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Aktuelles

Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

Art Deco

25.01.2016

GRASSI MUSEUM LEIPZIG Jahrespressekonferenz

GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig im Jahr 2015 mit Besucheranstieg und Rekord an Neuerwerbungen. Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig hat im vergangenen Jahr insgesamt 1.581 ... mehr

Art Deco

25.01.2016

GRASSI MUSEUM LEIPZIG Jahrespressekonferenz

GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig im Jahr 2015 mit Besucheranstieg und Rekord an Neuerwerbungen.
Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig hat im vergangenen Jahr insgesamt 1.581 Objekte erworben. Das ist die seit der Wiedereröffnung des Museums Ende 2007 umfangreichste Erweiterung der Sammlungen.
Mit knapp 71.000 Besuchern kamen im Jahr 2015 rund acht Prozent mehr Besucher in das GRASSI Museum für Angewandte Kunst als im Vorjahr. Die drei Museen im Grassi verzeichneten im Gesamten 141.000 Besucher im vergangenen Jahr.

Anzahl der Veranstaltungen im Museum für Angewandte Kunst 2015: 748 mit rund 24.000 Besuchern

Ausstellungshöhepunkte im Jahr 2016:
Für das Jahr 2016 stehen insgesamt elf Sonderausstellungen auf dem Programm.
Bis 3.4.2016: ART DÈCO - Elegant, kostbar, sinnlich
Bis 1.5.2016: KONSTANTIN GRCIC. PANORAMA - Eine Design-Ausstellung
2.6.-25.9.2016: FREUNDEN SEI DANK! 25 Jahre Schenken und Fördern
2.6.-3.10.2016: TAPIO WIRKKALA. Finnisches Design – Glas und Silber
21.10.-23.10.2016: GRASSIMESSE.
Internationale Verkaufsmesse für Angewandte Kunst und Design
Ab 24.11.2016: GEDANKEN RAUM GEGEN.
Künstler gestalten Räume für Besinnung (Ausstellung anlässlich des Refomationsjubiläums)
Ab 24.11.216: GOTTES WERK UND WORT VOR AUGEN.
Kunst im Kontext der Reformation

Bernd Schröder

www.grassimuseum.de

E-Mail:

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Neues Rathaus© Stadt Leipzig TLM _ Pressestelle

15.12.2015

Mittelstandsförderprogramm Stadt Leipzig wird fortgesetzt

Anträge für 2016 ab 14. Dezember 2015 möglich Das Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig (Förderprogramm für Wachstum und Kompetenz im Leipziger Mittelstand) hat sich als Instrument ... mehr

Neues Rathaus© Stadt Leipzig TLM _ Pressestelle

15.12.2015

Mittelstandsförderprogramm Stadt Leipzig wird fortgesetzt

Anträge für 2016 ab 14. Dezember 2015 möglich

Das Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig (Förderprogramm für Wachstum und Kompetenz im Leipziger Mittelstand) hat sich als Instrument der Wirtschaftsförderung bewährt und wurde von den Leipziger Unternehmen sehr gut angenommen. Am 28.10.2015 hat der Stadtrat der Verlängerung des Programms zugestimmt und das jährliche Volumen für die Umsetzung des Förderprogramms von 450.000 Euro auf 600.000 Euro erhöht. Anträge für das Mittelstandsförderprogramm 2016 können ab 14. Dezember 2015 beim Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig gestellt werden. Bitte beachten Sie, dass der früheste Vorhabensbeginn für Projekte der 1. Januar 2016 ist.

Bitte nutzen Sie dazu das neue Antragsformular von der Website.

Die Leipziger Wirtschaftsförderung hat in engem Schulterschluss mit der Politik und den Kammern das Programm unter dem Slogan "Leipzig belohnt mutige Macher" umgesetzt. Das Mittelstandsförderprogramm umfasst die drei Programmlinien Bestandsförderung, Gründungsförderung und Ansiedlungsförderung. Von den Förderungen können kleine Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen profitieren.

