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VDIDlab Team führt das Rahmenprogramm in Essen

12.11.2018

3 Tage Design Pur in Essen!

Anlässlich der VDID Mitgliederversammlung und den Neuwahlen am Sonntag, dem 18. November 2018 meldet sich das VDIDlab zurück und bildet mit "Interior Impulse" einen interaktiven Rahmen mit ... mehr

VDIDlab Team führt das Rahmenprogramm in Essen

12.11.2018

3 Tage Design Pur in Essen!

Anlässlich der VDID Mitgliederversammlung und den Neuwahlen am Sonntag, dem 18. November 2018 meldet sich das VDIDlab zurück und bildet mit "Interior Impulse" einen interaktiven Rahmen mit Vorträgen, Workshop und Gesprächen über das Wochenende in Essen.
Nach dem letztjährigen Hackathon-Event "Urban Upgrade" in Berlin thematisiert das VDIDlab mit "Interior Impulse" den Themenkomplex Leben – Arbeiten – Raum. Interessante Referenten setzen sich auf der Auftaktveranstaltung am Freitag, den 16. November, in Vorträgen und Diskussionen mit dem zukunftsweisenden Thema auseinander.

Der dreitägige Workshop „Interior Impulse“ vom 16. bis 18. November verknüpft Neugierige und Interessierte aus unterschiedlichen Disziplinen. Die Teilnehmer erarbeiten und präsentieren Prototypen und Modelle zur Darstellung ihrer Sicht auf die Zukunft des Lebens und Arbeitens.
Die Ergebnisse des Hackathons werden am Sonntag, 18.11. - vor der Mitgliederversammlung - öffentlich präsentiert.

Wir freuen uns auf ein spannendes VDID Wochenende mit interessanten Vorträgen, überraschenden Erkenntnissen, persönlichem, interdisziplinärem Austausch und vielen Teilnehmer/innen.

VDID Präsidium und das VDIDlab Team
(v.l.n.r.: Bianca Koch, Sabrina Großkopp, Max Neubürger und Romin Heide).

Direkt zum VDIDlab und Interior Impulse

E-Mail:

Einladung zur VDID MV 2018 in Essen (PDF)

Tagesordnung MV und Wahlen 2018 (PDF)

Anmeldung zur VDID Mitgliederversammlung 2018 in Essen (PDF)

Quelle: Redaktion

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Anne Arzberger

11.11.2018

Willkommen im VDID, Anne Arzberger!

Zurzeit studiert Anne Arzberger im 5. Semester Industriedesign an der Hochschule Pforzheim. Aktuell ist sie im Praxissemester bei Daimler im Team für Zukunftsstudien und Fahrzeugkonzeption. Das ... mehr

Anne Arzberger

11.11.2018

Willkommen im VDID, Anne Arzberger!

Zurzeit studiert Anne Arzberger im 5. Semester Industriedesign an der Hochschule Pforzheim. Aktuell ist sie im Praxissemester bei Daimler im Team für Zukunftsstudien und Fahrzeugkonzeption. Das passt zu ihr, weil sie viel Spaß an Konzeption, aber auch ein großes Interesse an Technik hat.

Warum haben Sie sich für das Studium des Industriedesigns entschieden?
Ich war auf der Suche nach einem kreativen Beruf, in dem ich meine gestalterischen Interessen mit meinem Spaß an Technik verbinden kann. Als ich dann über einen Industriedesign-Artikel gestolpert bin, stand meine Entscheidung fest.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Über Kommilitonen hab ich vom VDID erfahren. Da ich ein sehr neugieriger Mensch bin, reizt mich die Möglichkeit, Neues kennenzulernen. Ich denke, diese Möglichkeit habe ich durch die vielen Veranstaltungen beim VDID. Zum anderen aber denke ich, dass Design mehr kann als die meisten Leute heute immer noch meinen. Über den VDID habe ich jetzt die Möglichkeit mich über die Inhalte des Studiums hinaus mit Design zu beschäftigen und zu helfen, die allgemeine Meinung über Design auf den neusten Stand zu bringen.

www.facebook.com/anne.arzberger

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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key-visual interzum 2019 - koelnmesse

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interzum 2019 auf Erfolgskurs

Auf dem weltweit größten Branchenevent werden vom 21. - 24. Mai 2019 die innovativsten Produkte, technische Neuheiten und Materialinnovationen präsentiert. Neben den weltweiten Key Playern ist in ... mehr

key-visual interzum 2019 - koelnmesse

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interzum 2019 auf Erfolgskurs

Auf dem weltweit größten Branchenevent werden vom 21. - 24. Mai 2019 die innovativsten Produkte, technische Neuheiten und Materialinnovationen präsentiert. Neben den weltweiten Key Playern ist in Köln die gesamte Branche vor Ort, um Produktpremieren zu erleben: Themen, die die Branche bewegen, sind die Digitalisierung der Produkte und der Produktion, die Effizienzsteigerung, die Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit, sowie das Wohnen auf kleinem Raum. Dass die interzum der weltweite Branchentreff ist zeigt sich immer wieder an der hohen Quote der Neuaussteller. Für 2019 rechnet die Koelnmesse mit einer hohen Anzahl an neuen Ausstellern, schon jetzt sind 14 Prozent der angemeldeten Unternehmen neu auf der interzum.

Die interzum gibt der Zulieferindustrie die Gelegenheit, ihre ganze Innovationskraft zu zeigen. Auf der interzum finden sich nicht nur in den Produkten der Aussteller mannigfaltige Antworten auf die zentralen Fragen des Marktes. Thematisch bietet die Messe auch mit ihren Piazzen Anregungen und Inspirationen und generiert so einerseits Impulse für neue Ideen und andererseits Gesprächsstoff und wird somit zum Treffpunkt, der zum Networking einlädt.

Koelnmesse GmbH
Messeplatz 1
50679 Köln, Deutschland

www.interzum.de

www.koelnmesse.de

PM koelnmesse – 8.11.2018 interzum 2019 auf Erfolgskurs (PDF)

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Franz Zünkler

08.11.2018

Willkommen im VDID, Franz Zünkler!

