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Ausstellungen

Kachel Paper Revolution

The Paper Revolution.

08.11.2017 bis 21.01.2018
Sowjetisches Grafikdesign der 1920er und 1930er Jahre Zum 100. Jahrestag der russischen Oktoberrevolution am 7. November 2017 ist das Bröhan-Museum Gastgeber einer Ausstellung des Moscow Design ... mehr

Kachel Paper Revolution

The Paper Revolution.

08.11.2017 bis 21.01.2018

Sowjetisches Grafikdesign der 1920er und 1930er Jahre

Zum 100. Jahrestag der russischen Oktoberrevolution am 7. November 2017 ist das Bröhan-Museum Gastgeber einer Ausstellung des Moscow Design Museums: „The Paper Revolution. Sowjetisches Grafikdesign der 1920er und 1930er Jahre“.

Die Ausstellung widmet sich einem besonders interessanten Kapitel in der Designgeschichte des 20. Jahrhunderts: dem frühen sowjetischen Grafikdesign. Im ersten Jahrzehnt seines Bestehens brauchte das sowjetische Russland, ein junger revolutionärer Staat, eine eigene visuelle Sprache. Angesteckt von der politischen und gesellschaftlichen Dynamik, entwickelte sich eine neue künstlerische Bewegung: Der Konstruktivismus. Plakate, Zeitschriften und Bucheinbände wurden zum wichtigsten Propagandamittel des neuen politischen Regimes.

Die Ausstellung zeigt etwa 100 Beispiele des konstruktivistischen Grafikdesigns – Plakate, Bücher, Zeitschriften, Postkarten – von herausragenden Künstlerinnen und Künstlern wie Alexander Rodtschenko, Warwara Stepanowa, Gustav Klutsis, Wladimir und Georgii Stenberg, El Lissitzky, Sergei Senkin, Alexei Gan, Valentina Kulagina, Anton Lavinsky und vielen anderen.

Bröhan Museum, Schlossstraße 1a
14059 Berlin (am Schloss Charlottenburg)
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr und an allen Feiertagen
24. und 31.12. geschlossen, 1. Januar: 12 bis 18 Uhr

www.broehan-museum.de

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Designpreis Rheinland-Pfalz 2017 - Logo-image

Designpreis Rheinland-Pfalz 2017 - Preisverleihung und Vernissage

15.11.2017 bis 23.11.2017
Mit dem Designpreis prämiert das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, herausragend gestaltete Serienprodukte der Industrie und ... mehr

Designpreis Rheinland-Pfalz 2017 - Logo-image

Designpreis Rheinland-Pfalz 2017 - Preisverleihung und Vernissage

15.11.2017 bis 23.11.2017

Mit dem Designpreis prämiert das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, herausragend gestaltete Serienprodukte der Industrie und des Handwerks.

Zur Preisverleihung und Eröffnung der Ausstellung sprechen

Anja Obermann | Hauptgeschäftsführerin Handwerkskammer Rheinhessen
Dr. Volker Wissing | stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Liliana Cacopardo | Chefdesignerin Peter Kaiser Retail GmbH, Pirmasens
Durch das Programm führt Marcus Niehaves | ZDF-Wirtschafts-Magazin „WISO“

Der Designpreis Rheinland-Pfalz 2017 im Bereich Produktdesign wird von der Handwerkskammer
Koblenz in Kooperation mit descom – Designforum Rheinland-Pfalz durchgeführt.

Verleihung und Vernissage 15. November 2017
Beginn 18 Uhr | Einlass 17:30 Uhr
Ausstellung 16. bis 23. November 2017
Mo bis Do | 9 bis 18 Uhr und Fr bis 16 Uhr
Ort:
Foyer der Handwerkskammer Rheinhessen
Dagobertstraße 2 | 55116 Mainz

Anmeldung bitte bis zum 7. November 2017.
Tel. 06131 165275
Fax 06131 16175275

www.mwvlw.rlp.de

E-Mail:

Designpreis Rheinland-Pfalz 2017 - Preisverleihung und Vernissage (PDF)

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Kepes_Portraitstudie

New Bauhaus Chicago: Experiment Fotografie und Film 

15.11.2017 bis 05.03.2018
Berlin: Vor 80 Jahren gründete László Moholy-Nagy das New Bauhaus in Chicago und gab damit der US-amerikanischen Fotografie einen entscheidenden kreativen Impuls. Dieses Jubiläum ist der Anlass, ... mehr

