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Visual - Georg Fischer Machining Solutions GmbH

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GF Machining Solutions GmbH

VDID Fördermitglied bietet Support für einzigartige Oberflächengestaltung. GF Machining Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen ... mehr

Visual - Georg Fischer Machining Solutions GmbH

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GF Machining Solutions GmbH

VDID Fördermitglied bietet Support für einzigartige Oberflächengestaltung.

GF Machining Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen für den Werkzeug- und Formenbau und für die Fertigung von Präzisionsteilen.
Was uns als innovatives Schweizer Traditionsunternehmen auszeichnet, sind hervorragende Produkte und erstklassige Services in den Bereichen:

Fräsen - Drahterodieren - Senkerodieren - Laser - Additive Fertigung - Automation - Tooling - Customer Services


Im Bezug auf die Gestaltung von Produkten spielt die Lasertexturierung eine essentielle Rolle. Die Lasertexturierung ist ein Verfahren zur Gestaltung von Oberflächen. Alle erdenklichen ästhetischen oder funktionalen Strukturen aus beliebigen Quellen lassen sich damit in hoher Präzision, Qualität und Detailtreue beliebig oft reproduzieren. Selbst komplexe 3D-Geometrien und Präzisionsteile lassen sich mit dieser Technologie strukturieren, gravieren, mikrostrukturieren, markieren und kennzeichnen.

GF Machining Solutions GmbH
Steinbeisstraße 22-24, 73614 Schorndorf
Tel. 07181-926-300
Fax 07181-926-111

www.gfms.com/de

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Adrian Haase

04.12.2019

Willkommen im VDID, Adrian Haase!

Adrian Haase ist Produktdesignabsolvent (M.A.) der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Seit seinem Abschluss im Oktober 2019 arbeitet er an seinem Meisterschüler-Projekt und beschäftigt sich mit der ... mehr

Adrian Haase

04.12.2019

Willkommen im VDID, Adrian Haase!

Adrian Haase ist Produktdesignabsolvent (M.A.) der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Seit seinem Abschluss im Oktober 2019 arbeitet er an seinem Meisterschüler-Projekt und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie Mobilität und Stadtplanung im Verbund gestaltet werden können.

Warum haben Sie sich für das Industriedesign-Studium entschieden?
Der ursprüngliche Plan war, Maschinenbauer zu werden. Nach einem mehrmonatigen Engineering-Praktikum in den USA erwarb ich umfangreiche CAD-Kenntnisse in Solidworks, welche mir einen Einstieg in das FDM-3D-Druck Verfahren boten. Über die DIY-Szene wurde ich schließlich auf den Studiengang Produktdesign aufmerksam. Dieses Fach bot mir die Perspektive, meine Experimentierfreude auch im Berufsleben weiterzutreiben. Darin liegt für mich der Reiz von Gestaltung: tägliches Ausprobieren und niemals stehen zu bleiben.

Als großes Problem im deutschen Sprachraum sehe ich die fehlende Kommunikation, dass Design auch die Gestaltung von Prozessen und Abläufen umfasst. Gerade in diesem Spannungsfeld zwischen Service und physischen Produkt, welches durch die Digitalisierung enorm an Relevanz gewinnt, muss Design mehr Einzug finden. In Bachelor- und Master-Thesis widmete ich mich diesem Thema und habe eine umfangreiche Kompetenz in der Konzeption von ganzheitlich gedachten Mobilitätsservices aufgebaut.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Der rege Austausch unter Designern, sowie das Zusammentreffen verschiedener Disziplinen und Fachrichtungen ist für die Weiterentwicklung von Gestalter*innen eine Pflichtaufgabe. Ich erhoffe mir vom VDID, mein Berufsnetzwerk zu erweitern, auf dem Laufenden zu bleiben und neue Projekte anzustoßen.

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03.12.2019

Grow Programm 5 startet am 21. April 2020 in München.

Wer seine Designmanagement-Kompetenzen erweitern möchte, sollte sich bereits jetzt einen Platz im Weiterbildungsprogramm von Grow sichern. Am 21.4.2020 startet die 5. Ausbildungsrunde zum ... mehr

290_1.jpg

03.12.2019

Grow Programm 5 startet am 21. April 2020 in München.

Wer seine Designmanagement-Kompetenzen erweitern möchte, sollte sich bereits jetzt einen Platz im Weiterbildungsprogramm von Grow sichern. Am 21.4.2020 startet die 5. Ausbildungsrunde zum internationalen Designmanager.

Bei Interesse, bitte eine Mail direkt an Carola schicken.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Banner_Piano_rechteckig

28.11.2019

Coaching und Beratungsleistungen für Kultur- und Kreativschaffende

Die Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft bietet zur Unterstützung der Kreativen und Kulturschaffenden in Brandenburg vollständig geförderte Beratungsleistungen an. Ganz egal, ob ... mehr

Banner_Piano_rechteckig

28.11.2019

Coaching und Beratungsleistungen für Kultur- und Kreativschaffende

Die Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft bietet zur Unterstützung der Kreativen und Kulturschaffenden in Brandenburg vollständig geförderte Beratungsleistungen an. Ganz egal, ob Beratung in den Bereichen Vermarktung, Digitalisierung oder Finanzen benötigt wird, alle Selbstständige, Unternehmen oder Vereine im Kreativ- und Kulturbereich in Brandenburg können von der Förderung profitieren. Kosten entstehen dadurch nicht.

Kontakt und Rückfragen:
Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft
August-Bebel-Straße 26-53
14482 Potsdam
Tel.: 0331 730404 401

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

kreativagentur-brandenburg.de

E-Mail:

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kuk monitoring 2019 - visual

27.11.2019

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2019

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat ein Branchenmonitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft eingeführt, mit dem über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in ... mehr

kuk monitoring 2019 - visual

27.11.2019

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2019

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat ein Branchenmonitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft eingeführt, mit dem über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in diesem Wirtschaftsfeld berichtet werden soll.

In dem jährlichen Monitoringbericht wird die Bedeutung der Branche für die Gesamtwirtschaft analysiert und die Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie ihrer Teilmärkte anhand wirtschaftlicher Kennzahlen (seit 2009) dargestellt. Grundlage für diese Analysen sind öffentlich zugängliche Quellen, wie z.B. Daten des Statistischen Bundesamtes oder der Bundesagentur für Arbeit, aber auch originär für die Monitoringberichte erhobene repräsentative Daten.
Ergänzend dazu umfassen die meisten Jahresberichte ein Schwerpunktthema, z.B. die „Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Impulsgeber für die Gesamtwirtschaft“ (2018), „Arbeit und Qualifikation“ (2017), "Internationalisierung“ (2016), "Innovationen" (2015), "Digitalisierung" (2014), "Kooperationen" (2013) oder das Thema "Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa" (2012).

