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VDID Extra/Editorial

Editorial

 
Stefan Eckstein, VDID Präsident

Sie haben die Wahl!

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

am kommenden Sonntag entscheiden Sie über die Zusammensetzung des nächsten Deutschen Bundestages. Oder haben Sie sich wie viele andere Bürger zur Briefwahl entschieden? Woher mag der Anstieg der Briefwählerzahlen kommen? Vielleicht ein ästhetisch-habituelles Problem? Vorbei die Zeiten, in denen man dieses staatsbürgerliche Privileg der Machtausübung sonntäglich gekleidet, demonstrativ mit einem Spaziergang zum Wahllokal zelebrierte? Oder ein Usability-Problem? Wo Vieles ohne menschlichen Kontakt über Apps läuft, wirkt der Prozess an der Wahlurne anachronistisch?

Die Ressort-Besetzung des neuen Bundestages wird Einfluss haben auf Ihre Arbeit als Design-Unternehmer und auf unsere Arbeit als Berufsverband. Wie wird der „Wirtschaftspolitische Dialog Design“ im neuen Wirtschaftsministerium weitergehen?

Design braucht eine starke Lobby, gerade seitens der vielen kleinen und mittleren Designbüros in Deutschland. Wenn Sie noch nicht die Mitgliedschaft im VDID gewählt haben, dann nutzen Sie jetzt die Chance und werden noch dieses Jahr zum halben Beitrag für 2017 Mitglied. Bestimmen Sie den wirtschaftlichen Dialog im Design mit und lassen Sie nicht über sich bestimmen! Werden Sie aktiv, auch wenn Sie mit Vereinen und anderen Interessenvertretungen manchmal Probleme haben sollten …

Zu Fragen rund um den VDID Beitritt stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr Stefan Eckstein, VDID Präsident

Kontaktaufnahme zur VDID Geschäftsstelle

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Editorial

 
VDIDlab Max Neubürger & Romin Heide

Liebe Designer/innen, liebe Designinteressierte,

auf der diesjährigen Interzum im Mai hat sich das VDIDlab der designinteressierten Öffentlichkeit präsentiert. Die Arbeitsgruppe zur Gründung des VDIDlab als junger Zweig des VDID vereint studentische und junge Mitglieder des Verbandes.

Das VDIDlab setzt sich als Meta-Labor mit den brennenden, aktuellen Themen der Designprofession auseinander. Die Herausforderungen durch den Wandel des Berufsbildes, die Verknüpfung zwischen den Entwicklungen im Design und relevanten gesellschaftlichen Themen sowie die Förderung des Austausches und der Vernetzung der Designer, insbesondere auch in Bezug auf die Hochschulen, sind wichtige Themenfelder.

Für diesen Newsletter haben sich Aktive der Arbeitsgruppe mit Themen aus diesem Bereich auseinandergesetzt und liefern in ihren Beiträgen interessante Denkanstöße.

Unter dem Titel "Design ist politisch" beschäftigt sich Max Neubürger mit der Verantwortung, Relevanz und Bedeutung von Design im gesellschaftspolitischen Kontext. Mit "Design wird immateriell" nimmt Bianca Koch Stellung zu Transformationsprozessen in Design und Industrie, auch in Bezug auf das Thema Industrie 4.0.
In ihrem Text "Design wird transdisziplinär" beleuchtet Sabrina Großkopp den Wandel und die Zukunft des Berufsbildes. Ergänzt werden diese ersten Positionen des VDIDlab durch einen Bericht von Romin Heide vom Workshop „Arbeit und Qualifikation in der Kultur - und Kreativwirtschaft“ am Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin.

Die das Design betreffenden Veränderungen und Transformationsprozesse sind vielschichtig und umfassend. Die Auseinandersetzung damit lohnt sich und bietet interessante Anstöße, zu denen das VDIDlab einen Beitrag leisten möchte.

Aktuell bereitet die Arbeitsgruppe des VDIDlab einen Workshop im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung im November in Berlin vor. Weitere Infos dazu werden in einigen Wochen bekanntgegeben.

Max Neubürger & Romin Heide, VDIDlab

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Editorial

 
Portraitfoto Stefan Eckstein, VDID Präsident

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

tagtäglich werden wir mit Themen konfrontiert, zu denen wir Haltung entwickeln sollen! Bei unserer wissensbasierten Wirtschaft und Gesellschaft handelt es sich im Kern um eine weitreichende Dematerialisierung der Wertschöpfungskette. Die Ursachen dieses Wandels sind mittlerweile bekannt, der wachsende Wohlstand ermöglicht es dem Menschen, mehr Zeit und Energie für nicht überlebensnotwendige Aktivitäten aufzuwenden.

Die Informationstechnologie gestattet einen einfacheren Zugang zu Informationen; heute vielleicht der wichtigste Rohstoff der wissensorientierten Bevölkerung. Dies ist, wie wir wissen, nicht immer gerecht; die „sozialen Medien“ verwerten diese Daten nicht immer nur zu unserem Vorteil, bis hin zu der Konsequenz, dass wir mit diesen Netzwerken manipuliert werden. So werden wir hier als Bürger gefordert, sich mit diesen Systemen auseinanderzusetzen und zu hinterfragen. Hierzu wird die Politik auch Reglementierungen, Regulierungen und Verbote festlegen müssen, aber sie sind nicht immer der beste Schlüssel für die Lösung.
Besser ist es, sich hier mit den Themen und Nachrichten, die uns betreffen, auseinanderzusetzen; denn Meinungsbildung ist ein Schatz, den es zu bewahren gilt. Freiheit ist mehr als die bloße Einsicht in die Notwendigkeit. Selbstbestimmung ist unteilbar und Demokratie ein Wert an sich.
Somit wirkt die Kraft der Kreativität, die die Puzzleteile unseres Wissens neu zusammensetzt und Zusammenhänge unvoreingenommen hinterfragt und neu ordnet. Sie schafft neue Wertschöpfungsketten, wo es bisher keine gab.

Aus diesem Grund wird Kreativität überall in der Gesellschaft gebraucht; die Kreativwirtschaft ist daher mehr als eine Branche unter anderen; sie liefert neben Dienstleistungen auch immateriellen Rohstoff für Innovationen in allen Bereichen. Unsere wichtigste Ressource ist die Freisetzung von Kreativität. Nur wer daran glaubt, die Welt ein wenig verändern zu können, erschließt seine verborgenen Kreativpotenziale wirklich.

In diesem Sinne,
Stefan Eckstein, VDID Präsident

 

Editorial

 
Stefan Eckstein, VDID Präsident

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

an der Interzum führt kein Weg vorbei! Am 16. Juni startete diese Messe mit einem glänzenden Auftakt in eine spannende Woche. Da sämtliche globalen Marktführer hier vertreten sind, ist die Interzum ein Pflichttermin. So ist der VDID selbstverständlich auch wieder mit einem interessanten und vielfältigen Messeauftritt vertreten: dem VDID IndustriedesignTag 2017 unter dem Motto „Innovation durch Kooperation“, mit der Vorstellung des neuen VDIDlab, der Ausstellung der Preisträger unseres Wettbewerbs und natürlich mit der Preisverleihung zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD.

Dass gutes Industriedesign keine Frage von Unternehmensgröße oder Alter ist, beweist der VDID Nachwuchswettbewerb. 136 Einsendungen aus den Bereichen Möbel, Medizintechnik, Transportation, Haushalt sowie experimentelle nachhaltige Konzepte wurden uns von engagierten jungen Designer/innen von 33 Hochschulen zugesandt. Die VDID Jury hat die neuesten Innovationen, bezogen auf wegweisende Materialien, herausragende Benutzerfreundlichkeit und natürlich ästhetische Umsetzung bewertet und vier Gewinner und vier Anerkennungen vergeben.

Auf dem roten Teppich wurden die Preisträger geehrt, hier wurde jedes der Produkte mit einem kurzen Kommentar und Bild vorgestellt. Im Anschluss gab es ein umfangreiches Buffet mit herzhaften und süßen Köstlichkeiten. Interessante und intensive Gespräche - mit bekannten und neuen Gesichtern – rundeten den Abend erfolgreich ab.

Ein wunderschöner Event, danke an alle Mitwirkenden, und ein besonderer Dank hierzu nochmals an die Koelnmesse für Sponsoring und Kooperation.
Köln ist immer eine Reise wert!

Stefan Eckstein, VDID Präsident

Bericht vom VDID IndustriedesignTag 2017 auf der Interzum

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Editorial

 
Iris Laubstein

Alles neu im Mai in Köln

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

im Mai stehen die Newcomer im Mittelpunkt: auf der interzum (16.-19. Mai 2017) werden die Gewinner des VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017 geehrt. Die Konferenz VDID IndustriedesignTag zur Preisverleihung am 16. Mai unter dem Motto „Innovationen durch Kooperation“ stellt auch die neu ins Leben gerufene Nachwuchsorganisation des VDID vor, das VDID lab. Eine Gelegenheit, die Qualitäten und Intentionen der nächsten Gestalter-Generation kennenzulernen.

Am VDID Stand in Halle 4.2, A-080/B-081 werden die Entwürfe der ausgezeichneten Jung-Designer zu erleben sein. Auf der VDID Website veröffentlichen wir mit diesem Newsletter die Arbeiten der Preisträger, Anreiz genug, den spannenden Projekten und Nachwuchskräften in Köln persönlich zu begegnen.

Ein weiterer Anziehungspunkt in Halle 4.2 wird die von Dr. Sascha Peters gestaltetet Sonderschau innovation of interior sein, diesmal zum Thema „Circular Thinking – From Upcycling to Biofabrication“, mit Begleitveranstaltung am 18. Mai.

Als VDID Standnachbar und mit der Diskussionsrunde am 19. Mai wird das neue Nachwuchsformat der interzum präsentiert – „MaterialTransformation Insight: connecting designers and industry“. Junge Designstudios stellen ihre innovativen Entwicklungen vor und berichten über ihre Startschwierigkeit, die richtigen Partner in der Industrie zu finden. Industrievertreter geben Einblicke und Tipps für erfolgreiche Zusammenarbeit.

Wir sehen uns im Mai in Köln, mit herzlichen Grüßen

Iris Laubstein, VDID NRW / VDID PR

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EDITORIAL

 
Saefan Eckstein

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

im Grunde geht es im Design immer um die Zukunft. Alles was wir entwerfen, ist für die Zukunft bestimmt, weil es frühestens in zwei oder drei Jahren auf den Markt kommt. Falls Zukunft aber für eine größere Idee stehen soll, Zukunft als Modell für einer anderen Welt – dann ist diese Frage schwieriger zu beantworten.

Mir ist eine brisante Wortschöpfung des Philosophen Byung-Chul Han ins Auge gefallen: „das Digitalschöne“! Der Philosoph machte sich Sorgen um die verarmte Ästhetik, überall sterile Glätte, die Zeit des Makellosen, der glatten Oberflächen, bis zum enthaarten Wunschkörper!

Trendforscher wissen wie schwierig es sein kann, aktuelle, umfassende und hochwertige Informationen zu Trends zu bekommen und richtig zu bewerten. So hat Li Edelkoort die naturschwärmerische Gegenbewegung zur glatten Optik erst kürzlich als „neuen Materialismus“ bezeichnet. An diesen Beispielen sieht man, wie deutlich Trends sich unterscheiden können. Zum Glück geht es bei uns Designern am Ende auch um die Idee, beim Entwurf von Neuem.

Um die entscheidenden Erfolgsfaktoren für Produktentwicklung und Industriedesign zu definieren, kommen Sie doch am 31. März nach Stuttgart zur zweiten Konferenz TRANSFORMING INDUSTRIAL DESIGN ins Haus der Wirtschaft, Design Center Baden-Württemberg. Das Design der Zukunft wird weit mehr als Form und Funktion sein. Ich bin gespannt, welche Methoden und Prozesse uns vorgestellt werden. Ich freue mich Sie dort zu sehen!

