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Luigi Colani 2007 in Stuttgart

16.09.2019

Luigi Colani verstorben

Der in Fachkreisen wohl umstrittenste und gleichzeitig medial bekannteste Designer Luigi Colani ist am Montag, 16. September 2019 verstorben. Der in Berlin-Friedenau 1928 geborene Lutz Colani ... mehr

Luigi Colani 2007 in Stuttgart

16.09.2019

Luigi Colani verstorben

Der in Fachkreisen wohl umstrittenste und gleichzeitig medial bekannteste Designer Luigi Colani ist am Montag, 16. September 2019 verstorben.

Der in Berlin-Friedenau 1928 geborene Lutz Colani ging immer unkonventionelle Wege, so arbeitete er bereits 1953 für ein Jahr beim kalifornischen Flugzeughersteller Douglas Aircraft Company als Leiter der Materialforschung im Bereich New Materials…
1954 bekam Colani in Genf eine „Goldene Rose“ für eine Karosserie, welche er auf einem Fiat-1100-TV-Chassis für den Karosseriebauer Rometsch aufbaute, wovon sich – so die Gerüchte – Fiat zum 1100 TV Spider inspirieren ließ. Einer seiner bekanntesten und erfolgreichsten Entwürfe ist die Spiegelreflexkamera Canon T90 (1986), deren ergonomisch gestaltete Form bis heute zum Standard für die EOS-Serie geworden ist. Der von ihm gestaltete, zusammenlegbare Leichtkopfhörer Sony MDR-A60 von 1984, wurde 1989 in die ständige Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art aufgenommen, seine skulpturalen Designobjekte dann 1993 auch in die permanente Ausstellung des Centre Pompidou Paris.

Sein genialer Hang zur Aerodynamik führte leider bei einigen konventionellen Produkten (wieso soll ein Fernseher aussehen als könnte er mit Überschall fliegen) zu kommerziellen Misserfolgen – dennoch war Colani ob seiner medialen Kompetenz, seiner uneingeschränkten Kreativität und Kompromisslosigkeit ein Vorbild für viele Jungdesigner in den 70ern und 80ern. Sein visionäres Luigi Colani, ' Ylem von 1971, prägte die Phantasie so mancher Designer*in: 120 lose Blätter mit Entwürfen, Skizzen und Fotografien, 30 x 30 cm, in einem roten Kunststoffkoffer 30 x 40 cm mit Tragegriff – bis heute eine Legende!
Seine forsche Art und mediale Genialität brachte ihm auch internationale Popularität – insbesondere im Asiatischen Raum – ein globaler Publik-Macher des Designs, wenn auch nicht immer im klassischen deutschen Designverständnis, so hat er doch vieles für das deutsche Design in der Öffentlichkeit bewegt.

In Abwandlung für einen visionären Fluggerätebauer: F.I.P. = Fly in Peace!!

r. zimmermann, vdid online-redaktion

www.gmx.net/magazine/unterhaltung/lifestyle/k

de.wikipedia.org/wiki/Luigi_Colani

Quelle: Redaktion

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Visual zum VDIDlab Workshop in Kassel 'Food in Context'

10.09.2019

Food in Context – VDIDlab Workshop

Kassel. Immer mehr Designer*innen setzen sich mit komplexen Bereichen auseinander, die im Kern bei dem Thema „Essen“ verortet sind, wie z. B. Leder aus Kombucha Pilzen, Küchengeräte, die über ... mehr

Visual zum VDIDlab Workshop in Kassel 'Food in Context'

10.09.2019

Food in Context – VDIDlab Workshop

Kassel. Immer mehr Designer*innen setzen sich mit komplexen Bereichen auseinander, die im Kern bei dem Thema „Essen“ verortet sind, wie z. B. Leder aus Kombucha Pilzen, Küchengeräte, die über eine App zu bedienen sind, alternative Fleischkonzepte oder experimentelle Geschmackskompositionen. Es wird versucht, Antworten auf die Probleme zu finden, die durch unseren heutigen verschwenderischen und unachtsamen Konsum entstehen. Der dreitägige Workshop, der zum dritten Mal vom VDIDlab organisiert wird, widmet sich diesem neuen Aufgabenbereich unter dem Motto „Food in Context“.

Ziel des Workshops und einleitender Vorträge ist es, Fachleuchte und Interessierte mit unterschiedlichen gestalterischen Hintergründen zusammenzubringen (Industriedesign, Kommunikationsdesign, Architektur, Biochemie, Soziologie etc.), egal, ob aus dem Berufsleben oder Studium. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, dieses komplexe Themengebiet zu erforschen und neue Aufgabenfelder als Designer*innen zu entdecken.

Bei der öffentlichen Kick-off Veranstaltung am Freitag Abend des 18. Oktober geben Expert*innen aus verschiedenen Disziplinen einen Einblick in ihre Arbeit und zeigen auf, inwieweit sich diese mit dem Thema „Food in Context“ überschneidet. Hierbei freuen wir uns auf Dr. Stefanie Wegener (Food Trends), Hendrik Haase (Food Activist / Grafikdesign) und Arpad Dobriban (Artist, based on cooking).

Als Workshop-Abschluss findet am Sonntag Mittag eine kleine Präsentation der erarbeiteten Projekte statt, bei der ebenfalls alle Interessierten herzlich eingeladen sind.
Uns erwartet ein spannendes Wochenende in der Kunsthochschule Kassel.

Also nicht zögern und anmelden!
Anmeldefrist ist der 10.10.2019.

lab.vdid.de

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2304

E-Mail:

VDIDlab Flyer zum 'Food in Context' Workshop (PDF)

VDIDlab Plakat zu 'Food in Context' workshop 2019 (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Konferenz 2019 - Intelligenz der Zukunft

09.09.2019

Jetzt anmelden: VDID Konferenz - Intelligenz der Zukunft

Stuttgart. "WIE SMART IST KÜNSTLICH?" - ist das Thema der VDID Konferenz am Freitag, 8. November 2019, die in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg im 60. Gründungsjahr des Verbandes ... mehr

VDID Konferenz 2019 - Intelligenz der Zukunft

09.09.2019

Jetzt anmelden: VDID Konferenz - Intelligenz der Zukunft

Stuttgart. "WIE SMART IST KÜNSTLICH?" - ist das Thema der VDID Konferenz am Freitag, 8. November 2019, die in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg im 60. Gründungsjahr des Verbandes Deutscher Industrie Designer e.V., stattfindet.

Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant. Und mit ihr deren Einfluss. Der Einsatz von KI wird als eine der größten Herausforderungen empfunden, weil unsere bisherige Lebenswelt infrage gestellt wird. Wird künstliche Intelligenz in absehbarer Zeit der menschlichen ebenbürtig sein?

Der technische Fortschritt im Zuge der digitalen Revolution eröffnet neue Perspektiven und Ansätze, die das klassische Designverständnis erweitern und neue Anforderungen an das Industriedesign stellen. Welche Rolle spielt bei der Entwicklung das Human-centered Design? Wer bestimmt über die Zukunft der Mensch-Maschine-Interaktion?

Designer*innen gestalten Prozesse und Produkte, in die KI eingebunden ist. Sie entwickeln Nutzungskonzepte für nächste Generationen. Welchen Einfluss haben dabei Designer*innen auf die soziokulturellen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft?

Hochkarätige Referenten befassen sich an diesem Tag mit neuen Komplexitäten durch Digitalisierung und thematisieren die entstehenden Chancen und Aufgaben für Gestalter. Als Keynote Speaker konnte der Soziologe Prof. Dr. Armin Nassehi gewonnen werden. Der Autor des Buches „Muster: Theorie der digitalen Gesellschaft“ wird ins Konferenzthema aus soziologischer Sicht einführen. Die Vordenkerin im Bereich der Maschinen- und Roboterethik in Deutschland, Prof. Dr. Catrin Misselhorn, Universität Göttingen, wird zum Thema „Maschinenethik: Können Maschinen moralisch sein?“ sprechen.

Der Tag wird mit einer Abendveranstaltung in der Gutbrod Lounge ausklingen - dort feiert der VDID sein Jubiläum und bietet weitere freie Dialogräume...

Jetzt anmelden und vom Frühbucherrabatt bis 27.9.2019 profitieren!

Das komplette Konferenzprogramm und die Themen der Dialogräume, in denen Zukunftsszenarien entworfen oder auch verworfen werden, finden Sie in dem angehängten PDF Programmflyer - oder auf der Konferenzseite, ebenso wie die Anmeldung:

special.vdid.de/konferenz/

E-Mail:

Programmflyer zur Fachkonferenz 'Intelligenz der Zukunft' am 8.11.2019 (PDF)

VDID Konferenz 2019 - Dialogräume 1-3 Info (PDF)

Quelle: Redaktion

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Design Routes

08.09.2019

Aufruf zur Teilnahme an Hessen Design Routes

Hessen Design ruft zur aktiven Teilnahme am Agentur-Hopping, den Kollegentreffs und den Business-Routen auf. Mit dem Format Hessen Design Routes werden sechs Städte in Hessen (Kassel und Gießen am ... mehr

Design Routes

08.09.2019

Aufruf zur Teilnahme an Hessen Design Routes

Hessen Design ruft zur aktiven Teilnahme am Agentur-Hopping, den Kollegentreffs und den Business-Routen auf. Mit dem Format Hessen Design Routes werden sechs Städte in Hessen (Kassel und Gießen am 26. Oktober 2019 und Frankfurt, Wiesbaden, Hanau und Darmstadt am 01. November 2019) in einen großen Design-Showroom verwandelt.

Präsentiert Eure aktuellen Projekte und innovativen Dienstleistungen und ermöglicht den Besuchern spannende Einblicke in unsere innovative Branche.
Tretet in Dialog mit Kollegen, Unternehmen, Bürgern und Studenten, um die hessische Designwirtschaft sichtbar und erlebbar zu machen.

Die Anmeldung sollte bis 20.09.2019 erfolgen.

hessen-design-routes.de

Anmeldung (PDF)

Infoblatt (PDF)

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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VDID Fördermitglied Mentor stellt neue Broschüre vor

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Broschüre „Integrated Lighting Solutions“ von Mentor

Produktintegrierte Lichtlösungen schaffen einen echten Mehrwert, wenn diese auf hohem Qualitätsniveau entwickelt und umgesetzt werden. Wie das geht und welche Lösungen man auf diese Weise ... mehr

VDID Fördermitglied Mentor stellt neue Broschüre vor

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Broschüre „Integrated Lighting Solutions“ von Mentor

Produktintegrierte Lichtlösungen schaffen einen echten Mehrwert, wenn diese auf hohem Qualitätsniveau entwickelt und umgesetzt werden. Wie das geht und welche Lösungen man auf diese Weise realisieren kann, zeigt die Broschüre „Integrated Lighting Solutions“ von MENTOR.

Beginnend mit Gedanken zum Nutzen, den Licht in modernen Produkten stiften kann, zeigt die Broschüre, wie Lichtlösungen kundenspezifisch komplett aus einer Hand über die gesamte Wertschöpfungskette entstehen und welche Technologien dazu eingesetzt werden können.

Ergänzt und vervollständigt wird die Broschüre um viele Beispiele realisierter Projekte und Produktkonzepte sowie um spezielle Lösungen aus den Bereichen Human Centric Lighting (Tunable White) und RGB-Farblichtlösungen.

Als Ansprechpartner für alle Fragen rund um integriertes Licht im Produktdesign steht Ihnen Herr Sebastian Wette gerne zur Verfügung.

MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG
Otto-Hahn-Straße 1
40699 Erkrath
Tel. 0211-20002-204

Sie können die aktuelle Broschüre gerne als PDF direkt herunterladen oder in gedruckter Form unter folgendem Link bestellen:

www.mentor-bauelemente.de/de/produkte/katalog

www.mentor.de.com

E-Mail:

Neue Broschüre „Integrated Lighting Solutions“ von Mentor (PDF)

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Tim Schüring

07.09.2019

Willkommen im VDID, Tim Schüring!

Tim Schüring ist Student an der Bergischen Universität Wuppertal im Bereich Industriedesign. Er hat aktuell sein Praxissemester bei MMID in Essen abgeschlossen. Vor dem Praktikum hat er ein ... mehr

Tim Schüring

07.09.2019

Willkommen im VDID, Tim Schüring!

