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Aktuelles

Baden-Württemberg

v.l.: Marc Reisner (Vorsitzender) Dirk Battau (Schatzmeister) Gina Schöler Frank Zumbruch (2. Vorsitzender) Felix Fabian

08.03.2016

Designzentrum Rhein Neckar e.V. - Neuer Vorstand

Gemeinsam mit vier Kollegen hat VDID Mitglied Felix Fabian den Vorstand im Designzentrum Rhein Neckar übernommen. Ziel des Vereins ist es unter anderem, das Bewusstsein für Design in der ... mehr

v.l.: Marc Reisner (Vorsitzender) Dirk Battau (Schatzmeister) Gina Schöler Frank Zumbruch (2. Vorsitzender) Felix Fabian

08.03.2016

Designzentrum Rhein Neckar e.V. - Neuer Vorstand

Gemeinsam mit vier Kollegen hat VDID Mitglied Felix Fabian den Vorstand im Designzentrum Rhein Neckar übernommen. Ziel des Vereins ist es unter anderem, das Bewusstsein für Design in der Öffentlichkeit zu fördern und durch vielfältige Veranstaltungen zum Austausch über Design anzuregen.
Der neue Vorstand setzt sich zusammen aus: Marc Reisner (Vorsitzender), Dirk Battau (Schatzmeister), Gina Schöler, Frank Zumbruch (2. Vorsitzender), Felix Fabian (Foto v.l.n.r.).

Für die kommenden Monate kündigen sich kurzfristig bereits interessante Themen an:
Neben dem geplanten Designfestival UNCOVER // MANNHEIM (17.6.-10.7.2016) wird das Designzentrum auch den ersten Designpreis der Stadt Mannheim, welcher mit 5.000,-€ dotiert ist, fachlich begleiten. Die Ausschreibung zum Wettbewerb, die ausdrücklich alle Sparten der Creative Professionals zur Einreichung ihrer Entwürfe zum Thema „Gastlichkeit“ einlädt, wird in Kürze erfolgen. Nähere Informationen zu Designfestival und Wettbewerb sind auf www.uncover-mannheim.de nachzulesen.
Langfristig will der Verein mit Engagement und Initiative dafür sorgen, die lokale Designszene über die Metropolregion Rhein Neckar hinaus wahrnehmbar zu machen und den Aufbau einer Hochschule für Produktdesign, Systemisches Design und Social Design voranzutreiben.

www.design-zentrum.net

www.uncover-mannheim.de

E-Mail:

- Hintergrundinfo Designzentrum Rhein Neckar (PDF)

- Hintergrundinfo Designfestival UNCOVER // MANNHEIM (PDF)

- vorläufige Ausschreibung UNCOVER // DESIGNPREIS 2016 (PDF)

Quelle: Region 04 - Baden-Württemberg

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ecodesignpreisträger 2014

26.11.2014

VDID Mitglieder Preisträger beim Bundespreis ecodesign

Johanna Gedeon und Gabriel Brückner, studentische VDID Mitglieder der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd wurden unter dem Titel Qualitätswerte in der Produktgestaltung Preisträger in ... mehr

ecodesignpreisträger 2014

26.11.2014

VDID Mitglieder Preisträger beim Bundespreis ecodesign

Johanna Gedeon und Gabriel Brückner, studentische VDID Mitglieder der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd wurden unter dem Titel Qualitätswerte in der Produktgestaltung Preisträger in der Kategorie Nachwuchs beim Bundespreis ecodesign 2014.

Der Tintenstrahldrucker wirkt durch gestalterische Zeitlosigkeit und technische Langlebigkeit der Tendenz abnehmender Qualität bei technischen Produkten entgegen (Stichwort: geplante Obsoleszenz). Seine Qualitätswerte: Austauschbare Komponenten mit reduzierten beweglichen Teilen ermöglichen Reparatur und Aufrüstung. Das an der Funktion orientierte vertikale Design und die intuitive Bedienbarkeit machen das Gerät benutzerfreundlich. Große Tintentanks erübrigen häufiges Nachfüllen.

