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Die provokante Banalität ihres grafischen Entwurfs überzeugte: kreisförmige Grafik: Gabriela Kapfer aus der Fachklasse für Visuelle Systeme

12.07.2018

Die Saison der Semesterausstellungen - läuft!

VDID Liste von Sommer-Semester 2018 Design-Ausstellungen Kurz vor dem Ende des Sommersemesters präsentieren die Studierenden in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an ihren ... mehr

Die provokante Banalität ihres grafischen Entwurfs überzeugte: kreisförmige Grafik: Gabriela Kapfer aus der Fachklasse für Visuelle Systeme

12.07.2018

Die Saison der Semesterausstellungen - läuft!

VDID Liste von Sommer-Semester 2018 Design-Ausstellungen

Kurz vor dem Ende des Sommersemesters präsentieren die Studierenden in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an ihren Designhochschulen.
Studierende und Absolventen zeigen dort Arbeiten aus ihren gestalterischen Studiengängen. Eine gute Gelegenheit, sich ein Bild über die Designausbildung zu machen – und mit jungen Gestalter/innen erste Kontakte zu knüpfen.
In der angehängten PDF-Liste finden Sie eine unverbindliche Übersicht über Ausstellungen, Rundgänge und Partys mit direkten Links, um sich mit den aktuellen Themen und Fragen des Design-Nachwuchses auseinanderzusetzen und die kommenden Gestalter-Persönlichkeiten kennenzulernen.

Für die hinterlegten Links, ihre Inhalte und die genannten Termine kann keine Gewähr übernommen werden!


Juni 2018 – VDID online redaktion

VDID Liste Sommer-Semester-Ausstellungen Design 2018 - unverbindlich - Stand 20180714 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Berlin Design Week

06.07.2018

Berlin Design Week: Sonderkonditionen für VDID Mitglieder - last call!

Berliner Designformate schließen sich zusammen zur jährlich stattfindenden BERLIN DESIGN WEEK – Anmeldefrist zur aktiven Teilnahme bis 15.07.2018. In Partnerschaft mit bereits zwei bestehenden ... mehr

Berlin Design Week

06.07.2018

Berlin Design Week: Sonderkonditionen für VDID Mitglieder - last call!

Berliner Designformate schließen sich zusammen zur jährlich stattfindenden BERLIN DESIGN WEEK – Anmeldefrist zur aktiven Teilnahme bis 15.07.2018.

In Partnerschaft mit bereits zwei bestehenden Formaten baut die neue Week für Berlin vom 20. bis 27.9.2018 auf Bewährtes auf: Die seit 2011 bestehende und etablierte DESIGN MEILE BERLIN und das mittlerweile im dritten Jahr stattfindende Festival state of DESIGN | BERLIN.

Die Designmeile Berlin, eine Initiative des Regionalmanagements berlin.CITY WEST, zeigt die Vielfalt und hohe Qualität des Designclusters der City West mit ca. 50 Unternehmen, allen voran die Mit-Initiatoren stilwerk und minimum.
Durch das größte Design-Center Berlins - das stilwerk mit 52 exklusiven Design- und Einrichtungsshops auf 20.000 Quadratmetern und weiteren Akteuren mit einer einzigartigen Kombination aus Shopping und Kulinarik - belebt die Designmeile Berlin eine Woche lang den Standort mit Ausstellungen, Führungen, Talks und weiteren Events.

Mit state of DESIGN | BERLIN hat die Stadt einen weiteren, wichtigen Akteur der Kreativszene. Das Format vereint Messen, Showrooms, Ausstellungen, Konferenzen oder Netzwerkabende zu einer behutsam kuratierten Plattform, um Aspekte des Designs der Zukunft zu debattieren und aufzuzeigen.

VDID Mitglieder erhalten eine Rabattierung von 15 %.
Bitte bei der Anmeldung „VDID Mitglied“ vermerken. Die VDID Geschäftsstelle bestätigt dann dem Organisationsteam der BDW die Mitgliedschaft.

Die Anmeldung für VDID Mitglieder, die sich an der Berlin Design Week beteiligen wollen, ist noch bis einschließlich 15. Juli 2018 möglich.


Infos und Anmeldung unter:

www.berlindesignweek.com

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Modulor Shop Berlin am Moritzplatz - VDID Rabatte vor Ort

01.07.2018

Modulor ändert Konditionen und Bestellmodalitäten

Seit dem 1.7.2018 können VDID Mitglieder beim Kauf vor Ort im Laden in Berlin von 10 % Rabatt profitieren. Studentische VDID Mitglieder erhalten 5 % auf alle rabattfähigen Artikel in Webshop und ... mehr

Modulor Shop Berlin am Moritzplatz - VDID Rabatte vor Ort

01.07.2018

Modulor ändert Konditionen und Bestellmodalitäten

Seit dem 1.7.2018 können VDID Mitglieder beim Kauf vor Ort im Laden in Berlin von 10 % Rabatt profitieren.

Studentische VDID Mitglieder erhalten 5 % auf alle rabattfähigen Artikel in Webshop und Laden.

Modulor am Moritzplatz
Prinzenstraße 85, 10969 Berlin

www.modulor.de

Quelle: Geschäftsstelle

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Deutsches Patent- und Markenamt

27.06.2018

Deutsches Patent- und Markenamt stellt neue KMU-Seiten online

KMU - Informationsseiten für kleine und mittlere Unternehmen Das Deutsche Patent- und Markenamt stellt seit dem 27.06.2018 aus Anlass des „Welttages der KMU“ speziell auf die Bedürfnisse von ... mehr

Deutsches Patent- und Markenamt

27.06.2018

Deutsches Patent- und Markenamt stellt neue KMU-Seiten online

KMU - Informationsseiten für kleine und mittlere Unternehmen

Das Deutsche Patent- und Markenamt stellt seit dem 27.06.2018 aus Anlass des „Welttages der KMU“ speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugeschnittene neue Informationsseiten online.

Neben Case Studies und didaktisch auf die Zielgruppe zugeschnittenen Informationen rund um das Thema geistiges Eigentum/IP werden u.a. hilfreiche Ansprechpartner und Links (Information, Beratung, Unterstützung) vorgestellt.

Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA)
Informations- und Dienstleistungszentrum Berlin (IDZ)
Referat 2.1.3.
Gitschiner Straße 97
10969 Berlin

www.dpma.de/service/kmu/index.html

www.dpma.de

E-Mail:

Quelle: Region 07 - Brandenburg | Berlin | Mecklenburg-Vorpommern

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Julian Gerblinger

13.06.2018

Willkommen im VDID, Julian Gerblinger!

Julian Gerblinger ist Partner des interdisziplinären Designbüros panoorama. Das Büro entwickelt individuelle Konzepte im Bereich Marken-, Ausstellungs- und Produktdesign. Warum sind Sie ... mehr

Julian Gerblinger

13.06.2018

Willkommen im VDID, Julian Gerblinger!

Julian Gerblinger ist Partner des interdisziplinären Designbüros panoorama. Das Büro entwickelt individuelle Konzepte im Bereich Marken-, Ausstellungs- und Produktdesign.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Durch unsere fachübergreifende Tätigkeit ist es mir ein starkes Anliegenn den direkten Kontakt zur Branche und anderen Designern zu halten, über Veranstaltungen und Diskussionen informiert zu werden und gerade in Zeiten der Digitalisierung den Wandel im Bereich Produkt- und Industriedesign live zu erleben und mitzugestalten.
Der VDID ist eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Designern darüber auszutauschen, wie sich der Berufsstand in Zukunft entwickelt. Eine starke Interessenvertretung und Informationsplattform für Industrie und Kunden finde ich sehr wichtig.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Design und Markenstrategie sind zwei wichtige Bausteine im Designalltag von panoorama. Ich glaube, dass gerade im deutschen Mittelstand immer mehr Markendenken im Designprozess benötigt wird und eine zentrale Rolle spielt.

Es ist immer noch etwas Besonderes, Produktdesign konkret zur Markenführung zu verwenden. Generell denke ich, dass die Arbeit in der Branche immer interdisziplinärer wird. Digitale, 3-dimensionale und inhaltliche Disziplinen werden immer stärker miteinander verschmelzen.

panoorama.de/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Dossier: Michael Söndermann

13.06.2018

Designwirtschaft als Treiber für innovative Wachstumsfelder im digitalen Wandel

Das Kompetenzzentrum der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung legt zwei neue Dossiers vor, die am Beispiel der Designwirtschaft die wachsende Bedeutung der Kultur- und ... mehr

Dossier: Michael Söndermann

13.06.2018

Designwirtschaft als Treiber für innovative Wachstumsfelder im digitalen Wandel

Das Kompetenzzentrum der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung legt zwei neue Dossiers vor, die am Beispiel der Designwirtschaft die wachsende Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Innovationspartner für andere Branchen und den Arbeitsmarkt aufzeigen.

Der renommierte Kulturwirtschafts-Statistiker Michael Söndermann hat in seinen aktuell vorliegenden Dossiers zur Veränderung des Arbeitsmarktes und zu den Spillover-Effekten der Kultur- und Kreativwirtschaft eine erste Berechnung der direkten und indirekten Designleistungen der Jahre 2012/13 vorgenommen und auf durchschnittlich 60,5 Milliarden Euro geschätzt. Das entspricht einem Anteil am gesamten volkswirtschaftlichen Umsatz (gemäß Unternehmensregister) von einem Prozent. Dadurch wird die Auswirkung der Designwirtschaft als Teil des Sektors Kultur- und Kreativwirtschaft auf andere Wirtschaftsbereiche deutlich.

.....

Die komplette Pressemeldung des Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes im PDF:

kreativ-bund.de/downloads

Pressemitteilung Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

10.06.2018

Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

Sie erhalten diesen Newsletter auf Basis Ihrer Anmeldung zum Newsletter oder da wir von Ihrem mutmaßlichen Interesse an dem Erhalt der Informationen ausgehen. Die Rechtsgrundlage hierfür liegt ... mehr

Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

10.06.2018

Informationen zum Bezug des VDID Newsletters - Datenschutz

Sie erhalten diesen Newsletter auf Basis Ihrer Anmeldung zum Newsletter oder da wir von Ihrem mutmaßlichen Interesse an dem Erhalt der Informationen ausgehen.

Die Rechtsgrundlage hierfür liegt in Art. 6 Asb. 1 b) DSGVO (Vertragserfüllung), Art. 6 Abs. 1 a) DSGVO (Einwilligung) oder Art. 6 Abs. 1 f) DSGVO (berechtigtes Interesse).

Ihre Daten werden neben der verantwortlichen Stelle lediglich den Subdienstleistern zur Verfügung gestellt, die mit der Abwicklung dieses Auftrages zu tun haben. Wir stellen die Daten daher insbesondere einem etwaigen Dienstleister für den Newsletterversand zur Verfügung, mit dem wir in diesem Fall einen Auftragsverarbeitungsvertrag abgeschlossen haben. Wir speichern Ihre Daten bis zum Wegfall des mit der Datenerhebung erfolgten Zwecks, letztlich bis zu Ihrem Einspruch gegen die Datenverarbeitung zu diesem Zweck oder dem Ende Ihrer Mitgliedschaft.

Sie können jederzeit dem Newsletterversand widersprechen bzw. Ihre Einwilligung widerrufen und sich aus der Mailingliste austragen. Bitte nutzen Sie dafür folgenden Link: www.vdid.de/newsletter/index.php.
Wir löschen Ihre Daten dann für die Zukunft aus unserer Datenbank. Die Datenverarbeitung bis zu diesem Zeitpunkt bleibt vom Widerruf unberührt.

Sie haben ein Auskunftsrecht über die von Ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten, sowie ein Recht auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung und ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung. Darüber hinaus steht Ihnen ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu. Sie können sich bei Beschwerden an die Aufsichtsbehörde wenden. Weitere Infos können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen:

www.vdid.de/kontakt/datenschutz.php

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Infografik efanrw

10.06.2018

Mit Ecodesign die Weichen für ressourceneffiziente Produkte stellen

Aus dem bundesweiten Angebot der Effizienz-Agentur NRW für Industriedesigner mit Kunden in NRW: Sie sind Designer und beschäftigen sich jeden Tag damit, effektive und ausgeklügelte Lösungen ... mehr

Infografik efanrw

10.06.2018

Mit Ecodesign die Weichen für ressourceneffiziente Produkte stellen

Aus dem bundesweiten Angebot der Effizienz-Agentur NRW für Industriedesigner mit Kunden in NRW:
Sie sind Designer und beschäftigen sich jeden Tag damit, effektive und ausgeklügelte Lösungen für die Wünsche Ihrer Kunden zu finden? Unter Berücksichtigung des Themas Ressourceneffizienz können Sie Ihren Kunden nicht nur wirtschaftlichere Lösungen bieten und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, sondern auch Ihr eigenes Geschäftsmodell erweitern und ein einzigartiges Beratungsangebot bereitstellen.

