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VDID BERICHTE / ARCHIV

Holidays 2017 VDID Geschäftsstelle

VDID Veranstaltung

Sommerzeit ist Urlaubszeit - auch beim VDID!

07.08.2017 bis 25.08.2017
Die Geschäftsstelle des VDID ist urlaubsbedingt in der Zeit vom 7.8. bis 25.08.2017 nur stundenweise zu erreichen. Ab Montag, den 28. August 2017 sind wir wieder zu den gewohnten Geschäftszeiten ... mehr

Holidays 2017 VDID Geschäftsstelle

VDID Veranstaltung

Sommerzeit ist Urlaubszeit - auch beim VDID!

07.08.2017 bis 25.08.2017

Die Geschäftsstelle des VDID ist urlaubsbedingt in der Zeit vom 7.8. bis 25.08.2017 nur stundenweise zu erreichen.

Ab Montag, den 28. August 2017 sind wir wieder zu den gewohnten Geschäftszeiten für Sie da.

In dringenden Fällen kontaktieren Sie bitte den Vorsitzenden der jeweiligen Region. Die Kontaktdaten finden Sie unter

www.vdid.de/regionen/index.php

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Foto: Thomas Schmatolla

Bericht

Augen auf im Arp Museum!

23.07.2017 bis 05.11.2017 Rolandseck: „Das Auge ist ein seltsames Tier. Fotografien und Wahrnehmungsinstrumente von Werner Klotz“ Jeder, der zu einer Ausstellung geht, hat die Augen auf. Im ... mehr

Foto: Thomas Schmatolla

Werner Klotz, Rotating Rolandseck, VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Foto: Mick Vincenz

Werner Klotz, Potosi, Foto: Thomas Schmatolla

Augen auf im Arp Museum!

23.07.2017 bis 05.11.2017
Rolandseck: „Das Auge ist ein seltsames Tier. Fotografien und Wahrnehmungsinstrumente von Werner Klotz“

Jeder, der zu einer Ausstellung geht, hat die Augen auf. Im Bahnhof-Teil des Arp Museums lernen die Augen aber etwas ganz Besonderes kennen. Anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums widmet das Arp Museum Bahnhof Rolandseck Werner Klotz, dem 1956 in Bonn geborenen Künstler und Weggefährten des Hauses, eine Ausstellung, die unsere Sinneswahrnehmungen und unser Bewusstsein auf die Probe stellt.

Gezeigt werden faszinierende Fotografien und Wahrnehmungsinstrumente. Die Spiegel-Installationen im ersten Stock des Bahnhofs machen den Besucher zu einem interaktiven Teil der Ausstellung. Dort begegnet er einem Labyrinth aus verschiedenen Spiegeln. Man betritt die Räume, die Spiegel drehen sich und alles, was im Raum und außerhalb ist sowie die Betrachter_innen selbst werden Teil des Kunst-Stücks. Ständig wechselnde Bilder erscheinen, man nimmt sich selbst wahr und sieht sich in wechselnden Identitäten. Spannender kann Kunst kaum sein. Absolut empfehlenswert für jeden, der seine Wahrnehmung testen will.

So sieht es Museumsdirektor Dr. Oliver Kornhoff: „Immer wieder führt uns Werner Klotz mit seinen Arbeiten hinters Licht. Er spielt mit unseren Sehgewohnheiten, nutzt die Gesetze der Optik geschickt, um uns zu irritieren. Er lockt uns mit einem Augenzwinkern sogar in die Intellektuellenfalle, in der uns unser eigenes Auge erwartungsvoll anblickt.“

Wasser ist wesentlicher Teil der Faszination
Auf allen drei Etagen sind Wasser- und Lichtfotografien zu sehen. Das passt natürlich auch zur Rhein-Nähe der Schau. In den »Minute Drawings« (2014–2016), einer fünfteilige Fotoserie, avanciert das Wasser selbst zum künstlerischen Gestaltungsmittel. Werner Klotz zeichnete mit seinem feuchten Zeh momenthafte, zufällige Gebilde auf Steine, die im nächsten Augenblick wieder verschwunden waren und nur im Nachbild der Fotografie noch existieren. Mit diesen Arbeiten schließt sich der Kreis der Werkschau, die für die Besucher_innen so manche Überraschung bereithalten und sie veranlassen, in die optisch erweiterte Welt von Werner Klotz einzutauchen und die eigene Wahrnehmung auf den Prüfstand zu stellen.
Thomas Schmatolla, 25. Juli 2017

Arp Museum Bahnhof Rolandseck
Hans-Arp-Allee 1
53424 Remagen

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag und an
Feiertagen 11 bis 18 Uhr

Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 8 Euro (ganzes Haus); 4 Euro, ermäßigt 2 Euro (nur Bahnhof).

Das komplette Programm:

arpmuseum.org/ausstellungen/wechselausstellun

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James Dyson Award 2017 Logo - Deadline 20. Juli 2017

Partner-Veranstaltung

James Dyson Award 2017

20.07.2017
Köln/Malmesbury. Der internationale James Dyson Award 2017 sucht weltweit nach Problemlösern mit großen Ideen. Studierende der Ingenieurwissenschaften und der Fachbereiche Produktgestaltung und ... mehr

James Dyson Award 2017 Logo - Deadline 20. Juli 2017

Partner-Veranstaltung

James Dyson Award 2017

20.07.2017

Köln/Malmesbury. Der internationale James Dyson Award 2017 sucht weltweit nach Problemlösern mit großen Ideen. Studierende der Ingenieurwissenschaften und der Fachbereiche Produktgestaltung und Industriedesign und frische Absolventen dieser Fachrichtungen können ihre Arbeiten bis zum 20. Juli beim James Dyson Award einreichen. Jedes Jahr fahnden James Dyson und sein Team von Ingenieuren und Wissenschaftlern nach Lösungen für reale Probleme. Die Aufgabe ist einfach: Entwickelt etwas, das ein Problem löst, ob groß oder klein. Das Preisgeld: 35.000 €, um die weitere Entwicklung des Projekts voranzutreiben.
Der von der James Dyson Foundation jährlich ausgeschriebene Designpreis wird in 23 Ländern durchgeführt – in diesem Jahr zum ersten Mal auch in Indien.

Die Experten-Jury, die das Gewinnerprojekt des James Dyson Award in Deutschland auswählt, besteht aus Regine Bönsch, VDI nachrichten, Professor Simone Fuhs, ecosign/Akademie für Gestaltung, Köln, Stefan Eckstein, Präsident des Verbands Deutscher Industrie Designer, und Professor Peter Naumann, Hochschule München.

Partner des James Dyson Award in Deutschland sind der Verband Deutscher Industrie Designer (VDID) und der Rat für Formgebung/German Design Council.

James Dyson eröffnet den Wettkampf um den James Dyson Award 2017: Video-Link.
Preisgelder, wer teilnehmen kann und wichtige Fristen stehen in angehängtem PDF oder im Netz. Informationen und Updates zum Fortschritt des James Dyson Award auch auf Facebook und Twitter.

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an die Dyson Unternehmenskommunikation:
Dyson GmbH • Anouk Oswald • 0221/50 600-198
Lichtstraße 43e • 50825 Köln

Weitere Informationen und Bildmaterial im Dyson Newsroom unter:

www.dyson.de/presse

www.facebook.com/JamesDysonAward/?fref=ts

E-Mail:

James Dyson Award 2017 Details - Deadline 20. Juli 2017 (PDF)

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VDID Designtreff im Aktivhaus B10 in Stuttgart

Bericht

VDID Designtreff im Aktivhaus B10 in Stuttgart

Die VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg lud Mitglieder und Interessierte zum Designtreff am 19.7. von 18 - 22 Uhr in die Weissenhofsiedlung ein - auch wenn es dann tatsächlich bis 23 Uhr ging - ... mehr

VDID Designtreff im Aktivhaus B10 in Stuttgart

VDID Designtreff BaWü am Weissenhof - GROW Vorstellung

VDID Designtreff BaWü am Weissenhof - GROW Vorstellung

VDID Designtreff im Aktivhaus B10 in Stuttgart

Die VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg lud Mitglieder und Interessierte zum Designtreff am 19.7. von 18 - 22 Uhr in die Weissenhofsiedlung ein - auch wenn es dann tatsächlich bis 23 Uhr ging - was das große Interesse und den positiven Zuspruch widerspiegelte.
Dr. Heinlein gab den zahlreich erschienenen Besuchern eine Einführung in das Aktivhaus B10 von Werner Sobek am Killesberg und erläuterte den Lernprozess und die Sondererkenntnisse aus diesem "Versuchsbau" - so konnten positive Effekte genauso gemacht werden, wie neue Erkenntnisse, welche nicht vorhersehbar waren.
Im Anschluss zog die Gruppe der Interessierten quasi nur um die Ecke ins Grafikstudio im Mies van der Rohe-Haus 1-4, wo der interessante und spannende Abend weiter geführt wurde.
Nach einem kleinen Snack und ein paar Getränken ging daseigenliche Mitgliedertreffen los - und aufgrund der neuen Gesichter, erst mal mit einer Vorstellungsrunde der Anwesenden.
Danach hielt Frans Joziasse von Park / GROW einen Impulsvortrag zu seinem Thema Design Management - sowie der Vorstellung des GROW Fortbildungsprogrammes, welches er zusammen mit dem VDID anbietet. Die Präsentation und die anschließenden Gespräche zeugten von der Wichtigkeit, sich kontinuierlich fortzubilden und den Wert von Design doing und managing nicht zu vernachlässigen...

Die Präsentation und die anschließende Diskussionsrunde waren intensiv und zeigten deutlich, wie Design und seine Einflüsse in Industrie und Gesellschaft immer mehr an Bedeutung und Gewicht in der Wirtschaft gewinnen.

Christoph Winkler, VDID Regionalvorsitzender Baden-Württemberg und sein Team haben einen tollen Abend organisiert - mit spannenden Themen, die das Spektrum und die Strahlkraft von Design sehr gut dargestellt haben - der Abend fand in einer gemütlichen Runde mit gegenseitigem Austausch seinen Ausklang.

gez. rainer zimmermann

www.aktivhaus-b10.de/home/

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

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Canton Fair Product Design Centre

Bericht

Deutsche Designer – Chinesische Hersteller

Die Canton Fair ist eine spannende Messe in Guangzhou/China, die 2 mal jährlich 30 Tage lang stattfindet. Im Rahmen dieser Messe wird durch das Product Design & Trade Promotion Center eine Design ... mehr

Canton Fair Product Design Centre

  

Deutsche Designer – Chinesische Hersteller

Die Canton Fair ist eine spannende Messe in Guangzhou/China, die 2 mal jährlich 30 Tage lang stattfindet. Im Rahmen dieser Messe wird durch das Product Design & Trade Promotion Center eine Design Show auf der Verbindungsstraße zwischen den Messehallen mit interessanten Formaten abgehalten. In drei aufeinanderfolgenden themenspezifischen Phasen zeigen hier Hersteller aus ganz China ihre Produkte.

Durch unser Mitglied Lei Xhu vermittelt, kam am 26. Juni 2017 ein Treffen zwischen Vertreterinnen / Vertretern der Messegesellschaft / dem chinesischen Außenhandelsministerium, des VDID und Politik zustande. Zu Gast bei iconstorm Frankfurt wurde das Treffen durch spannende Fallbeispiele für Produktentwicklung von VDID Mitgliedern und einer Vorstellung verschiedener Formate speziell für Designer eingeleitet. Kern der sich anschließenden Diskussion war, in welchen Formaten bei der Canton Fair Deutsche Designer und chinesische Wirtschaft zusammengebracht werden können.

Begeistert von dem ideenreichen Treffen und der hohen Motivation unserer Mitglieder bleiben wir an diesem Thema dran und organisieren ein Follow Up bei der Hessenagentur in Wiesbaden.

E-Mail:

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Summer Time mit Brot und Butter am 17.Juli 2017

Bericht

Summer Time mit Brot & Butter

Ab 18 h gab es bei sommerlichen Temperaturen klassische und zeitgenössische Brot & Butter Variationen. Kleine Köstlichkeiten, die jeder mitbringen konnte, waren Grundlage des ... mehr

Summer Time mit Brot und Butter am 17.Juli 2017

  

Summer Time mit Brot & Butter

Ab 18 h gab es bei sommerlichen Temperaturen klassische und zeitgenössische Brot & Butter Variationen.
Kleine Köstlichkeiten, die jeder mitbringen konnte, waren Grundlage des Erfahrungsaustausches über aktuelle Trends im Food Design, speziell zum Thema Picknick-Kultur auf der Wolldecke im Grünen.

Wer möchte, konnte Klappstuhl oder Wolldecke mitbringen - gekühlte Getränke waren ausreichend vorhanden.

Montag, 17.7.2017, ab 18 h
Ort: Galerie erstererster
Pappelallee 69, 10437 Berlin

www.erstererster.de

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20170702_Rundgang HFG

Bericht

Rundgang HFG Offenbach

Immer wieder lohnend ist der "Rundgang" in der HFG Offenbach. Die Semesterarbeiten als auch Abschlussarbeiten machen immer wieder Spaß. Beeindruckend ist das breite OEvre von Bühnenbild über ... mehr

20170702_Rundgang HFG

  

Rundgang HFG Offenbach

Immer wieder lohnend ist der "Rundgang" in der HFG Offenbach. Die Semesterarbeiten als auch Abschlussarbeiten machen immer wieder Spaß. Beeindruckend ist das breite OEvre von Bühnenbild über Grafik bis zu einem Labor für neue Materialien.
Die HFG nutzt dabei alle Räumlichkeiten inklusive des Isenburger Schloßes und einr tmporären Industriebrache, der Seifenfabrik. Ein Neubau ist in Planung. Wir freuen uns auf den nächsten Rundgang!

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Bericht vom Workshop Arbeit und Qualifikation in der Kultur - und Kreativwirtschaft

Bericht

Workshop Arbeit und Qualifikation in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Der Workshop wurde vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) am 13.07.2017 im Bundesministerium für Wirtschaft ... mehr

Bericht vom Workshop Arbeit und Qualifikation in der Kultur - und Kreativwirtschaft

  

Workshop Arbeit und Qualifikation in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Der Workshop wurde vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) am 13.07.2017 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin, im Rahmen des Projekts "Stand und Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland" veranstaltet.

Die Vorstellung erster Ergebnisse aus dem Monitoringbericht zu wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft wurde durch Impulsvorträge zum Themenfeld Arbeit und Qualifikation sowie Diskussionsrunden ergänzt.

Unter anderem zeigte sich: Der durch aktuelle Wandlungsprozesse (Digitalisierung) erhöhte Fortbildungsbedarf ist als Herausforderung erkannt. Wie sich geeignete Angebote für den hohen Anteil an Einzelunternehmern und Selbstständigen schaffen lassen, die nicht auf Strukturen Zugriff haben, wie sie größere Unternehmen ihren Mitarbeitern bieten, bleibt jedoch unbeantwortet.

Seitens der Politik besteht inzwischen eine Sensibilisierung für die Herausforderungen an die Designwirtschaft. Allerdings sind die spezifischen Eigenheiten der Branche noch nicht ausreichend erfasst (z.B. ihre Struktur mit vielen Einzelakteuren, für die hergebrachte Arbeitsmarktpolitik nur bedingt greift). Hier liegt sicher eine der wichtigen, zukünftigen Aufgaben für die Berufsverbände.