Bis dahin, ich wünsche Ihnen sonnige Frühlingstage!
Stefan Eckstein, VDID Präsident

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Editorial

 
Stefan Eckstein, VDID Präsident

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

der Countdown läuft, Anfang März steht München im Zeichen der MCBW, der Munich Creative Business Week vom 4. bis 12. März 2017, Deutschlands größtes Designevent. Der VDID ist gut vertreten, als Partner der MCBW mit der Schau Designed in Bavaria inklusive der Podiumsdiskussion Design und Zukunft am 9. März im USM Showroom am Wittelsbacherplatz.

Ganz herzlich laden wir zu dieser Veranstaltung ein, zum Diskutieren, Anschauen und Netzwerken.
Weitere Highlights der MCBW sind die VDID Newcomer, die im Programm MCBW Start Up aktiv sind, der VDID Vorstand mit Andreas Enslin im Programm des 10. Deutschen Innovationsgipfels und natürlich dem 6. Designerfrühstück am Samstag, den 11.3. mit dem kontroversen Thema: Designporn - geliebt, gehasst, verachtet. Zu diesem umfangreichen Angebot laden wir alle herzlich ein, in die bayerische Hauptstadt zu kommen!

Ein weiterer wichtiger VDID Termin im März ist der 18.3.2017, der Abgabeschluss zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017, der wieder zur Interzum bei unserem Hauptsponsor Koelnmesse stattfindet. Alle Nachwuchskräfte fordere ich auf, sich dem Wettbewerb zu stellen und die gestandenen Kollegen, ihre hoffnungsvollen Praktikanten zur Teilnahme zu animieren. Schon allein aufgrund des fantastischen Preises im spannenden Creativ-Camp Domaine de Boisbuchet teilzunehmen, lohnt die Teilnahme. Die Preisverleihung am 16. Mai 2017, dem ersten Messetag, ist der Höhepunkt der Konferenz des VDID IndustriedesignTag.

Bis dahin, ich wünsche sonnige Frühlingstage und freue mich, Sie in München und in Köln zu sehen.

Stefan Eckstein, VDID Präsident

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Editorial

 
Portraitfoto Iris Laubstein, VDID NRW / VDID Public Relations

Kontinuität und Neubeginn: VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2017

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

bei allen Hoffnungen, Wünschen und auch Ängsten, die uns in ein neues Jahr begleiten, gibt mir persönlich die Kontinuität guter Projekte immer wieder Zuversicht und Freude. So freue ich mich in diesem Jahr wieder sehr auf die Einreichungen zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD! Die achte Ausgabe unseres Nachwuchswettbewerbs wird erstmals europaweit ausgeschrieben und setzt damit ein gutes Zeichen. Bitte geben Sie die Ausschreibung an Ihre Kontakte weiter, auch international, damit wir schon in dieser ersten Runde möglichst viele Newcomer im In- und Ausland erreichen! Animieren Sie bei Ihren Rundgängen auf den anstehenden Werkschauen an den Hochschulen, Nachwuchskräfte, die Ihnen auffallen, zur Teilnahme - Anmeldeschluss ist der 15. März 2017!
Den Termin der Preisverleihung merken Sie bitte vor: Am 16. Mai werden auf der Interzum in Köln die Wettbewerbsergebnisse präsentiert und die Preisträger gekürt.

Wie aber finden Preisträger und hoffnungsvolle Nachwuchskräfte einen gelungenen Einstieg in die Praxis? Am Nachmittag vor der Preisverleihung wird der VDID IndustriedesignTag unter dem Motto: „Was bewegt junge Designer? Und was wollen sie bewegen?“ die Ansätze der VDID „Nachwuchsorganisation“ (Arbeitstitel Region 8) vorstellen.
Freuen Sie sich mit uns auf ein hoffnungsvolles Jahr, spannende Einreichungen und zukunftsweisende Ergebnisse!

Iris Laubstein
VDID NRW / VDID Public Relations

VDID Newcomers' Award 2017

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Editorial

 
Stefan Eckstein, VDID Präsident

Industriedesign ist Marathon

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

Industriedesign hat viel mit Zeit zu tun. Industriedesign braucht Ausdauer und schafft Langlebiges. Schönheitsvorstellungen unterliegen häufig dem kurzlebigen Zeitgeschmack. Der SK4 (Schneewittchensarg) der Firma Braun war ein entschiedenes Bekenntnis zur guten Form. Damals hat er als exotisches Produkt die meisten Konsumenten von Phonogeräten überfordert. Heute gilt er als Ikone des Designs.

Gutes Industriedesign hat immer etwas Zeitloses, das ist wahre Nachhaltigkeit. Man kann ein Produkt aus ökologischem Material gestalten, jedoch ist dies noch lange nicht nachhaltig oder dauerhaft. Nachhaltig ist ein Produkt erst, wenn es angenommen, gerne benutzt und ins Herz geschlossen wird. Dann wird es beschützt, erhalten und diesem Begriff gerecht. Somit ist Industriedesign ein Marathon. Erst aus Wissen und Expertise ergibt sich die Chance, das Neue im Industriedesign zu schaffen.

Zeit? Ich möchte Sie bitten, sich ein wenig davon zu nehmen und unsere Befragung zum VDID Newsletter zu beantworten.
In diesem Sinne, der Startschuss zum Weihnachtsendspurt ist gefallen, Ihnen eine entspannte Zeit. Ich wünsche Ihnen schöne Festtage und rutschen Sie gut rüber.

Stefan Eckstein, VDID Präsident

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Editorial

 
VDID Präsiden Stefan Eckstein

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

gerade im Monat November lohnt sich eine Reise nach Offenbach. Denn am 21. November findet ab 8.30 h die Jahreskonferenz Design to Business der IHK Offenbach in der alten Schlosserei statt.

Der Kongress verspricht interessante Themen, spannende Designexponate, exzellente Designer zum Anfassen, Impulsvorträge mit „Salz und Pfeffer“ und es zeigt sich wieder einmal deutlich, dass es ein Vorteil ist, Mitglied im VDID zu sein. Lernen Sie Unternehmer des landesweiten Netzwerks Design to Business persönlich kennen. Der VDID ist schon über viele Jahre Partner dieses Netzwerkes und unterstützt die Entwicklung gemeinsam mit der IHK Offenbach.

Ohne Netzwerke können die Kräfte im Unternehmen nicht positiv in die Richtung von Morgen mobilisiert werden. Lassen Sie uns gemeinsam Kreatives weiterdenken über das Bestehende hinaus, um dem Morgen mit innovativen Ideen zu begegnen. Gerade zu diesem Thema wird Frans Joziasse von GROW uns einen Ausblick bezüglich den Ansprüchen an Design Leadership und Design Management in einem Speed-Workshop geben und uns einen Einblick in das gemeinsame Weiterbildungsprogram des VDID und Grow vermitteln.

Herzlich einladen möchte ich anschließend die VDID Mitglieder zur Mitgliederversammlung am Montag, den 21. November 2016 ab 16.30 Uhr, so dass insgesamt ein spannender Tag in Offenbach zu erwarten ist. Kennenlernen, austauschen, neue Praxisbeispiele und inspirierende Weiterbildungs-Anregungen runden diesen Tag ab.

Viel Freude beim Lesen des Newsletters und wir sehen uns in Offenbach!

Stefan Eckstein, VDID Präsident

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Editorial

 
Portraitfoto Iris Laubstein, VDID NRW / VDID Public Relations

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

das Teilen von Design hat viele Facetten: Produkt-Sharing war und ist eine Designvision für den verantwortlichen Umgang mit Ressourcen. „Gemeinsam nutzen statt einzeln verbrauchen“, so der Titel des legendären Internationalen Forums für Gestaltung an der HFG Ulm 1992. Was aber bedeutet für Sie persönlich heute „Sharing Economy“ im Industriedesign, wenn es um digitale Dienstleistungsplattformen für Design geht? Die aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln fragt nach Ihren Erfahrungen, um daraus Empfehlungen für die Politik abzuleiten. Nutzen Sie diese Chance und schicken Sie mir Ihre Antworten - gern formlos per Mail oder mit dem PDF unten -, es geht um die Zukunft unserer Berufsgruppe!

Persönlich teilen und erweitern können Sie Ihre Erfahrungen auf dem VDID Design-Forum der diesjährigen Designers‘ Open vom 21. bis 23. Oktober in Leipzig. Der VDID-Stand bietet Raum für Gespräche, Debatten, Diskussionen – für große und auch kleine Fragen rund ums Design.

Am 22. Oktober, auf der großen internationalen Kunststoff-Messe K in Düsseldorf, erfahren Sie mehr über „Neue Strömungen in der Architektur und Chancen für die Materialentwicklung“. Covestro lädt ein zum Besuch der Messe und einer Führung mit Vortrag von Ulrich Blum, Zaha Hadid Architects.

Neben diesen drei Chancen, Wissen im Design zu teilen, erwarten Sie bundesweit viele weitere Angebote zur Wissenserweiterung.

Ihre Iris Laubstein
VDID NRW / VDID Public Relations

www.vdid.de/regionen/region.php?r=2

E-Mail:

Umfrage Sharing Economy (PDF)

 

Editorial

 
VDID Präsident Stefan Eckstein - Copyright: bayern design

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

VDID Mitglied werden und ...
Netzwerke
kultivieren. Den Dialog pflegen. Orientierung geben. Entwicklungen vorantreiben. Wirkung erzielen. Öffentlichkeit suchen. Das sind die Kernkompetenzen des VDID - Verband Deutscher Industrie Designer e.V..

Seit der Gründung des VDID steht die Professionalisierung des Berufsstands im Fokus; und so finden Mitglieder im VDID nicht nur eine Plattform für breitgefächerte Informationen und einen Austausch mit Kollegen, sondern einen verlässlichen Partner für die berufliche Weiterentwicklung und eine gesicherte Zukunft. Dank seines Netzwerks, zu dem auch viele Auftraggeber aus Industrie und Wirtschaft zählen, fungiert der VDID als effizienter Vermittler für Jobs und Stellenangebote rund um Industriedesign. Mitglieder können ihr Profil inklusive ihrer Tätigkeitsschwerpunkte auf der Porträtseite des VDID posten, um so mit passgenauen Projekten betraut zu werden bzw. mit potenziellen Auftraggebern in Kontakt zu treten. Darüber hinaus berät der VDID sowohl Mitglieder als auch Entscheider in designorientierten Unternehmen bei allen wesentlichen Fragen, etwaigen Problemen und aktuellen Entwicklungen zum Berufsstand.

Der VDID ist damit Lobby-Arbeiter, Berater, Mentor, Nachwuchsförderer, Potenzialmaximierer, Human Ressources Experte, Brückenbauer, Weiterbilder und Synergienschaffer. Oder kurz gesagt: Der denkbar stärkste und verlässlichste Partner für seine Mitglieder.

Kommen Sie zum VDID, werden Sie Teil unseres Netzwerkes, ich freue mich auf Sie!

Stefan Eckstein, VDID Präsident

E-Mail:

 

Editorial

 
Portraitfoto VDID Präsident Stefan Eckstein

Design: Zukunft, Chancen, Wandel

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

schon ist das erste Halbjahr 2016 fast vorbei. War bei Ihnen im Alltagsgeschäft wieder zu wenig Zeit, um sich mit der Zukunft des Designs auseinanderzusetzen?
Eine der wichtigsten Fragen für jeden Designer lautet heute: Wie halten wir mit den Veränderungen um uns herum Schritt? Die Fähigkeit, sich veränderten Rahmenbedingungen schnell und klug anzupassen, ist entscheidend für Zukunftsfähigkeit.
Wie können wir unser Büro und das Umfeld gestalten, in dem Menschen (Designer) außergewöhnliche Dinge anpacken und umsetzen? Eine Kultur schaffen, in der die Bereitschaft zu Veränderung und neuem Denken ebenso selbstverständlich ist wie die Fähigkeit, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen?
Wenn wir das herausgefunden haben, dann versuchen wir diese Kultur auf unsere Kunden und deren Unternehmen zu übertragen. Genau darin liegt die Herausforderung: Unternehmen sind nicht auf Wandlungsfähigkeit, sondern auf Wirtschaftlichkeit gepolt. Wirtschaftlichkeit und Ertrag entsteht, wenn Abweichungen nivelliert und Routinen etabliert werden. Wandlungsfähigkeit hingegen erfordert, von Routinen bewusst abzuweichen.

