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20.07.2017

Design den Designern!

Die Bedeutung von Design in der Industrie und Wirtschaft nimmt immer mehr zu – nur komischerweise profitieren nicht die Designakteure davon, sondern viele andere, welche die Wertschöpfung durch ... mehr

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20.07.2017

Design den Designern!

Die Bedeutung von Design in der Industrie und Wirtschaft nimmt immer mehr zu – nur komischerweise profitieren nicht die Designakteure davon, sondern viele andere, welche die Wertschöpfung durch die agile Kraft von Design offensichtlich besser vermarkten …

Der aktuelle Hype um Design Thinking, der ganze Unternehmen umkrempelt und neu aufstellt, ist nur einer der Belege, wie stark die Prinzipien von Design Doing in Unternehmen und der Wirtschaft gefragt sind – und das, obwohl jegliches Design Management oder Design Thinking ohne das professionelle Design Doing Verschwendung ist.

Es sollte uns professionellen Designern zu denken geben, wenn Unternehmen wie McKinsey sich nicht nur zum Thema Design committen – sondern ganze Agenturen aufbauen oder kaufen, um mit Design Thinking große Unternehmen umzukrempeln. Aus dem, was wir Designer in jedem Entwurfsprozess tag-täglich leben und praktizieren, machen clevere Geschäftsleute ein Business und vermarkten es (erfolgreich).

Diese Kompetenz sollten wir professionelle Designer nicht aus der Hand geben, denn das Gestalten komplexer Prozesse und Produkte, das Hinterfragen und Umwerfen bisheriger Systeme und dem iterativen Optimieren sowie der Aufladung der Produkte und damit der Marke mit Emotionalität, gehört doch zu unserem Credo und professionellen Alltag – nur scheinen wir noch nicht in der Lage zu sein (oder nur wenige), dies angemessen argumentativ belegen zu können.

Wer kann schon den Wert des Designs zum gesamten Revenue eines Produktes, Unternehmens bzw. der Marke mit Zahlen belegen und damit den Erfolg von Design nachweisen? Hier fehlt es an den wichtigen Markern, die unsere Auftraggeber in erster Linie interessieren, um unser Potenzial als externe oder interne Design Thinker rüberzubringen.

Wir Designprofis müssen hier selbstbewusster und zielgerichteter argumentieren lernen – um unsere Wertschöpfungskompetenzen angemessen in die Unternehmen zu tragen. Der VDID als größter Berufsverband der Industriedesigner in Deutschland bezieht hier eindeutig Position, gibt Orientierung wie z. B. mit dem VDID Codex und möchte die Kompetenz seiner Mitglieder fördern und in der Wirtschaft und Öffentlichkeit kommunizieren. Ein gutes und aktuelles Beispiel ist die GROW Fortbildungsreihe, welche über 40 Wochen die „Designleaders of the future“ ausbilden und qualifizieren möchte.
Generell müssen wir Designer unserer Verantwortung, aber auch der Wirtschaftskraft, die wir sind, bewusster werden und dieses auch entsprechend vertreten – dann kann Design auch seinem gesellschaftlichen Gewicht gerecht werden.

gez. rainer zimmermann
VDID online-Redaktion und selbständiger Designer

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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18.07.2017

Euromold 2017 legt Wert auf Industriedesign - spezielles Präsentationspaket für VDID Mitglieder

Die neu aufgestellte Euromold findet vom 24. - 26. Oktober 2017 im ExpoPark, Nähe Flughafen München, statt und zielt verstärkt auf den Entwicklungsschwerpunkt Industriedesign. Die Euromold bzw. ... mehr

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18.07.2017

Euromold 2017 legt Wert auf Industriedesign - spezielles Präsentationspaket für VDID Mitglieder

Die neu aufgestellte Euromold findet vom 24. - 26. Oktober 2017 im ExpoPark, Nähe Flughafen München, statt und zielt verstärkt auf den Entwicklungsschwerpunkt Industriedesign.
Die Euromold bzw. die airtec GmbH & Co. KG bietet VDID Mitgliedern ein Präsentationspaket in einem Top Pavillon mit direkter Anbindung an die airtec an.

Die Prozesskette ist abgebildet. Neben Industriedesign präsentieren Unternehmen Werkzeug- und Formenbau, Prototypenbau, CAD CAM, additive Fertigung - alles in einem Pavillon, der einen separaten Eingang hat und direkt neben dem airtec Pavillon platziert ist.
Die Entscheider werden mit Gutscheinen eingeladen. Außerdem gibt es eine gemeinsame Eintrittskarte mit der airtec.

Das VDID Paket für 980 Euro beinhaltet:
o Standfläche auf dem “Pavillon VDID”
o inkl. Rückwand
o 1 Hochtisch, 2 Barhockern
o Bodenbelag
o Strom 3kW
o 2 Ausstellerausweise
o Eintrag im Show Guide
o Rotierendes Logo auf der EuroMold Homepage
o Werbekostenbeitrag
Standausstattung, fertig aufgebaut - der Preis ist mit Aufbau.

Zusätzlich erhält jeder Aussteller für einen Tag eine Zugangskarte zum airtec Kongress.

Anmeldungen bitte bis 2.9.2017 an Frau Schnabel.

airtec GmbH & Co. KG
Diana Schnabel, Geschäftsführende Gesellschafterin
Postal Address: Postfach / P.O. Box 70 01 64,
D-60551 Frankfurt am Main
Telephone: + 49 (0) 69 - 27 40 03 54

www.euromold.com

www.airtec.aero

airtec.aero/congress/

E-Mail:

Flyer Euromold 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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18.07.2017

Reminder: Zweite Runde der Grow Fortbildung startet am 26.9. in München. Anmeldeschluss ist am 4.9.2017

Design Management Qualitäten zählen zu den Kernkompetenzen im heutigen Berufsalltag von Designern. In der international ausgerichteten Fortbildung von Grow lernen Sie, Designprozesse strategisch zu ... mehr

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18.07.2017

Reminder: Zweite Runde der Grow Fortbildung startet am 26.9. in München. Anmeldeschluss ist am 4.9.2017

Design Management Qualitäten zählen zu den Kernkompetenzen im heutigen Berufsalltag von Designern. In der international ausgerichteten Fortbildung von Grow lernen Sie, Designprozesse strategisch zu planen, zielsicher zu steuern und erfolgreich zu kommunizieren - und können das Erlernte sofort in die Praxis umsetzen. „Denn jeder Euro, der ohne gutes Management ins Design fließt, liefert nur die Hälfte des Wertes, der eigentlich möglich wäre“, meint Frans Joziasse, Geschäftsführer und Tutor bei Grow. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Kompetenzen in Design Management & Leadership nachhaltig zu steigern.

