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Foto von Akku Aufladestation für VDID Geschäftsstelle - Urlaubszeit

25.07.2016

Sommerzeit ist Urlaubszeit - auch beim VDID!

Die Geschäftsstelle des VDID ist urlaubsbedingt in der Zeit vom 25.7. bis 12.08.2016 nicht zu erreichen. Ab Montag, den 15. August 2016 sind wir gerne wieder für Sie da. In dringenden Fällen ... mehr

Foto von Akku Aufladestation für VDID Geschäftsstelle - Urlaubszeit

25.07.2016

Sommerzeit ist Urlaubszeit - auch beim VDID!

Die Geschäftsstelle des VDID ist urlaubsbedingt in der Zeit vom 25.7. bis 12.08.2016 nicht zu erreichen.

Ab Montag, den 15. August 2016 sind wir gerne wieder für Sie da.

In dringenden Fällen kontaktieren Sie bitte den Vorsitzenden der jeweiligen Region. Die Kontaktdaten finden Sie unter diesem Link:

www.vdid.de/regionen/index.php

Quelle: Geschäftsstelle

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VDID

12.07.2016

VDID Sommerspecial: Mitglied werden - in der zweiten Jahreshälfte zum halben Preis!

Mit der Sommersonnenwende haben sich auch die Beiträge für Neumitglieder im Jahr 2016 reduziert. Nutzen Sie jetzt die Sommerzeit zur Vollmitgliedschaft zum halben Preis! Unabhängig vom breiten ... mehr

VDID

12.07.2016

VDID Sommerspecial: Mitglied werden - in der zweiten Jahreshälfte zum halben Preis!

Mit der Sommersonnenwende haben sich auch die Beiträge für Neumitglieder im Jahr 2016 reduziert. Nutzen Sie jetzt die Sommerzeit zur Vollmitgliedschaft zum halben Preis!

Unabhängig vom breiten Leistungsspektrum für seine Mitglieder, bietet der VDID eine Plattform für den berufsspezifischen Austausch mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen.
Wer im VDID Mitglied ist, hat eine anerkannte Ausbildung im Bereich Industriedesign abgeschlossen oder eine vergleichbare Qualifikation nachgewiesen. Die Mitgliedschaft im VDID ist damit ein Indiz für die Professionalität der Designer/Innen.
Der Verband und seine Mitglieder leisten einen wichtigen Beitrag zur Anerkennung des Berufsstandes und zur Wertschätzung von Industriedesign.

Alle VDID Leistungen für Mitglieder finden Sie unter:

www.vdid.de/verband/leistungen.php

E-Mail:

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Grow Design Management Ausbildung - Abschluss Runde1

11.07.2016

Erfolgreiche Fortbildung für erfolgreiche Designprofis

Nach 10 Monaten intensiver Arbeit ist die erste VDID Grow Weiterbildungsrunde in Design Management & Leadership im Juli zu Ende gegangen. Die sechs Teilnehmer (davon fünf Inhaber von ... mehr

Grow Design Management Ausbildung - Abschluss Runde1

11.07.2016

Erfolgreiche Fortbildung für erfolgreiche Designprofis

Nach 10 Monaten intensiver Arbeit ist die erste VDID Grow Weiterbildungsrunde in Design Management & Leadership im Juli zu Ende gegangen. Die sechs Teilnehmer (davon fünf Inhaber von Designagenturen) kamen zusammen, um Erfahrungen zu teilen, an besseren Kundenverhältnissen zu arbeiten, und ihre Kompetenzen im Design Leadership weiter zu entwickeln. Über den Zeitraum der Fortbildung gab es tiefreichende Diskussionen über Themen wie zum Beispiel:
Designbriefing – und den ganzheitlichen Prozess, der dazu gehört.
Designprozesse – und wie man diese bestmöglich an die Situation des Kunden anpasst.
Designqualität – und wie man darüber ernsthaft objektiv sprechen kann.

Grow Tutor Frans Joziasse hat die Teilnehmer gecoacht und immer wieder herausgefordert, über die Formgebung hinauszugehen und auch Business Elemente mit einzubeziehen.
Die Teilnehmer sagten, dass sie lernten, sich auf einem höheren Niveau mit ihren Kunden und Kollegen auszutauschen und es sehr geschätzt hätten, sich mit Gleichgesinnten über den Designalltag und relevante Themen im Design auszutauschen.

Statements zur Grow Ausbildung:
Paul Budde, Geschäftsführer, Budde Design, als Gast auf der Abschlussveranstaltung: Budde@vimeo
Günther Wissmann, Head of Industrial Design Indeed und Grow Graduierter: Wissmann@vimeo
Andreas Schulze, Geschäftsführer, Schulze Design und Grow Graduierter: Schulze@vimeo

Das nächste VDID Grow Weiterbildungsprogramm beginnt am 11. Oktober 2016.
Weitere Informationen finden Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

Fotobericht und Video-Statements zu VDID Grow Fortbildung 1 (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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Max Neubürger

11.07.2016

Willkommen im VDID, Max Neubürger!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID den Dipl.-Des. Industrial Design, Max Neubürger, seit 8/2015 angestellter Industriedesigner. Seit 1/2015 ist er außerdem im The Intuaid Project ... mehr

Max Neubürger

11.07.2016

Willkommen im VDID, Max Neubürger!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID den Dipl.-Des. Industrial Design, Max Neubürger, seit 8/2015 angestellter Industriedesigner. Seit 1/2015 ist er außerdem im The Intuaid Project engagiert.