Nach dem Bachelor Industriedesign an der OTH Regensburg studiert Franz Zünkler aktuell im ersten Mastersemester Industrial Design an der TU München. Warum sind Sie Mitglied im VDID ... mehr

Franz Zünkler

08.11.2018

Willkommen im VDID, Franz Zünkler!

Nach dem Bachelor Industriedesign an der OTH Regensburg studiert Franz Zünkler aktuell im ersten Mastersemester Industrial Design an der TU München.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Für mich ist eines der Hauptargumente der Austausch mit anderen Designern in den unterschiedlichsten Tätigkeitsbereichen. Darauf lege ich großen Wert, da es bekanntermaßen im Design kein „Richtig“ und „Falsch“ gibt. Somit ist für mich jede Auffassung, jede Sichtweise und insbesondere der Erfahrungsaustausch ein wichtiges Mittel zur persönlichen und gestalterischen Weiterentwicklung. Ich freue mich auf wertvolle Einblicke und auf neue Kontakte, die mit mir die Leidenschaft zum Design teilen.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Student im Industrial Design?
Die größte Herausforderung für mich ist, in dem wachsenden Designbegriff und der Vielzahl an Möglichkeiten meinen eigenen Weg zu finden und dabei stets einen möglichst breiten und vielfältigen Horizont zu bewahren.

Als weitere Herausforderung im Studium sehe ich den oftmals zeitlich eingeschränkten Rahmen der Projekte. Denn für mich ist es fundamental, die Ideen und Ansätze iterativ zu reflektieren, zu verbessern und gleichzeitig ausreichend zu recherchieren, um fundierte Konzepte zu entwickeln, welche einen tatsächlichen Mehrwert in jeglicher Hinsicht bieten.

www.linkedin.com/in/franz-zünkler-65b323134/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Dokumentation Cross Culture 2018

05.11.2018

Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft gaben dem diesjährigen Stuttgarter Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten NUTZEN, ... mehr

Dokumentation Cross Culture 2018

05.11.2018

Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft gaben dem diesjährigen Stuttgarter Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten NUTZEN, WERTE und KOOPERATION Bestnoten. Die Veröffentlichung der Forumsbeiträge dokumentiert die Erfahrungen und Erkenntnisse der sieben Expertinnen und Experten mit Methoden und Instrumenten, um Nutzen zu generieren, Werte zu berücksichtigen und neue Formen der Kooperation zu praktizieren.

Dokumentiert sind unter anderen die Beiträge:

WIE REAGIERT GLOBALE MARKENFÜHRUNG MIT DIGITALISIERUNG?
Matthias Oetting, Group Vice President Brand Management WILO SE

KONSUMVERHALTEN UND ERWARTUNGEN
Positionierung und Markenführung deutscher und europäischer Marken im amerikanischen Markt
Roland de Fries, Hudson Vandam LLC

UNTERSCHIEDLICHE LÖSUNGSANSÄTZE FÜR INTERNATIONALE MOBILITÄTSPROJEKTE
…alle Menschen sind nicht gleich…
Frank Schuster, Tricon AG

CO-SPECULATIVE DESIGN – VON DER UTOPIE ZUR WERTEGEMEINSCHAFT
Vom Meer ins Museum
Julia Lohmann PhD, Aalto University Helsinki

Herausgeber: Design Center Baden-Württemberg
Format: 17,8 x 25 cm, Umfang: 88 Seiten, farbig, zahlreiche Abbildungen.
Die Dokumentation des Forums 2018 kann kostenlos bestellt werden:

design-center.de/de/cross-culture-2018-477.ht

design-center.de/de/publikationen-337.html

E-Mail:

Quelle: Region 04 - Baden-Württemberg

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Dassault Systemes User Konferenz in Hanau

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Design in the Age of Experience auf der Dassault Systèmes User Konferenz

Das Design im Zeitalter der Erlebnisse stellt uns vor ganz neue Herausforderungen. Kunden sind nicht einfach nur an Produkten interessiert, sie wünschen sich Erlebnisse und diese möchten sie ... mehr

Dassault Systemes User Konferenz in Hanau

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Design in the Age of Experience auf der Dassault Systèmes User Konferenz

Das Design im Zeitalter der Erlebnisse stellt uns vor ganz neue Herausforderungen.

Kunden sind nicht einfach nur an Produkten interessiert, sie wünschen sich Erlebnisse und diese möchten sie zudem teilen. Das ändert nicht nur das Design an sich, sondern auch die Arbeitsweise des Designers. Diesen Veränderungen entsprechen wir durch eine innovative Strategie.
Unsere Anwenderkonferenzen für CATIA Design, Engineering und Systems, sowie die SIMULIA Konferenzen werden zusammengelegt um die Synergien zwischen den verschiedenen Disziplinen sichtbar zu machen und neue Methoden und Innovationen vorzustellen.
Unsere zweieinhalbtägige Konferenz bietet Ihnen 107 Vorträge in sieben verschiedenen Tracks, davon ein eigener Track zum Thema Design.

Wir laden Sie ein sich auszutauschen, zu netzwerken und von den Projekten unserer Kunden zu lernen. Erleben Sie unsere große Ausstellung mit 18 Partnern und 15 Demos für den Bereich Design. Probieren Sie auch den Driving Simulator aus und viele neue VR Lösungen.
Die Dassault Systèmes User Konferenz findet vom 4. - 6. Dezember 2018 im Congress Park Hanau statt.

VDID Mitglieder erhalten 50% Rabatt auf die Konferenz, die ersten fünf Anmeldungen sogar 100%!!

Hier geht es zur Anmeldung:

www.3ds.com/de/events/dassault-systemes-user-

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VDID Hackathon 2018 Interior Impulse in Essen

17.10.2018

VDIDlab Hackathon bildet Rahmen zur VDID MV 2018 in Essen

Mit dem zweiten Workshop-Event unter dem Titel "Interior Impulse" meldet sich das VDIDlab zurück und bildet auch 2018 das Rahmenprogramm zur jährlichen VDID Mitgliederversammlung. Nachdem das ... mehr

VDID Hackathon 2018 Interior Impulse in Essen

17.10.2018

VDIDlab Hackathon bildet Rahmen zur VDID MV 2018 in Essen

Mit dem zweiten Workshop-Event unter dem Titel "Interior Impulse" meldet sich das VDIDlab zurück und bildet auch 2018 das Rahmenprogramm zur jährlichen VDID Mitgliederversammlung.

