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Purmundus Award 2017 - 3D Printpokal

30.05.2017

Ausschreibung zur purmundus challenge 2017

Dieses Jahr steht der internationale Wettbewerb für Design im 3D-Druck „purmundus challenge“ unter folgendem Thema: Fusion – 3D-Druck intelligent kombiniert. Unsere Umwelt und unser Umfeld ... mehr

Purmundus Award 2017 - 3D Printpokal

30.05.2017

Ausschreibung zur purmundus challenge 2017

Dieses Jahr steht der internationale Wettbewerb für Design im 3D-Druck „purmundus challenge“ unter folgendem Thema: Fusion – 3D-Druck intelligent kombiniert.

Unsere Umwelt und unser Umfeld werden in den kommenden Jahren immer hybrider. Ob wir Implantate verwenden oder Wearables tragen. Der Hipster, der "Sustainability" als sein Lebensmotto versteht, trägt trotzdem täglich ein Smartphone in seiner Hosentasche. Das Ende von Entweder-Oder ist erreicht.

Die Möglichkeiten der additiven Fertigung sind heute so vielfältig wie nie zuvor in den letzten drei Jahrzehnten. Ob Kunststoff, Keramik oder Metall, ob hart oder weich, ob transparent oder farbig – die Auswahl an Materialeigenschaften und Methoden, wie Schichten aufeinander aufbauen, sind breit gefächert. Erst mit der richtigen Auswahl und Kombination entwickelt ein durchdachter Entwurf sein ganzes Potential und seinen besonderen Charme.
Wir suchen Entwürfe, die beweisen, welche Chancen der 3D-Druck bietet, wenn man ihn gekonnt kombiniert, wenn man Gegensatzpaare vereint; von "Analog und digital" über "Privat und geschäftlich" bis hin zu "Einzelstück und Normteil".
Im Rahmen des Wettbewerbs stellen sich die Teilnehmer der großen Herausforderung, diese Polaritäten - das Morgen und das Gestern - in ein Heute zu übertragen. Der Nutzen für den Gebrauch, für Wirtschaftlichkeit und für die Ästhetik soll von der Jury ebenso bewertet werden, wie die Gestaltung selbst und die Innovation.
3D-Druck für ein Produkt zu nutzen, darf dabei kein Selbstzweck sein. Halbzeuge und andere Fertigungsverfahren mit dem 3D-Druck in einem Entwurf zu kombinieren, ist also explizit erlaubt und willkommen. Wir ermutigen darüber hinaus erneut, auch Verfahren und Materialien zu berücksichtigen, die sich heute noch nicht durchgesetzt haben, noch im Forschungsstadium sind oder gar erst erfunden werden müssen.

Die internationale Jury bewertet die eingereichten Produktideen und bestimmt eine Vorauswahl. Im Rahmen einer Sonderschau werden die Finalisten auf der formnext vom 14.-17.11.2017 zu sehen sein.

Am 16.11.2017 werden die Sieger der purmundus challenge durch die Jury ausgewählt und feierlich auf der Messe prämiert. Neben Geldpreisen erhalten die Gewinner auch attraktive Sachpreise. Ein Publikumspreis, der über die Messetage von den Besuchern der formnext 2017 gewählt wird, rundet die purmundus challenge ab.

Einsendeschluss ist der 30.09.2017

www.purmundus-challenge.com/de/index.php

E-Mail:

Ausschreibung zur purmundus challenge 2017 (PDF)

Invitation purmundus challenge 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Image James Dyson Award 2017 - Endspurt

20.07.2017

Endspurt für den James Dyson Award 2017

Bis zum 20. Juli 2017 könnt ihr eure Ideen beim James Dyson Award einreichen. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an ... mehr

Image James Dyson Award 2017 - Endspurt

20.07.2017

Endspurt für den James Dyson Award 2017

Bis zum 20. Juli 2017 könnt ihr eure Ideen beim James Dyson Award einreichen. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an Nachhaltigkeit gedacht wurde. Dem internationalen Gewinner winkt ein Preisgeld von 35.000 Euro, um seine Erfindung weiter zu entwickeln. Weitere 5500 Euro gehen an den Fachbereich des Preisträgers. Der Gewinner auf nationaler Ebene erhält ein Preisgeld von 2250 Euro. Der Wettbewerb bietet euch die Möglichkeit, eure Ideen vor Experten aus der ganzen Welt vorzustellen und den James Dyson Award als Sprungbrett für eure Karriere zu nutzen.

Die Gewinnerprojekte aus den Vorjahren haben dazu beigetragen, das Problem der Überfischung, des Transports von Impfstoffen in Entwicklungsländern, weltweite Nahrungsmittelverschwendung und die Sterblichkeitsrate von Frühgeborenen zu bekämpfen. Die vierzehnte Ausschreibung des Awards belohnt diejenigen, die ein Problem auf elegante Weise lösen. Die besten Erfindungen sind oft die einfachsten.

Der James Dyson Award wird in 23 Ländern ausgeschrieben und steht Studierenden (oder frischen Hochschulabsolventen) der Ingenieurwissenschaften und der Fachbereiche Produktgestaltung und Industriedesign und offen.

Anmeldung und mehr Informationen unter:

www.jamesdysonaward.org

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Portraitfoto VDID Gruendungsmitglied Arno Votteler zum 88.

25.05.2017

Arno Votteler zum 88.

Der VDID gratuliert seinem Gründungsmitglied Arno Votteler zu seinem 88.Geburtstag. Arno Votteler, geboren in Freudenstadt, startete seine Designerkarriere 1952 bei Walter Knoll in Herrlingen, wo er ... mehr

Portraitfoto VDID Gruendungsmitglied Arno Votteler zum 88.

25.05.2017

Arno Votteler zum 88.