Tim Schüring ist Student an der Bergischen Universität Wuppertal im Bereich Industriedesign. Er hat aktuell sein Praxissemester bei MMID in Essen abgeschlossen. Vor dem Praktikum hat er ein Auslandssemester in Loughborough (England) absolviert. Zurzeit bereitet er sich auf seine Bachelorarbeit vor.

Warum haben Sie sich für das Studium Industriedesign entschieden?
Ich hatte schon immer großes Interesse daran, meine Umwelt selbst zu gestalten. Nach dem Realschulabschluss fing ich eine Ausbildung als Technischer Produktdesigner an. Es hat mir bereits viel Freude bereitet, Produkte fertigungsgerecht zu konstruieren. Doch nach Absolvierung der Ausbildung reizte es mich, nach einem Jahr als Geselle, weiterzuziehen. Mir gefiel meine Arbeit, jedoch wollte ich meinen Fokus mehr auf die benutzerfreundliche Gestaltung von Produkten legen anstatt auf deren fertigungsgerechte Gestaltung. So habe ich mich für das Industriedesign Studium an der Bergischen Universität Wuppertal entschieden.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich habe während des Studiums gelernt, wie inspirierend es sein kann, in einer Gruppe Probleme zu lösen und Produkte zu entwickeln. Aus diesem Grund halte ich es für wichtig, mich auch nach dem Studium weiter zu vernetzen. Durch ein starkes Netzwerk kann man sein Wissen schneller verbessern und die richtigen Ansprechpartner für komplexe Fragestellungen finden. Gleichzeitig hoffe ich, dass ich durch dieses neue Netzwerk spannende Jobangebote finde.

E-Mail:

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Copyright: RN/Berlin online

07.09.2019

Futurium – Haus der Zukunft

Berlin: Das „Futurium“ ist eröffnet! Es ist das neue Zentrum für Zukunftsgestaltung im Berliner Regierungsviertel. Es steht allen offen, die Lust auf Zukunft und Zukunftsgestaltung haben. Das ... mehr

Copyright: RN/Berlin online

07.09.2019

Futurium – Haus der Zukunft

Berlin: Das „Futurium“ ist eröffnet! Es ist das neue Zentrum für Zukunftsgestaltung im Berliner Regierungsviertel. Es steht allen offen, die Lust auf Zukunft und Zukunftsgestaltung haben. Das einzigartige Haus beherbergt unter einem Dach eine Ausstellung mit lebendigen Szenarien, ein Mitmachlabor zum Ausprobieren und ein Veranstaltungsforum als Ort des Dialogs.
Es bietet auf drei Etagen rund 3.200 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Auf dem Dach des Hauses bietet der sogenannte «Skywalk» nicht nur einen Blick auf die zahlreichen Kollektorfelder für Photovoltaik, sondern bietet ebenfalls eine tolle Aussicht auf den Spreebogen und das Kanzleramt.

Alexanderufer 2, 10117 Berlin

Öffnungszeiten
Mo, Mi, Fr, Sa, So: 10:00 – 18:00 Uhr
Do: 10:00 – 20:00 Uhr
Di: geschlossen

Der Eintritt ist kostenfrei.

www.futurium.de

Quelle: Geschäftsstelle

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Risikoschutz für VDID Mitglieder durch Manufin

06.09.2019

Neues VDID Fördermitglied MANUFIN

VERMÖGENSSCHADEN-HAFTPFLICHT-VERSICHERUNG für VDID Mitglieder In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche ... mehr

Risikoschutz für VDID Mitglieder durch Manufin

06.09.2019

Neues VDID Fördermitglied MANUFIN

VERMÖGENSSCHADEN-HAFTPFLICHT-VERSICHERUNG für VDID Mitglieder

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche Versorgungssysteme mit Sitz in Frankfurt am Main, den exklusiven VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz entwickelt, der passgenau die Risiken selbständiger Industriedesigner abdeckt.

Das größte Risiko des Industriedesigners ist damit endlich versicherbar!


Die Tarif-Highlights:
• Transparentes und verständliches Bedingungswerk
• Umfangreiche Deckung ohne berufsspezifische Ausschlüsse
• Eingeschlossen ist die Abwehr unberechtigter Haftpflichtansprüche
• Die Tätigkeit als Grafikdesigner ist auf Wunsch zusätzlich versicherbar
• Beitragsrabatt für VDID Mitglieder und Laufzeitrabatt

Kontaktieren Sie uns zur Beratung und individuellen Angebotserstellung.
Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Ansprechpartner für gewerblichen Risikoschutz:
Matthias Behrendt; Diplom-Betriebswirt

MANUFIN GmbH
Alexanderstraße 41, 60489 Frankfurt am Main
Telefon 069-70 60 91 50

www.manufin.de

www.vdid.de/designer/portrait.php?d=786#

E-Mail:

MANUFIN - Tarif- / Leistungsübersicht (PDF)

MANUFIN 2019 - Antragsunterlagen VDID Mitglieder (PDF)

Quelle: Redaktion

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GROHE Allure Brilliant Icon3D

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Die Zukunft des Wassers gestalten: GROHE Icon 3D

Als erste der führenden Sanitärmarken in Europa hebt GROHE mit der Neuinterpretation der Linien Atrio und Allure Brilliant im 3D-Metalldruckverfahren Produktdesign auf ein völlig neues Niveau. ... mehr

GROHE Allure Brilliant Icon3D

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Die Zukunft des Wassers gestalten: GROHE Icon 3D

Als erste der führenden Sanitärmarken in Europa hebt GROHE mit der Neuinterpretation der Linien Atrio und Allure Brilliant im 3D-Metalldruckverfahren Produktdesign auf ein völlig neues Niveau.

Das von GROHE für die besonderen Herausforderungen des Metalldrucks entwickelte Verfahren ermöglicht Geometrien, die auf den ersten Blick nicht realisierbar erscheinen und setzt Personalisierungen – auch in Kleinstauflagen – keine Grenzen mehr.

