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Ausstellungen

Abb.: Sahil & Sarthak, Katran High Back Chair, 2010, Series: SSKTCH1, Stuhl-Konstruktion aus pulverbeschichtetem Baustahl, Gewebe handgedrehter Seile aus recyceltem Georgette-Stoff, Foto: Sahil Bagga, Copyright: Sarthak Sahil Design Co.; Cheng Biliang, St

Pure Gold

15.09.2017 bis 21.01.2018
Upcycled! Upgraded! Sperrmüll, Abfall, Billigmaterialien – Pure Gold. Ucycled! Upgraded! geht es um die Etablierung eines alternativen ästhetischen Wertekanons, der integrierend und nicht ... mehr

Abb.: Sahil & Sarthak, Katran High Back Chair, 2010, Series: SSKTCH1, Stuhl-Konstruktion aus pulverbeschichtetem Baustahl, Gewebe handgedrehter Seile aus recyceltem Georgette-Stoff, Foto: Sahil Bagga, Copyright: Sarthak Sahil Design Co.; Cheng Biliang, St

Pure Gold

15.09.2017 bis 21.01.2018

Upcycled! Upgraded!

Sperrmüll, Abfall, Billigmaterialien – Pure Gold. Ucycled! Upgraded! geht es um die Etablierung eines alternativen ästhetischen Wertekanons, der integrierend und nicht distanzierend sein und der überall und faktisch gelten soll. Die international angelegte Ausstellungstour, die im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) im September 2017 beginnt, widmet sich dem Upcycling – der Wiederverwendung von bereits verarbeitetem Material zur Erschaffung neuer Objekte. Die anhand der vorgestellten Beispiele eingesetzten Materialien sind überall verfügbar, manchmal die einzig vorhandenen „Rohstoffe“. Doch sie werden nach wie vor als Müll und Abfall bezeichnet und als minderwertig angesehen. Gleiches gilt für die zu ihrer Verarbeitung eingesetzten Techniken, das handwerkliche Know-how. Gelingt es jedoch, diesen Produkten hinsichtlich Materialität und Machart diesen Makel der Wiederverwertung zu nehmen, kann damit eine völlig neue Vorstellung von Rohstoff und eine neue Wertschätzung erreicht werden. Die Designer nutzen bestimmte, oft übersehene oder nicht im Fokus stehende Material- und Produkteigenschaften, die sie in einem von ihnen entwickelten Kontext zur Basis ihres Entwurfs machen und ermöglichen so ein Upgrading der Produkte und der Technik.
Pure Gold ist eine Ausstellung des Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), das Kunst- und Kulturaustausch fördert und als Kompetenzzentrum der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik Zivilgesellschaft, kulturelle Praxis, Kunst, Medien und Wissenschaft vernetzt. Die Schau besteht aus zwei sich ergänzenden Teilen: der physisch erlebbaren Ausstellung und dem virtuellen Dialograum einer Plattform. Kurator des europäischen Teils der Ausstellung ist Volker Albus, Professor an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und Designer. Die Plattform und Workshops werden von Axel Kufus, Designer und Professor an der Universität der Künste Berlin, entwickelt und verantwortet.

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Steintorplatz
20099 Hamburg
Di – So 10-18 Uhr / Do 10-21 h

www.mkg-hamburg.de

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Ettore_Sttsass_1988_Foto_Barbara_Radice_Courtesy_Studio Ettore Sottsass

Ettore Sottsass – Rebell und Poet

24.09.2017
Weil am Rhein, Vitra Schaudepot, Temporary Space - vom 14. Juli bis 24. September 2017: Dieses Jahr wäre er 100 Jahre alt geworden: Der österreichisch-italienische Designer Ettore Sottsass ... mehr

Ettore_Sttsass_1988_Foto_Barbara_Radice_Courtesy_Studio Ettore Sottsass

Ettore Sottsass – Rebell und Poet

24.09.2017

Weil am Rhein, Vitra Schaudepot, Temporary Space - vom 14. Juli bis 24. September 2017:
Dieses Jahr wäre er 100 Jahre alt geworden: Der österreichisch-italienische Designer Ettore Sottsass (1917-2007) war einer der bedeutendsten und gleichzeitig unkonventionellsten Gestalter des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde er für seine Entwürfe für den Bürogerätehersteller Olivetti, für poetisch-minimalistische Objektskulpturen und als Kopf des Designkollektivs Memphis in den 1980er Jahren. In seiner langen Karriere bewegte sich Sottsass in verschiedenen Disziplinen und hinterließ ein faszinierendes Gesamtwerk, das mit vielen Objekten in der Sammlung des Vitra Design Museums vertreten ist. Die Ausstellung im Vitra Schaudepot zeigt Sottsass‘ Werk anhand von rund 30 Möbeln und Produkten, sowie zahlreichen Fotografien und Schriften. Sie würdigt einen großen Designer, der sich von Form und Funktion nicht einschränken ließ, sondern mittels Gestaltung die Grundprinzipien des Menschseins erforschte.

Ort: Vitra Schaudepot
Charles-Eames-Straße 2
79576 Weil am Rhein

Dauer der Ausstellung: 14. Juli – 24. September 2017

Eröffnung: 13. Juli 2017, 19:30 Uhr Vitra Schaudepot

Öffnungszeiten: täglich von 10 – 18 Uhr

www.design-museum.de

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 Berliner Schlüssel, Sammlung Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Foto: Armin Herrmann.

Kabinett des Unbekannten - Sonderausstellung

25.09.2017
Berlin. In einer neuen Sonderausstellung zeigt das Werkbundarchiv – Museum der Dinge vom 28. Juli bis 25. September 2017 "Kabinett des Unbekannten". Eröffnung am Donnerstag, den 27. Juli, um 19 ... mehr

 Berliner Schlüssel, Sammlung Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Foto: Armin Herrmann.

Kabinett des Unbekannten - Sonderausstellung

25.09.2017

Berlin. In einer neuen Sonderausstellung zeigt das Werkbundarchiv – Museum der Dinge vom 28. Juli bis 25. September 2017 "Kabinett des Unbekannten".

Eröffnung am Donnerstag, den 27. Juli, um 19 Uhr.


Das Museum der Dinge wird in Bezug auf Konzeption, klassifizierende Ordnungen und Wissensproduktion bereits als unkonventionelles Museum wahrgenommen. Über das Ausstellungsprojekt „Kabinett des Unbekannten“ lädt es die örtliche Community ein, Unbekanntes neu zu definieren und eine gemeinsame Wissensplattform zu generieren.

Der „Berliner Schlüssel“ ist das ‚Schlüssel‘-Objekt für das partizipative Ausstellungsprojekt. Als ein in Berlin zwar bekanntes, ansonsten aber weitgehend unbekanntes Objekt steht dieser Schlüssel für die Verbindung zwischen Unbekanntem und Bekanntem, zwischen Innen und Außen, zwischen dem Museum und der Straße.
Die Ausstellung „Kabinett des Unbekannten“ im Museum der Dinge ist das Ergebnis eines kollektiven Auswahlprozesses und wurde nicht allein von einer Kuratorin / einem Kurator bestimmt.

Die Ausstellung „Kabinett des Unbekannten“ sowie fünf Satelliten-Präsentationen in ausgewählten Geschäften machen die Arbeit mit dem Unbekannten in der Sammlung und die neuen Vernetzungen mit der örtlichen Community sichtbar. Durch partizipative Elemente und Formate wird ein neues Verständnis fu?r die Stellung des Museums und seiner Wissensproduktion geschaffen.

Öffentliche Diskussionen zur Wissensgenerierung und zum Balanceakt zwischen Bekanntem und Unbekanntem werden donnerstags in den ‚Kabinettsfu?hrungen‘ sowie während der ‚Kabinettsgespra?che‘ stattfinden.

Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Montag 12.00 – 19.00 Uhr

Oranienstraße 25
10999 Berlin
T: +49 (0)30 / 92 10 63-11
F: +49 (0)30 / 92 10 63-12

Ausführliche Informationen und Bildmaterial zur Ausstellung finden Sie auf der Website in der Rubrik Ausstellungen:

www.museumderdinge.de/ausstellungen/kabinett-

www.museumderdinge.de

E-Mail:

Berliner Schlüssel, in der Sonderausstellung "Kabinett des Unbekannten" Sammlung Werkbundarchiv – Museum der Dinge (PDF)

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Folkwang Finale

Die Gestalter der Zukunft

29.09.2017 bis 07.10.2017
Essen: Abschlusspräsentation der Folkwang Fotografen und Designer Zeigt her eure Ideen: Vom 29. September bis zum 7. Oktober 2017 präsentieren Absolventen der Folkwang Universität der Künste ... mehr

Folkwang Finale

Die Gestalter der Zukunft

29.09.2017 bis 07.10.2017

Essen: Abschlusspräsentation der Folkwang Fotografen und Designer
Zeigt her eure Ideen: Vom 29. September bis zum 7. Oktober 2017 präsentieren Absolventen der Folkwang Universität der Künste beim „Folkwang Finale“ ihre Abschlussarbeiten im SANAA-Gebäude. Zu sehen sind Werke aus den Studiengängen Fotografie, Industrial Design und Kommunikationsdesign.

Veranstaltung: Folkwang Finale 2017
Termin: 29.09.–07.10.2017
Ausstellungseröffnung: Do, 28.09.2017, 18 Uhr
Zeit: tägl. 11–18 Uhr, (Sa, 07.10.2017, 11–15 Uhr)
Teilnahme: kostenlos
Veranstalter: Folkwang Universität der Künste
Ort: Areal A [Schacht XII], SANAA-Gebäude [A35], Gelsenkirchener Str. 209, 45309 Essen
Informationen:

www.folkwang-uni.de/home/gestaltung/vollanzei

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Grassibike

Bikes! Das Fahrrad neu erfinden

01.10.2017
Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig zeigt ab 22. Juni bis 1. Oktober 2017 eine Ausstellung zu aktuellem Fahrrad-Design. Mehr als 60 Fahrradmodelle aus den vergangenen zehn Jahren und ... mehr

Grassibike

Bikes! Das Fahrrad neu erfinden

01.10.2017

Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig zeigt ab 22. Juni bis 1. Oktober 2017 eine Ausstellung zu aktuellem Fahrrad-Design. Mehr als 60 Fahrradmodelle aus den vergangenen zehn Jahren und Rad-Prototypen aus Europa und Übersee vermitteln ein Bild der heutigen Radkultur. Eine sich verändernde urbane Mobilität und Innovationen rund um Technik, Material und Design haben die Gestaltung und Ausstattung von Fahrrädern in kürzester Zeit enorm verändert. Die Ausstellung zeigt gegenwärtige Strömungen der neuen Radkultur auf. Vorgestellt werden u.a. Lastenräder aus Dänemark und Falträder aus Großbritannien, Modelle aus Bambus und Carbon sowie Räder mit extrem leichtem Titanrahmen aus den USA, puristische Singlespeeds mit Zahnriemenantrieb oder aufsteckbare Motoren, die jedes herkömmliche Rad in ein E-Bike verwandeln.

Grassimuseum
Johannisplatz 5-11
04103 Leipzig

www.grassimuseum.de

E-Mail:

200 Jahre Fahrrad (PDF)

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Einladung Werkraum Bregenzer Wald

Archiv der Formen: Design und Handwerk im Bregenzerwald

07.10.2017
1. Juli bis 7. Oktober 2017 im Werkraumhaus in Andelsbuch. Die Verbindung von Tradition und Innovation durch das Zusammenspiel von Handwerk und Design hat im Bregenzerwald zu einem eigenen Weg der ... mehr

Einladung Werkraum Bregenzer Wald

Archiv der Formen: Design und Handwerk im Bregenzerwald

07.10.2017

1. Juli bis 7. Oktober 2017 im Werkraumhaus in Andelsbuch.
Die Verbindung von Tradition und Innovation durch das Zusammenspiel von Handwerk und Design hat im Bregenzerwald zu einem eigenen Weg der Formgebung geführt. Seine Pionierleistungen zur Erhaltung und Weiterentwicklung des traditionellen Handwerks brachte dem Werkraum kürzlich die Anerkennung der UNESCO.