Weiterführende Informationen :

www.zew.de/forschung/stand-und-perspektiven-d

www.zew.de/de/veranstaltungen-und-weiterbildu

E-Mail:

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festakt 30 jahre bayern design auf schloss faber kastell

Bericht

30 Jahre bayern design – ein Fest

Unter dem Motto „Design. Business as unusual.“ fand am 5. Juli 2017 das 30-jährige Jubiläum des bayerischen Kompetenzzentrums für Design und Veranstalter der Munich Creative Business Week ... mehr

festakt 30 jahre bayern design auf schloss faber kastell

musikperformance zu 30 jahre bayern design

get-togehter auf der terrasse schloss faber castell zum 30 jährigen jubiläum von bayern design gmbh

30 Jahre bayern design – ein Fest

Unter dem Motto „Design. Business as unusual.“ fand am 5. Juli 2017 das 30-jährige Jubiläum des bayerischen Kompetenzzentrums für Design und Veranstalter der Munich Creative Business Week (MCBW), bayern design, statt. Rund 250 geladene Gäste aus Designwirtschaft, Architekturszene und Politik feierten im festlichen Rahmen des Faber-Castell Schlosses in Stein bei Nürnberg diesen Anlass und diskutierten über die Zukunft von Gestaltung. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Pschierer richtete seine Glückwünsche aus und würdigte das Design als wichtigen Wirtschaftsfaktor: „Es geht darum, Innovationen in gutes Design zu kleiden, um das Produkt verstehbar und erlebbar zu machen. Der Designer schafft den Mehrwert über die Technik hinaus und schlägt so eine Brücke von der reinen Technologie zum Menschen.“

bayern design: Das Jubiläum

Die zahlreichen Gäste wurden zunächst durch den Hausherren und Gastgeber Charles Graf von Faber-Castell begrüßt. Er erinnerte an die Gründung durch seinen Vater, Anton W. Graf von Faber-Castell, vor 30 Jahren im Schloß Faber-Castell. Nach den Grußworten von Dr. Klaus-Peter Potthast, für das Bayerische Wirtschaftsministerium und Harald Riedel, für die Stadt Nürnberg, entspann sich ein Design-Dialog zwischen der Geschäftsführerin von bayern design, Dr. Silke Claus, und Rolf Schifferens, dem Vorstandsvorsitzenden des Trägervereins bayern design forum e. V. und Vorstandsmitglied der Faber-Castell AG. In einem Überblick ging Hans-Hermann Ueffing, auf die wichtigsten Meilensteine von bayern design ein und hob dabei die Rolle des LGA und VDID Mitgliedern in den Anfangsjahren hervor.

Blick in die Zukunft der Gestaltung

Höhepunkt der Feierlichkeiten auf Schloss Faber-Castell war dann der Blick in die Zukunft der Gestaltung. Unter dem Titel „Weltentwerfen“ skizzierte Prof. Dr. Friedrich von Borries von der Hochschule für Bildende Künste Hamburg die Anforderungen an gute Gestaltung in Design und Architektur. Im Anschluss diskutierten der Münchner Designer Stefan Diez (Diez Office), die Unternehmerin Ursula Schelle-Müller (Motel One Group) und Dr. Dirk Weiss (Roland Berger) mit Prof. Dr. Friedrich von Borries und Dr. Silke Claus über die künftige Bedeutung der Designwirtschaft.

Die eigens für den Abend arrangierte Musikperformance „Ode an die neue Form“ von Konstantin Landuris Studio begleitete die Gäste auf ihrem Weg vom Festsaal auf die Schlossterrasse. Hier klang der Abend beim abschließenden Get Together aus.

Mehr Informationen oder Anmeldung zum Newsletter von bayern design GmbH

www.bayern-design.de

bayern-design.de/newsletter

Jubiläumsfeier 30 Jahre bayern design - PM (PDF)

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Image zum Workshop von Steffen Reiter - Parametrische Entwurfswerkzeuge (C) S.Reiter

Partner-Veranstaltung

Parametrische Entwurfswerkzeuge für generatives Gestalten

22.06.2017
Offenbach/Main: Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Designer und Architekten, als auch branchenübergreifend an Dienstleister und Gewerbetreibende aus der Industrie. Sie gibt einen Überblick ... mehr

Image zum Workshop von Steffen Reiter - Parametrische Entwurfswerkzeuge (C) S.Reiter

Partner-Veranstaltung

Parametrische Entwurfswerkzeuge für generatives Gestalten

22.06.2017

Offenbach/Main: Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Designer und Architekten, als auch branchenübergreifend an Dienstleister und Gewerbetreibende aus der Industrie. Sie gibt einen Überblick über parametrisch-generatives Entwerfen und welche digitalen Werkzeuge dabei im Entwurfsprozess genutzt werden können.
Anhand von Anwendungsszenarien der Software Rhinoceros® und Grasshopper® werden deren Grundlagen, als auch die Besonderheiten im Vergleich zu anderen CAD-basierten Zugängen aufgezeigt. Die Software Grasshopper® - mit der beispielsweise Strukturen programmiert statt gezeichnet werden können - stellt hierbei eine grafische Programmierumgebung dar, die algorithmisch basierte Formen generiert. Grasshopper kann in der Praxis vorrangig für komplexe Freiformmodellierung, Form und Strukturübergänge sowie zur effizienten - parametrisch gesteuerten - Variantenbildung genutzt werden. Das Anwendungsfeld kann zudem auf Bereiche wie Struktur- und Topologie-Optimierung erweitert werden.
Im Zuge der Veranstaltung kann diskutiert werden, welche Auswirkungen Formfindungsprozesse mittels Algorithmus und Code auf Gestaltungsmethoden und -resultate in der Praxis haben.

Über den Referenten:

Seit 2013 lehrt und forscht Dipl.-Designer Steffen Reiter an mehreren Hochschulen im Bereich Design und Architektur zu den Themen parametrisch-generatives Entwerfen, additive Fabrikation, Physical Computing und materialbasierte Interaktion. Diese Forschungsinteressen bündelten sich in einer 2015 begonnenen Dissertation zum Thema programmierbare Materialien am Institut für Materialdesign IMD an der Hochschule für Gestaltung Offenbach. In Kürze erscheint in einem Sammelband das von ihm verfasste Kapitel „Material Computation – Programmierte Materialeffekte“ auf Deutsch und Englisch. Er ist Mitglied im Verband Deutscher Industrie Designer VDID und als freiberuflicher Designer tätig.

Donnerstag, 22.06.2017 18:00 - 20:00 Uhr

Zielgruppe
Designer, Architekten und branchenübergreifend Dienstleister und Gewerbetreibende aus der Industrie

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) ist Kooperationspartner der Veranstaltung.

Veranstaltungsort IHK Offenbach am Main
Frankfurter Str. 90, 63067 Offenbach am Main

Das Angebot ist kostenlos!

Die Anmeldung erfolgt über die IHK Offenbach unter www.offenbach.ihk.de/E11353/

Frank Irmscher, Projektmanager
IHK Hessen innovativ | Netzwerk Design to Business
Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main
Telefon 069 8207-342 | Telefax 069 8207-259
Frankfurter Straße 90 | 63067 Offenbach am Main

www.offenbach.ihk.de/E11353/

www.offenbach.ihk.de

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Was ist Design? Revision eines Begriffs

Bericht

Was ist Design? Revision eines Begriffs

Berlin: Dietrich Erben (TU München) Technik als ästhetisches Problem Der Designbegriff ist heute entgrenzt und widersprüchlich. Seine Inflation symbolisiert einen Werteverfall mit schädlichen ... mehr

Was ist Design? Revision eines Begriffs

  

Was ist Design? Revision eines Begriffs

Berlin: Dietrich Erben (TU München)
Technik als ästhetisches Problem


Der Designbegriff ist heute entgrenzt und widersprüchlich. Seine Inflation symbolisiert einen Werteverfall mit schädlichen Folgen: Obwohl die Designbranche wächst, verkümmert ihr Kernbegriff und beeinträchtigt den Wert kreativer Arbeit. Die Vortragsreihe unternimmt den Versuch, eine Problem-, Ideen- und Begriffsgeschichte zwischen Praxis und Theorie in die bisherigen Debatten einzubringen, um das Sprechen über Design neu zu justieren. Dabei sollen festgefahrene Designmythen hinterfragt, begriffliche Missverständnisse aufgedeckt und ein historisierender Blickwinkel eingenommen werden, der für die Gegenwart und Zukunft des Designs bisweilen vernachlässigt wird. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen in Praxis, Theorie und Rechtsprechung beleuchtet, die für das Designverständnis neue Akzente setzen.

Beginn 18:30 Uhr
Ort: Fachbereich Design (AMD) der Hochschule Fresenius, Pappelallee 78-79, 10437 Berlin,
1. OG, Raum 1.01

Die Veranstaltung ist öffentlich, kosten- und anmeldungsfrei.

www.amdnet.de/news/termine/

Was ist Design? Revision eines Begriffs (PDF)

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Haptik Versuchsanordnung Tim zum Hoff

Bericht

MaterialTransformation

connecting designers and industry MaterialTransformation präsentierte auf der interzum 2017 drei junge Designstudios mit ihren sehr unterschiedlichen Materialzugängen und –entwicklungen, die ... mehr

Haptik Versuchsanordnung Tim zum Hoff

Foto: Koelnmesse©Foto: Koelnmesse GmbH / Hanne Engwald

© Foto: Koelnmesse GmbH / Hanne Engwald

MaterialTransformation

connecting designers and industry

MaterialTransformation präsentierte auf der interzum 2017 drei junge Designstudios mit ihren sehr unterschiedlichen Materialzugängen und –entwicklungen, die durchweg hohe Aufmerksamkeit fanden. Tim zum Hoff stellte zwei Sekretäre als Teil der Abschlussarbeit seiner Designforschung zum Thema Haptik im Folkwang Graduate Programm Heterotopia vor. Dorothee Clasen, Adam Pajonk und Sascha Praet, vom InFoam Printing Research Project, zeigten ihre innovativen Versuche zum 3D-Drucken in Schäumen. Nina Ruthe-Klein und David Antonin fanden viel Zuspruch und Interesse für ihre Entwicklung eines Plattenmaterials aus Kork und Zement.

Am letzten Messetag stellten das Design Studio NIRUK und das InFoam Printing Research Project ihre innovativen Entwicklungen im Forum vor und berichteten über ihre Startschwierigkeit, die richtigen Partner in der Industrie zu finden. In der Diskussion mit Vertretern der Industrie - Joachim Schelper, Leiter Entwicklung, Fritz Becker GmbH & Co. KG und Thomas Ritt Produktmanagement bei GERA Leuchten GmbH -, wurde schnell deutlich, wie hoch das Interesse am gegenseitigen Austausch von beiden Seiten ist. Es gilt, Hemmnisse abzubauen und Angebote zum gegenseitigen Austausch zu schaffen. Dafür bietet die interzum eine hervorragende Basis, viele Interessenten wollen mitmachen.

Jede neue Generation von Industriedesignern muss die Produkte und Kompetenzen der Zulieferindustrie neu kennen, schätzen und einsetzen lernen. Daher schafft die interzum neben der Messepräsenz mit der Plattform MaterialTransformation connecting designers and industry einen neuen Service:
> Eine Kontaktplattform, auf der sich Unternehmen und ihren Service für Designstudios vorstellen.
> Einen Veranstaltungskalender, der die Termine von Werksbesichtigungen und Workshop-Angeboten der Unternehmen für Designer auflistet.

Sobald die Struktur für die Informationsplattform geschaffen ist, werden wir darüber informieren. Interessenten wenden sich bitte an die Ansprechpartnerin für MaterialTransformation Iris Laubstein.

E-Mail:

Aussteller MaterialTransformation 2017 (PDF)

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Forward Festivals 2017 für Kreativität, Design und Kommunikation

Partner-Veranstaltung

Forward Festivals für Kreativität, Design und Kommunikation

15.06.2017 bis 18.06.2017
Die Forward Festivals in München 15.-16.06. und Zürich (17.-18.06.2017) stehen für die weltweit besten Köpfe aus Design, Kreativität und Kommunikation, die den Besuchern persönliche Insights ... mehr

Forward Festivals 2017 für Kreativität, Design und Kommunikation

Partner-Veranstaltung

Forward Festivals für Kreativität, Design und Kommunikation

15.06.2017 bis 18.06.2017

Die Forward Festivals in München 15.-16.06. und Zürich (17.-18.06.2017) stehen für die weltweit besten Köpfe aus Design, Kreativität und Kommunikation, die den Besuchern persönliche Insights und Erfolgsgeschichten mit auf den Weg geben. Bei der Konferenz, dem Herzstück der Festivals, bei Workshops oder einem anderen der zahlreichen Side-Events. Mit Stefan Sagmeister, Eike König, FREITAG, Boiler Room, Google, ARTE, Friedrich Liechtenstein und vielen mehr.

MÜNCHEN: 15–16.06.2017, Alte Kongresshalle
ZÜRICH: 17–18.06.2017, FREITAG F-abrik @ NOERD

VDID Mitglieder erhalten auf alle Festivals 10 % Rabatt. Der Code ist in der Geschäftsstelle zu erfahren.

forward-festival.com

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Foto: laubstein design management

Bericht

Full House: Design by Stefan Diez

Vom 24.01. bis 11.06.2017 in Köln: Diez‘ Lust an Material, Technologie und Funktion, schafft Begeisterung für Design! Das Museum für Angewandte Kunst zeigte eine wirklich sehenswerte und ... mehr

Foto: laubstein design management

  

Full House: Design by Stefan Diez

Vom 24.01. bis 11.06.2017 in Köln: Diez‘ Lust an Material, Technologie und Funktion, schafft Begeisterung für Design! Das Museum für Angewandte Kunst zeigte eine wirklich sehenswerte und aufschlussreiche Ausstellung von und über Stefan Diez, die das ganze Haus eroberte und damit eine Lesart des Titels präsentierte. Der viel bemühte Designprozess wurde hier auch für ein breites Publikum anschaulich gezeigt. Laien, Erstsemester und potentielle Designkunden erfuhren hautnah die Leidenschaft und die Bedeutung des Wegs bis zum fertigen Objekt der Begierde, der ein steiniger sein kann beziehungsweise mit Rückschlägen gepflastert ist. Der „große Wurf“ macht viel Arbeit. Das raffinierte Produkt fällt nicht vom Himmel und wird nicht aus dem Ärmel geschüttelt.

Mit der Sichtbarkeit der Auseinandersetzung hinter dem Entwurfs- und Entwicklungsprozess, steigt auch die Wertschätzung für das Ergebnis und der Wert der Arbeit wird deutlich. Die Ausstellung war eine große Kraftanstrengung auch für das Museum, der hohe Einsatz sehr verdienstvoll und der Weg nach Köln lohnte sich. Auch für gestandene Designprofis, denen es vielleicht manchmal schwerfällt, immer wieder von Neuem mit Freude ihre Arbeit Prozesspartnern aus anderen Disziplinen zu vermitteln. Der Katalog leistet zudem Argumentationsunterstützung.

Wer die Ausstellung verpasst hat, kann daher im diesem umfangreichen und anschaulichen Katalog blättern und nachlesen.

www.museenkoeln.de/museum-fuer-angewandte-kun

E-Mail:

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Bild: HS Krefeld

Bericht

Volles Haus in Krefeld

Volles Haus bei „Designberufe rufen“ am 17. Mai in „designkrefeld“ an der Hochschule Niederrhein und ein klasse Tag für die jungen Kollegen. Der VDID mit einem Infostand zum dritten Mal ... mehr

Bild: HS Krefeld

  

Volles Haus in Krefeld

Volles Haus bei „Designberufe rufen“ am 17. Mai in „designkrefeld“ an der Hochschule Niederrhein und ein klasse Tag für die jungen Kollegen. Der VDID mit einem Infostand zum dritten Mal dabei und mittendrin, war wieder stark frequentiert. Das VDID Team um Lennart Ebert, dem studentischen Vertreter des VDID an der Hochschule Krefeld wurde, ergänzt von Volker Grain (ifm-electronic) (siehe Interview Sinn, Funktion und Hirnschmalz. Heute geht's um Produktdesign. im Video!) und Douglas Costa (Wilddesign). Bei Linda Schmid und Markus Wild, bedanke ich mich nochmal für die aktive Unterstützung.