Nachdem das VDIDlab im letzten Jahr in Berlin erfolgreich mit dem Konzept eines Hackathon-Events gestartet ist und für das " Urban Upgrade " viel Zuspruch bekommen hat, geht es nun in die nächste Runde:
Das Workshop-Event und die – ebenfalls wieder am Freitagabend stattfindende – Auftaktveranstaltung mit Vorträgen und Diskussion umspannen den Themenkomplex aus Leben – Arbeiten – Raum.

Arbeiten von überall auf der Welt, transdisziplinäre Teams, die sich über VR-Lösungen treffen, Roboterassistenzsysteme, automatische Zeiterfassung oder lieber doch ein bisschen analoger? Kann die Gestaltung eines Arbeitsplatzes auch intelligent gelöst werden, ohne digital zu sein?
Der dreitägige Workshop „Interior Impulse“ verknüpft Neugierige und Interessierte aus unterschiedlichen Disziplinen. Die Teilnehmer erarbeiten und präsentieren Prototypen und Modelle zur Darstellung ihrer Sicht auf die Zukunft des Lebens und Arbeitens.
Detaillierte Informationen und genaueres zum Ablauf gibt es unter: VDIDlab.

Die Auftaktveranstaltung am Freitag, den 16. Oktober 2018 eröffnet mit drei sehr spannenden und unterschiedlichen Rednern das Workshop Wochenende in Essen.
Florian Pfeffer, Autor des Bestsellers „To Do“, berichtet über die Gestaltung in einer digital transformierten Welt.
Lars Zimmermann erklärt das Konzept von Open Innovation und wie es in Geschäftsmodellen verankert werden kann.
Jan Teunen von „Officina Humana“ ermutigt als dritter in der Runde Poesie und Funktionalität auf stimmige Weise zu verbinden, um Arbeitsräume in Lebensräume für Potenzialentfaltung zu verwandeln.

Die Teilnahme an den Vorträgen der Auftaktveranstaltung am Freitagabend und der Präsentation der Workshop-Ergebnisse am Sonntagvormittag, im Vorlauf zur VDID Mitgliederversammlung, ist kostenlos und öffentlich.
Die Teilnahme am Workshop ist kostengünstig bzw. für Neumitglieder im VDID kostenlos!

Wir freuen uns auf ein spannendes Wochenende mit interessanten Vorträgen, überraschenden Erkenntnissen und interdisziplinärem und persönlichem Austausch!

VDIDlab Team
Bianca Koch, Sabrina Großkopp, Max Neubürger und Romin Heide.

www.lab.vdid.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID Mitgliederversammlung und Neuwahlen 18.11.2018 in Essen

11.10.2018

Einladung zur VDID Mitgliederversammlung am 18.11.2018

Die jährliche VDID Mitgliederversammlung findet in diesem Jahr in Essen statt. Im Vorfeld lädt das VDIDlab zum zweiten Workshop Event ein. INTERIOR IMPULSE widmet sich vom 16. bis 18.11.2018 ... mehr

VDID Mitgliederversammlung und Neuwahlen 18.11.2018 in Essen

11.10.2018

Einladung zur VDID Mitgliederversammlung am 18.11.2018

Die jährliche VDID Mitgliederversammlung findet in diesem Jahr in Essen statt.

Im Vorfeld lädt das VDIDlab zum zweiten Workshop Event ein.
INTERIOR IMPULSE widmet sich vom 16. bis 18.11.2018 dem Kontext von LEBEN-ARBEITEN-RAUM. Im Zentrum des Workshops stehen der Dialog, das Neue, das Experiment, Wandel und Veränderung - das Verknüpfen von Neugierigen (Designern, Architekten, Planern, Produzenten etc.). Interessiert?

Dann einfach informieren unter VDIDlab und anmelden unter InteriorImpulse@vdid.de.

Die Mitgliederversammlung beginnt am 18.11. um 13 Uhr.
Ort: Folkwang Universität der Künste I SANAA-Gebäude
Raum: Auditorium, Erdgeschoss
Gelsenkirchener Str. 209, 45327 Essen.
Ende ist bis ca. 17 Uhr geplant.

Ein weiterer Grund, nach Essen aufzubrechen, sind natürlich die anstehenden Neuwahlen. Die Delegierten haben am Sonntag, den 18.11. die Möglichkeit, den geschäftsführenden Vorstand – bestehend aus Präsident, Vizepräsident und Schatzmeister – für die nächsten drei Jahre zu bestimmen.

Wenn Sie Hilfe bei der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit benötigen, wenden Sie sich bitte an Frau Ochsner in der VDID Geschäftsstelle.

Teilnahmebestätigung zur Mitgliederversammlung bitte bis zum 2.11.2018 an die VDID Geschäftsstelle.

www.lab.vdid.de

E-Mail:

Einladung MV Essen 2018-11-18 (PDF)

Anmeldung MV Essen 2018-11-18 (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Fördermitglied Mentor stellt neue Broschüre vor

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Broschüre „Integrated Lighting Solutions“ von Mentor

Produktintegrierte Lichtlösungen schaffen einen echten Mehrwert, wenn diese auf hohem Qualitätsniveau entwickelt und umgesetzt werden. Wie das geht und welche Lösungen man auf diese Weise ... mehr

VDID Fördermitglied Mentor stellt neue Broschüre vor

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Broschüre „Integrated Lighting Solutions“ von Mentor

Produktintegrierte Lichtlösungen schaffen einen echten Mehrwert, wenn diese auf hohem Qualitätsniveau entwickelt und umgesetzt werden. Wie das geht und welche Lösungen man auf diese Weise realisieren kann, zeigt die Broschüre „Integrated Lighting Solutions“ von MENTOR.

Beginnend mit Gedanken zum Nutzen, den Licht in modernen Produkten stiften kann, zeigt die Broschüre, wie Lichtlösungen kundenspezifisch komplett aus einer Hand über die gesamte Wertschöpfungskette entstehen und welche Technologien dazu eingesetzt werden können.