Meldung der Stadt Leipzig, gekürzt wiedergegeben.

gez. Bernd Schröder

www.leipzig.de/wirtschaft-und-wissenschaft/un

www.leipzig.de/wirtschaft-und-wissenschaft/wi

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Umsatzgrößen der Kreativwirtschaft in Sachsen

18.09.2015

Branchenbericht Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen

Der VDID plant die weitere Zusammenarbeit mit den sächsischen Industrie- und Handelskammern. Diese haben erstmals eine gemeinsame Befragung ihrer Mitgliedsunternehmen der Kultur- und ... mehr

Umsatzgrößen der Kreativwirtschaft in Sachsen

18.09.2015

Branchenbericht Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen

Der VDID plant die weitere Zusammenarbeit mit den sächsischen Industrie- und Handelskammern. Diese haben erstmals eine gemeinsame Befragung ihrer Mitgliedsunternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft durchgeführt, um zu dokumentieren, wie die Branche aktuell im Freistaat aufgestellt ist, wie sie sich im Vergleich zur sächsischen Gesamtwirtschaft darstellt, wodurch sich die einzelnen Teilmärkte der KKW auszeichnen, und welche Handlungsfelder und Herausforderungen sich aus Branchensicht für die Zukunft abzeichnen.

Mittlerweile sind 26.000 sächsische IHK-Unternehmen in ihrem Hauptbetätigungsfeld der Kultur- und Kreativwirtschaft zuzurechnen. Das entspricht einem Anteil von 10,5 % aller IHK-Mitgliedsbetriebe im Freistaat. Die Quote liegt damit leicht über dem Bundesschnitt von 8 %.

Trotz dieser Entwicklung hat es die Kultur- und Kreativwirtschaft nach wie vor schwer, in ihrer Wahrnehmung aus dem Schatten der im Freistaat traditionell starken Branchen wie Metall, Elektro, Chemie, Automobil, Ernährung, Energie u. a. heraus zu treten. Daher zeigt der Branchenbericht, wie sich die Kultur- und Kreativwirtschaft im Vergleich zur sächsischen Gesamtwirtschaft darstellt, wodurch sich die einzelnen Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft auszeichnen und, welche Handlungsfelder und Herausforderungen sich aus Branchensicht für die Zukunft abzeichnen.

Der Branchenbericht soll der Kultur- und Kreativwirtschaft selbst als Arbeitsinstrument dienen, vor allem aber auch Interessierten aus anderen Branchen, sowie Öffentlichkeit und Politik Einblicke ermöglichen.

Der Bericht ist bei den IHKs Chemnitz, Dresden und Leipzig als Printfassung sowie als Online-Version erhältlich.

gez. Bernd Schröder

www.leipzig.ihk.de/fileadmin/user_upload/Doku

E-Mail:

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VDID Silbermedaile

22.07.2015

Eine Silbermedaille für Euer Goldprojekt! Schöner scheitern! Plaudern aus der Schublade.

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) sucht die Zweitplatzierten! Herzblut-Projekte, die nach Ablehnung in den Schubladen gelandet sind. Auf den Designers‘ Open erhalten sie am 24. ... mehr

VDID Silbermedaile

22.07.2015

Eine Silbermedaille für Euer Goldprojekt! Schöner scheitern! Plaudern aus der Schublade.

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) sucht die Zweitplatzierten! Herzblut-Projekte, die nach Ablehnung in den Schubladen gelandet sind.
Auf den Designers‘ Open erhalten sie am 24. 10. 2015 das Rampenlicht, das ihnen gebührt. Und mit etwas Glück bekommt Euer Projekt unsere erste Silbermedaille!

Was wir suchen:
Stories, die von nicht umgesetzten Projekten erzählen. Geschichten, die in der Gestalterszene oft Alltag sind; Geschichten darüber, wie geniale Ideen von Kunden oder auch Kooperationspartnern abgewählt wurden; Projekte, deren Ablehnung immer noch Wehmut auslöst.
Sicherlich jeder Kreative – vom Autor über den Designer bis zum Filmemacher – kennt das.

www.designersopen.de/DO-Areas/DO-Research-Ind

E-Mail:

schöner_scheitern (PDF)

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VDID Forum 2015   Call for Participation:   Eine Silbermedaille für Euer Goldprojekt!

08.06.2015

VDID Forum zur Designers‘ Open 2015, Leipzig 23.-25.10.2015

Call for Participation: An alle Gestalter, Designer, Grafiker, Autoren, Filmemacher … Der VDID sucht die Zweitplatzierten! Herzblut-Projekte, die nach Ablehnung in den Schubladen gelandet sind. ... mehr

VDID Forum 2015   Call for Participation:   Eine Silbermedaille für Euer Goldprojekt!

