Zum Artikel springen

Aktuell

15.02.2012

Design Frühstück am 12.02.2012 in der LMU München

Zur gleichen Zeit wie die "Munich Creative Business Week", kurz MCBW, fand diese Veranstaltung statt. Ein gut gewählter Zeitpunkt, die Teilnehmer hatten Gelegenheit, die iF Preisverleihung am ... mehr

15.02.2012

Design Frühstück am 12.02.2012 in der LMU München

Zur gleichen Zeit wie die "Munich Creative Business Week", kurz MCBW, fand diese Veranstaltung statt. Ein gut gewählter Zeitpunkt, die Teilnehmer hatten Gelegenheit, die iF Preisverleihung am Freitag in der imposanten BMW-Welt zu besuchen. Zudem gab es eine sehenswerte Ausstellung zur MCBW in den Räumlichkeiten des noch im Aufbau befindlichen Ägyptischen Museums. Diese Ausstellung zeigte aktuelles Design und Studienarbeiten aus verschiedenen Bereichen. Anregend war vor allem niederländisches Design.

Nun zum Vortrag "Alles ist Design?!" von Christian Zimmermann, LMU München mit anschließender Diskussion.

Also, wenn Design überall wäre, müsste bzw. könnte man nicht mehr darüber sprechen. Design ist daher nicht immanent in jeder Sache. Was er sich aus Sicht eines geschulten Psychologen und Gestalters darunter vorstellt, erläutert Christian Zimmermann in diesem Vortrag. Er liebt den historischen und philosophischen Exkurs. Auswüchse von Gestaltung, aber auch die missbräuchliche Verwendung? des Begriffes Design zeigt er in einigen Beispielen auf. Ein Bestarium nennt er diesen kleinen Exkurs in die gegenwärtige Waren- und Werbewelt.

Die teilweise problematische Entwicklung ergibt sich nach seiner Analyse aus
der im Folgenden dargestellten Situation. Güter und Produkte haben einen Preis, der sich aus dem Tauschwert und dem Gebrauchswert ergibt. Der Anbieter hat nun Interesse, den Tauschwert hoch zu treiben. Der Nachfrager hat das Interesse, einen hohen Gebrauchswert zu erhalten. Da der Nachfrager/ Benutzer den Gebrauchswert zeitlich versetzt wahrnimmt, birgt dies die Gefahr/Möglichkeit, den tatsächlichen Gebrauchswert zu verschleiern.

So kann der Anbieter mit Hilfe von Designern einen höheren Gebrauchswert vortäuschen, um
a.) den Tauschwert zu erhöhen
b.) ein schnelleres Versagen/Mindern des Gebrauchswertes und damit einen Neukauf zu erwirken. (sogenannte „geplante Obsoleszenz“ als Produktstrategie)
Dadurch kann die Anbieterseite Umsatz und Gewinn steigern. Diese Entwicklung sieht Zimmermann als eine Art Perversion des Wirtschaftssystemes an.

Um solche Fehlentwicklungen zu vermeiden, sollte der Designer auf eine Reihe von Dingen achten. Die "Angemessenheit der Mittel und Zwecke" ist nach Zimmermann eine wichtige Maxime im Denken und Handeln, "Optimieren statt Maximieren" ist eine Weitere.

In der oben angeführten Konstellation vertreten Anbieter und Nachfrager stets die Eigeninteressen.
Der Designer jedoch vertritt Fremdinteressen, die seines Auftraggebers und -je nach den Möglichkeiten- die des späteren Nutzers. Das Wahrnehmen von Fremdinteressen ist jedoch deutlich schwieriger. Hier kommt das Thema "Haltung" und unser Codex ins Spiel.

Optimieren muss der Designer vor allem die Ergonomie von Produkten, also die Schnittstelle Nutzer/Produkt. Zimmermann verweist auf wahrnehmungspsychologische Tests, in Fachkreisen seit Jahrzehnten gut bekannt, in der industriellen Praxis kaum umgesetzt. Nutzer werden schnell von falsch strukturierten Informationen überfordert. Hier sieht er großen Handlungsbedarf.

Am Ende des Vortrages wirft Zimmermann die Frage auf: "Woher kommt die Vulgarität des Begriffes Design?" Der Begriff hat sich in den letzten zwanzig Jahren, insbesondere in Folge des Postmodernismus, stark verbraucht. Dies führen die Kollegen im anschließenden Diskurs auch auf die Konotation mit? Exklusivität zurück, die dem Begriff beiwohnt. Der Begriff Design war in den Siebzigern einer breiten Öffentlichkeit noch nicht bekannt. Viele Kollegen halten ihn dennoch für aussagekräftig. Es gilt, den Begriff mit neuem Leben zu füllen.

Brigitte Seehaus verweist in einem Wortbeitrag auf die Fähigkeiten von Designern, die deutlich über denen von Produktmanagern stünden. Ansgar Brossart sieht den guten Ruf und die weltweit anerkannten Fähigkeiten deutscher Designer, die nicht oder nicht so bald von asiatischen Konkurrenten erreicht werden könnten. Ein positiver Ausblick in die Zukunft.

E-Mail:

Quelle: Region 03

weniger

 
Kristallpalast

09.02.2012

Art and Design for All

Art and Design for All - The Victoria and Albert Museum, Ausstellung bis 15. April 2012 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Bonn Kreativität als ... mehr

Kristallpalast

09.02.2012

Art and Design for All

Art and Design for All - The Victoria and Albert Museum, Ausstellung bis 15. April 2012 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Bonn

Kreativität als Allheilmittel

Kunst und Design für alle! Der Impetus der imperialen Industriereformer Mitte des 19. Jahrhunderts, allen voran Prinz Albert, Mann der englischen Königin Victoria, wirkt bis heute in unserer globalen Warenwelt nach. Die von ihm initiierte Londoner Weltausstellung 1851 mit dem berühmten Glaspalast war nicht nur Startschuss für alle Weltausstellungen bis heute, sondern auch Initialzündung für die Gründung von Vorbildsammlungen und Gewerbemuseen überall in Europa und rund um den Globus. Mit den Gewinnen aus den Eintrittsgeldern dieser ersten Gesamtschau und Ranking-Parade der Nationen des jungen Industriezeitalters wurde die Gründung des Victoria and Albert Museums finanziert. Dort entstand aus Ankäufen der Weltausstellung und durch rege Sammeltätigkeit eine sogenannte Vorbildsammlung mit Produkten und Kunstobjekten aus aller Welt. An diesen Mustern sollten Industrie und Handwerk sich kreativ schulen und der Konsument sich geschmacklich bilden – am Vorbild lernen. Die Ideen und Ideale der damaligen Gewerbeförderung im Wechselspiel zwischen Geschmacksbildung und Verkaufsförderung bildeten auch die Wurzeln für die Designförderung der Zeit nach dem 2. Weltkrieg (zum Teil in den Ruinen der ehemaligen Gewerbemuseen, wie beim Design Center in Stuttgart). Noch heute steckt in den allerorten bemühten – und wiederum aus England übernommenen - Initiativen zur Förderung der sogenannten Creative Industries oder Kultur- und Kreativwirtschaft im Endeffekt der damalige Geist des Förderns und Verkaufens von Kreativität, nun als Hoffnung für postindustrielle Zeiten.

Alles sehr spannende Hintergründe zum Thema Kunst und Design für alle. Aber was für eine langweilige Schau, was für eine Enttäuschung! Die Ausstellung „Art and Design for All - The Victoria and Albert Museum“ in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn wäre eine tolle Chance gewesen, den damaligen Impetus zwischen Gestaltungsbelehrung und Absatzförderung als Hintergrund unseres heutigen Verständnisses der Wechselwirkung von Industrie, Design und Markt zu beleuchten. Auch eine verpasste Gelegenheit, unsere aktuellen Bemühungen um ein neues Verhältnis zu unserer Warenwelt mit dem sogenannten Wertewandel zu spiegeln - oder gar über die Bedeutung von Megaprojekten im Wettbewerb der Nationen zu reflektieren.

Vom Vorbild lernen?

Die Bonner Ausstellung transportiert die damaligen Intentionen und ihre Auswirkungen leider nicht. Selbst die heutige Bedeutung des Londoner Museums und seine vielgerühmte Museumspädagogik kommen zu kurz. So steht der Bugholzstuhl, Ikone des 20. Jahrhunderts für kongeniale Übereinstimmung zwischen Formgebung, industrieller Fertigung und internationaler Vermarktung, unkommentiert neben dem kaschierten Pseudo-Thron aus Pappmaché. Das Bildungskonzept des 19. Jahrhunderts zeigte neben den guten Beispielen auch die abschreckenden, also nicht nur am guten, auch am schlechten Geschmack sollte gelernt werden. Die in den Augen der Museumsinitiatoren nutzlosen und verqueren Symbiosen zwischen Blütenkelchen und Gasflammen stehen nun in Bonn zusammen mit anderen Beispielen der ehemaligen „Schreckenskammer“ in Vitrinen und werden von den Besuchern als museale Zeugen „guter alter Zeiten“ betrachtet. Nur wer sehr genau dem Audio Guide zuhört, erfährt von den unterschiedlichen Funktionen der Anschauungsstücke. Trotz des Ausstellungstitels, der ein breites Publikum ansprechen soll, bleibt die Ausstellung eine sehr rückwärtsgewandte museale „Hinstellung“, deren „für alle“ gewünschter Lerneffekt unklar bleibt.

Materialgerechtigkeit, effizienter Einsatz von Energien, die Haltbarkeit, Reparierbarkeit, die Alterungsfähigkeit, die Qualität von Oberflächen und Produkten waren damals und sind heute wieder Themen über die man streiten und engagiert informieren kann. Ist der erzieherische Ansatz der alten Gewerbeförderer fehlgeschlagen und wenn ja, wie und warum? Können wir daraus Anregungen für unsere aktuelle Diskussion ziehen? Was waren das übrigens für Sammlungsstücke, an denen die heimische Wirtschaft genesen sollte, indem sie die Vorbilder aus aller Welt „abkupferte“? Wo kamen diese Dinge her, die Wissen über Kreativität transferieren sollten? Viel kam aus dem Orient und sehr viel aus Asien. Klar, als Kolonialmacht hatte man guten Zugang zu den Schätzen anderer Kulturen. Wäre diese Facette des Umgangs mit kreativen Leistungen nicht ebenfalls ein interessanter Aspekt in der aktuellen Auseinandersetzung um Urheberrechtsverletzungen aufstrebender Nationen? Wissenstransfer - heute in umgekehrter Richtung?

Große Zeichen setzen

Die Weltausstellung in London war ein großes Zeichen, gesetzt vom gebildeten und unterbeschäftigten Prinzgemahl der Repräsentantin einer imperialen Großmacht. Die Engländer mochten den Deutschen aus dem kleinen Coburger Fürstentum nicht. So suchte er sich eine sinnvolle Aufgabe und seine Wahl, Kunst und Gewerbe zu fördern, traf den Geist der Zeit. Diese Wurzeln der Designförderung nach dem 2. Weltkrieg und schließlich der heutigen Bemühungen um die Förderung der Kreativwirtschaft auf kommunaler, Länder- und Bundesebene wären es wert, betrachtet zu werden. Vielleicht mit dem Schluss, dass unser Föderalismus mit seiner Kleinteiligkeit viele einzelne Initiativen hervorbringt, die wirkungslos verpuffen und keine großen Zeichen setzen können. Großer Anstrengungen bedarf es trotzdem, sonst stehen weiterhin Qualität und Schrott wie in der Bonner Ausstellung unkommentiert nebeneinander.

Möglicherweise ist die Zeit der großen Zeichen zumindest in Europa vorbei. CHINADAILY, die englischsprachige Wochenzeitung des offiziellen China, vergleicht im Dezember 2011, 160 Jahre nach der ersten Weltausstellung, die Bedeutung von Großprojekten für die Entwicklung von Nationen am Beispiel des Londoner „Crystal Palace“. In China scheint man weiterhin am Vorbild lernen zu wollen. Die 3D-Animation des Kristallpalastes, dieses Symbols für eine wahrhafte Innovation des Viktorianischen Zeitalters und von vielen Zeitgenossen als nicht realisierbar und - ebenso wie die Angst vor den vielen fremden Besuchern - falsch eingeschätzt, ist in der Bonner Ausstellung übrigens sehr sehenswert! Und eine weitere Ausstellung in der Bundeskunsthalle lohnt für Kunstliebhaber in jedem Fall den Besuch: Ménage à trois - Warhol, Basquiat, Clemente, zu sehen bis 20. Mai 2012.
Iris Laubstein, Februar 2012

www.bundeskunsthalle.de

Quelle: Region 02

weniger

 

31.01.2012

MCBW Blog jetzt online

Ab sofort werden die Türhänger des VDID zur MCBW verteilt und ausgelegt. Und ich freue mich auf Kommentare dazu auf der Blogseite zur MCBW. Wer sie noch nicht kennt, kann sie sich im pdf ... mehr

31.01.2012

MCBW Blog jetzt online

Ab sofort werden die Türhänger des VDID zur MCBW verteilt und ausgelegt. Und ich freue mich auf Kommentare dazu auf der Blogseite zur MCBW. Wer sie noch nicht kennt, kann sie sich im pdf ansehen.

Nicht vergessen: Designerfrühstück am 12. Februar 2012

Peter Knopp | VDID | Bayern

www.designerausbayern.de

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=107

E-Mail:

PDF ansehen

Quelle: Region 05

weniger

 
ARTE Doku

25.01.2012

Kaufen für die Müllhalde

In der ARTE-Dokumentation "Kaufen für die Müllhalde" wird darüber berichtet, wie die Industrie seit den 50er Jahren verstärkt ihre Konsumgüter in der Lebensdauer beschränkt. So werden heute ... mehr

ARTE Doku

25.01.2012

Kaufen für die Müllhalde

In der ARTE-Dokumentation "Kaufen für die Müllhalde" wird darüber berichtet, wie die Industrie seit den 50er Jahren verstärkt ihre Konsumgüter in der Lebensdauer beschränkt. So werden heute Glühbirnen, Drucker, Nylonstrümpfe und Mobiltelefone bereits mit Verfallsdatum konzipiert.
Der Film aus der ARTE-Mediathek enthält Recherchen von über drei Jahren Arbeit und soll die Folgen unseres heutigen Wegwerfsystems aufzeigen. Als Beispiel von verheerenden Umweltschäden wurden riesige Elektroschrotthalden in Afrika dokumentiert.

Eine Werbezeitung schrieb bereits 1928: "Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft". Die Filmemacher zeigen auch neue Technologien und Unternehmen, die einen anderen Weg gehen wollen, um der Wegwerfgesellschaft entgegen zu wirken.

ARTE 20:15 Dienstag, den 24.01.2012

Wiederholungen:
26.01.2012 um 14:40
28.01.2012 um 11:30

oder abrufbar unter

www.arte.tv/de/Programm/244,broadcastingNum=1

www.youtube.com/watch?v=WD2GZUfULv4

Quelle: Geschäftsstelle

weniger

 
Frank Haubold

16.01.2012

Interview mit neuem Chef der imm cologne

Fragen an Frank Haubold, Geschäftsbereichsleitung Messemanagement Koelnmesse, Direktor imm cologne und Projektmanager interzum von Iris Laubstein, Vorsitzende VDID NRW: Herr Haubold, herzlichen ... mehr

Frank Haubold

16.01.2012

Interview mit neuem Chef der imm cologne

Fragen an Frank Haubold, Geschäftsbereichsleitung Messemanagement Koelnmesse, Direktor imm cologne und Projektmanager interzum
von Iris Laubstein, Vorsitzende VDID NRW:

Herr Haubold, herzlichen Dank für die hervorragende Zusammenarbeit bei der Durchführung und Präsentation des VDID Nachwuchswettbewerbs 2011 auf der interzum, eine Kooperation, die wir gern weiterführen! Warum engagiert sich die Koelnmesse für den Designnachwuchs? Wen will die Messe mit einer solchen Aktivität erreichen?

Jede Branche muss sich heute um die gute Ausbildung der nächsten Generation von Ideengebern und die Schaffung guter Rahmenbedingungen für sie bemühen. Wir befinden uns schließlich nicht nur auf dem Wissenschafts- und Technologiesektor in einem weltweiten Wettbewerb. Gerade der deutsche Einrichtungsmarkt ist darauf angewiesen, seinen Ruf einer soliden Kombination von Qualität und Design zu behaupten. Das ist eine gemeinschaftliche Aufgabe von Hochschulen, Industrie und allen anderen Marktteilnehmern – wie uns. Wenn wir uns als Handelsplatz für Design und Einrichtungslösungen sehen, auf dem Kreative, Hersteller, Händler, Planer und das Contract Business in Kontakt kommen, ist es nur konsequent, auch dem Designnachwuchs den Zugang zu diesem Markt zu ermöglichen.
Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist die Attraktivität des Messe-Events selbst. Gerade das kreative Fachpublikum wie Architekten und Innenarchitekten schätzen diese praktische Art der Nachwuchsförderung und lassen sich auch gerne von den oft unkonventionellen Arbeiten überraschen. Junge Designer, die sich in ihren Entwürfen noch nicht an Herstellervorgaben oder an den Bedürfnissen des Marktes orientieren, bringen frischen Wind ins Design und in die Art, die Dinge zu betrachten. Davon profitiert auch die Messe, die junges Design promotet und ins Gespräch bringt. Wir wollen mit solchen Foren natürlich auch die Designer selbst an uns binden und die interzum wie auch die imm cologne zu einem Treffpunkt der Kreativen machen. Der Designbetrieb lebt ja, ähnlich wie der Literaturbetrieb oder die Modewelt, auch von einer gewissen Selbstbezogenheit: Vielfach gewinnt der Designer erst über die Rezeption der Produkte seiner Kollegen eine neue Position – Design gebiert stets neues Design. Auch für diesen kreativen Austausch muss eine Messe Raum bieten. Dabei geht es ja nicht nur um ästhetische Aspekte, sondern auch um neue Materialien und Konstruktionstechniken – insbesondere bei der interzum. Und letztlich verfolgen alle designinteressierten Besucher wie auch die Presse die Arbeit des Designnachwuchses mit Interesse. Immer nur Philippe Starck oder Patricia Urquiola wäre ja auch langweilig.

Sie waren Mitglied in unserer Jury. Was ist Ihnen persönlich an den jungen Designerinnen und Designern und ihren Studienprojekten, in der Regel den Abschlussarbeiten, ins Auge gefallen?

Junge Menschen sehen die Dinge oft erfrischend anders. Man sieht sehr oft, dass junge Designer auch von ganz anderen visuellen Eindrücken geprägt sind und insofern findet man auch Zitate von klassischen Vorbildern gemixt mit Optiken aus Zukunfstfilmen wie z.B. Star Wars.
Dann war sehr deutlich die ehrliche und tiefgreifende Befassung mit Materialien und deren Möglichkeiten zu sehen.
Last but not least, Gedanken wie die Mensch/Maschine – Schnittstelle und die Integration von Elektronik in die Funktion waren deutlich zu erkennen.

Inzwischen sind Sie auch für die internationale Möbelmesse imm cologne zuständig, eine Messe für eine stark designgetriebene Branche. Können Messen die Qualität in Branchen beeinflussen? Sehen Sie Aufgaben von Messen neben der Funktion als Handelsplatz?

Eine Messe gibt Impulse. Die Innovationskraft und das Qualitätsbewusstsein einer Branche kommen immer aus den Unternehmen selbst. Davon ist letztlich auch die Qualität einer Messe abhängig. Natürlich wird eine Branche, die von dem kreativen Wandel lebt wie die Einrichtungsbranche, per se stärker zur stetigen Erneuerung angetrieben. Und indem wir in Ausstellungen selbst Ideen promoten oder Wettbewerbe ausschreiben, setzen wir die Benchmark für innovative Produkte und Konzepte natürlich auch immer wieder ein Stückchen höher. Doch ohne die Dynamik einer Branche, sei sie designgetrieben oder nicht, muss letztlich jede Messe stagnieren. Natürlich sind wir auch darum bemüht, immer wieder mal neue Perspektiven und Ansatzpunkte für Entwicklungen vorzuschlagen. Etwa in Form von aufwändigen Design-Installationen wie dem neuen Highlight „Das Haus – Interiors on Stage“, das gleichzeitig Designerportrait und eine Vision künftiger Wohnformen sein soll. Die Premiere in diesem Jahr wird durch das Designerteam Doshi Levien zu einem echten Erlebnis. Und durch die Etablierung von Formaten wie zum Beispiel „Innovation of Interior“ auf der interzum oder dem Pure Village auf der imm cologne wollen wir den Fokus gezielt auf neue Anwendungsmöglichkeiten von Produkten bzw. auf Potenziale lenken, die in der Verknüpfung unterschiedlicher Sortimente liegen. Insofern kann eine Messe durchaus die Richtung beeinflussen, in die sich eine Branche weiterentwickelt, indem sie Diskurse unterstützt, die aus dem Markt kommen.
Im Übrigen stellt die Messe ja auch eine Art Wettbewerb der Identitäten dar, in welchem sich derjenige profiliert, der sich am besten präsentieren kann. Wohlgemerkt: Die Messe ist kein Jahrmarkt der Eitelkeiten; eher eine Art Branchenkongress, auf dem sich die Teilnehmer nicht nur im besten Licht präsentieren wollen, sondern auch eine Performance abliefern in Bezug auf Kundenorientierung, Innovationsfreude, Corporate Design und Unternehmensphilosophie. Nicht nur der Kundenmarkt ist Adressat der ausstellenden Unternehmen, auch die Aufmerksamkeit und Anerkennung innerhalb der Branche beeinflusst das Standing einer Marke. Insofern ist eine Messe immer auch ein nach innen wirkender Marktfaktor.

In den letzten Jahren haben wir im Rahmen des DESIGNTREFF KÖLN VDID NRW sehr gut angenommene Führungen durch der Nachwuchsbereich der Möbelmesse angeboten. In diesem Jahr sind die Hochschulen nicht auf der imm cologne vertreten und ins Programm der Passagen umgezogen. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, denn sie läuft unserer Philosophie zuwider. Wir sind mit einem stark ansteigenden Interesse und Flächenbedarf vonseiten der Aussteller konfrontiert worden, obgleich in diesem Jahr parallel noch nicht einmal eine LivingKitchen stattfindet. Diesem Bedarf mussten wir entsprechen, und wir sind kurzfristig auf keine befriedigende Alternative für das Format D3 Schools gekommen. Die Drei im Namen steht ja nicht umsonst für die drei Komponenten D3 Contest, D3 Professionals und D3 Schools. Ich kann nur sagen, dass das Bedauern aufseiten der koelnmesse groß ist und wir bereits überlegen, wie wir im nächsten Jahr wieder zusammenfinden. Zwischenzeitlich sind die Hochschulen ja im Passagen-Programm untergekommen, aber wenn das Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit bestehen bleibt, würden wir gerne an einer langfristigen Lösung innerhalb der imm cologne arbeiten.

Herr Haubold, herzlichen Dank!

www.imm-cologne.de

Quelle: Region 02

weniger

 
Logo descom

05.01.2012

descom hat neue Leiterin

Als Nachfolgerin von Julia Riedel hat Nicole Birlenbach zum Jahreswechsel die Leitung von descom übernommen. descom - das designforum Rheinland-Pfalz - ist die Schnittstelle die alle ... mehr

Logo descom

05.01.2012

descom hat neue Leiterin

Als Nachfolgerin von Julia Riedel hat Nicole Birlenbach zum Jahreswechsel die Leitung von descom übernommen.

descom - das designforum Rheinland-Pfalz - ist die Schnittstelle die alle Designinitiativen des Landes verbindet. descom fungiert als zentrale Kommunikationsplattform in Sachen Design in Rheinland-Pfalz.

Nicole Birlenbach war bisher als freie Projektleiterin bei Hessen Design tätig und hat dort u.a. den Newsletter herausgegeben.

Der VDID wünscht Frau Birlenbach für Ihre neue Aufgabe viel Erfolg und freut sich auf die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit mit descom!

www.descom.de

Quelle: Region 03

weniger

 
Umwelt-Senatorin Jutta Blankau

28.12.2011

Kompetenznetzwerk Umweltfreundliche Produktentwicklung

Reges Interesse hat die Auftaktveranstaltung zum IPP-Projekt Umweltfreundliche Produktentwicklung am 1. Dezember in der Speicherstadt geweckt: Rund 120 Unternehmensvertreter sowie Experten rund um ... mehr

Umwelt-Senatorin Jutta Blankau

28.12.2011

Kompetenznetzwerk Umweltfreundliche Produktentwicklung

Reges Interesse hat die Auftaktveranstaltung zum IPP-Projekt Umweltfreundliche Produktentwicklung am 1. Dezember in der Speicherstadt geweckt: Rund 120 Unternehmensvertreter sowie Experten rund um die umweltfreundliche Entwicklung, Gestaltung, Herstellung oder auch Vermarktung von Produkten haben die Gelegenheit genutzt, sich zum Projekt und seinen Angeboten aus erster Hand zu informieren.
Auch die VDID Regionalgruppe Nord war mit einigen Teilnehmern vertreten.
Weitere Infos zur Veranstaltung:

klima.hamburg.de:80/veranstaltungen

E-Mail:

PDF ansehen

Quelle: Region 01

weniger

 
 

09.12.2011

schöne neue Kunststoffwelt

sehr informativer Beitrag über Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen mehr

 

09.12.2011

schöne neue Kunststoffwelt

sehr informativer Beitrag über Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

www.hr-online.de/website/radio/hr2/download.j

www.hr-online.de/website/radio/hr2/download.j

Quelle: Region 03

weniger

 
Preisträger und Jury

02.12.2011

Saarländischer Staatspreis für Design - Preisträger gekürt

Am gestrigen Abend wurden in Saarbrücken die Preisträger des Saarländischen Staatspreises für Design 2011 gekürt. Der Wirtschaftsminister des Saarlandes Dr. Christoph Hartmann übergab ... mehr

Preisträger und Jury

02.12.2011

Saarländischer Staatspreis für Design - Preisträger gekürt

Am gestrigen Abend wurden in Saarbrücken die Preisträger des Saarländischen Staatspreises für Design 2011 gekürt.
Der Wirtschaftsminister des Saarlandes Dr. Christoph Hartmann übergab insgesamt 5 Anerkennungen und 6 Designpreise. Drei Designpreise wurden in der Kategorie Produktdesign vergeben:

Bürostuhlfamilie "scope" der viasit bürositzmöbel GmbH; Design: Design Ballendat product design

"Single Dock" und "Lighthouse Software" der Perma Cryo Technologie GmbH; Design: Benedikt Lehnert

Zahnriemenachse "ELGA" der FESTO AG & Co.KG; Design: Simone Mangold

www.saarland.de/staatspreis_design.htm

Quelle: Region 03

weniger

 
How does it work?

01.12.2011

How does it work? Treffen am 24.11.2011 in Bremen

Die Kontakt-Konferenz „How does it work? – Creative Industries meet Science” in Bremen am 24. November stellte die Fragen nach kreativen und innovativen Prozessen zwischen Kultur- und ... mehr

How does it work?

01.12.2011

How does it work? Treffen am 24.11.2011 in Bremen

Die Kontakt-Konferenz „How does it work? – Creative Industries meet Science” in Bremen am 24. November stellte die Fragen nach kreativen und innovativen Prozessen zwischen Kultur- und Kreativwirtschaft und Wissenschaft und nach den Rahmenbedingungen, die für erfolgreiche Zusammenarbeit geschaffen werden müssen. Zu diesem Event hatte auch die VDID Regionalgruppe Nord ihre Mitglieder eingeladen.
Nähere Informationen dazu unter folgendem Link:

E-Mail:

PDF ansehen

Quelle: Region 01

weniger

 
Rühl,Kisseler,Scholz,Bommes

01.12.2011

wildWechsel im Oberhafen

Der 11. November war für die Hamburger Kreativwirtschaft ein herausragender Tag: Bei der ersten wildWECHSEL Veranstaltung der Kreativ Gesellschaft versprach der Erste Bürgermeister Olaf Scholz ... mehr

Rühl,Kisseler,Scholz,Bommes

01.12.2011

wildWechsel im Oberhafen

Der 11. November war für die Hamburger Kreativwirtschaft ein herausragender Tag:
Bei der ersten wildWECHSEL Veranstaltung der Kreativ Gesellschaft versprach der Erste Bürgermeister Olaf Scholz den Kreativen mehr Engagement seitens der Politik: „Hamburg ist hinsichtlich der Wirtschaftskraft der Kreativstandort in Deutschland. Das werden wir ausbauen."
Rund 400 Gäste aus der Kreativwirtschaft, Politik und Medien kamen am 11. November zum ersten "wildWECHSEL - Salon der Hamburger Kreativwirtschaft" in das Oberhafenquartier. Auch die VDID Regionalgruppe Nord hatte ihre Mitglieder zu diesem Event eingeladen.
Dabei wurde nicht nur gefeiert. Hamburgs Erster Bürgermeister hob in seiner Begrüßung die zentrale Bedeutung der Kreativwirtschaft für Hamburg hervor.
Als Impulsgeber des Abends folgte Wolf Lotter, Co-Gründer von brand eins und Autor des Buches „Die kreative Revolution“. Auch seine Rede war ein Plädoyer für die Branche:
„Wirtschaft erreicht ihre Grenzen, wenn sie nicht lernt mit Kreativen umzugehen“. Im Schlagabtausch lieferten sich prominente Kreative einen spannenden Wortwechsel und regten zum anschließenden Dialog an.
Infos, Bilder, Videoclips dazu:

www.wildwechsel2011.de/

E-Mail:

PDF ansehen

Quelle: Region 01

weniger

 
Dyson Preisträger 2011 Edward Linacre

25.11.2011

Gewinner des James Dyson Award 2011

Der Gewinner des diesjährigen James Dyson Award heißt: „Airdrop“ von Edward Linacre von der Swinburne University of Technology in Melbourne/Australien. Airdrop extrahiert Wasser aus Luft und ... mehr

Dyson Preisträger 2011 Edward Linacre

25.11.2011

Gewinner des James Dyson Award 2011

Der Gewinner des diesjährigen James Dyson Award heißt: „Airdrop“ von Edward Linacre von der Swinburne University of Technology in Melbourne/Australien. Airdrop extrahiert Wasser aus Luft und hilft so, Dürren zu überwinden. „Airdrop“ basiert auf der Tatsache, dass selbst die trockenste Luft Wassermoleküle enthält, die durch Herabsetzung der Lufttemperatur bis zum Taupunkt extrahiert werden können. Das System pumpt Luft durch ein Netz aus unterirdischen Rohren, um die Luft bis zum Taupunkt herunter zu kühlen. Das Wasser gelangt direkt zu den Wurzeln der Pflanzen.