Die Monitoringberichte sowie weitere Studien und Veröffentlichungen der Initiative stehen in der Infothek dieser Webseite als Download zu Verfügung.

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/KUK/Redaktio

kuk 2019 monitoringbericht - kurz (PDF)

Quelle: Redaktion

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MENTOR Seitenlichtfaser_SideLightFibre

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M-Fibre von Mentor – Die innovative Seitenlichtfaser für produkt-integrierte Lichtlösungen

Dünn, flexibel und sowohl über große Längen, als auch in engen Biegeradien perfekt homogen - das ist M-Fibre, unser neues Seitenlichtfasersystem. Das System aus kompakten und leistungsstarken ... mehr

MENTOR Seitenlichtfaser_SideLightFibre

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M-Fibre von Mentor – Die innovative Seitenlichtfaser für produkt-integrierte Lichtlösungen

Dünn, flexibel und sowohl über große Längen, als auch in engen Biegeradien perfekt homogen - das ist M-Fibre, unser neues Seitenlichtfasersystem.
Das System aus kompakten und leistungsstarken LED-Modulen, passenden LED-Treibern und Seitenlichtfasern in verschiedenen Längen ermöglicht es, hochwertiges funktionales oder dekoratives Licht in die unterschiedlichsten Produkte und Applikationen zu integrieren. So realisieren Sie in Ihrem Produkt einen funktionalen, ästhetischen und emotionalen Mehrwert.

Die Anwendungsfelder für M-Fibre sind äußerst vielseitig. Die Bereiche Automotive, Maschinen- und Gerätebau, die Haus- und Gebäudetechnik, Wohn- und Arbeitsmöbel, Haushaltsgeräte, genauso wie Sicherheitstechnik oder Smart Clothing und Smart Luggage sind nur einige Beispiele.
Durch die räumliche Trennung von Lichtquelle und Lichtaustritt kann M-Fibre auch unter Wasser, im Ex-Schutz und im Lebensmittelbereich eingesetzt werden. Die Integration in Freiformflächen ist ebenso problemlos möglich. Mehr über Technik und Designmöglichkeiten von M-Fibre erfahren Sie hier.

Als Ansprechpartner für Ihre Fragen rund um integriertes Licht durch M-Fibre steht Ihnen unser Produktmanager Sebastian Wette gerne zur Verfügung.
Tel. 0211 20002-43

MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG
Otto-Hahn-Straße 1, 40699 Erkrath
Tel. 0211-20002-0

Link zum Download des Mentor M-Fibre Flyer als PDF:

www.mentor-bauelemente.de/katalog/m-fibre/MEN

www.mentor.de.com

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Im Vorlauf zur VDID KI Konferenz

13.11.2019

60 Jahre VDID – ein erfolgreiches und wichtiges Wochenende in Stuttgart

Seit der Gründung des VDID im Jahre 1959 ist der Berufsverband weiterhin eine bedeutende Instanz für die Designer – und gleichzeitig eine Inspirationsquelle und lebhaftes Forum für Gestalter und ... mehr

Im Vorlauf zur VDID KI Konferenz

13.11.2019

60 Jahre VDID – ein erfolgreiches und wichtiges Wochenende in Stuttgart

Seit der Gründung des VDID im Jahre 1959 ist der Berufsverband weiterhin eine bedeutende Instanz für die Designer – und gleichzeitig eine Inspirationsquelle und lebhaftes Forum für Gestalter und Entscheidungsträger aus den verschiedensten Bereichen – dies hat das Wochenende um den historischen 9. November in Stuttgart nachdrücklich gezeigt.

Umrundet von den nicht öffentlichen Sitzungen (Präsidiumssitzung am Donnerstag und Redaktionssitzung am Sonntag) – tagte, diskutierte, feierte und entschied der VDID in mehreren Veranstaltungen über die Bedeutung und wertschöpfende Qualität der Arbeit von Industriedesignern insbesondere in einer sich aktuell rapide wandelnden Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft.

In diversen Berichten können Sie sich gerne ein Bild machen - über
- die VDID Konferenz „Wie smart ist künstlich?“ zum Thema Künstliche Intelligenz am Freitag, 8.11. im Design Center Baden-Württemberg, Stuttgart.
- die anschließende Party des VDID anlässlich des 60. in der Gutbrod-Lounge der WRS.
- oder den Samstag 9.11.2019
- mit einer spannenden Exkursion zu Mojin Robotics an das IAO-Fraunhofer Institut in Stuttgart-Vaihingen
- der Mitgliederversammlung, wo neben Berichten auch die Weichen für einen offenen, aber weiterhin hochqualitativen Verband gestellt wurden.

Insgesamt ein phantastisches Wochenende, welches sehr gut aufzeigen konnte, wie wichtig Industriedesign und (die Mitgliedschaft im bzw.) Präsenz des VDID für den Wirtschaftsstandort, die Gesellschaft und die positive Gestaltung der Zukunft ist.

Ein großer Dank geht an das Orgateam aus Berlin und Stuttgart, den unterstützenden Einrichtungen in Stuttgart, den Fördermitgliedern und Sponsoren und last but not least, den Helfern, Mitgliedern und Teilnehmer*innen.

gez. rainer zimmermann, online-redaktion

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2504

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2505

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2495

E-Mail:

Fotobericht zur Party 60 Jahre VDID in der Gutbrod Lounge (PDF)

Quelle: Redaktion

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Atlas des Möbeldesigns - Buchcover

07.11.2019

Buchtipp: Atlas des Möbeldesigns

»Atlas des Möbeldesigns« erhältlich ab 1. November 2019 Im November 2019 veröffentlicht Das Vitra Design Museum veröffentlichte im November 2019 ein Grundlagenwerk zur Geschichte des ... mehr

Atlas des Möbeldesigns - Buchcover

07.11.2019

Buchtipp: Atlas des Möbeldesigns

»Atlas des Möbeldesigns« erhältlich ab 1. November 2019

Im November 2019 veröffentlicht Das Vitra Design Museum veröffentlichte im November 2019 ein Grundlagenwerk zur Geschichte des modernen Möbeldesigns.
Eine einzigartige Enzyklopädie
Der Atlas des Möbeldesigns ist die bislang umfangreichste Publikation zur modernen Möbelgeschichte. Er enthält über 1700 Objekte und 2800 Abbildungen, detailgenaue Analysen, Essays, Biografien, Infografiken und ausklappbare Zeitleisten. All dies macht den Atlas zu einer unverzichtbaren Enzyklopädie für Sammler, Wissenschaftler und Designliebhaber.