Hier entsteht die spannende Chance für Designer, die Routine von Unternehmen und die Zukunft des Designs in Einklang zu bringen. Ich freue mich auf Ihre Geschichten oder zukünftigen Erfahrungen, die Sie mit Ihren Kunden machen; lassen Sie uns gemeinsam den Schwung des Sommers nutzen, um Design und Zukunft zu bewegen.

Mit herzlichen Grüßen
Stefan Eckstein, VDID Präsident

 

Editorial

 
Portraitfoto VDID Präsident Stefan Eckstein

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

was macht gutes Design aus und was gute Industriedesigner? Wie Designleistungen zu schützen, zu bewerten, zu jurieren und mit Preisen zu bedenken sind, darüber scheiden sich aktuell unter den verschiedensten Gesichtspunkten wieder mal die Geister. Da wir nicht für Designpreise arbeiten, sondern für Nutzer und Kunden, liegt uns am Herzen, für diese herausragende Leistungen zu erbringen. Damit wir uns als Industriedesigner dafür immer wieder weiterqualifizieren, bietet der VDID zusammen mit Grow bereits in der zweiten Runde ein erfolgreiches Weiterbildungsprogramm an. Die Teilnehmer der ersten Runde sind begeistert und die Anmeldungen zum Start des neuen Durchgangs im Juni laufen - Werden Sie Teil der führenden VDID Grow Design Manager von morgen!

Für die Besinnung auf die Wurzeln des modernen Designs und die Reflektion der Entwicklung unserer Professionen mit Höhen und Tiefen, bietet dieses Frühjahr zahlreiche spannende Ausstellungen. So spannt die Ausstellung der Bonner Bundeskunsthalle den Bogen von Bauhaus zu den Einflüssen dieser Institution auf heutige Gestalter. Im Neuen Museum Nürnberg zeigt die Schau WEtransFORM, Kunst und Design an den Grenzen des Wachstums, die Ansätze der Umweltbewegung von den 70er-Jahren bis heute. Beide Ausstellungen bieten gute Gelegenheiten, über die Qualität von Design und die Arbeit von Industriedesignern nachzudenken.

Lassen Sie uns gemeinsam an der Kultivierung der Professionalität und Optimierung künftiger Projekte arbeiten; im Sinne unserer Mitglieder, Kooperationspartner und für unsere Auftraggeber.
Aktuell gibt es hierzu die positive Meldung, dass sich die führenden deutschen Designverbände zu einem neuen Dachverband, dem Deutschen Designtag e.V. zusammengeschlossen haben, um die Vielfalt des Designs in einer starken Stimme zu bündeln.

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

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Editorial

 
VDID Präsident Stefan Eckstein Beim Medientag der MCBW2016 - Copyright: bayern design & Anna Seibel

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

das Veranstaltungs-Karussell drehte sich Ende Februar rasant, auf der METAV in Düsseldorf war der VDID erstmalig vertreten und auf der MCBW in München hat sich der VDID wirkungsvoll in Szene gesetzt.

Innovation ist der Antrieb unserer Welt, auf der METAV wurden neue Technologien der Metallverarbeitung gezeigt. 11 VDID Mitglieder präsentierten ihre Leistungen auf einem Gemeinschaftsstand. Sie zeigten auf kompakten Präsentationsmodulen, was das Industriedesign Neues zu bieten hat. Das VDID Leistungsangebot wurde von der Fachwelt beachtet und für notwendig bezeichnet; es war ein erster Auftritt, mit der Perspektive zur Weiterentwicklung.

Authentische Leidenschaft bot sich bei der Präsentation „DEsigned in Bavaria“, die im Rahmen der MCBW mit Bayern Design veranstaltet wurde. Es stellten VDID Büros ausgezeichnetes Design im Original vor: autonome Transportgeräte, Spezialbaufahrzeuge und Heizsysteme.
Am Samstag, den 27.2. wurde mit Experten, Kollegen und dem Präsidium des VDID beim legendären Designerfrühstück der Wandel des Berufsbildes erörtert und die Chancen sowie Herausforderungen für Industriedesigner betrachtet. Insgesamt wieder eine gelungene Veranstaltung.

So liegen die METAV und die MCBW bereits hinter uns und ich kann Ihnen eine Empfehlung für den März geben: die Konferenz CROSS CULTURE am 18. März in Stuttgart.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim VDID Newsletter, beim Schauen, Lesen und Denken ... und freuen uns auf Ihre Resonanz.

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

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Editorial

 
Stefan Eckstein, VDID Präsident

Starker Start ins Jahr!

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

zwei der Highlights 2016 des VDID stehen vor der Tür: Im Februar startet in Düsseldorf die METAV (23.-27.2.) und eine Gruppe von Top VDID Designern stellen auf der Messe aus. Was sich auf der Messe beobachten lässt? Neuheiten in der Wertschöpfungskette mit den Schwerpunkten Werkzeugmaschinen und Computertechnologie. Ebenso werden Trends für die additive Fertigung im speziellen der Medizintechnik zu sehen sein.

Ebenfalls in der dritten Februarwoche (22.-27.2.) werden wir in München auf der MCBW den VDID stark positionieren. Während des 6-tägigen Events sind wir mit drei Veranstaltungen vertreten: zum einen bei der MCBW Lecture Design & Ethik; zweitens wird sich der VDID in der Werkschau DEsigned in Bavaria mit sechs bayerischen Büros präsentieren und natürlich unser legendäres Designerfrühstück am Samstag in der Kongresshalle, bei dem der Wandel des Berufsbildes diskutiert wird. Alle Veranstaltungen bieten viel Raum für fachlichen Austausch und zum Kennenlernen. Seien Sie dabei!
Und im Frühjahr wird der VDID CODEX im Verlag avedition erscheinen. Diesen können Sie in der VDID Geschäftsstelle oder direkt beim Verlag bestellen. Herzlichen Dank der Verlags-Crew. Der Codex manifestiert die ethischen Werte und leitet Industriedesignerinnen und -designer bei ihrer Arbeit: eine Pflichtlektüre!

Beim VDID bewegt sich dieses Jahr eine Menge! Lassen Sie uns gemeinsam den Schwung des jungen Jahres nutzen!

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

E-Mail:

 

VDID EXTRA

 
Iris Laubstein, Copyright: Michael Müller Münker

Alles Gute für das Designjahr 2016!

Liebe Industriedesigner/innen,
liebe Designinteressierte,

wie starten Sie ins Designjahr 2016? Haben Sie schon Pläne für Ihre Besuche der nächsten wichtigen Designevents, um Anregungen und neuen Schwung zu gewinnen? Mit diesen Veranstaltungen startet der VDID 2016 Austausch und Akquise auf internationalen Leitmessen:
Am 19. Januar führt uns Prof. Marion Digel zu den Design Highlights auf der IMM COLOGNE (18. bis 24.1.2016). Einmal in Köln sollten Sie auch das Programm der Passagen zur Möbelmesse nicht verpassen!

Im Februar ist der VDID dann mit dem attraktiven Gemeinschaftsstand INDUSTRIEDESIGN FORUM und 11 namhaften Industriedesign Unternehmen auf der METAV (23. bis 27.2.2016) in Düsseldorf präsent. Parallel ist der VDID in München wieder im Programm der Munich Creative Business Week MCBW (20. bis 28.2.2016) vertreten.

Mit dieser Auswahl eröffnet der VDID Ihnen ein breites Spektrum designrelevanter Branchen. Mitglieder haben überall Zugang und Gäste sind herzlich willkommen. Vielleicht sehen wir uns? Ich würde mich freuen!

Ihre Iris Laubstein
VDID NRW / VDID Public Relation

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php

E-Mail:

 

Editorial

 
Foto Stefan Eckstein, VDID Präsident

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

..... der Countdown läuft – Weihnachten naht. Geschenke werden gekauft und Plätzchen gebacken. Weihnachten wird geplant. Und wie jedes Jahr denkt man fiebrig darüber nach: „Wie komme ich an einen schönen Weihnachtsbaum?“ Jeder Baum ist ein Unikat, ob Nordmanntanne oder Blaufichte. Wann kauft man ihn - Anfang Dezember oder erst am Heiligabend? Was ist mit der Deko? Passt der bewährte Ständer noch? Nimmt man echte Kerzen oder lieber eine Lichterkette? Fragen über Fragen.

Zeiten, in denen sich auch unser Gewissen meldet. Wir leben in einer Überflussgesellschaft: 20 Millionen Weihnachtsbäume zieren Jahr für Jahr die deutschen Wohnzimmer. Ob es bald eine Variante gibt, die wiederverwertbar ist und genauso für Weihnachtsstimmung sorgt wie der echte Tannenbaum?
Wir sind auf eine Antwort gespannt. Bis dahin freuen sich die Kinder über die Leckereien im Adventskalender und wir uns über den Plätzchenduft aus der Küche.

Und was hat das alles mit Design zu tun? Weihnachten auszurichten ist auch eine Form der Gestaltung. Man beschäftigt sich mit der Frage, wie alles schön und vollkommen wird. Darüber machen wir Designer uns auch tagtäglich Gedanken – wie etwas vollkommen wird. Wir denken nach über Sinn, Nützlichkeit und Nachhaltigkeit von Dingen und präsentieren dann ein Ergebnis. Am Ende hoffen wir, in lauter zufriedene Gesichter zu blicken.

Im Namen des Präsidiums wünsche ich Ihnen ein paar schöne erholsame Tage, eine gelassene Weihnachtszeit und viele gute Arbeitsergebnisse für das Jahr 2016 mit lauter zufriedenen Gesichtern!

Bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße

Stefan Eckstein, VDID Präsident

E-Mail:

 

Editorial

 
VDID Präsidium

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

ein ereignisreiches Jahr 2015 ist fast vorüber. Am 17. Oktober fand die TREIBSTOFF Konferenz an der Stuttgarter Kunstakademie statt, vom 23. bis 25.10. dann das VDID Forum in Leipzig. Immer wieder wurde ich gefragt, ob das Jahr ein gutes oder schlechtes für deutsche Industriedesigner war. Meine Antwort lautet: Die vielen guten Gespräche, die ich geführt habe, lassen auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr schließen.

Viele spannende Themen diskutierten wir auf den unterschiedlichen Veranstaltungen und wieder zeigte sich deutlich, dass eine Mitgliedschaft im VDID von großem Vorteil ist. So wurden in Stuttgart die Best Cases von Unternehmen präsentiert und besonders wichtige Zukunftsfragen diskutiert: Wie schaffen es Menschen und Unternehmen effektiver zu denken, sicherer zu agieren und sich besser darzustellen?
Die Veranstaltung war rundum gelungen. Dafür danken der Vorstand und die Konferenzteilnehmer Frank Detering, VDID Vorsitzender Baden-Württemberg und seinen Unterstützern aus der Region. Für die Beteiligung an den Designers' Open in Leipzig geht der Dank insbesondere an Manja-Unger Büttner und Ralf Pohl.

Am 17. Oktober fand auch die diesjährige VDID Mitgliederversammlung in Stuttgart statt, auf der unter anderem die "Region 08" beschlossen wurde. Danach haben jetzt junge VDID Mitglieder einen Sitz im erweiterten Präsidium und entsenden künftig einen gewählten Vertreter in alle Präsidiumssitzungen. So bestimmen sie die Ausrichtung des VDID mit.
Als weiteren Programmpunkt präsentierte sich die Arbeitsgruppe „Design und Schule“, die neues Schulmaterial erstellen wird.
Außerdem wird eine Arbeitsgruppe im Verband in Zukunft sämtliche Messeauftritte stärken und strukturieren. 2016 startet mit einem Messe-Highlight im Februar auf der METAV (Metallverarbeitungstechnologien) in Düsseldorf: dem VDID Gemeinschaftsstand mit elf renommierten Mitgliedsunternehmen aus dem VDID.