James Dyson dazu: „Biomimikry ist eine schlagkräftige Waffe für den Ingenieur. „Airdrop“ zeigt auf einfache Weise, wie natürliche Prinzipien wie die Kondensation von Wasser durch intelligentes Design und robuste Technik sinnvoll angewendet werden können. Junge Entwickler und Ingenieure wie Edward entwickeln eine einfache und effektive Technologie für die Zukunft – sie gehen die schwierigsten Probleme gezielt an und schaffen dabei Verbesserungen für das Leben vieler Menschen.“

www.dyson.de/press/pressrelease.asp?ReleaseID

Quelle: Region 02

weniger

 
Fabian berichtet aus der Jury

24.11.2011

Designpreis Rheinland-Pfalz 2011 Produktdesign

Am Montag, 21. Nov, wurde der Design Preis Rheinland Pfalz in Trier verliehen. Die Jury wurde von unseren VDID-Kollegen Felix Fabian, Andreas Schulze und Andreas Schmieg unterstützt. Frau ... mehr

Fabian berichtet aus der Jury

24.11.2011

Designpreis Rheinland-Pfalz 2011 Produktdesign

Am Montag, 21. Nov, wurde der Design Preis Rheinland Pfalz in Trier verliehen. Die Jury wurde von unseren VDID-Kollegen Felix Fabian, Andreas Schulze und Andreas Schmieg unterstützt.

Frau Ministerin Lemke (Wirtschaft, Klilmaschutz, Energie und Landesplanung) gab sich die Ehre. In ihrer Rede betonte sie, daß die Kreativwirtschaft mit 2,3 Mrd. € den gleichen Umsatz erzielt wie die Bauwirtschaft in RP! Also kein Grund, sich zu verstecken.

Das anschließende Come Together bot Gelegenheit, sich mit allen Teilnehmern zu unterhalten. Die Ministerin ließ sich von A.Schmieg über die Aktivitäten des VDID berichten. Wir sind mit dem Ministerium bereits im Gespräch über Veranstaltungen in 2012.

Die Jurierung war spannend, die Preisträger zeigen hervorragende Leistungen. Das Landesmuseum war ein sehr würdiger Raum, wenn auch schwierig zu bespielen. Das größte Exponat, ein Traubenvollernter, musste ohnehin draußen bleiben, vor dem Eingang.

Quelle: Region 03

weniger

 

21.11.2011

VDID goes EuroMold

Der VDID wird Arbeiten seiner Mitglieder und den Codex der Industriedesigner auf der EUROMOLD 2011 präsentieren (29.11. - 02.12.2011). Das Konzept der Messe ist es, vom Design über ... mehr

21.11.2011

VDID goes EuroMold

Der VDID wird Arbeiten seiner Mitglieder und den Codex der Industriedesigner auf der EUROMOLD 2011 präsentieren (29.11. - 02.12.2011). Das Konzept der Messe ist es, vom Design über Rapidtechnologien und CAD/CAM bis zum produktionsreifen Werkzeug das ganze Spektrum der Produktentwicklung abzubilden. Sie ist bis heute die einzige themenübergreifende Messe, auf der sich Designer anspruchsvoll präsentieren und Geschäftskontakte knüpfen können.

Der Stand mit 33 qm liegt recht günstig in Halle 11.0. Um die Vorbereitung für alle Teilnehmer zu minimieren, werden auf 6 Tischen (1,60 x 0,80 m) ausschließlich Originalprodukte bzw. Modelle der ausstellenden Designer gezeigt. Der Teilnahmebeitrag für Organisation und Nebenkosten beträgt EUR 140,- - für 4 Messetage inkl. Ausstellerausweis. Interessenten können sich auch kurzfristig melden

E-Mail:

Quelle: Region 04

weniger

 
Rapid Tech 2012

21.11.2011

Leistungspaket für Universitäten

Ausstellung in der Fachmesse Die Rapid.Tech bietet seit nunmehr neun Jahren eine Austausch- und Informationsplattform für Anwender der Rapid-Technologien. Zahlreiche Firmen stellen ihre neuesten ... mehr

Rapid Tech 2012

21.11.2011

Leistungspaket für Universitäten

Ausstellung in der Fachmesse

Die Rapid.Tech bietet seit nunmehr neun Jahren eine Austausch- und Informationsplattform für Anwender der Rapid-Technologien. Zahlreiche Firmen stellen ihre neuesten Produkte und Maschinen im Rahmen der Fachmesse vor. Doch nicht nur erfahrene Spezialisten, auch Branchenneulinge, vor allem Studenten aus den Fachbereichen Produkt- und Industriedesign, Maschinenbau u. ä. können hier Interessantes entdecken und Erfahrungen austauschen.

Auch Sie können mit einem eigenen Stand der Hochschule Ihre Forschungsprojekte und Arbeit im Bereich der Rapid-Technologien den Besuchern näher bringen. Sichern Sie sich eine Präsentationsfläche für Ihre Hochschule mit dem Komplettstandpaket auf der Uni-Strecke!

www.rapidtech.de

www.rapidtech.de

PDF ansehen

weniger

 

16.11.2011

Veranstaltungsreihe Patent - Geschmacksmuster - Marke

Die Regionalgruppe Bayern des VDID hat in den vergangenen Monaten drei Informationsveranstaltungen jeweils zun den Themen Patentrecht, Geschmacksmusterrecht und Markenrecht durchgeführt. ... mehr

16.11.2011

Veranstaltungsreihe Patent - Geschmacksmuster - Marke

Die Regionalgruppe Bayern des VDID hat in den vergangenen Monaten drei Informationsveranstaltungen jeweils zun den Themen Patentrecht, Geschmacksmusterrecht und Markenrecht durchgeführt. Spezialisten des Deutschen Patent- und Markenamts standen Rede und Antwort.
Zum Abschluß dieser Reihe findet im März 2012 ein Abend mit Patentanwälten statt, die für Designer relevante Beispiele aus der Praxis vorstellen werden.

Über die Termindaten informieren Sie sich bitte unter Bayern | Veranstaltungen.

E-Mail:

Quelle: Region 05

weniger

 
Lutz Gathmann

10.11.2011

Regionale Netzwerkarbeit 1. Teil

Lutz Gathmann, langjähriges VDID-Mitglied und alter Netzwerk-Hase aus Düsseldorf, arbeitet als Selbstständiger für einen Kölner Kunden. Er lädt Alexandra Weimann, interne Designerin bei seinem ... mehr

Lutz Gathmann

10.11.2011

Regionale Netzwerkarbeit 1. Teil

Lutz Gathmann, langjähriges VDID-Mitglied und alter Netzwerk-Hase aus Düsseldorf, arbeitet als Selbstständiger für einen Kölner Kunden. Er lädt Alexandra Weimann, interne Designerin bei seinem Kunden, zum DESIGNTREFF KÖLN VDID ein und gewinnt sie als neues VDID-Mitglied – herzlichen Dank!

Quelle: Region 02

weniger

 
Rico Teege

10.11.2011

Regionale Netzwerkarbeit 2. Teil

Rico Teege, junges VDID-Mitglied aus Brandenburg, zieht nach NRW und sucht einen Job. Beim lockeren Zusammensein nach einem Regionalgruppentreffen auf der Koelnmesse lernt er Alexandra Weimann ... mehr

Rico Teege

10.11.2011

Regionale Netzwerkarbeit 2. Teil

Rico Teege, junges VDID-Mitglied aus Brandenburg, zieht nach NRW und sucht einen Job. Beim lockeren Zusammensein nach einem Regionalgruppentreffen auf der Koelnmesse lernt er Alexandra Weimann kennen. Man kommt ins Gespräch und Rico absolviert ein Praktikum in Alexandras Unternehmen. Aus diesem Praktikum wurde jetzt eine Festanstellung – herzlichen Glückwunsch!

Quelle: Region 02

weniger

 
Alexandra Weimann

10.11.2011

Regionale Netzwerkarbeit 3. Teil

Alexandra Weimann, heute Designchefin und Leiterin des Einkaufs bei Lutz' Kunden, geht in den Mutterschutz – alles Gute! Lutz und Rico arbeiten künftig bei gestalterischen Fragen eng als externer ... mehr

Alexandra Weimann

10.11.2011

Regionale Netzwerkarbeit 3. Teil

Alexandra Weimann, heute Designchefin und Leiterin des Einkaufs bei Lutz' Kunden, geht in den Mutterschutz – alles Gute! Lutz und Rico arbeiten künftig bei gestalterischen Fragen eng als externer und interner Design-Partner zusammen.

So funktioniert erfolgreiche Netzwerkarbeit, erfolgreich für alle Beteiligte und den VDID!

Quelle: Region 02

weniger

 

09.11.2011

Industriedesign - so vielfältig wie unsere Mitglieder

Der neue Internetauftritt des VDID könnte unter diesem Motto stehen. Bereits auf der Startseite vermittelt ein Bilderteppich, der Arbeiten unserer Mitglieder zeigt, anschaulich diese Vielfalt. ... mehr

09.11.2011

Industriedesign - so vielfältig wie unsere Mitglieder

Der neue Internetauftritt des VDID könnte unter diesem Motto stehen.

Bereits auf der Startseite vermittelt ein Bilderteppich, der Arbeiten unserer Mitglieder zeigt, anschaulich diese Vielfalt. Die einzelnen Mitglieder des VDID tragen den Verband, und werden zukünftig an oberster Stelle mit der Vielfalt ihrer Kompetenzen sichtbar. Auf diese Weise wollen wir darstellen, dass gutes Industriedesign von qualifizierten, engagierten Menschen geschaffen wird.

Darüber hinaus wird das umfangreiche Spektrum unseres Berufsbildes ersichtlich. Die Gesamtheit der einzelnen Bilder erzeugt zufallsgesteuert gleichsam ein repräsentatives Abbild dessen, was heute Industriedesign genannt wird.

www.vdid.de

Quelle: Präsidium

weniger

 
hfg-seminar

08.11.2011

Seminar an der HfG Schwäbisch Gmünd

Auch in diesem Jahr fand am 26. - 27.10.2011 an der HfG Schwäbisch Gmünd ein Seminar für Studierende zum Thema Berufseinstieg, Honorare und Rechtsfragen unter Mitwirkung des VDID statt. Andreas ... mehr

hfg-seminar

08.11.2011

Seminar an der HfG Schwäbisch Gmünd

Auch in diesem Jahr fand am 26. - 27.10.2011 an der HfG Schwäbisch Gmünd ein Seminar für Studierende zum Thema Berufseinstieg, Honorare und Rechtsfragen unter Mitwirkung des VDID statt. Andreas Weinberg (Weinberg & Ruf) referierte zum Thema Acquise, Kalkulation und Angebotserstellung und Christoph Winkler (Reform Design) zu Projektplanung und Durchführung. Das Interesse der angehenden Jungdesigner an der Veranstaltung ist so groß, dass sie erstmals auf 2 Tage ausgedehnt wurde.