230 Jahre Möbelgeschichte
Das Buch umfasst die Werke der bedeutendsten Designer der letzten 230 Jahre und dokumentiert alle wichtigen Phasen des modernen Möbeldesigns: von den Anfängen der Industrialisierung über die klassische Moderne und die Nachkriegszeit bis hin zur Postmoderne und zur Gegenwart.

Umfassende Forschung
Der Atlas ist die Summe von 20 Jahren wissenschaftlicher Arbeit und basiert auf einer der weltweit größten Sammlungen ihrer Art. Er bietet den bislang umfassendsten Überblick über die moderne Designgeschichte, berücksichtigt die neuesten Forschungsergebnisse, hinterfragt bestehendes Wissen und lässt die besten Designexperten zu Wort kommen.

Mit Texten von 71 Autoren, darunter Fulvio Ferrari, Christian Holmsted Olesen, Catharine Rossi, Arthur Rüegg, Deyan Sudjic, Penny Sparke, Sarah Teasley und viele andere.

Im deutschen Buchhandel erhältlich seit 1. November 2019.
Weitere Informationen oder Bestellungen im Online Shop möglich;

www.design-museum.de/de/ausstellungen/details

Quelle: Redaktion

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(c) Foto: G. Hoehne - Trabi vor Sex-Discount-Bus - 1991

11.11.2019

Per Satellit von Ost nach West – Zeitzeugenberichte

Am Abend des 9. November 1989 gehen die ersten Schlagbäume an der deutsch-deutschen Grenze hoch - die Mauer ist offen! 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer fragt man sich: Was hat sich getan in ... mehr

(c) Foto: G. Hoehne - Trabi vor Sex-Discount-Bus - 1991

11.11.2019

Per Satellit von Ost nach West – Zeitzeugenberichte

Am Abend des 9. November 1989 gehen die ersten Schlagbäume an der deutsch-deutschen Grenze hoch - die Mauer ist offen! 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer fragt man sich: Was hat sich getan in Ost und West?

Der VDID möchte mit drei Zeitzeugen einen kleinen Rückblick, insbesondere zum Thema VDID, Design und Umbrüche geben und lädt herzlich zu den Berichterstattungen ein:

Frithjof Meinel, 1991–1997 VDID Vizepräsident aus Halle (Saale) berichtet von Um- und Aufbrüchen und was es hieß, dass Designerinnen und Designer in der DDR zusammen mit dem Kunsthandwerk in einer Sektion des Verbandes Bildender Künstler organisiert waren.

Günter Höhne, Fachjournalist und Designexperte des ostdeutschen Designs zwischen 1945 und 1990 schrieb anlässlich der VDID Jahrestagung „Schneller Leben?“ vom 11. bis 13. Oktober 1991 für das VDID Extra exklusiv „Die 5-Minuten-Terrine statt Tempo-Erbsen ODER Warum die Ost Designer den Löffel abgeben".

Bernd Schröder, Delegierter aus Sachsen, ein Ost- und Westgänger aus Braunschweig, beschreibt anschaulich seinen Aufbruch mit einem LKW voller Möbel. In Plagwitz ankommend, heute hippstes Start-up-Viertel Leipzigs, war er überzeugt, in Leipzig einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.

Viel Spaß bei der Lektüre!

E-Mail:

Zeitzeugen Ost West Kurzgeschichten von Meinel/Hoehne/Schroeder (PDF)

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buchcover ost moderne - west moderne von walter scheiffele

12.11.2019

Wo die Moderne im Osten dem modernen Westen etwas voraus hatte

Rezension zur Publikation von Walter Scheiffele : Ostmoderne-Westmoderne Parallel zur Westmoderne in Architektur und Design existierte eine Ostmoderne. Walter Scheiffele zeigt das Wechselspiel ... mehr

buchcover ost moderne - west moderne von walter scheiffele

12.11.2019

Wo die Moderne im Osten dem modernen Westen etwas voraus hatte

Rezension zur Publikation von Walter Scheiffele : Ostmoderne-Westmoderne

Parallel zur Westmoderne in Architektur und Design existierte eine Ostmoderne. Walter Scheiffele zeigt das Wechselspiel zwischen beiden am Beispiel des Möbelbaus, der in den Deutschen Werkstätten Hellerau seit Werkbundzeiten ein Zentrum hatte. Von Mart Stam, Selman Selmanagic, Franz Ehrlich und anderen gingen Impulse aus, die von der Möbelgestaltung bis zum Städtebau reichten. Die Möbelprogramme von Selmanagic und Ehrlich wurden von den Deutschen Werkstätten als dem bald führenden Möbelhersteller der DDR realisiert. In Westdeutschland fanden sie Parallelen im Typenmöbelprogramm M 125 von Hans Gugelot und im INwand-System von Herbert Hirche. In Hellerau wiederum führte Rudolf Horn zur selben Zeit mit seinem MDW-Montagemöbelsystem die Möbelgestaltung zu einem neuen Höhepunkt. Dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung ist es an der Zeit, über eine, wenn auch widerspruchsvolle, Einheit von Ost- und Westmoderne nachzudenken.

In der VDID Veranstaltungsreihe Brot & Butter fand am 5. November 2019 ein Podium zumThema Ostmoderne - Westmoderne statt, in Kooperation mit dem Werkbundarchiv und im Museum der Dinge in Berlin.
Vor dem Hintergrund des 30-jährigen Mauerfalljubiläums verhalf der Designtheoretiker, Historiker und Autor Walter Scheiffele den Besuchern mit der Vorstellung seines neuesten Buches Ostmoderne – Westmoderne zu einem neuen Blick auf Anknüpfungspunkte, Fortsetzungen und Weiterentwicklungen der Bauhausmoderne in den beiden deutschen Staaten nach dem Krieg.

Sie können die Rezension von Günter Höhne, Fachjournalist und Designexperte des ostdeutschen Designs zwischen 1945 und 1990 als angehängte PDF lesen.

Weitere persönliche Geschichten aus der Zeit nach dem Mauerfall finden Sie von unseren VDID Mitgliedern Frithjof Meinel und Bernd Schröder in der Rubrik Berichte.

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2464

spectorbooks.com/de/ostmoderne-westmoderne

www.industrieform-ddr.de

Rezension Ostmoderne Westmoderne von Walter Scheiffele (PDF)

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Fraunhofer call for Artist in Lab: Thema Dualität

29.11.2019

Artist in Lab - Dualität

Das erfolgreiche Programm »Artist in Lab« des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design« wird in einer zweiten Auflage fortgesetzt. Bewerberinnen und Bewerber der Disziplinen Kunst und ... mehr

Fraunhofer call for Artist in Lab: Thema Dualität

29.11.2019

Artist in Lab - Dualität

Das erfolgreiche Programm »Artist in Lab« des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design« wird in einer zweiten Auflage fortgesetzt. Bewerberinnen und Bewerber der Disziplinen Kunst und Design sind erneut dazu aufgerufen, Projektideen einzusenden, die in Kooperation mit Fraunhofer-Instituten des Netzwerks umgesetzt werden.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit hat unter anderem die direkte Annäherung der Wissenskulturen zum Ziel. Die Siegerprojekte werden mit insgesamt 25.000 Euro unterstützt. Thema für den Call ist »Dualität«.
Einreichungen sind bis 29. November 2019 möglich.

Mit dem Leitthema »Dualität« kann unter anderem das Wechselspiel von Wissenschaft und Wirtschaft in der angewandten Forschung in künstlerischen Werken zum Arbeitsgegenstand werden. Bewerberinnen und Bewerber, die ihre Ideen dazu in ausstellungsreife Ergebnisse umsetzen möchten, sind im Programm »Artist in Lab« aufgefordert, wissenschaftlich arbeitende Tandempartner zu begeistern.
Dafür stehen 21 Fraunhofer-Institute zur Verfügung, die im vom Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS koordinierten Netzwerk »Wissenschaft, Kunst und Design« zusammengeschlossen sind. Für die Tandemarbeit erhalten erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber die beantragten Mittel zu ihrer Verfügung.

Infos und Anmeldung:

www.art-design.fraunhofer.de/de/programme/art

www.art-design.fraunhofer.de/de/programme/art

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GF Machining Solutions - Spezialist für Laseroberflächen - neues VDID Fördermitglied

13.11.2019

Neues VDID Fördermitglied GF machining Solutions GmbH

Der VDID freut sich, GF (Georg Fischer) Machining Solutions GmbH als neues Fördermitglied begrüßen zu können. GF Machining Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Maschinen, ... mehr

GF Machining Solutions - Spezialist für Laseroberflächen - neues VDID Fördermitglied

13.11.2019

Neues VDID Fördermitglied GF machining Solutions GmbH

Der VDID freut sich, GF (Georg Fischer) Machining Solutions GmbH als neues Fördermitglied begrüßen zu können.

GF Machining Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen für den Werkzeug- und Formenbau und für die Fertigung von Präzisionsteilen.
Was GF als innovatives Schweizer Traditionsunternehmen auszeichnet, sind hervorragende Produkte und erstklassige Services in den Bereichen: Fräsen - Drahterodieren - Senkerodieren - Laser - Additive Fertigung - Automation - Tooling - Customer Services

Im Bezug auf die Gestaltung von Produkten spielt die Lasertexturierung eine essentielle Rolle. Die Lasertexturierung ist ein Verfahren zur Gestaltung von Oberflächen von Serienwerkzeugen. Alle erdenklichen ästhetischen oder funktionalen Strukturen aus beliebigen Quellen lassen sich damit in hoher Präzision, Qualität und Detailtreue beliebig oft reproduzieren. Selbst komplexe 3D-Geometrien und Präzisionsteile lassen sich mit dieser Technologie strukturieren, gravieren, mikrostrukturieren, markieren und kennzeichnen.

Bei einem Technologiegespräch im Sommer konnten über 20 Besucher*innen einen ersten Einblick in das Leistungsspektrum von GF bekommen - und auch am 12. November bot GF bei einem Schwerpunkttag Medizintechnik spannende Informationen zu Notwendigkeiten und Möglichkeiten der Oberflächengestaltung.

GF Machining Solutions GmbH
Steinbeisstraße 22-24, 73614 Schorndorf
Tel. 07181-926-300

www.gfms.com/de

www.vdid.de/archiv/index.php?v=2390

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2478

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Quelle: Redaktion

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visual - form Designmagazin - Aktionsangebot VDID Mitglieder

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Verbandsmitglieder Special form Design Magazine

Mitglieder des VDID erhalten 20% Rabatt auf das Jahresabonnement. Von Jupp Ernst, Willem Sandberg, Curt Schweicher und Willhelm Wagenfeld 1957 gegründet, ist form eines der führenden ... mehr

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Verbandsmitglieder Special form Design Magazine

Mitglieder des VDID erhalten 20% Rabatt auf das Jahresabonnement.

Von Jupp Ernst, Willem Sandberg, Curt Schweicher und Willhelm Wagenfeld 1957 gegründet, ist form eines der führenden Fachmagazine für Designer und designinteressierte Leser weltweit. Disziplinübergreifend berichtet form analog und digital über aktuelle Entwicklungen im Design. Mit News, Schwerpunktthemen und Analysen setzt form Themen, sorgt für Orientierung und stößt den Designdiskurs an. Im Verlag form erscheinen außerdem die form Reihe Designklassiker, Designeditionen, Drucke und gestaltungsorientierte Literatur.

Erhalten Sie form sechs mal jährlich für €74,88 direkt zu Ihnen nach Hause.

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Christian Bax

11.11.2019

Willkommen im VDID, Christian Bax!

Christian Bax studierte Design an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und absolvierte ein Austauschsemester an der Central Academy of Fine Arts in Peking. Während eines Praktikums bei ... mehr

Christian Bax

11.11.2019

Willkommen im VDID, Christian Bax!

Christian Bax studierte Design an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und absolvierte ein Austauschsemester an der Central Academy of Fine Arts in Peking.
Während eines Praktikums bei Teams Design und mehreren Kooperationsprojekten mit Industriepartnern sammelte er erste Praxiserfahrung. Das Studium schloss er 2019 mit dem Diplom ab.

Warum haben Sie sich für das Industriedesign-Studium entschieden?
Design ist eine Disziplin mit dem Potenzial, Strukturen zu verändern. Denn als Designer formen wir unsere Umwelt stetig neu. Dies allerdings nicht nur im formalen Sinne. Wir formen dadurch auch stets Werte, indem wir bestimmte Handlungen nahelegen und andere erschweren. In den Dingen wird so der Ethos einer Gesellschaft offenbar. Als Industriedesigner haben wir daher eine große Verantwortung gegenüber eben jener Gesellschaft und auch gegenüber der Umwelt.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Der VDID ist das Forum für Industriedesigner, in dem wir über Werte und Strömungen der Branche intern diskutieren und diese nach außen tragen können. Als Berufszweig, dessen Erzeugnisse erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft haben, stellt der Verband die Verbindung zur Politik und zu anderen Professionen dar. Der Dialog unter Industriedesignern ist für mich ebenso wichtig wie die Kommunikation nach außen.

