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VDID BERICHTE / ARCHIV

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Bericht

Jahresrückblick VDID Veranstaltungen 2014

In der angehängten PDF-Datei finden Sie einen Rückblick auf VDID Veranstaltungen und Aktivitäten des VDID im Jahr 2014. mehr

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VDID Podiumsdiskussion im Rahmen der mcbw 2014

VDID Tour nach Istanbul

Jahresrückblick VDID Veranstaltungen 2014

In der angehängten PDF-Datei finden Sie einen Rückblick auf VDID Veranstaltungen und Aktivitäten des VDID im Jahr 2014.

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Jahresrückblick VDID Veranstaltungen 2014 (PDF)

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Foto von 3 Referenten der Dimensions of Designkonferenz Bauhaus Dessau 2014

Bericht

Ein Tag und eine Nacht im Bauhaus - "Dimensions of ..."

Ein Doppel-Bericht zur Design-Konferenz „Dimensions of…“ in Dessau Ähm… … so stand es auf sämlichen der schon Kult gewordenen Merchandising-Produkte, die zu jeder ... mehr

Foto von 3 Referenten der Dimensions of Designkonferenz Bauhaus Dessau 2014

Foto von der Designkonferenz Dimensions of ... 2014

Foto von Bauhaus Zimmer im Prellerhaus, Dessau

Ein Tag und eine Nacht im Bauhaus - "Dimensions of ..."

Ein Doppel-Bericht zur Design-Konferenz „Dimensions of…“ in Dessau

Ähm…
… so stand es auf sämlichen der schon Kult gewordenen Merchandising-Produkte, die zu jeder „Dimensions“-Konferenz im Bauhaus Dessau dazugehören. Das Thema am 9. 12. 2014 war nämlich PAUSE. Für die Referenten galt es also, die „Dimensions of PAUSE“ auszuloten, auszutesten oder darzustellen. Nachdem es im Vorjahr um RAUM ging und davor um VERÄNDERUNG, davor um STADT, LIEBE, ARBEIT, HEIMAT, FAKE und in der allerersten Konferenz 2006 um MOBILITY, scheint das Thema PAUSE nun, ein Jahr vor der zehnten „Dimensions“-Konferenz, regelrecht logisch. Man könnte eine Art Durchatmen, Innehalten erwarten, um dann im nächsten Jahr richtig ‚reinzuhauen‘.

Ähm…
Aber so leer dieser Begriff sich im ersten Moment anfühlt, so vielseitig wurde er von den Vortragenden ausgefüllt. Von dieser Stille ausgehend, wirkten die zeitweise schweigend präsentierten Arbeiten umso stärker, lebendiger und die gestalterischen sowie denkerischen Ansätze umso überlegter. Ausführlicher im angehängten PDF.

Ähm…
Auch der VDID hatte ein kleines Spontan-Treffen von 2-3 Mitgliedern bei den Dimensions, u.a. auch weil das DESIGNERWEGE-Konzept in Dessau entstanden ist und nun auch dort gedruckt wurde. Als Moderatorin wurde ich zu einer Nacht im Bauhaus eingeladen. Genau diese Verbindung aus kreativ-fachlichem Input und dem Leben, ist die Reise nach Dessau gleich zweimal wert. Die Buchung eines Zimmers im Prellerhaus steht jedermann offen.
Der Blick aus dem Fenster, über einen der legendären Balkons in Richtung Stadt und der erstaunlich günstige Übernachtungspreis machen das Wohnen im Ateliergebäude zu etwas ganz Besonderem. Auf diese Weise kann man auch noch die Party anschließend zur Dimensions-Konferenz mit gutem Gewissen mitnehmen. Dieses, wie schon vergangenes Jahr also: eineinhalb ganz besondere Tage im Designer-Alltag.

Manja Unger-Büttner, Delegierte VDID Region 06

www.dimensions-of.de

www.facebook.com/dimensionsof?fref=ts

www.bauhaus-dessau.de/wohnen-im-ateliergebaeu

E-Mail:

Bericht zur Designkonferenz Dimensions of ... in Dessau (PDF)

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VDID Mitglied hoch E erhielten 2014 den Titel Kreativpiloten

Bericht

DesignLese mit hoch E im Design Center Baden-Württemberg

Emotion gestalten - Methodik und Strategie für Designer Am 27. November gaben die Autoren Mareike Roth und Oliver Saiz Einblicke in ihre einzigartigen Methoden Emotion Grid und Design Elements ... mehr

VDID Mitglied hoch E erhielten 2014 den Titel Kreativpiloten

  

DesignLese mit hoch E im Design Center Baden-Württemberg

Emotion gestalten - Methodik und Strategie für Designer

Am 27. November gaben die Autoren Mareike Roth und Oliver Saiz Einblicke in ihre einzigartigen Methoden Emotion Grid und Design Elements und zeigen Best Practice Beispiele - im Rahmen der DesignLese.
Die Beiden wurden erst vor kurzem mit dem begehrten Titel "Designpiloten" ausgezeichnet

Die kostenlose Veranstaltung fand im Haus der Wirtschaft, Stuttgart, in der Designbiliothek statt.

Design Center Baden-Württemberg
Haus der Wirtschaft
Willi-Bleicher-Straße 19
70174 Stuttgart

design-center.de/de/-131.html

www.vdid.de/news/pdf/970_2.pdf

E-Mail:

PM 2014 Nov.: hoch E erhält den Titel Kreativpiloten 2014 (PDF)

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Lichtkörper, Projekt Halle, Moritz Koch

Bericht

LichtKörper auf der ORGATEC

Erstes Kooperationsprojekt zwischen Zulieferindustrie und Industriedesign Fachbereich auf der Plattform MaterialTransformation der Koelnmesse wurde zur Orgatec präsentiert. Im Bereich innovation ... mehr

Lichtkörper, Projekt Halle, Moritz Koch

  

LichtKörper auf der ORGATEC

Erstes Kooperationsprojekt zwischen Zulieferindustrie und Industriedesign Fachbereich auf der Plattform MaterialTransformation der Koelnmesse wurde zur Orgatec präsentiert.

Im Bereich innovation of interior, dem Kompetenzzentrum der interzum für Architekten und Designer, erhielten Messebesucher Einblicke in das aktuell Projekt „LichtKörper“ von GERA Leuchten und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. 18 Industriedesign-Studierende bekamen ein halbes Jahr lang Einblicke in die Produktentwicklung und Produktion von GERA Leuchten und sollten anschließend eigene Designvisionen umsetzen, die nun auf der Messe vorgestellt werden.

„Mit dieser Zusammenarbeit bieten wir vielen jungen Talenten eine tolle Chance, schon frühzeitig ein Gefühl für das echte Business zu entwickeln“, so Hening Pölitz, Geschäftsführender Gesellschafter des Leuchtenspezialisten aus Sankt Gangloff /Thüringen. Zusammen mit seinem langjährigen externen Design Manager, Thomas Ritt, hat er das Projekt von Seiten des Unternehmens betreut. „Wir profitieren aber genauso: Jeder Student setzt sich nämlich ganz unvoreingenommen mit unseren Produkten und Zukunftsszenarien von Leuchten für Möbel und Räume auseinander. Deshalb kommen sie natürlich auf andere Ergebnisse als wir, die wir uns täglich damit beschäftigen.“

Dieter Hofmann, Professor für Produktgestaltung und Systemdesign an der Burg in Halle und Matthias Zänsler, M.A. Industriedesign, künstlerischer Mitarbeiter, in ihrer Beschreibung der Aufgabe zum Start des Projekts:
Das Projekt LichtKörper im Studiengang Industriedesign diente der gestalterischen Auseinandersetzung mit der auratischen Atmosphäre dieser Erscheinung. Der Titel LichtKörper bezieht sich auf die unterschiedlichen Aspekte dieses Phänomens. Das Thema erhält seine Spannung aus der Ambivalenz der Immaterialität des Lichtes und der meist unumgänglichen Gestaltung des Leuchtvorganges durch das Stoffliche. Im Licht selbst steckt diese mysteriöse Dualität. Selbst von Physikern als unbegreifliches Mysterium betrachtet, wechselt Licht - abhängig von der Perspektive des Betrachters - seine Erscheinungsform mühelos zwischen Materie und Welle und ist manchmal sogar beides gleichzeitig.

Ihre "LichtKörper" präsentierten die Studierenden auf dem Gemeinschaftsstand von MaterialTransformation im Competence Center innovation of interior.

www.gera-leuchten.de

www.burg-halle.de/design/industrial-design.ht

www.innovation-of-interior.net

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Prof. Hofmann, Halle mit Studierenden

Bericht

meet@MaterialTransformation

Wo trifft der VDID auf Industriedesign Nachwuchs und Ausbildung? Wo und wie finden Industrie und Industriedesign-Ausbildung zusammen? Die interzum launchte zur ORGATEC eine Plattform zur ... mehr

Prof. Hofmann, Halle mit Studierenden

  

meet@MaterialTransformation

Wo trifft der VDID auf Industriedesign Nachwuchs und Ausbildung? Wo und wie finden Industrie und Industriedesign-Ausbildung zusammen? Die interzum launchte zur ORGATEC eine Plattform zur Nachwuchsförderung und gibt Einblicke in das erste Kooperationsprojekt „LichtKörper“ zwischen GERA Leuchten und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Weitere Partner aus renommierten Industrial Design Studiengängen stellten sich mit Studienprojekten vor.