Der VDID gratuliert seinem Gründungsmitglied Arno Votteler zu seinem 88.Geburtstag. Arno Votteler, geboren in Freudenstadt, startete seine Designerkarriere 1952 bei Walter Knoll in Herrlingen, wo er entworfen sowie konstruiert hat und auch als Modellbauer gearbeitet hat. Von 1956 bis 1961 arbeitete er in Stuttgart und London als frei Mitarbeiter im Büro Robert Gutmanns (Partner bei Design Research Unit).

Der Kontakt zu anderen Gestaltern und die Aktivität im internationalen Kontext bewegte ihn 1959 den VDID (Verband Deutscher Industrie Designer e.V.) mit zu begründen - um u.a. die Position des Industrie Designs in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit in Deutschland zu fördern. Am 5. April 1959 konstituierte sich in Stuttgart aus dem Arbeitskreis der Designer Baumann, Dittert, Kupetz, Raacke, Schütze, Slany und Votteler - H.-Th. Baumann wurde 1. Präsident, G. Kupetz Geschäftsführer und A. Votteler Schriftführer (siehe PDF-Anhang "Männer der ersten Stunde").

Der ehemaliger Professor für Innenarchitektur an der Kunstakademie Stuttgart 1976-1994, gründete dort auch das heutige Weissenhof Institut und entwickelte als Möbeldesigner zahlreiche Büro-, Sitz- und Objektmöbel, die meist als Serien- und Systemmöbel produziert wurden.
Er arbeitete u.a. für Walter Knoll (1952–1956), Albert Stoll Giroflex (1956–1966), Hans Mäder (1959–1975), Planmöbel Eggersmann (1962–1978), Gruco Küchen (1974–1977), Martin Stoll (1977–1986), Bisterfeld+Weiss (1974–1995), Alex Linder (1987–1992), Gumpo-Idea (seit 1997), Interstuhl (seit 2002) etc. - und seit 1996 mit seinem Sohn Matthias zusammen als Votteler+Votteler mit Sitz in Stuttgart und Hannover.

Dieses Jahr hatte Arno Votteler eine Ausstellung in seiner Geburtsstadt Freudenstadt zu Ehren seines Wirkens und mit Beteiligung einiger seiner Meisterschüler
- Siehe Bericht auf VDID Website.

E-Mail:

VDID Männer der ersten Stunde (PDF)

Quelle: Redaktion

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Dieter Rams, links VDID Ehrenpräsident Stefan Lengyel und VDID Gründungsmitglied Peter Raacke bei ICSID Kongress 2003

19.05.2017

Dieter Rams zum 85. Geburtstag!

Der VDID als größter deutscher Berufsverband für Industriedesigner gratuliert seinem Ehrenmitglied Dieter Rams zu seinem 85.Geburtstag und wünscht ihm nicht weniger als alles Gute! In Anlehnung ... mehr

Dieter Rams, links VDID Ehrenpräsident Stefan Lengyel und VDID Gründungsmitglied Peter Raacke bei ICSID Kongress 2003

19.05.2017

Dieter Rams zum 85. Geburtstag!

Der VDID als größter deutscher Berufsverband für Industriedesigner gratuliert seinem Ehrenmitglied Dieter Rams zu seinem 85.Geburtstag und wünscht ihm nicht weniger als alles Gute! In Anlehnung an sein Motto: "weniger, aber besser"...

Dieter Rams, der sich während seiner ganzen Laufbahn / bis heute für das – inzwischen weltweit als klassisches deutsches, nämlich funktionales und reduziertes - Design stark und verdient gemacht hat.
Parallel zu den Aktivitäten des 1959 gegründeten Berufsverbandes für Industriedesigner (VDID e.V.) prägte er mit seinen Arbeiten, Statements und nicht zuletzt seinen „Zehn Thesen für gutes Design“ dieses Bild in der Industrie, unserem Berufsverband und international. Selbst in dem vor ein paar Jahren entwickelten VDID Codex zu Ethik und Moral im aktuellen Design, wurden diese Thesen immer wieder als Maßstab und zur Orientierung herangezogen.

Zu seinem achtzigsten Geburtstag wünschte sich Dieter Rams eine Dauerleihgabe wesentlicher Design-Objekte aus der Braun Collection des Herstellers an das Frankfurter Museum für Angewandte Kunst mit „sämtlichen erhaltenen Modellen aus der Rams-Ära“, welche die Basis für die geplante neue Dauerausstellung des Museums werden sollten - es ist erfreulich, dass nun zu seinem 85.Geburtstag am 20. Mai 2017 die dauerhafte „Installation Dieter Rams“ ein Stil-Raum mit einer Auswahl seiner Arbeiten eröffnet werden wird. Ein schönes und angemessenes Geschenk – finden wir!

An seinem Geburtstag, dem 20.5.2017 wird in Kronberg auch wieder eine Braun+Design Börse stattfinden.

Wir gratulieren unserem VDID Ehrenmitglied Dieter Rams und wünschen ihm eine schöne Zeit, Gesundheit und weiterhin alles Gute!!


Allen Designern/innen, die zu großen Gestaltern werden wollen, empfehlen wir die Zehn Thesen für gutes Design von Dieter Rams (und den aktuellen VDID Codex zur aktuellen Ergänzung!).

www.museumangewandtekunst.de/de/presse/vorsch

www.vitsoe.com/de/ueber-vitsoe/gutes-design

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Logo VDID Newcomers' Award 2017

28.04.2017

Preisträger des VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

Die Jury zum 8. VDID NEWCOMERS’ AWARD hat aus allen eingereichten 136 Bewerbungen junger Designerinnen und Designern von 33 Hochschulen vier gleichwertige Hauptpreisträger als VDID NEWCOMERS' ... mehr

Logo VDID Newcomers' Award 2017

28.04.2017

Preisträger des VDID NEWCOMERS' AWARD 2017

Die Jury zum 8. VDID NEWCOMERS’ AWARD hat aus allen eingereichten 136 Bewerbungen junger Designerinnen und Designern von 33 Hochschulen vier gleichwertige Hauptpreisträger als VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 WINNER benannt und vier Anerkennungen VDID NEWCOMERS' AWARD 2017 HONORED vergeben.

Die Jury war begeistert von der Qualität der eingereichten Projekte. Die getroffene Auswahl zeigt einen Ausschnitt der großen Bandbreite des Industriedesigns in unterschiedlichen Branchen von High bis Low Tech. Haltung und Verantwortungsbewusstsein bei der Wahl der Themen, die Auseinandersetzung mit komplexen Aufgabenstellungen und die Anwendung neuer Technologien für Lösungen im Sinne des Nutzers überzeugten.

Alle Ausgezeichneten erhalten als Preis die Messepräsentation auf der interzum 2017 in Köln, sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit inklusive Drucksachen in Kooperation mit der Koelnmesse und dem VDID. Die vier Preisträger 2017 erhalten darüber hinaus einen einwöchigen Workshop-Aufenthalt auf der Domaine de Boisbuchet, Frankreich.

Hauptsponsor: Koelnmesse / interzum
Partner: designreport / zwomp.de / MENTOR GmbH & Co. / Domaine de Boisbuchet.

Preisverleihung am 16. Mai 2017 um 17 Uhr im Rahmen des VDID Industriedesign Tages auf der interzum im Konferenzforum Halle 4.2
Ausstellung der prämierten Arbeiten vom 16. bis 19. Mai am VDID Stand Halle 4.2 A-078/B-079

Angemeldete Teilnehmer des VDID IndustriedesignTag 2017 und der Verleihung des VDID NEWCOMERS' AWARD erhalten einen Code für den kostenlosen Zugang zur Messe von Jutta Ochsner in der VDID Geschäftsstelle.

Die Vorstellung aller Preisträger unter:

www.vdid.de/newcomer/award.php

www.interzum.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Kreativpiloten 2017 gesucht - Bewerbungsphase

10.05.2017

Kreativpiloten 2017 gesucht

Die Bewerbungsphase der Kultur- und Kreativpiloten 2017 startet am 15. Mai 2017. Bewerben können sich alle Unternehmen, Selbstständige, Gründer und Projekte aus der Kultur- und ... mehr

Kreativpiloten 2017 gesucht - Bewerbungsphase

10.05.2017

Kreativpiloten 2017 gesucht

Die Bewerbungsphase der Kultur- und Kreativpiloten 2017 startet am 15. Mai 2017.
Bewerben können sich alle Unternehmen, Selbstständige, Gründer und Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. Egal, ob allein oder mit dem gesamten Team, ob es die Idee nur auf dem Papier gibt oder schon umgesetzt wird.
Einsendeschluss ist der 30. Juni 2017.
Das Motto in diesem Jahr lautet: #weitermachen

Die Bewerbungen können ab dem 15. Mai via Online-Formular auf www.kultur-kreativpiloten.de/bewerbung, per Post oder live während der Kreativpiloten Bustour vom 06.- 23. Juni durch ganz Deutschland eingereicht werden. Den Flyer sowie die Tourdaten finden Sie im angehängten PDF.
Zur Bewerbung genügen drei Dinge: Eine kurze Beschreibung der Idee, ein paar Informationen zur Person oder zum Team und ein kurzes Motivationsschreiben, warum man Kultur- und Kreativpilot werden möchte.

Neben der Auszeichnung der Bundesregierung gewinnen die Titelträger ein einjähriges Mentoring-Programm mit Workshops, der Begleitung von zwei Coaches, Austausch mit den anderen Teams und Experten sowie mediale Aufmerksamkeit.

Die Bewerbungsphase wird auch auf den sozialen Medien begleitet:

www.kultur-kreativpiloten.de/bewerbung

www.instagram.com/kreativpiloten/

www.facebook.com/kreativpiloten

E-Mail:

Kultur- und Kreativpiloten 2017 Flyer (PDF)

Tourplan Kreativpiloten (PDF)

Quelle: Redaktion

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Werde Aussteller bei den Designers’ Open 2017!

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Werde Aussteller bei den Designers’ Open 2017!

Designer aufgepasst: Wer bei den Designers’ Open 2017 vom 20. bis 22. Oktober in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig als Aussteller dabei sein möchte, kann sich noch bis zum 30. Juni 2017 für eine ... mehr

Werde Aussteller bei den Designers’ Open 2017!

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Werde Aussteller bei den Designers’ Open 2017!

Designer aufgepasst:
Wer bei den Designers’ Open 2017 vom 20. bis 22. Oktober in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig als Aussteller dabei sein möchte, kann sich noch bis zum 30. Juni 2017 für eine der attraktiven Ausstellungsflächen bewerben!

Reger Austausch mit Fachleuten, zahlreiche Kontaktmöglichkeiten zu potenziellen Geschäftspartnern sowie Begegnungen mit tausenden Kunden: In der beeindruckenden Atmosphäre der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig werden die Designers’ Open 2017 erneut zum wichtigen Branchenevent. In den Areas „DO/Research & Industry“, „DO/Interior & Furniture“, „DO/Fashion & DO/Accessories“ und „DO/Graphic & Media“ haben etablierte Designer, Newcomer, Start Ups, Absolventen sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen gleichermaßen die Gelegenheit, sich der Design-Szene zu präsentieren.

Neugierig geworden?

Näheres zur Anmeldung sowie weitere Veranstaltungsdetails unter:

www.designersopen.de/anmeldung

www.designersopen.de

Designers' Open 2017 Anmeldeunterlagen (PDF)

Spezielle Teilnahmebedingungen DO2017 (PDF)

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VDID Mitglieder können Ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen!

08.05.2017

Wussten Sie, dass ... Sie ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen ...

... und sich so professionell potentiellen Kunden präsentieren können!? VDID Mitglieder können sich bzw. ihr Designbüro mit 5 Fotos (keine Logos oder Werbefolien) professionell präsentieren - ... mehr

VDID Mitglieder können Ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen!

08.05.2017

Wussten Sie, dass ... Sie ihr Büroportrait auf der Website des VDID online stellen ...

... und sich so professionell potentiellen Kunden präsentieren können!?

VDID Mitglieder können sich bzw. ihr Designbüro mit 5 Fotos (keine Logos oder Werbefolien) professionell präsentieren - und direkt auf die eigene Homepage verlinken, sowie die nötigen Kontaktdaten bereitstellen.

Es gibt 10 Kategorien, in welchen Sie ihre Leistungsschwerpunkte aufzeigen können.

www.vdid.de/designer/index.php?b=1

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen. Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle ... mehr

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen.
Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle Gestalter.
Informieren Sie an dieser Stelle über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Für alle weiteren Fragen reicht eine Mail an die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

VDID Mediadaten 2017 (PDF)

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Visuals Light+Building2018

27.04.2017

Light + Building 2018: Exklusives Förderareal für junge innovative Unternehmen

Chance nutzen: Anmeldung ab jetzt möglich Zur Light + Building 2018 gibt es wieder ein Förderareal für junge innovative Unternehmen. Der exklusive Präsentationsbereich wird gemeinsam mit dem ... mehr

Visuals Light+Building2018

27.04.2017

Light + Building 2018: Exklusives Förderareal für junge innovative Unternehmen

Chance nutzen: Anmeldung ab jetzt möglich

Zur Light + Building 2018 gibt es wieder ein Förderareal für junge innovative Unternehmen. Der exklusive Präsentationsbereich wird gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik vom 18. bis 23. März 2018 angeboten. Ziel ist es, jungen Unternehmen eine Plattform zu bieten, die ihnen den Markteintritt erleichtert und der Unternehmensfestigung dient.

Sowohl im Produktbereich Licht als auch im Produktbereich Elektro- und Gebäudetechnik steht für die aufstrebenden Firmen jeweils ein Gemeinschaftsstand bereit. Hier können sie sich und ihre Produktneuheiten präsentieren und zusätzlich relevante Branchenkontakte knüpfen. Neben den Ständen der jungen Unternehmen gibt es einen Informationsstand, der den Firmen als zusätzliche Kontaktplattform dient.

Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die jünger als zehn Jahre sind, ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland haben und weniger als fünfzig Mitarbeiter beschäftigen. Die Jungunternehmen sollten außerdem einen Jahresumsatz von zehn Millionen Euro nicht überschreiten.

Für interessierte Unternehmen erfolgt die Teilnahme am Förderareal in zwei Schritten. Zunächst muss ein entsprechender Antrag bei dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) postalisch eingereicht werden. Dieser kann auf der Internetseite der Light + Building im Bereich für Aussteller in der Rubrik „Planung und Vorbereitung / Teilnahme“ heruntergeladen werden. Das BAFA kümmert sich um die Bewilligung und die finanzielle Abwicklung.
Liegt eine Bewilligung des BAFA vor, kann anschließend die offizielle Teilnahmeerklärung für das Förderareal zur Light + Building 2018 ausgefüllt und eingereicht werden. Alle Informationen dazu gibt es ebenfalls auf der oben angegebenen Internetseite der Light + Building.

Light + Building
Frankfurt am Main, 18. bis 23. März 2018
Einsendeschluss für die Teilnahmeerklärung ist der 15. Juni 2017.

Bei Fragen rund um das Förderareal können sich interessierte Jungunternehmen an Frau Viktoria Wich, Tel.: 069-7575-5471 wenden.

light-building.messefrankfurt.com/frankfurt/d

www.light-building.com

www.messefrankfurt.com

E-Mail:

Anmelden zum light+building förderareal 2018 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Treffen VDID lab in Berlin

27.04.2017

"VDID Lab" - Das Meta-Labor für junge Designer: interdisziplinär, experimentierfreudig, vernetzt

Die Nachwuchsorganisation des VDID hat sich in den vergangenen Wochen einen Namen gegeben und Ziele formuliert. Das VDID lab ist ein Meta-Labor mit flacher und unbürokratischer Struktur. Mit seiner ... mehr

Treffen VDID lab in Berlin

27.04.2017

"VDID Lab" - Das Meta-Labor für junge Designer: interdisziplinär, experimentierfreudig, vernetzt

Die Nachwuchsorganisation des VDID hat sich in den vergangenen Wochen einen Namen gegeben und Ziele formuliert. Das VDID lab ist ein Meta-Labor mit flacher und unbürokratischer Struktur. Mit seiner aktiven und konstruktiven Atmosphäre ist es die Heimat junger Designer und studentischer Mitglieder im Verband. Der Dialog, das Neue, das Experiment, Wandel und Veränderung stehen im Zentrum. Es bietet Raum zum Schaffen und Ausprobieren. Das Industriedesign verlässt hier bewusst die Grenzen der Profession: es lotet sich selbst aus, definiert sich weiter und vertieft die Anknüpfung zu anderen Disziplinen.

Das erste Mal manifestiert sich das VDID lab auf der diesjährigen Interzum in Köln, wo es am 16. Mai auf dem VDID IndustriedesignTag 2017 der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Das VDID lab besteht real durch Veranstaltungen und Events sowie als Netzwerk, kontinuierliche Anlaufstelle und Dialograum seiner Mitglieder. Das erste eigene Event wird im November in Berlin, gekoppelt mit der VDID Mitgliederversammlung, stattfinden. Es ist der Auftakt einer jährlich angelegten Serie von Veranstaltungen zum Austausch zwischen Jung und Alt, Designern und Nicht-Designern, Lehrenden und Lernenden, Machern und Denkern, um Wandel und Veränderung zu gestalten.