Und was war noch? Die Delegiertenversammlung wählte das bestehende Präsidium mit überwältigender Zustimmung wieder. Für weitere drei Jahre leiten jetzt der Präsident Stefan Eckstein und die Vizepräsidenten Andreas Enslin und Andreas Schulze (Finanzen) die Angelegenheiten des VDID.

Für das Vertrauen in unsere Arbeit bedanke ich mich im Namen des Präsidiums!

Es grüßt Sie herzlich
Ihr Stefan Eckstein, VDID Präsident

 

VDID EXTRA

 
VDID MV 2015

2 erfolgreiche Tage in Stuttgart

Die Konferenz TREIBSTOFF am 17. Oktober zur diesjährigen VDID Mitgliederversammlung an der Stuttgarter Akademie zog fast 80 Teilnehmer auf den Killesberg und zeigte wieder einmal deutlich den Vorteil Mitglied im VDID zu sein, lieferte Beweis und Mehrwert für professionelle Designer und den Nachwuchs im VDID. Der Dank von Vorstand und Mitgliedern für diese gelungene Veranstaltung geht an Frank Detering, VDID Vorsitzender Baden-Württemberg und seine Unterstützer aus der Region!

Im Anschluss an die Konferenz tagte die VDID Delegiertenversammlung und bestätigte mit überwältigender Mehrheit den amtierenden Vorstand und damit dessen Arbeit. Für weitere 3 Jahre leiten Stefan Eckstein als Präsident und Andreas Schulze sowie Andreas Enslin als Vizepräsidenten gemeinsam die Geschicke des VDID.

Am Vortag hatte sich bereits das erweiterte VDID Präsidium im Design Center Baden-Württemberg getroffen, aus den Regionen berichtet und die Weichen für die weitere Ausrichtung gestellt. Dazu gehört unter anderem, dass der Nachwuchs im VDID ein eigenes Forum bekommt. Erstes Highlight im Veranstaltungskalender 2016 wird der VDID Gemeinschaftsstand auf dem Industriedesign Forum auf der METAV in Februar in Düsseldorf mit renommierten Mitgliedsunternehmen sein.

Nach den 2 Tagen in Stuttgart gehen Vorstand und erweitertes Präsidium mit den 7 Vorsitzenden der Regionen bestätigt und gestärkt in das nächste VDID-Jahr!

 

Editorial

 
Frank Detering - VDID Regionalvorsitzender Ba-Wü

Liebe Industriedesigner/innen,

bei der diesjährigen VDID Mitgliederversammlung am Samstagnachmittag 17.10.2015 wird das Präsidium für die nächsten drei Jahre gewählt und das Programm für das kommende Jahr besprochen. Bis 15 Uhr gibt es mit VDID TREIBSTOFF ein neues Format mit fünf Vorträgen und Diskussionen zu verschiedenen hoch aktuellen Themen für selbständige und angestellte Designer/innen, das offen für alle Teilnehmer ist.
Und am Vorabend, dem 16.10., findet in der Scala in Ludwigsburg die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung des FOCUS OPEN 2015 statt. Viele gute Gründe also für einen Wochenend-Ausflug nach Stuttgart!

Bis zum 09.10. läuft noch die Anmeldefrist für den Stand von VDID Designern auf der METAV (Februar 2016 in Düsseldorf), der erstmals zu besonders günstigen Konditionen durchgeführt wird. Das Thema Honorare und Gehälter wird weiter auf der VDID Agenda bleiben. "Design und Schule" heißt eine neue Arbeitsgruppe des VDID, und auch im Bereich der qualifizierten Designausbildung wird der Verband zukünftig stärker Stellung beziehen. Es gibt also viel zu tun…

Mit herzlichen Grüßen

Frank Detering, VDID Vorsitzender Baden-Württemberg

E-Mail:

Programm VDID Treibstoff am 17.10.2015 vor der VDID MV (PDF)

 

Editorial

 
Frank Detering - VDID Mitverantwortlicher bei der Erstellung des Honorar- und Gehaltsreport Design 2014

Honorar- und Gehaltsreport Design 2014 ist veröffentlicht

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

der Honorar- und Gehaltsreport Design 2014 ist veröffentlicht - und zeigt, dass fast 85% der angestellten und über 90% der selbständigen DesignerInnen sich "richtig" in ihrem Beruf fühlen.
So eines der Ergebnisse der ersten gemeinsamen Umfrage unter Industrie- und Kommunikationsdesignern in Deutschland und Österreich.
Ein anderes ist, dass über 50% der angestellten DesignerInnen mit weniger als EUR 3.000,- im Monat auskommen. Mit dem "Honorar- und Gehaltsreport Design 2014" schaffen VDID, BDG und designaustria erstmals zusammen die statistischen Grundlagen, die den Einzelnen helfen können bei der richtigen Einschätzung des eigenen Wertes und der eigenen Einkünfte. Wieviel verdienen Angestellte und selbständige Industriedesigner? Welche Faktoren spielen für den wirtschaftlichen Erfolg eine wichtige Rolle? . . . .

Unser Dank gilt erneut allen, die hierzu einen Beitrag geleistet haben. Und ebenso den Kollegen vom BDG, Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner als Initiatoren und Antreibern des Projektes. Das zugehörige PDF steht zum Download bereit. Mitglieder der Verbände bekommen die Druckexemplare auf Wunsch kostenlos zugeschickt.

Andreas Enslin, VDID Vizepräsident
Frank Detering, Vorsitzender VDID Baden-Württemberg

E-Mail:

Honorar- und Gehaltsreport Design 2014 (PDF)

 

VDID EXTRA

 
Frank Detering

Honorar- und Gehaltsreport Design 2014 veröffentlicht

Fast 85% der angestellten und über 90% der selbständigen DesignerInnen fühlen sich "richtig" in ihrem Beruf, so eines der Ergebnisse der ersten gemeinsamen Umfrage unter Industrie- und Kommunikationsdesignern in Deutschland und Österreich. Ein anderes ist, dass über 50% der angestellten DesignerInnen mit weniger als EUR 3.000,- im Monat auskommen. Mit dem "Honorar- und Gehaltsreport Design 2014" schaffen VDID, BDG und designaustria erstmals zusammen die statistischen Grundlagen, die den Einzelnen helfen können bei der richtigen Einschätzung des eigenen Wertes und der eigenen Einkünfte. Wieviel verdienen Angestellte und selbständige Industriedesigner? Welche Faktoren spielen für den wirtschaftlichen Erfolg eine wichtige Rolle? . . . .

Mein großer Dank gilt erneut allen, die hierzu einen Beitrag geleistet haben. Und ebenso den Kollegen vom BDG Bund Deutscher Kommunikationsdesigner als Initiatoren und Antreibern des Projektes. Das zugehörige PDF steht zum Download bereit. Mitglieder der Verbände bekommen die Druckexemplare auf Wunsch kostenlos zugeschickt.

Frank Detering
Vorsitzender VDID Baden-Württemberg

E-Mail:

Honorar- und Gehaltsreport Design 2014 (PDF)

 

Editorial

 
Preisträger VDID Newcomersaward 2015 auf der interzum

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

auf der interzum 2015 präsentierte der VDID einen spannenden Industriedesigntag unter dem Motto „Kurs Zukunft“. Wir konnten wieder unseren Verband in einem schönen Umfeld präsentieren. Der Messeauftritt und die Präsentation des VDID sind Dank der Kölner Messe wieder sehr gelungen.
Eine spannende Expertenrunde von Iris Laubstein moderiert, gab Antworten auf Themen des Berufsbildes und thematisierte Fortbildung im Industriedesign. Die Hamburger Agentur „Grow“ mit Frans Joziasse führte mit einem Workshop das Thema Weiterbildung im Design Management ein. Er stellte sein Weiterbildungskonzept für uns Industriedesigner dar. Hierüber werden wir Sie in nächsten Wochen noch weiter informieren.
Höhepunkt war natürlich die Preisverleihung unseres Nachwuchswettbewerbs. Gebührend wurden die Preisträger und Anerkennungen im interzum-Forum gefeiert und mit einem einwöchigen Workshop „Design and the Community“ auf der Domaine de Boisbuchet in Frankreich belohnt.
Insgesamt war das ein beeindruckender und spannender Tag in Köln: Sich kennenlernen, austauschen, neue Technologie-Tipps und inspirierende Weiterbildungs-Anregungen konnten mit nach Hause genommen werden.
An alle Aktiven des VDID einen ganz herzlichen Dank, an Matthias Pollmann und das Team der Koelnmesse und im Besonderen an Iris Laubstein, die mit großem Engagement die gesamte Inszenierung „Kurs Zukunft“ auf der interzum zusammengeführt hat.

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

Preisträger VDID Newcomers' award 2015 (PDF)

Flyer VDID Grow workshop (PDF)

 

VDID EXTRA

 
Copyright: Koelnmesse

Herzlichen Dank an alle!

Das VDID Programm KURS ZUKUNFT: TOMORROW’S DESIGN LEADERS am 5. Mai auf der Interzum 2015 ging auf:

Die Sprechstunde von Lutz Gathmann für Young Professionals wurde wieder gut angenommen.

Frans Joziasse konnte das Publikum vom VDID Grow Weiterbildungsangebot überzeugen.

Die engagierte Expertenrunde zur Entwicklung des Berufsbildes in Industriedesign fand ebenfalls großen Anklang beim Publikum und den Wunsch nach Fortsetzung.

Preisträgerinnen und Preisträger auf der Preisverleihung zum 7. VDID NEWCOMERS' AWARD 2015 strahlten!

Unser Präsident Stefan Eckstein würdigte sie gebührend!

Die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse sah gut aus und zog Messebesucher an.

Jutta Ochsner hatte alles und alle im Griff!

Thomas Flaskamp und Andreas Kunsmann betreuten den VDID Messestand.

Prof. Clemens Stübbner kam am letzten Messetag mit 70 Studierenden aus Aachen!

Werner Paulussen sorgte für den Abtransport von Objekten und Material.

Viele spannende Gespräche wurden geführt und Kontakte geknüpft. VDID Mitglieder nutzen die tollen Konditionen, die uns Matthias Pollmann, mit seinem Team der Koelnmesse uns bot und etliche die Gelegenheit zum mehrmaligen Besuch der Messe!

An alle, alle ganz herzlichen Dank!

Iris Laubstein
Vorsitzende VDID NRW

Vorstellung der Preisträger im PDF und unter:

www.vdid.de/ausbildung/ausbildung.php

Flyer Ergebnisse VDID NEWCOMERS' AWARD 2015 (PDF)

 

Editorial

 
Iris Laubstein, Copyright: Michael Müller Münker

Die Design-Profis von morgen können sich sehen lassen!

Liebe Industriedesigner/innen,

die Preisverleihung zum 7. VDID NEWCOMERS‘ AWARD am 5. Mai auf der Interzum in Köln steht vor der Tür und verspricht Ihnen spannende Einblicke in die deutsche Industriedesign-Ausbildung! Drei Preisträger werden ausgezeichnet; zusätzlich hat die Jury sieben Anerkennungen ausgesprochen. Diese Ehrung geht an den Nachwuchs, der zeigt, was er kann und wofür das Industriedesign aus Deutschland steht: Design mit Mehrwert im umfassenden Sinn! Alle Entwürfe stehen für die nächste Generation konzeptionell denkender und innovativer Gestalterinnen und Gestalter, die sensibel für Probleme Lösungen finden und es verstehen, diesen die adäquate Form zu geben. Es macht Freude zu sehen, dass dieser „Vorsprung durch Design“ seine Fortsetzung auch in Zukunft finden wird.