Jurystatement:
„Modularität in der Gestaltung ist ein Prinzip, das von der Herstellung bis zur Montage, Reparatur und Handhabung prozessoptimierend und selbsterklärend ist. Die seit einigen Jahren wieder wachsende DIY-Kultur und Themen wie Upcycling zeigen, dass der User seine Produkte repariert, um Lebenszyklen zu maximieren. Die „Qualitätswerte in der Produktgestaltung“, die mit langer visueller Haltbarkeit einhergehen, sind bei dem Projekt von Gabriel Brückner und Johanna Gedeon hervorragend umgesetzt.“ (Werner Aisslinger)

qualitaetswerte.de

www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/20

ecodesignpreisträger 2014 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Mia Seeger Preis 2014 Hebix

30.09.2014

Studentengruppe um VDID Mitglied gewinnt Mia Seeger Preis 2014

Mit HEBIX, einer mobilen Aufstehhilfe, soll das Aufrichten von gestürzten Personen, die fremde Hilfe benötigen, um wieder auf die Beine zu kommen, ermöglicht werden. Hebix soll in der häuslichen ... mehr

Mia Seeger Preis 2014 Hebix

30.09.2014

Studentengruppe um VDID Mitglied gewinnt Mia Seeger Preis 2014

Mit HEBIX, einer mobilen Aufstehhilfe, soll das Aufrichten von gestürzten Personen, die fremde Hilfe benötigen, um wieder auf die Beine zu kommen, ermöglicht werden.
Hebix soll in der häuslichen Pflege seine Anwendung finden, da es sich durch sein geringes Gewicht und seine Komprimierbarkeit auszeichnet.
Die Studentengruppe um das VDID Mitglied Robin Weidner (studentischer Vertreter des VDID an der HfG Schwäbisch Gmünd), gewann mit seinen Kollegen Jörg Saur und David Wojcik den Mia Seger Preis 2014, welcher Ende September 2014 in Ludwigsburg verliehen wurde.
Jury:
Erstaunlich, welche Kraftersparnis! Das alles Entscheidende aber ist, dass zuvor ein Weg von der Liege- in die Sitzposition gefunden wurde, die dann stabil gehalten wird, bis der Rest, wie das Aufstehen vom Stuhl, geht. Ein ernstes Problem ist gelöst. Die Aufstehhilfe ist platzsparend aufzubewahren; Mechanik und Handhabung sind unkompliziert – kaum gesehen, schon gelernt. Zu Recht nimmt der Entwurf ein weites Einsatzfeld in Aussicht: private Wohnungen, Alters- und Pflegeheime, Krankenhäuser.
Robin Weidner engagiert sich auch in der VDID Region Baden-Württemberg – der VDID freut sich immer über erfolgreichen, aktiven Nachwuchs.

VDID Redaktion

www.robin-weidner.com/hebix.html

E-Mail:

Mia Seeger Preis 2014 Hebix (PDF)

Quelle: Redaktion

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Teilnehmer VDID Ethik AG an der ehem. hfg-ulm

27.06.2014

VDID Workshop der Ethik AG - das Engagement geht weiter

Nach dem großen Schritt, den aus der VDID Ethik AG hervorgegangenen VDID Codex zu publizieren, trafen sich an ethischen Fragen interessierte Kolleg/innen am Freitag, dem 27.Juni 2014 zu einem ... mehr

Teilnehmer VDID Ethik AG an der ehem. hfg-ulm

27.06.2014

VDID Workshop der Ethik AG - das Engagement geht weiter

Nach dem großen Schritt, den aus der VDID Ethik AG hervorgegangenen VDID Codex zu publizieren, trafen sich an ethischen Fragen interessierte Kolleg/innen am Freitag, dem 27.Juni 2014 zu einem Workshop im HfG-Archiv - im Gebäude der ehemaligen HfG Ulm.
Unter der Leitung des langjährigen Moderators der Ethik AG und VDID Kooperationspartner Ralph Habich diskutierten die Teilnehmer über die Neu-Orientierung und Planung zukünftiger Ziele und Projekte.

Die Gespräche waren sehr anregend. Sie stellten immer wieder das Wirken des Designers und seine Möglichkeiten, die Zukunft (verantwortungsvoll) zu gestalten, in den Mittelpunkt der Überlegungen und Diskussionen. Es ging dabei um grundsätzliche ethische Fragen, für die im Alltagsgeschäft leider oft keine oder zu wenig Zeit bleibt.

Ziel ist es, die Gespräche und Ergebnisse der Ethik AG nicht als belastend zu empfinden, sondern sie viel mehr als Inspirationsquelle zu verstehen, um Entwicklungsprozesse erfolgreich beeinflussen zu können...