In der heutigen Zeit gewinnt das Thema ecodesign zunehmend an Bedeutung. Sie als Designer haben die Möglichkeit, die Stoffströme und Kreisläufe eines Produktes direkt zu beeinflussen. Die Effizienz-Agentur NRW, eine Initiative des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums, unterstützt Unternehmen im Rahmen ihrer Ressourceneffizienz-Beratung bei der strategischen Ausrichtung ihrer Produktentwicklung. Der unmittelbare Mehrwert eines ressourceneffizienten Produktdesigns: Sie verbrauchen weniger Ressourcen in der Produktion und Nutzungsphase und sind nutzerfreundlich in der Bedienung, Wartung und Reparatur.

IHR MEHRWERT:
- Know-how Transfer zum Thema Nachhaltigkeit durch kostenlose Workshops: Einfache Bewertung von Umwelteinflüssen mit dem ecocockpit oder dem ecolizer

- Netzwerkbildung mit Designern und Unternehmern
- Bis zu 50 % Zuschuss für Ihre Beratungsprojekte

EFRAHREN SIE MEHR VOM ECODESIGN DER EFA!
Effizienz-Agentur NRW
Dr.-Hammacher-Str. 49, 47119 Duisburg

Lisa Venhues, Tel. 0203/ 378 79 322

www.ressourceneffizienz.de

ecocockpit.de/

ecolizer.be/

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Uwe Spannagel

06.06.2018

Willkommen im VDID, Uwe Spannagel!

UWE SPANNAGEL™ ist ein Büro für Industriedesign. Nach Stationen bei Henry Dreyfuss Associates in New York City und bei Phoenix Design in Stuttgart wurde es 1995 von Uwe Spannagel in Köln ... mehr

Uwe Spannagel

06.06.2018

Willkommen im VDID, Uwe Spannagel!

UWE SPANNAGEL™ ist ein Büro für Industriedesign. Nach Stationen bei Henry Dreyfuss Associates in New York City und bei Phoenix Design in Stuttgart wurde es 1995 von Uwe Spannagel in Köln gegründet.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Industriedesigner brauchen eine starke Interessenvertretung, die das Anliegen unseres Berufsstands auf gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und auch politischer Ebene vertritt. Darüber hinaus wird man bestens über alle Belange und Innovationen unseres Berufs informiert.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Auf alle Fälle spannend! Wir gestalten momentan Produkte für Startups, für alteingesessene Hidden Champions und für chinesische Großkonzerne. Industriedesign ist ein abwechslungsreicher und inspirierender Job, ich kann mir keinen besseren vorstellen.

www.uwespannagel.com

Quelle: Redaktion

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Foto2018jd-award2017

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James Dyson Award 2018 – Endspurt für Einreichungen

Noch bis zum 20. Juli 2018 können Nachwuchsdesigner ihre Projektideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen ... mehr

Foto2018jd-award2017

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James Dyson Award 2018 – Endspurt für Einreichungen

Noch bis zum 20. Juli 2018 können Nachwuchsdesigner ihre Projektideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an Nachhaltigkeit gedacht wurde. Die Aufgabe: Entwickle etwas, das ein Problem löst.

Der James Dyson Award gibt Studierenden des Produkt- und Industriedesigns und der Ingenieurwissenschaften sowie Young Professionals, die in den letzten vier Jahren ihr Studium in diesen Fachbereichen abgeschlossen haben, die Möglichkeit, ihre Ideen auf einer weltweiten Plattform zu präsentieren.

Der internationale Gewinner des James Dyson Award erhält ein Preisgeld von 33.500 Euro, um seine Idee weiterentwickeln zu können und der Fachbereich des internationalen Gewinners erhält ein Preisgeld von 5.500 Euro. Zusätzlich werden in allen Teilnahmeländern jeweils nationale Gewinner gekürt, die ein Preisgeld von 2.200 Euro erhalten.

Deadline: 20. Juli 2018

Mehr Informationen und Einreichungen unter diesen Links:

www.jamesdysonaward.org/de-DE/

www.mynewsdesk.com/de/dyson/pressreleases/jam

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VDID Logo

29.05.2018

VDID Sommerspecial: Mitglied werden - in der zweiten Jahreshälfte zum halben Preis!

Im Sommer reduzieren sich die Beiträge für Neumitglieder im VDID. Nutzen Sie jetzt die Sommerzeit zur Vollmitgliedschaft zum halben Preis! Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine ... mehr

VDID Logo

29.05.2018

VDID Sommerspecial: Mitglied werden - in der zweiten Jahreshälfte zum halben Preis!

Im Sommer reduzieren sich die Beiträge für Neumitglieder im VDID. Nutzen Sie jetzt die Sommerzeit zur Vollmitgliedschaft zum halben Preis!

Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine Mitglieder, bietet der VDID eine Plattform für den berufsspezifischen Austausch mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen.
Wer im VDID Mitglied ist, hat eine anerkannte Ausbildung im Bereich Industriedesign abgeschlossen oder kann eine vergleichbare Qualifikation oder nachprüfbare Arbeitsproben vorweisen. Die Mitgliedschaft im VDID ist nämlich auch ein Indiz für die Professionalität der Designer/Innen.
Der Verband und seine Mitglieder leisten einen wichtigen Beitrag zur Anerkennung des Berufsstandes und zur Wertschätzung von Industriedesign.