Nicht nur die Ausbildung auch die Weiterbildung bildet einen Schwerpunkt am 5. Mai in Köln: Der VDID Grow Workshop ist die Initialzündung für das künftige VDID Weiterbildungsprogramm. Alle, die daran teilnehmen, können die Qualifikation im Design Management für internationale Märkte mitgestalten. Also nicht versäumen!

Die Frage, wie wir die Diskussion zwischen Praxis und Ausbildung intensivieren können, ist Dreh- und Angelpunkt des Expertengesprächs zwischen Workshop und Preisverleihung auf der Interzum. Ich freue mich auf den intensiven Dialog und einen anregenden Messetag mit Ihnen und Euch in Köln!

Mit herzlichen Grüßen

Iris Laubstein, VDID NRW

PS: Wer es nicht schafft, nach Köln zu kommen, findet ab 6. Mai die Vorstellung der Preisträger des VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2015 auf der VDID Website.

E-Mail:

 

VDID EXTRA

 
innovation of interior 2015 vdid workshop

VDID Kurs Zukunft: Workshop for tomorrow’s design leaders! und 7. VDID Newcomers’ Award 5. Mai Interzum Köln.

Jetzt Eintrittskarte anfordern und mitmachen!

Liebe Industriedesigner/innen,

wieviel Design Management Kompetenz brauchen Industriedesigner künftig? Internationalisierung und zunehmende Komplexität der Entwicklungsprozesse fordern von uns ein Höchstmaß an Design Management Fähigkeiten. Vor allem für selbständige Industriedesigner sind neben der „guten Idee“ und fachlicher Expertise ausgewiesene Design Management Qualitäten unabdingbar für die erfolgreiche Behauptung auf einem Markt mit verstärkt global agierenden Kunden und Mitbewerbern.

Aus diesem Grund startet der VDID in Kooperation mit Grow eine Offensive zur Weiterbildung im Design Management mit einem Workshop zum Kennenlernen am 5. Mai auf der interzum in Köln. Grow ist ein von PARK advanced design management gefördertes professionelles Weiterbildungsprogramm, das seit über 17 Jahren weltweit Designer zu Design Managern ausbildet. Frans Joziasse, Geschäftsführer von PARK, Hamburg, und Freek Wallaard, Business Developer Grow, geben Ihnen im VDID Grow Workshop: For tomorrow’s design leaders die Gelegenheit, Ausbildungsinhalte, Referenzen, Erfahrungen sowie die Arbeitsweise von Grow in der Anwendung kennenzulernen. Nutzen Sie die Chance, sich auf der interzum über die Vorteile dieses Programms für Ihr berufliches Weiterkommen zu informieren.

Die Weiterbildung im Design Management stärkt Ihre berufliche Position. Sie erwerben die Fähigkeit in komplexen, international verflochtenen Design- und Entwicklungsprozessen zu einem „design leader“ zu werden, der kompetent steuert – und nicht gesteuert wird! Der VDID Grow Workshop am 5. Mai von 14 bis 15.30 Uhr steht allen Interessenten kostenfrei offen. Workshop-Sprache ist Deutsch. Anmeldung erbeten an: mail@vdid.de

Ich würde mich sehr freuen, Sie auf dem VDID Industriedesigntag in Köln begrüßen zu können: Erarbeiten Sie mit uns Designqualität im Workshop, diskutieren Sie mit über die Zukunft im Industriedesign und feiern Sie mit uns zum Anschluss des Tages unseren Design-Nachwuchs bei der Verleihung des 7. VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2015!

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

www.growdesignmanagement.com

E-Mail:

Programm VDID Industriedesigntag 2015 interzum 5. Mai (PDF)

Grow Factsheet (PDF)

Grow Modules Agencies (PDF)

 

Editorial

 
Portraitfoto Stefan Eckstein VDID Präsident

Kurs Zukunft – Wohin geht der Weg als Industriedesigner?

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

im Industriedesign geht es immer um die Zukunft. Alles, was wir heute entwerfen, ist für die Zukunft bestimmt, da es oft erst in zwei oder drei Jahren auf den Markt kommt. Falls das Wort Zukunft aber für eine größere Idee steht, Zukunft als Vision für eine bessere Welt, – ist diese Frage schwieriger zu beantworten.
Kaum ein Berufsfeld wird so stark von der Dynamik neuer Medien, digitaler Werkzeuge, Material- und Fertigungsinnovationen und den virtuellen Interaktionsszenarien geprägt wie das Industriedesign. Wissen und Interdisziplinarität bestimmen den komplexen Teamprozess bei Entwurf und Produktion genauso wie in der Forschung und Entwicklung.

Die bislang leider immer noch häufig anzutreffende Reduzierung auf das rein formale Gestalten von Produkten wird der wahren Kraft unserer Disziplin und den ausführenden Akteuren nicht gerecht. Vielmehr füllen wir Designer bereits jetzt in unserer Arbeit die Lücken in der Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Disziplinen und Fachbereichen unserer Klienten, ohne in den meisten Fällen jedoch explizit dafür beauftragt worden zu sein. Diese Übersetzungskompetenz ist also bereits entscheidendes Merkmal von gutem Industriedesign und muss somit in Zukunft die öffentliche Anerkennung als Kernkompetenz der Disziplin noch stärker als bisher gewinnen.

Eine zweite entscheidende Entwicklung auf dem „Kurs Zukunft Industriedesign“ wird die Aufhebung der innerdisziplinären Differenzierung in Produktdesign, Mediendesign, Interactiondesign, Servicedesign usw. sein. Die Bereiche müssen, um effektiv mit anderen Disziplinen zusammenzuarbeiten, immer stärker ineinandergreifen. Beispielsweise werden sich Nutzungserlebnisse aus der physischen Gestalt von Produkten, digitalen Interfaces, der Logik, den Verarbeitungsprozessen und den dahinterliegenden technischen Systemen zusammensetzen.
Damit alle diese Aspekte produktiv ineinandergreifen können, müssen die Professionen zusammenwachsen und eine gemeinsame gestalterische Haltung einnehmen. Ziel sollte es sein, gestalterische Kernkompetenzen abzustecken, ein Bewusstsein für unterschiedliche Profilierungen zu fördern und sich in gegenseitiger Wertschätzung zu üben.

Das Industriedesign der Zukunft wird weit mehr als Form und Funktion sein. Für den Weg des Industriedesigners steht eine spannende Zeit bevor!
Wir sehen uns auf der VDID Konferenz KURS ZUKUNFT am 5. Mai 2015 in Köln!

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

 

Editorial

 
Foto Iris Laubstein, VDID

VDID auf Facebook, Xing und LinkedIn

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

seit kurzem ist der VDID als Verband auf den Plattformen Facebook, Xing und LinkedIn unterwegs. Für die Umsetzung dieses Schrittes herzlichen Dank an Sabrina Großkopp! Sie ist Masterstudentin an der Folkwang Universität der Künste in Essen und seit kurzem im VDID Redaktionsteam Ansprechpartnerin für die sozialen Medien.
Facebook und Co. sind heute fester Bestandteil der Kommunikation gerade der Studierenden. Den Nachwuchs im Industriedesign spricht der VDID in diesem Jahr gezielt an. Das erste Halbjahr steht im Zeichen des VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2015: Bis 9. März läuft die Ausschreibung zum Wettbewerb, am 5. Mai findet die feierliche Preisverleihung auf der Interzum in Köln statt. Zu diesem Anlass tritt der VDID in den konstruktiven Dialog mit der Ausbildung im Industriedesign. Auf dem VDID INDUSTRIEDESIGNTAG AUSBILDUNG stellen Hochschulvertreter ihre Ausbildungskonzepte auf der Messe vor.

Wir freuen uns, wenn auch Sie als Designprofis Nachwuchskräfte auf die Ausschreibung zum VDID AWARD hinweisen. Im Februar ist wieder Saison der Semesterausstellungen, viele Hochschulen zeigen die Arbeiten der Studierenden und laden im ganzen Land zu Werkschauen ein. Unter anderem in Krefeld, wo Lutz Gathmann zusammen mit weiteren VDID Aktiven die Studierenden an das Berufsfeld heranführt. Weitere Nachwuchspräsentationen finden Sie unter Veranstaltungen bzw. in den Regionen auf der Website des VDID. Nutzen Sie die Chance, Ihre Mitarbeiter und Berufskollegen der Zukunft kennenzulernen.

Und folgen Sie dem VDID auf Facebook, lassen Sie uns auch auf Xing und LinkedIn vernetzen und den VDID zum starken Austauschpartner für junge Industriedesignerinnen und –designern machen!

Mit herzlichen Grüßen aus Köln

Iris Laubstein, VDID NRW, VDID Public Relations

 

Editorial

 
Portraitfoto Stefan Eckstein VDID Präsident

VDID NEWCOMERS’ AWARD 2015 gestartet.

Liebe künftige Kolleginnen und Kollegen im Industriedesign,

der Nachwuchswettbewerb um die Auszeichnung mit dem begehrten VDID Label ist eröffnet. Ab sofort können Sie Beiträge zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2015 anmelden. Unser VDID Nachwuchswettbewerb steht mittlerweile in bester Tradition: Die renommierte Auszeichnung wird im kommenden Jahr bereits zum 7. Mal vergeben.
Wir haben den Wettbewerb erweitert und optimiert: 2015 ist die Ausschreibung offen für alle Studierenden und Absolventen des Produkt- und Industriedesigns. Mehr denn je profitieren Sie als Preisträger von dem Mehrwert, den Ihnen so nur der VDID bietet: Umfassende Einblicke in unseren Verband der Industriedesigner; eine zielgerichtete Kommunikation auf der Kölner Messe und die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und bei den Unternehmen für Industriedesign – was wir tun, tun wir für Sie.
Lang ist es nicht mehr hin bis zum großen Fest. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen, allen Designinteressierten und den VDID Kolleginnen und Kollegen besinnliche Tage, schöne Weihnachten und kommen Sie gut ins neue Jahr!
2015 steht bei dem VDID im Zeichen der Ausbildung. Ich freue mich darauf!

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

Ausschreibung 7. VDID NEWCOMERS' AWARD 2015 (PDF)

 

Editorial

 
Andreas Enslin

Wieviel verdiene ich als Designer?

Wieviel soll ich verlangen? Mit welchem Umsatz kann ich als Designer rechnen? Wie hoch ist mein Einstiegsgehalt als Designer? Wieviel bekomme ich als Praktikant?
Die aktuelle Mindestlohndebatte zeigt es deutlich – 8,50 Euro in der Stunde werden längst nicht von jedem Selbstständigen in der Kreativwirtschaft erwirtschaftet. Die Lücke zu anderen Berufsgruppen wird auch deshalb immer größer, weil kaum ein Designer wirklich einen belastbaren Vergleichswert für seinen Tätigkeitsschwerpunkt kennt, wie es ihn z.B. mit dem Entgelt- Rahmenabkommen (ERA) für die angestellten Ingenieure oder Betriebswirte gibt. Welche Berufsgruppen im Design tatsächlich welche Umsätze, Gewinne bzw. welche Einkommen erwirtschaften, wird in den nächsten Wochen anonym durch die Designerverbände BDG, VDID und designaustria mit Hilfe der Online-Umfrage Honorar- & Gehaltsreport 2014 erhoben.

Hier geht es zur Online-Umfrage

Da eine hohe Beteiligungsquote für die statistische Aussage sehr wichtig ist, zählt jede/r Teilnehmer/in, ganz unabhängig davon ob Er oder Sie Mitglied in einem der Verbände ist! Die Ergebnisse werden Anfang nächsten Jahres ausgewertet und im Mai 2015 veröffentlicht.

Andreas Enslin, VDID Vizepräsident

www.umfrageonline.com/s/bdg-vdid-da-report-2014

 

VDID Extra

 
Foto Stefan Eckstein, VDID Präsident

VDID Mitgliederversammlung

Liebe VDID Mitglieder,

sehr herzlich einladen möchte ich Sie zur VDID Mitgliederversammlung am Sonntag, 19. Oktober 2014, ab 15 Uhr. Gerade im Monat Oktober lohnt sich eine Reise nach Essen! Mit dem 4. Deutschen Designerkongress „Lust und Last“ am 20.10. auf Zollverein beginnen die „Essen Design Weeks 2014“, die bis Ende November den Rahmen für Events, Konferenzen und Tagungen bieten.
Ein besonderer Dank geht an Dietmar Dix und seine Partner von Deck5, die am Sonntag ab 19 h zum kollegialen Austausch einladen. Nutzen Sie den Tag für Diskussionen, gegenseitiges Kennenlernen und Erfahrungsaustausch! Lassen Sie uns wichtige Themen diskutieren!
Wir freuen uns auf einen spannenden Nachmittag und Abend – mit Ihnen.

Stefan Eckstein, VDID Präsident

 

Editorial

 
Portrait VDID Präsident Stefan Eckstein

Der Wert von Industriedesign

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

meinen ganz herzlichen Dank an diejenigen, die unsere Fragen zu Praktikumsvergütung und Einstiegsgehältern beantwortet haben! Wer sich nicht in die Karten schauen lässt, bleibt isoliert und letztendlich auf der Strecke. Gewünscht hätte ich mir noch mehr Kollegen, die ihre Praxis offenlegen. Ich bin der Überzeugung, dass wir nur im starken Verbund die Anerkennung für unsere Profession erlangen können, die dem Wert unserer ökonomischen und kulturellen Leistung entspricht.

Das Ergebnis unserer Befragung steht für die Situation der Berufseinsteiger in der Praxis: Die Anfangsgehälter im Industriedesign liegen zum Teil erheblich unter denen vergleichbarer Branchen und orientieren sich selten an den Gehältern junger Ingenieure. Diese empfohlene Orientierung können sich offensichtlich meist nur Designabteilungen in der Industrie leisten. Die Klage über praxisferne Ausbildung kann kein ausreichendes Argument sein für niedrige Entlohnung, auch wenn hier seitens des VDID mehr Austausch mit den Hochschulen gesucht werden muss.

Diese Situation ist auch ein Indiz dafür, dass es den Designagenturen vielfach nicht gelingt, ihren Kunden die notwendigen Budgets zu vermitteln. Die Qualität und Wertigkeit unserer Arbeit noch deutlicher darzustellen, ist eine entscheidende Aufgabe des VDID. Lassen Sie uns dafür zusammenarbeiten – ich freue mich über viele weitere Beiträge zum Wert von Industriedesign. Und hoffe, wir sehen uns auf unserer Mitgliederversammlung am 19. Oktober in Essen!

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

Ergebnisse VDID Befragung Praktikumsvergütung und Einstiegsgehälter im Industriedesign (PDF)

 

Editorial

 
Portrait VDID Präsident Stefan Eckstein

Lassen Sie uns über Geld reden

Liebe Industriedesigner/innen,

über Geld zu reden ist in Deutschland nach wie vor verpönt. So wird weiterhin hinter vorgehaltener Hand spekuliert, was der eine oder die andere wohl verdient - respektive seinen Mitarbeitern zahlt. Das verunsichert gerade Berufsanfänger und Selbstständige.
Um diese Praxis aufzubrechen, wollen wir mit offenen Karten spielen. Wir wollen als VDID dem Nachwuchs Rede und Antwort stehen, wenn wir nach Praktikumsvergütung und Einstiegsgehältern gefragt werden. Deshalb bitten wir unsere Mitglieder und alle anderen engagierten Designbüros um Mithilfe und eine offene Aussage darüber, was Sie Praktikanten und Berufsanfängern zahlen.
Bitte geben Sie uns mit den Angaben in unserem kurzen Fragebogen einen Einblick in Ihre Praxis. Damit wir das Schweigen brechen können und die jungen Nachwuchskräfte in unserem Beruf wissen, womit sie zu rechnen haben. Offenheit und Wissen stärkt ihre Selbsteinschätzung und macht uns alle zu starken Partnern unserer Kunden.

Ihre Angaben bleiben intern und werden anonymisiert nur für unsere Statistik ausgewertet.
Wir freuen uns auf zahlreiche Rückläufe – herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!
Hier finden Sie das PDF-Formular zum Ausfüllen und zurücksenden.

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

E-Mail:

PDF-Formular VDID Befragung 2014 Vergütung (PDF)

 

Editorial

 
Iris Laubstein, VDID NRW, VDID Public Relations

Die Zukunft im Industriedesign

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

in die Zukunft möchte mancher gern blicken können. Wem wir heute schon ins Auge schauen können, sind die zukünftigen Industriedesignerinnen und –designer! Der Juli ist an vielen Hochschulen der Monat der Präsentationen zum Abschluss des Sommersemesters und überall im Land fiebert der Designnachwuchs der Gelegenheit entgegen, der Welt zu zeigen, was er kann. Daher laden wir Sie mit dieser Sonderausgabe des VDID Newsletters herzlich ein, in der ganzen Bundesrepublik zu erleben, was sich in der Ausbildung tut.

Lernen Sie Ihre zukünftigen Mitarbeiter und Kollegen kennen. Nutzen Sie die Chance, sich mit der aktuellen Ausbildung und mit den Studierenden auseinanderzusetzen, unverbrauchte Ideen zu erleben und Neues aus der Forschung zu entdecken. Tauschen Sie sich mit den angehenden Designerinnen und Designern aus und geben Sie ihnen Ihre Rückmeldung! Aus meiner Erfahrung als Lehrende weiß ich, wie begierig Studierende nach Kontakt, Kommentar und Bestärkung, nach Zugang zu Praxis und kompetenten Ausblicken auf ihre Zukunftschancen sind.

Mit herzlichen Grüßen

Iris Laubstein, VDID NRW, VDID Public Relations

www.vdid.de/newsletter/newsletter.php?id=31

E-Mail:

 

Editorial

 
VDID Präsident Stefan Eckstein

ENGAGEMENT IM VDID

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

wofür steht der VDID? Unter anderem für ENGAGEMENT: das Engagement der VDID Mitglieder füreinander!
Für jede Frage und fast alle Probleme findet sich ein Ansprechpartner, im direkten Kontakt untereinander oder über die verständnisvolle Beratung in der Geschäftsstelle vermittelt. Ob Fragen zu Schutzrechten und Verträgen, Tipps zur Absicherung, Rat zu schwierigen Situationen mit Kunden, bei der Suche nach Zulieferern und Informationen oder dem verständlichen Wunsch des Nachwuchses nach Austausch mit der Berufspraxis und Kontakten, - immer findet sich im VDID ein Partner, der vertrauensvoll angesprochen werden kann und versucht weiterzuhelfen.

Vertrauen kann nur in wirklicher Partnerschaft entstehen. So verstehen wir den VDID als engagierten Partner unserer Kolleginnen und Kollegen. Als aktiver Counterpart, Mentor, Weichensteller und Multiplikator. Oder auch als Brücken-Bauer, Synergien-Schaffer, Job-Vermittler und unermüdlicher Lobby-Arbeiter. Für junge Unternehmer und Angestellte, genauso wie für Freelancer und Global Player.

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

www.vdid.de/newsletter/newsletter.php?id=30

E-Mail:

 

Editorial

 
Portrait VDID Präsident Stefan Eckstein

INDUSTRIEDESIGN SCHUTZ

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

das neue DESIGNGESETZ schützt und stärkt die kreative Leistung der Industriedesigner. Dies belegen zum einen ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs und zum andern die neue Bezeichnung für den bisherigen Namen „Geschmacksmustergesetz".

Der BGH hat eine erstaunliche Kehrtwende vollzogen in Bezug auf den Schutz von Gestaltungen, die zu einem Gebrauchszweck dienen, so genannten Werken der angewandten Kunst. Wer bisher kein Geschmacksmuster anmeldete, hatte auch keinen Schutz für sein Gebrauchsdesign.

Ab sofort gilt die volle Breite des Urheberrechts auch für solche Gebrauchsgestaltungen, die gewisse Mindestanforderungen der Kreativität aufweisen. Dies ist eine extrem spannende Wandlung. Es ist nun die kreative Gebrauchsgestaltung per se geschützt. Industriedesign bekommt hiermit eine gehaltvollere Bedeutung. Ich denke, das ist gerade für uns Industriedesigner eine sehr wichtige und gute Nachricht, da unsere Arbeitsergebnisse eben Gestaltungen sind, die einem Gebrauchszweck dienen.

Zudem ist wichtig, dass das neue DESIGNGESETZ endlich den Terminus DESIGN aufnimmt. Das stärkt unsere Profession.

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

www.vdid.de/newsletter/newsletter.php?id=29

 

Editorial

 
Portrait VDID Präsident Stefan Eckstein

Industriedesign Wissen

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

unsere Mitgliederbefragung zum Wissenstransfer im Industriedesign ist abgeschlossen und gibt eine klare Richtung vor, in die sich das Angebot einer künftigen VDID AKADEMIE entwickeln wird. Meinen herzlichen Dank an alle, die sich der Aufgabe gestellt haben, unsere Fragen zu beantworten und ihre Anforderungen zu formulieren!

Zwei Schwerpunktbereiche kristallisieren sich für die VDID AKADEMIE als berufspolitische Aufgabe heraus:

Erstens werden wir Seminare und Workshops für Industriedesigner zu relevanten Themenbereichen – siehe Ergebnis der Umfrage – anbieten, um durch Weiterbildung die fachliche Kompetenz unserer Mitglieder und der Berufsgruppe zu stärken und aktuelles Wissen für zukünftige Entwicklungen zu vermitteln.

Zweitens wird die VDID AKADEMIE parallel Wissensprozesse für Unternehmen vermitteln, die Industriedesign bereits nutzen oder einsetzen möchten. Dieses Angebot wird den Mehrwert von Industriedesign darstellen und die erfolgreiche Einbindung von Industriedesignern für Unternehmen aufzeigen.

Im nächsten Schritt auf dem Weg zur VDID AKADEMIE analysieren wir den Bedarf auf Seiten unserer Wirtschaftspartner und werden die strategische Ausrichtung des gesamten Angebots formulieren.

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

VDID Umfrage Wissen 2014 (PDF)

 

Editorial

 
VDID Praesident Stefan Eckstein

Guter Wind für 2014!

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

woher der Wind weht, fragt die nächste VDID Veranstaltung in Bayern, das „Designerfrühstück“ am 1. März zur Munich Creative Business Week. Unter dem Motto „Kreativität aus dem Internet?“ diskutieren wir, ob wir Getriebene sind oder die Treiber bzw. uns treiben lassen können, mit dem Steuer in der Hand. Zu dieser Definition unseres Selbstverständnisses lade ich Sie sehr herzlich ein.

Immer wieder brechen VDID Kollegen zu neuen Ufern auf und weisen Wege: Auf der Konferenz „cross culture branding #4“ am 13. März im Design Center Stuttgart wird Stefan Lippert von ipdd aus Stuttgart über seine Arbeit mit und für russische Kunden berichten. Paul Budde, Budde Design Münster, stellt seine imposanten Offroad-Fahrzeug-Entwicklungen für die BRIC-Staaten vor.

Aufwind für den VDID kommt aus den Regionen. So wurden 2013 in NRW zwanzig neue VDID Mitglieder registriert, gestandene Profis und Newcomer. Über diesen Zuwachs freuen wir uns sehr und ich gratuliere Iris Laubstein und Lutz Gathmann zu ihrer Wiederwahl als Vorsitzende der Regionalgruppe VDID NRW im Januar auf der imm cologne 2014. Bei der Wahl der NRW Delegierten konnten viele neue und junge Gesichter gewonnen werden, das verspricht frischen Wind.

In diesem Jahr steht der VDID vor Neuerungen, auf die wir uns freuen und die uns antreiben: eine VDID Akademie ist in Sicht und ein überarbeitetes CI zusammen mit einer aktuellen Imagebroschüre werden dem VDID ein frisches Gesicht geben. Lassen Sie uns gemeinsam den Schwung des jungen Jahres nutzen!