Über zweihundert Entwürfe aus den Handwerk+Form Wettbewerben seit 1991 sind erstmals in einer Gesamtschau präsentiert: eine Bestandsaufnahme und der Versuch das „immaterielle Kulturerbe“ in die Zukunft zu denken. Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Handwerkerverein Andelsbuch und dem vorarlberg museum.

Werkraumhaus
Hof 800
A-6866 Andelsbuch

Öffnungszeiten
Di – Sa, 10 - 18 Uhr

www.archivderformen.at

www.werkraum.at

Einladung Werkraum Bregenzer Wald (PDF)

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Sprung über die Stühle - Bauhaus in Bewegung

Bauhaus in Bewegung

09.10.2017
Berlin: Das Bauhaus-Archiv zeigt von 1.03. bis 9.10.2017 letztmalig im Bestandsgebäude Höhepunkte der Sammlung Bauhaus. Den bevorstehenden Auszug nehmen wir zum Anlass, das Thema Bewegung in seinen ... mehr

Sprung über die Stühle - Bauhaus in Bewegung

Bauhaus in Bewegung

09.10.2017

Berlin: Das Bauhaus-Archiv zeigt von 1.03. bis 9.10.2017 letztmalig im Bestandsgebäude Höhepunkte der Sammlung Bauhaus. Den bevorstehenden Auszug nehmen wir zum Anlass, das Thema Bewegung in seinen vielfältigen Facetten als Leitfaden durch die Präsentation zu legen. In Arbeiten aus dem Vorkurs – beispielsweise Bewegungsstudien – aber auch aus allen Werkstätten – Architektur, Möbel, Keramik, Metall, Malerei und Grafik u.a. – spüren wir dem Thema nach. Fotografien bezeugen die notwendigen Bewegungen der Bauhäusler, die sie – bedingt nicht zuletzt durch die Umzüge des Bauhauses selbst von Weimar nach Dessau und Berlin – bis hin zum Exil auf sich nehmen mussten. Vertreten sind weltberühmte Bauhaus-Lehrer – Walter Gropius, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Oskar Schlemmer, László Moholy-Nagy – wie auch zahlreiche Schüler.

Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung
Klingelhöferstraße 14
10785 Berlin

Die Ausstellung läuft von 1.März bis 9.Oktober 2017 immer Mittwoch – Montag: 10-17 Uhr, dienstags geschlossen

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Focus Open 2017 und Mia Seeger Preis 2017 - Preisverleihung

Focus Open 2017 und Mia Seeger Preis 2017 - Preisverleihung

13.10.2017 bis 22.11.2017
Preisverleihung & Vernissage in Ludwigsburg FOCUS OPEN 2017 Internationaler Designpreis Baden-Württemberg und Mia Seeger Preis 2017 Zahlreiche Unternehmen und Designagenturen aus aller Welt ... mehr

Focus Open 2017 und Mia Seeger Preis 2017 - Preisverleihung

Focus Open 2017 und Mia Seeger Preis 2017 - Preisverleihung

13.10.2017 bis 22.11.2017

Preisverleihung & Vernissage in Ludwigsburg
FOCUS OPEN 2017
Internationaler Designpreis Baden-Württemberg

und
Mia Seeger Preis 2017

Zahlreiche Unternehmen und Designagenturen aus aller Welt haben sich in diesem Jahr wieder um die begehrten Auszeichnungen, „Focus Gold“, „Focus Silver“ und „Focus Special Mention“ beworben. Die Produktinnovationen kamen aus China, Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Liechtenstein, Österreich, Polen, Schweiz, Spanien sowie aus Deutschland. Aus allen Einsendungen wählten die Juroren insgesamt 69 Preisträger aus. Die Premiumauszeichnung „Focus Gold“ für herausragende Gestaltung ging insgesamt an 13 Produkte. 30 Produkte wurden mit dem „Focus Silver“ für überdurchschnittliche Designleistungen ausgezeichnet, der „Focus Special Mention“ wurde an 26 Produkte für innovative Gestaltungsleistungen verliehen.

