Beratung

     
     




Haftung des Arbeitgebers bei einem Arbeitsunfall

Grundsätzlich greift bei einem Arbeitsunfall die kollektive Haftung aller Arbeitgeber durch die gesetzliche Unfallversicherung. Im Normalfall ist der Arbeitgeber gegenüber den Arbeitnehmern von einer Haftung für Personenschäden befreit. Der verletzte Arbeitnehmer hat dann in der Regel nur einen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung.
Weitere Infos zu diesem Thema ersehen Sie dem pdf links.

Weitere Infos erteilt
Lutz Gathmann, Designer VDID / Fachkraft für Arbeitssicherheit
Telefon 0211-452919 oder via Mail
www.agk.gathmann.info

     
     




ISO 26.000: Wissen, was Verantwortung heißt

Norm soll verbindliches Vokabular für nachhaltiges Wirtschaften festlegen - doch es regt sich Widerstand. "Verbraucher wollen wissen, was Unternehmen meinen, wenn sie sich als verantwortlich bezeichnen. Dafür schafft die Norm erstmals ein klares und weltweit einheitliches Vokabular", so Vorstand Gerd Billen.
Seit 2005 ringen Hunderte Vertreter von Industrie, NGOs, Regierungen und Verbraucherorganisationen über den Wortlaut einer weltweit gültigen Norm, die definiert, wofür Unternehmen und andere Organisationen Verantwortung in der Gesellschaft tragen.
Ende 2010 soll die internationale Richtlinie in den Praxistest gehen. Mehr dazu im PDF links. Hintergrundpapier: Warum wir die ISO 26.000 jetzt brauchen - auch wenn sie nicht perfekt ist

Was ist die ISO 26.000?
Die Richtlinie und internationale Norm ISO 26000 soll Organisationen - also nicht nur Unternehmen - bei der Entwicklung, Umsetzung und Verbesserung bestehender Instrumente für gesellschaftliche Verantwortung (SR, Social Responsibility) unterstützen. Der Leitfaden beruht auf Freiwilligkeit und beschreibt kein SR-Managementsystem. Somit kann er auch nicht zur Prüfung und Zertifizierung der SR-Leistungen einer Organisation herangezogen werden.

www.vzbv.de

     
   




Berufsgenossenschaft und Arbeitsschutz in Ihrem Designbüro?

Was bedeutet das jetzt für den Designer in der Praxis, haben Sie dazu auch mehr Fragen als Antworten? Verschaffen Sie sich selbst einen ersten Überblick über das Thema mit einem kurzen 12 Punkte Check!

Die Liste finden Sie im pdf links als Download.

     
   




Berufsgenossenschaft
Neuregelungen ab 1. Januar 2010

Meldung der Arbeitsstunden an die Unfallversicherungsträger ab 1. 1. 2010 zwingend


War es den Arbeitgebern bisher freigestellt, die Arbeitsstunden ihrer Beschäftigten an die Unfallversicherung zu melden, gilt ab dem 1. Januar 2010, dass diese Daten zwingend mitzumelden sind.
Ansonsten werden die Meldungen als fehlerhaft zur Neuerstattung abgewiesen. Zu melden sind entweder die tatsächlich erfassten Arbeitsstunden oder zumindest die Sollarbeitsstunden der Beschäftigten.
Ist dies aus betrieblichen Gründen nicht möglich, können ersatzweise Arbeitsstunden nach dem Vollarbeiterrichtwert bzw. geschätzte Arbeitsstunden gemeldet werden.

Betriebsprüfungen Berufsgenossenschaft
Übergang der Betriebsprüfungen!

Aufgrund einer Entscheidung des Gesetzgebers im
2. Mittelstandsentlastungsgesetz prüft ab 2010 die gesetzliche Rentenversicherung im Auftrag der Unfallversicherung, die vom Arbeitgeber gemeldeten Daten zur Unfallversicherung.
Die Jahrgänge bis 2008 werden jedoch weiterhin von den Betriebsprüfern der gesetzlichen Unfallversicherung geprüft.

     
     






Designbüro die Unternehmerpflichten im Arbeitsschutz!

