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VDID Unternehmerforum 2020 mcbw - keyvisual

20.02.2020

Mit Design die Zukunft sichern – VDID Unternehmerforum

>Design. Warum?< am 12.3.2020 zur MCBW in München Von Designern für Unternehmer und Produktverantwortliche. Alle Welt spricht über Design, Design Thinking oder Designstrategie. Der richtige ... mehr

VDID Unternehmerforum 2020 mcbw - keyvisual

20.02.2020

Mit Design die Zukunft sichern – VDID Unternehmerforum

>Design. Warum?< am 12.3.2020 zur MCBW in München
Von Designern für Unternehmer und Produktverantwortliche.


Alle Welt spricht über Design, Design Thinking oder Designstrategie. Der richtige Einsatz von Design als dauerhaftes Innovationstool fällt vielen Unternehmen noch schwer.
In diesem Forum werden, anhand von 4 Fallbeispielen, anschaulich unterschiedliche Designtools dargelegt. Dadurch erfahren die Anwesenden nachvollziehbar, wie positive Ergebnisse in der Zusammenarbeit entstehen, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind, was ein Designprozess leisten kann und welchen Wert Design generiert.

Für diese Veranstaltung konnte der VDID 4 erfolgreiche Designunternehmen gewinnen, die unterschiedliche Designtools und deren Bedeutung für die Produktentwicklung und das Unternehmen erläutern.
Im Anschluss an die Vorträge findet eine Podiumsdiskussion statt. Die Referenten stehen für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

12. März 2020 von 13 – 18 h

Seidlvilla, Nikolaiplatz 1B

Zensl Mühsam Saal, EG
80802 München

Wir laden auch Sie zum Matchmaking ein.

Die vollständige Pressemeldung, Programm und druckfähiges Bildmaterial entnehmen Sie bitte dem angehängten PDF oder melden sich in der VDID Geschäftsstelle bei Jutta Ochsner. Fon 030 – 74 07 85 56

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen wegen begrenzter Plätze erforderlich unter:

www.eventbrite.de/e/86104913113

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2561

www.vdid.de

E-Mail:

PM 2020-02-20 VDID Unternehmerforum mcbw 2020 (PDF)

Programm VDID Unternehmerforum (PDF)

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Sascha Schiwon

19.02.2020

Willkommen im VDID, Sascha Schiwon!

Nach dem Abschluss als technischer Assistent für Produktdesign in Berlin, hat Sascha Schiwon seinen Bachelor of Arts im Produktdesign in Coburg gemacht. Mit seiner Abschlussarbeit im Bereich der ... mehr

Sascha Schiwon

19.02.2020

Willkommen im VDID, Sascha Schiwon!

Nach dem Abschluss als technischer Assistent für Produktdesign in Berlin, hat Sascha Schiwon seinen Bachelor of Arts im Produktdesign in Coburg gemacht. Mit seiner Abschlussarbeit im Bereich der Mobilität konnte er seine Fähigkeiten im AAD (algorithms aided design - Grasshopper) und dem 3D-Druck vertiefen.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen als Existenzgründer im Design?
Produktdesign bedeutet für mich über Denkanstöße Ideen, Konzepte und Produkte zu entwickeln. Die größte Herausforderung dabei ist maßgeblich der direkte Kontakt zum Kunden, um mit ihm gemeinsam Stärken und Schwächen zu diskutieren und daraus etwas Neues oder mehr Vielfalt zu gestalten. Eine weitere Herausforderung ist, dass man als Existenzgründer die Chance erhält, in der Design-Branche Fuß zu fassen, um sich zu beweisen zu können.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Da ich noch am Anfang meiner Karriere bin, möchte ich die Möglichkeit nutzen, um im VDID neue Kontakte zu knüpfen und auch von der langjährigen Erfahrung der Mitglieder weiter zu lernen. Inspiration und neue Denkimpulse sind für Designer unablässig notwendig und unter Gleichgesinnten ist ein Erfahrungsaustausch meist produktiv und angenehm.

E-Mail:

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Marcus Jenke

10.02.2020

Willkommen im VDID, Marcus Jenke!

Marcus Jenke ist Usability Ingenieur und Designer aus Leidenschaft und geschäftsführender Gesellschafter der USE-Ing. GmbH, welche als Partner von Unternehmen mensch-zentrierte Produktgestaltung ... mehr

Marcus Jenke

10.02.2020

Willkommen im VDID, Marcus Jenke!

Marcus Jenke ist Usability Ingenieur und Designer aus Leidenschaft und geschäftsführender Gesellschafter der USE-Ing. GmbH, welche als Partner von Unternehmen mensch-zentrierte Produktgestaltung ermöglicht. Nach seinem Ingenieursstudium zur mensch-zentrierten Produktentwicklung, hat er im Forschungs- und Lehrgebiet Technisches Design der Universität Stuttgart die Promotion durchlaufen.

Was sind für Sie aktuell die größten Herausforderungen im Bereich Produktentwicklung und Usability?
Einer der Kernaspekte des heutigen Industriedesigns ist die Faszination, Technik für den Menschen greifbar und erlebbar machen zu können. Durch die Etablierung der Digitalisierung werden viele einst visionäre Möglichkeiten in der Produktgestaltung realitätsnah und anwendbar. Als Designer sehe ich darin jedoch eine große Verantwortung, Produkte nicht nur aus reiner Machbarkeit zu gestalten, sondern um tatsächlich einen Mehrwert für spätere Nutzer bieten können.