E-Mail:

VDID Codex (PDF)

Quelle: Redaktion

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ccb #4 Foto: Thomas Schmieg

16.06.2014

cross culture branding #4 fokus BRIC: Resümee und Bericht

4. Konferenz zu Design und Markenkommunikation für internationale Märkte am 13. März 2014 im Design Center Stuttgart „Wir warten gespannt auf die nächste Veranstaltung!“ so ein Feedback ... mehr

ccb #4 Foto: Thomas Schmieg

16.06.2014

cross culture branding #4 fokus BRIC: Resümee und Bericht

4. Konferenz zu Design und Markenkommunikation für internationale Märkte am 13. März 2014 im Design Center Stuttgart

„Wir warten gespannt auf die nächste Veranstaltung!“ so ein Feedback aus dem Kreis der Konferenzteilnehmer, von denen viele bereits zum wiederholten Male die Stuttgarter Veranstaltung besuchten. Die Teilnehmer kamen zu einem Teil aus dem Produzierenden Gewerbe, von bekannten Global Playern oder Hidden Champions und zum anderen aus renommierten Design-Agenturen und anderen Dienstleistungsunternehmen. Knapp 40% waren Selbständige und ca. 60% Angestellte aus mittleren und großen Unternehmen – die ideale Mischung für einen Austausch zwischen potentiellen Entwicklungspartnern aus Marketing, Vertrieb, Markenkommunikation, Design Management, Industriedesign, Entwicklung und Produktmanagement.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten
Ob russische Seele, brasilianischer Weg, die chinesischen Tradition des Nacheiferns von Meistern oder die Vielfalt von Sprachen und Religionen in Indien: Das Verständnis der Kultur des jeweiligen Ziel-Marktes ist unabdingbar und man tut gut daran, sich von deutschen Maßstäben zu lösen.

Die Tatsache, dass heute weltweit die gleichen Produkte, seien es Softdrinks oder iPhones, genutzt werden, verführt oft zu dem Gedanken, dass in allen Ländern ähnliche Voraussetzungen und Bedürfnisse gegeben sind. Doch in der gesellschaftlichen Entwicklung geht jedes Land seinen Weg und hat sein eigenes Tempo.

Familienbande
So hat in vielen Kulturen außerhalb Deutschlands der Familienbegriff und –zusammenhalt noch eine viel größere Bedeutung. Dies wiederum hat nicht zuletzt mit dem Grad und Tempo der Industrialisierung der jeweiligen Länder zu tun. Vielleicht nützt hier ein Blick in die Vergangenheit: Vor über hundert Jahren war es auch in Deutschland noch üblich mit mehreren Generationen unter einem Dach zu leben, gab es nur eine Sorte Seife im Kolonialwarenladen und war die Individualisierung der Gesellschaft noch nicht so weit fortgeschritten wie heute.

Schere zwischen arm und reich
In allen vier untersuchten Ländern öffnet sich - trotz oder gerade wegen des Wachstums der jeweiligen Volkwirtschaften - die Schere zwischen arm und reich weiterhin rasant. Damit wachsen dort Märkte sowohl im Luxusbereich wie auch bei der Grundversorgung großer Bevölkerungskreise, zusammen mit dem Bestreben nach nachhaltiger Entwicklung unter Umweltgesichtspunkten. Daraus resultieren ganz unterschiedliche Anforderungen an Produkte und Designleistungen.

Besinnung auf eigene Werte
Im Konsumgüterbereich, bei Interieur und Mode, ist neben der Affinität für globale Marken, überall auch eine Rückbesinnung auf eigene Tradition und Handwerk, traditionelle Motive und Muster, zu beobachten und zu berücksichtigen.

Good-Enough ist auch gut
Für den Bereich der Investitionsgüter warnte Anfang 2014 eine Studie des VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer den deutschen Maschinenbau davor, auf dem Weltmarkt nur auf High-End-Produkte zu setzen und damit das Feld der sogenannten Good-Enough-Produkte der Konkurrenz aus China zu überlassen. Solche Schlussfolgerungen lassen sich sicher auch für technische Konsumgüter, Fahrzeuge oder Medizintechnologie treffen.

Den vollständigen Konferenzbericht mit den Beiträgen der einzelnen Referenten zu den BRIC-Staaten finden Sie unter:

www.laubstein-design-management.de/cms/front_

Quelle: Region 04 - Baden-Württemberg

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Nemo 2014 - 2. New Mobility Design Kongress 5.Juni 2014

05.06.2014

Bericht Nemo 2014 - 2. New Mobility Design Kongress

Der New Mobility Design Kongress fand am 5.Juni 2014 im Rahmen des Open Forum Stuttgart, im Neckar Forum Esslingen statt. Bereits zum zweiten Mal lud die WRS (Wirtschaftsförderung Region Stuttgart) ... mehr

Nemo 2014 - 2. New Mobility Design Kongress 5.Juni 2014

05.06.2014

Bericht Nemo 2014 - 2. New Mobility Design Kongress

Der New Mobility Design Kongress fand am 5.Juni 2014 im Rahmen des Open Forum Stuttgart, im Neckar Forum Esslingen statt.
Bereits zum zweiten Mal lud die WRS (Wirtschaftsförderung Region Stuttgart) die gestaltenden Branchen ein, mit der Mobilitätswirtschaft, den Technologien und Fahrzeugkonzepten der Zukunft zusammen.