E-Mail:

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FREIRAUMFINDER der Stadt Leipzig

06.11.2019

Freiraumfinder Leipzig

Für Kreativität braucht es Raum, Entfaltungsspielraum und inspirierende Orte zum Arbeiten. Die Datenbank „Freiraumfinder“ dient als Vermittlungsplattform zwischen Kreativwirtschaft und ... mehr

FREIRAUMFINDER der Stadt Leipzig

06.11.2019

Freiraumfinder Leipzig

Für Kreativität braucht es Raum, Entfaltungsspielraum und inspirierende Orte zum Arbeiten. Die Datenbank „Freiraumfinder“ dient als Vermittlungsplattform zwischen Kreativwirtschaft und Immobilienmarkt. Das Online-Portal macht verfügbare Räume entsprechend der individuellen Bedürfnisse beider Seiten sichtbar.

Informationen des "Kreatives Leipzig":
"Welche Räume sind geeignet?

Atelierräume, Probe- und Werkstatträume in lautstärkeunempfindlichem Umfeld
Einzel- und Gruppenbüros
Ausstellungs- und Veranstaltungsräume
Laden- und Präsentationsflächen
Räume zur temporären und langfristigen Nutzung

Wie funktioniert der FREIRAUMFINDER?

Für Raumsuchende ist der FREIRAUMFINDER kostenfrei.
Die Plattform ist für alle, die einen freien Raum anzubieten haben (der für die Kultur- und Kreativwirtschaft geeignet ist) offen.
Angeboten werden können Räume zur Miete oder Untermiete, für eine temporäre Nutzung, Mehrfachnutzung, Zwischen- oder Kurznutzung.
Raumangebote können selbstständig (Benutzer-Zugang beantragen), über uns als Verein (Bitte sendet uns eine E-Mail an freiraumfinder@kreatives-leipzig.de, wir verfügen über einen Datenbank-Zugang) oder über das Amt für Wirtschaftsförderung eingetragen werden.
Alle Raumangebote werden vor Veröffentlichung durch das Amt für WIrtschaftsförderung geprüft und anschließend freigeschaltet."

www.kreativwirtschaft-leipzig.de/de/basics/fr

www.kreatives-leipzig.de/freiraumfinder/

E-Mail:

Flyer FREIRAUMFINDER Leipzig (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Industrial Designer (w/m/d), Mid- oder Senior-Level bei HYVE

Die 2000 gegründete Innovationsschmiede HYVE hat sich zum Ziel gesetzt Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle gemeinsam mit Anwendern und Kunden zu entwickeln und zu revolutionieren. ... mehr

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Industrial Designer (w/m/d), Mid- oder Senior-Level bei HYVE

Die 2000 gegründete Innovationsschmiede HYVE hat sich zum Ziel gesetzt Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle gemeinsam mit Anwendern und Kunden zu entwickeln und zu revolutionieren. Innovationsberatung, Produktdesign & Engineering, Marktforschung & Datenmodelle sowie digitale Lösungen sind nicht nur die Kerndisziplinen der Innovation, sondern auch die des Münchner Unternehmens.
Auch als Incubator und Startup-Builder verfolgt HYVE zukunftsorientierte Visionen und realisiert diese.

Das bringst du mit:
• Senior (w/m/d): mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Produkt- oder Industriedesigner (w/m/d) mit mind. 2 Jahren Projektverantwortung
• Mid-Level (w/m/d): mind. 3 Jahre Berufserfahrung und bereit für mehr Verantwortung mit einem starken Team im Rücken ...
Das wirst du bei HYVE tun
• Leitung von Design- und Prototypingprojekten für unsere Kunden
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Wir bieten dir
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Interessiert? Dann schicke uns noch heute deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, einschließlich Lebenslauf, Portfolio und Anschreiben!

HYVE AG - the innovation company
Haus der Innovation
Schellingstraße 45, 80799 München

Hier geht es zur ausführlicheren Stellenausschreibung:

www.hyve.net/de/contact/careers/senior-indust

www.hyve.net

E-Mail:

HYVE - Stellenausschreibung - Mid. or Sen. Designer (PDF)

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Ingo Maurer am 21.10.2019 verstorben - Foto: Pinakothek der Moderne

22.10.2019

Eine Lichtgestalt ist erloschen - Nachruf auf Ingo Maurer

Die Glühbirne ließ ihn nicht los. München. Ingo Maurer wuchs in dunklen Zeiten auf, dann wurde er zu einem in aller Welt gefeierten Lichtpoeten. Am Montag ist der „Magier des Lichts“ im ... mehr

Ingo Maurer am 21.10.2019 verstorben - Foto: Pinakothek der Moderne

22.10.2019

Eine Lichtgestalt ist erloschen - Nachruf auf Ingo Maurer

Die Glühbirne ließ ihn nicht los.

München. Ingo Maurer wuchs in dunklen Zeiten auf, dann wurde er zu einem in aller Welt gefeierten Lichtpoeten. Am Montag ist der „Magier des Lichts“ im Alter von 87 Jahren in München gestorben.
Die Glühbirne, die allabendlich das letzte Feuer in unseren Wohnungen entfachte, ließ ihn nicht los. Statt sie, wie andere Designer, unter einem Schirm zu verstecken, verlieh er ihr kleine Flügel, ließ Schmetterlinge um sie kreisen oder machte aus ihr ein Hologramm.
Er wollte der Glühbirne ein Denkmal setzen, weil sie - wie er glaubte - „die ideale Symbiose von Poesie und Technik“ sei.

Geboren 1932 auf der Insel Reichenau im Bodensee, absolvierte Maurer zunächst eine Ausbildung als Typograph und studierte von 1954 bis 1958 Graphikdesign in München. 1960 zog es ihn weg aus Deutschland, in die USA. Dort arbeitete er als Designer in New York und San Francisco, ehe er nach drei Jahren wieder nach Europa zurückkehrte und kurze Zeit später seine Firma "Design M" in München gründete.

Seine Arbeiten wurden international gezeigt, 1985 etwa in Paris im Centre Pompidou, 1993 im Stedelijk Museum in Amsterdam, 1998 im Museum of Modern Art, in Barcelona, Tokyo, Osaka, London und São Paulo. Für seine Arbeit wurde Maurer häufig ausgezeichnet, etwa mit dem dänischen Georg Jensen Prize, dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland und mit dem Compasso d'Oro, einem wichtigen Industriedesignpreis. 2005 wurde Ingo Maurer zum Royal Designer of Industry durch The Royal Society of Arts in London gekürt.