Wir erleben eine regulatorische Trendwende, welche die nutzerzentrierte Entwicklung als festen und verbindlichen Bestandteil der Produktgestaltung festigt. Gerade in der Medizintechnik ist dies bereits deutlich sichtbar. Inwieweit andere Branchen da folgen, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Aufgrund des steigenden Anteils von digitalen Interfaces besteht eine weitere Herausforderung in einer nachhaltigen Formgebung und Interfaceintegration, damit derartige Produkte ein gesamtheitliches Erscheinungsbild zeigen.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Als Usability Ingenieur habe ich schon in meiner akademischen Zeit immer an der Schnittstelle zwischen reiner Formgebung und ergonomisch-funktionaler Gestaltung gearbeitet. Daher erachte ich es als etwas Besonders, dem VDID beitreten zu dürfen. Ich betrachte die Zunft des Industriedesigns als eine der Vielseitigsten und Essentiellsten und ich freue mich auf bereichernde Treffen und den Austausch mit meinen Kollegen im Industriedesign.

use-ing.de/

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Laura Haverkamp, Foto: Christian Klant

10.02.2020

Zukunftskunst meets Design - Welche Welt wir uns gestalten

Ob Klimawandel und nachhaltige Lebensweise, ob Digitalisierung und Umbruch von Märkten, ob Integration und gesellschaftliches Miteinander – unsere gesellschaftlichen Herausforderungen sind groß. ... mehr

Laura Haverkamp, Foto: Christian Klant

10.02.2020

Zukunftskunst meets Design - Welche Welt wir uns gestalten

Ob Klimawandel und nachhaltige Lebensweise, ob Digitalisierung und Umbruch von Märkten, ob Integration und gesellschaftliches Miteinander – unsere gesellschaftlichen Herausforderungen sind groß. Beharrungskräfte bekanntlich auch. Wie gelingen große gesellschaftliche Veränderungen? Und welche Denk- und Handlungsweisen sind notwendig, damit jede*r produktiv dazu beitragen kann?

"Zukunftskunst" nennt Uwe Schneidewind, der Geschäftsführer des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie, im Buch „Die große Transformation: Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels“ die Kompetenz, die wir kollektiv erlernen müssen, wollen wir uns und unsere Welt zukunftsfähig gestalten.

In ihrem Gesprächsforum "Zukunftskunst meets Design - Welche Welt wir uns gestalten" auf der Stuttgarter Konferenz Cross Culture 2020 am 19. März taucht Laura Haverkamp von Ashoka mit den Teilnehmer*innen ein in die Welt der Umbrüche und der sozialen Innovationen, wirft einen internationalen Blick auf faszinierende Beispiele des Social Entrepreneurship und erarbeitet: Wie kann (und muss?) ich Zeiten großer gesellschaftlicher Umbrüche persönlich und professionell nutzen? Was kann mein Beitrag sein, und welcher der meines Unternehmens, um zukunftsfähig zu sein und zu einer zukunftsfähigen Welt beizutragen?

Ashoka – Heimat der Changemaker
Ashoka ist das globale Netzwerk für Gestalter*innen unserer Gesellschaft, die mit unternehmerischer Haltung und innovativen Ansätzen antreten, um soziale Probleme zu lösen – in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Institutionen und Engagierten weltweit.

www.ashoka.org/de-de

www.ashoka.org/de-de/people/laura-haverkamp-0

design-center.de/de/cross-culture-2020-692.ht

Programm Cross Culture 2020 (PDF)

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Image Manufin Risikoschutz - für VDID Mitglieder

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Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung für VDID Mitglieder

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche Versorgungssysteme mit Sitz in Frankfurt am Main, den exklusiven ... mehr

Image Manufin Risikoschutz - für VDID Mitglieder

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Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung für VDID Mitglieder

In Zusammenarbeit mit dem VDID hat die MANUFIN GmbH, ein Spezialmakler für gewerblichen Risikoschutz und betriebliche Versorgungssysteme mit Sitz in Frankfurt am Main, den exklusiven VDID-Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz entwickelt, der passgenau die Risiken selbständiger Industriedesigner abdeckt.

Das größte Risiko des Industriedesigners ist damit endlich versicherbar!

Die Tarif-Highlights:

• Transparentes und verständliches Bedingungswerk
• Umfangreiche Deckung ohne berufsspezifische Ausschlüsse
• Eingeschlossen ist die Abwehr unberechtigter Haftpflichtansprüche
• Die Tätigkeit als Grafikdesigner ist auf Wunsch zusätzlich versicherbar
• Beitragsrabatt für VDID Mitglieder und Laufzeitrabatt

Kontaktieren Sie uns zur Beratung und individuellen Angebotserstellung.
Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Ansprechpartner für gewerblichen Risikoschutz:
Matthias Behrendt, Diplom-Betriebswirt

MANUFIN GmbH
Alexanderstraße 41, 60489 Frankfurt am Main
Telefon 069-70 60 91 50

www.manufin.de

E-Mail:

Flyer Manufin Angebot für VDID Mitglieder 2019 (PDF)

Manufin - Antragsunterlagen VDID Mitglieder (PDF)

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Winter-Semesterausstellungen 2020

07.02.2020

Hochschul-Design-Ausstellungen nach dem Wintersemester 2019-2020

Zum Ende des Wintersemesters präsentieren Studierende in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an den Designhochschulen. Studierende und Absolventen zeigen dort Arbeiten aus ihren gestalterischen ... mehr

Winter-Semesterausstellungen 2020

07.02.2020

Hochschul-Design-Ausstellungen nach dem Wintersemester 2019-2020

Zum Ende des Wintersemesters präsentieren Studierende in diversen Ausstellungen ihre Arbeiten an den Designhochschulen.