Ergänzt und vervollständigt wird die Broschüre um viele Beispiele realisierter Projekte und Produktkonzepte sowie um spezielle Lösungen aus den Bereichen Human Centric Lighting (Tunable White) und RGB-Farblichtlösungen.

Als Ansprechpartner für alle Fragen rund um integriertes Licht im Produktdesign steht Ihnen Herr Sebastian Wette gerne zur Verfügung.

MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG
Otto-Hahn-Straße 1
40699 Erkrath
Tel. 0211-20002-204

Sie können die neue Broschüre gerne als PDF direkt herunterladen oder in gedruckter Form unter folgendem Link bestellen:

www.mentor-bauelemente.de/de/produkte/katalog

www.mentor.de.com

E-Mail:

Neue Broschüre „Integrated Lighting Solutions“ von Mentor (PDF)

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Dokumentarfilm Dieter Rams

29.10.2018

Doku über Dieter Rams – jetzt im Kino

Gary Hustwits Dokumentarfilm über Design-Legende Dieter Rams wird ab sofort in ausgewählten Kinos ausgestrahlt- und er zeigt, wie aktuell Rams Ideen auch – oder gerade heute sind. Hatte Gary ... mehr

Dokumentarfilm Dieter Rams

29.10.2018

Doku über Dieter Rams – jetzt im Kino

Gary Hustwits Dokumentarfilm über Design-Legende Dieter Rams wird ab sofort in ausgewählten Kinos ausgestrahlt- und er zeigt, wie aktuell Rams Ideen auch – oder gerade heute sind.
Hatte Gary Hustwit zuvor bereits sein Können mit Dokumentationen wie »Helvetica« oder »Objectified« bewiesen, auf scheinbar bekannte Dinge mit völlig neuem Blick zu schauen.
Ein Soundtrack von Brian Eno begleitet den Betrachter bei dem Weg in und durch das Haus und dem Denken des sonst sehr öffentlichkeits-scheuen Dieter Rams. Das sei wie ein Blick in Rams’ Kopf, sagt der Filmemacher.
Rams’ berühmte zehn Design-Prinzipien übertrug Filmemacher Hustwit auch auf den Film: So wenig Filme machen wie möglich – gleichzeitig gibt er einen Einblick in dessen Prinzip »so wenig Design wie möglich«, in das Denken von Rams und sein Bild von der Welt.

Der Film »Rams« wurde in Anwesenheit von Gary Hustwit am 29.10. im Kino Babylon in Berlin und am 30.10. im Savoy Kino in Hamburg gezeigt.
Später wird »Rams« - ein über Crowdfunding finanzierter Dokumentarfilm - bei verschiedenen Streaming-Diensten zu sehen sein.

www.hustwit.com/rams/

Quelle: Redaktion

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Max A. Pötter

10.10.2018

Willkommen im VDID, Max Alexej Pötter!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Max A. Pötter, angehender Diplom-Maschinenbauingenieur mit Spezialisierung auf Technisches Design. Seit 2014 studiert er an der TU Dresden Maschinenbau und hat ... mehr

Max A. Pötter

10.10.2018

Willkommen im VDID, Max Alexej Pötter!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Max A. Pötter, angehender Diplom-Maschinenbauingenieur mit Spezialisierung auf Technisches Design. Seit 2014 studiert er an der TU Dresden Maschinenbau und hat 2014 die Designausbildung in der Vertiefung Technisches Design begonnen. Als Vorstandsmitglied von „August – Raum für Design“ engagiert er sich für die Studierenden seiner Vertiefung.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
In den Anfängen meiner Designausbildung konnte ich viel von den Kommilitonen aus den höheren Semestern lernen. Dieser Austausch wird auch durch "August" gefördert, wo ich selbst heute meine Erfahrungen an die Jüngeren weitergebe.
Das ist es, was ich jetzt im VDID suche. Nun, da sich mein Studium dem Ende zu neigt, gilt es über den Tellerrand der Universität hinaus zu schauen.

Welche sind für Sie die größten Herausforderungen als Student im Maschinenbau mit Spezialisierung auf Technisches Design?
Als Technische Designer bewegen wir uns im Spagat zwischen Maschinentechnik und Design. Für uns bestehen große Potenziale in Unternehmen, die sich bisher auf die Qualität ihrer Ingenieursleistungen verlassen konnten, für die aber Design eine zunehmend wichtige Rolle spielt.
Da gilt es viel Überzeugungsarbeit zu leisten, damit Design nicht nur als nachträgliches „Aufhübschen“ verstanden, sondern von Anfang bis Ende in die Prozesse eingebunden wird. Denn nicht immer ist die einfachste Lösung für die Ingenieure jene, mit der eine hohe gestalterische Qualität erzeugt wird. In diesem Spannungsfeld zwischen den Interessen der Ingenieure, der Wirtschaftlichkeit und Gestaltung ist es unsere Aufgabe, kreative Lösungen zu finden und diese auch so zu kommunizieren, dass alle an einem Strang ziehen.

augustdesign.de/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Visual Deutscher Marken- und Designkongress 2018 in Stuttgart

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Deutscher Marken- und Designkongress 2018

Jetzt anmelden zum Top-Kongress für strategische Markenführung! Am 15. November 2018 sprechen internationale Branchenexperten beim Deutschen Marken- und Designkongress zum Thema »Change! – ... mehr

Visual Deutscher Marken- und Designkongress 2018 in Stuttgart

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Deutscher Marken- und Designkongress 2018

Jetzt anmelden zum Top-Kongress für strategische Markenführung!

Am 15. November 2018 sprechen internationale Branchenexperten beim Deutschen Marken- und Designkongress zum Thema »Change! – Marken im Wandel« über die Veränderung von Marken im Kontext der digitalen Transformation und Internationalisierung der Märkte. Welche Anforderungen dadurch für ein effektives Brand Management entstehen, wird bei dem Kongress im Porsche Museum Stuttgart im Fokus stehen.

Der Deutsche Marken- und Designkongress des Rat für Formgebung richtet sich an Entscheider und Kreative aus der designorientierten Wirtschaft. Den Menschen hinter den Marken — aus Industrie und Handel, aber auch aus dem Mittelstand und Agenturen — bietet die Veranstaltung fachliche Informationen sowie Inspiration.