Das Icon 3D Design lädt dazu ein, Materialität neu zu erleben: Durch die auf das Wesentlichste reduzierten Formen tritt Edelstahl als roher und gleichzeitig inszenierbarer Werkstoff auch beim finalen Produkt in den Vordergrund. Das minimalistische Design und die Betonung der puren Essenz der Formen spart nicht nur Ressourcen, sondern bietet auch ein neues interaktives Erleben von Wasser. Durch den ultradünnen Auslauf der GROHE Atrio Icon 3D und die inneren Aussparungen in der GROHE Allure Brilliant Icon 3D in vertrauter Silhouette wirkt die Wasserführung wie eine magische, optische Illusion. Die Armaturen werden zu einem ästhetischen Highlight in gebürstetem Edelstahl.

GROHE
Feldmühleplatz 15 | 40545 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211/9130-3030

icon.grohe.com

www.youtube.com/watch?v=Us3E79FAboE

E-Mail:

Factsheet GROHE Icon3D (PDF)

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Prof. Dr. Catrin Misselhorn

29.08.2019

Können Maschinen moralisch sein? VDID Interview mit Dr. Catrin Misselhorn

Als Professorin für Philosophie beschäftigen Sie sich mit künstlicher Intelligenz, Robotik und Maschinen Lernen. Ihr Forschungsinteresse gilt der Maschinenethik. Können Sie uns in wenigen Worten ... mehr

Prof. Dr. Catrin Misselhorn

29.08.2019

Können Maschinen moralisch sein? VDID Interview mit Dr. Catrin Misselhorn

Als Professorin für Philosophie beschäftigen Sie sich mit künstlicher Intelligenz, Robotik und Maschinen Lernen. Ihr Forschungsinteresse gilt der Maschinenethik. Können Sie uns in wenigen Worten beschreiben, was Sie unter Maschinenethik verstehen?
Die Maschinenethik ist ein neues Forschungsfeld an der Schnittstelle von Informatik, Philosophie und Robotik. Gegenstand der Maschinenethik ist die Entwicklung einer Ethik für Maschinen. Man spricht in Analogie zu „Artificial Intelligence“ auch von „Artificial Morality.“ Während „Artificial Intelligence“ zum Ziel hat, die kognitiven Fähigkeiten von Menschen zu modellieren oder zu simulieren, geht es bei der „Artificial Morality“ darum, künstliche Systeme mit der Fähigkeit zu moralischem Entscheiden und Handeln auszustatten. Das ist natürlich nicht beliebigen Maschinen zuzutrauen, sondern nur Computern. Die Idee ist also, Computer so zu programmieren, dass sie moralische Entscheidungen treffen können.

Sie sprechen in ihrem Buch Grundfragen der Maschinenethik (Reclam Verlag 2018, 3. Auflage), über künstliche Moral. Können wir künstliche Intelligenz mit künstlicher Moral ausstatten?
Wir können Maschinen mit funktionaler Moral ausstatten, also im Grunde genommen mit moralischen Informationsverarbeitungsprozessen. Sie können dann moralisch relevante Merkmale einer Situation erkennen, auf dieser Grundlage eine moralische Entscheidung treffen und diese umsetzen. Vollumfängliche Moral, wie sie Menschen zukommt, geht jedoch weit darüber hinaus. Sie umfasst auch Bewusstsein, was etwa bei der Empfindung moralischer Emotionen wie Schuldgefühlen oder Empathie eine Rolle spielt. Menschen verfügen auch über Selbstbewusstsein. Ihr moralisches Handeln hängt eng mit dem Bild zusammen, das sie von sich selbst entwerfen. Sie können außerdem über ihre moralischen Gründe reflektieren, was die Grundlage für Willensfreiheit darstellt. Diese Fähigkeiten sind aus meiner Sicht mit den derzeitigen Ansätzen der künstlichen Intelligenz nicht erreichbar.

Welche Aufgaben sehen Sie im Bereich Design, wenn es um die zukünftige Entwicklung von moralisch agierenden Maschinen geht?
Ich habe drei Leitlinien für die Maschinenethik formuliert: (1) Moralische Maschinen sollten die Selbstbestimmung von Menschen fördern und sie nicht beeinträchtigen. (2) Künstliche Systeme sollten nicht über Leben und Tod von Menschen entscheiden. (3) Es muss sichergestellt werden, dass Menschen stets die Verantwortung übernehmen. Im Hinblick auf die äußere Gestalt halte ich es in vielen Kontexten nicht für erstrebenswert, Robotern ein zu menschenähnliches Aussehen zu geben, da das zur Vermenschlichung der Maschinen oder sogar zu problematischer Manipulation führen kann.

Die Vordenkerin im Bereich der Maschinen- und Roboterethik in Deutschland Prof. Dr. Catrin Misselhorn spricht auf der VDID Konferenz INTELLIGENZ DER ZUKUNFT am 8.11.2019 in Stuttgart zum Thema "Maschinenethik: Können Maschinen moralisch sein?".

Anmeldung:

special.vdid.de/konferenz/

de.wikipedia.org/wiki/Catrin_Misselhorn

E-Mail:

Programmflyer VDID Fachkonferenz INTELLIGENZ DER ZUKUNFT (PDF)

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ADC DX am 13.11.2019 in Stuttgart

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ADC Design Experience - INSTA VS INDUSTRY

Stuttgart. INSTA VS INDUSTRY – Was prägt das Design von morgen? Was beeinflusst das Design von morgen? Sind es die Codes und Bildsprachen der Sozialen Medien? Oder sind es die Innovationen und ... mehr

ADC DX am 13.11.2019 in Stuttgart

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ADC Design Experience - INSTA VS INDUSTRY

Stuttgart. INSTA VS INDUSTRY – Was prägt das Design von morgen?

Was beeinflusst das Design von morgen? Sind es die Codes und Bildsprachen der Sozialen Medien? Oder sind es die Innovationen und Anforderungen der Industrie? Wie sehen die Konzepte aus, die diesen Clash of Cultures meistern. Und wo geht die Reise überhaupt hin?

Darum geht es am 13. November 2019 auf der ADC Design Experience im Neuen Schloss Stuttgart. Unter dem Motto „INSTA vs. INDUSTRY – Was prägt das Design von morgen?“ diskutieren internationale Speaker*innen aus Forschung und Design sowie inspirierende Köpfe der Kreativindustrie in Vorträgen und Workshops zu diesen Fragen.