Studierende und Absolventen zeigen dort Arbeiten aus ihren gestalterischen Studiengängen. Eine gute Gelegenheit, sich ein Bild über die Qualität und das Potenzial der Nachwuchsdesigner*innen zu machen – und mit jungen Gestalter*innen erste Kontakte zu knüpfen.

Für die hinterlegten Links, ihre Inhalte und die genannten Termine kann keine Gewähr übernommen werden:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2579

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2582

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=2573

Quelle: Redaktion

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Phoenix 3D Metaal Abbildung Flyer 2019

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im ... mehr

Phoenix 3D Metaal Abbildung Flyer 2019

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.
www.phoenix3dmetaal.com
Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

www.phoenix3dmetaal.com

E-Mail:

Phoenix 3D Metaal Infopräsentation (dt) (PDF)

Phoenix Flyer 2019 (PDF)

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Jan Breite

03.02.2020

Willkommen im VDID, Jan Breite!

Seit 2017 studiert Jan Breite begeistert Design an der FH Münster und absolviert dieses Jahr den Bachelor Produktdesign. Jan beschäftigt sich gerne mit 3D-Software und 3D-Druck und ist in diesen ... mehr

Jan Breite

03.02.2020

Willkommen im VDID, Jan Breite!

Seit 2017 studiert Jan Breite begeistert Design an der FH Münster und absolviert dieses Jahr den Bachelor Produktdesign. Jan beschäftigt sich gerne mit 3D-Software und 3D-Druck und ist in diesen Bereichen als Hilfskraft/Tutor angestellt. Außerdem engagiert sich Jan als studentischer VDID Hochschulvertreter an der FH Münster.

Warum haben Sie sich für das Design-Studium an der FH Münster entschieden?
Design hat mich schon immer fasziniert, nicht nur in den Produkten, sondern auch im medialen Bereich. Somit fand ich mich an der MSD in Münster gut untergebracht. Das Studium ist sehr offen und beschäftigt sich die ersten beiden Semester mit Grundlagen der Gestaltungslehre, Typografie und man lernt notwendige Gestaltungssoftware kennen. Erst ab dem dritten Semester beginnt man sich auf einen jeweiligen Bereich zu fokussieren (Produkt, Medien, Kommunikation und Illustration) und in diesem Projekte zu realisieren. Mein Interesse entwickelte sich stark in Richtung Produktdesign.

Jedoch erkannte ich, dass man durch Erfahrung in allen Bereichen gut aufgestellt ist, da alle Disziplinen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung eines guten Konzeptes spielen können. Durch die verschiedenen Wege, die man einschlagen konnte, ist es auch sehr interessant, wie sich meine Kommilitonen entwickelt haben und man hat einen großen, kreativen Input durch die verschiedenen Menschen am Fachbereich erhalten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Da ich noch in den Anfängen meiner beruflichen Laufbahn stehe, versuche ich natürlich kontaktfreudig und neugierig zu sein. Ich lasse mich gerne von erfahrenen Menschen inspirieren und sehe den VDID als eine gute Hilfestellung, dies zu realisieren. Ich bin gespannt auf die nächste Zeit und blicke mit Vorfreude in die Zukunft.

www.fh-muenster.de/msd/index.php

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Visual KPA Messe Ulm am 10.-11-3.2020

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KPA – Kunststoff Produkte Aktuell 2020

Die KPA – Kunststoff Produkte Aktuell am 10. – 11. März 2020 in Ulm ist Deutschlands erste B2B Design- und Beschaffungsplattform nur für Kunststoffprodukte. Das Profil der Messe ist ... mehr

Visual KPA Messe Ulm am 10.-11-3.2020

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KPA – Kunststoff Produkte Aktuell 2020

Die KPA – Kunststoff Produkte Aktuell am 10. – 11. März 2020 in Ulm ist Deutschlands erste B2B Design- und Beschaffungsplattform nur für Kunststoffprodukte. Das Profil der Messe ist einzigartig: Über 120 Kunststoffverarbeiter sowie Hersteller stellen sich hier potenziellen Kunden vor, ohne sich auf eine bestimmte Zielbranche fokussieren zu müssen. Die Besucher der KPA kommen aus allen Industriesparten, die anspruchsvolle Kunststoffteile einsetzen - von der Automobilindustrie über die Medizintechnik und Möbelhersteller bis zu Konsumartikel.

Produkt- und Industriedesigner können sich auf der Messe effizient einen Überblick zu Produkten aus Kunststoff verschaffen und umfassend zu den Themenfeldern Beschaffung, Entwicklung, Fertigung und Projektierung von Kunststoffteilen informieren. Durch die Präsentation von neuesten Materialien, besten Fertigungsmethoden und konstruktiver Werkzeugplanung unterstützt das breite Kompetenzspektrum der KPA das Design von Neuprodukten von der Idee bis zur Umsetzung.

