panoorama. Das Büro entwickelt individuelle Konzepte im Bereich Marken-, Ausstellungs- und Produktdesign.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Durch unsere fachübergreifende Tätigkeit ist es mir ein starkes Anliegenn den direkten Kontakt zur Branche und anderen Designern zu halten, über Veranstaltungen und Diskussionen informiert zu werden und gerade in Zeiten der Digitalisierung den Wandel im Bereich Produkt- und Industriedesign live zu erleben und mitzugestalten.
Der VDID ist eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Designern darüber auszutauschen, wie sich der Berufsstand in Zukunft entwickelt. Eine starke Interessenvertretung und Informationsplattform für Industrie und Kunden finde ich sehr wichtig.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Design und Markenstrategie sind zwei wichtige Bausteine im Designalltag von panoorama. Ich glaube, dass gerade im deutschen Mittelstand immer mehr Markendenken im Designprozess benötigt wird und eine zentrale Rolle spielt.

Es ist immer noch etwas Besonderes, Produktdesign konkret zur Markenführung zu verwenden. Generell denke ich, dass die Arbeit in der Branche immer interdisziplinärer wird. Digitale, 3-dimensionale und inhaltliche Disziplinen werden immer stärker miteinander verschmelzen.

panoorama.de/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Dossier: Michael Söndermann

13.06.2018

Designwirtschaft als Treiber für innovative Wachstumsfelder im digitalen Wandel

Das Kompetenzzentrum der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung legt zwei neue Dossiers vor, die am Beispiel der Designwirtschaft die wachsende Bedeutung der Kultur- und ... mehr

Dossier: Michael Söndermann

13.06.2018

Designwirtschaft als Treiber für innovative Wachstumsfelder im digitalen Wandel

Das Kompetenzzentrum der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung legt zwei neue Dossiers vor, die am Beispiel der Designwirtschaft die wachsende Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Innovationspartner für andere Branchen und den Arbeitsmarkt aufzeigen.

Der renommierte Kulturwirtschafts-Statistiker Michael Söndermann hat in seinen aktuell vorliegenden Dossiers zur Veränderung des Arbeitsmarktes und zu den Spillover-Effekten der Kultur- und Kreativwirtschaft eine erste Berechnung der direkten und indirekten Designleistungen der Jahre 2012/13 vorgenommen und auf durchschnittlich 60,5 Milliarden Euro geschätzt. Das entspricht einem Anteil am gesamten volkswirtschaftlichen Umsatz (gemäß Unternehmensregister) von einem Prozent. Dadurch wird die Auswirkung der Designwirtschaft als Teil des Sektors Kultur- und Kreativwirtschaft auf andere Wirtschaftsbereiche deutlich.

.....

Die komplette Pressemeldung des Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes im PDF:

kreativ-bund.de/downloads

Pressemitteilung Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

10.06.2018

Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

Sie erhalten diesen Newsletter auf Basis Ihrer Anmeldung zum Newsletter oder da wir von Ihrem mutmaßlichen Interesse an dem Erhalt der Informationen ausgehen. Die Rechtsgrundlage hierfür liegt ... mehr

Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

10.06.2018

Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

Sie erhalten diesen Newsletter auf Basis Ihrer Anmeldung zum Newsletter oder da wir von Ihrem mutmaßlichen Interesse an dem Erhalt der Informationen ausgehen.

Die Rechtsgrundlage hierfür liegt in Art. 6 Asb. 1 b) DSGVO (Vertragserfüllung), Art. 6 Abs. 1 a) DSGVO (Einwilligung) oder Art. 6 Abs. 1 f) DSGVO (berechtigtes Interesse).

Ihre Daten werden neben der verantwortlichen Stelle lediglich den Subdienstleistern zur Verfügung gestellt, die mit der Abwicklung dieses Auftrages zu tun haben. Wir stellen die Daten daher insbesondere einem etwaigen Dienstleister für den Newsletterversand zur Verfügung, mit dem wir in diesem Fall einen Auftragsverarbeitungsvertrag abgeschlossen haben. Wir speichern Ihre Daten bis zum Wegfall des mit der Datenerhebung erfolgten Zwecks, letztlich bis zu Ihrem Einspruch gegen die Datenverarbeitung zu diesem Zweck oder dem Ende Ihrer Mitgliedschaft.