08.06.2015

VDID Forum zur Designers‘ Open 2015, Leipzig 23.-25.10.2015

Call for Participation:
An alle Gestalter, Designer, Grafiker, Autoren, Filmemacher …

Der VDID sucht die Zweitplatzierten!
Herzblut-Projekte, die nach Ablehnung in den Schubladen gelandet sind. Auf den Designers‘ Open erhalten sie das Rampenlicht, das ihnen gebührt. Und mit etwas Glück bekommt Ihr Projekt unsere erste Silbermedaille!

Glashalle Leipziger Messe: Eine Silbermedaille für Euer Goldprojekt! Schöner scheitern! Plaudern aus der Schublade.

„Hilfe, mein Kunde macht meine beste Idee kaputt!“ FuckUpNights und Debatten über gescheiterte Projekte sind in aller Munde. Zur Innovation in kreativen Prozessen gehören Fehlschläge dazu.

Was wir suchen:
… Stories, die von nicht umgesetzten Projekten erzählen. Geschichten, die in der Gestalter Szene
oft Alltag sind; Geschichten darüber, wie geniale Ideen von den Kunden abgewählt wurden; Projekte, deren Ablehnung immer noch Wehmut auslöst. Sicherlich jeder Kreative – vom Autor über den Designer bis zum Filmemacher – kennt das.
Schickt uns Eure Geschichten oder verrückte Begebenheiten, die symptomatisch für das Scheitern in kreativen Prozessen stehen können. Bei Interesse einfach eine kurze Mail mit Eurer Idee an untenstehende Adresse und wir machen was draus. Dasselbe gilt, falls Ihr keine Videobotschaft erstellen könnt oder wollt. Details in angehängtem PDF!

Was wir bieten:

… Ein Podium, eingebettet in die Designers‘ Open, auf dem Ihr Eure Geschichten des „Scheiterns“ präsentieren und diskutieren könnt.
… Ein Imagevideo, zusammengestellt aus den besten Bewerbungen, das im Vorfeld und während der Messe auf Euch und die Aktion Silbermedaille aufmerksam macht.
… Eine Silbermedaille, die für den „Lucky Loser“ verliehen wird. Das Publikum entscheidet. Kriterien für die Jury-Vorauswahl sind: interessante Geschichte, flockiger Erzählstil, Informationsgehalt kompakt dargestellt.
… Ein Publikum, bestehend aus Wirtschaft, Industrie, Bildung, professionellen Designern und Designbegeisterten.

Wir freuen uns auf Eure Video-Botschaften (z.B. über wetransfer.com oder dropbox.com)

- Bitte bis zum 15. Juli 2015 an: Manja Unger-Büttner

www.designersopen.de/

www.xing.com/communities/groups/vdid-verband-

E-Mail:

VDID Forum zur Designers‘ Open 2015, Leipzig 23.-25.10.2015 - Bedingungen für Teilnahme zur Silbermedallie (PDF)

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Designers ´Open

14.01.2015

DESIGNERS‘ OPEN 2015 ERSTE IDEEN UND PLANUNG

Am 10. Januar haben sich zahlreiche VDID Mitglieder aus der Region mit Gästen in der Leipzig School of Design zum fast schon traditionellen Neujahrstreffen zusammengefunden. Einer der Hauptpunkte ... mehr

Designers ´Open

14.01.2015

DESIGNERS‘ OPEN 2015 ERSTE IDEEN UND PLANUNG

Am 10. Januar haben sich zahlreiche VDID Mitglieder aus der Region mit Gästen in der Leipzig School of Design zum fast schon traditionellen Neujahrstreffen zusammengefunden. Einer der Hauptpunkte des Treffens war die Planung der diesjährigen Designers‘ Open.
Im Zusammenhang mit der Diskussion eines einheitlichen Berufsbildes wurde festgelegt, dazu eine Veranstaltung im Rahmen der bestehenden Zusammenarbeit mit den Designers‘ Open auszurichten. Eine Mindmap wurde erstellt und die Teilnehmer wollen sich dazu auf der INTEC am 24.02.2015 bei einem weiteren Treffen positionieren. Thema könnte sein: „Design 4.0“, analog zu „Industrie 4.0“. Gearbeitet werden soll mit Thesen und Positionen. Die Konferenz soll am Samstag, den 24.10.2015, auf der Designers‘ Open stattfinden, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr. Es gab auch Überlegungen, den VDID mit der Forschung zu vernetzen, dass könnte ebenfalls ein Thema für die Konferenz werden.