Kepes_Portraitstudie

New Bauhaus Chicago: Experiment Fotografie und Film 

15.11.2017 bis 05.03.2018

Berlin: Vor 80 Jahren gründete László Moholy-Nagy das New Bauhaus in Chicago und gab damit der US-amerikanischen Fotografie einen entscheidenden kreativen Impuls. Dieses Jubiläum ist der Anlass, die außerhalb der USA einzigartigen Bestände zum New Bauhaus und dem daraus hervorgegangenen, bis heute bestehenden Institute of Design aus der Fotosammlung des Bauhaus-Archivs zu präsentieren. Fotografien, Filme, Publikationen und Dokumente aus der legendären Fotoschule mit Lehrern wie György Kepes, Harry Callahan, Aaron Siskind und Arthur Siegel lassen die experimentierfreudige Werkstatt-Atmosphäre wieder aufleben.

Bauhaus-Archiv?/?Museum für Gestaltung
Klingelhöferstraße 14, 10785 Berlin

www.bauhaus.de

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Focus Open 2017 und Mia Seeger Preis 2017 - Preisverleihung

Focus Open 2017 und Mia Seeger Preis - Ausstellung

22.11.2017
Nach der Preisverleihung & Vernissage in Ludwigsburg des FOCUS OPEN 2017 und Mia Seeger Preis am Freitag, 13. Oktober 2017 läuft die Ausstellung zum Internationalen Designpreis Baden-Württemberg ... mehr

Focus Open 2017 und Mia Seeger Preis 2017 - Preisverleihung

Focus Open 2017 und Mia Seeger Preis - Ausstellung

22.11.2017

Nach der Preisverleihung & Vernissage in Ludwigsburg des FOCUS OPEN 2017 und Mia Seeger Preis am Freitag, 13. Oktober 2017 läuft die Ausstellung zum Internationalen Designpreis Baden-Württemberg noch bis 22. Nov. 2017

Zahlreiche Unternehmen und Designagenturen aus aller Welt haben sich in diesem Jahr wieder um die begehrten Auszeichnungen, „Focus Gold“, „Focus Silver“ und „Focus Special Mention“ beworben. Die Produktinnovationen kamen aus China, Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Liechtenstein, Österreich, Polen, Schweiz, Spanien sowie aus Deutschland. Aus allen Einsendungen wählten die Juroren insgesamt 69 Preisträger aus. Die Premiumauszeichnung „Focus Gold“ für herausragende Gestaltung ging insgesamt an 13 Produkte. 30 Produkte wurden mit dem „Focus Silver“ für überdurchschnittliche Designleistungen ausgezeichnet, der „Focus Special Mention“ wurde an 26 Produkte für innovative Gestaltungsleistungen verliehen.

Ausstellung:

MIK Museum - Information - Kunst
Eberhardstraße 1, 71634 Ludwigsburg

Laufzeit der Ausstellung und Öffnungszeiten:
14. Oktober bis 22. November 2017
täglich von 10 bis 18 Uhr, donnerstags von 10 bis 21 Uhr,
am 31. Oktober und 1. November geschlossen

Öffentliche Führungen:
Sonntag, 15 Oktober, 16 Uhr
Sonntag, 5. November, 16 Uhr
Donnerstag, 16. November, 18.30 Uhr

design-center.de/de/img/original/2017_Focus%2

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logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2017
Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu ... mehr

logo hfg-ulm archiv - ausstellungseroeffnung

Von der Stunde Null bis 1968 - HfG Ulm

31.12.2017

Ausstellung Hochschule für Gestaltung Ulm - Neue ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm

In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die Hochschule für Gestaltung Ulm zu einer der weltweit einflussreichsten Ausbildungsstätten für Gestalter. An der HfG entstanden legendäre Entwürfe wie der „Ulmer Hocker”, das Stapelgeschirr „TC 100” und die als „Schneewittchensarg” berühmt gewordene Radio-Phono-Kombination „SK 4” der Firma Braun. Das
an der HfG entwickelte „ulmer modell”, ein auf Wissenschaft und Technik basierendes Konzept des Designs, setzt bis heute Maßstäbe.
Mit der Unterstützung von Ehemaligen der HfG richtete die Stadt Ulm 1987 das HfG-Archiv ein, das seit 1993 zum Ulmer Museum gehört. 2011 bezog es Räume im Gebäude der ehemaligen Hochschule für Gestaltung am Hochsträß. Nach einer Erweiterung der Ausstellungsfläche präsentiert das HfG-Archiv seit Herbst 2013 eine neue ständige Ausstellung zur Geschichte der HfG Ulm.
Die Präsentation erstreckt sich auf rund 275 Quadratmeter und zeigt mehr als 200 Exponate und zahlreiche Fotografien. Gestaltet wurde sie von Ruedi Baur und seinem Team vom Laboratoire Irb Paris. Sein Konzept folgt dem Gedanken, das Archiv erlebbar zu machen. Die Stunde Null und die Jahre vor der Gründung der HfG werden schlaglichtartig beleuchtet. Das Kernstück der räumlichen
Inszenierung bilden zwei große Regalstrukturen, die zum einen die Geschichte der HfG chronologisch darstellen, zum anderen in alphabetischer Abfolge ausgewählte Themen illustrieren. Auch die Gründer der HfG, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill, werden dem Besucher nahegebracht.

Die neue Dauerausstellung wurde am Freitag, 13. September 2013, mit offiziellen Ansprachen und einem Vortrag von Gui Bonsiepe in der Mensa der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm vor ca. 500 Gästen eröffnet.

www.hfg-archiv.ulm.de

E-Mail:

einladungsflyer 20130913 hfg-archiv eroeffnung (PDF)

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Abb.: Sahil & Sarthak, Katran High Back Chair, 2010, Series: SSKTCH1, Stuhl-Konstruktion aus pulverbeschichtetem Baustahl, Gewebe handgedrehter Seile aus recyceltem Georgette-Stoff, Foto: Sahil Bagga, Copyright: Sarthak Sahil Design Co.; Cheng Biliang, St

Pure Gold

21.01.2018
Upcycled! Upgraded! Hamburg 15.09.2017 - 21.01.2018 Sperrmüll, Abfall, Billigmaterialien – bei Pure Gold. Ucycled! Upgraded! geht es um die Etablierung eines alternativen ästhetischen ... mehr

Abb.: Sahil & Sarthak, Katran High Back Chair, 2010, Series: SSKTCH1, Stuhl-Konstruktion aus pulverbeschichtetem Baustahl, Gewebe handgedrehter Seile aus recyceltem Georgette-Stoff, Foto: Sahil Bagga, Copyright: Sarthak Sahil Design Co.; Cheng Biliang, St

Pure Gold

21.01.2018

Upcycled! Upgraded!

Hamburg 15.09.2017 - 21.01.2018
Sperrmüll, Abfall, Billigmaterialien – bei Pure Gold. Ucycled! Upgraded! geht es um die Etablierung eines alternativen ästhetischen Wertekanons, der integrierend und nicht distanzierend sein und der überall und faktisch gelten soll.
Die international angelegte Ausstellungstour, die im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) im September 2017 beginnt, widmet sich dem Upcycling – der Wiederverwendung von bereits verarbeitetem Material zur Erschaffung neuer Objekte. Die anhand der vorgestellten Beispiele eingesetzten Materialien sind überall verfügbar, manchmal die einzig vorhandenen „Rohstoffe“. Doch sie werden nach wie vor als Müll und Abfall bezeichnet und als minderwertig angesehen. Gleiches gilt für die zu ihrer Verarbeitung eingesetzten Techniken, das handwerkliche Know-how. Gelingt es jedoch, diesen Produkten hinsichtlich Materialität und Machart diesen Makel der Wiederverwertung zu nehmen, kann damit eine völlig neue Vorstellung von Rohstoff und eine neue Wertschätzung erreicht werden. Die Designer nutzen bestimmte, oft übersehene oder nicht im Fokus stehende Material- und Produkteigenschaften, die sie in einem von ihnen entwickelten Kontext zur Basis ihres Entwurfs machen und ermöglichen so ein Upgrading der Produkte und der Technik.

Pure Gold ist eine Ausstellung des Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), das Kunst- und Kulturaustausch fördert und als Kompetenzzentrum der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik Zivilgesellschaft, kulturelle Praxis, Kunst, Medien und Wissenschaft vernetzt. Die Schau besteht aus zwei sich ergänzenden Teilen: der physisch erlebbaren Ausstellung und dem virtuellen Dialograum einer Plattform. Kurator des europäischen Teils der Ausstellung ist Volker Albus, Professor an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und Designer. Die Plattform und Workshops werden von Axel Kufus, Designer und Professor an der Universität der Künste Berlin, entwickelt und verantwortet.

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Steintorplatz, 20099 Hamburg
Di – So 10-18 Uhr / Do 10-21 h

www.mkg-hamburg.de

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