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Aktuelles

Baden-Württemberg

Transforming Industrial Design # 2 Save-the-Date: 31. März 2017!

29.11.2016

Transforming Industrial Design # 2 Save-the-Date: 31. März 2017!

Stuttgart. Was sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren für Produktentwicklung und Industriedesign? Die zweite Work Conference im Design Center Baden-Württemberg fragt nach: Welche Technologien ... mehr

Transforming Industrial Design # 2 Save-the-Date: 31. März 2017!

29.11.2016

Transforming Industrial Design # 2 Save-the-Date: 31. März 2017!

Stuttgart. Was sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren für Produktentwicklung und Industriedesign? Die zweite Work Conference im Design Center Baden-Württemberg fragt nach: Welche Technologien werden das Industriedesign verändern? Welche Methoden und Prozesse müssen Industriedesigner künftig beherrschen? Wo liegt ihre Verantwortung für Menschen, Ressourcen und Umwelt?

Intensiv Workshops
Zu den drei Schwerpunkten des Wandels - Technologie, Management und Verantwortung - berichten Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichen Disziplinen von ihrer Arbeit und entwerfen in Intensiv Workshops mit den Teilnehmern Szenarien zur Zukunft von Produktentwicklung und Industriedesign.
Den Einstieg in den Tag bietet ein Exkurs zu den Wechselwirkungen von Handwerk und Industriedesign: Handwerk als Wurzel und Brücke in die Zukunft mit DIY-Bewegung, Maker-Szene und Losgröße 1 im industriellen Prozess sowie der Einfluss dieser aktuellen Tendenzen auf die drei Schwerpunktthemen im Industriedesign.
Die Konferenz richtet sich an Führungspersonal und Nachwuchskräfte aus Marketing, Produkt- und Qualitätsmanagement, CSR, Entwicklung/Konstruktion, Industriedesign, Innovations- und Design Management.

Transforming Industrial Design #2 Work Conference
Termin:
Freitag 31. März 2017, 11 bis 16.30 Uhr
Ort: Design Center Baden-Württemberg
Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart
Teilnahmegebühr: 90 Euro / Ermäßigung für Studierende 40 Euro, inklusive Konferenzunterlagen, Mittagsbüffet und Pausengetränken
Veranstalter: Design Center Baden-Württemberg

design-center.de/de/transforming-workconferen

Quelle: Region 04 - Baden-Württemberg

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VDID Delegiertentreffen BaWü bei Reform Design _ mit dem neuen RG Vorsitzenden Christoph Winkler (ganz rechts)

31.10.2016

Rotation in BaWü - neuer Regionalvorsitzender gewählt

Christoph Winkler, bisheriger stellvertretender Vorsitzender wurde beim VDID Delegiertentreffen am 12. Oktober 2016 einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Region Baden-Württemberg gewählt. Er löst ... mehr

VDID Delegiertentreffen BaWü bei Reform Design _ mit dem neuen RG Vorsitzenden Christoph Winkler (ganz rechts)

31.10.2016

Rotation in BaWü - neuer Regionalvorsitzender gewählt

Christoph Winkler, bisheriger stellvertretender Vorsitzender wurde beim VDID Delegiertentreffen am 12. Oktober 2016 einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Region Baden-Württemberg gewählt.
Er löst damit Frank Detering ab, der nach sieben aktiven Jahren um einen Schritt zurück gebeten hatte - die Delegierten dankten ihm für sein Engagement und wählten ihn dann zum Stellvertreter von Christoph Winkler.
Bei der Delegiertenversammlung wurden neue Aktivitäten besprochen und in Angriff genommen - beispielsweise, dass in Zukunft die Delegiertentreffen auf alle Mitglieder und designinteressierten Gäste ausgeweitet werden sollen - und diese Treffen dann mit einem oder zwei Impulsvorträgen zu einem bestimmten Thema angereichert werden.
Auch wurde eine Arbeitsgruppe zum Thema Pitch im Design initiiert, welche sich bis zur Mitgliederversammlung und auch dort aktiv engagieren möchte.

Christoph Winkler ist seit sieben Jahren Delegierter in der Region Baden-Württemberg und geschäftsführender Gesellschafter der Reform Design product GbR in Stuttgart Wangen.

