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60 Jahre VDID Fachkonferenz Stuttgart am 8. Nov. 2019

03.06.2019

Save the Date: 8.11.2019 - 60 Jahre VDID - Konferenz und Feier in Stuttgart

Intelligenz der Zukunft - wie smart ist künstlich? …unter diesem Titel veranstaltet der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. am 8. November 2019 in Kooperation mit dem Design Center ... mehr

60 Jahre VDID Fachkonferenz Stuttgart am 8. Nov. 2019

03.06.2019

Save the Date: 8.11.2019 - 60 Jahre VDID - Konferenz und Feier in Stuttgart

Intelligenz der Zukunft - wie smart ist künstlich?
…unter diesem Titel veranstaltet der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. am 8. November 2019 in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg eine ganztägige Konferenz in Stuttgart.

Die Konferenz gliedert sich in zwei Teile.
Am Vormittag stellen hochkarätige Referenten ihre Konzepte und Zukunftsvisionen zum Verhältnis Künstliche Intelligenz – Mensch zur Diskussion.
Neben den Themenblöcken „Wohin entwickelt sich die Mensch-Maschine-Interaktion?“, „Design für die digitale Transformation: Wie sehen Produkte, Services und Prozesse von morgen aus?“, „Können und sollen Maschinen moralisch handeln?“ runden drei kreative Dialogräume, in denen Zukunftsszenarien entworfen oder auch wieder in Frage gestellt werden, die Tagung ab. In diesen drei interaktiven Dialogräumen stellen Unternehmen, die sich bereits heute intensiv mit zukünftigen Lebenswirklichkeiten auseinandersetzen, ihre Konzepte in einen Diskussionsraum.

Fachkonferenz im Design Center Baden-Württemberg
Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart, 10 - 18 h

Im Anschluss steigt die große VDID Geburtstagsparty.
Abendveranstaltung im "Gutbrod"" im Hahn-Hochaus
Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart

VDID – Verband Deutscher Industrie Designer e.V.
Jutta Ochsner, Markgrafenstr. 15, D-10969 Berlin

Weitere Informationen zur Konferenz unter:

special.vdid.de/konferenz/

E-Mail:

Inhaltliche Ankündigung Konferenz und Feier 60 Jahre VDID am 8. Nov. 2019 in Stuttgart (PDF)

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PHOENIX Andreas Diefenbach

03.06.2019

Willkommen im VDID, Andreas Diefenbach!

Als Managing Partner und Designer von Phoenix Design betreut Andreas Diefenbach internationale Marken im strategischen Innovations- und Designprozess. Warum sind Sie Mitglied im VDID ... mehr

PHOENIX Andreas Diefenbach

03.06.2019

Willkommen im VDID, Andreas Diefenbach!

Als Managing Partner und Designer von Phoenix Design betreut Andreas Diefenbach internationale Marken im strategischen Innovations- und Designprozess.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Deutschland steht wie kein anderes Land für Industrialisierung und damit zusammenhängende Profession des Industriedesigners. Zugleich ist der VDID der einzige Verband, in dem sich innerhalb unserer Gestaltungsdisziplin ein Austausch und Reflexion erleben und gestalten lässt. Als Designer und Designunternehmer in einem für das deutsche Design relevanten Studio fühle ich mich verpflichtet, Teil dieser Community zu sein – um die Qualität und den Wert von Design stets neu zu hinterfragen und den Berufszweig auch künftig mit viel Energie, Neugierde, Weitsicht, Mut, aber auch kritischem Geist weiterzuentwickeln.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Die Arbeit als Designer wird zunehmend innovationsgetrieben. Die Erwartungen der Kunden beschränken sich nicht mehr auf ein rein stilistisches Design neuer Produkte, sondern erfordern die ganzheitliche Gestaltung einer sinnvollen und emotionalen Produkterfahrung. Die Bedürfnisse des Nutzers werden dafür in aufwändigen Researches, Workshops und iterativen Prozessen eruiert. In Kombination mit neuen digitalen Berührungspunkten werden Projekte komplexer, vielfältiger und strategischer. Das solitäre Produkt ist zunehmend nur ein Teil des gesamten Produkterlebnisses, womit sich auch die klassische Rolle des Designers zum Dirigenten verschiedener Disziplinen wandelt. Bei PHOENIX verwandeln wir uns und unsere Partner permanent, um substantielle Weiterentwicklung und Zukunftssicherheit auf beiden Seiten sicherzustellen.

www.phoenixdesign.com/

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PHOENIX Jens Wingerath

03.06.2019

Willkommen im VDID, Jens Wingerath!

Jens Wingerath ist Design Business Manager mit Fokus auf New Business, Automobil- und Produktdesign bei Phoenix Design Stuttgart. Das internationale 80-köpfige PHOENIX Team gestaltet in Stuttgart, ... mehr

PHOENIX Jens Wingerath

03.06.2019

Willkommen im VDID, Jens Wingerath!

Jens Wingerath ist Design Business Manager mit Fokus auf New Business, Automobil- und Produktdesign bei Phoenix Design Stuttgart. Das internationale 80-köpfige PHOENIX Team gestaltet in Stuttgart, München und Shanghai Produkte und Interaktionen, wofür es seit 1987 mehr als 800 Designpreise erhielt.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Während meiner Weiterbildung in Design Leadership bei Grow durfte ich Vizepräsident Andreas Enslin und weitere Mitglieder des VDID kennenlernen. Den Austausch über Design und Berufserfahrungen außerhalb unseres Studios habe ich als sehr wertvoll erlebt. Als starker Verband bietet der VDID außerdem attraktive Angebote zur Nachwuchsförderung und viele Möglichkeiten, Stuttgart als Designstandort zu promoten, wofür ich mich gezielter einsetzen möchte. Wir haben in der Region eine hohe Dichte starker Agenturen und internationaler Marken, die außergewöhnliche Nachwuchsdesigner brauchen.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Die Anforderungen an Designer sind gestiegen und komplexer geworden. Design wird mittlerweile als strategischer Wettbewerbsvorteil auf oberster Führungsebene der großen Konzerne diskutiert, die Disziplin selbst ist spezialisierter und fragmentierter denn je. So einen komplexen Designprozess aufzusetzen und zu leiten erfordert fundiertes Fachwissen. Auch gehen heute der Zweck und die Bedeutung eines Produkts seiner formalen Gestaltung voraus. Mit der Digitalisierung gestalten wir zunehmend Markenerlebnisse in einem cyber-physischen Ökosystem über alle Touchpoints hinweg.

www.phoenixdesign.com

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Transforming Industrial Design #3 Work Conference

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Transforming Industrial Design #3 Work Conference

Konferenz zu den Erfolgsfaktoren für Produktentwicklung und Industriedesign im Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft, Stuttgart. Komplexität und Beschleunigung in Technologie, ... mehr

Transforming Industrial Design #3 Work Conference

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Transforming Industrial Design #3 Work Conference

Konferenz zu den Erfolgsfaktoren für Produktentwicklung und Industriedesign im Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft, Stuttgart.
Komplexität und Beschleunigung in Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft stellen das Industriedesign vor große Aufgaben. Die elementare Herausforderung für die Disziplin ist es, Vertrauen, Nutzen und Sinn in einer Welt digitaler, wirtschaftspolitischer, sozialer und ökologischer Umbrüche zu schaffen. Die dritte Work Conference im Design Center Baden-Württemberg am 28. Juni fragt nach den Erfolgsfaktoren für Produktentwicklung und Industriedesign.

WELCHE FAKTOREN WERDEN DAS INDUSTRIEDESIGN
IN ZUKUNFT BESTIMMEN?
Umwälzungen in drei Bereichen beeinflussen bereits heute Produktentwicklung und Gestaltung und werden immer prägender:

1 TECHNOLOGIEN UND FERTIGUNGSVERFAHREN
2 INNOVATIONS- UND ENTWICKLUNGSPROZESSE
3 BEWUSSTSEIN FÜR VERANTWORTUNG

INTENSIV WORKSHOPS
Zu den drei Schwerpunkten des Wandels berichten jeweils zwei Expert*innen aus unterschiedlichen Disziplinen von ihrer Arbeit und entwerfen in Intensiv Workshops mit den Teilnehmer*innen Szenarien zur Zukunft von Produktentwicklung und Industriedesign.

Termin: Freitag 28. Juni 2019, 10 bis 17 Uhr
Ort: Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart
Teilnahmegebühr: 90 Euro / Studierende 40 Euro, inklusive Unterlagen und Verpflegung
Veranstalter: Design Center Baden-Württemberg
Informationen und Anmeldung:

design-center.de/de/transforming-industrial-d

design-center.de/de/transforming-industrial-d

E-Mail:

Programm TRANSFORMING INDUSTRIAL DESIGN (PDF)

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VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 interzum Ausstellung Foto Harald Fleissner

28.05.2019

Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft!

Die Preisträger*innen des 9. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 Die Auszeichnung VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 WINNER geht an: JINGYUE CHEN, TOBIAS GEHRKE, SIMEON ORTMÜLLER, YIGANG SHEN und VINCENT ... mehr

VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 interzum Ausstellung Foto Harald Fleissner

28.05.2019

Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft!

Die Preisträger*innen des 9. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019

Die Auszeichnung VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 WINNER geht an:

JINGYUE CHEN, TOBIAS GEHRKE, SIMEON ORTMÜLLER, YIGANG SHEN und VINCENT STEINHART-BESSER für ihren Entwurf „CAPTin_Kiel -
Clean Autonomous Public Transport“ aus dem zweiten und dritten Mastersemester Medical Design an der Muthesius Kunsthochschule Kiel betreut von Prof. Detlef Rhein.

ANNA-LENA GÖLZ für ihre Bachelorarbeit an der HfG Schwäbisch Gmünd „pure“, einer mobilen Dialysemaschine, entwickelt mit Unterstützung des KfH Nierenzentrums Erlangen und betreut von Prof. Dr. habil. Jürgen Held und Prof. Matthias Held.

JAN CHRISTIAN SCHULZ für „Moorwerk“, seine Bachelorarbeit an der Hochschule Hannover, Betreuung durch V.-Prof. Patrick Frey und Prof. Gunnar Spellmeyer.

Der Sonderpreis „Licht im Produktdesign" der Firma Mentor GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG, Erkrath, geht an LARS HERZOG, LINA PFANNSTIEL und BENEDIKT SCHNEEBERG für die integrierte Lichtlösung am Schutzhelm für die Bereitschaftspolizei. Entstanden ist der Entwurf im fünften Semester an der Hochschule Darmstadt, betreut von Prof. Tom Philipps (Technischer Entwurf) und Prof. Philipp Thesen (Human-System-Interaction).

Die Anerkennung VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 HONORED geht an:

PAULINE ALT für ihre Bachelorarbeit Schwimmhilfe „Wavelet“ zur Vermittlung der optimalen Kraul-Atmung, entstanden an der Hochschule München, betreut von Prof. Florian Petri.

MICHAEL BEHA erhält eine Anerkennung für KUODA, dem Gaming Device zur Sinnes-Wahrnehmung über die Nackenhaut, entstanden im siebten Semester bei Prof. Peter Raab an der Hochschule Coburg, in Kooperation mit der cherry GmbH., Auerbach/Oberpfalz.

PAULINA GREBENSTEIN für ihre Arbeit „urban:eden“, ein städtisches Regenwasser-Management zur Klimaanpassung, als Bachelorarbeit entwickelt an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Prof. Nils Krüger und Prof. Lucy Norris.

Eine besondere HONORABLE MENTION VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 / VDID CODEX erhält JOHANNA GIESELER für „Yeppa“, ein spekulatives Designprojekt zur bioethischen Debatte, die Simulation eines Start-ups zur epigenetischen Optimierung. Ihre Masterthesis entstand an der Technischen Universität München, Betreuer war Dipl. Des. (FH) Tobias Förtsch.

Weitere Informationen:

www.vdid.de/newcomer/award.php

Flyer Ergebnisse VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 (PDF)

Pressemeldung Ergebnisse VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 (PDF)

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Boisbuchet 2019 workshops

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Boisbuchet workshops 2019

The Domaine de Boisbuchet is today an international centre for workshops, research, and education about sustainably innovative design and architecture. Created in 1986, it is located in the southwest ... mehr

Boisbuchet 2019 workshops

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Boisbuchet workshops 2019

The Domaine de Boisbuchet is today an international centre for workshops, research, and education about sustainably innovative design and architecture. Created in 1986, it is located in the southwest of France on 150 hectares of protected nature and ecological agriculture.
Every year, we invite the most inspiring architects & designers from all over the world, to give a week-long workshop at the Domaine de Boisbuchet. Every single workshop is a unique hands-on experience, with the guarantee of learning by doing with materials and tools provided by Boisbuchet. Throughout the week, participants get insight on the process & techniques of top designers, and have the opportunity to connect with like-minded, passionate people

Making History – Curriculum for a New Bauhaus.
On the occasion of the Bauhaus centenary, our workshops this summer pay tribute to the innovations which that institution spearheaded in the 20th century. We’ll honour its alternative research gearing up for society’s future, its interdisciplinary experimentation, and its brave optimism. But different than in 1919, it is today, above all, the examples of nature, sciences, and cultures that are studied in order to develop sustainable products, environments, and services. And as we can know what we are doing wrong, making history has never been so responsible.