Der Kongress liefert – wie in den Jahren zuvor – den perfekten Rahmen für Networking und persönlichen Austausch. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, mit Referenten und Branchenkollegen zu diskutieren und wichtige Kontakte zu knüpfen.

Fakten zum Event
• 15. November 2018 von 8.30 bis 17.00 Uhr
• Porsche Museum, Stuttgart
• Anmeldeschluss: 9. November 2018
• Weitere Informationen und Anmeldung:

dmdk.german-design-council.de/?utm_source=VDI

www.dmdk.events

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Zum 90sten Geburtstag von Peter Raacke im September 2018

27.09.2018

Happy 90. Birthday Peter Raacke

Vorstand, Präsidium, Mitglieder und Geschäftsstelle des VDID wünschen seinem Gründungsmitglied Prof. Peter Raacke alles Gute zum 90sten Geburtstag. Der Dank für die Gründung vor 59 Jahren ... mehr

Zum 90sten Geburtstag von Peter Raacke im September 2018

27.09.2018

Happy 90. Birthday Peter Raacke

Vorstand, Präsidium, Mitglieder und Geschäftsstelle des VDID wünschen seinem Gründungsmitglied Prof. Peter Raacke alles Gute zum 90sten Geburtstag.

Der Dank für die Gründung vor 59 Jahren und sein positives Engagement für das deutsche Design ist und bleibt ein Grundstein der Verbandsarbeit.

Mit den besten Wünschen für Gesundheit, ein langes Leben, Glück und Zufriedenheit - der VDID!

Bis 15. Oktober 2018 zeigt das Deutsche Technikmuseum Berlin in der Trebbiner Str.9 eine Werkschau anlässlich des 90. Geburtstages der Design-Ikone Peter Raacke.

sdtb.de/technikmuseum/ausstellungen/8

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2155

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=2156

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Geschirrspüler G 7000 von Miele dosiert automatisch

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Geschirrspüler G 7000 von Miele dosiert automatisch

Mit einer Weltneuheit kommt Miele jetzt auf den Markt: Durch AutoDos mit integrierter PowerDisk verspricht Miele eine neue und bislang ungekannte Freiheit beim Geschirrspülen. Die im Markt ... mehr

Geschirrspüler G 7000 von Miele dosiert automatisch

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Geschirrspüler G 7000 von Miele dosiert automatisch

Mit einer Weltneuheit kommt Miele jetzt auf den Markt: Durch AutoDos mit integrierter PowerDisk verspricht Miele eine neue und bislang ungekannte Freiheit beim Geschirrspülen.

Die im Markt einzigartige Systemlösung dosiert den Reiniger automatisch und verwendet ein eigens hierfür entwickeltes Pulvergranulat. Zudem lassen sich die neuen Geschirrspüler per App auf vielfältige Weise mobil steuern und programmieren. Nur zur Be- und Entladung muss der Nutzer noch selbst Hand anlegen, und gelegentlich die PowerDisk wechseln. Alles Weitere erledigt das Gerät.
Die PowerDisk lässt sich einfach und schnell in die dafür vorgesehene Vorrichtung an der Türinnenseite einsetzen – und dosiert den Reiniger, indem sie während des Programms automatisch rotiert.
Das System dosiert automatisch die genau passende Menge, abgestimmt auf das gewählte Programm - im Programm „Automatic“ richtet sich die Dosierung nach dem Grad der Verschmutzung, den wiederum ein Sensor ermittelt.
Etwa 20 Spülgänge, was ungefähr einem Monat entspricht (Programm „Normal 60°C“ bezogen), sind pro PowerDisk möglich.

Miele & Cie. KG | Zentralbereich
Carl-Miele-Straße 29 | 33332 Gütersloh

www.miele.de/haushalt/miele-geschirrspueler-g

www.miele.de

E-Mail:

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rainer zimmermann zu Besuch bei seinem DesignGuru und VDID Gründungsmitglied Peter Raacke

19.09.2018

Besuch bei Peter Raacke – DesignGuru

Nach der Eröffnung der Werkschau des VDID Gründungsmitglieds Peter Raacke im Deutschen Technikmuseum Berlin hat sich Rainer Zimmermann als Vertreter des VDID bei einem der Gründungsmitglieder des ... mehr

rainer zimmermann zu Besuch bei seinem DesignGuru und VDID Gründungsmitglied Peter Raacke

19.09.2018

Besuch bei Peter Raacke – DesignGuru

Nach der Eröffnung der Werkschau des VDID Gründungsmitglieds Peter Raacke im Deutschen Technikmuseum Berlin hat sich Rainer Zimmermann als Vertreter des VDID bei einem der Gründungsmitglieder des VDID zu einer Homestory eingeladen.

Das interessante Gespräch – wie sich ein talentierter Junge, der sich fürs Zeichnen interessiert, über das Handwerk des Gold- und Silberschmieds zu einem Visionär entwickelt, der Designklassiker entwirft – die Zukunft des deutschen Designs mit der Gründung des VDID stark beeinflusst und dieses Wissen über Jahrzehnte als Dozent und Professor weiter vermittelt hat, lesen Sie in dem angehängten Bericht.

rainer zimmermann, VDID online redaktion

Die Werkschau Peter Raacke's anlässlich seines 90. Geburtstags Ende September ist noch bis 15.10.2018 innerhalb der Dauerausstellung für Schmuckgestaltung zu sehen.
Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Trebbiner Str.9, 10963 Berlin

sdtb.de/technikmuseum/ausstellungen/839/

E-Mail:

Homestory - Zu Besuch bei Peter Raacke - Bericht und Fotos (C) rainer zimmermann (PDF)

VDID Gründungsmitglieder - Männer der ersten Stunde (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo EFA_DesignCampNRW

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DesignCamp der Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW lädt zum ersten DesignCamp.NRW nach Duisburg ein! Ziel der neuen Veranstaltungsreihe ist ein Produkt- und Technologie- offener Austausch von Industriedesignern aus NRW, ... mehr

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DesignCamp der Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW lädt zum ersten DesignCamp.NRW nach Duisburg ein!

Ziel der neuen Veranstaltungsreihe ist ein Produkt- und Technologie- offener Austausch von Industriedesignern aus NRW, um Erfahrungswerte und Lösungsideen für ein nachhaltiges Design zu identifizieren. Als externe Impulsgeber werden dabei Multiplikatoren aus Politik, Wissenschaft, Handel und Konsum eingebunden.

Den ersten Impuls gibt Kathleen Jacobs, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Alanus Hochschule mit dem Forschungsschwerpunkt Nachhaltigkeits-Management, insbesondere Nachhaltigkeits-Marketing. Sie wird in Ihrem Beitrag die Verbraucherperspektive und den aktuellen Stand der Forschung vorstellen.

Zudem wird Julia Wolf, Ingenieurbüro Dr. Brüning Engineering, anhand von Best-Practice Beispielen nachhaltige Produkte und deren Recyclingmöglichkeiten vorstellen und die Rahmenbedingungen aus Ingenieurssicht diskutieren.

Montag, 01.Oktober 2018, 16:00 bis ca. 19:00 Uhr
Effizienz-Agentur NRW
Dr.-Hammacher-Straße 49, 47119 Duisburg.
Die Teilnahme ist kostenlos!


Lisa Venhues, Ressourceneffizienzberaterin
Tel +49 203 / 378 79-322, Fax +49 203 / 378 79-44

Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit unter:

www.ressourceneffizienz.de/aktuelles-termine/

www.ressourceneffizienz.de/

E-Mail:

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VDIDlab startet kreative Auftraktveranstaltung zur VDID Mitgliederversammlung

21.08.2018

Save the Date: VDIDlab gestaltet Rahmen zur VDID MV

Essen - Treffpunkt NRW: Interior Impulse - Bitte vormerken: Am Freitag, 16.11.2018 beginnt ab 18:30 h die Kick-Off Veranstaltung des VDIDlab Workshops „Interior Impulse“ mit einer öffentlichen ... mehr

VDIDlab startet kreative Auftraktveranstaltung zur VDID Mitgliederversammlung

21.08.2018

Save the Date: VDIDlab gestaltet Rahmen zur VDID MV

Essen - Treffpunkt NRW: Interior Impulse - Bitte vormerken:
Am Freitag, 16.11.2018
beginnt ab 18:30 h die Kick-Off Veranstaltung des VDIDlab Workshops „Interior Impulse“ mit einer öffentlichen Vortragsreihe, die Einblick in den am Wochenende stattfindenden Hackathon gibt. Eingeladen sind alle VDID Mitglieder und Interessierte!

Am Sonntag, 18.11.beginnt der Tag ab 9 h mit einem Open Breakfast, dem die Ergebnispräsentation in Form einer Ausstellung des Workshops folgt. Nach dem Austausch folgt ab 13 h die VDID Mitgliederversammlung mit den diesjährigen Neuwahlen des Präsidiums. Und wer sich bereits heute auf das Wochenende vorbereiten möchte, kann einen Blick auf den letztjährigen Workshop unter lab.vdid.de werfen und das Protokoll der letzten Sitzung hier im Log-In-Bereich für VDID Mitgliederstudieren!

Ort: Folkwang Universität der Künste - SANAA-Gebäude, Essen

Anmeldungen nimmt ab sofort Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle entgegen!

lab.vdid.de

E-Mail:

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Phoenix 3D Metaal Abbildung Schemata

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im ... mehr

Phoenix 3D Metaal Abbildung Schemata

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.
www.phoenix3dmetaal.com
Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

www.phoenix3dmetaal.com

E-Mail:

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Buchtipp: Industriedesign - Von der Berufung zum Beruf

30.08.2018

Von der Berufung zum Beruf: Industriedesigner

Gestaltungsaufgaben zwischen Kreativität, Wirtschaft und Politik. Die Gründung des ersten Berufsverbandes der Industriedesigner (VDID) in Stuttgart 1959 markierte den Beginn einer ... mehr

Buchtipp: Industriedesign - Von der Berufung zum Beruf

30.08.2018

Von der Berufung zum Beruf: Industriedesigner

Gestaltungsaufgaben zwischen Kreativität, Wirtschaft und Politik.

Die Gründung des ersten Berufsverbandes der Industriedesigner (VDID) in Stuttgart 1959 markierte den Beginn einer Professionalisierung der bundesdeutschen Produktgestaltung.

Yves Vincent Grossmann zeigt in seiner Sozialgeschichte der Industriedesigner, wie sich die Gestalter gegenüber Fragen im Zuge der Ölpreiskrisen, Postmoderne und Globalisierung neu positionierten: Sie übernahmen zunehmend die Rolle eines Krisenmanagers – denn trotz des »Eisernen Vorhangs« blieben die Beziehungen auf der industriellen Ebene zwischen Ost und West erhalten. Mit der BASF AG, Siemens AG, Rosenthal AG und MAN AG werden vier Firmen beispielhaft betrachtet.

Von der Berufung zum Beruf: Industriedesigner in Westdeutschland 1959–1990
Transcript Verlag, 482 Seiten, 49,99 €
ISBN: 978-3-8376-4361-9

Weitere Informationen und eine Leseprobe finden Sie hier:

www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4361-9/vo

Quelle: Redaktion

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Logo Effizienz Agentur NRW

21.08.2018

Neues Fördermitglied Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des NRW-Umweltministeriums gegründet und gibt Industrie und Handwerk in Nordrhein-Westfalen Impulse für ein ressourceneffizientes ... mehr

Logo Effizienz Agentur NRW

21.08.2018

Neues Fördermitglied Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des NRW-Umweltministeriums gegründet und gibt Industrie und Handwerk in Nordrhein-Westfalen Impulse für ein ressourceneffizientes Wirtschaften.

Die Agentur unterstützt produzierende Unternehmen mit der Ressourceneffizienz-Beratung dabei, ihre Produkte und Prozesse noch effizienter zu gestalten und damit Kosten und Umweltbelastungen zu reduzieren. Darüber hinaus bietet die EFA mit der Finanzierungsberatung Unterstützung bei der Finanzierung von notwendigen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben oder Investitionen und begleitet die Umsetzung von Maßnahmen.

