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Phoenix3d-Metallverformung - Visual VDID Fördermitglied

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Phoenix 3D Metaal – We shape your leading position

Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren ... mehr

Phoenix3d-Metallverformung - Visual VDID Fördermitglied

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Phoenix 3D Metaal – We shape your leading position

Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.

Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist langjähriges VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

phoenix3dmetaal.com/de/projekte/

E-Mail:

Phoenix VDID Fördermitglied (PDF)

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25.02.2021

Rückblick VDID NORD TREFF

Unser zweites Treffen in diesem Jahr fand in einer kleinen, aber nicht weniger intensiven Runde statt. Ungeplant drängte sich ein wichtiges Thema nach vorne, nämlich verschiedene Fragen des ... mehr



25.02.2021

Rückblick VDID NORD TREFF

Unser zweites Treffen in diesem Jahr fand in einer kleinen, aber nicht weniger intensiven Runde statt.
Ungeplant drängte sich ein wichtiges Thema nach vorne, nämlich verschiedene Fragen des designxport (unserem Hamburger Design Center) an die Designverbände. Der designxport ist seit einigen Jahren unter die Obhut Kreativgesellschaft gefallen und hat nach einigen Jahren Stillstand im letzten mit Frances Uckermann eine neue Leitung erhalten. Die Webpage ist bereits überarbeitet. Doch was kommt nun?

Was wollen und wünschen wir uns im VDID NORD? Eigentlich ist es klar: Designpromotion, Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildung, z.B. in Nachhaltigkeit, Austausch und Vernetzung. Für Design-Veranstaltungen wünschen wir uns den designxport als Partner und die freie Nutzung der Räumlichkeiten. Im Großen und Ganzen, was andere Designcenter ebenfalls auf Regionalebene bieten. Überregional wäre ein klares Alleinstellungsmerkmal für Hamburg wünschenswert und notwendig. Wir sind uns auch einig, dass wir einen hohen Anspruch an die Qualität stellen.

Aufgrund dieser Anfrage entschieden wir uns, den Kurzvortrag rechtliche Absicherung von Design von Matthias Votteler auf das nächste Mal zu verschieben (siehe Einladung). Das Kurzinterview fand natürlich trotzdem statt - dieses Mal traf das Los Matthias Votteler (siehe 2. Link unten Der Brückenbauer). Da alles immer auch eine Gute Seite hat, so auch hier: jetzt können noch weitere Designer*innen von dem spannenden Wissen von Matthias profitieren! Und ihn vorab durch die Fragen etwas besser kennenlernen.

Aus dem Treffen mit dem designxport: Im Online-Treff mit dem designxport und den Verbänden, welches letzten Donnerstag stattfand, sind wir leider so weit gekommen, alle Fragen und Themen anzudenken. Als erstes Treffen wurde es eher ein Kennenlernen und auch hier stand Corona an erster Stelle. Nur die Sichtbarkeit hatte noch Raum. Vom designxport wurde eine Hamburg Design Week 2022 vorgeschlagen und sucht Mitstreiter*innen. Weitere Treffen sind in Planung und noch mehr Inhalte werden sicherlich kommen.

Nächstes Treffen: 08.04.2021 um 18:00 – 20:00 Uhr
Anmeldung in der VDID Geschäftsstelle oder bei Sybs Bauer direkt.

www.designxport.de/

www.vdid.de/aktuell/index.php

https://www.vdid.de/archiv/index.php

E-Mail:

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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Logo - Machs effizient - bmwi eneffi

25.02.2021

Design - wenn nicht effizient, wann dann?

Ab dem 1. März 2021 werden eine Reihe neuer Verordnungen der Europäischen Union wirksam. Diese sorgen dafür, dass Kühlgeräte, Waschmaschinen, Waschtrockner, Geschirrspüler und Fernsehgeräte ... mehr

Logo - Machs effizient - bmwi eneffi

25.02.2021

Design - wenn nicht effizient, wann dann?

Ab dem 1. März 2021 werden eine Reihe neuer Verordnungen der Europäischen Union wirksam. Diese sorgen dafür, dass Kühlgeräte, Waschmaschinen, Waschtrockner, Geschirrspüler und Fernsehgeräte mit einem neuen Energielabel gekennzeichnet werden.
Ab September 2021 folgen elektrische Lichtquellen (Lampen, Module und Leuchten). Das neue Label bewirkt, dass die „+“-Klassen abgeschafft und die Produkte damit wieder auf einer Skala von A bis G ausgezeichnet werden. Wobei zu beginn die Klasse A wohl nicht belegt sein wird, um einen Optimierungs-Ansporn zu geben...

Weitere Neuerungen durch Ökodesign-Verordnungen


Neben den neuen Energielabeln gibt es für diese Geräte auch neue Mindestanforderungen unter der EU-Ökodesign-Richtlinie, welche die Produkte erfüllen müssen, um in Europa auf den Markt gebracht werden zu können. Dazu zählen neben Anforderungen an die Energieeffizienz auch Anforderungen an die Reparierbarkeit. Damit soll die Reparatur von Geräten erleichtert werden. Denn eine lange Nutzung der Geräte ist aus Sicht der Umwelt sowie aus Sicht der Verbraucher*innen fast immer vorteilhaft.

Eigentlich sollte dies zum Pflichtenheft einer jeden Designentwicklung als Voraussetzung mit berücksichtigt werden - wenn dann aber Negativ-Beispiele einer bewussten Obsoleszenz oder einer bewusst verweigernden Ersatzteil-Beschaffung an den Tag gelangen - spricht dies nicht für eine nachhaltige oder ökologisch orientierte Wirtschaft, denn auch ökonomisch - wenn insgesamt bilanziert wird - kann wegwerfen doch nicht günstiger sein wie reparieren!?

Wenn LG einzelne Beleuchtungselemente der Hintergrundbeleuchtung von Flachbildschirmen (vermutlich Cent-Artikel) nicht zum Verkauf anbietet (oder wenn dann für absurd hohe Beträge) - zeigt dies fatale Züge. Auch Beispiele wie bei Vorwerks Thermomix, wo ein bekannter Mangel - aufgrund eines anfälligen kleinen Zahnrades - nicht einfach repariert werden kann / darf, da Vorwerk die Reparaturen nur selbst ausführen möchte - und diese Teile nicht zum freien Erwerb freigibt (Fertigungsbetriebe werden gezwungen entsprechende Verträge zu unterzeichnen) - spricht dies für keine Kultur der Nachhaltigkeit.

Die Öko-Design-Richtlinie fordert, dass für 7-10 Jahre Ersatzteile vorgehalten und z.B. auch Reparaturanleitungen mitgeliefert bzw. verfügbar gemacht werden müssen.

Als Designer*in sollte dies mit zu unseren Pflichtenheft-Punkten grundsätzlich gehören und im Idealfall auch eine vollständige Rück- bau / -nahme mit in den Entwicklungsprozess integriert werden - idealerweise mit einer kompletten cradle to cradle Strategie ohne Downcycling von Rohstoffen, Materialien und Energiequellen.