Designer, die Angestellte haben und seien es auch „nur“ Praktikanten oder 400 € Kräfte, tragen als Unternehmer die Verantwortung für die Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in ihrem Designbüro.

Die gesetzliche Unfallversicherung entlastet die Unternehmer von der Verpflichtung, im Fall eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit unmittelbar Entschädigung zu leisten.

Im Gegenzug gehört es zu den Grundpflichten der Unternehmer, arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten, den Arbeitsschutz bei allen Tätigkeiten und auf jeder Führungsebene zu organisieren, zu beachten und zu kontrollieren, Mitarbeiter zu informieren und zu unterweisen, bestehende Arbeitsbedingungen ständig zu verbessern.

Weitere Infos s. pdf links.

Lutz Gathmann, Designer VDID / Fachkraft für Arbeitssicherheit
Telefon 0211-452919 oder via Mail
www.agk.gathmann.info

     
     




Juristische Erstberatung für VDID-Mitglieder kostenlos

Rechtsanwalt Björn Leineweber ist Partner des VDID und bietet den Mitgliedern exklusiv eine kostenlose Erstberatung zu Rechtsfragen an.

"Kreativität benötigt Freiheit, Innovation erfordert Schutz."

Getreu diesem Motto gründete Herr Rechtsanwalt Leineweber die Kanzlei Leineweber, um Firmen und Freiberuflern aus den Neuen Medien sowie der Kultur- und Kreativbranche eine Anlaufstelle speziell für Fragen des geistigen Eigentums zu schaffen. Schnell begann sich auch der Themenbereich "Design" als Schwerpunkt der Kanzlei zu etablieren. Seither ist Herr Rechtsanwalt Leineweber neben seiner beratenden Tätigkeit auch durch Vorträge im Bereich Design & Recht" in Erscheinung getreten.
Herr Rechtsanwalt Leineweber ist Partner des VDID und Experte für Rechtsfragen, insbesondere bei Vertrags-, Nutzungs-, Lizenz- und Urheberrechtsproblemen. Mitglieder des VDID können eine Kurzberatung nutzen. Dieser Service ermöglicht es zu klären, ob der Rechtsweg im Einzelfall der richtige wäre – und wie der mögliche Verlauf einer Klage aussehen könnte.

Die Erstberatung erfolgt per Mail über die Geschäftsstelle in Berlin, Kontakt über Frau Ochsner, vdid(a)germandesign.de

Rechtsanwalt Björn Leineweber, www.kanzlei-leineweber.de

     
     




Unfallversicherungsschutzes bei Tätigkeiten im Ausland

Arbeitnehmer, die sich aus beruflichen Gründen im Ausland aufhalten, genießen auch dort den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.
Arbeitnehmer sind bei beruflichen Auslandsaufenthalten grundsätzlich bei allen unternehmensbezogenen Tätigkeiten und allen damit zusammen-hängenden Wegen gesetzlich unfallversichert, darauf weist die gesetzliche Unfallversicherung VBG in Hamburg hin. Wer sich beruflich bedingt in einem Katastrophen-, Krisen- oder Kriegsgebiet aufhält und deshalb besonderen Gefahren ausgesetzt ist, denen er sich nicht entziehen kann, kann darüber hinaus gegen die Folgen von Naturkatastrophen oder Gewalttaten auch außerhalb der Arbeitszeit versichert sein.
Voraussetzung für den Versicherungsschutz ist neben einem bestehenden inländischen Arbeitsverhältnis, dass der Auslandsaufenthalt von vorn herein zeitlich befristet ist. Für längere, unbefristete Auslandseinsätze oder für Mitarbeiter, die ausschließlich für einen Auslandseinsatz einge-stellt werden, kann eine gesonderte Auslandsunfallversicherung abgeschlossen werden. Aus diesem Grund sollten Arbeitgeber und Arbeit-nehmer vor einem längeren beruflichen Auslandsaufenthalt direkt mit ihrer zuständigen Berufsgenossenschaft den Versicherungsschutz klären sowie alle notwendigen Vorsorgemaßnahmen erfragen und durchführen.

Das Merkblatt über Grundsätze des Unfallversicherungsschutzes bei Tätigkeiten im Ausland findet sich unter diesem Link.

     
     






Informationen zur Künstlersozialkasse

Auf der Mitgliederversammlung des VDID am 8. Dez.2008 in Wuppertal wurde noch einmal deutlich, dass die Künstlersozialkasse weiterhin DAS Thema ist. Die Berliner Veranstaltung "KSK-was Sie schon immer wissen wollten" nahmen wir als Anlaß, den Mitgliedern, die nicht teilnehmen konnten, die Möglichkeit der Fragestellung zu bieten. Dieses wurde lebhaft wahrgenommen. Das Ergebnis der vielfältigen Fragen finden Sie als PDF's links oder weiterführende Informationen unter: www.kuenstlersozialkasse.de
Für weitere Fragen stehen Ihnen die Herren
Andreas Kißling, 04 421 - 75 43 - 767 und
Willy Nordhausen 04 421 - 75 43 - 550 gerne zur Verfügung.

Bitte nutzen Sie die Chance, Ihre Fragen direkt und kompetent klären zu können oder leiten Sie die Kontaktdaten an Ihren Steuerberater weiter.

Auch die Arbeit der iDD trägt erste Früchte: Frau Mara Michel (VDMD) wird zukünftig im Beirat der KSK sitzen können und dort direkt die Interessen der Designer vertreten!

Susanne Lengyel, Präsidentin VDID

     
     




Künstlersozialversicherung

Künstler und Publizisten nehmen hinsichtlich der Sozialversicherung eine Sonderstellung ein. Im Jahr 2007 gab es diesbezüglich Reformen, über die die zweite und aktualisierte Auflage des Buches: "Künstlersozialversicherung – Hintergründe und aktuelle Anforderung“ von Olaf Zimmermann und Gabriele Schulz informiert.
Das Buch kann kostenlos beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales bezogen werden. Als pdf-Datei kostenlos abrufbar unter: www.kulturrat.de/dokumente/ksvg-buch.pdf
     
     
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Berufsgenossenschaft -
die gesetzliche Unfallversicherung für VDID Designer.


Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz ist auch in Unternehmen der Kreativindustrie Pflicht.

Mit dem im August 1996 in Kraft getretenen Arbeitsschutzgesetz ist die Präventionspflicht für alle Betriebe festgeschrieben worden, das heißt, jeder Arbeitgeber ist danach verpflichtet, geeignete Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu treffen.

++++++ wichtige Änderungen für die Lohnabrechnung ++++++
Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz
Ab dem 1.1.2009 wird das maschinelle DEÜV-Meldeverfahren um Angaben zur gesetzlichen Unfallversicherung erweitert. Die Betriebsprüfung für die Berufsgenossenschaft erfolgt ab 2009 durch die deutsche Rentenversicherung. Mehr dazu im PDF1 links.

Kreativ, gesund und leistungsfähig!
Die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz werden in Kreativberufen meist als zweitrangig angesehen.
Doch gerade in diesen meist kleinteiligen Betriebsstrukturen mit schwer regulierbarem und strukturiertem Arbeitsaufkommen und Arbeitsabläufen ist es besonders wichtig, dass der selbständige Designer gesund und leistungsfähig ist und bleibt.

Gesundheit ist das größte Kapital, wer krank ist, kann nicht arbeiten... ....weitere Infos dazu finden Sie im PDF2 links.

Lutz Gathmann, Designer, stv. Regionalleiter VDID in NRW, ist zertifizierte Fachkraft für Arbeitssicherheit nach dem Arbeitssicherheitsgesetzt (ASiG)
und steht bei Fragen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, sowie der Berufsgenossenschaft den VDID Mitgliedern zur Verfügung.

Lutz Gathmann, Designer VDID / Fachkraft für Arbeitssicherheit
Telefon 0211-452919 oder via Mail
www.agk.gathmann.info

     
     




Coaching und Scouting für VDID Mitglieder

Joachim Kobuss bietet exklusiv für die Mitglieder des VDID eine unverbindliche Kurzberatung – telefonisch oder per E-Mail – an:
Fon 0221.9232956
jkobuss(a)designersbusiness.de

Ferner Coaching – von der Betreuung bei der Entwicklung Ihrer Ideen, Visionen und Ziel sowie Ihrer Konzepte, Strategien und Massnahmen, über die Optimierung Ihres Akquisitionsverhaltens und Ihrer Verhandlungsführung, bis zur Beratung und kritischem Feedback bei der Ausarbeitung Ihres Businessplans sowie für das Managen Ihrer Kalkulation, Ihres Controllings und Ihrer Finanzen.
Und Scouting – von der Direktsuche nach geeigneten Kandidaten für Führungspositionen und Dienstleistungen bis zum Coaching bei der Einarbeitung der Kandidaten und Zusammenarbeit mit Dienstleistern.

Die Website designersbusiness.de bietet aktuelle Informationen und eine Übersicht aller relevanten Fragen zum Business der Designer und Designerinnen.

Joachim Kobuss, ist Coach und Scout für Designer und Unternehmer, Moderator und Referent, Kooperationspartner von Designer-Verbänden, -Netzwerken und -Foren sowie Design-Institutionen. Darüber hinaus ist er als Trainer in Designer-Workshops, als Dozent an Hochschulen und als Berater im Rahmen von Förderprojekten tätig. Er ist Gründungsmitglied von KölnDesign und moderiert dort die Gründer-/Profitage, Gesprächsrunden, Podiumsdiskussionen und Unternehmertage. Ferner ist er Mitglied im Deutschen Designer Club. Aktuell moderiert es das von ihm für das Internationale Design Zentrum Berlin entwickelte Professionalisierung-Programm »Improve Design-Business« und ist als Coach im Kreative Coaching Center der Investitionsbank Berlin tätig sowie in der Beraterbörse der kfw-Mittelstandbank.

     
     







Aktuelle Broschüren: „Produkte für Ältere? Produkte für alle!“ und „Optimierung der ergonomischen Eigenschaften von Produkten für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – Gestaltung und Design“

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat aktuell die beiden Broschüren " herausgegeben. In den Broschüren wird die Aussage getroffen, dass ein Produkt "Gutes Design" dann erreicht hat, wenn alle potentiellen Nutzer profitieren. Hierzu wird anhand verschiedener Praxisbeispiele ein Einblick für Ansätze und Perspektiven optimaler Produktgestaltung gegeben.

Die Broschüren stehen auf der Website www.institut-aser.de zum download bereit bzw. unter folgenden Links:

Produkte für Ältere? Produkte für alle!
http://www.baua.de/nn_21604/de/

Forschungsbeitrag zur Produktergonomie – Schwerpunkt:
Gestaltung und Design
http://www.baua.de/nn_11598/de/
     
     




Projekt Buch »Erfolgreich als Designer – Designrechte international schützen und managen«

Dieser Ratgeber in der Reihe Erfolgreich als Designer gibt Orientierung in relevanten Fragen des Designschutzes und Rechtemanagements in der Design-Wirtschaft. Er ist für Designerinnen und Designer aller Design-Bereiche geeignet: Architektur, Innenarchitektur, Industrie-, Produkt-, Mode- und Textil-Design, visuelle Kommunikation, Grafik, Fotografie, Medien- und Web-Design sowie Kunst. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten werden aus einem völlig neuen Blickwinkel erläutert. Statt juristische Notwendigkeiten trocken zu referieren, wird ein neuer Ansatz geboten, der es interessant macht, sich mit der rechtlichen Thematik zu befassen und sie als wichtiges und kreatives Instrument der strategischen Aufstellung wie auch der täglichen Arbeit zu begreifen.
Besonderes Gewicht liegt auf den internationalen Entwicklungen und Fragestellungen, die durch die zunehmende Globalisierung im Design immer mehr in den Blickpunkt rücken. Designer, Unternehmer und Juristen äußern sich in Interviews zu den angesprochenen Themen. Gelistete Rahmenbedingungen für Verträge, Checklisten und eine Übersicht über die Schutzrechte in den wichtigsten 22 Ländern runden dieses Praxisbuch ab. Erik Spiekermann hat das Layout dieses Buches gestaltet, für die Illustrationen ist Eva Rusch verantwortlich.

Die Autoren: Joachim Kobuss ist Kaufmann, Coach, Scout und Trainer; er berät Designer aller Designbereiche bei ihrer unternehmerischen Entwicklung und auf dem Weg in die Selbstständigkeit und unterstützt Unternehmen in ihrer Zusammenarbeit mit Designern.
Alexander Bretz ist Rechtsanwalt und spezialisiert auf die Beratung und Vertretung von Unternehmern der Bereiche Mode-, Produkt- und Kommunikationsdesign sowie Visual Merchandising; er hat langjährige Erfahrung als Dozent an Mode- und Kunsthochschulen.

© Joachim Kobuss & Alexander Bretz/ 07.2009 / final
DesignersBusiness® / DesignLawForce®
     
     





Das neue Sonderheft der form ist da!
Entdecken Sie jetzt die neue Welt der Materialien.

Kreative lieben Materialien. Ständig sind sie auf der Suche nach dem Neuen, Extravaganten, um ihre Ideen Realität werden zu lassen; immer mehr Designer entwickeln sogar selbst Materialien und Fertigungs-verfahren. Eine weitere auffällige Entwicklung: Neue Werkstoffe haben oft eine intelligente Seite – so reagieren etwa Textilien auf Temperatur-unterschiede und Beton wird lichtdurchlässig.

Das form-Sonderheft „Materialien für Designer – The Magic of Materials“ widmet sich diesen neuen reaktiven Werkstoffen und anderen Materialtrends. Außerdem: Ein Interview mit dem britischen Materialexperten Chris Lefteri. Warum er etwa glaubt, dass Kunststoffe und Holz in Zukunft obsolet werden, können Sie jetzt unter www.form.de/sonderhefte nachlesen!

     
     





Buchhinweis:
Chup Friemert, Susanne Weiß, Eugène Hénard
Weltausstellung 1889. Maschinenpalast

Bald erscheint das Buch über den Maschinenpalast von der 1889er Weltausstellung in Paris, der Band ist gewissermaßen der Nachfolger der « Gläsernen Arche ».

Der Band kann bei mir zum Subskriptionspreis von 1889 Cent bis zum
8. März bestellt werden.



Eine kurze Darstellung des Inhalts gibt der folgende Text (im PDF links), ein paar Bilder sollen den Appetit anregen. Viel Vergnügen beim Lesen, und: hoffentlich ist die Neugier geweckt und die Bestellung wird verschickt.

Chup Friemert
Grindelhof 17, D-20146 Hamburg
Tel. 040-410 41 91
friemert@public.uni-hamburg.de

     
     




»Erfolgreich als Designer«
Joachim Kobuss, Kooperationspartner des VDID (siehe oben)
Berater/Coach/Trainer für Designer, Dozent an Hochschulen

Dieser Business-Ratgeber gibt Orientierung in relevanten Fragen der Gründung und Entwicklung in der Design-Wirtschaft. Er ist für Designerinnen und Designer aller Design-Bereiche: Architektur, Innenarchitektur, Industrie-, Produkt-, Mode- und Textil-Design, visuelle Kommunikation, Grafik, Fotografie, Medien- und Web- Design und auch Kunst. Er ist für Studenten, Gründer und Profis, für Einzelkämpfer und Teams, Freiberufler und Gewerbetreibende, Kleinstunternehmer, Kleinunternehmer und mittlere Unternehmer, Dienstleister, Händler und Produzenten – für Designer in allen Formen unternehmerischer Tätigkeit.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die persönlichen Voraussetzungen, die Entwicklung von Ideen, Konzepten und Strategien sowie die Planung und das Management (u. a. Kalkulation und Akquisition) werden ausführlich beschrieben. Alle unternehmerisch relevanten Aspekte zur Gründung, Entwicklung und Existenzsicherung
sind behandelt. Adressen, Checklisten, Statistiken und Tabellen runden dieses Praxisbuch ab. Designer, Finanz- und PR-Experten kommen in Interviews zu Wort. Erik Spiekermann hat neben einem persönlichen Vorwort auch das Layout dieses Buches gestaltet, mit Illustrationen von Eva Rusch.

Der Autor, Joachim Kobuss, ist Coach und Scout für Designer und Unternehmer, Moderator und Referent, Kooperationspartner von Designer-Verbänden, -Netzwerken und -Foren sowie Design-Institutionen. Darüber hinaus ist er als Trainer in Designer-Workshops, als Dozent an Hochschulen und als Berater im Rahmen von Förderprojekten tätig.

352 Seiten.
17,0 x 24,0 cm. Broschur
ISBN 978-3-7643-8388-6
EUR (D) 29,90 / CHF 46,90
Mehr Infos: www.designersbusiness.de
     
     




Günter Höhne: Das große Lexikon DDR-Design

Innerhalb kürzester Zeit ging im Strudel einer vehement hereinbrechenden anderen Waren- und Marktkultur vieles an eigenständigen ostdeutschen Zeugnissen traditionsreicher Industriekultur, was sich entweder über die 40 Jahre Staatsplanwirtschaft hinweg behaupten konnte und weiterentwickelt hat oder in der DDR eigenständig neu entstanden war, verloren. Immer weniger kompetente Zeit- und Tatzeugen, insbesondere solche aus den Aufbruchjahren der Nachkriegsmoderne, sind zu diesem Thema zu befragen. Der Autor Günter Höhne hat sich intensiv mehrere Jahre der Erstellung diesese Lexikons gewidmet, um dem komplexen, vielschichtigen Thema DDR-Design, das immer auch eine interdisziplinäre Schnittstelle ist, gerecht zu werden. Günter Höhne verfügt gemeinsam mit seiner Frau Claudia Höhne über eine umfangreiche private Sammlung von Produkten und Originaldokumenten zur Geschichte des DDR-Designs –

www.industrieform-ddr.de

Günter Höhne: Das große Lexikon DDR-Design, Komet-Verlag, Köln 2008; ISBN 978-3-89836-626-2, 19,95 €

     
     




"Handbuch für technisches Produktdesign"

Entwicklungen wie der IPod von Apple oder der Mini von BMW haben es in den letzten Jahren mehr als deutlich gemacht. In postindustriellen Gesellschaften entstehen marktfähige Innovationen auf Basis interdisziplinärer Produktentwicklungsprozesse. Der Erfolg basiert dabei stets auf einer Synthese von technologischem Wissen einerseits und der Fähigkeit zur frühzeitigen Identifikation sozioökonomischer Trends andererseits.

Die Schnittstelle zwischen Design und Engineering hat sich mehr und mehr zum Inkubator für Produktideen entwickelt. Eine fundierte Kenntnis über Materialien und deren Fertigung wird für Designer zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Mit dem im nächsten Monat beim Springer Verlag erscheinenden "Handbuch für technisches Produktdesign" werden Vertreter kreativer Disziplinen weltweit erstmals umfassend über technologisches Wissen zu den bedeutendsten Werkstoffgruppen und Produktionsmöglichkeiten in einer Art informiert, die Ihrer Denk- und Arbeitsweise entspricht. Wichtige Zusammenhänge zwischen den einzelnen Wissensbereichen und insbesondere für Designer bedeutende Aspekte sind anschaulich und fundiert in Form eines Nachschlagewerks aufbereitet. Zahlreiche Abbildungen zeigen Beispiele aus der Praxis und dokumentieren den Anwendungszusammenhang.

Das "Handbuch für technisches Produktdesign" ist somit ein lange überfälliges Standardwerk für die kreativen Disziplinen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Produktflyer.

Dr. Sascha Peters
Design- und Innovationsmanagement
Bremer Design GmbH
Am Wall 209
28195 Bremen
peters(a)designzentrumbremen.de
     
     




Corporate-Design-Leitfaden für Existenzgründer
kleine und mittelständische Unternehmen

Von DesignTransfer Braunschweig e.V. wurde der Corporate-Design-Leitfaden für Existenzgründer gemacht. Auf knappen 32 Seiten kann der Existenzgründer nachlesen, was erforderlich für eine gelungene Firmen-präsentation und vor allem wie wichtig ein professionelles Corporate-Design (CD) für ein Unternehmen in der Gründungsphase ist.
Der Leitfaden ist als Hilfsmittel gedacht, der die Unternehmer bei der Entwicklung unterstützt, sie aber keinesfalls befähigt, ihr Erscheinungsbild selbst zu konzipieren.

Der Leitfaden kostet 10 EUR incl. 7 % MwSt zzgl. 2 EUR Versandkosten.
Bei Abnahme von 10 Stück ist der Versand frei.
Er ist zu beziehen bei
DesignTransfer Braunschweig e.V.
Wilhelm-Bode-Str. 14 | D-38106 Braunschweig
T 0531-2809020 | F 0531-2809044
r.fellenberg@t-online.de

weitere Infos unter: www.design-transfer.de
     
     



"Neue Produkte erfolgreich machen"
Ein Leitfaden zur marktorientierten Planung industrieller Güter und
Dienstleistungen

Der Verband dt. Ingenieure, Gralshüter deutscherIngenieurskunst,
entwickelt seiner Natur gemäß Richtlinien....
Hinter diesem staubtrockenen Wort kann sich allerdings auch für Designer sehr nützliches verbergen! Ein "Werkzeugkasten" für kleine und mittel-ständige Unternehmen als Grundlage zum Innovationsmanagement will der VDI erstellen. Der Ausschuß "Strategischer Vertrieb", in dem ich mitarbeite, will mit der Richlinie "Neue Produkte erfolgreich machen" einen leicht zu handhabenden Innovations-Leitfaden aus mehreren Methoden zusammenstellen. Ich werde versuchen, Wichtiges zum Thema Briefing einzubringen.

Den Mittelständlern, also den meisten unserer Kunden, soll die Richtlinie
helfen, gezielter für bestimmte Kundengruppen zu entwickeln. Die interne und externe Kommunikation soll mit den angebotenen Methoden sicher gestellt
werden, Fehlentwicklungen, Missverständnisse, Irrtümer, Zeitverluste
möglichst minimiert werden. Schließlich versucht sie, Ziele des Marketing
und der Entwicklung zu koordinieren. Uns Designer unterstützt diese
Richtlinie, die Zusammenarbeit mit Kunden zu professionalisieren und die
Kommunikation zu verbessern.
Bereits auf der Euromold findet am Donnerstag, 1. Dez 2005, um 10 Uhr
ein Vortrag zum diesem Thema statt. Es werden auf dem Aussteller-Vortragsforum Mitglieder des Ausschusses das Thema erläutern und erste Ergebnisse aufzeigen. Das Ergebnis der Ausschußarbeit soll 2006 auf einer Tagung veröffentlicht und in einer Richtlinie fixiert werden. Diese Richtlinie soll dann Geschäftsleitern, Produktmanagern und Entwicklungs-Ingenieuren Orientierung bieten und bei der Arbeit effektiv unterstützen.

Wenn Sie als Kollegen wichtige Anregungen für die Zusammenarbeit mit
Entwicklern und Ingenieuren haben, freue ich mich auf Ihre Email.

Andreas Schmieg Produktentwicklung, Frankfurt
mail(a)andreasschmieg.de
     
     




Gestalt & Deformation
Elementare Tragwerke und Rechengrößen aus Natur, Technik und Design
Eberhardt B. Scharnowski

Überall in der Welt gibt es Dinge, die Lasten tragen. Mal berührt ihre Schönheit die Seele, mal wird die intelligente Ausnutzung des Materials gelobt. Was aber bestimmt die Formen von Bäumen, Knochen, Gewölben, Brücken, Leitern und Stühlen? Was macht große Bauten und ganz kleine oft kaum beachtete Alltagsdinge steif und fest… und was ist eigentlich Stabilität? Das Buch zeigt prägnante Gestalten unter dem Einfluss von Dehnung, Biegung und Drillung mit vielen oft überraschenden Bildbeispielen. Für gestaltende Berufe ist es ein Lehrbuch der anderen Art und außerdem ein Nachschlagewerk für technisch Interessierte. Es erklärt Begriffe wie „das Moment“, „der E-Modul“ und andere ohne aufwändige Mathematik, wohl aber mit professionellen Darstellungen im Kontext von Physik und Ästhetik. Ein Anhang enthält Formeln und Kennwerte für viele Werkstoffgruppen von Stahl bis Balsaholz.

Das Buch hat 269 Seiten mit 229 Bildern und kostet 39,50 EUR.VDID-Mitglieder erhalten es ermäßigt für 30,- EUR, Studenten für 20,- EUR.
Bestellungen bitte an E.Scharno@t-online.de
     
     




Pilotprojekt fördert Designer im Ruhrgebiet

Das Wirtschaftsministerium NRW ermöglicht künftig kleinen und mittleren Unternehmen im Rahmen des Programms „Innovations- bezogener Personaltransfer “ ((IPT) auch Design-Absolventen für ein Jahr beschäftigen zu können. Aus diesem Landesprogramm können bis zu 50 %der Personalkosten bezuschusst werden. Voraussetzung für die Nutzung dieses Programms ist, dass die Absolventen der Design-Studiengänge im Rahmen ihrer Arbeit in den Unternehmen ein Projekt durchführen, das zu strategischen oder produktbezogenen Innovationen und damit zu einer besseren Markposition des Unternehmens führt. Lohnkostenzuschüsse für Designerinnen und Designer gibt, deren Hochschulabschluss nicht länger als drei Jahre zurückliegt und die in diesem Zeitraum nicht länger als ein Jahr in der Wirtschaft beschäftigt gewesen sind. Die Fördersumme beträgt 50 oder 60 Prozent des Bruttojahresgehalts inklusive Arbeitgeberanteil an der Sozialversicherung.
Für Frauen werden maximal 15.300 Euro und für Männer maximal 12.750 Euro als Zuschuss gewährt.
Infos bzw. Förderanträge:
ZENIT GmbH
Bismarckstraße 28 | 45470 Mülheim an der Ruhr
www.zenit.de
     
     





Wege zu erfolgreichem Design
Votteler + Votteler/Frue Cheng/Geberzahn

Ziel des Buches ist es, praxisnah anhand eines seit über 40 Jahren am Markt operierenden Designbüros die Faktoren aufzuzeigen, die die Vorraussetzung für die Realisierung von professionellem Industriedesign bilden. Neben Designprozess und Grundlagenforschung werden betriebswirtschaftliche und ökonomische Kriterien an Hand verschiedener Beispiele aus der Praxis abgehandelt. Zahlreiche Farbfotos veranschaulichen den Prozess der Produktentwicklung bis zur Marktreife.

ISBN 986-7809-37-8
170 Seiten
Einzelpreis 20 EUR,
für VDID Mitglieder 15 EUR zzgl. 3 EUR. Versandkosten

Bezugsquelle: e-mail: matthias(a)vottelerdesign.de oder
Fax: 05101-925397

     
     




"Form: Ethik" - Ein Brevier für Gestalter
Hajo Eickhoff / Jan Teunen


„Form: Ethik“ ist ein Arbeitsbuch. Eine Navigationshilfe und Quelle für diejenigen, die auf die Gesellschaft mittels Gestaltung und praktizierter Weisheit Einfluss ausüben.
In fünf Kapiteln erläutern die Autoren zunächst Grundbegriffe wie Ethik, Moral, Gestaltung, Form und Produktion, gehen deren Geschichte auf den Grund, zeigen deren Zusammenhang exemplarisch am „Gestalten von Naturstoffen“ (Produkten) und „Kulturstoffen“ (Institutionen und Unternehmen) und schließen mit einem ethischen Imperativ an Gestalter. Das alles auf kompakte, leicht verständlich geschriebene Weise. Ein „Ethik-Alphabet“ von A wie Achtsamkeit bis Z wie Zukunft rundet das Brevier ab.
„Form: Ethik“ wendet sich an Designer, Typographen und Grafiker ebenso wie an Buchgestalter, Architekten, Web-Designer, Unternehmens-gestalter, Maler oder Modemacher. Aber auch an Unternehmer, Manager und Konsumenten.

124 Seiten, Deutsch, Hardcover mit integriertem Bleistift
Format: 12,5 x 19 cm - ISBN 978-3-89986-066-5
Euro 39,-