Unsere Gäste Alexander Lech und Claudia Trautmann von der Firma „Büro Hallo“ aus Dessau stellten das Format der „Dimensions of...“vor. Diese Design-Konferenz findet 2015 bereits zum 10.mal statt, ist immer einen Besuch wert und eventuell ergibt sich eine weitere Zusammenarbeit. Vielleicht schon zu einem nächsten Neujahrstreffen in Sachsen-Anhalt!

Bernd Schröder, VDID Region Mitte und
Steve Hauswald, Geschäftsleitung CEO
LEIPZIG SCHOOL OF DESIGN
Dieskaustr. 26 (Zugang über Gießerstr. 75)
04229 Leipzig
Telefon: +49(0)341 33755130

www.leipzigschoolofdesign.de

www.studio.lsod.de

www.facebook.com/leipzigschoolofdesign

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Prof. Neubert überreicht an Bernd Schröder

04.11.2014

Buch DESIGNERWEGE am 24.10.2014 erschienen

Designer auf der Walz, hochaktuell in einem ZEIT-online-Artikel – gerade eine Woche nach der Buch-Präsentation der DESIGNERWEGE auf dem Messestand des VDID bei den Designers' Open! ZEIT ... mehr

Prof. Neubert überreicht an Bernd Schröder

04.11.2014

Buch DESIGNERWEGE am 24.10.2014 erschienen

Designer auf der Walz, hochaktuell in einem ZEIT-online-Artikel – gerade eine Woche nach der Buch-Präsentation der DESIGNERWEGE auf dem Messestand des VDID bei den Designers' Open!
ZEIT ONLINE:
"Würden Sie Absolventen die Idee der Walz empfehlen? Körner: Das würde ich. Es ist ähnlich wie beim Studium. Das meiste lernt man später in der Praxis, aber im Studium bekommt man etwas mit, das man später nicht mehr erfährt, zum Beispiel Kunstgeschichte im Designstudium. Das hat eine gewisse Wichtigkeit und genauso ist es eine Horizonterweiterung, zu sehen, wie andere Kulturen mit dem eigenen Beruf umgehen, gerade jetzt, wo man immer globalisierter arbeitet. Es kann helfen, zu verstehen, wo es bei Projekten vielleicht allein aus kulturellen Gründen hakt.“
Anlässlich der 10. Designers' Open vom 24. bis 25. Oktober in Leipzig wurde am Messestand des VDID die Buchpublikation des DESIGNERWEGE-Konzeptes der Öffentlichkeit vorgestellt. In diesen drei Tagen gab es immer wieder neue Gespräche und Argumente für eine Walz der Design-Absolventen, wie in dem ZEIT-Interview mit Fabian Sixtus Körner. Ihn hatte der VDID bekanntlich gerade vor einem Jahr als Redner für das VDID Forum bei den 9. Designers' Open 2013 gewinnen können.
Diese immer wieder neuen Ideen und das stetige öffentliche Interesse am Thema Walz für kreative Berufe zeigt, dass die DESIGNERWEGE viele interessierte Menschen brauchen und den Mut, es zu versuchen. Der VDID ist dann der erste Förderer einer Walz, die durch sein Netzwerk deutlich sicherer und vorausschaubarer laufen könnte – und so vielleicht auch fester im Design-Beruf verankert. Dies wiederum scheint gleichermaßen den jungen wie gestandenen Designern, dem Netzwerk und der Profession an sich förderlich zu sein. Gelebter Berufs-Ethos eben.
Foto links: Prof. Neubert überreicht die DESIGNERWEGE an Bernd Schröder, VDID Vorsitzender Regionalgruppe Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Manja Unger-Büttner, Hochschule Anhalt (Hg): Designerwege – Dessauer Perspektiven. Eine Studie über einen neuen Berufseinstieg. Dessau 2014. ISBN: 978-3-86011-057-7.
Zu beziehen über die VDID Geschäftsstelle oder Manja Unger-Büttner.