Unten stehende Links führen zur Ökodesign-Richtlinie der EU und einer sehr zu empfehlenden Doku auf der 3sat Mediathek:

www.bmu.de/themen/wirtschaft-produkte-ressour

www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-502.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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NEB We want to hear from you

16.02.2021

Design goes Politics – the New European Bauhaus

Partizipation ist gefragt – und dann auch noch schön & nachhaltig: das New European Bauhaus – beautiful | sustainable | together Am 18. Januar 2021 wurde in einer Pressekonferenz die ... mehr

NEB We want to hear from you

16.02.2021

Design goes Politics – the New European Bauhaus

Partizipation ist gefragt – und dann auch noch schön & nachhaltig: das New European Bauhaus – beautiful | sustainable | together

Am 18. Januar 2021 wurde in einer Pressekonferenz die offizielle Webseite der Initiative the New European Bauhaus (NEB) der Europäischen Kommission gelauncht und damit die Initiative NEB offiziell gestartet. Die Europäische Kommission bittet um Austausch über Ideen für ein zukünftiges Zusammenleben nach der Pandemie und bietet mit der Webseite (Link unten) die Plattform dafür.

Gewünscht ist nichts weniger als die transsektorale Gestaltung neuer Lebensweisen durch Kunst, Kultur, sozialer Inklusion, Wissenschaft und Technologie. Aufgerufen sind Organisationen, Firmen, aber auch jeder Einzelne, der sich individuell am Austausch und der Ideenkreation beteiligen möchte. Neben Ideen, Herausforderungen und Erfordernissen, können auch inspirierende Beispiele für nachhaltiges und inklusives Leben eingereicht werden.

Ende März soll die Designphase mit der Ideensammlung abgeschlossen sein. Neben der Auswahl der Einreichungen durch Sensemaker als quantitatives Forschungsinstrument, wird ein 12-köpfiges Experten*innengremium u.a. aus den Bereichen Architektur, Design, Digitales, Kunst & Kultur, Stadtplanung & Kommunen, nachhaltiges Unternehmertum und Wissenschaft über die Einreichungen zusammen mit Akteuren des NextGenerationEU Aufbauinstruments beraten.

Schon Ende März dieses Jahres sollen die ersten inspirierenden Beispiele mit dem europäischen Bauhaus-Preis ausgezeichnet werden.

Frederike Kintscher, VDID Regionalvorsitzende Berlin | Brandenburg | Mecklenburg-Vorpommern
und Vertretung des VDID im Rat für Europa/Internationales des Deutschen Designtags



Mehr Information im NEB_VDID.pdf oder auf den Webseiten.

www.europa.eu/new-european-bauhaus/index_de

www.europa.eu/new-european-bauhaus/events_en

www.pinterest.com/eucommission/new-european-b

E-Mail:

NEB_VDID.pdf (PDF)

New European Bauhaus Explained (PDF)

Beispielseite_NEB (PDF)

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VDID PG Future Wirtschafts(macht) Design

15.02.2021

Visionäre, Diskutanten und Utopisten gesucht!

Gemeinsame Projektgruppenarbeit lebt vom Austausch Projektgruppe Ethik & Werte Ziel ist die Formulierung einer Utopie (Arbeitstitel) und einer Haltung für die Gestaltung unserer Zukunft mit und ... mehr

VDID PG Future Wirtschafts(macht) Design

15.02.2021

Visionäre, Diskutanten und Utopisten gesucht!

Gemeinsame Projektgruppenarbeit lebt vom Austausch

Projektgruppe Ethik & Werte
Ziel ist die Formulierung einer Utopie (Arbeitstitel) und einer Haltung für die Gestaltung unserer Zukunft mit und durch Design.

Nach anregenden Diskussionsrunden zu den Themen #1 Nachhaltigkeit & Luxus, #2 Profitmaximierung & Bescheidenheit, #3 Tradition & Zukunft und #4 Kreativität & Politik stehen wir jetzt vor der Frage, wie die Vision/Utopie/Utosion/Visopie (Arbeitstitel) aussehen könnte, und wie die gestalterischen Lösungsansätze der aktuellen Herausforderungen der Erde, der Menschheit und der Natur? Wie kann Design und der Designer sich einbringen? Und was kann im Verband verankert sein?
Es geht um Verantwortung als auch die Möglichkeiten, um Sichtbarkeit und Klarheit unserer Kompetenz im visionären Gestalten für das Wertschöpfungsnetz der Zukunft. Die Themen sind u.a. die folgenden: #Transparenz #Wertschätzung #Wertschöpfung #Bedeutung #Ästhetik #Schönheit #Natur #Nachhaltigkeit

Projektgruppe Wirtschafts(macht) Design
Wir als Industriedesigner wissen, dass Design positive Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit und Rentabilität von Unternehmen haben kann. Richtig eingesetzt, kann mittels Design anthropologische, ökonomische, technologische, soziale und ökologische Anforderungen global erfolgreich gestaltet werden.

In Hinblick des aktuellen erweiterten Designbegriffes, der nicht nur das explizierte ästhetische Gestalten, sondern das ganzheitliche Gestalten von Systemen impliziert, gibt es einige Beispiele von erfolgreichen Unternehmen, die die Balance zwischen technischem, wirtschaftlichem und mensch-zentriertem Ansatz geschafft haben.

Der Ansatz, den Mensch und seine Bedürfnisse in den Vordergrund der Entwicklung zu stellen, wird allerdings in vielen Fällen entweder der wirtschaftlichen oder der technischen Sicht unterstellt bzw. erst gar nicht erwähnt. Dadurch wird der wirtschaftliche Faktor von Design oft nicht erkannt und gezielt in Unternehmen eingesetzt.

In der Projektgruppe Wirtschafts(macht) Design beschäftigen wir uns auf der einen Seite mit der Fragestellung, was Design zur Wirtschaftlichkeit in Unternehmen beitragen kann und auf der anderen Seite mit der Schaffung von Transparenz dieses Themas.

Projektgruppe future affairs - Mobilität

Verkehr als Thema für Designer? Das hat bereits unser VDIDlab mit "Urban Upgrade" eindrucksvoll in Berlin widerlegt. Wir wollen Verkehr und Mobilität in Hinblick auf den Einklang von Umwelt, Infrastruktur, Zukunftsforschung, den Verkehrsteilnehmern, Lobbyisten und Einwohnern betrachten.

Jedes Mitglied ist herzlich eingeladen, an den Projektgruppen aktiv teilzunehmen. Über Euer Interesse freuen sich Frederike Kintscher, Linda Schmidt und "Dennis" Wolfgang Baier.

Bei Interesse bitte bei Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle Eure Kontaktdaten hinterlassen.