Besondere Leistungen für VDID Mitglieder finden Sie unter:

www.vdid.de/verband/leistungen.php

www.vdid.de/verband/beitrittserklaerung.php

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Image VDID Leitlinien Paket zur DSGVO

15.05.2018

VDID bietet DSGVO Leitlinien für die Umsetzung im (Industrie-) Design-Betrieb an

mit Mustertexten, Handlungsempfehlungen und Ausfüllhilfen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schlägt Wellen und verunsichert viele Unternehmen. Dabei war das Ziel, den Datenschutz auf ... mehr

Image VDID Leitlinien Paket zur DSGVO

15.05.2018

VDID bietet DSGVO Leitlinien für die Umsetzung im (Industrie-) Design-Betrieb an

mit Mustertexten, Handlungsempfehlungen und Ausfüllhilfen

die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schlägt Wellen und verunsichert viele Unternehmen. Dabei war das Ziel, den Datenschutz auf europäischer Ebene zu vereinheitlichen und Unternehmen damit verlässliche und EU-weit einheitliche Datenschutz-Standards zu bieten.
Die DSGVO ist am 25. Mai 2016 in Kraft getreten und die zweijährige Übergangsfrist endet somit am 25. Mai 2018! Unternehmen haben also noch knapp Zeit, sich darum zu kümmern, die neuen Vorgaben umzusetzen. Viele kleine Firmen oder auch Selbständige wissen aber bis heute kaum etwas davon oder haben noch nichts unternommen und sind nun spät dran.
Mit den DSGVO Leitlinien bietet der VDID seinen Mitgliedern und Interessierten ein kompaktes Manual an. Dieses Paket wurde von unserem Partner und Datenschutzbeauftragten, RA Björn Leineweber, entwickelt. Das Paket beinhaltet aktuellste Empfehlungen, Richtlinien, Beispiele und Hinweise, was wie und in welcher Form zu tun ist. Folgende Themenbereiche werden behandelt: - Datenverarbeitung in Verbindung mit Ihrer Website – Datenschutzerklärung – Welche Pflichten sind konkret zu erfüllen? Cookie-Hinweis – Datenübermittlung ins Ausland – Kontaktformular – Newsletter Versand – Datenverarbeitung in der direkten Kommunikation – Datenverarbeitung, die Dritte in Ihrem Auftrag vornehmen
Im fachlich fundiert erstellten Paket finden Sie Empfehlungen, die Ihnen die Umsetzung der DSGVO erleichtern und praxisnah verständlich machen. Auch für komplexere Fälle, wenn z. B. ein Datenschutzbeauftragter erforderlich sein sollte, können Sie wichtige Dokumente vorab erarbeiten und sich über die konkreten Inhalte klar werden.
Das Infopaket erhalten VDID Mitglieder zu EUR 48,00 netto, Nicht-Mitglieder bezahlen 118,00 EUR netto.

Die Bestellung des DSGVO Leitlinien Pakets erfolgt über die VDID Geschäftsstelle, bei Jutta Ochsner.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Obsoleszenz von Kunststoff durch Alterung

13.05.2018

Thema Kunststoffe im Recycling oder in der Umwelt?

Wer hat Interesse an einer Veranstaltung zum Thema "Kunststoffe im Recycling oder in der Umwelt?" Als Industriedesigner bewegen wir uns immer zwischen Gestaltung und Technik bzw. dem Anspruch von ... mehr

Obsoleszenz von Kunststoff durch Alterung

13.05.2018

Thema Kunststoffe im Recycling oder in der Umwelt?

Wer hat Interesse an einer Veranstaltung zum Thema "Kunststoffe im Recycling oder in der Umwelt?"

Als Industriedesigner bewegen wir uns immer zwischen Gestaltung und Technik bzw. dem Anspruch von hochwertigen und optimierten Produkten bzw. Ressourcen- und Kosten-sparender Fertigung.

Neue Materialien oder Fertigungstechniken versus Recylierbarkeit oder der Vermeidung von Einweg-Prozessen. Abbaubare Kunststoffe versus langlebiger Produkte – wie am Beispiel der Wäscheklamme aus Kunststoff oder Holz…
Liegt es am Produkt oder doch am Konsumenten – und (wie) kann man dieses Verhältnis als Designer gestalten?!

Diese spannenden Felder wären doch schon mal ein Ansatz für eine entsprechende Veranstaltung – wer hierzu interessante Themen, Kooperationspartner, Kontakte und Ideen hat, möchte sich doch bitte melden:
Bei Andreas Schmieg, VDID Regionalleiter Region Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland.

E-Mail:

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Linda Schmidt, Foto: Arthur Homa

12.05.2018

Vom Glaskugel-Effekt zur Transparenz

Linda Schmidt leitet bei der ifm electronic gmbh in Essen seit 10 Jahren das Industrial Design und hat in den letzten drei Jahren dort auch den Bereich User Experience aufgebaut. Die intensive ... mehr

Linda Schmidt, Foto: Arthur Homa

12.05.2018

Vom Glaskugel-Effekt zur Transparenz

Linda Schmidt leitet bei der ifm electronic gmbh in Essen seit 10 Jahren das Industrial Design und hat in den letzten drei Jahren dort auch den Bereich User Experience aufgebaut. Die intensive Auseinandersetzung mit User Experience und Usability hat sie zur engagierten Verfechterin der Norm ISO 9241-11 werden lassen.

Linda Schmidt zu Fragen zur Norm:

Was ist der Kern der Norm Usability nach ISO 9241-11(1/2) für Industrial Designer?
Der Kern der Norm besteht darin, dass ein Designer, bevor er anfangen kann Lösungen zu entwerfen, erstmal wirklich die Problemstellung kennen muss. Also eigentlich nichts Neues. Es ist die Legitimation für Designer, alle wichtigen Informationen zum Nutzer, dessen Kontext und Zielen zu erfahren - direkt beim Nutzer selbst. Und nicht als Second Hand Information. Hinzu kommt, dass die Ziele erst vollständig erreicht sind und somit ein Produkt erst gebrauchstauglich ist, wenn die Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend umgesetzt sind. Das Argument "das Produkt muss nur funktional sein" zählt somit also nicht.

