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VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

22.02.2017

Erinnerung: 18. März Abgabeschluss!

Der Endspurt läuft - der Einsendeschluss für den 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017 ist der 18. März 2017. Die Ausschreibung richtet sich an alle Studierende und Absolventen der Studiengänge ... mehr

VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

22.02.2017

Erinnerung: 18. März Abgabeschluss!

Der Endspurt läuft - der Einsendeschluss für den 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017 ist der 18. März 2017.

Die Ausschreibung richtet sich an alle Studierende und Absolventen der Studiengänge Produkt- und Industriedesign. Gesucht werden europaweit die besten Studienprojekte und Abschlussarbeiten der Jahre 2015 bis 2017. Das Thema ist frei; Arbeiten zu allen Sparten* des Produkt- und Industriedesigns können eingereicht werden. Alle Angaben der Ausschreibung im Anhang.
* Haushalt / Interior / Freizeit/Sport / Elektronik / Büro / Industrie / Medizin / Fahrzeuge / Public Design/Messe / Interface Design / Design Management

Erstmals ist die Ausschreibung offen für alle Nachwuchskräfte aus dem Industriedesign in der Europäischen Union!

Preisverleihung am 16. Mai auf der Interzum 2017
Präsentiert werden die Preisträger vom 16. bis 19. Mai auf der Messe Interzum in Köln. Ausgestellt werden die Objekte der Preisträger und ausgewählte Arbeiten als Abbildungen gezeigt. Die Preisverleihung ist der Höhepunkt der Konferenz VDID IndustriedesignTag am ersten Messetag.

Hauptsponsor: Koelnmesse / interzum
Unterstützung:
designreport
Domaine de Boisbuchet
zwomp.de

www.interzum.com

www.vdid.de/newcomer/award.php

E-Mail:

Ausschreibung 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017 (PDF)

Call for entries VDID NEWCOMERS\' AWARD (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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20% auf das designreport Jahresabo f?r VDID Mitglieder!

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Durch Ihre Mitgliedschaft beim VDID können Sie sich ab sofort 20% Rabatt auf das Jahresabo designreport sichern. Zahlen Sie für die Printausgabe anstatt 76,50 Euro nur 61,20 Euro.* Der ... mehr

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Durch Ihre Mitgliedschaft beim VDID können Sie sich ab sofort 20% Rabatt auf das Jahresabo designreport sichern. Zahlen Sie für die Printausgabe anstatt 76,50 Euro nur 61,20 Euro.*
Der designreport versteht Design als eine Disziplin im Spannungsfeld von Technik, Wirtschaft, Kunst und Kultur. Als einzige Zeitschrift behandelt er vom Möbel- über Transportations- bis zum Investitionsgüterdesign alle Designbereiche gleichberechtigt. Im Mittelpunkt des Heftes stehen Konzepte, Hintergründe und Prozesse der Produktentwicklung; Interviews, Personalien und Rezensionen runden die Inhalte ab.

Den Artikel "London's Got Talent" gibt es kostenlos zum Download in der PDF-Anlage.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!
Ihr designreport-Team

*Falls Sie bereits designreport-Abonnent sind, melden Sie sich einfach mit ihrer Mitgliedsnummer unter designreport@interabo.de. — die neuen Konditionen werden dann natürlich angepasst.

Zur Leseprobe der aktuellen designreport Ausgabe:

www.designreport.de/magazin/aktuelle-ausgabe

Bestellformular designreport für VDID Mitglieder (PDF)

Leseprobe designreport 2017 "London's Got Talent" (PDF)

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Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft - Cover-image

18.02.2017

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft

Stand und Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ... mehr

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft - Cover-image

18.02.2017

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft

Stand und Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, führen inzwischen zum vierten Mal im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) das jährliche Monitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland durch.

Der aktuelle Monitoringbericht 2016 setzt das Monitoring der vergangenen Jahre fort.
Er untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft und stellt die Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für den Zeitraum 2010 bis 2015 dar.

Grundlage für diese Analysen sind Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen, Datenbestände am ZEW sowie aus einer repräsentativen Erhebung, die das ZEW 2016 in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland durchgeführt hat.

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft - Langfassung (PDF)

Quelle: Redaktion

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Grohe Blue Home Fotos

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Grohe Blue Home

Ein edles, intelligentes System, das Trinkwasser in ein erfrischendes Geschmackserlebnis verwandelt. GROHE Blue Home kombiniert in Form und Funktion alle Vorteile einer ästhetisch anspruchsvollen ... mehr

Grohe Blue Home Fotos

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Grohe Blue Home

Ein edles, intelligentes System, das Trinkwasser in ein erfrischendes Geschmackserlebnis verwandelt. GROHE Blue Home kombiniert in Form und Funktion alle Vorteile einer ästhetisch anspruchsvollen Küchenarmatur und einer raffinierten, eingebauten Filtereinheit, die frisch gefiltertes und gekühltes Wasser in drei Kohlensäurestufen (still/medium/sprudelnd) direkt aus der Armatur liefert.

