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James Dyson Award 2016 - Einreichungen noch bis 19. Juli

Die Einreichungsfrist für den James Dyson Award 2016 endet am 19. Juli 2016. Für den Wettbewerb können sich Studierende anmelden, die Produktgestaltung, Industriedesign oder ... mehr

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James Dyson Award 2016 - Einreichungen noch bis 19. Juli

Die Einreichungsfrist für den James Dyson Award 2016 endet am 19. Juli 2016. Für den Wettbewerb können sich Studierende anmelden, die Produktgestaltung, Industriedesign oder Ingenieurwissenschaften studieren oder ihr Studium vor maximal vier Jahren abgeschlossen haben. Der internationale Gewinner erhält 40.000 Euro, um seine Erfindung weiterentwickeln zu können. Jeweils 2000 Euro gehen an die Gewinner aus den 22 Teilnahmeländern.

Kontakt: Anouk Oswald, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Dyson GmbH, Lichtstraße 43e, 50825 Köln,
Tel.: 0221 - 50 600 198, Mail: Anouk.Oswald@dyson.com

Weitere Informationen unter:

www.jamesdysonaward.org

E-Mail:

Der James Dyson Award 2016 bringt junge Menschen dazu Probleme zu lösen (PDF)

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Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

11.05.2016

Förderprogramme für die Kultur- und Kreativwirtschaft auf einen Blick

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) hat in der Reihe "Info Kreativ" eine neue Broschüre herausgegeben, in der alle relevanten Förderprogramme für die Akteure der Kultur- und ... mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

11.05.2016

Förderprogramme für die Kultur- und Kreativwirtschaft auf einen Blick

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) hat in der Reihe "Info Kreativ" eine neue Broschüre herausgegeben, in der alle relevanten Förderprogramme für die Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft übersichtlich und aktuell dargestellt sind. Dem Thema "Crowdfunding" wurde dabei ein Schwerpunkt gewidmet.

Gründung, Wachstum und Finanzierung sind von Beginn an wichtige Themen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft. Für den Finanzierungsbedarf der zumeist kleinen und jungen Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft sind zahlreiche Angebote vorhanden. Es mangelt jedoch häufig an Transparenz und Übersichtlichkeit, um das passende Programm zu finden.
Durch eine Änderung in der Förderdatenbank des Bundes wurde Abhilfe geschaffen. Ab sofort können Interessierte sowie Berater in der Förderdatenbank (www.foerderdatenbank.de) zielgenauer nach passenden Förderprogrammen speziell für die Kultur- und Kreativwirtschaft suchen. Unter "Förderberechtigte" für einzelne Programme ist nun erstmalig bei den Branchen auch die Kultur- und Kreativwirtschaft

www.foerderdatenbank.de

Info Kreativ (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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Präsidium Deutscher Designtag - v.l.n.r.: Ralph Habich (Vizepräsident DT), Mara Michel (Vizepräsidentin (DT), Susanne Lengyel (Vizepräsidentin DT), Boris Kochan (Präsident DT), Christian Büning (Vizepräsident DT)

21.04.2016

Designverbände schließen sich im Deutschen Designtag zusammen

Die ganze Vielfalt des Designs in einer Stimme zu bündeln – das ist Ziel des komplett neu aufgestellten Dachverbandes. Erstmalig haben sich neun der wichtigsten deutschen Designvertretungen Mitte ... mehr

Präsidium Deutscher Designtag - v.l.n.r.: Ralph Habich (Vizepräsident DT), Mara Michel (Vizepräsidentin (DT), Susanne Lengyel (Vizepräsidentin DT), Boris Kochan (Präsident DT), Christian Büning (Vizepräsident DT)

21.04.2016

Designverbände schließen sich im Deutschen Designtag zusammen

Die ganze Vielfalt des Designs in einer Stimme zu bündeln – das ist Ziel des komplett neu aufgestellten Dachverbandes. Erstmalig haben sich neun der wichtigsten deutschen Designvertretungen Mitte April 2016 in Berlin in einem gemeinsamen Verband zusammengeschlossen. Der Deutsche Designtag e.V. (DT) ist damit zur Vertretung für die gesamte Bandbreite aller Designsparten geworden.

Die Belange von Designwirtschaft, Designberufsständen und Designkultur kompetent, transparent und glaubwürdig zu vertreten, zu moderieren und zu vermitteln – das ist erklärtes Ziel des Dachverbands. Mit dem Deutschen Designtag e.V., hervorgegangen aus dem Deutschen Designertag und der Initiative Deutscher Designverbände iDD, ist ein großer Schritt für die Deutsche Designlandschaft gelungen – darin waren sich die Vertreter der Mitgliedsverbände einig. Nahezu alle Präsidentinnen und Präsidenten der beteiligten Verbände waren daher auch nach Berlin in das Haus der Kulturverbände gekommen, um die Bedeutung dieser Neuaufstellung zu unterstreichen.

Neu ist nicht nur Name, Anspruch und Menge der Mitglieder, neu sind auch die Führungsspitzen. Einstimmig wurde der Marken- und Designagenturinhaber Boris Kochan zum Präsidenten des Deutschen Designtages gewählt. Mit dem 53-jährigen konnte der Dachverband nicht nur einen erfolgreichen Design- und Kommunikationsexperten und Unternehmer gewinnen, sondern auch einen erfahrenen Präsidenten, unter dem die Typographische Gesellschaft München wieder zu einem mitgliederstarken und weltweit vernetzten Verband heranwuchs sowie einen gewandten Veranstaltungsmacher, der mit der Münchener QVED Europas größte Editorial Design Konferenz initiiert.

»Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe,« brachte der Münchener zum Ausdruck. »Mein Ziel ist es, die wirtschaftlichen Potenziale und den gesellschaftlichen Nutzen von Design sichtbar zu machen. Deutschland hat im Designdiskurs einiges aufzuholen. Der Deutsche Designtag will diesen Dialog beflügeln.«

Sieben weitere Vorstandskolleginnen und -kollegen tragen die Arbeit des Deutschen Designtages. Sie repräsentieren die große Bandbreite des Deutschen Designtages:

Allianz deutscher Designer (AGD) e.V.:
Torsten Meyer-Bogya
BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V.:
Christian Büning (Vizepräsident des DT)
Forum für Entwerfen e.V.:
Ralph Habich (Vizepräsident des DT)
Forum Typografie e.V.:
Annette Schulte (Schatzmeisterin)
Illustratoren Organisation e.V. (IO):
Juliane Wenzl
Typographische Gesellschaft München e.V. (tgm):
Boris Kochan (Präsident des DT)
Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID):
Susanne Lengyel (Vizepräsidentin des DT)
VDMD Netzwerk deutscher Mode- und Textil-Designer e.V.:
Mara Michel (Vizepräsidentin des DT)

Bildquelle: Ingo Kniest

Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an:
Deutscher Designtag
Geschäftsstelle Sabine Koch
Tel. 030 245 314 89

E-Mail:

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Grow-Logo _ VDID Fortbildung für Profis mit Grow

19.04.2016

Grow Fortbildung geht in die zweite Runde

Die positive Resonanz der Teilnehmer des ersten Durchgangs hat das Konzept bestätigt: Im einjährigen Lehrgang – mit insgesamt elf live Ausbildungstagen, vier online Meetings und Hausaufgaben – ... mehr

Grow-Logo _ VDID Fortbildung für Profis mit Grow

19.04.2016

Grow Fortbildung geht in die zweite Runde

Die positive Resonanz der Teilnehmer des ersten Durchgangs hat das Konzept bestätigt: Im einjährigen Lehrgang – mit insgesamt elf live Ausbildungstagen, vier online Meetings und Hausaufgaben – werden die Teilnehmer zu den „design leaders“ von Morgen ausgebildet.

„Eine Weiterbildung, wie ich sie mir gewünscht habe“, meint Christoph Winkler, von REFORM DESIGN, Stuttgart und Teilnehmer der ersten Ausbildungsrunde. „Eine professionelle Fortbildung mit fundierten Informationen, tollem Hintergrundwissen, anregenden Diskussionen und einem international erfahrenen Tutor. Man lernt Prozesse strategisch zu führen und kann das Erlernte sofort in die Praxis umsetzen – intern sowie beim Kunden. Ein Muss für jeden Industriedesigner mit Berufserfahrung, Offenheit und Neugierde!“

Das Grow VDID Ausbildungsprogramm verspricht Erfolg mit praktischen Insights, einfachen Tools und Case Studies von Firmen, die führend in ihren Branchen sind. Im Vordergrund steht dabei stets die direkte Übertragbarkeit, ausgerichtet auf den vielbeschäftigten Alltag von Designern.

Anmeldeschluss ist der 10. Juni 2016 für die nächste einjährige Grow VDID Design Management Weiterbildung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

Quelle: Geschäftsstelle

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Designers? Open 2016

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Save the date: Designers‘ Open - 21 bis 23 Okt 2016 in Leipzig

Zum 12. Mal präsentieren die Designers‘ Open junges, frisches Design einem fachkundigen und kauffreudigen Publikum in den insgesamt fünf Bereichen Interior & Furniture / Fashion & Accessories / ... mehr

Designers? Open 2016

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Save the date: Designers‘ Open - 21 bis 23 Okt 2016 in Leipzig

Zum 12. Mal präsentieren die Designers‘ Open junges, frisches Design einem fachkundigen und kauffreudigen Publikum in den insgesamt fünf Bereichen Interior & Furniture / Fashion & Accessories / Research & Industry / Graphic und Architecture.
Für die richtige Szenerie sorgt die neue Location: der jüngst renovierte Gebäudekomplex KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig. Designer verschiedenster Disziplinen überzeugen über 16.000 Festivalbesucher von ihren ganz eigenen Visionen zu Form und Material.

Newcomer können bereits ab 250 € teilnehmen.
Bewerbungen sind noch bis zum 30. Juni 2016 möglich.

Jetzt anmelden: www.designersopen.de/anmeldung

Birthplace of finest design:

www.youtube.com/watch?v=I5ZSUJCazTA

E-Mail:

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Cover Publikation Bauhaus arch  222

06.04.2016

Projekt Bauhaus

5 Versuche zu einer unvollendeten Idee Im Jahr 2019 jährt sich die Gründung des Bauhauses zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass wurde das „Projekt Bauhaus“ von einer transdisziplinären, ... mehr

Cover Publikation Bauhaus arch  222

06.04.2016

Projekt Bauhaus

5 Versuche zu einer unvollendeten Idee

Im Jahr 2019 jährt sich die Gründung des Bauhauses zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass wurde das „Projekt Bauhaus“ von einer transdisziplinären, internationalen Gruppe von Experten mit dem Ziel initiiert, in einem auf fünf Jahre angelegten Arbeitsprozess eine kritische Inventur der Bauhausideen vorzunehmen und den utopischen Überschuss des Bauhauses für die Gegenwart fruchtbar zu machen. In den fünf Jahren bis zum Jubiläum, von 2015 bis 2019, stellt „Projekt Bauhaus“ jedes Jahr eine Frage zur Diskussion und lädt alle ein, sich der experimentellen Suche nach einer Erneuerung von Kunst, Design und Architektur im Verhältnis zur zeitgenössischen Gesellschaft anzuschließen. Im Mittelpunkt steht dabei die Bauhausidee, die Grenzen der Disziplinen und die Fragmentierung der Moderne zu überwinden und mit Gestaltung Gesellschaft und Alltag zu verändern.

Die Behandlung der ersten Jahresfrage ist in vier Themenfelder strukturiert. Das erste Kapitel widmet sich den „Modellen der Veränderung“, die mit Gestaltungen verfolgt werden. Die anderen drei fokussieren auf zentrale Aufgaben von Gestaltung. Das zweite Kapitel widmet sich dem „Gestalten der Aufmerksamkeit“. Denn Gestaltung von Gesellschaft ist nicht begrenzt auf die Ausformung des Alltagslebens, sondern beginnt mit der Frage, wie Aufmerksamkeiten strukturiert und das Denken und gesellschaftliche Auseinandersetzungen konfiguriert werden. Es stellt sich die Frage, wie Wahrnehmungen in Alltag und Gesellschaft, wie Debatten, Wünsche und Entscheidungssituationen gestaltet werden.

Das dritte Kapitel widmet sich dem „Gestalten des Selbst“. Denn Gesellschaften prägen nicht nur Individuen, sondern Individuen konstituieren mit ihren Praktiken Gesellschaften. Mit der Krise gesellschaftlicher Utopien und der Entstehung neuer Möglichkeiten der Selbstvermessung, des Selbstmanagements und der Selbstoptimierung ist das Individuum in den Fokus gestalterischer Aufmerksamkeit gerückt. Das vierte Kapitel schließlich widmet sich dem „Gestalten von Situationen“ und damit jenen Bereichen, in denen Gestaltung am direktesten Ideen von gesellschaftlichem Lebensalltag artikuliert.
Die zweite Jahresfrage beschäftigt sich mit dem Thema „Kann Universalität spezifisch sein?“

Ein besonderer Lesetipp und Link zu diesem Thema finden Sie in dem angehängten PDF mit dem Schwerpunkt Bauhaus in der Publikation ARCH+ 222

Infos unter:

www.projekt-bauhaus.de

www.archplus.net/home/archiv/ausgabe/46,218,1

www.youtube.com/watch?v=WKyclInaVJs

Literaturhinweis auf ARCH 222 Publikation Bauhaus (PDF)

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien.

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im ... mehr

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien.

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.
Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

www.phoenix3dmetaal.com

E-Mail:

Phoenix 3D Metaal Infobroschüre (Dt) (PDF)

Phoenix 3D Metaal Company brochure (En) (PDF)

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Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

04.04.2016

Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

Umfrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zur Internationalisierung in der Kreativwirtschaft! Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für ... mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

04.04.2016

Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

Umfrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zur Internationalisierung in der Kreativwirtschaft!

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der Erarbeitung des jährlichen Monitorings zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche beauftragt.

In diesem Zusammenhang ist eine empirische Untersuchung bei Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vorgesehen. Schwerpunktthema des Monitoringberichts ist in diesem Jahr „Internationalisierung und Export“.

So sind auch alle Industriedesign Unternehmen aufgefordert, an der Befragung mitzuwirken und ihre Erwartungen an das Ministerium bei der Erschließung internationaler Märkte zu formulieren. Die Online-Befragung ist bis zum 31. Mai offen:

www.zew.de/kkwumfrage2016

Umfrage ZEW 2016 (PDF)

Quelle: Region 00 -

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Foto Gebäude Esche Schümann Commichau

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Wir haben ein Faible für Design

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU ist eine der großen multidisziplinären nationalen Sozietäten im Bereich Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung. Mit unserem Beratungsschwerpunkt Designrecht unterstützen ... mehr

Foto Gebäude Esche Schümann Commichau

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Wir haben ein Faible für Design

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU ist eine der großen multidisziplinären nationalen Sozietäten im Bereich Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung. Mit unserem Beratungsschwerpunkt Designrecht unterstützen wir namhafte deutsche und internationale Designer und Unternehmen der Designbranche bei allen Fragen des deutschen und europäischen Design- und Urheberrechts und sind darüber hinaus Fördermitglied des VDID. Unser Dienstleistungsportfolio umfasst alle wesentlichen Disziplinen – von der Designanmeldung bis hin zur Rechtsverteidigung.

Sprechen Sie uns an!
Dr. Ralf Möller, M.Jur. (Oxford)
Am Sandtorkai 44 | 20457 Hamburg
Tel. 040 36805-361 | Fax 040 3605-333
via Mail an Dr. Ralf Möller, M.Jur.
esche.de | oder nutzen Sie unseren Blog

Abonnieren Sie kostenfrei Publikationen und Einladungen
zu Veranstaltungen einfach und bequem über unseren
- Newsletter.
- Sonderpublikation compact Spezial Designschutz
- Sonderpublikation compact Spezial Patentrecht

www.esche.de

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Vergleichbares Design? Zu einem umstrittenen Urteil

31.03.2016

Wie würden Sie urteilen?

Halten Sie das geschütze Design (Abbildung links) und das Produkt für vergleichbar? (Produkt auf Foto links, rechte Seite - Bildquelle: Dänisches Bettenlager) Nach dem deutschen Designgesetz ... mehr

Vergleichbares Design? Zu einem umstrittenen Urteil

31.03.2016

Wie würden Sie urteilen?

Halten Sie das geschütze Design (Abbildung links) und das Produkt für vergleichbar? (Produkt auf Foto links, rechte Seite - Bildquelle: Dänisches Bettenlager)

Nach dem deutschen Designgesetz erstreckt sich der Schutz aus einem eingetragenen Design auf jedes Design, das beim informierten Benutzer keinen anderen Gesamteindruck erweckt.

Das Oberlandesgericht urteilte am 6. Oktober 2015, Az.: I-20 U 213/14, dass das Design und das Produkt einen anderen Gesamteindruck erwecken. Dies obwohl das OLG dem Design gleichzeitig einen Schutzbereich zusprach.
Der Gesamteindruck entstehe vor allem aus dem vierteiligen Design, welches sich im angegriffenen Produkt nicht wiederfinde. Das Produkt ähnele eher einer Kiste mit Aussparungen am unteren Rand.
In der ersten Instanz hatte das Landgericht Düsseldorf die Verletzung des Designrechtes noch bejaht.

Leider ist die Beurteilung des Gesamteindrucks immer subjektiv. So kann ein Gericht die Ansprüche sehen, während ein anderes die Ansprüche ablehnt.
Als Praxistipp lässt sich nur empfehlen, die Anmeldungen auch unter Hinzufügung von Alternativdesigns und vereinfachten Darstellungen vorzunehmen, um so möglichst viel Argumentationsspielraum zu haben. Diese Art der Anmeldung wird als sogenannte Sammelanmeldung vom Deutschen Markenamt auch insofern bevorzugt behandelt, da sie keine Mehrkosten verursacht. Die Anmeldung eines Designs kostet ab 60 €. Bei Sammelanmeldungen kostet jedes Design nur noch 6 €, so dass tatsächlich für 60 € bereits 10 Designs bzw. Designvarianten angemeldet werden können.
Diese Möglichkeit sollten Sie zum Schutz Ihres geistigen Eigentums unbedingt in Betracht ziehen!

VDID Rechtsberater RA Björn Leineweber

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Image Designpreis Deutschland Petition

09.03.2016

VDID unterstützt Petition für unabhängigen staatlichen Designpreis

Seit einigen Jahren gibt es für die führende Designnation Deutschland keinen unabhängigen und kostenfreien Designpreis mehr. Es ist von immenser Bedeutung, dass deutsche Designer und Unternehmen ... mehr

Image Designpreis Deutschland Petition

09.03.2016

VDID unterstützt Petition für unabhängigen staatlichen Designpreis

Seit einigen Jahren gibt es für die führende Designnation Deutschland keinen unabhängigen und kostenfreien Designpreis mehr. Es ist von immenser Bedeutung, dass deutsche Designer und Unternehmen die Chance haben, ohne große finanzielle (Werbe-) Budgets ihre gestalterischen Leistungen in Design und Innovation beurteilen und jurieren zu lassen.
Ein Designpreis sollte eine Wertschätzung und Belohnung für hochwertige Gestaltung darstellen und nicht nur die Möglichkeit, sich gegen Bezahlung der Öffentlichkeit werbewirksam zu zeigen…

Designinnovationen und Industriedesign sind Wertschöpfungsketten, wo aus Ideen und Know-How neue Maschinen, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen optimiert gestaltet werden – damit diese ökonomisch und ökologisch die Wirtschaft und Gesellschaft der Zukunft prägen – dies muss öffentliche Anerkennung erfahren!

Der VDID als größter deutscher Verband der Industriedesigner unterstützt die Petition von Daniel Hyngar und ist auch als professioneller Partner offen für eine entsprechend ideelle Unterstützung und Kooperation!

Ein fairer, unabhängiger und transparenter Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist hierfür erforderlich. Einer grundsätzlichen Neuausrichtung eines solchen Preises soll mit dieser Petition der Rücken gestärkt werden.

Vielleicht bewegt er sich ja doch - der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.

Designer/innen sind ja von Beruf aus Optimisten.

Andreas Enslin, VDID Vizepräsident
Rainer Zimmermann, VDID online-redaktion

Ein interessanter Link zu einem themenbezogenen Radiobeitrag des Bayerischen Rundfunks.

Jetzt unterzeichnen auf

www.change.org/p/bundesministerium-f%C3%BCr-w

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v.l.: Marc Reisner (Vorsitzender) Dirk Battau (Schatzmeister) Gina Schöler Frank Zumbruch (2. Vorsitzender) Felix Fabian

08.03.2016

Designzentrum Rhein Neckar e.V. - Neuer Vorstand

Gemeinsam mit vier Kollegen hat VDID Mitglied Felix Fabian den Vorstand im Designzentrum Rhein Neckar übernommen. Ziel des Vereins ist es unter anderem, das Bewusstsein für Design in der ... mehr

v.l.: Marc Reisner (Vorsitzender) Dirk Battau (Schatzmeister) Gina Schöler Frank Zumbruch (2. Vorsitzender) Felix Fabian

08.03.2016

Designzentrum Rhein Neckar e.V. - Neuer Vorstand

Gemeinsam mit vier Kollegen hat VDID Mitglied Felix Fabian den Vorstand im Designzentrum Rhein Neckar übernommen. Ziel des Vereins ist es unter anderem, das Bewusstsein für Design in der Öffentlichkeit zu fördern und durch vielfältige Veranstaltungen zum Austausch über Design anzuregen.
Der neue Vorstand setzt sich zusammen aus: Marc Reisner (Vorsitzender), Dirk Battau (Schatzmeister), Gina Schöler, Frank Zumbruch (2. Vorsitzender), Felix Fabian (Foto v.l.n.r.).

Für die kommenden Monate kündigen sich kurzfristig bereits interessante Themen an:
Neben dem geplanten Designfestival UNCOVER // MANNHEIM (17.6.-10.7.2016) wird das Designzentrum auch den ersten Designpreis der Stadt Mannheim, welcher mit 5.000,-€ dotiert ist, fachlich begleiten. Die Ausschreibung zum Wettbewerb, die ausdrücklich alle Sparten der Creative Professionals zur Einreichung ihrer Entwürfe zum Thema „Gastlichkeit“ einlädt, wird in Kürze erfolgen. Nähere Informationen zu Designfestival und Wettbewerb sind auf www.uncover-mannheim.de nachzulesen.
Langfristig will der Verein mit Engagement und Initiative dafür sorgen, die lokale Designszene über die Metropolregion Rhein Neckar hinaus wahrnehmbar zu machen und den Aufbau einer Hochschule für Produktdesign, Systemisches Design und Social Design voranzutreiben.

www.design-zentrum.net

www.uncover-mannheim.de

E-Mail:

- Hintergrundinfo Designzentrum Rhein Neckar (PDF)

- Hintergrundinfo Designfestival UNCOVER // MANNHEIM (PDF)

- vorläufige Ausschreibung UNCOVER // DESIGNPREIS 2016 (PDF)

Quelle: Region 04 - Baden-Württemberg

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Bis 19. April für das Förderprogramm ?Talents? bewerben

08.03.2016

Bis 19. April für das Förderprogramm „Talents“ bewerben

Willkommen Kreativität – willkommen Talents! Die Tendence (27. August bis 30. August 2016), internationale Order- und Trendplattform der Konsumgüterbranche, lädt auch 2016 Industrie-, Schmuck- ... mehr

Bis 19. April für das Förderprogramm ?Talents? bewerben

08.03.2016

Bis 19. April für das Förderprogramm „Talents“ bewerben

Willkommen Kreativität – willkommen Talents!
Die Tendence (27. August bis 30. August 2016), internationale Order- und Trendplattform der Konsumgüterbranche, lädt auch 2016 Industrie-, Schmuck- und Fashiondesigner sowie Kunsthandwerker ein, sich für die Talents-Areale der Messe Frankfurt zu bewerben. Mit dem gleichnamigen Förderprogramm unterstützt die Tendence besonders talentierte und innovative Gestalter mit einem kostenfreien Stand. Vier Tage lang haben die ausgewählten Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Arbeiten auf der Messe zu präsentieren und wichtige Kontakte zu Industrie und Handel zu knüpfen. Das ist für viele der „Talents“ die Chance, in der internationalen Design- und Konsumgüterszene durchzustarten. Bis zum 19. April 2016 können sich interessierte Gestalter und Designer mit ihren Projekten, Unikaten und Prototypen bewerben.

Kontakt:
Messe Frankfurt Exhibition GmbH, Dorothe Klein
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 7575 – 5330

Weitere Informationen, sowie das online Anmeldeformular finden Sie hier:

tendence.messefrankfurt.com/frankfurt/de/auss

E-Mail:

Tendence2016Anmeldung_Talents (PDF)

Quelle: Redaktion

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NoNameDesign

06.03.2016

VDID bildet eine Arbeitsgruppe für „Organisation Netzwerk Design+Umwelt“

Das Thema der Wiederverwertbarkeit der Rohstoffe zu möglichst 100% im Produktionsprozess wird für uns Industriedesigner immer wichtiger. Ziel sollte sein, möglichst viele Materialien wieder in ... mehr

NoNameDesign

06.03.2016

VDID bildet eine Arbeitsgruppe für „Organisation Netzwerk Design+Umwelt“

Das Thema der Wiederverwertbarkeit der Rohstoffe zu möglichst 100% im Produktionsprozess wird für uns Industriedesigner immer wichtiger. Ziel sollte sein, möglichst viele Materialien wieder in biologische und technische Stoffkreisläufe zurückzuführen.

Auf Anregungen aus der Region Nord stimmte der erw. Vorstand am 22.01. in Gütersloh der Initiative zu, sich zunächst im Norden an einer entstehenden Kooperation von umweltorientierten Fachverbänden zu beteiligen.

Es geht dabei u.a. darum, über die Regionalgruppen Kontakte herzustellen, die es unseren daran interessierten Mitgliedern ermöglicht, an Informationen und Aktivitäten zu diesem Themenkreis teilzuhaben. Das wird erleichtert durch teilweise auch dort vorhandene regionale Strukturen. Ebenso sollen deren Mitglieder mit dem VDID in Verbindung gebracht werden, um in beiderseitigem Interesse die Netzwerkbildung zu fördern.

Hier hier sind zunächst 2 relevante Gruppierungen im Fokus:
C2C – Cradle to Cradle mit bundesweit derzeit 23 Regionalgruppen sowie SDC - SUSTAINABLE DESIGN CENTER in Berlin und Hamburg.

Als Auftakt lädt der VDID zum Regionaltreffen am 02.04.2016 mit dem Besuch der Ausstellung NO NAME DESIGN ein.

Bei Interesse bitte bei K. Michael Kühne melden.
*

www.vdid.de/regionen/veranstaltungen.php?r=1

c2c-ev.de

www.sustainable-design-center.de

E-Mail:

Quelle: Region 01 - Schleswig-Holstein | Hamburg | Bremen | Niedersachsen

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James Dyson Award 2016

05.03.2016

Der James Dyson Award 2016 bringt junge Menschen dazu, Probleme zu lösen

Der Auftrag des James Dyson Awards ist schnell umschrieben: „Entwickle etwas, das ein Problem löst“. Schon seit 2004 unterstützt der Award clevere Nachwuchs-Ingenieure und -Designer dabei, ... mehr

James Dyson Award 2016

05.03.2016

Der James Dyson Award 2016 bringt junge Menschen dazu, Probleme zu lösen

Der Auftrag des James Dyson Awards ist schnell umschrieben: „Entwickle etwas, das ein Problem löst“. Schon seit 2004 unterstützt der Award clevere Nachwuchs-Ingenieure und -Designer dabei, Dinge einfach mal anders zu denken. Sie werden aufgerufen, ein Produkt oder ein Konzept einzureichen, das besser funktioniert als die aktuelle Lösung – und ein tatsächlich vorhandenes Problem im besten Fall komplett beseitigt.

Der Award zielt auf menschliche Gaben wie Einfallsreichtum, Kreativität und die Fähigkeit zum Querdenken. Er regt die Erfindungsgabe an und inspiriert zur nachhaltigen Entwicklung. Schließlich müssen die Teilnehmer die Umweltauswirkungen ihrer Ideen von Anfang an mitdenken. Ausgezeichnet werden Ideen, die einen sinnvollen Anwendungszweck besitzen und sich gleichzeitig kommerziell umsetzen lassen.

James Dyson ist begeistert von der steigenden Anzahl an Einreichungen mit Potenzial: „Junge Leute haben die Macht, die Welt durch ihre Ingenieurskunst zu verändern. Jedes Jahr werden für den James Dyson Award beeindruckende Lösungen für alltägliche Probleme vorgestellt. Und weil der Award weltweit immer mehr Teilnehmer findet, werden auch immer mehr Probleme aus den verschiedensten Blickwinkeln gelöst. Keine Herausforderung ist zu groß. Die einfachsten Lösungen sind die besten. Und bei uns gilt tatsächlich: Weniger ist mehr.“

Der Award ist noch bis zum 19. Juli 2016 offen für Einreichungen.
Die Teilnehmer sollten Dokumente über ihre Prototypen, eine Erläuterung des Konstruktionsprozesses und einen kurzen Bericht darüber einsenden, was sie zu der Erfindung inspiriert hat. Die Einreichungen werden dann von Gremien aus Ingenieuren, Wissenschaftlern und Konstrukteuren begutachtet, bevor am 8. September 2016 die nationalen Gewinner und Finalisten bekannt gegeben werden. Ein Gremium aus Dyson Ingenieuren wählt 20 internationale Projekte in die engere Auswahl, aus denen James Dyson am 27. Oktober 2016 den internationalen Gewinner und die Finalisten bekannt gibt.

www.youtube.com/watch?v=YeX8D1wuGHs&feature=y

www.jamesdysonaward.org/de/

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Image SLIK2 maconcept.

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MODO & SLIK 2

MODO ist eine end-to-end Lösung mit hervorragenden Modeling und Rendering Tools. Mit SLIK 2 können Designer das perfekte Licht-Setup erstellen und erschaffen high-end Renderings in kurzer Zeit. ... mehr

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MODO & SLIK 2

MODO ist eine end-to-end Lösung mit hervorragenden Modeling und Rendering Tools. Mit SLIK 2 können Designer das perfekte Licht-Setup erstellen und erschaffen high-end Renderings in kurzer Zeit.
Lassen Sie sich von maconcept. beraten.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie maconcept.:

www.maconcept.de/index.php/foundry/modo801/mo

maconcept.de/index.php/foundry/modo801/modo-k

www.maconcept.de/index.php/kontakt

E-Mail:

Info Modo 902 Software bei maconcept. (PDF)

Info Studio Lighting & Illumination Kit (SLIK) (PDF)

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VDID Codex - neue 2.Auflage 2016 - Titelseite

27.01.2016

Leitwerte für gute Gestaltung! neue Auflage

Der VDID Codex Industriedesign wird ab Februar 2016 im Buchhandel und in der VDID Geschäftsstelle in Berlin in einer 2.Druckauflage erhältlich sein. Damit macht der VDID seine Werte und Ideale ... mehr

VDID Codex - neue 2.Auflage 2016 - Titelseite

27.01.2016

Leitwerte für gute Gestaltung! neue Auflage

Der VDID Codex Industriedesign wird ab Februar 2016 im Buchhandel und in der VDID Geschäftsstelle in Berlin in einer 2.Druckauflage erhältlich sein. Damit macht der VDID seine Werte und Ideale einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Welche ethischen Werte leiten die Designerinnen und Designer bei ihrer Arbeit? Wo sehen sie ihre Verantwortung und den Beitrag ihrer Profession zur Bewältigung der drängendsten Probleme in Wirtschaft und Gesellschaft? Der Berufsverband VDID stellt hiermit ein ethisches Manifest vor und lädt zur öffentlichen Diskussion ein.

Der Codex für Industriedesigner umfasst zwei Elemente: Der erste Teil definiert 12 Leitwerte für verantwortungsbewusstes Gestalten als Richtschnur für die Profession und Orientierung für Industriedesigner im Berufsleben. Der zweite Teil benennt 10 Brennpunkte, die für die besonderen Herausforderungen im Industriedesign stehen, für die Aufgaben, die zu bewältigen sind, um Zukunft lebenswert zu gestalten.

Der herausgebende Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) ist ein berufsständischer Verband, der die Mittlerfunktion zwischen Industrie und Design sowie Politik und Gesellschaft einnimmt.
„Industriedesigner arbeiten ganz nah zwischen Produkt und Mensch und Natur. Daher sind Verantwortung und Verhalten eine besondere Aufgabe für Designer.“
Stefan Eckstein, VDID Präsident

An dieser Stelle sei nochmals allen Mitstreitern und Unterstützern gedankt. Für VDID Mitglieder wird der CODEX über die VDID Geschäftsstelle exklusiv zum Vorzugspreis angeboten.

Offizielle Katalogseite des Verlages avedition in der Anlage und Link zur Orderseite:

www.avedition.de/de/codex-industriedesign.htm

E-Mail:

VDID Codex - neue 2.Auflage 2016 av-edition (PDF)

Quelle: Redaktion

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Grow Logo - VDID Fortbildung für Profis

28.01.2016

Termine für die 2. Ausbildungsrunde zum Design Manager stehen fest

Seit November läuft die in Kooperation zwischen Grow und dem VDID angebotene Ausbildung zum Design Manager. Ein erstes Fazit von Teilnehmer Andreas Schulze (Schatzmeister und Vizepräsident des ... mehr

Grow Logo - VDID Fortbildung für Profis

28.01.2016

Termine für die 2. Ausbildungsrunde zum Design Manager stehen fest

Seit November läuft die in Kooperation zwischen Grow und dem VDID angebotene Ausbildung zum Design Manager.
Ein erstes Fazit von Teilnehmer Andreas Schulze (Schatzmeister und Vizepräsident des VDID) hier!:
„Ein wichtiges Weiterbildungsmodul für Industriedesigner."

Nachdem die 1.Runde der VDID Fortbildungsmassnahmen in Kooperation mit Grow erfolgreich angelaufen ist - wird nun die 2.Stufe gezündet - und für eine zeitige Planung hier die Termine für die nächsten Module. Merken Sie sich bitte jetzt schon die neuen Ausbildungstermine vor.

Termine für die dreitägige Kurzausbildung:
19.-20.April 2016 | 24.Mai 2016

Termine für die 2. Ausbildungsrunde zum Design Manager:
21.-23.Juni 2016 | 6.-7.September 2016 | 1.-2.November 2016 | 31.Januar-1.Februar 2017 | 28.-29.März 2017

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei Freek Wallaard und hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

www.vdid.de/archiv/index.php?v=1327

E-Mail:

Grow Design Management Ausbildung - 2.Runde startet demnächst! (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID Designerfrühstück 5.0 Wandel eines Berufsbildes auf der mcbw 2016

23.02.2016

MCBW 2016 läuft ...

Vom 20. bis 28. Februar 2016 findet die Munich Creative Business Week statt. Das Motto „Design connects“ wird großgeschrieben und über eine Woche lang in München gelebt! Verschiedene ... mehr

VDID Designerfrühstück 5.0 Wandel eines Berufsbildes auf der mcbw 2016

23.02.2016

MCBW 2016 läuft ...

Vom 20. bis 28. Februar 2016 findet die Munich Creative Business Week statt.
Das Motto „Design connects“ wird großgeschrieben und über eine Woche lang in München gelebt!

Verschiedene Veranstaltungen in der Stadt – Ausstellungen, Konferenzen, Workshops, Touren durch Unternehmen und vieles mehr – locken zunehmend auch internationale Delegationen und ein Publikum aus aller Welt nach München. Die große Attraktivität der MCBW liegt außerdem in einer jährlich wechselnden thematischen Ausrichtung, die sich an aktuellen gesellschaftlichen Trends und Diskussionen orientiert. Weitere wichtige Rollen spielen grundsätzlich die Nachhaltigkeit von Produkten und Dienstleistungen sowie die Förderung des kreativen Nachwuchses.

Auch der VDID ist bei Veranstaltungen, Präsentationen und Gesprächen vertreten:

So ist der VDID Partner am 24.2. der UnConference on Design & Ethics in der Alten Kongresshalle.

Unter dem Titel "DEsigned in Bavaria" geben Mitglieder des VDID Bayern und bayern design forum e. V. in einer gemeinsamen Werkschau und Kurzvorträgen am Freitag, 26.02.2016 einen Einblick in die vielfältige bayerische Designlandschaft. Von 14 bis 18Uhr in den Design Offices München - Arnulfpark, Luise-Ullrich-Straße 20, 80636 München.

Das fast schon traditionelle VDID Designerfrühstück 5.0 findet am Samstag, 27.02. von 11 bis 15Uhr statt - Experten, Kollegen und das Präsidium des VDID erörtern unter dem Thema: "Wandel eines Berufsbildes" neue Chancen und herausfordernde Aufgabenfelder für Industriedesigner in der Alten Kongresshalle.

bayern-design.de/de/veranstaltung/mcbw-lectur

www.mcbw.de/mcbw-2016/programm/gesamtprogramm

www.mcbw.de/mcbw-2016/events/detailseite/even

E-Mail:

mcbw2016 DEsigned in Bavaria - Ausstellung und Vortragsforum - Einladung (PDF)

mcbw2016 VDID Designerfrühstück - Bierdeckel (PDF)

Quelle: Redaktion

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Erika Merz, Volker Kemmler (1.R.v.l.)und Michael Grewer und Siegfried Baldauf (2.R.v.l.)

04.02.2016

Industriedesign im Maschinenbau 5

Vom 23. bis 27. Februar 2016 ist der VDID mit 11 starken Industriedesign Unternehmen auf der METAV 2016 in Düsseldorf vertreten. Hier die Statements der Kooperation: User Centered Innovators zur ... mehr

Erika Merz, Volker Kemmler (1.R.v.l.)und Michael Grewer und Siegfried Baldauf (2.R.v.l.)

04.02.2016

Industriedesign im Maschinenbau 5

Vom 23. bis 27. Februar 2016 ist der VDID mit 11 starken Industriedesign Unternehmen auf der METAV 2016 in Düsseldorf vertreten. Hier die Statements der Kooperation: User Centered Innovators zur Bedeutung von Industriedesign im Maschinenbau:

Welchen Nutzen hat Industriedesign speziell im Maschinen- und Anlagenbau?
Es geht um mehr, als nur die Kunst der Maschinenbauer zur Geltung zu bringen:
1. Eine einfache Bedienung ist ein entscheidendes Qualitäts- und Differenzierungsmerkmal einer Maschine. Dieses wird in Zeiten von Consumerization und Bedienung auch durch Nicht-Facharbeiter immer wichtiger.
2. Eine Maschine ist Botschafter der Marke. Eine starke Marke ist in Märkten mit immer ähnlicheren Produkten ein wichtiges Differenzierungsmerkmal.
3. Und Emotion! Wir erlebten, dass der Inhaber einer Lohnfertigung neue Maschinen kaufte und gleichzeitig die Produktionshalle neu gestaltete. Seinen Kunden führte er dann persönlich die Innovationskraft seines Unternehmens vor. Die Freude ist besonders groß, wenn er die Maschinen auch noch selber intuitiv bedienen kann.
Das alles zusammen führt zu einer größeren Zahlungsbereitschaft der Kunden.

Welche Erfahrungen haben Sie in der Zusammenarbeit mit Unternehmen gemacht? Wann werden Sie im Entwicklungsprozess beteiligt und wie?
Die Zusammenarbeit verläuft optimal, wenn wir von Anfang an in den Entwicklungsprozess eingebunden sind. Sehr gute Erfahrungen haben wir gemacht mit der Durchführung von Innovationsworkshops mit Mitarbeitern aus Management, Produktion, Vertrieb bis zu den Servicetechnikern. Das wurde umso wichtiger, weil Maschinen sich nicht mehr nur auf die reine Erledigung einer Funktion konzentrieren können, sondern ständig neue Aspekte zu berücksichtigen sind: Bedienerfreundlichkeit, die Verlagerung von Funktionen hin zur Software, Vernetzung und Zugriff über Tablets und Smartphones.

Wie sieht die Zukunft des Industriedesigns im Maschinen- und Anlagenbau aus? Welche Perspektiven und Chancen sehen Sie?
Während früher oft ausgebildete Maschinenbauer alleine mit explizitem Fokus auf die Technik Unternehmen steuerten und Produkte entwickelten, ist heute Interdisziplinarität gefragt. Heute haben die Entscheider komplexere Produkte zu entwickeln und zu vermarkten. Sie wissen um die Wirkung von User Experience, Corporate Design etc. und sie sind konfrontiert mit Themen wie bspw. Industrie 4.0, Software-Lifecycle-Management etc. Aber oft können diese Fragen intern nicht beantwortet werden. Das ist der Grund, warum wir in unserer Kooperation Industriedesign um die Themen Software und Services für Produktmanagement und Marketing ausgeweitet haben.

www.produkt-designer.com

www.grewer-industriedesign.de

www.kemmlermerz.de

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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SCHUECO ALU COMPETENCE Image

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Multitalente von Schüco Alu Competence

Schüco Alu Competence steht für erstklassige Profiltechnologie mit ansprechendem Design. Für den Küchen-, Wohn- und Arbeitsbereich entwickelt setzen die multifunktionalen Aluminiumsysteme der ... mehr

SCHUECO ALU COMPETENCE Image

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Multitalente von Schüco Alu Competence

Schüco Alu Competence steht für erstklassige Profiltechnologie mit ansprechendem Design. Für den Küchen-, Wohn- und Arbeitsbereich entwickelt setzen die multifunktionalen Aluminiumsysteme der Kreativität so gut wie keine Grenzen. Alles perfekt aufeinander abgestimmt und kombinierbar - für höchsten Komfort und ein gutes Lebensgefühl. Das fast grenzenlose technologische Spektrum der Ver- und Bearbeitung von Aluminium bei Schüco Alu Competence trägt dazu bei, exklusive und designorientierte Produkte zu fertigen. Mit der Entwicklungs- und Produktionskompetenz (z.B. CNC-Fräsen, Biegen, Oberflächenveredelung) unter einem Dach bietet Schüco Alu Competence einen großen Mehrwert für Kunden und ist ein zentraler Ansprechpartner für alle Schnittstellen.

Besuchen Sie uns auch auf der ZOW vom 16.-19. Februar 2016 in Bad Salzuflen: Halle 21, E4.

Schüco Alu Competence
In der Lake 2
33829 Borgholzhausen
Tel. +49 5425 12-210
Fax +49 5425 12-236

www.schueco.com/alu-competence

E-Mail:

Schueco Neuheiten 2016 (PDF)

Schueco Aluminium Profiltechnologie (PDF)

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Art Deco

25.01.2016

GRASSI MUSEUM LEIPZIG Jahrespressekonferenz

GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig im Jahr 2015 mit Besucheranstieg und Rekord an Neuerwerbungen. Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig hat im vergangenen Jahr insgesamt 1.581 ... mehr

Art Deco

25.01.2016

GRASSI MUSEUM LEIPZIG Jahrespressekonferenz

GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig im Jahr 2015 mit Besucheranstieg und Rekord an Neuerwerbungen.
Das GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig hat im vergangenen Jahr insgesamt 1.581 Objekte erworben. Das ist die seit der Wiedereröffnung des Museums Ende 2007 umfangreichste Erweiterung der Sammlungen.
Mit knapp 71.000 Besuchern kamen im Jahr 2015 rund acht Prozent mehr Besucher in das GRASSI Museum für Angewandte Kunst als im Vorjahr. Die drei Museen im Grassi verzeichneten im Gesamten 141.000 Besucher im vergangenen Jahr.

Anzahl der Veranstaltungen im Museum für Angewandte Kunst 2015: 748 mit rund 24.000 Besuchern

Ausstellungshöhepunkte im Jahr 2016:
Für das Jahr 2016 stehen insgesamt elf Sonderausstellungen auf dem Programm.
Bis 3.4.2016: ART DÈCO - Elegant, kostbar, sinnlich
Bis 1.5.2016: KONSTANTIN GRCIC. PANORAMA - Eine Design-Ausstellung
2.6.-25.9.2016: FREUNDEN SEI DANK! 25 Jahre Schenken und Fördern
2.6.-3.10.2016: TAPIO WIRKKALA. Finnisches Design – Glas und Silber
21.10.-23.10.2016: GRASSIMESSE.
Internationale Verkaufsmesse für Angewandte Kunst und Design
Ab 24.11.2016: GEDANKEN RAUM GEGEN.
Künstler gestalten Räume für Besinnung (Ausstellung anlässlich des Refomationsjubiläums)
Ab 24.11.216: GOTTES WERK UND WORT VOR AUGEN.
Kunst im Kontext der Reformation

Bernd Schröder

www.grassimuseum.de

E-Mail:

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Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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VDW Metav 2016 Logo

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METAV 2016 – Power Your Business

Industriedesign trifft auf industrielle Fertigung Mit geschärftem Profil und frischer Energie geht die METAV 2016 unter dem Slogan „Power your Business“ als 19. Internationale Messe für ... mehr

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METAV 2016 – Power Your Business

Industriedesign trifft auf industrielle Fertigung

Mit geschärftem Profil und frischer Energie geht die METAV 2016 unter dem Slogan „Power your Business“ als 19. Internationale Messe für Technologien in der Metallbearbeitung vom 23. bis 27. Februar in Düsseldorf an den Start. Die Messe bildet die gesamte Wertschöpfungskette der industriellen Fertigung ab und wird künftig um vier ergänzende Areas erweitert. Diese sind: Quality Area, Moulding Area, Additive Manufacturing Area und Medical Area. Somit ist der Kernbereich der METAV um zwei Produktbereiche und zwei Anwendungsgebiete ausgebaut worden, die sich ideal miteinander ergänzen. Dadurch präsentiert sich der gesamte Prozess von der Idee über die Entwicklung bis hin zum fertigen Produkt auf der METAV 2016.