Die berufsbegleitende Ausbildung dauert 40 Wochen und besteht aus 11 Präsenztagen in München, Online-Meetings und Hausaufgaben.
VDID Mitglieder erhalten Rabatt.

Anmeldeschluss ist der 4.9.2017.

Weitere Informationen erhalten Sie:

grow.bettywebblocks.com/grow/products/17

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

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Visual - euromold 2017

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Euromold 2017 - Industriedesign im Fokus - vom Design bis zum fertigen Produkt

Die Euromold 2017 stellt sich neu auf und hat das Ziel, das Industriedesign auf der Messe stark hervorzuheben. Die Euromold findet vom 24. - 26. Oktober 2017 im ExpoPark, Nähe internationalem ... mehr

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Euromold 2017 - Industriedesign im Fokus - vom Design bis zum fertigen Produkt

Die Euromold 2017 stellt sich neu auf und hat das Ziel, das Industriedesign auf der Messe stark hervorzuheben. Die Euromold findet vom 24. - 26. Oktober 2017 im ExpoPark, Nähe internationalem Flughafen München, statt.
Die Location verbindet Natur mit Business und Kreativität. Direkt an der Autobahnausfahrt Internationaler Flughafen München, Richtung Landshut gelegen, kann jeder Fachbesucher von der S-Bahn Station Munich Airport bequem mit einem Shuttle Service in nur 20 Minuten auf dem Ausstellungsgelände sein. Attraktive Hotels zu Sonderkonditionen und ausreichend Parkplätze werden für Aussteller und Fachbesucher angeboten. Die Euromold 2017 findet in einem separaten, komplett ausgestatteten Top Pavillon mit Teppichvollverlegung und allen technischen Faszilitäten parallel zur internationalen Fachmesse Airtec mit B2B-Meetings statt. Es sind Industriedesignbüros aus dem In- und Ausland eingeladen, ihr Produktportfolio zu zeigen.
Auf der Euromold 2017 sind keine Grenzen in der Kreativität gesetzt, im Gegenteil. Von kleineren bis größeren Design Produkten bieten wir eine Fläche von 1.000 m², die mit Industriedesign bespielt werden kann. Attraktive Sonderkonditionen werden angeboten. Eingeladen werden gemeinsam mit den Ausstellern Fachbesucher aus allen wichtigen Industriebereichen.

airtec GmbH & Co. KG
Diana Schnabel, Geschäftsführende Gesellschafterin
Postal Address: Postfach / P.O. Box 70 01 64
D-60551 Frankfurt am Main
Telephone: + 49 (0) 69 - 27 40 03 54

www.euromold.com

www.airtec.aero

euromold.com/euromold/veranstaltungsort/

E-Mail:

Flyer Euromold 2017 (PDF)

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Image Bericht

17.07.2017

Design wird transdisziplinär

Grenzen aufweichen Man könnte meinen, dass Industrial Design eigentlich schon immer transdisziplinär war. Die Praxis der Industriedesignerinnen und Industriedesigner sieht in der Regel so aus, ... mehr

Image Bericht

17.07.2017

Design wird transdisziplinär

Grenzen aufweichen

Man könnte meinen, dass Industrial Design eigentlich schon immer transdisziplinär war. Die Praxis der Industriedesignerinnen und Industriedesigner sieht in der Regel so aus, dass sie sich zur erfolgreichen Durchführung jedes neuen Projektes in neue Themenbereiche einarbeiten müssen und dabei zur Informationsbeschaffung in alle erdenklichen Disziplinen vordringen. Selbstverständlich gilt dies nicht immer für alle Gestalterinnen und Gestalter.
Dennoch steht die berechtigte Frage im Raum: Was ist neu am transdisziplinären Gestaltungsprozess oder an den transdisziplinär Gestaltenden selbst? Welche Arbeitsfelder werden transdisziplinär Gestaltende erobern? Erbringen sie die Kompetenzen, die man von ihnen erwartet, werden sie in immer mehr Forschungsinstituten anzutreffen sein und dabei, statt lediglich durch Recherche und Visualisierung zu unterstützen, in die Forschung eingreifen und selbst Auslöser für Forschungsprozesse sein?

An der Folkwang Universität der Künste in Essen hat sich ein ganzer Studiengang mit dem Namen „Heterotopia“ mutig der transdisziplinären Gestaltung verschrieben. Der Studiengang ist erst wenige Jahre alt und könnte insofern noch als Experiment seiner selbst betrachtet werden. Während des Symposiums „Transdisziplinäre Gestaltung“ am 6. und 7. Juli 2017, haben sich Lehrende und Studierende des Studienganges und Gastredner mit der Definition, der Praxis, der Existenzberechtigung und nicht zuletzt mit der Lehre der Transdisziplinären Gestaltung auseinandergesetzt.

Sabrina Großkopp vom VDIDlab gibt in ihrem Bericht Aussichten auf die zukünftigen Vertreterinnen und Vertreter der Transdisziplinären Gestaltung als risikobereite, experimentierfreudige und selber machende Neudenkerinnen und Neudenker, die mit ihren Projekten unsere gewohnten Lebensumstände umwälzen.

Weiterführende Links:

www.folkwang-heterotopia.de

E-Mail:

Design wird transdisziplinär - Grenzen aufweichen _ Sabrina Großkopp (PDF)

Quelle: Redaktion

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17.07.2017

Design ist politisch

Victor Papanek (ein österreichisch-amerikanischer Designer und Designphilosoph, 1923-1998) eröffnet sein Buch „Design für die reale Welt“ mit den Worten: „Es gibt Berufe, die mehr Schaden ... mehr



17.07.2017

Design ist politisch

Victor Papanek (ein österreichisch-amerikanischer Designer und Designphilosoph, 1923-1998) eröffnet sein Buch „Design für die reale Welt“ mit den Worten: „Es gibt Berufe, die mehr Schaden anrichten als der des Industriedesigners, aber viele sind es nicht. [...] Die industrielle Formgebung braut eine Mischung aus den billigen Idiotien zusammen, die von den Werbeleuten verhökert werden [...].“

Als Designer fühlt man sich provoziert. Papanek's Ziel aber war bekanntermaßen nicht die Zerrüttung eines ganzen Berufsstandes, welcher sich zum Einen nicht gesamtheitlich in diesen einen Absatz zwängen lässt und zum Anderen auch innerhalb des existierenden, oft kritisierten, gesellschaftlichen Systems ganz entscheidend an der Entwicklung von Innovationen beteiligt ist. Seine zentrale Forderung ist, dass Design den „wahren Bedürfnissen der Menschen gerecht wird.“

Diese Gedanken mögen nicht neu gewesen sein, sie haben aber das Verständnis und die Lehre ganzer, folgender Generationen von Designern bestimmt.

In der PDF Anlage erläutert Max Neubürger vom VDIDlab, welche wichtige Rolle der Designer in der gesellschaftlichen Struktur eingenommen hat und wie sich Politik und Design einander bedingen.

Max Neubürger

E-Mail:

"Design ist politisch" Beitrag Max Neubürger VDIDlab (PDF)

Quelle: Redaktion

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Design wird immateriell - von Bainca Koch VDID BW

17.07.2017

Design wird immateriell

Weshalb sollte Design immateriell werden? Gerade die Disziplin, die ihren Ursprung in der materiellen Formgebung hat und seit langer Zeit einen essenziellen Beitrag in diesem Bereich liefert. ... mehr

Design wird immateriell - von Bainca Koch VDID BW

17.07.2017

Design wird immateriell

Weshalb sollte Design immateriell werden?

Gerade die Disziplin, die ihren Ursprung in der materiellen Formgebung hat und seit langer Zeit einen essenziellen Beitrag in diesem Bereich liefert.
Die Welt hat sich gewandelt. Produkte haben zunehmend einen immateriellen und intelligenten Anteil, sie sind vernetzt, kommunizieren aktiv miteinander, interagieren mit der Umwelt und dank integrierten Sensoren und Aktuatoren auch mit den Usern. Dienstleistungsprodukte wie beispielsweise Carsharingangebote und die Erlebbarkeit eines Produktprozesses spielen eine immer größere Rolle. Ob der Wandel immer gut und vor allem auch nötig ist, ist sicher fraglich, doch was bedeutet das für den Berufsstand des Designers?

Bianca Koch vom VDIDlab teilt im angehängten PDF ihre Gedanken und Ansätze.

www.vdid.de/positionen/berufscodex.php

E-Mail:

VDIDlab - Design wird immateriell - Bianca Koch (PDF)

Quelle: Region 00 -

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Martin Göbel (VDW) und Andreas Schulze (VDID) freuen sich über die Kooperation zur METAV 2018

16.07.2017

METAV 2018 - Exklusives Angebot für VDID Mitglieder

Zeigen Sie Ihre Designleistungen da, wo sich Ihre Zielgruppe trifft. Der VDID plant, gemeinsam mit dem VDW, im nächsten Februar erneut ein Industriedesign Forum auf der METAV 2018 in Düsseldorf zu ... mehr

Martin Göbel (VDW) und Andreas Schulze (VDID) freuen sich über die Kooperation zur METAV 2018

16.07.2017

METAV 2018 - Exklusives Angebot für VDID Mitglieder

Zeigen Sie Ihre Designleistungen da, wo sich Ihre Zielgruppe trifft.
Der VDID plant, gemeinsam mit dem VDW, im nächsten Februar erneut ein Industriedesign Forum auf der METAV 2018 in Düsseldorf zu präsentieren. Dort können 8 Designunternehmen aus dem Kreis der VDID Mitglieder ihre Leistungen in einem exklusiven Umfeld dem Fachpublikum nahebringen.

Die METAV 2018 - 20. Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung - wird den vier Themen-Areas erneut besonderes Gewicht verleihen:
MOULDING AREA, ADDITIVE MANUFACTURING AREA, QUALITY AREA und MEDICAL AREA sprechen erweiterte Aussteller- und Besucherzielgruppen mit direktem Bezug zu den Kernthemen der METAV an. Das Industriedesign Forum wird gemäß der tragenden Rolle des Design im vorgelagerten Entwicklungsprozess integriert in die Bereiche Moulding und Additive Manufacturing.

Schon 2016 hat die Kooperation von VDID und METAV für positive Schlagzeilen gesorgt und entsprechende Aufmerksamkeit erzielt. Für 2018 wollen wir zusammen noch mehr Wirkung entfalten.
Im Rahmen der Organisation bietet der VDID den Ausstellern dafür intensive Unterstützung durch Pressearbeit und PR - vor und während der Messe. Die METAV ihrerseits hat erneut ein attraktives Gesamtpaket für die teilnehmenden Aussteller geschnürt.

Interessierte Mitglieder können sich direkt über die Geschäftsstelle anmelden und dort weitere Details zu den Teilnahmebedingungen erhalten.

E-Mail:

VDID Gemeinschaftsstand_ METAV 2018 (PDF)

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interzum Logo

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Mit einem Rekordergebnis endete am 19. Mai 2017 die interzum.

Vom 16. bis 19. Mai 2017 kamen insgesamt rund 69.000 Besucher aus 152 Ländern zum weltweit größten Event für die Möbelfertigung und den Innenausbau. „Das war die beste interzum aller ... mehr

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Mit einem Rekordergebnis endete am 19. Mai 2017 die interzum.

Vom 16. bis 19. Mai 2017 kamen insgesamt rund 69.000 Besucher aus 152 Ländern zum weltweit größten Event für die Möbelfertigung und den Innenausbau. „Das war die beste interzum aller Zeiten“, freute sich Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH. Zur interzum 2017 präsentierten 1.732 Aussteller (2015: 1.537) aus 60 Ländern ihre Innovationen.
Die Fachbesucher erlebten in diesem Jahr eine inhaltlich sehr spannende interzum. Sie hat gezeigt, dass es immer wieder herausragende Innovationen für die Möbelfertigung und den Innenausbau gibt. Dabei standen neue Materialien und Technologien ebenso im Fokus wie neue Gestaltungsansätze. Von Beschlägen, Oberflächen und Dekoren, Textil über Glas und Licht bis hin zu innovativen Materialien reichte die Bandbreite der vorgestellten Produkte. Mit diversen Sonderschauen blickte die Messe außerdem auf globale Trends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder Mobilität.

Damit unterstrich die interzum ihren Fokus auf zukunftsweisende Themen.
Ein Highlight der diesjährigen Veranstaltung war der VDID IndustriedesignTag mit der anschließenden Verleihung des VDID Newcomers‘ Award 2017.

Die nächste interzum findet vom 21. - 24. Mai 2019 in Köln statt.

www.interzum.de

Nachlese interzum 2017 (PDF)

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Semester-Abschluss - fliegende Hüte

22.06.2017

Saison der Semesterausstellungen

Zum Ende des Sommersemesters zeigen die Studierenden und Absolventinnen der Designhochschulen gerne in Rundgängen oder Werkschauen das Ergebnis ihres Strebens, Studierens und innovativen Treibens ... mehr

Semester-Abschluss - fliegende Hüte

22.06.2017

Saison der Semesterausstellungen

Zum Ende des Sommersemesters zeigen die Studierenden und Absolventinnen der Designhochschulen gerne in Rundgängen oder Werkschauen das Ergebnis ihres Strebens, Studierens und innovativen Treibens einer breiteren Öffentlichkeit.
Sicher auch mit der Absicht, Profis aus dem Design oder der Wirtschaft direkt damit anzusprechen und ihren beruflichen Werdegang in Schwung zu bringen. Interessant sind die Gespräche zwischen den kreativen Köpfen und den Auftraggebern oder Endverbrauchern / Usern immer - meist auch für beide Seiten! Also: hingehen!

Der VDID als größter deutscher Berufsverband der Industriedesigner wünscht dem Designnachwuchs und allen Besucher/innen interessante Präsentationen und gute, zukunftsweisende Gespräche.

In den angehängten PDF-Dokumenten finden Sie eine unverbindliche Empfehlungsliste (ohne Gewähr) von Ausstellungen von Semester- und Abschluss-Arbeiten deutscher Designhochschulen mit Direktlinks und auf die kompakten Zusammenfassung auf unserer Website.
Die 2. PDF beinhaltet kurze Übersichten und Termine der Semesterausstellungen, welche Sie aber auch auf den Ausstellungsseiten unserer Website finden können:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?b=1

Semesterausstellung Sommer 2017 - kurz (PDF)

Semesterausstellungen - Auflistung mit Daten und Links (PDF)

Quelle: Redaktion

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thyssenkrupp blue cruiser

03.07.2017

Der thyssenkrupp blue.cruiser stellt sich vor

Bochum: Vor dem Start der World Solar Challenge in Australien veröffentlichen die Hochschule Bochum und thyssenkrupp das erste Bild vom thyssenkrupp blue.cruiser! Das jüngste Solarauto der ... mehr

thyssenkrupp blue cruiser

03.07.2017

Der thyssenkrupp blue.cruiser stellt sich vor

Bochum: Vor dem Start der World Solar Challenge in Australien veröffentlichen die Hochschule Bochum und thyssenkrupp das erste Bild vom thyssenkrupp blue.cruiser!

Das jüngste Solarauto der beiden Kooperationspartner ist ein viersitziges Sportcoupé. Es zeigt Elektromobilität in ihrer besten und schönsten Form: nicht nur vernünftig und nachhaltig, sondern auch aufregend schön. Erstmals wurden Karosserie und Innenraum von einem Designstudenten, Daniel Rauch, der Folkwang Universität der Künste zusammen mit angehenden Ingenieuren der Hochschule Bochum gestaltet. Das Thema Nachhaltigkeit ist dabei Leitfaden der Fahrzeugentwicklung. So treten an die Stelle von Leder und Carbon Naturfasern. Auch alle anderen verwendeten Materialien wie Stahl kommen auf den ökologischen Prüfstand.

Am 5. Juli 2017 wird der thyssenkrupp blue.cruiser der Öffentlichkeit präsentiert und ab dann auch anfassbar sein. Bis dahin erfahren Sie hier mehr über das Sonnenauto und seine Funktionen:

engineered.thyssenkrupp.com/11539/

www.zwomp.de/2017/06/30/daniel-rauch-solaraut

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Arbeitsgruppe VDID lab - v.l.n.r.: Romin Heide, Max Neubürger, Sabrina Großkopp, Maximilian Hans, Bianca Koch, Robin Weidner

29.06.2017

Arbeitsgruppe VDID lab

Das Meta-Labor für junge Designer: interdisziplinär, experimentierfreudig, vernetzt. Im VDID gibt es seit 2016 eine Nachwuchsorganisation für Studenten und Berufsanfänger, die sich erstmals ... mehr

Arbeitsgruppe VDID lab - v.l.n.r.: Romin Heide, Max Neubürger, Sabrina Großkopp, Maximilian Hans, Bianca Koch, Robin Weidner

29.06.2017

Arbeitsgruppe VDID lab

Das Meta-Labor für junge Designer: interdisziplinär, experimentierfreudig, vernetzt.

Im VDID gibt es seit 2016 eine Nachwuchsorganisation für Studenten und Berufsanfänger, die sich erstmals am 16. Mai 2017 auf der interzum in Köln mit Namen und ersten Zielformulierungen präsentiert hat. Das VDID lab ist ein Meta-Labor mit flacher und unbürokratischer Struktur. Mit seiner aktiven und konstruktiven Atmosphäre ist es die Heimat junger Designer und studentischer Mitglieder im Verband. Der Dialog, das Neue, das Experiment, Wandel und Veränderung stehen im Zentrum. Es bietet Raum zum Schaffen und Ausprobieren. Das Industriedesign verlässt hier bewusst die Grenzen der Profession: es lotet sich selbst aus, definiert sich weiter und vertieft die Anknüpfung zu anderen Disziplinen.

Das VDID lab besteht real durch Veranstaltungen und Events sowie als Netzwerk, als kontinuierliche Anlaufstelle und Dialograum seiner Mitglieder. Alle, die Interesse haben, am VDID lab aktiv mitzumachen, die die Idee der Vernetzung junger Designer fördern oder eine konkrete Idee beisteuern und ausbauen wollen, sind herzlich eingeladen, uns zu kontaktieren

Kontakt VDID lab: Sabrina Großkopp, Romin Heide und Max Neubürger

E-Mail:

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20.06.2017

Grow Design Management Fortbildung startet am 26.9. in München. Staatliche Förderung rechtzeitig beantragen!

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann: 55% der Grow Zertifizierten werden innerhalb eines Jahres befördert, 60% erhalten eine Gehaltserhöhung und bei 50% steigen das Designbudget und die ... mehr

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20.06.2017

Grow Design Management Fortbildung startet am 26.9. in München. Staatliche Förderung rechtzeitig beantragen!

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann: 55% der Grow Zertifizierten werden innerhalb eines Jahres befördert, 60% erhalten eine Gehaltserhöhung und bei 50% steigen das Designbudget und die Verantwortung. Mit der berufsbegleitenden Fortbildung zum Design Manager von Grow stärken Sie also nachweislich Ihre berufliche Position.

Erkundigen Sie sich rechtzeitig nach staatlichen Förderangeboten oder sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber über eine Fortbildungsmaßnahme. VDID Mitglieder können sich zur Unterstützung direkt an die Geschäftsstelle wenden.
Die Fortbildung dauert 40 Wochen (mit 11 Präsenztagen, Online-Meetings und Hausarbeiten) und richtet sich an selbständige und angestellte Designer aller Fachrichtungen. Anmeldeschluss ist der 4.9.2017.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

grow.bettywebblocks.com/grow/products/17

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen. Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle ... mehr

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen.
Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle Gestalter.
Informieren Sie an dieser Stelle über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Für alle weiteren Fragen reicht eine Mail an die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

VDID Mediadaten 2017 (PDF)

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Neu im VDID: Dassault Systèmes - Logo

15.06.2017

Neu im VDID: Dassault Systèmes

Das neue VDID Fördermitglied Dassault Systèmes ist vor allem als Hersteller der 3DEXPERIENCE Plattform für die digitale Produktentwicklung, bekannt. Es bietet auch im Bereich Industriedesign ... mehr

Neu im VDID: Dassault Systèmes - Logo

15.06.2017

Neu im VDID: Dassault Systèmes

Das neue VDID Fördermitglied Dassault Systèmes ist vor allem als Hersteller der 3DEXPERIENCE Plattform für die digitale Produktentwicklung, bekannt. Es bietet auch im Bereich Industriedesign interessante Werkzeuge wie die Industrielösung „My Design“, mit der hochwertige Class-A-Flächen und Designs kollaborativ im Team erzeugt werden können.

Die Designlösungen der 3DEXPERIENCE Plattform sind in vielen Bereichen der Industrie verbreitet – immer dann, wenn es auf sehr hochwertige Flächen und gleichzeitig eine enge Anbindung an die technische Konstruktion ankommt. Im Bereich Industriedesign werden sie beispielsweise bei Blum, einem österreichischen Spezialisten für Möbelbeschläge, bei AMF, einem italienischen Anbieter von Mode- und Lifestyle-Accessoires oder auch beim französischen Uhrenhersteller 4N eingesetzt. Dabei hat man die Wahl diese Lösungen in der Cloud oder on Premise zu nutzen.

Weitere Informationen zu Dassault Systèmes, Catia, ICEM und der 3DEXPERIENCE Plattform finden Sie hier:

www.3ds.com/de/produkte-und-services/catia/di

www.3ds.com/de/branchen/gebrauchsgueter-und-h

www.3ds.com

Dassault Systèmes: my design flyer (PDF)

Dassault Systèmes: amf flyer - engl. (PDF)

Quelle: Redaktion

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Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus - Titelgrafik

14.06.2017

Buchempfehlung - Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus

Eine Geschichte von Hoffnung und Scheitern Die Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre trieb viele deutsche Architekten in die Sowjetunion, die mit guter Bezahlung und den Großprojekten des ... mehr

Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus - Titelgrafik

14.06.2017

Buchempfehlung - Ursula Muscheler: Das rote Bauhaus

Eine Geschichte von Hoffnung und Scheitern

Die Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre trieb viele deutsche Architekten in die Sowjetunion, die mit guter Bezahlung und den Großprojekten des Fünfjahresplans lockte. Bekannte Leute kamen, wie Ernst May und ¬Bruno Taut, und unbekanntere wie die Mitglieder der Bauhaus-Brigade Rot Front, angeführt vom ehemaligen Bauhausdirektor Hannes Meyer. Sie waren Protagonisten des Neuen Bauens, das im Westen häufig als »bolschewistisch« verunglimpft wurde, und hofften, in Russland nach ihren Vorstellungen bauen zu können. Wie erging es ihnen? Was konnten sie planen und bauen? War es eine Reise ohne Wiederkehr? Ursula Muscheler erzählt eine Geschichte von Migration und Flucht, von Überleben und Tod, von Hoffnung und Scheitern.

Das rote Bauhaus
168 Seiten · Abbildungen · Halbleinen · fadengeheftet · 164 x 228 mm, Herbst 2016 · EUR 22,00
ISBN 978-3-946334-10-1
Ursula Muscheler, promovierte und praktizierende Architektin, lebt in Düsseldorf.

Eine Rezension von Günter Höhne als PDF im Anhang.

www.berenberg-verlag.de/programm/das-rote-bau

www.industrieform-ddr.de

Das rote Bauhaus Rezension von Guenter Hoehne (PDF)

Quelle: Redaktion

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VDID Mitglieder können Ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen!

15.06.2017

Wussten Sie, dass ... Sie ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen ...

... und sich so professionell potentiellen Kunden präsentieren können!? VDID Mitglieder können sich bzw. ihr Designbüro mit 5 Fotos (keine Logos oder Werbefolien) professionell präsentieren - ... mehr

VDID Mitglieder können Ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen!

15.06.2017

Wussten Sie, dass ... Sie ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen ...

... und sich so professionell potentiellen Kunden präsentieren können!?

VDID Mitglieder können sich bzw. ihr Designbüro mit 5 Fotos (keine Logos oder Werbefolien) professionell präsentieren - und direkt auf die eigene Homepage verlinken, sowie die nötigen Kontaktdaten bereitstellen.

Es gibt 10 Kategorien, in welchen Sie ihre Leistungsschwerpunkte aufzeigen können.

www.vdid.de/designer/index.php?b=1

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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CDC Logo

13.06.2017

Cologne Design Conference präsentiert den Gewinner ihres Logo-Wettbewerbes

KÖLN, im Juni 2017. Die Cologne Design Conference stellte den Gewinner ihres Wettbewerbes um Logo und Erscheinungsbild vor. Das Preisgeld stiften IHK Köln, KölnTourismus und die Stadt Köln, ... mehr

CDC Logo

13.06.2017

Cologne Design Conference präsentiert den Gewinner ihres Logo-Wettbewerbes

KÖLN, im Juni 2017. Die Cologne Design Conference stellte den Gewinner ihres Wettbewerbes um Logo und Erscheinungsbild vor. Das Preisgeld stiften IHK Köln, KölnTourismus und die Stadt Köln, Stabsstelle für Medien- und Internetwirtschaft.

Gewinner des Gestaltungswettbewerbs ist der 25-jährige Designer Felix Rostig aus Köln. Die Jury würdigte seinen Entwurf mit den Worten: „Das neue Markenzeichen bildet die Ligatur der drei Startbuchstaben des Events Cologne Design Conference. Trotz der simplen Konstruktion erscheint es kraftvoll und elegant. Die Öffnung am oberen Ende ermuntert zur Befüllung mit immer neuen Inhalten, die durch die Schwünge der Form mäandern. Es bildet scheinbar eine Helix, die zukünftig das Genom der Veranstaltung transportiert. Es ist für jedwede Anwendung online sowie offline geeignet. Das Logodesign erlaubt unterschiedlichste Texturen, die sich von Jahr zu Jahr ändern und so in der Retrospektive die unterschiedlichen Schwerpunkte der Veranstaltungen sichtbar machen könnte.“ Rostig erhält 4.000 Euro Preisgeld. Den zweiten Platz belegt die Designerin Inge Paeßens, den dritten Platz Verde Agentur. Beide erhalten jeweils ein Preisgeld von 1.000 Euro.

Köln hat eine starke und aktive Designszene, viele designrelevante Institutionen und zahlreiche Designschulen. Die wirtschaftliche Bedeutung der Designwirtschaft wird deutlich durch die Zahlen: 6.000 Erwerbstätige und ein Umsatz von 1,2 Milliarden Euro, beides mit steigender Tendenz (Standortanalyse Kultur- und Kreativwirtschaft, Hrsg. IHK Köln, 2016).

Am 30. November 2016 fand die erste Cologne Design Conference statt. Auf Initiative der IHK Köln und auf Einladung von 17 Kölner designorientierten Institutionen – u.a. des VDID NRW – trafen sich 180 Designer, um das Design-Netzwerk zu stärken und das Profil Kölns als Design-Metropole zu schärfen und nach außen zu tragen. Die zweite Cologne Design Conference wird am 24. November 2017 stattfinden.

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Kreativwirtschaft der Stadt Leipzig

07.06.2017

Start der neuen Standortstudie zum Cluster Medien- und Kreativwirtschaft Leipzig

Das Amt für Wirtschaftsförderung hat eine neue Studie mit dem Arbeitstitel "Die Medien- und Kreativwirtschaft (MKW) mit besonderem Fokus auf die Unternehmen der Informations- und ... mehr

Kreativwirtschaft der Stadt Leipzig

07.06.2017

Start der neuen Standortstudie zum Cluster Medien- und Kreativwirtschaft Leipzig

Das Amt für Wirtschaftsförderung hat eine neue Studie mit dem Arbeitstitel "Die Medien- und Kreativwirtschaft (MKW) mit besonderem Fokus auf die Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) am Standort Leipzig" in Auftrag gegeben. Diese setzt die Reihe der Studien zum Medienstandort Leipzig fort. Erstmalig soll die IKT-Branche am Standort dabei vertiefend betrachtet werden.

Der VDID in der Region Mitteldeutschland bittet Sie, durch die Beantwortung der Fragen die Studie aktiv zu unterstützen. Nutzen Sie bitte die nachfolgende Möglichkeit zur Teilnahme an der Studie bis zum 30.06.2017:

ww2.unipark.de/uc/rwink_FTZ_Leipzig_e_V_/3904

www.leipzig.de/news/news/start-der-neuen-stan

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Purmundus Award 2017 - 3D Printpokal

30.05.2017

Ausschreibung zur purmundus challenge 2017

Dieses Jahr steht der internationale Wettbewerb für Design im 3D-Druck „purmundus challenge“ unter folgendem Thema: Fusion – 3D-Druck intelligent kombiniert. Unsere Umwelt und unser Umfeld ... mehr

Purmundus Award 2017 - 3D Printpokal

30.05.2017

Ausschreibung zur purmundus challenge 2017

Dieses Jahr steht der internationale Wettbewerb für Design im 3D-Druck „purmundus challenge“ unter folgendem Thema: Fusion – 3D-Druck intelligent kombiniert.

Unsere Umwelt und unser Umfeld werden in den kommenden Jahren immer hybrider. Ob wir Implantate verwenden oder Wearables tragen. Der Hipster, der "Sustainability" als sein Lebensmotto versteht, trägt trotzdem täglich ein Smartphone in seiner Hosentasche. Das Ende von Entweder-Oder ist erreicht.