Im Oktober 2015 war ich mit Ingo Maurer zu einer Jurierung von Semesterarbeiten von jungen Designern der Hochschule München eingeladen. „Natürlich ging es um Licht“!
In diesem Rahmen wurden insgesamt 17 Leuchtobjekte, die kaum unterschiedlicher sein konnten, prämiert. Mit Ingo Maurer war der Diskurs über das Licht und die Poesie zu diskutieren und jurieren eine fantastische Begegnung.
Ingo Maurer: „Gerade diese Vielfalt zeigt die besondere Qualität und Kreativität der jungen Designer, von denen der Lampendesigner Ingo Maurer überzeugt war. Bei der Jurierung, sowie auch bei seinen besonderen Lichtkunstwerken.
Schön, dass ich ihn hierbei persönlich erleben durfte.

Nun ist der Lampendesigner und Lichtkünstler Ingo Maurer gestorben. Er wurde 87 Jahre alt.

VDID Präsident, Stefan Eckstein

Quelle: Präsidium

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copyright: ansgar pudenz - deutscher zukunftspreis

16.10.2019

Podiumsdiskussion: Digitale Transformation im Spannungsfeld der Mensch-Maschine-Interaktion

Mit Künstlicher Intelligenz und Robotik stehen wir vor dem größten sozio-kulturellen Wandel seit der industriellen Revolution. Schon jetzt werden viele repetitive Arbeiten von KI-Software erledigt ... mehr

copyright: ansgar pudenz - deutscher zukunftspreis

16.10.2019

Podiumsdiskussion: Digitale Transformation im Spannungsfeld der Mensch-Maschine-Interaktion

Mit Künstlicher Intelligenz und Robotik stehen wir vor dem größten sozio-kulturellen Wandel seit der industriellen Revolution. Schon jetzt werden viele repetitive Arbeiten von KI-Software erledigt – und drohen den Menschen immer weiter zu ersetzen.
Doch um die digitale Transformation voranzubringen, Robotik zu implementieren sowie Maschinen zu programmieren und zu steuern, braucht es den Menschen. Der nicht zum „Sidekick“ degradiert werden darf, sondern idealerweise als Spiritus rector im interaktiven Prozess Mensch-Maschine fungieren sollte.
Wo unsere Gesellschaft – und als gestalterische Instanz – das Industriedesign ansetzen muss, um jetzt die Weichen für eine gleichermaßen produktive wie humanaffine (Arbeits)Kultur der Zukunft zu stellen, wird in der Podiumsdiskussion „Digitale Transformation im Spannungsfeld der Mensch-Maschine-Interaktion“ erörtert.

In der prominent besetzten Runde mit Prof. Dr. Armin Nassehi, Dr. Simon Haddadin, Stephan Rein und Prof. Dr. Catrin Misselhorn werden sowohl der Status quo als auch Ausblicke und mögliche Lösungsansätze diskutiert; ebenso werden Versäumnisse benannt, der sich Politik, Industrie und Gesellschaft schnellstmöglich stellen müssen.

8. November 2019
Ort: Design Center Baden-Württemberg,
Willi-Bleicher- Straße 19, 70174 Stuttgart

Information und Anmeldung im Rahmen der Konferenz INTELLIGENZ DER ZUKUNFT - WIE SMART IST KÜNSTLICH? unter

special.vdid.de/konferenz/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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3DS Konferenz in Darmstadt - Plakat 2019

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3DEXPERIENCE Conference für Design, Modeling & Simulation

Darmstadt. 19. - 21. November 2019 Im letzten Jahr eingeführt, als die Dassault Systèmes User Conference, hat sich die Anwenderkonferenz weiterentwickelt zur 3DEXPERIENCE® Conference — ... mehr

3DS Konferenz in Darmstadt - Plakat 2019

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3DEXPERIENCE Conference für Design, Modeling & Simulation

Darmstadt. 19. - 21. November 2019

Im letzten Jahr eingeführt, als die Dassault Systèmes User Conference, hat sich die Anwenderkonferenz weiterentwickelt zur 3DEXPERIENCE® Conference — Design, Modeling & Simulation.

Um zu zeigen, dass alle Dassault Systèmes-Anwendergemeinschaften weltweit miteinander verbunden sind und Ihre Erfahrungen gemeinsam erleben und teilen.

Knüpfen Sie neue Kontakte, tauschen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Anwendergruppen aus und besuchen Sie unsere 3DEXPERIENCE Playgrounds. In den Seminaren am 19.11. erhalten Sie tiefere Einblicke in unsere Technologien.

In Plenarsitzungen mit Branchenexperten, Anwender fokussierten Breakout-Tracks und vielfältigen Möglichkeiten zum Netzwerken, und das nicht nur im Ausstellerbereich, bietet Ihnen die 3DEXPERIENCE Conference — Design, Modeling & Simulation die Gelegenheit, von Anwendererfahrungen zu profitieren.

Wir freuen uns darauf, Sie in Darmstadt zu treffen!

Die ersten 5 VDID Mitglieder erhalten freien Eintritt für die Konferenz.
Alle anderen Mitglieder zahlen nur 50% des Konferenzpreises. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Ochsner in der VDID Geschäftsstelle.

Mehr Infos zur Konferenz finden Sie hier:

events.3ds.com/de/3dexperience-conference-ger

E-Mail:

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VDID Konferenz 2019 - Intelligenz der Zukunft

09.09.2019

VDID Konferenz - Intelligenz der Zukunft

Stuttgart. "WIE SMART IST KÜNSTLICH?" - ist das Thema der VDID Konferenz am Freitag, 8. November 2019, die in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg im 60. Gründungsjahr des Verbandes ... mehr

VDID Konferenz 2019 - Intelligenz der Zukunft

09.09.2019

VDID Konferenz - Intelligenz der Zukunft

Stuttgart. "WIE SMART IST KÜNSTLICH?" - ist das Thema der VDID Konferenz am Freitag, 8. November 2019, die in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg im 60. Gründungsjahr des Verbandes Deutscher Industrie Designer e.V., stattfindet.

Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant. Und mit ihr deren Einfluss. Der Einsatz von KI wird als eine der größten Herausforderungen empfunden, weil unsere bisherige Lebenswelt infrage gestellt wird. Wird künstliche Intelligenz in absehbarer Zeit der menschlichen ebenbürtig sein?

Der technische Fortschritt im Zuge der digitalen Revolution eröffnet neue Perspektiven und Ansätze, die das klassische Designverständnis erweitern und neue Anforderungen an das Industriedesign stellen. Welche Rolle spielt bei der Entwicklung das Human-centered Design? Wer bestimmt über die Zukunft der Mensch-Maschine-Interaktion?

Designer*innen gestalten Prozesse und Produkte, in die KI eingebunden ist. Sie entwickeln Nutzungskonzepte für nächste Generationen. Welchen Einfluss haben dabei Designer*innen auf die soziokulturellen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft?

Hochkarätige Referenten befassen sich an diesem Tag mit neuen Komplexitäten durch Digitalisierung und thematisieren die entstehenden Chancen und Aufgaben für Gestalter. Als Keynote Speaker konnte der Soziologe Prof. Dr. Armin Nassehi gewonnen werden. Der Autor des Buches „Muster: Theorie der digitalen Gesellschaft“ wird ins Konferenzthema aus soziologischer Sicht einführen. Die Vordenkerin im Bereich der Maschinen- und Roboterethik in Deutschland, Prof. Dr. Catrin Misselhorn, Universität Göttingen, wird zum Thema „Maschinenethik: Können Maschinen moralisch sein?“ sprechen.

Der Tag wird mit einer Abendveranstaltung in der Gutbrod Lounge ausklingen - dort feiert der VDID sein Jubiläum und bietet weitere freie Dialogräume...

Das komplette Konferenzprogramm und die Themen der Dialogräume, in denen Zukunftsszenarien entworfen oder auch verworfen werden, finden Sie in dem angehängten PDF Programmflyer - oder auf der Konferenzseite.

Bei Interesse, einfach vorbeikommen.

special.vdid.de/konferenz/

E-Mail:

Programmflyer zur Fachkonferenz 'Intelligenz der Zukunft' am 8.11.2019 (PDF)

Fachkonferenz Anmeldeformular INTELLIGENZ DER ZUKUNFT 2019 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Image Manufin Risikoschutz - für VDID Mitglieder

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Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung für VDID Mitglieder

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche Versorgungssysteme mit Sitz in Frankfurt am Main, den exklusiven ... mehr

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Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung für VDID Mitglieder

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche Versorgungssysteme mit Sitz in Frankfurt am Main, den exklusiven VDID-Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz entwickelt, der passgenau die Risiken selbständiger Industriedesigner abdeckt.

Das größte Risiko des Industriedesigners ist damit endlich versicherbar!

Die Tarif-Highlights:

• Transparentes und verständliches Bedingungswerk
• Umfangreiche Deckung ohne berufsspezifische Ausschlüsse
• Eingeschlossen ist die Abwehr unberechtigter Haftpflichtansprüche
• Die Tätigkeit als Grafikdesigner ist auf Wunsch zusätzlich versicherbar
• Beitragsrabatt für VDID Mitglieder und Laufzeitrabatt

Kontaktieren Sie uns zur Beratung und individuellen Angebotserstellung.
Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Ansprechpartner für gewerblichen Risikoschutz:
Matthias Behrendt, Diplom-Betriebswirt

MANUFIN GmbH
Alexanderstraße 41, 60489 Frankfurt am Main
Telefon 069-70 60 91 50

www.manufin.de

E-Mail:

Flyer Manufin Angebot für VDID Mitglieder 2019 (PDF)

Manufin - Antragsunterlagen VDID Mitglieder (PDF)

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Folkwang: COLOUR ENERGY mit der BASF

08.10.2019

Dokumentation erschienen: COLOUR ENERGY mit BASF

Essen. Die angehenden Industriedesigner*innen der Folkwang Universität der Künste kooperierten mit der BASF Coatings GmbH. Die Studierenden setzten sich mit der Frage auseinander, ob und wie es ... mehr

Folkwang: COLOUR ENERGY mit der BASF

08.10.2019

Dokumentation erschienen: COLOUR ENERGY mit BASF

Essen. Die angehenden Industriedesigner*innen der Folkwang Universität der Künste kooperierten mit der BASF Coatings GmbH. Die Studierenden setzten sich mit der Frage auseinander, ob und wie es möglich ist, über Farbgebung die Akzeptanz von Automobilen mit alternativen Antriebsenergien zu unterstützen.

Eine 150 Seiten starke zweisprachige Publikation COLOUR ENERGY fasst das Semesterprojekt zusammen. Auf Anfrage wird sie zugesendet.

Siehe auch Bericht:

www.vdid.de/archiv/index.php

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland

30.09.2019

Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland

Auf dem Weg in die Zukunft: Die Neuerscheinung zu 100 Jahren Kommunikationsdesign in Deutschland Kommunikationsdesign ist schwer in eine Schublade zu stecken – angesiedelt irgendwo zwischen ... mehr

Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland

30.09.2019

Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland

Auf dem Weg in die Zukunft:
Die Neuerscheinung zu 100 Jahren Kommunikationsdesign in Deutschland


Kommunikationsdesign ist schwer in eine Schublade zu stecken – angesiedelt irgendwo zwischen angewandter Kunst und Dienstleistung, Handwerk und Beratung, Avantgarde und Mainstream. Genau diese hybride Arbeitsweise der Designerinnen und Designer macht den Beruf so stark und vielseitig. Die BDG-Publikation „Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland“ beleuchtet die große Erfolgsgeschichte der Disziplin von den Anfängen der Gebrauchsgraphik zu Beginn des letzten Jahrhunderts bis zum UX-Design von heute. Der BDG hat die Designerinnen und Designer auf diesem Weg begleitet. Zum 100. Geburtstag des Verbandes zeigen die 16 Fachautorinnen und -autoren den gesellschaftlichen Kontext und die Wechselwirkung zwischen Entwerfen und Nutzbarmachen über sehr aufregende Jahrzehnte hinweg. Sie bieten auch einen Ausblick auf den Designberuf der Zukunft, verbunden mit dem Appell an die zukünftigen Designer, auch diesen Prozess aktiv mitzugestalten.

»ein Muss für alle also, die wissen wollen, was sie eigentlich tun …« schreibt die page (Ausgabe 10.19, S.60)

Mit Beiträgen von: Wolfgang Baum, Matthias Beyrow, Petra Eisele, Sabine Foraita, Rainer Funke, Marion Godau, Michael Hardt, Boris Kochan, Anita Kühnel, Jakob Maser, Julia Meer, Jens Müller, Florentine Nadolni, Oliver Ruf, Erik Spiekermann, Christa Stammnitz.

»Avantgarde und Mainstream: 100 Jahre Kommunikationsdesign in Deutschland«
Hrsg. von Rainer Funke, Marion Godau, Christa Stammnitz,
Stuttgart 2019, 240 Seiten, ISBN 9783899863185

Erhältlich ab sofort für 34 Euro in jedem gut sortierten Buchhandel oder online über die BDG-Geschäftsstelle.

BDG-Mitglieder erhalten die Jubiläumspublikation für 27 Euro inkl. Versandkosten über die Geschäftsstelle

www.bdg.de

E-Mail:

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Visual - Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig

23.09.2019

Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig

"Mit der Agentur für Sprunginnovationen gehen wir in der Bundesrepublik Deutschland einen völlig neuen Weg in der Innovationspolitik", sagt Ministerin Karliczek. © BMBF/Hans-Joachim ... mehr

Visual - Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig

23.09.2019

Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig

"Mit der Agentur für Sprunginnovationen gehen wir in der Bundesrepublik Deutschland einen völlig neuen Weg in der Innovationspolitik", sagt Ministerin Karliczek. © BMBF/Hans-Joachim Rickel

Leipzig ist der Gewinner im Rennen um die Ansiedlung der Agentur für Sprunginnovationen. Dazu sagt Oberbürgermeister Burkhard Jung: "Von der Produktion zur Innovation - wir haben in Leipzig den Sprung geschafft, nicht nur Standort für Spitzentechnik, sondern künftig auch Motor für die Zukunftsthemen unserer Wirtschaft zu sein. Hinter dem zunächst sperrig klingenden Namen ‚Agentur für Sprunginnovation‘ verbirgt sich etwas ganz Entscheidendes für die Zukunft: technische Quantensprünge erkennen, fördern und in der Gesellschaft verankern.“

Laut Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die Agentur zunächst befristet als Experimentierphase für eine Laufzeit von zehn Jahren geplant. Für diese Laufzeit wird mit einem Mittelbedarf von insgesamt rund einer Milliarde Euro gerechnet.
Im Wettbewerb um den Standort hatte die Leipziger Wirtschaftsförderung mehrere attraktive Standortangebote unterbreitet. Ende August besuchte eine Delegation unter Leitung des Gründungsdirektors der Agentur, Rafael Laguna de la Vera, Leipzig und konnte sich vom hohen Innovationspotential der Stadt überzeugen.

„Innovation hat eine neue Adresse: Leipzig! Ich freue mich riesig über den Zuschlag für die Agentur für Sprunginnovation. Die Ansiedlung der Agentur zeigt, dass Leipzig im Vergleich zu anderen Standorten wettbewerbsfähig ist und durch seine vielen Standortvorteile punkten kann“, ist Leipzigs Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht stolz. „Die Agentur wird Leipzig auf seinem Weg ins digitale Zeitalter und der Innovation nachhaltig Schub verleihen. Sie befindet sich in guter Gesellschaft, denn Leipzig hatte sich bereits im Rahmen der Digital Hub Initiative des Bundes als Smart Infrastructure Hub durchgesetzt und bis 2022 siedelt sich die neue Bundesbehörde für Innovation in der Cybersicherheit am Flughafen an. Leipzig bietet darüber hinaus mit seiner Hochschul- und Wissenschaftslandschaft und der aktiven Startup-Szene ein hervorragendes Umfeld für die neue Institution.“

2019 Herausgeber Stadt Leipzig

www.bmbf.de/de/agentur-fuer-sprunginnovatione

www.kreativwirtschaft-leipzig.de/de/blog/news

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Luigi Colani 2007 in Stuttgart

16.09.2019

Luigi Colani verstorben

Der in Fachkreisen wohl umstrittenste und gleichzeitig medial bekannteste Designer Luigi Colani ist am Montag, 16. September 2019 verstorben. Der in Berlin-Friedenau 1928 geborene Lutz Colani ... mehr

Luigi Colani 2007 in Stuttgart

16.09.2019

Luigi Colani verstorben

Der in Fachkreisen wohl umstrittenste und gleichzeitig medial bekannteste Designer Luigi Colani ist am Montag, 16. September 2019 verstorben.

Der in Berlin-Friedenau 1928 geborene Lutz Colani ging immer unkonventionelle Wege, so arbeitete er bereits 1953 für ein Jahr beim kalifornischen Flugzeughersteller Douglas Aircraft Company als Leiter der Materialforschung im Bereich New Materials…
1954 bekam Colani in Genf eine „Goldene Rose“ für eine Karosserie, welche er auf einem Fiat-1100-TV-Chassis für den Karosseriebauer Rometsch aufbaute, wovon sich – so die Gerüchte – Fiat zum 1100 TV Spider inspirieren ließ. Einer seiner bekanntesten und erfolgreichsten Entwürfe ist die Spiegelreflexkamera Canon T90 (1986), deren ergonomisch gestaltete Form bis heute zum Standard für die EOS-Serie geworden ist. Der von ihm gestaltete, zusammenlegbare Leichtkopfhörer Sony MDR-A60 von 1984, wurde 1989 in die ständige Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art aufgenommen, seine skulpturalen Designobjekte dann 1993 auch in die permanente Ausstellung des Centre Pompidou Paris.

Sein genialer Hang zur Aerodynamik führte leider bei einigen konventionellen Produkten (wieso soll ein Fernseher aussehen als könnte er mit Überschall fliegen) zu kommerziellen Misserfolgen – dennoch war Colani ob seiner medialen Kompetenz, seiner uneingeschränkten Kreativität und Kompromisslosigkeit ein Vorbild für viele Jungdesigner in den 70ern und 80ern. Sein visionäres Luigi Colani, ' Ylem von 1971, prägte die Phantasie so mancher Designer*in: 120 lose Blätter mit Entwürfen, Skizzen und Fotografien, 30 x 30 cm, in einem roten Kunststoffkoffer 30 x 40 cm mit Tragegriff – bis heute eine Legende!
Seine forsche Art und mediale Genialität brachte ihm auch internationale Popularität – insbesondere im Asiatischen Raum – ein globaler Publik-Macher des Designs, wenn auch nicht immer im klassischen deutschen Designverständnis, so hat er doch vieles für das deutsche Design in der Öffentlichkeit bewegt.

In Abwandlung für einen visionären Fluggerätebauer: F.I.P. = Fly in Peace!!

r. zimmermann, vdid online-redaktion

www.gmx.net/magazine/unterhaltung/lifestyle/k

de.wikipedia.org/wiki/Luigi_Colani

Quelle: Redaktion

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