Welches sind die entscheidenden Vorteile der Norm für die Arbeit im Industrial Design?
Die Norm liefert nicht nur die Erklärung zur Gebrauchstauglichkeit (Usability), sondern unter anderem auch zum User Centered Design Prozess. Die Vorteile der Usability Norm 9241-11 (Usability), 110 (Dialogprinzipien) und 210 (User Centered Design Process) liegen darin, dass es eine anerkannte Erklärung für ein abstraktes Thema ist und sich auf einen einheitlichen Prozess geeinigt wurde. Dies bedeutet, dass die Aufgabe des Industrial Designer erklärbar, messbar und somit transparenter wird. Weitere Vorteile liegen in der Qualität der Argumente bzw. in der Professionalität. Es macht einen Unterschied, ob ich sage „ein Produkt ist nicht erwartungskonform, weil...“ oder sagen „der Nutzer versteht ein Produkt nicht, weil...“ !

Welche Argumente liefert die Norm?
Es gibt vielfältige Argumente, die die Norm bietet. Meine Sichtweise kommt naturgemäß aus dem In-House Design. Die Norm hat mir hier geholfen, den "Glaskugel-Effekt" von Design extrem zu reduzieren, da Techniker sich mit Normen wohl fühlen. Das ist ihre geregelte Welt, der rote Faden, der Sicherheit gibt und das Risiko von unerwarteten Ereignissen reduziert. Bei Anwendung der Norm ist das Risiko einer Fehlentwicklung reduziert, da Fehler oder " falsche Lösungen" durch den iterativen Prozess frühzeitig erkannt und beseitigt werden können. Dies ist wiederum ein Argument für Manager und GFs, die Vorgehensweise durch die Norm zu unterstützen.

Die Usability Norm 9241-11 erklärt auch, warum das Thema "es muss nur funktionell sein, nicht schön!" mit Design und dem Verständnis davon nichts zu tun hat. Ist ein Produkt "nur" funktionell, dann ist die Norm nicht erfüllt und somit auch nicht der Designauftrag. Die Norm wird zum Qualitätsstandard für Produkte, die gestaltet werden.
Der User Centered Design Prozess liefert Argumente, warum ein iterativer Prozess in der Entwicklung Sinn macht und nötig ist – genauso wie der Bau von Modellen bzw. Prototypen und das Testing dieser. Für mich definieren die Usability Norm ISO 9241-11 und Co. die Grundlage, nach dem jeder Industrial Designer arbeitet und das Verständnis von Design. Industrial Design ist gleich Usability.
IL

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. bitkom bietet eine Broschüre „Usability & User Experience - Software näher zum Nutzer bringen“ zur Norm ISO 9241 an, welche unsere Mitglieder im LogInBereich herunterladen können.

www.ifm.com

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Maik Fischer Foto: Koelnmesse

03.05.2018

Maik Fischer neuer Geschäftsführer interzum

Seit 1. April ist Maik Fischer der neue Director interzum und ZOW. Damit wird er künftiger Kooperationspartner für den VDID NEWCOMERS‘ AWARD, der im Mai 2019, im Jahr des 60stigen Jubiläums des ... mehr

Maik Fischer Foto: Koelnmesse

03.05.2018

Maik Fischer neuer Geschäftsführer interzum

Seit 1. April ist Maik Fischer der neue Director interzum und ZOW. Damit wird er künftiger Kooperationspartner für den VDID NEWCOMERS‘ AWARD, der im Mai 2019, im Jahr des 60stigen Jubiläums des VDID, zum neunten Mal vergeben wird.

Maik Fischer blickt auf mehrjährige Erfahrungen in der Messebranche zurück. Für den 40-Jährigen Diplom-Kaufmann ist besonders der enge Kontakt mit der Industrie sehr wichtig – ein Erfolgsfaktor der interzum. „Wir wissen, für wen wir die Messe machen“, sagt Maik Fischer. „Die interzum ist sehr erfolgreich, weil sie sich am Bedarf der Industrie orientiert. Ich werde alles daransetzen, dass das, was sie so erfolgreich macht, weiterentwickelt wird.“ Für seine neue Position wird Maik Fischer eng mit dem früheren Leiter der interzum, Matthias Pollmann, der jetzt den gesamten Geschäftsbereich Möbel, Einrichten und Design des Kölner Messeportfolios führt, zusammenarbeiten.

www.interzum.de/interzum/index.php

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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dsgvo 2018 Logo Image

19.04.2018

Neue DSGVO – bitte beachten!

„Potentiell ist erstmal jede Website und jedes Unternehmen für Abmahnungen gefährdet“ sind Sätze, die einen Designer/Unternehmer in diesen Tagen, in denen die Frist für das Inkrafttreten der ... mehr

dsgvo 2018 Logo Image

19.04.2018

Neue DSGVO – bitte beachten!

„Potentiell ist erstmal jede Website und jedes Unternehmen für Abmahnungen gefährdet“ sind Sätze, die einen Designer/Unternehmer in diesen Tagen, in denen die Frist für das Inkrafttreten der „neuen EUropäischen DatenSchutzGesetzVerOrdnung“ (kurz: DSGVO) abläuft, immer mehr aufschreckt.

So gut diese EU-Verordnung im Prinzip im Sinne unser aller Daten gedacht ist, so problematisch stellt sich die Umsetzung derzeit dar, denn bezeichnend ist auch, dass es online zu diesem Thema fast nur sehr komplexe Informationen von Unternehmen gibt, die mit dem Thema Geld verdienen.

Die neue EU DSGVO betrifft alle Unternehmen. Es gibt keine Schwellenwerte für Umsatz oder Mitarbeiterzahl, die die Gültigkeit einschränken – sie regelt die Art, der zu schützenden Daten und den Umgang damit. Außerdem werden konkrete Kontrollmechanismen und Sanktionen vorgeschrieben. Hierzu kommen diverse Neuerungen auf jedes Unternehmen zu, die in Zukunft Bestand haben werden und von jedem Unternehmen, bis zum 25.05.2018 umgesetzt werden müssen.
Anforderungen sind unter anderem:
· Jedes Unternehmen muss ein Verzeichnis führen, wie es personenbezogene Daten schützt
· Erfüllung von Betroffenenrechten
· Meldepflicht bei Verlust von personenbezogenen Daten
· Benennung eines Datenschutzbeauftragen (ab Betriebsgröße 10 Mitarbeiter)
Im Weiteren dürfen E-Mails mit personenbezogenen Daten (was quasi fast jede Mail darstellt) nur noch verschlüsselt übermittelt werden (hier wird kräftig und trefflich im Netz gestritten, was denn nun personenbezogene Daten sind…).
Da der Aufwand, um den neuen gesetzlichen Regelungen zu entsprechen, nicht unerheblich ist, Kontrollen durchgeführt werden sollen und bei Nichteinhaltung hohe Strafen betragen können, bieten diverse Juristen und entsprechende Unternehmen ihre Dienste diesbezüglich an.

