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Nordrhein-Westfalen

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flügge

17.03.2017 bis 19.03.2017
Wuppertal: Showcase bei den Industrial Designern Vom Kopfhörer bis zum Rasierer, von erstenm Skizzen bis zu finalen Modellen: die Uni Wuppertal lädt ein, sich die Arbeiten des Wintersemesters ... mehr

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17.03.2017 bis 19.03.2017

Wuppertal: Showcase bei den Industrial Designern

Vom Kopfhörer bis zum Rasierer, von erstenm Skizzen bis zu finalen Modellen: die Uni Wuppertal lädt ein, sich die Arbeiten des Wintersemesters 2016/17 anzusehen! Der Bachelorstudiengang Industrial Design und der Masterstudiengang Strategische Produkt- und Innovationsentwicklung an derBergischen Universität
Wuppertal stellen die aktuellen Abschlussarbeiten und Ergebnisse aus den einzelnen Studienprojekten vor.

Verleihung der Abschlüsse und Ausstellungseröffnung
am Freitag, den 17. März 2017
ab 19:00 Uhr
Bergische Universität Wuppertal
Gebäude I, Foyer Ebene 13
Fuhlrottstraße 10
42119 Wuppertal

Die Ausstellung ist öffentlich und auch am Samstag und Sonntag (18./19.03.2017) von 12.00 bis16.00 Uhr zu besichtigen.

www.uwid.de

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Visual Flyer zum Innovationday 2017 Essen, Ruhr

INNOVATION DAY 2017 – in Essen

03.04.2017
INNOVATION DAY 2017 – Ideen für die Gesundheitswirtschaft der Zukunft Endspurt für den „Innovation CALL 2017“ - aus dem ganzen Bundesgebiet haben sich Start- ups, Unternehmen und ... mehr

Visual Flyer zum Innovationday 2017 Essen, Ruhr

INNOVATION DAY 2017 – in Essen

03.04.2017

INNOVATION DAY 2017 – Ideen für die Gesundheitswirtschaft der Zukunft

Endspurt für den „Innovation CALL 2017“ - aus dem ganzen Bundesgebiet haben sich Start- ups, Unternehmen und Studierende mit ihren Ideen für die Gesundheitswirtschaft der Zukunft an dem Wettbewerb beteiligt. Die zehn besten Einreichungen wurden durch eine Fachjury nominiert – und treten am 3. April 2017 von 12- 19:30Uhr auf dem „Innovation Day“ in Essen zum finalen Pitch auf die Bühne an.

Das Finale ist Höhepunkt eines abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramms rund um aktuelle Trends auf dem Gesundheitsmarkt, mutige Ideen, neue Produkte und Dienstleistungen. Lernen Sie Projekte der Zukunft kennen und kommen Sie ins Gespräch mit Experten, jungen Talenten, Start-ups und etablierten Unternehmen. Der Innovation Day bietet Anlass und Raum für neue Kontakte und branchenübergreifende Kooperationen.

Um „Vernetzte Unternehmen, dynamische Entwicklungen und Cross-Innovationen“ geht es auf der Veranstaltung auch in der Diskussion mit Garrelt Duin, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen.

Für Rückfragen steht Ihnen Projektmanagerin Viviane Trautvetter Tel.: 0201/632488-49 oder E-Mail zur Verfügung.

UNESCO-Welterbe Zollverein,
Areal A [Schacht XII], SANAA-Gebäude [A35]
Gelsenkirchener Straße 209, 45309 Essen

Details zum Ablauf und Programm entnehmen Sie bitte den anliegenden PDF. Zur kostenpflichtigen Anmeldung geht es hier.

business.metropoleruhr.de/innovationday/

E-Mail:

Programm 2017 Innovation Day, Essen (PDF)

Einladung zum Innovationday (kostenpflichtig) (PDF)

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Foto: Thomas Schmatolla, laubstein design management

Bühnenreif 1. Akt (1900–2016)

23.04.2017
Rolandseck/Arp Museum: Für viele Besucher des Arp Museums ist das Gebäude-Ensemble mit dem prächtigen Neubau von Richard Meier schon immer ein Erlebnisraum und eine Bühne. Dies wird in der ... mehr

Foto: Thomas Schmatolla, laubstein design management

Bühnenreif 1. Akt (1900–2016)

23.04.2017

Rolandseck/Arp Museum: Für viele Besucher des Arp Museums ist das Gebäude-Ensemble mit dem prächtigen Neubau von Richard Meier schon immer ein Erlebnisraum und eine Bühne. Dies wird in der aktuellen Ausstellung noch deutlicher thematisiert.
Aus Anlass des 100-jährigen Dada-Jubiläums stellt das Arp Museum Bahnhof Rolandseck in zwei aufeinander bezogenen Ausstellungen das Thema der Bühne in der Bildenden Kunst vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart in den Mittelpunkt. Denn für die Dadaisten war die Bühne im »Cabaret Voltaire« Ausgangspunkt ihres erweiterten Kunstbegriffs.

