HERZLICH WILLKOMMEN BEIM VERBAND DEUTSCHER INDUSTRIE DESIGNER!
Erfolg im internationalen Wettbewerb braucht professionelles Design in der Industrie; Menschen wollen gute Produkte für ein zufriedenes Leben: Die Entwicklung gekonnt gestalteter, sinnvoller Produkte fordert gut ausgebildete und im Wirtschaftsprozess integrierte Design-Profis.
Der VDID übernimmt traditionell die wichtige Mittlerfunktion zwischen Industrie und Design sowie Politik und Gesellschaft. Die Befähigung dazu erfährt der Verband aus der Qualifikation seiner Mitglieder: Weltweit gibt es nur wenige nationale Vereinigungen, die so viele praxiserfahrene Industrie Designer in ihren Reihen zählen wie der VDID.
Lernen Sie uns kennen und lassen Sie uns über Erfolg mit Industriedesign reden!
Ihre Susanne Lengyel
Präsidentin des VDID Verband Deutscher Industrie Designer e.V.
Sie erreichen uns über das Sekretariat der VDID Geschäftsstelle
Jutta Ochsner
Markgrafenstraße 15
D- 10969 Berlin
Telefon: 030-74078556
Telefax: 030-74078559
E-Mail:
Geschichte des VDID
Die Schaffung des VDID Verbandes Deutscher Industrie Designer Ende der 50er Jahre, begründete sich in dem Wunsch einiger junger Designer nach einer berufsständischen Interessenvertretung, die sowohl Unterstützung in Rechts- und Bildungsfragen bietet, als auch die Vertretung des Berufsstandes in allen öffentlichen Designaufgaben übernimmt.
Während des Internationalen Designkongresses 1957 in Darmstadt entstanden die ersten Kontakte zwischen Designern, die zunächst Möglichkeiten erörterten, wie die Arbeit des Designers im Rahmen einer berufsständischen Definition und Organisation besser an die Industrie und an die Öffentlichkeit heranzutragen sei.
Am 5. August 1959 wurde der VDID Verband Deutscher Industrie Designer in das Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart eingetragen. Der ICSID International Council of Societies of Industrial Design bestätigte am 21. September 1959 den VDID als ordentliches Mitglied und nahm ihn in den Dachverband der internationalen Designverbände auf.
Während der ersten Arbeitstagung des Verbandes im Dezember 1959, wurden grundsätzliche Fragen zur Organisation und zum Zwecke des VDID, zu den Zielen der Verbandsarbeit und zur Definition des Industrial Design geklärt. Ein Ausschuss bearbeitete und präzisierte in der Folge die bis dahin provisorische Verbandssatzung, deren Neufassung 1960 verabschiedet wurde.
Damals wie heute versteht sich der VDID als Kompetenzzentrum für seine Mitglieder. Er arbeitet als Mittler zwischen der Industrie und den Designern sowie der Politik und der Wirtschaft.