Kommen auch Sie ins Gespräch mit kompetenten Hochschulpartnern und angehenden Industriedesignern. Weitere Informationen auf der Website von innovation of interior.

www.innovation-of-interior.net/

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Bernd Schröeder (VDID)

Bericht

Designstudium in Deutschland

Fachhochschulen laut www.design-studieren.de, wobei einige davon auch Hochschulen sind: Deutschland accadis Hochschule Brand Academy Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle design ... mehr

Bernd Schröeder (VDID)

  

Designstudium in Deutschland

Fachhochschulen laut www.design-studieren.de, wobei einige davon auch Hochschulen sind:
Deutschland

accadis Hochschule
Brand Academy
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
design akademie berlin, SRH Hochschule für Kommunikation und Design
Fachhochschule Augsburg
Fachhochschule des Mittelstands FHM
Fachhochschule Dresden
Fachhochschule Düsseldorf
Fachhochschule Hof
Fachhochschule Kaiserslautern
Fachhochschule Koblenz
Fachhochschule Köln
Fachhochschule Mainz
Fachhochschule Münster
Fachhochschule Potsdam
Fachhochschule Schwäbisch Hall
Fachhochschule Südwestfalen
Fachhochschule Trier
Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt
FH Aachen University of Applied Sciences
FH Bielefeld University of Applied Sciences
FH Kunst
FH München
HMKW Hochschule für Medien Kommunikation und Wirtschaft
Hochchule für Technik und Wirtschaft Berlin
Hochschule Aalen
Hochschule der Bildenden Künste Saar
Hochschule der Künste Bern
Hochschule der populären Künste FH
Hochschule Emden/Leer
Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Coburg
Hochschule für angewandte Wissenschaften Ostfalia
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Hochschule für bildende Künste Hamburg
Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd
Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik (hKDM)
Hochschule für Künste Bremen
Hochschule Hannover
Hochschule Konstanz
Hochschule Magdeburg-Stendal
Hochschule Niederrhein
Hochschule Offenburg
Hochschule Osnabrück
Hochschule Reutlingen
Hochschule Rhein-Waal
Hochschule RheinMain
Howest University College Kortrijk
Kunsthochschule Berlin-Weißensee Hochschule für Gestaltung
Muthesius Kunsthochschule
Rheinische Fachhochschule Köln
Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

Hochschulen:

Deutschland

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
Bauhaus-Universität Weimar
Bergische Universität Wuppertal
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Folkwang Universität der Künste
Freie Universität Berlin
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Georg-August-Universität Göttingen
Georg-Simon-Ohm-Hochschule
H:G Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Humboldt-Universität zu Berlin
Justus-Liebig-Universität Gießen
Karlsruher Institut für Technologie
Ludwig-Maximilians-Universität München
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Ruhr-Universität Bochum
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Technische Universität Dresden
Technische Universität München
Universität Bielefeld
Universität Bremen
Universität der Künste Berlin
Universität Erfurt
Universität Hamburg
Universität Hildesheim
Universität Kassel
Universität Paderborn
Universität Wuppertal

www.design-studieren.de/hochschulen/fh

www.design-studieren.de/hochschulen/uni

www.schroeder-design.de

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Bericht

Verstehen. Umdenken. Gestalten! - 1. großer c2c Kongress in Lüneburg

Der Cradle to Cradle – Wiege zur Wiege e.V. bot am 15. November, kaum 2 Jahre nach seiner Gründung, mit seinem ersten Kongress an der Leuphana Universität in Lüneburg eine beeindruckende ... mehr

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Verstehen. Umdenken. Gestalten! - 1. großer c2c Kongress in Lüneburg

Der Cradle to Cradle – Wiege zur Wiege e.V. bot am 15. November, kaum 2 Jahre nach seiner Gründung, mit seinem ersten Kongress an der Leuphana Universität in Lüneburg eine beeindruckende Leistung:
Rund 600 Teilnehmer aller Altersgruppen und auch verschiedener Nationalitäten waren angereist und verfolgten engagiert das umfangreiche Programm. 34 Akteure waren als Referenten, Moderatoren oder mit anderen Funktionen daran beteiligt und 80 überwiegend junge Helfer aus allen Teilen Deutschlands sorgten dafür, dass die Organisation gut lief.

Die Thematik – aktueller denn je – bewegte die Gemüter und führte zu lebhaften Diskussionen. Die beiden Protagonisten der Veranstaltung und früheren Greenpeace-Aktivisten Michael Braungart als Eröffnungsredner und Monika Griefahn als Moderatorin des Programms gehören auch selber zu den Gründern des Vereins. Seine dezentrale Struktur mit 13 Regionalgruppen lädt zum Mitmachen ein. Eine Kontaktaufnahme mit den Regionalgruppen des VDID könnte sicher zu interessantem Informationsaustausch führen.

Der VDID begrüßt die Zielsetzung des über Deutschland hinaus wirksam tätigen Vereins c2c und empfiehlt allen Mitgliedern, die sich für diese Themen engagieren, Teilnahme und Mitwirkung.
Im CODEX unseres Verbandes vertreten wir vergleichbare Prinzipien und sehen auch hier eine gute Gelegenheit, sie weiter mit Leben zu erfüllen.

"Cradle to Cradle" – deutsch „Von der Wiege zur Wiege" – steht für eine neue Denkweise im Umgang mit Ressourcen und Stoffströmen.
Hierzu auch das Mission-Statement des Vereins:
Bisher handelt der Mensch als einziges Lebewesen auf der Erde nach der Devise „Von der Wiege zur Bahre" und erzeugt dabei jede Menge Abfall, giftige Substanzen und Umweltverschmutzung. Im Gegensatz dazu wirkt sich alles, was nach dem Cradle to Cradle-Konzept gestaltet oder hergestellt ist, positiv auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft aus.
Im eigenen Elfenbeinturm können wir die Welt nicht verändern. Darum bringt der Cradle to Cradle Kongress erstmalig die Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Politik und Gesellschaft zusammen, die sich schon mit dem Cradle to Cradle Design-Konzept beschäftigen oder sich dafür interessieren. Vom engagierten Bürger über Wirtschaftsvertreter bis zu Kulturschaffenden – sie alle werden mit uns über die Welt diskutieren, in der wir leben wollen. Unsere Referenten zeigen Lösungen für die Lebenswelt von morgen: Wie die Dinge die wir tagtäglich benutzen beschaffen sein müssen, damit sie nie zu Müll werden. Sie stellen Produkte her, die nicht krank machen, entwickeln Quartiere mit Lebensqualität statt öde Baugebiete. Sie zeigen, was einen positiven Fußabdruck ausmacht! Unser Antrieb ist das Vorbild Natur, unsere Herangehensweise selbstbewusst und positiv. Wir können die Welt verbessern, und der Mensch hat darin seinen Platz.


Weitere Infos:

c2c-ev.de/wp-content/uploads/2014/09/2014-11-

c2c-ev.de

E-Mail:

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Bericht

Nachlese Designers´Open 2014

Der VDID ist ideeller Träger und Partner der 10. Designers´Open in Leipzig. Zur Designers´Open fand am 25.10. unsere Mitgliederversammlung statt. Folgende Beschlüsse wurden gefasst: Die Region ... mehr



OB Jung und Messechef Geisenberger als Gäste

Evolution of New Design

Nachlese Designers´Open 2014

Der VDID ist ideeller Träger und Partner der 10. Designers´Open in Leipzig.
Zur Designers´Open fand am 25.10. unsere Mitgliederversammlung statt. Folgende Beschlüsse wurden gefasst: Die Region soll so bald wie möglich „Mitteldeutschland“ heißen, da damit eine höhere Identifikation verbunden ist.
Auch ist eine engere Zusammenarbeit mit der Messe Leipzig gewünscht und die Fachmesse „intec“ im Frühjahr 2015 als Präsentation unserer Mitglieder. Somit gäbe es einen weiteren VDID Designers´Open Spot. Während der Ausstellung „Evolution of New Design“, dankenswerter Weise konzipiert und umgesetzt durch den Einsatz von scoop id aus Dresden, realisiert von der Leipziger Messe, konnte ein reger Besuch mit viel Interesse notiert werden.
Pünktlich zur Messe erschienen die ersten Exemplare des Buches „Designerwege“ eine Kooperation des VDID mit der Hochschule Anhalt, Fachbereich Design in Dessau. Professor Neubert persönlich hat die erste Lieferung gebracht. Vielen Dank an die engagierte Seminar-AG um Manja Unger-Bütter und den Studenten Julia Ettlich, Angela Müller und Rico Pöschel.
Auch eine Zusammenarbeit mit der Designhochschule in Magdeburg konnte besprochen werden. Hoffentlich bald wird sich dort eine Studentengruppe bilden.
Als Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung den Stand besuchte, wurde die Idee eines Mitteldeutschen Designzentrums zur Sprache gebracht. Das Interesse schien groß. Der VDID bleibt dran, auch an der Metropolregion mit Sitz in Leipzig, als eine geeignete Plattform für das Zentrum.
Unser neues Mitglied Jana Wiegandt aus Erfurt wurde erstmals in der MV begrüßt. Sie wird sich bei der „RapidTech“ Messe engagieren.
Das Thema angemessene Vergütung im Rahmen des Urheberrechts konnte für RA Frau Dr. Mahr mit den aktuellen VDID Rahmenbedingungen untermauert werden. Frau Mahr wird zum Kölner Forum Medienrecht am 5.11.2014 Regelungsvorschläge gestützt auf unsere Informationen einbringen. Der Kontakt wird weiter gepflegt.
Schlußendlich kann das Burkhardt Leitner CLIC Messesystem für die Designers´Open aktualisiert werden und der Verband stand somit professionell da und bildete eine frische Optik in einem teilweise sehr gewachsenen Messeumfeld. Der VDID wird auch weiter die Flagge der berufsständischen Designer hochhalten.
Maja Unger-Büttner tat dieses im Rahmen der Speakers Corner dazu an anderer Stelle mehr.

gez. Bernd Schröder

www.designers-open.de/Sonderausstellungen/Evo

www.vdid.de/regionen/region.php?r=6

www.schroeder-design.de

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Design trifft Philosophie

Bericht

Design trifft Philosophie

Auch in den öffentlichen Diskussionen und Debatten während der Designer’s Open war der VDID vertreten. Neben der Buch-Präsentation zum DESIGNERWEGE-Konzept waren gleich zwei VDID-Mitglieder im ... mehr

Design trifft Philosophie

Manja Unger-Büttner und Ralf Pohl

 

Design trifft Philosophie

Auch in den öffentlichen Diskussionen und Debatten während der Designer’s Open war der VDID vertreten. Neben der Buch-Präsentation zum DESIGNERWEGE-Konzept waren gleich zwei VDID-Mitglieder im Rahmen der neu eingerichteten Speaker’s Corner gefragt:

In Zusammenarbeit mit dem Philosophie-Magazin HOHE LUFT hieß es Samstag vormittag: Design trifft Philosophie. Der HOHE-LUFT-Chefredakteur Thomas Vašek diskutierte mit dem Dresdner Produktdesigner Ralf Pohl und der Designerin und Philosophin Manja Unger-Büttner über Werte, Wertigkeit, Ethik und Ästhetik. Ausgangspunkt waren die allseits bekannten ‚Philosophien‘, die sich viele Design-Büros auf die Fahnen schreiben zu müssen meinen. Dass solche Tendenzen gerade unter Designern so deutlich werden, ist aber ein gutes Zeichen für ihr Interesse an den gesellschaftlichen Zusammenhängen, in denen ihre Arbeit steht. Und da die meisten Designer auch in ihrer Freizeit nicht ohne ihre gestalterische Wahrnehmung existieren können, war und ist Thomas Vašek, der auch Autor des Buches Work-Life-Bullshit ist, ein sehr interessanter Gesprächspartner.
Der VDID sollte auch im nächsten Jahr seine beratenden, vernetzenden und reflektierenden Kompetenzen bei den Designer’s Open einbringen, vielleicht auch wieder in mehreren Programmpunkten – man erinnere sich an das sehr fundierte VDID-Forum bei den Designer’s Open 2013. Mit Themen wie diesen können wir diese vielseitige Veranstaltung weiterhin aktiv und erfolgreich mitgestalten.

www.designers-open.de/Programm/Speakers_Corne

www.designethik.de/

www.scoop-id.com/

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Foto: Paulussen Design

Bericht

26. DESIGNTREFF VDID NRW: 2 Messen / 7 Stunden / 34 Designer

Neue Biokunststoffe und Fertigungsverfahren konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 26. DESIGNTREFF VDID NRW am 8.10.2014 auf der Messe Düsseldorf kennenlernen. Engagiert und minutiös hatte ... mehr

Foto: Paulussen Design

Beratung auf der Composites Europe

Ausprobieren!