Lutz Gathmann, VDID NRW

www.youtube.com/watch?v=poZtapd8-YQ

www.hs-niederrhein.de/news/news-detailseite/d

www.hs-niederrhein.de/design/aktuelle-informa

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Berlin Design Week 2017 Flyerimage

Bericht

Berlin Design Week 2017

Die zweite Auflage des neuen, jährlichen Designfestivals unter dem Titel State of Design, Berlin 2017 thematisiert auch diesmal wieder die Zukunft des Designs, indem es Crossover zwischen den ... mehr

Berlin Design Week 2017 Flyerimage

  

Berlin Design Week 2017

Die zweite Auflage des neuen, jährlichen Designfestivals unter dem Titel State of Design, Berlin 2017 thematisiert auch diesmal wieder die Zukunft des Designs, indem es Crossover zwischen den vielschichtigen Feldern der Branche wie Produktdesign, Industrialdesign, experimentellem, kritischem und Social Design schafft und so mehr als nur Schauplatz und Treffpunkt wird:

Zentral steht das ENTSCHEIDUNGSLABOR — eine Installation von Jan Körbes von REFUNC (Den Haag/Berlin) und INSIDE (Master Interior Architecture Royal Academy of Art, Den Haag) — als Denkfabrik, begleitet von Ausstellungen, Talks, Workshops, Filmen und einer Berlin Design Night.
Nationale und internationale etablierte Designstudios und Newcomer der Designszene zeigen auf über 1200 m² ihre aktuellsten Arbeiten: Olafur Eliasson, Mischer’Traxler, Studio Swine, Frederik Kurzweg, Joa Herrenknecht, Thomas Schnur, 200 grs und weitere 80 Aussteller machen Berlin ihre Aufwartung.

WANN?
1.-4. Juni 2017 täglich ab 11Uhr

WO?
Vollgutlager der alten Kindl Brauerei

Rollbergstraße 26, 12053 Berlin

Programm mit Details und Hintergrundinformationen zu Ausstellern, Filmen, Workshops und mehr…

stateofdesign.berlin/events.php?id=27

www.eventbrite.de/e/state-of-design-berlin-20

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Was ist Design? Revision eines Begriffs

Bericht

Was ist Design? Revision eines Begriffs

Berlin: Claudia Mareis (HGK Basel) Design Thinking. Von den materiellen und ideellen Grundlagen des Entwerfens Der Designbegriff ist heute entgrenzt und widersprüchlich. Seine Inflation ... mehr

Was ist Design? Revision eines Begriffs

  

Was ist Design? Revision eines Begriffs

Berlin: Claudia Mareis (HGK Basel)
Design Thinking. Von den materiellen und ideellen Grundlagen des Entwerfens


Der Designbegriff ist heute entgrenzt und widersprüchlich. Seine Inflation symbolisiert einen Werteverfall mit schädlichen Folgen: Obwohl die Designbranche wächst, verkümmert ihr Kernbegriff und beeinträchtigt den Wert kreativer Arbeit. Die Vortragsreihe unternimmt den Versuch, eine Problem-, Ideen- und Begriffsgeschichte zwischen Praxis und Theorie in die bisherigen Debatten einzubringen, um das Sprechen über Design neu zu justieren. Dabei sollen festgefahrene Designmythen hinterfragt, begriffliche Missverständnisse aufgedeckt und ein historisierender Blickwinkel eingenommen werden, der für die Gegenwart und Zukunft des Designs bisweilen vernachlässigt wird. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen in Praxis, Theorie und Rechtsprechung beleuchtet, die für das Designverständnis neue Akzente setzen.

Beginn 18:30 Uhr
Ort: Fachbereich Design (AMD) der Hochschule Fresenius, Pappelallee 78-79, 10437 Berlin,
1. OG, Raum 1.01

Die Veranstaltung ist öffentlich, kosten- und anmeldungsfrei.

www.amdnet.de/news/termine/

Was ist Design? Revision eines Begriffs (PDF)

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Designpreis Brandenburg 2017

Bericht

Designpreis Brandenburg 2017

Bereits zum zehnten Mal lobt das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg den Designpreis Brandenburg aus. Mit dem im zweijährigen Rhythmus ausgelobten Designpreis sollen ... mehr

Designpreis Brandenburg 2017

  

Designpreis Brandenburg 2017

Bereits zum zehnten Mal lobt das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg den Designpreis Brandenburg aus.

Mit dem im zweijährigen Rhythmus ausgelobten Designpreis sollen herausragende Arbeiten, Projekte und Konzepte aus dem Designbereich des Landes Brandenburg gewürdigt werden. Die vier Preiskategorien Produktdesign, Kommunikationsdesign, Lichtdesign und der Nachwuchspreis spiegeln das große Potenzial der Brandenburger Kultur- und Kreativwirtschaft im Teilmarkt der Designwirtschaft wider.

Der mit 20.000 Euro dotierte Designpreis Brandenburg wird am 9. Oktober 2017 in feierlichem Rahmen in der Schinkelhalle am Kulturstandort Schiffbauergasse in Potsdam verliehen. Die ausgezeichneten und nominierten Einreichungen werden anschließend im Rahmen einer Ausstellung einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Die Bewerbungsphase für den Designpreis endet am 31. Mai 2017.
Das Online-Bewerbungsformular sowie alle weiteren Informationen zu den Teilnahmebedingungen sind auf

www.designpreis-brandenburg.de

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Rafael Horzon bei VDID Bread+Butter in Berlin Ende Mai 2017

Bericht

Brot & Butter mit Rafael Horzon

Unter der Überschrift „Design und Kapitalismus“ wurde die Veranstaltung der Reihe „Brot und Butter“ des VDID Region Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern für den 31.05.2017 ... mehr

Rafael Horzon bei VDID Bread+Butter in Berlin Ende Mai 2017

Rafael Horzon bei VDID Bread+Butter in Berlin Ende Mai 2017

Rafael Horzon bei VDID Bread+Butter in Berlin Ende Mai 2017

Brot & Butter mit Rafael Horzon

Unter der Überschrift „Design und Kapitalismus“ wurde die Veranstaltung der Reihe „Brot und Butter“ des VDID Region Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern für den 31.05.2017 angekündigt.

Mit Rafael Horzon hatten wir den als „drittwichtigsten Designer der Welt“ geltenden für unsere Veranstaltung gewinnen können. Nach einer kurzen Vorstellung eröffnete Horzon den Abend dann direkt mit der Änderung des Themas und widmete sich in seinem Vortrag dem für ihn ganz eng mit dem Kapitalismus verbundenen Thema „Angst und Design“.

Horzon beginnt seinen Lebensweg in kuriosen Bildern nachzuzeichnen. Man sieht Horzon in der Clubszene, als Paketbote, er zeigt Werbeanzeigen diverser Möbelobjekte und Horzon´s Wanddekorationsobjekte. Schon jetzt ist klar, dass einem dieser Vortrag nicht nur ein leichtes Schmunzeln entlockt.

Anschaulich beschreibt er, wie er von der Angst getrieben, ohne die finanzielle Unterstützung der Eltern zu verarmen, als Paketbote anheuerte. Wie immer wieder Ideen kreiert werden, um der Angst vor Verarmung zu entkommen.
Mit ernster Stimme mahnt Horzon immer wieder, dass die eigenen Ideen trotz Angst vor Misserfolg umgesetzt werden müssen. Rein statistisch kann nur jede 10. Idee gewinnbringend funktionieren, daher muss man produzieren. Man sieht ihn schmunzeln, wenn er mit ernster Miene seine wirtschaftlichen Kniffe und Tricks zur Wertsteigerung seiner Wandobjekte darstellt.

Nach einem amüsanten Vortrag über „trial and error“, über den Mut zum Machen und das Überwinden der Angst ging es bei Gemüsesticks, Käuterquark und kühlen Getränken in die Diskussion.

Vielen Dank für die humorvolle Aufmunterung zum Scheitern, um daraus den Erfolg zu generieren.

www.modocom.de

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Kids Design Award 2017 - Logo

Partner-Veranstaltung

Kids Design Award 2017

29.05.2017
Der „Kids Design Award“ geht in die vierte Runde. Im Umfeld der internationalen Leitmesse für Kinder- und Kleinkinderausstattung werden nun jährlich herausragende Konzepte und Entwürfe für ... mehr

Kids Design Award 2017 - Logo

Partner-Veranstaltung

Kids Design Award 2017

29.05.2017

Der „Kids Design Award“ geht in die vierte Runde. Im Umfeld der internationalen Leitmesse für Kinder- und Kleinkinderausstattung werden nun jährlich herausragende Konzepte und Entwürfe für Kinderausstattung und -möbel gesucht, die in ihrer Funktion und Gestaltung ideenreich und zukunftsweisend sind.

Überzeuge uns mit Deinem Entwurf und hol Dir den Kids Design Award. Gefragt sind herausragende Konzepte und Entwürfe für Kinderausstattung und –möbel, die ideenreich und zukunftsweisend in Funktion und Gestaltung sind. Die 10 besten Produktideen werden nominiert und erhalten mit der Kind + Jugend 2017 ihre persönliche Bühne mit internationalem Publikum. Eine fachkundige Jury kürt aus den Nominierten den Gewinner des Kids Design Awards 2017 für den überzeugendsten Entwurf.Öffentliche Wahrnehmung garantiert.

Anmeldeschluss: 29. Mai 2017

www.kindundjugend.de/kindundjugend/Die-Messe/

Kids Design Award 2017 (PDF)

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Hartmut Esslinger: erhält National Design Award für sein Lebenswerk

Bericht

Hartmut Esslinger erhält National Design Award für sein Lebenswerk

Hartmut Esslinger gehört zu den einflussreichsten Designern der Gegenwart, jetzt erhielt der im Schwarzwald geborene Designer in seiner Wahlheimat USA, den National Design Award in der Kategorie ... mehr

Hartmut Esslinger: erhält National Design Award für sein Lebenswerk

Hartmut Esslinger beim 3. WRS Talk Fernsicht im Stuttgarter Fernsehturm (c) rainer zimmermann-pdg

 

Hartmut Esslinger erhält National Design Award für sein Lebenswerk

Hartmut Esslinger gehört zu den einflussreichsten Designern der Gegenwart, jetzt erhielt der im Schwarzwald geborene Designer in seiner Wahlheimat USA, den National Design Award in der Kategorie »Lifetime Achievement«.

Hartmut Esslinger, der in Schwäbisch Gmünd studierte und seine Karriere mit dem 1969 in Deutschland gegründeten Büro »frog design« startete und als einer der ersten ein globales Designunternehmen aufbaute, gilt als Pionier des nutzerzentrierten Designs in der Elektronik- und Computerindustrie.

Das Cooper Hewitt, Smithsonian Design Museum in New York, welches diese Auszeichnung verleiht, begründete seine Wahl unter anderem mit Esslingers Rolle, komplexe Produkte und Prozesse zu vereinfachen. Er begleitete Unternehmen wie Sony, Apple, Louis Vuitton, SAP oder Lufthansa dabei, ihre Marken global zu entwickeln und emotional ansprechend zu gestalten.

Sein 1969 in Deutschland gegründetes Büro »frog design« gehört heute zu den international führenden Beratungsfirmen in Design und Strategie.

Der VDID gratuliert einem Botschafter des deutschen / internationalen Designs, der Design als Erfolgsfaktor für global agierende Unternehmen mit geprägt hat.

rainer zimmermann, VDID online redaktion

Der 2. Link unten zeigt Hartmut Esslinger bei dem WRS Gespräch Fernsicht 03 im Fernsehturm Stuttgart aus 2012.

www.cooperhewitt.org/2017/05/05/cooper-hewitt

www.youtube.com/watch?v=etWlAUmHEKo&feature=y

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Portraitfoto VDID Gründungsmitglied Arno Votteler zum 88.

Bericht

Arno Votteler zum 88. Geburtstag

Der VDID gratulierte seinem Gründungsmitglied Arno Votteler zu seinem 88.Geburtstag. Arno Votteler, geboren in Freudenstadt, startete seine Designerkarriere 1952 bei Walter Knoll in Herrlingen, wo ... mehr

Portraitfoto VDID Gründungsmitglied Arno Votteler zum 88.

  

Arno Votteler zum 88. Geburtstag

Der VDID gratulierte seinem Gründungsmitglied Arno Votteler zu seinem 88.Geburtstag. Arno Votteler, geboren in Freudenstadt, startete seine Designerkarriere 1952 bei Walter Knoll in Herrlingen, wo er entworfen sowie konstruiert hat und auch als Modellbauer gearbeitet hat. Von 1956 bis 1961 arbeitete er in Stuttgart und London als frei Mitarbeiter im Büro Robert Gutmanns (Partner bei Design Research Unit).

Der Kontakt zu anderen Gestaltern und die Aktivität im internationalen Kontext bewegte ihn 1959 den VDID (Verband Deutscher Industrie Designer e.V.) mit zu begründen - um u.a. die Position des Industrie Designs in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit in Deutschland zu fördern. Am 5. April 1959 konstituierte sich in Stuttgart aus dem Arbeitskreis der Designer Baumann, Dittert, Kupetz, Raacke, Schütze, Slany und Votteler - H.-Th. Baumann wurde 1. Präsident, G. Kupetz Geschäftsführer und A. Votteler Schriftführer (siehe PDF-Anhang "Männer der ersten Stunde").

Der ehemaliger Professor für Innenarchitektur an der Kunstakademie Stuttgart 1976-1994, gründete dort auch das heutige Weissenhof Institut und entwickelte als Möbeldesigner zahlreiche Büro-, Sitz- und Objektmöbel, die meist als Serien- und Systemmöbel produziert wurden.
Er arbeitete u.a. für Walter Knoll (1952–1956), Albert Stoll Giroflex (1956–1966), Hans Mäder (1959–1975), Planmöbel Eggersmann (1962–1978), Gruco Küchen (1974–1977), Martin Stoll (1977–1986), Bisterfeld+Weiss (1974–1995), Alex Linder (1987–1992), Gumpo-Idea (seit 1997), Interstuhl (seit 2002) etc. - und seit 1996 mit seinem Sohn Matthias zusammen als Votteler+Votteler mit Sitz in Stuttgart und Hannover.

Dieses Jahr hatte Arno Votteler eine Ausstellung in seiner Geburtsstadt Freudenstadt zu Ehren seines Wirkens und mit Beteiligung einiger seiner Meisterschüler
- Siehe Bericht auf VDID Website.

E-Mail:

VDID Männer der ersten Stunde (PDF)

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Image IHK Hessen veranstaltung zu Additiven Verfahren im Design - Foto Fabian Kragenings

Bericht

Additive Fertigung und Materialinnovationen für das Design

Hessen Trade and Invest sowie die IHK Offenbach / Main laden am Dienstag, 23.05.2017 von 11:00 - 15:30 Uhr Produktentwickler und Designer, Produzenten und Materialhersteller ein, Anwendungspotenziale ... mehr

Image IHK Hessen veranstaltung zu Additiven Verfahren im Design - Foto Fabian Kragenings

  

Additive Fertigung und Materialinnovationen für das Design

Hessen Trade and Invest sowie die IHK Offenbach / Main laden am Dienstag, 23.05.2017 von 11:00 - 15:30 Uhr Produktentwickler und Designer, Produzenten und Materialhersteller ein, Anwendungspotenziale additiver Produktionsprozesse im Kontext von Design zu diskutieren und Materialinnovationen für den Bereich des 3D-Drucks kennenzulernen.
Veranstalter ist Hessen Trade and Invest.

VDID-Kollege Steffen Reiter zeigt die Entwurfs-Software "Grasshopper" mit Rhino in einem Pecha Kucha. Spannend, was mit wenigen Mitteln fix geht!

Zielgruppe sind Existenzgründer, Geschäftsführer, Leitende Angestellte, Unternehmer sowie Interessierte.
Ansprechpartner ist Frank Irmscher, Projektmanager, Tel.+49 69 8207-342

Veranstaltungsort:
IHK Offenbach am Main
Frankfurter Str. 90
63067 Offenbach am Main

Die Veranstaltung ist für interessierte Besucher/innen kostenlos.

www.offenbach.ihk.de/veranstaltungen/details/

E-Mail:

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image design camp 2017 IHK Offenbach

Bericht

Marktführer durch Design? Wir zeigen es Ihnen!