More details in the PDF Broshure

Apply now :

www.boisbuchet.org/workshops

vimeo.com/109703138

www.facebook.com/Boisbuchet/

E-Mail:

Programm Flyer Boisbuchet workshops 2019 (PDF)

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Arno Votteler - VDID Gründungsmitglied bei der 50 Jahr-Feier des VDID in 2009 - (c) Foto: rainer.zimmermann@vdid.de

25.05.2019

Zum 90. von Gründungsmitglied Arno Votteler

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. gratuliert seinem Gründungsmitglied Prof. Arno Votteler und wünscht ihm alles Gute anlässlich seines 90sten Geburtstages. Er gehört zu den sieben ... mehr

Arno Votteler - VDID Gründungsmitglied bei der 50 Jahr-Feier des VDID in 2009 - (c) Foto: rainer.zimmermann@vdid.de

25.05.2019

Zum 90. von Gründungsmitglied Arno Votteler

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. gratuliert seinem Gründungsmitglied Prof. Arno Votteler und wünscht ihm alles Gute anlässlich seines 90sten Geburtstages. Er gehört zu den sieben "Männern der ersten Stunde" (siehe Anlage), die 1959 den VDID gründeten und ist ein bedeutender Vertreter des deutschen Nachkriegsdesigns.

Arno Votteler kommt aus einer Familie, die einen holzverabeitenden Betrieb besaß und wurde nach Abschluss der staatlichen Kunsthandwerkschule Bonndorf bei Walter Knoll als Designer angestellt. 2 Jahre später studierte er an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Herbert Hirche und Herta-Maria Witzemann, wo er später den Lehrstuhl für Innenarchitektur und Möbeldesign inne hatte und das Weißenhof-Institut als Forschungseinrichtung ins Leben rief.

Die Möbelentwürfe von Arno Votteler finden sich u.a. bei Walter Knoll, Stoll Giroflex, Planmöbel, Interstuhl und Gumpo-Idea. Ebenso beteiligt war er am Entwurf des ersten deutschen Farbfernsehers für Blaupunkt, an modularen Schiffsinterieurs für Blohm+Voss und für das erste „Europa“-Kreuzfahrtschiff von Hapag-Lloyd sowie Forschungsaufträgen für das moderne Wohnen bei der BASF. Einen kleinen Einblick in sein breites Schaffen zeigte die Retrospektive in seiner Geburtsstadt Freudenstadt im Jahre 2017, die von seinen Schülern und VDID Mitgliedern initiiert und kuratiert wurde (siehe Weblink unten).

Neben dem VDID ist Arno Votteler bis heute aktiv im Deutschen Werkbund. Der VDID bedankt sich für sein langjähriges und nachhaltiges Engagement für den Berufsstand der Industriedesigner.
Frank Detering, stellvertretender Regionalvorsitzender des VDID in Baden-Württemberg überreichte Arno Votteler an seinem Geburtstag eine Ehrenurkunde in seinem Stuttgarter Wohnhaus und Büro (siehe angehängtes Foto).

www.vdid.de/archiv/index.php?v=1685

www.vdid.de/news/pdf/1685_1.pdf

E-Mail:

Männer der ersten Stunde - VDID Gründungsmitglieder (PDF)

Ehrenurkunde zum 90sten Geburtstag des VDID Gründungsmitglieds Arno Votteler (PDF)

Quelle: Redaktion

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HYVE Grafik - Praktikanten für WS 2019/20 gesucht

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HYVE sucht Praktikanten/in im Bereich Industrial Design

Praktikanten/in im Bereich Industrial Design, Wintersemester 2019/20 (m/f) Zur Unterstützung des HYVE Innovation Design Team vergeben wir ab September/Oktober 2019 zwei Praktikumsstellen. Wir ... mehr

HYVE Grafik - Praktikanten für WS 2019/20 gesucht

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HYVE sucht Praktikanten/in im Bereich Industrial Design

Praktikanten/in im Bereich Industrial Design, Wintersemester 2019/20 (m/f)

Zur Unterstützung des HYVE Innovation Design Team vergeben wir ab September/Oktober 2019 zwei Praktikumsstellen. Wir suchen Verstärkung für unser Team und bieten viele spannende Projekte und Freiraum für eigene Ideen. Wissbegierde und Eigenmotivation ist uns wichtiger als Berufserfahrung.

Allgemeines
• Zum Wintersemester 2019/20
• Das Praktikum beginnt Sep/Okt 2019
• max. 6 Monate
• Vergütung nach Vereinbarung
Tätigkeiten im Bereich Innovation Design:
• Unterstützung in laufenden Design- und Ideation Projekten
• Konzeption und Entwicklung interner Designprojekte
• Mitwirkung an Ideation Projekten
Das bringst du mit:
• Zeichnerisches Talent für Scribbles und Renderings
• Gute Kenntnisse in der Adobe CS Suite
• Gute Kenntnisse in Rhinoceros
• Gute Kenntnisse im Umgang mit Windows-PCs und Microsoft Powerpoint
• Selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise, Engagement und Spaß am Arbeiten im Team
• Gute Englischkenntnisse
• Führerschein (Klasse B)
Das bieten wir dir:
• Vollständige Integration in Projekte und die Erweiterung deiner manuellen und digitalen gestalterischen Fähigkeiten.

Alternativ können Bewerbungen auch direkt an Philipp Pelzl geschickt werden:

www.hyve.net/de/contact/careers/industrial-de

E-Mail:

HYVE 2019 Intern Winter 2019/20 (PDF)

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MAS Bauelemente aus Polymerbeton

02.05.2019

Verantwortung übernehmen - Bauen mit Wüstensand!

Köln: Neu im Programm des VDID IndustriedesignTages am 24. Mai: Dr. Gerhard Dust von der PolyCare Research Technology GmbH & Co. KG und Andreas Kunsmann werden auf der interzum Polymerbeton als ... mehr

MAS Bauelemente aus Polymerbeton

02.05.2019

Verantwortung übernehmen - Bauen mit Wüstensand!

Köln: Neu im Programm des VDID IndustriedesignTages am 24. Mai: Dr. Gerhard Dust von der PolyCare Research Technology GmbH & Co. KG und Andreas Kunsmann werden auf der interzum Polymerbeton als nachhaltige Alternative für eine neue Art von Architektur vorstellen. Der erfahrene Unternehmer und der junge Industriedesigner brennen beide auf ihre Art für ein Produkt, ein Material, das die Katastrophen-Hilfe weltweit revolutioniert: nachhaltiges und kostengünstiges Bauen mit Wüstensand.

New Technology for a better world - So der Anspruch von PolyCare: die Welt verändern. Hin zu einer besseren, mit Produkten, die Menschen in Notlagen helfen, überall auf der Welt. In mehrjähriger Forschung hat PolyCare ein marktreifes Konzept entwickelt, das die großflächige Errichtung von sicheren und wohnlichen Übergangs-, Not- und Dauerunterkünften aus einfachen steckbaren Elementen aus Polymerbeton erlaubt. Die mit dieser Erfindung einhergehenden Möglichkeiten werden tiefgreifende Auswirkungen auf die Art und Weise haben, mit denen Regierungen und Hilfsorganisationen Obdachlosigkeit weltweit bekämpfen.