26. DESIGNTREFF VDID NRW: 2 Messen / 7 Stunden / 34 Designer

Neue Biokunststoffe und Fertigungsverfahren konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 26. DESIGNTREFF VDID NRW am 8.10.2014 auf der Messe Düsseldorf kennenlernen. Engagiert und minutiös hatte Werner Paulussen die Führung über die Composites Europe und die ALUMINIUM 2014 vorbereitet und mit REED Exhibitions organisiert. Zusammen mit Sven Schulze und Naemi Reymann sichtete er die beiden Messen am Vortag und suchten die interessantesten Highlights für den Designer-Rundgang aus.

Erstes Highlight war unser Fördermitglied SCHÜCO Alu Competence; Herr Sagemüller stellte die Leistungen und Prozesse vor und bietet Unterstützung für uns bei der Entwicklung von Aluminium Produkten. Dann ging es weiter, vorbei an Formen für Alumium-Strangpressprofilen der Combino Straßenbahn und Aluminiumplatten mit extrem aufwändig gewölbten und geknickten Freiformflächen für die elegante Außenhülle von Schnellzügen.

Auf der Composites begann der Rundgang mit einer Ausstellung von dem Kunststoff Museum mit dem Schwerpunkt Freischwinger aus Kunststoff und historischen Exponaten. Darauf folgte der Besuch eine Vielzahl kleine Messestände mit hochinteressanten Produkten, z. B. Spritzguss mit Zellulosefaser-Füllung, Füllstoffe aus Holz und Naturstoffen und Exponaten aus Basaltfasern.

Ein weiteres Highlight war eine Präsentation von DASSAULT Systems; Herr Meir stellte am Rechner ein sehr intuitives Designtool für die Designarbeit am Rechner vor. Auf der Messe besichtigten wir interessante Einzelexponate vom Taxi aus Kohlefaser über ein Boot mit 3d Core Kern bis zum Olympia-Bob der Jamaikanischen Bobmannschaft.

Beim NOVA-Institut erhielten wir von Frau Dr. Eder einen Einblick in die Biokunststoffe und die Leistungen des Instituts. Zum Abschluss sahen wir einige interessante Materialen wie Kunststoff mit Hanf als Füllstoff und am Stand von STAEDLER die innovative Neuerfindung des Bleistifts aus Composites Strangpress Material.

Die zahlreichen Besucher – darunter etliche Studierende aus den Hochschulen – in NRW nahmen dieses Angebot dankbar an und nutzen Tag auf der Messe für ihre Weiterbildung. Der herzliche Dank dafür an Werner Paulussen, VDID-Verantwortlicher für die Zusammenarbeit mit REED Exhibitions! Schon heute sollten sich Interessierte den nächsten Termin dieser Messe vormerken: 22. Bis 24. September 2015 in Stuttgart! In Düsseldorf dann wieder vom 29.11. bis 1.12.2016.

Regionalgruppentreffen

Im Anschluss traf sich die Regionalgruppe des VDID NRW in den Räumen der Messegesellschaft. Begrüßen konnten wir als neues Mitglied Alexandra-Joy Jaeckel. Ihre Kompetenz für Farbsysteme soll in Zukunft ebenfalls in das Weiterbildungsangebot des VDID einfließen.

Ein gelungener runder Tag in Düsseldorf, zum Kennenlernen von Menschen - künftigen und gestandenen Kollegen - und zum Anfassen von Materialien.

www.composites-europe.com/

www.paulussen.com

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DESIGNERWEGE 2014 Cover

Bericht

DESIGNERWEGE – Rechercheleistung und erstes Konzept in Buchform

Buchpräsentation anlässlich der Designers' Open vom 24.-16.10.2015 in Leipzig. Das Thema Designer-Walz scheint über Jahre hinweg an Aktualität kein bisschen einzubüßen. Immer wieder kann ... mehr

DESIGNERWEGE 2014 Cover

  

DESIGNERWEGE – Rechercheleistung und erstes Konzept in Buchform

Buchpräsentation anlässlich der Designers' Open vom 24.-16.10.2015 in Leipzig.

Das Thema Designer-Walz scheint über Jahre hinweg an Aktualität kein bisschen einzubüßen. Immer wieder kann man von einzelnen Designern oder Design-Studenten lesen, die den Schritt in das Abenteuer einer Bildungsreise rund um ihren Beruf – bzw. mitten hinein – wagen. Aber es sind eben immer nur einzelne Mutige, während die Idee bei sehr vielen auf großes Interesse stößt, eine breitere Verwirklichung aber noch nicht versucht wurde.
Diesem Interesse entgegenzukommen und Möglichkeiten der Umsetzung zu erforschen war das Ziel eines mehrsemestrigen Projektes an der Hochschule Anhalt in Dessau. Nachdem das Konzept in 2013 beim VDID-Forum anlässlich der Designers' Open in Leipzig dargelegt worden war, konnten auf dem Design-Festival die gesammelten Recherche-Ergebnisse und Konzeptideen in einer attraktiven Publikation der Öffentlichkeit vorgestellt werden:
Vom 24. bis 26. Oktober 2014 konnten sich Interessierte am Stand des VDID in der Glashalle der Messe Leipzig ein Bild machen von den Dessauer Perspektiven, über die u.a. auch der design report (4/2014) und das Wirtschaftsjournal
berichtet haben.
Jeder Versuch, eine Art Bildungsreise für Designer zu wagen, ist eine Bestätigung für die Idee, die Bernd Schröder, VDID Vorsitzender der Regionalgruppe Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, zum Start des Projektes im Designtheorie-Seminar der Designerin und Technikphilosophin Manja Unger-Büttner ausrief: Designer auf die Walz!

Manja Unger-Büttner / Hochschule Anhalt, Fachbereich Design (Hrsg.):
DESIGNERWEGE. Dessauer Perspektiven. Dessau 2014. ISBN 978-3-86011-057-7.

www.designerwege.de

www.designersopen.de

DESIGNERWEGE 2014 (PDF)

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VDID bei den Designers' Open 2014 in Leipzig

Bericht

VDID Mitglieder präsentierten auf Designers‘ Open 2014 in Leipzig

Die Leipziger Messe, Schröder Design - Leipzig und scoop id aus Dresden, alle Mitglieder des VDID, haben zur Designers´ Open die Sonderausstellung "Evolution of new design" zur Entwicklung des ... mehr

VDID bei den Designers' Open 2014 in Leipzig

  

VDID Mitglieder präsentierten auf Designers‘ Open 2014 in Leipzig

Die Leipziger Messe, Schröder Design - Leipzig und scoop id aus Dresden, alle Mitglieder des VDID, haben zur Designers´ Open die Sonderausstellung "Evolution of new design" zur Entwicklung des Industriedesigns realisiert.

In drei Bereichen wurden eingereichte Arbeiten dargestellt: „Schätze aus dem Archiv“, „Experimentelles Design“ und "Design heute".

Ausstellende Designer waren vom 24. - 26.10.2014 täglich von 10 - 18 UhrAnsprechpartner vor Ort und zeigten das Leistungsangebot des Verbandes Deutscher Industrie Designer e.V. auf.

Ort: Glashalle der Leipziger Messe
Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

www.designersopen.de/Sonderausstellungen/Evol

E-Mail:

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iDD Kongress 2014

Bericht

Lust und Last

Zum vierten Mal veranstaltete die Initiative Deutscher Designverbände – iDD - den Deutschen Designerkongress auf dem Welterbe Zollverein am 20. Oktober 2014 in Essen. Zum Auftakt standen ... mehr

iDD Kongress 2014

  

Lust und Last

Zum vierten Mal veranstaltete die Initiative Deutscher Designverbände – iDD - den Deutschen Designerkongress auf dem Welterbe Zollverein am 20. Oktober 2014 in Essen.

Zum Auftakt standen bekannte Redner, die Philosophin und Autorin Dr. Rebekka Reinhard, und der Unternehmer Thomas Rath auf dem Programm, sowie der Leiter des Referates "Kreativwirtschaft" der Bundesregierung, Frank Fischer. Aus unterschiedlichen Perspektiven gingen sie auf den täglichen Spagat zwischen Gestaltungsdrang und Sachzwang ein.
Besonderen Unterhaltungswert hatte zum Abschluss des Vormittags das Kurzvortragsturnier „Pecha Kucha“, bei dem die Vortragenden gegen die Zeit und die erbarmungslos weitergehenden Folien kämpften und ihre Themen mit viel Leidenschaft und Humor vermittelten.

Auf dem Nachmittagsprogramm standen fachbezogene Workshops. Intensiv diskutiert wurden die Werte, Ethik sowie Respekt und Mut im Designbereich bei der Designmanagerin Iris Laubstein, VDID, im Zukunftsatelier. Rechtliche Fragestellungen zur Entwurfsverwertung und Vertragsgestaltung bei Rechtsanwalt Berthold Schmidt-Thomé. Kurz und knapp aber nicht minder intensiv waren die Speed-Dating-Runden im Work-Café.

Die iDD-Sprecher Susanne Lengyel und Mara Michel waren mit der Resonanz auf den Designerkongress sehr zufrieden, mit 220 Teilnehmern war der Kongress, LUST und LAST, erneut ausgebucht und es zeigt, dass die iDD als bundesweit agierender Dachverband für den Interessensaustausch wichtig ist.

Insgesamt ein sehr gelungener Designkongress, eine wichtige Institution, die zudem viele Möglichkeiten des Netzwerkens bot.

www.deutscher-designerkongress.de/

www.essendesignweeks.de/

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Thedy 2xLuis_Bild Guldan

Bericht

'LICHT - FARBE - FORM'
HANS-THEO BAUMANN zum 90. Geburtstag

Der Kunstverein Schopfheim ehrt Hans-Theo Baumann. Die Herbstausstellung „Licht – Farbe – Form“ des KVS widmete sich ganz dem vielschichtigen Wirken seines Gründers Hans-Theo Baumann, ... mehr

Thedy 2xLuis_Bild Guldan

  

'LICHT - FARBE - FORM'
HANS-THEO BAUMANN zum 90. Geburtstag

Der Kunstverein Schopfheim ehrt Hans-Theo Baumann.