Mit dabei ist u.a. die Illustratorin und Instagrammerin Cécile Dormeau, der Schweizer Typeface Designer von Amazon, Netflix oder der BBC Bruno Maag, der Experte für Signaletik Andreas Uebele, der renommierte Architekt Prof. Achim Menges oder Designlegende David Carson. Sie alle bringen zum Design Kongress am 13. November neuesten Input zu spannenden Zukunftsfragen der Designwelt. Alle Informationen zum Programm und zu den Speakern sind auf der ADC Website einsehbar!

EXKLUSIV-ANGEBOT: VDID Mitglieder erhalten einen Sondertarif von 100,- € (statt regulär 199,- €) für den Kongress am 13. November 2019 in Stuttgart.
* Den Aktionscode gibt's über die VDID Geschäftsstelle.

Art Directors Club GmbH
Franklinstraße 15, D10587 Berlin
+49 (0)30 59 00 310 – 23

Mehr Infos und Tickets* hier:

www.eventbrite.de/e/adc-design-experience-201

www.adc.de/tickets/#Design-Experience

www.adc.de

E-Mail:

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Behrens-Bau Höchst

04.08.2019

Tage der Industriekultur

„Baukultur“ ist das Schwerpunktthema der Tage der Industriekultur Rhein-Main 2019. In den Fokus rückt der ständige Wandel der von Menschen gebauten und genutzten Umwelt. So umfasst Baukultur - ... mehr

Behrens-Bau Höchst

04.08.2019

Tage der Industriekultur

„Baukultur“ ist das Schwerpunktthema der Tage der Industriekultur Rhein-Main 2019. In den Fokus rückt der ständige Wandel der von Menschen gebauten und genutzten Umwelt. So umfasst Baukultur - Bezug nehmend auf das Industriezeitalter und die Gegenwart - die architektonische Gestaltung von Gebäuden und Ensembles, den Städtebau, die Ortsplanung, die Gestaltung und Qualität der gebauten Umwelt sowie die Kunst am Bau und im öffentlichen Raum.

Als kulturelles Erbe geben historische Bauten Auskunft über Baustile und Lebensweisen vorhergehender Generationen. So geht es sowohl um den Erhalt und die nachhaltige Umnutzung von Zeugnissen der Industriekultur als auch um den alltagspraktischen Umgang mit unserer gebauten Umwelt sowie die Frage nach ihrem Entstehungsprozess mitsamt den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen.

Baukultur ist wesentlich, um eine Umwelt zu schaffen, die als lebenswert empfunden wird. Sie ist zugleich ein gesellschaftlicher Prozess, der über die architektonische Gestaltung von Gebäuden und Stadträumen hinausgeht und fragt, wie ökonomische und ökologische sowie gemeinwohlorientierte Aspekte miteinander in Einklang gebracht werden können, in FrankfurtRheinMain und anderswo.

www.krfrm.de/projekte/route-der-industriekult

www.krfrm.de/

www.krfrm.de/

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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LpS TiL Banner 2019

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TIL2019 – Ein herausragendes Vortrags- und Veranstaltungs-Programm für Lichtplaner und Architekten.

TiL 2019 (Trends in Lighting Forum +Show) veröffentlicht zu seinem dritten Event ein State-of-the-Art Vortrags- und Veranstaltungsprogramm, das den aktuellen Stand und Perspektiven zukünftiger ... mehr

LpS TiL Banner 2019

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TIL2019 – Ein herausragendes Vortrags- und Veranstaltungs-Programm für Lichtplaner und Architekten.

TiL 2019 (Trends in Lighting Forum +Show) veröffentlicht zu seinem dritten Event ein State-of-the-Art Vortrags- und Veranstaltungsprogramm, das den aktuellen Stand und Perspektiven zukünftiger Indoor- und Outdoor Lichtplanung mit den Schwerpunkten Technologie, Design und Anwendung abbildet. Experten aus Lichtplanung, Innen- und Außenarchitektur, Gebäude- und Städteplanung, Finanzierung und Forschung treffen sich mit über 1700 Delegierten und 100 Ausstellern. Die Veranstaltung findet vom 24.-26. September 2019 im Festspielhaus Bregenz statt.
www.forum-trends.lighting

LpS 2019 Präsentiert ein Top-Level Vortragsprogramm für die Lichtindustrie.
Die LpS 2019 (LED professional Symposium +Expo) veröffentlichte bereits das diesjährige Referenten- und Veranstaltungsprogramm für die vom 24.-26. September in Bregenz stattfindende Licht-Leitkonferenz.
www.LpS2019.com

VDID Mitglieder erhalten Sonderkonditionen zum Vortragsprogramm und Freikarten für die Messeausstellungen über die VDID Geschäftsstelle!

www.forum-trends.lighting

www.LpS2019.com

E-Mail:

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Rebellische Pracht: Marta Herford

30.07.2019

Design Sommer im Museum

Gerade in diesem heißen Sommer gibt es in der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland überall wunderbare und informative Ausstellungen in kühlen Museen zu sehen. Lassen Sie sich ... mehr

Rebellische Pracht: Marta Herford

30.07.2019

Design Sommer im Museum

Gerade in diesem heißen Sommer gibt es in der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland überall wunderbare und informative Ausstellungen in kühlen Museen zu sehen. Lassen Sie sich anregen durch die Ausstellungsempfehlungen, die Sie bei uns auf der Website finden:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?b=1

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VDID bietet Sponsoren interessante Präsenz-Pakete

29.07.2019

Werden Sie Influencer bei 60 Jahre VDID – Partner / Sponsoren gesucht

Sie, Ihre Dienstleistungen oder Ihr Unternehmen gestalten die Zukunft mit - dann werden Sie doch Partner oder Sponsor bei der Fachkonferenz des VDID. INTELLIGENZ DER ZUKUNFT - Wie smart ist ... mehr

VDID bietet Sponsoren interessante Präsenz-Pakete

29.07.2019

Werden Sie Influencer bei 60 Jahre VDID – Partner / Sponsoren gesucht

Sie, Ihre Dienstleistungen oder Ihr Unternehmen gestalten die Zukunft mit - dann werden Sie doch Partner oder Sponsor bei der Fachkonferenz des VDID.