VDID IndustriedesignTag 2019 und
Preisverleihung VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019
24. Mai interzum / Koelnmesse
Halle 4.2 / Konferenzforum
12.00-15.00 Uhr, anschließend Get Together
13.00 Uhr Preisverleihung

Anmeldung: Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle Berlin
Angemeldete Teilnehmer*innen des VDID IndustriedesignTag 2019 erhalten einen Code für den kostenlosen Zugang zur Messe.

Das Konferenzprogramm VDID IndustriedesignTag ist im PDF zu finden und die Vorstellung aller Beiträge und Referent*innen der VDID IndustriedesignTages unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

poly-care.de/index.php/de/

E-Mail:

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Fashion: Lea Schweinfurth FASH2017; Fashionphotograph: Franco P Tettamanti; Creative Director: Joachim Schirrmacher; Assistent Digi: Sebastian Stöhr; Assistent Camera/Light: Hannes Meier; Model: Sarah Pauley; Hair & Make-up: Christian Oliver Merz; Styling

14.05.2019

Sonderpreis Modefotografie

Der European Fashion Award FASH lobt zusammen mit der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin erstmals den Sonderpreis Modefotografie European Fashion Award FASH 2019 – Photo aus. Gesucht ... mehr

Fashion: Lea Schweinfurth FASH2017; Fashionphotograph: Franco P Tettamanti; Creative Director: Joachim Schirrmacher; Assistent Digi: Sebastian Stöhr; Assistent Camera/Light: Hannes Meier; Model: Sarah Pauley; Hair & Make-up: Christian Oliver Merz; Styling

14.05.2019

Sonderpreis Modefotografie

Der European Fashion Award FASH lobt zusammen mit der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin erstmals den Sonderpreis Modefotografie European Fashion Award FASH 2019 – Photo aus. Gesucht werden Modefotografien auf höchstem künstlerischen und handwerklichen Niveau, die mit ausdrucksstarken Bildern unsere Zeit widerspiegeln. Bewerben können sich Studierende der Fotografie ab dem 4. Semester aus ganz Europa.

Der European Fashion Award FASH zählt seit vielen Jahren zu den international wichtigsten Förderpreisen für Modestudierende. Im Fokus steht die nachhaltige Förderung junger Designstudenten. Auf sie warten zwei Tage intensiver Workshops, Austausch und Vernetzung.
Die Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin besitzt mit ihrer Sammlung Modebild und ihrer berühmten Lipperheideschen Kostümbibliothek eines der weltweit größten Archive zur Kulturgeschichte der Kleidung. Seit 2005 nimmt sie die Portfolios der FASH-Preisträger in ihre Sammlung auf.

Der europaweit ausgeschriebene Wettbewerb richtet sich an besonders begabte Studierende der Fächer Fotografie, Foto-Design, Kommunikationsdesign oder Visuelle Kommunikation.
Die Bewerbung mit einem Portfolio bisheriger Arbeiten, Motivationsschreiben und Lebenslauf ist möglich bis zum 3. Juni 2019.

www.sdbi.de/sonderpreis-modefotografie/

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VDID Fördermitglied Schueco Alu Competence auf der Interzum 2019

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Style your life! - Schüco Alu Competence auf der interzum 2019

Leichtigkeit und Offenheit prägen den neuen Lebensstil. Mit durchdachten Produktkonzepten, ausgeklügelter Technik und einer großen Portion Kreativität präsentiert Schüco Alu Competence auf der ... mehr

VDID Fördermitglied Schueco Alu Competence auf der Interzum 2019

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Style your life! - Schüco Alu Competence auf der interzum 2019

Leichtigkeit und Offenheit prägen den neuen Lebensstil. Mit durchdachten Produktkonzepten, ausgeklügelter Technik und einer großen Portion Kreativität präsentiert Schüco Alu Competence auf der diesjährigen interzum eine Produktpalette, die ganz dem Trend der offenen Lebensraumgestaltung entspricht. Alles ist beliebig kombinierbar, perfekt aufeinander abgestimmt und auch einzeln besonders wirkungsvoll. In Halle 8.1, Stand F040/043, präsentiert Schüco Alu Competence multifunktional einsetzbare Produkte und Systeme, die eine durchgängige Optik der Wohnarchitektur ermöglichen und so die Möglichkeit bieten, den individuellen Einrichtungsstil flexibel zu gestalten. Style your life!

Weiter setzt das ostwestfälische Unternehmen auf Messing als neue Trend- und Akzentfarbe und bietet ab sofort viele Systeme ebenfalls in Messing eloxiert an. So ist z.B. das erfolgreiche Griffmuldensystem inklusive umfangreichem Zubehör nun auch in dem neuen Farbton erhältlich.

Wir laden Sie ein, die neuen Wohn- und Lebensstile bei uns zu erleben!
Interzum in Köln vom 21. – 24. Mai 2019 in Halle 8.1 Stand F040/043.

Schüco Alu Competence

In der Lake 2
33829 Borgholzhausen
Tel. +49 5425 12-210
Fax +49 5425 12-236

Weitere Informationen in den angehängten PDF-Dateien oder im Netz:

www.schueco.com/alu-competence

E-Mail:

Schueco Profiltechnologie 2019 (PDF)

Schueco Neuheiten Moebelkomponenten d / eng (PDF)

Schueco Neuheiten 2019 Designgriffe (PDF)

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German Design Award 2020 Visual

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Der German Design Award 2020

Die Bühne für die Besten Melden Sie sich jetzt zum German Design Award 2020 an und rücken Sie Ihre Designleistung ins Rampenlicht! Reichen Sie Ihre Produkte und Projekte ein in Kategorien ... mehr

German Design Award 2020 Visual

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Der German Design Award 2020

Die Bühne für die Besten

Melden Sie sich jetzt zum German Design Award 2020 an und rücken Sie Ihre Designleistung ins Rampenlicht!

Reichen Sie Ihre Produkte und Projekte ein in Kategorien wie »Bath and Wellness«, »Computer and Communication«, »Human-Machine-Interface«, »Energy«, »Industry«, »Workshop and Tools«, »Automotive Parts and Accessories« und vielen mehr. Im Vorjahr wurden unter anderem Unternehmen wie Siedle, Jungheinrich, Würth, BMW oder Festo ausgezeichnet.

Im Falle einer Auszeichnung sind Sie eingeladen zur exklusiven Preisverleihung, die anlässlich der Ambiente 2020 in Frankfurt am Main stattfindet. Hier knüpfen Sie wichtige internationale Kontakte. Weiterhin profitieren Sie von der umfangreichen Pressearbeit rund um den Award und den vielfältigen Marketing Services, mit denen Sie Ihren Erfolg kommunizieren können.

Ausgezeichnet werden beim German Design Award 2020 innovative Produkte und Projekte, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Dies garantiert die hochkarätig besetzte, internationale Jury.