E-Mail:

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Focus Open 2021 visual

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FOCUS OPEN 2021

Internationaler Designpreis Baden-Württemberg Zeigen Sie Ihre Design- und Innovationskompetenz! Der Designpreis Focus Open 2021 vergibt Auszeichnungen für zukunftsweisendes Design. Gewinnen ... mehr

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FOCUS OPEN 2021

Internationaler Designpreis Baden-Württemberg

Zeigen Sie Ihre Design- und Innovationskompetenz!

Der Designpreis Focus Open 2021 vergibt Auszeichnungen für zukunftsweisendes Design. Gewinnen Sie öffentliche Präsenz und gute Kommunikationsargumente!
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

DER FOCUS OPEN? - nicht kommerziell
DIE KOSTEN? - moderat
IHR AUFWAND? - gering
DIE JURY? - unabhängig
IHR NUTZEN? - groß

Unsere Jury liebt Innovationen, Mut und frische Ideen
Gewinnen Sie gute Kommunikationsargumente und einen perfekten Auftritt!
Focus Open zeigt, was in Sachen Gestaltung, Innovation und Nachhaltigkeit State-of-the-Art ist — jährlich und transparent. Auch 2021 belohnt der Focus Open die Innovations- und Designqualität neuer Produkte, Services und Konzepte.

Beim Focus Open haben auch Start-Ups, Newcomer und Gründer die gleichen Chancen wie etablierte Designagenturen und Unternehmen!

Gewinnen Sie Gold, Silver, Special Mention — oder Meta, die Rückmeldung einer unabhängigen Jury und öffentliche Präsenz durch Jahrbuch, Ausstellung und Webpräsentation.

Melden Sie sich noch heute an — und werden Sie Teil der Focus Open-Community 2021!
Weitere Informationen finden Sie auf:

design-center.de/de/focus-open-2021-ausschrei

design-center.de/de/site/focusopen

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Portraitfoto Marcel Oelschläger

08.02.2021

Willkommen im VDID, Marcel Oelschläger!

Mit seiner Neuorientierung als WHY DESIGN möchte Marcel Oelschläger den Fokus seiner Arbeit auf die menschlichen Bedürfnisse in der Gestaltung von Produkten und Services legen. Durch seine ... mehr

Portraitfoto Marcel Oelschläger

08.02.2021

Willkommen im VDID, Marcel Oelschläger!

Mit seiner Neuorientierung als WHY DESIGN möchte Marcel Oelschläger den Fokus seiner Arbeit auf die menschlichen Bedürfnisse in der Gestaltung von Produkten und Services legen. Durch seine Erfahrungen im Bereich UX/UI und in der Innovationsentwicklung unterstützt er Unternehmen dabei, nicht nur Produkte, sondern ganzheitliche Kundenerlebnisse zu gestalten. Das Warum? ist dabei die Essenz seiner Gestaltung. „Herauszufinden, was jeden Einzelnen bewegt und motiviert, hilft mir, Probleme ganzheitlich zu gestalten und zu lösen“, meint Marcel Oelschläger.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?

Der Wert von Design liegt für mich in der Fokussierung auf die richtige Fragestellung und die Einbindung verschiedener Expertisen und Sichtweisen. Produkte(digital/analog) sind Teil eines komplexen Netzwerkes an Serviceleistungen und Partnerprodukten. Daher geht es nicht mehr nur um die Gestaltung von Produkten, sondern um die Gestaltung von Produkt-Service-Systemen. Die Herausforderung als externer Designer liegt für mich darin, meinen Kunden diese ganzheitliche Arbeitsweise und die Fokussierung auf die Bedürfnisse der Menschen, für die wir gestalten, aufzuzeigen.

Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?

Technologien haben und werden uns in Zukunft bei vielen komplexen Aufgaben unterstützen und zu wesentlich mehr Komfort in unserem Alltag beitragen. Neben dieser Technologisierung fehlt es uns jedoch zunehmend an menschlichen Interaktionen und Emotionen. Als Gestalter sehe ich zukünftig die größte Herausforderung darin, Technologien bestmöglich zu nutzen, diese aber stärker in den Hintergrund zu rücken und sie zur Förderung der natürlichen Interaktion in einen menschlichen Kontext zu stellen.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Design lebt vom Austausch und von unterschiedlichen Perspektiven. Ich wünsche mir einen offenen Diskurs über die Themen unserer Zeit, Debatten über unsere Zukunft und einen Austausch über die Qualität unserer Arbeit.

www.whydesign.works/

www.instagram.com/whydesign.works/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID Unternehmerforen am 10. und 11. März 2021 im Rahmen der MCBW

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Upgrade your business. VDID Unternehmensforum

Design Process + Design Language Designkompetenz und Designmethodik führen zum Erfolg. Immer komplexere Anforderungen lassen sich nur noch mit agilen Prozessen und Designmethoden bewältigen. Das ... mehr

VDID Unternehmerforen am 10. und 11. März 2021 im Rahmen der MCBW

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Upgrade your business. VDID Unternehmensforum

Design Process + Design Language

Designkompetenz und Designmethodik führen zum Erfolg. Immer komplexere Anforderungen lassen sich nur noch mit agilen Prozessen und Designmethoden bewältigen. Das VDID Unternehmensforum zeigt an zwei Tagen Designunternehmen und deren Auftraggeber, wie Design Process und Design Language als Erfolgsfaktoren in einem Entwicklungsprozess erfolgreich genutzt werden können.

Mittwoch, 10.3.2021 - Design Process
Beginn: 17.30 h , Zoom-Einlass ab 17:15 h

Donnerstag, 11.3.2021 - Design Language
Beginn: 17.30 h , Zoom-Einlass ab 17:15 h

Jetzt anmelden unter:

www.mcbw.de/programm/detail/event/upgrade-you

www.mcbw.de/programm/detail/event/upgrade-you

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2835

E-Mail:

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2021.02.05_Hessen-Mikroliquidität

05.02.2021

Direktdarlehen der WIBank ab sofort wieder beantragbar

Seit 01.02.2021 können hessische Kleinunternehmen und Soloselbstständige die Hessen-Mikroliquidität wieder beantragen. Frau Dr. Ursula Vossen ist die Ansprechpartnerin für den VDID. Die ... mehr

2021.02.05_Hessen-Mikroliquidität

05.02.2021

Direktdarlehen der WIBank ab sofort wieder beantragbar

Seit 01.02.2021 können hessische Kleinunternehmen und Soloselbstständige die Hessen-Mikroliquidität wieder beantragen. Frau Dr. Ursula Vossen ist die Ansprechpartnerin für den VDID.

Die Hessen-Mikroliquidität kann von hessischen Soloselbstständigen und Kleinunternehmen bis maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten beantragt werden, die auf Grund der Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 bis maximal 35.000 Euro zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen für bestehende kleine Unternehmen und für Selbstständige, den die WIBank direkt vergibt. Die Antragstellenden müssen weder Sicherheiten stellen, noch werden ihnen Gebühren oder weitere Kosten berechnet. Unter Umständen muss der Kredit nicht voll zurückgezahlt werden.

