VDID-Arbeitsgruppen
sind Arbeitskreise zu Schwerpunktthemen aus dem Bereich Design.
Ethik AG des VDID / VDID-Kodex
Ethik AG des VDID / VDID-Kodex
tagte am 5. April 2011 mal wieder in Ulm.
In den Räumlichkeiten der Agentur ypsilon-w trafen wir uns zur konstruktiven Weiterführung des Berufskodex für Designer, wobei die Anregungen aus den Zwischen-
präsentationen des Kodex in den Regionalgruppen mit einflossen.
Ein produktiver Tag für alle Anwesenden und den Vdid-Kodex.
gez. R. Zimmermann
Vorstellung Berufscodex des VDID
Designtreff Stuttgart - Mitgliederversammlung
Baden-Württemberg
Mo. 21.Febr. 2011, 15:30Uhr - ca.19:30Uhr
Bibliothek des Design Center Stuttgart im Haus der Wirtschaft
Die Ergebnisse aus der Ethik-AG des VDID welche in den letzten 15 Monaten zu einem Berufscodex für Designer zusammengestellt wurden, wurden den Mitgliedern der Region Baden-Württemberg vorgestellt und zur Diskussion gestellt.
Stefan Eckstein als Initiator und Leiter der AG des VDID und Ralph Habich als Moderator und Author für den Berufscodex stellten die bisherigen Stationen und Inhalte vor.
Ein Berufscodex für Designer soll nicht nur der eigenen Orientierung dienen, sondern auch die Wert(e)Schöpfung durch Design seinen Auftraggebern vermitteln.
Frank Detering, VDID, Region Baden-Württemberg
T 0711.2621131
E-Mail:
Gründung VDID-AG zur Erstellung eines Verhaltenkodex
Wie bei der Mitgliederversammlung 2009 in Stuttgart beschlossen wurde eine Arbeitsgruppe des VDID zur Erstellung eines Verhaltenskodex ins Leben gerufen. Im Februar traf sich die AG bereits im erweiterten Kreis in der Räumen der HfG-Ulm Stiftung, um auf Basis der Vorentwürfe aus der Ethik AG weitere Schritte einzuleiten.
Ein Vertiefungsworkshop fand dann am 11.März 2010 in den Räumen der WRS (Wirtschaftsfördung Region Stuttgart) statt.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden und den Gastgebern, sowie bei unserem Kooperationspartner und Moderator Ralph Habich. Wer Interesse hat noch mit einzusteigen und die Zukunft des Berufsbildes mit zu Prägen kann sich gerne noch bei unserem Koordinator Stefan Eckstein, Delegierter der VDID-Region Bayern.
gez. R. Zimmermann
Bericht aus der Ethik AG des VDID
VDID-Mitglieder und Interessierte trafen sich am 5.Dez.2009 in München. In der Seidelvilla wurden Grundsätze, bisherige Ergebnisse und insbesondere die Wahrnehmung von Design in der Gesellschaft und bei unseren Auftraggebern thematisiert.
Auf der Basis von bereits existierenden Standpunkten und Kriterien erroierten die Anwesenden den Stand und die öffentliche Wahrnehmung von Design. Die Kriterien einer guten Industrieform, welche seit den 1980igern beim VDID als Orientierung für sozial- und wirtschaftsrelevantes Verhalten von Designern, Auftraggebern und Verwertern eingesetzt wurde, diente als Ausgangsbasis. Ebenso wurden die Resolutionen von 1985 zur den Themen Frieden (Pershing-Stationierung) und Ökologie ergänzt und aktualisiert. Die Ethik AG will mit diesen Prozessen die bei der Mitgliederversammlung 2009 in Stuttgart initiierte Arbeitsgruppe des VDID zur Erstellung eines Verhaltenskodex anschieben.
Das Treffen fand in einer kleinen aber sehr intensiven Arbeitsgruppe statt, die dort zusammengetragenen Ergebnisse sollen der Arbeitsgruppe zur Erstellung eines Berufsbezogenen Verhaltenskodex führen.
Gez. R. Zimmermann
VDID AG Qualitätsmanagement
Auf dem Regionaltreffen in NRW wurde beschlossen, eine Arbeitsgruppe zum Thema Qualitätsmanagement im Industrie Design zu bilden. Mehr dazu im PDF links.
Es geht weiter!
Die letzten zwei Monate war die Arbeitsgruppe bedingt durch eine sehr intensive Projektphase mit einigen Reisen bei mir und die Entsendung von Thilo Weigel ins entfernte Ausland leider sehr ruhig. Dies ändert sich nun. Wir haben ein Forum für die Diskussion im Internet eingerichtet und möchten euch einladen mit zu machen.
Wir sind angetreten, die ISO 9000 so zu interpretieren, dass wir als Designer diese zum Vorteil für uns einsetzen können.
Aufgaben
- Wir werden die unterschiedlichen ISO Normen analysieren, bewerten und die Anwendbarkeit auf unseren Beruf diskutieren. Dies ist die wichtige Aufgabe, die in nächster Zeit ansteht.
- Wir werden eine Roadmap für Designer ausarbeiten, wie sie ISO konform arbeiten können.
- Wir werden es möglicherweise schaffen, ein VDID-QM-Prüfungsverfahren und ein spezielles QM-Siegel für Designbüros zu entwickeln.
- Wir werden die Ergebnisse auf der Jahrestagung Ende November 2009 präsentieren.
Für die Diskussion habe ich ein Forum eingerichtet. Ihr findet es unter www.industriedesign-qm.de. Bitte registriert euch dort. Nach der Freischaltung könnt ihr mit diskutieren.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.