INTELLIGENZ DER ZUKUNFT - Wie smart ist künstlich?
…unter diesem Titel veranstaltet der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. am 8. November 2019 in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg eine ganztägige Konferenz in Stuttgart zum 60-jährigen Bestehen des Verbandes.

Robotik, Automatisierung, künstliche Intelligenz führen automatisch zu Fragen der Maschinenethik und ob Algorithmen die Zukunft gestalten werden - wenn auch Sie hier zukünftige Potentiale sehen und Designer*innen als Manager und Mediatoren - könnte das Ihre Zielgruppe sein!

Der VDID sucht noch Partner oder Sponsoren
, die sich dem professionellen Publikum im Rahmen der Fachkonferenz präsentieren wollen - dabei bietet das Design Center Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft in Stuttgart das ideale Umfeld.

Infos zu Sponsoren- bzw. Partnerschaft auf Premium- / Gold- / oder Silber Level können Sie gern dem angehängten PDF entnehmen.


Für weitere Fragen kontaktieren Sie bitte Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle
Tel.: 030-740 785 56 (bis 18.8.2019 im Urlaub) oder Rainer Zimmermann in der VDID online-Redaktion: 0171-3641349

Inhalt und Programm der Veranstaltung:

special.vdid.de/konferenz/

E-Mail:

Infos für Sponsoren zur Konferenz in Stuttgart (PDF)

Konzeptpapier 60 Jahre VDID in Stuttgart (PDF)

Dialogräume 60 Jahre VDID (PDF)

Quelle: Redaktion

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen. Sie erreichen passgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle ... mehr

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Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen.
Sie erreichen passgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle Gestalter.
Informieren Sie an dieser Stelle über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Für alle weiteren Fragen reicht eine Mail an die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

VDID Mediadaten 2019 (PDF)

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Anna-Lena Gölz

22.07.2019

Willkommen im VDID, Anna-Lena Gölz!

Mit ihrer Bachelorarbeit „pure – mobile Dialysemaschine“ hat Anna-Lena Gölz beim diesjährigen VDID NEWCOMERS‘ AWARD einen der drei Hauptpreise gewonnen. Zurzeit absolviert sie an der HfG ... mehr

Anna-Lena Gölz

22.07.2019

Willkommen im VDID, Anna-Lena Gölz!

Mit ihrer Bachelorarbeit „pure – mobile Dialysemaschine“ hat Anna-Lena Gölz beim diesjährigen VDID NEWCOMERS‘ AWARD einen der drei Hauptpreise gewonnen. Zurzeit absolviert sie an der HfG Schwäbisch Gmünd ihren Master.

Warum haben Sie sich für das Studium Industriedesign entschieden?
Mich fasziniert die Vielseitigkeit der Produktgestaltung immer wieder aufs Neue. Es gibt keinen Themenbereich mit dem man sich nicht befassen kann, kein Problem, das sicher ist vor einem Gestalter und keine allgemeingültige Definition der Produktgestaltung. Diese Komplexität macht für mich Produktgestaltung aus. Gleichzeitig ist es aber genau das, was es für andere so schwer macht, das Tätigkeitsfeld eines Produktgestalters zu begreifen. Meine persönliche Leidenschaft ist das Medical Design. Für mich geht es hier nicht um die reine Beeinflussung des optischen Erscheinungsbildes, sondern vielmehr um das Vorausdenken, eine zukunftsweisende Konzeption und den Spagat zwischen technischen und nutzenorientierten Anforderungen im medizinischen Bereich. Mit meinen Projekten möchte ich zeigen, dass viel mehr hinter dem Begriff Produktdesign steckt, als man zunächst vermuten könnte und dass diese Disziplin oftmals zu Unrecht unterschätzt wird.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Durch die Mitgliedschaft im VDID erhoffe ich mir neue Kontakte zu knüpfen und durch den Austausch mit anderen Gestaltern gelegentlich aus meinen eigenen Gedankenmustern auszubrechen, um mich weiterzuentwickeln und mich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.
Kennen gelernt habe ich den VDID durch meine Erfahrung beim VDID Newcomers' Award 2019. Ich habe den Verband und sein Team als absolut wertschätzend, unterstützend und fair gegenüber jungen Gestaltern wahrgenommen, was mich letztendlich überzeugt hat, Mitglied im VDID zu werden.

www.vdid.de/newcomer/award.php

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QR code

01.07.2019

Forschung zu Werkstoffästhetik

Im Rahmen eines psychologischen Forschungsvorhabens an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, führt der Lehrstuhl der Allgemeinen und Biologischen Psychologie eine ... mehr

QR code

01.07.2019

Forschung zu Werkstoffästhetik

Im Rahmen eines psychologischen Forschungsvorhabens an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, führt der Lehrstuhl der Allgemeinen und Biologischen Psychologie eine Studie zur Werkstoffästhetik mit Hilfe sprachlicher Assoziationen durch.

Hierzu werden Sie als Expert*in gebeten, an der Befragung teilzunehmen. Ihre Teilnahme ist hierbei sehr wichtig, da Sie so unter anderem bei der Erstellung einer Bachelorarbeit, in deren Rahmen diese Umfrage an (Industrie-) Designer*innen durchgeführt wird, unterstützen.

Alle erhobenen Daten werden vollständig anonym behandelt, nur für wissenschaftliche Zwecke verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Eine Zuordnung von Antworten zu Ihrer Person ist nicht möglich.

Für weitere Fragen und Informationen steht Ihnen gerne Frau Barbara Marschallek zur Verfügung.

Die Mitarbeiter des Lehrstuhls würden sich sehr freuen, wenn Sie sich 3 Minuten Zeit nehmen und folgenden Fragebogen ausfüllen:

ww3.unipark.de/uc/sprachlicheAssoziationen2/

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Hannah Neubauer

01.07.2019

Willkommen im VDID, Hannah Neubauer!

Hannah Neubauer studiert Produktdesign an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. 2013 zog sie für das Studium aus Süddeutschland nach Berlin. Während ihres Bachelorstudiums hat sie ein Semester an ... mehr

Hannah Neubauer

01.07.2019

Willkommen im VDID, Hannah Neubauer!