Die Herbstausstellung „Licht – Farbe – Form“ des KVS widmete sich ganz dem vielschichtigen Wirken seines Gründers Hans-Theo Baumann, der in diesem Herbst sein 90. Lebensjahr vollendete. Im Mittelpunkt standen dabei Baumanns Arbeiten mit Glas, die den Ausgangspunkt seiner Laufbahn als Designer und Künstler begründeten.

Als der Architekt Egon Eiermann anfang der 50er Jahre einen Glaskünstler für den Bau der Matthäuskirche in Pforzeim suchte – begegnete er dem jungen Hans-Theo Baumann, der für den Kirchenraum 2500 Bauelemente aus sogenanntem Dickglas schuf, und damit den Innenraum der mit Beton errichteten Kirche in vielschichtigen Farbklängen zum Leuchten brachte. In der Folge entwarf er auch die großformatigen Glasfenster für den Deutschen Pavillon auf der Weltausstellung 1958 in Brüssel. Diese Arbeiten brachten Baumann viel Beachtung und schufen die Verbindung zu berühmten Glas- und Porzellanhütten wie Rosenthal. Dort gelang ihm der Durchbruch in die Spitze der Designer in Deutschland.

Neben den Glasarbeiten für die Matthäuskirche, von denen Entwürfe im Original ausgestellt wurden, zeigte der Kunstverein auch viele ausgewählte Arbeiten Baumanns aus dessen Schaffen als Designer und Künstler.

Die Ausstellung lief vonSonntag, den 19. Oktober bis zum 16. November 2014.

www.kunstvereine.de/kunstvereine/schopfheim/h

Einladung KVS Baumann (PDF)

KVS 2014 Baumann-Ausstellung (PDF)

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Deck5 Teamfoto

VDID Veranstaltung

VDID zu Gast bei Deck5

19.10.2014
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung am Sonntag, 19.10.14 laden die Industriedesigner Dietmar Dix, Marcus Frankowski, Meike Noster und Harald Steber mit ihren Mitarbeitern die VDID Mitglieder ab ... mehr

Deck5 Teamfoto

VDID Veranstaltung

VDID zu Gast bei Deck5

19.10.2014

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung am Sonntag, 19.10.14 laden die Industriedesigner Dietmar Dix, Marcus Frankowski, Meike Noster und Harald Steber mit ihren Mitarbeitern die VDID Mitglieder ab 19 h zu einem kollegialen Austausch ein.
Der ständige Dialog zwischen Spezialisten und Generalisten im Team ist das Erfolgskonzept von Deck5: Er ist die Grundlage für die Entwicklung kundenspezifischer Gestaltungsstrategien.

Das Team um Deck5, bestehend aus Produktdesignern und Grafikdesignern, konzipiert, entwickelt und realisiert Projekte in den Bereichen Produktdesign, Kommunikationsdesign Visual Merchandising und Innenarchitektur.

3 Fragen an Dietmar Dix:


VDID: Wofür steht Deck5?
Wir sind vier Partner und freuen uns, dass die Arbeit in sehr unterschiedlichen Bereichen für ständig neue Aufgaben sorgt. In den fünfzehn Jahren unserer Zusammenarbeit haben sich zwei Arbeitsbereiche herauskristallisiert: Zum einen das klassische Produktdesign vom Zahnseidendöschen über Alarmanlagen bis zu OP-Leuchten und zum anderen die Produktpräsentation vom Ladenbausystem bis zur Schaufenstergestaltung von Ladenketten.

VDID: Wie wichtig ist Ihnen der persönliche kollegiale Austausch in Zeiten von Facebook, Twitter und Xing?
Letztendlich kann der persönliche Kontakt von den Social-Networks nicht ersetzt werden. Sie sind wichtig, damit man in Kontakt bleibt. Bei einem gemeinsamen Bierchen am Abend lernt man die Kollegen jedoch oft besser kennen.

VDID: Was bedeutet für Sie Netzwerk, über den persönlichen Kontakt hinaus?
Ein gutes Netzwerk ist für eine erfolgreiche Arbeit sehr wichtig. Deck5, als breit aufgestelltes Unternehmen, muss oft Lösungen für Probleme finden, die wir oft nur mit unserem guten Netzwerk lösen können. Zum anderen sind es oft völlig andere Perspektiven, die die Kollegen haben, was den kleinen Horizont der eigenen Brille erweitert.

Deck5 - Dix Frankowski Noster Steber
Industrialdesigner Partnerschaft
Max-Keith-Str. 11, 45136 Essen

www.deck5.de

E-Mail:

Anmeldung2014VDID-MV-Essen-Deck5 (PDF)

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Bericht

VDID Baden-Württemberg - Treffen in der Filmgalerie Holy Mountain

Die Mitglieder des VDID und Interessierte trafen sich am 17.10.2014 in der kürzlich neu eröffneten Filmgalerie Holy Mountain in Stuttgart. Sie residiert in der Türlenstraße 2 und ist vom Bahnhof ... mehr



  

VDID Baden-Württemberg - Treffen in der Filmgalerie Holy Mountain

Die Mitglieder des VDID und Interessierte trafen sich am 17.10.2014 in der kürzlich neu eröffneten Filmgalerie Holy Mountain in Stuttgart. Sie residiert in der Türlenstraße 2 und ist vom Bahnhof fußläufig zu erreichen.

Es wurden aktuelle Aktivitäten und eine mögliche Kooperation mit anderen Verbänden angesprochen und künftige Projekte des VDID BW besprochen.

Darüber hinaus wurden Positionen aus der Region für die Mitgliederversammlung am 19.Oktober 2014 in Essen besprochen, damit die Vertreter der Region einen inhaltlichen Rückhalt haben.

Weitere Termine:
VDID Mitgliederversammlung 19.10., Alte Lohnhalle Zeche Zollverein 15 - 18 Uhr
iDD Kongress Lust&Last 20.10., 9 - 18 Uhr, EUR 65 für VDID Mitglieder

www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.filmgalerie

www.filmgalerie-stuttgart.de

E-Mail:

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ma-design_Preistraeger2014

Bericht

Großer Preis des Mittelstandes 2014 für ma design

Am 27. September 2014 wurde das Kieler Unternehmen ma design unseres VDID-Mitglieds Michael Arpe im Rahmen einer feierlichen Gala in Düsseldorf mit dem "Großen Preis des Mittelstandes 2014" der ... mehr

ma-design_Preistraeger2014

  

Großer Preis des Mittelstandes 2014 für ma design

Am 27. September 2014 wurde das Kieler Unternehmen ma design unseres VDID-Mitglieds Michael Arpe im Rahmen einer feierlichen Gala in Düsseldorf mit dem "Großen Preis des Mittelstandes 2014" der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet.

ma-design.de/aktuelles/switchlang-de2/

E-Mail:

Pressemitteilung (PDF)

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FocusOpen 2014 foto

Bericht

Ausstellung Focus Open und Mia Seeger Preis 2014

Die Ausstellung der Preisträger des Focus Open 2014 und Mia Seeger Preises 2014 wurde am Freitag, 26. September 2014, mit einer feierlichen Preisverleihung im Kulturzentrum Ludwigsburg ... mehr

FocusOpen 2014 foto

  

Ausstellung Focus Open und Mia Seeger Preis 2014

Die Ausstellung der Preisträger des Focus Open 2014 und Mia Seeger Preises 2014 wurde am Freitag, 26. September 2014, mit einer feierlichen Preisverleihung im Kulturzentrum Ludwigsburg Wilhelmstraße 9/1, 71638 Ludwigsburg eröffnet.

Die Ausstellungseröffnung fand im Anschluss an die Preisverleihung im MIK Museum - Information - Kunst
Eberhardstraße 1, 71634 Ludwigsburg statt
und lief bis 9. Nov. 2014.

www.design-center.de/de/focus-open-2014-termi

www.design-center.de

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VDID Designertreffen in Hamburg

Bericht

VDID Designertreffen in Hamburg

Am 13.06.2014 hat sich die Regionalgruppe des VDID Nord in Hamburg zu einem Besuch des von K.Michael Kühne veranstalteten Forum "Ökologie-Kultur-Design" in den Hallen des Oberhafen e.V. ... mehr

VDID Designertreffen in Hamburg

  

VDID Designertreffen in Hamburg

Am 13.06.2014 hat sich die Regionalgruppe des VDID Nord in Hamburg zu einem Besuch des von K.Michael Kühne veranstalteten Forum "Ökologie-Kultur-Design" in den Hallen des Oberhafen e.V. getroffen.
Schwerpunkt war ein Thema, welches uns Designer in Zukunft mehr und mehr beschäftigen wird: Nachhaltigkeit.
Es wurde von unterschiedlichen Teilnehmern anschaulich dargestellt, wie kreative Lösungen zur Alltagskultur, deren Herstellung ressourcenschonend ist und die Möglichkeit zur intelligenten Wiederverwendung oder Umnutzung bereits zuvor gebrauchter Materialien ermöglicht, interessant vermittelt werden kann. Spannende Vorträge und eine fachkundige Führung durch die Räume rundeten eine gelungene und wissensvermittelnde Veranstaltung aufs Beste ab.

Matthias Votteler, VDID Vorsitzender Region Nord

Fotobericht VDID-Treff Region Nord beim Forum (PDF)

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Lutz Dietzold, Sven Morlok, Fotos Rat fuer Formgebung

Bericht

"Hört auf die Designer!"

- so möchte ich KARSTEN REICHEL von Dreipuls GMBH auf der Konferenz CREATE INNOVATION am 12. Juni 2014 zitieren. Die weiteren Refenten STEFAN DIETZ, ULI MAYER-JOHANSSEN stellten ... mehr

Lutz Dietzold, Sven Morlok, Fotos Rat fuer Formgebung

Hotel de Pologne, Fotos Rat für Formgebung

Wolfgang Hartig, Bernd Schröder, Fotos Rat für Formgebung

"Hört auf die Designer!"

- so möchte ich KARSTEN REICHEL von Dreipuls GMBH auf der Konferenz CREATE INNOVATION am 12. Juni 2014 zitieren.

Die weiteren Refenten STEFAN DIETZ, ULI MAYER-JOHANSSEN stellten Innovationsfaktoren in der Produkt- und Markenstrategie vor. SVEN MORLOCK, sächsischer Wirtschaftsminister stellte in bemerkenswerter Weise in seiner Ansprache heraus, dass Design eine Innovation an sich sei.

An diesem Aspekt konnte ich in meinem Beitrag fortführen und die Formel INNOVATION + EMOTION = DESIGN dahin erweitern, dass Design eine INNOVATION 2.0 ist, gemeint ist eine Innovation 2. Grades, die den Wertwert der Innovations begründet, in Technologie, Verfahren oder Funktion.

Fast 100 Besucher, davon sicherlich 50% Nachwuchsdesigner, konnten sich einen Eindruck vom Stellenwert des Designs machen. Und die Referenten waren thematisch und mit Beispielen auf der Höhe der Zeit. Man merkt, Design bewegt und wird bewegt in Sachsen und diejenigen, die begriffen haben, Design frühzeitig in die Produktentwicklung und Kommunikation einzubinden, sind die Gewinner im Wettbewerb.

AILBE MCNABOLA vom British Design Concil konnte mit jüngsten europäischen Studien nachweisen, dass der ROI, ich möchte es RETURN ON DESIGN nennen, ca 20% mehr Umsatz bei Design getriebenen Innovationen beträgt. Der neue EU Rahmenplan Horizon 2020 hat die Kreativwirtschaft entdeckt, um neue Ideen auf den Markt zu bringen.

Durch das Programm führte LUTZ DIEZOLDT vom Rat für Formgebung

Bernd Schröder, CEO Schröder Design - Leipzig

Regionalvorsitzender in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen des VDID - Verband Deutscher Industrie Designer e.V.

www.german-design-council.de/akademie/innovat

www.leipzig.de/news/news/create-innovation-un

E-Mail:

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Designertreffen Hamburg

Bericht

VDID DESIGNERTREFFEN IN HAMBURG

Am 13.06.2014 hat sich die Regionalgruppe des VDID Nord in Hamburg zu einem Besuch des von K.Michael Kühne veranstalteten Forum "Ökologie- Kultur-Design" in den Hallen des Oberhafen e.V. ... mehr

Designertreffen Hamburg

  

VDID DESIGNERTREFFEN IN HAMBURG

Am 13.06.2014 hat sich die Regionalgruppe des VDID Nord in Hamburg zu einem Besuch des von K.Michael Kühne veranstalteten Forum "Ökologie- Kultur-Design" in den Hallen des Oberhafen e.V. getroffen.
Schwerpunkt war ein Thema, welches uns Designer in Zukunft mehr und mehr beschäftigen wird: Nachhaltigkeit.
Es wurde von unterschiedlichen Teilnehmern anschaulich dargestellt, wie kreative Lösungen zur Alltagskultur, deren Herstellung ressourcenschonend ist und die Möglichkeit zur intelligenten Wiederverwendung oder Umnutzung bereits zuvor gebrauchter Materialien ermöglicht, interessant vermittelt werden kann.
Auch Produkte, die sich besonders durch Langlebigkeit und Energieeffizienz auszeichnen oder zu Einsparungen führen, gehören dazu.
Spannende Vorträge und eine fachkundige Führung durch die Räume rundeten eine gelungene und wissensvermittelnde Veranstaltung aufs Beste ab.

Designertreffen Hamburg (PDF)

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VDID Fördermitglied ESC

Bericht

Forum Commercial unseres Fördermitglieds ESC

Neues zu Internet & Social Media Im Mittelpunkt dieses Forums standen die aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Internet- und Online-Marketing. Fachreferenten informierten über die wichtigsten ... mehr

VDID Fördermitglied ESC

  

Forum Commercial unseres Fördermitglieds ESC

Neues zu Internet & Social Media

Im Mittelpunkt dieses Forums standen die aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Internet- und Online-Marketing. Fachreferenten informierten über die wichtigsten Änderungen und aktuelle Rechtsprechung im Hinblick auf:
- die Verwendung von AdWords
- neue Werbeformen im Internet
- Schutz von Urheberrechten und Designs
- Verwendung von Fotos und fremden Inhalten auf Webseiten.

Programmdetails finden Sie im angehängten PDF.

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU
Am Sandtorkai 44, 20457 Hamburg
Bei Rückfragen wenden Sie sich gern an
Tanja Neumann, Tel +49 (0)40 36805-330

www.esche.de

E-Mail:

Programm Esche Commercial Forum (PDF)

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Designpreis Halle 2014

Bericht

Preisträger des Designpreis Halle 2014 ausgezeichnet

Ausstellung im Stadtbad Halle zeigt Entwürfe zum Thema „Wasser“ aus aller Welt. Die Gewinner des internationalen Designpreis Halle 2014 wurden am Abend des 3. Juni 2014 im Rahmen einer ... mehr

Designpreis Halle 2014

  

Preisträger des Designpreis Halle 2014 ausgezeichnet

Ausstellung im Stadtbad Halle zeigt Entwürfe zum Thema „Wasser“ aus aller Welt.

Die Gewinner des internationalen Designpreis Halle 2014 wurden am Abend des 3. Juni 2014 im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im Stadtbad Halle vor über 300 geladenen Gästen ausgezeichnet.
Die nominierten Entwürfe stammen aus acht Ländern, darunter Spanien, Frankreich, Israel, Indien, Südkorea, Österreich, Schweiz und Deutschland. Auch Beiträge aus Halle sind vertreten. Sie werden bis zum 22. Juni in einer Ausstellung im Stadtbad zu sehen sein.
Mit dem zum dritten Mal ausgeschriebenen und mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Designpreis Halle wurden herausragende gestalterische Produkte, Ideen und Konzepte zum Thema „Wasser“ prämiert.

Die mit renommierten Fachleuten besetzte Jury nominierte 19 Wettbewerbseinreichungen für den Preis und die Ausstellung und wählte unter diesen die Preisträger aus
Der erste Preis ging an den Kölner Kommunikationsdesigner Emanuel Steffens, der mit der Trinkglas-Kollektion „Trinken statt tragen“ aus Leitungswasser eine Marke machen möchte.
Der zweite Preis wurde zwei Mal vergeben. Estel Alcaraz Sancerni aus Barcelona entwickelte faltbare Regenstiefel; Shira Keret aus Israel gestaltete Servierplatten und Gefäße aus Carrara-Marmor, die die Morphologie eines vom Wasser geformten Gesteins tragen. Die vier Anerkennungen gingen an Gestalter aus Paris, Hamburg, Münster und Troyes (Frankreich).

Die im Zuge der Preisverleihung eröffnete Ausstellung des Designpreis Halle zeigt vom 4. bis 22. Juni 2014 die Arbeiten aller nominierten Bewerber im Stadtbad.

Ausstellung Designpreis Halle 2014:
Ort: Stadtbad Halle, Schimmelstraße 1, 06108 Halle (Saale)
Zeit: 4. bis 22. Juni 2014, Mo-Fr von 14-19 Uhr, Sa./So. von 10-19 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen der Ausstellung, bietet die Möglichkeit neben vielseitigen kulturellen Events, das Stadtbad einmal ganz anders zu erleben.

Mehr Informationen im angehängten PDF.

PDF ansehen

Bilder von der Preisverleihung Designpreis Halle 2014 (PDF)

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Bernd Schröder, Vorsitz in der Region Mitteldeutschland

Bericht

Das Angebot als Kern des Designvertriebs

Die Angebotserstellung drückt das Kernstück im Vertrieb aus. In dieses Dokument münden die meisten Diskussionen zwischen Anbieter und Kunde. Vorangegangene Gespräche verlaufen auf einem hohen ... mehr

Bernd Schröder, Vorsitz in der Region Mitteldeutschland

  

Das Angebot als Kern des Designvertriebs

Die Angebotserstellung drückt das Kernstück im Vertrieb aus. In dieses Dokument münden die meisten Diskussionen zwischen Anbieter und Kunde. Vorangegangene Gespräche verlaufen auf einem hohen professionellen Niveau und sollen die Aufgabenstellung und die Leistungen klären. Kunden entscheiden nicht nur nach dem Preis, sondern auch danach, wie Sie dem Anbieter vertrauen. Ein gut aufgebautes Angebot muss sollte drei Lesergruppen bedienen: Einkäufer, Techniker und Entscheider.

Die „Management Summery“ ist besonders wichtig, denn hier erfährt der Entscheider, warum er sich für den Anbieter und bei dieser Aufgabenstellung entscheiden soll. Oftmals fehlt diese, genauso eine Beschreibung der Kundenanforderungen, die zwingend im Qualitäts Management nach ISO 9001 ist. Durch diese Angebotskapitel finden Entscheider eigene Worte wieder und bestätigt.

Abgrenzende Bemerkungen zu technischen Beschreibungen lassen den Kunden allein, zum Bespiel bei der Statik. Einfacher wäre es den Prozess der Auftragsabwicklung zu beschreiben und wie der Anbieter auf Kundenseite mitwirkt. Es lohnt sich eine technische Beschreibung aus Anwendersicht und am Nutzen orientiert, statt aus derPerspektive des Technikers oder Designers.

Einkauf und Technik sind beim Kunden meist getrennt, es mangelt an der Kommunikation und es liegen unterschiedliche Bedürfnisse vor. Deshalb sollte ein Angebot folgende Elemente enthalten - Deckblatt mit Bild, z.B. der Ausgangssituation, Mangement Summery, Anforderungen und Beschreibung des Lösungsweges. Die Preisübersicht soll übersichtlich und kompakt sein, ohne dass ein Taschenrechner zum Einsatz kommen muss. Nutzungsrechte und Lizenzen für Verkaufserfolge sollte klar heraus gestellt werden.

www.schroeder-design.de

E-Mail:

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materialPREIS 2014_logo

Bericht

Austellung materialPREIS 2014

Aus 99 Einreichungen haben 24 ihren Weg zu Ruhm und Ehre gefunden. Am 27. Mai 2014 wurden die Gewinnermaterialien des materialPREIS 2014 während eines feierlichen Festaktes vorgestellt und die ... mehr

materialPREIS 2014_logo

  

Austellung materialPREIS 2014

Aus 99 Einreichungen haben 24 ihren Weg zu Ruhm und Ehre gefunden. Am 27. Mai 2014 wurden die Gewinnermaterialien des materialPREIS 2014 während eines feierlichen Festaktes vorgestellt und die Auszeichnungen und Anerkennungen verliehen. Im Zuge dessen wurde der materialREPORT 2014/15 – die neue raumPROBE-Trendauswertung – gelauncht.