Was sonst noch auf dem VDID Stand während der Designers' Open stattfand, finden Sie in dem Bericht von Bernd Schröder unter diesem Link.

www.designerwege.de

www.hs-anhalt.de/nc/studium/studienangebote/v

www.zeit.de/karriere/beruf/2014-10/designer-w

E-Mail:

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Designers' Open

31.07.2014

„Evolution of new design“ – Einblicke in die Entwicklung des Industriedesigns

Aufruf zur Teilnahme an der Sonderausstellung während der Designers‘ Open, 24. bis 26. Oktober 2014, Leipzig Gesucht werden insbesondere Konzepte, Studien und Produkte, die im Zeitraum von 1990 ... mehr

Designers' Open

31.07.2014

„Evolution of new design“ – Einblicke in die Entwicklung des Industriedesigns

Aufruf zur Teilnahme an der Sonderausstellung während der Designers‘ Open, 24. bis 26. Oktober 2014, Leipzig

Gesucht werden insbesondere Konzepte, Studien und Produkte, die im Zeitraum von 1990 bis 2014 entworfen wurden. Darüber hinaus können auch aktuelle Designkonzepte, Studien oder Prototypen eingereicht werden, die sich visionär mit zukünftigen Möglichkeiten und Entwicklungen auseinandersetzen.

Teilnahme
Einreichen können alle Industriedesigner und Industriedesignerinnen, die aus dem genannten Zeitraum noch interessante Exponate ihrer Arbeit vorliegen haben, unabhängig davon, ob die Entwicklungen jemals in Serie produziert wurden. Die Ausstellung bietet die seltene Gelegenheit, solche Schätze erstmals in der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Ihre Beiträge senden Sie in digitaler Form bitte bis zum 31. Juli 2014 an die angegebene Emailadresse. Die Leipziger Messe und der VDID werden gemeinsam aus den eingereichten Beiträgen eine Auswahl für die Ausstellung treffen.

Zum Thema:
Die Evolution des Industriedesigns ist das Leitmotiv der diesjährigen Sonderausstellung der Designers‘ Open. Mit der zehnten Durchführung des Design Festivals wird der Blickwinkel „smart technologies, new design“ nicht nur auf die visionäre materialtechnische Forschungsentwicklung der Zukunft gerichtet, sondern zeigt auch eine Retrospektive des modernen Industriedesigns.

Funktionalität und Ästhetik sowie Ressourcenverwendung und Problemlösung nahmen sowohl vor als auch nach der industriellen Revolution Einfluss auf die Gestaltung und Formgebung von Objekten. Die Interdependenz zwischen technischer Entwicklung und gesellschaftlichem Wandel ist Triebfeder der komplexen Disziplin Industriedesign. Die Verknüpfung der wissenschaftlichen Disziplinen wie Kunstwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Sozialwissenschaften, Geschichte und Philosophie unterstreicht die Interdisziplinarität von Industriedesign.

In drei Phasen präsentiert die Sonderausstellung „Evolution of new design“ die Entwicklung des Industriedesigns.
Die erste Phase richtet den Blick auf Objekte, die in den 90iger Jahren als visionär galten. Die zweite Phase greift Innovationen der 2000er Jahre auf. Die dritte Phase gibt einen Ausblick auf Forschungsergebnisse, die in den kommenden zehn Jahren Industriedesign beeinflussen werden.

Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.

Kontakt und Informationen: Kati Fritzsche,Leipziger Messe und Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle.

www.designersopen.de

www.schroeder-design.de

E-Mail:

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Verband Deutscher Industriedesigner e.V.

12.05.2014

Studienprojekt / VDID Studentengruppe gesucht für Designklimaindex Mitteldeutschland

Wie ist die Stimmung im Design-Sektor Mitteldeutschland? Wer sind die Akteure? Wie ausgelastet ist die Branche? – Diese und weitere Fragen können interessierte Studierende im Studienprojekt ... mehr

Verband Deutscher Industriedesigner e.V.

12.05.2014

Studienprojekt / VDID Studentengruppe gesucht für Designklimaindex Mitteldeutschland

Wie ist die Stimmung im Design-Sektor Mitteldeutschland? Wer sind die Akteure? Wie ausgelastet ist die Branche? – Diese und weitere Fragen können interessierte Studierende im Studienprojekt „Designklimaindex Mitteldeutschland“ verfolgen.

Nach Vorbild des ifo Geschäftsklimaindex Deutschland ist es das Ziel des Projekts, durch eine Online-Umfrage die Geschäftslage und die Geschäftserwartungen von Designunternehmen im Erhebungsgebiet zu sondieren. Bei der Untersuchung sollen die Bereiche Industriedesign, Kommunikations-Design und Interaktionsdesign erfasst werden.