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

VDID Designerfrühstück bei der mcbw 2014 am Sa. 1.3.2014

E-Mail:

Programm CrossCultureBranding 2014 DCS (PDF)

VDID Mediadaten 2014 (PDF)

 

VDID Extra

 
VDID Preasidium v.l.n.r.: Enslin, Eckstein, Schulze

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designengagierte und Kooperationspartner,

herzlichen Dank für Ihr Interesse am VDID und die Zusammenarbeit in 2013 - wir freuen uns auf ein erfolgreiches gemeinsames Jahr 2014!

Als Präsidium bedanken wir uns besonders bei den engagierten VDID Mitgliedern, Förderern und VDID Sprechern in den Regionen. Ohne ihre Fachkompetenz und ihren ehrenamtlichen Einsatz könnte der VDID nicht erfolgreich Wissen im Industriedesign weitergeben. Die Kompetenzen belegen die vielen VDID Veranstaltungen und Kooperationen in der ganzen Bundesrepublik. So zuletzt im Oktober in Leipzig das überaus informative zweitägige VDID Forum mit hochkarätigen Beiträgen.

Der Januar 2014 beginnt mit der Einladung des VDID NRW auf die internationale Möbelmesse imm cologne (13.-19.1.2014) in Köln.
Bereits am 1. März lädt dann der VDID Bayern ein zum Designerfrühstück zum Thema „Kreativität aus dem Internet?“ auf der Munich Creative Business Week (22.2.-2.3.2014).
Über das Jahr wird Sie der VDID Newsletter weiter auf dem Laufenden halten zu allen sieben VDID Regionen.

Der Vermittlung von Kompetenz im Industriedesign dienen alle unsere Publikationen, im ausgehenden Jahr unter anderem bei der Mitarbeit zur Broschüre für das Wirtschaftsministerium in Hessen. Im neuen Jahr werden wir unsere Pläne zur VDID Wissensvermittlung weiterentwickeln. Geplant ist mittelfristig die VDID Akademie und der Ausbau unserer Kooperationen in Europa steht an.

Um dieses Engagement mit Leben zu füllen, wollen wir 2014 weiter neue Mitglieder und Förderer gewinnen. Der Jahresbeginn ist ein guter Zeitpunkt, um VDID Mitglied zu werden - wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit!

Mit herzlichen Grüßen
Stefan Eckstein, Andreas Enslin, Andreas Schulze
VDID Präsidium

E-Mail:

 

Editorial

 
Portrait VDID Präsident Stefan Eckstein

Wohin bewegt sich das Industriedesign in Zeiten neuer Produktionsverfahren?

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

wir stehen heute vor einer Evolution der Produktionsprozesse und -verfahren. Im Kern geht es darum, dass sich die bestehenden Verhältnisse zwischen Designer, Hersteller und Konsument aufzulösen scheinen. Grund dafür sind die neuen Technologien – etwa der 3D-Drucker. Oder das additive digitale Freeformer-Verfahren, das per Tropfenschmelze alle handelsüblichen Kunststoff-Granulate verarbeitet und auf der Basis eines digitalen Entwurfs aus verschiedenen Materialien ein beliebiges dreidimensionales Objekt produzieren kann.

Die Entwicklung des 3D-Drucks von einer Nischentechnologie für den Prototypenbau komplexer Geometrien hin zu einer Technologie für die Massenproduktion individualisierter Produkte geht mit neuen Materialien einher und erweitert die Produktionsmöglichkeiten enorm. Dieses Verfahren macht spezielle Werkzeuge überflüssig und ist kostengünstig. Es stellt daher die Grundlage der technologischen Evolution dar. Erst in den kommenden Jahrzehnten wird sich jedoch herausstellen, ob die neuen Technologien einen industriellen Wandel auslösen werden und ob diese neuen Produktionsprozesse der industriellen Revolution der Vergangenheit gleichkommen.

Mit herzlichen Grüßen
Stefan Eckstein, VDID Präsident

 

Editorial

 
Portrait VDID Präsident Stefan Eckstein

Leipzig lockt!

Liebe VDID Kolleginnen und Kollegen,

auf der diesjährigen Mitgliederversammlung am 26. Oktober 2013 in Leipzig stellen wir gemeinsam die Weichen für die zukünftige Ausrichtung des VDID! Nach knapp einem Jahr im Amt lade ich Sie und Euch alle sehr herzlich ein zum ersten gemeinsamen Diskurs über unser Berufsbild und die Positionen, die der VDID bezieht.
Den idealen Hintergrund und die Einstimmung für diese Diskussion bietet das zweitägige VDID Forum der Leipziger Kollegen auf der Designers‘ Open 2013. Am ersten Tag, dem 25. Oktober kommt unser Design-Nachwuchs zu Wort. Parallel zum offiziellen Programm entwickeln wir am Freitag in einem internen Workshop unseren Nachwuchswettbewerb und unsere internationalen Beziehungen weiter.
Am Samstag berichten dann vor unserer Mitgliederversammlung im Rahmen des VDID Forums die Profis aus ihrer Praxis über „DESIGN als Prozess. Verantwortung und Zukunft“.
Ich freue mich auf den Austausch mit Euch und das persönliche Kennenlernen mit Ihnen! Das Programm der Designers‘ Open und das attraktive Umfeld - zum Beispiel mit der Grassimesse im Grassi Museum - locken sicher zusätzlich viele nach Leipzig!

Ihr Stefan Eckstein, VDID Präsident

Die Teilnahme am VDID Nachwuchstag und am VDID Forum sind kostenlos, VDID Mitglieder erhalten kostenlosen Eintritt zur Messe über die VDID Geschäftsstelle. Anmeldungen bitte bis zum 20.10.2013 an die VDID Geschäftsstelle

E-Mail:

Einladung zur VDID Mitgliederversammlung am 26.10.2013 in Leipzig (PDF)

Programm VDID Forum am 26.10.2013 (PDF)

VDID Nachwuchstag am Fr. 25.10.2013 in Leipzig (PDF)

 

Editorial

 
Portrait VDID Präsident Stefan Eckstein

VDID Forum „DESIGN als Prozess. Verantwortung und Zukunft“

Liebe Industriedesigner/innen, liebe Designinteressierte,

sehr herzlich einladen möchte ich Sie zum zweitägigen VDID Forum für Industriedesign am 25. und 26. Oktober auf dem Designers‘ Open Design Festival der Messe Leipzig! Der VDID ist in diesem Jahr ideeller Träger der Designers‘ Open Industry und das Programm beider Tage wendet sich an Newcomer und Profis im Industriedesign sowie designaffine Industrieunternehmen.
Am Freitag, dem 25. Oktober stellt der VDID Nachwuchstag „DESIGN Yourself – Mach Dein Ding!“ alternative Konzepte zum Einstieg in den Beruf vor. Zu Wort kommen Studenten und Lehrende, Profis und Newcomer. Unterschiedliche Wege junger Designer in den Beruf und Fördermöglichkeiten werden aufgezeigt und Preisträger des VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2013 berichten über ihre ersten Praxiserfahrungen.
Am 26. Oktober thematisiert das VDID Forum „DESIGN als Prozess. Verantwortung und Zukunft“ den Designprozess und die Verantwortung der Industriedesigner für Materialwahl und Technologieeinsatz. Das spezifische Image von Industriedesign aus Deutschland wird diskutiert und Unternehmensvertreter stellen designrelevante Zukunftsvisionen renommierter Markenhersteller vor.
Großen Dank an die beiden Organisatoren des VDID Forums in Leipzig, Bernd Schröder, VDID Regionalsprecher Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und Matthias Votteler, stellv. VDID Regionalsprecher Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein für die erfolgreiche Zusammenarbeit.
Beide offiziellen Veranstaltungstage liefern Diskussionsstoff für die VDID Mitgliederversammlung im Anschluss an das VDID Forum am Samstagnachmittag. Auf der Tagesordnung steht die Aktualisierung und Weiterentwicklung des Berufsbildes der Industriedesigner/in. Ich freue mich auf unsere gemeinsame Arbeit in Leipzig!

Mit herzlichen Grüßen

Stefan Eckstein, VDID Präsident

P.S.: Ein spannendes Rahmenprogramm rundet das Treffen in Leipzig ab. Teilnehmen lohnt sich! Parallel zu den Designers‘ Open lohnt sicher auch der Besuch der GRASSIMESSE Leipzig 2013 – eine Verkaufsmesse für Angewandte Kunst und Design vom 25. bis 27.10.2013 im Grassi Museum!

www.grassimesse.de

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Editorial

 
Foto von Frank Detering

DesignMaterial

Liebe Designinteressierte, liebe Designer/innen,

die Karosserie des neuen Elektromodells i3 von BMW besteht erstmals in der Serienfertigung zu großen Teilen aus Kohlefaser. Im Januar haben wir bei einem Werkstattgespräch beim Reutlinger Koch- und Warmhaltespezialisten RIEBER erfahren, dass dort das hochwärmeleitfähige innovative Material SwissPly ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg ist. Neue Materialien bestimmen also in vielen Fällen den Erfolg und den Arbeitsalltag von Herstellern wie Designern.

Der VDID wird das Thema am 17. September 2013 von 14 - 18 Uhr auf der Messe Composites Europe in der „Region Stuttgart Lounge“ der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart WRS am Eingang Ost vertiefen. U.a. wird uns Dr. Sascha Peters (haute innovation) aus Berlin Materialien vorstellen, die in puncto Nachhaltigkeit und Multifunktionalität völlig neue Wege beschreiten. Zeitgleich erscheint sein Buch Materialrevolution 2, das im aktuellen VDID Newsletter portraitiert wird. Auch Hannes Bäuerle von der Materialagentur raumPROBE weiß über Farb- und Materialtrends zu berichten, die auf systematischen Erhebungen der Materialagentur beruhen. Im dritten Vortrag von Eberhard Kappler (spekDESIGN) erfahren wir mehr über Holzverarbeitungstechnologien sowie über ein aktuelles Forschungsprojekt zum Thema nachwachsende Rohstoffe. Last but not least wird Marc Detert vom Materialproduzenten TECNARO an diesem Vortragsnachmittag erläutern, welche Hürden es in der Praxis, beim Umstieg von Kunststoffen auf lignin-basierte Spritzgussstoffe, zu überwinden gilt.

Aus dem umfangreichen Sortiment von raumPROBE wird auf dem VDID Messestand (Halle 6/F50) während der Composites Europe vom 17. – 19.09. eine aktuelle Auswahl zu sehen sein, ebenso wie eine Reihe von Holz-Exponaten, die Eberhard Kappler für uns zusammengestellt hat. Weiterhin stellen wir den Tisch CONBOU vor, bestehend aus einem Mehrschichtmaterial aus Bambus. Im Newsletter befragen wir VDID Mitglied Wassilij Grod, wie dieses Produkt aus einem Studienprojekt entstanden ist.

Ich wünsche Euch und Ihnen viele Inspirationen für neue Designprodukte.

Frank Detering, VDID Vorsitzender Baden-Württemberg

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Editorial

 
Portrait VDID Präsident Stefan Eckstein

Berufsbild Industriedesign

Liebe Designinteressierte, liebe Designer/innen,

in den letzten Jahrzehnten hat sich das industrielle Design parallel zu rasanten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen entwickelt. Design vermittelt zwischen Mensch und Technik, Design baut Brücken und ermöglicht Menschen den Zugang zu komplexen Technologien und Funktionen. Design gibt heute Marken ihr Gesicht und Unternehmen ihre Identität.
Welches Bild von der Profession hat uns unsere Ausbildung vermittelt? Was davon findet sich in unserem heutigen Berufsalltag wieder und was hat sich verändert? Welches Bild von der Arbeit der Designer herrscht in der Gesellschaft?
Immer wieder werden wir von jungen Leuten gefragt: Welche Ausbildung ist die richtige und was erwartet mich im Beruf? Wir sind gefordert, ein aktuelles Berufsbild aus den Erfahrungen unserer Mitglieder zu formulieren, Interessierten und Berufseinsteigern Orientierung zu geben und auch uns selber immer wieder darüber klar zu werden, wo unsere Aufgaben und Kompetenzen liegen.