Design ist bloßer Luxus? Weit gefehlt! Design ist der Schlüssel zur Kundenzufriedenheit. Das Design Camp bringt Unternehmer und Designer zusammen und bietet Ihnen die Chance, völlig neue Lösungen ... mehr

image design camp 2017 IHK Offenbach

  

Marktführer durch Design? Wir zeigen es Ihnen!

Design ist bloßer Luxus? Weit gefehlt! Design ist der Schlüssel zur Kundenzufriedenheit. Das Design Camp bringt Unternehmer und Designer zusammen und bietet Ihnen die Chance, völlig neue Lösungen zu entwickeln – kreativ und effektiv.
Im Design Camp geht es um Ihre Themen. Gemeinsam entwickeln wir neue Denkansätze und Ideen. Dafür treffen Sie im Design Camp auf kreative Köpfe aus unserem Netzwerk und weitere Unternehmer. So können Sie mit und von anderen zu lernen. Ausgangspunkt für das Camp sind Sie: Welche Erfahrungen bringen Sie mit? Welche Themen wollen Sie in Ihrem Unternehmen angehen? Ausgehend davon werden mögliche Lösungswege erarbeitet und Wissen ausgetauscht. Die Ergebnisse werden am Schluss gesammelt. So entstehen in kurzer Zeit eine Vielfalt von Maßnahmen, neuem Wissen und Ideen - und vielleicht auch die Motivation, diese nach dem Camp praktisch umzusetzen.

Welche Themen wollen Sie angehen?

Sie sind frei in den Fragen, die Sie einbringen möchten. Je konkreter Ihr Anliegen, umso gezielter können Lösungsansätze und Ideen im Design Camp entstehen. Beispiele für mögliche Themen sind:
• Produktideen umsetzen
• Dienstleistungen und Prozesse entwickeln
• Neue Geschäftsmodelle denken
• Marke und Corporate Design auf eine neue Stufe heben
• Bessere Positionierung und neue Zielgruppen erreichen

Voraussetzungen
Als Teilnehmer sollten Sie ein produzierendes oder Dienstleistungsunternehmen mit eigenen Mitarbeitern vertreten. Sie sollten eigene Herausforderungen, Ideen oder Fragestellungen zur Entwicklung Ihres Unternehmens einbringen und bereit sein, Ihr Wissen mit den übrigen Teilnehmern zu teilen. Einzelunternehmer, Gründer oder Startups bitten wir vorab um ein persönliches Gespräch, um Ihr Anliegen zu sondieren.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Veranstaltungsort IHK Offenbach am Main
Maximale Teilnehmerzahl: 10 Unternehmen.
Programm hier - Anmeldung darunter:

www.design-to-business.de/events/design-camp-

www.ihk-hessen-innovativ.de/anmeldung/?idva=9

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Dieter Rams, links VDID Ehrenpräsident Stefan Lengyel und VDID Gründungsmitglied Peter Raacke bei ICSID Kongress 2003

Bericht

Dieter Rams zum 85. Geburtstag

Der VDID als größter deutscher Berufsverband für Industriedesigner gratulierte seinem Ehrenmitglied Dieter Rams zu seinem 85.Geburtstag und wünscht ihm nicht weniger als alles Gute! In Anlehnung ... mehr

Dieter Rams, links VDID Ehrenpräsident Stefan Lengyel und VDID Gründungsmitglied Peter Raacke bei ICSID Kongress 2003

  

Dieter Rams zum 85. Geburtstag

Der VDID als größter deutscher Berufsverband für Industriedesigner gratulierte seinem Ehrenmitglied Dieter Rams zu seinem 85.Geburtstag und wünscht ihm nicht weniger als alles Gute! In Anlehnung an sein Motto: "weniger, aber besser"...

Dieter Rams, der sich während seiner ganzen Laufbahn / bis heute für das – inzwischen weltweit als klassisches deutsches, nämlich funktionales und reduziertes - Design stark und verdient gemacht hat.
Parallel zu den Aktivitäten des 1959 gegründeten Berufsverbandes für Industriedesigner (VDID e.V.) prägte er mit seinen Arbeiten, Statements und nicht zuletzt seinen „Zehn Thesen für gutes Design“ dieses Bild in der Industrie, unserem Berufsverband und international. Selbst in dem vor ein paar Jahren entwickelten VDID Codex zu Ethik und Moral im aktuellen Design, wurden diese Thesen immer wieder als Maßstab und zur Orientierung herangezogen.

Zu seinem achtzigsten Geburtstag wünschte sich Dieter Rams eine Dauerleihgabe wesentlicher Design-Objekte aus der Braun Collection des Herstellers an das Frankfurter Museum für Angewandte Kunst mit „sämtlichen erhaltenen Modellen aus der Rams-Ära“, welche die Basis für die geplante neue Dauerausstellung des Museums werden sollten - es ist erfreulich, dass nun zu seinem 85.Geburtstag am 20. Mai 2017 die dauerhafte „Installation Dieter Rams“ ein Stil-Raum mit einer Auswahl seiner Arbeiten eröffnet. Ein schönes und angemessenes Geschenk – finden wir!

An seinem Geburtstag, dem 20.5.2017 wurde in Kronberg auch wieder eine Braun+Design Börse stattfinden.

Wir gratulieren unserem VDID Ehrenmitglied Dieter Rams und wünschen ihm eine schöne Zeit, Gesundheit und weiterhin alles Gute!!


Allen Designern/innen, die zu großen Gestaltern werden wollen, empfehlen wir die Zehn Thesen für gutes Design von Dieter Rams (und den aktuellen VDID Codex zur aktuellen Ergänzung!).

www.museumangewandtekunst.de/de/presse/vorsch

www.vitsoe.com/de/ueber-vitsoe/gutes-design

E-Mail:

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VDID IndustriedesignTag 2017

Bericht

Innovation durch Kooperation

Im wahrsten Sinne ein voller Erfolg war der VDID IndustriedesignTag 2017, das Forum der Halle 4.2 der interzum reichte kaum aus, alle aufmerksamen Zuhörer aufzunehmen. Unter dem Motto „Innovation ... mehr

VDID IndustriedesignTag 2017

Patrick Sauter, spek Design

Romin Heide und Sabrina Grosskopp

Innovation durch Kooperation

Im wahrsten Sinne ein voller Erfolg war der VDID IndustriedesignTag 2017, das Forum der Halle 4.2 der interzum reichte kaum aus, alle aufmerksamen Zuhörer aufzunehmen. Unter dem Motto „Innovation durch Kooperation“ bildete unsere Konferenz zum Start der Messe einen spannenden Auftakt. Die Vorträge reichten von innovativer Kooperation zwischen Design und Architektur, über innovative Materiallösungen, interaktive Möbel, bis zu interessanten Lichtlösungen, die allesamt das Publikum begeisterten und bereicherten. Chapeau und Dank an die Referenten.

Der VDID hat die Plattform genutzt, das Augenmerk auf den Wandel unserer Profession und des Berufsbildes zu richten. Durch die Digitalisierung zeichnet sich bei den Designberufen ab, dass der Zugang zum Design über unterschiedliche Wege erfolgen kann. Daher macht sich das Präsidium des VDID intensiv Gedanken über die Zukunft des Designberufes. Die Veränderungen machen auch beim Berufsverband nicht halt. Zukünftig werden auch „benachbarte“ Professionen wie User Experience Designer, Interaction-Designer, Designmanager oder Designinnovatoren beim VDID eine professionelle Interessenvertretung finden.

Vorstellung VDIDlab
Neugierig waren die Konferenzteilnehmer auch auf unser neues VDIDlab, das als digitales dezentrales Netzwerk den VDID bereichern wird. Das VDIDlab wurde durch den Designnachwuchs initiiert. Hierzu stellten Sabrina Grosskopp und Romin Heide die ersten interessanten Ausblicke vor. Ein spannendes Projekt, NEU im VDID. Alle sind aufgefordert sich zu beteiligen – siehe Fragebogen in der Präsentation von Sabrina und Romin! Mehr dazu auch in der VDID Pressemeldung zum VDIDlab.

Stefan Eckstein
VDID Präsident

www.vdid.de/archiv/index.php

E-Mail:

VDIDlab Vorstellung Mai 2017 (PDF)

VDID PM VDIDlab (PDF)

VDIDlab Stimmenzettel - ausfüllen und zurück! (PDF)

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Urkundenübergabe an Peter Otto Vosding

Bericht

VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 Preisverleihung auf der interzum

Zum Höhepunkt des VDID IndustriedesignTages 2017 wurden die Anerkennungen und Preise des 8. VDID NEWCOMERS' AWARD vergeben. Stefan Eckstein dankte Frau Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der ... mehr

Urkundenübergabe an Peter Otto Vosding

Alle VDID Preisträger 2017

Ausstellung VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 Preisverleihung auf der interzum

Zum Höhepunkt des VDID IndustriedesignTages 2017 wurden die Anerkennungen und Preise des 8. VDID NEWCOMERS' AWARD vergeben. Stefan Eckstein dankte Frau Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse, für die großzügige Unterstützung des Wettbewerbs. An alle Teilnehmer, die Sponsoren und die Jury ging der herzliche Dank für den Einsatz um diesen Nachwuchswettbewerb.

Die Mitglieder der Jury hatten sich begeistert gezeigt von der Qualität der 136 eingereichten Projekte. Die getroffene Auswahl präsentierte einen Ausschnitt der großen Bandbreite des Industriedesigns in unterschiedlichen Branchen von High bis Low Tech. Die Moderatorin der Preisverleihung, Yorca Schmidt-Junker, Kultur- und Kunstjournalistin aus Köln, würdigte zu Beginn die Leistung der Berufsgruppe, die sich bereits in den Arbeiten der Ausgezeichneten widerspiegelt: „Industriedesign ist viel mehr als ästhetischer Pragmatismus oder die Ausgestaltung von Dingen, die unser Leben schöner, komfortabler und annehmlicher machen. Tatsächlich steht Design auch für Dinge, die existenziell und lebenssichernd, ja sogar lebensrettend sind. ...Zudem, und das beweisen auch einige der Preisträger hier, können sie Lösungsansätze für aktuelle und zukunftsrelevante Probleme aufbieten – und damit einen Beitrag für die Gesellschaft leisten, den Politik und Wirtschaft – zumindest als autarke Institutionen - eben nicht abdecken können. Damit sind Designer ein Stück weit Visionäre, die Ingenieurskunst, wissenschaftliche Expertise, handwerkliche Akkuratesse und höchste Kreativität, ja Erfindergeist vereinen – im Idealfall gepaart mit Weitblick, Verantwortungsbewusstsein und der anthroposophischen Gesinnung, die Welt vielleicht ein bisschen besser zu machen. Die Preisträger heute Abend haben also nicht nur spannende und innovative Ideen und Entwürfe geliefert – vielmehr haben sie kleine Utopien entworfen, die inspirieren, Hoffnung machen und gegebenenfalls auch Synergieeffekte bewirken. …“

Die Vorstellung aller Ausgezeichneten unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

E-Mail:

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Stephan Sost, MENTOR

VDID Veranstaltung

VDID IndustriedesignTag 2017 Die Referenten

16.05.2017
Stephan Sost Leiter Marketing & Kommunikation MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG Vom Nutzen des Lichts im Produktdesign OEM Wissen als Ressource im Designprozess Wenn der Primärnutzen ... mehr

Stephan Sost, MENTOR

VDID Veranstaltung

VDID IndustriedesignTag 2017 Die Referenten

16.05.2017

Stephan Sost
Leiter Marketing & Kommunikation
MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG

Vom Nutzen des Lichts im Produktdesign OEM Wissen als Ressource im Designprozess

Wenn der Primärnutzen mehr und mehr ausgereizt ist und es immer schwieriger wird, hier wirkliche Innovationen zu entwickeln, gewinnt der Zusatznutzen für den Erfolg eines Produkts zunehmend an Bedeutung. Viele Produkte werden so zunehmend multifunktionaler, intelligenter aber auch komplexer. Beispiele dafür finden sich in den Bereichen Smart Home, autonomes Fahren, IoT und eMobility, aber auch bei ...weiterlesen im PDF

www.mentor-bauelemente.de/de/

Abstract Stephan Sost MENTOR (PDF)

Vita Stephan Sost, MENTOR (PDF)

Programm VDID IndustriedesignTag 16. Mai interzum (PDF)

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Patrick Sauter und Eberhard Kappler

VDID Veranstaltung

VDID IndustriedesignTag 2017 - Die Referenten

16.05.2017
Patrick Sauter spek Design, Stuttgart „Räume auf Knopfdruck“ Komfort, Flexibilität und Zeitersparnis sind ein natürliches Streben des Menschen in unserem Zeitalter. Alles, was per ... mehr

Patrick Sauter und Eberhard Kappler

VDID Veranstaltung

VDID IndustriedesignTag 2017 - Die Referenten

16.05.2017

Patrick Sauter
spek Design, Stuttgart

„Räume auf Knopfdruck“

Komfort, Flexibilität und Zeitersparnis sind ein natürliches Streben des Menschen in unserem Zeitalter. Alles, was per Knopfdruck erledigt werden kann, erfüllt unsere Vorstellung vom modernen und fortschrittlichen Leben. Randbedingungen, die unseren Lebens- und Arbeitsalltag streifen, sollten flexibel und schnell per Knopfdruck oder APP erledigt werden. Der Vortrag zeigt einige ganz unterschiedliche solche „Knopfdruck“- Produkte, die wir als Designer mitentwickelt haben oder mit denen wir in Berührung stehen. ...weiterlesen im PDF

www.spek-design.de

Abstract Patrick Sauter, spek Design (PDF)

Darstellung spek Design (PDF)

Programm VDID IndustriedesignTag 16. Mai interzum (PDF)

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VDID Veranstaltung

VDID IndustriedesignTag 2017 auf der interzum

16.05.2017
Innovationen brauchen Kooperationen: Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen, interdisziplinäre Forschung, der Austausch zwischen Entwicklung und Anwendung, zwischen etablierten Unternehmen ... mehr



VDID Veranstaltung

VDID IndustriedesignTag 2017 auf der interzum

16.05.2017

Innovationen brauchen Kooperationen: Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen, interdisziplinäre Forschung, der Austausch zwischen Entwicklung und Anwendung, zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups, zwischen Jung und Alt, generieren Innovation. Der VDID IndustriedesignTag 2017 zur Eröffnung der interzum am 16. Mai spiegelt diese Korrelation wider und gibt Einblicke in aktuelle Kooperationen, die Neues in Design und Interior schaffen.

Mit „Räumen auf Knopfdruck“ als Akustiklösung zur Nutzung der neuen Elbphilharmonie für Kammermusik eröffnet spek Design die Konferenz mit einem Beispiel für das Zusammenwirken von Architektur und Industriedesign. Der Psychologe Dr. Marc Hassenzahl vom Lehrstuhl für Experience Design der Universität Siegen zeigt, dass das Zusammenspiel von Technologien und Interior Design neu zu denken ist, um die Interaktion von Menschen einzubeziehen. Von Materialforschung und Entwicklungskooperation zwischen Konzern und Hochschulabsolventen berichten die Covestro Idea.Lab Managerin Rebecca Heil und die drei Jung-Unternehmer vom InFoam Printing Research Project.

Industriedesigner gestalten als Designmanager den Innovationsprozess von der Marke über die Usability bis zum fertigen Ergebnis. Die Kompetenz von Zulieferern können Industriedesigner dabei erfolgreich in neue Produkte transferieren. So zum Beispiel das Licht-Wissen der Firma Mentor aus dem Automobilinterieur in unterschiedlichste Anwendungen und Branchen, wie Stephan Sost, Marketing und Kommunikation bei Mentor, aufzeigt.

Zum Abschluss der Konferenz diskutieren Stefan Eckstein und Andreas Schulze vom VDID Präsidium mit den Gästen über den Beitrag des Designs im Entwicklungsprozess. Die zunehmende Komplexität von Aufgaben und Prozessen verändert die Industrie und die Profession und fordert immer neue Formen der Kooperation. Mit der Vorstellung des VDID lab werden Perspektiven der nächsten Generation von Industriedesignern aufgezeigt. Das VDID lab, als unabhängige, interdisziplinäre Plattform für Experimente von den jungen Designbüros im VDID entwickelt, ist eine Antwort auf aktuelle Transformationsprozesse.