Termin: 10. – 11. März 2020

Standort: Ulm Messe,
Halle 5 + 6
Böfinger Straße 50, 89073 Ulm

Eintrittspreise: Tageskarte 20,- Euro inkl. MwSt bei Kauf vor Ort. Kostenfrei bei vorheriger Online-Registrierung mit dem Gutscheincode: kpa20-desUMW
Kontakt: Tel.: +49 89 99830-687

Ausführliche Informationen zur KPA und zum Rahmenprogramm stehen online bereit unter:

www.kpa-ulm.de

E-Mail:

KPA Messe Ulm Programmflyer März 2020 (PDF)

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Walter R. Stahel

29.01.2020

Kreislaufwirtschaft – endlich ein europäisches Ziel!

„Strategien der Dauerhaftigkeit“ hieß der Vortrag von Walter R. Stahel 1990 im damaligen Design Center Stuttgart, der viele Designer*innen in der aufkommenden Ökologie-Debatte wachrüttelte und ... mehr

Walter R. Stahel

29.01.2020

Kreislaufwirtschaft – endlich ein europäisches Ziel!

„Strategien der Dauerhaftigkeit“ hieß der Vortrag von Walter R. Stahel 1990 im damaligen Design Center Stuttgart, der viele Designer*innen in der aufkommenden Ökologie-Debatte wachrüttelte und begeisterte. Die Veranstaltungsreihe des Design Centers „Design und Ökologie, Umweltkonzepte und Zukunftsstrategien“ war die erste Initiative zum Thema in der deutschen Designszene. 1992 setzte Stahels Forum „Gemeinsam nutzen statt einzeln verbrauchen, eine neue Beziehung zu den Dingen“ an der ehemaligen HfG Ulm die Diskussion eindrucksvoll fort.

Walter R. Stahel, Gründer des legendären Instituts für Produktdauer-Forschung und Prof. Dr. h.c.mult., wird aus Genf zur Stuttgarter Konferenz Cross Culture 2020 – Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten am 19. März stoßen. In seinem Gesprächsforum „VON 0 AUF 100 IN 43 Jahren - Die Entwicklung einer EU Wirtschaft in Kreisläufen“ wird er sich im globalen Vergleich mit dem Werteaspekt von Produktdesign befassen und Strategien zur Bestandserhaltung, zu neuen Reparaturtechnologien sowie zur Rückgewinnung von Wertstoffen erörtern.

Bereits Mitte der 70er verwies der Politik- und Wirtschaftsexperte auf die Relevanz von Kreislaufwirtschaft – und wurde als langjähriger Berater der EU-Kommission, international gefragter Experte und Buchautor zu einer der treibenden Kräfte auf diesem Gebiet. Als Mitglied der Verbraucherkommission berät er auch die baden-württembergische Landesregierung.

1976 ging sein Bericht an die Kommission der Europäischen Gemeinschaften in Brüssel über „Das Potential, Energie durch Arbeit zu ersetzen“ – Definition eines Wirtschaftens in Kreisläufen. Im November 2019 nun nennt Dr. Ursula von der Leyen „EU leadership in circular economy and clean technologies“ als eines der Ziele der neuen Europäischen Kommission.

Informationen zu den Zielen 2019-2024 der Europäischen Kommission:

ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-20

design-center.de/de/cross-culture-2020-refere

cross culture 2020 Programm (PDF)

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Publikation: CREATIVE.Report 2019 für NRW

22.01.2020

Publikation: CREATIVE.Report 2019 für NRW

Zum 10-jährigen Jubiläum veröffentlicht CREATIVE.NRW den CREATIVE.Report mit aktuellen Zahlen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW, die den steten Wachstumstrend der Branche beweisen. Darüber ... mehr

Publikation: CREATIVE.Report 2019 für NRW

22.01.2020

Publikation: CREATIVE.Report 2019 für NRW

Zum 10-jährigen Jubiläum veröffentlicht CREATIVE.NRW den CREATIVE.Report mit aktuellen Zahlen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW, die den steten Wachstumstrend der Branche beweisen. Darüber hinaus versammelt die Publikation Porträts von kreativen Köpfen und Netzwerken aus NRW und beleuchtet in Texten die Relevanz der Kreativwirtschaft von damals bis morgen.
Die nordrhein-westfälische Kultur- und Kreativwirtschaft ist weiterhin auf Wachstumskurs. Das belegen die Zahlen, die die Prognos AG im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW in den Jahren 2015 bis 2018 erhoben hat. Die Selbstständigen und Unternehmen der Kreativwirtschaft erwirtschafteten demnach einen jährlichen Umsatz von rund 39 Milliarden Euro. Die Umsätze stiegen damit jährlich im Schnitt um 2,2 Prozent. Die Zahl der Erwerbstätigen ist durchschnittlich um 1,3 Prozent gestiegen.