Am 22. und 23. April trafen sich sechs Vertreter des VDID lab in den Räumlichkeiten des Büro Famos in Berlin, unter anderem um das diesjährige Event im November zu planen und die strukturelle Einbindung in den VDID zu besprechen. Alle, die Interesse daran haben mitzumachen, die die Idee der Vernetzung junger Designer fördern oder eine konkrete Idee beisteuern und ausbauen wollen, sind herzlich eingeladen, uns zu kontaktieren oder am 16. Mai zum VDID IndustriedesignTag mit anschließender Preisverleihung zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017 in Köln vorbeizukommen.

Kontakt VDID lab: Sabrina Großkopp und Romin Heide

VDID IndustriedesignTag
Termin:
16. Mai, Beginn 13.30 Uhr
Ort: interzum, www.interzum.de, Koelnmesse, Halle 4.2 / Konferenzforum
Anmeldung: Jutta Ochsner, VDID Geschäftsstelle Berlin. Angemeldete Teilnehmer erhalten einen Code für den kostenlosen Zugang zur Messeüber mail@vdid.de

Das komplette Programm VDID IndustriedesignTag - Innovation durch Kooperation finden Sie im PDF.

www.interzum.de

E-Mail:

Programm VDID IndustriedesignTag 16. Mai interzum (PDF)

Quelle: Redaktion

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Image Buch Joachim Kobuss - Designleistungen bewerten und kalkulieren

26.04.2017

Designleistungen bewerten und kalkulieren - Buchtipp

Dieses Buch für Designleistungen von Joachim Kobuss, Berater und Coach, gibt Orientierung in relevanten Fragen der Selbst- und Fremdbewertung in der Designwirtschaft – aus Perspektiven, die für ... mehr

Image Buch Joachim Kobuss - Designleistungen bewerten und kalkulieren

26.04.2017

Designleistungen bewerten und kalkulieren - Buchtipp

Dieses Buch für Designleistungen von Joachim Kobuss, Berater und Coach, gibt Orientierung in relevanten Fragen der Selbst- und Fremdbewertung in der Designwirtschaft – aus Perspektiven, die für die Branche nicht selbstverständlich sind.

Vom Selbstwert, über Leistungs- und Nutzwerten bis zum Kalkulationswert werden die Leistungen im Design analysiert. Statt Formeln und Zahlen stehen Bewertungen und Kalkulationen unter konzeptionellen und strategischen Aspekten im Vordergrund.
In themenspezifischen Interviews kommen Experten und Profis aus den Designbereichen und designrelevanten Disziplinen zu Wort. Literaturempfehlungen, Personen- und Sach-Indexe dienen der Orientierung.

Erik Spiekermann hat die Grundlagen des typografischen Konzepts entwickelt, Axel Gottschall zeichnet für Cover und Layout verantwortlich und Gudrun Martens-Gottschall hat das Buch lektoriert.
Autoren: Joachim Kobuss · Alexander Bretz

Print 1. Auflage, 352 Seiten, 17 x 24 cm, Gebunden
Birkhäuser Verlag, Basel 2017, ISBN 978-3-03821-991-0
Preis: 40 Euro

Das Buch kann auch direkt bei Joachim Kobuss bestellt werden:

www.designersbusiness.de

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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Foto Sommer-Workshopgs in Boisbuchet

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Sommer-Workshops mit Top-Designern

Die Domaine de Boisbuchet in Südwestfrankreich bietet praktische Workshops mit einer internationalen Avantgarde aus Produkt- und Möbeldesign, Architektur, Glass, Keramik, Film, Curating usw. Die ... mehr

Foto Sommer-Workshopgs in Boisbuchet

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Sommer-Workshops mit Top-Designern

Die Domaine de Boisbuchet in Südwestfrankreich bietet praktische Workshops mit einer internationalen Avantgarde aus Produkt- und Möbeldesign, Architektur, Glass, Keramik, Film, Curating usw. Die über 30 englischsprachigen Workshops für Profis und Amateure werden von der EU als berufliche Fortbildung anerkannt und die Teilnahme kann staatlich gefördert werden.

Jeweils sechs Tage lang stehen innovative Gebäude und unbegrenzter Freiraum in herrlicher Natur zur Verfügung zum Erproben eigener Ideen, Kennenlernen neuer Methoden und Networking mit Designern aus der ganzen Welt. Partner des Programms sind das Centre Georges Pompidou und das Vitra Design Museum.

Domaine de Boisbuchet
16500 Lessac, Frankreich

Kontakt:
Natalia Montes Perez, Workshop Management
Tel: +33 (0)5 45 89 67 00

Mehr Infos; Videos und e-mail-Kontakt:

www.boisbuchet.org

vimeo.com/boisbuchet

E-Mail:

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Welcome ARRK Europe Ltd. als neues Fördermitglied

21.04.2017

Welcome ARRK Europe Ltd. als neues Fördermitglied

ARRK zählt zu den größten Spezialisten in der Produktentwicklung. Die Geschichte von ARRK und die gemachten Erfahrungen reichen über 60 Jahre zurück und genau dieser Erfahrungsschatz ermöglicht ... mehr

Welcome ARRK Europe Ltd. als neues Fördermitglied

21.04.2017

Welcome ARRK Europe Ltd. als neues Fördermitglied

ARRK zählt zu den größten Spezialisten in der Produktentwicklung. Die Geschichte von ARRK und die gemachten Erfahrungen reichen über 60 Jahre zurück und genau dieser Erfahrungsschatz ermöglicht es, Designern und Ingenieuren verschiedenster Branchen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
ARRK´s Portfolio umfasst Engineering, Prototyping, Werkzeugbau (Tooling) und Kleinserienfertigung (LVP). ARRK erfüllt die hohen Standards, egal ob nur ein Teil oder das gesamte Leistungsspektrum in Anspruch genommen wird.

ARRK bietet Ihnen vielfältige Leistungen in Sachen Prototyping, 3D Druck und “additive manufacturing” mit dem Motto Prototyping aus Leidenschaft – weltweit. Die Kombination von Technologien, Menschen und deren Erfahrungen bestärken ARRK, die Möglichkeiten, Kapazitäten und selbstverständlich die Kompetenzen zu haben, eine ganzheitliche Lösung für jede Prototypenproblematik zu liefern.
Der VDID freut sich über das neue Fördermitglied und damit seinen Mitgliedern einen weiteren kompetenten Ansprechpartner als Kontakt anbieten zu können.