Zielsetzung bei Planung und Entwicklung und treibende Kraft im Entwicklungsprozess waren die wesentlichen Aspekte raum- und kostensparend zu sein und Nachhaltigkeit mit dem neuen System zu beweisen. So lässt sich die CO2 Menge gegenüber abgefülltem Mineralwasser um 61 Prozent reduzieren.
Die Herstellung nur eines Liters Mineralwasser erfordert unglaubliche sieben Liter Wasser – ganz abgesehen von der benötigten Energie und den CO2 Emissionen.
Brauchen wir wirklich in Flaschen abgefülltes Trinkwasser? GROHE ist davon überzeugt, dass GROHE Blue Home die Antwort auf diese Probleme liefert.

Die Vision der Designer zeigt eine Lösung, die ein erfrischendes Geschmackserlebnis bietet. Das Resultat ist allerdings weitaus mehr. Wir haben die Verpackung von Wasser revolutioniert, indem wir sie komplett entfernt haben. Jeder Einzelne von uns trägt Verantwortung für unsere Umwelt. Wir alle tragen dazu bei, die kostbare natürliche Ressource Wasser zu schützen.

Mit GROHE Blue Home haben wir ein Ziel: Glas für Glas unseren Planeten retten. Zählt man dazu noch das zeitlos-edle, intuitive Design, präsentieren wir Ihnen mit dieser Lösung die Wasserversorgung der Zukunft für die eigenen vier Wände.

www.grohe.de/de_de/kueche/design-trends-trink

www.grohe.de

GROHE Blue Home Informationsheft (PDF)

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 Sigrid Kupetz zusammen mit ihrem damaligen Ehemann, dem VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz bei gemeinsamer Entwurfsarbeit im Jahre 1958. (Foto: Privatbesitz)

17.02.2017

Nachruf Prof. Sigrid Kupetz (1926-2017)

Sigrid Kupetz, ist am 24. Januar im Alter von 90 Jahren in Hofgeismar verstorben. Von 1976 bis zu ihrer Emeritierung (1991) lehrte Kupetz an der Gesamthochschule Kassel (GH) Grundlagen des Designs ... mehr

 Sigrid Kupetz zusammen mit ihrem damaligen Ehemann, dem VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz bei gemeinsamer Entwurfsarbeit im Jahre 1958. (Foto: Privatbesitz)

17.02.2017

Nachruf Prof. Sigrid Kupetz (1926-2017)

Sigrid Kupetz, ist am 24. Januar im Alter von 90 Jahren in Hofgeismar verstorben. Von 1976 bis zu ihrer Emeritierung (1991) lehrte Kupetz an der Gesamthochschule Kassel (GH) Grundlagen des Designs und hat viele Generationen von Studierenden entscheidend geprägt.
1946 studierte Sigrid Kupetz (geb. Wagner) zunächst an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wechselte 1947 an die West-Berliner Hochschule der Künste (heute UdK), um dort Malerei, Grafik, Textilgestaltung und Kunstpädagogik zu studieren. 1951 absolvierte sie eine Kunsterzieherprüfung, 1953 ein Examen für Textiles Gestalten. Die Gründlichkeit ihrer Ausbildung kam ihr später in ihrer Tätigkeit als Designerin zugute. Sie arbeitete 3 Jahre als Kunsterzieherin in Berlin, bis sie 1956 freischaffend in Geislingen an der Steige als Designerin tätig wurde. Schon in den vorhergehenden Jahren war sie als Formgestalterin tätig.

1956 arbeitete Kupetz für die WMF (Württembergische Metallwarenfabrik). Dort gestaltete sie Metall- und Glasprodukte, entwarf Dekors und Muster. Ihre Glasvasen wurden auf der Weltausstellung in Brüssel 1958 gezeigt. Fünf Jahre später wurde Kupetz Leiterin eines Entwurfsateliers bei der WMF.

1974/75 erhielt Kupetz zunächst eine Gastprofessur an der Gesamthochschule Kassel (GH) und 1976 einen Ruf auf die Professur Grundlagen des Produkt-Designs der GH Kassel, die sie bis 1991 ausfüllte. Zeitweilig übte sie die Funktion als Dekanin aus.

Nach ihrer Emeritierung als Professorin entstanden mehrere kulturhistorische Bücher, eine weitere Facette ihres umfangreichen Schaffens. Noch an der Hochschule bearbeitete sie mit ihren Studierenden mehrere Projekte in dieser Thematik, so das Projekt zu Halle (Saale) 1990, um die Historie in der unsanierten Stadtstruktur zurückzuverfolgen. Weitere ihrer in den letzten zwei Jahrzehnten entstandenen Publikationen beschäftigten sich mit der Kulturlandschaft Nordhessen, dem Weser Bergland und der Stadt Bad Karlshafen, in der sie seit 1986 lebte. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte sie in einem evangelischen Stift in Hofgeismar.