Höhepunkt des Tages ist die Ehrung der auf der interzum präsentierten Preisträger des VDID Newcomers‘ Award 2017 mit anschließendem Get Together.

Termin: 16. Mai, Beginn 13.30 Uhr
Ort: interzum, Koelnmesse, Halle 4.2 / Konferenzforum
Anmeldung: Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle Berlin
Angemeldete Teilnehmer des VDID IndustriedesignTag 2017 erhalten einen Code für den Zugang zur Messe.
Das komplette Programm im PDF:

www.interzum.com

E-Mail:

Programm VDID IndustriedesignTag 16. Mai interzum (PDF)

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VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

VDID Veranstaltung

VDID NEWCOMERS' AWARD Ausstellung

16.05.2017 bis 19.05.2017
Köln: Präsentation der Ergebnisse bis 19. Mai Die Jury zum 8. VDID NEWCOMERS’ AWARD hat aus allen eingereichten 136 Bewerbungen junger Designerinnen und Designern von 33 Hochschulen vier ... mehr

VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

VDID Veranstaltung

VDID NEWCOMERS' AWARD Ausstellung

16.05.2017 bis 19.05.2017

Köln: Präsentation der Ergebnisse bis 19. Mai

Die Jury zum 8. VDID NEWCOMERS’ AWARD hat aus allen eingereichten 136 Bewerbungen junger Designerinnen und Designern von 33 Hochschulen vier gleichwertige Hauptpreisträger als VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 WINNER benannt und vier Anerkennungen VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 HONORED vergeben.

Die Jury war begeistert von der Qualität der eingereichten Projekte. Die getroffene Auswahl zeigt einen Ausschnitt der großen Bandbreite des Industriedesigns in unterschiedlichen Branchen von High bis Low Tech. Haltung und Verantwortungsbewusstsein bei der Wahl der Themen, die Auseinandersetzung mit komplexen Aufgabenstellungen und die Anwendung neuer Technologien für Lösungen im Sinne des Nutzers überzeugten.

Die Stärkung von Designkompetenz und die Förderung von Newcomern sind zukunftsweisende Aufgaben des VDID Verband Deutscher Industrie Designer. Der VDID NEWCOMERS’ AWARD zeichnet herausragende Projektarbeiten der Studiengänge Produkt-/Industrial Design aus und bietet den angehenden Designerinnen und Designern Unterstützung beim erfolgreichen Einstieg in den Beruf. Arbeiten zu allen Sparten des Produkt- und Industriedesigns konnten eingereicht werden, entstanden in den Jahren 2015 bis 2017, das Thema war frei.

Alle Ausgezeichneten erhalten als Preis die Messepräsentation auf der interzum 2017 sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit inklusive Drucksachen in Kooperation mit der Koelnmesse und dem VDID. Die vier Preisträger 2017 erhalten darüber hinaus einen einwöchigen Workshop-Aufenthalt auf der Domaine de Boisbuchet, Frankreich.

Zur Jury 2017 gehörten: Stefan Eckstein, VDID Präsident, Eckstein Design, München, Iris Laubstein, VDID NRW, laubstein design management, Köln, Nils Müller, MMID Group, Delft/Essen, Arne Petersen, Koelnmesse GmbH, Köln, Nina Ruthe-Klein, Design Studio NIRUK, Köln und Armin Scharf, zwomp.de, Tübingen.

Hauptsponsor: Koelnmesse / interzum
Partner: designreport / zwomp.de / MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG

Präsentation bis 19. Mai am VDID Stand Halle 4.2 A-078/B-079

Anmeldung: Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle Berlin
Angemeldete Teilnehmer des VDID IndustriedesignTag 2017 und der Verleihung des VDID NEWCOMERS' AWARD erhalten einen Code für den kostenlosen Zugang zur Messe.

Die Vorstellung aller Preisträger unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

www.interzum.de

E-Mail:

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InFoam Printing Research Project

Bericht

MaterialTransformation Insight: connecting designers and industry

Wie finde ich den richtigen Zulieferer? Wer hilft bei Materialfragen oder Fertigungsproblemen? Wer kann was wie produzieren? „Es hat ewig gedauert, bis wir das passende Material (den richtigen ... mehr

InFoam Printing Research Project

  

MaterialTransformation Insight: connecting designers and industry

Wie finde ich den richtigen Zulieferer? Wer hilft bei Materialfragen oder Fertigungsproblemen? Wer kann was wie produzieren? „Es hat ewig gedauert, bis wir das passende Material (den richtigen Produzenten) gefunden haben!“. Diese und ähnliche Klagen sind immer wieder von Newcomern im Produktdesign zu hören. Gerade zu Beginn ihrer Karriere stehen junge Designstudios vor der Herausforderung, nachhaltige Kontakte mit der Zulieferindustrie zu knüpfen und Partner für ihre Entwicklungen zu gewinnen. Jede neue Generation von Industriedesignern muss die Produkte und Kompetenzen der Branche neu kennen, schätzen und einsetzen lernen. Daher bietet MaterialTransformation einen neuen Service mit zwei Elementen:
- Eine Kontaktplattform auf der interessierte Unternehmen der Zulieferindustrie sich und ihren Service für Designer (Prototypen-Fertigung? Bemusterung? Beratung / Ansprechpartner?) vorstellen.
- Einen Veranstaltungskalender, der bundesweit alle Termine von Werksbesichtigungen und Workshop-Angeboten der Industrie für Designer auflistet.

Während der interzum 2017 wurde das neue Angebot von MaterialTransformation in Halle 4.2 präsentiert. Am 19. Mai stellten junge Designstudios ihre innovativen Entwicklungen im Forum vor und berichteten über ihre Startschwierigkeit, die richtigen Partner in der Industrie zu finden. Industrievertreter gaben dazu Einblicke und Tipps für erfolgreiche Zusammenarbeit.

Ausstellung: MaterialTransformation: connecting designers and industry, Aussteller:
- Design Studio Niruk
- InFoam Printing Research Project
- Tim zum Hoff
16. bis 19. Mai, Halle 4.2 Stand B-075

Programm am 19. Mai:

3 Jahre Materialentwicklung Corcrete – viel Engagement, etliche Auszeichnungen und einige Hindernisse
David Antonin, Design Studio Niruk, Hürth

15.000 + 3 Von der Idee zur Kooperation zwischen Großunternehmen und Designbüro
Dorothee Clasen, Adam Pajonk und Sascha Praet, InFoam Printing Research Project, Köln/Münster

An der Quelle - Voraussetzungen für gute Kooperationen
Diskussion mit Vertretern der Industrie u.a. mit:

Joachim Schelper
Leiter Entwicklung, Fritz Becker GmbH & Co. KG, Brakel
Thomas Ritt
Produktmanagement GERA Leuchten GmbH, St. Gangloff

Moderation: Iris Laubstein, laubstein design management, Köln

www.interzum.com

E-Mail:

Programm interzum 2017 Halle 4.2 (PDF)

Flyer MaterialTransformation (PDF)

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Dr. Marc Hassenzahl

VDID Veranstaltung

VDID IndustriedesignTag 2017 - Die Referenten

16.05.2017
Dr. Marc Hassenzahl Experience Design Universität Siegen "Smarte Möbel" erfordern ein Umdenken in Design und Material Interaktive Produkte erobern unseren Alltag. Dabei bleibt es nicht beim ... mehr

Dr. Marc Hassenzahl

VDID Veranstaltung

VDID IndustriedesignTag 2017 - Die Referenten

16.05.2017

Dr. Marc Hassenzahl
Experience Design Universität Siegen

"Smarte Möbel" erfordern ein Umdenken in Design und Material

Interaktive Produkte erobern unseren Alltag. Dabei bleibt es nicht beim unvermeidlichen Smartphone auf dem Sofa – auch die Wohnung selbst wird zunehmend "smart". Leuchten vernetzten sich, Heimautomatisierung steuert hemmungslos Fenster und Rollläden und Kameras überwachen schlafende Babys. Interessanterweise spielen Möbel bei dieser Automatisierung und Digitalisierung des Wohnens noch kaum ...weiterlesen im PDF

www.experienceandinteraction.com

Abstract und Vita Hassenzahl (PDF)

Programm VDID IndustriedesignTag 16. Mai interzum (PDF)

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Rebecca Heil

VDID Veranstaltung

VDID IndustriedesignTag 2017 - Die Referenten

16.05.2017
Rebecca Heil Manager Covestro idea.lab, Leverkusen Design the shape of things to come Der Dialog zwischen unterschiedlichen Positionen und Disziplinen kann eine starke Inspirationsquelle sein, ... mehr

Rebecca Heil

VDID Veranstaltung

VDID IndustriedesignTag 2017 - Die Referenten

16.05.2017

Rebecca Heil
Manager Covestro idea.lab, Leverkusen

Design the shape of things to come

Der Dialog zwischen unterschiedlichen Positionen und Disziplinen kann eine starke Inspirationsquelle sein, wenn es darum geht Zukunft zu gestalten. Schließlich lassen verschiedene Perspektiven, die ein und dieselbe Fragestellung beleuchten, Antworten auf diese besonders plastisch und greifbar ....weiterlesen im PDF

Abstract und Vita Rebecca Heil (PDF)

Programm VDID IndustriedesignTag 16. Mai interzum (PDF)

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LSOD zu Besuch in Shanghai 2017

Bericht

Leipzig School of Design zu Gast in Shanghai

Nach der Teilnahme an einem Workshop von Studenten und Dozenten der Shanghai Art & Design Academy (SADA) an der LSOD erhielten wir eine Einladung, die renommierte Designschule in Shanghai zu ... mehr

LSOD zu Besuch in Shanghai 2017

LSOD zu Besuch in Shanghai 2017 - SADA

LSOD zu Besuch in Shanghai 2017 - bei Way Design

Leipzig School of Design zu Gast in Shanghai

Nach der Teilnahme an einem Workshop von Studenten und Dozenten der Shanghai Art & Design Academy (SADA) an der LSOD erhielten wir eine Einladung, die renommierte Designschule in Shanghai zu besuchen, um die Zusammenarbeit zu festigen.

An der SADA hielt Thomas Schneider vor Studenten und Professoren eine Vorlesung zum Thema „Wie entsteht Design und warum eine Kopie niemals Design ist“. Die SADA arbeitet momentan daran, eine eigene Designsprache und ein eigenes Ausbildungssystem für visuelle Gestaltung zu entwickeln. Aus diesem Grund trafen sich die Schulleitung der SADA und der LSOD, um sich auszutauschen und Ideen für eine zukünftige Zusammenarbeit zu finden.
Die Gäste aus Leipzig besichtigten zudem den Hochschulcampus und die Werkstätten. Am Hochschulleben fielen ihnen die große Leistungsbereitschaft und der offene und unkomplizierte Umgang zwischen Studenten und Professoren auf. Um ein Gespräch mit der Lehrkraft zu führen, waren keine Termine notwendig, weil der Dozent oder Werkstattmeister in Rufnähe präsent war.
Gewöhnungsbedürftig für nicht sozialistisch Sozialisierte: die Studenten schlafen auf dem Campus und auch für den Morgenmuffel gibt es täglich Frühsport.

Einen Einblick in den aktuellen Stand der chinesischen Designpraxis erhielten die LSOD Geschäftsführer beim Besuch von Way Design, einem Designzentrum auf 5500qm Fläche und mit 140 Angestellten, das sich auf Transportation Design spezialisiert hat. „Die riesigen licht-durchfluteten Büro- und Präsentationsräume, die Möglichkeit, Funktionsmodelle und Prototypen herzustellen, das Materiallager und die neueste Maschinentechnik, die Designer hier vorfinden, sind atemberaubend", berichtet Steve Hauswald, VDID Regionalvorsitzender aus Sachsen, über seine Eindrücke.

www.sada.sh.edu.cn/webDisplay/ESite/English/i

ww.waydesign.com.cn/index.php?option=com_cont

LSOD zu Besuch in Shanghai 2017 (PDF)

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Much More than one good chair

Bericht

Much More than one good chair

Der Schwan, das Ei, die Ameise – Zoologie? Nein, Design! Die Reihe lässt sich eine Spur nüchterner, aber nicht weniger eindrucksvoll fortsetzen: The Panton Chair, PK22, der Y-Stuhl, The ... mehr

Much More than one good chair

  

Much More than one good chair

Der Schwan, das Ei, die Ameise – Zoologie? Nein, Design!

Die Reihe lässt sich eine Spur nüchterner, aber nicht weniger eindrucksvoll fortsetzen: The Panton Chair, PK22, der Y-Stuhl, The Chair. Alles Ikonen der Designgeschichte, alle aus Dänemark, alles Stühle. Tatsächlich spielten Stühle im dänischen Design, das im 20. Jahrhundert sicherlich die meisten unvergesslichen und zeitlosen Klassiker hervorgebracht hat, eine besondere Rolle. So hatte sich etwa Hans J. Wegner als Lebensziel gesetzt, einen guten Stuhl zu entwerfen.

Ein Rückblick auf die dänische Designgeschichte zeigt jedoch, dass es natürlich um viel mehr als den Entwurf von Stühlen ging. Wie konnte Design in sowohl der Außenwahrnehmung des Landes als auch innerhalb der dänischen Gesellschaft eine so zentrale Rolle einnehmen? Welche Voraussetzungen standen am Beginn dieser Entwicklung?

Die Ausstellung »Much More Than One Good Chair« wagt sich erneut an das Phänomen und hinterfragt, wie dänisches Design so populär werden – und bis heute bleiben – konnte.
Anhand ausgewählter Designobjekte von 1945 bis heute wird nicht nur Designgeschichte erzählt, sondern auch ein Porträt Dänemarks gezeichnet: vom Traum der Wohlfahrtsgesellschaft (Design für alle!) bis zum heutigen globalisierten Design mit gesellschaftspolitischer Verantwortung.
Zu sehen sind sowohl Klassiker von Børge Mogensen, Arne Jacobsen, Finn Juhl und anderen, aber auch neue Designlösungen wie einen wasserreinigenden Strohhalm oder eine App für Blinde.

Nordische Botschaften
Felleshus | Gemeinschaftshaus
Rauchstr. 1
10787 Berlin

www.nordischebotschaften.org/ausstellungen/mu

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Was ist Design? Revision eines Begriffs

Bericht

Was ist Design? Revision eines Begriffs

Berlin: Annette Geiger (HFK Bremen) Kunst und Design. Über die notwendige Alltäglichkeit des Ästhetischen Der Designbegriff ist heute entgrenzt und widersprüchlich. Seine Inflation ... mehr

Was ist Design? Revision eines Begriffs

  

Was ist Design? Revision eines Begriffs

Berlin: Annette Geiger (HFK Bremen)
Kunst und Design. Über die notwendige Alltäglichkeit des Ästhetischen


Der Designbegriff ist heute entgrenzt und widersprüchlich. Seine Inflation symbolisiert einen Werteverfall mit schädlichen Folgen: Obwohl die Designbranche wächst, verkümmert ihr Kernbegriff und beeinträchtigt den Wert kreativer Arbeit. Die Vortragsreihe unternimmt den Versuch, eine Problem-, Ideen- und Begriffsgeschichte zwischen Praxis und Theorie in die bisherigen Debatten einzubringen, um das Sprechen über Design neu zu justieren. Dabei sollen festgefahrene Designmythen hinterfragt, begriffliche Missverständnisse aufgedeckt und ein historisierender Blickwinkel eingenommen werden, der für die Gegenwart und Zukunft des Designs bisweilen vernachlässigt wird. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen in Praxis, Theorie und Rechtsprechung beleuchtet, die für das Designverständnis neue Akzente setzen.