Zu den Leistungen von ARRK gehören u.a.:
• Stereolithographie (SLA)
• Selektives Laser Sintern (SLS)
• 3D-Druck
• Vakuum-Guss
• Finish & Farbe
• Block Modelle
• Rapid CNC Bearbeitung
• Stanz-Biege-Teile
• 3D-Scan
• Rapid Tooling & Moulding – Werkzeugbau und Teilefertigung

Unterstützung in Sachen Prototyping bietet Stephan Pflüger, Project Advisor – Germany

ARRK Europe Ltd, Vertriebsbüro Deutschland
Mühlweg 7, 71299 Wimsheim, Germany
Tel. (+49) 07044-42213
Mobil (+49) 0176-31857892

www.arrkeurope.com

www.arrkeurope.com/fileadmin/user_upload/Euro

www.facebook.com/ARRKEuropeLtd

E-Mail:

ARRK_European-Capability-Sheet (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo James Dyson Award 2017

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James Dyson Award 2017 gestartet

Dyson sucht junge Designer und Ingenieure, die ein reales Problem lösen. Prämiert werden Produktideen mit einem praktischen Nutzen und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an ... mehr

Logo James Dyson Award 2017

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James Dyson Award 2017 gestartet

Dyson sucht junge Designer und Ingenieure, die ein reales Problem lösen.

Prämiert werden Produktideen mit einem praktischen Nutzen und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an Nachhaltigkeit gedacht wurde. Der internationale Gewinner erhält ein Preisgeld von 35.000 Euro, um seine Erfindung weiter zu entwickeln. Weitere 5500 Euro gehen an den Fachbereich des Preisträgers.

Der Wettbewerb bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Ideen vor Experten aus der ganzen Welt vorzustellen und den James Dyson Award als Sprungbrett für die eigene Karriere zu nutzen.

Einreichungen bis zum 20. Juli 2017.


Anmeldung und mehr Informationen unter:

www.jamesdysonaward.org

JDA 2017 flyer (PDF)

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Screen Shot

14.04.2017

Note the Date! Grow Webinar am 25. April um 15 Uhr!

In 60 Minuten erfahren Sie, was für effektiveres Design, bessere Kundenbeziehungen und added value durch Design erforderlich ist. Das Webinar ist kostenlos und auf Englisch. Übrigens: Die ... mehr

Screen Shot

14.04.2017

Note the Date! Grow Webinar am 25. April um 15 Uhr!

In 60 Minuten erfahren Sie, was für effektiveres Design, bessere Kundenbeziehungen und added value durch Design erforderlich ist. Das Webinar ist kostenlos und auf Englisch.

Übrigens: Die berufsbegleitende Fortbildung zum Design Manager von Grow startet am 26. September in München. Anmeldeschluss ist der 4. September.

Hier informieren und registrieren:

eventbrite.com/e/speeddate-with-design-manage

vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

grow.empdl.com/#Education

E-Mail:

Quelle: Redaktion

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VDID Fördermitglied Schüco zeigt Smartcube auf der interzum 2017

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Schüco zeigt Smartcube auf der interzum 2017

Wir verbinden – Menschen & Möglichkeiten Regalsystem Schüco Smartcube Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns auf der interzum. Das diesjährige Motto lautet „Wir verbinden.“ Ganz ... mehr

VDID Fördermitglied Schüco zeigt Smartcube auf der interzum 2017

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Schüco zeigt Smartcube auf der interzum 2017

Wir verbinden – Menschen & Möglichkeiten

Regalsystem Schüco Smartcube


Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns auf der interzum. Das diesjährige Motto lautet „Wir verbinden.“
Ganz einfach: gute Verbindungen öffnen Horizonte, schaffen ein Miteinander, verbinden Menschen und Räume – in allen Lebens-, Arbeits-, Geschäfts- und Privatbereichen. Schüco zeigt Ihnen, wie aus Vision Wirklichkeit wird, einfache Systeme mit komplexer Technik verbunden werden, wie sich Emotion und Lifestyle mit technischer Präzision vereinen lassen und dass Individualisten gleichzeitig Multitalente sein können. Mit dem Regalsystem Schüco Smartcube setzt Schüco Alu Competence Trends und zeigt die maximale Ausnutzung eines Produktes.

Besuchen Sie uns auf der interzum in Köln vom 16. – 19. Mai 2017 in Halle 8.1 Stand F40

Mehr Details zu Schüco Competence in Alu und Profiltechnik finden Sie in den angehängten PDF Dokumenten.

Schüco Alu Competence
In der Lake 2
33829 Borgholzhausen
Tel. +49 5425 12-210
Fax +49 5425 12-236

www.schueco.com/alu-competence

E-Mail:

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M-C Schwarz erhält das Wacom Tntuos Pro überreicht

18.04.2017

Mein neues Wacom und ich

Für das Designerfrühstück des VDID im Rahmen der MCBW hat Wacom in diesem Jahr ein Intuos PRO gesponsert, welches im Anschluss an die Veranstaltung unter den Teilnehmern verlost wurde. Dass ... mehr