Dr. Oliver Kornhoff, Direktor des Arp Museums Bahnhof Rolandseck, erklärt die Zielsetzung der Doppel-Ausstellung »Bühnenreif 1. und 2. Akt«: »Wir möchten den Vorhang aufziehen, um den regen Austausch zwischen Schauspiel, Theater, Oper und Ballett auf der einen sowie Malerei, Skulptur, Grafik, Performance-, Installations- und Videokunst auf der anderen Seite zu beleuchten. Das wechselvolle Verhältnis von Bild und Bühne wird in den beiden Ausstellungen im jeweiligen historischen Kontext umfangreich und gattungsübergreifend gezeigt.«

Den Auftakt bildet hierbei die Präsentation »Bühnenreif 1. Akt (1900 – 2016)«, die Arbeiten von der klassischen Moderne bis zur zeitgenössischen Kunst umfasst.
Anhand von 85 Exponaten von 35 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Bühnenmodelle, Kostüme, Installationen und Videoarbeiten sowie Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen, werden die Bezüge zwischen darstellender und bildender Kunst facettenreich vorgestellt. Ein von Birgit Ramsauer mit einer akustischen Reise durch den Richard Meier-Bau konzipierter Audioguide führt die Besucher der Ausstellung durch den Berg bis nach oben in den Neubau. Im ersten Tunnel stellt ein Video des integrativen australischen Back to Back Theatre die Verbindung zur Ausstellung »Andere Wirklichkeiten« im Bahnhof her, die Kunst von Menschen mit seelischen und geistigen Beeinträchtigungen zeigt.

Im Neubau angekommen stehen am Anfang der Ausstellung vom Bauhaus, aber auch vom Futurismus und Konstruktivismus beeinflusste Bühnenentwürfe und -modelle von Alexandra Exter, Piet Mondrian, Vladimir Tatlin, Andor Weiniger und anderen.

Der 1. Akt von "Bühnenreif" läuft bis 23. April. Der 2. Akt von „Bühnenreif“ ist bis zum 7. Mai 2017 zu erleben.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen 11 bis 18 Uhr
Rosenmontag ist das Museum geschlossen.

Noch eine Empfehlung: Die Haltestelle Bahnhof Rolandseck ist nur wenige Schritte entfernt!

arpmuseum.org/

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Foto: Thomas Schmatolla, laubstein design management

Bühnenreif 2. Akt (1600–1900)

07.05.2017
Rolandseck/Arp Museum: Bühne frei und Vorhang auf! Die Ausstellung »Bühnenreif 2. Akt (1600–1900)« begleitet seit November 2016 »Bühnenreif 1. Akt (1900–2016)« (Laufzeit bis 23. April ... mehr

Foto: Thomas Schmatolla, laubstein design management

Bühnenreif 2. Akt (1600–1900)

07.05.2017

Rolandseck/Arp Museum: Bühne frei und Vorhang auf!

Die Ausstellung »Bühnenreif 2. Akt (1600–1900)« begleitet seit November 2016 »Bühnenreif 1. Akt (1900–2016)« (Laufzeit bis 23. April 2017) und läuft bis zum 7. Mai 2017.

Die zusammenhängenden und aufeinander aufbauenden Schauen widmen sich dem Thema der Bühne in der Bildenden Kunst und stehen damit im Zeichen des 100-jährigen Dada-Jubiläums 2016. So war die Bühne des Züricher Cabaret Voltaire 1916 einer der Entstehungsorte des Dadaismus, der durch seinen performativen Ansatz zu einer folgenreichen Erweiterung des Kunstbegriffs führte.
Konzentriert sich der erste Akt auf den Zeitraum von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart, beleuchtet der zweite Akt nun die Bildende Kunst des Barocks bis zur Epoche der Moderne und deren Wechselwirkung mit der Darstellenden Kunst des Theaters.

...Den kompletten Artikel finden Sie im PDF!

Zur Doppelausstellung erschien ein Katalog im Hirmer Verlag (Hrsg. Oliver Kornhoff, 240 Seiten, € 38,--, ISBN: 978-3-7774-2709-6).

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen 11 bis 18 Uhr. Am Rosenmontag ist das Museum geschlossen.

Das komplette Programm:

www.arpmuseum.org

Bühnenreif 2. Akt (1600–1900) (PDF)

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VDID Veranstaltung

VDID IndustriedesignTag 2017 auf der interzum

16.05.2017
Innovationen brauchen Kooperationen: Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen, interdisziplinäre Forschung, der Austausch zwischen Entwicklung und Anwendung, zwischen etablierten Unternehmen ... mehr



VDID Veranstaltung

VDID IndustriedesignTag 2017 auf der interzum

16.05.2017

Innovationen brauchen Kooperationen: Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen, interdisziplinäre Forschung, der Austausch zwischen Entwicklung und Anwendung, zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups, zwischen Jung und Alt, generieren Innovation. Der VDID IndustriedesignTag 2017 zur Eröffnung der interzum am 16. Mai spiegelt diese Korrelation wider und gibt Einblicke in aktuelle Kooperationen, die Neues in Design und Interior schaffen.