Hannah Neubauer studiert Produktdesign an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. 2013 zog sie für das Studium aus Süddeutschland nach Berlin. Während ihres Bachelorstudiums hat sie ein Semester an der LTH (Faculty of Engineering) in Lund, Schweden, studiert. Momentan arbeitet sie an ihrem Proposal für die Master-Abschlussarbeit mit dem Schwerpunkt Interactiondesign.

Warum haben Sie sich für das Studium Produktdesign entschieden?
Produktdesign bedeutet für mich, das Leben von Menschen zu verbessern und zu bereichern, indem man den Fokus bei der Gestaltung nicht auf die Technologie, sondern auf den Nutzer, den Menschen selbst legt.

Mein Ziel als Designerin ist es, die Interaktion mit technischen Geräten im Alltag wieder intuitiver zu gestalten und dem Menschen dadurch mehr Lebensqualität zu schenken. Für mich geht es darum, Frustrationen in der Interaktion mit Alltagsgegenständen zu erkennen und diese durch Neudenken des Gesamtkonzeptes abzuschaffen. Gestaltung ist für mich viel mehr als reine Ästhetik und hat immer damit zu tun, das gesamte Bild im Auge zu behalten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich bin kurz davor, mein Produktdesign-Studium abzuschließen und ich sehe nur Vorteile darin, sich zu vernetzen und mit anderen Designern auszutauschen. Gerade in der Gestaltung finde ich es wichtig, sich gegenseitig zu inspirieren und offen zu bleiben für Neues, ebenso auch für komplett neue Sichtweisen. Des Weiteren freue ich mich, über das Netzwerk, interessante Projekte und Jobangebote zu entdecken.

Seit Juni 2019 ist Hannah studentische VDID Vertreterin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.

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FOOD IN CONTEXT in Kassel

01.07.2019

18. - 20.10.2019 – 3. VDIDlab Event in Kassel

Weißt du, was du isst? Kennst du den Weg deines Essens? Thermomix oder Kitchenaid? Findest du Insekten ekelig? Wie sieht die Küche auf dem Mars aus? Sparschäler nutzen oder Sparschäler sein? Wie ... mehr

FOOD IN CONTEXT in Kassel

01.07.2019

18. - 20.10.2019 – 3. VDIDlab Event in Kassel

Weißt du, was du isst? Kennst du den Weg deines Essens? Thermomix oder Kitchenaid? Findest du Insekten ekelig? Wie sieht die Küche auf dem Mars aus? Sparschäler nutzen oder Sparschäler sein? Wie viele Kilometer läuft dein Lieferheld? …

Diese und viele weitere Fragen zur Herkunft, Verarbeitung und zum Konsum unseres Essens sollen während des dreitägigen Workshops FOOD IN CONTEXT vom 18. - 20.10. 2019 bearbeitet werden. Nach zwei erfolgreichen VDIDlab Workshops in 2017 (Urban Upgrade in Berlin) und 2018 (Interior Impulse in Essen), wird das diesjährige Workshopevent der Nachwuchsorganisation des VDID an der Kunsthochschule in Kassel stattfinden.

Das Workshopevent startet auch in diesem Jahr am Freitagabend des Veranstaltungswochenendes mit einer öffentlichen Vortragsreihe, die sich mit Impulsen und Inspirationen zum Workshopthema nicht nur an Teilnehmer*innen des Workshops, sondern auch an Designer*innen und Interessierte aus der Region richtet. Darauf folgt am Samstag in Arbeitsgruppen die tiefgreifende Auseinandersetzung mit den Themen aus den Vorträgen und die Erarbeitung der favorisierten Konzepte, die daraufhin am Sonntag öffentlich präsentiert werden. Von grafischen Visualisierungen bis hin zum Prototypen ist alles erlaubt.

Anmeldung und weitere Informationen zum Programm:

lab.vdid.de

E-Mail:

VDIDlab Workshop FOOD IN CONTEXT (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID NRW Delegiertentreffen

01.07.2019

Protokoll VDID NRW Delegiertentreffen

Am 19. Mai fand auf der Burg Gleul bei Nina Ruthe das VDID NRW Delegiertentreffen statt, auf dem u.a. Zuständigkeiten und Ansprechpartner benannt wurden. Näheres ist im Protokoll zu ... mehr

VDID NRW Delegiertentreffen

01.07.2019

Protokoll VDID NRW Delegiertentreffen

Am 19. Mai fand auf der Burg Gleul bei Nina Ruthe das VDID NRW Delegiertentreffen statt, auf dem u.a. Zuständigkeiten und Ansprechpartner benannt wurden.

Näheres ist im Protokoll zu finden!

Das nächste Treffen findet am 30.11. ab 11 Uhr wieder in der Burg in Hürth-Gleuel - unmittelbar vor der VDID-NRW-Weihnachtsfeier und der Mitgliederversammlung - statt.

Protokoll VDID NRW Delegiertentreffen (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Foto2018jd-award2017

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James Dyson Award 2019 – Endspurt für Problemlöser

Noch bis zum 11. Juli 2019 können Nachwuchsdesigner ihre Projektideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen ... mehr

Foto2018jd-award2017

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James Dyson Award 2019 – Endspurt für Problemlöser

Noch bis zum 11. Juli 2019 können Nachwuchsdesigner ihre Projektideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an Nachhaltigkeit gedacht wurde. Die Aufgabe: Entwickle etwas, das ein Problem löst.

Der James Dyson Award gibt Studierenden des Produkt- und Industriedesigns und der Ingenieurwissenschaften sowie Young Professionals, die in den letzten vier Jahren ihr Studium in diesen Fachbereichen abgeschlossen haben, die Möglichkeit, ihre Ideen auf einer weltweiten Plattform zu präsentieren.

Der internationale Gewinner des James Dyson Award erhält ein Preisgeld von 33.500 Euro, um seine Idee weiterentwickeln zu können und der Fachbereich des internationalen Gewinners erhält ein Preisgeld von 5.500 Euro. Zusätzlich werden in allen Teilnahmeländern jeweils nationale Gewinner gekürt, die ein Preisgeld von 2.200 Euro erhalten.