M-C Schwarz erhält das Wacom Tntuos Pro überreicht

18.04.2017

Mein neues Wacom und ich

Für das Designerfrühstück des VDID im Rahmen der MCBW hat Wacom in diesem Jahr ein Intuos PRO gesponsert, welches im Anschluss an die Veranstaltung unter den Teilnehmern verlost wurde.
Dass meine Nummer gezogen wurde, kann ich immer noch kaum glauben. Ich bin eine 23-jährige Design- und Maschinenbau Studentin im 10. Semester.
Bisher habe ich mit dem Wacom Bamboo aus zweiter Hand gearbeitet. Für die Anfänge super, aber es hatte doch so einige (Alters-?) Problemchen und Unzulänglichkeiten. Die größten Probleme waren wohl der kaputte Drucksensor und die wahnsinnig langsame Rechen-/Ladezeit, wenn man einen Strich gesetzt hat. Daher kein Wunder, dass ich, seitdem ich die Chance habe, mit dem Intuos PRO zu arbeiten, im siebten Himmel schwebe.
Da mein Laptop kein Laufwerk hat musste ich bei der Installation improvisieren. Innerhalb von Minuten war der jedoch der richtige Treiber auf Wacoms Internetseite gefunden, heruntergeladen und installiert. So schnell, problemlos und übersichtlich habe ich es bisher noch bei keinem Gerät erlebt.
Saubere Differenzierung und Einstellung des Drucksensors, sowie minimale bis geringe Rechenzeiten, ermöglichen schnelles und sauberes Arbeiten. Zusätzliche Pluspunkte bringen die sorgfältige Verarbeitung, sowie die kabellose Konnektivität. Bisher habe ich immer mit den Shortcuts am Laptop gearbeitet, daher habe ich die Tasten des Wacoms bisher noch kaum genutzt. Deren Positionierung ermöglicht jedoch eine angenehmere Arbeitshaltung.
Definitiv ist es jetzt schon ein fester Bestandteil für mich beim Arbeiten geworden.
Danke Wacom für euer Sponsoring!

Marie-Charlott Schwarz

Quelle: Redaktion

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Foto Gebäude Esche Schümann Commichau

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Wir haben ein Faible für Design

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU ist eine der großen multidisziplinären nationalen Sozietäten im Bereich Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung. Mit unserem Beratungsschwerpunkt Designrecht unterstützen ... mehr

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ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU ist eine der großen multidisziplinären nationalen Sozietäten im Bereich Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung. Mit unserem Beratungsschwerpunkt Designrecht unterstützen wir namhafte deutsche und internationale Designer und Unternehmen der Designbranche bei allen Fragen des deutschen und europäischen Design- und Urheberrechts und sind darüber hinaus Fördermitglied des VDID. Unser Dienstleistungsportfolio umfasst alle wesentlichen Disziplinen – von der Designanmeldung bis hin zur Rechtsverteidigung.

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Kreatives Sachsen e.V.

12.04.2017

Startschuss für das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft ist gefallen

Das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft hat künftig die Aufgabe sowohl in den urbanen Zentren als auch im ländlichen Raum die Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen und den ... mehr

Kreatives Sachsen e.V.

12.04.2017

Startschuss für das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft ist gefallen

Das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft hat künftig die Aufgabe sowohl in den urbanen Zentren als auch im ländlichen Raum die Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen und den Aufbau kooperativer Strukturen innerhalb der Branche zu befördern, den branchenübergreifenden Wissenstransfer zu stimulieren und Impulse zur Entwicklung hin zu internationalen, wissensbasierten Märkten zu setzen. Zugleich soll es Innovationen fördern sowie Beschäftigungs- und Wertschöpfungspotenziale aktivieren. Dazu wird das Zentrum künftig verschiedene Veranstaltungsformate und Unterstützungsaktivtäten in den vier Bereichen Orientierung, Sichtbarkeit, Vernetzung und Wertschöpfung anbieten.

Die Arbeit des Zentrums wird insbesondere auf die Verbesserung der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Situation der sächsischen Kultur- und Kreativwirtschaft zielen. „Vor dem Hintergrund einer zunehmend wissensbasierten Ökonomie im Zeitalter der Digitalisierung wird die Arbeit des Zentrums aber auch Impulse für die Erschließung von Wertschöpfungs- und Innovationspotentialen anderer sächsischer Branchen bilden“, so Wirtschaftsminister Martin Dulig.

„Durch die Einbeziehung der sächsischen Hochschulen, insbesondere Kunsthochschulen, durch die Abstimmung mit der Interessengemeinschaft der Landeskulturverbände und die Unterrichtung der Kulturräume verfügt das Zentrum über gut vernetzte Startbedingungen an der Schnittstelle zur sächsischen Kulturlandschaft“, würdigt Kunstministerin Dr. Stange das Vorhaben.

Der Freistaat fördert den Aufbau des Sächsischen Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft über die Sächsische Aufbaubank (SAB) aus Mitteln des SMWA mit bis zu 2,5 Millionen Euro bis einschließlich 2021. Das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft wird getragen vom Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V., in dem die drei kommunalen Vereine Kreatives Chemnitz e.V., Wir gestalten Dresden e.V. und Kreatives Leipzig e.V. zusammengeschlossen sind.

www.kreatives-sachsen.de

E-Mail:

Quelle: Region 06 - Sachsen | Sachsen-Anhalt | Thüringen

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Initiative KKW

21.03.2017

Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

Online-Befragung zum wichtigen Thema Arbeit und Qualifizierung! Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der ... mehr

Initiative KKW

21.03.2017

Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

Online-Befragung zum wichtigen Thema Arbeit und Qualifizierung!
Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der Erarbeitung des jährlichen Monitorings zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche beauftragt.

In diesem Zusammenhang ist eine empirische Untersuchung bei Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vorgesehen. Schwerpunktthema des Monitoringberichts ist in diesem Jahr "Arbeit und Qualifizierung". Die Initiative bittet alle Kulturschaffenden und Kreativen zur Teilnahme an der Studie:

www.zew.de/kkw2017

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/

Anschreiben KKW Online-Befragung 2017 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Logo Rat für Formgebung - VDID Fördermitglied

21.03.2017

Rat für Formgebung ist VDID Fördermitglied

Der Rat für Formgebung gehört zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design. Er wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages ... mehr

Logo Rat für Formgebung - VDID Fördermitglied

21.03.2017

Rat für Formgebung ist VDID Fördermitglied

Der Rat für Formgebung gehört zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design. Er wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet, um die deutsche Wirtschaft bei der Implementierung von Design als Wirtschafts- und Kulturfaktor zu unterstützen – ein Faktor, der entscheidend zum Erfolg von Unternehmen und Marken beiträgt. Seinem Stifterkreis gehören aktuell mehr als 260 Unternehmen an.