Nutzen Sie bis zum 24. Mai den Frühbucherrabatt!
Anmeldeschluss ist der 10. Juli 2019.

Anmeldung auf der Website:

anmelden.german-design-award.com/?utm_campaig

www.german-design-award.com

E-Mail:

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Helena Bolte

01.05.2019

Willkommen im VDID, Helena Bolte!

Helena Bolte ist Studentin an der Kunsthochschule Kassel im Bereich Industriedesign. Vor dem Praktikum bei WILDDESIGN in München hat sie zwei Semester an der Akademie der Bildenden Künste in Krakau ... mehr

Helena Bolte

01.05.2019

Willkommen im VDID, Helena Bolte!

Helena Bolte ist Studentin an der Kunsthochschule Kassel im Bereich Industriedesign. Vor dem Praktikum bei WILDDESIGN in München hat sie zwei Semester an der Akademie der Bildenden Künste in Krakau studiert. Dort lernte sie Designstudenten aus verschiedensten Ländern kennen. Zurzeit arbeitet sie an ihrer Diplomarbeit, die in Kooperation mit dem Fahrradhersteller CUBE entsteht.

Warum haben Sie sich für das Industriedesign-Studium entschieden?
Das Besondere am Industriedesign ist, dass es das Leben von Menschen meist unbemerkt beeinflusst. Ich denke, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, wie wichtig Design wirklich ist und wie es unser Leben bereichern kann. Mein Ziel ist es, Menschen auf Design aufmerksam zu machen und mit intelligenten Produktlösungen zu überzeugen. Hierbei geht es nicht nur um das Optimieren durch Form und Farbe, sondern vielmehr um das Lösen von Problemen durch Gestaltung.
Das Studium bildet die Grundlage für die Entwicklung von Lösungen mit unterschiedlichsten Materialien, Formen, Farben und Konzepten. Dank des Studiums bin ich jetzt in der Lage, für nahezu jedes Problem eine Lösung zu finden. Meine Semesterprojekte sind breit gefächert und reichen vom technischen Arbeitsbock bis hin zum Kleiderhaken.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
In erster Linie geht es um das Netzwerk und den Austausch unter Designern. Es ist wichtig, in Bewegung zu bleiben und niemals still zu stehen. Sich inspirieren lassen von anderen. Ich bin interessiert an Meinungen, neuen Kontakten und Herausforderungen.
Außerdem hoffe ich, dass ich durch das Netzwerk auf interessante Jobangebote stoße.

E-Mail:

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Metav 2020 in Düsseldorf

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METAV 2020

Das Update-Event für Industrie-Designer: Die METAV 2020 zeigt live die Moulding- und Additive Manufacturing-Technologien. Marktstärke kompakt gebündelt: So präsentiert sich die 21. METAV im ... mehr

Metav 2020 in Düsseldorf

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METAV 2020

Das Update-Event für Industrie-Designer:

Die METAV 2020 zeigt live die Moulding- und Additive Manufacturing-Technologien.
Marktstärke kompakt gebündelt: So präsentiert sich die 21. METAV im März 2020 in Düsseldorf auch den Industriedesignern. Seit 40 Jahren bildet die METAV eine entscheidende Schnittstelle zwischen den Technologien der Metallbearbeitung und allen, die darin form- und formatgebend agieren. Die Moulding und die Additive Manufacturing Area der METAV sind für das moderne Industriedesign der Leuchtturm und Ankerpunkt gleichermaßen – richtungweisend und fokussiert auf die Anwenderzielgruppen der industriellen Sphäre.

Die Moulding Area konzentriert sich auf die Prozessketten im Werkzeug-, Modell- und Formenbau. Hier wird u.a. die Verzahnung von CAx-Technologie, Qualitätsmanagement und den innovativen Fertigungsverfahren demonstriert.

Die Additive Manufacturing Area setzt auf die Präsentation additiver Verfahren und damit auf neueste Erkenntnisse zur Produktion von Kleinserien aus Metall oder Kunststoff und gibt Aufschluss über alles Neue bei AM-Systemen, Hybridmaschinen, Software, Materialien und Dienstleistungen.

Ein Mekka für Industrie-Designer! METAV 2020.
Düsseldorf 10.-13. März. Don´t miss it!


Weiteres erfahren Sie online oder via e-mail:

www.metav.de

www.vdw.de

E-Mail:

Metav2020Image Programm (PDF)

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Armin Scharf

10.04.2019

Adieu Designreport

Achtung, ich bin befangen! Seit vielen Jahren war ich Autor des designreports, habe beständig Inhalte, Ideen, Konzepte geliefert und Schwerpunktthemen erdacht. War – denn damit ist jetzt Schluss, ... mehr

Armin Scharf

10.04.2019

Adieu Designreport

Achtung, ich bin befangen! Seit vielen Jahren war ich Autor des designreports, habe beständig Inhalte, Ideen, Konzepte geliefert und Schwerpunktthemen erdacht. War – denn damit ist jetzt Schluss, der Rat für Formgebung, Verleger und Herausgeber, hat sich spontan entschlossen, das Magazin einzustellen. Heft 2, das in diesen Tagen erscheint, wird die letzte Ausgabe sein. Die Gründe? „Das Leser- und Nutzerverhalten hat sich radikal verändert. Der Newsletter im Netz hat gute Abo- und Klickzahlen, der Report aber nicht. Das frustriert mich.“ Sagt Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rates auf Nachfrage von Fabian Wurm in Horizont. Wirtschaftlich betrachtet war der designreport sicherlich stets ein Problemkind, auch schon bevor der Rat ihn 2015 vom Konradin Verlag nach Frankfurt zurückholte. Mit dem Umzug wurde der designreport aber auch zum Markenbotschafter des Rates selbst, so die offizielle Lesart bis neulich, ein Botschafter, der nicht primär Renditevorgaben erfüllen muss. Diese vielleicht naive Annahme hat sich nun kurzerhand verflüchtigt.

Mit Heft 2 endet nicht nur die durchaus wechselvolle Geschichte des designreports, es geht damit ein Medium über die Planke, das stets praxisbezogen gedacht war. Das mit im Diskurs stand, Entwicklungen hinterfragte, Stimmen weitertrug und die Branche mit vielfältigsten Informationen versorgte. Das Verschwinden wirkt viel weiter in die Branche hinein, denn künftig gibt es kein spezifisch zugeschnittenes Informationsangebot mehr, es bleibt ein informationelles Vakuum zurück.
Vielleicht ist es aber auch an der Zeit, eine viel grundsätzlichere Frage zu formulieren: Benötigt die Branche überhaupt ein eigenes Medium? Das Fragezeichen denke man sich in fetter Typo – denn wäre der Bedarf da, müsste der Rat nicht über geringe Abonnentenzahlen klagen. Die Nutzung von Medien ändert sich derzeit rasant, das ist unbestritten und tangiert auch Fachmagazine wie den designreport. Die Bereitschaft, für geprüfte, originale und nutzwertige Informationen zu bezahlen, geht auch in der Kreativbranche zurück – obgleich ausgewählte Informationen, Inspirationen und profundes Wissen den kreativen Humus bilden. Medien dienen auch dazu, das Augenmerk auf wunde Stellen zu legen und Diskussionen zu initiieren. Und davon gäbe es eigentlich genug zu führen – etwa, wie es dazu kam, dass Design in einer marketinggetriebenen Rolle gefangen ist, oszillierend zwischen Kostenminimierung, Verkaufsoptimierung, Ästhetisierung und awardgenährten Selbstsonnung.
Wo also soll all dies nun stattfinden? Lässt sich das Vakuum wieder befüllen? Ich habe meine Zweifel, lasse mich aber gerne überraschen.

Armin Scharf

www.bueroscharf.de/

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Visual Shenzhen Fair 2019

10.04.2019

Einladung zu zwei Internationalen Designevents in China für VDID Mitglieder

Shenzhen International Industrial Design Fair (SZIDF) 2019 und zur 2. Hebei International Design Week in Xiongan New Area Die SIDA, Shenzhen Industrial Design Profession Association, ... mehr

Visual Shenzhen Fair 2019

10.04.2019

Einladung zu zwei Internationalen Designevents in China für VDID Mitglieder

Shenzhen International Industrial Design Fair (SZIDF) 2019 und zur 2. Hebei International Design Week in Xiongan New Area

Die SIDA, Shenzhen Industrial Design Profession Association, www.szida.org, hat die VDID Mitglieder für 2019 zu zwei Messen in China im Doppelpack eingeladen – 2019 ist Deutschland Gastland:

Shenzhen International Industrial Design Fair (SZIDF 2019) in Shenzhen / 3. bis 5. Nov. 2019
und
2nd Hebei International Design Week (HIDW) in Xiongan New Area, 21. - 27. Nov. 2019


Die Einladung zur Messe SZIDF umfasst für Mitglieder des VDID die kostenlose Anlieferung der Ausstellungprodukte von Deutschland und eine 108 qm große Messestandfläche. Der Entwurf des Messestands muss von den Teilnehmern organisiert werden, sowie die Finanzierung des Aufbaus vor Ort. Wir verhandeln gerade noch die Materialkosten.

Die deutschen Ausstellungsstücke werden in der Zeit zwischen den beiden Messen vom Transportlieferanten Sino-Trans eingelagert. Uns wurde zugesagt, dass Sino-Trans die Versicherung der Ausstellungsstücke übernimmt.

Der Aufbau des gleichen Messestands auf der Messe HIDW wird durch den Gastgeber, die Regierung in Hebei, organisiert und bezahlt.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt habe, an beiden Ausstellung teilnehmen zu wollen, bitten wir Sie eine Email bis zum 20. Mai 2019 an Frederike Kintscher zu schreiben.

Frederike Kintscher-Schmidt
Regionalvertretung Berlin | Brandenburg | Mecklenburg-Vorpommern
Brunnenstraße 49 | D-10115 Berlin
M: +49 173 23 66 911
skype: frederike.kintscher

www.szidf.com/english.html

www.szida.org/list-2-1.html

E-Mail:

SZIDF 2019 Media Pack (PDF)

Quelle: Redaktion

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EU Flagge zum Entsendegesetz 2019

09.04.2019

Wer weiß denn sowas? EU-Entsendebescheinigung für Geschäftsreisende

Seit dem 1. Januar muss, wer im europäischen Ausland (d.h. innerhalb des EWR - europäischen Wirtschaftsraum) arbeitet, eine A1 Erklärung mit sich führen, zum Nachweis der ... mehr

EU Flagge zum Entsendegesetz 2019

09.04.2019

Wer weiß denn sowas? EU-Entsendebescheinigung für Geschäftsreisende

Seit dem 1. Januar muss, wer im europäischen Ausland (d.h. innerhalb des EWR - europäischen Wirtschaftsraum) arbeitet, eine A1 Erklärung mit sich führen, zum Nachweis der Sozialversicherungspflicht!

Das gilt für Angestellte und auch für Selbständige - z.B. schon bei einem Messebesuch! Also z.B. auch wer bei der aktuell laufenden Möbelmesse in Mailand tätig ist...

Mehr dazu von unserem VDID Experten Lutz Gathmann,
Sicherheitstechniker VDSI
Telefon: +49-211-452919

www.dvka.de/de/arbeitgeber_arbeitnehmer/antra

E-Mail:

Eu Entsendebescheinigung - Antragsformular (PDF)

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Anna Küpker

09.04.2019

Willkommen im VDID, Anna Küpker!

Seit Anfang des Jahres ist Anna Küpker Mitglied im VDID. Sie studierte Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste in Essen mit den Schwerpunkten Editorialdesign und Typografie und ... mehr

Anna Küpker

09.04.2019

Willkommen im VDID, Anna Küpker!

Seit Anfang des Jahres ist Anna Küpker Mitglied im VDID. Sie studierte Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste in Essen mit den Schwerpunkten Editorialdesign und Typografie und hat 2015 ihr Diplom abgelegt. Danach war sie im Ausland und hat, wieder zurück in Essen, in der Bergsport- und Outdoorbranche gearbeitet. Seit letztem November ist sie Teil des ifm inhouse Designteams im Bereich Industrial Design & Innovation Strategy.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Berufsanfängerin im Industriedesign?
Von Hause aus bin ich Kommunikationsdesignerin und stehe noch ganz am Anfang meiner Tätigkeit im Industriedesign. Gerade das macht den Berufseinstieg zu einer aufregenden, schönen und mitunter herausfordernden Aufgabe. Eine der größten Hürden, zugleich aber auch der Reiz, liegt für mich darin, die mir bekannten formalen Schlüssigkeiten, die ich in typografischen oder grafischen Arbeiten sehe, auf den dreidimensionalen Raum zu übertragen.

Worauf ich mich in meiner zukünftigen Arbeit sehr freue, ist immer wieder sinnvoll zwischen technischen Anforderungen, Bedienkonzepten, Ergonomie, Fertigungsgerechtigkeit und Nutzerorientierung zu vermitteln und zu schlüssigen gestalterischen Ergebnissen zu kommen.

Besondere Freude macht es mir, neue Herangehensweisen zu entwickeln und das eigene Verständnis von Gestaltung auf eine vernetzte und gleichberechtigte, interdisziplinäre Arbeit mit vielen Mitwirkenden auszuweiten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich sehe mich in meiner Arbeit als Industriedesignerin noch am Anfang und erhoffe mir durch die Mitgliedschaft im VDID Möglichkeiten, mich weiter zu vernetzen und neue Impulse aufzunehmen.