Der juristische Berater des VDID, Herr RA Leineweber hat für diese Zwecke eigens eine Firma gegründet und in einem Schreiben (siehe in angehängte PDF) die wichtigsten Punkte thematisiert.
Außerdem meinte er, dass Formulierungsvorgaben bei Interesse im Internet gefunden werden könnten - es im Einzelfall aber sein kann, dass Anpassungen vorgenommen werden müssen.

Abmahnungen können aus verschiedenen Richtungen kommen. Einfallstor Nummer eins sind meist die Homepages, wenn dort z.B. kein korrektes Impressum mit Datenschutzerklärung vorhanden ist - am besten auch gleich eine/n Datenschutzbeauftragte/n benennen – und diese/n bis 25.5.2018 bei der zuständigen Datenschutzbehörde schriftlich anzeigen.
Trotz der seit 2 Jahren laufenden Übergangsphase entsteht derzeit quasi ein Sturm auf Last-Minute-Lösungen – hierzu gibt es noch einen Blog im Netz, der Tipps für eine Schnellumsetzung der DSGVO enthält – siehe 3.Link unten.

Unverbindlich warnend - dieses Schreiben reflektiert meinen persönlichen Recherchestatus und ist juristisch nicht verbindlich!
r. zimmermann, VDID Redaktion

Der VDID ist aktuell dabei zeitnah ein Paket in Kooperation mit unserem Rechtsbeistand R.A. Leineweber zu erstellen - und für VDID Mitglieder werden wir gemeinsam ein sehr interessantes und attraktives Paket anbieten - damit unsere Mitglieder von der Verbandsmitgliedschaft profitieren.

dsgvo-gesetz.de/

www.datenschutz-ruhr.de

dsgvo.tips/schnell-umsetzung-der-dsgvo-vorgab

E-Mail:

Kompakt-Tipps zur DSGVO von RA Leineweber (PDF)

Quelle: Redaktion

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Screenshot VDID Website 2018

16.04.2018

Umfrage zur neuen VDID Webseite

Das Editorial des Newsletters kündigt es bereits an: Eine neue, zeitgemäße Webseite für den Verband ist in Planung. Zu diesem Zweck hat sich bereits eine Arbeitsgruppe, bestehend aus VDIDlab ... mehr

Screenshot VDID Website 2018

16.04.2018

Umfrage zur neuen VDID Webseite

Das Editorial des Newsletters kündigt es bereits an: Eine neue, zeitgemäße Webseite für den Verband ist in Planung.

Zu diesem Zweck hat sich bereits eine Arbeitsgruppe, bestehend aus VDIDlab und Vertreter*innen aus NRW, geformt. Ziel ist es, zum 60-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr die Präsenz im Web in neuem Glanz erscheinen zu lassen. Bis zum Sommer 2018 soll zunächst eine umfangreiche Recherche die Interessen und Wünsche aller verschiedenen Akteur*innen (vom VDID Mitglied bis zum Werbetreibenden) erfassen. Eine anschließende Analyse wird die folgende Gestaltung und Umsetzung beeinflussen und die neue Webseite so auf tragfähige, zukunftsgerichtete Beine stellen.

Im ersten Schritt ist es uns daher besonders wichtig, die Anforderungen und Wünsche der Mitglieder zu erfragen. Zu diesem Zweck haben wir eine umfangreiche Umfrage (Link weiter unten) erstellt, durch welche Sie die Möglichkeit haben, Ihre persönliche Sicht, Gedanken und Ideen mitzuteilen – selbstverständlich anonym. Am Anfang der Umfrage fragen wir zudem einige, weiterhin anonyme Daten zu Ihrer Arbeit als Gestalter*innen und VDID Mitglied ab, um in der anschließenden Analyse die Ideen besser aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten zu können.
Die Umfrage wird etwa 15-20 Minuten in Anspruch nehmen. Wir wünschen uns eine rege Teilnahme, um die geplante Webseite vor allem im Interesse des Verbandes und der Mitglieder umsetzen zu können.

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme,
Max Neubürger
im Namen der Arbeitsgruppe VDID Webseite

Link zur Mitglieder Umfrage:

goo.gl/forms/Z7Looxf36mCFcAD63

E-Mail:

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ARRKeurope for Hozelock

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ARRK hilft Hozelock bei neuem Auto-Reel-System

ARRK ist seit vielen Jahren ein etablierter Zulieferer für Hozelock und stolz darauf, dass Hozelock bei seiner Produktentwicklung auf die Erfahrung und das breite Prototypen-Angebot von ARRK ... mehr

ARRKeurope for Hozelock

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ARRK hilft Hozelock bei neuem Auto-Reel-System

ARRK ist seit vielen Jahren ein etablierter Zulieferer für Hozelock und stolz darauf, dass Hozelock bei seiner Produktentwicklung auf die Erfahrung und das breite Prototypen-Angebot von ARRK setzt.
Das neue Modell umfasst eine Reihe von Design-Verbesserungen, wie eine neue Wandhalterung, die das Verstauen und Abnehmen des Auto-Reel-Systems vereinfacht, sowie Verbesserungen beim Wechsel der Schlauch- und Zubehörkomponenten.
ARRK wurde um Unterstützung bei der Herstellung eines funktionierenden Prototypen gebeten, um sicherzustellen, dass seine physische Erscheinung den Erwartungen entspricht und der Prototyp gleichzeitig verschiedene Betriebstests ermöglicht. Das Modell sollte auch für Fotoaufnahmen und Kundentreffen dienen.
Das Team bei ARRK ist stolz, dass es entsprechend den Anforderungen des Kunden und mithilfe verschiedenster Fertigungsverfahren und Oberflächen optimierenden Techniken, den hohen Ansprüchen des Kunden gerecht werden konnte und die Anforderungsprofile in Funktion und Optik fristgerecht und im Rahmen des Budgets erfüllen konnte.

Mehr Informationen zum Leistungsprofil an diesem und anderen Projekten finden Sie auf der ARRKeurope Website und in den angehängten PDF-Dokumenten.