E-Mail:

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Willkommen im VDID Benno Heinz von formduell produktdesign, Stuttgart

18.10.2016

Willkommen im VDID Benno Heinz

Als Mitglied begrüßt der VDID Benno Heinz, formduell produktdesign, Stuttgart Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Kurzum, es war überfällig für mich in den VDID einzutreten: ... mehr

Willkommen im VDID Benno Heinz von formduell produktdesign, Stuttgart

18.10.2016

Willkommen im VDID Benno Heinz

Als Mitglied begrüßt der VDID Benno Heinz, formduell produktdesign, Stuttgart

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?

Kurzum, es war überfällig für mich in den VDID einzutreten: Erweiterter persönlicher Austausch mit Berufskollegen, neue Sichtweisen und Weiterbildung sind die Hauptmotive für die Mitgliedschaft. Die Anforderungen an unseren Projektalltag werden stetig komplexer. Um hier die Übersicht zu behalten sind wir Designer und der VDID ständig gefordert. Der VDID ist diesbezüglich sicherlich sehr gut aufgestellt. Ich freue mich auf neue Begegnungen und Erfahrungen.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt im Industrieanlagendesign?

Die Kommunikation und die Anzahl an Veröffentlichungen zum Thema Industrieanlagendesign ist in den letzten Jahren auch in technischen Fachzeitschriften stetig gestiegen. Hier haben auch einige Designbüros aktiv dazu beigetragen. Die Diskussion und die zunehmende Präsenz an guten Designlösungen wird zukünftig auch dem bisher unbedarften mittelständischen Maschinenbauer bewußt machen, dass die Einbindung von Designkompetenz mehr Wert liefert als nur Produktkosmetik. Auch wenn informelle Basisarbeit weiterhin notwendig ist – der Markt wird sich weiterentwickeln, da es sich langfristig kein Hersteller leisten kann, unternehmens- und produktstrategisch beim Thema Design auf der Stelle zu treten.

Der VDID und insbesondere die Regionalgruppe freut sich auf einen regen Austausch mit jedem aktiven Mitglied!

www.formduell.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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v.l.: Marc Reisner (Vorsitzender) Dirk Battau (Schatzmeister) Gina Schöler Frank Zumbruch (2. Vorsitzender) Felix Fabian

08.03.2016

Designzentrum Rhein Neckar e.V. - Neuer Vorstand

Gemeinsam mit vier Kollegen hat VDID Mitglied Felix Fabian den Vorstand im Designzentrum Rhein Neckar übernommen. Ziel des Vereins ist es unter anderem, das Bewusstsein für Design in der ... mehr

v.l.: Marc Reisner (Vorsitzender) Dirk Battau (Schatzmeister) Gina Schöler Frank Zumbruch (2. Vorsitzender) Felix Fabian

08.03.2016

Designzentrum Rhein Neckar e.V. - Neuer Vorstand

Gemeinsam mit vier Kollegen hat VDID Mitglied Felix Fabian den Vorstand im Designzentrum Rhein Neckar übernommen. Ziel des Vereins ist es unter anderem, das Bewusstsein für Design in der Öffentlichkeit zu fördern und durch vielfältige Veranstaltungen zum Austausch über Design anzuregen.
Der neue Vorstand setzt sich zusammen aus: Marc Reisner (Vorsitzender), Dirk Battau (Schatzmeister), Gina Schöler, Frank Zumbruch (2. Vorsitzender), Felix Fabian (Foto v.l.n.r.).

Für die kommenden Monate kündigen sich kurzfristig bereits interessante Themen an:
Neben dem geplanten Designfestival UNCOVER // MANNHEIM (17.6.-10.7.2016) wird das Designzentrum auch den ersten Designpreis der Stadt Mannheim, welcher mit 5.000,-€ dotiert ist, fachlich begleiten. Die Ausschreibung zum Wettbewerb, die ausdrücklich alle Sparten der Creative Professionals zur Einreichung ihrer Entwürfe zum Thema „Gastlichkeit“ einlädt, wird in Kürze erfolgen. Nähere Informationen zu Designfestival und Wettbewerb sind auf www.uncover-mannheim.de nachzulesen.
Langfristig will der Verein mit Engagement und Initiative dafür sorgen, die lokale Designszene über die Metropolregion Rhein Neckar hinaus wahrnehmbar zu machen und den Aufbau einer Hochschule für Produktdesign, Systemisches Design und Social Design voranzutreiben.

www.design-zentrum.net

www.uncover-mannheim.de

E-Mail:

- Hintergrundinfo Designzentrum Rhein Neckar (PDF)

- Hintergrundinfo Designfestival UNCOVER // MANNHEIM (PDF)

- vorläufige Ausschreibung UNCOVER // DESIGNPREIS 2016 (PDF)

Quelle: Region 04 - Baden-Württemberg

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ecodesignpreisträger 2014

26.11.2014

VDID Mitglieder Preisträger beim Bundespreis ecodesign

Johanna Gedeon und Gabriel Brückner, studentische VDID Mitglieder der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd wurden unter dem Titel Qualitätswerte in der Produktgestaltung Preisträger in ... mehr

ecodesignpreisträger 2014

26.11.2014

VDID Mitglieder Preisträger beim Bundespreis ecodesign

Johanna Gedeon und Gabriel Brückner, studentische VDID Mitglieder der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd wurden unter dem Titel Qualitätswerte in der Produktgestaltung Preisträger in der Kategorie Nachwuchs beim Bundespreis ecodesign 2014.

Der Tintenstrahldrucker wirkt durch gestalterische Zeitlosigkeit und technische Langlebigkeit der Tendenz abnehmender Qualität bei technischen Produkten entgegen (Stichwort: geplante Obsoleszenz). Seine Qualitätswerte: Austauschbare Komponenten mit reduzierten beweglichen Teilen ermöglichen Reparatur und Aufrüstung. Das an der Funktion orientierte vertikale Design und die intuitive Bedienbarkeit machen das Gerät benutzerfreundlich. Große Tintentanks erübrigen häufiges Nachfüllen.

Jurystatement:
„Modularität in der Gestaltung ist ein Prinzip, das von der Herstellung bis zur Montage, Reparatur und Handhabung prozessoptimierend und selbsterklärend ist. Die seit einigen Jahren wieder wachsende DIY-Kultur und Themen wie Upcycling zeigen, dass der User seine Produkte repariert, um Lebenszyklen zu maximieren. Die „Qualitätswerte in der Produktgestaltung“, die mit langer visueller Haltbarkeit einhergehen, sind bei dem Projekt von Gabriel Brückner und Johanna Gedeon hervorragend umgesetzt.“ (Werner Aisslinger)

qualitaetswerte.de

www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/20

ecodesignpreisträger 2014 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Mia Seeger Preis 2014 Hebix

30.09.2014

Studentengruppe um VDID Mitglied gewinnt Mia Seeger Preis 2014

Mit HEBIX, einer mobilen Aufstehhilfe, soll das Aufrichten von gestürzten Personen, die fremde Hilfe benötigen, um wieder auf die Beine zu kommen, ermöglicht werden. Hebix soll in der häuslichen ... mehr

Mia Seeger Preis 2014 Hebix

30.09.2014

Studentengruppe um VDID Mitglied gewinnt Mia Seeger Preis 2014

Mit HEBIX, einer mobilen Aufstehhilfe, soll das Aufrichten von gestürzten Personen, die fremde Hilfe benötigen, um wieder auf die Beine zu kommen, ermöglicht werden.
Hebix soll in der häuslichen Pflege seine Anwendung finden, da es sich durch sein geringes Gewicht und seine Komprimierbarkeit auszeichnet.
Die Studentengruppe um das VDID Mitglied Robin Weidner (studentischer Vertreter des VDID an der HfG Schwäbisch Gmünd), gewann mit seinen Kollegen Jörg Saur und David Wojcik den Mia Seger Preis 2014, welcher Ende September 2014 in Ludwigsburg verliehen wurde.
Jury:
Erstaunlich, welche Kraftersparnis! Das alles Entscheidende aber ist, dass zuvor ein Weg von der Liege- in die Sitzposition gefunden wurde, die dann stabil gehalten wird, bis der Rest, wie das Aufstehen vom Stuhl, geht. Ein ernstes Problem ist gelöst. Die Aufstehhilfe ist platzsparend aufzubewahren; Mechanik und Handhabung sind unkompliziert – kaum gesehen, schon gelernt. Zu Recht nimmt der Entwurf ein weites Einsatzfeld in Aussicht: private Wohnungen, Alters- und Pflegeheime, Krankenhäuser.
Robin Weidner engagiert sich auch in der VDID Region Baden-Württemberg – der VDID freut sich immer über erfolgreichen, aktiven Nachwuchs.