Die Möglichkeiten der additiven Fertigung sind heute so vielfältig wie nie zuvor in den letzten drei Jahrzehnten. Ob Kunststoff, Keramik oder Metall, ob hart oder weich, ob transparent oder farbig – die Auswahl an Materialeigenschaften und Methoden, wie Schichten aufeinander aufbauen, sind breit gefächert. Erst mit der richtigen Auswahl und Kombination entwickelt ein durchdachter Entwurf sein ganzes Potential und seinen besonderen Charme.
Gesucht werden Entwürfe, die beweisen, welche Chancen der 3D-Druck bietet, wenn man ihn gekonnt kombiniert, wenn man Gegensatzpaare vereint; von "Analog und digital" über "Privat und geschäftlich" bis hin zu "Einzelstück und Normteil".
Im Rahmen des Wettbewerbs stellen sich die Teilnehmer der großen Herausforderung, diese Polaritäten - das Morgen und das Gestern - in ein Heute zu übertragen. Der Nutzen für den Gebrauch, für Wirtschaftlichkeit und für die Ästhetik soll von der Jury ebenso bewertet werden, wie die Gestaltung selbst und die Innovation.
3D-Druck für ein Produkt zu nutzen, darf dabei kein Selbstzweck sein. Halbzeuge und andere Fertigungsverfahren mit dem 3D-Druck in einem Entwurf zu kombinieren, ist also explizit erlaubt und willkommen. Ermutigt wird darüber hinaus, auch Verfahren und Materialien zu berücksichtigen, die sich heute noch nicht durchgesetzt haben, noch im Forschungsstadium sind oder gar erst erfunden werden müssen.

Die internationale Jury bewertet die eingereichten Produktideen und bestimmt eine Vorauswahl. Im Rahmen einer Sonderschau werden die Finalisten auf der formnext vom 14.-17.11.2017 zu sehen sein.

Am 16.11.2017 werden die Sieger der purmundus challenge durch die Jury ausgewählt und feierlich auf der Messe prämiert. Neben Geldpreisen erhalten die Gewinner auch attraktive Sachpreise. Ein Publikumspreis, der über die Messetage von den Besuchern der formnext 2017 gewählt wird, rundet die purmundus challenge ab.

Einsendeschluss ist der 30.09.2017

www.purmundus-challenge.com/de/index.php

E-Mail:

Ausschreibung zur purmundus challenge 2017 (PDF)

Invitation purmundus challenge 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Image James Dyson Award 2017 - Endspurt

20.06.2017

Endspurt für den James Dyson Award 2017

Bis zum 20. Juli 2017 können Ideen beim James Dyson Award eingereicht werden. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an ... mehr

Image James Dyson Award 2017 - Endspurt

20.06.2017

Endspurt für den James Dyson Award 2017

Bis zum 20. Juli 2017 können Ideen beim James Dyson Award eingereicht werden. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an Nachhaltigkeit gedacht wurde. Dem internationalen Gewinner winkt ein Preisgeld von 35.000 Euro, um seine Erfindung weiter zu entwickeln. Weitere 5500 Euro gehen an den Fachbereich des Preisträgers. Der Gewinner auf nationaler Ebene erhält ein Preisgeld von 2250 Euro. Der Wettbewerb bietet die Möglichkeit, Ideen vor Experten aus der ganzen Welt vorzustellen und den James Dyson Award als Sprungbrett für die Karriere zu nutzen.

Die Gewinnerprojekte aus den Vorjahren haben dazu beigetragen, das Problem der Überfischung, des Transports von Impfstoffen in Entwicklungsländern, weltweite Nahrungsmittelverschwendung und die Sterblichkeitsrate von Frühgeborenen zu bekämpfen. Die vierzehnte Ausschreibung des Awards belohnt diejenigen, die ein Problem auf elegante Weise lösen. Die besten Erfindungen sind oft die einfachsten.

Der James Dyson Award wird in 23 Ländern ausgeschrieben und steht Studierenden (oder frischen Hochschulabsolventen) der Ingenieurwissenschaften und der Fachbereiche Produktgestaltung und Industriedesign und offen.

Anmeldung und mehr Informationen unter:

www.jamesdysonaward.org

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Logo VDID Newcomers' Award 2017

28.04.2017

Preisträger des VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

Die Jury zum 8. VDID NEWCOMERS’ AWARD hat aus allen eingereichten 136 Bewerbungen junger Designerinnen und Designern von 33 Hochschulen vier gleichwertige Hauptpreisträger als VDID NEWCOMERS' ... mehr

Logo VDID Newcomers' Award 2017

28.04.2017

Preisträger des VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

Die Jury zum 8. VDID NEWCOMERS’ AWARD hat aus allen eingereichten 136 Bewerbungen junger Designerinnen und Designern von 33 Hochschulen vier gleichwertige Hauptpreisträger als VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 WINNER benannt und vier Anerkennungen VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 HONORED vergeben.

Die Jury war begeistert von der Qualität der eingereichten Projekte. Die getroffene Auswahl zeigt einen Ausschnitt der großen Bandbreite des Industriedesigns in unterschiedlichen Branchen von High bis Low Tech. Haltung und Verantwortungsbewusstsein bei der Wahl der Themen, die Auseinandersetzung mit komplexen Aufgabenstellungen und die Anwendung neuer Technologien für Lösungen im Sinne des Nutzers überzeugten.

Alle Ausgezeichneten erhalten als Preis die Messepräsentation auf der interzum 2017 in Köln, sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit inklusive Drucksachen in Kooperation mit der Koelnmesse und dem VDID. Die vier Preisträger 2017 erhalten darüber hinaus einen einwöchigen Workshop-Aufenthalt auf der Domaine de Boisbuchet, Frankreich.

Hauptsponsor: Koelnmesse / interzum
Partner: designreport / zwomp.de / MENTOR GmbH & Co. / Domaine de Boisbuchet.

Preisverleihung am 16. Mai 2017 um 17 Uhr im Rahmen des VDID Industriedesign Tages auf der interzum im Konferenzforum Halle 4.2
Ausstellung der prämierten Arbeiten vom 16. bis 19. Mai am VDID Stand Halle 4.2 A-078/B-079

Angemeldete Teilnehmer des VDID IndustriedesignTag 2017 und der Verleihung des VDID NEWCOMERS' AWARD erhalten einen Code für den kostenlosen Zugang zur Messe von Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle.