ARRK Europe Ltd
Gloucester Technical Centre, Unit 11, Olympus Park, Quedgeley, Gloucester. GL2 4NF, Vereinigtes Königreich
Tel.: +44 14 52 72 77 00 Fax: +44 14 52 72 77 55

www.arrkeurope.com

E-Mail:

ARRK hilft Hozelock bei neuem Auto-Reel-System (PDF)

Prototyping Service from ARRK - Stephan Pfluger - German (PDF)

ARRK Rapid Tooling (PDF)

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Martin Schmidt

16.04.2018

Willkommen im VDID, Martin Schmidt!

Martin Schmidt gehört seit 2016 zu den 6700 Mitarbeitern und zum Designteam von ifm electronic, einem internationalen, familiengeführten Unternehmen, 1969 gegründet und auf die Entwicklung von ... mehr

Martin Schmidt

16.04.2018

Willkommen im VDID, Martin Schmidt!

Martin Schmidt gehört seit 2016 zu den 6700 Mitarbeitern und zum Designteam von ifm electronic, einem internationalen, familiengeführten Unternehmen, 1969 gegründet und auf die Entwicklung von Komponenten und Systemen für die Automatisierungsbranche spezialisiert. Er ist für den Bereich der Prozess-Sensorik zuständig und besonders spannend ist für ihn der Markt Lebensmittelindustrie, denn dort sind die Anforderungen an Material und Oberfläche besonders anspruchsvoll.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Während meines Studiums stieß ich des Öfteren auf den VDID und dessen Vorteile. Das Netzwerk bietet meiner Meinung nach den größten Mehrwert. Die Chance sich mit anderen Designern auszutauschen und seine Erfahrungen teilen zu können, ist nicht täglich gegeben.
Zudem finde ich es sehr interessant, sich mit verschiedenen Generationen über Gestaltung zu unterhalten, um so einen Wandel und dessen Einflüsse im Bereich Industriedesign beobachten zu können.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Industriedesign ist im Bereich der Investitionsgüter nicht mehr wegzudenken. Zeit ist Geld! Diese Aussage trifft besonders auf die Automatisierungsbranche zu. Durch gutes Design kann viel Zeit und Geld gespart werden. Sei es durch gezielte Wiederverwendung bestehender Bauteile bis hin zu nutzerfreundlichen Bedienkonzepten.
In das „klassische“ Industrial Design fließen vermehrt die Methoden des User Experience Designs mit ein. Im Idealfall kombiniert man die Vorgehensweisen von ID und UX gezielt, um ein möglichst nutzerorientiertes Ergebnis erreichen zu können.

Seit Anfang 2018 ist Martin Schmidt einer der Delegierten des VDID NRW.

www.ifm.com/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Volker Grein

16.04.2018

Willkommen im VDID, Volker Grein!

Volker Grein ist als einer von drei Industriedesignern, Teil des mittlerweile 10-Kopf starken inhouse Designteams bei ifm. Die ifm electronic gmbh, ein internationales Unternehmen mit 6700 ... mehr

Volker Grein

16.04.2018

Willkommen im VDID, Volker Grein!

Volker Grein ist als einer von drei Industriedesignern, Teil des mittlerweile 10-Kopf starken inhouse Designteams bei ifm. Die ifm electronic gmbh, ein internationales Unternehmen mit 6700 Mitarbeitern, entwickelt Komponenten und Systeme für die Automatisierungsindustrie, unter anderem Steuerungen und Displays für mobile Arbeitsmaschinen sowie dezentrale Kommunikationseinheiten um Sensordaten auszuwerten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich habe damals ein VDID Interview mit einer Designerin gelesen, die einen sehr interessanten Job beschrieben und mein Interesse geweckt hat. Ohne dieses Interview hätte ich nicht die Arbeit gefunden, die mich heute glücklich macht. Das Netzwerk des VDID ist eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Designern über Dinge auszutauschen, die uns bei der Arbeit und drum herum bewegen. Außerdem denke ich, dass wir durch den VDID den Berufszeig Industriedesigner in einem Gesamtbild aus freelance, Agentur und inhouse weiterentwickeln können.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Ich denke, dass die Arbeit zunehmend interdisziplinär wird. Es kommt eine stärkere Bindung und Vermischung innerhalb der Designdisziplinen UI, UX, ID sowie eine gleichzeitige Ausweitung der Kompetenzen eines Designers in Bereiche wie Maschinenbau, Marketing, Qualitätsmanagement, Arbeitsschutz und Projektmanagement. Ich denke, dass jedes Team Spezialisten braucht und gleichzeitig jeder einzelne Designer stetig seinen Horizont erweitert und sich in Randdisziplinen weiterentwickelt. Ziel dabei sollte nicht die One-Man-Show sein, sondern die gleiche Sprache zu sprechen wie der Rest des Teams.

www.ifm.com/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Designers‘ Open 2018 in Leipzig

Deine Zeit. Dein Design. Jede Zeit hat ihr Design. Und jede gute Design-Idee verdient eine Bühne, um in ihrer Zeit wahrgenommen zu werden. Die Designers’ Open 2018 geben Dir vom 26. bis ... mehr

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Deine Zeit. Dein Design.

Jede Zeit hat ihr Design. Und jede gute Design-Idee verdient eine Bühne, um in ihrer Zeit wahrgenommen zu werden. Die Designers’ Open 2018 geben Dir vom 26. bis 28.10.2018 diese Bühne – und vieles mehr.

Die Bereiche der DO 2018:
Du willst Dich in den Bereichen Interior, Mode, Schmuck, Industriedesign/Produktdesign, Kunst, Grafik- und Kommunikationsdesign oder Glas/Porzellan auf dem Markt etablieren?