Preisverleihung
Freitag, 13. Oktober 2017, 19 Uhr

Scala Ludwigsburg, Stuttgarter Straße 2
71638 Ludwigsburg
…im Anschluss Ausstellungseröffnung
MIK Museum - Information - Kunst
Eberhardstraße 1, 71634 Ludwigsburg

Laufzeit der Ausstellung und Öffnungszeiten:
14. Oktober bis 22. November 2017
täglich von 10 bis 18 Uhr, donnerstags von 10 bis 21 Uhr,
am 31. Oktober und 1. November geschlossen

Öffentliche Führungen:
Sonntag, 15 Oktober, 16 Uhr
Sonntag, 5. November, 16 Uhr
Donnerstag, 16. November, 18.30 Uhr

Hier finden Sie Ihre Einladung zur Preisverleihung:

design-center.de/de/img/original/2017_Focus%2

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Foto: Thomas Hitz

VDID Veranstaltung

Eröffnung Folkwang Neubau und Wahl Regionalgruppe NRW

27.10.2017
Zur Eröffnung des Neubaus der Folkwang Universität der Künste in Essen erhält der VDID eine exklusive Führung durch die Dekanin des Fachbereichs Gestaltung, Prof. Marion Digel. In den ... mehr

Foto: Thomas Hitz

VDID Veranstaltung

Eröffnung Folkwang Neubau und Wahl Regionalgruppe NRW

27.10.2017

Zur Eröffnung des Neubaus der Folkwang Universität der Künste in Essen erhält der VDID eine exklusive Führung durch die Dekanin des Fachbereichs Gestaltung, Prof. Marion Digel. In den Eröffnungstagen vom 26. bis 29. Oktober präsentiert sich Folkwang mit künstlerischem Programm und Ausstellungen im Open House.

Am Standort Welterbe Zollverein ist mit dem Neubau, MGF Architekten Stuttgart, der Design-Campus „Quartier Nord“ komplett. Der annähernd 19.000 Quadratmeter große Bau beherbergt Räume für den Fachbereich Gestaltung mit allen dazugehörigen Werkstätten, Ateliers, Laboren, Seminarräumen und Büros für Verwaltung und Lehrende. Beheimatet sind hier ab Wintersemester 2017/18 etwa 500 Studierende sowie 70 Mitarbeiter_innen der Studienprogramme Fotografie, Industrial Design, Kommunikationsdesign sowie Kunst- und Designwissenschaft.

Im Anschluss an die VDID Führung trifft sich die VDID Regionalgruppe NRW zur Sitzung im Sanaa Gebäude. Auf dem Programm stehen unter anderem Wahlen zum Vorstand VDID NRW. Die detaillierte Tagesordnung der Regionalgruppensitzung an alle VDID Mitglieder in NRW folgt.

Alle VDID Mitglieder und interessierte Gäste sind zu beiden Programmpunkten des Nachmittags herzlich eingeladen!

Termin: Freitag, 27. Oktober 2017, Beginn 15 Uhr

Ort: Folkwang Universität der Künste, FB Gestaltung
Campus Welterbe Zollverein
Quartier Nord
Martin-Kremmer-Straße 21
45327 Essen

Anmeldung bitte über die VDID Geschäftsstelle:

neubau.folkwang-uni.de/index.html

www.mgf-architekten.de/index.php?option=com_c

E-Mail:

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Foto: Thomas Schmatolla

Augen auf im Arp Museum!

05.11.2017
Rolandseck: „Das Auge ist ein seltsames Tier. Fotografien und Wahrnehmungsinstrumente von Werner Klotz“ Jeder, der zu einer Ausstellung geht, hat die Augen auf. Im Bahnhof-Teil des Arp ... mehr

Foto: Thomas Schmatolla

Augen auf im Arp Museum!

05.11.2017

Rolandseck: „Das Auge ist ein seltsames Tier. Fotografien und Wahrnehmungsinstrumente von Werner Klotz“

Jeder, der zu einer Ausstellung geht, hat die Augen auf. Im Bahnhof-Teil des Arp Museums lernen die Augen aber etwas ganz Besonderes kennen. Anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums widmet das Arp Museum Bahnhof Rolandseck Werner Klotz, dem 1956 in Bonn geborenen Künstler und Weggefährten des Hauses, eine Ausstellung, die unsere Sinneswahrnehmungen und unser Bewusstsein auf die Probe stellt.