Die Vorstellung aller Preisträger unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

www.interzum.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Kreativpiloten 2017 gesucht - Bewerbungsphase

10.05.2017

Kreativpiloten 2017 gesucht

Die Bewerbungsphase der Kultur- und Kreativpiloten 2017 startet am 15. Mai 2017. Bewerben können sich alle Unternehmen, Selbstständige, Gründer und Projekte aus der Kultur- und ... mehr

Kreativpiloten 2017 gesucht - Bewerbungsphase

10.05.2017

Kreativpiloten 2017 gesucht

Die Bewerbungsphase der Kultur- und Kreativpiloten 2017 startet am 15. Mai 2017.
Bewerben können sich alle Unternehmen, Selbstständige, Gründer und Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. Egal, ob allein oder mit dem gesamten Team, ob es die Idee nur auf dem Papier gibt oder schon umgesetzt wird.
Einsendeschluss ist der 30. Juni 2017.
Das Motto in diesem Jahr lautet: #weitermachen

Die Bewerbungen können ab dem 15. Mai via Online-Formular auf www.kultur-kreativpiloten.de/bewerbung, per Post oder live während der Kreativpiloten Bustour vom 06.- 23. Juni durch ganz Deutschland eingereicht werden. Den Flyer sowie die Tourdaten finden Sie im angehängten PDF.
Zur Bewerbung genügen drei Dinge: Eine kurze Beschreibung der Idee, ein paar Informationen zur Person oder zum Team und ein kurzes Motivationsschreiben, warum man Kultur- und Kreativpilot werden möchte.

Neben der Auszeichnung der Bundesregierung gewinnen die Titelträger ein einjähriges Mentoring-Programm mit Workshops, der Begleitung von zwei Coaches, Austausch mit den anderen Teams und Experten sowie mediale Aufmerksamkeit.

Die Bewerbungsphase wird auch auf den sozialen Medien begleitet:

www.kultur-kreativpiloten.de/bewerbung

www.instagram.com/kreativpiloten/

www.facebook.com/kreativpiloten

E-Mail:

Kultur- und Kreativpiloten 2017 Flyer (PDF)

Tourplan Kreativpiloten (PDF)

Quelle: Redaktion

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Werde Aussteller bei den Designers’ Open 2017!

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Werde Aussteller bei den Designers’ Open 2017!

Designer aufgepasst: Wer bei den Designers’ Open 2017 vom 20. bis 22. Oktober in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig als Aussteller dabei sein möchte, kann sich noch bis zum 30. Juni 2017 für eine ... mehr

Werde Aussteller bei den Designers’ Open 2017!

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Werde Aussteller bei den Designers’ Open 2017!

Designer aufgepasst:
Wer bei den Designers’ Open 2017 vom 20. bis 22. Oktober in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig als Aussteller dabei sein möchte, kann sich noch bis zum 30. Juni 2017 für eine der attraktiven Ausstellungsflächen bewerben!

Reger Austausch mit Fachleuten, zahlreiche Kontaktmöglichkeiten zu potenziellen Geschäftspartnern sowie Begegnungen mit tausenden Kunden: In der beeindruckenden Atmosphäre der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig werden die Designers’ Open 2017 erneut zum wichtigen Branchenevent. In den Areas „DO/Research & Industry“, „DO/Interior & Furniture“, „DO/Fashion & DO/Accessories“ und „DO/Graphic & Media“ haben etablierte Designer, Newcomer, Start Ups, Absolventen sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen gleichermaßen die Gelegenheit, sich der Design-Szene zu präsentieren.

Neugierig geworden?

Näheres zur Anmeldung sowie weitere Veranstaltungsdetails unter:

www.designersopen.de/anmeldung

www.designersopen.de

Designers' Open 2017 Anmeldeunterlagen (PDF)

Spezielle Teilnahmebedingungen DO2017 (PDF)

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Visuals Light+Building2018

27.04.2017

Light + Building 2018: Exklusives Förderareal für junge innovative Unternehmen

Chance nutzen: Anmeldung ab jetzt möglich Zur Light + Building 2018 gibt es wieder ein Förderareal für junge innovative Unternehmen. Der exklusive Präsentationsbereich wird gemeinsam mit dem ... mehr

Visuals Light+Building2018

27.04.2017

Light + Building 2018: Exklusives Förderareal für junge innovative Unternehmen

Chance nutzen: Anmeldung ab jetzt möglich

Zur Light + Building 2018 gibt es wieder ein Förderareal für junge innovative Unternehmen. Der exklusive Präsentationsbereich wird gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik vom 18. bis 23. März 2018 angeboten. Ziel ist es, jungen Unternehmen eine Plattform zu bieten, die ihnen den Markteintritt erleichtert und der Unternehmensfestigung dient.

Sowohl im Produktbereich Licht als auch im Produktbereich Elektro- und Gebäudetechnik steht für die aufstrebenden Firmen jeweils ein Gemeinschaftsstand bereit. Hier können sie sich und ihre Produktneuheiten präsentieren und zusätzlich relevante Branchenkontakte knüpfen. Neben den Ständen der jungen Unternehmen gibt es einen Informationsstand, der den Firmen als zusätzliche Kontaktplattform dient.

Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die jünger als zehn Jahre sind, ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland haben und weniger als fünfzig Mitarbeiter beschäftigen. Die Jungunternehmen sollten außerdem einen Jahresumsatz von zehn Millionen Euro nicht überschreiten.

Für interessierte Unternehmen erfolgt die Teilnahme am Förderareal in zwei Schritten. Zunächst muss ein entsprechender Antrag bei dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) postalisch eingereicht werden. Dieser kann auf der Internetseite der Light + Building im Bereich für Aussteller in der Rubrik „Planung und Vorbereitung / Teilnahme“ heruntergeladen werden. Das BAFA kümmert sich um die Bewilligung und die finanzielle Abwicklung.
Liegt eine Bewilligung des BAFA vor, kann anschließend die offizielle Teilnahmeerklärung für das Förderareal zur Light + Building 2018 ausgefüllt und eingereicht werden. Alle Informationen dazu gibt es ebenfalls auf der oben angegebenen Internetseite der Light + Building.

Light + Building
Frankfurt am Main, 18. bis 23. März 2018
Einsendeschluss für die Teilnahmeerklärung ist der 15. Juni 2017.

Bei Fragen rund um das Förderareal können sich interessierte Jungunternehmen an Frau Viktoria Wich, Tel.: 069-7575-5471 wenden.

light-building.messefrankfurt.com/frankfurt/d

www.light-building.com

www.messefrankfurt.com

E-Mail:

Anmelden zum light+building förderareal 2018 (PDF)

Quelle: Redaktion

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