Die Gestaltung einer nutzergerechten und umweltfreundlichen Mobilität bietet gerade Kreativunternehmen neue Chancen. Insbesondere Lösungen für innovative Schnittstellen sind offensichtlich gefragt, die die komplexen Entwicklungen sowohl in der Innen- als auch in der Außenwahrnehmung eines Fahrzeuges aufgreifen und das mobile Umfeld als Ganzes erfassen.

Sowohl Hersteller als auch Designer stehen vor großen Herausforderungen. Der Kongress präsentierte Konzepte und Beispiele, die zur Diskussion anregen und die Zusammenarbeit zwischen Gestaltern und Ingenieuren, Kreativdienstleistern und Herstellern befördern sollte.

Der Nemo-Kongress fand im Rahmen des zweitägigen Open Forum Stuttgart (4. und 5. Juni) statt, einer Plattform, unter deren Dach sich mehrere Teilkonferenzen bündelten.
Der VDID als Kooperationspartner der WRS war bei der inhaltlichen Ausrichtung und suche nach Referenten aktiv beteiligt und konnte den VDID Mitgliedern somit auch vergünstigten Eintritt gewähren.

In der Anlage finden Sie einen Bericht zu Nemo 2014 als PDF.

www.open-forum.net

Nemo 2014 - 2. New Mobility Design Kongress - Programmflyer (PDF)

Bericht Nemo 2014 - 2. New Mobility Design Kongress (PDF)

Quelle: Redaktion

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Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

22.01.2014

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

Das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat das erfolgreiche Modell der Innovationsgutscheine zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen deutlich ausgebaut. Dazu hat es das ... mehr

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

22.01.2014

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsförderung deutlich ausgebaut

Das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat das erfolgreiche Modell der Innovationsgutscheine zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen deutlich ausgebaut. Dazu hat es das Instrument 2012 um Innovationsgutscheine speziell für Hightech-Unternehmen erweitert und im April 2013 um Gutscheine speziell für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Dadurch ist auch die Zahl der Anträge und das Fördervolumen angestiegen.
Insgesamt sind im abgelaufenen Jahr 747 Anträge auf Innovationsgutscheine eingegangen und 450 wurden bewilligt. Das Antragsvolumen für alle Gutscheine beträgt 5,27 Millionen Euro und das Bewilligungsvolumen liegt bei 2,78 Millionen Euro. Insgesamt sind seit Einführung der Innovationsgutscheine im Jahr 2008 3.436 Anträge eingegangen und 2.389 wurden bewilligt. Das gesamte Antragsvolumen liegt inzwischen bei 22,87 Millionen Euro und das Bewilligungsvolumen beträgt 14,5 Millionen Euro.
„Ich freue mich, dass sich das Gutscheinsystem so erfolgreich etabliert hat”, sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid. „Es hilft uns, die Position Baden-Württembergs als Innovationsland Nummer Eins zu festigen und auszubauen. Mit den Gutscheinen unterstützen wir kleine Unternehmen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte und Dienstleistungen. Wir haben das System seit Regierungsantritt deutlich ausgebaut. Wie richtig wir damit liegen, zeigt die Tatsache, dass unser System mittlerweile nicht nur im Inland sondern weltweit kopiert wird.”
Die baden-württembergischen Innovationsgutscheine wurden inzwischen von verschiedenen Bundesländern (u.a. Bayern und Sachsen), aber auch international (z.B. Indien und Australien), kopiert.

Die detaillierten Informationen zu den Innovationsgutschein A und B (seit 2008),
Innovationsgutschein B Hightech (seit 2012) und Innovationsgutschein C (seit 2013) finden sie in der Anlage oder unter www.innovationsgutscheine.de/

www.mfw.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.p

Innovationsgutscheine zur Mittelstandsfoerderung in BaWue (PDF)

WiMi BaWue: Innovationsgutscheine 2014 ausgebaut (PDF)

Quelle: Redaktion

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