E-Mail:

Quelle: Region 04

weniger

 

07.11.2011

Führungswechsel bei descom

Zum Jahreswechsel wird Julia Riedel descom, das Designforum Rheinland-Pfalz verlassen. Nach 12 Jahren erfolgreichem Engagement für Design als Wirtschaftsfaktor im Bundesland Rheinland-Pfalz wird sie ... mehr

07.11.2011

Führungswechsel bei descom

Zum Jahreswechsel wird Julia Riedel descom, das Designforum Rheinland-Pfalz verlassen. Nach 12 Jahren erfolgreichem Engagement für Design als Wirtschaftsfaktor im Bundesland Rheinland-Pfalz wird sie sich neuen beruflichen Aufgaben im Stiftungsbereich zuwenden und die Leitung des Designforums nicht fortsetzen.

Der VDID bedankt sich bei Julia Riedel für die jahrelange, fruchtbare und angenehme Zusammenarbeit mit unserer Regionalgruppe.

Andreas Schulze

www.descom.de

Quelle: Region 03

weniger

 
Designpreis Rheinland-Pfalz

06.11.2011

Designpreis Rheinland-Pfalz 2011 Produktdesign

Das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung des Landes Rheinland-Pfalz vergibt in diesem Jahr den Designpreis Rheinland-Pfalz in der Kategorie Produktdesign. Zum ... mehr

Designpreis Rheinland-Pfalz

06.11.2011

Designpreis Rheinland-Pfalz 2011 Produktdesign

Das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung des Landes Rheinland-Pfalz vergibt in diesem Jahr den Designpreis Rheinland-Pfalz in der Kategorie Produktdesign.

Zum wiederholten Mal waren auch 2011 Designer des VDID in der Jury tätig. Felix Fabian, Andreas Schmieg und Andreas Schulze haben sich fachkundig an der Auswahl der Preisträger beteiligt.

Die Preisverleihung findet am 21. November im Rheinischen Landesmuseum Trier statt.

Quelle: Region 03

weniger

 
Saarländischer Staatspreis für Design 2011

06.11.2011

Saarländischer Staatspreis für Design 2011

In diesem Jahr wird auch wieder der Saarländische Staatspreis für Design vergeben. Die offizielle Preisverleihung findet am 01. Dezember in Saarbrücken statt. Wie üblich waren Mitglieder das ... mehr

Saarländischer Staatspreis für Design 2011

06.11.2011

Saarländischer Staatspreis für Design 2011

In diesem Jahr wird auch wieder der Saarländische Staatspreis für Design vergeben. Die offizielle Preisverleihung findet am 01. Dezember in Saarbrücken statt.

Wie üblich waren Mitglieder das VDID als Sachversändige in der Jury tätig. Hans-Georg Piorek und Andreas Schulze haben mit den anderen Juroren die eingereichten Beiträge bewertet.

www.designpreis.saarland.de

Quelle: Region 03

weniger

 
Preisverleihung interzum 2011

28.10.2011

VDID NACHWUCHS

Die Preisträger des 5. VDID Nachwuchswettbewerbs 2011 gehen erfolgreich ihren Weg. So ist Marko Müller, den der VDID auf der Messe „interzum“ 2011 im Frühjahr in Köln für seinen Entwurf zur ... mehr

Preisverleihung interzum 2011

28.10.2011

VDID NACHWUCHS

Die Preisträger des 5. VDID Nachwuchswettbewerbs 2011 gehen erfolgreich ihren Weg. So ist Marko Müller, den der VDID auf der Messe „interzum“ 2011 im Frühjahr in Köln für seinen Entwurf zur Gewinnung von Windenergie im Weinberg auszeichnete, nominiert für den Bundespreis Produktdesign 2012.
Für seinen Entwurf WOLT erhielt er im Sommer den renommierten und mit 5.000 Euro dotierten Mia Seeger Preis 2011 des Design Center Stuttgart. Im Dyson Nachwuchswettbewerb erreichte er die internationale Endauswahl.
Marko Ende November: "Zur Zeit passiert wirklich viel, der VDID Award war quasi der Startschuss...ich fliege auch diese Woche im Rahmen der YDMI 2011 nach Hong Kong...".

Alle Ergebnisse VDID NACHWUCHSWETTBEWERB im PDF der Pressemeldung.

www.design-center.de/blackmia-seeger-preis-20

PDF ansehen

Quelle: Region 02

weniger

 
Plakat Mainzer Designgespräche 2011

14.10.2011

10 Jahre Mainzer Designgespräche

DESIGN MACHT ... Unter diesem vieldeutigen Motto finden am 26. Oktober zum zehnten Mal die Mainzer Designgespräche statt. Der VDID gratuliert den Veranstaltern, namentlich Julia Riedel von descom ... mehr

Plakat Mainzer Designgespräche 2011

14.10.2011

10 Jahre Mainzer Designgespräche

DESIGN MACHT ...
Unter diesem vieldeutigen Motto finden am 26. Oktober zum zehnten Mal die Mainzer Designgespräche statt. Der VDID gratuliert den Veranstaltern, namentlich Julia Riedel von descom zur Etablierung dieser erfolgreichen Veranstaltungsreihe.

www.descom.de/index.php?id=38&tx_ttnews[tt_ne

Quelle: Region 03

weniger

 
 

01.06.2011

Vollstipendium für ein Bachelor-Studium an der hdpk

Design? Musik? Management? Komposition? Kommunikation? Neue Medien? Musikmanagement? Audio-Produktion? Fotografie? Webdesign? Eventorganisation? Journalismus? An der Hochschule der populären ... mehr

 

01.06.2011

Vollstipendium für ein Bachelor-Studium an der hdpk

Design? Musik? Management? Komposition? Kommunikation? Neue Medien? Musikmanagement? Audio-Produktion? Fotografie? Webdesign? Eventorganisation? Journalismus?

An der Hochschule der populären Künste FH in Berlin können kreative Köpfe ihr Talent zum Beruf machen!

AbiQ und die hdpk schreiben ein Vollstipendium aus. Je nach Interesse kannst du dich für ein 6-semestriges Bachelor-Studium in den Studiengängen Medienmanagement (B.A.), Mediendesign (B.A.), Musikproduktion (B.Mus.) oder Audioproduktion bewerben.

Das Studienstipendium deckt die kompletten Studiengebühren ab und hat einen Wert von € 19.764,-.

Bewerbungsschluss: 31.12.2011

www.hdpk.de/kreativstipendium/

Quelle: Geschäftsstelle

weniger