In meiner gestalterischen Arbeit sind mir Inspiration durch Gespräche, andere Charaktere und die Sicht- und Denkweisen anderer wichtig, um von den eigenen Ideen zurücktreten zu können. Erst durch den Abstand zur eigenen Gestaltung und durch die Verquickung vieler Einflüsse entwickelt sich Innovatives und Neues.

www.ifm.com/de/de

E-Mail:

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07.02.2019

Danke für alle Einreichungen zum VDID NEWCOMERS' AWARD!

Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht und gefunden! Der VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleginnen und ... mehr



07.02.2019

Danke für alle Einreichungen zum VDID NEWCOMERS' AWARD!

Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht und gefunden!

Der VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleginnen und Kollegen die Plattform und Unterstützung für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf. 2019 wird der VDID Wettbewerb offen für alle Nachwuchskräfte im Produkt- und Industriedesign in der Bundesrepublik Deutschland ausgeschrieben. Vergeben werden drei gleichwertige Hauptpreise sowie ein Sonderpreis "Licht im Produktdesign". Anerkennungen können ausgesprochen werden.

Ausschreibung:
Gesucht wurden die besten Studienprojekte und Abschlussarbeiten an Hochschulen im Bereich Produkt- / Industriedesign der Jahre 2017 bis 2019.
Das Thema war frei; Arbeiten zu allen Sparten* des Produkt- und Industriedesigns können eingereicht werden.
* Haushalt / Interior / Freizeit/Sport / Elektronik / Büro / Industrie / Medizin / Fahrzeuge / Public Design/Messe / Interface Design / Design Management

Einsendeschluss war der 20. März 2019!

Zu bewundern sind alle Preisträger*innen mit ihren spannenden Projekten auf der interzum vom 21. bis zum 24. Mai in Köln!
Preisverleihung am 24. Mai, Anmeldung über die VDID Geschäftsstelle:


Detailliertere Infos unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

E-Mail:

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Nina Ruthe, Foto: Manfred Wegener

10.03.2019

Die Jury zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 stellt sich vor:

NINA RUTHE Vorsitzende VDID NRW, Design Studio Niruk, Hürth Nina Ruthe ist seit 1997 als Designerin selbstständig. Sie studierte an der Hochschule Niederrhein, ehem. Werkkunstschule Krefeld, ... mehr

Nina Ruthe, Foto: Manfred Wegener

10.03.2019

Die Jury zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 stellt sich vor:

NINA RUTHE
Vorsitzende VDID NRW, Design Studio Niruk, Hürth

Nina Ruthe ist seit 1997 als Designerin selbstständig. Sie studierte an der Hochschule Niederrhein, ehem. Werkkunstschule Krefeld, Visuelle Kommunikation und Objekt-/Produktdesign und schloss beide Studiengänge je mit Diplom ab. Gestalterisch interdisziplinär ausgebildet, arbeitete sie im Bereich Visual Branding, Event- und Produktdesign für unterschiedlichste Kunden und Projekte. 2011 gründete sie das DESIGN STUDIO NIRUK. Im Jahr 2013 erhielt sie Verstärkung durch David Antonin. Gemeinsam leiten beide das Designstudio seit 2017. Nina Ruthe lehrt seit 2015 Produktdesign und Formsprache an der ecosign/ Akademie für nachhaltiges Design Köln und ist seit 2018 ehrenamtlich im VDID Vorstand als Vorsitzende für NRW tätig.

Alle Mitglieder der Jury zum VDID NEWCOMERS' AWARD 2019 sind zu finden unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

www.niruk.de/

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Imagebild - VDID Logo zu Schutzrechte

07.03.2019

Schiedsgerichtsstelle Design des VDID eingestellt

Über die letzten Jahre hat sich herausgestellt, dass sich die Einrichtung einer Schiedsstelle für Design nicht langfristig durchsetzen wird. Der seiner Zeit im VDID definierte Ansprechpartner ... mehr

Imagebild - VDID Logo zu Schutzrechte

07.03.2019

Schiedsgerichtsstelle Design des VDID eingestellt

Über die letzten Jahre hat sich herausgestellt, dass sich die Einrichtung einer Schiedsstelle für Design nicht langfristig durchsetzen wird.

Der seiner Zeit im VDID definierte Ansprechpartner hat diesbezüglich in den letzten Jahren zu wenige bzw. keine Anfragen erhalten. Daher wird es diese Schiedsgerichtsstelle künftig nicht (mehr) geben. Bitte passen Sie diesbezüglich nötigenfalls Ihre AGB an und streichen Sie den Hinweis auf die Schiedsvereinbarung.

Die angepasste Variante der VDID Info zu Schutzrechten und Verträgen ist im Mietgliederbereich oder über die VDID Geschäftsstelle als PDF zu erhalten.

VDID Geschäftsstelle

www.vdid.de/user/index.php

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Designers' Open 2019 - Foto von DO 2018

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Jetzt bewerben: Designers‘ Open werden im Oktober zum Hotspot der Gestaltungsszene

Messe, Forum, Festival – das sind die Designers‘ Open in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig. Sie öffnen vom 25. bis 27. Oktober 2019 und präsentieren individuelle Produkte und neueste ... mehr

Designers' Open 2019 - Foto von DO 2018

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Jetzt bewerben: Designers‘ Open werden im Oktober zum Hotspot der Gestaltungsszene

Messe, Forum, Festival – das sind die Designers‘ Open in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig. Sie öffnen vom 25. bis 27. Oktober 2019 und präsentieren individuelle Produkte und neueste Innovationen in den Areas DO/Research & Industry, DO/Interior & Furniture, DO/Fashion & Accessoires und DO/Graphic & Media.

Designer können sich ab sofort für den besonderen Event bewerben – Newcomer sind ausdrücklich erwünscht!
17.500 Besucher kamen im letzten Jahr auf die Designers‘ Open und werden auch in diesem Jahr erwartet. Auf Entdeckungstour nach individuellen Produkten steht vor allem das persönliche Gespräch im Fokus, so dass beim Netzwerken nicht selten neue Ideen entstehen. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein hochkarätiges Fachprogramm der verschiedenen Designdisziplinen. Doch nicht nur im Zentrum von Leipzig wird an diesem Wochenende Design gelebt. Im ganzen Stadtgebiet öffnen ausgewählte DO/Spots: Kreative Freiräume wie Ateliers, Galerien und Arbeitsräume zeigen Design dort, wo es entsteht und laden zur einzigartigen Spritztour ein.