Deadline: 11. Juli 2019

Mehr Informationen und Einreichungen unter diesen Links:

www.jamesdysonaward.org/de-DE/

www.jamesdysonaward.org/de-de/2019-entries/

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Imagebild - Öffnen von Türen - VDID vermittelt Aufträge

18.06.2019

VDID vermittelt auch Auftragsangebote

Aktuell sucht z. B. ein Hersteller nach einem Design-Büro, welches für ihn eine grundlegend neue Designsprache mit Wiedererkennungswert entwickelt und diese dann sukzessive in den kommenden ... mehr

Imagebild - Öffnen von Türen - VDID vermittelt Aufträge

18.06.2019

VDID vermittelt auch Auftragsangebote

Aktuell sucht z. B. ein Hersteller nach einem Design-Büro, welches für ihn eine grundlegend neue Designsprache mit Wiedererkennungswert entwickelt und diese dann sukzessive in den kommenden Produktentwicklungsprojekten umsetzt. Dabei hat natürlich auch das funktionale Design, in Kooperation mit der hauseigenen Konstruktion, einen sehr hohen Stellenwert.

Der Auftraggeber sucht einen verlässlichen Partner für die nächsten Jahre. Idealerweise mit einer guten Verkehrsanbindung in den Süden, da häufige persönliche Treffen die Arbeit an vielen Stellen einfacher und besser gestaltet.

Die weiteren Informationen zum Anforderungs- und Produkt-Portfolio sowie die Kontaktdaten zu dem marktstarken, mittelständischen Unternehmen können VDID Mitglieder im geschützten Bereich einsehen.

Unternehmen, welche Designaufträge vergeben möchten, wenden sich bitte an die VDID Geschäftsstelle in Berlin.
Tel.: (+49) 030 74 07 85 56

Link zum Mitglieder-log-in:

www.vdid.de/user/index.php

E-Mail:

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60 Jahre VDID Fachkonferenz Stuttgart am 8. Nov. 2019

13.06.2019

Save the Date: 8.11.2019 - 60 Jahre VDID - Konferenz und Feier in Stuttgart

Intelligenz der Zukunft - wie smart ist künstlich? …unter diesem Titel veranstaltet der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. am 8. November 2019 in Kooperation mit dem Design Center ... mehr

60 Jahre VDID Fachkonferenz Stuttgart am 8. Nov. 2019

13.06.2019

Save the Date: 8.11.2019 - 60 Jahre VDID - Konferenz und Feier in Stuttgart

Intelligenz der Zukunft - wie smart ist künstlich?
…unter diesem Titel veranstaltet der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. am 8. November 2019 in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg eine ganztägige Konferenz in Stuttgart.

Die Konferenz gliedert sich in zwei Teile.
Am Vormittag stellen hochkarätige Referenten ihre Konzepte und Zukunftsvisionen zum Verhältnis Künstliche Intelligenz – Mensch zur Diskussion.
Neben den Themenblöcken „Wohin entwickelt sich die Mensch-Maschine-Interaktion?“, „Design für die digitale Transformation: Wie sehen Produkte, Services und Prozesse von morgen aus?“, „Können und sollen Maschinen moralisch handeln?“ runden drei kreative Dialogräume, in denen Zukunftsszenarien entworfen oder auch wieder in Frage gestellt werden, die Tagung ab. In diesen drei interaktiven Dialogräumen stellen Unternehmen, die sich bereits heute intensiv mit zukünftigen Lebenswirklichkeiten auseinandersetzen, ihre Konzepte in einen Diskussionsraum.

Fachkonferenz im Design Center Baden-Württemberg
Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart, 10 - 18 h

Im Anschluss steigt die große VDID Geburtstagsparty.
Abendveranstaltung im "Gutbrod"" im Hahn-Hochaus
Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart

VDID – Verband Deutscher Industrie Designer e.V.
Jutta Ochsner, Markgrafenstr. 15, D-10969 Berlin

Weitere Informationen zur Konferenz unter:

special.vdid.de/konferenz/

E-Mail:

Inhaltliche Ankündigung Konferenz und Feier 60 Jahre VDID am 8. Nov. 2019 in Stuttgart (PDF)

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PHOENIX Andreas Diefenbach

03.06.2019

Willkommen im VDID, Andreas Diefenbach!

Als Managing Partner und Designer von Phoenix Design betreut Andreas Diefenbach internationale Marken im strategischen Innovations- und Designprozess. Warum sind Sie Mitglied im VDID ... mehr

PHOENIX Andreas Diefenbach

03.06.2019

Willkommen im VDID, Andreas Diefenbach!

Als Managing Partner und Designer von Phoenix Design betreut Andreas Diefenbach internationale Marken im strategischen Innovations- und Designprozess.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Deutschland steht wie kein anderes Land für Industrialisierung und damit zusammenhängende Profession des Industriedesigners. Zugleich ist der VDID der einzige Verband, in dem sich innerhalb unserer Gestaltungsdisziplin ein Austausch und Reflexion erleben und gestalten lässt. Als Designer und Designunternehmer in einem für das deutsche Design relevanten Studio fühle ich mich verpflichtet, Teil dieser Community zu sein – um die Qualität und den Wert von Design stets neu zu hinterfragen und den Berufszweig auch künftig mit viel Energie, Neugierde, Weitsicht, Mut, aber auch kritischem Geist weiterzuentwickeln.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Die Arbeit als Designer wird zunehmend innovationsgetrieben. Die Erwartungen der Kunden beschränken sich nicht mehr auf ein rein stilistisches Design neuer Produkte, sondern erfordern die ganzheitliche Gestaltung einer sinnvollen und emotionalen Produkterfahrung. Die Bedürfnisse des Nutzers werden dafür in aufwändigen Researches, Workshops und iterativen Prozessen eruiert. In Kombination mit neuen digitalen Berührungspunkten werden Projekte komplexer, vielfältiger und strategischer. Das solitäre Produkt ist zunehmend nur ein Teil des gesamten Produkterlebnisses, womit sich auch die klassische Rolle des Designers zum Dirigenten verschiedener Disziplinen wandelt. Bei PHOENIX verwandeln wir uns und unsere Partner permanent, um substantielle Weiterentwicklung und Zukunftssicherheit auf beiden Seiten sicherzustellen.

www.phoenixdesign.com/

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