Mit „Räumen auf Knopfdruck“ als Akustiklösung zur Nutzung der neuen Elbphilharmonie für Kammermusik eröffnet spek Design die Konferenz mit einem Beispiel für das Zusammenwirken von Architektur und Industriedesign. Der Psychologe Dr. Marc Hassenzahl vom Lehrstuhl für Experience Design der Universität Siegen zeigt, dass das Zusammenspiel von Technologien und Interior Design neu zu denken ist, um die Interaktion von Menschen einzubeziehen. Von Materialforschung und Entwicklungskooperation zwischen Konzern und Hochschulabsolventen berichten die Covestro Idea.Lab Managerin Rebecca Heil und die drei Jung-Unternehmer vom InFoam Printing Research Project.

Industriedesigner gestalten als Designmanager den Innovationsprozess von der Marke über die Usability bis zum fertigen Ergebnis. Die Kompetenz von Zulieferern können Industriedesigner dabei erfolgreich in neue Produkte transferieren. So zum Beispiel das Licht-Wissen der Firma Mentor aus dem Automobilinterieur in unterschiedlichste Anwendungen und Branchen, wie Stephan Sost, Marketing und Kommunikation bei Mentor, aufzeigt.

Zum Abschluss der Konferenz diskutieren Stefan Eckstein und Andreas Schulze vom VDID Präsidium mit den Gästen über den Beitrag des Designs im Entwicklungsprozess. Die zunehmende Komplexität von Aufgaben und Prozessen verändert die Industrie und die Profession und fordert immer neue Formen der Kooperation. Mit der Vorstellung des VDID lab werden Perspektiven der nächsten Generation von Industriedesignern aufgezeigt. Das VDID lab, als unabhängige, interdisziplinäre Plattform für Experimente von den jungen Designbüros im VDID entwickelt, ist eine Antwort auf aktuelle Transformationsprozesse.

Höhepunkt des Tages ist die Ehrung der auf der interzum präsentierten Preisträger des VDID Newcomers‘ Award 2017 mit anschließendem Get Together.

Termin: 16. Mai, Beginn 13.30 Uhr
Ort: interzum, Koelnmesse, Halle 4.2 / Konferenzforum
Anmeldung: Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle Berlin
Angemeldete Teilnehmer des VDID IndustriedesignTag 2017 erhalten einen Code für den Zugang zur Messe.
Das komplette Programm im PDF:

www.interzum.com

E-Mail:

Programm 16. Mai interzum (PDF)

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Foto: laubstein design management

Full House: Design by Stefan Diez

11.06.2017
24.01. bis 11.06.2017 in Köln: Diez‘ Lust an Material, Technologie und Funktion, schafft Begeisterung für Design! Das Museum für Angewandte Kunst zeigt eine wirklich sehenswerte und ... mehr

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Full House: Design by Stefan Diez

11.06.2017

24.01. bis 11.06.2017 in Köln: Diez‘ Lust an Material, Technologie und Funktion, schafft Begeisterung für Design! Das Museum für Angewandte Kunst zeigt eine wirklich sehenswerte und aufschlussreiche Ausstellung von und über Stefan Diez, die das ganze Haus erobert und damit eine Lesart des Titels präsentiert. Der viel bemühte Designprozess wird hier auch für ein breites Publikum anschaulich gezeigt. Laien, Erstsemester und potentielle Designkunden erfahren hautnah die Leidenschaft und die Bedeutung des Wegs bis zum fertigen Objekt der Begierde, der ein steiniger sein kann beziehungsweise mit Rückschlägen gepflastert ist. Der „große Wurf“ macht viel Arbeit. Das raffinierte Produkt fällt nicht vom Himmel und wird nicht aus dem Ärmel geschüttelt.

Mit der Sichtbarkeit der Auseinandersetzung hinter dem Entwurfs- und Entwicklungsprozess, steigt auch die Wertschätzung für das Ergebnis und der Wert der Arbeit wird deutlich.

Die Ausstellung ist eine große Kraftanstrengung auch für das Museum, der hohe Einsatz sehr verdienstvoll und der Weg nach Köln lohnt sich. Auch für gestandene Designprofis, denen es vielleicht manchmal schwerfällt, immer wieder von Neuem mit Freude ihre Arbeit Prozesspartnern aus anderen Disziplinen zu vermitteln. Der Katalog leistet zudem Argumentationsunterstützung.

FULL House: Design by Stefan Diez
17. Januar — 11. Juni 2017
Museum für Angewandte Kunst Köln
An der Rechtschule
50667 Köln
Dienstag bis Sonntag 11 - 17 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat – KölnTag (außer an Feiertagen) 11 - 22 Uhr

www.museenkoeln.de/museum-fuer-angewandte-kun

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