Sie können jederzeit dem Newsletterversand widersprechen bzw. Ihre Einwilligung widerrufen und sich aus der Mailingliste austragen. Bitte nutzen Sie dafür folgenden Link: www.vdid.de/newsletter/index.php.
Wir löschen Ihre Daten dann für die Zukunft aus unserer Datenbank. Die Datenverarbeitung bis zu diesem Zeitpunkt bleibt vom Widerruf unberührt.

Sie haben ein Auskunftsrecht über die von Ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten, sowie ein Recht auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung und ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung. Darüber hinaus steht Ihnen ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu. Sie können sich bei Beschwerden an die Aufsichtsbehörde wenden. Weitere Infos können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen:

www.vdid.de/kontakt/datenschutz.php

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Quelle: Redaktion

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Infografik efanrw

10.06.2018

Mit Ecodesign die Weichen für ressourceneffiziente Produkte stellen

Aus dem bundesweiten Angebot der Effizienz-Agentur NRW für Industriedesigner mit Kunden in NRW: Sie sind Designer und beschäftigen sich jeden Tag damit, effektive und ausgeklügelte Lösungen ... mehr

Infografik efanrw

10.06.2018

Mit Ecodesign die Weichen für ressourceneffiziente Produkte stellen

Aus dem bundesweiten Angebot der Effizienz-Agentur NRW für Industriedesigner mit Kunden in NRW:
Sie sind Designer und beschäftigen sich jeden Tag damit, effektive und ausgeklügelte Lösungen für die Wünsche Ihrer Kunden zu finden? Unter Berücksichtigung des Themas Ressourceneffizienz können Sie Ihren Kunden nicht nur wirtschaftlichere Lösungen bieten und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, sondern auch Ihr eigenes Geschäftsmodell erweitern und ein einzigartiges Beratungsangebot bereitstellen.

In der heutigen Zeit gewinnt das Thema ecodesign zunehmend an Bedeutung. Sie als Designer haben die Möglichkeit, die Stoffströme und Kreisläufe eines Produktes direkt zu beeinflussen. Die Effizienz-Agentur NRW, eine Initiative des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums, unterstützt Unternehmen im Rahmen ihrer Ressourceneffizienz-Beratung bei der strategischen Ausrichtung ihrer Produktentwicklung. Der unmittelbare Mehrwert eines ressourceneffizienten Produktdesigns: Sie verbrauchen weniger Ressourcen in der Produktion und Nutzungsphase und sind nutzerfreundlich in der Bedienung, Wartung und Reparatur.

IHR MEHRWERT:
- Know-how Transfer zum Thema Nachhaltigkeit durch kostenlose Workshops: Einfache Bewertung von Umwelteinflüssen mit dem ecocockpit oder dem ecolizer

- Netzwerkbildung mit Designern und Unternehmern
- Bis zu 50 % Zuschuss für Ihre Beratungsprojekte

EFRAHREN SIE MEHR VOM ECODESIGN DER EFA!
Effizienz-Agentur NRW
Dr.-Hammacher-Str. 49, 47119 Duisburg

Lisa Venhues, Tel. 0203/ 378 79 322

www.ressourceneffizienz.de

ecocockpit.de/

ecolizer.be/

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Uwe Spannagel

06.06.2018

Willkommen im VDID, Uwe Spannagel!

UWE SPANNAGEL™ ist ein Büro für Industriedesign. Nach Stationen bei Henry Dreyfuss Associates in New York City und bei Phoenix Design in Stuttgart wurde es 1995 von Uwe Spannagel in Köln ... mehr

Uwe Spannagel

06.06.2018

Willkommen im VDID, Uwe Spannagel!

UWE SPANNAGEL™ ist ein Büro für Industriedesign. Nach Stationen bei Henry Dreyfuss Associates in New York City und bei Phoenix Design in Stuttgart wurde es 1995 von Uwe Spannagel in Köln gegründet.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Industriedesigner brauchen eine starke Interessenvertretung, die das Anliegen unseres Berufsstands auf gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und auch politischer Ebene vertritt. Darüber hinaus wird man bestens über alle Belange und Innovationen unseres Berufs informiert.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Auf alle Fälle spannend! Wir gestalten momentan Produkte für Startups, für alteingesessene Hidden Champions und für chinesische Großkonzerne. Industriedesign ist ein abwechslungsreicher und inspirierender Job, ich kann mir keinen besseren vorstellen.

www.uwespannagel.com

Quelle: Redaktion

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VDID Logo

29.05.2018

VDID Sommerspecial: Mitglied werden - in der zweiten Jahreshälfte zum halben Preis!