Das Hessische Wirtschafsministerium hat gemeinsam mit dem Hessischen Finanzministerium und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) die Verlängerung des Hilfsprogramms bis zum 30. Juni 2021 beschlossen. Hierzu werden vom Land Hessen 150 Mio. Euro zusätzlich bereitgestellt. AS

www.wibank.de/wibank/hessen-mikroliquiditaet/

www.wibank.de/wibank/diewibank/presse/direktd

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Visual zur VDID Veranstaltung - Wake-up mit Andreas Enslin, Miele und VDID Vizepräsident

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Wake up! Change is already here!

Was fehlt im Design der Welt von morgen? Smart Living darf kein nice-to-have sein. Die Digitalisierung kann enorme Potenziale erschließen. Ideen und Szenarien führen ins Design 2030 und ... mehr

Visual zur VDID Veranstaltung - Wake-up mit Andreas Enslin, Miele und VDID Vizepräsident

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Wake up! Change is already here!

Was fehlt im Design der Welt von morgen?

Smart Living darf kein nice-to-have sein. Die Digitalisierung kann enorme Potenziale erschließen. Ideen und Szenarien führen ins Design 2030 und verdeutlichen, welchen Einfluss neue innovative Technologien haben und welche Rolle dabei Designer*innen spielen.

Dienstag, 9.3.2021

Beginn: 17.30 h , Zoom-Einlass ab 17:15 h

Eine Veranstaltung des VDID in Kooperation mit UNIVERSAL HOME und MIELE

Jetzt anmelden unter:

www.mcbw.de/programm/detail/event/wake-up-cha

E-Mail:

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Visual Corona-Hilfen 2021

20.01.2021

Hilfen für Solo-Selbständige

Zugang zur Überbrückungshilfe III wird vereinfacht und erweitert: Antragsberechtigung bei Umsatzeinbruch in einem Monat von mindestens 30% - bis zu 1,5 Mio. Euro Überbrückungshilfe pro ... mehr

Visual Corona-Hilfen 2021

20.01.2021

Hilfen für Solo-Selbständige

Zugang zur Überbrückungshilfe III wird vereinfacht und erweitert:
Antragsberechtigung bei Umsatzeinbruch in einem Monat von mindestens 30%
- bis zu 1,5 Mio. Euro Überbrückungshilfe pro Monat.
- Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro.
- Überbrückungshilfe III auch für Nov. und Dez. 2020.
- Anträge auf November- bzw. Dezemberhilfe können bis zum 30.04.2021 gestellt werden.

Einzelhandel: Abschreibungen auf Saisonware können zu 100 Prozent als Fixkosten angesetzt werden.

Hilfen für Solo-Selbständige deutlich verbessert:
- Neustarthilfe auf einmalig 50 Prozent des Referenzumsatzes verdoppelt.
- maximale Betriebskostenpauschale auf 7.500 Euro erhöht!

Neustarthilfe für Solo-Selbständige für Januar 2021 bis Juni 2021 - am 4.2.2021 Budget verdoppelt!
- Die Neustarthilfe kann von Solo-Selbständigen beantragt werden, die im Jahr 2019 mindestens 51 Prozent ihres Einkommens aus selbständiger Tätigkeit erwirtschaftet haben.
- Solo-Selbständige können statt Fixkosten eine einmalige Betriebskostenpauschale ansetzen.
- Die volle Betriebskostenpauschale erhalten diejenigen, deren Umsatz im Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 im Vergleich zum Januar 2019 bis Juni 2019 um 60 Prozent oder mehr zurückgegangen ist.
- Bei der einmaligen Betriebskostenpauschale, also keiner Einzelerstattung von Betriebskosten, liegt der Referenzumsatz bei 50 Prozent des Gesamtumsatzes des Jahres 2019. Die maximale Höhe beträgt 7.500 Euro.
- Die Betriebskostenpauschale wird als Vorschuss gezahlt. Wird im Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 ein höherer Umsatz erzielt, muss der Vorschuss anteilig zurückgezahlt werden.
- Der Betriebskostenzuschuss wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet. Sie kann, sofern erforderlich, zusätzlich beantragt werden. Die Grundsicherung bezieht sich auf die privaten Ausgaben. Der Betriebskostenzuschuss ist ein steuerbarer Zuschuss.

Weiter haben die Länder Förderprogramme aufgelegt. Diese finden Sie hier:

www.kulturrat.de/corona/massnahmen-der-laende

www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Sta

www.kulturrat.de/corona-pandemie/fuer-solo-se

2021-01-19 Überbrückungshilfe III und Neustarthilfen für Solo-Selbständige (PDF)

1. Mrd. Euro mehr für Neustart Kultur beschlossen am 4.2.2021 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo PCI und Kreative NRW zur Umfrage

26.01.2021

Umfrage zu 2020 in der KKW

Corona und die Kultur- und Kreativwirtschaft. - Umfrage zu Ihrer Bilanz 2020 Die Corona-Pandemie hat die Kultur- und Kreativwirtschaft schwer getroffen, aber auch viel Neues hervorgebracht. Die ... mehr

Logo PCI und Kreative NRW zur Umfrage

26.01.2021

Umfrage zu 2020 in der KKW

Corona und die Kultur- und Kreativwirtschaft. - Umfrage zu Ihrer Bilanz 2020

Die Corona-Pandemie hat die Kultur- und Kreativwirtschaft schwer getroffen, aber auch viel Neues hervorgebracht. Die negativen wie positiven Auswirkungen stehen im Mittelpunkt dieser Umfrage, mit der gleichzeitig eine Branchenbilanz für das Jahr 2020 gezogen werden soll.

Die Erhebung richtet sich an selbständige Kultur- und Kreativ-schaffende in Deutschland. Die Beantwortung der Fragen wird max. 15 Minuten in Anspruch nehmen.

Ziel ist es, ein genaueres Lagebild der Branche zu erstellen und so effektiver auf Politik und Verwaltung einzuwirken. Eine Teilnahme an der Umfrage ist bis 14.02.2021 möglich.

Die Umfrage ist anonym und lässt keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person und / oder Ihr Unternehmen zu. Die Teilnahme ist ohne Nennung Ihres Namens und ohne Registrierung möglich. Der Zugriff auf die Umfrage erfolgt über einen allgemeinen Link. Weitere Hinweise zum Datenschutz über das Umfragetool Lamapoll.

Durchgeführt wird die Erhebung durch das Netzwerk Promoting Creative Industries (PCI) und den Bundesverband Kreative Deutschland e.V. in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden und wird durch diese Partner auch ausgewertet. Eine kommerzielle Verwertung der Ergebnisse (ausgenommen journalistische Berichterstattung) wird ausgeschlossen.

survey.lamapoll.de/Kultur_und_Kreativwirtscha

Quelle: Redaktion

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Portraitfoto von Felix Angermeyer

25.01.2021

Willkommen im VDID, Felix Angermeyer!