Ganz konkret geht es in der Projektarbeit um folgende Tätigkeiten:
– Untersuchung der Marktteilnehmer im Erhebungsgebiet (ggf. durch Anfragen bei
Ministerien, Verbänden, Kammern u.a. öffentlichen Stellen)
– Festlegung von Indikatoren für den Designklimaindex (z.B. Unternehmensgröße,
Auslastung, Budgets, Leistungen, Designabnehmer, subjektive Einschätzungen)
– Vorbereitung und Durchführung der Umfrage
– Auswertung der Umfrage
– Veröffentlichung der Ergebnisse

Der VDID möchte dieses Marktforschungsprojekt anregen, um mit dem Designklimaindex Aufschluss über die derzeitige Lage der Designbranche Mitteldeutschlands zu geben. Künftig kann durch wieder-
holte Erhebungen die konjunkturelle Entwicklung des Design-Sektors aufgezeigt werden.

Alle interessierten Studierenden sind herzlich eingeladen, zusammen mit dem VDID in Mitteldeutschland im Rahmen eines Studienprojekts an diesem Ziel mitzuarbeiten. Nutzen Sie die Chance, Ihre Kompetenzen im Bereich empirischer Untersuchungen zu erweitern! Für junge Designer besteht daneben die Aussicht, sich ausgiebig mit ihrem Berufsstand im zukünftigen Arbeitsumfeld auseinanderzusetzen und sich einen wertvollen Einblick in die Branche zu verschaffen.


Ansprechpartner

VDID Sachsen Sachsen-Anhalt und Thüringen
c/o Schröder Design
Bernd Schröder Dipl.-Des.
Gerichtsweg 28
04103 Leipzig

Tel.: 0341/2461060

www.schroeder-design.de

www.uni-weimar.de/de/universitaet/studium/car

www.vdid.de/regionen/veranstaltungen.php?r=6

E-Mail:

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DP Halle 2014 Jury

19.02.2014

Internationaler Designwettbewerb Halle 2014 entschieden

Die Jury würdigt die besten Einsendungen für den Designpreis Halle. Der Wettbewerb „Designpreis Halle“ existiert seit 2007 und wird auf Initiative der lokalen Wirtschaft, der Burg ... mehr

DP Halle 2014 Jury

19.02.2014

Internationaler Designwettbewerb Halle 2014 entschieden

Die Jury würdigt die besten Einsendungen für den Designpreis Halle.

Der Wettbewerb „Designpreis Halle“ existiert seit 2007 und wird auf Initiative der lokalen Wirtschaft, der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Stadt veranstaltet.
Studierende und junge Profis aus verschiedensten Designsparten sind aufgefordert ihre Entwürfe zu einem vorgegebenen, bewusst weitgefassten Thema einzusenden.
Nach „Strom“ und „Reisen“ hat Kurator Prof. Vincenz Warnke diesmal das Thema „Wasser“ vorgegeben.
336 Arbeiten von Designern aus aller Welt beteiligen sich am Kräftemessen der besten Ideen.
Die Preissumme wurde gegenüber der letzten Veranstaltung auf 10.000 Euro verdoppelt.

Über die konkreten Ergebnisse – knapp 20 Arbeiten wurden für Ausstellung und Katalog ausgewählt – schweigt sich die Jury vorerst aus. Nur so viel sei verraten: Auch Beiträge aus Halle finden sich unter den Finalisten.
Am 3. Juni 2014 werden sie der Öffentlichkeit vorgestellt – im Rahmen der Preisverleihung mit anschließender Ausstellung im historischen Stadtbad Halle.

Designpreis Halle (Saale) e.V.
Ernst-König-Str. 1, 06108 Halle (Saale), Germany

www.designpreis-halle.de

E-Mail:

DP Halle 2014 verliehen - PM von 2014-02-17 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Leipzig 2013 Messe

04.02.2014

Ideen zu Messebeteiligungen und VDID Weiterbildung - der VDID aus Mitteldeutschland berichtet

Im Oktober lockt wieder die Designers' Open nach Leipzig. Im vergangenen Jahr war sie, gerade auch durch die Verknüpfung mit der VDID Mitgliederversammlung, ein großer Gewinn für den Verband und ... mehr

Leipzig 2013 Messe

04.02.2014

Ideen zu Messebeteiligungen und VDID Weiterbildung - der VDID aus Mitteldeutschland berichtet

Im Oktober lockt wieder die Designers' Open nach Leipzig. Im vergangenen Jahr war sie, gerade auch durch die Verknüpfung mit der VDID Mitgliederversammlung, ein großer Gewinn für den Verband und unsere Region. Daher wurde beim regionalen Neujahrstreffen am 10. Januar 2014 in Dresden zuallererst die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Leipziger Messe anlässlich der Designers' Open diskutiert und geplant.