VDID Redaktion

www.robin-weidner.com/hebix.html

E-Mail:

Mia Seeger Preis 2014 Hebix (PDF)

Quelle: Redaktion

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Teilnehmer VDID Ethik AG an der ehem. hfg-ulm

27.06.2014

VDID Workshop der Ethik AG - das Engagement geht weiter

Nach dem großen Schritt, den aus der VDID Ethik AG hervorgegangenen VDID Codex zu publizieren, trafen sich an ethischen Fragen interessierte Kolleg/innen am Freitag, dem 27.Juni 2014 zu einem ... mehr

Teilnehmer VDID Ethik AG an der ehem. hfg-ulm

27.06.2014

VDID Workshop der Ethik AG - das Engagement geht weiter

Nach dem großen Schritt, den aus der VDID Ethik AG hervorgegangenen VDID Codex zu publizieren, trafen sich an ethischen Fragen interessierte Kolleg/innen am Freitag, dem 27.Juni 2014 zu einem Workshop im HfG-Archiv - im Gebäude der ehemaligen HfG Ulm.
Unter der Leitung des langjährigen Moderators der Ethik AG und VDID Kooperationspartner Ralph Habich diskutierten die Teilnehmer über die Neu-Orientierung und Planung zukünftiger Ziele und Projekte.

Die Gespräche waren sehr anregend. Sie stellten immer wieder das Wirken des Designers und seine Möglichkeiten, die Zukunft (verantwortungsvoll) zu gestalten, in den Mittelpunkt der Überlegungen und Diskussionen. Es ging dabei um grundsätzliche ethische Fragen, für die im Alltagsgeschäft leider oft keine oder zu wenig Zeit bleibt.

Ziel ist es, die Gespräche und Ergebnisse der Ethik AG nicht als belastend zu empfinden, sondern sie viel mehr als Inspirationsquelle zu verstehen, um Entwicklungsprozesse erfolgreich beeinflussen zu können...

E-Mail:

VDID Codex (PDF)

Quelle: Redaktion

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Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

22.01.2014

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

Das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat das erfolgreiche Modell der Innovationsgutscheine zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen deutlich ausgebaut. Dazu hat es das ... mehr

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

22.01.2014

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

Das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat das erfolgreiche Modell der Innovationsgutscheine zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen deutlich ausgebaut. Dazu hat es das Instrument 2012 um Innovationsgutscheine speziell für Hightech-Unternehmen erweitert und im April 2013 um Gutscheine speziell für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Dadurch ist auch die Zahl der Anträge und das Fördervolumen angestiegen.
Insgesamt sind im abgelaufenen Jahr 747 Anträge auf Innovationsgutscheine eingegangen und 450 wurden bewilligt. Das Antragsvolumen für alle Gutscheine beträgt 5,27 Millionen Euro und das Bewilligungsvolumen liegt bei 2,78 Millionen Euro. Insgesamt sind seit Einführung der Innovationsgutscheine im Jahr 2008 3.436 Anträge eingegangen und 2.389 wurden bewilligt. Das gesamte Antragsvolumen liegt inzwischen bei 22,87 Millionen Euro und das Bewilligungsvolumen beträgt 14,5 Millionen Euro.
„Ich freue mich, dass sich das Gutscheinsystem so erfolgreich etabliert hat”, sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid. „Es hilft uns, die Position Baden-Württembergs als Innovationsland Nummer Eins zu festigen und auszubauen. Mit den Gutscheinen unterstützen wir kleine Unternehmen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte und Dienstleistungen. Wir haben das System seit Regierungsantritt deutlich ausgebaut. Wie richtig wir damit liegen, zeigt die Tatsache, dass unser System mittlerweile nicht nur im Inland sondern weltweit kopiert wird.”
Die baden-württembergischen Innovationsgutscheine wurden inzwischen von verschiedenen Bundesländern (u.a. Bayern und Sachsen), aber auch international (z.B. Indien und Australien), kopiert.

Die detaillierten Informationen zu den Innovationsgutschein A und B (seit 2008),
Innovationsgutschein B Hightech (seit 2012) und Innovationsgutschein C (seit 2013) finden sie in der Anlage oder unter www.innovationsgutscheine.de/

www.mfw.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.p

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsfoerderung in BaWue (PDF)

WiMi BaWue: Innovationsgutscheine 2014 ausgebaut (PDF)

Quelle: Redaktion

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