Design Studio Felix Angermeyer wurde 2015 in Köln gegründet und erarbeitet seitdem individuelle Design-Lösungen für Start-ups, Agenturen und Unternehmen. Mit dem Fokus auf Industrie- und ... mehr

Portraitfoto von Felix Angermeyer

25.01.2021

Willkommen im VDID, Felix Angermeyer!

Design Studio Felix Angermeyer wurde 2015 in Köln gegründet und erarbeitet seitdem individuelle Design-Lösungen für Start-ups, Agenturen und Unternehmen. Mit dem Fokus auf Industrie- und Möbeldesign verfolgt Felix Angermeyer den Ansatz, die Balance zwischen Funktionalität, Ästhetik und Charakter auf den Punkt zu bringen. Dabei legt er besonderen Wert auf nachhaltiges Denken sowie eine konsistente Eingliederung seiner Gestaltung in das Produktumfeld.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmer im Design?

Um ein nachhaltig erfolgreiches Produkt auf den Markt zu bringen, bedarf es eines perfekten Zusammenspiels von Design, Produktentwicklung, Branding, Marketing und Logistik. Entscheidend hierbei ist die Vision, die alle Beteiligten teilen. Geschäftspartner zu finden, mit denen man (s)eine Vision teilen kann, ist für mich die größte Herausforderung.

Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?

Konzeptionell sehe ich zwei große, gegenläufige Trends. Zum einen wird alles immer digitaler und technisierter. Die Begeisterung über das, was alles möglich ist und das Leben vereinfachen kann, steht hier im Vordergrund. Dem gegenüber steht ein immer größer werdendes Bedürfnis nach Natur, Klarheit und Achtsamkeit, wo es mehr auf die Sinne als auf Effektivität ankommt. Objekte zu gestalten, die im richtigen Maß beiden Bedürfnissen nachkommen und den Lebensraum bereichern, ist für mich heute und auch in Zukunft die größte Aufgabe.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Für mich stellt der VDID eine bereichernde Community dar, die viel Know-how, interessante Mitglieder und tolle Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Es ist für mich wichtig, am Puls der Zeit zu bleiben und mich mit anderen Fachleuten aus den verschiedensten Branchen auszutauschen. Zusätzlich stärkt der VDID einem den Rücken, wenn es um fachliche Fragen in den Bereichen Industrie, Wirtschaft und Recht geht. Auch die vielen angebotenen Veranstaltungen, Workshops und Kurse haben mich dazu bewogen, dem VDID beizutreten.

www.felixangermeyer.com

www.instagram.com/felix.angermeyer/

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Walter Heidenfels

21.01.2021

La Mamma wies den Weg

Die Regionalgruppe VDID NORD hat sich zur Aufgabe gemacht, stärker zusammenzuwachsen. Wie könnte das besser gehen, als mit dem gegenseitigen Kennenlernen? Daher findet bei jedem Treffen ein kurzes ... mehr

Walter Heidenfels

21.01.2021

La Mamma wies den Weg

Die Regionalgruppe VDID NORD hat sich zur Aufgabe gemacht, stärker zusammenzuwachsen. Wie könnte das besser gehen, als mit dem gegenseitigen Kennenlernen? Daher findet bei jedem Treffen ein kurzes aber intensives Interview statt. Per Losverfahren durfte Walter Heidenfels, ein Urgestein im VDID, am 27. Januar 2021 den Anfang machen.


Ein Besuch in der Stadtbücherei brachte Walter zum Industriedesign. Genauer ein Buch, welches er dort fand. "Industrial Design. Grundlagen der Industrieproduktgestaltung" von Bernd Löbach auf dessen Titelbild der Klassiker "La Mamma" des Designers Gaetano Pesce von B&B Italia prangte. Bestätigt wurde er in seinem Interesse vom Arbeitsamt, denn die "Blätter für Berufskunde" beinhalteten ganz frisch das Industriedesign, übrigens vom VDID aufgesetzt. So wechselte er vom Spiel im Hambacher Forst in die Großstadt Wuppertal. Während eines Praktikums in Köln lernte er dann eine Regionalgruppe im VDID kennen und trat sofort ein. Wir schreiben das Jahr 1984. Karl-Heinz Krug, Chefredakteur der "form“, war Vorsitzender. Mit ihm fuhr er in seiner klapprigen Ente (die Älteren unter uns wissen, dass das ein beliebtes Automobil war) nach Köln, er wollte unbedingt die neue Messe "Public Design" besuchen. Ein "must be" für die damaligen Designstudierenden.

Kaum verließ er die Bergische Universität, gestaltete er Staubsauger für "sebo", eine Firma, die von zwei Vorwerk-Ingenieuren frisch gegründet wurde. Es ging um Profi-Staubsauger für Putzkolonnen. Als er auf einer privaten Party war (man sollte wirklich immer zu jeder Party gehen), wurde er angesprochen, es werde ein Designer gesucht. Ein triftiger Grund sich mit einem Kollegen selbstständig zu machen....


... das ganze Gespräch zwischen Walter Heidenfels und Dr. Sybs Bauer im angehängten PDF gelesen werden.

E-Mail:

La Mamma wies den Weg (PDF)

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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VDID NORD Treffen

18.01.2021

Rückblick: VDID NORD NEUJAHRSTREFF

Gleich zu Anfang des Jahres trafen sich die Nordlichter – natürlich digital. Ein intensives, informatives und humorvolles Treffen! Wir hoffen, dass beim nächsten Mal alle Teilnehmer*innen aus dem ... mehr

VDID NORD Treffen

18.01.2021

Rückblick: VDID NORD NEUJAHRSTREFF

Gleich zu Anfang des Jahres trafen sich die Nordlichter – natürlich digital. Ein intensives, informatives und humorvolles Treffen! Wir hoffen, dass beim nächsten Mal alle Teilnehmer*innen aus dem Norden dabei sein werden.

In der ersten kurzen Vorstellung aller Teilnehmer*innen ergaben sich ungeahnte Verbindungen über das Design hinaus. Zum einen ist es der Stuttgarter Raum, und zum anderen die Musik. Nicht nur ein bisschen Musik. Gleich zwei aktive Bandmitglieder, Rockmusiker mit E-Gitarre, ein Kontrabass oder klassische Gitarre Musiker und ganz ohne Band, die Querflöte, die nie jemand hören wird – man könnte behaupten, das gestalten irgendwie auch musisch ist.

Im Anschluss wurde ein Teilnehmer per Losverfahren für ein intensiveres Interview ausgewählt. Wer steht hinter dem Designer? Dieses Mal traf es unser VDID Mitglied Walter Heidenfels von Teams Design. Sybs stellte Fragen, schnell zu beantworten – natürlich durfte es auch ein bisschen mehr sein. (siehe nächster Beitrag)

Wir werden uns in 2021 ca. alle 2 Monate digital zusammentreffen, hoffen aber auch, dass dieses Jahr ein offline-Treffen möglich sein wird. Für die nächsten Male wird ein wiederholendes Thema ein 15 minütigen Vortrag eines Teilnehmers sein, der (oder die) Wissen teilen wird. Freiwillige vor und schon meldete sich Matthias Votteler – wir sind gespannt!