Beginn 18:30 Uhr
Ort: Fachbereich Design (AMD) der Hochschule Fresenius, Pappelallee 78-79, 10437 Berlin,
1. OG, Raum 1.01

Die Veranstaltung ist öffentlich, kosten- und anmeldungsfrei.

www.amdnet.de/news/termine/

Was ist Design? Revision eines Begriffs (PDF)

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VDID BaW? Treffen - IBM Design Thinking

Bericht

VDID Regionalgruppentreffen in Stuttgart mit Brainfood

Das Mitglieder- und Delegiertentreffen der VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg fand am 26. April 2017 an der Merz Akademie statt: Folgende Themen wurden behandelt und diskutiert: Bericht aus der ... mehr

VDID BaW? Treffen - IBM Design Thinking

VDID BaWü Treffen - IBM Design Thinking

VDID BaW? Treffen - IBM Design Thinking

VDID Regionalgruppentreffen in Stuttgart mit Brainfood

Das Mitglieder- und Delegiertentreffen der VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg fand am 26. April 2017 an der Merz Akademie statt:
Folgende Themen wurden behandelt und diskutiert:
Bericht aus der erweiterten Präsidiumssitzung Anfang März in München. Berichte von der Konferenz Transforming Industrial Design im Design Center Baden-Württemberg, dem VDI Wissensforum in Stuttgart sowie die Retrospektive des VDID Gründungsmitglieds Arno Votteler in Freudenstadt.

Bianca Koch erzählte von dem Treffen der neuen Formation der jungen Designer/innen im VDID - dem VDID Lab - sowie deren geplanter Aktivitäten und Ausrichtungen.

Mathias Chavanne von IBM gab in einem Impulsvortrag zum Thema „Design Thinking“ einen Einblick in die neuen Schwerpunkte und Arbeitsweisen bei IBM und zeigte den inhaltlichen und strukturellen Wandel von einem globalen Hardwarehersteller zu einem Service getriebenen Unternehmen.
Die anschließende Diskussion zeigt auf, wie die iterative Denkweise und Prozessabläufe der Designbranche in allen innovativen Industrie- und Servicebereichen immer mehr um sich greifen.

Am Ende wurden noch künftige Planungen und Termine besprochen und in lockerer Runde bei Butterbrezeln geplaudert.

E-Mail:

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2. VDI-Tagung DES=ING - Prof. Maier foto (c) zimmermann-pdg

Bericht

„DES=ING“ tagte in Stuttgart

Gestaltungsprozesse und die Mobilität der Zukunft waren die Themen der 2.VDI-Tagung Transportation – DES=ING im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport. Unter der Tagungsleitung von Prof. Thomas ... mehr

2. VDI-Tagung DES=ING - Prof. Maier foto (c) zimmermann-pdg

DES-ING 2017 VDI - Daimler AG - Vision Van

DES-ING 2017 VDI - BOSCH Forschungscampus in Renningen

„DES=ING“ tagte in Stuttgart

Gestaltungsprozesse und die Mobilität der Zukunft waren die Themen der 2.VDI-Tagung Transportation – DES=ING im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport.

Unter der Tagungsleitung von Prof. Thomas Maier (Leiter Technisches Design der Uni Stuttgart) lud die VDI Wissensforum GmbH Designer und Ingenieure als „Zukunftsgestalter im Dialog“ zum interdisziplinären Diskurs.

Ausgehend von der Richtlinienkommission unter der Mitwirkung von VDI und VDID zur „methodischen Produktentwicklung“ wurde vor 2 Jahren erstmals zu der DES=ING Konferenz nach Stuttgart geladen. Stand der Richtlinie und Anwenderberichte aus dem Transportation Design, für PKW, Nutzfahrzeuge, Off-Highway-Fahrzeuge, Bahn- und Schiffsverkehr sowie Luftfahrt bildeten die Inhalte der 2 tägigen Konferenz, die dann auch klar herausstellten, dass Services und das Design Thinking zur Problemerkennung und Lösung wesentlich den Gestaltungsprozess der Zukunft prägen.

Praxisorientierte Vorträge zeigten, dass durch Design-Thinking beeinflusste Entwicklungsprozesse oft ganz andere Ergebnisse hervorbrachten, als im ursprünglichen Aufgabenheft definiert waren – so wurde an einem Beispiel aufgezeigt, dass ein Babyschlafsack wirkungsvoller sein kann, als ein zuerst vorgesehener Brutkasten für Säuglinge.

Die Themen spannten sich von der systematisch geprägten Prozessgestaltung im Flugzeugbau bis hin zu visionären Designstudien – oft mit dem Ziel sich bewegende Räume auf Rädern zu gestalten, mal mehr oder weniger „limitiert durch schnöde Normen“…
Schwerpunkte bildeten auch die User-Interface-Gestaltung und deren Bedeutung für den Erfolg bzw. der Akzeptanz ein Produktes beim Anwender/Endkunden.

Eine Tagung die Mut machen sollt /muss, sich über Normen hinaus denkend, in die Zukunft zu bewegen, denn der starke Trend zum Design Thinking zeigt doch eindeutig auf, dass oft die Limits überschreitenden Arbeitsmethoden der Designer inzwischen in allen denkbaren Branchen Anwendung finden… also doch bitte gleich das Original einsetzen!

Am Nachmittag des zweiten Tages führte eine Tour in den Bosch Forschungscampus nach Renningen, wo den Teilnehmer/innen das UX Lab sowie die Design-Thinking-Insel im 12.Stock ebenso zugänglich gemacht wurden, wie die Live-Demonstration des neu gestalteten User Interface für assistiertes Parken am Versuchsfahrzeug.

Rainer Zimmermann, VDID online Redaktion

www.vdi-wissensforum.de/technisches-design

E-Mail:

2. VDI-Tagung DES=ING - Fotoprotokoll rz (PDF)

2. DES=ING VDI Tagung 2017 - Programm (PDF)

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3D Pioneers Challenge - Pushing boundaries 2017

Partner-Veranstaltung

3D Pioneers Challenge - Pushing boundaries 2017

31.03.2017
Internationaler Wettbewerb für additive Fertigungstechnologien. Auf zur zweiten Runde: Nach der erfolgreichen Premiere 2016 richtet die Messe Erfurt in Kooperation mit dem Büro für Gestaltung und ... mehr

3D Pioneers Challenge - Pushing boundaries 2017

Partner-Veranstaltung

3D Pioneers Challenge - Pushing boundaries 2017

31.03.2017

Internationaler Wettbewerb für additive Fertigungstechnologien.
Auf zur zweiten Runde: Nach der erfolgreichen Premiere 2016 richtet die Messe Erfurt in Kooperation mit dem Büro für Gestaltung und Consulting d.sign21 auch 2017 den internationalen Designwettbewerb für 3D-Druck 3D Pioneers Challenge aus. Weitere Kooperationspartner sind Verbände und Firmen der internationalen 3D-Druck- und Designwelt. Einzigartig in ihrer Struktur richtet sich die 3D Pioneers Challenge 2017 wieder in gleich mehreren Disziplinen an Gestalter, die mit 3D-Druck Neuland beschreiten und wichtige Trends spüren. Für den Wettbewerb sind folgende Disziplinen ausschlaggebend: Design, Architektur, Automotive, FashionTech und MedTech.
Die 3D Pioneers Challenge ist mit einem Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro dotiert, das Kategorie-übergreifend vergeben wird.

Eine internationale, hochkarätig besetzte Jury entscheidet über die Qualität der Einreichungen. Die Arbeiten der Finalisten werden in einer speziellen Ausstellung im Rahmen der Rapid.Tech + FabCon 3.D vom 20. - 22. Juni 2017 in Erfurt vorgestellt. Die Preisverleihung findet ebenfalls im Rahmen des Gala-Abends zur Rapid.Tech + FabCon 3.D statt.

Die Teilnahmeunterlagen sind unter www.3dpc.io abrufbar. Die Einreichungsfrist für die Anmeldung endete am 31. März 2017.

3D Pioneers Challenge 2017
Völcker & Völcker GbR
Simone Völcker, Telefon: +49 711 477 2748-0

Rapid.Tech + FabCon 3.D
Isabell Schöpe, Telefon: +49 361 400 1350
E-Mail: schoepe@messe-erfurt.de

www.3dpc.io

www.rapidtech.de

www.fabcon-germany.com

E-Mail:

3DPC Flyer 2017 (PDF)

3DPC Pressemitteilung/deutsch 2017 (PDF)

3DPC Pressemitteilung/englisch 2017 (PDF)

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Transforming Industrial Design

Bericht

Transforming Industrial Design #2 Work Conference

Die zweite Konferenz mit Intensiv Workshops zu den Erfolgsfaktoren für Produktentwicklung und Industriedesign lud am 31.3.2017 wieder in das Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft, ... mehr

Transforming Industrial Design

Transforming Industrial Design 2017

Transforming Industrial Design 2017

Transforming Industrial Design #2 Work Conference

Die zweite Konferenz mit Intensiv Workshops zu den Erfolgsfaktoren für Produktentwicklung und Industriedesign lud am 31.3.2017 wieder in das Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft, Stuttgart, ein.

Was sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren für Produktentwicklung und Industriedesign? Die zweite Work Conference im Design Center Baden-Württemberg fragte nach: Welche Technologien werden das Industriedesign verändern? Welche Methoden und Prozesse müssen Industriedesigner künftig beherrschen? Wo liegt ihre Verantwortung für Menschen, Ressourcen und Umwelt?

Intensiv Workshops
Zu den drei Schwerpunkten des Wandels - Technologie, Management und Verantwortung - berichten Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichen Disziplinen von ihrer Arbeit und entwerfen in Intensiv Workshops mit den Teilnehmern Szenarien zur Zukunft von Produktentwicklung und Industriedesign.
Den Einstieg in den Tag bot ein Exkurs zu den Wechselwirkungen von Handwerk und Industriedesign.

Für alle, die nicht dabei sein konnten, ein kleiner Film zur Work Konferenz "Transforming Industrial Design #2" am 31. März 2017 in Stuttgart:

www.youtube.com/watch?v=u4Jp9Jjlbzw&feature=s

design-center.de/de/transforming-workconferen

laubstein-design-management.de

E-Mail:

Transforming Industrial Design #2 Programm (PDF)

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Foto Design Business Week 2017 an der HfG Schw. Gmuend

Bericht

Design Business Week an der HfG Schwäbisch Gmünd

Welche betriebswirtschaftlichen Kompetenzen brauchen Designer für ihren Beruf und ggf. eine spätere Selbstständigkeit? Rund um diese Fragen drehte sich alles in der "Design Business Week“ der ... mehr

Foto Design Business Week 2017 an der HfG Schw. Gmuend

Foto Design Business Week 2017 an der HfG Schw. Gmuend

Whiteboard Foto Design Business Week 2017 an der HfG Schw. Gmuend

Design Business Week an der HfG Schwäbisch Gmünd

Welche betriebswirtschaftlichen Kompetenzen brauchen Designer für ihren Beruf und ggf. eine spätere Selbstständigkeit?
Rund um diese Fragen drehte sich alles in der "Design Business Week“ der HfG Schwäbisch Gmünd, die dieses Jahr unter dem Motto "Berufstätig in der Designwirtschaft" vom 13. bis 16. und 21. bis 22. März 2017 stattgefunden hat.

Seit 2009 bietet Professor Gerhard Reichert an der HfG Schwäbisch Gmünd Selbstständigkeits-Seminare an. Aus diesen Seminaren ging 2013 die einwöchige HfG Design Business Week hervor, die seitdem curricular im 7. Semester Produktgestaltung verankert ist. Im Sommer-Semester nahmen 40 Studierende das Angebot wahr. Das Seminar richtet sich an alle Studierende, die nach ihrem BA-Abschluss in das kreative Berufsleben im Angestelltenverhältnis einsteigen, an Studierende, die sich nach ihrem Abschluss selbständig machen wollen, zudem können ehemalige HfG Studenten und interessierte DesignerInnen teilnehmen.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schaffen sich die DesignerInnen in Teilen selbst, denn wer unprofessionell auf dem Markt auftritt und gar zu Dumpingpreisen seine Designleistung anbietet, schadet nicht nur sich selbst, sondern der ganzen Branche.


Leider wird an fast allen Design- und Gestaltungshochschulen immer noch das Thema Geld bzw. angemessene Honorierung der Kreativleistung nicht adäquat behandelt. Obwohl Rido Busse schon 1998 in seinem Buch »Was kostet Design?« aufgeführt hat, wie eine angemessene Kosten-Kalkulation aussieht und dass Preisverhandlungen der Grundstein für eine gute Zusammenarbeit sind. Er hatte ermittelt, dass Angebote (Designleistungen) sich bis zu 3.500% unterscheiden - zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot. Die zunehmende Globalisierung und der folglich steigende Wettbewerb verschärfen die Situation.

In der HfG Design Business Week vermitteln Experten aus dem Bereich Design und Existenzgründung mit ihren Vorträgen den angehenden GestalterInnen Basiswissen zur Berufstätigkeit in der Designwirtschaft. Das umfasst einen breiten Bereich, der von Steuern und Versicherungen, Akquise und Aufträgen, Kalkulation, Angebotserstellung und den typischen Vertragsformen bis hin zur Projektplanung reicht und einen Einblick und Orientierung für den Berufseinstieg bietet.

Prof. Gerhard Reichert hofft, dass das Konzept der Design Business Week auch an anderen Hochschulen umgesetzt wird und der VDID unterstützt diese Initiative von Prof. Reichert medial und aktiv durch Beiträge von VDID Mitgliedern.

Das Programm mit seinen Schwerpunkten ist in dem angehängten PDF nachzulesen.

www.hfg-gmuend.de

E-Mail:

Programm Design Business Week 2017 an der HfG Schwäbisch Gmünd (PDF)

Inhalte Design Business Week 2017 HfG Schwäbisch Gmünd (PDF)

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Preisverleihung Bayerischer Staatspreis für Nachwuchsdesigner 2016

Bericht

Bayerischer Staatspreis für Nachwuchsdesigner 2016 verliehen

Bayern Design lud am 6. März 2017 zum offiziellen Empfang der 6. Munich Creative Business Week (MCBW) und zur Verleihung des Bayerischen Staatspreises für Nachwuchsdesigner ins Auditorium der BMW ... mehr

Preisverleihung Bayerischer Staatspreis für Nachwuchsdesigner 2016

  

Bayerischer Staatspreis für Nachwuchsdesigner 2016 verliehen

Bayern Design lud am 6. März 2017 zum offiziellen Empfang der 6. Munich Creative Business Week (MCBW) und zur Verleihung des Bayerischen Staatspreises für Nachwuchsdesigner ins Auditorium der BMW Welt ein.

Im Bereich Industriedesign 20, im Kommunikationsdesign 36, im Interior Design 13, im Modedesign 24, im Textildesign 13, im Digital Design 12, im Bereich Designtheorie / Designforschung 10 und im Gestaltenden Handwerk 29 Arbeiten. Eine hochkarätige Jury hat nach einer Vorauswahl insgesamt sechs Staatspreise vergeben und für weitere elf Arbeiten Anerkennungen ausgesprochen. Die Staatspreise sind mit je 7.500 Euro, die Anerkennungen mit je 1.000 Euro dotiert. Weitere 18 Einreichungen wurden in die Ausstellung und den Katalog aufgenommen.

Die Ausstellung aller prämierten Arbeiten wird bis zum 26. März 2017 im Foyer des BMW Museums gezeigt.