Der CREATIVE.Report steht zum Download bereit. Bei Interesse an einem Druckexemplar senden Sie eine E-Mail an

www.creative.nrw.de/news/artikel/publikation-

E-Mail:

Publikation: CREATIVE.Report 2019 für NRW (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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Logo dpma

20.01.2020

Unterstützung des DPMA zur Entwicklung der WIPO-Standards

Das Weltamt für geistiges Eigentum (WIPO) entwickelt in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsstaaten die sogenannten WIPO-Standards, die Empfehlungen für Dokumentation und Datenaustausch im Bereich des ... mehr

Logo dpma

20.01.2020

Unterstützung des DPMA zur Entwicklung der WIPO-Standards

Das Weltamt für geistiges Eigentum (WIPO) entwickelt in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsstaaten die sogenannten WIPO-Standards, die Empfehlungen für Dokumentation und Datenaustausch im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes geben. Gegenwärtig beginnen die Arbeiten zu einem Standard für die Verarbeitung (elektronische Annahme, elektronisches Management, Recherche, Publikation) von elektronischen 3D-Modellen. Um bei den Regelungen möglichst nah an den Bedürfnissen der Anmelder zu bleiben, hat die WIPO ein Fragenset entwickelt und die nationalen Ämter gebeten, Fragebögen an die Anmelder zu verteilen.

Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) wirkt an der Erarbeitung dieser Standards aktiv mit und bittet um Mithilfe, ausgefüllten und angehängten Fragebogen bis zum 7.2.2020 an das Postfach umfrage2020@dpma.de zurückzusenden.

Fragebogen leider nur in englischer Fassung verfügbar - und in der PDF-Anlage.

www.wipo.int/edocs/mdocs/classifications/en/c

E-Mail:

Fragebogen zu 3D Modellen und Begriffen - betreffend IP-Schutz über WIPO (PDF)

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Sächsischer Staatspreis für Design 2020

20.01.2020

Sächsischer Staatspreis für Design 2020

Start der Bewerbungsphase: 1. April 2020 Auslobung in folgenden Kategorien: Produktdesign im Industriegüter-Bereich, Produktdesign im Konsumgüter-Bereich, Kommunikationsdesign, Design im ... mehr

Sächsischer Staatspreis für Design 2020

20.01.2020

Sächsischer Staatspreis für Design 2020

Start der Bewerbungsphase: 1. April 2020

Auslobung in folgenden Kategorien: Produktdesign im Industriegüter-Bereich, Produktdesign im Konsumgüter-Bereich, Kommunikationsdesign, Design im Handwerk, Nachwuchsdesign, Sonderpreis: Design macht Arbeitsschutz attraktiv

designpreis.sachsen.de/

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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VDID Fördermitglied USM - Möbelbausystem 2020

14.01.2020

USM neues Fördermitglied im VDID

Nach diversen gemeinsamen Veranstaltungen zwischen USM und dem VDID hat sich die positive Zusammenarbeit nun in einer Fördermitgliedschaft etabliert. USM ist ein seit 1885 bestehendes Schweizer ... mehr

VDID Fördermitglied USM - Möbelbausystem 2020

14.01.2020

USM neues Fördermitglied im VDID

Nach diversen gemeinsamen Veranstaltungen zwischen USM und dem VDID hat sich die positive Zusammenarbeit nun in einer Fördermitgliedschaft etabliert.

USM ist ein seit 1885 bestehendes Schweizer Familienunternehmen. Die internationale Bekanntheit gründet auf dem charakteristischen Sortiment modularer Möbel, dem USM Möbelbausystem Haller, mit seinen vielfältigen, beinahe unendlichen Möglichkeiten in der Zusammenstellung. Das modulare System gehört seit über 50 Jahren zum Produktsortiment. Der Designklassiker ist auch heute noch genauso zeitlos stilvoll, innovativ und einzigartig, wie am Tag seiner Markteinführung. Das USM Möbelbausystem Haller ist eine Ikone moderner Gestaltungskunst - und seit 2001 Teil der permanenten Ausstellung des Museum of Modern Art, New York.

USM Haller - gemeinsam mit anderen Produktlinien - verkörpert die Vision von beispielloser Innovation, höchster Qualität und herausragendem Design.

Die Mission von USM ist es, sowohl Produkte auf Weltniveau zu gestalten als auch dauerhafte Beziehungen mit den Kunden aufzubauen. Aufgrund des Bestrebens, die Auswirkungen der Produkte auf die Umwelt möglichst gering zu halten, wurde USM mit der renommierten Greenguard-Zertifizierung für geringe chemische Stoffe und Partikelemissionen ausgezeichnet.

Kontaktadresse:
USM U. Schärer Söhne GmbH
Siemensstaße. 4a, 77815 Bühl
Tel.: +49 7223 8094 0

www.usm.com

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Foto: VDID auf der imm cologne in Halle 4.2 / Stand D-054

13.01.2020

VDID auf der imm cologne 2020

Mitglieder des VDID präsentieren Arbeiten aus dem Bereich Interior Design Für Kurzentschlossene bietet die VDID Geschäftsstelle noch kostenlose Eintrittkarten an - bei Interesse eine Mail an ... mehr

Foto: VDID auf der imm cologne in Halle 4.2 / Stand D-054

13.01.2020

VDID auf der imm cologne 2020

Mitglieder des VDID präsentieren Arbeiten aus dem Bereich Interior Design

Für Kurzentschlossene bietet die VDID Geschäftsstelle noch kostenlose Eintrittkarten an - bei Interesse eine Mail an Jutta Ochsner schicken.

„Eine Welt ohne Industriedesign?! Undenkbar. Es gäbe keine Wasserhähne, kein Geschirr, keine Betten. Keine Häuser, Autos oder Flugzeuge. Keine Stethoskope, Röntgengeräte oder Kernspintomographen. Mithin: Es gäbe nichts, was unser Leben essenziell, gehaltvoll und bequem macht. Industriedesign schafft nahezu alles um uns herum – das Lebensnotwendige und das Lebenswerte, das Elementare und das Schöne.“ (Stefan Eckstein, Präsident des VDID e.V.)