Nach unserer Diskussion über das Thema Nachhaltigkeit und unsere Verantwortung, angestoßen aufgrund des VDID Jahresthemas, bestätigten wir uns gegenseitig mit unseren Erfahrungen: interessiert uns alle, viel Wissen ist vorhandenem und wir sind der Notwendigkeit sehr wohl bewusst, doch als Designer*innen hatten wir alle noch keinen Einfluss auf unsere Kunden. Bedenkend, dass doch viel Jahre der Designarbeit hier zusammentrafen, ist das erschreckend nüchtern.

Zwei Themen kristallisierten sich an dem inspirierenden Abend für 2021 heraus: Designausbildung und Designkritik. Dabei wollen wir externe ebenso hören, wie intern diskutieren. Wie genau das aussehen wird, geht jetzt in die Gestaltung.

Wir hoffen, dass es bei unserem nächsten Treffen, am Mittwoch, 24.02.2021 um 18:00 bis 20:00 Uhr noch mehr Nordlichter zu uns stoßen werden! Wir zumindest stehen auf Wachstumskurs!

Bitte diesen Termin vormerken!
Anmeldung wie immer über die GS oder bei Sybs direkt.

E-Mail: sybs.bauer@vdid.de

E-Mail:

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen. Sie erreichen passgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle ... mehr

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Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen.
Sie erreichen passgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle Gestalter.
Informieren Sie an dieser Stelle über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Für alle weiteren Fragen reicht eine Mail an die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

VDID Mediadaten 2019 (PDF)

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Bernadett King @ VDID different desks

13.01.2021

VDID shows different desks: Bernadett King - bKING Design

Nach dem Motto von Charles Eames "The details are not the details. They make the design." - folgt Bernadett King ihrer Leidenschaft neue Produkte für ihre Kunden, wie auch für ihre Eigenmarke bKING ... mehr

Bernadett King @ VDID different desks

13.01.2021

VDID shows different desks: Bernadett King - bKING Design

Nach dem Motto von Charles Eames "The details are not the details. They make the design." - folgt Bernadett King ihrer Leidenschaft neue Produkte für ihre Kunden, wie auch für ihre Eigenmarke bKING zu entwickeln.

Produktdesign - Schwerpunkt Schmuck und Glas.

Bernadett King - bKING Design

different desks @ different times ist eine Initiative des VDID, um in diesen von Corona geprägten Zeiten den Mitgliedern eine Plattform zu bieten, sich zu zeigen / und in Kurzform zu präsentieren - auf der VDID Website und mit links zu den social media channels des VDID...

Interesse, auch mitzumachen / Dich zu präsentieren:

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2671

www.instagram.com/bking_design/

www.xing.com/profile/Bernadett_King

E-Mail:

Bernadett King @ VDID different desks (PDF)

Quelle: Redaktion

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Effizienz-Preis-NRW 2021 - Abbildung

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Effizienz-Preis NRW 2021 – wir suchen das ressourceneffiziente Produkt!

Mit dem renommierten Effizienz-Preis NRW werden 2021 wieder besonders innovative und clevere Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen. Der Preis ... mehr

Effizienz-Preis-NRW 2021 - Abbildung

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Effizienz-Preis NRW 2021 – wir suchen das ressourceneffiziente Produkt!

Mit dem renommierten Effizienz-Preis NRW werden 2021 wieder besonders innovative und clevere Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen. Der Preis ist mit insgesamt 20.000 € dotiert.
Bewerben können sich Unternehmen mit Sitz in NRW und einer Größe von bis zu 1.000 Mitarbeiter*innen.
Bereits seit 2000 werden herausragende Beiträge zur Ressourceneffizienz von der Effizienz-Agentur NRW prämiert, die im Auftrag des NRW-Umweltministeriums arbeitet. Im Herbst 2021 wird der Preis zum neunten Mal im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung verliehen.
Die Sieger*innen werden im Herbst diesen Jahres durch eine hochkarätige und unabhängige Jury ausgewählt. In Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW wird zudem ein Nachwuchspreis an Studierende vergeben. Die NRW.BANK beteiligt sich als Kooperationspartnerin an beiden Preisen.

Bewerbungsschluss für den Effizienz-Preis NRW ist der 2. Juli 2021.

In dem als PDF-Magazin EFAplus angehängten Dokument erhalten Sie einen Eindruck vom Effizienz-Preis NRW 2019.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsportal finden Sie unter folgendem Link - bzw. bei Rückfragen senden Sie uns gerne eine Mail:

www.effizienzpreis-nrw.de

E-Mail:

Effizienz-Preis-NRW-2019 _ Broschuere (PDF)

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Netzwerker für VDID Wissenspool 3D Design und digitale Formgebung gesucht!

07.01.2021

Netzwerker für VDID Wissenspool 3D Design und digitale Formgebung gesucht!

Was im kleinen Format begann, nimmt nun Fahrt auf. Die Basis für einen Wissenspool mit dem Themenschwerpunkt 3D Design und digitale Formgebung wurde erfolgreich gelegt und die Gruppe ist in den ... mehr

Netzwerker für VDID Wissenspool 3D Design und digitale Formgebung gesucht!

07.01.2021

Netzwerker für VDID Wissenspool 3D Design und digitale Formgebung gesucht!

Was im kleinen Format begann, nimmt nun Fahrt auf.

Die Basis für einen Wissenspool mit dem Themenschwerpunkt 3D Design und digitale Formgebung wurde erfolgreich gelegt und die Gruppe ist in den letzten sieben Tagen bereits um 100 % gewachsen.
Wenn auch Ihr spannende Themen zu 3D Software, Flächenmodellierung, 3D Druck, Design in VR, Rendern oder die Zukunft der digitalen Gestaltung und Zusammenarbeit beitragen könnt, seid Ihr bei uns richtig!

Tretet unserer Gruppe bei und gestaltet den Wissenspool von Anfang an mit! Kontaktaufnahme per eMail bitte mit:
Hendrik Nater, VDID Berlin
und
Martin Schmidt, VDID NRW

Unser Ziel ist, in Zeiten wie diesen einen Austausch in ungezwungener Atmosphäre zu ermöglichen. Sei es durch spannende Beiträge der Gruppenmitglieder, Veranstaltungstipps (digital & physisch), virtuelle Treffen untereinander oder in großen Gruppen über Zoom: Regionen übergreifend und deutschlandweit.
Je mehr aktive Interessenten, desto besser für die gesamte Dynamik!

Wir freuen uns auf Euch!
Martin Schmidt/Hendrik Nater
VDID Delegierte

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID Mediadaten 2021 Covervisual

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VDID Anzeigen 2021 – Just take five!