Unter Berücksichtigung des Themas Ressourceneffizienz können Designer ihren Kunden nicht nur wirtschaftlichere Lösungen bieten und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, sondern auch das eigene Geschäftsmodell erweitern und ein einzigartiges Beratungsangebot bereitstellen.
Designer haben die Möglichkeit, die Stoffströme und Kreisläufe eines Produktes direkt zu beeinflussen. Die Effizienz-Agentur NRW unterstützt Unternehmen im Rahmen ihrer Beratung bei der strategischen Ausrichtung der Produktentwicklung.

Im Rahmen von Veranstaltungen, Schulungen und Workshops informiert die EFA über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld. Auch initiiert und unterstützt sie zahlreiche Unternehmensnetzwerke.

30 EFA-Mitarbeiter in Duisburg sowie in den acht Regionalbüros Aachen, Bergisches Land, Bielefeld, Münster, Niederrhein, Rheinland, Siegen und Werl setzen sich dafür ein, dass Unternehmen in NRW von den Vorteilen des ressourceneffizienten Wirtschaftens profitieren.

Dr. Hammacher-Straße 49, 47119 Duisburg
Tel. 0203-3787930, Fax 0203-3787944

www.ressourceneffizienz.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Keng Tran

21.08.2018

Willkommen im VDID, Keng Tran!

Seinen Abschluss hat Keng Tran in Produkt- und Industriedesign an der Züricher Hochschule für Künste ZHdK gemacht. In Konstanz angesiedelt bietet Keng Design ein breites Portfolio unter anderem ... mehr

Keng Tran

21.08.2018

Willkommen im VDID, Keng Tran!

Seinen Abschluss hat Keng Tran in Produkt- und Industriedesign an der Züricher Hochschule für Künste ZHdK gemacht. In Konstanz angesiedelt bietet Keng Design ein breites Portfolio unter anderem mit einem Schwerpunkt in Sound Design.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Networking, Erfahrungsaustausch mit Branchenkollegen oder die starke Interessenvertretung sind nur einige Vorteile, die ich als Mitglied des VDID genießen kann.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Industriedesigner werden zunehmend in breitere Bereiche und Disziplinen eingesetzt. Dabei agieren sie nicht nur als Generalisten sondern auch gleichzeitig als Spezialisten in bestimmten Feldern.

www.keng.design

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen. Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle ... mehr

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen.
Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle Gestalter.
Informieren Sie an dieser Stelle über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Für alle weiteren Fragen reicht eine Mail an die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

VDID Mediadaten 2017 (PDF)

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Armin Scharf

18.08.2018

Ausgezwompt: Design nur ein Nischenthema

Nach acht Jahren hat der bekannte freie Design-Journalist Armin Scharf sein Internetportal zwomp und den dazugehörigen Newsletter eingestellt. Betroffen über diesen Verlust eines der wenigen ... mehr

Armin Scharf

18.08.2018

Ausgezwompt: Design nur ein Nischenthema

Nach acht Jahren hat der bekannte freie Design-Journalist Armin Scharf sein Internetportal zwomp und den dazugehörigen Newsletter eingestellt. Betroffen über diesen Verlust eines der wenigen Industriedesign-spezifischen Medienpartner für den VDID habe ich Armin Scharf gefragt:

Welche Reaktionen hast Du auf die Schließung des Portals bekommen?
Zunächst Bedauern, dass mit zwomp ein geschätztes, weil spezifisch auf das Industriedesign abgestimmtes Informationsmedium wegfällt. Dann aber auch Verständnis ob der Gründe.

Warum hast Du zwomp eingestellt?
zwomp habe ich vor rund acht Jahren gestartet, um zu sehen, was man mit den damals neuen Online-Möglichkeiten so anstellen kann und wie sich Designthemen abbilden lassen. zwomp war auch immer ein Tool, um Format-Ideen auszutesten, etwa die 3,5 Fragen an Designer-Persönlichkeiten, direktere Interview-Konzepte oder neue Ideen für die Darstellung von Produktkonzepten. Und natürlich war zwomp auch immer ein Medium für den Nachwuchs; die Einsteiger-Artikel konnten meist die höchsten Klickraten verzeichnen. Wirtschaftlich war zwomp kein Erfolg, ein Controller hätte sicher geweint. Aber die Sponsoren haben über Jahre eine gewissen Grundumsatz gewährleistet, mit dem ich arbeiten konnte. Dafür nochmals vielen Dank. Aber letztlich sind die Risiken durch den Betrieb des Magazins in den letzten Jahren stets gewachsen, technisch und auch juristisch, was nicht zuletzt durch die DSGVO klar wurde. Wenn Risiken aber den Ertrag übersteigen, dann wird es eng.

Hat von Seiten der Designer und der designaffinen Unternehmen die Unterstützung gefehlt?
Es gab nicht wenige Designagenturen, die zwomp finanziell unterstützten, als so genannte zwomper. Das war sehr gut. Und noch mehr waren zwomp wohlgesonnen. Letztendlich hat das aber nicht ausgereicht. Und für Banner-Werbung waren die Klickzahlen nicht groß genug, weil zwomp für eine Nische gemacht war. Die Nische ist zwar schön, interessant und spannend, aber nicht wirtschaftlich.

Warum ist der Markt für die Designmedien in Deutschland so schwierig?
Siehe Nische. Design ist ein Nischenthema, darüber sollten wir uns nicht täuschen. Lediglich ein paar Namen schaffen es in die großen Medien, meist die immer gleichen Protagonisten, die für den Consumer-Markt arbeiten. Technisches Design, sei es noch so innovativ, findet sich kaum in der Publikumspresse. Vielleicht, weil es nicht selbsterklärend oder sexy genug ist. Grundsätzlich aber gibt es ein Problem: Designer gelten nicht als Entscheider. Während Architekten etwa einen großen Einfluss auf die verbauten Systeme und Materialien haben, dementsprechend von der Bau-Industrie in den unzähligen Fachmagazinen umworben werden, ist das von Designern nicht bekannt. Trotz des großen Know-hows, das viele Designagenturen in Sachen Werkstoffe, Produktion und Technologie aufgebaut haben, sind sie bei den entsprechenden Unternehmen nicht auf dem Schirm.