Quelle: Redaktion

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Phoenix 3D Metaal Abbildung Schemata

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im ... mehr

Phoenix 3D Metaal Abbildung Schemata

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.
www.phoenix3dmetaal.com
Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

www.phoenix3dmetaal.com

E-Mail:

Phoenix 3D Metaal Infobroschüre (dt) (PDF)

Phoenix 3D Metaal company broshure (engl.)) (PDF)

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Umfragegrafik zum VDID Newsletter

15.02.2017

VDID Newsletter bekommt gute Noten

Herzlichen Dank auch für Ihre Rückmeldungen: Ihre Kritik und Anregungen sind für uns Leitlinien zur weiteren Verbesserung! Ende letzten Jahres haben wir unsere Abonnenten anonym nach Bewertung und ... mehr

Umfragegrafik zum VDID Newsletter

15.02.2017

VDID Newsletter bekommt gute Noten

Herzlichen Dank auch für Ihre Rückmeldungen: Ihre Kritik und Anregungen sind für uns Leitlinien zur weiteren Verbesserung! Ende letzten Jahres haben wir unsere Abonnenten anonym nach Bewertung und Wünschen zum VDID Newsletter gefragt. Zusammengefasst, können wir folgende Schlüsse aus den Ergebnissen der Umfrage ziehen:

1. Der Newsletter wird sehr regelmäßig gelesen.
2. Die Inhalte werden überwiegend als "gut" bewertet.
3. Fortbildungen, Messen & Ausstellungen sind für die Leser am wichtigsten.
4. Bei der Frage nach Themenvorschlägen wird "(Produkt-/Material-)Innovationen" besonders häufig genannt. Weiterhin: Insights/Erfahrungen, Best-Practices & Produkttests (Software, etc.).
5. Die Gestaltung kommt insgesamt recht gut weg, hat aber mehr Negativbewertungen als bspw. die Beurteilung des Inhalts.
6. Es gibt einige Anmerkungen zum Layout, bzw. dass es überarbeitet werden sollte. Zudem einige Anmerkungen technischer Natur.
7. Bei der Frage "Print oder Digital?" ist es insgesamt recht ausgewogen mit der Tendenz zur digitalen Leserschaft.
8. An weiteren Medien werden besonders häufig Designreport & Form (Print) sowie der Designreport-Newsletter gelesen.
9. Im allgemeinen Feedback werden Aktualität und Übersichtlichkeit des Newsletters begrüßt.

Noch ist die Zahl der Aussagen nur begrenzt repräsentativ für die Gesamtzahl der Abonnenten. Im PDF sehen Sie alle Ergebnisse im Detail. Schreiben Sie uns weiterhin Ihre Meinung und Anregungen! Auch die Befragungsplattform ist nach wie vor offen!

docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfNXzt5LwhR2

Ergebnisse VDID Newsletter Befragung (PDF)

Quelle: Redaktion

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Image zu: Ich bin kein Typ fur die Creative Cloud

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Ich bin kein Typ für die Creative Cloud.

Die Adobe Creative Cloud hat viele Fans, aber es gibt auch Zweifler. Wir bei Adobe haben genau zugehört und festgestellt, dass es sich oft nur um Annahmen handelt. Auf die 6 wichtigsten Einwände ... mehr

Image zu: Ich bin kein Typ fur die Creative Cloud

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Ich bin kein Typ für die Creative Cloud.

Die Adobe Creative Cloud hat viele Fans, aber es gibt auch Zweifler. Wir bei Adobe haben genau zugehört und festgestellt, dass es sich oft nur um Annahmen handelt.

Auf die 6 wichtigsten Einwände möchten wir eingehen und zeigen, wie die Creative Cloud kreative Arbeit schneller, einfacher und besser machen kann.

Finden Sie heraus, ob Ihr Einwand dabei ist und erleben Sie, wie andere die Power der Creative Cloud für sich nutzen.

Mehr erfahren:

www.adobe.com/go/creative-cloud-typ

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VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

23.01.2017

Ausschreibung 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017

Erstmals offen für alle Nachwuchskräfte aus dem Industriedesign in der Europäischen Union! Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht: Der 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet ... mehr

VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

23.01.2017

Ausschreibung 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017

Erstmals offen für alle Nachwuchskräfte aus dem Industriedesign in der Europäischen Union!
Nachwuchs für das Industriedesign der Zukunft gesucht: Der 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD zeichnet herausragende Studienleistungen aus und bietet angehenden Industriedesign Kolleginnen und Kollegen die Plattform und Unterstützung für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf. 2017 wird der VDID Wettbewerb in Kooperation mit der Koelnmesse erstmals offen für alle Nachwuchskräfte im Produkt- und Industriedesign in der Europäischen Union ausgeschrieben. Vergeben werden drei gleichwertige Hauptpreise: Messebeteiligung auf der Interzum 2017 und Public Relations sowie die Teilnahme an einem einwöchigen Workshop auf der Domaine de Boisbuchet in Frankreich.

Die Ausschreibung richtet sich an alle Studierende und Absolventen der Studiengänge Produkt- und Industriedesign. Gesucht werden europaweit die besten Studienprojekte und Abschlussarbeiten der Jahre 2015 bis 2017. Das Thema ist frei; Arbeiten zu allen Sparten* des Produkt- und Industriedesigns können eingereicht werden. Alle Angaben der Ausschreibung im Anhang.
Einsendeschluss ist der 18. März 2017.
* Haushalt / Interior / Freizeit/Sport / Elektronik / Büro / Industrie / Medizin / Fahrzeuge / Public Design/Messe / Interface Design / Design Management

Preisverleihung am 16. Mai auf der Interzum 2017
Präsentiert werden die Preisträger vom 16. bis 19. Mai auf der Messe Interzum in Köln. Ausgestellt werden die Objekte der Preisträger und ausgewählte Arbeiten als Abbildungen gezeigt. Die Preisverleihung ist der Höhepunkt der Konferenz VDID IndustriedesignTag am ersten Messetag.

Hauptsponsor: Koelnmesse / interzum
Unterstützung:
designreport
Domaine de Boisbuchet
zwomp.de

www.designreport.de

www.boisbuchet.org/

www.zwomp.de

E-Mail:

Ausschreibung 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017 (PDF)

Call for Entries VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Miele ArtLine – Die neue grifflose Designlinie

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Miele ArtLine

Die neue grifflose Designlinie. Geben Sie Ihre Vorstellung von Perfektion in die besten Hände. Vertrauen Sie auf Miele ArtLine Einbaugeräte. Und Ihre Premiumküche wird zu einem Designstück ... mehr

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Die neue grifflose Designlinie.

Geben Sie Ihre Vorstellung von Perfektion in die besten Hände. Vertrauen Sie auf Miele ArtLine Einbaugeräte. Und Ihre Premiumküche wird zu einem Designstück ganz ohne Griffe dank Touch2Open- und SoftOpen-Technologie – für höchste ästhetische Ansprüche.

Mehr erfahren:

www.miele.de/brand/kochen/artline/index.html

www.miele.de/media/ex/de/prospekte/2016_10/10

www.miele.de

E-Mail:

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Wintersemesterausstellungen 2017

23.01.2017

Interessante Winter-Semesterausstellungen 2017

Der Designnachwuchs zeigt was er kann! Die Abschluss- und Semesterarbeiten werden an den Designhochschulen in diesen Wochen der Öffentlichkeit und dem Fachpublikum gezeigt. Talente, die die ... mehr

Wintersemesterausstellungen 2017

23.01.2017

Interessante Winter-Semesterausstellungen 2017

Der Designnachwuchs zeigt was er kann!

Die Abschluss- und Semesterarbeiten werden an den Designhochschulen in diesen Wochen der Öffentlichkeit und dem Fachpublikum gezeigt.

Talente, die die Zukunft unserer Welt gestalten wollen / sollen präsentieren ihre aktuellen Arbeiten, neue Trends, innovative Designideen und Perspektiven - hingehen und orientieren!

Hier eine kleine unverbindliche Vorauswahl (mit Link):

26.01.2017 Semesterarbeiten FB Gestaltung Aachen

3.-4.02.2017 Diploma FB Gestaltung Aachen

3.-6.02.2017 Winterdiplome in Darmstadt

3.-5.02.2017 Parcours FH Münster. MSD.

03.02.–06.02.2017 Diplom- und Masterarbeiten an der Akademie Stuttgart

09.-12.02.2017 Abschlussarbeiten Gestaltung/Design Braunschweig

10.-11.02.2017 Semesterausstellung an der HfG Schwäbisch Gmünd
10.-11.02.2017 Abschlussarbeiten Produktgestaltung an der HfG Schwäbisch Gmünd

10.-11.02.2017 Werkschau Design Pforzheim


Hier geht's zu den Ausstellungen auf der VDID Website:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?b=1

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Adobe Image: Ich bin kein Typ für die Creative Cloud

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Ich bin kein Typ für die Creative Cloud.

Die Adobe Creative Cloud hat viele Fans, aber es gibt auch Zweifler. Wir bei Adobe haben genau zugehört und festgestellt, dass es sich oft nur um Annahmen handelt. Auf die 6 wichtigsten Einwände ... mehr

Adobe Image: Ich bin kein Typ für die Creative Cloud

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Ich bin kein Typ für die Creative Cloud.

Die Adobe Creative Cloud hat viele Fans, aber es gibt auch Zweifler. Wir bei Adobe haben genau zugehört und festgestellt, dass es sich oft nur um Annahmen handelt.

Auf die 6 wichtigsten Einwände möchten wir eingehen und zeigen, wie die Creative Cloud kreative Arbeit schneller, einfacher und besser machen kann.

Finden Sie heraus, ob Ihr Einwand dabei ist und erleben Sie, wie andere die Power der Creative Cloud für sich nutzen.

Mehr erfahren:

www.adobe.com/go/creative-cloud-typ

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Workshop Schröder Design Bernd Schröder Leipzig

25.01.2017

Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig wird 2017 fortgesetzt

Transfer kreativer Ideen Diese Maßnahme soll den Einsatz kreativwirtschaftlicher Leistungen in Unternehmen fördern. Vor allem bei Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sollen die Hemmnisse zur ... mehr

Workshop Schröder Design Bernd Schröder Leipzig

25.01.2017

Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig wird 2017 fortgesetzt

Transfer kreativer Ideen
Diese Maßnahme soll den Einsatz kreativwirtschaftlicher Leistungen in Unternehmen fördern. Vor allem bei Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sollen die Hemmnisse zur Inanspruchnahme einer kreativen Leistung abgebaut werden. Ziel ist die Steigerung der Innovationstätigkeit und Wettbewerbsfähigkeit sowie die Professionalisierung des eigenen Unternehmens. Die kreativwirtschaftlichen Leistungen sollen sich auf Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens beziehen.

Gleichzeitig werden Leipziger Unternehmen der Medien- und Kreativwirtschaft durch die Umsetzung der Dienstleistungsaufträge gestärkt.

Das Mittelstandsförderprogramm der Stadt Leipzig (Förderprogramm für Wachstum und Kompetenz im Leipziger Mittelstand) hat sich als Instrument der Wirtschaftsförderung bewährt und wurde von den Leipziger Unternehmen sehr gut angenommen. Anträge für das Mittelstandsförderprogramm können ab 21. Dezember 2016 beim Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig gestellt werden.

Anträge können für 2017 ab sofort gestellt werden.

Bernd Schröder, Deligierter des VDID hat das Format der Workshop-Reihe "Marken, Märkte, Design und Innovation" für den Transfer kreativer Ideen aktiv mitgestaltet.

www.leipzig.de/wirtschaft-und-wissenschaft/un

blog.schroeder-design.de/2017/01/25/das-kommt

www.leipzig.de/news/news/workshop-reihe-marke

E-Mail:

Kreativworkshop - Stadt Leipzig (PDF)

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Bild: Interzum

25.01.2017

Save-the-Date: Preisverleihung und mehr: 16. (-19.) Mai 2017 Köln

Die Ausschreibung für den 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017 läuft, der Termin der Preisverleihung steht: Am 16. Mai werden auf der Interzum (16. bis 19. Mai 2017) in Köln die Wettbewerbsergebnisse ... mehr

Bild: Interzum

25.01.2017

Save-the-Date: Preisverleihung und mehr: 16. (-19.) Mai 2017 Köln

Die Ausschreibung für den 8. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017 läuft, der Termin der Preisverleihung steht: Am 16. Mai werden auf der Interzum (16. bis 19. Mai 2017) in Köln die Wettbewerbsergebnisse präsentiert und die Preisträger gekürt. Am Nachmittag vor der Ehrung wird der VDID IndustriedesignTag das Programm des Tages bestimmen.

Nachbar der VDID Preisträger-Präsentation in Halle 4.2 wird wieder Dr. Sascha Peters von Haute Innovation mit einer Sonderfläche sein. Diesmal stehen innovative Pre-, Up- und Postcyclingprozesse unter dem Motto „Upcycling und nachhaltige Materialinnovationen“ im Fokus. Erste spannende Exponate sind auf seiner Website gelistet.

Immer aktuell sind Themen und Programm der Interzum und die Aktivitäten des VDID auf der Messe zu finden im Blog der Messe, schon jetzt mit interessanten Beiträgen rund um die Interior-Branche. Anmelden unter:

www.interzum.de/interzum/news/news-overview.p

www.haute-innovation.com/de/veranstaltungen/u

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Logo HYVE

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HYVE sucht Sales Manager (m/w)

Die Ideenschmiede HYVE, mit Sitz Im Haus der Innovation in München, sucht ab sofort Sales Manager (m/w) für New Business Development in Vollzeit und bietet eine feste Anstellung. Detaillierte ... mehr

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HYVE sucht Sales Manager (m/w)

Die Ideenschmiede HYVE, mit Sitz Im Haus der Innovation in München, sucht ab sofort Sales Manager (m/w) für New Business Development in Vollzeit und bietet eine feste Anstellung. Detaillierte Ausschreibung in angehängtem PDF.

Das HYVE Innovation Design Team sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung mit folgenden Parametern:
Qualifikation:
Studium in dem Bereich Wirtschaftswissenschaften oder eine vergleichbare Qualifikation – insbesondere auch eine Affinität zu den Themen Innovation und Design.
5 bis 10 Jahre Erfahrung und nachweisliche Erfolge in der Neukundengewinnung für Consulting, Lösungsgeschäft oder komplexe Dienstleistungen. Selbstbewusste Persönlichkeit, die mit ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten in Deutsch und Englisch, verhandlungs- und vertragssicher.
Reisebereitschaft und Führerschein Klasse B
Wir bieten:
Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen.
Junges, dynamisches und kreatives Arbeitsumfeld.
Enge Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team.
Weiterentwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten .
Vergütung nach Absprache – Angabe von Gehaltsvorstellungen erwünscht .

Jasmina Petu
HYVE Innovation Design GmbH
Haus der Innovation, Schellingstraße 45
80799 München

www.hyve.net

E-Mail:

Hyve sucht Sales Manager (m/w) 2017 (PDF)

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Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht!

19.01.2017

Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht!

Die Messe Frankfurt stellt jungen Designern am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn kostenfreie Messestände zur Verfügung, inbegriffen sind: • Standfläche ca. 9qm innerhalb eines speziellen ... mehr

Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht!

19.01.2017

Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht!

Die Messe Frankfurt stellt jungen Designern am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn kostenfreie Messestände zur Verfügung, inbegriffen sind:
• Standfläche ca. 9qm innerhalb eines speziellen Areals
• Beschriftung
• Teppichboden
• Stromanschluss
• Beleuchtung
• Podest
• Aussteller- und Gastkarten
• nächtliche Standwache
• Versicherung der Ausstellungsstücke
• Eintrag in den offiziellen Katalog unter der Rubrik "Talents"
• kostenlose Werbemittel
• Erstellung einer Broschüre und eines Plakats
• Pressearbeit

Das Angebot beinhaltet nicht Unterkunft, Reisekosten und sonstige Kosten!

Sollten Sie Interesse haben, auf der Tendence 2017 (24.-27.6.) im Rahmen der "Talents" auszustellen, senden Sie bitte die Anmeldung zusammen mit einem kurzen Werdegang und Bildmaterial bis 20. März 2017. an: Emine Disli
Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (69) 7575 - 69 15, Fax: +49 (69) 7575 - 9 69 15

Anmeldeformular im angehängten PDF.

tendence.messefrankfurt.com/frankfurt/de/auss

E-Mail:

Tendence 2017 Messe Frankfurt - Talente gesucht! (PDF)

Quelle: Redaktion

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3D Pioneers Challenge 2017 Flyerimage

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3D Pioneers Challenge 2017

Die 3D Pioneers Challenge 2017, internationaler Designwettbewerb für 3D-Druck, adressiert weltweit Spezialisten, die über den Tellerrand hinausschauen – pushing boundaries! Insgesamt ist der ... mehr

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3D Pioneers Challenge 2017

Die 3D Pioneers Challenge 2017, internationaler Designwettbewerb für 3D-Druck, adressiert weltweit Spezialisten, die über den Tellerrand hinausschauen – pushing boundaries!
Insgesamt ist der Wettbewerb mit 15.000 Euro Preisgeld dotiert. Die Kategorien sind Design, Architektur, Automotive, FashionTech und MedTech.
Nach der erfolgreichen Premiere 2016 richtet die Messe Erfurt in Kooperation mit dem Büro für Gestaltung und Consulting d.sign21, unterstützt durch eine internationale, hochkarätig besetzte Jury sowie erstklassige Kooperationspartner, den Wettbewerb erneut aus.

Ausstellung der Finalisten auf der Rapid.Tech + FabCon 3.D vom 20. - 22. Juni 2017 in Erfurt.

Einreichungsfrist: 31. März 2017.

www.3dpc.io

www.rapidtech.de

www.fabcon-germany.com

E-Mail:

3D Pioneers Challenge 2017 Flyer (PDF)

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VDID Newsletter

14.12.2016

Ihre Meinung zum VDID Newsletter ist gefragt:

Wie bewerten Sie den VDID Newsletter? Im Oktober 2011 sind wir mit der ersten Ausgabe gestartet. Seitdem haben sich Zugriffszahlen und die Anzahl der Meldungen kontinuierlich erhöht. Ab 2017 ... mehr

VDID Newsletter

14.12.2016

Ihre Meinung zum VDID Newsletter ist gefragt:

Wie bewerten Sie den VDID Newsletter?

Im Oktober 2011 sind wir mit der ersten Ausgabe gestartet. Seitdem haben sich Zugriffszahlen und die Anzahl der Meldungen kontinuierlich erhöht. Ab 2017 wird der VDID Newsletter monatlich erscheinen, statt bisher alle 6 Wochen – siehe VDID Mediadaten im Anhang. Dies bedeutet drei Ausgaben pro Jahr mehr. Der Umfang der bisherigen Ausgaben und der Wunsch nach Aktualität haben auf unserer Redaktionskonferenz Ende November in Frankfurt zu diesem Entschluss geführt.

Diese Neuerung ist auch die Gelegenheit zu fragen: Was erwarten Sie vom VDID Newsletter? Wie bewerten Sie die bisherigen Ausgaben? Welche Veränderungen wünschen Sie sich? Bitte nehmen Sie sich wenige Minuten Zeit und beteiligen Sie sich an unserer Online-Umfrage unter dem Link unten.

Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung! Wir freuen uns auf die gemeinsame Weiterentwicklung des VDID Newsletters.
Ihr VDID Redaktionsteam

goo.gl/forms/7BZRTY71Ex9CKQhI3

E-Mail:

VDID Mediadaten 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Gewinner Deutscher Umweltpreis 2016

15.12.2016

Suche beginnt: Wer wird Träger des Deutschen Umweltpreises 2017?

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergibt jährlich Ende Oktober auf gesetzlicher Grundlage den unabhängigen und mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis. Bis zum 15. Februar haben ... mehr

Gewinner Deutscher Umweltpreis 2016

15.12.2016

Suche beginnt: Wer wird Träger des Deutschen Umweltpreises 2017?

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergibt jährlich Ende Oktober auf gesetzlicher Grundlage den unabhängigen und mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis. Bis zum 15. Februar haben rund 130 Institutionen – darunter Forschungs- und Naturschutzeinrichtungen, Arbeitgeber- und Branchenverbände sowie Gewerkschaften, Kirchen und Medien – die Möglichkeit, ihre Favoriten für die Auszeichnung vorzuschlagen. Mit dem höchstdotierten Umweltpreis Europas würdigt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) Leistungen von Persönlichkeiten, die vorbildlich zum Schutz der Umwelt beitragen oder beigetragen haben.

Im Jahr 2016 ging der Deutsche Umweltpreis an den Unternehmer Bas van Abel (Amsterdam) sowie die Wissenschaftlerin Prof. Dr.-Ing. Angelika Mettke (Cottbus) und den Unternehmer Walter Feeß (Kirchheim/Teck). Die DBU wollte „mit der Auszeichnung der Pioniere und kreativen Wegbereiter für den Schutz und die nachhaltige Nutzung natürlicher Rohstoffe darauf hinweisen, dass entschlossenes Handeln zwingend nötig ist, um die Lebensgrundlagen des Planeten auch für zukünftige Generationen zu sichern“, so Elpers. Bundespräsident Joachim Gauck hatte den Preisträgern die höchstdotierte Umweltauszeichnung Europas am 30. Oktober in Würzburg überreicht.

Bas van Abel, Designer und Gründer des holländischen Start-ups Fairphone hat mit dem »Fairphone 2« weltweit das erste modulare Smartphone auf den Markt gebracht, das weitgehend recycelt werden kann. Bas van Abel steht damit für einen neuen Unternehmertyp: offen in der Analyse, fair in der Zuordnung von Verantwortlichkeiten sowie partnerschaftlich im Umgang und leistet so seinen Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Vereinten Nationen (UN), die im September letzten Jahres in New York von der Weltgemeinschaft verabschiedet wurden.
Nominierungen für den höchstdotierten, unabhängigen Umweltpreis Europas bis 15. Februar 2017 möglich!

Alle Preisträger im Überblick im angehängten PDF.

www.dbu.de/2362.html

Gewinner Deutscher Umweltpreis (PDF)

Quelle: Redaktion

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14.12.2016

Beginnen Sie das neue Jahr mit einer Fortbildung.

NEU: Bis zum 10. Januar 2017 können Sie sich noch für die berufsbegleitende Fortbildung zum Design Manager von Grow anmelden. Sie startet am 17. Januar 2017 in Hamburg und richtet sich an ... mehr

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14.12.2016

Beginnen Sie das neue Jahr mit einer Fortbildung.

NEU: Bis zum 10. Januar 2017 können Sie sich noch für die berufsbegleitende Fortbildung zum Design Manager von Grow anmelden. Sie startet am 17. Januar 2017 in Hamburg und richtet sich an Designer*innen aller Fachrichtungen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Kompetenzen in Design Management & Leadership nachhaltig zu steigern. Sie erwerben die Fähigkeit, in international komplexen Produktionszusammenhängen Designprozesse strategisch zu planen und zielsicher zu führen.
Rüsten Sie sich für zukünftige Herausforderungen!

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

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Lesen hilft! ..... Buchtipps - Fotocollage der VDID Mitglieder

13.12.2016

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…nicht nur für die Weihnachtszeit. Last-minute Empfehlungen von VDID Mitgliedern für alle Newsletter-Leser. Aus der Fülle der vorweihnachtlichen Buchempfehlungen haben VDID Mitglieder ihre ... mehr

Lesen hilft! ..... Buchtipps - Fotocollage der VDID Mitglieder

13.12.2016

Lesen hilft! ..... VDID Buchtipps

…nicht nur für die Weihnachtszeit.

Last-minute Empfehlungen von VDID Mitgliedern für alle Newsletter-Leser. Aus der Fülle der vorweihnachtlichen Buchempfehlungen haben VDID Mitglieder ihre speziellen Tipps abgegeben, natürlich mit dem Schwerpunkt Design.

Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie das besondere Buch für sich – und für andere.

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Foto: Patricia von An

13.12.2016

Das Oslo Manifest

Sind sie bereit, das ultimative Designbriefing anzunehmen? Design, Architektur und Stadtplanung spielen eine Schlüsselrolle in der Gestaltung einer nachhaltigen Welt. Die UN Ziele für ... mehr

Foto: Patricia von An

13.12.2016

Das Oslo Manifest

Sind sie bereit, das ultimative Designbriefing anzunehmen?

Design, Architektur und Stadtplanung spielen eine Schlüsselrolle in der Gestaltung einer nachhaltigen Welt. Die UN Ziele für nachhaltige Entwicklungen (SDGs) bieten einen Rahmen und Orientierung für zukunftsorientierte Projekte und Lösungen. Wenn wir uns alle der Verantwortung stellen, können wir einen großen Unterschied machen!

Das Oslo Manifest ist ein Statement und Bewegung mit dem Ziel und Zweck, Designer und Gestalter die SDGs nahe zu bringen und diese in ihre Arbeitsprozesse durchgängig als neue Designkriterien für eine bessere nachhaltige Zukunft zu integrieren.
Nehmen Sie aktiv Anteil, unterzeichnen das in Englisch verfasste Manifest – und helfen Sie, die Welt positiv zu verändern. Lesen Sie es, lassen sich inspirieren, signieren Sie und verbreiten Sie es weiter.

Are you ready to take on the ultimate design brief?

Design, architecture, and city planning play a critical role in the creation of a sustainable world. The UN Sustainable Development Goals (SDGs) provide a framework and direction for future projects and solutions. If we all take responsibility, we can make a huge difference.

The Oslo Manifesto is a declaration and a movement with the purpose of energizing designers, architects, and city planners to embrace the SDGs and incorporate them into their work as new design criteria for a sustainable future.

And now you are invited to be part of it. Use the Oslo Manifesto and help change the world! Read it, sign it, share it, and get inspired.

Sign the manifesto:

oslomanifesto.org/?utm_campaign=unspecified&u

Quelle: Redaktion

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien.

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im ... mehr

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien.

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.
Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

www.phoenix3dmetaal.com

E-Mail:

Phoenix 3D Metaal Infobroschüre (Dt) (PDF)

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VDID Nachwuchsorganisation auf Namenssuche!

08.12.2016

VDID Nachwuchsorganisation auf Namenssuche!

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. bzw. deren Jungmitglieder bestehend aus Studenten und Jungdesigner/innen sind im Begriff eine neue Nachwuchsgruppe (Arbeitstitel Region 08) zu ... mehr

VDID Nachwuchsorganisation auf Namenssuche!

08.12.2016

VDID Nachwuchsorganisation auf Namenssuche!

Der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. bzw. deren Jungmitglieder bestehend aus Studenten und Jungdesigner/innen sind im Begriff eine neue Nachwuchsgruppe (Arbeitstitel Region 08) zu bilden.
Neben der überregionalen Ausrichtung ihres Wirkens, der Vertretung ihrer Interessen im Vorstand stehen inhaltliche Schwerpunkte wie der Übergang vom Studium ins Berufsleben sowie aktuelle Designthemen im Fokus der jungen Aktiven. Doch zunächst gilt es, einen stimmigen Namen für die Gruppe zu finden, die studentischen Mitgliedern und Berufsanfängern offensteht.

Wer hat eine Idee? Jeder Vorschlag ist willkommen. Bis zum 18.12.2016 werden Ihre Einfälle von Max Neubürger gesammelt:

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Cologne Design Conference

07.12.2016

Cologne Design Conference

Auf Initiative der IHK Köln fand am 30. November 2016 eine erste Konferenz zum Designstandort Köln statt. Vertreter der verschiedenen Designsparten gestalteten das Programm. Für die Branche ... mehr

Cologne Design Conference

07.12.2016

Cologne Design Conference

Auf Initiative der IHK Köln fand am 30. November 2016 eine erste Konferenz zum Designstandort Köln statt. Vertreter der verschiedenen Designsparten gestalteten das Programm. Für die Branche Industriedesign liegt das Konzept bei Iris Laubstein, laubstein design management, Köln und VDID NRW: Zwei Kölner Agenturen stellten aktuelle, übergreifende Tendenzen im ID vor, zum Teil mit besonderem Bezug zur Design- und Messestadt Köln:

1. ID Forschung in der Praxis
Forschungsprojekt „Design for Wellbeing“
Melanie Becker und Henning Köhler, Noto GmbH

Bedürfniszentriertes Design: Innovation durch Wohlbefinden
„Wie lassen sich Glück, Wohlbefinden, Design- und Startup-Methoden zu einem Innovationsprozess verschmelzen? Noch bleiben Methoden, die z.B. Wohlbefinden messbar und damit greifbar machen, häufig der Forschung vorbehalten. Wohlbefinden als Gestaltungsanlass für Kreativunternehmen bzw. als Quelle für Innovationen und somit auch als Basis für tragfähige Geschäftsmodelle zu nutzen, ist noch keine etablierte Praktik. Kann man die Brücke zwischen Wohlbefinden und Produktentwicklung durch agile Methoden aus den Entwicklungsprozessen von Startups schlagen?“ – Vorstellung des Forschungsprojekts (2015-2018) mit Prozessmodell, dem Forschungsverbund und den Fallstudien mit Industriepartnern (Siemens Healthcare, BMW Group u.a.).

2. Existenzgründung im ID
Dustin Jessen, Hermes/Jessen Industrial Design

Philipp Hermes und Dustin Jessen gehörten zu den Preisträgern des ersten in Kooperation mit der Koelnmesse durchgeführten VDID NEWCOMERS‘ AWARD, präsentiert auf der Interzum 2011. Nach Aufbaustudien an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule in Halle und am Royal College of Art in London haben sich beide 2014 in Köln mit ihrem gemeinsamen Büro selbständig gemacht.

Hermes/Jessen ID arbeitet überwiegend im Interiordesign, materialbezogen, technologisch innovativ und experimentell. Nach dem Nachwuchspreis folgten weitere Preise und Messebeteiligungen. Aus der Verbindung zum Messestandort hat sich die Zusammenarbeit mit Ausstellern der Koelnmesse (Formholz Becker, Kusch+Co u.a.) entwickelt. Ein Beispiel für die erfolgreiche Vernetzung des Designnachwuchses mit der Industrie über die Qualitäten des Standorts!

Siehe auch Bericht zur Konferenz:

www.vdid.de/archiv/index.php

www.design-for-wellbeing.org

www.hermesjessen.de

E-Mail:

Einladung und Programm Cologne Design Conference (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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