Werben kann so schön sein! Frei nach Dave Brubeck – Buchen Sie 5 Anzeigen und bezahlen nur 4 – und entscheiden sich für die Schaltung entweder im Jahr 2021 oder kombiniert mit ... mehr

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Werben kann so schön sein!

Frei nach Dave Brubeck – Buchen Sie 5 Anzeigen und bezahlen nur 4 – und entscheiden sich für die Schaltung entweder im Jahr 2021 oder kombiniert mit 2022!

Warum? 2021 sollten Sie in Kontakt mit professionellen Designer*innen treten und aufzeigen, welche Rolle Design in Ihrem Unternehmen spielt! Zeigen Sie, dass Sie ein zu beachtender Player sind!

Der VDID Newsletter meldet alle vier Wochen, was Designer*innen in der Praxis bewegt und welche Themen und Veranstaltungen rund um das Design wichtig sind.

Nutzen Sie die VDID Website und VDID Newsletter, um Designprofis zu erreichen. Informieren Sie in diesem professionellen Umfeld über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Bei Interesse bitte bei Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle oder Tel. 030-74078556 melden.

E-Mail:

VDID Mediadaten 2021 (PDF)

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Danke den Helden der VDID Website 2021

15.12.2020

Grosser Dank den Helden der VDID Website

Mit vielen Anstrengungen und großem ehrenamtlichen Engagement wird aktuell intensiv an der neuen Website des VDID gearbeitet. Um diese Anstrengung in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten dennoch ... mehr

Danke den Helden der VDID Website 2021

15.12.2020

Grosser Dank den Helden der VDID Website

Mit vielen Anstrengungen und großem ehrenamtlichen Engagement wird aktuell intensiv an der neuen Website des VDID gearbeitet.
Um diese Anstrengung in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten dennoch professionell umsetzen zu können, haben die Helden der VDID Website wesentlich dazu beigetragen. An dieser Stelle dankt der VDID seinen Unterstützern mit einem Kurzportrait:

Agentur_ME
In _ME kreieren wir Marken und Erlebnisse, die das Herz und den Kopf ansprechen, denn wir glauben, dass ein funktionierendes Haus auf einem starken Fundament gebaut werden muss.
Wir wollen eine Marke nicht nur sehen, sondern spüren und ihr Echo hören.
Agentur ME GmbH
Design. Event. Medien.
Tel. (+49) 0731 55 21 65 32
www.agenturme.de

CUP_Gmbh
Die CUP GmbH in Stuttgart konzipiert, gestaltet, modernisiert und entwickelt User Interfaces für Software-Produkte.
Seit 2002 entwickeln wir mit unserem kleinen, schlagkräftigen Expertenteam aus der Verbindung von UX-Design, UI-Design und Entwicklungskompetenz attraktive und erfolgreiche User Interfaces für unsere Kunden.
Die Qualität des Designs und der Gebrauchstauglichkeit sind entscheidende Erfolgsfaktoren für CUP.
CUP_Gmbh
www.cup-uidesign.de
Mail: email@cup-uidesign.de

MENTOR
Funktion, Ästhetik, Emotion – mit Licht lässt sich in nahezu jedem gestaltungsrelevanten Produkt ein signifikanter Mehrwert schaffen. MENTOR entwickelt gemeinsam mit Designern und Kunden produkt-integrierte Lichtlösungen, die helfen, nützlichere, multifunktionalere und individuellere Produkte zu schaffen.
MENTOR GmbH & Co. , Präzisions-Bauteile KG
Otto-Hahn-Straße 1, 40699 Erkrath
Tel. (+49) 0211 2000 259
www.mentor.de.com
Mail: Sebastian Wette

Synapsis Design
Der Kulturpark Berg in Stuttgart ist einer der ersten Kreativ- und Medienparks in Deutschland. Synapsis Design entwickelt hier seit über 20 Jahren mit seinen Kunden Produkte mit hoher Designqualität, oft mit komplexen technischen Anforderungen. Dazu zählen auch UI- und UX-Design sowie ganzheitliche Design Strategien.
Synapsis Design GmbH
Teckstraße 56, 70190 Stuttgart
Tel.: (+49) 0711 262 11 31
www.synapsisdesign.com
Mail: Frank Detering

Kurzportraits - Helden der VDID Website (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo Bundesfinanzministerium

25.11.2020

Antrag November- / Dezember- Hilfen möglich

Außerordentliche Wirtschaftshilfe: Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen und indirekt betroffene ... mehr

Logo Bundesfinanzministerium

25.11.2020

Antrag November- / Dezember- Hilfen möglich

Außerordentliche Wirtschaftshilfe: Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen und indirekt betroffene Unternehmen.
Mit der Novemberhilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt.
Andere staatliche Leistungen, die für den Förderzeitraum November 2020 gezahlt werden, werden angerechnet. Das gilt vor allem für Leistungen wie Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld.

Solo-Selbständige können als Vergleichsumsatz alternativ zum wöchentlichen Umsatz im November 2019 den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen.

Weitere Details und Bedingungen der Hilfen stehen fest.

Die zweite Phase der Überbrückungshilfen des Bundeswirtschaftsministeriums läuft.
Grundsätzlich sind Unternehmen aller Größen und Solo-Selbständige aller Branchen antragsberechtigt, die einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei aufeinander folgenden Monaten im Zeitraum von April bis August 2020 oder einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich 30 Prozent in den Monaten April bis August 2020 im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen haben. Der Antrag ist zwingend durch einen prüfenden Dritten z. B. einen Steuerberater im Namen des Antragsstellers einzureichen. Eine rückwirkende Antragstellung für die Monate September, Oktober, November und Dezember ist möglich, jedoch spätestens bis zum 31. Dezember 2020.

Antragstellung: Die Anträge können über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden. Die elektronische Antragstellung muss hierbei durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erfolgen. Die Auszahlung soll über die Überbrückungshilfe-Plattform durch die Länder erfolgen.

Für Soloselbständige, die nicht mehr als 5.000 Euro Förderung beantragen, entfällt die Pflicht zur Antragstellung über einen prüfenden Dritten. Sie werden unter besonderen Identifizierungspflichten (ELSTER-Zertifikat) direkt antragsberechtigt sein. Solo-Selbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5000,- Euro beantragen:

www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/R

www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pre

Quelle: Redaktion

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RAL Colour Feeling 2021  Visual

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RAL Colour Feeling 2021+

Mit reThink stellt RAL Designer*innen, Innenarchitekt*innen und Architekt*innen einen 15-teiligen Farbraum als Arbeitswerkzeug für zukunftsorientierte Gestaltungen zur Verfügung. Die ausgewählten ... mehr

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RAL Colour Feeling 2021+

Mit reThink stellt RAL Designer*innen, Innenarchitekt*innen und Architekt*innen einen 15-teiligen Farbraum als Arbeitswerkzeug für zukunftsorientierte Gestaltungen zur Verfügung. Die ausgewählten Nuancen sind bestens geeignet, um Produktdesign und Architektur zu gestalten und flexibel an verschiedene Bedürfnisse anzupassen.