Als wichtiger Kooperationspartner ist der VDID zum ersten Mal mit dabei, um den Ideen ein Design zu geben. Design, als wichtiger Bestandteil der Produktentwicklung, ist ein immer bedeutender werdender Aspekt in der Industrie und hier insbesondere auch bei Investitionsgütern. Gerade mit innovativen Technologien wie den additiven Verfahren, ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Werkstoffen, die sich im Design widerspiegeln.

11 VDID Mitglieder / Designbüros sind Teil des Industriedesign Forums 2016 auf der METAV.

www.metav.de

www.vdid.de/aktuell/index.php?v=1218

Metav 2016 Imagebroshure (PDF)

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Stefan Lippert ipdd

22.01.2016

Industriedesign im Maschinenbau 4

Vom 23. bis 27. Februar 2016 ist der VDID mit 11 starken Industriedesign Unternehmen auf der METAV 2016 in Düsseldorf vertreten. Link hier! Hier die Statements von Stefan Lippert, ipdd Stuttgart, ... mehr

Stefan Lippert ipdd

22.01.2016

Industriedesign im Maschinenbau 4

Vom 23. bis 27. Februar 2016 ist der VDID mit 11 starken Industriedesign Unternehmen auf der METAV 2016 in Düsseldorf vertreten. Link hier!
Hier die Statements von Stefan Lippert, ipdd Stuttgart, zur Bedeutung von Industriedesign im Maschinenbau:

1. Welchen Nutzen hat Industriedesign speziell im Maschinen- und Anlagenbau?
In der Arbeit von ipdd für unsere Auftraggeber im Maschinen- und Anlagenbau haben wir drei Schwerpunkte.

Die unmittelbare Aufgabe ist die funktional einwandfreie, markenfördernde und technisch sowie kalkulatorisch beherrschbare Gestaltung der sicht- und bedienbaren Komponenten einer Anlage.

Als zweiter Aspekt kommt durch die IoT (Internet of Things) getriebenen Veränderungsprozesse wie Industrie 4.0 ein großer Aufgabenbereich in der Recherche und Szenario-Modellierung als Grundlage der Neudefinition vieler Maschinentypen zum Tragen.

Nicht zuletzt erfüllt das Design im Maschinenbau auch eine interne Aufgabe für unsere Auftraggeber. Durch den Designprozess werden Projekte im technischen Neuland für alle Stakeholder transparent und greifbar. Ein gut geführter Designprozess unterstützt die Unternehmensleitung bei der Portfoliodefinition und bündelt die Kräfte des Unternehmens auf ein gemeinsames Ziel.

2. Welche Erfahrungen haben Sie in der Zusammenarbeit mit Unternehmen gemacht? Wann werden Sie im Entwicklungsprozess beteiligt und wie?
Im Maschinenbau treffen wir fast ausnahmslos auf Unternehmer mit qualitätsorientierten und auf Nachhaltigkeit bedachten Entscheidungsprinzipien. Dementsprechend ist die stark inhaltlich orientierte Zusammenarbeit für uns als Designer sehr erfreulich. Entsprechend den oben genannten Arbeitsschwerpunkten kommen wir in unterschiedlichen Phasen von der Planung über die Konzeption bis zur Entwicklung für unsere Auftraggeber zum Einsatz.

3. Wie sieht die Zukunft des Industriedesigns im Maschinen- und Anlagenbau aus? Welche Perspektiven und Chancen sehen Sie?
Das Industriedesign ist im Maschinen- und Anlagenbau eine feste Größe. Die Planung und Gestaltung der nutzungs- und funktionsorientierten Aspekte im Zusammenspiel mit den marken- und vertriebsbasierten Aufgaben lässt das Design zur strategischen Schnittstelle werden. Damit werden die Lösungsstrategien des Industriedesigns bei den Investitionsgütern zu kraftvollen und besonders effizienten Innovationstreibern heranreifen.

www.ipdd.com

de.industryarena.com/metav/blog/lippert-im-di

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=1267

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Messe Erfurt GmbH - neues VDID Fördermitglied

16.01.2016

Messe Erfurt ist neues VDID Fördermitglied

Der VDID begrüßt die Messe Erfurt GmbH als neues Fördermitglied. Die Messe hat sich als Forum für Unternehmen und Verbraucher in der Mitte Deutschlands etabliert und stellt den zweitgrößten ... mehr

Messe Erfurt GmbH - neues VDID Fördermitglied

16.01.2016

Messe Erfurt ist neues VDID Fördermitglied

Der VDID begrüßt die Messe Erfurt GmbH als neues Fördermitglied. Die Messe hat sich als Forum für Unternehmen und Verbraucher in der Mitte Deutschlands etabliert und stellt den zweitgrößten Messestandort in den neuen Bundesländern. Jährlich finden hier rund 200 Veranstaltungen mit über 7.000 Ausstellern und etwa 600.000 Besuchern statt.

Das Gelände vereint eine Mehrzweckhalle, zwei Messehallen und das Congress Center an einem Standort und bietet so variable Möglichkeiten für die unterschiedlichsten Vorhaben.

Die Messe Erfurt GmbH versteht sich als Standortfaktor mit Antriebsfunktion: Die Chancen Mittel- und Ostdeutschlands, die Vernetzung der Wirtschaft sowie das regionale Marketing sind die herausragenden gesellschaftspolitischen Themen – so dass vom Erfurter Messegeschehen Akzente ausgehen.

Während sich auf der Kongressmesse Rapid.Tech Einsteiger und Experten treffen, um neueste Trends generativer Fertigungstechnik zu diskutieren, richtet sich das jüngste Technologie-Highlight FabCon 3.D an die wachsende Community des 3D-Drucks. Die Messe Erfurt ist damit der einzige Messestandort, der sowohl die industrielle Nutzung dieser Technologie abbildet, als auch gezielt private Anwender und Interessenten anspricht.

Zusätzlich richtet die Messe Erfurt GmbH die 3D Pioneers Challenge aus - ein Designwettbewerb in Kooperation mit z.B. dem VDID und der internationalen 3D-Druck- und Designwelt.

Messe Erfurt GmbH
Gothaer Straße 34, 99094 Erfurt
Tel. 0361-4000 / Fax 0361-400111

www.rapidtech.de

www.fabcon-germany.com

www.messe-erfurt.de

E-Mail:

3D Pioneers Challenge - RPD-Award der Messe Erfurt - Rapid Tech 2016 - Flyer (PDF)

Quelle: Redaktion

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