Die Ausstellung zum materialPREIS 2014 zeigt neben den siegreichen Materialien alle Teilnehmer des qualitativ hochwertigen Wettbewerbs ab 1.Juni 2014 für 12 Monate bei raumPROBE in Stuttgart. Hier können Sie Ihr Materialspektrum aktualisieren und sich einen guten Überblick über diese innovativen und spannenden Materialien verschaffen.

raumPROBE OHG
Hohnerstr. 23
70469 Stuttgart
T: +49 (0)711 633 19 98-0
F: +49 (0)711 633 19 98-4

www.raumprobe.de/materialpreis/materialpreis-

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Oberhaf.Wegweiser VDID13

Bericht

VDID FORUM Ökologie - Kultur - Design 13.06.2014 bis 16.06.2014

Herzliche Einladung zum Besuch der Ausstellung und Vortragsrunden! K.Michael Kühne veranstaltet für den VDID Region Nord mit dem Oberhafen e.V. Hamburg unter dem Motto "Ökologie - Kultur - ... mehr

Oberhaf.Wegweiser VDID13

  

VDID FORUM Ökologie - Kultur - Design 13.06.2014 bis 16.06.2014

Herzliche Einladung zum Besuch der Ausstellung und Vortragsrunden!
K.Michael Kühne veranstaltet für den VDID Region Nord mit dem Oberhafen e.V. Hamburg unter dem Motto "Ökologie - Kultur - Design" ein Forum, in welchem diese drei vielschichtigen Begriffe in einem neuen, besonders auch gesellschaftlich relevanten Kontext dargestellt werden.
Es werden u.a. Beispiele von Produkten gezeigt, die kreative Lösungen zur Alltagskultur repräsentieren, deren Herstellung ressourcenschonend vorwiegend auf intelligenter Wiederverwendung oder Umnutzung bereits zuvor gebrauchter oder bei Produktion als Abfall zur Disposition gestellter Materialien basieren. Auch Produkte, die sich besonders durch Langlebigkeit und Energieeffizienz auszeichnen oder zu Einsparungen führen, gehören dazu.

www.vdid.de/regionen/veranstaltungen.php?r=1

E-Mail:

Einladung Flyer (PDF)

Impressionen Oberhafen (PDF)

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Imam bayildi

Bericht

Türkisch für Anfänger - Regionaltreffen in München

In Vorbereitung auf die Exkursion nach Istanbul lud die Reiseleiterin Mehves am 21. Mai, in die Lounge der Hochchule München - um mit uns eine Kleinigkeit türkisch zu kochen. Wie immer gab es, ... mehr

Imam bayildi

  

Türkisch für Anfänger - Regionaltreffen in München

In Vorbereitung auf die Exkursion nach Istanbul lud die Reiseleiterin Mehves am 21. Mai, in die Lounge der Hochchule München - um mit uns eine Kleinigkeit türkisch zu kochen.

Wie immer gab es, neben dem Essen, reichlich Möglichkeiten zum Fachsimpeln und Planen.

E-Mail:

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hfg-archiv plakat ruedi baur

Bericht

20.05.14 VDID Werkstattgespräch im HfG-Archiv Ulm

Der Leiter des HfG-Archivs Dr. Martin Mäntele leitete den interessanten Nachmittag für uns mit einen Vortrag über die Geschichte und die Entwicklungen der HfG Ulm sowie des HfG-Archivs ein. Das ... mehr

hfg-archiv plakat ruedi baur

  

20.05.14 VDID Werkstattgespräch im HfG-Archiv Ulm

Der Leiter des HfG-Archivs Dr. Martin Mäntele leitete den interessanten Nachmittag für uns mit einen Vortrag über die Geschichte und die Entwicklungen der HfG Ulm sowie des HfG-Archivs ein.
Das HfG-Archiv, welches seit ein Paar Jahren wieder in die Räume der ehemaligen HfG Ulm am Kuhberg eingezogen ist, hat bereits wieder kontroverse Phasen hinter sich.
Dr. Mäntele führte uns durch die inzwischen sanierten Räume der ehemaligen HfG Ulm, er gab uns Einblicke in die seit September 2013 eröffnete, von Ruedi Baur gestaltete, neue ständige Ausstellung der HfG Ulm, sowie sogar kurz durch die (sonst nicht öffentlichen) Archivräume im UG.
Durch die doch ausführlichen und intensiven Gespräche und Diskussionen zur HfG Ulm blieb leider nur wenig Zeit für die aktuell laufende Ausstellung von Otl Aicher "Ordnungssinn und Dolce Vita" mit Fotografien der 1950iger Jahre.

Im Anschluss fand (mit 1 Stunde Verspätung) ab 19:30 h das VDID Delegiertentreffen der Region Baden-Württemberg auf der Donau statt - als Grenzfluss zu Bayern, haben wir uns natürlich über die Besucher aus der Region Bayern gefreut...

www.hfg-archiv.ulm.de

E-Mail:

Bericht VDID im HfG-Ulm Archiv 2014 (PDF)

Otl Aicher Ausstellung 2014 im HfG-Archiv Ulm (PDF)

PM hfg-ulm Dauerausstellung (PDF)

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Firmenkontaktmesse Weimar

Bericht

Karrieretag Weimar 2014

Am 14. Mai 2014 fand in der Zeit von 10-15 Uhr der Karrieretag Weimar mit der 7. Firmenkontaktmesse der Bauhaus-Universität Weimar und der Vortragsreihe "Berufseinstieg" in/um der Mensa am Park ... mehr

Firmenkontaktmesse Weimar

  

Karrieretag Weimar 2014

Am 14. Mai 2014 fand in der Zeit von 10-15 Uhr der Karrieretag Weimar mit der 7. Firmenkontaktmesse der Bauhaus-Universität Weimar und der Vortragsreihe "Berufseinstieg" in/um der Mensa am Park statt.
Mit der Firmenkontaktmesse wurde der Austausch zwischen Studierenden bzw. Absolventen und potenziellen Arbeitgebern unterstützt. Studierende und Absolventen konnten mit den Vertretern aus Unternehmen der Bereiche Architektur und Stadtplanung, Bauingenieurwesen, Baumanagement, Medien, Kulturmanagement sowie Kunst und Design in Kontakt treten und sich für einen Praktikums- oder einen Arbeitsplatz empfehlen.

Der VDID war mit einem Infostand vertreten.

uni-weimar.de/karrieretag

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Bernd Schröder VDID

Bericht

Ökodesign-Richtlinie der EU

Die Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG der Europäischen Union schafft den übergeordneten Rahmen, um Anforderungen für die umweltgerechte Gestaltung von Produkten zu schaffen, die für den ... mehr

Bernd Schröder VDID

  

Ökodesign-Richtlinie der EU

Die Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG der Europäischen Union schafft den übergeordneten Rahmen, um Anforderungen für die umweltgerechte Gestaltung von Produkten zu schaffen, die für den Energieverbrauch relevant sind. Ziel ist es, den Produktbezogenen Umweltschutz zu stärken. In Deutschland wird sie seit März 2008 durch das Energiebetriebene-Produkte-Gesetz (EBPG) umgesetzt.

Sie umfasst verschiedene Produktgruppen, für die spezifische Richtlinien erlassen worden sind oder noch erlassen werden.
Solche Verordnungen gibt es mittlerweile u. a. für Kühl- und Tiefkühlgeräte, Geschirrspüler und Waschmaschinen im Haushalt, für Staubsaguer und seit neuestem auch für Kafeemaschinen. Die Marktaufsicht für ihre Einhaltung liegt bei den Mitgliedstaaten. In Deutschland koordiniert sie die Bundesanstalt für Materialprüfung- und Forschung (BAM).

Quelle: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. und Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e. V

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Bernd Schröder VDID

Bericht

Design Thinking

Spätestens seit 2007 die HPI (Hasso Plattner Institute) School of Design Thinking in Potsdam eröffnete, wurde diese von IDEO (Kalifornien) entwickelte Methode in Deutschland populär. Designers ... mehr

Bernd Schröder VDID

  

Design Thinking

Spätestens seit 2007 die HPI (Hasso Plattner Institute) School of Design Thinking in Potsdam eröffnete, wurde diese von IDEO (Kalifornien) entwickelte Methode in Deutschland populär. Designers speziell hilft die erprobte Vorgehensweise beim Einstieg in den Produktentwicklungsprozess. Design Thinking dient der Förderung der Innovationskultur.

Voraussetzung zur Durchführung eines Innovationsprozesses ist eine multidisziplinäre Teamzusammensetzung, die Einhaltung des 6-stufigen Design Thinking Prozess und flexible Räumlichkeiten. Dieser auf den Menschen zentrierte Ansatz aus Methoden und Werkzeugen dient dazu frühzeitig Prototypen zu erstellen für Produkte, Dienstleistungen, Events und auch Managements. Ziel ist es Bedürfnisse von Nutzern herauszufinden und sie auf technische und wirtschaftliche Machbarkeit hin abzustimmen.

Laut IDEO ist Design Thinking eine Einstellungssache, neben der Zentrierung auf den Mensch ist die Methode kollaborativ, optimistisch, experimentell und - macht Spaß.

Im Designprozess dient Design Thinking insbesondere in der Analyse- und Konzeptionsphase früh den Bedarf des Nutzers in die Produktentwicklung einzubeziehen. Beteiligte aus Marketing, Engineering und Produktion lernen vorzeitig die Sicht des Anwenders kennen und zu berücksichtigen.

Bernd Schröder, Dipl.-Des. SCHRÖDER DESIGN

VDID - Verband Deutscher Industrie Designer e.V.
Regionalvertreter Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

www.ideenformen.de

www.hpi.uni-potsdam.de/d_school/designthinkin

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Bericht

Industriedesign 4.0

Mit 4.0 wird die vierte industrielle Revolution gemeint, die nach Mechanisierung, Massenproduktion, Informationstechnik auch das Internet der Dinge bezeichnet. Unter dem Schlagwort „Industrie ... mehr



  

Industriedesign 4.0

Mit 4.0 wird die vierte industrielle Revolution gemeint, die nach Mechanisierung, Massenproduktion, Informationstechnik auch das Internet der Dinge bezeichnet. Unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ werden die grundlegenden Aspekte des technologischen und strukturellen Wandels der industriellen Fertigung in den nächsten Jahren und der Einfluss auf die traditionellen Wertschöpfungsketten und -netze zusammengefasst.

Wie ordnet sich Industriedesign zu „Industrie 4.0“ zukunftssicher ein. Im gesamten Produktentwicklungs- und Produktionsprozess z.B. von SIEMENS beginnt die Wertschöpfungskette mit 1. Produktdesign. Es folgen 2. Produktionsplanung 3. Produktions-Engeneering 4. Produktionsausführung und schließt 5. mit dem Service ab.

Produktdesigner müssen neben der Kompetenz bei der Gestaltung Schnittstellen bereitstellen, die insbesondere auch die Planung und das Engineering berücksichtigen. Ein auf Integration basiertes Leistungsangebot „Industriedesign 4.0“ wird darüber entscheiden, den Lebenszyklus von der Produktentstehung bis zur Produktion zu optimieren.