Erste Ansätze für die Formulierung eines aktuellen Berufsbildes werden zurzeit in den VDID Regionalgruppen diskutiert. Ich bitte die VDID Mitglieder und alle im Design Aktiven bzw. alle, die mit Designern arbeiten, sich an unserer Umfrage zu beteiligen. Bitte antworten Sie spontan per Mail oder nutzen ein PDF im Anhang.
Drei Fragen stellen wir Ihnen als erfahrene Industriedesigner und als potenzielle Arbeitgeber junger Nachwuchskräfte:
1. Welche Voraussetzungen sollten Interessierte für den Beruf mitbringen?
2. Welche Qualifikationen sollten Berufsanfänger im Studium erlangen?
3. Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Arbeitsmarkt für Industriedesigner?

Drei Fragen zu diesem Kontext gehen parallel an die Hochschullehrer im VDID, um mit der Lehre in die Diskussion um die Zukunft im Industriedesign einzutreten. Der Juli ist die Zeit der Werkschauen und Semesterabschlusspräsentationen an den Hochschulen im ganzen Land. Nutzen Sie die Gelegenheit den Nachwuchs im Industriedesign kennen zu lernen und mit ihm über die Berufspraxis zu sprechen!

Und noch etwas ist im Wandel – das Geschmacksmusterrecht. Lesen Sie dazu den Beitrag unseres Partners in Rechtsfragen RA Björn Leinweber. Nutzen Sie seine Kompetenz und erleichtern Sie Ihren Berufsalltag durch die richtige rechtliche Absicherung.

Mit herzlichen Grüßen
Stefan Eckstein, VDID Präsident

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3 Fragen an Sie als erfahrene Industriedesigner (PDF)

3 Fragen an Sie als Lehrende im Industriedesign (PDF)

Geschmacksmusterrecht - das Recht der Designer - R.A. Leineweber (PDF)

 

Editorial

 
VDID RG Sprecher Andreas Schmieg

Konferenz Interaktionsgestaltung und neue VDI-Richtlinie - der VDID ist aktiv!

Liebe Designinteressierte, liebe Designer/innen,

Verflixte Technik! Haben Sie sich nicht schon mal über zu "schlaue" Produkte, z.B. eine Kamera, geärgert? Das Ding macht irgendetwas, keiner weiß, warum! Wer hat sich diese Benutzerführung im Menü auf dem Display ausgedacht? So oder ähnlich geht es manchem Benutzer, wenn er ein Produkt mit kompliziertem Innenleben in der Hand hält und damit nicht zurechtkommt. Beispielsweise habe ich nach zwei Jahren Gebrauch meiner Kamera festgestellt, dass diese einen speziellen Modus zum Fotografieren von Feuerwerken besitzt – Blitz und Donnerwetter!

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) schreibt dazu: "Vor allem die Beziehung und der Umgang mit digitalisierten Produkten wird sich ändern, da viele Produkte immer mehr Intelligenz bereitstellen, die den Nutzungskontext verändern. Ein wichtiges Stichwort ist dabei die Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle (Human Interface Design)."

Letztendlich ist alle Technik menschengemacht, als Ergänzung seines, in seinen Fähigkeiten beschränkten Körpers und seiner begrenzten Sinne. Ihr einziger Zweck sollte es sein, dem Menschen zu dienen. Wie gut sie das tut, hängt wiederum von Menschen ab. Da Technik immer komplexer wird, müssen sich Experten verschiedenster Fachrichtungen immer wieder zusammenraufen, um brauchbare Produkte zu erarbeiten und sinnfällig zu gestalten.

Zu diesem Thema fand am 4. Juli 2013 in Giessen unsere Fachtagung statt. Fachleute verschiedenster Richtungen beleuchteten das Thema. Das breite Wirkungsfeld der Schnittstellengestaltung bot vielschichtige Erkenntnisgewinne – und wir waren sehr erfreut ob dem grossen Interesse.

Infos zu der VDID Konferenz am 4. Juli finden Sie direkt hier
und zu einer Beteiligung an der VDI Arbeitsgruppe unter diesem Link.

Andreas Schmieg
Sprecher VDID Regionalgruppe Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

E-Mail:

 

Editorial

 
VDID Präsident Stefan Eckstein

Industriedesign Tag und VDID Preisverleihung

Liebe Designinteressierte, liebe Designer/innen,

der VDID lud am 13. Mai 2013 auf die interzum nach Köln ein. Die Welt der Materialien entwickelt sich rasant und wird immer komplexer. Für Ingenieure, Entwickler und Designer spielen im Zuge von Klimawandel und Umweltbelastung die Anforderungen an Nachhaltigkeit und Recycelbarkeit eine immer größere Rolle. Im Umfeld der internationalen Material- und Technologiemesse für Werkstoffanwendungen und Möbeltechnik wurde unter dem Motto "Innovationstransfer im Industriedesign" der Industriedesign Tag 2013 vom VDID angeboten.
Als Höhepunkt des Veranstaltungsprogramms am 13. Mai wurden die Preise des VDID NACHWUCHSWETTBEWERB verliehen, erstmals in Kooperation mit Dänischen und Österreichischen Kollegen. Die Expertenjury wählte aus den nationalen und internationalen Einreichungen 36 Teilnehmer/innen für die VDID AWARD SELECTION aus. Aus dieser Auswahl gingen drei Auszeichnungen an die VDID AWARD WINNER, es wurden zwei VDID AWARD HONORED benannt, sowie zwei Sonderpreise in Form von Designreisen vergeben. Die Ausstellung der Ergebnisse war bis zum 16. Mai auf der interzum zu sehen.
Wir gratulieren allen Ausgezeichneten, die es geschafft haben zu überzeugen!
Wir freuten uns Sie am VDID Messestand zu begrüßen, auf dem Industriedesign Tag 2013 dabei gehabt zu haben und wünschen dem Nachwuchs weiterhin viel Erfolg.

Stefan Eckstein, VDID Präsident

Programm Industriedesign Tag am 13. Mai 2013 und Preisverleihung auf der interzum (PDF)

 

Editorial

 
VDID Schatzmeister Andreas Schulze

VDID Webseite stark nachgefragt!

Liebe VDID Mitglieder und Designinteressierte,

die Zugriffszahlen für www.vdid.de haben sich seit der Neukonzeption hervorragend entwickelt! Wir verzeichnen auch weiterhin eine aufsteigende Tendenz. So können wir täglich über 500 Besuche auf unseren Seiten registrieren.
Gerade die VDID „Designer/innen Suche“ entwickelt sich zu einem nachgefragten Werkzeug für die Suche nach kompetenten Gestaltern. Zurzeit sind ca. 80 VDID Mitgliederportraits online. Diese Portraits haben zusammen fast 9.000 Aufrufe monatlich. Diese Zahl ist sicher wesentlich auf die attraktive Präsentation unseres „Bilderteppichs“ zurückzuführen. Auch die Seite der „Designer/innen Suche“ wird weit über 4.000 mal monatlich besucht.
Weitere Besuchermagnete sind die Bereiche VERANSTALTUNGEN und AKTUELL. Zukünftig wird es die Möglichkeit geben, auf diesen Seiten Anzeigen zu schalten. Bei Interesse können Sie in den Mediadaten oder über die VDID Geschäftsstelle ausführliche Informationen erhalten!
Wir freuen uns, wenn Sie am Erfolg der VDID Webseite teilhaben, mit Ihrem kostenlosen Mitgliederportrait, Ihrer Annonce oder als Besucher.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Schulze, VDID Schatzmeister

VDID Mediadaten 2013 (PDF)

 

VDID Extra

 
VDID Public Relations Iris Laubstein

Iris Laubstein zum VDID NACHWUCHSPREIS 2013

Liebe Studentinnen und Studenten im VDID, liebe zukünftige Industriedesigner,

der 6. VDID NACHWUCHSWETTBEWERB startet durch: bis zum 25. Februar können Sie Ihre Beiträge einreichen. Der Wettbewerb wird 2013 zum ersten Mal gemeinsam mit Danish Designers und Design Austria auch in Dänemark und Österreich ausgelobt.
Gesucht werden die besten Projekte, Studien- und Abschlussarbeiten der jungen Mitglieder der drei Institutionen. Das Entwurfsthema ist frei.
Die Preisträger werden auf der innovation of interior zur interzum vom 13. bis 16. 2013 Mai in Köln präsentiert www.interzum.de.
Diese Messe und der VDID Wettbewerb bieten eine tolle Plattform und Unterstützung für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf.
Ehemalige Preisträger wie Marko Müller im Interview – berichten von der Bedeutung, die diese Auszeichnung für sie hatte.
Ich freue mich auf Ihre spannenden Projekte im Wettbewerb!

Iris Laubstein, Regionalgruppensprechin VDID NRW,
Projektleitung VDID Wettbewerb

 

Ausschreibung

 
 

6. VDID Nachwuchspreis

Anmeldungen zur Teilnahme am 6. VDID NACHWUCHSWETTBEWERB sind bis zum
25. Februar 2013 möglich!

Die deutsche Ausschreibung im PDF
the announcement in english as PDF

 

Partner

 
 

VDID Nachwuchspreis 2013 in Österreich und Dänemark

Danish Designers
Design Austria

 

Überblick

 
VDID Stand interzum 2011

VDID Preisträger 2011 im Überblick

Set Karten deutsch PDF
Set Karten englisch PDF

 

VDID Mitglied

 
vdid-logo

Studentisches VDID Mitglied werden!

VDID Beitrittserklärung
VDID Satzung

 

Sponsoren

 
interzum2013logo

Sponsoren VDID Nachwuchspreis

Hauptsponsor:
Koelnmesse / interzum / innovation of interior

Den VDID NACHWUCHSPREIS 2013 unterstützen:
HAUTE INNOVATION, Berlin
Miele & Cie. KG, Gütersloh
Mursch & Knopp Design
Wacom

 

Editorial

 
Stefan Eckstein

Stefan Eckstein neuer Präsident des VDID

Liebe Designerinnen und Designer, liebe Design-Interessierte,

der VDID hat eine neue Spitze.
Zusammen mit Andreas Enslin und Andreas Schulze möchte ich mit Ihnen Industriedesign aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. So möchte ich Sie auf einen spannenden Prozess aufmerksam machen - den VDID Codex. Er behandelt grundsätzliche Themen mit lang anhaltender Gültigkeit, sowie Fragen, deren Beantwortung noch offen ist. Ich lade Sie ein, die Leitwerte für verantwortungsvolles Gestalten intensiv in der Öffentlichkeit und im professionellen Umfeld mit uns zu diskutieren.
Hierzu freue ich mich auf Ihre Rückmeldungen - den Link zum VDID-Codex finden Sie hier.

Das Jahr 2013 startet der VDID mit der 6. Ausschreibung zum VDID NACHWUCHSWETTBEWERB. Alle unseren studentischen Mitglieder und natürlich auch die, die dem VDID beitreten wollen, sind herzlich eingeladen. Der Wettbewerb wird erstmals gemeinsam mit den Partnerverbänden Danish Designers aus Dänemark und Design Austria aus Österreich ausgeschrieben. Wir freuen uns auf diese Kooperationen.

Iris Laubstein hat sich mit dem VDID Preisträger 2011 Marko Müller unterhalten und erfahren, warum er Mitglied im VDID ist und wie er sich als Existenzgründer auf die Designarbeit konzentriert.

Viele interessante Themen und Aufgaben liegen vor uns, ich freue mich mit Ihnen zusammen auf ein facettenreiches 2013. Bis dahin wünsche ich allen entspannte Tage, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Stefan Eckstein, Präsident VDID

Link zum aktuellen VDID-Newsletter 2012-12

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