Einen guten Einblick in die Ausstellung gibt der durch die VDID Kollegin Angela Oedekoven erstellte Fotobericht als PDF in der Anlage. Der Katalog (ca. 10 MB) kann auf der Website des Staatspreise heruntergeladen werden.

www.staatspreis.de/staatspreis-2016/

www.staatspreis.de/staatspreis-2016/katalog/

Fotobericht von Angela Oedekoven zur Ausstellung in der BMW Welt (PDF)

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Erste Strategieklausur: Deutscher Designtag traf sich in München

Bericht

Erste Strategieklausur: Deutscher Designtag traf sich in München

München, März 2017 | »Embrace Change« – Designer sind Experten in Sachen Veränderung: Design schafft Neues, Design gestaltet den Wandel. Sich diesem Anspruch zu stellen und ihn durch gezielte ... mehr

Erste Strategieklausur: Deutscher Designtag traf sich in München

Erste Strategieklausur: Deutscher Designtag in München

Erste Strategieklausur: Deutscher Designtag in München

Erste Strategieklausur: Deutscher Designtag traf sich in München

München, März 2017 | »Embrace Change« – Designer sind Experten in Sachen Veränderung: Design schafft Neues, Design gestaltet den Wandel. Sich diesem Anspruch zu stellen und ihn durch gezielte Themensetzungen zu realisieren, war Anliegen und Ziel der ersten Strategieklausur des Deutschen Designtags, die am 3. und 4. März in München stattgefunden hat. Zwei Tage lang haben mehr als 40 Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsverbände – darunter fast alle Präsidenten und Vorstandsmitglieder – an einer gemeinsamen Positionierung der Branche angesichts des umfassenden gesellschaftlichen Wandels gearbeitet.

Mit seinen nunmehr zehn Mitgliedsverbänden legte der Designtag in dieser Klausur knapp zehn Monate nach seiner kompletten Neuaufstellung eine weitere Basis vor, um mit einer gemeinsamen Stimme über die Potenziale von Design und die Bedürfnisse der Branche zu sprechen.

Design ist gesellschaftlich relevant. Das wird besonders deutlich an einem der Schwerpunktthemen, mit denen sich der Designtag beschäftigte. Im Rahmen der »Initiative kulturelle Integration«, die von verschiedenen Bundesministerien getragen wird, geht es im Kern um eine Verständigung über nationale Identität, um dem drohenden Zerfall der Gesellschaft zu begegnen. Der Designtag ist maßgeblich an diesem Projekt beteiligt, das vom Deutschen Kulturrat koordiniert wird. Identitätsbestimmung ist eine der herausragenden Kernkompetenzen von Design.

Designer bedürfen einer veränderten Wahrnehmung. Nur allzu oft verlangen öffentliche Stellen in ihren Ausschreibungen unentgeltliche Design-Vorleistungen. Nur so glaubt man, die Entscheidung für einen Anbieter objektiv begründen zu können. Übersehen wird dabei, dass der Designer hierfür all seine analytische und kreative Leistung schon erbringen muss. Der Designtag arbeitet an fairen Ausschreibungsbedingungen.

Designer brauchen neue gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Die Digitalisierung hat die Arbeitswelt grundlegend verändert. Für Kreative bedeutet das unter anderem eine große Zunahme von Soloselbständigen, für die es neue Regelungen zu finden gilt. Der Designtag beschäftigt sich mit Positionspapieren zu den Themen Künstlersozialversicherung und Scheinselbständigkeit.

»Der Designtag ist auf einem sehr guten Weg«, stellte Karin Schmidt-Friderichs am Ende der Klausur fest. Die Geschäftsführerin des Hermann Schmidt Verlags hatte als Mediatorin die Veranstaltung begleitet. Insbesondere hob sie die Offenheit und die Fähigkeit zur Kommunikation unter den verschiedenen Verbandsvertretern hervor.

Die Mitgliedsverbände und weitere Informationen zum Deutschen Designtag entnehmen Sie bitte der angehängten Pressemitteilung zur ersten Stratgieklausur als PDF.

Deutscher Designtag e.V.
Geschäftsstelle Sabine Koch
Mohrenstraße 63, 10117 Berlin
T +49 30 245 314 89

www.designtag.org

de-de.facebook.com/deutscherdesigntag/

E-Mail:

Pressemitteilung zur ersten Strategieklausur - Deutscher Designtag traf sich in München (PDF)

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© Stiftung Haus der Geschichte/Johannes Kramer

Bericht

Alles nach Plan? Formgestaltung in der DDR

Ob Arbeitsmittel, Fahrzeuge oder Hausrat: Formgestaltung und Design sind in der DDR von den politischen Rahmenbedingungen der SED-Diktatur geprägt. Die vielfältige Alltags- und Produktkultur der ... mehr

© Stiftung Haus der Geschichte/Johannes Kramer

  

Alles nach Plan? Formgestaltung in der DDR

Ob Arbeitsmittel, Fahrzeuge oder Hausrat: Formgestaltung und Design sind in der DDR von den politischen Rahmenbedingungen der SED-Diktatur geprägt. Die vielfältige Alltags- und Produktkultur der DDR wird somit zum Spiegel gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen. Welche Ideen und Einflüsse, Zwänge und Kontrollen die Arbeit der Gestalter bestimmen, zeigte „Alles nach Plan? Formgestaltung in der DDR“.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erscheinen Sozialismus und Planwirtschaft in Ostdeutschland vielen Gestaltern als beste Voraussetzung, um eine industrielle Formgestaltung zu begründen. Sie wollen funktionale Gebrauchsgegenstände entwerfen, die einer schlichten Formsprache folgen.

Diese Traditionslinien des Bauhauses lehnt das SED-Regime ab 1951 mit seiner Kampagne gegen den Formalismus als „westlich-dekadent“ ab. Die Machthaber fordern von den Gestaltern, sich an Volkskunst, realistischen Motiven sowie klassischen Stilen früherer Jahrhunderte zu orientieren.

1972 entsteht das „Amt für industrielle Formgestaltung“ (AiF) – eine staatliche Behörde, die als lenkendes und gelenktes Scharnier zwischen dem Staat und den Betrieben alle Aspekte der Formgestaltung in der DDR steuern und kontrollieren soll. Es prüft unter anderem gestalterische Vorgaben und koordiniert den Gestaltereinsatz in den Betrieben.

Ab den 1970er Jahren gewinnt die Exportsteigerung an Bedeutung, um das wirtschaftliche Überleben der DDR zu sichern. Die Versorgung der DDR-Bevölkerung ist nachrangig. Die Menschen sehen sich im eigenen Land mit Versorgungsengpässen und einem eher monotonen Angebot konfrontiert.

Mit dem Ende der DDR 1990 wird die Zentralplanwirtschaft in das marktwirtschaftliche System der Bundesrepublik überführt, die staatliche Kontrolle der Formgestaltung wird abgeschafft. Viele ostdeutsche Betriebe sind marode und halten dem Wettbewerb nicht stand. Auch die Designer müssen sich neu orientieren.

Öffnungszeiten: 08.04.2016 bis 19.03.2017
Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr, Eintritt frei
Museum in der Kulturbrauerei, Knaackstraße 97, 10435 Berlin


Mehr Informationen zur Ausstellung und dem Begleitprogramm unter

www.hdg.de/berlin

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VDID@usm mit DEsigned in Bavaria

Bericht

DEsigned in Bavaria - VDID@usm

USM und der VDID präsentierten im Rahmen der MCBW 2017 DEsigned in Bavaria am Wittelsbacherplatz   „Eine Werkschau für Form und Funktion mit Sinn und Emotion“: Eine Welt ohne ... mehr

VDID@usm mit DEsigned in Bavaria

Podiumsdiskussion VDID @ usm im Rahmen der MCBW 2017

VDID@usm - DEsigned in Bavaria mcbw2017

DEsigned in Bavaria - VDID@usm

USM und der VDID präsentierten im Rahmen der MCBW 2017
DEsigned in Bavaria am Wittelsbacherplatz
 
„Eine Werkschau für Form und Funktion mit Sinn und Emotion“:
Eine Welt ohne Industriedesign?! Undenkbar. Es gäbe keine Wasserhähne, kein Geschirr, keine Möbel, keine Häuser, Autos oder Flugzeuge. Keine Stethoskope, Röntgengeräte oder Kernspintomographen. Mithin: Es gäbe nichts, was unser Leben essenziell, gehaltvoll und bequem macht. Industriedesign schafft nahezu alles um uns herum – das Lebensnotwendige und das Lebenswerte, das Elementare und das Schöne.
DIE VDID DESIGNER stehen für außergewöhnlich innovatives und inspirierendes Industrie- und Produktdesign.
Präsentiert wurden die Produkte im Konsens mit der USM-Haller Möbelarchitektur in spannenden Szenerien.

Statements der ausstellenden Designer und Diskussionsteilnehmer vom 9.März 2017 demnächst hier.

www.mcbw.de/programm/detailseite/event/design

E-Mail:

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iF design award night in München am 10.3.2017

Bericht

If Design Award - a night to remember

Aus über 5.500 Einreichungen von mehr als 2.600 Teilnehmern aus 59 Ländern wurden 1.137 unterschiedliche Teilnehmer aus 44 Ländern mit dem iF Design Award 2017 ausgezeichnet. Die 75 am höchsten ... mehr

iF design award night in München am 10.3.2017

iF design award night in München am 10.3.2017

iF design award night in München am 10.3.2017

If Design Award - a night to remember

Aus über 5.500 Einreichungen von mehr als 2.600 Teilnehmern aus 59 Ländern wurden 1.137 unterschiedliche Teilnehmer aus 44 Ländern mit dem iF Design Award 2017 ausgezeichnet.
Die 75 am höchsten bewerteten Designs wurden mit dem iF gold award 2017 ausgezeichnet und bekamen diese am Freitag, dem 10.März in der BMW Welt verliehen.

Es ist etwa 18 Uhr am 10. März 2017 und schon langsam finden sich über 2000 Menschen in der eindrucksvollen Location der BMW Welt in München ein, um gemeinsam zu feiern. Denn es ist wieder soweit - auch in diesem Jahr findet der if Design Award statt und es wurden wieder zahlreiche Produkte aus aller Welt eingereicht, die auf eine Auszeichnung hofften. Zur Verleihung der 75 Best-of-Best Produkte kamen Designer, Firmenvertreter und zahlreiche Zuschauer, die neugierig die neuesten Innovationen - bezogen auf wegweisende Materialien, herausragende Benutzerfreundlichkeit und natürlich ästhetisch Umsetzung - sehen wollten. Nach einer fotoreichen Zeit auf dem roten Teppich und vor der Preisträger-Wand wurde zur zweistündigen Preisverleihung gebeten. Hier wurde jedes der Best-of-Best Produkte mit einem kurzen Kommentar und einem Kurzfilm vorgestellt, während die Designer- und Firmenvertreter den Preis in Form einer goldfarbenen if-Skulptur entgegen nahmen.

Im Anschluss gab es ein umfangreiches Buffet mit herzhaften und süßen Köstlichkeiten, die durch ausgelassene Gespräche - mit bekannten und neuen Gesichtern - noch abgerundet wurden.
Der gesellschaftliche Charakter und – auch durch ca. 50% der Einreichungen aus Asien – ein internationales Branchentreffen, welches immer wieder zu interessantem kollegialem Austausch führt. Auch zahlreiche Vertreter/innen des VDID waren präsent bzw. haben ihre Preise mitgenommen…
Insgesamt war es eine fröhliche und harmonische Stimmung, die einlud, anschließend im Partybereich gemeinsam zu feiern und den Abend tanzend ausklingen zu lassen.

Kristina Hinz, Eckstein-Design

Mehr Informationen zur Veranstaltung und den Preisträgern:

ifworlddesignguide.com/

Fact Sheet iF Design Award 2017 (PDF)

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DI 2017 Deutscher Innovationsgipfel

Bericht

10. Deutscher Innovationsgipfel in München

Wie verdient man Geld durch die Digitalisierung? Innovationsgipfel – Wegbegleiter auf der Digitalreise Auf dem 10. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL luden am 9.3. in München rund 50 hochkarätige ... mehr

DI 2017 Deutscher Innovationsgipfel

DT Innovationsgipfel am.9+10.3.2017 in München

InnovationLabTour20170310UnternehmerTUM

10. Deutscher Innovationsgipfel in München


Wie verdient man Geld durch die Digitalisierung?
Innovationsgipfel – Wegbegleiter auf der Digitalreise


Auf dem 10. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL luden am 9.3. in München rund 50 hochkarätige Referenten, interaktive Workshops, CxO-Talk, StartUps, Showfloor, Creative Zone, innovationLAB.tour und viele weitere Highlights ein, zu einem Wissens- und Know-how-Transfer.

Das branchen-, fach- & technologie- übergreifende Entscheidertreffen zeigte nicht nur neueste Tools und Techniken für die Arbeit und Entwicklung von Kreativität im kleinen aber auch grossen Unternehmen.
Ziel war auch von „Best Cases“, den Erfahrungen anderer und vom neuesten Wissen zu profitieren - wie z.B.:
• Was können wir aus dem Silicon Valley lernen ?
• CoBot: Kollege, Freund oder Feind? – Potenziale der humanoiden Robotik
• New Customer Journey: Touch- & Painpoints – Wie schafft man Kundenerlebnisse?
• Vom Produkt zur Digital Business Plattform
• Digitale Transformation und Vertrauen

Unter der Moderation von Frank Pörschmann (DAA-Vorstand) wurde eingeladen mitzudiskutieren, wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt und die Beziehung zum Kunden verändert (Hashtag: #INNO17). Die Talkrunde war hochkarätig besetzt mit :
- Andreas Enslin, Design-Chef bei Miele und VDID Vizepräsident
- Tim Leberecht, Bestseller-Autor und Business-Vordenker
- Julia Reuter, RTL II, CFO / COO
- Hagen Rickmann, Telekom, Geschäftsführer Geschäftskunden
- Frank Sommerfeld, Allianz, Vorstand

Am 10.3. - dem Tag nach dem Gipfeltreffen, fand die hoch interessante
innovationLAB.tour in InnovationCenter namhafter Unternehmen im Grossraum München statt.

www.deutscher-innovationsgipfel.de

Programmvorschau 10. Deutscher Innovationsgipfel in München (PDF)

Andreas Enslin, Design-Chef bei Miele im Interview mit Clutch (PDF)

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VDID@MCBW2017 Designporn Designerbrunch

Bericht

6. Designerfrühstück: Designporn - geliebt, gehasst, verachtet

Gibt es Design um des Designs willen? Sind die Grenzen zwischen Design und Kunst fließend? Wie beeinflussen extreme Gestaltungslösungen das öffentliche Bild des Industriedesigns?   Experten, ... mehr

VDID@MCBW2017 Designporn Designerbrunch

VDID@MCBW2017 Designporn Bierdeckel

VDID@MCBW2017 Designporn Designerbrunch - Gewinnerin

6. Designerfrühstück: Designporn - geliebt, gehasst, verachtet

Gibt es Design um des Designs willen?
Sind die Grenzen zwischen Design und Kunst fließend?
Wie beeinflussen extreme Gestaltungslösungen das öffentliche Bild des Industriedesigns?
 
Experten, Kollegen und das Präsidium des VDID erörterten Absicht, Nutzen und Wirkung "außerordentlicher" Designarbeiten.
 
 
Moderation: Andreas Enslin, Leiter Miele Designstudio, VDID Vize-Präsident
Gesprächspartner:
Prof. Peter Naumann, Hochschule München,
Steven Brünnigk und Max Münster, beide von designaffairs.

Das von Wacom gesponserte Tablet Intuos Pro-M gewann die Studentin Marie-Charlotte Schwarz.