Wo siehst Du die Zukunft des Design-Journalismus?
Das Design hat nach wie vor den Nimbus des Verschönerns, was vor allem aus dem Consumer-Bereich kommt und entsprechend gepflegt wird. Übrigens auch von so manchem Designer, der sich mehr als Künstler denn als Dienstleister sieht. Design-Journalismus reitet in der Regel auf der gleichen Welle, nämlich im wahrsten Sinne an der Oberfläche entlang. Dass Design, insbesondere Industriedesign weit unterhalb der Oberfläche ansetzt, interessiert nicht wirklich, denn spätestens dann wird es ja kompliziert. Über den neuen Stuhl von xy, der so schöne Kurven zeigt und farblich in den neuesten Hype passt, kann man derweil auch kompetenzfrei fabulieren. Publikumstitel wollen nicht mehr. Spektakel ersetzt immer noch Substanz. Naja, zu häufig jedenfalls.

Form und Designreport wiederum wollen mehr, vermögen die vergleichsweise kleine Zielgruppe aber auch nicht so erweitern, dass große Sprünge möglich wären. Aber hier besteht die Chance zu Diskussionen, etwa über die Zukunft des Designs. Das passiert momentan noch zu sehr auf der Print-Ebene, sinnvoller wäre meiner Erfahrung nach eine Kombination aus Print mit langen Geschichten und einem Online-Ableger mit schnellen, aktuellen und nutzwertigen Informationen. Relevante Themen gibt es schließlich genug, das hat zwomp gezeigt.
IL VDID PR

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Boris Ljubimir

16.08.2018

Willkommen im VDID, Boris Ljubimir

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Boris Ljubimir, Master of Arts in Arts and Design, Industriedesigner bei der ALPINA Sports GmbH in Sulzemoos. Seit 2017 arbeitet er bei ALPINA Sports in der ... mehr

Boris Ljubimir

16.08.2018

Willkommen im VDID, Boris Ljubimir

Als neues Mitglied begrüßt der VDID Boris Ljubimir, Master of Arts in Arts and Design, Industriedesigner bei der ALPINA Sports GmbH in Sulzemoos. Seit 2017 arbeitet er bei ALPINA Sports in der Produktentwicklung. In seinen Verantwortlichkeitsbereich fällt das Produktdesign für Neuentwicklungen von Helmen und Brillen im Bereich Rad- und Wintersport.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Es gibt die Theorie, dass sich der Homo Sapiens in der menschlichen Evolution durchgesetzt hat, weil er ein gutes Netzwerk pflegte. Ich bin davon überzeugt, dass sich Erfolgschancen umso mehr erhöhen, je größer und vielseitiger ein Kompetenzpool ist, mit dem man sich vernetzen kann. Der VDID bietet für mich die denkbar größte Know-how-Vielfalt am Playground der Design- und Industrienation Deutschland. Ich freue mich auf einen regen Erfahrungs- und Perspektivenaustausch!

Wo sehen Sie als Industriedesigner die Herausforderungen in der Sportbranche?
So wie bei allen körpernahe anzuwendenden und performance-orientierten Produkten ist es eine der größten Herausforderungen, die zentrale Zweckmäßigkeit - wie z.B. dem Aufprallschutz bei Helmen - mit weiteren tragenden Aspekten zu vereinen, wie: Ergonomie, optimaler Belüftung, Szenario-optimierter Usability und nicht zuletzt einer markenbildprägenden Formensprache, die zur Anwendung inspirieren soll. Der menschliche Körper steht in jedem Fall als zentraler Referenzgeber für Form und Funktion. Der Konsument wird immer anspruchsvoller und die objektiven Differenzierungsmöglichkeiten an Produkten immer geringer. Eine Herausforderung, der man als Premiumprodukthersteller nur mit größtmöglichem Focus auf Design, dessen Umsetzung in höchster Qualität und entsprechender Kommunikation in den Markt gerecht werden kann.

www.alpina-sports.com/de-en/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Barbara Pohl

16.08.2018

Willkommen im VDID, Barbara Pohl!

Zum Berufseinstieg ist Barbara Pohl in diesem Sommer in den VDID eingetreten. Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Gerade angesichts von Klimawandel und Ressourcenknappheit ist ein Wandel ... mehr

Barbara Pohl

16.08.2018

Willkommen im VDID, Barbara Pohl!

Zum Berufseinstieg ist Barbara Pohl in diesem Sommer in den VDID eingetreten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Gerade angesichts von Klimawandel und Ressourcenknappheit ist ein Wandel im Design und der Austausch neuer Ideen notwendig. Deshalb möchte ich mich im VDID engagieren. Ich bin dem VDID zudem beigetreten, um Inspiration zu bekommen und da ich neu in München bin, möchte ich besonders hier Kontakte knüpfen.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Berufsanfängerin im Design?
Durch das Studium bin ich abwechslungsreiche Arbeit von der Konzeption bis zum Modellbau gewohnt. Ich habe nicht nur Industriedesign und Verpackungsgestaltung studiert, sondern interessiere mich auch für Ausstellungsgestaltung und Stadtplanung. Ich arbeite gerne handwerklich und wissenschaftlich. Ich finde es schwierig, nur anhand einer Internetseite oder eines Bewerbungsgesprächs herauszufinden, wie das Tätigkeitsfeld aussieht, wie das Team und die Arbeitsläufe innerhalb einer Firma aussehen. Gerne möchte ich eine Firma finden, die innovative Aufgaben und Arbeitsstrukturen bietet und innovative Ideen fördert.

Warum die Spezialisierung Verpackungsdesign?
Ich habe als Bachelor Industrial Design an der Folkwang Universität in Essen und als Master Packaging Developement Management an der Hochschule der Medien in Stuttgart studiert. Das Bachelor Studium war methodisch sehr fundiert. Die Spezialisierung auf Verpackungen sehe ich als eine materialwissenschaftliche und technische Weiterbildung mit Bezug auf die Materialien Papier, Kunststoff und Glas. Zudem konnte ich meine gestalterischen Fähigkeiten vor allem in Produkt- und Markenkommunikation stärken.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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