Auf der internationalen Möbelmesse in Köln stellt sich der VDID durch seine Mitglieder und deren Arbeiten vom 13. bis 19. Januar 2020 dem breiten Publikum vor.
Vornehmlich mit Produkten, die für das Wohnen gemacht sind und somit unseren Privatbereich gestalten.

Industriedesign hat den Menschen im Blick. Auch bei der Berücksichtigung vieler anderer Erfordernisse erfüllt das gute Produktdesign immer auch die funktionalen, psychologischen und soziokulturellen Bedürfnisse der Menschen. In zunehmend digitalen Wohnwelten ist der Wunsch nach „echten“, natürlichen Materialien und Produkten, die zum einfachen Wohlbefinden beitragen, ungebrochen.

Gezeigt werden Arbeiten von:
Ben Esser – www.benesser.de
Büro Famos – www.buerofamos.com
DESIGN STUDIO NIRUK – www.niruk.de
Kerstin Froch
Malte Garrecht
Michael Grandt
Studio Felix Angermeyer – www.felixangermeyer.com
Studio Kimchi Powder
Studio Schuppler Schwarz – www.schupplerschwarz.de
Studio WYE Design – www.wye-design.com
Rahmlow Design – www.rahmlow.design

Nina Ruthe, VDID Regionalvorsitzende NRW

Mehr unter instagram:

www.instagram.com/vdidnrw/

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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VDID Unternehmerforum / Förderer im Rahmen der mcbw 2020

09.01.2020

Partner gesucht: Unternehmerforum >Design - Warum?< – Sei dabei!

München. In seiner neuen Veranstaltungsreihe informiert der VDID Unternehmen über Wert und Einsatz von professionellem Design. Am 12. März 2020, von 13 – 18 h, findet in der Seidlvilla in ... mehr

VDID Unternehmerforum / Förderer im Rahmen der mcbw 2020

09.01.2020

Partner gesucht: Unternehmerforum >Design - Warum?< – Sei dabei!

München. In seiner neuen Veranstaltungsreihe informiert der VDID Unternehmen über Wert und Einsatz von professionellem Design.

Am 12. März 2020, von 13 – 18 h, findet in der Seidlvilla in München erstmalig das Forum im Rahmen der mcbw 2020 statt. Eingeladen werden Unternehmer und Designer, die über den richtigen Einsatz von Design als dauerhaftes Innovationstool berichten. Vermittelt werden soll, wie positive Ergebnisse in der Zusammenarbeit entstehen, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind, was ein Designprozess leisten kann und welchen Wert Design generiert.
Matchmaking zwischen Designunternehmern und Kunden erklärt anschaulich den Designprozess aus verschiedenen Perspektiven.

Angeboten wird eine Ausstellungsfläche für Firmen und Designer. Hier besteht die Möglichkeit, sich dem Publikum zu präsentieren und erste Kontakte zu knüpfen.

Die Präsentation erfolgt durch ein vom VDID für diese Veranstaltung gestaltetes Banner und beinhaltet ebenso die Internetpräsenz auf der MCBW Website als Förderer. Die Möglichkeit, eine Imagebroschüre auszulegen, besteht ebenfalls.
Der Beitrag für diese Präsentationsmöglichkeit beläuft sich auf 300,00 EUR netto, die Ausstellungsfläche ist begrenzt, weitere Informationen bei Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle, Berlin.

VDID Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen, an der neuen Veranstaltungsreihe >Mit Design die Zukunft sichern< teilzunehmen.

E-Mail:

Infos für Aussteller / Förderer beim VDID Unternehmerforum 2020 (PDF)

Infos für interaktive Förderer des VDID Unternehmerforums auf mcbw 2020 Website (PDF)

Quelle: Redaktion

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imm cologne 2020 - koelnmesse vom 13.-19.1.

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imm cologne 2020

Impulse, Innovationen, Ideen und Business Die imm cologne ist Design + Deals, Trends + Innovationen, globaler Einrichtungsmarkt + Ihre ganz persönlichen interior moments auf dem größten ... mehr

imm cologne 2020 - koelnmesse vom 13.-19.1.

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imm cologne 2020

Impulse, Innovationen, Ideen und Business

Die imm cologne ist Design + Deals, Trends + Innovationen, globaler Einrichtungsmarkt + Ihre ganz persönlichen interior moments auf dem größten Einrichtungsevent der Welt. Möbel, Wohnaccessoires und Interior Design werden perfekt abgerundet von Bad, Boden, Wand und Licht in »Pure Architects«. In Köln finden Sie alles auf einen Schlag!

Das Angebot in allen Facetten
Die Themenwelt »Pure« bringt das beste Design nach Köln: Exzellente Lösungen, visionäre Konzepte und spannende Ausblicke, die Sie an keinem zweiten Ort finden! Die »Home« Themenwelt komplettiert das Angebot perfekt. Spannende Produkte und Kollektionen aus allen Preissegmenten werden hier stringent und strukturiert präsentiert.