Im Sommer reduzieren sich die Beiträge für Neumitglieder im VDID. Nutzen Sie jetzt die Sommerzeit zur Vollmitgliedschaft zum halben Preis! Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine ... mehr

VDID Logo

29.05.2018

VDID Sommerspecial: Mitglied werden - in der zweiten Jahreshälfte zum halben Preis!

Im Sommer reduzieren sich die Beiträge für Neumitglieder im VDID. Nutzen Sie jetzt die Sommerzeit zur Vollmitgliedschaft zum halben Preis!

Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine Mitglieder, bietet der VDID eine Plattform für den berufsspezifischen Austausch mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen.
Wer im VDID Mitglied ist, hat eine anerkannte Ausbildung im Bereich Industriedesign abgeschlossen oder kann eine vergleichbare Qualifikation oder nachprüfbare Arbeitsproben vorweisen. Die Mitgliedschaft im VDID ist nämlich auch ein Indiz für die Professionalität der Designer/Innen.
Der Verband und seine Mitglieder leisten einen wichtigen Beitrag zur Anerkennung des Berufsstandes und zur Wertschätzung von Industriedesign.

Besondere Leistungen für VDID Mitglieder finden Sie unter:

www.vdid.de/verband/leistungen.php

www.vdid.de/verband/beitrittserklaerung.php

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Image VDID Leitlinien Paket zur DSGVO

15.05.2018

VDID bietet DSGVO Leitlinien für die Umsetzung im (Industrie-) Design-Betrieb an

mit Mustertexten, Handlungsempfehlungen und Ausfüllhilfen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schlägt Wellen und verunsichert viele Unternehmen. Dabei war das Ziel, den Datenschutz auf ... mehr

Image VDID Leitlinien Paket zur DSGVO

15.05.2018

VDID bietet DSGVO Leitlinien für die Umsetzung im (Industrie-) Design-Betrieb an

mit Mustertexten, Handlungsempfehlungen und Ausfüllhilfen

die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schlägt Wellen und verunsichert viele Unternehmen. Dabei war das Ziel, den Datenschutz auf europäischer Ebene zu vereinheitlichen und Unternehmen damit verlässliche und EU-weit einheitliche Datenschutz-Standards zu bieten.
Die DSGVO ist am 25. Mai 2016 in Kraft getreten und die zweijährige Übergangsfrist endet somit am 25. Mai 2018! Unternehmen haben also noch knapp Zeit, sich darum zu kümmern, die neuen Vorgaben umzusetzen. Viele kleine Firmen oder auch Selbständige wissen aber bis heute kaum etwas davon oder haben noch nichts unternommen und sind nun spät dran.
Mit den DSGVO Leitlinien bietet der VDID seinen Mitgliedern und Interessierten ein kompaktes Manual an. Dieses Paket wurde von unserem Partner und Datenschutzbeauftragten, RA Björn Leineweber, entwickelt. Das Paket beinhaltet aktuellste Empfehlungen, Richtlinien, Beispiele und Hinweise, was wie und in welcher Form zu tun ist. Folgende Themenbereiche werden behandelt: - Datenverarbeitung in Verbindung mit Ihrer Website – Datenschutzerklärung – Welche Pflichten sind konkret zu erfüllen? Cookie-Hinweis – Datenübermittlung ins Ausland – Kontaktformular – Newsletter Versand – Datenverarbeitung in der direkten Kommunikation – Datenverarbeitung, die Dritte in Ihrem Auftrag vornehmen
Im fachlich fundiert erstellten Paket finden Sie Empfehlungen, die Ihnen die Umsetzung der DSGVO erleichtern und praxisnah verständlich machen. Auch für komplexere Fälle, wenn z. B. ein Datenschutzbeauftragter erforderlich sein sollte, können Sie wichtige Dokumente vorab erarbeiten und sich über die konkreten Inhalte klar werden.
Das Infopaket erhalten VDID Mitglieder zu EUR 48,00 netto, Nicht-Mitglieder bezahlen 118,00 EUR netto.

Die Bestellung des DSGVO Leitlinien Pakets erfolgt über die VDID Geschäftsstelle, bei Jutta Ochsner.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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