Grenzen verwischen zwischen Privatem und Beruflichem, Aktion und Regeneration, Globalem und Lokalem zunehmend. Die Auseinandersetzung mit den aktuellen Themen unserer Zeit - im Besonderen wie wir in Zukunft Leben und Arbeiten wollen - und deren Farben nennen wir reThink.

Das Resultat ist eine Farbwelt mit der Aufforderung an alle Gestaltenden diese in ihre Projekte zu integrieren: CREATE!

Die dafür gewählten Farben basieren auf der Beobachtung und Auswertung gesellschaftlicher, technischer und gestalterischer Trends der letzten 50 Jahre bis heute. Unser Ziel war es, keine festgelegten Trendfarben zu definieren, sondern ein aktuelles bis zukunftsfähiges Farbprofil zu entwickeln, das gestalterische Möglichkeiten schafft anstatt diese zu verringern.

RAL gemeinnützige GmbH
Fränkische Straße 7
53229 Bonn • Germany

Weitere Informationen in den angehängten PDF-Blättern oder für eine Präsentation über das RAL COLOUR FEELING 2021+ senden Sie bitte eine Email an colourfeeling@ral.de!

www.ral-farben.de

www.raldesignplus.de/colour-feeling/

iit-hawk.de/

E-Mail:

RAL Colour Feeling 2021 Leporello (PDF)

RAL Colour Feeling 2021+ Infos (PDF)

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Sybs Bauer neue Vorsitzende und Matthias Votteler als Stellvertreter VDID Region Nord

07.12.2020

Neuwahl und neue Vorsitzende im Norden

Am 2.12.2020 trafen sich VDID Mitglieder aus Hamburg, Hannover und der Region Nord virtuell zu einem Austausch. Neuwahlen standen auf der Tagesordnung. Einstimmig gewählt wurde die Diplom Designerin ... mehr

Sybs Bauer neue Vorsitzende und Matthias Votteler als Stellvertreter VDID Region Nord

07.12.2020

Neuwahl und neue Vorsitzende im Norden

Am 2.12.2020 trafen sich VDID Mitglieder aus Hamburg, Hannover und der Region Nord virtuell zu einem Austausch. Neuwahlen standen auf der Tagesordnung. Einstimmig gewählt wurde die Diplom Designerin Dr.-Ing. Sybs Bauer MA (RCA) zur Vorsitzenden und Matthias Votteler zum Stellvertreter, der bisher als Regionalvorsitzender fungierte.
Beide freuen sich auf den Austausch und eine enge Zusammenarbeit im Norden. Des Weiteren wurden Walter Heidenfels und K. Michael Kühne in ihrer Funktion als Delegierte einstimmig bestätigt. Die Region Nord steht für Aufbruch und Kontinuität gleichermaßen und wird designrelevante Themen mit klaren, visionären Ansätzen im kommenden Jahr einbringen. Einige wurden bereits angesprochen und inhaltlich diskutiert. Die Teilnehmer*innen waren sich einig, es war ein spannendes und bereicherndes Treffen.

Das Fortsetzungsgespräch findet am 14. Januar 2021 um 18:00 Uhr statt.

Alle interessierten Mitglieder sind aufgerufen, sich beim Austausch zu beteiligen und im neuen Jahr virtuell dabei zu sein!

Ganz einfach: Unter sybs.bauer@vdid.de treten Sie in direkten Kontakt!

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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King, Bernadette

06.12.2020

Willkommen im VDID, Bernadett King!

Nach einer spannenden und sehr lehrreichen Zeit als Designerin bei der Zwiesel Kristallglas AG bin ich nun selbständig tätig und entwerfe Produkte sowohl für Unternehmen, wie die Mineralbrunnen ... mehr

King, Bernadette

06.12.2020

Willkommen im VDID, Bernadett King!

Nach einer spannenden und sehr lehrreichen Zeit als Designerin bei der Zwiesel Kristallglas AG bin ich nun selbständig tätig und entwerfe Produkte sowohl für Unternehmen, wie die Mineralbrunnen Teinach GmbH, Camba Bavaria oder Huapeng Glass, als auch eigene Kollektionen und Unikate für meine Marke bKING Design.
Getrieben von der Neugierde entschied ich mich damals nach meiner Ausbildung als Schmuck- und Gerätedesignerin mich dem Werkstoff Glas zu widmen. Ein halbjähriger Aufenthalt auf Murano, wo mir die Liebe zum Glas von den Glasgrößen Pino Signoretto und Davide Penso näher gebracht wurde, ließ mich zu dem Entschluss kommen, mich im Glasbereich weiterzubilden, wo ich bis heute voller Leidenschaft erfolgreich entwerfe und mir verschiedenste Auszeichnungen, wie den Red Dot-, IF- und German Design Award verdienen konnte.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Unternehmerin im Design?
Die Bewältigung der momentanen Situation ist für mich zurzeit die größte Herausforderung. Das Privatleben vermischt sich mit dem Arbeitsleben, und es kann momentan keine Sortierung der kreativen Gedanken und Ideen in gewohnter Form stattfinden. Jede neue Idee wird hinterfragt, 10x umgedreht und auf Notwendigkeit überprüft. Sich trotzdem jeden Tag neu zu motivieren und zu inspirieren, ist zurzeit nicht einfach.

Welche Herausforderungen/Aufgaben sehen Sie für das Industriedesign in naher oder ferner Zukunft?
Eine große Veränderung hat meiner Meinung nach bereits in den letzten Jahren stattgefunden, indem uns als Designer viel mehr abverlangt wird, wir uns in den verschiedensten Bereichen auskennen müssen.
Man ist inzwischen als Designer nicht nur der kreative Kopf, der die Ideen bringt, sondern gleichzeitig Unternehmensberater, Zukunftsanalytiker, Technischer Zeichner, 3-D-Druck-Spezialist, Umweltaktivist, Globalisierungshelfer…etc. Diese Liste wird in den nächsten Jahren sicherlich noch durch andere Themenfelder ergänzt. Wenn man als Designer mit der Zeit gehen möchte, muss man natürlich up to date und auch bereit sein, sich auf Neues einzulassen.
Wichtig ist allerdings, dass man sich und seiner Linie treu bleibt, seine eigenen Stärken kennt und sich vernetzt, um weiterhin diesen vielseitigen und attraktiven Beruf mit Freude ausüben zu können.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich bin durch Zufall auf den VDID aufmerksam geworden.
Mein Interesse an einer Mitgliedschaft war schnell geweckt, nachdem ich mich auf der Webseite informiert habe. Wichtig ist mir der Austausch und die Vernetzung mit Gleichgesinnten.

bking.de/

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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