Herr Neubürger, warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Nach dem Studium wollte ich gerne mein Netzwerk erweitern. Für mich ist das breite Spektrum der Mitglieder ein Mehrwert, um - vor allem als junger Designer - von den Erfahrungen im Austausch mit anderen zu lernen. Ich möchte mich aber auch gerne selbst im Diskurs über die Zukunft des Industriedesigners einbringen.

Welches sind für Sie die größten Herausforderungen als Berufsanfänger im Industriedesign?
Für mich persönlich war es wichtig, die eigenen Stärken zu erkennen, darzustellen und daraufhin auch mögliche Stellen auszuwählen. Meine Erfahrung im Berufsstart zeigt mir, dass man, im Vergleich zum akademischen Leben, mit Stärken und Schwächen viel unmittelbarer konfrontiert wird. Industriedesigner haben das Potenzial, ihr Wissen in den verschiedensten Bereichen einzubringen und sollten sich daher nicht scheuen, diese Möglichkeiten zu nutzen und auch ungewöhnliche Wege zu gehen.

www.maxneubuerger.com

www.intuaid.org

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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VDID Migliedschaft lohnt sich auf vielen Wegen - AVIS Rabatte

10.07.2016

VDID Migliedschaft lohnt sich auf vielen Wegen

Ihr Auto springt nicht an? Ein Umzug steht bevor? Sie suchen ein Fahrzeug für den besonderen Moment? Egal, ob für einen Tag oder mehrere Wochen, VDID Mitglieder erhalten deutschlandweit ... mehr

VDID Migliedschaft lohnt sich auf vielen Wegen - AVIS Rabatte

10.07.2016

VDID Migliedschaft lohnt sich auf vielen Wegen

Ihr Auto springt nicht an?
Ein Umzug steht bevor?
Sie suchen ein Fahrzeug für den besonderen Moment?


Egal, ob für einen Tag oder mehrere Wochen, VDID Mitglieder erhalten deutschlandweit Sonderkonditionen bei der Autovermietung AVIS: für PKWs, Transporter, Minibusse oder Luxusfahrzeuge. Und alles kinderleicht. Mit der AWD-Nummer (Avis Worldwide Discount), zu finden auf der Rückseite Ihres Mitgliedsausweises, reservieren Sie problemlos Ihr Fahrzeug online – und schon kann es losgehen. Der Rabatt wird automatisch abgezogen.
Falls Sie Ihren Mitgliedsausweis nicht griffbereit haben, siehe auch Log In Bereich für Mitglieder oder im Zweifelsfall die VDID Geschäftsstelle kontaktieren.

Eine Mitgliedschaft im VDID zahlt sich also im wahrsten Sinne des Wortes mehrfach aus!

www.avis.de

E-Mail:

Quelle: Geschäftsstelle

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien.

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im ... mehr

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Gummikissen-Umformung: Die Technologie zum Tiefziehen in Kleinserien.

Phoenix 3D Metaal ist spezialisiert auf die 3D-Umformung von Blechen aus Eisen- und Nichteisenmetallen in kleinen bis mittleren Serien. Das Unternehmen wurde 1960 gegründet und hat seinen Sitz im niederländischen Eindhoven.
Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Blechteilen für die unterschiedlichsten Industriebranchen. Phoenix 3D Metaal hat sich ein spezifisches Know-how und Fachwissen im Bereich der Gummikissen-Umformung aufgebaut.
Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen komplexe, doppelt gekrümmte Teile mit geringen Werkzeugkosten und kurzer Time-to-Market. In dieser Hinsicht stellt die Technologie der Gummikissen-Umformung die Alternative zur Herstellung von Tiefziehteilen in kleinen und mittleren Serien dar. Mit der Spezialisierung auf eine funktionale Nutzung von doppelt gekrümmten Blechteilen wird eine hygienische, leichte und kosteneffiziente Produktgestaltung ermöglicht.
Wir bieten unsere Partnerschaft von der ersten Idee bis zur Serienfertigung des Endprodukts an.

Phoenix 3D Metaal ist VDID Fördermitglied.

Phoenix 3D Metaal BV
Fijenhof 6, 5652 AE Eindhoven, Niederlande
T +31-40-2532944

www.phoenix3dmetaal.com

E-Mail:

Phoenix 3D Metaal Infobroschüre (Dt) (PDF)

Phoenix 3D Metaal Company brochure (En) (PDF)

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Jacque Stevens

07.07.2016

Willkommen im VDID, Jacques Stevens!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID den Design Director der IDkon GmbH, Dipl.Ing. Jacques Stevens. Herr Stevens, warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Wir kooperieren seit 2011 mit dem ... mehr

Jacque Stevens

07.07.2016

Willkommen im VDID, Jacques Stevens!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID den Design Director der IDkon GmbH, Dipl.Ing. Jacques Stevens.

Herr Stevens, warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Wir kooperieren seit 2011 mit dem deutschen Unternehmen Dkon GmbH. Dieses ist spezialisiert auf die Konstruktion und Fertigung von Maschinenkarosserien. In diesem Jahr haben wir zusammen die IDkon GmbH gegründet. Wir wollen Maschinenbauern nicht nur die Verkleidung für ihre Maschinen liefern, sondern mit funktionellem Design auch den entsprechenden Mehrwert!
Da wir in der Industrie professionell vorgehen wollen und wir den VDID sehr professionell finden, wollen wir gerne Mitglied sein. Wir freuen uns auf Kontakte mit Fachkollegen aus allen Bereichen und wollen uns gerne aktiv an Workshops und Events beteiligen.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Industriedesign?
Industriedesign wird in allen Branchen immer mehr als Wettbewerbsfaktor eingesetzt. Um dem internationalen Wettbewerb zu trotzen, wollen wir die hochwertigen Maschinen aus Deutschland mit gutem Design versehen. Damit vermitteln wir Industriedesign auch im B2B-Markt und wollen den europäischen Maschinenbau stärken. Design ist Kommunikation!

www.vdid.de/designer/portrait.php?d=663

www.idkon.eu/home/

E-Mail:

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Severin Hamm

07.07.2016

Willkommen im VDID, Severin Hamm!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID den Inhaber von januardesign, Dipl.Ing. Severin Hamm. Herr Hamm, warum sind Sie Mitglied im VDID geworden? Ich habe mich um eine Mitgliedschaft im VDID ... mehr

Severin Hamm

07.07.2016

Willkommen im VDID, Severin Hamm!

Als neues Mitglied begrüßt der VDID den Inhaber von januardesign, Dipl.Ing. Severin Hamm.

Herr Hamm, warum sind Sie Mitglied im VDID geworden?
Ich habe mich um eine Mitgliedschaft im VDID bemüht, da ich zum Start in meine Selbstständigkeit ein Netzwerk brauche, an das ich mich bei Fragen wenden kann und auf dessen Expertise ich mich verlassen kann.

Wie entwickelt sich aus Ihrer Sicht der Markt für Interior-Design?
Ich maße mir nicht an, vorhersagen zu können, wie sich der Markt des Interior-Designs entwickelt. Wie viele andere kreative Bereiche befinden sich auch das Design und sein Markt in einem Zeitalter der Beschleunigung – Trends vergehen so schnell wie sie kommen. Ich bin der festen Überzeugung, dass man als Designer gut beraten ist, seine eigene Haltung zu bestehenden und kommenden Herausforderungen zu finden und diese zu vertreten.

www.vdid.de/designer/portrait.php?d=665

www.januardesign.com/

E-Mail:

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Hier könnte Ihre Anzeige stehen!

Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen. Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle ... mehr

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Auf der Webseite des VDID haben Mitglieder und Interessierte die Möglichkeit, eine Anzeige wie diese zu buchen.
Sie erreichen zielgenau eine designinteressierte Zielgruppe und professionelle Gestalter.
Informieren Sie an dieser Stelle über Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen.

Für alle weiteren Fragen reicht eine Mail an die VDID Geschäftsstelle

VDID Mediadaten 2016 (PDF)

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Image zu Semesterausstellungen Design 2016 - allgemein

04.07.2016

Semesterausstellungen Design 2016

Die Designhochschulen präsentieren in diesem Monat wieder die Semester- und Abschluss- Arbeiten ihrer Studierenden. Für (angehende) Studenten und Interessierte ist es eine ideale Gelegenheit zu ... mehr

Image zu Semesterausstellungen Design 2016 - allgemein

04.07.2016

Semesterausstellungen Design 2016

Die Designhochschulen präsentieren in diesem Monat wieder die Semester- und Abschluss- Arbeiten ihrer Studierenden.

Für (angehende) Studenten und Interessierte ist es eine ideale Gelegenheit zu sehen, was die einzelnen Design-Hochschulen bzw. deren Studenten leisten - und was den Beruf des Industriedesigners / der Designerin ausmacht.

Wenn Sie eine neue Kreativ-Kraft für Ihr Büro oder Ihr Unternehmen suchen, ist dies der ideale Termin, um sich über die Talente und Fähigkeiten des Designnachwuchses zu informieren.

Eine Übersicht finden Sie hier! auf der Website des VDID, in der Kategorie Ausstellungen oder in der angehängten PDF-Datei, als unverbindliche Liste mit Links zu den anstehenden Semesterausstellungen und Präsentationen.

Der VDID wünscht allen Besuchern und Ausstellern erfolgreiche Tage, inspirative Gespräche sowie positive Kontakte.

www.vdid.de/veranstaltungen/index.php?b=1

E-Mail:

unverbindliche VDID Liste zu Sommersemester-Ausstellungen 2016 (PDF)

Quelle: Redaktion

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Miele sucht UX/UI-Designer m/w

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UX/UI-Designer m/w bei Miele Gütersloh

Miele ist Innovationsführer für hochwertige Haus- und Einbaugeräte sowie für Gewerbemaschinen im professionellen Einsatz. Seit über 115 Jahren erfüllen weltweit über 17.500 Mitarbeiter m/w ... mehr

Miele sucht UX/UI-Designer m/w

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UX/UI-Designer m/w bei Miele Gütersloh

Miele ist Innovationsführer für hochwertige Haus- und Einbaugeräte sowie für Gewerbemaschinen im professionellen Einsatz. Seit über 115 Jahren erfüllen weltweit über 17.500 Mitarbeiter m/w durch kreatives und innovatives Engagement die hohen Qualitätsansprüche unserer Kunden. Um unsere internationale Spitzenstellung auszubauen, brauchen wir auch in Zukunft Menschen mit frischen Ideen.

Ihre Aufgaben
• Selbstständige Bearbeitung komplexer Projekte bei der Entwicklung der Miele User Experience und der zugehörigen Interfaces für Haus- und Professional- Geräte
• Planung und Strukturierung der Projekttermine, Koordination der Termine und Aufgaben mit dem jeweiligen Gesamtprojekt.
• u.a. - siehe angehängtes PDF

Ihr Profil
• Eine abgeschlossene Qualifikation zum UX/UI-Designer m/w und/oder eine abgeschlossene Qualifikation zum Designer m/w in Verbindung mit einer anderen adäquaten Studienrichtung (z.B. Medienwissenschaften, Linguistik oder Psychologie)
• Erfahrung mit SmartHome-Umgebungen (Programmier-kenntnisse, Netzwerke, Prototyping mit z.B. Arduino, Rasberry, Axure)
• u.a. - siehe angehängtes PDF

Vollständige Bewerbungsunterlagen bitte an Frau Katrin Pöhler, Personal Standort Gütersloh. Tel. 05241-89.2132.

Oder bewerben Sie sich online Stellennummer: 1759.

Jobbeschreibung UI/UX Designer(in) bei Miele (PDF)

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RIP - zum Tode von Michael Schneider

28.06.2016

Zum Tod von Michael Schneider

Am Samstag, den 25. Juni starb Michael Schneider, vielen bekannt als Geschäftsführer des ersten deutschen Design Insitituts INTEF in Darmstadt. VDID Mitglieder der Region Hessen | ... mehr

RIP - zum Tode von Michael Schneider

28.06.2016

Zum Tod von Michael Schneider

Am Samstag, den 25. Juni starb Michael Schneider, vielen bekannt als Geschäftsführer des ersten deutschen Design Insitituts INTEF in Darmstadt.

VDID Mitglieder der Region Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland - und Designinteressierte werden Michael Schneider mit seinem unglaublichen Wissen über Designer und Designgeschichte sowie seine Gastfreundschaft in Erinnerung behalten.

In seiner Zeit im INTEF hat er die Wahrnehmung des Designs wie kaum ein anderer nach 1945 geprägt. …
Michael Schneider war neugierig, offen, lernend, wissend, freundlich. Das alles kam auch in seinem Sammlerdasein zum Ausdruck. Denn er sammelte Gegenstände, vom Stuhl bis zur Stereoanlage, vom Gemälde bis zur Gabel und von der Karaffe bis zum Wegwerf-Kaffeebecher. … Vor allem aber sammelte er Menschen – um sich und seinen enormen Freundes- und Bekanntenkreis, der so ständig wuchs.

Lesen Sie den ungekürzten Nachruf von Jörg Stürzebecher (c) form - unter:

www.form.de/de/news/nachruf-michael-schneider

www.echo-online.de/lokales/darmstadt/ein-mann

E-Mail:

Quelle: Region 03 - Hessen | Rheinland-Pfalz | Saarland

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Foto von Rainer Zimmermann, VDID online-redaktion hinter (Gitter-) Stäben

01.06.2016

Warnung - Im Netz von Mail und Web!

Aus aktuellem Anlass möchten wir unsere Mitglieder - und generell alle in unserem Design-Netzwerk - vor ungewöhnlichen Maschen warnen und auf die Gefahren des Netzes hinweisen. Grundsätzlich ... mehr

Foto von Rainer Zimmermann, VDID online-redaktion hinter (Gitter-) Stäben

01.06.2016

Warnung - Im Netz von Mail und Web!

Aus aktuellem Anlass möchten wir unsere Mitglieder - und generell alle in unserem Design-Netzwerk - vor ungewöhnlichen Maschen warnen und auf die Gefahren des Netzes hinweisen.

Grundsätzlich haben die Neuen Medien, die Vernetzung mit Kunden, Dienstleistern, Mitarbeitern und Informationen das Berufsbild und den Alltag durchaus interessant und teilweise auch leichter gemacht. Jedoch nimmt die Datensammelwut und die kriminelle Seite des Internets durchaus auch für Fachkreise unfassbare Dimensionen an.
So kann es durchaus vorkommen, dass Sie über das Jobcenter eine Bewerbung erhalten, in welcher ein Link z.B. auf eine Dropbox beinhaltet ist "da der Lebenlauf mit Arbeitsproben sonst eine zu große Datenmenge hätte".
Bitte klicken Sie nicht auf solche Links, es sei denn, Sie wären sich über den Absender sicher.... - was Sie aber nicht sein können, denn hinter jedem Namen kann ein Pseudonym stecken.

Auf eine neue Masche wie mit irreführenden Schreiben der „Agentur für Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit“ - was sie aber nicht ist, machte uns der VDID Arbeitsschutz Experte Lutz Gathmann aktuell aufmerksam - siehe Link unten.

Offensichtlich wurden auch schon VDID Mail-Adressen kopiert oder herausgezogen (dafür gibt es leider Dienstleister, welche Daten so absaugen) - unsere Mitgliederlisten werden von der Geschäftsstelle streng vertraulich gehalten.

Grundsätzlich bitten wir alle Mitglieder und Netzwerker des VDID sich vorsichtig im Netz von Mails und Internet zu bewegen.
Ein vernünftiger Virenschutz (keine 20 Euro pro Jahr), wirkliche Passwörter (nicht ihre Geburtsdaten plus Initialien) sind das Mindeste - und dann möglichst alle Betriebssysteme und Programme aktualisiert halten.... - und (leider) immer auch ein wenig Skepsis, dann sollten auch wir weiterhin die Vorteile von Mails und Netzwerken genießen können...

rainer zimmermann, vdid online redaktion

Quelle: Redaktion

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Grow-Logo _ VDID Fortbildung für Profis

31.05.2016

Neue Termine für die Grow VDID Weiterbildung!

Die zweite Runde der einjährigen Weiterbildung zum Design Manager startet nun am 11. Oktober 2016 (und nicht am 21. Juni). Anmeldeschluss ist der 23. September 2016. Sie lernen Prozesse ... mehr

Grow-Logo _ VDID Fortbildung für Profis

31.05.2016

Neue Termine für die Grow VDID Weiterbildung!

Die zweite Runde der einjährigen Weiterbildung zum Design Manager startet nun am 11. Oktober 2016 (und nicht am 21. Juni).
Anmeldeschluss ist der 23. September 2016.

Sie lernen Prozesse strategisch zu führen und können das Erlernte sofort in die Praxis umsetzen. „Die Weiterbildung ist ein Muss für jeden Industriedesigner mit Berufserfahrung, Offenheit und Neugierde!“ meint Christoph Winkler von REFORM DESIGN, Stuttgart und Teilnehmer der ersten Ausbildungsrunde. Nutzen auch Sie die Chance einer professionellen Weiterbildung.
Weitere Informationen und alle Termine finden Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

E-Mail:

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Summit Design For Wellbeing

27.05.2016

Wohlbefinden gestalten - Teil der Design for Wellbeing Community werden

Wie lassen sich Glück, Wohlbefinden, Design- und Startup-Methoden zu einem Innovationsprozess verschmelzen? Der erste Gipfel zum „Design for Wellbeing“ am 18. Mai an der Folkwang Universität ... mehr

Summit Design For Wellbeing

27.05.2016

Wohlbefinden gestalten - Teil der Design for Wellbeing Community werden

Wie lassen sich Glück, Wohlbefinden, Design- und Startup-Methoden zu einem Innovationsprozess verschmelzen? Der erste Gipfel zum „Design for Wellbeing“ am 18. Mai an der Folkwang Universität der Künste in Essen stellte das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt vor.

Zu Beginn gab der Impulsvortrag von Gamification-Forscher Dr. Sebastian Deterding einen Schnellkurs zu den Wurzeln abendländischer Ethik. Er forderte, Design müsse politischer werden und definieren, wozu Wohlbefinden dienen soll: der Selbstoptimierung zum besseren Funktionieren oder der freien Selbstbestimmung.

Die Forschungspartner haben in der ersten Projektphase ein Prozessmodell entwickelt, das im Innovationsprozess eingesetzt, die Anforderungen des Wohlbefindens einbeziehen sollen. Dazu gehören nach Definition der Wissenschaft die menschlichen Bedürfnisse nach Kompetenz, Sicherheit, Popularität, Stimulation, Autonomie, Körperlichkeit und Verbundenheit.

Ein spannender Ansatz, um in eine breite Diskussion zum Selbstverständnis von Design einzusteigen und gleichzeitig ein Instrument für User Experience-Prozesse zu schaffen. Alle Teilnehmer und Interessenten sind aufgefordert, Teil der Design for Wellbeing Community zu werden, um weitere Informationen zu erhalten und über den Projektverlauf informiert zu werden:

www.design-for-wellbeing.org/summit2016/

codingconduct.cc/About

Quelle: Region 02 - Nordrhein-Westfalen

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Logo JamesDysonAward 2016

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James Dyson Award 2016 - Einreichungen noch bis 19. Juli

Die Einreichungsfrist für den James Dyson Award 2016 endet am 19. Juli 2016. Für den Wettbewerb können sich Studierende anmelden, die Produktgestaltung, Industriedesign oder ... mehr

Logo JamesDysonAward 2016

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James Dyson Award 2016 - Einreichungen noch bis 19. Juli

Die Einreichungsfrist für den James Dyson Award 2016 endet am 19. Juli 2016. Für den Wettbewerb können sich Studierende anmelden, die Produktgestaltung, Industriedesign oder Ingenieurwissenschaften studieren oder ihr Studium vor maximal vier Jahren abgeschlossen haben. Der internationale Gewinner erhält 40.000 Euro, um seine Erfindung weiterentwickeln zu können. Jeweils 2000 Euro gehen an die Gewinner aus den 22 Teilnahmeländern.

Kontakt: Anouk Oswald, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Dyson GmbH, Lichtstraße 43e, 50825 Köln,
Tel.: 0221 - 50 600 198, Mail: Anouk.Oswald@dyson.com

Weitere Informationen unter:

www.jamesdysonaward.org

E-Mail:

Der James Dyson Award 2016 bringt junge Menschen dazu Probleme zu lösen (PDF)

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Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

11.05.2016

Förderprogramme für die Kultur- und Kreativwirtschaft auf einen Blick

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) hat in der Reihe "Info Kreativ" eine neue Broschüre herausgegeben, in der alle relevanten Förderprogramme für die Akteure der Kultur- und ... mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

11.05.2016

Förderprogramme für die Kultur- und Kreativwirtschaft auf einen Blick

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) hat in der Reihe "Info Kreativ" eine neue Broschüre herausgegeben, in der alle relevanten Förderprogramme für die Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft übersichtlich und aktuell dargestellt sind. Dem Thema "Crowdfunding" wurde dabei ein Schwerpunkt gewidmet.

Gründung, Wachstum und Finanzierung sind von Beginn an wichtige Themen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft. Für den Finanzierungsbedarf der zumeist kleinen und jungen Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft sind zahlreiche Angebote vorhanden. Es mangelt jedoch häufig an Transparenz und Übersichtlichkeit, um das passende Programm zu finden.
Durch eine Änderung in der Förderdatenbank des Bundes wurde Abhilfe geschaffen. Ab sofort können Interessierte sowie Berater in der Förderdatenbank zielgenauer nach passenden Förderprogrammen speziell für die Kultur- und Kreativwirtschaft suchen. Unter "Förderberechtigte" für einzelne Programme ist nun erstmalig bei den Branchen auch die Kultur- und Kreativwirtschaft.

www.foerderdatenbank.de

Info Kreativ (PDF)

Quelle: Geschäftsstelle

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Präsidium Deutscher Designtag - v.l.n.r.: Ralph Habich (Vizepräsident DT), Mara Michel (Vizepräsidentin (DT), Susanne Lengyel (Vizepräsidentin DT), Boris Kochan (Präsident DT), Christian Büning (Vizepräsident DT)

21.04.2016

Designverbände schließen sich im Deutschen Designtag zusammen

Die ganze Vielfalt des Designs in einer Stimme zu bündeln – das ist Ziel des komplett neu aufgestellten Dachverbandes. Erstmalig haben sich neun der wichtigsten deutschen Designvertretungen Mitte ... mehr

Präsidium Deutscher Designtag - v.l.n.r.: Ralph Habich (Vizepräsident DT), Mara Michel (Vizepräsidentin (DT), Susanne Lengyel (Vizepräsidentin DT), Boris Kochan (Präsident DT), Christian Büning (Vizepräsident DT)

21.04.2016

Designverbände schließen sich im Deutschen Designtag zusammen

Die ganze Vielfalt des Designs in einer Stimme zu bündeln – das ist Ziel des komplett neu aufgestellten Dachverbandes. Erstmalig haben sich neun der wichtigsten deutschen Designvertretungen Mitte April 2016 in Berlin in einem gemeinsamen Verband zusammengeschlossen. Der Deutsche Designtag e.V. (DT) ist damit zur Vertretung für die gesamte Bandbreite aller Designsparten geworden.

Die Belange von Designwirtschaft, Designberufsständen und Designkultur kompetent, transparent und glaubwürdig zu vertreten, zu moderieren und zu vermitteln – das ist erklärtes Ziel des Dachverbands. Mit dem Deutschen Designtag e.V., hervorgegangen aus dem Deutschen Designertag und der Initiative Deutscher Designverbände iDD, ist ein großer Schritt für die Deutsche Designlandschaft gelungen – darin waren sich die Vertreter der Mitgliedsverbände einig. Nahezu alle Präsidentinnen und Präsidenten der beteiligten Verbände waren daher auch nach Berlin in das Haus der Kulturverbände gekommen, um die Bedeutung dieser Neuaufstellung zu unterstreichen.

Neu ist nicht nur Name, Anspruch und Menge der Mitglieder, neu sind auch die Führungsspitzen. Einstimmig wurde der Marken- und Designagenturinhaber Boris Kochan zum Präsidenten des Deutschen Designtages gewählt. Mit dem 53-jährigen konnte der Dachverband nicht nur einen erfolgreichen Design- und Kommunikationsexperten und Unternehmer gewinnen, sondern auch einen erfahrenen Präsidenten, unter dem die Typographische Gesellschaft München wieder zu einem mitgliederstarken und weltweit vernetzten Verband heranwuchs sowie einen gewandten Veranstaltungsmacher, der mit der Münchener QVED Europas größte Editorial Design Konferenz initiiert.

»Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe,« brachte der Münchener zum Ausdruck. »Mein Ziel ist es, die wirtschaftlichen Potenziale und den gesellschaftlichen Nutzen von Design sichtbar zu machen. Deutschland hat im Designdiskurs einiges aufzuholen. Der Deutsche Designtag will diesen Dialog beflügeln.«

Sieben weitere Vorstandskolleginnen und -kollegen tragen die Arbeit des Deutschen Designtages. Sie repräsentieren die große Bandbreite des Deutschen Designtages:

Allianz deutscher Designer (AGD) e.V.:
Torsten Meyer-Bogya
BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V.:
Christian Büning (Vizepräsident des DT)
Forum für Entwerfen e.V.:
Ralph Habich (Vizepräsident des DT)
Forum Typografie e.V.:
Annette Schulte (Schatzmeisterin)
Illustratoren Organisation e.V. (IO):
Juliane Wenzl
Typographische Gesellschaft München e.V. (tgm):
Boris Kochan (Präsident des DT)
Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID):
Susanne Lengyel (Vizepräsidentin des DT)
VDMD Netzwerk deutscher Mode- und Textil-Designer e.V.:
Mara Michel (Vizepräsidentin des DT)

Bildquelle: Ingo Kniest

Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an:
Deutscher Designtag
Geschäftsstelle Sabine Koch
Tel. 030 245 314 89

E-Mail:

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Grow-Logo _ VDID Fortbildung für Profis mit Grow

19.04.2016

Grow Fortbildung geht in die zweite Runde

Die positive Resonanz der Teilnehmer des ersten Durchgangs hat das Konzept bestätigt: Im einjährigen Lehrgang – mit insgesamt elf live Ausbildungstagen, vier online Meetings und Hausaufgaben – ... mehr

Grow-Logo _ VDID Fortbildung für Profis mit Grow

19.04.2016

Grow Fortbildung geht in die zweite Runde

Die positive Resonanz der Teilnehmer des ersten Durchgangs hat das Konzept bestätigt: Im einjährigen Lehrgang – mit insgesamt elf live Ausbildungstagen, vier online Meetings und Hausaufgaben – werden die Teilnehmer zu den „design leaders“ von Morgen ausgebildet.

„Eine Weiterbildung, wie ich sie mir gewünscht habe“, meint Christoph Winkler, von REFORM DESIGN, Stuttgart und Teilnehmer der ersten Ausbildungsrunde. „Eine professionelle Fortbildung mit fundierten Informationen, tollem Hintergrundwissen, anregenden Diskussionen und einem international erfahrenen Tutor. Man lernt Prozesse strategisch zu führen und kann das Erlernte sofort in die Praxis umsetzen – intern sowie beim Kunden. Ein Muss für jeden Industriedesigner mit Berufserfahrung, Offenheit und Neugierde!“

Das Grow VDID Ausbildungsprogramm verspricht Erfolg mit praktischen Insights, einfachen Tools und Case Studies von Firmen, die führend in ihren Branchen sind. Im Vordergrund steht dabei stets die direkte Übertragbarkeit, ausgerichtet auf den vielbeschäftigten Alltag von Designern.

Aktueller Anmeldeschluss ist der 23. September 2016 für die nächste einjährige Grow VDID Design Management Weiterbildung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

www.vdid.de/ausbildung/profifortbildung.php

Quelle: Geschäftsstelle

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Designers? Open 2016

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Save the date: Designers‘ Open - 21 bis 23 Okt 2016 in Leipzig

Zum 12. Mal präsentieren die Designers‘ Open junges, frisches Design einem fachkundigen und kauffreudigen Publikum in den insgesamt fünf Bereichen Interior & Furniture / Fashion & Accessories / ... mehr

Designers? Open 2016

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Save the date: Designers‘ Open - 21 bis 23 Okt 2016 in Leipzig

Zum 12. Mal präsentieren die Designers‘ Open junges, frisches Design einem fachkundigen und kauffreudigen Publikum in den insgesamt fünf Bereichen Interior & Furniture / Fashion & Accessories / Research & Industry / Graphic und Architecture.
Für die richtige Szenerie sorgt die neue Location: der jüngst renovierte Gebäudekomplex KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig. Designer verschiedenster Disziplinen überzeugen über 16.000 Festivalbesucher von ihren ganz eigenen Visionen zu Form und Material.

Newcomer können bereits ab 250 € teilnehmen.
Bewerbungen sind noch bis zum 30. Juni 2016 möglich.

Jetzt anmelden: www.designersopen.de/anmeldung

Birthplace of finest design:

www.youtube.com/watch?v=I5ZSUJCazTA

E-Mail:

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Cover Publikation Bauhaus arch  222

06.04.2016

Projekt Bauhaus

5 Versuche zu einer unvollendeten Idee Im Jahr 2019 jährt sich die Gründung des Bauhauses zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass wurde das „Projekt Bauhaus“ von einer transdisziplinären, ... mehr

Cover Publikation Bauhaus arch  222

06.04.2016

Projekt Bauhaus

5 Versuche zu einer unvollendeten Idee

Im Jahr 2019 jährt sich die Gründung des Bauhauses zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass wurde das „Projekt Bauhaus“ von einer transdisziplinären, internationalen Gruppe von Experten mit dem Ziel initiiert, in einem auf fünf Jahre angelegten Arbeitsprozess eine kritische Inventur der Bauhausideen vorzunehmen und den utopischen Überschuss des Bauhauses für die Gegenwart fruchtbar zu machen. In den fünf Jahren bis zum Jubiläum, von 2015 bis 2019, stellt „Projekt Bauhaus“ jedes Jahr eine Frage zur Diskussion und lädt alle ein, sich der experimentellen Suche nach einer Erneuerung von Kunst, Design und Architektur im Verhältnis zur zeitgenössischen Gesellschaft anzuschließen. Im Mittelpunkt steht dabei die Bauhausidee, die Grenzen der Disziplinen und die Fragmentierung der Moderne zu überwinden und mit Gestaltung Gesellschaft und Alltag zu verändern.

Die Behandlung der ersten Jahresfrage ist in vier Themenfelder strukturiert. Das erste Kapitel widmet sich den „Modellen der Veränderung“, die mit Gestaltungen verfolgt werden. Die anderen drei fokussieren auf zentrale Aufgaben von Gestaltung. Das zweite Kapitel widmet sich dem „Gestalten der Aufmerksamkeit“. Denn Gestaltung von Gesellschaft ist nicht begrenzt auf die Ausformung des Alltagslebens, sondern beginnt mit der Frage, wie Aufmerksamkeiten strukturiert und das Denken und gesellschaftliche Auseinandersetzungen konfiguriert werden. Es stellt sich die Frage, wie Wahrnehmungen in Alltag und Gesellschaft, wie Debatten, Wünsche und Entscheidungssituationen gestaltet werden.

Das dritte Kapitel widmet sich dem „Gestalten des Selbst“. Denn Gesellschaften prägen nicht nur Individuen, sondern Individuen konstituieren mit ihren Praktiken Gesellschaften. Mit der Krise gesellschaftlicher Utopien und der Entstehung neuer Möglichkeiten der Selbstvermessung, des Selbstmanagements und der Selbstoptimierung ist das Individuum in den Fokus gestalterischer Aufmerksamkeit gerückt. Das vierte Kapitel schließlich widmet sich dem „Gestalten von Situationen“ und damit jenen Bereichen, in denen Gestaltung am direktesten Ideen von gesellschaftlichem Lebensalltag artikuliert.
Die zweite Jahresfrage beschäftigt sich mit dem Thema „Kann Universalität spezifisch sein?“

Ein besonderer Lesetipp und Link zu diesem Thema finden Sie in dem angehängten PDF mit dem Schwerpunkt Bauhaus in der Publikation ARCH+ 222

Infos unter:

www.projekt-bauhaus.de

www.archplus.net/home/archiv/ausgabe/46,218,1

www.youtube.com/watch?v=WKyclInaVJs

Literaturhinweis auf ARCH 222 Publikation Bauhaus (PDF)

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Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

04.04.2016

Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

Umfrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zur Internationalisierung in der Kreativwirtschaft! Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für ... mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

04.04.2016

Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

Umfrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zur Internationalisierung in der Kreativwirtschaft!

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der Erarbeitung des jährlichen Monitorings zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche beauftragt.

In diesem Zusammenhang ist eine empirische Untersuchung bei Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vorgesehen. Schwerpunktthema des Monitoringberichts ist in diesem Jahr „Internationalisierung und Export“.

So sind auch alle Industriedesign Unternehmen aufgefordert, an der Befragung mitzuwirken und ihre Erwartungen an das Ministerium bei der Erschließung internationaler Märkte zu formulieren. Die Online-Befragung ist bis zum 31. Mai offen:

www.zew.de/kkwumfrage2016

Umfrage ZEW 2016 (PDF)

Quelle: Region 00 -

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Foto Gebäude Esche Schümann Commichau

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Wir haben ein Faible für Design

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU ist eine der großen multidisziplinären nationalen Sozietäten im Bereich Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung. Mit unserem Beratungsschwerpunkt Designrecht unterstützen ... mehr

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Wir haben ein Faible für Design

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU ist eine der großen multidisziplinären nationalen Sozietäten im Bereich Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung. Mit unserem Beratungsschwerpunkt Designrecht unterstützen wir namhafte deutsche und internationale Designer und Unternehmen der Designbranche bei allen Fragen des deutschen und europäischen Design- und Urheberrechts und sind darüber hinaus Fördermitglied des VDID. Unser Dienstleistungsportfolio umfasst alle wesentlichen Disziplinen – von der Designanmeldung bis hin zur Rechtsverteidigung.

Sprechen Sie uns an!
Dr. Ralf Möller, M.Jur. (Oxford)
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Tel. 040 36805-361 | Fax 040 3605-333
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Vergleichbares Design? Zu einem umstrittenen Urteil

31.03.2016

Wie würden Sie urteilen?

Halten Sie das geschütze Design (Abbildung links) und das Produkt für vergleichbar? (Produkt auf Foto links, rechte Seite - Bildquelle: Dänisches Bettenlager) Nach dem deutschen Designgesetz ... mehr

Vergleichbares Design? Zu einem umstrittenen Urteil

31.03.2016

Wie würden Sie urteilen?

Halten Sie das geschütze Design (Abbildung links) und das Produkt für vergleichbar? (Produkt auf Foto links, rechte Seite - Bildquelle: Dänisches Bettenlager)

Nach dem deutschen Designgesetz erstreckt sich der Schutz aus einem eingetragenen Design auf jedes Design, das beim informierten Benutzer keinen anderen Gesamteindruck erweckt.

Das Oberlandesgericht urteilte am 6. Oktober 2015, Az.: I-20 U 213/14, dass das Design und das Produkt einen anderen Gesamteindruck erwecken. Dies obwohl das OLG dem Design gleichzeitig einen Schutzbereich zusprach.
Der Gesamteindruck entstehe vor allem aus dem vierteiligen Design, welches sich im angegriffenen Produkt nicht wiederfinde. Das Produkt ähnele eher einer Kiste mit Aussparungen am unteren Rand.
In der ersten Instanz hatte das Landgericht Düsseldorf die Verletzung des Designrechtes noch bejaht.

Leider ist die Beurteilung des Gesamteindrucks immer subjektiv. So kann ein Gericht die Ansprüche sehen, während ein anderes die Ansprüche ablehnt.
Als Praxistipp lässt sich nur empfehlen, die Anmeldungen auch unter Hinzufügung von Alternativdesigns und vereinfachten Darstellungen vorzunehmen, um so möglichst viel Argumentationsspielraum zu haben. Diese Art der Anmeldung wird als sogenannte Sammelanmeldung vom Deutschen Markenamt auch insofern bevorzugt behandelt, da sie keine Mehrkosten verursacht. Die Anmeldung eines Designs kostet ab 60 €. Bei Sammelanmeldungen kostet jedes Design nur noch 6 €, so dass tatsächlich für 60 € bereits 10 Designs bzw. Designvarianten angemeldet werden können.
Diese Möglichkeit sollten Sie zum Schutz Ihres geistigen Eigentums unbedingt in Betracht ziehen!

VDID Rechtsberater RA Björn Leineweber

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Image Designpreis Deutschland Petition

09.03.2016

VDID unterstützt Petition für unabhängigen staatlichen Designpreis

Seit einigen Jahren gibt es für die führende Designnation Deutschland keinen unabhängigen und kostenfreien Designpreis mehr. Es ist von immenser Bedeutung, dass deutsche Designer und Unternehmen ... mehr

Image Designpreis Deutschland Petition

09.03.2016

VDID unterstützt Petition für unabhängigen staatlichen Designpreis

Seit einigen Jahren gibt es für die führende Designnation Deutschland keinen unabhängigen und kostenfreien Designpreis mehr. Es ist von immenser Bedeutung, dass deutsche Designer und Unternehmen die Chance haben, ohne große finanzielle (Werbe-) Budgets ihre gestalterischen Leistungen in Design und Innovation beurteilen und jurieren zu lassen.
Ein Designpreis sollte eine Wertschätzung und Belohnung für hochwertige Gestaltung darstellen und nicht nur die Möglichkeit, sich gegen Bezahlung der Öffentlichkeit werbewirksam zu zeigen…

Designinnovationen und Industriedesign sind Wertschöpfungsketten, wo aus Ideen und Know-How neue Maschinen, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen optimiert gestaltet werden – damit diese ökonomisch und ökologisch die Wirtschaft und Gesellschaft der Zukunft prägen – dies muss öffentliche Anerkennung erfahren!

Der VDID als größter deutscher Verband der Industriedesigner unterstützt die Petition von Daniel Hyngar und ist auch als professioneller Partner offen für eine entsprechend ideelle Unterstützung und Kooperation!

Ein fairer, unabhängiger und transparenter Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist hierfür erforderlich. Einer grundsätzlichen Neuausrichtung eines solchen Preises soll mit dieser Petition der Rücken gestärkt werden.

Vielleicht bewegt er sich ja doch - der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.

Designer/innen sind ja von Beruf aus Optimisten.

Andreas Enslin, VDID Vizepräsident
Rainer Zimmermann, VDID online-redaktion

Ein interessanter Link zu einem themenbezogenen Radiobeitrag des Bayerischen Rundfunks.

Jetzt unterzeichnen auf

www.change.org/p/bundesministerium-f%C3%BCr-w

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