Place to be
Format »Das Haus – Interiors on Stage« zeigt das spanische Studio MUT Design aus Valencia seine Wohnvision und gibt aufregende Ausblicke auf das Interior Design der Zukunft. Oder der »Pure Talents Contest« – hier lassen Nachwuchs-Designer ihrer Kreativität freien Lauf. Das Ergebnis: inspirierende Entwürfe und aufsehenerregende Konzepte, Möbel und Objekte.

imm cologne noch bis 19. Januar 2020 Messe Köln.

Für Kurzentschlossene bietet die VDID Geschäftsstelle noch kostenlose Eintrittkarten an
- bei Interesse umgehend bei Jutta Ochsner melden: 030-74078556.

Freuen Sie sich auf Ihre ganz persönlichen interior moments!
Bereiten Sie Ihren Messebesuch optimal vor - oder finden den richtigen Aussteller:

www.imm-cologne.de/gruende

www.imm-cologne.de/ausstellersuche

www.koelnmesse.de

E-Mail:

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Logo imm cologne 2020 - Aufruf zur Teilnahme beim VDID Gemeinschaftsstand

12.12.2019

Teilnahme bei der imm cologne 13 .- 19.01.2020

Dem Aufruf zur Teilnahme am VDID Messestand auf der imm Cologne sind nun 11 Mitglieder gefolgt und die Anmeldungsphase ist beendet. Bewerbungsschluss war der 12.12.19. Die Kosten für die ... mehr

Logo imm cologne 2020 - Aufruf zur Teilnahme beim VDID Gemeinschaftsstand

12.12.2019

Teilnahme bei der imm cologne 13 .- 19.01.2020

Dem Aufruf zur Teilnahme am VDID Messestand auf der imm Cologne sind nun 11 Mitglieder gefolgt und die Anmeldungsphase ist beendet.
Bewerbungsschluss war der 12.12.19.

Die Kosten für die Organisation wird bei max. 250 € / Teilnehmer*in liegen. Die Teilnahme verpflichtet die Aussteller, sich an der Standbetreuung nach zuvor erstelltem Standplan zu beteiligen.
Bitte nur Objekte einreichen, die mit dem Inhalt der imm cologne zusammenpassen - Interior, Furniture, Accessoires...
1. Name & Portraitfoto der Designer*in oder Designstudios
2. Adresse, Webseite, Email
3. Objektfoto 300dpi / 105mm x 148mm
4. Kurze Objektbeschreibung max. 3-4- Sätze
5. Maße
6. Entwurfsjahr
7. ggf. produzierendes Unternehmen

Weitere Details erfahren die Teilnehmenden von der Regionalgruppen Vorsitzenden NRW Nina Ruthe.

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Heftankündigung md Dez.2019 - and special offer

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md ist die internationale Plattform für hochwertiges Interior Design und anspruchsvolle Objekteinrichtung. Klar strukturiert und mit anspruchsvollem Outfit. Eine Inspirationsquelle für alle, die ... mehr

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md ist die internationale Plattform für hochwertiges Interior Design und anspruchsvolle Objekteinrichtung. Klar strukturiert und mit anspruchsvollem Outfit.
Eine Inspirationsquelle für alle, die planen und einrichten. Selektiv, glaubwürdig und urteilsstark.

md publiziert in jeder Ausgabe journalistisch seriöse Fachbeiträge, individuell recherchiert und exklusiv geschrieben. Praxisnah und zugleich über den Tellerrand hinausblickend mit den Schnittstellen von Innenarchitektur zur Architektur und zum Design.

md erscheint 11x jährlich inklusive vier Themenausgaben unter dem Titel md Office mit Produkten und Raumlösungen der Büromöbelbranche, ergänzt von Fachbeiträgen und Ergonomie.

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bzw. darunter zur Homepage:

www.direktabo.de/de/design-innenarchitektur/i

www.md-mag.com

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04.12.2019

Grow Programm 5 startet am 21. April 2020 in München

Wer seine Designmanagement-Kompetenzen erweitern möchte, sollte sich bereits jetzt einen Platz im Weiterbildungsprogramm von Grow sichern. Am 21.4.2020 startet die 5. Ausbildungsrunde zum ... mehr

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04.12.2019

Grow Programm 5 startet am 21. April 2020 in München

Wer seine Designmanagement-Kompetenzen erweitern möchte, sollte sich bereits jetzt einen Platz im Weiterbildungsprogramm von Grow sichern. Am 21.4.2020 startet die 5. Ausbildungsrunde zum internationalen Designmanager.

Bei Interesse, bitte eine Mail direkt an Carola schicken.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID Fördermitglied bietet Support für einzigartige Oberflächengestaltung. GF Machining Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen ... mehr

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GF Machining Solutions GmbH

VDID Fördermitglied bietet Support für einzigartige Oberflächengestaltung.

GF Machining Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Maschinen, Automationslösungen und Serviceleistungen für den Werkzeug- und Formenbau und für die Fertigung von Präzisionsteilen.
Was uns als innovatives Schweizer Traditionsunternehmen auszeichnet, sind hervorragende Produkte und erstklassige Services in den Bereichen:

Fräsen - Drahterodieren - Senkerodieren - Laser - Additive Fertigung - Automation - Tooling - Customer Services


Im Bezug auf die Gestaltung von Produkten spielt die Lasertexturierung eine essentielle Rolle. Die Lasertexturierung ist ein Verfahren zur Gestaltung von Oberflächen. Alle erdenklichen ästhetischen oder funktionalen Strukturen aus beliebigen Quellen lassen sich damit in hoher Präzision, Qualität und Detailtreue beliebig oft reproduzieren. Selbst komplexe 3D-Geometrien und Präzisionsteile lassen sich mit dieser Technologie strukturieren, gravieren, mikrostrukturieren, markieren und kennzeichnen.