Werner Paulussen, Düsseldorf, 25. Juni 2009
E-Mail:
Bericht aus der Ethik AG des VDID
VDID-Mitglieder und Interessierte trafen sich am Sa. 17.Januar 2009 zur VDID-Ethik AG in Ulm.
Das Treffen begann mit einem Vorgespräch im Museumscafé Ulm und einer Einleitung zum Tag, Thema und Inhalt. Danach erhielt die Gruppe von 14 Interessierten eine Führung durch die Max Bill Ausstellung "die gute form" im Ulmer Museum durch Dr. Dagmar Rinker, Kuratorin und Leiterin des HFG-Archiv Ulm.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Museumscafé begab sich die Gruppe zu dem Workshop in die Räume der ehemaligen hfg-ulm am Kuhberg. Unter der bewährt kompetenten Moderation durch unseren langjährigen Kooperationspartner Ralph Habich, wurden Werte-Canons definiert und darüber diskutiert wie das Erstellen, Einrichten und Überprüfen von Richtlinien für ethisch korrektes Verhalten / Gestalten und Wirtschaften erfolgen kann. Ziel soll sein von Seiten des VDID Leitlinien als Orientierungshilfe anzubieten, die den Mitgliedern zusätzliche Professionalität verleit. Stichworte aus dem Workshop sind Identitätsbildung für den einzelnen Designer und den Berufsstand / Berufsethos / Wertekodex / Verantwortung / Impulsgeber und Motor für Gesellschaft / Wirtschaft und Handel / sowie deren Kommunikation u.v.a..
Das nächste Ziel soll sein, ethische Regeln des Designs über den VDID zu definieren und diese Leitlinien an praktischen Beispielen exemplarisch darzustellen. In den nächsten Stufen sollen dann positive und negative Beispiele gefunden und dargestellt werden. Prämierte Produkte könnten dann z.B. unter den Aspekten der VDID-Leitlinien nochmals beurteilt werden...
Weitere Maßnahmen und Workshops sind in Planung. Bei Interesse bitte in der Geschäftsstelle des VDID melden.
Gez. R. Zimmermann
VDID AG Ethik
RG Bayern und Baden-Württemberg
Themen der letzten Tagesworkshops:
Darstellung, Besprechung und Austausch und weiterbearbeiten der Leitsätze aus der Arbeitsgruppe Ethik des VDID.
Unser letztes Treffen fand am 17.Sept.2005 als Tagesworkshop moderiert von unserem Kooperationspartner Ralph Habich im Werksforum der Firma Eisfink in Ludwigsburg statt. Hervorragend von unserem VDID-Mitglied Otto Sudrow organisiert und betreut, fühlten sich die Anwesenden sehr wohl. Die Diskussionen und Gespräche waren sehr konstruktiv, interessant und positiv - so dass sich auch skeptische Mitglieder in der Runde sehr wohl fühlten (und unbedingt wieder dabei sein wollen).
Die nächste Tagesveranstaltung soll in 2006 im Raum München sein. Zusätzlich soll eine Sondersitzung (mit Beurteilung von jurierten Produkten unter ethischen Gesichtspunkten) eventuell noch hinzukommen - vermutlich wieder in Ludwigsburg.
Mitglieder der VDID-Regionen Bayern / Franken, Baden-Württemberg und interessierte KollegInnen sind geladen sich über Leitsätze auszutauschen und diese weiter zu entwickeln, so dass sie publiziert und als Referenz für unser Mitglieder und unsere Kunden werden können.
Mitglieder die Interesse haben bei dieser Besprechung dabei zu sein, möchten sich bitte beim Regionalsprecher Michael Suthmann anmelden.
Der Unkostenbeitrag für den Workshop, den Raum und die Verpflegung (Getränke und Mittagstisch) belaufen sich auf 30Euro für Mitglieder.
E-Mail:
VDID AG Ethik
Design & Ethik Workshop in Ulm
Am 16. Oktober 2004 und am 25. Juni 2005 führten die beiden VDID Landesgruppen Baden-Württemberg und Bayern+Franken gemeinsam einen ganztägigen Workshop zum Thema Design und Ethik durch. Unter der bewährten Moderation von Ralph Habich, analysierten die Teilnehmer - Mitglieder des VDID und Freunde des Verbandes - miteinander, welche ethischen Prinzipien bei Designern verinnerlicht und als Verhaltensmaßstäbe gängig sind.
Hierbei stellte man fest, dass die Individualität des Berufsstandes der Industriedesigner maßgeblich durch den - intuitiv vorhandenen - Moral-Kodex geprägt wird: Industriedesigner ist man offensichtlich nicht nur durch ein spezialisiertes professionelles Können, sondern auch durch ethische Werte, die Berufsträger miteinander teilen. Im öffentlichen Verständnis, was ein Designer ist, fehlt das Bewusstsein für diesen Aspekt oft völlig. Als ein ebenso interessantes wie komplexes Feld erwies sich die Frage, in welcher Weise Designer Verantwortung tragen für die visuellen Effekte der von ihnen gestalteten Produkte. Design wirkt, im ökonomischen, psychologischen und kulturellen Sinn. Muss ein Designer einbeziehen, welche Stimmungen das Produktdesign bei den Betrachtern erzeugt, welche Wertewelt in ein Produktspektrum vermittelt und wie eine Kultur damit repräsentiert wird? Die Untersuchung der ethischen Aspekte des Designs wird, so vereinbarten die Teilnehmer des Workshops, den Reiner Zimmermann (VDID Baden-Württemberg) und Michael Suthmann (VDID Bayern + Franken) organisierten, im September 2005 fortgesetzt werden. Darüber hinaus wird die Behandlung des Themas mit anderen Landesgruppen des VDID angestrebt.
Michael Suthmann
E-Mail:
