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19.04.2018

Neue DSGVO – bitte beachten!

„Potentiell ist erstmal jede Website und jedes Unternehmen für Abmahnungen gefährdet“ sind Sätze, die einen Designer/Unternehmer in diesen Tagen, in denen die Frist für das Inkrafttreten der ... mehr

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19.04.2018

Neue DSGVO – bitte beachten!

„Potentiell ist erstmal jede Website und jedes Unternehmen für Abmahnungen gefährdet“ sind Sätze, die einen Designer/Unternehmer in diesen Tagen, in denen die Frist für das Inkrafttreten der „neuen EUropäischen DatenSchutzGesetzVerOrdnung“ (kurz: DSGVO) abläuft, immer mehr aufschreckt.

So gut diese EU-Verordnung im Prinzip im Sinne unser aller Daten gedacht ist, so problematisch stellt sich die Umsetzung derzeit dar, denn bezeichnend ist auch, dass es online zu diesem Thema fast nur sehr komplexe Informationen von Unternehmen gibt, die mit dem Thema Geld verdienen.

Die neue EU DSGVO betrifft alle Unternehmen. Es gibt keine Schwellenwerte für Umsatz oder Mitarbeiterzahl, die die Gültigkeit einschränken – sie regelt die Art, der zu schützenden Daten und den Umgang damit. Außerdem werden konkrete Kontrollmechanismen und Sanktionen vorgeschrieben. Hierzu kommen diverse Neuerungen auf jedes Unternehmen zu, die in Zukunft Bestand haben werden und von jedem Unternehmen, bis zum 25.05.2018 umgesetzt werden müssen.
Anforderungen sind unter anderem:
· Jedes Unternehmen muss ein Verzeichnis führen, wie es personenbezogene Daten schützt
· Erfüllung von Betroffenenrechten
· Meldepflicht bei Verlust von personenbezogenen Daten
· Benennung eines Datenschutzbeauftragen (ab Betriebsgröße 10 Mitarbeiter)
Im Weiteren dürfen E-Mails mit personenbezogenen Daten (was quasi fast jede Mail darstellt) nur noch verschlüsselt übermittelt werden (hier wird kräftig und trefflich im Netz gestritten, was denn nun personenbezogene Daten sind…).
Da der Aufwand, um den neuen gesetzlichen Regelungen zu entsprechen, nicht unerheblich ist, Kontrollen durchgeführt werden sollen und bei Nichteinhaltung hohe Strafen betragen können, bieten diverse Juristen und entsprechende Unternehmen ihre Dienste diesbezüglich an.

Der juristische Berater des VDID, Herr RA Leineweber hat für diese Zwecke eigens eine Firma gegründet und in einem Schreiben (siehe in angehängte PDF) die wichtigsten Punkte thematisiert.
Außerdem meinte er, dass Formulierungsvorgaben bei Interesse im Internet gefunden werden könnten - es im Einzelfall aber sein kann, dass Anpassungen vorgenommen werden müssen.

Abmahnungen können aus verschiedenen Richtungen kommen. Einfallstor Nummer eins sind meist die Homepages, wenn dort z.B. kein korrektes Impressum mit Datenschutzerklärung vorhanden ist - am besten auch gleich eine/n Datenschutzbeauftragte/n benennen – und diese/n bis 25.5.2018 bei der zuständigen Datenschutzbehörde schriftlich anzeigen.
Trotz der seit 2 Jahren laufenden Übergangsphase entsteht derzeit quasi ein Sturm auf Last-Minute-Lösungen – hierzu gibt es noch einen Blog im Netz, der Tipps für eine Schnellumsetzung der DSGVO enthält – siehe 3.Link unten.

Für mich als Laien ist unbegreiflich, wieso kleine Design-Unternehmen mit solchen Strafen bedroht werden, während Unternehmen wie facebook, Google oder Camebridge Analytica – und neuerdings auch Stadtverwaltungen mit dem Öl des 21.Jahrhunderts (nämlich unseren Daten) handeln dürfen…

Unverbindlich warnend - dieses Schreiben reflektiert meinen persönlichen Recherchestatus und ist juristisch nicht verbindlich!
r. zimmermann, VDID Redaktion

dsgvo-gesetz.de/

www.datenschutz-ruhr.de

dsgvo.tips/schnell-umsetzung-der-dsgvo-vorgab

Kompakt-Tipps zur DSGVO von RA Leineweber (PDF)

Quelle: Redaktion

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Screenshot VDID Website 2018

16.04.2018

Umfrage zur neuen VDID Webseite

Das Editorial des Newsletters kündigt es bereits an: Eine neue, zeitgemäße Webseite für den Verband ist in Planung. Zu diesem Zweck hat sich bereits eine Arbeitsgruppe, bestehend aus VDIDlab ... mehr

Screenshot VDID Website 2018

16.04.2018

Umfrage zur neuen VDID Webseite

Das Editorial des Newsletters kündigt es bereits an: Eine neue, zeitgemäße Webseite für den Verband ist in Planung.

Zu diesem Zweck hat sich bereits eine Arbeitsgruppe, bestehend aus VDIDlab und Vertreter*innen aus NRW, geformt. Ziel ist es, zum 60-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr die Präsenz im Web in neuem Glanz erscheinen zu lassen. Bis zum Sommer 2018 soll zunächst eine umfangreiche Recherche die Interessen und Wünsche aller verschiedenen Akteur*innen (vom VDID Mitglied bis zum Werbetreibenden) erfassen. Eine anschließende Analyse wird die folgende Gestaltung und Umsetzung beeinflussen und die neue Webseite so auf tragfähige, zukunftsgerichtete Beine stellen.

Im ersten Schritt ist es uns daher besonders wichtig, die Anforderungen und Wünsche der Mitglieder zu erfragen. Zu diesem Zweck haben wir eine umfangreiche Umfrage (Link weiter unten) erstellt, durch welche Sie die Möglichkeit haben, Ihre persönliche Sicht, Gedanken und Ideen mitzuteilen – selbstverständlich anonym. Am Anfang der Umfrage fragen wir zudem einige, weiterhin anonyme Daten zu Ihrer Arbeit als Gestalter*innen und VDID Mitglied ab, um in der anschließenden Analyse die Ideen besser aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten zu können.
Die Umfrage wird etwa 15-20 Minuten in Anspruch nehmen. Wir wünschen uns eine rege Teilnahme, um die geplante Webseite vor allem im Interesse des Verbandes und der Mitglieder umsetzen zu können.

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme,
Max Neubürger
im Namen der Arbeitsgruppe VDID Webseite

Link zur Mitglieder Umfrage:

goo.gl/forms/Z7Looxf36mCFcAD63

E-Mail:

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ARRKeurope for Hozelock

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ARRK hilft Hozelock bei neuem Auto-Reel-System

ARRK ist seit vielen Jahren ein etablierter Zulieferer für Hozelock und stolz darauf, dass Hozelock bei seiner Produktentwicklung auf die Erfahrung und das breite Prototypen-Angebot von ARRK ... mehr

ARRKeurope for Hozelock

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ARRK hilft Hozelock bei neuem Auto-Reel-System

ARRK ist seit vielen Jahren ein etablierter Zulieferer für Hozelock und stolz darauf, dass Hozelock bei seiner Produktentwicklung auf die Erfahrung und das breite Prototypen-Angebot von ARRK setzt.
Das neue Modell umfasst eine Reihe von Design-Verbesserungen, wie eine neue Wandhalterung, die das Verstauen und Abnehmen des Auto-Reel-Systems vereinfacht, sowie Verbesserungen beim Wechsel der Schlauch- und Zubehörkomponenten.
ARRK wurde um Unterstützung bei der Herstellung eines funktionierenden Prototypen gebeten, um sicherzustellen, dass seine physische Erscheinung den Erwartungen entspricht und der Prototyp gleichzeitig verschiedene Betriebstests ermöglicht. Das Modell sollte auch für Fotoaufnahmen und Kundentreffen dienen.
Das Team bei ARRK ist stolz, dass es entsprechend den Anforderungen des Kunden und mithilfe verschiedenster Fertigungsverfahren und Oberflächen optimierenden Techniken, den hohen Ansprüchen des Kunden gerecht werden konnte und die Anforderungsprofile in Funktion und Optik fristgerecht und im Rahmen des Budgets erfüllen konnte.

Mehr Informationen zum Leistungsprofil an diesem und anderen Projekten finden Sie auf der ARRKeurope Website und in den angehängten PDF-Dokumenten.

ARRK Europe Ltd
Gloucester Technical Centre, Unit 11, Olympus Park, Quedgeley, Gloucester. GL2 4NF, Vereinigtes Königreich
Tel.: +44 14 52 72 77 00 Fax: +44 14 52 72 77 55

www.arrkeurope.com

E-Mail:

ARRK hilft Hozelock bei neuem Auto-Reel-System (PDF)

Prototyping Service from ARRK - Stephan Pfluger - German (PDF)

ARRK Rapid Tooling (PDF)

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Martin Schmidt

16.04.2018

Willkommen im VDID, Martin Schmidt!

Martin Schmidt gehört seit 2016 zu den 6700 Mitarbeitern und zum Designteam von ifm electronic, einem internationalen, familiengeführten Unternehmen, 1969 gegründet und auf die Entwicklung von ... mehr

Martin Schmidt

16.04.2018

Willkommen im VDID, Martin Schmidt!

Martin Schmidt gehört seit 2016 zu den 6700 Mitarbeitern und zum Designteam von ifm electronic, einem internationalen, familiengeführten Unternehmen, 1969 gegründet und auf die Entwicklung von Komponenten und Systemen für die Automatisierungsbranche spezialisiert. Er ist für den Bereich der Prozess-Sensorik zuständig und besonders spannend ist für ihn der Markt Lebensmittelindustrie, denn dort sind die Anforderungen an Material und Oberfläche besonders anspruchsvoll.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Während meines Studiums stieß ich des Öfteren auf den VDID und dessen Vorteile. Das Netzwerk bietet meiner Meinung nach den größten Mehrwert. Die Chance sich mit anderen Designern auszutauschen und seine Erfahrungen teilen zu können, ist nicht täglich gegeben.
Zudem finde ich es sehr interessant, sich mit verschiedenen Generationen über Gestaltung zu unterhalten, um so einen Wandel und dessen Einflüsse im Bereich Industriedesign beobachten zu können.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Industriedesign ist im Bereich der Investitionsgüter nicht mehr wegzudenken. Zeit ist Geld! Diese Aussage trifft besonders auf die Automatisierungsbranche zu. Durch gutes Design kann viel Zeit und Geld gespart werden. Sei es durch gezielte Wiederverwendung bestehender Bauteile bis hin zu nutzerfreundlichen Bedienkonzepten.
In das „klassische“ Industrial Design fließen vermehrt die Methoden des User Experience Designs mit ein. Im Idealfall kombiniert man die Vorgehensweisen von ID und UX gezielt, um ein möglichst nutzerorientiertes Ergebnis erreichen zu können.

Seit Anfang 2018 ist Martin Schmidt einer der Delegierten des VDID NRW.

www.ifm.com/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Volker Grein

16.04.2018

Willkommen im VDID, Volker Grein!

Volker Grein ist als einer von drei Industriedesignern, Teil des mittlerweile 10-Kopf starken inhouse Designteams bei ifm. Die ifm electronic gmbh, ein internationales Unternehmen mit 6700 ... mehr

Volker Grein

16.04.2018

Willkommen im VDID, Volker Grein!

Volker Grein ist als einer von drei Industriedesignern, Teil des mittlerweile 10-Kopf starken inhouse Designteams bei ifm. Die ifm electronic gmbh, ein internationales Unternehmen mit 6700 Mitarbeitern, entwickelt Komponenten und Systeme für die Automatisierungsindustrie, unter anderem Steuerungen und Displays für mobile Arbeitsmaschinen sowie dezentrale Kommunikationseinheiten um Sensordaten auszuwerten.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich habe damals ein VDID Interview mit einer Designerin gelesen, die einen sehr interessanten Job beschrieben und mein Interesse geweckt hat. Ohne dieses Interview hätte ich nicht die Arbeit gefunden, die mich heute glücklich macht. Das Netzwerk des VDID ist eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Designern über Dinge auszutauschen, die uns bei der Arbeit und drum herum bewegen. Außerdem denke ich, dass wir durch den VDID den Berufszeig Industriedesigner in einem Gesamtbild aus freelance, Agentur und inhouse weiterentwickeln können.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht die Arbeit im Industriedesign?
Ich denke, dass die Arbeit zunehmend interdisziplinär wird. Es kommt eine stärkere Bindung und Vermischung innerhalb der Designdisziplinen UI, UX, ID sowie eine gleichzeitige Ausweitung der Kompetenzen eines Designers in Bereiche wie Maschinenbau, Marketing, Qualitätsmanagement, Arbeitsschutz und Projektmanagement. Ich denke, dass jedes Team Spezialisten braucht und gleichzeitig jeder einzelne Designer stetig seinen Horizont erweitert und sich in Randdisziplinen weiterentwickelt. Ziel dabei sollte nicht die One-Man-Show sein, sondern die gleiche Sprache zu sprechen wie der Rest des Teams.

www.ifm.com/

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Imagefoto Designers' Open Leipzig

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Designers‘ Open 2018 in Leipzig

Deine Zeit. Dein Design. Jede Zeit hat ihr Design. Und jede gute Design-Idee verdient eine Bühne, um in ihrer Zeit wahrgenommen zu werden. Die Designers’ Open 2018 geben Dir vom 26. bis ... mehr

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Designers‘ Open 2018 in Leipzig

Deine Zeit. Dein Design.

Jede Zeit hat ihr Design. Und jede gute Design-Idee verdient eine Bühne, um in ihrer Zeit wahrgenommen zu werden. Die Designers’ Open 2018 geben Dir vom 26. bis 28.10.2018 diese Bühne – und vieles mehr.

Die Bereiche der DO 2018:
Du willst Dich in den Bereichen Interior, Mode, Schmuck, Industriedesign/Produktdesign, Kunst, Grafik- und Kommunikationsdesign oder Glas/Porzellan auf dem Markt etablieren?

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- designaffinem Publikum aus 18.000 Fach- und Privatbesuchern
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- kuratierter Ausstellung
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Kontaktdaten, Kosten und Details siehe angehängte PDF-Dokumente und untenstehende Links:

Wir freuen uns auf Ihre
Bewerbungen bis 30.06.2018

designersopen.de/anmeldung

Factsheet Designers' Open 2018 (PDF)

Ausstelleranmeldung Designers' Open 2018 (PDF)

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VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben - Foto: (c) rainer zimmermann anlässlich des 50.Jubiläums des VDID in 2009

03.04.2018

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben

Der Mann, der den Wasserflaschen die Sprudelblasen beibrachte und den VDID mit gegründet hat, ist am 24.März 2018 in Bad Malente verstorben. Günter Kupetz, im November 1925 in Rüdersdorf bei ... mehr

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben - Foto: (c) rainer zimmermann anlässlich des 50.Jubiläums des VDID in 2009

03.04.2018

VDID Gründungsmitglied Günter Kupetz gestorben

Der Mann, der den Wasserflaschen die Sprudelblasen beibrachte und den VDID mit gegründet hat, ist am 24.März 2018 in Bad Malente verstorben.

Günter Kupetz, im November 1925 in Rüdersdorf bei Berlin geboren, hat in seiner Designerlaufbahn einige Meilensteine gesetzt, von denen wohl die meisten Designer nur träumen. Er begann 1946 zunächst ein Architekturstudium, wechselte zur Grafik und schließlich in die Bildhauerklasse von Bernhard Heiliger - er begann Anfang der 50iger Jahre Gebrauchsgegenstände zu entwickeln.
Von 1954 bis 1961 war Kupetz als Atelierleiter für die WMF in Geislingen tätig. Mit seinen Metall- und Glasentwürfen für die WMF, welche für den Aufbruch einer modernen Nachkriegsgeneration standen, war Kupetz an der Mailänder Triennale 1957 und der Weltausstellung in Brüssel 1958 vertreten.

1959 gehörte Günter Kupetz mit Theo Baumann (1. Präsident), Karl Dittert, Herbert Hirche, Peter Raacke, Rainer Schütze, Hans Erich Slany und Arno Votteler zu den acht Gründungsmitgliedern des Verbands Deutscher Industrie Designer e.V. – dem auch heute noch größten und wichtigsten Berufsverband für Industriedesigner in Deutschland.

Ob während seiner Tätigkeit als Angestellter, Freiberuflicher oder Lehrender in Kassel oder ab 1973 als Professor in Berlin, beschäftigte sich Günter Kupetz immer wieder mit dem Berufsbild des Designers und seiner kontinuierlichen Aktualisierung.

Kupetz verstand den Beruf des Designers schon früh auch als wesentliches Element für das Marketing, was sich auch in dem Entwurf der Normbrunnenflasche für Mineralwasser zeigte – der sogenannten Perlenflasche – die seit 1971 mehrere Milliarden mal hergestellt wurde und damit die wohl erfolgreichste Mehrwegverpackung Deutschlands sein dürfte, für welche er 1982 auch mit dem Bundespreis Gute Form geehrt wurde.
Zu seinen über 1.000 Entwürfen gehören Designikonen wie die Pril-Spülmittelflasche von 1960, das Tastentelefon für AEG Telefunken von 1962 und der Hähnchengrill der Wienerwald-Restaurants von 1963.
Einige seiner Entwürfe befinden sich in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York. Günter Kupetz und der Perlenflasche wurde 1999 auch die sehr seltene Ehre einer offiziellen Deutschen Design-Briefmarke zuteil.

Der VDID und seine Mitglieder trauern um Günter Kupetz - einen bedeutenden Designer der Nachkriegsgeschichte!


Lesetipp: „Günter Kupetz: Industrial Design“ herausgegeben von seinem Sohn Andrej Kupetz

VDID Geschichte - Die Männer der ersten Stunden - Stand 2018 (PDF)

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Foto Gebäude Esche Schümann Commichau

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Wir haben ein Faible für Design

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU ist eine der großen multidisziplinären nationalen Sozietäten im Bereich Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung. Mit unserem Beratungsschwerpunkt Designrecht unterstützen ... mehr

Foto Gebäude Esche Schümann Commichau

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Wir haben ein Faible für Design

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU ist eine der großen multidisziplinären nationalen Sozietäten im Bereich Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung. Mit unserem Beratungsschwerpunkt Designrecht unterstützen wir namhafte deutsche und internationale Designer und Unternehmen der Designbranche bei allen Fragen des deutschen und europäischen Design- und Urheberrechts und sind darüber hinaus Fördermitglied des VDID. Unser Dienstleistungsportfolio umfasst alle wesentlichen Disziplinen – von der Designanmeldung bis hin zur Rechtsverteidigung.

Sprechen Sie uns an!
Dr. Ralf Möller, M.Jur. (Oxford)
Am Sandtorkai 44 | 20457 Hamburg
Tel. 040 36805-361 | Fax 040 3605-333
via Mail an Dr. Ralf Möller, M.Jur.
esche.de | oder nutzen Sie unseren Blog

Abonnieren Sie kostenfrei Publikationen und Einladungen zu Veranstaltungen einfach und bequem über unseren
- Newsletter.
- Sonderpublikation compact Spezial Designschutz
- Sonderpublikation compact Spezial Patentrecht

www.esche.de

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Evamarie Deisen

26.03.2018

Willkommen im VDID, Evamaria Deisen!

Evamaria Deisen ist seit etlichen Jahren als Industriedesignerin tätig. Im letzten Jahr gründete sie ihr eigenes Designstudio in der kleinen Eifelstadt Kaisersesch. DEISEN Design ist spezialisiert ... mehr

Evamarie Deisen

26.03.2018

Willkommen im VDID, Evamaria Deisen!

Evamaria Deisen ist seit etlichen Jahren als Industriedesignerin tätig. Im letzten Jahr gründete sie ihr eigenes Designstudio in der kleinen Eifelstadt Kaisersesch. DEISEN Design ist spezialisiert auf die Bereiche Automotive, Maschinenbau, Konsumgüter und Ambiente-Beleuchtung.

Warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Die Welt der Industriedesigner ist sehr klein. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich gegenseitig zu kennen. Immer wieder trifft man im Arbeitsleben auf neue Herausforderungen, dann ist es gut zu wissen, dass man ein Netzwerk hat, welches hinter einem steht.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Industrial Design ist wichtig! In jeder Branche... Gleich, ob es sich um Großkonzerne oder mittelständische Unternehmen handelt, welche versuchen, sich am Markt zu etablieren. Industrial Design macht ein Produkt für den Konsumenten attraktiv und ansprechend.

Es ist nicht lange her, da war Industrial Design den meisten Leuten noch unbekannt. Jeder starrte mich fragend an, als ich von meinem Beruf erzählte. Heute ist das anders! Der Trend Industrial Design ist in aller Munde und jeder Unternehmer träumt vom perfekten Produkt. Und das ist schon lange nicht mehr nur bei Konsumgütern der Fall. Auch bei Werkzeugen oder Maschinen spielt Design in der heutigen Zeit eine äußerst wichtige Rolle.

www.deisen-design.com

Quelle: Redaktion

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Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen. Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle ... mehr

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Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen.
Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle Gestalter.
Informieren Sie an dieser Stelle über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Für alle weiteren Fragen reicht eine Mail an die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

VDID Mediadaten 2017 (PDF)

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Petra Göbbels, IHK Köln

20.03.2018

Sprechen Sie über Geld mit Ihrer IHK

Finanzierung und Förderung in der Kultur- und Kreativwirtschaft In der Regel benötigen Sie für die Umsetzung Ihrer Geschäftsidee Kapital. Sofern Sie nicht über ausreichend eigene Mittel ... mehr

Petra Göbbels, IHK Köln

20.03.2018

Sprechen Sie über Geld mit Ihrer IHK

Finanzierung und Förderung in der Kultur- und Kreativwirtschaft

In der Regel benötigen Sie für die Umsetzung Ihrer Geschäftsidee Kapital. Sofern Sie nicht über ausreichend eigene Mittel verfügen, besteht die Möglichkeit, Ihre Betriebsgründung sowie eine Erweiterungsinvestition bei bestehenden Unternehmen mit öffentlichen Mitteln zu erleichtern.

Eine Option der Finanzierung kann ein Förderdarlehen sein, deren Fördercharakter sich zum Beispiel durch eine vergleichsweise lange Laufzeit, tilgungsfreie Anlaufjahre und ein risikogerechtes Zinssystem auszeichnen. Eine angemessene Eigenfinanzierung ist notwendig und auch für öffentliche Mittel werden bankübliche Sicherheiten verlangt. Sollten Sie über keine ausreichenden banküblichen Sicherheiten verfügen, können Sie gegebenenfalls die Kredite durch eine Bürgschaft der Bürgschaftsbank NRW absichern lassen.
Den Kredit beziehungsweise die mögliche Bürgschaft beantragen Sie über Ihre Hausbank, im so genannten Hausbankverfahren. Dort reichen Sie Ihr Unternehmenskonzept ein. Die Bank stellt Ihnen
dann aus der Vielzahl der „Fördertöpfe“ ein für Ihr Vorhaben passendes Finanzierungspaket zusammen und begleitet Sie bei der Beantragung der Darlehen bei einer der Förderbanken.

Ein Zuschuss hingegen ist eine finanzielle Förderung, die in der Regel nicht zurückgezahlt werden muss. Zuschüsse werden häufig zweckgebunden vergeben, zum Beispiel bei besonderen Umständen (Gründung aus der Arbeitslosigkeit oder durch Studierende) oder bei besonderem Anlass (Leistungen eines Unternehmensberaters oder Anmeldung eines Patents).

Weiterführende Informationen zu Förderprogrammen und die aktuellen Zinssätze finden Sie auf den Seiten der KfW und der NRW.BANK.
Achtung: Vorhaben, mit denen bereits vor der Antragstellung begonnen wurde, können grundsätzlich nicht gefördert werden!

Ihre Ansprechpartnerin bei der IHK Köln:
Petra Göbbels, Master of Science
Industrie- und Handelskammer zu Köln
Geschäftsbereich International und Unternehmensförderung
Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln
Tel. +49 221 1640-1572

www.kfw.de

www.nrwbank.de

www.ihk-koeln.de/001274

E-Mail:

Broschüre Unternehmensförderung (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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14.03.2018

Amtliches Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) in Sachsen

Unternehmen, die sich regelmäßig um öffentliche Aufträge bewerben, können Aufwand und Kosten der Angebotsbearbeitung durch die sogenannte "Präqualifizierung" (Vorprüfung) senken bzw. das ... mehr



14.03.2018

Amtliches Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) in Sachsen

Unternehmen, die sich regelmäßig um öffentliche Aufträge bewerben, können Aufwand und Kosten der Angebotsbearbeitung durch die sogenannte "Präqualifizierung" (Vorprüfung) senken bzw. das Fehlerrisiko unvollständiger Eignungsdarstellungen minimieren.

Dabei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem eine Präqualifizierungsstelle (PQ-Stelle) - die ABSt Sachsen für sächsische Unternehmen - diverse regelmäßig in Vergabeverfahren geforderte notwendige Dokumente und Angaben prüft und der zuständigen IHK (für Sachsen die IHK Dresden) zur Eintragung in das Amtliche Verzeichnis zuleitet. Im Erfolgsfall wird ein Zertifikat mit einer Gültigkeitsdauer von einem Jahr ausstellt.

Das Unternehmen muss seinem Angebot dann anstelle einer Vielzahl von Dokumenten nur noch das Zertifikat beifügen.

Die Kosten für ein Zertifikat betragen 180 €/Jahr zuzügl. Mehrwertsteuer

PS Nach festgelegten Kriterien qualifizierte Designbüros wäre ein interessantes Leistungsangebot des VDID

www.abstsachsen.de

www.abstsachsen.de/gesetze/

E-Mail:

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Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Grohe Sense Guard 2018

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Mit elegantem Design gegen Wasserschäden

GROHE Sense Guard In Zeiten von Smart Home wird viel dafür getan, das eigene Zuhause vor Gefahren zu schützen. Obwohl Wasserflecken und Überschwemmungen die Liste der Haushaltsschäden ... mehr

Grohe Sense Guard 2018

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Mit elegantem Design gegen Wasserschäden

GROHE Sense Guard

In Zeiten von Smart Home wird viel dafür getan, das eigene Zuhause vor Gefahren zu schützen. Obwohl Wasserflecken und Überschwemmungen die Liste der Haushaltsschäden anführen, unterschätzen Eigentümer das Risiko. Statistisch platzt alle 30 Sekunden ein Rohr – und trifft im Laufe der Zeit jeden zweiten Haushalt.
Dagegen beugt das smarte Kontrollgerät GROHE Sense Guard vor. An der Hauptwasserleitung eines Hauses durch einen Installateur angebracht, misst es die Systemtemperatur zur Indikation von Frostgefahr oder entdeckt Leckagen und stoppt die Wasserzufuhr automatisch. Regelmäßige Mikroleckage-Tests, die alle 24 Stunden durchgeführt werden, spüren auch Tropfenaustritte in der Kaltwasser-Leitung auf. GROHE Sense Guard misst außerdem den Wasserverbrauch und überwacht Wasserfluss, Wasserdruck sowie die Systemtemperatur.

Diese Technologie kombiniert GROHE mit elegantem Design. Für die Produktgestaltung wurde GROHE Anfang März 2018 mit dem begehrten iF Design Award in Gold ausgezeichnet. Die Jury lobt die nutzerfreundliche Oberfläche von GROHE Sense Guard. Die Funktionalität des Produkts gepaart mit einem minimalistischen Äußeren ergibt eine brillante Lösung zur Vermeidung von Wasserschäden.

www.grohe.de/de_de/smarthome/grohe-sense-wate

www.grohe.de

Grohe Sense Guard Factsheet (PDF)

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08.03.2018

Der VDID Mitteldeutschland und die 2. Strategiewerkstatt "Industrie der Zukunft"

Am 7. März 2018 hat das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im sehenswerten Gebäude-Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau in Dresden seine „Grundzüge und ... mehr

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08.03.2018

Der VDID Mitteldeutschland und die 2. Strategiewerkstatt "Industrie der Zukunft"

Am 7. März 2018 hat das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im sehenswerten Gebäude-Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau in Dresden seine „Grundzüge und Leitlinien einer Industriestrategie für Sachsen“ in einer 32-seitigen Broschüre vorgestellt. Vor über 200 Teilnehmern erläuterten Vertreter der Strategiewerkstatt die Ergebnisse ihrer rund zweijährigen Tätigkeit, die sie im Dialog mit den Akteuren der sächsischen Industrie und ihrem Umfeld erarbeitet haben. Der VDID war an dieser Arbeit bisher nicht direkt beteiligt. Das sollte sich für das weitere Vorgehen möglichst ändern.

Freilich wurden die Punkte nicht einfach verlesen, sondern auf vielfältige Weise präsentiert und diskutiert. Einen lebendigen Einstieg boten die „Hellerauer Thesen“ einer bunt gemischten Gruppe sächsischer Gymnasiasten und Auszubildender, die sich am Vormittag Gedanken zu zentralen Fragen der Industriestrategie gemacht hatte. Hier wurde z.B. die Überlegung der Jugendlichen deutlich, die Schule auch als eine „Vorinstanz zur Unternehmensgründung“ zu betrachten.
In einer kurzweiligen Erläuterung des Strategiepapiers durch Dr. Heiko Kempa wurde deutlich, dass eine Erhöhung der Wertschöpfung als zentrales Thema für Sachsens Industrie betrachtet wird.

In den darauf folgenden Werkstattgesprächen war auch eine Designerin auf dem Podium, die unsere Zunft treffend vertrat. Alexandra Baum von Tex-Lock betonte z.B., dass Designer nicht als erstes in Geschäftsmodellen denken, sondern eher in Produkten oder Produktentwicklungsprozessen. Genau dieses Prozessuale wiederum wurde von der Professorin für Umweltökonomie, Prof. Dr. Edeltraud Günther, hervorgehoben in ihrer Forderung nach „Funktionsdesign, statt Produktdesign“.

In Debatten wie diese sollte sich der VDID als der Verband besonders industrienaher Gestalter – und eben nicht allein allgemein „Kreativer“ – weiterhin und tiefer einbringen.

www.industrie.sachsen.de/strategiewerkstatt.h

www.industrie.sachsen.de/download/Schlaglicht

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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06.03.2018

Unternehmensnachfolge Designbüro

Bezogen auf die Unternehmensnachfolge ist zu klären, ob bei einem Unternehmen die interne oder externe Nachfolge in Betracht kommt. Diese Planung hat die Bausteine Kaufpreis, Steuern, ... mehr



06.03.2018

Unternehmensnachfolge Designbüro

Bezogen auf die Unternehmensnachfolge ist zu klären, ob bei einem Unternehmen die interne oder externe Nachfolge in Betracht kommt. Diese Planung hat die Bausteine Kaufpreis, Steuern, Nachfolgesuche, Recht und Emotionen. Eine Kaufpreisvorstellung soll sogleich klar kommuniziert werden und zur Kaufpreisprüfung sollten die Vorjahreszahlen offen gelegt werden können. Bei Einzelunternehmen kann es rechtlich schwierig sein, da alle Verträge übergeleitet werden müssten. Ratsam kann die Änderung der Rechtsform sein.

Als Zeitraum sind 18 bis 24 Monate anzusetzen, bis die Nachfolge vollzogen ist, einschließlich der Mitwirkungszeit für den Übergeber. In dieser Zeit sollte die Finanzierung erfolgt sein, wobei davon auszugehen ist, dass der Markt derzeit ein Käufermarkt ist. Unternehmen können nicht nur verkauft, verschenkt, sondern können auch verpachtet werden.

Die Unternehmensbewertung ist abhängig von der Branche und somit vom Markt. Das EBIT (Vorsteuerergebnis) ist heute häufig Grundlage zur Ermittlung des Unternehmenswertes zusammen mit Branchen bezogenen Multiplikatoren. In Betracht kommt beim Preis auch die Refinanzierung innerhalb der nächsten 5 bis 8 Jahre. Ertragswert oder Substanzwert können auch der Kaufpreisermittlung dienen. Für Designunternehmen liegt der Multiplikator bei 6,4 bis 8,5 des EBIT. Bei der Refinanzierung ist auch das Unternehmensrisiko zwischen gering, mittel und hoch zu bewerten.

Grundsätzlich kann gesagt werde, dass die Vergangenheit der Geschäftsentwicklung häufig überbewertet wird. Eine Initiative der Sparkassen, KFW, DIHK, ZDH und Bundeswirtschaftsministerium haben die Unternehmensbörse nexxt change eingerichtet, wo Unternehmen oder Nachfolger suchen und gesucht werden. Hier können Verkaufsangebote und Kaufgesuche anonym eingestellt werden.

www.nexxt-change.org/DE/Startseite/inhalt.htm

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Visual Talents 2018 auf der Tendence Messe in Frankfurt

20.02.2018

Talents Förderprogramm zur Tendence 2018

Bis zum 19. März können sich Schmuck- und Fashiondesigner sowie Kunsthandwerker für die Talents-Areale der Messe bewerben, um über ein Förderprogramm auf der Tendence 2018 auszustellen. Die ... mehr

Visual Talents 2018 auf der Tendence Messe in Frankfurt

20.02.2018

Talents Förderprogramm zur Tendence 2018

Bis zum 19. März können sich Schmuck- und Fashiondesigner sowie Kunsthandwerker für die Talents-Areale der Messe bewerben, um über ein Förderprogramm auf der Tendence 2018 auszustellen.

Die Tendence, internationale Order- und Neuheitenplattform der Konsumgüterbranche in der zweiten Jahreshälfte, unterstützt mit dem Förderprogramm Talents besonders kreative, handwerklich hervorragend arbeitende und innovative Nachwuchsgestalter mit einem kostenfreien Stand. Vom 30. Juni bis 3. Juli 2018 haben die ausgewählten Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Arbeiten auf der Messe zu präsentieren und wichtige Kontakte zu Industrie und Handel zu knüpfen.
Das ist für viele „Talents“ die Chance, in der internationalen Design- und Konsumgüterszene durchzustarten und entscheidende Kontakte zu knüpfen.

Das Areal für Schmuck- und Fashiondesign ist dabei zentral in der Schmuck- und Accessoire-Halle 11.1 eingebettet. Ebenfalls in bester Gesellschaft ist das „Modern Crafts“-Areal in Halle 9.0: Die ausgewählten Talents präsentieren sich und erste Prototypen auf der Tendence im direkten Umfeld der Ausstellung „FORM 2018“, die prämierte zeitgenössische Produkte im Spannungsfeld zwischen Kunsthandwerk und Design zeigt.

Bis zum 19. März 2018 können sich interessierte Gestalter und Designer mit ihren Projekten, Unikaten und Prototypen bewerben bei:

Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Emine Disli
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 7575-6915

Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind online abrufbar:

www.tendence.messefrankfurt.com

www.facebook.com/tendencefair

E-Mail:

Talents Förderprogramm zur Tendence 2018 - Application (PDF)

Quelle: Redaktion

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Image Rettungsring - Risikoschutz für VDID Mitglieder

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NEU: Maßgeschneiderter Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz für VDID Industriedesigner

Der exklusive VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz wurde in Kooperation zwischen dem VDID, unserem Kooperationspartner MANUFIN GmbH und der Allcura Versicherungs-Aktiengesellschaft, einem auf ... mehr

Image Rettungsring - Risikoschutz für VDID Mitglieder

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NEU: Maßgeschneiderter Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz für VDID Industriedesigner

Der exklusive VDID Vermögensschaden-Haftpflicht-Schutz wurde in Kooperation zwischen dem VDID, unserem Kooperationspartner MANUFIN GmbH und der Allcura Versicherungs-Aktiengesellschaft, einem auf Vermögensschaden-Haftpflicht fokussierten Spezialversicherer, entwickelt und deckt passgenau die Risiken der VDID Industriedesigner ab.
Der VDID Tarif ist ausschließlich über den VDID Kooperationspartner MANUFIN GmbH, einen unabhängigen Versicherungsmakler, erhältlich.

Tarif-Highlights:
• Transparentes und verständliches Bedingungswerk.
• Umfangreiche Deckung ohne berufsspezifische Ausschlüsse.
• 20% Beitragsreduktion für Verbandsmitglieder.
• Erweiterbar um die Vermögensschaden-Haftpflicht für Grafikdesigner und Bürohaftpflicht.

Bitte kontaktieren Sie die MANUFIN GmbH zur Angebotserstellung unter Angabe folgender Daten:
• Namen Ihres Unternehmens und Anschrift
• Ungefährer Jahresumsatz
• Gewünschte Versicherungssumme

MANUFIN GmbH
Matthias Behrendt
Diplom-Betriebswirt · Experte bAV
Walter-Hesselbach-Straße 198
60389 Frankfurt am Main
Telefon: 069-70 60 91 49

www.manufin.de

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Brandenburger Agentur

08.02.2018

Brandenburger Kultur und Kreativwirtschaft – fit für die Zukunft!

Die Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft unterstützt die Akteure der Kultur und Kreativwirtschaft dabei, neue Ideen, Produkte und Konzepte zu entwickeln, neue Märkte zu ... mehr

Brandenburger Agentur

08.02.2018

Brandenburger Kultur und Kreativwirtschaft – fit für die Zukunft!

Die Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft unterstützt die Akteure der Kultur und Kreativwirtschaft dabei, neue Ideen, Produkte und Konzepte zu entwickeln, neue Märkte zu erschließen sowie eine nachhaltige wirtschaftliche Stabilität zu finden.

Angeboten werden Einzelcoachings, informative Veranstaltungen, wertvolle Kontakte, Zugang zu Finanzierungsideen, Dialoge auf Augenhöhe. Alle Angebote der Agentur sind kostenfrei.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

kreativagentur-brandenburg.de/

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VDI Nachrichten

15.03.2018

VDI nachrichten zum Vorzugspreis von 70 € abonnieren!

VDI nachrichten ist Deutschlands meinungsbildende Wochenzeitung zu Technik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie widmet sich den komplexen technischen Trends der heutigen Zeit und berichtet fundiert ... mehr

VDI Nachrichten

15.03.2018

VDI nachrichten zum Vorzugspreis von 70 € abonnieren!

VDI nachrichten ist Deutschlands meinungsbildende Wochenzeitung zu Technik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie widmet sich den komplexen technischen Trends der heutigen Zeit und berichtet fundiert über die Themen, die in den Branchen aktuell diskutiert werden. Dabei geht es nicht allein um technische Entwicklungen, sondern auch um ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Darüber hinaus begleitet sie ihre Leser mit wertvollen Tipps beim Berufseinstieg und bei ihrer Karriere.

VDID Mitglieder erhalten die gedruckten VDI nachrichten zum Jahressonderpreis von 70,- € (innerhalb Deutschlands). Sie sparen 68,- € im Vergleich zum regulären Jahresabonnementpreis. Das Abonnement ist jederzeit zum Monatsende kündbar, bereits bezahlte Beträge werden selbstverständlich zurückerstattet. Infomieren Sie sich regelmäßig über die neuesten Trends in Technik, Wirtschaft und Politik - mit den VDI nachrichten!

Hier informieren und bestellen:

vdi-nachrichten.vdid.pagedemo.co/

vdi-nachrichten.com/

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Logo Gib mir ein Zeichen 2018

05.02.2018

Gib mir ein Zeichen - Aktion

Die Initiative kulturelle Integration, der 28 unterschiedliche Institutionen und Organisationen angehören, hat 15 Thesen für eine weltoffene Gesellschaft „Zusammenhalt in Vielfalt“ ... mehr

Logo Gib mir ein Zeichen 2018

05.02.2018

Gib mir ein Zeichen - Aktion

Die Initiative kulturelle Integration, der 28 unterschiedliche Institutionen und Organisationen angehören, hat 15 Thesen für eine weltoffene Gesellschaft „Zusammenhalt in Vielfalt“ verfasst.
Gib dieser Initiative ein Zeichen. Gemalt, gezeichnet, geschrieben oder fotografiert – auf dieser Webseite kannst Du Deine Ideen, Zeichen, kurze Botschaften oder auch ein Foto einfach hochladen.

Bis zum 30. April 2018 können Zeichen über die Aktions-Webseite (unten) eingereicht werden.
• Aus den Einsendungen wählt dann eine Fachjury aus Expertinnen und Experten der Kommunikationsbranche drei Zeichen aus.
• Diese drei Zeichen werden von Fachleuten weiterentwickelt und den Mitgliedern der Initiative kulturelle Integration vorgestellt.
• Die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration wählen das Zeichen aus, das im Frühsommer 2018 in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Mitmachen kann jeder; ob Schulklasse, Sportverein oder Du als Einzelperson.
• Logge Dich mit Deinem Benutzernamen und Deinem Passwort über „Login“ ein.
• Auf Deiner Profilseite hast Du die Möglichkeit, über den Button „Neues Zeichen anlegen“ weitere Zeichen hinzuzufügen.
• Bitte beachte: Falls Teilnehmer der Gruppe unter 18 Jahren sind, muss Dir für deren Teilnahme das schriftliche Einverständnis des jeweiligen gesetzlichen Vertreters vorliegen.
Wenn Dein Zeichen als Motiv ausgewählt wird, erhältst Du eine Anerkennung von 1.000 Euro und wirst zur öffentlichen Vorstellung der drei ausgewählten Zeichen nach Berlin eingeladen.

Hier gibt es mehr Informationen zur Aktion und zu den Teilnahmebedingungen:

www.gibmireinzeichen.de/so-gehts

www.gibmireinzeichen.de

Gib mir ein Zeichen - Aktionsbeschreibung (PDF)

Quelle: Redaktion

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Saison der Winter-Semesterausstellungen 2017/18

24.01.2018

Saison der Winter-Semesterausstellungen 2017/18

Zum Ende des Wintersemesters zeigen Studierende und Absolvent/innen der Designhochschulen gerne in Rundgängen oder Werkschauen das Ergebnis ihres Strebens, Studierens und innovativen Treibens einer ... mehr

Saison der Winter-Semesterausstellungen 2017/18

24.01.2018

Saison der Winter-Semesterausstellungen 2017/18

Zum Ende des Wintersemesters zeigen Studierende und Absolvent/innen der Designhochschulen gerne in Rundgängen oder Werkschauen das Ergebnis ihres Strebens, Studierens und innovativen Treibens einer breiteren Öffentlichkeit.
Sicher auch mit der Absicht, Profis aus dem Design oder der Wirtschaft direkt damit anzusprechen und ihren beruflichen Werdegang in Schwung zu bringen. Interessant sind die Gespräche zwischen den kreativen Köpfen und den Auftraggebern oder Endverbrauchern / Käufern immer - meist für beide Seiten! Also: hingehen!

Der VDID als größter deutscher Berufsverband der Industriedesigner wünscht dem Designnachwuchs und allen Besucher/innen interessante Präsentationen und gute, zukunftsweisende Gespräche.

Hier folgt eine unverbindliche Empfehlungsliste – was uns bis Redaktionsschluss vorlag:

9. – 10. Februar 2018
Hochschule für Gestaltung, Schwäbisch Gmünd

7. Februar sowie 16. – 17. Februar 2018
Semester- sowie Diploma Ausstellungen Fachhochschule Aachen

16. – 18. Februar 2018
Parcours Fachhochschule Münster


Mehr dazu unter der Rubrik Veranstaltungen/Ausstellungen:

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?b=1

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=1980

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?v=1981

Diploma und Semesterausstellung FH Aachen (PDF)

Semesterausstellung der HfG Schwäbisch Gmünd Winter 2018 (PDF)

Plakat Parcours 2018 FH Münster (PDF)

Quelle: Redaktion

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22.01.2018

Die originäre Kompetenz der VDID Mitglieder

Vor welchen Herausforderungen steht das Industriedesign? Welche Themen werden Einfluss haben auf die Arbeit im Design? Und wie kann die Profession sich darauf vorbereiten? Wer könnte diese Fragen ... mehr



22.01.2018

Die originäre Kompetenz der VDID Mitglieder

Vor welchen Herausforderungen steht das Industriedesign? Welche Themen werden Einfluss haben auf die Arbeit im Design? Und wie kann die Profession sich darauf vorbereiten? Wer könnte diese Fragen besser beantworten, als die vielen kompetenten VDID Mitglieder, die mit ihrer hochqualifizierten Arbeit die große Bandbreite und das ganze Wissen der Praxis repräsentieren? Für 2018 haben sich VDID Präsidium und VDID PR zur Aufgabe gemacht, die geballte Kompetenz der VDID Mitglieder für die Zukunftsthemen zusammenzuführen und für die interne Vermittlung zu nutzen.

Was bewegt das Industriedesign der Zukunft?
Im ersten Schritt wurden die Themen zusammengetragen, die als besonders prägend und relevant für die Zukunft angesehen werden. Zu diesen Themenbereichen werden Beiträge von VDID Mitgliedern und von externen Experten kontinuierlich gesammelt und im Mitgliederbereich kommuniziert. So entsteht ein Fundus an Design-Wissen, wie er nur in einem Expertennetzwerk möglich ist.

Die Kompetenzfelder und ihre Mentoren
Mentoren sind für das jeweilige Kompetenzfeld verantwortlich:

Öffentliche Sicherheit: Andreas Schulze
Zukunft Mobilität: Stefan Eckstein / Andreas Schulze
Künstliche Intelligenz: Andreas Enslin
Design Strategie UX Linda Schmidt
Mensch und Maschine: Stefan Eckstein
Digitale Arbeitswelt: N.N.
Algorithmen: N.N.
Design & Verantwortung: N.N.
Thinking Design: Andreas Schulze / Stefan Eckstein

Welche Aufgabe haben Mentoren?
Mentoren betreuen das jeweilige Kompetenzfeld, schreiben und sammeln Beiträge:
- Einordnung des Themas und seiner Bedeutung für das Industriedesign
- Recherche und Sichtung relevanter Beiträge von Mitgliedern und Externen
- Literatur- und Veranstaltungsempfehlungen

Wer einen Beitrag zu einem der Kompetenzfelder leisten kann, einen Hinweis auf relevanten Input hat oder die Mit-/Mentorenschaft für eines der genannten Kompetenzfelder übernehmen möchte – bitte direkt an die jeweiligen Mentoren wenden oder an Iris Laubstein, VDID Public Relations.

www.vdid.de/user/index.php

E-Mail:

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VDID Regionalgruppentreff NRW auf der imm-cologne

22.01.2018

Regionaltreffen 2018 auf der IMM und neue Pläne für die Region NRW

The same procedure as every year - in dem Sinne gab es auf der IMM das erste Regionaltreffen im Jahr. Der einzige Unterschied: wir, Nina Ruthe-Klein und Linda Schmidt, haben das Treffen in unserer ... mehr

VDID Regionalgruppentreff NRW auf der imm-cologne

22.01.2018

Regionaltreffen 2018 auf der IMM und neue Pläne für die Region NRW

The same procedure as every year - in dem Sinne gab es auf der IMM das erste Regionaltreffen im Jahr. Der einzige Unterschied: wir, Nina Ruthe-Klein und Linda Schmidt, haben das Treffen in unserer neuen Position als Regionalleitung NRW bzw. Vertreterin das erste Mal geleitet.
Trotz des Sturms Friederike konnte das Treffen stattfinden. Dieses haben wir eingeleitet mit einer Vorstellung unsererseits (siehe Präsentation) und anschließend einer Vorstellung der anwesenden Mitglieder.
Im Anschluss gab es Wahlen. Das Team der Delegierten ist jetzt komplett: David Antonin und Martin Schmidt sind von den anwesenden Mitgliedern zu 100% der Stimmen gewählt worden. Herzlich willkommen und Glückwunsch zur Wahl, die Arbeit der Verbandsarbeit kann jetzt beginnen.

Ein Verband lebt von seinen aktiven und motivierten Mitgliedern, die sich mit neuen Ideen und etwas Zeit in die Vereinsarbeit mit einbringen. Aus diesem Grund wird es 3 Delegiertentreffen im Jahr geben, zu dem die studentischen Vertreter auch eingeladen sind. Zu diesen Treffen werden wir uns als erstes darüber Gedanken machen, was Inhalt unserer Arbeit als Verband im Sinne der Regionalgruppe NRW sein sollte und wie wir diese Inhalte erreichen können.
Termine für Delegiertentreffen + studentische Stellvertreter
• Tagesworkshop Samstag, 16. Juni 18, 11:00-19:00 Uhr, Köln
• Freitag, 31. August 18, 17:00- 18:30 Uhr, Köln
• Freitag, 9. November 18, 17:00 -18:30 Uhr, Essen
Bitte die Termine jetzt schon im Kalender markieren.

Uns liegt auch das Thema Netzwerk am Herzen. Dazu laden wir alle Mitglieder aus NRW (und wer gerade vor Ort ist) zu folgenden Terminen ein:
Termine für Regionaltreffen mit „Stammtisch“
• Freitag, 4. Mai 18, 18:30 -20:00 Uhr, Essen
• Freitag, 31. August 18, 18:30- 20:00 Uhr, Köln
• Freitag, 9. November 18, 18:30 -20:00 Uhr, Essen
An diesen Terminen werden wir zur Diskussion zu unterschiedlichen Themen mit ausgewählten Gästen einladen. Themen und Vortragende werden folgen. Bitte im Kalender notieren.

Bis dahin eine erfolgreiche Zeit und gutes Gelingen.
Bei Fragen und Ideen stehen wir gern zur Verfügung. Bitte einfach melden.

Nina Ruthe-Klein & Linda Schmidt

E-Mail:

VDID Regionalgruppentreff NRW im Rahmen der imm-cologne (PDF)

Quelle: Redaktion

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Bildmotiv VDID Kompetenzfeld Mensch-Maschine-Interaktion - Fotolia/Sergey Nivens

22.01.2018

Einstieg ins KOMPETENZFELD: Mensch und Maschine

Was hat Industriedesign mit Medizin zu tun? In der Medizin steht der Mensch im Vordergrund, beim Industriedesign steht der Mensch im Mittelpunkt bei der Konzeption und Gestaltung von Maschinen und ... mehr

Bildmotiv VDID Kompetenzfeld Mensch-Maschine-Interaktion - Fotolia/Sergey Nivens

22.01.2018

Einstieg ins KOMPETENZFELD: Mensch und Maschine

Was hat Industriedesign mit Medizin zu tun? In der Medizin steht der Mensch im Vordergrund, beim Industriedesign steht der Mensch im Mittelpunkt bei der Konzeption und Gestaltung von Maschinen und Produkten. In der Designforschung spielt die Ergonomie/ Anthropologie schon immer eine wichtige Rolle. Schon bei der Betrachtung von elementaren Bedürfnissen des Menschen, einem Stuhl, einem Tisch oder einem Bett, stellt der Industriedesigner beim Entwurf die menschlichen Körper in den Mittelpunkt. Es wird unterschieden zwischen weiblich und männlich Körpern, den Gliedmaßen, Proportionen und ebenso den prozentualen Größenunterscheidungen vom 5. bis 95. Perzentil. So ist es ein großes Anliegen für den Designer, dass er z.B. die Stühle so gestaltet, dass diese bequem sind und man sich sicher darauf setzen kann. Das Ziel des Designers ist es, die Dinge so zu gestalten, dass der Mensch sinnvoll und sicher mit ihnen umgehen kann.

Im Jahre 1982 wagte der Videokünstler Nam June Paik ein Experiment. Er schickte den Roboter K456 zu einem Spaziergang auf eine belebte Straße in New York. Das Ergebnis war... (weiter geht es mit Mitgliederbereich)

Dieses Thema der Mensch-Maschine-Interaktion ist das erste Kompetenzfeld einer neuen Reihe von bedeutenden Feldern, die der VDID zum Anlass nimmt, darüber zu berichten. Eine Serie von KOMPETENZFELDERN wird im internen Mitgliederbereich einen Einblick, sowie einen Austausch miteinander zu dem jeweiligen Thema gewähren, um unsere Profession nachhaltig zu stärken. VDID Vorsprung durch Information!

Stefan Eckstein, Mentor Kompetenzfeld Mensch und Maschine

www.vdid.de/user/index.php

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Cross Culture 2018

25.01.2018

Save-the-Date: Cross Culture 15. Juni 2018

Stuttgart: Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten – Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft Wie Kunden, Nutzer, Partner und Kollegen ... mehr

Cross Culture 2018

25.01.2018

Save-the-Date: Cross Culture 15. Juni 2018

Stuttgart: Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten – Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft

Wie Kunden, Nutzer, Partner und Kollegen unterschiedlicher Kulturen erreichen? Das Forum CROSS CULTURE geht 2018 erneut auf die drei erfolgskritischen Gesichtspunkte NUTZEN, WERTE, KOOPERATION internationaler Märkte ein: Unternehmen, die rund um den Globus agieren, berichten von ihren Strategien zu Kunden-Nutzen, kulturellen Werten und neuen Formen der Zusammenarbeit. Die intensiven Gesprächsrunden mit Experten aus Management, Marketing, Design und Entwicklung richten sich an Unternehmer und Fachleute aus Marketing, Vertrieb, Markenkommunikation, Designmanagement, Industriedesign, Kommunikationsdesign, CSR, Entwicklung und Produktmanagement.

CROSS CULTURE / NUTZEN, WERTE, KOOPERATION
Termin: Freitag, 15. Juni 2018 von 11 bis 16.30 Uhr
Teilnahmegebühr: 90 Euro / Studierende 40 Euro

Sie interessieren sich für das Forum? Lassen Sie sich für Programm und Einladung vormerken:

www.design-center.de

E-Mail:

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