Bewerbungsschluss: 30. Juni 2019!

www.designersopen.de/anmeldung/

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Foto: Andreas Enslin

06.03.2019

Zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahr 2019

1. Welche Bedeutung, Andreas Enslin, hat der Mythos Bauhaus heute in Ihrer Arbeit im Industriedesign? Das Bauhaus zeigt mir zwei Dinge: einmal wie weit sich Erfinder, Designer, Visionäre und ... mehr

Foto: Andreas Enslin

06.03.2019

Zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahr 2019

1. Welche Bedeutung, Andreas Enslin, hat der Mythos Bauhaus heute in Ihrer Arbeit im Industriedesign?
Das Bauhaus zeigt mir zwei Dinge: einmal wie weit sich Erfinder, Designer, Visionäre und Vordenker von den Vorbildern ihrer Zeit lösen können und welche Kraft entsteht, wenn Menschen unterschiedlicher Herkunft mit unterschiedlichem Wissen zusammenkommen und Neues wagen.

Zum anderen: 100 Jahre haben in der Industriegesellschaft nicht ausgereicht, die Bedeutung von Kultur, Kreativität und Kunst neben Wissenschaft und Technik in unserer Gesellschaft gleichwertig werden zu lassen.

2. Welche Transformation wird den Berufsstand in den nächsten Jahren nachhaltig verändern (und sich in der Arbeit des VDID widerspiegeln müssen)?
Es sind gerade die Designer, die auf Grund der digitalen Technologien selbst einen der größten Umbrüche erleben. Ihre Branche löst sich auf, Design scheint sich enorm zu demokratisieren. Philippe Starck hatte es in der letzten Woche in einem Interview mit der Süddeutschen auf der Mobile World in Barcelona auch schon erkannt: „Unser Beruf war nur eine Übergangserscheinung im 20. und 21. Jahrhundert. Wir haben Dinge besser gemacht, indem wir sie verschönerten. Aber wenn man Produkte nicht mehr sieht, werden wir nicht mehr gebraucht.“

Ganz so simpel ist es allerdings nicht. Designer werden besonders dort gebraucht, wo Technik sich nicht mehr – wie noch zu Zeiten des Bauhauses - selbst erklärt. Das Verschwinden der Technik ist kein neuer Trend, die klassische Domäne der Designer - Technik für Menschen erklärbar und damit zugänglich zu machen - hat sich aber vom Industriedesign zum UX Design verlagert.

Die Disziplin "Design" muss sich nun dringend verändern, da sich auch die Art und Weise, wie Produkte im Zeitalter der Digitalisierung entwickelt werden, drastisch verändert hat. Schon versuchen die ersten KI-Systeme selbstständig Vorschläge für bessere Formen zu machen.

Weil aber „unsichtbare“ Technologien für Menschen „unverständlich“ sind, leisten Designer, denen es gelingt aus anspruchsvollen Technologien leicht zugängliche Produkte und Services zu machen, einen wichtigen kulturellen Beitrag zur Zukunft unserer Gesellschaft. Sie bauen Brücken zwischen hochentwickelten Technologien und Menschen, die in ihrem ohnehin viel zu komplexen Alltag nach Glück, Sinn und Orientierung suchen.

Abbildung: Rechnerteil eines IBM Quantencomputers (der normalerweise schockgefrostet in einem Tank aus flüssigem Helium steckt). Diese Maschinen werden das Thema KI extrem befördern, da jede Zelle mehr die Leistung nicht einfach verdoppelt sondern vermehrfacht (n X n).

Andreas Enslin, VDID Vizepräsident

Der VDID freut sich, Ihre Haltung zum Bauhaus und dem aktuellen Wandel im Industriedesign zu erfahren! Schreiben Sie uns Ihre Antworten auf die zwei Fragen an Industriedesigner*innen im Jahre 2019 bitte an:

E-Mail:

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Regionaltreffen mit Wahl 2019 bei INTeF

27.02.2019

Neue Delegierte und Regionalvorsitzender in Region 03 nach Wahlen in Darmstadt

Ende Februar war die VDID Regionalgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in Darmstadt zu Gast beim Institut für Neue Technische Form INTeF. Es wurden neue Delegierte für die Region 03 sowie ... mehr

Regionaltreffen mit Wahl 2019 bei INTeF

27.02.2019

Neue Delegierte und Regionalvorsitzender in Region 03 nach Wahlen in Darmstadt

Ende Februar war die VDID Regionalgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in Darmstadt zu Gast beim Institut für Neue Technische Form INTeF. Es wurden neue Delegierte für die Region 03 sowie die Regionalleitung gewählt.

Einstimmig wurden zum neuen Regionalvorsitzenden Wolfgang Baier und als Stellvertreter Andreas Schmieg gewählt.
Neue Delegierte sind Jochen Denzinger, Mark Hetterich, Annette Lang und Benjamin Schöpfer. Mit dem verstärkten und frischen Team freut sich die Region auf neue Aktivität.
Der VDID dankt Andreas Schmieg für sein 9-jähriges ehrenamtliches Engagement als Regionalgruppenvorsitzenden und seine erfolgreiche Verbandsarbeit!

Nun ist es an allen Mitgliedern der Region, frische Vorschläge für neue Aktivitäten einzureichen. Geplant sind Firmenbesuche, Stammtische, Vorträge und Party.

Wolfgang Baier, VDID Regionalvorsitzender

www.vdid.de/regionen/ansprechpartner.php?r=3

E-Mail:

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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interzum 2019 - die Highlights

Die interzum 2019 rückt die Themen der Branche in den Fokus. Was bleibt? Was kommt? Antworten darauf finden sich nicht nur in den Präsentationen der Aussteller. Vielfältige Inspirationen und ... mehr

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interzum 2019 - die Highlights

Die interzum 2019 rückt die Themen der Branche in den Fokus. Was bleibt? Was kommt? Antworten darauf finden sich nicht nur in den Präsentationen der Aussteller. Vielfältige Inspirationen und Impulse für neue Ideen liefern auch die Piazzen zu zukunftsweisenden Themen.

Auf der Piazza „Mobile Spaces“ erleben Sie innovative Lösungen für das Leben in mobilen Lebensräumen. Die Piazza „Surfaces & Wood Design“ zeigt Neuheitenhighlights, die außergewöhnliche Lösungen für Innenräume und Möbel möglich machen. Die Piazza „Disruptive Materials“ verdeutlicht, welche neuen Möglichkeiten aus der Materialforschung für Möbelproduktion und Innenausbau erwachsen. Welche revolutionären Chancen die Digitalisierung bietet, erfahren Sie auf der Piazza "Digitalization: Focus on Consumer Trends!".

Besonders wichtigen und zukunftsträchtigen Themen gibt die interzum 2019 auf Sonderflächen Raum. Die Sonderfläche „Digital Printing“ lädt Sie ein, die Chancen und Einsatzmöglichkeiten des Digitaldrucks kennenzulernen. Auf der Sonderfläche „Tiny Spaces – Living in compact homes“ sehen Sie besonders kreative Ideen und Lösungen für Wohnen auf kleinem Raum.

www.koelnmesse.de

www.interzum.de

Tiny Spaces - Living in compact homes (PDF)

Piazza „Disruptive Materials“ (PDF)

interzum 2019 setzt Oberflächen lässig in Szene (PDF)

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