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- kuratierter Ausstellung
- kreativen Orten in Leipzig als zusätzliche Besuchermagneten – DO/Spots

Kontaktdaten, Kosten und Details siehe angehängte PDF-Dokumente und untenstehende Links:

Wir freuen uns auf Ihre
Bewerbungen bis 30.06.2018

designersopen.de/anmeldung

Factsheet Designers' Open 2018 (PDF)

Ausstelleranmeldung Designers' Open 2018 (PDF)

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VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben - Foto: (c) rainer zimmermann anlässlich des 50.Jubiläums des VDID in 2009

03.04.2018

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben

Der Mann, der den Wasserflaschen die Sprudelblasen beibrachte und den VDID mit gegründet hat, ist am 24.März 2018 in Bad Malente verstorben. Günter Kupetz, im November 1925 in Rüdersdorf bei ... mehr

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben - Foto: (c) rainer zimmermann anlässlich des 50.Jubiläums des VDID in 2009

03.04.2018

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben

Der Mann, der den Wasserflaschen die Sprudelblasen beibrachte und den VDID mit gegründet hat, ist am 24.März 2018 in Bad Malente verstorben.

Günter Kupetz, im November 1925 in Rüdersdorf bei Berlin geboren, hat in seiner Designerlaufbahn einige Meilensteine gesetzt, von denen wohl die meisten Designer nur träumen. Er begann 1946 zunächst ein Architekturstudium, wechselte zur Grafik und schließlich in die Bildhauerklasse von Bernhard Heiliger - er begann Anfang der 50iger Jahre Gebrauchsgegenstände zu entwickeln.
Von 1954 bis 1961 war Kupetz als Atelierleiter für die WMF in Geislingen tätig. Mit seinen Metall- und Glasentwürfen für die WMF, welche für den Aufbruch einer modernen Nachkriegsgeneration standen, war Kupetz an der Mailänder Triennale 1957 und der Weltausstellung in Brüssel 1958 vertreten.

1959 gehörte Günter Kupetz mit Theo Baumann (1. Präsident), Karl Dittert, Herbert Hirche, Peter Raacke, Rainer Schütze, Hans Erich Slany und Arno Votteler zu den acht Gründungsmitgliedern des Verbands Deutscher Industrie Designer e.V. – dem auch heute noch größten und wichtigsten Berufsverband für Industriedesigner in Deutschland.

Ob während seiner Tätigkeit als Angestellter, Freiberuflicher oder Lehrender in Kassel oder ab 1973 als Professor in Berlin, beschäftigte sich Günter Kupetz immer wieder mit dem Berufsbild des Designers und seiner kontinuierlichen Aktualisierung.

Kupetz verstand den Beruf des Designers schon früh auch als wesentliches Element für das Marketing, was sich auch in dem Entwurf der Normbrunnenflasche für Mineralwasser zeigte – der sogenannten Perlenflasche – die seit 1971 mehrere Milliarden mal hergestellt wurde und damit die wohl erfolgreichste Mehrwegverpackung Deutschlands sein dürfte, für welche er 1982 auch mit dem Bundespreis Gute Form geehrt wurde.
Zu seinen über 1.000 Entwürfen gehören Designikonen wie die Pril-Spülmittelflasche von 1960, das Tastentelefon für AEG Telefunken von 1962 und der Hähnchengrill der Wienerwald-Restaurants von 1963.
Einige seiner Entwürfe befinden sich in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York. Günter Kupetz und der Perlenflasche wurde 1999 auch die sehr seltene Ehre einer offiziellen Deutschen Design-Briefmarke zuteil.

Der VDID und seine Mitglieder trauern um Günter Kupetz - einen bedeutenden Designer der Nachkriegsgeschichte!


Lesetipp: „Günter Kupetz: Industrial Design“ herausgegeben von seinem Sohn Andrej Kupetz

VDID Geschichte - Die Männer der ersten Stunden - Stand 2018 (PDF)

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Foto Gebäude Esche Schümann Commichau

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Wir haben ein Faible für Design

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU ist eine der großen multidisziplinären nationalen Sozietäten im Bereich Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung. Mit unserem Beratungsschwerpunkt Designrecht unterstützen wir namhafte deutsche und internationale Designer und Unternehmen der Designbranche bei allen Fragen des deutschen und europäischen Design- und Urheberrechts und sind darüber hinaus Fördermitglied des VDID. Unser Dienstleistungsportfolio umfasst alle wesentlichen Disziplinen – von der Designanmeldung bis hin zur Rechtsverteidigung.

Sprechen Sie uns an!
Dr. Ralf Möller, M.Jur. (Oxford)
Am Sandtorkai 44 | 20457 Hamburg
Tel. 040 36805-361 | Fax 040 3605-333
via Mail an Dr. Ralf Möller, M.Jur.
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Evamarie Deisen

26.03.2018

Willkommen im VDID, Evamaria Deisen!

Evamaria Deisen ist seit etlichen Jahren als Industriedesignerin tätig. Im letzten Jahr gründete sie ihr eigenes Designstudio in der kleinen Eifelstadt Kaisersesch. DEISEN Design ist spezialisiert ... mehr

Evamarie Deisen

26.03.2018

Willkommen im VDID, Evamaria Deisen!

Evamaria Deisen ist seit etlichen Jahren als Industriedesignerin tätig. Im letzten Jahr gründete sie ihr eigenes Designstudio in der kleinen Eifelstadt Kaisersesch. DEISEN Design ist spezialisiert auf die Bereiche Automotive, Maschinenbau, Konsumgüter und Ambiente-Beleuchtung.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Die Welt der Industriedesigner ist sehr klein. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich gegenseitig zu kennen. Immer wieder trifft man im Arbeitsleben auf neue Herausforderungen, dann ist es gut zu wissen, dass man ein Netzwerk hat, welches hinter einem steht.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Industrial Design ist wichtig! In jeder Branche... Gleich, ob es sich um Großkonzerne oder mittelständische Unternehmen handelt, welche versuchen, sich am Markt zu etablieren. Industrial Design macht ein Produkt für den Konsumenten attraktiv und ansprechend.

Es ist nicht lange her, da war Industrial Design den meisten Leuten noch unbekannt. Jeder starrte mich fragend an, als ich von meinem Beruf erzählte. Heute ist das anders! Der Trend Industrial Design ist in aller Munde und jeder Unternehmer träumt vom perfekten Produkt. Und das ist schon lange nicht mehr nur bei Konsumgütern der Fall. Auch bei Werkzeugen oder Maschinen spielt Design in der heutigen Zeit eine äußerst wichtige Rolle.

www.deisen-design.com

Quelle: Redaktion

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Informieren Sie an dieser Stelle über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Für alle weiteren Fragen reicht eine Mail an die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

VDID Mediadaten 2017 (PDF)

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