Die Grundlage kann nur ein professioneller Einsatz von 3D CAD Systemen im Produktdesign sein, welcher von Anfang an das „Internet der Dinge“ berücksichtigt. Die Forderung lautet deshalb, die Schnittstellen und Daten für ein effizientes Produktdaten Management System liefern zu können, hin zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität.

Bernd Schröder, Dipl.-Des.

VDID - Verband Deutscher Industrie Designer e.V.
Regionalvertreter Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

www.ideenforme.de

www.schroeder-design.de

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Regionalwahl 2014

Bericht

Regionalwahl 2014

Im Anschluss an die sehr erfolgreiche Veranstaltung "Sicher Verhandeln" am 21.03 fand die alle drei Jahre erforderliche Regionalwahl statt. Schön war, daß auch aus dem Saarland Mitglieder angereist ... mehr

Regionalwahl 2014

  

Regionalwahl 2014

Im Anschluss an die sehr erfolgreiche Veranstaltung "Sicher Verhandeln" am 21.03 fand die alle drei Jahre erforderliche Regionalwahl statt. Schön war, daß auch aus dem Saarland Mitglieder angereist waren!
Ein neuer Deligierter wurde gewählt: Steffen Reiter bringt sich verstärkt in unser Team ein. Katja Leonhard wurde als zweite Deligierte bestätigt.
Es wurde der bisherige Regionalsprecher, Andreas Schmieg, und sein Stellvertreter, Wolfgang Dennis Baier, im Amt bestätigt.

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Eugen Gomringer Foto: Alexander Preobrajenski

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Kultur Tipp NRW / Rheinland-Pfalz

Konkreter Poet und mehr: Eugen Gomringer, der bedeutendste Vertreter der Konkreten Poesie, beleuchtete am 25. März 2014 um 19 Uhr im Arp Museum Bahnhof Rolandseck das biografische und ... mehr

Eugen Gomringer Foto: Alexander Preobrajenski

  

Kultur Tipp NRW / Rheinland-Pfalz

Konkreter Poet und mehr:

Eugen Gomringer, der bedeutendste Vertreter der Konkreten Poesie, beleuchtete am 25. März 2014 um 19 Uhr im Arp Museum Bahnhof Rolandseck das biografische und literarische Verhältnis zwischen ihm, seiner Generation und dem Konkreten Künstler Hans Arp.

In seinen Gedichten reduziert Gomringer die verwendeten Wörter auf ein Minimum und ordnet sie grafisch an, so dass der Leser die Bedeutung der Wörter mit ihrer gestalterischen Anordnung spielerisch verbindet. Das Gedicht wird somit zu einer »Spielanleitung«, die neben der Bedeutungsebene auch eine gestalterische Ebene enthält.

Geboren 1925 in Cachuela Esperanza (Bolivien), aufgewachsen in der Schweiz, studierte Gomringer Nationalökonomie, Kunst- und Literaturgeschichte. 1952 begründet er mit Dieter Roth und Marcel Wyss die internationale Kunstzeitschrift »Spirale«. Gomringer arbeitete als Sekretär von Max Bill an der Ulmer Hochschule für Gestaltung. Während dieser Zeit (1960-1965) gab er die Schriftenreihe »konkrete poesie – poesie concreta« heraus. Ebenfalls beschäftigte er sich mit Werbung und Design.

Unter anderem war er gemeinsam mit Iris Laubstein Intendant der Design-Konferenz „Gestaltung Macht Sinn – Macht Gestaltung Sinn?“ des Internationalen Forums für Gestaltung Ulm 2000.

Neben einer Professur für die Theorie der Ästhetik an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf lehrte Gomringer in Arkansas, Los Angeles, São Paulo und Bolivien.

www.arpmuseum.org/

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Foto Rico Pöschel

Bericht

„Kopf hoch, Baby!“ – Denkanstöße über Apps, Luxusgüter oder solche, die es werden wollen, beim Sächsischen Staatspreis für Design

Seit 6. März können sich Designer und Unternehmer wieder für einen der bedeutenden deutschen Preise im Bereich Formgebung bewerben. Der Sächsische Staatspreis für Design ist mit insgesamt 50.000 ... mehr

Foto Rico Pöschel

  

„Kopf hoch, Baby!“ – Denkanstöße über Apps, Luxusgüter oder solche, die es werden wollen, beim Sächsischen Staatspreis für Design

Seit 6. März können sich Designer und Unternehmer wieder für einen der bedeutenden deutschen Preise im Bereich Formgebung bewerben. Der Sächsische Staatspreis für Design ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre verliehen.

„Die Verleihung dieses Designpreises ist fester Bestandteil der Mittelstandsförderung des Freistaates Sachsen. Unser Ziel ist es, herausragend gestaltete Produkte und Dienstleistungen als auch überzeugendes Kommunikationsdesign öffentlich zu würdigen sowie die Leistungsfähigkeit von Design aufzuzeigen. In diesem Jahr soll der besondere Stellenwert von Design im Kontext zu Innovation und anderen Branchen aufgezeigt werden. Wir loben u. a. den Sonderpreis „Apps – mobile neue Medien“ aus und freuen uns auf herausragende Umsetzungen von mobilen Applikationen“, sagte Wirtschaftsminister Sven Morlok im Vorfeld.
Erstmals wurde der Startschuss für den Wettbewerb im Rahmen einer Auftaktveranstaltung gegeben. Am 6. März machte sich eine kleine Delegation des VDID (Rico Pöschel, Ralf Pohl, Manja Unger-Büttner) auf in die Historische Schaltwarte Kraftwerk Mitte in Dresden, die einen einzigartigen Rahmen bot und an sich schon den Besuch lohnte.

Tulga Beyerle, neue Direktorin des Kunstgewerbemuseums im Schloss Pillnitz, sprach in ihrem Impulsreferat über „Mehr Wert durch Design im internationalen Kontext“ und die Jurymitglieder Fritz Straub (Hellerauer Werkstätten) und Prof. Dr. Jens Krzywinski sollten sich zum Wert von Design in der mittelständischen Wirtschaft äußern. In der Ankündigung von Straubs Vortrag fiel der Begriff „Demokratisierung des Designs“, und dann wurde über Luxusgüter berichtet. Naja.

Den unterhaltsamsten Teil des Programms lieferte der Professor für Mediengestaltung an der TU Dresden, Prof. Rainer Groh, mit seinen animierenden Anmerkungen zum Mehrwert mobiler Applikationen: „Gottseidank gibt’s Apps!“ In den Straßenbahnen herrsche heute heilige Stille, weil die jungen Leute nur auf ihre Handys starren. Dabei habe er beobachtet, dass der Daumen die Rolle des Zeigefingers übernommen hat. Sein Vorschlag ist, wieder die ganze Hand ins Spiel zu bringen und seine Forderung sind neue Layout-Prinzipien, mit denen man z. B. auch ohne Hinzusehen schreiben könnte. Groh hatte auch schon die Slogans dafür parat: „Schau mir in die Augen, Kleines!“ oder „Kopf hoch, Baby!“

Der Wettbewerb steht 2014 unter dem Motto „Mehr Wert durch Design“. Ziel sei es, die Potentiale von Design und Designwirtschaft stärker in das Blickfeld zu rücken und zugleich die Möglichkeiten für andere Branchen transparenter darzustellen. Das klingt gut und zu manchem aktuellen Thema des VDID passend. Zur Auftaktveranstaltung wurde wiederholt von „Verbänden“ gesprochen. Als solcher sollten unsere Mitglieder ernsthaft über Einreichungen und der VDID darüber nachdenken, was er in Zukunft für die Qualität dieses Wettbewerbs tun könnte.

http://www.design-in-sachsen.de

Manja Unger-Büttner.

www.kraftwerk-mitte-dresden.de

www.design-in-sachsen.de

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Plakat der Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik. Bugra 1914

Bericht

Die Welt zu Gast in Leipzig - 100 Jahre Bugra

2,3 Millionen Designbegeisterte in Leipzig zu Besuch auf 400.000 qm Ausstellungsfläche, um sich die "Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik" (Bugra) 1914 anzusehen. Das sind ... mehr

Plakat der Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik. Bugra 1914

  

Die Welt zu Gast in Leipzig - 100 Jahre Bugra

2,3 Millionen Designbegeisterte in Leipzig zu Besuch auf 400.000 qm Ausstellungsfläche, um sich die "Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik" (Bugra) 1914 anzusehen. Das sind Dimensionen, die verlangen Respekt.
Die Ausstellung an der Deutschen Nationalbibliothek
Deutsches Buch- und Schriftmuseum
Deutscher Platz 1
04108 Leipzig

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 20 Uhr
An Feiertagen (außer montags) von 10 bis 18 Uhr

Der Eintritt ist frei.

de.wikipedia.org/wiki/Bugra

www.boersenblatt.net/756357/

www.schroeder-design.de

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Bericht

Die Geschichte der technischen Keramik

Das Keramikmuseum Westerwald lud zu einem interessanten Vortrag, der das Thema der Technischen Keramik erläuterte und in Material und Potential einführte. Der ehemalige Hochschullehrer an der ... mehr



  

Die Geschichte der technischen Keramik

Das Keramikmuseum Westerwald lud zu einem interessanten Vortrag, der das Thema der Technischen Keramik erläuterte und in Material und Potential einführte.

Der ehemalige Hochschullehrer an der Fachrichtung Werkstofftechnik Glas und Keramik der Fachhochschule Koblenz in Höhr-Grenzhausen, Prof. Dr.-Ing. Jochen Kriegesmann, zeigte in seinem Vortrag, wie sich im Laufe der Zeit aus traditioneller Tonkeramik die moderne technische Keramik entwickelt hat.

In Ergänzung führte Frau Dipl.-Ing. Anja Gros in einem Experiment die Wirkungsweise eines keramischen Supraleiters vor.

www.keramikmuseum.de/index_ger.html

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Bericht

Munich Creative Business Week 2014

Zum 3. Mal fand die MCBW in München statt. Der VDID war Partner dieser Veranstaltung. Zwischen dem 26. Februar und dem 2. März fanden zahlreiche Designveranstaltungen mit vielen sehr ... mehr



  

Munich Creative Business Week 2014

Zum 3. Mal fand die MCBW in München statt. Der VDID war Partner dieser Veranstaltung.

Zwischen dem 26. Februar und dem 2. März fanden zahlreiche Designveranstaltungen mit vielen sehr unterschiedlichen Inhalten statt.