Die Arbeit des Rat für Formgebung ist ebenso vielfältig wie die Designlandschaft selbst. Ein Schwerpunkt liegt auf der Marken- und Designprämierung in verschiedenen Bereichen und Branchen, unter anderem mit dem German Design Award, den ICONIC AWARDS, dem Automotive Brand Contest, dem Motorcycle Brand Contest und dem Bicycle Brand Contest.

Mit seinen Wettbewerben verschafft der Rat für Formgebung ausgezeichneten Designleistungen die Anerkennung, die ihnen gebührt. Weiterhin gehören zu seinen Aktivitäten das Ausrichten und Unterstützen von Ausstellungen und Messen sowie ein breites Angebot an Konferenzen und Seminaren. So bleibt Design kontinuierlich in den Köpfen der verschiedensten Zielgruppen präsent. Zudem bietet der Rat für Formgebung Strategieberatung von Unternehmen und widmet sich der Designforschung, dem Wissenstransfer und der Nachwuchsförderung. Er setzt sich für einen aktiven Austausch zwischen Wirtschaft und Kultur ein, zwischen Medien und Politik, Unternehmern und Gestaltern sowie zwischen Lehre, Forschung und der Praxis.

Seine vielseitigen Aktivitäten verfolgen ein Ziel: die nachhaltige Steigerung des Markenwerts durch den strategischen Einsatz von Design zu kommunizieren.

Rat für Formgebung Service GmbH
Messeturm, Friedrich-Ebert-Anlage 49
60327 Frankfurt am Main

Kontakt:
Julia Kostial, Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation
Tel +49 (0) 69 74 74 86 0, Fax +49 (0) 69 74 74 86 19

www.german-design-council.de

E-Mail:

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CreateMediaNRW

17.03.2017

„Das nächste große Ding“

Wie wird es aussehen – „Das nächste große Ding“ aus NRW? Das Land Nordrhein-Westfalen hat den zweiten Aufruf des Förderwettbewerbs CreateMedia.NRW gestartet. Gesucht werden innovative ... mehr

CreateMediaNRW

17.03.2017

„Das nächste große Ding“

Wie wird es aussehen – „Das nächste große Ding“ aus NRW? Das Land Nordrhein-Westfalen hat den zweiten Aufruf des Förderwettbewerbs CreateMedia.NRW gestartet. Gesucht werden innovative Projekte aus dem Leitmarkt Medien und Kreativwirtschaft. Der Aufruf richtet sich an Unternehmen, Hochschulen, Forschungs- und kulturelle Einrichtungen. Die erste Einreichfrist endet am 7. Juni 2017.

Ob kreativ eingesetzte digitale Technologien, Cross-Cluster-Kooperationen zwischen Kreativen und anderen Branchen oder innovative Arbeits- und Raumnutzungskonzepte – von 2014 bis 2020 stehen insgesamt 40 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus NRW bereit.

Unterstützt werden Projekte in den vier Themenbereichen „Digitale Technologien“, „Medien und Kreativwirtschaft als Innovationstreiber in anderen Wirtschaftszweigen“, „Vernetzung und innovative Beteiligungsformen“ sowie „Neue Arbeits- und Raumnutzungskonzepte“. Im Fokus steht die Förderung von Verbundvorhaben mit Partnern aus Wirtschaft und Forschung.

Der finanzielle Zuschuss aus EFRE- und Landesmitteln beträgt maximal 80 Prozent der Gesamtausgaben und hängt ab von der Art und Größe der Antragsteller und der Art des beantragten Vorhabens. Für Hochschulen und Forschungseinrichtungen, welche das Projekt im nicht-wirtschaftlichen Bereich durchführen, sowie für kulturelle Einrichtungen beträgt der Zuschuss höchstens 90 Prozent.

www.creative.nrw.de/news/artikel/creativetalk

www.leitmarktagentur.nrw/leitmarktwettbewerbe

E-Mail:

NRW Leitmarkt CreatMedia (PDF)

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Der designreport versteht Design als eine Disziplin im Spannungsfeld von Technik, Wirtschaft, Kunst und Kultur. Als einzige Zeitschrift behandelt er vom Möbel- über Transportations- bis zum Investitionsgüterdesign alle Designbereiche gleichberechtigt. Im Mittelpunkt des Heftes stehen Konzepte, Hintergründe und Prozesse der Produktentwicklung; Interviews, Personalien und Rezensionen runden die Inhalte ab.

Den Artikel "London's Got Talent" gibt es kostenlos zum Download in der PDF-Anlage.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!
Ihr designreport-Team

*Falls Sie bereits designreport-Abonnent sind, melden Sie sich einfach mit ihrer Mitgliedsnummer unter designreport@interabo.de. — die neuen Konditionen werden dann natürlich angepasst.

Zur Leseprobe der aktuellen designreport Ausgabe:

www.designreport.de/magazin/aktuelle-ausgabe

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Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft - Cover-image

18.02.2017

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft

Stand und Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ... mehr

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft - Cover-image

18.02.2017

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft

Stand und Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, führen inzwischen zum vierten Mal im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) das jährliche Monitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland durch.

Der aktuelle Monitoringbericht 2016 setzt das Monitoring der vergangenen Jahre fort.
Er untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft und stellt die Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für den Zeitraum 2010 bis 2015 dar.

Grundlage für diese Analysen sind Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen, Datenbestände am ZEW sowie aus einer repräsentativen Erhebung, die das ZEW 2016 in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland durchgeführt hat.

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

Monitoringbericht 2016 Kultur- und Kreativwirtschaft - Langfassung (PDF)

Quelle: Redaktion

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