Unser Ziel für die Designers' Open ist die Professionalisierung des Bereiches DO/Industry. Seitens der Mitglieder wird die Kommunikation von Design als Dienstleistung favorisiert. Wichtig erscheint auch die Begegnung mit der Industrie und zwischen Designern. Unser Vorschlag ist die Durchführung einer Kontaktbörse im Sinne von Speed Datings.

In Vorbereitung ist eine Umfrage zu gemeinschaftlichen Messeteilnahmen von VDID Mitgliedern mit jeweils drei bis fünf Büros, mit exklusiven Vertretern verschiedener Regionen. Unser Ansprechpartner istScoop-Design aus Dresden.

Zum Thema Weiterbildung und Einschätzung des Bedarfs haben sich die Mitglieder der Region in der Diskussion beim Neujahrstreffen wie folgt positioniert:
A. weniger wichtig: Software-Skills allgemein, besser Spezialkurse, z. B. Rendering mit Photoshop und CAD.
B. mittelwichtig: Recht, z. B. Fachwissen STVO, Medizinproduktegesetz, EU-Maschinenrichtlinie, Unternehmensnachfolge.
C. sehr wichtig: Strategisches Marketing für den Eigenbetrieb, Design-Thinking und Designwissenschaften zum Moderieren von Prozessen, Weiterbildung zum Designberater, inkl. Changemanagement.

Als lokaler Partner steht die LEIPZIG SCHOOL OF DESIGN (LSOD) mit Thomas Schneider / Steve Hauswald und 240 qm Multifunktionsfläche für max. 90 Teilnehmer bereit. Die LSOD ist seit 2013 Fördermitglied des VDID.

Bernd Schröder / Manja Unger

E-Mail:

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VDID Forum 2013 Leipzig

20.12.2013

Neujahrstreffen 2014 VDID Mitglieder der Region Mitte

Sehr geehrte VDID Mitglieder aus Mitteldeutschland, 2013 war ein gutes Jahr für unsere eigene VDID Region, das seinen Abschluss mit einer vielseitigen Mitgliederversammlung, eingebettet in das ... mehr

VDID Forum 2013 Leipzig

20.12.2013

Neujahrstreffen 2014 VDID Mitglieder der Region Mitte

Sehr geehrte VDID Mitglieder aus Mitteldeutschland,

2013 war ein gutes Jahr für unsere eigene VDID Region, das seinen Abschluss mit einer vielseitigen Mitgliederversammlung, eingebettet in das VDID Forum zur Designers´Open auf der Leipziger Messe, fand.

Eine Vereinsregion lebt von und mit ihren Mitgliedern. Als Sprecher für die Region möchte ich gerne 2014 angehen und Themen für das nächste Präsidiumstreffen Ende Februar in München mitnehmen. Die Agenda unseres VDID Neujahrstreffens am 7. 8. oder10.01.204 2014 findet Ihr in der Doodle Einladung.

Wenn feststeht, wie viele kommen, wird ein passender Treffpunkt bekannt gegeben. Die Freunde aus Dresden haben die Vorbereitung in der Hand. Also tragt Euch bitte in die Teilnehmerliste ein. Die Kollegen aus Berlin sind herzlichst eingeladen, bzw. deren Reginalvertreter, um sich bei den Aktivitäten enger zu verzahnen.

Jetzt wünsche ich erst einmal eine Frohe Weihnachtszeit, einen guten Start 2014 und dass sich die persönlichen und beruflichen Ziele erfüllen.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Schröder

doodle.com/xktxvmk92s622e9i

www.schroeder-design.de

E-Mail:

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VDID Messe Leipzig - Schroeder, Votteler

13.11.2013

Nachlese VDID in Leipzig

Präsenz bei den Designers' Open 2013, VDID Nachwuchstag, Forum und Mitgliederversammlung. Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen; meinte Antoine de Saint-Exupery. ... mehr

VDID Messe Leipzig - Schroeder, Votteler

13.11.2013

Nachlese VDID in Leipzig

Präsenz bei den Designers' Open 2013, VDID Nachwuchstag, Forum und Mitgliederversammlung.

Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen; meinte Antoine de Saint-Exupery. In Leipzig hat sich der VDID in dreifacher Hinsicht genau diesem Thema gewidmet. Erstmalig waren wir ideeller Träger der Designer‘s Open und konnten mit dem VDID Forum Industriedesign am 25. und 26. 10. 2013 unter dem gläsernen Halbrund der Leipziger Messe eine Plattform für viele inspirierende Gedanken bieten.
Diese machten auch vor unserer VDID-Mitgliederversammlung nicht Halt, die im Anschluss an zwei Tage abwechslungsreicher öffentlicher Vorträge den Verband als solchen noch einmal näher zusammenbringen konnte – neben der abschließenden Party im alten Stadtbad.
In den drei offiziellen Programmpunkten – vom VDID Nachwuchstag, über das VDID Forum bis zur Mitgliederversammlung – ging es um nichts weniger als die Zukunft des Industriedesigns. Die Gravität dieser Frage wurde durch den gewohnt ungekünstelten Umgang zwischen den VDID-Mitgliedern getragen. Auf genau dieser Basis könnten nun einige der Ideen im Verband weitergebracht werden.

In dem angehängten PDF können Sie Erinnerungen oder Verpasstes nachblättern.

Manja Unger, Bernd Schröder, Matthias Votteler
und Iris Laubstein für den VDID Nachwuchspreis

Nachlese VDID in Leipzig (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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VDID Delegierte Unger-Buettner

18.04.2013

Wertschöpfung schafft Unwertschöpfung – ein autoaggressives Moment im Design?

Ein interessantes Resümee von Manja Unger-Büttner im Nachklang zum Designerfrühstück des VDID im Rahmen der mcbw2013 und dem Thema "zugemüllt"... als PDF im Anhang. mehr

VDID Delegierte Unger-Buettner

18.04.2013

Wertschöpfung schafft Unwertschöpfung – ein autoaggressives Moment im Design?

Ein interessantes Resümee von Manja Unger-Büttner im Nachklang zum Designerfrühstück des VDID im Rahmen der mcbw2013 und dem Thema "zugemüllt"...
als PDF im Anhang.

Statement Manja Unger-Buettner (PDF)

Quelle: Redaktion

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Studenten im Workshop an der FH- Dessau

04.04.2013

Designerwege – Befragung zum Berufseinstiegs-Konzept für Jungdesigner

Angeregt durch Bernd Schröder, VDID Regionalleiter Mitte, haben Master-Studenten über zwei Semester lang im Seminar zur Designtheorie an der Hochschule Anhalt in Dessau das Konzept ... mehr

Studenten im Workshop an der FH- Dessau

04.04.2013

Designerwege – Befragung zum Berufseinstiegs-Konzept für Jungdesigner

Angeregt durch Bernd Schröder, VDID Regionalleiter Mitte, haben Master-Studenten über zwei Semester lang im Seminar zur Designtheorie an der Hochschule Anhalt in Dessau das Konzept ‚Designerwege‘ erarbeitet. Demnach sollen Design-Absolventen als flexibel einsetzbare Projektmitarbeiter an verschiedensten Orten ihre Fähigkeiten offerieren und dabei u.a. viel Berufserfahrung erlangen können. Diese Vernetzung von jungen und etablierten Designern kann als eine erste Folge und Weiterführung des VDID Codex verstanden werden. Seine Leitwerte werden hier nach innen und außen verwirklicht: durch die aktive Förderung des professionellen Nachwuchses und die qualitative Sicherung eines Berufsstandes, der den Titel Designer auch in Zukunft verdient.
Eine Umfrage unter Design-Studierenden hat bereits ergeben, dass über 51% nach ihrem Bachelor-Abschluss und etwa 26% nach dem Master für 1 bis 2 Jahre die ‚Designerwege‘ begehen würden.
Nun werden die Mitglieder des VDID nochmals gebeten, die Eckdaten dieses Projektes mitzubestimmen: durch Beantwortung der verlinkten Fragen.
Hier geht's zum Anschreiben der Studenten und warum beide Seiten davon profitieren können.

Hier geht's zur kurzen Umfrage ‚Designerwege‘!

Vielen Dank im Voraus

Manja Unger-Büttner, VDID.

www.schroeder-design.de

E-Mail:

Motivation4Designerwege (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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