"Pflichtprogramm" für die Mitglieder des VDID war die Veranstaltung am Samstag, den 1. März um 11 Uhr: das Designerfrühstück, bei dem wir uns mit der Veränderung unseres Berufstandes durch das Internet beschäftigten.
Infos hier

Die MCBW 2015 wurde auf die Tage vom 21. Februar bis zum 1. März 2015 festgelegt. Der VDID Bayern wird sein Gesprächs- und Netzwerkenformat auch dann wieder mit dem 4. Designerfrühstück anbieten.

www.mcbw.de/mcbw-2014/events/detailseite/even

www.mcbw.de

E-Mail:

VDID Veranstaltungen und Empfehlungen zur mcbw 2014 (PDF)

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VDID Werkstattbesuch bei Kärcher

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14.02.14 VDID Werkstattgespräch bei Kärcher

VDID Mitglieder konnten am Dienstag, den 11.02.2014 eine Werksbesichtigung und ein interessantes Werkstattgespräch mit den verantwortlichen Designer bei Fa. Kärcher GmbH& Co.KG führen. Das ... mehr

VDID Werkstattbesuch bei Kärcher

  

14.02.14 VDID Werkstattgespräch bei Kärcher

VDID Mitglieder konnten am Dienstag, den 11.02.2014 eine Werksbesichtigung und ein interessantes Werkstattgespräch mit den verantwortlichen Designer bei Fa. Kärcher GmbH& Co.KG führen.

Das ausgeprägte und offensive Design war einer der Bausteine in der Entwicklung einer mittelständischen Firma zur global agierenden Marke, wobei man zuletzt neben Signalgelb-Schwarz auch Anthrazit-Schwarz als eigenes Farb-CD für den Profisektor auf den Weg gebracht hat.

Für den VDID hat KÄRCHER eine Einführung in die 75 jährige Unternehmensgeschichte sowie eine Führung durch seine Fertigung organisiert.
Im Anschluss konnten wir im KÄRCHER-Verkaufsraum mit Vertretern der werkseigenen Designabteilungen ins Gespräch kommen.
Für das Unternehmen arbeiten sowohl externe Büros als auch interne Designer - wir hatten einen spannenden Gedankenaustausch.
Impressionen und etwas mehr in dem angehängten PDF.

www.kaercher.de/de/Home.htm

E-Mail:

VDID Werkstattbesuch bei Kaercher (PDF)

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Marketing, Entwicklung und Design für altersgerechte Produkte und Menschen

Am Montag, 10. Februar 2014 lud die IHK Ulm zu einem Vortragsnachmittag in der ehemaligen Hochschule für Gestaltung (HfG) Ulm zu dem Thema "Demographischer Wandel als Chance für neue ... mehr

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Marketing, Entwicklung und Design für altersgerechte Produkte und Menschen

Am Montag, 10. Februar 2014 lud die IHK Ulm zu einem Vortragsnachmittag in der ehemaligen Hochschule für Gestaltung (HfG) Ulm zu dem Thema "Demographischer Wandel als Chance für neue Produkte:":

Nikolaus Hertle, Leiter Innovation und Umwelt der IHK Ulm begrüsste bevor Prof. Horst Diener, Dipl.-Des. (HfG), Designpraxis Diener unter dem Titel "Usability und Universaldesign – Kür oder Pflicht?" sprach.
Nach einer Kaffeepause trug Peter Bockwoldt, Design Manager bei WMF, Geislingen vor, wie Universal Design bei WMF umgesetzt wird.

Der demographische Wandel unserer Gesellschaft schreitet unaufhaltsam voran, verbunden mit der Tatsache, dass im Jahr 2030 rund 28,5 Millionen 60-Jährige und Ältere in Deutschland leben, was annähernd 40% der Bevölkerung entspricht. Darauf müssen Produktentwickler und -hersteller reagieren. Das betrifft die Bereiche Gesundheit und Freizeit, genauso wie Maschinenbau und Mobilität und viele andere...

www.ulm.ihk24.de/System/VstTermine/2687320/tg

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Prolog

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Nachwuchs im Programm der Passagen zum imm cologne

Anlässlich der Passagen verwandelten Christian Heufelder und Manuel Welsky das t.a.t new talents temporär in ­einen Designers Tower. Auf drei großflächigen Etagen präsentierten fünfzehn ... mehr

Prolog

  

Nachwuchs im Programm der Passagen zum imm cologne

Anlässlich der Passagen verwandelten Christian Heufelder und Manuel Welsky das t.a.t new talents temporär in ­einen Designers Tower. Auf drei großflächigen Etagen präsentierten fünfzehn ausgewählte Gestalter aus unterschiedlichen Studios und Ateliers ihre Highlights zu den Themen Installation, Möbel und Produktdesign. Die Ausstellung zeigte einen spannungsreichen Querschnitt von jungen Gestaltern.

Niklas Markloff und Daniel Rauch, Industriedesign Studenten der Folkwang Universität der Künste in Essen
stellten erstmals ihren Tisch "Prolog" auf den Passagen 2014 vor und fanden damit großen Zuspruch. Der Tisch wurde aus einem neuartigen ultrahochfesten Betonwerkstoff gefertigt und ist in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Materialwissenschaften der Universität Duisburg-Essen entwickelt worden.

www.markloffrauch.tumblr.com/

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Führung mit Marion Digel auf der imm cologne 2014

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25. DESIGNTREFF VDID NRW auf der imm cologne

Das VDID-NRW-Jahr begannt am 14. Januar 2014 auf der imm cologne wieder mit einer Führung durch Prof. Marion Digel, Dekanin Industrial Design an der Folkwang Universität Essen. Marion Digel ... mehr

Führung mit Marion Digel auf der imm cologne 2014





25. DESIGNTREFF VDID NRW auf der imm cologne

Das VDID-NRW-Jahr begannt am 14. Januar 2014 auf der imm cologne wieder mit einer Führung durch Prof. Marion Digel, Dekanin Industrial Design an der Folkwang Universität Essen.

Marion Digel stellte den Teilnehmern des DESIGNTREFF VDID NRW ihre Favoriten und Entdeckungen vor und lenkte die Aufmerksamkeit der Gruppe auf Stände, Newcomer, spannende Experimente oder Produktdetails, die sonst im Messetrubel drohen unterzugehen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren wie in den Vorjahren wieder sehr begeistert von der persönlichen Auswahl, den Anregungen und fundierten Erläuterung – herzlichen Dank an VDID Kollegin Marion Digel!

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Das neue Designrecht

Am 30. Januar 2014 hat sich der VDID Nord bei der bekannten Rechtsanwaltskanzlei Esche, Schümann, Commichau getroffen. Neben einem inspirierenden Gedankenaustausch haben die Teilnehmer durch Herrn ... mehr

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Das neue Designrecht

Am 30. Januar 2014 hat sich der VDID Nord bei der bekannten Rechtsanwaltskanzlei Esche, Schümann, Commichau getroffen. Neben einem inspirierenden Gedankenaustausch haben die Teilnehmer durch Herrn Dr. Ralf Möller auf anschauliche Weise Einblicke in das neue Designrecht erhalten. Die 4 Säulen des Designschutzes: Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, Markenrecht und Designrecht wurden an Hand von Fallbeispielen erklärt.
Übereinstimmende Meinung der Teilnehmer: Ein schöner und nützlicher Abend.
Dr. Möller hat noch mit einem Dank für unser zahlreiches Erscheinen sein Angebot bekundet, weitere Vorträge im VDID zu halten.

Matthias Votteler
VDID Regionalleiter Nord

www.esche.de/aktuelles-veranstaltungen/unsere

E-Mail:

FORUM Designrecht Einl.Flyer (PDF)

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Rosenthal Landscapes - Urquiola

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Talk: Patricia Urquiola und Rosenthal. Landscape

Die Neue Sammlung bot ein Gespräch mit Robert Suk, Leiter des Rosenthal Creative Center und Christophe de la Fontaine, Projektleitung "Landscape" / Studio Urquiola im Neuen Museum Nürnberg an. Die ... mehr

Rosenthal Landscapes - Urquiola

  

Talk: Patricia Urquiola und Rosenthal. Landscape

Die Neue Sammlung bot ein Gespräch mit Robert Suk, Leiter des Rosenthal Creative Center und Christophe de la Fontaine, Projektleitung "Landscape" / Studio Urquiola im Neuen Museum Nürnberg an.
Die Spanierin Patricia Urquiola zählt zu den bedeutendsten Vertreterinnen des internationalen zeitgenössischen Designs. Komfort, Eleganz und Geradlinigkeit zeichnen ihre Objekte aus und doch sind sie voll poetischer Details. Für die Rosenthal studio-line entwarf Patricia Urquiola von 2006 bis 2008 das bislang letzte von Rosenthal in Auftrag gegebene Tafelservice. Mit ihren umfassenden Ideen zu Landscape – Porzellan, Glas, Besteck und Textilien – interpretiert sie dabei das Thema "Der gedeckte Tisch" aus heutiger Sicht.
"I was contacted by Rosenthal's Creative Center to design a luxury range of tableware – Luxury means something of the highest quality and in porcelain, for me, quality is related to transparency" (Patricia Urquiola).
Für die Designerin und Rosenthal bedeutete Landscape somit eine Herausforderung, die Perfektion in Handwerk und technischer Produktion auf höchstem Niveau zur Voraussetzung hat.
Weitere Informationen finden Sie hier.

bayern design GmbH
Isabelle Scheinig, Projektleitung
Luitpoldstraße 3, 90402 Nürnberg
Tel.: +49 911 24022-23
Fax: +49 911 24022-39

E-Mail:

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NEUN

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NEUN aus Coburg auf der imm

NEUN war eine Gemeinschaftsausstellung von Absolventen des Fachbereichs Design der Hochschule Coburg. Die Gestalter arbeiteten in unterschiedlichsten Richtungen - Heterogenität, Pluralität und ... mehr

NEUN

  

NEUN aus Coburg auf der imm

NEUN war eine Gemeinschaftsausstellung von Absolventen des Fachbereichs Design der Hochschule Coburg. Die Gestalter arbeiteten in unterschiedlichsten Richtungen - Heterogenität, Pluralität und Interdisziplinarität zeichneten sie aus.

Die gezeigten Arbeiten bildeten ein breites Spektrum aktueller Gestaltungstendenzen ab. Die Entwürfe stellten sich den Herausforderungen eines nachhaltigen Zusammenlebens.
Der verantwortungsvolle Einsatz umwelt- und ressourcenschonender Materialien und moderner Fertigungstechnologien stand ebenso im Fokus wie die Langlebigkeit und Wiederverwertbarkeit der Produkte.

Die Verbindung von Emotionalität, Ästhetik und Nachhaltigkeit stand im Zentrum der Entwürfe der neun Gestalter."

Das waren die Teilnehmer: Johannes Diller, Levin Fuchs, Romin Heide, VDID Mitglied, Philipp Käfer, Hanna Litwin, VDID Mitglied, Felix Rassmann, Martin Schröder, VDID Mitglied, Johanna Spath, Johannes Tsopanides

www.imm-cologne.de

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