GF Machining Solutions GmbH
Steinbeisstraße 22-24, 73614 Schorndorf
Tel. 07181-926-300
Fax 07181-926-111

www.gfms.com/de

E-Mail:

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Adrian Haase

03.12.2019

Willkommen im VDID, Adrian Haase!

Adrian Haase ist Produktdesignabsolvent (M.A.) der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Seit seinem Abschluss im Oktober 2019 arbeitet er an seinem Meisterschüler-Projekt und beschäftigt sich mit der ... mehr

Adrian Haase

03.12.2019

Willkommen im VDID, Adrian Haase!

Adrian Haase ist Produktdesignabsolvent (M.A.) der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Seit seinem Abschluss im Oktober 2019 arbeitet er an seinem Meisterschüler-Projekt und beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie Mobilität und Stadtplanung im Verbund gestaltet werden können.

Warum haben Sie sich für das Industriedesign-Studium entschieden?
Der ursprüngliche Plan war, Maschinenbauer zu werden. Nach einem mehrmonatigen Engineering-Praktikum in den USA erwarb ich umfangreiche CAD-Kenntnisse in Solidworks, welche mir einen Einstieg in das FDM-3D-Druck Verfahren boten. Über die DIY-Szene wurde ich schließlich auf den Studiengang Produktdesign aufmerksam. Dieses Fach bot mir die Perspektive, meine Experimentierfreude auch im Berufsleben weiterzutreiben. Darin liegt für mich der Reiz von Gestaltung: tägliches Ausprobieren und niemals stehen zu bleiben.

Als großes Problem im deutschen Sprachraum sehe ich die fehlende Kommunikation, dass Design auch die Gestaltung von Prozessen und Abläufen umfasst. Gerade in diesem Spannungsfeld zwischen Service und physischen Produkt, welches durch die Digitalisierung enorm an Relevanz gewinnt, muss Design mehr Einzug finden. In Bachelor- und Master-Thesis widmete ich mich diesem Thema und habe eine umfangreiche Kompetenz in der Konzeption von ganzheitlich gedachten Mobilitätsservices aufgebaut.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Der rege Austausch unter Designern, sowie das Zusammentreffen verschiedener Disziplinen und Fachrichtungen ist für die Weiterentwicklung von Gestalter*innen eine Pflichtaufgabe. Ich erhoffe mir vom VDID, mein Berufsnetzwerk zu erweitern, auf dem Laufenden zu bleiben und neue Projekte anzustoßen.

E-Mail:

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Sie erreichen passgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle Gestalter.
Informieren Sie an dieser Stelle über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Für alle weiteren Fragen reicht eine Mail an die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

VDID Mediadaten 2019 (PDF)

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28.11.2019

Coaching und Beratungsleistungen für Kultur- und Kreativschaffende

Die Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft bietet zur Unterstützung der Kreativen und Kulturschaffenden in Brandenburg vollständig geförderte Beratungsleistungen an. Ganz egal, ob ... mehr

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28.11.2019

Coaching und Beratungsleistungen für Kultur- und Kreativschaffende

Die Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft bietet zur Unterstützung der Kreativen und Kulturschaffenden in Brandenburg vollständig geförderte Beratungsleistungen an. Ganz egal, ob Beratung in den Bereichen Vermarktung, Digitalisierung oder Finanzen benötigt wird, alle Selbstständige, Unternehmen oder Vereine im Kreativ- und Kulturbereich in Brandenburg können von der Förderung profitieren. Kosten entstehen dadurch nicht.

Kontakt und Rückfragen:
Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft
August-Bebel-Straße 26-53
14482 Potsdam
Tel.: 0331 730404 401

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

kreativagentur-brandenburg.de

E-Mail:

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kuk monitoring 2019 - visual

27.11.2019

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2019

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat ein Branchenmonitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft eingeführt, mit dem über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in ... mehr

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27.11.2019

Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2019

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat ein Branchenmonitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft eingeführt, mit dem über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in diesem Wirtschaftsfeld berichtet werden soll.

In dem jährlichen Monitoringbericht wird die Bedeutung der Branche für die Gesamtwirtschaft analysiert und die Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie ihrer Teilmärkte anhand wirtschaftlicher Kennzahlen (seit 2009) dargestellt. Grundlage für diese Analysen sind öffentlich zugängliche Quellen, wie z.B. Daten des Statistischen Bundesamtes oder der Bundesagentur für Arbeit, aber auch originär für die Monitoringberichte erhobene repräsentative Daten.
Ergänzend dazu umfassen die meisten Jahresberichte ein Schwerpunktthema, z.B. die „Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Impulsgeber für die Gesamtwirtschaft“ (2018), „Arbeit und Qualifikation“ (2017), "Internationalisierung“ (2016), "Innovationen" (2015), "Digitalisierung" (2014), "Kooperationen" (2013) oder das Thema "Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa" (2012).

Die Monitoringberichte sowie weitere Studien und Veröffentlichungen der Initiative stehen in der Infothek der Webseite als Download zu Verfügung.

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/KUK/Redaktio

kuk 2019 monitoringbericht - kurz (PDF)

Quelle: Redaktion

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