Gezeigt werden faszinierende Fotografien und Wahrnehmungsinstrumente. Die Spiegel-Installationen im ersten Stock des Bahnhofs machen den Besucher zu einem interaktiven Teil der Ausstellung. Dort begegnet er einem Labyrinth aus verschiedenen Spiegeln. Man betritt die Räume, die Spiegel drehen sich und alles, was im Raum und außerhalb ist sowie die Betrachter_innen selbst werden Teil des Kunst-Stücks. Ständig wechselnde Bilder erscheinen, man nimmt sich selbst wahr und sieht sich in wechselnden Identitäten. Spannender kann Kunst kaum sein. Absolut empfehlenswert für jeden, der seine Wahrnehmung testen will.

Wasser ist wesentlicher Teil der Faszination
Auf allen drei Etagen sind Wasser- und Lichtfotografien zu sehen. Das passt natürlich auch zur Rhein-Nähe der Schau. In den »Minute Drawings« (2014–2016), einer fünfteilige Fotoserie, avanciert das Wasser selbst zum künstlerischen Gestaltungsmittel. Werner Klotz zeichnete mit seinem feuchten Zeh momenthafte, zufällige Gebilde auf Steine, die im nächsten Augenblick wieder verschwunden waren und nur im Nachbild der Fotografie noch existieren. Mit diesen Arbeiten schließt sich der Kreis der Werkschau, die für die Besucher_innen so manche Überraschung bereithalten und sie veranlassen, in die optisch erweiterte Welt von Werner Klotz einzutauchen und die eigene Wahrnehmung auf den Prüfstand zu stellen.
Thomas Schmatolla, 25. Juli 2017

Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Hans-Arp-Allee 1, 53424 Remagen

Öffnungszeiten 23.07.-05.11.2017:
Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen 11 bis 18 Uhr

Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 8 Euro (ganzes Haus); 4 Euro, ermäßigt 2 Euro (nur Bahnhof).

Das komplette Programm:

arpmuseum.org/ausstellungen/wechselausstellun

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logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2017
Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu ... mehr

logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2017

Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm

In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu einer der weltweit einflussreichsten Ausbildungsstätten für Gestalter. An der HfG entstanden legendäre Entwürfe wie der „Ulmer Hocker”, das Stapelgeschirr „TC 100” und die als „Schneewittchensarg” berühmt gewordene Radio-Phono-Kombination „SK 4” der Firma Braun. Das
an der HfG entwickelte „ulmer modell”, ein auf Wissenschaft und Technik basierendes Konzept des Designs, setzt bis heute Maßstäbe.
Mit der Unterstützung von Ehemaligen der HfG richtete die Stadt Ulm 1987 das HfG-Archiv ein, das seit 1993 zum Ulmer Museum gehört. 2011 bezog es Räume im Gebäude der ehemaligen Hochschule für Gestaltung am Hochsträß. Nach einer Erweiterung der Ausstellungsfläche präsentiert das HfG-Archiv seit Herbst 2013 eine neue ständige Ausstellung zur Geschichte der HfG Ulm.
Die Präsentation erstreckt sich auf rund 275 Quadratmeter und zeigt mehr als 200 Exponate und zahlreiche Fotografien. Gestaltet wurde sie von Ruedi Baur und seinem Team vom Laboratoire Irb Paris. Sein Konzept folgt dem Gedanken, das Archiv erlebbar zu machen. Die Stunde Null und die Jahre vor der Gründung der HfG werden schlaglichtartig beleuchtet. Das Kernstück der räumlichen
Inszenierung bilden zwei große Regalstrukturen, die zum einen die Geschichte der HfG chronologisch darstellen, zum anderen in alphabetischer Abfolge ausgewählte Themen illustrieren. Auch die Gründer der HfG, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill, werden dem Besucher nahegebracht.

Die neue Dauerausstellung wurde am Freitag, 13. September 2013, mit offiziellen Ansprachen und einem Vortrag von Gui Bonsiepe in der Mensa der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm vor ca. 500 Gästen eröffnet.

www.hfg-archiv.ulm.de

E-Mail:

einladungsflyer 20130913 hfg-archiv eroeffnung (PDF)

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