Weitere Details zur Veranstaltung demnächst hier.

www.mcbw.de/programm/detailseite/event/6-desi

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Bericht

Design und Zukunft - München

Für alle, die sich für die Freude am Design begeistern: Am Wittelsbacherplatz fand im Rahmen der Werkshow von USM und dem VDID DEsigned in Bavaria, die Produkt- und Konzeptshow: Design und Zukunft ... mehr



  

Design und Zukunft - München

Für alle, die sich für die Freude am Design begeistern: Am Wittelsbacherplatz fand im Rahmen der Werkshow von USM und dem VDID DEsigned in Bavaria, die Produkt- und Konzeptshow: Design und Zukunft statt.
Immer wieder loten die Designer die Grenzen ihrer eigenen Fachgebiete aus und begehen unbegrenzte Innovations- und Experimentierfreude. Lassen Sie sich überraschen! Wir freuen uns auf inspirierende Podiumspräsentationen, Gespräche, Begegnungen und einen spannenden Austausch!
Auf dem Podium:
Dr. Andrea Niedzela-Schmutte, Bayerisches Staatsministerium
Dr. Kilian Steiner, Bayern Design
Prof. Peter Naumann Stv. VDID Vorsitzender Bayern, Hochschule München
Stefan Eckstein, VDID Präsident
Volker Stumpf, VDID Delegierter
Moderation: Jochen Sattler, Dozent Bayerische Landesakademie

Einen Rückblick gibt es demnächst hier.

www.mcbw.de/programm/detailseite/event/design

E-Mail:

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Arno Votteler Retrospektive 2017 Freudenstadt - Plakat

Bericht

Arno Votteler – der Designer und seine Meisterschüler

Als Hommage an den Mitgründer des VDID, Mitglied des Deutschen Werkbundes und ehemaligen Hochschulprofessors Arno Votteler, wurde im Kurhaus in Freudenstadt vom 01. – 17. März 2017 die ... mehr

Arno Votteler Retrospektive 2017 Freudenstadt - Plakat

Arno Votteler Retrospektive 2017 in Freudenstadt

Arno Votteler Retrospektive 2017 in Freudenstadt

Arno Votteler – der Designer und seine Meisterschüler

Als Hommage an den Mitgründer des VDID, Mitglied des Deutschen Werkbundes und ehemaligen Hochschulprofessors Arno Votteler, wurde im Kurhaus in Freudenstadt vom 01. – 17. März 2017 die Ausstellung „Arno Votteler – der Designer und seine Meisterschüler“ präsentiert.

Parallel zeigten Meisterschüler Arno Vottelers in zwei Begleitausstellungen:„green Innovations – Hightech in Holz" vom 1. bis 17. März 2017 im Kurhaus Freudenstadt, sowie Visionäre Konzepte und experimentelle Designansätze in Verbindung mit neuen Werkstoffen und modernsten Fertigungstechnologien. Die Ausstellung entstand im Büro von spek DESIGN und zeigt innovative Holz, Holzwerkstoff- und Furnierprodukte.

Die Ausstellung zeigte Originaldesigns der 50er Jahre, Prototypen aus dem Christophstal, sowie Möbelexponate, die auch in die „Neue Sammlung“ der Pinakothek der Moderne München aufgenommen wurden im authentischen Umfeld des Kurhauses in Freudenstadt, das noch Original im Stil der 50er Jahre erhalten ist.

Flankiert wurde die Ausstellung durch Themenabende. Durch die Zusage hochkarätiger Moderatoren und Podiumsgäste konnte die Person und Wirken Arno Vottelers herausragend gewürdigt werden.

Ausserdem fanden im Rahmen der Retrospektive Begleitveranstaltungen im Kurhaus Freudenstadt statt, wie
- der Walter Knoll-Abend am 8. März 2017,
- der Meisterschüler-Abend am 10. März 2017
- der green innovations Vortrag am 16. März 2017.

„Die Resonanz der Öffentlichkeit und der Besucher hat unsere Erwartungen weit übertroffen“, sagt der Kurator Eberhard Kappler, der mit seinem Team von spek Design die Ausstellung konzipiert hat.

Initiatoren: Birgit Stiletto, Stiletto Innenarchitektur und Eberhard Kappler spek DESIGN

E-Mail:

Arno Votteler Retrospektive 2017 Freudenstadt - Einladung (PDF)

Arno Votteler Retrospektive 2017 Freudenstadt - Plakat A3 (PDF)

4 Ausstellungscharts zu Arno Votteler (PDF)

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VDID Exkursion nach Weil am Rhein leider abgesagt!

Bericht

VDID Exkursion zu Vitra - leider abgesagt!

Aufgrund zu geringer Teilnehmerzahlen hat die VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg, die am 9.3.2017 geplante Exkursion nach Weil am Rhein leider abgesagt. Wir empfehlen dennoch die aktuell ... mehr

VDID Exkursion nach Weil am Rhein leider abgesagt!

  

VDID Exkursion zu Vitra - leider abgesagt!

Aufgrund zu geringer Teilnehmerzahlen hat die VDID Regionalgruppe Baden-Württemberg, die am 9.3.2017 geplante Exkursion nach Weil am Rhein leider abgesagt.
Wir empfehlen dennoch die aktuell laufende Dieter Rams Ausstellung Modular World im Schaudepot zu besuchen, welche nur noch bis 13.März zu sehen ist.

Donnerstag 9.3. um 18.30 Uhr Mark Adams Talk (engl.)
Seit 1986 leitet Mark Adams die Möbelfirma Vitsoe mit Sitz in London und trägt seitdem das Credo des Gründers Niels Vitsoe von schlichtem, langlebigem und hochwertigem Design weiter. In seinem Vortrag spricht Adams über seine Designphilosophie und darüber, was gutes Design bedeutet.

Ausserdem ist seit 11.2. die aktuelle Ausstellung "Hello Robot" (11.2.-14.05.2017) im Vitra Design Museum geöffnet.

Wer Motivation benötigt um unter der Woche einen Tag Fortbildung zu betreiben, sollte sich den Film auf dieser Startseite ansehen:

www.vitra.com/de-de/home

E-Mail:

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Brot und Butter 2017 mit Prof. Karin Schmidt-Ruhland

Bericht

Brot & Butter mit Prof. Karin Schmidt-Ruhland

Am Anfang war das Spiel! Eingeladen hatte der VDID im Rahmen der „Brot & Butter mit …“ Reihe am 17.2.2017 in die Galerie erstererster Karin Schmidt-Ruhland, Professorin für Spiel- und ... mehr

Brot und Butter 2017 mit Prof. Karin Schmidt-Ruhland

Brot und Butter 2017 mit Prof. Karin Schmidt-Ruhland

Brot und Butter 2017 mit Prof. Karin Schmidt-Ruhland

Brot & Butter mit Prof. Karin Schmidt-Ruhland

Am Anfang war das Spiel!

Eingeladen hatte der VDID im Rahmen der „Brot & Butter mit …“ Reihe am 17.2.2017 in die Galerie erstererster Karin Schmidt-Ruhland, Professorin für Spiel- und Lerndesign an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

In einem interessanten Vortrag stellte Frau Schmidt-Ruhland die Inhalte des Studiengangs Spiel- und Lerndesign und vor allem die Besonderheiten ihres Vorgehens mit den Studierenden vor. Der Studiengang umfasst die Gestaltung von Spielräumen, Spielobjekten und Spielaktionen sowie den Entwurf von Konzepten und Medien zum Thema lebenslanges Lernen. Karin Schmidt-Ruhlands Anspruch ist ein Design, das sich an den Bedürfnissen der Nutzer orientiert und diese in den Gestaltungsprozess von Anfang an mit einbezieht. An der Burg Giebichenstein werden durch komplexe Projektbearbeitung unter gestalterischen wie auch wissenschaftlichen Aspekten Problem- und Aufgabenstellungen im Bereich Spielen und Lernen gelöst, Die Studierenden sind immer wieder aufgefordert, sich ihren kleinen wie großen und auch älteren Experten zu stellen, sei es in Form von Ausstellungen oder in „Expertentreffen“ zum Beispiel beim gemeinsamen Kochen und Lernen zum Thema „Gesunde Ernährung“.

Neben einem Kindergarten mit nunmehr ca. 50 Kindern, der als Hochschulprojekt gestartet ist, wird nun nach langem Warten auch eine Außenspielfläche auf einem anliegenden Gartengrundstück unter der Aufsicht Schmidt-Ruhlands angelegt.

Bei Brot & Butter haben wir uns alle in die Kindheit zurückversetzt gefühlt, von der Erfahrung mit den eigenen Kindern gesprochen und die klare Grenze zum Thema Computer-Spiele-Welt gesucht und diskutiert.

Es war ein gelungener Abend, der nicht nur Lust aufs Spielen geweckt, sondern auch den Blick für das lebenslange spielerische Lernen geschärft hat. Vielen Dank.

www.burg-halle.de/hochschule/information/pers

www.erstererster.de

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Plagiarius 2017_flexi roll-hundeleine

Bericht

Plagiarius 2017 verliehen

Die Preisträger des Negativ-Preis "Plagiarius" wurden am Freitag, dem 10.2.2017 auf der Frankfurter "Ambiente" im Rahmen einer Pressekonferenz offiziell bekannt gegeben. Der "Plagiarius" wird ... mehr

Plagiarius 2017_flexi roll-hundeleine

Plagiarius 2017_interstuhl bürostuhl

Plagiarius 2017_wika_druckmessgerät

Plagiarius 2017 verliehen

Die Preisträger des Negativ-Preis "Plagiarius" wurden am Freitag, dem 10.2.2017 auf der Frankfurter "Ambiente" im Rahmen einer Pressekonferenz offiziell bekannt gegeben.

Der "Plagiarius" wird jährlich an Hersteller und Händler besonders dreister Nachahmungen verliehen. Ziel der Aktion Plagiarius e.V. ist es, die unseriösen Geschäftspraktiken von Nachahmern ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Industrie, Politik und Konsumenten für die Problematik zu sensibilisieren. Die Preisträger 2017 zeigen wieder einmal die enorme Bandbreite der von Nachahmungen betroffenen Branchen.

Natürlich sagt die Auszeichnung mit dem "Plagiarius" nichts darüber aus, ob die jeweilige Nachahmung im juristischen Sinne erlaubt oder aber rechtswidrig ist. Die Aktion Plagiarius kann und will kein Recht sprechen. Sie darf aber auf die Probleme betroffener Firmen aufmerksam machen und die Meinung äußern, "dass plumpe 1:1 Nachahmungen einfallslos und moralisch verwerflich sind und zu Stillstand führen. Jedes Plagiat hat 2 Seiten – eine juristische und eine moralische!" In dem Zusammenhang betont der Verein auch "dass legale Wettbewerbsprodukte, die einem Trend folgen, sich aber optisch und technisch ausreichend vom Original unterscheiden und somit fairen Wettbewerb beleben, ausdrücklich erwünscht sind".

1977 - 2017
das bedeutet 40 Jahre Negativ-Preis "Plagiarius" gegen dreisten Ideenklau!

...rund 400 Preisträger-Produkte der unterschiedlichsten Branchen
...mehr als 1600 eingereichte Plagiatsfälle…
...Schneid- und Haushaltswaren, Sanitärprodukte, Werkzeuge, Möbel, Schreibwaren, Kinderspielzeug, Parfums, Schmuck, technische Produkte und Geräte bis hin zu Notfallbeatmungsgeräten, Felgen, Motorsägen, Mokick-Bikes u.v.m.
...und so manch ein "einsichtiger" Nachahmer, der die öffentliche Blamage fürchtete und schnell eine Einigung mit dem Originalhersteller suchte!

Alle Fotos zeigen links das Original - und rechts das Plagiat bzw. die Fälschung, siehe auch Bildunterschriften neben den Fotos - (c) Aktion Plagiarius e.V..

Aktion Plagiarius e.V., Christine Lacroix,
Nersinger Straße 18, D-89275 Elchingen, Germany
Fon +49 (0) 7308 / 92 24 22
Fax +49 (0) 7308 / 92 24 23

www.plagiarius.com

www.facebook.com/museumplagiarius

E-Mail:

Pressemitteilung_PlagiariusWettbewerb_2017dt (PDF)

PressRelease_PlagiariusAward_2017engl (PDF)

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Materialimpressionen bei Dr. Peters

Bericht

VDID auf der IMM COLOGNE 2017

Die diesjährige VDID Veranstaltung auf der IMM COLOGNE starteten wir mit gut 30 Teilnehmern im vollbesetzen Vortragsforum mit der informativen und kurzweiligen Vorstellung der aktuellen ... mehr

Materialimpressionen bei Dr. Peters

Massiver Materialeinsatz für Amerika

stolzer Nachwuchsdesigner bei Gera

VDID auf der IMM COLOGNE 2017

Die diesjährige VDID Veranstaltung auf der IMM COLOGNE starteten wir mit gut 30 Teilnehmern im vollbesetzen Vortragsforum mit der informativen und kurzweiligen Vorstellung der aktuellen Materialinnovationen durch Dr. Sascha Peters. So „aufgeladen“ mit Materialwissen ging es zur Firma Miele und ihren Produktneuheiten. Neben den technologischen und anwendungsbezogenen Feinheiten der Miele-Produkte für den europäischen Markt, wirkten die neuen Herde für den amerikanischen Markt mit ihren fast brachialen Proportionen wie eine Vorwegnahme der interkulturellen Auseinandersetzung, die uns wohl in vielen Bereichen erwartet.

Als sensibler Amerikaner erwies sich der international arbeitende Designer Todd Bracher, der als diesjähriger Gestalter der Sonderschau DAS HAUS sich durch ungewöhnliche Zurücknahme auszeichnete. Im Gespräch erklärte er uns, warum es in seiner Vision vom Wohnen so wenige Dinge und nur drei räumliche Zonen – Ernährung, Erholung, Hygiene – gibt: Ein zentraler Raum mit langem Tisch und wenigen Objekten in den Regalwänden vor der atmenden Außenhaut, eine Ruhezone zur abgeschiedenen Kontemplation und als dritte Zone die Körperreinigung außerhalb des Hauses, in der Natur. Bracher erläuterte sein Credo der Reduktion auf das Wesentliche und sein Verständnis von Verantwortung als Gestalter. Sein Heft zum diesjährigen HAUS ähnelte in der Anmutung dem VDID Codex, den wir ihm als Dank mitgebracht hatten.

Zum Abschluss des Rundgangs empfing uns Thomas Ritt, Design Manager von Gera Leuchten. Hier waren zwei Leuchten-Entwicklungen zu begutachten, die Ritt und die aus der Möbel-Zulieferbranche kommende Firma mit Studierenden der Burg Giebichenstein auf den Weg gebracht haben, um damit einen neuen Markt zu erschließen.

Kaffee und Kuchen in der Interzum VIP Lounge rundeten den Nachmittag ab. Herzlichen Dank an die Koelnmesse und ihre Mitarbeiter/innen für die Unterstützung rund um die Veranstaltung!
So vielfältig das Programm 2017 war, für 2018 hoffen wir sehr, dass auch Prof. Marion Digel wieder Zeit für uns hat!

/www.facebook.com/pg/VDID.de/photos/?tab=albu

toddbracher.com

www.gera-leuchten.de

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VDID Region BaWue startet 2017 durch - Neujahrsessen am 18.1. im Pincho

Bericht

VDID Neujahrstreffen Regionalgruppe in Stuttgart

Am Mittwoch, den 18.01.2017 traf sich ca. ein Dutzend Designer/innen zum Neujahrsessen der Regionalgruppe Baden-Württemberg im Tapasrestaurant “Pincho" in Stuttgart Degerloch, um über das ... mehr

VDID Region BaWue startet 2017 durch - Neujahrsessen am 18.1. im Pincho

  

VDID Neujahrstreffen Regionalgruppe in Stuttgart

Am Mittwoch, den 18.01.2017 traf sich ca. ein Dutzend Designer/innen zum Neujahrsessen der Regionalgruppe Baden-Württemberg im Tapasrestaurant “Pincho" in Stuttgart Degerloch, um über das vergangene und das kommende Jahr zu sprechen.
Neben dem leckeren Essen in lockerer Atmosphäre gab es Zeit für einen persönlichen Austausch und persönliches Kennenlernen von neuen Besuchern, jungen Designern und alten Profis.
Die Themen gingen über die kommenden Delegiertentreffen mit kurzen Impulsvorträgen und deren Themen (die Regionalgruppe ist auch für Vorschläge offen), überregionale Themen des VDID 2017 wie die Positionierung des VDID - z.B. zu dem aktuellen Problem der Dumpingpreise durch Pitches und natürlich den möglichen kommenden Veranstaltungen in der Region.

Es kamen wirklich interessante und anregende Gespräche zustande und durch die Rotation am Tisch wurden auch immer wieder die Aspekte erweitert.

Ein gelungener Start in das neue Jahr!

Die Regionalgruppe ist immer offen für neue Themen und vor allem auch für neue Mitglieder, die gerne mitgestalten und designorientierte Themen nach vorne bringen!

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